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Seite 4 Jetzt buchen
Familienfreundlich
Auffrischen
Fahrverbot
Noch freie Plätze
Mit dem TCS
Das Nothilfe-Wissen
Fehlbare Velofahrer
für die TCS-Reise
günstiger
erneuern
gewärtigen
ins Burgund
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in den Zirkus KNIE
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im TCS-Kurs
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ein Fahrverbot
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AZB 3000 Bern 6
Retouren LRV 1951 Sion
Mit einem TCS – Kurs auf Kurs
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Inhalt
Editorial Jean-Marc Fries, Geschäftsführer TCS Sektion Bern
Mit einem TCS-Kurs auf Kurs...4 Motorrad-Ausflug ins Elsass.....7
Know-how hilft weiter
Ferientest.................................7 TCS-Reise ins Burgund.............7
Jedes Unfallopfer im Strassenverkehr ist eines zu viel. Es gibt verschiedenste Möglichkeiten, um die Folgen eines Unfalls zu vermindern: Sicherheitsgurten und Airbags im Fahrzeug sind nur eine davon. Genauso wichtig ist, Unfälle schon von vornherein zu verhindern. Sei dies durch geschickt gebaute und markierte Strassen, durch technische Einrichtungen am Fahrzeug wie ABS, ESP, Abstandsregler, Spurhalteassistent und was es sonst noch an hilfreichen Fahrassistenzsystemen gibt. Am Schluss bleiben die Fahrerin und der Fahrer, die für ihr Fahrverhalten selbst verantwortlich sind. Eine Weiterbildung hilft, diese Verantwortung bewusst und kompetent wahrzunehmen. Der TCS bietet dazu verschiedenste Möglichkeiten für jedes Alter. In diesem «tcs Info» werden einige davon vorgestellt. Im Verkehrssicherheitszentrum Stockental gibt es Fahrtrainings auf der modernen Piste – aktuell mit einer Sommeraktion. Die Kurse «Autofahren heute» organisiert die Sektion Bern an acht Orten im ganzen Einzugsgebiet. Und nicht zuletzt wird in den technischen Kursen «Auto» und «Motorrad» nicht nur die Unfallprävention thematisiert, sondern es werden auch viele praktische Tipps für den Verkehrs-Alltag vermittelt. Dieses Know-how hilft weiter und kann dazu beitragen, Kosten zu sparen. So ist ein Kurs beim TCS hilfreich im Alltag und macht Spass. Dies zeigen uns die guten Feedbacks bei den regelmässigen Teilnehmerbefragungen. Ein grosser Dank gebührt daher dem engagierten Team der TCS-Kursinstruktorinnen und -instruktoren! Probieren Sie es selbst und melden Sie sich noch heute zu einem unserer Kurse an, wir freuen uns auf Ihren Anruf!
Kurz und bündig.....................7 slowUp Emmental-Oberaargau.8 Landesteilinfo..........................9 Rechtstipp.............................13 Tests & Prüfungen..................14 Kurse & Anlässe.....................16 Hier finden Sie uns................19
Impressum Mitgliederzeitschrift der TCS Sektion Bern und ihrer Landesteile Bern-Mittelland, Berner Oberland, Oberaargau, Emmental, Bern-Seeland und Oberhasli-Brienz. Abonnement im Jahresbeitrag inbegriffen. Redaktion Urs Huber (hu), Jean-Marc Fries (jf) Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch Mitwirkende Redaktoren Reto Ruppen (rp), Markus Jutzi (mj), Marc Hammel (mmh), Eduard Müller (em), Werner von Aesch (wva) Adressänderungen Tel. 0844 888 111
TCS Mitgliederservice info@tcs.ch, www.tcs.ch Reisen TCS Auto TCS
Tel. 0844 888 111 Tel. 0844 888 333 Tel. 0800 801 000
Pannenhilfe Schweiz Patrouille TCS Unfallhilfe Schweiz
Tel. 140 Tel. 0800 140 140
TCS Sektion Bern Thunstrasse 61 Tel. 031 356 34 56 Pannen- und Unfallhilfe Ausland Tel. +41 22 417 22 20 3000 Bern 6 Fax 031 356 34 60 Einsatzzentrale ETI Schadenfälle, Rechtsdienst Assista Brunnhofweg 37 Tel. 031 852 66 66 3001 Bern Fax 031 852 66 67
Verkehrsinformationen Viasuisse Reiseinformationen TCS
Tel. 163 Tel. 022 417 24 24
Herstellung und Anzeigen Rub Graf-Lehmann AG, Bern Murtenstrasse 40, 3001 Bern Tel. 031 380 14 90, Fax 031 380 14 91 tcs_info@rubmedia.ch Anzeigenleitung: Erich Kocher Druck und Vertrieb Büchler Grafino AG, Druckzentrum Bern Erscheinungsweise 6x jährlich, Auflage 145 000 Exemplare Copyright Wiedergabe von Texten und Bildern, auch auszugsweise oder in Ausschnitten, nur mit vorheriger Genehmigung der Redaktion. Für unverlangte Zusendungen wird jede Haftung abgelehnt.
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Mit einem TCS-Kurs
Der TCS bietet mehr als «nur» Pannenhilfe. Interessant ist vor allem auch das vielfältige Kursangebot der Sektion Bern. Wer beispielsweise einen Nothilfe-Refresher- oder einen der technischen Kurse besucht, bleibt als Verkehrsteilnehmer bestimmt auf Kurs. Wie verhält man sich, wenn man als Verkehrsteilnehmer in einen Unfall verwickelt wird oder unversehens an einen soeben geschehenen Unfall heranfährt? «Sind Personen verletzt, so haben alle Beteiligten für Hilfe zu sorgen, Unbeteiligte, soweit es ihnen zumutbar ist», schreibt das Strassenverkehrsgesetz in Artikel 51 vor. Damit diese Vorschrift nicht leerer Buchstabe bleibt, muss den Besuch eines Nothelferkurses nachweisen, wer einen Lernfahrausweis beantragt. Diese Kurse darf nur anbieten, wer von der Zertifizierungsstelle für die Laienausbildung im Rettungswesen (ResQ) anerkannt ist. Die Sektion Bern des TCS verfügt dank der Zusammenarbeit mit der SanArena-Rettungsschule über diese Zertifizierung für die Durchführung der Nothelferkurse im Technischen Zent rum Ittigen.
Nothilfewissen auffrischen Was aber, wenn der Besuch eines Nothelferkurses schon Jahre zurückliegt und man mit dem noch vorhandenen Restwissen über lebensrettende Sofortmassnahmen kaum mehr gewappnet ist für den Notfall? «Nur eine Ahnung zu haben genügt eben nicht, um unter Stress im Ernstfall wirkungsvoll zu helfen», heisst es unter Rettungsfachleuten. Also wäre es viel-
Die nächsten Kurse – Nothilfe: Freitag/Samstag, 2./3. September und Freitag/Samstag, 30. September/1. Oktober, jeweils am Freitag 18.00 bis 21.00 Uhr und am Samstag 09.00 bis 17.00 Uhr – Nothilfe-Refresher: Samstag, 17. September, 09.00 bis 12.00 Uhr – Auto-Check: Dienstag, 13. September, 19.00 bis etwa 22.00 Uhr – Auto-Technik: Montag, 19. und Montag, 26. September 2011, je 19.00 bis etwa 22.00 Uhr – Motorrad-Check: Montag, 29. August, 19.00 bis etwa 22.00 Uhr – Motorrad-Technik: Dienstag, 20., und Dienstag, 27. September, 19.00 bis etwa 22.00 Uhr Anmeldung unter Telefon 031 356 34 56 oder per E-Mail an: sektionbe@tcs.ch Die TCS-Kurse stehen auch Nichtmitgliedern offen, sie bezahlen einfach etwas mehr.
leicht Zeit für einen Auffrischungskurs? Einen solchen bietet der TCS Landesteil Bern-Mittelland unter dem Titel «Nothilfe-Refresher» an. NothilfeInstruktoren vermitteln in drei Stunden die wichtigsten Verhaltensregeln, damit man im Notfall nicht hilflos dasteht. Man möchte zwar helfen, aber wie? Glücklich, wer das ABCD-Schema noch im Kopf hat und weiss, wie eine bewusstlose Person zu lagern ist, bis die professionellen Retter eintreffen. Glücklich, wer bei einem Badeunfall in den Familienferien Beatmung und Herzmassage beherrscht. Und glücklich, wer beim plötzlichen Herzstillstand einer soeben noch quicklebendigen Person den Defibrillator zu bedienen weiss und damit ein Menschenleben rettet. Denn im Notfall entscheiden Sekunden über Leben, Tod oder bleibende Schäden. So gesehen sind die 50 Franken für den NothilfeAuffrischungskurs gut angelegtes Geld. Den für Mitglieder geltenden Preis zahlen übrigens auch Partner und Familienmitglieder, welche im gleichen Haushalt wie das TCS-Mitglied leben.
Auto-Check: selber Hand anlegen Für die Verkehrssicherheit von grosser Bedeutung ist der gute technische Zustand der Fahrzeuge. Dazu gehört in erster Linie, das Auto zu den vorgegebenen Terminen in den Service zu geben. Ölwechsel und der Austausch von Verschleissteilen in den vom Hersteller bestimmten Intervallen sowie Reparaturen sind Sache des Fachmannes. Und sollte trotz regelmässigem Unterhalt das Auto eines Tages streiken, ist immer noch der TCS da, der unter der Nummer 140 jeden Anruf entgegennimmt und mit einem der über die ganze Schweiz verteilten gelben Patrouillenfahrzeuge zu Hilfe eilt. Aber es gibt Dinge, die man ohne Weiteres selbst tun darf oder sogar soll. So gehört zum Beispiel die Kontrolle der Beleuchtung zu den Pflichten aller, die ein Fahrzeug führen. Und wer sich drauf verlässt, dass eine Ölfüllung bis zum nächsten Garagenbesuch reicht, kann sich eines Tages einer roten Warnleuchte gegenüber sehen. Was überhaupt bedeuten all die Kontrolleuchten, die bei modernen Wagen nur noch
Ein Rad zu wechseln, ist im TCS-Kurs Auto-Check erlernbar.
aufblinken, wenn Gefahr droht? Antworten findet man im Bordbuch des Wagens – oder man erhält sie im Kurs «Auto-Check» des TCS. Dort lernt man auch, den Ölstand zu kontrollieren, so dass man rechtzeitig für das Nachfüllen besorgt sein kann. Es gibt übrigens unter der Motorhaube weitere Flüssigkeitsbehälter, deren Füllgrad ab und zu eines Blicks würdig sind. Ärgerlich ist es, wenn man trotz regelmässigem Service von einer Panne betroffen ist: Wenn beispielsweise der Anlasser nur noch müde röchelt, weil die Batterie erschöpft ist; oder wenn einer der vier Pneus platt ist. Die Batterie mithilfe eines andern Autos zu überbrücken oder ein Rad zu wechseln sind Dinge, die Mann und Frau sich durchaus zutrauen dürfen. Beides ist erlernbar beim TCS. Der Kurs kostet übrigens bescheidene 30 Franken für Mitglieder.
Auto-Technik: mehr wissen wollen Wer sich einmal mit dem eigenen Auto zu beschäftigen begonnen hat, möchte vielleicht eines Tages mehr wissen. Wie funktioniert eigentlich ein Motor? Was ist der Unterschied zwischen einer mit Benzin
und einer mit Diesel betriebenen Kraftmaschine? Wie gelangt die vom Motor erzeugte Kraft auf die Räder? Und was geschieht, wenn man auf das Bremspedal tritt und damit die dem voranpreschenden Fahrzeug innewohnende Energie vernichtet? Der TCS-Kurs Auto-Technik ist für all jene beiderlei Geschlechts und jeglichen Alters gedacht, die etwas mehr wissen möchten über die Vorgänge, die sie beim Drehen des Zündschlüssels und Einlegen des ersten Ganges auslösen. Zur Fachperson in Autotechnik wird man beim TCS gewiss nicht ausgebildet. Aber als Laien auf leicht erhöhtem Informationsniveau darf man sich nachher getrost betrachten – und dies für 50 Franken. Darüber hinaus erhält man einige wertvolle Tipps mit auf den Weg, wie man seinem Auto ein möglichst langes Leben ermöglicht. Beide technischen Kurse gibt es übrigens auch zugeschnitten auf Motorräder. Die Kursausschreibungen finden sich in diesem «tcs Info». Urs Huber Mehr Infos: www.sektionbe.tcs.ch
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auf Kurs bleiben
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Delegiertenversammlung: Wachsam bleiben Rund 100 Delegierte des TCS Sektion Bern versammelten sich am Samstag, 14. Mai 2011, in Langenthal zur 74. Delegiertenversammlung. Sektionspräsident Christoph Erb mahnte zur Wachsamkeit gegenüber Bestrebungen, die individuelle Mobilität einzuschränken. Die Ablehnung der Ecotax und die Annahme des Volksvorschlags mit seiner weitergehenden Senkung der kantonalen Motorfahrzeugsteuer in der Volksabstimmung vom Februar bedeute für den Kanton Bern einen Ertragsausfall von 100 Mio. Franken. Es sei nun zu befürchten, dass Gegner der individuellen Mobilität die Ausgaben für den Strassenbau kürzen wollten, obschon der Kanton Bern aus dem Strassenverkehr immer noch mehr einnehme als er dafür ausgebe. Eine weitere Gefahr drohe auf Bundesebene mit der geplanten CO2-Abgabe von 28 Rappen je Liter Treibstoff. Falls es dabei bleibe, werde der TCS um ein Referendum nicht herumkommen. Die 158 000 Mitglieder zählende Sektion Bern des TCS vereinigt sechs Landesteilorganisationen. Die Delegierten genehmigten die ordentlichen Traktanden wie Jahresbericht, Jahresrechnung und Budget oppositionslos. Der Sektion Bern des TCS gehe es finanziell gut, konnte Finanzchef Samuel Grossenbacher bekannt geben. Umrahmt von den rassigen Klängen der Sixbrass-Band begaben sich alsdann die TCS-ler gut gelaunt zum Apéro und Mittagessen. hu
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Sektionspräsident Christoph Erb wendet sich an die Delegierten.
