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AZB 3000 Bern 6
Münsingen: wie weiter? Seite 4
slowUp EmmentalOberaargau
Bahnhofplatz für Autos sperren?
Baustelle Wankdorfplatz
Zu schnell gefahren…
Am 13. September
Was gegen eine Annahme
Den Verkehrsteilnehmern
…kann ganz schön
dieser Initiative spricht 10
wird einiges zugemutet 11
ins Geld gehen
ist es wieder so weit
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Wasseradern und Erdverwerfungen
Man kann sie nicht sehen, nicht riechen und auch nicht fühlen, die Wasseradern und Erdverwerfungen. Trotzdem beobachten wir seit Generationen bei Mensch und Tier unterschiedliche Reaktionen auf Belastungen aus dem Erdmagnetfeld. Was sind Erdstrahlen genau Die natürlichen Erdstrahlen werden im Innersten unserer Erde mittels eines flüssigen und rotierenden Kerns gebildet und strahlen in Form von Magnetfeldern an die Erdoberfläche. Wir nennen es das Erdmagnetfeld und jedes Lebewesen auf der Erde braucht es. Dieses natürliche Erdmagnetfeld kann aber von zwei Seiten belastet werden. Auf der einen Seite die Wasseradern. Sie schwächen das natürliche Erdmagnetfeld. Dies ist auch der Grund, dass beim Rutengänger die Rute nach unten schlägt, sobald er mit seinem Körper auf eine Wasserader steht. Je stärker eine Wasserader ist, desto schwächer das Erdmagnetfeld. Auf der andern Seite gibt es die Erdverwerfungen. Das sind Gesteinsbrüche oder Spalten im Erdreich, die das Erdmagnetfeld zu stark an die Erdoberfläche steigen lassen. Beim Rutengänger schlägt die Rute nach oben, sobald er mit seinem Körper auf eine Erdverwerfung steht. Ein zu schwaches oder ein zu starkes Erdmagnetfeld am Schlafplatz stört die Regene-
ration von Mensch und Tier. Als Folgen davon können leichte, akute Symptome langsam zu starken, chronischen Beschwerden werden. Wie können die Erdstrahlen gemessen werden Der heutige moderne Baubiologe kann das Erdmagnetfeld mit elektronischen Messgeräten messen, z.B. mit dem Geomagnetometer von Mersmann.
Diese Messungen haben den Vorteil, dass man ganz exakt die Intensität einer Wasserader oder Erdverwerfung feststellen kann. Es genügt heute nicht mehr, nur
zu wissen, dass ein Haus von einer Wasserader belastet ist, sondern man muss auch die Intensität der Belastung kennen. Nur so ist es möglich, gesundheitliche Symptome von Menschen und Tieren überhaupt in Verbindung mit Erdstrahlen zu bringen. Zusätzlich ermöglichen die elektronischen Messgeräte heute das Aufspüren von Metall im Betonboden. Diese Belastungen können ein Vielfaches stärker sein als die stärkste Wasserader. Nehmen wir zum Beispiel ein modernes Einfamilienhaus. Der Bauherr wünscht sich ein grosses Wohnzimmer ohne Trennwände oder Stützpfeiler. Über dem Wohnzimmer plant man die Schlafzimmer. Um dem Wunsch des grossen Wohnzimmers gerecht zu werden, muss der Statiker extrem viel Armierungseisen für die Betondecke einplanen. Da das Armierungseisen magnetisiert ist, bekommen solche Häuser starke Belastungen ins natürliche Erdmagnetfeld. Wie reagiert der Mensch auf die Erdstrahlen Für die Gesundheit des Menschen ist dieses Erdmagnetfeld
äusserst wichtig. Der ganze Zellstoffwechsel, das Immunsystem und der Hormonhaushalt sind auf eine normale Intensität von 40 000 Nano Tesla des Erdmagnetfeldes angewiesen, besonders beim Schlafen. Liegt der Mensch länger als 6 Monate auf einem belasteten Schlafplatz, beginnen die ersten Symptome wie Schlafstörungen, Verspannungen, Müdigkeit, Kopfschmerzen usw. Hören Sie auf diese Symptome. Wird der Körper über mehrere Jahre auf einem Schlafplatz mit Erdstrahlen belastet, kann man ganz allgemein sagen, dass akute Beschwerden langsam in einen chronischen Status wechseln und es auch immer schwieriger wird, die Symptome wieder aufzulösen. In der Homöopathie kennt man den passenden Zeitbegriff: Wurde der Körper 10 Jahre belastet, braucht er ein 1Jahr, um sich zu erholen. Bei jedem Menschen ist die Sensibilität auf Erdstrahlen unterschiedlich. Die einen werden kaum reagieren, die andern haben im gleichen Störfeld starke Reaktionen. Es gibt heute auch den Begriff: ErdstrahlenSensibilität.
Wie schützt man sich vor Erdstrahlen Wird bei einer Hausvermessung ein belasteter Schlafplatz gefunden und ein Ausweichen ist nicht möglich, schützt man heute in der Baubiologie einen Schlafplatz physikalisch gegen Wasseradern und Erdverwerfungen. Eine Nachkontrolle nach 6 Monaten zeigt, wie weit sich der belastete Körper erholt hat. Grundsätzlich gilt, dass sich der Mensch tagsüber Belastungen aussetzen darf. Je stärker die Belastungen am Tag, desto wichtiger wird der unbelastete Schlafplatz. Für weitere Informationen: IFEE Institut für Erdstrahlen und Elektrosmog Zentrale für die ganze Schweiz Thomas Sigrist Bösch 106 6331 Hünenberg ZG Tel. 041 310 72 26 E-Mail: mail@erdstrahlen.ch www.erdstrahlen.ch
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Inhalt
Editorial Christoph Erb, Präsident TCS Sektion Bern
Ortsdurchfahrt Münsingen.... 4 Kurz und bündig................... 7
Strasse – Schiene 80:20
slowUp Emmental................. 8
Der Personentransport auf dem Boden wird zu rund 20 Prozent mit öffentlichen Transportmitteln und zu rund 80 Prozent mit individuellen Fahrzeugen abgewickelt. Diese Verteilung ist seit rund 30 Jahren praktisch konstant. Der öffentliche Verkehr wird mit Mitteln aus der allgemeinen Staatskasse und mit Strassenabgaben finanziert. Die Reisenden leisten einen bescheidenen Deckungsbeitrag von 46 Prozent. Der Rest stammt aus Subventionen. Die Autofahrer kommen nicht nur für die eigenen Kosten, sondern teilweise auch für die der anderen auf. So ist es! Was macht nun der VCS? Mit einer Volksinitiative spielt er Strasse und Schiene gegeneinander aus. Selbst militante Interessenvertreter des öffentlichen Verkehrs warnen davor, mit einem Angriff auf die Strasseninfrastruktur die gesamte Verkehrsinfrastruktur zu schwächen. Die Beseitigung von Autobahnengpässen, die Fertigstellung der NEAT, das neue Programm Bahn 2030 und die Bewältigung der Verkehrsprobleme in den Agglomerationen werden enorme Kosten verursachen. Für die Mobilität, die die Wirtschaft antreibt, werden wir gemeinsam für weitere Mittel kämpfen müssen. Bereits heute verwendet der Bund bloss 30 Prozent der Strassengelder für Strassenaufgaben, nota bene inklusive Infrastrukturfonds. Die Initiative des VCS will einen Teil der für den öffentlichen Verkehr nötigen Mittel auch noch den Autofahrern anlasten. Dieses Geld der Automobilisten würde für wichtige Aufgaben und Projekte im Strassenverkehr fehlen. Die Autobahnengpässe könnten nicht mehr behoben werden, die Substanz müsste weiter vernachlässigt werden und die Strassen würden an Sicherheit einbüssen. Das ist unverantwortlich.
Landesteilinfos .................... 10 Tests & Prüfungen ............... 16 Kurse & Anlässe .................. 18 Delegiertenversammlung .... 21 Geld weg............................ 22 Hier finden Sie uns.............. 23
Impressum Mitgliederzeitschrift der TCS Sektion Bern und ihrer Landesteile Bern-Mittelland, Berner Oberland, Oberaargau, Emmental, Bern-Seeland und Oberhasli-Brienz. Abonnement im Jahresbeitrag inbegriffen. Redaktion Urs Huber (hu), Jean-Marc Fries (jf) Thunstrasse 61, 3006 Bern Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch Mitwirkende Redaktoren Nicole Ferretti (nf), Markus Jutzi (mj), Marc Hammel (mmh), Eduard Müller (em), Werner von Aesch (wva) Adressänderungen Tel. 0844 888 111
TCS Sektion Bern Thunstrasse 61 3006 Bern
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TCS Geschäftsstellen Tel. 0844 888 111 Bern, Thun, Langenthal, Biel: Adressen/Direktnummern auf Seite 23 Schadenfälle Rechtsdienst Assista Bahnhofstrasse 5 3322 Schönbühl
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Pannenhilfe Schweiz Patrouille TCS Unfallhilfe Schweiz
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Herstellung und Anzeigen Rub Graf-Lehmann AG, Bern Murtenstrasse 40, 3001 Bern Tel. 031 380 14 90, Fax 031 380 14 91 tcs_info@rubmedia.ch Anzeigenleitung: Barbara Graber Druck und Vertrieb Büchler Grafino AG, Druckzentrum Bern Erscheinungsweise 6x jährlich, Auflage 145 000 Exemplare Copyright Wiedergabe von Texten und Bildern, auch auszugsweise oder in Ausschnitten, nur mit vorheriger Genehmigung der Redaktion. Für unverlangte Zusendungen wird jede Haftung abgelehnt.
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Wie weiter in
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Mit der Sanierung der Ortsdurchfahrt soll auf der Hauptstrasse im Zentrum von Münsingen eine Tempo-30-Zone eingerichtet werden. Diese verträgt sich nach Auffassung des TCS nicht mit geltendem Recht. Er verlangt eine gerichtliche Klärung. Der TCS schalte auf stur und lege Münsingen Steine in den Weg, beklagte sich ein Leserbriefschreiber in einer Tageszeitung. Dem ist keineswegs so. Hielte sich das Projekt zur Sanierung der Ortsdurchfahrt Münsingen an gültige Regeln und andernorts gemachte Erfahrungen, wären die Baumaschinen im Zentrum der Aaretal-Gemeinde wohl längst aufgefahren.
Zweierlei Strassen Es war in der eidgenössischen Volksabstimmung vom 4. März 2001, als eine Volksinitiative für Tempo 30 innerorts generell mit einem Nein-Stimmenanteil von fast 80 Prozent überaus deutlich verworfen wurde. Nur ein halbes Jahr später wurde das Siegerprojekt zur Sanierung der Ortsdurchfahrt Münsingen vorgestellt – mit Tempo 30 auf einer Hauptstrasse innerorts! In der Abstimmungsbotschaft zur Tempo-30-Initiative machte der Bundesrat die noch heute gültige, klare Unterscheidung zwischen verkehrsorientierten und siedlungsorientierten Strassen. Dass auf Letzteren Tempo 30 eine geeignete Massnahme zur Erhöhung der Verkehrssicherheit sein kann, ist unbestritten und mittlerweile vielerorts umgesetzt. Verkehrsorientierte Strassen dagegen, so der Bundesrat, «bilden das übergeordnete Netz, …, sind auf die Anforderungen des Motorfahrzeugverkehrs ausgerichtet… und haben eine grosse Verkehrsmenge zu bewältigen.» Dementsprechend hält die eidgenössische Signalisationsverordnung in Artikel 2a fest, dass Signale «Tempo-30-Zone» nur auf Nebenstrassen zulässig sind. Doch Münsingen beansprucht eine Ausnahme.
schnitt ein starker siedlungsorientierter Charakter zu. Das trifft gewiss zu – jedoch nicht nur auf Münsingen, sondern auf unzählige Ortschaften im Kanton Bern und in der ganzen Schweiz. Sie alle könnten folglich für ihre Ortsdurchfahrt Tempo 30 verlangen. Genau dies aber haben die Schweizer Stimmberechtigten im März 2001 nicht gewollt. Tatsächlich war vor nicht allzu langer Zeit auch auf der Bernstrasse in Ostermundigen Tempo 30 vorgesehen. Dort allerdings scheiterte das entsprechende Projekt im Herbst 2007 in der Gemeindeabstimmung, womit die Einsprache des TCS hinfällig wurde.
Wie sicher? Ebenfalls unter dem Gesichtspunkt der Verkehrssicherheit ist das Projekt Münsingen nicht über alle Zweifel erhaben. Nach der Sanierung bliebe die Ortsdurchfahrt Münsingen teilweise eine vortrittsberechtigte Hauptstrasse mit Tempo 50. Im Zentrum aber, in der beabsichtigten Tempo-30-Zone, gälten andere Regeln, nämlich unter anderem der Rechtsvortritt. Velofahrer, die sich auf dem Velostreifen vortrittsberechtigt glaubten, müssten beispielsweise von rechts einbiegende Autos gewärtigen und ihnen den Vortritt lassen. Fussgänger könnten die Strasse in der Tempo-30Zone überall queren, hätten aber gegenüber Fahr-
Ausnahme Münsingen? Die Ortsdurchfahrt Münsingen könne nicht allein auf ihre Durchgangsfunktion für den motorisierten Verkehr reduziert werden, argumentiert die Berner Regierung in ihrem Entscheid, mit welchem sie die Beschwerde des TCS gegen die Tempo-30-Zone abwies. Mit Einkaufsläden, Gewerbe- und Dienstleistungsbetrieben komme dem fraglichen Strassenab-
Herzogenbuchsee: zweckmässig… und realisiert.
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Fotos: Urs Huber
Münsingen?
Ortsdurchfahrt Münsingen: Sanierungsbedarf gegeben.
zeugen keinen Vortritt. Zebrastreifen sind in einer Tempo-30-Zone nicht vorgesehen. Wie sollen das Kinder begreifen, welchen beigebracht wird, immer den Zebrastreifen zu benutzen? Nicht von ungefähr warnte der Bundesrat in seiner Abstimmungsbotschaft zur Tempo-30-Initiative vor einer Überforderung der Verkehrsteilnehmer, wenn auf Innerortsstrecken mit Durchgangsverkehr Verkehrsmassnahmen mit der Zonensignalisation angeordnet würden.
Herzogenbuchsee und Zollikofen Dass stark befahrene Ortsdurchfahrten zur Zufriedenheit aller umgestaltet und ohne Tempo-30-Zonen sicherer gemacht werden können, beweisen die Beispiele Herzogenbuchsee und Zollikofen. In diesen grossen Dörfern gibt es ebenfalls sehr dichten Autoverkehr, Velofahrer, die Strasse querende Fussgänger und Ladengeschäfte mit Parkplätzen. Hier jedoch ermöglichen Fussgängerstreifen das sichere Überqueren der Strasse, und vermittelt – in Zollikofen – ein Velostreifen den Zweiradfahrern die nötige Sicherheit. Sowohl in Herzogenbuchsee wie in Zollikofen hat sich der Verkehr nach der Sanierung verflüssigt. Häufig kann zwar nur im Schritttempo gefahren werden, weil es die Verkehrslage nicht anders erlaubt. Ist die Strasse aber frei, sind 50 Stundenkilometer kein Verstoss ge-
gen das Gesetz. Und in Zollikofen, wo die Fussgänger nach der Sanierung zum Überqueren der Strasse wo auch immer ermuntert wurden, ist man mittlerweile zu den gelben Zebrastreifen zurückgekehrt. Es gäbe also durchaus erprobte und vernünftige Ansätze für eine rasche Sanierung der Ortsdurchfahrt Münsingen. Urs Huber
Regierungsrat will nicht Der TCS wendet sich nicht gegen die Sanierung der Ortsdurchfahrt Münsingen, sondern einzig gegen die vorgesehene Tempo-30Zone auf der Hauptstrasse. Eine Beschwerde des TCS gegen diese Zone wies der Regierungsrat des Kantons Bern am 27. Mai 2009 ab. Er entschied damit im Sinne der Vorinstanz, der beim Projekt federführenden Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion. Da der Regierungsrat auf die Argumente des TCS kaum einging, bleibt diesem nichts anderes, als die nächsthöhere Instanz anzurufen, nämlich das kantonale Verwaltungsgericht. Je nach Ausgang des Verfahrens behält sich der TCS vor, auch an das Bundesgericht zu gelangen. Die Sanierung in Münsingen ist jedoch nicht nur durch die Einsprache des TCS blockiert: Der bernische Grosse Rat hat im Januar 2008 den entsprechenden Kredit zurückgewiesen mit der Aufforderung an die Planungsbehörde, auf die Tempo-30-Zone auf der Hauptstrasse zu verzichten. Der Regierungsrat hat bisher keinen Schritt in diese Richtung unternommen. hu
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Fahrradspektakel in Thun
Gefährliche Fugen
Foto: Edi Müller
Beim Verlegen neuer Tramgeleise – wie zum Beispiel zurzeit in Bern – wird zwischen dem Geleisekörper und der Strasse eine Fuge belassen, die mit elastischem Material gefüllt wird. Auf diese Weise lassen sich vom Tram ausgehende Erschütterungen und Lärm vermindern. So gut diese Fugen für Anwohner und Gebäude sind, so schlecht sind sie für Zweiradfahrer. Bei warmem Wetter werden nämlich die Fugen weich, sodass schmale Zweiradreifen einsinken können und es zu einem Sturz kommen kann. Das Befahren dieser Fugen ist also möglichst zu vermeiden! hu
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Foto: Stefan Plüss
Das Velo beherrschen will geübt sein.
Vorsicht bei Fugen entlang von Tramgeleisen.
