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AN L L E T T -MI
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AZB 3000 Bern 6
Infos aus dem Landesteil 9
Bereit für den Winter? «Kristall»-Kurs TCS: Winter-Fahrtraining
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Neuer Service
Mit Handy nie
Fahrzeugtests
Anhänger-Tempo 100
Telefonieren am
Die Technischen
in Deutschland:
Steuer gefährdet die
Zentren des TCS
TCS bietet Service
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Verkehrssicherheit
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prüfen Ihr Auto
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reisen
Den Yukon im Motorhome individuell erleben…
Fahren Sie im Mai von Vancouver bis Whitehorse und im September in der Gegenrichtung und entdecken Sie so das gewaltige, eindrucksvolle und einsame Westkanada. Sie fahren währen 12 Tagen ca. 2500 km und sehen so die vielfältigsten Landschaften und die schönsten Kontraste. Fahren Sie entlang der fjordreichen Pazifikküste mit den gletschergekrönten Coast Mountains und uralten, geheimnisvollen Regenwäldern, oder mitten durch British Columbia und Alberta, wo man sonnige, wald- und seenreiche, von Bergketten unterbrochene Hochplateaus sieht. In diesem Rückgrat des Kontinents liegen auch die schönen Nationalparks mit Banff und Jasper als Hauptausgangsorte.
Reisedaten 2009 ab Vancouver bis Whitehorse:
April täglich ab 19.4.09, Mai täglich bis 22.5.09 Ab Whitehorse bis Vancouver: September täglich vom 17.9. bis 30.9.09
Preise pro Person in CHF Saison Bei 2 Personen Bei 3 Personen
Frühling 2490.– 2280.–
2 Wochen home und FMluotgorab CHF
2490.–
Herbst 2880.– 2520.–
Inbegriffen
• Flughafentaxen • Fahrzeug nach Wunsch : Motorhome 19–25 ft, Truck Camper oder Van Deluxe zum selben Preis • Flug mit Air Canada, Zürich-Vancouver, Whitehorse-Zürich oder umgekehrt • 1. Übernachtung in Mittelklasshotel • Transfer zur Vermietstation • 12 Tage Motorhome inkl. 2500 km, Fahrzeugbereitstellung, Haushaltsausrüstungen, Einweggebühr, CDR-Zusatzversicherung, lokale Taxen
Nicht inbegriffen
• Zusatzkilometer, zahlbar von Ort CAD 0.35 • Verlängerungstage sowie weitere Daten auf Anfrage möglich. Das Sonderangebot ist nur mit dem TCS-Mitgliedervorteil kombinierbar • Servicegebühren, Gebühren bei Bezahlung mit Kreditkarte, ausser TCS-Kreditkarte • Annullierungskostenversicherung: Wir empfehlen den ETISchutzbrief Welt.
Vorteil für Mitglieder
Weitere attraktive Frühbucherangebote finden Sie in der Motorhomevorschau 2009.
Zusätzlich 200 km gratis (Wert ca. CHF 80.–) (gültig bis 30.11.08)
Buchen Sie jetzt bei Reisen TCS:
reisen
Thunstrasse 63, 3006 Bern Tel. 031 356 34 00 tcs.bern@tcs.ch, www.reisen-tcs.ch
Aarestrasse 14, 3601 Thun Tel. 033 225 76 76 tcs.thun@tcs.ch, www.reisen-tcs.ch
15%
Frühbucherrabat auf den Kabinenpreis t Buchung und Bezahlungbei bis
15.01.2009
Russland – Wasserwege der Zaren
Erleben Sie diese besondere Flussreise auf einem modernen Schiff. Sie fahren durch das Herz des alten Russland, durch beeindruckende Landschaften und besuchen historische Städte, altehrwürdige Klöster und idyllische Dörfer am Goldenen Ring. Schliessen Sie während dieser Flussfahrt Bekanntschaft mit der legendären «russischen Seele»!
Reiseprogramm (13 Tage)
1. Tag: Schweiz–Moskau Linienflug nach Moskau. Empfang durch Reiseleitung. Fahrt zum Schiff und Bezug Ihrer Kabine. 2. Tag: Moskau Stadtrundfahrt, Nachmittag zur freien Verfügung. Abends Besuch einer klassischen FolkloreShow. 3. Tag: Moskau Fakultative Ausflüge. 4. Tag: Moskau Ausflug zum Kreml. Abreise in Richtung Uglitsch. 5. Tag: Uglitsch Ankunft, anschliessend Stadtrundgang 6. Tag: Jaroslaw Überquerung des Rybinsker Stausees und Weiterfahrt auf der Wolga nach Jaroslaw. Stadtbesichtigung. 7. Tag: Goritzy Besichtigung des Kirillo-Belozerskij-Klosters. Weiterreise entlang des Wolga-Ostsee-Kanals. 8. Tag: Kishi Überquerung des Onegasees und Ankunft auf der Insel Kishi. Inselspaziergang. 9. Tag: Mandrogi Spaziergang
durch Mandrogi. Panoramafahrt entlang des Swir und über den Ladogasee. 10. Tag: St. Petersburg Besichtigung des Winterpalastes, Stadtrundfahrt. Abends Besuch im Theater. 11. Tag: St. Petersburg Fahrt ins Zarendorf Puschkin (Bernsteinzimmer), geführter Einkaufsbummel in St. Petersburg. Folklore-Darbietung am Abend (fakultativ). 12. Tag: St. Petersburg Fakultativer Ausflug zum Schloss Peterhof. Nachmittags fakultative Touren. 13. Tag: St. Petersburg– Schweiz Rückreise in die Schweiz.
Reisedaten 2009
Moskau–St. Petersburg: 18.05.–30.05.* / 11.06.– 23.06.* / 05.07.–17.07.* / 29.07.–10.08.* / 22.08.–03.09.* / 15.09.–27.09.* / 09.10.–21.10.* St. Petersburg–Moskau: 06.05.–18.05.* / 30.05.– 11.06.* / 23.06.–05.07.* / 17.07.–29.07.* / 10.08.–22.08.* / 03.09.–15.09.* / 27.09.–09.10.* *an diesen Daten auch französisch sprechende Reiseleitung garantiert ab 20 Personen
Vorteil für die Mitglieder
Ermässigung von CHF 70.– pro Person auf das Getränkepaket
Buchen Sie jetzt bei Reisen TCS: Thunstrasse 63, 3006 Bern Tel. 031 356 34 00 tcs.bern@tcs.ch, www.reisen-tcs.ch
Preis pro Person in CHF
(Kat. F, Doppelkabine, Hauptdeck, Vorschiff)
09.10. 3760.–
06.05. 15.09.–27.09. 4400.–
29.07.–24.09.
übrige Daten
4720.–
5040.–
Preise für weitere Kabinen und Kategorien auf Anfrage. Zuschlag All-inklusive-Getränkepaket: CHF 346.– statt CHF 416.– (ohne Alkohol: CHF 141.– statt CHF 211.–)
Inbegriffen
Flug Zürich–Moskau/St. Petersburg–Zürich mit Swiss • Transfers Flughafen–Schiff–Flughafen • 12 Übernachtungen in der gebuchten Kabine • Mahlzeiten gemäss Programm mit Menüwahl (jeweils mittags und abends) • Flughafentaxen und Treibstoffzuschläge CHF 160.– (Stand 19.09.08) • Ausflugspaket • Ausführliche Reisedokumentation
Nicht inbegriffen
Trinkgelder • Servicegebühren • Gebühren bei Bezahlung mit Kredit Karte (TCS Karte gratis) • Annullationskostenversicherung. Wir empfehlen den ETI-Schutzbrief.
Aarestrasse 14, 3601 Thun Tel. 033 225 76 76 tcs.thun@tcs.ch, www.reisen-tcs.ch
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Inhalt
Editorial urs huber, Redaktor «tcs info»
«Kristall»-Kurs ..................... Ausschreibung «Kristall»....... 6
der Winter existiert doch!
Kurz und bündig...................
Am Tag der Niederschrift dieser Zeilen, am 30. Oktober 2008, herrscht nasskaltes Winterwetter. Schnee stört den Verkehrsfluss und stellt erhöhte Ansprüche an das Lenken. Es ist jedoch gut möglich, dass Sie beim Lesen dieses «tcs info» nochmals die Herbstsonne geniessen können. So rasch kann das Wetter in unseren Breitengraden umschlagen, und mit ihm die Strassenverhältnisse. Darum ist es gut, für alle Eventualitäten gewappnet zu sein. In den Worten des Strassenverkehrsgesetzes tönt das so: «Fahrzeuge … müssen so beschaffen und unterhalten sein, dass die Verkehrsregeln befolgt werden können.» Ich muss also auch im Winter freie Sicht aus meinem Fahrzeug heraus haben, was bedeutet, Schnee und Eis vor der Wegfahrt von den Scheiben zu wischen und zu kratzen. Auch bei glatter Strasse muss ich rechtzeitig vor einem Hindernis anhalten können. Winterpneus bieten da wesentlich bessere Voraussetzungen als Sommerpneus. Ich habe mir meinerseits zur Gewohnheit gemacht, jeweils schon nach den Herbstferien die Winterpneus aufziehen zu lassen – und bin dieses Jahr nicht schlecht gefahren damit. Ein wintertüchtig ausgerüstetes Fahrzeug ist jedoch nur das Eine, um die autofahrerisch anspruchsvollere Jahreshälfte unbeschadet zu überstehen. Das Strassenverkehrsgesetz verlangt überdies, der Führer oder die Führerin müsse das Fahrzeug jederzeit so beherrschen, dass die Vorsichtspflichten erfüllt werden können. Wer also bei Schnee und Eis sein Fahrzeug nicht in der Garage stehen lassen will oder kann, sollte sich einmal im Leben mit den Besonderheiten winterlicher Strassenverhältnisse vertraut gemacht haben. Der Besuch eines «Kristall»-Kurses (Seite 6) oder «Schnee und Eis»-Kurses (Seite 18) ist jedenfalls eine lohnende Investition. Früher oder später meldet sich der Winter zurück.
Anhänger-Tempo 100 ........... 8 Landesteilinfos ...................... 9 Handy am Steuer nie........... 13 Tests & Prüfungen ............... 1 Kurse & Anlässe .................. 16 Kurs «Eis und Schnee»........ 18 Hier finden Sie uns.............. 19
Impressum Mitgliederzeitschrift der TCS Sektion Bern und ihrer Landesteile Bern-Mittelland, Berner Oberland, Oberaargau, Emmental, Bern-Seeland und Oberhasli-Brienz. Abonnement im Jahresbeitrag inbegriffen. Redaktion Urs Huber (hu), Jean-Marc Fries (jf) Thunstrasse 61, 3006 Bern Tel. 031 3 6 3 6, Fax 031 3 6 3 60 sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch Mitwirkende Redaktoren Markus Jutzi (mj), Josef Käppeli (jk), Eduard Müller (em), Nicole Müller (nm), Werner von Aesch (wva) Satz Rub Graf-Lehmann AG, Bern
TCS Sektion Bern Thunstrasse 61 3006 Bern
Tel. 031 356 34 56 Fax 031 356 34 60
TCS Geschäftsstellen Tel. 0844 888 111 Bern, Thun, Langenthal, Biel: Adressen/Direktnummern auf Seite 19 Schadenfälle Rechtsdienst Assista Bahnhofstrasse 3322 Schönbühl
Tel. 031 852 66 66 Fax 031 852 66 67
Pannenhilfe Schweiz Patrouille TCS unfallhilfe Schweiz
druck und Vertrieb Espace Media Group
Tel. 140 Tel. 0800 140 140
Pannen- und unfallhilfe Ausland Einsatzzentrale ETI Tel. +41 22 417 22 20 Verkehrsinformationen Viasuisse Reiseinformationen TCS
Tel. 163 Tel. 022 417 24 24
Anzeigen Rub Graf-Lehmann AG, Bern Murtenstrasse 0, 3001 Bern Tel. 031 380 1 90, Fax 031 380 1 91 tcs_info@rubmedia.ch Anzeigenleitung: Barbara Graber Erscheinungsweise 6x jährlich, Auflage 1 000 Exemplare Copyright Wiedergabe von Texten und Bildern, auch auszugsweise oder in Ausschnitten, nur mit vorheriger Genehmigung der Redaktion. Für unverlangte Zusendungen wird jede Haftung abgelehnt.
06 – 08
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Mit «Kristall» fit
Ein beträchtliches Engagement des TCS stellt die Förderung der Verkehrssicherheit dar. Mit dem Besuch des «Kristall»-Kurses lässt sich das fahrerische Können auf Schnee und Eis verbessern. Niederschlag aus kleinen Eiskristallen, so die lexikalische Umschreibung von Schnee, vermag uns zu entzücken, wenn er die Landschaft bedeckt. Auf der Fahrbahn dagegen sind Eiskristalle störend. Nicht immer ist die Räumungsequipe rechtzeitig zur Stelle, um Schnee und Eis wegzuschaffen. Manche Gemeinde verzichtet sowieso auf die sogenannte Schwarzräumung. Also bleibt nichts anderes, als sich auf erschwerte Verhältnisse einzustellen und sich zu Herzen zu nehmen, was die Berner Kantonspolizei zu bedenken gibt: «Bei schlechten Fahrbahnverhältnissen kann sich der Bremsweg extrem verlängern, die Spurstabilität ist erheblich beeinträchtigt (Schleudergefahr) und die Haftung in Kurven ist teilweise viel geringer.» Weil diesen Tatsachen nicht immer nachgelebt wird, ereigneten sich im vergangenen Winter bei Schneefall auf Schweizer Strassen 1500 Unfälle. Aus lauter Angst wagen sich viele Autofahrerinnen und Autofahrer bei winterlichen Verhältnissen nicht auf die Strasse, auch wenn eine Fahrt vielleicht unaufschiebbar ist. Oder sie verhalten sich mangels Wissen und Erfahrung so ungeschickt, dass ein Zwischenfall nicht ausbleibt. Das muss nicht sein! Es gibt nur wenige Situationen, die sich mit einem wintertüchtig ausgerüsteten Fahrzeug nicht bewältigen lassen. Aber natürlich sollte man das Fahren und Brem-
Winterausrüstung fürs Auto – Winterreifen: Auch wenn die Strassen im Flachland nicht schneebedeckt sind oder wenn Sie nur bei guter Witterung fahren: Montieren Sie Winterpneus an allen vier Rädern. Winterpneus sind zwar gesetzlich nicht vorgeschrieben, bei Unfällen mit Sommerreifen auf winterlichen Strassen sind aber negative Rechtsfolgen nicht ausgeschlossen. – Scheibenkratzer: Vor jeder Fahrt alle Scheiben, Spiegel und Lichter von Rauhreif, Eis oder Schnee befreien. Ein Guckloch genügt nicht. Gucklochfahren kann nicht nur zu einem Rückgriff des Motorfahrzeug-Haftpflichtversicherers führen, sondern auch eine Strafe und einen Führerausweisentzug nach sich ziehen. – Besen: Das Autodach ist von Schnee zu befreien. – Scheibenwischerwasser für den Winter einfüllen (lassen), damit die Scheiben auch bei Minustemperaturen klare Sicht bieten. (Quelle: bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung)
sen auf Schnee, Eis und Matsch geübt haben. Und man sollte einmal das Gefühl erlebt haben, wenn der Wagen rutscht und ausbricht.
Zwei beliebte TCS-Kurse Weil sie erkannten, dass in der Winterausbildung der meisten Fahrerinnen und Fahrer eine Lücke klafft, machten sich vor zwanzig Jahren Fritz Baumgartner, damals Präsident des TCS-Landesteils Berner Oberland, und Gottfried Matti, Präsident des Kantonalbernischen Autofahrlehrerverbandes, an die Entwicklung eines Kurses «Sicher fahren auch bei winterlichen Strassen». Dieser Kurs wurde zum Grosserfolg und bis jetzt von elftausend Teilnehmenden besucht (Seite 6). Nach der Devise «mehr Sicherheit durch Erfahren und Erleben» sorgt ein eingespieltes Team von besonders geschulten Autofahrlehrerinnen und -lehrern für einen spannenden und im wahrsten Sinne des Wortes «glatten» Tag. Auf der präparierten Piste des Flugplatzes St. Stephan lassen sich die eigenen Grenzen und diejenigen des eigenen Autos auf gefahrlose Art und Weise erfahren. Um einige Erkenntnisse reicher, bewegt man sich fortan anders über glitschige Fahrbahnen. Ein weiterer, ganztägiger Kurs «Schnee und Eistraining» wird vom Verkehrssicherheitszentrum des TCS im Stockental angeboten (Seite 18).
