Sektion Bern
AZB 3000 Bern 6
TCS Info 6–2013 | Ausgabe Bern-Mittelland Die Automobilisten als Goldesel | 4 Kurs Kristall: sicher durch den Winter | 9 Leuchtwesten machen Kinder besser sichtbar | 10 TCS-Wintersportschule: Ski und Snowboard fßr alle | 14
Gute Gründe gegen die 100-Franken-Vignette ohne Gegenwert Der Netzbeschluss bringt Bern nicht voran
Im Kanton Bern wird mit den Mehreinnahmen keine einzige neue Strasse gebaut. Wichtige Vorhaben wie die Autobahnzubringer ins Emmental und den Oberaargau sind nicht im Netzbeschluss enthalten. Die Verkehrsprobleme bleiben auf unbestimmte Zeit hin bestehen.
Bern bleibt im Stau stecken
Die Mehreinnahmen durch die Preiserhöhung sind für die nächsten Jahre bereits fix eingeplant. Für Projekte wie den Ausbau der Strecke Lyss-Biel auf 4 Fahrspuren oder den Ausbau des Anschlusses Studen fehlt auf viele Jahre hinaus das Geld. Mit leeren Versprechen lösen sich die Staus im Kanton Bern nicht auf.
Nein zu immer mehr Abgaben ohne Mehrleistung
Die Berner Automobilisten werden durch den Preisanstieg künftig zusätzliche 35 bis 40 Millionen Franken pro Jahr berappen müssen, für Strassen die es schon gibt. Die Preiserhöhung ist nichts weiter als ein versteckter Steuerzuschlag für all jene, die mit Auto oder Töff auf den Schweizer Autobahnen unterwegs sind. Die einzigen Lachenden sind die Kantone. Sie werden von den Kosten für ihr eigenes Strassennetz entlastet, erhalten für die Verwendung der eingesparten Mittel aber keinerlei Auflagen.
Gewerbebetriebe sind besonders stark betroffen
Bern ist reich an vielen kleinen und mittelgrossen Gewerbebetrieben. Betriebe mit vielen Aussendienstmitarbeitenden und Dienstfahrzeugen sind von der Preiserhöhung besonders stark betroffen. Sie werden die höheren Kosten auf die Kunden überwälzen müssen. Somit bezahlen indirekt alle Haushalte und Konsumenten mit, sogar jene ohne Auto oder Töff.
Es braucht gleich lange Spiesse für Strasse und Schiene
Bevor über neue Abgaben diskutiert und entschieden wird, muss endlich analog zum Bahninfrastrukturfonds ein Strasseninfrastrukturfonds in der Verfassung verankert werden. Damit wird die Grundlage für eine langfristige Finanzierung des Ausbaus des Nationalstrassennetzes geschaffen.
am 24. November 2013 Berner Komitee NEIN zur Vignetten-Mogelpackung Postfach 310 3000 Bern 6 www.be.mogelpackung-vignette.ch
TCS Info 6–2013
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Editorial
Inhalt
Christoph Erb, Präsident TCS Sektion Bern
Automobilisten als Goldesel 4 Wintertest 6
Nein zur Vignetten-Mogelpackung Am 24. November werden wir darüber abstimmen, ob der Preis der Autobahnvignette von 40 auf 100 Franken erhöht werden soll. Der Bund will damit diejenigen Mehrkosten decken, die ihm durch die Übernahme von Kantonsstrassen gemäss Netzbeschluss der Eidgenössischen Räte entstehen. Das freut in erster Linie die Kantone. Sie werden von den Kosten für ihr eigenes Strassennetz entlastet, erhalten für die Verwendung der eingesparten Mittel jedoch keinerlei Vorgaben. Die Befürworter vermarkten die Vorlage als Lösung gegen verstopfte Strassen. Doch das stimmt nicht! Gerade im Kanton Bern wird mit den Mehreinnahmen keine einzige neue Strasse gebaut und kein Verkehrsproblem gelöst. Entweder sind wichtige Vorhaben gar nicht erst im Netzbeschluss berücksichtigt, oder dem Bund fehlt für nötige Entlastungs- und Ausbauprojekte das Geld. Denn die Mehreinnahmen sind bereits auf Jahre hinaus fix eingeplant. Viele vermeintliche Vorteile erweisen sich so als leere Versprechen. Die Berner Automobilisten werden auf bereits gebauten und bezahlten Strassen weiterhin im Stau stecken, dafür aber mit einem Aufschlag der Autobahnvignette um 150 Prozent zünftig zur Kasse gebeten. Auf den ganzen Kanton hochgerechnet sind das zusätzliche 35 bis 40 Millionen Franken jährlich – ohne erkennbare Gegenleistung. Damit entpuppt sich die Vorlage als Mogel packung und als Strafsteuer für all jene, die mit dem Auto oder Töff auf den Schweizer Autobahnen unterwegs sind. Aus Sicht des TCS ist die Zitrone bei den Automobilisten längst genügend ausgepresst. Kaum ein Drittel der Strassenverkehrseinnahmen fliesst heute in den Strassenbau und Strassenunterhalt zurück, den Rest schöpft der Bund für andere Zwecke ab. Das ist unverhältnismässig und nicht fair. Wie für die Bahn muss auch für die Strasse ein Infrastrukturfonds mit jährlich garantierten Einlagen geschaffen werden. Und wir brauchen eine klare Vorstellung, wie das Nationalstrassennetz entwickelt und ausgebaut wird. Bis das geschehen ist, lehnen wir jede weitere Erhöhung von Abgaben ab!
Licht auch am Tag 7 Landesteilinfos 9 Kurse & Anlässe
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Tests & Prüfungen
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Hier finden Sie uns 19
Impressum Mitgliederzeitschrift der TCS Sektion Bern und ihrer Landesteile Bern-Mittelland, Berner Oberland, Oberaargau, Emmental, Bern-Seeland und Oberhasli-Brienz. Abonnement im Jahresbeitrag inbegriffen. Redaktion Urs Huber (hu), Jean-Marc Fries (jf) Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch Mitwirkende Redaktoren Markus Jutzi (mj), Marc Hammel (mmh), Eduard Müller (em), Reto Ruppen (rp), Werner von Aesch (wva)
Wichtige Adressen & Nummern TCS Mitgliederservice info@tcs.ch, www.tcs.ch TCS Autoversicherung TCS Sektion Bern Thunstrasse 61 3000 Bern 6
Tel. 0844 888 111
Pannen- und Unfallhilfe Schweiz Patrouille TCS Tel. 0800 140 140
Tel. 0800 801 000
Tel. 031 356 34 56 Fax 031 356 34 60
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Pannen- und Unfallhilfe Ausland Einsatzzentrale ETI Tel. +41 58 827 22 20
Verkehrsinformationen Viasuisse Reiseinformationen TCS
Tel. 163 Tel. 058 827 24 24
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Die Automobilisten Sollte das Stimmvolk am 24. November der massiv verteuerten Autobahnvignette zustimmen, wird der Strassenverkehr einmal mehr kräftig zur Kasse gebeten. Mehrleistungen werden die Berner Automobilisten aber kaum sehen. Schon heute nimmt der Bund jährlich 9,5 Milliarden Franken aus dem Strassenverkehr ein, setzt aber gerade nur 2,6 Milliarden davon für Strassenaufgaben ein. Das Parlament hat im April 2013 mit dem sogenannten Netzbeschluss entschieden, 376 Kilometer Kantonsstrassen ins Nationalstrassennetz aufzunehmen. Im Kanton Bern sind das die Autobahn Schönbühl–Biel, die Berner Strecke zwischen Thielle und Murten und die Strassen verbindung von Spiez bis zum Autoverlad in Kandersteg. Diese Übernahme spart dem Kanton Bern jährlich 14 Millionen Franken an Unterhaltskosten. Das ist ein schönes Geschenk in die leere Berner Staatskasse, denn der Kanton wird nicht verpflichtet, die eingesparten Mittel für andere Strassenaufgaben einzusetzen. Höhere Abgaben ohne Mehrleistungen Der Bund will die neuen Aufgaben nicht aus der eigenen Tasche bezahlen. Da ihn auch die Kantone nicht dafür entschädigen, präsentiert er die Rechnung den Automobilisten. Die vorgeschla-
Leere Versprechen und weiterhin Stau Mehrleistungen jedoch dürfen die Berner Strassenbenützer nicht erwarten. Für den Kanton Bern dringende Projekte, so die bessere Anbin-
Umwelt, Landschaft, Verschiedenes 3%
Hauptstrassen in Agglomerationen und Berggebieten 3%
Öffentlicher Verkehr, Bahn 18%
gene, massive Gebührenerhöhung für die Autobahnvignette ist somit nichts anderes als eine Überwälzung von kantonalen Lasten auf die Strassenbenützerinnen und -benützer. Rund 300 Millionen Franken Mehreinnahmen soll die Erhöhung von 40 auf 100 Franken dem Bund jährlich einbringen. Davon werden rund 100 Millionen für Unterhalt und Betrieb der Strassen aus dem Netzbeschluss benötigt. Somit stehen für neue Strassenprojekte etwa 200 Millionen bereit. Stimmt das Stimmvolk der Erhöhung zu, verschaffen alleine die Berner Automobilisten dem Bund Mehreinnahmen von 35 bis 40 Millionen Franken. Besonders hart trifft es Gewerbebetriebe mit vielen Service- und Aussendienstfahrzeugen oder Familien, die auf einen Zweitwagen angewiesen sind. Auch Töfffahrer und Campeure sind doppelt betroffen.
Allgemeine Bundeskasse 43%
Nationalstrassen 24%
Kantone: Strasse und allgemeine Kassen 9%
Nur etwa ein Drittel der Einnahmen aus dem Strassenverkehr wird für die Strasse verwendet.
Der Netzbeschluss Folgende Strassen im Kanton Bern gehen mit dem Netzbeschluss vom Kanton Bern in die Obhut des Bundes über: – Schönbühl–Biel: Die rund 25 Kilometer lange, bisher kantonale Autobahn verbindet die A1 in Schönbühl mit der A5 in Biel. – Berner Abschnitt der Strasse Thielle–Murten: Diese knapp 9 Kilometer lange Strecke ist Teil der Verbindung, welche die A1 von Zürich und Bern mit Neuenburg und dem Grossraum Besançon–Dijon in Frankreich verbindet. – Spiez–Kandersteg: Die gut 24 Kilometer lange Strasse ist Zufahrtsstrecke zum BLS-Autoverlad nach Goppenstein.
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als Goldesel dung des Emmentals und des Oberaargaus an die A1, sind im Netzbeschluss nicht berücksichtigt. Auch die auf der Prioritätenliste nach hinten geschobene Engpassbeseitigung auf dem Abschnitt Wankdorf–Muri der A6 wird von den Mehreinnahmen nicht profitieren. Die angepriesenen Projekte wie der Ausbau der Autostrasse Lyss–Biel auf vier Spuren mit einem Vollanschluss Studen oder die dringend erwünschte Umfahrung von Reichenbach im Kandertal sind nichts mehr als unverbindliche Absichtserklärungen. Denn die vorhandenen Investitionsmittel sind für die nächsten sieben Jahre fest verplant, für Entlastungsprojekte in Näfels, Le Locle und La Chaux-de-Fonds – allesamt übrigens nicht vignettenpflichtige Umfahrungsstrassen. Das Versprechen der Befürworter der 100-Franken-Vignette ist somit leer. Die Vorlage verdient deshalb die Bezeichnung «Mogelpackung»; das ist laut Duden eine Verpackung, die mehr verspricht, als sie enthält. Strassenverkehr bereits kostendeckend Auch ohne Verteuerung der Vignette deckt der Strassenverkehr heute schon weit mehr als die verursachten Kosten. Im Jahr 2012 hat der Bund rund 9,5 Milliarden Franken aus dem Strassenverkehr eingenommen. Davon werden allerdings rund 70 Prozent zur Aufbesserung der Staatsfinanzen verwendet: 4 Milliarden wandern in die allgemeine Bundeskasse, 0,9 Milliarden in die Kassen der Kantone und 1,75 Milliarden Franken in den öffentlichen Verkehr. Statt die Verwendung der von den Automobilisten erzeugten Mittel zu korrigieren, sollen diese nun auch noch zusätzliche Mittel für Strassenbauprojekte berappen. Die Forderung: ein Strassenfonds Damit der Bund nicht weiterhin Einnahmen so massiv zweckfremd einsetzt, verlangt der TCS zusammen mit andern Verbänden des Strassenverkehrs einen Infrastrukturfonds für die Strasse, so wie es einen für die Bahn gibt. Dieser Fonds ist in der Bundesverfassung zu verankern und soll jährlich garantierte Einlagen für die nötigen Strassenaufgaben erhalten. Die Umsetzung des Netzbeschlusses wäre so mit den heutigen Einnahmen finanzierbar. Ein Ja zur Verteuerung der Vignette würde es dagegen dem Bund weiterhin erlauben, sich aus dem Topf der Strassenein-
Mit dem Netzbeschluss werden 376 Kilometer Kantonsstrassen ins Nationalstrassennetz aufgenommen, davon 58 km im Kanton Bern.