Bereits zum zweiten Mal führte der TCS-Landesteil Berner Oberland ein Fahrrad-Gymkhana durch. Auf dem Mühleplatz in Thun absolvierten nebst Fünftund Sechstklässlern aus dem ganzen Berner Oberland auch Thuner Politprominenz – so Gemeinderätin Ursula Haller – sowie Vertreter der Polizei und der Fahrlehrer den Geschicklichkeitsparcours. Gesamtsieger wurde Simon Heiniger. Mit der Gymkhana leistet der TCS einen Beitrag zum sicheren Umgang der Jugendlichen mit ihrem Velo. Der Geschicklichkeitsparcours verlangte denn auch einiges an Fahrradbeherrschung. Als Hauptpreis wartete ein Mountainbike im Wert von über 1000 Franken. em
Kurz und bündig Kommission dafür. Die vorberatende Kommission des bernischen Grossen Rates ist dafür, energieeffiziente und schadstoffarme Fahrzeuge mit steuerlichen Anreizen zu fördern, nicht effiziente Fahrzeuge hingegen mit einem Zuschlag zu belasten. Der Grosse Rat wird das Gesetz im September behandeln. Es soll 2011 in Kraft treten und wird für neu in Verkehr gesetzte Fahrzeuge gelten.
Nur noch Postautos. Die beschlossene Schliessung der Halenstrasse («tcs info» 3/09) erfährt eine Ausnahme: Wegen erwarteter Staus dürfen Postautos die Strasse durch den Bremgartenwald während der Erneuerung des Felsenauviadukts bis Ende 2011 noch befahren. Für sie werden sich die Barrieren an beiden Enden der Strasse ab Dezember 2009 per Fernbedienung öffnen.
Deutsche vorne. Autos deutscher Herkunft gehören in fast allen Fahrzeugklassen zu den pannensichersten. Die japanischen Hersteller – jahrelang führend punkto Zuverlässigkeit – landen mit ihren Modellen nur noch im Mittelfeld. Aufgeholt haben auch einige Marken aus Italien und Frankreich. Die vollständige Pannenstatistik des TCS kann im Internet eingesehen werden unter www.tcs.ch.
Mit Helm. 38 Prozent aller Velofahrer in der Schweiz tragen einen Helm, wie die Beratungsstelle für Unfallverhütung ermittelt hat. Das Helmtragen ist freiwillig, jedoch empfohlen. Ein Helm kann bei einem Sturz vor schweren Kopfverletzungen bewahren. Bei Kindern bis 14 Jahren stellt die bfu eine Helmtragquote von 70 Prozent fest. Kinder sind einem erhöhten Unfallrisiko ausgesetzt.
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Ein Highlight der
Sich bewegen, wie auch immer: Das ist der slowUp Emmental vom 13. September 2009. Der TCS ist mit dabei. Besuchen Sie unseren Stand! Nume nid gschprängt – Schön gemütlich Die Emmentaler Landschaft ist geprägt von sanften und auch zuweilen sehr steilen Hügelzügen, ausgedehnten Wäldern und saftigen Wiesen. Diese reizvolle Umgebung eignet sich bestens für sportliche Betätigungen wie Fahrradfahren, Skaten oder Wandern. Es muss aber nicht immer die absolut schweisstreibendste Variante einer Sportart sein, an der man sich erfreut. Auch Leute, die Freude an gemütlicher Bewegung und frischer Luft haben, kommen im Emmental auf ihre Rechnung. Genau diesem Umstand trägt der slowUp Emmental Rechnung.
Die Rundstrecke des slowUp Emmental.
Bereits mehrere Male konnte der Anlass für alle Bewegungsfreudigen mit grossem Erfolg im Emmental durchgeführt werden. Angesprochen wird ein möglichst breites Publikum: Familien, Alleinstehende, ältere und jüngere Leute, Menschen mit Behinderungen, Gut- und Schlechtwettersportler, Velofahrer, Skater, Walker, Spaziergänger und Kreative mit selbst entworfenen fahrbaren Untersätzen jeglicher Art.
Auergattig Sache – Ein breites Angebot an Attraktionen Der unter anderem von der Gesundheitsförderung Schweiz mitgetragene Anlass ist bei jeder Durchfüh-
Der Parcours Die Rundstrecke führt von Sumiswald über Häusernmoos, Dürrenroth, Huttwil nach Kleindietwil und über den «Mühleweg» zurück nach «Hüseremoos» und Sumiswald. Die gesamte Streckenlänge mit Start/Ziel in Sumiswald beträgt 38 Kilometer; der Rundkurs Huttwil–Huttwil beträgt 25 Kilometer. Wir empfehlen in jedem Fall, unabhängig vom Startort, das Village in Sumiswald zu besuchen.
Die Anreise zum slowUp Emmental
slowUp – nimms gemütlich, doch es darf auch rassig sein.
rung ein Highlight der besonderen Art. Der wichtigste Grund, am slowUp teilzunehmen, ist sicher die wortwörtlich «freie Bahn» für alle Sportler. Aber auch neben der für Autos gesperrten Strecke bietet sich den Gästen ein breites Spektrum an Attraktionen: Zwischen Ramsei und Huttwil verkehrt ein nostalgischer Dampfzug, für müde Füsse werden Massagen und ein Wohlfühlgarten angeboten. Für das leibliche Wohl sorgt eine grosse Anzahl von Verpflegungsständen in den «Villages», welche teilweise echte Emmentaler Spezialitäten im Angebot haben. Weiter bieten diverse Stände Informationen zu touristischen Attraktionen, Gruppenausflügen oder Sehenswürdigkeiten in der Region an. Der slowUp Emmental ist somit auch neben der Strecke ein wahres Fest für alle Sinne.
Die Idee «Das slowUp-Rezept ist so einfach wie überzeugend: Man nehme rund 30 km Strassen in einer attraktiven Landschaft, sperre die Strassen einen Tag für den motorisierten Verkehr und sorge für ein vielseitiges Rahmenprogramm entlang der Strecke. Daraus wird ein Fest, anders als alle anderen: Jung und Alt, Gruppen und Familien, Genussmenschen und Bewegungsmenschen, verliebte Pärchen und einsame Herzen geniessen die fröhliche Stimmung im autofreien Ambiente. Seit dem Start im Jahre 2000 als Vorevent der Expo.02 hat slowUp ein stürmisches Wachstum erlebt. Jahr für Jahr stiegen die Zahl der Events und die Zahl der Teilnehmenden an auf vierzehn Anlässe und rund 405 000 Besucherinnen und Besucher im Jahr 2008.» (Quelle: slowUp.ch)
Das Emmental ist aus allen Richtungen gut mit der Bahn und auf der Strasse erreichbar. Wir möchten Sie dazu ermuntern, mit der Bahn oder aber direkt mit dem Velo anzureisen. Einerseits werden bestehende Züge verstärkt und Extrazüge eingesetzt, andererseits können Sie bei der Anreise mit dem Velo vom Routennetz von Veloland Schweiz profitieren. Als besondere Attraktion werden zwischen Ramsei und Huttwil Dampfzüge verkehren. Da jedoch der Veloverlad beschränkt möglich sein wird, raten wir Ihnen, vom Angebot des Miteservice Rent a bike zu profitieren. Markus Jutzi
Nichts von gehetzt: die Dampfbahn Ramsei–Huttwil.
Mehr Infos: www.slowup-emmental.ch; www.bls.ch/d/bahn/aktuell-slowup-emmental.php
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besonderen Art
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LANDESTEIL
Bern-Mittelland Den Berner Bahnhofplatz für Autos sperren? Der Berner Bahnhofplatz soll für den Autoverkehr gesperrt werden. Das verlangt eine Initiative. Der TCS steht dem Anliegen ablehnend gegenüber. Am 27. September haben sich die Stimmberechtigten der Stadt Bern zur Initiative «Für einen autofreien Bahnhofplatz» auszusprechen. So sehr das Anliegen aus Fussgängersicht – und wer ist nicht auch Fussgänger! – wünschenswert erscheinen mag, gilt es doch, alle Aspekte im Auge zu behalten.
Foto: hu
– Ein autofreier Bahnhofplatz heisst, ihn zu sperren. Der Verkehr sucht sich somit andere Wege, was zu Mehrverkehr in den Quartieren führt. Das zeigte sich während des Umbaus des Bahnhofplatzes in den Jahren 2007 und 2008. Doch damals wurden umfassende Umfahrungsmöglichkeiten angeboten, so unter anderem durch die Mittelstrasse in der Länggasse und durch die Zufahrt des Bahnhofparkings. Die Mittelstrasse wird nun verkehrsberuhigt, also würde es andere Quartiere treffen. – Erst im Sommer 2008 wurde der neue Bahnhofplatz Bern eröffnet, nach einem teuren Umbau, über welchen jahrelang gestritten wurde. Will man wirklich nur 15 Monate später diesen endlich umgesetzten Kompromiss wieder über den Haufen werfen?
Der Bahnhofplatz ist für Bern eine wichtige Verkehrsdrehscheibe.
– Der neue Bahnhofplatz, für dessen Realisierung sich der TCS ausgesprochen hatte, funktioniert gut. Fussgänger, Velofahrer, öffentlicher und privater Verkehr haben ihren Platz. Warum schon wieder Geld ausgeben für eine weitere Veränderung? – Die Initiative ist an einen Planungskredit von 900 000 Franken geknüpft. Dieser ist dafür vorgesehen, in einem aufwändigen Verfahren nach einer Verlagerung des Verkehrs zu suchen. Wie lange diese Planung dauert, ob überhaupt und, wenn ja, welche Möglichkeiten gefunden werden und was diese kosten werden: Das alles steht in den Sternen. Die Stimmbürger wissen also nicht, ob und auf welche Weise ein allfälliges Ja zur Initiative je umgesetzt werden kann. – Die Initiative «Für einen autofreien Bahnhofplatz» ist nicht zuletzt irreführend. Der Platz kann niemals zur Flanierzone werden, sondern wird so oder so eine Verkehrsdrehscheibe bleiben. Trams, Busse, Reisecars, Taxis, Feuerwehr, Ambulanzen, Zulieferer und Handwerker werden auch in Zukunft über den Bahnhofplatz fahren (müssen). Ampeln, Fussgängerstreifen und die heutigen Fahrspuren dürften somit bestehen bleiben. – Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist eine florierende Innenstadt wichtig. Diese ist auf eine funktionierende Verbindung via Bahnhof angewiesen. – Die Initiative ist schwammig formuliert: Als – rechtlich gesehen – «einfache Anregung» ist sie im Endeffekt unter Umständen nutzlos. Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger sollten ihr Urteil in Kenntnis und im Wissen um die ganze Tragweite des Vorhabens bilden können. Diese Transparenz fehlt zum jetzigen Zeitpunkt. Erst ein Projekt, das Lösungen und Alternativen aufzeigt, würde eine echte Meinungsbildung ermöglichen. hu/pd
Ihre Meinung? Soll der Bahnhofplatz für den Autoverkehr gesperrt werden? Sie können uns Ihre Ansicht mitteilen per E-Mail: sektionbe@tcs.ch oder per Post: TCS Sektion Bern, Postfach, 3006 Bern
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LANDESTEIL
Bern-Mittelland
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Wankdorfplatz: bis Ende 2012 eine Baustelle
Foto: hu
Wessen Weg über den Berner Wankdorfplatz führt, ist bis Ende 2012 nicht zu beneiden: Die grösste Strassenkreuzung im Kanton Bern hat sich in eine grosse Baustelle verwandelt.
Auf dem Wankdorfplatz wird gebaut.
65 000 Autos queren täglich den wichtigen Verkehrsknoten im Norden der Stadt Bern. Dazu gesellen sich Busse, Velofahrer, Fussgänger und bald noch ein Tram. Weil der Wankdorfplatz den Anforderungen schon lange nicht mehr und immer weniger genügt, wird er jetzt für 100 Millionen Franken umgebaut. Für die Autos gibt es – erstmals in der Schweiz – einen unterirdischen Kreisel. Auf der Oberfläche verbleiben die Trams, Busse, Velofahrer, Fussgänger und lokaler Verkehr. Doch bis es so weit ist, gehört der Platz den Bauunternehmungen. Für alle Verkehrsteilnehmer wird es vorübergehend eng. Umleitungen und veränderte Verkehrsführungen können die Geduld strapazieren.
Infos und Tipps – In den ersten Wochen der Umstellung ist mit Behinderungen zu rechnen – genügend Zeit einplanen. – Wegweisung und Baustellensignalisation beachten. – Von Osten Richtung Lausanne/Freiburg und umgekehrt den neuen Neufeld-Zubringer benutzen, via Worblentalstrasse/Worblaufen. – Spitzenstunden meiden, eventuell auf Bahn und Bus umsteigen. – Die RBS-Busse sowie die Linie 28 von Bernmobil verkehren auf den gewohnten Routen, aber einige Haltestellen sind verschoben. – Fuss- und Veloverbindungen entlang der Kernumfahrung und Querungen der Hauptachsen sind mit Lichtsignalanlagen geregelt.
Der Verkehr aus dem Worblental wird über den neuen Autobahnzubringer Neufeld geleitet, welcher am 12. August eröffnet wird. Die lokale Umleitung Richtung Osten führt über die neu erstellte Wölflistrasse. Anstösser und Zubringer können auf einer Kernumfahrung die Baustelle umfahren. Um die benachbarten Wohnquartiere mit Schleichverkehr zu verschonen, gibt es für sie besondere Massnahmen. So ist unter anderem die Durchfahrt auf der Tellstrasse gesperrt, die Zufahrt von beiden Seiten aber möglich. hu
Mehr Infos: www.wankdorfplatz.ch
Umleitungen Nach vorbereitenden Arbeiten und der noch bis 16. August dauernden Sperrung der Papiermühlestrasse – sie wird ebenfalls erneuert – beginnt ab 17. August die bis Anfang 2011 dauernde Phase B. Diese beinhaltet den Bau des unterirdischen Kreisels. Der Verkehr im Wankdorf werde trotz der Grossbaustelle funktionieren, verspricht die Bauherrschaft. Und die Betriebe in der Nähe des Wankdorfplatzes – Stadion, Schulen, Ämter, Einkaufszenter, Garagen – legen Wert auf die Feststellung, dass sie jederzeit erreichbar seien, ist doch jetzt vor allem von Umfahrungen die Rede: von einer grossräumigen, einer lokalen und einer Kernumfahrung (siehe Plan).
Es wird empfohlen, das Wankdorf in weitem Bogen zu umfahren.
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Auto TCS gewährt den höchsten Bonus für unfallfreies Fahren. Die meisten Versicherungen geben nur 60 bis 65% Rabatt.
Unter allen, die eine Off Picknick-Decken. jede Woche 1000 TCS der Haupteinreichen, verlosen wir an ch nehmen automatis Sämtliche Offertanträge : Saab 9-3 Sport Combi BioPower. eis verlosung teil. Hauptpr
� 20% Oeco-Bonus für unter 130 g CO2/km.
Autos, die weniger als 130 g CO2/km ausstossen, erhalten einen Oeco-Rabatt von 20%.
Unverbindliche Offertanfrage Fahrzeughalter Herr
Frau
Haftpflicht TCS Mitglieder-Nr
Kein TCS Mitglied
Name / Vorname:
Teilkasko
Adresse:
Selbstbehalt:
Nationalität: Tel.:
Geburtsdatum:
/
CHF 0.–
CHF 500.–
CHF 1 000.–
CHF 1 000.–
CHF 2 000.–
Kollisionskasko
/ 19
Selbstbehalt:
E-Mail:
Häufigster Lenker
CHF 500.–
Insassen Unfall
Name / Vorname: Nationalität:
Führerscheinentzug in den letzten 5 Jahren:
Geburtsdatum:
Ja
/
/ 19
/
/ 20
Wählbare KaskoZusatzdeckungen
Nein
Gewünschter Versicherungsbeginn:
Fahrzeug
Marke
Personenwagen Anzahl Türen:
Typengenehmigung oder Typenschein CH Erste Inverkehrsetzung Hubraum / cm3
1 Platz CHF
Zubehörpreis:
CHF
Ja
2 Plätze
halbjährlich
(Ratenzuschlag: CHF 19.–/Rate)
Wo wird das Fahrzeug nachts abgestellt: Abschliessbare Garage
öffentlicher Standplatz
Tiefgarage
privater Standplatz Gedeckter Parkplatz/Carport
Nein
Durchschnittlich gefahrene Kilometer pro Jahr:
km Ich wünsche, die Offerte per E-Mail zu erhalten.
Aktuelle Versicherung Versicherungsgesellschaft:
Sie können auch selber eine Offerte berechnen und direkt online abschliessen: www.autotcs.ch
Anzahl Schäden in den letzten 5 Jahren? Haftpflicht
Diebstahl
Kollisionskasko
übrige Teilkaskoschäden /
/ 20
Mit dem Versand dieses Formulars bezeuge ich die Korrektheit der übermittelten Angaben und berechtige den TCS, diese wie folgt zu bearbeiten: für diese Offerte und für weitere Offerten im Zusammenhang mit der bestehenden Partnerschaft mit der Basler Versicherungs-Gesellschaft (ab 01.01.2010 Basler Versicherung AG); Weiterleitung innerhalb des TCS zur Entwicklung und zum Angebot von neuen Produkten. 34003
Frühester Kündigungstermin Ihrer aktuellen Versicherung:
(ausser, wenn der Fahrer unter Alkohol- oder Drogeneinfluss stand)
jährlich
Katalogpreis: (ohne Zubehör)
Leasing:
Schäden an Scheinwerfern
Zahlungsweise:
Lieferwagen Motorrad
Modell
Grobfahrlässigkeit
Mitgeführte persönl. Sachen
Siehe Fahrzeugausweis
Stammnummer
Bonusschutz
Parkschäden Motorräder: Bekleidung
Bei Wechselnummern kontaktieren Sie uns bitte unter einer der untenstehenden Nummern.
Kontrollschildnummer
Optionen
Füllen Sie die Offertanfrage aus und senden Sie diese:
per Post an: per Fax: oder:
Auto TCS, TCS Geschäftsstelle Bern Thunstrasse 63, Postfach 310, 3006 Bern 031 356 34 35 Sie können uns unter der Nummer 031 356 34 34 erreichen
per Post an: per Fax: oder:
Auto TCS, TCS Geschäftsstelle Thun Aarestrasse 14, Postfach 2614, 3601 Thun 033 225 76 75 Sie können uns unter der Nummer 033 225 76 76 erreichen
oder: Sie können Ihre Prämie auch direkt auf unserer Internetseite www.autotcs.ch berechnen.
