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AZB 3000 Bern 6
Infos aus dem Landesteil
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Video-Auge der Polizei Abstandskontrolle auf der Autobahn
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Zu viele Signale Der Schilderwald wächst und wächst – und verwirrt
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Schlechte Luft? Nicht schlechter, sondern besser ist die Luft geworden
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Gefahrenquelle Der Fussgängerstreifen sollte sicher sein, aber…
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CAM 399
Dank Assista TCS: Der für den Zusammenstoss verantwortliche Automobilist übernimmt den vollen Schaden.
«Familie»
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Inhalt
Editorial urs huber, Redaktor «tcs info»
Video-Auge der Polizei .........
Autobahnkrieg oder Autobahnknigge? Eine Abfrage mit der Internet-Suchmaschine ergibt für den Begriff «Autobahnkrieg» mehr Treffer als für «Autobahnknigge». Fast dünkt mich, das sei bezeichnend für das Geschehen auf unseren Autobahnen. Gewiss, diese Hochleistungsstrassen wurden gebaut für rasches Vorwärtskommen. Davon kann ja häufig keine Rede mehr sein. Gedränge herrscht. Aber weder dichtes Aufschliessen noch das Betätigen der Lichthupe vermögen die Kolonne vor mir zu verscheuchen. Als ich mich vor einiger Zeit selber beim Drängeln ertappte, verfiel ich auf eine Idee: Ich fertigte einen Kleber an «Ruhe behalten, Verstand einschalten» und befestigte ihn gut sichtbar in der Nähe des Tachos. Er bewahrte mich bislang vor dem Polizeivideo, das Markus Jutzi in diesem «tcs info» beschreibt. Wenn es auch keinen Autobahn-Knigge gibt, so existieren doch immerhin verbindliche Regeln. So haben zum Beispiel alle, die sich bereits auf der Autobahn befinden, Vortritt vor denjenigen, die neu einmünden. Nötigenfalls gilt es anzuhalten oder aber langsam auf dem Pannenstreifen weiterzufahren, bis sich eine Lücke im Fahrzeugstrom auftut. Ein Recht darauf, dass die andern nach links ausweichen, gibt es nicht – auch wenn sie es meistens tun, falls es der Verkehr erlaubt. Gäbe es einen Autobahn-Knigge, stünde sicher darin, beim Spurwechsel sei der Blinker zu betätigen. Und man fahre immer auf dem rechten Streifen, auch auf dreispurigen Autobahnen. In die mittlere oder linke Spur wechsle man erst, wenn Wegweisertafeln eine baldige Richtungsteilung ankündigten – und zum Überholen natürlich. Regeln sollen unser Zusammenleben vereinfachen. Im Strassenverkehr, und ganz besonders auf der Autobahn, dienen sie vor allem auch der Sicherheit. Würden mehr Lenker Ruhe behalten und den Verstand einschalten, gewänne «Knigge» bald die Oberhand vor «Krieg».
Kurz und bündig................... Zu viele Signale ..................... 7 Schlechte Luft? ..................... 8 Landesteilinfos ...................... 9 Den Ausweis riskieren? ....... 13 Tests & Prüfungen ............... 1 Kurse & Anlässe .................. 1 Fussgängerstreifen .............. 18 Hier finden Sie uns.............. 19
Impressum Mitgliederzeitschrift der TCS Sektion Bern und ihrer Landesteile Bern-Mittelland, Berner Oberland, Oberaargau, Emmental, Bern-Seeland und Oberhasli-Brienz. Abonnement im Jahresbeitrag inbegriffen. redaktion Urs Huber (hu), Jean-Marc Fries (jf) Thunstrasse 1, 300 Bern Tel. 031 35 3 5 , Fax 031 35 3 0 sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch Mitwirkende redaktoren Markus Jutzi (mj), Josef Käppeli (jk), Eduard Müller (em), Nicole Müller (nm), Werner von Aesch (wva) Satz Rub Graf-Lehmann AG, Bern
TCS Sektion Bern Thunstrasse 1 300 Bern
Tel. 031 356 34 56 Fax 031 356 34 60
TCS geschäftsstellen Tel. 0844 888 111 Bern, Thun, Langenthal, Biel: Adressen/Direktnummern auf Seite 19 Schadenfälle rechtsdienst Assista Bahnhofstrasse 5 3322 Schönbühl
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Pannenhilfe Schweiz Patrouille TCS unfallhilfe Schweiz
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Pannen- und unfallhilfe Ausland Einsatzzentrale ETI Tel. +41 22 417 22 20 Verkehrsinformationen Viasuisse reiseinformationen TCS
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Druck und Vertrieb Espace Media Group Anzeigen Rub Graf-Lehmann AG, Bern Murtenstrasse 0, 3001 Bern Tel. 031 380 1 90, Fax 031 380 1 91 tcs_info@rubmedia.ch Anzeigenleitung: Barbara Graber Erscheinungsweise x jährlich, Auflage 1 5 000 Exemplare Copyright Wiedergabe von Texten und Bildern, auch auszugsweise oder in Ausschnitten, nur mit vorheriger Genehmigung der Redaktion. Für unverlangte Zusendungen wird jede Haftung abgelehnt.
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Die Abstands-Wäc
Bei einem Tageseinsatz legen die zwei Mitarbeiter der Berner Kantonspolizei, Marco und Marc, mit dem High-Tech-Fahrzeug auf der Autobahn rund 300 Kilometer zurück. Bei dieser Arbeit sind eine schnelle Auffassungsgabe, gute Menschenkenntnis und starke Nerven von Vorteil. Es ist kurz nach 13 Uhr, wie Marco und Marc mit dem silbergrauen BMW auf die Autobahn Richtung Kerzers einspuren. Für die beiden 35-Jährigen ist dies ein normaler Arbeitstag. Nicht ganz gewöhnlich ist ihr Fahrzeug. Nebst mit der Grundausrüstung für Polizeifahrzeuge ist es zusätzlich mit dem ViDistAVerkehrsvideo-System ausgestattet (siehe Kasten). Marco und Marc kennen sich seit langem. Sie haben schon einige Einsätze zusammen gefahren. Der gelernte Hochbauzeichner Marco wirkt smart und legt viel auf sein Äusseres. Er macht nicht den Anschein, als sei er rasch überfordert. Er überlegt lieber etwas länger, bevor er eine Antwort gibt. Sein Auftreten gegenüber Verkehrssündern ist sympathisch und keineswegs schulmeisterlich. Ein Gentleman im Polizeiauto. Auch Marc ist zuvorkommend, doch eher vom Typ Draufgänger. Der gelernte Käser mit Wurzeln im tiefen Emmental, mit wildem Haarwuchs und Stoppelbart, ist sich das Bodenständige gewohnt. Schürfwunden an den Armen zeugen von einem Unfall: «Bei einem Polizeieinsatz mit dem Motorrad hat mich einer beim Überholen abgedrängt.» Marc ist gestürzt. Das Motorrad ist abbruchreif, er selbst mit ein paar Kratzern davongekommen – dank wohl einem ganzen Heer von Schutzengeln. Marc lacht: «In zwei Tagen sitze ich wieder auf dem Motorrad.»
Abstand und Schlangenlinie Wie die beiden so ihre Kilometer auf der Autobahn «fressen», beschleunigt Marc plötzlich den BMW. Vor ihnen fährt ein Mercedes, dessen Fahrer es mit dem Abstand nicht so genau nimmt. «In der Regel gilt ein halber Tachometer», sagt Marco. Das wären also bei einer Geschwindigkeit von 120 Stundenkilometern 60 Meter. Doch beim Überholen eines Lastwagen erkennt man am Schattenwurf, dass es zwischen dem Mercedes und dem vor ihm fahrenden Fahrzeug fast keinen Abstand gibt. Eigentlich reicht das Einsatzgebiet der Berner Kantonspolizei nur bis Kriegstetten. Doch der Verkehr lässt es nicht zu, den Abstandssünder noch vor der Kantonsgrenze zu stoppen. Ohne lange zu überlegen,
fährt Marc weiter. Erst bei der Ausfahrt Wangen an der Aare wird der Mercedes von der Autobahn geholt. Er habe es eilig gehabt, entschuldigt sich der Fahrer. Warum er denn eine Schlangenlinie gefahren sei? «Ich habe auf die Karte geschaut, damit ich den richtigen Weg erwische.» Nach kurzer Einvernahme lassen die zwei Polizisten den Fehlbaren weiterfahren. Er wird später Post vom zuständigen Richteramt bekommen. Dieses wird die Busse nach der Höhe des Einkommens festsetzen. Der Fahrer muss zudem mit dem Entzug seines Ausweises rechnen.
Unerlaubter Spurwechsel Auf der Fahrt zurück nach Bern fahren die beiden diensthabenden Polizisten gemächlich hinter einem Wagen mit deutschem Kontrollschild her. Er zieht auf einem Anhänger ein Boot nach sich – soweit nichts Aussergewöhnliches. Bei der Ausfahrt Kirchberg biegt er auf die Ausfahrtspur ein. Im letztmöglichen Moment stellt er den Blinker und schwenkt zurück auf die Autobahn. Aber da ist doch die weiss schraffierte Fläche, die nicht überfahren werden darf? Marco und Marc lotsen den Deutschen auf den nächsten Rastplatz. Nachdem ihm Marco den Sachverhalt erklärt hat, meint er: «Bei uns in Deutschland gäbe das höchstenfalls eine Verwarnung. Ich denke, hier eine Busse von 40 Franken.» Da hat er sich bös verschätzt. Das Fehlverhalten kostet 400 Franken – und wird gleich mit der Kreditkarte beglichen. Schon ist das Budget für die Ferien am Genfersee geschmälert …
46 Kilometer zu viel Bei der Rückfahrt vom letzten «Kehr» bis Kerzers – in der Zwischenzeit hat Marco das Steuer übernommen – herrscht bereits Feierabendverkehr. Unvermittelt drückt Marco auf das Gaspedal und prescht einem grauen Audi hinterher. Zwar haben sich auch Polizisten im Einsatz an die Geschwindigkeitslimiten zu halten. Doch um einen Fehlbaren zu überführen, dürfen die Limiten überschritten werden. So schliessen sie mit Tempo 180 auf den Audi auf, der auf der Überholspur seinem Vordermann dicht aufsitzt.
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Foto: Markus Jutzi
hter der Autobahn
Ertappt – die saftige Busse kann sogleich beglichen werden.
Sobald die Spur frei wird, drückt der Audi-Fahrer aufs Gas. Schnell steigt der Tacho und zeigt mehr als 180 an. Auch eine 80er-Begrenzung wird toll missachtet. Im dichten Verkehr wird der Fehlbare zum Strassenverkehrsamt am Schermenweg gelotst, wo die Daten umgehend ausgewertet werden: Bei 120 waren es 46 Stundenkilometer zu viel, ebenso bei 80. Der Fahrausweis wird an Ort und Stelle eingezogen. Die Beifahrerin setzt sich ans Steuer. Wie teuer den Sünder sein Übermut zu stehen kommt, wird er in ein paar Wochen wissen. Wie Marco ihn über die einzuhaltende Distanz aufklärt, meint er: «Dass der Abstand einen halben Tacho betragen sollte, ist mir neu.» Man hat nie ausgelernt. Markus Jutzi
Mehr Infos: www.police.be.ch
ViDistA-Verkehrsvideo-System Das Verkehrsvideo-System ViDistA (Video-Distanz-Auswertung) besteht aus einer Aufnahmekamera im Fahrzeug und einem Auswertungsgerät im Büro. Das computergestützte Videosystem erlaubt es, die auf der Strasse fahrend erfassten Verkehrssituationen nachträglich am Bildschirm zu vermessen und mit Hilfe des Strahlensatzes der Planimetrie Geschwindigkeit und Abstände zwischen Fahrzeugen genau zu berechnen. Mit dem VideoDistanzMeter (VDM) werden horizontale und vertikale Linienpaare in ein Videobild eingeblendet. Der Abstand der Linienpaare wird mit einem ebenfalls eingeblendeten Zahlenwert versehen. Die Messeinrichtung gestattet es daher, Objekte im Videobild in ihrer Ausdehnung zu vermessen. Der Zweck des Einsatzes von ViDistA ist die beweissichere Dokumentation von gefährlichen und unfallträchtigen Delikten im Strassenverkehr. Im Jahr 2007 wurden mit ViDistA 474 Abstandswiderhandlungen, 434 Geschwindigkeitswiderhandlungen, 54 Rechtsüberholmanöver und 51 Fahrstreifenwechsel mit Behinderung oder Gefährdung erfasst und zur Anzeige gebracht.
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Cooldown – der TCS für Junge Mit COOLDOWN hat der TCS einen neuen Club gegründet, der ausschliesslich Jugendlichen zwischen 16 und 25 Jahren mit eigenem Haushalt vorbehalten bleibt. Im Jahresbeitrag von 66 Franken sind zahlreiche kostenlose Leistungen eingeschlossen, so ein Pannendienst rund um die Uhr, Assistance bei einem Unfall sowie Information und Beratung in Sachen Strassensicherheit, Technik, Reisen und Recht. Zusätzlich können die Clubmitglieder von vielen weiteren Leistungen und Vergünstigungen des TCS profitieren. Als Willkommensgeschenk gibt es einen Gutschein von 50 Franken, welcher für die Zweiphasenausbildung oder ein Fahrsicherheitstraining verwendet werden kann. Pro Jahr kann eine Autobahnvignette für 30 (anstatt für 40) Franken erworben werden. Geplant sind zudem Ermässigungen auf Kinoeintritten. (Internet: www.cooldownclub.ch) hu
Wie weiter mit dem Verkehr in der Region Bern? Wird der motorisierte Individualverkehr in der Region Bern bis ins Jahr 2030 um 16 Prozent zunehmen, wie es der Kanton prognostiziert, oder um mehr? Der TCS geht von einer wesentlich grösseren Zunahme aus. Er ist deshalb mit den Vorschlägen eines von Regierungsrätin Barbara Egger-Jenzer präsidierten Ausschusses zur weiteren Entwicklung der Verkehrsinfrastruktur in der Region nur teilweise einverstanden. Schon heute können weder beim motorisierten Individualverkehr noch beim öffentlichen Verkehr
in Spitzenzeiten die Mobilitätsbedürfnisse bewältigt werden. Ein Ausbau des Bahnhofs Bern und eine Kapazitätserweiterung auf dem Schienennetz sind daher dringend. Aber auch die Kapazität des Hochleistungsstrassennetzes (Autobahnen) muss erhöht werden. Der TCS gibt einem Ausbau des Felsenauviadukts den Vorzug vor einem neuen Tunnel zwischen Grauholz und Forsthaus, der nicht nur aus finanziellen, sondern auch aus technisch-betrieblichen Gründen als fragwürdig erscheint. hu
Untaugliche «StoppOffroader-Initiative» Dass es kein 4x4-Fahrzeug braucht, um die Trottoirkante zu überwinden, scheint klar. So gesehen wäre mancher im Unterland anzutreffende und bloss auf Strassen bewegte Offroader nicht nötig. Es ist jedoch nicht das, was der TCS an diesen Fahrzeugen bemängelt. Es sind vielmehr die ungleichen Chancen der Insassen grosser und kleiner Fahrzeuge bei einer Kollision sowie die stärkere Gefährdung von Fussgängern und Zweiradfahrern bei einem Unfall, die den TCS mehr stören. Dennoch hält der TCS nichts von der kürzlich eingereichten «Stopp-Offroader-Initiative», weil sie die falschen Kriterien setzt. Bei einer Annahme der Initiative wären ebenfalls andere Fahrzeuge betroffen – und gar nicht alle Offroader. Zudem wäre es nicht zulässig, einzelne ausländische Fahrzeuge an der Grenze zu stoppen und an der Weiterfahrt in die Schweiz zu hindern. hu
Kurz und bündig Freie Fahrt. Nach anderthalbjähriger Bauzeit ist die Gesamterneuerung der Autobahn A12 zwischen Flamatt und Bümpliz abgeschlossen. Die Fahrbahnverengungen wurden abgebaut. Bis Ende Oktober gilt noch Tempo 80, weil an den Standstreifen kleinere Arbeiten zu beenden sind. In den nächsten 20 Jahren sollte es auf diesem Abschnitt keine grösseren Bauarbeiten mehr geben.