nahmen zu bedienen. Nur ein Nein zur Gebührenerhöhung kann verhindern, dass die motorisierten Strassenbenützer noch zusätzlich als Goldesel missbraucht werden. hu/jf
Mehr Infos: www.mogelpackung-vignette.ch
Berner Komitee setzt sich ein Das Berner Komitee NEIN zur Vignetten-Mogelpackung unter dem Co-Präsidium der regionalen Sektionen von ACS und TCS ist breit abgestützt. Ihm gehören auch Vertreter der Berner Sektionen von ASTAG und AGVS sowie des Gewerbeverbandes Berner KMU an. Das Komitee empfiehlt den Stimmbürgerinnen und Stimm bürgern, die Vorlage über die Änderung des NationalstrassenAbgabegesetzes abzulehnen. Mehr Infos: www.be.mogelpackung-vignette.ch
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Bundesrat will zweite Gotthard-Röhre Der Gotthard-Strassentunnel ist seit 33 Jahren in Betrieb und muss in rund zehn Jahren umfassend erneuert werden. Damit diese wichtige Nord-Süd-Verbindung nicht während der Sanierung unterbrochen werden muss, beantragt der Bundesrat dem Parlament den Bau einer zweiten Röhre. Eine Kapazitätserweiterung ist geplant. Auch nach der Sanierung des bestehenden Tunnels soll stets nur eine Fahrspur pro Richtung zur Verfügung stehen, die andere Spur ist als Pannenstreifen vorgesehen. Auf die Einführung einer Tunnelgebühr soll verzichtet werden. hu
Wintertest zur Sicherheit Menschen, Tiere und Pflanzen stellen sich auf den Winter ein. Gleiches gilt für das Auto. Wer nicht selbst die nötigen Vorbereitungen treffen will, erteilt seiner Garage einen Auftrag. Und wer bloss Bescheid wissen möchte über die Wintertauglichkeit seines Fahrzeugs, ist mit einem Wintertest des TCS gut bedient. Dieser wird in den Technischen Zentren Ittigen und Thun-Allmendingen angeboten, dauert 30 Minuten und kostet für TCS-Mitglieder 40 (Nichtmitglieder 60) Franken (Seite 17). Überprüft werden die Beleuchtungsanlage und die Scheinwerfer-Einstellung, der Zustand der Batterie, die FrostschutzSicherheit der Kühl- und der Scheibenwaschflüssigkeit, der Zustand der Wischerblätter, der Siedepunkt der Bremsflüssigkeit und die Wirkung der Bremsen, die Wirkung der Stossdämpfer, die Stellung der Vorderräder und der Zustand der Bereifung sowie – falls vorhanden – der Schneeketten. Mängel beheben die Kontrolleure nicht, das überlässt der TCS den Garagen. Die Testergebnisse bleiben beim TCS. Eine Anmeldung ist nötig unter Telefon 031 356 34 56. hu
Mehr Infos: www.sektionbe.tcs.ch
Feiertage: Unsere Öffnungszeiten Das Technische Zentrum Ittigen ist am 19. und 20. Dezember 2013 wegen Revision und von Dienstag, 24. Dezember bis und mit Donnerstag, 26. Dezember, sowie von Dienstag, 31. Dezember bis und mit Donnerstag, 2. Januar 2014 feiertagshalber geschlossen; ab 27. Dezember 2013 bzw. 3. Januar 2014 gelten die üblichen Öffnungszeiten: 7.00–11.45 Uhr und 12.45– 16.15 Uhr; am Samstag ist geschlossen. Das Technische Zentrum Thun-Allmendingen ist von Donnerstag, 19. Dezember 2013 bis und mit Freitag, 3. Januar 2014 geschlossen, ab 6. Januar 2014 wieder normal geöffnet. Das Sekretariat der Sektion Bern und die Kontaktstelle Bern sind von Dienstag, 24. Dezember bis und mit Donnerstag, 26. Dezember, sowie von Dienstag, 31. Dezember bis und mit Donnerstag, 2. Januar 2014 feiertagshalber geschlossen; ab 27. Dezember 2013 bzw. 3. Januar 2014 gelten wieder die üblichen Öffnungszeiten: 8.30–12.00 Uhr und 13.00–17.00 Uhr; am Samstag ist geschlossen. Wir wünschen frohe Festtage und alles Gute im neuen Jahr! Ihr Berner TCS
Reifendruck-Kontrollsystem bald obligatorisch Bereits seit 1. November 2012 können neu typgeprüfte Personenwagen nur noch in Verkehr gesetzt werden, wenn sie mit einem Reifendruck-Kontrollsystem ausgerüstet sind. Ab 1. November 2014 gilt diese Regelung für alle neu verkauften Personenwagen. Als Reifendruck-Kontrollsystem kommen sowohl indirekt über die Raddrehzahlsensoren messende Systeme als auch Systeme mit Drucksensoren im Reifen zum Einsatz. Das Auto sollte das ganze Jahr über mit einem entsprechenden System ausgerüstet sein. Somit benötigen auch Winterräder einen Satz Raddruck-Sensoren. hu
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Ab 2014 Licht auch am Tag Als weitere Massnahme von Via sicura müssen ab 1. Januar 2014 alle Motorfahr zeuge auch am Tag mit Licht fahren. Weniger Todesopfer und Verletzte auf den schweizerischen Strassen: Das ist das Ziel von Via sicura, dem Handlungsprogramm für mehr Sicherheit im Strassenverkehr. Als vorbeugende Massnahme zur Erreichung dieses Ziels gilt ab 2014 ein Obligatorium für Fahren mit Licht am Tag. Studien im Ausland zeigten, dass dadurch die Unfallzahlen gesenkt werden können. Deshalb gilt in den meisten Ländern Europas ein Taglicht-Obligatorium. Wer gegen das Obligatorium verstösst, riskiert in der Schweiz künftig eine Busse von 40 Franken. Tagesfahr- oder Abblendlicht Die meisten Fahrzeuge verfügen bereits über Tagesfahrleuchten, die sich bei jeder Fahrt automatisch einschalten. Die Besitzer solcher Autos sind damit bestens gerüstet und müssen nichts unternehmen. Für Fahrzeuge ohne Tagesfahrleuchten gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten: Nachträgliches Ausrüsten mit speziellen Tagesfahrleuchten oder Fahren mit Abblendlicht. Der TCS empfiehlt das Nachrüsten. Bei den Tagesfahrleuchten handelt es sich um zusätzliche, gut sichtbare Lichter, die nicht blenden. Sie sind schwächer als Abblendlichter und verbrauchen nur wenig Energie, da weder Rücklichter noch Armaturenbrettbeleuchtung eingeschaltet sind. Bei Abblendlicht dagegen sind
Via sicura 2014 Für 2014 sind weitere Massnahmen vorgesehen, so unter anderem: – obligatorische Fahreignungsabklärung für angetrunkene Lenker mit 1,6 oder mehr Promille Alkohol im Blut – tiefere Promillegrenzwerte, die einem Alkoholverbot am Steuer gleichkommen, für besondere Personengruppen, so für Neulenker, Lastwagen- und Busfahrer – Haftung der Fahrzeughalter für Ordnungsbussen, wenn der Täter nicht bekannt ist. Ob und wie genau diese Massnahmen umgesetzt werden, ist laut Bundesamt für Strassen zurzeit noch offen. Wir kommen darauf zurück.
nicht nur die beiden Fahrlichter, sondern auch die Positionslichter und die Nummernbeleuchtung eingeschaltet. Bei einzelnen Fahrzeug typen werden zudem im Innenraum weitere Leuchten aktiviert. Dies führt zu einem um zwei Prozent höheren Benzinverbrauch, häufigerem Lampenwechsel und teilweise schlechter ablesbaren Tachos. Im Tunnel Abblendlicht Wie bisher müssen in einem Tunnel, bei schlechten Sichtverhältnissen – Nebel, starker Regen oder stark bedeckter Himmel – sowie nachts die Abblendlichter eingeschaltet werden. Tagesfahrleuchten reichen nicht. Eduard Müller
Mehr Infos: www.tcs.ch, Rubrik Test & Sicherheit/Testberichte
Für Tagesfahrlichter gibt es genaue Vorschriften.
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Bern-Mittelland TCS-Leuchtwesten für die Schulanfänger Zu Beginn des neuen Schuljahres rüstete der TCS die Erstklässlerinnen und Erstklässler landesweit gratis mit Leuchtwesten aus. Unter dem Motto «Sicherheit durch Sichtbarkeit» setzt sich der TCS für die Sicherheit der Schulkinder ein. In diesem Jahr hat der grösste Schweizer Mobilitätsklub kostenlos 80 000 leuchtend gelbe Sicherheitswesten an alle Erstklässlerinnen und Erstklässler des Landes verteilt. Im Kanton Bern erfolgte die Abgabe der Westen in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Bern. So durften beispielsweise die betroffenen Kinder von drei Klassen im Schulhaus Bitzius im Berner Schosshaldenquartier am ersten Tag nach den Herbstferien den Unterricht für einen kurzen Augenblick verlassen, um ihre Leuchtwesten aus den Händen von Peter Buchschacher, Verkehrsinstruktor bei der Kantonspolizei, und Sibylle Plüss, Präsidentin des TCS Landesteils BernMittelland, entgegenzunehmen. Den Kindern war die Freude ob des nützlichen Geschenks anzusehen! Und Schulleiter Urs Schenk durfte den Dank entgegennehmen, diese Aktion ermöglicht zu haben. Die Verteilung der Leuchtwesten ist Teil einer Kampagne des TCS und der Beratungsstelle für Unfallverhütung zur Unfallprävention auf dem Schulweg. Die Aktion «Halt bevor’s knallt» zielt
darauf ab, die Fahrzeuglenkerinnen und -lenker an ihre Verantwortung gegenüber den im Strassenverkehr noch unerfahrenen Schulanfängern zu erinnern. Eine Hauptbotschaft lautet, immer vollständig anzuhalten, wenn ein Kind einen Fussgängerstreifen zu betreten beabsichtigt. hu
Stadt Bern investiert in sichere Schulwege Für gut eine halbe Million Franken will die Stadt Bern an allen ihren 21 Schulstandorten Massnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit umsetzen. Die von Behörden, Planern, Schulen und Elternräten gemeinsam erarbeiteten 280 Massnahmenvorschläge umfassen bauliche, markierungs- und signalisationstechnische Veränderungen. Rund 500 Zebrastreifen in der Nähe von Schulen und Kindergärten wurden überprüft. Ziel ist es, dass die rund 9000 Schulkinder in der Stadt Bern bereits vom Kindergarten an den Schulweg alleine gehen können. Über den Stand der Umsetzung der Massnahmen kann man sich unter www.bern.ch/Schul hausumfeld informieren. hu
Signaltests auf Autobahnen rund um Bern
Erstklässlerinnen und Erstklässler des Schulhauses Bitzius in Bern mit ihren Leuchtwesten.
In diesen Wochen werden auf den Autobahnen rund um Bern die neuen dynamischen Signale getestet. Mit diesen kann künftig per Fernsteuerung die Geschwindigkeit beschränkt oder es können Warnungen und Umleitungsrouten eingeblendet werden. Die Signale werden eines nach dem anderen durchgeschaltet. Die Tests finden unter Verkehr statt. Sie sind eine der letzten Massnahmen der Gesamterneuerung der Stadttangente Bern. Die definitive Inbetriebnahme der Anlage ist für nächstes Frühjahr geplant. pd
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Landesteil
Bern-Mittelland n Schenke Sie it Sicherhe
Sicher fahren auf Schnee und Eis In der Altjahrswoche und im Januar führen der TCS Berner Oberland und der kantonale Fahrlehrerverband (KBAV) auf dem Flugplatz St. Stephan den Kurs «Kristall: Fahren auf rutschiger Unterlage» durch. Der Winter und damit die Saison der verschneiten und vereisten Strassen naht. Viele Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer fühlen sich auf einer glitschigen Fahrbahn unsicher. Damit das Fahren nicht zur Qual wird, übt man das Fortkommen auf verschneiten, eisigen oder matschigen Strassen am besten in gefahrloser Umgebung. Training ohne Stress Im normalen Strassenverkehr ist dieses Üben weder möglich noch erlaubt. Fahrpraxis auf Schnee und Eis ist aber wichtig. Auf dem abgesperrten Flugplatz in St. Stephan lässt sich das richtige Verhalten gefahrlos erlernen. In einem sicheren Rahmen und betreut von Fahrlehrern sammelt man ungestört und stressfrei wertvolle Erfahrungen. Der abgesperrte Flugplatz ist so vorbereitet, dass weder für Lenker noch für Fahrzeuge Gefahren drohen. Verschiedene alltägliche Fahrsituationen werden mit dem eigenen Fahrzeug geübt. Die Teilnehmenden erlernen, die verschiedenen Fahrmanöver richtig und sicher auszuführen. Man erfährt
Das perfekte Geschenk Mit einem Gutschein für einen Kurs «Kristall» schenken Sie Fahr sicherheit und Fahrspass in einem. Gerade für Junglenker ist dies ein ideales Geschenk. Ihre Kinder und Enkel werden begeistert sein. Aber auch Eltern und Grosseltern werden gerne damit beschenkt. Informationen und Bestellung bei Jürg Hari, Adelbodenstr. 34, 3714 Frutigen, kristall@tcs-beo.ch.
aber auch, was bei einer falschen Reaktion passiert. Beispielsweise erlernt man das richtige Abbremsen auf rutschiger Unterlage oder die korrekte Reaktion, wenn das Fahrzeug ausbricht. Die im Kurs «Kristall» gesammelten Erfahrungen lassen sich direkt im Alltag anwenden. Sie helfen bei der Beurteilung von kritischen Situationen. Man gerät so im wahrsten Sinne des Wortes weniger schnell «ins Schleudern». Neben vielen praktischen Übungen werden ebenfalls persönliche Fragen zum Verhalten bei winterlichen Verhältnissen beantwortet. Zudem werden moderne Fahrhilfen wie ESP, ASR und wie sie alle heissen, vorgestellt. Es wird erklärt, wie sie angewendet werden müssen, damit sie tatsächlich nützen. Wer sicher und unfallfrei durch den Winter kommen will, der meldet sich noch heute für den Kurs «Kristall» an. Alle notwendigen Informationen finden sich auf Seite 13.
Im Kurs «Kristall» lässt sich das Fahren auf Schnee gefahrlos üben.
Jürg Hari und Eduard Müller
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Kurse & Anlässe Mobil sein & bleiben
Weiterlen empfeh und ren! profitie
Sicher unterwegs zu Fuss und mit dem öffentlichen Verkehr Schwierigkeiten verschiedenster Art halten uns oft davon ab, den öffentlichen Verkehr zu benutzen, obwohl wir nicht immer auf das Auto angewiesen sein möchten. Im kurzweiligen Programm von 3¾ Stunden (inkl. Zugfahrt in den Bahnhof Bern und zurück) helfen wir Ihnen, diese Schwierigkeiten zu überwinden, und zeigen Ihnen: – wie Sie die verschiedenen Billettautomaten (Touch Screen und andere) richtig bedienen – wie Sie die öffentlichen Verkehrsmittel einfach und komfortabel nutzen und welche Angebote Sie im Hauptbahnhof finden – wie Sie zu Fuss auch bei starkem Verkehrsaufkommen sicher Strassen überqueren können. – Ausserdem werden Ihnen von ärztlicher Seite Informationen im Zusammenhang mit der Mobilität zu Altersveränderungen und der Einnahme von Medikamenten vermittelt.
Helfen Sie auch anderen weiterzukommen. Empfehlen Sie den TCS an Ihre Familie, Freunde und Bekannte. Pro Abschluss erhalten Sie und das Neumitglied als Dankeschön je eine Migrol Geschenkkarte im Wert von CHF 30.–
Kosten: Fr. 20.– pro Person Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. OnlineAnmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch
Meine Empfehlung für ein neues Club-Mitglied: Frau
Kursort und Kursdaten:
Name:
Technisches Zentrum TCS, Ittigen
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Herr
Adresse:
∞ Di, 3. Dezember 2013, 13.15 – 17.00 Uhr
PLZ :
Ort:
Geburtsdatum*:
(Parkplätze vorhanden, erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln in wenigen Gehminuten ab RBS-Station Papiermühle)
Korrespondenzsprache
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F
I
Email Adresse:
Weitere Kursorte und Kursdaten Der Kurs «mobil sein & bleiben» wird auch in Langenthal, Lyss, Langnau, Köniz, Bern und Biel durchgeführt. Informationen und Anmeldung für diese Orte unter www.mobilsein-mobilbleiben.ch, E-Mail info@rundum-mobil.ch oder Telefon 033 334 00 20
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Ort:
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Landesteil Bern-Mittelland
Kurse & Anlässe Nothilferefresher
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Gerüstet für den Notfall Wenn Sekunden über Leben, Tod oder bleibende Schäden eines Verunfallten entscheiden, gilt es, richtig zu handeln. Erfahrene Instruktorinnen und Instruktoren zeigen Ihnen in 3 Stunden die wichtigsten Verhaltensregeln. Kennen Sie sie noch alle? Wenn nicht, bieten wir Ihnen die persönliche Weiterbildung zum Auf frischen Ihrer Nothilfekenntnisse mit folgenden Themen: Rettungskette, Alarmierung und Notrufnummern, Repetition und Anwendung der lebensrettenden Sofortmassnahmen. Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 80.– Der Mitgliederpreis gilt auch für Partner und Familienmitglieder, welche im gleichen Haushalt wie das TCS-Mitglied leben. Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. OnlineAnmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch. Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen ∞ Sa, 30.November 2013, 9.00 – 12.00 Uhr ∞ Do, 6. März 2014, 18.00 – 21.00 Uhr
Auto-Check Der Kurs für alle Autofahrer, die ihr Fahrzeug selbst pflegen und in Schuss halten wollen Sie lernen Ihr Auto kennen und Pannen verhindern. In kleinen Gruppen und mit einem Fachmann werden unter anderem folgende Punkte am eigenen Fahrzeug beleuchtet: Radwechsel, Batterie überbrücken, Niveaukontrolle, Elektrische Anlage und Kontrollleuchten Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.– Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen ∞ Mi, 11. Dezember 2013, 19.00 – ca. 22.00 Uhr
Allgemeine Geschäftsbedingungen für Kurse der TCS Sektion Bern (Auszug) «Die Zahl der Teilnehmenden ist bei allen Kursen beschränkt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berück sichtigt. Die TCS Sektion Bern behält sich vor, Kurse zu verschieben oder abzusagen. Erfolgt eine Umbuchung oder Annullierung 10 oder mehr Tage vor der Veranstaltung, wird keine Gebühr fällig. Bei späterer Abmeldung werden Annullierungsgebühren in der Höhe des halben Kursgeldes in Rechnung gestellt. Bei Nichtteilnahme an einem gebuchten Kurs wird das Kursgeld nicht zurückbezahlt. Die Mitgliederpreise gelten für TCS-Mitglieder und im gleichen Haushalt lebende Partner oder Partnerinnen und Kinder.» Die vollständigen AGB sind unter www.sektionbe.tcs.ch einzusehen oder beim Sekretariat TCS Sektion Bern erhältlich.
Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch, sektionbe@tcs.ch oder Telefon 031 356 34 56 Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Kurse der TCS Sektion Bern.
