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Lichttest
Amtliche Kontrolle
Kreisel
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Wie man sich
Richtig Fahren
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die Gratiskontrolle
im Kreisel richtig
und Reagieren auf
des TCS
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beim TCS
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verhält
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Eis und Schnee
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AZB 3000 Bern 6
Retouren LRV 1951 Sion
Unterwegs mit dem Patrouilleur
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Wasseradern und Erdverwerfungen
Man kann sie nicht sehen, nicht riechen und auch nicht fßhlen, die Wasseradern und Erdverwerfungen. Trotzdem beobachten wir seit Generationen bei Mensch und Tier unterschiedliche Reaktionen auf Belastungen aus dem Erdmagnetfeld. Was sind Erdstrahlen genau Die natßrlichen Erdstrahlen werden im Innersten unserer Erde mittels eines flßssigen und rotierenden Kerns gebildet und strahlen in Form von Magnetfeldern an die Erdoberfläche. Wir nennen es das Erdmagnetfeld und jedes Lebewesen auf der Erde braucht es. Dieses natßrliche Erdmagnetfeld kann aber von zwei Seiten belastet werden. Auf der einen Seite die Wasseradern. Sie schwächen das natßrliche Erdmagnetfeld. Dies ist auch der Grund, dass beim Rutengänger die Rute nach unten schlägt, sobald er mit seinem KÜrper auf eine Wasserader steht. Je stärker eine Wasserader ist, desto schwächer das Erdmagnetfeld. Auf der andern Seite gibt es die Erdverwerfungen. Das sind Gesteinsbrßche oder Spalten im Erdreich, die das Erdmagnetfeld zu stark an die Erdoberfläche steigen lassen. Beim Rutengänger schlägt die Rute nach oben, sobald er mit seinem KÜrper auf eine Erdverwerfung steht. Ein zu schwaches oder ein zu starkes Erdmagnetfeld am Schlafplatz stÜrt die Regene-
ration von Mensch und Tier. Als Folgen davon kÜnnen leichte, akute Symptome langsam zu starken, chronischen Beschwerden werden. Wie kÜnnen die Erdstrahlen gemessen werden Der heutige moderne Baubiologe kann das Erdmagnetfeld mit elektronischen Messgeräten messen, z.B. mit dem Geomagnetometer von Mersmann.
Diese Messungen haben den Vorteil, dass man ganz exakt die Intensität einer Wasserader oder Erdverwerfung feststellen kann. Es genßgt heute nicht mehr, nur
zu wissen, dass ein Haus von einer Wasserader belastet ist, sondern man muss auch die Intensität der Belastung kennen. Nur so ist es mĂśglich, gesundheitliche Symptome von Menschen und Tieren Ăźberhaupt in Verbindung mit Erdstrahlen zu bringen. Zusätzlich ermĂśglichen die elektronischen Messgeräte heute das AufspĂźren von Metall im Betonboden. Diese Belastungen kĂśnnen ein Vielfaches stärker sein als die stärkste Wasserader. Nehmen wir zum Beispiel ein modernes Einfamilienhaus. Der Bauherr wĂźnscht sich ein grosses Wohnzimmer ohne Trennwände oder StĂźtzpfeiler. Ăœber dem Wohnzimmer plant man die Schlafzimmer. Um dem Wunsch des grossen Wohnzimmers gerecht zu werden, muss der Statiker extrem viel Armierungseisen fĂźr die Betondecke einplanen. Da das Armierungseisen magnetisiert ist, bekommen solche Häuser starke Belastungen ins natĂźrliche Erdmagnetfeld. Wie reagiert der Mensch auf die Erdstrahlen FĂźr die Gesundheit des Menschen ist dieses Erdmagnetfeld
äusserst wichtig. Der ganze Zellstoffwechsel, das Immunsystem und der Hormonhaushalt sind auf eine normale Intensität von 40 000 Nano Tesla des Erdmagnetfeldes angewiesen, besonders beim Schlafen. Liegt der Mensch länger als 6 Monate auf einem belasteten Schlafplatz, beginnen die ersten Symptome wie SchlafstÜrungen, Verspannungen, Mßdigkeit, Kopfschmerzen usw. HÜren Sie auf diese Symptome. Wird der KÜrper ßber mehrere Jahre auf einem Schlafplatz mit Erdstrahlen belastet, kann man ganz allgemein sagen, dass akute Beschwerden langsam in einen chronischen Status wechseln und es auch immer schwieriger wird, die Symptome wieder aufzulÜsen. In der HomÜopathie kennt man den passenden Zeitbegriff: Wurde der KÜrper 10 Jahre belastet, braucht er ein 1Jahr, um sich zu erholen. Bei jedem Menschen ist die Sensibilität auf Erdstrahlen unterschiedlich. Die einen werden kaum reagieren, die andern haben im gleichen StÜrfeld starke Reaktionen. Es gibt heute auch den Begriff: ErdstrahlenSensibilität.
Wie schßtzt man sich vor Erdstrahlen Wird bei einer Hausvermessung ein belasteter Schlafplatz gefunden und ein Ausweichen ist nicht mÜglich, schßtzt man heute in der Baubiologie einen Schlafplatz physikalisch gegen Wasseradern und Erdverwerfungen. Eine Nachkontrolle nach 6 Monaten zeigt, wie weit sich der belastete KÜrper erholt hat. Grundsätzlich gilt, dass sich der Mensch tagsßber Belastungen aussetzen darf. Je stärker die Belastungen am Tag, desto wichtiger wird der unbelastete Schlafplatz. Fßr weitere Informationen: IFEE Institut fßr Erdstrahlen und Elektrosmog Zentrale fßr die ganze Schweiz Thomas Sigrist BÜsch 106 6331 Hßnenberg ZG Tel. 041 310 72 26 E-Mail: mail@erdstrahlen.ch www.erdstrahlen.ch
% ' % # ' " – Satelliten Radar –– Satelliten Radio –– Radar UKW –– Radio Natel –– UKW – usw.
– Natel – usw.
– Freileitung Freileitung ––Hochspannungsleitung – Hochspannungsleitung
Leitung Leitung 5050 HzHz Boden imim Boden
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inhalt
Editorial Nicole Ferretti, Redaktorin tcs info
Mit Patrouilleur unterwegs.... 4 Lichttest................................ 7
Einmal TCS – immer TCS
Wintersport .......................... 8 Infos aus dem Landesteil ..... 11
«Seit ich einmal eine Panne gehabt habe und vom TCS gerettet wurde, kommen mir die gelben Patrouillenfahrzeuge im Strassenverkehr wie gelbe Engel vor.» Diese Aussage haben TCS-Mitarbeitende schon mehrmals gehört, und sie dürfen mit Recht stolz darauf sein. Mit viel Motivation und Können sind die Patrouilleure und Mitarbeitenden der Assistance 365 Tage, rund um die Uhr, für alle, die unterwegs sind, sei es zu Fuss, per Velo, Motorrad, Auto, Boot oder Flugzeug, da. Der TCS ist heute führender Dienstleister für den mobilen Menschen. «Ich kann Auto fahren. Autos reparieren kann ich nicht. Deshalb bin ich beim TCS.» Dies ist ein guter Grund für eine Mitgliedschaft. Bei Pannen ist der TCS schnell zur Stelle und hilft zuverlässig… und freundlich. «Der Patrouilleur konnte nicht nur den Wagen rasch wieder in Gang setzen, sondern hatte auch noch ein paar freundliche Worte für meine Mutter auf dem Beifahrersitz übrig. In dieser Situation war das Gold wert», schrieb eine Frau nach einer Panne in einem Dankesbrief. Der TCS hilft aber nicht nur in der Not, sondern bringt in jeder Lage Vorteile. Zum Beispiel kann man als Mitglied von zahlreichen Vergünstigungen in Hotels, Vergnügungsparks, Museen, auf Campingplätzen oder bei Autovermietungen profitieren. Die exklusiven Vorzugsleistungen wie Assistance auf der ganzen Welt, Rechtsschutz oder Auto- und weitere Versicherungen runden das Angebot des TCS ab. «Wenn es den TCS nicht gäbe, müsste man ihn erfinden!» Schon bald flattert wieder der Einzahlungsschein des TCS in Ihren Briefkasten. Sie werden darauf aufmerksam gemacht, die Mitgliedschaft aufrechtzuerhalten. «Es gibt keinen richtigen Zeitpunkt für eine Autopanne. Deshalb bin ich Mitglied beim TCS.» Könnten das nicht auch Ihre Worte sein? Wir wünschen Ihnen allzeit gute Fahrt und danken Ihnen für Ihr Vertrauen. Sie dürfen weiterhin auf uns zählen!
Wintertest .......................... 15 Tests & Prüfungen ............... 16 Kurse & Anlässe .................. 18 Kurs «Kristall»..................... 20 Rechtstipp........................... 22 Hier finden Sie uns.............. 23
impressum Mitgliederzeitschrift der TCS Sektion Bern und ihrer Landesteile Bern-Mittelland, Berner Oberland, Oberaargau, Emmental, Bern-Seeland und Oberhasli-Brienz. Abonnement im Jahresbeitrag inbegriffen. redaktion Urs Huber (hu), Jean-Marc Fries (jf) Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch Mitwirkende redaktoren Nicole Ferretti (nf), Markus Jutzi (mj), Marc Hammel (mmh), Eduard Müller (em), Werner von Aesch (wva) Adressänderungen Tel. 0844 888 111
TCS Mitgliederservice info@tcs.ch, www.tcs.ch Reisen TCS Auto TCS TCS Sektion Bern Thunstrasse 61 3000 Bern 6
Tel. 0844 888 111 Tel. 0844 888 333 Tel. 0800 801 000
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Schadenfälle, rechtsdienst Assista Brunnhofweg 37 Tel. 031 852 66 66 3001 Bern Fax 031 852 66 67
Pannenhilfe Schweiz Patrouille TCS Unfallhilfe Schweiz
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Pannen- und Unfallhilfe Ausland Einsatzzentrale ETI Tel. +41 22 417 22 20 Verkehrsinformationen Viasuisse reiseinformationen TCS
Tel. 163 Tel. 022 417 24 24
herstellung und Anzeigen Rub Graf-Lehmann AG, Bern Murtenstrasse 40, 3001 Bern Tel. 031 380 14 90, Fax 031 380 14 91 tcs_info@rubmedia.ch Anzeigenleitung: Erich Kocher Druck und Vertrieb Büchler Grafino AG, Druckzentrum Bern Erscheinungsweise 6x jährlich, Auflage 145 000 Exemplare Copyright Wiedergabe von Texten und Bildern, auch auszugsweise oder in Ausschnitten, nur mit vorheriger Genehmigung der Redaktion. Für unverlangte Zusendungen wird jede Haftung abgelehnt.
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Mit dem Patrou
Mario Keller ist jung, kompetent und top motiviert. Er hat im Beruf des Patrouilleurs seinen Traumjob gefunden. Ein Nachmittag mit ihm. Nach einer einstündigen Mittagspause steigt Mario Keller wieder in seinen Dienstwagen ein. Ausgeruht und motiviert beginnt er die Nachmittagsschicht. Mario schaltet den Bordcomputer ein. «Liegt nichts an», ist zu lesen. Es bleibt Zeit, die Protokolle von gestern nochmals durchzublättern. 16 Pannenfälle waren zu lösen. Doch auch noch so viele Einsätze bringen den Jung-Patrouilleur nicht aus der Ruhe: «Es war ein toller Tag. Fast alle Pannen im Raum Interlaken und bei schönstem Herbstwetter.»
Nervenkitzel auf der Autobahn 12.57 Uhr: ein Auftrag kommt herein. Ein Pannenfahrzeug steht in Münsingen. Die Frau habe das Licht brennen lassen. Da sie im Besitz der Partnerkarte ist, fällt der finanzielle Aspekt weg, der Service ist für die Kundin gratis. Mario füllt den Pannenrapport bereits vor dem Losfahren aus: «Es macht sich gut, wenn man vorbereitet am Pannenort ankommt.» Alle Daten wie Nummernschild, Mitgliedernummer, Name, Zeit, Ort und Grund der Panne sind auf dem Bordcomputer abzulesen. Dazu «HS wartet im Kaffee». HS ist die Abkürzung für Hilfesuchende. 13.10 Uhr: Eintreffen am Pannenort. Mit Überbrücken kann das Auto sofort gestartet werden. Mario Keller empfiehlt auf Grund der weiteren Diagnose eine neue Batterie. Doch die Hilfesuchende will dies zuerst mit ihrem Mann besprechen. Sie will noch einkaufen gehen und befürchtet, ihr Wagen bleibe dann wieder stehen. «Hoffen wir nicht, sonst komme ich wieder», verabschiedet sich der freundliche Patrouilleur. Mario hat das Auto innert kürzester Zeit wieder fahrtüchtig gemacht. Abgeschleppt wird erst, wenn der Schaden nicht innerhalb von 30 Minuten repariert werden kann. Ein solcher Einsatz ist Alltag. Doch von Routine will Mario nichts wissen: «Es ist jedes Mal anders. Ich weiss nie, welche Situation ich antreffe, mit wem ich es zu tun habe und ob ich den Fall lösen kann. So ist und bleibt meine Arbeit immer spannend.» Flexibilität ist wohl eine der wichtigsten Voraussetzungen, um als Patrouilleur bestehen zu können. Als gestern in Interlaken drei Einsätze gleichzeitig
hereinkamen, galt es zu handeln. «Autobahnpannen oder Unfälle haben immer Priorität», sagt Mario. «Man weiss nie, wie sich die Leute auf der Autobahn verhalten. Ich fühle mich dafür verantwortlich, dass die Hilfesuchenden hinter der Leitplanke stehen und nicht gefährdet sind.» Mario liebt Einsätze auf der Autobahn. Nebst dem Reparieren des Wagens kommen hier das Überwachen der Leute, der Zeitdruck und die Gefahr, der er ausgesetzt ist, dazu. «Reiner Nervenkitzel! Da musst du weg, so schnell wie möglich.»
Automech und Autofreak 13.40 Uhr: Ein weiterer Anruf aus der Zentrale. Im Eriz sei ein Scooter stecken geblieben, der Motor laufe nicht an. Mario Keller vermutet einen ernsthaften Schaden. Er beschliesst, vorerst beim Stützpunkt vorbeizufahren und den Anhänger zu holen. Die lange Fahrt zum Pannenort führt durch Bilderbuchlandschaften. Mario hört Musik und ist gespannt auf die nächste Herausforderung: «Als Patrouilleur braucht man viel Selbstvertrauen, denn trotz einem Superteam ist man auf sich alleine gestellt.» Von Autos versteht Mario Keller so viel wie wenig andere. In einer Einstellhalle hat er vier VW-Käfer, einen alten VW-Bus, zwei VW-Kübelwagen, einen Beetle-RS, einen Jeep und einen Beetle Turbo untergebracht. Momentan stellt er den VW-Bus in Stand und rüstet ihn zum romantischen Camper um. «Mein Schatz und ich wollen nächsten Juni nach Ungarn fahren», strahlt der Autobegeisterte: «Sie hat das Reiseziel ausgewählt, und ich baue unser Traumgefährt.» Erst seit Juli dieses Jahres arbeitet Mario Keller als TCS-Patrouilleur, nach 13 Jahren Erfahrung bei einer Markengarage und einer Zusatzausbildung zum diplomierten Technikexperten. Als kleiner Junge gerieten er und sein Vater in eine Panne. Das Abschleppen war für den Sechsjährigen ein Erlebnis. Er vergass nie, dass der «gelbe Engel» ihn und seinen Vater anschliessend noch nach Hause fuhr. Am ersten Arbeitstag im Stützpunkt Allmendingen staunte der mittlerweile 29-Jährige nicht schlecht: Er arbeitet nun im gleichen Team wie der Patrouilleur, der sein grosses Vorbild war und ist.
TCS-Patrouilleur Mario Keller: in Not geratenen Verkehrsteilnehmern will er möglichst zur direkten Weiterfahrt verhelfen.
Marios Geheimtipp Um 14.53 Uhr kommt Mario im Eriz an. «Gottlob gibts euch», begrüsst ihn der hilfesuchende Rollerfahrer. Gestern noch habe er einen Ausflug gemacht und plötzlich ging nichts mehr. Mario weiss, dass die Kunden meistens genervt sind. «Doch fast alle sind dankbar und glücklich, dass wir kommen, um ihnen zu helfen.» Ein sauberes Auto, ein professioneller Auftritt und korrektes Verhalten sind für Patrouilleur Keller selbstverständlich. Sein Geheimtipp ist ein auflockernder Spruch: «Wenn ich ankomme und frage ‹was macht er… oder äbe nid?›, dann lacht der Kunde schon und sagt ‹äbe nid›». Mario geht sofort an die Arbeit. Die Batterie wird getestet und die Starthilfe gecheckt. Der Fahrer des Pannenfahrzeugs hilft mit, klopft, schraubt und dreht auf Anweisung von Mario. Dieser ruft den «Helpdesk» an, eine technische Hilfeleistung. Ein
präziser Beschrieb der Sachlage ergibt die klare Antwort: «Wenn bei einem solchen Roller der Motor blockiert ist, ist nichts mehr zu machen.» Mario will noch nicht aufgeben. Beim Entfernen einer Abdeckung kommt es zur grossen Überraschung. Zwei Hände voll Metallabrieb und Späne fallen herunter. Spätestens jetzt ist ein Abtransport unumgänglich. Während der Scooter auf dem Anhänger zur Garage transportiert wird, überdenkt Mario seinen Einsatz. Obwohl er den Motor nicht zum Laufen gebracht hat, ist er glücklich. Er hat alles probiert, Neues dazugelernt und eine nette Begegnung mit einem Hilfesuchenden erlebt. Nicole Ferretti
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illeur unterwegs
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Der Beruf des Patrouilleurs Der Hauptauftrag des TCS-Patrouilleurs ist es, in Not geratenen Verkehrsteilnehmern zur direkten Weiterfahrt zu verhelfen sowie Hilfesuchende zu beraten und zu informieren. Erst wenn ein Pannenfahrzeug auch mit den modernen Hilfsmitteln der Patrouilleure nicht am Pannenort reparierbar ist, kommt Abschleppen in Frage. Wenn möglich organisiert der Patrouilleur dann auch die Weiterreise der Passagiere. Bei einem Unfall Erste Hilfe zu leisten gehört ebenfalls zu den Pflichten des TCS-Patrouilleurs. Wie wird man Patrouilleur? Voraussetzung ist eine abgeschlossene Lehre als Auto- oder Lastwagenmechaniker oder als Fahrzeugelektriker/-elektroniker. Verlangt werden weiter die Fähigkeit zu analytischem und kreativem Vorgehen, Kontaktfreude, Kundenorientiertheit, Hilfsbereitschaft und Selbstständigkeit. Da Patrouilleure im Schichtbetrieb rund um die Uhr arbeiten, müssen sie belastbar sein. Nach erfolgreich bestandener Eignungsprüfung durchlaufen die künftigen Patrouilleure eine einmonatige Grundaus-
Die Patrouilleure des Stützpunktes Thun-Allmendingen.
bildung mit zertifiziertem Abschluss. Alsdann werden sie einem der 22 über die Schweiz verteilten Stützpunkte zugeteilt. hu
Tempo 30 in Münsingen möglich Tempo-30-Zonen auf Hauptstrassen seien grundsätzlich zulässig. Dies hat das Bundesgericht entschieden. Der Touring Club Schweiz TCS hatte gegen eine geplante Tempo-30-Zone in der Ortsdurchfahrt Münsingen Beschwerde eingereicht, weil er der Ansicht ist, sie entspreche nicht geltendem Recht. Immerhin billigt das Bundesgericht den Einbezug eines Abschnitts der Durchgangsstrasse in eine Tempo-30-Zone nur unter dem Vorbehalt, dass die für Hauptstrassen geltende Vortrittsregelung beibehalten bleibt. Der sonst in Tempo-30-Zonen vorherrschende Rechtsvortritt wird somit aufgehoben. Der TCS bemängelt, dass gerade damit für die Verkehrsteilnehmer eine verwirrende Situation geschaffen wird. Das Bundesgerichtsurteil stützt sich im Wesentlichen auf ein vom Kanton erstelltes Gutachten, welches davon ausgeht, dass die Fussgänger in der Tempo-30Zone keinen Vortritt haben. An diese Regel halten sich Fussgänger erfahrungsgemäss oftmals nicht. Darum hatte der TCS die Erstellung eines weiteren, unabhängigen Gutachtens verlangt. Ein Begehren, welches das Bundesgericht nun ablehnte. Alles in allem sind nach Ansicht des TCS die unübliche Vortrittsregelung, Unsicherheiten für querende Fussgänger und Gefahrenquellen für Radfahrer nicht geeignet, die Verkehrssicherheit auf der Hauptstrasse in Münsingen wesentlich zu verbessern. hu
Kurz und bündig Mehr Sicherheit. Nur gut ausgebildete, fürs Autofahren geeignete Personen verkehren in fahrfähigem Zustand und in sicheren Fahrzeugen auf sicheren Strassen. Das ist das Ziel des Sicherheitspakets «Via sicura», das der Bundesrat dem Parlament zur Behandlung übergeben hat. Nach mehrmaliger Überarbeitung der Massnahmenvorschläge hat der TCS nur mehr wenig dagegen einzuwenden.
