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TCS Info 3/2014

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Sektion Bern

AZB 3000 Bern 6

Vom Blitz zur Busse Seite 4

TCS Info 3–2014 | Ausgabe Bern-Mittelland Sektionsreise TCS: Nach Österreich ins Mühlviertel | 8 Hauptversammlung: Nein zu höheren Benzinpreisen | 11 Sicherheit erleben mit «TCS on Tour» | 13 Geschwindigkeit: Bussenrisiko fährt mit | 22


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TCS Info 3–2014

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Editorial

Inhalt

Urs Huber, Redaktionsleiter «TCS Info»

Wenn der Radar blitzt

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Sektionsreise ins Mühlviertel 8

Tempo

Neue Kontaktstelle in Thun 10 Landesteil-Infos 11

Die Erfindung des Wagens und seine weitere Entwicklung zum Motorwagen befähigt uns, schneller voranzukommen als von der Natur vorgesehen. Schnell, schneller, am schnellsten? Nein, darum kann es heute nicht mehr gehen. Wir können froh sein, nicht im Stau stecken zu bleiben. Und wo wir endlich freie Fahrt zu haben glauben, schränken uns Vorschriften oder der gesunde Menschenverstand ein. Mit dem Tempo wächst eben halt die Gefahr, die Herrschaft über das Fahrzeug zu verlieren oder aber bei einem plötzlich auftauchenden Hindernis nicht rechtzeitig reagieren zu können. Auch die zunehmende Verkehrsdichte gebietet es, dass wir uns an die Regeln des Strassenverkehrs halten. Deren Missachtung kann übrigens teuer zu stehen kommen, wie Rechts­ anwalt Eduard Müller auf Seite 22 darlegt. Die Verkehrsregeln würden in zunehmendem Masse weniger beachtet, klagt die Kantonspolizei. Um der Entwicklung entgegenzuwirken, setzt sie technische Hilfsmittel ein. Zum Beispiel Radargeräte. Was geschieht, wenn die Falle zuschnappt? Markus Jutzi erkundigte sich und berichtet darüber auf Seite 4. Schneller als die eigenen Füsse sollte uns das Auto allemal noch vorwärtsbringen. Das ist nicht immer der Fall. Oft gelangen wir mit dem Velo oder einem andern Verkehrsmittel rascher ans Ziel. Aber auch hier lauern Gefahren. Wer zum Beispiel vom Fahrrad auf ein E-Bike wechselt, muss sich umgewöhnen. Ein TCS-Kurs kann dabei behilflich sein, wie Stefan Kohler auf Seite 6 beschreibt. Sind Sie des Lenkens manchmal überdrüssig? Dann lassen Sie sich chauffieren. Auf ganz edle und erholsame Art – zum Beispiel auf unserer Sektionsreise ins österreichische Mühlviertel. Die Reise ist auf Seite 8 beschrieben.

Kurse & Anlässe

16

Tests & Prüfungen

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Motorfahrzeugkontrolle 21 Rechtstipp 22 Hier finden Sie uns

23

Impressum Mitgliederzeitschrift der TCS Sektion Bern und ihrer Landesteile Bern-Mittelland, Berner Oberland, Oberaargau, Emmental, Bern-Seeland und Oberhasli-Brienz. Abonnement im Jahresbeitrag inbegriffen. Redaktion Urs Huber (hu), Jean-Marc Fries (jf), Stefan Kohler (sk), Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch Mitwirkende Redaktoren Markus Jutzi (mj), Marc Hammel (mmh), Eduard Müller (em), Reto Ruppen (rp), Werner von Aesch (wva)

Wichtige Adressen & Nummern TCS Mitgliederservice info@tcs.ch, www.tcs.ch TCS Autoversicherung TCS Sektion Bern Thunstrasse 61 3000 Bern 6

Tel. 0844 888 111

Pannen- und Unfallhilfe Schweiz Patrouille TCS Tel. 0800 140 140

Tel. 0800 801 000

Tel. 031 356 34 56 Fax 031 356 34 60

Schadenfälle, TCS Rechtsschutz Brunnhofweg 37 Tel. 058 827 66 66 3001 Bern Fax 058 827 51 67

Pannen- und Unfallhilfe Ausland Einsatzzentrale ETI Tel. +41 58 827 22 20

Verkehrsinformationen Viasuisse Reiseinformationen TCS

Tel. 163 Tel. 058 827 24 24

Adressänderungen Tel. 0844 888 111 Herstellung und Anzeigen Rub Media AG, Bern Seftigenstrasse 310, 3084 Wabern/Bern Tel. 031 380 14 90, Fax 031 380 14 91 tcs_info@rubmedia.ch Anzeigenleitung: Erich Kocher Druck und Vertrieb DZB Druckzentrum Bern AG Erscheinungsweise 6x jährlich, Auflage 145 000 Exemplare Copyright Wiedergabe von Texten und Bildern, auch auszugsweise oder in Ausschnitten, nur mit vorheriger Genehmigung der Redaktion. Für unverlangte Zusendungen wird jede Haftung abgelehnt.


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Der Weg vom Blitz Kurz mal etwas Gas geben, ein Velo überholen – und schon blitzt es. Ein rascher Blick auf den Tacho genügt, und man weiss: zu schnell unterwegs. Meistens setzt

Im Kanton Bern werden jährlich rund 630 000 Ordnungsbussen ausgestellt. Davon entfallen etwa 460 000 auf zu schnelles Fahren, Überfahren eines Rotlichts oder zu wenig Abstand auf den voranfahrenden Wagen. Bei der Kantonspolizei Bern sind so pro Arbeitstag rund 3000 Fälle auszuwerten. «Der Grossteil wird auf dem Ordnungsbussenweg erledigt», sagt Roland Akeret von der Kapo Bern. Er weiss, dass Geschwindigkeitskontrollen nicht gerade beliebt sind, «aber es ist erwiesen, dass Kontrollen die Anzahl der Verkehrsunfälle vermindern.» Im Kanton Bern gibt es etwa 3000 Messstellen. Viele werden ab und zu als Standort für mobile Radargeräte genutzt, bei einem Teil steht ein fest installiertes Messgerät. Ein solches ist immer in Betrieb. Anders als früher muss kein Film mehr ausgewechselt werden. Nach dem Blitz wird das Foto online an den Server gesendet. Dort lagert es, bis die zuständige Person das Bild anschaut und verarbeitet. Mehrfachbussen Im Kanton Bern verfügt die Polizei über keine Erkennungssoftware für Lenker und Nummern. Jedes Foto wird in zwei Teilen gespeichert. Zum einen wird das Nummernschild erfasst und danach das Foto so stark aufgehellt, bis der Lenker ersichtlich ist. Dabei kann auch festgestellt wer-

Ordnungsbussen: aus der Bussenliste Das Missachten der signalisierten Höchstgeschwindigkeit kann nach Abzug der Geräte- und Messunsicherheit folgende ­Ordnungsbussen zur Folge haben: Überschreitung – innerorts um 1–5 km/h: 40 Fr.; um 6–10 km/h: 120 Fr.; um 11–15 km/h: 250 Fr. – ausserorts und auf Autostrassen um 1–5 km/h: 40 Fr.; um 6–10 km/h: 100 Fr.; um 11–15 km/h: 160 Fr.; um 16–20 km/h: 240 Fr. – auf Autobahnen um 1–5 km/h: 20 Fr.; um 6–10 km/h: 60 Fr.; um 11–15 km/h: 120 Fr.; um 16–20 km/h: 180 Fr; um 21–25 km/h: 260 Fr. Ein stärkeres Überschreiten führt zu einer Anzeige.

Bild: Markus Jutzi

es eine Ordnungsbusse ab, manchmal kommt der Staatsanwalt zum Zug.

Eine mobile Radarmessstation der Kantonspolizei. den, ob der Lenker angegurtet war oder ein Handy am Ohr hatte. Das hat zur Folge, dass zur Busse wegen der Geschwindigkeitsüberschreitung weitere 100 Franken dazu kommen. Wenn er zudem noch das Rotsignal überfahren hat, kommen nochmals 250 Franken dazu. Bis zu einem Höchstbetrag von 600 Franken dürfen die Bussen aufgerechnet werden. Für höhere Bussen ist dann der Staatsanwalt zuständig. Ebenso, «wenn wir auf dem Foto feststellen, dass gerade jemand den Fussgängerstreifen überqueren wollte», sagt Akeret. Seit Anfang Jahr müssen alle Autos auch am Tag mit Licht fahren. Wer gegen diese Regel verstösst, riskiert eine Ordnungsbusse von 40 Franken. Wer allerdings ohne Licht in eine Geschwindigkeitskontrolle gerät, hat Glück. Denn «es kann bei der Auswertung der Bilder nicht eindeutig festgestellt werden, ob das Licht eingeschaltet war oder nicht. Deshalb verzichten wir darauf, diesen Verstoss gegen das Strassenverkehrsgesetz über Radarbilder zu ahnden», sagt Akeret. Normalerweise sind die Radarfotos in SchwarzWeiss. Jedoch werden Farbfotos unter anderem auf Bergstrecken gemacht, wenn an schönen Tagen viele Motorradfahrer unterwegs sind. Sie werden von hinten geblitzt, da Motorräder vorne


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bis zur Busse keine Kontrollschilder haben. Streitet ein Lenker ab, gefahren zu sein, dann können bei der Ermittlung Vergleiche mit den (farbigen) Kleidern durchgeführt werden. Halter haftet Wenn die Fotos bearbeitet sind, gilt es, den Halter oder die Halterin ausfindig zu machen. «Wir senden unsere Daten online, je nachdem woher das Nummernschild stammt, an verschiedene Datenbanken», sagt Roland Akeret von der Polizei. Dort wird die Nummer dem jeweiligen Halter zugewiesen. Online kommen die Angaben zurück. Anhand der Daten wie Geschwindigkeit und Abzug der Toleranz errechnet der Computer gleich die Busse und gibt an, an wen die Rechnung zu senden ist. Sie wird ausgedruckt, der Post übergeben und vom Postboten dem Halter des Fahrzeugs in den Briefkasten gesteckt. Seit Beginn dieses Jahres haftet der Fahrzeughalter für die Busse und nicht mehr der Lenker oder die Lenkerin. Somit erübrigt sich die Auseinandersetzung mit der Polizei, wer nun gefahren sei. Man kann sich auch nicht mehr auf das Recht auf Aussageverweigerung bezüglich Familienmitgliedern berufen. Bussenschwelle gesenkt Im September 2012 wurden die Messschwellen bei der Kantonspolizei auf die gesetzlichen Gerätetoleranzen abgesenkt. Wurden früher bei Tempo 50 Ordnungsbussen erst bei 58 km/h ausgesprochen, so heute bereits bei 56 km/h. Damit ist auch die Anzahl der Bussen angestiegen. «Es gibt dazu keine genauen Zahlen, aber ich schätze, dass der Anstieg rund 20 Prozent beträgt», erklärt Roland Akeret. Wie sieht es aus, wenn jemand «sein» Foto sehen will? «Kein Problem», sagt Akeret. Wenn ein

Die Fotos werden am Bildschirm ausgewertet. fehlbarer Lenker mit der Busse nicht einverstanden sei, gebe es verschiedene Möglichkeiten. Man könne nach Bern kommen oder aber das Foto auf einem Aussenposten anschauen gehen. Allerdings bleibt es beim Betrachten, ein Ausdruck «als Andenken» ist nicht möglich. ­Akeret hat ein Foto vor sich. Auf den ersten Blick ein «normal fehlbarer Lenker». Doch beim Vergrössern zeigt sich, dass der Lenker seine Hände nicht am Lenkrad hat, sondern etwas in der Hand hält und nach unten schaut. Klar ersichtlich ist auch, dass der Beifahrer das Fahrzeug lenkt. Akeret: «Dieser Lenker bekommt die Busse nicht von uns, das geben wir der Staatsanwaltschaft weiter.» Markus Jutzi

Mehr Infos: www.police.be.ch, Rubrik Medien/Statistik

Auf Gemeindestrassen In den Gemeinden führt die Kantonspolizei Bern Geschwindigkeitsmessungen in Absprache mit den Gemeindebehörden durch. Im vergangenen Jahr erfasste die Kantonspolizei in 5200 Messungen in 341 von den 379 Gemeinden die Geschwindigkeit von mehr als drei Millionen Fahrzeugen; gestützt darauf wurden mehr als 226 000 Ordnungsbussen verteilt und mehr als 4400 Anzeigen eingereicht; 7,5 Prozent aller Kontrollierten waren also zu schnell unterwegs.

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Töff-Saison: Polizei kontrolliert vermehrt Im vergangenen Jahr ereigneten sich im Kanton Bern 411 Motorradunfälle. 368 Personen wurden dabei verletzt und sechs getötet. Die meisten Unfälle waren auf das Nichtanpassen der Geschwindigkeit in Kurven und auf ungenügende Abstände beim Hintereinanderfahren zurückzuführen, schreibt die Kantonspolizei Bern. Während der nun beginnenden Saison wird sie vermehrt Kontrollen auf unfallträchtigen Strecken durchführen. Sie erinnert an folgende Regeln: – Wer ein Motorrad sicher lenken will, muss mental und körperlich fit sein. – Das Fahrzeug muss in technisch einwand­ freiem Zustand sein. – Auffällige, helle und schützende Motorradkleidung tragen. – Fahren mit eingeschaltetem Abblendlicht erhöht die Sichtbarkeit. – Wer vorbildlich fahren will, fährt vorausschauend, partnerschaftlich und defensiv. Anzeige

– Die Geschwindigkeit ist immer an die Umstände und das eigene Können anzupassen. Aber auch die anderen Verkehrsteilnehmer müssen sich daran gewöhnen, dass wieder vermehrt Töfffahrerinnen und -fahrer unterwegs sind. hu

Sicher im Sattel mit E-Bike-Fahrkurs E-Bike fahren ist praktisch und macht Spass. Doch wegen der fast doppelt so hohen Geschwindigkeit im Vergleich zum normalen Velo steigt die Unfallgefahr. Gemäss einer Untersuchung der Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) waren im Jahr 2012 bei 57 Prozent der schweren E-Bike-Unfälle keine weiteren Personen beteiligt. Ein möglicher Grund für die hohe Zahl an Selbstunfällen liegt laut bfu darin, dass vor allem ältere Leute auf E-Bikes umsteigen. Ihnen fehle häufig die Fahrroutine. Damit sich alle Umsteigerinnen und Umsteiger auf dem elektrischen Velo schnell sicher fühlen, bietet die TCS Sektion Bern in Ittigen E-Bike-Kurse an. In diesen halbtägigen Kursen erfahren die Teilnehmenden in je einem Theorie- und Praxisteil alles Wichtige für ein sicheres Unterwegssein mit dem schnellen Elektrovelo. Ein eigenes E-Bike muss nicht mitgebracht werden. Termine und Anmeldung: Seite 16. sk

E-Bike fahren ist nicht schwierig, braucht aber eine gewisse Übung.


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Aktion Volldiagnose im Juli

Foto: TCS

Dreieinhalb Stunden lang wird das Auto bei der Volldiagnose von einem TCS-Experten auf Herz und Nieren geprüft. Von A wie Auspuff und Aufhängung über B wie Bremsen und Batterie bis R wie Rost und Reifen. Danach weiss man genau, in welchem Zustand sich das Fahrzeug befindet und welche Mängel es aufweist. Die Testund Messresultate werden als Dokumentation schriftlich abgegeben und ermöglichen eine objektive Einschätzung des Fahrzeuges. Der TCS empfiehlt die Volldiagnose insbesondere, wenn die Garantie eines Autos bald abläuft, beim Kauf eines Occasionsfahrzeugs oder als Entscheidungshilfe bei der Frage, ob sich grössere Reparaturarbeiten noch lohnen. Aber natürlich kann man die «Aktion Volldiagnose» auch einfach als günstige Gelegenheit nutzen, um einmal den detaillierten Gesundheitszustand seines Fahrzeuges zu erfahren.

Volldiagnose: Der ausführliche Gesundheitscheck fürs Auto.