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Kurs «Kristall» Sicheres Fahren auf Schnee und Eis Mehrere tausend Autolenkende haben in den vergangenen Wintern auf dem Flugplatz St. Stephan im Obersimmental ohne Stress und ohne Leistungsdruck von versierten Instruktoren gelernt, wie man das eigene Fahrzeug auf Schnee, Matsch und Eis sicherer beherrschen kann. Die Begeisterung ist so gross, dass viele Kursteilnehmende den Kurs mehrmals besuchen, so zum Beispiel nach einem Autowechsel. Kursziel Ziel des Kurses ist es, eventuell vorhandene Angst abzubauen. Durch praxisbezogene Übungen lernt man absolut gefahrlos seine Grenzbereiche und die des Fahrzeuges kennen. Die Devise lautet «Mehr Sicherheit durch Erfahren und Erleben». Kursort Flugplatz St. Stephan im Obersimmental. Fahrzeit Thun – St. Stephan etwa 60 Minuten. Ausrüstung Eigenes Fahrzeug mit Winterpneus ohne Schneeketten und Spikes, mit oder ohne ABS, Zwei- oder Vierradantrieb. Keine Doppel besatzung. Warme Kleidung und gutes Schuhwerk. Programm Kurze Einführung in theoretische Kenntnisse bei Beginn des Kurses. Im nachfolgenden praktischen Teil werden geübt: Notbremsungen, Bremsen mit Ausweichen, Kreisfahren, Kurvenfahren mit engen und weiten Radien. Fahrkurs «Kristall plus» Im Kurs «Kristall plus» werden die Anforderungen und Schwierigkeiten gesteigert. Dazu werden auch Berg- und Talstrecken befahren. Grundlage bildet der Kurs «Kristall». Es kann nur teilnehmen, wer den Kurs «Kristall» absolviert hat.
Risiko Grossflächige Arbeitsplätze und Sperrzonen garantieren ein absolut risikofreies Üben. Kursdaten Kurs «Kristall» Fr, 27. Dezember 2013, 08.00 – 12.30 Uhr Fr, 27. Dezember 2013, 13.00 – 17.30 Uhr Sa, 28. Dezember 2013, 08.00 – 12.30 Uhr Sa, 28. Dezember 2013, 13.00 – 17.30 Uhr Fr, 10. Januar 2014, 08.00 – 12.30 Uhr Fr, 10. Januar 2014, 13.00 – 17.30 Uhr Sa, 11. Januar 2014, 08.00 – 12.30 Uhr Sa, 11. Januar 2014, 13.00 – 17.30 Uhr Fr, 17. Januar 2014, 08.00 – 12.30 Uhr Fr, 17. Januar 2014, 13.00 – 17.30 Uhr Kursdaten Kurs «Kristall plus» Sa, 18. Januar 2014, 07.30 – 12.30 Uhr Sa, 18. Januar 2014, 13.00 – 18.00 Uhr Kursdaten Kurs «Kristall für Lastwagen» Sa, 4. Januar 2014, 07.30 – 16.00 Uhr (als Weiterbildung CZV anerkannt) Kosten Kurs «Kristall»: TCS-Mitglieder Fr. 170.– (Mitgliederausweis mitbringen); Neulenkende, die über einen Fahrlehrer des KBAV angemeldet werden (Stempel und Unterschrift des Fahrlehrers nötig) Fr. 170.–; Nichtmitglieder Fr. 270.–. Kurs «Kristall plus»: TCS-Mitglieder Fr. 200.– (Mitgliederausweis mitbringen); Nichtmitglieder: Fr. 300.– Kurs «Kristall für Lastwagen»: Fr. 350.–.
Anmeldung für den Kurs «Kristall» oder «Kristall plus»
Für mich mögliche Kursdaten (bitte alle Möglichkeiten ankreuzen):
Name/Vorname Strasse, Nr. PLZ, Wohnort Tel. privat Tel. G oder Natel TCS-Mitglied Nr. E-Mail
Kurs «Kristall» Fr, 27. Dezember 2013, 08.00 – 12.30 Uhr Fr, 27. Dezember 2013, 13.00 – 17.30 Uhr Sa, 28. Dezember 2013, 08.00 – 12.30 Uhr Sa, 28. Dezember 2013, 13.00 – 17.30 Uhr Fr, 10. Januar 2014, 08.00 – 12.30 Uhr Fr, 10. Januar 2014, 13.00 – 17.30 Uhr Sa, 11. Januar 2014, 08.00 – 12.30 Uhr Sa, 11. Januar 2014, 13.00 – 17.30 Uhr Fr, 17. Januar 2014, 08.00 – 12.30 Uhr Fr, 17. Januar 2014, 13.00 – 17.30 Uhr
Für allfällige Rückerstattungen: Einzahlungsschein mit Angabe Bankoder Postkonto beilegen oder hier ausfüllen: Bank (Name, Ort, Filiale): Kto.Nr.: Post-Konto-Nr.: IBAN: Neulenkende melden sich über den Fahrlehrer an. Bitte Prospekt verlangen! Einsenden an TCS, Landesteil BeO, Jürg Hari, Adelbodenstr. 34, 3714 Frutigen oder per Mail an: kristall@tcs-beo.ch
Kurs «Kristall plus» (Kurs «Kristall» besucht im Jahre Sa, 18. Januar 2014, 07.30 – 12.30 Uhr Sa, 18. Januar 2014, 13.00 – 18.00 Uhr Kurs «Kristall für Lastwagen» Sa, 4. Januar 2014, 07.30 – 16.00 Uhr
)
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Kurse & Anlässe Ski- und Snowboardkurse Programm Saison 2014 Ski-, Snowboard- und Telemarkkurse für Erwachsene, Jugendliche und Kinder aller Stärkeklassen im Berner Oberland Kurstage: – Sonntag, 5. Januar 2014 – Sonntag, 12. Januar 2014, mit Schneeschuhtour – Sonntag, 19. Januar 2014 – Sonntag, 26. Januar 2014 – Sonntag, 2. Februar 2014 – Sonntag, 9. Februar 2014, mit Rennen Ersatztag: – Sonntag, 16. Februar 2014 Kursorte: Axalp, Jaunpass, Wiriehorn und andere, je nach Schneeverhältnissen Kurspreise: Gesamter Kurs (6 Tage) – Erwachsene – Kinder
TCS-Mitglieder CHF 100.– CHF 70.–
Nicht-Mitglieder CHF 130.– CHF 90.–
Einzelne Kurstage – Erwachsene – Kinder
TCS-Mitglieder CHF 30.– CHF 20.–
Nicht-Mitglieder CHF 40.– CHF 30.–
Nicht inbegriffen sind die Kosten für Skilift, Verpflegung und Reise. Verbilligte Tageskarten werden ausschliesslich an Kursteilnehmer/ innen abgegeben. Schneeschuhe: Tour am 12. Januar 2014; mit eigener Ausrüstung; Anmeldung obligatorisch.
Kurszeiten 9.00 Uhr Eintreffen und Besammlung der Klassen (signalisierter Treffpunkt) 9.30 Uhr Kursbeginn 11.45 – 13.15 Uhr Mittagspause* 13.15 – 15.30 Kurs Nachmittag 15.30 Uhr Kursende * Treffpunkt vor und nach der Mittagspause für alle Klassen am gleichen Ort; dieser wird am Kurstag bekannt gegeben. Durchführung: Interessierte erkundigen sich am Freitag vor dem Kurstag über Details wie Kursort und Einfindungszeit unter: – SMS, sende «tcswinter» an 8400 (20 Rp./SMS); Abo empfohlen, sende «start tcswinter» an 8400 – www.sektionbe.tcs.ch, Rubrik Wintersportschule – TCS-Sekretariat, Telefon 031 356 34 56 (08.30 – 12.00 / 13.00 – 16.00 Uhr) Auskunft über die Durchführung bei zweifelhafter Witterung bis Sonntagmorgen per SMS (siehe oben); die Kurse vom 26./27. Januar finden auf jeden Fall statt. Anmeldung: – Anreise mit dem eigenen Auto: keine Anmeldung erforderlich. – Anreise mit dem Bus ab Bern Schützenmatte: Platzreservation o bligatorisch und verbindlich unter Telefon 031 356 34 56; Fahrpreis Hin- und Rückfahrt CHF 22.– bis 15 Jahre, CHF 27.– ab 16 Jahren. Bei kurzfristiger Verhinderung am Kurstag muss die Reservation unter 078 659 44 04 annulliert werden. Versicherung: Sache der Teilnehmenden. Bestellung Kurskarten: Kurskarten für den Gesamtkurs können mit nebenstehendem Talon bis spätestens 13. Dezember 2013 beim TCS-Sekretariat bestellt werden.
TCS-Sekretariat, Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6, Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60, E-Mail: sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch
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Schneesport-Weekend Eröffnen Sie Ihre Wintersaison mit uns in Saas Fee! Die Wintersportschule TCS bietet Ihnen am Wochenende vom 30. November/1. Dezember 2013 die Möglichkeit, mit unserem bewährten Ski- und Snowboardlehrerteam zum Saisonbeginn Ihre Schneesporttechnik aufzufrischen. In kleinen Gruppen werden wir den Spass und die Freude auf dem Schnee in den Vordergrund stellen und Ihnen individuelle Tipps zur Fahrtechnik geben. Unterkunft: Silencehotel Allalin**** (www.allalin.ch). Doppelzimmer, 3-BettZimmer oder Suite für 4 Personen, reichhaltiges Frühstücksbuffet, 3-Gang-Abendessen mit Menüwahl und Salatbuffet, Service und allen Taxen. Schneesport: Skipass für 2 Tage, Betreuung in Klassen durch Schneesportlehrer/ innen der Wintersportschule TCS. Kosten: – Fr. 410.– pro Person bei Anreise am Freitagabend (ohne Nachtessen Freitag) – Fr. 310.– pro Person bei Anreise am Samstagmorgen inkl. Hotel, Verpflegung, Skikurse und Skipass, exkl. Reise!
Anmeldetalon bis am 17. November 2013 an das TCS-Sekretariat einsenden sowie den Teilnehmerbeitrag auf das Konto des TCS Landesteil Bern-Mittelland (Valiant Bank Bern, IBAN CH49 0630 0016 6071 34209) einzahlen. Die Anmeldung ist verbindlich!
Anmeldung zum Schneesport-Weekend Name: Vorname: Strasse/Nr.: PLZ/Ort: Telefon: E-Mail: TCS-Mitgliedernummer: Geburtsdatum: Zimmerwunsch: 4-Bett-Zimmer 3-Bett-Zimmer Doppelzimmer Das Zimmer teile ich mit: Dieses Schneesport-Weekend absolviere ich als: Skifahrer/in Snowboarder/in Meine Fahrweise auf einer Skala von 1 bis 6 (1 entspricht Anfänger, 6 entspricht Könner): 1 2 3 4 5 6 Anreise: Freitag Samstag (Treffpunkt in Saas Fee um 9.15 Uhr im Eingangsbereich des Hotel Allalin)
Bestelltalon Kurskarten Wintersportschule Rechnungsempfänger/in: TCS-Mitgliedernummer: . Name/Vorname: Strasse/Nr.: PLZ/Ort: Telefon: E-Mail:
.
Ich bestelle folgende Kurskarten: Stück Karten für Erwachsene zu Fr. 100.–/130.– Name/Vorname der Kartenbenützer/innen: Ski Snowboard
Stück Karten für Kinder/Jugendliche bis 20 Jahre zu Fr. 70.–/90.– Name/Vorname/Geb.-Dat. der Kartenbenützer/innen: Ski Snowboard Talon bis spätestens 13. Dezember 2013 an TCS-Sekretariat ein senden! Nach Eingang Ihrer Bestellung erhalten Sie eine Rechnung. Die Kurskarten werden nach Zahlungseingang verschickt. Es erfolgt keine Rücknahme von bezahlten Kurskarten!
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Kurse & Anlässe Zweiphasenausbildung
Autofahren heute Der TCS-Kurs, der Autofahrenden Sicherheit bringt Auch Automobilistinnen und Automobilisten mit langjähriger Fahrpraxis stehen hin und wieder vor brenzligen Situationen im Strassenverkehr – unser Kurs hilft Ihnen, solchen vorzubeugen! Erfahrene Fahrlehrerinnen und Fahrlehrer mit TCS-Ausbildung und Diplom des Verkehrssicherheitsrates bringen Sie in 3¾ Stunden (inkl. Pause) in Theorie und Praxis (begleitete Fahrt mit Ihrem eigenen Auto) auf den neusten Stand: – Welche Regeln gelten in der Begegnungszone? – Wie verhalte ich mich am Fussgängerstreifen? – Darf ich mit dem Auto auf dem Radstreifen fahren? – Wie soll ich mich im Kreisverkehr verhalten? – Und viele weitere Fragen, die Sie selbst stellen können. Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 140.–, Nichtmitglieder Fr. 220.– (Der Fonds für Verkehrssicherheit belohnt 65-jährige und ältere Teilnehmer/innen mit einer Beteiligung am Kursgeld von Fr. 50.–, bitte bei der Anmeldung Führerschein-Nummer angeben.) Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. Online-Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch Für Firmen, Clubs, Vereine usw. organisieren wir geschlossene Kurse. Kursorte und Kursdaten:
Mit Sicherheit und Spass zum definitiven Führerschein Während einer dreijährigen Probefrist müssen Neulenkerinnen und Neulenker zwei ganztägige Weiterausbildungskurse (Dauer jeweils ca. 8½ Stunden) besuchen. Am 1. Tag sind Unfallanalyse, Suchtmittel und Fahrerlebnisse die Hauptbestandteile des Kurses. Am 2. Tag beurteilen die Teilneh menden gegenseitig eine Fahrt auf öffentlichen Strassen. Umwelt schonendes und rücksichtsvolles Fahren ist ebenfalls ein Thema. Bemerkung: Nur am 1. Tag ist ein eigenes Fahrzeug erforderlich. Mietfahrzeuge auf Anfrage. Kosten: Mo–Fr TCS-Mitglieder Fr. 290.–, Nichtmitglieder Fr. 340.– pro Kurstag; Sa/So TCS-Mitglieder Fr. 310.–, Nichtmitglieder Fr. 360.– pro Kurstag. Für 2. Tag Zuschlag Fr. 30.– Kursdaten, Anmeldung und Information: TCS Training & Events Telefon 058 827 15 00, Fax 058 827 50 27, stockental@tcs.ch www.2phasen.tcs.ch Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen von TCS Training & Events. Kursorte: 1. Tag
Ittigen ∞ Do, 13. März 2014, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Kirchberg ∞ Do, 3. April 2014, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Thun-Allmendingen ∞ Mi, 2. April 2014, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Langenthal ∞ Fr, 25. April 2014, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Langnau ∞ Do, 24. April 2014, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr In Langnau keine Autobahnfahrt im Kursprogramm Lyss ∞ Di, 6. Mai 2014, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Interlaken ∞ Mi, 30. April 2014, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr
Vom Verkehrssicherheitsrat empfohlen und durch den Fonds für Verkehrssicherheit mitfinanziert.
∞ Verkehrssicherheitszentrum Stockental in Niederstocken ∞ Verkehrssicherheitszentrum Derendingen ∞ Fahrtrainingszentrum Lignières am Bielersee 2. Tag ∞ Technisches Zentrum TCS in Ittigen (Parkplätze vorhanden, gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar) ∞ Verkehrssicherheitszentrum Stockental in Niederstocken ∞ Technisches Zentrum TCS in Biel ∞ Technisches Zentrum TCS in Thun-Allmendingen ∞ Technisches Zentrum TCS in Oensingen
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Tests & Prüfungen Auto
Motorrad
Technische Zentren Ittigen und Thun-Allmendingen Unsere Technischen Zentren sind ISO 9001 zertifiziert. Es werden keine Reparatur- oder Einstellarbeiten ausgeführt.
