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AZB 3000 Bern 6 BE1-ML
Infos aus dem Landesteil 11
Autos und Velos
Familienspass
Eco-Drive
Im Ausland...
Mit dem TCS-Fanbus
Richtig Gas geben und
...sollte man das Euro-
Gegenseitige Rücksicht-
ins 9. Stadion der Euro 08
dabei erst noch Treibstoff
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30.4.2008 16:57:20 Uhr
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Inhalt
Editorial Urs Huber, Redaktor «tcs info»
Autos und Velos ................... 4 Kurz und bündig.................... 7
Das neue «tcs info» – zu Ihrem Vorteil
Familienspass: Euro 08........... 8
Mit diesem «tcs info» halten Sie bereits die dritte Ausgabe der neuen Zeitschrift der Sektion Bern des Touring Clubs Schweiz in den Händen. Somit ist Ihnen gewiss klar geworden: Es gibt das TCS-Magazin Bern-Mittelland, die Touring-Club-Mitteilungen Berner Oberland, das TCS-Bulletin Oberaargau, das TCS-Magazin Emmental, die TCS-Mitteilungen Bern-Seeland und die TCS-Mitteilungen Oberhasli-Brienz nicht mehr. Sie gehören der Vergangenheit an. Zum letzten Mal bilden wir die Titelseiten der früheren Landesteil-Blätter oder Heftli, wie sie auch genannt wurden, nochmals ab. Nicht aus Nostalgie, sondern um zu verdeutlichen, dass das «tcs info» das Nachfolgeprodukt der früheren sechs Landesteilorgane ist. Gleichzeitig soll auch gesagt sein, dass die Angebote des TCS dieselben geblieben sind. Was Sie unter TESTS & PRÜFUNGEN sowie KURSE & ANLÄSSE finden, kommt Ihnen gewiss vertraut vor. Neu bekommen die Mitglieder in einigen Landesteilen Angebote zu sehen, die ihnen bisher nicht zugänglich waren. Genau dies war unter anderem beabsichtigt mit dem neuen «tcs info»: Dass alle TCS-Mitglieder im Kanton Bern in den Genuss derselben Angebote kommen. Für Kontinuität im Inhalt sorgt das Redaktionsteam, das aus uns früheren Landesteilredaktoren besteht: Eduard Müller aus dem Berner Oberland, Sepp Käppeli aus dem Oberaargau, Markus Jutzi aus dem Emmental, Werner von Aesch aus dem Berner Seeland und dem Schreibenden aus dem Berner Mittelland. Neu dazugestossen ist Nicole Müller aus Brienz. Wir alle wünschen Ihnen weiterhin gute Lektüre!
Landesteilinfos..................... 11 Eco-Drive............................. 17 Tests & Prüfungen................ 18 Kurse & Anlässe................... 20 Rechtstipp............................ 22 Hier finden Sie uns............... 23
Impressum Mitgliederzeitschrift der TCS Sektion Bern und ihrer Landesteile Bern-Mittelland, Berner Oberland, Oberaargau, Emmental, Bern-Seeland und Oberhasli-Brienz. Abonnement im Jahresbeitrag inbegriffen. Redaktion Urs Huber (hu), Jean-Marc Fries (jf) Thunstrasse 61, 3006 Bern Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch Mitwirkende Redaktoren Markus Jutzi (mj), Josef Käppeli (jk), Eduard Müller (em), Nicole Müller (nm), Werner von Aesch (wva)
TCS Sektion Bern Thunstrasse 61 Tel. 031 356 34 56 3006 Bern Fax 031 356 34 60 TCS Geschäftsstellen Tel. 0844 888 111 Bern, Thun, Langenthal, Biel: Adressen/Direktnummern auf Seite 23 Schadenfälle Rechtsdienst Assista Bahnhofstrasse 5 3322 Schönbühl
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Pannen- und Unfallhilfe Ausland Einsatzzentrale ETI Tel. +41 22 417 22 20
Tel. 031 852 66 66 Fax 031 852 66 67
Verkehrsinformationen Viasuisse Reiseinformationen TCS
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Anzeigen Benteli Hallwag Druck AG Seftigenstrasse 310, 3084 Wabern Tel. 031 960 81 81, Fax 031 960 82 72 tcs_info@bentelihallwag.ch Anzeigenleitung: Günther Kneisel Erscheinungsweise 6x jährlich, Auflage 145 000 Exemplare Copyright Wiedergabe von Texten und Bildern, auch auszugsweise oder in Ausschnitten, nur mit vorheriger Genehmigung der Redaktion. Für unverlangte Zusendungen wird jede Haftung abgelehnt.
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Autos und Velos:
Autos und Velos müssen sich über weite Strecken den gleichen Strassenraum teilen. Leicht entstehen Konflikte – guter Wille und gegenseitiges Verständnis sind deshalb für ein unfallfreies Nebeneinander unabdingbar. War es einst das vorherrschende Verkehrsmittel, verschwand das Fahrrad mit zunehmender Motorisierung fast gänzlich aus dem Strassenbild. Erst seit einiger Zeit erobert es sich seinen Platz zurück, wobei ihm die Politik Rückenwind gewährt: «Der Kanton will das Velo als umweltfreundliches Verkehrsmittel gezielt fördern», heisst es im Leitbild Velo des Kantons Bern aus dem Jahre 1999. Gemeint ist der Veloverkehr im Alltag wie auch das Velowandern. Viele Gemeinden engagieren sich denn auch gezielt in der Förderung des Veloverkehrs. Für Massnahmen zugunsten des Velo- und des Fussverkehrs stehen beispielsweise der Stadt Bern jährlich vier Millionen Franken zur Verfügung. Trotz des politischen Willens, dem Velo einen Teil des vorhandenen und kaum vermehrbaren Strassenraums zurückzugeben, ist das Verhältnis der verschiedenen Verkehrsteilnehmer alles andere als konfliktfrei. Jährlich werden in der Schweiz auf öffentlichen Strassen 26 000 Unfälle mit Fahrrädern verzeichnet. Dabei werden 900 Velofahrende schwer und 40 tödlich verletzt. Überdurchschnittlich oft in Unfälle verwickelt sind Kinder, Jugendliche und Senioren.
europäischen Vergleich sei die Verkehrssicherheit in der Schweiz im Allgemeinen sehr hoch, die Sicherheit der Velofahrenden aber nur durchschnittlich. Laut bfu sind 70 Prozent aller Velounfälle Kollisionen mit einem Motorfahrzeug, die sich grösstenteils beim Abbiegen und bei Querungen ereignen. Etwa 25 Prozent der Velounfälle mit schwerer Verletzung oder tödlichem Ausgang sind Selbstunfälle. Drei Viertel der Velounfälle ereignen sich innerorts. Als Risikofaktoren ortet die bfu insbesondere Mängel in der Strassenraumgestaltung sowie bei zu hohen Fahrgeschwindigkeiten und zu nahen Überholmanövern von Motorfahrzeuglenkenden. Auch hohe und steife Frontpartien von Motorfahrzeugen sowie Lücken im Wissen und Verhalten bei den Velofahrenden werden genannt. Empfehlend schlägt die bfu Verbesserungen im Strassenbereich, die Förderung des Velohelms, angepasstere Geschwindigkeiten für Autos, die Verbesserung der Kollisionseigenschaften von Motorfahrzeugen, Verkehrserziehung an den Schulen samt Veloprüfung sowie die Förderung des gegenseitigen Verständnisses zwischen Motorfahrzeuglenkenden und Velofahrenden vor.
Abstand vom Strassenrand Durchschnittlich sicher Zwar habe die Sicherheit von Radfahrenden in den letzten Jahren erhöht werden können, räumt die Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) ein. Im
Tipps für sicheres Velofahren – 70 Zentimeter Abstand zum Strassenrand. – Von weissen Leitlinien 70 Zentimeter Abstand. – 70 Zentimeter Abstand zu parkierten Autos. – Kinder auf den Kindersitz oder in den Anhänger. – Im Zweifel nie rechts vorfahren. – Blick zurück beim Linksabbiegen. – In der Mitte der Fahrspur durch den Kreisel. – Sehen und gesehen werden. – Kluge Köpfe schützen sich. – Nie in Parklücken ausweichen. Quelle: Pro Velo Schweiz
Letzteres ist vor allem auch ein Anliegen von TCSMitglied Gerry Spichiger, der seit vielen Jahren Velowochen in der Toscana organisiert. In diesen thematisiert er ebenfalls die Verkehrssicherheit. So stellt er fest, dass viele Automobilisten die Geschwindigkeit von Radfahrenden – insbesondere solchen mit Rennrad – unterschätzten und dementsprechend durch falsches Verhalten gefährliche Situationen entstünden. Auch sei vielen Automobilisten nicht bewusst, was Velofahrenden erlaubt sei: zum Beispiel eine stehende Autokolonne rechts zu überholen oder bei dichtem Fahrradverkehr oder in Gruppen zu zehn Radfahrenden oder mehr zu zweit nebeneinander zu fahren. In seinem Merkblatt «Radfahren und Verkehrssicherheit» rät Spichiger den Velofahrenden, nicht «brav» am Strassenrand zu fahren, sondern in ei-
Foto: Imagepoint
Mit genügend Abstand vom Strassenrand fahren
nem Abstand von einem halben bis einem Meter, «um dem Autofahrer die Illusion zu nehmen, noch schnell überholen zu können». Ähnliches rät der TCS: «Ich fahre rechts, jedoch nicht so nahe (am Strassenrand), dass mir Schachtdeckel und Wasserrillen gefährlich werden», steht im Lehrmittel für Jugendliche «Fit fürs Velo» zu lesen (www.tcs.ch, Sicherheit).
Wie durch den Kreisel? Eine besondere Herausforderung für Velofahrende sind Kreisel, vor allem, wenn sie diese nicht bei der ersten Ausfahrt schon wieder nach rechts verlassen. Um nicht von einem nach rechts ausfahrenden Auto abgedrängt zu werden, wird Velofahrenden geraten, beim Einfahren in den Kreisel in die Mitte der Fahrspur zu wechseln, was anfänglich etwas Mut bedingt. Natürlich haben Velofahrende beim Verlassen des Kreisels ein deutliches Armzeichen zu geben, so wie Autolenkende den Blinker zu betätigen haben. Befinden sich nach einer Ausfahrt aus dem Kreisel Fussgänger auf dem gelben Streifen, haben sie selbstverständlich gegenüber Velos den Vortritt. Überhaupt gelten auf der Strasse für Velofahrende
dieselben Verkehrsregeln wie für Autolenkende. Weder sollen sie den Fussgängern den Vortritt abschneiden, noch Rotlichter überfahren oder sich bei Dunkelheit ohne Licht auf der Strasse bewegen. Halten sich alle Verkehrsteilnehmenden an die Grundregel, wonach man sich im Verkehr so zu verhalten hat, dass andere in der ordnungsgemässen Benützung der Strasse weder behindert noch gefährdet werden, sollte einem friedlichen Nebeneinander von Jung und Alt, von Fussgängern, Velofahrenden und Autolenkenden auf der Strasse nichts entgegenstehen. Urs Huber
Das Velo richtig ausgerüstet Gesetzlich vorgeschrieben sind: – zwei kräftige Bremsen (vorn und hinten) – ein weisser Frontreflektor und ein roter Rückstrahler – nachts ein weisser Scheinwerfer und ein rotes Schlusslicht, fest montiert oder abnehmbar – Rückstrahler an den Pedalen – eine gut hörbare Glocke (andere Warnvorrichtungen sind untersagt) – ein Veloschloss – eine gültige Velovignette
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Rücksicht bitte
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25 Jahre Technisches Zentrum Ittigen Das Technische Zentrum Ittigen des TCS ist im August 1983 eröffnet worden und kann somit bald sein 25-Jahr-Jubiläum feiern. Am 23. und 24. August 2008 öffnet das TZ seine Türen und Tore für Besucherinnen und Besucher. Angereichert wird das Programm mit Informationen und Attraktionen rund um das Thema Verkehrssicherheit. So wird es zum Beispiel ein Sicherheitsgurten-Testauto, einen Überschlagssimulator und einen Bremstest-Simulator geben. Auch ein Kindersitztest ist vorgesehen. Bei einem Verkehrsquiz wird es attraktive Preise zu gewinnen geben. Selbstverständlich wird niemand hungrig vom Platz gehen müssen, und Informationen werden in Hülle und Fülle geboten werden. Alles über den Tag der offenen Tür des Technischen Zentrums Ittigen wird im nächsten «tcs info» zu lesen sein. Mitglieder werden überdies von zwei weiteren Aktionen profitieren können: von einem Tachotest am 3., 4. und 6. September 2008 sowie von einem Sicherheitscheck (Brems- und Stossdämpfertest, Lichtkontrolle) am 10., 11. und 13. September 2008. Einzelheiten dazu folgen im nächsten «tcs info». hu
Quartier abgeriegelt
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Während der drei Fussballspiele der Euro08 in Bern – am Montag, 9. Juni, Freitag, 13. Juni und Dienstag, 17. Juni 2008 – sind die Quartiere rund um das Wankdorfstadion «Stade de Suisse» mit dem Auto nicht erreichbar. Aus Sicherheitsgründen wird die Nachbarschaft des Stadions bereits in der Nacht auf die Spieltage abgeriegelt. Dazu gehört vor allem auch die Papiermühlestrasse vor dem Stadion, die jeweils von 22 Uhr vor dem Spieltag bis 24 Uhr am Spieltag gesperrt ist. Die Verkehrsbeschränkungen im restlichen Perimeter gelten an den Spieltagen von 13 Uhr bis 24 Uhr. Der Perimeter umfasst den grössten Teil des Nordquartiers und Teile von Ostermundigen. Zufahrtsberechtigt sind nur Anwohnende, Gewerbetreibende und ihre Arbeitnehmer, öffentliche Verkehrsmittel, Notfallfahrzeuge, Taxis, Hotelgäste, Fanreisebusse und Akkreditierte der Euro 08. Der Perimeter mit den Einschränkungen ist im Internet unter www.bern.ch abrufbar. hu
Sektion Bern Die Sektion Bern des TCS bietet ihren Mitgliedern vielseitige Dienstleistungen an, insbesondere Fahrzeugtests und Kurse im Technischen Zentrum Ittigen. Wegen Pensionierung des bisherigen Stelleninhabers suchen wir auf den 1. September 2008 oder nach Vereinbarung eine/n
Schulungsleiter/in 50% Foto: hu
Das vielseitige Arbeitsgebiet umfasst:
Technisches Zentrum Ittigen: Tag der offenen Tür im August
Kurz und bündig Bessere Berner Luft. Im vergangenen Jahr war die Luft im Kanton Bern verhältnismässig rein. Zu verdanken ist dies vor allem der Witterung mit häufigen Niederschlägen, viel Wind und wenig Inversionslagen. Die Grenzwerte für Feinstaub, Ozon und Stickstoffdioxid wurden dennoch zu oft übertroffen, so dass der Kanton Bern seine Politik zur Verbesserung der Luftqualität fortsetzen will.