Gut gerüstet durch den Winter Doch alles Wissen und Können nützt nichts, wenn man sich mit einem schlecht ausgerüsteten Fahrzeug auf winterliche Strassen begibt. Fallen die ersten Schneeflocken, sollten die Winterreifen bereits montiert sein. Erfahrungsgemäss herrscht aber erst dann Grossandrang bei Garagen und Reifenhäusern… Warum braucht es überhaupt Winterreifen? Das griffigere Profil allein macht es nicht aus. Selbst wer im Winter nur bei trockener Fahrbahn fährt, ist mit Winterreifen besser dran. Tiefe Temperaturen erfordern weichere und geschmeidigere Materialien, damit die grösstmögliche Haftung auf dem Asphalt gewährleistet ist. Sommerreifen werden bei tieferen Temperaturen hart und unelastisch, womit sich ihre
Fahren auf Schnee will geübt sein.
Fahreigenschaften verschlechtern. Sommer- und Winterreifen sind daher aus unterschiedlichen Gummimischungen hergestellt. Nicht zu vernachlässigen sind die Unterschiede von Hersteller zu Hersteller. Jährlich unterzieht der TCS zahlreiche Fabrikate einem eingehenden Test. Dabei zeigen sich teils grosse Unterschiede. Es ist klar, dass hinter einem Billigreifen nie derselbe Forschungsund Entwicklungsaufwand stecken kann wie hinter einem guten Markenprodukt. Die Folgen im Ernstfall sind ebenso klar: Billige und dementsprechend meistens schlechtere Reifen verfügen über weniger gute Fahreigenschaften und insbesondere über längere Bremswege.
Beleuchtung kontrollieren Nicht nur die Antriebsräder, sondern alle vier Räder sind mit Winterreifen auszurüsten. Haben die Reifen unterschiedliche Profiltiefen, sind die besseren – unabhängig von der Antriebsart – hinten zu montieren.
Die Hinterachse ist die Führungsachse, an ihr «hängt» das Fahrzeug. Hat sich ein Winterreifen auf weniger als vier Millimeter Profiltiefe abgenutzt, ist er zu ersetzen – oder im nächsten Sommer auszufahren. Alles Wissenswerte über Winterreifen findet sich übrigens im 40-seitigen TCS-Ratgeber «Winterreifen». Die Technischen Zentren des TCS sowie viele Garagen bieten günstige Wintertests an. Ein solcher Test verleiht die Gewissheit, dass Frostschutz, Batterie, Scheibenwischerblätter und anderes Wichtiges wintertauglich sind. Ein besonderes Augenmerk gilt der Beleuchtung. Zu viele Fahrzeuge sind mit defekten Lampen unterwegs. Diesen Test kann man allerdings auch selbst unternehmen – und damit einen Beitrag leisten zur Verkehrssicherheit. Urs Huber
Mehr Infos: www.tcs-beo.ch, www.test-und-trainingtcs.ch
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für den Winter
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06 – 08
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SICHERES FAHREN – AUCH BEI WINTERLICHEN STRASSEN – DANK DEN FAHRKURSEN «KRISTALL» UND «KRISTALL PLUS» Mehrere tausend Autolenkende haben in den vergangenen Wintern auf dem Flugplatz St. Stephan im Obersimmental ohne Stress und ohne Leistungsdruck von versierten Instruktoren gelernt, wie man das eigene Fahrzeug auf Schnee, Matsch und Eis sicher meistern kann.Die Begeisterung ist so gross, dass viele Kursteilnehmende mehrmals unseren Kurs besuchen (z. B. bei einem Autowechsel). DAS ZIEL DES KURSES IST: Die eventuell vorhandene Angst abzubauen. Durch praxisbezogene Übungen absolut gefahrlos seine Grenzbereiche und die des Fahrzeuges kennen lernen. DIE DEVISE HEISST: Mehr Sicherheit durch «Erfahren» und Erleben.
HIER NUN DER KURS «KRISTALL» IM KURZBESCHRIEB: KURSORT: Flugplatz St. Stephan im Obersimmental, Fahrzeit Thun – St. Stephan: ca. 70 Minuten. AUSRÜSTUNG: Eigenes Fahrzeug mit Winterpneus ohne Schneeketten und Spikes, mit oder ohne ABS, Zwei- oder Vierradantrieb. Warme Kleidung und gutes Schuhwerk. KURSTHEORIE: Kurze Einführung in theoretische Kenntnisse bei Beginn des Kurses. IM PRAKTISCHEN TEIL WIRD GEÜBT: Notbremsungen, Bremsen mit Ausweichen, Kreisfahren, Kurvenfahren mit engen und weiten Radien.
«KRISTALL PLUS» Der Kurs «KRISTALL PLUS» gilt als Fortsetzung zum eigentlichen Kurs «KRISTALL». Dabei werden die Anforderungen und Schwierigkeiten gesteigert. Dazu werden auch Bergund Talstrecken befahren. Grundlage bildet der Kurs «KRISTALL» und es kann nur teilnehmen, wer den Kurs «KRISTALL» absolviert hat. RISIKO: Grossflächige Arbeitsplätze und Sperrzonen garantieren ein absolut risikofreies Üben. KOSTEN: Fr. 150.– für TCS-Mitglieder (bitte Ausweis mitbringen) Fr. 150.– für Neulenkende, welche in den letzten 3 Jahren ihre Prüfung abgelegt haben und über einen Fahrlehrer des KBAV angemeldet werden (Stempel und Unterschrift des Fahrlehrers nötig). Fr. 250.– für Nicht-TCS-Mitglieder Fr. 180.– Kurs «KRISTALL PLUS» für TCS-Mitglieder Fr. 180.– Kurs «KRISTALL PLUS» für Neulenkende Fr. 300.– Kurs «KRISTALL PLUS» für Nicht-Mitglieder GESCHENKGUTSCHEINE: für Weihnachten, Geburtstage usw. erhältlich bei den Fahrlehrern, kristall@tcs-beo.ch oder bei Moritz Schaller.
GRUPPEN: Für Firmen oder Vereine organisieren wir gerne auch ausserhalb der Kurstage spezielle Anlässe! Ihre Fahrlehrer oder die Kursleitung beraten Sie gerne. ANMELDUNGEN: Die Anmeldungen werden nach Eingang berücksichtigt. Deshalb die Anmeldekarte sofort ausfüllen und einschicken. AUSKUNFT: Auskunft über deen Kurs «KRISTALL» oder «KRISTALL PLUS» erhalten Sie unter www.tcs-beo.ch, bei Moritz Schaller, Tel. 079 512 65 78 oder beim Kursleiter Alfred Santschi, Tel. 079 666 39 31. NUN WOHLAN… Der Kurs «KRISTALL» freut sich auf Ihren Besuch. Sie werden es nicht bereuen.
Anmeldung für den Kurs «KRISTALL» oder «KRISTALL PLUS» Name/Vorname:
Geb.-Datum:
Strasse, Nr.:
PLZ, Ort:
Tel. Privat:
Tel. G oder Natel:
E-mail:
Neulenkende melden sich über den Fahrlehrer an. Bitte Prospekt verlangen!
TCS-Mitglied Nr.: Nicht-Mitglied
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Kursdaten «KRISTALL» Samstag Sonntag
27.12.2008 28.12.2008
� 08.00 – 12.30
� 13.00 – 17.30 � 13.00 – 17.30
Samstag Sonntag
03.01.2009 04.01.2009
� 08.00 – 12.30 � 08.00 – 12.30
� 13.00 – 17.30 � 13.00 – 17.30
Freitag
16.01.2009
� 13.00 – 17.30
Kursdaten «KRISTALL PLUS» Freitag Samstag
16.01.2009 17.01.2009
KURSKOSTEN: TCS-Mitglieder Neulenkende Nicht-Mitglieder «KRISTALL PLUS» für TCS-Mitglieder «KRISTALL PLUS» für Neulenkende «KRISTALL PLUS» für Nicht-Mitglieder
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Fr. 150.– Fr. 150.– Fr. 250.– Fr. 180.– Fr. 180.– Fr. 300.–
Das Kursgeld wird Ihnen mit der Kurszuteilung in Rechnung gestellt.
WICHTIG FÜR ALLFÄLLIGE RÜCKERSTATTUNGEN: Einzahlungsschein mit Angaben über Ihr Bank- oder Postkonto beilegen oder hier ausfüllen: Bank (Name, Ort oder Filiale):
� 07.30 – 12.30 � 07.30 – 12.30
� 13.00 – 18.00
Kto.Nr.: Post-Konto-Nr.:
Kurs «KRISTALL» besucht im Jahre
in
Bitte kreuzen sie alle für Sie möglichen Kursdaten an und notieren Sie diese.
Einsenden an:TCS, Landesteil BeO, Moritz Schaller, im Mattli, 3944 Unterbäch oder per e-mail an: kristall@tcs-beo.ch
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Neuer Schulungsleiter beim TCS Bern Seit dem 1. November 2008 ist neu Stefan Plüss als Schulungsleiter für das Kurswesen der Sektion Bern sowie des Landesteils Bern-Mittelland des TCS zuständig. Der gelernte Automechaniker ist Auto- und Motorradfahrlehrer. Er war in den letzten Jahren zudem im Bereich EDV-Support tätig. Stefan Plüss ersetzt den langjährigen und verdienten Schulungsleiter Peter Plüss, der Anfang Oktober das Pensionierungsalter erreicht hat, aber unser Kurswesen noch während eines Jahres als Projektmitarbeiter unterstützen wird. jf
0 liche Aktivitäten zur Auswahl für 1 oder 2 Personen und kostet für TCS-Mitglieder Fr. 78.30. Die Wellness-Box für Fr. 117.50 enthält 80 Wellness-Angebote zur Auswahl für 1 Person, in der Sensationen-Box für Fr. 274.30 gilt es unter 40 atemberaubenden Aktivitäten für 1 oder 2 Personen auszuwählen. Die SmartBoxen sind in den TCS-Geschäftsstellen Bern und Thun erhältlich. Mehr Infos gibt es unter www. smartbox.com/ch. hu
Smart Box – eine Geschenkidee
Der neue Schulungsleiter Stefan Plüss
Smart Box – das intelligente Geschenk Sie möchten jemandem ein Geschenk machen, wissen aber nicht was? Eine Smart Box könnte in dieser Situation genau das Richtige sein. Jede der insgesamt neun Geschenkboxen mit Gutschein bietet ein Erlebnis aus einem anderen attraktiven Themenbereich. Die Abenteuer-Box zum Beispiel enthält 65 sport-
Auf Wiedersehen im nächsten Jahr Die vorliegende Ausgabe des «tcs info» ist die letzte dieses Jahres. Die nächste Ausgabe erscheint am 27. Januar 2009. Die weiteren Ausgaben erhalten Sie am 17. März, am 12. Mai, am 28. Juli, am 15. September und am 10. November des nächsten Jahres. Die Organe der herausgebenden TCS-Sektion Bern und die Redaktion wünschen Ihnen schon jetzt frohe Festtage und einen guten Start ins neue Jahr. hu
Kurz und bündig Weniger Ozon. Die Berner Luft enthielt im vergangenen Sommer weniger Ozon als auch schon. Zwar wurde der Grenzwert gemäss Luftreinhalteverordnung häufig überschritten, Spitzenwerte wie in früheren Jahren gab es jedoch nicht. Der höchste Wert wurde in Langenthal gemessen. Der Rückgang der Ozonbelastung wird vor allem dem öfters wechselhaften Wetter zugeschrieben.
Mehr Geld für Strassen. Der Kanton Bern will in den nächsten vier Jahren insgesamt 20 Millionen Franken für den Ausbau und den Unterhalt der Kantonsstrassen ausgeben, 1 Millionen mehr als im vorangehenden Strassenbauprogramm. Nebst der Werterhaltung sollen die Investitionen der Verbesserung der Sicherheit und des Lärmschutzes dienen. Aber auch Neuanlagen sind vorgesehen.
Rechtsvortritt im Parkaus. Soweit auf Parkfeldern und in Parkhäusern nichts anderes signalisiert oder am Boden markiert ist, gilt laut einem neuen Urteil des Bundesgerichts grundsätzlich Rechtsvortritt. Einzig beim Verlassen das Parkfeldes muss auch dem von links kommenden Verkehr der Vortritt gewährt werden. Mit seinem neuen Urteil beseitigt das Bundesgericht bisherige Unsicherheiten.
Winterreifen im Test. Der technische Dienst des TCS prüfte 3 Winter- und drei Ganzjahresreifen unterschiedlicher Grössen bezüglich Bremsverhalten, Aquaplaning, Handling, Treibstoffverbrauch, Verschleiss und Schnelllauf. Acht Reifen erhielten die Bestnote, 21 ein «empfehlenswert». Einige Billigreifen waren so schlecht, dass sie ein Sicherheitsrisiko darstellen und von einem Kauf abzuraten ist.
06 – 08
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Neue dienstleistung
Gewisse Wohnwagengespanne sind in Deutschland neu für Tempo 100 zugelassen. Die Technischen Zentren des TCS bieten die nötigen Tests und Ausweise an.
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Während in der Schweiz nach wie vor Tempo 80 gilt, dürfen Wohnwagen- und Anhängergespanne in Deutschland unter bestimmten Voraussetzungen (siehe Kasten) mit Tempo 100 verkehren. Neu bieten die Technischen Zentren des TCS in Ittigen, ThunAllmendingen, Biel und Oensingen die Prüfung schweizerischer Wohnwagen und Anhänger nach deutschen Vorgaben an, stellen die technische Bestätigung aus und besorgen in Deutschland eine Tempo-100-Plakette. Der Prüftermin ist vorgängig mit dem Technischen Zentrum in Ihrer Nähe (Seite 19) zu vereinbaren. Sind alle deutschen Vorschriften erfüllt, stellt der TCS-Experte eine technische Eignungsbestätigung aus – unabhängig vom Wohnsitzkanton. Dieses Dokument bildet die Grundlage für das Einholen der zweiten Bestätigung bei der Zulassungsbehörde des Landratsamtes Waldshut. Die beiden Bestätigungen müssen immer im Fahrzeug mitgeführt werden.
In Deutschland mit Tempo 100 unterwegs.
Diese Voraussetzungen müssen erfüllt sein – Das Zugfahrzeug ist mit ABS ausgerüstet und sein Gesamtgewicht übersteigt 3500 kg nicht. – Der Anhänger ist mit Bremsen und hydraulischen Stossdämpfern ausgestattet. – Die Reifen am Anhänger sind jünger als sechs Jahre (massgebend ist das aufgedruckte Produktions-Datum) und für eine Geschwindigkeit von mindestens 120 km/h ausgelegt. – Die Herstellerplakette ist bei der Anhängerkupplung angebracht. – Die Anhänge- und Stützlast sind im Fahrzeugausweis eingetragen. – Die Fahrzeugausweise von Zugfahrzeug und Anhänger sind vorhanden.
Die Dokumente dienen der deutschen Polizei als Beweismittel, dass ein Wohnwagen/Anhänger mit CHZulassung berechtigt ist, in Deutschland auf Autobahnen und Kraftfahrstrassen mit maximal 100 km/h zu fahren. Die Kennzeichnung dieser Fahrzeuge durch eine Tempo-100-Plakette ist Pflicht. Die vorgeschriebene, nicht übertragbare Plakette für den klar bezeichneten Anhänger wird vom TCS in Deutschland bestellt. Anschliessend erhält der Kunde die zwei Original-Bestätigungen und die Plakette mit der Post zugestellt. Es gilt aber zu beachten, dass bei Fahrten in der Schweiz die Zahl «100» der Plakette abgedeckt werden muss. Ein vierseitiges Informationsblatt «Wohnwagen/Anhänger reisen sicher» kann in jeder TCS-Geschäftsstelle kostenlos angefordert werden.