Mehrere Generationen. Seit mehr als hundert Jahren verbindet der Touring Club Schweiz TCS Jung und Alt. Seine Mitglieder zählen zwischen 16 und 99 Jahren. 28 Mitglieder sind 99 Jahre alt, 3666 der 1,4 Millionen Mitglieder wurden im 2010 für 50 Jahre TCS-Zugehörigkeit geehrt. Für jedes Alter gibt es abgestimmte Leistungen, sei es mit dem Cooldown-Club für Junge oder dem Seniorenfahrkurs.
Weniger Steuern. Eine Senkung der Motorfahrzeugsteuern im Kanton Bern wollen beide: das vom Grossen Rat geänderte Gesetz über die Besteuerung der Strassenfahrzeuge wie auch der Volksvorschlag für eine «Steuerliche Entlastung der Strassenfahrzeuge». Im Februar entscheiden die Stimmberechtigten des Kantons Bern, in welchem Ausmass die Motorfahrzeugsteuern gesenkt werden sollen.
Keine Milde. Als im Februar 2006 das Tempo auf der Autobahn rund um Bern auf 80 km/h beschränkt war, brauste ein Lenker mit 137 km/h Richtung Freiburg – aus Versehen, wie er geltend machte. Das Bundesgericht stufte die Fahrweise als grobfahrlässig ein und entschied auf einen dreimonatigen Führerausweisentzug. Bereits vorher sprach die Berner Justiz eine Busse von 1400 Franken aus.
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Aktion Lichttest
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Anlässlich des nationalen Tags des Lichtes am 25. November 2010 bietet der TCS einen kostenlosen Lichttest, kombiniert mit einem Sehtest, an.
Die korrekte Einstellung der Beleuchtung wird mit einem speziellen Prüfgerät gemessen.
Licht ermöglicht Sicht und ist Voraussetzung für Sicherheit. Dies gilt gleichermassen für zu Fuss gehende, für Radfahrende und Motorfahrzeuglenkende. Sich sichtbar machen, ist beste Unfallverhütung. Am stärksten gefährdet auf der Strasse sind die Fussgängerinnen und Fussgänger. Als Autolenker und Passagier denkt man selten daran, selber auch zu dieser Spezies zu gehören. Aussteigen im Dunkeln, womöglich noch in dunkler Kleidung – und schon steht man als schwer erkennbarer Schatten im Verkehr. Gefahr begleitet auch die Velofahrer. Sie wähnen sich sicher, solange sie selber genug sehen. Dabei vergessen sie, dass sie ohne das vorgeschriebene Licht und ohne Reflektoren nachts rascher übersehen werden als ihnen lieb sein kann. Mit reflektierenden Materialien machen sich Fussgänger und Velofahrer im Abblendlicht eines Autos aus 140 Metern Distanz erkennbar und ermöglichen so den Autolenkenden, rechtzeitig zu reagieren. Dunkel gekleidete Personen jedoch sind erst aus 25 Metern, hell gekleidete aus 40 Metern Distanz erkennbar.
Eine Viertelstunde Eine mangelhafte Fahrzeugbeleuchtung stellt eine ernsthafte Gefahr dar. Häufigste Unzulänglichkeiten sind schlecht eingestellte und deshalb blendende Scheinwerfer und Abblendlichter sowie defekte Glühbirnen. «Einäugige» Fahrzeuge sind häufiger
anzutreffen, seit sich das Fahren mit Licht am Tag durchgesetzt hat. Besser dran ist diesbezüglich, wer ein Auto mit Tagfahrlichtern fährt. Die stromsparenden LED-Leuchten schonen die «grosse» Beleuchtung. Da eine funktionsfähige und korrekt eingestellte Fahrzeugbeleuchtung für die Verkehrssicherheit von grosser Bedeutung ist, offeriert der TCS Sektion Bern seinen Mitgliedern einen Lichttest: – Am 25. November von 07.30 bis 17.30 Uhr kann man in den Technischen Zentren Ittigen und Thun-Allmendingen sowie bei den Prüfbahnen Langenthal und Langnau seine Wagenbeleuchtung überprüfen lassen. – Der kurze Test dauert eine Viertelstunde und ist für TCS-Mitglieder gratis. – Eine Anmeldung ist erforderlich unter folgender Telefonnummer: 031 356 34 56. Ebenfalls möglich ist die Online-Anmeldung unter www.sektionbe. tcs.ch – Wer am Gratis-Lichttest teilnimmt, erhält überdies einen Gutschein für einen späteren kostenlosen Sehtest bei einem Optiker in der Nähe. hu Mehr Infos: www.taglicht.ch
Gesehen werden! Zu Fuss gehende – tragen helle Kleidung – rüsten ihre Kleidung mit Reflex-Material aus Radfahrende – fahren bei Dunkelheit immer mit dem vorgeschriebenen Licht (vorne weiss, hinten rot) – kontrollieren und reinigen die obligatorischen Reflektoren und Leuchtpedale – rüsten ihr Velo zusätzlich mit Speichenreflektoren aus Motorfahrzeuglenkende – passen ihr Fahrverhalten den Sicht- und Witterungsverhältnissen an – halten Heck- und Windschutzscheiben sowie Fahrzeuglichter sauber – prüfen regelmässig, ob alle Lichter funktionieren – fahren auch bei Tag mit Licht – lassen hin und wieder ihr Sehvermögen testen.
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KURSE & ANLÄSSE WinterSPortSchule
Programm Saison 2011 Die Wintersportschule TCS bietet Ski- und Snowboardkurse für Erwachsene, Jugendliche und Kinder in allen Stärkeklassen an. Kurstage im Berner Oberland: – Sonntag, 9. Januar 2011 (voraussichtlich Jaunpass) – Sonntag, 16. Januar 2011 (mit Schneeschuhtour) – Sonntag, 23. Januar 2011 – Sonntag, 30. Januar 2011 – Samstag, 5. Februar 2011 (Lenk, mit Übernachtungsmöglichkeit) – Sonntag, 6. Februar 2011 (Lenk, mit Rennen) – Ersatztag: Sonntag, 13. Februar 2011 Kursorte: Jaunpass, Wiriehorn, Lenk und andere, je nach Schneeverhältnissen Kosten: Gesamtkurs (6 Tage) TCS-Mitglieder Nichtmitglieder – Erwachsene Fr. 100.– Fr. 120.– – Kinder Fr. 70.– Fr. 80.– – Kinder Halbtag Fr. 50.– Fr. 55.– Kinder (Ski-Anfänger) nur Nachmittag ab 13.00 Uhr Einzelne Kurstage TCS-Mitglieder Nicht-Mitglieder – Erwachsene Fr. 30.– Fr. 35.– – Kinder Fr. 20.– Fr. 25.– – Kinder Halbtag Fr. 15.– Fr. 20.– Kinder (Ski-Anfänger) nur Nachmittag ab 13.00 Uhr Nicht inbegriffen sind die Kosten für Skilift, Verpflegung und Reise. Verbilligte Tageskarten werden ausschliesslich an Kursteilnehmer/ innen abgegeben. Kinder: – Ski: Ab dem 5. Altersjahr. Jüngere nur, wenn sie bereits etwas Skifahren können. – Snowboard: Ab dem 10. Altersjahr. Jüngere nur, wenn sie bereits etwas boarden können. – Halbtageskurse: Geeignet für Kinder (Ski-Anfänger), denen ein ganzer Kurstag zu lange dauert. Besammlung um 13.00 Uhr. Schneeschuhtour: Am 16. Januar 2011 wird wiederum eine geführte Schneeschuhtour angeboten. Eigenes Material mitbringen, Anmeldung beim TCSSekretariat obligatorisch.
Übernachtung: Am Wochenende vom 5./6. Februar 2011 besteht die Möglichkeit, im KUSPO in der Lenk (www.kuspo.ch) im 16er-Zimmer zu übernachten. Keine Betreuung oder Aufsicht für Kinder/Jugendliche im Gruppenhaus. Preis inkl. Halbpension: Kinder unter 6 Jahren Fr. 21.–, 6–16 Jahre Fr. 42.–, ab 16 Jahren Fr. 51.–. Vorauszahlung, die Anmeldung ist verbindlich! Auskunft und Reservation beim TCS-Sekretariat ab Januar 2011. Aktuelle Infos zur Durchführung: Wer teilnehmen möchte, informiert sich jeweils am Freitag vor dem Kurstag über Kursort und Einfindungszeit. Diese Informationen sind erhältlich: – beim TCS-Sekretariat, Telefon 031 356 34 56 (8.30–12.00 Uhr und 13.00–16.00 Uhr), – im Internet (www.sektionbe.tcs.ch, Rubrik Landesteil Bern-Mittelland – Kurse), – oder per SMS-Infodienst (20 Rp. pro SMS): sende «tcswinter» an 8400, für Abonnement sende «start tcswinter» an 8400 (Abo empfohlen). Auskunft über die Durchführung bei zweifelhafter Witterung erhalten Sie am Sonntagmorgen über Telefon 1600 (Region 031, Rubrik 2) oder mit dem SMS-Infodienst (siehe oben). Die Kurse am 5./6. Februar 2011 finden auf jeden Fall statt. Anreise: Wer mit dem Car (ab Bern, Schützenmatte) anreisen möchte, muss zwingend jeweils in der Woche davor unter Telefon 031 356 34 56 einen Platz reservieren (verbindlich!). Preis für Hin- und Rückfahrt bis 15 Jahre Fr. 22.–, ab 16 Jahre Fr. 27.–. Kurzfristige Verhinderungen am Kurstag bitte an Telefon 078 659 44 04 melden. Mit dem Auto anreisende Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen sich nicht anmelden. Versicherung: Die Versicherung ist Sache der Teilnehmenden.
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TCS-Sekretariat, Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 E-Mail: sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch
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Spass im Schnee
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Sport und Spass im Schnee, preisgünstig und familientauglich: das bietet die TCS-Wintersportschule. Seit 75 Jahren ermöglicht die TCS-Wintersportschule Familien, Paaren und Alleinstehenden sportliche Sonntage im Schnee. Was bislang auf den Landesteil Bern-Mittelland beschränkt war, steht nun allen TCS-Mitgliedern im ganzen Sektionsgebiet offen, also auch solchen aus dem Berner Oberland, dem Oberaargau, dem Emmental und dem Seeland. Auch wer nicht dem TCS angehört, kann an den Ski- und Snowboardkursen oder an einer Schneeschuhtour teilnehmen – profitiert aber natürlich nicht vom Rabatt, der Mitgliedern vorbehalten bleibt. Die von der TCS-Wintersportschule bevorzugten Skigebiete Jaun, Wiriehorn, Lenk und weitere sind ideal auf Familien mit Kindern zugeschnitten. Aber auch ausgewachsene Könner kommen auf ihre Rechnung. Es ist den Teilnehmenden selber überlassen, in welche Stärkeklasse sie sich einteilen. Kinder sind ab dem fünften Altersjahr willkommen, für das Snowboarden ab dem zehnten – ausser sie seien schon früher pistenreif. Die Anreise zu den Kursorten erfolgt individuell. Ab Bern fährt jeweils ein vom Landesteil Bern-Mittelland organisierter Autocar, Die Ski- und Snowboardlehrer des TCS der auch von Teilnehsind für die Wintersaison bereit. menden aus andern
Bestelltalon Kurskarten Wintersportschule
Sektionsteilen benutzt werden kann. Eine Platzreservation ist erforderlich, ansonsten muss man sich für die TCS-Tage im Schnee mit Ausnahme der Schneeschuhtour nicht anmelden – einfach kommen! Wer über keine Ski- oder Snowboardausrüstung verfügt, kann diese in einem Sportgeschäft mieten. Die sechs Kurstage können gesamthaft oder einzeln gekauft werden. Für sechs Tage bezahlen erwachsene TCS-Mitglieder 100 Franken (Nichtmitglieder 120). Einzelne Kurstage werden mit 30 (35) Franken berechnet. Für Jugendliche und Kinder kostet der gesamte Kurs 70 (80) Franken, der einzelne Kurstag 20 (25) Franken. In diesen Beträgen ist der Skiunterricht inbegriffen, nicht jedoch die Anreise, der Skilift und die Verpflegung. Die Anreise ist mit dem eigenen Wagen oder mit dem vom TCS organisierten Transport ab Bern möglich (siehe Seite 8). Die 30 engagierten TCS-Ski- und Snowboardlehrer unter der Leitung von Urs Balsiger freuen sich auf eine rege Teilnahme. In Saas-Fee bringen sie sich schon im November in Form, sodass sie auf ihre Aufgabe bestens vorbereitet sind. Am 5. März 2011 findet am Wiriehorn der Jubiläumsanlass «75 Jahre Wintersportschule TCS» statt. Mehr dazu im nächsten «tcs info».
Mehr Infos: www.sektionbe.tcs.ch oder Telefon 031 356 34 56.
___ Stück Karten für Kinder/Jugendliche bis 20 Jahre zu Fr. 70.–/80.– Name/Vorname/Geb.-Dat. der Kartenbenützer/innen: Ski Snowboard
Rechnungsempfänger/in: TCS-Mitgliedernummer: Name/Vorname: Strasse:
___ Stück Karten für Halbtageskurse Kinder (Ski-Anfänger) zu Fr. 50.–/55.– Name/Vorname/Geburtsdatum der Kartenbenützer/innen:
PLZ/Ort: Telefon/E-Mail: Ich bestelle folgende Kurskarten: ___ Stück Karten für Erwachsene zu Fr. 100.–/120.– Name/Vorname der Kartenbenützer/innen: Ski
Snowboard
Talon an TCS-Sekretariat einsenden! Nach Eingang Ihrer Bestellung erhalten Sie eine Rechnung. Die Kurskarten werden anschliessend nach Zahlungseingang verschickt. Keine Rücknahme von bezahlten Kurskarten!
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KURSE & ANLÄSSE SchneeSPortWeeKenD
eröffnen Sie ihre Wintersaison mit uns in Saas Fee! Die Wintersportschule TCS bietet Ihnen am Wochenende vom 11./12. Dezember 2010 die Möglichkeit, mit unserem bewährten Ski- und Snowboardlehrerteam zum Saisonbeginn Ihre Schneesporttechnik aufzufrischen. In kleinen Gruppen werden wir den Spass und die Freude auf dem Schnee in den Vordergrund stellen und Ihnen individuelle Tipps zur Fahrtechnik geben. Unterkunft: Silencehotel Allalin**** (www.allalin.ch). Doppelzimmer, 3-BettZimmer oder Suite für 4 Personen, reichhaltiges Frühstücksbuffet, 5-Gang-Abendessen mit Menüwahl und Salatbuffet, Service und allen Taxen. Schneesport: Skipass für 2 Tage, Betreuung in Klassen durch Schneesportlehrer/ innen der Wintersportschule TCS. Kosten: – Fr. 350.– pro Person bei Anreise am Freitagabend (ohne Nachtessen Freitag) – Fr. 260.– pro Person bei Anreise am Samstagmorgen inkl. Hotel, Verpflegung und Skipass, exkl. Reise! Anmeldetalon bis am 26. November 2010 an das TCS-Sekretariat einsenden sowie den Teilnehmerbeitrag auf das Konto des TCS Landesteil Bern-Mittelland (Valiant Bank Bern, IBAN CH49 0630 0016 6071 34209) einzahlen. Die Anmeldung ist verbindlich!
Anmeldung zum Schneesport-Weekend Name: Vorname: Strasse / Nr.: PLZ / Wohnort: Telefon: E-Mail: TCS-Mitgliedernummer: Geburtsdatum: Zimmerwunsch: 4-Bett-Zimmer
3-Bett-Zimmer
Das Zimmer teile ich mit: Diesen Fortbildungskurs absolviere ich als: Skifahrer/in Snowboarder/in Meine Fahrweise auf einer Skala von 1 bis 6 (1 entspricht Anfänger, 6 entspricht Könner): 1 2 3 4 5 6 Anreise: Freitag Samstag (Treffpunkt in Saas Fee um 9.15 Uhr im Eingangsbereich des Hotel Allalin) Einsenden an: TCS-Sektretariat, Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6, Fax 031 356 34 60, sektionbe@tcs.ch
365 TAGE SCHUTZ UND SICHERHEIT
Was immer auch kommt, der TCS ist für Sie da. Mit der Erneuerung Ihrer TCS Mitgliedschaft sind Sie auch im nächsten Jahr umfassend geschützt unterwegs. 10:31
Uhr
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Doppelzimmer
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DAS GANZE JAHR SICHER UNTERWEGS. EIN ENGAGEMENT DES TCS.
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LANDESTEIL
Bern-Mittelland
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Amtliche Fahrzeug-Kontrolle – worauf achten Personenwagen müssen in bestimmten Abständen von Amtes wegen nachgeprüft werden. Diese Motorfahrzeugkontrolle können TCS-Mitglieder des Landesteils Bern-Mittelland im Technischen Zentrum Ittigen gratis vornehmen lassen. Worauf ist zu achten?
nen ungenügenden Geschwindigkeits-Index auf, oder es zeigen sich mehrere kleine Mängel wie eine undichte Ölwanne und unkorrekte Scheinwerfereinstellung. In einem solchen Fall sind die Fehler zu beheben und das Auto muss nochmals zur Kontrolle erscheinen.