Mit gutem Beispiel voran. Die Berner Kantonsverwaltung will mit gutem Beispiel vorangehen und künftig nur noch energieeffiziente Fahrzeuge anschaffen. Bei Personenwagen sind das solche der Klasse A gemäss Energieetikette des Bundes, bei Dieselfahrzeugen solche mit einem Partikelfilter. Lastwagen, Bau- und Kommunalfahrzeuge sollen dem neusten Stand der Technik entsprechen.
• Leitung des Kurswesens der Sektion Bern und des Landesteils BernMittelland, Koordination des Kurswesens mit dem Zentralclub und den weiteren Landesteilen. • Konzeption und Weiterentwicklung der Kursangebote, Qualitätskontrolle. • Rekrutierung, Ausbildung, Betreuung und Weiterbildung der Kursinstruktoren. • Kontaktpflege und Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen. • Vertretung des TCS in verkehrstechnischen und verkehrspolitischen Gremien. • Auskunftserteilung an unsere Mitglieder. Für diese Tätigkeit bringen Sie mit: • Ausbildung als Fahrlehrer für Auto und Motorrad. • Zusatzausbildung als Moderator, als Eco-Trainer® und «Autofahren heute» wünschenswert. • Gute Kenntnisse der Verkehrsvorschriften, in Verkehrstechnik, Verkehrsrecht und Fahrzeugtechnik wünschenswert. • Kommunikative Persönlichkeit mit pädagogischem Geschick, Freude am Kontakt mit Instruktoren, Kursteilnehmern und Mitgliedern. • Selbständige und initiative Arbeitsweise. • Gewandtheit im Umgang mit EDV (Office, Internet). • Deutsche Muttersprache, französische Konversation. Fühlen Sie sich angesprochen? Gerne geben wir Ihnen weitere Auskünfte oder erwarten Ihre Bewerbung mit Zeugnissen, Lebenslauf und Foto bis Ende Mai 2008. TCS Sektion Bern, Jean-Marc Fries, Geschäftsführer, Thunstrasse 61, 3006 Bern, Telefon 031 356 34 56, sektionbe@tcs.ch.
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Familienspass an
Den wenigsten Fussballfreunden ist es vergönnt, am Eröffnungsspiel Schweiz – Tschechien der Euro 08 in Basel teilzunehmen. Allen anderen bietet der TCS mit der 9. Arena in Bubendorf/ Liestal eine Alternative, die sich besonders für Familien eignet. Extra für die Euro 08 wird in Bubendorf/Liestal, Kanton Baselland, ein Fussballstadion errichtet. Es steht nur vom 7. bis 29. Juni 2008 und umfasst 6500 gedeckte Sitzplätze. 3500 davon hat der TCS für das Eröffnungsspiel Schweiz– Tschechien von Samstag, 7. Juni 2008, reserviert. Er offeriert die Plätze zu einem vorteilhaften Preis, zusammen mit dem Bustransport und weiteren Attraktionen (siehe Kasten). Aus allen Teilen des Kantons Bern werden Busse ins 9. Stadion fahren. Sowohl Einzelreisende wie ganze Familien sind willkommen. Die 9. Arena ist ein Nachbau des Berliner Stadions im Massstab 1:5. Gespielt wird nicht auf dem Rasen, sondern die Spiele werden auf Grossleinwände übertragen, die von allen Plätzen aus gut einsehbar sind.
Mit dem TCS-Bus in die Fanzone Basel/Liestal Datum: Samstag, 7. Juni 2008 Programm: – Abfahrt ca. 12 Uhr, je nach Zusteigeort – Ankunft in Liestal ca. 14 Uhr – Aufenthalt in der Fanzone Liestal oder Besuch der Fanzone Basel – 18 Uhr Eröffnungsspiel Schweiz – Tschechien – 21 Uhr Rückfahrt – Ankunft ca. 23 Uhr, je nach Zusteigeort Kosten: Erwachsene TCS-Mitglieder: Fr. 40.– ab Bern, Burgdorf, Lyss, Langnau, Langenthal, Wangen a. A. Fr. 45.– ab Meiringen, Brienz, Interlaken, Spiez, Thun Nichtmitglieder bezahlen einen Zuschlag von Fr. 30.– Kinder bis 15 Jahre in Begleitung einer erwachsenen Person: Fr. 30.– ab Bern, Burgdorf, Lyss, Langnau, Langenthal, Wangen a. A.; Fr. 37.– ab Meiringen, Brienz, Interlaken, Spiez, Thun Leistungen: Hin- und Rückfahrt nach Bubendorf/Liestal im modernen Reisebus, Reiseleitung, TCS-Fanmütze, kleine Verpflegung während der Busfahrt, Eintritt in die Arena Liestal (9. Stadion) mit gedecktem und reserviertem Sitzplatz. Anmmeldung unter www.fussball.tcs.ch oder über die Euro-08-Hotline des TCS, 031 850 56 56, täglich von 8–22 Uhr
Neben der Live-Übertragung sämtlicher Spiele der Fussball-Europameisterschaft werden auf dem nahe gelegenen Fancamp zahlreiche Attraktionen geboten. Für alle anderen Spieltage bietet der TCS Kombipakete mit unter anderem einem Sitzplatz im 9. Stadion, Tranportermässigung, Übernachtung und Verpflegung an. Die Angebote im Einzelnen sind im Internet unter www.fancamp.tcs.ch zu finden.
Bewegung, Spass und Sport
Mit dem TCS-Bus an die Euro 08.
Das Fancamp ist nicht bloss eine Schlafstätte (siehe Kasten) für Euro-08-Besucher, sondern Schauplatz zahlreicher Spiel- und Sportveranstaltungen, an welchen man sich beteiligen kann. So stehen am
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der Euro 08
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Im 9. Stadion wird echte Fussballstimmung aufkommen.
7. Juni von 14 bis 17 Uhr in 6 verschiedenen Bewegungszonen über 20 Aktivitäten auf dem Programm, unter anderem: Einführung in den Salsatanz, Tai Chi zum Kennenlernen, Mountainbike-Tour, Wanderplausch, OL im Gelände mit Simone NiggliLuder, Nordic Walking, Streetsoccer-Turnier, Torwandschiessen, Badminton, Korbball, Töggelispielen, Frisbeespielen, Dart, Bogenschiessen, Baseball und Volleyball. Für jeden Altersbereich und Fitnesszustand ist ein Angebot dabei. Auch die Kinder kommen nicht zu kurz. Sie können beim Jonglieren, Sport-Stacking, Streetsoccer und bei diversen anderen Spielangeboten ihre Geschicklichkeit üben oder sich einfach nur auf der Ferrero-Hüpfburg austoben. Eine Voranmeldung ist nötig bloss für die Mountainbike-Tours und das Streetsoccer-Turnier. Das vollständige Programm ist im Internet unter www. fancamp.tcs.ch zu finden. hu
TCS-Camping für Euro-08-Fans Der vom TCS eigens für die Euro 08 erstellte und vom 3. Juni bis 2. Juli 2008 betriebene Campingplatz Bubendorf/Liestal in unmittelbarer Nähe des 9. Stadions bietet über 300 Parzellen für Motorhomes, Wohnwagen und Zelte sowie 5 Grosszelte mit je 96 Schlafplätzen (zwölf 8er-Schlafkojen mit Matratzen) und 15 Mietzeltbungalows mit Kochnische, Kühlschrank und kleiner Terrasse für 4 bis 5 Personen an. Für Familien und Einzelreisende ist dies ein idealer Übernachtungsort. Der Campingplatz wird rund um die Uhr überwacht. Für das leibliche Wohl sorgt ein Festzelt, in dem preiswerte Mahlzeiten angeboten werden. Mehr Infos: www.fussball.tcs.ch, www.fancamp.tcs.ch
Ärztegesellschaft des Kantons Bern
TCS-Shop
Jürg Schlup, Präsident
Die TCS-Geschäftsstellen Bern und Thun halten eine Vielzahl von Informationen und Artikeln bereit, die nützlich sind bei der Vorbereitung und während einer Reise oder wenn es um Informationen rund ums Auto geht, so zum Beispiel die aktuellen Reiseführer und Karten. Hier eine kleine Auswahl dessen, was in den TCS-Shops zu finden ist: – Camping-Führer ADAC Südeuropa und Deutschland/Nordeuropa: Fr. 29.50; zusätzlich mit CD: Fr. 44.80 – ADAC Bungalow- & Mobilheim-Führer: Fr. 26.10; Stellplatzführer: Fr. 29.50 – TCS Camping-Führer: Fr. 18.90 – Bed & Breakfast-Führer Schweiz: Fr. 22.50 – Easydriver-Übungssoftware für die Theorieprüfung, mit allen Fragen aus dem offiziellen Prüfungskatalog; für Mitglieder nur Fr. 53.10
«Wer den Krankenkassen die Arztwahl überlässt, macht die Patienten zu Verlierern.»
Technische Ratgeber auf CD: – Service-Info TCS: Fr. 29.– – Auto-Info: Fr. 29.– – Kilometerkosten: Fr. 29.– Die Ermässigung für TCS-Mitglieder ist in den erwähnten Preisen eingeschlossen. hu
www.nein-zum-kassendiktat.ch Ärztegesellschaft des Kantons Bern, Bolligenstrasse 52, 3006 Bern
Velovignette und Velo-Assistance
Die Velovignette kauft man am besten zusammen mit der Assistance
für 80 Franken die Vignette und Reparaturkosten bis 5000 Franken. Übrigens: Die Vignette muss unbedingt am Fahrrad aufgeklebt sein, damit sie gültig ist. hu
Foto: hu
«Gut versichert» gilt auch für all jene, die sich mit dem Velo fortbewegen. Die TCS-Geschäftsstellen in Bern und Thun sowie die Zweigstellen Langenthal und Schönbühl bieten sowohl die Velovignette als auch die Velo-Assistance an. Die Velovignette stellt die obligatorische Haftpflichtversicherung dar und deckt Schäden, die man beim Velofahren eventuell anderen zufügt. Aber sie zahlt keinen Rappen an Schäden am eigenen Fahrrad oder für einen selbst. Wer also nach einem Unfall die Reparaturkosten am eigenen Velo von der Versicherung bezahlt haben will, sollte eine Velo-Assistance TCS abschliessen. Darin inbegriffen ist ein Rechtsschutz, der bei einem Unfall mit dem versicherten Rad mögliche Anwalts- und Prozesskosten deckt. In der VeloAssistance für 25 Franken (Prämie für TCS-Mitglieder) sind die Vignette und Reparaturkosten bis 2000 Franken inbegriffen, in der Velo-Assistance
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LANDESTEIL
Bern-Mittelland
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Hayoz: «Ein heisses Eisen» Der Verkehr sei ein heisses Eisen in der Stadt Bern, sagte Gemeinderätin Barbara Hayoz (fdp) auf Einladung des Landesteils Bern-Mittelland vor der Hauptversammlung vom 24. April 2008. Als Direktorin für Finanzen, Personal und Informatik sei sie zwar nicht direkt für den Verkehr zuständig. Sie rief jedoch dazu auf, tragfähige und vernünftige Lösungen ohne ideologische Scheuklappen anzustreben.
und geordnet in und durch die Stadt zu leiten. Die Quartiere jedoch seien im Interesse der Bewohnenden zu entlasten. Zur optimalen Lösung der aktuellen Verkehrsprobleme brauche es sowohl den öffentlichen wie auch den privaten Verkehr. Frau Hayoz sprach sich sowohl für die geplanten Tramlinien nach Ostermundigen und Köniz/Schliern wie auch für den Ausbau des Hauptbahnhofs Bern mit neuem Tiefbahnhof und neuen Durchmesserlinien aus.
Grundbedürfnis Mobilität Mobilität sei in der modernen Gesellschaft zu einem Grundbedürfnis geworden, Einschränkungen in der Mobilität empfänden wir alle als Verlust an persönlicher Freiheit, sagte Hayoz, und weiter: «Als liberale Politikerin bin ich gegen jede Art von politischer Bevormundung. Ich will mir nicht vorschreiben lassen, welches Verkehrsmittel ich zu wählen habe.» Allgemein gelte, dass der motorisierte Individualverkehr so oder so stattfinde. Schikanöse Verkehrsmassnahmen seien daher zu vermeiden. Der Verkehr sei auf den Hauptachsen möglichst flüssig
Bärenparking und Bahnhofplatz Mit dem Ausbau des öffentlichen Verkehrs müsse ein gezielter Ausbau der Strasseninfrastruktur einhergehen, forderte Hayoz und äusserte sich zu zwei aktuellen verkehrspolitischen Fragen: Bärenparking und Bahnhofplatz. Das Bärenparking leiste einen wichtigen Beitrag für eine lebendige Altstadt. Es senke durch die Reduktion des Suchverkehrs die Zahl der Autofahrten in die Innenstadt, entlaste die Matte und erschliesse die touristischen Anziehungspunkte Rosengarten und Bärenpark. Entscheidend sei zudem, dass das finanzielle Risiko von privaten Investoren getragen würde. Einem autofreien Bahnhofplatz stimmt Vizestadtpräsidentin Hayoz unter gewissen Bedingungen zu. So müsse die Westtangente ausgebaut und die Zufahrt für Lieferanten gewährleistet sein. Doch ganz verkehrsfrei werde der Bahnhofplatz nie: Busse, Trams und Taxis würden immer darüber fahren. Urs Huber
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Gemeinderätin Barbara Hayoz sprach zu den TCSMitgliedern.