Während des ganzen Monats Juli 2014 bieten die Technischen Zentren Ittigen und Thun-Allmendingen die Volldiagnose ohne Motorleistungstest zu einem Aktionspreis an: 160 Franken für TCS-Mitglieder, 320 Franken für Nichtmitglieder. Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch, sektionbe@tcs.ch oder Telefon 031 356 34 56. sk

Smartphone im Auto Das Smartphone wird zunehmend ein wichtiger Bestandteil der Bordelektronik in Fahrzeugen. Der TCS hat die verschiedenen Möglichkeiten der Smartphone-Integration und der HandyNutzung im Auto untersucht. Wichtig bleibt der Sicherheitsaspekt: Die Bedienung darf nicht vom Verkehr ablenken. Bei modernen Fahrzeugen kann das Smartphone ins Cockpit integriert werden. Das Handy wird via Adapter ans Fahrzeug angeschlossen und hat seinen festen Platz in der Mittelkonsole. Auch bei älteren Fahrzeugen kann ein modernes Smartphone mit der Freisprechanlage gekoppelt werden. Dafür sollte das Auto aber zumindest über Hi-Fi sowie Bluetooth oder einen AUX- oder USB-Anschluss verfügen. pd

www.tcs.ch, Rubrik Club/Presse

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Mit dem Berner TCS ins Mühl Die Reise der Sektion Bern des TCS mit dem Luxus-Bistrobus von Edelline dauert vom Sonntag, 31. August bis Donnerstag, 4. September 2014. Sie führt ins male­ rische Mühlviertel in Oberösterreich, mit Abstechern ins tschechische Krumlov, nach Eisenerz und Passau. Wer an Österreich denkt, erinnert sich vielleicht an Wien, Salzburg oder das Tirol. Aber unser östliches Nachbarland hat mehr zu bieten. Die diesjährige Sektionsreise des Berner TCS führt ins Dreiländereck zwischen Österreich, Deutschland und Tschechien. Dort, im gemütlichen und erdverbundenen Mühlviertel, nördlich der Donau und unweit der Grenze zu Bayern und Tschechien, lassen wir uns für vier Nächte im neuen Falkensteiner Hotel & Spa Bad Leonfelden nieder. Traumhaft auf einem Hügel gelegen, eröffnet es uns den Ausblick auf weite Wiesen und endlose Wälder. Im weitläufigen Wellness-Bereich des komfortablen Hotels können wir uns erholen, und im vorzüglichen Restaurant lassen wir uns verwöhnen. An drei Tagen unternehmen wir Ausfahrten: ins angrenzende Böhmen, zu den Eisenerzer Alpen in der Obersteiermark und ins benachbarte Bayern. 1. Tag: Schweiz – Bad Leonfelden Ab den verschiedenen Einsteigeorten fahren wir via Bodensee, an München und an Passau vorbei nach Bad Leonfelden. Unterwegs können wir uns im gediegenen Bordbistro verpflegen.

Gegen Abend erreichen wir das Viersterne-Falkensteiner Hotel & Spa Bad Leonfelden. Das exklusive Hotel in diesem Moor- und Kneippkurort nördlich von Linz besticht durch seine Bauweise, ein ausgedehntes Wellnesscenter und eine ausgezeichnete mediterrane und regionale Küche. Nach dem Check-in nehmen wir das Nacht­ essen ein (5 Gänge, mit Wahlmöglichkeiten). 2. Tag: Südböhmen mit Krumau Nach dem Frühstück begeben wir uns auf einen Tagesausflug hinter den ehemals Eisernen Vorhang, nach Südböhmen. Wir fahren dem Oberlauf der Moldau entlang nach Český Krumlov, dem einstigen Krumau. Klerus und Adel haben diese Gegend vor langer Zeit mit einem Netz von beeindruckenden Burgen und Schlössern überzogen. Ein lokaler Guide führt uns durch das verwinkelte Städtchen, das heute zum Unesco-Welterbe zählt. Es bleibt auch Zeit, in einem der vielen Strassencafés ein böhmisches Bier zu kosten. Durch eine sanfte, waldreiche Hügellandschaft und dem Lipno-Stausee entlang fahren wir zurück nach Bad Leonfelden, wo uns im Hotel das Nachtessen erwartet.

Der Luxus-Bistrobus von Edelline

Bild: Urs Huber

Im doppelstöckigen Luxusbus reisen bis zu 46 Passagiere äusserst komfortabel auf zwei Ebenen. Diese sind über zwei Treppen mit­ einander verbunden. Im Oberdeck weisen die Ledersitze mit gepolsterter Wadenauflage einen grosszügigen Abstand von einem Meter auf. Im Unterdeck befindet sich ein Bistro mit eigener Küche. Alle Speisen werden marktfrisch zubereitet. Getränke sind im Offen­ausschank erhältlich. Kopfhöreranschluss und Video-Monitor vervollständigen das Komfortgefühl.

Das zauberhafte Český Krumlov in Südböhmen.

Höchster Komfort im Bistrobus von Edelline


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viertel in Oberösterreich

Bild: zvg

Wir hingegen besteigen am Mittag das Schiff, um auf einer geruhsamen Panoramafahrt die Natur entlang der Donau zu geniessen. Höhepunkt der Fahrt wird die Schlögener Schlinge sein, wo sich die Donau derart eng um den Schlögenberg windet, dass sie beim Austritt aus der Schleife gerade in entgegengesetzter Richtung fliesst. Auf dem Schiff nehmen wir das Drei-Gang-Mittagessen ein. In Schlögen erwartet uns der Bus, der uns auf einer abwechslungsreichen Fahrt durch das Mühlviertel zurück zum Hotel und zum Nachtessen bringt. Der 860 PS starke Hauly erklimmt den Erzberg.

3. Tag: Enns – Steyr – Eisenerz Via Enns fahren wir vorerst nach Steyr. Dieses stilvoll erneuerte, malerische Städtchen rühmt sich, einen der schönsten Stadtplätze Europas zu hüten. Steyr beherbergt aber auch eine moderne Fahrzeugindustrie. Es bleibt Zeit für eine freie Besichtigung des Stadtzentrums. Weiter geht die Fahrt dem Fluss Enns entlang nach Eisenerz am Fuss der Eisenerzer Alpen. Wie der Name verrät, wird hier Eisenerz abgebaut. Besonders eindrücklich ist dies im Ort Erzberg zu erleben. Ein umgebauter gigantischer Lastwagen – Hauly genannt – bringt uns mit seinen 860 PS Stufe für Stufe den Erzberg hoch und lässt uns die Erzgewinnung im Tagbau erleben. Nach dieser Abenteuerfahrt mit dem grössten Taxi der Welt bringt uns der Luxusbus von Edel­ line zurück in unser Hotel in Bad Leonfelden. Wieder geniessen wir ein reichhaltiges, abwechslungsreiches Fünfgangmenü. 4. Tag: Passau mit Schifffahrt Heute gehen wir aufs Wasser! Doch zuerst bringt uns der Bus über die Landesgrenze nach Bayern. Am Zusammenfluss von Donau, Inn und Ilz liegt Passau, die südländisch anmutende, immer wieder von Hochwasser heimgesuchte Stadt. Hier beginnt auch der Donauradweg, der nach Wien und weiter nach Budapest führt.

5. Tag Bad Leonfelden – Schweiz Nach dem Frühstück treten wir die Rückreise in die Schweiz an. Via Innsbruck und Arlberg erreichen wir am Abend die verschiedenen Einsteigeorte. Unterwegs können wir uns im schönen Bordbistro verpflegen. Urs Huber

Leistungen, Preise und Anmeldung Fahrt im Luxus-Bistrobus von Edelline, Betreuung durch Bord­hostess 4x Übernachtung mit Frühstück im Hotel & Spa Bad Leonfelden**** 4x Nachtessen (5-Gang-Menü) Freie Benutzung des Acquapura SPA Wellnesscenters inkl. Bade­ tasche mit Bademantel (leihweise) Tagesausflug Südböhmen mit Stadtführung Krumau Tagesausflug Steyr und Eisenerz mit Hauly-Fahrt im Erzbergwerk Schifffahrt Passau – Schlögen inkl. Mittagessen (3-Gang-Menü) Ausführliche Reisedokumentation

Preise pro Person Fr. 995.– im Doppelzimmer, Fr. 120.– Zuschlag Einzelzimmer, Fr. 27.– Annullationskosten-/SOS-Versicherung

Anmeldung und weitere Informationen Edelline AG, Industriestrasse 13, 3210 Kerzers Telefon 031 750 55 00, Fax 031 750 55 01 info@edelline.ch, www.edelline.ch


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Neue Kontaktstelle in Thun Ab dem 3. Juni haben TCS-Mitglieder im Berner Oberland eine neue, persönliche Anlaufstelle. Im Gebäude des Technischen Zentrums Thun-Allmendingen eröffnet die Sektion Bern eine Kontaktstelle. Was darfs denn sein? Ein ETI-Schutzbrief? Eine TCS Rechtsschutzversicherung? Vielleicht eine Schadstoffplakette für Deutschland, eine Vignette für österreichische Autobahnen oder Strassenkarten für die nächste Ferienreise? Künftig können solche und ähnliche Produkte direkt in der neuen TCS Kontaktstelle in ThunAllmendingen bezogen werden. Jean-Marc Fries, Geschäftsführer der TCS Sektion Bern, ist froh, dass mit diesem Angebot eine Lücke geschlossen werden kann: «Endlich können wir unseren Mitgliedern im Berner Oberland eine Kontaktstelle anbieten, wo sie sich über TCSProdukte beraten lassen und diese auch gleich abschliessen können.» Eine Analyse habe gezeigt, sagt Jean-Marc Fries weiter, dass der Standort Thun-Allmendingen ein gutes Potenzial für eine neue Kontaktstelle aufweise. Dies bestätigten auch die Reaktionen von TCS-Mitgliedern aus der Region. Durch die Eröffnung der Kontaktstelle unter dem gleichen Dach wird auch das Technische Zentrum mit seinen Tests und Kontrollen aufgewertet.

Persönliche Bedienung Bedient werden die TCS-Kundinnen und -Kunden in der Kontaktstelle Thun-Allmendingen von Patrizio Calvia. Der 43-jährige Familienvater arbeitet schon seit 2010 beim TCS: «Nach vier Jahren Beratungstätigkeit am Telefon freue ich mich sehr darauf, die TCS-Mitglieder in Zukunft noch persönlicher über unsere Dienstleistungen und Produkte beraten zu können». Mit dem Auto sind die Kontaktstelle und das Technische Zentrum in Thun-Allmendingen gut erreichbar über die Autobahnausfahrt Thun-Süd (Wegweiser Gewerbezone Zelgli). Mit dem Bus fährt man mit der Linie 3 bis zur Haltestelle Allmendingen-Dorf. Die Kontaktstelle in Thun-Allmendingen ist jeweils von Dienstag bis Freitag geöffnet. sk

Adressen und Öffnungszeiten der Kontaktstellen der Sektion Bern Kontaktstelle Thun (ab 3. Juni 2014) Zelglistrasse 8, 3608 Thun-Allmendingen kontaktstellethun@tcs.ch Dienstag–Freitag: 8.30–12.00 und 13.00–17.00 Uhr Kontaktstelle Bern Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 kontaktstellebe@tcs.ch Montag–Freitag: 8.30–12.00 und 13.00–17.00 Uhr

Bild: TCS

Kontaktstelle Langenthal Stadtladen ASM, Marktgasse 13, 4901 Langenthal stadtladen@asmobil.ch Montag: 13.30–18.00 Uhr Dienstag–Freitag: 9.00–12.00 und 13.30–18.00 Uhr Samstag: 9.00–13.00 Uhr

Künftig im gleichen Gebäude: Kontaktstelle und Technisches Zentrum in Thun-Allmendingen.

Rund um die Uhr Unter 0844 888 111 erhalten Sie telefonische Auskünfte zum TCS und seinen Produkten.


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Bern-Mittelland Hauptversammlung: TCS-Zentralpräsident Peter Goetschi warnt vor Erhöhung des Benzinpreises An der Hauptversammlung des TCS Landesteils Bern-Mittelland vom 29. April 2014 im Restaurant Schmiedstube in Bern sprach Zentralpräsident Peter Goetschi über den Ausbau und Unterhalt des Strassennetzes.

Traktanden: breite Zustimmung Einleitend erinnerte Landesteilpräsidentin Sibylle Plüss daran, dass der Mensch noch nie so mobil und noch nie so schnell unterwegs gewesen sei wie heute. Die starke Zunahme der Strassenfahrzeuge stelle uns andererseits vor grosse Heraus­ forderungen. Gesucht seien tragfähige Mobilitätskonzepte. Der TCS setze sich dafür ein, auch auf regionaler Ebene. Die ordentlichen Traktanden gaben nur zu wenigen Bemerkungen und Fragen Anlass. Einstimmig genehmigten die rund 130 Teilnehmenden den Jahresbericht, die Rechnung und das Budget, das von unveränderten Mitgliederbeiträgen ausgeht. Die Vorstandsmitglieder Lars Guggisberg, Andreas Michel, Felix Seiler, Peter Sieber und Mathias Tromp wurden einstimmig für eine weitere Amtsperiode bestätigt. Nach langjähriger und bestens verdankter Tätigkeit zogen sich Gerhard Petersen und Martin Frick aus der Verkehrskommission zurück. Auch der zurücktretende Revisor Robert Steck wurde mit Dank verabschiedet. hu

Bilder: Urs Huber

Grosse Ehre für den TCS Bern-Mittelland: Landesteilpräsidentin Sibylle Plüss konnte den ­gesamtschweizerischen TCS-Präsidenten Peter Goetschi begrüssen. Dieser sprach zum Nationalstrassen- und Agglomerations-Fonds (NAF), den der Bundesrat auf Verfassungsstufe neu schaffen will zur Finanzierung der übergeordneten Verkehrsinfrastruktur. Goetschi wies einerseits auf die starke Zunahme der Stauzeiten und die Kapazitätsprobleme der Strasse hin, andererseits auf das viele Geld in der Strassenkasse des Bundes. Schon lange fordere der TCS gleich lange Spiesse für die Strasse wie für die Bahn, nämlich einen Fonds zur Finanzierung der grossen Vorhaben. «Unsere Forderung wurde erhört», konnte der Zentralpräsident befriedigt feststellen, um allerdings auch Bedenken anzufügen. Es könne nicht angehen, mit der Schaffung des Fonds gleich auch die Auto­ mobilisten noch stärker zu belangen. Sie liefern bereits heute jährlich rund neun Milliarden Franken an den Bund ab. «Das Geld ist vorhanden», sagte Goetschi. Die Strasse habe vielmehr ein Realisierungsproblem. Soll der NAF vor dem Volk eine Chance haben, müssten zudem regio-

nale Projekte vorliegen, «die dem Strassenverkehr einen Mehrwert bringen».

Landesteilpräsidentin Sibylle Plüss begrüsst den TCS-Zentralpräsidenten Peter Goetschi.

Gerhard Petersen (links) und Martin Frick (rechts) wurden mit Dank aus der Verkehrskommission verabschiedet.