Nur im Technischen Zentrum Ittigen
Volldiagnose Die Volldiagnose empfehlen wir beim Kauf eines Occasionsfahrzeuges, vor grösseren Reparaturen oder wenn die Garantie auf Ihrem Fahrzeug nächstens abläuft. So können Sie Mängel rechtzeitig erkennen, kaufen nicht die Katze im Sack oder können unnötige oder zu teure Reparaturen vermeiden. Beim TCS erhalten Sie objektiv und neutral Aufschluss über den Zustand eines Fahrzeuges. ∞ Occasions-Test ∞ Motordiagnose* ∞ Fahrwerkdiagnose
Motorradtest ∞ Abgas ∞ Auspuffanlage ∞ Bereifung ∞ Bremsen ∞ Tacho ∞ Beleuchtung ∞ Batterie ∞ Kraftübertragung ∞ Lenkung ∞ Rahmen ∞ Rost ∞ Probefahrt Zeitaufwand: 1½ Std. Mitglieder: 105.– Nichtmitglieder: 210.– Einzeltests ∞ Motorleistungstest (auf Rolle) ∞ Tachotest ∞ Bremstest
Mitgl. Nichtmitgl. 70.– 140.– 35.– 70.– 18.– 35.–
Zeitaufwand: 3 ½ Std. Mitglieder: 245.– Nichtmitglieder: 490.– TCS Occasions-Test ∞ Abgas ∞ Auspuffanlage ∞ Tacho ∞ Beleuchtung ∞ Batterie ∞ Bereifung ∞ Bremsen ∞ Radlauf ∞ Kraftübertragung ∞ Lenkung ∞ Stossdämpfer ∞ Rost ∞ Probefahrt Zeitaufwand: 1 ½ Std. Mitglieder: 120.– Nichtmitglieder: 240.–
TZ Ittigen
Motordiagnose (nur im TZ Ittigen) ∞ Abgas ∞ Drehzahl ∞ Motorleistung* ∞ Ladeeinrichtung ∞ Batterie ∞ Anlasser ∞ Tacho ∞ Tourenzähler ∞ Fehlerspeicher Zeitaufwand: 1¾ Std. Mitglieder: 122.– Nichtmitglieder: 245.– Fahrwerkdiagnose ∞ Aufhängungen ∞ Stossdämpfer ∞ Lenkgeometrie vorne und hinten ∞ Chassis ∞ Unterboden ∞ Lenkorganspiel ∞ Reifen Zeitaufwand: 1 ½ Std. Mitglieder: 105.– Nichtmitglieder: 210.– Einzeltests ∞ ∞ ∞ ∞ ∞ ∞ ∞ ∞ ∞ ∞ ∞
TCS MFK-Vortest TCS Ferien-Test TCS Winter-Test TCS Caravan Gas Control Motorleistungstest* (auf Rolle) Bremstest (Messung auf Rolle, Flüssigkeit, Beläge, Scheiben, Sichtkontrolle) Stossdämpfertest Tachotest Batterietest Eurotax (Beratung und Bewertung) Was kann mein Auto?
Weitere Kontrollen nach Absprache pro Stunde Zeitaufwand inkl. Benützung der Kontrollgeräte
Ey 15, 3063 Ittigen; Anmeldung über das Sekretariat Sektion Bern: Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6, Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60, sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch TZ Thun-Allmendingen
Mitgl. Nichtmitgl. 80.– 160.– 60.– 40.– 80.– 70.–
90.– 60.– 100.– 140.–
35.– 18.– 18.– 18.– 20.– 150.–
70.– 35.– 35.– 35.– 35.– 300.–
70.–
140.–
* Der Motorleistungstest kann nur im TZ Ittigen durchgeführt werden.
Zelglistrasse 8, 3608 Allmendingen b. Thun; Anmeldung über das Sekretariat Sektion Bern: Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6, Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60, sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch TZ Biel und Oensingen Mitglieder der Sektion Bern können ihre Fahrzeuge auch in den Technischen Zentren Biel und Oensingen gemäss deren Angebot und Preisen prüfen lassen. Adressen siehe hintere Umschlagseite.
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Amtliche Fahrzeugprüfung Motorfahrzeugkontrollen für Personenwagen Personenwagen müssen wie folgt amtlich nachgeprüft werden: Neuwagen erstmals nach vier Jahren, anschliessend nach drei Jahren, dann alle zwei Jahre. Die Kontrollen des TCS werden vom Kanton anerkannt. Wir dürfen nur Personenwagen von TCS-Mitgliedern mit BE-Nummern prüfen, für die Sie noch kein Aufgebot des Kantons erhalten haben. Der TCS prüft nur Personenwagen, keine leichten Motorwagen (Camper), Wohnwagen, Kleinbusse, Lieferwagen, Motorräder usw. Ausgeschlossen von einer Kontrolle durch den TCS sind Personenwagen: – mit Tages- oder Zollschildern – mit Händlerschildern, wenn der Fahrzeugausweis annulliert ist – mit Spikesreifen – die jedes Jahr geprüft werden müssen – die infolge eines Polizeirapportes geprüft werden müssen Prüfpflichtige Abänderungen (z.B. Felgen, Tieferlegung, Veteraneneintrag) müssen erstmalig beim kantonalen Verkehrsprüfzentrum geprüft und eingetragen werden. Das bei einer TCS-Mitgliedschaft mit der Kontrollschildnummer eingetragene Fahrzeug (höchstens einmal pro Jahr) wird für Mitglieder der Sektion Bern kostenlos geprüft. Zusätzliche Fahrzeuge werden nur dann kostenlos geprüft, wenn sie mit einer Partner- oder Jugendkarte gedeckt sind. Für weitere amtliche Kontrollen von Mitgliederfahrzeugen wird eine Gebühr von Fr. 35.– erhoben. Bitte melden Sie sich schriftlich mit dem Talon oder per Internet unter www.sektionbe.tcs.ch an! Halten Sie dazu den Fahrzeugausweis bereit. Bitte die genauen Daten des Fahrzeuges angeben.
Fahrzeugvorbereitung Bitte das Fahrzeug vor der Prüfung in der Garage prüfbereit stellen lassen und reinigen. An einem regelmässig gewarteten Fahrzeug sind in der Regel folgende Bereitstellungsarbeiten nötig: Chassis reinigen, Abgaswerte, Lichter, Scheinwerfereinstellung, Bremswirkung sowie Lenkung und Aufhängung kontrollieren. Bei älteren Fahrzeugen ist es ratsam, vor der Instandstellung den Fahrzeugwert und die Kosten für die Bereitstellung gegeneinander abzuwägen. Prüfungsdurchführung Gültige TCS-Mitgliederkarte, Fahrzeugausweis und Abgaswartungsdokument an die Prüfung mitbringen. Bitte beachten Sie unbedingt die Hinweise auf der Einladung. Die Nachkontrollen von beanstandeten Fahrzeugen werden direkt mit unseren Kontrolleuren vereinbart. Festgestellte Mängel müssen behoben werden. Andernfalls erhalten Sie ein Aufgebot zu einer gebührenpflichtigen Nachkontrolle durch das kantonale Verkehrsprüfzentrum. Prüfungsorte ∞ Ittigen (Landesteil Bern-Mittelland) ∞ Thun-Allmendingen (Landesteile Berner Oberland/Oberhasli-Brienz) ∞ Langenthal (Landesteil Oberaargau) Nächste Prüftage: 5./8./29. November 2013, 14. Februar 2014, 11./14. März 2014, 1./4./15. April 2014 ∞ Langnau (Landesteil Emmental) Nächste Prüftage: 13./15. November 2013, 4. Dezember 2013, 15. Januar 2014, 12. Februar 2014, 5./7./26. März 2014, 2./23./25. April 2014 ∞ Biel (Landesteil Bern-Seeland)
Anmeldetalon für die amtliche Fahrzeugprüfung Fahrzeughalter Name: Vorname: Strasse/Nr.:
Mitgliedernummer: . .
Prüfungsdatum Bevorzugte Prüfdaten: Nicht mögliche Daten: Bemerkungen:
PLZ/Ort: Telefon: E-Mail (falls Antwort per E-Mail gewünscht): Geburtsdatum: Fahrzeug BE-Nummer: Wagenmarke: Genaues Datum der 1. Inverkehrsetzung: _ _ . _ _ . _ _ _ _ Genaues Datum der letzten Prüfung: __.__.____ Prüfungen sind nur für Personenwagen möglich (keine Lieferwagen, Motorräder usw.)! Die Kontrollschildnummer im Fahrzeugausweis muss mit der Mitgliedschaft (oder einer Partner- oder Jugendkarte) übereinstimmen.
Prüfungsort (bitte ankreuzen) Ittigen Thun-Allmendingen Langenthal* Langnau* Biel
Einsenden an TCS Sekretariat, Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6, Fax 031 356 34 60, Telefon 031 356 34 56 Technisches Zentrum TCS, Lengnaustrasse 7, 2504 Biel, Fax 032 341 70 05, Telefon 032 341 41 76
* Prüfungen in Langenthal und Langnau sind nur an den oben aufgeführten Prüftagen möglich.
TCS Info 6–2013
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Hier finden Sie uns Der TCS bietet seine umfassenden Dienstleistungen für Mitglieder an mehreren Orten im Kanton Bern an. Mit dieser Übersicht gelangen Sie direkt an die richtige Stelle in Ihrer Nähe! TCS Mitgliederservice
5
10
3
Chemin de Blandonnet 4, Postfach 820, 1214 Vernier info@tcs.ch, www.tcs.ch – Mitgliedschaft, ETI-Schutzbrief, TCS Rechtsschutz, Kreditkarte, Mitgliedervorteile usw. 0844 888 111 – TCS Autoversicherung 0800 801 000
8 7
1
2 1
Kontaktstelle Bern
Mitgliedschaft, ETI, Rechtsschutz, Vignetten, Internat. Führerschein
6
Thunstrasse 63, 3000 Bern 6 Mo – Fr 8.30 – 12 / 13 – 17 Uhr, Sa geschlossen
1
Sekretariat Sektion Bern
Administration Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests und Kurse, Beratung Recht und Verkehr
4 9
Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch Mo – Fr 8.30 – 12 / 13 – 17 Uhr, Sa geschlossen
8
Kontaktstelle Langenthal
Mitgliedschaft, ETI, Rechtsschutz, Vignetten Marktgasse 13, 4901 Langenthal Tel. 062 923 12 30, Fax 062 923 99 45 langenthal@asmobil.ch Mo 13.30 – 18 Uhr, Di – Fr 9 – 12.30 / 13.30 – 18 Uhr, Sa 9 – 13 Uhr
2
Techn. Zentrum Ittigen
Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Kurse und Zweiphasenausbildung, Technische Beratung
4
Techn. Zentrum Allmendingen
Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Kurse, Technische Beratung
Ey 15, 3063 Ittigen Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch
Zelglistrasse 8, 3608 Thun-Allmendingen Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch
3
5
Techn. Zentrum Biel
Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Zweiphasenausbildung, Autowaschanlage Lengnaustrasse 7, 2504 Biel Tel. 032 341 41 76, Fax 032 341 70 05 tz.biel@tcs.ch
Techn. Zentrum Oensingen
Motorfahrzeugkontrollen Fahrzeugtests, Zweiphasenausbildung Nordringstrasse 30, 4702 Oensingen Tel. 062 396 46 80, Fax 062 396 46 81 sektion.solothurn@tcs.ch
6
Prüfbahn Langnau
Motorfahrzeugkontrollen Anmeldung an: Sekretariat Sektion Bern Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch
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Prüfbahn Langenthal
Motorfahrzeugkontrollen Anmeldung an: Sekretariat Sektion Bern Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch
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Verkehrssicherheitszentrum
Fahrsicherheitskurse Zweiphasenausbildung TCS Training & Events, VSZ Stockental, 3632 Niederstocken bei Thun Tel. 058 827 15 00, Fax 058 827 50 27 stockental@tcs.ch
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Verkehrssicherheitszentrum
Fahrsicherheitskurse Zweiphasenausbildung TCS Training & Events, VSZ Derendingen, 4552 Derendingen Tel. 058 827 15 00, Fax 058 827 50 27 derendingen@tcs.ch
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Würzburg–Bamberg Weihnachtlicher Reiterlesmarkt in Rothenburg Zimt, Vanille und Glühwein Ihr Reiseprogramm ■ ■
1. Tag: Schweiz–Würzburg. Anreise mit modernem KomfortReisebus. Ankunft um ca. 15.00 Uhr. Alljährlich findet ein besonders stimmungsvoller Weihnachtsmarkt in der Domstadt Würzburg statt. Um ca. 19 Uhr heisst es «Leinen los». 2. Tag: Rothenburg ob der Tauber. Morgens Bustransfer nach Rothenburg ob der Tauber. Eingebettet in die malerische Kulisse zwischen Rathaus und Kirche ist der Reiterlesmarkt, einer der reizvollsten Weihnachtsmärktes. 3. Tag: Bamberg–Schweiz. Bamberg mit der Altstadt des 1000 Jahre alten Kaiser- und Bischofssitzes zählt seit 1993 zum Weltkulturerbe. Lassen Sie sich vom traditionellen Weihnachtsmarkt auf dem Maximiliansplatz verzaubern oder besuchen Sie den einzigartigen Bamberger Krippenweg. Rückreise in die Schweiz zu Ihren Einsteigeorten. Bamberg–Rothenburg–Würzburg
Reisedaten 2013 Würzburg–Rothenburg–Bamberg: 04.12.-06.12., 12.12.-14.12. Bamberg–Rothenburg–Würzburg: 10.12.-12.12. Preise pro Person Fr. Kabinentyp Sofortpreis 2-Bett-Kabine 15 m2 Hauptdeck 335.– 2-Bett-Kabine 15 m2 Mitteldeck mit frz. Balkon 395.– 2-Bett-Kabine 15 m2 Oberdeck mit frz. Balkon 455.– Unsere Leistungen Fahrt mit Komfort-Reisebus, Schifffahrt in der gebuchten Kabine Halbpension an Bord, Willkommenscocktail Erfahrene Mittelthurgau-Reiseleitung Abfahrtsorte Rte 1 / Rte 2 05:30 Burgdorf / 05:45 Basel SBB / 06:20 Aarau SBB / 07:00 Baden-Rütihof / 07:30 Zürich-Flughafen / 07:50 Winterthur-Rosenberg / 08:15 Wil ■
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Internet Buchungscode
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Reise in umgekehrter Richtung
Regensburg–Bamberg Nürnberg, die Weihnachtsstadt Nr. 1 ■ Schönste historische Städte im Lichterglanz Ihr Reiseprogramm ■
1. Tag: Schweiz–Regensburg. Anreise nach Regensburg mit modernem Komfort-Reisebus. Im Mittelpunkt der vorweihnachtlichen Adventszeit steht der Neupfarrplatz, auf dem der romantische Regensburger Christkindlmarkt stattfindet. Um ca. 19 Uhr heisst es «Leinen los». 2. Tag: Nürnberg. Als «das Städtlein aus Holz und Tuch» im Glanz von 1000 Lichtern, präsentiert sich Nürnberg als Weihnachtsstadt Nummer 1! 3. Tag: Bamberg–Schweiz. Lassen Sie sich vom traditionellen Weihnachtsmarkt auf dem Maximiliansplatz verzaubern oder besuchen Sie den einzigartigen Bamberger Krippenweg. Rückreise mit modernem Komfort-Reisebus. Bamberg–Nürnberg–Regensburg Reise in umgekehrter Richtung
Strassburg–Köln
Romantische Rheinlandschaft ■ Rüdesheim mit der grössten Krippe Europas Ihr Reiseprogramm 1. Tag: Schweiz–Strassburg. Anreise mit modernem KomfortReisebus. Entdecken Sie den Strassburger Weihnachtsmarkt, der mit seiner über vier Jahrhunderte alten Tradition bezaubert. Einschiffung auf die «MS Allegra» und um ca. 16.30 Uhr heisst es «Leinen los». 2. Tag: Mannheim–(Heidelberg)–Rüdesheim. Von Mannheim aus erfolgt ein Bustransfer nach Heidelberg und entdecken Sie eine der schönsten Städte Deutschlands. Weiterfahrt ins charmante Städtchen Rüdesheim. Der Weihnachtsmarkt erstreckt sich rund um das romantische Herz der Altstadt erstreckt. 3. Tag: Rüdesheim–Köln. Geniessen Sie morgens die romantische Rheinstrecke vorbei an dem sagenumwobenen LoreleyFelsen bis nach Köln. Der Markt am Kölner Dom ist für viele der schönste der Kölner Weihnachtsmärkte, was nicht nur an der grandiosen Kulisse liegt. 4. Tag: Köln–Schweiz. Rückreise in die Schweiz. ■
Reisedaten 2013 Regensburg–Nürnberg–Bamberg: 30.11.–02.12., 08.12.–10.12. Bamberg-Nürnberg-Regensburg: 06.12.–08.12., 14.12.–16.12. Preise pro Person Fr. Kabinentyp Sofortpreis 335.– 2-Bett-Kabine 15 m2 Hauptdeck Doppelkab. 12 m2 Mitteldeck mit frz. Balkon 375.– 2-Bett-Kab. 15 m2 Oberdeck mit frz. Balkon 455.– Wochenendzuschlag Freitag–Sonntag 40.– Unsere Leistungen Fahrt mit Komfort-Reisebus, Schifffahrt in der gebuchten Kabine Halbpension an Bord, Willkommenscocktail Erfahrene Mittelthurgau-Reiseleitung Abfahrtsorte 05:30 Burgdorf / 05:45 Basel SBB / 06:20 Aarau SBB / 07:00 Baden-Rütihof / 07:30 Zürich-Flughafen / 7:50 Winterthur, Rosenberg / 08:15 Wil fmereg1 Internet Buchungscode fmebam1 ■
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Reisedatum 2013 16.12.–19.12. Preise pro Person Fr. Kabinentyp Sofortpreis 395.– 2-Bett-Kabine 15 m2 Hauptdeck Doppelkabine 12 m2 Mitteldeck mit frz. Balkon 455.– 2 2-Bett-Kabine 15 m Mitteldeck mit frz. Balkon 495.– Doppelkabine 12 m2 Oberdeckdeck mit frz. Balkon 555.– 2-Bett-Kabine 15 m2 Oberdeck mit frz. Balkon 595.– Unsere Leistungen Fahrt mit Komfort-Reisebus, Schifffahrt in der gebuchten Kabine Halbpension an Bord, Willkommenscocktail Erfahrene Mittelthurgau Reiseleitung Abfahrtsorte 06:15 Wil / 06:40 Winterthur-Rosenberg / 07:00 Zürich-Flughafen / 07:20 Aarau SBB / 08:00 Zürich-Flughafen / 09:00 Basel SBB Internet falstr2 Buchungscode ■