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Geschäftsführer Jean-Marc Fries, Freiburg
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KURSE & ANLÄSSE AUTOPRAKTIK
MOTOPRAKTIK
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Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.–
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Kursort und Kursdaten:
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Technisches Zentrum TCS, Ittigen Do, 29. Mai 2008, 19.00 – ca. 22.00 Uhr Mi, 25, Juni 2008, 19.00 – ca. 22.00 Uhr Do, 24. Juli 2008, 19.00 – ca. 22.00 Uhr
AUTOTECHNIK
Technisches Zentrum TCS, Ittigen Mo, 19. Mai 2008, 19.00 – ca. 22.00 Uhr Di, 17. Juni 2008, 19.00 – ca. 22.00 Uhr Do, 10. Juli 2008, 19.00 – ca. 22.00 Uhr
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Die Fortsetzung des Kurses «Autopraktik» für den technisch interessierten Laien Wollten Sie schon lange wissen, wie ein Motor funktioniert? Oder wie die Kraftübertragung auf die Räder erfolgt? In einfacher und verständlicher Weise erklären wir Ihnen an zwei Kursabenden das Fahrzeug. Mit Hilfe verschiedener Modelle und anschaulichem Bildmaterial führen wir Sie in die Grundlagen der Autotechnologie ein und vermitteln Tipps über Unterhalt und Pflege. Das Kursprogramm ist auf die Bedürfnisse des interessierten Laien abgestimmt, spezielle Vorkenntnisse sind nicht nötig. Eine gute Vorbereitung ist der Kurs «Autopraktik».
Interessiert Sie die Motorradtechnik? Dann sind Sie in der Fortsetzung des Kurses «Motopraktik» genau richtig! Wir erklären Ihnen an zwei Kursabenden in einfacher und verständlicher Weise Ihr Motorrad. Mit Hilfe verschiedener Modelle und anschaulichem Bildmaterial führen wir Sie in die Grundlagen der Motorradtechnologie ein. Unser Kurs hilft Ihnen, Mängel frühzeitig zu erkennen oder durch richtigen Unterhalt zu vermeiden. Damit sind Sie sicherer unterwegs und senken die Betriebskosten. Das Kursprogramm ist auf die Bedürfnisse des interessierten Laien abgestimmt, spezielle Vorkenntnisse sind nicht nötig. Eine optimale Vorbereitung ist der Kurs «Motopraktik».
Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 100.–
Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 100.–
Kursort und Kursdaten:
Kursort und Kursdaten:
Technisches Zentrum TCS, Ittigen Di/Do, 20./22. Mai 2008, jeweils 19.00 – ca. 22.00 Uhr
Technisches Zentrum TCS, Ittigen Do/Mo, 19./23. Juni 2008, jeweils 19.00 – ca. 22.00 Uhr
➜ Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch, sektionbe@tcs.ch oder Telefon 031 356 34 56 Bei Nichterscheinen oder zu später Abmeldung werden Ihnen Annullierungsgebühren in der Höhe des halben Kursgeldes in Rechnung gestellt.
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GOLFEINFÜHRUNGSKURS
NOTHILFE Bei Notfällen erste Hilfe leisten können Der Besuch dieses Kurses ist obligatorisch für die Anmeldung zur theoretischen Führerprüfung. Wir zeigen Ihnen, wie Sie helfen können bei: – Verkehrs- und anderen Unfällen – drohendem Atemstillstand – drohender Verblutung – Lagerung von Verletzten – Schock und vielem mehr!
Golf – ein Sport für Sie? In Zusammenarbeit mit dem Golfpark Oberburg bieten wir unseren Mitgliedern eine besondere Gelegenheit, den Golfsport kennen zu lernen. Im Einführungskurs erlernen Sie die Grundtechnik des Golfens – und damit alles Notwendige für Ihr selbständiges Üben auf der Driving Range. In den 4 Lektionen zu 50 Minuten werden folgende Themen behandelt: Einführung in das Golfspiel, Driving, Putting, Pitching, Regeln und Etikette, Platzbegehung, nächste Schritte.
Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 120.–, Nichtmitglieder Fr. 150.–
Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 135.–, Nichtmitglieder Fr. 160.– (inkl. Rangefee, Bälle und Schlägermiete)
Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch Kursorte und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen Sa, 7. Juni, 09.00 – 16.00 Uhr und Sa, 14. Juni, 09.00 – 13.00 Uhr Fr, 27. Juni, 18.00 – 21.00 Uhr und Sa, 28. Juni, 09.00 – 17.00 Uhr Fr, 15. August, 18.00 – 21.00 Uhr und Sa, 16. August, 09.00 – 17.00 Uhr Sa, 6. September, 09.00 – 17.00 Uhr und Sa, 13. September, 09.00 – 13.00 Uhr BFF, Kapellenstrasse 6, Bern Mo – Do, 26. – 29. Mai, jeweils 19.00 – 21.30 Uhr Di/Do, 3./5. Juni, und Di/Do, 10./12. Juni, jeweils 19.00 – 21.30 Uhr Mo – Do, 16. – 19. Juni 2008, jeweils 19.00 – 21.30 Uhr Mo – Do, 11. – 14. August 2008, jeweils 19.00 – 21.30 Uhr Mo – Do, 25. – 28. August 2008, jeweils 19.00 – 21.30 Uhr
In Zusammenarbeit mit der SanArena Rettungsschule.
Anmeldung: Direkt beim Golfpark Oberburg, Telefon 034 424 10 30 (10.00–12.30 und 13.30–19.00 Uhr), info@golfparkoberburg.ch, www.golfparkoberburg.ch Kursort und Kursdaten: Golfpark Oberburg So, 25. Mai 2008, 13.00 – 18.00 Uhr * Mo, 9./16. Juni 2008, 18.00 – 20.00 Uhr Sa, 21. Juni 2008, 10.00 – 15.00 Uhr * Sa/So, 5./6. Juli 2008, 10.00 – 12.00 Uhr Mi, 16./23. Juli 2008, 18.00 – 20.00 Uhr So, 27. Juli 2008, 10.00 – 15.00 Uhr * Sa, 2./9. August 2008, 10.00 – 12.00 Uhr Mo, 18./25. August 2008, 18.00 – 20.00 Uhr Sa, 30. August 2008, 10.00 – 15.00 Uhr * Sa/So, 13./14. September 2008, 14.00 – 16.00 Uhr Sa/So, 20./21. September 2008, 10.00 – 12.00 Uhr Sa, 4./11. Oktober 2008, 14.00 – 16.00 Uhr So, 19. Oktober 2008, 11.00 – 16.00 Uhr * * intensiv, 1 Stunde Pause
In Zusammenarbeit mit dem Golfpark Oberburg.
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LANDESTEIL
Bern-Mittelland Parkkarten sollen teurer werden Parkkarten in der Stadt Bern zum unbeschränkten Parkieren in der Blauen Zone sollen teurer werden. Für Personen mit Wohn- oder Geschäftssitz in Bern beträgt der Aufschlag 50 Prozent. Anstatt wie bisher 240 soll die Parkkarte neu 360 Franken kosten. Gar verdoppelt wird die Gebühr für Handwerker, nämlich von 240 auf 480 Franken. Die Tagesbewilligungen für Handwerker zum Befahren von Verkehrsachsen mit Verkehrbeschränkungen sollen von 8 auf 20 Franken erhöht werden, also um 150 Prozent. Die entsprechenden Änderungen des Gebührenreglements hat der Stadtrat auf Antrag des Gemeinderates beschlossen. Sie müssen am 1. Juni 2008 noch von den Stimmberechtigten abgesegnet werden. Gegen die Gebührenerhöhung spricht sich ein Komitee aus Parteien und Verbänden aus. hu
Parkhaus am Bärengraben? Die Stimmberechtigten der Stadt Bern stimmen am 1. Juni 2008 über eine Vorlage ab, die die Planung eines öffentlichen Parkhauses mit bis zu 300 Plätzen im Raum Bärengraben-Klösterli ermöglichen soll. Es soll die Parkierungsmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe des neuen Bärenparks verbessern sowie die Altstadt für die Anwohnenden, das Gewerbe und Besuchende aufwerten. Würde das unterirdische Parking realisiert, müsste eine entsprechende Zahl oberirdischer Parkplätze aufgehoben werden. Das Projekt geht auf eine private Initiative zurück, das Parking würde auch von Prihu vaten bezahlt.
Nina Schmitt neu im Vorstand An der Hauptversammlung des Landesteils BernMittelland wurde die 23-jährige Nina Schmitt aus Konolfingen neu in den Vorstand gewählt. Die kaufmännische Angestellte arbeitet als Direktionsassistentin in der Polizei- und Militärdirektion des Kantons Bern. Für eine vierjährige Amtsperiode wiedergewählt wurde Vizepräsident Rudolf Schmid, im Vorstand seit 2000. Alle Traktanden wurden im Sinne des Vorstandes verabschiedet. hu
Dauerparkieren in Bern soll teurer werden.
Tram Bern West im Bau Nachdem die Stimmberechtigten der Stadt und des Kantons Bern dem Bau einer Tramlinie von Bern nach Bümpliz und Bethlehem im letzten Jahr zugestimmt hatten, fuhren Anfang April die Bagger auf. Als Folge der Bauarbeiten ist bei Fahrten im Westen von Bern mit Behinderungen und gesperrten Strassen zu rechnen. Umleitungen sind signalisiert. Auch die Busse müssen teilweise umgeleitet werden. Informationen sind im Internet zu finden unter www. trambernwest.ch. In Betrieb genommen wird die neue Tramlinie Ende 2010. hu
Nina Schmitt neu im Vorstand des TCS Bern-Mittelland
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reisen SCHÜNE UNBEKANNTE SCHwEIz MIT DEM BERNINA ExPRESS Entdecken Sie auf abwechslungsreichen Routen die SchÜnheiten und die Gastfreundschaft des Kantons Graubßnden. Erleben Sie die unbekannte Taminaschlucht. Sie wohnen in einem komfortablen Erstklassehotel in Davos. Im Panoramawagen des Bernina Express fahren Sie ßber den spektakulären Berninapass in das sßdliche Veltlin. Mit dem Postauto fahren Sie ßber den Umbrailpass durch den Nationalpark und ßber den Flßelapass zurßck nach Davos. Eine gemßtliche Kutschenfahrt fßhrt Sie durch das idyllische Sertigtal. Am letzten Tag fahren Sie mit einem Komfortreisebus durch das Valsertal und ßber den Oberalppass nach Luzern.
Ihr Reiseprogramm 1. Tag: Bad Ragaz–Davos Individuelle Bahnreise in 2. Klasse nach Bad Ragaz. Ankunft um 11.26 Uhr (frĂźhere Anreise mĂśglich). Treffpunkt mit dem Reiseleiter. Mit dem Postauto fahren Sie durch die Taminaschlucht bis zum Alten Bad Pfäfers. Nach einem Mittagessen werden Ihnen die einzigartigen Kulturstätten dieses Bades und die Geschichte der Benediktinerabtei inkl. Kloster- und Bademuseum näher gebracht. Die FĂźhrer werden Ihnen unter anderem auch die imposante Taminaschlucht mit ihrer Thermalwasserquelle zeigen. RĂźckfahrt mit dem Kursauto nach Bad Ragaz und mit einem Extrabus nach Davos. Zimmerbezug in einem komfortablen ****-Hotel mit Hallenbad und Wellnessanlage. Abendessen und Ăœbernachtung. 2. Tag: Berninapass–Davos GemĂźtliche Alpenfahrt im 2. Klasse Panoramawagen des Bernina Express durch das Landwassertal Ăźber die längste BrĂźcke der Rhätischen Bahn, das Wiesner-Vidadukt,
Ăźber die bekannte Albulastrecke ins Engadin. Der Zug fährt durch herrliche Lärchenwälder, am Morteratschgletscher vorbei zur BerninapasshĂśhe, hinunter ins Puschlav und Ăźber den berĂźhmten Kreisviadukt bei Brusio nach Tirano. Mittagessen in einer typischen Trattoria. Im klimatisierten Postauto geht die Alpenrundfahrt weiter durch das Valdisotto nach Bormio. Kurz vor dem Stilfserjoch zweigen wir Richtung Umbrailpass ab, durchqueren den Nationalpark auf seiner einzigen Strasse Ăźber den Ofenpass und erreichen Zernez. RĂźckkehr nach Davos Ăźber den FlĂźelapass. Abendessen und Ăœbernachtung. 3. Tag: Davos–Sertigtal Heute ist GemĂźtlichkeit angesagt. Geniessen Sie am Vormittag die Wellnessanlage des Hotels oder fahren Sie mit der Bergbahn zu einem Aussichtspunkt (Davoskarte gratis). Gegen Mittag Kutschenfahrt ins idyllische Sertigtal und Imbiss im schĂśn gelegenen Bergrestaurant. Am späteren Nachmittag RĂźckkehr nach Davos und Zeit fĂźr einen Spaziergang in der gesunden Luft, die wegen ihrer heilenden Eigenschaften Davos weltberĂźhmt machte. Abendessen und Ăœbernachtung. 4. Tag: Tiefencastel–Valsertal–Luzern Mit einem klimatisierten Komfortreisebus geht die Reise Richtung Tiefencastel, durch das Domleschg Ăźber Flims, Laax und Ilanz ins Valsertal. In Vals erfahren Sie Wissenswertes Ăźber seine berĂźhmte Mineralquelle. Nach dem Mittagessen unterwegs geht die Fahrt durch die Surselva und Ăźber den 2044 Meter hohen Oberalppass nach Andermatt und Luzern. Ankunft um ca. 16.30 Uhr und individuelle Bahnreise in 2. Klasse an Ihren Wohnort.
Reisedaten 2008
15.–18. Juli / 31. Juli–3. August / 12.–15. August / 1.–4. September
(SBMBUH JWTPN 8PIOPSU V[FSO VTDI BC &STULMBTT[HB[ VOE [VS DL E 3B ' Â&#x; OBDI #B WPO $) JN 8FSU BTJT "CP
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Pauschalpreis pro Person in CHF Basis Doppelzimmer, mit ½-Preis-Abo Zuschläge/Ermässigungen: Einzelzimmerzuschlag fßr 3 Nächte Zuschlag Bahnfahrt ohne ½-Preis-Abo Reduktion mit GA 2. Kl. (Reise in 2. Kl.) oder GA 1. Kl.
