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TCS Info 3/2010

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AZB 3000 Bern 6

Die Tafel des Anstosses Seite 4

TCS-Ferientest

Hauptversammlung

Felsenauviadukt

Caravan-Kontrolle

Mit einem guten

Erstmals nicht in Bern,

Ausweichverkehr Baustelle

Neu pr端ft der TCS

wie vorausgesagt

Gasinstallationen

Gef端hl losfahren

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sondern in Belp

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Anzeige

Wasseradern und Erdverwerfungen

Man kann sie nicht sehen, nicht riechen und auch nicht fßhlen, die Wasseradern und Erdverwerfungen. Trotzdem beobachten wir seit Generationen bei Mensch und Tier unterschiedliche Reaktionen auf Belastungen aus dem Erdmagnetfeld. Was sind Erdstrahlen genau Die natßrlichen Erdstrahlen werden im Innersten unserer Erde mittels eines flßssigen und rotierenden Kerns gebildet und strahlen in Form von Magnetfeldern an die Erdoberfläche. Wir nennen es das Erdmagnetfeld und jedes Lebewesen auf der Erde braucht es. Dieses natßrliche Erdmagnetfeld kann aber von zwei Seiten belastet werden. Auf der einen Seite die Wasseradern. Sie schwächen das natßrliche Erdmagnetfeld. Dies ist auch der Grund, dass beim Rutengänger die Rute nach unten schlägt, sobald er mit seinem KÜrper auf eine Wasserader steht. Je stärker eine Wasserader ist, desto schwächer das Erdmagnetfeld. Auf der andern Seite gibt es die Erdverwerfungen. Das sind Gesteinsbrßche oder Spalten im Erdreich, die das Erdmagnetfeld zu stark an die Erdoberfläche steigen lassen. Beim Rutengänger schlägt die Rute nach oben, sobald er mit seinem KÜrper auf eine Erdverwerfung steht. Ein zu schwaches oder ein zu starkes Erdmagnetfeld am Schlafplatz stÜrt die Regene-

ration von Mensch und Tier. Als Folgen davon kÜnnen leichte, akute Symptome langsam zu starken, chronischen Beschwerden werden. Wie kÜnnen die Erdstrahlen gemessen werden Der heutige moderne Baubiologe kann das Erdmagnetfeld mit elektronischen Messgeräten messen, z.B. mit dem Geomagnetometer von Mersmann.

Diese Messungen haben den Vorteil, dass man ganz exakt die Intensität einer Wasserader oder Erdverwerfung feststellen kann. Es genßgt heute nicht mehr, nur

zu wissen, dass ein Haus von einer Wasserader belastet ist, sondern man muss auch die Intensität der Belastung kennen. Nur so ist es mĂśglich, gesundheitliche Symptome von Menschen und Tieren Ăźberhaupt in Verbindung mit Erdstrahlen zu bringen. Zusätzlich ermĂśglichen die elektronischen Messgeräte heute das AufspĂźren von Metall im Betonboden. Diese Belastungen kĂśnnen ein Vielfaches stärker sein als die stärkste Wasserader. Nehmen wir zum Beispiel ein modernes Einfamilienhaus. Der Bauherr wĂźnscht sich ein grosses Wohnzimmer ohne Trennwände oder StĂźtzpfeiler. Ăœber dem Wohnzimmer plant man die Schlafzimmer. Um dem Wunsch des grossen Wohnzimmers gerecht zu werden, muss der Statiker extrem viel Armierungseisen fĂźr die Betondecke einplanen. Da das Armierungseisen magnetisiert ist, bekommen solche Häuser starke Belastungen ins natĂźrliche Erdmagnetfeld. Wie reagiert der Mensch auf die Erdstrahlen FĂźr die Gesundheit des Menschen ist dieses Erdmagnetfeld

äusserst wichtig. Der ganze Zellstoffwechsel, das Immunsystem und der Hormonhaushalt sind auf eine normale Intensität von 40 000 Nano Tesla des Erdmagnetfeldes angewiesen, besonders beim Schlafen. Liegt der Mensch länger als 6 Monate auf einem belasteten Schlafplatz, beginnen die ersten Symptome wie SchlafstÜrungen, Verspannungen, Mßdigkeit, Kopfschmerzen usw. HÜren Sie auf diese Symptome. Wird der KÜrper ßber mehrere Jahre auf einem Schlafplatz mit Erdstrahlen belastet, kann man ganz allgemein sagen, dass akute Beschwerden langsam in einen chronischen Status wechseln und es auch immer schwieriger wird, die Symptome wieder aufzulÜsen. In der HomÜopathie kennt man den passenden Zeitbegriff: Wurde der KÜrper 10 Jahre belastet, braucht er ein 1Jahr, um sich zu erholen. Bei jedem Menschen ist die Sensibilität auf Erdstrahlen unterschiedlich. Die einen werden kaum reagieren, die andern haben im gleichen StÜrfeld starke Reaktionen. Es gibt heute auch den Begriff: ErdstrahlenSensibilität.

Wie schßtzt man sich vor Erdstrahlen Wird bei einer Hausvermessung ein belasteter Schlafplatz gefunden und ein Ausweichen ist nicht mÜglich, schßtzt man heute in der Baubiologie einen Schlafplatz physikalisch gegen Wasseradern und Erdverwerfungen. Eine Nachkontrolle nach 6 Monaten zeigt, wie weit sich der belastete KÜrper erholt hat. Grundsätzlich gilt, dass sich der Mensch tagsßber Belastungen aussetzen darf. Je stärker die Belastungen am Tag, desto wichtiger wird der unbelastete Schlafplatz. Fßr weitere Informationen: IFEE Institut fßr Erdstrahlen und Elektrosmog Zentrale fßr die ganze Schweiz Thomas Sigrist BÜsch 106 6331 Hßnenberg ZG Tel. 041 310 72 26 E-Mail: mail@erdstrahlen.ch www.erdstrahlen.ch

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Inhalt

Editorial urs huber, Redaktor tcs info

Autobahn mit Tempo 60? ..... 4 Aus der Sektion .................... 6

Von Zeit und Geld

Ferientest gibt Sicherheit....... 7 Steuern senken: wieviel?..... 10

Autobahnen sind für hohe Geschwindigkeiten gebaut und damit zum raschen Vorwärtskommen. Und jetzt das! Mit Tempo 60 dürfen wir zurzeit um Bern herumschleichen, und das noch bis 2012. Zwei bis drei Minuten beträgt der Zeitverlust täglich, Staus nicht mitgerechnet. Wer diese Strecke jeden Morgen und Abend befährt, verliert also an die fünf Minuten seiner wertvollen Zeit, macht pro Arbeitswoche gegen eine halbe Stunde oder 24 Stunden im Jahr. Kurz: Wegen dieser Baustelle auf der Berner Stadttangente verkürzt sich das Jahr um einen ganzen Tag! Ärgerlich. Doch Hand aufs Herz – nein – aufs Lenkrad: Wie oft pro Tag verplempern wir Zeit mit Unnötigem, Unnützem und Unwichtigem? Die paar auf der Autobahn verlorenen Minuten sollten sich also aufholen lassen, womit das Jahr gerettet wäre. Vor allem aber ist zuzugeben, dass das auf unübliche 60 reduzierte Tempo auf dieser Autobahnbaustelle der Sicherheit zuliebe richtig und darum zu erdulden ist. Diese Baustelle verschlingt auch sehr viel Geld. Gegen eine halbe Milliarde Franken investieren hier – überwiegend – der Bund und der Kanton Bern. Aber dafür bezahlen wir ja Motorfahrzeugsteuern und beträchtliche Zuschläge auf dem Treibstoff. Allerdings: Würde der Kanton Bern einen grösseren Teil des Geldes, das er von den Automobilisten einnimmt, wieder in die Strasse stecken anstatt für andere Zwecke abzuzweigen, gäbe es viel mehr Baustellen. Das wäre zwar wiederum ärgerlich, aber dafür hätten wir bessere und sicherere Strassen.

Landesteilinfos .................... 12 Tests & Prüfungen ............... 16 Kurse & Anlässe .................. 18 Neues Angebot für Camper 21 Tankfüllung für 300 Franken 22 Hier finden Sie uns.............. 23

Impressum Mitgliederzeitschrift der TCS Sektion Bern und ihrer Landesteile Bern-Mittelland, Berner Oberland, Oberaargau, Emmental, Bern-Seeland und Oberhasli-Brienz. Abonnement im Jahresbeitrag inbegriffen. redaktion Urs Huber (hu), Jean-Marc Fries (jf) Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch Mitwirkende redaktoren Nicole Ferretti (nf), Markus Jutzi (mj), Marc Hammel (mmh), Eduard Müller (em), Werner von Aesch (wva) Adressänderungen Tel. 0844 888 111

TCS Mitgliederservice info@tcs.ch, www.tcs.ch Reisen TCS Auto TCS TCS Sektion Bern Thunstrasse 61 3000 Bern 6

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Schadenfälle, rechtsdienst Assista Bahnhofstrasse 5 Tel. 031 852 66 66 3322 Schönbühl Fax 031 852 66 67

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herstellung und Anzeigen Rub Graf-Lehmann AG, Bern Murtenstrasse 40, 3001 Bern Tel. 031 380 14 90, Fax 031 380 14 91 tcs_info@rubmedia.ch Anzeigenleitung: Sascha Zahnd druck und Vertrieb Büchler Grafino AG, Druckzentrum Bern Erscheinungsweise 6x jährlich, Auflage 145 000 Exemplare Copyright Wiedergabe von Texten und Bildern, auch auszugsweise oder in Ausschnitten, nur mit vorheriger Genehmigung der Redaktion. Für unverlangte Zusendungen wird jede Haftung abgelehnt.


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Tempo 60 auf

Seit die Autobahn zwischen den Anschlüssen Wankdorf und Bern-Bethlehem bzw. Bern-Bümliz zur Baustelle geworden ist, darf nur noch mit Tempo 60 gefahren werden. Ein Ärgernis für die Einen, eine Frage der Sicherheit für die Andern. «Ich habe grösste Mühe, wie leger und unangebracht die Tempolimits rund um die Stadttangente Bern gehandhabt werden. Kaum jemand hält sich daran, wer sich daran hält, wird zum Verkehrshindernis». «Tempo 60 macht im engen Baustellenbereich Sinn. Aber auf offener Strecke ohne Baustelle ist das einfach nur Schikane». Mit solchen und ähnlichen Worten machen in Mails, Zuschriften und Voten an Versammlungen derzeit TCS-Mitglieder ihrem Ärger Luft über die restriktive Tempolimite, die seit dem Start der Hauptarbeiten an der Stadttangente Bern am 1. März gilt. Dass es den Behörden ernst ist mit Tempo 60, zeigt sich an den regelmässigen Radarkontrollen und den zwangsläufigen Bussen und Ausweisentzügen. 70 km/h mag ja noch angehen bei signalisierten 60, aber 140 – so gemessen – ist natürlich unentschuldbar.

Radarkamera: Vor allem im Baustellenbereich wird gemessen.

Dosieranlage: Wechselsweise freie Fahrt.

Augenschein vor Ort Die harschen Reaktionen der Strassenbenützer überraschten selbst die Behörden, und so luden das Bundesamt für Strassen und die Kantonspolizei Bern zu einer Information vor Ort ein. Eine knappe Stunde auf der andern Seite der Abschrankung, auf der Seite der Bauarbeiter, zu stehen, relativiert den zuvor selbst empfundenen Frust über die «Temposchikane». Der Lärm ist ohrenbetäubend, an die 100 000 Autos ziehen täglich an den Bauarbeitern vorbei. Besonders der Schwerkverkehr geht ans Trommelfell. Je höher die Geschwindigkeit, desto höher der Lärmpegel. Lärmreduktion ist einer der Gründe für Tempo 60. Vor allem aber ist es die Sicherheit, und zwar sowohl für die Verkehrsteilnehmer als auch für die Bauarbeiter, die den Ausschlag gab für die herabgesetzte Geschwindigkeitsbeschränkung entlang der Baustellen. Die zulässige Geschwindigkeit im Baustellenbereich sei abhängig von der Fahrstreifenbreite, den Radien bei Verschwenkungen und den Absperrmöglichkeiten bei der Baustelle, sagen die Fachleute. In der

Rampenbewirtschaftung – was ist das? Das Bewirtschaften einer Autobahnrampe hat mit Wirtschaft nichts zu tun, aber sehr viel mit Verkehrsfluss und Verkehrssicherheit. Wer bei den Einfahrten Forsthaus und Neufeld den Weg Richtung Zürich/Basel einschlägt, realisiert erstens eine Verbreiterung der Einfahrt auf zwei Spuren und zweitens kurz vor dem Einbiegen – ungewohnt auf einer Autobahn – Lichtsignale. Bei wenig Verkehr sind die Ampeln schwarz, also nicht zu beachten. Bei viel Verkehr schalten sie automatisch ein und wechseln in kurzer Folge zwischen Rot und Grün. So erhalten die beiden Spuren der verbreiterten Einfahrt wechselweise freie Fahrt – ein erzwungenes Reissverschlusssystem. Die Rampenbewirtschaftung dient dazu, den Zufluss auf die Autobahn zu drosseln, wo wegen der Baustellen eine Spur weniger zur Verfügung steht. Mit dem dosierten Zufluss einbiegender Fahrzeuge gerät der Verkehrsstrom auf der Autobahn weniger rasch ins Stocken, was wiederum der Verkehrssicherheit – Vermeiden von Auffahrunfällen – dient. Die Erfahrungen mit der Rampenbewirtschaftung seien positiv, die Autofahrer hätten sich an die neue, nicht alltägliche Situation gewöhnt, lässt die Bauleitung verlauten.


Bilder: Urs Huber

Arbeiten unter Verkehr: Aufmerksamkeit beidseits der Abschrankung gefragt.

Tat gibt es grosse Fahrzeuge, die mehr als eine Fahrspur beanspruchen. Es gibt Verkehrsteilnehmer, die bei derart engen Verhältnissen ängstlich und unsicher reagieren. Und wie schnell lässt man sich ablenken durch das Geschehen auf der Baustelle. Bei einer Ablenkung von zwei Sekunden und Tempo 80 legt man 45 Meter «blind» zurück, bei Tempo 60 entsprechend weniger. Nicht zuletzt fahren 150 Baustellenfahrzeuge täglich von und zu den Baustellen mitten auf der Autobahn.

Offenbar bewähren sich die Anordnungen. So ist es bisher zu weniger Staus und weniger Unfällen gekommen als hätte erwartet werden können. 28 Unfälle mit fünf Verletzten sind seit Arbeitsbeginn Anfang März zu verzeichnen, schwere Unfälle gab es bislang nicht. Vielleicht tragen die regelmässigen Radarkontrollen – insbesondere in den Bereichen, in denen gearbeitet wird – wirklich zur Verkehrssicherheit bei. Mehr als 30 000 Fahrzeuge wurden schon gemessen, 14 Prozent von ihnen waren zu schnell.

Sicherheit geht vor

TCS hat nichts auszusetzen

So weit, so gut, Tempo 60 im Baustellenbereich leuchtet ein. Aber warum denn gilt die Beschränkung auch dort, wo zurzeit nicht gebaut wird? «Da die Bauphasen und somit die erschwerten Bedingungen laufend wechseln werden, würden Ausnahmen verunsichern und das Unfallpotenzial erhöhen», erklärt David Wetter vom Bundesamt für Strassen (Astra). Und Peter Sieber, Chef Verkehr der Kantonspolizei Bern, ergänzt: «Ein regelmässiger Verkehrsfluss über den ganzen Bereich und eine während der ganzen Baudauer einheitliche Signalisation vermindert die Unfall- und auch die Staugefahr.»

Der auf die Verkehrssicherheit bedachte TCS beobachtet Autobahn-Baustellen stets kritisch. Verschiedentlich schon hat er unklare Situationen bemängelt. An der Baustelle Felsenauviadukt/Stadttangente Bern gebe es allerdings derzeit nichts auszusetzen, sagte Sektionspräsident Christoph Erb an der Delegiertenversammlung vom 8. Mai. Der TCS stehe zu den getroffenen Massnahmen. Gewöhnen wir uns also an die Baustelle, Ende nächsten Jahres ist das Gröbste vorbei. Urs Huber Mehr Infos: www.stadttangentebern.ch

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der Autobahn?

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«Ein leidenschaftlicher Autofahrer»

Bilder: Urs Huber

Gleich zu Beginn seiner Ansprache an die Delegierten des TCS Sektion Bern am 8. Mai in Gerzensee gestand Regierungspräsident und kantonaler Polizeidirektor Hans-Jürg Käser (FDP): «Ich bin ein leidenschaftlicher Autofahrer.» Fährt er aus, setzt er sich in seinen kleinen, 40-jährigen MG Midget. Meistens aber reist er in seinem neuen Jaguar – Energieeffizienzkategorie B, Normverbrauch 6,8 l/100 km, wie Käser betonte. Denn er sei ganz dafür, auf die Umwelt Rücksicht zu nehmen. So ist er denn auch ein starker Befürworter der von SVP- und FDP-Grossräten verlangten und von ihm massgeblich mitgeprägten Ecotax-Vorlage. Dies ist die neue bernische Motorfahrzeugbesteuerung, die den Kauf energieeffizienter Fahrzeuge belohnt (Seite 10). Käser erinnerte an die verschiedenen Strassenbauwünsche im Kanton Bern und gab zu bedenken, dass heute zu wenig in den Unterhalt investiert werde. Ausbau und Erneuerung der Strasseninfrastruktur dienten der Verkehrssicherheit. Die Geschichte lehre zudem, dass Strassen und Wohlstand gekoppelt seien. Natürlich brauchen wir auch den öffentlichen Verkehr, sagte Käser, und: «Beides muss mit Augenmass gefördert und ausgebaut werden.» Dem Staat die nötigen Mittel zu entziehen, sei deshalb nicht richtig. Sektionspräsident Christoph Erb hob in seinem Bericht an die Delegierten das grosse Engagement des TCS für die Verkehrssicherheit hervor. Es sei stossend, dass der Kanton Bern die von den Strassenbenützern eingenommenen Gelder nur zum geringeren Teil wieder der Strasse zurückgebe. Es sei deshalb verständlich,

Der kantonale Polizeidirektor Hans-Jürg Käser machte auf den beträchtlichen Unterhaltsbedarf beim bernischen Strassennetz aufmerksam.

wenn jetzt eine spürbare Senkung der Motorfahrzeugsteuer verlangt werde. uh

Sektionspräsident Christoph Erb kritisierte die Zweckentfremdung von Geldern aus dem Strassenverkehr.