Mehr Infos: www.infotechtcs.ch
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LANDESTEIL
Bern-Mittelland Einen Nothilfe-Kurs schenken? Wer sich zur theoretischen Führerprüfung anmeldet, muss den Besuch eines Nothilfe-Kurses nachweisen können. In diesem Kurs werden die Grundkenntnisse über das richtige Verhalten bei Verkehrs- und anderen Unfällen, bei drohendem Atemstillstand oder bei Verblutung, über die Lagerung von Verletzten und andere Erste-Hilfe-Massnahmen vermittelt. Der TCS bietet diesen Kurs für angehende Fahrzeuglenker in Zusammenarbeit mit der SanArena Rettungsschule zu einem günstigen Preis in Bern und Ittigen an. Der Preis für Mitglieder beträgt 120 Franken, für Nichtmitglieder 150 Franken. Der Kurs eignet sich sehr gut als Geschenk an einen jungen Menschen, der vor dem Erwerb des Lernfahrausweises steht. TCS-Mitglieder können einen Kurs-Geschenkgutschein zum Mitgliederpreis unter Telefon 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch bestellen (siehe auch Seite 12). hu
Jetzt aktuell: Wintertest Ist Ihr Fahrzeug für den Winter vorbereitet? Wenn Sie diese Frage weder mit Ja noch mit Nein beantworten können, empfiehlt sich ein kurzer Besuch beim Technischen Zentrum des TCS in Ittigen. Dort
09 wirft ein erfahrener Experte einen Blick auf die Batterie, den Keilriemen und die Reifen, testet die Bremsen auf ihre Wirksamkeit, prüft den Frostschutz und die Scheibenwischer, schaut sich die Beleuchtung an und betrachtet den Wagen von unten. Der ganze Test dauert gerade einmal 45 Minuten und kostet 50 Franken (für Nichtmitglieder 100 Franken). Eine Anmeldung ist erforderlich unter Telefon 031 356 34 56. hu
Öffnungszeiten über die Feiertage Technisches Zentrum Ittigen – Am 18. und 19. Dezember 2008 wegen Revision geschlossen – Mittwoch, 24. Dezember und Mittwoch, 31. Dezember 2008 am Nachmittag geschlossen – ab 29. Dezember 2008 bzw. 5. Januar 2009 gelten wieder die üblichen Öffnungszeiten: 7.00–11.45 Uhr und 12.45–16.15 Uhr; Samstag geschlossen.
Sekretariat Sektion Bern – Mittwoch, 24. Dezember und Mittwoch, 31. Dezember 2008 am Nachmittag geschlossen – ab 29. Dezember 2008 bzw. 5. Januar 2009 gelten wieder die üblichen Öffnungszeiten: 8.00–12.00 Uhr und 13.00–17.00 Uhr; Samstag geschlossen.
Geschäftsstelle Bern – Mittwoch, 24. Dezember und Mittwoch, 31. Dezember 2008 am Nachmittag geschlossen – ab 29. Dezember 2008 bzw. 5. Januar 2009 gelten wieder die üblichen Öffnungszeiten: 8.30–18.00 Uhr durchgehend; Samstag geschlossen. Wir wünschen Ihnen frohe Festtage und alles Gute im neuen Jahr!
Die korrekte Einstellung der Beleuchtung wird geprüft.
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LANDESTEIL BERN-MITTELLAND
KURSE & ANLÄSSE WiNtERSPoRtSchULE
Programm Saison 2009 Der Landesteil Bern-Mittelland führt wiederum Ski- und Snowboardkurse für Erwachsene, Jugendliche und Kinder in allen Stärkeklassen durch. Kurstage im Berner Oberland: – Sonntag, 4. Januar 2009 (voraussichtlich Jaunpass) – Sonntag, 11. Januar 2009 – Sonntag, 18. Januar 2009 – Sonntag, 25. Januar 2009 – Samstag, 31. Januar 2009 (Lenk, mit Übernachtungsmöglichkeit) – Sonntag, 1. Februar 2009 (Lenk, mit Rennen) – Ersatztag: Sonntag, 8. Februar 2009 Durchführung: Auskunft über die Durchführung bei zweifelhafter Witterung erhalten Sie am Sonntagmorgen über Telefon 1600 (Region 031, Rubrik 2) oder mit dem SMS-Infodienst-Abonnement: sende «start tcswinter» an 8400. Die Kurse am 31. Januar und 1. Februar 2009 finden auf jeden Fall statt. Kursorte: Jaunpass, Lenk und andere, je nach Schneeverhältnissen
Kosten: Gesamtkurs (6 Tage) TCS-Mitglieder Nichtmitglieder – Erwachsene Fr. 90.– Fr. 110.– – Kinder Fr. 60.– Fr. 70.– – Halbtageskurse Fr. 40.– Fr. 45.– Kinder (Ski-Anfänger) Einzelne Kurstage TCS-Mitglieder Nicht-Mitglieder – Erwachsene Fr. 25.– Fr. 30.– – Kinder Fr. 15.– Fr. 20.– – Halbtageskurse Fr. 10.– Fr. 12.– Kinder (Ski-Anfänger) Nicht inbegriffen sind die Kosten für Skilift, Verpflegung und Reise. Verbilligte Tageskarten werden ausschliesslich an Kursteilnehmer/ innen abgegeben. Kinder: – Ski: Ab dem 5. Altersjahr. Jüngere nur, wenn sie bereits etwas Skifahren können. – Snowboard: Ab dem 10. Altersjahr. Jüngere nur, wenn sie bereits etwas boarden können. Übernachtung: Am Wochenende vom 31. Januar / 1. Februar 2009 besteht die Möglichkeit, im Gruppenhaus «Mountain Beach Lodge» im Zentrum der Lenk zu übernachten.
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Bestelltalon Kurskarten Wintersportschule
___ Stück Karten für Kinder/Jugendliche bis 20 Jahre zu Fr. 60.–/70.– Name/Vorname der Kartenbenützer/innen: Ski Snowboard
Rechnungsempfänger/in: TCS-Mitgliedernummer: Name/Vorname: Strasse: PLZ/Ort:
___ Stück Karten für Halbtageskurse Kinder (Ski-Anfänger) zu Fr. 40.–/45.– Name/Vorname der Kartenbenützer/innen:
Telefon: Ich bestelle folgende Kurskarten: ___ Stück Karten für Erwachsene zu Fr. 90.–/110.– Name/Vorname der Kartenbenützer/innen: Ski
Snowboard Nach Eingang Ihrer Bestellung erhalten Sie eine Rechnung. Die Kurskarten werden anschliessend nach Zahlungseingang verschickt. Keine Rücknahme von bezahlten Kurskarten! Talon an TCS-Sekretariat einsenden!
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LANDESTEIL BERN-MITTELLAND
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SchNEESPoRtWEEKEND Preis inkl. Frühstück: Kinder 6 bis 12 Jahre Fr. 25.–, Kinder 12 bis 16 Jahre Fr. 30.–, Erwachsene Fr. 35.–. Vorauszahlung, die Anmeldung ist verbindlich! Auskunft und Reservation: TCS-Sekretariat, Telefon 031 356 34 56, ab 5. Januar 2009. Anmeldung und Anreise: Wer teilnehmen möchte, informiert sich jeweils am Freitag vor dem Kurstag über Kursort und Einfindungszeit. Diese Informationen sind erhältlich: – beim TCS-Sekretariat, Telefon 031 356 34 56 (8.00–12.00 Uhr und 13.00–16.00 Uhr), – im Internet (www.sektionbe.tcs.ch, Rubrik Landesteil BernMittelland – Kurse), – oder per SMS-Infodienst (20 Rp. pro SMS): sende «tcswinter» an 8400, für Abonnement sende «start tcswinter» an 8400. Wer mit dem Car (ab Bern, Schützenmatte) anreisen möchte, muss zwingend am Freitag unter Telefon 031 356 34 56 einen Platz reservieren (verbindlich!). Kurzfristige Verhinderungen am Kurstag bitte an Telefon 078 659 44 04 melden. Mit dem Auto anreisende Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen sich nicht anmelden. Versicherung: Die Versicherung ist Sache der Teilnehmer.
TCS-Sekretariat, Thunstrasse 61, Postfach, 3006 Bern Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 E-Mail: sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch
Eröffnen Sie ihre Wintersaison mit uns in Saas Fee! Die Wintersportschule TCS bietet Ihnen am Wochenende vom 6./7. Dezember 2008 die Möglichkeit, mit unserem bewährten Skiund Snowboardlehrerteam gleich zum Saisonbeginn Ihre Schneesporttechnik aufzufrischen. In kleinen Gruppen werden wir den Spass und die Freude auf dem Schnee in den Vordergrund stellen und Ihnen gleichzeitig individuelle Tipps zur Fahrtechnik geben. Unterkunft: Silencehotel Allalin**** (www.allalin.ch). Doppelzimmer, 3-BettZimmer oder Suite für 4 Personen, reichhaltiges Frühstücksbuffet, 5-Gang-Abendessen mit Menüwahl und Salatbuffet, Service und allen Taxen. Schneesport: Skipass für 2 Tage, Betreuung in Klassen durch Schneesportlehrer/ innen der Wintersportschule TCS. Kosten: – Fr. 350.– pro Person bei Anreise am Freitagabend – Fr. 260.– pro Person bei Anreise am Samstagmorgen Anmeldetalon bis am 26. November 2008 an das TCS-Sekretariat einsenden. Die Anmeldung ist verbindlich!
Anmeldung zum Schneesport-Weekend Name:
Vorname:
Strasse / Nr.:
PLZ / Wohnort:
Telefon:
E-Mail:
TCS-Mitgliedernummer:
Jahrgang:
Zimmerwunsch:
4-Bett-Zimmer
3-Bett-Zimmer
Diesen Fortbildungskurs absolviere ich als:
Skifahrer/in
Doppelzimmer
Das Zimmer teile ich mit:
Snowboarder/in
Meine Fahrweise auf einer Skala von 1 bis 6 (1 entspricht Anfänger, 6 entspricht Könner): Anreise:
Freitag
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Samstag (Treffpunkt in Saas Fee um 9.15 Uhr im Eingangsbereich des Hotel Allalin)
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LANDESTEIL BERN-MITTELLAND
KURSE & ANLÄSSE AUtoPRAKtiK
Wie begegne ich kleinen Autopannen und verhindere grössere? Wollten Sie schon immer wissen, wie man kleine Pannen selber beheben kann? In kleinen Gruppen erlernen Sie in diesem von praktischen Übungen geprägten Kurs alles unter fachmännischer Leitung am eigenen Auto: – Radwechsel – Überbrücken – Ölkontrolle – die Bedeutung der wichtigsten Kontrollleuchten usw.
NothiLFE Bei Notfällen Erste Hilfe leisten können Der Besuch dieses Kurses ist obligatorisch für die Anmeldung zur theoretischen Führerprüfung. Wir zeigen Ihnen, wie Sie helfen können bei: – Verkehrs- und anderen Unfällen – drohendem Atemstillstand – drohender Verblutung – Lagerung von Verletzten – Schock und vielem mehr! Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 120.–, Nichtmitglieder Fr. 150.–
Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.– Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen Di, 9. Dezember 2008, 19.00 – ca. 22.00 Uhr
AUtotEchNiK
Kursorte und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen Sa/Sa, 29. November/6. Dezember 2008, jeweils 19.00 – 21.30 Uhr Fr, 9. Januar 2009, 18.00 – 21.00 Uhr und Sa, 10. Januar 2009, 9.00 – 17.00 Uhr Fr, 13. Februar 2009, 18.00 – 21.00 Uhr und Sa, 14. Februar 2009, 9.00 – 17.00 Uhr Fr, 13. März 2009, 18.00 – 21.00 Uhr und Sa, 14. März 2009, 9.00 – 17.00 Uhr BFF, Kapellenstrasse 6, Bern
Die Fortsetzung des Kurses «Autopraktik» für den technisch interessierten Laien Wollten Sie schon lange wissen, wie ein Motor funktioniert? Oder wie die Kraftübertragung auf die Räder erfolgt? In einfacher und verständlicher Weise erklären wir Ihnen an zwei Kursabenden das Fahrzeug. Mit Hilfe verschiedener Modelle und anschaulichem Bildmaterial führen wir Sie in die Grundlagen der Autotechnologie ein und vermitteln Tipps über Unterhalt und Pflege. Das Kursprogramm ist auf die Bedürfnisse des interessierten Laien abgestimmt, spezielle Vorkenntnisse sind nicht nötig. Eine gute Vorbereitung ist der Kurs «Autopraktik».
Mo – Do, 1. – 4. Dezember 2008, jeweils 19.00 – 21.30 Uhr Mo – Do, 15. – 18. Dezember 2008, jeweils 19.00 – 21.30 Uhr
Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 100.– Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen Neue Kursdaten für 2009 werden in «tcs info» 1/2009 publiziert.
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In Zusammenarbeit mit der SanArena Rettungsschule.
Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch, sektionbe@tcs.ch oder Telefon 031 356 34 56
Bei Nichterscheinen oder zu später Abmeldung werden Ihnen Annullierungsgebühren in der Höhe des halben Kursgeldes in Rechnung gestellt.
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Handy am Steuer: nie!
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Das Telefonieren beim Fahren ist ohne Freisprechanlage nicht nur verboten, sondern gefährdet auch die Verkehrssicherheit. Unaufmerksamkeit und Ablenkung bilden, nebst Nichtanpassen der Geschwindigkeit und Alkohol am Steuer, eine der Hauptursachen für Unfälle auf Strassen. Telefonieren am Steuer ist gefährlich, weil es ablenkt und die Reaktionszeit – ähnlich wie nach Alkoholkonsum – verlängert. Das zeigen von Katrin Fischer, Professorin an der Fachhochschule Nordwestschweiz, vorgestellte Ergebnisse ihrer Studie über die Auswirkungen auf das Fahrverhalten bei Fahranfängern und Fahrerfahrenen. Besonders gefährlich ist das Schreiben einer Kurzmitteilung (SMS). Diese Gefahren werden leider immer noch unterschätzt. Am Steuer mit dem Handy Telefonierende gefährden nicht nur sich selbst, sondern auch andere.
Zum Telefonieren immer anhalten
Beeinträchtigte Aufmerksamkeit In der Schweiz ist das Telefonieren während des Fahrens nicht generell verboten, aber auch nicht ausdrücklich erlaubt. Klar verboten ist das Telefonieren ohne Freisprechanlage. Im Übrigen gilt Art. 3 Abs. 1 der Verkehrsregelnverordnung (siehe Kasten). Kommunikationssysteme wie etwa Telefon und Navigationsgeräte dürfen die Aufmerksamkeit nicht beeinträchtigen. Das Eingeben eines Zielortes im Navigationsgerät, das Schreiben von SMS oder das Suchen einer Telefonnummer verstossen gegen diesen Artikel und sind nicht erlaubt. Aber auch ein ablenkendes Telefonat mit Freisprechanlage ist verboten. Erlaubt sind etwa die einhändige, kurze Tasteneingabe am gut erreichbaren und fixierten Handy und das Führen von nicht ablenkenden Gesprächen.
Sanktionen Das Verwenden eines Telefons ohne Freisprecheinrichtung während der Fahrt wird mit einer Ordnungsbusse von 100 Franken bestraft. Wenn beim Telefonieren oder Manipulieren am Handy andere verletzt oder gefährdet werden, so liegt unter Umständen eine grobe Verkehrsregelverletzung gemäss Art. 90 Ziffer 2 des Strassenverkehrsgesetzes vor. In diesem Fall muss mit einer drastischen Strafe und einem mehrmonatigen Ausweisentzug gerechnet werden. Schlimmer noch als Busse und Ausweisentzug sind aber die menschlichen Folgen eines Unfalles. Wenn
ein Lenker während der Fahrt auf der Autobahn telefoniert, SMS schreibt oder Fotos auf seinem Handy anschaut, kann es leicht geschehen, dass er von der Fahrbahn abkommt und einen schweren Unfall verursacht. Dabei können nicht nur er, sondern auch seine Mitfahrer und weitere Verkehrsteilnehmer schwerste Verletzungen erleiden. Es ist deshalb zu überlegen, ob man tatsächlich dauernd erreichbar sein muss und damit unter Umständen grosses Leid über sich, aber vor allem über andere Verkehrsteilnehmer bringt. Eduard Müller
Mehr Infos: www.handyamsteuer.ch
Das sagt das Gesetz – Art. 31 Abs. 1 SVG (Strassenverkehrsgesetz): Der Führer muss das Fahrzeug ständig so beherrschen, dass er seinen Vorsichtspflichten nachkommen kann. – Art. 3 Abs. 1 VRV (Verkehrsregelnverordnung): Der Fahrzeugführer muss seine Aufmerksamkeit der Strasse und dem Verkehr zuwenden. Er darf beim Fahren keine Verrichtung vornehmen, welche die Bedienung des Fahrzeugs erschwert. Er hat ferner dafür zu sorgen, dass seine Aufmerksamkeit insbesondere durch Tonwiedergabegeräte sowie Kommunikations- und Informationssysteme nicht beeinträchtigt wird. – Anhang 1, Bussenliste, OBV (Ordnungsbussenverordnung)/311: Verwenden eines Telefons ohne Freisprecheinrichtung während der Fahrt (Art. 3 Abs. 1 VRV): Fr. 100.–.
