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TCS Info 3/2015

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Sektion Bern

AZB 3000 Bern 6

Fit am Steuer bis ins Alter Seite 4

TCS Info 3–2015 | Ausgabe Bern-Mittelland Sektionsreise TCS: Mit Edelline in die Normandie | 8 Hauptversammlung: Darum Ja zur zweiten Gotthard-Röhre | 11 «Dr nöi Breitsch»: Der TCS sagt Nein | 12 Rechtstipp: Toleranzen bei Tempomessung | 22


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3. Tag: Budapest. Entdecken Sie die Hauptstadt Ungarns auf einer Rundfahrt (*). Am Abend Ausflug Budapest by Night (Fr. 25.–).

Freuen Sie sich heute auf die Oper Tosca in drei Akten, komponiert von Giacomo Puccini auf einer der schönsten Freiluftbühnen Europas – im Römersteinbruch St. Margarethen.

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7. Tag: Wien–Passau. Nach all den musikalischen Highlights kommen Sie heute in den Genuss eines erholsamen Flusstages.

5. Tag: Bratislava. Entdecken Sie Bratislava während einer Führung (*). Am Abend Fahrt zu den Seefestspielen Mörbisch inkl. Abendessen. Erleben Sie die Operette «Eine Nacht in Venedig» unter freiem Himmel.

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Neuheit 2015


TCS Info 3–2015

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Editorial

Inhalt

Urs Huber, Redaktionsleiter «TCS Info»

Fit am Steuer bis ins Alter

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Kontaktstellen: Liber-t 7

Mobil bleiben

Sektionsreise «Normandie» 8 Landesteil-Infos 11

Wer in der Schweiz zur Welt kommt und sein ganzes Leben hier verbringt, lebt mit grosser Wahrscheinlichkeit länger als irgend sonst ein Erdenbürger. Seit 1900 hat sich die Lebens­ erwartung von Neugeborenen fast verdoppelt: von 46 auf 81 Jahre bei den Männern und von 49 auf 85 Jahre bei den Frauen. Wir beanspruchten damit unseren Körper und Geist länger als von Natur aus vorgesehen, sagen Wissenschafter. Die Folge sind altersbedingte Abnützungserscheinungen. Wer weiss nicht ein Lied davon zu singen mit zunehmenden Jahren! Wenn die körperlichen und geistigen Fähigkeiten nachlassen, droht eine Einschränkung der Mobilität. Ein Motorfahrzeug sicher durch den Verkehr zu lenken, setzt Beweglichkeit, Wachsamkeit, Reaktionsvermögen und mehr voraus – kurz: Gesundheit und Kenntnisse. So genügt das Motto «Einmal gelernt, für immer gelernt» im heutigen Strassenverkehr nicht mehr. Mindestens im Jahresrhythmus ändern Regeln und Vorschriften. Nicht alle sind von Belang im Verkehrsalltag, einige schon. Welche? Wer bis ins hohe Alter Auto fahren will, kommt nicht um selbstkritische Fragen herum. Behördlicherseits wird mit dem Fragebogen «nachgeholfen», der ab 70 alle zwei Jahre vom Arzt auszufüllen ist. Nach und nach kommen jetzt die geburtenstarken Jahrgänge ins Alter, die Zahl der Pensionierten wächst. Es ist anzunehmen, dass die behördliche Schraube eher angezogen denn gelockert wird. Ein Check-up, wie ihn der TCS-Kurs «Autofahren heute» darstellt, kann da nicht schaden. Übrigens: Die Schweiz ist nicht nur das Land mit einer der höchsten Lebenserwartungen und einem der besten Gesundheitswesen, sondern auch mit einem der besten öffentlichen Verkehrssysteme. «Umsteigen» ist daher eine prüfenswerte Variante.

Kurse & Anlässe

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Tests & Prüfungen

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Amtliche Fahrzeugprüfung 21 Radar-Toleranzen 22 Hier finden Sie uns

23

Impressum Mitgliederzeitschrift der TCS Sektion Bern und ihrer Landesteile Bern-Mittelland, Berner Oberland, Oberaargau, Emmental, Bern-Seeland und Oberhasli-Brienz. Abonnement im Jahresbeitrag inbegriffen. Redaktion Urs Huber (hu), Jean-Marc Fries (jf), Stefan Kohler (sk), Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch Mitwirkende Redaktoren Markus Jutzi (mj), Marc Hammel (mmh), Eduard Müller (em), Reto Ruppen (rp), Werner von Aesch (wva)

Wichtige Adressen & Nummern TCS Mitgliederservice info@tcs.ch, www.tcs.ch TCS Autoversicherung TCS Sektion Bern Thunstrasse 61 3000 Bern 6

Tel. 0844 888 111

Pannen- und Unfallhilfe Schweiz Patrouille TCS Tel. 0800 140 140

Tel. 0800 801 000

Tel. 031 356 34 56 Fax 031 356 34 60

Schadenfälle, TCS Rechtsschutz Brunnhofweg 37 Tel. 058 827 66 66 3001 Bern Fax 058 827 51 67

Pannen- und Unfallhilfe Ausland Einsatzzentrale ETI Tel. +41 58 827 22 20

Verkehrsinformationen Viasuisse Reiseinformationen TCS

Tel. 163 Tel. 058 827 24 24

Adressänderungen Tel. 0844 888 111 Herstellung und Anzeigen Rub Media AG, Bern Seftigenstrasse 310, 3084 Wabern/Bern Tel. 031 380 14 90, Fax 031 380 14 91 tcs_info@rubmedia.ch Anzeigenleitung: Elisabeth Kunz Druck und Vertrieb DZB Druckzentrum Bern AG Erscheinungsweise 6x jährlich, Auflage 135 000 Exemplare Copyright Wiedergabe von Texten und Bildern, auch auszugsweise oder in Ausschnitten, nur mit vorheriger Genehmigung der Redaktion. Für unverlangte Zusendungen wird jede Haftung abgelehnt.


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Fit am Steuer – bis Viele Autofahrerinnen und Autofahrer möchten bis ins hohe Alter am Steuer sitzen können. Das bedingt körperliche und geistige Gesundheit, wache Sinne, Routine und die Kenntnis der aktuellen Verkehrsregeln. Sein Leben lang war Albert H. (Name der Redaktion bekannt) ein begeisterter Autofahrer. Er sei rassig gefahren, schwärmt er noch heute. Aber jetzt nützen ihm seine Fahrkünste nichts mehr. Es war vor drei Jahren, als sein Hausarzt bei ihm ein eingeschränktes Gesichtsfeld und eine weitere gesundheitliche Schwäche diagnostizierte. Das Strassenverkehrs- und Schifffahrts­amt des Kantons Bern ordnete daraufhin eine Kontrollfahrt an. Albert verzichtete auf diese Überprüfung seiner Kompetenz am Steuer und gab seinen Führerausweis im Alter von 82 Jahren schweren Herzens «freiwillig» ab. Arzt prüft Fahreignung Ganze 5704 Führerausweise von Personen über 70 Jahren zogen die Behörden im vergangenen Jahr schweizweit ein, so viele wie nie in den letzten fünf Jahren. Dass die Seniorinnen und Senioren zu den häufigsten Verursachern von

Die Verkehrszulassungsverordnung – Art. 28 Abs. 1: «Hat ein Fahrzeugführer Widerhandlungen begangen, die an seiner Fahrkompetenz zweifeln lassen, so ordnet die Zulassungsbehörde eine neue theoretische oder praktische Führerprüfung oder beides an.» – Art. 28a Abs. 1: «Bestehen Zweifel an der Fahreignung einer Person (Art. 15d Abs. 1 SVG), so ordnet die kantonale Behörde an: a. bei verkehrsmedizinischen Fragestellungen: eine Fahreignungsuntersuchung durch einen Arzt …; b. bei verkehrspsychologischen Fragestellungen: eine Fahr­ eignungsuntersuchung durch einen Fachpsychologen …» – Art. 29: « Bestehen Zweifel an der Fahreignung oder der Fahrkompetenz eines Fahrzeugführers, so kann zur Abklärung der notwendigen Massnahmen eine Kontrollfahrt angeordnet werden. Besteht die betroffene Person die Kontrollfahrt nicht, wird der Führerausweis entzogen … Die betroffene Person kann ein Gesuch um einen Lernfahrausweis stellen.» – Art. 30a: «Meldet eine Privatperson der kantonalen Behörde Zweifel an der Fahreignung einer anderen Person, so kann die kantonale Behörde beim behandelnden Arzt einen Bericht einholen. Auf Wunsch der meldenden Person sichert sie dieser Vertraulichkeit zu.»

Strassenverkehrsunfällen gehören, lässt sich zwar statistisch nicht belegen. Dennoch wird ihnen vom Gesetzgeber ein generelles Misstrauen entgegengebracht. So müssen sich laut Artikel 27 der Verkehrszulassungsverordnung alle Inhaberinnen und Inhaber eines Führerausweises ab dem 70. Altersjahr alle zwei Jahre ärztlich auf ihre Eignung zum Führen eines Motorfahrzeugs untersuchen lassen. Bei neun von zehn Personen können die Ärzte die Fahreignung bis ins hohe Alter bestätigen. Lassen jedoch Bedenken oder ein zufälligerweise auf der Strasse von der Polizei festgestelltes auffälliges Fahrverhalten Zweifel aufkommen, kann die Einladung zu einer Kontrollfahrt folgen. Fahrkompetenz noch gegeben? Wenn das Aufgebot zu einer Kontrollfahrt im Briefkasten liegt, ist es oft zu spät für die Frage: «Bin ich eigentlich noch fahrkompetent?» Oder anders ausgedrückt: «Fühle ich mich noch sicher im Verkehr, beherrsche ich mein Fahrzeug und kenne ich die Verkehrsregeln?» Denn Hand aufs Herz: Je weniger man fährt, desto eher fehlt die für eine sichere Fahrweise so wichtige Routine. Und je länger die Fahrprüfung zurückliegt, desto wahrscheinlicher hat man die eine oder andere gesetzliche Neuerung verpasst. Lernfähig auch im Alter Zwar verspüren die meisten Menschen mit zunehmendem Alter körperliche Einschränkungen. Die Beweglichkeit nimmt ab, und die Reaktionen werden langsamer. Wem die selbstständige Mobilität mit dem eigenen Auto wichtig ist, sollte sich deshalb rechtzeitig und selbstkritisch mit dem Erhalt der Fahrkompetenz beschäftigen. Denn die Lernfähigkeit nimmt mit dem Alter nicht ab. Untersuchungen am Psychologischen Institut der Universität Zürich zeigen, dass Senioren mit Trainings innerhalb von kurzer Zeit ihr Fahrverhalten verbessern können. Für die Untersuchung mussten die Teilnehmer im Alter von 65 bis 75 Jahren mehrmals am Fahrsimulator Standardstrecken befahren. Sie mussten ihr Fahrzeug


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Foto: Urs Huber

ins Alter

Zum Kurs «Autofahren heute» gehört eine begleitete Fahrt im eigenen Auto. im Simulator durch eine Kleinstadt und auf der Landstrasse durch mittelstarken Verkehr lenken. Neben den üblichen Verkehrssituationen mit Ampeln, Kreuzungen und Überholmanövern traten unerwartete Ereignisse auf, etwa ein Kind

«Autofahren heute»: die nächsten Kurse – I ttigen: Dienstag, 9. Juni 2015, 8.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr; Montag, 15. Juni 2015, 8.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr – Kirchberg: Dienstag, 23. Juni 2015, 8.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr – Thun-Allmendingen: Freitag, 12. Juni 2015, 8.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr – Langenthal: Freitag, 19. Juni 2015, 8.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr – Langnau: Mittwoch, 7. Oktober 2015, 8.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr – Lyss: Montag, 22. Juni 2015, 8.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr – Bönigen b. Interlaken: Donnerstag, 15. Oktober 2015, 8.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr; Mittwoch, 21. Oktober 2015, 13.15 – 17.00 Uhr

oder ein Reh auf der Fahrbahn, welche vom Fahrer angemessene Reaktionen erforderten. Fazit: Nach Abschluss des Trainings konnten die Se­ nioren ihre Spurgenauigkeit verbessern und ihre Reaktionszeit auf unerwartete Ereignisse vermindern. Dies belege, dass Unterschiede bei den Fahrleistungen zwischen Jung und Alt durch Training ausgeglichen werden könnten, hielt Lutz Jäncke, Professor für Neuropsychologie, fest. Standortbestimmung Solche Fahrtrainings sind die vom TCS angebotenen Kurse «Autofahren heute» (Seite 17) zwar nicht. Sie stellen mehr eine Standortbestimmung dar, deren Ergebnis übrigens nie an die Behörden gelangt. Der Fragebogen und die von einem TCS-Instruktor begleitete Fahrt sind jedoch geeignet, allfällige Schwächen aufzuzeigen. Wer sich danach verbessern will, entscheidet sich für ein Fahrsicherheitstraining oder ein paar Stunden bei einem Fahrlehrer. Urs Huber

Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 140.–, Nichtmitglieder Fr. 220.–. Infos und Anmeldung: www.sektionbe.tcs.ch oder Tel. 031 356 34 56. Der Fonds für Verkehrssicherheit belohnt alle Teilnehmenden mit einer Beteiligung am Kursgeld von Fr. 50.–. Bei der Anmeldung ist die Führerschein-Nummer anzugeben.

Mehr Infos: www.tcs.ch, Rubrik Kurse


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Mehr Verkehr auf Nationalstrassen

Neuerungen für Elektrofahrzeuge

Im vergangenen Jahr wurden auf den schweizerischen Nationalstrassen insgesamt 26,89 Mil­ liarden Kilometer zurückgelegt. Das sind 1,9 Prozent mehr als im Vorjahr, wie das Bundesamt für Strassen (Astra) mitteilt. Die Anzahl Staustunden erhöhte sich um 4,6 Prozent auf 21 500 Stunden. Für 85 Prozent der Staus sind Verkehrsüberlastungen verantwortlich. Staus wegen Unfällen und Baustellen gingen zurück. Wegen der starken Beanspruchung steigen die Kosten für den Unterhalt und Betrieb des Nationalstrassennetzes. Auf den Nationalstrassen gibt es rund 3000 Brücken und rund 240 Tunnels; viele von ihnen müssen wegen ihres Alters bald saniert werden. Der Bund investiert im laufenden Jahr 1,95 Mil­ liar­den Franken in das National­strassennetz. hu

Immer mehr sind elektrisch angetriebene Fahrzeuge anzutreffen, die nur schwer in eine bestehende Fahrzeugkategorie passen, so zum Beispiel selbstbalancierende Stehroller oder VeloRikschas mit elektrischem Hilfsmotor. Der Bundesrat hat jetzt neue Bestimmungen erlassen, die ab Juni gelten. Stehroller werden bei den Verkehrsregeln vollständig und rikschaartige Fahrzeuge teilweise den langsamen E-Bikes (bis 25 km/h) gleichgestellt. Stehroller dürfen somit neu Velowege benützen. Rikschas dürfen neu auf Velowegen fahren, wenn sie nicht breiter als ein Meter sind. Neu ist weiter: Nur noch gehbehinderte Personen dürfen motorisierte Rollstühle auf Fussgängerflächen benutzen. hu

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Dank «liber-t»: Freiheit auf Frankreichs Autobahnen Mit der bequemen Bezahllösung von «liber-t» wird das Autobahnfahren in Frankreich viel angenehmer. TCS-Mitglieder bekommen die Abogebühren im ersten Jahr geschenkt. Für viele Reisende sind die «péage»-Stellen auf den französischen Autobahnen ein Stressfaktor. Wo habe ich das Ticket hingelegt? Wieviel kostet es? Habe ich genügend Geld dabei? Mit dem Bezahlsystem von «liber-t» ist man diese Sorgen los. Man fährt durch die «télépéage»-Durchgänge, und ein Badge im Wagen registriert automatisch die fälligen Autobahngebühren, welche direkt auf die Kreditkarte verbucht werden. Bei gewissen Bezahlstationen funktioniert das System sogar ohne anzuhalten, der Badge wird auch bei Tempo 30 erfasst. Abo kostenlos für TCS-Mitglieder Die Benutzung des «liber-t»-Bezahlsystems ist einfach und günstig. Der Monatspreis für das Abo beträgt 1.60 Euro, man bezahlt aber nur so viele Monate, wie man das System effektiv nutzt. TCS-Mitglieder bezahlen im ersten Jahr überhaupt keine Nutzungsgebühren für den Badge, sofern die Anmeldung via TCS geschieht. Auch die Depotgebühr von 20 Euro wird TCS-Mitgliedern erlassen. Nicht inbegriffen im Abopreis sind die Autobahngebühren selber.

