Sektion Bern
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Grossauflage an alle e Haushalt
TCS Info 5–2012 | Ausgabe Bern-Mittelland Die Patrouille TCS ist zur Stelle, wenn das Auto bockt | 7 Kantonale Abstimmung ßber die Motorfahrzeugsteuern | 9 TCS-Kurse online buchen | 11 Aktion Lichtkontrolle am 8. November | 12
AZB 3000 Bern 6
Occasion? Der TCS-Experte schaut genau hin
Invasionsküste Normandie & Bretagne Sa. 6. – Sa. 13. Oktober 2012 / 8 Tage
Mont-Saint-Michel
1. Tag 2. Tag 3. Tag 4. Tag 5. Tag 6. Tag 7. Tag 8. Tag
Fahrt nach Paris für die Zwischenübernachtung. Stadtrundfahrt Paris, anschliessend Weiterfahrt nach Caen (Standorthotel). Stadtrundgang Caen sowie Besuch des„Mémorial de Caen“. Ganztagesausflug an die Landungsküste mit St.-Aubin-sur-Mer und Omaha Beach. Besichtigung des Hafenstädtchens Honfleur und der Alabasterküste in Étretat. Besuch des Mont-Saint-Michel, der legendäre Klosterfels der Normandie. Fahrt durch das Loiretal nach Tours und weiter nach Blois. Rückreise in die Schweiz.
Leistungen • Fahrt im Edelliner • Betreuung durch Bordhostess • 1x Übernachtung / Frühstück im Hotel Mercure Austerlitz ***, Paris • 5x Übernachtung / Frühstück im Hotel Holiday Inn ***, Caen • 1x Übernachtung / Frühstück im Hotel Mercure Blois Centre ****, Blois • 7x Nachtessen • Stadtführungen Paris, Rouen und Caen • 3x lokale Reiseleitung für Ganztagesausflüge • Besichtigung Mémorial de Caen, Landungsmuseum Arromanches-les-Bains, Calvados Distillerie und Ziegenfar Ziegenfarm mit Picknick • Eintr Eintritt Mont-Saint-Michel und Preis Chambord Schloss Chambor Pauschalpreis p. P. CHF 1750.– Ausführliche Reisedokumentation • Ausführ liche Re Reisedok Einzelzimmer-Zuschlag CHF 395.– Oblig. Versicherung CHF 57.–
Dalmatien & Insel Pag Mo. 15. – So. 21. Oktober 2012 / 7 Tage
Hotel Luna – Ihr Hotel auf der Insel Pag
1. Tag 2. Tag 3. Tag 4. Tag 5. Tag 6. Tag 7. Tag
Fahrt nach Ancona, Fährüberfahrt nach Split. Besuch des Nationalparks Krka und Weiterfahrt nach Jakišnica (Standorthotel). Tagesausflug auf die Insel Pag mit Käse- und Weinprobe. Besuch der Insel Rab mit ihrer landschaftlichen Vielfalt. Ausflug nach Zadar, wunderschön auf einer Halbinsel gelegen. Fahrt nach Rovinj mit seiner einzigartigen Bauweise. Rückfahrt in die Schweiz.
Leistungen • Fahrt im Edelliner • Betreuung durch Bordhostess • 4x Übernachtung / Frühstück im Hotel Luna ****, Jakišnica • 1x Übernachtung / Frühstück in Aussenkabinen • 1x Übernachtung / Frühstück im Hotel Eden ****, Rovinj • 6x Nachtessen • Eintritt und Führung Nationalpark Krka • Weinjause mit Harmonikamusik und Gesang • Ganztagesausflug Insel Pag mit Käse- und Weinprobe und Insel Rab inkl. Mittagessen Preis • Stadtführungen Zadar und Rovinj Pauschalpreis p. P. CHF 1390.– • Ausführliche Reisedokumentation Einzelzimmer-Zuschlag CHF 195.– Oblig. Versicherung CHF 25.–
Silvester in Wien Sa. 29. Dezember 2012 – Mi. 2. Januar 2013 / 4 oder 5 Tage
Festlich geschmücktes Wien
1. Tag Fahrt nach Wels zum 4-Stern Hotel für die Zwischenübernachtung. 2. Tag Weiterfahrt nach Wien bzw. Fluganreise nach Wien (1. Tag Flugvariante). Führung Schloss Schönbrunn und Nachtessen in typischem Restaurant. 3. Tag Silvestervorstellung Spanische Hofreitschule, anschl. Nachmittag zur freien Verfügung. Abends: Silvestergala im Wiener Rathauskeller mit 5-Gang Dinner und Musik. 4. Tag Vormittag zur freien Verfügung, anschliessend Stadtrundfahrt. Nachtessen in einem Wiener Heurigen. 5. Tag Fahrt mit Bus zurück in die Schweiz oder Flug nach Zürich.
Leistungen • Fahrt im Edelliner oder Flug mit SWISS von Zürich nach Wien und zurück • Betreuung im Bus durch Bordhostess • 1x Übernachtung/Frühstück im Hotel Ploberger ****, Wels • 1x Nachtessen im Hotel Ploberger • 3x Übernachtung/Frühstück im Hotel Tigra ****, Wien • Eintritt/Führung Schloss Schönbrunn • Nachtessen Restaurant «Gösser Bierklinik» • Sitzplätze 2. Galerie Spanische Hofreitschule ng Menü, Tischweine, • Silvestergala Wiener Rathauskeller inkl. 5-Gang Wasser, alkoholfreie Getränke, Bier Preis und Champagner um Mitternacht Pauschalpreis p.P. mit Bus CHF 1550.– • Stadtrundfahrt mit lokalem Guide Pauschalpreis p.P. mit Flug CHF 1690.– • Nachtessen (Buffet) in einem Zuschlag EZ mit Flug CHF 265.– Wiener Heurigen Zuschlag EZ mit Bus CHF 285.– • Transfer Hotel - Flughafen für Oblig. Versicherung CHF 57.– Fluggäste Flughafentaxen p. P. ca. CHF 170.– • Ausführliche Reisedokumentation Frühbucherrabatt CHF 100.– (bis 25. Oktober 2012)
Diese und weitere Reisen finden Sie in unserem neuen Herbst-/Winterkatalog 2012. Buchung und Katalogbestellung unter 031 750 55 00 oder www.edelline.ch
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Editorial
Inhalt
Christoph Erb, Präsident TCS Sektion Bern
Occasions- und andere Tests 4 Auf den TCS ist Verlass
Der TCS – nötiger denn je!
Tiefere Steuern – so oder so 9
Beim TCS steht immer der Mensch im Mittelpunkt. Der TCS will, dass sich die Menschen frei und sicher bewegen können. Der Staat soll die Mobilität ermöglichen und nicht einschränken. Bürgerinnen und Bürger können in ihrer jeweiligen Situation die Vor- und Nachteile individueller und kollektiver Verkehrsmittel gut beurteilen. Sie sollen wählen können, ob sie eine Strecke mit Zug, Bus, Tram, Auto, Motorrad, Fahrrad, zu Fuss oder wie auch immer absolvieren. Oft sind Kombinationen die beste Lösung. Wer unnötigen Zwang ablehnt, hat im Staat und in der Gesellschaft eine starke Stimme: den TCS. Niemand bietet mobilen Menschen so viele, klug aufeinander abgestimmte Leistungen wie der TCS. Kleinere und grössere Rosinenpicker versuchen, einzelne Leistungen des TCS auch anzubieten, einen Pannendienst, einen Schutzbrief, Rechtsschutzversicherungen, Aus- und Weiterbildung oder Tests etwa. Vergleicht man die Angebote, stellt man immer wieder fest, dass sich die Qualität und Mitgliedernähe des TCS und seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht kopieren lassen. Viele wissen, dass die Pannenhilfe des TCS die beste ist, weil der TCS das ganze Gebiet der Schweiz abdeckt und seine Profis 85 von 100 Fahrzeugen direkt am Pannenort wieder in Gang setzen. Kein anderer schafft das! Diesen Anspruch erfüllt der TCS auch bei allen seinen anderen Leistungen, so die Sektion Bern mit den auf den folgenden Seiten vorgestellten Dienstleistungen. Der TCS ist für seine Mitglieder da. Seine Stärke und Unabhängigkeit macht ihn zum verlässlichen Partner für alle, die gerne sicher und mit einem guten Gefühl unterwegs sind. Falls Sie noch nicht Mitglied sind oder erst einen kleinen Teil unserer Angebote nutzen: Steigen Sie ein beim TCS. Zum Beispiel mit einer Mitgliedschaft für 25 Franken bis Ende dieses Jahres. Bereits die Grundleistungen sind vielfältig und interessant. Wie bei einem Baukasten sind zusätzliche Leistungsangebote absolut frei wählbar. Das Ganze richtet sich einzig und allein nach Ihren Anliegen und Bedürfnissen.
Wichtige Adressen & Nummern TCS Mitgliederservice info@tcs.ch, www.tcs.ch TCS Reisen TCS Autoversicherung TCS Sektion Bern Thunstrasse 61 3000 Bern 6
Tel. 0844 888 111
Pannen- und Unfallhilfe Schweiz Patrouille TCS Tel. 0800 140 140
Tel. 0844 888 333 Tel. 0800 801 000
Tel. 031 356 34 56 Fax 031 356 34 60
Schadenfälle, Rechtsdienst Assista Brunnhofweg 37 Tel. 031 852 66 66 3001 Bern Fax 031 852 66 67
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Pannen- und Unfallhilfe Ausland Einsatzzentrale ETI Tel. +41 22 417 22 20
Die Lichter kontrollieren
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Infos aus dem Landesteil
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Kurse & Anlässe
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Tests & Prüfungen
20
Das Motorrad schlafen legen 23 Weg der Ausweis auf Probe 25 Hier finden Sie uns
27
Impressum Mitgliederzeitschrift der TCS Sektion Bern und ihrer Landesteile Bern-Mittelland, Berner Oberland, Oberaargau, Emmental, Bern-Seeland und Oberhasli-Brienz. Abonnement im Jahresbeitrag inbegriffen. Redaktion Urs Huber (hu), Jean-Marc Fries (jf) Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch Mitwirkende Redaktoren Markus Jutzi (mj), Marc Hammel (mmh), Eduard Müller (em), Reto Ruppen (rp), Werner von Aesch (wva) Adressänderungen Tel. 0844 888 111 Herstellung und Anzeigen Rub Media AG, Bern Seftigenstrasse 310, 3084 Wabern/Bern Tel. 031 380 14 90, Fax 031 380 14 91 tcs_info@rubmedia.ch Anzeigenleitung: Erich Kocher Druck und Vertrieb Büchler Grafino AG, Druckzentrum Bern Erscheinungsweise 6x jährlich, Auflage 145 000 Exemplare
Verkehrsinformationen Viasuisse Reiseinformationen TCS
Tel. 163 Tel. 022 417 24 24
Copyright Wiedergabe von Texten und Bildern, auch auszugsweise oder in Ausschnitten, nur mit vorheriger Genehmigung der Redaktion. Für unverlangte Zusendungen wird jede Haftung abgelehnt.
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Der TCS-Experte Beim Kauf eines Occasionsfahrzeugs empfiehlt sich eine Prüfung durch einen technischen Experten des TCS. Wer einen Neuwagen anschafft, kommt in den Genuss einer mehrjährigen Garantie. Anders bei einem Gebrauchtwagen: Die Garantie ist üblicherweise auf wenige Monate beschränkt, und bei einem Handel unter Privaten gibt es überhaupt keine. Oft findet sich zwar bei Occasionsangeboten der Hinweis «ab Motorfahrzeugkontrolle». Dieser stellt jedoch kein Gütesiegel dar, sondern besagt einzig und allein, dass das Fahrzeug von Amtes wegen als verkehrssicher gilt und zugelassen ist. Über offensichtliche oder versteckte Mängel, die die Verkehrssicherheit nicht beeinträchtigen, jedoch eines Tages ins Geld gehen können, sagt er nichts aus. Aus diesem Grund ist es ratsam, wenn möglich vor dem Kaufabschluss, sicher aber vor Ablauf der meist kurzen Garantiezeit, ein gebrauchtes Fahrzeug untersuchen zu lassen auf Mängel, die nicht ohne Weiteres ins Auge stechen. Der finanzielle Aufwand für einen Occasionstest von 120 Franken für Mitglieder und 240 Franken für Nichtmitglieder lohnt sich alleweil. Der 90 Minuten dauernde Test führt die Sektion Bern des TCS in ihren beiden mit modernsten Geräten ausgestatteten Technischen Zentren Ittigen und Thun-Allmendingen durch. Geprüft werden unter anderem die Einhaltung der Abgasvorschriften, der Zustand der Auspuffanlage, die Genauigkeit des Tachos, die Beleuchtung, der Zustand der Batterie, der Bereifung und der Bremsen, die Vollständigkeit der Ausrüstung und der Wagenpapiere und anderes mehr. Der Radlauf wird ebenso auf seine Korrektheit vermessen wie die Lenkung, die Kraftübertragung und die Stossdämpfer genau kontrolliert werden. Das
Die Technischen Zentren Ittigen und Thun-Allmendingen
ganze Fahrzeug wird zudem auf – vielleicht überpinselte – Roststellen untersucht. Auf der abschliessenden Probefahrt schliesslich können verdächtige Geräusche auf Mängel hindeuten, die sich allen vorherigen Messungen, Blick- und Griffkontrollen entzogen haben. Was ist gedeckt, was nicht? Beim Kauf einer Occasion bei einem Garagisten oder Gebrauchtwagenhändler wird in der Regel eine Garantie gewährt. Die übliche Mindest-Garantieleistung bei einem Verkaufspreis gemäss Eurotax-Tarif beinhaltet eine Garantie mit der klar definierten Leistung «Teile und Arbeit während dreier Monate». Bei Vertragsabschluss ist zu kontrollieren, ob die Garantieklausel so im Kaufvertrag aufgeführt ist. Wenn nicht, ist sie vom Käufer nachzutragen. Manchmal offeriert der Verkäufer eine Garantie von zwölf Monaten. Was sich als Zusatzleistung gut anhört, muss jedoch ebenfalls genau angeschaut werden, können doch die Vertragsbedingungen beträchtliche Einschränkungen beinhalten. Es sollte klar ersichtlich sein, welche Schäden nicht gedeckt sind. Beim Kauf eines Gebrauchtwagens von einem Privaten wird verständlicherweise keine Garantie mitgegeben. Damit man eines Tages von nicht sofort sichtbaren Mängeln überrascht wird, empfiehlt sich ein Occasionstest schon vor dem Kaufabschluss. Ansonsten kann vereinbart werden, dass der Occasionstest innerhalb einer Frist von zum Beispiel einem Monat durchgeführt wird. Die Kosten für den Test übernimmt der Käufer; die Behebung allfälliger Mängel geht zu Lasten des Verkäufers. Diese Abmachung ist auf
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schaut genau hin
Der TCS-Experte entdeckt auch verborgene Mängel der Rechnung oder im Kaufvertrag festzuhalten. Die dann beim Test festgestellten Mängel sollten innerhalb der vereinbarten Garantiedauer behoben werden; notfalls ist die Mängelrüge mittels eingeschriebenem Brief schriftlich anzubringen. Wichtig zu wissen: Der TCS führt weder Reparaturen aus noch liefert er Ersatzteile. Dies ist Aufgabe des Garagengewerbes. Gratis Motorfahrzeugkontrolle Nicht nur für Käufer einer Occasion sind die Technischen Zentren des TCS von Interesse. Es werden dort auch eine Reihe weiterer Test angeboten, und Mitglieder des TCS können in Ittigen und Thun-Allmendingen an ihrem Wagen mit BE-Nummernschild die gesetzlich vorgeschriebene Motorfahrzeugkontrolle – für Neuwagen erstmals nach vier Jahren – gratis vornehmen lassen. Dies allerdings nur so lange, als man dazu noch nicht vom Kanton aufgeboten worden ist. Wer die Chancen seines Fahrzeugs, die amtliche Kontrolle zu bestehen, bereits im Voraus kennen möchte, bucht einen MFK-Vortest und kann dann entscheiden, ob sich eine Instandstellung noch lohnt. Als neue Dienstleistung wurde im vergangenen Jahr in den Technischen Zentren Ittigen und Thun-Allmendingen sowie in Langenthal der Caravan Gas Control eingeführt, der die alle fünf
Jahre fällige Kontrolle der Gasinstallation von Campern und Wohnanhängern beinhaltet. Eine Reihe weiterer Tests und Diagnosen runden das umfassende und professionelle Angebot der ISO-zertifizierten Technischen Zentren Ittigen und Thun-Allmendingen ab. Sie stehen sowohl Mitgliedern wie Nichtmitgliedern offen und können alle online, per E-Mail oder Telefon gebucht werden. Urs Huber
www.sektionbe.tcs.ch
Tests und Prüfungen in Ittigen und Thun-Allmendingen In ihren beiden Technischen Zentren Ittigen und Thun-Allmendingen bietet die Sektion Bern des TCS zahlreiche Tests und Prüfungen für Autos, in Ittigen auch für Motorräder an: – amtlich anerkannte Fahrzeugprüfung (auch in Langenthal und Langnau) – Volldiagnose – Occasions-Test – Motordiagnose – Fahrwerkdiagnose – Einzeltests wie Ferien-Test, Winter-Test, Bremstest, Stossdämpfertest, Tachotest, Motorleistungstest (nur in Ittigen), Caravan Gas Control. Der TCS führt keine Reparatur- und Einstellarbeiten durch und liefert keine Ersatzteile. Für Mitglieder gelten ermässigte Preise. Das vollständige Angebot findet sich auf den Seiten 20 und 21.
Herbstzeit ist Pannenzeit. Trotzen Sie den Herbstgefahren mit einer TCS Mitgliedschaft. Mitgliedür f n e d r e w – CHF 25. e bis End Jahr
Frost
Niederschlag
Temperatur
Wildwechsel
Laub
Nebel
6x höheres Unfallrisiko bei Schnee
Deutlich verlängerter Bremsweg
Glätte an exponierten Orten bereits ab +3° Celsius
20‘000 Wildtierunfälle jährlich in der Schweiz
Nässe und Laub führen zu Rutschgefahr
Dichter Nebel erhöht das Risiko für Auffahrunfälle massiv
Werden Sie TCS Mitglied: Frau
Herr
E-Mail:
Name:
Telefon:
Vorname:
Nationalität:
Strasse/Nr.:
Geburtsdatum:
PLZ/Ort:
Kontrollschildnr:
So profitieren Sie von den Angeboten: • Füllen Sie bitte diesen Talon vollständig aus. • Sie erhalten per Post die Rechnung inkl. Einzahlungsschein. • 24h nach Zahlungseingang beginnt Ihr Schutz.
Der Vertrag kommt erst mit der Zahlung mit dem Einzahlungsschein zustande, den Sie spätestens innerhalb von fünf Werktagen per Brief erhalten. Der Deckungsschutz beginnt am Tag nach der Zahlung. Falls die Zahlung ausbleibt, wird eine einzige Mahnung versandt. Danach geht der TCS davon aus, dass Sie auf Ihren Antrag verzichten. Der TCS kann jedoch Ihre persönlichen Daten zu Marketingzwecken speichern und verwenden.