955.– 75.– 85.– 85.–
Inbegriffen
Bahnfahrt in 2. Klasse ab Ihrem Wohnort nach Bad Ragaz und zurĂźck ab Luzern (Basis mit ½-Preis-Abo), 3 Ăœbernachtungen mit Halbpension in einem ****Hotel in Davos, inkl. freie BenĂźtzung des Hallenbades und des Wellnesbereichs, Fahrt mit dem Postauto zum Alten Bad Pfäfers und zurĂźck, Mittagessen und FĂźhrung am 1. Tag, Busfahrt von Bad Ragaz nach Davos, Fahrt im Panoramawagen 2. Klasse des Bernina Express von Davos nach Tirano und RĂźckfahrt nach Davos mit dem Postauto, Mittagessen in Tirano, Kutschenfahrt ins Sertigtal mit Imbiss im Bergrestaurant, Fahrt in einem Komfortreisebus von Davos nach Luzern, Besuch der Valser Mineralquelle inkl. Mittagessen, Reisebegleitung während der ganzen Reise, ausfĂźhrliches Reiseprogramm
Nicht inbegriffen
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Richtig Gas geben
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Gas geben, aber richtig! Das ist die Devise von Eco-Drive. In diesem Kurs erlernt man die wirtschaftliche und umweltfreundliche Fahrweise. Autofahren will gelernt sein. «Hab ich doch!», denkt sich manch eine und manch einer. Gewiss, der Führerausweis berechtigt zum Fahren. Ob man deswegen alles richtig macht, vor allem, wenn die Führerprüfung schon Jahre zurückliegt? Die Autos von heute sind nicht mehr die Autos von früher. Sie wollen und können anders gefahren werden. Auch hat sich die Einstellung zur Umwelt verändert. Nicht zuletzt ist der Treibstoff teurer geworden. All diesen Entwicklungen kann man persönlich Rechnung tragen, mit einem angepassten Fahrstil. Eco-Drive nennt er sich. Das lässt sich übersetzen mit «wirtschaftlich und umweltfreundlich fahren». Ans Ziel kommt man deswegen keine Minute später.
Treibstoff sparen
erndes Gasgeben in Schwung gehalten werden, ist heute niedertouriges Fahren angesagt. Moderne Motoren lassen sich mit wenig Gas fahren. Das Gaspedal bestimmt die angesaugte Luftmenge, die Elektronik regelt dann die Treibstoffmenge. Hiess es früher vor einer Steigung rechtzeitig herunterschalten, fährt man heute im höchstmöglichen Gang bergauf. Das reduziert den Treibstoffverbrauch um bis zu 30 Prozent. Anders bergab: herunterschalten, Fuss vom Gas – und der Verbrauch sinkt auf null. Möglich macht es die Schubabschaltung heutiger Motoren.
Beliebter Eco-Drive-Kurs Der Eco-Drive-Kurs, wie er vom TCS angeboten wird, dauert einen halben Tag. Er setzt sich aus einem praktischen Teil mit zwei Fahrten in Begleitung eines Eco-Trainers und einem Theorieteil zusammen. Beim Tiefbauamt der Stadt Bern ist man vom EcoDrive-Kurs so überzeugt, dass gleich 160 Teilnehmende angemeldet wurden. Die oberste Chefin, Baudirektorin Regula Rytz (sie besitzt keinen Führerausweis), machte einen Kurs mit und zeigte sich froh, dasss ihre Leute die Eco-Drive-Fahrweise erlernen. Nach dem Kurs meinte Roland Chervet, stellvertretender Garage-Chef: «Dieser Vormittag hat mir etwas gebracht.» hu
Foto: hu
Mehr denn je ist heute, angesichts steigender Treibstoffpreise, wirtschaftliches Fahren angezeigt. Die Folgen sind im eigenen Portemonnaie umgehend spürbar. Zehn Prozent Einsparung sind doch etwas, oder nicht? Entscheidend ist der richtige Umgang mit dem Gaspedal. Musste seinerzeit der Motor durch dau-
Vier Eco-Drive-Regeln 1. Im höchstmöglichen Gang und bei tiefer Drehzahl fahren. 2. Zügig beschleunigen. 3. Früh hochschalten, spät herunterschalten. 4. Vorausschauend und gleichmässig fahren, unnötige Brems- und Schaltmanöver vermeiden.
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Tests & Prüfungen AUTO
MOTORRAD
Technische Zentren Ittigen und Thun-Allmendingen Unsere Technischen Zentren sind ISO 9001:2000 zertifiziert. Es werden keine Reparatur- oder Einstellarbeiten ausgeführt.
Nur im Technischen Zentrum Ittigen
Volldiagnose Die Volldiagnose empfehlen wir beim Kauf eines Occasionsfahrzeuges, vor grösseren Reparaturen oder wenn die Garantie auf Ihrem Fahrzeug nächstens abläuft. So können Sie Mängel rechtzeitig erkennen, kaufen nicht die Katze im Sack oder können unnötige oder zu teure Reparaturen vermeiden. Beim TCS erhalten Sie objektiv und neutral Aufschluss über den Zustand eines Fahrzeuges. Standardtest Motordiagnose Fahrwerkdiagnose Zeitaufwand: 3 ½ Std. Mitglieder: 245.– Nichtmitglieder: 490.–
Motorradtest Abgas Auspuffanlage Bereifung Bremsen Tacho Beleuchtung Batterie Kraftübertragung Lenkung Rahmen Rost Probefahrt Zeitaufwand: 1½ Std. Mitglieder: 105.– Nichtmitglieder: 210.– Einzeltests Motorleistungstest (auf Rolle) Tachotest Bremstest
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Nichtmitgl. 140.– 70.– 35.–
TZ Ittigen TCS Occasionstest/Standardtest Abgas Auspuffanlage Tacho Beleuchtung Batterie Bereifung Bremsen Radlauf Kraftübertragung Lenkung Stossdämpfer Rost Probefahrt Zeitaufwand: 1 ½ Std. Mitglieder: 105.– Nichtmitglieder: 210.– Motordiagnose Abgas Drehzahl Motorleistung* Ladeeinrichtung Batterie Anlasser Tacho Tourenzähler Fehlerspeicher Zeitaufwand: 1¾ Std. Mitglieder: 122.– Nichtmitglieder: 245.– Fahrwerkdiagnose Aufhängungen Stossdämpfer Lenkgeometrie vorne und hinten Chassis Unterboden Lenkorganspiel Reifen Zeitaufwand: 1 ½ Std. Mitglieder: 105.– Nichtmitglieder: 210.– Einzeltests TCS MFK-Vortest Motorleistungstest* (auf Rolle) Bremstest (Messung auf Rolle, Flüssigkeit, Beläge, Scheiben, Sichtkontrolle) Stossdämpfertest Tachotest Eurotax (Beratung und Bewertung) Weitere Kontrollen nach Absprache pro Stunde Zeitaufwand inkl. Benützung der Kontrollgeräte
Ey 15, 3063 Ittigen; Anmeldung über das Sekretariat Sektion Bern: Thunstrasse 61, 3006 Bern, Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch TZ Thun-Allmendingen
Mitgl. Nichtmitgl. 80.– 160.– 70.– 140.– 35.– 18.– 18.– 20.–
70.– 35.– 35.– 35.–
70.–
140.–
* Im TZ Thun-Allmendingen Motorleistungstest für Fahrzeuge mit Allrad-Antrieb oder mit einer Leistung über 150 kW/200 PS nicht möglich.
Zelglistrasse 8, 3608 Allmendingen b. Thun; Anmeldung über die Geschäftsstelle Berner Oberland: Aarestrasse 14, 3600 Thun, Tel. 033 225 76 76, Fax 033 225 76 75 , tcs.thun@tcs.ch, www.tcs-beo.ch TZ Biel und Oensingen Mitglieder der Sektion Bern können ihre Fahrzeuge auch in den Technischen Zentren Biel und Oensingen gemäss deren Angebot und Preisen prüfen lassen. Adressen siehe hintere Umschlagseite.
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AMTLICHE FAHRZEUGPRÜFUNG Motorfahrzeugkontrollen für Personenwagen Personenwagen müssen wie folgt amtlich nachgeprüft werden: Neuwagen erstmals nach vier Jahren, anschliessend nach drei Jahren, dann alle zwei Jahre. Die Kontrollen des TCS werden vom Kanton anerkannt. Wir dürfen nur Personenwagen von TCS-Mitgliedern mit BE-Nummern prüfen, für die Sie noch kein Aufgebot des Kantons erhalten haben. Ausgeschlossen von einer Kontrolle durch den TCS sind Personenwagen: – mit Tages- oder Zollschildern – mit Händlerschildern, wenn der Fahrzeugausweis annulliert ist – mit Spikesreifen – die jedes Jahr geprüft werden müssen – die infolge eines Polizeirapportes geprüft werden müssen – die infolge eines Halterwechsels geprüft werden müssen – sowie Campingbusse, leichte Motorwagen, Kleinbusse, Lieferwagen, Behindertenfahrzeuge – Abänderungen (z. B. Felgen, Federn) müssen beim kantonalen Verkehrsprüfzentrum geprüft und eingetragen werden. Das bei einer TCS-Mitgliedschaft mit der Kontrollschildnummer eingetragene Fahrzeug (höchstens einmal pro Jahr) wird kostenlos geprüft. Zusätzliche Fahrzeuge werden nur dann kostenlos geprüft, wenn sie mit einer Partner- oder Jugendkarte gedeckt sind. (Für Fahrzeugprüfungen in Langenthal wird eine Administrationsgebühr von Fr. 10.– vor Ort erhoben.)
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Fahrzeugvorbereitung Bitte das Fahrzeug vor der Prüfung in der Garage prüfbereit stellen lassen und reinigen. An einem regelmässig gewarteten Fahrzeug sind in der Regel folgende Bereitstellungsarbeiten nötig: Chassis reinigen, Abgaswerte, Lichter, Scheinwerfereinstellung, Bremswirkung sowie Lenkung und Aufhängung kontrollieren. Bei älteren Fahrzeugen ist es ratsam, vor der Instandstellung den Fahrzeugwert und die Kosten für die Bereitstellung gegeneinander abzuwägen. Prüfungsdurchführung Gültige TCS-Mitgliederkarte, Fahrzeugausweis und Abgaswartungsdokument an die Prüfung mitbringen. Bitte beachten Sie unbedingt die Hinweise auf der Einladung. Die Nachkontrollen von beanstandeten Fahrzeugen werden direkt mit unseren Kontrolleuren vereinbart. Festgestellte Mängel müssen behoben werden. Andernfalls erhalten Sie ein Aufgebot zu einer gebührenpflichtigen Nachkontrolle durch das kantonale Verkehrsprüfzentrum. Prüfungsorte Ittigen (Landesteil Bern-Mittelland) Allmendingen (Landesteile Berner Oberland/Oberhasli-Brienz) Langenthal (Landesteil Oberaargau), Prüftage: 26. – 30. Mai 2008, 23. – 27. Juni 2008, 20. – 24. Oktober 2008, 27. – 30. Oktober 2008 Langnau (Landesteil Emmental), Prüftage: Achtung: geänderte Daten Juni! 13./16./18./20. Juni 2008, 4./6./7./8. August 2008, 8./10./12. September 2008, 7./10./12./14./17. November 2008 Biel (Landesteil Bern-Seeland)
Anmeldetalon für die amtliche Fahrzeugprüfung Fahrzeughalter
Mitgliedernummer:
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Prüfungsdatum und -ort
Name:
Bevorzugte Prüfdaten:
Vorname:
Nicht mögliche Daten:
Strasse/Nr. :
Bemerkungen:
PLZ/Ort: Telefon:
Bitte beachten: Falls Sie Ihr Fahrzeug lange zum Voraus anmelden, versenden wir die Einladungen erst einen Monat vor dem Prüfdatum.
Jahrgang:
Einsenden an (je nach Prüfungsort, bitte ankreuzen):
Fahrzeug BE-Nummer:
Benziner
Wagenmarke:
Diesel
Datum der 1. Inverkehrsetzung:
Ittigen und Langnau*: TCS Sekretariat, Thunstrasse 61, Postfach, 3006 Bern, Fax 031 356 34 60, Telefon 031 356 34 56 Allmendingen: TCS Geschäftsstelle, Aarestrasse 14, Postfach 2614, 3601 Thun, Fax 033 225 76 75
Datum der letzten Prüfung:
Langenthal*: Marianne Guggenbühler, Melchnaustrasse 55 A, 4900 Langenthal, Telefon 062 922 21 61
Prüfungen sind nur für Personenwagen möglich (keine Lieferwagen, Motorräder, usw.)! Die Kontrollschildnummer im Fahrzeugausweis muss mit der Mitgliedschaft (oder einer Partner- oder Jugendkarte) übereinstimmen.
Biel: Technisches Zentrum TCS, Lengnaustrasse 7, 2504 Biel, Fax 032 341 70 05, Telefon 032 341 41 76 * Prüfungen sind nur an den oben aufgeführten Prüftagen möglich.
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KURSE & ANLÄSSE Interlaken
AUTOFAHREN HEUTE Der TCS-Kurs, der Auto Fahrenden Sicherheit bringt Auch Automobilistinnen und Automobilisten mit langjähriger Fahrpraxis stehen hin und wieder vor brenzligen Situationen im Strassenverkehr – unser Kurs hilft Ihnen, solchen vorzubeugen! Erfahrene Fahrlehrerinnen und Fahrlehrer mit TCS-Ausbildung und Diplom des Verkehrssicherheitsrates bringen Sie in 3¾ Stunden (inkl. Pause) in Theorie und Praxis (begleitete Fahrt mit Ihrem eigenen Auto) auf den neusten Stand: – Welche Regeln gelten in der Begegnungszone? – Wie verhalte ich mich am Fussgängerstreifen? – Darf ich mit dem Auto auf dem Radstreifen fahren? – Wie soll ich mich im Kreisverkehr verhalten? – Und viele weitere Fragen, die Sie selbst stellen können. Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 120.–, Nichtmitglieder Fr. 200.– (Der Fonds für Verkehrssicherheit belohnt 65-jährige und ältere Teilnehmer/innen mit einer Beteiligung am Kursgeld von Fr. 50.–.) Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch Kursorte und Kursdaten: Ittigen Do, 19. Juni 2008, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Do, 26. Juni 2008, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Mi, 6. August 2008, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Do, 14. August 2008, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Kirchberg Di, 14. Oktober 2008, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Allmendingen b. Thun Do, 21. August 2008, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr So, 6. September 2008, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Mo, 3. November 2008, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Langenthal Fr, 17. Oktober 2008, 13.15 – 17.00 Uhr Fr, 24. Oktober 2008, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Lyss Mi, 25. Juni 2008, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Mi, 27. August 2008, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Do, 29. Mai 2008, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr
Mi, 22. Oktober 2008, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr
Für Firmen, Clubs, Vereine usw. organisieren wir geschlossene Kurse. Vom Verkehrssicherheitsrat empfohlen und durch den Fonds für Verkehrssicherheit mitfinanziert.