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LANDESTEIL
Bern-Mittelland
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Erdgas als Alternative
Fotos: hu
Wer an der Tankstelle nicht Benzin oder Diesel, sondern Erdgas tankt, fährt zurzeit besonders günstig. Voraussetzung ist natürlich ein entsprechendes Fahrzeug.
Roman Müller von Belwag Opel Center Bern (links) und Urs Fahrni von EWB empfehlen Erdgas.
Rund vier Millionen Personenwagen sind in der Schweiz immatrikuliert, im Durchschnitt 1,2 pro Haushalt. Das Auto geniesst denn auch einen entsprechend hohen Stellenwert: 78 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer halten es für unverzichtbar, wie eine Umfrage im Auftrag der Automobil-Importeure (Auto Schweiz) ergeben hat. Allerdings ist sich die Mehrheit ebenfalls der Nachteile des motorisierten Verkehrs bewusst. 68 Prozent der Befragten kann sich darum vorstellen, beim nächsten Autokauf alternative Antriebssysteme zu prüfen und Klimabedenken ernst zu nehmen. Von den alternativen Antrieben steht der Hybrid – die Kombination von Benzin- und Elektromotor – momentan im Vordergrund. Während sich Bioethanol (E85) in der Schweiz nicht durchzusetzen vermochte, befinden sich der Wasserstoff- und der reine Elektroantrieb noch in der Versuchsphase bzw. fehlt es überdies an der entsprechenden Zapfstelleninfrastruktur.
dem Durchschnitt aber dürfte der Anteil der Erdgasfahrzeuge in der Region Bern sein. Das ist nicht zuletzt auf Promotionsanstrengungen von EWB (Energie Wasser Bern) als Gaslieferant und einiger Autovertretungen – allen voran Belwag Opel Center Bern – zuzuschreiben. In der Region Bern sind mittlerweile mehr als 90 Firmen mit Erdgasfahrzeugen unterwegs, unter ihnen Bernmobil mit einer Reihe von Bussen. 14 Erdgastankstellen in und rund um Bern – rund 100 schweizweit – gewährleisten die Versorgung mit Treibstoff. Ein Schwachpunkt vieler Fahrzeuge mit Erdgasantrieb war bisher ihre eher bescheidene Leistung. Das spielt bei Firmenfahrzeugen mit Einsatzradius Region Bern kaum eine Rolle. Private hingegen wünschten sich manchmal etwas mehr Power. Dem kommt Opel nun entgegen mit einem Zafira-Modell mit Turbomotor (150 PS) und hofft, damit den Marktanteil von 40 Prozent bei erdgasbetriebenen Autos weiter steigern zu können. Eindeutig für Erdgas spricht die jüngste Entwicklung der Treibstoffpreise: Mit Erdgas fährt sich rund ein Drittel günstiger als mit Benzin oder Diesel. Und was Umweltbewusste besonders beeindruckt: Dank der Einspeisung von Biogas ins Erdgasnetz durch die Abwasserreinigungsanlage Bern und andere geniesst der Erdgasantrieb einen deutlichen Vorteil bezüglich CO2. hu
Mehr Infos: www.schlau-fahren.ch, www.belwag.ch
Erd- und Biogas Anders sieht es bezüglich gasbetriebener Fahrzeuge aus. Das in einigen Ländern recht verbreitete Flüssiggas (LPG) ist hierzulande wenig bekannt. Jedoch findet Erdgas (CNG), angereichert um Biogas, zunehmend Verwendung. Die Zahl von 7200 bisher in der Schweiz verkauften Personenwagen mit Erdgasmotor mag noch nicht besonders beeindrucken. Über
Die aktuellen Treibstoffpreise sprechen für sich.
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LANDESTEIL BERN-MITTELLAND
KURSE & ANLÄSSE AUTOPRAKTIK
MOTOPRAKTIK
Wie begegne ich kleinen Autopannen und verhindere grössere? Wollten Sie schon immer wissen, wie man kleine Pannen selber beheben kann? In kleinen Gruppen erlernen Sie in diesem von praktischen Übungen geprägten Kurs alles unter fachmännischer Leitung am eigenen Auto: – Radwechsel – Überbrücken – Ölkontrolle – die Bedeutung der wichtigsten Kontrollleuchten usw.
Fahren Sie Motorrad? Möchten Sie Ihr Motorrad näher kennenlernen? In kleinen Gruppen erlernen Sie in diesem von praktischen Übungen geprägten Kurs alles unter fachmännischer Leitung am eigenen Motorrad (je nach Modell können nicht alle Arbeiten ausgeführt werden): – Niveaukontrolle – Kettenspannung – Sichtkontrolle der Pneus – Tipps zur richtigen Bekleidung usw.
Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.–
Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.–
Kursort und Kursdaten:
Kursort und Kursdaten:
Technisches Zentrum TCS, Ittigen Mo, 22. September 2009, 19.00 – ca. 22.00 Uhr Mi, 15. Oktober 2009, 19.00 – ca. 22.00 Uhr *Di, 10. November 2009, 19.00 – ca. 22.00 Uhr
Technisches Zentrum TCS, Ittigen Do, 10. September 2009, 19.00 – ca. 22.00 Uhr
* Dieser Kurs ist für Frauen reserviert!
AUTOTECHNIK
MOTOTECHNIK
Die Fortsetzung des Kurses «Autopraktik» für den technisch interessierten Laien Wollten Sie schon lange wissen, wie ein Motor funktioniert? Oder wie die Kraftübertragung auf die Räder erfolgt? In einfacher und verständlicher Weise erklären wir Ihnen an zwei Kursabenden das Fahrzeug. Mit Hilfe verschiedener Modelle und anschaulichem Bildmaterial führen wir Sie in die Grundlagen der Autotechnologie ein und vermitteln Tipps über Unterhalt und Pflege. Das Kursprogramm ist auf die Bedürfnisse des interessierten Laien abgestimmt, spezielle Vorkenntnisse sind nicht nötig. Eine gute Vorbereitung ist der Kurs «Autopraktik».
Interessiert Sie die Motorradtechnik? Dann sind Sie in der Fortsetzung des Kurses «Motopraktik» genau richtig! Wir erklären Ihnen an zwei Kursabenden in einfacher und verständlicher Weise Ihr Motorrad. Mit Hilfe verschiedener Modelle und anschaulichem Bildmaterial führen wir Sie in die Grundlagen der Motorradtechnologie ein. Unser Kurs hilft Ihnen, Mängel frühzeitig zu erkennen oder durch richtigen Unterhalt zu vermeiden. Damit sind Sie sicherer unterwegs und senken die Betriebskosten. Das Kursprogramm ist auf die Bedürfnisse des interessierten Laien abgestimmt, spezielle Vorkenntnisse sind nicht nötig. Eine optimale Vorbereitung ist der Kurs «Motopraktik».
Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 100.–
Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 100.–
Kursort und Kursdatum:
Kursort und Kursdaten:
Technisches Zentrum TCS, Ittigen Di/Do, 27./29. Oktober 2009, 19.00 – ca. 22.00 Uhr
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Technisches Zentrum TCS, Ittigen Mo/Mi, 14./16. September 2009, jeweils 19.00 – ca. 22.00 Uhr
Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch, sektionbe@tcs.ch oder Telefon 031 356 34 56
Bei Nichterscheinen oder zu später Abmeldung werden Ihnen Annullierungsgebühren in der Höhe des halben Kursgeldes in Rechnung gestellt.
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LANDESTEIL BERN-MITTELLAND
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GOLFEINFÜHRUNGSKURS
NOTHILFE Bei Notfällen Erste Hilfe leisten können Der Besuch dieses Kurses ist obligatorisch für die Anmeldung zur theoretischen Führerprüfung. Wir zeigen Ihnen, wie Sie helfen können bei: – Verkehrs- und anderen Unfällen – drohendem Atemstillstand – drohender Verblutung – Lagerung von Verletzten – Schock und vielem mehr!
Golf – ein Sport für Sie? In Zusammenarbeit mit dem Golfpark Oberburg bieten wir unseren Mitgliedern eine besondere Gelegenheit, den Golfsport kennen zu lernen. Im Einführungskurs erlernen Sie die Grundtechnik des Golfens – und damit alles Notwendige für Ihr selbständiges Üben auf der Driving Range. In den 4 Lektionen zu 50 Minuten werden folgende Themen behandelt: Einführung in das Golfspiel, Driving, Putting, Pitching, Regeln und Etikette, Platzbegehung, nächste Schritte.
Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 120.–, Nichtmitglieder Fr. 150.–
Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 135.–, Nichtmitglieder Fr. 160.– (inkl. Rangefee, Bälle und Schlägermiete)
Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch Kursorte und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen Fr, 7. August 2009, 8.00 – 21.00 Uhr und Sa, 8. August 2009, 9.00 – 17.00 Uhr Fr, 4. September 2009, 8.00 – 21.00 Uhr und Sa, 5. September 2009, 9.00 – 17.00 Uhr
In Zusammenarbeit mit der SanArena Rettungsschule.
FERIENTEST Vor den Ferien das Auto beim TCS durchchecken Geniessen Sie Ihre Ferien von A–Z. Beugen Sie unliebsamen Überraschungen vor und lassen Sie Ihr Auto von unseren kompetenten Fahrzeugexperten im Technischen Zentrum Ittigen überprüfen. Folgende sicherheitsrelevanten Komponenten werden kontrolliert: Aufhängung, Stossdämpfer, Tacho, Bremsen, Reifen, Beleuchtung, Scheibenwischer, Radlagerspiel, Vorderradstellung, Flüssigkeitsverluste, Kühlsystem Dauer: 1 Stunde Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 70.–, Nichtmitglieder Fr. 140.–
Anmeldung: Direkt beim Golfpark Oberburg, Telefon 034 424 10 30 (10.00–12.30 und 13.30–19.00 Uhr), info@golfparkoberburg.ch, www.golfparkoberburg.ch Kursort und Kursdaten: Golfpark Oberburg Sa/So, 15./16. August 2009, 9.00 – 10.40 Uhr Sa, 12. September 2009, 10.00 – 15.00 Uhr * Sa/So, 10./11. Oktober 2009, 14.00 – 15.40 Uhr * intensiv, inklusiv Mittagspause In Zusammenarbeit mit dem Golfpark Oberburg.
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TESTS & PrüFunGEn AUTO
MOTORRAD Nur im Technischen Zentrum Ittigen
Technische Zentren Ittigen und Thun-Allmendingen Unsere Technischen Zentren sind ISO 9001:2000 zertifiziert. Es werden keine Reparatur- oder Einstellarbeiten ausgeführt.
Volldiagnose Die Volldiagnose empfehlen wir beim Kauf eines Occasionsfahrzeuges, vor grösseren Reparaturen oder wenn die Garantie auf Ihrem Fahrzeug nächstens abläuft. So können Sie Mängel rechtzeitig erkennen, kaufen nicht die Katze im Sack oder können unnötige oder zu teure Reparaturen vermeiden. Beim TCS erhalten Sie objektiv und neutral Aufschluss über den Zustand eines Fahrzeuges. Standardtest Motordiagnose Fahrwerkdiagnose Zeitaufwand: 3½ Std. Mitglieder: 245.– Nichtmitglieder: 490.–
Motorradtest Abgas Auspuffanlage Bereifung Bremsen Tacho Beleuchtung Batterie Kraftübertragung Lenkung Rahmen Rost Probefahrt Zeitaufwand: 1½ Std. Mitglieder: 105.– Nichtmitglieder: 210.– Einzeltests Motorleistungstest (auf Rolle) Tachotest Bremstest
Mitgl. 70.– 35.– 18.–
Nichtmitgl. 140.– 70.– 35.–
TZ Ittigen
TCS Occasions-Test Abgas Auspuffanlage Tacho Beleuchtung Batterie Bereifung Bremsen Radlauf Kraftübertragung Lenkung Stossdämpfer Rost Probefahrt Zeitaufwand: 1 ½ Std. Mitglieder: 120.– Nichtmitglieder: 240.– Motordiagnose Abgas Drehzahl Motorleistung* Ladeeinrichtung Batterie Anlasser Tacho Tourenzähler Fehlerspeicher Zeitaufwand: 1¾ Std. Mitglieder: 122.– Nichtmitglieder: 245.– Fahrwerkdiagnose Aufhängungen Stossdämpfer Lenkgeometrie vorne und hinten Chassis Unterboden Lenkorganspiel Reifen Zeitaufwand: 1½ Std. Mitglieder: 105.– Nichtmitglieder: 210.– Einzeltests TCS MFK-Vortest Motorleistungstest* (auf Rolle) Bremstest (Messung auf Rolle, Flüssigkeit, Beläge, Scheiben, Sichtkontrolle) Stossdämpfertest Tachotest Eurotax (Beratung und Bewertung) Weitere Kontrollen nach Absprache pro Stunde Zeitaufwand inkl. Benützung der Kontrollgeräte
Ey 15, 3063 Ittigen; Anmeldung über das Sekretariat Sektion Bern: Thunstrasse 61, 3006 Bern, Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch TZ Thun-Allmendingen
Mitgl. Nichtmitgl. 80.– 160.– 70.– 140.– 35.– 18.– 18.– 20.–
70.– 35.– 35.– 35.–
70.–
140.–
* Im TZ Thun-Allmendingen Motorleistungstest für Fahrzeuge mit Allrad-Antrieb oder mit einer Leistung über 150 kW/200 PS nicht möglich.
Zelglistrasse 8, 3608 Allmendingen b. Thun; Anmeldung über die Geschäftsstelle Berner Oberland: Aarestrasse 14, 3600 Thun, Tel. 033 225 76 76, Fax 033 225 76 75, tcs.thun@tcs.ch, www.tcs-beo.ch TZ Biel und Oensingen Mitglieder der Sektion Bern können ihre Fahrzeuge auch in den Technischen Zentren Biel und Oensingen gemäss deren Angebot und Preisen prüfen lassen. Adressen siehe hintere Umschlagseite.
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AMTLICHE FAHRZEUGPRÜFUNG Motorfahrzeugkontrollen für Personenwagen Personenwagen müssen wie folgt amtlich nachgeprüft werden: Neuwagen erstmals nach vier Jahren, anschliessend nach drei Jahren, dann alle zwei Jahre. Die Kontrollen des TCS werden vom Kanton anerkannt. Wir dürfen nur Personenwagen von TCS-Mitgliedern mit BE-Nummern prüfen, für die Sie noch kein Aufgebot des Kantons erhalten haben. Ausgeschlossen von einer Kontrolle durch den TCS sind Personenwagen: – mit Tages- oder Zollschildern – mit Händlerschildern, wenn der Fahrzeugausweis annulliert ist – mit Spikesreifen – die jedes Jahr geprüft werden müssen – die infolge eines Polizeirapportes geprüft werden müssen – die infolge eines Halterwechsels geprüft werden müssen – sowie Campingbusse, leichte Motorwagen, Kleinbusse, Lieferwagen, Behindertenfahrzeuge, Anhänger, Wohnwagen – Abänderungen (z. B. Felgen, Federn) müssen beim kantonalen Verkehrsprüfzentrum geprüft und eingetragen werden. Das bei einer TCS-Mitgliedschaft mit der Kontrollschildnummer eingetragene Fahrzeug (höchstens einmal pro Jahr) wird kostenlos geprüft. Zusätzliche Fahrzeuge werden nur dann kostenlos geprüft, wenn sie mit einer Partner- oder Jugendkarte gedeckt sind.
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Fahrzeugvorbereitung Bitte das Fahrzeug vor der Prüfung in der Garage prüfbereit stellen lassen und reinigen. An einem regelmässig gewarteten Fahrzeug sind in der Regel folgende Bereitstellungsarbeiten nötig: Chassis reinigen, Abgaswerte, Lichter, Scheinwerfereinstellung, Bremswirkung sowie Lenkung und Aufhängung kontrollieren. Bei älteren Fahrzeugen ist es ratsam, vor der Instandstellung den Fahrzeugwert und die Kosten für die Bereitstellung gegeneinander abzuwägen. Prüfungsdurchführung Gültige TCS-Mitgliederkarte, Fahrzeugausweis und Abgaswartungsdokument an die Prüfung mitbringen. Bitte beachten Sie unbedingt die Hinweise auf der Einladung. Die Nachkontrollen von beanstandeten Fahrzeugen werden direkt mit unseren Kontrolleuren vereinbart. Festgestellte Mängel müssen behoben werden. Andernfalls erhalten Sie ein Aufgebot zu einer gebührenpflichtigen Nachkontrolle durch das kantonale Verkehrsprüfzentrum. PRüFUNGSORTE Ittigen (Landesteil Bern-Mittelland) Allmendingen (Landesteile Berner Oberland/Oberhasli-Brienz) Langenthal (Landesteil Oberaargau), Prüftage: 26. Oktober – 4. November 2009 Langnau (Landesteil Emmental), Prüftage: 12./14. August 2009, 2./4./21./25. September 2009, 14./16. Oktober 2009, 11./13. November 2009, 2./4. Dezember 2009 Biel (Landesteil Bern-Seeland)
ANMELDETALON FüR DIE AMTLICHE FAHRZEUGPRüFUNG Fahrzeughalter
Mitgliedernummer:
.
.
Prüfungsdatum und -ort
Name:
Bevorzugte Prüfdaten:
Vorname:
Nicht mögliche Daten:
Strasse/Nr.:
Bemerkungen:
PLZ/Ort: Telefon:
Bitte beachten: Falls Sie Ihr Fahrzeug lange zum Voraus anmelden, versenden wir die Einladungen erst einen Monat vor dem Prüfdatum.