Bestellung in den Kontaktstellen Das «liber-t»-Abo kann ab sofort bei den TCS Kontaktstellen in Bern, Thun-Allmendingen und Langenthal bestellt werden – direkt am Schalter oder per Telefon. Um sich für das «liber-t»-Bezahlsystem anzumelden, benötigt man eine EMail-Adresse sowie eine Kreditkarte. Die Lieferung des Badges erfolgt rund 10 Tage nach Bestellung. Weiterhin erhältlich in den Kontaktstellen sind selbstverständlich auch die Viacard für die italienischen sowie die Vi­gnetten für die österreichischen Auto­bahnen. sk

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Mit dem Berner TCS in die Saftige Wiesen, rauschendes Meer, endlose Sandstrände, interessante Städte und Sehenswürdigkeiten: die Normandie, das Land des Calvados, bietet aussergewöhnliche Erlebnisse. Die TCS-Reise mit dem luxuriösen Bistro-Bus von Edelline dauert von Sonntag, 30. August bis Donnerstag, 3. September 2015.

Foto: Urs Huber

Der nördliche Teil der französischen Atlantik­ küste lebte schon immer auch von seinen natür­ lichen Reizen. Die Küste, einmal schroff und felsig, dann wieder ein endloser Sandstrand, zog und zieht Reisende und Erholungsuchende aus Nah und Fern an. Ebbe und Flut hinterlassen eindrückliche Spuren. Und am Horizont vereinigt sich das Meer mit dem weiten blauen Himmel. Kein Wunder, versuchten und versuchen zahl­ lose Maler, diese Landschaft immer wieder mit dem Pinsel einzufangen. Aber auch was der Mensch erschaffen hat, übt grosse Anziehungskraft aus. Geduckte Bauernhäuser aus vorigen Jahrhunderten, wehrhafte Burgen und Schlösser, verwinkelte Städte und mondäne Seebäder laden zum Entdecken und Verweilen ein. Nicht zu vergessen, was der Boden hergibt: Obst zum Beispiel, das in veredelter Form als Calvados die Sinne erfreut. Nicht zuletzt hat die neuere Geschichte ihre Spuren hinterlassen. Erst 70 Jahre sind es her, seit die alliierten Truppen hier landeten und sich anschickten, Europa von einer grausamen Diktatur zu befreien.

Mont-Saint-Michel, bei Flut vom Meer umspülter Klosterfelsen.

1. Tag: Schweiz – Trouville-sur-Mer Ab den verschiedenen Einsteigeorten fahren wir im luxuriösen Bistro-Bus via Paris und Rouen nach Trouville-sur-Mer. Dieses französische Seebad liegt gute zwei Stunden nordwestlich von Paris an der feinsandigen Küste des Ärmelkanals. Unterwegs steht uns das bediente Bordbistro für Speisen und Getränke zur Verfügung. Am späteren Nachmittag erreichen wir das Hotel «Mercure» im Zentrum der Altstadt, gegenüber Casino und Hafen. Nach dem Check-in und etwas freier Zeit spazieren wir zum etwa 250 Meter entfernten Restaurant «Chez Marinette», wo wir gemeinsam das Abendessen einnehmen. 2. Tag: Côte Fleurie – die Blumenküste der Normandie Nach dem Frühstück stösst der lokale Reiseleiter zu uns. Er wird Spannendes über die Region und deren Geschichte zu erzählen wissen. Wir fahren durch die mondänen Seebäder Trouville und Deauville zum malerischen Städtchen Honfleur. Mit seinen pittoresken Fachwerkhäusern wurde es im 19. Jahrhundert zum Zentrum künstlerischer Aktivitäten. Es bleibt genügend Zeit, um die verwinkelten Gässchen und den ehrwürdigen alten Hafen zu erkunden. Danach fahren wir weiter über den 1995 eröffneten «Pont de Normandie». Diese längste Schrägseilbrücke Europas überquert die Seinemündung und verbindet Honfleur mit Le Havre. Der Alabasterküste entlang gelangen wir nach Étretat. Das Seebad ist vor allem bekannt wegen seiner steilen Kreideklippen mit den spektakulären Felsformationen. Bevor wir den Ort erkunden, machen wir Halt auf einem grossen Landwirtschaftsbetrieb. Wir erfahren viel Interessantes über die Produktion der normannischen Spezialitäten aus Ziegenmilch. Auf dem Rückweg nehmen wir uns Zeit für das auf das 17. Jahrhundert zurückgehende normannische Landgut «Cœur de Lion» im Herzen des Pays d’Auge. Wir erhalten einen Einblick in die Herstellung von Getränken aus dem Apfel-


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Normandie most der Normandie: Cidre, Poiré, Pommeau und Calvados. Natürlich können wir die verschiedenen Erzeugnisse auch degustieren. Nach der Ankunft zurück im Hotel «Mercure» in Trouville-sur-Mer steht der Abend zur freien Verfügung, mit individuellem Abendessen. 3. Tag: Invasionsküste und Saint-Malo Nach dem Frühstück im Hotel begleitet uns der lokale Reiseführer auf der Fahrt durch die Stadt Caen, über die Pegasus-Brücke aus dem Zweiten Weltkrieg bis nach Arromanches. Hier kämpften sich am 6. Juni 1944 Tausende Soldaten der Alliierten im Kugelhagel an Land, hier wurde einer der künstlichen Häfen errichtet, über den anschliessend ganze Armeen ihre Schiffe verliessen. Das 1954 eingeweihte Landungsmuseum erinnert an dieses gigantische militärische Unternehmen. Es bleibt Zeit zur Besichtigung und zum individuellen Mittagessen. Danach fahren wir weiter nach Omaha Beach. Hier, bei Colleville-sur-Mer, scheiterte die Landung der alliierten Streitkräfte beinahe. In verlustreichen Kämpfen verloren am D-Day mehr als 3000 Männer ihr Leben. Der bewegende Besuch des Soldatenfriedhofs führt uns die Grauen des Krieges und die Tragik der damaligen Ereignisse drastisch vor Augen. Wir fahren weiter nach Saint-Malo, wo wir im direkt am Meer gelegenen «Hotel Mercure Front de Mer» unsere Zimmer beziehen. Das gemeinsame Nachtessen nehmen wir im Restaurant «La Table d’Henri» ein, etwa 300 Meter vom Hotel entfernt. 4. Tag: Mont-Saint-Michel – Bourges Nach dem Frühstück fahren wir zum weltbekannten Klosterfelsen Mont-Saint-Michel. Der mystische Granitfelsen im Wattenmeer an der Grenze von Normandie und Bretagne ist heute Unesco-Welterbe und die am zweitmeisten besuchte Sehenswürdigkeit Frankreichs. Im Mittelalter zog der Wallfahrtsort Abertausende ­Gläubige in seinen Bann. Später verliessen die Mönche das Kloster, während der französischen Revolution diente es als Gefängnis. Heute ist der Mont-Saint-Michel vom Parkplatz aus mit dem Pendelbus und über eine Stelzenbrücke zu erreichen. Doch erklommen werden muss die Klosterburg immer noch selber. Während der freien Mittagspause bleibt Zeit, sich von der fantastischen Aussicht begeistern zu lassen.

Nach dem Mittag reisen wir bereits Richtung Osten. In Bourges, mitten in Frankreich, übernachten wir im «Hotel de Bourbon». Das Abendessen nehmen wir gemeinsam im Hotel-Restaurant «Les Petits Plats» ein. 5. Tag: Bourges – Schweiz Nach dem Frühstück heisst es «Adieu la France». Reich an Eindrücken und Erlebnissen gelangen wir zurück zu unseren Einsteigeorten. Unterwegs können wir uns im bequemen Bordbistro verpflegen. Urs Huber

Leistungen, Preise und Anmeldung Fahrt im Luxus-Bistrobus von Edelline, gesteuert von einem kompetenten Chauffeur; Betreuung durch Bordhostess – 2x Übernachtung/Frühstück im Hotel Mercure Trouville-surMer**** – 1x Übernachtung/Frühstück im Hotel Mercure Front de Mer Saint-Malo**** – 1x Übernachtung/Frühstück im Grand Hotel Mercure de Bourbon Bourges**** – 1x Abendessen (3-Gang-Menü) exkl. Getränke im Restaurant Chez Marinette in Trouville-sur-Mer – 1x Abendessen (3-Gang-Menü) exkl. Getränke im Restaurant La Table d’Henri in Saint-Malo – 1x Abendessen (3-Gang-Menü) inkl. 2 Glas Wein, Mineralwasser und 1 Kaffee pro Person im Hotel-Restaurant Les Petits Plats in Bourges – Besichtigung der Ziegenfarm Le Valaine inkl. Picknick – Besuch der Calvados-Destillerie Cœur de Lion inkl. Degustation –E intritt und Besichtigung des Landungsmuseums in Arromanches –E intritt Mont-Saint-Michel – lokale deutschsprechende Reiseleitung am 2. und 3. Tag – ausführliche Reisedokumentation Nicht inbegriffen sind die restlichen Mahlzeiten und Getränke (auch während der Fahrt), Trinkgelder, alle nicht erwähnten Leistungen sowie eine SOS-/Annullationskosten-Versicherung. Preise pro Person Fr. 1120.– im Doppelzimmer, Fr. 230.– Zuschlag Einzelzimmer, Fr. 29.– SOS-/Annullationskosten-Versicherung Anmeldung und weitere Informationen Edelline AG, Bernstrasse 23, 3280 Murten Telefon 026 672 33 88, Fax 026 672 33 80 info@edelline.ch, www.edelline.ch


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Neue App «TCS Verkehr» Die Strassenverkehrs- und Parkhausinformationen des TCS sind neu als separate Applikation für iOS- und Android-Geräte verfügbar. Die App «Verkehr» informiert über die aktuelle Verkehrslage auf Schweizer Strassen. Der Verkehrsfluss und die Verkehrsbelastung sind auf dem ganzen Strassenabschnitt sichtbar und können anhand von Webcam-Bildern beobachtet werden. Ausserdem gibt die App an, in welchen Parkhäusern in den grossen Städten freie Plätze vorhanden sind. Die bisherige TCS-App für Pannenhilfe/ Assistance und Verkehrsinformationen gibt es nach wie vor. Zur Ferienvorbereitung gibt es zudem die App «TCS GrandTour II». Alle TCS-Apps können aus dem iTunes- oder GooglePlay-Store heruntergeladen werden. hu

«Leben retten mit SMS»: schreib keins Jährlich werden mehr als 10 000 Unfälle von unaufmerksamen und abgelenkten Autofahrerinnen und Autofahrern mitverursacht. Denn wer mit Nebentätigkeiten wie SMS schreiben, telefonieren oder Navi einstellen beschäftigt ist, hat keine Kontrolle über das Fahrzeug. Das Unfallrisiko steigt. Mit der Kampagne «Augen auf die Strasse» rufen der Schweizerische Versicherungsverband SVV und der Touring Club Schweiz TCS dazu auf, sich am Steuer auf das Fahren zu konzentrieren. Wer auf das Beantworten eines Anrufs oder das Schreiben einer Kurzmitteilung verzichtet, rettet je nachdem (s)ein Leben. Nicht zuletzt steht das Bedienen des Handys während des Fahrens unter Strafe, bis zum Entzug des Führerausweises. hu

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Landesteil

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Bern-Mittelland Hauptversammlung: Darum eine zweite Gotthardröhre

Er sei ganz entschieden der Auffassung, eine zweite Tunnelröhre durch den Gotthard müsse gebaut werden, sagte Nationalrat Adrian Amstutz, Präsident des Schweizerischen Nutzfahrzeugverbandes Astag. Der Bundesrat und das Parlament bejahten das Projekt, das Volk werde voraussichtlich im nächsten Jahr darüber befinden können. 2,8 Milliarden Franken seien zwar viel Geld. Doch ein Provisorium während der Sanierung des bald 40-jährigen Tunnels koste auch 1,6 Milliarden – und in weiteren 40 Jahren sei dann wieder ein Provisorium fällig. Vor allem aber sei die zweite Tunnelröhre nötig wegen der Sicherheit. Dem Gegenverkehr im heutigen Tunnel seien die mehr als hundert Verletzten und die 21 Todesopfer in den letzten 15 Jahren zu «verdanken», gab Amstutz zu bedenken. Es gehe also nicht um eine Kapazitätserweiterung, auch nicht nur um die Sanierung des jetzigen Tunnels, sondern um die bauliche Trennung der Fahrtrichtungen. Die Gegner einer zweiten Röhre befürchteten eine Zunahme des Schwerverkehrs. Doch wenn es um die Frage «Alpenschutz oder Menschenschutz» gehe, sei für ihn die Antwort klar. Zudem dürfe man nicht einfach den Kanton Tessin während einer Jahre dauernden Sanierung der heute einzigen Röhre von der Schweiz abkoppeln. Die Bahn sei kein gleichwertiger Ersatz. Heute würden jährlich Waren im Wert von 6,5 Milliarden durch den GotthardStrassentunnel befördert. Die Bahn habe gar nicht genügend Kapazität, diese Gütermenge bei einer sanierungsbedingten Sperrung des

Foto: Urs Huber

An der Hauptversammlung des TCS Landesteils Bern-Mittelland vom 28. April 2015 im Restaurant Schmiedstube in Bern begründete AstagPräsident und Nationalrat Adrian Amstutz die Notwendigkeit einer zweiten Gotthardröhre.

Landesteilpräsidentin Sibylle Plüss (links) mit Astag-Präsident und Nationalrat Adrian Amstutz.