CAM061
Der Herbst steht vor der Tür und mit ihm beginnt für den TCS die Hochsaison, denn Kälte, Nässe und Nebel stellen höhere Anforderungen an Mensch und Material als der Sommer. Sind Sie bereit? www.herbst.tcs.ch
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Auf den TCS ist Verlass Pech für Daniel S.: Kürzlich eines Abends um 19.30 Uhr hätte der Berner Profimusiker zur Hauptprobe in Biel erscheinen sollen. Er packte sein Instrument ins Auto, fuhr los und dachte sich, gut habe er sich zeitig auf den Weg gemacht, man wisse ja nie, ob man nicht in einen Stau gerate. Da, kurz nach Lyss, erschreckt ihn ein seltsames Geräusch. Der Wagen steht still, nichts geht mehr. Zum Glück gibts den TCS! Bald steht der «gelbe Engel» da. Der Patrouilleur diagnostiziert einen irreparablen Motorschaden – einer der seltenen Fälle, da er die Weiterfahrt nicht ermöglichen kann. Herr S. schildert seine Situation, der Patrouilleur versteht und fährt den Musiker direkt ins Übungslokal in Biel. Mit einer kleinen Verspätung kann die Orchesterprobe doch noch stattfinden. Diese wahre Begebenheit zeigt: Auf den TCS kann man sich verlassen. Mehr als 500 000 Anrufe gingen im vergangenen Jahr bei der nationalen Einsatzzentrale in Schönbühl ein. In der Folge begab sich 280 000 Mal einer der 220 TCS-Patrouilleure zu einem in Panne geratenen Fahrzeug, 80 000 Mal wurde eine der 400 Marken- oder Vertragsgaragen des TCS beauftragt. In den 22 über das ganze Land verteilten Stützpunkten des TCS sind insgesamt 270 der gelben Patrouillenwagen stationiert. Sie sind Tag und Nacht einsatzbereit.
Eine Panne – was jetzt? Jedes Auto am Strassenrand stellt eine Gefahr dar. Deshalb – das Pannenfahrzeug aus der Gefahrenzone bringen – Warnblinker einschalten – Pannendreieck 50 bis 100 Meter hinter dem Fahrzeug aufstellen – Tankfüllung kontrollieren – Wann sind welche Unregelmässigkeiten zum ersten Mal aufgetreten? – Ist ein Defekt, beispielsweise ein loser Stecker, ein verschmortes Kabel oder ein defekter Keilriemen ersichtlich? – Reparaturversuch nur, wenn der Fehler lokalisierbar ist und technische Kenntnisse vorhanden sind. – Via Notrufsäule oder Handy unter 0800 140 140 die Strassenhilfe TCS anfordern, unter Angabe von Standort, KontrollschildNummer, Marke und Farbe des Fahrzeugs, Mitgliedernummer, Art der Panne falls möglich. – Abseits der Fahrbahn auf die Hilfe warten.
Foto: TCS
Rund um die Uhr eilt die Patrouille TCS zu Hilfe, wenn ein Fahrzeug stehen bleibt.
Der TCS kommt, wenn das Auto streikt Die elektrische Anlage Steht ein Fahrzeug still, liegt es häufig an der elektrischen Anlage: 38 Prozent aller Pannen betreffen Batterie, Generator und Anlasser. Die steigende Zahl von Strom verbrauchenden Geräten und Systemen, aber auch die Start-Stopp-Vorrichtungen beanspruchen die Batterien stark. Häufig sind es auch Probleme mit dem elektronischen Motormanagement, beschädigte Reifen und verlorene oder eingeschlossene Schlüssel, die einen Einsatz eines Pannenhelfers auslösen. In durchschnittlich 35 Minuten trifft er bei der hilfesuchenden Person ein, in 85 von 100 Fällen kann er den Mangel an Ort und Stelle beheben. Besonders gefordert ist die Patrouille TCS an kalten Wintertagen. So nahmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pannenzentrale an einem Morgen im vergangenen sehr kalten Februar mehr als 1000 Anrufe entgegen, so viele wie noch nie in kurzer Zeit. Schlappe Batterien, eingefrorene Türschlösser und festgefrorene Handbremsen waren die am meisten gehörten Meldungen. Der nächste Winter kommt bestimmt. Im Ausland ETI Auch bei einer Panne im Ausland ist der TCS behilflich. Wer den ETI-Schutzbrief gelöst hat, ruft auf eine Schweizer Nummer an, worauf der örtliche Pannendienst aufgeboten wird. hu
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Engagement für die Strasse Der TCS versteht sich in erster Linie als Interessenvertreter der motorisierten Strassenbenützerinnen und -benützer. Er tut dies, indem er Verkehrsprojekte kritisch begutachtet und auf ihre Vereinbarkeit mit den Bedürfnissen insbesondere der Automobilisten überprüft. Beispiele dafür sind die ablehnende Haltung gegenüber Tempo-30-Zonen auf Hauptstrassen innerorts und die kritische Begleitung der Tramprojekte in der Region Bern. Der TCS befürwortet eine sinnvolle Aufgabenteilung zwischen dem öffentlichen und dem individuellen Verkehr. Wo viele Personen zu gleichen Zeiten eine bestimmte Strecke zurücklegen, ist die Schiene andern Verkehrsträgern überlegen. Der öffentliche Verkehr in den Agglomerationen soll jedoch nicht mit Zwang, sondern
mittels attraktiver Angebote gefördert werden. Der TCS befürwortet deshalb grundsätzlich den Ersatz der Buslinien nach Köniz und Ostermundigen durch ein Tram. «Soweit dieses auf dem Basisnetz des motorisierten Individualverkehrs verkehren wird, darf es die der Strasse zugedachte übergeordnete Funktion nicht unterbinden. Namentlich auf diesen Strassen sind mehrmalige Kreuzungen der Fahrbahnen durch das Tram zu vermeiden und ausreichend Überholungsmöglichkeiten vorzusehen», sagte Sektionspräsident Christoph Erb an der diesjährigen Versammlung der Delegierten des Berner TCS. hu
Nach dem TCS Occasions-Test wissen Sie es. Gewissheit ab CHF 120.– Technische Zentren der Sektion Bern Ittigen: Ey 15, 3063 Ittigen, Thun-Allmendingen: Zelglistrasse 8, 3608 Thun-Allmendingen 031 356 34 56, www.occasions-test.tcs.ch Preis für TCS-Mitglieder, Nichtmitgliederpreis CHF 240.-
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Tiefere Steuern – so oder so Noch bis am 23. September können wir Bernerinnen und Berner über eine Senkung der kantonalen Motorfahrzeugsteuer abstimmen. Zwei Varianten stehen zur Auswahl. Weil die kantonale Volksabstimmung vom 13. Februar 2011 sehr knapp ausfiel und die verlangte Nachzählung wegen in einzelnen Gemeinden bereits vernichteter Stimmzettel nicht mehr möglich war, muss die Abstimmung wiederholt werden. Dabei stehen zwei Varianten zur Auswahl: Der vom Grossen Rat, dem Kantonsparlament, mit grossem Mehr beschlossenen Vorlage steht ein Volksvorschlag gegenüber. Die Unterschiede sind beträchtlich. Die Vorlage des Grossen Rates beinhaltet eine Senkung der im Kanton Bern nach Gewicht bemessenen Motorfahrzeugsteuer (Grundsteuer) um 20 Franken jährlich oder 5,6 Prozent für die ersten 1000 Kilogramm. Der Volksvorschlag sieht eine generelle Senkung um 120 Franken oder 33 Prozent für die ersten 1000 Kilogramm vor. Die grossrätliche Vorlage enthält ein Bonus-/Malus-System, die so genannte Ecotax: Neuwagen der Effizienzkategorien A und B würden steuerlich privilegiert, solche der Kategorie E, F und G sowie mehr als 20-jährige Fahrzeuge ohne Veteraneneintrag mit einem Zuschlag bestraft. Gemäss Volksvorschlag soll der Bonus für verbrauchsarme Fahrzeuge geringer ausfallen und auf einen Malus für durstigere Fahrzeuge soll verzichtet werden. Die Frage ist, ob die grossrätliche Version mit Anreizen das erhoffte «umweltgerechte Verhalten» auslösen würde. Wenn dem so wäre, fiele die Reduktion des Energieverbrauchs und damit der CO2-Emissionen vier Mal höher aus als beim
Volksvorschlag. Da aber die Motorfahrzeugsteuer nur einen geringen Teil der Kosten eines Autos ausmacht, sind Zweifel erlaubt, ob die Besteuerung beim Kauf eines Neuwagens so wichtig ist. Andererseits stellt sich die Frage, ob man als Bürgerin und Bürger des von Defiziten geplagten Kantons Bern diesem einen Steuerausfall von jährlich 120 Millionen Franken «zumuten» will. Das nämlich wäre die Auswirkung des Volksvorschlags. Dagegen beliefen sich die Mindereinnahmen bei einer Annahme der Grossratsvorlage auf «bloss» 20 Millionen Franken, dies bei einem jährlichen Ertrag der Motorfahrzeugsteuer von etwa 330 Millionen Franken. Aus der Sicht der Strassenbenützer interessiert zudem die Frage, ob bei einer Annahme des Volksvorschlags mit einer Verminderung der Ausgaben für den Bau und Unterhalt der Strassen zu rechnen wäre. Doch selbst wenn die Motorfahrzeugsteuer dem Kanton Bern 120 Millionen Franken weniger eintrüge als heute, wären seine Einnahmen aus Strassengeldern immer noch höher als seine Ausgaben für Strassen. Dieses Missverhältnis prangert der TCS seit Jahren an. Wichtig ist, dass eine der beiden Vorlagen angenommen wird. Nur dann tritt ab nächstem Jahr eine steuerliche Entlastung ein. Das bedeutet zweimal Ja. Wo man bei der Stichfrage das Kreuz anbringt, ist eine Frage der persönlichen Einstellung. UH
Unterschiede Vorlage Grosser Rat und Volksvorschlag Grundsteuer von –.36 Fr./kg auf Anhänger Elektrofahrzeug Händlerschild Auto/Motorrad Bonus Kategorie A Bonus Kategorie B Malus Kategorie E Malus Kategorie F Malus Kategorie G Malus Fahrzeug älter als 20-jährig Bonus Elektrofahrzeug Steuerausfall Kanton jährlich in Franken
Grosser Rat –.34 Fr./kg –.17 Fr./kg –.17 Fr./kg 1000/500 Fr. 60–80% 20–40% 20% 20–40% 40–60% 40–60% 60–80% 20 Mio.
Volksvorschlag –.24 Fr./kg –.12 Fr./kg –.12 Fr./kg 500/250 Fr. 40% 20% kein Malus kein Malus kein Malus kein Malus 60% 120 Mio.
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Tausende von Kindern haben in den vergangenen Wochen ihre ersten Erfahrungen auf dem Schulweg und damit im Strassenverkehr gesammelt. Bereits stehen die Herbstferien bevor. Danach gilt es für die Kleinen von Neuem, sich auf der Strasse richtig zu verhalten. Aber auch wir Erwachsenen sind wiederum in der Pflicht. Den Kindern wird beigebracht, vor dem Überqueren des Zebrastreifens immer zuerst stehenzubleiben und abzuwarten, bis ein sich näherndes Fahrzeug vollständig angehalten hat. Doch Kinder können nicht immer erkennen, ob der Fahrer zum Anhalten bereit ist oder nicht. Zudem sind sie noch kaum in der Lage, die Geschwindigkeit abzuschätzen, mit der sich das Auto nähert. Deshalb gilt: Wenn Kinder die Strasse überqueren wollen, ist vollständig anzuhalten. Bis sie sich dann zum Gehen entschieden haben, benötigen Kinder mehr Zeit als Erwachsene. Der TCS empfiehlt, keine Handzeichen zu
Foto: Urs Huber
Vorsicht: Kinder auf dem Schulweg!
Eine Aktion des TCS, gemeinsam mit bfu, Polizei und Fonds für Verkehrssicherheit. geben und auch die Lichthupe nicht zu betätigen. Das könnte Kinder dazu verleiten, die Fahrbahn zu betreten, ohne auf den Verkehr aus der Gegenrichtung zu achten. Wenn auf dem Trottoir Kinder unterwegs sind, ist Bremsbereitschaft zu erstellen. Zu einem Kind auf einem Velo ist reichlich Abstand zu wahren. ubh
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TCS-Kurse online buchen Mit der Einführung eines Reservationssystems im TCS-Sekretariat in Bern ist es nun möglich, alle Kurse bequem über die Adresse www.sektionbe.tcs.ch online zu buchen. Vorteil des neuen Systems ist, dass alle noch verfügbaren Kursdaten und freien Plätze an den verschiedenen Kursorten wie Ittigen, Thun-Allmendingen, Langenthal, Langnau, Lyss, Kirchberg, Interlaken oder Meiringen ersichtlich sind. Beliebt und häufig ausgebucht ist der Kurs «Autofahren heute» (siehe Seite 18). Mehr als 500 Personen liessen sich im vergangenen Jahr an den an acht Orten im Kanton Bern durchgeführten Halbtageskursen über die neusten Regeln im Strassenverkehr ins Bild setzen und von TCS-Instruktoren auf ihr Fahrverhalten überprüfen. Auch die Kurse «Eco-Drive» und «Mobil sein und bleiben» stossen auf reges Interesse. In Evaluation ist ein Kurs «Sicher auf dem E-Bike», ist doch die Fortbewegung auf einem Zweirad mit Tretunterstützung nicht ganz gefahrlos. hu
Kurs «Autofahren heute»: was ist anders gegenüber früher?
Zweiphasen-Ausbildung: TCS baut aus Mit der Eröffnung des neuen TCS-Verkehrssicherheitszentrums in Derendingen bei Solothurn Ende Mai bietet sich den Neulenkerinnen und -lenkern vor allem aus dem nördlichen Kanton Bern ein nahe gelegener Kursort für die vorgeschriebene Zweiphasenausbildung an. In Niederstocken bei Thun betreibt der TCS bereits seit 40 Jahren eine zwischenzeitlich vollständig erneuerte Anlage, wo nebst der Zweiphasenausbildung zahlreiche Fahrsicherheitstrainings absolviert werden können (www.stockental.tcs. ch). Der zweite Kurstag der Zweiphasenausbildung kann auch im Technischen Zentrum in Ittigen besucht werden. Mit fast 1900 Teilnehmerinnen und Teilnehmern gehörte der TCS im Kanton Bern im vergangenen Jahr zu den bedeutendsten Ausbildnern von Neulenkern. hu
Wintersport: die Daten Bereits kündigt sich der nächste Winter an. Dementsprechend weit gediehen sind die Vorbereitungen für die TCS-Wintersportschule. Bekannt sich auch schon die Daten. Das SkiWeekend in Saas-Fee findet am Samstag/Sonntag, 1./2. Dezember statt. Die Kurstage – genügend Schnee vorausgesetzt – werden an vier Sonntagen durchgeführt, nämlich am 6., 13. und 20. Januar und am 3. Februar sowie am Wochende des 26./27. Januar 2013. Ersatztermin ist Sonntag, 10. Februar 2013. hu
Kurz und bündig Im Plus. In den ersten sieben Monaten dieses Jahres verkauften die Schweizer Importeure 202 300 neue Autos, 9,8 Prozent mehr als in der gleichen Zeit des letzten Jahres. Besonders hoch lagen die Neuwagenverkäufe im Juni, was weitgehend der am 1. Juli in Kraft getretenen, verschärften CO2Verordnung zugeschrieben wird. Die genauen Zahlen finden sich unter www.auto-schweiz.ch.
Im Minus. Beim Führerscheinbesitz zeichnet sich ein neuer Generationeneffekt ab: Bei den 18- bis 24-jährigen im Kanton Bern ist der Führerscheinbesitz stark rückläufig. In den letzten zehn Jahren hat der Anteil derer, die einen Führerschein besitzen, um mehr als zehn Prozent abgenommen. Ähnliche Effekte sind in der gesamten Schweiz sowie in anderen westlichen Ländern zu erkennen.
Wieder hundert. Ein wichtiger Meilenstein im Bauprogramm auf der Stadttangente Bern ist erreicht: Die Arbeiten an der Fahrbahn zwischen Neufeld und Brünnen sind abgeschlossen. Beide Richtungen sind wieder mit 100, teilweise mit 80, befahrbar. Noch sind Arbeiten im Randbereich der Fahrbahn geplant. Als Letzte werden im November die Baustellen im Bereich Wankdorf geräumt.
26 Milliarden. Im letzten Jahr wurden auf den Autobahnen der Schweiz fast 26 Milliarden Kilometer zurückgelegt, 2,8 Prozent mehr als im Vorjahr. Insgesamt laufen inzwischen mehr als 40 Prozent des gesamten Motofahrzeugverkehrs der Schweiz über die Nationalstrassen. Am stärksten belastet sind die A1 zwischen Genf und Lausanne sowie zwischen Bern und Winterthur und die A2 im Raum Basel.
TCS Info 5–2012
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Die Lichter kontrollieren Im Herbst und Winter sind funktionierende Lichter besonders wichtig. Am 8. November 2012 bietet der TCS einen kostenlosen Lichttest an.
Korrekt eingestellte Scheinwerfer sind jetzt besonders wichtig. «Sehen und gesehen werden»: Dieser Devise kommt im Strassenverkehr eine ganz besondere Bedeutung zu. Besonders jetzt, da es früher dunkel wird. Wer nachts ein Auto mit unvollständiger Beleuchtung lenkt, gefährdet nicht nur sich selbst, sondern auch andere. Und wer bei Dunkelheit zu Fuss oder mit dem Velo unterwegs ist und es unterlässt, sich mittels Licht und reflektierenden Materialien erkennbar zu machen, kann leicht übersehen werden. Im Auto sitzend, denkt man selten daran, selber auch zur Gattung der Fussgänger zu gehören: Beim Verlassen des Wagens im Dunkeln, womöglich noch in dunkler Kleidung, steht man plötzlich als schwer erkennbarer Schatten mitten im Verkehr. Velofahrende wiegen sich in Sicherheit, solange sie selber genug sehen. Dabei vergessen sie, dass sie ohne das vorgeschriebene Licht und ohne Reflektoren in der Finsternis rascher übersehen werden, als ihnen lieb sein kann. Mit reflektierenden Materialien machen sich Fussgänger und Velofahrer im Abblendlicht eines Autos aus 140 Metern Distanz sichtbar und ermöglichen so den Autolenkenden, rechtzeitig zu reagieren. Dunkel gekleidete Personen jedoch sind erst aus 25 Metern, hell gekleidete immerhin aus 40 Metern Distanz zu erkennen. Jetzt die Lichter kontrollieren Häufigste Unzulänglichkeiten bei Fahrzeugbeleuchtungen sind schlecht eingestellte und darum blendende Scheinwerfer und Abblendlichter sowie defekte Glühbirnen.
