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Grimsel sicherer
Anbauteile
Nothilfe
Hitzefalle Auto
TCS finanziert
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eingeschlossenen
Motorradfahrer
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und Ähnliches
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Refresherkurs
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Hund befreien?
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MIT SICHERHEIT MEHR SPASS. EIN ENGAGEMENT DES TCS.
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Inhalt
Editorial Markus Jutzi, Redaktor tcs info
Rücksicht auf Behinderte....... 4 slowUp Emmental-Oberaargau 8
Mehr Verständnis für Behinderte bitte!
Landesteilinformationen........ 9
Körperlich behinderte Menschen haben es nicht leicht in unserer Gesellschaft. Was für andere selbstverständlich ist, müssen sie sich erkämpfen. Kommt dazu, dass es Behinderungen gibt, die für Aussenstehende nicht immer auf den ersten Blick ersichtlich sind. Nicht jeder Behinderte sitzt nämlich im Rollstuhl. So kommen denn schnell einmal dumme Sprüche wie: «Das ist ein Behindertenparkplatz – bist du etwa zu faul zum Gehen?». Es wird unterstellt, man benütze aus Bequemlichkeit einfach den Parkplatz in nächster Nähe. Doch eben: Es gibt Menschen, die auf den ersten Blick unversehrt wirken, und dennoch können sie sich nur mit allergrösster Mühe zu Fuss fortbewegen, weil sie vielleicht ein Problem mit ihrem Kreislauf oder ihrer Atmung haben. Es ist in erster Linie Toleranz gefragt. Auch Behinderte, ob schwer oder leicht, wollen am Leben teilhaben und mobil sein können. Für sie gibt es vielerorts besondere Parkplätze und hat der Gesetzgeber Vorschriften erlassen. Die Parkplätze sind mit einem Rollstuhl-Signet gekennzeichnet. Benützt werden dürfen sie nur von Menschen, die vom Strassenverkehrsamt eine Behindertenparkkarte erhalten haben. Diese gibt es nicht einfach so. Wer deshalb als Nichtbehinderter sein Auto auf einem für Behinderte reservierten Parkplatz abstellt, handelt höchst unfair. Und kann natürlich dafür gebüsst werden.
Auto- und Motorradtests .... 14 Motorfahrzeugkontrolle...... 15 Autofahren heute................. 16 Zweiphasenausbildung ........ 16 Eco Drive ............................ 17 Mobil sein und bleiben........ 17 Hier finden Sie uns.............. 19
Impressum Mitgliederzeitschrift der TCS Sektion Bern und ihrer Landesteile Bern-Mittelland, Berner Oberland, Oberaargau, Emmental, Bern-Seeland und Oberhasli-Brienz. Abonnement im Jahresbeitrag inbegriffen. Redaktion Urs Huber (hu), Jean-Marc Fries (jf) Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch Mitwirkende Redaktoren Nicole Ferretti (nf), Markus Jutzi (mj), Marc Hammel (mmh), Eduard Müller (em), Werner von Aesch (wva) Adressänderungen Tel. 0844 888 111
TCS Mitgliederservice info@tcs.ch, www.tcs.ch Reisen TCS Auto TCS TCS Sektion Bern Thunstrasse 61 3000 Bern 6
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Schadenfälle, Rechtsdienst Assista Bahnhofstrasse 5 Tel. 031 852 66 66 3322 Schönbühl Fax 031 852 66 67
Pannenhilfe Schweiz Patrouille TCS Unfallhilfe Schweiz
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Pannen- und Unfallhilfe Ausland Einsatzzentrale ETI Tel. +41 22 417 22 20 Verkehrsinformationen Viasuisse Reiseinformationen TCS
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Herstellung und Anzeigen Rub Graf-Lehmann AG, Bern Murtenstrasse 40, 3001 Bern Tel. 031 380 14 90, Fax 031 380 14 91 tcs_info@rubmedia.ch Anzeigenleitung: Erich Kocher Druck und Vertrieb Büchler Grafino AG, Druckzentrum Bern Erscheinungsweise 6x jährlich, Auflage 145 000 Exemplare Copyright Wiedergabe von Texten und Bildern, auch auszugsweise oder in Ausschnitten, nur mit vorheriger Genehmigung der Redaktion. Für unverlangte Zusendungen wird jede Haftung abgelehnt.
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Rücksicht gegen
Die markierten Parkplätze für behinderte Menschen sind ausschliesslich für diese reserviert. Weil sie oftmals nicht besetzt sind, werden sie zu Unrecht auch von Nichtbehinderten benutzt. «Ich wünsche mir, dass es noch mehr Parkplätze für körperlich behinderte Menschen gibt», sagt Ueli Lüthi. Er leidet an multipler Sklerose und kann sich nur noch mit Hilfe eines Rollstuhls fortbewegen. In Langnau, wo er zu Hause ist, kämpft er schon seit längerer Zeit für behindertengerechte Lösungen im ganzen Dorf. So setzt er sich für Rampen bei Fussgängerstreifen oder eben für mehr Behindertenparkplätze im öffentlichen Raum ein. Sein Fahrzeug ist so eingerichtet, dass er selber Ausflüge unternehmen kann und somit nicht immer auf die Hilfe von anderen Personen angewiesen ist. Sein Fahrersitz ist drehbar, sodass er problemlos in den Rollstuhl umsteigen kann. Danach öffnet er die Heckklappe und fährt mit seinem Rollstuhl hinaus. Wichtig dabei ist, dass hinter dem Fahrzeug genug Platz vorhanden ist. Lüthi muss also beim Parkieren aufpassen, dass niemand das Heck seines Wagens versperren kann, sei es beim Aus- oder beim Einsteigen. In der Regel aber sind Behindertenparkplätze breiter markiert als normale, damit Rollstuhlfahrer die Türe weit öffnen können, um vom Rollstuhl auf den Fahrersitz zu gelangen (Bild).
Parkkarte für Gehbehinderte ... Ab und zu sieht man Autos mit einem am Heck angebrachten Rollstuhlkleber. Dieser sei sinnvoll für den fliessenden Verkehr, damit der nachfahrende Automobilist wisse, dass vor ihm ein körperlich Behinderter am Steuer sitze. «Doch dieser Kleber alleine berechtigt nicht zum Benutzen von Behinderten-
Missbrauch kann teuer werden In der Ordnungsbussenliste (Anhang zur Ordnungsbussenverordnung) kommen folgende drei Tatbestände vor: – Nicht oder nicht gut sichtbares Anbringen der Parkkarte für behinderte Personen am Fahrzeug: 40 Franken – Parkieren eines nichtberechtigten Fahrzeugs auf einem für gehbehinderte Personen reservierten Parkfeld bis 60 Minuten: 120 Franken – Unberechtigtes Verwenden der Parkkarte für behinderte Personen: 120 Franken
parkplätzen», sagt Beat Keller vom kantonalen Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt. Zum Parkieren auf einem Behindertenparkplatz ist nur berechtigt, wer die auf ihn ausgestellte Parkkarte gut sichtbar hinter der Windschutzscheibe anbringt. Diese Parkkarte wird vom Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt auf Gesuch hin und unter Vorlage eines ärztlichen Attests auf den Namen der gehbehinderten Person ausgestellt und ist durch diese zu unterzeichnen. Damit man eine solche Parkkarte erhält, muss eine erhebliche Gehbehinderung vorliegen. Diese ist gegeben, wenn einer gehbehinderten Person dauernd oder vorübergehend während mindestens sechs Monaten eine Fortbewegung zu Fuss nur bis etwa 200 Meter oder mit Hilfe einer Begleitperson oder mit besonderen Hilfsmitteln möglich ist.
... mit Vorteilen Die Parkkarte für Gehbehinderte berechtigt nicht nur zum Abstellen des Fahrzeugs auf einem Behindertenparkplatz, sondern ebenfalls zum Parkieren auf Flächen, die mit einem Parkverbot belegt sind. Dabei dürfen natürlich weder der übrige Verkehr behindert noch die Verkehrssicherheit gefährdet werden. So ist beispielsweise das Parkieren mit der Behindertenparkkarte auf Hauptstrassen ausserorts oder innerorts dann untersagt, wenn für das Kreuzen von zwei Motorwagen nicht genügend Raum bleibt. Wo das Halten verboten ist, darf auch nicht parkiert werden. Ebenfalls ist das Parkieren auf Radstreifen sowie auf der Fahrbahn neben solchen Streifen verboten. Vor Zufahrten zu fremden Gebäuden oder Grundstücken ist das Parkieren ebenfalls untersagt. Ist die Parkzeit eingeschränkt, darf ein Fahrzeug mit einer Behindertenparkkarte länger stehen gelassen werden, auf Parkplätzen aber höchstens sechs Stunden über die erlaubte Parkzeit hinaus. Parkiererleichterungen dürfen nur beansprucht werden, falls der Fahrzeugführer, wenn er nicht selber gehbehindert ist, eine gehbehinderte Person transportiert. Die Parkierungserleichterungen gelten nur dann, wenn in zumutbarer Gehdistanz keine freien, zeitlich
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über Behinderten
Bild: Markus Jutzi
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Zum Umsteigen vom Fahrzeug in den Rollstuhl braucht der Behinderte Platz.
unbeschränkt benutzbare Parkflächen zur Verfügung stehen, selbst wenn diese gebührenpflichtig sind.
Toleranz gefragt Häufig sind Behindertenparkplätze – laut Studien bis zu 70 Prozent der Zeit – nicht besetzt. Dies verleitet auch mal einen Nichtbehinderten, einen solchen Parkplatz zu benützen. Nicht immer ist gleich ein Ordnungshüter zur Stelle, und so sieht sich ein Behinderter manchmal eines für ihn reservierten Parkplatzes beraubt. Auch Stichproben in Einkaufszentren ergaben, dass Behindertenparkplätze oft durch nicht berechtigte Fahrzeuge besetzt sind. In Einkaufszentren ist aber die Polizei nicht zuständig. Das Einhalten der Parkvorschriften ist Sache des Eigentümers und der von ihm beauftragten Überwachungsdienste. Diese werden aus Kostengründen eher sporadisch eingesetzt.
Deshalb appelliert Beat Keller vom Strassenverkehrsamt an den gesunden Menschenverstand und wünscht sich von den Nichtbehinderten mehr Rücksicht. Es gibt auch Behinderte, die den Vorteil zu ihren Gunsten nutzen. So soll ein Behinderter in einem Berner Quartier einen öffentlichen Behindertenparkplatz mehr oder weniger zu seinem Privatparkplatz umfunktioniert haben, da er der einzige Behinderte weit und breit ist. «Laut Gesetz darf er ihn benützen, aber es gibt auch noch andere Menschen mit einer Behinderung, die vielleicht einmal diesen Platz benützen möchten», meint Beat Keller. Mit solchen Menschen müsse man halt das Gespräch suchen. «Sowieso braucht es Toleranz auf beiden Seiten.» Markus Jutzi
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Grimsel sicherer gemacht
Ein neu installierter Unterfahrschutz an der Grimsel soll verhindern, dass Motorradfahrer bei einem Unfall unter der Leitplanke durchrutschen. Zudem wurden die Sicht verbessert und in den Kurven Leitpfeile angebracht. Die Pässe Grimsel und Susten gehören zu den unfallträchtigsten Hauptstrassen der Schweiz. Dies zeigten verschiedene Studien, so unter anderem eine der europäischen EuroRAP. Gemeinsam nahmen sich das Tiefbauamt des Kantons Bern, die Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) und der Touring Club Schweiz (TCS) dem Problem an und setzten an der Grimselpassstrasse auf Beginn der diesjährigen Sommersaison verschiedene sicherheitserhöhende Massnahmen um.
Unterfahrschutz In einer Kurve am Räterichsbodensee wurde ein sogenannter Unterfahrschutz eingebaut. Dieser verhindert, dass Motorradfahrer bei einem Unfall unter der Leitplanke hindurchrutschen und sich an den Pfosten verletzen. Ausserdem hat der Unterfahrschutz mit seiner gelben Farbe eine Signalwirkung, die zum rechtzeitigen Abbremsen mahnt. Gleichzeitig wird nun getestet, wie sich dieses Element im Unterhaltsdienst auf rund 1800 Meter über Meer bewährt. Der Einbau des Unterfahrschutzes war bereits vor Jahresfrist ein Thema in der Verkehrskommission des TCS und wurde jetzt von diesem finanziert. Als weitere der Sicherheit dienende Vorkehren wurden an unübersichtlichen Stellen Wehrsteine ent-
Der neue Unterfahrschutz an der Grimselpassstrasse.
fernt sowie Büsche und Gras zurückgeschnitten. Besonders bei der Abzweigung zum Grimsel Hospiz war dies notwendig, war doch die Sicht talwärts stark eingeschränkt.
Leitpfeile Vor mehreren Kurven war bisher zu wenig früh erkennbar, wie sie genau verlaufen. Das führte dazu, dass vor allem Motorradfahrer die Kurven zum Teil unterschätzten und verunfallten. Nun wurde die Strasse an verschiedenen Stellen mit Leitpfeilen markiert, damit die Lenker rechtzeitig auf den Kurvenverlauf aufmerksam werden.