Strassentunnels zu übernehmen. Es gehe also auch um eine wirtschaftliche Frage, sagte AstagPräsident Amstutz. Zu Beginn der Versammlung erinnerte Landesteilpräsidentin Sibylle Plüss daran, dass rund 80 Prozent aller Transporte in der Schweiz über eine Strasse führen. Intakte Verkehrsverbindungen ermöglichten erst die wirtschaftliche Aktivität und unser tägliches Leben. Die ordentlichen Traktanden gaben zu wenig Bemerkungen und Fragen Anlass. Einstimmig genehmigten die 120 Teilnehmenden den Jahresbericht, die Rechnung und das Budget. Als Folge eines Transfers der Technischen Zentren von den Landesteilen zur Sektion kann der Landesteilbeitrag reduziert werden. Noch müssen die Delegierten der Sektion der Strukturreform ebenfalls zustimmen. Für die Mitglieder ändert sich nichts an den bestehenden Angeboten. Schliesslich galt es, Toni Eder als Vorstandsmitglied für eine weitere Amtsperiode zu bestätigen. Nach langjähriger und bestens verdankter Tätigkeit zog sich Urs Marolf als Rechtsberater von seiner Funktion zurück. hu

Zirkus KNIE: Ermässigung für TCS-Mitglieder Für die Vorstellung des Zirkus KNIE von Dienstag, 18. August 2015, 20 Uhr, auf der Allmend in Bern bietet der TCS Bern-Mittelland seinen Mit-

gliedern vergünstigte Eintrittskarten an. Informationen zum Vorverkauf und zu den Ticketpreisen folgen im nächsten «TCS Info».


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Landesteil

Bern-Mittelland Nein zum Projekt «Dr nöi Breitsch» Am 14. Juni befinden die Stimmberechtigten der Stadt Bern über das Projekt «Dr nöi Breitsch». Das 56 Millionen Franken teure Umgestaltungsprojekt beinhaltet neben einigen Verbesserungen auch viele unnötige und gefährliche Anpassungen. Der TCS wehrt sich insbesondere gegen Verkehrsmassnahmen am Breitenrainplatz und in der Rodtmattstrasse, welche die Verkehrssicherheit erheblich gefährden. Der Breitenrainplatz ist unbestritten das Zentrum des Quartiers und ein sehr wichtiger ÖVUmsteigepunkt. Der TCS Landesteil Bern-Mittelland befürwortet deshalb grundsätzlich die Aufwertung dieses Platzes und unterstützt die Einführung einer Tempo-30-Zone in diesem ­Bereich. Zustimmung findet auch die kreisverkehrähnliche Lösung um die Traminsel. Da der Breitenrainplatz aber weiterhin auch ein Verkehrsplatz sein wird, fordert der TCS, dass den Bedürfnissen des Busverkehrs und des motorisierten Individualverkehrs ebenfalls grosse Bedeutung beigemessen wird.

Gefährliche Begegnungszone Nicht einverstanden ist der TCS mit der Einführung einer Begegnungszone auf dem nördlichen Teil des Platzes und einer Tempo-30-Zone auf dem südlichen Teil. Dieses Experiment mit zwei verschiedenen Verkehrsregimes im gleichen Kreisverkehr ist wegen unterschiedlicher Gesetzesvorschriften unsinnig und äusserst gefährlich. In einer Begegnungszone mit Tempo 20 haben Fussgänger Vortritt, in einer Tempo30-Zone die Velos und Autos. Dazu kommen noch Fussgängerstreifen, die in diesen Zonen nicht üblich sind. Dies führt zwangsläufig zu einer erheblichen Verkehrsunsicherheit für alle Verkehrsteilnehmenden und damit zu einer grossen Gefahr, insbesondere für die Fussgänger. Unverständliche Abkoppelung Für den TCS ist es zudem unverständlich, dass die Breitenrainstrasse vom Breitenrainplatz abgekoppelt werden soll. Die Breitenrainstrasse ist eine wichtige Erschliessungsstrasse für das Quartier. Eine Sperrung dieser Durchfahrt für

Foto: Stefan Kohler

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Links Tempo 30, rechts Tempo 20: Auf dem Breitenrainplatz ist ein gefährliches Verkehrs­ experiment geplant.


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Landesteil

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Bern-Mittelland den motorisierten Individualverkehr hätte beträchtlichen Ausweichverkehr auf benachbarte Quartierstrassen zur Folge. Dies hat auch die städtische Verkehrsplanung im Juni 2011 so festgehalten. Der TCS kann nicht nachvollziehen, warum dieses Argument nicht mehr berücksichtigt wird. Unnötige Tempo-30-Zone Die Erneuerung der Gleisanlagen in der Rodtmattstrasse ist nötig, weshalb es auch sinnvoll ist, im Rahmen dieser Arbeiten den Strassenraum neu zu gestalten. Hinsichtlich der Ausweitung der Tempo-30-Zone in die Rodtmattstrasse hat der TCS jedoch grundsätzliche Vorbehalte. Die Rodtmattstrasse ist dem Übergangsnetz zugeteilt, der Verkehrsfluss zu Spitzenzeiten ist auch mit dem jetzigen Temporegime gut. Mit der Ausweitung der Tempo-30-Zone bis zur Einmündung Militärstrasse ist nun fast die ganze Rodtmattstrasse eingebunden, was sich negativ auf den Tramverkehr auswirken wird. Im Übrigen ist für den TCS nicht ersichtlich, dass auf der Rodtmattstrasse ein schwerwiegendes Ver­ kehrs­problem vorliegen soll, welches nicht mit anderen Massnahmen gelöst werden könnte. Entsprechend ist die Rodtmattstrasse im städtischen Teilverkehrsplan nicht als Tempo-30Zone vorgesehen. Ausgereizte Ausnahmeregelungen Der TCS ist der Meinung, dass die geplante Tempo-30-Zone in der Rodtmattstrasse keinen Sinn ergibt, weil sie wegen des Trambetriebs nur mit unzähligen Ausnahmen realisierbar ist. Fussgängerstreifen sind in Tempo-30-Zonen grundsätzlich nicht zugelassen und lassen sich im vorliegenden Projekt als Ausnahmen nicht ausreichend begründen. Sie führen die Idee der Tempo30-Zone ad absurdum, weil sie den Verkehrsfluss hemmen, statt ihn zu verflüssigen. Ebenso kann wegen des Tramvortritts der in Tempo-30-Zonen übliche Rechtsvortritt nicht eingeführt werden. Für den TCS ist der Einbezug der gesamten Rodt­ mattstrasse in eine Tempo-30-Zone deshalb eine Zwängerei. Das Gleiche gilt analog auch für die Moserstrasse. Die Stadt Bern ignoriert mit dieser Planung die geltenden Rechtsgrundlagen für Tempo-30-Zonen und nimmt für

Viel reingepackt: «Dr nöi Breitsch» besteht aus 7 Teil­projekten. sich konsequent Ausnahmeregelungen in Anspruch. Nein zur aktuellen Vorlage Der TCS Landesteil Bern-Mittelland bedauert, dass seine Kritikpunkte in der Mitwirkung nicht berücksichtigt wurden. Das endgültige Projekt hat sich nun sogar in einigen zentralen Bereichen noch weiter von der Position des TCS entfernt. Aus diesem Grund kann der TCS dem Projekt «Dr nöi Breitsch» in dieser Form nicht zustimmen und empfiehlt die Vorlage zur Ablehnung. Die Schwachstellen des jetzigen Projektes können danach in einer neuen Vorlage behoben werden. sk

Umgestaltung des Berner Nordquartiers Die Vorlage «Dr nöi Breitsch» besteht aus sieben Teilprojekten. Dazu gehört die Neugestaltung des Breitenrainplatzes inkl. Begegnungszone, neue Tramgleise zwischen Kornhausstrasse und Guisan­platz sowie ein Kreisel auf dem Viktoriaplatz. Die Rodtmattund die Moserstrasse sollen neu gestaltet werden als Tempo-30Zone, ausserdem werden die Anzahl der Parkplätze von 190 auf 161 reduziert. Ebenfalls saniert werden verschiedene Abwasser­ anlagen. Die Gesamtkosten betragen 94 Mio. Franken, auf die Stadt Bern entfallen 56 Millionen.


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Kleider bringen Sicherheit Wer sich auf ein motorisiertes Zweirad setzt, zieht sich mit Vorteil richtig an, um im Falle eines Falles geschützt zu sein.

Foto: bfu

jacke schützt nicht genügend. Einen noch besseren Schutz bieten die Motorradjacken aus Leder oder abriebfestem Material mit geprüften Protektoren an Ellenbogen und Schultern, gemäss Euronorm 1621-1. Für zusätzliche Sicherheit kann ein Rückenprotektor (EN 1621-2) getragen werden. Vor allem abends und bei trübem Wetter macht man sich mit reflektierenden Streifen und auffälligen Farben oder einer Leuchtweste besser sichtbar. «Tragen Sie lange, robuste Hosen aus Leder oder mit Kevlar verstärkte Jeans», rät die bfu. Nicht empfohlen werden normale Jeans oder Manchesterhosen, gänzlich abgeraten wird von leichten Sommerhosen. Am besten schützen spezielle Motorradhosen aus abriebfestem Material mit geprüften Protektoren (EN 1621-1). Für den Fall eines Sturzes ist feste Kleidung vorzuziehen. Für Motorradfahrende ist das Risiko, schwer oder tödlich verletzt zu werden, pro Fahrkilometer rund 20-mal höher als für Autoinsassen. Die Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) erinnert daran, dass beinahe 30 Prozent aller Schwerverletzten und Getöteten im Strassenverkehr Motorradfahrende sind; mehr als 60 Biker sterben pro Jahr in der Schweiz. Töff- und Rollerfahrende sollten jederzeit damit rechnen, dass andere sie übersehen. Neben vorausschauendem, defensivem und regelkonformem Fahren sei auch die richtige Bekleidung ein wichtiger Schutz, schreibt die bfu. Ihr Rat: Der Integral- oder Klapphelm sollte der Norm ECE 22-05 entsprechen und möglichst in auffälliger Farbe gehalten sein. Vor dem Kauf sollte der Helm probiert werden, ob er auch gut sitzt. Nach einem Sturz ist der Helm zu ersetzen. Jacke und Hose Die Versuchung ist gross, sich bei warmem Wetter nur leicht bekleidet auf das E-Bike, den Roller oder das Motorrad zu schwingen. Falsch! Viel besser ist es, mindestens eine langärmlige Alltagsjacke aus festem Material wie Leder oder Jeansstoff zu tragen. Eine Wind- oder Regen­

Schuhe und Handschuhe Ab 27. März 2013 (Ostern), heissen wir Sie wiederum herzlich Willkommen in unserem wunderbaren Die Füssen sollten in festen Schuhe stecken, zum Beispiel in Stiefeln, Wander- oder Arbeitsschuhen. Nicht zu empfehlen sind Turn- oder Halbschuhe. Zum Schutz der Hände eignen sich am besten Ein Ort voller Ruhe und Gelassenheit! Handschuhen aus Leder oder anderem abriebfestem Material, nicht aber solche aus Wolle oder Fleece. Die Hände und Handgelenke sollten vollständig bedeckt sein. hu

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Kurse & Anlässe Nothilferefresher

Nothilfe Bei Notfällen Erste Hilfe leisten können Der Besuch dieses Kurses ist obligatorisch für die Anmeldung zur theoretischen Führerprüfung. Wir zeigen Ihnen, wie Sie helfen können bei: Verkehrs- und anderen Unfällen, drohendem Atemstillstand, drohender Verblutung, Lagerung von Verletzten, Schock und vielem mehr! Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 100.–, Nichtmitglieder Fr. 130.– Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. OnlineAnmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch. Kursort und Kursdaten:

Gerüstet für den Notfall Wenn Sekunden über Leben, Tod oder bleibende Schäden eines Verunfallten entscheiden, gilt es, richtig zu handeln. Erfahrene ­Instruktorinnen und Instruktoren zeigen Ihnen in 3 Stunden die wichtigsten Verhaltensregeln. Kennen Sie sie noch alle? Wenn nicht, bieten wir Ihnen die persönliche Weiterbildung zum Auf­ frischen Ihrer Nothilfekenntnisse mit folgenden Themen: – Rettungskette – Alarmierung und Notrufnummern – Repetition und Anwendung der lebensrettenden Sofortmass­ nahmen. Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 80.–

Technisches Zentrum TCS, Ittigen

Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. Online-Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch.

∞ Fr, 26. Juni 2015, 18.00 – 21.00 Uhr und Sa, 27. Juni 2015, 9.00 – 17.00 Uhr

Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen ∞ Sa, 13. Juni 2015, 9.00 – 12.00 Uhr

In Zusammenarbeit mit der SanArena Rettungsschule.

TCS Autoversicherung Wer prüft, spart.

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Lassen Sie jetzt Ihr Fahrzeug von einem unabhängigen TCS Experten in einem unserer 19 Technischen Zentren auf versteckte Mängel und Sicherheit prüfen. Wenn Sie im Anschluss daran eine TCS Autoversicherung abschliessen, erhalten Sie die Testkosten bis zu CHF 500.– zurück.* Mehr Informationen erhalten Sie unter 0800 140 100 oder auf www.test-aktion.tcs.ch

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Kurse & Anlässe Autofahren heute Der TCS-Kurs, der Autofahrenden Sicherheit bringt Auch Automobilistinnen und Automobilisten mit langjähriger Fahrpraxis stehen hin und wieder vor brenzligen Situationen im Strassenverkehr – unser Kurs hilft Ihnen, solchen vorzubeugen! Erfahrene Fahrlehrerinnen und Fahrlehrer mit TCS-Ausbildung und Diplom des Verkehrssicherheitsrates bringen Sie in 3¾ Stunden (inkl. Pause) in Theorie und Praxis (begleitete Fahrt mit Ihrem eigenen Auto) auf den neusten Stand: – Welche Regeln gelten in der Begegnungszone? – Darf ich mit dem Auto auf dem Radstreifen fahren? – Wie soll ich mich im Kreisverkehr verhalten? – Und viele weitere Fragen, die Sie selbst stellen können. Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 140.–, Nichtmitglieder Fr. 220.– Der Fonds für Verkehrssicherheit belohnt alle Teilnehmenden mit einer Beteiligung am Kursgeld von Fr. 50.–, bitte bei der Anmeldung Führerschein-Nummer angeben. Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. Online-Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch

Kreisverkehr Sicherheit durch Kennen und Verstehen des Kreisverkehrs In drei kurzweiligen Stunden wird Ihnen das richtige Verhalten im und um den Kreisverkehrsplatz aufgezeigt. Besonders im Fokus ist der Wankdorfplatz in Bern. Nach einer theoretischen Einführung geht es auf die Strasse. Sie werden als Beifahrende erleben, wie der Wankdorfplatz befahren wird. Ein TCS-Instruktor vermittelt Ihnen Tipps und zeigt das richtige Verhalten auf. Bemerkung: Für diesen Kurs ist kein eigenes Fahrzeug nötig. Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 90.–, Nichtmitglieder Fr. 140.– Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. Online-Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch. Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen ∞ Mi, 16. September 2015, 13.00 – 16.00 Uhr (Parkplätze vorhanden, erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln)

Kursorte und Kursdaten: Ittigen ∞ Di, 9. Juni 2015, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr ∞ Mo, 15. Juni 2015, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Kirchberg

Rechtsfragen nach Verkehrsunfall

∞ Mi, 7. Oktober 2015, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr

Im Recht sein heisst noch nicht, Recht zu bekommen Auch wer vorsichtig fährt, kann eines Tages in einen Verkehrs­unfall verwickelt sein. Sofort stellen sich eine Reihe von Rechts­fragen. Nach dem Besuch dieses zweistündigen Informationsanlasses wissen Sie Bescheid, mit welchen Fragen Sie nach einem Verkehrsunfall konfrontiert werden können. Rechtsanwalt Eduard Müller erklärt anhand von Beispielen auf einfache und verständliche Weise das Wichtigste über die strafrechtlichen, administrativen und haftpflichtrechtlichen Folgen eines Unfalls und vermittelt praxis­ nahe Ratschläge.