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Vor den Ferien ein Test Nichts ist in den Ferien ärgerlicher als eine Panne, die zu vermeiden gewesen wäre. Mit ihrem geschulten Auge und den modernen Prüfgeräten erkennen die Fahrzeugexperten in den Technischen Zentren Itti gen und Thun-Allmendingen des TCS, was man besser noch vor Reiseantritt reparieren oder ersetzen lässt. Der Ferientest hilft somit unliebsamen Über raschungen vorbeugen. Folgende auch für die Sicherheit wichtige Komponenten werden kontrolliert: Aufhängung, Stossdämpfer, Tacho, Bremsen, Reifen, Beleuchtung, Scheibenwischer, Radlagerspiel, Vorderradstellung, Flüssigkeitsverluste und Kühlsystem. Der Check dauert eine Stunde und kostet für TCSMitglieder Fr. 60.–, für Nichtmitglieder Fr. 90.–. Auskunft und Anmeldung unter Telefon 031 356 34 56 oder per Mail an sektionbe@tcs.ch. hu
TCS-Motorrad-Tour ins Elsass Die letztes Jahr erstmals durchgeführte Motorrad reise des Berner TCS fand derart guten Anklang, dass sie erneut auf dem Programm steht. Die gemütliche Ausfahrt führt durch die Vogesen und den Schwarzwald. Nebst rassigen Kurven gibt es feine Elsässer Spezialitäten zu geniessen. Übernachtet wird in einer gastfreundlichen französischen Herberge. Zudem sind der Besuch einer Burg und des Städtchens Riquewihr vorgesehen. Die von «moto-tour.ch» veranstaltete Reise unter der Leitung von Stefan Plüss findet vom 10. bis 12. September 2011 statt, sofern sich mindestens sechs Per-
07 sonen anmelden. Die Reise kostet für TCS-Mitglieder und dessen Sozia oder Sozius 390 Franken im Doppelzimmer, für Nichtmitglieder 444 Franken; der Einzelzimmerzuschlag beträgt 80 Franken. Geboten werden zwei Übernachtungen mit Halbpen sion (Frühstücksbuffet, Menü mit Elsässer Spezia litäten), Organisation und Tourleitung. Mehr Informationen und Anmeldung unter www. moto-tour.ch, Auskunft unter Telefon 078 765 88 10. stp
Burgundreise: noch freie Plätze Die von der Sektion Bern des TCS veranstaltete Reise von Montag, 5. bis Donnerstag, 8. September 2011 ins Burgund («tcs info» 03/11) ist noch nicht vollständig ausgebucht. Wer dem Charme dieser Landschaft mit ihren historischen Städten, der französischen Lebensart und deren Gaumenfreuden zugetan und auf Reisen gern von seinesgleichen umgeben ist, kommt bei dieser Reise auf die Rechnung. Schon die Fahrt mit dem Edelliner-Luxusbus ist ein Erlebnis. Die Besichtigungen und Ausflüge wurden vom TCS eigens zusammengestellt und rekognosziert, so zum Beispiel das Auffinden von Trüffeln mit Suchhunden oder der Besuch einer Weinkellerei an der Côte d‘Or. Auch das berühmte Hospice de Beaune steht auf dem Programm. Weitere Auskünfte und Buchungen unter Telefon 031 750 55 00. hu
Mehr Infos: www.edelline.ch, Rubrik Leserreisen
Kurz und bündig Tiere in die Box. Damit der geliebte Vierbeiner sicher im Auto transportiert werden kann, gibt es verschiedene Rückhalte- und Transportsysteme. Der TCS hat in einem Vergleichstest die verschiedenen Systeme untersucht. Das Fazit: Punkto Sicherheit schneidet die Metallbox am bes ten ab, eher ungeeignet sind Trennnetz und Schondecke. Mehr Infos zum Thema gibt es unter www.pressetcs.ch.
Im Bus anschnallen. Ein vom TCS veranlasster Crashtest mit einem Bus zeigt schonungslos auf, dass nicht angeschnallte Passagiere bei einer Kollision wenig Überlebenschancen haben. Der TCS empfiehlt daher, sich in Reisebussen anzuschnallen und so sich selbst und andere Passagiere zu schützen. Von Gesetzes wegen ist das Tragen des Sicherheitsgurts bereits seit dem Jahr 2006 Pflicht.
Infos zum Führerausweis. Zahlreiche Informationen zum Thema Führerschein, so beispielsweise über den Lernfahrausweis, den Führerausweis im Kreditkartenformat oder die Gültigkeit des militärischen Ausweises im Zivilen findet man auf der neu aufgebauten Website von ASA, der Vereinigung der Strassen verkehrsämter der Schweiz, unter der Internetadresse www.fuehrerausweise.ch.
Nochmals zählen. Am 13. Februar 2011 beschlossen die Stimmberechtigten im Kanton Bern die Senkung der Motorfahrzeugsteuern um rund einen Drittel. Das Abstimmungsergebnis war sehr knapp, sodass zwei Stimmberechtigte Beschwerde erhoben. Der Regierungsrat hat nun eine Nachzählung angeordnet. Ob die Steuern sinken, steht deshalb erst Ende August definitiv fest.
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slowUp: Spass und Fest
Fast eine halbe Million Menschen werden im Lauf des Jahres auf dem Velo, mit Inline-Skates oder zu Fuss bei slowUp-Veranstaltungen unterwegs sein – am Sonntag, 11. September, im Emmental-Oberaargau. Mit dabei ist der TCS. Die slowUp-Saison 2011 begann am 10. April am Murtensee. Insgesamt finden zwischen April und Ende September 18 Events in der Schweiz und in Liechtenstein statt. Dank des erstmals ausgetragenen slowUp Ticino ist die Bewegung nun wirklich in der ganzen Schweiz präsent. slowUp steht für zwanglosen Freizeitspass, motorfreie Routen, wunderschöne Landschaften und Volksfestcharakter. Seit dem Start im Jahre 2000 als Vorereignis zur Expo.02 ist bis heute eine Massenbewegung entstanden, an der jährlich fast eine halbe Million Menschen teilnehmen. Jeweils über 30 000 von ihnen besuchen den slowUp Emmental-Oberaargau, der dieses Jahr zum sechsten Mal stattfindet.
Am 11. September Die abwechslungsreiche Rundstrecke führt von Sumiswald über Häusernmoos, Dürrenroth, Huttwil nach Kleindietwil und über Mühleweg zurück nach Häusernmoos/Sumiswald. Die gesamte Streckenlänge beträgt 38 Kilometer, der Rundkurs Huttwil – Huttwil misst 25 Kilometer. Eröffnet wird der slowUp 2011 am Sonntagmorgen in Sumiswald. Für Leute, die mit dem Auto anreisen, stehen in Huttwil, Kleindietwil, Weier und Sumiswald Parkplätze zur Verfügung. Am besten reist man aber per Bahn an den slowUp. Schon alleine die einzigartige Hügellandschaft des südlichen Oberaargaus und des angrenzenden Emmentals lädt zum gemütlichen Fahrradfahren, Skaten oder Wandern ein. Daneben sorgen zahlreiche Attraktionen und regionale Spezialitäten an vielen Verpflegungsständen für ein Volksfest, das alle Sinne anspricht.
Emmental und Oberaargau gemeinsam In den beiden Villages in Huttwil und Sumiswald bieten zudem diverse Stände Informationen zu touristischen Attraktionen in der Region an. Als nationaler Sponsor ist der TCS mit von der Partie. Wie schon in den beiden vergangenen Jahren werden sich die beiden TCS-Landesteile Emmental und Oberaargau gemeinsam in den Villages sowie in helfender Mission als Velo-Patrouille präsentieren und Werbung in eigener Sache machen. So besteht beispielsweise am Stand in Sumiswald die Möglichkeit, an einem Geschicklichkeitsparcours mit Wettbewerb mitzumachen. Als Hauptgewinn winkt die Teilnahme am grossen Finale auf einem TCS-Campingplatz, wo es dann um ein Wochenende für zwei Personen mit Swisstrails geht. Ziel des TCS-Engagements ist es, den Verband nicht nur als Autoclub, sondern generell als Mobilitätsclub zu positionieren. Marc Hammel
slowUp Emmental-Oberaargau: Freizeitspass mit Volksfestcharakter.
Mehr Infos: www.slowup-emmental.ch, www.velo.tcs.ch
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Bern-Mittelland
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Herr Tromp, was will das Lötschberg-Komitee? Der Vizepräsident des TCS-Landesteils Bern-Mittelland und pensionierte BLS-Direktor Mathias Tromp ist Geschäftsführer des kürzlich gegründeten Lötschberg-Komitees. Er beantwortet einige Fragen.
den nationalen und internationalen Eisenbahnverkehr wichtige Lötschberg-Basistunnel stösst somit bereits kurz nach der Eröffnung an die Kapazitätsgrenzen.
Herr Tromp, was bezweckt das Lötschberg-Komitee? Mathias Tromp: Das Komitee widmet sich der politischen Unterstützung für den Ausbau der Nord-SüdAchse via Lötschberg, das heisst von Basel bis Domodossola, einschliesslich der Zufahrten. Das Komitee setzt sich auch für den Ausbau der Schieneninfrastrukturen in den Agglomerationen entlang der Achse ein.
Was ist denn jetzt das Ziel? Die Kapazität so zu erweitern, dass im IC-Verkehr der 30-Minuten-Takt nach Visp ermöglicht wird, sowie dass die verlangte Verlagerung des Güterverkehrs ohne Einbussen an Stabilität und Pünktlichkeit erfolgreich umgesetzt werden kann. Dazu braucht es einen Vollausbau.
Wer gehört dem Komitee an? Bis heute rund 300 Mitglieder – Privatpersonen, Parlamentarier, Organisationen, Firmen, Gemeinden usw. Hauptträger sind die Kantone Bern, Wallis, Aargau, Basel-Stadt, Basel-Land, Solothurn und Neuchâtel. Neue Mitglieder sind willkommen, anmelden kann man sich im Internet unter www. loetschberg-komitee.ch.
Ist es mit dem Vollausbau des Basistunnels getan? Nein, wir unterstützen deshalb auch alle Anliegen entlang der Achse, so in oberster Priorität die Beseitigung der Engpässe im Knoten Bern und im Aaretal. Beispielsweise wird ohne ein drittes Geleise Gümligen–Münsigen ein 15-Minuten-Takt der S-Bahn im Aaretal gar nie möglich. Ähnliche Überlegungen gelten für den Ausbau des Bahnhofs Bern wie auch für den Raum Basel/Liestal.
Der neue Lötschberg-Basistunnel wurde erst vor vier Jahren eröffnet, und schon spricht man von einem Ausbau – warum so ungestüm? Der Neubau erfolgte aus Spargründen nur zu einem Drittel mit Doppelspur; zwei Drittel der 35 Kilometer langen Tunnelstrecke sind einspurig. Die Planwerte sind im Personenverkehr bereits nach vier Jahren massiv übertroffen; im Güterverkehr hat sich die Tonnage innert weniger Jahre verdoppelt. Der für
Als Autofahrer kennt man den Lötschberg vor allem wegen dem Autoverlad – engagiert sich hier das Lötschbergkomitee auch? Ja, hier liegt dank dem guten Angebot allerdings nicht der Schwerpunkt unserer Tätigkeit. Aber neues Rollmaterial ist zwingend, und ohne Verbesserungen am Simplon sind die beliebten Direktzüge nach Iselle nicht ausbaufähig. Fortsetzung nächste Seite
Mathias Tromp, Geschäftsführer des neuen Lötschberg-Komitees.
Die Lötschberg-Achse sollte gestärkt werden.
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LANDESTEIL
Bern-Mittelland Fortsetzung von Seite 9 Als pensionierter BLS-Direktor sind Sie eng mit dem Lötschberg verbunden – was reizt Sie an der neuen Aufgabe? Als Direktor hat mir damals manchmal die politische Unterstützung auf eidgenössischer Ebene für unsere Anliegen gefehlt. Es ist wichtig, sich mit «Verbünde-
ten» für eine gemeinsame Sache einzusetzen, also mit der Nordwestschweiz und der Romandie. So versuche ich nun in Teilzeit mit dem Lötschberg-Komitee das Lobbying für die Lötschberg-Achse zu verstärken und zu koordinieren. Interview: uh Mehr Infos: www.loetschberg-komitee.ch
Mit dem TCS vergünstigt in den KNIE Für die 20-Uhr-Vorstellung des Zirkus Knie vom 23. August 2011 auf der Allmend in Bern können bei der TCS-Kontaktstelle an der Thunstrasse 63 in Bern vergünstigte Billette bezogen werden. Folgende Karten sind erhältlich: Sektor A Fr. 60.– (anstatt 75.–), Sektor B Fr. 45.– (anstatt 61.–), Sektor C Fr. 31.– (anstatt 42.–), Sektor D Fr. 27.– (anstatt 36.–) und Sektor E Fr. 15.– (anstatt 20.–). Die Karten müssen gegen Vorlage des Mitgliederausweises auf der Kontaktstelle im Erdgeschoss an der Thunstrasse 63 in Bern persönlich abgeholt und bar bezahlt werden. Die Kontaktstelle ist von Montag bis Freitag je von 8.30 bis 12 Uhr und von 13 bis 17 Uhr geöffnet. hu
Mehr Infos: www.knie.ch
Des Nachts in Bern … Ab und zu geht es nachtens in der Stadt Bern zu und her wie in einem Action-Film. So zum Beispiel am Freitag, 8. Juli. Einer Patrouille der Militärpolizei fiel um etwa um 03.15 Uhr ein Auto auf, das ohne Licht durch die Schauplatzgasse Richtung Bahnhof fuhr. Die Patrouille fuhr dem Auto nach. Dieses wurde plötzlich stark beschleunigt, fuhr beim Loeb ein Verkehrssignal um und bog in die Christoffelgasse ein. Via Effingerstrasse ging die Fahrt weiter Richtung Bümpliz, mit Tempi von bis zu 140 Stundenkilometern – und dies teilweise auf der Fahrbahn für den
Gegenverkehr. Auf Höhe der Frauenklinik geriet das Auto ins Schleudern, prallte gegen einen abgestellten Roller, Rohre der Bodenumzäunung und schliesslich gegen eine Hausfassade. Der Lenker rannte Richtung Loryplatz davon. Ein Militärpolizist verfolgte den Flüchtenden zu Fuss, wobei er sich verletzte und ins Spital verbracht werden musste. Immerhin: Der flüchtende Lenker wurde gefasst und als Dieb des Fluchtfahrzeugs entlarvt. Dem verletzten Polizisten geht es mittlerweile wieder besser. hu
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Bern-Mittelland NOTHILFE Bei Notfällen Erste Hilfe leisten können Der Besuch dieses Kurses ist obligatorisch für die Anmeldung zur theoretischen Führerprüfung. Wir zeigen Ihnen, wie Sie helfen können bei: – Verkehrs- und anderen Unfällen – drohendem Atemstillstand – drohender Verblutung – Lagerung von Verletzten – Schock und vielem mehr! Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 120.–, Nichtmitglieder Fr. 150.– Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen Fr, 2. September 2011, 18.00 – 21.00 Uhr und Sa, 3. September 2011, 9.00 – 17.00 Uhr Fr, 30. September 2011, 18.00 – 21.00 Uhr und Sa, 1. Oktober 2011, 9.00 – 17.00 Uhr
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NOTHILFEREFRESHER Gerüstet für den Notfall Wenn Sekunden über Leben, Tod oder bleibende Schäden eines Verunfallten entscheiden, gilt es, richtig zu handeln. Erfahrene Instruktorinnen und Instruktoren zeigen Ihnen in 3 Stunden die wichtigsten Verhaltensregeln. Kennen Sie sie noch alle? Wenn nicht, bieten wir Ihnen die persönliche Weiterbildung zum Auf frischen Ihrer Nothilfekenntnisse an bei: – Verkehrs- und anderen Unfällen – drohender Verblutung, inneren Verletzungen – Lagerung von Verletzten – Verbrennungen und vielem mehr Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 80.– Der Mitgliederpreis gilt auch für Partner und Familienmitglieder, welche im gleichen Haushalt wie das TCS-Mitglied leben. Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen Sa, 17. September 2011, 9.00 – 12.00 Uhr
In Zusammenarbeit mit der SanArena Rettungsschule.