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3 Tage inkl. Bord Halbpension an eise kr üc -/R An s Bu sowie
Nicht inbegriffen: Auftragspauschale pro Person Fr. 20.–, bei Buchung über www.mittelthurgau.ch Reduktion von Fr. 20.– pro Person Persönliche Auslagen Getränke Ausflüge Versicherung Treibstoffzuschlag Schiff ■ ■
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Reisebüro Mittelthurgau Fluss- und Kreuzfahrten AG Oberfeldstrasse 19, 8570 Weinfelden Tel. 071 626 85 85, Fax 071 626 85 95 www.mittelthurgau.ch, info@mittelthurgau.ch
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TCS Info 6–2013 | Ausgabe Berner Oberland Die Automobilisten als Goldesel | 4 Kurs Kristall: sicher durch den Winter | 11 Technisches Zentrum: das Prüfen der Lenkgeometrie | 12 TCS-Wintersportschule: Ski und Snowboard für alle | 14
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Berner Oberland TCS-OHA-Wettbewerb: Profitieren Sie: die richtige Antwort Gratis Rechtsauskunft lautete ... An der Oberländischen Herbstausstellung OHA war der TCS am gleichen Stand anzutreffen wie Radio BEO. Beim TCS konnte man an einem Wettbewerb teilnehmen und ein Navigations gerät gewinnen. Natürlich musste vorerst die Wettbewerbsfrage – «die häufigste Pannen ursache im Jahr 2012» – richtig beantwortet werden. Die richtige Antwort lautete «Autobat terie». Glücklicher Gewinner des topmodernen Navigerätes war Stefan Gmünder. Er durfte das Gerät anlässlich eines Navigationskurses von Kursleiter Jürg Hari entgegennehmen. «Das kommt gerade zur rechten Zeit», meinte Stefan Gmünder, «ich wollte mir schon ein neues Navi gerät kaufen». Die weiteren Preise gingen an Da niel Nöthiger (Kurs Kristall) und Jasmin Schwei zer (TCS-Ferientest). em
Bei juristischen Problemen im Zusammenhang mit dem Autofahren (Bussen, Unfälle, Garagen usw.) kann jedes Mitglied einmal pro Jahr eine unentgeltliche Rechtsauskunft einholen. Weitergehende Abklärungen oder gar das Führen von Prozessen sind aber kostenpflichtig (sofern nicht durch eine Rechtsschutzversicherung, zum Beispiel «TCS Rechts schutz», gedeckt). Rechtsauskünfte erteilen die Fürsprecher (Rechtsanwälte): Eduard Müller Panoramastrasse 1, 3601 Thun, Tel. 033 225 25 00 Jungfraustrasse 45, 3800 Interlaken, Tel. 033 225 25 00 Michaela C. Hamberger Jungfraustrasse 45, 3800 Interlaken, Tel. 033 826 50 50 Panoramastrasse 1, 3601 Thun, Tel. 033 225 25 00 Hans Peter Schüpbach Bel-Air-Weg 1, 3601 Thun, Tel. 033 221 66 41
Friedrich Affolter Seestrasse 2, 3700 Spiez, Tel. 033 654 18 36 Günter Galli Marktgasse 1, 3800 Interlaken, Tel. 033 826 78 31 Peter Graf Marktgasse 1, 3800 Interlaken, Tel. 033 826 78 31
Stefan Gmünder (rechts) ist stolzer Besitzer eines neuen Navigationsgeräts.
Landesteil Berner Oberland www.tcs-beo.ch TCS-Präsident Hans-Peter Zürcher mit Radio-BEO-Moderatorin Katharina Michel.
Präsident Hans-Peter Zürcher TZ Allmendingen Zelglistr. 8 3608 Allmendingen praesident@tcs-beo.ch
Redaktion und Inseratenannahme Eduard Müller Postfach 2527 3601 Thun redaktion@tcs-beo.ch
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Kurse & Anlässe Zweiphasenausbildung Mit Sicherheit und Spass zum definitiven Führerschein Seit dem 1. Januar 2005 gibt es den Führeraus weis nach bestandener Prüfung vorerst für drei Jahre auf Probe. Während dieser Zeit müssen die Neulenkerinnen und Neulenker zwei ganztägige Weiterbildungskurse besuchen. Am ersten Tag sind Unfallanalyse, die straf- und massnahmenrecht lichen Folgen (Ausweisent zug) und Fahrerlebnisse die Hauptbestandteile. Am zweiten Tag beurteilen sich die Teilneh menden auf einer Fahrt auf öffentlichen Strassen gegenseitig. Auch umweltschonendes und energiesparendes Fahren wird thematisiert. Kosten: Fr. 330.– pro Kurstag (inkl. Kursunter lagen sowie Kaffee/Gipfeli, Mittagessen und Pausengetränk am ersten Kurstag) Samstagskurse Fr. 350.– Kursorte: 1. Tag Ehemaliger Militärflugplatz in St. Stephan 2. Tag Technisches Zentrum TCS in Thun-Allmen dingen Kursdaten: www.beowab.ch oder über Fahr lehrer
Lebensretter der Allgemeinheit Kurs «Defibrillator bedienen» Ob zu Hause, im Geschäft oder im Strassenver kehr: Ein Kreislaufzusammenbruch kann alle treffen. Wichtig ist die richtige Hilfe in den ersten Minuten, bevor professionelle Hilfe eintrifft. Heute können auch Laien durch öffentlich zu gängliche Defibrillatoren die sachgerechte und effiziente Ersthilfe bei Kreislaufstillstand sicher stellen. Doch kennen Sie sich aus in Reanima tion? Wissen Sie, wie ein Defibrillator anzuwen den ist? Haben Sie eventuell Angst, ein solches Gerät zu bedienen? Dann besuchen Sie den hier angebotenen Kurs! Eine qualitativ hochwertige, weitestgehend un unterbrochene Wiederbelebung ist durch den AED sichergestellt. Die Einhaltung der Rettungs kette und vor allen Dingen ein sicheres und schnelles Umsetzen der einzelnen Schritte sind lebens rettend und verbessern die Resultate einer Reanimation um ein Vielfaches. In unserem Kurs informieren Sie ausgebildete Rettungssanitäter, wie Sie bei einem Kreislauf stillstand richtig helfen. Hauptbestandteil ist da bei die praktische Arbeit mit dem Defibrillator. Folgende Themen werden behandelt: – Bedeutung und Grundlagen der Reanimation – Anwendung des Defibrillators
Anmeldung und Information: www.beowab.ch
Dieses Gerät kann Leben retten.
Easy zum Führerausweis mit Beowab.
Kurs «Defibrillator bedienen» Daten/Zeit: 21. November 2013, 18.30–21.30 Uhr Ort: Technisches Zentrum Thun-Allmendingen Kosten: TCS-Mitglieder gratis, Nichtmitglieder Fr. 30.– Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. Online-Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch
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www.tcs-beo.ch n Schenke Sie it Sicherhe
Sicher fahren auf Schnee und Eis In der Altjahrswoche und im Januar führen der TCS Berner Oberland und der kantonale Fahrlehrerverband (KBAV) auf dem Flugplatz St. Stephan den Kurs «Kristall: Fahren auf rutschiger Unterlage» durch. Der Winter und damit die Saison der verschnei ten und vereisten Strassen naht. Viele Verkehrs teilnehmerinnen und -teilnehmer fühlen sich auf einer glitschigen Fahrbahn unsicher. Damit das Fahren nicht zur Qual wird, übt man das Fortkommen auf verschneiten, eisigen oder matschigen Strassen am besten in gefahrloser Umgebung. Training ohne Stress Im normalen Strassenverkehr ist dieses Üben weder möglich noch erlaubt. Fahrpraxis auf Schnee und Eis ist aber wichtig. Auf dem abge sperrten Flugplatz in St. Stephan lässt sich das richtige Verhalten gefahrlos erlernen. In einem sicheren Rahmen und betreut von Fahrlehrern sammelt man ungestört und stressfrei wertvolle Erfahrungen. Der abgesperrte Flugplatz ist so vorbereitet, dass weder für Lenker noch für Fahrzeuge Gefahren drohen. Verschiedene alltägliche Fahrsituationen werden mit dem eigenen Fahrzeug geübt. Die Teilneh menden erlernen, die verschiedenen Fahrmanö ver richtig und sicher auszuführen. Man erfährt
Das perfekte Geschenk Mit einem Gutschein für einen Kurs «Kristall» schenken Sie Fahr sicherheit und Fahrspass in einem. Gerade für Junglenker ist dies ein ideales Geschenk. Ihre Kinder und Enkel werden begeistert sein. Aber auch Eltern und Grosseltern werden gerne damit beschenkt. Informationen und Bestellung bei Jürg Hari, Adelbodenstr. 34, 3714 Frutigen, kristall@tcs-beo.ch.
aber auch, was bei einer falschen Reaktion pas siert. Beispielsweise erlernt man das richtige Ab bremsen auf rutschiger Unterlage oder die kor rekte Reaktion, wenn das Fahrzeug ausbricht. Die im Kurs «Kristall» gesammelten Erfahrungen lassen sich direkt im Alltag anwenden. Sie helfen bei der Beurteilung von kritischen Situationen. Man gerät so im wahrsten Sinne des Wortes we niger schnell «ins Schleudern». Neben vielen praktischen Übungen werden ebenfalls persönliche Fragen zum Verhalten bei winterlichen Verhältnissen beantwortet. Zudem werden moderne Fahrhilfen wie ESP, ASR und wie sie alle heissen, vorgestellt. Es wird erklärt, wie sie angewendet werden müssen, damit sie tatsächlich nützen. Wer sicher und unfallfrei durch den Winter kom men will, der meldet sich noch heute für den Kurs «Kristall» an. Alle notwendigen Informatio nen finden sich auf Seite 13.
Im Kurs «Kristall» lässt sich das Fahren auf Schnee gefahrlos üben.
Jürg Hari und Eduard Müller
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Berner Oberland Technisches Zentrum: neue Lenkgeometrie-Vermessungsanlage Im vergangenen Monat ist im Technischen Zentrum Thun-Allmendingen die Anlage zur Vermessung der Lenkgeometrie erneuert worden. Die rund 30 000 Franken teure Massnahme wur de nötig, weil beim bisher verwendeten Gerät die Software nicht mehr aufgerüstet werden konnte. Das hatte zur Folge, dass die Sollwerte der neuesten Automodelle nicht mehr verfügbar waren. Ausserdem war die alte Anlage nur für Messungen von maximal 17 Zoll grossen Felgen tauglich. Weil viele heutige und sportliche Autos mit Felgengrössen bis zu 20 Zoll ausgerüstet sind, drängte sich eine Anpassung an den aktu ellen Stand der Technik auf. Die ersten Erfahrungen der TCS-Kontrolleure mit dem neuen Messgerät sind sehr positiv. Viele der bisher notwendigen Vorkehren zur Positio nierung und Justierung der am Rad zu befesti genden Mess-Sensoren entfallen nun. Dadurch wird die Messung noch präziser und aussage kräftiger.
Die neue Anlage zum Vermessen der Lenkgeometrie.
Vor allem die Vorderräder sind im täglichen Strassenverkehr unterschiedlichsten Beanspru chungen ausgesetzt. So kann zum Beispiel ein recht heftiges Touchieren eines Trottoir-Bord steines die korrekte Radstellung beeinträchtigen. Die Folge kann sein, dass das Auto nach links oder rechts zu ziehen beginnt, oder dass sich die Reifen ungleichmässig abnützen. Es macht deshalb Sinn, beim Feststellen einer Unregelmässigkeit beim TCS in Thun-Allmen dingen eine komplette Fahrwerksdiagnose durchführen zu lassen. Diese umfasst neben der Prüfung der Lenkgeometrie auch das Messen der Stossdämpfer-Wirkung mit einem ebenfalls modernen Prüfgerät sowie die Kontrolle aller Aufhängungsteile und der Reifen. Für diesen 1½ Stunden dauernden SicherheitsCheck bezahlen TCS-Mitglieder lediglich 105 Franken, was einem guten Preis/Leistungs-Ver hältnis entspricht. Hans Peter Ziegler
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TCS Info 6–2013 | Ausgabe Oberaargau Die Automobilisten als Goldesel | 4 Markanter TCS-Auftritt am slowUp Emmental-Oberaargau | 9 Fahrzeugkontrolle: die Daten für 2014 sind bekannt | 12 TCS-Wintersportschule: Ski und Snowboard für alle | 14
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Oberaargau Markanter TCS-Auftritt am slowUp Der Himmel grau verhangen, immer wieder Regen: der slowUp Emmental-Oberaargau vom 8. September war aufgrund des schlechten Wetters weniger stark besucht als in den letzten Jahren. Dennoch herrschte eine aus gelassene Stimmung – auch am Stand des TCS in Dürrenroth. 26 500 Personen nahmen vor einem Jahr am slowUp Emmental-Oberaargau teil. Damals herrschten Temperaturen von über 30 Grad. Bei der diesjährigen Austragung war das Gegenteil der Fall: Regengüsse und kühle Temperaturen drückten auf die Besucherzahlen. «Nur» gerade 10 000 Teilnehmer verwandelten die Strassen
Markanter Auftritt: Der TCS-Stand in Dürrenroth.
zwischen Huttwil und Sumiswald in einen bunten Erlebnisweg, wie die Organisatoren in ihrer Bilanz schrieben. Trotz Regen wurde den Besuchern viel geboten. Neben den Sponsorenvillages Huttwil und Sumiswald sorgten viele Stände und Verpflegungsstationen entlang der Strecke für die nötige Stärkung mit regionalen Spezialitäten. Nicht zuletzt, so die Organisatoren weiter, trugen an den Ständen der Sponsoren zahlreiche Attraktionen zu einem unvergesslichen Fest für Jung und Alt bei. Wiederum in Dürrenroth Zu Letzteren gehörte der Stand des TCS. Nach den guten Erfahrungen im vergangenen Jahr präsentierten sich die beiden Landesteile Oberaargau und Emmental wiederum gemeinsam unterwegs auf der Strecke in Dürrenroth. Trotz der geringeren Teilnehmerzahl sprach Ulrich Iseli, Präsident des TCS Oberaargau, von einem «markanten Auftritt». Zum einen wegen des gelben, schon von Weitem sichtbaren Bogens quer über die Strasse, zum anderen wegen des leicht abgeänderten Stand-Konzepts. Aktivitäten wie das Glücksrad, die Flat-Ride-Show von Chris Böhm – Testen des Gleichgewichtssinns – oder ein Wettbewerb sorgten am TCS-Stand für Unterhaltung. Wettbewerbsgewinnerin wurde Sandra Hirschi aus Trub. Der 9. slowUp EmmentalOberaargau findet am 14. September 2014 statt – dann hoffentlich wieder bei besserem Wetter. mmh
Landesteil Oberaargau Kontaktstelle AareSeeland mobil AG Marktgasse 13, 4900 Langenthal Telefon 062 919 19 00 E-Mail: langenthal@asmobil.ch
Kassierin Therese Hasler Jurastrasse 40, 4900 Langenthal Telefon 062 922 74 13 E-Mail: info@haslerundglur.ch
Rechtskonsulenten Fürsprecher Pasquino Bevilacqua Melchnaustrasse 1, 4900 Langenthal Telefon 062 922 71 31
Präsident Ulrich Iseli Zielackerstrasse 11, 4934 Madiswil Telefon 062 965 10 45 E-Mail: u.iseli@besonet.ch
Inserate Marianne Guggenbühler Melchnaustrasse 55a, 4900 Langenthal Telefon 062 922 21 61 E-Mail: guggmala@hotmail.com
Fürsprecher Samuel Gruner Melchnaustrasse 1, 4900 Langenthal Vorstadt 30A, 3380 Wangen a/A Telefon 062 923 11 20
Redaktion Marc Hammel Langenthalstrasse 49, 4932 Lotzwil Mobil 079 410 72 29 E-Mail: hammel@schelbli.ch
Technische Beratungen Franz Jost Auto-Experten-Büro VFFS Baselstrasse 30, 6252 Dagmersellen Telefon 062 748 31 31 (6.00–8.00 Uhr)
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Ihr Partner im öffentlichen Verkehr sowie für Reisen und Ferien im In- und Ausland. Reisezentrum, Marktgasse 13, 4900 Langenthal Tel. 062 919 19 00, langenthal@asmobil.ch
Inserate fürfür TCS-Sektionszeitschrift - Publikation 2013 Inserate TCS-Sektionszeitschrift - Publikation 2013
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Wir vernetzen unterirdisch. Grabenloser Leitungsbau bedingt eine umfassende Infrastruktur mit leistungsfähigen Geräten, viel Fachwissen und Erfahrung. Die Bernhard Bau GmbH und die Witschi AG gelten als ausgewiesene Spezialisten in diesem Fachbereich des Tiefbaus. Die beiden Partner haben ihre Kapazitäten gebündelt und ein neues Unternehmen für den grabenlosen Leitungsbau gegründet: die Microtunnel AG.