Pierre Schrade zum Gedenken Am 15. April verschied Pierre Schrade, alt Oberrichter, im Alter von 89 Jahren. In ihm verlor der TCS eine Persönlichkeit, die sich in ausserordentlicher Weise für die Sicherheit im Strassenverkehr engagierte. Pierre Schrade gehörte in den 1960-er-Jahren zu den Initianten der Kurse «Noch besser fahren» und leitete als aktiver Kursinstruktor das Instruktorenkader. Er gehörte dem Vorstand des Landesteils Bern-Mittelland, dem Sektionsvorstand und dem geschäftsleitenden Ausschuss an. Besondere Anerkennung erwarb sich Pierre Schrade um das Verkehrserziehungszentrum Stockental. Er gab den Anstoss für diese Trainingsanlage, leitete später die Baukommission und die Betriebskommission und präsidierte schliesslich den Verwaltungsrat.Schrade gehörte ebenfalls demVerwaltungsrat des Zentralclubs an und präsidierte die schweizerische Kommission für das Kurswesen. Für seine grossen Verdienste erhielt Pierre Schrade am 15. Mai 1993 die Ehrenmitgliedschaft des TCS Sektion Bern. uh


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Erlebnisbrücke: Waldpfad Meniggrund Im Diemtigtal gibt es einen neuen Waldlehrpfad, der gut mit dem Auto erreichbar ist. Er führt durch eine beim Orkan Lothar im Jahr 1999 entstandene Sturmholzfläche. In ihr zeigt sich gut die seitherige Veränderung des Waldes. Entlang des Weges gibt es viele Informationen über den Wald und seine Bedeutung für uns Menschen. Spielposten vermitteln interaktives Lernen. Der Walderlebnispfad Meniggrund ist ein Teilprojekt des Regionalen Naturparks Diemtigtal und eignet sich für Naturliebhaber, Schulen und Familien mit Kindern ab zehn Jahren. Start und Ziel des signalisierten Rundweges befinden sich beim Parkplatz Meniggrund. Die zwei Kilometer und 170 Höhenmeter sind in einer Stunde und 15 Minuten zu bewältigen. Mehr Infos unter www.diemtigtal.ch. pd

TCS-Ferientest gibt Sicherheit

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Wer mit dem Auto in die Ferien fährt, legt schnell einmal grosse Distanzen zurück, womöglich mit einem voll beladenen und mit mehreren Personen besetzten Auto. Ein Ferientest in einem Technischen Zentrum des TCS ermöglicht unbeschwertes Reisen. Der neu konzipierte Ferientest kann das ganze Jahr über gebucht werden. Während 45 Minuten überprüft ein TCS-Fahrzeugexperte mit Hilfe von hochmodernen Prüfgeräten alle für den Betrieb und die Sicherheit bedeutsamen Teile des Autos und beurteilt bei einer Probefahrt das Fahrverhalten. In einem anschliessenden 15-minütigen Gespräch erklärt der Experte das Prüfprotokoll und erteilt Ratschläge zu allfälligen Reparaturen noch vor Reiseantritt. Die TCS-Fahrzeugexperten prüfen unabhängig von Marktinteressen neutral und beurteilen die Tauglichkeit des Autos für eine längere Ferienreise ausschliesslich nach technischen Gesichtspunkten. Der TCS-Ferientest kostet 90 Franken; TCS-Mitglieder erhalten ihn zum ermässigten Tarif von 60 Franken, was ein ausserordentlich günstiges Kosten-Nutzen-Verhältnis bedeutet. Für einen TCSFerientest im Technischen Zentrum Ittigen oder Thun-Allmendingen kann man sich unter Telefon 031 356 34 56 oder via Internet unter www.sektionbe.tcs.ch anmelden. Und sollte dann unterwegs trotzdem ein Problem auftauchen, ist man mit dem ETI-Schutzbrief für die meisten Situationen gewappnet. hpz

Den Wald erleben – zu Fuss.

Zweiphasen-Ausbildung: 100 Franken winken Weil das aus dem früheren Verkehrserziehungszentrum hervorgegangene Verkehrssicherheitszentrum Stockental sein zehnjähriges Bestehen feiern kann, lässt es die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eines Zweiphasen-Kurses am Jubiläum teilhaben. An jedem ersten der jeweils zwei Kurstage werden im laufenden Jahr 100 Franken verlost. Weitere Angaben zum Zweiphasen-Kurs sind auf Seite 18 zu finden. uh Ein fachmännischer Blick vor den Ferien.


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Motorrad-Frühlingskurs 2010 – ein Erfolg 25 Motorradfahrer fanden sich am Samstag, 27. März 2010, im Technischen Zentrum TCS in Ittigen ein, um sich auf die Saison vorzubereiten. Im erstmals durchgeführten vierstündigen Kurs ging es hauptsächlich darum, sich in Sachen Nothilfe auf den neusten Stand zu bringen und sich im guten, starken Bremsen zu üben. Und da man schon unter fachkundiger Begleitung zusammen war, wurden auch gleich die Ausrüstung auf Vollständigkeit und die Fahrzeuge auf technische Mängel überprüft. In drei Workshops widmete man sich dann gruppenweise den Hauptthemen des Kurses.

Nothilfe mit Monika «Nach 25 Jahren wieder einmal die Erste-Hilfe-Regeln aufzufrischen, kann nicht schaden; es hat Spass gemacht, und ich habe viel gelernt», fasste Heinz seine Eindrücke zusammen. Denn bei den meisten Teilnehmern ist es Jahre her seit dem Besuch des Nothilfekurses. Nicht in allen Belangen ist das damals Gelernte heute noch gültig. Neue Erkenntnisse sind dazugekommen, und so ist es sicher richtig, sich wieder einmal auf den aktuellen Stand zu bringen.

Bremsen mit Stefan «Als Motorradfahrer müssen wir wissen, wie wir unser Motorrad stark und sicher verzögern können», lehrte Stefan. Und dann wurde geübt. Jeder Teilnehmer konnte sein Niveau erkennen und kann sich nun individuell verbessern. Er weiss um die korrekte Blicktechnik, beherrscht das starke Einbremsen und findet die ihm angepasste Sitzposition. Wer von diesem halben Tag noch nicht genug hatte oder sich noch zu wenig fit fühlt für die Saison, kann noch mehr erlernen und erfahren in einem Kurs im Verkehrssicherheitszentrum Stockental. Das Perfektionstraining von Test und Training TCS ist eine ideale Ergänzung zum Motorrad-Frühlingskurs (Seite 20). sp

Mehr Infos: www.vszstockental.ch oder Telefon 031 341 83 83

Fahrzeugkontrolle mit Michael

Bild: Stefan Plüss

Der Reifendruck vorne und der Reifendruck hinten sind wichtig für die Sicherheit auf der Strasse. Doch wie oft lässt man die Kontrolle bleiben. Und so kam es, dass der Reifendruck bei der Mehrzahl der Fahrzeuge angepasst werden musste. Aber auch ein zu tiefer Motorölstand und trockene, verschmutzte Ketten mussten beanstandet werden.

Nach den Bremsübungen mit Stefan fühlt man sich besser.

Das Nothilfewissen auffrischen Mit der Anmeldung zur theoretischen Führerprüfung muss man den Besuch eines Nothilfekurses nachweisen. Mit den Jahren jedoch verblasst das Erlernte. Jetzt bietet der TCS die Möglichkeit, das Wissen über das richtige Verhalten bei einem Unfall aufzufrischen. Was man in diesem Refresherkurs (wieder) lernt, lässt sich natürlich notfalls auch in Haus und Garten und bei andern Gelegenheiten anwenden. Kursdaten sind: Freitag, 2. Juli 2010, 18 – 21 Uhr und Samstag, 18. September 2010, 9 – 12 Uhr. Der dreistündige Kurs findet im Technischen Zentrum Ittigen statt. Auskunft und Anmeldung unter Telefon 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. pd


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Verkehrssicherheit vor Tierliebe

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Ein Tierarzt war mit übersetzter Geschwindigkeit zur Behandlung einer kranken Kuh unterwegs. Er wurde gebüsst, da die Sicherheit im Strassenverkehr grundsätzlich der Rettung eines Tieres vorgeht.

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Eine Kuh litt an einer akuten Euterentzündung. Um möglichst schnell zu seiner Patientin zu gelangen, fuhr ein Tierarzt innerorts mit 75 statt der erlaubten 50 Stundenkilometer. Dafür wurde er wegen grober Verkehrsregelverletzung mit 1000 Franken gebüsst. Der Tierarzt wehrte sich beim Bundesgericht und machte geltend, er habe sich in einem Notstand befunden. Das Interesse an der Rettung des kranken Tieres sei höher zu gewichten als die Einhaltung des Tempolimits. Deshalb habe er die Geschwindigkeitsbeschränkung überschreiten dürfen. Das Bundesgericht war anderer Ansicht. Die Sicherheit im Strassenverkehr gehe der Rettung eines Tieres grundsätzlich vor. Im vorliegenden Fall müsse zudem berücksichtigt werden, dass der Zeitgewinn durch die Tempoüberschreitung nur zwei bis drei Minuten betragen habe. Ein solch kleiner zeitlicher Vorteil vermöge die Gefahr eines möglicherweise tödlichen Unfalls auch bei geraden und übersichtlichen Strassen nicht zu rechtfertigen. Keine Rolle spiele zudem, ob der Tierarzt überhaupt jemanden gefährdet habe. Weiter meinte das Bundesgericht, dass selbst bei einem Rettungseinsatz für Menschen Zurückhaltung geboten sei. Ein Notstand sei nur dann anzunehmen, wenn der Fahrzeuglenker eine Person mit schweren Krankheitssymptomen schnell ins Spital bringen müsse oder er selber an einer lebensbedrohlichen Beeinträchtigung der Gesundheit leide. Sein Einsatz für die kranke Kuh kam den Tierarzt teuer zu stehen. Neben der Busse musste er 2000 Franken Verfahrenskosten bezahlen. Zudem muss er mit Bestimmtheit seinen Führerausweis abgeben – gemäss Richtlinien des Bundesgerichts wohl für mindestens drei Monate. em

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Die Kuh muss warten.


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Steuern senken: wie viel?

Voraussichtlich im nächsten Jahr können die Stimmberechtigten des Kantons Bern entscheiden, um wie viel die Motorfahrzeugsteuern sinken sollen und wie hoch der Bonus für energieeffiziente Fahrzeuge sein soll. bekanntlich nur einen geringen Teil der Kosten eines Motorfahrzeuges aus. Der Regierungsrat hielt in sei­ ner Vorlage an den Grossen Rat fest, der psycholo­ gische Effekt stehe im Vordergrund. Es solle gezeigt werden, dass «umweltgerechtes Verhalten» Anerken­ nung finde.

Volksvorschlag geht weiter

Über die Höhe der künftigen Motorfahrzeugsteuern im Kanton Bern wird das Volk entscheiden.

Am 19. November 2009 einigte sich der Grosse Rat des Kantons Bern auf ein neues Gesetz über die Be­ steuerung der Strassenfahrzeuge. Der schliesslich er­ zielte Kompromiss war das Ergebnis eines zähen Ringens im Parlament und langwieriger Vorarbeiten in einer Expertengruppe. Für einen abgeänderten Gegenvorschlag sammelte ein Komitee unter Feder­ führung des Garagisten Hannes Flückiger 26 000 Unterschriften. Das letzte Wort haben die Stimmbe­ rechtigten. Falls nicht beide Vorlagen abgelehnt wer­ den, tritt die neue Motorfahrzeugbesteuerung vor­ aussichtlich im Jahr 2012 in Kraft.

Grossrätlicher Vorschlag Das vom Grossen Rat erlassene Gesetz sieht zum Ei­ nen eine Senkung der im Kanton Bern nach Gewicht berechneten Motorfahrzeugsteuer (Grundsteuer) um 20 Franken für die ersten 1000 Kilogramm vor. Zum Andern wird mit der Gesetzesänderung ein Bo­ nus­/Malus­System eingeführt. Die sogenannte Eco­ tax belohnt Halter von energieeffizienten Fahrzeu­ gen, «bestraft» aber solche von wenig effizienten Fahrzeugen. Die angestrebte Lenkungswirkung dürfte sich in Grenzen halten. Die Motorfahrzeugsteuern machen

Der Volksvorschlag verlangt eine stärkere Reduktion der bernischen Strassenverkehrssteuer um einen Drittel, den Verzicht auf einen Zuschlag (Malus) für wenig energieeffiziente Fahrzeuge und einen gerin­ geren Abzug (Bonus) für Fahrzeuge mit Energieeffi­ zienz A oder B. Tritt das vom Grossen Rat beschlossene Gesetz in Kraft, erleidet der Kanton einen Ertragsausfall von jährlich 20 Millionen Franken. Entscheidet sich das Volk für den Volksvorschlag, wird der Ertragsausfall 115 Millionen Franken betragen, dies bei einem jähr­ lichen Ertrag der Motorfahrzeugsteuer von etwa 330 Millionen Franken. Bereits argumentieren Befürworter der grossrät­ lichen Variante, bei einem zu hohen Ertragsausfall werde die Finanzierung des Strassenbaus und ­un­ terhalts gefährdet. Der TCS bemängelt allerdings seit Langem, dass der Kanton weit mehr Strassengelder einnimmt als er für die Strasse wieder ausgibt. Das bedeutet, dass heute die Automobilisten im Kanton Bern einen Teil der allgemeinen Staatsausgaben mit­ finanzieren. uh

Gesetz Grosser Rat und Volksvorschlag: Unterschiede Grundsteuer Anhänger Elektrofahrzeuge Händlerschilder Bonus Kategorie A Bonus Kategorie B Malus Kategorie E Malus Kategorie F Malus Kategorie G Bonus Elektrofahrzeuge Malus für über 20-jährige Autos

Grosser Rat

Volksvorschlag

–.34 Fr./kg –.17 Fr./kg –.17 Fr./kg 1000/500 Fr. 60–80% 20–40% 20% 20–40% 40–60% 60–80% 20–40%

–.24 Fr./kg –.12 Fr./kg –.12 Fr./kg 500/250 Fr. 40% 20% kein Malus kein Malus kein Malus 60% kein Malus


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ETI hilft bei Katastrophen Gegen einen Vulkanausbruch oder sonstige Naturkatastrophen gibt es kein Rezept. Zum Glück gibt es aber eine Reise-Assistance, die Reisende selbst bei solch unerwarteten und unberechenbaren Naturereignissen während einer Reise schützt – den ETI-Schutzbrief. Kaum zu glauben: Der Vulkan Eyjafjallajökull in Is­ land liess unsere hoch technologisierte Welt für ein paar Tage stillstehen. Hunderttausende Menschen sassen weltweit fest. Auf Flughäfen, in Hotels, in überfüllten Bahnhöfen – weil eine Aschewolke über Europa den Flugverkehr verunmöglichte. Das ist Pech, oder «höhere Gewalt». Umso besser, wer in die­ ser Situation einen ETI­Schutzbrief des TCS in der Tasche hat, mit dem man ein Jahr lang vor den meis­ ten Risiken einer Reise gewappnet ist.

Bei ETI sind Risiken von Naturgewalten vertraglich eingeschlossen Wie wir alle gerade erlebt haben, können die eigenen Reisepläne nicht nur durch Krankheit oder einen Unfall, sondern auch durch aussergewöhnliche Er­ eignisse irgendwo auf der Welt auf den Kopf gestellt werden. Um seinen Versicherten ein möglichst um­ fassendes Sorglos­Paket zu bieten, hat ETI daher von Anfang an selbst das Risiko von Naturgewalten in der Deckung eingeschlossen. Unbeschwertes Reisen soll schliesslich so einfach wie möglich sein.

Rasche, unkomplizierte Hilfe Die folgenden Zahlen aus der ETI­Einsatzzentrale in Genf vermitteln einen Eindruck über die vielen indi­ viduellen Hilfeleistungen, die der Schutzbrief seinen Versicherten zukommen liess: – Während den ersten Tagen des Flugverbotes bear­ beiteten die ETI­Spezialisten, neben Hunderten von E­Mails, täglich mehr als 2300 Anrufe. An einem durchschnittlichen Tag im April sind es rund 240. – Um die grosse Flut von Hilfegesuchen zu bewälti­ gen, hat ETI einen speziellen Krisenstab gebildet und zusätzlich 20 Mitarbeitende rekrutiert. – Sofort nach der Sperrung des Europäischen Flug­ raums organisierte ETI 20 Reisebusse und sogar einige Taxis, mit denen in wenigen Tagen über 1000 «gestrandete» Reisende aus London, Barcelo­ na, Madrid, Rom und Nizza zurück in die Schweiz geholt wurden. – Total wurden bis heute über 3000 Versicherte aus 20 Ländern repatriiert.

Eine Krise mit grosser Wirkung Gemäss TCS­Mediensprecher Stephan Müller hat diese «Reisekrise» zu einer grossen Nachfrage nach dem ETI­Schutzbrief geführt. «Diese Entwicklung hat bestimmt auch damit zu tun, dass wir eine Reise­ Assistance anbieten, welche die Heimschaffung im Fall von Naturkatastrophen abdeckt.» Und noch was: Wer sich jetzt unter www.eti.tcs.ch online registriert, hat die Chance, Reisen im Gesamt­ wert von 35 000 Franken zu gewinnen! Unter ande­ rem einen Flug mit dem Airbus A380, dem grössten Passagierflugzeug der Welt, nach Sydney – inklusive 2 Wochen Motorhome­Ferien. Den ETI­Schutzbrief des TCS gibt es für Mitglieder ab CHF 75.– für Einzelpersonen und ab CHF 103.– für Familien pro Jahr. Mehr Informationen und An­ meldung unter Telefon 0844 888 111. pd

Hunderte von Flügen wurden wegen dem Vulkanausbruch auf Island kurzfristig annuliert.

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LANDESTEIL

Bern-Mittelland 750 000 Kundinnen und Kunden

750 000 Kundinnen und Kunden zählt das Strassen­ verkehrs­ und Schifffahrtsamt (SVSA) des Kantons Bern, oder anders gesagt: 700 000 Fahrzeuge und 12 000 Schiffe sind bei diesem Amt registriert. Sie werden von 300 Mitarbeitenden an vier Standorten betreut. Das SVSA prüft die Zulassung von Fahrzeu­ gen und Fahrzeugführern beziehungsweise von Schiffen und Schiffsführern zum Strassen­ oder Schiffsverkehr, vermietet und verwaltet Schiffsliege­ plätze und zieht die kantonalen und eidgenössischen Verkehrssteuern ein. Das Amt ist aber auch zuständig für die sogenannten Administrativmassnahmen, nämlich für den Entzug von Ausweisen und für Ver­ warnungen. Täglich verschickt das SVSA 4000 Rechnungen, prüft 1000 Fahrzeuge, bearbeitet 800 Fahrzeugausweise und 400 Führerausweise, nimmt 170 Führerprü­ fungen ab und erlässt 140 Aufgebote zu medizi­ nischen Kontrollen. Es zieht aber auch 50 Fahr­ zeugausweise und 30 Führerausweise täglich ein. «Das SVSA ist bestrebt, die Bürgerinnen und Bürger kundenorientiert zu behandeln. Wer sich korrekt verhält, wer die Verkehrsvorschriften respektiert, wer die Rechnungen pünktlich bezahlt und unsere Bera­ tung in Anspruch nimmt, der soll von uns gut be­ treut werden, eben kundenfreundlich», sagte Kuhn.