ZWEIPHASENAUSBILDUNG Mit Sicherheit und Spass zum definitiven Führerschein Seit dem 1. 12. 2005 gibt es den Führerausweis nach bestandener Prüfung vorerst für drei Jahre auf Probe. Während dieser Frist müssen die Neulenkerinnen und Neulenker zwei ganztägige Weiterausbildungskurse (Dauer jeweils ca. 8½ Stunden) besuchen. Am 1. Tag sind Unfallanalyse, Suchtmittel und Fahrerlebnisse die Hauptbestandteile des Kurses. Am 2. Tag beurteilen die Teilnehmenden gegenseitig eine Fahrt auf öffentlichen Strassen. Umweltschonendes und rücksichtsvolles Fahren ist ebenfalls ein Thema. Bemerkung: Nur am 1. Tag ist ein eigenes Fahrzeug erforderlich. Mietfahrzeuge auf Anfrage. Kosten: Mo – Fr TCS-Mitglieder Fr. 290.–, Nichtmitglieder Fr. 320.– pro Kurstag; Sa / So TCS-Mitglieder Fr. 310.–, Nichtmitglieder Fr. 340.– pro Kurstag. Kursdaten, Anmeldung und Information: Verkehrssicherheitszentrum Stockental Telefon 033 341 83 83, Fax 033 341 83 87, stockental@tcs.ch Kursorte: 1. Tag Verkehrssicherheitszentrum Stockental in Niederstocken oder Fahrtrainingszentrum Lignières am Bielersee 2. Tag Technisches Zentrum TCS in Ittigen (Parkplätze vorhanden, gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar) oder Verkehrssicherheitszentrum Stockental in Niederstocken oder Technisches Zentrum TCS in Biel
Meiringen Mi, 1. Oktober 2008, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr
www.2phasen.tcs.ch
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➜ Informationen und Anmeldungen unter www.sektionbe.tcs.ch Bei Nichterscheinen oder zu später Abmeldung werden Ihnen Annullierungsgebühren in der Höhe des halben Kursgeldes in Rechnung gestellt.
ECO-DRIVE® Mit dem Auto sparsam, leise und sicher unterwegs sein Am Steuer des Kursfahrzeuges (ein eigenes Fahrzeug wird am Kurs nicht benötigt) zeigen wir Ihnen, was es heisst, moderne Motorentechnik für Treibstoff sparendes Fahren auszunutzen. Beim Vergleich der Messdaten vorher/nachher stellen Sie fest: gleiche Strecke, gleiche Durchschnittsgeschwindigkeit – aber ca. 10% Minderverbrauch! Damit schonen Sie die Umwelt und Ihren Geldbeutel. Dass Sie dabei erst noch entspannter und sicherer fahren, ist kein leeres Versprechen. – Auf der ersten Fahrt werden mit Hilfe von Messgeräten verschiedene Daten erfasst. – In der anschliessenden kurzen Theorie erfahren Sie, wie Sie vorausschauend, niedertourig, stressfrei und sicher unterwegs sein können. – Auf der zweiten Messfahrt praktizieren Sie unter Anleitung des Instruktors den angepassten Fahrstil. Anschliessend werden die Ergebnisse verglichen.
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MOBIL SEIN & BLEIBEN Sicher unterwegs zu Fuss und mit dem öffentlichen Verkehr Schwierigkeiten verschiedenster Art halten uns oft davon ab, den öffentlichen Verkehr zu benutzen, obwohl wir nicht immer auf das Auto angewiesen sein möchten. Im kurzweiligen Kursprogramm von 3¾ Stunden (inkl. Zugfahrt in den Bahnhof Bern und zurück) helfen wir Ihnen, diese Schwierigkeiten zu überwinden, und zeigen Ihnen: – wie Sie die verschiedenen Billettautomaten (Touch Screen und andere) richtig bedienen – wie Sie die öffentlichen Verkehrsmittel einfach und komfortabel nutzen können und welche Angebote Sie im Hauptbahnhof finden – wie Sie zu Fuss auch bei starkem Verkehrsaufkommen sicher Strassen überqueren können – Ausserdem werden Ihnen von ärztlicher Seite Informationen im Zusammenhang mit der Mobilität zu Altersveränderungen und der Einnahme von Medikamenten vermittelt. Kosten: Fr. 20.– pro Person
Bemerkung: Falls Sie ausschliesslich mit Automat fahren, teilen Sie uns dies bei der Anmeldung bitte mit!
Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch
Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 150.–, Nichtmitglieder Fr. 200.–
Kursort und Kursdaten:
Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch
Technisches Zentrum TCS, Ittigen Do, 12. Juni 2008, 13.15 – 17.00 Uhr
Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen Sa, 21. Juni 2008, 08.30 – 13.00 Uhr Sa, 9. August 2008, 08.30 – 13.00 Uhr (Parkplätze vorhanden, erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln in wenigen Gehminuten ab RBS-Station Papiermühle) Für Firmen, Clubs, Vereine etc. organisieren wir geschlossene Kurse. Dieser Kurs ist durch die Quality Alliance Eco-Drive zertifiziert und wird von der Stiftung Klimarappen unterstützt.
(Parkplätze vorhanden, erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln in wenigen Gehminuten ab RBS-Station Papiermühle.) Weitere Kursorte und Kursdaten Der Kurs «mobil sein & bleiben» wird auch in Interlaken, Spiez, Thun, Langnau, Trubschachen, Köniz, Bern und Biel durchgeführt. Informationen und Anmeldung für diese Orte unter www.mobilsein-mobilbleiben.ch, E-Mail: info@rundum-mobil.ch oder Telefon: 033 222 06 44 An der Durchführung dieses Kurses sind verschiedene Partner wie SBB, Kantonspolizei und Tarifverbund Libero mit eigenen Fachleuten beteiligt.
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Unterwegs im Ausland
Wer im Ausland mit dem Gesetz in Konflikt gerät oder einen Unfall erleidet, steht vor Fragen. Schweizer Autolenker, die im Ausland ein Verkehrsdelikt begangen haben, dürfen mangels gesetzlicher Grundlage in der Schweiz nicht mehr mit einem Führerausweisentzug bestraft werden. Dies entschied das Bundesgericht im letzten Sommer. Nun aber hat das Parlament mit dem neuen Artikel 16cbis im Strassenverkehrsgesetz die Grundlage geschaffen, damit ein im Ausland verfügtes Fahrverbot auch in der Schweiz (wieder) einen Ausweisentzug zur Folge haben kann.
Bussen auch aus dem Ausland Die Schweiz hat mit verschiedenen Nachbarstaaten Abkommen zur verstärkten Zusammenarbeit in Polizeibelangen geschlossen. Gestützt auf diese Verträge können die Daten von Verkehrssündern ausgetauscht werden. Dies ermöglicht das grenzüberschreitende Eintreiben von Bussen. Während die Schweiz die ausländischen Verkehrssünder schon bisher intensiv verfolgte, nützen nun auch unsere Nachbarländer den Informationsaustausch immer mehr und treiben Bussen bei Schweizer Automobilisten ein.
Europäisches Unfallprotokoll Bei einem Unfall – ob in der Schweiz oder im Ausland – empfiehlt es sich, das Europäische Unfallprotokoll auszufüllen. Es ist in allen TCSGeschäftsstellen erhältlich und gehört in jedes Reisegepäck, sicher in Deutsch und möglichst in der jeweiligen Landessprache. Dieses Formular ist in jedem europäischen Land identisch aufgebaut. Dies erlaubt zwei Unfallbeteiligten die Verständigung, auch wenn sie nicht die gleiche Sprache sprechen.
Schaden von zuhause regulieren Wer im Ausland einen Unfallschaden erleidet, muss seine Schadenersatzforderungen (meist) nicht dort geltend machen. Die europäische BesucherschutzRichtlinie gibt einer Person bei einem Unfall im Ausland die Möglichkeit, den Schaden gegenüber dem ausländischen Haftpflichtversicherer bei dessen Vertreter in ihrem Wohnsitzland geltend zu machen. Die Schweiz hat mit fast allen europäischen Ländern entsprechende Besucherschutz-Abkommen. Inzwischen sind mit wenigen Ausnahmen beinahe
Das Europäische Unfallprotokoll gehört in jedes Auto.
alle Versicherer in den Unterzeichnerstaaten diesem Abkommen beigetreten. Beim Nationalen Versicherungsbüro Schweiz erhält man Name und Adresse des Schadenregulierungsbeauftragten, der die ausländische Versicherungsgesellschaft vertritt (Telefon aus der Schweiz: 0800 831 831; aus dem Ausland: +41 44 628 8930). Eine Liste mit den Ländern, in denen Schweizer Besucherschutz geniessen, ist auf www.nbi.ch/besucherschutz-003-020203-de.htm einsehbar. Eduard Müller
Internet: www.reisen-tcs.ch/travel/de/home/reiseinfos.html
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Hier finden Sie uns
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Der TCS bietet seine umfassenden Dienstleistungen für Mitglieder an mehreren Orten im Kanton Bern an. Mit dieser Übersicht gelangen Sie direkt an die richtige Stelle in Ihrer Nähe! 1
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Sekretariat Sektion Bern
Administration Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests und Kurse, Beratung Recht und Verkehr Thunstrasse 61, 3006 Bern Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch
5 11
7
Mo – Fr 8 – 12 / 13 – 17 Uhr, Sa geschlossen
4
2
Geschäftsstelle Bern
Mitgliedschaft. ETI-Schutzbrief, Versicherungen, Reisebüro und Reiseshop
6 1 2
Thunstrasse 63, 3006 Bern Tel. 031 356 34 34, Fax 031 356 34 35 Tel. Reisebüro 031 356 34 00 tcs.bern@tcs.ch
10
Mo – Fr 8.30 – 18 Uhr durchgehend Sa geschlossen
3
Geschäftsstelle Berner Oberland
Mitgliedschaft, ETI-Schutzbrief, Versicherungen, Reisebüro und Reiseshop, Administration Motorfahrzeugkontrollen und Fahrzeugtests
8 3 12
Aarestrasse 14, 3600 Thun, Tel. 033 225 76 76, Fax 033 225 76 75, tcs.thun@tcs.ch Mo – Fr 9 – 12 / 13.30 – 18 Uhr Sa 9 – 12 Uhr
4
Geschäftsstelle Biel
Mitgliedschaft, ETI-Schutzbrief, Versicherungen, Reisebüro und Reiseshop Aarbergstrasse 95, 2501 Biel Tel. 032 328 70 50, Fax 032 328 70 59 tcs.biel@tcs.ch Mo – Fr 8.30 – 12.30 / 13.30 – 18 Uhr Sa geschlossen
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Techn. Zentrum Ittigen
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Techn. Zentrum Allmendingen
Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Kurse und Zweiphasenausbildung, Technische Beratung
Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Kurse, Technische Beratung
Ey 15, 3063 Ittigen Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch
Zelglistrasse 8, 3608 Allmendingen b. Thun Tel. 033 225 76 76, Fax 031 225 76 75 tcs.thun@tcs.ch
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Techn. Zentrum Biel
Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Zweiphasenausbildung, Autowaschanlage Lengnaustrasse 7, 2504 Biel Tel. 032 341 41 76, Fax 032 341 70 05 tz.biel@tcs.ch
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Techn. Zentrum Oensingen
Motorfahrzeugkontrollen Fahrzeugtests Nordringstrasse 30, 4702 Oensingen Tel. 062 396 46 80, Fax 062 396 46 81 sektion.solothurn@tcs.ch
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Prüfbahn Langnau
Motorfahrzeugkontrollen Anmeldung an: Sekretariat Sektion Bern Thunstrasse 61, 3006 Bern Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch
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Zweigstelle Langenthal
Mitgliedschaft, ETI-Schutzbrief, Versicherungen Marktgasse 13, 4901 Langenthal Tel. 062 923 12 30, Fax 062 923 99 45 stadtladen@asmobil.ch Mo – Fr 13.30 – 18 Uhr, Sa 9 – 13 Uhr
11
Prüfbahn Langenthal
Motorfahrzeugkontrollen Anmeldung an: Marianne Guggenbühler Melchnaustrasse 55 A, 4900 Langenthal Tel. 062 922 21 61
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Verkehrssicherheitszentrum
Fahrsicherheitskurse Zweiphasenausbildung Test & Training tcs, VSZ Stockental, 3632 Niederstocken bei Thun Tel. 033 341 83 83, Fax 033 341 83 87 stockental@tcs.ch
reisen
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BAHNFAHREN MIT REISEN TCS Nach dem grossen Erfolg im letzten Jahr bieten wir in Zusammenarbeit mit dem Zugsreisen-Spezialisten Zermatt Rail Travel unseren Mitgliedern auch dieses Jahr ein sehr attraktives und vielseitiges Angebot an begleiteten Bahnreisen in der Schweiz und im nahen Ausland an.
Nachfolgend finden Sie einen Auszug aus unserem Programm 2008. Selbstverständlich bieten wir nebst diesen TCS-Exklusiv-Reisen auch weitere lohnenswerte Bahnreisen an (Glacier Express, Bernina Express, Alpine Classic, Dampfbahn, etc.). Geniessen Sie in der Gruppe oder individuell die SchÜnheiten der Schweiz!
Nicht inbegriffen 4FSWJDFHFCĂ ISFO t (FCĂ ISFO CFJ #F[BIMVOH NJU ,SFEJULBSUF NJU 5$4 ,BSUF HSBUJT t "OOVMMBUJPOTLPTUFOversicherung. Wir empfehlen den ETI Schutzbrief Europa (Neu inkl. Schweiz). Bestellen Sie noch heute das Detailprogramm Ihrer Wunschreise.