Die 50ste. Bern rühmt sich, bezüglich Begegnungszonen unter allen Schweizer Städten eine Vorreiterrolle einzunehmen. Kürzlich wurde die 50ste eingeweiht. Bern wandelt Quartierstrassen unter gewissen Bedingungen in Begegnungszonen mit Tempo 20 und Fussgängervortritt um. Bei mehr als einer dieser Zonen fragt man sich allerdings, ob sich dort je jemand begegnet.
Auto-Kino. Amerikanisches Lebensgefühl kann man am 3., ., 10., 11., 17., 18., 2 . und 25. Oktober 2008 im Auto-Kino Berner Oberland in Frutigen geniessen. Jeweils um 21 Uhr gibt es auf einer 17-MeterGrossleinwand einen Film zu betrachten, dazu ab 19.30 Uhr Grillspezialitäten. Auch Scheibenputzmittel sind erhältlich. Auskunft und Reservationen unter Telefon 033 50 72 72.
ESP für alle. Der TCS setzt sich dafür ein, dass künftig alle Fahrzeuge mit dem elektronischen Stabilitätsprogramm ESP ausgerüstet sind. Das ESP erkennt verspätete oder nicht angepasste Reaktionen des Fahrers und gleicht Lenk- oder Bremsfehler aus. Dank ESP lassen sich Schleuderunfälle vermeiden. Der TCS empfiehlt, bei einem Neuwagenkauf ein ESP in Betracht zu ziehen.
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Zu viele Signale «Unnötige Verkehrsschilder: Teuer und gefährlich»: Eine Kassensturz-Sendung
Verkehrsschilder und Hinweistafeln haben die Aufgabe, Klarheit zu schaffen und die Sicherheit im Strassenverkehr zu erhöhen. Oft tun sie genau das Gegenteil. So zum Beispiel an der Viktoriastrasse in Bern. Wer von dieser in die Optingenstrasse einmünden will, sieht sich einer Vielfalt von Signalen gegenüber, die jeden Autolenker überfordert. Mindestens zehn Informationen wollen innert Sekunden wahrgenommen und in korrektes Verhalten umgesetzt werden – dies auf einer verkehrsreichen Strasse, auf der sofort zum Verkehrshindernis wird, wer sich nicht vorwärts bewegt. Der Schilderwald in der Stadt Bern ist für den Fahrlehrer und TCS-Experten Peter Plüss schon lange ein Thema. «Alle Planungsdirektoren wollten abrüsten und die Anzahl Tafeln halbieren. Aber es wurde immer mehr aufgerüstet», sagte er in der KassensturzSendung des Schweizer Fernsehens vom 26. August 2008. Heute stehen in Bern 18000 Tafeln, 50 Prozent mehr als noch vor zehn Jahren.
Ein Fall für die Wissenschaft Der Schilderwald landauf landab beschäftigt bereits die Wissenschaft. Mit Hilfe eines Simulators erforscht Professor Lutz Jäncke von der Universität Zürich, was beim Autofahren im Gehirn passiert. «Je mehr Verkehrsschilder pro Zeiteinheit auftauchen, desto mehr wird die Wahrnehmungskapazität auf diese Schilder gezogen. Demzufolge bleibt für den Strassenverkehr weniger übrig», warnt der Neuropsychologe.
Foto: Urs Huber
des Schweizer Fernsehens griff ein altes Anliegen des TCS auf.
Schilderplantage an der Optingenstrasse in Bern
Pech also für Fussgänger, wenn der Autolenker durch eine verwirrende Signalvielfalt vom Geschehen auf der Strasse abgelenkt wird. Im Falle Viktoriastrasse/ Optingenstrasse – und ebenso in vielen ähnlichen Situationen – gibt es wohl nur eins: Den Wagen parkieren, aussteigen, und erst weiterfahren, nachdem man alles begriffen hat… Ob das der Sinn der Strassensignalisation ist? uh
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Schlechtere Luft?
Entgegen einer weit verbreiteten Meinung ist die Luft in den letzten Jahren nicht schlechter, sondern sehr viel besser geworden.
Foto: Urs Huber
Vor zwei Jahren ermittelte das Forschungsinstitut gfs.bern mittels einer repräsentativen Umfrage die Einschätzung der Luftqualität durch die Bevölkerung. 49 Prozent der Befragten gaben zur Antwort, die Luft sei «eher schlechter», 21 Prozent sogar «viel
Der Katalysator reinigt die Abgase wirkungsvoll
Bergrestaurant Planalp
schlechter» als vor 15 Jahren. Wie falsch sie alle lagen! Die Fakten sprechen eine andere Sprache. Die Entwicklung der Luftqualität lässt sich anhand der Messungen von Bund und Kantonen für die verschiedenen Luftschadstoffe nachweisen. Ausser beim Ozon zeigen die Messreihen für sämtliche Luftschadstoffe deutlich rückläufige Werte. Beim Ozon ist mittlerweile bekannt, dass es stark von der europaweiten Grundbelastung und der Wetterlage beeinflusst wird – auch verschärfte Abgasbestimmungen vermögen wenig zu ändern. Auf eine Interpellation von Klaus Künzli (fdp, Ittigen) im Grossen Rat des Kantons Bern musste denn der – mehrheitlich rot-grüne – Regierungsrat kürzlich einräumen: «Die Luftqualität im Kanton Bern ist in den vergangenen zwei Jahrzehnten markant besser geworden. So hat die Belastung durch Schwefeldioxid um 75 Prozent, durch Stickstoffdioxid je nach Standort um bis zu 40 Prozent abgenommen. Auch die Feinstaubbelastung ist seit Beginn der Messungen Anfang der 90er-Jahre um 20 bis 30 Prozent zurückgegangen.» Ganz am Ziel seien die Bemühungen für bessere Luft allerdings noch nicht, gibt die Berner Regierung zu bedenken. Noch würden nicht alle Immissionsgrenzwerte eingehalten, und das Tempo der Verbesserungen habe sich verlangsamt. Aber sehr grosse Fortschritte sind bereits erzielt worden, unter anderem dank dem Katalysator, der seit etwa 20 Jahren in allen Autos eingebaut ist. Der TCS befürwortet auch weiterhin technische Massnahmen an der Quelle für noch bessere Luft.
Mehr Infos: www.infotechtcs.ch (Rubrik Umwelt und Energie)
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LANDESTEIL BERN-MITTELLAND
KURSE & ANLÄSSE AUTOPRAKTIK
MOTOPRAKTIK
Wie begegne ich kleinen Autopannen und verhindere grössere? Wollten Sie schon immer wissen, wie man kleine Pannen selber beheben kann? In kleinen Gruppen erlernen Sie in diesem von praktischen Übungen geprägten Kurs alles unter fachmännischer Leitung am eigenen Auto: – Radwechsel – Überbrücken – Ölkontrolle – die Bedeutung der wichtigsten Kontrollleuchten usw.
Fahren Sie Motorrad? Möchten Sie Ihr Motorrad näher kennenlernen? In kleinen Gruppen erlernen Sie in diesem von praktischen Übungen geprägten Kurs alles unter fachmännischer Leitung am eigenen Motorrad (je nach Modell können nicht alle Arbeiten ausgeführt werden): – Niveaukontrolle – Kettenspannung – Sichtkontrolle der Pneus – Tipps zur richtigen Bekleidung usw.
Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.–
Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.–
Kursort und Kursdaten:
Kursort und Kursdaten:
Technisches Zentrum TCS, Ittigen Mo, 13. Oktober 2008, 1 .00 – ca. 22.00 Uhr Do, 13. November 2008, 1 .00 – ca. 22.00 Uhr Di, . Dezember 2008, 1 .00 – ca. 22.00 Uhr
AUTOTECHNIK
Technisches Zentrum TCS, Ittigen Mo, 6. Oktober 2008, 1 .00 – ca. 22.00 Uhr
MOTOTECHNIK
Die Fortsetzung des Kurses «Autopraktik» für den technisch interessierten Laien Wollten Sie schon lange wissen, wie ein Motor funktioniert? Oder wie die Kraftübertragung auf die Räder erfolgt? In einfacher und verständlicher Weise erklären wir Ihnen an zwei Kursabenden das Fahrzeug. Mit Hilfe verschiedener Modelle und anschaulichem Bildmaterial führen wir Sie in die Grundlagen der Autotechnologie ein und vermitteln Tipps über Unterhalt und Pflege. Das Kursprogramm ist auf die Bedürfnisse des interessierten Laien abgestimmt, spezielle Vorkenntnisse sind nicht nötig. Eine gute Vorbereitung ist der Kurs «Autopraktik».
Interessiert Sie die Motorradtechnik? Dann sind Sie in der Fortsetzung des Kurses «Motopraktik» genau richtig! Wir erklären Ihnen an zwei Kursabenden in einfacher und verständlicher Weise Ihr Motorrad. Mit Hilfe verschiedener Modelle und anschaulichem Bildmaterial führen wir Sie in die Grundlagen der Motorradtechnologie ein. Unser Kurs hilft Ihnen, Mängel frühzeitig zu erkennen oder durch richtigen Unterhalt zu vermeiden. Damit sind Sie sicherer unterwegs und senken die Betriebskosten. Das Kursprogramm ist auf die Bedürfnisse des interessierten Laien abgestimmt, spezielle Vorkenntnisse sind nicht nötig. Eine optimale Vorbereitung ist der Kurs «Motopraktik».
Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 100.–
Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 100.–
Kursort und Kursdaten:
Kursort und Kursdaten:
Technisches Zentrum TCS, Ittigen Di/Do, 21./23. Oktober 2008, jeweils 1 .00 – ca. 22.00 Uhr
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Technisches Zentrum TCS, Ittigen Neue Kursdaten für 200 werden in «tcs info» 6/2008 publiziert.
Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch, sektionbe@tcs.ch oder Telefon 031 356 34 56
Bei Nichterscheinen oder zu später Abmeldung werden Ihnen Annullierungsgebühren in der Höhe des halben Kursgeldes in Rechnung gestellt.
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LANDESTEIL BERN-MITTELLAND
Jubiläum mit viel Publikum
Aus Anlass seines 25-jährigen Bestehens
Die Wettbewerbsgewinner/innen 1. Preis: Fahrrad Merida Freeway im Wert von Fr. 1590.–: Susanna Oswald, Toffen 2. Preis: Kindersitz Maxi-Cosi von Baby Rose im Wert von Fr. 269.–: Denise Lehmann, Bern 3. Preis: Premium PW-Kompakttraining im VSZ Stockental im Wert von Fr. 230.–: Jörg Schinke, Münsingen 4. Preis: Reisegutschein des TCS-Reisebüro Bern im Wert von Fr. 200.–: Pascal Harisberger, Zollbrück 5.+6. Preis: TCS Occasions-Test im TZ Ittigen im Wert von Fr. 240.–: Fritz Harisberger, Zollbrück; Käthi Jseli-Jost, Biglen 7.+8. Preis: Kurs Eco-Drive im TZ Ittigen im Wert von Fr. 200.—: Beat Fuhrer, Langnau; Maria Hess, Alchenflüh 9.+10. Preis: Kurs Autofahren heute im TZ Ittigen im Wert von Fr. 200.–: Brigitte Dettwyler, Bremgarten Spezialpreis: Kinder-Fahrrad Merida Team XC im Wert von Fr. 595.–: Leana Messer, Allenlüften
öffnete sich das Technische Zentrum Ittigen dem Publikum. Der Wettergott meinte es gut mit dem TCS: Als sich am Samstag, dem 23. August 2008, das Technische Zentrum in Ittigen der Öffentlichkeit präsentierte, liess die Sonne das auch nach 25 Jahren immer noch modern aussehende Gebäude im schönsten Licht erstrahlen. Gegen 2000 Teilnehmende wurden an den beiden Tagen der offenen Tür gezählt, 935 Bratwürste abgegeben und über 350 Wettbewerbsteilnehmer registriert. Urs Leist, Michael Matti, Alfred Remund, Peter Waldner und Hanspeter Wälti bewiesen ihre Kompetenz als Technische Experten und ihre Gabe, die Fahrzeugtests so zu erklären, dass es auch technische Laien verstehen. Beim Stop-Crash-Test staunte manch eine und manch einer über ihre oder seine allzu zögerliche Reaktion und die somit unvermeidliche Kollision, die zum Glück nur auf dem Bildschirm – mit entsprechender akustischer Untermalung – stattfand. Ganz schön realitätsnah dagegen war das Gefühl für die Mitfahrenden im Sicherheitsgurten-Simulator, der mit Tempo 10 gegen einen Betonblock prallte. Bei einem Aufprall mit 10 km/h haben die Sicherheitsgurten bereits das dreifache Körpergewicht der angegurteten Person zu halten. Meist ereignen sich Kollisionen bei höheren Geschwindigkeiten; das zu haltende Gewicht nimmt im Quadrat der Geschwindigkeit zu. Man rechne… Auch der Überschlagssimulator hatte es in sich. Besser als das Aussteigen aus einem auf dem Kopf stehenden Wagen zu üben ist natürlich, in Wirklichkeit gar nie in eine solche Lage zu geraten. Aber man weiss ja nie. Wer in seinem Wagen einen Kindersitz montiert hat, konnte ihn an den Tagen der offenen Tür auf Zustand und Installation überprüfen lassen – eine Dienstleistung, die rege benutzt wurde. Auch die Hüpfburg erfreute sich grosser Beliebtheit. Das Verkehrsquiz schliesslich entpuppte sich als weniger einfach, als man sich das vorgestellt hatte. Glückliche Gewinner gab es dennoch (siehe Kasten).