Susten gefährlicher Am Sustenpass ist die Situation noch um einiges schlechter als an der Grimsel. Obschon die Verkehrsbelastung tiefer ist, ereignen sich dort etwa doppelt so viele schwere Unfälle. Ähnliche Massnahmen wie an der Grimsel sind für später auch am Susten vorgesehen. Letztlich aber ist eine Fahrt über die Alpenpässe immer noch dann am sichersten, wenn die Fahrweise den Strassen- und Sichtverhältnissen angepasst wird. Eduard Müller
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TCS-geprüft in die Ferien fahren Nichts ist ärgerlicher, als auf der Fahrt in die Ferien eine Panne zu erleiden, die abwendbar gewesen wäre. Das Auge eines kompetenten Fahrzeugexperten im Technischen Zentrum TCS erkennt, was man besser noch vor Reiseantritt reparieren oder ersetzen lässt. Der Ferientest hilft somit, unliebsamen Überraschungen vorbeugen. Folgende auch für die Sicherheit wichtige Komponenten werden kontrolliert: Aufhängung, Stossdämpfer, Bremsen, Reifen, Beleuchtung, Scheibenwischer, Radlagerspiel, Vorderradstellung, Flüssigkeitsverluste und Kühlsystem. Der Check dauert eine Stunde und kostet für TCS-Mitglieder 60, für Nichtmitglieder 90 Franken. Er wird in den beiden Technischen Zentren TCS in Ittigen und Thun-Allmendingen angeboten. uw
Defekter Tacho schützt 07 nicht vor Tempobusse Ein Motorradfahrer auf Passfahrt wurde mit 131 anstatt der erlaubten 80 km/h erwischt und entsprechend gebüsst. In seiner Beschwerde machte der Lenker geltend, eine nachträgliche Prüfung habe ergeben, dass sein Tacho die Geschwindigkeit um 20 Prozent zu tief anzeige. Das Bundesgericht verweigerte ihm jedoch einen entsprechenden Abzug. Auf die gefahrene Geschwindigkeit hätte der Lenker vom Fahrtwind sowie von den Motor- und sonstigen Fahrzeuggeräuschen schliessen können, argumentierte es. Auch hätte er bemerken müssen, dass die anderen Verkehrsteilnehmer deutlich langsamer unterwegs seien als er und dass sich die Landschaft um ihn herum schnell verändere. Das Urteil lautete auf eine bedingte Geldstrafe von 10 Tagessätzen zu 270 Franken und 2600 Franken Busse. em
Mit dem TCS auf Töff-Tour ins Elsass Erstmals führt der Berner TCS eine mehrtägige Motorradtour durch. Die gemütliche, den Teilnehmenden angepasste Fahrt führt durch die Vogesen. Dabei sollen nicht nur die rassigen Kurven, sondern auch feine Elsässer Spezialitäten und das Übernachten in einer gastfreundlichen französischen Herberge genossen werden. Die von «moto-tour.ch» veranstaltete Ausfahrt unter der Leitung von Stefan Plüss findet vom 25. bis 27. September 2010 statt, sofern sich mindestens sechs Personen anmelden. Der Preise sind: mit Doppelzimmer für TCS-Mitglieder und dessen Sozia oder Sozius 390 Franken, für Nichtmitglieder 450 Franken; der Einzelzimmerzuschlag beträgt 80 Franken. Geboten werden zwei Übernachtungen mit Halbpension (Frühstücksbuffet, Drei-Gang-Menü mit Elsässer Spezialitäten), Organisation und Tourleitung. Mehr Informationen und Anmeldung unter www. moto-tour.ch, Auskunft unter Telefon 078 765 88 10. stp
Tachofehler als Ausrede gilt nicht.
Rundum-Partner für Fertiggaragen Die Schweizer Firma SEMA im solothurnischen Oensingen bietet Hausbesitzern oder künftigen Bauherren eine Lösung zur Unterbringung von Autos, Gartengeräten, Velos usw. an. In der Doppelgarage L 600/B 600/H 248 findet alles problemlos Platz. Der Standardtyp B steht bezüglich Qualität an der Spitze, und der tiefe Preis erstaunt. Lieferbar sind ein Schwenktor oder ein Sektionaltor. Der Einbau von Fenstern, Türen oder Torantrieben ist möglich. Die Garagen werden mit den firmeneigenen Setzfahrzeugen in der ganzen Schweiz ausgeliefert. Eine Offertenanfrage lohnt sich. Die Kundenberatung ist unverbindlich und kostenlos. pd
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Erleben und entspannen
Der slowUp Emmental-Oberaargau findet bereits zum fünften Mal statt: am Sonntag, 12. September 2010. Der TCS ist dabei. Die gemäss Eigenwerbung «wohl schönste aller slowUp-Veranstaltungen» führt durch die einzigartige Hügellandschaft des südlichen Oberaargaus und des angrenzenden Emmentals. Schon alleine die reizvolle Landschaft, geprägt von sanften und zuweilen auch steilen Hügelzügen, ausgedehnten Wäldern und saftigen Wiesen, lädt zum gemütlichen Fahrradfahren, Skaten oder Wandern ein. Die abwechslungsreiche Rundstrecke führt von Sumiswald über Häusernmoos, Dürrenroth, Huttwil nach Kleindietwil und über Mühleweg zurück nach Sumiswald. Die gesamte Streckenlänge beträgt 38 Kilometer; der Rundkurs Huttwil–Huttwil misst 25 Kilometer. Eröffnet wird der slowUp 2010 dieses Jahr am Sonntagmorgen in Huttwil. Für Teilnehmende, die mit dem Auto anreisen, stehen in Huttwil, Kleindietwil, Weier und Sumiswald Parkplätze zur Verfügung. Am besten reist man aber per Bahn an den slowUp. Fahrräder und Elektrofahrräder können an den Ausgangsorten gemietet werden. Neben der sprichwörtlich «freien Bahn» sorgen zahlreiche Attraktionen entlang der Strecke für Unterhaltung: So pendelt auch dieses Jahr wieder ein nostalgischer Dampfzug zwischen Ramsei und Huttwil. Zwischen 9 und 18 Uhr verkehren in Zusammenarbeit mit den Vereinen Dampfbahn Bern und Historische Eisenbahn Emmental zwei Dampfzug-Kompositionen im Stundentakt. Attraktionen für Kids
Sich bewegen gehört zum slowUp.
und Erwachsene, regionale Spezialitäten an den zahlreichen Verpflegungsständen sowie die Auftritte diverser Bands laden zum Verweilen ein. In den «Villages» in Huttwil und Sumiswald bieten zudem diverse Stände Informationen zu touristischen Attraktionen in der Region an. Vorstellen wird sich dort auch der TCS, der als nationaler Sponsor den slowUp unterstützt. Wie bei der erfolgreichen Premiere im Vorjahr, werden sich die beiden TCSLandesteile Emmental und Oberaargau gemeinsam in den Villages sowie als Velo-Patrouille präsentieren und Werbung in eigener Sache machen. Marc Hammel
Der slowUp Seit dem Start im Jahre 2000 als Vorevent der Expo.02 hat slowUp ein stürmisches Wachstum erlebt. Jahr für Jahr stiegen die Zahl der Events und die Zahl der Teilnehmenden an auf zehn Anlässe und rund 450 000 Besucher im Jahr 2009. Am slowUp EmmentalOberaargau nahmen letztes Jahr 32 000 Personen teil. Dieses Jahr stehen in der gesamten Schweiz 17 slowUp-Anlässe auf dem Programm.
Mehr Infos: www.slowup-emmental.ch
Immer wieder eine Attraktion: die Dampfbahn.
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LANDESTEIL
Bern-Mittelland
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Berner Verkehrssicherheitstag für 16- bis 25-Jährige
Die Sektion Bern sorgt weiterhin für eine Präsenz des TCS am Thunplatz.
Kontaktstelle Bern bietet TCS-Dienstleistungen
Mehr als 160 Personen jährlich müssen auf der Strasse ihr Leben lassen, und mehr als 1200 erleiden schwere Verletzungen wegen übersetzter Geschwindigkeit. Die Unfallverursacher sind mehrheitlich männlich und jung. Dem Thema Prävention ist darum am Donnerstag, 26. August 2010, von 10.30 bis 19 Uhr an der Sempachstrasse hinter dem Stade de Suisse in Bern eine Informationsveranstaltung gewidmet. Mit eindrücklichen Demonstrationen werden zum Beispiel die Folgen zu geringen Abstands oder die Auswirkung zu hoher Geschwindigkeit auf den Anhalteweg gezeigt. Wie der Alltag nach einem überstandenen Unfall aussieht, wird ebenso geschildert wie die Ausbildung zum verantwortungsvollen Autofahrer und vielleicht später sogar Berufsfahrer.Aber auch die Gefährlichkeit von Begegnungen zwischen Lastwagen und Zweirädern wird thematisiert. Die Veranstaltung richtet sich in erster Linie an 16- bis 25-Jährige, ist aber natürlich für alle Verkehrsteilnehmer von Interesse. uh
Zahlreiche der beliebten TCS-Dienstleistungen können am Standort an der Thunstrasse 63 in Bern weiterhin bezogen werden, nämlich: – Mitgliedschaft – ETI-Schutzbrief – Assista Rechtsschutz – Velo-Assistance und -vignette – Autobahnvignette für Österreich – Viacard für italienische Autobahn – Schadstoffplakette für Deutschland (Fahrzeugausweis mitbringen) – Internationaler Führerschein (Führerschein und Passfoto mitbringen) Nicht mehr im Angebot ist die Autoversicherung «auto tcs». Diese wird nur noch unter der zentralen Telefonnummer 0800 801 000 angeboten. Die TCS-Kontaktstelle Bern ist von Montag bis Freitag von 8.30 bis 12.00 und von 13.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Telefonische Auskünfte zu allen Angeboten des TCS sind täglich rund um die Uhr unter der Nummer 0844 888 111 erhältlich. jf
Mit Prävention dem Strassentod entgegenwirken.
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LANDESTEIL
Bern-Mittelland Die Krux mit den Anbauteilen Der Gesetzgeber hat die Bestimmungen über Spoiler, Seitenschwellen, Kotflügelverbreiterungen und ähnliche Anbauteile verschärft. Im Gegensatz zu andern Gesetzesänderungen gelten diese Regelungen nicht nur für neu in Verkehr gesetzte, sondern auch für bereits immatrikulierte Fahrzeuge. Bei den Kontrollen in den kantonalen Motorfahrzeug-Prüfzentren wird der Konformität von Anbauteilen und Fahrwerks-Modifikationen vermehrt Beachtung geschenkt. Weil die Technischen Zentren des TCS die amtliche Nachprüfung von Personenwagen für Mitglieder im Auftrag und nach den QualitätsRichtlinien der kantonalen Behörden durchführen, sind die TCS-Kontrolleure gehalten, diesen Prüfpunkten ebenfalls vermehrt Beachtung zu schenken. Sie müssen grundsätzlich kontrollieren, ob das vorgeführte Auto in allen Punkten der Typengenehmigung entspricht und ob allfällige Modifikationen am Motor, am Fahrwerk sowie bei Felgen und Spoilern im Fahrzeugausweis eingetragen sind. Wenn dem nicht so ist, muss das Auto beanstandet werden, und zwar unabhängig davon, ob dieses bei früheren amtlichen Kontrollen – sei es beim Kanton oder beim TCS – reüssiert hat. Es ist verständlich, wenn TCS-Mitglieder, deren Auto von der Verschärfung der Prüfpraxis betroffen ist, zum Teil verärgert sind und das ganze Prozedere als bürokratische Schikane empfinden. Wenn aber von Qualität bei der Arbeit die Rede ist, müssen sich die TCS-Kontrolleure an die geltenden Bestimmungen halten und entsprechend streng sein.
Gefährliche Fahrzeugteile Die Verordnung über die technischen Anforderungen an Strassen fahrzeuge hält in Artikel 67 unter anderem fest: – Fahrzeuge dürfen keine scharfen Spitzen, Kanten oder Vorsprünge aufweisen, die bei Kollisionen, namentlich mit Fussgängern und Zweiradfahrern, eine zusätzliche Verletzungsgefahr darstellen. – Fahrzeugteile, namentlich Rückspiegel, Beleuchtungsvorrich tungen, Scharniere und Türgriffe, müssen so gestaltet, angebracht oder geschützt sein, dass die Verletzungsgefahr für Strassenbe nützer bei Unfällen möglichst gering ist. Untersagt sind unnötige, gefährliche Teile aussen am Fahrzeug.
Hilfe im Technischen Zentrum Aufgrund der Erfahrungen in den letzten Monaten lassen sich deshalb folgende Ratschläge mit auf den Weg geben: – Beim Kauf eines Neuwagens oder einer Occasion soll man sich vom Verkäufer schriftlich bestätigen lassen, dass der Wagen in jeder Beziehung der Typengenehmigung entspricht, oder aber dass für Abänderungen die notwendigen Einträge im Fahrzeugausweis vorgenommen worden sind. – Wer sein Auto nachträglich modifizieren lässt (Motor- oder Fahrwerk-Tuning, Spoiler, Felgen usw.), verlangt als Bestandteil des Auftrags von der ausführenden Garage, dass diese für die Abwicklung der allfällig erforderlichen Prüf- oder Meldepflicht besorgt ist. Im Besitz einer Konformitäts-Erklärung ist es jederzeit möglich, bei einer erst später entdeckten Abänderung vom Originalzustand den damaligen Verkäufer zu belangen. Wer bei seinem Auto irgendeinmal Modifikationen hat vornehmen lassen, aber nicht weiss, ob sie unter die Eintragpflicht im Fahrzeugausweis fallen, nimmt am besten Kontakt mit dem Technischen Zentrum auf. Die TCS-Kontrolleure stehen gerne beratend zur Verfügung. Auskünfte erteilen auch die kantonalen Prüfzentren in Bern, Thun-Allmendingen, Bützberg und Orpund. Hans Peter Ziegler
Neue Vorschriften für Kotflügelverbreiterungen und andere Anbauteile.
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LANDESTEIL BERN-MITTELLAND
KURSE & ANLÄSSE AUTOPRAKTIK
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MOTOPRAKTIK
Wie begegne ich kleinen Autopannen und verhindere grössere? Wollten Sie schon immer wissen, wie man kleine Pannen selber beheben kann? In kleinen Gruppen erlernen Sie in diesem von praktischen Übungen geprägten Kurs alles unter fachmännischer Leitung am eigenen Auto: – Radwechsel – Überbrücken – Ölkontrolle – die Bedeutung der wichtigsten Kontrollleuchten usw.
Fahren Sie Motorrad? Möchten Sie Ihr Motorrad näher kennenlernen? In kleinen Gruppen erlernen Sie in diesem von praktischen Übungen geprägten Kurs alles unter fachmännischer Leitung am eigenen Motorrad (je nach Modell können nicht alle Arbeiten ausgeführt werden): – Niveaukontrolle – Kettenspannung – Sichtkontrolle der Pneus – Tipps zur richtigen Bekleidung usw.
Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.–
Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.–
Kursort und Kursdaten:
Kursort und Kursdaten:
Technisches Zentrum TCS, Ittigen Do, 23. September 2010, 19.00 – ca. 22.00 Uhr Di, 12. Oktober 2010, 19.00 – ca. 22.00 Uhr
AUTOTECHNIK
Technisches Zentrum TCS, Ittigen Mo, 23. August 2010, 19.00 – ca. 22.00 Uhr Di, 7. September 2010, 19.00 – ca. 22.00 Uhr
MOTOTECHNIK
Die Fortsetzung des Kurses «Autopraktik» für den technisch interessierten Laien Wollten Sie schon lange wissen, wie ein Motor funktioniert? Oder wie die Kraftübertragung auf die Räder erfolgt? In einfacher und verständlicher Weise erklären wir Ihnen an zwei Kursabenden das Fahrzeug. Mit Hilfe verschiedener Modelle und anschaulichen Bildmaterials führen wir Sie in die Grundlagen der Autotechnologie ein und vermitteln Tipps über Unterhalt und Pflege. Das Kursprogramm ist auf die Bedürfnisse des interessierten Laien abgestimmt, spezielle Vorkenntnisse sind nicht nötig. Eine gute Vorbereitung ist der Kurs «Autopraktik».