Neue Gesichter im Vorstand Nach 16 Jahren schied Franziska Stalder-Landolf aus dem Vorstand aus. Infolge starker beruflicher Belastung verzichtete Markus Hoppler auf sein Vorstandsmandat. Präsident Andreas Michel wurde mit Applaus für eine weitere Amtsperiode von vier Jahren in seinem Amt bestätigt. Ebenfalls wiedergewählt wurden Felix Seiler und Peter Sieber. Neu in den Vorstand wählte die Versammlung Mathias Tromp, Bern, und Lars Guggisberg, Ittigen. Beide wurden im März in den Grossen Rat des Kantons Bern gewählt und werden die Präsenz des TCS in der Verkehrspolitik stärken. Der Jahresbericht, die Jahresrechnung, das Budget mit unveränderten Mitgliederbeiträgen und eine Statutenrevision wurden ohne Diskussion und einstimmig genehmigt.

Im zweiten Teil seines Referats erklärte der Vorsteher des SVSA die vom Grossen Rat des Kantons Bern be­ schlossenen Änderungen in der Motorfahrzeugbe­ steuerung. Die vorgesehene Ecotax entspricht der Forderung nach einem steuerlichen Anreiz für ener­ gieeffiziente Fahrzeuge und beinhaltet gleichzeitig eine generelle Steuersenkung um 5,6 Prozent. Da ge­ gen die Vorlage ein Volksvorschlag eingereicht wur­ de, verzögert sich die Umstellung der bernischen Motorfahrzeugbesteuerung (siehe Seite 10). uh

Bilder: Urs Huber

Erstmals fand die Hauptversammlung des TCS Landesteil Bern-Mittelland nicht in Bern, sondern in einer der umliegenden Gemeinden statt, nämlich in Belp. Vorsteher Hansulrich Kuhn stellte das Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt des Kantons Bern vor und erklärte die geplante neue Ecotax.

Hansulrich Kuhn, Leiter Strassenverkehrsamt, stellt sein Amt vor.

Abschied mit Blumen: Franziska Stalder-Landolf und Markus Hoppler schieden aus dem Vorstand aus.

Präsident Andreas Michel begrüsst die neuen Mitglieder des TCS-Vorstandes Bern-Mittelland, Mathias Tromp (links) und Lars Guggisberg (rechts).


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LANDESTEIL

Bern-Mittelland Felsenauviadukt: Ausweichverkehr wie erwartet Der wegen der Grossbaustelle auf dem Felsenauvia­ dukt befürchtete Ausweichverkehr auf das städtische und regionale Strassennetz hält sich laut Bauleitung Stadttangente in Grenzen. Die Verkehrssituation ent­ spreche grundsätzlich den Erwartungen. Ausweich­ verkehr sei auf dem Stadtnetz insbesondere auf der Monbijoubrücke, der Achse Murten­/Bremgarten­ strasse sowie teilweise auf der Achse über Forsthaus­ Inselplatz auszumachen. An der Kapazitätsgrenze bewegt sich jedoch der Verkehr auf der Achse Worb­ laufen­Zollikofen. Stockungen in der Abendspitze führen zu Verspätungen im öffentlichen Verkehr, so auf der RBS­Linie 36. Da der Verkehr ab Anschluss Neufeld Richtung Zürich, also durch die eigentliche Baustelle, meistens flüssig zirkuliert, wird empfoh­ len, statt über Zollikofen über die Autobahn Rich­ tung Norden zu fahren. uh

Neubrücke: der Verkehr setzt ihr zu

Bild: Urs Huber

Die 90 Meter lange Neubrücke über die Aare zwi­ schen Bern und Bremgarten ist ein stolzes Bauwerk. Sie ist unglaubliche 475 Jahre alt und wird dennoch täglich von 1000 Fahrzeugen passiert. Das erträgt die

Für den Verkehr gebaut – aber nicht für den heutigen: die Neubrücke.

13 überwiegend aus Tannenholz gebaute Brücke schlecht, vor allem, wenn die Belastungsgrenze von 3,5 Tonnen nicht eingehalten wird. Damit auf der Brücke nicht mehr gekreuzt werden kann, geben jetzt Ampeln die Fahrt wechselweise frei. Die Neubrücke ist die älteste Holzbrücke im Kanton Bern. Sie bildet mit dem benachbarten Restaurant – bis 1838 Zollsta­ tion – eine Einheit und gilt als historischer Verkehrs­ weg. Damit nicht eines Tages morsche Balken unter einem Fahrzeug einbrechen, wird jetzt eine Sanie­ rung der Brücke erwogen. uh

Dienstleistungen werden weitergeführt Die TCS Sektion Bern wird am bewährten Standort am Thunplatz in Bern mit eigener Infrastruktur die wich­ tigsten Dienstleistungen weiterhin vor Ort anbieten. Mitgliedschaften, ETI­Schutzbrief und Assista Rechts­ schutzversicherungen können somit auch in Zukunft am Thunplatz in Bern bezogen werden. Ergänzt wird das Angebot um die Autobahnvignetten für die Schweiz und Österreich, die Viacard für Italien, die Schadstoff­ plakette für Deutschland sowie den Internationalen Führerschein. Nicht mehr zum Angebot gehört die Au­ toversicherung «Auto TCS». Diese kann weiterhin un­ ter der zentralen Nummer 0800 801 000 oder im Inter­ net unter www.tcs.ch abgeschlossen werden. Die neue Kontaktstelle am Thunplatz in Bern wird ihre Tätigkeit am 1. Juni aufnehmen. Bis dahin sind die Tü­ ren am Thunplatz geschlossen. Die Kontaktstelle wird von Montag bis Freitag von 8.30 bis 12.00 Uhr und von 13.00 bis 17.00 Uhr geöffnet sein. Telefonische Aus­ künfte zu allen Angeboten des TCS unter der Nummer 0844 888 111 sind täglich rund um die Uhr erhältlich. Der TCS ist weiterhin für Sie da, auch persönlich! jf


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LANDESTEIL BERN-MITTELLAND

KURSE & ANLÄSSE AUTOPRAKTIK

MOTOPRAKTIK

Wie begegne ich kleinen Autopannen und verhindere grössere? Wollten Sie schon immer wissen, wie man kleine Pannen selber beheben kann? In kleinen Gruppen erlernen Sie in diesem von praktischen Übungen geprägten Kurs alles unter fachmännischer Leitung am eigenen Auto: – Radwechsel – Überbrücken – Ölkontrolle – die Bedeutung der wichtigsten Kontrollleuchten usw.

Fahren Sie Motorrad? Möchten Sie Ihr Motorrad näher kennenlernen? In kleinen Gruppen erlernen Sie in diesem von praktischen Übungen geprägten Kurs alles unter fachmännischer Leitung am eigenen Motorrad (je nach Modell können nicht alle Arbeiten ausgeführt werden): – Niveaukontrolle – Kettenspannung – Sichtkontrolle der Pneus – Tipps zur richtigen Bekleidung usw.

Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.–

Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.–

Kursort und Kursdaten:

Kursort und Kursdaten:

Technisches Zentrum TCS, Ittigen *Di, 22. Juni 2010, 19.00 – ca. 22.00 Uhr

Technisches Zentrum TCS, Ittigen Mo, 21. Juni 2010, 19.00 – ca. 22.00 Uhr

* Dieser Kurs ist für Frauen reserviert!

AUTOTECHNIK

MOTOTECHNIK

Die Fortsetzung des Kurses «Autopraktik» für den technisch interessierten Laien Wollten Sie schon lange wissen, wie ein Motor funktioniert? Oder wie die Kraftübertragung auf die Räder erfolgt? In einfacher und verständlicher Weise erklären wir Ihnen an zwei Kursabenden das Fahrzeug. Mit Hilfe verschiedener Modelle und anschaulichen Bildmaterials führen wir Sie in die Grundlagen der Autotechnologie ein und vermitteln Tipps über Unterhalt und Pflege. Das Kursprogramm ist auf die Bedürfnisse des interessierten Laien abgestimmt, spezielle Vorkenntnisse sind nicht nötig. Eine gute Vorbereitung ist der Kurs «Autopraktik».

Interessiert Sie die Motorradtechnik? Dann sind Sie in der Fortsetzung des Kurses «Motopraktik» genau richtig! Wir erklären Ihnen an zwei Kursabenden in einfacher und verständlicher Weise Ihr Motorrad. Mit Hilfe verschiedener Modelle und anschaulichen Bildmaterials führen wir Sie in die Grundlagen der Motorradtechnologie ein. Unser Kurs hilft Ihnen, Mängel frühzeitig zu erkennen oder durch richtigen Unterhalt zu vermeiden. Damit sind Sie sicherer unterwegs und senken die Betriebskosten. Das Kursprogramm ist auf die Bedürfnisse des interessierten Laien abgestimmt, spezielle Vorkenntnisse sind nicht nötig. Eine optimale Vorbereitung ist der Kurs «Motopraktik».

Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 100.–

Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 100.–

Kursort und Kursdatum:

Kursort und Kursdaten:

Technisches Zentrum TCS, Ittigen Di/Do, 6./8. Juli 2010, 19.00 – ca. 22.00 Uhr

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Technisches Zentrum TCS, Ittigen Di/Do, 29. Juni/1. Juli 2010, jeweils 19.00 – ca. 22.00 Uhr

Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch, sektionbe@tcs.ch oder Telefon 031 356 34 56

Bei Nichterscheinen oder zu später Abmeldung werden Ihnen Annullierungsgebühren in der Höhe des halben Kursgeldes in Rechnung gestellt.


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LANDESTEIL BERN-MITTELLAND

KURSE & ANLÄSSE NOTHILFEREFRESHER

NOTHILFE Bei Notfällen Erste Hilfe leisten können Der Besuch dieses Kurses ist obligatorisch für die Anmeldung zur theoretischen Führerprüfung. Wir zeigen Ihnen, wie Sie helfen können bei: – Verkehrs- und anderen Unfällen – drohendem Atemstillstand – drohender Verblutung – Lagerung von Verletzten – Schock und vielem mehr! Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 120.–, Nichtmitglieder Fr. 150.– Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen Fr, 28. Mai 2010, 18.00 – 21.00 Uhr und Sa, 29. Mai 2010, 9.00 – 17.00 Uhr Fr, 25. Juni 2010, 18.00 – 21.00 Uhr und Sa, 26. Juni 2010, 9.00 – 17.00 Uhr Fr, 6. August 2010, 18.00 – 21.00 Uhr und Sa, 7. August 2010, 9.00 – 17.00 Uhr

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Gerüstet für den Notfall Wenn Sekunden über Leben, Tod oder bleibende Schäden eines Verunfallten entscheiden, gilt es richtig zu handeln. Erfahrene Instruktorinnen und Instruktoren zeigen Ihnen in 3 Stunden die wichtigsten Verhaltensregeln. Kennen Sie sie noch alle? Wenn nicht, bieten wir Ihnen die persönliche Weiterbildung zum Auffrischen Ihrer Nothilfe-Kenntnissen an bei: – Verkehrs- und anderen Unfällen – drohender Verblutung, inneren Verletzungen – Lagerung von Verletzten – Verbrennungen und vielem mehr Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 80.– Der Mitgliederpreis gilt auch für Partner und Familienmitglieder, welche im gleichen Haushalt wie das TCS-Mitglied leben. Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen Fr, 2. Juli 2010, 18.00 – 21.00 Uhr Sa, 18. September 2010, 9.00 – 12.00 Uhr

In Zusammenarbeit mit der SanArena Rettungsschule.

FAHRSICHERHEITSTRAININGS Weiterbildung für Fahrzeuglenkende Realistische Einschätzung der eigenen Grenzen, Entwicklung der Sensibilität für die Situation und für das Fahrzeug sowie die Verbesserung des eigenen Fahrstils sind die Ziele unserer Fahrsicherheitstrainings für Personenwagen, Motorräder und Nutzfahrzeuge. Angebote im VSZ Stockental in Niederstocken: – Personenwagen Kompakt-, Intensiv- und Perfektionstraining – Motorrad Kompakt-, Intensiv- und Perfektionstraining – Fahrtrainings für Nutzfahrzeuge – Weitere Spezialtrainings für Anhängergespanne, Geländewagen usw.

Anmeldung und Kursdaten: Verkehrssicherheitszentrum Stockental, Tel. 033 341 83 83, Fax 033 341 83 87 oder stockental@tcs.ch

www.test-und-trainingtcs.ch


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TESTS & PrüFuNGEN AUTO

MOTORRAD Nur im Technischen Zentrum Ittigen

Technische Zentren Ittigen und Thun-Allmendingen Unsere Technischen Zentren sind ISO 9001:2000 zertifiziert. Es werden keine Reparatur- oder Einstellarbeiten ausgeführt.

Volldiagnose Die Volldiagnose empfehlen wir beim Kauf eines Occasionsfahrzeuges, vor grösseren Reparaturen oder wenn die Garantie auf Ihrem Fahrzeug nächstens abläuft. So können Sie Mängel rechtzeitig erkennen, kaufen nicht die Katze im Sack oder können unnötige oder zu teure Reparaturen vermeiden. Beim TCS erhalten Sie objektiv und neutral Aufschluss über den Zustand eines Fahrzeuges. Standardtest Motordiagnose Fahrwerkdiagnose Zeitaufwand: 3½ Std. Mitglieder: 245.– Nichtmitglieder: 490.–

Motorradtest Abgas Auspuffanlage Bereifung Bremsen Tacho Beleuchtung Batterie Kraftübertragung Lenkung Rahmen Rost Probefahrt Zeitaufwand: 1½ Std. Mitglieder: 105.– Nichtmitglieder: 210.– Einzeltests Motorleistungstest (auf Rolle) Tachotest Bremstest

Mitgl. 70.– 35.– 18.–

Nichtmitgl. 140.– 70.– 35.–

TZ Ittigen

TCS Occasions-Test Abgas Auspuffanlage Tacho Beleuchtung Batterie Bereifung Bremsen Radlauf Kraftübertragung Lenkung Stossdämpfer Rost Probefahrt Zeitaufwand: 1 ½ Std. Mitglieder: 120.– Nichtmitglieder: 240.– Motordiagnose Abgas Drehzahl Motorleistung* Ladeeinrichtung Batterie Anlasser Tacho Tourenzähler Fehlerspeicher Zeitaufwand: 1¾ Std. Mitglieder: 122.– Nichtmitglieder: 245.– Fahrwerkdiagnose Aufhängungen Stossdämpfer Lenkgeometrie vorne und hinten Chassis Unterboden Lenkorganspiel Reifen Zeitaufwand: 1½ Std. Mitglieder: 105.– Nichtmitglieder: 210.– Einzeltests TCS MFK-Vortest TCS Ferien-Test TCS Winter-Test Motorleistungstest* (auf Rolle) Bremstest (Messung auf Rolle, Flüssigkeit, Beläge, Scheiben, Sichtkontrolle) Stossdämpfertest Tachotest Eurotax (Beratung und Bewertung) Weitere Kontrollen nach Absprache pro Stunde Zeitaufwand inkl. Benützung der Kontrollgeräte

Ey 15, 3063 Ittigen; Anmeldung über das Sekretariat Sektion Bern: Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6, Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60, sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch TZ Thun-Allmendingen

Mitgl. Nichtmitgl. 80.– 160.– 60.– 90.– 40.– 60.– 70.– 140.– 35.– 18.– 18.– 20.–

70.–

* Im TZ Thun-Allmendingen werden keine Motorleistungstests durchgeführt.

70.– 35.– 35.– 35.–

140.–

Zelglistrasse 8, 3608 Allmendingen b. Thun; Anmeldung über das Sekretariat Sektion Bern: Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6, Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60, sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch TZ Biel und Oensingen Mitglieder der Sektion Bern können ihre Fahrzeuge auch in den Technischen Zentren Biel und Oensingen gemäss deren Angebot und Preisen prüfen lassen. Adressen siehe hintere Umschlagseite.


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AMTLICHE FAHRZEUGPRÜFUNG Motorfahrzeugkontrollen für Personenwagen Personenwagen müssen wie folgt amtlich nachgeprüft werden: Neuwagen erstmals nach vier Jahren, anschliessend nach drei Jahren, dann alle zwei Jahre. Die Kontrollen des TCS werden vom Kanton anerkannt. Wir dürfen nur Personenwagen von TCS-Mitgliedern mit BE-Nummern prüfen, für die Sie noch kein Aufgebot des Kantons erhalten haben. Ausgeschlossen von einer Kontrolle durch den TCS sind Personenwagen: – mit Tages- oder Zollschildern – mit Händlerschildern, wenn der Fahrzeugausweis annulliert ist – mit Spikesreifen – die jedes Jahr geprüft werden müssen – die infolge eines Polizeirapportes geprüft werden müssen – die infolge eines Halterwechsels geprüft werden müssen – sowie Campingbusse, Kleinbusse, Lieferwagen, Behindertenfahrzeuge, Anhänger, Wohnwagen – Abänderungen (z. B. Felgen, Federn) müssen beim kantonalen Verkehrsprüfzentrum geprüft und eingetragen werden. Das bei einer TCS-Mitgliedschaft mit der Kontrollschildnummer eingetragene Fahrzeug (höchstens einmal pro Jahr) wird kostenlos geprüft. Zusätzliche Fahrzeuge werden nur dann kostenlos geprüft, wenn sie mit einer Partner- oder Jugendkarte gedeckt sind.

Bitte melden Sie sich schriftlich mit dem Talon oder per Internet unter www.sektionbe.tcs.ch an!

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Fahrzeugvorbereitung Bitte das Fahrzeug vor der Prüfung in der Garage prüfbereit stellen lassen und reinigen. An einem regelmässig gewarteten Fahrzeug sind in der Regel folgende Bereitstellungsarbeiten nötig: Chassis reinigen, Abgaswerte, Lichter, Scheinwerfereinstellung, Bremswirkung sowie Lenkung und Aufhängung kontrollieren. Bei älteren Fahrzeugen ist es ratsam, vor der Instandstellung den Fahrzeugwert und die Kosten für die Bereitstellung gegeneinander abzuwägen. Prüfungsdurchführung Gültige TCS-Mitgliederkarte, Fahrzeugausweis und Abgaswartungsdokument an die Prüfung mitbringen. Bitte beachten Sie unbedingt die Hinweise auf der Einladung. Die Nachkontrollen von beanstandeten Fahrzeugen werden direkt mit unseren Kontrolleuren vereinbart. Festgestellte Mängel müssen behoben werden. Andernfalls erhalten Sie ein Aufgebot zu einer gebührenpflichtigen Nachkontrolle durch das kantonale Verkehrsprüfzentrum. PrüFuNgSOrTE Ittigen (Landesteil Bern-Mittelland) Thun-Allmendingen (Landesteile Berner Oberland/OberhasliBrienz) Langenthal (Landesteil Oberaargau) Prüftage: 16. – 18. Juni 2010, 9. Juli 2010, 29. September – 1. Oktober 2010 Langnau (Landesteil Emmental) Prüftage: 11./30. Juni 2010, 2./23. Juli 2010, 11./13./30. August 2010 Biel (Landesteil Bern-Seeland)

ANMELdETALON Für dIE AMTLIChE FAhrZEugPrüFuNg Fahrzeughalter

Mitgliedernummer:

.