➜ Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch, sektionbe@tcs.ch oder Tel. 031 356 34 56 Bei Nichterscheinen oder zu später Abmeldung werden Ihnen Annullierungsgebühren in der Höhe des halben Kursgeldes in Rechnung gestellt.
TCS-Dienstleistungen bei der Kontaktstelle Bern Aus der ehemaligen TCS-Geschäftsstelle an der Thunstrasse 63 in Bern ist die TCS-Kontaktstelle Bern geworden. Zahlreiche der beliebten TCSDienstleistungen können dort weiterhin bezogen werden. Es sind dies: – Mitgliedschaft – ETI-Schutzbrief – Assista Rechtsschutz – Velo-Assistance und -vignette – Autobahnvignette für Österreich – Viacard für die italienische Autobahn – Schadstoffplakette für Deutschland (Fahrzeugausweis mitbringen)
– internationaler Führerschein (Führerschein und Passfoto mitbringen) – diverse Shop-Artikel Nicht mehr angeboten wird die Autoversicherung «auto tcs», die es aber nach wie vor gibt. Sie ist nur noch unter der zentralen Telefonnummer 0800 801 000 erhältlich. Die TCS-Kontaktstelle Bern ist von Montag bis Freitag von 8.30 bis 12.00 Uhr und von 13.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Telefonische Auskünfte zu allen Angeboten des TCS sind täglich rund um die Uhr unter der Telefonnummer 0844 888 111 erhältlich.
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LANDESTEIL
Bern-Mittelland FAHRSICHERHEITSTRAINING
Sommeraktion für Mitglieder der Sektion Bern Verbringen Sie Ihre Sommerferien zu Hause? Wie wäre es mit einem erlebnis- und lehrreichen Tagesausflug ins Stockental bei Thun? Besuchen Sie ein Fahrsicherheitstraining in einem der modernsten Verkehrssicherheitszentren Europas und profitieren Sie von unserem Spezialangebot! «Lernen durch Erleben» heisst das Motto der Fahrsicherheitskurse von Test & Training TCS. Ein speziell ausgebildetes Instruktorenteam vermittelt Ihnen nach den neuesten Methoden das nötige Knowhow in Theorie und Praxis. Sie lernen Ihre eigenen Grenzen kennen und die Ihres Fahrzeuges realistisch einzuschätzen. Mit modernsten technischen Hilfsmitteln können Notsituationen realitätsnah simuliert werden. Damit Sie lernen, schnell und richtig zu reagieren, wenn es darauf ankommt! Kosten: Spezialpreis für Kurzentschlossene von nur Fr. 260.– für die aufge führten Daten (Normalpreis TCS-Mitglieder Fr. 320.–, Nichtmitglieder Fr. 360.–). Zuschlag für Samstage oder Sonntage von Fr. 40.–. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zwischen 18 und 30 Jahren erhalten nach dem absolvierten Kurs eine Rückvergütung von Fr. 100.– vom «Fonds für Verkehrssicherheit». Anmeldung und weitere Kursdaten: Verkehrssicherheitszentrum Stockental, Tel. 033 341 83 83, Fax 033 341 83 87 oder stockental@tcs.ch
GOLFEINFÜHRUNGSKURS Golf – ein Sport für Sie? In Zusammenarbeit mit dem Golfpark Oberburg bieten wir unseren Mitgliedern eine besondere Gelegenheit, den Golfsport kennenzulernen. Im Einführungskurs erlernen Sie die Grundtechnik des Golfens – und damit alles Notwendige für Ihr selbstständiges Üben auf der Driving Range. In den 4 Lektionen zu 50 Minuten werden folgende Themen behandelt: Einführung in das Golfspiel, Driving, Putting, Pitching, Regeln und Etikette, Platzbegehung, nächste Schritte. Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 135.–, Nichtmitglieder Fr. 160.– (inkl. Rangefee, Bälle und Schlägermiete) Anmeldung: Direkt beim Golfpark Oberburg, Telefon 034 424 10 30 (10.00–12.30 und 13.30–19.00 Uhr), info@golfparkoberburg.ch, www.golfparkoberburg.ch Kursort und Kursdaten: Golfpark Oberburg Sa/So, 13./14. August 2011, 16.00 – 17.40 Uhr Sa/So, 27./28. August 2011, 14.00 – 15.40 Uhr Sa/So, 10./11. September 2011, 14.00 – 15.40 Uhr Sa/So, 24./25. September 2011, 14.00 – 15.40 Uhr Sa/So, 15./16. Oktober 2011, 14.00 – 15.40 Uhr * intensiv, inklusive Mittagspause
Kursort und Kursdaten: VSZ Stockental in Niederstocken Di, 2. August 2011, 8.15 – 16.30 Uhr Mo, 8. August 2011, 8.15 – 16.30 Uhr Sa, 20. August 2011, 9.00 – 17.15 Uhr www.test-und-trainingtcs.ch
In Zusammenarbeit mit dem Golfpark Oberburg.
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Radfahrer: Ausweisentzug? Einem Radfahrer, der den Verkehr in schwerer Weise gefährdet, kann das Velofahren untersagt werden. Das Thema «Ausweisentzug» ist ein Dauerbrenner im Rahmen meiner Tätigkeit als TCS-Rechtskonsulent. Dabei werde ich immer wieder gefragt, ob ein Fehlverhalten als Radfahrer den Entzug des Führerausweises auch für Motorfahrzeuge zur Folge haben kann.
Fahrverbot für Radfahrer Grundsätzlich dürfen Personen, die sich wegen körperlicher oder geistiger Krankheiten oder Gebrechen nicht dafür eignen oder die an einer Sucht leiden, die die Fahreignung ausschliesst, nicht Radfahren. Gemäss Artikel 19 Absatz 2 des Strassenverkehrsgesetzes (SVG) muss die Behörde einer solchen Person das Radfahren untersagen. Die Gründe, die zu einem behördlichen Radfahrverbot führen, sind im Wesentlichen dieselben, die gemäss Artikel 16d SVG zu einem Sicherheitsentzug des Führerausweises für Motorfahrzeuge führen. Weiter kann einem Radfahrer, der den Verkehr schwer oder mehrmals gefährdet hat oder der in angetrunkenem Zustand gefahren ist, das Radfahren untersagt werden. Die Mindestverbotsdauer, so Artikel 19 Absatz 3 SVG, beträgt einen Monat. Diese Bestimmung entspricht im Wesentlichen dem Warnentzug nach einer mittelschweren Widerhandlung mit Motorfahrzeugen. Allerdings mit einem gewichtigen Unterschied: Das Veloverbot ist – im Gegensatz zum Führerausweisentzug bei Motorfahrzeugen – als sogenannte Kann-Vorschrift formuliert. Die Behörde ist nicht gezwungen, ein Fahrverbot auszusprechen. Der entsprechende Artikel 16 b Absatz 1 lit. a und b SVG für Motorfahrzeuge dagegen sieht einen zwingenden Ausweisentzug vor: «Nach einer mittelschweren Widerhandlung wird der Lernfahr- oder Führerausweis entzogen…». Fazit: Einem Radfahrer kann das Radfahren aus den gleichen Gründen untersagt werden, wie einem Auto Anzeige Das Hotel zum Wohlfühlen in Ihrem SÜDTIROLURLAUB! Hallenbad, Sauna, Liegewiese, Kinderspielplatz, Streichelzoo, Landwirtschaft, Alm, Tiefgarage, Souveniershop, Hausbar…
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Auch Radfahrer können für Fehlverhalten mit einem Fahrverbot bestraft werden.
mobilisten das Autofahren. Im Unterschied zu den Motorfahrzeugführern ist dies aber nicht zwingend. Zudem kann natürlich kein Ausweisentzug verfügt werden, da für das Fahrradfahren kein Ausweis notwendig ist. Wer trotz Verbot Rad fährt, wird gemäss Artikel 95 Absatz 3 SVG mit einer Busse bestraft.
Führerausweisentzug möglich Gemäss den gesetzlichen Bestimmungen kann also ein Fehlverhalten als Velofahrer zu einem Radfahrverbot führen. Es erfolgt aber nicht automatisch auch ein Führerausweisentzug. Da die Gründe für die allgemeine Fahrtauglichkeit aber bei Velofahrern und Autofahrern die gleichen sind, kann beispielsweise die Alkoholsucht eines Radfahrers nicht nur ein Veloverbot, sondern auch den Sicherungsentzug des Führerausweises für Motorfahrzeuge nach sich ziehen. Eduard Müller
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Tests & Prüfungen AUTO
MOTORRAD
Technische Zentren Ittigen und Thun-Allmendingen Unsere Technischen Zentren sind ISO 9001 zertifiziert. Es werden keine Reparatur- oder Einstellarbeiten ausgeführt.
Nur im Technischen Zentrum Ittigen
Volldiagnose Die Volldiagnose empfehlen wir beim Kauf eines Occasionsfahrzeuges, vor grösseren Reparaturen oder wenn die Garantie auf Ihrem Fahrzeug nächstens abläuft. So können Sie Mängel rechtzeitig erkennen, kaufen nicht die Katze im Sack oder können unnötige oder zu teure Reparaturen vermeiden. Beim TCS erhalten Sie objektiv und neutral Aufschluss über den Zustand eines Fahrzeuges. Occasions-Test Motordiagnose* Fahrwerkdiagnose Zeitaufwand: 3 ½ Std. Mitglieder: 245.– Nichtmitglieder: 490.–
Motorradtest Abgas Auspuffanlage Bereifung Bremsen Tacho Beleuchtung Batterie Kraftübertragung Lenkung Rahmen Rost Probefahrt Zeitaufwand: 1½ Std. Mitglieder: 105.– Nichtmitglieder: 210.– Einzeltests Motorleistungstest (auf Rolle) Tachotest Bremstest
Mitgl. Nichtmitgl. 70.– 140.– 35.– 70.– 18.– 35.–
TZ Ittigen
TCS Occasions-Test Abgas Auspuffanlage Tacho Beleuchtung Batterie Bereifung Bremsen Radlauf Kraftübertragung Lenkung Stossdämpfer Rost Probefahrt Zeitaufwand: 1 ½ Std. Mitglieder: 120.– Nichtmitglieder: 240.– Motordiagnose (nur im TZ Ittigen) Abgas Drehzahl Motorleistung* Ladeeinrichtung Batterie Anlasser Tacho Tourenzähler Fehlerspeicher Zeitaufwand: 1¾ Std. Mitglieder: 122.– Nichtmitglieder: 245.– Fahrwerkdiagnose Aufhängungen Stossdämpfer Lenkgeometrie vorne und hinten Chassis Unterboden Lenkorganspiel Reifen Zeitaufwand: 1 ½ Std. Mitglieder: 105.– Nichtmitglieder: 210.– Einzeltests TCS MFK-Vortest TCS Ferien-Test TCS Winter-Test Motorleistungstest* (auf Rolle) Bremstest (Messung auf Rolle, Flüssigkeit, Beläge, Scheiben, Sichtkontrolle) Stossdämpfertest Tachotest Eurotax (Beratung und Bewertung) Weitere Kontrollen nach Absprache pro Stunde Zeitaufwand inkl. Benützung der Kontrollgeräte
Ey 15, 3063 Ittigen; Anmeldung über das Sekretariat Sektion Bern: Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6, Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60, sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch TZ Thun-Allmendingen
Mitgl. Nichtmitgl. 80.– 160.– 60.– 90.– 40.– 60.– 70.– 140.– 35.– 70.– 18.– 35.– 18.– 35.– 20.– 35.–
70.–
* Der Motorleistungstest kann nur im TZ Ittigen durchgeführt werden.
140.–
Zelglistrasse 8, 3608 Allmendingen b. Thun; Anmeldung über das Sekretariat Sektion Bern: Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6, Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60, sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch TZ Biel und Oensingen Mitglieder der Sektion Bern können ihre Fahrzeuge auch in den Technischen Zentren Biel und Oensingen gemäss deren Angebot und Preisen prüfen lassen. Adressen siehe hintere Umschlagseite.
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AMTLICHE FAHRZEUGPRÜFUNG Motorfahrzeugkontrollen für Personenwagen Personenwagen müssen wie folgt amtlich nachgeprüft werden: Neuwagen erstmals nach vier Jahren, anschliessend nach drei Jahren, dann alle zwei Jahre. Die Kontrollen des TCS werden vom Kanton anerkannt. Wir dürfen nur Personenwagen von TCS-Mitgliedern mit BE-Nummern prüfen, für die Sie noch kein Aufgebot des Kantons erhalten haben. Ausgeschlossen von einer Kontrolle durch den TCS sind Personenwagen: – mit Tages- oder Zollschildern – mit Händlerschildern, wenn der Fahrzeugausweis annulliert ist – mit Spikesreifen – die jedes Jahr geprüft werden müssen – die infolge eines Polizeirapportes geprüft werden müssen – die infolge eines Halterwechsels geprüft werden müssen – sowie Campingbusse, Kleinbusse, Lieferwagen, Behindertenfahrzeuge, Anhänger, Wohnwagen, Motorräder – Abänderungen (z. B. Felgen, Federn) müssen beim kantonalen Verkehrsprüfzentrum geprüft und eingetragen werden. Das bei einer TCS-Mitgliedschaft mit der Kontrollschildnummer eingetragene Fahrzeug (höchstens einmal pro Jahr) wird für Mitglieder der Sektion Bern kostenlos geprüft. Zusätzliche Fahrzeuge werden nur dann kostenlos geprüft, wenn sie mit einer Partner- oder Jugendkarte gedeckt sind. Für weitere amtliche Kontrollen von Mitgliederfahrzeugen wird eine Gebühr von Fr. 35.– erhoben. Bitte melden Sie sich schriftlich mit dem Talon oder per Internet unter www.sektionbe.tcs.ch an! Halten Sie dazu den Fahrzeugausweis bereit.
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Fahrzeugvorbereitung Bitte das Fahrzeug vor der Prüfung in der Garage prüfbereit stellen lassen und reinigen. An einem regelmässig gewarteten Fahrzeug sind in der Regel folgende Bereitstellungsarbeiten nötig: Chassis reinigen, Abgaswerte, Lichter, Scheinwerfereinstellung, Bremswirkung sowie Lenkung und Aufhängung kontrollieren. Bei älteren Fahrzeugen ist es ratsam, vor der Instandstellung den Fahrzeugwert und die Kosten für die Bereitstellung gegeneinander abzuwägen. Prüfungsdurchführung Gültige TCS-Mitgliederkarte, Fahrzeugausweis und Abgaswartungsdokument an die Prüfung mitbringen. Bitte beachten Sie unbedingt die Hinweise auf der Einladung. Die Nachkontrollen von beanstandeten Fahrzeugen werden direkt mit unseren Kontrolleuren vereinbart. Festgestellte Mängel müssen behoben werden. Andernfalls erhalten Sie ein Aufgebot zu einer gebührenpflichtigen Nachkontrolle durch das kantonale Verkehrsprüfzentrum. Prüfungsorte Ittigen (Landesteil Bern-Mittelland) Thun-Allmendingen (Landesteile Berner Oberland/OberhasliBrienz) Langenthal (Landesteil Oberaargau) Prüftage: 21. – 23. September 2011, 13. – 14. Oktober 2011, 2. – 4. November 2011 Langnau (Landesteil Emmental) Prüftage: 8./10./31. August 2011, 2./14. September 2011, 3./5./26./28. Oktober 2011 Biel (Landesteil Bern-Seeland)
Anmeldetalon für die amtliche Fahrzeugprüfung Fahrzeughalter
Mitgliedernummer: . .