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Bern-Mittelland Lichtsignalanlagen der Stadt an neuem Rechner Im Verlaufe dieses Jahres werden alle 120 Lichtsignalanlagen in der Stadt Bern an einen neuen Verkehrsrechner angeschlossen. Dieser überwacht und steuert die Ampeln und regelt den Verkehrsfluss in der Stadt. Der zurzeit noch benutzte Verkehrsrechner der Stadt Bern stammt aus dem Jahr 1990. Kein Wunder, ist er technisch veraltet. Denn wer arbeitet noch mit einem fast 25 Jahre alten Computer? Zur Beschaffung und Installation eines neuen Rechners hat deshalb der Berner Stadtrat schon vor bald fünf Jahren einen Kredit von 5,4 Millionen Franken bewilligt. Nun wird der Rechner endlich installiert. So lange gedauert hat es, weil die Abklärung der Bedürfnisse aller Projektpartner – Stadt, Kanton, Bund, Bernmobil und Notfalldienste – und die Erarbeitung des Pflichtenhefts für den Hersteller viel Zeit in Anspruch

nahmen, wie die städtische Direktion für Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün schreibt. Der Verkehrsrechner steuert die Verkehrsabläufe sowie die Bevorzugung der öffentlichen Verkehrsmittel und der Notfalldienste. Er muss dafür sorgen, dass die Ampeln jederzeit zuverlässig funktionieren. Von diesem Computer hängt also in wesentlichem Masse die Verkehrssicherheit in der Stadt Bern ab. Auch Anlagen des Bundes und des Kantons auf städtischem Boden sind an den Rechner angeschlossen, der in der Polizeikaserne an der Hodlerstrasse seinen Dienst tut. Seit Ende März wird eine nach der andern der 120 Lichtsignalanlagen auf dem Gebiet der Stadt Bern an den neuen Verkehrsrechner angeschlossen. Dies hat zur Folge, dass die jeweils betroffenen Anlagen vorübergehend nur gelb blinken. Bis Ende Jahr sei die Umstellung beendet, schreibt die zuständige Direktion. hu

Bild: zvg

Neue Notfallrouten für Blaulichtfahrzeuge

Wenn die Feuerwehr losfährt, braucht sie freie Fahrt. Geschieht ein Unfall oder brennt es, ist das möglichst frühe Eintreffen der Rettungskräfte am Einsatzort entscheidend. Die drei Blaulichtorganisationen – Feuerwehr, Sanitätspolizei, Polizei – haben deshalb von ihren Standorten aus die Möglichkeit, bei Lichtsignalanlagen an

einer Notfallroute eine «grüne Welle» zu schalten. So verkürzt sich die Fahrzeit der Retter deutlich, und für alle andern, die sich gerade auf der Strasse befinden, erhöht sich die Sicherheit. Mit dem Umzug der Sanitätspolizei der Stadt Bern im vergangenen Jahr an die Murtenstrasse und dem für 2015 geplanten Wechsel der Feuerwehr dorthin müssen die Notfallrouten neu bestimmt werden. Damit die Notfalldienste möglichst freie Fahrt haben und zugleich der übrige Verkehr möglichst wenig behindert wird, sind an 71 Lichtsignalanlagen Anpassungen an der Hard- und Software erforderlich. Nötig ist zudem der Einbau von 57 Sendeeinrichtungen an den Notfallfahrzeugen, damit sich diese bei den Lichtsignalanlagen an- und abmelden können. Der Stadtrat bewilligte für die Projektierung und Ausführung der neuen Notfallrouten einen Kredit von 2,8 Millionen Franken. Das Projekt soll bis im Herbst abgeschlossen sein. hu


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Kurse & Anlässe Sicherheit erleben mit «TCS on Tour»

Die TCS-Roadshow auf dem Waisenhausplatz demonstriert an verschiedenen Ständen die Risiken des Strassenverkehrs. Interessierte Besucherinnen und Besucher können zum Beispiel virtuelle Notbremsungen erleben und ihr Können an Fahrsimulatoren testen. Bei einer Fahrt auf dem Gurtenschlitten kann man am eigenen Körper die Wirkung von Sicherheitsgurten bei einem Aufprall spüren. Erfahrene Experten des TCS und der Berner Kantonspolizei geben Tipps, wie man sich in brenzligen Situationen richtig verhält. Auch für Kinder und Velofahrende An der TCS-Roadshow finden aber nicht nur Auto­fahrerinnen und Autofahrer attraktive Angebote. Kinder können mit einem Bobbycar einen vorgesteckten Parcours abfahren. Spielerisch lernen sie so korrektes Verhalten im Strassenverkehr. Und an der TCS-Fahrradprüfstation kann man sein Zweirad gratis von einer Fachperson kontrollieren lassen.

Bild: zvg

Am Pfingstsamstag, 7. Juni 2014, wird der Waisenhausplatz in Bern zum Verkehrssicherheitsplatz. An der Roadshow «TCS on Tour – Gefahren erkennen» kann man die Sicherheit im Strassenverkehr live erleben.

Verkehrssicherheit für die ganze Familie. Wirkungsvolle Prävention Massnahmen im Bereich der Verkehrssicherheit lohnen sich. Das zeigt die neueste Unfallstatistik des Bundesamts für Strassen (ASTRA). 2013 sind bei Unfällen auf den Schweizer Strassen 70 Personen weniger tödlich verunglückt als im Vorjahr. Die Zahl von 269 Todesopfern und die mehr als 4000 schwer verletzten Menschen zeigen aber klar, dass das Engagement des TCS im Bereich Verkehrssicherheit nach wie vor wichtig und richtig ist. sk

«TCS on Tour – Gefahren erkennen» Samstag, 7. Juni 2014, 10.00 – 17.00 Uhr, Waisenhausplatz Bern

Circus KNIE: Ermässigungen für TCS-Mitglieder Auch dieses Jahr bietet der TCS seinen Mitgliedern vergünstigte Eintrittskarten für den Schweizer National-Circus KNIE an. Reservieren Sie sich schon jetzt das Datum der Vorstellung: Freitag, 15. August 2014, 20 Uhr, in Bern auf der Allmend. Informationen zum Vorverkauf und zu den Ticketpreisen folgen Ende Juli in der Sommerausgabe des «TCS Info». sk


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Kurse & Anlässe Nothilferefresher

Nothilfe Bei Notfällen Erste Hilfe leisten können Der Besuch dieses Kurses ist obligatorisch für die Anmeldung zur theoretischen Führerprüfung. Wir zeigen Ihnen, wie Sie helfen können bei: Verkehrs- und anderen Unfällen, drohendem Atemstillstand, drohender Verblutung, Lagerung von Verletzten, Schock und vielem mehr! Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 120.–, Nichtmitglieder Fr. 150.– Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. Online-Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch. Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen ∞ Fr, 27. Juni 2014, 18.00 – 21.00 Uhr und Sa, 28. Juni 2014, 9.00 – 17.00 Uhr

Gerüstet für den Notfall Wenn Sekunden über Leben, Tod oder bleibende Schäden eines Verunfallten entscheiden, gilt es, richtig zu handeln. Erfahrene ­Instruktorinnen und Instruktoren zeigen Ihnen in 3 Stunden die wichtigsten Verhaltensregeln. Kennen Sie sie noch alle? Wenn nicht, bieten wir Ihnen die persönliche Weiterbildung zum Auf­ frischen Ihrer Nothilfekenntnisse mit folgenden Themen: – Rettungskette – Alarmierung und Notrufnummern – Repetition und Anwendung der lebensrettenden Sofortmass­ nahmen. Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 80.– Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. Online-Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch. Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen

In Zusammenarbeit mit der SanArena Rettungsschule.

∞ Sa, 14. Juni 2014, 09.00 – 12.00 Uhr ∞ Do, 28. August 2014, 18.00 – 21.00 Uhr

 Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch, sektionbe@tcs.ch oder Telefon 031 356 34 56 Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Kurse der TCS Sektion Bern.


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Die Retter werden Ritter Glück bei dieser Rettung», erklärte Martin Wittwer an der Preisverleihung. «Wir sind einfach froh, dass es gut herausgekommen ist», ergänzte sein Kollege Christof Baumann. sk

Bild: Stefan Kohler

Es geschah in den frühen Morgenstunden des 29. Juli 2013. Eine Frau war mit ihrem Auto in den Lachenkanal bei Thun gestürzt. Die Meldung erreichte die Polizeiwache Thun kurz vor sechs Uhr. Die beiden Polizisten Christof Baumann und Martin Wittwer konnten dank ihrer schnellen und mutigen Rettungsaktion die verunglückte Frau unverletzt aus dem sinkenden Fahrzeug retten. Letzte Woche, knapp zehn Monate nach dieser spektakulären Rettung, wurden die beiden Polizisten nun zu «Rittern der Strasse» ernannt. Jury­präsident Peter Matthys würdigte den Einsatz der beiden Männer und betonte, dieses selbstlose Handeln sei auch für Polizisten nicht selbstverständlich. Trotz der Ernennung zu «Rittern der Strasse» und grosser Medienresonanz im letzten Sommer bleiben die beiden Polizisten bescheiden. «Helden sind wir keine, wir hatten auch viel

Polizisten als Ritter der Strasse: Christof Baumann (Steffisburg, links) und Martin Wittwer (Tägertschi). Anzeige


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Kurse & Anlässe TCS Camping Club Bern 29. Juni: Zum Tagesausflug ins Artilleriewerk Faulensee treffen wir uns um 9.45 Uhr beim Eingang Kirschgartenstrasse in Faulensee. Bitte beim Schulhaus parkieren. Gutes Schuhwerk und warme ­Kleider werden empfohlen. Das Werk ist nicht rollstuhlgängig. Anmelden bis 29. Mai 2014 bei Fränzi Schneider, Grauholzstr. 66, 3063 Ittigen, Telefon 031 922 12 62 oder schneider.franziska@ bluewin.ch. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Fahren mit E-Bike Besitzen Sie ein E-Bike oder erwägen Sie einen Kauf? Elektrobike fahren macht unheimlich viel Spass. Damit diese Freude mit dem mühelos höheren Tempo nicht getrübt wird, bietet die TCS Sektion Bern neu E-Bike Fahrtsicherheits-Kurse an. Im Kurs «Fahren mit E-Bike» üben Sie das Fahren mit E-Bike und lernen die Grundlagen kennen. In einem ersten Teil informieren wir Sie über Vorschriften, gesetzliche Rahmenbedingungen und Betriebssicherheit. Abseits vom Verkehr auf einem Parkplatz trainieren Sie mit einem Mietvelo oder dem eigenen E-Bike in einem Geschicklichkeitsparcours die Fahrzeugbeherrschung. Wer sich danach fit für die Strasse fühlt, kann unter der Anleitung eines Instruktors zuerst auf einem offiziellen Veloweg, dann in einem verkehrsarmen Quartier das Fahren, Abbiegen und Einspuren üben. Bemerkung: Für diesen Kurs ist kein eigenes E-Bike nötig. Die E-Bikes mit verschiedenen Motorenstärken werden von der Firma Stöckli Swiss Sports AG bereitgestellt. Falls Sie mit Ihrem eigenen E-Bike am Kurs teilnehmen wollen, so teilen Sie uns dies bitte bei der Anmeldung mit.

Präsident: Ernst Grossenbacher, Pfisternstr. 10, 3414 Oberburg, Tel. 034 422 34 83, Mobile 079 560 25 68, ernstgbacher@besonet.ch Veranstaltungskonto: Postkonto 30-453847-5, TCS Camping Club Bern, Veranstaltungen, 3000 Bern

Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 70.—, Nichtmitglieder Fr. 120.— Die Unterstützung des Fonds für Verkehrssicherheit ist bereits vom Kursgeld abgezogen. Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. Online-Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen

Der TCS Campingführer 2014 – jetzt erhältlich! Die einen Camper planen ihre Ferien und Unterkünfte bereits vor der Abreise, andere mögens lieber spontan und entscheiden erst während der Reise. Für alle gilt: Die besten Campingplätze finden sich im neuen TCS-Campingführer. Die neuste Ausgabe 2014 enthält 300 Adressen in der Schweiz und 700 in Süddeutschland, Österreich, Italien, Frankreich, Spanien, Portugal, Kroatien und Slowenien. Der TCS Campingführer ist in den Kontaktstellen Bern, Thun (ab 3. Juni) sowie Langenthal erhältlich und kostet für TCS-Mitglieder nur Fr. 19.70.

• Sa, 21. Juni 2014, 08.15 – 12.00 Uhr oder 13.15 – 17.00 Uhr (Parkplätze vorhanden, erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln in wenigen Gehminuten ab RBS-Station Papiermühle)

Vom Verkehrssicherheitsrat empfohlen und durch den Fonds für Verkehrssicherheit mitfinanziert.


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Kurse & Anlässe Mobil sein & bleiben Sicher unterwegs zu Fuss und mit dem öffentlichen Verkehr Schwierigkeiten verschiedenster Art halten uns oft davon ab, den öffentlichen Verkehr zu benutzen, obwohl wir nicht immer auf das Auto angewiesen sein möchten. Im kurzweiligen Programm von 3¾ Stunden (inkl. Zugfahrt in den Bahnhof Bern und zurück) helfen wir Ihnen, diese Schwierigkeiten zu überwinden, und zeigen Ihnen: – wie Sie die verschiedenen Billettautomaten (Touch Screen und andere) richtig bedienen – wie Sie die öffentlichen Verkehrsmittel einfach und komfortabel nutzen und welche Angebote Sie im Hauptbahnhof finden – wie Sie zu Fuss auch bei starkem Verkehrsaufkommen sicher Strassen überqueren können. – Ausserdem werden Ihnen von ärztlicher Seite Informationen im Zusammenhang mit der Mobilität zu Altersveränderungen und der Einnahme von Medikamenten vermittelt. Kosten: Fr. 20.– pro Person Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. OnlineAnmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen ∞ Di, 16. September 2014, 13.15 – 17.00 Uhr

Eco-Drive® Mit dem Auto sparsam, leise und sicher unterwegs sein Am Steuer des Kursfahrzeuges (ein eigenes Fahrzeug wird am Kurs nicht benötigt) zeigen wir Ihnen, was es heisst, moderne Motorentechnik für Treibstoff sparendes Fahren auszunutzen. Beim Vergleich der Messdaten vorher/nachher stellen Sie fest: gleiche Strecke, gleiche Durchschnittsgeschwindigkeit – aber ca. 10% Minderverbrauch! Damit schonen Sie die Umwelt und Ihren Geldbeutel. Dass Sie dabei erst noch entspannter und sicherer fahren, ist kein leeres Versprechen. – Auf der ersten Fahrt werden mit Hilfe von Messgeräten verschiedene Daten erfasst. – In der anschliessenden kurzen Theorie erfahren Sie, wie Sie vorausschauend, niedertourig, stressfrei und sicher unterwegs sein können. – Auf der zweiten Messfahrt praktizieren Sie unter Anleitung des Instruktors den angepassten Fahrstil. Anschliessend werden die Ergebnisse verglichen. Bemerkung: Falls Sie ausschliesslich mit Automat fahren, teilen Sie uns dies bei der Anmeldung bitte mit! Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 160.–, Nichtmitglieder Fr. 240.– Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. OnlineAnmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch

(Parkplätze vorhanden, erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln in wenigen Gehminuten ab RBS-Station Papiermühle)

Kursort und Kursdaten:

Weitere Kursorte und Kursdaten Der Kurs «mobil sein & bleiben» wird auch in Langenthal, Lyss, Langnau, Köniz, Bern und Biel durchgeführt. Informationen und Anmeldung für diese Orte unter www.mobilsein-mobilbleiben.ch, E-Mail: info@rundum-mobil.ch oder Telefon 033 334 00 20

∞ Sa, 14. Juni 2014, 08.30 – 13.00 Uhr

Technisches Zentrum TCS, Ittigen

(Parkplätze vorhanden, erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln in wenigen Gehminuten ab RBS-Station Papiermühle) Für Firmen, Clubs, Vereine usw. organisieren wir geschlossene Kurse. Dieser Kurs ist durch die Quality Alliance Eco-Drive zertifiziert.

 Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch, sektionbe@tcs.ch oder Telefon 031 356 34 56 Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Kurse der TCS Sektion Bern.


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Kurse & Anlässe Autofahren heute Der TCS-Kurs, der Autofahrenden Sicherheit bringt Auch Automobilistinnen und Automobilisten mit langjähriger Fahrpraxis stehen hin und wieder vor brenzligen Situationen im Strassenverkehr – unser Kurs hilft Ihnen, solchen vorzubeugen! Erfahrene Fahrlehrerinnen und Fahrlehrer mit TCS-Ausbildung und Diplom des Verkehrssicherheitsrates bringen Sie in 3¾ Stunden (inkl. Pause) in Theorie und Praxis (begleitete Fahrt mit Ihrem eigenen Auto) auf den neusten Stand: – Welche Regeln gelten in der Begegnungszone? – Wie verhalte ich mich am Fussgängerstreifen? – Darf ich mit dem Auto auf dem Radstreifen fahren? – Wie soll ich mich im Kreisverkehr verhalten? – Und viele weitere Fragen, die Sie selbst stellen können. Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 140.–, Nichtmitglieder Fr. 220.– (Der Fonds für Verkehrssicherheit belohnt alle Teilnehmenden mit einer Beteiligung am Kursgeld von Fr. 50.–, bitte bei der Anmeldung Führerschein-Nummer angeben.) Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. Online-Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch Für Firmen, Clubs, Vereine usw. organisieren wir geschlossene Kurse.