.

Prüfungsdatum

Name:

Bevorzugte Prüfdaten:

Vorname:

Nicht mögliche Daten:

Strasse/Nr.:

Bemerkungen:

PLZ/Ort: Telefon:

Bitte beachten: Falls Sie Ihr Fahrzeug lange zum Voraus anmelden, versenden wir die Einladungen erst einen Monat vor dem Prüfdatum.

E-Mail (falls vorhanden): Geburtsdatum:

Prüfungsort (bitte ankreuzen)

Fahrzeug BE-Nummer:

Benziner

Wagenmarke:

Diesel

Datum der 1. Inverkehrsetzung: Datum der letzten Prüfung: Prüfungen sind nur für Personenwagen möglich (keine Lieferwagen, Motorräder usw.)! Die Kontrollschildnummer im Fahrzeugausweis muss mit der Mitgliedschaft (oder einer Partner- oder Jugendkarte) übereinstimmen.

Einsenden an

Ittigen Thun-Allmendingen Langenthal* Langnau*

TCS Sekretariat, Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6, Fax 031 356 34 60, Telefon 031 356 34 56

Biel

Technisches Zentrum TCS, Lengnaustrasse 7, 2504 Biel, Fax 032 341 70 05, Telefon 032 341 41 76

* Prüfungen in Langenthal und Langnau sind nur an den oben aufgeführten Prüftagen möglich.


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KurSE & ANLÄSSE Interlaken

AUTOFAHREN HEUTE der TCS-Kurs, der Auto Fahrenden Sicherheit bringt Auch Automobilistinnen und Automobilisten mit langjähriger Fahrpraxis stehen hin und wieder vor brenzligen Situationen im Strassenverkehr – unser Kurs hilft Ihnen, solchen vorzubeugen! Erfahrene Fahrlehrerinnen und Fahrlehrer mit TCS-Ausbildung und Diplom des Verkehrssicherheitsrates bringen Sie in 3¾ Stunden (inkl. Pause) in Theorie und Praxis (begleitete Fahrt mit Ihrem eigenen Auto) auf den neusten Stand: – Welche Regeln gelten in der Begegnungszone? – Wie verhalte ich mich am Fussgängerstreifen? – Darf ich mit dem Auto auf dem Radstreifen fahren? – Wie soll ich mich im Kreisverkehr verhalten? – Und viele weitere Fragen, die Sie selbst stellen können. Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 120.–, Nichtmitglieder Fr. 200.– (Der Fonds für Verkehrssicherheit belohnt 65-jährige und ältere Teilnehmer/innen mit einer Beteiligung am Kursgeld von Fr. 50.–.) Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch Kursorte und Kursdaten: Ittigen Do, 27. Mai 2010, 13.15 – 17.00 Uhr Mo, 7. Juni 2010, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Do, 17. Juni 2010, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Di, 29. Juni 2010, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Do, 5. August 2010, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Kirchberg Di, 1. Juni 2010, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Fr, 5. November 2010, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Thun-Allmendingen Fr, 4. Juni 2010, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Fr, 11. Juni 2010, 13.15 – 17.00 Uhr Fr, 20. August 2010, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Langenthal Fr, 15. Oktober 2010, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Fr, 22. Oktober 2010, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Lyss Di, 22. Juni 2010, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Do, 19. August 2010, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Langnau Do, 16. September 2010, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr In Langnau keine Autobahnfahrt im Kursprogramm

Mi, 13. Oktober 2010, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Meiringen Do, 30. September 2010, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Für Firmen, Clubs, Vereine usw. organisieren wir geschlossene Kurse. Vom Verkehrssicherheitsrat empfohlen und durch den Fonds für Verkehrssicherheit mitfinanziert.

ZWEIPHASENAUSBILDUNG Mit Sicherheit und Spass zum definitiven Führerschein Während einer dreijährigen Probefrist müssen Neulenkerinnen und Neulenker zwei ganztägige Weiterausbildungskurse (Dauer jeweils ca. 8 ½ Stunden) besuchen. Am 1. Tag sind Unfallanalyse, Suchtmittel und Fahrerlebnisse die Hauptbestandteile des Kurses. Am 2. Tag beurteilen die Teilnehmenden gegenseitig eine Fahrt auf öffentlichen Strassen. Umweltschonendes und rücksichtsvolles Fahren ist ebenfalls ein Thema. Bemerkung: Nur am 1. Tag ist ein eigenes Fahrzeug erforderlich. Mietfahrzeuge auf Anfrage. Kosten: Mo – Fr TCS-Mitglieder Fr. 290.–, Nichtmitglieder Fr. 340.– pro Kurstag; Sa / So TCS-Mitglieder Fr. 310.–, Nichtmitglieder Fr. 360.– pro Kurstag. Für 2. Tag Zuschlag Fr. 30.– Kursdaten, Anmeldung und Information: Verkehrssicherheitszentrum Stockental Telefon 033 341 83 83, Fax 033 341 83 87, stockental@tcs.ch Kursorte: 1. Tag Verkehrssicherheitszentrum Stockental in Niederstocken Fahrtrainingszentrum Lignières am Bielersee 2. Tag Technisches Zentrum TCS in Ittigen (Parkplätze vorhanden, gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar) Verkehrssicherheitszentrum Stockental in Niederstocken oder Technisches Zentrum TCS in Biel Technisches Zentrum TCS in Thun-Allmendingen Technisches Zentrum TCS in Oensingen www.2phasen.tcs.ch


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Informationen und Anmeldungen unter www.sektionbe.tcs.ch

Bei Nichterscheinen oder zu später Abmeldung werden Ihnen Annullierungsgebühren in der Höhe des halben Kursgeldes in Rechnung gestellt.

ECO-DRIVE® Mit dem Auto sparsam, leise und sicher unterwegs sein Am Steuer des Kursfahrzeuges (ein eigenes Fahrzeug wird am Kurs nicht benötigt) zeigen wir Ihnen, was es heisst, moderne Motorentechnik für Treibstoff sparendes Fahren auszunutzen. Beim Vergleich der Messdaten vorher/nachher stellen Sie fest: gleiche Strecke, gleiche Durchschnittsgeschwindigkeit – aber ca. 10% Minderverbrauch! Damit schonen Sie die Umwelt und Ihren Geldbeutel. Dass Sie dabei erst noch entspannter und sicherer fahren, ist kein leeres Versprechen. – Auf der ersten Fahrt werden mit Hilfe von Messgeräten verschiedene Daten erfasst. – In der anschliessenden kurzen Theorie erfahren Sie, wie Sie vorausschauend, niedertourig, stressfrei und sicher unterwegs sein können. – Auf der zweiten Messfahrt praktizieren Sie unter Anleitung des Instruktors den angepassten Fahrstil. Anschliessend werden die Ergebnisse verglichen. Bemerkung: Falls Sie ausschliesslich mit Automat fahren, teilen Sie uns dies bei der Anmeldung bitte mit!

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MOBIL SEIN & BLEIBEN Sicher unterwegs zu Fuss und mit dem öffentlichen Verkehr Schwierigkeiten verschiedenster Art halten uns oft davon ab, den öffentlichen Verkehr zu benutzen, obwohl wir nicht immer auf das Auto angewiesen sein möchten. Im kurzweiligen Kursprogramm von 3¾ Stunden (inkl. Zugfahrt in den Bahnhof Bern und zurück) helfen wir Ihnen, diese Schwierigkeiten zu überwinden, und zeigen Ihnen: – wie Sie die verschiedenen Billettautomaten (Touch Screen und andere) richtig bedienen – wie Sie die öffentlichen Verkehrsmittel einfach und komfortabel nutzen können und welche Angebote Sie im Hauptbahnhof finden – wie Sie zu Fuss auch bei starkem Verkehrsaufkommen sicher Strassen überqueren können – Ausserdem werden Ihnen von ärztlicher Seite Informationen im Zusammenhang mit der Mobilität zu Altersveränderungen und der Einnahme von Medikamenten vermittelt. Kosten: Fr. 20.– pro Person Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch

Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 150.–, Nichtmitglieder Fr. 200.– Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch

Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen

Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen Sa, 12. Juni 2010, 08.30 – 13.00 Uhr Sa, 11. September 2010, 08.30 – 13.00 Uhr (Parkplätze vorhanden, erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln in wenigen Gehminuten ab RBS-Station Papiermühle) Für Firmen, Clubs, Vereine usw. organisieren wir geschlossene Kurse. Dieser Kurs ist durch die Quality Alliance Eco-Drive zertifiziert und wird von der Stiftung Klimarappen unterstützt.

Do, 24. Juni 2010, 13.15 – 17.00 Uhr Mo, 18. Oktober 2010, 13.15 – 17.00 Uhr (Parkplätze vorhanden, erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln in wenigen Gehminuten ab RBS-Station Papiermühle.) Weitere Kursorte und Kursdaten Der Kurs «mobil sein & bleiben» wird auch in Langenthal, Lyss, Langnau, Köniz, Bern und Biel durchgeführt. Informationen und Anmeldung für diese Orte unter www.mobilsein-mobilbleiben.ch, E-Mail: info@rundum-mobil.ch oder Telefon 033 222 06 44 An der Durchführung dieses Kurses sind verschiedene Partner wie SBB, Kantonspolizei und Tarifverbund Libero mit eigenen Fachleuten beteiligt.


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KurSE & ANLÄSSE MOTORRADTRAINING

übung macht den Meister! Der Fonds für Verkehrssicherheit (FVS) will das Motorradfahren mit subventionierten Schulungs- und Trainingsangeboten noch sicherer machen und so die Unfallzahlen nachhaltig – ohne neue Gesetzeszwänge – senken. Er appelliert dabei an die Selbstverantwortung aller Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer. Darum unterstützt der FVS anerkannte Motorradweiterbildungskurse im 1. Halbjahr (bis 30.6.) jeweils mit einem Betrag von 200 Franken, im 2. Halbjahr (ab 1.7.) immer noch mit 100 Franken pro Teilnehmer/in. Der Unterstützungsbeitrag wird am Ende des Kurses direkt rückvergütet. Anerkannte eintägige Fahrsicherheitstrainings können sich auch günstig auf die Bonusstufe der Versicherung auswirken! Viele Versicherungen bieten nach Besuch eines solchen Kurses eine Bonusreduktion an! Sprich, wer noch nicht auf der tiefsten Stufe angelangt ist, erhält bis zu 2 Bonusstufen geschenkt. Kursinhalt – Theorie – Bremsübungen – Schräglagentraining – Kurvenfahren – Handlingparcours Kosten TCS-Mitglieder Fr. 295.– pro Kurstag (Mo – Fr) Nichtmitglieder Fr. 350.– pro Kurstag TCS-Mitglieder Fr. 335.– pro Kurstag (Sonntag) Nichtmitglieder Fr. 390.– pro Kurstag

GOLFEINFÜHRUNGSKURS golf – ein Sport für Sie? In Zusammenarbeit mit dem Golfpark Oberburg bieten wir unseren Mitgliedern eine besondere Gelegenheit, den Golfsport kennen zu lernen. Im Einführungskurs erlernen Sie die Grundtechnik des Golfens – und damit alles Notwendige für Ihr selbständiges Üben auf der Driving Range. In den 4 Lektionen zu 50 Minuten werden folgende Themen behandelt: Einführung in das Golfspiel, Driving, Putting, Pitching, Regeln und Etikette, Platzbegehung, nächste Schritte. Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 135.–, Nichtmitglieder Fr. 160.– (inkl. Rangefee, Bälle und Schlägermiete) Anmeldung: Direkt beim Golfpark Oberburg, Telefon 034 424 10 30 (10.00–12.30 und 13.30–19.00 Uhr), info@golfparkoberburg.ch, www.golfparkoberburg.ch Kursort und Kursdaten: golfpark Oberburg Sa, 29. Mai 2010, 9.00 – 14.00 Uhr * So, 13. Juni 2010, 9.00 – 14.00 Uhr * Sa/So, 3./4. Juli 2010, 14.00 – 15.40 Uhr Sa, 24. Juli 2010, 9.00 – 14.00 Uhr * Sa, 14. August 2010, 9.00 – 14.00 Uhr * So, 5. September 2010, 12.00 – 17.00 Uhr * Sa/So, 25./26. September 2010, 14.00 – 15.40 Uhr Sa, 16. Oktober 2010, 11.00 – 16.00 Uhr * * intensiv, inklusiv Mittagspause

Besonderes Bis zum 30.6.2010 erhalten Sie nach dem Kurstag CHF 200.– in bar vom Fonds für Verkehrssicherheit. Anmeldung und Information Verkehrssicherheitszentrum Stockental, Tel. 033 341 83 83, Fax 033 341 83 87 oder stockental@tcs.ch

In Zusammenarbeit mit dem Golfpark Oberburg.

Kursort und Kursdaten: VSZ Stockental in Niederstocken So, 6. Juni 2010, 7.30 – 15.45 Uhr Di, 22. Juni 2010, 7.30 – 15.45 Uhr Do, 24. Juni 2010, 7.30 – 15.45 Uhr Mo, 28. Juni 2010, 7.30 – 15.45 Uhr www.vsz.stockental.ch

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Neues Angebot für Camper «Caravan Control Service» ist ein neues Angebot des Technischen Zentrums TCS in Ittigen. Es beinhaltet die Kontrolle von Gasgeräten. Sicherheit wird beim TCS grossgeschrieben – im Verkehr wie in der Freizeit. In jüngster Zeit haben Unfälle auf Campingplätzen aufhorchen lassen, bei denen Gasinstallationen in Brand gerieten oder es zu Explosionen kam. Fast jeder Wohnwagen und Camper ist heute mit Gasgeräten ausgerüstet. Diese sind unproblematisch, solange sie den Vorschriften entsprechen und korrekt gewartet werden. Sicherheit bietet in jedem Fall eine Kontrolle durch eine Fachperson. Ab sofort werden diese Kontrollen unter der Bezeichnung «Caravan Control Service» nach den Vorschriften des Schweizerischen Fachverbandes des Flüssiggas- und Apparatehandels (FVF) im Technischen Zentrum TCS in Ittigen angeboten. Ein Fahrzeugexperte hat die notwendige mehrtägige Ausbildung absolviert und verfügt über die Berechtigung, die Kontroll-Vignette des FVF zu vergeben.

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Immer mehr Campingplätze, gerade auch in unseren Nachbarländern, bestehen darauf, dass Gaskontrollen regelmässig durchgeführt werden. Auf immer mehr Plätzen sind nur noch Fahrzeuge zugelassen, die über einen gültigen Kontrollnachweis verfügen. Einen solchen stellt die Vignette des FVF dar. Der «Caravan Control Service» kostet 90 Franken und dauert etwa eine Stunde. TCS-Mitgliedern (auch Mitgliedern eines Camping Club TCS) wird er zum ermässigten Preis von 70 Franken angeboten. Die Vignette ist in diesen Preisen inbegriffen. Empfohlen wird eine Kontrolle alle fünf Jahre. Anmeldungen nimmt das TCS-Sekretariat unter Telefon 031 356 34 56 entgegen. jf

Gasunfälle verhüten Der «Caravan Control Service» bezweckt die Verhütung von Unfällen, Bränden und Explosionen durch Flüssiggas wie Butan/Propan sowie von Vergiftungen durch dessen Abgase. Überprüft wird die Sicherheit von Flüssiggasanlagen für nicht motorische Zwecke in Fahrzeugen und Anhängern aller Art, die Wohn- und Aufenthaltszwecken dienen. Dazu gehören Wohnwagen, Wohnmobile und Mobilheime, nicht jedoch Autos mit Gasantrieb.

Die FVF-Vignette bezeugt die durchgeführte Gaskontrolle.

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Hier könnte Ihr Inserat stehen! Falls Sie Interesse haben, im Sektionsteil von «tcs info» zu inserieren, melden Sie sich direkt bei Rub Graf-Lehmann AG, Murtenstrasse 40, 3001 Bern,Telefon 031 380 14 90 E-Mail: tcs_info@rubmedia.ch Anzeigeleitung: Sascha Zahnd


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Tankfüllung 300 Franken

Wer mit leerem Tank auf der Autobahn stehen bleibt, riskiert eine Busse von 300 Franken: Ein ungenügend betanktes Fahrzeug gilt als «nicht betriebssicher».

Nach Artikel 93 Ziffer 2 des Strassenverkehrsgesetzes (SVG) wird mit Busse bestraft, wer ein Fahrzeug führt, von dem er weiss oder bei pflichtgemässer Aufmerksamkeit wissen kann, dass es den Vorschriften nicht entspricht. In Artikel 219 Absatz 1 der Verordnung über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge (VST) ist festgehalten, wann ein Fahrzeug als nicht vorschriftsgemäss gilt.

Verkehrssicherheit gefährdet Die Bundesrichter meinten, dass genügend Benzin im Tank von grosser Bedeutung für die Verkehrssicherheit sei. Fehlender Treibstoff schränke nicht nur den ordnungsgemässen Betrieb des Fahrzeugs ein, sondern bringe es in aller Regel innert kurzer Zeit zum Erliegen. Es seien ohne Weiteres Situationen denkbar, in denen mangels Benzin die Verkehrsregeln nicht mehr befolgt werden könnten. Beispiele dafür nennen die Bundesrichter allerdings keine. Deshalb gehöre es zur Unterhaltspflicht und Kontrolle des Fahrzeugführers, für ausreichend Treibstoff besorgt zu sein. Diese Pflicht könne mit einem Blick auf die Treibstoffanzeige sehr einfach erfüllt werden. Wer dies nicht tue und mit einem ungenügend betankten Wagen unterwegs sei, schaffe eine zumindest mögliche Gefahr für sich und andere Verkehrsteilnehmer, eine sogenannte abstrakte Gefahr. Deshalb sei das Stehenbleiben mit leerem Tank strafbar, unabhängig davon, ob tatsächlich eine Verkehrsregel verletzt worden sei oder nicht.

Keine direkte Vorschrift Der Automobilist wandte ein, es gebe im Gesetz keine ausdrückliche Vorschrift zum Betanken. Dem

Foto: Eduard Müller

Im November 2008 fuhr ein Automobilist mit seinem Wagen auf der Autobahn von Basel in Richtung Zürich. In Eiken blieb sein Fahrzeug mangels Benzins im Bereich einer Baustelle auf dem Fahrstreifen stehen. Ein Pannenstreifen war wegen der Baustelle nicht vorhanden. Das Aargauer Obergericht büsste den Autolenker deshalb wegen Führens eines nicht betriebssicheren Fahrzeugs mit 300 Franken. Das Bundesgericht hat diesen Entscheid nun bestätigt und die Beschwerde des Betroffenen abgewiesen.