Da eine funktionierende und korrekt eingestellte Fahrzeugbeleuchtung für die Verkehrssicherheit von grosser Bedeutung ist, bietet die Sektion Bern des TCS einen Lichttest an, der im Interesse der Verkehrssicherheit sowohl für Mitglieder wie für Nichtmitglieder gratis ist: – Am Donnerstag, 8. November 2012, überprüfen die Experten des TCS in Ittigen, Thun-Allmendingen, Langenthal und Langnau Wagenbeleuchtungen unentgeltlich. Der Test dauert eine Viertelstunde. Eine Anmeldung ist erforderlich unter Telefon 031 356 34 56 oder online unter www.sektionbe.tcs.ch – Wer am Gratis-Lichttest teilnimmt, erhält einen Gutschein für einen späteren kostenlosen Sehtest bei einem Optiker eigener Wahl. uh Anzeige
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Bern-Mittelland Der TCS-Landesteil Bern-Mittelland Als Teil der Sektion Bern des TCS deckt der Landesteil Bern-Mittelland mit seinen rund 73 000 Mitgliedern die Stadt und den Grossraum Bern ab. Als der Touring Club Schweiz (TCS) am 1. September 1896 in Genf gegründet wurde, war er ein reiner Veloclub. Erst mit dem Aufkommen des Automobils erweiterte er sich zu einer breit abgestützten Mobilitätsorganisation, die heute auch dem öffentlichen Verkehr positiv gegenübersteht. Die Gründung der Sektion Bern geht auf den 8. Mai 1926 zurück. Nach deren Reorganisation im Jahre 1940 wurde Bern-Mittelland als einer von sechs Landesteilen aus der Taufe gehoben. Die als eigenständiger Verein konstituierte Organisation umfasst die Agglomeration Bern und erstreckt sich bis nach Schwarzenburg einerseits und Burgdorf andererseits. Die TCS-Grunddienstleistungen wie Pannenhilfe, Assistance, ETI-Schutzbrief, Auto- und Rechtsschutzversicherungen, Fahrsicherheitstrainings, Zeitschrift «Touring», Rabatt- und Vergünstigungsprogramme und mehr erbringt der TCS-Zentralclub mit Sitz in Genf landesweit für alle Mitglieder. Diese Palette ergänzen wir im Landesteil Bern-Mittelland mit einem attraktiven Programm an Kursen, Anlässen und technischen Dienstleistungen. Herzstück ist das Technische Zentrum in Ittigen. Am Thunplatz in Bern befin-
den sich das Sekretariat und die Kontaktstelle, wo ein Teil der Dienstleistungen (siehe nächste Seite) vor Ort bezogen werden können. Der Vorstand Es gehört zum Selbstverständnis des TCS, dass er sich in die verkehrspolitische Debatte einmischt und von den Behörden präsentierte Projekte kritisch unter die Lupe nimmt. Ein Beispiel ist die Ortsdurchfahrt Münsingen, wo die Gemeinde und der Kanton auf einer viel befahrenen Hauptstrasse innerorts eine Tempo30-Zone errichten wollten. Der TCS verteidigte seine ablehnende Haltung bis vor Bundesgericht. Wohlwollend, aber mit kritischem Sachverstand begleitet der TCS auch die Tramprojekte in der Region Bern. Diese umfassende Tätigkeit wäre nicht möglich, ohne einen engagierten Vorstand mit kompetenten Mitgliedern. Es sind dies: – Sibylle Plüss, Boll, Präsidentin – Rudolf Schmid, Muri, 1. Vizepräsident – Mathias Tromp, Bern, 2. Vizepräsident – Felix Seiler, Schliern, Finanzen – Toni Eder, Niederscherli – Lars Guggisberg, Ittigen – Andreas Michel, Bern – Nina Schmitt, Hasle b. Burgdorf – Peter Sieber, Bolligen – Jean-Marc Fries, Geschäftsführer
Der Landesteil-Vorstand (von links): Mathias Tromp, Jean-Marc Fries, Felix Seiler, Nina Schmitt, Lars Guggisberg, Sibylle Plüss, Andreas Michel, Peter Sieber, Ruedi Schmid (es fehlt Toni Eder)
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Bern-Mittelland Am Thunplatz in Bern wird man bedient Alles, was der TCS anbietet, kann per Telefon oder Internet bezogen oder gebucht werden. Wer persönliche Bedienung bevorzugt, begibt sich an den Thunplatz in Bern. Am Thunplatz, genauer an den Adressen Thunstrasse 61 und 63, befinden sich das Sekretariat und die Kontaktstelle der Sektion Bern. Vieles, aber nicht alles, ist hier erhältlich. So kann beispielsweise die Autoversicherung nur über Telefon 0800 801 00 und können Reisen nur über Telefon 0844 888 333 sowie über www.tcs.ch bezogen werden. Die Kurse, Tests und Prüfungen sind sowohl per Telefon, via www.sektionbe.tcs. ch und am Schalter am Thunplatz buchbar. Viele Angebote sind auch Nichtmitgliedern zugänglich, allerdings nicht zu vergünstigten Bedingungen. – Im Sekretariat im ersten Stock (ohne Lift) an der Thunstrasse 61 können die Termine für alle Kurse, Fahrzeugtests und die amtlich anerkannte Motorfahrzeugkontrolle (für Mitglieder
gratis) persönlich vereinbart werden (Angebote ab Seite 16). Hier bekommt man auch kurze Auskünfte zu rechtlichen, verkehrs- und fahrzeugtechnischen Fragen. – Im Hochparterre der Thunstrasse 63 befindet sich die sogenannte Kontaktstelle. Zahlreiche der beliebten TCS-Dienstleistungen sind hier beziehbar: Mitgliedschaft, ETI-Schutzbrief, Assista Rechtsschutz, Velo-Assistance, Autobahnvignette für Österreich, Viacard für die italienische Autobahn, Schadstoffplakette für Deutschland (Fahrzeugausweis mitbringen), internationaler Führerschein (Führerschein und Passfoto mitbringen) sowie diverse ShopArtikel. – Die Kontaktstelle und das Sekretariat sind von Montag bis Freitag von 8.30 bis 12.00 Uhr und von 13.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Auskünfte zu allen Angeboten des TCS sind im Übrigen rund um die Uhr unter der Telefonnummer 0844 888 111 erhältlich.
Drei Fragen an Nina Schmitt «TCS Info» wollte von Nina Schmitt wissen, was sie als junge Frau bewog, dem TCS beizutreten und was sie vom Touring Club hält.
Nina Schmitt
TCS Info: Warum sind Sie dem TCS beigetreten? Nina Schmitt: Da meine Eltern Mitglieder sind, begleitete mich der TCS schon immer. Als ich in den Vorstand des TCS-Landesteils Bern-Mittelland gewählt wurde, bin ich dem Cooldown-Club beigetreten. Heute bin ich Mitglied in der Kategorie «motorisiert» und weiss, dass der TCS viel mehr bietet als «nur» die Pannenhilfe. Auch eine Rechtsschutzversicherung, eine Reiseversicherung und diverse Ferien- und Freizeitmöglichkeiten werden angeboten. Der TCS ist ein Club. Ich schätze auch, dass
ich als Mitglied durch das «TCS Info» stets auf dem Laufenden gehalten werde. Was bietet Ihnen als junger Frau der TCS? Mich überzeugt das grosse Kursangebot. Vor allem junge Leute sollten davon profitieren, Fahrkurse zu besuchen oder vom OccasionsTest Gebrauch zu machen. Als Mitglied bekommt man alles zu einem vergünstigten Preis. Solange man im Cooldown-Club ist, bietet der TCS neben den üblichen Angeboten eine Vielzahl an Möglichkeiten. Cooldown-Mitglieder erhalten zum Beispiel Vergünstigungen im Kino. Hatten Sie schon Momente, als Sie froh waren über den TCS? Definitiv! Mein Auto stand am Flughafen Zürich. Als wir nach einer langen Reise nach Hause fahren wollten, tat mein Auto keinen Wank mehr. Eine freundliche Patrouille des TCS war sofort da und hat uns geholfen.
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Bern-Mittelland Nur für Mitglieder: gratis Rechtsberatung Mitglieder des TCS können einmal im Jahr eine unentgeltliche kurze Beratung in Rechtsfragen in Anspruch nehmen. Trotz grosser Aufmerksamkeit ist das Risiko beträchtlich, dass auch ein erfahrener und vorsichtiger Lenker verschuldet oder unverschuldet in einen Unfall verwickelt werden oder mit dem Gesetz in Konflikt geraten kann. Dann stellen sich Fragen wie: Wann muss bei einem Unfall die Polizei beigezogen werden? Was sollte in einem Unfallprotokoll stehen? Wie läuft ein Straf- und ein Administrativverfahren ab? Wer muss für welche Schäden bezahlen? Muss ich eine Busse wirklich begleichen? Wie lange kann ein wahrscheinlicher Ausweisentzug dauern? Bei den meisten Fragen geht es um einen Unfall, eine Busse oder einen Ausweisentzug. Verlässliche Antworten kann nur ein in Verkehrsrecht erfahrener Jurist geben. Einmal pro Jahr Einmal pro Jahr kann jedes Mitglied bei einem beim TCS akkreditierten Rechtskonsulenten eine kostenlose Rechtsberatung aus dem Bereich des Strassenverkehrs einholen. Die Adressen der den Mitgliedern im TCS-Landesteil Bern-Mittelland bei Bedarf zur Verfügung stehenden Rechtsanwälte können beim Sekretariat (Telefon 031 356 34 56) erfragt werden.
Nach einem Unfall gibt es einige Rechtsfragen zu klären
Der Rechtskonsulent kann aufgrund seiner Erfahrung meistens schon nach einer kurzen Schilderung des Sachverhaltes abschätzen, ob eine Sanktion gerechtfertigt und in ihrer Höhe angemessen ist. Er kann auch beurteilen, ob es sich lohnt, die Sanktion anzufechten und wie hoch das Kostenrisiko ist, oder ob man sich besser mit dem Unausweichlichen abfindet. Streitfall Occasion Genügend Stoff für Fragen bilden auch immer wieder Occasionsfahrzeuge. Oft stellt man erst nach dem Kauf fest, dass sich Rost leicht überpinseln lässt und schöne Worte des Verkäufers den Motor auch nicht zum Laufen bringen. Der Rechtskonsulent kann aufzeigen, welche Rechte dem Käufer zustehen und wie er sie durchsetzen kann. Die Gratis-Rechtsberatung ist nicht mehr als eine erste Auskunft. Sie beinhaltet weder Abklärungen noch das Führen eines Prozesses. Wer eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen hat, beispielsweise bei der TCS-eigenen «Assista», meldet sich direkt bei dieser. Die Rechtsschutzversicherung beginnt mit der Erstberatung und übernimmt gegebenenfalls die Kosten für eine genaue Prüfung des Falles und für einen allfälligen Prozess. hu
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Kurse & Anlässe Nothilferefresher
Nothilfe Bei Notfällen Erste Hilfe leisten können Der Besuch dieses Kurses ist obligatorisch für die Anmeldung zur theoretischen Führerprüfung. Wir zeigen Ihnen, wie Sie helfen können bei: – Verkehrs- und anderen Unfällen – drohendem Atemstillstand – drohender Verblutung – Lagerung von Verletzten – Schock und vielem mehr! Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 120.–, Nichtmitglieder Fr. 150.–
Gerüstet für den Notfall Wenn Sekunden über Leben, Tod oder bleibende Schäden eines Verunfallten entscheiden, gilt es, richtig zu handeln. Erfahrene Instruktorinnen und Instruktoren zeigen Ihnen in 3 Stunden die wichtigsten Verhaltensregeln. Kennen Sie sie noch alle? Wenn nicht, bieten wir Ihnen die persönliche Weiterbildung zum Auffrischen Ihrer Nothilfekenntnisse mit folgenden Themen: – Rettungskette – Alarmierung und Notrufnummern – Repetition und Anwendung der lebensrettenden Sofortmassnahmen
Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. OnlineAnmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch.
Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 80.–
Kursort und Kursdaten:
Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. OnlineAnmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch.
Technisches Zentrum TCS, Ittigen ∞ Fr, 28. September 2012, 18.00 – 21.00 Uhr und Sa, 29. September 2012, 9.00 – 17.00 Uhr ∞ Fr, 2. November 2012, 18.00 – 21.00 Uhr und Sa, 3. November 2012, 9.00 – 17.00 Uhr
Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen ∞ Sa, 20. Oktober 2012, 09.00 – 12.00 Uhr ∞ Di, 30. Oktober 2012, 18.00 – 21.00 Uhr
In Zusammenarbeit mit der SanArena Rettungsschule.
Rechtsfragen nach einem Unfall Im Recht sein heisst noch nicht, Recht zu bekommen Auch wer vorsichtig fährt, kann eines Tages in einen Verkehrsunfall verwickelt sein. Bleibende körperliche Schäden sind glücklicherweise selten. Aber der am Fahrzeug entstandene Schaden schmerzt finanziell. Zudem stellen sich eine Reihe von Rechtsfragen: Muss die Polizei beigezogen werden? Muss ich mit einer Busse rechnen? Wer ist schuld und wer berappt den Schaden? Muss ich mit dem Entzug des Führerausweises rechnen, auch wenn ich beruflich auf ihn angewiesen bin? Nach dem Besuch dieses zweistündigen Informationsanlasses wissen Sie Bescheid, mit welchen Fragen Sie nach einem Verkehrsunfall konfrontiert werden können. Rechtsanwalt Eduard Müller erklärt anhand von Beispielen auf einfache und verständliche Weise das Wichtigste über die strafrechtlichen, administrativen und haftpflichtrechtlichen Folgen eines Unfalls. Ausserdem vermittelt er praxisnahe Ratschläge.
Kosten: TCS-Mitglieder gratis, Nichtmitglieder Fr. 30.– Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. Online-Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch. Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Thun-Allmendingen ∞ Dienstag, 30. Oktober 2012, 19.00 Uhr Technisches Zentrum TCS, Ittigen ∞ Mittwoch, 31. Oktober 2012, 19.00 Uhr
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Kurse & Anlässe Auto-Check
Motorrad-Check
Der Kurs für alle Autofahrer, die ihr Fahrzeug selbst pflegen und in Schuss halten wollen Sie lernen Ihr Auto kennen und Pannen verhindern. In kleinen Gruppen und mit einem Fachmann werden unter anderem folgende Punkte am eigenen Fahrzeug beleuchtet: – Radwechsel – Batterie überbrücken – Niveaukontrolle – Elektrische Anlage und Kontrollleuchten
Der Kurs für alle Roller- und Motorradfahrer, die ihr Fahrzeug selbst pflegen und in Schuss halten wollen Wir bringen Licht ins Dunkel. In kleinen Gruppen und mit einem Fachmann werden unter anderem folgende Punkte am eigenen Fahrzeug beleuchtet: – Niveaukontrolle – Kettenpflege – Reifen und Reifendruck – Elektrische Anlage inkl. Batterie
Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.–
Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.–
Kursort und Kursdaten:
Kursort und Kursdaten:
Technisches Zentrum TCS, Ittigen ∞ Do, 11. Oktober 2012, 19.00 – ca. 22.00 Uhr Langenthal
Technisches Zentrum TCS, Ittigen ∞ Die Kursdaten 2012 sind ausgebucht. Die Daten 2013 folgen in einer der nächsten Ausgaben.
∞ Mi, 7. November 2012, 19.00 – ca. 22.00 Uhr
Auto-Technik Der Kurs für alle Autofahrer, die genau wissen möchten, wie ihr Fahrzeug funktioniert An zwei kurzweiligen Kursabenden werden Ihnen die technischen Details eines Autos erklärt. Unter anderem werden folgende Baugruppen beleuchtet und am eigenen Fahrzeug näher betrachtet: Motor – Getriebe – Fahrwerk – Bremsen – Sicherheitseinrichtungen Dazu werden Tipps über Unterhalt und Pflege vermittelt. Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 100.– Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen ∞ Do/Do, 6./13. Dezember 2012, 19.00 – ca. 22.00 Uhr
Motorrad-Technik Der Kurs für alle Motorradfahrer, die genau wissen möchten, wie ihr Fahrzeug funktioniert An zwei kurzweiligen Kursabenden werden Ihnen die technischen Details eines Motorrades erklärt. Unter anderem werden folgende Baugruppen beleuchtet und am eigenen Fahrzeug näher betrachtet: Motor – Getriebe – Fahrwerk – Bremsen Dieser Kurs hilft Ihnen, Mängel frühzeitig zu erkennen oder durch richtigen Unterhalt zu vermeiden. Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 100.– Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen ∞ Die Kursdaten 2012 sind ausgebucht. Die Daten 2013 folgen in einer der nächsten Ausgaben.
Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch, sektionbe@tcs.ch oder Telefon 031 356 34 56
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Kurse & Anlässe Interlaken
Autofahren heute
∞ Mo, 15. Oktober 2012, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr
Der TCS-Kurs, der Autofahrenden Sicherheit bringt Auch Automobilistinnen und Automobilisten mit langjähriger Fahrpraxis stehen hin und wieder vor brenzligen Situationen im Strassenverkehr – unser Kurs hilft Ihnen, solchen vorzubeugen! Erfahrene Fahrlehrerinnen und Fahrlehrer mit TCS-Ausbildung und Diplom des Verkehrssicherheitsrates bringen Sie in 3¾ Stunden (inkl. Pause) in Theorie und Praxis (begleitete Fahrt mit Ihrem eigenen Auto) auf den neusten Stand: – Welche Regeln gelten in der Begegnungszone? – Wie verhalte ich mich am Fussgängerstreifen? – Darf ich mit dem Auto auf dem Radstreifen fahren? – Wie soll ich mich im Kreisverkehr verhalten? – Und viele weitere Fragen, die Sie selbst stellen können. Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 140.–, Nichtmitglieder Fr. 220.– (Der Fonds für Verkehrssicherheit belohnt 65-jährige und ältere Teilnehmer/innen mit einer Beteiligung am Kursgeld von Fr. 50.–, bitte bei der Anmeldung Führerschein-Nummer angeben.)
Vom Verkehrssicherheitsrat empfohlen und durch den Fonds für Verkehrssicherheit mitfinanziert.
Zweiphasenausbildung Mit Sicherheit und Spass zum definitiven Führerschein Während einer dreijährigen Probefrist müssen Neulenkerinnen und Neulenker zwei ganztägige Weiterausbildungskurse (Dauer jeweils ca. 8½ Stunden) besuchen. Am 1. Tag sind Unfallanalyse, Suchtmittel und Fahrerlebnisse die Hauptbestandteile des Kurses. Am 2. Tag beurteilen die Teilnehmenden gegenseitig eine Fahrt auf öffentlichen Strassen. Umweltschonendes und rücksichtsvolles Fahren ist ebenfalls ein Thema. Bemerkung: Nur am 1. Tag ist ein eigenes Fahrzeug erforderlich. Mietfahrzeuge auf Anfrage.
Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. OnlineAnmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch Für Firmen, Clubs, Vereine usw. organisieren wir geschlossene Kurse. Kursorte und Kursdaten:
Kosten: Mo–Fr TCS-Mitglieder Fr. 290.–, Nichtmitglieder Fr. 340.– pro Kurstag; Sa/So TCS-Mitglieder Fr. 310.–, Nichtmitglieder Fr. 360.– pro Kurstag. Für 2. Tag Zuschlag Fr. 30.– Kursdaten, Anmeldung und Information: Verkehrssicherheitszentrum Stockental Telefon 033 341 83 83, Fax 033 341 83 87, stockental@tcs.ch www.2phasen.tcs.ch
Ittigen ∞ Mi, 10. Oktober 2012, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr ∞ Fr, 26. Oktober 2012, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Kirchberg
Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Test & Training TCS.