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TeSTS & PrüfuNGeN AUTO
MOTORRAD Nur im Technischen Zentrum Ittigen
Technische Zentren Ittigen und Thun-Allmendingen Unsere Technischen Zentren sind ISO 9001:2000 zertifiziert. Es werden keine Reparatur- oder Einstellarbeiten ausgeführt.
Volldiagnose Die Volldiagnose empfehlen wir beim Kauf eines Occasionsfahrzeuges, vor grösseren Reparaturen oder wenn die Garantie auf Ihrem Fahrzeug nächstens abläuft. So können Sie Mängel rechtzeitig erkennen, kaufen nicht die Katze im Sack oder können unnötige oder zu teure Reparaturen vermeiden. Beim TCS erhalten Sie objektiv und neutral Aufschluss über den Zustand eines Fahrzeuges. Standardtest Motordiagnose Fahrwerkdiagnose Zeitaufwand: 3 ½ Std. Mitglieder: 2 .– Nichtmitglieder: 90.–
Motorradtest Abgas Auspuffanlage Bereifung Bremsen Tacho Beleuchtung Batterie Kraftübertragung Lenkung Rahmen Rost Probefahrt Zeitaufwand: 1½ Std. Mitglieder: 10 .– Nichtmitglieder: 210.– Einzeltests Motorleistungstest (auf Rolle) Tachotest Bremstest
Mitgl. 0.– 3 .– 18.–
Nichtmitgl. 1 0.– 0.– 3 .–
TZ Ittigen
TCS Occasions-Test Abgas Auspuffanlage Tacho Beleuchtung Batterie Bereifung Bremsen Radlauf Kraftübertragung Lenkung Stossdämpfer Rost Probefahrt Zeitaufwand: 1 ½ Std. Mitglieder: 120.– Nichtmitglieder: 2 0.– Motordiagnose Abgas Drehzahl Motorleistung* Ladeeinrichtung Batterie Anlasser Tacho Tourenzähler Fehlerspeicher Zeitaufwand: 1¾ Std. Mitglieder: 122.– Nichtmitglieder: 2 .– Fahrwerkdiagnose Aufhängungen Stossdämpfer Lenkgeometrie vorne und hinten Chassis Unterboden Lenkorganspiel Reifen Zeitaufwand: 1 ½ Std. Mitglieder: 10 .– Nichtmitglieder: 210.– Einzeltests TCS MFK-Vortest Motorleistungstest* (auf Rolle) Bremstest (Messung auf Rolle, Flüssigkeit, Beläge, Scheiben, Sichtkontrolle) Stossdämpfertest Tachotest Eurotax (Beratung und Bewertung) Weitere Kontrollen nach Absprache pro Stunde Zeitaufwand inkl. Benützung der Kontrollgeräte
Ey 1 , 3063 Ittigen; Anmeldung über das Sekretariat Sektion Bern: Thunstrasse 61, 3006 Bern, Tel. 031 3 6 3 6, Fax 031 3 6 3 60 sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch TZ Thun-Allmendingen
Mitgl. Nichtmitgl. 80.– 160.– 0.– 1 0.– 3 .– 18.– 18.– 20.–
0.– 3 .– 3 .– 3 .–
0.–
1 0.–
* Im TZ Thun-Allmendingen Motorleistungstest für Fahrzeuge mit Allrad-Antrieb oder mit einer Leistung über 1 0 kW/200 PS nicht möglich.
Zelglistrasse 8, 3608 Allmendingen b. Thun; Anmeldung über die Geschäftsstelle Berner Oberland: Aarestrasse 1 , 3600 Thun, Tel. 033 22 6 6, Fax 033 22 6 , tcs.thun@tcs.ch, www.tcs-beo.ch TZ Biel und Oensingen Mitglieder der Sektion Bern können ihre Fahrzeuge auch in den Technischen Zentren Biel und Oensingen gemäss deren Angebot und Preisen prüfen lassen. Adressen siehe hintere Umschlagseite.
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AMTLICHE FAHRZEUGPRÜFUNG Motorfahrzeugkontrollen für Personenwagen Personenwagen müssen wie folgt amtlich nachgeprüft werden: Neuwagen erstmals nach vier Jahren, anschliessend nach drei Jahren, dann alle zwei Jahre. Die Kontrollen des TCS werden vom Kanton anerkannt. Wir dürfen nur Personenwagen von TCS-Mitgliedern mit BE-Nummern prüfen, für die Sie noch kein Aufgebot des Kantons erhalten haben. Ausgeschlossen von einer Kontrolle durch den TCS sind Personenwagen: – mit Tages- oder Zollschildern – mit Händlerschildern, wenn der Fahrzeugausweis annulliert ist – mit Spikesreifen – die jedes Jahr geprüft werden müssen – die infolge eines Polizeirapportes geprüft werden müssen – die infolge eines Halterwechsels geprüft werden müssen – sowie Campingbusse, leichte Motorwagen, Kleinbusse, Lieferwagen, Behindertenfahrzeuge – Abänderungen (z. B. Felgen, Federn) müssen beim kantonalen Verkehrsprüfzentrum geprüft und eingetragen werden. Das bei einer TCS-Mitgliedschaft mit der Kontrollschildnummer eingetragene Fahrzeug (höchstens einmal pro Jahr) wird kostenlos geprüft. Zusätzliche Fahrzeuge werden nur dann kostenlos geprüft, wenn sie mit einer Partner- oder Jugendkarte gedeckt sind. (Für Fahrzeugprüfungen in Langenthal wird eine Administrationsgebühr von Fr. 10.– vor Ort erhoben.)
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Fahrzeugvorbereitung Bitte das Fahrzeug vor der Prüfung in der Garage prüfbereit stellen lassen und reinigen. An einem regelmässig gewarteten Fahrzeug sind in der Regel folgende Bereitstellungsarbeiten nötig: Chassis reinigen, Abgaswerte, Lichter, Scheinwerfereinstellung, Bremswirkung sowie Lenkung und Aufhängung kontrollieren. Bei älteren Fahrzeugen ist es ratsam, vor der Instandstellung den Fahrzeugwert und die Kosten für die Bereitstellung gegeneinander abzuwägen. Prüfungsdurchführung Gültige TCS-Mitgliederkarte, Fahrzeugausweis und Abgaswartungsdokument an die Prüfung mitbringen. Bitte beachten Sie unbedingt die Hinweise auf der Einladung. Die Nachkontrollen von beanstandeten Fahrzeugen werden direkt mit unseren Kontrolleuren vereinbart. Festgestellte Mängel müssen behoben werden. Andernfalls erhalten Sie ein Aufgebot zu einer gebührenpflichtigen Nachkontrolle durch das kantonale Verkehrsprüfzentrum. PRüFuNGSORTE Ittigen (Landesteil Bern-Mittelland) Allmendingen (Landesteile Berner Oberland/Oberhasli-Brienz) Langenthal (Landesteil Oberaargau), Prüftage: 30. März – 3. April 2009, 2 . – 29. Mai 2009, 22. – 26. Juni 2009, 26. Oktober – . November 2009 Langnau (Landesteil Emmental), Prüftage: 12./1 . Januar 2009, ./6./23./2 . Februar 2009, 18./20. März 2009, 6./8./29. April 2009 Biel (Landesteil Bern-Seeland)
ANMELdETALON FüR dIE AMTLIChE FAhRZEuGPRüFuNG Fahrzeughalter
Mitgliedernummer:
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Prüfungsdatum und -ort
Name:
Bevorzugte Prüfdaten:
Vorname:
Nicht mögliche Daten:
Strasse/Nr.:
Bemerkungen:
PLZ/Ort: Telefon:
Bitte beachten: Falls Sie Ihr Fahrzeug lange zum Voraus anmelden, versenden wir die Einladungen erst einen Monat vor dem Prüfdatum.
Jahrgang:
Einsenden an (je nach Prüfungsort, bitte ankreuzen):
Fahrzeug BE-Nummer:
Benziner
Wagenmarke:
Diesel
Datum der 1. Inverkehrsetzung:
Ittigen und Langnau*: TCS Sekretariat, Thunstrasse 61, Postfach, 3006 Bern, Fax 031 3 6 3 60, Telefon 031 3 6 3 6 Allmendingen: TCS Geschäftsstelle, Aarestrasse 1 , Postfach 261 , 3601 Thun, Fax 033 22 6
Datum der letzten Prüfung:
Langenthal*: Marianne Guggenbühler, Melchnaustrasse A, 900 Langenthal, Telefon 062 922 21 61
Prüfungen sind nur für Personenwagen möglich (keine Lieferwagen, Motorräder usw.)! Die Kontrollschildnummer im Fahrzeugausweis muss mit der Mitgliedschaft (oder einer Partner- oder Jugendkarte) übereinstimmen.
Biel: Technisches Zentrum TCS, Lengnaustrasse , 2 0 Biel, Fax 032 3 1 0 0 , Telefon 032 3 1 1 6 * Prüfungen sind nur an den oben aufgeführten Prüftagen möglich.
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KurSe & ANLÄSSe ZWEIPHASENAUSBILDUNG
AUTOFAHREN HEUTE der TCS-Kurs, der Auto Fahrenden Sicherheit bringt Auch Automobilistinnen und Automobilisten mit langjähriger Fahrpraxis stehen hin und wieder vor brenzligen Situationen im Strassenverkehr – unser Kurs hilft Ihnen, solchen vorzubeugen! Erfahrene Fahrlehrerinnen und Fahrlehrer mit TCS-Ausbildung und Diplom des Verkehrssicherheitsrates bringen Sie in 3¾ Stunden (inkl. Pause) in Theorie und Praxis (begleitete Fahrt mit Ihrem eigenen Auto) auf den neusten Stand: – – – – –
Welche Regeln gelten in der Begegnungszone? Wie verhalte ich mich am Fussgängerstreifen? Darf ich mit dem Auto auf dem Radstreifen fahren? Wie soll ich mich im Kreisverkehr verhalten? Und viele weitere Fragen, die Sie selbst stellen können.
Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 120.–, Nichtmitglieder Fr. 200.– (Der Fonds für Verkehrssicherheit belohnt 6 -jährige und ältere Teilnehmer/innen mit einer Beteiligung am Kursgeld von Fr. 0.–.) Anmeldung: Tel. 031 3 6 3 6 oder sektionbe@tcs.ch Kursorte und Kursdaten: Dieser Kurs wird angeboten in Ittigen, Kirchberg, Thun-Allmendingen, Langenthal, Langnau, Lyss, Meiringen und Interlaken. Alle Kurse im 2008 sind ausgebucht. Neue Kursdaten ab März 2009 werden im «tcs info» 1/2009 publiziert. Für Firmen, Clubs, Vereine usw. organisieren wir geschlossene Kurse.
Mit Sicherheit und Spass zum definitiven Führerschein Seit dem 1.12.200 gibt es den Führerausweis nach bestandener Prüfung vorerst für drei Jahre auf Probe. Während dieser Frist müssen die Neulenkerinnen und Neulenker zwei ganztägige Weiterausbildungskurse (Dauer jeweils ca. 8 ½ Stunden) besuchen. Am 1. Tag sind Unfallanalyse, Suchtmittel und Fahrerlebnisse die Hauptbestandteile des Kurses. Am 2. Tag beurteilen die Teilnehmenden gegenseitig eine Fahrt auf öffentlichen Strassen. Umweltschonendes und rücksichtsvolles Fahren ist ebenfalls ein Thema. Bemerkung: Nur am 1. Tag ist ein eigenes Fahrzeug erforderlich. Mietfahrzeuge auf Anfrage. Kosten: Mo – Fr TCS-Mitglieder Fr. 290.–, Nichtmitglieder Fr. 320.– pro Kurstag; Sa / So TCS-Mitglieder Fr. 310.–, Nichtmitglieder Fr. 3 0.– pro Kurstag. Kursdaten, Anmeldung und Information: Verkehrssicherheitszentrum Stockental Telefon 033 3 1 83 83, Fax 033 3 1 83 8 , stockental@tcs.ch Kursorte: 1. Tag Verkehrssicherheitszentrum Stockental in Niederstocken oder Fahrtrainingszentrum Lignières am Bielersee 2. Tag Technisches Zentrum TCS in Ittigen (Parkplätze vorhanden, gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar) oder Verkehrssicherheitszentrum Stockental in Niederstocken oder Technisches Zentrum TCS in Biel oder Technisches Zentrum TCS in Thun-Allmendingen oder Technisches Zentrum TCS in Oensingen
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Vom Verkehrssicherheitsrat empfohlen und durch den Fonds für Verkehrssicherheit mitfinanziert.
www.2phasen.tcs.ch
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Informationen und Anmeldungen unter www.sektionbe.tcs.ch
Bei Nichterscheinen oder zu später Abmeldung werden Ihnen Annullierungsgebühren in der Höhe des halben Kursgeldes in Rechnung gestellt.
ECO-DRIVE® Mit dem Auto sparsam, leise und sicher unterwegs sein Am Steuer des Kursfahrzeuges (ein eigenes Fahrzeug wird am Kurs nicht benötigt) zeigen wir Ihnen, was es heisst, moderne Motorentechnik für Treibstoff sparendes Fahren auszunutzen. Beim Vergleich der Messdaten vorher/nachher stellen Sie fest: gleiche Strecke, gleiche Durchschnittsgeschwindigkeit – aber ca. 10% Minderverbrauch! Damit schonen Sie die Umwelt und Ihren Geldbeutel. Dass Sie dabei erst noch entspannter und sicherer fahren, ist kein leeres Versprechen. – Auf der ersten Fahrt werden mit Hilfe von Messgeräten verschiedene Daten erfasst. – In der anschliessenden kurzen Theorie erfahren Sie, wie Sie vorausschauend, niedertourig, stressfrei und sicher unterwegs sein können. – Auf der zweiten Messfahrt praktizieren Sie unter Anleitung des Instruktors den angepassten Fahrstil. Anschliessend werden die Ergebnisse verglichen.
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MOBIL SEIN & BLEIBEN Sicher unterwegs zu Fuss und mit dem öffentlichen Verkehr Schwierigkeiten verschiedenster Art halten uns oft davon ab, den öffentlichen Verkehr zu benutzen, obwohl wir nicht immer auf das Auto angewiesen sein möchten. Im kurzweiligen Kursprogramm von 3¾ Stunden (inkl. Zugfahrt in den Bahnhof Bern und zurück) helfen wir Ihnen, diese Schwierigkeiten zu überwinden, und zeigen Ihnen: – wie Sie die verschiedenen Billettautomaten (Touch Screen und andere) richtig bedienen – wie Sie die öffentlichen Verkehrsmittel einfach und komfortabel nutzen können und welche Angebote Sie im Hauptbahnhof finden – wie Sie zu Fuss auch bei starkem Verkehrsaufkommen sicher Strassen überqueren können – Ausserdem werden Ihnen von ärztlicher Seite Informationen im Zusammenhang mit der Mobilität zu Altersveränderungen und der Einnahme von Medikamenten vermittelt. Kosten: Fr. 20.– pro Person
Bemerkung: Falls Sie ausschliesslich mit Automat fahren, teilen Sie uns dies bei der Anmeldung bitte mit!
Anmeldung: Tel. 031 3 6 3 6 oder sektionbe@tcs.ch
Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 1 0.–, Nichtmitglieder Fr. 200.–
Kursort und Kursdaten:
Anmeldung: Tel. 031 3 6 3 6 oder sektionbe@tcs.ch
Technisches Zentrum TCS, Ittigen Neue Kursdaten für 2009 werden in «tcs info» 1/2009 publiziert.
Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen Neue Kursdaten für 2009 werden in «tcs info» 1/2009 publiziert. (Parkplätze vorhanden, erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln in wenigen Gehminuten ab RBS-Station Papiermühle) Für Firmen, Clubs, Vereine usw. organisieren wir geschlossene Kurse. Dieser Kurs ist durch die Quality Alliance Eco-Drive zertifiziert und wird von der Stiftung Klimarappen unterstützt.
(Parkplätze vorhanden, erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln in wenigen Gehminuten ab RBS-Station Papiermühle.) Weitere Kursorte und Kursdaten Der Kurs «mobil sein & bleiben» wird auch in Interlaken, Spiez, Thun, Langnau, Trubschachen, Köniz, Bern und Biel durchgeführt. Informationen und Anmeldung für diese Orte unter www.mobilsein-mobilbleiben.ch, E-Mail: info@rundum-mobil.ch oder Telefon 033 222 06 An der Durchführung dieses Kurses sind verschiedene Partner wie SBB, Kantonspolizei und Tarifverbund Libero mit eigenen Fachleuten beteiligt.