Interessiert Sie die Motorradtechnik? Dann sind Sie in der Fortsetzung des Kurses «Motopraktik» genau richtig! Wir erklären Ihnen an zwei Kursabenden in einfacher und verständlicher Weise Ihr Motorrad. Mit Hilfe verschiedener Modelle und anschaulichen Bildmaterials führen wir Sie in die Grundlagen der Motorradtechnologie ein. Unser Kurs hilft Ihnen, Mängel frühzeitig zu erkennen oder durch richtigen Unterhalt zu vermeiden. Damit sind Sie sicherer unterwegs und senken die Betriebskosten. Das Kursprogramm ist auf die Bedürfnisse des interessierten Laien abgestimmt, spezielle Vorkenntnisse sind nicht nötig. Eine optimale Vorbereitung ist der Kurs «Motopraktik».
Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 100.–
Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 100.–
Kursort und Kursdatum:
Kursort und Kursdaten:
Technisches Zentrum TCS, Ittigen Di/Do, 26./28. Oktober 2010, 19.00 – ca. 22.00 Uhr
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Technisches Zentrum TCS, Ittigen Di/Do, 28./30. September 2010, 19.00 – ca. 22.00 Uhr
Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch, sektionbe@tcs.ch oder Telefon 031 356 34 56
Bei Nichterscheinen oder zu später Abmeldung werden Ihnen Annullierungsgebühren in der Höhe des halben Kursgeldes in Rechnung gestellt.
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LANDESTEIL
Bern-Mittelland NOTHILFEREFRESHER
NOTHILFE Bei Notfällen Erste Hilfe leisten können Der Besuch dieses Kurses ist obligatorisch für die Anmeldung zur theoretischen Führerprüfung. Wir zeigen Ihnen, wie Sie helfen können bei: – Verkehrs- und anderen Unfällen – drohendem Atemstillstand – drohender Verblutung – Lagerung von Verletzten – Schock und vielem mehr! Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 120.–, Nichtmitglieder Fr. 150.– Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen Fr, 3. September 2010, 18.00 – 21.00 Uhr und Sa, 4. September 2010, 9.00 – 17.00 Uhr Fr, 1. Oktober 2010, 18.00 – 21.00 Uhr und Sa, 2. Oktober 2010, 9.00 – 17.00 Uhr
Gerüstet für den Notfall Wenn Sekunden über Leben, Tod oder bleibende Schäden eines Verunfallten entscheiden, gilt es richtig zu handeln. Erfahrene Instruktorinnen und Instruktoren zeigen Ihnen in 3 Stunden die wichtigsten Verhaltensregeln. Kennen Sie sie noch alle? Wenn nicht, bieten wir Ihnen die persönliche Weiterbildung zum Auffrischen Ihrer Nothilfe-Kenntnissen an bei: – Verkehrs- und anderen Unfällen – drohender Verblutung, inneren Verletzungen – Lagerung von Verletzten – Verbrennungen und vielem mehr Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 80.– Der Mitgliederpreis gilt auch für Partner und Familienmitglieder, welche im gleichen Haushalt wie das TCS-Mitglied leben. Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen Sa, 18. September 2010, 9.00 – 12.00 Uhr Fr, 22. Oktober 2010, 18.00 – 21.00 Uhr Sa, 30. Oktober 2010, 9.00 – 12.00 Uhr
In Zusammenarbeit mit der SanArena Rettungsschule.
FAHRSICHERHEITSTRAININGS Weiterbildung für Fahrzeuglenkende Realistische Einschätzung der eigenen Grenzen, Entwicklung der Sensibilität für die Situation und für das Fahrzeug sowie die Verbesserung des eigenen Fahrstils sind die Ziele unserer Fahrsicherheitstrainings für Personenwagen, Motorräder und Nutzfahrzeuge. Angebote im VSZ Stockental in Niederstocken: – Personenwagen Kompakt-, Intensiv- und Perfektionstraining – Motorrad Kompakt-, Intensiv- und Perfektionstraining – Fahrtrainings für Nutzfahrzeuge – Weitere Spezialtrainings für Anhängergespanne, Geländewagen usw.
Anmeldung und Kursdaten: Verkehrssicherheitszentrum Stockental, Tel. 033 341 83 83, Fax 033 341 83 87 oder stockental@tcs.ch
www.test-und-trainingtcs.ch
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Sicher Auto fahren
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Auch wer seit Langem Auto fährt, fühlt sich vielleicht nicht immer mehr so sicher im heutigen Strassenverkehr. Darf man dieses oder jenes, oder was gilt wenn…? Auf solche Fragen gibt es Antworten im Kurs «Autofahren heute». halten im Kreisverkehr. Oder in der Begegnungszone, die bekanntlich nicht dasselbe ist wie eine Tempo-30-Zone. Für beide gelten unterschiedliche Regeln. Und noch einmal anders ist der Vortritt geregelt bei Tempo 30 ohne Zonensignalisation. Soll da einer schlau werden. Das wird man dank den erfahrenen Fahrlehrerinnen und Fahrlehrern mit TCS-Ausbildung und Diplom des Verkehrssicherheitsrates. In Theorie und Praxis bringen sie einem bei, was man längst vergessen hat oder machen einen aufmerksam auf Verhaltensweisen, die schon immer unkorrekt waren… Eine Fahrt mit dem eigenen Auto und unter fachkundiger Begleitung öffnet einem die Augen für brenzlige Situationen auf der Strasse. Und auf höfliche Art wird man aufmerksam gemacht auf eigene Unzulänglichkeiten. Die Daten des an verschiedenen Orten im Kanton Bern angebotenen Kurses finden sich auf Seite 16. Urs Huber
Nach dem Kurs «Autofahren heute» fühlt man sich wieder sicherer am Steuer.
Vor allem wenn die Führerprüfung schon Jahre zurückliegt, ist die Frage berechtigt, ob man eigentlich noch im Bilde ist über all die seither eingeführten Neuerungen. Vielleicht beschleicht einen manchmal auch das Gefühl, nicht mehr jeder Verkehrssituation gewachsen zu sein. Man beginnt dann, gewisse Tageszeiten zu meiden, legt nur noch kurze Strecken zurück – und auch nur, wenn es unbedingt sein muss. Auf diese Weise gehen Übung und Routine verloren, ein Gefühl von Unsicherheit am Steuer macht sich breit. Doch auch beim Autofahren gilt: «Übung macht den Meister.» Ab und zu kann sogar etwas Nachhilfeunterricht nicht schaden. Diesen erhält man beim TCS unter dem Titel «Autofahren heute» gegen das bescheidene Entgelt von 120 Franken. Auch Nichtmitgliedern steht der Kurs offen, sie zahlen 200 Franken. Die Mitgliedschaft lohnt sich also schon deswegen.
Theorie und Praxis Und was bekommt man und frau in diesen knapp vier Stunden geboten? Zum Beispiel das richtige Ver-
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TESTS & PRüFUnGEn AUTO
MOTORRAD Nur im Technischen Zentrum Ittigen
Technische Zentren Ittigen und Thun-Allmendingen Unsere Technischen Zentren sind ISO 9001 zertifiziert. Es werden keine Reparatur- oder Einstellarbeiten ausgeführt.
Volldiagnose Die Volldiagnose empfehlen wir beim Kauf eines Occasionsfahrzeuges, vor grösseren Reparaturen oder wenn die Garantie auf Ihrem Fahrzeug nächstens abläuft. So können Sie Mängel rechtzeitig erkennen, kaufen nicht die Katze im Sack oder können unnötige oder zu teure Reparaturen vermeiden. Beim TCS erhalten Sie objektiv und neutral Aufschluss über den Zustand eines Fahrzeuges. Standardtest Motordiagnose* Fahrwerkdiagnose Zeitaufwand: 3½ Std. Mitglieder: 245.– Nichtmitglieder: 490.–
Motorradtest Abgas Auspuffanlage Bereifung Bremsen Tacho Beleuchtung Batterie Kraftübertragung Lenkung Rahmen Rost Probefahrt Zeitaufwand: 1½ Std. Mitglieder: 105.– Nichtmitglieder: 210.– Einzeltests Motorleistungstest (auf Rolle) Tachotest Bremstest
Mitgl. 70.– 35.– 18.–
Nichtmitgl. 140.– 70.– 35.–
TZ Ittigen
TCS Occasions-Test Abgas Auspuffanlage Tacho Beleuchtung Batterie Bereifung Bremsen Radlauf Kraftübertragung Lenkung Stossdämpfer Rost Probefahrt Zeitaufwand: 1 ½ Std. Mitglieder: 120.– Nichtmitglieder: 240.– Motordiagnose (nur im TZ Ittigen) Abgas Drehzahl Motorleistung* Ladeeinrichtung Batterie Anlasser Tacho Tourenzähler Fehlerspeicher Zeitaufwand: 1¾ Std. Mitglieder: 122.– Nichtmitglieder: 245.– Fahrwerkdiagnose Aufhängungen Stossdämpfer Lenkgeometrie vorne und hinten Chassis Unterboden Lenkorganspiel Reifen Zeitaufwand: 1½ Std. Mitglieder: 105.– Nichtmitglieder: 210.– Einzeltests TCS MFK-Vortest TCS Ferien-Test TCS Winter-Test Motorleistungstest* (auf Rolle) Bremstest (Messung auf Rolle, Flüssigkeit, Beläge, Scheiben, Sichtkontrolle) Stossdämpfertest Tachotest Eurotax (Beratung und Bewertung) Weitere Kontrollen nach Absprache pro Stunde Zeitaufwand inkl. Benützung der Kontrollgeräte
Ey 15, 3063 Ittigen; Anmeldung über das Sekretariat Sektion Bern: Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6, Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60, sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch TZ Thun-Allmendingen
Mitgl. Nichtmitgl. 80.– 160.– 60.– 90.– 40.– 60.– 70.– 140.– 35.– 18.– 18.– 20.–
70.–
* Der Motorleistungstest kann nur im TZ Ittigen durchgeführt werden.
70.– 35.– 35.– 35.–
140.–
Zelglistrasse 8, 3608 Allmendingen b. Thun; Anmeldung über das Sekretariat Sektion Bern: Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6, Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60, sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch TZ Biel und Oensingen Mitglieder der Sektion Bern können ihre Fahrzeuge auch in den Technischen Zentren Biel und Oensingen gemäss deren Angebot und Preisen prüfen lassen. Adressen siehe hintere Umschlagseite.
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AMTLICHE FAHRZEUGPRÜFUNG Motorfahrzeugkontrollen für Personenwagen Personenwagen müssen wie folgt amtlich nachgeprüft werden: Neuwagen erstmals nach vier Jahren, anschliessend nach drei Jahren, dann alle zwei Jahre. Die Kontrollen des TCS werden vom Kanton anerkannt. Wir dürfen nur Personenwagen von TCS-Mitgliedern mit BE-Nummern prüfen, für die Sie noch kein Aufgebot des Kantons erhalten haben. Ausgeschlossen von einer Kontrolle durch den TCS sind Personenwagen: – mit Tages- oder Zollschildern – mit Händlerschildern, wenn der Fahrzeugausweis annulliert ist – mit Spikesreifen – die jedes Jahr geprüft werden müssen – die infolge eines Polizeirapportes geprüft werden müssen – die infolge eines Halterwechsels geprüft werden müssen – sowie Campingbusse, Kleinbusse, Lieferwagen, Behindertenfahrzeuge, Anhänger, Wohnwagen – Abänderungen (z. B. Felgen, Federn) müssen beim kantonalen Verkehrsprüfzentrum geprüft und eingetragen werden. Das bei einer TCS-Mitgliedschaft mit der Kontrollschildnummer eingetragene Fahrzeug (höchstens einmal pro Jahr) wird kostenlos geprüft. Zusätzliche Fahrzeuge werden nur dann kostenlos geprüft, wenn sie mit einer Partner- oder Jugendkarte gedeckt sind.
Bitte melden Sie sich schriftlich mit dem Talon oder per Internet unter www.sektionbe.tcs.ch an!
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Fahrzeugvorbereitung Bitte das Fahrzeug vor der Prüfung in der Garage prüfbereit stellen lassen und reinigen. An einem regelmässig gewarteten Fahrzeug sind in der Regel folgende Bereitstellungsarbeiten nötig: Chassis reinigen, Abgaswerte, Lichter, Scheinwerfereinstellung, Bremswirkung sowie Lenkung und Aufhängung kontrollieren. Bei älteren Fahrzeugen ist es ratsam, vor der Instandstellung den Fahrzeugwert und die Kosten für die Bereitstellung gegeneinander abzuwägen. Prüfungsdurchführung Gültige TCS-Mitgliederkarte, Fahrzeugausweis und Abgaswartungsdokument an die Prüfung mitbringen. Bitte beachten Sie unbedingt die Hinweise auf der Einladung. Die Nachkontrollen von beanstandeten Fahrzeugen werden direkt mit unseren Kontrolleuren vereinbart. Festgestellte Mängel müssen behoben werden. Andernfalls erhalten Sie ein Aufgebot zu einer gebührenpflichtigen Nachkontrolle durch das kantonale Verkehrsprüfzentrum. PRüFUNgSORTE Ittigen (Landesteil Bern-Mittelland) Thun-Allmendingen (Landesteile Berner Oberland/OberhasliBrienz) Langenthal (Landesteil Oberaargau) Prüftage: 29. September – 1. Oktober 2010, 22. Oktober 2010 Langnau (Landesteil Emmental) Prüftage: 11./13./30. August 2010, 3./22./24. September 2010, 11./15. Oktober 2010 Biel (Landesteil Bern-Seeland)
ANMELDETALON FüR DIE AMTLICHE FAHRZEUgPRüFUNg Fahrzeughalter
Mitgliedernummer:
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Prüfungsdatum
Name:
Bevorzugte Prüfdaten:
Vorname:
Nicht mögliche Daten:
Strasse/Nr.:
Bemerkungen:
PLZ/Ort: Telefon:
Bitte beachten: Falls Sie Ihr Fahrzeug lange zum Voraus anmelden, versenden wir die Einladungen erst einen Monat vor dem Prüfdatum.