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11 Jubiläumsanlass Bereits vor dem Tag der offenen Tür fand der offizielle Jubiläumsanlass mit geladenen Gästen statt, der viele Aktive und Ehemalige aus Vorstand und Kommissionen des TCS mit Behördenvertretern der Gemeinde Ittigen und des Kantons Bern zusammenbrachte und der nebst Ansprachen und Demonstrationen auch dem gegenseitigen Kontakt diente. Urs Huber
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Vor 25 Jahren eröffnet und immer noch modern Aussteigen aus dem Überschlagssimulator Knifflige Fragen beim Verkehrsquiz Mit 10 km/h in den Betonblock… … die Sicherheitsgurten halten die Insassen zurück Der Kindersitz ist korrekt befestigt Viel Spass auf der Hüpfburg Michael Matti und Jean-Marc Fries (beide TCS) im Gespräch 9 Alfred Remund (TCS) erklärt den Stossdämpfertest 10 Rolf Schlatter (ehemals TCS) und Architekt Willy Aeppli 11 Sibylle Plüss (TCS) und Ittigens Gemeindepräsident Beat Giauque
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KURSE & ANLÄSSE NOTHILFE
Bei Notfällen Erste Hilfe leisten können Der Besuch dieses Kurses ist obligatorisch für die Anmeldung zur theoretischen Führerprüfung. Wir zeigen Ihnen, wie Sie helfen können bei: – Verkehrs- und anderen Unfällen – drohendem Atemstillstand – drohender Verblutung – Lagerung von Verletzten – Schock und vielem mehr! Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 120.–, Nichtmitglieder Fr. 150.– Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch Kursorte und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen Fr, 17. Oktober, 18.00 – 21.00 Uhr und Sa, 18. Oktober, 0 .00 – 17.00 Uhr Fr, 7. November, 18.00 – 21.00 Uhr und Sa, 8. November, 0 .00 – 17.00 Uhr Sa/Sa, 2 . November/6. Dezember 2008, jeweils 1 .00 – 21.30 Uhr BFF, Kapellenstrasse 6, Bern Mo – Do, 27. – 30. Oktober 2008, jeweils 1 .00 – 21.30 Uhr Mo – Do, 10. – 13. November 2008, jeweils 1 .00 – 21.30 Uhr Di/Do, 18./20./25./27. November 2008, jeweils 1 .00 – 21.30 Uhr Mo – Do, 1. – 4. Dezember 2008, jeweils 1 .00 – 21.30 Uhr Mo – Do, 15. – 18. Dezember 2008, jeweils 1 .00 – 21.30 Uhr
MOBIL SEIN & BLEIBEN Sicher unterwegs zu Fuss und mit dem öffentlichen Verkehr Schwierigkeiten verschiedenster Art halten uns oft davon ab, den öffentlichen Verkehr zu benutzen, obwohl wir nicht immer auf das Auto angewiesen sein möchten. Im kurzweiligen Kursprogramm von 3¾ Stunden (inkl. Zugfahrt in den Bahnhof Bern und zurück) helfen wir Ihnen, diese Schwierigkeiten zu überwinden, und zeigen Ihnen: – wie Sie die verschiedenen Billettautomaten (Touch Screen und andere) richtig bedienen – wie Sie die öffentlichen Verkehrsmittel einfach und komfortabel nutzen können und welche Angebote Sie im Hauptbahnhof finden – wie Sie zu Fuss auch bei starkem Verkehrsaufkommen sicher Strassen überqueren können – Ausserdem werden Ihnen von ärztlicher Seite Informationen im Zusammenhang mit der Mobilität zu Altersveränderungen und der Einnahme von Medikamenten vermittelt. Kosten: Fr. 20.– pro Person Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen Neue Kursdaten für 200 werden in «tcs info» 6/2008 publiziert. (Parkplätze vorhanden, erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln in wenigen Gehminuten ab RBS-Station Papiermühle.) Weitere Kursorte und Kursdaten: Der Kurs «mobil sein & bleiben» wird auch in Interlaken, Spiez, Thun, Langnau, Trubschachen, Köniz, Bern und Biel durchgeführt. Informationen und Anmeldung für diese Orte unter www.mobilsein-mobilbleiben.ch, E-Mail: info@rundum-mobil.ch oder Telefon 033 222 06 44 An der Durchführung dieses Kurses sind verschiedene Partner wie SBB, Kantonspolizei und Tarifverbund Libero mit eigenen Fachleuten beteiligt.
In Zusammenarbeit mit der SanArena Rettungsschule.
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Den Ausweis riskieren? Junge Neulenker haben ihren Ausweis nur auf Probe. Nicht einmal die Hälfte von ihnen hat die obligatorische Weiterbildung besucht. Vielen droht der Verlust des Ausweises. Was ist denn bloss mit den Neulenkern los? Sie wissen doch genau, dass sie ihren Ausweis nach bestandener Führerprüfung bloss für drei Jahre auf Probe erhalten haben. In dieser Zeit müssen auch zwei obligatorische Weiterbildungstage besucht werden, den ersten empfohlenerweise innerhalb von sechs Monaten nach dem Erhalt des provisorischen Ausweises. Die Zahlen aber vermitteln ein ernüchterndes Bild: Erst etwa 44 Prozent aller Neulenkerinnen und Neulenker im Kanton Bern haben sich bislang um die vorgeschriebene automobilistische Weiterbildung gekümmert. Von den 14042 jungen Lenkerinnen und Lenkern mit Führerausweise auf Probe im Kanton Bern per Ende August haben 6493 den ersten Kurstag und erst 1896 auch den zweiten Kurstag absolviert. Ende November dieses Jahres, also schon bald, werden die ersten provisorischen Ausweise ablaufen. Ein abgelaufener Ausweis jedoch ist nicht mehr gültig.
Günstiger für Mitglieder Die zweite Phase der automobilistischen Ausbildung – zwischen dem provisorischen und dem definitiven Erhalt des Führerausweises – ist nicht gratis. Der TCS darf für sich beanspruchen, im Kanton Bern der günstigste Anbieter zu sein – für Mitglieder (Seite 16). Doch wer als Neulenkerin oder Neulenker bis zum Alter von 25 Jahren jetzt dem TCS beitritt, bezahlt für die Jugendkarte bis Ende Jahr gerade mal 22 Franken und erhält dabei einen Gutschein über 50 Franken, der für die Aus- und Weiterbildungskurse eingesetzt werden kann. Urs Huber
Mehr Infos: www.tcs2drive.ch
Es kommt kein Aufgebot Wichtig zu wissen ist: Aufgeboten zur Weiterbildung wird man nicht, man muss sich selber darum kümmern. Es gibt viele Anbieter. Mit einem gesamtschweizerischen Marktanteil von 34 Prozent gehört der TCS zu den führenden. Das Angebot des Berner TCS ist besonders interessant. Der erste Kurstag – er dient dem Erkennen der eigenen Fähigkeiten am Steuer – findet im Verkehrssicherheitszentrum Stockental (VSZ) statt. Zentrumsleiter Adrian Aeschbach: «Mit unserer modernen Infrastruktur bieten wir den jungen Lenkerinnen und Lenkern mehr als das obligatorische Minimum.» Der zweite Kurstag dann mit der «Feedbackfahrt» in Begleitung eines Moderators und von zwei anderen Kursteilnehmern findet – je nach gebuchtem Kurs – im Technischen Zentrum Ittigen oder im Stockental statt. Er kann aber auch in Biel oder in Oensingen Fahrerlebnis Kurve absolviert werden.
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TeSTS & PRüfUngen AUTO
MOTORRAD Nur im Technischen Zentrum Ittigen
Technische Zentren Ittigen und Thun-Allmendingen Unsere Technischen Zentren sind ISO 9001:2000 zertifiziert. Es werden keine Reparatur- oder Einstellarbeiten ausgeführt.
Volldiagnose Die Volldiagnose empfehlen wir beim Kauf eines Occasionsfahrzeuges, vor grösseren Reparaturen oder wenn die Garantie auf Ihrem Fahrzeug nächstens abläuft. So können Sie Mängel rechtzeitig erkennen, kaufen nicht die Katze im Sack oder können unnötige oder zu teure Reparaturen vermeiden. Beim TCS erhalten Sie objektiv und neutral Aufschluss über den Zustand eines Fahrzeuges. Standardtest Motordiagnose Fahrwerkdiagnose Zeitaufwand: 3 ½ Std. Mitglieder: 2 5.– Nichtmitglieder: 90.–
Motorradtest Abgas Auspuffanlage Bereifung Bremsen Tacho Beleuchtung Batterie Kraftübertragung Lenkung Rahmen Rost Probefahrt Zeitaufwand: 1½ Std. Mitglieder: 105.– Nichtmitglieder: 210.– Einzeltests Motorleistungstest (auf Rolle) Tachotest Bremstest
Mitgl. 70.– 35.– 18.–
Nichtmitgl. 1 0.– 70.– 35.–
TZ Ittigen
TCS Occasions-Test Abgas Auspuffanlage Tacho Beleuchtung Batterie Bereifung Bremsen Radlauf Kraftübertragung Lenkung Stossdämpfer Rost Probefahrt Zeitaufwand: 1 ½ Std. Mitglieder: 120.– Nichtmitglieder: 2 0.– Motordiagnose Abgas Drehzahl Motorleistung* Ladeeinrichtung Batterie Anlasser Tacho Tourenzähler Fehlerspeicher Zeitaufwand: 1¾ Std. Mitglieder: 122.– Nichtmitglieder: 2 5.– Fahrwerkdiagnose Aufhängungen Stossdämpfer Lenkgeometrie vorne und hinten Chassis Unterboden Lenkorganspiel Reifen Zeitaufwand: 1 ½ Std. Mitglieder: 105.– Nichtmitglieder: 210.– Einzeltests TCS MFK-Vortest Motorleistungstest* (auf Rolle) Bremstest (Messung auf Rolle, Flüssigkeit, Beläge, Scheiben, Sichtkontrolle) Stossdämpfertest Tachotest Eurotax (Beratung und Bewertung) Weitere Kontrollen nach Absprache pro Stunde Zeitaufwand inkl. Benützung der Kontrollgeräte
Ey 15, 30 3 Ittigen; Anmeldung über das Sekretariat Sektion Bern: Thunstrasse 1, 300 Bern, Tel. 031 35 3 5 , Fax 031 35 3 0 sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch TZ Thun-Allmendingen
Mitgl. Nichtmitgl. 80.– 1 0.– 70.– 1 0.– 35.– 18.– 18.– 20.–
70.– 35.– 35.– 35.–
70.–
1 0.–
* Im TZ Thun-Allmendingen Motorleistungstest für Fahrzeuge mit Allrad-Antrieb oder mit einer Leistung über 150 kW/200 PS nicht möglich.
Zelglistrasse 8, 3 08 Allmendingen b. Thun; Anmeldung über die Geschäftsstelle Berner Oberland: Aarestrasse 1 , 3 00 Thun, Tel. 033 225 7 7 , Fax 033 225 7 75 , tcs.thun@tcs.ch, www.tcs-beo.ch TZ Biel und Oensingen Mitglieder der Sektion Bern können ihre Fahrzeuge auch in den Technischen Zentren Biel und Oensingen gemäss deren Angebot und Preisen prüfen lassen. Adressen siehe hintere Umschlagseite.
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AMTLICHE FAHRZEUGPRÜFUNG Motorfahrzeugkontrollen für Personenwagen Personenwagen müssen wie folgt amtlich nachgeprüft werden: Neuwagen erstmals nach vier Jahren, anschliessend nach drei Jahren, dann alle zwei Jahre. Die Kontrollen des TCS werden vom Kanton anerkannt. Wir dürfen nur Personenwagen von TCS-Mitgliedern mit BE-Nummern prüfen, für die Sie noch kein Aufgebot des Kantons erhalten haben. Ausgeschlossen von einer Kontrolle durch den TCS sind Personenwagen: – mit Tages- oder Zollschildern – mit Händlerschildern, wenn der Fahrzeugausweis annulliert ist – mit Spikesreifen – die jedes Jahr geprüft werden müssen – die infolge eines Polizeirapportes geprüft werden müssen – die infolge eines Halterwechsels geprüft werden müssen – sowie Campingbusse, leichte Motorwagen, Kleinbusse, Lieferwagen, Behindertenfahrzeuge – Abänderungen (z. B. Felgen, Federn) müssen beim kantonalen Verkehrsprüfzentrum geprüft und eingetragen werden. Das bei einer TCS-Mitgliedschaft mit der Kontrollschildnummer eingetragene Fahrzeug (höchstens einmal pro Jahr) wird kostenlos geprüft. Zusätzliche Fahrzeuge werden nur dann kostenlos geprüft, wenn sie mit einer Partner- oder Jugendkarte gedeckt sind. (Für Fahrzeugprüfungen in Langenthal wird eine Administrationsgebühr von Fr. 10.– vor Ort erhoben.)
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Fahrzeugvorbereitung Bitte das Fahrzeug vor der Prüfung in der Garage prüfbereit stellen lassen und reinigen. An einem regelmässig gewarteten Fahrzeug sind in der Regel folgende Bereitstellungsarbeiten nötig: Chassis reinigen, Abgaswerte, Lichter, Scheinwerfereinstellung, Bremswirkung sowie Lenkung und Aufhängung kontrollieren. Bei älteren Fahrzeugen ist es ratsam, vor der Instandstellung den Fahrzeugwert und die Kosten für die Bereitstellung gegeneinander abzuwägen. Prüfungsdurchführung Gültige TCS-Mitgliederkarte, Fahrzeugausweis und Abgaswartungsdokument an die Prüfung mitbringen. Bitte beachten Sie unbedingt die Hinweise auf der Einladung. Die Nachkontrollen von beanstandeten Fahrzeugen werden direkt mit unseren Kontrolleuren vereinbart. Festgestellte Mängel müssen behoben werden. Andernfalls erhalten Sie ein Aufgebot zu einer gebührenpflichtigen Nachkontrolle durch das kantonale Verkehrsprüfzentrum. PrüFuNgSOrTE Ittigen (Landesteil Bern-Mittelland) Allmendingen (Landesteile Berner Oberland/Oberhasli-Brienz) Langenthal (Landesteil Oberaargau), Prüftage: 20. – 2 . Oktober 2008, 27. – 30. Oktober 2008 Langnau (Landesteil Emmental), Prüftage: 7./10./12./1 ./17. November 2008 Biel (Landesteil Bern-Seeland)
ANMELDETALON Für DIE AMTLIChE FAhrZEugPrüFuNg Fahrzeughalter
Mitgliedernummer:
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Prüfungsdatum und -ort
Name:
Bevorzugte Prüfdaten:
Vorname:
Nicht mögliche Daten:
Strasse/Nr.:
Bemerkungen:
PLZ/Ort: Telefon:
Bitte beachten: Falls Sie Ihr Fahrzeug lange zum Voraus anmelden, versenden wir die Einladungen erst einen Monat vor dem Prüfdatum.
Jahrgang:
Einsenden an (je nach Prüfungsort, bitte ankreuzen):
Fahrzeug BE-Nummer:
Benziner
Wagenmarke:
Diesel
Datum der 1. Inverkehrsetzung:
Ittigen und Langnau*: TCS Sekretariat, Thunstrasse 1, Postfach, 300 Bern, Fax 031 35 3 0, Telefon 031 35 3 5 Allmendingen: TCS Geschäftsstelle, Aarestrasse 1 , Postfach 2 1 , 3 01 Thun, Fax 033 225 7 75
Datum der letzten Prüfung:
Langenthal*: Marianne Guggenbühler, Melchnaustrasse 55 A, 900 Langenthal, Telefon 0 2 922 21 1
Prüfungen sind nur für Personenwagen möglich (keine Lieferwagen, Motorräder usw.)! Die Kontrollschildnummer im Fahrzeugausweis muss mit der Mitgliedschaft (oder einer Partner- oder Jugendkarte) übereinstimmen.
Biel: Technisches Zentrum TCS, Lengnaustrasse 7, 250 Biel, Fax 032 3 1 70 05, Telefon 032 3 1 1 7 * Prüfungen sind nur an den oben aufgeführten Prüftagen möglich.
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KURSe & AnLÄSSe Interlaken
AUTOFAHREN HEUTE
Mi, 22. Oktober 2008, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Für Firmen, Clubs, Vereine usw. organisieren wir geschlossene Kurse.
Der TCS-Kurs, der Auto Fahrenden Sicherheit bringt Auch Automobilistinnen und Automobilisten mit langjähriger Fahrpraxis stehen hin und wieder vor brenzligen Situationen im Strassenverkehr – unser Kurs hilft Ihnen, solchen vorzubeugen! Erfahrene Fahrlehrerinnen und Fahrlehrer mit TCS-Ausbildung und Diplom des Verkehrssicherheitsrates bringen Sie in 3¾ Stunden (inkl. Pause) in Theorie und Praxis (begleitete Fahrt mit Ihrem eigenen Auto) auf den neusten Stand: – – – – –
Welche Regeln gelten in der Begegnungszone? Wie verhalte ich mich am Fussgängerstreifen? Darf ich mit dem Auto auf dem Radstreifen fahren? Wie soll ich mich im Kreisverkehr verhalten? Und viele weitere Fragen, die Sie selbst stellen können.
Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 120.–, Nichtmitglieder Fr. 200.– (Der Fonds für Verkehrssicherheit belohnt 5-jährige und ältere Teilnehmer/innen mit einer Beteiligung am Kursgeld von Fr. 50.–.) Anmeldung: Tel. 031 35 3 5 oder sektionbe@tcs.ch Kursorte und Kursdaten: Ittigen Di, 23. September 2008, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Do, 1 . Oktober 2008, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Di, 28. Oktober 2008, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Kirchberg Do, . November 2008, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Thun-Allmendingen Mo, 3. November 2008, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Sa, 22. November 2008, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Langenthal Fr, 17. Oktober 2008, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Fr, 2 . Oktober 2008, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Langnau Do, 18. September 2008, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Mi, 2 . September 2008, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Lyss
Vom Verkehrssicherheitsrat empfohlen und durch den Fonds für Verkehrssicherheit mitfinanziert.