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KurSe & ANLÄSSe SCHNEE- UND EISTRAINING
Sicheres Fahren auf schnee- und eisbedeckten Strassen Winterliche Strassenverhältnisse stellen an Autolenkerinnen und Autolenker noch grössere Anforderungen als in den übrigen Jahreszeiten. Sicheres Fahren auf schnee- und eisbedeckten Strassen und richtiges Reagieren in Notsituationen will trainiert sein – am besten in unserem ganztägigen Intensivtraining! – Verschiedene Lenkübungen – Bremsen und Ausweichen – Kurvenfahren und Kurvenbremsen – Sensibilisieren auf die verschiedenen Fahrbahnbedingungen Kursort: Flugplatz St. Stephan im Obersimmental www.test-und-trainingtcs.ch
CooLdoWN CLuB – Pannenhilfe für Junge Der Touring Club Schweiz hat einen neuen Club für Jugendliche zwischen 16 und 25 Jahren geschaffen. Mit dem COOLDOWN CLUB bietet der TCS die bekannten Pannenhilfe- und Assistance-Dienstleistungen sowie eine ganze Reihe von Exklusivangeboten zu einem attraktiven Preis. Dank dem neuen TCS-Club können Jugendliche zwischen 16 und 25 Jahren erstmals von einer vollständigen Mitgliedschaft profitieren. Unter dem Namen COOLDOWN CLUB wird dieses neue Produkt zunächst in der Kategorie DRIVER für motorisierte Jugendliche angeboten, die so dank der gesamten TCS-Leistungspalette ruhigen Gewissens und sorglos ihre Mobilität geniessen können. Zu einem attraktiven Preis bietet der TCS den Jugendlichen einen zuverlässigen Beistand. Die Mitgliedschaft beim neuen COOLDOWN CLUB kostet 66 Franken und beinhaltet sämtliche PatrouilleDienstleistungen, also Pannenhilfe, Abschleppdienst, Unfallassistance, Fahrzeugtransport sowie die Unterstützung für die Heim- oder Weiterfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder einem Taxi, oder gegebenenfalls die Organisation eines Hotels.
Kursdaten und Kosten: donnerstag, 12. Februar 2009, 9.00 – 17.00 uhr TCS-Mitglieder der Sektion Bern Fr. 29 .–, Nichtmitglieder Fr. 3 0.– Samstag, 21. Februar 2009, 9.00 – 17.00 uhr TCS-Mitglieder der Sektion Bern Fr. 33 .–, Nichtmitglieder Fr. 390.– (Der Fonds für Verkehrssicherheit belohnt Teilnehmer/innen zwischen 18 und 30 Jahren mit einer Rückvergütung von Fr. 100.–.) Anmeldung und weitere Kursdaten: Verkehrssicherheitszentrum Stockental Telefon 033 3 1 83 83, Fax 033 3 1 83 8 , stockental@tcs.ch
Die motorisierten Mitglieder des COOLDOWN CLUBS kommen ausserdem in den Genuss von zahlreichen Exklusivangeboten: So erhalten sie nach Abschluss einer Mitgliedschaft einen Bon im Wert von 50 Franken, der gültig ist für die Zweiphasen-Ausbildung beim TCS oder ein Fahrsicherheitstraining. Sie erhalten überdies einen jährlichen Rabatt von 10 Franken auf der Autobahnvignette, die sie in den TCS-Geschäftsstellen beziehen können. Ausserdem profitieren sie in allen Pathé-Kinos von einem konstanten Preisnachlass von 4 Franken. Zusätzlich berechtigt die neue Jugendmitgliedschaft zu einer Gratis-Tamoil-Benzinkarte, die Anrecht auf einen Rabatt von zwei Prozent an der Zapfsäule und im Shop gibt. Schliesslich können die COOLDOWNMitglieder dank einer Partnerschaft mit Ticketcorner regelmässig an Wettbewerben für Konzerte und Sportanlässe teilnehmen. tcs
Sorglos unterwegs – auch in jungen Jahren.
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Hier finden Sie uns
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Der TCS bietet seine umfassenden Dienstleistungen für Mitglieder an mehreren Orten im Kanton Bern an. Mit dieser Übersicht gelangen Sie direkt an die richtige Stelle in Ihrer Nähe! 1
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Sekretariat Sektion Bern
Administration Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests und Kurse, Beratung Recht und Verkehr Thunstrasse 61, 3006 Bern Tel. 031 3 6 3 6, Fax 031 3 6 3 60 sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch
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Mo – Fr 8 – 12 / 13 – 1 Uhr, Sa geschlossen
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Geschäftsstelle Bern
Mitgliedschaft, ETI-Schutzbrief, Versicherungen, Reisebüro und Reiseshop
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Thunstrasse 63, 3006 Bern Tel. 031 3 6 3 3 , Fax 031 3 6 3 3 Tel. Reisebüro 031 3 6 3 00 tcs.bern@tcs.ch
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Mo – Fr 8.30 – 18 Uhr durchgehend Sa geschlossen
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Geschäftsstelle Berner Oberland
Mitgliedschaft, ETI-Schutzbrief, Versicherungen, Reisebüro und Reiseshop, Administration Motorfahrzeugkontrollen und Fahrzeugtests
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Aarestrasse 1 , 3600 Thun, Tel. 033 22 6 6, Fax 033 22 6 , tcs.thun@tcs.ch Mo – Fr 9 – 12 / 13.30 – 18 Uhr Sa 9 – 12 Uhr
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Geschäftsstelle Biel
Mitgliedschaft, ETI-Schutzbrief, Versicherungen, Reisebüro und Reiseshop Aarbergstrasse 9 , 2 01 Biel Tel. 032 328 0 0, Fax 032 328 0 9 tcs.biel@tcs.ch Mo – Fr 8.30 – 12.30 / 13.30 – 18 Uhr Sa geschlossen
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Techn. Zentrum Ittigen
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Techn. Zentrum Allmendingen
Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Kurse und Zweiphasenausbildung, Technische Beratung
Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Kurse, Technische Beratung
Ey 1 , 3063 Ittigen Tel. 031 3 6 3 6, Fax 031 3 6 3 60 sektionbe@tcs.ch
Zelglistrasse 8, 3608 Allmendingen b. Thun Tel. 033 22 6 6, Fax 031 22 6 tcs.thun@tcs.ch
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Techn. Zentrum Biel
Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Zweiphasenausbildung, Autowaschanlage Lengnaustrasse , 2 0 Biel Tel. 032 3 1 1 6, Fax 032 3 1 0 0 tz.biel@tcs.ch
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Techn. Zentrum Oensingen
Motorfahrzeugkontrollen Fahrzeugtests Nordringstrasse 30, 02 Oensingen Tel. 062 396 6 80, Fax 062 396 6 81 sektion.solothurn@tcs.ch
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Prüfbahn Langnau
Motorfahrzeugkontrollen Anmeldung an: Sekretariat Sektion Bern Thunstrasse 61, 3006 Bern Tel. 031 3 6 3 6, Fax 031 3 6 3 60 sektionbe@tcs.ch
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Zweigstelle Langenthal
Mitgliedschaft, ETI-Schutzbrief, Versicherungen Marktgasse 13, 901 Langenthal Tel. 062 923 12 30, Fax 062 923 99 stadtladen@asmobil.ch Mo – Fr 13.30 – 18 Uhr, Sa 9 – 13 Uhr
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Prüfbahn Langenthal
Motorfahrzeugkontrollen Anmeldung an: Marianne Guggenbühler Melchnaustrasse A, 900 Langenthal Tel. 062 922 21 61 guggmala@hotmail.com
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Verkehrssicherheitszentrum
Fahrsicherheitskurse Zweiphasenausbildung Test & Training tcs, VSZ Stockental, 3632 Niederstocken bei Thun Tel. 033 3 1 83 83, Fax 033 3 1 83 8 stockental@tcs.ch
reisen Reisen TCS präsentiert:
MULtiViSioNSShoW «the West at it’s Best!» Erleben Sie die «Naturwunder der USA und Kanadas» mit dem bekannten Fotokünstler und Abenteurer Stefan Pfander. Er wird seine Reiseerfahrungen weitergeben, Landschaftsimpressionen beschreiben, von Begegnungen berichten, praktische Reise- und einige Fototipps vermitteln. Dieser Event ist exklusiv und gratis für TCS-Mitglieder!
für TCeSd-er Mitgli
Gratis! West-Kanada
Vancouver, Vancouver Island, Fahrt nach Bella Coola mit der Fähre, Chilcotin Country, Hw1, Icefield Parkway: Rockies (BanffJasper), Yellowhead Hwy, Alaska Hwy bis nach Hider (Alaska– Stewart/Canada), Cariboo Country
USA-Westen
Beginn: 19.00 Uhr ( bis ca. 20.15 Uhr )
Donnerstag, 27. November 2008
Das geologische Wunderland von Utah und Arizona: Zion, Bryce, Arches, Antelope Canyon, Paria Wildniss, Monument Valley, Grand Canyon, Lake Powell, Canyons, einige Bilder zum Thema Saguaro.
Restaurant Kreuz in Belp bei Bern
Nevada–Las Vegas
(Für Nicht TCS-Mitglieder kostet der Abend CHF 10.–)
Infos: www.kreuz-belp.ch
Kalifornien: San Francisco, Die kalifornische Sierra, Mono Lake, Geisterstadt Bodie, White Mountains, Tal des Todes
Anmeldung erforderlich per Telefon, Mail oder Talon. Talon ausschneiden, ausfüllen und an eine der unteren Adressen einsenden!
■ Ich/wir melde/n mich/uns für die exklusive USA /Kanada Roadshow von Reisen TCS an: Name:
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TCS-Mitgliedernummer:
Anzahl Personen:
Strasse / Nr. PLZ / Ort: Tel Nr.: Mail: Gratis-Eintritt gegen Vorweisung der TCS-Mitgliederkarte. Teilnehmerzahl beschränkt. Nicht TCS-Mitglieder CHF 10.–
Anmeldung bei Reisen tCS:
thunstrasse 63, 3006 Bern, tel. 031 356 34 00, tcs.bern@tcs.ch Aarestrasse 14, 3601 thun, tel. 033 225 76 76, tcs.thun@tcs.ch www.reisen-tcs.ch
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Bereit für den Winter? «Kristall»-Kurs TCS: Winter-Fahrtraining
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Die Technischen
in Deutschland:
Steuer gefährdet die
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TCS bietet Service
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LANDESTEIL
Berner Oberland
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Rechtsanwälte beantworten Ihre Rechtsfragen Dass der TCS bei einer Panne schnell und kompetent Hilfe leistet, ist allgemein bekannt. Aber der TCS bietet mehr. Auch in rechtlichen Belangen unterstützt der TCS seine Mitglieder. Jedes Mitglied kann einmal pro Jahr bei einem vom TCS ausgewählten Rechtskonsulenten eine Gratis-Rechtsberatung zu einer Frage aus dem Bereich des Autofahrens einholen. Die meisten Fragen an die Rechtskonsulenten drehen sich um die Bereiche Unfall, Bussen und Ausweisentzug. TCS-Mitglieder, die ein Strafmandat erhalten haben, wollen wissen, ob die verhängte Busse gerecht
Ein Autounfall löst immer auch rechtliche Fragen aus.
ist. Die Rechtskonsulenten können meist schon aufgrund der Schilderung des Sachverhaltes und ihrer Erfahrung einschätzen, ob die Busse gerechtfertig und auch in ihrer Höhe angemessen ist. So können sie den Mitgliedern bei der Risikobeurteilung – Erfolgsaussichten eines Rechtsmittels, Kostenrisiko – wertvolle Hilfe leisten.
Garantieleistungen Immer wieder werden Fragen zu defekten Fahrzeugen gestellt. Dabei stehen vor allem Garantieansprüche im Vordergrund. Ein leidiges Kapitel, das Stoff für viele Fragen bildet, ist nach wie vor der Kauf von Occasions-Fahrzeugen. Hier stellt mancher erst zuhause fest, dass sich Rost leicht überpinseln lässt und schöne Worte des Verkäufers den Motor auch nicht zum Laufen bringen. Hier können Rechtskonsulenten aufzeigen, welche Rechte dem Käufer aufgrund des abgeschlossenen Vertrages zustehen und wie er sie durchsetzen kann. Im Rahmen der Gratis-Rechtsberatung können keine weitergehenden Abklärungen getätigt oder gar Prozesse geführt werden. Gut beraten sind deshalb TCS-Mitglieder, die bei der «Assista» rechtschutzversichert sind. Der befragte Rechtskonsulent kann diesfalls den Hilfesuchenden direkt bei der «Assista» anmelden, die dann die Kosten für eine genaue Prüfung des Falles und gegebenenfalls für einen Prozess übernimmt. em
Gratis rechtsauskünfte Bei juristischen Problemen im Zusammenhang mit dem Autofahren (Bussen, Unfälle, Garagen usw.) kann jedes Mitglied einmal pro Jahr eine unentgeltliche Rechtsauskunft einholen. Weitergehende Abklärungen oder gar das Führen von Prozessen sind aber kostenpflichtig (sofern nicht durch eine Rechtsschutzversicherung, zum Beispiel Assista, gedeckt). Rechtsauskünfte erteilen die Fürsprecher (Rechtsanwälte): Hans Peter Schüpbach, Panoramastrasse 1, 3601 Thun, Tel. 033 225 25 00 Michaela C. Hamberger, Panoramastrasse 1, 3601 Thun, Tel. 033 225 25 00
Eduard Müller, Panoramastrasse 1, 3601 Thun, Tel. 033 225 25 00 Friedrich Affolter, Seestrasse 2, 3700 Spiez, Tel. 033 654 18 36 Günter Galli, Marktgasse 1, 3800 Interlaken, Tel. 033 826 78 31 Peter Graf, Marktgasse 1, 3800 Interlaken, Tel. 033 826 78 31 Michel Müller, Chalet Oxalis, 3780 Gstaad, Tel. 033 744 61 61
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Berner Oberland
Bypass Thun Nord: Einen Schritt weiter Der Bypass Thun Nord ist eine neue Verbindungsstrasse im Norden der Agglomeration Thun, welche ab etwa 2015 zur Verfügung stehen wird. Im Rahmen der Mitwirkung hat der TCS-Landesteil Berner Oberland Stellung bezogen. Rund 45000 Motorfahrzeuge rollen in Thun täglich über die Innenstadtbrücken und die Regiebrücke. Die Bernstrasse ist ebenfalls oft überlastet. Mit dem Bypass Thun Nord entsteht eine neue Verbindung vom Autobahnzubringer Steffisburg über die Aare nach Thun West und unter der Bernstrasse hindurch an die Stockhornstrasse in Steffisburg. Die neue Strasse erlaubt es, die Thuner Innenstadt und verschiedene Hauptverkehrsachsen vom Verkehr zu entlasten und gleichzeitig wichtige Entwicklungsgebiete zu erschliessen.
Neue Kreisel, neue Brücke Der Bypass Thun Nord besteht aus mehreren, teils bestehenden, teils neuen Strassenabschnitten: Dem Autobahnzubringer, seiner Verlängerung bis zur Stockhornstrasse, der neuen Aarequerung und der umgestalteten Bernstrasse. Das Gebiet Heimberg Süd wird mit einem Kreisel an den Autobahnzubringer angeschlossen. Der Kreisel Glättimüli dient als Verkehrsdrehscheibe, wo die Verkehrsströme von der Autobahn A6, aus Thun West, Steffisburg und dem rechten Thunerseeufer zusammentreffen. Eine neue Erschliessungsstrasse führt zudem ins Entwicklungsgebiet Bahnhof Steffisburg. Der Autobahnzubringer taucht unter der Bernstrasse durch (Underpass) und wird bis zur Stockhornstrasse verlängert. Ein Brückenbauwerk mit einer Länge von etwa 500 Metern (inklusive Rampen) überspannt die Aare, die Bahnlinie Bern–Thun und Teile des Areals von RUAG und VBS. Für den Anschluss des Bypasses
TCS: Ja aber… Der TCS Landesteil Berner Oberland unterstützt das Verkehrs projekt Bypass Thun Nord. In seiner Stellungnahme hat er aber insbesondere darauf aufmerksam gemacht, dass der weiterhin auch stadteinwärts über Kreuzgasse/Sinnebrücke geführte Bus betrieb wegen der damit verbundenen Rotlichtphasen die Kapazi tät dieses Einbahnkorridors stadtauswärts für den motorisierten Individualverkehr erheblich beeinträchtigen könnte. Sollte sich diese Befürchtung bewahrheiten, muss die Bereitschaft bestehen, das Einbahnregime auch auf den Busbetrieb auszudehnen.