In Langnau keine Autobahnfahrt im Kursprogramm

Kosten: TCS-Mitglieder gratis, Nichtmitglieder Fr. 30.–

∞ Di, 23. Juni 2015, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Thun-Allmendingen ∞ Fr, 12. Juni 2015, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Langenthal ∞ Fr, 19. Juni 2015, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Langnau

Lyss ∞ Mo, 22. Juni 2015, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Bönigen b. Interlaken ∞ Do, 15. Oktober 2015, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr ∞ Mi, 21. Oktober 2015, 13.15 – 17.00 Uhr

Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. Online-Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch. Kursorte und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Thun-Allmendingen ∞ Montag, 12. Oktober 2015, 19.00 Uhr Technisches Zentrum TCS, Ittigen ∞ Mittwoch, 14. Oktober 2015, 19.00 Uhr


TCS Info 3–2015

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Kurse & Anlässe Fahren mit E-Bike Besitzen Sie ein E-Bike oder erwägen Sie einen Kauf? Elektrobike fahren macht unheimlich viel Spass. Damit diese Freude mit dem mühelos höheren Tempo nicht getrübt wird, bietet die TCS Sektion Bern neu E-Bike Fahrtsicherheits-Kurse an. Im Kurs «Fahren mit E-Bike» üben Sie das Fahren mit E-Bike und lernen die Grundlagen kennen. In einem ersten Teil informieren wir Sie über Vorschriften, gesetzliche Rahmenbedingungen und Betriebssicherheit. Abseits vom Verkehr auf einem Parkplatz trainieren Sie mit einem Mietvelo oder dem eigenen E-Bike in einem Geschicklichkeitsparcours die Fahrzeugbeherrschung. Wer sich danach fit für die Strasse fühlt, kann unter der Anleitung eines Instruktors zuerst auf einem offiziellen Veloweg, dann in einem verkehrsarmen Quartier das Fahren, Abbiegen und Einspuren üben. Bemerkung: Für diesen Kurs ist kein eigenes E-Bike nötig. Die E-Bikes mit verschiedenen Motorenstärken werden von der Firma Stöckli Swiss Sports AG bereitgestellt. Falls Sie mit Ihrem eigenen E-Bike am Kurs teilnehmen wollen, so teilen Sie uns dies bitte bei der Anmeldung mit.

TCS Camping Club Bern 29. August–5. September: Die CCB-Clubwoche findet in Kössen (Ö) im Kaiserwinkl statt, auf dem Camping «Wilder Kaiser» www.eurocamp-koessen.com. Vorgesehen sind vier Ausflüge, Besichtigungen und einige Essen. Auch die Gemütlichkeit und die Freizeit sollen nicht zu kurz kommen. Ein Aussenschwimmbad, zwei Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten sind auf dem Platz vorhanden. Voraussichtliche Kosten für zwei Personen, sieben Nächte, Taxen, Ausflüge, Eintritte mit Führungen, einige Mahlzeiten usw. etwa 600 Franken, zusätzliche CCB-Mitglieder 300 Franken. Hunde sind bei den Busausflügen nicht erlaubt. Anmeldungen nimmt bis am 1. Juni 2015 Heinz Mast entgegen, Telefon 033 437 79 71 oder E-Mail heinz.mast@swissonline.ch. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Anmeldungen per E-Mail gelten erst nach persönlicher Bestätigung. Akonto-Überweisung von Fr. 550.– (Zusatzperson Fr. 300.–) bis am 15. Juni auf unser Veranstaltungskonto, Vermerk CCB-Clubwoche.

Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 70.—, Nichtmitglieder Fr. 120.— Die Unterstützung des Fonds für Verkehrssicherheit ist bereits vom Kursgeld abgezogen. Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. Online-Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch Kursorte und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen • Sa, 20. Juni 2015, 08.15 – 12.00 Uhr oder 13.15 – 17.00 Uhr (Parkplätze vorhanden, erreichbar mit öffentlichen Verkehrs­ mitteln in wenigen Gehminuten ab RBS-Station Papiermühle) Technisches Zentrum TCS, Thun-Allmendingen • Sa, 27. Juni 2015, 08.15 – 12.00 Uhr oder 13.15 – 17.00 Uhr Vom Verkehrssicherheitsrat empfohlen und durch den Fonds für Verkehrssicherheit mitfinanziert.

Veranstaltungskonto: Postkonto 30-453847-5, TCS Camping Club Bern, Veranstaltungen, 3000 Bern Präsident: Ernst Grossenbacher, Pfisternstr. 10, 3414 Oberburg, Tel. 034 422 34 83, Mobile 079 560 25 68, ernstgbacher@besonet.ch

 Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch, sektionbe@tcs.ch oder Telefon 031 356 34 56 Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Kurse der TCS Sektion Bern.


Berner Oberland TCS Info 3–2015

Zweiphasenausbildung

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Gratis Rechtsauskunft

Mit Sicherheit und Spass zum definitiven Führerschein

Kurse & Anlässe

Seit dem 1. Januar 2005 gibt es den Führerausweis nach bestandener Prüfung vorerst für drei Jahre auf Probe. Während dieser Zeit müssen die Neulenkerinnen und Neulenker zwei ganztägige Weiterbildungskurse besuchen. Am ersten Tag sind Unfallanalyse, die straf- und massnahmenrechtlichen Folgen (AusweisentDer Kurs für alle Autofahrer, die ihr Fahrzeug selbst pflegen und zug) und Fahrerlebnisse die Hauptbestandteile. in Schuss halten wollen Am zweiten Tag beurteilen sich die TeilnehmenSie lernen Ihr Auto kennen und Pannen verhindern. In kleinen den auf einer Fahrt auf öffentlichen Strassen geGruppen und mit einem Fachmann werden unter anderem folgengenseitig. Auch umweltschonendes und enerde Punkte am eigenen Fahrzeug beleuchtet: giesparendes Fahren wird thematisiert.

Auto-Check

– Radwechsel –  Batterie überbrücken Kosten: Fr. 330.– pro Kurstag (inkl. Kursunter– Niveaukontrolle lagen sowie Kaffee/Gipfeli, Mittagessen und –  Elektrische Anlage und Kontrollleuchten

Pausengetränk am ersten Kurstag)

Samstagskurse Fr. 350.– Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.– Kursort und Kursdaten:

Kursorte: 1. TagTCS, Ittigen Technisches Zentrum Ehemaliger Militärflugplatz in St. Stephan ∞ Do, 18. Juni 2015, 19.00 – ca. 22.00 Uhr 2. Tag Technisches Zentrum TCS in Thun-Allmendingen

Bei juristischen Problemen im Zusammenhang mit dem Autofahren (Bussen, Unfälle, Garagen usw.) kann jedes Mitglied einmal pro Jahr eine unentgeltliche Rechtsauskunft einholen. Weitergehende Abklärungen oder gar das Führen von Prozessen sind aber kostenpflichtig (sofern nicht durch eine Rechtsschutzversicherung, zum Beispiel «TCS Rechtsschutz», gedeckt).

Motorrad-Check

Der Kurs für alle Roller- und Motorradfahrer, die ihr Fahrzeug selbst pflegen und in Schuss halten wollen Rechtsauskünfte erteilen die Fürsprecher (Rechtsanwälte): Wir bringen Licht ins Dunkel. In kleinen Gruppen und mit einem Fachmann werden unter anderem folgende Punkte am eigenen Eduard Müller Fahrzeug beleuchtet: Panoramastrasse 1, 3601 Thun, Tel. 033 225 25 00 – Niveaukontrolle Michaela C. Hamberger – Kettenpflege Jungfraustrasse 45, 3800 Interlaken, Tel. 033 826 50 50 –  Reifen und Reifendruck –  Elektrische Anlage inkl. Batterie Hans Peter Schüpbach

Langestrasse 54b, 3603 Thun, Tel. 033 221 66 41

Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.–

Friedrich Affolter Kursort und Kursdaten: Seestrasse 2, 3700 Spiez, Tel. 033 654 18 36 Technisches Zentrum TCS, Ittigen

Günter Galli ∞ Di, 16. Juni1,2015, – ca. 22.00 Uhr826 78 31 Marktgasse 380019.00 Interlaken, Tel. 033 Peter Graf Marktgasse 1, 3800 Interlaken, Tel. 033 826 78 31

Kursdaten: www.beowab.ch oder über Fahrlehrer Anmeldung und Information: www.beowab.ch

Auto-Technik

Der Kurs für alle Autofahrer, die genau wissen möchten, wie ihr Fahrzeug funktioniert An zwei kurzweiligen Kursabenden werden Ihnen die technischen Details eines Autos erklärt. Unter anderem werden folgende Bau­ gruppen beleuchtet und am eigenen Fahrzeug näher betrachtet: Motor – Getriebe – Fahrwerk – Bremsen – Sicherheitseinrichtungen Dazu werden Tipps über Unterhalt und Pflege vermittelt. Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 100.– Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen

Sektion Bern

Jetzt en n a meld & ren! profitie

Gratis MFK für TCS-Mitglieder Sie können Ihr Fahrzeug statt beim Strassenverkehrsamt beim TCS amtlich prüfen lassen – und zwar kostenlos (Bedingungen siehe Seite 21)! Wir dürfen jedoch nur Personenwagen von TCS-Mitgliedern mit BE-Kontrollschildern prüfen, für die noch kein Aufgebot des Kantons eingetroffen ist. Tel. 031 356 34 56 www.sektionbe.tcs.ch, sektionbe@tcs.ch

zum jeweils Führerausweis mit22.00 Beowab. ∞ Mi/Mi, 24. Juni/1. Easy Juli 2015, 19.00 – ca. Uhr

 Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch, sektionbe@tcs.ch Auch die Herz-Lungen-Wiederbelebung ist Thema im NothilfeEs gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Kurse der TCS Sektion Bern. Kurs.

oder Telefon 031 356 34 56

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TCS Info 3–2015

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Tests & Prüfungen Auto

Motorrad

Technische Zentren Ittigen und Thun-Allmendingen Unsere Technischen Zentren sind ISO 9001 zertifiziert. Es werden keine Reparatur- oder Einstellarbeiten ausgeführt.

Nur im Technischen Zentrum Ittigen

Volldiagnose Die Volldiagnose empfehlen wir beim Kauf eines Occasionsfahrzeuges, vor grösseren Reparaturen oder wenn die Garantie auf Ihrem Fahrzeug nächstens abläuft. So können Sie Mängel rechtzeitig erkennen, kaufen nicht die Katze im Sack oder können unnötige oder zu teure Reparaturen vermeiden. Beim TCS erhalten Sie objektiv und neutral Aufschluss über den Zustand eines Fahrzeuges. ∞ Occasions-Test ∞ Motordiagnose*  ∞ Fahrwerkdiagnose Zeitaufwand: 3 ½ Std.   Mitglieder: 245.– Nichtmitglieder: 490.– TCS Occasions-Test ∞ Abgas ∞ Auspuffanlage ∞ Tacho ∞ Beleuchtung  ∞ Batterie ∞ Bereifung ∞ Bremsen ∞ Radlauf ∞ Kraftübertragung ∞ Lenkung ∞ Stossdämpfer ∞ Rost ∞ Probefahrt Zeitaufwand: 1 ½ Std.   Mitglieder: 120.– Nichtmitglieder: 240.– Motordiagnose (nur im TZ Ittigen) ∞ Abgas ∞ Drehzahl ∞ Motorleistung* ∞ Ladeeinrichtung ∞ Batterie ∞ Anlasser ∞ Tacho ∞ Tourenzähler ∞ Fehlerspeicher Zeitaufwand: 1¾ Std.   Mitglieder: 140.– Nichtmitglieder: 280.– Fahrwerkdiagnose ∞ Aufhängungen ∞ Stossdämpfer ∞ Lenkgeometrie vorne und hinten ∞ Chassis ∞ Unterboden ∞ Lenkorganspiel ∞ Reifen Zeitaufwand: 1 ½ Std.   Mitglieder: 120.– Nichtmitglieder: 240.– Einzeltests ∞ TCS MFK-Vortest ∞ TCS Ferien-Test ∞ TCS Winter-Test ∞ TCS Caravan Gas Control ∞ Motorleistungstest* (auf Rolle) ∞ Bremstest (Messung auf Rolle, Flüssigkeit, Beläge, Scheiben, Sichtkontrolle) ∞ Stossdämpfertest ∞ Tachotest ∞ Eurotax (Beratung und Bewertung) ∞ Was kann mein Auto?

Einzeltests ∞ Motorleistungstest (auf Rolle) ∞ Tachotest ∞ Bremstest

Mitgl. Nichtmitgl. 90.– 180.– 40.– 80.– 20.– 40.–

TZ Ittigen

Ey 15, 3063 Ittigen; Anmeldung über das Sekretariat Sektion Bern: Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6, Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60, sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch TZ Thun-Allmendingen

Mitgl. Nichtmitgl. 80.– 160.– 60.– 90.– 40.– 60.– 80.– 100.– 90.– 180.– 40.– 20.– 20.– 20.– 150.–

80.– 40.– 40.– 35.– 300.–

Weitere Kontrollen nach Absprache pro Stunde Zeitaufwand inkl. Benützung der Kontrollgeräte

Motorradtest ∞ Abgas ∞ Auspuffanlage ∞ Bereifung ∞ Bremsen ∞ Tacho  ∞ Beleuchtung ∞ Batterie ∞ Kraftübertragung ∞ Lenkung  ∞ Rahmen ∞ Rost ∞ Probefahrt Zeitaufwand: 1½ Std.   Mitglieder: 120.– Nichtmitglieder: 240.–

80.–

*  Der Motorleistungstest kann nur im TZ Ittigen durchgeführt werden.

160.–

Zelglistrasse 8, 3608 Allmendingen b. Thun; Anmeldung über das Sekretariat Sektion Bern: Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6, Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60, sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch TZ Biel und Oensingen Mitglieder der Sektion Bern können ihre Fahrzeuge auch in den Technischen Zentren Biel und Oensingen gemäss deren Angebot und Preisen prüfen lassen. Adressen siehe hintere Umschlagseite.


TCS Info 3–2015

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Amtliche Fahrzeugprüfung Motorfahrzeugkontrollen für Personenwagen Personenwagen müssen wie folgt amtlich nachgeprüft werden: Neuwagen erstmals nach vier Jahren, anschliessend nach drei Jahren, dann alle zwei Jahre. Die Kontrollen des TCS werden vom Kanton anerkannt. Wir dürfen nur Personenwagen von TCS-Mitgliedern mit BE-Nummern prüfen, für die Sie noch kein Aufgebot des Kantons erhalten haben. Der TCS prüft nur Personenwagen, keine leichten Motorwagen (Camper), Wohnwagen, Kleinbusse, Lieferwagen, Motorräder usw. Ausgeschlossen von einer Kontrolle durch den TCS sind Personenwagen: –  mit Tages- oder Zollschildern – mit Händlerschildern, wenn der Fahrzeugausweis annulliert ist – mit Spikesreifen – die jedes Jahr geprüft werden müssen – die infolge eines Polizeirapportes geprüft werden müssen Prüfpflichtige Abänderungen (z.B. Felgen, Tieferlegung, Veteraneneintrag) müssen erstmalig beim kantonalen Verkehrsprüfzentrum geprüft und eingetragen werden. Das bei einer TCS-Mitgliedschaft mit der Kontrollschildnummer eingetragene Fahrzeug (höchstens einmal pro Jahr) wird für Mitglieder der Sektion Bern kostenlos geprüft. Zusätzliche Fahrzeuge werden nur dann kostenlos geprüft, wenn sie mit einer Partner- oder Jugendkarte gedeckt sind. Für weitere amtliche Kontrollen von Mitgliederfahrzeugen wird eine Gebühr von Fr. 35.– erhoben. Bitte melden Sie sich schriftlich mit dem Talon oder per Internet unter www.sektionbe.tcs.ch an! Halten Sie dazu den Fahrzeugausweis bereit. Bitte die genauen Daten des Fahrzeuges angeben.