Tanken ist teuer – nicht Tanken ist noch teurer.

setzten die Richter entgegen, dass es zum Bespiel auch zum Befestigen der Räder keine gesetzliche Regel gäbe, aber diese trotzdem so befestigt sein müssten, dass sie sich während der Fahrt nicht lösten. Es ist somit nicht wesentlich, ob der Mangel auf einen technischen, respektive mechanischen Fehler oder aber auf einen unzureichenden Unterhalt zurückzuführen ist. Deshalb gilt beispielsweise auch das Nichtauffüllen von Bremsflüssigkeit oder das Nichtreinigen der Scheiben als Mangel und ist demnach strafbar. Das Bundesgericht wies deshalb die Beschwerde ab und verurteilte den Automobilisten zu einer Busse von 300 Franken. Zudem musste dieser auch die Gerichtskosten von 2000 Franken und seine Anwaltskosten bezahlen. Eduard Müller


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Hier finden Sie uns

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Der TCS bietet seine umfassenden Dienstleistungen für Mitglieder an mehreren Orten im Kanton Bern an. Mit dieser Übersicht gelangen Sie direkt an die richtige Stelle in Ihrer Nähe!

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TCS Mitgliederservice Chemin de Blandonnet 4, Postfach 820, 1214 Vernier info@tcs.ch, www.tcs.ch

8 7

3

– Mitgliedschaft, ETI-Schutzbrief, Rechtsschutz Assista, Kreditkarte, Club-Plus-Angebote usw. 0844 888 111 – Autoversicherung Auto TCS 0800 801 000 – Reisen TCS

0844 888 333

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4 9

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Sekretariat Sektion Bern

Administration Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests und Kurse, Beratung recht und Verkehr Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch Mo – Fr 8.30 – 12 / 13 – 17 Uhr, Sa geschlossen

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Techn. Zentrum Ittigen

Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Kurse und Zweiphasenausbildung, Technische Beratung Ey 15, 3063 Ittigen Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch

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Techn. Zentrum Biel

Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Zweiphasenausbildung, Autowaschanlage Lengnaustrasse 7, 2504 Biel Tel. 032 341 41 76, Fax 032 341 70 05 tz.biel@tcs.ch

4

Techn. Zentrum Allmendingen

Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Kurse, Technische Beratung Zelglistrasse 8, 3608 Allmendingen b. Thun Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch

5

Techn. Zentrum Oensingen

Motorfahrzeugkontrollen Fahrzeugtests, Zweiphasenausbildung Nordringstrasse 30, 4702 Oensingen Tel. 062 396 46 80, Fax 062 396 46 81 sektion.solothurn@tcs.ch

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Prüfbahn Langnau

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Zweigstelle Langenthal

Motorfahrzeugkontrollen

Mitgliedschaft, ETI, Versicherungen

Anmeldung an: Sekretariat Sektion Bern Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch

Marktgasse 13, 4901 Langenthal Tel. 062 923 12 30, Fax 062 923 99 45 stadtladen@asmobil.ch

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Prüfbahn Langenthal

Motorfahrzeugkontrollen Anmeldung an: Sekretariat Sektion Bern Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch

Mo 13.30 – 18 Uhr, Di – Fr 9 – 12.30 / 13.30 – 18 Uhr, Sa 9 – 13 Uhr

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Verkehrssicherheitszentrum

Fahrsicherheitskurse Zweiphasenausbildung Test & Training tcs, VSZ Stockental, 3632 Niederstocken bei Thun Tel. 033 341 83 83, Fax 033 341 83 87 stockental@tcs.ch


Familienpauschale ab Fr. 4805.- (2 Erwachsene und 2 Kinder ) Reisedaten: 18.09. – 17.10.2010 (wöchentliche Abflüge ab Basel und Zürich) Traditioneller Herbstplausch für Familien und sportliche Gäste an der Türkischen Riviera. Weitläufige „all inclusive“ Hotelanlage PEGASOS WORLD**** bei Side, direkt an schönem Sandstrand. Fantastische Infrastruktur, zahlreiche Sehenswürdigkeiten und das nahe Taurusgebirge bieten reichlich Gelegenheit für unvergessliche Herbstferien und Sportaktivitäten.

Tolle Hotelanlage mit riesiger Poollandschaft, Poolbars und Restaurants

Live dabei JOHN & JOHN, das beliebte Berner Duo, sorgen für Stimmung

Exklusive Rund-um-Betreuung mit Schweizer Reiseleitung, Sportanimation, Bikeleitern, Kinder- und Teeniebetreuung

Kilometerlanger Sandstand mit viel Platz für Aktivitäten

Kinderfreundlich mit eigener Schweizer Kinderbetreuung

Sport: Biken, Inline, Beachvolley, Tennis, Beachsoccer, Nordic-Walking, Fussball u.v.m. wir verfügen über einen eigenen Sportshop

Detaillierte Informationen unter www.schaer-reisen.ch oder Telefon: Bern-City 031 - 318 57 57, Wabern 031 - 960 10 10, Langnau 034 - 408 08 08, Kirchberg 034 - 445 74 44, Worb 031 – 839 18 88, Bern-Bierhübeli 031 - 302 41 41


BERN 03|1

AN L R E B ER O

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AZB 3000 Bern 6

Die Tafel des Anstosses Seite 4

TCS-Ferientest

Velo-Gymkhana

Dienstleistungen

Caravan-Kontrolle

Mit einem guten

Jetzt anmelden f端r das

Was der TCS pr端fen

Neu pr端ft der TCS

Geschicklichkeitsfahren 12

darf und was nicht

Gef端hl losfahren

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Gasinstallationen

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LANDESTEIL

Berner Oberland

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Gegen weitere Einschränkung An der Hauptversammlung des TCS Landesteil Berner Oberland vom 20. April in Spiez wurden Hans Peter Schüpbach als Präsident und die restlichen Vorstandsmitglieder einstimmig wiedergewählt. Andrea Pfammatter trat zurück. In seinem Jahresbericht konnte Hans Peter Schüpbach Positives ver­ melden: Die Zahl der Kursteilnehmenden und Präsident Hans Peter Schüpbach und der Dienstleistungen im Sekretärin Susanne Schaller Technischen Zentrum habe sich nach dem Ein­ bruch im Jahr 2008 wieder erholt. Dank den neuen Navigationskursen habe sogar eine Steigerung erzielt werden können. Dafür danke er den Vorstandsmit­ gliedern wie den Mitarbeitenden des Technischen Zentrums und der Geschäftsstelle.

wurde die langjährige Arbeit von Alfred Santschi als Verantwortlicher des Kurses Kristall. Sein Amt über­ nimmt Jürg Hari. Rechnung und Budget wurden einstimmig gutgeheissen.

Zahlen ja, Fahren nein In seinem Jahresbericht ging der Präsident auf die Verkehrspolitik ein. So zeigte er auf, dass die Sicher­ heit auf den Strassen trotz massiver Zunahme der Verkehrsteilnehmer höher sei. Weiter wehrte er sich dagegen, dass der motorisierte Individualverkehr immer mehr gegen den öffentlichen Verkehr ausge­ spielt werde und nur noch als Sündenbock und Zahl­ meister hinhalten müsse. Dies sei nicht das Ziel des TCS. Ein sinnvolles Miteinander müsse erreicht wer­ den. Dies bedeute, dass der Individualverkehr nicht immer mehr eingeschränkt werde. Das Befahren von Städten und die Möglichkeit, dort (unentgeltlich) zu parkieren, müsse garantiert sein. Es könne nicht sein, dass der Automobilist vom Staat immer mehr zur Kasse gebeten, aber gleichzeitig immer mehr dieses Geldes nicht im Strassenverkehr eingesetzt werde. Hier wolle sich der TCS auch in Zukunft für die Be­ lange des motorisierten Strassenverkehrs einsetzen.

Schliessung Geschäftsstelle

Informativ und lüpfig

Eine grosse Herausforderung sei die plötzliche Schliessung der Geschäftsstelle Berner Oberland ge­ wesen. Innerhalb kürzester Zeit habe man ein neues Anmeldeverfahren für die Kurse und Dienstleis­ tungen des Landesteils finden und umsetzen müssen. Dies sei dank den grossen Anstrengungen der Vor­ standsmitglieder und des Sekretariats der Sektion Bern gelungen. Einen Dank sprach der Präsident den Mitarbeitenden der Geschäftsstelle Berner Oberland aus, die sich immer für die Belange der Mitglieder eingesetzt hätten. Trotz Entlassung seien die Mitar­ beitenden auch weiter im Landesteil aktiv, sei es im Vorstand oder als Sektionsdelegierte. Aus familiären Gründen trat Andrea Pfammatter aus dem Vorstand zurück. Als Mitglied der Eventgruppe war sie für die Mitgliederveranstaltungen in den ver­ gangenen Jahren verantwortlich. Hans Peter Schüp­ bach als Präsident und die restlichen Vorstands­ mitglieder wurden einstimmig wiedergewählt. Vizepräsident Hans­Peter Zürcher dankte Hans Pe­ ter Schüpbach für sein immenses Engagement und für seine Bereitschaft, auch künftig als Landesteilprä­ sident tätig zu sein. Ebenso gewürdigt und verdankt

Im zweiten Teil stellte Bruno Sinzig in einem interes­ santen Vortrag alternative Fahrzeugantriebe vor, und das Schwyzerörgeliquartett «mitenang» erfreute mit seinem musikalischen Können. Eduard Müller

Andrea Pfammatter, Daniela Lüscher, Doris Schmid, Alfred Santschi (v.l.n.r.)


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LANDESTEIL

Berner Oberland Junge Velofahrer in Aktion mit Gleichaltrigen in einem Wettbewerb messen. Jeder Teilnehmende absolviert eine Wertungsfahrt. Sieger(in) ist, wer am wenigsten Fehler macht und den Parcours am schnellsten bewältigt. In einem Fi­ nal duellieren sich der beste Knabe und das beste Mädchen um ein super Mountainbike. Weitere Prei­ se warten auf die Platzierten.

Zuschauen lohnt sich

Geschickt im Parcours – sicher im Strassenverkehr.

Bereits zum dritten Mal findet am Samstag, 12. Juni 2010, von 13.30 bis 16 Uhr auf dem Mühleplatz in Thun das TCS-Fahrrad-Gymkhana statt. Junge Verkehrsteilnehmer messen in einem attraktiven Wettbewerb ihre Geschicklichkeit. Kinder nehmen schon früh am Strassenverkehr teil. Als Fussgänger und bereits im Primarschulalter auch als Velofahrer sind sie auf den Strassen unterwegs. Zwar liegt es an den motorisierten Verkehrsteilneh­ mern, auf die besonders verwundbaren und gefähr­ deten Strassenbenützer zu achten und auf sie Rück­ sicht zu nehmen. Trotzdem ist der gekonnte und sichere Umgang mit dem Velo lebensnotwendig. Die Beherrschung des eigenen Fahrrades – auch unter erschwerten Bedingungen – ist eine Grundvorausset­ zung. Velo fahren kann zwar jedes Kind. Doch nur wer sein Fahrrad richtig beherrscht, kann sich im all­ täglichen Strassenverkehr sicher und unfallfrei bewe­ gen.

Die zwei bisherigen Veranstaltungen zeigten, welch tolle Leistungen die Jugendlichen bieten. Kommen Sie deshalb auf den Mühleplatz! Bestaunen Sie die jungen Veloakrobaten bei ihren Fahrten und feuern Sie sie lautstark an. Auch dieses Jahr wird der Anlass von der Freetime Jazzband musikalisch umrahmt. Peter Flury / Eduard Müller

Sagen Sie es Ihren Kindern oder Enkeln! – Alle 5.- und 6.-Klässler aus dem Berner Oberland können mitmachen! – Anmeldung bis spätestens 11. Juni 2010 unter www.tcs-beo.ch oder Telefon 031 356 34 56 – Mitnehmen: Bequeme oder sportliche Kleidung, persönlichen Velohelm, Regenschutz nach Bedarf. Die Fahrräder für das Gymkhana werden vom Veranstalter gestellt. – Achtung: Es sind total 100 SchülerInnen startberechtigt (Berücksichtigung nach Eingang)

Mehr Sicherheit durch Spass Die Sicherheit unserer jüngsten Verkehrsteilnehmer ist dem TCS ein grosses Anliegen. Mit dem TCS­ Fahrrad­Gymkhana, einem Geschicklichkeitspar­ cours, will der TCS die Geschicklichkeit der jungen Velofahrerinnen und Velofahrer auf spielerische Art fördern. Die verschiedenen Aufgaben auf dem Par­ cours wie Kegel oder Slalom sind auf die Anforde­ rungen und Gefahren des Strassenverkehrs ausge­ richtet. Die Kinder können so die eigene Sicherheit trainieren und sich gleichzeitig auf spielerische Art

Mit voller Konzentration unterwegs.


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Berner Oberland

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Grenzen unseres Dienstleistungsangebots Der TCS bietet seinen Mitgliedern eine Fülle von Dienstleistungen an. Doch unsere Kontrolleure dürfen nicht alles. Immer wieder wünschen Kunden bei uns eine auf sie zugeschnittene Dienstleistung, die wir leider oft nicht erfüllen können. Zum Beispiel: 1. Ein TCS­Mitglied zeigte sich erstaunt, dass wir ihm für sein Auto keine «Betriebssicherheitsbestä­ tigung für den Bezug eines Tageskontrollschildes» ausstellen konnten. 2. Ein zweiter Kunde konnte kaum begreifen, dass wir seinen Camping­Bus nicht zur Amtlichen Nachprüfung zuliessen. Er fahre doch dieses Auto mit einem Pw­Ausweis. 3. Ein weiterer Kunde wollte für sein Auto eine Aktu­ alisierung des Abgas­Wartungsdokumentes und konterte unsere negative Antwort mit der Bemer­ kung, in anderen Technischen Zentren des TCS sei dies möglich. Wegen solchen als Negativ­Erlebnisse empfundenen Fällen kann der Eindruck entstehen, beim TCS seien «sture Mitarbeitende» am Werk. Weil wir uns nicht gerne ein solches «Mänteli» umhängen lassen und uns als kundenorientierte Dienstleister sehen, sei ge­ sagt, wo unserem guten Willen Grenzen gesetzt sind.

Kanton sagt, was geht In einem Vertrag zwischen dem Kanton und der TCS­Sektion Bern ist geregelt, welche Dienstleis­ tungen wir durchführen dürfen. Die Ausstellung ei­ ner Betriebssicherheitsbestätigung ist nicht vorgese­ hen (Beispiel 1). Wir dürfen nur Personenwagen gemäss Rubrik 19 des Fahrzeugausweises amtlich prüfen. Laut Gesetz ist nicht jedes Auto mit einem Gesamtgewicht unter 3,5 Tonnen ein Personenwagen

Amtliche Kontrolle frühzeitig anmelden Im letzten Jahr nahm der Kanton Bern sein neues Verkehrsprüfzentrum Thun in Betrieb. Seither wurden die Pendenzen bei den Amtlichen Prüfungen praktisch abgebaut. Der Kanton bietet die Fahrzeuge nun fristgerecht auf. Wenn Sie also Ihr Fahrzeug beim TCS gratis prüfen lassen wollen, melden Sie sich zwei Monate vor Fälligkeit der Kontrolle an. Wenn Sie bereits ein Aufgebot des Kantons erhalten haben, ist eine Prüfung beim TCS nicht mehr möglich. Anmeldung: Seite 17 oder www.tcs-beo.ch

Eine Abgaswartung mit Eintrag im Abgasdokument des Fahrzeugs ist mehr als eine Messung.

(Beispiel 2). Der Vertrag sieht ebenfalls vor, dass wir amtliche Handlungen nur an Autos durchführen dürfen, welche mit auf diese lautenden BE­Num­ mernschildern versehen sind, also keine Autos mit Garage­ oder Händlerschildern. Der geltende Vertrag ist trotz Einschränkungen für uns und unsere Mitglieder vorteilhaft, weil er uns die Gratis­Motorfahrzeugkontrollen für Mitglieder er­ möglicht.

Amtliche Kontrolle und Tests Bei der periodischen Abgas­Wartung (Beispiel 3) geht es nicht nur um die Messung und Bestätigung der Abgaswerte. Mit der Unterschrift bestätigt ein Kontrolleur, dass die Abgas­Wartung gemäss den Vorschriften des Fahrzeug­Herstellers/Importeurs fachkompetent durchgeführt worden ist. Unseren Fachleuten kann nicht zugemutet werden, etwas zu bestätigen, das sie nicht kontrollieren können. Denn Abgaswerte innerhalb der zulässigen Limite deuten nicht unbedingt auf eine vorgängige Wartung der abgasrelevanten Bauteile hin. Da wir keine War­ tungs­ und Reparaturarbeiten durchführen – dazu fehlen uns die Infrastruktur und Ersatzteile – über­ lassen wir dies den Fachwerkstätten und beschrän­ ken uns auf unsere Kernkompetenz: Die Durchfüh­ rung von Amtlichen Kontrollen und Fahrzeugtests. Hans Peter Ziegler


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LANDESTEIL

Berner Oberland

Probleme beim Parkieren? Kurs «Verflixtes Parkieren» Sie fühlen sich beim Parkieren unsicher? Unsere routinierten Fahrlehrer zeigen Ihnen nach einer kurzen theoretischen Einführung, wie Sie mit Ihrem Auto richtig einparkieren. Sie trainieren vor allem das Seitwärtsparkieren und müssen so nie mehr an einer Parklücke vorbeifahren. Sicher ist es Ihnen auch schon passiert, dass Sie in der Stadt seitwärts einparkieren wollten. Sie fühlten sich dabei beobachtet und trotz zahlreicher Manöver wollte das Auto nicht in die Lücke passen. Sie gaben entnervt auf und fuhren davon. Oder Sie fahren «stundenlang» herum, bis Sie eine richtig grosse Parklücke finden. Damit ist nun Schluss. Besuchen Sie den Kurs «Verflixtes Parkieren»! Sie trainieren in kleinen Gruppen von Gleichgesinnten fern von jeder Hektik. Unter der geduldigen Anleitung eines Fahr­ lehrers erfahren Sie, auf was Sie beim Parkieren mit Ihrem Fahrzeug achten müssen. So gerüstet wird der Parkplatz zu Ihrem Freund! Das erwartet Sie: – Anschauliche Theorie – Viel praktisches Üben – Im eigenen Auto – Ruhiger Ort

Zweiphasenausbildung Mit Sicherheit und Spass zum definitiven Führerschein Seit dem 1. Januar 2005 gibt es den Führerausweis nach bestandener Prüfung vorerst für drei Jahre auf Probe. Während dieser Zeit müssen die Neulenke­ rinnen und Neulenker zwei ganztägige Weiterbil­ dungskurse besuchen. Am ersten Tag sind Unfallanalyse, die straf­ und massnahmenrechtlichen Folgen (Ausweisentzug) und Fahrerlebnisse die Hauptbestandteile. Am zwei­ ten Tag beurteilen sich die Teilnehmenden auf einer Fahrt auf öffentlichen Strassen gegenseitig. Auch umweltschonendes und energiesparendes Fahren wird thematisiert. Kosten: Fr. 330.– pro Kurstag (inkl. Kursunterlagen sowie Kaffee/Gipfeli, Mittagessen und Pausenge­ tränk am ersten Kurstag). Samstagskurse Fr. 350.–.