Jahrgang:
Einsenden an (je nach Prüfungsort, bitte ankreuzen):
Fahrzeug BE-Nummer:
Benziner
Wagenmarke:
Diesel
Datum der 1. Inverkehrsetzung:
Ittigen und Langnau*: TCS Sekretariat, Thunstrasse 61, Postfach, 3006 Bern, Fax 031 356 34 60, Telefon 031 356 34 56 Allmendingen: TCS Geschäftsstelle, Aarestrasse 14, Postfach 2614, 3601 Thun, Fax 033 225 76 75
Datum der letzten Prüfung:
Langenthal*: Marianne Guggenbühler, Melchnaustrasse 55 A, 4900 Langenthal, Telefon 062 922 21 61
Prüfungen sind nur für Personenwagen möglich (keine Lieferwagen, Motorräder usw.)! Die Kontrollschildnummer im Fahrzeugausweis muss mit der Mitgliedschaft (oder einer Partner- oder Jugendkarte) übereinstimmen.
Biel: Technisches Zentrum TCS, Lengnaustrasse 7, 2504 Biel, Fax 032 341 70 05, Telefon 032 341 41 76 * Prüfungen sind nur an den oben aufgeführten Prüftagen möglich.
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KurSE & AnLÄSSE Langenthal
AUTOFAHREN HEUTE Der TCS-Kurs, der Auto Fahrenden Sicherheit bringt Auch Automobilistinnen und Automobilisten mit langjähriger Fahrpraxis stehen hin und wieder vor brenzligen Situationen im Strassenverkehr – unser Kurs hilft Ihnen, solchen vorzubeugen! Erfahrene Fahrlehrerinnen und Fahrlehrer mit TCS-Ausbildung und Diplom des Verkehrssicherheitsrates bringen Sie in 3¾ Stunden (inkl. Pause) in Theorie und Praxis (begleitete Fahrt mit Ihrem eigenen Auto) auf den neusten Stand: – Welche Regeln gelten in der Begegnungszone? – Wie verhalte ich mich am Fussgängerstreifen? – Darf ich mit dem Auto auf dem Radstreifen fahren? – Wie soll ich mich im Kreisverkehr verhalten? – Und viele weitere Fragen, die Sie selbst stellen können. Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 120.–, Nichtmitglieder Fr. 200.– (Der Fonds für Verkehrssicherheit belohnt 65-jährige und ältere Teilnehmer/innen mit einer Beteiligung am Kursgeld von Fr. 50.–.) Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch Kursorte und Kursdaten: Ittigen Do, 13. August 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Di, 1. September 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Mo, 21. September 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Di, 13. Oktober 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Kirchberg Do, 5. November 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Thun-Allmendingen Do, 27. August 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Sa, 5. September 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Mi, 16. September 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Mo, 19. Oktober 2009, 13.15 – 17.00 Uhr Langnau Do, 17. September 2009, 08.15 – 12.00 Uhr Mi, 23. September 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr In Langnau keine Autobahnfahrt im Kursprogramm
Lyss Mo, 24. August 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Mi, 30. September 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Interlaken Mi, 21. Oktober 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr
Fr, 16. Oktober 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Fr, 23. Oktober 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Meiringen Mi, 7. Oktober 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Für Firmen, Clubs, Vereine usw. organisieren wir geschlossene Kurse. Vom Verkehrssicherheitsrat empfohlen und durch den Fonds für Verkehrssicherheit mitfinanziert.
ZWEIPHASENAUSBILDUNG Mit Sicherheit und Spass zum definitiven Führerschein Während einer dreijährigen Probefrist müssen Neulenkerinnen und Neulenker zwei ganztägige Weiterausbildungskurse (Dauer jeweils ca. 8 ½ Stunden) besuchen. Am 1. Tag sind Unfallanalyse, Suchtmittel und Fahrerlebnisse die Hauptbestandteile des Kurses. Am 2. Tag beurteilen die Teilnehmenden gegenseitig eine Fahrt auf öffentlichen Strassen. Umweltschonendes und rücksichtsvolles Fahren ist ebenfalls ein Thema. Bemerkung: Nur am 1. Tag ist ein eigenes Fahrzeug erforderlich. Mietfahrzeuge auf Anfrage. Kosten: Mo – Fr TCS-Mitglieder Fr. 290.–, Nichtmitglieder Fr. 340.– pro Kurstag; Sa / So TCS-Mitglieder Fr. 310.–, Nichtmitglieder Fr. 360.– pro Kurstag. Für 2. Tag Zuschlag Fr. 30.– Kursdaten, Anmeldung und Information: Verkehrssicherheitszentrum Stockental Telefon 033 341 83 83, Fax 033 341 83 87, stockental@tcs.ch Kursorte: 1. Tag Verkehrssicherheitszentrum Stockental in Niederstocken oder Fahrtrainingszentrum Lignières am Bielersee 2. Tag Technisches Zentrum TCS in Ittigen (Parkplätze vorhanden, gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar) oder Verkehrssicherheitszentrum Stockental in Niederstocken oder Technisches Zentrum TCS in Biel oder Technisches Zentrum TCS in Thun-Allmendingen oder Technisches Zentrum TCS in Oensingen www.2phasen.tcs.ch
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Informationen und Anmeldungen unter www.sektionbe.tcs.ch
Bei Nichterscheinen oder zu später Abmeldung werden Ihnen Annullierungsgebühren in der Höhe des halben Kursgeldes in Rechnung gestellt.
ECO-DRIVE® Mit dem Auto sparsam, leise und sicher unterwegs sein Am Steuer des Kursfahrzeuges (ein eigenes Fahrzeug wird am Kurs nicht benötigt) zeigen wir Ihnen, was es heisst, moderne Motorentechnik für Treibstoff sparendes Fahren auszunutzen. Beim Vergleich der Messdaten vorher/nachher stellen Sie fest: gleiche Strecke, gleiche Durchschnittsgeschwindigkeit – aber ca. 10% Minderverbrauch! Damit schonen Sie die Umwelt und Ihren Geldbeutel. Dass Sie dabei erst noch entspannter und sicherer fahren, ist kein leeres Versprechen. – Auf der ersten Fahrt werden mit Hilfe von Messgeräten verschiedene Daten erfasst. – In der anschliessenden kurzen Theorie erfahren Sie, wie Sie vorausschauend, niedertourig, stressfrei und sicher unterwegs sein können. – Auf der zweiten Messfahrt praktizieren Sie unter Anleitung des Instruktors den angepassten Fahrstil. Anschliessend werden die Ergebnisse verglichen. Bemerkung: Falls Sie ausschliesslich mit Automat fahren, teilen Sie uns dies bei der Anmeldung bitte mit! Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 150.–, Nichtmitglieder Fr. 200.– Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen Fr, 11. September 2009, 12.30 – 17.00 Uhr Sa, 17. Oktober 2009, 08.30 – 13.00 Uhr (Parkplätze vorhanden, erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln in wenigen Gehminuten ab RBS-Station Papiermühle) «emmental BEWEGT» Hotel Hirschen, Langnau Sa, 26. September 2009, 08.30 – 13.00 Uhr Für Firmen, Clubs, Vereine usw. organisieren wir geschlossene Kurse. Dieser Kurs ist durch die Quality Alliance Eco-Drive zertifiziert und wird von der Stiftung Klimarappen unterstützt.
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MOBIL SEIN & BLEIBEN Sicher unterwegs zu Fuss und mit dem öffentlichen Verkehr Schwierigkeiten verschiedenster Art halten uns oft davon ab, den öffentlichen Verkehr zu benutzen, obwohl wir nicht immer auf das Auto angewiesen sein möchten. Im kurzweiligen Kursprogramm von 3¾ Stunden (inkl. Zugfahrt in den Bahnhof Bern und zurück) helfen wir Ihnen, diese Schwierigkeiten zu überwinden, und zeigen Ihnen: – wie Sie die verschiedenen Billettautomaten (Touch Screen und andere) richtig bedienen – wie Sie die öffentlichen Verkehrsmittel einfach und komfortabel nutzen können und welche Angebote Sie im Hauptbahnhof finden – wie Sie zu Fuss auch bei starkem Verkehrsaufkommen sicher Strassen überqueren können – Ausserdem werden Ihnen von ärztlicher Seite Informationen im Zusammenhang mit der Mobilität zu Altersveränderungen und der Einnahme von Medikamenten vermittelt. Kosten: Fr. 20.– pro Person Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen Mo, 7. September 2009, 13.15 – 17.00 Uhr Do, 26. November 2009, 13.15 – 17.00 Uhr (Parkplätze vorhanden, erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln in wenigen Gehminuten ab RBS-Station Papiermühle.) Weitere Kursorte und Kursdaten Der Kurs «mobil sein & bleiben» wird auch in Langenthal, Lyss, Langnau, Köniz, Bern und Biel durchgeführt. Informationen und Anmeldung für diese Orte unter www.mobilsein-mobilbleiben.ch, E-Mail: info@rundum-mobil.ch oder Telefon 033 222 06 44 An der Durchführung dieses Kurses sind verschiedene Partner wie SBB, Kantonspolizei und Tarifverbund Libero mit eigenen Fachleuten beteiligt.
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Eco-Drive-Kurse zu gewinnen
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FAHRSICHERHEITSTRAINING Sommeraktion für Mitglieder der Sektion Bern Verbringen Sie Ihre Sommerferien zu Hause? Wie wäre es mit einem erlebnis- und lehrreichen Tagesausflug ins Stockental bei Thun? Besuchen Sie ein Fahrsicherheitstraining in einem der modernsten Verkehrssicherheitszentren Europas und profitieren Sie von unserem Spezialangebot! «Lernen durch Erleben» heisst das Motto der Fahrsicherheitskurse von Test & Training TCS. Ein speziell ausgebildetes Instruktorenteam vermittelt Ihnen nach den neuesten Methoden das nötige Knowhow in Theorie und Praxis. Sie lernen Ihre eigenen Grenzen kennen und die Ihres Fahrzeuges realistisch einzuschätzen. Mit modernsten technischen Hilfsmitteln können Notsituationen realitätsnah simuliert werden. Damit Sie lernen, schnell und richtig zu reagieren, wenn es darauf ankommt! Kosten: Spezialpreis für Kurzentschlossene von nur Fr. 250.– für die aufgeführten Daten (Normalpreis TCS-Mitglieder Fr. 310.–, Nichtmitglieder Fr. 350.–). Zuschlag für Samstage oder Sonntage von Fr. 40.–. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zwischen 18 und 30 Jahren erhalten nach dem absolvierten Kurs eine Rückvergütung von Fr. 100.– vom «Fonds für Verkehrssicherheit». Anmeldung und weitere Kursdaten: Verkehrssicherheitszentrum Stockental, Tel. 033 341 83 83, Fax 033 341 83 87 oder stockental@tcs.ch
Eco-Drive ist der Kurs, der zum entspannten und treibstoffsparenden Fahren anleitet. Das beco verlost 25 Kursgutscheine. «Wie viele Liter Treibstoff können mit der EcoDrive-Fahrweise im Kanton Bern pro Jahr gespart werden?» «Bis zu wie viel Prozent Treibstoff spart die Eco-Drive-Fahrweise?» «Muss bei der Eco-DriveFahrweise früher herunter- oder hinaufgeschaltet werden?» Wer die richtigen Antworten auf diese drei Fragen bis zum 22. August 2009 auf einer Postkarte einsendet an: beco Berner Wirtschaft, Wettbewerb «Eco Drive», Münsterplatz 3, 3011 Bern, nimmt an der Verlosung von 25 Gutscheinen für den Besuch eines Eco-Drive-Kurses teil. Der Wettbewerb des beco erfolgt mit Unterstützung der TCS-Sektion Bern und des VCS. Wer den Juli-Luft-Tipp des beco (Berner Wirtschaft) der kantonalen Volkswirtschaftsdirektion aufmerksam liest, sollte die drei Fragen fehlerlos beantworten können. Der Luft-Tipp ist im Internet zu finden unter www.vol.be.ch/site/eco-drive. Der Eco-Drive-Kurs des TCS kann selbstverständlich auch ohne Wettbewerbsteilnahme besucht werden. Die Ausschreibung findet sich auf Seite 19 dieses «tcs info». hu
Kursort und Kursdaten: VSZ Stockental in Niederstocken Mi, 5. August 2009, 8.15 – 16.30 Uhr Di, 11. August 2009, 8.15 – 16.30 Uhr So, 23. August 2009, 9.00 – 17.15 Uhr Mo, 24. August 2009, 8.15 – 16.30 Uhr
www.test-und-trainingtcs.ch
Im richtigen Moment schalten spart Treibstoff.
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«Mit Freude mobil sein»
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An der Delegiertenversammlung der Sektion Bern des TCS vom 16. Mai 2009 in Langnau äusserte sich Präsident Christoph Erb zum politischen Engagement des TCS. desteils Emmental im 18-köpfigen Sektionsvorstand übernimmt neu Max Gerber, Langnau. Für eine weitere vierjährige Amtszeit wiedergewählt wurde Präsident Christoph Erb. hu
Ehrenmitglied Robert Bodmer Nach 28 Jahren als Kassier und Finanzchef der Sektion trat Robert Bodmer altershalber aus dem Vorstand zurück. Für seine langjährige, zuverlässige und umsichtige Tätigkeit ernannte ihn die Delegiertenversammlung mit Akklamation zum Ehrenmitglied. Zum neuen Kassier wurde Samuel Grossenbacher gewählt. Der 56-jährige Finanzfachmann ist selbständiger Unternehmensberater und wohnt in Langnau. Seine bisherige Funktion als Vertreter des LanAnzeige
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Foto: Markus Jutzi
«In der Politik ist den Interessen der TCS-Mitglieder Gehör zu verschaffen», sagte Christoph Erb, denn der Einsatz für verkehrspolitische Anliegen unterscheide den TCS von seinen Mitbewerbern. «Der Mensch hat ein Bedürfnis nach Mobilität», so Erb. Das soll er befriedigen können, «aber verantwortungsbewusst». Das bedeute ökologische und soziale Verantwortung, finanzielle Vernunft und eine optimale Kombination von öffentlichen und individuellen Verkehrsmitteln. Dank weniger Staus, mehr Sicherheit, dem Abbau von Schikanen und der freien Wahl des Verkehrsmittels soll das TCS-Mitglied «mit Freude» mobil sein können. Der TCS ist mit gesamtschweizerisch 1,6 Millionen Mitgliedern in 24 Sektionen und 1500 Mitarbeitenden eine vielschichtige Organisation. Diese gelte es laufend den Herausforderungen der Zeit anzupassen. Die Kosten seien dauerhaft mit den Einnahmen in Übereinstimmung zu bringen.
Der wiedergewählte Sektionspräsident Christoph Erb, der zum Ehrenmitglied ernannte bisherige Finanzchef Robert Bodmer und der neue Finanzchef Samuel Grossenbacher (von rechts). Vorstand der Sektion Christoph Erb, Präsident, Samuel Grossenbacher, Finanzchef Landesteil Bern-Mittelland: Toni Eder, Andreas Michel, Rudolf Schmid, Felix Seiler, Peter Sieber, Franziska Stalder-Landolf Landesteil Berner Oberland: Hans Peter Schüpbach, Susanne Schaller, Hans Rudolf Schläfli Landesteil Oberaargau: Marianne Guggenbühler, Ulrich Iseli Landesteil Emmental: Max Gerber, René Zeh Landesteil Bern-Seeland: Werner von Aesch, Pascal Zbinden Landesteil Oberhasli-Brienz: Heinz Kehrli
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Schnell ist viel Geld weg
Wer zu schnell unterwegs ist, riskiert seinen Führerausweis und obendrein eine saftige
Im letzten «tcs info» informierten wir über die administrativen Folgen bei Geschwindigkeitsüberschreitungen. Diese Information löste Fragen aus. Wer zu schnell fährt, riskiert selbstverständlich nicht nur den Ausweis, sondern muss auch mit einer Busse oder Geldstrafe rechnen.
Ordnungsbussen- und Strafverfahren Geringfügige Geschwindigkeitsüberschreitungen (Tabelle: blau) werden im Ordnungsbussenverfahren geahndet. Mit Bezahlung der Busse ist die Angelegenheit erledigt. Es erfolgt keine Registrierung, und es sind keine administrativen Folgen zu gewärtigen. Bei deutlicheren Geschwindigkeitsüberschreitungen (Tabelle: orange, rot) wird einerseits das Strassenverkehrsamt informiert (mit den im «tcs info» 3/4/09 beschriebenen administrativen Folgen), andererseits wird ein Strafverfahren eröffnet. Die Sanktionen werden im Kanton Bern gemäss den Richtlinien des Verbandes Bernischer Richter und Richterinnen (VBR) festgelegt. Ausgangspunkt ist die zu hohe Geschwindigkeit. Dabei wird zwischen einfacher und grober Verkehrsregelverletzung unterschieden. Einfache Verkehrsregelverletzungen (Art. 90 Ziff. 1 Strassenverkehrsgesetz) werden mit einer Busse von bis 600 Fr. bestraft (Tabelle: orange). Grobe Verkehrsregelverletzungen gemäss (Art. 90 Ziff. 2 SVG) gelten als Vergehen und werden mit einer Geldstrafe sanktioniert (Tabelle: rot).