Kreisverkehr Wankdorfplatz Sicherheit durch Kennen und Verstehen des Kreisverkehrs In drei kurzweiligen Stunden wird Ihnen das richtige Verhalten im und um den Kreisverkehrsplatz aufgezeigt. Besonders im Fokus ist der neu eröffnete Wankdorfplatz in Bern. Nach einer theoretischen Einführung im Kursraum des Technischen Zentrums Ittigen geht es auf die Strasse. Sie werden als Beifahrende erleben, wie der Wankdorfplatz aus allen Richtungen befahren wird. Ein TCS-Instruktor vermittelt Ihnen Tipps und Tricks und zeigt das richtige Verhalten im Kreisel auf. Bemerkung: Für diesen Kurs ist kein eigenes Fahrzeug nötig. Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 90.–, Nichtmitglieder Fr. 140.– Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. Online-Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch. Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen ∞ Do, 5. Juni 2014, 13.00 – 16.00 Uhr (Parkplätze vorhanden, erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln in wenigen Gehminuten ab RBS-Station Papiermühle)

Kursorte und Kursdaten: Ittigen ∞ Di, 10. Juni 2014, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Kirchberg ∞ Fr, 6. Juni 2014, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Thun-Allmendingen ∞ Mi, 4. Juni 2014, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Langenthal ∞ Do, 19. Juni 2014, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Langnau ∞ Do, 18. September 2014, 13.15 – 17.00 Uhr ∞ Do, 2. Oktober 2014, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr In Langnau keine Autobahnfahrt im Kursprogramm Lyss ∞ Di, 24. Juni 2014, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr ∞ Di, 28. August 2014, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Bönigen b. Interlaken ∞ 15. Oktober 2014, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr

Allgemeine Geschäftsbedingungen für Kurse der TCS Sektion Bern (Auszug) «Die Zahl der Teilnehmenden ist bei allen Kursen beschränkt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berück­ sichtigt. Die TCS Sektion Bern behält sich vor, Kurse zu verschieben oder abzusagen. Erfolgt eine Umbuchung oder Annullierung 10 oder mehr Tage vor der Veranstaltung, wird keine Gebühr fällig. Bei späterer Abmeldung werden Annullierungsgebühren in der Höhe des halben Kursgeldes in Rechnung gestellt. Bei Nichtteilnahme an einem gebuchten Kurs wird das Kursgeld nicht zurückbezahlt. Die Mitgliederpreise gelten für TCS-Mitglieder und im gleichen Haushalt lebende Partner oder Partnerinnen und Kinder.» Die vollständigen AGB sind unter www.sektionbe.tcs.ch einzusehen oder beim Sekretariat TCS Sektion Bern erhältlich.


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Kurse & Anlässe Auto–Check

Motorrad–Check

Der Kurs für alle Autofahrer, die ihr Fahrzeug selbst pflegen und in Schuss halten wollen Sie lernen Ihr Auto kennen und Pannen verhindern. In kleinen Gruppen und mit einem Fachmann werden unter anderem folgende Punkte am eigenen Fahrzeug beleuchtet: – Radwechsel –  Batterie überbrücken – Niveaukontrolle –  Elektrische Anlage und Kontrollleuchten

Der Kurs für alle Roller– und Motorradfahrer, die ihr Fahrzeug selbst pflegen und in Schuss halten wollen Wir bringen Licht ins Dunkel. In kleinen Gruppen und mit einem Fachmann werden unter anderem folgende Punkte am eigenen Fahrzeug beleuchtet: – Niveaukontrolle – Kettenpflege –  Reifen und Reifendruck –  Elektrische Anlage inkl. Batterie

Kosten: TCS–Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.–

Kosten: TCS–Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.–

Kursort und Kursdaten:

Kursort und Kursdaten:

Technisches Zentrum TCS, Ittigen

Technisches Zentrum TCS, Ittigen

∞ Do, 12. Juni 2014, 19.00 – ca. 22.00 Uhr

∞ Di, 17. Juni 2014, 19.00 – ca. 22.00 Uhr

Auto–Technik Der Kurs für alle Autofahrer, die genau wissen möchten, wie ihr Fahrzeug funktioniert An zwei kurzweiligen Kursabenden werden Ihnen die technischen Details eines Autos erklärt. Unter anderem werden folgende Bau­ gruppen beleuchtet und am eigenen Fahrzeug näher betrachtet: Motor – Getriebe – Fahrwerk – Bremsen – Sicherheitseinrichtungen Dazu werden Tipps über Unterhalt und Pflege vermittelt. Kosten: TCS–Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 100.– Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen ∞ Do/Do, 19./26. Juni 2014, jeweils 19.00 – ca. 22.00 Uhr

Motorrad–Technik Der Kurs für alle Motorradfahrer, die genau wissen möchten, wie ihr Fahrzeug funktioniert An zwei kurzweiligen Kursabenden werden Ihnen die technischen Details eines Motorrades erklärt. Unter anderem werden folgende Baugruppen beleuchtet und am eigenen Fahrzeug näher betrachtet: Motor – Getriebe – Fahrwerk – Bremsen Dieser Kurs hilft Ihnen, Mängel frühzeitig zu erkennen oder durch richtigen Unterhalt zu vermei­­den. Kosten: TCS–Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 100.– Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen ∞ Mi/Mi, 4. Juni/11. Juni 2014, jeweils 19.00 – ca. 22.00 Uhr

 Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch, sektionbe@tcs.ch oder Telefon 031 356 34 56 Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Kurse der TCS Sektion Bern.


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reis Aktionsp ose n Volldiag li! u im J

Tests & Prüfungen Motorrad

Auto

Nur im Technischen Zentrum Ittigen Motorradtest ∞ Abgas ∞ Auspuffanlage ∞ Bereifung ∞ Bremsen ∞ Tacho  ∞ Beleuchtung ∞ Batterie ∞ Kraftübertragung ∞ Lenkung  ∞ Rahmen ∞ Rost ∞ Probefahrt Zeitaufwand: 1 ½ Std.   Mitglieder: 105.– Nichtmitglieder: 210.– Einzeltests ∞ Motorleistungstest (auf Rolle) ∞ Tachotest ∞ Bremstest

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Mitgl. Nichtmitgl. 70.– 140.– 35.– 70.– 18.– 35.–

TZ Ittigen

Ey 15, 3063 Ittigen; Anmeldung über das Sekretariat Sektion Bern: Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6, Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60, sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch TZ Thun-Allmendingen

Zelglistrasse 8, 3608 Allmendingen b. Thun; Anmeldung über das Sekretariat Sektion Bern: Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6, Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60, sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch TZ Biel und Oensingen Mitglieder der Sektion Bern können ihre Fahrzeuge auch in den Technischen Zentren Biel und Oensingen gemäss deren Angebot und Preisen prüfen lassen. Adressen siehe hintere Umschlagseite.

Technische Zentren Ittigen und Thun-Allmendingen Unsere Technischen Zentren sind ISO 9001 zertifiziert. Es werden keine Reparatur- oder Einstellarbeiten ausgeführt. Volldiagnose Die Volldiagnose empfehlen wir beim Kauf eines Occasionsfahrzeuges, vor grösseren Reparaturen oder wenn die Garantie auf Ihrem Fahrzeug nächstens abläuft. So können Sie Mängel rechtzeitig erkennen, kaufen nicht die Katze im Sack oder können unnötige oder zu teure Reparaturen vermeiden. Beim TCS erhalten Sie objektiv und neutral Aufschluss über den Zustand eines Fahrzeuges. ∞ Occasions-Test ∞ Motordiagnose*  ∞ Fahrwerkdiagnose Zeitaufwand: 3½ Std.   Mitglieder: 245.– Nichtmitglieder: 490.– TCS Occasions-Test ∞ Abgas ∞ Auspuffanlage ∞ Tacho ∞ Beleuchtung  ∞ Batterie ∞ Bereifung ∞ Bremsen ∞ Radlauf ∞ Kraftübertragung ∞ Lenkung ∞ Stossdämpfer ∞ Rost ∞ Probefahrt Zeitaufwand: 1½ Std.   Mitglieder: 120.– Nichtmitglieder: 240.– Motordiagnose (nur im TZ Ittigen) ∞ Abgas ∞ Drehzahl ∞ Motorleistung* ∞ Ladeeinrichtung ∞ Batterie ∞ Anlasser ∞ Tacho ∞ Tourenzähler ∞ Fehlerspeicher Zeitaufwand: 1¾ Std.   Mitglieder: 122.– Nichtmitglieder: 245.– Fahrwerkdiagnose ∞ Aufhängungen ∞ Stossdämpfer ∞ Lenkgeometrie vorne und hinten ∞ Chassis ∞ Unterboden ∞ Lenkorganspiel ∞ Reifen Zeitaufwand: 1½ Std.   Mitglieder: 105.– Nichtmitglieder: 210.– Einzeltests ∞ TCS MFK-Vortest ∞ TCS Ferien-Test ∞ TCS Winter-Test ∞ TCS Caravan Gas Control ∞ Motorleistungstest* (auf Rolle) ∞ Bremstest (Messung auf Rolle, Flüssigkeit, Beläge, Scheiben, Sichtkontrolle) ∞ Stossdämpfertest ∞ Tachotest ∞ Eurotax (Beratung und Bewertung) ∞ Was kann mein Auto?

Mitgl. Nichtmitgl. 80.– 160.– 60.– 90.– 40.– 60.– 80.– 100.– 70.– 140.– 35.– 18.– 18.– 20.– 150.–

70.– 35.– 35.– 35.– 300.–

70.–

140.–

Weitere Kontrollen nach Absprache pro Stunde Zeitaufwand inkl. Benützung der Kontrollgeräte

*  Der Motorleistungstest kann nur im TZ Ittigen durchgeführt werden.


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Amtliche Fahrzeugprüfung Motorfahrzeugkontrollen für Personenwagen Personenwagen müssen wie folgt amtlich nachgeprüft werden: Neuwagen erstmals nach vier Jahren, anschliessend nach drei Jahren, dann alle zwei Jahre. Die Kontrollen des TCS werden vom Kanton anerkannt. Wir dürfen nur Personenwagen von TCS-Mitgliedern mit BE-Nummern prüfen, für die Sie noch kein Aufgebot des Kantons erhalten haben. Der TCS prüft nur Personenwagen, keine leichten Motorwagen (Camper), Wohnwagen, Kleinbusse, Lieferwagen, Motorräder usw. Ausgeschlossen von einer Kontrolle durch den TCS sind Personenwagen: –  mit Tages- oder Zollschildern – mit Händlerschildern, wenn der Fahrzeugausweis annulliert ist – mit Spikesreifen – die jedes Jahr geprüft werden müssen – die infolge eines Polizeirapportes geprüft werden müssen Prüfpflichtige Abänderungen (z.B. Felgen, Tieferlegung, Veteraneneintrag) müssen erstmalig beim kantonalen Verkehrsprüfzentrum geprüft und eingetragen werden. Das bei einer TCS-Mitgliedschaft mit der Kontrollschildnummer eingetragene Fahrzeug (höchstens einmal pro Jahr) wird für Mitglieder der Sektion Bern kostenlos geprüft. Zusätzliche Fahrzeuge werden nur dann kostenlos geprüft, wenn sie mit einer Partner- oder Jugendkarte gedeckt sind. Für weitere amtliche Kontrollen von Mitgliederfahrzeugen wird eine Gebühr von Fr. 35.– erhoben. Bitte melden Sie sich schriftlich mit dem Talon oder per Internet unter www.sektionbe.tcs.ch an! Halten Sie dazu den Fahrzeugausweis bereit. Bitte die genauen Daten des Fahrzeuges angeben.

Fahrzeugvorbereitung Bitte das Fahrzeug vor der Prüfung in der Garage prüfbereit stellen lassen und reinigen. An einem regelmässig gewarteten Fahrzeug sind in der Regel folgende Bereitstellungsarbeiten nötig: Chassis reinigen, Abgaswerte, Lichter, Scheinwerfereinstellung, Bremswirkung sowie Lenkung und Aufhängung kontrollieren. Bei älteren Fahrzeugen ist es ratsam, vor der Instandstellung den Fahrzeugwert und die Kosten für die Bereitstellung gegeneinander abzuwägen. Prüfungsdurchführung Gültige TCS-Mitgliederkarte, Fahrzeugausweis und Abgaswartungsdokument an die Prüfung mitbringen. Bitte beachten Sie unbedingt die Hinweise auf der Einladung. Die Nachkontrollen von beanstandeten Fahrzeugen werden direkt mit unseren Kontrolleuren vereinbart. Festgestellte Mängel müssen behoben werden. Andernfalls erhalten Sie ein Aufgebot zu einer gebührenpflichtigen Nachkontrolle durch das kantonale Verkehrsprüfzentrum. Prüfungsorte ∞ Ittigen (Landesteil Bern-Mittelland) ∞ Thun-Allmendingen (Landesteile Berner Oberland/Oberhasli-Brienz) ∞ Langenthal (Landesteil Oberaargau) Nächste Prüftage: 3./6./24./27. Juni 2014, 18. Juli 2014, 15. August 2014, 9./12./30. September 2014, 14./17. Oktober 2014, 4./7./28. November 2014 ∞ Langnau (Landesteil Emmental) Nächste Prüftage: 21./23. Mai 2014, 11./13. Juni 2014, 2./9./ 25. Juli 2014, 13. August 2014, 3./5./19. September 2014, 1./3./22./ 24. Oktober 2014, 12./14. November 2014, 3. Dezember 2014 ∞ Biel (Landesteil Bern-Seeland)

Anmeldetalon für die amtliche Fahrzeugprüfung Fahrzeughalter Name: Vorname: Strasse/Nr.:

Mitgliedernummer: . .

Prüfungsdatum Bevorzugte Prüfdaten: Nicht mögliche Daten: Bemerkungen:

PLZ/Ort: Telefon: E-Mail (falls Antwort per E-Mail gewünscht): Geburtsdatum: Fahrzeug BE-Nummer: Wagenmarke: Typengenehmigung (optional): Genaues Datum der 1. Inverkehrsetzung: _ _ . _ _ . _ _ _ _ Genaues Datum der letzten Prüfung: __.__.____ Prüfungen sind nur für Personenwagen möglich (keine Lieferwagen, Motorräder usw.)! Die Kontrollschildnummer im Fahrzeugausweis muss mit der Mitgliedschaft (oder einer Partner- oder Jugendkarte) übereinstimmen.

Prüfungsort (bitte ankreuzen)  Ittigen  Thun-Allmendingen  Langenthal*  Langnau*  Biel

Einsenden an TCS Sekretariat, Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6, Fax 031 356 34 60, Telefon 031 356 34 56 Technisches Zentrum TCS, Lengnaustrasse 7, 2504 Biel, Fax 032 341 70 05, Telefon 032 341 41 76

* Prüfungen in Langenthal und Langnau sind nur an den oben aufgeführten Prüftagen möglich.


TCS Info 3–2014

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Bussenrisiko fährt mit Wer seine Geschwindigkeit nicht den Strassenverhältnissen anpasst, riskiert nicht

Auf allen öffentlichen Strassen ist die zulässige Geschwindigkeit vorgeschrieben. Auf der Autobahn gelten allgemein 120 km/h, auf Autostrassen 100 km/h, auf Haupt- und Nebenstrassen ausserhalb von Ortschaften 80 km/h und innerhalb von Ortschaften 50 km/h. Es können jedoch auch tiefere Geschwindigkeiten signalisiert werden. Innerorts findet man zudem Tempo30-Zonen sowie Begegnungszonen (Tempo 20) und ausserorts Tempo-70-Zonen. Wer diese Höchstgeschwindigkeiten überschreitet, kann in eine Radarfalle tappen und muss die entsprechende Busse berappen und eventuell sogar den Ausweis abgeben (siehe Seite 4). Das Fahrzeug beherrschen Doch auch wer die zulässige Höchstgeschwindigkeit einhält, kann gebüsst werden. So wie beispielsweise der Automobilist, der auf der Auto­ bahn A1 im Bereich einer Geschwindigkeitsbeschränkung auf 80 km/h in einer Linkskurve bei Regen die Herrschaft über sein Fahrzeug verlor. Das Auto geriet ins Rutschen und drehte sich um die eigene Achse. Anzeichen, dass der Lenker mit einer höheren als der erlaubten Geschwindigkeit unterwegs war, gab es keine. Doch verletzte er Artikel 31 Absatz 1 und Artikel 32 Absatz 1 des Strassenverkehrsgesetzes (SVG): «Der Führer muss das Fahrzeug ständig so beherrschen, dass er seinen Vorsichtspflichten nachkommen kann», und «Die Ge­ Anzeige

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nur einen Unfall, sondern auch eine Busse und einen Ausweisentzug.