ZWEIPHASENAUSBILDUNG Mit Sicherheit und Spass zum definitiven Führerschein Seit dem 1.12.2005 gibt es den Führerausweis nach bestandener Prüfung vorerst für drei Jahre auf Probe. Während dieser Frist müssen die Neulenkerinnen und Neulenker zwei ganztägige Weiterausbildungskurse (Dauer jeweils ca. 8 ½ Stunden) besuchen. Am 1. Tag sind Unfallanalyse, Suchtmittel und Fahrerlebnisse die Hauptbestandteile des Kurses. Am 2. Tag beurteilen die Teilnehmenden gegenseitig eine Fahrt auf öffentlichen Strassen. Umweltschonendes und rücksichtsvolles Fahren ist ebenfalls ein Thema. Bemerkung: Nur am 1. Tag ist ein eigenes Fahrzeug erforderlich. Mietfahrzeuge auf Anfrage. Kosten: Mo – Fr TCS-Mitglieder Fr. 290.–, Nichtmitglieder Fr. 320.– pro Kurstag; Sa / So TCS-Mitglieder Fr. 310.–, Nichtmitglieder Fr. 3 0.– pro Kurstag. Kursdaten, Anmeldung und Information: Verkehrssicherheitszentrum Stockental Telefon 033 3 1 83 83, Fax 033 3 1 83 87, stockental@tcs.ch Kursorte: 1. Tag Verkehrssicherheitszentrum Stockental in Niederstocken oder Fahrtrainingszentrum Lignières am Bielersee 2. Tag Technisches Zentrum TCS in Ittigen (Parkplätze vorhanden, gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar) oder Verkehrssicherheitszentrum Stockental in Niederstocken oder Technisches Zentrum TCS in Biel
Di, 30. September 2008, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Meiringen Mi, 1. Oktober 2008, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr
www.2phasen.tcs.ch
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Informationen und Anmeldungen unter www.sektionbe.tcs.ch
Bei Nichterscheinen oder zu später Abmeldung werden Ihnen Annullierungsgebühren in der Höhe des halben Kursgeldes in Rechnung gestellt.
ECO-DRIVE® Mit dem Auto sparsam, leise und sicher unterwegs sein Am Steuer des Kursfahrzeuges (ein eigenes Fahrzeug wird am Kurs nicht benötigt) zeigen wir Ihnen, was es heisst, moderne Motorentechnik für Treibstoff sparendes Fahren auszunutzen. Beim Vergleich der Messdaten vorher/nachher stellen Sie fest: gleiche Strecke, gleiche Durchschnittsgeschwindigkeit – aber ca. 10% Minderverbrauch! Damit schonen Sie die Umwelt und Ihren Geldbeutel. Dass Sie dabei erst noch entspannter und sicherer fahren, ist kein leeres Versprechen. – Auf der ersten Fahrt werden mit Hilfe von Messgeräten verschiedene Daten erfasst. – In der anschliessenden kurzen Theorie erfahren Sie, wie Sie vorausschauend, niedertourig, stressfrei und sicher unterwegs sein können. – Auf der zweiten Messfahrt praktizieren Sie unter Anleitung des Instruktors den angepassten Fahrstil. Anschliessend werden die Ergebnisse verglichen. Bemerkung: Falls Sie ausschliesslich mit Automat fahren, teilen Sie uns dies bei der Anmeldung bitte mit!
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FAHRSICHERHEITSTRAININGS Weiterbildung für Fahrzeuglenkende Die umfangreichen Sicherheitseinrichtungen neuerer Fahrzeuge vermitteln ein sicheres Fahrgefühl. Aber Achtung! ABS, ESP und Co. verleiten oft zur trügerischen Annahme, dass einem mit diesen ausgereiften Fahrzeugen nichts mehr passieren kann. Realistische Einschätzung der eigenen Grenzen, Entwicklung der Sensibilität für die Situation und für das Fahrzeug sowie die Verbesserung des eigenen Fahrstils sind die Ziele unserer Fahrsicherheitstrainings für Personenwagen, Motorräder und Nutzfahrzeuge. Angebote im VSZ Stockental in Niederstocken: – Personenwagen Kompakt-, Intensiv- und Perfektionstraining – Motorrad Kompakt-, Intensiv- und Perfektionstraining – Scooter Kompakttraining – Fahrtrainings für Nutzfahrzeuge – Weitere Spezialtrainings für Anhängergespanne, Geländewagen usw. Anmeldung und Kursdaten: Verkehrssicherheitszentrum Stockental, Tel. 033 3 1 83 83, Fax 033 3 1 83 87 oder stockental@tcs.ch www.test-und-trainingtcs.ch
Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 150.–, Nichtmitglieder Fr. 200.– Anmeldung: Tel. 031 35 3 5 oder sektionbe@tcs.ch Kursort und Kursdaten:
GOLF GREENFEE-AKTION
Technisches Zentrum TCS, Ittigen Sa, 18. Oktober 2008, 08.30 – 13.00 Uhr (Parkplätze vorhanden, erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln in wenigen Gehminuten ab RBS-Station Papiermühle) Für Firmen, Clubs, Vereine usw. organisieren wir geschlossene Kurse. Dieser Kurs ist durch die Quality Alliance Eco-Drive zertifiziert und wird von der Stiftung Klimarappen unterstützt.
golf spielen im golfpark Oberburg Im Golfpark Oberburg, am Tor zum Emmental, wo die Apfelbäume die Fairways säumen, bieten wir unseren Golf spielenden Mitgliedern, welche über eine Platzreife verfügen und einem Golfclub ASG/ASGI/Migros angeschlossen sind, eine besondere GreenfeeErmässigung. Sie spielen ab sofort bis Ende Saison 2008 wochentags eine 18-Loch-Runde zum Preis einer 9-Loch-Runde. Der Golfpark Oberburg liegt beim südlichen Dorfausgang von Oberburg auf einer sanft gewellten Sonnenterrasse. Der Platz bietet für Spieler aller Könnerstufen einen abwechslungsreichen und interessanten Parcours. Kosten: Fr. 50.– für eine 18-Loch-Runde (Normalpreis Fr. 70.–) Aktionsdauer: Ab sofort bis Ende Saison 2008, jeweils von Montag bis Freitag reservationen: Direkt beim Golfpark Oberburg, Tel. 03 2 10 30, oder über www.swissgolfnetwork.ch
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gefahr am fussgängerstreifen
Am Fussgängerstreifen treffen Fussgänger und Autofahrer aufeinander. Bei beidseitig korrektem Verhalten lassen sich Unfälle vermeiden. Am 27. August 2008 veranstaltete der TCS in Bern ein Symposium zum Thema «Fussgängerstreifen in der Schweiz». Fachleute des Bundesamts für Strassen (Astra), der Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu), des Fachverbands Fussverkehr Schweiz, der Polizei und des TCS referierten und diskutierten über verschiedene Aspekte des Fussgängerstreifens. Anlass bildete eine Studie des TCS, in der die Gefährdung der Fussgänger im Strassenverkehr in zehn europäischen Staaten verglichen wurde. Die Schweiz schneidet bezüglich Verkehrsunfällen auf Fussgängerstreifen eher schlecht ab.
Vortritt mit Einschränkung
Foto: Eduard Müller
Grundsätzlich hat der Fussgänger am Zebrastreifen den Vortritt. Er muss, im Gegensatz zur alten Regelung, seinen Vortritt nicht mehr durch ein Handzeichen erbeten. Aber der Fussgänger darf sein Recht auch nicht erzwingen, wenn es dem Lenker nicht mehr möglich ist, vor dem Zebrastreifen anzuhalten. Im Rahmen der «Aktion Gelbes Zebra» hat der TCS zusammen mit weiteren Organisationen Regeln zum richtigen Verhalten am Fussgängerstreifen erarbeitet. So sollen Lenker vor allem in der Umgebung von Fussgängerstreifen bewusst auf Fussgänger achten, auch auf solche, die den Streifen von links her über-
«Vorsicht am Fussgängerstreifen» gilt für Fussgänger und Autofahrer.
Vortritt ja, aber… Gemäss Art. 6 Abs. 1 der Verkehrsregelnverordnung (VRV) «…muss der Fahrzeugführer jedem Fussgänger oder Benützer eines fahrzeugähnlichen Gerätes, der sich bereits auf dem Streifen befindet oder davor wartet und ersichtlich die Fahrbahn überqueren will, den Vortritt gewähren. Er muss die Geschwindigkeit rechtzeitig mässigen und nötigenfalls anhalten, damit er dieser Pflicht nachkommen kann.» Laut Art. 47 Abs. 2 VRV «…haben auf Fussgängerstreifen ohne Verkehrsregelung die Fussgänger den Vortritt, ausser gegenüber der Strassenbahn. Sie dürfen jedoch vom Vortrittsrecht nicht Gebrauch machen, wenn das Fahrzeug bereits so nahe ist, dass es nicht mehr rechtzeitig anhalten könnte.»
queren wollen. Bei Kindern und alten Menschen soll immer vollständig angehalten und gewartet werden, bis alle den Zebrastreifen verlassen haben. Vor einem Fussgängerstreifen soll man nie andere Fahrzeuge überholen.
Handzeichen nicht verboten Den Fussgängern wird geraten, den Streifen nie überraschend zu betreten, sondern erst, wenn dies gefahrlos möglich ist. Die Absicht zum Überqueren ist durch die Körperhaltung deutlich zum Ausdruck zu bringen. Handzeichen sind nicht verboten. Kindern aber wird davon abgeraten. Sie könnten fälschlicherweise glauben, Fahrzeuge zum Anhalten bringen zu können. Wer einem Fussgänger den Vortritt nicht gewährt, ohne ihn zu gefährden, wird mit einer Ordnungsbusse von 140 Franken gebüsst. Gefährdet ein Automobilist hingegen einen bereits den Zebrastreifen querenden Fussgänger, sodass sich dieser zum Beispiel nur noch mit einem Sprung retten kann, so liegt eine grobe Verletzung von Verkehrsregeln vor. In solchen Fällen ist in einem Strafverfahren mit einer weit höheren Busse und einem Ausweisentzug zu rechnen. Eduard Müller Mehr Infos: www.strada.tcs.ch, www.gelbeszebra.ch
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Hier finden Sie uns
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Der TCS bietet seine umfassenden Dienstleistungen für Mitglieder an mehreren Orten im Kanton Bern an. Mit dieser Übersicht gelangen Sie direkt an die richtige Stelle in Ihrer Nähe! 1
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Sekretariat Sektion Bern
Administration Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests und Kurse, Beratung recht und Verkehr Thunstrasse 1, 300 Bern Tel. 031 35 3 5 , Fax 031 35 3 0 sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch
5 11
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Mo – Fr 8 – 12 / 13 – 17 Uhr, Sa geschlossen
4
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geschäftsstelle Bern
Mitgliedschaft, ETI-Schutzbrief, Versicherungen, reisebüro und reiseshop
6 1 2
Thunstrasse 3, 300 Bern Tel. 031 35 3 3 , Fax 031 35 3 35 Tel. Reisebüro 031 35 3 00 tcs.bern@tcs.ch
10
Mo – Fr 8.30 – 18 Uhr durchgehend Sa geschlossen
3
geschäftsstelle Berner Oberland
Mitgliedschaft, ETI-Schutzbrief, Versicherungen, reisebüro und reiseshop, Administration Motorfahrzeugkontrollen und Fahrzeugtests
8 3 12
Aarestrasse 1 , 3 00 Thun, Tel. 033 225 7 7 , Fax 033 225 7 75, tcs.thun@tcs.ch Mo – Fr 9 – 12 / 13.30 – 18 Uhr Sa 9 – 12 Uhr
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geschäftsstelle Biel
Mitgliedschaft, ETI-Schutzbrief, Versicherungen, reisebüro und reiseshop Aarbergstrasse 95, 2501 Biel Tel. 032 328 70 50, Fax 032 328 70 59 tcs.biel@tcs.ch Mo – Fr 8.30 – 12.30 / 13.30 – 18 Uhr Sa geschlossen
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Techn. Zentrum Ittigen
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Techn. Zentrum Allmendingen
Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Kurse und Zweiphasenausbildung, Technische Beratung
Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Kurse, Technische Beratung
Ey 15, 30 3 Ittigen Tel. 031 35 3 5 , Fax 031 35 3 0 sektionbe@tcs.ch
Zelglistrasse 8, 3 08 Allmendingen b. Thun Tel. 033 225 7 7 , Fax 031 225 7 75 tcs.thun@tcs.ch
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Techn. Zentrum Biel
Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Zweiphasenausbildung, Autowaschanlage Lengnaustrasse 7, 250 Biel Tel. 032 3 1 1 7 , Fax 032 3 1 70 05 tz.biel@tcs.ch
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Techn. Zentrum Oensingen
Motorfahrzeugkontrollen Fahrzeugtests Nordringstrasse 30, 702 Oensingen Tel. 0 2 39 80, Fax 0 2 39 81 sektion.solothurn@tcs.ch
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Prüfbahn Langnau
Motorfahrzeugkontrollen Anmeldung an: Sekretariat Sektion Bern Thunstrasse 1, 300 Bern Tel. 031 35 3 5 , Fax 031 35 3 0 sektionbe@tcs.ch
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Zweigstelle Langenthal
Mitgliedschaft, ETI-Schutzbrief, Versicherungen Marktgasse 13, 901 Langenthal Tel. 0 2 923 12 30, Fax 0 2 923 99 5 stadtladen@asmobil.ch Mo – Fr 13.30 – 18 Uhr, Sa 9 – 13 Uhr
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Prüfbahn Langenthal
Motorfahrzeugkontrollen Anmeldung an: Marianne Guggenbühler Melchnaustrasse 55 A, 900 Langenthal Tel. 0 2 922 21 1 guggmala@hotmail.com
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Verkehrssicherheitszentrum
Fahrsicherheitskurse Zweiphasenausbildung Test & Training tcs, VSZ Stockental, 3 32 Niederstocken bei Thun Tel. 033 3 1 83 83, Fax 033 3 1 83 87 stockental@tcs.ch
reisen
Adventsflusszauber
mit «MS Swiss Diamant» und «MS Swiss Corona»
2 Tag inkl. Halbpenesion ab CHF
210.–
Heidelberg–Stuttgart mit «MS Swiss Diamant»**** Ihr Reiseprogramm Route 1
1. Tag: Schweiz–Stuttgart
Anreise nach Stuttgart im modernen Reisecar. Die festliche Innenstadt bildet die traumhafte Kulisse des Stuttgarter Weihnachtsmarktes. Anschliessend Fahrt nach Bad Wimpfen und Einschiffung auf die «MS Swiss Diamant****». Um ca. 18 Uhr heisst es «Leinen los». Sie werden mit einem «Welcome-Cocktail» begrüsst und geniessen ein mehrgängiges Nachtessen an Bord. Romantische Lichterfahrt auf dem Neckar nach Heidelberg (Anlegestelle Eberbach). Übernachtung in der gewählten Kabine. 2. Tag: Heidelberg–Schweiz. Nach dem Frühstück Ausschiffung um ca. 10 Uhr und Bustransfer von Eberbach nach Heidelberg. Mit seiner landschaftlichen Schönheit, dem harmonischen Ensemble von Schloss, Altstadt und Fluss inmitten der Berge, gilt Heidelberg als eine der schönsten Städte Deutschlands. Auf drei historischen Plätzen findet der traditionelle Heidelberger Weihnachtsmarkt statt. Nachmittags Rückreise im modernen Reisecar in die Schweiz zu Ihren Einstiegsorten.