Grundsätzlich ist anzuraten, das Auto vor der amtlichen Nachkontrolle von einer Fachwerkstätte prüfungsbereit stellen zu lassen (siehe Ausschreibung Seite 17). Mit einem derart vorbereiteten Auto haben es die TCS-Kontrolleure relativ einfach: Sie überprüfen alle sicherheitsrelevanten Bauteile gemäss den gesetzlichen Vorgaben und können dann meistens die Verkehrstauglichkeit attestieren und im Fahrzeugausweis bestätigen. Bei älteren Fahrzeugen mit allerlei Mängeln kann die Frage aufkommen, ob sie die Prüfung bestehen werden und ob sich gegebenenfalls eine Instandstellung noch lohnt. Aufschluss darüber gibt der MFK-Vortest. Dieser entspricht einer gründlichen amtlichen Motorfahrzeugkontrolle und mündet in Empfehlungen, löst jedoch keine Meldung an das Strassenverkehrsamt aus. Gestützt auf den Testbericht kann die Garage einen Kostenvoranschlag für eine Reparatur erstellen. Es kann aber auch vorkommen, dass ein Auto trotz vorgängigem Garagebesuch eine gravierende Prüfvorgabe nicht erfüllt. Zum Beispiel weisen Reifen ei-
Selber zur Prüfung kommen
Der TCS-Experte schaut genau hin.
Wenn bei einem Auto alle für die Sicherheit wichtigen Komponenten funktionstüchtig sind und lediglich ein kleiner Mangel wie etwa ein nicht funktionierendes Horn oder eine defekte Nummernschild-Beleuchtungs festgestellt wird, so können die TCS-Kontrolleure die Prüfung als «bestanden» bewerten und den Fahrzeugausweis abstempeln. Der Fahrzeughalter muss allerdings unterschreiben, dass er das beanstandete Element sofort reparieren lässt. So gut diese vom Gesetzgeber erlassene Bestimmung auch gemeint ist, so schwierig ist sie in der Praxis zu handhaben: Ein Garagist, der das Auto eines Mitglieds vorführt, ist rechtlich gesehen nicht der Fahrzeughalter und demzufolge auch nicht berechtigt, eine Unterschrift zu leisten. Obwohl das Auto eines Mitglieds durch irgendeine Person beim TCS amtlich geprüft werden kann, ist es deshalb ratsam, persönlich zum Termin zu erscheinen und den Prüfungsablauf aus nächster Nähe mitzuverfolgen. hpz
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Bern-Mittelland Für Sehbehinderte Seit Jahren unterhält der Landesteil Bern-Mittelland des TCS einen Fonds für Behindertentransporte und richtet daraus von Zeit zu Zeit Beiträge an entsprechende Organisationen aus. So geschehen wiederum im September, als Geschäftsführerin Patricia Pedrina von der Beratungs- und Rehabilitationsstelle für Sehbehinderte und Blinde des Kantons Bern einen Honda Jazz in Empfang nehmen konnte. Die Berner Honda-Vertretung W. Blunier spendete überdies einen Satz Winterreifen. Das geräumige, sparsame Auto wird von Beraterinnen und Helfern für den Besuch von sehbehinderten Personen eingesetzt. Die Beratungs- und Rehabilitationsstelle ist eine gemeinnützige Institution, die Menschen mit einer Behinderung – insbesondere Blinde und Sehbehinderte – durch ihr Leben begleitet. 1500 Personen beziehen Dienstleistungen in den Bereichen Rehabilitation, Hilfsmittel und Beratung. Jährlich werden 15 000 individuelle Beratungsstunden geleistet. Im Bereich Schulung und Sensibilisierung wird Fachleuten und anderen Interessierten die Möglichkeit geboten, sich mit dem Thema Sehbehinderung auseinanderzusetzen.
TCS-Töffreise ins Elsass Insgesamt 17 begeisterte Motorradfahrerinnen und -fahrer begaben sich unter der Leitung von Stefan Plüss (www.moto-tour.ch) am 18. und am 25. September für drei Tage nordwärts, um Kurven und Kulinarisches miteinander zu verbinden. Ab Wohlen über den Jura führte die Fahrt ins Elsass, wo der erste Tag bei feinen Spezialitäten ausklang. Am zweiten Tag kam auf den kurvenreichen Strecken so richtig Fahrfreude auf. Und schon gings, nach einem gemütlichen Abend in einem typischen Hotel, am dritten Tag via Schwarzwald wieder zurück Richtung Schweiz. hu
Mehr Infos: www.brsb.ch
Die TCS-Töffausflügler im Elsass.
1750 Trottoirs abgesenkt
(von links) Markus Sutter, Leiter Rehabilitation, und Patricia Pedrina, Leiterin Beratungs- und Rehabilitationsstelle für Sehbehinderte und Blinde des Kantons Bern, nehmen von Jean-Marc Fries, Geschäftsführer, Felix Seiler, Vorstandsmitglied, und Urs Leist, Fahrzeugexperte, im Technischen Zentrum Ittigen das vom TCS Bern-Mittelland mitfinanzierte Auto entgegen.
Mit einer Motion «Fusswegverbindungen für alle» gab der Stadtrat 1998 den Anstoss, Menschen im Rollstuhl und solchen mit einer Gehbehinderung die Benutzung des öffentlichen Raums zu erleichtern. Jedes Trottoir in der Stadt Bern müsse über mindestens eine Stelle verfügen, die es Menschen im Rollstuhl oder mit einer Gehbehinderung erlaube, den Gehbereich zu betreten, zu befahren und zu verlassen. In der Folge wurden 1750 Trottoirabsenkungen notwendig, wofür der Stadtrat 2002 einen Kredit von knapp vier Millionen Franken bewilligte. Kürzlich nun konnte das Tiefbauamt die Realisierung der letzten Trottoirabsenkung vermelden. Zwei von drei Absenkungen konnten im Rahmen von sowieso nötigen Tiefbau- und Werkleitungsarbeiten realisiert werden. hu
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Richtiges Verhalten im Kreisel Immer mehr Verkehrskreisel werden gebaut. Doch viele Autofahrer wissen nicht, wie man sich im Kreisverkehr richtig verhält. Kreisel sind aus unseren Strassen nicht mehr wegzudenken. Sie erhöhen die Sicherheit und stehen für grosse Leistungsfähigkeit bei kleinem Platzbedarf. Der Kreisverkehr ist flüssiger als beispielsweise eine Regelung mit Lichtsignalen. Durch den Kreisel werden Lärm und Abgase vermindert. Im Gegenzug erfordert er aber viel Aufmerksamkeit und Rücksichtnahme. Erst durch die Kenntnis und die Anwendung der richtigen Verhaltensregeln kann der Kreisel seine Vorteile voll entfalten.
Einfahrt in den Kreisel Wer sich einem Verkehrskreisel nähert, muss den von links kommenden Fahrzeugen den Vortritt gewähren. Dies gilt nicht nur, wenn sich das von links kommende Verkehrsmittel bereits auf der Kreiselfahrbahn befindet, sondern auch, wenn es gleichzeitig oder nachher in den Kreisel einfährt. Nur so wird der flüssige Verkehrsablauf garantiert. Die weit verbreitete Ansicht, derjenige, der sich zuerst im Kreisel befindet, habe Vortritt, trifft also nur bedingt zu. Verlangsamen Sie deshalb beim Einfahren in den Kreisverkehr die Geschwindigkeit und seien Sie bremsbereit. Blinken ist dabei aber nicht notwendig. Kommt kein Fahrzeug, fahren Sie in den Kreisel ein.
Verkehrsregelnverordnung (VRV), Artikel 41b 1.Vor der Einfahrt in einen Kreisverkehrsplatz (Signal 2.41.1 in Verbindung mit Signal 3.02) muss der Führer die Geschwindigkeit mässigen und den im Kreis von links herannahenden Fahrzeugen den Vortritt lassen. 2.Bei der Einfahrt in den Kreisverkehrsplatz und, sofern kein Fahrstreifenwechsel erfolgt, bei der Fahrt im Kreis muss der Führer die Richtung nicht anzeigen. Das Verlassen des Kreises muss angezeigt werden. 3.Auf Kreisverkehrsplätzen ohne Fahrstreifen-Unterteilung können Radfahrer vom Gebot des Rechtsfahrens abweichen.
Bei mehrspurigen Kreiseln befährt man für die ersten beiden Ausfahrten die rechte Spur und für alle späteren Ausfahrten die linke. Dann muss allerdings der Spurwechsel im Kreisel rechtzeitig angezeigt werden.
Fahren im Kreisel Im Kreisel haben Sie Vortritt, ausser bei einem Fahrstreifenwechsel. Den Velofahrern wird geraten, innerhalb des Kreisels in der Fahrbahnmitte zu fahren. Dies ist nicht als Schikane für die Autofahrer zu verstehen. Vielmehr soll dies gefährliche Überholmanöver verhindern. Generell sollten Sie als Automobilist vor allem in kleinen Kreiseln speziell auf Zweiradfahrer achten und diese nicht überholen.
Verlassen des Kreisels Das Verlassen des Verkehrskreisels muss immer unmittelbar nach der vorherigen Ausfahrt mit dem rechten Blinker angezeigt werden. Links wird nie geblinkt. Bei der Ausfahrt gilt es besonders auf die Zweiradfahrer aufzupassen, die sich im toten Winkel befinden könnten. Zudem sind unmittelbar nach dem Kreisel vielfach Zebrastreifen angebracht. Achten Sie deshalb auf Fussgänger und gewähren Sie diesen den Vortritt. Weitere Informationen finden Sie in einer Broschüre des TCS unter www.tcs.ch in der Rubrik «Sicherheit – Verkehrserziehung – Broschüren» oder im Merkblatt der Beratungsstelle für Unfallverhütung unter www.bfu.ch. em
Im Kreisel ist den von links nahenden Fahrzeugen immer der Vortritt zu lassen.
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Bern-Mittelland NOTHILFE
Bei Notfällen Erste Hilfe leisten können Der Besuch dieses Kurses ist obligatorisch für die Anmeldung zur theoretischen Führerprüfung. Wir zeigen Ihnen, wie Sie helfen können bei: – Verkehrs- und anderen Unfällen – drohendem Atemstillstand – drohender Verblutung – Lagerung von Verletzten – Schock und vielem mehr! Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 120.–, Nichtmitglieder Fr. 150.– Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen Fr, 3. Dezember 2010, 18.00 – 21.00 Uhr und Sa, 4. Dezember 2010, 9.00 – 17.00 Uhr
In Zusammenarbeit mit der SanArena Rettungsschule.
Öffnungszeiten über die Feiertage Technisches Zentrum Ittigen – Am 16. und 17. Dezember 2010 wegen Revision geschlossen – Freitag, 24. Dezember und Freitag, 31. Dezember 2010 ganzer Tag geschlossen – ab 27. Dezember 2010 bzw. 3. Januar 2011 gelten wieder die üblichen Öffnungszeiten: 7.00–11.45 Uhr und 12.45–16.15 Uhr; Samstag geschlossen
Sekretariat Sektion Bern – Freitag, 24. Dezember und Freitag, 31. Dezember 2010 ganzer Tag geschlossen – ab 27. Dezember 2010 bzw. 3. Januar 2011 gelten wieder die üblichen Öffnungszeiten: 8.30–12.00 Uhr und 13.00–17.00 Uhr; Samstag geschlossen
Kontaktstelle Bern – Freitag, 24. Dezember und Freitag, 31. Dezember 2010 ganzer Tag geschlossen – ab 27. Dezember 2010 bzw. 3. Januar 2011 gelten wieder die üblichen Öffnungszeiten: 8.30–12.00 Uhr und 13.00–17.00 Uhr; Samstag geschlossen Wir wünschen Ihnen frohe Festtage und alles Gute im neuen Jahr!
TCS-Dienstleistungen bei der Kontaktstelle Bern Aus der ehemaligen TCS-Geschäftsstelle an der Thunstrasse 63 in Bern ist die TCS-Kontaktstelle Bern geworden. Zahlreiche der beliebten TCSDienstleistungen können dort weiterhin bezogen werden. Es sind dies: – Mitgliedschaft – ETI-Schutzbrief – Assista Rechtsschutz – Velo-Assistance und -vignette – Autobahnvignette für Österreich – Viacard für die italienische Autobahn – Schadstoffplakette für Deutschland (Fahrzeugausweis mitbringen)
– internationaler Führerschein (Führerschein und Passfoto mitbringen). Nicht mehr angeboten wird die Autoversicherung «auto tcs», die es aber nach wie vor gibt. Sie ist nur noch unter der zentralen Telefonnummer 0800 801 000 erhältlich. Die TCS-Kontaktstelle Bern ist von Montag bis Freitag von 8.30 bis 12.00 Uhr und von 13.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Telefonische Auskünfte zu allen Angeboten des TCS sind täglich rund um die Uhr unter der Telefonnummer 0844 888 111 erhältlich. jf
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Aktion Wintertest Mit einem Test beim TCS lässt sich die Wintertauglichkeit des Autos überprüfen. Allmendingen – testen lassen. Während 30 Minuten überprüfen die fachkundigen und unabhängigen Kontrolleure Folgendes: – Beleuchtungsanlage und Scheinwerfer-Einstellung – Zustand der Batterie – Frostschutz-Sicherheit der Kühlflüssigkeit und der Scheibenwasch-Flüssigkeit – Zustand der Scheibenwischer-Blätter – Siedepunkt der Bremsflüssigkeit und Wirkung der Bremsen – Wirkung der Stossdämpfer – Stellung der Vorderräder – Zustand der Bereifung und – falls vorhanden – der Schneeketten Am Ende des Tests erhalten Sie einen Zustandsbericht. Mängel allerdings beheben die Kontrolleure nicht. Dies überlässt der TCS den Garagen, die hiefür eingerichtet sind und die über die markenspezifischen Ersatzteile verfügen. Selbstverständlich werden die Testergebnisse an niemanden weitergegeben und auch nicht gespeichert. Sie als Fahrzeughalter/in allein wissen über den Zustand Ihres Wagens Bescheid. Korrekte Radstellung und genügend Profiltiefe sind im Winter besonders wichtig.
Der Winter kommt bestimmt, aber niemand weiss, mit welcher Intensität. Mässig kalt mit wenig Schnee? Saukalt mit viel Schnee und Eis? Jedenfalls ist es unangenehm, auf das Auto angewiesen, aber seines Fahrzeugs nicht sicher zu sein. Überlebt die Batterie die kalten Tage und Nächte? Erfüllen die Reifen die Mindestanforderungen bezüglich Profiltiefe? Tatsache ist, dass eine Busse oder gar mehr riskiert, wer mit einem nicht wintertauglichen Fahrzeug unterwegs ist. Denn bei jeder Fahrt muss das Auto in betriebssicherem Zustand und die Ausrüstung den Strassenverhältnissen angepasst sein. Wer sich nicht im Klaren ist, ob sein Fahrzeug die Wintertauglichkeit erfüllt, kann dies in einem der Technischen Zentren des TCS – Ittigen oder Thun-
Wintertest Orte: Technische Zentren Ittigen und Thun-Allmendingen Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 40.–, Nichtmitglieder Fr. 60.– Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder www.sektionbe.tcs.ch
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TESTS & PRüfUNgEN Auto
MotorrAD
Technische Zentren Ittigen und Thun-Allmendingen Unsere Technischen Zentren sind ISO 9001 zertifiziert. Es werden keine Reparatur- oder Einstellarbeiten ausgeführt.
Nur im Technischen Zentrum Ittigen
Volldiagnose Die Volldiagnose empfehlen wir beim Kauf eines Occasionsfahrzeuges, vor grösseren Reparaturen oder wenn die Garantie auf Ihrem Fahrzeug nächstens abläuft. So können Sie Mängel rechtzeitig erkennen, kaufen nicht die Katze im Sack oder können unnötige oder zu teure Reparaturen vermeiden. Beim TCS erhalten Sie objektiv und neutral Aufschluss über den Zustand eines Fahrzeuges. Standardtest Motordiagnose* Fahrwerkdiagnose Zeitaufwand: 3½ Std. Mitglieder: 245.– Nichtmitglieder: 490.–
Motorradtest Abgas Auspuffanlage Bereifung Bremsen Tacho Beleuchtung Batterie Kraftübertragung Lenkung Rahmen Rost Probefahrt Zeitaufwand: 1½ Std. Mitglieder: 105.– Nichtmitglieder: 210.– Einzeltests Motorleistungstest (auf Rolle) Tachotest Bremstest
Mitgl. 70.– 35.– 18.–
Nichtmitgl. 140.– 70.– 35.–
TZ Ittigen
TCS Occasions-Test Abgas Auspuffanlage Tacho Beleuchtung Batterie Bereifung Bremsen Radlauf Kraftübertragung Lenkung Stossdämpfer Rost Probefahrt Zeitaufwand: 1 ½ Std. Mitglieder: 120.– Nichtmitglieder: 240.– Motordiagnose (nur im TZ Ittigen) Abgas Drehzahl Motorleistung* Ladeeinrichtung Batterie Anlasser Tacho Tourenzähler Fehlerspeicher Zeitaufwand: 1¾ Std. Mitglieder: 122.– Nichtmitglieder: 245.– Fahrwerkdiagnose Aufhängungen Stossdämpfer Lenkgeometrie vorne und hinten Chassis Unterboden Lenkorganspiel Reifen Zeitaufwand: 1½ Std. Mitglieder: 105.– Nichtmitglieder: 210.– Einzeltests TCS MFK-Vortest TCS Ferien-Test TCS Winter-Test Motorleistungstest* (auf Rolle) Bremstest (Messung auf Rolle, Flüssigkeit, Beläge, Scheiben, Sichtkontrolle) Stossdämpfertest Tachotest Eurotax (Beratung und Bewertung) Weitere Kontrollen nach Absprache pro Stunde Zeitaufwand inkl. Benützung der Kontrollgeräte
Ey 15, 3063 Ittigen; Anmeldung über das Sekretariat Sektion Bern: Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6, Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60, sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch TZ Thun-Allmendingen
Mitgl. Nichtmitgl. 80.– 160.– 60.– 90.– 40.– 60.– 70.– 140.– 35.– 18.– 18.– 20.–
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* Der Motorleistungstest kann nur im TZ Ittigen durchgeführt werden.
70.– 35.– 35.– 35.–
140.–
Zelglistrasse 8, 3608 Allmendingen b. Thun; Anmeldung über das Sekretariat Sektion Bern: Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6, Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60, sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch TZ Biel und Oensingen Mitglieder der Sektion Bern können ihre Fahrzeuge auch in den Technischen Zentren Biel und Oensingen gemäss deren Angebot und Preisen prüfen lassen. Adressen siehe hintere Umschlagseite.
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AMtliche FAhrZeuGPrÜFunG Motorfahrzeugkontrollen für Personenwagen Personenwagen müssen wie folgt amtlich nachgeprüft werden: Neuwagen erstmals nach vier Jahren, anschliessend nach drei Jahren, dann alle zwei Jahre. Die Kontrollen des TCS werden vom Kanton anerkannt. Wir dürfen nur Personenwagen von TCS-Mitgliedern mit BE-Nummern prüfen, für die Sie noch kein Aufgebot des Kantons erhalten haben. Ausgeschlossen von einer Kontrolle durch den TCS sind Personenwagen: – mit Tages- oder Zollschildern – mit Händlerschildern, wenn der Fahrzeugausweis annulliert ist – mit Spikesreifen – die jedes Jahr geprüft werden müssen – die infolge eines Polizeirapportes geprüft werden müssen – die infolge eines Halterwechsels geprüft werden müssen – sowie Campingbusse, Kleinbusse, Lieferwagen, Behindertenfahrzeuge, Anhänger, Wohnwagen, Motorräder – Abänderungen (z. B. Felgen, Federn) müssen beim kantonalen Verkehrsprüfzentrum geprüft und eingetragen werden. Das bei einer TCS-Mitgliedschaft mit der Kontrollschildnummer eingetragene Fahrzeug (höchstens einmal pro Jahr) wird für Mitglieder der Sektion Bern kostenlos geprüft. Zusätzliche Fahrzeuge werden nur dann kostenlos geprüft, wenn sie mit einer Partner- oder Jugendkarte gedeckt sind. Für weitere amtliche Kontrollen von Mitgliederfahrzeugen wird eine Gebühr von Fr. 35.– erhoben. Bitte melden Sie sich schriftlich mit dem Talon oder per Internet unter www.sektionbe.tcs.ch an! halten Sie dazu den Fahrzeugausweis bereit.