∞ Di, 6. November 2012, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr
Kursorte:
Thun-Allmendingen
1. Tag
∞ Fr, 28. September 2012, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr ∞ Di, 23. Oktober 2012, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr ∞ Sa, 17. November 2012, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr
∞ Verkehrssicherheitszentrum Stockental in Niederstocken ∞ Verkehrssicherheitszentrum Derendingen ∞ Fahrtrainingszentrum Lignières am Bielersee
Langenthal ∞ Fr, 19. Oktober 2012, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr
2. Tag ∞ Technisches Zentrum TCS in Ittigen (Parkplätze vorhanden, gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar) ∞ Verkehrssicherheitszentrum Stockental in Niederstocken ∞ Technisches Zentrum TCS in Biel ∞ Technisches Zentrum TCS in Thun-Allmendingen ∞ Technisches Zentrum TCS in Oensingen
Langnau ∞ Fr, 5. Oktober 2012, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr In Langnau keine Autobahnfahrt im Kursprogramm Lyss
∞ Mo, 29. Oktober 2012, 08.15 – 12.00 Uhr
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Mobil sein & bleiben
Eco-Drive® Mit dem Auto sparsam, leise und sicher unterwegs sein Am Steuer des Kursfahrzeuges (ein eigenes Fahrzeug wird am Kurs nicht benötigt) zeigen wir Ihnen, was es heisst, moderne Motorentechnik für Treibstoff sparendes Fahren auszunutzen. Beim Vergleich der Messdaten vorher/nachher stellen Sie fest: gleiche Strecke, gleiche Durchschnittsgeschwindigkeit – aber ca. 10% Minderverbrauch! Damit schonen Sie die Umwelt und Ihren Geldbeutel. Dabei fahren Sie erst noch entspannter und sicherer. – Auf der ersten Fahrt werden mit Hilfe von Messgeräten verschiedene Daten erfasst. – In der anschliessenden kurzen Theorie erfahren Sie, wie Sie vorausschauend, niedertourig, und sicher unterwegs sein können. – Auf der zweiten Messfahrt praktizieren Sie unter Anleitung des Instruktors den angepassten Fahrstil. Anschliessend werden die Ergebnisse verglichen. Bemerkung: Falls Sie ausschliesslich mit Automat fahren, teilen Sie uns dies bei der Anmeldung bitte mit! Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 160.–, Nichtmitglieder Fr. 240.– Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. OnlineAnmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch
Sicher unterwegs zu Fuss und mit dem öffentlichen Verkehr Schwierigkeiten verschiedenster Art halten uns oft davon ab, den öffentlichen Verkehr zu benutzen, obwohl wir nicht immer auf das Auto angewiesen sein möchten. Im kurzweiligen Programm von 3¾ Stunden (inkl. Zugfahrt in den Bahnhof Bern und zurück) helfen wir Ihnen, diese Schwierigkeiten zu überwinden, und zeigen Ihnen: – wie Sie die verschiedenen Billettautomaten richtig bedienen – wie Sie die öffentlichen Verkehrsmittel einfach und komfortabel nutzen und welche Angebote Sie im Hauptbahnhof finden – wie Sie zu Fuss auch bei starkem Verkehrsaufkommen sicher Strassen überqueren können. – Ausserdem werden Ihnen von ärztlicher Seite Informationen im Zusammenhang mit der Mobilität zu Altersveränderungen und der Einnahme von Medikamenten vermittelt. Kosten: Fr. 20.– pro Person Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. OnlineAnmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen ∞ Mi, 24. Oktober 2012, 13.15 – 17.00 Uhr ∞ Di, 20. November 2012, 13.15 – 17.00 Uhr
Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen ∞ Sa, 13. Oktober 2012, 08.30 – 13.00 Uhr ∞ Sa, 10. November 2012, 08.30 – 13.00 Uhr (Parkplätze vorhanden, erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln in wenigen Gehminuten ab RBS-Station Papiermühle) Dieser Kurs ist durch die Quality Alliance Eco-Drive zertifiziert.
(Parkplätze vorhanden, erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln in wenigen Gehminuten ab RBS-Station Papiermühle) Weitere Kursorte und Kursdaten Der Kurs «mobil sein & bleiben» wird auch in Langenthal, Lyss, Langnau, Köniz, Bern und Biel durchgeführt. Informationen und Anmeldung für diese Orte unter www.mobilsein-mobilbleiben.ch, E-Mail info@rundum-mobil.ch oder Telefon 033 334 00 20
Allgemeine Geschäftsbedingungen für Kurse der TCS Sektion Bern (Auszug) «Die Zahl der Teilnehmenden ist bei allen Kursen beschränkt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Die TCS Sektion Bern behält sich vor, Kurse zu verschieben oder abzusagen. Erfolgt eine Umbuchung oder Annullierung 10 oder mehr Tage vor der Veranstaltung, wird keine Gebühr fällig. Bei späterer Abmeldung werden Annullierungsgebühren in der Höhe des halben Kursgeldes in Rechnung gestellt. Bei Nichtteilnahme an einem gebuchten Kurs wird das Kursgeld nicht zurückbezahlt. Die Mitgliederpreise gelten für TCS-Mitglieder und im gleichen Haushalt lebende Partner oder Partnerinnen und Kinder.» Die vollständigen AGB sind unter www.sektionbe.tcs.ch einzusehen oder beim Sekretariat TCS Sektion Bern erhältlich.
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Tests & Prüfungen Auto
Motorrad
Technische Zentren Ittigen und Thun-Allmendingen Unsere Technischen Zentren sind ISO 9001 zertifiziert. Es werden keine Reparatur- oder Einstellarbeiten ausgeführt.
Nur im Technischen Zentrum Ittigen
Volldiagnose Die Volldiagnose empfehlen wir beim Kauf eines Occasionsfahrzeuges, vor grösseren Reparaturen oder wenn die Garantie auf Ihrem Fahrzeug nächstens abläuft. So können Sie Mängel rechtzeitig erkennen, kaufen nicht die Katze im Sack oder können unnötige oder zu teure Reparaturen vermeiden. Beim TCS erhalten Sie objektiv und neutral Aufschluss über den Zustand eines Fahrzeuges. ∞ Occasions-Test ∞ Motordiagnose* ∞ Fahrwerkdiagnose Zeitaufwand: 3½ Std. Mitglieder: 245.– Nichtmitglieder: 490.– TCS Occasions-Test ∞ Abgas ∞ Auspuffanlage ∞ Tacho ∞ Beleuchtung ∞ Batterie ∞ Bereifung ∞ Bremsen ∞ Radlauf ∞ Kraftübertragung ∞ Lenkung ∞ Stossdämpfer ∞ Rost ∞ Probefahrt Zeitaufwand: 1½ Std. Mitglieder: 120.– Nichtmitglieder: 240.– Motordiagnose (nur im TZ Ittigen) ∞ Abgas ∞ Drehzahl ∞ Motorleistung* ∞ Ladeeinrichtung ∞ Batterie ∞ Anlasser ∞ Tacho ∞ Tourenzähler ∞ Fehlerspeicher Zeitaufwand: 1¾ Std. Mitglieder: 122.– Nichtmitglieder: 245.– Fahrwerkdiagnose ∞ Aufhängungen ∞ Stossdämpfer ∞ Lenkgeometrie vorne und hinten ∞ Chassis ∞ Unterboden ∞ Lenkorganspiel ∞ Reifen Zeitaufwand: 1½ Std. Mitglieder: 105.– Nichtmitglieder: 210.– Einzeltests ∞ TCS MFK-Vortest ∞ TCS Ferien-Test ∞ TCS Winter-Test ∞ TCS Caravan Gas Control ∞ Motorleistungstest* (auf Rolle) ∞ Bremstest (Messung auf Rolle, Flüssigkeit, Beläge, Scheiben, Sichtkontrolle) ∞ Stossdämpfertest ∞ Tachotest ∞ Eurotax (Beratung und Bewertung) Weitere Kontrollen nach Absprache pro Stunde Zeitaufwand inkl. Benützung der Kontrollgeräte
Motorradtest ∞ Abgas ∞ Auspuffanlage ∞ Bereifung ∞ Bremsen ∞ Tacho ∞ Beleuchtung ∞ Batterie ∞ Kraftübertragung ∞ Lenkung ∞ Rahmen ∞ Rost ∞ Probefahrt Zeitaufwand: 1½ Std. Mitglieder: 105.– Nichtmitglieder: 210.– Einzeltests ∞ Motorleistungstest (auf Rolle) ∞ Tachotest ∞ Bremstest
Mitgl. 70.– 35.– 18.–
Nichtmitgl. 140.– 70.– 35.–
TZ Ittigen
Ey 15, 3063 Ittigen; Anmeldung über das Sekretariat Sektion Bern: Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6, Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60, sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch TZ Thun-Allmendingen
Mitgl. Nichtmitgl. 80.– 160.– 60.– 90.– 40.– 60.– 70.– 90.– 70.– 140.– 35.– 18.– 18.– 20.–
70.–
* Der Motorleistungstest kann nur im TZ Ittigen durchgeführt werden.
70.– 35.– 35.– 35.–
140.–
Zelglistrasse 8, 3608 Allmendingen b. Thun; Anmeldung über das Sekretariat Sektion Bern: Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6, Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60, sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch TZ Biel und Oensingen Mitglieder der Sektion Bern können ihre Fahrzeuge auch in den Technischen Zentren Biel und Oensingen gemäss deren Angebot und Preisen prüfen lassen. Adressen siehe hintere Umschlagseite.
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Amtliche Fahrzeugprüfung Motorfahrzeugkontrollen für Personenwagen Personenwagen müssen wie folgt amtlich nachgeprüft werden: Neuwagen erstmals nach vier Jahren, anschliessend nach drei Jahren, dann alle zwei Jahre. Die Kontrollen des TCS werden vom Kanton anerkannt. Wir dürfen nur Personenwagen von TCS-Mitgliedern mit BE-Nummern prüfen, für die Sie noch kein Aufgebot des Kantons erhalten haben. Ausgeschlossen von einer Kontrolle durch den TCS sind Personenwagen: – mit Tages- oder Zollschildern – mit Händlerschildern, wenn der Fahrzeugausweis annulliert ist – mit Spikesreifen – die jedes Jahr geprüft werden müssen – die infolge eines Polizeirapportes geprüft werden müssen – sowie Campingbusse, Kleinbusse, Lieferwagen, Behindertenfahrzeuge, Anhänger, Wohnwagen, Motorräder – Abänderungen (z.B. Felgen, Federn) müssen beim kantonalen Verkehrsprüfzentrum geprüft und eingetragen werden. Das bei einer TCS-Mitgliedschaft mit der Kontrollschildnummer eingetragene Fahrzeug (höchstens einmal pro Jahr) wird für Mitglieder der Sektion Bern kostenlos geprüft. Zusätzliche Fahrzeuge werden nur dann kostenlos geprüft, wenn sie mit einer Partner- oder Jugendkarte gedeckt sind. Für weitere amtliche Kontrollen von Mitgliederfahrzeugen wird eine Gebühr von Fr. 35.– erhoben.
Bitte melden Sie sich schriftlich mit dem Talon oder per Internet unter www.sektionbe.tcs.ch an! Halten Sie dazu den Fahrzeugausweis bereit.
Fahrzeugvorbereitung Bitte das Fahrzeug vor der Prüfung in der Garage prüfbereit stellen lassen und reinigen. An einem regelmässig gewarteten Fahrzeug sind in der Regel folgende Bereitstellungsarbeiten nötig: Chassis reinigen, Abgaswerte, Lichter, Scheinwerfereinstellung, Bremswirkung sowie Lenkung und Aufhängung kontrollieren. Bei älteren Fahrzeugen ist es ratsam, vor der Instandstellung den Fahrzeugwert und die Kosten für die Bereitstellung gegeneinander abzuwägen. Prüfungsdurchführung Gültige TCS-Mitgliederkarte, Fahrzeugausweis und Abgaswartungsdokument an die Prüfung mitbringen. Bitte beachten Sie unbedingt die Hinweise auf der Einladung. Die Nachkontrollen von beanstandeten Fahrzeugen werden direkt mit unseren Kontrolleuren vereinbart. Festgestellte Mängel müssen behoben werden. Andernfalls erhalten Sie ein Aufgebot zu einer gebührenpflichtigen Nachkontrolle durch das kantonale Verkehrsprüfzentrum. Prüfungsorte ∞ Ittigen (Landesteil Bern-Mittelland) ∞ Thun-Allmendingen (Landesteile Berner Oberland/Oberhasli-Brienz) ∞ Langenthal (Landesteil Oberaargau) Nächste Prüftage: 18./21. September 2012, 9./12./30. Oktober 2012, 2./23. November 2012 ∞ Langnau (Landesteil Emmental) Nächste Prüftage: 19. September 2012, 3./5./24./26. Oktober 2012, 14./16. November 2012, 5. Dezember 2012 ∞ Biel (Landesteil Bern-Seeland)
Anmeldetalon für die amtliche Fahrzeugprüfung Fahrzeughalter Mitgliedernummer: Name: Vorname: Strasse/Nr.: PLZ/Ort: Telefon: E-Mail (falls Antwort per E-Mail gewünscht):
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Geburtsdatum: Fahrzeug BE-Nummer: Wagenmarke: Datum der 1. Inverkehrsetzung: Datum der letzten Prüfung: Prüfungen sind nur für Personenwagen möglich (keine Lieferwagen, Motorräder usw.)! Die Kontrollschildnummer im Fahrzeugausweis muss mit der Mitgliedschaft (oder einer Partner- oder Jugendkarte) übereinstimmen.
Prüfungsdatum Bevorzugte Prüfdaten: Nicht mögliche Daten: Bemerkungen:
Prüfungsort (bitte ankreuzen) Ittigen Thun-Allmendingen Langenthal* Langnau* Biel
Einsenden an TCS Sekretariat, Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6, Fax 031 356 34 60, Telefon 031 356 34 56 Technisches Zentrum TCS, Lengnaustrasse 7, 2504 Biel, Fax 032 341 70 05, Telefon 032 341 41 76
* Prüfungen in Langenthal und Langnau sind nur an den oben aufgeführten Prüftagen möglich.
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Neuer Volvo V40 –
Einstiegspreis ab CHF 29 990.– • Neuer Volvo V40 ab September 2012 bei Volvo Automobile Bern • Weltweit erster Fussgänger-Airbag serienmässig an Bord
Der neue Volvo V40, der seine Weltpremiere am Automobilsalon Genf feierte, wird mit äusserst attraktiven Einstiegspreisen auf dem Schweizer Markt eingeführt. Das kompakte Premium-Schrägheckmodell ist in der Diesel-Einstiegs-Variante (Volvo V40 D2) bereits ab CHF 29 990.– erhältlich. Der 150 PS starke Benziner Volvo V40 T3 kostet ab CHF 32 150.–. Der neue Volvo V40 ist ab sofort bestellbar. Die ersten Modelle stehen jetzt bei uns in der Volvo Automobile Bern.
Umfangreiches und effizientes Motoren-Angebot Zur Markteinführung des neuen Volvo V40 stehen zwei Vierzylinder-Benziner und drei Common-Rail-Turbodiesel zur Wahl. Die Benziner leisten 150 PS bzw. 180 PS. Das Angebot bei den Selbstzündern reicht von 115 PS über 150 PS bis 177 PS. Der D2Diesel-Motor beeindruckt dabei als effizienteste Variante mit einem Kraftstoffverbrauch von nur noch 3,6 l/100 km und CO2Emissionswerten von lediglich 94 g/km. Das Fahrwerk ist auf ein agiles Fahrverhalten abgestimmt, das in jeder Situation grossen Fahrspass garantiert.
Eigenständiges und hochwertiges Design Der neue Volvo V40 verbindet auf faszinierende Weise seine kompakten Masse mit den Vorzügen und Eigenschaften grösserer Fahrzeuge. Das neue Schrägheckmodell überzeugt durch sein unverwechselbares Design und durch seine luxuriöse Ausstattung. Die Gestaltung ist dynamisch, elegant und funktional zugleich. Der Auftritt des Volvo V40 wird geprägt durch klare Linien, hochwertige Materialien, exzellente Verarbeitung und innovative, intuitiv bedienbare Technik.
Fussgänger-Airbag als Weltneuheit Zu den wichtigsten Innovationen auf dem Gebiet der auto-
Volvo Automobile Bern, Auto Schwarz AG, Worbstrasse 171, 3073 Gümligen Tel. +41 31 958 44 44, Fax +41 31 958 44 48 www.volvobern.ch
mobilen Sicherheit zählt der weltweit erste Fussgänger-Airbag, der im neuen Volvo V40 ebenso serienmässig ist, wie ein KnieAirbag auf der Fahrerseite. Ab Werk dabei ist auch das weiterentwickelte City Safety System, das in der aktuellen Generation bis 50 km/h Unfälle im Stop-and-Go-Verkehr vermeiden oder deren Folgen vermindern kann. Optional erhältlich sind das neue Fahrer-Assistenzsystem Cross Traffic Alert, ein intelligenter Einparkassistent, ein Spurhalteassistent, Driver Alert inklusive Verkehrszeichenerkennung und das neue, radarbasierte Blind Spot Information System (BLIS).
Die Preise des neuen Volvo V40 im Überblick Benziner Modell
Hubraum
Leistung
Preis ab (CHF)
Volvo V40 T3 Volvo V40 T4
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1.598 cm 1.598 cm3
150 PS (110 kW) 180 PS (132 kW)
32 150.– 34 650.–
Diesel Volvo V40 D2 Volvo V40 D3 Volvo V40 D4
1.560 cm3 1.984 cm3 1.984 cm3
115 PS (84 kW) 150 PS (110 kW) 177 PS (130 kW)
29 990.– 33 950.– 37 1 50.–*
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Das Motorrad überwintern Damit das Motorrad den Winter unbeschadet übersteht, sind im Spätherbst einige Vorkehrungen zu treffen. Spätestens wenn die ersten Schneeflocken fallen, ist für die meisten Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer die Saison vorbei. Damit die Maschine die kalten Monate unbeschadet übersteht und im nächsten Frühjahr wieder zuverlässig in Fahrt kommt, sind einige Vorsichtsmassnahmen angebracht. – So sollte das Motorrad den Winter an einem trockenen Plätzchen verbringen können. Denn zu viel und zu lang andauernde Feuchtigkeit setzt einigen Teilen zu. – Der Batterie sind tiefe Temperaturen nicht zuträglich. Ohnehin entlädt sie sich bei Nichtgebrauch. Sie sollte an einem trockenen Ort gelagert werden. – Der noch im Herbst auf der Strasse eingefangene Schmutz verfestigt sich über den Winter, sodass er besser noch Ende Saison beseitigt wird. – Damit der Benzintank inwendig nicht rosten kann, sollte er vor Stilllegung des Motorrads aufgefüllt werden. – Um eine Deformation der Reifen zu vermeiden, ist der Töff aufzubocken. Tips vom Spezialisten Das sind nur einige Beispiele von empfehlenswerten Schritten zur Erhaltung des Wertes und der Betriebssicherheit des Motorrads. Wer die Einwinterung des Motorrads selbst besorgen und
Informationsabend Daten – Montag, 29. Oktober 2012, 18.30 – 21.00 Uhr – Freitag, 9. November 2012, 18.30 – 21.00 Uhr Ort Technisches Zentrum TCS, Ittigen Kosten TCS-Mitglieder gratis, Nichtmitglieder Fr. 30.– pro Person Anmeldung Telefon 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch oder online unter www.sektionbe.tcs.ch. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt; die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.