Geldstrafe Die Geldstrafe wird folgendermassen bestimmt: Zuerst wird anhand der Geschwindigkeitsüberschreitung die Anzahl Tagessätze festgelegt. Danach wird der TaInnerorts Tempo 50 1–15 km/h 16–20 km/h 21–24 km/h 25–29 km/h 30 km/h und mehr
Ausserorts 1–20 km/h 21–25 km/h 26–29 km/h 30–34 km/h 35 km/h und mehr
Autobahn 1–25 km/h 26–30 km/h 31–34 km/h 35–39 km/h 40 km/h und mehr
Zu schnell gefahren: Ausweis und Geld weg.
gesverdienst des Täters/der Täterin berechnet, nach der (vereinfachten) Formel: Monats-Nettoeinkommen abzüglich 20–30 Prozent Pauschalabzug geteilt durch 30. So resultiert die Höhe des Tagessatzes. Zwei Beispiele: X fährt innerorts 25 km/h zu schnell. Dies ergibt 10 Tagessätze. Angenommen, die Höhe des Tagessatzes betrage 150 Fr., so ergibt sich eine Geldstrafe von 1500 Franken. Y, der mehr verdient, kommt auf einen Tagessatz von 600 Fr.; er würde also für die gleiche Tat zu einer Geldstrafe von 6000 Fr. verurteilt. Eine Geldstrafe kann bedingt ausgesprochen werden. Wer innerhalb einer Probezeit von mehreren Jahren nicht mehr straffällig wird, muss die Geldstrafe nicht bezahlen. Bei einer bedingten Geldstrafe wird aber zusätzlich eine Busse von einem Viertel des Monats-Nettoeinkommens, mindestens aber 800 Fr., verhängt. Wer die signalisierte Höchstgeschwindigkeit massiv überschreitet und dabei andere Verkehrsteilnehmer gefährdet, kann zudem wegen Gefährdung des Lebens (Art. 129 StGB) zu einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren verurteilt werden. Eduard Müller
Strafe Ordnungsbusse 20–260 Fr. Busse 400 Fr. Busse 600 Fr. Geldstrafe min. 10 Tagessätze Geldstrafe ab 15 Tagessätzen
Ordnungsbussenverfahren Strafverfahren: Einfache Verkehrsregelverletzung (Art. 90 Ziff. 1 SVG), Übertretung Strafverfahren: Grobe Verkehrsregelverletzung (Art. 90 Ziff. 2 SVG), Vergehen *Administrative Massnahmen: siehe «tcs info» 3/2009
Foto: Edi Müller
Busse oder Geldstrafe.
Massnahme* -Verwarnung min. 1 Monat min. 3 Monate min. 3 Monate
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Hier finden Sie uns
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Der TCS bietet seine umfassenden Dienstleistungen für Mitglieder an mehreren Orten im Kanton Bern an. Mit dieser Übersicht gelangen Sie direkt an die richtige Stelle in Ihrer Nähe! 1
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Sekretariat Sektion Bern
Administration Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests und Kurse, Beratung Recht und Verkehr Thunstrasse 61, 3006 Bern Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch
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Mo – Fr 8 – 12 / 13 – 17 Uhr, Sa geschlossen
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Geschäftsstelle Bern
Mitgliedschaft, ETI-Schutzbrief, Versicherungen, Reisebüro und Reiseshop
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Thunstrasse 63, 3006 Bern Tel. 031 356 34 34, Fax 031 356 34 35 Tel. Reisebüro 031 356 34 00 tcs.bern@tcs.ch
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Mo – Fr 8.30 – 18 Uhr durchgehend Sa geschlossen
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Geschäftsstelle Berner Oberland
Mitgliedschaft, ETI-Schutzbrief, Versicherungen, Reisebüro und Reiseshop, Administration Motorfahrzeugkontrollen und Fahrzeugtests
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Aarestrasse 14, 3600 Thun, Tel. 033 225 76 76, Fax 033 225 76 75, tcs.thun@tcs.ch Mo – Fr 9 – 12 / 13.30 – 18 Uhr Sa 9 – 12 Uhr
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Geschäftsstelle Biel
Mitgliedschaft, ETI-Schutzbrief, Versicherungen, Reisebüro und Reiseshop Aarbergstrasse 95, 2501 Biel Tel. 032 328 70 50, Fax 032 328 70 59 tcs.biel@tcs.ch Mo – Fr 8.30 – 12.30 / 13.30 – 18 Uhr Sa geschlossen
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Techn. Zentrum Ittigen
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Techn. Zentrum Allmendingen
Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Kurse und Zweiphasenausbildung, Technische Beratung
Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Kurse, Technische Beratung
Ey 15, 3063 Ittigen Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch
Zelglistrasse 8, 3608 Allmendingen b. Thun Tel. 033 225 76 76, Fax 031 225 76 75 tcs.thun@tcs.ch
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Techn. Zentrum Biel
Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Zweiphasenausbildung, Autowaschanlage Lengnaustrasse 7, 2504 Biel Tel. 032 341 41 76, Fax 032 341 70 05 tz.biel@tcs.ch
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Techn. Zentrum Oensingen
Motorfahrzeugkontrollen Fahrzeugtests, Zweiphasenausbildung Nordringstrasse 30, 4702 Oensingen Tel. 062 396 46 80, Fax 062 396 46 81 sektion.solothurn@tcs.ch
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Prüfbahn Langnau
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Zweigstelle Langenthal
Motorfahrzeugkontrollen
Mitgliedschaft, ETI, Versicherungen
Anmeldung an: Sekretariat Sektion Bern Thunstrasse 61, 3006 Bern Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch
Marktgasse 13, 4901 Langenthal Tel. 062 923 12 30, Fax 062 923 99 45 stadtladen@asmobil.ch
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Prüfbahn Langenthal
Motorfahrzeugkontrollen Anmeldung an: Marianne Guggenbühler Melchnaustrasse 55 A, 4900 Langenthal Tel. 062 922 21 61 guggmala@hotmail.com
Mo 13.30 – 18 Uhr, Di – Fr 9 – 12.30 / 13.30 – 18 Uhr, Sa 9 – 13 Uhr
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Verkehrssicherheitszentrum
Fahrsicherheitskurse Zweiphasenausbildung Test & Training tcs, VSZ Stockental, 3632 Niederstocken bei Thun Tel. 033 341 83 83, Fax 033 341 83 87 stockental@tcs.ch
F 135.– H C b a e 2 Tag b CHF 255.– 3 Tage a n an Bord pensio inkl. Halb
Romantische Fluss- und Lichterfahrten Erleben Sie eine romantische Flussreise zur Adventszeit. Die besinnliche Zeit des Jahres ist geprägt von Kerzenlicht, Lebkuchen und Glühwein. Die Städte haben sich stimmungsvoll für die romantische Zeit herausgeputzt und traditionelle Weihnachtsmärkte versetzen den Besucher in weihnachtliche Stimmung.
Diese Reisen werden organisiert von
Strassburg – Heidelberg – Frankfurt
Reisedaten 2009
Reiseprogramm / 3 Tage
1.Tag: Schweiz – Strassburg
Anreise nach Strassburg mit modernem Reisecar. Strassburg ist bekannt für die schönen Fachwerkhäuser und die malerische Altstadt. Der Weihnachtsmarkt, einer der weltweit bekanntesten, bezaubert mit seiner über vier Jahrhunderte alten Tradition. Einschiffung auf die «MS Excellence****+». «Welcome-Cocktail», mehrgängiges Nachtessen, Lichterfahrt rheinabwärts nach Mannheim.
2. Tag: Heidelberg
Morgens Bustransfer von Mannheim nach Heidelberg. Mit seiner landschaftlichen Schönheit, dem harmonischen Ensemble von Schloss, Altstadt und Fluss inmitten der Berge gilt Heidelberg als eine der schönsten Städte Deutschlands. Besuch des traditionellen Heidelberger Weihnachtsmarktes. Lassen Sie sich von der Adventsstimmung, vom Duft der gebratenen Mandeln, Zimt, Nelken und Glühwein verführen.
3.Tag: Frankfurt – Schweiz
Mit seiner 600 Jahre alten Tradition und mehr als 200 Ständen ist der Frankfurter Weihnachtsmarkt einer der bedeutendsten und attraktivsten Deutschlands. Nachmitags Rückreise mit modernem Reisecar oder Königsklasse-Luxusbus in die Schweiz. Reise auch in umgekehrter Richtung. Daten auf Anfrage.
Reisedaten 2009
29.11. – 01.12. So – Di 07.12. – 09.12. Mo – Mi
03.12. – 05.12. Do – Sa 11.12. – 13.12. Fr – So
Buchen Sie jetzt bei Reisen TCS: www.reisen-tcs.ch
Preise pro Person
3-Bett-Kabine Mitteldeck* CHF 255.– 2-Bett-Kabine Hauptdeck CHF 325.– 2-Bett-Kabine, frz. Balkon, Mitteldeck CHF 385.– 2-Bett-Kabine, frz. Balkon, Oberdeck CHF 455.– 2-Bett-Mini-Suite, mit Privatbalkon, Oberdeck CHF 495.– *3-Bett-Kabine: 2-Bett-Kabine wird mit Zusatzbett ausgestattet Zuschläge 2-Bett-Kabine zur Alleinbenützung CHF 145.– Wochenendzuschlag Fr – So CHF 35.– Königsklasse-Luxusbus CHF 65.–
Strassburg – Colmar Reiseprogramm / 2 Tage
1.Tag: Schweiz – Strassburg
28.11. – 29.11. 02.12. – 03.12. 06.12. – 07.12. 10.12. – 11.12. 14.12. – 15.12.
Sa – So Mi – Do So – Mo Do – Fr Mo – Di
Fluss- und Kreuzfahrten AG
30.11. – 01.12. 04.12. – 05.12. 08.12. – 09.12. 12.12. – 13.12. 16.12. – 17.12.
Mo – Di Fr – Sa Di – Mi Sa – So Mi – Do
Preise pro Person
2-Bett-Kabine, Hauptdeck hinten CHF 175.– 2-Bett-Kabine, Hauptdeck CHF 192.– 3-Bett-Kabine, Hauptdeck* CHF 135.– 2-Bett-Kabine, Mitteldeck CHF 210.– 2-Bett-Kabine, Oberdeck CHF 225.– Suite Oberdeck CHF 255.– Einzelkabine Mitteldeck CHF 265.– *3-Bett-Kabine: 2-Bett-Kabine wird mit Zusatzbett ausgestattet Zuschläge Wochenendezuschlag, Fr – Sa / Sa – So CHF 30.– Königsklasse-Luxusbus CHF 25.–
Anreise nach Strassburg im modernen Reisecar. Strassburg ist bekannt für die schönen Fachwerkhäuser und die malerische Altstadt. Der Strassburger Weihnachtsmarkt mit seiner über vier Jahrhunderte alten Tradition bezaubert mit seiner Auswahl von ca. 200 Ständen. Einschiffung auf die «MS Swiss Corona****+». «Welcome-Cocktail», mehrgängiges Nachtessen auf der Fahrt nach Colmar (Anlegestelle Breisach).
Fahrt mit modernem Komfort-Reisebus • Schifffahrt in der gebuchten Kabine • Halbpension an Bord • Gebühren, Hafentaxen • Willkommenscocktail
2. Tag: Colmar – Schweiz
Annullierungsschutz
Bustransfer von Breisach nach Colmar. Colmar ist das Schmuckkästchen unter den elsässischen Städten. Erleben Sie den Weihnachtsmarkt mit der historisch geschmückten Kulisse von Colmar und geniessen Sie den Charme der weihnachtlichen Festlichkeiten in Colmar. Nachmittags Rückreise im Komfort-Reisebus in die Schweiz. Reise auch in umgekehrter Richtung. Daten auf Anfrage.
Thunstrasse 63, 3006 Bern Tel. 031 356 34 00, tcs.bern@tcs.ch
Inbegriffen
Als Annullationskostenversicherung empfehlen wir Ihnen den ETI-Schutzbrief Europa. Fahrplanänderungen/Treibstofferhöhungen bleiben vorbehalten.
Verlangen Sie jetzt die neue Broschüre «Adventsreisen» mit allen Weichnachtsmarkt-Angeboten.
Aarestrasse 14, 3601 Thun Tel. 033 225 76 76, tcs.thun@tcs.ch
BERN 04|0
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AZB 3000 Bern 6
Münsingen: wie weiter? Seite 4
slowUp EmmentalOberaargau
Velo-Gymkhana in Thun
Das Navigationsgerät verstehen
Zu schnell gefahren…
Am 13. September
Jugendliche beweisen
Dem Grundkurs folgt
…kann ganz schön
ihre Geschicklichkeit 10
die Fortsetzung
ist es wieder so weit
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ins Geld gehen
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LANDESTEIL
Berner Oberland Jugendliches Fahrradspektakel in Thun Bereits zum zweiten Mal führte der TCS-Landesteil Berner Oberland das Fahrrad-Gymkhana durch. Auf dem Mühleplatz in Thun absolvierten nebst Fünft- und Sechstklässern aus dem ganzen Berner Oberland auch die Thuner Gemeinderätin Ursula Haller sowie Vertreter der Polizei und der Fahrlehrer den Geschicklichkeitsparcours. Gesamtsieger wurde Simon Heiniger. Die jugendlichen Velofahrenden konnten es kaum erwarten. Bereits beim Aufbau des Parcours nahmen sie die einzelnen Hindernisse kritisch unter die Lupe. Doch sie mussten sich gedulden. Nach der Begrüssung durch die organisierenden Hans-Peter Zürcher und Peter Flury war es zuerst an den Erwachsenen, ihr Können unter Beweis zu stellen. Begleitet von aufmunterndem Beifall absolvierte die Thuner Gemeinderätin Ursula Haller den Parcours mit Bravour. An die Leistungen der Schülerinnen und Schüler kamen aber weder sie noch die anderen Erwachsenen heran.
Bleibt das Seil in der Halterung?
Schwieriges Kreisfahren Schliesslich war es so weit, die Startnummer 1 fuhr los. Mit viel Geschick und grossem Engagement durchfuhren die Schülerinnen und Schüler den Parcours. Die einen etwas schneller und eleganter, die anderen eher langsam und vorsichtig. Besonders schwierig war das zweite Hindernis. Ein im Zentrum befestigtes Seil musste mit einer Hand ergriffen werden. Mit der anderen Hand galt es, das Fahrrad im Kreis herum zu lenken, ohne dass das Seil den Boden berührte. Zum Schluss sollte das Seil wieder in der Halterung befestigt werden. Besonders der letzte Teil
Handzeichen geben ist doch easy!
gelang nur wenigen. Keine Probleme dagegen hatten die jungen Velofahrerinnen und -fahrer beim korrekten Abbiegen (mit nach hinten schauen und Handzeichen geben).
Duell um den Tagessieg
Auch Gemeinderätin Ursula Haller hatte Spass.
Nachdem alle Startenden den Parcours bewältigt hatten, ging es ans Auswerten. Pro Fehler wurde eine Sekunde Strafzeit addiert. So rutschte manch ein Schneller in der Rangliste nach hinten. Das beste Mädchen Merita Neziri und der beste Knabe Simon Heiniger duellierten sich in einem Final um den Tagessieg und den Hauptpreis, ein Mountainbike im Wert von über 1000 Franken. Damit auch das Mädchen eine Siegeschance hatte, startete der Knabe mit einem Handicap. Die beiden gaben alles. Souveräner Sieger wurde schliesslich Simon Heiniger. Weitere 19 Platzierte erhielten Gutscheine. em
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LANDESTEIL
Berner Oberland Autopannen verhindern und beheben Kurs «Autopraktik» Eigentlich ist es ja ganz einfach: Wer eine Panne hat, telefoniert dem TCS. Doch haben Sie sich nicht auch schon gedacht, es wäre doch praktisch, wenn Sie kleinere Pannen selber beheben könnten? Auch das ist einfach: Melden Sie sich für den Kurs «Autopraktik» an. Unser bewährter Kursleiter Werner Bürki erklärt Ihnen kompetent und anschaulich, wie Sie eine Panne selber beheben oder noch besser, wie Sie durch Kontrolle eine Panne verhindern können. Im Vordergrund des Kurses steht aber ganz klar das praktische Üben an Ihrem eigenen Auto. In kleinen Gruppen können Sie das Erlernte also gleich praktisch anwenden. Folgende Themen werden behandelt: Radwechsel Überbrücken Ölkontrolle Bedeutung der wichtigsten Kontrollleuchten usw. Kursleiter Werner Bürki beantwortet selbstverständlich auch gerne die Fragen der Teilnehmenden.
Durch Kontrolle Pannen vermeiden.
Kurs «Autopraktik» Datum/Zeit: 11. August 2009, 19–22 Uhr Ort: Technisches Zentrum Allmendingen, Thun Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.– Anmeldung: unter www.tcs-beo.ch oder Telefon 033 225 76 76
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TCS an der OHA: Stopp-Crash-Test Vom 28. August bis 6. September 2009 findet in Thun die 50. Oberländische Herbstausstellung (OHA) statt. Am TCSStand können Sie sich über das TCS-Angebot beraten lassen und beim Stopp-Crash-Test Ihre Reaktion testen. Bringen Sie das Fahrzeug rechtzeitig zum Stehen oder kommt es zum Crash? Unter fachkundiger Leitung und in einem realistischen Umfeld (Reifengequietsche und Crashgeräusche!) zeigen wir Ihnen, ob Sie in einer Notsituation richtig und schnell genug reagieren. Im Anschluss besprechen die Experten das Ergebnis und geben Ihnen Tipps, wie Sie Ihr Reaktionsverhalten verbessern können. Besuchen Sie uns und überzeugen Sie sich persönlich, was der TCS Ihnen alles zu bieten hat. Unsere Mitarbeiterinnen zeigen Ihnen gerne das reichhaltige TCS-Angebot. Da ist für jeden etwas dabei: – Pannenhilfe: Umfassende Unterstützung bei Pannen und Unfällen. Telefon 140 oder 0800 140 140. – Motorfahrzeugprüfungen: TCS-Mitglieder prüfen ihr Auto gratis. – Kurse: Informieren Sie sich über das vielfältige Kursprogramm. – Aktionen: z.B. ein neutraler Auto-Feriencheck oder eine Tacho-Kontrolle. – Gratis-Rechtsauskunft: Hilfe bei rechtlichen Problemen mit dem Auto. – ETI-Schutzbriefe: Versicherungsschutz im Ausland. – Versicherungen: Informieren Sie sich über die Vorteile der Assista-Rechtsschutzversicherung. – Reisen: Der TCS hilft Ihnen bei der Auswahl und Organisation Ihrer Traumreise. – Und viele andere Mitgliederdienste… Lernen Sie ausserdem die Mitarbeiterinnen unserer TCS-Geschäftsstelle an der Aarestrasse 14, Thun, und verschiedene Vorstandsmitglieder des TCS-Landesteils Berner Oberland persönlich kennen. Neumitglieder werden speziell belohnt! em
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LANDESTEIL BERNER OBERLAND
kurSe & anLÄSSe Sälber am Töff schrüble Kurs «Motopraktik»
Das Navigerät verstehen Kurs «Navigation GPS 1» (Grundkurs)
Motorradfahrer und Motorradfahrerinnen: Sie sind es leid, Geld für Kontrollen und Reparaturen auszugeben? Möchten Sie diese Arbeiten selber vornehmen können? Dann ist unser neuer TCS-Kurs «Motopraktik» genau das Richtige für Sie! Der Name des Kurses ist Programm: Nicht Theorie, sondern das praktische Arbeiten wird hier gezeigt und geübt. Ob Anfänger, Passfahrer oder Profi, alle kommen auf ihre Kosten. Jeder arbeitet an seinem eigenen Motorrad. In kleinen Gruppen zeigen Ihnen unsere bewährten Instruktoren, Martin Wälti und Bruno Linder, welche Arbeiten Sie an Ihrem Motorrad problemlos selber vornehmen können und welche Sie dem Profi überlassen sollten. Folgende Themen werden behandelt: Niveaukontrolle Kettenspannung Sichtkontrolle der Pneus Tipps zur Bekleidung Natürlich bleibt genügend Zeit zum Diskutieren und Fachsimpeln. Unsere Kursleiter nehmen sich auch ausführlich Zeit für Fragen der Teilnehmer.