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Fahrzeugvorbereitung Bitte das Fahrzeug vor der Prüfung in der Garage prüfbereit stellen lassen und reinigen. An einem regelmässig gewarteten Fahrzeug sind in der Regel folgende Bereitstellungsarbeiten nötig: Chassis reinigen, Abgaswerte, Lichter, Scheinwerfereinstellung, Bremswirkung sowie Lenkung und Aufhängung kontrollieren. Bei älteren Fahrzeugen ist es ratsam, vor der Instandstellung den Fahrzeugwert und die Kosten für die Bereitstellung gegeneinander abzuwägen. Prüfungsdurchführung Gültige TCS-Mitgliederkarte, Fahrzeugausweis und Abgaswartungsdokument an die Prüfung mitbringen. Bitte beachten Sie unbedingt die Hinweise auf der Einladung. Die Nachkontrollen von beanstandeten Fahrzeugen werden direkt mit unseren Kontrolleuren vereinbart. Festgestellte Mängel müssen behoben werden. Andernfalls erhalten Sie ein Aufgebot zu einer gebührenpflichtigen Nachkontrolle durch das kantonale Verkehrsprüfzentrum. PrÜFUNGSOrTE Ittigen (Landesteil Bern-Mittelland) Thun-Allmendingen (Landesteile Berner Oberland/OberhasliBrienz) Langenthal (Landesteil Oberaargau) Prüftage: 10. – 12. November 2010, 3. Dezember 2010 Langnau (Landesteil Emmental) Prüftage: 24./26. November 2010, 8. Dezember 2010, 12. Januar 2011 Biel (Landesteil Bern-Seeland)
ANMELDETALON FÜr DIE AMTLIChE FAhrZEUGPrÜFUNG Fahrzeughalter
Mitgliedernummer:
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Prüfungsdatum
Name:
Bevorzugte Prüfdaten:
Vorname:
Nicht mögliche Daten:
Strasse/Nr.:
Bemerkungen:
PLZ/Ort: Telefon: E-Mail (falls vorhanden): Geburtsdatum:
Prüfungsort (bitte ankreuzen)
Fahrzeug BE-Nummer:
Benziner
Wagenmarke:
Diesel
Datum der 1. Inverkehrsetzung: Datum der letzten Prüfung: Prüfungen sind nur für Personenwagen möglich (keine Lieferwagen, Motorräder usw.)! Die Kontrollschildnummer im Fahrzeugausweis muss mit der Mitgliedschaft (oder einer Partner- oder Jugendkarte) übereinstimmen.
Einsenden an
Ittigen Thun-Allmendingen Langenthal* Langnau*
TCS Sekretariat, Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6, Fax 031 356 34 60, Telefon 031 356 34 56
Biel
Technisches Zentrum TCS, Lengnaustrasse 7, 2504 Biel, Fax 032 341 70 05, Telefon 032 341 41 76
* Prüfungen in Langenthal und Langnau sind nur an den oben aufgeführten Prüftagen möglich.
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PUBLIREPORTAGE
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Parkieren im Bahnhof Bern – zentraler und bequemer geht’s nicht Das Bahnhof Parking der Bundesstadt präsentiert sich nach einer rund viermonatigen baulichen Erneuerungsphase benutzungsfreundlicher und attraktiver denn je. Der Bahnhof ist das pulsierende Herz der Stadt. Von hier sind eine Vielzahl von Geschäften und Dienstleistungsbetrieben, Banken und Post, Restaurants, Cafés, Bars und Kulturstätten in bequemer Gehdistanz zu erreichen. Im Bahnhof selbst bietet die RailCity vielfältige Dienstleistungen sowie Einkaufs- und Verpflegungsmöglichkeiten mit grosszügigen Öffnungszeiten. Zudem ist die Anbindung an den öffentlichen Verkehr mit Bus und Tram, S-Bahn, SBB und Postauto – und damit der unmittelbare Anschluss an die Schweiz und ans Ausland, inkl. internationale Flughäfen, garantiert. Wer sich mit dem PW in die Stadt begibt, ist im Bahnhof Parking Bern – hoch über den Gleisen – jederzeit bestens aufgehoben. Freundlich, sauber, sicher Seit der Eröffnung 1964 wurde das Bahnhof Parking baulich und technisch immer wieder auf den neusten Stand gebracht – so auch mit den soeben vollendeten Erneuerungs- und Modernisierungsarbeiten. Diese wurden nötig, weil die Fahrbahnen, vor allem im Bereich der Zufahrt, im Verlauf der Jahrzehnte durch die winterliche Einwirkung von Salzwasser Risse bekommen hatten, wodurch der Beton und die Armierungen angegriffen wurden. Nach Sondierbohrungen wurden die schadhaften Stellen ermittelt, anschliessend durch das spezialisierte Tief- und Strassenbauunternehmen Weiss + Appetito mittels einer Hydro-Jet-Anlage mit Wasserhochdruck bis zu 3000 bar ausgebrochen und zuletzt mit neuer Armierung und neuem Betonbelag versehen. Gleichzeitig hat die Bahnhof Parking AG einmal mehr in die technische Infrastruktur
investiert und Kassen der neusten Generation sowie neue Ein- und Ausfahrtkontrollgeräte installiert. Dank der zeitgleich vollendeten Sanierung und Aufwertung der Bahnhofdurchfahrt unter der Parkterrasse Grosse Schanze (kleine Westtangente) konnte auch die Zufahrt zum Bahnhof Parking wesentlich attraktiver und sicherer gestaltet werden. Mit Gütesiegel für hohe Qualität Mit 935 Parkplätzen, davon 260 Dauermietplätzen, ist das Bahnhof Parking Berns grösstes Parkhaus. Seit 1996 ist es ausgezeichnet mit dem «European Standard Parking Award» für die Einhaltung der genau definierten Standards der European Parking Association bezüglich Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit. Die Sicherheit rund um die Uhr wird gewährleistet durch • permanente personelle Präsenz – nachts durch professionellen Sicherheitsdienst; • zentral kontrollierte Videoüberwachung mit 56 Kameras und Aufzeichnung; • 27 Notrufsäulen mit Gegensprechfunktion; • über 500 Beleuchtungskörper, die überall für helle Lichtverhältnisse sorgen. Zur Benutzerfreundlichkeit des Bahnhof Parkings tragen zahlreiche Faktoren bei: • ein Parkleitsystem mit Einzelplatzsensoren; • übersichtliche und klare Beschriftungen; • vorbildliche Sauberkeit in allen Bereichen, inkl. Toiletten; • modernste Kassensysteme für Bargeld und bargeldloses Zahlen (in CHF und Euro); • persönliche Betreuung durch freundliches und kompetentes Personal.
Was Kundinnen und Kunden über das Bahnhof Parking sagen: J.P. aus M.: Ich fliege regelmässig geschäftlich ins Ausland – meistens frühmorgens hin und abends wieder zurück. Vom Bahnhof Parking aus komme ich am schnellsten und bequemsten zum Flughafen und spät in der Nacht wieder nach Hause. E.M. aus B.: Wenn ich zum Einkaufen oder für einen Arzt- oder Coiffeurbesuch in die Stadt fahre, freuen sich meine Kinder immer auf den Chinderbahnhof. In diesem professionell geführten Kinderhütedienst kann ich sie mit dem Ticket des Bahnhof Parkings zu reduziertem Tarif betreuen lassen. W.B. aus W.: Wo wir wohnen, ist der ÖV ziemlich weit weg. Seit wir pensioniert sind, machen wir aber öfters Ausflüge mit der Bahn. Da ist das Bahnhof Parking für uns der perfekte Ausgangspunkt. Und hier fühlen wir uns immer sicher. C.G. aus Z: Wir sind auf der Durchreise ins Welschland und machen in Bern einen Zwischenhalt. Das Parkleitsystem hat uns von der Autobahnausfahrt Neufeld auf kürzestem Weg zum Bahnhof Parking geführt – und schon waren wir mitten in der Stadt.
Weitere Informationen, Tarife, die aktuelle Anzahl freier Plätze usw. sind zu finden unter www.bahnhofparking.ch
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KURSE & ANLÄSSE Schnee- unD eiStrAininG Sicheres Fahren auf schnee- und eisbedeckten Strassen Winterliche Strassenverhältnisse stellen an Autolenkerinnen und Autolenker noch grössere Anforderungen als in den übrigen Jahreszeiten. Sicheres Fahren auf schnee- und eisbedeckten Strassen und richtiges Reagieren in Notsituationen will trainiert sein – am besten in unserem ganztägigen Intensivtraining! – Verschiedene Lenkübungen – Bremsen und Ausweichen – Kurvenfahren und Kurvenbremsen – Sensibilisieren auf die verschiedenen Fahrbahnbedingungen Kursort: Flugplatz St. Stephan im Obersimmental Kursdaten und Kosten: Donnerstag, 3. Februar 2011, 8.30 – 17.00 Uhr TCS-Mitglieder der Sektion Bern Fr. 315.–, Nichtmitglieder Fr. 370.–* Samstag, 12. Februar 2011, 8.30 – 17.00 Uhr TCS-Mitglieder der Sektion Bern Fr. 355.–, Nichtmitglieder Fr. 410.–* * Alle Preise inkl. Mittagessen und Zwischenverpflegungen. (Der Fonds für Verkehrssicherheit belohnt Teilnehmer/innen zwischen 18 und 30 Jahren mit einer rückvergütung von Fr. 100.–.) Anmeldung und weitere Kursdaten: Verkehrssicherheitszentrum Stockental Telefon 033 341 83 83, Fax 033 341 83 87, stockental@tcs.ch
MoBil Sein & BleiBen Sicher unterwegs zu Fuss und mit dem öffentlichen Verkehr Schwierigkeiten verschiedenster Art halten uns oft davon ab, den öffentlichen Verkehr zu benutzen, obwohl wir nicht immer auf das Auto angewiesen sein möchten. Im kurzweiligen Kursprogramm von 3¾ Stunden (inkl. Zugfahrt in den Bahnhof Bern und zurück) helfen wir Ihnen, diese Schwierigkeiten zu überwinden, und zeigen Ihnen: – wie Sie die verschiedenen Billettautomaten (Touch Screen und andere) richtig bedienen – wie Sie die öffentlichen Verkehrsmittel einfach und komfortabel nutzen können und welche Angebote Sie im Hauptbahnhof finden – wie Sie zu Fuss auch bei starkem Verkehrsaufkommen sicher Strassen überqueren können – Ausserdem werden Ihnen von ärztlicher Seite Informationen im Zusammenhang mit der Mobilität zu Altersveränderungen und der Einnahme von Medikamenten vermittelt. Kosten: Fr. 20.– pro Person Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen Mi, 24. November 2010, 13.15 – 17.00 Uhr (Parkplätze vorhanden, erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln in wenigen Gehminuten ab RBS-Station Papiermühle.) Weitere Kursorte und Kursdaten Der Kurs «mobil sein & bleiben» wird auch in Langenthal, Lyss, Langnau, Köniz, Bern und Biel durchgeführt. Informationen und Anmeldung für diese Orte unter www.mobilsein-mobilbleiben.ch, E-Mail: info@rundum-mobil.ch oder Telefon 033 334 00 20 An der Durchführung dieses Kurses sind verschiedene Partner wie SBB, Kantonspolizei und Tarifverbund Libero mit eigenen Fachleuten beteiligt.
www.test-und-trainingtcs.ch
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SICHERES FAHREN AUF SCHNEE UNd EIS dANK dEN FAHRKURSEN «KRISTALL», «KRISTALL PLUS» UNd «KRISTALL LKW» Mehrere tausend Autolenkende haben in den vergangenen Wintern auf dem Flugplatz St. Stephan im Obersimmental ohne Stress und ohne Leistungsdruck von versierten Instruktoren gelernt, wie man das eigene Fahrzeug auf Schnee, Matsch und Eis sicherer beherrschen kann. Die Begeisterung ist so gross, dass viele Kursteilnehmende mehrmals unseren Kurs besuchen (z. B. bei einem Autowechsel). dAS ZIEL dES KURSES IST Die eventuell vorhandene Angst abzubauen. Durch praxisbezogene Übungen absolut gefahrlos seine Grenzbereiche und die des Fahrzeuges kennen lernen. dIE dEvISE HEISST Mehr Sicherheit durch «Erfahren» und Erleben.
«KRISTALL» IM KURZBESCHRIEB: KURSORT: Flugplatz St. Stephan im Obersimmental. Fahrzeit Thun – St. Stephan: ca. 60 Minuten. AUSRüSTUNg: Eigenes Fahrzeug mit Winterpneus ohne Schneeketten und Spikes, mit oder ohne ABS, Zwei- oder Vierradantrieb. Warme Kleidung und gutes Schuhwerk.
«KRISTALL PLUS» Der Kurs «KRISTALL PLUS» gilt als Fortsetzung zum eigentlichen Kurs «KRISTALL». Dabei werden die Anforderungen und Schwierigkeiten gesteigert. Dazu werden auch Bergund Talstrecken befahren. Grundlage bildet der Kurs «KRISTALL» und es kann nur teilnehmen, wer den Kurs «KRISTALL» absolviert hat. RISIKO: Grossflächige Arbeitsplätze und Sperrzonen garantieren ein absolut risikofreies Üben. KOSTEN: Fr. 170.– für TCS-Mitglieder (bitte Ausweis mitbringen) Fr. 170.– für Neulenkende, welche über einen Fahrlehrer des KBAV angemeldet werden (Stempel und Unterschrift des Fahrlehrers nötig). Fr. 250.– für Nicht-TCS-Mitglieder Fr. 200.– Kurs «KRISTALL PLUS» für TCS-Mitglieder Fr. 200.– Kurs «KRISTALL PLUS» für Neulenkende Fr. 300.– Kurs «KRISTALL PLUS» für Nicht-Mitglieder Fr. 350.– Kurs «KRISTALL LASTWAGEN» gESCHENKgUTSCHEINE: Für Weihnachten, Geburtstage usw. – erhältlich bei den Fahrlehrern, kristall@tcs-beo.ch oder der Kursadministration, Telefon 033 671 00 63 AUSKUNFT: Auskunft über die Kurse erhalten Sie unter www.kurs-kristall.ch oder beim Kursleiter Jürg Hari, Telefon 033 671 00 63.
KURSTHEORIE: Kurze Einführung in theoretische Kenntnisse bei Beginn des Kurses.
ANMELdUNgEN: Die Anmeldungen werden nach Eingang berücksichtigt. Deshalb die Anmeldekarte sofort ausfüllen und abschicken oder online unter www.tcs-beo.ch anmelden.
IM PRAKTISCHEN TEIL WERdEN gEüBT: Notbremsungen, Bremsen mit Ausweichen, Kreisfahren, Kurvenfahren mit engen und weiten Radien.
gRUPPEN: Für Firmen oder Vereine organisieren wir gerne auch ausserhalb der Kurstage spezielle Anlässe! Ihre Fahrlehrer oder die Kursleitung beraten Sie gerne.
KRISTALL LKW: Dieser Kurs wird gemäss der CZV als obligatorische Weiterbildung anerkannt.
NUN WOHLAN… Das «Kristall-TEAM» freut sich auf Ihren Besuch. Sie werden es nicht bereuen.
Anmeldung für den Kurs «KRISTALL», «KRISTALL PLUS» und «KRISTALL LKW» Name/Vorname:
Geb.-Datum:
Strasse, Nr.:
PLZ, Ort:
Tel. Privat:
Tel. G oder Natel:
E-mail:
Neulenkende melden sich über den Fahrlehrer an. Bitte Prospekt verlangen!
TCS-Mitglied Nr.:
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Nicht-Mitglied
Kursdaten Dienstag Mittwoch Mittwoch
28.12. 2010 29.12. 2010 29.12.2010
q 13.00 – 17.30 q 08.00 – 12.30 q 13.00 – 17.30
Kurs Kristall Kurs Kristall Kurs Kristall
Freitag Samstag
07.01.2011 08.01.2011
q 07.30 – 16.00 q 07.30 – 16.00
Kristall LKW* Kristall LKW*
Freitag Freitag Samstag Samstag
14.01.2011 14.01.2011 15.01.2011 15.01.2011
q 08.00 – 12.30 q 13.00 – 17.30 q 08.00 – 12.30 q 13.00 – 17.30
Kurs Kristall Kurs Kristall Kurs Kristall Kurs Kristall
Freitag Freitag Samstag
21.01.2011 21.01.2011 22.01.2011
q 08.00 – 12.30 q 13.00 – 17.30 q 07.30 – 12.30
Kurs Kristall Kurs Kristall Kurs PLUS**
Samstag
22.01.2011
q 13.00 – 17.30
Kurs PLUS**
Kurs «KRISTALL» besucht im Jahre
in
Bitte kreuzen sie alle für Sie möglichen Kursdaten an und notieren Sie diese.
KURSKOSTEN: TCS-Mitglieder Neulenkende (unbed. Anmeldung über Fahrlehrer) Nicht-Mitglieder «KRISTALL PLUS» für TCS Mitglieder «KRISTALL PLUS» für Neulenkende «KRISTALL PLUS» für Nicht-Mitglieder «KRISTALL LASTWAGEN»
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Fr. 170.–
Fr.170.–
Fr. 250.– Fr. 200.– Fr. 200.– Fr. 300.– Fr. 350.–
WICHTIg FüR ALLFÄLLIgE RüCKERSTATTUNgEN: Einzahlungsschein mit Angaben über Ihr Bank- oder Postkonto beilegen oder hier ausfüllen: Bank (Name, Ort oder Filiale): Kto.Nr.: Post-Konto-Nr.: Einsenden an: TCS, Landesteil BeO, Jürg Hari, Adelbodenstrasse 34, 3714 Frutigen oder per Mail an: kristall@tcs-beo.ch
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Sicher durch den Winter Im Kurs «Kristall» trainieren die Teilnehmenden mit dem eigenen Auto ihr fahrverhalten auf Eis und Schnee. Der Winter naht und damit auch die Saison der verschneiten und vereisten Strassen. Viele Verkehrsteilnehmende fühlen sich auf rutschigem Untergrund unsicher. Das Fahren wird zur Tortur. Doch auch das Vorwärtskommen auf verschneiten, vereisten oder matschigen Strassen ist nur eine Frage der Übung und kann erlernt werden.