Abfahrtsorte Burgdorf Zürich-Flughafen, Reisebusterminal Aarau SBB Baden-Rütihof Basel SBB
Route 2 Route 1
06.30
-
07.00 07.20 08.00 09.00
08.30 07.20 08.00 06.45
Preise pro Person in CHF
2-Bett-Kabine Hauptdeck 2-Bett-Kabine Oberdeck
210.– 225.–
Reisedaten 2008
Heidelberg–Stuttgart (Route 2) 28.11.–29.11. Freitag–Samstag 30.11.–01.12. Sonntag–Montag 02.12.–03.12. Dienstag–Mittwoch 04.12.–05.12. Donnerstag–Freitag 08.12.–09.12. Montag–Dienstag 10.12.–11.12. Mittwoch–Donnerstag 12.12.–13.12. Freitag–Samstag Stuttgart–Heidelberg (Route 1) 01.12.–02.12. Montag–Dienstag 03.12.–04.12. Mittwoch–Donnerstag 05.12.–06.12. Freitag–Samstag 09.12.–10.12. Dienstag–Mittwoch 11.12.–12.12. Donnerstag–Freitag
Zuschläge pro Pers in CHF
2-Bett-Kabine zur Alleinbenützung 95.– Wochenendzuschlag Fr/Sa 30.– Königsklasse-Luxusbus 25.–
2 Tage inkl. Halbpension ab CHF
210.–
Colmar–Strassburg mit «MS Swiss Corona»**** + Ihr Reiseprogramm Route 1 Strassburg–Colmar
1. Tag: Schweiz–Strassburg. Anreise nach Strassburg im modernen Reisecar. Der Strassburger Weihnachtsmarkt mit seiner über vier Jahrhunderte alten Tradition bezaubert. Sie haben die Auswahl von ca. 200 Ständen mit Kunsthandwerk und Weihnachtsprodukten. Einschiffung ca. ab 17 Uhr auf die «MS Swiss Corona****+». «Welcome-Cocktail» und anschliessend mehrgängiges Nachtessen an Bord. Um 19 Uhr heisst es «Leinen los». Romantische Lichterfahrt auf dem Rhein nach Colmar (Anlegestelle in Breisach). Übernachtung in der gewählten Kabine. 2. Tag: Colmar–Schweiz. Nach dem Frühstück Ausschiffung um 9.30 Uhr. Bustransfer von Breisach nach Colmar. Erleben Sie den Weihnachtsmarkt mit der historisch geschmückten Kulisse von Colmar: Das Rathaus, das Arkadenhaus, das Zollhaus, das «Maison Pfister»… Nachmittags Rückreise im modernen Reisecar in die Schweiz.
Inbegriffen
Ihr Reiseprogramm Route 2
Heidelberg–Stuttgart
(Reise in umgekehrter Richtung). Geänderter Fahrplan bei den Reisen Samstag– Sonntag/Sonntag–Montag. Fahrplanänderungen und Treibstofferhöhungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
Nicht inbegriffen
Buchen Sie jetzt bei Reisen TCS:
Thunstrasse 63, 3006 Bern Tel. 031 356 34 00 tcs.bern@tcs.ch, www.reisen-tcs.ch
Burgdorf Zürich-Flughafen, Reisebusterminal Aarau Baden-Rütihof Basel
Preise pro Person in CHF
2-Bett-Kabine Mitteldeck 2-Bett-Kab., frz. Balkon Oberd. Suite Mitteldeck Suite Oberdeck
06.30 07.00 07.20 08.00 09.00 210.– 225.– 255.– 265.–
Reisedaten 2008
Strassburg–Colmar (Route 1) 30.11.–01.12. Sonntag–Montag 02.12.–03.12. Dienstag–Mittwoch Colmar–Strassburg (Route 2) 27.11.–28.11. Donnerstag–Freitag 03.12.–04.12. Mittwoch–Donnerstag 05.12.–06.12. Freitag–Samstag 07.12.–08.12. Sonntag–Montag 11.12.–12.12. Donnerstag–Freitag
Zuschläge pro Pers in CHF
2-Bett-Kab. zur Alleinbenützung Wochenendzuschlag Fr/Sa Königsklasse-Luxusbus
95.– 30.– 25.–
Inbegriffen
Fahrt mit modernem Komfort-Reisebus • Schifffahrt in der gebuchten Kabine • Halbpension an Bord • Gebühren, Hafentaxen • Willkommenscocktail • Erfahrene Mittelthurgau-Reiseleitung • Treibstoffzuschlag Persönliche Auslagen und Getränke • Trinkgelder • Annullationskostenversicherung. Wir empfehlen den ETI Schutzbrief Europa • Sitzplatz-Reservation Car 1.–3. Reihe • Servicegebühren / Gebühren bei Kreditkartenzahlung (TCS Karte gratis)
Abfahrtsorte
Fahrt mit modernem Komfort-Reisebus • Schifffahrt in der gebuchten Kabine • Halbpension an Bord • Gebühren, Hafentaxen • Willkommenscocktail • Erfahrene Mittelthurgau-Reiseleitung • Treibstoffzuschlag
Ihr Reiseprogramm Route 2 Colmar–Strassburg
(Reise in umgekehrter Richtung) Fahrplanänderungen und Treibstofferhöhungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
Aarestrasse 14, 3601 Thun Tel. 033 225 76 76 tcs.thun@tcs.ch, www.reisen-tcs.ch
Nicht inbegriffen
Persönliche Auslagen und Getränke • Trinkgelder • Annullationskostenversicherung. Wir empfehlen den ETI Schutzbrief Europa • Sitzplatz-Reservation Car 1.–3. Reihe • Servicegebühren / Gebühr bei Kreditkartenzahlung (TCS Karte gratis)
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Infos aus dem Landesteil
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Video-Auge der Polizei Abstandskontrolle auf der Autobahn
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Zu viele Signale Der Schilderwald wächst und wächst – und verwirrt
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Schlechte Luft? Nicht schlechter, sondern besser ist die Luft geworden
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Gefahrenquelle Der Fussgängerstreifen sollte sicher sein, aber…
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Berner Oberland Erfolgreiche TCS-Aktion an der OHA An der diesjährigen OHA machte der TCS auf eindrückliche Weise auf die Gefahren des Alkohols aufmerksam. Mittels einer speziellen Brille erlebten viele Messebesucher, wie die Wahrnehmung und Steuerungsfähigkeit unter Alkoholeinfluss drastisch sinkt. Schon eine kleine Stufe, das Gehen auf einer Linie und das Öffnen des Fahrzeuges bereiteten unter dem vermeintlichen Alkoholeinfluss grosse Probleme. Die meisten «Versuchskaninchen» waren sehr überrascht. Im Sinne der Verkehrssicherheit ist zu hoffen, dass die Verkehrsteilnehmer dank dieser Erfahrung noch bewusster und vernünftiger mit Alkohol umgehen. em
Trau keinem Signal Hans Peter Schüpbach Präsident Landesteil Berner Oberland
Ich fahre auf der Bahnhofstrasse in Thun und will zu den Parkplät zen rechts vom Bahnhof – den einzigen, auf denen man auf dem schönen, grossen Bahnhofplatz als einfacher Autofahrer noch parkieren darf – gelangen. Von rechts mündet die Rampenstrasse in den Bahnhofplatz ein. Ich denke, dass die Verkehrsteilnehmer von dort keinen Vortritt haben: Das Signal «kein Vortritt» steht ja am Ende der Rampenstrasse. Ich sehe vom Signal zwar nur die Rückseite, da es aber das einzige Verkehrszeichen ist, das auf der Spitze steht, kenne ich es gut. Also habe ich Vortritt. Das Signal hat aber noch eine Zusatztafel, die besagt, dass es erst nach 20 Metern, also erst bei der Einmündung in die Bahnhof strasse gilt, und nicht schon dort, wo das Signal steht. Also denkt derjenige, der aus der Rampenstrasse kommt, er habe bei der Einfahrt auf den Bahnhofplatz Vortritt. Dies zu Recht! Er kommt ja von rechts.
Mit dieser Brille sieht man wie nach dem Genuss von zu viel Alkohol.
Einmal von hinten, einmal von vorne.
Mit «Alkohol» läuft sichs nicht mehr gerade.
Dies führt zur einfachen Formel: vermeintlicher Vortritt + Vortritt = Unfallknall. Dies könnte man verhindern, wenn man beim Anbringen von Signalen und Markierungen bewusst darauf achtet, dass eine klare und eindeutige Situation entsteht. Deshalb: Trau keinem Signal, von dem du nur die Rückseite siehst. PS: Zum Glück gab es bei mir keinen Unfall!
Landesteil Berner Oberland www.tcs-beo.ch TCS-Geschäftsstelle Thun Aarestrasse 14, Postfach 2614 3601 Thun Tel. 033 225 76 76 Fax 033 225 76 75 tcs.thun@tcs.ch
Öffnungszeiten: Montag – Freitag: 0 .00 – 12.00 Uhr 13.30 – 18.00 Uhr Samstag: 0 .00 – 12.00 Uhr
Präsident Hans Peter Schüpbach Panoramastrasse 1, Postfach 2527, 3601 Thun Tel. 033 225 25 00, Fax 033 225 25 05, praesident@tcs-beo.ch
Redaktion und Inseratenannahme Eduard Müller Panoramastrasse 1, Postfach 2527 3601 Thun Tel. 033 225 25 00, Fax 033 225 25 05, redaktion@tcs-beo.ch
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KURSE & ANLÄSSE AUTOTECHNIK
So funktioniert Ihr Auto Mit Hilfe von Modellen erklärt Ihnen unser Instruktor Werner Bürki die wichtigsten Funktionen eines Fahrzeuges (Motor, Kraftstoffaufbereitung, Kraftübertragung, Bremsanlage, Elektronik). Ausserdem lernen Sie, welche Wartungs- und Reparaturarbeiten (Öl, Kühlwasser usw.) Sie an Ihrem Auto selber ausführen können und welche Sie dem Spezialisten überlassen müssen. Lernen Sie in Theorie und Praxis: – Funktion des Autos – Überbrücken, Abschleppen – Wartungsarbeiten selber vornehmen – Radwechsel, Schneekettenmontage
Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum Allmendingen Wegen des grossen Interesses in den vergangenen Jahren wird der Vortrag dieses Jahr gleich viermal durchgeführt: Mo 10., Mi 12., Mo 17. und Mi 1 . November 2008, jeweils um 1 .00 Uhr Anmeldung: unter www.tcs-beo.ch oder Telefon 033 225 25 00 Bitte geben Sie bei der Anmeldung alle Vortragsdaten an, an denen Sie teilnehmen können, und teilen Sie uns mit, ob Sie allein oder mit einer Begleitperson teilnehmen. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt und eingeteilt.
AKTION WINTERTEST
Natürlich bleibt auch genügend Zeit für Fragen der Kursteilnehmer. Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 60.–, Nichtmitglieder Fr. 120.– Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum Allmendingen Der Kurs ist auf drei Abende verteilt: Mi 22., Mi 2 . Oktober und Mi 5. November 2008, 1 .00–21.30 Uhr
VERKEHRSUNFALL – RECHTLICHE FOLGEN Das kommt nach einem Unfall auf Sie zu Dieser Vortrag vermittelt Ihnen anhand von Beispielen praxisnahe, wichtige Grundkenntnisse und Verhaltensratschläge, damit Sie wissen, wie Sie sich nach einem Unfall richtig verhalten und welche Folgen (Busse, Ausweisentzug, Schadenersatz usw.) auf Sie zukommen können. Fürsprecher Müller beantwortet gerne auch Fragen aus dem Kreis der Teilnehmenden. Der Vortrag behandelt folgende Themen: – Richtiges Verhalten nach Unfall – Wann muss die Polizei beigezogen werden? – Strafverfahren – Administrativverfahren (Ausweisentzug) – Haftpflicht (Schadenersatz) Kosten: Dieser Kurs ist nur für TCS-Mitglieder und 1 Begleitperson. Der Vortrag ist gratis.
Testen Sie, ob Ihr Auto winterfest ist Damit Sie bei Wintereinbruch keine unliebsamen Überraschungen erleben, empfehlen wir Ihnen unseren Wintertest. Während 45 Minuten überprüfen unsere versierten und unabhängigen Kontrolleure folgende Komponenten Ihres Autos: – Funktion der Beleuchtungsanlage und Scheinwerfer-Einstellung – Zustand der Batterie – Frostschutz-Sicherheit der Kühlflüssigkeit und der ScheibenwaschFlüssigkeit – Zustand der Scheibenwisch-Blätter – Siedepunkt der Bremsflüssigkeit und Messung der Bremswirkung auf dem Rollenprüfstand – Wirkung der Stossdämpfer auf dem Prüfstand – Messung der Vorderradstellungen auf der Spurplatte – Beurteilung der Bereifung und der Schneeketten auf ihre Wintertauglichkeit Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 35.–, Nichtmitglieder Fr. 100.– Ort und Aktionsdauer: Technisches Zentrum Allmendingen Mo 3. November bis Do 4. Dezember 2008 Es sind nicht unbeschränkt Testtermine verfügbar.
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Anmeldung unter www.tcs-beo.ch oder Telefon 033 225 76 76 Bei Nichterscheinen werden Ihnen Gebühren in der Höhe des halben Kursgeldes in Rechnung gestellt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt und eingeteilt.
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www.tcs-beo.ch
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MIT SICHERHEIT UND SPASS ZUM DEFINITIVEN FÜHRERSCHEIN Seit dem 1.1.2005 gibt es den Führerausweis nach bestandener Prüfung vorerst für drei Jahre auf Probe. Während dieser Zeit müssen die Neulenkerinnen und Neulenker zwei ganztägige Weiterausbildungskurse besuchen. Am 1. Tag sind Unfallanalyse, die straf- und massnahmenrechtlichen Folgen (Ausweisentzug) und Fahrerlebnisse die Hauptbestandteile. Am 2. Tag beurteilen die Teilnehmenden gegenseitig eine Fahrt auf öffentlichen Strassen. Auch umweltschonendes und energiesparendes Fahren wird thematisiert.
Kosten: Fr. 330.– pro Kurstag (inkl. Kursunterlagen, und am 1. Kurstag: Kaffee/Gipfeli, Mittagessen und Pausengetränk). Samstagskurse Fr. 350.– Kursorte: 1. Tag Ehemaliger Militärflugplatz in St. Stephan 2. Tag Technisches Zentrum TCS in Thun-Allmendigen Kursdaten: www.beowab.ch oder über Fahrlehrer. Anmeldung und Info: www.beowab.ch oder Telefon 07 222 5 77
Wichtige Mitteilung der Geschäftsstelle Berner Oberland Autoversicherung: Der Zeitpunkt, zu wechseln, war noch nie günstiger!
Ruth Guldimann und Rita Hirt Ihre professionellen «auto tcs»-Beraterinnen
Am 30. September 2008 ist Stichtag.
TCS Berner Oberland Aarestrasse 14 / Postfach 2614 3601 Thun Telefon 033 225 76 76 Fax 033 225 76 75 E-Mail: tcs.thun@tcs.ch
Kommen Sie in die Geschäftsstelle Berner Oberland in Thun und wir erstellen für Sie eine persönliche «auto tcs»-Offerte. Lassen Sie sich die Chance nicht entgehen, mit unserem Rubbellos bis zu 100 Prozent der Haftpflichtprämie zu gewinnen!