Reise Nr. 1: Mit dem Golden Pass Express in die Waadtländer Alpen Sommerfrische in Villars, unbekanntes Wallis, Savoyer Alpen Reisedaten: 15.–18. Juli und 7.–10. August Preis pro Person im Doppelzimmer, CHF 980.–
Reise Nr. 2: TCS-Weinexpress zur VINEA Siders Bielersee, Lavaux, Weinvielfalt Wallis Reisedaten: 6.–7. September Preis pro Person im Doppelzimmer, CHF 549.–
Reise Nr. 3: Herbstreise von den Gletschern zu den Palmen Bernina Express, Lugano, Saas Fee, Glacier Express Reisedaten: 13.–16. und 16.–19. September Preis pro Person im Doppelzimmer, CHF 1240.–
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GRIECHENlANd AB BERN Exklusiver Sonderflug von Mai bis Oktober von Bern nach Preveza. Das malerisDIF ,à TUFOTUÊEUDIFO 1BSHB JN Norden oder die weissen Sandstrände der Insel Lefkas im Sßden – Sie haben die Wahl. Bestellen Sie jetzt den 28 seitigen Spezialkatalog. Auskßnfte und Buchungen bei Reisen TCS: Thunstrasse 63, 3006 Bern, Tel. 031 356 34 00 Aarestrasse 14, 3601 Thun, Tel. 033 225 76 76 tcs.bern@tcs.ch, tcs.thun@tcs.ch, www.reisen-tcs.ch 2417_5506_Ins_SEKT_BE_ZRT_1-1s_4c.indd 1
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Bern 03|0
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AZB 3000 Bern 6 BE2-BO
Infos aus dem Landesteil 11
Velos und Autos:
Familienspass
Eco-Drive
Im Ausland
Mit dem TCS-Fanbus an
Richtig Gas geben und
Soll man Bussen
Gegenseitige RĂźcksicht-
die Euro 08.
dabei Treibstoff sparen. 8
bezahlen?
nahme ist nĂśtig.
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LANDESTEIL
Berner Oberland Eigenverantwortung statt neue Vorschriften Am 24. April 2008 fand in Spiez die diesjährige Hauptversammlung des TCS-Landesteils Berner Oberland statt, an welcher 180 Mitglieder teilnahmen.
Aktiver Landesteil Berner Oberland Der TCS-Landesteil Berner Oberland engagierte sich im letzten Jahr in verschiedensten Bereichen für seine Mitglieder. Zahlreiche Clubmitglieder profitierten vom vielfältigen Kursangebot und von den Dienstleistungen unseres Technischen Zentrums. Weiter war der TCS in regionalen Projektgruppen tätig, die sich mit Verkehrsfragen befassen, so zum Beispiel in der Begleitgruppe für die Aarequerung Thun Nord in Heimberg, in der Verkehrskommission der Stadt Thun und in einer Projektgruppe zur Lösung der Verkehrsprobleme in Spiez.
180 Mitglieder an der Hauptversammlung 2008.
TCS gegen Road Pricing In seinem Jahresbericht nahm Landesteilpräsident Hans Peter Schüpbach zu zwei aktuellen Themen Stellung. Die Pläne des Bundes, in Städten der Schweiz Versuche mit Road Pricing zu erlauben und dafür die Verfassung ausser Kraft zu setzen, lehne der TCS entschieden ab. Die Kosten für die Erhebung von Strassenzöllen seien immens. Zudem liefere der motorisierte Individualverkehr dem Staat schon heute mehr ab, als er Kosten verursache.
Führerschein auf Zeit Mit dem Verkehrssicherheitsprojekt «Via sicura» wird das Bundesamt für Strassen vorschlagen, der Führerschein solle in Zukunft nur noch zehn Jahre gültig sein. Aufgrund eines Sehtests und einer Selbst-
deklaration über den Gesundheitszustand entscheide dann das Strassenverkehrsamt, ob der Ausweis verlängert werde. Dazu meinte Hans Peter Schüpbach, das Lebensalter sage nur bedingt etwas über die Fahrtüchtigkeit aus. Gefährliche Situationen im Strassenverkehr würden von allen und nicht nur von Jungen oder Alten geschaffen. Zudem würde ein unverhältnismässiger zusätzlicher Verwaltungsaufwand entstehen. Diese Beispiele zeigten, so der Präsident, dass heute eine Tendenz bestehe, neue Verbote und Vorschriften aufzustellen, ohne Kosten und Nutzen zu vergleichen. Es wäre besser, einerseits Massnahmen zu treffen, die in der Ausbildung die Eigenverantwortung und das Gefahrenbewusstsein von jedem Einzelnen fördern, und andererseits die Strassen durch eine klare Gestaltung sicherer zu machen.
Ritterinnen der Strasse
Landesteilpräsident Hans Peter Schüpbach und Sekretärin Susanne Schaller.
Nach dem offiziellen Teil wurden die zwei Berner Oberländerinnen Claudine Aegerter und Susanne Zürcher geehrt. Sie retteten zusammen mit dem Genfer Jacques Giorgis auf der Simmentalstrasse in Boltigen eine eingeklemmte Frau aus einem brennenden Auto. Sie wurden dafür zu Rittern der Strasse ernannt. Im Namen des Landesteils Berner Oberland gratulierte Hans Peter Schüpbach den couragierten Frauen und bedankte sich bei ihnen mit einem Geschenk. Eduard Müller
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LANDESTEIL BERNER OBERLAND
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KURSE & ANLÄSSE VERFLIXTES PARKIEREN
Können Sie seitwärts einparkieren? Sie fühlen sich beim Parkieren unsicher? Unsere routinierten Fahrlehrer zeigen Ihnen nach einer kurzen theoretischen Einführung, wie Sie mit IHREM AUTO richtig einparkieren. Sie trainieren vor allem das seitwärts Parkieren und müssen so nie mehr an einer Parklücke vorbei fahren. Lernen Sie mit Gleichgesinnten sicher parkieren: – Fern von der Hektik des Verkehrs – In kleinen Gruppen – Unter Anleitung von Fahrlehrern – Mit Ihrem eigenen Auto Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 100.– Kursort und -datum Ausbildungsanlage Zollhaus, Thun-Lerchenfeld Donnerstag, 19. Juni 2008, 08.15 – 11.15 Uhr Donnerstag, 19. Juni 2008, 13.30 – 16.30 Uhr
AKTION SOMMERTEST Vor den Ferien Auto beim TCS durchchecken Geniessen Sie Ihre Ferien von A-Z. Beugen Sie unliebsamen Überraschungen vor und lassen Sie Ihr Auto von unseren kompetenten und neutralen Kontrolleuren zum Aktionspreis mit reduziertem Stunden-Ansatz im Technischen Zentrum überprüfen. Folgende sicherheitsrelevanten Komponenten werden kontrolliert: – Radlauf (auf Spurplatte) – Bremswirkung (auf Prüfstand) – Bereifung – Bremsflüssigkeit (Siedepunkt) – Kühlflüssigkeit – Ölverluste – Stossdämpferwirkung (auf Prüfstand) – Scheinwerfer-Einstellung Kosten: Fr. 35.– für 45 Minuten Kontrollarbeit Ort und Aktionsdauer Technisches Zentrum Allmendingen
➜ A nmeldung unter www.tcs-beo.ch oder Telefon 033 225 76 76 Bei Nichterscheinen werden Ihnen Gebühren in der Höhe des halben Kursgeldes in Rechnung gestellt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt und eingeteilt.
16. Juni bis 10. Juli 2008 Dieser Test ist nur für TCS-Mitglieder! Es sind nicht unbeschränkt Testtermine verfügbar. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.
Gratis Rechtsauskünfte Bei juristischen Problemen im Zusammenhang mit dem Autofahren (Bussen, Unfälle, Garagen usw.) kann jedes Mitglied einmal pro Jahr eine unentgeltliche Rechtsauskunft einholen. Weiter gehende Abklärungen oder gar das Führen von Prozessen sind aber kostenpflichtig (sofern nicht durch eine Rechtsschutzversicherung, zum Beispiel Assista, gedeckt). Rechtsauskünfte erteilen die Fürsprecher (Rechtsanwälte): Hans Peter Schüpbach, Panoramastrasse 1, 3601 Thun, Tel. 033 225 25 00 Michaela C. Hamberger, Panoramastrasse 1, 3601 Thun, Tel. 033 225 25 00
Eduard Müller, Panoramastrasse 1, 3601 Thun, Tel. 033 225 25 00 Friedrich Affolter, Seestrasse 2, 3700 Spiez, Tel. 033 654 18 36 Günter Galli, Marktgasse 1, 3800 Interlaken, Tel. 033 826 78 31 Peter Graf, Marktgasse 1, 3800 Interlaken, Tel. 033 826 78 31 Michel Müller, Chalet Oxalis, 3780 Gstaad, Tel. 033 744 61 61
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LANDESTEIL
Berner Oberland
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TCS-Geschicklichkeitstest für junge Velofahrer Am Samstag, 31. Mai 2008, organisiert der TCSLandesteil Berner Oberland auf dem Aarefeldplatz beim Bahnhof Thun das TCS-Fahrrad-Gymkhana für junge Verkehrsteilnehmer. Fünft- und Sechstklässer aus dem Berner Oberland absolvieren auf speziellen Fahrrädern einen Geschicklichkeitsparcours. Die Sieger erhalten ein Mountainbike. Umrahmt wird der Anlass von der Freetime Jazzband.
Du willst teilnehmen? Dann melde dich bis spätestens 31. Mai 2008, 12 Uhr, bei unserer Geschäftsstelle an: Telefon 033 225 76 76 oder unter www.tcs-beo.ch. Teilnahmeberechtigt sind alle SchülerInnen der 5. und 6. Klasse im Einzugsgebiet des TCS-Landesteils Berner Oberland. Mitnehmen: Bequeme oder sportliche Kleidung, persönlicher Velohelm, Regenschutz nach Bedarf. Die Fahrräder für das Gymkhana werden vom Veranstalter gestellt. Achtung: Es sind total 100 SchülerInnen startberechtigt (Berücksichtigung nach Eingang)
Sicherer Umgang mit dem Velo Kinder nehmen bereits im Primarschulalter mit ihren Fahrrädern am Strassenverkehr teil. Zwar liegt es an den motorisierten Verkehrsteilnehmern, auf die besonders verwundbaren und gefährdeten Strassenbenützer zu achten und auf sie Rücksicht zu nehmen. Trotzdem ist der gekonnte und sichere Umgang mit dem Velo lebensnotwendig. Die Beherrschung des eigenen Fahrrades – auch unter erschwerten Bedingungen – ist eine Grundvoraussetzung. Velo fahren kann zwar jedes Kind, doch die wenigsten beherrschen ihr Fahrrad. Bei der Umsetzung der theoretischen Kenntnisse in das richtige Verhalten im Strassenverkehr haben die jungen Verkehrsteilnehmer mangels Erfahrung oft Schwierigkeiten. Hier setzt unser TCS-Geschicklichkeitsparcours an.
TCS fördert Geschicklichkeit Mit dem Fahrrad-Parcours will der TCS die Geschicklichkeit der jungen Velofahrer auf spielerische Art fördern. Die verschiedenen Aufgaben wie Wippe, Kegel und andere sind auf die Anforderungen und Gefahren des Strassenverkehrs ausgerichtet. Die Kinder können so die eigene Sicherheit trainieren und sich gleichzeitig auf spielerische Art mit Gleichaltrigen in einem Wettbewerb messen.
Auch für Zuschauer ein Erlebnis Jeder Teilnehmer absolviert eine Wertungsfahrt. Sieger ist, wer am wenigsten Fehler macht und den Parcours am schnellsten bewältigt. Der beste Knabe und das beste Mädchen erhalten je ein wertvolles Merida Mountainbike. Weitere Preise sind elektronische Geräte, Video-Games und CDs. Zudem erhält jeder Teilnehmer ein Überraschungsgeschenk. Unterstützen Sie unsere jungen Velofahrer und schauen Sie auf dem Aarefeldplatz in Thun vorbei. Sie werden es nicht bereuen! Peter Flury/Eduard Müller
Foto: imagepoint
Landesteil Berner Oberland www.tcs-beo.ch
Junge Velofahrerin beim Trainieren
Geschäftsstelle Berner Oberland Aarestrasse 14, Postfach 2614 3601 Thun Tel. 033 225 76 76, Fax 033 225 76 75 tcs.thun@tcs.ch
Präsident Hans Peter Schüpbach, Panoramastrasse 1, Postfach 2527, 3601 Thun Tel. 033 225 25 00, Fax 033 225 25 05, praesident@tcs-beo.ch
Öffnungszeiten: Montag – Freitag: 09.00 – 12.00 Uhr 13.30 – 18.00 Uhr Samstag: 09.00 – 12.00 Uhr
Redaktion und Inseratenannahme Eduard Müller, Panoramastrasse 1, Postfach 2527, 3601 Thun Tel. 033 225 25 00, Fax 033 225 25 05, redaktion@tcs-beo.ch
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LANDESTEIL
Berner Oberland
Frühzeitig beim TCS anmelden Im Herbst 2007 nahm der Kanton Bern das neue Verkehrsprüfzentrum für das Oberland in Betrieb (siehe «tcs info» 1/2008). Wegen der deutlich gesteigerten Kapazität konnte der Kanton seinen Pendenzenberg bei den amtlichen Prüfungen rapide abbauen. Wer die amtliche Prüfung beim TCS durchführen will, muss sich deshalb frühzeitig anmelden.