Stressfreies Training Im normalen Strassenverkehr ist dieses Üben weder möglich noch erlaubt. Nutzen Sie deshalb die Gelegenheit und trainieren Sie auf dem abgesperrten Flugplatz in St. Stephan das richtige Verhalten auf Schnee und Eis. In einem sicheren Rahmen und betreut von Fahrlehrern können Sie ungestört und stressfrei wertvolle Erfahrungen sammeln. Der abgesperrte Flugplatz im oberen Simmental ist so vorbereitet, dass ohne Gefahren für Lenker und Fahrzeug geübt werden kann. Verschiedene alltägliche Fahrsituationen werden mit dem eigenen Fahrzeug ausprobiert. Die Teilnehmenden lernen die verschiedenen Fahrmanöver richtig und sicher auszuführen. Sie entdecken aber
Gefahrloses Üben auf Schnee und Eis im Kurs «Kristall».
auch, was bei falscher Reaktion passiert. Wie bremst man auf rutschiger Unterlage richtig ab? Wie reagiert man korrekt, wenn das Fahrzeug ausbricht? Die im Kurs «Kristall» gesammelten Erfahrungen lassen sich direkt im Alltag anwenden und ermöglichen einem das Beurteilen von kritischen Situationen. Sie geraten so im wahrsten Sinne des Wortes weniger schnell «ins Schleudern».
Anmelden oder schenken Dieser vom TCS Berner Oberland und vom kantonalen Fahrlehrerverband durchgeführte Kurs ist voller praktischer Übungen. Ihre Fragen zum Verhalten bei winterlichen Verhältnissen werden beantwortet. Ebenfalls werden moderne Fahrhilfen wie ESP, ASR und andere vorgestellt und erklärt, so dass deren Anwendung auch tatsächlich eine Hilfe ist. Wer den Winter sicher und unfallfrei überstehen will, ist mit diesem Kurs gut bedient. Weitere Informationen und ein Anmeldetalon finden sich auf der nebenstehenden Seite. Übrigens ist der Kurs «Kristall» auch ein beliebtes und sinnvolles Geschenk. Jürg Hari und Eduard Müller
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Erinnerungslücke half nicht
Eine fahrzeughalterin muss eine Parkbusse bezahlen, auch wenn sie sich nicht erinnern kann, ob sie selbst oder ihr Ehemann gefahren ist. Ein Personenwagen war auf dem Parkplatz einer Wallfahrtskirche parkiert, ohne entrichtete Gebühr. Die Fahrzeuglenkerin wurde mit 40 Franken gebüsst. Sie bestritt nicht, dass ihr Fahrzeug auf dem betreffenden Parkfeld abgestellt und keine Parkgebühr entrichtet wurde. Sie verweigerte jedoch die Bezahlung der Busse, denn sie wisse nicht mehr, ob sie oder ihr Ehemann den Wagen gelenkt respektive parkiert habe. Sie würden sich beim Lenken immer wieder abwechseln. Für die Bestrafung sei es aber unerlässlich, die lenkende Person festzustellen. Nach den kantonalen Instanzen hatte sich auch das Bundesgericht mit diesem Fall zu beschäftigen.
Aussageverweigerung Als Angeschuldigter darf man die Aussage vor Gericht immer verweigern. Artikel 113 Absatz 1 Strafprozessordnung (StPO): «Die beschuldigte Person muss sich nicht selbst belasten. Sie hat namentlich das Recht, die Aussage und ihre Mitwirkung im Strafverfahren zu verweigern. Sie muss sich aber den gesetzlich vorgesehenen Zwangsmassnahmen unterziehen.» Als Zeuge darf man die Aussage grundsätzlich nicht verweigern, aber es gibt Ausnahmen. So besteht ein Zeugnisverweigerungsrecht gegenüber nahen Verwandten; wenn man sich mit einer Aussage selbst straf- oder zivilrechtlich belasten würde; aufgrund eines Amts- oder Berufsgeheimnisses; usw. (Art. 168 ff. StPO).
Grundsätzlich der Lenker Grundsätzlich ist der Lenker des Fahrzeugs für das gesetzeswidrige Parkieren verantwortlich. Nur er kann dafür bestraft werden. Parkbussen werden im Ordnungsbussenverfahren geahndet. Wir kennen es: Die Gesetzeshüter klemmen einen Einzahlungsschein unter den Scheibenwischer. Wird die Busse nicht innert der Bedenkzeit bezahlt, erhält der Fahrzeughalter – nur seine Adresse ist via Kontrollschild bekannt – eine Mahnung. Er kann die Bezahlung verweigern, wenn er nicht der Parksünder war. In der Regel wird er den Einzahlungsschein einfach an den
Bezahlen ist billiger als prozessieren.
Lenker zur Bezahlung weiterleiten, und die Angelegenheit ist erledigt.
Aber auch der Halter Macht aber der Halter geltend, er sei nicht der Parksünder und kann oder will er diesen nicht nennen, so muss die fehlbare Person in einem Beweisverfahren festgestellt werden. Das Bundesgericht stellte im eingangs beschriebenen Fall fest, die Eigenschaft als Halterin des Fahrzeugs dürfe als Indiz für deren Täterschaft gewertet werden. Denn es stehe fest, dass die Frau am fraglichen Tag am «Tatort» gewesen sei. Die Justiz habe deshalb davon ausgehen dürfen, dass sie ihr Fahrzeug entweder selber auf dem Parkplatz abgestellt oder zumindest anwesend gewesen sei, als ihr Gatte dies getan habe. Die «Erinnerungslücke» war für die Richter in Lausanne wenig glaubhaft. Sie werteten sie als Schutzbehauptung, zumal die Frau nie gesagt habe, sie leide an einem schwachen Gedächtnis. Die angeblich fehlende Erinnerung könne das Gericht jedenfalls nicht daran hindern, ihre Täterschaft anzunehmen, so wenig wie blosses Schweigen zu einem Freispruch führe. Das Bundesgericht wies die Beschwerde ab. Nebst der Busse und kantonalen Gebühren von 600 Franken muss die Frau noch 2000 Franken Gerichtskosten an das Bundesgericht zahlen. Im Vergleich zu den 40 Franken der ursprünglichen Busse eine teure Wallfahrt! Eduard Müller
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Hier finden Sie uns
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Der TCS bietet seine umfassenden Dienstleistungen für Mitglieder an mehreren Orten im Kanton Bern an. Mit dieser Übersicht gelangen Sie direkt an die richtige Stelle in Ihrer Nähe!
TCS Mitgliederservice
5
Chemin de Blandonnet 4, Postfach 820, 1214 Vernier info@tcs.ch, www.tcs.ch
8 7
3
– Mitgliedschaft, ETI-Schutzbrief, Rechtsschutz Assista, Kreditkarte, Club-Plus-Angebote usw. 0844 888 111 – Autoversicherung Auto TCS 0800 801 000 – Reisen TCS
2 1
0844 888 333 1
6
Kontaktstelle Bern
Mitgliedschaft, ETI, Assista, Vignetten Thunstrasse 63, 3000 Bern 6 Mo – Fr 8.30 – 12 / 13 – 17 Uhr, Sa geschlossen
4 9
1
Sekretariat Sektion Bern
Administration Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests und Kurse, Beratung recht und Verkehr Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch Mo – Fr 8.30 – 12 / 13 – 17 Uhr, Sa geschlossen
2
Techn. Zentrum Ittigen
Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Kurse und Zweiphasenausbildung, Technische Beratung Ey 15, 3063 Ittigen Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch
3
Techn. Zentrum Biel
Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Zweiphasenausbildung, Autowaschanlage Lengnaustrasse 7, 2504 Biel Tel. 032 341 41 76, Fax 032 341 70 05 tz.biel@tcs.ch
4
Techn. Zentrum Allmendingen
Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Kurse, Technische Beratung Zelglistrasse 8, 3608 Allmendingen b. Thun Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch
5
Techn. Zentrum Oensingen
Motorfahrzeugkontrollen Fahrzeugtests, Zweiphasenausbildung Nordringstrasse 30, 4702 Oensingen Tel. 062 396 46 80, Fax 062 396 46 81 sektion.solothurn@tcs.ch
6
Prüfbahn Langnau
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Kontaktstelle Langenthal
Motorfahrzeugkontrollen
Mitgliedschaft, ETI, Assista
Anmeldung an: Sekretariat Sektion Bern Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch
Marktgasse 13, 4901 Langenthal Tel. 062 923 12 30, Fax 062 923 99 45 stadtladen@asmobil.ch
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Prüfbahn Langenthal
Motorfahrzeugkontrollen Anmeldung an: Sekretariat Sektion Bern Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch
Mo 13.30 – 18 Uhr, Di – Fr 9 – 12.30 / 13.30 – 18 Uhr, Sa 9 – 13 Uhr
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Verkehrssicherheitszentrum
Fahrsicherheitskurse Zweiphasenausbildung Test & Training tcs, VSZ Stockental, 3632 Niederstocken bei Thun Tel. 033 341 83 83, Fax 033 341 83 87 stockental@tcs.ch
für die wertvollste Zeit
Spezialreise im Glacier Express Highlights der Reise:
Reiseprogramm
Leistungen
• Fahrt im Glacier Express durch das liebliche Goms, die imposante Rheinschlucht und die bekannte Albulalinie im Engadin • 3 Tage in zwei der berühmtesten Winterdestinationen der Welt • Walliser Hüttenabend mit Degustation von Weinen der Region und anschliessendem Racletteessen • Fahrt auf das Gornergrat mit herrlicher Sicht rund um das Matterhorn • Fondue-Plausch im Iglu-Dorf von Muottas Muragl • Pferdeschlittenfahrt im verträumten Val Roseg
1.Tag: Hüttenabend in Zermatt
Im Preis inbegriffen: • Bahnreise ab Ihrem Wohnort nach Zermatt und zurück ab Pontresina in 2. Klasse (Basis Halbtaxabonnement) • Fahrt im Glacier Express von Zermatt nach St. Moritz in 2. Klasse • Mittagessen im Speisewagen des Glacier Express • 2 Übernachtungen im 4**** Hotel in Zermatt mit Frühstücksbuffet • 1 Übernachtung im 4**** Hotel in St. Moritz mit Frühstücksbuffet • Hüttenabend in Zermatt mit Racletteessen und Weindegustation (ohne weitere Getränke) • Dorfrundgang in Zermatt • Fahrt auf den Gornergrat inkl. Mittagessen • Bustransfer in St. Moritz • Standseilbahn Punt Muragl nach Muottas Muragl und zurück • Fondueplausch im Iglu-Dorf (ohne Getränke) • Pferdeschlittenfahrt ins Val Rosegg mit Mittagessen (ohne Getränke) • Reiseleitung 4Tage ab Zermatt bis Pontresina • Detaillierte Reisedokumentation und Taxen
Individuelle Anreise mit der Bahn nach Zermatt. Dorfrundgang mit anschliessendem gemütlichem Hüttenabend mit Weindegustation und Racletteessen. Ihr 4* Hotel befindet sich an zentraler und ruhiger Lage, unweit vom Bahnhof.
2. Tag: Gornergrat, Zermatt
Frühstück im Hotel. Fahrt auf den Gornergrat mit anschliessendem Mittagessen auf dem Gornergrat. Individuelle Rückfahrt nach Zermatt. Zeit zur freien Verfügung.
3. Tag: Glacier Express Zermatt – St. Moritz, Fondue-Plausch im Iglu-Dorf
Frühstück im Hotel. Ganztätige Alpenfahrt im Panoramawagen 2. Klasse des Glacier Express von Zermatt nach St. Moritz. Unterwegs wird Ihnen ein Mittagessen direkt am Sitzplatz serviert. Transfer vom Bahnhof St. Moritz in Ihr Hotel. Das 4* Hotel befindet sich im Zentrum von St. Moritz-Dorf. Anschliessend Transfer nach Punt Muragl und Weiterfahrt mit der Standseilbahn nach Muottas Muragl. Fondue-Plausch im Iglu-Dorf von Muottas Muragl.
4. Tag: Pferdeschlittenfahrt im Val Roseg
Nach dem Frühstück Transfer nach Pontresina. Romantische Pferdeschlittenfahrt durch das Val Roseg. Mittagessen mit Bündner Gerstensuppe und Rückfahrt nach Pontresina. Individuelle Rückreise ab Pontresina an Ihren Wohnort.
Reisedaten 18.-21.01.2011 01.-04.02.2011
Mitglieder-VOrteil
CHF 60.- Mitgliederrabatt für TCS Mitglieder bei einer Buchung innerhalb von 30 Tagen nach Ausschreibung
Ihr Zug
Er ist der Klassiker, der langsamste Schnellzug der Welt! Über 291 Brücken und durch 91 Tunnels verbindet der Glacier Express seit 1930 die weltbekannten Orte St. Moritz und Zermatt in 8 Stunden. Die komfortabel ausgebauten Panoramawagen bieten einen traumhaften Rundblick auf die herrliche Bergwelt. In Zusammenarbeit mit:
Im Preis nicht inbegriffen: • Annullierungskostenversicherung: obligatorisch, wir empfehlen Ihnen den ETI Schutzbrief • Alle nicht erwähnten Leistungen und persönliche Ausgaben
Preis pro Person im Doppelzimmer: CHF 1250.Das Angebot basiert auf einer Mindestteilnehmerzahl von 20 Personen, Maximum 40 Personen. Zuschläge Einzelzimmerzuschlag für 3 Nächte: CHF 90.1. Klasse mit Halbtaxabonnement CHF 70.2. Klasse ohne Halbtaxabonnement CHF 145.- 1) 1. Klasse ohne Halbtaxabonnement CHF 280.- 1) 1) Wir empfehlen Ihnen den Kauf eines Halbtaxabonnements
Detailinformationen und Buchungen unter: railtour suisse Tel. 058 455 45 62
Programmänderung jeglicher Art vorbehalten. Die Reisen an diesen Daten sind für die Mitglieder der Sektion Bern reserviert.
BERN 06|1
AN L R E B ER O
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Lichttest
Kreisel
Amtliche Kontrolle
Kurs «Kristall»
Profitieren Sie vom
Wie man sich
Spielregeln für
Richtig Fahren
kostenlosen Lichttest
im Kreisel richtig
die Gratiskontrolle
und Reagieren auf
des TCS
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verhält
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beim TCS
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Eis und Schnee
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AZB 3000 Bern 6
Retouren LRV 1951 Sion
Unterwegs mit dem Patrouilleur
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LANDESTEIL
Berner Oberland
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Richtiges Verhalten im Kreisel Immer mehr Verkehrskreisel werden gebaut. Doch viele Autofahrer wissen nicht, wie man sich im Kreisverkehr richtig verhält. Kreisel sind aus unseren Strassen nicht mehr wegzudenken. Sie erhöhen die Sicherheit und stehen für grosse Leistungsfähigkeit bei kleinem Platzbedarf. Der Kreisverkehr ist flüssiger als beispielsweise eine Regelung mit Lichtsignalen. Durch den Kreisel werden Lärm und Abgase vermindert. Im Gegenzug erfordert er aber viel Aufmerksamkeit und Rücksichtnahme. Erst durch die Kenntnis und die Anwendung der richtigen Verhaltensregeln kann der Kreisel seine Vorteile voll entfalten.
Einfahrt in den Kreisel Wer sich einem Verkehrskreisel nähert, muss den von links kommenden Fahrzeugen den Vortritt gewähren. Dies gilt nicht nur, wenn sich das von links kommende Verkehrsmittel bereits auf der Kreiselfahrbahn befindet, sondern auch, wenn es gleichzeitig oder nachher in den Kreisel einfährt. Nur so wird der flüssige Verkehrsablauf garantiert. Die weit verbreitete Ansicht, derjenige, der sich zuerst im Kreisel befindet, habe Vortritt, trifft also nur bedingt zu. Verlangsamen Sie deshalb beim Einfahren in den Kreisverkehr die Geschwindigkeit und seien Sie bremsbereit. Blinken ist dabei aber nicht notwendig. Kommt kein Fahrzeug, fahren Sie in den Kreisel ein. Bei mehrspurigen Kreiseln befährt man für die ersten beiden Ausfahrten die rechte Spur und für alle späteren Ausfahrten die linke. Dann muss allerdings der Spurwechsel im Kreisel rechtzeitig angezeigt werden.
Verkehrsregelnverordnung (VRV), Artikel 41b 1.Vor der Einfahrt in einen Kreisverkehrsplatz (Signal 2.41.1 in Verbindung mit Signal 3.02) muss der Führer die Geschwindigkeit mässigen und den im Kreis von links herannahenden Fahrzeugen den Vortritt lassen. 2.Bei der Einfahrt in den Kreisverkehrsplatz und, sofern kein Fahrstreifenwechsel erfolgt, bei der Fahrt im Kreis muss der Führer die Richtung nicht anzeigen. Das Verlassen des Kreises muss angezeigt werden. 3.Auf Kreisverkehrsplätzen ohne Fahrstreifen-Unterteilung können Radfahrer vom Gebot des Rechtsfahrens abweichen.
Fahren im Kreisel Im Kreisel haben Sie Vortritt, ausser bei einem Fahrstreifenwechsel. Den Velofahrern wird geraten, innerhalb des Kreisels in der Fahrbahnmitte zu fahren. Dies ist nicht als Schikane für die Autofahrer zu verstehen. Vielmehr soll dies gefährliche Überholmanöver verhindern. Generell sollten Sie als Automobilist vor allem in kleinen Kreiseln speziell auf Zweiradfahrer achten und diese nicht überholen.
Verlassen des Kreisels Das Verlassen des Verkehrskreisels muss immer unmittelbar nach der vorherigen Ausfahrt mit dem rechten Blinker angezeigt werden. Links wird nie geblinkt. Bei der Ausfahrt gilt es besonders auf die Zweiradfahrer aufzupassen, die sich im toten Winkel befinden könnten. Zudem sind unmittelbar nach dem Kreisel vielfach Zebrastreifen angebracht. Achten Sie deshalb auf Fussgänger und gewähren Sie diesen den Vortritt. Weitere Informationen finden Sie in einer Broschüre des TCS unter www.tcs.ch in der Rubrik «Sicherheit – Verkehrserziehung – Broschüren» oder im Merkblatt der Beratungsstelle für Unfallverhütung unter www.bfu.ch. em
Landesteil Berner Oberland www.tcs-beo.ch Im Kreisel ist den von links nahenden Fahrzeugen immer der Vortritt zu lassen.
Präsident Hans Peter Schüpbach Postfach 2527 3601 Thun Tel. 033 225 25 00, Fax 033 225 25 05, praesident@tcs-beo.ch
Redaktion und Inseratenannahme Eduard Müller Postfach 2527 3601 Thun Tel. 033 225 25 00, Fax 033 225 25 05, redaktion@tcs-beo.ch
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LANDESTEIL
Berner Oberland Richtig fahren auf der Autobahn Fahrstreifen an jenen, die sich auf dem linken befinden, vorbeifahren. Wechseln Sie in solchen Situationen den Fahrstreifen nur, wenn dies unbedingt notwendig ist, zum Beispiel vor Autobahn-Verzweigungen. Wenn Sie vom linken auf den rechten Fahrstreifen wechseln, rechts an einem Fahrzeug vorbeifahren und nachher auf den linken Streifen zurückwechseln, ist dies ein verbotenes Überholen. Zudem schaden Sie dem Verkehrsfluss.
Autobahnfahren will geübt sein.