Ein Navigationsgerät ist etwas Praktisches. Es gibt eine Vielzahl von Geräten in den unterschiedlichsten Preisklassen. Doch welches Gerät ist für Sie das Richtige? Und wie funktioniert eigentlich ein Navigationsgerät? Die Antworten erhalten Sie in unserem neusten Kurs «Navigation GPS 1». Die drei Weisen aus dem Morgenland orientierten sich noch nach dem Stern von Bethlehem, um ans Ziel zu kommen. Mit einem modernen Navigationsgerät geht das heute viel einfacher. Ob auf einer Wanderung oder im Auto: Navigationsgeräte sind nützlich. Einfach den gewünschten Ort eingeben und schon wird man auf dem schnellsten Weg zum Ziel gelotst. Das lästige Suchen auf der Karte entfällt. Kursleiter Jürg Hari hat den Kurs speziell für den TCS entwickelt. Er erklärt anschaulich die Funktionsweise der Geräte und gibt Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Gerätetypen. So erhalten Sie die nötigen Grundlagen, um das richtige Navigationsgerät zu kaufen. Folgende Themen werden behandelt: – Bedeutung und Funktion von GPS – Navigationsgeräte für Autos und Motorräder – Tragbare Geräte – Routenplanung am PC – Marktübersicht, Kaufempfehlung
Was darf ich an meinem Töff selber machen?
Kurs «Motopraktik» Datum/Zeit: 17. September 2009, 19–22 Uhr Ort: Technisches Zentrum Allmendingen, Thun Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.– Anmeldung: unter www.tcs-beo.ch oder Telefon 033 225 76 76
Kurs «Navigation GPS 1» (Grundkurs) Datum/Zeit: 25. August 2009, bei genügend Anmeldungen zudem 1. September 2009, jeweils 19–22 Uhr Ort: Technisches Zentrum Allmendingen, Thun Kosten: TCS-Mitglieder gratis, Nichtmitglieder Fr. 30.– Anmeldung: unter www.tcs-beo.ch oder Telefon 033 225 76 76
Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Bei Nichterscheinen werden Gebühren in der Höhe des halben Kursgeldes in Rechnung gestellt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtig und eingeteilt.
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LANDESTEIL BERNER OBERLAND
www.tcs-beo.ch
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Das Navigationsgerät bedienen Der Kurs «Navigation GPS 1» (Grundkurs) vom 4. Juni 2009 stiess auf riesiges Interesse und war innerhalb von einem Tag ausgebucht. Deshalb hat sich der Kursleiter Jürg Hari entschlossen, zwei weitere Kurse durchzuführen. Zusätzlich bieten wir erstmals als Fortsetzung die Anwendungskurse «Navigation GPS 2 – Anwendung Handheld/outdoor» und «Navigation GPS 2 – Anwendung Fahrzeugnavigation» an.
Kurs «Navigation GPS 2 – Anwendung Handheld/outdoor» Sie haben den Grundkurs «Navigationsgerät GPS 1» absolviert und wollen mehr über Navigationsgeräte für Wanderungen erfahren? Dann melden Sie sich für den Kurs «Navigation GPS 2 – Anwendung Handheld/outdoor» an. Nicht nur im Auto ist ein Navigationsgerät nützlich. Auch auf Wanderungen, Velotouren oder bei Stadtbesichtigungen ist es vielWandern mit dem Navigerät. seitig einsetzbar. Im Kurs erhalten Sie einen Überblick über die verschiedenen Handheld-Geräte. Sie lernen die unterschiedlichen Karten kennen und erfahren, wie Sie eine Route planen und im Gerät richtig einstellen. Durch viele praktische Übungen können Sie das Erlernte gleich selber anwenden. So haben Sie vielleicht schon bald einen neuen Reisebegleiter. Folgende Themen werden behandelt: – Geräte mit und ohne Basiskarten – Praktische Übungen – Das Navi Natel – Routenplanung am PC
Kurs «Navigation GPS 2 – Anwendung Fahrzeugnavigation» Sie haben den Grundkurs «Navigationsgerät GPS 1» absolviert und wollen mehr über die Anwendung von Fahrzeug-Navigationsgeräten erfahren? Dann melden Sie sich für den Kurs «Navigation GPS 2» (Anwendung Fahrzeugnavigation) an. Wer sich zum Kauf eines Navigationsgerätes entschlossen hat, erfährt, welches Gerät seinen Bedürfnissen am besten entspricht. Besitzer von Navigationsgeräten können ihre Erfahrungen und Probleme mit anderen teilen und erhalten zudem von Kursleiter Jürg Hari nützliche Tipps zur Anwendung. Weiter wird gezeigt, wo und wie das Navigationsgerät im Auto richtig befestigt wird und welche gesetzlichen Vorschriften eingehalten werden müssen. Schliesslich erfahren Sie, wie eine längere Reise geplant und am Navigationsgerät richMit der richtigen Einstellung ans Ziel. tig eingestellt wird. Folgende Themen werden behandelt: – Einfache und komplexe Geräte – Was leistet ein Natel-Navi? – Richtiger Ort im Fahrzeug und Vorschriften – Tipps und Tricks zur Anwendung Dringende Fragen bitte vorgängig per E-Mail an jhari@tcs-beo.ch senden.
Dringende Fragen bitte vorgängig per E-Mail an jhari@tcs-beo.ch senden. Kurs «Navigation GPS 2 – Anwendung Handheld/outdoor» Datum/Zeit: 8. September 2009 und bei genügend Anmeldungen: 10. September 2009, 19–22 Uhr Ort: Technisches Zentrum Allmendingen, Thun Voraussetzung: Absolvierter Kurs «Navigation GPS 1» (Grundkurs) Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 50.– Anmeldung: unter www.tcs-beo.ch oder Telefon 033 225 76 76
Kurs «Navigation GPS 2» (Anwendung Fahrzeugnavigation) Datum/Zeit: 27. August 2009; bei genügend Anmeldungen zudem 3. September 2009, jeweils 19–22 Uhr Ort: Technisches Zentrum Allmendingen, Thun Voraussetzung: Absolvierter Kurs «Navigation GPS 1» (Grundkurs) Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 50.– Anmeldung: unter www.tcs-beo.ch oder Telefon 033 225 76 76
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LANDESTEIL BERNER OBERLAND
kurSe & anLÄSSe Aktion Herbsttest
Zweiphasenausbildung
Vor den Ferien Auto beim TCS
Mit Sicherheit und Spass zum
durchchecken
definitiven Führerschein
Geniessen Sie Ihre Herbstferien von A–Z. Beugen Sie unliebsamen Überraschungen vor und lassen Sie Ihr Auto von unseren kompetenten und neutralen Kontrolleuren zum Aktionspreis mit reduziertem Stunden-Ansatz im Technischen Zentrum überprüfen. Folgende sicherheitsrelevanten Komponenten werden kontrolliert: – Radlauf (auf Spurplatte) – Bremswirkung (auf Prüfstand) – Bereifung – Bremsflüssigkeit (Siedepunkt) – Kühlflüssigkeit – Ölverluste – Stossdämpferwirkung (auf Prüfstand) – Scheinwerfer-Einstellung
Seit dem 1. Januar 2005 gibt es den Führerausweis nach bestandener Prüfung vorerst für drei Jahre auf Probe. Während dieser Zeit müssen die Neulenkerinnen und Neulenker zwei ganztägige Weiterbildungskurse besuchen. Am ersten Tag sind Unfallanalyse, die straf- und massnahmerechtlichen Folgen (Ausweisentzug) und Fahrerlebnisse die Hauptbestandteile. Am zweiten Tag beurteilen sich die Teilnehmenden auf einer Fahrt auf öffentlichen Strassen gegenseitig. Auch umweltschonendes und energiesparendes Fahren wird thematisiert. Kosten: Fr. 330.– pro Kurstag (inkl. Kursunterlagen sowie Kaffee/Gipfeli, Mittagessen und Pausengetränk am ersten Kurstag). Samstagskurse Fr. 350.–.
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Es sind nicht unbeschränkt Testtermine verfügbar. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt. Bei Nichterscheinen wird der halbe Testpreis berechnet.
Aktuell:Tacho- und Sehtest Die Aktion dauert noch bis 18. Dezember 2009. Termine für die Tachokontrolle können bei der Geschäftsstelle Berner Oberland, Telefon 033 225 76 76, reserviert werden. Wer vorgängig bei einem Optiker einen Sehtest absolviert, dem schenken wir die Tachokontrolle (sonst kostet sie 18 Franken).
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Gratis-Prüfung beim TCS nie mehr verpassen In jeder Ausgabe des «tcsinfo» machen wir auf unsere Gratis-Dienstleistung der «Amtlichen Fahrzeugprüfung» aufmerksam (Seite 17). Gleichzeitig werden die Intervalle der Fälligkeit dieser Kontrolle publiziert: Erstmals nach vier Jahren, dann nach weiteren drei Jahren und anschliessend alle zwei Jahre. Viele unserer Mitglieder erinnern sich erst wieder an die Nachprüfung, wenn Sie ein Aufgebot für die kostenpflichtige Kontrolle beim Kantonalen Verkehrsprüfzentrum erhalten. Dann ist es für die Anmeldung zur Gratis-Prüfung in unserem Technischen Zentrum leider zu spät. Weil die kantonale Behörde ihren Pendenzenberg kontinuierlich abgebaut hat und den NachprüfRhythmus nun fast pünktlich einhalten kann, möchten wir unseren Mitgliedern helfen, die GratisDienstleistung bei uns nicht zu verpassen. Ab sofort erhalten Sie – wie im Technischen Zentrum in Ittigen – bei der Fahrzeug-Nachprüfung einen Kleber, auf dem das Datum (Monat) der nächsten Kontrolle ersichtlich ist. Dieser Hinweis soll unseren Mitgliedern helfen, sich etwa zwei Monate vor dem angegebenen
Termin beim TCS für eine Gratis-Nachprüfung anzumelden. Unter unseren Mitgliedern gibt es sicher auch Leute, welche ihr Auto mit Ausnahme der Autobahn-Vignette «kleberlos» halten wollen. Unsere Kontrolleure respektieren dies selbstverständlich und drängen diesen Hinweis-Kleber niemandem auf. Hans Peter Ziegler
Praktisch: Kleber mit nächstem Prüftermin.
PrOfitieren Sie: GratiS rechtSauSkünfte Bei juristischen Problemen im Zusammenhang mit dem Autofahren (Bussen, Unfälle, Garagen usw.) kann jedes Mitglied einmal pro Jahr eine unentgeltliche Rechtsauskunft einholen. Weitergehende Abklärungen oder gar das Führen von Prozessen sind aber kostenpflichtig (sofern nicht durch eine Rechtsschutzversicherung, zum Beispiel Assista, gedeckt). Rechtsauskünfte erteilen die Fürsprecher (Rechtsanwälte): Hans Peter Schüpbach, Panoramastrasse 1, 3601 Thun, Tel. 033 225 25 00 Michaela C. Hamberger, Panoramastrasse 1, 3601 Thun, Tel. 033 225 25 00
Eduard Müller, Panoramastrasse 1, 3601 Thun, Tel. 033 225 25 00 Friedrich Affolter, Seestrasse 2, 3700 Spiez, Tel. 033 654 18 36 Günter Galli, Marktgasse 1, 3800 Interlaken, Tel. 033 826 78 31 Peter Graf, Marktgasse 1, 3800 Interlaken, Tel. 033 826 78 31 Michel Müller, Chalet Oxalis, 3780 Gstaad, Tel. 033 744 61 61
Landesteil Berner Oberland www.tcs-beo.ch TCS-Geschäftsstelle Berner Oberland Aarestrasse 14, Postfach 2614 3601 Thun Tel. 033 225 76 76 Fax 033 225 76 75 tcs.thun@tcs.ch
Öffnungszeiten: Montag – Freitag: 09.00 – 12.00 Uhr 13.30 – 18.00 Uhr Samstag: 09.00 – 12.00 Uhr
Präsident Hans Peter Schüpbach Panoramastrasse 1, Postfach 2527, 3601 Thun Tel. 033 225 25 00, Fax 033 225 25 05, praesident@tcs-beo.ch
Redaktion und Inseratenannahme Eduard Müller Panoramastrasse 1, Postfach 2527 3601 Thun Tel. 033 225 25 00, Fax 033 225 25 05, redaktion@tcs-beo.ch
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Nun wissen sich Frauen selber zu helfen Panne – was tun? Mitte Juni führte der TCS Oberaargau den Kurs «Autopraktik» bei der Calag Carosserie AG in Langenthal durch. Zwar hätte das Echo auf den Kurs grösser sein können – jene die teilnahmen, bereuten aber ihr Kommen nicht; im Gegenteil. Und wer bisher meinte, Technik sei nichts für Frauen, wurde eines Besseren belehrt. Der Kurs am 18. Juni war nämlich reserviert für Frauen. Die Teilnehmerinnen wissen nun, wie man sich bei kleinen Pannen selbst hilft. Unter fachmännischer Anleitung lernten sie, wie man ein Rad wechselt, den Ölstand kontrolliert oder bei einer Batteriepanne überbrückt. Voraussichtlich 2010 wird wieder ein Frauen-Kurs durchgeführt. Das genaue Datum ist noch offen. mmh
Liebe Leserin, lieber Leser Marc Hammel Redaktor Landesteil Oberaargau Am 13. September findet im Gebiet Sumiswald – Häusernmoos – Huttwil – Kleindietwil der diesjährige slowUp statt. Erstmals am Event teilnehmen wird als Sponsor der TCS, wobei die Landesteile Emmental und Oberaargau Hand in Hand zusammenarbeiten werden. Ab 2010 wird der jetzige slowUp Emmental denn auch in slowUp Emmental-Oberaargau umbenannt. Der TCS wird mit markanten Strassen-Bögen sowie betreuten Ständen in den Villages in Sumiswald und Huttwil vertreten sein. Zudem sind drei auffällige Velo-Patrouillen unterwegs, die auf dem 38 Kilometer langen Rundkurs über Unfallverhütung informieren und Geschenke verteilen – dies mit dem Ziel, neue Mitglieder zu werben. Mit der Präsenz an diesem Volksfest der Mobilität will sich der TCS getreu seiner Ursprünge als «Mobilitätsclub nicht nur fürs Auto» präsentieren und so auch jüngere und nicht motorisierte Personen ansprechen. Mit anderen Worten: Das TCS-Engagement hat mehr mit dem slowUp zu tun, als auf den ersten Blick vielleicht angenommen werden könnte. Wie versprochen befindet sich in dieser Ausgabe des «tcs info» der Rückblick auf die Hauptversammlung in Madiswil. Mit Sepp Käppeli und Erich Giesser traten zwei langjährige, verdiente Vorstandsmitglieder zurück. Zum Abschied liessen sie eigens für den Landesteil Oberaargau den «Oberaargauer TCS-Marsch» komponieren, der im zweiten Teil der HV uraufgeführt wurde. slowUp Emmental-Oberaargau 2009: Mehr Infos dazu gibt es auf den Seiten 8 und 9 dieses «tcs info» sowie im Internet unter www.slowup-emmental.ch.
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Hauptversammlung: «Oberaargauer TCS-Marsch» Im Mittelpunkt der von 300 Mitgliedern besuchten Hauptversammlung des TCS-Landesteils Oberaargau in Madiswil standen die Wahlen. Mit Vize-Präsident Erich Giesser (Langenthal) und Sepp Käppeli (Rumisberg) traten zwei langjährige, verdiente Mitglieder aus dem Vorstand zurück. Sepp Käppeli gehörte diesem seit 20 Jahren an. Zuletzt wirkte er als «Übergangs-Redaktor» des LandesteilBulletins respektive des «tcs info». Erich Giesser war seit 1995 im Vorstand. Er verkörperte das «juristische Gewissen», wie es TCS-Präsident Ulrich Iseli in seiner Würdigung ausdrückte. Was der TCS mit den beiden scheidenden Vorstandsmitgliedern verliert, zeigte symbolisch ihre Abschiedsüberraschung: In ihrem Auftrag komponierte «Seppi» Käppeli junior eigens für den TCS Oberaargau einen Marsch. Die Uraufführung des «Oberaargauer TCS-Marschs» durch die etwas andere Brassband «groovin›Brass» war denn auch der emotionale Höhepunkt der Hauptversammlung.