E-Mail (falls vorhanden): Geburtsdatum:
Prüfungsort (bitte ankreuzen)
Fahrzeug BE-Nummer:
Benziner
Wagenmarke:
Diesel
Datum der 1. Inverkehrsetzung: Datum der letzten Prüfung: Prüfungen sind nur für Personenwagen möglich (keine Lieferwagen, Motorräder usw.)! Die Kontrollschildnummer im Fahrzeugausweis muss mit der Mitgliedschaft (oder einer Partner- oder Jugendkarte) übereinstimmen.
Einsenden an
Ittigen Thun-Allmendingen Langenthal* Langnau*
TCS Sekretariat, Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6, Fax 031 356 34 60, Telefon 031 356 34 56
Biel
Technisches Zentrum TCS, Lengnaustrasse 7, 2504 Biel, Fax 032 341 70 05, Telefon 032 341 41 76
* Prüfungen in Langenthal und Langnau sind nur an den oben aufgeführten Prüftagen möglich.
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KURSE & AnLÄSSE Interlaken
AUTOFAHREN HEUTE Der TCS-Kurs, der Auto Fahrenden Sicherheit bringt Auch Automobilistinnen und Automobilisten mit langjähriger Fahrpraxis stehen hin und wieder vor brenzligen Situationen im Strassenverkehr – unser Kurs hilft Ihnen, solchen vorzubeugen! Erfahrene Fahrlehrerinnen und Fahrlehrer mit TCS-Ausbildung und Diplom des Verkehrssicherheitsrates bringen Sie in 3¾ Stunden (inkl. Pause) in Theorie und Praxis (begleitete Fahrt mit Ihrem eigenen Auto) auf den neusten Stand: – Welche Regeln gelten in der Begegnungszone? – Wie verhalte ich mich am Fussgängerstreifen? – Darf ich mit dem Auto auf dem Radstreifen fahren? – Wie soll ich mich im Kreisverkehr verhalten? – Und viele weitere Fragen, die Sie selbst stellen können. Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 120.–, Nichtmitglieder Fr. 200.– (Der Fonds für Verkehrssicherheit belohnt 65-jährige und ältere Teilnehmer/innen mit einer Beteiligung am Kursgeld von Fr. 50.–.) Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch Kursorte und Kursdaten: Ittigen Di, 17. August 2010, 13.15 – 17.00 Uhr Mi, 1. September 2010, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Di, 21. September 2010, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr
Mi, 13. Oktober 2010, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Meiringen Do, 30. September 2010, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr
ZWEIPHASENAUSBILDUNG Mit Sicherheit und Spass zum definitiven Führerschein Während einer dreijährigen Probefrist müssen Neulenkerinnen und Neulenker zwei ganztägige Weiterausbildungskurse (Dauer jeweils ca. 8½ Stunden) besuchen. Am 1. Tag sind Unfallanalyse, Suchtmittel und Fahrerlebnisse die Hauptbestandteile des Kurses. Am 2. Tag beurteilen die Teilnehmenden gegenseitig eine Fahrt auf öffentlichen Strassen. Umweltschonendes und rücksichtsvolles Fahren ist ebenfalls ein Thema. Bemerkung: Nur am 1. Tag ist ein eigenes Fahrzeug erforderlich. Mietfahrzeuge auf Anfrage. Kosten: Mo – Fr TCS-Mitglieder Fr. 290.–, Nichtmitglieder Fr. 340.– pro Kurstag; Sa / So TCS-Mitglieder Fr. 310.–, Nichtmitglieder Fr. 360.– pro Kurstag. Für 2. Tag Zuschlag Fr. 30.– Kursdaten, Anmeldung und Information: Verkehrssicherheitszentrum Stockental Telefon 033 341 83 83, Fax 033 341 83 87, stockental@tcs.ch
Kirchberg
10 Jahre VSZ Stockental
Fr. 100.– zu gewinnen!
Fr, 5. November 2010, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr
An jedem ersten Kurstag im VSZ Stockental wird unter den Teilnehmenden eine Hunderternote verlost!
Thun-Allmendingen Fr, 20. August 2010, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Mi, 15. September 2010, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr
Kursorte: 1. Tag
Langenthal Fr, 15. Oktober 2010, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Fr, 22. Oktober 2010, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Lyss Do, 19. August 2010, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Di, 28. September 2010, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Langnau Do, 16. September 2010, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Do, 14. Oktober 2010, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr In Langnau keine Autobahnfahrt im Kursprogramm
Verkehrssicherheitszentrum Stockental in Niederstocken Fahrtrainingszentrum Lignières am Bielersee 2. Tag Technisches Zentrum TCS in Ittigen (Parkplätze vorhanden, gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar) Verkehrssicherheitszentrum Stockental in Niederstocken oder Technisches Zentrum TCS in Biel Technisches Zentrum TCS in Thun-Allmendingen Technisches Zentrum TCS in Oensingen www.2phasen.tcs.ch
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Informationen und Anmeldungen unter www.sektionbe.tcs.ch
Bei Nichterscheinen oder zu später Abmeldung werden Ihnen Annullierungsgebühren in der Höhe des halben Kursgeldes in Rechnung gestellt.
ECO-DRIVE® Mit dem Auto sparsam, leise und sicher unterwegs sein Am Steuer des Kursfahrzeuges (ein eigenes Fahrzeug wird am Kurs nicht benötigt) zeigen wir Ihnen, was es heisst, moderne Motorentechnik für Treibstoff sparendes Fahren auszunutzen. Beim Vergleich der Messdaten vorher/nachher stellen Sie fest: gleiche Strecke, gleiche Durchschnittsgeschwindigkeit – aber ca. 10% Minderverbrauch! Damit schonen Sie die Umwelt und Ihren Geldbeutel. Dass Sie dabei erst noch entspannter und sicherer fahren, ist kein leeres Versprechen. – Auf der ersten Fahrt werden mit Hilfe von Messgeräten verschiedene Daten erfasst. – In der anschliessenden kurzen Theorie erfahren Sie, wie Sie vorausschauend, niedertourig, stressfrei und sicher unterwegs sein können. – Auf der zweiten Messfahrt praktizieren Sie unter Anleitung des Instruktors den angepassten Fahrstil. Anschliessend werden die Ergebnisse verglichen. Bemerkung: Falls Sie ausschliesslich mit Automat fahren, teilen Sie uns dies bei der Anmeldung bitte mit!
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MOBIL SEIN & BLEIBEN Sicher unterwegs zu Fuss und mit dem öffentlichen Verkehr Schwierigkeiten verschiedenster Art halten uns oft davon ab, den öffentlichen Verkehr zu benutzen, obwohl wir nicht immer auf das Auto angewiesen sein möchten. Im kurzweiligen Kursprogramm von 3¾ Stunden (inkl. Zugfahrt in den Bahnhof Bern und zurück) helfen wir Ihnen, diese Schwierigkeiten zu überwinden, und zeigen Ihnen: – wie Sie die verschiedenen Billettautomaten (Touch Screen und andere) richtig bedienen – wie Sie die öffentlichen Verkehrsmittel einfach und komfortabel nutzen können und welche Angebote Sie im Hauptbahnhof finden – wie Sie zu Fuss auch bei starkem Verkehrsaufkommen sicher Strassen überqueren können – Ausserdem werden Ihnen von ärztlicher Seite Informationen im Zusammenhang mit der Mobilität zu Altersveränderungen und der Einnahme von Medikamenten vermittelt. Kosten: Fr. 20.– pro Person Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch
Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 150.–, Nichtmitglieder Fr. 200.– Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch
Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen
Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen Sa, 11. September 2010, 08.30 – 13.00 Uhr Sa, 16. Oktober 2010, 08.30 – 13.00 Uhr (Parkplätze vorhanden, erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln in wenigen Gehminuten ab RBS-Station Papiermühle) Für Firmen, Clubs, Vereine usw. organisieren wir geschlossene Kurse. Dieser Kurs ist durch die Quality Alliance Eco-Drive zertifiziert und wird von der Stiftung Klimarappen unterstützt.
Mo, 18. Oktober 2010, 13.15 – 17.00 Uhr Mi, 24. November 2010, 13.15 – 17.00 Uhr (Parkplätze vorhanden, erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln in wenigen Gehminuten ab RBS-Station Papiermühle.) Weitere Kursorte und Kursdaten Der Kurs «mobil sein & bleiben» wird auch in Langenthal, Lyss, Langnau, Köniz, Bern und Biel durchgeführt. Informationen und Anmeldung für diese Orte unter www.mobilsein-mobilbleiben.ch, E-Mail: info@rundum-mobil.ch oder Telefon 033 334 00 20 An der Durchführung dieses Kurses sind verschiedene Partner wie SBB, Kantonspolizei und Tarifverbund Libero mit eigenen Fachleuten beteiligt.
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Hitzefalle Auto
Im Sommer kann die Temperatur im parkierten Auto innert weniger Minuten auf 60 bis 80 Grad steigen. Für Hunde eine tödliche Gefahr. Höllenqualen und kann den Hitzetod durch Kreislaufzusammenbruch erleiden. Verantwortungsvolle Tierhalter lassen deshalb ihre Vierbeiner bei Sommerhitze nie im Auto zurück. Dies gilt auch für Tiefgaragen. Auch dort kann die Hitze für Tiere unerträglich werden. Trotzdem werden pro Jahr gegen 30 Hundehalter wegen Zurücklassens von Hunden im überhitzten Auto zu Strafen von bis zu mehreren Tausend Franken verurteilt.
Befreiung erlaubt?
Hunde sollen bei Sommerhitze nicht allein im Auto zurückgelassen werden.
Wer im Sommer in sein Auto steigt, kommt sich manchmal vor wie in einer Sauna. Trotzdem unterschätzen viele Hundehalter die Auswirkungen der Sommerhitze auf ihre Vierbeiner. Hunde können ihre Körpertemperatur nicht durch Schwitzen regeln. Die Wärmeregulierung erfolgt hauptsächlich durch Hecheln. Der geringe Luftraum im Auto macht dem Tier aber gerade diese Wärmeabgabe unmöglich. Auch ein geöffneter Fensterspalt ändert daran nur wenig. Ein Hund im glutheissen Auto leidet
Tipp: Das Auto kühlen – Im Schatten parkieren. Das Auto bleibt bis zu 15 Grad kühler. Ist dies nicht möglich, Fahrzeug mit dem Heck zur Sonne stellen. – Vor dem Wegfahren durchlüften. Alle Türen öffnen. Gemäss Faustformel erhöht sich das Unfallrisiko um 30 Prozent, wenn die Temperatur im Auto von 22 auf 37 Grad steigt. – Vor Sonne schützen. Im parkierten Auto reflektierende Silberfolie hinter der Frontscheibe anbringen. – Richtig klimatisieren. Zuerst die Klimaanlage bei Umluft auf höchste Leistung stellen, danach Temperatur auf 20 bis 22 Grad und wieder auf Frischluft stellen.
Doch was tun, wenn man einen Hund bei brütender Hitze allein in einem Auto vorfindet? Die sofortige Befreiung eines leidenden Tieres aus der Hitzefalle Auto sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein. Doch Achtung, auch hier gilt es einige Regeln zu beachten: Grundsätzlich muss zuerst die Polizei benachrichtigt werden. Erst wenn diese nicht rechtzeitig oder gar nicht kommt, darf man notfalls die Autoscheibe einschlagen. Anzeichen für einen Notfall sind gemäss Schweizerischem Tierschutz verstärktes Hecheln, Herumspringen im Fahrzeug, lautes Jaulen oder Winseln, aber auch Mattigkeit, Apathie und Bewusstlosigkeit. Nach der Befreiung sollte ein Hund in den Schatten gelegt und mit nassen, kühlen Tüchern befeuchtet werden. Die Maulhöhle ist mit kaltem Wasser zu benetzen. Für die weitere Behandlung sollte ein Tierarzt konsultiert werden.
Schadenersatz Leider kommt es vor, dass sich ein Fahrzeughalter nicht über sein gerettetes Tier freut, sondern sich über die kaputte Fensterscheibe aufregt und gar noch Schadenersatz fordert. Auch eine Strafanzeige wegen Sachbeschädigung kann einem Tierfreund blühen. Es ist deshalb ratsam, nebst dem Einhalten der erwähnten Regeln die Befreiungsaktion zu protokollieren, also zum Beispiel mittels Handyfotos oder -film oder durch den Beizug von Zeugen. Eduard Müller
Mehr Infos: www.tierschutz.com
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Hier finden Sie uns
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Der TCS bietet seine umfassenden Dienstleistungen für Mitglieder an mehreren Orten im Kanton Bern an. Mit dieser Übersicht gelangen Sie direkt an die richtige Stelle in Ihrer Nähe!