Zögernd auf die Autobahn einfahren, abbremsen und warten, bis keiner mehr kommt… das ist ein falsches und oft sogar gefährliches Manöver. In der TCS-Broschüre «Autobahn» finden Sie wichtige Fahrtipps für korrektes Verhalten auf der Autobahn. Hier ein kleiner Auszug von Verkehrsregeln, die man als Routinier leicht vergisst. Tipp 1: Beim Einfahren auf die Autobahn beschleunigen Sie auf dem Beschleunigungsstreifen auf das Tempo der Fahrzeuge, die sich auf dem rechten Fahrstreifen befinden. Die Fahrzeuge auf der Autobahn haben Vortritt gegenüber jenen, die einfahren. Beobachten Sie möglichst früh im Innen- und Aussenspiegel und mit Seitenblick, ob Sie eine Lücke erkennen. Als Fahrzeug auf der Autobahn können Sie dem Einfahrenden helfen, indem Sie durch Verlangsamen eine Lücke zum Einfädeln entstehen lassen. Sie dürfen auf den linken Fahrstreifen wechseln, allerdings nur, wenn das Manöver gefahrlos durchgeführt werden kann. Tipp 2: Bei Ausfahren verlangsamen Sie nicht die Fahrt vor dem Verlassen des Fahrstreifens. Tipp 3: Abstand einhalten! Ungenügender Abstand ist eine der wichtigsten Unfallursachen auf Autobahnen. Wer zu nahe aufschliesst, gefährdet sich selber und andere. Tipp 4: Ist rechts überholen erlaubt? In parallelen Kolonnen dürfen die Fahrzeuge auf dem rechten
Tipp 5: Bei regem Verkehr und in Staus sollte auf allen zur Verfügung stehenden Fahrstreifen bis zum Hindernis aufgeschlossen werden, um dort nach dem Reissverschluss-Prinzip zu verfahren. Fahren Sie deshalb auf dem abbauenden Fahrstreifen bis zur Verengung vor, auch wenn dieser von anderen Fahrzeugen bereits verlassen wurde. «Anständig sein» zu wollen ist in diesem Fall fehl am Platz und behindert den Verkehrsfluss. pd
Kolumne: Die lieben Italiener Es ist jedes Mal ein Erlebnis, mit dem Auto nach Italien zu reisen. Kaum verlasse ich den schweizerischen Boden, verkrampft sich meine Sitzhaltung, und ich kralle mich etwas fester am Steuerrad fest. Nur wenige Meter nach der Grenze werde ich schon zum ersten Mal rechts überholt, entdecke im Rückspiegel einen Alfa Romeo, der sich für mein Gefühl schon halb in meinem Kofferraum befindet, und dessen Fahrer Handzeichen gibt und hupt, während er das Handy zwischen Schulter und Ohr eingeklemmt hat. Ist er wütend auf mich? Aber ich fahre korrekt mit 90 Kilometer in der Stunde, habe das Licht eingeschaltet, halte genug Abstand und bin angegurtet. Gelten hier andere Gesetze? Nein, theoretisch nicht. Aber die Philosophie auf italienischen Strassen ist offensichtlich anders. Rücksicht wird nicht sehr grossgeschrieben und Verkehrsregeln werden frei interpretiert. Ich überlege mir, wie die oben genannten Tipps auf Italienisch lauten könnten: «Einfahren auf die Autobahn» auf Italienisch: Das schnellere Auto hat Vortritt! «Beim Ausfahren nicht zu früh bremsen» auf Italienisch: Hupe, wenn jemand das Tempo verlangsamt! Oder: Hupe grundsätzlich ab und zu! «Abstand halten» auf Italienisch: Abstand? Was ist Abstand? «Ist rechts überholen erlaubt?» auf Italienisch: Links, rechts, oben, unten – es zählt der schnellste Weg! Wer noch mehr Unterschiede zwischen Italienern und restlichen Europäern auf liebenswürdige und humoristische Art sehen möchte, gehe im Internet auf www.sosic.ch/spass/italiener/italiener.html Nachbemerkung: Die Übersetzungen auf Italienisch sind nicht ernst gemeint und auf keinen Fall auszuprobieren. Ich liebe die Italiener! Nicole Ferretti
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LANDESTEIL BERNER OBERLAND
www.tcs-beo.ch Zweiphasenausbildung Mit Sicherheit und Spass zum definitiven Führerschein Seit dem 1. Januar 2005 gibt es den Führerausweis nach bestandener Prüfung vorerst für drei Jahre auf Probe. Während dieser Zeit müssen die Neulenkerinnen und Neulenker zwei ganztägige Weiterbildungskurse besuchen. Am ersten Tag sind Unfallanalyse, die straf- und massnahmenrechtlichen Folgen (Ausweisentzug) und Fahrerlebnisse die Hauptbestandteile. Am zweiten Tag beurteilen sich die Teilnehmenden auf einer Fahrt auf öffentlichen Strassen gegenseitig. Auch umweltschonendes und energiesparendes Fahren wird thematisiert. Kosten: Fr. 330.– pro Kurstag (inkl. Kursunterlagen sowie Kaffee/Gipfeli, Mittagessen und Pausengetränk am ersten Kurstag). Samstagskurse Fr. 350.–.
Kursorte: 1. Tag Ehemaliger Militärflugplatz in St. Stephan 2. Tag Technisches Zentrum TCS in Thun-Allmendingen Kursdaten: www.beowab.ch oder über Fahrlehrer Anmeldung und Information: www.beowab.ch
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Gewinner des TCS-Wettbewerbs Anlässlich der OHA berichtete Radio BEO täglich über das Angebot und die Aktivitäten des TCS Landesteil Berner Oberland. Der gleichzeitig durchgeführte Wettbewerb erfreute sich grosser Beliebtheit. Den ersten Preis, ein topmodernes Navigationsgerät, gewann Rudolf Inniger aus Thun. em
Jürg Hari und der stolze Gewinner
Aktion Wintertest Seit Beginn dieses Jahres werden die Aktionen «Ferientest» und «Wintertest» nicht mehr nur zeitlich begrenzt angeboten. Stattdessen können Sie Ihr Fahrzeug das ganze Jahr über in unserem Technischen Zentrum testen lassen: – TCS Ferientest: Fr. 60.– für Mitglieder, Fr. 90.– für Nichtmitglieder – TCS Wintertest: Fr. 40.– für Mitglieder, Fr. 60.– für Nichtmitglieder Anmeldung unter Telefon 031 356 34 56
Easy zum Führerausweis mit Beowab und TCS.
Vom TCS geprüft – für den Winter bereit.
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LANDESTEIL
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Berner Oberland Details zur amtlichen Fahrzeug-Nachkontrolle Grundsätzlich raten wir unseren Mitgliedern, ihr Auto vor der amtlichen Nachkontrolle von einer Fachwerkstätte prüfungsbereit stellen zu lassen. Mit einem derart vorbereiteten Auto haben es unsere Kontrolleure relativ einfach: Sie überprüfen alle sicherheitsrelevanten Bauteile gemäss den gesetzlichen Vorgaben und können dann in den meisten Fällen die Verkehrstauglichkeit attestieren und diese im Fahrzeugausweis bestätigen.
Es gibt aber auch «Schlaumeier», die unsere Gratiskontrolle zu einer «Mängel-Aufdeck-Aktion» missbrauchen wollen. Da die für eine amtliche Kontrolle zur Verfügung stehende Zeit nicht für einen solchen Check ausreicht, sind unsere Kontrolleure gehalten, nach dem Feststellen des zweiten gravierenden Mangels (z.B. defekte Stossdämpfer und Rost an tragenden Teilen) die Prüfung abzubrechen und dem Kunden zu empfehlen, entweder bei uns einen umfassenden «MFK-Vortest» (Seite 16) zu buchen oder aber das Auto direkt bei einer Garage zur Reparatur anzumelden. Es kann aber auch vorkommen, dass ein Auto trotz vorDer TCS-Experte schaut genau hin. gängigem Garage-
besuch eine gravierende Prüfvorgabe nicht erfüllt, beispielsweise Reifen mit ungenügendem Geschwindigkeitsindex, oder dass mehrere kleine Mängel wie eine undichte Ölwanne und unkorrekte Scheinwerfereinstellung festgestellt werden. In einem solchen Fall sind diese Fehler zu beheben und das Auto muss nochmals bei uns zur Kontrolle erscheinen.
Selber zur Prüfung kommen Wenn bei einem Auto alle für die Sicherheit wichtigen Komponenten funktionstüchtig sind und lediglich ein einziger kleiner Mangel festgestellt wird, wie zum Beispiel ein nicht funktionierendes Horn oder eine defekte Nummernschild-BeleuchtungsGlühlampe, so können unsere Kontrolleure die Prüfung als «bestanden» bewerten und den Fahrzeugausweis abstempeln. Der Fahrzeughalter muss allerdings unterschreiben, dass er das beanstandete Element sofort reparieren lässt. So gut diese vom Gesetzgeber erlassene Bestimmung auch gemeint ist, so schwierig ist sie in der Praxis zu handhaben: Ein Garagist, der ein Mitglieder-Auto bei uns vorführt, ist rechtlich gesehen nicht der Fahrzeughalter und demzufolge auch nicht berechtigt, eine solche Unterschrift zu leisten. Obwohl ein Mitgliederauto durch irgend eine Person bei uns amtlich geprüft werden kann, rate ich deshalb unseren Mitgliedern, persönlich zum Termin zu erscheinen und den Prüfungsablauf aus nächster Nähe mitzuverfolgen. Hans Peter Ziegler
PrOfitieren Sie: GratiS rechtSauSkünfte Bei juristischen Problemen im Zusammenhang mit dem Autofahren (Bussen, Unfälle, Garagen usw.) kann jedes Mitglied einmal pro Jahr eine unentgeltliche Rechtsauskunft einholen. Weitergehende Abklärungen oder gar das Führen von Prozessen sind aber kostenpflichtig (sofern nicht durch eine Rechtsschutzversicherung, zum Beispiel Assista, gedeckt). Rechtsauskünfte erteilen die Fürsprecher (Rechtsanwälte): Hans Peter Schüpbach, Panoramastrasse 1, 3601 Thun, Tel. 033 225 25 00 Michaela C. Hamberger, Panoramastrasse 1, 3601 Thun, Tel. 033 225 25 00
Eduard Müller, Panoramastrasse 1, 3601 Thun, Tel. 033 225 25 00 Thunstrasse 47, 3000 Bern 6, Tel. 031 630 70 70 Friedrich Affolter, Seestrasse 2, 3700 Spiez, Tel. 033 654 18 36 Günter Galli, Marktgasse 1, 3800 Interlaken, Tel. 033 826 78 31 Peter Graf, Marktgasse 1, 3800 Interlaken, Tel. 033 826 78 31 Michel Müller, Chalet Oxalis, 3780 Gstaad, Tel. 033 744 61 61
AU G R A A OBER 06|1
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Lichttest
Panne
Fahrzeugkontrolle
Kurs «Kristall»
Profitieren Sie vom
Was tun? Der Kurs
Die Daten für das
Richtig Fahren
kostenlosen Lichttest
Autopraktik gibt
Jahr 2011 sind
und Reagieren auf
des TCS
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Antworten
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Eis und Schnee
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Retouren LRV 1951 Sion
Unterwegs mit dem Patrouilleur
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LANDESTEIL
Oberaargau
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Panne – was tun? Wie begegne ich kleinen Autopannen und verhindere grössere? Der Kurs «Autopraktik» am 9. Dezember gibt Antworten. Praktisch ist es, wenn Mann oder Frau sich bei einer kleinen Panne selbst zu helfen weiss. Ein Besuch des Kurses «Autopraktik» am Donnerstag, 9. Dezember 2010, in Wiedlisbach machts möglich. In kleinen Gruppen lernen die Teilnehmerinnen und Teilneh mer in diesem von praktischen Übungen geprägten Kurs, kleine Pannen zu beheben oder grössere zu ver hüten – und das alles unter fachmännischer Leitung und am eigenen Auto. Die Themen, die behandelt werden, sind: – Radwechsel – Überbrücken – Ölkontrolle – die Bedeutung der wichtigsten Kontrollleuchten – usw.
Panne – was tun? Im Kurs «Autopraktik» lernt man zum Beispiel das Überbrückungskabel richtig anschliessen.
Ort: Einstellhalle Autogewerbeverband der Schweiz AGVS, Gartenstrasse 11, 4537 Wiedlisbach (ab Wied lisbach signalisiert mit AGVS)
Kursdatum: Donnerstag, 9. Dezember 2010, 19.00 bis etwa 22.00 Uhr (max. 8 Teilnehmer/innen pro Kurs)
Kosten: TCSMitglieder Fr. 30.– / Nichtmitglieder Fr. 60.– Das Kursgeld wird am Kursabend eingezogen. Bitte den TCSMitgliederausweis (sofern vorhanden) mit bringen.
Mitbringen: Eigenes Auto, pflegeleichte Kleidung und eine Ta schenlampe. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann melden Sie sich an beim Kursverantwortlichen TCS Landesteil Oberaargau: Bruno Meyer, Bifangstrasse 10, 3380 Wangen an der Aare, Telefon 078 756 48 78, Fax 032 631 03 62, EMail: brunomeyer@bluewin.ch
Anmeldung Kurs: Panne – was tun? Name: Vorname: Strasse / Nr.: PLZ / Wohnort: Telefon: Datum: Unterschrift: Einsenden an Bruno Meyer, Bifangstrasse 10, 3380 Wangen an der Aare, oder Telefon 078 756 48 78, Fax 032 631 03 62, E-Mail: bruno-meyer@bluewin.ch
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Oberaargau
Clientis Bernerland Bank Marc Lanz Bahnhofstrasse 2 3360 Herzogenbuchsee Tel. 062 956 60 20 Clientis Bernerland Bank Stefan Schäfer Unterdorfstrasse 9 4934 Madiswil Tel. 062 957 80 70
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Der TCS Oberaargau bedankt sich für die Unterstützung.
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Oberaargau Markanter TCS-Auftritt am slowUp Die Strassen zwischen Huttwil, Kleindietwil, Häu sernmoos und Sumiswald gehörten am slowUp Em mentalOberaargau vom 12. September ausschliess lich dem Langsamverkehr. An der fünften Austragung des Erlebnistages nahmen bei bestem Wetter 30 000 Velofahrer, Inlineskater und Wanderer teil. Entlang der Strecke gab es zahlreiche Unterhaltungsangebote zu geniessen. Auf dem Huttwiler Brunnenplatz herrschte schon am Morgen beste (Fasnachts)Stim mung. Markant war auch der Auftritt des TCS. Ulrich Iseli, Präsident des Landesteils Oberaargau, lobte die Zusammenarbeit mit den Kollegen vom Landesteil Emmental. Neben den gelungenen Auftritten in Huttwil und Sumiswald machten drei Velopatrouil len Werbung für den TCS. Und wie: Die Velomecha nikerLehrlinge, die für den TCS im Einsatz waren, legten bei zahlreichen Pannen fachkundig Hand an. mmh
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Navigationskurs – ein Erfolg Erstmals führte der TCS im Oberaargau Anfang Sep tember einen Navigationskurs durch. Mit 25 Teil nehmern war der Kurs in den Räumen der Langen thaler Motorex ausgebucht. Kursleiter Jürg Hari erklärte auf anschauliche Art die Funktionsweise von GPSGeräten und gab einen Überblick über die An wendungsbereiche und Gerätetypen. Es ist vorgese hen, zu einem späteren Zeitpunkt einen Anwender Kurs durchzuführen. mmh
Kursleiter Jürg Hari erklärt, wie ein GPS-Gerät funktioniert.
16 Alphörner und eine Orgel
Sie waren als Velo-Patrouilleure für den TCS im Einsatz.
DV Sektion Bern in Langenthal Im kommenden Jahr findet die Delegiertenversamm lung der TCS Sektion Bern im Oberaargau statt, und zwar am Samstag, 14. Mai 2011. Die DV wird vom LandesteilVorstand im Bären Langenthal organisiert. mmh
Vor vier Jahren gaben die Alphornbläsergruppe Ober aargau und der Berner Münsterorganist Heinz Balli un ter dem Patronat des TCS zwei begeisternde Konzerte im bis auf den letzten Platz gefüllten Berner Münster. Nun sind die 16 Alphornbläserinnen und bläser unter der Leitung von Max Sommer wieder in Concert. Am Samstag, 29. Januar 2011, treten sie zusammen mit der Organistin Yuko Ito in der reformierten Kirche in Her zogenbuchsee auf (Beginn: 20 Uhr). Vorgetragen werden Kompositionen aus dem Reper toire der gesamten Alphornmusik, bzw. der Orgelmusik – abwechslungsweise in der Grossformation, im Quar tett und im Trio zusammen mit der Orgel oder Alphorn und Orgel allein. Dabei werden nebst traditionellen, bzw. klassischen und modernen Klängen von Alphorn und Orgel auch Aufführungen zu hören sein, welche die beiden Instrumente auf unerwartete und eher selten gehörte Art und Weise erklingen lassen. Der Eintritt ist frei (Kollekte). pd/mmh Mehr Infos: www.swissalphorn.ch
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Oberaargau Tag des Lichts am 25. November «Sicherheit durch Sichtbarkeit». Oder anders ausgedrückt: «Sehen und gesehen werden» ist eine Grundvoraussetzung für die Unfallprävention im Strassenverkehr – vor allem im Winter. Speziell darauf hingewiesen wird am Tag des Lichts, der traditionsgemäss am letzten November-Donnerstag, dieses Jahr am 25. November, stattfindet. Mit von der Partie ist der TCS, der in diesem Zusam menhang auf die Bedeutung einer guten und funkti onsfähigen Fahrzeugbeleuchtung verweist. Die regel mässige Kontrolle und Reinigung der Beleuchtung sowie Fahren mit Licht auch am Tag verhelfen zu besserem Sehen und dazu, besser gesehen zu werden.
Gratis Licht- und Seh-Test Im Rahmen des Tags des Lichts bietet der TCS deshalb einen LichtTest in der Prüfbahn Langenthal an. Er dauert eine Viertelstunde und ist gratis. An meldungen nimmt das TCSSekretariat (Telefon 031 356 34 56) entgegen. Möglich ist auch eine Online Anmeldung (siehe Seite 7). Ebenso wichtig wie das Gesehenwerden ist das gute Sehen. Aus diesem Grund erhalten TCSMitglieder, die an ihrem Fahrzeug das Licht testen lassen, auch gleich einen Gutschein für einen GratisSehtest bei einem Optiker in der Nähe. mmh Mehr Infos: www.sektionbe.tcs.ch
Landesteil Oberaargau Zweigstelle AareSeeland mobil AG Marktgasse 13 4900 Langenthal Telefon 062 919 19 00 E-Mail: stadtladen@asmobil.ch
Inserate Marianne Guggenbühler Melchnaustrasse 55a 4900 Langenthal Telefon 062 922 21 61 E-Mail: guggmala@hotmail.com
Präsident Ulrich Iseli Zielackerstrasse 11 4934 Madiswil Telefon 062 965 10 45 (P) Telefon 062 957 80 71 (G) E-Mail: ulrich.iseli@bernerlandbank.clientis.ch
Rechtskonsulent Fürsprecher Pasquino Bevilacqua Melchnaustrasse 1, 4900 Langenthal Telefon 062 922 71 31
Redaktion Marc Hammel Langenthalstrasse 49 4932 Lotzwil Natel 079 410 72 29 E-Mail: hammel@schelbli.ch
Technische Beratungen Franz Jost Auto-Experten-Büro VFFS Baselstrasse 30 6252 Dagmersellen Telefon 062 748 31 31 (06.00 bis 08.00 Uhr)
Motorfahrzeugkontrollen in Langenthal Erneut profitierten im 2010 viele Fahrzeuglenker von der Möglichkeit, das Auto vor Ort in der Region von den kompetenten TCSExperten gratis prüfen zu las sen. Die amtlich anerkannten Motorfahrzeugkontrol len in der Prüfstrasse Langenthal gehörten im ablau fenden Jahr zu den beliebtesten Dienstleistungen des TCS Oberaargau. Bewährt hat sich ebenfalls der Ka lender, der mehr Prüftage als in den Vorjahren vorsah. Noch steht in diesem Jahr ein Prüftermin auf dem Programm, am Freitag, 3. Dezember. Schon jetzt bekannt sind die Daten für 2011. Wiede rum sind über 20 Prüftage vorgesehen. Nach den gu ten Erfahrungen in diesem Jahr wurden die Termine erneut so festgelegt, dass allfällige Nachkontrollen fristgerecht durchgeführt werden können. Beibehalten wird das Anmeldeverfahren via TCS Sekretariat in Bern. Hingewiesen sei in diesem Zu sammenhang auf die Ausschreibungen mit Anmel detalon, die wie bisher im «tcs info» erscheinen.