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Ganz egal, ob es sich um einen privaten Hausanschluss, um die Unterquerung eines grossen Hindernisses, um die Sanierung von Werksleitungen oder um die Erschliessung eines öffentlichen Bauwerks handelt: Grabenloser Leitungsbau ist in vielen Fällen eine kostengünstige und zeitsparende Alternative. www.microtunnel.ch
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Oberaargau Alles Gute für 2014 Der Winter naht und damit auch die Zeit der Festtage und des Jahreswechsels. Wir danken Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, für das ent gegengebrachte Interesse und wünschen schon jetzt einen guten Rutsch und allseits gute Fahrt im 2014. Vorstand TCS Oberaargau und Redaktion
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Ulrich Iseli Präsident TCS Oberaargau, Madiswil
«Die 100-Franken-Vignette beschert dem Bund 36 Millionen Franken Mehreinnahmen auf Kosten von uns Berner Automobilisten. Im Oberaargau lässt er uns aber weiterhin im Stau stecken.»
zur 100-Franken-Vignette am 24. November 2013 Berner Komitee NEIN zur Vignetten-Mogelpackung Postfach 310, 3000 Bern 6, www.be.mogelpackung-vignette.ch
Vorsicht Herbst Nebel, sinkende Temperaturen, Laub und kürzer werdende Tage sind untrügliche Herbstboten. Mit den folgenden TCS-Tipps lässt sich dem Winter gelassen entgegenfahren. Ist die Windschutzscheibe verschmutzt, werden Fahrzeuglenker durch die tiefstehende Sonne noch mehr geblendet. Sie ist daher regelmässig innen und aussen zu reinigen. Die Sichtverhältnisse werden zunehmend schlechter; entsprechend gilt es, das Fahrverhalten der Dunkelheit und dem Strassenzustand anzupassen. Vorsichtiges, vorausschauendes Fahren kann Unfälle verhindern. In der Dämmerung ist das Abblendlicht einzuschalten, um besser zu sehen und gesehen zu werden. Am Morgen und Abend tritt häufig Nebel auf. Sinkt die Sichtweite unter 50 Meter, sind die Nebelschlusslichter einzuschalten. Achtung Wild In Waldpartien ist vor allem beim Eindunkeln doppelte Vorsicht angebracht. Wildtiere können plötzlich auf die Strasse rennen. Geschwindigkeit anpassen, den Strassenrand und die angrenzenden Felder im Auge behalten und die Bremsbereitschaft erhöhen. Werden Tiere auf der Strasse oder in der Nähe gesichtet, ist abzublenden; intensives Licht irritiert sie. Mit Hupen lassen sie sich verscheuchen. Ein Wild-Unfall ist unverzüglich zu melden. Sich einem verletzten Tier nicht nähern, sondern die Polizei benachrichtigen, die einen Wildhüter aufbieten wird. Winterreifen von Oktober bis Ostern Bei tieferen Temperaturen und vor den ersten Schneeflocken sind Winterreifen angezeigt. Die Faustregel O bis O besagt, dass man von Oktober bis Ostern mit Winterreifen unterwegs sein sollte. Beträgt die Profiltiefe weniger als 4 Millimeter, empfiehlt der TCS neue Winterreifen. Beim Reifenwechsel ist zu beachten: Ein zu niedriger Reifendruck steigert den Verschleiss und wirkt sich negativ auf Brems- und Ausweichmanöver sowie auf den Treibstoffverbrauch aus. mmh Mehr Infos: www.reifen.tcs.ch
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Oberaargau Anzeigen
Speisewirtschaft zum Wilden Mann Schmidigen Landgasthof mit Bauernhof und grossem Kinderspielplatz. Saal (100 Plätze) und Toufistübli (30 Plätze) für Hochzeiten, Feste, Familienanlässe etc. Neu Kuhstall (80 Plätze), ein Raum mit speziellem Ambiente. Renovierter Spycher (15 Plätze) für Apéro oder andere Anlässe. Der Spycher steht im kantonalen Inventar für Kunstaltertümer. Familie W. u. R. Käser-Fuchs Tel. 034 435 12 51 www.restwildenmann.ch
Motorfahrzeugkontrollen in Langenthal Viele Fahrzeuglenker nutzten in diesem Jahr die Möglichkeit, ihr Auto in der Region von den kompetenten TCS-Experten gratis prüfen zu lassen. Die amtlich anerkannten Motorfahrzeugkontrollen in der Prüfstrasse in Langenthal gehörten einmal mehr zu den beliebtesten Dienstleistungen des TCS Oberaargau. Prüftage 2014 sind bekannt Noch steht im laufenden Jahr ein Prüftermin auf dem Programm – am Freitag, 29. November 2013. Schon jetzt bekannt sind die Daten für 2014. Es sind 23 Prüftage vorgesehen, wobei die Termine so festgelegt sind, dass allfällige Nachkontrollen fristgerecht durchgeführt werden können.
Prüftage 2014 – Freitag, 14. Februar – Dienstag, 11. März, Freitag, 14. März – Dienstag, 1. April, Freitag, 4. April – Dienstag, 15. April, Freitag, 2. Mai – Dienstag, 13. Mai, Freitag, 16. Mai – Dienstag, 3. Juni, Freitag, 6. Juni – Dienstag, 24. Juni, Freitag, 27. Juni – Freitag, 18. Juli – Freitag, 15. August – Dienstag, 9. September, Freitag, 12. September – Dienstag, 30. September – Dienstag, 14. Oktober, Freitag, 17. Oktober – Dienstag, 4. November, Freitag, 7. November – Freitag, 28. November TCS-Prüfbahn Langenthal Die Prüfbahn Langenthal befindet sich bei der Autocenter Langenthal AG, Bleienbachstrasse 54, 4900 Langenthal; Zufahrt via Dennliweg.
Die besten Werkzeuge von Profis für Profis. VW Nutzfahrzeuge. Wer hart arbeitet, braucht dafür robuste und zuverlässige Werkzeuge. Der flinke Caddy, der praktische Transporter, der geräumige Crafter und der kräftige Amarok sind jeder Aufgabe gewachsen. Wirtschaftlich und zuverlässig erledigen sie ihren Job und unterstützen Sie bei jeder Herausforderung. Entscheiden Sie sich also für die richtigen Werkzeuge. Damit Sie sich voll und ganz Ihrer Arbeit widmen können.
Garage Gautschi AG Bützbergstrasse 98, 4900 Langenthal Tel. 062 919 13 13, www.garage-gautschi.ch
Anmeldungen TCS-Sekretariat, Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60, E-Mail: sektionbe@tcs.ch Für die Anmeldung bitte den Fahrzeugausweis bereithalten! Eine Anmeldung ist auch per Internet möglich: www.sektionbe.tcs.ch.
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TCS Info 6–2013 | Ausgabe Emmental Die Automobilisten als Goldesel | 4 Einladung ins Theater: «Anything Goes» | 9 Tempo-30-Zone Lützelflüh: Argumente dagegen | 10 TCS-Wintersportschule: Ski und Snowboard für alle | 14
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Emmental Einladung ins Stadttheater Sursee Alle TCS-Mitglieder im Landesteil Emmental sind am Sonntag, 26. Januar 2014, ins Stadttheater Sursee eingeladen. Gespielt wird das Broadway-Musical «Anything Goes» von Cole Porter. Nach «Anatevka» (1993) und «Kiss me Kate» (2002) spielt die Musik- und Theatergesellschaft Sursee mit «Anything Goes» wieder ein Musical. Um die Hochzeit seiner Herzdame mit einem britischen Lord zu verhindern, muss Billy Crocker ungewollt mit an Bord der M.S. America von New York nach England. Passagier auf dem Schiff ist aber auch sein Chef, der ihm kurz vor der Abreise noch wichtige Aktien zum Verkauf anvertraut hat. Dem darf er natürlich nicht begegnen. Zu den weiteren Passagieren gehören ein Ganove mit Gangsterbraut, ausserdem seine alte Freundin und Nachtclubsängerin Reno und, wie sich herausstellt, der derzeit meistgesuchte Schwerverbrecher …. dessen Name steht nämlich auf Billys Ticket, das er netterweise vom Ganoven Moonface bekommt. 30er-Jahre-Swing mit Bigband-Sound, Stepptanz und Seemannslieder – nichts fehlt in Cole Porters Broadway-Musical, das die Herzen der Besucherinnen und Besucher garantiert erobern und mit der wunderschönen Musik begeistern wird.
Für uns sind 150 Sitzplätze im Parterre in den Reihen 1 bis 11 reserviert. Ab den verschiedenen Einsteigeorten führen uns die Cars von Sommer AG bequem nach Sursee ins Stadttheater, wo pünktlich um 14.00 Uhr der Vorhang aufgeht. Nach der Vorstellung geht es in den Landgasthof Kreuz in Sumiswald, um den Musicalbesuch bei einem feinen Nachtessen ausklingen zu lassen. Sie können aus zwei Menüs auswählen. Die Anmeldung ist per Post oder E-Mail bis spätestens am 2. Dezember 2013 einzusenden. Die Teilnehmer erhalten nach Anmeldeschluss eine Bestätigung samt Einzahlungsschein mit Angabe des verbindlichen Einsteigeortes und der genauen Abfahrtszeit. Das gewählte Menü wird ebenfalls einkassiert, so dass im Gasthof nur noch die Getränke bezahlt werden müssen. Beat Wettstein, Reiseleiter TCS Emmental
Preise und Leistungen Pauschalpreis Fr. 120.– pro Person, inklusive Nachtessen. Inbegriffene Leistungen: – Fahrt mit modernen Reisecars der Firma Sommer AG – Theatereintritt Parterre Reihen 1–11 – Nachtessen (ohne Getränke) – Trinkgelder und Organisation
Anmeldung Stadttheater Sursee, Musical «Anything Goes», Sonntag, 26. Januar 2014, 14.00 Uhr Name/Vorname: Telefon: Strasse/Nr.: PLZ/Ort: Einsteigeort: Bemerkungen:
Anzahl Personen
Imbiss im Landgasthof Kreuz, Sumiswald Menü 1: Rindszunge Kapernsauce, Kartoffelstock, grüne Bohnen Anzahl: Menü 2: Pouletgeschnetzeltes Casimir, Früchte, Mandelreis Anzahl: zu beiden Menüs gibt es einen grünen Salat
Anmeldung bis spätestens 2. Dezember 2013 eintreffend bei Beat Wettstein, Hohle Gasse 23, 3550 Langnau, Telefon 034 402 48 61, E-Mail: beat.wettstein@zapp.ch
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Emmental Argumente gegen die 30er-Zone in Lützelflüh Der TCS Landesteil Emmental hat gegen die 30er-Zone in Lützelflüh/Oberdorf Stellung bezogen. Eine Antwort seitens der Behörden ist nie eingetroffen. Initiant der Stellungnahme (siehe Seite 12) an die Adresse des Oberingenieurkreises IV in Burgdorf war Roland Schmutz, Fahrlehrer aus Lützelflüh und Vorstandsmitglied des TCS Landesteils Emmental. Er wehrt sich engagiert gegen die vielen 30erZonen. TCS: Wieso wehren Sie sich gegen 30er-Zonen? Roland Schmutz: In Artikel 32 Roland Schmutz kritides Strassenverkehrsgesetzes siert die 30er-Zone. (SVG) wird ausgeführt, dass die Geschwindigkeit an die Verhältnisse, sprich Strassen-, Verkehrs- und Sichtverhältnisse sowie an Fahrzeug und Ladung anzupassen sei. Somit braucht es gar keine 30er-Zonen. Im Weiteren führen solche Zonen zu einer falschen Sicherheit. Wenn ich mit Senioren oder Neulenkern unterwegs bin, erlebe ich oft, dass diese in solchen Zonen zu schnell fahren. Auf entsprechenden Vorhalt hin wird dann argumentiert, dass sie ja gar nicht schneller fahren würden als mit 30 km/h. Je nach Situation ist aber oft 30 km/h noch zu schnell, da muss man sogar Schritt
Die 30er-Zone im Oberdorf in Lützelflüh. Foto: Markus Jutzi
tempo einhalten, das heisst, die Geschwindigkeit den jeweiligen Verhältnissen im Sinne der erwähnten Gesetzesbestimmung anpassen. TCS: Was ist bei der Zone in Lützelflüh/Oberdorf schlecht? Roland Schmutz: Die verschiedenen Punkte haben wir in unserer Stellungnahme aufgelistet. Zusätzlich ist zu erwähnen, dass der von Befürwortern von 30er-Zonen ins Feld geführte Umweltschutzgedanke überhaupt nicht zum Tragen kommt. Insbesondere wegen der vielen Hindernisse wie Blumentöpfe, Pfosten aller Art oder Bodenwellen müssen die Fahrzeuge immer abbremsen und anfahren, was entsprechend negative Auswirkungen zur Folge hat, denn es wird mehr Abgas produziert. TCS: Gibt es auch positive Aspekte? Ja, sofern die 30er-Zonen dort realisiert werden, wo es Sinn macht, wie beispielsweise im Bereich von Schulhäusern oder Altersheimen. TCS: Was ärgert Sie am meisten? Roland Schmutz: An der Gemeindeversammlung vom November 2012 durfte ich nach meinem Votum gegen den Pilotversuch «Oberdorf» und gegen die geplante Tempo-30-Zone im Unterdorf anhand des Applauses feststellen, dass offenbar eine sehr grosse Zahl der Anwesenden gleicher Meinung war. Das konnte man danach ebenfalls anhand der Berichterstattung in der Lokalpresse, aber auch in der BZ, feststellen. Nun kommt aber zu meinem Befremden der Gemeinderat wiederum mit dem Begehren, ebenfalls im Unterdorf/Ost eine 30er-Zone zu errichten, was für mich unverständlich ist. Ferner betreiben die verantwortlichen Leute anscheinend eine Salami-Taktik, denn sie haben anhand der Beispiele von Münsingen, wo die Zone 30 im Unterdorf ganz knapp angenommen wurde und von Oberdiessbach, wo das gleiche Begehren wuchtig abgelehnt wurde, realisiert, dass solche flächendeckenden 30er-Zonen bei der Bevölkerung auf Ablehnung stossen. Wird also jetzt häppchenweise vorgegangen? 2013 Unterdorf/ Ost, 2014 Unterdorf/West und dann irgendwann wohl auch in Ranflüh, Grünenmatt und so weiter.