Anpassung Zulgstrasse G ebietserschliessung H eim berg Süd
G ebietserschliessung BhfSteffisburg
Anpassung Stockhornstrasse
M asterplan Lanschaft+ Siedlung
BypassThun N ord
Verkehrsm assnahm en Schw äbis
U m gestaltung Allm endstrasse
Verkehrslenkende M assnahm en Innenstadt
Der Bypass Thun Nord und seine Begleitprojekte.
an die Allmendstrasse wird, wie an der Bernstrasse, ein einstreifiger Kreisel mit Underpass angestrebt, der den Verkehr von und zur General-Wille-Strasse unter der Allmendstrasse durchleitet.
Einbahn in Thuner Innenstadt Heute fährt der Durchgangsverkehr vom rechten zum linken Thunerseeufer oder von Steffisburg und Heimberg in Richtung Gwatt/Spiez durch die Thuner Innenstadt. Ab 2015 kann das Zentrum über den Bypass Thun Nord umfahren werden. Damit der Verkehr tatsächlich diesen etwas weiteren Weg wählt, sind in der Innenstadt verkehrslenkende Massnahmen geplant. Dazu soll in einem Teil der Innenstadt künftig Einbahnverkehr gelten: Im Bereich Obere Hauptgasse/Sinnebrücke in Fahrtrichtung Lauitor und im Bereich Allmendbrücke in Richtung Guisanplatz. Die Busse und Velos können die Brücken weiterhin in beide Richtungen befahren. em
Mehr Infos: www.bypassthunnord.ch
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LANDESTEIL
kurse & anLÄsse aktiOn Wintertest
Winterreifen im Ausland Der TCS hat die unterschiedlichen Winterreifenpflichten bei den Alpenländern aufgelistet: – In Deutschland sowie Österreich gilt eine situative Winterreifenpflicht. Die Bereifung muss den Wetterverhältnissen angepasst sein, ansonsten droht eine Geldstrafe ab 35 Euro (theoretischer Höchstrahmen bei Verkehrsbehinderungen bis 5000 Euro). Ausserdem muss sich im Scheibenwaschmittel Frostschutz befinden. – In Frankreich gilt keine allgemeine Winterreifenoder Schneekettenpflicht. Für Gebirgsstrassen können sie aber kurzfristig durch entsprechende Beschilderung angeordnet werden. Schneeketten müssen im Bedarfsfall auf die Räder der Antriebsachse montiert werden. Spikesreifen sind ab dem letzten Samstag vor dem 11. November bis zum letzten Sonntag im März des Folgejahres (für Fahrzeuge bis zu 3,5 t) erlaubt. Maximale Geschwindigkeit 90 km/h (Aufkleber «90» für Autos aus dem Ausland nicht obligatorisch). – In Italien können Winterreifen kurzfristig durch entsprechende Beschilderung vorgeschrieben werden. Im Aosta-Tal (Italien) gilt eine Winterreifenpflicht vom 15. Oktober bis zum 15. April des Folgejahres. Weitere Tipps zur Wintervorbereitung finden Sie unter www.pressetcs.ch, «TCS-Wintertipps: Sicher durch die kalte Jahreszeit» sowie «TCS-Winterreifentest 2008».
Testen Sie, ob Ihr Auto winterfest ist Damit Sie bei Wintereinbruch keine unliebsamen Überraschungen erleben, empfehlen wir Ihnen unseren Wintertest. Während 45 Minuten überprüfen unsere versierten und unabhän gigen Kontrolleure folgende Komponenten Ihres Autos: – Funktion der Beleuchtungsanlage und ScheinwerferEinstellung – Zustand der Batterie – FrostschutzSicherheit der Kühlflüssigkeit und der Scheibenwasch Flüssigkeit – Zustand der ScheibenwischBlätter – Siedepunkt der Bremsflüssigkeit und Messung der Bremswirkung auf dem Rollenprüfstand – Wirkung der Stossdämpfer auf dem Prüfstand – Messung der Vorderradstellungen auf der Spurplatte – Beurteilung der Bereifung und der Schneeketten auf ihre Wintertauglichkeit Kosten: TCSMitglieder Fr. 35.–, Nichtmitglieder Fr. 100.– Ort und Aktionsdauer: Technisches Zentrum Allmendingen Mo 3. November bis Do 4. Dezember 2008 Es sind nicht unbeschränkt Testtermine verfügbar.
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Anmeldung unter www.tcsbeo.ch oder Telefon 033 225 76 76 Bei Nichterscheinen werden Ihnen Gebühren in der Höhe des halben Kursgeldes in Rechnung gestellt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt und eingeteilt.
Landesteil Berner Oberland www.tcs-beo.ch TCS-Geschäftsstelle Thun Aarestrasse 14, Postfach 2614 3601 Thun Tel. 033 225 76 76 Fax 033 225 76 75 tcs.thun@tcs.ch
Öffnungszeiten: Montag – Freitag: 0 .00 – 12.00 Uhr 13.30 – 18.00 Uhr Samstag: 0 .00 – 12.00 Uhr
Präsident Hans Peter Schüpbach Panoramastrasse 1, Postfach 2527, 3601 Thun Tel. 033 225 25 00, Fax 033 225 25 05, praesident@tcsbeo.ch
Redaktion und Inseratenannahme Eduard Müller Panoramastrasse 1, Postfach 2527 3601 Thun Tel. 033 225 25 00, Fax 033 225 25 05, redaktion@tcsbeo.ch
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LANDESTEIL
Berner Oberland
Sehen und gesehen werden Mit Beginn des Winterhalbjahres fällt einem wieder vermehrt auf, wie viele Verkehrsteilnehmer mit Fahrzeugen unterwegs sind, deren Beleuchtung mangelhaft ist. Zum einen sind das die «Einäuger» und zum andern die «Blender». Beide Probleme können damit zusammenhängen, dass die Service-Intervalle bei den Autos heute länger sind als früher. Infolge der gestiegenen technischen Zuverlässigkeit muss die AutoWerkstätte weniger oft aufgesucht werden. Die technische Betriebsbereitschaft wird deshalb weniger häufig durch einen Fachmann überprüft. Für gewisse Bauteile am Auto, so zum Beispiel für die Glühlampen, gibt es aber nach wie vor eine konstruktionsbedingte Grenze der Lebensdauer. Glühlampen gehen zudem ohne Vorankündigung und lautlos defekt.
Bei den Fernlichtern, den Abblendlichtern und den Nebellichtern ist es aber nicht einfach damit getan, dass diese leuchten. Sie sollten auch korrekt eingestellt sein. Die Überprüfung der Scheinwerfer-Einstellung ist Bestandteil unserer vom 3. November bis 4. Dezember 2008 im Technischen Zentrum laufenden Aktion «TCS-Wintertest». Sie kann auch bei jeder einigermassen gut eingerichteten Autowerkstatt in Auftrag gegeben werden. Für mich als Verkehrsteilnehmer ist vor allem wichtig, dass die mir entgegenkommenden oder hinter mir fahrenden Autos über korrekt eingestellte Fahrtlichter verfügen. Wer diese Einstellarbeit vorgenommen hat, ist sekundär. Hans Peter Ziegler
TCS-Wintertest hilft Bei einigen modernen Autos findet sich eine Funktions-Überwachung der Beleuchtungsanlage. Ein Glühlampen-Ausfall wird dem Fahrer mittels einer Warnlampe am Armaturenbrett angezeigt. Da dieses nützliche «Goodie» aber nicht bei allen Autos vorhanden ist, sollten wir allwöchentlich die Funktionsfähigkeit der Lichtanlage überprüfen. Ein Rundgang um unser Auto bei eingeschalteten Lichtern ist eine Sache von weniger als einer Minute und kann ohne Hilfe von weiteren Personen durchgeführt werden. Lediglich für die Funktionskontrolle der Bremslichter benötigt man fremde Hilfe, oder auch ein geschlossenes Garagentor.
Gut eingestellte Lichter erhöhen die Sicherheit.
Vorsicht bei Laub und schlechter Sicht! So farbenprächtig der Herbst auch ist: Er lässt uns oft vergessen, dass in dieser Jahreszeit das Unfallrisiko im Strassenverkehr erheblich steigt. Die frühe Dämmerung, Nebel, Laub, Regen, Froststellen und Glatteis erfordern erhöhte Vorsicht. Die Fahrweise ist bezüglich Geschwindigkeit und Abstand an die veränderten Strassen- und Sichtverhältnisse anzupassen. Die Berner Kantonspolizei Bern erinnert daran, dass
– helle und kontrastreiche Kleidung Fussgänger und Zweiradfahrer/innen schützt; – regelmässige Kontrolle und Reinigung der Beleuchtung sowie Fahren mit Licht – auch am Tag – zu besserem Sehen und Gesehenwerden verhelfen; – schlechte Fahrbahnverhältnisse das Fahrverhalten beeinflussen: Der Bremsweg verlängert sich, Laub und Nässe erhöhen die Schleudergefahr, die Haftung in Kurven nimmt ab. em
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Bereit für den Winter? «Kristall»-Kurs TCS: Winter-Fahrtraining
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LANDESTEIL
Oberaargau Klausur-Tagung des Landesteil-Vorstandes
Der Vorstand des TCS Oberaargau in angeregter Diskussion.
Schon seit einiger Zeit beabsichtigte der Vorstand des Landesteils Oberaargau, sich einmal in Ruhe anstehenden und zukünftigen Problemen zu widmen. Am Samstag, dem 18. Oktober 2008, war es nun soweit. Morgens um acht Uhr trafen die Vorstandsmitglieder aus dem ganzen Landesteilgebiet im stattlichen Landgasthof Bad Gutenburg ein und schlags um 8.30 Uhr startete Landesteilpräsident Ulrich Iseli die von ihm konzipierte Tagung. Hier ein paar Resultate aus den umfangreichen und sehr regen Diskussionen, die sich bis gegen 17 Uhr hinzogen: – Die Mitgliederbewegung ist zufriedenstellend; die Konkurrenz hat es – erfreulicherweise für den TCS – nicht leicht mit den Oberaargauern. – Der TCS Oberaargau ist froh, dass in Roggwil und somit in unserer Nähe bereits eine gut funktionierende Möglichkeit für die Zweiphasen-Ausbildung existiert. Der Vorstand verfolgt aber auch das TCSProjekt für ein Fahrsicherheitszentrum in Derendingen. – Die TCS-Zweigstelle am neuen Standort im Stadtladen Langenthal sowie die Zusammenarbeit mit der Aare Seeland mobil AG werden als sehr positiv bewertet. – Bis auf Weiteres wollen wir die Administration für die Motorfahrzeug-Kontrolle wie bisher selber abwickeln.
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Zum Geleit Sepp Käppeli Redaktor Landesteil Oberaargau a.i. Liebe Leserin, lieber Leser Vor Ihnen liegt die letzte Ausgabe der «tcs info» für dieses Jahr. Es ist bereits die Nr. 6 in neuer Aufmachung. Im Sektionsteil finden Sie viel Interessantes zum Fahren auf Schnee und Eis. Zudem hat der «Kristall-Kurs» einen runden Geburtstag zu feiern: Seit 20 Jahren findet er immer wieder begeisterte Teilnehmerinnen und Teilnehmer, viele davon als Wiederholungstäter! Im Lokalteil orientieren wir Sie diesmal über die Resultate aus dem Workshop des Vorstandes. Wie in allen Organisationen, ist es oft hilfreich und weiterführend, wenn ab und zu ein Marschhalt eingelegt wird. Es ist nützlich, sich Fragen zu stellen wie: Tun wir das Richtige und packen wir das, was wir tun, auch gut an? Das Bad Gutenburg sorgte mit seiner Gastlichkeit für einen sehr angenehmen Rahmen. Interessant zu verfolgen ist schliesslich auch die Entwicklung der Entsorgung der Altautos. Wie schon mehrmals hat die Redaktion für Sie den aktuellen Stand abgeklärt. Vorerst wünsche ich Ihnen nun eine gute Lektüre dieser «tcs info», dann aber auch einen weiterhin schönen Herbst und einen tollen Winterbeginn.
– Aus einer Vielzahl neuer Aktivitätsmöglichkeiten und Kurse wird auch das Angebot für den Oberaargau aktualisiert. – Die Finanzen sind weiterhin fest im Griff (einer Frauenhand), die Zukunftsaussichten sind positiv. – Der Vorstand plant eine sachte Verjüngung und sukzessive Erneuerung, die Verhandlungen mit einem Landesteil-Redaktor laufen. – Eine Statutenrevision zwecks Anpassung an die Statuten des Zentralclubs und der Sektion Bern ist lanciert. – Der Internetauftritt des TCS Oberaargau wird aktualisiert und modernisiert. – Die Hauptversammlung 2009 findet am 29. April 2009 um 19.30 Uhr in der Linksmähderhalle in Madiswil statt.
Auf dem rechten Weg Der Präsident und die Teilnehmenden waren rundum befriedigt von der Tagung und beseelt vom Gefühl, dass sich der TCS Oberaargau auf dem rechten Weg befindet.
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LANDESTEIL OBERAARGAU
Vom Autofriedhof zur
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Schon mehrmals haben wir uns an dieser Stelle gefragt, was wohl mit unseren ausgedienten Autos nach der Teileverwertung geschehe. Ein grosser Teil endet in der Kehrichtverbrennung. Im TCS-Bulletin 1-2004 wurde der Kreislauf eines Personenwagens dargestellt: Das Stahlwerk, die Giesserei und andere Hersteller liefern Roh- und Teilfabrikate oder einbaufertige Produkte an die Autohersteller. Von den Autofabriken gelangt das fertige Auto über die Importeure via Händler (Autogaragen) zu uns Kunden. Wenn das Fahrzeug nicht mehr zugelassen werden kann, landet es bei einem Autoverwerter. Wir erinnern uns noch an frühere Zeiten, als wir gelegentlich einem Autofriedhof begegneten. Diese sind heute unter strikter behördlicher Aufsicht und eher etwas versteckt immer noch vorhanden, es sind die Autoverwertungsfirmen. Beim sogenannten Ausschlachten werden die noch weiterverwertbaren Teile aufgearbeitet und an Garagen, Carrosserien und Direktverbraucher verkauft. Schliesslich landet der Rest des einst stolzen Wagens in einem ShredderBetrieb.
Erste Station Autoverwertung Die Schweiz verfügt heute über ein gut ausgebautes Netz an Autoverwertern. Dort werden die Fahrzeuge trockengelegt, Reifen, Batterien, Teile der Carrosserie und Komponenten von Mechanik, Elektrik und Elektronik separiert und soweit als möglich für Ersatzteilzwecke für den Verkauf aufgearbeitet. Im Shredder wird dann der Schrottwagen zu groben Metallstücken zerhackt. Guss und verschiedene Metallarten werden separiert und Giessereien und Stahlwerken für die Wiederverwendung zugeführt. Die REststoffe aus dem SHredderbetrieb werden als RESH bezeichnet. Dieser enthält weiterhin interessante Anteile wertvoller Stoffe: Kunststoffe, Glas, Lackstaub und Rost, Leder, Holz, Textilien und Metalle. Basierend auf dem Umweltschutzgesetz vom 7. Oktober 1983 wurde in der Schweiz am 10. Dezember 1990 die Technische Verordnung über Abfälle erlassen. Darin wird verlangt, dass in der Schweiz, als einzigem Land in Europa, eine thermische Entsorgung des RESH zu erfolgen habe. Diese stellt gegenüber der bisher üblichen Deponie einen grossen ökologischen Fortschritt dar. Nur: weder in der Schweiz
noch irgendwo im Ausland gibt es dazu ein erprobtes Verfahren.
Resh-Verwertung gescheitert Bereits 1992 wurde von den Automobilimporteuren die SARS (Stiftung Autorecycling Schweiz) gegründet. Das Stiftungsvermögen wird unter anderem alimentiert durch die Autokäufer, die beim Kauf ihres neuen Wagens bereits eine Art vorgezogener Entsorgungsgebühr abliefern müssen. Die SARS hat sich dann intensiv bemüht, die Technische Verordnung für die Entsorgung der Altautos umsetzen zu können. Insgesamt wurden 53 mögliche Technologien geprüft. Schliesslich obsiegte das vom PSI (Paul Scherrer Institut/Forschungsanstalt der ETH) in Würenlingen vorgeschlagene Reshment-Verfahren. In den TCS-Bulletins 3-2004 und 3-2006 haben wir dieses Verfahren dargestellt. Die SARS hat alsdann in der Schweiz insgesamt 19 Standorte geprüft, um das PSI-Reshment-Verfahren auf industrieller Basis umzusetzen. Bereits 2003 fiel der Entscheid auf den Standort Monthey im Unterwallis. Die Planer rechneten mit bis zu 40 neuen Arbeitsplätzen. Ziel war es primär, rund 150000 Schrottautos pro Jahr verordnungskonform zu entsorgen. Gedacht war aber auch, jährlich rund 20 000 Tonnen Haushalts-, Elektro- und Elektronikschrott zu behandeln. Allein, das ökologisch unbestrittene Projekt scheiterte offensichtlich an zu hohen Kosten und dem angeblichen Makel, dass ein wirtschaftlicher Betrieb nur zu Lasten der Marktfreiheit möglich gewesen wäre.