Jürg Fluri und Samuel Gruner Anstelle von Sepp Käppeli und Erich Giesser wurden Jürg Fluri (Oberbipp) und Samuel Gruner (Wangen a/A) in den Vorstand gewählt. Jürg Fluri ist Ausbildungsleiter im Ausbildungszentrum des Autogewerbeverbandes der Schweiz (AGVS) in Wiedlisbach. Samuel Gruner ist von Beruf Fürsprecher. Daneben ist er Präsident des Gewerbevereins Wangen a/A und Präsident des Mietamts. Zur neuen kantonalen Dele-
Wechsel beim TCS Oberaargau: Aussen die scheidenden Vorstandsmitglieder Erich Giesser (links) und Sepp Käppeli; in der Mitte (von links) die neu gewählten Samuel Gruner und Jürg Fluri sowie Brigitte Hess als neue Delegierte.
gierten wählte die Versammlung Brigitte Hess (Rohrbach). Sie ersetzt Christine Morgenthaler (Huttwil), die nach 20 Jahren zurücktrat. Die übrigen Vorstandsmitglieder und Delegierten sowie Revisoren wurden für weitere zwei Jahre bestätigt. Inzwischen hat sich der Vorstand in seiner neuen Zusammensetzung konstituiert. Neuer Vizepräsident für eine Übergangszeit ist Andreas Schärer (Langenthal). Der aktuelle Vorstand setzt sich demnach wie folgt zusammen: Ulrich Iseli (Madiswil; Präsident), Andreas Schärer (Langenthal; Vizepräsident), Marianne Guggenbühler (Langenthal; Sekretärin), Therese Hasler (Langenthal; Kassierin) sowie Jürg Fluri (Oberbipp), Samuel Gruner (Wangen a/A), Peter Küng (Herzogenbuchsee) und Bruno Meyer (Wangen a/A; alle Beisitzer).
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Eine erfreuliche Jahresrechnung 2008 präsentierte Kassierin Therese Hasler. Ausgewiesen wurde ein Einnahmenüberschuss von 30 114 Franken. «Damit wurde die Serie der negativen Abschlüsse gestoppt», freute sich Präsident Ulrich Iseli. Positiv auf das Resultat wirkte sich ein Forderungsverzicht der TCSSektion Bern in der Höhe von 25 000 Franken aus. Geld, das damals für die Einrichtung der Prüfstrasse in Langenthal verwendet wurde. Einsparungen gab weiter auf Seite 12
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Oberaargau es auch wegen der tieferen Kosten für das «tcs info» sowie für die Führung der Zweigstelle. Der positive Rechnungstrend soll sich im laufenden Jahr fortsetzen, rechnet doch auch das Budget 2009 mit einem Gewinn von 19 800 Franken. Aufgrund der verbesserten finanziellen Lage wird neu auf die Erhebung der Administrationsgebühr bei den Motorfahrzeugkontrollen verzichtet. Ebenfalls einstimmig genehmigt wurde die Statutenrevision. Die aus dem Jahr 1990 stammenden Statuten wurden den Zentralstatuten und jenen der Sektion Bern angepasst, wobei es vor allem um die sprachliche und terminologische Modernisierung ging, wie Erich Giesser bei der Präsentation erläuterte. Inhaltlich gibt es nur geringfügige Änderungen. Das Tätigkeitsprogramm sieht neben den Motorfahrzeugkontrollen und den Kursangeboten (ab Seite 15) vor allem die erstmalige Beteiligung am slowUp am 13. September vor. Dort werden sich die TCS-Landesteile Oberaargau und Emmental gemeinsam präsentieren (Seiten 8 und 9).
Vielfältige Dienstleistungen In seinem Jahresbericht verwies Präsident Ulrich Iseli auf die vielfältigen Dienstleistungen des TCS. Zu den beliebten Diensten gehörten auch im vergangenen Jahr die Motorfahrzeugkontrollen. So wurden 2008 auf der Prüfstrasse in Langenthal 589 Fahrzeuge (Vorjahr: 675) geprüft. Unterschiedlich wurde vom vielseitigen Kursangebot Gebrauch gemacht. Beliebt sind vor allem die Kurse «Autofahren heute» sowie «EcoDrive» für ein entspanntes, sicheres und energiesparendes Fahren. Zur Tätigkeit des TCS gehörte 2008 auch die Stellungnahme zu
Die etwas andere Brassband «groovin’Brass» sorgte an der HV in Madiswil mit der Uraufführung des «Oberaargauer TCS-Marschs» für den emotionalen Höhepunkt.
politischen Fragen – etwa zum Autobahnzubringer Oberaargau oder zu Fragen der Verkehrssicherheit im Zusammenhang mit der 2-Phasen-Ausbildung von Neulenkern oder im Rahmen der Aktion «Schulanfang – Achtung Kinder». Nach Anfangsschwierigkeiten hat sich die neue Mitgliederzeitschrift «tcs info» als Ersatz für die früheren Landesteil-Bulletins etabliert. Als «Erfolgsstory» bezeichnete Ulrich Iseli schliesslich die Partnerschaft mit Aare Seeland mobil, welche im Stadtladen in Langenthal seit Mai 2007 die TCS-Zweigstelle führt. Ende 2008 zählte der Landesteil Oberaargau 12137 TCS-Mitglieder, 367 weniger als im Vorjahr (– 2,94 Prozent). Ein Rückgang, der mit der zunehmenden Konkurrenz begründet wird. mmh
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Neues aus dem Vorstand Am 16. Mai 2009 fand im Gasthof Hirschen in Langnau die Delegiertenversammlung der TCS Sektion Bern statt. An dieser Versammlung wurde unser Vizepräsident und Mitglied der Verkehrskommission, Samuel Grossenbacher, zum neuen Finanzchef der Sektion Bern gewählt. Da diese Doppelfunktion im Vorstand der Sektion und im Vorstand des Landesteils nicht vereinbar ist, schied Samuel Grossenbacher per Ende Juni 2009 aus dem Vorstand des Landesteils Emmental aus. Der Vorstand gratuliert Samuel Grossenbacher im Namen der Mitglieder zu der ehrenvollen Wahl und wünscht ihm im neuen Amt viel Freude. Ebenso wird Samuel Grossenbacher ein herzlicher Dank für sein bisheriges Engagement im Vorstand ausgesprochen. Aufgrund des Austrittes von Samuel Grossenbacher wählte der Vorstand an der letzten Sitzung Max Ger-
ber zum Vizepräsidenten und delegierte Roland Schmutz in die Verkehrskommission der Sektion Bern. In den letzten Monaten nahm Samuel Grossenbacher auch interimistisch die Präsidialaufgaben wahr, nachdem René Zeh Ende letzten Jahres gesundheitlich pausieren musste. Unser Präsident hat nun per 1. Juli 2009 seine Funktion wieder aufgenommen und leitet wieder die Geschicke des TCS-Landesteils Emmental. Wie wir anlässlich der Hauptversammlung im April bekannt gaben, finden Sie nun neu auch Interessantes aus dem Landesteil Emmental im Internet. Benutzen Sie den Link www.tcs-emmental.ch. Wir wünschen einen schönen, warmen Sommer und viel Spass beim Surfen auf der Homepage. Der Vorstand
Landesteil Emmental Präsident René Zeh Gassen 120E 3534 Signau Telefon 034 402 76 86
Samuel Grossenbacher, neuer Finanzchef der TCS Sektion Bern.
Redaktion und Inseratenannahme Markus Jutzi Lenggenweg 39 3550 Langnau Telefon 034 402 68 76 Mobil 079 673 54 37 E-Mail: jumarc@bluewin.ch
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Einladung zum
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Die Veteranen des TCS sind eingeladen zu einem Tagesausflug mit Bus und Schiff an den Walensee nach Quinten, mit Hinfahrt über den Sattel und Rückfahrt über den Klausenpass, am Donnerstag, 20. August 2009. Gegen 7.30 Uhr, je nach Ihrem Einsteigeort etwas früher oder später, werden Sie mit einem Car der Sommer AG abgeholt, der uns, nach einem Kaffeehalt in Immensee, über den Sattel, durchs berühmte Hochmoor von Rothenthurm, nach Weesen bringt, wo wir das Schiff nach Quinten besteigen. Sicher wissen Sie, dass dieses autofreie Dörfchen am Fusse der Churfirsten nur mit dem Schiff oder zu Fuss erreicht werden kann. Das Mittagessen gibt es im Restaurant Seehus, das für seine gute Fischküche bekannt ist.
Mit der «Quinten» nach Quinten.
Über den Klausenpass Nach dem Mittagessen bringt uns das Schiff nach Mühlehorn. Dort besteigen wir wiederum den Car und fahren über den Klausenpass nach Hause, wo wir gegen 18.30 Uhr eintreffen werden. Diese Passfahrt ist etwas ganz Besonderes, denn die Busse dürfen den Klausen nur an gewissen Tagen und mit einer speziellen Bewilligung befahren. Auch dürfen sie nicht zu gross sein. Ein Doppelstockcar ginge also nicht.
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Veteranen-Ausflug
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Menü Mittagessen Menü A – Fischteller Seehus: Im knusprigen Bierteig gebackene Egli-, Zander- und Felchenfilets mit Kartoffeln und Sauce Tartar Menü B – Schweinsschnitzel paniert (2 Stück) mit Gemüsebeilage und Pommes frites Für alle vorweg ein grüner Salat und als Nachspeise ein Stück Kirschtorte!
Preise und Leistungen Fr. 115.– pro Person (Abonnemente sind auf dem Schiff nicht gültig)
Walensee mit den Churfirsten.
Eher unbekannte Gegend Dieser Ausflug führt uns in eine liebliche Gegend, die für uns Emmentaler eher unbekannt ist, über viele «Höger» und entlang vieler Seen. Er findet bei jeder Witterung statt. Ich rechne selbstverständlich, wie immer, mit gutem Wetter und hoffe, möglichst viele Veteranen «gluschtig» gemacht zu haben. Selbstverständlich sind auch jüngere TCS-Mitglieder herzlich willkommen.
Mindestens 31 Teilnehmer Ihr Einsteigeort und die genaue Abfahrtszeit erfahren Sie mit der Bestätigung. Je nachdem ob ein oder zwei Cars eingesetzt werden, kann dies stark variie-
Inbegriffen sind: – Rundreise mit Reisecars der Firma Sommer AG – Schifffahrt Weesen–Quinten–Mühlehorn – Kaffee (oder Tee, Ovo) mit Gipfeli auf der Hinfahrt – Mittagessen Tellerservice mit Salat und Dessert – Trinkgelder, Reiseleitung und Organisation Nicht inbegriffen sind: – Getränke beim Mittagessen
ren. Die Reise kann nur durchgeführt werden, wenn pro Car mindestens 31 Teilnehmer angemeldet sind. Beat Wettstein, Leiter TCS-Veteranen Landesteil Emmental
Anmeldung Ausflug TCS-Veteranen nach Quinten, Donnerstag, 20. August 2009 Name/Vorname:
Telefon:
Strasse:
PLZ/Ort:
Anzahl Personen:
Anzahl Menü A (Fisch):
Anzahl Menü B (Fleisch):
Gewünschter Einsteigeort: Bemerkungen: Anmeldung bis spätestens Montag, 10. August 2009 eintreffend an: Beat Wettstein, Hohle Gasse 23, 3550 Langnau, Tel. 034 402 48 61
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slowUp EmmentalOberaargau
Bergwanderung Gelmer
Veteranen-Ausflug am 19. September
Zu schnell gefahren…
Am 13. September
Am 15. August ins
Über den Brünigpass
…kann ganz schön
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Einladung zur Bergwanderung
Lyss – Bern – Interlaken – Meiringen – Innertkirchen – Guttannen – Handegg – Kunzentännlein und zurück Willkommen auf der Gelmerbahn! Mit 106 Prozent maximaler Steigung ist sie die steilste Standseilbahn der Welt. Die atemberaubende Fahrt führt zum malerischen Gelmersee, Ausgangspunkt einer Rundwanderung rund um den Stausee.
1. Höhepunkt: Aufstieg Kunzentännlein – Gelmersee Auf Steintreppen und Platten überwinden wir eine erste Geländestufe. Eine idyllische Moorlandschaft mit einem kleinen See ist bald durchschritten. Bis zuoberst dominieren nun Stein- und Felstreppen. Der Weg ist teilweise kühn angelegt und ins steile Gelände zwischen Legföhren und glatten Felsen eingepasst. Der Aufstieg ist anstrengend, aber gut zu bewältigen. Fixe Seile entschärfen die heikelsten Stellen.
2. Höhepunkt: Seerundweg Unvermittelt erreichen wir den höchsten Punkt und stehen am tiefblauen Gelmersee. Dem Südufer folgend, umrunden wir den See in ca. 2 Stunden.
3. Höhepunkt: Gelmerbahn
Wanderung Gelmer: «Mit meiner Kondition bin ich dabei.»
Die Gelmerbahn wurde für den Bau der Gelmerstaumauer und der Wasserzuleitung zum Kraftwerk Handeck 1 gebaut. Als Werkbahn nahm sie 1926 ihren Betrieb auf. Im Jahre 2001 wurde sie von der KWO umfassend erneuert und für den öffentlichen Betrieb ausgerüstet. Nach der abenteuerlichen Fahrt in der offenen Standseilbahn folgt ein letzter Höhepunkt.
Anmeldung für die Bergwanderung vom Samstag, 15. August 2009 Name:
Vorname:
Strasse/Nr.:
PLZ/Ort:
Telefon Privat:
Telefon Geschäft:
Anzahl Erwachsene:
Anzahl Jugendliche:
Schriftliche Anmeldung bis spätestens 10. August 2009 an: Werner von Aesch, Rainweg 13, 3250 Lyss; Telefon/Fax 032 384 16 86, Natel 079 776 59 22, E-Mail: w.vonaesch@besonet.ch. Ihre Anmeldung und Teilnahme wird von uns bestätigt und in Rechnung gestellt (beigelegten Einzahlungsschein benützen).
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Gelmer
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Motto: Wann: Leiter: Teilnehmer:
Gelmerbahn: atemberaubende Fahrt
Letzter Höhepunkt: Handeggfallbrücke Mit der spektakulären Hängeseilbrücke wird ein fast vergessenes Wasser-Naturschauspiel wieder erlebbar. 70 Meter über dem Aarelauf schwebend, werden wir mit einem Blick auf den Handeggfall belohnt. Wir erreichen die Brücke in wenigen Minuten ab der Gelmerbahn.
Naturerlebnis Gelmer Samstag, 15. August 2009 Werner von Aesch, 3250 Lyss TCS-Mitglieder BE5 sowie Angehörige und Jugendliche, Bekannte und Verwandte Transport: mit Car AsWa Carreisen, Lyss, hin und zurück Programm: Treffpunkt 6.30 Uhr Bahnhofplatz Lyss oder 6.40 Uhr Parkplatz Seelandhalle Lyss; ca. 9.00 Uhr Hotel Handegg (Kaffeehalt); ca. 10.00 Uhr Abmarsch in Handegg Kunzentännlein (1596 m); ca. 11.30 Uhr Mittagspicknick am Gelmersee (1860 m) aus dem Rucksack; ca. 12.30 Uhr weiter um den Gelmersee; ca. 14.30 Uhr Talfahrt mit der fast senkrechten Gelmerbahn, Fahrzeit 10 Minuten, über die spektakuläre Hängeseilbrücke zum Hotel Handegg; ca. 16 Uhr Abfahrt ab Handegg; ca. 18 Uhr Ankunft in Lyss. Total Marschzeit ca. 4 Std., total Höhenmeter im Aufstieg ab Kunzentännlein ca. 280 m. Kosten: Fr. 25.– (LT-Beitrag abgezogen); Freizeitspass auf Berg und am See muss nicht teuer sein! Anforderung: Mit einer mässigen Kondition ist diese wunderschöne Bergwanderung von fast allen zu meistern. Trittfestigkeit nötig. Es wird warm sein, darum genügend zum Trinken in den Rucksack. Versicherung: Sache der Teilnehmer; die Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko.
Mitreden – nachfragen Hier könnte Ihre Frage stehen! Der TCS-Landesteil Bern-Seeland will seinen Mitgliedern Gelegenheit geben, sich persönlich zu einem Thema oder einem Problem zu äussern oder eine aktuelle Frage aufzugreifen. Aus diesem Grund haben wir in unserem «tcs info» die Rubrik «Mitreden – nachfragen» eröffnet – extra für unsere Mitglieder!
Wenn Sie irgendetwas schon lange wissen wollten, wenn Sie irgendeinen Ärger hatten, wenn Sie eine spezielle Frage stellen möchten, wenn Sie selber etwas zum Thema Verkehr schreiben wollen, dann kontaktieren Sie mittels Karte, Brief oder per E-Mail folgende Adresse: Werner von Aesch, Rainweg 13, 3250 Lyss; E-Mail: w.vonaesch@besonet.ch wva
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Tessin – Sonnenstube
Die Landesteilreise vom 13./14. Juni 2009 führte ins Tessin. Nachdem alle ausgeschlafen und – die meisten – pünktlich bereitstanden, konnten die beiden Cars mit den 68 Teilnehmerinnen und Teilnehmern wie vorgesehen die Sammelplätze verlassen. Gefahren wurde auf der Autobahn A1 Richtung Schönbühl – Rothrist und auf der A2 Richtung Luzern – Stansstad – Buochs. Hier Kaffeehalt im Hotel Restaurant «Postillon», das nord- und südwärts Reisenden bestens empfohlen sei. Nachdem der Service mit zwei Gipfeli und Kaffee à discretion schnell und prompt erfolgte, konnten wir nach einer Stunde weiterfahren. Es ging auf der A2 durch den 9,3 km langen Seelisbergtunnel und über Erstfeld – mit etwas Stau nach Göschenen – durch den 16,9 km langen Gotthardtunnel, weiter über Airolo – Bellinzona – Orselina nach Locarno, wo im Ristorante-Pizzeria Univers (Hotel Pestalozzi) bereits das Mittagessen wartete. Wir wurden mit südländischen Charm empfangen und gleich zum Platznehmen gebeten. Serviert beka-
men wir einen Saisonsalat, Schweinssteak an Kräutersauce, Gratin, grillierte Tomaten und zum Dessert Apfelstrudel mit Vanillesauce, was sehr gut mundete. Alles war hervorragend organisiert und es wurde speditiv serviert, so dass genügend Zeit für einen gemütlichen Spaziergang entlang der wunderschönen Seepromenade blieb.