Ruth Guldimann
Rita Hirt
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 09.00 bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 18.00 Uhr, Samstag 09.00 bis 12.00 Uhr
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Nutzung der Dienstleistungs-Angebote des TZ Im Rahmen des Qualitätssicherungs-Auftrages muss ich andauernd die Aktualität unseres Angebotes überprüfen, um dem Landesteil-Vorstand allfällige Änderungen vorschlagen zu können. Dabei zeigen die Zahlen des 1. Halbjahres 2008 deutlich, dass sich unser Gratis-Angebot «Durchführung der Amtlichen Nachkontrolle der Personenwagen unserer Mitglieder» weiterhin grösster Beliebtheit erfreut und diese Anmeldungen stetig steigen. Im Gegensatz dazu sinkt das Interesse an den Test- und DiagnoseDienstleistungen erheblich, sodass diese Sparte nur noch etwa acht Prozent zur Auslastung unserer Prüfbahnen beiträgt. Möglicher Grund für das schwindende Interesse an Volldiagnosen oder Einzeltests mag sein, dass die Fahrzeuge immer zuverlässiger werden und die meisten TCS-Mitglieder einen guten Bezug zu ihren Autos haben. Sie lassen diese durch ihre Garage periodisch unterhalten. Mit einem fachkompetent und aktuell gewarteten Auto kann man es sich leisten, eine längere Ferienfahrt anzutreten, ohne dass man vorgängig noch beim TCS einen Ferientest gebucht hat. Es ist aber auch denkbar, dass wir in der letzten Zeit unsere Testangebote im «tcs info» zu wenig plakativ präsentiert haben, sodass sie von unseren Mitgliedern nicht mehr entsprechend wahrgenommen worden sind.
Ein erster Schritt zum Stoppen der Talfahrt unserer Testangebote ist die Schaffung der neuen Tests «TCSOccasions-Test» und «TCS-MFK-Vortest» (siehe tcs info 04/08, Seite 13). Diese richten sich an ein klar definiertes Zielpublikum. Ich bin gespannt, ob wir damit die angestrebte Trendwende einleiten können. Hans Peter Ziegler
TCS-Kontrolleur Stephan Mösching bei der Arbeit.
GRATIS RECHTSAUSKÜNFTE Bei juristischen Problemen im Zusammenhang mit dem Autofahren (Bussen, Unfälle, Garagen usw.) kann jedes Mitglied einmal pro Jahr eine unentgeltliche Rechtsauskunft einholen. Weitergehende Abklärungen oder gar das Führen von Prozessen sind aber kostenpflichtig (sofern nicht durch eine Rechtsschutzversicherung, zum Beispiel Assista, gedeckt). Rechtsauskünfte erteilen die Fürsprecher (Rechtsanwälte): Hans Peter Schüpbach, Panoramastrasse 1, 3601 Thun, Tel. 033 225 25 00 Michaela C. Hamberger, Panoramastrasse 1, 3601 Thun, Tel. 033 225 25 00
Eduard Müller, Panoramastrasse 1, 3601 Thun, Tel. 033 225 25 00 Friedrich Affolter, Seestrasse 2, 3700 Spiez, Tel. 033 654 18 36 Günter Galli, Marktgasse 1, 3800 Interlaken, Tel. 033 826 78 31 Peter Graf, Marktgasse 1, 3800 Interlaken, Tel. 033 826 78 31 Michel Müller, Chalet Oxalis, 3780 Gstaad, Tel. 033 744 61 61
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Video-Auge der Polizei Abstandskontrolle auf der Autobahn
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Schlechte Luft? Nicht schlechter, sondern besser ist die Luft geworden
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Gefahrenquelle Der Fussgängerstreifen sollte sicher sein, aber…
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asm jubiliert … der TCS gratuliert
Das «Bipperlisi» wurde 100.
Am 23. und 24. August 2008 fand das grosse Bahnfest mit einem Tag der offenen Tür bei der Aare Seeland mobil AG in Langenthal statt. Es stand unter dem Motto «100 Jahre mobil». Der TCS Oberaargau wurde offiziell durch unseren Präsidenten, Ulrich Iseli, und seine Gattin vertreten. Nachstehend ein Auszug aus der Gratulationsbotschaft des Präsidenten: «Wir benützen vorerst gerne die Gelegenheit, um der Aare Seeland mobil AG zum hohen Geburtstag recht herzlich zu gratulieren und Ihnen eine ebenso erfolgreiche Weiterentwicklung zu wünschen wie in den vergangenen 100 Jahren. Ihr Unternehmen hat sich dabei aus kleinsten Anfängen zu einem diversifizierten Unternehmen (Bahn, Bus, Tourismus) in der Region Oberaargau – Solothurn – Seeland entwickelt, welches über 200 Mitarbeitern einen sicheren Arbeitsplatz bietet. Unter der 30-jährigen initiativen und innovativen Führung durch Ulrich Sinzig wurde das Angebot ständig erweitert und die asm erbringt in diversen Bereichen eine breite Palette von weiteren Dienstleistungen. Dazu wurde immer wieder auch die Infrastruktur verbessert, wie z.B. just auf das Jubiläum hin mit der Inbetriebnahme der neuen, hochmodernen Zugskompositionen der Generation STAR von Stadler Rail. Vor einem Jahr durfte der TCS Landesteil Oberaargau mit der Aare Seeland mobil AG eine innovative Kooperation eingehen, indem die Dienstleistungen des TCS neu im asm-eigenen Stadtladen in Langenthal angeboten werden. Durch diese aktive Zusammenarbeit des öffentlichen Verkehrs mit dem motorisierten Individualverkehr ist in Langenthal
Zum Geleit Sepp Käppeli Redaktor Landesteil Oberaargau a.i. Liebe Leserin, lieber Leser Schon liegt die Herbstausgabe der «tcs info» vor Ihnen. Noch wollen wir nicht von Winterpneus und Fahrverhalten auf vereisten Strassen berichten. Dennoch finden Sie im Sektionsteil dieser Ausgabe bereits verschiedene Tipps und Kurse, die auf die kommende Wintersaison vorbereiten. Interessant werden Sie auch die Reportage «Die Abstandswächter der Autobahn» finden. Als Ergänzung dazu habe ich versucht, die Verkehrsunfälle 2007 im Lokalteil ein wenig zu analysieren und dabei vor allem die Region Oberaargau zu betrachten. Wie in den Vorjahren basiere ich dabei auf der Verkehrsunfallstatistik des Kantons Bern, wie sie die Kantonspolizei jeweils im Frühling veröffentlicht. Wahrscheinlich waren Sie kürzlich beim Bahnfest «100 Jahre mobil» der Aare Seeland mobil AG dabei. Obschon sie nicht Gummiräder haben, sind wir mit der Aare Seeland mobil AG freundschaftlich und geschäftlich verbunden, werden doch die Dienstleistungen des TCS im asm-eigenen Stadtladen in Langenthal angeboten. Grund genug, dass der TCS gratuliert, wenn die asm jubiliert. Letztmals dieses Jahr kann ich Sie auf die TCS-Motorfahrzeugkontrolle aufmerksam machen. Die Frühlings- und Sommertermine für die Fahrzeugkontrolle auf unserer Prüfstrasse in Langenthal wurden rege benützt, um mit viel weniger Kosten die MFK zu bestehen. Noch haben Sie Gelegenheit, von dieser tollen TCSDienstleistung zu profitieren. Sie finden alle notwendigen Angaben dazu auf der letzten Seite der Landesteil-Informationen. Gerne benütze ich die Gelegenheit, Ihnen einen schönen Herbst und ein paar tolle und unfallfreie Herbstfahrten zu wünschen.
ein einmaliges Mobilitätsmodell entstanden, das es bisher in der Schweiz noch nicht gegeben hat. Diese Zusammenarbeit hat sich bereits im ersten Jahr sehr erfolgreich entwickelt. Wir freuen uns besonders auch über die guten gegenseitigen Beziehungen, welche weit über das Geschäftliche hinausgehen und uns in einem besonderen Mass verbinden. Wir freuen uns, mit der Aare Seeland mobil AG und deren verantwortlichen Personen auch künftig diese Beziehungen weiterpflegen zu dürfen. Wir wünschen Ihnen an der Schwelle zum zweiten Jahrhundert alles Gute für eine erfolgreiche Weiterentwicklung und Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weiterhin viel Befriedigung bei der täglichen jk Arbeit und persönliches Wohlergehen.»
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Jahrbuch Unfallstatistik 2007
Auf fast 70 Seiten Text, Grafiken, Tabellen und Bildern präsentiert die Kantonspolizei Bern die Unfallstatistik des Vorjahres. Sie erscheint in elektronischer Form neu unter dem Titel «Verkehrsunfälle im Kanton Bern». Dem Begleittext des Chefs Verkehr + Umwelt, Hansueli Bäbler, kann entnommen werden, dass im Jahre 2007 total 6867 Verkehrsunfälle polizeilich registriert wurden. Das sind insgesamt 92 Unfälle (oder 1,3 Prozent) weniger als 2006. Das verdient vorerst mal ein klares Bravo für die doch zum Teil mehr und mehr kriminalisierten Automobilisten. Von den 6857 Unfällen führten deren 2895 zu Personenschäden, das sind rund 42 Prozent. Mit einem Anteil von rund 15 Prozent verursachte die Altersgruppe zwischen 20 und 24 Jahren die meisten Unfälle. Dennoch entspricht dies, verglichen mit dem Durchschnitt der letzten fünf Jahre, einer Reduktion von 157 Unfällen (2007 total 1035 Unfälle). Erfreulicherweise sank die Zahl der verletzten Kinder von 266 auf 236. Die Hälfte dieser Kinder war mit dem Fahrrad unterwegs. Dennoch sind das natürlich immer noch zu viele Schicksalsschläge, namentlich wenn der Tod mitfährt. Auch hier kann aber erfreulicherweise von einer Verbesserung berichtet werden. Insgesamt sank die Zahl der Toten von 51 auf 49, über die letzten 5 Jahre beträgt der Rückgang fast 20 Prozent. Gemäss Statistik sind es hier die über 65-Jährigen, die mit über 23 Prozent die meisten Unfälle mit Todesfolge verzeichneten. Im Ausserortsbereich ereigneten sich 2007 insgesamt 154 Unfälle weniger (2006 total 1463). Es gab 13 Pro-
zent weniger Verletzte und die Zahl der Getöteten sank von 35 auf 18. Anders leider im Innerortsbereich. Die Zahl der Unfälle stieg um 110 auf 4631 an, was einer Zunahme von 2,4 Prozent entspricht. Wurden 2006 innerorts total 2285 Verkehrsteilnehmende verletzt, stieg diese Zahl 2007 auf 2329 an. Leider erhöhte sich auch die Zahl der Toten. Waren es 2006 total 13, so kamen 2007 total 25 Menschen auf Innerortsstrassen ums Leben.
Unfälle warum? Analysiert wurde, welche Mängel oder Einflüsse zu Unfällen führten. Für rund 70 Prozent der Unfälle sind es die folgenden: Mängel/Einflüsse in Prozent Vortrittsrecht Zu nahes Aufschliessen Geschwindigkeit Links-/Rechtsfahren Unaufmerksamkeit Einwirkung von Alkohol
2007 15,7 13,4 13,1 10,8 9,8 7,1
2006 15,0 10,8 15,8 8,3 12,3 6,9
Erneut sank die Zahl der Unfälle unter Alkoholeinfluss, wenn auch nur gering von 694 auf 688. Die Zahl der Verletzten dieser Unfallkategorie hat allerdings leicht von 320 auf 328 zugenommen, während die Zahl der Getöteten von 6 auf 5 zurückging.
Bauen ist vielschichtiger als seine einzelnen Segmente Hoch-, Tief- oder Strassenbau. Für Witschi hat es eine weitgreifendere Bedeutung: Lebensraum bauen
Witschi AG Bauunternehmung Herzogstrasse 18 4900 Langenthal Tel. 062 916 14 14 www.witschibau.ch
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Die Oberaargauer Zahlen
Jeder Unfall ist einer zu viel.
Rückgang von 45 (2006) auf 42 (2007) erfolgte. Auch Wiedlisbach verzeichnete 2006 mit 23 Unfällen deutlich weniger als 2006 mit deren 32. Damit ereigneten sich 2007 im Oberaargau 577 registrierte Unfälle, was auf die Gesamt-Unfallzahlen 2007 von 6867 rund 8,4 Prozent ausmacht. Während im Kanton Bern rund 42 Prozent der Unfälle zu Personenschäden führten, waren es im Oberaargau rund 51 Prozent. So oder so bleibt es dabei, jeder Unfall ist einer zu viel. Sepp Käppeli
www.bekb.ch
Interessant sind jeweils die Übersichten pro Amtsbezirk. Sie zeigen die Veränderungen pro Gemeinde, wobei Autobahn- und Autostrassen-Ereignisse ausgenommen bleiben. Für den Oberaargau interessieren wir uns für die Ämter Aarwangen, Trachselwald und Wangen a. A. Im Amt Aarwangen gingen die registrierten Unfälle von 308 auf 297 zurück. Der Ortsgrösse entsprechend entfielen 2007 am meisten Unfälle auf Langenthal, nämlich 145 (2006: 137). Dagegen nahmen 2007 die Unfälle auf dem Strassennetz der Gemeinde Aarwangen von 38 auf 27 ab. Auf dem Gemeindegebiet Roggwils ereigneten sich mit 25 Unfällen ebenfalls deutlich weniger als 2006 mit 36. Im Amt Trachselwald wurden 2007 total 5 Unfälle mehr registriert als 2006 (126 gegenüber 121). Am meisten Unfälle ereigneten sich in der Gemeinde Huttwil, nämlich 34 statt 32 im Vorjahr. Auf dem Strassennetz von Sumiswald gab es sogar 13 Unfälle mehr als 2007 (33 statt 20). Im Amt Wangen a.A. gingen die registrierten Unfälle von total 213 im Jahr 2006 auf neu 154 im Jahr 2007 zurück. 2006 ereigneten sich die meisten Unfälle im Gemeindegebiet von Niederbipp, nämlich 54, während es 2007 noch 36 Unfälle zu verzeichnen gab. Im Jahr 2007 ereigneten sich dagegen die meisten Unfälle in Herzogenbuchsee, obschon auch hier ein
Einfach partnerschaftlich Filialen Dürrenroth Herzogenbuchsee Lützelflüh Madiswil Rüegsauschachen Sumiswald Wyssachen Geschäftsstellen Eriswil Oeschenbach Ramsei Rohrbach Rohrbachgraben Wasen i.E. Walterswil
Leistung überzeugt. Sie sind unternehmerisch verpflichtet und wir unterstützen Sie dabei: flexibel, ganzheitlich, erfolgreich. Sprechen Sie mit uns.
Manuela Abbatiello, Mitarbeiterin in der Polsterei. Girsberger AG: seit 1954 mit der 789 Langenthal.