Prüfungsdatum
Name:
Bevorzugte Prüfdaten:
Vorname:
Nicht mögliche Daten:
Strasse/Nr.:
Bemerkungen:
PLZ/Ort: Telefon: E-Mail (falls vorhanden): Geburtsdatum:
Prüfungsort (bitte ankreuzen)
Fahrzeug BE-Nummer:
Benziner
Wagenmarke:
Diesel
Datum der 1. Inverkehrsetzung: Datum der letzten Prüfung: Prüfungen sind nur für Personenwagen möglich (keine Lieferwagen, Motorräder usw.)! Die Kontrollschildnummer im Fahrzeugausweis muss mit der Mitgliedschaft (oder einer Partner- oder Jugendkarte) übereinstimmen.
Ittigen Thun-Allmendingen Langenthal* Langnau* Biel
Einsenden an TCS Sekretariat, Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6, Fax 031 356 34 60, Telefon 031 356 34 56 Technisches Zentrum TCS, Lengnaustrasse 7, 2504 Biel, Fax 032 341 70 05, Telefon 032 341 41 76
* Prüfungen in Langenthal und Langnau sind nur an den oben aufgeführten Prüftagen möglich.
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KURSE & ANLÄSSE Interlaken Mi, 12. Oktober 2011, 13.15 – 17.00 Uhr
AUTOFAHREN HEUTE
Meiringen Do, 6. Oktober 2011, 13.15 – 17.00 Uhr
Der TCS-Kurs, der Autofahrenden Sicherheit bringt Auch Automobilistinnen und Automobilisten mit langjähriger Fahrpraxis stehen hin und wieder vor brenzligen Situationen im Strassenverkehr – unser Kurs hilft Ihnen, solchen vorzubeugen! Erfahrene Fahrlehrerinnen und Fahrlehrer mit TCS-Ausbildung und Diplom des Verkehrssicherheitsrates bringen Sie in 3¾ Stunden (inkl. Pause) in Theorie und Praxis (begleitete Fahrt mit Ihrem eigenen Auto) auf den neusten Stand: – Welche Regeln gelten in der Begegnungszone? – Wie verhalte ich mich am Fussgängerstreifen? – Darf ich mit dem Auto auf dem Radstreifen fahren? – Wie soll ich mich im Kreisverkehr verhalten? – Und viele weitere Fragen, die Sie selbst stellen können.
Vom Verkehrssicherheitsrat empfohlen und durch den Fonds für Verkehrssicherheit mitfinanziert.
ZWEIPHASENAUSBILDUNG
Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 120.–, Nichtmitglieder Fr. 200.– (Der Fonds für Verkehrssicherheit belohnt 65-jährige und ältere Teilnehmer/innen mit einer Beteiligung am Kursgeld von Fr. 50.–, bitte bei der Anmeldung Führerschein-Nummer angeben.) Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch Für Firmen, Clubs, Vereine usw. organisieren wir geschlossene Kurse.
Mit Sicherheit und Spass zum definitiven Führerschein Während einer dreijährigen Probefrist müssen Neulenkerinnen und Neulenker zwei ganztägige Weiterausbildungskurse (Dauer jeweils ca. 8½ Stunden) besuchen. Am 1. Tag sind Unfallanalyse, Suchtmittel und Fahrerlebnisse die Hauptbestandteile des Kurses. Am 2. Tag beurteilen die Teilneh menden gegenseitig eine Fahrt auf öffentlichen Strassen. Umwelt schonendes und rücksichtsvolles Fahren ist ebenfalls ein Thema. Bemerkung: Nur am 1. Tag ist ein eigenes Fahrzeug erforderlich. Mietfahrzeuge auf Anfrage.
Kursorte und Kursdaten: Ittigen
Kosten: Mo–Fr TCS-Mitglieder Fr. 290.–, Nichtmitglieder Fr. 340.– pro Kurstag; Sa/So TCS-Mitglieder Fr. 310.–, Nichtmitglieder Fr. 360.– pro Kurstag. Für 2. Tag Zuschlag Fr. 30.–
Mi, 17. August 2011, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Do, 1. September 2011, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Mi, 21. September 2011, 08.15 – 12.00
Kursdaten, Anmeldung und Information: Verkehrssicherheitszentrum Stockental Telefon 033 341 83 83, Fax 033 341 83 87, stockental@tcs.ch
Kirchberg Mi, 14. September 2011, 13.15 – 17.00 Uhr Mo, 7. November 2011, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr
Kursorte:
Thun-Allmendingen
1. Tag
Do, 18. August 2011, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Sa, 20. August 2011, 13.15 – 17.00 Uhr Do, 29. September 2011, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr
Verkehrssicherheitszentrum Stockental in Niederstocken oder Fahrtrainingszentrum Lignières am Bielersee 2. Tag
Langenthal
Technisches Zentrum TCS in Ittigen (Parkplätze vorhanden, gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar) oder Verkehrssicherheitszentrum Stockental in Niederstocken oder Technisches Zentrum TCS in Biel oder Technisches Zentrum TCS in Thun-Allmendingen oder Technisches Zentrum TCS in Oensingen
Fr, 14. Oktober 2011, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Mi, 26. Oktober 2011, 08.15 – 12.00 Langnau Do, 8. September 2011, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr In Langnau keine Autobahnfahrt im Kursprogramm Lyss Fr, 26. August 2011, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr
=
www.2phasen.tcs.ch
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➜ Informationen und Anmeldungen unter www.sektionbe.tcs.ch Bei Nichterscheinen oder zu später Abmeldung werden Ihnen Annullierungsgebühren in der Höhe des halben Kursgeldes in Rechnung gestellt.
ECO-DRIVE® Mit dem Auto sparsam, leise und sicher unterwegs sein Am Steuer des Kursfahrzeuges (ein eigenes Fahrzeug wird am Kurs nicht benötigt) zeigen wir Ihnen, was es heisst, moderne Motorentechnik für Treibstoff sparendes Fahren auszunutzen. Beim Vergleich der Messdaten vorher/nachher stellen Sie fest: gleiche Strecke, gleiche Durchschnittsgeschwindigkeit – aber ca. 10% Minderverbrauch! Damit schonen Sie die Umwelt und Ihren Geldbeutel. Dass Sie dabei erst noch entspannter und sicherer fahren, ist kein leeres Versprechen. – Auf der ersten Fahrt werden mit Hilfe von Messgeräten verschiedene Daten erfasst. – In der anschliessenden kurzen Theorie erfahren Sie, wie Sie vorausschauend, niedertourig, stressfrei und sicher unterwegs sein können. – Auf der zweiten Messfahrt praktizieren Sie unter Anleitung des Instruktors den angepassten Fahrstil. Anschliessend werden die Ergebnisse verglichen. Bemerkung: Falls Sie ausschliesslich mit Automat fahren, teilen Sie uns dies bei der Anmeldung bitte mit!
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MOBIL SEIN & BLEIBEN Sicher unterwegs zu Fuss und mit dem öffentlichen Verkehr Schwierigkeiten verschiedenster Art halten uns oft davon ab, den öffentlichen Verkehr zu benutzen, obwohl wir nicht immer auf das Auto angewiesen sein möchten. Im kurzweiligen Kursprogramm von 3¾ Stunden (inkl. Zugfahrt in den Bahnhof Bern und zurück) helfen wir Ihnen, diese Schwierigkeiten zu überwinden, und zeigen Ihnen: – wie Sie die verschiedenen Billettautomaten (Touch Screen und andere) richtig bedienen – wie Sie die öffentlichen Verkehrsmittel einfach und komfortabel nutzen können und welche Angebote Sie im Hauptbahnhof finden – wie Sie zu Fuss auch bei starkem Verkehrsaufkommen sicher Strassen überqueren können. – Ausserdem werden Ihnen von ärztlicher Seite Informationen im Zusammenhang mit der Mobilität zu Altersveränderungen und der Einnahme von Medikamenten vermittelt. Kosten: Fr. 20.– pro Person Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch
Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 150.–, Nichtmitglieder Fr. 200.– Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch
Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen
Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen Sa, 3. September 2011, 08.30 – 13.00 Uhr Sa, 15. Oktober 2011, 08.30 – 13.00 Uhr (Parkplätze vorhanden, erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln in wenigen Gehminuten ab RBS-Station Papiermühle) Für Firmen, Clubs, Vereine usw. organisieren wir geschlossene Kurse. Dieser Kurs ist durch die Quality Alliance Eco-Drive zertifiziert.
Di, 25. Oktober 2011, 13.15 – 17.00 Uhr (Parkplätze vorhanden, erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln in wenigen Gehminuten ab RBS-Station Papiermühle) Weitere Kursorte und Kursdaten Der Kurs «mobil sein & bleiben» wird auch in Langenthal, Lyss, Langnau, Köniz, Bern und Biel durchgeführt. Informationen und Anmeldung für diese Orte unter www.mobilsein-mobilbleiben.ch E-Mail: info@rundum-mobil.ch oder Telefon 033 334 00 20 An der Durchführung dieses Kurses sind verschiedene Partner wie SBB, Kantonspolizei und Tarifverbund Libero mit eigenen Fachleuten beteiligt.
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KURSE & ANLÄSSE AUTO-CHECK
MOTORRAD-CHECK
Der Kurs für alle Autofahrer, die ihr Fahrzeug selbst pflegen und in Schuss halten wollen Sie lernen Ihr Auto kennen und Pannen verhindern. In kleinen Gruppen und mit einem Fachmann werden unter anderem folgende Punkte am eigenen Fahrzeug beleuchtet: – Radwechsel – Batterie überbrücken – Niveaukontrolle – Elektrische Anlage und Kontrollleuchten
Der Kurs für alle Roller- und Motorradfahrer, die ihr Fahrzeug selbst pflegen und in Schuss halten wollen Wir bringen Licht ins Dunkel. In kleinen Gruppen und mit einem Fachmann werden unter anderem folgende Punkte am eigenen Fahrzeug beleuchtet: – Niveaukontrolle – Kettenpflege – Reifen und Reifendruck – Elektrische Anlage inkl. Batterie
Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.–
Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.–
Kursort und Kursdaten:
Kursort und Kursdaten:
Technisches Zentrum TCS, Ittigen Di, 13. September 2011, 19.00 – ca. 22.00 Uhr Mi, 12. Oktober 2011, 19.00 – ca. 22.00 Uhr
AUTO-TECHNIK Der Kurs für alle Autofahrer, die genau wissen möchten, wie ihr Fahrzeug funktioniert An zwei kurzweiligen Kursabenden werden Ihnen die technischen Details eines Autos erklärt. Unter anderem werden folgende Bau gruppen beleuchtet und am eigenen Fahrzeug näher betrachtet: Motor – Getriebe – Fahrwerk – Bremsen – Sicherheitseinrichtungen Dazu werden Tipps über Unterhalt und Pflege vermittelt. Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 100.– Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen Mo/Mo, 19./26. September 2011, 19.00 – ca. 22.00 Uhr Do/Do, 8./15. Dezember 2011, 19.00 – ca. 22.00 Uhr
Technisches Zentrum TCS, Ittigen Mo, 29. August 2011, 19.00 – ca. 22.00 Uhr Mi, 14. September 2011, 19.00 – ca. 22.00 Uhr
MOTORRAD-TECHNIK Der Kurs für alle Motorradfahrer, die genau wissen möchten, wie ihr Fahrzeug funktioniert An zwei kurzweiligen Kursabenden werden Ihnen die technischen Details eines Motorrades erklärt. Unter anderem werden folgende Baugruppen beleuchtet und am eigenen Fahrzeug näher betrachtet: Motor – Getriebe – Fahrwerk – Bremsen Dieser Kurs hilft Ihnen, Mängel frühzeitig zu erkennen oder durch richtigen Unterhalt zu vermeiden. Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 100.– Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen Di/Di, 20./27. September 2011, 19.00 – ca. 22.00 Uhr
➜ Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch, sektionbe@tcs.ch oder Telefon 031 356 34 56 Bei Nichterscheinen oder zu später Abmeldung werden Ihnen Annullierungsgebühren in der Höhe des halben Kursgeldes in Rechnung gestellt.
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Hier finden Sie uns
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Der TCS bietet seine umfassenden Dienstleistungen für Mitglieder an mehreren Orten im Kanton Bern an. Mit dieser Übersicht gelangen Sie direkt an die richtige Stelle in Ihrer Nähe!
TCS Mitgliederservice
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Chemin de Blandonnet 4, Postfach 820, 1214 Vernier info@tcs.ch, www.tcs.ch
8 7
3
– Mitgliedschaft, ETI-Schutzbrief, Rechtsschutz Assista, Kreditkarte, Club-Plus-Angebote usw. 0844 888 111 – Autoversicherung Auto TCS 0800 801 000 0844 888 333
– Reisen TCS 2 1
1
6
Kontaktstelle Bern
Mitgliedschaft, ETI, Assista, Vignetten, Internat. Führerschein Thunstrasse 63, 3000 Bern 6 Mo – Fr 8.30 – 12 / 13 – 17 Uhr, Sa geschlossen
4 9
1
Sekretariat Sektion Bern
Administration Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests und Kurse, Beratung Recht und Verkehr Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch Mo – Fr 8.30 – 12 / 13 – 17 Uhr, Sa geschlossen
2
Techn. Zentrum Ittigen
Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Kurse und Zweiphasenausbildung, Technische Beratung Ey 15, 3063 Ittigen Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch
3
Techn. Zentrum Biel
Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Zweiphasenausbildung, Autowaschanlage Lengnaustrasse 7, 2504 Biel Tel. 032 341 41 76, Fax 032 341 70 05 tz.biel@tcs.ch
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Techn. Zentrum Allmendingen
Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Kurse, Technische Beratung Zelglistrasse 8, 3608 Allmendingen b. Thun Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch
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Techn. Zentrum Oensingen
Motorfahrzeugkontrollen Fahrzeugtests, Zweiphasenausbildung Nordringstrasse 30, 4702 Oensingen Tel. 062 396 46 80, Fax 062 396 46 81 sektion.solothurn@tcs.ch
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Prüfbahn Langnau
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Kontaktstelle Langenthal
Motorfahrzeugkontrollen
Mitgliedschaft, ETI, Assista, Vignetten
Anmeldung an: Sekretariat Sektion Bern Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch
Marktgasse 13, 4901 Langenthal Tel. 062 923 12 30, Fax 062 923 99 45 stadtladen@asmobil.ch
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Prüfbahn Langenthal
Motorfahrzeugkontrollen Anmeldung an: Sekretariat Sektion Bern Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch
Mo 13.30 – 18 Uhr, Di – Fr 9 – 12.30 / 13.30 – 18 Uhr, Sa 9 – 13 Uhr
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Verkehrssicherheitszentrum
Fahrsicherheitskurse Zweiphasenausbildung Test & Training tcs, VSZ Stockental, 3632 Niederstocken bei Thun Tel. 033 341 83 83, Fax 033 341 83 87 stockental@tcs.ch
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LANDESTEIL
Berner Oberland
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Der Präsident informiert An der Hauptversammlung vom 19. April 2011 wurden zwei neue Vorstandsmitglieder gewählt und ich selbst zum Präsidenten bestimmt. Seither hat sich der Vorstand neu konstituiert. René Wittwer unterstützt den Ressortchef Peter Flury bei der Konzeption und Durchführung unserer Kurse, während Franziska Meyer künftig den Lead bei der Planung und Durchführung von Veranstaltungen übernimmt. Edi Müller, Redaktor des «tcs info», versieht zusätzlich die Funktion des Vizepräsidenten. Ich selbst zeichne als Präsident verantwortlich für die Bearbeitung aller Verkehrsfragen. Wichtige Verkehrsgeschäfte betreffen zurzeit die Stadt und die Agglomeration Thun.