Endstation Kehrichtverbrennung Im Geschäftsbericht 2007 der SARS wird ausgeführt, dass Altfahrzeuge nicht nur Abfall, sondern eine Rohstoff- und Energiequelle darstellen. Namentlich die Schrottpreise sind wegen der grossen Nachfrage nach Metallen förmlich explodiert. Wir wissen aber auch, was uns seitens der Energiepreise bevorsteht. So wird nun der organische Teil der Altautos in unserem Lande zusammen mit dem Hausmüll thermisch in den Kehrichtverbrennungsanlagen entsorgt. Die entstehende Überschussenergie wird zu Strom
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LANDESTEIL OBERAARGAU
RESH-Verwertung
und Wärme umgewandelt und kann verkauft werden. Ökologisch sind wir damit aber weit hinter den bestehenden Möglichkeiten zurückgeblieben. Wiederum gemäss Jahresbericht 2007 der SARS präsentiert sich die Entsorgung von RESH in Europa als unübersichtlich. Selbst in den direkten Nachbarstaa-
ten der Schweiz klafft offenbar eine grosse Lücke zwischen den gesetzlichen Vorschriften und der tatsächlichen Entsorgungspraxis. Nebst teureren Aufbereitungslösungen überwiegen aktuell nach wie vor die herkömmlichen, billigeren Deponien. Von den Deponien wissen wir ja inzwischen aber, dass irgendwann weitere Kosten anfallen werden. Kölliken & Co. lassen grüssen. In der Zwischenzeit ist auch die private Recycling-Branche nicht untätig geblieben. So orientiert die Wiederkehr Recycling Gruppe über den erfolgreichen Betrieb einer Pilotanlage zur weiteren mechanischen Aufbereitung von RESH (auf dem Areal der Ferro Wohlen). Dort werden die verbleibenden metallischen Komponenten ausgefiltert und das Restmaterial der Verbrennung zugeführt. Momentan laufen weitere Versuche mit der direkten Umwandlung von RESH in Industriegas. Sepp Käppeli
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Auf dem Weg zur Autoverwertung
Einfach partnerschaftlich Filialen Dürrenroth Herzogenbuchsee Lützelflüh Madiswil Rüegsauschachen Sumiswald Wyssachen Geschäftsstellen Eriswil Oeschenbach Ramsei Rohrbach Rohrbachgraben Wasen i.E. Walterswil
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Leistung überzeugt. Sie sind unternehmerisch verpflichtet und wir unterstützen Sie dabei: flexibel, ganzheitlich, erfolgreich. Sprechen Sie mit uns.
Manuela Abbatiello, Mitarbeiterin in der Polsterei. Girsberger AG: seit 1954 mit der 789 Langenthal.
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Oberaargau
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Redaktion ad interim Sepp Käppeli c/o Nencki AG Gaswerkstrasse 27 4 00 Langenthal Telefon 062 1 3 Fax 062 1 3 0 E-Mail: sepp.kaeppeli@nencki.ch
Präsident Ulrich Iseli Zielackerstrasse 11 4 34 Madiswil Telefon 062 65 10 45 (P) Telefon 062 57 80 71 (G) E-Mail: ulrich.iseli@bernerlandbank.clientis.ch
Inserate Marianne Guggenbühler Melchnaustrasse 55a 4 00 Langenthal Telefon 062 22 21 61 Natel 07 667 25 54 E-Mail: guggmala@hotmail.com
Rechtskonsulenten Fürsprecher – Pasquino Bevilacqua – Mark Hess Melchnaustrasse 1, 4 00 Langenthal Telefon 062 22 71 31
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Bereit für den Winter? «Kristall»-Kurs TCS: Winter-Fahrtraining
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Emmental
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Die TCS-Rechtsauskunft ist gratis Streit infolge eines Unfalls? Was tun bei einer vermeintlich ungerechtfertigten Busse? Da hilft eine Rechtsauskunft beim TCS-Rechtsberater Max Gerber weiter.
Frage: Die erste Auskunft ist gratis. Was ist das Ziel nach einer Auskunft? Max Gerber: Nach der Auskunft soll das Mitglied mindestens wissen, was es als nächstes vorkehren soll. Frage: Wie holt das Mitglied die Auskunft ein? Max Gerber: Die Auskunft kann telefonisch, persönlich oder in Ausnahmefällen schriftlich erteilt werden.
TCS-Rechtsberater Max Gerber gibt Auskunft.
In der Schweiz haben wir einen funktionierenden Rechtsstaat. Unsere Gerichte sind nicht bestechlich. Aber auch wir müssen die Gesetze befolgen. Und auch bei uns kommt es zu Streitigkeiten. Die Gerichte sind überlastet und die Anwälte gefragt. Ein Malheur ist schnell einmal passiert. Ein kleiner Crash mit einem anderen Auto. Eine kleine Beule, man einigt sich mit dem Verursacher und vereinbart, dass dieser den Schaden übernimmt. Doch zum Schreck flattert die Rechnung ins Haus und der Verursacher will schon bald einmal nichts mehr von der getroffenen Vereinbarung wissen. Nun ist guter Rat teuer. Teuer im wahrsten Sinne des Wortes. Denn wer keine Rechtsschutzversicherung hat, muss nun vielleicht einen Anwalt konsultieren. Jedes TCS-Mitglied hat die Möglichkeit, sich beim Rechtsberater des TCS kostenlos beraten zu lassen. Für unsere Mitglieder im Landesteil Emmental erbringt diesen Dienst Max Gerber, Langnau. Der 57jährige Fürsprecher betreut die TCS-Rechtsberatung seit etwas mehr als sechs Jahren.
Frage: Wie lange dauert es, bis das Mitglied die gewünschte Auskunft bekommt? Max Gerber: In der Regel kann die Auskunft sofort telefonisch erteilt werden. Es gibt aber auch Ausnahmen, wenn ich durch Besprechungen, Termine am Gericht usw. besetzt bin. Ich bemühe mich jedoch, die Auskunft so schnell als möglich, mindestens innerhalb einer Woche, zu erteilen. Markus Jutzi
Foto: Urs Huber
Foto: Markus Jutzi
Frage: Welches sind die häufigsten Problemstellungen, für die Sie konsultiert werden? Max Gerber: Strafmandate und Führerausweisentzug. Aber auch Fragen über Reparaturrechnungen von Garagisten als Folge eines Unfalles oder Fragen im Zusammenhang mit einem Occasionskauf.
Ein kleines Missgeschick mit Folgen – was nun?
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Emmental
Einladung zum Jassturnier der TCS-Veteranen Am Freitag, 28. November 2008, um 13.30 Uhr treffen sich die jassfreudigen TCS-Veteranen im Hotel Hirschen, Langnau. Jassbeginn ist um 14.00 Uhr. Bereits zum 6. Mal findet dieser Anlass statt, und er bildet den Schlusspunkt der vielfältigen Tätigkeiten der TCS-Veteranen im Jahr 2008. Auch wenn es bei diesem Jassnachmittag um Rang und Punkte geht, sollen wiederum Kollegialität und Gemütlichkeit im Vordergrund stehen. «Beteiligung kommt vor dem Rang» lautet die Devise. Der einfache Bodenjass erlaubt es auch wenig geübten Spielern mitzumachen, und es gibt für alle wiederum schöne Preise. Am Turnier wird der Jasskönig/die Jasskönigin 2008 ermittelt. Nach dem Wettkampf ab etwa 17.00 Uhr wird der bestellte Imbiss serviert, und danach erfolgen Rangverkündigung und Preisverteilung. Ich hoffe, dass sich möglichst viele Veteranen/Veteraninnen für diesen Anlass begeistern können. Aus organisatorischen Gründen bin ich auf eine umgehende Anmeldung bis spätestens am 21. November 2008 angewiesen. Der Einsatz von Fr. 25.– plus Betrag für den bestellten Imbiss wird vor Turnierbeginn eingezogen. Der ganze Turniereinsatz geht, nach Abzug der Spesen, vollumfänglich als Preisgeld (Naturalpreise) an die Teilnehmer zurück. Wir treffen uns also am Freitag, 28. November 2008, ab 13.30 Uhr im Saal des Hotels Hirschen in Langnau. Nach Ihrer Anmeldung folgt keine persönliche Einladung mehr! Beat Wettstein, Leiter Veteranen TCS-Emmental
Spielreglement: – Bodenjass, ohne Wies, Spiel zählt 157 Punkte – Jede Runde mit neu zugelostem Partner – 5 Runden zu je 8 Spielen, pro Runde 1256 Punkte – Die aufgedeckte Bodenkarte bleibt Trumpf, auch wenn Karten wegen Fehler neu ausgegeben werden müssen – Alle Teilnehmer/innen erhalten einen Naturalpreis
Mit welchen Karten wird gespielt werden?
Menü-Angebot (kleiner Imbiss): Nr. 1 Pastetli mit Gemüse Nr. 2 Fitnessteller/Schweinssteak mit Salat Nr. 3 Warme Hamme mit Kartoffelsalat
Fr. 15.– Fr. 19.– Fr. 23.–
Anmeldung zum 6. Jassturnier im Hotel Hirschen in Langnau, Freitag, 28. November 2008 Name:
Vorname:
Strasse / Nr.:
PLZ / Wohnort:
Telefon:
Teilnehmerzahl:
Menüwahl:
Nr. 1 Pastetli ____ Anzahl
Nr. 2 Fitnessteller ____ Anzahl
Nr. 3 Hamme ____ Anzahl
Anmeldung bis spätestens am 21. November 2008 an Beat Wettstein, Hohle Gasse 23, 3550 Langnau, Tel. 034 402 48 61
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Emmental
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Einladung der TCS-Veteranen ins Stadttheater Sursee «Die lustige Witwe», Operette in drei Akten von Franz Lehár, steht am Sonntagnachmittag, 1. Februar 2009, auf dem Programm des Stadttheaters Sursee. Liebe Veteranen und Veteraninnen: «Die lustige Witwe» ist die erfolgreichste und bekannteste Operette von Franz Lehár. Die Uraufführung fand am 30. Dezember 1905 am Theater an der Wien in Wien statt. Bis 1948, dem Todesjahr des Komponisten, wurde sie weltweit über 300 000-mal aufgeführt. Ort der Handlung ist Paris. Das Libretto stammt von Victor Léon und Leo Stein nach Henri Meilhacs Lustspiel L’attaché d’ambassade von 1861. Ich lade Sie ein, diese wunderbare Operette mit den zahlreichen weltbekannten Melodien und der schmerzhaft schönen Liebesgeschichte im Stadttheater Sursee zu geniessen. Eine kurze Zusammenfassung der Handlung wird im Car ausgeteilt. Für uns sind 150 Sitzplätze im Parterre in den Reihen 1 bis 11 reserviert. Ab den verschiedenen Einsteigeorten führen uns die Cars der Sommer AG bequem nach Sursee ins Stadttheater, wo pünktlich um 14.15 Uhr der Vorhang aufgeht. Nach der Vorstellung
Provisorische Einsteigeorte (unverbindlich, es können mehr oder weniger sein; die Abfahrtszeit erfahren Sie mit der Bestätigung): Grosshöchstetten, Bahnhof – Konolfingen, Bahnhof – Zäziwil, Krone – Signau, Gemeindeverwaltung – Trubschachen, Bahnhof – Langnau, Kniematte – Langnau, Kirche – Zollbrück, Jakobmarkt – Ramsei, Mosti – Sumiswald, Parkplatz Dorf
Preis und Leistungen Pauschalpreis Fr. 115.– pro Person inklusive Nachtessen Inbegriffene Leistungen: – Fahrt mit modernen Reisecars der Firma Sommer AG – Theatereintritt Parterre R 1–11 – Imbiss Tellerservice, trockenes Gedeck (ohne Getränke) – Trinkgelder und Organisation
gehts in den Landgasthof Kreuz in Sumiswald, um den Operettenbesuch bei einem kleinen Nachtessen ausklingen zu lassen. Sie können aus zwei Menüs auswählen. Bitte senden Sie mir Ihre Anmeldung bis spätestens am 15. Dezember 2008. Die Teilnehmer erhalten nach Anmeldeschluss eine Bestätigung samt Einzahlungsschein mit Angabe des verbindlichen Einsteigeortes und der genauen Abfahrtszeit. Das gewählte Menü wird ebenfalls von mir einkassiert, sodass im Gasthof nur noch die Getränke bezahlt werden müssen. Ich freue mich auf diesen Theaternachmittag mit Ihnen im neuen Jahr. Beat Wettstein, Leiter Veteranen TCS-Emmental
Anmeldung für TCS-Veteranen, Stadttheater Sursee, «Die lustige Witwe», Sonntag, 1. Februar 2009, 14.15 Uhr Name:
Vorname:
Strasse / Nr.:
PLZ / Wohnort:
Einsteigeort:
Anzahl Personen:
Allfällige Bemerkungen: Imbiss im Landgasthof Kreuz, Sumiswald: Menü 1: Heisse Hamme, Kartoffelsalat, grüner Salat Menü 2: Pouletgeschnetzeltes Casimir, Früchte, Mandelreis
Anzahl: ____. Anzahl: ____.
Anmeldung bis spätestens am 15. Dezember 2008 an Beat Wettstein, Hohle Gasse 23, 3550 Langnau, Tel. 034 402 48 61
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Emmental Klassisches Griechenland mit Korfu Die Kulturreise des Landesteils Emmental findet von Montag, 4. Mai, bis Mittwoch, 13. Mai 2009 statt. Hier das wichtigste: – Kombination Festland – Inseln – Mit allen wichtigen Sehenswürdigkeiten – mit Car und Schiff – diese Reise durch den Peloponnes und den Norden bietet unzählige Höhepunkte der Antike – der Abschluss der Reise bildet der Aufenthalt auf der immergrünen Insel Korfu Detailprogramm, Preise und Anmeldung finden Sie in der ersten Ausgabe 2009 des «tcs info». Ihr Reiseleiter: Hans Ruedi Liechti
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Bereit für den Winter? «Kristall»-Kurs TCS: Winter-Fahrtraining
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Die Technischen
in Deutschland:
Steuer gefährdet die
Zentren des TCS
TCS bietet Service
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Bern-Seeland
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TCS–Veloplausch bei Traumwetter Der TCS-Veloplausch fand am Sonntag, 24. August 2008, bei strahlendem Wetter statt. Unser Reiseführer Hans Hauri muss mit Petrus ein sehr gutes Verhältnis haben! Bei traumhaftem Wetter begann die Reise am Sonntagmorgen beim Bahnhof Lyss. Per Bahn fuhren wir direkt nach Thun. Dort konnten wir unsere Fahrräder, die von der Firma Feintool Lyss gratis per Auto transportiert wurden, in Empfang nehmen. Herzlichen Dank der Firma Feintool! Durch das schöne und belebte Städtchen Thun schlängelten wir uns auf den Radweg und fuhren der Aare entlang Richtung Belp. Mit etwas Verspätung kamen wir im Restaurant Jägerheim, nahe Belp, zum verdienten Kaffee und Gipfeli. Gestärkt starteten wir um die Mittagszeit die Rückreise durchs Gürbetal. Dies war der absolute Hit! Bei
stahlblauem Himmel und dem grandiosen Panorama der Viertausender – Eiger, Mönch und Jungfrau, Blümlisalp und dem trotzigen Niesen – vor Augen, radelten wir unserer Mittagspause entgegen. Trotz einigen kleineren Steigungen waren alle Teilnehmer bester Laune.
Aus dem Rucksack Die Verpflegung aus dem Rucksack war originell. Bei einem Geräteschuppen an der Gürbe suchte sich jeder seinen Essplatz nach Wunsch aus. Sei es im Gras, am Wasser oder auf dem Graswagen: Es war richtig romantisch! Nach gut einer Stunde ging es dann weiter über Burgistein–Wattenwil–Amsoldingen. Kurz vor Amsoldingen gab es nochmals eine Stunde Pause, wo wir im tollen Restaurant «Grissli» Wirtschaftskunde pflegten. Nach rassiger Abfahrt via Allmendingen erreichten wir wieder den Ausgangspunkt, den Bahnhof Thun. Dort wurden unsere treuen Fahrräder, die keinem einzigen Besitzer einen Streich gespielt hatten, wieder verladen und nach Lyss transportiert.