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Emmental TCS: Werden Sie weiter gegen die 30er-Zonen kämpfen? Roland Schmutz: Ja, weil das Schweizer Stimmvolk am 4. März 2001 Tempo 30 innerorts mit 79,7 Prozent Nein-Stimmen überdeutlich abgelehnt hat. Im Weiteren weise ich darauf hin, dass die aktuelle Korridorstudie in Grosshöchstetten auf die Einführung von «Zone 30» zielt. Dabei wird argumentiert, dass eine konstant tiefe Geschwindigkeit dazu führe, dass die Durchfahrtskapazität erhöht werde. Wir wissen alle, dass es während den Hauptverkehrsspitzen, morgens und abends, überall bei Engpässen zu Rückstau kommt. Nun propagieren die Verkehrsexperten im Zusammenhang mit der genannten Korridorstudie ebenfalls die Einführung einer Tempo30-Begrenzung, das heisst, dass diese dann natürlich während 24 Stunden gilt und eben nicht nur zu den Hauptverkehrszeiten!
Nur noch wenige Kritiker Bei Redaktionsschluss war es noch nicht offiziell, dass die 30er-Zone im Oberdorf nun definitiv wird. Doch der Gemeindepräsident von Lützelflüh, Beat Iseli, bestätigte dies und begründet die Umwandlung wie folgt: «Die Bewohner im Oberdorf haben sich beruhigt. Die anfängliche Ablehnung hat nun einer breiten Zustimmung Platz gemacht. Es gibt in der Gemeinde nur noch vereinzelte Kritiker. Die Mehrheit begrüsst diese 30er-Zone.» Er bestätigte auch, dass die Gemeinde am Planen für eine 30er-Zone im Unterdorf-Ost sei: «Momentan aber ist noch nichts spruchreif. Wann das Projekt aufgelegt wird, hängt im Wesentlichen auch noch mit den Finanzen der Gemeinde Lützelflüh zusammen.» mjl
Interview: Markus Jutzi
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Emmental Stellungnahme des TCS Landesteils Emmental zur Zone 30 in Lützelflüh Die Neuregelung «Zone 30» im Oberdorf hat bekanntlich zu vielen Diskussionen «Pro & Kontra» geführt. Der TCS muss immer wieder feststellen, dass bei der Planung von neuen Verkehrsmassnahmen, die zu einer Verbesserung der entsprechenden Verkehrssituation führen sollen, die «Zone 30» als «DIE» Lösung präsentiert wird. Ferner wird zudem die geplante Massnahme mit Argumenten wie «mehr Sicherheit = weniger Unfälle» oder «Halbe Aufprallgeschwindigkeit» (wie dies in Oberdiessbach der Fall war) begründet. Dem TCS Emmental ist aber nicht bekannt, dass sich die fragliche Neuregelung wegen des Unfallgeschehens auf gedrängt hätte. Bekanntlich können in «Tempo-30-Zonen» nur noch in Ausnahmefällen (z.B. Schulhäuser) Fussgängerstreifen erstellt werden, was zu grossen Diskussionen bezüglich dem nun nicht mehr vorhandenen Fussgängerstreifen «Doktorhaus» (Gotthelfstrasse) geführt hat! Als ebenso problematisch ist in diesem Zusammenhang die Tat sache zu erwähnen, dass immer noch eine Mehrheit aller Verkehrsteilnehmer, also sowohl der Fussgänger wie der Fahrzeuglenker, der irrigen Meinung ist, dass die Fussgänger auch in der «Zone 30» vortrittsberechtigt seien. Diese Feststellung machen unsere VSR-geprüften Instruktoren immer wieder in den Kursen des TCS «Autofahren heute»! Mit der neuen Verkehrsführung «Kirchplatz», d.h. mit der Realisierung des Einbahnverkehrs, ergeben sich zwangsläufig immer wieder entsprechend schwierige Vortrittssituationen (sog. «ungeregelter Fall»).
Zusammenfassend stellen wir fest, dass die provisorische Neuregelung weder zu einer Vereinfachung noch zu mehr Sicherheit geführt hat. Wie aus den vorstehenden Erläuterungen hervorgeht, ist das Gegenteil der Fall. Die Fussgänger, die auf der Gotthelfstrasse die Strasse überqueren wollen, können dies nicht mehr auf einem Fussgängerstreifen tun, was für alle Gruppen von Fussgängern ein grosser Nachteil ist, also sowohl für die SekSchüler wie für ältere Leute. Auch bezüglich der neuen Linienführung «Kirchplatz» ist der Verkehrsablauf nicht einfacher, sondern um vieles komplexer geworden. Aus diesen Gründen beantragen wir die Wiedereinführung der alten Verkehrssituation (50 km/h generell) und zwar mit folgender Begründung: • mit der neuerlichen Realisierung des Fussgängersteifens «Doktorhaus» wird die Sicherheit der Fussgänger, insbesondere für die Sek-Schüler, verbessert die Vortrittsverhältnisse für den Fahrverkehr werden • wieder vereinfacht, d.h. es gibt keine sog. «ungeregelten Fälle» mehr • die heute für die Sek-Schüler bestehende, latente Unfallgefahr (speziell von der Simon-Gfellerstrasse her) wird mit der Wiedereinführung der alten Vortrittsregelung «Kein Vortritt» ebenfalls eliminiert Schlussbemerkung Wie einleitend erwähnt, kennen wir die Fakten über das Unfallgeschehen der letzten Jahre nicht. Wir bitten Sie deshalb, uns diese Zahlen sowie die dazu gehörigen Unfallursachen bekannt zu geben. Wir danken Ihnen für die entsprechenden Bemühungen bestens.
Landesteil Emmental Präsident Max Gerber Dorfstrasse 17a 3550 Langnau Telefon 034 402 30 00 Sekretariat Ursula Ruch Zollstrasse 8 3436 Zollbrück Telefon 034 496 82 31
Technische Beratung Hansruedi Habegger Riegenenstrasse 2 3552 Bärau Telefon 034 402 67 25
Rechtsberatung Max Gerber Peter Kobel Rechtsanwälte und Notare Dorfstrasse 17a 3550 Langnau Telefon 034 402 30 00 Telefax 034 402 66 11
Redaktion Markus Jutzi Lenggenweg 39 3550 Langnau Telefon 034 402 68 65 E-Mail: jumarc@bluewin.ch Inserate Bruno Emmisberger tcs.landesteil-emmental@bluewin.ch
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Emmental Einladung zum Jassturnier 2013
Am 28. November 2013 wird um die Wette gejasst. Das schon fast legendäre Jassturnier bildet den Schlusspunkt der vielfältigen Anlässe des TCS Landesteils Emmental im Jahr 2013. Auch wenn es bei diesem Jassnachmittag um Rang und Punkte geht, sollen Kollegialität und Gemütlichkeit im Vordergrund stehen. Beteiligung kommt vor dem Rang, lautet die Devise. Der einfache Bodenjass erlaubt es auch wenig geübten Spielern mitzumachen. Es gibt für alle Mitspieler schöne Preise. Am Turnier wird der Jasskönig oder die Jasskönigin 2013 ermittelt. Nach dem Wettkampf, ab etwa 17 Uhr, wird der bestellte Imbiss serviert. Danach erfolgen die Rangverkündigung und Preisverteilung. Wann und wo – Donnerstag, 28. November 2013, Hotel Hirschen, Langnau – Kassaöffnung 13.30 Uhr, Jassbeginn 14.00 Uhr Spielreglement – Bodenjass ohne Wies, Spiel zählt 157 Punkte – jede Runde mit neu zugelostem Partner – 5 Runden zu je 8 Spielen, pro Runde 1256 Punkte – die aufgedeckte Bodenkarte bleibt Trumpf, auch wenn die Karten wegen eines Fehlers neu ausgegeben werden müssen – alle Teilnehmer/innen erhalten einen Naturalpreis Menü Imbiss Nr. 1 Pastetli mit Gemüse Fr. 15.– Nr. 2 Bratwurst mit Kartoffelsalat Fr. 15.– Nr. 3 Fitnessteller/Schweinssteak mit Salat Fr. 20.–
Es ist zu hoffen, dass sich möglichst viele TCSMitglieder für diesen Anlass begeistern können. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung bis spätestens am 21. November 2013 erforderlich. Der Einsatz von 25 Franken, plus Betrag für den bestellten Imbiss, wird vor Turnierbeginn eingezogen. Der ganze Turniereinsatz geht nach Abzug der Spesen vollumfänglich als Preisgeld in Form von Naturalpreisen an die Teilnehmer zurück. Nach der Anmeldung folgt keine persönliche Einladung mehr. Bei Verhinderung bitte unbedingt telefonisch abmelden. Beat Wettstein, Reiseleiter TCS Emmental
Anmeldung zum 11. Jassturnier TCS im Hotel Hirschen in Langnau, Donnerstag, 28. November 2013 Name/Vorname: Name/Vorname: Strasse/Nr.: PLZ/Ort: Telefon: Teilnehmerzahl: Menüwahl: Nr. 1 Pastetli Nr. 2 Bratwurst Nr. 3 Fitnessteller
Anzahl Anzahl Anzahl
Anmeldung bis spätestens am 21. November 2013 an Beat Wettstein, Hohle Gasse 23, 3550 Langnau, Tel. 034 402 48 61, E-Mail: beat.wettstein@zapp.ch
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TCS Info 6–2013 | Ausgabe Bern-Seeland Die Automobilisten als Goldesel | 4 Der Samichlous naht: Einladung zur Chlousfiir | 9 Rückblick Veteranenausflug: über drei Pässe | 11 TCS-Wintersportschule: Ski und Snowboard für alle | 14
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Bern-Seeland Nein zur VignettenVorlage
Mit den Kindern zur «Chlousfiir» Die traditionelle Samichlaus-Feier des TCS Landesteils Bern-Seeland findet am Samstag, 7. Dezember 2013, 17.30 Uhr, beim Waldhaus Lyss statt.
Die Vorlage zur Verteuerung der Autobahn vignette ist eine Mogelpackung. Es gibt keine stichhaltigen Argumente für die Erhöhung des Vignettenpreises von 40 auf 100 Franken. Der Vorstand des TCS Landesteils Bern-Seeland empfiehlt, die Vorlage am 24. November 2013 abzulehnen. wva
Schon heute freut sich der Samichlaus, mit Kin dern, Eltern, Grosseltern und allen TCS-Freun den beim Waldhaus Lyss einen schönen Abend zu verbringen. Das Waldhaus ist erreichbar über die Bürenstrasse; nach der Försterschule rechts abbiegen. Alle angemeldeten Kinder werden mit einem Chlaussäckli beschenkt! Eine kräftige, warme Suppe wird allen Anwesenden gratis aus geschenkt. Die untenstehende Anmeldung muss bis spätes tens 24. November 2013 eingesandt werden an Peter Schmidhalter, Blumenweg 2, 3250 Lyss. Anmeldungen, die zu spät eintreffen, kann der Samichlaus leider nicht mehr berücksichtigen!
Im 2014 wieder! Vorstand und Redaktor des TCS Landesteils Bern-Seeland wünschen allen Mitgliedern und ihren Angehörigen eine schöne Adventszeit und schon jetzt einen guten Wechsel ins neue Jahr. wva
Landesteil Bern-Seeland Präsident Pascal Zbinden Bahnhofstrasse 15 3250 Lyss Telefon: 032 384 88 78 Sekretariat Werner von Aesch Rainweg 13 3250 Lyss Telefon/Fax: 032 384 16 86 Mobil: 079 776 59 22 E-Mail: w.vonaesch@besonet.ch
Redaktion und Inseratenannahme Werner von Aesch Rainweg 13 3250 Lyss Telefon/Fax: 032 384 16 86 Mobil: 079 776 59 22 E-Mail: w.vonaesch@besonet.ch
Die Brätlistelle beim Waldhaus wartet auf die ChlousfiirBesucher.
TCS-Chlousfiir vom Samstag, 7. Dezember 2013, beim Waldhaus Lyss Name/Vorname: Strasse/Nr.: PLZ/Ort: Telefon Privat: Wir sind total
Erwachsene und
Kinder.
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Bern-Seeland Mit dem Flyer von Romont nach Laupen Der TCS-Veloplausch vom Samstag, 17. August 2013, führte auf der Herzroute von Romont nach Laupen. Der zur Tradition gewordene Ausflug mit den Elektrofahrrädern erlebte dieses Jahr seine fünf te Auflage; diesmal auf einer weiteren Etappe der Herzroute, welche von Romont nach Lau pen führte. Sie wird auch als Fahrt durch vier his torische Städte bezeichnet, nämlich Romont, Avenches, Murten und Laupen. Erneut erwisch ten wir einen prachtvollen, aber auch warmen Tag. Organisiert und geleitet wurde der Ausflug von Marc Lauper, tatkräftig unterstützt von sei ner Frau Michèle. Teilnehmerzahl beschränkt 29 Teilnehmer fanden sich am Samstagmorgen am Bahnhof Lyss ein, um den Zug nach Romont zu besteigen. Die Teilnehmerzahl war be schränkt, da an der Mietstation nicht mehr Fahr räder zur Verfügung standen. Nach einer kurz weiligen Bahnfahrt über Bern trafen wir kurz vor neun Uhr in Romont ein. Hier erwarteten uns bereits die Flyers, welche von der Vermietfirma bereitgestellt worden waren. Alle Teilnehmer suchten sich ein passendes Rad aus, die nötigen Anpassungen wurden vorge
Start in Romont.
nommen und das Gepäck auf den Flyer ge schnallt. Für die «Neulinge» gab es eine kurze Instruktion zur Ausrüstung und Bedienung. Nach einer kurzen Kaffeepause nahmen wir die ge plante Herzroute in Angriff. Gleich unten in der Stadt hatten wir eine knifflige Verkehrssituation mit Kreisel zu bestehen, um darauf auf einer an genehm verkehrsfreien Strasse die erste längere Steigung zu meistern und dabei die Unterstüt zung des Elektromotors zu geniessen. Hier er reichten wir mit 815 Metern bereits den Kulmi nationspunkt. Nun folgte eine flotte Abfahrt mit schönen Waldpartien, zum Teil auch auf an spruchsvollen Naturstrassen mit lockerem Kies, welche unsere volle Aufmerksamkeit erforderte. Nach einer heiklen Spitzkehre im Wald erreich ten wir nach fast 20 Kilometern Fahrt Montagnyla-Ville. Auf dem Hof «Belmont Fruits» fanden wir einen gedeckten Tisch mit Kaffee und Gipfe li vor. Kilometer und Höhenmeter Lange konnten wir hier nicht verweilen, war doch erst etwa ein Drittel unseres Weges zu rückgelegt. Also schwangen wir uns wieder auf unsere Vehikel und fuhren über Russy und Dom didier nach Avenches, wo wir nach einer Weile die imposanten Mauerresten dieser einstigen Römerstadt bestaunen konnten. Zügig radelten wir weiter über Faoug nach Mur ten unserem geplanten Mittagshalt entgegen. Dort fanden wir am See einen schönen und schattigen Platz, wo wir uns gemütlich hinsetz ten, um unsere knurrenden Mägen zu befriedi gen. Aber allzu lange konnten wir uns nicht der Ruhe hingeben, rief doch unser Reiseleiter zum Aufbruch auf. Die Altstadt Murten mussten wir uns für ein andermal aufsparen; es galt nun, den letzten Drittel in Angriff zu nehmen. In leichtem Auf und Ab erreichten wir die Gegend des Schif fenensees, um schliesslich nach einer schönen Fahrt längs der Saane unser Ziel Laupen zu errei chen. 63 Kilometer und 650 Höhenmeter lagen hinter uns. Alle Teilnehmer haben die Tour gut bewältigt. Im Namen der Teilnehmer sei Marc und Michèle Lauper für die Organisation und Leitung des diesjährigen Veloplauschs herzlich gedankt. Fred Kohler
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Bern-Seeland Ausflug der Veteranen über drei Alpenpässe Der Veteranenausflug vom Samstag, 7. September 2013, führte über den Gotthard, den Nufenen- und den Grimselpass. Nachdem die Cars von AsWa Reisen punkt 7.00 Uhr alle 55 Personen auf den Sammelplätzen bis und mit Schüpfen eingesammelt hatten, fuhren sie in Richtung Schönbühl – Oftringen – Luzern – Stans davon, nach Beckenried ins Hotel-Res taurant Rössli zum Kaffee. Auf der Terrasse mit Sicht auf den Vierwaldstätter See war ein Tisch für gerade einmal sechs Personen reserviert. Die Aufregung wegen der fehlenden Reservation übertrug sich sofort vom Personal auf die Teil nehmerinnen und Teilnehmer. Letztendlich machte das wenige Personal das Beste daraus, und mit etwas Verspätung wurden Kaffee und Gipfeli serviert. Interessantes Museum Mit etwas Verspätung ging die Fahrt weiter durch den Seelisbergtunnel und via Altdorf – Gösche nen – Schöllenenschlucht – Andermatt auf den Gotthardpass, zur Besichtigung des Nationalen Museums. Das Museum interessierte, weil es gleichzeitig einen Film anzuschauen gab. Das Museum liegt auf der Höhe des grossen Alpen passes auf 2100 Metern über Meer. Mit mo dernsten Mitteln zeigt das nationale Sankt Gotthard-Museum den langen, beschwerlichen
Schaukäserei in Airolo.