Fahrzeugvorbereitung Bitte das Fahrzeug vor der Prüfung in der Garage prüfbereit stellen lassen und reinigen. An einem regelmässig gewarteten Fahrzeug sind in der Regel folgende Bereitstellungsarbeiten nötig: Chassis reinigen, Abgaswerte, Lichter, Scheinwerfereinstellung, Bremswirkung sowie Lenkung und Aufhängung kontrollieren. Bei älteren Fahrzeugen ist es ratsam, vor der Instandstellung den Fahrzeugwert und die Kosten für die Bereitstellung gegeneinander abzuwägen. Prüfungsdurchführung Gültige TCS-Mitgliederkarte, Fahrzeugausweis und Abgaswartungsdokument an die Prüfung mitbringen. Bitte beachten Sie unbedingt die Hinweise auf der Einladung. Die Nachkontrollen von beanstandeten Fahrzeugen werden direkt mit unseren Kontrolleuren vereinbart. Festgestellte Mängel müssen behoben werden. Andernfalls erhalten Sie ein Aufgebot zu einer gebührenpflichtigen Nachkontrolle durch das kantonale Verkehrsprüfzentrum. Prüfungsorte ∞ Ittigen (Montag–Freitag) ∞ Thun-Allmendingen (Dienstag–Donnerstag, Freitag auf Anfrage) ∞ Langenthal Nächste Prüftage: 29. Mai 2015, 2./5./23./26. Juni 2015, 17. Juli 2015, 14. August 2015, 8./11./29. September 2015, 13./16. Oktober 2015, 3./6./27. November 2015 ∞ Langnau Nächste Prüftage: 20./22. Mai 2015, 10./12. Juni 2015, 1./3./24. Juli 2015, 12. August 2015, 2./4./23. September 2015, 7./9./28./30. Oktober 2015, 18./20. November 2015, 9. Dezember 2015 ∞ Biel (Mitglieder im Landesteil Bern-Seeland)

Anmeldetalon für die amtliche Fahrzeugprüfung Fahrzeughalter Name: Vorname: Strasse/Nr.:

Mitgliedernummer: . .

Prüfungsdatum Bevorzugte Prüfdaten: Nicht mögliche Daten: Bemerkungen:

PLZ/Ort: Telefon: E-Mail (falls Antwort per E-Mail gewünscht): Geburtsdatum: Fahrzeug BE-Nummer: Wagenmarke: Typengenehmigung (optional): Genaues Datum der 1. Inverkehrsetzung: _ _ . _ _ . _ _ _ _ Genaues Datum der letzten Prüfung: __.__.____ Prüfungen sind nur für Personenwagen möglich (keine Lieferwagen, Motorräder usw.)! Die Kontrollschildnummer im Fahrzeugausweis muss mit der Mitgliedschaft (oder einer Partner- oder Jugendkarte) übereinstimmen.

Prüfungsort (bitte ankreuzen)  Ittigen  Thun-Allmendingen*  Langenthal**  Langnau**  Biel

Einsenden an TCS Sekretariat, Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6, Fax 031 356 34 60, Telefon 031 356 34 56 Technisches Zentrum TCS, Lengnaustrasse 7, 2504 Biel, Fax 032 341 70 05, Telefon 032 341 41 76

* Montag geschlossen und Freitag auf telefonische Anfrage ** Prüfungen in Langenthal und Langnau sind nur an den oben aufgeführten Prüftagen möglich


TCS Info 3–2015

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Toleranzen beim Blitzen Je nachdem, mit welcher Methode eine Tempoüberschreitung gemessen wird und wie hoch die gemessene Geschwindigkeit war, gilt eine andere Sicherheitsmarge. Verstösse gegen eine vorgeschriebene Geschwindigkeit gehören zu den häufigsten Delikten im Strassenverkehr. Je nach Ort und Höhe der Tempoüberschreitung sind die Folgen eher harmlos oder aber einschneidend. Auch die Messmethode beeinflusst die Konsequenzen. Geringfügige Geschwindigkeitsüberschreitungen haben Ordnungsbussen zur Folge. Massiveres Zu-schnell-Fahren wird in einem Strafverfahren mit Bussen oder Geldstrafen geahndet. Raser schliesslich werden zu einer Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr verurteilt. Bei der Bestimmung, welche Sanktion verhängt wird, ist neben der Höhe der Überschreitung der «Tatort» massgeblich. Gemäss Bundesgericht wird nach drei verschiedenen Strassentypen unterschieden: Innerortsbereich, Ausserortsbereich/ Autostrassen sowie Autobahnen. Ordnungsbusse Folgende Überschreitungen haben Ordnungsbussen zwischen 20 und 260 Franken zur Folge: Innerorts bis 15 km/h, Ausserorts/Autostrasse bis 20 km/h, Autobahn bis 25 km/h. Die genaue Bussenhöhe ist in der Ordnungsbussenverordnung (OBV) in Ziffer 303 festgehalten.

Je nach Messmethode ist die Toleranzmarge unterschiedlich.

Strafverfahren und Busse Folgende Überschreitungen werden im Strafverfahren als einfache Verletzung von Verkehrsregeln mit Bussen von 400 bis 600 Franken sanktioniert: Innerorts 16–24 km/h, Ausserorts/ Autostrasse 21–29 km/h, Autobahn 26–34 km/h. Strafverfahren und Geldstrafe Folgende Überschreitungen werden im Strafverfahren als grobe Verletzung von Verkehrs­ regeln mit Geldstrafen von 12 bis 150 Strafeinheiten oder sogar noch mehr und einer Verbindungsbusse von mindestens 600 Franken sanktioniert: Innerorts ab 25 km/h, Ausserorts/ Autostrasse ab 30 km/h, Autobahn ab 35 km/h. Freiheitsstrafe Raser werden im Strafverfahren zu Freiheitsstrafen von mindestens einem Jahr verurteilt. Als Raser gilt, wer im Bereich von Tempo 30 mind. 40 km/h, bei Tempo 50 mind. 50 km/h, bei Tempo 80 mindestens 60 km/h und bei höher als Tempo 80 mindestens 80 km/h zu schnell fährt. Toleranz je nach Messmethode Doch wie wird die massgebliche Geschwindigkeitsüberschreitung bestimmt? Eine entscheidende Rolle spielt die Messmethode. Von den gemessenen Geschwindigkeiten werden folgende Werte abgezogen: – Bei Radarmessungen 5 km/h bei einem Messwert bis 100 km/h, 6 km/h bei einem Messwert von 101–150 km/h und 7 km/h bei einem Messwert ab 151 km/h. – Bei Lasermessungen 3 km/h bei einem Messwert bis 100 km/h, 4 km/h bei einem Messwert von 101–150 km/h und 5 km/h bei einem Messwert ab 151 km/h. Andere Sicherheitsmargen gelten bei Radarmessungen in Kurven, bei mobilen Messungen aus einem Fahrzeug heraus, bei Nachfahrten und anderen. Alle massgeblichen Werte sind in der Verordnung des ASTRA zur Strassenverkehrskontrollverordnung festgehalten. Noch besser, als sich auf Toleranzen zu verlassen, ist natürlich das Einhalten der Tempovorschriften. Eduard Müller


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Hier finden Sie uns Der TCS bietet seine umfassenden Dienstleistungen für Mitglieder an mehreren Orten im Kanton Bern an. Mit dieser Übersicht gelangen Sie direkt an die richtige Stelle in Ihrer Nähe! TCS Mitgliederservice

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Chemin de Blandonnet 4, Postfach 820, 1214 Vernier info@tcs.ch, www.tcs.ch – Mitgliedschaft, ETI-Schutzbrief, TCS Rechtsschutz, Kreditkarte, Mitgliedervorteile usw. 0844 888 111 – TCS Autoversicherung 0800 801 000

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Sekretariat Sektion Bern

Administration ­Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests und Kurse, Verkehrsrechtsberatung Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch Mo – Fr 8.30 – 12 / 13 – 17 Uhr, Sa geschlossen

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Kontaktstelle Bern

Mitgliedschaft, ETI, Rechtsschutz, Vignetten, Internat. Führerschein Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Mo – Fr 8.30 – 12 / 13 – 17 Uhr, Sa geschlossen

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Kontaktstelle Thun-Allmendingen

Mitgliedschaft, ETI, Rechtsschutz, Vignetten, Internat. Führerschein, Anmeldung Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests und Kurse

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Zelglistrasse 8, 3608 Thun-Allmendingen Di – Fr 8.30 – 12 / 13 – 17 Uhr, Mo + Sa geschlossen

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Kontaktstelle Langenthal

Mitgliedschaft, ETI, Rechtsschutz, Vignetten Marktgasse 13, 4901 Langenthal Tel. 062 923 12 30, Fax 062 923 99 45 langenthal@asmobil.ch Mo 13.30 – 18 Uhr, Di – Fr 9 – 12.30 / 13.30 – 18 Uhr, Sa 9 – 13 Uhr

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Techn. Zentrum Ittigen

Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Kurse und Zweiphasenausbildung, Technische Beratung

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Techn. Zentrum Allmendingen

Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Kurse, Technische Beratung

Ey 15, 3063 Ittigen Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch

Zelglistrasse 8, 3608 Thun-Allmendingen Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch

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Techn. Zentrum Biel

Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Zweiphasenausbildung, Autowaschanlage Lengnaustrasse 7, 2504 Biel Tel. 032 341 41 76, Fax 032 341 70 05 tz.biel@tcs.ch

Techn. Zentrum Oensingen

Motorfahrzeugkontrollen Fahrzeugtests, Zweiphasenausbildung Nordringstrasse 30, 4702 Oensingen Tel. 062 396 46 80, Fax 062 396 46 81 sektion.solothurn@tcs.ch

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Prüfbahn Langnau

Motorfahrzeugkontrollen Anmeldung an: Sekretariat Sektion Bern Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch

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Prüfbahn Langenthal

Motorfahrzeugkontrollen Anmeldung an: Sekretariat Sektion Bern Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch

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Verkehrssicherheitszentrum

Fahrsicherheitskurse Zweiphasenausbildung TCS Training & Events, VSZ Stockental, 3632 Niederstocken bei Thun Tel. 058 827 15 00, Fax 058 827 50 27 stockental@tcs.ch

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Verkehrssicherheitszentrum

Fahrsicherheitskurse Zweiphasenausbildung TCS Training & Events, VSZ Derendingen, 4552 Derendingen Tel. 058 827 15 00, Fax 058 827 50 27 derendingen@tcs.ch


Bad Doberan Lübeck

Stade

Stralsund Rügen

Rostock

Hamburg Berlin

 So reisen Sie bei uns

Deutsche Ostseeküste – gegensätzliches Naturschauspiel  Störtebeker-Festspiele auf einer Naturbühne  Rundfahrt auf der Insel Rügen mit Schifffahrt zu den Kreidefelsen  Mondänes Seebad Warnemünde  Fahrt mit der Molli-Bäderbahn  Niederegger Marzipan Manufaktur Montag, 10. – Montag, 17. August 2015 | 8 Tage CHF 1480.–

Inverness

 Busse mit Bordrestaurant und Hostess Letterkenny

Glasgow

Belfast

Galway

Edinburgh

Cairnryan

Dublin

Schottland mit Royal Edinburgh Military Tattoo, Nordirland und Irland  Fährüberfahrten Rotterdam – Hull – Rotterdam in Aussenkabinen  Unvergessliches Royal Military Tattoo vor historischer Kulisse  Edingburgh und die Highlands  Nationalpark Connemara  Belfast, Dublin – die faszinierenden Hauptstädte Nordirlands und Irlands  Lockes Destillerie, Whisky-Degustation Sonntag, 9. – Donnerstag, 20. August 2015 | 12 Tage CHF 2490.–

Hull

 Panoramaglasdach

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Sektion Bern

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Fit am Steuer bis ins Alter Seite 4

TCS Info 3–2015 | Ausgabe Berner Oberland Sektionsreise TCS: Mit Edelline in die Normandie | 8 Hauptversammlung: Der TCS sagt Nein zur Städteinitiative | 11 Einladung zur Nostalgiefahrt nach Trubschachen | 13 Rechtstipp: Toleranzen bei Tempomessung | 22


TCS Info 3–2015

Landesteil

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Berner Oberland TCS sagt Nein zur Städteinitiative Der Landesteil Berner Oberland wehrt sich gegen die Städteinitiative Thun. Der Mitgliederbeitrag «motorisiert» des Landesteils wurde von 13 auf 5 Franken gesenkt. Am 21. April 2015 fand die 89. Hauptversammlung des TCS Landesteils Berner Oberland in Thun statt. Unter den Gästen konnte Landesteilpräsident Hans-Peter Zürcher unter anderen den neugewählten Thuner Gemeinderat Konrad Hädener und den Zentralpräsidenten des TCS Schweiz, Peter Goetschi, begrüssen. Als eines der wichtigsten Ereignisse im vergangenen Jahr bezeichnete Hans-Peter Zürcher die Eröffnung der TCS Kontaktstelle im Technischen Zentrum in Thun-Allmendingen. Die bisherigen Frequenzen sind sehr erfreulich und zeigen, dass die Kontaktstelle als Ansprechpartner des TCS vor Ort einem echten Bedürfnis der Mitglieder entspricht. Umstrukturierung Ab 2016 ist die Sektion Bern in ihrem gesamten Gebiet für die technischen Dienstleistungen wie kostenlose amtliche Motorfahrzeugprüfung für TCS-Mitglieder, Tests und anderes verantwortlich. Sie übernimmt ab diesem Zeitpunkt vom Landesteil Berner Oberland auch den Betrieb des Technischen Zentrums Thun-Allmendingen. Dieser Wechsel bedingt eine Anpassung der Mitgliederbeiträge. Die rund 200 Mitglieder folgten

Zentralpräsident Peter Goetschi

dem Vorstand und setzten den Mitgliederbeitrag «motorisiert» des Landesteils neu auf 5 (bisher 13) Franken fest. Der gesamte Beitrag wird sich – unter Vorbehalt der Zustimmung der Sektionsdelegiertenversammlung – auf 93 Franken belaufen. Weiter wurde die Jahresrechnung 2014 mit einem Überschuss von rund 2000 Franken genehmigt. Unnötige Städteinitiative Im Rahmen der verkehrspolitischen Interessenvertretung beschäftigt den TCS Landesteil Berner Oberland nebst der Mitarbeit in der Spezialkommission Verkehr der Stadt Thun, den aktuellen grossen Bauvorhaben wie Bypass Thun Nord und Sanierung der Autobahn A6 insbesondere auch die Städteinitiative Thun. Der TCS vertritt die Auffassung, dass die mit der Initiative vorgebrachten Forderungen den konkreten Verhältnissen und den bereits beschlossenen Verkehrsentwicklungen auf dem Platz Thun überhaupt nicht Rechnung tragen und unnötig sind. Sie sind aus Sicht des TCS weder vernünftig noch umsetzbar. Der TCS wird sich mit anderen Verbänden dafür einsetzen, dass die künftige Verkehrsentwicklung auf dem Platz Thun nicht durch überflüssige und nicht umsetzbare Reglementierungen beeinträchtigt wird. Eduard Müller