Mehr Infos: www.sektionbe.tcs.ch
Prüftage 2011 Mittwoch, 23. März – Freitag, 25. März Freitag, 15. April Dienstag, 24. Mai – Freitag, 27. Mai Mittwoch, 15. Juni – Freitag, 17. Juni Freitag, 8. Juli Mittwoch, 21. September – Freitag, 23. September Donnerstag/Freitag, 13./14. Oktober Mittwoch, 2. November – Freitag, 4. November Freitag, 25. November Prüftage für Diesel-Fahrzeuge 23. März / 25. Mai / 15. Juni / 21. September / 2. November (jeweils Mittwoch) TCS-Prüfbahn Langenthal Die Prüfbahn Langenthal befindet sich bei der Autocenter Langenthal AG, Bleienbachstr. 54, 4900 Langenthal (Zufahrt via Dennliweg). Anmeldungen TCS-Sekretariat, Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60, E-Mail: sektionbe@tcs.ch Für die Anmeldung bitte den Fahrzeugausweis bereithalten!
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Einladung ins Stadttheater Sursee Alle TCS-Mitglieder des Landesteils Emmental sind eingeladen zur Operette «Der Bettelstudent» im Stadttheater Sursee. Die Operette «Der Bettelstudent» von Carl Millöcker, eine der besten Alt-Wiener Operetten, ist eigentlich ein polnisches Freiheitsstück. Sie spielt um 1704 im königlichen Krakau, das unter der sächsischen Herrschaft Augusts des Starken steht. Der Konflikt zwischen den Polen und den Sachsen wird indessen so heiter ausgetragen, dass das Politische in den Hintergrund gerät. Im verworrenen Spiel dreht sich alles um Freiheit, Intrigen und, wie könnte es anders sein, um Liebe. Gesang und Musik sind gefällig und aufmüpfig. So sei nur die Arie des Obersten Ollendorf – sächsischer Gouverneur in Krakau – erwähnt: «Ich hab sie – Laura Kowalska, Tochter der Gräfin Palmatica – nur auf die Schulter geküsst.» Alle TCS-Mitglieder sind herzlich eingeladen zur Operette «Der Bettelstudent» – einem musikalischen Genuss im Stadttheater Sursee. Für uns sind 150 Sitzplätze im Parterre in den Reihen 1 bis 11 reserviert. Ab den verschiedenen Einsteigeorten führen uns die Cars der Sommer AG bequem nach Sursee, wo im Stadttheater pünktlich um 14.15 Uhr der Vorhang aufgeht. Nach der Vorstellung geht’s in den Landgasthof Kreuz in Sumiswald, um den Operettenbesuch bei einem kleinen Nachtessen ausklingen zu lassen. Sie können aus zwei Menüs auswählen. Bitte sendet mir eure Anmeldung bis spätestens am 6. Dezember 2010. Die Teilnehmer erhalten nach Anmeldeschluss eine Bestätigung samt Einzahlungsschein mit Angabe des verbindlichen Einsteigeortes
und der genauen Abfahrtszeit. Das gewählte Menü wird ebenfalls von mir einkassiert, so dass im Gasthof nur noch die Getränke bezahlt werden müssen. Ich freue mich auf diesen Theaternachmittag mit euch im neuen Jahr. Beat Wettstein, Reiseleiter TCS Emmental
Wann Sonntag, 16. Januar 2011, 14.15 Uhr Einsteigeorte (provisorisch und unverbindlich, es können mehr oder weniger sein; die Abfahrtszeit erfahren Sie mit der Bestätigung): Grosshöchstetten Bahnhof, Konolfingen Bahnhof, Zäziwil Krone, Signau Gemeindeverwaltung, Trubschachen Bahnhof, Langnau Bärenplatz, Zollbrück Jakobmarkt, Ramsei Mosti, Sumiswald Parkplatz Dorf.
Preis und Leistungen Im Pauschalpreis von Fr. 115.– pro Person sind folgende Leistungen inbegriffen: – Fahrt mit modernen Reisecars der Firma Sommer AG – Theatereintritt Parterre R 1–11 – Imbiss (Tellerservice, trockenes Gedeck/ohne Getränke) – Trinkgelder und Organisation
Anmeldung Stadttheater Sursee, Operette «Der Bettelstudent», Sonntag, 16. Januar 2011, 14.15 Uhr Name:
Vorname:
Strasse / Nr.:
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Einsteigeort:
Anzahl Personen:
Bemerkungen: Imbiss im Landgasthof Kreuz, Sumiswald Menü 1: Rindszunge an Kapernsauce, Kartoffelstock, grüne Bohnen Menü 2: Pouletgeschnetzeltes Casimir, Früchte, Mandelreis
Anzahl: ____ Anzahl: ____
(zu beiden Menüs wird grüner Salat serviert)
Anmeldung bis spätestens 6. Dezember 2010 (eintreffend) an Beat Wettstein, Hohle Gasse 23, 3550 Langnau, Tel. 034 402 48 61
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Emmental Markanter TCS-Auftritt am slowUp
Gratis-Sehtest Mitfinanziert durch den Fonds für Verkehrssicherheit.
Die Strassen zwischen Huttwil, Kleindietwil, Häusernmoos und Sumiswald gehörten am slowUp Emmental-Oberaargau vom 12. September ausschliesslich dem Langsamverkehr. An der fünften Austragung des Erlebnistages nahmen bei bestem Wetter 30 000 Velofahrer, Inlineskater und Wanderer teil. Entlang der Strecke gab es zahlreiche Unterhaltungsangebote zu geniessen. Auf dem Huttwiler Brunnenplatz herrschte schon am Morgen beste (Fasnachts-)Stimmung. Markant war auch der Auftritt des TCS. Ulrich Iseli, Präsident des Landesteils Oberaargau, lobte die Zusammenarbeit mit den Kollegen vom Landesteil Emmental. Neben den gelungenen Auftritten in Huttwil und Sumiswald machten drei Velopatrouillen Werbung für den TCS. Und wie: Die Velomechaniker-Lehrlinge, die für den TCS im Einsatz waren, legten bei zahlreichen Pannen fachkundig Hand an. mmh
Der TCS offeriert gratis den fälligen Sehtest für die Fernsicht – kostenlos und unverbindlich in den folgenden Fachgeschäften: – Stalder Optik, U. Stirnemann, 3550 Langnau, Tel. 034 402 13 56 – Haag Optik, 3550 Langnau, Tel. 034 402 24 44 – Sehland, Almut Tamcke, Langnaustrasse 37, 3436 Zollbrück, Tel. 034 496 58 30 – Schuster Optik, Thunstr. 4, 3510 Konolfingen, Tel. 031 792 01 01
Landesteil Emmental Präsident René Zeh † 31.8.2010 Sekretariat Ursula Ruch Zollstrasse 8 3436 Zollbrück Telefon 034 496 82 31 Technische Beratung Hansruedi Habegger Riegenenstrasse 2 3552 Bärau Telefon 034 402 67 25
Rechtsberatung Max Gerber Fürsprecher und Notar Dorfstrasse 17a 3550 Langnau Telefon 034 402 30 00 Telefax 034 402 66 11 Redaktion und Inseratenannahme Markus Jutzi Lenggenweg 39 3550 Langnau Telefon 034 402 68 76 E-Mail: jumarc@bluewin.ch
Sie waren als Velo-Patrouilleure für den TCS im Einsatz.
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Einladung zum Jassturnier 2010 Das Jassturnier – es findet bereits zum 8. Mal statt – bildet den Schlusspunkt der vielfältigen Anlässe des TCS Landesteil Emmental im Jahr 2010. Selbst wenn es bei diesem Jassnachmittag um Rang und Punkte geht, sollen doch Kollegialität und Gemütlichkeit im Vordergrund stehen. Beteiligung kommt vor dem Rang, lautet die Devise. Der einfache Bodenjass erlaubt es auch wenig geübten Spielern mitzumachen, und es gibt für alle wiederum schöne Preise. Am Turnier wird der Jasskönig/die Jasskönigin 2010 ermittelt. Nach dem Wettkampf ab etwa 17 Uhr wird der bestellte Imbiss serviert. Anschliessend erfolgen die Rangverkündigung und die Preisverteilung. Ich hoffe, dass sich möglichst viele TCS-Mitglieder für diesen Anlass begeistern können. Aus organisatorischen Gründen ist eine umgehende Anmeldung bis spätestens 20. November 2010 nötig. Der Einsatz von 25 Franken plus Betrag für den bestellten Imbiss wird vor Turnierbeginn eingezogen. Der ganze Turniereinsatz geht, nach Abzug der Spesen, vollumfänglich als Preisgeld (Naturalpreise) an die Teilnehmer zurück. Wir treffen uns also am Freitag, 26. November 2010, ab 13.30 Uhr im Saal des Hotels Hirschen in Langnau. Nach der Anmeldung folgt keine persönliche Einladung mehr. Beat Wettstein, Reiseleiter TCS Emmental
Wann und wo – Freitag, 26. November 2010, im Hotel Hirschen, Langnau – Kassaöffnung 13.30 Uhr, Jassbeginn 14.00 Uhr – Spieleinsatz Fr. 25.– pro Teilnehmer/in
Bodenjass am 26. November im Hirschen Langnau
Spielreglement: – Bodenjass, ohne Wies, Spiel zählt 157 Punkte – Jede Runde mit neu zugelostem Partner – 5 Runden zu je 8 Spielen, pro Runde 1256 Punkte – Die aufgedeckte Bodenkarte bleibt Trumpf, auch wenn Karten wegen Fehler neu ausgegeben werden müssen – Alle Teilnehmer/innen erhalten einen Naturalpreis
Menü-Angebot (kleiner Imbiss): Nr. 1 Pastetli mit Gemüse Nr. 2 Fitnessteller/Schweinssteak mit Salat Nr. 3 Warme Hamme mit Kartoffelsalat
Fr. 15.– Fr. 20.– Fr. 23.–
Anmeldung zum 8. Jassturnier TCS im Hotel Hirschen in Langnau, Freitag, 26. November 2010 Name:
Vorname:
Strasse / Nr.:
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Telefon:
Teilnehmerzahl:
Menüwahl:
Nr. 1 Pastetli ____ Anzahl
Nr. 2 Fitnessteller ____ Anzahl
Nr. 3 Hamme ____ Anzahl
Anmeldung bis spätestens am 20. November 2010 an Beat Wettstein, Hohle Gasse 23, 3550 Langnau, Tel. 034 402 48 61
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«Chömit mit de Ching zur Chlousfiir»
Damit Sie sich auf den Winter freuen können Bringen Sie Ihr Auto jetzt in Schuss, damit Sie während Herbst und Winter keine bösen Überraschungen erleben.
Am Samstag, 4. Dezember 2010, findet um 17.30 Uhr beim Waldhaus Lyss die traditionelle Chlousfiir statt.
Die meisten Autofahrerinnen und Autofahrer montieren die Winterreifen zu spät. Für alle, die auf der sicheren Seite sein wollen, gilt die Faustregel: «Winterreifen von Oktober bis Ostern.» Denn schon ab Temperaturen von fünf Grad und weniger sind Winterreifen auch ohne Schnee, Eis und Regen die bessere Wahl. Winterreifen haften wegen ihrer speziellen Gummimischung und ihrem Profil auch auf trockener Strasse besser als Sommerreifen. Sie sollten mindestens vier Millimeter Profiltiefe aufweisen und immer ausreichend – Herstellerangaben beachten – gepumpt sein. Alle vier Räder sollten mit Winterreifen gleicher Marke und gleichen Typs ausgerüstet sein. Besorgen Sie sich die ausführliche Broschüre «Winterreifen» des TCS. Sie ist für Mitglieder gratis. Schlechte Sicht erfordert höchste Konzentration. Deshalb ist im Auto für optimale Sichtverhältnisse zu sorgen. Scheiben sind regelmässig zu reinigen, Front- und Heckscheiben gemäss Empfehlung des Herstellers zu beheizen. Scheibenwischerblätter müssen ab und zu auf ihren Zustand überprüft, schmutzige Scheibenwischerblätter gereinigt und defekte ersetzt werden.
Schon heute freut sich der Samichlaus, mit Euch Kindern, Eltern, Grosseltern und allen TCS-Freunden einen schönen Abend beim Waldhaus Lyss zu verbringen. Alle angemeldeten Kinder werden mit einem Chlaussäckli beschenkt! Eine kräftige, warme Suppe wird allen Anwesenden gratis ausgeschenkt. Zufahrt über Bürenstrasse, nach der Försterschule rechts abbiegen. Untenstehende Anmeldung bis spätestens 24. November 2010 einsenden an: Peter Schmidhalter, Blumenweg 2, 3250 Lyss Verspätete Anmeldungen können nicht mehr berücksichtigt werden.
Fahrweise anpassen Selbstverständlich muss die Fahrgeschwindigkeit den Strassen- und Sichtverhältnissen angepasst werden. Denn der Bremsweg ist auf glitschiger Strasse bis zu zehnmal länger. Ein Beispiel: Auf trockener Strasse beträgt der Bremsweg ohne Reaktionszeit bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h rund 18 Meter. Auf rutschiger Strasse kann er bis 80 Meter, auf Eis gar bis zu 180 Meter lang sein. Schon jetzt ist am Morgen mit Frost zu rechnen. Auf Brücken, Kuppen und im Wald kann es zu Eisglätte kommen. Fahren Sie vorsichtig und langsam. Planen Sie bei schlechtem Wetter genügend Zeit ein. Achten Sie auf Wildtiere. Während der Brunftzeit im Herbst gibt es besonders viele Wildunfälle. «Licht an» zu jeder Tageszeit, empfiehlt der TCS. Dies wird noch wichtiger bei Nebel, Regen und Einsetzen der Dämmerung. Vor der Abfahrt prüfen, ob die Lichter und Blinker funktionieren und die Gläser sauber sind. Werner von Aesch
Das Waldhaus Lyss wartet auf die Chlousfiir-Besucher.
TCS-Chlousfiir vom Samstag, 4. Dezember 2010, beim Waldhaus Lyss Name: Vorname: Strasse / Nr.: PLZ / Wohnort: Telefon Privat: Wir sind total
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Bern-Seeland Radtour bei schönstem Wetter Einmal mehr ist es Hans Hauri gelungen, eine tolle Radtour zu organisieren, und einmal mehr bei schönstem Wetter! 32 TCS-ler starteten am Samstag, 22. August 2010, um 08.00 Uhr beim Bahnhof Lyss zur Tagestour. Die SBB brachten uns via Biel–Neuenburg nach Noiraigue im Val-de-Travers. Dort standen für uns die Flyer zur Übernahme bereit. Nach kurzer Instruktion konnten wir die 55 Kilometer lange Route unter die Räder nehmen. Die ersten fünf Kilometer waren ohne Steigung, ideal zum Einfahren und Angewöhnen an den Flyer. Auf der Höhe von Travers begann die Steigung zum Creux-du-Van, mit 600 Meter Höhendifferenz. Trotz elektrischer Unterstützung mussten wir alle etwa zwei Stunden lang mächtig in die Pedale treten. Waren doch neben dem Körpergewicht zusätzlich 28 Kilogramm Flyer mit Zusatzbatterie bergauf zu befördern. Auf halber Strecke gab es eine verdiente Pause. Ein Senn offerierte uns für ein Fränkli eine Tasse Kaffee zur Stärkung. Weiter gings etwa noch eine Dreiviertelstunde bis zum ersehnten Ziel. Dann machten wir anderthalb Stunden Mittagspause mit Verpflegung aus dem Rucksack. Auch gab es die tolle Felswand des Creux-du-Van und die wunderschöne Aussicht zu geniessen. Um 13.30 Uhr starteten wir zur Abfahrt. Zur Abwechslung waren wieder drei oder vier Steigungen
Tourleiter Hans Hauri fährt vor.
Wohlverdiente Pause.
«Hans, jetzt kannst Du es nicht mehr abstreiten, Du bestichst mit ‹Etwas› den Wettergott!»
eingeflochten, die uns sehr an den Vormittag erinnerten. Im Restaurant «La Combaz» gab es nochmals – vor dem letzten kleinen Anstieg – eine halbe Stunde Pause. Nun ging es bis Couvet nur noch bergab. Ab Couvet via Travers fuhren wir elf Kilometer gemütlich dem Flüsslein Areuse entlang bis nach Noiraigue, wo wir unsere Flyer wieder abgeben konnten. Nach der Abgabe erwartete uns im kleinen und engen Bahnhöfli noch eine kulinarische Überraschung. Spezialitäten von Süssigkeiten aus dem Val-de-Travers wurden uns zur Degustation überreicht. Und weil wir alle so sportlich waren, hatten wir eine ganze Stunde Vorsprung auf die «Marschtabelle». Diese Stunde verbrachten wir nun mit «Wirtschaftskunde»… Um 18.00 Uhr dann verliessen wir per Bahn das Val-de-Travers. Müde und sehr zufrieden trafen wir gegen 19.00 Uhr in Lyss ein. Alle Teilnehmer freuen sich bereits auf die Tour 2011. Hans, noch einmal vielen Dank für den schönen, sonnigen Tag, mach weiter so! René Dubach
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Pensionierte besuchten Pensionierte Gleich zwei Ausflüge organisierte TCS-Reiseleiter Werner von Aesch für die Senioren 62+. Der erste galt pensionierten Pferden, der zweite pensionierten Eisenbahnen. Pünktlich nahm am Mittwoch, 25. August 2010, der AsWa-Car die 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf den Sammelplätzen auf und fuhr sie zur Stiftung für das Pferd in Le Roselet. Die Stiftung umfasst die drei Stationen Le Jeanbrenin, Le Roselet und Maison Rouge. Alle Pferdeställe sind täglich für Besucher offen. Die nette und kompetente Pferdepflegerin Cynthia Rindlisbacher, gebürtige Berner Oberländerin, erwartete uns zu einer informativen Führung. Ihre Philosophie lautet «Pferde helfen Menschen – Menschen helfen Pferden». Die Pferdepflegerinnen und -pfleger zeigen grossen Respekt den alten Pferden, Ponys und Eseln gegenüber. Ihnen gehören Achtung, Fürsorge und Liebe. Ein Pferd muss mindestens 18 Jahre alt, gesund und frei sein von unerwünschtem, Mensch oder Tier gefährdendem Verhalten. Die Pensionskosten für ein Pferd betragen knapp einen Viertel der üblichen Preise. Der/die PferdebesitzerIn bezahlt monatlich 200 Franken, den Rest bezahlt die Stiftung aus Spenden, Patenschaften, Legaten und Nachlässen. Wir konnten die verschiedenen Stallungen und den Waschraum besichtigen. Von der Sonnenterrasse des Restaurants überblickten wir bequem den grossen Trockenplatz und einen Teil des Weidelandes. Nach der Verdankung und Verabschiedung fuhren wir nach Les Bois zur Station Maison Rouge zum Mittagessen im stiftungseigenen Restaurant. Geschmackvoll und mit einer der Jahreszeit angepassten Dekoration präsentierte sich uns der Mittagstisch. Danach konnten wir die Stallungen und die weidenden
Menschen und Pferde begegnen sich.