Kursorte: 1. Tag Ehemaliger Militärflugplatz in St. Stephan 2. Tag Technisches Zentrum TCS in Thun­Allmendingen Kursdaten: www.beowab.ch oder über Fahrlehrer Anmeldung und Information: www.beowab.ch

Seitwärts parkieren ist lernbar.

Kurs «Verflixtes Parkieren» Datum/Zeit: 23. Juni 2010, 08.15–11.15 Uhr Evtl. 23. Juni 2010, 13.30–16.30 Uhr Ort: Ausbildungsanlage Zollhaus Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 100.– Anmeldung: unter www.tcs-beo.ch oder Telefon 031 356 34 56 Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Bei Nichterscheinen wird eine Gebühr in der Höhe des halben Kursgeldes in Rechnung gestellt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt und eingeteilt.

Easy zum Führerausweis mit Beowab und TCS.


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LANDESTEIL BERNER-OBERLAND

www.tcs-beo.ch Verhalten nach Unfall: Kurs «Verkehrsunfall – rechtliche Folgen» Auch Sie können in einen Verkehrsunfall verwickelt werden. Erfahren Sie in diesem Kurs, was dann alles auf Sie zukommt! Trotz Aufmerksamkeit kann auch ein erfahrener und vorsichtiger Lenker schuldig oder unschuldig in ei­ nen Verkehrsunfall verwickelt werden. Dabei ist es von Vorteil, wenn man weiss, wie man sich unmittel­ bar nach dem Unfall korrekt verhält und welche Fol­ gen (Busse, Ausweis, Schadenersatz) auf einen zu­ kommen. – Wann muss die Polizei beigezogen werden? – Ist mein Ausweis weg, auch wenn ich beruflich da­ rauf angewiesen bin? – Mit welcher Busse muss ich rechnen? – Wer muss für die Unfallschäden bezahlen? Anhand von Beispielen erklärt Ihnen Rechtsanwalt Eduard Müller auf einfache und verständliche Weise das Wichtigste über die strafrechtlichen, administra­ tiven (Ausweis) und haftpflichtrechtlichen Folgen eines Unfalls. Ausserdem erhalten Sie wichtige pra­ xisnahe Verhaltensratschläge, damit Sie nicht unvor­ bereitet sind, wenn Sie trotz aller Vorsicht in einen Unfall verwickelt werden.

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Navigation zu Fuss und auf dem Velo Kurs «Navigation GPS 3» (Anwendung Handheld/Outdoor) Sie haben den Grundkurs «Navigationsgerät GPS 1» absolviert oder besitzen bereits ein Outdoor-Gerät und wollen mehr über Navigationsgeräte für Wanderungen erfahren? Dann melden Sie sich für den Kurs «Navigation GPS 3» (Anwendung Handheld/ Outdoor) an. Ein Navigationsgerät ist auch auf Wanderungen, Velotouren oder bei Stadtbesichtigungen vielseitig ein­ setzbar. Sie lernen die unterschied­ lichen Karten kennen und erfahren, wie Sie eine Route planen und auf das Gerät übertragen. Nach einem kurzen Auffrischen der Grundlagen erfahren Sie durch praktisches Üben mehr über die Outdoor­Geräte. In kleinen Gruppen können Sie Ihre Wandern mit dem Navigerät. Erfahrungen und Fragen einbringen und erhalten wertvolle Tipps zur Anwendung. So ha­ ben Sie vielleicht schon bald einen neuen Reisebe­ gleiter. Im Kurs erhalten Sie zudem einen Überblick über die verschiedenen Handheld­Geräte. Folgende Themen werden behandelt: – Grundlagen auffrischen – Geräte mit und ohne Basiskarten – Praktisches Übungen in kleinen Gruppen – Tipps zur Routenplanung – Fragen und Erfahrungsaustausch der Teilnehmer

Was jetzt? Der TCS weiss weiter.

Kurs «Verkehrsunfall – rechtliche Folgen» Datum/Zeit: 7. Juni 2010 oder 8. Juni 2010, jeweils um 19 Uhr Ort: Technisches Zentrum Allmendingen Kosten: Der Kurs ist gratis Anmeldung: www.tcs-beo.ch oder Telefon 031 356 34 56 Dieser Kurs ist nur für TCS-Mitglieder und 1 Begleitperson.

Kurs «Navigation GPS 3» (Anwendung Handheld/Outdoor) Datum/Zeit: 1. Juli 2010, 19 Uhr Ort: Technisches Zentrum Allmendingen, Thun Voraussetzung: Absolvierter Kurs «Navigation GPS 1» (Grundkurs) oder praktische Erfahrung Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 100.– Anmeldung: www.tcs-beo.ch oder Tel. 031 356 34 56. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Bei Nichterscheinen werden Gebühren in der Höhe des halben Kursgeldes erhoben. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.


AU G R A A OBER 03|1

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AZB 3000 Bern 6

Die Tafel des Anstosses Seite 4

TCS-Ferientest

Hauptversammlung

MFK

Caravan-Kontrolle

Mit einem guten

Langenthal bleibt

Profitieren Sie von

Neu prüft der TCS

Gefühl losfahren

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TCS-Kontaktstelle

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der Gelegenheit

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Gasinstallationen

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Oberaargau Hauptversammlung:TCS-Kontaktstelle Langenthal bleibt Die Restrukturierung beim TCS Schweiz war an der Hauptversammlung des Landesteils Oberaargau das zentrale Thema. Der Kampf um den Erhalt der Zweigstelle in Langenthal scheint sich dabei gelohnt zu haben. Aller Voraussicht nach wird der Stadt­ laden zur «Kontaktstelle», wo den Mitgliedern auch künftig Dienstleistungen angeboten werden. 12 124 Mitglieder zählt der TCS Oberaargau – rund 200 von ihnen besuchten am 21. April die diesjährige Hauptversammlung in Wiedlisbach. Im Zentrum des Interesses standen die Restrukturierungs­ und Spar­ massnahmen beim TCS Schweiz. Zur Erinnerung: Im vergangenen Oktober beschloss der TCS, das Reisege­ schäft aufzugeben und durch die Schliessung von Ge­ schäftsstellen 150 Vollzeitstellen einzusparen. Immer mehr würden die Angebote über das Internet und nicht mehr persönlich vor Ort genutzt, wurde begrün­ det. Die eingesparten Kosten von rund 20 Millionen Franken pro Jahr sollen für den Ausbau der Mit­ glieder­Dienstleistungen eingesetzt werden. Von der Schliessung der TCS­Geschäftsstellen sind im Kanton Bern die Standorte Bern, Biel und Thun betroffen. Auswirkungen hat die Umstrukturierung auch auf die TCS­Zweigstelle im Stadtladen der Aare Seeland mobil AG (asm) in Langenthal, wurden doch auch die Verträge mit sämtlichen Partneragenturen ge­ kündigt. Aber: Im Gegensatz zu anderen Gegenden wird im Oberaargau der physische Kontakt vor Ort von den Mitgliedern geschätzt und viel benutzt. Ent­ sprechend habe man um den Erhalt gekämpft – mit einem positiven Resultat, wie TCS­Präsident Ulrich Iseli an der HV nicht ohne Stolz verkündete. «Nach intensiven, ja zum Teil hitzigen Abklärungen und Gesprächen dürfen wir heute davon ausgehen, dass wir die Dienstleistungen für unsere Mitglieder wei­ terhin am gleichen Standort, im Stadtladen Langen­ thal, anbieten können.»

Zusammenarbeit mit asm bleibt So wird die seit Mai 2007 bestehende Partnerschaft mit der asm auch künftig weiterbestehen. Neu wird der Stadtladen zu einer «Kontaktstelle», wobei das Oberaargauer Kooperationsmodell von den Verant­ wortlichen des Zentralklubs als eine Art «Muster­ Kontaktstelle» bezeichnet wurde. Die bereits beste­ hende Partnerschaft, die vorhandene Infrastruktur sowie das ausgebildete Personal garantieren für eine kompetente und kostengünstige Erbringung der

Bild: Marc Hammel

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Landesteil-Präsident Ulrich Iseli (links) und Peter Zumstein vom Stadtladen freuen sich darüber, dass die TCS-Zweigstelle als «Kontaktstelle» weitergeführt wird.

Dienstleistungen. In diesem Sinne bedankte sich Ul­ rich Iseli denn auch bei Stadtladen­Chef Peter Zum­ stein und seinem Team für die stets vorbildliche Zu­ sammenarbeit. Unter den gegebenen Voraussetzungen könne man den Mitgliedern im Oberaargau auch künftig ein Optimum anbieten, blickt Ulrich Iseli positiv in die Zukunft. Neben der Nutzung der Dienstleistungen der Kontaktstelle vor Ort steht das Kundenservice­ Center (CIC) unter der Nummer 0844 888 111 neu an 365 Tagen rund um die Uhr für sämtliche Mit­ glieder­ und Kundenanliegen zur Verfügung. Zusätz­ lich profitieren die Mitglieder in mehr als 100 Kuoni­ Filialen weiterhin von Vorzugsangeboten für Reisen. Erwartet werde der definitive Entscheid über den Weiterbestand der TCS­Kontaktstelle Oberaargau anfangs Sommer, umriss Ulrich Iseli in seiner Infor­ mation das weitere Vorgehen. Formell müssen die Gesuche via die Sektionen bis Ende Mai beim Zen­ tralclub eingereicht werden.

Gutes Rechnungsergebnis Die weiteren Traktanden an der diesjährigen HV gaben zu keinen Diskussionen Anlass. Jahresrech­ nung, Budget und Mitgliederbeiträge wurden ein­ stimmig genehmigt. Die Jahresrechnung 2009 des TCS Oberaargau schliesst bei einem Aufwand von 135 000 Franken mit einem Einnahmenüberschuss von 13 164 Franken ab. Budgetiert war ein Gewinn von 19 800 Franken. Zusätzliche Abschreibungen wirkten sich negativ auf den Gewinn aus, dafür weise der TCS eine sehr gesunde Bilanz mit einer guten


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Oberaargau Liquidität aus, wertete Ulrich Iseli das Ergebnis. Unverändert bleiben die Mitgliederbeiträge. Von den 90 Franken gehen deren 11 an den Landesteil. Das von Kassierin Therese Hasler vorgestellte Budget 2010 rechnet mit einen Gewinn von 8800 Franken. Dabei wird mit Mehrkosten bei der Motorfahrzeug­ kontrolle sowie für die Weiterführung der Kontakt­ stelle gerechnet. Keinerlei Diskussionen gab es auch beim Tätig­ keitsprogramm. Die TCS­Agenda sieht neben den Motorfahrzeugkontrollen und den Kursangeboten (Ausschreibungen beachten) wiederum die Be­ teiligung am slowUp Emmental-Oberaargau am 12. September vor. Nach den guten Erfahrungen beim letzten slowUp im September 2009 beteiligt sich der TCS erneut als Sponsor des Grossanlasses und wird sich gemeinsam mit dem Landesteil Emmental einer breiten Öffentlichkeit präsentieren.

Gute Noten für Motorfahrzeugkontrolle Vorgängig verwies TCS­Präsident Ulrich Iseli in sei­ nem Jahresbericht auf die vielfältigen Dienstleis­ tungen, die der TCS anbietet. Zu den beliebtesten Diensten gehörten auch 2009 die Motorfahrzeug­ kontrollen, die für TCS­Mitglieder gratis durchge­ führt werden. So wurden auf der Prüfstrasse in Lan­ genthal 618 Fahrzeuge (im Vorjahr 589) geprüft. Ulrich Iseli informierte nochmals darüber, dass die Disposition der Termine neu durch das Sekretariat der Sektion Bern erfolgt. Auch erwähnte er eine im vergangenen Jahr im Rahmen des Qualitätsmanage­ ments durchgeführte Befragung, bei der die Prüf­

13 bahn Langenthal ausgezeichnete Noten erhielt (wir berichteten). Unterschiedlich wurde 2009 vom vielseitigen Kurs­ angebot Gebrauch gemacht. Nach wie vor beliebt ist der Kurs «Autofahren heute». Erstmals wurde durch den Landesteil der Kurs «Autopraktik für Frauen» angeboten. Ulrich Iseli: «Das Echo auf den Kurs hätte zwar noch grösser sein können, jene Frauen, die teil­ genommen haben, bereuten ihr Kommen nicht.»

Erfolgreiches Referendum Nicht zuletzt gehöre es zu den Aufgaben des TCS, sich zu (verkehrs­)politischen Fragen zu äussern, wie Ulrich Iseli im Jahresbericht weiter schreibt. Speziell hob er in diesem Zusammenhang den Erfolg von Hannes Flückiger hervor. Der Garagier aus Auswil hat praktisch im Alleingang innert kurzer Zeit 26 000 Unterschriften gesammelt (10 000 wären nötig gewe­ sen) und diese am 16. April der Staatskanzlei überge­ ben. Der Oberaargauer bekämpft mit seinem Refe­ rendum die vom grossen Rat im letzten Jahr beschlossene Gesetzesänderung (Stichwort «Eco­ tax») und die seit Jahren im Kanton Bern hohen Mo­ torfahrzeugsteuern. Die Abstimmung für tiefere Mo­ torfahrzeugsteuern wird voraussichtlich im Laufe des Jahres 2011 stattfinden. Im Anschluss an die Hauptversammlung waren die Teilnehmer zum traditionellen Imbiss eingeladen. Für die musikalische Begleitung sorgte die 20­köp­ fige Blaskapelle «Lochbrünneler» aus Farnern. Die Formation feiert dieses Jahr ihren 30. Geburtstag. Geleitet wird sie von André Christen. mmh

Die «Lochbrünneler» aus Farnern sorgten an der HV in Wiedlisbach für die musikalische Begleitung.


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LANDESTEIL

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Oberaargau

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Der TCS Oberaargau bedankt sich für die Unterstützung.


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Oberaargau Linksmähder: TCS-Vorstellung ausverkauft Mitte März fiel der letzte Vorhang. Zum letzten Mal wurde das Linksmähder­Lied gesungen, zum letzten Mal chiflete Bäbi mit ihrem Bänz und zum letzten Mal starb Ueli den Heldentod. Insgesamt besuchten 7000 Zuschauerinnen und Zuschauer die 23 Vorstel­ lungen und kamen so in den Genuss der alle zehn Jahre aufgeführten Madiswiler Lokal­Sage vom Linksmähder. 290 von ihnen besuchten die TCS­ Sonderaufführung mit vorgängigem Apéro am 12. März. Weil die Vorstellung innert weniger Stun­ den ausverkauft war, mussten über 100 Personen auf eine der ordentlichen Zusatzvorstellungen vertröstet werden, wofür sich der Vorstand an dieser Stelle nochmals entschuldigen möchte. mmh

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mOtOrfahrzeugkOntrOllen In langenthal Die amtlich anerkannten Motorfahrzeugkontrollen in der Prüfstrasse in Langenthal gehören zu den beliebtesten Dienstleistungen des TCS Oberaargau. Profitieren Sie auch 2010 von der Gelegenheit, das Auto in der näheren Umgebung von den kompetenten TCS-Experten gratis prüfen zu lassen. Achtung: Seit diesem Jahr erfolgt die Anmeldung neu über das TCSSekretariat in Bern. Die Ausschreibungen mit dem Anmeldetalon für die amtlichen Fahrzeugprüfungen erfolgen wie bisher im «tcs info» (Seite 17). Weitere Informationen zur Motorfahrzeugkontrolle gibt es ausserdem im Internet unter www.sektionbe.tcs.ch Die neue Adresse für die Anmeldungen lautet: TCS-Sekretariat, Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6 Telefon 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60, E-Mail: sektionbe@tcs.ch Änderungen gibt es auch bei den Prüftagen. Konkret werden mehr Prüftermine angeboten. Damit wird der Kundenservice nochmals verbessert. Neu wird zudem drei Wochen nach den eigentlichen Prüfwochen jeweils zusätzlich ein einzelner Prüftag angeboten, damit auch allfällige Nachkontrollen innerhalb der vorgeschriebenen 30 Tage vor Ort durchgeführt werden können. mmh

TCS-Prominenz in Madiswil: Andreas Michel (links), Landesteil-Präsident Bern-Mittelland, besuchte mit seiner Familie die LinksmähderAufführung. Rechts: Ulrich Iseli, Präsident TCS Oberaargau.

landesteil Oberaargau Zweigstelle AareSeeland mobil AG Marktgasse 13 4900 Langenthal Telefon 062 919 19 00 E-Mail: stadtladen@asmobil.ch

Inserate Marianne Guggenbühler Melchnaustrasse 55a 4900 Langenthal Telefon 062 922 21 61 E-Mail: guggmala@hotmail.com

Präsident Ulrich Iseli Zielackerstrasse 11 4934 Madiswil Telefon 062 965 10 45 (P) Telefon 062 957 80 71 (G) E-Mail: ulrich.iseli@bernerlandbank.clientis.ch

Rechtskonsulent Fürsprecher Pasquino Bevilacqua Melchnaustrasse 1, 4900 Langenthal Telefon 062 922 71 31

Redaktion Marc Hammel Langenthalstrasse 49 4932 Lotzwil Natel 079 410 72 29 E-Mail: hammel@schelbli.ch

Technische Beratungen Franz Jost Auto-Experten-Büro VFFS Baselstrasse 30 6252 Dagmersellen Telefon 062 748 31 31 (06.00 bis 08.00 Uhr)

Prüftage 2010 Dienstag, 16. Juni – Freitag, 18. Juni Freitag, 9. Juli Mittwoch, 29. September – Freitag, 1. Oktober Freitag, 22. Oktober Dienstag, 9. November – Freitag, 12. November Freitag, 3. Dezember Prüftage für Diesel-Fahrzeuge: 16. Juni / 29. September / 10. November (jeweils Mittwoch). TCS-Prüfbahn Langenthal Die Prüfbahn in Langenthal befindet sich bei der Autocenter Langenthal AG, Bleienbachstrasse 54, 4900 Langenthal (Zufahrt via Dennliweg).