Einwintern des Motorrads: was ist zu beachten? nicht einer Fachperson überlassen will, tut gut daran, sich die nötigen Kenntnisse zu erwerben. Gelegenheit dazu bietet sich an einem zweimal durchführten Informationsabend (siehe Kasten) im Technischen Zentrum des TCS in Ittigen. Motorrad-Fahrlehrer und TCS-Kursleiter Stefan Plüss vermittelt wertvolle Tipps und geht auf Fragen der Teilnehmenden ein. Besonders zur Sprache kommen die Reinigung des Fahrzeugs, die Funktionskontrolle der Elektrik, die Kontrolle der Füllstände, das Ausbauen der Batterie und das Anpassen des Reifendrucks. Das eigene Motorrad kann mitgebracht werden, ist jedoch nicht Voraussetzung. UH Anzeige
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Wasseradern und Erdverwerfungen
Man kann sie nicht sehen, nicht riechen und auch nicht fßhlen, die Wasseradern und Erdverwerfungen. Trotzdem beobachten wir seit Generationen bei Mensch und Tier unterschiedliche Reaktionen auf Belastungen aus dem Erdmagnetfeld. Was sind Erdstrahlen genau Die natßrlichen Erdstrahlen werden im Innersten unserer Erde mittels eines flßssigen und rotierenden Kerns gebildet und strahlen in Form von Magnetfeldern an die Erdoberfläche. Wir nennen es das Erdmagnetfeld und jedes Lebewesen auf der Erde braucht es. Dieses natßrliche Erdmagnetfeld kann aber von zwei Seiten belastet werden. Auf der einen Seite die Wasseradern. Sie schwächen das natßrliche Erdmagnetfeld. Dies ist auch der Grund, dass beim Rutengänger die Rute nach unten schlägt, sobald er mit seinem KÜrper auf eine Wasserader steht. Je stärker eine Wasserader ist, desto schwächer das Erdmagnetfeld. Auf der andern Seite gibt es die Erdverwerfungen. Das sind Gesteinsbrßche oder Spalten im Erdreich, die das Erdmagnetfeld zu stark an die Erdoberfläche steigen lassen. Beim Rutengänger schlägt die Rute nach oben, sobald er mit seinem KÜrper auf eine Erdverwerfung steht. Ein zu schwaches oder ein zu starkes Erdmagnetfeld am Schlafplatz stÜrt die Regene-
ration von Mensch und Tier. Als Folgen davon kÜnnen leichte, akute Symptome langsam zu starken, chronischen Beschwerden werden. Wie kÜnnen die Erdstrahlen gemessen werden Der heutige moderne Baubiologe kann das Erdmagnetfeld mit elektronischen Messgeräten messen, z.B. mit dem Geomagnetometer von Mersmann.
Diese Messungen haben den Vorteil, dass man ganz exakt die Intensität einer Wasserader oder Erdverwerfung feststellen kann. Es genßgt heute nicht mehr, nur
zu wissen, dass ein Haus von einer Wasserader belastet ist, sondern man muss auch die Intensität der Belastung kennen. Nur so ist es mĂśglich, gesundheitliche Symptome von Menschen und Tieren Ăźberhaupt in Verbindung mit Erdstrahlen zu bringen. Zusätzlich ermĂśglichen die elektronischen Messgeräte heute das AufspĂźren von Metall im Betonboden. Diese Belastungen kĂśnnen ein Vielfaches stärker sein als die stärkste Wasserader. Nehmen wir zum Beispiel ein modernes Einfamilienhaus. Der Bauherr wĂźnscht sich ein grosses Wohnzimmer ohne Trennwände oder StĂźtzpfeiler. Ăœber dem Wohnzimmer plant man die Schlafzimmer. Um dem Wunsch des grossen Wohnzimmers gerecht zu werden, muss der Statiker extrem viel Armierungseisen fĂźr die Betondecke einplanen. Da das Armierungseisen magnetisiert ist, bekommen solche Häuser starke Belastungen ins natĂźrliche Erdmagnetfeld. Wie reagiert der Mensch auf die Erdstrahlen FĂźr die Gesundheit des Menschen ist dieses Erdmagnetfeld
äusserst wichtig. Der ganze Zellstoffwechsel, das Immunsystem und der Hormonhaushalt sind auf eine normale Intensität von 40 000 Nano Tesla des Erdmagnetfeldes angewiesen, besonders beim Schlafen. Liegt der Mensch länger als 6 Monate auf einem belasteten Schlafplatz, beginnen die ersten Symptome wie SchlafstÜrungen, Verspannungen, Mßdigkeit, Kopfschmerzen usw. HÜren Sie auf diese Symptome. Wird der KÜrper ßber mehrere Jahre auf einem Schlafplatz mit Erdstrahlen belastet, kann man ganz allgemein sagen, dass akute Beschwerden langsam in einen chronischen Status wechseln und es auch immer schwieriger wird, die Symptome wieder aufzulÜsen. In der HomÜopathie kennt man den passenden Zeitbegriff: Wurde der KÜrper 10 Jahre belastet, braucht er ein 1Jahr, um sich zu erholen. Bei jedem Menschen ist die Sensibilität auf Erdstrahlen unterschiedlich. Die einen werden kaum reagieren, die andern haben im gleichen StÜrfeld starke Reaktionen. Es gibt heute auch den Begriff: ErdstrahlenSensibilität.
Wie schßtzt man sich vor Erdstrahlen Wird bei einer Hausvermessung ein belasteter Schlafplatz gefunden und ein Ausweichen ist nicht mÜglich, schßtzt man heute in der Baubiologie einen Schlafplatz physikalisch gegen Wasseradern und Erdverwerfungen. Eine Nachkontrolle nach 6 Monaten zeigt, wie weit sich der belastete KÜrper erholt hat. Grundsätzlich gilt, dass sich der Mensch tagsßber Belastungen aussetzen darf. Je stärker die Belastungen am Tag, desto wichtiger wird der unbelastete Schlafplatz. Fßr weitere Informationen: IFEE Institut fßr Erdstrahlen und Elektrosmog Zentrale fßr die ganze Schweiz Thomas Sigrist BÜsch 106 6331 Hßnenberg ZG Tel. 041 310 72 26 E-Mail: mail@erdstrahlen.ch www.erdstrahlen.ch
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– Freileitung Freileitung ––Hochspannungsleitung – Hochspannungsleitung
Leitung Leitung 5050 HzHz Boden imim Boden
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Weg ist der Ausweis auf Probe Nach dem zweiten Entzug des Führerausweises auf Probe muss ein neuer Lernfahrausweis beantragt werden. Wer die Führerprüfung bestanden hat, erhält den Ausweis für drei Jahre auf Probe. Was daraus folgen kann, zeigt ein Beispiel: Ein Junglenker mit Führerschein auf Probe und ein Fahrzeuglenker mit definitivem Ausweis sind beide ausserorts mit je 26 km/h zu viel unterwegs. Die Sanktion für diese mittelschwere Widerhandlung gemäss Artikel 16b des Strassenverkehrsgesetzes (SVG) ist mit einem Ausweisentzug von einem Monat für beide diesselbe. Beim Junglenker verlängert sich zudem die Probezeit um ein Jahr (Art. 15a Abs. 3 SVG). Werden die beiden innerhalb von zwei Jahren erneut wegen einer Geschwindigkeitsüberschreitung von diesmal 21 km/h geblitzt, sind die Folgen sehr unterschiedlich. Der Fahrzeuglenker mit definitivem Ausweis darf nach einmonatigem Entzug (gesetzliche Mindestdauer im Wiederholungsfall; Art. 16a Abs. 2 SVG) wieder fahren. Der Junglenker jedoch muss seinen Führerausweis auf Probe definitiv abgeben (Art. 15a Abs. 4 SVG). Einen neuen Lernfahrausweis kann er frühestens nach einem Jahr beantragen. Zudem muss ein Psychologe in einem Gutachten auf Kosten des Lernfahrers bestätigen, dass dieser zum Führen eines Motorfahrzeuges geeignet ist. Neulenker aufgepasst Viele Junglenker scheinen sich dieser gravierenden Folgen fehlerhaften Verhaltens nicht be-
Ausweis auf Probe: es erträgt nur einen einzigen Entzug
Weniger Toleranz – mehr Bussen Ab 1. September 2012 reduziert die Berner Kantonspolizei die Toleranz bei Radarkontrollen auf das gesetzlich vorgeschriebene Minimum. Bisher wurden im Kanton Bern bis zu 6 km/h vom gemessenen Wert abgezogen. Die Verringerung der Toleranz wird etwa zu einer Verdoppelung der Geschwindigkeitsbussen von heute 260 000 auf rund 520 000 pro Jahr und zu Mehreinnahmen in Millionenhöhe führen. Ob wirklich die Gleichbehandlung der im Kanton Bern geblitzten Automobilisten mit denjenigen in anderen Kantonen Grund für die Verschärfung ist, darf angesichts der leeren Staatskasse bezweifelt werden. Die gesetzlichen Toleranzen gemäss Bundesamt für Strassen sind bei Radar-Geräten: bis 100 km/h 5 km/h, ab 101 km/h 6 km/h, ab 151 km/h 7 km/h; bei Laser-Geräten: bis 100 km/h 3 km/h, ab 101 km/h 4 km/h, ab 151 km/h 5 km/h.
wusst zu sein. Sie verkennen insbesondere, dass es bei der Beurteilung der Widerhandlung keine Rolle spielt, ob sie sich sonst im Strassenverkehr korrekt verhalten, bereits viele Kilometer unfallfrei zurückgelegt haben oder beruflich auf den Ausweis angewiesen sind. Dies wird lediglich bei der Bestimmung der Entzugsdauer berücksichtigt. Wie leicht ist man zu schnell unterwegs. Doch bei Geschwindigkeitsdelikten ist gemäss Bundesgericht schematisch nur auf die Höhe der Tempoüberschreitung abzustellen. Alles andere wird in der Regel nicht berücksichtigt. Kommt bei Geschwindigkeitsüberschreitungen wegen diesem Schematismus meistens jeder rechtliche Beistand zu spät, sollten andere Widerhandlungen genau angeschaut werden. TCS-Mitglieder profitieren dabei von der jährlichen Gratis-Beratung durch einen spezialisierten Rechtsanwalt. Dieser kann beurteilen, ob es sich bei einem Auffahrunfall, einem Selbstunfall, einer Unaufmerksamkeit oder sonst einem Vorfall um eine leichte, eine mittelschwere, eine schwere oder gar keine Widerhandlung handelt und wie man sich erfolgreich zur Wehr setzen kann. Eduard Müller
Eine TCS Mitgliedschaft lohnt sich auch dann, wenn Sie Gerichtssäle nur aus dem TV kennen. Der TCS ist der grösste Mobilitätsclub der Schweiz. Eine Mitgliedschaft bietet mehr als nur die Gewissheit, Hilfe in der Not zu bekommen. Dafür sorgen unsere Experten aus den Bereichen Verkehrssicherheit und Mobilität. Zum Beispiel der TCS Verkehrsrechtsschutz, der Sie bei Rechtsproblemen bis hin zu einem möglichen Gerichtsverfahren begleitet. Wollen Sie mehr erfahren? www.tcs.ch
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Hier finden Sie uns Der TCS bietet seine umfassenden Dienstleistungen für Mitglieder an mehreren Orten im Kanton Bern an. Mit dieser Übersicht gelangen Sie direkt an die richtige Stelle in Ihrer Nähe!
TCS Mitgliederservice
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Chemin de Blandonnet 4, Postfach 820, 1214 Vernier info@tcs.ch, www.tcs.ch – Mitgliedschaft, ETI-Schutzbrief, Rechtsschutz Assista, Kreditkarte, Club-Plus-Angebote usw. 0844 888 111 – TCS Autoversicherung 0800 801 000 – TCS Reisen 0844 888 333
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Kontaktstelle Bern
Mitgliedschaft, ETI, Assista, Vignetten, Internat. Führerschein Thunstrasse 63, 3000 Bern 6 Mo – Fr 8.30 – 12 / 13 – 17 Uhr, Sa geschlossen
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Sekretariat Sektion Bern
Administration Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests und Kurse, Beratung Recht und Verkehr
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Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch Mo – Fr 8.30 – 12 / 13 – 17 Uhr, Sa geschlossen
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Kontaktstelle Langenthal
Mitgliedschaft, ETI, Assista, Vignetten Marktgasse 13, 4901 Langenthal Tel. 062 923 12 30, Fax 062 923 99 45 stadtladen@asmobil.ch Mo 13.30 – 18 Uhr, Di – Fr 9 – 12.30 / 13.30 – 18 Uhr, Sa 9 – 13 Uhr
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Techn. Zentrum Ittigen
Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Kurse und Zweiphasenausbildung, Technische Beratung
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Techn. Zentrum Allmendingen
Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Kurse, Technische Beratung
Ey 15, 3063 Ittigen Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch
Zelglistrasse 8, 3608 Thun-Allmendingen Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch
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Techn. Zentrum Biel
Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Zweiphasenausbildung, Autowaschanlage Lengnaustrasse 7, 2504 Biel Tel. 032 341 41 76, Fax 032 341 70 05 tz.biel@tcs.ch
Techn. Zentrum Oensingen
Motorfahrzeugkontrollen Fahrzeugtests, Zweiphasenausbildung Nordringstrasse 30, 4702 Oensingen Tel. 062 396 46 80, Fax 062 396 46 81 sektion.solothurn@tcs.ch
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Prüfbahn Langnau
Motorfahrzeugkontrollen Anmeldung an: Sekretariat Sektion Bern Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch
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Prüfbahn Langenthal
Motorfahrzeugkontrollen Anmeldung an: Sekretariat Sektion Bern Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch
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Verkehrssicherheitszentrum
Fahrsicherheitskurse Zweiphasenausbildung Test & Training TCS, VSZ Stockental, 3632 Niederstocken bei Thun Tel. 033 341 83 83, Fax 033 341 83 87 stockental@tcs.ch
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Verkehrssicherheitszentrum
Fahrsicherheitskurse Zweiphasenausbildung Test & Training TCS, VSZ Derendingen, 4552 Derendingen Tel. 058 827 15 00, Fax 058 827 50 27 derendingen@tcs.ch
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Kanada bietet auf einer riesigen Fläche eine ebenso gewaltige Auswahl an Sehenswßrdigkeiten. Nebst attraktiven Städten wie MontrÊal, Toronto und Vancouver faszinieren vor allem die Kontraste zwischen Ost und West sowie die atemberaubenden Landschaften und weiten Dimensionen dieses nordamerikanischen Landes. Auf dieser umfassenden Rundreise präsentieren wir Ihnen das Beste von Kanada!
Ihr Reiseprogramm 1. Tag: Hinflug Zßrich–Toronto. 2. Tag: Toronto, fakultativer Ausflug Niagara Fälle. Kanadas grÜsste Stadt braucht den Vergleich mit den US-amerikanischen Nachbarstädten, wie New York oder Chicago, nicht zu scheuen: nebst einer imposanten Skyline mit dem CNTower und der Shopping-Strasse Yonge Street, trifft man in Toronto auf eine multikulturelle Atmosphäre. Nachmittags fak. Ausflug zu den berßhmten Niagara Wasserfällen. 3. Tag: Toronto–1000 Islands–Ottawa. Fahrt Richtung Nordosten, vorbei an Rockport. Erholsame Schifffahrt durch das Inselarchipel der 1000 Islands. Durch hßgeliges Farmland und entlang des Rideau Kanales erreichen wir Kanadas Hauptstadt Ottawa. 4. Tag: Ottawa–Mont Rigaud–MontrÊal. Gefßhrte Stadtbesichtigung von Ottawa. Wir sehen die imposanten Parlamentsgebäude, den 92 m hohen Peace Tower und – mit etwas Glßck – die farbenprächtige WachablÜsung. Auf der Weiterfahrt Richtung MontrÊal besuchen wir in einer Naturlandschaft voller Ahornbäume die Sucrerie de la Montagne. Hier
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Fraser Canyon. Am Hell’s Gate bewundern wir das Naturspektakel des Wassers, das sich schäumend seinen Weg bahnt. Durch die fruchtbaren Regionen von British Columbia gelangen wir zu unserem Tagesziel, der Pazifikmetropole Vancouver. 10. Tag: Vancouver. Besichtigung der Hafenstadt Vancouver, die sich am Pazifik und vor der Bergkette der Coast Mountains ausbreitet. Attraktive Stadtviertel, wie der Gaslight-District, Chinatown sowie grosszßgige Parks prägen das Stadtbild. Freier Nachmittag. 11. Tag: Vancouver, fakultativer Ausflug Vancouver Island. Fährpassage zur 45 km entfernten Insel Vancouver Island (ca. 1 ½ Std.). HÜhepunkt ist der Besuch der schmucken Hafenstadt Victoria sowie des Butchart Garden mit seiner Blßtenpracht. Abends Rßckkehr nach Vancouver. 12. Tag: Rßckflug Vancouver–Zßrich. 13. Tag: Ankunft in Zßrich.