Kanton war schneller Weil wir die Autos unserer Mitglieder nur prüfen dürfen, wenn die kantonale Behörde nicht bereits ein Aufgebot für ihre kostenpflichtige Prüfung erlassen hat, riet ich im «tcs info» 1/2008 zu einer rechtzeitigen Anmeldung für unsere Gratis-Kontrolle. In letzter Zeit mussten unsere Kontrolleure vermehrt Autos zurückweisen, weil zwischen der
Anmeldung bei uns – von welcher die kantonale Behörde keine Kenntnis hat – und dem mit uns vereinbarten Prüftermin der Kanton seinerseits ein Prüfungsaufgebot verschickt hat. Dieses kantonale Aufgebot muss zwingend befolgt werden, und das Fahrzeug kann nicht mehr durch den TCS geprüft werden. Solche Zurückweisungen von prüfungsbereiten Autos sind nicht nur für unsere Mitglieder unbefriedigend, sondern sie erzeugen auch Frust bei unseren Kontrolleuren. Aufgrund der Vereinbarung zwischen der TCS Sektion Bern und dem Strassenverkehrsamt können sie aber nicht anders handeln.
Kein Recht auf Prüfung durch TCS Ich bitte unsere Mitglieder um Verständnis für die geltende Regelung. Denn es gilt zu beachten, dass von Seiten des TCS kein Rechtsanspruch besteht, dass er die Autos seiner Mitglieder im Auftrage des Kantons unentgeltlich prüfen darf. Es gibt etliche Kantone, welche dem TCS diese Mitglieder-Dienstleistung nicht zugestehen. Von unserer Seite her kann deshalb kein Interesse daran bestehen, dass der Kanton Bern seine aktuelle Praxis überdenkt.
4 Monate vor Termin anmelden Ich möchte aus diesem Grunde meine Botschaft noch einmal deutlich wiederholen: Kontrollieren Sie rechtzeitig den Fahrzeugausweis Ihres Autos und melden sie dieses ca. 4 Monate vor dem Datum der nächsten amtlichen Kontrolle bei uns an. Hans Peter Ziegler
Unser Kontrolleur Stefan Mösching
Verkehrserschwerung Mitholz-Kandersteg Im Rahmen der Instandstellung des Lawinenschutztunnels Mitholz wird die Geschwindigkeit im Baustellenbereich auf 40 km/h begrenzt. Die Bauarbeiten dauern bis Ende September 2008. em
Thun: Poller sind nun weg Endlich hat die Stadt einen Teil der Poller auf der Frutigenstrasse weggeräumt. Die Feuerwehr blieb im Stau stecken. Die Entfernung der 12 Granitpoller kostet den Steuerzahler 70 000 Franken! em
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AZB 3000 Bern 6 BE3-OA
Infos aus dem Landesteil 11
Velos und Autos:
Familienspass
Eco-Drive
Im Ausland
Mit dem TCS-Fanbus an
Richtig Gas geben und
Soll man Bussen
Gegenseitige RĂźcksicht-
die Euro 08.
dabei Treibstoff sparen. 8
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Oberaargau Jahresbericht Präsident Motorfahrzeugkontrollen Zu unseren regelmässigen und bei den Mitgliedern beliebten Diensten gehören die Motorfahrzeugkontrollen. Im vergangenen Jahr wurden in unserer ISO-zertifizierten Prüfstrasse in Langenthal 675 Fahrzeuge geprüft. Für diese amtlich anerkannte Kontrolle erheben wir einen Administrationsbeitrag von 10 Franken, während der Kanton eine Prüfgebühr von 60 Franken verlangt. Beschäftigt hat uns ein erst vor knapp drei Jahren installierter Fahrwerkstester, welcher den Anforderungen der Kontroll-Experten und der Aufsicht des Kantons Bern nicht genügt. Derzeit laufen Verhandlungen wegen eines Ersatzes durch unseren Vermieter. Weiter sahen wir uns mit höheren Kosten für die Kontroll-Experten konfrontiert. Im Rahmen der Zusammenarbeit mit dem Technischen Zentrum der Sektion Solothurn in Oensingen bieten wir unseren Mitgliedern zudem die Möglichkeit an, Kontrollen, Diagnosen oder Auskünfte gegen Verrechnung zu beanspruchen.
Kursangebot
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Zum Geleit Sepp Käppeli Redaktor Landesteil Oberaargau a. i. Liebe Leserin, lieber Leser In dieser Ausgabe des «tcs info» haben wir auf der Titelseite noch einmal das alte Erscheinungsbild des «TCS-Bulletin» in seiner unverkennbaren orangen Farbe abgebildet. Wir wollen damit den Oberaargauern auch optisch den Übergang vom «Heftli» zum «tcs info» im Zeitungsformat darstellen, wie das die anderen Landesteile unserer Sektion tun. Als zentralen Beitrag auf den Landesteilseiten dieser Ausgabe finden Sie den Jahresbericht unseres Präsidenten. Im Sinne von Impressionen orientieren wir über die Hauptversammlung vom 23. April 2008 im Salzhaus in Wangen. Leider sind wir aus Platzgründen nicht in der Lage, die Fortsetzung des Programms «Kurse im Oberaargau 2008» der Samaritervereine Oberaargau in diesem «tcs info» zu publizieren und werden das in der nächsten Ausgabe nachholen. Sie können sich übrigens jederzeit unter www.samariter-oberaargau.ch über die Kurse orientieren. Für die Touring-Club-Motorfahrzeugkontrollen sind im Prüfzyklus Frühling 2, 26. bis 30. Mai 2008, noch Termine frei. Bitte nehmen Sie bei Interesse raschmöglichst mit Marianne Guggenbühler, Telefon 062 922 21 61, Kontakt auf. Nebst guter Lektüre wünsche ich Ihnen eine tolle Frühlingszeit.
Unterschiedlich wurde vom vielseitigen Kursangebot Gebrauch gemacht. Der Aufwärtstrend bei den Kursen Autofahren heute hält an. Wir stellen fest, dass gerade ältere Fahrzeuglenker auf freiwilliger spanntes, sicheres und energiesparendes Fahren, Basis bereit sind, ihre Verantwortung wahrzuneh- der Kurs Motorrad-Fahrtechnik und die Wohnmen und sich bezüglich neuer Regeln im Strassen- wagen-Fahr- und Manövrierkurse des TCS-Camverkehr und ihres Fahrverhaltens weiterzubilden. ping-Clubs Bern sowie der Kurs Kristall – Fahren Daneben wurden vom Landesteil oder der Sektion auf winterlichen Strassen vom Landesteil Berner Inserat_A6_quer_def.qxd 25.10.2007 9:41 Uhr Seite 1 Bern wiederum die EcoDrive-Kurse für ein ent- Oberland angeboten. Fortsetzung Seite 12
Bauen ist vielschichtiger als seine einzelnen Segmente Hoch-, Tief- oder Strassenbau. Für Witschi hat es eine weitgreifendere Bedeutung: Lebensraum bauen
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Oberaargau Rechtsauskünfte
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Zweiphasenausbildung Seit Dezember 2005 gibt es für Neulenker den Fahrausweis nur auf Probe. Die Probezeit beinhaltet den Nachweis von drei Jahren unfallfreiem Fahren sowie den obligatorischen Besuch von zwei eintägigen Weiterbildungskursen. Wer die Weiterbildung während der Probezeit nicht absolviert, verliert die Fahrberechtigung.
Verkehrssicherheit Zur Hebung der Verkehrssicherheit stellt der TCS den Verkehrsinstruktoren der Polizei unentgeltliches Material für den Verkehrsunterricht zur Verfügung. Auch im letzten Jahr haben wir im Oberaargau die Aktion «Schulanfang – Achtung Kinder» weitergeführt. Die Schriftbänder werden den Gemeinden gratis abgegeben.
TCS-Zweigstelle Ein wichtiges Ereignis bildete im vergangenen Jahr die Verlegung der TCS-Zweigstelle in den Stadtladen der Aare Seeland Mobil AG an der Marktgasse Langenthal. Eine grosse Anzahl Gäste fand sich zum Eröffnungsanlass im Bären Langenthal ein. Nach einem Tag der offenen Tür nahm am 1. Mai 2007 das Team des Stadtladens unter der Leitung von Peter Zumstein die Arbeit auf. Die TCS-Mitglieder profitieren nun von einem motivierten Team und längeren Öffnungszeiten. Nach der Räumung der Büros am alten Standort haben wir unsere langjährige Leiterin der TCS-Zweigstelle – Frau Ruth Engler – gebührend verabschiedet. www.aare-seeland-mobil.ch
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Im Rahmen einer ersten unentgeltlichen Beratung für unsere Mitglieder haben unsere Rechtskonsulenten Mark Hess und Pasquino Bevilaqua im abgelaufenen Jahr zahlreiche Rechtsauskünfte erteilt.
Mitglieder Am 31. Oktober 2007 zählte der Landesteil Oberaargau des TCS 12 504 Mitglieder, was gegenüber dem Vorjahr einer Nettoabnahme um 100 Verkehrsteilnehmer (–0,79 Prozent) entspricht. Der Mitgliederbestand der gesamten Sektion Bern ist um 1,4 Prozent auf 144 452 Personen zurückgegangen.
Patrouille TCS Eine einzigartige Dienstleistung wird durch die Patrouille TCS erbracht, welche mit ihren 655 Patrouilleuren und Partnergaragen rund um die Uhr wirksam Pannen- und Unfall-Hilfe leistet. Im Jahr 2007 registrierte die Einsatzzentrale 404 000 Anrufe auf ihre Notrufnummer 140 und leistete rund 395 000 Einsätze in der Schweiz, davon 32 592 im Kanton Bern. 86 Prozent der Pannen konnten an Ort und Stelle so behoben werden, dass die Fahrt fortgesetzt werden konnte. Auch die übrigen 14 Prozent kamen ans Ziel! Die häufigsten Pannen sind müde Batterien, luftlose Reifen und im Fahrzeug eingeschlossene Schlüssel.
Politik und Information Zu den wichtigen Aufgaben des TCS gehören Stellungnahmen zu politischen Fragen. Unseren Einfluss in überregionalen Fragen nehmen wir vor allem über unsere Vertreter in der Verkehrskommission und im Vorstand der Sektion Bern wahr. In unserer Region haben wir uns vor allem an der Zweckmässigkeitsbeurteilung für den Autobahnzubringer Oberaargau beteiligt und uns für die Variante West eingesetzt. Seit Ende 2007 gehört das TCS-Landesteilbulletin, welches viele Jahre im vertrauten Orange erschien, der Vergangenheit an. Es wurde anfangs 2008 ersetzt durch das «tcs info» der Sektion Bern als gemeinsames Organ aller sechs Landesteile. Abschliessend danke ich allen Chargierten im TCS für die angenehme Zusammenarbeit und den erbrachten Einsatz. Ihnen, sehr verehrte TCS-Mitglieder, danke ich für das Interesse und die Treue zu unserem Club.
Ulrich Iseli, Präsident TCS Landesteil Oberaargau
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Hauptversammlung im Salzhaus Wangen a. A. Ulrich Iseli, Präsident des TCS Landesteil Oberaargau, begrüsst die muntere, 300 Köpfe zählende Teilnehmerschar im würdigen Kyburger Städtchen. Er bedankt sich bei den Behörden der Stadt Wangen für das Gastrecht und bei Alfred Fischer, Leiter des Wirtekonsortiums. Speziell begrüssen kann Ueli Iseli den Gemeindepräsidenten von Wangen, Fritz Scheidegger mit seiner Delegation, Martin Lerch, Regierungsstatthalter des Amtes Aarwangen, und Christoph Erb, Präsident der Sektion Bern des TCS. Freude bereitet der Versammlung auch die Anwesenheit der Vertreter der Aare Seeland mobil AG. Spezielle Gäste sind ferner unser Ehrenmitglied Rudolf Neuenschwander, der Bezirkschef der Kantonalpolizei Christian Egli, und mehrere Pressevertreter. Die Formalien sind rasch abgewickelt, die Stimmenzähler ehrenhaft ernannt und das Protokoll der Hauptversammlung vom 19. April 2007 in der Linksmähderhalle in Madiswil oppositionslos genehmigt. Ueli Iseli erstattet Bericht über das Clubjahr 2007. Der Bericht wird mit einem kräftigen Applaus genehmigt.
beläuft sich auf 263 369 Franken. Nach Verlesen des Revisorenberichtes stimmen die Versammlungsteilnehmer der Rechnung zu. Erfreulicherweise sieht das Budget 2008 einen Einnahmenüberschuss von 6330 Franken vor. Dabei entsprechen die vorgesehenen Aktivitäten mehr oder weniger den bisherigen. Der Kassierin wird die umfangreiche Arbeit mit einem tollen Applaus verdankt. jk
Rechnung, Bilanz, Budget
Die Musikgesellschaft «Wi-Wa» Wiedlisbach-Wangen schmettert harmonische Weisen in den Saal.
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Kassierin Therese Hasler führt durch die Jahresrechnung («tcs info» 2/2008). Die Erfolgsrechnung 2007 schliesst mit einem Ausgabenüberschuss von 5145 Franken um fast 5000 Franken besser ab als budgetiert. Das Clubvermögen per 31. Dezember
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Oberaargau motorfahrzeugkontrolleN Kontrollen in Ihrer Nähe auf der Prüfbahn Langenthal Der Landesteil Oberaargau organisiert regelmässig amtliche Fahrzeugprüfungen auf der Prüfbahn des TCS in Langenthal. Profitieren Sie von dieser Gelegenheit, Ihr Auto ganz in Ihrer Nähe von den kompetenten Fahrzeugexperten des TCS prüfen zu lassen. Prüftage – Frühling 2: 26. bis 30. Mai 2008 Hier sind noch Plätze frei, bitte rasch telefonisch anmelden! – Sommer: 23. bis 27. Juni 2008 – Herbst: 20. bis 30. Oktober 2008 Dieselfahrzeuge werden jeweils geprüft am Dienstag, 27. Mai 2008, 24. Juni 2008 und 21. Oktober 2008. Information und Anmeldung Die allgemeinen Informationen zur amtlichen Fahrzeugprüfung und den Anmeldetalon finden Sie auf Seite 19 in diesem «tcs info». Für weitere Auskünfte und telefonische Anmeldungen wenden Sie sich direkt an Frau Marianne Guggenbühler, Melchnaustrasse 55 A, 4900 Langenthal, Telefon 062 922 21 61. Prüfbahn des TCS in Langenthal Autocenter Langenthal AG, Bleienbachstrasse 54, 4900 Langenthal, Telefon 079 781 89 90 (nur während der Prüftage bedient!). Bitte beachten Sie den Zufahrtsweg zur TCS-Prüfbahn via Dennliweg gemäss Lageplan.