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TCS Mitgliederservice Chemin de Blandonnet 4, Postfach 820, 1214 Vernier info@tcs.ch, www.tcs.ch
8 7
3
– Mitgliedschaft, ETI-Schutzbrief, Rechtsschutz Assista, Kreditkarte, Club-Plus-Angebote usw. 0844 888 111 – Autoversicherung Auto TCS 0800 801 000 – Reisen TCS
0844 888 333
2 1
6
4 9
1
Sekretariat Sektion Bern
Administration Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests und Kurse, Beratung Recht und Verkehr Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch Mo – Fr 8.30 – 12 / 13 – 17 Uhr, Sa geschlossen
2
Techn. Zentrum Ittigen
Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Kurse und Zweiphasenausbildung, Technische Beratung Ey 15, 3063 Ittigen Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch
3
Techn. Zentrum Biel
Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Zweiphasenausbildung, Autowaschanlage Lengnaustrasse 7, 2504 Biel Tel. 032 341 41 76, Fax 032 341 70 05 tz.biel@tcs.ch
4
Techn. Zentrum Allmendingen
Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Kurse, Technische Beratung Zelglistrasse 8, 3608 Allmendingen b. Thun Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch
5
Techn. Zentrum Oensingen
Motorfahrzeugkontrollen Fahrzeugtests, Zweiphasenausbildung Nordringstrasse 30, 4702 Oensingen Tel. 062 396 46 80, Fax 062 396 46 81 sektion.solothurn@tcs.ch
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Prüfbahn Langnau
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Kontaktstelle Langenthal
Motorfahrzeugkontrollen
Mitgliedschaft, ETI, Versicherungen
Anmeldung an: Sekretariat Sektion Bern Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch
Marktgasse 13, 4901 Langenthal Tel. 062 923 12 30, Fax 062 923 99 45 stadtladen@asmobil.ch
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Prüfbahn Langenthal
Motorfahrzeugkontrollen Anmeldung an: Sekretariat Sektion Bern Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch
Mo 13.30 – 18 Uhr, Di – Fr 9 – 12.30 / 13.30 – 18 Uhr, Sa 9 – 13 Uhr
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Verkehrssicherheitszentrum
Fahrsicherheitskurse Zweiphasenausbildung Test & Training tcs, VSZ Stockental, 3632 Niederstocken bei Thun Tel. 033 341 83 83, Fax 033 341 83 87 stockental@tcs.ch
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CHF 9’200.– CHF 890.– CHF 3’350.–
Swiss Linienflüge, Inlandflüge mit Comair inkl. Taxen • Unterkunft in ***(*) –****(*) Hotels • Vollpension • Alle Ausflüge, Besichtigungen und Eintritte gemäss Programm • Lokale Trinkgelder • Erfahrene TCS-Reiseleitung • Vorbereitungstreffen ab 10 Personen
Reisedaten 2010 / 21 Reisetage 04. September – 24. September 2010
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Preis pro Person / 14 Teilnehmer
im Doppelzimmer Zuschläge DZ zur Alleinbenützung Singapore Airlines Businessclass
Inbegriffen
CHF 11’500.– CHF 2’450.– CHF 5’200.–
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Naturparadiese Argentinien und Chile Namibia – Land der Kontraste Northern Territory und Westaustralien Höhepunkte des Baltikums Peru - Ecuador mit Galapagos Kreuzfahrt Tansania Safari mit Sansibar Badeferien Madeira - Blumenparadies im Atlantik Azoren - Perlen im Atlantik Transatlantik Kreuzfahrt auf der Nordroute Singapur - Australien «Down Under» Singapur - Neuseeland - Fidschi - Sydney Marokko - Lebendiger Orient Grosse Südafrika Rundreise Namibia - Land der Kontraste Botswana Safari: Faszinierendes Afrika Hawaii Kreuzfahrt Flussfahrt Douro mit Santiago de Compostela Istanbul - Usbekistan Japan - Südkorea Sikkim - Darjeeling - Nordindien Mekong-Flussfahrt: Vietnam – Kambodscha Name Vorname Adresse PLZ/Ort Tel. E-Mail
Detailinformationen: In Ihrer nächsten Kuoni Filiale oder unter www.reisen-tcs.ch
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Motopraktik
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Retouren LRV 1951 Sion
Reserviert für Behinderte
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LANDESTEIL
Berner Oberland
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Die Krux mit den Anbauteilen Der Gesetzgeber hat die Bestimmungen über Spoiler, Seitenschwellen, Kotflügelverbreiterungen und ähnliche Anbauteile verschärft. Im Gegensatz zu andern Gesetzesänderungen gelten diese Regelungen nicht nur für neu in Verkehr gesetzte, sondern auch für bereits immatrikulierte Fahrzeuge. Bei den Kontrollen in den kantonalen Motorfahrzeug-Prüfzentren wird der Konformität von Anbauteilen und Fahrwerks-Modifikationen vermehrt Beachtung geschenkt. Weil die Technischen Zentren des TCS die amtliche Nachprüfung von Personenwagen für Mitglieder im Auftrag und nach den QualitätsRichtlinien der kantonalen Behörden durchführen, sind die TCS-Kontrolleure gehalten, diesen Prüfpunkten ebenfalls vermehrt Beachtung zu schenken. Sie müssen grundsätzlich kontrollieren, ob das vorgeführte Auto in allen Punkten der Typengenehmigung entspricht und ob allfällige Modifikationen am Motor, am Fahrwerk sowie bei Felgen und Spoilern im Fahrzeugausweis eingetragen sind. Wenn dem nicht so ist, muss das Auto beanstandet werden, und zwar unabhängig davon, ob dieses bei früheren amtlichen Kontrollen – sei es beim Kanton oder beim TCS – reüssiert hat. Es ist verständlich, wenn TCS-Mitglieder, deren Auto von der Verschärfung der Prüfpraxis betroffen ist, zum Teil verärgert sind und das ganze Prozedere als bürokratische Schikane empfinden. Wenn aber von Qualität bei der Arbeit die Rede ist, müssen sich die TCS-Kontrolleure an die geltenden Bestimmungen halten und entsprechend streng sein.
Gefährliche Fahrzeugteile Die Verordnung über die technischen Anforderungen an Strassen fahrzeuge hält in Artikel 67 unter anderem fest: – Fahrzeuge dürfen keine scharfen Spitzen, Kanten oder Vorsprünge aufweisen, die bei Kollisionen, namentlich mit Fussgängern und Zweiradfahrern, eine zusätzliche Verletzungsgefahr darstellen. – Fahrzeugteile, namentlich Rückspiegel, Beleuchtungsvorrich tungen, Scharniere und Türgriffe, müssen so gestaltet, angebracht oder geschützt sein, dass die Verletzungsgefahr für Strassenbe nützer bei Unfällen möglichst gering ist. Untersagt sind unnötige, gefährliche Teile aussen am Fahrzeug.
Hilfe im Technischen Zentrum Aufgrund der Erfahrungen in den letzten Monaten lassen sich deshalb folgende Ratschläge mit auf den Weg geben: – Beim Kauf eines Neuwagens oder einer Occasion soll man sich vom Verkäufer schriftlich bestätigen lassen, dass der Wagen in jeder Beziehung der Typengenehmigung entspricht, oder aber dass für Abänderungen die notwendigen Einträge im Fahrzeugausweis vorgenommen worden sind. – Wer sein Auto nachträglich modifizieren lässt (Motor- oder Fahrwerk-Tuning, Spoiler, Felgen usw.), verlangt als Bestandteil des Auftrags von der ausführenden Garage, dass diese für die Abwicklung der allfällig erforderlichen Prüf- oder Meldepflicht besorgt ist. Im Besitz einer Konformitäts-Erklärung ist es jederzeit möglich, bei einer erst später entdeckten Abänderung vom Originalzustand den damaligen Verkäufer zu belangen. Wer bei seinem Auto irgendeinmal Modifikationen hat vornehmen lassen, aber nicht weiss, ob sie unter die Eintragpflicht im Fahrzeugausweis fallen, nimmt am besten Kontakt mit dem Technischen Zentrum auf. Die TCS-Kontrolleure stehen gerne beratend zur Verfügung. Auskünfte erteilen auch die kantonalen Prüfzentren in Bern, Thun-Allmendingen, Bützberg und Orpund. Hans Peter Ziegler
Neue Vorschriften für Kotflügelverbreiterungen und andere Anbauteile.
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LANDESTEIL
Berner Oberland Zweiphasenausbildung
Das Navigerät verstehen
Mit Sicherheit und Spass zum
Kurs «Navigation GPS 1» (Grundkurs)
definitiven Führerschein Seit dem 1. Januar 2005 gibt es den Führerausweis nach bestandener Prüfung vorerst für drei Jahre auf Probe. Während dieser Zeit müssen die Neulenkerinnen und Neulenker zwei ganztägige Weiterbildungskurse besuchen. Am ersten Tag sind Unfallanalyse, die straf- und massnahmenrechtlichen Folgen (Ausweisentzug) und Fahrerlebnisse die Hauptbestandteile. Am zweiten Tag beurteilen sich die Teilnehmenden auf einer Fahrt auf öffentlichen Strassen gegenseitig. Auch umweltschonendes und energiesparendes Fahren wird thematisiert. Kosten: Fr. 330.– pro Kurstag (inkl. Kursunterlagen sowie Kaffee/Gipfeli, Mittagessen und Pausengetränk am ersten Kurstag). Samstagskurse Fr. 350.–.
Kursorte: 1. Tag Ehemaliger Militärflugplatz in St. Stephan 2. Tag Technisches Zentrum TCS in Thun-Allmendingen Kursdaten: www.beowab.ch oder über Fahrlehrer Anmeldung und Information: www.beowab.ch
Ein Navigationsgerät ist praktisch. Es gibt Geräte in den unterschiedlichsten Preisklassen. Welches ist das richtige? Und wie funktioniert es? Die Antworten erhalten Sie in unserem Kurs «Navigation GPS 1». Der Kurs richtet sich an Personen, die sich über die Möglichkeiten von GPSGeräten orientieren möchten. Mit einem Navigationsgerät geht vieles einfacher. Ob auf einer Wanderung oder im Auto: Einfach den Navigationsgeräte sind nützlich. gewünschten Ort eingeben und schon wird man auf dem schnellsten Weg zum Ziel gelotst. Das Suchen auf der Karte entfällt. Kursleiter Jürg Hari hat den Kurs speziell für den TCS entwickelt. Er erklärt anschaulich die Funktionsweise der Geräte und gibt einen Überblick über die verschiedenen Gerätetypen. So erhalten Sie die nötigen Grundlagen, um das richtige Navigationsgerät zu kaufen. Folgende Themen werden behandelt: – Grundlagen der Satellitennavigation – Bedeutung und Funktion von GPS – Navigeräte fürs Auto (Eigenschaften, Einsatz) – Tragbare Geräte für Wanderer, Velo- und Töfffahrer – Aktuelle Marktübersicht und Kaufempfehlung Allen, die bereits ein Navigerät besitzen oder mehr erfahren möchten, empfehlen wir die Anwenderkurse. Ausschreibung im nächsten «tcs info».
Easy zum Führerausweis mit Beowab und TCS.
Kurs «Navigation GPS 1» (Grundkurs) Datum/Zeit: 2. September 2010, 19–22 Uhr Ort: Technisches Zentrum Allmendingen, Thun Kosten: TCSMitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.– Anmeldung: unter www.tcsbeo.ch oder Telefon 031 356 34 56 Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Bei Nichterscheinen werden Gebühren in der Höhe des halben Kursgeldes erhoben. Die Anmel dungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.
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LANDESTEIL BERNER OBERLAND
www.tcs-beo.ch «Säuber am Töff schrüble» Kurs Motopraktik Motorradfahrer und Motorradfahrerinnen: Sie sind es leid, Geld für Kontrollen und Reparaturen auszugeben? Möchten Sie diese Arbeiten selber vornehmen können? Dann ist unser neuer TCS-Kurs «Motopraktik» genau das Richtige für Sie! Der Name des Kurses ist Programm: Nicht Theorie, sondern das praktische Arbeiten wird hier gezeigt und geübt. Ob Anfänger, Passfahrer oder Profi, alle kommen auf ihre Kosten. Jeder arbeitet an seinem eigenen Motorrad. In kleinen Gruppen zeigen Ihnen unsere bewährten Instruktoren, Martin Wälti und Bruno Linder, welche Arbeiten Sie an Ihrem Motorrad problemlos selber vornehmen können und welche Sie dem Profi überlassen sollten.
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Autopanne verhindern und beheben Kurs Autopraktik Eigentlich ist es ja ganz einfach: Wer eine Panne hat, telefoniert dem TCS. Doch haben Sie sich nicht auch schon gedacht, es wäre praktisch, wenn Sie kleinere Pannen selber beheben könnten? Auch das ist einfach: Melden Sie sich für den Kurs «Autopraktik» an. Unser bewährter Kursleiter Werner Bürki erklärt Ihnen kompetent und anschaulich, wie Sie eine Panne selber beheben oder noch besser, wie Sie durch Kontrolle eine Panne verhindern können. Im Vordergrund des Kurses steht aber das praktische Üben an Ihrem eigenen Auto. In kleinen Gruppen können Sie das Erlernte gleich praktisch anwenden.
Folgende Themen werden behandelt: Niveaukontrolle, Kettenspannung, Sichtkontrolle der Pneus, Tipps zur Bekleidung
Folgende Themen werden behandelt: Radwechsel, Überbrücken, Ölkontrolle, Bedeutung der wichtigsten Kontrollleuchten usw.
Natürlich bleibt genügend Zeit zum Diskutieren und Fachsimpeln. Unsere Kursleiter nehmen sich auch ausführlich Zeit für Fragen der Teilnehmer.
Kursleiter Werner Bürki beantwortet gerne die Fragen der Teilnehmenden.
Selber am Töff Hand anlegen – was darf man?
Durch Kontrolle Pannen vermeiden.
Kurs «Motopraktik» Datum/Zeit: 16. September 2010, 19–22 Uhr Ort: Technisches Zentrum Allmendingen, Thun Kosten: TCSMitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.–
Kurs «Autopraktik» Datum/Zeit: 11. August 2010, 19–22 Uhr Ort: Technisches Zentrum Allmendingen, Thun Kosten: TCSMitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.–
➜ Anmeldung unter www.tcs-beo.ch oder Telefon 031 356 34 56 Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Bei Nichterscheinen werden Gebühren in der Höhe des halben Kursgeldes in Rechnung gestellt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt und eingeteilt.
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Berner Oberland Alpauffahrt mit Elektromotoren Am 29. Juni startete das Projekt «Alpmobil» mit einem festlichen Anlass in Meiringen und einer Alpauffahrt der besonderen Art. 60 Elektroautos fuhren, begleitet von geschmückten Kühen und Alphornklängen, an ihre Sommerstandorte in den Bergregionen Haslital und Goms. Bis am 30. September 2010 können Gäste mit dem elektrisch betriebenen Kleinwagen «Think» die Passlandschaften auf umweltfreundliche Art erkunden. Der Treibstoff, Strom, stammt aus erneuerbaren regionalen Ressourcen, nämlich Wasserkraft. Die Fahrzeugmiete für einen Tag kostet 60 Franken. Getragen wird die Aktion «Alpmobil» von «Energieregion Goms», «Grimselstrom KWO» und «Regio San Gottardo».
Ampel auf Grün «Es handelt sich um eine weltweit einzigartige Gelegenheit, Elektromobilität zu erleben», rühmt Grossratspräsident Gerhard Fischer. «Die urchigen Bergler vom Haslital und Goms sind den Städtern einen Schritt voraus», sagt er. Auch wenn der «Think» von «m-way» noch kein Traumauto sei, verdiene das Projekt höchste Anerkennung. Dass sich die E-Mobilität zu einem ernst zu nehmenden Markt entwickle, dem sich in Zukunft niemand entziehen könne, erwähnte auch Fridolin Nauer, Leiter Einsatz des TCS. «Die Ampel für die erneuerbare Energie steht auf Grün», betont er. Der
Touring Club Schweiz ist Partner und Sponsor von «Alpmobil», bietet den technischen Service für die Fahrzeuge und ist verantwortlich für die Pannenhilfe. Als Koordinator wird von «Alpmobil» Adolf Zobrist aus Brienz in den Einsatz geschickt. Zobrist wird in den nächsten drei Monaten in der Region HaslitalBrienz auf Pikett sein. «Ich weiss noch nicht, was da auf mich zukommt», gibt der ehemalige Garagist zu. «Ich werde an der Front und als Erster auf der Stelle sein, wenn ein Elektromobil eine Panne hat», erklärt er. Die Zweiplätzer seien aber vom technischen Standpunkt aus problemlos, und er freue sich auf die Herausforderung.