Bypass Thun-Nord Das Regierungsstatthalteramt Thun hat am 13. Mai 2011 unsere Beschwerde im Zusammenhang mit den Begleitprojekten «Signalisation Einbahnverkehr Innenstadt» und «Tempo-30-Zone Schwäbis» gutgeheissen. Nun steht auch rechtsverbindlich fest, dass diese Verkehrsmassnahmen erst auf den Zeitpunkt
der Inbetriebnahme des Bypassses Thun Nord, also voraussichtlich 2017/2018, umgesetzt werden dürfen. Als Mitglied der Begleitgruppe Institutionen werde ich das Projekt «Bypass Thun-Nord» weiterhin aufmerksam verfolgen.
Mittelstreifen Sternenplatz – Guisanplatz Die Staus auf diesem Abschnitt sind notorisch. Der Einsatz des privaten Verkehrsdienstes in den Hauptverkehrszeiten steigert die Kapazität nur unwesentlich. Der Verkehrsversuch beginnt am 8. August 2011. Ein Mittelstreifen von einem bis zwei Metern Breite ermöglicht den Fussgängern, die Strasse fahrbahnweise zu überqueren und damit Verkehrslücken besser zu nutzen – gleich wie auf der Bahnhofstrasse. Die bestehenden drei Fussgängerstreifen werden aufgehoben. Damit darf der Fussgänger die Strasse – allerdings ohne Vortrittsrecht – überall queren. Der Automobilist profitiert von einem konstanteren Verkehrsfluss. Ob sich diese Erwartungen erfüllen, muss der Verkehrsversuch zeigen. Der TCS wendet sich gegen die provisorische Markierung des Mittelstreifens mit grünen Wellenlinien. Diese sind verwirrend und gefährden die Verkehrssicherheit. Der Mittelstreifen muss als Fläche erscheinen und farblich einem möglichen Definitivum wie beispielsweise einer Pflästerung möglichst nahe kommen. Deshalb hat der TCS Landesteil Berner Oberland Einsprache gegen das Projekt erhoben. Auf unserer Homepage www.tcs-beo.ch informieren wir laufend über das Thema.
Parkierungsanlage Schlossberg Die öffentliche Mitwirkung zu einem neuen Parking City Ost mit 300 bis 350 Plätzen im Thuner Schlossberg und zum zugehörigen Strassenplan «Kreisverkehr Burgstrasse / Krankenhausstrasse» läuft bis zum 8. August 2011. Zusammen mit weiteren rund 100 Parkplätzen in einem Geschäftshaus an der Mönchstrasse, dem Parking City Süd, würde der beabsich tigte Thuner Parkhausring geschlossen. Wir werden verlangen, dass die damit verbundene Aufhebung und Umnutzung oberirdischer Parkplätze sich zahlenmässig in vertretbarem Rahmen bewegen muss und erst gleichzeitig mit der Inbetriebnahme der neuen Parkierungsanlagen erfolgen darf. Landesteil-Präsident Hans-Peter Zürcher.
Hans-Peter Zürcher, Präsident Landesteil Berner Oberland
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Berner Oberland Zweiphasenausbildung
FAHRSICHERHEITSTRAINING
Mit Sicherheit und Spass zum definitiven Führerschein Seit dem 1. Januar 2005 gibt es den Führerausweis nach bestandener Prüfung vorerst für drei Jahre auf Probe. Während dieser Zeit müssen die Neulenkerinnen und Neulenker zwei ganztägige Weiterbildungskurse besuchen. Am ersten Tag sind Unfallanalyse, die straf- und massnahmenrecht lichen Folgen (Ausweisentzug) und Fahrerlebnisse die Hauptbestandteile. Am zweiten Tag beurteilen sich die Teilnehmenden auf einer Fahrt auf öffentlichen Strassen gegenseitig. Auch umweltschonendes und energiesparendes Fahren wird thematisiert. Kosten: Fr. 330.– pro Kurstag (inkl. Kursunterlagen sowie Kaffee/Gipfeli, Mittagessen und Pausengetränk am ersten Kurstag). Samstagskurse Fr. 350.–.
Kursorte: 1. Tag Ehemaliger Militärflugplatz in St. Stephan 2. Tag Technisches Zentrum TCS in Thun-Allmendingen Kursdaten: www.beowab.ch oder über Fahrlehrer Anmeldung und Information: www.beowab.ch
Sommeraktion für Mitglieder der Sektion Bern Verbringen Sie Ihre Sommerferien zu Hause? Wie wäre es mit einem erlebnis- und lehrreichen Tagesausflug ins Stockental bei Thun? Besuchen Sie ein Fahrsicherheitstraining in einem der modernsten Verkehrssicherheitszentren Europas und profitieren Sie von unserem Spezialangebot! «Lernen durch Erleben» heisst das Motto der Fahrsicherheitskurse von Test & Training TCS. Ein speziell ausgebildetes Instruktorenteam vermittelt Ihnen nach den neuesten Methoden das nötige Know-how in Theorie und Praxis. Sie lernen Ihre eigenen Grenzen kennen und die Ihres Fahrzeuges realistisch einzuschätzen. Mit modernsten technischen Hilfsmitteln können Notsituationen realitätsnah simuliert werden. Damit Sie lernen, schnell und richtig zu reagieren, wenn es darauf ankommt! Kosten: Spezialpreis für Kurzentschlossene von nur Fr. 260.– für die aufge führten Daten (Normalpreis TCS-Mitglieder Fr. 320.–, Nichtmitglieder Fr. 360.–). Zuschlag für Samstage oder Sonntage von Fr. 40.–. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zwischen 18 und 30 Jahren erhalten nach dem absolvierten Kurs eine Rückvergütung von Fr. 100.– vom «Fonds für Verkehrssicherheit». Anmeldung und weitere Kursdaten: Verkehrssicherheitszentrum Stockental, Tel. 033 341 83 83, Fax 033 341 83 87 oder stockental@tcs.ch Kursort und Kursdaten: VSZ Stockental in Niederstocken Di, 2. August 2011, 8.15 – 16.30 Uhr Mo, 8. August 2011, 8.15 – 16.30 Uhr Sa, 20. August 2011, 9.00 – 17.15 Uhr
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Landesteil Berner Oberland www.tcs-beo.ch
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Präsident Hans Peter Zürcher TZ Allmendingen Zelglistr. 8 3608 Allmendingen praesident@tcs-beo.ch
Redaktion und Inseratenannahme Eduard Müller Postfach 2527 3601 Thun redaktion@tcs-beo.ch
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Berner Oberland
www.tcs-beo.ch
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Das Navigerät verstehen
Navigation im Auto
Kurs «Navigation GPS 1» (Grundkurs)
Kurs «Navigation GPS 2» (Anwendung Fahrzeugnavigation)
Ein Navigationsgerät ist praktisch. Es gibt Geräte in den unterschiedlichsten Preisklassen. Welches ist das richtige? Und wie funktioniert es? Die Antworten erhalten Sie in unserem Kurs «Navigation GPS 1». Der Kurs richtet sich an Personen, die sich über die Möglichkeiten von GPSGeräten orientieren möchten. Mit einem Navigationsgerät geht vieles einfacher. Ob auf einer Wanderung oder im Auto: Einfach den Navigationsgeräte sind nützlich. gewünschten Ort eingeben und schon wird man auf dem schnellsten Weg zum Ziel gelotst. Das Suchen auf der Karte entfällt. Kursleiter Jürg Hari hat den Kurs speziell für den TCS entwickelt. Er erklärt anschaulich die Funktionsweise der Geräte und gibt einen Überblick über die verschiedenen Gerätetypen. So erhalten Sie die nötigen Grundlagen, um das richtige Navigationsgerät zu kaufen. Folgende Themen werden behandelt: – Grundlagen der Satellitennavigation – Bedeutung und Funktion von GPS – Navigeräte fürs Auto (Eigenschaften, Einsatz) – Tragbare Geräte für Wanderer, Velo- und Töff fahrer – Aktuelle Marktübersicht und Kaufempfehlung Allen, die bereits ein Navigerät besitzen oder mehr erfahren möchten, empfehlen wir die Anwenderkurse. Kurs «Navigation GPS 1» (Grundkurs) Datum/Zeit: 1. September und 17. November 2011, 19–22 Uhr Ort: Technisches Zentrum Allmendingen, Thun Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.–
Sie haben den Grundkurs «Navigationsgerät GPS 1» absolviert und wollen mehr über die Anwendung von Fahrzeug-Navigationsgeräten erfahren? Dann melden Sie sich für den Kurs «Navigation GPS 2» (Anwendung Fahrzeugnavigation) an. Wer sich zum Kauf eines Na vigationsgerätes entschlossen hat, erfährt, welches Gerät seinen Bedürfnissen am besten entspricht. Besitzer von Navigationsgeräten kön nen ihre Erfahrungen und Probleme mit anderen teilen und erhalten zudem von Kursleiter Jürg Hari nützMit der richtigen Einstellung ans Ziel. liche Tipps zur Anwendung. Weiter wird gezeigt, wo und wie das Navigationsgerät im Auto richtig befestigt wird und welche gesetzlichen Vorschriften eingehalten werden müssen. Schliesslich erfahren Sie, wie eine längere Reise geplant, am Navigationsgerät richtig eingestellt und wie die Blue tooth-Verbindung zum Handy erstellt wird. Im Kurs können Sie verschiedene Geräte testen. Folgende Themen werden behandelt: – Einfache und komplexe Geräte – Praktische Übungen mit verschiedenen Geräten – Richtiger Ort im Fahrzeug und Vorschriften – Tipps und Tricks zur Anwendung – Erfahrungsaustausch mit anderen Kursteilnehmern Kurs «Navigation GPS 2» (Anwendung Fahrzeugnavigation) Datum/Zeit: 29. November 2011, 19–22 Uhr Ort: Technisches Zentrum Allmendingen, Thun Voraussetzung: Absolvierter Kurs «Navigation GPS 1» (Grundkurs) oder praktische Erfahrung Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 100.–
➜ A nmeldung unter www.tcs-beo.ch oder Telefon 031 356 34 56 D ie Teilnehmerzahl ist beschränkt. Bei Nichterscheinen werden Gebühren in der Höhe des halben Kursgeldes in Rechnung gestellt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt und eingeteilt.
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Berner Oberland Beratung und Qualität Zu den Dienstleistungen des TCS gehört ein vielfältiges Angebot an kostenlosen Beratungen. Diese zeichnen sich durch eine hohe Qualität aus, denn Fachkompetenz und Interessen-Unabhängigkeit sind ein Markenzeichen des TCS. Für die Beantwortung von technischen Fragen stehen die versierten Kontrolleure unseres Technischen Zentrums gerne zur Verfügung. Wenn ein Problem zeitaufwändige Abklärungen erfordert, wird unser Technischer Berater aktiv. Für juristische Fragen in Zusammenhang mit dem Auto – oder allgemein mit dem Strassenverkehr – können unser Rechtskonsulenten in Anspruch genommen werden. Die genauen Bedingungen und die Adressen unserer Rechtsberater finden Sie gleich unten auf dieser Seite. Nebst technischen und juristischen Themen gibt es aber auch noch Fragen im Bereich von «Treu und Glauben». So meldete sich kürzlich ein Mitglied bei uns, das von einem Versicherungs-Vertreter kontaktiert worden war. Dieser «Berater» sagte seinem anvisierten neuen Kunden, wenn die MotorfahrzeugVersicherungen zu «seiner» Gesellschaft transferiert würden, erübrige sich eine Mitgliedschaft beim TCS. Durch das Einsparen des TCS-Mitglieder-Beitrages werde sein Angebot preislich günstiger als die bisherige Versicherungslösung. Seiner Versicherungs-Offerte legte der umtriebige «Berater» auch gleich ein vorgedrucktes Kündigungsschreiben der TCS-Mitgliedschaft mitsamt einem frankierten Couvert bei. Beim genauen Studium aller Unterlagen stellte der
Der TCS bietet mehr als nur Versicherungsleistungen.