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wird der traditionelle Ahornsirup hergestellt. QuÊbecer Mittagessen in einem PionierzeitAmbiente. Abends Ankunft in MontrÊal. 5. Tag: MontrÊal. Die frankophone Metropole ist auch die zweitgrÜsste Stadt des Landes. Wir besuchen das charmante Vieux MontrÊal, das renovierte historische Hafenviertel sowie die Notre-DameBasilika. Freier Nachmittag. 6. Tag: MontrÊal–Calgary–Banff. Flugreise nach Calgary, dem Tor zu Kanadas Westen und den Rocky Mountains. Abwechslungsreiche Fahrt nach Banff im Herzen von Kanadas ältestem Nationalpark. Unterwegs BBQ-Mittagessen auf einer Ranch. 7. Tag: Banff–Jasper. Panoramafahrt entlang dem Icefields Parkway, der den Banff- mit dem Jasper-Nationalpark verbindet. Hier, im Herzen der Canadian Rockies, liegen auch die McKinley- und Columbia Gletscher. Wir besuchen zunächst Lake Louise und geniessen anschliessend die imposante Bergwelt der Nationalparks. 8. Tag: Bahnfahrt Jasper–Kamloops. Kanada ist auch ein Land der Eisenbahnen. Eine der schÜnsten Eisenbahnstrecken der Welt fßhrt von Jasper nach Vancouver. Mit dem Rocky Mountaineer durchqueren wir herrliche Berglandschaften und fahren ßber den Yellowhead Pass, von wo aus wir den Mount Robson sehen, den hÜchsten Berg der Kanadischen Rockies (3954 m). Durch die Bergwelt der Cariboos und entlang dem Thompson River erreichen wir Kamloops. 9. Tag: Bahnfahrt Kamloops–Vancouver. Weiterfahrt mit dem Rocky Mountaineer entlang dem Thompson River zum berßhmten
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Sektion Bern
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Grossauflage an alle e Haushalt
TCS Info 5–2012 | Ausgabe Berner Oberland Die Patrouille TCS ist zur Stelle, wenn das Auto bockt | 7 Aktion Lichtkontrolle am 8. November | 12 Der TCS ist der grösste Verein im Berner Oberland | 13 Das Navigationsgerät bedienen: neue Kursdaten | 14
AZB 3000 Bern 6
Occasion? Der TCS-Experte schaut genau hin
TCS Info 5–2012
Landesteil
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Berner Oberland TCS: Der grösste Verein im Berner Oberland Der TCS ist weit mehr als eine Pannenhilfe. Mitglied sein oder werden lohnt sich! Als Teil der Sektion Bern des TCS ist der Landesteil Berner Oberland ein eigenständiger Verein – mit rund 38 000 Mitgliedern wohl der grösste im Berner Oberland! Die TCS-Grunddienstleistungen wie Pannenhilfe (Assistance), ETI-Schutzbrief, Auto- und Rechtsschutzversicherungen, Fahrsicherheitstrainings in den modernen Verkehrssicherheitszentren, Zeitschrift «Touring», Rabatt- und Vergünstigungsprogramme und mehr erbringt der TCS-Zentralclub landesweit für alle Mitglieder. Diese Palette ergänzen wir für unsere Mitglieder im Berner Oberland mit zusätzlichen Angeboten. Hochstehende technische Dienstleistungen Im eigenen Technischen Zentrum in Thun-Allmendingen führen wir die amtlichen Motorfahrzeugkontrollen für unsere Mitglieder gratis durch. Daneben bieten wir ein umfangreiches Angebot an allgemeinen Tests, wie zum Beispiel Volldiagnose oder Occasionstest, und besonderen Diagnosen, zum Beispiel für Motor oder Bremsen, zu günstigsten Konditionen. Unsere Kontrolleure und ein externer Berater erteilen auch technische Auskünfte. Breites Kursangebot Alleine oder im Verbund mit der Sektion Bern bieten wir zur Auffrischung oder zur Weiterbildung Kurse rund ums Auto und den Verkehr an. Dazu gehören Fahrkurse wie «Autofahren heute», «Eco-Drive» oder «Das verflixte Parkieren»,
Hans-Peter Zürcher Vorträge zu Themen wie «Recht im Verkehr» und Kurse zu Spezialthemen wie Navigationsgeräte, Defibrillator oder Tunnelsicherheit. Legendär ist unser mit dem Partner KBAV durchgeführter Kurs «Kristall – sicheres Fahren auf winterlichen Strassen» auf dem Flugplatz in St. Stephan. Mitwirkung in Verkehrsfragen Während sich der Zentralclub der nationalen und die Sektion Bern den gesamtkantonalen Verkehrsfragen annimmt, vertreten wir die Interessen des motorisierten Individualverkehrs auf regionaler und lokaler Ebene, dies durch Beteiligung an Mitwirkungs- und Vernehmlassungsverfahren wie beim Schlossbergparking Thun, Einsitznahme in Begleitkommissionen bestimmter Projekte, so zum Beispiel Bypass Thun-Nord, Oberlandstrasse Spiez und Mittelstreifen Thun oder in ständigen Gremien wie der Spezialkommission Verkehr der Stadt Thun. Regelmässige Information Über unsere Aktivitäten informieren wir sechsmal pro Jahr mit dem «TCS Info» und jederzeit auf unserer Homepage www.tcs-beo.ch.
«Kristall» – der beliebte Kurs für Fahren auf Schnee und Eis.
Hans-Peter Zürcher, Präsident Landesteil Berner Oberland
TCS Info 5–2012
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Landesteil Berner Oberland
Kurse & Anlässe
Noch freie Plätze!
Zweiphasenausbildung
Navigationskurse
Mit Sicherheit und Spass zum definitiven Führerschein
Ausführliche Informationen finden Sie unter www.tcs-beo.ch
Seit dem 1. Januar 2005 gibt es den Führerausweis nach bestandener Prüfung vorerst für drei Jahre auf Probe. Während dieser Zeit müssen die Neulenkerinnen und Neulenker zwei ganztägige Weiterbildungskurse besuchen. Am ersten Tag sind Unfallanalyse, die straf- und massnahmenrechtlichen Folgen (Ausweisentzug) und Fahrerlebnisse die Hauptbestandteile. Am zweiten Tag beurteilen sich die Teilnehmenden auf einer Fahrt auf öffentlichen Strassen gegenseitig. Auch umweltschonendes und energiesparendes Fahren wird thematisiert. Kosten: Fr. 330.– pro Kurstag (inkl. Kursunterlagen sowie Kaffee/Gipfeli, Mittagessen und Pausengetränk am ersten Kurstag) Samstagskurse Fr. 350.– Kursorte: 1. Tag Ehemaliger Militärflugplatz in St. Stephan 2. Tag Technisches Zentrum TCS in Thun-Allmendingen Kursdaten: www.beowab.ch oder über Fahrlehrer Anmeldung und Information: www.beowab.ch
Kurs «Navigation GPS 1» (Grundkurs) Ein Navigationsgerät ist etwas Praktisches. Es gibt eine Vielzahl von Geräten in den unterschiedlichsten Preisklassen. Doch welches Gerät ist für Sie das Richtige? Und wie funktioniert eigentlich ein Navigationsgerät? Die Antworten erhalten Sie in unserem Kurs «Navigation GPS 1». Navigationsgeräte sind nützlich. Datum/Zeit: 20. September und 18. Oktober 2012, 19–22 Uhr Ort: Technisches Zentrum Allmendingen, Thun Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.– Kurs «Navigation GPS 2» (Anwendung Fahrzeugnavigation) Sie haben den Grundkurs «Navigationsgerät GPS 1» absolviert und wollen mehr über die Anwendung von Fahrzeugnavigationsgeräten erfahren? Dann melden Sie sich für den Kurs «Navigation GPS 2» (Anwendung FahrMit der richtigen Einstellung ans Ziel. zeugnavigation) an. Datum/Zeit: 25. Oktober 2012, 19–22 Uhr Ort: Technisches Zentrum Allmendingen, Thun Voraussetzung: Absolvierter Kurs «Navigation GPS 1» (Grundkurs) oder praktische Erfahrung Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 100.–
Anmeldung unter www.tcs-beo.ch oder Telefon 031 356 34 56
Easy zum Führerausweis mit Beowab.
Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Kurse der Sektion Bern.
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www.tcs-beo.ch Lebensretter der Allgemeinheit
Rechtsfragen nach einem Unfall
Kurs «Defibrillator bedienen»
Im Recht sein heisst noch nicht, Recht zu bekommen
Ob zu Hause, im Geschäft oder im Strassenverkehr: Ein Kreislaufzusammenbruch kann alle treffen. Wichtig ist die richtige Hilfe in den ersten Minuten, bevor professionelle Hilfe eintrifft. Heute können auch Laien durch öffentlich zugängliche Defibrillatoren die sachgerechte und effiziente Ersthilfe bei Kreislaufstillstand sicherstellen. Doch kennen Sie sich aus in Reanimation? Wissen Sie, wie ein Defibrillator anzuwenden ist? Haben Sie eventuell Angst, ein solches Gerät zu bedienen? Dann besuchen Sie den hier angebotenen Kurs! Eine qualitativ hochwertige, weitestgehend ununterbrochene Wiederbelebung ist durch den AED sichergestellt. Die Einhaltung der Rettungskette und vor allen Dingen ein sicheres und schnelles Umsetzen der einzelnen Schritte ist lebensrettend und verbessert die Resultate einer Reanimation um ein Vielfaches. In unserem Kurs informieren Sie ausgebildete Rettungssanitäter, wie Sie bei einem Kreislaufstillstand richtig helfen. Hauptbestandteil ist dabei die praktische Arbeit mit dem Defibrillator. Folgende Themen werden behandelt: – Bedeutung und Grundlagen der Reanimation – Anwendung des Defibrillators
Auch wer vorsichtig fährt, kann eines Tages in einen Verkehrsunfall verwickelt sein. Bleibende körperliche Schäden sind glücklicherweise selten. Aber der am Fahrzeug entstandene Schaden schmerzt finanziell. Zudem stellen sich eine Reihe von Rechtsfragen: Muss die Polizei beigezogen werden? Muss ich mit einer Busse rechnen? Wer ist schuld und wer berappt den Schaden? Muss ich mit dem Entzug des Führerausweises rechnen, auch wenn ich beruflich auf ihn angewiesen bin? Nach dem Besuch dieses zweistündigen Informationsanlasses wissen Sie Bescheid, mit welchen Fragen Sie nach einem Verkehrsunfall konfrontiert werden können. Rechtsanwalt Eduard Müller erklärt anhand von Beispielen auf einfache und verständliche Weise das Wichtigste über die strafrechtlichen, administrativen und haftpflichtrechtlichen Folgen eines Unfalls. Ausserdem vermittelt er praxisnahe Ratschläge. Was jetzt? Der TCS weiss weiter. Infoanlass «Rechtsfragen nach einem Unfall» Ort/Datum/Zeit: Technisches Zentrum Thun-Allmendingen, Dienstag, 30. Oktober 2012, 19.00 Uhr Technisches Zentrum Ittigen, Mittwoch, 31. Oktober 2012, 19.00 Uhr Kosten: TCS-Mitglieder gratis, Nichtmitglieder Fr. 30.– Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. Online-Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch
Dieses Gerät kann Leben retten.
Kurs «Defibrillator bedienen» Datum/Zeit: 26. November 2012, 18.30–21.30 Uhr Ort: Technisches Zentrum Thun-Allmendingen Kosten: TCS-Mitglieder gratis, Nichtmitglieder Fr. 30.– Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. Online-Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch
Landesteil Berner Oberland www.tcs-beo.ch Präsident Hans-Peter Zürcher TZ Allmendingen Zelglistr. 8 3608 Allmendingen praesident@tcs-beo.ch
Redaktion und Inseratenannahme Eduard Müller Postfach 2527 3601 Thun redaktion@tcs-beo.ch
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Landesteil
Berner Oberland Der Vorstand des TCS Berner Oberland Der Vorstand des TCS-Landesteils Berner Oberland mit Sitz in Thun setzt sich aus zwölf Personen zusammen: – Hans-Peter Zürcher, Präsident – Eduard Müller, Vizepräsident, Redaktor Landesteilseiten «TCS Info» – Hans Rudolf Schlaefli, Finanzen – Franziska Meyer, Sekretärin – Peter Flury, Delegierter Kurse – Hans Peter Ziegler, Delegierter Technisches Zentrum – Werner Bürki
– Jürg Hansen – Jürg Hari – Hans Peter Rösti – Hans Peter Schüpbach – René Wittwer Hans-Peter Zürcher, Eduard Müller, Hans Ruedi Schlaefli, Hans-Peter Ziegler, Peter Flury und Franziska Meyer bilden den geschäftsleitenden Ausschuss. Wir sind ein eingespieltes Team und versuchen mit viel Engagement und Motivation, die vielfältigen Interessen der TCS-Mitglieder zu wahren.
Der Vorstand des TCS Berner Oberland (von links): E. Müller, J. Hansen, H.P. Schüpbach, R. Wittwer, H.R. Schlaefli, H.-P. Zürcher, F. Meyer, W. Bürki, H.P. Rösti, H.P. Ziegler
Profitieren Sie: Gratis Rechtsauskunft Bei juristischen Problemen im Zusammenhang mit dem Autofahren (Bussen, Unfälle, Garagen usw.) kann jedes Mitglied einmal pro Jahr eine unentgeltliche Rechtsauskunft einholen. Weitergehende Abklärungen oder gar das Führen von Prozessen sind aber kostenpflichtig (sofern nicht durch eine Rechtsschutzversicherung, zum Beispiel «Assista», gedeckt). Rechtsauskünfte erteilen die Fürsprecher (Rechtsanwälte): Eduard Müller, Panoramastrasse 1, 3601 Thun, Tel. 033 225 25 00 Jungfraustrasse 45, 3800 Interlaken, Tel. 033 225 25 00 Thunstrasse 47, 3000 Bern 6, Tel. 031 630 70 70
Michaela C. Hamberger, Jungfraustrasse 45, 3800 Interlaken, Tel. 033 826 50 50 Panoramastrasse 1, 3601 Thun, Tel. 033 225 25 00 Hans Peter Schüpbach, Bel-Air-Weg 1, 3601 Thun, Tel. 033 221 66 41 Friedrich Affolter, Seestrasse 2, 3700 Spiez, Tel. 033 654 18 36 Günter Galli, Marktgasse 1, 3800 Interlaken, Tel. 033 826 78 31 Peter Graf, Marktgasse 1, 3800 Interlaken, Tel. 033 826 78 31 Michel Müller, Chalet Oxalis, 3780 Gstaad, Tel. 033 744 61 61
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TCS Info 5–2012 | Ausgabe Oberaargau Die Patrouille TCS ist zur Stelle, wenn das Auto bockt | 7 Aktion Lichtkontrolle am 8. November | 12 Fahrzeugkontrolle: von der Gelegenheit profitieren | 13 Landesteil-Präsident Ulrich Iseli im Interview | 14
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Occasion? Der TCS-Experte schaut genau hin
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Oberaargau Motorfahrzeugkontrollen in Langenthal Editorial Marc Hammel, Redaktor Landesteil Oberaargau
Liebe Leserin, lieber Leser So vielfältig wie die Regionen im Kanton Bern, präsentieren sich auch die TCS-Landesteile, welche die Sektion Bern bilden. Im Gespräch im vorliegenden «TCS Info» verrät LandesteilPräsident Ulrich Iseli, was den TCS Oberaargau ausmacht. Der Vielfalt der einzelnen Landesteile wird auch mit dem sechsmal jährlich erscheinenden «TCS Info» Rechnung getragen. Berichte über regionale Verkehrs-Themen, die Publikation der Motorfahrzeugkontrollen in Langenthal oder die Ausschreibung von kulturellen Anlässen sorgen dafür, dass die Mitglieder im Oberaargau über die TCS-Aktivitäten informiert werden. Zusammen mit den vielfältigen Themen zur Mobilität oder den Kurs-Ausschreibungen im Sektionsteil erhalten die Leserinnen und Leser einen umfassenden Überblick über ihren TCS.
Die amtlich anerkannten Motorfahrzeugkontrollen in der Prüfstrasse in Langenthal gehören zu den beliebtesten Dienstleistungen des TCS Oberaargau. Wiederum besteht die Gelegenheit, das Auto vor Ort in der Region von kompetenten TCS-Experten gratis prüfen zu lassen. Auch im letzten Quartal dieses Jahres werden noch einige Prüftage angeboten. Die Termine sind jeweils so festgelegt, dass allfällige Nachkontrollen fristgerecht durchgeführt werden können. Auch per Internet Die Anmeldungen laufen über das TCS-Sekretariat in Bern. Der zu benutzende Anmeldetalon findet sich auf Seite 21 in diesem «TCS Info»; die Anmeldung ist ebenfalls per Internet möglich: www.sektionbe.tcs.ch.
Landesteil Oberaargau
Prüftage 2012
Kontaktstelle AareSeeland mobil AG Marktgasse 13, 4900 Langenthal Telefon 062 919 19 00 E-Mail: stadtladen@asmobil.ch
Inserate Marianne Guggenbühler Melchnaustrasse 55a, 4900 Langenthal Telefon 062 922 21 61 E-Mail: guggmala@hotmail.com
– Dienstag, 18. September, Freitag, 21. September – Dienstag, 9. Oktober, Freitag, 12. Oktober – Dienstag, 30. Oktober, Freitag, 2. November – Freitag, 23. November
Präsident Ulrich Iseli Zielackerstrasse 11, 4934 Madiswil Telefon 062 965 10 45 E-Mail: u.iseli@besonet.ch
Rechtskonsulenten
Redaktion Marc Hammel Langenthalstrasse 49, 4932 Lotzwil Mobil 079 410 72 29 E-Mail: hammel@schelbli.ch
Fürsprecher Samuel Gruner Melchnaustrasse 1, 4900 Langenthal Vorstadt 30A, 3380 Wangen a/A Telefon 062 923 11 20
Kassierin Therese Hasler Melchnaustrasse 48, 4900 Langenthal Telefon 062 922 74 13 E-Mail: th.h.hasler@bluewin.ch
Technische Beratungen Franz Jost Auto-Experten-Büro VFFS Baselstrasse 30, 6252 Dagmersellen Telefon 062 748 31 31 (6.00–8.00 Uhr)
Fürsprecher Pasquino Bevilacqua Melchnaustrasse 1, 4900 Langenthal Telefon 062 922 71 31
Besondere Aktion Donnerstag, 8. November: Tag des Lichts TCS-Prüfbahn Langenthal Die Prüfbahn in Langenthal befindet sich bei der Autocenter Langenthal AG, Bleienbachstrasse 54, 4900 Langenthal (Zufahrt via Dennliweg). Anmeldungen TCS-Sekretariat, Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60, E-Mail: sektionbe@tcs.ch Für die Anmeldung bitte den Fahrzeugausweis bereithalten!
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Oberaargau Ueli Iseli: «Der Clubgedanke ist im TCS verankert» Im Gespräch mit dem «TCS Info» verrät Landesteilpräsident Ulrich Iseli, was den TCS Oberaargau ausmacht. TCS Info: Hat man eine Panne, helfen einem die TCS-Pannenhelfer aus der Patsche. Zum TCS gehört aber weit mehr. Welches sind die wichtigsten Aufgaben des TCS-Landesteils Oberaargau? Ulrich Iseli: Tatsächlich ist auf die TCS-Assistance Verlass, werden doch 86 Prozent der Pannen vor Ort behoben, und die Autofahrer können ihre Reise fortsetzen. Im Landesteil Oberaargau bieten wir in unserer Prüfbahn in Langenthal die amtlich anerkannten Motorfahrzeug-Kontrollen für die Mitglieder gratis an. Daneben können die
Mitglieder von einem umfassenden Kursangebot Gebrauch machen oder zum Beispiel auch von einer ersten unentgeltlichen Rechtsberatung durch unsere beiden Rechtskonsulenten sowie der persönlichen Beratung in unserer TCS-Kontaktstelle im Stadtladen in Langenthal profitieren. Wir unterstützen jedes Jahr die Aktion «Schulanfang – Achtung Kinder». Im «TCS Info», welches sechs Mal pro Jahr erscheint, informieren wir über weitere Aktivitäten. Zu den beliebtesten Dienstleistungen gehören die kostenlosen, amtlich anerkannten Motorfahrzeug-Kontrollen in der eigenen Prüfstrasse in Langenthal. Wie viele Fahrzeuge werden dort pro Jahr geprüft?
Der Vorstand des TCS Oberaargau (von links): Bruno Meyer (Beisitzer; Wangen a/A), Samuel Gruner (Beisitzer; Wangen a/A), Heinz Ruf (Beisitzer; Herzogenbuchsee), Marianne Guggenbühler (Sekretärin; Langenthal), Andreas Schärer (Vizepräsident; Langenthal), Therese Hasler (Kassierin; Langenthal), Jürg Fluri (Beisitzer; Oberbipp) und ganz aussen Präsident Ulrich Iseli (Madiswil).