Schön und leise Ein hellblauer «Think» in der vordersten Reihe ist mit «Brienzerburli» angeschrieben. Der Juniorchef des Hotelbetriebs, Matthias Huggler, hält stolz den Autoschlüssel in der Hand. «Das Auto fährt sich sehr schön und leise», schwärmt der Brienzer. Das Projekt sei für ihn finanziell zwar nicht attraktiv, erklärt Huggler, trotzdem habe er das Mitmachen nicht in Frage gestellt. «Wir können unseren Gästen etwas Spezielles bieten.» Dass die Familie Huggler auch sonst auf umweltfreundliche und emissionslose Fortbewegungsmittel setzt, zeigt das Angebot: «Wir vermieten Fahrräder, Elektrobikes und sogar Wasservelos», schmunzelt Huggler. Nicole Ferretti
PrOfitieren Sie: GratiS rechtSauSkünfte Bei juristischen Problemen im Zusammenhang mit dem Autofahren (Bussen, Unfälle, Garagen usw.) kann jedes Mitglied einmal pro Jahr eine unentgeltliche Rechtsauskunft einholen. Weitergehende Abklärungen oder gar das Führen von Prozessen sind aber kostenpflichtig (sofern nicht durch eine Rechtsschutzversicherung, zum Beispiel Assista, gedeckt). Rechtsauskünfte erteilen die Fürsprecher (Rechtsanwälte): Hans Peter Schüpbach, Panoramastrasse 1, 3601 Thun, Tel. 033 225 25 00 Michaela C. Hamberger, Panoramastrasse 1, 3601 Thun, Tel. 033 225 25 00
Eduard Müller, Panoramastrasse 1, 3601 Thun, Tel. 033 225 25 00 Thunstrasse 47, 3000 Bern 6, Tel. 031 630 70 70 Friedrich Affolter, Seestrasse 2, 3700 Spiez, Tel. 033 654 18 36 Günter Galli, Marktgasse 1, 3800 Interlaken, Tel. 033 826 78 31 Peter Graf, Marktgasse 1, 3800 Interlaken, Tel. 033 826 78 31 Michel Müller, Chalet Oxalis, 3780 Gstaad, Tel. 033 744 61 61
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Navigation mit GPS
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TCS finanziert
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Navigationsgerät
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Die Krux mit den Anbauteilen Der Gesetzgeber hat die Bestimmungen über Spoiler, Seitenschwellen, Kotflügelverbreiterungen und ähnliche Anbauteile verschärft. Im Gegensatz zu andern Gesetzesänderungen gelten diese Regelungen nicht nur für neu in Verkehr gesetzte, sondern auch für bereits immatrikulierte Fahrzeuge. Bei den Kontrollen in den kantonalen Motorfahrzeug-Prüfzentren wird der Konformität von Anbauteilen und Fahrwerks-Modifikationen vermehrt Beachtung geschenkt. Weil die Technischen Zentren des TCS die amtliche Nachprüfung von Personenwagen für Mitglieder im Auftrag und nach den QualitätsRichtlinien der kantonalen Behörden durchführen, sind die TCS-Kontrolleure gehalten, diesen Prüfpunkten ebenfalls vermehrt Beachtung zu schenken. Sie müssen grundsätzlich kontrollieren, ob das vorgeführte Auto in allen Punkten der Typengenehmigung entspricht und ob allfällige Modifikationen am Motor, am Fahrwerk sowie bei Felgen und Spoilern im Fahrzeugausweis eingetragen sind. Wenn dem nicht so ist, muss das Auto beanstandet werden, und zwar unabhängig davon, ob dieses bei früheren amtlichen Kontrollen – sei es beim Kanton oder beim TCS – reüssiert hat. Es ist verständlich, wenn TCS-Mitglieder, deren Auto von der Verschärfung der Prüfpraxis betroffen ist, zum Teil verärgert sind und das ganze Prozedere als bürokratische Schikane empfinden. Wenn aber von Qualität bei der Arbeit die Rede ist, müssen sich die TCS-Kontrolleure an die geltenden Bestimmungen halten und entsprechend streng sein.
Gefährliche Fahrzeugteile Die Verordnung über die technischen Anforderungen an Strassen fahrzeuge hält in Artikel 67 unter anderem fest: – Fahrzeuge dürfen keine scharfen Spitzen, Kanten oder Vorsprünge aufweisen, die bei Kollisionen, namentlich mit Fussgängern und Zweiradfahrern, eine zusätzliche Verletzungsgefahr darstellen. – Fahrzeugteile, namentlich Rückspiegel, Beleuchtungsvorrich tungen, Scharniere und Türgriffe, müssen so gestaltet, angebracht oder geschützt sein, dass die Verletzungsgefahr für Strassenbe nützer bei Unfällen möglichst gering ist. Untersagt sind unnötige, gefährliche Teile aussen am Fahrzeug.
Hilfe im Technischen Zentrum Aufgrund der Erfahrungen in den letzten Monaten lassen sich deshalb folgende Ratschläge mit auf den Weg geben: – Beim Kauf eines Neuwagens oder einer Occasion soll man sich vom Verkäufer schriftlich bestätigen lassen, dass der Wagen in jeder Beziehung der Typengenehmigung entspricht, oder aber dass für Abänderungen die notwendigen Einträge im Fahrzeugausweis vorgenommen worden sind. – Wer sein Auto nachträglich modifizieren lässt (Motor- oder Fahrwerk-Tuning, Spoiler, Felgen usw.), verlangt als Bestandteil des Auftrags von der ausführenden Garage, dass diese für die Abwicklung der allfällig erforderlichen Prüf- oder Meldepflicht besorgt ist. Im Besitz einer Konformitäts-Erklärung ist es jederzeit möglich, bei einer erst später entdeckten Abänderung vom Originalzustand den damaligen Verkäufer zu belangen. Wer bei seinem Auto irgendeinmal Modifikationen hat vornehmen lassen, aber nicht weiss, ob sie unter die Eintragpflicht im Fahrzeugausweis fallen, nimmt am besten Kontakt mit dem Technischen Zentrum auf. Die TCS-Kontrolleure stehen gerne beratend zur Verfügung. Auskünfte erteilen auch die kantonalen Prüfzentren in Bern, Thun-Allmendingen, Bützberg und Orpund. Hans Peter Ziegler
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Oberaargau
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Grundkurs Navigation GPS – das Navigationsgerät verstehen Ein Navigationsgerät ist etwas Praktisches. Es gibt eine Vielzahl von Geräten in den unterschiedlichsten Preisklassen und für verschiedene Anwendungsbereiche. Doch welches Gerät ist für Sie das Richtige? Wie funktioniert eigentlich ein Navigationsgerät? Die Antworten auf diese und ähnliche Fragen gibt es im Grundkurs «Navigation GPS» des TCS.
Einfach und anschaulich Der Kurs richtet sich an Personen, welche sich über die Möglichkeiten von GPS-Geräten orientieren möchten. Kursleiter Jürg Hari vom TCS-Landesteil Berner Oberland erklärt auf einfache, unterhaltsame Art die Funktionsweise der Geräte und gibt einen Überblick über die verschiedenen Anwendungsbereiche und Gerätetypen. Kurz: Der Kurs soll die Grundlagen vermitteln, damit die Teilnehmenden selber entscheiden können, welches Gerät ihren Bedürfnissen am besten entspricht. Folgende Themen werden behandelt: – Grundlagen zur Satelliten-Navigation – Bedeutung und Funktion von GPS – Navigationsgeräte für Autos, Eigenschaften und Einsatzmöglichkeiten – Tragbare Geräte für Wanderer, Töff- und Velofahrer – worauf man achten muss – Aktuelle Marktübersicht, Kaufempfehlung Datum: Dienstag, 7. September 2010, 19 bis 22 Uhr Ort: Motorex AG, Zürich-Bern-Strasse 31, 4900 Langenthal (4. Stock)
Das Navigationsgerät kennen lernen im TCS-Kurs.
Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.– Anmeldung bis 23. August 2010 an: Bruno Meyer, Bifangstrasse 10, 3380 Wangen a.A., Telefon 078 756 48 78, E-Mail: bruno-meyer@ bluewin.ch Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Bei Nichterscheinen werden Gebühren in der Höhe des halben Kursgeldes in Rechnung gestellt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Bemerkung: Für jene, welche bereits ein GPS besitzen oder noch mehr darüber erfahren möchten, empfehlen die Organisatoren die entsprechenden Anwenderkurse. Diese werden zu einem späteren Zeitpunkt angeboten.
Anmeldung Grundkurs Navigation GPS vom Dienstag, 7. September 2010 Name:
Vorname:
Strasse/Nr.:
PLZ/Ort:
Telefon:
Anzahl Personen:
Datum:
Unterschrift:
Einsenden bis 23. August 2010 an Bruno Meyer, Bifangstrasse 10, 3380 Wangen an der Aare
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Oberaargau Kontaktstelle Langenthal Die Restrukturierung beim TCS Schweiz war an der HV des Landesteils Oberaargau im April das zentrale Thema (wir berichteten). Die Umstrukturierung wirkt sich auch auf die Zweigstelle im Stadtladen in Langenthal aus, wurden doch die Verträge mit den Partneragenturen gekündigt. Wie TCS-Präsident Ulrich Iseli an der HV informierte, bleibt der Stadtladen aber als sogenannte Kontaktstelle erhalten. In der Zwischenzeit liegt nun formell die Bestätigung des Zentralclubs vor. Damit ist es nun definitiv, dass den Mitgliedern im Oberaargau vor Ort weiterhin ein Optimum an Dienstleistungen angeboten wird. mmh
Prüfstrasse – neue Spurplatte Die TCS-Prüfstrasse in Langenthal ist wieder auf dem neusten Stand. Im Mai musste unter anderem die Spurplatte ersetzt werden, damit die Anlage wieder einwandfrei funktioniert. Dass sie das tut, ergab das Ende Mai erfolgte Audit im Rahmen der SQS-Qualitätssicherung. Die verbleibenden Prüfdaten 2010 sind dem nebenstehenden Text zu entnehmen. mmh
Achtung Schulanfang Mitte August beginnt das neue Schuljahr. Mit Enthusiasmus machen sich die neuen ABC-Schützen jeweils am ersten Schultag auf den Schulweg. Ein Weg, der von den Kids grosse Aufmerksamkeit verlangt – aber ebenso von den Verkehrsteilnehmern. Was man als Fahrzeuglenker wissen muss: Kinder zeigen nicht das gleiche Verkehrsverhalten wie Erwachsene. Aufgrund ihrer Grösse sehen sie das Geschehen aus einer anderen Perspektive und können Distanzen kaum einschätzen. Wichtig deshalb: Bremsbereitschaft, sobald Kinder in der Nähe sind; bei Fussgängerstreifen vollständig anhalten; genügend Abstand zu Kindern auf dem Velo. Mit Plakaten und TV-Spots machen die Schweizerische Beratungsstelle für Unfallverhütung bfu, der TCS und die Polizei auf den Schulbeginn aufmerksam. mmh
mOtOrfahrzeugkOntrOllen In langenthal Die amtlich anerkannten Motorfahrzeugkontrollen in der Prüfstrasse in Langenthal gehören zu den beliebtesten Dienstleistungen des TCS Oberaargau. Profitieren Sie auch 2010 von der Gelegenheit, das Auto in der näheren Umgebung von den kompetenten TCS-Experten gratis prüfen zu lassen. Achtung: Seit diesem Jahr erfolgt die Anmeldung neu über das TCSSekretariat in Bern. Die Ausschreibungen mit dem Anmeldetalon für die amtlichen Fahrzeugprüfungen erfolgen wie bisher im «tcs info» (Seite 15). Weitere Informationen zur Motorfahrzeugkontrolle gibt es ausserdem im Internet unter www.sektionbe.tcs.ch Die neue Adresse für die Anmeldungen lautet: TCS-Sekretariat, Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6 Telefon 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60, E-Mail: sektionbe@tcs.ch
Prüftage 2010 Mittwoch, 29. September – Freitag, 1. Oktober Freitag, 22. Oktober Dienstag, 9. November – Freitag, 12. November Freitag, 3. Dezember Prüftage für Diesel-Fahrzeuge: 29. September / 10. November (jeweils Mittwoch). TCS-Prüfbahn Langenthal Die Prüfbahn in Langenthal befindet sich bei der Autocenter Langenthal AG, Bleienbachstrasse 54, 4900 Langenthal (Zufahrt via Dennliweg).
landesteil Oberaargau Zweigstelle AareSeeland mobil AG Marktgasse 13 4900 Langenthal Telefon 062 919 19 00 E-Mail: stadtladen@asmobil.ch
Inserate Marianne Guggenbühler Melchnaustrasse 55a 4900 Langenthal Telefon 062 922 21 61 E-Mail: guggmala@hotmail.com
Präsident Ulrich Iseli Zielackerstrasse 11 4934 Madiswil Telefon 062 965 10 45 (P) Telefon 062 957 80 71 (G) E-Mail: ulrich.iseli@bernerlandbank.clientis.ch
Rechtskonsulent Fürsprecher Pasquino Bevilacqua Melchnaustrasse 1, 4900 Langenthal Telefon 062 922 71 31
Redaktion Marc Hammel Langenthalstrasse 49 4932 Lotzwil Natel 079 410 72 29 E-Mail: hammel@schelbli.ch
Technische Beratungen Franz Jost Auto-Experten-Büro VFFS Baselstrasse 30 6252 Dagmersellen Telefon 062 748 31 31 (06.00 bis 08.00 Uhr)
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Retouren LRV 1951 Sion
Reserviert für Behinderte
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Emmental
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Momente aus dem Leben von Dällenbach Kari Diesen Sommer geht es in der Emmentaler Schaukäserei ausser um Käse auch um Dällenbach Kari. Die Ausstellung in Affoltern ist sehenswert. In einer einzigartigen Ausstellung hat die Berner Künstlerin Claudine Etter mit viel Herzblut, Leidenschaft und Liebe zum Detail das Leben des berühmten Coiffeurs aus Bern in sieben Vitrinen nachgestellt. Fantasievoll gestaltete Szenen erzählen von seiner Kindheit im Emmental, dem Coiffeursalon, seiner Vorliebe fürs Beizenleben, den legendären Witzen und natürlich von seiner unerfüllten Liebe zu Annemarie. Da ist zum Beispiel die Vitrine mit dem Coiffeursalon: Alles stammt aus jener Zeit, ob Stuhl, Spiegel, Rasierpinsel, Scheren oder Schaumdose. Jedes Accessoire wurde detailgetreu ausgewählt und mit viel Sorgfalt und Geduld gesammelt.