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Oberaargau mOtOrfahrzeUgkOntrOllen Kontrollen in Ihrer Nähe auf der Prüfbahn Langenthal Der Landesteil Oberaargau organisiert regelmässig amtliche Fahrzeugprüfungen auf der Prüfbahn des TCS in Langenthal. Profitieren Sie von dieser Gelegenheit, Ihr Auto ganz in Ihrer Nähe von den kompetenten Fahrzeugexperten des TCS prüfen zu lassen. Prüftage – Herbst: 20./24./27.–30. Oktober 2008 Dieselfahrzeuge werden geprüft am Dienstag, 21. Oktober 2008. Information und Anmeldung Die allgemeinen Informationen zur amtlichen Fahrzeugprüfung und den Anmeldetalon finden Sie auf Seite 15 in diesem «tcs info». Für weitere Auskünfte und telefonische Anmeldungen (bis 4. Oktober 2008) wenden Sie sich direkt an Frau Marianne Guggenbühler, Melchnaustr. 55 A, 4 00 Langenthal, Telefon 062 22 21 61. Prüfbahn des TCS in Langenthal Autocenter Langenthal AG, Bleienbachstrasse 54, 4 00 Langenthal, Telefon 07 781 8 0 (nur während der Prüftage bedient!). Bitte beachten Sie den Zufahrtsweg zur TCS-Prüfbahn via Dennliweg.
www.aare-seeland-mobil.ch
Bahn und Bus, Ausflüge, Reisen PENDLER
- Libero-Verbundabos - General- und Halbtaxabos
ZEIT FÜR FREIZEIT
- Bahnbillette Schweiz - und Ausland - Ausflugs- und Eventtickets - Gruppen- und Firmenreisen
REISEN UND FERIEN
- Badeferien, Städtereisen aller - bekannten Reiseveranstalter - Flugtickets
Gerne beraten wir Sie persönlich. Reisebüro 4901 Langenthal Marktgasse 13 Tel. 062 919 19 00 stadtladen@asmobil.ch
landesteil Oberaargau Zweigstelle AareSeeland mobil AG Marktgasse 13 4 00 Langenthal Telefon 062 23 44 Fax 062 23 45 Präsident Ulrich Iseli Zielackerstrasse 11 4 34 Madiswil Telefon 062 65 10 45 (P) Telefon 062 57 80 71 (G) E-Mail: ulrich.iseli@bernerlandbank.clientis.ch Redaktion ad interim Sepp Käppeli c/o Nencki AG Gaswerkstrasse 27 4 00 Langenthal Telefon 062 1 3 Fax 062 1 3 0 E-Mail: sepp.kaeppeli@nencki.ch
Inserate Marianne Guggenbühler Melchnaustrasse 55a 4 00 Langenthal Telefon 062 22 21 61 Natel 07 667 25 54 E-Mail: guggmala@hotmail.com Rechtskonsulenten Fürsprecher – Pasquino Bevilacqua – Mark Hess Melchnaustrasse 1, 4 00 Langenthal Telefon 062 22 71 31 Technische Beratungen Franz Jost Auto-Experten-Büro VFFS Baselstrasse 30 6252 Dagmersellen Telefon 062 748 31 31 (06.00 bis 08.00 Uhr)
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Infos aus dem Landesteil
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Video-Auge der Polizei Abstandskontrolle auf der Autobahn
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Emmental Sichere Veloverbindung Ramsei–Zollbrück Velofahrern, welche von Ramsei nach Zollbrück fahren, geht kurz vor dem Schützenhaus Ranflüh plötzlich der Radweg aus. Das soll nun bald der Vergangenheit angehören. Momentan laufen die Bauarbeiten, um das fehlende Teilstück zu vervoll ständigen. Anfangs Oktober soll der Weg befahrbar sein. Wenn es nach dem Willen des Strasseninspektors Be zirk Signau/Trachselwald, Res Limbach, geht, dann müssen die Velofahrer bis nach Zollbrück die Strasse nicht mehr überqueren. «Ich würde gerne die Velo fahrer nach dem Schützenhaus Richtung Ranflüh leiten.» Limbach hat im Hinterkopf den Gedanken, dass diese dann die Unterführung der Umfahrungsstrasse nehmen und die bestehende, gefahrlose Strasse übers freie Feld Richtung Zollbrück einschlagen werden. Erst ganz oben bei der Schreinerei oder dem Bahn übergang würden dann die Velofahrer wieder in die Staatsstrasse einbiegen. Die Sicherheit der Velofahrer kostet den Steuerzahler rund 100 000 Franken. Hoffentlich können dann Un fälle wie derjenige vom November 2006 verhütet werden. Damals wurde ein Velofahrer auf der Strecke zwischen Ramsei und Ranflüh angefahren und töd lich verletzt. Der Unfall passierte genau dort, wo mo mentan der Radweg endet und die Strasse überquert werden muss. Markus Jutzi
Verlängerung des Radwegs Ranflüh–Zollbrück
Voranzeige Veteranenabend 2008 Der Landesteil Emmental lädt auch heuer wieder die Veteranen und Superveteranen zu einem INFO Abend ein. Zu diesen Personen gehören jene, welche 25 oder 50 Jahre TCSMitglied sind. Diejenigen, die 2008 die entsprechende Anzahl Jahre erreicht haben, werden im September persönlich von uns angeschrieben und im Detail über den Anlass infor miert. Der Kursverantwortliche, Fahrlehrer Roland Schmutz, wird am diesem INFOAbend auf verschie dene Neuerungen im Verkehrsrecht hinweisen (spe zielle Verkehrsfragen werden zusätzlich mit Folien und/oder Videofilm dokumentiert). Anschliessend werden die treuen TCSler mit Partner/in zu einem kleinen Imbiss eingeladen! mj
TCS-Mitglieder werben Neumitglieder Eine Mitgliedschaft beim TCS bietet viele Vorteile, wie Fahrzeugprüfung (gratis), Pannenhilfe, Rechts beratung und Vergünstigungen bei Reisen, Hotels, Bergbahnen,Computer,Carrosseriereparaturen,Kre ditkarten (bis 12 Rappen pro Liter billiger tanken) und noch viele mehr. Der oben erwähnte Vetera nenabend ist so etwas wie das Tüpfchen auf das «i» und dokumentiert, dass sich die langjährige Mit gliedschaft doppelt lohnt. Deshalb rufen wir bei dieser Gelegenheit ALLE auf, bei den Jungen (Kindern, Enkel oder Göttikindern usw.) Werbung für den TCS zu machen! Detaillierte Informationen (Aktionen, Beiträge usw.) erhalten Sie bei – Ursula Ruch (Sekretariat Landesteil), Telefon 034 496 82 31 oder 079 237 30 11 – Roland Schmutz (Fahrlehrer), Telefon 034 461 15 64 oder 079 655 97 47 Wir danken allen für die aktive Mithilfe bei der Werbung neuer Mitglieder bestens! mj
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KURSE & ANLÄSSE AUTOPRAKTIK
MOTOPRAKTIK
Wie begegne ich kleinen Autopannen und verhindere grössere? Wollten Sie schon immer wissen, wie man kleine Pannen selber beheben kann? In kleinen Gruppen erlernen Sie in diesem von praktischen Übungen geprägten Kurs alles unter fachmännischer Leitung am eigenen Auto: – Radwechsel – Überbrücken – Ölkontrolle – die Bedeutung der wichtigsten Kontrollleuchten usw.
Fahren Sie Motorrad? Möchten Sie Ihr Motorrad näher kennenlernen? In kleinen Gruppen erlernen Sie in diesem von praktischen Übungen geprägten Kurs alles unter fachmännischer Leitung am eigenen Motorrad (je nach Modell können nicht alle Arbeiten ausgeführt werden): – Niveaukontrolle – Kettenspannung – Sichtkontrolle der Pneus – Tipps zur richtigen Bekleidung usw.
Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.–
Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.–
Kursort und Kursdaten:
Kursort und Kursdaten:
Technisches Zentrum TCS, Ittigen Mo, 13. Oktober 2008, 1 .00 – ca. 22.00 Uhr Do, 13. November 2008, 1 .00 – ca. 22.00 Uhr Di, . Dezember 2008, 1 .00 – ca. 22.00 Uhr
AUTOTECHNIK
Technisches Zentrum TCS, Ittigen Mo, 6. Oktober 2008, 1 .00 – ca. 22.00 Uhr
MOTOTECHNIK
Die Fortsetzung des Kurses «Autopraktik» für den technisch interessierten Laien Wollten Sie schon lange wissen, wie ein Motor funktioniert? Oder wie die Kraftübertragung auf die Räder erfolgt? In einfacher und verständlicher Weise erklären wir Ihnen an zwei Kursabenden das Fahrzeug. Mit Hilfe verschiedener Modelle und anschaulichem Bildmaterial führen wir Sie in die Grundlagen der Autotechnologie ein und vermitteln Tipps über Unterhalt und Pflege. Das Kursprogramm ist auf die Bedürfnisse des interessierten Laien abgestimmt, spezielle Vorkenntnisse sind nicht nötig. Eine gute Vorbereitung ist der Kurs «Autopraktik».
Interessiert Sie die Motorradtechnik? Dann sind Sie in der Fortsetzung des Kurses «Motopraktik» genau richtig! Wir erklären Ihnen an zwei Kursabenden in einfacher und verständlicher Weise Ihr Motorrad. Mit Hilfe verschiedener Modelle und anschaulichem Bildmaterial führen wir Sie in die Grundlagen der Motorradtechnologie ein. Unser Kurs hilft Ihnen, Mängel frühzeitig zu erkennen oder durch richtigen Unterhalt zu vermeiden. Damit sind Sie sicherer unterwegs und senken die Betriebskosten. Das Kursprogramm ist auf die Bedürfnisse des interessierten Laien abgestimmt, spezielle Vorkenntnisse sind nicht nötig. Eine optimale Vorbereitung ist der Kurs «Motopraktik».
Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 100.–
Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 100.–
Kursort und Kursdaten:
Kursort und Kursdaten:
Technisches Zentrum TCS, Ittigen Di/Do, 21./23. Oktober 2008, jeweils 1 .00 – ca. 22.00 Uhr
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Technisches Zentrum TCS, Ittigen Neue Kursdaten für 200 werden in «tcs info» 6/2008 publiziert.
Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch, sektionbe@tcs.ch oder Telefon 031 356 34 56
Bei Nichterscheinen oder zu später Abmeldung werden Ihnen Annullierungsgebühren in der Höhe des halben Kursgeldes in Rechnung gestellt.
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LANDESTEIL
Emmental
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Gratis-Sehtest Mitfinanziert durch den Fonds für Verkehrssicherheit. Der TCS offeriert gratis den fälligen Sehtest für die Fernsucht – kostenlos und unverbindlich in den fol genden Fachgeschäften: Stalder Optik U. Stirnemann 3550 Langnau Telefon 034 402 13 56 Haag Optik 3550 Langnau Telefon 034 402 24 44 Sehland Almut Tamcke Langnaustrasse 37 3436 Zollbrück Telefon 034 496 58 30
Gaststube (45 P.), Café und Poststube (35 P.), Teufe (24 P.), Musiksäli (50 P.), Gotthelfsaal (250 P.), Terrasse, Parkplätze. Dienstag ab 14 Uhr und Mittwoch ganzer Tag geschlossen.
Schuster Optik Thunstrasse 4 3510 Konolfingen Telefon 031 792 01 01 Der Abgastest ist obligatorisch, der Sehtest Ehrensache.
Familie Y. und A. Nyffeler-Eisenhut, Telefon 034 431 15 26, Telefax 034 431 32 27
Sehtest-Gutschein bis 31. Dezember 2008 bei den oben erwähnten Optikern einzulösen. TCS-Mitglied
Landesteil Emmental Präsident René Zeh Gassen 120E 3534 Signau Telefon 034 4 7 35 12 Redaktion und Inseratenannahme Markus Jutzi Lenggenweg 3 3550 Langnau Telefon 034 402 68 76 Mobil 07 673 54 37 E-Mail: jumarc@bluewin.ch
ja
nein
Name: Rechtsberatung Max Gerber Fürsprecher und Notar Dorfstrasse 17a 3550 Langnau Telefon 034 402 30 00 Telefax 034 402 66 11 Technische Beratung Hansruedi Habegger Riegenenstrasse 2 3552 Bärau Telefon 034 402 67 25
Vorname: Adresse: PLZ/Ort: hat sich heute einem Sehtest unterzogen. Datum:
Optiker:
FREY AUTO AG, 3550 LANGNAU
HAUPTVERTRETUNG Bäraustrasse 101 · 3550 Langnau Tel. 034 402 60 60 · Fax 034 402 60 76 E-Mail: frey-auto@bluewin.ch
RÖTHLISBERGER ZIMMEREI AG 3533 BOWIL
TELEFON 031 711 03 78 TELEFAX 031 711 03 72 PLANUNG, BAUFÜHRUNG, HOLZBAU, INNENAUSBAU, TREPPENBAU, RENOVATIONEN
ISOFLOC – UMWELTFREUNDLICHE ISOLATIONEN www.roethlisberger-zimmerei.ch E-Mail: info@roethlisberger-zimmerei.ch
TANK LEER? AGROLA Weier (ehem. Bichsel AG)
034 435 88 88
Gut sehen im Strassenverkehr Alleestrasse 5, 3550 Langnau, Telefon 034 402 24 44
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Infos aus dem Landesteil
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Video-Auge der Polizei Abstandskontrolle auf der Autobahn
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Zu viele Signale Der Schilderwald wächst und wächst – und verwirrt
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Schlechte Luft? Nicht schlechter, sondern besser ist die Luft geworden
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Gefahrenquelle Der Fussgängerstreifen sollte sicher sein, aber…
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Bern-Seeland
Zonen unter der Lupe Begegnungszonen sollen keine Schikane sein, sondern Orte der Begegnung. Damit diese aber gefahrlos bleiben, sind einige Massnahmen nötig. Einst waren sie Mittelpunkt grosser Kontroversen. Heute haben sich Tempo-30-Zonen und sogenannte Begegnungszonen (Höchstgeschwindigkeit 20 km/h) etabliert. Fast alle grossen Städte, aber auch kleinere Ortschaften, weisen solche Zonen auf. So sind Begegnungszonen beispielsweise in Lyss und Aarberg zu finden. Am richtigen Ort und in korrekter Ausführung stellen diese Zonen mit Tempolimiten eine positive Massnahme und Bereicherung dar. Sie erlauben es, die Lebensqualität zu verbessern, und vermitteln den Verkehrsteilnehmern das Gefühl einer höheren Sicherheit. Es dürfen aber sicher keine «Alibizonen» sein.
Was sind Begegnungszonen? Begegnungszonen sind Strassen in Wohn- und Geschäftsbereichen, auf denen die Fussgänger die ganze Verkehrsfläche benützen dürfen. Sie sind gegenüber den Fahrzeugen vortrittsberechtigt, dürfen jedoch die Fahrzeuge nicht unnötig behindern. Die Höchstgeschwindigkeit für Fahrzeuge (also auch für Velos!)
Begegnungszone Quartierstrasse Lyss
beträgt 20 km/h. Das Parkieren ist nur an den durch Signale oder Markierungen gekennzeichneten Stellen erlaubt. Für das Abstellen von Velos gelten die allgemeinen Vorschriften über das Parkieren.
Wie sind sie gekennzeichnet? Begegnungszonen sind durch ein entsprechendes Signal gekennzeichnet. Die Anforderungen an die Umgestaltung sind relativ gering: Zwingend vorgeschrieben ist, dass durch Tore oder torähnliche Situationen der Übergang in die Begegnungszone verdeutlicht wird. Zudem muss in dieser Spezialzone konsequent auf Fussgängerstreifen verzichtet werden. Bei weiteren flankierenden baulichen Massnahmen zur Verkehrsberuhigung sind die Kantone frei. Nach spätestens einem Jahr sind aber die realisierten Massnahmen zu überprüfen und müssen bei Unwirksamkeit allenfalls verbessert werden. wva
Begegnungszone Durchgangsstrasse Aarberg
Mehr Infos: www.tcs.ch (Rubrik Sicherheit, Infrastrukturen und Studien, Quartierverkehr)
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LANDESTEIL BERN-SEELAND
Staunen – erleben – geniessen
Was gibt es Herrlicheres, als bei schönem Wetter eine Bergwanderung zu unternehmen? Zum Beispiel vom Beatenberg auf das Niederhorn. Die Rede ist vom Samstag, dem Tag zwischen den beiden Schlechtwetterfronten, an welchem die Landesteil-Bergwanderung angesagt war. Die Wettervorhersage lautete bis und mit dem Tag zuvor auf viel Regen, für Samstag, den 16. August 2008 auf Wunsch des Wanderleiters jedoch auf recht schön, trocken und relativ sonnig und ab Samstagabend wiederum auf Gewitter in den Bergen. Gewiss schlugen daher bei allen 28 Angemeldeten die Herzen höher. Der bestellte Car von Horner Reisen, Tafers, mit Chauffeur Bruno Baeriswyl stand an obigem Datum um 07.20 Uhr auf dem Bahnhofplatz Lyss für die ersten 11 Personen zum Einsteigen bereit. Um 07.30 Uhr stiegen bei der Seelandhalle die restlichen 17 Personen dazu. Ab Lyss fuhren wir über die Autobahn bis Interlaken und bergwärts hinauf nach Waldegg, eingangs von Beatenberg, auf den grossen Parkplatz. Dort, gleich über der Strasse, befindet sich das Hotel Regina, wo alle zu einem Kaffee, Tee oder Ovo mit Gipfeli eingeladen waren.