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TCS-Ferientest

Nach Zermatt

Mehr Mitglieder

Caravan-Kontrolle

Mit einem guten

Ein Tagesausflug mit

Der TCS Emmental

Neu prüft der TCS

Gefühl losfahren

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dem TCS Emmental

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wächst wieder

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Gasinstallationen

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Tagesausflug nach

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Der TCS Landesteil Emmental lädt ein zu einem Tagesausflug nach Zermatt, am Montag, 21. Juni 2010. Haben Sie das Matterhorn schon aus der Nähe gese­ hen? Wenn nein, haben Sie am Montag, 21. Juni 2010 (Verschiebungsdatum Montag, 28. Juni) eine gute Gelegenheit dazu. Wenn ja, kommen Sie sicher gerne nochmals mit. Mit der neuen Zugsverbindung durch den Lötsch­ berg­Basistunnel sind wir erstaunlich schnell im Wallis. Nach der Ankunft in Zermatt stärken wir uns zuerst mit einem feinen Kaffee mit Gipfeli. Die Standseilbahn bringt uns innert kürzester Zeit auf Sunnegga Paradise auf 2288 Metern. Diese Höhe ist noch nicht allzu gefährlich. Von dort geht es zu Fuss

auf einem guten Wanderweg talwärts zum Weiler Findeln auf 2050 Metern. Im Findlerhof, einem be­ kannten Pistenbeizli mit 13 Gault­Millau­Punkten, erwartet uns ein herrliches Mittagessen mit den pas­ senden Walliser Weinen. Sofern wir auf der Terrasse tafeln können, haben Sie das Matterhorn direkt vor Ihren Augen. Nach dem ausgiebigen Essen geht es weiter zu Fuss talwärts nach Zermatt. Vor dem Be­ steigen der Gotthard­Matterhorn­Bahn sollte es noch für einen kühlen Trunk reichen.

Leichte Wanderung Für diesen Ausflug ist eine Wanderausrüstung mit guten Schuhen zweckmässig. Die Wanderung von zwei Mal 30 Minuten ist ziemlich leicht, aber für Gehbehinderte leider nicht geeignet, da keine andere Beförderungsart möglich ist. Bei ganz schlechten Wetteraussichten am Samstag vorher würde die Rei­ se um eine Woche verschoben.

Blick von der Terrasse des Findlerhofs auf das halbverdeckte Matterhorn

Fahrplan 21. Juni 2010 07.37 Langnau ab Gleis 2 – Konolfingen an 07.54 08.01 Konolfingen ab Gleis 5/4 – Thun an 08.18 08.25 Thun ab Gleis 2 – Visp an 09.02 09.10 Visp ab Gleis 3 – Zermatt an 10.14 16.39 Zermatt ab – Visp an 17.47 17.57 Visp ab Gleis 4/5 – Thun an 18.34 18.39 Thun ab Gleis 18 – Konolfingen an 18.58 19.04 Konolfingen ab Gleis 2 – Langnau an 19.22

Anmeldung Ausflug TCS Emmental nach Zermatt, Montag, 21. Juni 2010 (Verschiebungsdatum 28. Juni) Name/Vorname:

Telefon:

Strasse:

PLZ/Ort:

Anzahl Personen:

 mit Halbtaxabo

 mit GA

Zusteigeort*:

 07.37 Langnau Gleis 2 (resp. S2 Emmenmatt–Zäziwil)  08.01 Konolfingen Gleis 5/4

 ohne Abonnement * Betreffendes bitte ankreuzen

Bemerkungen: Anmeldung spätestens am 31. Mai 2010 eintreffend bei Beat Wettstein, Hohle Gasse 23, 3550 Langnau, Telefon 034 402 48 61


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LANDESTEIL EMMENTAL

Zermatt Wir reisen mit einem Kollektivbillett ab Langnau und Konolfingen. Für die Hin­ und Rückreise zu die­ sen Ausgangsorten müssen Sie selber besorgt sein. Ihr Halbtages­ oder Generalabonnement müssen Sie unbedingt mitnehmen. Ich freue mich auf Ihre bal­ dige Anmeldung. Aus Platzgründen ist die Exkursion auf maximal 50 Personen beschränkt. Beat Wettstein, Reiseleiter TCS Emmental

Menü Mittagessen im Findlerhof – Findlerteller (Walliser Hobelkäse und Trockenfleisch) – Pasta mista «Trio» (3 verschiedene Teigwaren) – Sorbet-Traum (gemischter Sorbetteller)

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Preise und Leistungen Fr. 139.– mit Halbtaxabonnement Fr. 79.– mit GA Fr. 205.– ohne Abonnement Inbegriffene Leistungen: – Zugfahrt 2. Klasse Langnau – Konolfingen – Zermatt retour – Kaffee und Gipfeli im Tea-Room Darioli, Bahnhofplatz, Zermatt – Fahrt mit Standseilbahn Zermatt – Sunnegga Paradise – Mittagessen mit Vor- und Nachspeise im Findlerhof – Trinkgelder, Reiseleitung und Organisation Nicht inbegriffen: – Getränke beim Mittagessen

Mitgliederrückgang gestoppt Rund 200 Personen besuchten die Hauptversammlung des TCS Landesteil Emmental in der Kupferschmiede in Langnau. Landesteilpräsident René Zeh strich in seiner Rück­ schau auf das vergangene Jahr vor allem den Zu­ wachs an Mitgliedern heraus: «Wir sind der einzige Landesteil, welcher den Mitgliederschwund stoppen konnte.» Im Jahr 2008 ging der Mitgliederbestand um über 300 zurück. Doch im vergangenen Jahr ga­ ben 155 Personen den Beitritt. Dies sei in erster Linie sowohl auf gezielte Aktionen in den vergangenen Jahren als auch auf populäre Veranstaltungen zu­ rückzuführen. Einer dieser Anlässe war der slowUp Emmental, an dem der Landesteil Emmental zusammen mit den Oberaargauern zum ersten Mal optisch präsent war. Und dies wird auch heuer wieder der Fall sein, aber der TCS wird dort als Ganzes auftreten und nicht nur als Landesteile Emmental und Oberaargau. Der Höhepunkt in diesem Jahr jedoch wird der Auftritt an der oga in Langnau vom 29. Mai bis 6. Juni sein. «Kommt alle bei uns vorbei und bringt viele Freunde mit», sagte der Präsident zu den Anwesenden.

Franken vorgesehen, doch in der Rechnung wurde ein Gewinn von 22 000 Franken ausgewiesen. Dies, weil ein Darlehen von 40 000 Franken der Sektion Bern abgeschrieben werden konnte. Das Budget im Gesamtbetrag von 130 000 Franken für das laufende Jahr rechnet mit einem ausgeglichenen Ergebnis. Der TCS Landesteil Emmental steht finanziell auf gesun­ den Füssen, denn das Eigenkapital am 31. Dezember 2009 belief sich auf 370 000 Franken. Nach dem Ausscheiden von Samuel Grossenbacher – er wurde zum Finanzchef der Sektion Bern ernannt – galt es, den Vorstand wieder zu ergänzen. Als neues Vor­ standsmitglied wurde Benz Steffen aus Langnau einstim­ mig gewählt. Doch Zeh appel­ lierte an die Anwesenden, dass noch ein weiteres Vorstands­ mitglied gesucht werde. «Wir würden uns über Bewer­ bungen sehr freuen.» Markus Jutzi

Rechnung erfreulich Erfreuliche Zahlen gab es auch bei der Rechnung 2009. Im Budget war noch ein Verlust von 15 000

Benz Steffen ist neu im Vorstand des Landesteils Emmental.


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KURSE & ANLÄSSE AUTOPRAKTIK

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MOTOPRAKTIK

Wie begegne ich kleinen Autopannen und verhindere grössere? Wollten Sie schon immer wissen, wie man kleine Pannen selber beheben kann? In kleinen Gruppen erlernen Sie in diesem von praktischen Übungen geprägten Kurs alles unter fachmännischer Leitung am eigenen Auto: – Radwechsel – Überbrücken – Ölkontrolle – die Bedeutung der wichtigsten Kontrollleuchten usw.

Fahren Sie Motorrad? Möchten Sie Ihr Motorrad näher kennenlernen? In kleinen Gruppen erlernen Sie in diesem von praktischen Übungen geprägten Kurs alles unter fachmännischer Leitung am eigenen Motorrad (je nach Modell können nicht alle Arbeiten ausgeführt werden): – Niveaukontrolle – Kettenspannung – Sichtkontrolle der Pneus – Tipps zur richtigen Bekleidung usw.

Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.–

Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.–

Kursort und Kursdaten:

Kursort und Kursdaten:

Technisches Zentrum TCS, Ittigen *Di, 22. Juni 2010, 19.00 – ca. 22.00 Uhr

Technisches Zentrum TCS, Ittigen Mo, 21. Juni 2010, 19.00 – ca. 22.00 Uhr

* Dieser Kurs ist für Frauen reserviert!

AUTOTECHNIK

MOTOTECHNIK

Die Fortsetzung des Kurses «Autopraktik» für den technisch interessierten Laien Wollten Sie schon lange wissen, wie ein Motor funktioniert? Oder wie die Kraftübertragung auf die Räder erfolgt? In einfacher und verständlicher Weise erklären wir Ihnen an zwei Kursabenden das Fahrzeug. Mit Hilfe verschiedener Modelle und anschaulichen Bildmaterials führen wir Sie in die Grundlagen der Autotechnologie ein und vermitteln Tipps über Unterhalt und Pflege. Das Kursprogramm ist auf die Bedürfnisse des interessierten Laien abgestimmt, spezielle Vorkenntnisse sind nicht nötig. Eine gute Vorbereitung ist der Kurs «Autopraktik».

Interessiert Sie die Motorradtechnik? Dann sind Sie in der Fortsetzung des Kurses «Motopraktik» genau richtig! Wir erklären Ihnen an zwei Kursabenden in einfacher und verständlicher Weise Ihr Motorrad. Mit Hilfe verschiedener Modelle und anschaulichen Bildmaterials führen wir Sie in die Grundlagen der Motorradtechnologie ein. Unser Kurs hilft Ihnen, Mängel frühzeitig zu erkennen oder durch richtigen Unterhalt zu vermeiden. Damit sind Sie sicherer unterwegs und senken die Betriebskosten. Das Kursprogramm ist auf die Bedürfnisse des interessierten Laien abgestimmt, spezielle Vorkenntnisse sind nicht nötig. Eine optimale Vorbereitung ist der Kurs «Motopraktik».

Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 100.–

Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 100.–

Kursort und Kursdatum:

Kursort und Kursdaten:

Technisches Zentrum TCS, Ittigen Di/Do, 6./8. Juli 2010, 19.00 – ca. 22.00 Uhr

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Technisches Zentrum TCS, Ittigen Di/Do, 29. Juni/1. Juli 2010, jeweils 19.00 – ca. 22.00 Uhr

Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch, sektionbe@tcs.ch oder Telefon 031 356 34 56

Bei Nichterscheinen oder zu später Abmeldung werden Ihnen Annullierungsgebühren in der Höhe des halben Kursgeldes in Rechnung gestellt.


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TCS-Ferientest

Zu ruhige Ruhe?

Ins Val de Travers

Caravan-Kontrolle

Mit einem guten

Dagegen hilft die TCS-

TCS-Veloplausch am

Neu pr端ft der TCS

Senioren-Vereinigung 12

21. August

Gef端hl losfahren

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Gasinstallationen

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Bern-Seeland Landesteilreise «Goldener Osten der Schweiz»

Landesteil-Bergwanderung und Veteranenausflug

Die im letzten «tcs info» ausgeschriebene Landesteil­ reise von Samstag/Sonntag, 12./13. Juni 2010, nach Vorarlberg ist ausgebucht. Für die Anmeldungen be­ danke ich mich herzlich und freue mich auf eine an­ genehme Reise. Werner von Aesch

Die diesjährige Bergwanderung findet am 14. August 2010 statt, der Veteranenausflug am 4. September 2010. Ausführliche Programme erscheinen im nächs­ ten «tcs info». Bitte notiert Euch diese Daten, denn Wander­ und Reiseleiter Werner von Aesch erwartet Euch. wva

Ist Ihnen der Ruhestand zu ruhig? «Nach der Pensionierung muss ich mir ein neues Betätigungsfeld suchen», sagt sich manch einer, denn der Kontakt zu anderen Menschen ist enorm wichtig. Es ist ganz natürlich, dass wir alle mit zunehmendem Alter aus gesundheitlichen oder sonstigen Gründen kürzertreten müssen. Doch Seniorinnen und Senio­ ren schätzen Geselligkeit und die Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen und Freundinnen und Freunde zu gewinnen. Wichtig ist es, aktiv zu bleiben und stets den Horizont zu erweitern. Warum bilden wir im Landesteil Bern­Seeland des TCS nicht eine Senioren­Vereinigung?

len, schicken Sie den Anmeldetalon am besten noch heute an den Sekretär: Werner von Aesch, Rainweg 13, 3250 Lyss. Die Adresse wird registriert, jedoch nicht bestätigt. Es würde uns freuen, auch Sie zu unserer Senioren­ Vereinigung zählen zu dürfen. wva

Anmeldung zur Senioren-Vereinigung des Landesteils Bern-Seeland

Die durch den Landesteil finanziell unterstützte Ver­ einigung offeriert ihren Mitgliedern ohne Entrich­ tung eines zusätzlichen Beitrags die Organisation von: – ein­ und mehrtägigen Ausflügen und Reisen in der Schweiz und im Ausland – Besuche bei Betrieben, Museen usw. – Grill­ oder Fondueplausch Als Mitglied der Vereinigung erhalten Sie persön­ liche Einladungen für die verschiedenen Anlässe und Reisevorschläge.

Name:

Falls Sie in der Senioren­Vereinigung des Landesteils Bern­Seeland mitmachen möchten und die Bedin­ gungen (Alter 62+ und TCS­Mitgliedschaft) erfül­

Ort/Datum:

Vorname: Strasse/Nummer: PLZ/Ort: Mitglied-Nr. (9-stellig): Jahrgang:

Unterschrift:


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LANDESTEIL

Bern-Seeland TCS-Veloplausch 2010 Am Samstag, 21. August 2010, geht es mit dem Flyer durch das Val de Travers zum Creux du Van. Der TCS Landesteil Bern­Seeland bietet seinen Mit­ gliedern dieses Jahr einmal eine Fahrradtour in einer anderen Umgebung an. Nach den positiven Erfah­ rungen mit dem Elektro­Bike vom letzten Jahr wer­ den wir etwas mutiger und wagen uns unter der Lei­ tung von Hans Hauri in den wunderschönen Jura.

Die hufeisenförmige Felswand des Creux du Van ist ein landschaftlicher Höhepunkt des Juras.

13 Vom historischen Bahnhof Noiraigue pedalen wir entlang der Areuse durch das Val de Travers hinauf zum mächtigen Creux du Van. Die Steigungen be­ wältigen wir mit dem Flyer mit leichtem Tritt, sodass unterwegs genügend Energie bleibt, die fantastische Landschaft des Neuenburger Jura zu geniessen. Alle Teilnehmer reisen und fahren auf eigenes Risiko. Der TCS Landesteil Bern­Seeland wünscht viel Spass beim Veloplausch.

Programm Distanz: ca. 40 km Fahrzeit: ca. 4 Stunden (ohne Picknick) Anforderung: dank Elektrobike, 7 Gängen und Federkomfort trotz einiger Steigungen leicht bis mittelschwer Pannendienst: der Organisator führt Flick- und Werkzeug mit Ausrüstung: Regenschutz und Velohelm (kann auch gemietet werden) Verpflegung: aus dem Rucksack Start: Fahrradübernahme in Noiraigue ca. 09.30 Uhr Kosten: Bahnfahrt Lyss–Noiraigue retour zu Lasten der Teilnehmer, Fr. 31.40 (mit Halbtaxabo Fr. 15.70); die Miete von Fr. 45.– resp. Fr. 40.– pro Flyer-Elektrofahrrad offeriert der TCS Landesteil Bern-Seeland Treffpunkt: Bahnhof Lyss ca. 07.30 Uhr Einschränkung: Es können total 30 Personen ab dem 16. Altersjahr teilnehmen, da nicht mehr Bikes zur Verfügung stehen. Die Räder mussten bereits reserviert werden.

Anmeldung für den TCS-Veloplausch von Samstag, 21. August 2010 Teilnahmeberechtigt sind TCS-Mitglieder BE5 sowie Angehörige ab dem 16. Altersjahr. Name:

Vorname:

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Telefon Privat:

Anzahl Personen:

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Anzahl 1/1:

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Anzahl ½: Unterschrift:

Schriftliche Anmeldung bis spätestens 31. Juli 2010 an: Hans Hauri, Birkenweg 17, 3250 Lyss, Telefon 032 384 43 43 Die Reihenfolge der Anmeldung ist entscheidend.


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LANDESTEIL

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FAHRSICHERHEITSTRAININGS

Werner von Aesch Sekretär und Redaktor Landesteil Bern-Seeland Ab dem 1. April müssen Kinder bis 12 Jahre, welche noch nicht 1,50 Meter gross sind, wieder in den Kindersitz. Bisher mussten Kinder bis sieben Jahre in den Kindersitz. Es soll 12-jährige Kinder geben, welche in diesem Alter bereits an der Zigarette ziehen und eine feste Freundin oder einen festen Freund haben. Künftig heisst es also nicht «wir treffen uns in der Disco», sondern «wir treffen uns im Kindersitz». Ich habe ein elfjähriges Grosskind, 1,48 Meter gross, dessen Begeisterung über die neue Regelung sich absolut in Grenzen hält. Es kann nicht verstehen, dass Verwaltung und Politiker eine dermassen doofe Regelung treffen und möchte künftig lieber liegend im Kofferraum mitfahren. Entsprechend sind für ihn die Politiker mehr als flüssig – nämlich überflüssig. Die Unfallgefahren sind heute allgemein bekannt. Jedes kleine Kind weiss, wie man die Gurten trägt. Wieso kann man nicht einfach den gesunden Menschenverstand walten lassen und ein Kissen unter den Hintern nehmen und dann ist die Sache geritzt? Muss man denn immer jedes kleine Detail gesetzlich regeln? Bis ins Detail durchdacht ist dieses Gesetz nämlich doch nicht, denn es gibt sehr viele über 12-Jährige, welche die 1,50 Meter nicht erreichen. Vergessen gingen offenbar auch die Kleinwüchsigen. Hart treffen wird die neue Regelung auch die vielen Sportvereine, weil nämlich nur geprüfte Rückhaltevorrichtungen akzeptiert werden. Die Junioren können nicht mehr so einfach herumchauffiert werden.