Landesteilpräsident Hans-Peter Zürcher


TCS Info 3–2015

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Landesteil

Berner Oberland Zweiphasenausbildung Mit Sicherheit und Spass zum ­ definitiven Führerschein Seit dem 1. Januar 2005 gibt es den Führerausweis nach bestandener Prüfung vorerst für drei Jahre auf Probe. Während dieser Zeit müssen die Neulenkerinnen und Neulenker zwei ganztägige Weiterbildungskurse besuchen. Am ersten Tag sind Unfallanalyse, die straf- und massnahmenrecht­ lichen Folgen (Ausweisentzug) und Fahrerlebnisse die Haupt­bestandteile. Am zweiten Tag beurteilen sich die Teilnehmenden auf einer Fahrt auf öffentlichen Strassen gegenseitig. Auch umweltschonendes und energiesparendes Fahren wird thematisiert. Kosten: Fr. 330.– pro Kurstag (inkl. Kursunter­ lagen sowie Kaffee/Gipfeli, Mittagessen und Pausengetränk am ersten Kurstag) Samstagskurse Fr. 350.– Kursorte: 1. Tag Ehemaliger Militärflugplatz in St. Stephan 2. Tag Technisches Zentrum TCS in Thun-Allmen­ dingen

Profitieren Sie:

Gratis Rechtsauskunft Bei juristischen Problemen im Zusammenhang mit dem Autofahren (Bussen, Unfälle, Garagen usw.) kann jedes Mitglied einmal pro Jahr eine unentgeltliche Rechtsauskunft einholen. Weitergehende Abklärungen oder gar das Führen von Prozessen sind aber kostenpflichtig (sofern nicht durch eine Rechtsschutzversicherung, zum Beispiel «TCS Rechtsschutz», gedeckt). Rechtsauskünfte erteilen die Fürsprecher (Rechtsanwälte): Eduard Müller Panoramastrasse 1, 3601 Thun, Tel. 033 225 25 00 Michaela C. Hamberger Jungfraustrasse 45, 3800 Interlaken, Tel. 033 826 50 50 Hans Peter Schüpbach Langestrasse 54 B, 3603 Thun, Tel. 033 221 66 41 Friedrich Affolter Seestrasse 2, 3700 Spiez, Tel. 033 654 18 36 Günter Galli Marktgasse 1, 3800 Interlaken, Tel. 033 826 78 31 Peter Graf Marktgasse 1, 3800 Interlaken, Tel. 033 826 78 31

Kursdaten: www.beowab.ch oder über Fahr­ lehrer Anmeldung und Information: www.beowab.ch

Jetzt Fan ! werden

Kommen Sie bei uns vorbei. Sie erfahren das Aktuellste aus der Sektion, bleiben informiert über Angebote und Aktionen und können mitdiskutieren zu Verkehrsfragen.

Easy zum Führerausweis mit Beowab.

www.facebook.com/TCS.Bern


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Landesteil Berner Oberland

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www.tcs-beo.ch TCS-Nostalgiefahrt zu Kambly in Trubschachen

Bereits in den beiden letzten Jahren offerierten wir den TCS-Mitgliedern im Landesteil Berner Oberland Nostalgiefahrten. Ziele waren bisher der Blausee, die Giessbachfälle und das Kemmeriboden-Bad. Die Anlässe stiessen auf grosses Interesse. Die Teilnehmenden waren einhellig begeistert. Deshalb findet auch dieses Jahr wieder eine Nostalgiefahrt statt. Ziel ist diesmal die Biscuitfabrik Kambly in Trubschachen.

Fahrt im Oldtimercar Sie fahren mit dem ältesten noch betriebsfähigen Saurer-Car Europas – bei schönem Wetter mit offenem Faltdach – zum Kambly-Gelände in Trubschachen. Während rund zwei Stunden können Sie sich in den Erlebnis-Räumen bei Kambly frei bewegen. Auf einer Grossleinwand sehen Sie, wie aus den verschiedensten Rohstoffen Biscuits entstehen. Lernen Sie die Geschichte der Kambly-Familie und ihrer Backkünste kennen. Eine weitere Attraktion ist ein Globus, auf dem Sie sehen, wo überall auf der Welt das Feingebäck von Kambly genossen wird. Und natürlich haben Sie die Gelegenheit, selber eine grosse Zahl der 100 Güetzisorten zu degus­ tieren und auch zu kaufen. In der Reise inbegriffen sind eine Tasse Kaffee oder Tee und ein Sandwich. Und das alles für Sie als TCS-Mitglied für nur 30 Franken pro Person (Nichtmitglieder bezahlen 50 Franken).

Kambly-Nostalgiefahrt Datum: Mittwoch, 17. Juni 2015 Treffpunkt: Carterminal am Bahnhof Thun, 13.30 Uhr Programm: Carfahrt Thun – Trubschachen; zwei Stunden indi­ vidueller Aufenthalt; eine Tasse Kaffee/Tee und ein Sandwich inkl.; Carfahrt Trubschachen – Thun Rückkehr: ca. 17.30 Uhr Anmeldung: 031 356 34 56 oder www.tcs-beo.ch Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.

Diese Karte bringt Sie 1 Jahr lang unbeschwert weiter. Mit einer TCS Mitgliedschaft sind Sie das ganze Jahr umfassend geschützt unterwegs. So können Sie sich im Falle eines Falles weiterhin auf die schnelle Hilfe und eine unabhängige Beratung durch die Experten des grössten Mobilitätsclubs der Schweiz verlassen und von vielen weiteren Vorteilen profitieren. www.tcs.ch

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Landesteil

Berner Oberland Andrang an Tagen der offenen Türen im TZ

Das Technische Zentrum Thun-Allmendingen war gut zu finden. Am Samstag/Sonntag, 21./22. März 2015, öffnete das Technische Zentrum Thun-Allmendingen seine Türen und Tore. Das Interesse war gross. Nachdem wir in den letzten Monaten unter Einsatz von erheblichen finanziellen Mitteln den Bürotrakt unseres Technischen Zentrums modernisiert haben, wollten wir das Resultat einer breiten Öffentlichkeit bekannt machen. Gleichzeitig benützten wir die Gelegenheit, dem Publikum in Erinnerung zu rufen, von welchem ­umfassenden Dienstleistungsangebot die TCSMitglieder profitieren können. Positive Reaktionen Nebst der breiten Information sollten die Besucher aber auch Aktivitäten entwickeln und sich ein Bild über die eigene Reaktionsfähigkeit sowie über das Meistern von besonderen Verkehrssituationen machen können. Um auch eine Plattform für das Fachsimpeln unter Bekannten zu bieten, wurde ein Restaurationsbetrieb eingerichtet und das Angebot mit hochstehender musika­lischer Unterhaltung abgerundet. Der rei-

bungslose Verlauf der beiden Tage und die vielen positiven Feedbacks der Besucher haben aufgezeigt, dass sich die Anstrengungen in jeder Beziehung gelohnt haben. Unter Youtube findet sich ein Video, in welchem alle Höhepunkte der beiden Tage festgehalten sind. em

Mehr Infos: http://youtu.be/Asy9r7YcRaU

Vielen Dank Allen, die zum guten Gelingen des Anlasses in irgendeiner Weise beigetragen haben, sei an dieser Stelle herzlichst gedankt. Ein ganz besonderes Dankeschön gebührt den Organisatoren Hans Ruedi Schlaefli, Hans Peter Ziegler und René Wittwer.


Sektion Bern

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Fit am Steuer bis ins Alter Seite 4

TCS Info 3–2015 | Ausgabe Oberaargau Sektionsreise TCS: Mit Edelline in die Normandie | 8 Hauptversammlung: Wechsel im Landesteil-Vorstand | 11 «Die letschti Gotthardposcht»: Mit dem TCS ins Freilichttheater | 14 Rechtstipp: Toleranzen bei Tempomessung | 22


TCS Info 3–2015

Landesteil

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Oberaargau Hauptversammlung: Wechsel im Vorstand Wechsel beim TCS Landesteil Oberaargau: Vize­ präsident Andreas Schärer und Beisitzer Bruno Meyer traten an der Hauptversammlung zurück. Neu in den Vorstand gewählt wurde Peter Siegrist. 280 Mitglieder besuchten am Mittwoch, 22. April, die Hauptversammlung des TCS Landesteils Oberaargau in Madiswil. Im Zentrum des Interesses standen die alle zwei Jahre stattfindenden Wahlen. Mit Vizepräsident Andreas Schärer (Langenthal) und Bruno Meyer (Wangen a/A), er betreute das Kurswesen, traten gleich zwei Vorstandsmitglieder zurück. Beide waren sie während 20, resp. 22 Jahren im Vorstand vertreten. Immerhin bleibt Bruno Meyer dem TCS als kantonaler Delegierter erhalten. Als neues Vorstandsmitglied wählte die Hauptversammlung Peter Siegrist (Langenthal). Der Inhaber eines Ingenieur- und Planungsbüros und ehemalige Feuerwehr-Kommandant amtete bereits als TCS-Delegierter und wird für eine Verjüngung des Vorstandes sorgen. Präsident Ulrich Iseli (Madiswil) sowie die übrigen Vorstandsmitglieder – Marianne Guggenbühler (Langenthal; Sekretärin), Therese Hasler (Langenthal; Kassierin), Jürg Fluri (Oberbipp), Samuel Gruner (Wangen a/A) und Heinz Ruf (Herzogenbuchsee; alle Beisitzer) – wurden für weitere zwei Jahre bestätigt.

Das neue TCS-Vorstandsmitglied Peter Siegrist (Mitte) flankiert von den beiden Abtretenden Andreas Schärer (links) und Bruno Meyer.

Umstrukturierung wirkt sich aus Die Jahresrechnung 2014 schliesst bei einem Aufwand von 124 000 Franken mit einem Einnahmenüberschuss von 23 000 Franken ab. Darin enthalten ist ein ausserordentlicher Ertrag von 15 000 Franken aus dem Verkauf von 15 Aktien des VSZ Stockental. Das Budget für das laufende Jahr geht von einem Gewinn von 2000 Franken aus. «Allerdings ziehen dunkle Wolken auf, welche die finanziellen Aussichten ab 2016 trüben werden» – Präsident Ulrich Iseli sprach damit die neue Regelung bei den Mitgliederbeiträgen an. Im Rahmen der Umstrukturierung «Sektion Plus» ist eine Verschiebung der technischen Dienstleistungen und damit eine Umverteilung der Beiträge von den Landesteilen hin zur Sektion Bern geplant. Der Anteil des Landesteils Oberaargau am Beitrag sinkt damit von bisher 11 auf 6 Franken, während jener der Sektion von 6 auf 15 Franken steigt. Ulrich Iseli rechnet in den kommenden Jahren mit Defiziten in der Grössenordnung von 10 000 Franken, was angesichts der gesunden Finanzlage derzeit aber verkraftbar sei. Vielfältige Aktivitäten… Die TCS-Agenda sieht neben den Motorfahrzeugkontrollen auf der eigenen Prüfbahn in Langenthal und den zahlreichen Kursangeboten auch im 2015 die Beteiligung am slowUp Emmental-Oberaargau am 13. September vor. An diesem Grossanlass wird sich der TCS Oberaargau wiederum einer breiten Öffentlichkeit präsentieren. Kultureller Höhepunkt des ClubJahres dürfte im Sommer der Besuch des Freilichttheaters «Die letschti Gotthardposcht» in Rütschelen sein. Für die Aufführung hat der TCS für seine Mitglieder an drei Abenden je 100 Tickets zum Spezialpreis von 25 statt 35 Franken reserviert (Ausschreibung Seite 14). Zu den Aufgaben des TCS gehört auch die Stellungnahme zu politischen Fragen. In diesem Zusammenhang verwies Ulrich Iseli auf die Verkehrssanierung Aarwangen–Langenthal Nord. Hier will sich der TCS Oberaargau im Rahmen des Mitwirkungsverfahrens einbringen. u Weiter auf Seite 13


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Motorfahrzeugkontrollen in Langenthal Auch in der zweiten Jahreshälfte 2015 besteht für TCS-Mitglieder die Gelegenheit, ihr Auto vor Ort in Langenthal von den TCS-Experten gratis prüfen zu lassen.

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Prüftage 2015 – Freitag, 29. Mai – Dienstag, 2. Juni, Freitag, 5. Juni – Dienstag, 23. Juni, Freitag, 26. Juni – Freitag, 17. Juli – Freitag, 14. August – Dienstag, 8. September, Freitag, 11. September – Dienstag, 29. September – Dienstag, 13. Oktober, Freitag, 16. Oktober – Dienstag, 3. November, Freitag, 6. November – Freitag, 27. November TCS-Prüfbahn Langenthal Die Prüfbahn Langenthal befindet sich bei der Autocenter Langenthal AG, Dennliweg 41, 4900 Langenthal. Anmeldungen TCS Sekretariat, Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60, E-Mail: sektionbe@tcs.ch Für die Anmeldung bitte den Fahrzeugausweis bereithalten! Die Anmeldung ist auch per Internet möglich: www.sektionbe.tcs.ch.


TCS Info 3–2015

Landesteil

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Oberaargau ... und Dienstleistungen Die Verkehrssanierung Aarwangen-Langenthal sowie die Umstrukturierung der Sektion Bern waren auch Thema im von Ulrich Iseli vorgängig präsentierten Jahresbericht. Daneben verwies er auf die vielfältigen Dienstleistungen, die der TCS anbietet. Zu den beliebtesten Diensten gehörte im vergangenen Jahr erneut die Motorfahrzeugkontrolle. So wurden auf der Prüfbahn in Langenthal im 2014 mehr als 500 Fahrzeuge geprüft. Ebenfalls ein Thema waren im Jahresbericht die Dienstleistungen der TCS Kontaktstelle im Stadtladen in Langenthal, welche gemäss Jahresbericht rege benützt worden seien. Ulrich Iseli verwies in diesem Zusammenhang auf den personellen Wechsel in der Führung des Stadtladens und damit auch der TCS Kontaktstelle von Peter Zumstein zu Erika Haag, der bisherigen Stellvertreterin, was die Kontinuität auch weiterhin gewährleiste. Mitglieder für ihre Treue geehrt Ein weiterer Höhepunkt der Versammlung war die Jubilaren-Ehrung. Jene Mitglieder, die seit 50 Jahren beim TCS sind, wurden persönlich eingeladen. 16 von ihnen waren in Madiswil anwesend und wurden für ihre Treue mit einem Präsent geehrt.

Im Anschluss an die Hauptversammlung waren die Teilnehmer zum traditionellen Imbiss eingeladen. Für die dezente musikalische Begleitung mit schmissiger Unterhaltungsmusik sorgte die «Chräbszunft-Musig», Kriegstetten. mmh

Die «Chräbszunft-Musig» sorgte an der HV für die musikalische Umrahmung.