Meter um Meter höher Um etwa 09.30 Uhr waren die Schuhe gebunden und die Rucksäcke umgehängt. Nun galt es, die 1202 Höhenmeter in Richtung Sundgrabe und Rischeren-
In der Rischerenschlucht
schlucht abzumarschieren. Anfangs war das Tempo gemächlich, denn schon nach kurzer Zeit beginnt die Steigung mit den ungleich hohen Treppenstufen, wo wir zwangsläufig nochmals in einen kleineren Gang schalten mussten. Den Aufstieg zur Chüematte, die Schlüsselstelle der Wanderung, meisterten die meisten problemlos und benötigten etwa eineinhalb Stunden. Um die Einzelperson mit etwas weniger Kondition kümmerte sich eine freiwillige Crew, denen ich nochmals meinen herzlichen Dank ausspreche. Schon eine halbe Stunde später tauchten sie aus dem Nebel auf und vereinten sich auf dem Oberberg, auf 1818 Höhenmetern, wiederum mit der Gruppe zum Picknick aus dem Rucksack.
Naturparadies pur
Im Anmarsch zur Rischerenschlucht
Alle konnten sich nun auf die Achseln klopfen, weil wir wieder einmal geschwitzt und ganz tüchtig gewandert hatten. Zeitlich waren wir gut dran gewesen und konnten es richtig geniessen. Zwischendurch konnten wir auch mal die Gipfel von Eiger, Mönch und Jungfrau bestaunen, wenn sie nicht gerade von vorbeiziehenden Nebelschwaden verdeckt waren. Nachdem wir uns alles erzählt hatten, setzten wir die Wanderung Richtung Oberburgfeld fort, mit dem Ziel Niederhorn auf 1950 Höhenmetern.
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11 Nirgends ist die Kulisse über dem Thunersee schöner zu geniessen als auf dem Weg vom Oberberg aufs Niederhorn, begleitet vom Läuten der Kuhglocken. Naturparadies pur. Bei klarem Wetter wäre das Bergpanorama der ständige Begleiter gewesen. Für den Schreibenden ist die Landschaft zwischen Oberberg und Niederhorn etwas Wunderbares.
Die einen wittern schon von weitem den Kaffee und andere rätseln über das Bier von der Brauerei, das sie dann im Bergrestaurant konsumieren werden. Nachdem es alle geschafft hatten und etliche sogar noch die Weitsicht vom höchsten Punkt des Niederhorns suchen gingen, platzierte sich eines nach dem andern auf der eingemachten Hotelterrasse und kurierte den Durst.
Fotos: Werner von Aesch
Wider den Durst
Eine kurze Rast
Vor Gericht Angeklagter, warum haben Sie das Auto gestohlen? Ich musste ganz schnell zur Arbeit, Herr Richter. Sie hätten doch einen Bus nehmen können! Nein, für Busse habe ich keinen Führerschein.
Fahrstunde Picknick auf dem Oberberg
Wie vereinbart, versammelten wir uns um 16.00 Uhr vor der Bergstation der Gondelbahn, wo wir für die Talfahrt gleich zum Einsteigen aufgefordert wurden. Unten bei der Talstation erwartete uns Bruno mit dem Car. Via rechte Thunerseeseite chauffierte er uns zurück ins Seeland. Im Namen des Landesteilvorstands bedanke ich mich persönlich bei allen ganz herzlich fürs Mitmachen. Werner von Aesch
Die erste Fahrstunde. Der Neuling ganz verwirrt: Die doofen Fussgänger laufen mir ja ständig vors Auto! Beruhigt ihn der Fahrlehrer: Vielleicht fahren wir erst mal vom Trottoir runter!
Landesteil Bern-Seeland Sekretariat Werner von Aesch Rainweg 13 3250 Lyss Telefon/Fax: 032 384 16 86 Mobil: 07 776 5 22 E-Mail: w.vonaesch@besonet.ch Präsident Pascal Zbinden Bahnhofstrasse 15 3250 Lyss Telefon 032 384 88 78
Redaktion und Inseratenannahme Werner von Aesch Rainweg 13 3250 Lyss Telefon/Fax: 032 384 16 86 Mobil: 07 776 5 22 E-Mail: w.vonaesch@besonet.ch
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LANDESTEIL
Bern-Seeland
Das Befahren von Schnellstrassen Unsere Autobahnen sind Schnellstrassen – und meistens kommt man auf ihnen auch schnell voran. Aber was, wenn etwas passiert? Eine Panne oder gar ein Unfall? Schnell kann die Autobahn zur Hölle werden. Hier ein paar Tipps für richtiges Verhalten in Notsituationen. Notrufsäulen stehen auf Schnellstrassen im Abstand von etwa zwei Kilometern und dienen zum Herbeirufen fremder Hilfe. Auf keinen Fall darf man die Fahrbahn zu Fuss überqueren. Der Weg zur nächsten Säule wird an den Leiteinrichtungen mit Pfeilen markiert. Eine Telefonnummer braucht es nicht. Durch Drücken einer Taste werden Sie mit dem nächsten Polizeistützpunkt verbunden. Der Beamte sieht dort sofort, wo Sie sich befinden. Überlegen Sie vorher, was Sie am Telefon sagen wollen: – Welche Art von Hilfe brauchen Sie? – Ist es die Pannenhilfe? Wenn ja, warum? Zum Beispiel ein Reifenschaden, kein Benzin mehr oder Motorschaden?
– Ist ein Unfall passiert? Wenn ja, hat es Verletzte gegeben? Sie müssen den Unfallhergang jetzt nicht schildern, das verzögert nur die Hilfeleistung. Nur die Fragen beantworten!
Verhalten bei einem Unfall Noch fahrbare Fahrzeuge sollen sofort auf den Pannenstreifen fahren. Erst dort darf man aussteigen. Auf der Fahrbahn soll man nichts anzeichnen, das ist viel zu gefährlich! Sofort die Unfallstelle sichern und die Warnblinker einschalten. Nur ausserhalb der Fahrbahn darf man dem Verkehr entgegenlaufen, mindestens 150 Meter, und dabei das Pannendreieck auf und ab schwenken. Verletzte sind sofort von der Fahrbahn zu entfernen und wenn möglich hinter den Leitplanken oder ausserhalb der Gefahrenzone richtig zu lagern. Das ist nicht ungefährlich, also muss man die nachfolgenden Autos im Auge behalten. Übrigens: Eine Repetition über Erste Hilfe wäre gewiss auch wieder mal nützlich. Polizei und Ambulanz sind zu alarmieren, über die Notrufsäule oder das Handy. Wenn Sie das Handy benützen, ist eine möglichst genaue Beschreibung Ihres Standortes und der Fahrtrichtung notwendig.
Fahrbahn nicht betreten Unbeteiligte begeben sich ausserhalb der Fahrbahn in Sicherheit. Kinder und Hunde benötigen besondere Aufmerksamkeit. Bei einem Stau ist eine Gasse zu bilden, damit Notfallfahrzeuge zur Unfallstelle gelangen können: Ganz rechts oder links auf den Seitenstreifen ausweichen und genügend Abstand halten. So entsteht eine Durchfahrt für Notfallfahrzeuge und die Ambulanz. Wenn Sie auf einen Verkehrsstau zufahren, schalten Sie die Warnblinker schon vor dem Anhalten ein. Nicht aussteigen, denn in Ihrem Fahrzeug sind Sie am sichersten. Sobald eine Durchfahrt möglich ist, sollen Unbeteiligte der Situation angemessen, aber zügig durchfahren und sich nicht als Gaffer aufführen. WvA
Notrufsäule auf der Autobahn
OBERH 05|0
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Schlechte Luft? Nicht schlechter, sondern besser ist die Luft geworden
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Oberhasli-Brienz
Der Vorstand des Landesteils Oberhasli-Brienz Beisitzer: André Brog, Mühlefluhstrasse 10, 3860 Meiringen Natel: 079 204 88 48 andrébrog@bluewin.ch
Präsident: Heinz Kehrli, Hegerweg 10, 3855 Brienz Natel: 079 375 70 78 kehrliheinz@bluewin.ch
Vizepräsident: Heinz Winterberger, Egg, 6083 Hohfluh Natel: 079 425 34 39 winterberger.h@oberlandtours.ch
Beisitzer: Daniel Dähler, Allmendstrasse 54, 3860 Meiringen Natel: 079 695 41 29 daniel.dähler@bluewin.ch
Kassier: Andreas Zmoos, Birgisgasse 7, 3855 Brienz Natel: 079 360 38 50 vinothek.brienz@gmx.ch
Kurse: Ernst Flück, Alpgasse 21, 3855 Brienz Natel: 079 227 70 06 fahrschuleflueck@freesurf.ch
Sekretärin: Maja Huber, Post, 3860 Gadmen Natel: 079 578 50 67 maja.huber@bluewin.ch
Redaktion: Nicole Müller, Hauptstrasse 238, 3855 Brienz Natel: 079 736 96 77 nicolem@gmx.ch
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Oberhasli-Brienz
Lästige Pflicht oder interessante Aufgabe? Pannendienst im Landesteil Oberhasli-Brienz: Fünf Garagen im Oberhasli und vier in Brienz teilen sich wochenweise auf. Ob schwere Verkehrsunfälle oder leichte Pannen – rund um die Uhr müssen die Garagen und ihre Mitarbeiter auf Abruf bereit sein. Doch sind sich alle einig, dass diese Aufgabe eher einen Segen fürs Geschäft als eine lästige Pflicht darstellt. Im Auftrag des TCS arbeiten die Garagen jeweils wochenweise. Von Freitag Mittag bis Freitag Mittag – oft ein bisschen mehr – übernehmen sie den Pannendienst für die ganze Region. «Wir müssen uns absprechen, damit immer jemand bereit ist für einen Einsatz», erzählt Thomas Flück, Werkstattchef der Centralgarage AG Meiringen. «Im Sommer sind wir immer zu zweit», sagt er. Bis zu 15 Einsätze pro Tag seien keine Seltenheit, denn in der Ferienzeit und bei offenen Pässen nehme der Verkehr sehr zu.
Kunden auf den Sustenpass tippen, versichert der Anrufer, auf der Grimsel festzustecken. Wir fahren dann auf die Grimsel, wo wir natürlich keine Autopanne entdecken.» Solche Überraschungen und zusätzliche Kilometer finde er nur dann nicht so toll, wenn er selber im Stress sei. Nicole Müller
Zuständige Garagen für den TCS-Pannendienst Oberhasli: – Auto Rüger AG – Garage Egger – Garage Kohler – Garage von Bergen AG – Central Garage AG
Brienz: – Lammbach-Garage-AG – Garage Abegglen – Garage Homberger Brienzwiler – Garage Gerber
Flexibilität gefragt
Foto: Nicole Müller
Von der Garage bedingt dieser Dienst eine grosse Flexibilität. «Wir können den Tagesablauf nicht planen. Auch bei vielen Einsätzen muss am Abend die Arbeit im Geschäft gemacht sein», weiss Flück. Trotzdem ist für ihn der Pannendienst eine positive Sache. Von den zusätzlichen Aufträgen und dem Zusatzverdienst abgesehen, bringen die Einsätze Abwechslung in den Berufsalltag. «Lustig ist oft, wenn die Leute, die den Pannendienst bestellen, nicht wissen, wo sie sind», lacht Thomas Flück. «Auch wenn wir aus der Beschreibung des
Thomas Flück, Werkstattchef der Centralgarage AG Meiringen
Hotel – Restaurant Steinbock Der Steinbock liegt im Zentrum von Brienz. Unsere gemütliche Gaststube bietet Platz für 100 Personen. Ideal für einen kleinen Apéro ist unser origineller und einmaliger Weinkeller. Für Ihr nächstes Firmen- oder Familienfestes empfehlen wir unser separates «Sääli» für insgesamt 65 Personen. Unsere grosszügige Gartenterrasse lädt im Sommer zum Verweilen ein! Herzlich willkommen! Familie Mato & Mira Kovacevic Hauptstrasse 123 CH-3855 Brienz Tel: +41 33 951 40 55 Fax: +41 33 951 40 84 E-Mail: info@steinbock-brienz.ch www.steinbock-brienz.ch
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LANDESTEIL OBERHASLI-BRIENZ
KURSE & ANLÄSSE VERFLIXTES PARKIEREN
GRATIS WINTERKONTROLLEN Licht-, Batterie-, Bremsflüssigkeits-, Scheibenwischer- und Kühlwasserkontrollen Das Winterhalbjahr rückt für uns Automobilisten wieder näher. Die Nächte werden länger und kälter. Die Lichtanlagen werden wieder vermehrt gebraucht. Der Landesteil Oberhasli-Brienz des TCS führt auch dieses Jahr wieder die beliebten Kontrollen durch. Die Kontrollen dauern nur wenige Minuten. Anmeldung ist nicht nötig! Seh- und Reaktionstest Die Tests dauern nur rund 10 Minuten und sind anonym. Die Ergebnisse erfährt nur die Versuchsperson. Wir hoffen auf grosses Interesse an den Gratistests, denn ein Seh- oder Reaktionstest lohnt sich immer wieder. Zum Test sind auch Nichtmitglieder zugelassen!
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Können Sie seitwärts einparkieren? Sie fühlen sich beim Parkieren unsicher? Unsere routinierten Fahrlehrer zeigen Ihnen nach einer kurzen theoretischen Einführung, wie Sie mit IHREM AUTO richtig einparkieren. Sie trainieren vor allem das Seitwärtsparkieren und müssen so nie mehr an einer Parklücke vorbeifahren. Lernen Sie mit Gleichgesinnten sicher parkieren: – Fern von der Hektik des Verkehrs – In kleinen Gruppen – Unter Anleitung von Fahrlehrern – Mit Ihrem eigenen Auto Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 100.–
Demonstration «Schneeketten» Der Landesteil Oberhasli-Brienz des TCS führt dieses Jahr eine Demonstration von Schneeketten durch. Bei dieser Demonstration lernt der Automobilist/die Automobilistin den Umgang mit Schneeketten; insbesondere die Montage, Demontage verschiedener Typen sowie die Lagerung im Frühjahr. Kosten: Diese Dienstleistungen sind für TCS-Mitglieder kostenlos.
Kursort und Kursdatum: Meiringen Freitag, 10. Oktober 2008 Anmeldung: Bis 30. September 2008 an sektionbe@tcs.ch oder Telefon 031 356 34 56
Landesteil Oberhasli-Brienz
Ort und Datum: Postgarage Meiringen Samstag, 8. November 2008, 0 .00–12.00 Uhr und 13.30–16.00 Uhr
Präsident Heinz Kehrli Hegerweg 10 3855 Brienz Mobil: 07 375 70 78 E-Mail: kehrliheinz@bluewin.ch
Redaktion Nicole Müller Hauptstrasse 238 3855 Brienz E-Mail: nicolem@gmx.ch
Wichtige Mitteilung der Geschäftsstelle Berner Oberland Autoversicherung: Der Zeitpunkt, zu wechseln, war noch nie günstiger!
Ruth Guldimann und Rita Hirt Ihre professionellen «auto tcs»-Beraterinnen
Am 30. September 2008 ist Stichtag.
TCS Berner Oberland Aarestrasse 14 / Postfach 2614, 3601 Thun Telefon 033 225 76 76, Fax 033 225 76 75 E-Mail: tcs.thun@tcs.ch
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LANDESTEIL
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Oberhasli-Brienz Restaurant
3860 Meiringen
Berner Oberland
Tel. 033 971 32 14
bis zu 500 Personen. Self Service. Grosser Kiosk.
Modern eingerichtetes neues Hotel mit 30 Betten. Zimmer mit Dusche/Bad/WC. Gediegenes Restaurant und Speisesäli. Eigener Parkplatz und Garage. Gepflegte Küche.
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