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Oberaargau Nach heutiger Regelung sind Neuwagen erstmals nach vier Jahren, dann nach weiteren drei Jahren und vom 7. Jahr an alle zwei Jahre prüfen zu lassen. In den letzten Jahren haben die Experten des TCS in Langenthal jeweils zwischen 550 bis 650 Fahrzeuge kontrolliert. Der TCS ist ebenfalls bekannt für sein Kursangebot. Ein Wort dazu? Das Kursangebot ist sehr vielfältig, und die meisten Kurse sind gut ausgebucht. Dabei sprechen sich die Teilnehmer immer wieder lobend über die vermittelte Theorie und Praxis aus. Der Oberaargau verfügt im Stadtladen in Langenthal über eine eigene TCS-Kontaktstelle. Nach der Strukturbereinigung im vergangenen Jahr gibt es schweizweit noch 31 solche Stellen – warum ausgerechnet eine im beschaulichen Langenthal? Der Vorstand des TCS-Landesteils Oberaargau hat bereits frühzeitig Überlegungen angestellt, auf welche Weise gewährleistet werden kann, dass der TCS im Oberaargau auch in Zukunft vor Ort präsent ist. Mit der Aare Seeland mobil AG (asm) haben wir im Jahr 2007 einen idealen und kompetenten Partner gefunden. Mit der Integration der TCS-Kontaktstelle im asm-Stadtladen an zentraler Lage in Langenthal ermöglichen wir unseren Mitgliedern weiterhin einen persönlichen Zugang zum TCS. Es darf als Pionierleistung bezeichnet werden, dass sowohl für die
Etwas sportlicher! Bernerland Bank AG 3360 Herzogenbuchsee Tel. 062 956 60 20 Bernerland Bank AG 4900 Langenthal Tel. 062 916 17 18 Bernerland Bank AG 4934 Madiswil Tel. 062 957 80 70 info@bernerlandbank.clientis.ch www.bernerlandbank.clientis.ch
Benützer des öffentlichen wie auch des Individualverkehrs die Dienstleistungen der Mobilität unter einem Dach angeboten werden. Gartenoper, Freilichttheater «Die 6 Kummerbuben» oder die Linksmähder-Aufführung: Immer wieder ermöglicht der TCS Oberaargau seinen Mitgliedern den Besuch von kulturellen Anlässen zu vergünstigten Konditionen. Neben all den Verkehrs-Themen scheint Ihnen das «Club-Leben» sehr am Herzen zu liegen? Der Clubgedanke ist im TCS verankert. Der TCS bietet seinen Mitgliedern eine breite Angebotspalette mit einer Fülle von Vorteilen für jedermann an: günstiger tanken, Rabatte beim Kauf von Autoreifen oder Kindersitzen, beim Parkieren am Flughafen Zürich sowie bei vielen Freizeitausflügen und nicht zuletzt auch den Besuch von kulturellen Anlässen in der Region. Bei Letzteren unterstützen wir damit auch das grosse Engagement der jeweiligen Organisatoren. Was kommt in nächster Zukunft auf den TCS Oberaargau und Sie als Landesteilpräsident zu? Der TCS steht in einem Markt, welcher vor allem im Bereich der Pannenhilfe hart umkämpft ist. Es gilt deshalb, den hohen Standard der Leistungen zu erhalten und weiter auszubauen sowie die zusätzlichen Mitgliedervorteile noch weiter bekannt zu machen. Interview: mmh
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TCS Info 5–2012 | Ausgabe Emmental Die Patrouille TCS ist zur Stelle, wenn das Auto bockt | 7 Aktion Lichtkontrolle am 8. November | 12 Aktiv und gesellig: der TCS im Landesteil Emmental | 13 Mit dem TCS Emmental drei Tage ins Tessin | 14
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Emmental Der TCS im Landesteil Emmental: aktiv und gesellig Als Teil der Sektion Bern des TCS ist der Landesteil Emmental ein eigenständiger Verein mit rund 10 000 Mitgliedern und Sitz in Langnau. Der Touring Club Schweiz (TCS) wurde am 1. September 1896 in Genf gegründet und war in den ersten Jahren ein Veloclub. Erst mit dem Aufkommen des Automobils erweiterte er sich zu einer breit abgestützten Mobilitätsorganisa tion, die heute auch dem öffentlichen Verkehr positiv gegenübersteht. Die Gründung der Sektion Bern erfolgte am 8. Mai 1926. Nach deren Reorganisation vom 27. April 1940 wurde der Landesteil Emmental als einer von sechs Landesteilen aus der Taufe gehoben. Die TCSGrunddienstleistungen wie Pannen hilfe (Assistance), ETISchutzbrief, Auto und Rechtsschutzversicherungen, Fahrsicherheits trainings, Zeitschrift «Touring», Rabatt und Ver günstigungsprogramme und mehr erbringt der TCSZentralclub landesweit für alle Mitglieder. Diese Palette ergänzen wir für unsere Mitglieder im Emmental mit einem vielseitigen Jahrespro gramm unter dem Motto: «Wir suchen die Nähe zu den Mitgliedern.» Unser Programm umfasst Reisen, Wanderungen und auch einen Jass nachmittag. Wir bieten Kurse an und zeigen uns am Slowup und an der OGA. Wir engagieren uns aber auch bei Verkehrsplanungen und geben bei verkehrstechnischen Angelegenheiten allen In teressierten gerne einen Input weiter.
Der Vorstand Der Vorstand des TCSLandesteils Emmental setzt sich aus zehn Personen zusammen: – Max Gerber, Präsident – Beat Wettstein, Vizepräsident – Ursula Ruch, Sekretärin – Benz Steffen, Kassier – Markus Jutzi, Redaktor der Landesteilseiten im «TCS Info» – Roland Schmutz, Kursverantwortlicher – Als Beisitzer amten Bruno Emmisberger, Karin Werro, Bendicht Winzenried und Peter Rüeg segger.
TCSLandesteilpräsident Max Gerber
Landesteil Emmental Präsident Max Gerber Dorfstrasse 17a 3550 Langnau Telefon 034 402 30 00 Sekretariat Ursula Ruch Zollstrasse 8 3436 Zollbrück Telefon 034 496 82 31
Technische Beratung Hansruedi Habegger Riegenenstrasse 2 3552 Bärau Telefon 034 402 67 25
Rechtsberatung Max Gerber Fürsprecher und Notar Dorfstrasse 17a 3550 Langnau Telefon 034 402 30 00 Telefax 034 402 66 11
Redaktion Markus Jutzi Lenggenweg 39 3550 Langnau Telefon 034 402 68 65 EMail: jumarc@bluewin.ch Inserate Bruno Emmisberger tcs.landesteilemmental@bluewin.ch
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Emmental Einladung zum Herbstausflug ins Tessin Der dreitägige Herbstausflug von Mittwoch, 24. Oktober, bis Freitag, 26. Oktober 2012 für Mitglieder des TCS Emmental führt ins Tessin. Es gibt viel zu erleben in diesen drei Tagen im (hoffentlich) sonnigen und noch warmen Tessin. Höhepunkte sind der Besuch des Infocentro Gottardo Sud der Alptransit in Pollegio, die Fahrt auf den Monte Generoso mit Genuss des schönsten Panoramas im Tessin, die Führung durch die Altstadt von Bellinzona mit dem Castelgrande, der Aufenthalt im neuem Vier SterneHotel Novotel in LuganoParadiso und die Mittagessen mit Tessinerspezialitäten. Dane ben bleibt auch noch freie Zeit für eigene Erkun dungen. Alles in allem wird auf dieser Reise viel geboten für den Preis. Mittwoch, 24. Oktober 2012 Zwischen 7.00 und 8.30 Uhr holt uns der Car von Sommer AG in Grünen, Konolfingen und Langnau ab – in dieser Reihenfolge, andere Auf ladestellen sind nicht geplant. Durchs Entlebuch gehts Richtung Luzern. In Littau machen wir ei nen ersten Halt mit Kaffee und Gipfeli. Weiter geht die Reise dem Vierwaldstättersee entlang ins Urnerland und durch den Gotthard ins Tes sin. In Biasca verlassen wir die Autobahn und begeben uns ins Infocentro Gottardo Sud in Pol legio. Zuerst stärken wir uns im «bistro57» der Alptransit mit Minestrone, Risotto, Luganighetta und Traubeneis. Um 13.30 Uhr machen wir eine
Anmeldung zum Herbstausflug ins Tessin, Mittwoch, 24. Oktober bis Freitag, 26. Oktober 2012 Name 1/Vorname: Name 2/Vorname: Strasse/Nr.: PLZ/Ort: Telefon: Einsteigeort: Bemerkungen: Unterkunft: Doppelzimmer
Preise und Leistungen Pauschalpreis im Doppelzimmer Fr. 495.– pro Person; Pau schalpreis im Doppelzimmer zur Alleinbenützung Fr. 605.– pro Person; diese Preise gelten bei 31–39 Teilnehmern; sie reduzie ren sich um Fr. 15.– bei 40–45 Teilnehmern und erhöhen sich um Fr. 15.– bei 25–30 Teilnehmern. Inbegriffene Leistungen: Rundreise mit modernem Reisecar der Sommer AG; 2 Nächte im Novotel**** LuganoParadiso mit Halbpension; 3 Mittagessen mit Tessinerspezialitäten (2 x 3 Gänge, 1 x 2 Gänge); Kaffee/Gipfeli im Restaurant Maximo in Littau; Führung 2 Stunden Infocentro Gottardo Sud in Pollegio; Fahrt mit Zahnradbahn auf den Monte Generoso; Führung 1,5 Stunden Altstadt Bellinzona und Castelgrande; Trinkgelder, Reiseleitung und Organisation. Nicht inbegriffen sind die Getränke bei allen Mittag und Nacht essen.
Führung von zwei Stunden: Vortrag über das Projekt Neat, Baustellenbesichtigung mit Mini bussen und Besichtigung der Ausstellung. Ge gen 16.45 Uhr sollten wir in LuganoParadiso eintreffen. Nach dem Zimmerbezug im Novotel ist die Zeit frei, um zu Fuss oder mit dem Bus das Zentrum von Lugano zu besuchen oder mit der Standseilbahn, rund 100 Meter vom Hotel ent fernt, auf den Monte San Salvatore zu fahren. Donnerstag, 25. Oktober 2012 Um 9.45 Uhr fahren wir beim Hotel ab und ge langen in einer Fahrt von nur 15 Minuten zur Tal station der Zahnradbahn in Capolago, die uns auf den Monte Generoso bringt. Von der Spitze des 1704 Meter hohen Gipfels aus geniesst man einen Rundblick von 360 Grad. Wir sehen die vier Seen von Lugano, Como, Varese und den Lago Maggiore, die Stadt Lugano, die PoEbene
Anzahl Personen
Einzelzimmer
Anmeldung bis spätestens 21. September 2012 eintreffend bei Beat Wettstein, Hohle Gasse 23, 3550 Langnau, Telefon 034 402 48 61; unbedingt per APost oder per EMail an beat.wettstein@zapp.ch
Die Bahn auf den Monte Generoso
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Blick vom Castelgrande auf die Altstadt und die Burgen Monte bello und Sasso Corbaro mit Mailand und vom Apennin bis zur Alpenket te, vom Gran Paradiso bis zum Monte Rosa, vom Matterhorn bis zur Jungfrau und schliesslich vom Gotthardmassiv bis zur Berninagruppe. Vor der Rückfahrt gibts im Ristorante Vetta eine Ta gessuppe und einen Tessinerteller mit Trocken fleisch und Frischkäse. Um 15.45 Uhr holt uns der Car in Capolago wieder ab. Es wird noch geklärt, ob wir auf der italienischen Seite des Lu ganersees entlang fahren können, über Porto Ceresio und Ponte Tresa, oder ob wir auf di rektem Weg ins Hotel zurückkehren. Freitag, 26. Oktober 2012 Nach dem Frühstück heisst es schon wieder Koffer packen. Um 9.45 Uhr fährt uns der Car in
die Altstadt von Bellinzona. Dort teilen wir uns in zwei Gruppen auf und machen eine Führung von rund 1,5 Stunden in der wunderschönen Altstadt von Bellinzona mit dem Castelgrande, eine der drei Burgen des alten Festungswerks der Stadt. Wer den leichten Anstieg zur Burg meiden möchte, kann den Lift benützen. Bevor wir den Heimweg antreten, gönnen wir uns viel leicht einen Apéro. Um 12.30 Uhr erlaben wir uns im Hotel Unione an einem herrlichen Menü mit drei Gängen, unter anderem Scaloppine di vitello al Marsala. Gegen 14.30 Uhr sollten wir uns auf den Weg machen, wenn wir gegen 18.00–18.30 Uhr in Langnau eintreffen wollen. Über einen allfälligen Zwischenhalt (nicht orga nisiert) werden wir im Car entscheiden. Anmeldung Wer an dieser Reise Interesse hat, sollte sich frühzeitig anmelden, spätestens aber bis am 21. September 2012. Für die Durchführung braucht es mindestens 25, maximal aber 45 Teil nehmer. Die Berücksichtigung der Anmeldungen erfolgt strikte in der Reihenfolge des Eingangs. Nachmeldungen nach dem 23. September sind nicht mehr möglich. Bei einem Rücktritt wird ein Teil der bereits geleisteten Anzahlung für das Hotel fällig. Ende September erhalten Sie eine Reisebestätigung samt Zahlungsaufforderung. Darin erfahren Sie Ihren Einsteigeort und die genaue Abfahrtszeit. Im Pauschalpreis sind kei ne Versicherungen enthalten. Programmände rungen bleiben vorbehalten. Für die Reise ist die Identitätskarte oder der Pass erforderlich.
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Grossauflage an alle e Haushalt
TCS Info 5–2012 | Ausgabe Bern-Seeland Die Patrouille TCS ist zur Stelle, wenn das Auto bockt | 7 Aktion Lichtkontrolle am 8. November | 12 Aktiv und gesellig: der TCS im Landesteil Bern-Seeland | 13 So schÜn war die Bergwanderung an den Oeschinensee | 14
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Occasion? Der TCS-Experte schaut genau hin
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Bern-Seeland Der TCS im Landesteil Bern-Seeland: aktiv und gesellig Als Teil der Sektion Bern des TCS ist der Landesteil Bern-Seeland ein eigenständiger Verein mit rund 13 000 Mitgliedern und Sitz in Lyss. Der Touring Club Schweiz (TCS) wurde am 1. September 1896 in Genf gegründet und war in den ersten Jahren nicht mehr als ein Veloclub. Erst mit dem Aufkommen des Automobils erweiterte er sich zu einer breit abgestützten Mobilitätsorganisation, die heute auch dem öffentlichen Verkehr positiv gegenübersteht. Die Gründung der Sektion Bern erfolgte am 8. Mai 1926. Nach deren Reorganisation vom 27. April 1940 wurde der Landesteil Bern-Seeland als einer von sechs Landesteilen aus der Taufe gehoben. Er umfasst das mittlere Berner Seeland rund um Lyss. Biel und die daran angrenzenden Gemeinden sowie der Jura bilden eigene Sektionen. Die TCS-Grunddienstleistungen wie Pannenhilfe (Assistance), ETI-Schutzbrief, Auto- und Rechtsschutzversicherungen, Fahrsicherheitstrainings, Zeitschrift «Touring», Rabatt- und Vergünstigungsprogramme und mehr erbringt der TCS Zentralclub landesweit für alle Mitglieder. Diese Palette ergänzen wir für unsere Mitglieder im Landesteil Bern-Seeland mit einem attraktiven und vielseitigen Jahresprogramm mit geselligen und sportlichen Anlässen. Der Vorstand Der Vorstand des TCS-Landesteils Bern-Seeland setzt sich aus sechs Personen zusammen: – Pascal Zbinden, Bellmund, Präsident und Rechtsberater, führt seit 1999 die Geschicke des Landesteils, ist Mitglied im Sektionsvorstand und Delegierter bei der Sektion Bern sowie Mitglied der Verkehrskommission der Sektion Bern. – Andrea Birkhofer, Bellmund, Vizepräsidentin, ist verantwortlich für die Kurse. – Hansjörg Schmid, Bellmund, ist als Kassier verantwortlich für die Finanzen des Landesteils. – Werner von Aesch, Lyss, Sekretär und Redaktor, bewältigt alles Administrative, liefert die Inhalte der Landesteilseiten des «TCS Info», leitet Reisen, Ausflüge und Wanderungen, amtet als An-
Der Landesteil-Vorstand (von links): Marc Lauper, Andrea Birkhofer, Peter Schmidhalter, Werner von Aesch, Pascal Zbinden, Hansjörg Schmid sprechperson für die Mitglieder, gehört dem Sektionsvorstand an und ist Delegierter bei der Sektion Bern. – Marc Lauper, Büren a.A., ist verantwortlich für den Veloplausch. – Peter Schmidhalter, Lyss, organisiert die Waldweihnacht. Werner von Aesch
Landesteil Bern-Seeland Präsident Pascal Zbinden Bahnhofstrasse 15 3250 Lyss Telefon: 032 384 88 78 Sekretariat Werner von Aesch Rainweg 13 3250 Lyss Telefon/Fax: 032 384 16 86 Mobil: 079 776 59 22 E-Mail: w.vonaesch@besonet.ch
Redaktion und Inseratenannahme Werner von Aesch Rainweg 13 3250 Lyss Telefon/Fax: 032 384 16 86 Mobil: 079 776 59 22 E-Mail: w.vonaesch@besonet.ch
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Bern-Seeland Landesteil-Bergwanderung an den Oeschinensee
Der Oeschinensee Die Landesteil-Bergwanderung von Samstag, 11. August 2012, unter der Leitung von Werner von Aesch führte bei schönstem Wetter an den Fuss der Blümlisalp. Es heisst, man soll immer ein Ziel vor Augen haben. Soll man das? Natürlich! So gab der Wanderleiter der Gruppe bei der Talstation der Gondelbahn das erste Etappenziel, den Oeschinensee mit 1200 Metern über Meer, und gleich auch das zweite, das Oberbergli auf 2000 Metern und höchster Punkt der Wanderung, bekannt. Der Weg führte in vielen Kehren aufwärts. 36 Wanderfreudige genossen ein Erlebnis der besonderen Art. Frische Bergluft, vermischt mit blumigen Aromen, vermittelte ein Wechselbad der Ge-
Blick in die Berge
fühle. Flora und Fauna präsentierten sich von ihrer schönsten Seite. Steil und langsam ging es bergauf dem Ziel entgegen. Weil der Weg oft treppenartig angelegt ist, waren grosse Schritte nötig. Das zehrte an den Oberschenkeln. Bald war es geschafft und der Oeschinensee in Sicht. Nach einer kurzen Pause ging es, tief atmend, weiter bergauf dem Ziel entgegen. Nach 35 Minuten war die Sennerei in Sichtnähe und auch bald erreicht. Nach dem warmen und harten Aufstieg zum Oeschinensee, zum Unterbergli und schliesslich zum Oberbergli war die Mittagsrast wohlverdient. Es galt, sich vom Aufstieg zu erholen, und die umliegende Bergwelt wollte so richtig bestaunt werden. Zwischen Alphütten und weidenden Kühen absteigend, gelangten wir zum Heuberg auf 1940 Metern, dem schönsten Aussichtspunkt rund um den Oeschinensee. Wir genossen einen Moment der Ruhe, fotografierten und blickten in die Berge. Der tiefblaue See strahlte uns entgegen. Manches Herz begann höher zu schlagen. Bald aber nahmen wir das letzte Stück des Abstieges in Angriff, begleitet von gurgelnden Bachläufen in Richtung Läger, wo uns ein Wegweiser zur Gondelbahn wies. Deren Bergstation, Endpunkt unserer Wanderung, gelangte in Sichtweite. Um 15.30 Uhr waren wir bereit für die Talfahrt. Ein verdienter Trunk zum Abschluss auf der Terrasse des «Ermitage» erleichterte uns den Einstieg in den Car, der uns über Spiez – Bern – Schönbühl an die Ausgangsorte zurückbrachte. wva
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Foto: Urs Huber
«Kuriositäten auf Asphalt»: die Reaktionen
Ist das ein Fussgängerstreifen? Oder was denn sonst? Die im letzten «TCS Info» präsentierten Fantasiebemalungen auf Gemeindestrassen lösten unter unseren Lesern ein lebhaftes Echo aus. Was auf öffentlichen Strassen an Signalen und Markierungen erlaubt ist, hält das Strassenverkehrsgesetz im Interesse der Verkehrssicherheit in Artikel 5, Absatz 3, abschliessend fest: «Im Bereich der für Motorfahrzeuge oder Fahrräder offenen Strassen dürfen nur die vom Bundesrat vorgesehenen Signale und Markierungen verwendet und nur von den zuständigen Behörden oder mit deren Ermächtigung angebracht werden.» Diese klare Vorgabe ist offenbar nicht in allen Gemeindeverwaltungen bekannt – oder man foutiert sich darum. Leser schreiben «Ich begrüsse es sehr, dass endlich jemand dieses Thema zur Sprache bringt», schreibt Klara R. aus Lyss, und fährt fort: «Ich bin Anwohnerin am Steinweg und die Verkehrsführung hat bei mir etliches Kopfschütteln verursacht. Zuerst wurden grossflächige Zebrastreifen und der Strassen-Schriftzug ‹30› angebracht. Einige Zeit später hat man eine Tafel aufgestellt mit der Aufschrift ‹Verkehrsberuhigung, Fussgänger haben keinen Vortritt›. Seit einigen Wochen ist diese Tafel wieder verschwunden, dafür wurden kürzlich die Zebrastreifen doppelgelb bemalt. Ein grösseres Chaos gibt es wohl nicht! Besonders die doppelgelbe Bemalung bewirkt, dass Fussgänger (besonders auch Kinder) im Glauben sind, Vortritt zu haben.»