Annemarie und Witze Die unglückliche Liebe zu Annemarie wird in den Vitrinen mit Karis Lebensstationen thematisiert. So ertönt die wunderschöne Melodie «Stärn über Bärn» aus dem Musical, während in einem Modell der Altstadt Bern langsam alle Lichter gelöscht werden, und, aus Sternen geformt, der Name «Annemarie» am Himmel erscheint. In einem anderen Schaukasten regnet es schwarze Buchstaben auf einen Beizentisch. Auf dem weissen Tischtuch formieren sie sich zu Karis berühmtesten Witzen, die in Bern seit seinem tragischen Tod gesammelt wurden und zu denen immer neue hinzukamen. Lachen über seine Witze, weinen, wenn es um sein Schicksal geht. Die Figur bringt immer wieder beides mit sich. Diesen Sommer kann der «Dällebach Kari» im Musical der Thuner Seespiele neu erlebt werden. In Affoltern im Emmental steht die Ausstellung zum Musical noch bis Mitte Oktober täglich offen. Der Eintritt ist frei. Tickets für das Musical-Ereignis werden vor Ort im Vorverkauf angeboten. mj
Mehr Infos: www.showdairy.ch
Claudine Etter gestaltete die Dällenbach-Ausstellung in der Schaukäserei (Bild: Markus Grunder).
Kontaktstelle Bern bietet TCS-Dienstleistungen Zahlreiche der beliebten TCS-Dienstleistungen können am Standort an der Thunstrasse 63 in Bern weiterhin bezogen werden, nämlich: – Mitgliedschaft – ETI-Schutzbrief – Assista Rechtsschutz – Velo-Assistance und -vignette – Autobahnvignette für Österreich – Viacard für italienische Autobahn – Schadstoffplakette für Deutschland (Fahrzeugausweis mitbringen) – Internationaler Führerschein (Führerschein und Passfoto mitbringen) Nicht mehr im Angebot ist die Autoversicherung «auto tcs». Diese wird nur noch unter der zentralen Telefonnummer 0800 801 000 angeboten. Die TCS-Kontaktstelle Bern ist von Montag bis Freitag von 8.30 bis 12.00 und von 13.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Telefonische Auskünfte zu allen Angeboten des TCS sind täglich rund um die Uhr unter der Nummer 0844 888 111 erhältlich. jf
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Einladung zu einem Ausflug nach Rheinfelden Am Dienstag, 24. August 2010, machen wir eine Schleusenfahrt von Basel-Dreispitz nach Rheinfelden, besichtigen die Brauerei Feldschlösschen und fahren über die Staffelegg durchs Frick- und Suhrental zurück ins Emmental. Je nach Einsteigeort fahren wir zwischen 07.30 und 08.15 Uhr mit einem modernen Reisecar der Firma Sommer im Emmental ab und auf direktem Weg in den Rheinhafen Basel-Dreispitz. Auf dem Rheinschiff, welches punkt 10.40 Uhr abfährt, erwartet uns ein feiner Kaffee mit einem Gipfeli. Gegen Mittag, nachdem wir vom Schiff aus die schönsten Seiten der Stadt Basel bewundern konnten, wird uns auf dem Schiff das Mittagessen serviert: Schweinsschnitzel mit Bratkartoffeln und ein Salat als Vorspeise. Nach der Passage der Schleuse trifft das Schiff um 13.50 Uhr in Rheinfelden ein. Dort wartet bereits unser Car, welcher uns zum Schloss der Brauerei Feldschlösschen bringt.
Programm Das Programm im «schönsten Schloss der Schweiz», so heisst es auf der Webseite von Feldschlösschen, lautet wie folgt: – 14.15 Uhr Brauereirundgang (auch für Damen empfehlenswert) – 15.45 Uhr Degustation mit ofenfrischen Bierbrezeln – 16.30 Uhr Ende
Mit dem Schiff von Basel nach Rheinfelden.
Der Reisecar bringt uns zurück über Frick – die Staffelegg – Aarau – Triengen im Suhrental – Sursee ins Emmental, wo wir etwa nach 19 Uhr eintreffen werden.
Anmeldung Die Teilnehmerzahl für diese Exkursion ist auf 90 Personen beschränkt. Es liegt daher in Ihrem Interesse, sich frühzeitig anzumelden, spätestens aber bis am 9. August bei mir eintreffend. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Sie werden umgehend eine Bestätigung samt der Zahlungsaufforderung erhalten. Darin erfahren Sie Ihren verbindlichen Einsteigeort und die genaue Abfahrtszeit. Sollte nur ein Car eingesetzt werden, können nicht alle Wünsche punkto Abfahrtsort erfüllt werden, wofür ich schon jetzt um Verständnis bitte. Beat Wettstein, Reiseleiter TCS Emmental
Anmeldung für den TCS-Ausflug nach Rheinfelden vom Dienstag, 24. August 2010 Name:
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Strasse/Nr.:
PLZ/Ort:
Telefon:
Einsteigeort:
Anzahl Personen:
Bemerkungen:
Halbtax-Abo
(Anzahl)
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(Anzahl)
ohne Abo
(Anzahl)
Anmeldung spätestens 9. August 2010 eintreffend bei Beat Wettstein, Hohle Gasse 23, 3550 Langnau, Telefon 034 402 48 61
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Emmental
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Gratis-Sehtest Mitfinanziert durch den Fonds für Verkehrssicherheit.
Ein Rundgang durch die Brauerei Feldschlösschen ist ein Erlebnis.
Preise und Leistungen Pauschalpreis pro Person mit Halbtaxabo Fr. 112.–, mit Generalabonnement Fr. 97.–, ohne Abo Fr. 127.– Inbegriffene Leistungen: – Rundreise mit modernen Reisecars der Firma Sommer – Schleusenfahrt auf dem Rhein von Dreispitz nach Rheinfelden – Kaffee/Gipfeli auf dem Rheinschiff – Mittagessen (Salat, Schweinsschnitzel, Bratkartoffeln) auf dem Rheinschiff (ohne Getränke) – Besichtigung Brauerei Feldschlösschen mit Degustation und Bierbretzeln – Alle Trinkgelder, Reiseleitung und Organisation Die Reise wird bei jedem Wetter durchgeführt. Programmänderungen vorbehalten. Teilnehmerzahl beschränkt, Berücksichtigung nach Eingang der Anmeldung.
Der TCS offeriert gratis den fälligen Sehtest für die Fernsicht – kostenlos und unverbindlich in den folgenden Fachgeschäften: – Stalder Optik, U. Stirnemann, 3550 Langnau, Tel. 034 402 13 56 – Haag Optik, 3550 Langnau, Tel. 034 402 24 44 – Sehland, Almut Tamcke, Langnaustrasse 37, 3436 Zollbrück, Tel. 034 496 58 30 – Schuster Optik, Thunstr. 4, 3510 Konolfingen, Tel. 031 792 01 01 Der Abgastest ist obligatorisch, der Sehtest Ehrensache.
Sehtest-Gutschein bis 31. Dezember 2010 bei den oben erwähnten Optikern einzulösen. TCS-Mitglied
ja
nein
Name:
Landesteil Emmental Präsident René Zeh Kirchgasse 5 3550 Langnau Telefon 034 402 76 86 Redaktion und Inseratenannahme Markus Jutzi Lenggenweg 39 3550 Langnau Telefon 034 402 68 76 Mobil 079 673 54 37 E-Mail: jumarc@bluewin.ch
Vorname: Rechtsberatung Max Gerber Fürsprecher und Notar Dorfstrasse 17a 3550 Langnau Telefon 034 402 30 00 Telefax 034 402 66 11 Technische Beratung Hansruedi Habegger Riegenenstrasse 2 3552 Bärau Telefon 034 402 67 25
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Das «Kreuz» ist ein gut erhaltener Emmentaler Landgasthof aus dem Jahre 1664. In unserem grossen Saal wurden die berühmten Gotthelf-Filme gedreht. Fam. Y. und A. Nyffeler-Eisenhut Marktgasse 9 3454 Sumiswald Tel. 034 431 15 26, Fax 034 431 32 27 E-Mail: kreuz@kreuz-sumiswald.ch www.kreuz-sumiswald.ch
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Einladung zur Bergwanderung Gantrisch Ganz nach dem Motto «Naturerlebnis Gantrisch» wandern wir am Samstag, 14. August 2010, mit Werner von Aesch um und auf den Gantrisch. Der Gantrisch ist ein 2175 Meter hoher Berg im nördlichen Berner Oberland. Östlich davon befindet sich die 2102 Meter hohe Nünenenflue; die Lücke dazwischen heisst Leiternpass. Westlich schliessen sich die Bürglen (2165 m ü.M.) und der Ochsen (2188 m ü. M.) an. Der Gantrisch ist der bekannteste
Der Gantrisch – ein stolzer und schöner Berg.
Gipfel in dieser Region und gibt ihr den Namen. Die Besteigung des Gantrisch mit seiner unberührten Natur ist ein Höhepunkt und ein Genuss für jeden Bergwanderer. Mit AsWA Carreisen, Lyss, fahren wir die Strecke Lyss – Bern – Belp – Toffen – Kirchenthurnen – Riggisberg – Rüti – Gurnigelbad – Gurnigel Wasserscheide und zurück über Schwefelbergbad – Sangernboden – Zollhaus – Plaffeien – Zumholz – Tafers – Düdingen – Murten – Lyss.
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Bern-Seeland Programm 07.00 Uhr Abfahrt Bahnhofplatz Lyss 07.15 Uhr Abfahrt Parkplatz Seelandhalle Lyss 07.30 Uhr Abfahrt Restaurant Rössli Schüpfen ca. 09.00 Uhr Kaffeehalt Hotel Gurnigelbad ca. 10.00 Uhr Abmarsch Gurnigel Wasserscheide 1590 m – Parkplatz 1603 m – Obernünenen 1705 m – Leiternpass 1905 m – Gantrischgipfel 2175 m ca. 12.00 Uhr Picknick auf dem Gipfel aus dem Rucksack ca. 13.00 Uhr Abstieg via Sattel 2020 m – Schibenspitz 2060 m – Morgetepass 1959 m – Chummlihütte 1811 m – Obere Gantrischhütte 1610 m – Gantrischseeli 1579 m – Untere Gantrischhütte 1510 m. ca. 16.00 Uhr Abfahrt Untere Gantrischhütte ca. 18.00 Uhr Ankunft in Lyss Marschzeit Etwa vier Stunden. Höhendifferenz Im Aufstieg etwa 585 Meter, im Abstieg 665 Meter.
Kosten Pauschal Fr. 20.– (Landesteil-Beitrag bereits abgezogen); Freizeitspass am Berg muss nicht teuer sein! Anforderung Mit einer mässigen Kondition ist diese wunderschöne Bergwanderung von fast allen zu meistern. Schwierigkeit Sportlich, Trittfestigkeit nötig. Es kann warm sein, darum genügend zu trinken in den Rucksack. Teilnahme Teilnehmen können alle TCS-Mitglieder (BE5) sowie Angehörige und Jugendliche, Bekannte und Verwandte. Die Wanderung findet fast bei jedem Wetter statt. Die Teilnehmerzahl ist auf 44 Personen beschränkt, der Eingang der Anmeldungen ist massgebend. Die Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko. Versicherung ist Sache der Teilnehmer. Der TCS-Landesteil Bern-Seeland wünscht viel Spass!
Abkürzung Es besteht die Möglichkeit, vom Leiternpass in etwa 30 Minuten direkt zum Sattel zu wandern und dort auf die Gipfelstürmer zu warten.
Anmeldung für die Bergwanderung vom Samstag, 14. August 2010 Name:
Vorname:
Strasse/Nr.:
PLZ/Ort:
Telefon Privat:
Telefon Geschäft:
Anzahl Erwachsene:
Anzahl Jugendliche:
Datum:
Unterschrift:
Schriftliche Anmeldung bis spätestens 10. August 2010 an Werner von Aesch, Rainweg 13, 3250 Lyss, Telefon/Fax 032 384 16 86, Natel 079 776 59 22, E-Mail: w.vonaesch@besonet.ch. Ihre Anmeldung und Teilnahme wird bestätigt und gleichzeitig in Rechnung gestellt (beigelegten Einzahlungsschein benützen).
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Einladung zum ersten Seniorenausflug
Der Begrüssungsausflug mit AsWa Carreisen Lyss beginnt mit der Abfahrt um 08.30 Uhr ab Aarberg Viehmarktplatz beim Kino, um 08.45 Uhr ab Lyss Seelandhalle und um 09.00 Uhr ab Lyss Bahnhofplatz. Die Fahrt führt via Biel – Sonceboz – Col de Pierre Pertuis – Tavannes – Tramelan – Les Breuleux – Le Roselet zur Stiftung für das Pferd.
12.15 Uhr Mittagessen im Restaurant Maison Rouge, unweit des Heims für pensionierte Pferde. 13.30 Uhr Besichtigung und Rundgang des Heims für pensionierte Pferde, Ponys und Esel. Eine Pferdekennerin oder ein Pferdekenner führt und erzählt uns vom Alltag und den Eigenheiten der einzelnen Pferdepersönlichkeiten. Die Führungen dauern rund eine Stunde. Rückfahrt via La Cibourg – St-Imier – Dombresson – Neuchâtel – Gals – Ins nach Aarberg und auf die weiteren Sammelplätze. Kleine Programmänderungen bleiben vorbehalten.
Programm
Teilnahme
10.15 Uhr Besichtigung und Rundgang des Heims für pensionierte Pferde, Ponys und Esel. Das Restaurant bietet Gelegenheit für einen Kaffee. 11.45 Uhr Weiterfahrt via Les Emibois – Le Noirmont – Les Bois – Maison Rouge zu einer weiteren Station der Stiftung für das Pferd.
Teilnehmen können vor allem TCS-Mitglieder der Vereinigung 62+ sowie weitere TCS-Veteraninnen und -veteranen, soweit noch Platz vorhanden ist. Die Teilnehmerzahl muss mindestens 20 und kann höchstens 45 Personen betragen; massgebend ist der Eingang der Anmeldungen.
Der erste Ausflug der Seniorenvereinigung 62+ des TCS Landesteil Bern-Seeland vom 25. August 2010 mit Reiseleiter Werner von Aesch ist dem Thema «Mensch und Pferd» gewidmet.