Das Tempo ist den Strassen- und Sichtverhältnissen anzupassen. schwindigkeit ist stets den Umständen anzupassen, namentlich den Besonderheiten von Fahrzeug und Ladung, sowie den Strassen-, Verkehrs- und Sichtverhältnissen. Wo das Fahrzeug den Verkehr stören könnte, ist langsam zu fahren und nötigenfalls anzuhalten, namentlich vor unübersichtlichen Stellen, vor nicht frei überblickbaren Strassenverzweigungen sowie vor Bahnübergängen.» Saftige Busse Für sein Fehlverhalten erhielt der Automobilist eine Busse von 850 Franken. Zudem wurde im Administrativverfahren eine mittelschwere Widerhandlung festgestellt, was eine minimale Entzugsdauer des Ausweises von einem Monat bedeutet. Ist der Verlust der Herrschaft über das Fahrzeug aber nicht bloss auf die nicht an die Strassenverhältnisse angepasste Geschwindigkeit zurückzuführen, so liegt unter Umständen sogar eine schwere Widerhandlung vor, mit einer Mindestentzugsdauer von drei Monaten. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn zusätzlich Aquaplaning auftritt oder in einer Kurve stark beschleunigt wird. Eduard Müller

Raser Gemäss Artikel 90 SVG wird mit einer Freiheitstrafe von einem bis vier Jahren bestraft, wer bei Tempo 30 mit 70 km/h und mehr, bei zulässigen 50 km/h mit 100 km/h und mehr, bei Tempo 80 mit 140 km/h und mehr und auf Autobahnen (Tempo 120) mit 200 km/h und mehr erwischt wird. Zudem wird der Ausweis gemäss Artikel 16c Absatz 2 lit. a bis SVG für mindestens zwei Jahre entzogen.


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Hier finden Sie uns Der TCS bietet seine umfassenden Dienstleistungen für Mitglieder an mehreren Orten im Kanton Bern an. Mit dieser Übersicht gelangen Sie direkt an die richtige Stelle in Ihrer Nähe! TCS Mitgliederservice

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Chemin de Blandonnet 4, Postfach 820, 1214 Vernier info@tcs.ch, www.tcs.ch – Mitgliedschaft, ETI-Schutzbrief, TCS Rechtsschutz, Kreditkarte, Mitgliedervorteile usw. 0844 888 111 – TCS Autoversicherung 0800 801 000

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2 1

Kontaktstelle Bern

Mitgliedschaft, ETI, Rechtsschutz, Vignetten, Internat. Führerschein

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Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Mo – Fr 8.30 – 12 / 13 – 17 Uhr, Sa geschlossen

1

Sekretariat Sektion Bern

Administration ­Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests und Kurse, Verkehrsrechtsberatung

4 9

Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch Mo – Fr 8.30 – 12 / 13 – 17 Uhr, Sa geschlossen

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Kontaktstelle Langenthal

Mitgliedschaft, ETI, Rechtsschutz, Vignetten Marktgasse 13, 4901 Langenthal Tel. 062 923 12 30, Fax 062 923 99 45 langenthal@asmobil.ch Mo 13.30 – 18 Uhr, Di – Fr 9 – 12.30 / 13.30 – 18 Uhr, Sa 9 – 13 Uhr

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Techn. Zentrum Ittigen

Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Kurse und Zweiphasenausbildung, Technische Beratung

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Techn. Zentrum Allmendingen

Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Kurse, Technische Beratung

Ey 15, 3063 Ittigen Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch

Zelglistrasse 8, 3608 Thun-Allmendingen Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch

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Techn. Zentrum Biel

Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Zweiphasenausbildung, Autowaschanlage Lengnaustrasse 7, 2504 Biel Tel. 032 341 41 76, Fax 032 341 70 05 tz.biel@tcs.ch

Techn. Zentrum Oensingen

Motorfahrzeugkontrollen Fahrzeugtests, Zweiphasenausbildung Nordringstrasse 30, 4702 Oensingen Tel. 062 396 46 80, Fax 062 396 46 81 sektion.solothurn@tcs.ch

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Prüfbahn Langnau

Motorfahrzeugkontrollen Anmeldung an: Sekretariat Sektion Bern Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch

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Prüfbahn Langenthal

Motorfahrzeugkontrollen Anmeldung an: Sekretariat Sektion Bern Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch

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Verkehrssicherheitszentrum

Fahrsicherheitskurse Zweiphasenausbildung TCS Training & Events, VSZ Stockental, 3632 Niederstocken bei Thun Tel. 058 827 15 00, Fax 058 827 50 27 stockental@tcs.ch

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Verkehrssicherheitszentrum

Fahrsicherheitskurse Zweiphasenausbildung TCS Training & Events, VSZ Derendingen, 4552 Derendingen Tel. 058 827 15 00, Fax 058 827 50 27 derendingen@tcs.ch


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Einsteigeorte

Langenthal, Thun, Bern, Kerzers, Fribourg, Düdingen, Laupen, Murten, Neuenegg, Tafers

Rundreise

Tagesfahrt

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Ferienreise

Weitere Einsteigeorte auf Anfrage.

Fr. 6. – Mo. 9. Juni 2014 | 4 Tage (Pfingsten)

Do. 26. Juni – So. 6. Juli 2014 | 11 Tage

Sa. 26. Juli 2014 | 1 Tag

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Rund um den Bodensee mit Besuch der Bregenzer Festspiele 1.Tag: Entdecken Sie die Schönheiten rund um den Bodensee. Wir fahren via Kreuzlingen nach Romanshorn, bekannt für seine schöne Lage direkt am Ufer des Bodensees, Freizeit. Weiterfahrt nach Dornbirn ins

Hotel, Zimmerbezug. Anschliessend fahren wir nach Bregenz. Sie haben Zeit, die Kulturstadt am Bodensee auf eigene Faust zu entdecken. Um 21.00 Uhr beginnt die Vorstellung «Die Zauberflöte», Oper in zwei Aufzügen von Wolfgang Amadeus Mozart. Die Bregenzer Seebühne ist die grösste ihrer Art weltweit, ein unvergesslicher Abend erwartet Sie! 2. Tag: Nach dem Frühstück verlassen wir am späteren Vormittag Dornbirn, Fahrt entlang des Bodensees nach Meersburg, mit seinen idyllischen Gässchen, wunderschönen Plätzen und prachtvollen Schlossanlagen. Hier geniessen wir einen freien Aufenthalt, bevor wir mit der Fähre nach Konstanz gelangen und zurück an unsere Einsteigeorte fahren. im 4* Hotel in Dornbirn Pauschalpreis p. P. (inkl. Eintrittskarten 2. Kategorie) CHF 495.–

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Sektion Bern

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Vom Blitz zur Busse Seite 4

TCS Info 3–2014 | Ausgabe Berner Oberland Sektionsreise TCS: Nach Österreich ins Mühlviertel | 8 Kontaktstelle Thun: Der TCS ist wieder vor Ort | 10 Einladung zur zweiten TCS-BEO-Challenge | 12 Geschwindigkeit: Bussenrisiko fährt mit | 22


TCS Info 3–2014

Landesteil

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Berner Oberland Hauptversammlung: Präsident und ­Vorstand wiedergewählt Nach einer Grussbotschaft des Spiezer Gemeindepräsidenten Franz Arnold orientierte David Wetter, Chef Astra-Filiale Thun, die rund 160 Versammlungsteilnehmenden über die Sanierung der Autobahnen im Berner Oberland. Die acht Tunnels der Autobahnen im Berner Oberland werden in den nächsten zehn Jahren für rund 400 Millionen Franken sicherheitstechnisch aufgerüstet. Weiter wird die gesamte A8 erstmals umfassend überholt. Die Autobahn bleibt aber tagsüber grundsätzlich offen. Einzig nachts – von 20 bis 6 Uhr – muss sie wegen Sprengungen gesperrt werden, sagte David Wetter, Chef der Filiale Thun des Bundesamts für Strassen (Astra). Einzelheiten zur Sanierung sind einsehbar unter www.astra.admin.ch. Neue TCS Kontaktstelle Unter dem Traktandum «Jahresbericht» ergänzte Hans-Peter Zürcher, Präsident des TCS Landesteils Berner Oberland, seinen im letzten «TCS Info» publizierten Jahresbericht. Namentlich äusserte er sich zur neuen TCS Kontaktstelle in Thun-Allmendingen, der 2. TCS-BEO-Challenge, dem Schlossberg-Parking und zur Finanzierung der Strasseninfrastrukturprojekte. Am 3. Juni 2014 wird im Technischen Zentrum Thun-Allmendingen eine TCS Kontaktstelle eröffnet. Damit hat das Berner Oberland wieder eine Anlaufstelle. Der Leiter der Kontaktstelle, Patrizio Calvia, stellte sich den TCS-Mitgliedern gleich selber vor. Verkehrssicherheit als eines der wichtigsten Anliegen des TCS ist nichts Abstraktes. Vielmehr ist jeder Einzelne mit seinem Verhalten dafür verantwortlich. Doch nur wer theoretisch und praktisch à jour ist, ist ein sicherer Verkehrsteilnehmer. Genau da setzt die TCS-BEO-Challenge an. Auf unterhaltsame Weise frischen die Teilnehmenden ihr theoretisches Wissen auf und stellen auf einem Parcours ihr Fahrgeschick unter Beweis. Am 23. August 2014 findet die 2. Auflage unserer Clubmeisterschaft statt (siehe Seite 12). Die Realisierung des Schlossberg-Parkings in Thun rückt näher. Der Bauauftrag wurde vergeben. Im Parkhaus werden 300 Parkplätze zur Verfügung stehen.

Im letzten November engagierte sich der TCS im Abstimmungskampf erfolgreich gegen die Erhöhung der Autobahnvignette. Doch die Begehrlichkeiten des Staates auf weitere Gelder aus dem Portemonnaie der Automobilisten sind damit nicht vom Tisch. Zwar ist nun auch der Bundesrat für die Schaffung eines Strassenfonds, wie ihn der TCS seit Jahren fordert. Die gleichzeitige Erhöhung des Mineralölzuschlags lehnt er aber entschieden ab. Die Mittel, die die Automobilisten schon jetzt dem Staat abliefern, reichen für die Äufnung dieses Fonds aus. Der Jahresbericht wurde einstimmig und mit Applaus genehmigt. «Plus» und nicht «minus» Kassier Hans Ruedi Schlaefli machte vorab auf einen Druckfehler in der publizierten Jahresrechnung aufmerksam. Das Jahresergebnis schloss mit einem Gewinn von Fr. 2271.28 und nicht mit einem Verlust ab. Die Jahresrechnung 2013 und das Budget 2014 wurden einstimmig genehmigt. Die Mitgliederbeiträge bleiben unverändert. Schliesslich wurden Hans-Peter Zürcher als Präsident und die weiteren elf Vorstandsmitglieder einstimmig wiedergewählt. Eduard Müller

Der bisherige und wiedergewählte Vorstand TCS Berner Oberland (es fehlen Hp. Ziegler und W. Bürki).


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Landesteil

Berner Oberland Zweiphasenausbildung

2. TCS-BEO-Challenge

Mit Sicherheit und Spass zum ­ definitiven Führerschein

Wer wird dieses Jahr Champion? Im vergangenen Jahr fand die 1. TCS-BEOChallenge statt. Sieger und erster TCS-BEOChampion wurde Walter Schneiter. Kann er seinen Titel verteidigen? Machen Sie ihm den Titel streitig. Machen Sie selber mit! In der 2. offiziellen Landesteilmeisterschaft, der TCS-BEO-Challenge, können Sie auf einem interessanten Parcours die verschiedensten Manövrierübungen absolvieren. Sie fahren vorwärts, rückwärts, im Kreis und beweisen so Ihre Fahrzeugbeherrschung, Ihre Geschicklichkeit und Ihre Präzision. In einem Theorieteil frischen Sie Ihr Wissen auf. Den Besten winken wiederum interessante Preise. Am besten kommen Sie mit Ihren Freunden, Kollegen und messen sich untereinander.

Seit dem 1. Januar 2005 gibt es den Führerausweis nach bestandener Prüfung vorerst für drei Jahre auf Probe. Während dieser Zeit müssen die Neulenkerinnen und Neulenker zwei ganztägige Weiterbildungskurse besuchen. Am ersten Tag sind Unfallanalyse, die straf- und massnahmenrecht­ lichen Folgen (Ausweisentzug) und Fahrerlebnisse die Haupt­bestandteile. Am zweiten Tag beurteilen sich die Teilnehmenden auf einer Fahrt auf öffentlichen Strassen gegenseitig. Auch umweltschonendes und energiesparendes Fahren wird thematisiert. Kosten: Fr. 330.– pro Kurstag (inkl. Kursunter­ lagen sowie Kaffee/Gipfeli, Mittagessen und Pausengetränk am ersten Kurstag) Samstagskurse Fr. 350.–

Nicht nur für Könner Der ganze Anlass soll aber vor allem Spass machen und Ihnen das oftmals verhasste Manövrieren – beispielsweise seitwärts parkieren – von einer anderen, spielerischen Seite zeigen. Also keine Angst, kommen Sie und üben Sie Ihre Fähigkeiten auf vergnügliche Art. Vielleicht lernen Sie ja noch etwas dabei…

Kursorte: 1. Tag Ehemaliger Militärflugplatz in St. Stephan 2. Tag Technisches Zentrum TCS in Thun-Allmen­ dingen Kursdaten: www.beowab.ch oder über Fahr­ lehrer Anmeldung und Information: www.beowab.ch

Fahrzeugbeherrschung ist wichtig.

Easy zum Führerausweis mit Beowab.

Datum/Zeit: Treffpunkt: Kosten: Anmeldung:

23. August 2014, 8.00 und evtl. 13.00 Uhr Zentrum Stockental, Steinigmoss, 3632 Stockental TCS-Mitglieder gratis, Nichtmitglieder CHF 30.– 031 365 34 56 oder www.tcs-beo.ch


TCS Info 3–2014

Landesteil

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www.tcs-beo.ch Zwei Nostalgiefahrten ins Blaue Im letzten Jahr offerierten wir den Landesteilmitgliedern erstmals eine Nostalgiefahrt ins Blaue. Ziel war der Blausee. Die beiden Anlässe stiessen auf grosses Interesse. Die Teilnehmenden waren einhellig begeistert. Der Vorstand hat deshalb beschlossen, auch 2014 wieder Nostalgiefahrten durchzuführen. Und ­ diesmal bieten wir sogar zwei verschiedene Destina­tionen: Das Kemmeriboden-Bad und die Giessbachfälle. Wir fahren mit dem ältesten noch betriebs­ fähigen Saurer-Car Europas – bei schönem

Angebot 1: KemmeribodenBad-Meringue

Während zwei Stunden verbringen Sie eine unbeschwerte Zeit an einem der schönsten Orte des Emmentals und lassen sich im Restaurant Kemmeriboden-Bad mit einer währschaften Meringue und einer Tasse Kaffee verwöhnen. Und das alles für Sie als TCS-Mitglied für nur 30 Fr. pro Person (Nichtmitglieder bezahlen 50 Fr.)

Wetter mit offenem Faltdach – zu den Giessbachfällen oder das Kemmeriboden-Bad.

Angebot 2: Kuchen im Grandhotel Giessbachfälle

Während zwei Stunden haben Sie die Gelegenheit, die Giessbachfälle und den einmaligen Ausblick auf den Brienzersee zu geniessen. Im Grandhotel Giessbach werden Sie mit Kaffee/ Tee à discrétion, Giessbachbergwasser und einem Stück Schokoladenkuchen oder Quarktorte verwöhnt. Und das alles für Sie als TCS-Mitglied für nur 30 Fr. pro Person (Nichtmitglieder bezahlen 50 Fr.)