Empfänger dieser Offerte fest, dass das TCS-Kündigungsschreiben an die «TCS-Geschäftsstelle Thun» gerichtet war. Da unser Mitglied wusste, dass dieses Büro seit längerer Zeit nicht mehr existiert, erkun digte es sich bei uns nach dem genauen Sachverhalt. Als wir ihm bestätigten, dass dem seit anderthalb Jahren tatsächlich so sei, kam es zur Schlussfolgerung, dass ein Versicherungs-Vertreter, der sich anmasse, die Leistungen des TCS in allen Bereichen zu beurteilen, auch fundierte Kenntnisse über dessen lokale Strukturen haben müsste. Da das scheinbar nicht der Fall sei, könne der fragliche «Versicherungs-Berater» wohl nicht die kompetente Vertrauensperson sein, die seinen Ansprüchen zu genügen vermöge. Es entsorgte deshalb die ihm unterbreitete Versicherungs-Offerte mitsamt dem vorformulierten Austrittsschreiben an den TCS im Papierkorb … Hans Peter Ziegler
Profitieren Sie: Gratis Rechtsauskünfte Bei juristischen Problemen im Zusammenhang mit dem Autofahren (Bussen, Unfälle, Garagen usw.) kann jedes Mitglied einmal pro Jahr eine unentgeltliche Rechtsauskunft einholen. Weitergehende Abklärungen oder gar das Führen von Prozessen sind aber kostenpflichtig (sofern nicht durch eine Rechtsschutzversicherung, zum Beispiel «Assista», gedeckt). Rechtsauskünfte erteilen die Fürsprecher (Rechtsanwälte): Hans Peter Schüpbach, Panoramastrasse 1, 3601 Thun, Tel. 033 225 25 00 Michaela C. Hamberger, Panoramastrasse 1, 3601 Thun, Tel. 033 225 25 00
Eduard Müller, Panoramastrasse 1, 3601 Thun, Tel. 033 225 25 00 Thunstrasse 47, 3000 Bern 6, Tel. 031 630 70 70 Friedrich Affolter, Seestrasse 2, 3700 Spiez, Tel. 033 654 18 36 Günter Galli, Marktgasse 1, 3800 Interlaken, Tel. 033 826 78 31 Peter Graf, Marktgasse 1, 3800 Interlaken, Tel. 033 826 78 31 Michel Müller, Chalet Oxalis, 3780 Gstaad, Tel. 033 744 61 61
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Oberaargau
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Delegierte des Berner TCS tagten in Langenthal Die diesjährige Delegiertenversammlung des TCS Sektion Bern fand in Langenthal statt. Rund 100 Delegierte folgten am 14. Mai der Einladung des Landesteils Oberaargau in den Langenthaler «Bären». Neben dem geschäftlichen Teil (Seite 6) wurden sie auch aus erster Hand über die Region informiert. Ulrich Iseli, Präsident des TCS Oberaargau, präsentierte seinen Landesteil mit 12 000 Mitgliedern. Er verwies darauf, dass jeder sechste Oberaargauer Mitglied im TCS sei. Der Langenthaler Stadtpräsident Thomas Rufener stellte «sein» Langenthal und den Oberaargau näher vor. Stadtführer Samuel Herrmann schliesslich, der Langenthal wie seine Westentasche kennt, erklärte in gewohnt markigen Worten, was es mit dem Tagungsort im historischen Traffelet-Saal – dem schönsten Barocksaal zwischen Bern und Zürich – auf sich hat. Umrahmt wurde die Versammlung mit musikalischen Darbietungen der «Sixbrass-Band», einem Apéro und einem Mittagessen. mmh
Die Delegierten des TCS Sektion Bern im historischen Traffelet-Saal im Langenthaler «Bären».
Gut gelaunt (von links): Finanzchef Samuel Grossenbacher; Präsident Christoph Erb sowie die Oberaargauer Vorstandsmitglieder Bruno Meyer und Marianne Guggenbühler (stehend).
Die «Sixbrass-Band» sorgte für die Musik.
Bilder: Urs Huber / Ulrich Iseli
Stadtpräsident Thomas Rufener (links) und Stadtführer Samuel Herrmann stellten «ihr» Langenthal vor.
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Oberaargau
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Schulanfang: Kids fit für den Strassenverkehr machen Wenn Mitte August das neue Schuljahr beginnt, helfen an immer weniger Orten Verkehrslotsen den Schülern auf ihrem Schulweg über die Strasse. Stattdessen sollen die Kinder frühzeitig fit für den Strassenverkehr gemacht werden. Vorsicht ist dennoch angebracht. Ab Mitte August, dem Beginn des neuen Schuljahres, gibt es für die Schüler der Unterstufe in Herzogenbuchsee und Niederönz keinen Lotsendienst mehr. Aber nicht nur hier – auch in anderen Gemeinden im Oberaargau und im Kanton Bern sind immer seltener Verkehrslotsen anzutreffen. Der Grund: Es finden sich immer weniger Freiwillige, was zur Folge hat, dass nicht mehr alle Zeiten abgedeckt werden können. In Herzogenbuchsee etwa mussten die Kids vor dem Unterricht und an einem weiteren Mittag die vielbefahrene Zürich-Bern-Strasse alleine überqueren. Ein Lotsendienst mache aber nur Sinn, wenn er täglich vor und nach der Schule stattfinde, nennt die zuständige Bildungskommission einen der Hauptgründe für die Abschaffung. Und zwar ohne Ausnahme: «Die Eltern verlassen sich darauf. Sie haben einen Teil ihrer Verantwortung abgegeben, obschon der Schulweg grundsätzlich in ihrem Verantwortungsbereich liegt.» Entsprechend wird denn auch an die Eltern appelliert. Sie werden aufgefordert, den Weg mit ihren Kindern rechtzeitig zu erkunden. Informationsmaterial dazu wird rechtzeitig vor Schulbeginn abgegeben. Ergänzend führen Verkehrsinstruktoren in den ersten Schulwochen Instruktionslektionen durch. Ebenfalls verstärkt die Polizei die Überwachung an den Fussgängerstreifen. Zudem wird auch dieses Jahr
Verkehrslotsen, wie hier in Niederönz, werden immer seltener. Kinder und Eltern müssen die Verantwortung für den Schulweg wieder selber wahrnehmen.
mit Plakaten, den vom TCS zur Verfügung gestellten Spruchbändern und TV-Spots auf den Schulbeginn aufmerksam gemacht.
Bremsbereitschaft Der Schulweg verlangt nicht nur von den ABCSchützen grosse Aufmerksamkeit – auch von Seiten der Verkehrsteilnehmer ist Vorsicht angebracht. Denn Fakt ist: Kinder verhalten sich im Verkehr anders als Erwachsene. Sie sehen das Geschehen aus einer anderen Perspektive und können Distanzen schlecht einschätzen. Wichtig deshalb: Bremsbereitschaft erstellen, sobald Kinder in der Nähe sind; bei Fussgängerstreifen sollte immer vollständig angehalten werden; und man sollte darauf achten, dass der Abstand zu Kindern auf dem Velo immer genügend gross ist. mmh
TCS-Dienstleistungen bei der Kontaktstelle Langenthal Im Stadtladen der ASM an der Marktgasse 13 in Langenthal (Telefon 062 919 19 00) können zahlreiche TCS-Dienstleistungen bezogen werden. Es sind dies: – Mitgliedschaft – ETI-Schutzbrief – Assista Rechtsschutz – Velo-Assistance und -vignette – Autobahnvignette für Österreich – Viacard für die italienische Autobahn – Schadstoffplakette für Deutschland (Fahrzeugausweis mitbringen)
– internationaler Führerschein (Führerschein und Passfoto mitbringen). Nicht vor Ort angeboten wird die Autoversicherung «auto tcs», die es aber nach wie vor gibt. Sie ist unter der zentralen Telefonnummer 0800 801 000 erhältlich. Der Stadtladen ist montags von 13.30 bis 18.00 Uhr, von Dienstag bis Freitag von 9.00 bis 12.30 Uhr und von 13.30 bis 18.00 Uhr sowie samstags von 9.00 bis 13.00 Uhr geöffnet. Telefonische Auskünfte zu allen Angeboten des TCS sind täglich rund um die Uhr unter der Telefonnummer 0844 888 111 erhältlich.
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Oberaargau Die «6 Kummerbuben» ausverkauft Am 8. Juli feierte das Freilichttheater «Die 6 Kummerbuben» in der «alten Sagi» Heimenhausen Premiere. Mit Erfolg. Zum ersten Mal wurde die Geschichte aus der legendären Vorabendserie als Theater aufgeführt (Regie: Madlen Mathys). Schon jetzt können sich auch 300 TCS-Mitglieder auf die Vorstellung freuen. Wie schon beim LinksmähderTheater im März 2010 in Madiswil offerierte der TCS seinen Mitgliedern vergünstigte Tickets. Eine Aktion, die auch dieses Mal auf riesiges Interesse stiess. Innert kürzester Zeit waren die je 150 Plätze für die Vorstellungen vom 23. Juli und vom 3. August ausverkauft. Über 100 Personen konnten nicht berücksichtigt werden, wofür der TCS-Vorstand an dieser Stelle um Verständnis bittet. Weil die 22 Vorstellungen der «6 Kummerbuben» komplett ausverkauft sind, besteht höchstens noch die Chance auf Restoder nicht abgeholte Karten an der Abendkasse, wobei die Organisatoren empfehlen, an den Vorführtagen rechtzeitig an der Abendkasse nach frei gewordenen Tickets zu fragen. mmh
Mehr Infos: www.alti-sagi.ch
Navigationskurs abgesagt Der im September vor einem Jahr erstmals im Oberaargau durchgeführte Navigations-Grundkurs war ein Erfolg und mit 25 Teilnehmern ausgebucht. Es lag auf der Hand, für die Vertiefung des damals Gelernten einen Folgekurs «Navigation GPS 2» anzubieten. Doch im Gegensatz zum Grundkurs fiel das Interesse dieses Mal gering aus. Nur gerade drei Personen interessierten sich für die Schulung, was den Kurs-Verantwortlichen Bruno Meyer bewog, den für den 16. Juni angesetzten Kurs abzusagen. mmh
Motorfahrzeugkontrollen in Langenthal Die amtlich anerkannten Motorfahrzeugkontrollen in der Prüfstrasse Langenthal gehören zu den beliebtesten Dienstleistungen des TCS Oberaargau. Profitieren Sie auch in der zweiten Jahreshälfte 2011 von der Gelegenheit, Ihr Auto vor Ort in der Region von kompetenten TCS-Experten gratis prüfen zu lassen.
Prüftage 2011 Mittwoch, 21. September – Freitag, 23. September Donnerstag/Freitag, 13./14. Oktober Mittwoch, 2. November – Freitag, 4. November Freitag, 25. November Prüftage für Diesel-Fahrzeuge 21. September / 2. November (jeweils Mittwoch) TCS-Prüfbahn Langenthal Die Prüfbahn Langenthal befindet sich bei der Autocenter Langenthal AG, Bleienbachstr. 54, 4900 Langenthal (Zufahrt via Dennliweg). Anmeldungen TCS-Sekretariat, Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60, E-Mail: sektionbe@tcs.ch Für die Anmeldung bitte den Fahrzeugausweis bereithalten!
Landesteil Oberaargau Kontaktstelle AareSeeland mobil AG Marktgasse 13, 4900 Langenthal Telefon 062 919 19 00 E-Mail: stadtladen@asmobil.ch
Inserate Marianne Guggenbühler Melchnaustrasse 55a, 4900 Langenthal Telefon 062 922 21 61 E-Mail: guggmala@hotmail.com
Präsident Ulrich Iseli Zielackerstrasse 11, 4934 Madiswil Telefon 062 965 10 45 (P) Telefon 062 957 80 71 (G) E-Mail: ulrich.iseli@bernerlandbank.clientis.ch
Rechtskonsulenten
Redaktion Marc Hammel Langenthalstrasse 49, 4932 Lotzwil Mobil 079 410 72 29 E-Mail: hammel@schelbli.ch Kassierin Therese Hasler Melchnaustrasse 48, 4900 Langenthal Telefon 062 922 74 13 E-Mail: th.h.hasler@bluewin.ch
Fürsprecher Pasquino Bevilacqua Melchnaustrasse 1, 4900 Langenthal Telefon 062 922 71 31 Fürsprecher Samuel Gruner Melchnaustrasse 1, 4900 Langenthal Vorstadt 30A, 3380 Wangen a/A Telefon 062 923 11 20 Technische Beratungen Franz Jost Auto-Experten-Büro VFFS Baselstrasse 30, 6252 Dagmersellen Telefon 062 748 31 31 (6.00–8.00 Uhr)
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Emmental
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Einladung zum Herbstausflug an den Comersee Der zweitägige Herbstausflug des TCS-Landesteils Emmental von Donnerstag und Freitag, 29./30. September 2011 führt an den Comersee und über den San Bernardino ins Val di Lei. Die vielleicht schönste Reise, die wir vor fünf Jahren gemacht haben, möchte ich gerne wiederholen, allerdings in der umgekehrten Reihenfolge. Eine rasche Buchung wird empfohlen, denn die Zimmer im Hotel und die Plätze im modernen Reisecar der Sommer AG sind auf 50 Personen beschränkt. Für den recht bescheidenen Preis wird viel geboten. Alle Mahlzeiten und Getränke sind inbegriffen, sodass Sie nur wenige Euros mit sich führen müssen.
Donnerstag, 29. September Zwischen 07.00 und 08.00 Uhr fährt unser Car in Konolfingen, Langnau, Lützelflüh-Goldbach und Sumiswald-Grünen ab, via Huttwil und Sursee Richtung Gotthard. Im Motel Postillon in Buochs gibt es einen ersten Kaffeehalt. Auf der Autobahn geht es weiter durch die Tunnels Seelisberg, Gotthard und Monte Ceneri nach Chiasso, wo wir die Autobahn verlassen und über den alten Zoll nach Como fahren. Gegen 12.30 Uhr werden wir im Ristorante San Agostino zum Mittagessen – Fisch- oder Fleisch menü – erwartet. Das Restaurant im ersten Stock ist direkt am See gelegen. Nach dem Essen bleiben etwa zwei Stunden Zeit für eine Besichtigung von Como, die Sehenswürdigkeiten sind alle in der Nähe. Um 16.30 Uhr holt uns der Car ab, und in einer einstündigen Fahrt durch die engen Strassen und kleinen Dörfer entlang des Comersees erreichen wir Menaggio, wo wir im Dreistern-Hotel Bellavista, direkt am See, die Zimmer beziehen und uns bei einem Apéro aufs Nachtessen einstimmen.
Freitag, 30. September
Seepromenade Como
Menüs Mittagessen in Como am 29. September (im italienischen Originalton):
Nach dem Frühstück sollten wir um 08.30 Uhr in Menaggio abfahren, denn die Reise ins Val di Lei dauert an die drei Stunden. Über einen Hügelzug geht es nach Porlezza am Luganersee, dem See entlang auf sehr engen Strassen erreichen wir via Gan dria Lugano. Dort nehmen wir die Autobahn Rich-
Variante B Fleisch – Risotto ai funghi porcini – Arrosto di vitello con patate al forno, insalata mista – Sorbetto al limone
Leistungen – Rundreise mit modernem Reisecar Sommer AG – Kaffee/Gipfeli im Motel Postillon in Buochs – Mittagessen Ristorante Borgo San Agostino (3 Gänge inkl. Wein, Mineral, Kaffee) – Nachtessen im Hotel Bellavista (3 Gänge inkl. Wein, Mineral, Kaffee) – Übernachtung im Hotel Bellavista*** in Menaggio mit Frühstück – Mittagessen in der Baita del Capriolo mit mehreren Gängen inkl. alle Getränke – Trinkgelder, Reiseleitung und Organisation
vino – minerale – caffè
Für die Reise ist Identitätskarte oder Pass erforderlich!
Variante A Fisch – Risotto gamberi e zucchine – Trotta alla griglia, Patate fritte, insalata mista – Sorbetto al limone
Preise Pauschalpreis Doppelzimmer Basis Vollpension Fr. 310.– pro Person, Zuschlag Einzelzimmer Fr. 25.–
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Emmental der italienischen Provinz Sondrio. Westlich liegt das Val San Giacomo mit dem Splügenpass. Leider darf dieser mit unserem Car nicht befahren werden. Nach einem halbstündigen Fussmarsch gelangen wir zur Baita del Capriolo auf der Alpe del Crot, einer Art italienischen Alphütte, deren Gastfreundschaft legendär ist. Es erwartet uns ein mehrgängiges Menü mit italienischen Spezialitäten in bester Qualität. Alle Getränke vom Wein bis hin zum Kaffee und Grappa gehören dazu bis genug. Gegen 15.00 Uhr müssen wir uns aufmachen, um zum Car zu gelangen. Dieser führt uns zurück zur Autostrasse A13 und weiter Richtung Andeer, durch die Via Mala nach Thusis, und via Chur entlang dem Walen- und Zürichsee über den Hirzel nach Sihlbrugg und via Zug, Emmen, Sursee ins Emmental, wo wir gegen 20.00 Uhr müde aber glücklich eintreffen sollten.