Kampf des Menschen, diesen für ihn so wichti gen Handels- und Verkehrsweg ständig zu ver bessern und auszubauen. Im nationalen Sankt Gotthard-Museum werden die positiven und negativen Aspekte der Strasse auf äusserst le bendige Art und Weise gezeigt. Die grausamen Kämpfe, die hier stattfanden, die aufopfernde Hilfsbereitschaft der Hospizbewohner, das Le ben der Säumer und Postboten, der Mut der Rei senden im Winter, die Organisation des Trans portwesens, die Zeit der Postkutschen, die Untertunnelung des Berges für Bahn und Stras se, aber auch die Ausstrahlung der Ideen und Künste. All dies konnte auf packende Art mit erlebt und nachvollzogen werden. Schaukäserei in Airolo Doch langsam machte sich der Hunger bemerk bar. So verliessen wir den Gotthardpass in Rich tung Airolo, in die Gotthardschaukäserei zum Mittagessen. Beinahe wäre die Anfahrt zur Schaukäserei missglückt. Nur dank einem Last wagen, der auf der Autobahn Probleme hatte, war der Werkhof offen gewesen, durch den wir die Autobahn ohne grossen Umweg verlassen konnten. Die Gotthardschaukäserei ist eine touristischkommerzielle Struktur, welche aus einer Schau käserei, einem Restaurant und einer Verkaufs stelle besteht. Die einfallsreiche Küche hat uns das ausgewählte Einheitsmenü aufs Beste prä sentiert und serviert. Es war ein Mittagessen fürs Auge und von feinster Kreation. Tomatencrème suppe, Schweinsbraten mit Senfsauce, Kartoffel gratin, Saisongemüse und zum Dessert Glace. Als alle für die Weiterfahrt bereit waren, fuhren wir über den 2478 Meter hohen Nufenenpass nach Ulrichen – Oberwald – Gletsch und auf den 2165 Meter hohen Grimselpass. Hier gab es einen Stundenhalt für ein Kaffee und die persön lichen Geschäfte, ehe es ein letztes Mal hiess: Bitte einsteigen und Platz nehmen. Die Fahrt ging durchs Haslital und via Innertkirchen – Mei ringen – Interlaken zurück auf die Ausgangs punkte. Als Verantwortlicher und Reiseleiter be danke ich mich bei allen aufs Herzlichste für den schönen Ausflug. Werner von Aesch
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Bern-Seeland Vorsicht nicht nur beim Schulanfang Beim Schulanfang führt die Kantonspolizei vermehrt Geschwindigkeitskontrollen in der Nähe von Schulhäusern durch. Doch Vorsicht: Kinder brauchen eine längere Angewöhnungszeit an den Verkehr. Der Schulanfang liegt nun schon Wochen zu rück. Die Transparente, die auf den Schulanfang aufmerksam machen, sind zum Teil bereits ein gerollt. Die Gefahr ist aber nicht gebannt. Kinder reagieren anders auf den Verkehr als Erwachse ne. Sie können Geschwindigkeiten und Distan zen nicht richtig einschätzen und wissen wenig über Bremswege. Die motorisierten Verkehrsteilnehmer tragen eine grosse Verantwortung gegenüber den Kin dern – dies das ganze Jahr und nicht nur bei Schulanfang! Vor allem in der unmittelbaren Umgebung von Schulhäusern und Kindergärten ist höchste Vorsicht geboten und erhöhte Bremsbereitschaft gefordert. Bei Fussgänger streifen muss immer vollständig angehalten werden, wenn ein Kind die Fahrbahn überqueren
möchte. Winken und Handzeichen sind tabu. Das Kind könnte auf dieses Zeichen losrennen, ohne auf den Gegenverkehr zu achten. Taxifahrten unterlassen Kinder sollen frühzeitig lernen, sich in unter schiedlichen Verkehrssituationen richtig zu ver halten. Die Teilnahme am Strassenverkehr be ginnt zusammen mit den Eltern. Schwierige Situationen müssen anfangs zusammen einge übt werden. Der Schulweg eignet sich ideal, um richtiges Verhalten zu trainieren. Auf Taxifahrten zur Schule soll verzichtet wer den. Diese hindern die Kinder daran, die Gefah ren des Strassenverkehrs kennenzulernen. Zu dem können andere Kinder durch Fahrmanöver im Schulhausbereich gefährdet werden. Kinder, die zu Fuss zur Schule gehen, integrieren einen Teil der notwendigen Bewegung und Frischluft aktivität in ihren Alltag. Sie können sich dadurch besser konzentrieren und sind leistungsfähiger. wva
Achtung Wildwechsel! Wenn die Tage kürzer und die Nächte länger werden, häufen sich Verkehrsunfälle mit Wildtieren. Wichtig ist, dass man danach richtig handelt. Die meisten Unfälle mit Wildtieren geschehen in den Abend- und frühen Morgenstunden. Über gangsbereiche zwischen Wald- und Feldzonen stellen besondere Gefahrenschwerpunkte dar. Hier muss mit regelmässigem Wildwechsel ge rechnet werden, da die Tiere zur Äsung vom Wald auf die Felder ziehen und danach wieder den Schutz des Waldes aufsuchen. Zur Paa rungszeit der Rehe, Hirsche und Wildschweine im Herbst und Winter sind die Reaktionen un vorhersehbarer und deshalb für Autofahrer noch gefährlicher. Kommt es trotz grosser Vorsicht zum Unfall, sind folgende Massnahmen einzuleiten: Unfallstelle absichern, Warnblinkanlage einschalten, Warn
Wild ist unberechenbar. dreieck aufstellen, gegebenenfalls Verletzte ver sorgen. Um nachfolgende Verkehrsteilnehmer nicht zu gefährden, sollte das Tier von der Stras se entfernt werden. Wild ist möglichst nur mit Handschuhen, Lappen oder ähnlichem anzufas sen. Das überfahrene Tier darf niemals mitge nommen werden, sonst droht eine Anzeige we gen Wilderei. Wildschäden sind unverzüglich bei der nächsten Polizei- oder Jagdaufsichtsstelle zu melden. Verletztes Wild kann so aufgespürt und von seinen Leiden erlöst werden. wva
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TCS Info 6–2013 | Ausgabe Oberhasli-Brienz Die Automobilisten als Goldesel | 4 Der Winter naht: das Auto vorbereiten | 9 Kurs Kristall: sicher durch den Winter | 11 TCS-Wintersportschule: Ski und Snowboard fßr alle | 14
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Oberhasli-Brienz Mit dem TCS Oberhasli-Brienz auf die Rigi Die traditionelle Landesteilreise von Sonntag, 8. September 2013, führte auf die Königin der Berge, die Rigi. Beim Ausflug des TCS Landesteils OberhasliBrienz konnten die Reiseleiter Maja Huber, Daniel Dähler und Heinz Kehrli 110 Personen begrüssen. Bereits frühmorgens starteten wir mit drei Bussen der Firma «Grindelwaldbus» entlang dem Brienzerseeufer sowie in Meiringen. Über den Brünig und durch die Innerschweiz erreichten wir Arth-Goldau. Bei Hochnebel und vorerst etwas Sonnenschein fuhren wir mit der Bahn auf die Rigi. Doch das Wetter zeigte sich im weiteren Tagesverlauf nicht wirklich von seiner Schokoladenseite. Nach einer ausgedehnten Kaffeepause im Gipfelrestaurant kehrten wir ins Tal, nach Vitznau, zurück. Die Busse führten die Reisenden nach Brunnen ins Hotel «Weisses Rössli». Nach einem herzlichen Empfang wurde den TCS-Mitgliedern ein feines Mittagessen, bestehend aus einer Lauchcremesuppe, Schweinsbraten mit Rosmarin-Jus, hausgemachten Spätzli, Saisongemüse sowie zum Dessert Glühwein-Zwetschgen mit Vanille-Eis, serviert. Nach gut zwei Stunden bei gemütlichem Beisammensein und anregenden Gesprächen begaben wir uns an das Seeufer. Das Schiff steuerte die Gruppe von Brunnen nach Flüelen. Die Schifffahrt führte auch an den die Schweizer Geschichte prägenden Orten Tellsplatte und Rütli vorbei.
In Flüelen angekommen, flüchteten die Teilnehmer, mittlerweile unter strömendem Regen, in die bereitstehenden Cars. Über die Schöllenenstrasse führte die weitere Reise über Andermatt und Realp, die Furka nach Gletsch. Der letzte Pass an diesem Tag war die Grimsel, wo es noch einen ausgedehnten Zvierihalt gab. Zahlreiche positive Rückmeldungen per Telefon, persönlich und per E-Mail waren die Reaktionen. Es war trotz des schlechten Wetters eine sehr schöne Mitgliederreise. rp
Mittagessen in Brunnen.
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Oberhasli-Brienz Achtung: Schon bald ist Winter! Der Winter und damit Schneefall werden uns in absehbarer Zeit erreichen. Weder warme Schuhe noch einen dicken Mantel braucht das Auto. Aber die Wintertauglichkeit muss gewährleistet sein. Insbesondere die passende Bereifung, eine starke Batterie und eine gut funktionierende Lichtanlage sind unabdingbar, sollen einem unangenehme Situationen bei Schnee und Eis erspart bleiben. Mit der richtigen Winterausrüstung können auch Unfälle vermieden werden. Damit ein Fahrzeug wintertauglich ist, muss Folgendes beachtet werden: – Winterreifen mit mindestens 4 Millimetern Profiltiefe. – Batteriecheck, denn Starterbatterien verlieren über die Jahre an Belastungs- und Speicherfähigkeiten.
– Frostschutzmittel im Kühler überprüfen; es sollte bis mindestens –25 Grad wirken. – Lichtanlage testen; auch sollten die Scheinwerfer den Winter hindurch regelmässig gereinigt werden, da Schmutz die Leuchtkraft einschränkt. – Scheibenwischblätter und Sprühdüsen überprüfen; wintertaugliche Flüssigkeit einfüllen. – Türdichtungen und Türschlösser gegen Einfrieren behandeln. – Lüftung/Heizung kontrollieren, denn beschlagene und vereiste Scheiben schränken das Sichtfeld ein und können zu gefährlichen Situationen führen. – Überprüfen, ob im Fahrzeug Gegenstände greifbar sind, welche jederzeit eingesetzt werden können (insbesondere Eiskratzer). pd
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Sicher fahren auf Schnee und Eis In der Altjahrswoche und im Januar führen der TCS Berner Oberland und der kantonale Fahrlehrerverband (KBAV) auf dem Flugplatz St. Stephan den Kurs «Kristall: Fahren auf rutschiger Unterlage» durch. Der Winter und damit die Saison der verschneiten und vereisten Strassen naht. Viele Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer fühlen sich auf einer glitschigen Fahrbahn unsicher. Damit das Fahren nicht zur Qual wird, übt man das Fortkommen auf verschneiten, eisigen oder matschigen Strassen am besten in gefahrloser Umgebung. Training ohne Stress Im normalen Strassenverkehr ist dieses Üben weder möglich noch erlaubt. Fahrpraxis auf Schnee und Eis ist aber wichtig. Auf dem abgesperrten Flugplatz in St. Stephan lässt sich das richtige Verhalten gefahrlos erlernen. In einem sicheren Rahmen und betreut von Fahrlehrern sammelt man ungestört und stressfrei wertvolle Erfahrungen. Der abgesperrte Flugplatz ist so vorbereitet, dass weder für Lenker noch für Fahrzeuge Gefahren drohen. Verschiedene alltägliche Fahrsituationen werden mit dem eigenen Fahrzeug geübt. Die Teilnehmenden erlernen, die verschiedenen Fahrmanöver richtig und sicher auszuführen. Man erfährt
Das perfekte Geschenk Mit einem Gutschein für einen Kurs «Kristall» schenken Sie Fahr sicherheit und Fahrspass in einem. Gerade für Junglenker ist dies ein ideales Geschenk. Ihre Kinder und Enkel werden begeistert sein. Aber auch Eltern und Grosseltern werden gerne damit beschenkt. Informationen und Bestellung bei Jürg Hari, Adelbodenstr. 34, 3714 Frutigen, kristall@tcs-beo.ch.
aber auch, was bei einer falschen Reaktion passiert. Beispielsweise erlernt man das richtige Abbremsen auf rutschiger Unterlage oder die korrekte Reaktion, wenn das Fahrzeug ausbricht. Die im Kurs «Kristall» gesammelten Erfahrungen lassen sich direkt im Alltag anwenden. Sie helfen bei der Beurteilung von kritischen Situationen. Man gerät so im wahrsten Sinne des Wortes weniger schnell «ins Schleudern». Neben vielen praktischen Übungen werden ebenfalls persönliche Fragen zum Verhalten bei winterlichen Verhältnissen beantwortet. Zudem werden moderne Fahrhilfen wie ESP, ASR und wie sie alle heissen, vorgestellt. Es wird erklärt, wie sie angewendet werden müssen, damit sie tatsächlich nützen. Wer sicher und unfallfrei durch den Winter kommen will, der meldet sich noch heute für den Kurs «Kristall» an. Alle notwendigen Informationen finden sich auf Seite 13.
Im Kurs «Kristall» lässt sich das Fahren auf Schnee gefahrlos üben.
Jürg Hari und Eduard Müller
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Landesteil
Oberhasli-Brienz Tunnels werden sicherer gemacht Eine Reihe von schweren Brandunfällen in Strassentunnels wie Gotthard, Tauern und Montblanc löste eine Debatte über die Sicherheit in denselben aus. Seit 2004 gelten in der Schweiz verschärfte Bestimmungen. Die Umsetzung erfolgt im Berner Oberland Stück für Stück; betroffen ist vor allem die A8. Bereits wurden die Signalisationen sowie die Leiteinrichtungen angepasst. In der nun bevorstehenden Phase stehen bauliche Veränderungen und die Erstellung von Fluchtmöglichkeiten, in Form von Stollen, bei sieben einröhrigen Tunneln bevor. Der Schwerpunkt betrifft dabei das Einzugsgebiet unseres Landesteils, nämlich am Autobahnabschnitt zwischen Interlaken und Brienz. Es werden gezielt Tunnel saniert und ausgebaut. Diese Sicherheitsmassnahmen bedürfen einer intensiven Vorbereitung. Der Rastplatz Glooten dient als Installationsfläche für die verschiedenen Baustellen entlang dem Brienzersee. Parallel zur Hauptröhre werden im Giessbach- und dem Chüebalmtunnel Rettungsstollen erstellt. Auch der Senggtunnel wird mit einem Fluchtweg ausgestattet. In einer weiteren Bauphase wird bis ins Jahr 2021 eine umfassende Sanierung durchgeführt. Dabei kommt auch der Tunnellüftung eine wichtige Rolle zu. mg
Volksabstimmung Autobahnvignette: Empfehlung
Am 24. November 2013 können die Stimm berechtigten über die Änderung des Bundes gesetzes über die Abgabe für die Benützung von Nationalstrassen abstimmen. Der Preis für die Autobahnvignette soll von heute 40 auf 100 Franken erhöht werden. Der Vorstand des TCS Landesteils Oberhasli-Brienz ist gegen die Erhöhung des Preises für die Autobahnvignette. rp
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Auch der Senggtunnel an der A8 wird sicherer gemacht.