Datum: Mittwoch, 4. Juni 2014 Treffpunkt: Carterminal am Bahnhof Thun, 13.30 Uhr Programm: Carfahrt Thun – KemmeribodenBad; zwei Stunden individueller Aufenthalt; eine Tasse Kaffee und eine Meringue inbegriffen; Carfahrt Kemmeriboden-Bad – Thun Rückkehr: ca. 18.00 Uhr

Datum: Mittwoch, 18. Juni 2014 Treffpunkt: Carterminal am Bahnhof Thun, 13.30 Uhr Programm: Carfahrt Thun – Giessbachfälle; zwei Stunden individueller Aufenthalt; Kaffee/ Tee à discrétion, Giessbachbergwasser und ein Stück Schokoladenkuchen oder ein Stück Quarktorte inbegriffen; Carfahrt Giessbachfälle – Thun Rückkehr: ca. 18.00 Uhr

 Anmeldung: Telefon 031 356 34 56 oder www.tcs-beo.ch. Die Teilnehmerzahl ist ­beschränkt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.


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Landesteil

Berner Oberland Das Gesetz von Angebot und Nachfrage In den beiden letzten Jahren waren die Fre­ quenzen im Technischen Zentrum leicht rück­ läufig. Der Grund liegt wohl darin, dass viele Mitglieder ihr älteres Auto durch einen Neu­ wagen ersetzt haben und sich daher erst nach vier Jahren erstmals um einen Gratis-Termin für die Amtliche Nachprüfung beim TCS bemü­ hen müssen. Sofern die Bundesbehörden die gesetzlich vorgeschriebenen Intervalle für die Fahrzeugprüfung von Personenwagen verlängern werden – zurzeit läuft die Vernehmlassung zu diesem Vorhaben –, könnte sich die Nachfrage für Prüftermine im Technischen Zentrum TCS noch zusätzlich abschwächen. Auch bei den kostenpflichtigen Dienstleistungen, bei denen TCSMitglieder bekanntlich von einem 50-ProzentRabatt profitieren, ist kein markanter Anstieg festzustellen, denn die modernen Autos werden immer zuverlässiger und betriebssicherer. Angepasste Prüftermine Es galt daher, auf die geringere Auslastung der Experten im Technischen Zentrum Thun-Allmendingen zu reagieren. Denn der TCS kann es sich nicht leisten, Angebote bereitzustellen, die nicht voll genutzt werden. Da Martin Bigler als langjähriger Vollzeit-Kontrolleur den Wunsch äusserte, die letzten Jahre bis zu seiner Pensionierung im Sommer 2016 nur noch zu 80 Prozent zu arbeiten, liess sich mit ihm und mit der Pensionskasse eine für alle

Seiten faire Vereinbarung treffen, sodass alle Beteiligten von der Situation profizieren. Als Folge davon werden ab dem kommenden 1. Juni jeweils für Montag keine Prüftermine mehr vergeben. Das Arbeitspensum von Stephan Mösching als Kontrolleur bleibt bei 50 Prozent; zur anderen Hälfte seiner beruflichen Tätigkeit wird er weiterhin Fahrschüler unterrichten. Sollte die Nachfrage für Dienstleistungen im Technischen Zentrum wiederum steigen, wird Aushilfskontrolleur Walter Tschanz vermehrt zum Zuge kommen oder werden die Beschäftigungsgrade der Mitarbeiter erneut überprüft. Hans Peter Ziegler

Profitieren Sie:

Gratis Rechtsauskunft Bei juristischen Problemen im Zusammenhang mit dem Autofahren (Bussen, Unfälle, Garagen usw.) kann jedes Mitglied einmal pro Jahr eine unentgeltliche Rechtsauskunft einholen. Weitergehende Abklärungen oder gar das Führen von Prozessen sind aber kostenpflichtig (sofern nicht durch eine Rechtsschutzversicherung, zum Beispiel «TCS Rechtsschutz», gedeckt). Rechtsauskünfte erteilen die Fürsprecher (Rechtsanwälte): Eduard Müller Panoramastrasse 1, 3601 Thun, Tel. 033 225 25 00 Jungfraustrasse 45, 3800 Interlaken, Tel. 033 225 25 00 Michaela C. Hamberger Jungfraustrasse 45, 3800 Interlaken, Tel. 033 826 50 50 Panoramastrasse 1, 3601 Thun, Tel. 033 225 25 00 Hans Peter Schüpbach Bel-Air-Weg 1, 3601 Thun, Tel. 033 221 66 41 Friedrich Affolter Seestrasse 2, 3700 Spiez, Tel. 033 654 18 36 Günter Galli Marktgasse 1, 3800 Interlaken, Tel. 033 826 78 31

Martin Bigler reduziert sein Pensum.

Peter Graf Marktgasse 1, 3800 Interlaken, Tel. 033 826 78 31


Sektion Bern

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TCS Info 3–2014 | Ausgabe Oberaargau Sektionsreise TCS: Nach Österreich ins Mühlviertel | 8 Hauptversammlung: Langjährige TCS-Mitglieder geehrt | 10 Mit dem TCS ins Freilichttheater: Gilberte de Courgenay | 14 Geschwindigkeit: Bussenrisiko fährt mit | 22


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Landesteil

Oberaargau Hauptversammlung: Mitglieder für Treue ­geehrt 250 Mitglieder besuchten die diesjährige Hauptversammlung des TCS Landesteils Oberaargau in Wangen a/A. Jene, die bereits seit 50 Jahren Mitglied sind, wurden für ihre Treue geehrt. Höhepunkt der diesjährigen Hauptversammlung des TCS Landesteils Oberaargau im Salzhaus in Wangen a/A am 29. April war die Ehrung der Jubilare. Nach den positiven Rückmeldungen ­ aufgrund der im vergangenen Jahr erstmals durchgeführten Ehrung wurden wiederum jene Mitglieder speziell gewürdigt, die im 2013 die 50-jährige Mitgliedschaft im TCS erreicht hatten. 70 solche Jubilare wurden persönlich eingeladen – 20 von ihnen folgten der Einladung und wurden in Wangen für ihre Club-Treue mit einem Präsent und einem währschaften Dankeschön von Präsident Ulrich Iseli (Madiswil) geehrt. Gewinn höher als budgetiert Nach dem Grusswort von Fritz Scheidegger, Präsident der gastgebenden Gemeinde Wangen a/A, gaben die ordentlichen Traktanden bei den 250 Besucherinnen und Besuchern zu keinen Diskussionen Anlass. Jahresrechnung, Budget und Mitgliederbeiträge wurden einstimmig genehmigt. In Zahlen: Bei Ausgaben von 118 000 Franken resultierte ein Einnahmen-Überschuss von 20 600 Franken. Budgetiert war ein Gewinn

TCS-Landesteilpräsident Ulrich Iseli

von 8500 Franken. Ein leichtes Minus bei den Mitgliederbeiträgen wurde durch weniger Aufwendungen, namentlich bei der Motorfahrzeugkontrolle, aber auch in anderen Bereichen, mehr als kompensiert, wie Kassierin Therese Hasler (Langenthal) der Versammlung erläuterte. Das Vereinskapital per Ende 2013 beträgt 417 800 Franken. Damit steht der TCS Oberaargau finanziell äusserst gesund da. Unverändert bleiben die Mitgliederbeiträge. Von den 90 Franken gehen deren 11 an den Landesteil. Der Voranschlag 2014 rechnet mit einem Überschuss von 4500 Franken. Freilichttheater Diskussionslos genehmigt wurde ebenfalls das Tätigkeitsprogramm. Die TCS-Agenda sieht neben den Motorfahrzeugkontrollen, den Kursangeboten und der erneuten Beteiligung am slowUp Emmental-Oberaargau am 14. September auch im 2014 den Besuch einer kulturellen Veranstaltung vor. Nach dem Freilichttheater ­ «D’Schattmattbuure» in Schmidigen im vergangenen Jahr steht diesen Sommer wiederum der Besuch eines Freilichttheaters auf dem Programm. Für die Aufführung des Stücks «Gilberte de Courgenay» in der «alten Sagi» in Heimenhausen stehen an drei Abenden je 100 Eintrittskarten zum Spezialpreis von 25 statt 37 Franken zur Verfügung (Ausschreibung Seite 14). Wiederholt werden soll im 2014 ebenfalls der im ver-

50 Jahre Club-Treue: Präsident Ulrich Iseli bedankt sich bei einem TCS-Jubilar.


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Landesteil

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Oberaargau gangenen Jahr erstmals – mit Erfolg – durchgeführte Tacho-Test in Oensingen. Geprüft wird ausserdem die Durchführung eines E-BikeKurses. Vielfältige Dienstleistungen Vorgängig verwies Ulrich Iseli in seinem Jahresbericht auf die vielfältigen Dienstleistungen, die der TCS seinen Mitgliedern anbietet. Zu den beliebtesten Angeboten gehörten im vergangenen Jahr die Motorfahrzeugkontrollen, die gratis vor Ort in der Prüfstrasse in Langenthal durchgeführt werden. 2013 wurden total 600 Fahrzeuge geprüft – ungefähr gleich viele wie im Vorjahr. Im Jahresbericht äusserte sich Iseli daneben zum Kursangebot: «Mit unseren Kursen zur fahrerischen Aus- und Weiterbildung bieten wir eine wichtige Dienstleistung mit langjähriger Tradition an. Die Kursteilnehmer lernen, Risiken zu erkennen und in Gefahrensituationen richtig zu reagieren», so der Präsident. Am beliebtesten sei nach wie vor der Kurs «Autofahren heute». Schliesslich verwies er in seinem Bericht darauf, dass es keine Selbstverständlichkeit sei, verfüge der TCS Oberaargau nach der Schliessung sämtlicher TCS Geschäftsstellen Anfang 2010 über eine eigene Kontaktstelle im Stadtladen in Langenthal. «Wir schätzen uns glücklich, unseren Mitgliedern so den persönlichen Kontakt mit dem TCS zu ermöglichen.» Per Stichtag 31. Oktober 2013 zählte der TCS Landesteil Ober­ aargau 11 673 Mitglieder, was gegenüber dem Vorjahr einem leichten Rückgang entspricht.

Gemütlicher zweiter Teil: Fredy Aeschlimann dirigiert die Männerchöre Wangen und den Liederkranz Aedermannsdorf.

Gesamtchor Im Anschluss an die eigentliche Versammlung waren die Teilnehmer zum traditionellen Imbiss eingeladen. Für die musikalische Begleitung sorgten der Männerchor Wangen a/A und der Liederkranz Aedermannsdorf, welche als 35-köpfiger Gesamtchor unter der Leitung von Fredy Aeschlimann auftraten. In zwei Blöcken überzeugte der Chor mit einem breiten, abwechslungsreichen Repertoire und sorgte so mit seinen Melodien für einen überaus gemütlichen zweiten Teil des Abends. mmh

Landesteil Oberaargau Kontaktstelle AareSeeland mobil AG Marktgasse 13, 4900 Langenthal Telefon 062 919 19 00 E-Mail: langenthal@asmobil.ch

Kassierin Therese Hasler Jurastrasse 40, 4900 Langenthal Telefon 062 922 74 13 E-Mail: info@haslerundglur.ch

Rechtskonsulenten Fürsprecher Pasquino Bevilacqua Melchnaustrasse 1, 4900 Langenthal Telefon 062 922 71 31

Präsident Ulrich Iseli Zielackerstrasse 11, 4934 Madiswil Telefon 062 965 10 45 E-Mail: u.iseli@besonet.ch

Inserate Marianne Guggenbühler Melchnaustrasse 55a, 4900 Langenthal Telefon 062 922 21 61 E-Mail: guggmala@hotmail.com

Fürsprecher Samuel Gruner Melchnaustrasse 1, 4900 Langenthal Vorstadt 30A, 3380 Wangen a/A Telefon 062 923 11 20

Redaktion Marc Hammel Langenthalstrasse 49, 4932 Lotzwil Mobil 079 410 72 29 E-Mail: hammel@schelbli.ch

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Wir vernetzen unterirdisch. Grabenloser Leitungsbau bedingt eine umfassende Infrastruktur mit leistungsfähigen Geräten, viel Fachwissen und Erfahrung. Die Bernhard Bau GmbH und die Witschi AG gelten als ausgewiesene Spezialisten in diesem Fachbereich des Tiefbaus. Die beiden Partner haben ihre Kapazitäten gebündelt und ein neues Unternehmen für den grabenlosen Leitungsbau gegründet: die Microtunnel AG.

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Ganz egal, ob es sich um einen privaten Hausanschluss, um die Unterquerung eines grossen Hindernisses, um die Sanierung von Werksleitungen oder um die Erschliessung eines öffentlichen Bauwerks handelt: Grabenloser Leitungsbau ist in vielen Fällen eine kostengünstige und zeitsparende Alternative. www.microtunnel.ch


Motorfahrzeugkontrollen in Langenthal Auch in der zweiten Jahreshälfte 2014 besteht für TCS-Mitglieder die Gelegenheit, ihr Auto vor Ort in Langenthal von den TCS-Experten gratis prüfen zu lassen. Prüftage 2014 – Dienstag, 3. Juni, Freitag, 6. Juni – Dienstag, 24. Juni, Freitag, 27. Juni – Freitag, 18. Juli – Freitag, 15. August – Dienstag, 9. September, Freitag, 12. September – Dienstag, 30. September – Dienstag, 14. Oktober, Freitag, 17. Oktober – Dienstag, 4. November, Freitag, 7. November – Freitag, 28. November TCS-Prüfbahn Langenthal Die Prüfbahn Langenthal befindet sich bei der Autocenter Langenthal AG, Dennliweg 41, 4900 Langenthal. Anmeldungen TCS Sekretariat, Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60, E-Mail: sektionbe@tcs.ch Für die Anmeldung bitte den Fahrzeugausweis bereithalten! Die Anmeldung ist auch per Internet möglich: www.sektionbe.tcs.ch.


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Oberaargau Freilichttheater: Gilberte de Courgenay Auch diesen Sommer plant der TCS Oberaargau den Besuch einer kulturellen Veranstaltung. Auf dem Programm steht die Aufführung von «Gilberte de Courgenay» im Freilichttheater «Alti Sagi» in Heimenhausen. Der TCS offeriert seinen Mitgliedern Tickets zu Spezialkonditionen. Nach den Grosserfolgen im Jahr 2008 mit Jeremias Gotthelfs «Gäldstag» und im 2011 mit den «6 Kummerbuben» ist der Verein Alti Sagi Heimenhausen diesen Sommer wieder auf Theaterkurs – dieses Mal mit «Gilberte de Courgenay». Wer kennt sie nicht, die schöne Geschichte aus der Grenzbesetzung während des Ersten Weltkrieges; die Geschichte der Wirtstochter vom Hotel de la Gare in Courgenay, die zum Soldaten­ idol wurde. Das Bühnenstück, das als Grundlage für die Aufführung dient, stammt aus dem Jahr 1939. Überarbeitet und für die Gegebenheiten in Hei­

menhausen angepasst wurde das Stück von Regisseurin Madlen Mathys (Rütschelen). Insgesamt treten 29 Schauspielerinnen und Schauspieler im idyllischen Freilichttheater auf. 120 Helfer sorgen hinter den Kulissen für einen reibungslosen Ablauf. Die Zuschauertribüne weist 330 Plätze auf. Für die Verpflegung sorgen das Theaterrestaurant «Hotel de la Gare» bei der Alten Sagi sowie das zehn Gehminuten entfernte Restaurant «Drei Tannen» in Heimenhausen. Dreimal je 100 Plätze Die Premiere von «Gilberte de Courgenay» findet am 18. Juli statt. Bis am 23. August sind total 22 Vorstellungen geplant. Für die Aufführungen am Samstag, 19. Juli, Mittwoch, 30. Juli sowie Dienstag, 5. August hat der TCS je 100 Plätze reserviert. TCS-Mitglieder haben Anrecht auf zwei vergünstigte Tickets zum Vorzugspreis von 25 Franken (Normalpreis 37 Franken). Vergeben werden die Eintritte in der Reihenfolge des Bestellungseingangs. Die bestellten Karten können vorgängig gegen Barzahlung in der TCS Kontaktstelle im Stadtladen in Langenthal abgeholt werden. mmh

Mehr Infos: www.alti-sagi.ch

Kartenbestellung «Gilberte de Courgenay» – Für die TCS-Vorstellung vom Samstag, 19. Juli 2014, bestelle ich ...… Karte(n) zu Fr. 25.– (maximal 2 pro TCS-Mitglied) – Für die TCS-Vorstellung vom Mittwoch, 30. Juli 2014, bestelle ich ...… Karte(n) zu Fr. 25.– (maximal 2 pro TCS-Mitglied) – Für die TCS-Vorstellung vom Dienstag, 5. August 2014, bestelle ich ...… Karte(n) zu Fr. 25.– (maximal 2 pro TCS-Mitglied) Achtung: Bei obiger Bestellung handelt es sich um Ihr Wunschdatum. Wir behalten uns je nach Nachfrage die Zuteilung auf eines der drei Daten vor. Name/Vorname:

Strasse/Nr.:

PLZ/Wohnort:

Telefon:

Mitgliedernummer: Talon einsenden an: TCS Kontaktstelle Langenthal, c/o Stadtladen der Aare Seeland mobil AG, Marktgasse 13, 4900 Langenthal; Telefon 062 919 19 00, Fax 062 919 19 04, E-Mail: langenthal@asmobil.ch Die Platzzahl ist pro Vorstellung auf je 100 Eintritte beschränkt. Die Bestellungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.