Landesteil Oberaargau Kontaktstelle AareSeeland mobil AG Marktgasse 13, 4900 Langenthal Telefon 062 919 19 00 E-Mail: langenthal@asmobil.ch

Kassierin Therese Hasler Jurastrasse 40, 4900 Langenthal Telefon 062 922 74 13 E-Mail: info@haslerundglur.ch

Rechtskonsulenten Fürsprecher Pasquino Bevilacqua Melchnaustrasse 1, 4900 Langenthal Telefon 062 922 71 31

Präsident Ulrich Iseli Zielackerstrasse 11, 4934 Madiswil Telefon 062 965 10 45 E-Mail: u.iseli@besonet.ch

Inserate Marianne Guggenbühler Melchnaustrasse 55a, 4900 Langenthal Telefon 062 922 21 61 E-Mail: guggmala@quickline.ch

Fürsprecher Samuel Gruner Melchnaustrasse 1, 4900 Langenthal Vorstadt 30A, 3380 Wangen a/A Telefon 062 923 11 20

Redaktion Marc Hammel Langenthalstrasse 49, 4932 Lotzwil Mobil 079 410 72 29 E-Mail: hammel@schelbli.ch

Technische Beratungen Franz Jost Auto-Experten-Büro VFFS Baselstrasse 30, 6252 Dagmersellen Telefon 062 748 31 31 (6.00–8.00 Uhr)


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Landesteil

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Oberaargau Freilichttheater: «Die letschti Gotthardposcht» «Die letschti Gotthardposcht» heisst es diesen Sommer im Freilichttheater Rütschelen. Der TCS offeriert seinen Mitgliedern dreimal je 100 vergünstigte Tickets. Nach 1997, 2003 und 2009 führen die Rütscheler Singlüt in diesem Sommer auf dem Flühli in Rütschelen die vierten Freilichtspiele mit dem Stück «Die letschti Gotthardposcht» auf. Das Bild zum Stück Dieses versetzt die Besucher zu«Die Gotthardpost» rück ins Jahr 1882 – ins Jahr, als von Roland Koller. die neu eröffnete Gotthardbahn die berühmten gelben Postkutschen ersetzte. Der Urner Postillon Andreas Marti und sein Tessiner Kollege Attilo Ghielmetti absolvieren ihre letzten Fahrten über den Pass. Entsprechend gedrückt ist die Stimmung. Von diesen besonderen Umständen zeugt auch das melancholische Volkslied «Ich bin vom Gotthard, der letzte Postillion», das übrigens vom in Langenthal geborenen Musikverleger Friedrich Schneeberger komponiert wurde.

Regie führt wie in den vorherigen Freilichtspielen die einheimische Madlen Mathys. Sie wird mit dieser Aufführung ihre langjährige erfolgreiche Karriere dort beenden, wo sie auch begonnen hat. Die gedeckte Tribüne auf dem RütschelerFlüehli bietet Platz für 350 Personen. Für das kulinarische Vergnügen vor und nach den Vorstellungen sorgen das Panoramarestaurant «zur Poscht», der «Säumerstand» sowie die legendäre Bar «Postillion Taverne». Dreimal je 100 Plätze Die Aufführungen von «Die letschti Gotthardposcht» dauern vom 16. Juli bis am 15. August. Für die Vorstellungen vom Mittwoch, 29. Juli, Freitag, 31. Juli sowie Dienstag, 4. August hat der TCS je 100 Plätze reserviert. TCS-Mitglieder haben Anrecht auf zwei vergünstigte Tickets zum Vorzugspreis von 25 Franken (Normalpreis: 35 Franken). Vergeben werden die Eintritte in der Reihenfolge des Bestellungs-Eingangs. Die bestellten Karten können vorgängig gegen Barzahlung in der TCS Kontaktstelle im Stadtladen in Langenthal abgeholt werden. mmh

Mehr Infos: www.freilichtspiele2015.ch

Kartenbestellung «Die letschti Gotthardposcht» – Für die TCS-Vorstellung vom Mittwoch, 29. Juli 2015, bestelle ich ...… Karte(n) zu Fr. 25.– (maximal 2 pro TCS-Mitglied) – Für die TCS-Vorstellung vom Freitag, 31. Juli 2015, bestelle ich ...… Karte(n) zu Fr. 25.– (maximal 2 pro TCS-Mitglied) – Für die TCS-Vorstellung vom Dienstag, 4. August 2015, bestelle ich ...… Karte(n) zu Fr. 25.– (maximal 2 pro TCS-Mitglied) Achtung: Bei obiger Bestellung handelt es sich um Ihr Wunschdatum. Wir behalten uns je nach Nachfrage die Zuteilung auf eines der drei Daten vor. Name/Vorname:

Strasse/Nr.:

PLZ/Wohnort:

Telefon:

Mitgliedernummer: Talon einsenden an: TCS Kontaktstelle Langenthal, c/o Stadtladen der Aare Seeland mobil AG, Marktgasse 13, 4900 Langenthal; Telefon 062 919 19 00, Fax 062 919 19 04, E-Mail: langenthal@asmobil.ch Die Platzzahl ist pro Vorstellung auf je 100 Eintritte beschränkt. Die Bestellungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.


Sektion Bern

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TCS Info 3–2015 | Ausgabe Emmental Sektionsreise TCS: Mit Edelline in die Normandie | 8 Hauptversammlung: Einsprache gegen 30er-Zone in Langnau | 11 Mit dem Landesteil-TCS zum Basel Tattoo | 13 Rechtstipp: Toleranzen bei Tempomessung | 22


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Emmental Hauptversammlung TCS Landesteil Emmental 107 stimmberechtigte Mitglieder nahmen an der Hauptversammlung des TCS Landesteils Emmental teil. Präsident Max Gerber streifte in seinem Rückblick das vergangene Jahr. In einer Schweigeminute gedachten die Anwesenden des verstorbenen Vorstandsmitglieds und Vizepräsidenten Beat Wettstein sowie der verstorbenen Ehrenmitglieder Irma Schürch und Toni Lanz. Die Hauptversammlung des TCS Landesteils Emmental vermochte viele Mitglieder in die Kupferschmiede in Langnau zu locken. «Es sind 107 Stimmberechtigte anwesend», verkündete Präsident Max Gerber. Das vergangene Jahr bot viel, wie Reisen, Jassen und den Theaterbesuch in Sursee. Die Reise in die baltischen Staaten war recht gut belegt. Wiederum nahm der Landesteil Emmental am SlowUp teil. Der Vorstand hat aber beschlossen, dieses Jahr auf die Teilnahme am Grossanlass zu verzichten. Mitwirkung Verkehrsrichtplan Langnau Der Vorstand des TCS Landesteils Emmental hat an der Mitwirkung zum Verkehrsrichtplan Langnau teilgenommen. Er stört sich vor allem an der vorgesehenen Einführung von flächendeckendem Tempo 30. Positiv zur Kenntnis genommen wurde, dass die Sanierung der Emmentalzufahrt konkreter wird. «So weit waren wir noch nie», sagte Gerber. Wann aber diese neue Zufahrt dem Verkehr übergeben werden könne, dazu wage er jedoch keine Prognose. Anzeige

Neuer Mitgliederbeitrag Der TCS befindet sich im Wandel. Seit den 1950er-Jahren wird die kostenlose Fahrzeugprüfung für alle Mitglieder angeboten. Das soll so bleiben. Doch laufen die Prüfungen neu über die Sektion und nicht mehr über die Landesteile. Die Prüfungen im Landesteil Emmental werden weiterhin in Bärau angeboten. Für die Mitglieder ändert sich also nichts. Mit der Verschiebung vom Landesteil zur Sektion fallen die Prüfungskosten für den Landesteil weg. Diese werden nun von der Sektion übernommen. Weniger Kosten bedeutet auch weniger Beitrag. Der Mitgliederbeitrag setzt sich neu wie folgt zusammen: Landesteil 5, Sektion 15 und Zentralclub 73, zusammen also 93 Franken. Vorbehalten zu diesen Änderungen bleibt die Genehmigung durch die Delegiertenversammlung der Sektion Bern. Rechnung mit Gewinn Die Rechnung schloss mit einem Gewinn von mehr als 9000 Franken ab. «Dieser ist aber nur möglich geworden, weil die Aktien vom VZ Stockental verkauft wurden», sagte Bruno Emmisberger. Er präsentierte die Zahlen in Vertretung von Benz Steffen, welcher im Ausland weilte. Ohne diesen Verkauf hätte die Rechnung mit einem Minus abgeschlossen. Emmisberger wies darauf hin, dass die Mitgliederzahl leicht abgenommen hat. Da sei jedoch nicht nur eine Tendenz im Emmental, sondern kantons- und schweizweit. Markus Jutzi


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Emmental Einladung zum Basel Tattoo 2015 Am Mittwoch, 22. Juli 2015, können die Mitglieder des TCS Landesteils Emmental ans Basel ­Tattoo reisen. Ab den verschiedenen Einsteigeorten fahren wir direkt nach Basel. Um 16.30 Uhr öffnen sich die Tore. Um 17.30 Uhr beginnt vor der historischen Kulisse der Kaserne die Vorstellung. Brillante Blasmusik, Dudelsackklänge, zauberhafte Darbietungen, farbenprächtige Uniformen aller Art und zackige Showeinlagen – all das macht das Basel Tattoo zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Die Vorstellung dauert zwei Stunden, ohne Pause. Anschliessend kehren wir ins Emmental zurück, wo wir je nach Einsteigeort zwischen 22 und 22.30 Uhr ankommen werden. Preise und Leistung Preis pro Person Inbegriffen sind: Carfahrt mit Sommer AG, Eintritt Basel Tattoo 1. Kategorie.

Reiter, Farbenpracht …

Fr. 132.–

… und Musik am Tattoo in Basel.

Anmeldung Basel Tattoo vom 22. Juli 2015 Name/Vorname: Telefon: Adresse: PLZ/Ort: Anzahl Personen Gewünschter Einsteigeort: ❑ Biglen, Bahnhof, 13.00 Uhr ❑ Grosshöchstetten, Bahnhof, 13.05 Uhr ❑ Konolfingen, Bahnhof, 13.15 Uhr ❑ Zäziwil, Rest. Krone, 13.25 Uhr ❑ Schüpbach, Rest. Kreuz, 13.30 Uhr

Bemerkungen: ❑ Langnau, Kniematte, 13.40 Uhr ❑ Zollbrück, Valiant Bank, 13.50 Uhr ❑ Grünen, Sommer AG, 14.00 Uhr ❑ Goldbach, Rest. Krone, 14.10 Uhr ❑ Hasle-Rüegsau, Kalchofen, 14.15 Uhr

weitere Einsteigeorte auf Anfrage

Anmeldung bis spätestens Freitag, 19. Juni 2015, an: Sommer AG, Fürtenmattestrasse 4, 3455 Grünen. Tel. 034 431 15 94, E-Mail: info@sommer-reisen.ch


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TCS Info 3–2015 | Ausgabe Bern-Seeland Sektionsreise TCS: Mit Edelline in die Normandie | 8 Einladung: Bergwanderung zur Bächlitalhütte | 11 Einladung: Mit dem Flyer von Romont an den Genfersee | 13 Rechtstipp: Toleranzen bei Tempomessung | 22


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Bern-Seeland Einladung: Bergwanderung zur Bächlitalhütte Die Bergwanderung des TCS Landesteils BernSeeland vom Samstag, 8. August 2015, führt zur Bächlitalhütte im Grimselgebiet. Mit Horner Reisen fahren wir via Bern – Thun – Interlaken – Innertkirchen – Handegg zur Staumauer Räterichsboden auf 1767 Metern über Meer. Über den Bächlisboden auf 2167 Metern steigen wir auf zur Bächlitalhütte auf 2328 Metern Höhe. Vom Räterichsbodensee schlängelt sich der Hüttenweg auf gut ausgebauten Treppenstufen hinauf. Vorbei an Alpenrosenwiesen führt der Weg schliesslich über die grosse imposante Sandebene des Bächlitals, eine Schwemmlandschaft von nationaler Bedeutung. Die ganze Zeit sind wir von einer herrlichen Bergwelt umgeben: dem Alplistock, dem grossen und kleinen Diamantstock. Werner von Aesch, Reise- und Wanderleiter

Programm ∞ 06.30 Uhr Bahnhofplatz Lyss ∞ 06.45 Uhr Parkplatz Seelandhalle Lyss ∞ 07.00 Uhr Restaurant Rössli Schüpfen ∞ 09.30 Uhr Handegg (Kaffeehalt) ∞ ca. 10.15 Uhr Staumauer Räterichsboden ∞ ca. 10.30 Uhr Abmarsch ∞ ca. 12.30 Uhr Mittagspicknick aus dem Rucksack in Hüttennähe ∞ ca. 14.30 Uhr Abstieg zur Staumauer ∞ ca. 16.30 Uhr Abfahrt mit dem Car ∞ ca. 19.00 Uhr Ankunft auf den Sammelplätzen ∞ Marschzeit etwa fünf Stunden, Höhenmeter im Auf- und Abstieg je etwa 561 Meter. ∞K osten pauschal Fr. 25.– (Landesteil-Beitrag abgezogen). ∞A nforderung: Mit einer mässigen Kondition ist diese wunderschöne Bergwanderung von fast allen zu meistern. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind erforderlich. ∞G enügend zu trinken in den Rucksack (mindestens 1 Liter pro Person). ∞T eilnehmen können alle TCS-Mitglieder (BE5) sowie Angehörige und Jugendliche, Bekannte und Verwandte. ∞D ie Wanderung findet bei fast jedem Wetter statt. ∞D ie Teilnehmerzahl ist beschränkt auf 44 Personen; massgebend ist der Eingang der Anmeldungen. ∞D ie Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko, Versicherung ist Sache der Teilnehmer.

Anmeldung für die Bergwanderung vom Samstag, 8. August 2015 Name/Vorname: Strasse/Nr.: PLZ/Wohnort: Telefon Privat: Telefon Geschäft: Anzahl Erwachsene:

Anzahl Jugendliche:

Schriftliche Anmeldung bis spätestens 5. August 2015 an Werner von Aesch, Rainweg 13, 3250 Lyss, Telefon 032 384 16 86, Natel 079 776 59 22, E-Mail: w.vonaesch@besonet.ch Die Anmeldung wird bestätigt und gleichzeitig in Rechnung gestellt (beigelegten Einzahlungsschein benützen).


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Bern-Seeland Landesteilreise «Bodensee» Für die im «TCS Info» 2-2015 ausgeschriebene Landesteilreise vom Samstag und Sonntag, 20./21. Juni 2015, sind nur noch wenige Plätze frei. Die von Werner von Aesch geleitete Reise führt an den Bodensee.

Voranzeige Veteranenausflug Der diesjährige Veteranenausflug findet am 5. September 2015 statt. Ein ausführliches Programm erscheint im «TCS Info» 4-2015. Bitte notiert Euch dieses Datum, denn der Reiseleiter, Werner von Aesch, erwartet Euch. wva

Landesteil Bern-Seeland Präsident Pascal Zbinden Bahnhofstrasse 15 3250 Lyss Telefon: 032 384 88 78

Redaktion und Inseratenannahme Werner von Aesch Rainweg 13 3250 Lyss Telefon/Fax: 032 384 16 86 Mobil: 079 776 59 22 E-Mail: w.vonaesch@besonet.ch

Mittagessen in Arbon im Hotel Seegarten.