Preise und Leistungen
Anmeldung für den LandesteilAusflug 62+ vom Mittwoch, 18. August 2010 Name: Vorname: Strasse/Nr.: PLZ/Ort: Telefon Privat: Telefon Geschäft: Anzahl TCS-Mitglieder: Anzahl Begleitpersonen Datum: Unterschrift: Schriftliche Anmeldungen bis spätestens 14. August 2010 an Werner von Aesch, Rainweg 13, 3250 Lyss, Telefon/Fax 032 384 16 86, E-Mail: w.vonaesch@ besonet.ch.
Im Pauschalpreis pro Person von Fr. 78.– sind inbegriffen: – Fahrt in modernem, komfortablem NichtraucherFernreisecar – Mehrwertsteuer, sämtliche Parkgebühren – 1 Kaffee und 1 Gipfeli – Mittagessen mit mindestens drei Gängen – Reisedokumentation Nicht inbegriffen sind: – Getränke im Allgemeinen und zum Essen – Auslagen persönlicher Natur – Versicherungen Annullation und SOS-Schutz; die Versicherung ist Sache der Teilnehmenden, die Teilnahme geschieht auf eigenes Risiko (ausserhalb des Cars) – Trinkgeld für den Chauffeur Der TCS-Landesteil Seeland bestätigt Ihre Anmeldung, die Abfahrtszeit und den Einsteigeort nach Anmeldeschluss. Der Bestätigung liegt ein Einzahlungsschein bei.
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Bern-Seeland Einladung zum Veteranenausflug ins Elsass Der TCS-Landesteil Bern-Seeland organisiert diesen Ausflug als Dank für die 25- bzw. 50-jährige Treue zum Touring Club Schweiz. Der komfortable Ausflug mit AsWa Carreisen Lyss und Reiseleiter Werner von Aesch führt am Samstag, 4. September 2010, ins Elsass.
Programm
Preise und Leistungen Im Pauschalpreis pro TCS-Mitglied (BE5) von Fr. 65.– und von Fr. 105.– für die Begleitperson sind inbegriffen: Fahrt in modernem, komfortablem Nichtraucher-****Fernreisecar; Mehrwertsteuer, sämtliche Autobahn-, Tunnel-, Pass- und Parkgebühren; Kaffeehalt mit 1 Kaffee und 1 Gipfeli pro Person; Mittagessen mit mindestens drei Gängen; Eintritte Museum und Weinkeller; Reisedokumentation.
Abfahrt um 06.00 Uhr Aarberg Viehmarktplatz beim Kino, um 06.15 Uhr Lyss Bahnhofplatz, um 06.30 Uhr Lyss Seelandhalle, um 06.40 Uhr Suberg Bahnhofplatz und um 06.50 Uhr Schüpfen Restaurant Rössli. Fahrt via Biel – Tavannes – Moutier – Delémont – Devalier – Lucelle mit Kaffeehalt in der Auberge de Lucelle – Ferrette – Feldbach – Altkirch – Bernwiller – Cernay – Hartmannswiller – Bollwiller mit Mittagessen im Best Western Hotel Bollwiller – Neuf-Brisach mit Besuch der Festungsstadt (Weltkulturerbe UNESCO) – Breisach a/Rh. – Vogtsburg-Oberrotweil/Kaiserstuhl mit Besuch einer Winzergenossenschaft mit Degustation – Breisach a/Rh. – Geiswasser – Chalampé – Kembs – St-Louis - Basel – Pratteln mit Halt auf der Raststätte – Sissach – Egerkingen – Schönbühl. Ankunft an den Ausgangsorten um ca. 20.00 Uhr. Kleine Programmänderungen bleiben vorbehalten.
Anmeldung für den Veteranen-Ausflug vom Samstag, 4. September 2010
Teilnahme
Name:
Teilnehmen können TCS-Veteraninnen und -Veteranen und 62+ (BE5) mit dem silbernen oder goldenen Veteranenabzeichen im Knopfloch sowie ihre Partner. Falls Platz vorhanden, können auch interessierte Nichtveteraninnen und -veteranen teilnehmen. Die Teilnehmerzahl muss mindestens 44 und kann höchstens 88 Personen betragen; massgebend ist der Eingang der Anmeldungen. Für den Grenzübertritt sind eine gültige Identitätskarte oder ein gültiger Schweizerpass erforderlich.
Nicht inbegriffen sind: Getränke im Allgemeinen und zum Essen; Auslagen persönlicher Natur und selbst gewählte Aktivitäten; Versicherungen Annullation und SOS-Schutz; die Versicherung ist Sache der Teilnehmenden, die Teilnahme geschieht auf eigenes Risiko (ausserhalb des Cars); Trinkgeld für den Chauffeur. Der TCS-Landesteil Seeland bestätigt Ihre Anmeldung, die Abfahrtszeit und den Einsteigeort nach Anmeldeschluss. Der Bestätigung liegt ein Einzahlungsschein bei.
Vorname: Strasse/Nr.: PLZ/Ort: Telefon Privat: Telefon Geschäft: Anzahl TCS-Mitglieder: Anzahl Begleitpersonen: Datum: Unterschrift:
Neuf-Brisach, historische Festungsstadt
Schriftliche Anmeldungen bis spätestens 21. August 2010 an Werner von Aesch, Rainweg 13, 3250 Lyss, Telefon/Fax 032 384 16 86, E-Mail: w.vonaesch@ besonet.ch.
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Alpauffahrt mit Elektromotoren Am 29. Juni startete das Projekt «Alpmobil» mit einem festlichen Anlass in Meiringen und einer Alpauffahrt der besonderen Art. 60 Elektroautos fuhren, begleitet von geschmückten Kühen und Alphornklängen, an ihre Sommerstandorte in den Bergregionen Haslital und Goms. Bis am 30. September 2010 können Gäste mit dem elektrisch betriebenen Kleinwagen «Think» die Passlandschaften auf umweltfreundliche Art erkunden. Der Treibstoff, Strom, stammt aus erneuerbaren regionalen Ressourcen, nämlich Wasserkraft. Die Fahrzeugmiete für einen Tag kostet 60 Franken. Getragen wird die Aktion «Alpmobil» von «Energieregion Goms», «Grimselstrom KWO» und «Regio San Gottardo».
Ampel auf Grün «Es handelt sich um eine weltweit einzigartige Gelegenheit, Elektromobilität zu erleben», rühmt Grossratspräsident Gerhard Fischer. «Die urchigen Bergler vom Haslital und Goms sind den Städtern einen Schritt voraus», sagt er. Auch wenn der «Think» von «m-way» noch kein Traumauto sei, verdiene das Projekt höchste Anerkennung. Dass sich die E-Mobilität zu einem ernst zu nehmenden Markt entwickle, dem sich in Zukunft niemand entziehen könne, erwähnte auch Fridolin Nauer, Leiter Einsatz des TCS. «Die Ampel für die erneuerbare Energie steht auf Grün», betont er. Der Touring Club Schweiz ist Partner und Sponsor von «Alpmobil», bietet den technischen Service für die Fahrzeuge und ist verantwortlich für die Pannenhilfe. Als Koordinator wird von «Alpmobil» Adolf Zobrist aus Brienz in den Einsatz geschickt. Zobrist wird in den nächsten drei Monaten in der Region HaslitalBrienz auf Pikett sein. «Ich weiss noch nicht, was da auf mich zukommt», gibt der ehemalige Garagist zu. «Ich werde an der Front und als Erster auf der Stelle Standorte der E-Autos im Haslital und Brienz Grimsel Hospiz: Historisches Alpinhotel; Handeck: Kinder- und Familienhotel Handeck; Guttannen: Hotel Bären; Steingletscher: Alpin Center Sustenpass; Engstlenalp: Hotel Engstlenalp; Innertkirchen: Hotel Carina und KWO; Rosenlaui: Hotel Rosenlaui; Meiringen: Bahnhof, Hotel Sherlock Holmes, Tourismusbüro und Alpencamping; Brienz: Camping Aaregg, Hotel Brienz, Hotel Brienzerburli und Restaurant Löwen; Brienz Axalp: Hotel Chemihüttli.
Matthias Huggler mit einem Elektroauto des Typs «Think».
sein, wenn ein Elektromobil eine Panne hat», erklärt er. Die Zweiplätzer seien aber vom technischen Standpunkt aus problemlos, und er freue sich auf die Herausforderung.
Schön und leise Ein hellblauer «Think» in der vordersten Reihe ist mit «Brienzerburli» angeschrieben. Der Juniorchef des Hotelbetriebs, Matthias Huggler, hält stolz den Autoschlüssel in der Hand. «Das Auto fährt sich sehr schön und leise», schwärmt der Brienzer. Das Projekt sei für ihn finanziell zwar nicht attraktiv, erklärt Huggler, trotzdem habe er das Mitmachen nicht in Frage gestellt. «Wir können unseren Gästen etwas Spezielles bieten.» Dass die Familie Huggler auch sonst auf umweltfreundliche und emissionslose Fortbewegungsmittel setzt, zeigt das Angebot: «Wir vermieten Fahrräder, Elektrobikes und sogar Wasservelos», schmunzelt Huggler. Nicole Ferretti Mehr Infos: www.alpmobil.ch
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TCS-Ausflug 2010: In den «hohen Norden» Am Sonntag, 5. September 2010: Rheinfall in Neuhausen, feines Mittagessen in Hallau, Kutschenfahrt durch gepflegte Rebberge und Besuch des Weinbaumuseums.
Die Weiterfahrt durch das wunderschöne Weinland führt uns nach Hallau, wo wir in der Winzerstube bei der Familie Keller kulinarisch verwöhnt werden. Natürlich gehören auch eine romantische Rösslifahrt durch die Weinreben und die Besichtigung des Weinbaumuseums in unser Programm. Voller Eindrücke und hoffentlich glücklich und zufrieden treten wir die Rückfahrt an und werden gegen 19.30 Uhr wieder zu Hause sein.
Abfahrt Bus 1 06.45 Uhr Meiringen Bahnhof 07.00 Uhr Brünig Bahnhof
Abfahrt Bus 2
Der Rheinfall beeindruckt immer wieder.
Die diesjährige TCS-Reise führt uns in den hohen Norden der Schweiz. Morgens um 6.30 Uhr fahren wir von Brienz und Meiringen über den Brünig nach Luzern und weiter ins berühmte Knonaueramt. Den obligaten Znünihalt machen wir im Restaurant Dörfli in Uitikon. Gemütlich fahren wir weiter nach Zürich und Neuhausen, wo wir das grossartige Naturwunder, den Rheinfall, besichtigen.
06.30 Uhr Niederried Post 06.35 Uhr Oberried Bahnhof 06.40 Uhr Brienz Rössli 06.40 Uhr Brienz Bahnhof 06.45 Uhr Kienholz Hotel Brienz
Rückkehr ca. 19.30 Uhr in Meiringen und Brienz
Kosten Der Preis pro Person beträgt Fr. 70.–, inkl. Kaffeehalt (1 Kaffee und 1 Gipfeli), Mittagessen (Getränke und Kaffee nicht inbegriffen), Rösslifahrt, Eintritt und Führung Weinbaumuseum in Hallau.
Anmeldung zum TCS-Ausflug vom Sonntag, 5. September 2010 Name:
Vorname:
Strasse/Nr.:
PLZ/Ort:
Telefon Privat:
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Anzahl Teilnehmer:
Einsteigeort:
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oder vegetarisch
Begleitperson
Menü-Nr.
oder vegetarisch
Senden Sie Ihre Anmeldung bis spätestens 21. August 2010 an: Heinz Kehrli, Hegerweg 10, 3855 Brienz.
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Oberhasli-Brienz Der vom TCS-Landesteil Oberhasli-Brienz übernommene Kostenanteil ist bereits abgezogen. Der Betrag wird während der Fahrt einkassiert.
Teilnehmer/innen Teilnahmeberechtigt sind TCS-Mitglieder des Landesteils Oberhasli-Brienz alleine oder in Begleitung einer erwachsenen Person. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt. Der Ausflug wird bei jeder Witterung durchgeführt und nicht verschoben. Eine Anmeldung ist notwendig. Bitte füllen Sie den Talon vollständig aus.
Menü Es stehen 2 Menüs zur Auswahl:
Unsere Region. Unsere Bank.
Aktion «Autofahren heute» – 50 Franken Reduktion! Mitglieder des TCS-Landesteil Oberhasli-Brienz werden beschenkt: Bei Vorweisen der Kursbestätigung eines «Autofahren heute»-Kurses im 2010 werden Ihnen 50 Franken zurückerstattet. Melden Sie sich bei Andreas Zmoos, Brienz, Tel. 033 951 29 69. Die Kursausschreibung finden Sie auf Seite 16. nf
Aktion «Sehtest und Wintertest» im Oktober und November
Menü 1: Gemischter Blattsalat Schweinsfilet im Teig Nüdeli mit Pilzrahmsauce 2 Sorten Gemüse Glacé mit Rahm Menü 2: Gemischter Blattsalat Kalbsbraten Nüdeli mit Pilzrahmsauce 2 Sorten Gemüse Glacé mit Rahm
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Vegetarisches Menü auf Wunsch, bitte auf dem Anmeldetalon ankreuzen.
Mitglieder des TCS-Landesteil Oberhasli-Brienz bekommen beim Vorlegen eines gültigen Sehtests von 2010 einen Gratis-Wintertest für ihr Fahrzeug geschenkt. Der Sehtest findet statt bei Mosimann Optik in Brienz oder Meiringen. Der Wintertest bei der Garage von Bergen, Brienz, Telefon 033 951 16 16, oder Meiringen, Telefon 033 972 60 55, www.auto-vonbergen.ch. Nur auf Voranmeldung und mit Mitgliederausweis. nf
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Landesteil Oberhasli-Brienz Präsident Heinz Kehrli Hegerweg 10 3855 Brienz Mobil: 079 375 70 78 E-Mail: kehrliheinz@bluewin.ch
Redaktion Nicole Müller Hauptstrasse 238 3855 Brienz E-Mail: nicolem@gmx.ch
Hotel – Restaurant Steinbock Der Steinbock liegt im Zentrum von Brienz. Unsere gemütliche Gaststube bietet Platz für 100 Personen. Ideal für einen kleinen Apéro ist unser origineller und einmaliger Weinkeller. Für Ihr nächstes Firmen- oder Familienfestes empfehlen wir unser separates «Sääli» für insgesamt 65 Personen. Unsere grosszügige Gartenterrasse lädt im Sommer zum Verweilen ein! Herzlich willkommen! Familie Mato & Mira Kovacevic Hauptstrasse 123 CH-3855 Brienz Tel: +41 33 951 40 55 Fax: +41 33 951 40 84 E-Mail: info@steinbock-brienz.ch www.steinbock-brienz.ch
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