Rolf Z. macht darauf aufmerksam, dass wohl viele AutofahrerInnen und sicher auch FussgängerInnen die Bedeutung der zunehmenden farblichen Bemalungen auf Asphalt zu wenig kennen und nicht wissen, wie es nun um den Vortritt steht. Ernst K., ebenfalls aus Lyss, bemerkt: «Unsere Behörden malen mit der gelben Farbe über das Ziel hinaus. Das zur Begründung derartiger nicht verständlicher Markierungen herbeigezogene Stichwort lautet oft ‹verkehrsberuhigende Massnahme›… Diese Massnahmen wirken aber oft eher ‹verkehrsbeunruhigend›. Fatale Folgen sind Frust und Unsicherheit bei allen beteiligten Verkehrsteilnehmern. Die weissen ‹Tempo 30›-Bodenmarkierungen genügen vollends, wenn sie an den richtigen Orten angebracht werden.» Einen andern Aspekt greift Werner R. auf. Er ärgert sich als Velofahrer über die zunehmenden farbigen Beläge, weil sie bei Nässe glatter als der Asphalt und im Winter früher gefroren sind. Sein Fazit: «Für Velofahrer eine Unfall-Falle und für Autofahrer ein Ärgernis.» uh
Editorial Werner von Aesch, Redaktor Landesteil Bern-Seeland
Wie die zahlreich eingegangenen Reaktionen aus unserer Leserschaft auf den Artikel im letzten «TCS Info» zeigen, sind und bleiben die auf dem Gemeindegebiet von Lyss anzutreffenden Fantasiemarkierungen ein Unsinn. Sie müssen entfernt werden auf Kosten der Stelle, die sie in Auftrag gegeben haben. Wird ganzflächig oder in Streifen das für Fussgängerstreifen übliche Farbmaterial aufgetragen, werden diese Abschnitte von einigen Metern Länge definitiv zur Sturzfalle für Zweiradfahrende, insbesondere bei Regen, feuchter Witterung und im Winter. Wer übernimmt die Verantwortung, wenn ein Unfall passiert? Stoff für Juristen ist dann jedenfalls vorhanden.
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Bern-Seeland Rübentransporte: Vorsicht beim Überholen! Wenn sich Nebel über das Seeland legt und der Wald in prächtigen Farben erscheint, sind dies Zeichen, dass der Herbst Einzug gehalten hat. Ein weiterer Hinweis sind Fahrzeugkolonnen, die sich hinter Traktoren mit Anhängern – randvoll beladen mit Zuckerrüben – schlängeln. Eigentlich weis es (fast) jeder im Land der Seen und des Gemüses: Im Herbst werden wieder die Rüben auf Schiene und Strasse in Richtung Aarberg in die Zuckerfabrik geführt. Später, wenn diese Rüben unser Leben versüssen, schätzt so mancher dieses Gewächs. Aber jetzt hinter einem Anhängerzug in Richtung Aarberg «trötschgele», das
nervt… Also lässt man sich nur allzu leicht zu einem gefährlichen Überholmanöver verleiten. Vorbeugen ist besser als heilen. Darum lancierte die Kantonspolizei Bern zusammen mit der Beratungsstelle für Unfallverhütung in der Landwirtschaft (BUL), der Zuckerfabrik Aarberg und dem Transportring eine Aktion, um auf die Gefahren aufmerksam zu machen. Nebst Pressemeldungen und Plakaten, die zur Geduld mahnen, wird der Verkehr vermehrt entlang der neuralgischen Strecken, vor allem zwischen Lyss und Aarberg, überwacht. vwa
Beim Überholen von Rübentransporten ist Vorsicht angebracht.
Rechtsfragen nach einem Unfall Im Recht sein heisst noch nicht, Recht zu bekommen Auch wer vorsichtig fährt, kann eines Tages in einen Verkehrsunfall verwickelt sein. Bleibende körperliche Schäden sind glücklicherweise selten. Aber der am Fahrzeug entstandene Schaden schmerzt finanziell. Zudem stellen sich eine Reihe von Rechtsfragen: Muss die Polizei beigezogen werden? Muss ich mit einer Busse rechnen? Wer ist schuld und wer berappt den Schaden? Muss ich mit dem Entzug des Führerausweises rechnen, auch wenn ich beruflich auf ihn angewiesen bin? Nach dem Besuch dieses zweistündigen Informationsanlasses wissen Sie Bescheid, mit welchen Fragen Sie nach einem Verkehrsunfall konfrontiert werden können. Rechtsanwalt Eduard Müller erklärt anhand von Beispielen auf einfache und verständliche Weise das Wichtigste über die strafrechtlichen, administrativen und haftpflichtrechtlichen Folgen eines Unfalls. Ausserdem vermittelt er praxisnahe Ratschläge.
Kosten: TCS-Mitglieder gratis, Nichtmitglieder Fr. 30.– Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. Online-Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch. Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Thun-Allmendingen ∞ Dienstag, 30. Oktober 2012, 19.00 Uhr Technisches Zentrum TCS, Ittigen ∞ Mittwoch, 31. Oktober 2012, 19.00 Uhr
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Grossauflage an alle e Haushalt
TCS Info 5–2012 | Ausgabe Oberhasli-Brienz Die Patrouille TCS ist zur Stelle, wenn das Auto bockt | 7 Kantonale Abstimmung ßber die Motorfahrzeugsteuern | 9 Aktion Lichtkontrolle am 8. November | 12 Klein und fein: der TCS im Landesteil Oberhasli-Brienz | 13
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Occasion? Der TCS-Experte schaut genau hin
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Oberhasli-Brienz Klein und fein: der TCS Oberhasli-Brienz Der Landesteil Oberhasli-Brienz des TCS ist der kleinste aller sechs Landesteile der Sektion Bern. Das erlaubt dem Vorstand, individuell auf die Anliegen der Mitglieder einzugehen. Der Landesteil Oberhasli-Brienz zählt knapp 3000 Mitglieder, die im Durchschnitt seit 40 bis 50 Jahren beim TCS dabei sind. Die Mitglieder des Vorstandes sind Ansprechpersonen für die verschiedenen Anliegen der Mitglieder. So ist es möglich, individuell auf Probleme von Mitgliedern einzugehen, jedes einzelne Anliegen eingehend zu prüfen und die entsprechenden Massnahmen einzuleiten. So konnte zum Beispiel nach einem Missverständnis betreffend Fahrzeugkontrolle eine einvernehmliche Lösung gefunden werden. Der Landesteil ist aktiv in regionalpolitischen Themen, die direkt oder indirekt mit dem TCS in Verbindung stehen. Zu den grössten Projekten zählen momentan die Ortsdurchfahrt und die Tempobeschränkung im Dorf Brienz. Aber auch im Haslital gibt es verschiedene Themen, die den TCS beschäftigen. Der Landesteil Oberhasli-Brienz ist bestrebt, auf einvernehmliche Lösungen mit Fokus auf den Leistungsauftrag des Clubs hinzuarbeiten und ist aktiv bei deren Umsetzung.
verschiedenen Aktionen und einem breiten Angebot anzusprechen. An der jährlichen Hauptversammlung wird ein Rückblick auf das Geschäftsjahr gegeben. In erster Linie dient dieser Anlass jedoch zum direkten Kontakt. Anliegen können hier platziert werden, und eine Diskussion ist willkommen. Jeweils nach den Sommermonaten kommen die Hasler und Brienzer TCS’ler in den Genuss einer Herbstreise. Nach Ausflügen ins Tessin, die Ostschweiz sowie ins Welschland ist in diesem Jahr der Kanton Wallis, genauer gesagt das Saastal, im Blickpunkt. Der TCS besucht bei dieser Gelegenheit den Stausee Mattmark und den Heimatort von Pirmin Zurbriggen. rr
Öffentlichkeitsarbeit Aktiv pflegt der Landesteil Oberhasli-Brienz den Kontakt zu Mitgliedern, Partnern und potenziellen Mitgliedern. Insbesondere bei den Frühlingsausstellungen in Meiringen und Brienz arbeiten wir eng mit unseren Partnern zusammen. Dies sind die Garagen der Region, welche in einem Mandatsverhältnis für den TCS arbeiten. Der TCS-Pannendienst ist ein wichtiger Bestandteil der Zusammenarbeit zwischen ortsansässigen Garagen und dem TCS. Insbesondere in den Sommermonaten sind wir durch die geografische Lage – das Haslital ist Ausgangspunkt mehrerer Alpenpässe – zahlreich im Einsatz. Die Zusammenarbeit funktioniert gut, und es findet ein regelmässiger Austausch statt. Den Mitgliedern wird etwas geboten Der Vorstand des Landesteils ist darum bemüht, die bestehenden wie auch neue Mitglieder mit
Im Gebiet des TCS-Landesteils Oberhasli-Brienz befinden sich mehrere Alpenpässe.
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Oberhasli-Brienz Der Vorstand Der Vorstand des TCS-Landesteils Oberhasli-Brienz setzt sich aus acht Personen zusammen. Heinz Kehrli Im TCS seit 1969, im Vorstand Landesteil seit 1982. Funktionen/Aufgaben: 1982–1986 Beisitzer, 1986–1989 Sekretär, 1989–2001 Vize-Präsident und Sekretär, seit 2001 Präsident. Besonders gut gefällt mir: der Kontakt mit den Mitgliedern in unserem Landesteil, sei dies an den Hauptversammlungen, den Herbstreisen, den Kursen und Tests oder früher an den Motorfahrzeugkontrollen in Meiringen; die Mitarbeit im Vorstand der Sektion Bern und die Teilnahme an den Delegiertenversammlungen des TCS Schweiz. Ein ganz spezielles, positives Erlebnis war für mich an der Hauptversammlung 2010 die Ernennung von Jörg Hiltbrand als erstes und bisher einziges Ehrenmitglied des Landesteils OberhasliBrienz. Als sehr positiv bezeichne ich die stets gute Zusammenarbeit in unserem Landesteil-Vorstand. Weniger erfreulich finde ich, dass leider auch beim TCS zentralisiert wird. Die Motorfahrzeugkontrollen wurden von Meiringen ins Technische Zentrum Allmendingen verlegt. Die Geschäftsstelle in Thun wurde geschlossen; neu müssen Mitglieder ohne PC-Kenntnisse nach Bern reisen. Ernst Flück Im TCS seit 1978, im Vorstand Landesteil seit 2001. Funktionen/Aufgaben: 2001–2009 Kursverantwortlicher, seit 2009 Vize-Präsident und Kursverantwortlicher Besonders gut gefällt mir die unkomplizierte Zusammenarbeit im Vorstand. Ein positives Erlebnis ist, wenn ich von den Kursteilnehmern nach den Kursen eine positive Rückmeldung bekomme. Als negativ empfinde ich das teilweise geringe Interesse an den angebotenen Kursen. Andreas Zmoos Im TCS seit 48 Jahren, im Vorstand Landesteil seit 1993. Funktion/Aufgabe: Kassier, und damit verantwortlich für den richtigen Einsatz der uns durch die Mitglieder zur Verfügung gestellten Finanzen. Besonders gut gefällt mir die jahrelange, gute Kameradschaft im Team. Ein positives Erlebnis sind immer wieder die weit über 100 glücklichen Gesichter auf unseren jährlichen Ausflügen. Ein negatives Erlebnis fällt mir keines ein, ausser dass ich mich als Automobilist über unvernünftige Verkehrsteilnehmer ärgere.
Maja Huber Im TCS seit 1988, im Vorstand Landesteil seit 2001. Funktion/Aufgabe: Sekretärin Besonders gut gefällt mir die Zusammenarbeit im Vorstand. Positiv erlebe ich die Dankbarkeit von älteren Mitgliedern für geleistete Hilfe bei administrativen Problemen. Negative Erlebnisse hatte ich bisher keine. André Brog Im TCS seit 1971, im Vorstand Landesteil seit 1987. Funktion/Aufgaben: Beisitzer, Organisation Auto-Ausstellung und Delegiertenversammlungen. Besonders gut gefällt mir der Kontakt mit Mitgliedern. Ein positives Erlebnis sind die TCS-Reisen ins Tessin. Bedenklich finde ich die Überalterung der TCS-Kunden. Daniel Dähler Im TCS seit 1963, im Vorstand Landesteil seit 1989. Funktion/Aufgaben: Meine Aufgaben als Beisitzer ergeben sich je nach Situation bei Veranstaltungen. Besonders gut gefällt mir der Kontakt mit den Mitgliedern anlässlich verschiedenster TCS-Aktivitäten. Ein positives Erlebnis ist jedesmal die seit vielen Jahren stattfindende Radveranstaltung «Alpenbrevet». Schade ist, dass sie vom TCS weggekommen ist. Hannes Kohler Im TCS seit 2009, im Vorstand Landesteil seit 2009. Funktion/Aufgaben: Beisitzer Besonders gut gefallen mir die Nachtessen. Freuen tun mich die positiven Reaktionen an den Ausstellungen und die Arbeit im Vorstand. Reto Ruppen Im Vorstand Landesteil seit 2011. Funktion/Aufgabe: Ich bin für die Redaktion der Landesteilseiten im «TCS Info» und damit für die Texte zu aktuellen und interessanten Themen rund um den TCS und unseren Landesteil zuständig. Besonders gut gefällt mir die redaktionelle Freiheit, welche ich innerhalb des Vorstandes geniesse, sowie die interessante Zusammenarbeit mit den Vorstandsmitgliedern. Als positiv empfinde ich das mir entgegengebrachte Vertrauen von Partnerorganisationen an Ausstellungen, die offene Kommunikation mit den Mitgliedern an Veranstaltungen und bei der Öffentlichkeitsarbeit.
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Oberhasli-Brienz Lebensretter der Allgemeinheit
Rechtsfragen nach einem Unfall
Kurs «Defibrillator bedienen»
Im Recht sein heisst noch nicht, Recht zu bekommen
Ob zu Hause, im Geschäft oder im Strassenverkehr: Ein Kreislaufzusammenbruch kann alle treffen. Wichtig ist die richtige Hilfe in den ersten Minuten, bevor professionelle Hilfe eintrifft. Heute können auch Laien durch öffentlich zugängliche Defibrillatoren die sachgerechte und effiziente Ersthilfe bei Kreislaufstillstand sicherstellen. Doch kennen Sie sich aus in Reanimation? Wissen Sie, wie ein Defibrillator anzuwenden ist? Haben Sie eventuell Angst, ein solches Gerät zu bedienen? Dann besuchen Sie den hier angebotenen Kurs! Eine qualitativ hochwertige, weitestgehend ununterbrochene Wiederbelebung ist durch den AED sichergestellt. Die Einhaltung der Rettungskette und vor allen Dingen ein sicheres und schnelles Umsetzen der einzelnen Schritte ist lebensrettend und verbessert die Resultate einer Reanimation um ein Vielfaches. In unserem Kurs informieren Sie ausgebildete Rettungssanitäter, wie Sie bei einem Kreislaufstillstand richtig helfen. Hauptbestandteil ist dabei die praktische Arbeit mit dem Defibrillator. Folgende Themen werden behandelt: – Bedeutung und Grundlagen der Reanimation – Anwendung des Defibrillators
Auch wer vorsichtig fährt, kann eines Tages in einen Verkehrsunfall verwickelt sein. Bleibende körperliche Schäden sind glücklicherweise selten. Aber der am Fahrzeug entstandene Schaden schmerzt finanziell. Zudem stellen sich eine Reihe von Rechtsfragen: Muss die Polizei beigezogen werden? Muss ich mit einer Busse rechnen? Wer ist schuld und wer berappt den Schaden? Muss ich mit dem Entzug des Führerausweises rechnen, auch wenn ich beruflich auf ihn angewiesen bin? Nach dem Besuch dieses zweistündigen Informationsanlasses wissen Sie Bescheid, mit welchen Fragen Sie nach einem Verkehrsunfall konfrontiert werden können. Rechtsanwalt Eduard Müller erklärt anhand von Beispielen auf einfache und verständliche Weise das Wichtigste über die strafrechtlichen, administrativen und haftpflichtrechtlichen Folgen eines Unfalls. Ausserdem vermittelt er praxisnahe Ratschläge. Was jetzt? Der TCS weiss weiter. Infoanlass «Rechtsfragen nach einem Unfall» Ort/Datum/Zeit: Technisches Zentrum Thun-Allmendingen, Dienstag, 30. Oktober 2012, 19.00 Uhr Technisches Zentrum Ittigen, Mittwoch, 31. Oktober 2012, 19.00 Uhr Kosten: TCS-Mitglieder gratis, Nichtmitglieder Fr. 30.– Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. Online-Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch
Dieses Gerät kann Leben retten.
Kurs «Defibrillator bedienen» Datum/Zeit: 26. November 2012, 18.30–21.30 Uhr Ort: Technisches Zentrum Thun-Allmendingen Kosten: TCS-Mitglieder gratis, Nichtmitglieder Fr. 30.– Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. Online-Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch
Landesteil Oberhasli-Brienz Präsident Heinz Kehrli Hegerweg 10 3855 Brienz Mobil 079 375 70 78 E-Mail: kehrliheinz@bluewin.ch
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