Weiterbildung für Fahrzeuglenkende Realistische Einschätzung der eigenen Grenzen, Entwicklung der Sensibilität für die Situation und für das Fahrzeug sowie die Verbesserung des eigenen Fahrstils sind die Ziele unserer Fahrsicherheitstrainings für Personenwagen, Motorräder und Nutzfahrzeuge. Angebote im VSZ Stockental in Niederstocken: – Personenwagen Kompakt-, Intensiv- und Perfektionstraining – Motorrad Kompakt-, Intensiv- und Perfektionstraining – Fahrtrainings für Nutzfahrzeuge – Weitere Spezialtrainings für Anhängergespanne, Geländewagen usw. Anmeldung und Kursdaten: Verkehrssicherheitszentrum Stockental, Tel. 033 341 83 83, Fax 033 341 83 87 oder stockental@tcs.ch www.test-und-trainingtcs.ch

Landesteil Bern-Seeland Sekretariat Werner von Aesch Rainweg 13 3250 Lyss Telefon/Fax: 032 384 16 86 Mobil: 079 776 59 22 E-Mail: w.vonaesch@besonet.ch Präsident Pascal Zbinden Bahnhofstrasse 15 3250 Lyss Telefon: 032 384 88 78

Redaktion und Inseratenannahme Werner von Aesch Rainweg 13 3250 Lyss Telefon/Fax: 032 384 16 86 Mobil: 079 776 59 22 E-Mail: w.vonaesch@besonet.ch


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LANDESTEIL

Bern-Seeland

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Landesteil-Hauptversammlung in Aarberg Zur 70. ordentlichen Hauptversammlung von Dienstag, 20. April 2010, im Hotel «Krone» in Aarberg konnte Präsident Pascal Zbinden 60 Mitglieder sowie Gäste begrüssen. Der Jahresbericht des TCS Landesteil Bern­Seeland erschien im «tcs info» 2/2010. Ergänzend informierte der Präsident über die erfreuliche Zunahme der Zahl der Kursbesucher und Rechtsberatungen. Ebenfalls kam er auf die Strategie des TCS, sprich Schliessung sämtlicher Geschäftsstellen im Laufe des Jahres 2010, zu sprechen. Einen besonderen Dank richtete er an die Verantwortlichen der Landesteilaktivitäten.

Jahresbeiträge unverändert Die Rechnung und die Bilanz wurden im letzten «tcs info» publiziert. Die Rechnung per 31. Dezember 2009 wies einen Gewinn von 11 747 Franken aus und fiel besser aus als budgetiert. Die Rechnung wurde einstimmig genehmigt, dem Vorstand Décharge er­ teilt. Das Budget 2010 sieht einen Einnahmenüberschuss von 3500 Franken vor. Der Vorstand beantragte, die Landesteilbeiträge für 2011 zu belassen, nämlich: für Motorisierte bei 8 Fr., für Jugend motorisiert bei 5 Fr., für Nichtmotorisierte bei 6 Fr., für Velo bei 4 Fr., für Zusatzkarten bei Fr. 6.80, für Partnerkarten bei Fr. 6.80 und für Jugendkarten bei Fr. 6.80. Die Beiträge wurden einstimmig genehmigt.

Programm genehmigt Sekretär Werner von Aesch erläuterte das diesjährige, ebenfalls bereits im letzten «tcs info» publizierte Tä­ tigkeitsprogramm. Es umfasst sportliche und gesel­ lige Tätigkeiten, nämlich: – Landesteil­Reise am 12./13. Juni 2010 «Goldener Osten der Schweiz» – Landesteil­Bergwanderung am 14. August 2010 «Rund um und über den Gantrisch» – Landesteil­Veloplausch am 21.August 2010 «Durchs Val de Travers zum Creux du Van» – Landesteil­Veteranenausflug am 4. September 2010 «Inspiration Elsass» – Landesteil­Chlousfiir am 4. Dezember 2010 sowie Fahr­ und Weiterbildungskurse, so die Kurse «Autofahren heute» und «Wohnwagen­Fahr­ und Manövrierkurs». Diese und weitere Kurse werden situativ im «tcs info« ausgeschrieben.

Die Kosten für die amtlichen Motorfahrzeugprü­ fungen im Technischen Center der Sektion Biel in Biel und im Technischen Zentrum der Sektion Bern in Ittigen übernimmt weiterhin der Landesteil und somit sind sie für die Mitglieder des Landesteils Bern­Seeland (BE5) gratis. Geprüft werden können ein Auto pro Jahr und Mitglied. Ebenfalls einstimmig angenommen wurde eine Sta­ tutenänderung mit Anpassungen an die Statuten des Zentralclubs.

Wahlen und Ehrungen Für eine vierjährige Amtszeit wiedergewählt wurde Kassier Hansjörg Schmid. Somit präsentiert sich der Landesteilvorstand wie folgt: – Präsident: Pascal Zbinden, Bellmund – Vizepräsidentin: Andrea Birkhofer, Bellmund – Kassier: Hansjörg Schmid, Bellmund – Sekretär/Redaktor: Werner von Aesch, Lyss – Beisitzer: Marco Lauper, Büren a.A. – Beisitzer: Hans Hauri, Lyss – Beisitzer: Peter Schmidhalter, Lyss Als Vertreter im Vorstand der Sektion Bern wurde Werner von Aesch wiedergewählt. Der Landesteilvorstand durfte 39 Mitgliedern zu Superveteranen für 50 Jahre TCS­Mitgliedschaft so­ wie 152 Mitgliedern zu Veteranen für 25 Jahre TCS­ Mitgliedschaft gratulieren. Der Präsident dankte für die langjährige Treue zum TCS. Die Namen der Jubi­ lare sind im letzten «tcs info» nachzulesen. Landesteilpräsident Pascal Zbinden lud zum Schluss zum obligaten, vom Landesteil offerierten Nachtes­ sen ein. wva

Das vollständige Protokoll der Hauptversamm­ lung 2010 kann bei Sekretär Werner von Aesch eingesehen werden, ebenso die Änderung der Statuten.


OBER 03|1

N E I R B I HASL

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AZB 3000 Bern 6

Die Tafel des Anstosses Seite 4

TCS-Ferientest

Ein positives Jahr

Auf der Autobahn

Caravan-Kontrolle

Mit einem guten

Gut besuchte Hauptver-

Sicher unterwegs mit

Neu pr端ft der TCS

sammlung in Brienz

den Tipps des TCS

Gef端hl losfahren

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Gasinstallationen

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LANDESTEIL

Oberhasli-Brienz

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Grosses Interesse und zufriedene Stimmung Gegen 100 Mitglieder und Gäste versammelten sich am 16. April 2010 im Hotel Brienz zur jährlichen Hauptversammlung des TCS Landesteil Oberhasli­ Brienz. Mit seiner souveränen und humorvollen Art leitete Präsident Heinz Kehrli die Versammlung ta­ dellos. Zur Abrundung des Abends wurden die An­ wesenden mit einem feinen Menü verwöhnt und von «Quatro Schtatzjoni» bestens unterhalten. Die vier Sängerinnen aus der Region wurden mit Applaus zu zwei Zugaben aufgefordert.

Kleinste Organisation des TCS Ein wichtiges Thema an der Hauptversammlung war die Schliessung sämtlicher Geschäftsstellen des TCS. Heinz Kehrli wollte nicht weiter auf diese Massnah­ me eingehen. Allerdings betonte er den positiven As­ pekt, dass diesmal nicht nur die Randregionen, son­ dern die ganze Schweiz von diesem Entscheid betroffen sei. Von den gesamtschweizerisch 1,6 Milli­ onen Mitgliedern gehören gerade 3108 dem Landes­ teil Oberhasli­Brienz an. «Wir sind somit die kleinste Organisation innerhalb des TCS», erklärt Heinz Kehrli. «Wir sind aber eigenständig und setzen uns für die Mitglieder und deren Bedürfnisse ein.» Auch wenn die Geschäftsstellen geschlossen seien, fügt Kehrli an, stehe der Vorstand des Landesteils Ober­ hasli­Brienz den Mitgliedern bei allen Fragen jeder­ zeit zur Verfügung.

Geld den Mitgliedern Der Verein kann auf ein positives Jahr zurückschau­ en. In der Jahresrechung 2009 resultiert ein Reinge­ winn von 12 324 Franken. Das Vermögen betrug am 31. Dezember 2009 112 915 Franken. «Für uns ist ganz klar, dass dieses Geld den Mitgliedern zu Gute kommt», ist sich der Vorstand einig. Der Präsident ruft die Mitglieder auf, auch wirklich davon zu profi­ tieren, indem sie die Angebote des TCS Landesteil Oberhasli­Brienz nutzen und Kurse besuchen. Zum Bespiel werden beim Besuch eines Kurses «Auto­ fahren heute» 50 Franken vom Landesteil übernom­ men. Für das Jahr 2010 sind 5000 Franken für Ak­ tionen und Kurswesen budgetiert. In diesem Jahr will der Verein vermehrt an die Öf­ fentlichkeit gehen. Und zwar mit einem Stand und Wettbewerb an der Autoausstellung in Meiringen und an der Ausstellung «Zwischenbächen» in Brienz. Zum Traktandum «Statutenrevision» wurde nur das Nötigste erläutert. Die definitiven und von der Sek­

tion Bern genehmigten Statuten werden im Herbst im «tcs info» zu lesen sein.

Jörg Hiltbrand Ehrenmitglied Höhepunkt des Abends war die Ernennung des ers­ ten Ehrenmitglieds des TCS Landesteil Oberhasli­ Brienz überhaupt. «Jörg Hiltbrand hätte diese Eh­ rung schon seit Jahren verdient», gesteht Heinz Kehrli. Hiltbrand wurde 1966 als Sekretär gewählt und übernahm 1979 das Amt des Präsidenten, das er zwölf Jahre ausübte. Zudem war er von 1967 bis 1996 Redaktor unseres beliebten Mitteilungsblattes «Heft­ li». Mit einem kräftigen Applaus wurde Jörg Hilt­ brand zum Ehrenmitglied ernannt. Sichtlich über­ rascht und erfreut durfte Hiltbrand eine Flasche Wein, einen Gutschein und Blumen für seine Frau als Geschenk entgegennehmen.

Kaffee von der Gemeinde Brienz Als besonderer Gast grüsste am Schluss die Gemein­ depräsidentin von Brienz, Annelise Zimmermann, die Versammlung. Sie offerierte im Namen der Ge­ meinde Brienz den Kaffee nach dem Essen. Zudem spielte Zimmermann die «Glücksfee» für die Zie­ hung der Preise des Wettbewerbs an der Autoausstel­ lung Meiringen. nf

Falls Sie das Protokoll der Hauptversammlung in voller Länge einsehen möchten, melden Sie sich persönlich bei einem der Vorstandsmit­ glieder oder bei der Redaktorin, Nicole Ferretti: nicolem@gmx.ch

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LANDESTEIL

Oberhasli-Brienz Richtig fahren auf der Autobahn Fahrstreifen an jenen, die sich auf dem linken befin­ den, vorbeifahren. Wechseln Sie in solchen Situa­ tionen den Fahrstreifen nur, wenn dies unbedingt notwendig ist, zum Beispiel vor Autobahn­Verz­ weigungen. Wenn Sie vom linken auf den rechten Fahrstreifen wechseln, rechts an einem Fahrzeug vorbeifahren und nachher auf den linken Streifen zurückwechseln, ist dies ein verbotenes Überholen. Zudem schaden Sie dem Verkehrsfluss.

Autobahnfahren will geübt sein.

Zögernd auf die Autobahn einfahren, abbremsen und warten, bis keiner mehr kommt… das ist ein falsches und oft sogar gefährliches Manöver. In der TCS-Broschüre «Autobahn» finden Sie wichtige Fahrtipps für korrektes Verhalten auf der Autobahn. Hier ein kleiner Auszug von Verkehrsregeln, die man als Routinier leicht vergisst. Tipp 1: Beim Einfahren auf die Autobahn beschleu­ nigen Sie auf dem Beschleunigungsstreifen auf das Tempo der Fahrzeuge, die sich auf dem rechten Fahr­ streifen befinden. Die Fahrzeuge auf der Autobahn haben Vortritt gegenüber jenen, die einfahren. Beo­ bachten Sie möglichst früh im Innen­ und Aussen­ spiegel und mit Seitenblick, ob Sie eine Lücke erken­ nen. Als Fahrzeug auf der Autobahn können Sie dem Einfahrenden helfen, indem Sie durch Verlangsamen eine Lücke zum Einfädeln entstehen lassen. Sie dür­ fen auf den linken Fahrstreifen wechseln, allerdings nur, wenn das Manöver gefahrlos durchgeführt wer­ den kann. Tipp 2: Bei Ausfahren verlangsamen Sie nicht die Fahrt vor dem Verlassen des Fahrstreifens. Tipp 3: Abstand einhalten! Ungenügender Abstand ist eine der wichtigsten Unfallursachen auf Auto­ bahnen. Wer zu nahe aufschliesst, gefährdet sich sel­ ber und andere. Tipp 4: Ist rechts überholen erlaubt? In parallelen Kolonnen dürfen die Fahrzeuge auf dem rechten

Tipp 5: Bei regem Verkehr und in Staus sollte auf al­ len zur Verfügung stehenden Fahrstreifen bis zum Hindernis aufgeschlossen werden, um dort nach dem Reissverschluss­Prinzip zu verfahren. Fahren Sie deshalb auf dem abbauenden Fahrstreifen bis zur Verengung vor, auch wenn dieser von anderen Fahr­ zeugen bereits verlassen wurde. «Anständig sein» zu wollen ist in diesem Fall fehl am Platz und behindert den Verkehrsfluss. pd

Kolumne: Die lieben Italiener Es ist jedes Mal ein Erlebnis, mit dem Auto nach Italien zu reisen. Kaum verlasse ich den schweizerischen Boden, verkrampft sich meine Sitzhaltung, und ich kralle mich etwas fester am Steuerrad fest. Nur wenige Meter nach der Grenze werde ich schon zum ersten Mal rechts überholt, entdecke im Rückspiegel einen Alfa Romeo, der sich für mein Gefühl schon halb in meinem Kofferraum befindet, und dessen Fahrer Handzeichen gibt und hupt, während er das Handy zwischen Schulter und Ohr eingeklemmt hat. Ist er wütend auf mich? Aber ich fahre korrekt mit 90 Kilometer in der Stunde, habe das Licht eingeschaltet, halte genug Abstand und bin angegurtet. Gelten hier andere Gesetze? Nein, theoretisch nicht. Aber die Philosophie auf italienischen Strassen ist offensichtlich anders. Rücksicht wird nicht sehr grossgeschrieben und Verkehrsregeln werden frei interpretiert. Ich überlege mir, wie die oben genannten Tipps auf Italienisch lauten könnten: «Einfahren auf die Autobahn» auf Italienisch: Das schnellere Auto hat Vortritt! «Beim Ausfahren nicht zu früh bremsen» auf Italienisch: Hupe, wenn jemand das Tempo verlangsamt! Oder: Hupe grundsätzlich ab und zu! «Abstand halten» auf Italienisch: Abstand? Was ist Abstand? «Ist rechts überholen erlaubt?» auf Italienisch: Links, rechts, oben, unten – es zählt der schnellste Weg! Wer noch mehr Unterschiede zwischen Italienern und restlichen Europäern auf liebenswürdige und humoristische Art sehen möchte, gehe im Internet auf www.sosic.ch/spass/italiener/italiener.html Nachbemerkung: Die Übersetzungen auf Italienisch sind nicht ernst gemeint und auf keinen Fall auszuprobieren. Ich liebe die Italiener! Nicole Ferretti


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LANDESTEIL

Oberhasli-Brienz Probleme beim Parkieren? Kurs «Verflixtes Parkieren» Sie fühlen sich beim Parkieren unsicher? Unsere routinierten Fahrlehrer zeigen Ihnen nach einer kurzen theoretischen Einführung, wie Sie mit Ihrem Auto richtig einparkieren. Sie trainieren vor allem das Seitwärtsparkieren und müssen so nie mehr an einer Parklücke vorbeifahren. Sicher ist es Ihnen auch schon passiert, dass Sie in der Stadt seitwärts einparkieren wollten. Sie fühlten sich dabei beobachtet und trotz zahlreicher Manöver wollte das Auto nicht in die Lücke passen. Sie gaben entnervt auf und fuhren davon. Oder Sie fahren «stundenlang» herum, bis Sie eine richtig grosse Parklücke finden. Damit ist nun Schluss. Besuchen Sie den Kurs «Verflixtes Parkieren»! Sie trainieren in kleinen Gruppen von Gleichgesinnten fern von jeder Hektik. Unter der geduldigen Anleitung eines Fahr­ lehrers erfahren Sie, auf was Sie beim Parkieren mit Ihrem Fahrzeug achten müssen. So gerüstet wird der Parkplatz zu Ihrem Freund! Das erwartet Sie: – Anschauliche Theorie – Viel praktisches Üben – Im eigenen Auto – Ruhiger Ort

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Verhalten nach Unfall: Kurs «Verkehrsunfall – rechtliche Folgen» Auch Sie können in einen Verkehrsunfall verwickelt werden. Erfahren Sie in diesem Kurs, was dann alles auf Sie zukommt! Trotz Aufmerksamkeit kann auch ein erfahrener und vorsichtiger Lenker schuldig oder unschuldig in ei­ nen Verkehrsunfall verwickelt werden. Dabei ist es von Vorteil, wenn man weiss, wie man sich unmittel­ bar nach dem Unfall korrekt verhält und welche Fol­ gen (Busse, Ausweis, Schadenersatz) auf einen zu­ kommen. – Wann muss die Polizei beigezogen werden? – Ist mein Ausweis weg, auch wenn ich beruflich da­ rauf angewiesen bin? – Mit welcher Busse muss ich rechnen? – Wer muss für die Unfallschäden bezahlen? Anhand von Beispielen erklärt Ihnen Rechtsanwalt Eduard Müller auf einfache und verständliche Weise das Wichtigste über die strafrechtlichen, administra­ tiven (Ausweis) und haftpflichtrechtlichen Folgen eines Unfalls. Ausserdem erhalten Sie wichtige pra­ xisnahe Verhaltensratschläge, damit Sie nicht unvor­ bereitet sind, wenn Sie trotz aller Vorsicht in einen Unfall verwickelt werden.

Seitwärts parkieren ist lernbar.

Kurs «Verflixtes Parkieren» Datum/Zeit: 23. Juni 2010, 08.15–11.15 Uhr Evtl. 23. Juni 2010, 13.30–16.30 Uhr Ort: Ausbildungsanlage Zollhaus Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 100.– Anmeldung: unter www.tcs-beo.ch oder Telefon 031 356 34 56 Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Bei Nichterscheinen wird eine Gebühr in der Höhe des halben Kursgeldes in Rechnung gestellt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt und eingeteilt.

Was jetzt? Der TCS weiss weiter.

Kurs «Verkehrsunfall – rechtliche Folgen» Datum/Zeit: 7. Juni 2010 oder 8. Juni 2010, jeweils um 19 Uhr Ort: Technisches Zentrum Allmendingen Kosten: Der Kurs ist gratis Anmeldung: www.tcs-beo.ch oder Telefon 031 356 34 56 Dieser Kurs ist nur für TCS-Mitglieder und 1 Begleitperson.


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