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TCS Info 3–2014 | Ausgabe Emmental Sektionsreise TCS: Nach Österreich ins Mühlviertel | 8 Hauptversammlung: Angebote machen den TCS attraktiv | 11 Einladung: Ausflug auf die Insel Mainau | 13 Geschwindigkeit: Bussenrisiko fährt mit | 22


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Emmental «Gute Angebote machen den TCS attraktiv» 119 Stimmberechtigte nahmen an der Hauptversammlung des TCS Landesteils Emmental teil. Präsident Max Gerber musste leider einen kleinen Mitgliederrückgang verkünden. Das Tätigkeitsprogramm ist auch in diesem Jahr reichhaltig. Die Hauptversammlung des TCS Landesteils Emmental vermochte auch heuer wieder viele Mitglieder in die Kupferschmiede in Langnau zu locken. «Es sind 119 stimmberechtigte Personen anwesend», verkündete Präsident Max Gerber bei der Eröffnung der Versammlung. Nicht gera­ de erfreut war er über den Mitgliederschwund. «Wir liegen aber unter dem Minus der Sektion, die ein Minus von 3 Prozent zu beklagen hat.» Gerber forderte die Anwesenden auf, vielen Be­ kannten aufzuzeigen, dass eine Mitgliedschaft beim TCS viele Vorteile habe. «Es ist ja nicht nur der Abschleppdienst oder die Fahrzeugprüfung. Es sind noch viele andere gute Angebote, die den TCS attraktiv machen.» Der Präsident ist sich aber auch bewusst, dass es nicht ganz ein­ fach sei, die guten Gedanken zu kommunizie­ ren: «Da haben wir noch viel Überzeugungs­ arbeit vor uns.» Kleiner Gewinn Dass die Rechnung mit einem kleinen Gewinn abschliesst, sei nicht selbstverständlich, sagte der Kassier Benz Steffen. Auch er hat mit den

sinkenden Mitgliederzahlen zu kämpfen, weil immer weniger Geld in seine Kasse fliesst. Die Rechnung schliesst mit einem Gewinn von 1156 Franken. Damit beträgt nun neu das Eigenkapital rund 390 000 Franken. «Dies entspricht genau 88 Prozent der Bilanzsumme», sagte der Kassier. Das Budget für das laufende Jahr rechnet mit ­ausgeglichenen Zahlen. Attraktives Programm Auch in diesem Jahr finden wiederum zahlrei­ che Veranstaltungen statt. So unter anderem der slowUp und Ausflüge für Senioren. Auch das Jass-Turnier im Dezember findet sicherlich wie­ der regen Zuspruch. Heuer wird wiederum eine Kulturreise stattfinden. Reiseleiter René Reber erklärte den Anwesenden, wohin die Reise geht und wie lange sie dauert. Sie führt in den Nor­ den, zu den Baltischen Staaten. Reber erklärte den Anwesenden, dass noch ein paar Plätze frei seien. Wer auch noch dabei sein will, muss sich also sputen. Auch wieder stattfinden wird im Herbst der Kurs «Autofahren heute». Nämlich am 2. Oktober. Die Ausschreibung erfolgt auch wieder im «TCS Info». Der Kursverantwortliche Roland Schmutz ermunterte, dass sich mög­ lichst viele Mitglieder anmelden mögen. «Es ist besser, einen Kurs freiwillig zu absolvieren, als mit einem Aufgebot vom Strassenverkehrsamt.» Schmutz dankte noch allen, die mitgeholfen ha­ ben, die 30er-Zone in Lützelflüh zu verhindern. Nach der Versammlung gab es dann wie immer ein währschaftes Znacht. Für die Unterhaltung sorgte wie bereits vor einem Jahr die Blaskapelle Venovana. Markus Jutzi

Landesteil Emmental Präsident Max Gerber, Dorfstrasse 17a, 3550 Langnau, Tel. 034 402 30 00 Sekretariat Ursula Ruch, Zollstrasse 8, 3436 Zollbrück, Tel. 034 496 82 31

Die Blaskapelle Venovana sorgte für gute Stimmung. Foto: Benz Steffen

Redaktion Markus Jutzi, Lenggenweg 39 3550 Langnau, Telefon 034 402 68 65 E-Mail: jumarc@bluewin.ch


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Emmental Einladung: Tagesausflug zur Insel Mainau Der Ausflug des TCS Landesteils Emmental von Donnerstag, 26. Juni 2014, führt auf die Insel Mainau im Bodensee, zur Wahl der Rosenkönigin. Um 8.30 Uhr fahren wir mit einem modernen Sommer-Car in Sumiswald ab, ab den anderen Einsteigeorten entsprechend früher. Auf direk­ tem Weg gehts über die Autobahn nach Kon­ stanz, mit einem Kaffeehalt in Lenzburg. Auf der Insel Mainau stehen die Hauptblütezeit der Rosen und die Wahl der Rosenkönigin bevor. Also werden wir uns nach der Ankunft stracks in den italienischen Rosengarten begeben. Um 12.30 Uhr erwartet uns in der Schwedenschenke das Mittagessen. Zwei Hauptgänge stehen zur Auswahl. Die Getränke sind ebenfalls inbegrif­ fen, sodass nur noch wenige Euros für persön­ liche Auslagen nötig sind. Durchs Rheintal bis Sargans und entlang des Walen- und Zürichsees bringt uns der Bus be­ quem nach Rapperswil, wo wir über den See­ dam nach Pfäffikon gelangen. Von dort geht die Rückreise über den Sattel nach Immensee, wo

wir im Seehotel Rigi-Royal einen Zvierihalt ein­ schalten. Dieser ist im Pauschalpreis nicht inbe­ griffen. Gegen 21 Uhr werden wir im Emmental zurück sein. Der Ausflug findet bei jeder Witterung statt. Na­ türlich rechnen wir mit schönem Wetter und hoffen, dass möglichst viele TCS-Mitglieder ­diesen Sommerausflug mitmachen werden. Da derzeit noch nicht bekannt ist, wie viele Busse wir benötigen, kann die genaue Abfahrtszeit erst mit der Reisebestätigung mitgeteilt werden. Für diese Reise ist die Identitätskarte mitzuführen. Beat Wettstein, Leiter TCS-Veteranen Landesteil Emmental

Menü Mittagessen • Hausgemachte Flädlisuppe • Hauptgang 1: Gedünstetes Zanderfilet «Konstanzer Art» in Weissweinsauce mit Tomatenwürfeln, Champignons und Butterkartoffeln • Hauptgang 2: Rinderbraten in Rotweinsauce, Saisongemüse und Butterspätzli • Panna Cotta mit Himbeersauce

Preise und Leistungen Im Pauschalpreis von Fr. 105.– sind inbegriffen: • Rundreise mit modernen Reisecars der Firma Sommer AG • Kaffee und Gipfeli in Lenzburg • Eintritt Insel Mainau • Mittagessen mit Vor- und Nachspeise inkl. zwei Getränken nach Wahl • Trinkgelder, Reiseleitung und Organisation

Die Insel Mainau im Bodensee.

Nicht inbegriffen sind die Auslagen für den Zvierihalt in Immensee.

Anmeldung für den Ausflug TCS Emmental nach Insel Mainau vom Donnerstag, 26. Juni 2014 Name/Vorname: Telefon: Adresse: PLZ/Ort: Anzahl Personen à Fr. 105.–: Gewünschter Einsteigeort: Anzahl Menü 1 (Fisch): Anzahl Menü 2 (Braten): Bemerkungen:

Bis 2. Juni 2014 eintreffend senden an Beat Wettstein, Hohle Gasse 23, 3550 Langnau, Telefon 034 402 48 61, E-Mail: beat.wettstein@zapp.ch


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TCS Info 3–2014 | Ausgabe Bern-Seeland Sektionsreise TCS: Nach Österreich ins Mühlviertel | 8 Einladung: Bergwanderung zur Bächlitalhütte | 11 Einladung zum Veloplausch: diesmal durch den Jura | 13 Geschwindigkeit: Bussenrisiko fährt mit | 22


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Bern-Seeland Einladung: Bergwanderung zur Bächlitalhütte Die Bergwanderung des TCS Landesteils BernSeeland vom Samstag, 9. August 2014, führt zur Bächlitalhütte im Grimselgebiet. Mit Horner Reisen fahren wir via Bern – Thun – Interlaken – Innertkirchen – Handegg zur Staumauer Räterichsboden auf 1767 Metern über Meer. Über den Bächlisboden auf 2167 Metern steigen wir auf zur Bächlitalhütte auf 2328 Metern Höhe. Vom Räterichsbodensee schlängelt sich der Hüttenweg auf gut ausgebauten Treppenstufen hinauf. Vorbei an Alpenrosenwiesen führt der Weg schliesslich über die grosse imposante Sandebene des Bächlitals, eine Schwemmlandschaft von nationaler Bedeutung. Die ganze Zeit sind wir von einer herrlichen Bergwelt umgeben: dem Alplistock, dem grossen und kleinen Diamantstock. Werner von Aesch, Reise- und Wanderleiter

Programm ∞ 06.30 Uhr Bahnhofplatz Lyss ∞ 06.45 Uhr Parkplatz Seelandhalle Lyss ∞ 07.00 Uhr Restaurant Rössli Schüpfen ∞ 09.30 Uhr Handegg (Kaffeehalt) ∞ ca. 10.15 Uhr Staumauer Räterichsboden ∞ ca. 10.30 Uhr Abmarsch ∞ ca. 12.30 Uhr Mittagspicknick aus dem Rucksack in Hüttennähe ∞ ca. 14.30 Uhr Abstieg zur Staumauer ∞ ca. 16.30 Uhr Abfahrt mit dem Car ∞ ca. 19.00 Uhr Ankunft auf den Sammelplätzen ∞ Marschzeit etwa fünf Stunden, Höhenmeter im Auf- und Abstieg je etwa 561 Meter. ∞K osten pauschal Fr. 25.– (Landesteil-Beitrag abgezogen). ∞A nforderung: Mit einer mässigen Kondition ist diese wunderschöne Bergwanderung von fast allen zu meistern. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind erforderlich. ∞G enügend zu trinken in den Rucksack (mindestens 1 Liter pro Person). ∞T eilnehmen können alle TCS-Mitglieder (BE5) sowie Angehörige und Jugendliche, Bekannte und Verwandte. ∞D ie Wanderung findet bei fast jedem Wetter statt. ∞D ie Teilnehmerzahl ist beschränkt auf 44 Personen; massgebend ist der Eingang der Anmeldungen. ∞D ie Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko, Versicherung ist Sache der Teilnehmer.

Anmeldung für die Bergwanderung vom Samstag, 9. August 2014 Name/Vorname: Strasse/Nr.: PLZ/Wohnort: Telefon Privat: Telefon Geschäft: Anzahl Erwachsene:

Anzahl Jugendliche:

Schriftliche Anmeldung bis spätestens 6. August 2014 an Werner von Aesch, Rainweg 13, 3250 Lyss, Telefon 032 384 16 86, Natel 079 776 59 22, E-Mail: w.vonaesch@besonet.ch Die Anmeldung wird bestätigt und gleichzeitig in Rechnung gestellt (beigelegten Einzahlungsschein benützen).


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Bern-Seeland Landesteilreise «Genuss und Kultur»

Ausflug Senioren 62+ Der Ausflug der Seniorenvereinigung 62+ von Mittwoch, 27. August 2014, unter der Leitung von Werner von Aesch führt nach Vauffelin/Biel, wo wir die abgesperrte Teststrecke des Dynamic Test Centers besuchen. Die Strecke dient zur Durchführung von Fahrversuchen (Homologations- oder Abänderungsprüfungen sowie Geräusch- und Bremswirkungsmessungen). Auf dem Versuchsgelände wird das Komplettpaket rund um dynamische Fahrzeugtests angeboten.

Für die im «TCS Info» 2-2014 ausgeschriebene Landesteil-Reise vom Samstag und Sonntag, 21./ 22. Juni 2014 sind nur noch wenige Plätze frei. Die von Werner von Aesch geleitete Reise führt ins Burgund, nach Nuit-St-George, Dijon und Beaune.

Programm Treffpunkt: 9.00 Uhr Dynamic Test Center, Vauffelin/Biel Teilnahme: vor allem TCS-Mitglieder der Gruppe 62+ sowie TCSVeteraninnen und -Veteranen, sofern noch Platz vorhanden ist. Besichtigung: die dreistündige Führung über das Gelände des Centers beinhaltet einen Film über einen Crash-Test; wir können einen Auffahraufprall bei einer Fahrgeschwindigkeit von 10 km/h im Auto selbst erleben. Kosten: Fr. 12.–; der Betrag wird vor Ort einkassiert Bestätigung: der TCS Landesteil Seeland bestätigt die An­mel­ dung/en. Risiko: die Teilnehmer reisen auf eigenes Risiko, Versicherung ist Sache der Teilnehmer. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Die Reihenfolge der Anmeldungen ist entscheidend.

Das Hôtel Dieu in Beaune.

Anmeldung/en für die Landesteil-Reise vom 21./22. Juni 2014 «Genuss und Kultur»

Anmeldung/en für den Landesteil-Ausflug 62+ vom Mittwoch, 27. August 2014

Name/Vorname:

Name/Vorname:

Strasse/Nr.:

Strasse/Nr.:

PLZ/Wohnort:

PLZ/Wohnort:

Telefon Privat:

Telefon Geschäft:

Telefon Privat:

Anzahl TCS-Mitglieder:

Anzahl Begleitpersonen:

Anzahl Personen:

Anzahl Doppelzimmer:

Anzahl Einzelzimmer: Datum:

Telefon Geschäft:

Unterschrift

Datum: Unterschrift: Schriftliche Anmeldungen bis 8. Juni 2014 an Werner von Aesch, Rainweg 13, 3250 Lyss, Telefon 032 384 16 86, Natel 079 776 59 22, E-Mail: w.vonaesch@besonet.ch

Schriftliche Anmeldungen bis spätestens 20. August 2014 an Werner von Aesch, Rainweg 13, 3250 Lyss, Telefon 032 384 16 86, Natel 079 776 59 22, E-Mail: w.vonaesch@besonet.ch


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Bern-Seeland Einladung zum TCS-Veloplausch 2014 Am Samstag, 16. August 2014, radeln wir mit dem Flyer von St-Imier nach Courgenay. Auf der Jura-Route von St-Imier über Saignelégier und St. Ursanne bis nach Courgenay erwarten uns weite, ruhige Landschaften mit Wiesen, Tannen und weidenden Kühen. Es können höchstens 30 Personen ab dem 16. Altersjahr teilnehmen, da nicht mehr Bikes zur Verfügung

stehen (die Räder mussten bereits reserviert werden); die Reihenfolge der Anmeldungen ist entscheidend. Alle Teilnehmer reisen und fahren auf eigenes Risiko. Der TCS Landesteil Bern-Seeland freut sich auf eine rege Teilnahme am Veloplausch 2014 und wünscht allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Spass und einen schönen Ausflug! Marc Lauper

Programm Distanz: etwa 60 km Fahrzeit: etwa vier Stunden (ohne Pausen) Anforderung: leicht bis mittelschwer, mit den Elektrobikes sind die Steigungen gut zu meistern Pannendienst: der Organisator führt Flick- und Werkzeug mit Ausrüstung: Regenschutz und Velohelm Verpflegung: aus dem eigenen Rucksack Start: St-Imier, Fahrradübernahme um etwa 9.00 Uhr Ziel: Courgenay, Fahrradrückgabe um etwa 16.30 Uhr Kosten: Bahnfahrt Lyss – St-Imier/Courgenay – Lyss zu Lasten der Teilnehmer (Fr. 36.– ohne, Fr. 18.– mit Halbtax); der Organi­ sator beschafft ein Gruppenbillett; die Miete der Flyer-Fahrräder ­offeriert der TCS Landesteil Bern-Seeland Treffpunkt: Bahnhof Lyss um 7.45 Uhr

Mit dem Flyer in den Jura.