Foto: René Dubach
Nächstes Jahr wieder
Durchs Gürbetal dem Bergen entgegen
Glücklich und etwas müde verabschiedeten wir uns abends um sechs Uhr von allen Teilnehmern – es waren 25 an der Zahl –, mit der Hoffnung, uns nächstes Jahr wieder bei der TCS-Tour zu treffen. Ein ganz grosses Dankeschön gilt unserem Hans Hauri. Es ist wunderbar, wie er mit Herzblut diesen Tag organisiert hat! Allen Lesenden dieser Zeilen, die nicht dabei waren, kann ich nur sagen: Ihr habt was verpasst! Aber nächstes Jahr gibt es wieder eine Tour. René Dubach
Vorsicht bei Laub und schlechter Sicht! So farbenprächtig der Herbst auch ist: Er lässt uns oft vergessen, dass in dieser Jahreszeit das Unfallrisiko im Strassenverkehr erheblich steigt. Die frühe Dämmerung, Nebel, Laub, Regen, Froststellen und Glatteis erfordern erhöhte Vorsicht. Die Fahrweise ist bezüglich Geschwindigkeit und Abstand an die veränderten Strassen- und Sichtverhältnisse anzupassen. Die Berner Kantonspolizei Bern erinnert daran, dass
– helle und kontrastreiche Kleidung Fussgänger und Zweiradfahrer/innen schützt; – regelmässige Kontrolle und Reinigung der Beleuchtung sowie Fahren mit Licht – auch am Tag – zu besserem Sehen und Gesehenwerden verhelfen; – schlechte Fahrbahnverhältnisse das Fahrverhalten beeinflussen: Der Bremsweg verlängert sich, Laub und Nässe erhöhen die Schleudergefahr, die Hafem tung in Kurven nimmt ab.
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Drei-Länder-Fahrt der Seeland-
Der Landesteil-Veteranen-Ausflug vom Samstag, 13. September 2008, führte durch die Schweiz, Frankreich und Deutschland. Insgesamt 96 Reiseteilnehmerinnen und -teilnehmer warteten auf den fünf Sammelplätzen auf die Cars von Horner Reisen Tafers. Chauffiert wurde Car Nr. 1 von Maria Beyeler und Car Nr. 2 von Felix Piller. Vorweg sei schon mal gesagt: Es regnete ununterbrochen, von der Abfahrt bis zur Ankunft in Lyss. Trotzdem herrschte unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine supergute Moral. Die Fahrt ab dem letzten Sammelplatz in Schüpfen führte über Biel–Tavannes–Moutier–Delemont zum Kaffee im Restaurant «de la Cigogne» in St. Ursanne. Wir wurden vom Personal nett empfangen und auch schnell bedient. Weiter ging die Fahrt nach Porrentruy–Courchavon–Boncourt, wo wir die Grenze zu Frankreich überfuhren. Ab der Grenze fuhren wir auf der Landstrasse durch einen wunderschönen, romantischen Teil des Elsasses via Delle–Seppois-leBas–Dannemarie–Mulhouse zur Grenze FrankreichDeutschland. Dort fuhren wir zuerst über den Grand Canal d’Alsace und dann über den Rhein Richtung Müllheim–Badenweiler. Die Landstrasse im Elsass war beidseits flankiert mit typischen Elsässer-Rieghäusern, bemalt in den verschiedensten Farben. Die meisten Häuser und ihre Gärten waren geschmückt mit noch blühenden Geranien oder mit Dalien in allen Farben.
Felix Piller, Chauffeuer Car 2
Ab in den Speisesaal In Badenweiler angelangt, parkierten unsere Cars direkt vor dem Hotel, wo wir gleich nach dem kürzesten Weg zum Hoteleingang Umschau hielten. Mit kleiner Verspätung wurden wir vom Personal in den Speisesaal des Kurhauses Restaurant Badenweiler eingewiesen. Auf der Speisekarte aufgeführt waren Gemüsecremesuppe, Gemischter Braten mit Kartoffelgratin, Gemüse sowie Obstsalat, Vanilleeis und Sahne. Es war ein leckeres Essen, das von netten Damen speditiv serviert wurde. Nach dem Essen wäre ein kurzer freier Aufenthalt im Ort vorgesehen gewesen, aber das Wetter liess es nicht zu.
Fotos: Werner von Aesch
Die Römer waren da
Maria Beyeler, Chauffeurin Car 1
Badenweiler war schon im Jahr 70 durch die Römer besiedelt worden. Bereits im Jahr 75 entstanden die ersten römischen Bäder. 1853 wurde das erste Kurhaus erbaut und 1875 wurde es erweitert. 1972 wurde das neue und jetzige Kurhaus eingeweiht. Balsam für Körper, Geist und Seele – Palmen, Zedern, Oleander, seltene Kakteen, faszinierende Mammutbäume, Magnolien, Sumpfzypressen, heilsame Kräuter, Rebhänge in sonniger Lage – hätten wir bestaunen können. Wir hätten auch Sicht gehabt übers Markgräflerland und die Rheinebene bis hin zu den
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LANDESTEIL BERN-SEELAND
Veteranen
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Vogesen, zum Schwarzwald und zu den Schweizer Alpen. Hätten wir … hätte es nicht geregnet. Am selben Samstag war zufällig «Tag des offenen Denkmals» in Badenweiler. Dazu gehören unter anderem die Römische Badruine, die Fundamente des einstigen Römischen Tempels, weitere Spuren der Römer, der Herzöge von Zähringen, der Markgrafen von Baden und der Grossherzöge.
In den «Grün 80»-Park Um 14.30 Uhr war die Weiterfahrt nach Kandern– Rümmingen–Weil am Rhein–Basel–Münchenstein in den Park der ehemaligen «Grün 80» angesagt. Das Kandertal hat noch seine 13 Kilometer lange Nostalgiebahn «Bimmelbahn», wie sie genannt wird. Der Betrieb wurde am 1. Mai 1895 eröffnet und am 31. Dezember 1983 eingestellt. Im Park der «Grün 80» wäre ein Rundgang vorgesehen gewesen, wurde aber wegen des schlechten Wetters ausgelassen. Ein Kaffee im trockenen Restaurant wurde vorgezogen. Um 17.00 Uhr hiess es ein letztes Mal einsteigen. Die Türen wurden geschlossen für die Heimfahrt über Aesch–Zwingen–Breitenbach–den Passwang–Mümmliswil – Balsthal–Oensingen und die Autobahn Kirchberg–Bern nach Lyss und Aarberg. Vorweg möchte ich den beiden Chauffeuren, Maria Beyeler und Felix Piller, einen grossen Dank aussprechen für die ruhige Fahrt, die wir geniessen durften. Ich danke aber auch allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern bestens fürs Mitmachen. Werner von Aesch
Kaffeehalt in St. Ursanne
Kaffeehalt in St. Ursanne
Landesteil Bern-Seeland Sekretariat Werner von Aesch Rainweg 13 3250 Lyss Telefon/Fax: 032 384 16 86 Mobil: 07 776 5 22 E-Mail: w.vonaesch@besonet.ch
Das St. Johanns-Tor aus dem 17. Jahrhundert
Präsident Pascal Zbinden Bahnhofstrasse 15 3250 Lyss Telefon 032 384 88 78
Redaktion und Inseratenannahme Werner von Aesch Rainweg 13 3250 Lyss Telefon/Fax: 032 384 16 86 Mobil: 07 776 5 22 E-Mail: w.vonaesch@besonet.ch
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Bern-Seeland Happy New Year
Chömit mit de Ching zur Chlousfiir!
«Wo ein Feuer brennt, gibt es Rauch, der uns die Richtung zeigt, woher der Wind weht…»
Samstag, 6. Dezember 2008, 17.30 Uhr beim Waldhaus Lyss (Zufahrt über Bürenstrasse, nach Försterschule rechts abbiegen).
Vorstand und Redaktor vom Landesteil Bern-Seeland wünschen allen Mitgliedern und ihren Angehörigen eine geruhsame Adventszeit, einen guten Rutsch ins 2009 und unfallfreie Fahrten – ob mit Rücken-, Front- oder Seitenwind.
Schon heute freut sich der Samichlaus, mit euch Kindern, Eltern, Grosseltern und allen TCS-Freunden einen schönen Abend beim Waldhaus Lyss zu verbringen. Alle angemeldeten Kinder werden mit einem Chlaussack beschenkt! Eine kräftige, warme Suppe wird allen Anwesenden gratis ausgeschenkt. Untenstehende Anmeldung bis spätestens 24. November 2008 einsenden an: Peter Schmidhalter, Blumenweg 2, 3250 Lyss Verspätete Anmeldungen können nicht mehr berücksichtigt werden!
Werner von Aesch, Landesteil-Redaktor Bern-Seeland
Waldhaus Lyss
Anmeldung TCS-Chlousfiir vom Samstag, 6. Dezember 2008 Name: Vorname: Strasse / Nr.: PLZ / Wohnort: Telefon Privat: Telefon Mobile: E-Mail:
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Infos aus dem Landesteil 9
Bereit für den Winter? «Kristall»-Kurs TCS: Winter-Fahrtraining
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Mit Handy nie
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in Deutschland:
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TCS bietet Service
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Oberhasli-Brienz
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Der TCS-Ausflug war ein grosser Erfolg Mehr als 120 TCS-Mitglieder nahmen an der diesjährigen Reise vom 7. September teil. Das waren weit mehr als erwartet, stellt der Vorstand zufrieden fest. Sogar das Wetter trug dazu bei, dass der Ausflug für alle Beteiligten zu einem schönen Erlebnis wurde.
Reibungslos funktionierte die Organisation der Reise. Die Busse erwarteten die schwatzenden und lachenden TCS-Mitglieder bei der Schiffländte in Solothurn, um sie zum Mittagessen nach Bubendorf zu fahren.
Als Folge des grossen Interesses musste die Busflotte kurzfristig verstärkt werden. Drei anstatt wie geplant zwei Cars holten die Mitglieder frühmorgens in Meiringen, Brienz, Oberried und Niederried ab. «Viele Leute kommen jedes Jahr mit aufs Reisli», weiss Heinz Kehrli, Präsident des Landesteils OberhasliBrienz. Mit dem Aareschiff fuhr die Gesellschaft bei Kaffee und Gipfeli dem Jurasüdfuss entlang. Die Fahrt von Biel nach Solothurn führte an grünen Uferlandschaften, idyllischen Dörfchen, Schwänen und Störchen, die sich in Altreu auf den Abflug in den Süden vorbereiteten, vorbei.
Gastfreundliche «Grosstanne» Die «Grosstanne», ein grosser Bauernbetrieb im Kanton Baselland, wurde extra für uns in ein riesiges Restaurant umgewandelt. Die ganze Familie Handschin half beim Kochen und Servieren mit. «Innovation ist wichtig in der Landwirtschaft», sagte Herr
Fotos: Nicole Müller
Heinz Kehrli und Dres Zmoos
Kathrin Ming und Stefan Blumer
Grosses Staunen beim Alpabzug
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Oberhasli-Brienz AKTION WINTERTEST Testen Sie, ob Ihr Auto winterfest ist Damit Sie bei Wintereinbruch keine unliebsamen Überraschungen erleben, empfehlen wir Ihnen unseren Wintertest. Während 45 Minuten überprüfen unsere versierten und unabhängigen Kontrolleure folgende Komponenten Ihres Autos:
Störche auf dem Dach in Altreu SO
Handschin, als er der grossen Gesellschaft seinen Hof vorstellte. «Wir müssen an die Zukunft denken.» Die Gastfreundschaft und Grosszügigkeit des Landwirten und seiner Familie waren nicht zu übertreffen. Der gepflegte Bauernhof, die nette Bedienung und das vorzügliche Buffet erfreuten Herz und Magen. Nicht wenige Reiseteilnehmerinnen und -teilnehmer liessen ihren Teller mehrmals mit Steak, Geschnetzeltem, Rösti und Gemüse füllen.
– Funktion der Beleuchtungsanlage und Scheinwerfer-Einstellung – Zustand der Batterie – Frostschutz-Sicherheit der Kühlflüssigkeit und der ScheibenwaschFlüssigkeit – Zustand der Scheibenwisch-Blätter – Siedepunkt der Bremsflüssigkeit und Messung der Bremswirkung auf dem Rollenprüfstand – Wirkung der Stossdämpfer auf dem Prüfstand – Messung der Vorderradstellungen auf der Spurplatte – Beurteilung der Bereifung und der Schneeketten auf ihre Wintertauglichkeit Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 35.–, Nichtmitglieder Fr. 100.– Ort und Aktionsdauer: Technisches Zentrum Allmendingen Mo 3. November bis Do 4. Dezember 2008 Es sind nicht unbeschränkt Testtermine verfügbar.
Von der besten Seite Das Wetter, die Landschaft und die Tiere auf dem Hof zeigten sich ebenfalls von ihrer besten Seite. «Ich würde am liebsten das kleine, süsse Kätzchen mit nach Hause nehmen», sagte Kathrin Ming. Doch leider nützte auch wiederholtes Fragen und Bitten nichts. «Die Katze gehört meiner Grosstochter», erklärte Herr Handschin.
Kaum zu überbieten Rundum glücklich stiegen die Ausflügler abends im Heimatdorf wieder aus dem Bus. «Ausnahmsweise sind wir einmal zu früh zu Hause», stellte Heinz Kehrli fest. Doch schlimm sei dies nicht, sagte er. «Normalerweise haben wir immer Verspätung. Deshalb können wir jetzt mal wieder etwas kompensieren», lachte er zufrieden. Wohin die nächste TCS-Reise führen wird, ist noch nicht klar. «Der Ausflug 08 ist fast nicht zu überbieten», waren sich viele TCS-Mitglieder einig. Nicole Müller
Landesteil Oberhasli-Brienz Präsident Heinz Kehrli Hegerweg 10 3855 Brienz Mobil: 07 375 70 78 E-Mail: kehrliheinz@bluewin.ch
Redaktion Nicole Müller Hauptstrasse 238 3855 Brienz E-Mail: nicolem@gmx.ch
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Oberhasli-Brienz
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Sehen und gesehen werden Mit Beginn des Winterhalbjahres fällt einem wieder vermehrt auf, wie viele Verkehrsteilnehmer mit Fahrzeugen unterwegs sind, deren Beleuchtung mangelhaft ist. Zum einen sind das die «Einäuger» und zum andern die «Blender». Beide Probleme können damit zusammenhängen, dass die Service-Intervalle bei den Autos heute länger sind als früher. Infolge der gestiegenen technischen Zuverlässigkeit muss die AutoWerkstätte weniger oft aufgesucht werden. Die technische Betriebsbereitschaft wird deshalb weniger häufig durch einen Fachmann überprüft. Für gewisse Bauteile am Auto, so zum Beispiel für die Glühlampen, gibt es aber nach wie vor eine konstruktionsbedingte Grenze der Lebensdauer. Glühlampen gehen zudem ohne Vorankündigung und lautlos defekt.
Bei den Fernlichtern, den Abblendlichtern und den Nebellichtern ist es aber nicht einfach damit getan, dass diese leuchten. Sie sollten auch korrekt eingestellt sein. Die Überprüfung der Scheinwerfer-Einstellung ist Bestandteil unserer vom 3. November bis 4. Dezember 2008 im Technischen Zentrum laufenden Aktion «TCS-Wintertest». Sie kann auch bei jeder einigermassen gut eingerichteten Autowerkstatt in Auftrag gegeben werden. Für mich als Verkehrsteilnehmer ist vor allem wichtig, dass die mir entgegenkommenden oder hinter mir fahrenden Autos über korrekt eingestellte Fahrtlichter verfügen. Wer diese Einstellarbeit vorgenommen hat, ist sekundär. Hans Peter Ziegler
TCS-Wintertest hilft Bei einigen modernen Autos findet sich eine Funktions-Überwachung der Beleuchtungsanlage. Ein Glühlampen-Ausfall wird dem Fahrer mittels einer Warnlampe am Armaturenbrett angezeigt. Da dieses nützliche «Goodie» aber nicht bei allen Autos vorhanden ist, sollten wir allwöchentlich die Funktionsfähigkeit der Lichtanlage überprüfen. Ein Rundgang um unser Auto bei eingeschalteten Lichtern ist eine Sache von weniger als einer Minute und kann ohne Hilfe von weiteren Personen durchgeführt werden. Lediglich für die Funktionskontrolle der Bremslichter benötigt man fremde Hilfe, oder auch ein geschlossenes Garagentor.
Gut eingestellte Lichter erhöhen die Sicherheit.
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Oberhasli-Brienz Restaurant
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