Pferde frei besichtigen. Es bot sich die Gelegenheit, mit Pferdepfleger Stefan Hofer über die Station Maison Rouge zu sprechen. Um 15.30 Uhr verliessen wir die Stiftung für das Pferd. Allen ganz herzlichen Dank fürs Mitkommen.
Bahnmuseum Kallnach 25 Erwachsene und zwei Kinder begaben sich am Mittwoch, 6. Oktober 2010, nach Kallnach. Bunt sind im Herbst nicht nur die Blätter, sondern auch die Farben der Bahn-Museumsstücke in Kerzers und Kallnach. Böse Gedanken anlässlich eines Spazierganges in Kallnach rund um die vielen abgestellten Schienenfahrzeuge bewahrheiteten sich zum Glück nicht. Im Jahr 1999 begannen Vater Rolf und Sohn Roger Wymann mit dem Sammeln von historischen Schienenfahrzeugen. Vor allem Unikate und in Kleinserien hergestellte Fahrzeuge weckten das Interesse der beiden Sammler. Anfänglich wurden die Objekte im Garten um das Wohnhaus aufgestellt. 2002 entschlossen sich die Herren, die mittlerweile auf über 100 angewachsenen Exponate der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Unter den Ausstellungsobjekten befinden sich der älteste Kesselwagen der Schweiz, der Teak-Speisewagen WR 402 des Orient-Express mit Baujahr 1907, die Ge 6/6 406 der Rhätischen Bahn und der letzte Rowanzug der Jungfraubahn. Fachkundig erklärten uns die beiden Herren die Geschichten der einzelnen Objekte. Einer der Güterwagen ist mir speziell in Erinnerung geblieben: derjenige, mit welchem seinerzeit der «Ghüder» der Stadt Bern nach Witzwil gebracht und dort von Häftlingen sortiert wurde. In absehbarer Zeit sollen die kostbaren Museumsstücke unter Dach gebracht werden. Ob vier Hände diese Arbeit bewältigen können? wva
Herr Wymann senior erklärt einen historischen Zug.
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Bern-Seeland Veteranen-Ausflug «Inspiration Elsass» Der Veteranen-Ausflug des Landesteils vom Samstag, 4. September 2010, ins Elsass war eine Zeitreise zurück ins Jahr 1638. Eine der prächtigsten Figuren der Weltgeschichte hat einen Tag nach unserem Ausflug Geburtstag. In Saint-Germain-en-Laye bei Paris kam Louis Dieudonné zur Welt. Knapp fünf Jahre später hiess der Knabe Louis XIV und war König von Frankreich. Als Sonnenkönig baute er sich prunkvolle Schlösser und Festungsanlagen und blutete sein Volk 72 Jahre lang, bis zu seinem Tod, aus. Idealer hätten die Bedingungen für den diesjährigen Ausflug nicht sein können. Wunderschönes Wetter begleitete die Reisegesellschaft den ganzen Tag und sorgte für gute Stimmung. Frühmorgens kreuzten die beiden Cars von AsWa Carreisen Lyss pünktlich auf den Sammelplätzen auf und sammelten die 82 Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein. Wir fuhren quer durch den Jura nach Lucelle ins Motel Noirval zum Kaffee. Lucelle liegt im Tal der Lützel. Der gleichnamige See ist eine wahrhaftige Perle in der wilden jurassischen Natur. Der Ort ist durch die Grenze zerschnitten in Lucelle JU und Lucelle Elsass. Ohne Grenzformalitäten ging die Fahrt weiter durchs wunderschöne Elsass mit den vielen blumengeschmückten Dörfern nach Bollwiller, wo wir im Hotel Best Western Elsass Halt machten zum Mittagessen. Das Menü mit Tarte à l’Oignon (Elsässer Zwiebelkuchen) als Vorspeise, Palette à la Bière et
Eingang zur alten Festungsstadt Neuf-Brisach.
Spaetzles (Schweinsbraten an Biersosse mit Spätzli) als Hauptgang und Vacheringlacé als Dessert hat allen gut geschmeckt – wäre da nicht dieser Brief, in welchem sich ein Teilnehmer über die servierte Riesenportion Fleisch beschwerte. Andere Länder, andere Essgewohnheiten eben. Ob das Speiseangebot nicht etwas mehr auf das Alter der Teilnehmer Rücksicht nehmen müsse, wurde gefragt. Ein anderer Teilnehmer dagegen soll gleich mehrere dieser Fleischstücke verspiesen haben. Wie auch immer, ein Applaus war mir sicher, als ich verkünden konnte, dass pro Person je ein Viertelliter Wein und Mineralwasser sowie ein Kaffee im Preis inbegriffen seien.
Rheinabwärts nach Neuf-Brisach Rheinabwärts fuhren wir weiter nach Neuf-Brisach (auf deutsch Neu-Breisach, auf elsässisch Neu-Brisach) in die eingangs erwähnte Festungsstadt des Baumeisters Sébastien Le Prestre de Vauban. Die 307 Jahre alte Festungsstadt ist in der originalen Gestaltung erhalten. Neuf-Brisach ist eines der Hauptwerke von Vauban und wurde 2008 in das UnescoWelterbe aufgenommen. Die Ludwigskirche übrigens wurde nicht im Ersten Weltkrieg ein Opfer der Bomben, sondern 1945, und wurde am 5. Oktober 1975 wieder dem Gottesdienst übergeben. Voller Eindrücke bestiegen wir wiederum die Cars für die Fahrt über den Rhein und die Grenze nach Deutschland und zwar zur Weindegustation nach Vogtsburg-Oberrotweil am Kaiserstuhl in den Weinkeller des Kaiserstühler Winzervereins. Dieser bewirtschaftet eine Rebfläche von 360 Hektaren. Der Kellermeister führte uns in die verschiedenen Weinkeller, wo er uns die Weinherstellung erklärte. Degustiert haben wir «Sommerflair», einen Weisswein mit Goldmedaille, die Rotweine «Spätburgunder Weissherbst» und «Spätburgunder» mit Goldmedaille sowie den roten Aperowein «Ruländer» mit Goldmedaille. Was mir geblieben ist: zwei bis drei Gläschen für die Dame, drei bis vier für den Herrn, vorzugsweise zum Essen. Ein letztes Einsteigen war angesagt für die Heimfahrt über Colmar und Basel nach Lyss. Werner von Aesch
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N E I R B I HASL
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Weiterbildung
Statuten
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Die Volkshochschule
Der Landesteil
Richtig Fahren
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bildet Erwachsene
gab sich neue
und Reagieren auf
des TCS
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Statuten
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Eis und Schnee
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AZB 3000 Bern 6
Retouren LRV 1951 Sion
Unterwegs mit dem Patrouilleur
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Der Landesteil gab sich neue Statuten An der Hauptversammlung des TCS Landesteil Oberhasli-Brienz vom April dieses Jahres genehmigten die anwesenden Mitglieder die geänderten Statuten. Nun liegt auch das OK der Sektion Bern vor. Die neuen Statuten ersetzen diejenigen aus dem Jah re 1987. Die Revision wurde nötig, da einzelne Punkte an die Zentralstatuten des TCS Schweiz ange passt werden mussten. Die wichtigste Änderung be trifft den Punkt 2, die Mitgliedschaft: Neu erfolgen Austritte aus dem Verein nach den Zentralstatuten des TCS Schweiz. Wer seine Mitgliedschaft kündigen möchte, muss dies drei Monate vor Ablauf der Frist schriftlich einreichen. Natürlich konnte mit der Statutenrevision auch der ganze Text an die heutigen Gepflogenheiten bezüg lich Schreibweise und Wortlauts angepasst werden.
Statuten des TCS Landesteil Oberhasli-Brienz I. Name, Zweck und Sitz Artikel 1 Der Landesteil Oberhasli-Brienz des TCS ist ein Verein im Sinne von Art. 60 ff ZGB. Er ist der TCS-Sektion Bern angeschlossen. Der Sitz des Landesteils Oberhasli-Brienz ist beim Wohnort des jeweiligen Präsidenten. Artikel 2 Der Landesteil Oberhasli-Brienz bezweckt, in Zusammenarbeit mit dem Touring Club Schweiz und der TCS Sektion Bern a) die Wahrung der Rechte und Interessen der Mitglieder im Strassenverkehr und im Tourismus gegenüber der Öffentlichkeit, Behörden und Dritten sowie in den entsprechenden Bau-, Planungs- und verwaltungsrechtlichen Verfahren b) die Gewährung von Beratung, Hilfe und Schutz an die Mitglieder im Rahmen der Dienstleistungen und Einrichtungen des TCS c) die Förderung der Verkehrssicherheit d) die Zusammenarbeit mit Behörden und anderen Verbänden im Rahmen der Aufgaben des TCS e) die Organisation von Veranstaltungen im Rahmen der Zielsetzungen des TCS oder gesellschaftlicher Art.
II. Mitgliedschaft Artikel 3 Als Mitglieder können nur natürliche Personen aufgenommen werden. Die Aufnahme erfolgt nach den Bestimmungen der Zentralstatuten des Touring Club Schweiz und bewirkt gleichzeitig die Mitgliedschaft beim Touring Club Schweiz, bei der TCS Sektion Bern und beim TCS Landesteil OberhasliBrienz. Austritt und Ausschluss erfolgen nach den Bestimmungen der Zentralstatuten. Auf Antrag des Vorstandes kann die Hauptversammlung besonders verdiente Persönlichkeiten zu Ehrenmitgliedern ernennen. Die Ehrenmitglieder sind von jeglicher Beitragspflicht befreit. Artikel 4 Die Mitglieder entrichten die vom Touring Club Schweiz, von der TCS Sektion Bern und vom TCS Landesteil Oberhasli-Brienz bestimmten Beiträge. Diese werden vom Zentralsitz des Touring Club Schweiz nach den Bestimmungen der Zentralstatuten erhoben. Die Mitglieder haften nicht für Verpflichtungen des Vereins. Für diese haftet nur das Vereinsvermögen.
III. Organisation Artikel 5 Die Organe des TCS Landesteil Oberhasli-Brienz sind: a) Die Hauptversammlung b) Der Vorstand c) Die Revisionsstelle Artikel 6 Die Hauptversammlung ist das oberste Organ. Sie tritt jährlich wenigstens einmal zusammen, und zwar vor Ende April. Sie ist ausserdem einzuberufen, wenn es der Vorstand als notwendig erachtet oder wenn es fünf Prozent der Mitglieder verlangen. Die Einladung an die Mitglieder erfolgt 20 Tage im Voraus im offiziellen Publikationsorgan des TCS Landesteil Oberhasli-Brienz. Die Hauptversammlung behandelt folgende Geschäfte: a) Genehmigung ihrer Protokolle b) Abnahme des Jahresberichtes c) Abnahme der Jahresrechnung und Entlastung des Vorstandes d) Genehmigung des Voranschlages und Festlegung des Jahresbeitrages des TCS Landesteil Oberhasli-Brienz e) Wahlen – des Präsidenten – des Vorstandes – der Revisionsstelle
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f) Stellungsnahme zu Geschäften, welche ihr durch Beschluss des Vorstandes vorgelegt werden g) Beschlüsse über Anträge von Mitgliedern, welche dem Vorstand spätestens 2 Wochen vor der Hauptversammlung schriftlich eingereicht werden h) Statutenänderungen i) Ernennung von Ehrenmitgliedern Artikel 7 Der Präsident führt den Vorsitz. Die Hauptversammlung fasst ihre Beschlüsse mit dem relativen Mehr, soweit die Statuten kein qualifiziertes Mehr vorschreiben. Bei Wahlen gilt für den ersten Wahlgang das absolute Mehr der abgegebenen Stimmen, für den zweiten Wahlgang das relative Mehr. Abstimmungen und Wahlen finden offen statt, sofern nicht wenigstens ein Zehntel der anwesenden Mitglieder geheime Durchführung verlangen. Der Präsident und die Vorstandsmitglieder stimmen mit (Ausnahme: Entlastung des Vorstandes). Bei Stimmengleichheit hat bei Abstimmungen der Präsident den Stichentscheid; bei Wahlen entscheidet das Los. Artikel 8 Der Vorstand setzt sich zusammen aus: a) Präsident b) Vize-Präsident c) Sekretär d) Kassier e) 3 bis 5 Beisitzern Mit Ausnahme des Präsidenten konstituiert sich der Vorstand selbst. Die Vorstandsmitglieder werden für eine Amtsdauer von 4 Jahren gewählt. Bei vorzeitigen Rücktritten erfolgen die Neuwahlen nur für den Rest der Amtsdauer. Wiederwahl ist zulässig. Artikel 9 Der Vorstand besorgt die Verwaltung des TCS Landesteil Oberhasli-Brienz und erledigt alle Geschäfte, die nicht ausdrücklich einem anderen Organ vorbehalten sind. Er fasst seine Beschlüsse mit einfachen Mehr und ist bei Anwesenheit von mindestens der Hälfte seiner Mitglieder beschlussfähig. Er kann Beschlüsse auf dem Zirkularweg fassen, sofern sich kein Mitglied widersetzt und die Einberufung einer Sitzung verlangt. Ihm obliegt insbesondere: a) die Vertretung des Vereins nach aussen b) die Vorbereitung der Hauptversammlung und Ausführung ihrer Beschlüsse c) die Verwaltung des Vermögens d) die Bestellung von Kommissionen Der Vorstand verfügt ausserhalb der im Budget vorgesehenen Ausgaben über eine jährliche Kompetenz von insgesamt Fr. 10 000.–.
Artikel 10 Der TCS Landesteil Oberhasli-Brienz wird vertreten durch den Präsidenten oder den Vize-Präsidenten, welche zusammen mit dem Sekretär oder dem Kassier kollektiv zu zweien zeichnen. Artikel 11 Die Revisionsstelle besteht aus zwei Rechnungsrevisoren oder einer anerkannten Revisionsgesellschaft. Sie prüft die Jahresrechnung und erstattet der Hauptversammlung schriftlich Bericht. Artikel 12 Die Rechnungsrevisoren werden abwechselnd jährlich für eine Amtsdauer von 2 Jahren gewählt. Bei einer anerkannten Revisionsstelle beträgt die Amtsdauer 1 Jahr. Wiederwahl ist zulässig.
IV. Auflösung und Liquidation Artikel 13 Die Auflösung des TCS Landesteil Oberhasli-Brienz kann nur an einer ausserordentlichen Hauptversammlung beschlossen werden, die ausschliesslich zu diesem Zweck einberufen wird. Für die Auflösung ist eine Zweidrittelmehrheit der anwesenden Mitglieder erforderlich Artikel 14 Im Falle der Auflösung wird das Vermögen der TCS Sektion Bern zur Verwahrung übergeben. Dieses darf nicht angetastet werden und ist – wenn nicht innert 10 Jahren ein neuer Verein im Gebiet des TCS Landesteil Oberhasli-Brienz gegründet wird – einer Vereinigung mit analogen Zielen oder einem gemeinnützigen, privatrechtlichen Werk im Gebiet des Landesteils unter Ausschluss jeglicher Verteilung unter die Vereinsmitglieder zu übergeben.
V. Formelles Die männliche Form umfasst bei der Bezeichnung von Organen und Funktionären auch weibliche Personen. Soweit es der Kontext verlangt, umfasst die Einzahl auch die Mehrzahl oder die Mehrzahl die Einzahl. Durch diese Statuten werden alle früheren statutarischen Bestimmungen aufgehoben, namentlich die Statuten vom 22. Mai 1987. Die Statuten wurden an der ordentlichen Hauptversammlung vom 16. April 2010 genehmigt. Genehmigt durch die TCS Sektion Bern am 13. September 2010. Der Präsident: Heinz Kehrli
Die Sekretärin: Maja Huber
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Volkshochschule: Grosser Einsatz für die Weiterbildung Seit acht Jahren engagiert sich Anita BanholzerRychener als Geschäftsleiterin für die regionale Weiterbildung und ist seit Kurzem auch Vorstandsmitglied beim Verband Schweizer Volkshochschulen. «Unser Ziel ist es, allen Erwachsenen, unabhängig vom Stand, persönliche Weiterbildung zu ermögli chen», betont Anita Banholzer. Das Interesse sei gross. Im letzten Jahr hätten sich 900 Leute für einen Kurs angemeldet. «Wenn wir von 6500 Haushalten im Oberhasli und in den Kirchgemeinden Brienz ausgehen und gegen 1000 Kursteilnehmer verzeich nen, können wir von grossem Erfolg sprechen.» Trotz heutiger Tendenz, alles zu zentralisieren, kämpft Anita Banholzer für das weitere Bestehen der Volkshochschule in Meiringen. «Wenn es die vhs hier oben nicht mehr geben würde, ginge sehr viel verlo ren», warnt sie. Die Volkshochschule in der länd lichen Umgebung habe weit mehr Aufgaben zu erfül len als nur Weiterbildung. «Indirekt, aber nicht weniger wichtig, geht es bei Kursbesuchen um die Chance, soziale Kontakte zu pflegen.» Zu 80 bis 90 Prozent sind es Frauen, die die
Volkshochschule Oberhasli / Region Brienz Der Verein Volkshochschule Oberhasli / Region Brienz hat 500 Mitglieder. Geleitet wird er ehrenamtlich von Vorstandsmitgliedern. Bei Interesse an einer Mitgliedschaft oder Kursbesuchen melden Sie sich unter der Telefonnummer 033 971 38 62 oder besuchen Sie die Homepage www.vhs-zib.ch.
Kurse in der vhs besuchen. Bei einer Schliessung oder höheren Preisen wären also die Frauen die Leid tragenden. Somit setzt sich Anita Banholzer trotz Sparmassnahmen des Kantons und verweigerten Beiträgen der Gemeinden Brienz und Hofstetten dafür ein, dass die Preise so tief wie möglich gehalten werden können.
Partnerschaften «Wir pflegen eine gute Zusammenarbeit mit dem Gym Jazz und eine sehr konstruktive Partnerschaft mit der KWO, welche Weiterbildungsgutscheine von uns an ihre Mitarbeiter abgibt», erzählt die Ge schäftsleiterin. «Im Gegenzug richten wir uns mit dem Angebot auch etwas nach ihren Wünschen.» Anita Banholzer beschreibt die neue Geschäftsstrate gie der Zusammenarbeit mit Kuchenstücken: «Wir können und wollen die Kuchenstücke nicht immer kleiner machen. Stattdessen backen wir neue Ku chen.» Schon vor knapp 100 Jahren wurden unter dem Eindruck der damaligen politischen Krise erste Volkshochschulen gegründet. Sie wollten sich einer breiten Volksbildung widmen und damit zur Über windung der zutage getretenen Gegensätze zwischen den sozialen Schichten beitragen. Zuerst gab es derartige Weiterbildungsmöglichkeiten nur in den Städten Bern und Zürich. Doch nach und nach wurden auch in ländlichen Regionen Volks hochschulen gegründet. So vor 43 Jahren in der Re gion Oberhasli und Brienz. nf
Landesteil Oberhasli-Brienz Präsident Heinz Kehrli Hegerweg 10 3855 Brienz Mobil: 079 375 70 78 E-Mail: kehrliheinz@bluewin.ch
Redaktion Nicole Ferretti Hauptstrasse 238 3855 Brienz E-Mail: nicolem@gmx.ch
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