Schiff ahoi Um 14.30 Uhr hiess es «Schiff ahoi». Auf dem (leicht überfüllten) Boot ging die Reise auf dem Seeweg weiter, über den Lago Maggiore nach Ascona und an der Isola di Brissago vorbei nach Brissago. Das Auf und Ab und Hin und Her des Schiffs liess den einen oder andern Magen hochkommen… An Land angelangt, bestiegen wir unsere schon bereitstehenden Cars, die uns via Locarno – Monte Ceneri nach Lugano-Paradiso vors Hotel Carioca – fünf Minuten vom Lago di Lugano entfernt – fuhren. Das einfache, nette Fami-
An Land oder: wieder festen Boden unter den Füssen.
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der Schweiz lien- und Passantenhotel in ruhiger, sonniger Lage mit zwei Dachterrassen erlaubt den Blick auf See und Gebirge. Ein grosser Teil der Gruppe flanierte gleich nach dem Zimmerbezug an die Promenade. Dank heimlichen Beobachtungen bekam ich mit, wie einige sich mit Stadtplan und Kompass zurechtzufinden versuchten! Nochmals andere suchten vergebens in ihrem Zimmer nach dem Schalter der im Programm versprochenen Klimaanlage! Und wieder andere versuchten herauszufinden, wozu die mit dem Schlüssel abgegebenen Bons wohl zu gebrauchen sind! Um Punkt 18.30 Uhr begann das Hotelpersonal mit dem Servieren des Nachtessens: Kalbscreme-Suppe, Picata Mailänder Art, Spätzli, Vichy-Karotten und zum Dessert Eis. Der Reiseleiter kommentierte den ersten Tag und löste die festgestellten Fehler auf. Gleichzeitig orientierte er über den weiteren Verlauf der Reise. Nach dem Essen löste sich die Gruppe auf: Die einen verschwanden in den Zimmern, andere bummelten an die Seepromenade und wieder andere warteten im Hotelgarten bei Bier und Grappa auf die Nacht.
Grazie Nach dem Frühstück ab 7.00 Uhr war für 8.30 Uhr die Abfahrt angesagt. Nachdem alle die Koffer gepackt, die Zimmerschlüssel abgegeben und die Getränkerechnung beglichen hatten, konnte pünktlich eingestiegen und abgefahren werden. Wie heisst es doch: «Danke für den Besuch – grazie della Sua visita». Der Fahrtenschreiber war eingestellt ab Lugano Richtung Varese. Beim Grenzübergang winkt uns der Grenzzollbeamte schengenfreundlich durch. Wer ab hier angesichts der schönen Landschaften die nächste, die übernächste und weitere Ausfahrten verpasst, landet später kurz vor Mailand. Die Zusatzfahrt war nicht programmiert, jedoch gratis… Via Stresa – Gravellona – Domodossola ging es auf den Simplonpass, ins Hotel Simplon-Blick zum Mittagessen. Ein letztes Mal wurden wir freundlich und zuvorkommend empfangen. Serviert bekamen wir eine Tagessuppe, glasierten Schweinsbraten nach Jägerart, Kartoffelstock, Karotten und Erbsen und zum Dessert hausgemachte Creme mit Rahm. Auch dort, auf 2000 Metern, herrschte eine sommerliche Temperatur, und wir hatten zum Kaffee auf der Terrasse genügend Zeit, um die wunderschöne Bergwelt um uns herum zu bestaunen. Abermals wurden wir gebeten einzusteigen für die Weiterfahrt via Brig – Sierre – Sion – Martigny, wo
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Aller Abschied ist schwer – auch in Lugano.
auf der Autobahn-Raststätte ein letzter Halt gemacht wurde, ehe wir ins Seeland auf die Sammelplätze gefahren wurden.
Erstmals mit AsWa Es war die erste Reise des TCS-Landesteils Bern-Seeland mit AsWa Carreisen Lyss. Als Teilnehmerin habe ich die Organisation, die Reservationen und die grosszügigen Cars als sehr gut empfunden. Im Namen aller Teilnehmenden spreche ich dem Chauffeur Walter Küng vom Car 1 (Inhaber AsWa Carreisen) und Rolf Schwab vom Car 2 den allerbesten Dank für die angenehme Fahrt aus. Dem Reiseleiter Werner von Aesch gebührt ebenfalls ein grosser Dank: Für die Auswahl der Reise, für die ausführliche Ausschreibung im «tcs info», für die Bestätigung und das Inkasso, für das Detailprogramm und die Zuteilungslisten – und nicht zuletzt für das Wetter. Du hast es super gemacht und ein Küsschen verdient. Greti von Aesch
Landesteil Bern-Seeland Sekretariat Werner von Aesch Rainweg 13 3250 Lyss Telefon/Fax: 032 384 16 86 Mobil: 079 776 59 22 E-Mail: w.vonaesch@besonet.ch Präsident Pascal Zbinden Bahnhofstrasse 15 3250 Lyss Telefon 032 384 88 78
Redaktion und Inseratenannahme Werner von Aesch Rainweg 13 3250 Lyss Telefon/Fax: 032 384 16 86 Mobil: 079 776 59 22 E-Mail: w.vonaesch@besonet.ch
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Einladung zum Veteranen-Ausflug Der TCS-Landesteil Bern-Seeland organisiert diesen Ausflug als Dank für die 25- bzw. 50-jährige Treue zum Touring Club Schweiz. Der Ausflug führt uns über den Brünigpass nach Muotathal, Brunnen, Vitznau und zurück ins Seeland. Muotathal ist eine Gemeinde im Kanton Schwyz, an der Muota, in der Nähe der Höllochgrotten, der grössten Höhlen der Schweiz. Besucher verbinden den Namen mit Natur, Urtümlichkeit, Brauchtum und den Wetterschmöckern. Mit dem Durchmarsch russischer Truppen 1799 unter General Suworow rückte das Muotatal für einige Tage ins Rampenlicht
Motto: Wann: Leiter: Teilnehmer:
Transport: Programm:
Kosten:
Leistung:
Kleidung: Ausrüstung:
Einsteigen und Platz nehmen! Samstag, 19. September 2009 Werner von Aesch, 3250 Lyss TCS-Veteraninnen und –Veteranen BE5 mit dem silbernen oder goldenen Veteranenabzeichen im Knopfloch sowie ihre Partner; falls Platz vorhanden, können auch interessierte Nichtveteraninnen und -veteranen teilnehmen; die Teilnehmerzahl ist beschränkt auf 96 Personen, massgebend ist der Eingang der Anmeldungen. mit Cars der Horner Reisen, Tafers 6.00 Uhr Aarberg ab Viehmarktplatz beim Kino, 6.15 Uhr Lyss ab Bahnhof, 6.30 Uhr Lyss ab Seelandhalle, 6.40 Uhr Suberg ab Bahnhof, 6.50 Uhr Schüpfen ab Restaurant Rössli; 8.15 Uhr Brünigpass an (Kaffeehalt im Restaurant Waldegg), 9.15 Uhr Brünigpass ab; 11.00 Uhr Muotathal an (Mittagessen im Hotel Post), 13.00 Uhr Muotathal ab; 13.30 Uhr Brunnen Schiffstation an, 13.47 Uhr Brunnen ab mit Schiff; 14.48 Uhr Vitznau Schiffstation an, 15.15 Uhr Führung durch Artillerie-Festung Vitznau, 17.00 Uhr Vitznau ab mit Car, 19.00 Uhr Lyss an. Fr. 85.–/Partner Fr. 125.–. Zuhause bleiben kostet mehr! Reduktion Fr. 8.– mit Halbtaxabo, Fr. 16.– mit GA Im Pauschalpreis inbegriffen sind Carfahrt, Kaffeehalt (1 Kaffee und 1 Gipfeli pro Person), Mittagessen, Wetterfrosch, Schifffahrt 2. Klasse, geführter Festungsbesuch; nicht inbegriffen sind die Getränke. Reisebekleidung Fotoausrüstung, Sonnenbrille/Sonnenschutz
der Geschichte. Bis über die nördliche Landesgrenze hinaus kennt man die «Muotathaler Wetterfrösche». Die Kurz- und Langzeitprognostiker des Wetters sammeln, notieren, vergleichen und deuten Erfahrungen aufgrund von Natur- und Tierbeobachtungen, örtlichen Wind- und Wetterlagen. Beim Mittagessen im Hotel Post werden wir vom Wetterpropheten Martin Horat unterhalten. In Brunnen, dem Luftkurort im Kanton Schwyz am Ostufer des Vierwaldstätter Sees, besteigen wir das Schiff. In Vitznau, Kanton Luzern, gehen wir an Land. Hier befindet sich die Talstation der Zahnradbahn zum Rigi, der 1807 erbauten, ersten Bergbahn Europas. Wer will, kann an der geführten Besichtigung der Festung Vitznau von ca. 1½ Stunden Dauer teilnehmen. Milizsoldaten der Schweizer Armee weihen uns in die gelüfteten Geheimnisse der Festung mit 500 Meter Stollen, gigantischem Munitionslager, Kanonenstellungen, Kraftwerk, Werkstätten, Operationssaal, Hotel und vielem mehr ein. Da die Temperatur ganzjährig 12 Grad beträgt, wird eine warme Jacke empfohlen (Leihjacken stehen kostenlos zur Verfügung). Versicherung ist Sache der Teilnehmer.
Anmeldung für den Veteranenausflug vom Samstag, 19. September 2009 Name/Vorname: Strasse/Nr.: PLZ/Ort: Tel. P: Anzahl Personen Festungsbesuch:
Tel. G: Anzahl Halbtax Ja
Nein
Anzahl GA Anzahl Personen
Schriftliche Anmeldung bis spätestens 10. September 2009 an: Werner von Aesch, Rainweg 13, 3250 Lyss; Telefon/ Fax 032 384 16 86, Natel 079 776 59 22, E-Mail: w.vonaesch@ besonet.ch Ihre Anmeldung und Teilnahme wird von uns nach Anmeldeschluss bestätigt und in Rechnung gestellt (beigelegten Einzahlungsschein benützen).
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N E I R B I HASL
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AZB 3000 Bern 6
Münsingen: wie weiter? Seite 4
slowUp EmmentalOberaargau
Einladung zum Herbstausflug
Für Ferien das Auto oder den Zug?
Zu schnell gefahren…
Am 13. September
Am 6. September
Was spricht dafür,
…kann ganz schön
ist es wieder so weit
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fahren wir ins Tessin
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was dagegen
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ins Geld gehen
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Mit dem TCS ins Tessin Swiss Miniature in Melide, feines Mittagessen am Lago di Lugano und mit der Drahtseilbahn auf den Monte San Salvatore: Der TCS-Ausflug vom Sonntag, 6. September 2009, führt uns ins Tessin.
Am Sonntag, 6. September, fahren wir ab Brienz und Meiringen Richtung Süden. Der Bus bringt uns über den Susten auf den Gotthard, wo wir eine gemütliche Kaffeepause einlegen. In Melide, im berühmten Swiss Miniature, haben wir Zeit, uns die wichtigsten Bau ten der Schweiz anzusehen oder uns einfach nur die Füsse zu vertreten. Das Mittagessen nehmen wir im Ristorante Capo San Marino ein, welches wunder schön am Lago di Lugano gelegen ist. Nach dem typischen Tessiner Essen bringt uns die Drahtseilbahn auf den Monte San Salvatore, welcher sich majestätisch in den Himmel von Lugano erhebt und einen herrlichen Ausblick auf den See, die Po ebene und die Alpen der Lombardei und der Schweiz bietet. Via Gotthardtunnel treten wir die Rückreise ins Berner Oberland an und werden um etwa 19.30 Uhr wieder zu Hause sein.
Abfahrt Bus 1 6.45 Uhr Meiringen Bahnhof
Abfahrt Bus 2
Blick vom Monte San Salvatore.
6.30 Uhr Niederried Post 6.35 Uhr Oberried Bahnhof 6.40 Uhr Brienz Rössli 6.40 Uhr Brienz Bahnhof 6.45 Uhr Kienholz Hotel Brienz
Anmeldung zum TCS–Ausflug vom 6. September 2009 Name:
Vorname:
Strasse/Nr.:
PLZ/Ort:
Telefon Privat:
Telefon Geschäft:
Anzahl Teilnehmer:
Einsteigeort:
TCS-Mitglied
Menü-Nr.
oder vegetarisch
Begleitperson
Menü-Nr.
oder vegetarisch
Senden Sie Ihre Anmeldung bis spätestens 22. August 2009 an: Heinz Kehrli, Hegerweg 10, 3855 Brienz.
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Rückkehr ca. 19.30 Uhr Meiringen und Brienz
Kosten Der Preis pro Person beträgt Fr. 65.–, inkl. Kaffeehalt (1 Kaffee und 1 Gipfeli), Mittagessen (Getränke und Kaffee nicht inbegriffen), Eintritt Swiss Miniature und Bahnfahrt auf den Monte San Salvatore. Der vom TCSLandesteil OberhasliBrienz übernom mene Kostenanteil ist bereits abgezogen. Der Betrag wird während der Fahrt einkassiert.
Teilnehmer/innen Teilnahmeberechtigt sind TCSMitglieder des Lan desteils OberhasliBrienz alleine oder in Begleitung einer erwachsenen Person. Die Anmeldungen wer den in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt. Der Ausflug wird bei jeder Witterung durchgeführt und nicht verschoben.
Ausweise ID oder Halbtaxabo Eine Anmeldung ist notwendig! Bitte füllen Sie den Talon vollständig aus.
Menü Es stehen 2 Menüs zur Auswahl: Menü 1: Einheimische Vorspeise Piccata Mailänder Art Safranrisotto Saisongemüse Halbgefrorenes Menü 2: Einheimische Vorspeise Kalbsbrustschnitte Jägerart Polenta Halbgefrorenes Vegetarisches Menü auf Wunsch, bitte auf dem Anmeldetalon ankreuzen.
Hotel – Restaurant Steinbock Der Steinbock liegt im Zentrum von Brienz. Unsere gemütliche Gaststube bietet Platz für 100 Personen. Ideal für einen kleinen Apéro ist unser origineller und einmaliger Weinkeller. Für Ihr nächstes Firmen- oder Familienfestes empfehlen wir unser separates «Sääli» für insgesamt 65 Personen. Unsere grosszügige Gartenterrasse lädt im Sommer zum Verweilen ein! Herzlich willkommen! Familie Mato & Mira Kovacevic Hauptstrasse 123 CH-3855 Brienz Tel: +41 33 951 40 55 Fax: +41 33 951 40 84 E-Mail: info@steinbock-brienz.ch www.steinbock-brienz.ch
Landesteil Oberhasli-Brienz Präsident Heinz Kehrli Hegerweg 10 3855 Brienz Mobil: 079 375 70 78 E-Mail: kehrliheinz@bluewin.ch
Redaktion Nicole Ferretti Hauptstrasse 238 3855 Brienz E-Mail: nicolem@gmx.ch
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Oberhasli-Brienz
Eigenes Auto oder öffentlicher Verkehr – wie in den Urlaub fahren? Viele Urlauber sehen sich jedes Jahr mit derselben Frage konfrontiert. Es ist Urlaubszeit. In diesem Jahr könnte die Frage etwas anders beantwortet werden als in der Vergangenheit.
Fährt man mit dem Automobil in den Urlaub, ist man vor Ort flexibel. Zudem ist die Frage nach der Anzahl Gepäckstücke weniger relevant, da man sein Fahrzeug mit Gepäck vollladen kann. Für die Anreise mit Motorrad oder Automobil ins Feriengebiet spricht ebenfalls die Möglichkeit, spontane Ausflüge zu unternehmen und sich auf die wettertechnischen Voraussetzungen einzustellen. Als alternative Reise möglichkeit ist noch das Fahrrad zu erwähnen. Eine Tour de Suisse kann auch mit eigener Körperkraft bewältigt werden.
Camping
In die Ferien mit dem Zug…
Die vieldiskutierte Wirtschaftskrise wird sich bei vie len Urlaubern und Reisenden auf die diesjährige Ur laubsplanung auswirken. War das Fernweh in den letzten Jahren eher grösser, wird sich voraussichtlich das Reisefieber in diesem Jahr in Grenzen halten. An stelle von Malediven, Karibik oder Côte d’Azur wer den Berge, Seen und Sehenswürdigkeiten in einhei mischen Gefilden bevorzugt. Dies ist eine Chance für unser Land, sich von der besten Gastgeberseite zu zeigen. Als Eldorado zwischen den Alpenpässen und mit über die Grenzen bekannten Ausflugszielen hat insbesondere das Berner Oberland die Chance, vom SchweizerferienBoom zu profitieren.
Gemäss repräsentativen Umfragen werden auf Cam pingplätzen, Jugendherbergen und anderen Unter kunftsmöglichkeiten in unserem Land steigende Lo giernächte erwartet.Die Schweiz als Feriendestination rückt wieder in den Fokus. Der TCS gehört mit seinem Angebot an Camping plätzen zu den potentiellen Gastgebern in diesem Sommer und darüber hinaus. Stellvertretend dafür stehen in unserer Region die Plätze am Thunersee in GwattThun, Interlaken Ost sowie Bönigen am Brienzersee den Urlaubshungrigen zur Auswahl. Reto Ruppen
Urlaub planen Zahlreiche Fragen stellen sich bei der Planung des Urlaubs. Die Wahl des Verkehrsmittels ist ein wich tiger Entscheid. Der Stress auf der Reise gegen Süden oder eben in die Berge ist bei einer Bahnreise gerin ger. Kein Stau, keine riskanten Überholmanöver, kei ne Lastwagen. Die letztgenannten Argumente spre chen eher für den öffentlichen Verkehr. Doch die Tatsache, dass man vor Ort ebenfalls auf den öffent lichen Verkehr angewiesen ist, macht diese Entschei dung nicht einfacher.
…oder mit dem Auto?
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