Anmeldung
Lago di Lei, Provinz Sondrio
tung Bellinzona, und die Autostrasse durchs Misox führt uns zum Tunnel San Bernardino und weiter nach Splügen. Kurz danach machen wir einen Abstecher ins enge Averstal, an dessen Ende Juf liegt, die höchst gelegene Ortschaft Europas auf 2126 Meter über Meer. Wir biegen indessen kurz vorher ab durch einen Tunnel ins Val di Lei mit seinem Stausee. Der Tunnel ist der einzige Zugang in dieses kleine Tal in
Wer an dieser Reise Interesse, die Zeit dafür und gute Füsse hat (eher einfache Märsche), sollte sich möglichst frühzeitig anmelden, spätestens aber bis am 15. August 2011. Die Berücksichtigung erfolgt in der Reihenfolge des Eingangs. Ende August erhalten Sie eine Reisebestätigung samt Zahlungsaufforderung. Darin erfahren Sie Ihren Einsteigeort und die Abfahrtszeit. Bei einem Rücktritt wird ein Kostenanteil erhoben, der umso grösser ist, je kürzer vor Abreise er erfolgt. Im Pauschalpreis sind keine Versicherungen enthalten. Programmänderungen bleiben vorbehalten. Beat Wettstein, Reiseleiter TCS Emmental
Anmeldung zum Herbstausflug von Donnerstag und Freitag, 29./30. September 2011 Name 1:
Vorname:
Name 2:
Vorname:
Strasse: PLZ/Ort: Telefon:
Anzahl Personen:
Bemerkungen: Unterkunft
❑ Doppelzimmer
Lunch 29. September
❑ Einzelzimmer
❑ A Fischmenü (Anzahl) _______ ❑ B Fleischmenu (Anzahl) _______
Anmeldung bis spätestens 15. August 2011 an: Beat Wettstein, Hohle Gasse 23, 3550 Langnau, Telefon 034 402 48 61
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Landesteil Emmental Präsident Max Gerber Dorfstrasse 17a 3550 Langnau Telefon 034 402 30 00 Sekretariat Ursula Ruch Zollstrasse 8 3436 Zollbrück Telefon 034 496 82 31 Technische Beratung Hansruedi Habegger Riegenenstrasse 2 3552 Bärau Telefon 034 402 67 25
Rechtsberatung Max Gerber Fürsprecher und Notar Dorfstrasse 17a 3550 Langnau Telefon 034 402 30 00 Telefax 034 402 66 11 Redaktion und Inseratenannahme Markus Jutzi Lenggenweg 39 3550 Langnau Telefon 034 402 68 76 E-Mail: jumarc@bluewin.ch
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Einladung zur Bergwanderung «Schrattenfluh» Am Samstag, 13. August 2011, wandern wir vom Emmental ins Entlebuch. Von Kemmeriboden-Bad führt ein steiler, steiniger Bergweg zuerst der Grossen Emme entlang nach Unter- und Ober-Chemmerie, über Schibenhüttli, Louizug, Obere Habchegg, Imbrig, Chadhus, Wittenfären und Ober Lochsitli auf die Marbachegg. Eine Rast im Berghaus «Eigerblick» ist danach verdient. Wer mag, geht zu Fuss über Brunnenmoos hinunter nach Marbach. Die andern lassen sich von der Gondelbahn in wenigen Minuten zur Talstation bringen, wo der Car wartet.
Programm 07.00 Uhr Abfahrt Bahnhofplatz Lyss 07.15 Uhr Abfahrt Parkplatz Seelandhalle Lyss 07.30 Uhr Abfahrt Restaurant Rössli Schüpfen ca. 09.00 Uhr Kemmeriboden-Bad (Kaffee im Preis enthalten) ca. 10.00 Uhr Abmarsch ab Kemmeriboden (976 Meter über Meer) ca. 12.00 Uhr Mittagspicknick aus dem Rucksack ca. 15.00 Uhr Ankunft auf der Marbachegg (1484 Meter über Meer) ca. 16.00 Uhr Talfahrt mit der Gondelbahn (im Preis enthalten) ca. 16.30 Uhr Abfahrt mit dem Car Marschzeit Etwa vier Stunden. Höhendifferenz im Aufstieg etwa 520 Meter. Kosten Pauschal Fr. 25.-– (Landesteil-Beitrag bereits abgezogen). Freizeit spass über Berge und Alpen muss nicht teuer sein!
Die Schrattenfluh mit Schibengütsch.
Anforderung Mit einer mässigen Kondition ist diese wunderschöne Bergwanderung von fast allen zu meistern. Schwierigkeit Sportlich. Trittfestigkeit erforderlich. Es kann warm werden, darum mindestens einen Liter pro Person zum Trinken in den Rucksack. Teilnahme TCS-Mitglieder Bern-Seeland (BE5) sowie Angehörige und Jugend liche, Bekannte und Verwandte. Die Wanderung findet bei fast jedem Wetter statt. Die Teilnehmerzahl ist auf 44 Personen beschränkt. Der Eingang der Anmeldungen ist massgebend. Die Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko. Versicherung ist Sache der Teilnehmer. Der TCS-Landesteil Bern-Seeland wünscht viel Spass!
Anmeldung für die Bergwanderung vom Samstag, 13. August 2011 Name: Vorname: Strasse/Nr.: PLZ/Ort: Telefon Privat:
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Schriftliche Anmeldung bis spätestens 9. August 2011 an Werner von Aesch, Rainweg 13, 3250 Lyss, Telefon/Fax 032 384 16 86, Natel 079 776 59 22, E-Mail: w.vonaesch@besonet.ch. Ihre Anmeldung und Teilnahme wird bestätigt und gleichzeitig in Rechnung gestellt (beigelegten Einzahlungsschein benützen).
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Bern-Seeland Landesteil-Hauptversammlung in Lyss Zur 71. ordentlichen Hauptversammlung im Hotel «Weisses Kreuz» in Lyss konnte Präsident Pascal Zbinden am Mittwoch, 4. Mai 2011, 73 TCS-Mitglieder und als Gast Andreas Hegg, Gemeindepräsident von Lyss, begrüssen. Ergänzend zum Jahresbericht 2010 im «tcs info» 2/2011 konnte der Präsident über eine erfreuliche Zunahme der Kursteilnahmen und der Rechtsberatungen informieren. Steigend waren ebenfalls die Motorfahrzeugprüfungen in Biel und Ittigen. Der Jahresbericht sowie auch das Protokoll der 70. Hauptversammlung vom 20. April 2010 wurden einstimmig genehmigt. Die Rechnung per 31. Dezember 2010 – erschienen ebenfalls im «tcs info» 2/2011 – weist einen Gewinn von 5327 Franken aus, budgetiert waren 3 500 Franken. Es wurden keine Fragen gestellt. Die Revisoren empfahlen Annahme der Rechnung, was die Versammlung einstimmig tat und danach dem Vorstand Entlastung erteilte.
Beiträge unverändert Das Budget 2011 sieht einen Einnahmenüberschuss von 3500 Franken vor, dies bei unveränderten Landesteil-Jahresbeiträgen von Fr. 8.– für Motorisierte, Fr. 5.– für motorisierte Jugendliche, Fr. 6.- für Nichtmotorisierte, Fr. 4.– für Mitglieder mit Velo, Fr. 6.80 für Zusatzkarten, Fr. 6.80 für Partnerkarten und Fr. 6.80 für Jugendkarten. Das Budget und die Bei träge wurden einstimmig genehmigt. Das ebenfalls im «tcs info» 2/2011 veröffentlichte
diesjährige Tätigkeitsprogramm sieht sportliche und gesellige Anlässe sowie praktische Kurse vor. Es gab zu keinen Diskussionen Anlass. Werner von Aesch als Verantwortlicher der Landesteilaktivitäten durfte den Applaus der Versammlung entgegennehmen. Der Präsident gab sodann bekannt, dass der Landesteil weiterhin die Kosten für die amtliche Motorfahrzeugprüfung im Technischen Center der Sektion Biel in Biel und im Technischen Zentrum der Sektion Bern in Ittigen übernimmt, die somit für das Mitglied für ein Auto pro Jahr gratis ist. Turnusgemäss war die Wiederwahl des LandesteilPräsidenten fällig. Mit Akklamation wurde Pascal Zbinden, Bellmund, für vier weitere Jahre in seinem Amt bestätigt. Im Weiteren gehören dem Vorstand als Vizepräsidentin Andrea Birkhofer, Bellmund, als Kassier Hansjörg Schmid, Bellmund, als Sekretär und Redaktor Werner von Aesch, Lyss, als Beisitzer Marco Lauper, Büren a.A. und Peter Schmidhalter, Lyss, an. Hans Hauri, Lyss, Leiter vom Veloplausch seit dem Jahr 2000, trat zurück und durfte den Dank der Versammlung entgegennehmen. Als weiteren Sektionsdelegierten schliesslich bestimmte die Versammlung Hans Kämpf, Lyss. wva
Mehr Infos: Das vollständige Protokoll der Versammlung kann bei Sekretär Werner von Aesch eingesehen werden.
Ausflug Kambly und Flyer: es hat noch freie Plätze Für die Besichtigung des neuen, attraktiven Besucherzentrums der Biscuitsfabrik Kambly in Trubschachen und der modernen Biketec-Herstellstätte für das Flyer-Elektrovelo in Huttwil am Mittwoch, 17. August 2011, sind noch einige Plätze zu vergeben. Der für Senioren 62+ und Veteranen sowie deren Begleitung bestimmte Anlass beginnt um 10 Uhr am
Bahnhof Lyss. Gefahren wird mit AsWaCar. Der Preis beträgt Fr. 125.– bei 10 Teilnehmern, Fr. 62.– bei 20 Teilnehmern und Fr. 42.– bei 30 Teilnehmern. Anmeldungen sind bis spätestens 5. August 2011 möglich. Sie sind zu richten an: Werner von Aesch, Rainweg 13, 3250 Lyss, Telefon/Fax 032 384 16 86, Natel 079 776 59 22, E-Mail: w.vonaesch@besonet.ch.
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Einladung zum Veteranenausflug Der eintägige Landesteil-Veteranenausflug von Samstag, 3. September 2011, führt in die Franche Comté. Mit AsWa Carreisen Lyss und Reiseleiter Werner von Aesch ist die Garantie für einen faszinierenden und komfortablen Ausflug gegeben. Der TCS Landesteil Bern-Seeland organisiert diesen Ausflug als Dank für die 25- beziehungweise 50-jährige Treue zum Touring Club Schweiz.
Programm 06.00 Uhr Abfahrt ab Schüpfen Restaurant Rössli 06.15 Uhr Abfahrt ab Suberg Bahnhofplatz 06.30 Uhr Abfahrt ab Lyss Seelandhalle 06.40 Uhr Abfahrt ab Lyss Bahnhofplatz 07.00 Uhr Abfahrt ab Marktplatz (Kino) Aarberg ca. 20.00 Uhr Ankunft Teilnahme Teilnehmen können TCS-Veteraninnen und -Veteranen sowie TCS-Mitglieder 62+ des Landesteils Bern-Seeland (BE5) mit dem silbernen oder goldenen Veteranenabzeichen im Knopfloch sowie ihre Partner. Falls Platz vorhanden, können auch interessierte Nichtveteraninnen und -veteranen teilnehmen. Teilnehmerzahl mindestens 44, höchstens 88 Personen. Preise Pauschalpreis pro Mitglied BE5 Pauschalpreis pro Begleitperson
Fr. 51.– Fr. 101.–
Die Reise führt via Ins – Neuchâtel – Fleurier (Kaffeehalt auf dem Chapeau de Napoléon) – Pontarlier – Montbenoît – Morteau – Villers le Lac (Mittag essen) – Morteau - Les Vins – Le Russey – Maîche – St-Hippolyte – Soulce – Ocourt – Saint-Ursanne (Kurzaufenthalt) – Les Rangiers – Delémont – Moutier – Tavannes – Biel zurück an die Ausgangsorte. Vorbehalten bleiben kleine Programmänderungen.
Leistungen Fahrt mit modernem, komfortablem Nichtraucher-****Fernreisecar Mehrwertsteuer 8 Prozent Autobahn-, Tunnel-, Pass- und Parkgebühren Folgende Verpflegung: Kaffeehalt (1 Kaffee und 1 Gipfeli pro Person), Mittagessen (mindestens 3 Gänge) Reisedokumentation 2 Getränke nach Wahl im Car Nicht inbegriffen: Die Getränke im Allgemeinen und zum Essen Auslagen persönlicher Natur und selbst gewählten Aktivitäten Versicherung Annullation / SOS-Schutz Versicherung ist Sache der Teilnehmer Die Teilnehmer reisen auf eigenes Risiko (ausserhalb Car) Trinkgeld Chauffeur Zollformalitäten gültige Identitätskarte oder gültiger Schweizerpass Rechnung Der TCS-Landesteil Bern-Seeland bestätigt Anmeldung, Abfahrtszeit und Einsteigeort nach Anmeldeschluss. Ein Einzahlungsschein liegt der Bestätigung bei.
Anmeldung für den Veteranen-Ausflug vom Samstag, 3. September 2011 Name Vorname: Strasse/Nr. PLZ/Ort: Telefon Privat:
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Anzahl TCS-Mitglieder:
Anzahl Begleitpersonen:
Datum: Unterschrift: Schriftliche Anmeldungen bis 21. August 2011 an Werner von Aesch, Rainweg 13, 3250 Lyss, Telefon/Fax 032 384 16 86, E-Mail: w.vonaesch@ besonet.ch.