Die TCS Sektion Bern ist auch auf Facebook aktiv für Sie. Anmeldung/en für die Landesteil-Reise vom 20./21. Juni 2015 «Bodensee» Name/Vorname:

Jetzt Fan ! werden

Strasse/Nr.: PLZ/Wohnort: Telefon Privat:

Telefon Geschäft:

Anzahl TCS-Mitglieder:

Anzahl Begleitpersonen:

Anzahl Doppelzimmer:

Anzahl Einzelzimmer:

Datum: Unterschrift: ❑ Ich/wir möchten eine Annullationskostenversicherung/SOS-Schutz zu Fr. 14.– pro Person abschliessen. Schriftliche Anmeldungen bis 7. Juni 2015 an Werner von Aesch, Rainweg 13, 3250 Lyss, Telefon 032 384 16 86, Natel 079 776 59 22, E-Mail: w.vonaesch@besonet.ch

Kommen Sie bei uns vorbei. Sie erfahren das Aktuellste aus der Sektion, bleiben informiert über Angebote und Aktionen und können mitdiskutieren zu Verkehrsfragen.

www.facebook.com/TCS.Bern


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Landesteil

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Bern-Seeland Einladung zum TCS-Veloplausch 2015 Am Samstag, 15. August 2015, radeln wir mit dem Flyer von Romont nach Lausanne. Auf der Herz-Route von Romont nach Lausanne erwartet uns eine interessante, abwechslungsreiche Landschaft mit einer prächtigen Aussicht am Schluss auf den Genfersee. Es können höchstens 30 Personen ab dem 16. Altersjahr teilnehmen, da nicht mehr Bikes

zur Verfügung stehen (die Räder mussten bereits reserviert werden); die Reihenfolge der Anmeldungen ist entscheidend. Alle Teilnehmer reisen und fahren auf eigenes Risiko. Der TCS Landesteil Bern-Seeland freut sich auf eine rege Teilnahme am Veloplausch 2015 und wünscht allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Spass und einen schönen Ausflug! Fred Kohler

Programm Distanz: etwa 50 km Fahrzeit: etwa vier Stunden (ohne Pausen) Anforderung: leicht bis mittelschwer, mit den Elektrobikes sind die Steigungen gut zu meistern Pannendienst: der Organisator führt Flick- und Werkzeug mit Ausrüstung: Regenschutz und Velohelm Verpflegung: aus dem eigenen Rucksack Start: Romont, Fahrradübernahme um etwa 9.00 Uhr Ziel: Lausanne, Fahrradrückgabe um etwa 16.30 Uhr Kosten: Bahnfahrt Lyss – Romont/Lausanne – Lyss zu Lasten der Teilnehmer (Fr. 52.80 ohne, Fr. 26.40 mit Halbtax); der Organi­ sator beschafft ein Gruppenbillett; die Miete der Flyer-Fahrräder ­offeriert der TCS Landesteil Bern-Seeland Treffpunkt: Bahnhof Lyss um 7.15 Uhr

Mit dem Flyer an den Genfersee.

Anmeldung für den TCS-Veloplausch vom Samstag, 15. August 2015 Teilnehmen können alle TCS-Mitglieder (BE5) sowie Angehörige ab dem 16. Altersjahr; höchstens 2 Personen pro Anmeldung. Name(n)/Vorname(n): Strasse/Nr.: PLZ/Wohnort: Telefon Privat: Anzahl Personen:

Fahrkarten:

Anzahl GA:

Anzahl 1/1:

Anzahl ½-Tax:

Datum: Unterschrift: Schriftliche Anmeldung bis spätestens 30. Juni 2015 an Fred Kohler, Mühletal 6, 3270 Aarberg, Telefon 032 392 12 21. Eine Anmeldung per E-Mail oder Telefon ist nicht möglich (nur per Post). Die Reihenfolge der Anmeldungen ist entscheidend.


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Landesteil

Bern-Seeland Landesteil-Hauptversammlung in Lyss Zur 75. ordentlichen Hauptversammlung von Donnerstag, 23. April 2015, im Hotel «Weisses Kreuz» in Lyss konnte Präsident Pascal Zbinden 96 TCS-Mitglieder, teils mit Begleitung, sowie Gäste begrüssen, unter ihnen Regierungsstatthalter Gerhard Burri. Der von Werner von Aesch verfasste Bericht zur 74. Hauptversammlung vom 23. April 2014 wurde im «TCS Info» publiziert. Das vollständige Protokoll lag zudem auf. Es wurde diskussionslos und einstimmig genehmigt. Auch der Jahres­ bericht des Präsidenten erschien bereits im «TCS Info». Der Sekretär würdigte und verdankte die grosse und gute Arbeit des Präsidenten, aber auch die gute Zusammenarbeit innerhalb des Vorstandes. Er erläuterte in kurzen Zügen nochmals das verflossene Jahr, was von den Anwesenden applaudierend verdankt wurde. Der Präsident dankte den Verantwortlichen der ­ Landes­teilaktivitäten und liess den Jahresbericht genehmigen. Rechnung und Budget genehmigt Die Rechnung und die Bilanz konnten ebenfalls dem «TCS Info» entnommen werden. Die Rechnung per 31. Dezember 2014 wies einen Gewinn von 18 254 Franken aus. Nachdem der Kassier die Rechnung erörtert hatte, es keine Fragen aus der Versammlung gab und die Revisoren Annah-

me empfahlen, geschah dies einstimmig und mit Verdankung der sauberen und übersichtlichen Rechnungsablage an den Kassier. Die Entlastung des Vorstandes geschah demnach einstimmig. Mit Blick auf das Jahr 2016 beantragte der Vorstand, den Landesteilbeitrag für Motorisierte von 8 auf 5 Franken zu senken, was von der Versammlung bejaht wurde. Da die Technischen Zentren von den Landesteilen zur Sektion übergehen sollen, wird diese ihren Beitrag erhöhen müssen, sodass einschliesslich Beitrag des Zentralclubs der Mitgliederbeitrag «Motorisiert» neu auf 93 Franken zu stehen kommen wird. Das im «TCS Info» bereits vorgestellte Tätigkeitsprogramm für das laufende Jahr mit sportlichen und geselligen Anlässen wurde von Werner von Aesch nochmals kurz erläutert. Er wies darauf hin, dass die Kosten für die amtlichen Motorfahrzeugprüfungen in den Technischen Zentren des TCS in Biel und Ittigen vom Landesteil übernommen werden und somit für ein Auto pro Jahr und Mitglied gratis sind. Sowohl das Programm wie auch das Budget mit einem Ausgabenüberschuss von 6100 Franken fanden Zustimmung. Präsident wiedergewählt Landesteilpräsident Pascal Zbinden stellte sich für eine weitere Amtsdauer von vier Jahren zur Verfügung, worauf er mit Akklamation gewählt wurde. Der Landesteilvorstand besteht somit aus Pascal Zbinden (Präsident), Andrea Birkhofer (Vizepräsidentin), Hansjörg Schmid (Kassier), Werner von Aesch (Sekretär/Redaktor) sowie den Beisitzern Marc Lauper und Peter Schmidhalter. Schliesslich durfte der Landesteilvorstand 60 Mitgliedern zu 50 Jahren TCS-Mitgliedschaft sowie 189 Mitgliedern zu 25 Jahren TCS-Mitgliedschaft gratulieren. Der Präsident dankte allen für die langjährige Treue zum TCS. Die Liste der Jubilare erschien im «TCS Info» 2-2015. Nachdem keine Anträge gestellt wurden, stand dem vom Landesteil offerierten Nachtessen nichts mehr im Wege. Werner von Aesch

Präsident Pascal Zbinden (Dritter von links) mit Regierungs­ statthalter Gerhard Burri.


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TCS Info 3–2015 | Ausgabe Oberhasli-Brienz Sektionsreise TCS: Mit Edelline in die Normandie | 8 Hauptversammlung: Andreas Amacher neu im Vorstand | 11 Autoausstellung: Wettbewerbsgewinner ausgelost | 12 Rechtstipp: Toleranzen bei Tempomessung | 22


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Oberhasli-Brienz Hauptversammlung TCS Landesteil Oberhasli-Brienz Am Freitag, 17. April 2015, fand im Hotel Adler in Meiringen die 82. Hauptversammlung des TCS Landesteils Oberhasli-Brienz statt. Präsident Heinz Kehrli publizierte seinen Jahresbericht im «TCS Info» 2-2015. Mündlich ergänzte er, das Projekt zur Errichtung einer Motorfahrzeugkontrolle in Innertkirchen werde nicht realisiert. Der vorgesehene Standort erwies sich als suboptimal. Zur sogenannten «Milchkuhinitiative» erklärte er, um was es geht. Er empfahl, vor der Abstimmung die Unterlagen genauestens zu studieren. Ein weiteres Thema war das Projekt «Sektion Plus». Es bedeute eine weitere Zentralisierung des TCS. Die Technischen Zentren Thun-Allmendingen und Ittigen sowie die Prüfbahnen in Langenthal und Langnau werden künftig durch die Sektion Bern betrieben und nicht mehr durch die Landesteile. Das Sekretariat wird ebenfalls von der Sektion geführt werden, wie dies bereits beim Kurswesen der Fall ist. Diese organisatorische Änderung hat zur Folge, dass der Sektionsbeitrag ab 2016 von sechs auf 15 Franken erhöht werden soll. Im Gegenzug kann der Landesteil Oberhasli-Brienz den Landesteilbeitrag von neun Franken auf null senken. Dadurch können Rückstellungen aufgelöst werden, welche für die Motorfahrzeugkontrolle

Man weiss nie, wann man froh ist um den TCS.

Gewinner ausgelost Am TCS-Stand an der Autoausstellung in der Tennishalle vom 20. bis 22. März 2015 gab es einen Wettbewerb. Die Gewinnerinnen und Gewinner wurden an der Hauptversammlung ausgelost: 1. Preis: Christian Flück, Brienz; Gutschein VSZ Stockental im Wert von 250 Franken. 2. Preis: Martina Flück, Brienz; Gutschein Hotel Panorama, Brienz im Wert von 200 Franken. 3. Preis: Heidi Lang, Meiringen; Gutschein Garage Kohler, Meiringen im Wert von 150 Franken. 4. Preis: Fred Blaser, Bönigen; Gutschein Hotel Baer, Meiringen im Wert von 100 Franken.

zweckgebunden vorgesehen waren, die ja nun nicht realisiert wird, wie oben erwähnt. Der Ertragsausfall, welcher durch die Senkung des Landesteilbeitrages entsteht, wird durch die Auflösung von Rückstellungen aufgefangen. Der TCS Schweiz hat die Mitgliederverwaltung umgestellt, und es gab in den vergangenen Jahren Probleme. Nun habe die Verwaltung optimiert und die Umstellung auf das neue Informatiksystem erfolgreich abgeschlossen werden können, sagte Präsident Heinz Kehrli. Protokoll, Rechnung, Budget und Wahlen Das Protokoll gab zu keinerlei Bemerkungen Anlass. Kassier Dres Zmoos präsentierte die Jahresrechnung 2014. Dank dem Verkauf der Aktien des Verkehrssicherheitszentrums Stockental konnte ein Gewinn von Fr. 6844.45 erzielt werden, dies entgegen einem budgetierten Aufwandüberschuss. Das Budget 2015 rechnet mit einem Aufwandüberschuss von 7000 Franken. Die Jahresrechnung 2014 und das Budget 2015 wurden einstimmig genehmigt. An der diesjährigen Hauptversammlung standen wiederum Wahlen an. Zur Wiederwahl für vier Jahre stellten sich Dres Zmoos sowie André Brog zur Verfügung. Sie wurden einstimmig gewählt. Der Vorstand wurde um ein Mitglied erweitert. Andreas Amacher trat zur Neuwahl, ebenfalls für vier Jahre, an. Auch er wurde einstimmig gewählt.


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Oberhasli-Brienz Barbara Flühmann-Fischer legte das Mandat als Revisorin nieder. Ihr Wirken wurde verdankt. Als Ersatz für ein Jahr wurde Marianne Huber gewählt. Rolf Michel wurde für zwei weitere Jahre wiedergewählt. Tätigkeiten und Programm Präsident Heinz Kehrli stellte das Tätigkeitsprogramm des Landesteils vor. Vom 20. bis 22. März beteiligte sich der TCS Landesteil OberhasliBrienz mit einem eigenen Stand an der Autoausstellung der Garagisten in der Tennishalle Meiringen. Im Bereich Kurswesen werden wiederum Kurse «Autofahren heute» angeboten. Der neue Kurs­ ort Bönigen hat sich bewährt. Der nächste Kurs findet am 15. Oktober 2015 statt. Die Motorfahrzeugkontrolle kann weiterhin im Technischen Zentrum in Thun-Allmendingen absolviert wer-

Herbstausfahrt Die Herbstreise findet am Sonntag, 6. September 2015, statt. Das Reiseziel wird mit der Ausschreibung im «TCS Info» 4-2015 von Ende Juli bekannt gegeben.

den. Jedes Mitglied kann pro Jahr ein Auto kostenlos prüfen lassen. Entgegen früheren Jahren bietet der TCS in diesem Jahr keine Vorstellung des Landschaftstheaters Ballenberg an, da dem Landesteil keine Kontingente an Tickets zur Verfügung gestellt wurden. Kurz vor 20 Uhr konnte der Präsident die Versammlung schliessen. Darauf folgte ein feines Nachtessen. Auf dem Menüplan standen Salat und ein Adler-Steak mit Pommes frites. rp

TCS an der Autoausstellung Meiringen Am Wochenende vom 20. bis 22. März 2015 fand in der Tennishalle Meiringen die traditionelle Auto­ ausstellung der Meiringer Garagisten statt. Auch in diesem Jahr markierte der TCS seine Präsenz. Es sind die Vertragsgaragen, welche in der Tennishalle die neuen Modelle des Jahres ausstellen und den Automobilisten das Autofahren mit neuen Technologien schmackhaft machen wollen. Auch mit Occasionen lockten die Autoverkäufer zur Tennishalle.

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Der TCS, vertreten durch die Vorstandsmitglieder vom Landesteil Oberhasli-Brienz, gehört an dieser Ausstellung ebenfalls schon zum «Inventar». Mit einem ansprechenden Auftritt beim Eingang der Halle wurden die Besucher auf den TCS-Stand aufmerksam. Nebst kleinen Präsenten bot der TCS einen Wettbewerb an, bei welchem rege mitgemacht wurde. 59 Wettbewerbstalons konnten am Ende der Ausstellung gezählt werden. Die spannende Auslosung wurde anlässlich der Hauptversammlung vom ­ 17. April 2015 vorgenommen. rp

Landesteil Oberhasli-Brienz Präsident Heinz Kehrli Hegerweg 10 3855 Brienz Mobil 079 375 70 78 E-Mail: kehrliheinz@bluewin.ch

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I

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Das neue Clubmitglied erhält als Begrüssungsgeschenk eine SOCAR Geschenkkarte im Wert von CHF 30.–.

Wetterstation

Handstaubs.

Akkuschrauber

Geschenkkarte

Senden Sie diesen Coupon an: Touring Club Schweiz Chemin de Blandonnet 4 1214 Vernier Coupon bitte per Post einschicken oder Empfehlung online eingeben: www.weitersagen.tcs.ch


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