Anmeldung für den TCS-Veloplausch vom Samstag, 16. August 2014 Teilnehmen können alle TCS-Mitglieder (BE5) sowie Angehörige ab dem 16. Altersjahr; höchstens 2 Personen pro Anmeldung. Name(n)/Vorname(n): Strasse/Nr.: PLZ/Wohnort: Telefon Privat: Anzahl Personen:

Fahrkarten:

Anzahl GA:

Anzahl 1/1:

Anzahl ½-Tax:

Datum: Unterschrift: Schriftliche Anmeldung bis spätestens 30. Juni 2014 an: Marc Lauper, Höheweg 10, 3294 Büren a.A., Telefon 032 351 23 91. Eine Anmeldung per E-Mail oder Telefon ist nicht möglich (nur per Post). Die Reihenfolge der Anmeldungen ist entscheidend.


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Bern-Seeland Landesteil-Hauptversammlung in Worben Zur 74. ordentlichen Hauptversammlung vom Donnerstag, 23. April 2014, im Hotel «Worben­ bad» in Worben konnte Präsident Pascal Zbinden 98 TCS-Mitglieder, teils mit Beglei­ tung, sowie Gäste begrüssen, unter ihnen Regie­rungsstatthalter Gerhard Burri. Der von Werner von Aesch verfasste Bericht zur 73. Hauptversammlung vom 24. April 2013 wurde im «TCS Info» publiziert. Das vollständige Protokoll lag zudem auf. Es wurde diskussionslos und einstimmig genehmigt. Auch der Jahres­ bericht des Präsidenten erschien bereits im «TCS Info». Der Präsident dankte nochmals den Verantwortlichen der Landesteilaktivitäten und liess den Jahresbericht genehmigen. Die Rechnung und die Bilanz konnten ebenfalls bereits dem «TCS Info» entnommen werden. Die Rechnung per 31. Dezember 2013 weist einen Gewinn von 6060 Franken aus. Nachdem der Kassier die Rechnung erörtert hatte, es keine Fragen aus der Versammlung gab und die Revisoren Annahme empfahlen, geschah dies einstimmig und mit Verdankung der sauberen und übersichtlichen Rechnungsablage an den Kassier. Die Entlastung des Vorstandes war somit Formsache. Mit Blick auf das Jahr 2015 beantragte der Vorstand, die Landesteilbeiträge wie folgt zu belassen: für Motorisierte 8 Fr., für motorisierte Jugendliche 5 Fr., für Nichtmotorisierte 6 Fr., für Velofahrende 4 Fr. sowie für Zusatzkarten, Partnerkarten und Jugendkarten Fr. 6.80. Diese Beiträge wurden einstimmig genehmigt.

Das auch schon im «TCS Info» vorgestellte Tätigkeitsprogramm für das laufende Jahr mit sportlichen und geselligen Anlässen wurde von Werner von Aesch nochmals kurz erläutert. Er wies darauf hin, dass die Kosten für die amt­ lichen Motorfahrzeugprüfungen in den Technischen Zentren des TCS in Biel und Ittigen vom Landesteil übernommen werden und somit für ein Auto pro Jahr und Mitglied gratis sind. Sowohl das Programm wie auch das Budget mit einem Ausgabenüberschuss von 4600 Franken fanden Zustimmung. Der Landesteilvorstand durfte 66 Mitgliedern zu 50 Jahren TCS-Mitgliedschaft sowie 211 Mitgliedern zu 25 Jahren TCS-Mitgliedschaft gratulieren. Der Präsident dankte allen für die langjäh­ rige Treue zum TCS. Die Liste der Jubilare erschien im «TCS Info» 2/2014. Wahlen Als Landesteilkassier wurde Hansjörg Schmid, Bellmund, mit Akklamation für vier Jahre wiedergewählt. Der Landesteilvorstand besteht somit aus Pascal Zbinden (Präsident), Andrea Birkhofer (Vizepräsidentin), Hansjörg Schmid (Kassier), Werner von Aesch (Sekretär/Redaktor) sowie den Beisitzern Marc Lauper und Peter Schmidhalter. Abschliessend orientierte der Gemeindepräsident von Worben, Daniel Gyger, in kurzen Zügen über die Gemeinde Worben. Zusammen mit ­seiner Kollegin Manuela Kocher Hirt überbrachte er die Grüsse des Gemeinderates. Danach ging es zum vom Landesteil offerierten Nachtessen. Werner von Aesch

Voranzeigen Veteranenausflug Der Veteranenausflug findet am 6. September 2014 statt. Das Programm erscheint im «TCS Info» 4-2014.

Ausflug Senioren 62+ Der zweite Seniorenausflug 62+ findet am 24. September 2014 statt. Das Programm erscheint im «TCS Info» 4-2014.


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TCS Info 3–2014 | Ausgabe Oberhasli-Brienz Sektionsreise TCS: Nach Österreich ins Mühlviertel | 8 Landschaftstheater Ballenberg: vergünstigte Tickets | 9 Hauptversammlung: Wettbewerbsgewinner ausgelost | 12 Geschwindigkeit: Bussenrisiko fährt mit | 22


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Oberhasli-Brienz Landschaftstheater Ballenberg: vergünstigte Tickets Nachdem die Aktion schon im vergangenen Jahr Anklang fand, haben wir uns entschieden, den Mitgliedern des TCS Landesteils OberhasliBrienz wiederum die Möglichkeit zu vergünstigten Tickets für die Aufführungen des Theaters «Via Mala» am Ballenberg anzubieten. Pro Person können höchstens zwei Tickets der Kategorie A für 34 Franken (Normalpreis 49 Franken) bestellt werden. Die Tickets und die Rechnung werden vom Landschaftstheater direkt zugestellt.

tier bezieht. Aber die junge Liebe droht an den misslichen Umständen zu scheitern. Die berührende und eindrückliche Familientragödie stützt sich auf den gleichnamigen Roman von John Knittel. Das im Jahre 1934 erschienene Werk wurde bald zum Bestseller. «Via Mala» wurde bisher dreimal verfilmt. Für das Landschaftstheater Ballenberg schrieb Markus Keller eine neue Fassung, welche speziell auf den Spielort hin konzipiert wurde und deshalb auch den Schwerpunkt auf den ersten von drei Teilen des Romans legt. pd

Via Mala In der Nähe der bekannten Bündner Passstrasse Via Mala betreibt in den Dreissigerjahren des letzten Jahrhunderts Jonas Lauretz mit seiner Familie eine Sägemühle. Er ist ein gewalttätiger, dem Alkohol verfallener Wüstling, der erbarmungslos seine Angehörigen tyrannisiert und oft tagelang von zu Hause wegbleibt. Doch eines Sommerabends taucht Jonas Lauretz unerwartet mit seinem Pferdefuhrwerk auf. Sein Sohn Niklaus und seine ältere Tochter Hanna befürchten das Schlimmste, weil Jonas’ Lieblingstochter Silveli nicht zu Hause ist. Silveli arbeitet ohne ihres Vaters Wissen im Hospiz auf der Passhöhe. Sie hilft so mit, die bitterarme ­Familie zu unterstützen. Die unhaltbare Situation macht den Geschwistern und ihrer Mutter erneut klar, wie sehr alle den Launen ihres jähzornigen Familienoberhauptes ausgesetzt sind. Sie wissen, dass es so nicht mehr weitergehen kann, aber es scheint sich kein Ausweg abzuzeichnen. Kurz darauf verliebt sich Silveli in den Hauptmann Andreas von Reichenau, der während eines Manövers in der Nähe der Sägemühle Quar-

Bestellung Name, Vorname: Adresse: PLZ/Wohnort: Vorstellung vom 31. Juli 2014: Vorstellung vom 13. August 2014:

Ticket(s) zu Fr. 34.– Ticket(s) zu Fr. 34.–

Senden Sie bitte den Bestelltalon bis zum 15. Juni 2014 an: Heinz Kehrli, Hegerweg 10, 3855 Brienz


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Oberhasli-Brienz Hauptversammlung TCS Landesteil Oberhasli-Brienz Am 25. April 2014 fand im Restaurant Wilerhorn in Brienzwiler die 81. Hauptversammlung des TCS Landesteils Oberhasli-Brienz statt. Besonders begrüsst wurden die Ehrenmitglieder ­Daniel Dähler und Jörg Hiltbrand, das ehemalige Vorstandsmitglied Alfred Rolli sowie ihre Ehefrauen. Insgesamt 72 Besucherinnen und Besucher konnten an der Hauptversammlung begrüsst werden. Das Protokoll der letzten Versammlung wurde einstimmig genehmigt. Den im «TCS Info» 2-2014 veröffentlichten Jahresbericht erläuterte Heinz Kehrli in einigen Punkten detaillierter. So wies er auf die neue Kontaktstelle im Tech­nischen Zentrum Thun-Allmendingen und das den Mitgliedern rund um die Uhr zur Verfügung stehende Kundeninformationscenter unter der Telefonnummer 0844 888 111 hin. Aus dem Landesteil Verschiedene Themen beschäftigten den Landesteil im vergangenen Jahr, so Projekte, welche die Strassen im Landesteil betreffen. Kehrli führte aus, dass beim Bundesamt für Strassen (Astra) Abklärungen getroffen wurden bezüglich der Beschränkung auf Tempo 80 nach dem Giessbachtunnel und den ausgezogenen Sicherheits-

linien auf der gleichen Strecke. Die Erklärungen des Astra zur Sicherheitslinie sind nachvoll­ ziehbar und wurden vom Landesteilvorstand begrüsst. Dieser will sich jedoch bezüglich Temporeduktion vom Giessbachtunnel bis nach der Ausfahrt Brienz nochmals mit dem Astra in Verbindung setzen. Als Gastreferent stellte Andreas Amacher, Leiter des Werkhofs der KWO, das Projekt «Neubau KWO-Werkhof» in Innertkirchen vor. Der TCS wurde angefragt, den gleichzeitigen Einbau einer Prüfstrasse für Fahrzeuge mitzutragen. Diverse Besprechungen fanden bereits statt. Der finanzielle Aufwand ist erheblich und die Kosten müssten von der Hauptversammlung genehmigt werden. Weitere Abklärungen werden gemacht. Aufgrund des Wechsels zu einer neuen Datenverarbeitung in der TCS-Zentrale in Genf entstanden Probleme. Insbesondere konnten Adressmutationen nicht mehr vorgenommen werden. Zwischenzeitlich sollten die Probleme behoben sein. Der Jahresbericht wurde einstimmig genehmigt. Rechnung mit Überschuss Zur Jahresrechnung 2013 erhielt Kassier Dres Zmoos das Wort. Er präzisierte einige Punkte in der Bilanz und der Erfolgsrechnung. Der Landesteil Oberhasli-Brienz erzielte einen Gewinn von 3826 Franken. Nach Verlesen des Revisionsberichts wurde die Rechnung von der Versamm-

Gewinner ausgelost

Präsident Heinz Kehrli begrüsst zur Hauptversammlung im Restaurant Wilerhorn, Brienzwiler.

Am TCS-Stand an der Autoausstellung in der Tennishalle von Ende März 2014 gab es einen Wettbewerb. Die Gewinnerinnen und Gewinner wurden an der Hauptversammlung ausgelost: 1. Preis (Gutschein Fahrzentrum Stockental): Barbara Ming, Lungern 2. Preis (Gutschein Restaurant Aareschlucht): Nils Brandt, Meiringen 3. Preis (Gutschein Autogarage von Bergen, Meiringen): Renate Bühler, Hofstetten 4. Preis (Gutschein Hotel Baer, Meiringen): Margrith Imboden, Meiringen


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Landesteil

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Oberhasli-Brienz lung einstimmig genehmigt. Beim Budget wurde der Posten Aktionen auf 3000 Franken reduziert, da in den letzten Jahren der veranschlagte Betrag nicht genutzt wurde. Auch das Budget wurde einstimmig genehmigt. Die im vergangenen Jahr beschlossene Reduktion des Landesteilbeitrages wurde wegen eines Kommunikationsfehlers zwischen der Zentrale und der TCS Sektion Bern nicht umgesetzt. Die Meldung wurde nochmals vorgenommen und die Reduktion wird im Jahr 2015 realisiert. In den Vorstand fanden in diesem Jahr keine Wahlen statt. Einstimmig wiedergewählt wurde die Rechnungsrevisorin Barbara FlühmannFischer.

Herbstausflug Der Herbstausflug findet am 7. September 2014 statt. Er wird voraussichtlich in die Gegend Murtensee-NeuenburgerseeBielersee führen. Das detaillierte Programm wird im «TCS Info» vom Juli 2014 ausgeschrieben.

Im Anschluss an die Versammlung durften die Anwesenden ein feines Nachtessen mit Fleischvogel, einem sämigen Risotto und Gemüse geniessen. Zur Vorspeise gab es eine Tomatensuppe, zum Dessert ein Mousse au Chocolat auf einer Waffel. rp

34. Autoausstellung der Garagisten­ vereinigung Meiringen Am Wochenende vom 21. bis 23. März 2014 fand in der geräumigen Tennishalle von Meiringen zum 34. Mal die Autoausstellung der Garagistenvereinigung statt. Mittendrin warb der TCS Landesteil Oberhasli-Brienz für seine Anliegen und um Mitglieder. Die Vorstandsmitglieder des Landesteil-TCS standen den Besucherinnen und Besuchern mit Rat und Tat zur Verfügung. Der Kontakt zu den bestehenden Mitgliedern, aber auch die Werbung von Neumitgliedern gehört anlässlich der Autoausstellung zu den Hauptaufgaben. In persönlichen Gesprächen werden Fragen sowie Probleme, welche die Mitglieder beschäftigen, eruiert. Wo möglich wird die sofortige Unterstützung angeboten, andernfalls werden die notwendigen Abklärungen getroffen. In diesem Jahr bekamen wir auch Anfragen, welche zum Inhalt des «TCS Info» beitragen können. So zum Beispiel, ob es vertiefte Informationen zum Thema «Tageslicht» gebe oder ob das «TCS Info» eine Plattform für ein solches Thema bieten könnte. Diesem Wunsch werden wir in einer der kommenden Ausgaben nachkommen. Auch informierten sich Interessierte über das Kursangebot des TCS. Selbstverständlich wiesen wir auf den Kurs «Autofahren heute» hin. Der Wettbewerb erfreute sich grosser Beliebtheit (Gewinner Seite 12).

Der Kontakt zu den Garagisten konnte ebenfalls gepflegt werden. Auch diese Beziehungen sind wichtig in der Zusammenarbeit. Zu den ausgestellten Modellen kann festgestellt werden, dass die Mobilität im Allgemeinen immer mehr in Richtung Umweltfreundlichkeit geht. So wurden im Vergleich zum Vorjahr bereits mehrere und immer ausgereiftere Elektrofahrzeuge und kraftstoffsparende Fahrzeuge präsentiert. rp

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TCS Info 3/2014 by TCS Sektion Bern - Issuu