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Bern-Seeland Reisebericht «Hinter dem Genfersee» Die Reise von Samstag, 25., und Sonntag, 26. Juni 2011 stand ganz im Zeichen der Natur und unter dem Motto «Dreiländerfahrt mit schönen Dörfern und Städten». Wenn auf Reisen für alles gesorgt ist, ist das etwas Schönes. Für uns Landesteilreisende sind Pauschalreisen eine gute Sache. Wir können hinsichtlich der landschaftlichen und kulinarischen Genussansprüche dem Reiseleiter Werner von Aensch fast blindlings vertrauen. In L’Abbaye hatte der Kaffeehalt im Hotel de Ville bestens geklappt. Das Dorf und das Hotel liegen am Ostufer des Lac de Joux und unweit der Ortschaft Le Pont im Vallé de Joux. Weiter ging die Reise dem See entlang in Richtung Le Brassus-La Cure, Genf umfahrend nach Annecy ins Hotel «Novel». Hier wurden wir nett empfangen zum Mittagessen. Als alle einen Platz gefunden hatten an den schön gedeckten Tischen, wurde auch gleich mit Auftragen begonnen. Das Menü hatte der Auswahl entsprochen, jedoch hatte wahrscheinlich der Reiseleiter das Durchschnittsalter der Gruppe nicht gemeldet, war doch das optisch schöne Stück Fleisch so zäh, dass man es kaum zerschneiden konnte. Die anschliessende Fahrt entlang dem Lac d’Annecy über Ugine-Megève-St-Gervais durch den Mont
Blanc-Tunnel und Courmayeur bis Sarre ins Hotel «Etoile du Nord» war eine Augenweide. Nicht viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten dieses wunderschöne und abwechslungsreiche Gebiet schon gesehen. Im Hotel wurden uns gegen Abgabe von ID oder Pass die Schlüssel zu den grossen und wunderschönen Zimmern übergeben. Um 19.30 Uhr waren wir zum Nachtessen aufgefordert. Das Essen hatte nach der langen Fahrt allen sehr gemundet. Lärm von nebenan hatte allerdings zur Folge, dass sich die einen in ihre Zimmer und andere mitsamt Getränk auf die Dachterrasse verzogen.
Der zweite Tag Das war der erste Tag, der zweite folgte gleich! Er war distanzmässig kürzer, aber nicht weniger interessant. Um 9.00 Uhr fuhren wir vom Hotel weg, ohne die vorgesehene Besichtigung des Städtchens Aosta. In gemütlicher Fahrt ging es bergauf in Richtung Tunnel Grand St. Bernard und zum schweizseits kleinen Dörfchen Bourg-St-Pierre. Von da ging es nur noch abwärts nach Orsières–Sembrancher und nach Martigny vors Hotel «Alpes & Rhone», wo wir zum Mittagessen eingeladen waren. Was uns da erwartet hatte, übertraf alles Bisherige. Vom netten, speditiven Service, über die Vorspeise und das Gourmetmenü bis hin zum Dessert hatte alles bestens geklappt und gemundet. Das Hotel war seinen drei Sternen gerecht geworden. Die verbleibende Zeit bis zur Weiterfahrt wurde benutzt für einen Bummel ins Stadtzentrum oder eine Fahrt mit dem Touristenbähnchen. Nachdem die Aprikosen eingekauft waren, fuhren wir weiter nach Bex-Aigle und hinauf auf den Col des Mosses. Der wöchentliche Antiquitätenmarkt dort oben liess manches Frauenherz höher schlagen. Ein letztes Mal hiess es einsteigen und Türen schliessen. Die beiden Cars mit den total 63 Personen an Bord fuhren dann nach Château-d’Oex–Gruyères–Bulle– Düdingen–Murten und auf die Sammelplätze. Es bleibt zu danken für die wunderschönen zwei Tage: den beiden Chauffeuren Walter Küng und Oskar Grünig, dem Reiseverantwortlichen für die getroffene Route und die Fahrt vor allem auf Fernverkehrsstrassen sowie dem Vorstand des Landesteils Bern-Seeland für das Reiseangebot.
Im Gespräch mit Chauffeur Oskar Grünig.
Greti von Aesch
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Oberhasli-Brienz Achtung Gegenverkehr – tückische Baustellenampeln Als ich mich an diesem Nachmittag in die Gartenwirtschaft setzte, wusste ich noch nicht, ob diese Geschichte lustig enden oder einen tragischen Verlauf nehmen werde. Dank der Intervention von Passanten gelang es, einen schweren Unfall zu verhindern. Eine Baustelle, wie es sie so oft gibt, beschäftigte mich an diesem Sonntag. Aufgrund des guten Wetters war wieder einmal viel Verkehr auf den Strassen und über die Alpenpässe. An der Ampel einer Baustelle geschahen plötzlich merkwürdige Dinge. Die Fahrer, welche oberhalb und unterhalb der Baustelle standen, starteten gleichzeitig den Motor. Alle anwesenden Passanten dachten zuerst, das sei ein Einzelfall und waren gespannt, wie sich der vermeintlich fehlbare Lenker aus dieser Situation befreien werde. Das Malheur konnte behoben werden, die Verkehrssituation war für kurze Zeit wieder normal. In der Gartenwirtschaft wurden vorerst noch Witze gemacht, doch gleich folgte der nächste Schreck. Auch bei der nachfolgenden Ampelumstellung fuhren hüben wie drüben die Autos los. Eine Kollision konnte nur knapp verhindert werden. Und nun bewiesen die anwesenden Passanten und Anwohner Courage. Nach kurzer Absprache rief man die Polizei an, welche kurz darauf mit zwei Personen auf Platz war und sofort begann, den Verkehr zu regeln. Das Erscheinen der Polizei löste bei den Passanten Wohlwollen und Beruhigung aus. Nach einigen weiteren Telefonaten und dem Wechsel der Batterien durch die Baustellenbetreiber konnte die Ampel wiederum dem Verkehr übergeben werden. Als einer der anwesenden Passanten habe ich vor Ort erfahren, wie wichtig es immer wieder ist, dass man überall die Augen offen hält. Den Verkehr beobachten und nötigenfalls eine Polizeiaktion auslösen, auch wenn man nicht direkt betroffen ist. Dank gilt all jenen, die an diesem Sonntag dazu beigetragen haben, Schlimmeres zu verhindern. Jeder Einzelne kann in diese Situation kommen, deshalb: Hinschauen und handeln. Der Preis ist tief, die Wirkung gross.
Reto Ruppen
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Aktion «Autofahren heute» 50 Franken Reduktion! Mitglieder des TCS-Landesteils Oberhasli-Brienz werden beschenkt: Bei Vorweisen der Kursbestätigung eines «Autofahren heute»-Kurses im 2011 werden Ihnen CHF 50.– zurückerstattet. Melden Sie sich bei Andreas Zmoos, Brienz, Telefon 033 951 29 69. Die Kurse finden wie folgt statt: Meiringen: 6. Oktober 2011, 08.15 bis 12.00 Uhr und 13.15 bis 17.00 Uhr Interlaken: 12. Oktober 2011, 08.15 bis 12.00 Uhr und 13.15 bis 17.00 Uhr Kursausschreibung Seite 16.
Aktion Fahrtraining im Stockental Am 24. Oktober 2011 wird für die Mitglieder des TCS-Landesteils Oberhasli-Brienz im Verkehrssicherheitszentrum Stockental ein Fahrtraining durchgeführt. Der Kurs dauert von 08.15 bis 16.30 Uhr und beinhaltet folgende Elemente: zwei Theorielek tio nen, Sitzposition/Slalom, Bremsübungen, Ausweichen vor Hindernissen, Kurvenfahren, Kurvenbremsen, Kuppe, Schleuderplatte, Bremsübungen auf verschiedenen Fahrbahnoberflächen. Die Kurskosten betragen CHF 320.–. Bei Vorweisen der Kursbestätigung werden Ihnen CHF 50.– zurückerstattet. Teilnehmer unter 30 Jahren erhalten zusätzlich eine Rückvergütung von CHF 100.– aus dem Fonds für Verkehrssicherheit. Ihre Anmeldung richten Sie bitte an: Ernst Flück, Alpgasse 21, 3855 Brienz, Telefon 079 227 70 06. Anmeldeschluss ist der 27. August 2011.
Landesteil Oberhasli-Brienz Präsident Heinz Kehrli Hegerweg 10 3855 Brienz Mobil 079 375 70 78 E-Mail: kehrliheinz@bluewin.ch
Redaktion Reto Ruppen Kirchgasse 22a 3860 Meiringen E-Mail: reto.ruppen5@bluewin.ch
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Einladung zur Herbstreise 2011 Am Sonntag, 4. September, ist es so weit: Wir fahren via Simmental – Saanenland ins Greyerzerland und befassen uns mit Käse und Schokolade. Die diesjährige Reise mit dem TCS, Landesteil Oberhasli-Brienz, führt uns in die Westschweiz und beschert uns einen süssen Höhepunkt. Morgens fahren wir bereits um 06.45 Uhr in Meiringen, respektive in Brienz mit Bussen los. Unsere Reise führt uns in Richtung Simmental und Saanenland, wo wir beim ehemaligen Skirennfahrer Bruno Kernen I unseren obligaten Znünihalt machen werden. Gemütlich fah ren wir anschliessend weiter, via Château-d’Oex und Grandvillard nach Greyerz im gleichnamigen Bezirk im Kanton Freiburg. Im malerischen Städtchen Greyerz werden wir unser Mittagessen einnehmen und bei gemütlichem Beisammensein die Möglichkeit zu interessanten und abwechslungsreichen Diskussionen haben. Wer Lust hat, dem bietet sich die Gelegenheit zu einem kurzen Spaziergang in Greyerz, das sich am Fusse des Ausflugberges Moléson befindet. Auch der bekannte Hartkäse Greyerzer wird hier hergestellt. Dem Schweizer Künstler H.R. Giger, Oscar-Preisträger, ist hier sogar ein Museum gewidmet. Bekannt ist der Ort auch durch das Schloss.
Süsse Düfte Am Nachmittag führt unsere Reise weiter in das benachbarte Broc. Hier werden wir in den Genuss des süssen Duftes kommen. Wir besuchen das Maison Cailler, welches nicht nur durch seine feinen «Branches» weltbekannt ist, sondern auch zahlreiche andere süsse Produkte herstellt. Unserer Reisegruppe bietet sich die Gelegenheit, bei einer Besichtigung des Betriebes in die Welt der Schokolade einzutauchen, zu erkennen, wie die Schokolade hergestellt wird und diesen Sonntag zu geniessen. Im Anschluss an die Besichtigung bietet sich im Maison Cailler auch die Gelegenheit, für die Daheimgebliebenen ein kakaohaltiges Mitbringsel zu erwerben. Wer sich bereits vor dem Besuch ein Bild des Reiseziels Maison Cailler machen will, kann sich entsprechend unter www.cailler.ch die süssen Informationen einholen. Wir verlassen am späteren Nachmittag Broc in Richtung Charmey. Unsere Reise führt uns über den Jaunpass zurück in den Kanton Bern. Über Boltigen und Erlenbach reisen wir mit zahlreichen Eindrücken aus dem Greyerzerland in Richtung Heimat, zurück nach Brienz und Meiringen. Die Rückkehr ist für etwa 19.00 Uhr geplant.
Menü Es stehen 2 Menüs zur Auswahl: Menü 1: Pastete, gemischter Salat Filet Mignon mit Pilzen Pommes Croquettes / Teigwaren Gemüse Merinque mit Rahm Menü 2: Pastete, gemischter Salat Greyerzer Forellenfilets, Zitrone Kartoffeln Merinque mit Rahm
Unser Reiseziel Greyerz/Gruyère.
Vegetarisches Menü auf Wunsch, bitte auf dem Anmeldetalon ankreuzen.
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Zeiten Abfahrt Bus 06.45 Uhr Meiringen Bahnhof Abfahrt Bus 06.45 Uhr Kienholz Hotel Brienz, 06.50 Uhr Brienz Bahnhof, 06.50 Uhr Brienz Rössli, 06.55 Uhr Oberried Bahnhof, 07.00 Uhr Niederried Post Rückkehr etwa 19.00 Uhr in Meiringen und Brienz Kosten Der Preis pro Person beträgt Fr. 50.–, inkl. Kaffeehalt (Kaffee und 1 Gipfeli), Mittagessen (Getränke und Kaffee nicht inbegriffen), Eintritt und Führung im Maison Cailler in Broc.
Käseherstellung in Greyerz.
Aktion «Sehtest und Wintertest» im Oktober und November
Der vom TCS-Landesteil Oberhasli-Brienz übernommene Kostenanteil ist bereits abgezogen. Der Betrag wird während der Fahrt einkassiert. Teilnehmer/innen Teilnahmeberechtigt sind TCS-Mitglieder des Landesteils Oberhasli-Brienz, alleine oder in Begleitung einer erwachsenen Person. Eine Anmeldung ist notwendig. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt. Der Ausflug wird bei jeder Witterung durchgeführt und nicht verschoben.
Mitglieder des TCS-Landesteils Oberhasli-Brienz bekommen bei Vorlage eines gültigen Sehtests von 2011 einen Wintertest für ihr Fahrzeug geschenkt. Der Sehtest findet bei Mosimann Optik in Brienz oder Meiringen statt. Der Wintertest wird durch geführt bei der Garage Kohler, Meiringen, Telefon 033 971 66 36 und der Garage Gerber, Brienz, Telefon 033 951 31 21. Nur auf Voranmeldung und mit Mitgliederausweis.
Anmeldung zum TCS-Ausflug vom 4. September 2011 Name: Vorname: Strasse/Nr.: PLZ/Ort: Telefon Privat:
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Anzahl Teilnehmer:
Einsteigeort:
TCS-Mitglied
Menü-Nr.
oder vegetarisch
Begleitperson
Menü-Nr.
oder vegetarisch
Senden Sie Ihre Anmeldung bis spätestens 20. August 2011 an: Heinz Kehrli, Hegerweg 10, 3855 Brienz.
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Oberhasli-Brienz Das Navigerät verstehen Beratungen Kehrli Selbständiger Vorsorge- und Versicherungsberater Krankenkassen, Buchhaltungen und Steuererklärungen
Heinz Kehrli Hegerweg 10 CH-3855 Brienz
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Kurs ÂŤNavigation GPS 1Âť (Grundkurs) Ein Navigationsgerät ist praktisch. Es gibt Geräte in den unterschiedlichsten Preisklassen. Welches ist das richtige? Und wie funktioniert es? Die Antworten erhalten Sie in unserem Kurs ÂŤNavigaÂtion GPS 1Âť. Der Kurs richtet sich an Personen, die sich Ăźber die MĂśglichkeiten von GPSGeräten orientieren mĂśchten. Mit einem Navigationsgerät geht vieles einfacher. Ob auf einer Wanderung oder im Auto: Einfach den Navigationsgeräte sind nĂźtzlich. gewĂźnschten Ort eingeben und schon wird man auf dem schnellsten Weg zum Ziel gelotst. Das Suchen auf der Karte entfällt. Kursleiter JĂźrg Hari hat den Kurs speziell fĂźr den TCS entwickelt. Er erklärt anschaulich die Funktionsweise der Geräte und gibt einen Ăœberblick Ăźber die verschiedenen Gerätetypen. So erhalten Sie die nĂśtigen Grundlagen, um das richtige Navigationsgerät zu kaufen. Folgende Themen werden behandelt: – Grundlagen der Satellitennavigation – Bedeutung und Funktion von GPS – Navigeräte fĂźrs Auto (Eigenschaften, Einsatz) – Tragbare Geräte fĂźr Wanderer, Velo- und TĂśff fahrer – Aktuelle MarktĂźbersicht und Kaufempfehlung Allen, die bereits ein Navigerät besitzen oder mehr erfahren mĂśchten, empfehlen wir die Anwenderkurse. Kurs ÂŤNavigation GPS 1Âť (Grundkurs) Datum/Zeit: 1. September und 17. November 2011, 19–22 Uhr Ort: Technisches Zentrum Allmendingen, Thun Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.–
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