Landesteil Oberaargau Zweigstelle AareSeeland mobil AG Marktgasse 13 4900 Langenthal Telefon 062 923 99 44 Fax 062 923 99 45 Präsident Ulrich Iseli Zielackerstrasse 11 4934 Madiswil Telefon 062 965 10 45 (P) Telefon 062 957 80 71 (G) E-Mail: ulrich.iseli@bernerlandbank.clientis.ch Redaktion ad interim Sepp Käppeli c/o Nencki AG Gaswerkstrasse 27 4900 Langenthal Telefon 062 919 93 99 Fax 062 919 93 90 E-Mail: sepp.kaeppeli@nencki.ch
Inserate Marianne Guggenbühler Melchnaustrasse 55a 4900 Langenthal Telefon 062 922 21 61 Natel 079 667 25 54 E-Mail: guggmala@hotmail.ch Rechtskonsulenten Fürsprecher – Pasquino Bevilacqua – Mark Hess Melchnaustrasse 1, 4900 Langenthal Telefon 062 922 71 31 Technische Beratungen Franz Jost Auto-Experten-Büro VFFS Baselstrasse 30 6252 Dagmersellen Telefon 062 748 31 31 (06.00 bis 08.00 Uhr)
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Infos aus dem Landesteil 11
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167 Personen fanden den Weg in die Kupferschmiede in Langnau zur Hauptversammlung des TCS Landesteils Emmental. Unter der Leitung von Präsident René Zeh ging es zügig voran. In seinem Jahresrückblick streifte er ein paar wichtige Themen aus dem Jahr 2007. So unter anderem die aktive Einsitznahme in der Begleitgruppe «Zweckmässigkeitsbeurteilung Emmentalstrasse». Er schaute aber auch in die Zukunft und erklärte die Schwerpunkte im laufenden Jahr. So werden heuer wieder Wanderungen und Reisen angeboten, die in den nächsten Ausgaben des «tcs info» ausgeschrieben werden. «Wichtig wird es in Zukunft für den Landesteil Emmental sein, dass wir uns aktiv Gehör verschaffen», sagte Zeh. Die Mitgliedschaft beim TCS biete viel Gutes. So unter anderem bei der Fahrzeugprüfung, Rabatte in grossen Hotelketten und bei Reisen, Bergbahnen und vieles mehr. Das Ziel des TCS Emmental ist es, in Zukunft 1400 neue Mitglieder zu werben, denn nur so könne der Landesteil überleben. «Unterstützt uns bitte bei der Suche nach neuen Mitgliedern. Schenkt beispielsweise eine Jahresmitgliedschaft in der Familie, sei das Partner, Kinder, Göttikinder oder andere», sagte Zeh in der Kupferschmiede. Bei allen traktandierten Geschäften entschieden die Anwesenden nach dem Willen des Vorstandes. So
Foto: Markus Jutzi
Zwei neue Ehrenmitglieder
Edith Strübin, Stephan von Arx und Ursula Fankhauser (v.l.).
auch bei den Wahlen, wo alle wiedergewählt wurden. Nach den Rücktritten von Edith Strübin, Ursula Fankhauser und Stephan von Arx ist der Vorstand nun kleiner geworden. Die beiden letztgenannten wurden zu Ehrenmitgliedern ernannt für ihre Verdienste um den TCS Landesteil Emmental. Markus Jutzi
Landesteil Emmental Präsident René Zeh Gassen 120E 3534 Signau Telefon 034 497 35 12
Redaktion und Inseratenannahme Markus Jutzi Lenggenweg 39 3550 Langnau Telefon 034 402 68 76 Mobil 079 673 54 37 E-Mail: jumarc@bluewin.ch
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DIE SIEBTELBAUERN: Mit den TCS-Veteranen ins Landschaftstheater Ballenberg Am Samstag, 2. August 2008, fahren wir nach Ballenberg, um uns das Theaterstück «Die Siebtelbauern» anzuschauen. Das Stück von Paul Steinmann beruht auf dem gleichnamigen Film von Stefan Ruzowitzky. Regie führt Barbara Schlumpf. Sollte das Wetter schlecht sein, ist der Dienstag, 5. August 2008, das Ausweichdatum.
Rechtzeitig anmelden Von der letztjährigen Vorstellung waren die leider wenigen Teilnehmer hell begeistert. Ich hoffe, es werden dieses Jahr deutlich mehr sein und habe 70 gedeckte Sitzplätze der Kategorie A für uns reservieren lassen. Mit Car, organisiert durch die Firma Ramseier, fahren wir am Nachmittag ins Berner Oberland. Die provisorischen Einsteigeorte und Abfahrtszeiten entnehmen Sie dem entsprechenden Kästchen. Vor der Vorstellung gibts im alten Bären im Freilichtmuseum, unweit des Spiel-
Preis und Leistungen Im Pauschalpreis von Fr. 119.– pro Person sind folgende Leistungen inbegriffen: – Fahrt mit Car – Nachtessen (ohne Getränke): Kraftbrühe mit Sherry und Einlagen, hausgeräuchertes Fleisch vom Ballenberg mit Hobelkäse und hausgemachtem Brot serviert, Apfelstrudel mit Vanillesauce – Theatereintritt Kategorie A – Trinkgelder und Organisation
ortes, ein einfaches Nachtessen. Die Vorstellung würde nur bei ganz schlechtem Wetter verschoben; ab 15.00 Uhr gibt Wettertelefon 1600, Rubrik 5, Auskunft. Die Reservation der Sitzplätze kann nur bis Ende Mai aufrecht erhalten werden. Es ist daher zwingend nötig, sich bis spätestens am 31. Mai anzumelden. Die Teilnehmer erhalten nach Anmeldeschluss eine Bestätigung samt Einzahlungsschein.
Ein Mord und die Folgen
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Das Theaterstück beruht auf dem Film DIE SIEBTELBAUERN des österreichischen Autors und Regisseurs Stefan Ruzowitzky. Die Geschichte spielt in einer Zeit, bevor die Landwirtschaft industrialisiert wurde. Damals galt der Bauer noch als uneingeschränkter Herrscher auf seinem Besitz. Knechte und Mägde waren nichts weiter als Leibeigene. Severin, ein ehemaliger Knecht auf Hillingers Hof, erzählt das, was damals geschah, 30 Jahre später: Damals war der Bauer Hillinger von einer Frau Provisorische Einsteigeorte und Abfahrtszeiten 15.40 Uhr 15.45 Uhr 16.05 Uhr 16.15 Uhr 16.25 Uhr 16.40 Uhr 16.50 Uhr (ca.) 22.30 Uhr
Sumiswald Parkplatz Dorf Ramsei Mosti Langnau Kniematte Langnau Kirche Signau Gemeindeverwaltung Grosshöchstetten Bahnhof Konolfingen Bahnhof Rückfahrt ins Emmental
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ermordet worden, die sich zunächst beharrlich weigerte, über sich und ihre Tat zu sprechen. Mit seinem Testament, in dem er den Hof seinen Knechten und Mägden vermachte, säte Hillinger ein letztes Mal Neid und Missgunst. Ja er hoffte sogar, dass sich seine Erben gegenseitig «tot schlagen». Doch sieben der zehn «Leibeigenen» nahmen die Herausforderung an und stellten damit die gesamte Ordnung der damaligen bäuerlichen Welt in Frage. Sie wollten beweisen, dass ein Knecht sehr wohl ein Bauer werden kann. Doch die Grossbauern gaben sich nicht so leicht geschlagen. Sie setzten alles daran, die Vision der Mägde und Knechte, den Hof als Kollektiv von Gleichberechtigten zu führen, zum Scheitern zu bringen. Zunächst hatten die sieben sanften Revolutionäre Erfolg und ihre neue Freiheit war sogar ansteckend. Doch die kleine Utopie der Selbstbestimmung fand das ungute Ende, das Severin vorausgesehen hatte. Im Kampf um Macht und Land hatten die Unterprivilegierten auch dieses Mal das Nachsehen. Beat Wettstein, Leiter TCS-Veteranen Landesteil Emmental
Anmeldung TCS-Veteranen Landschaftstheater Ballenberg «DIE SIEBTELBAUERN» Samstag, 2. August 2008; Ausweichdatum Dienstag, 5. August 2008* Name:
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Anmeldung bis spätestens 31. Mai 2008 eintreffend bei: Beat Wettstein, Hohle Gasse 23, 3550 Langnau; Telefon 034 402 48 61
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Gaststube (45 P.), Café und Poststube (35 P.), Teufe (24 P.), Musiksäli (50 P.), Gotthelfsaal (250 P.), Terrasse, Parkplätze. Dienstag ab 14 Uhr und Mittwoch ganzer Tag geschlossen. Familie Y. und A. Nyffeler-Eisenhut, Telefon 034 431 15 26, Telefax 034 431 32 27
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Infos aus dem Landesteil 11
Velos und Autos:
Familienspass
Eco-Drive
Im Ausland
Mit dem TCS-Fanbus an
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Familienfreundlicher TCS–Veloplausch Nachdem der Veloplausch letztes Jahr bei den Teilnehmern Anklang gefunden hat, wollen wir die Radwanderung auch dieses Jahr auf die gleiche Art durchführen. Unter der Leitung von Hans Hauri, Lyss, findet am Sonntag, 24. August 2008, die Chabis-Tour statt. Diese leichte, familienfreundliche Radtour bietet viel Natur. Sie führt auf der ersten Streckenhälfte durch eine der wertvollsten Flusslandschaften der Schweiz, meistens dem Uferweg der Aare entlang. Auf der zweiten Hälfte fahren wir durch das Chabisland, eines der grössten Sauerkrautanbaugebiete der Schweiz, zu einem schönen Teil entlang der kanalisierten Gürbe.
Start in Thun Wir starten beim Bahnhof Thun und folgen der Aare-Route 8 bis Belp. Von da aus führt uns der Weg in die Gegenrichtung, auf weiten Strecken der Gürbe entlang: zunächst durch Belp und dann vorbei an Toffen, Kaufdorf, Kirchenthurnen, Mühlethurnen, Burgistein bis Wattenwil. Vor uns das Stockhorn, überwinden wir die Steigung und gelangen auf das hügelige Plateau von Längenbühl. Über Uebeschi und Amsoldingen erreichen wir wieder Thun.
Treffpunkt Lyss Wir treffen uns um 08.00 Uhr beim Bahnhof Lyss. Die Fahrräder werden verladen und nach Thun transportiert. Am Abend können wir die Räder wieder beim Bahnhof Lyss in Empfang nehmen. Teilnehmen können alle TCS-Mitglieder (BE5) sowie Angehörige und Jugendliche. Anmeldungen sind bis am 28. Juli 2008 mit untenstehendem Talon möglich. Alle Teilnehmer reisen und fahren auf eigenes Risiko. Der TCS Landesteil Bern-Seeland wünscht allen viel Spass beim Veloplausch. Hans Hauri Distanz: ca. 45 km Fahrzeit: ca. 4–5 Stunden, ohne Picknick Anforderung: familienfreundlich, leicht bis mittelschwer Pannendienst: der Organisator führt Flick- und Werkzeug mit Ausrüstung: Fahrrad in gutem, fahrtüchtigem Zustand; Regenschutz, Velohelm von Vorteil Verpflegung: aus dem Rucksack Start: Fahrradübernahme am Bahnhof Thun um ca. 10 Uhr Kosten: Bahnfahrt Lyss-Thun retour zu Lasten der Teilneh- mer, Fahrpreis Fr. 24.60, mit Halbtax Fr. 17.30 Den Fahrradtransport sowie dessen Kosten übernimmt der TCS Landesteil Bern-Seeland
Anmeldung für den TCS-Veloplausch vom Sonntag, 24. August 2008 Name/Vorname: Strasse/Nr.: PLZ/Wohnort: Telefon Privat:
Telefon Geschäft:
Anzahl Erwachsene: Fahrkarten: Datum:
Anzahl 1/1:
Anzahl Kinder:
Total Personen:
Anzahl 1/2: Unterschrift:
Schriftliche Anmeldung bis spätestens 28. Juli 2008 an: Hans Hauri, Birkenweg 17, 3250 Lyss Telefon P 032 384 43 43, Telefon G 032 387 53 44
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Bern-Seeland Landesteil-Hauptversammlung vom 24. April 2008 in Aarberg Zur 68. ordentlichen Hauptversammlung vom Donnerstag, 24 April 2008, im Hotel Krone in Aarberg konnte Präsident Pascal Zbinden 65 Mitglieder und den Korrespondenten vom Bieler Tagblatt begrüssen. Zum Stimmenzähler wurde Hans Hauri gewählt. Das vom Vorstand genehmigte Protokoll der 67. Hauptversammlung wird einstimmig genehmigt und dem Verfasser, Werner von Aesch, bestens verdankt. Der Jahresbericht 2007 des Präsidenten wurde im «tcs info» 2/2008 publiziert und wird mit grossem Applaus genehmigt. Die Jahresrechnung 2007 und die Bilanz wurden ebenfalls im «tcs info» 2/2008 veröffentlicht. Die Rechnung mit Abschluss per 31. Dezember 2007 weist einen Gewinn von 26 144 Franken aus; budgetiert waren 6900 Franken. Der Kassier erörtert die Rechnung. Nach dem Verlesen des Berichts der Revisoren Rolf Hässig und Stephan Hohl wird die Rechnung einstimmig genehmigt. Der Vorstand wird mit 1 Gegenstimme entlastet und es wird ihm Décharge erteilt. Der Vorstand beantragt, den Landesteilbeitrag für 2009 wie folgt festzusetzen: Für Motorisierte neu 8 statt wie bis anhin 11 Franken, für Nicht-Motorisierte 6 Franken, für Velo 4 Franken, für Partnerkarten Fr. 6.80, für Jugendkarten Fr. 6.80, neu für Junioren motorisiert 5 Franken. Der Präsident erläutert die Korrektur des Beitrages für Motorisierte von 11 auf neu 8 Franken. Die Jahresbeiträge werden einstimmig genehmigt. Das diesjährige Tätigkeitsprogramm wurde im «tcs info» 2/2008 publiziert. Die sportlichen und geselligen Tätigkeiten sowie die Kurse werden nach Bedarf im «tcs info» veröffentlicht. Das Tätigkeitsprogramms 2008 wird einstimmig gebilligt. Das Budget 2008, welches ebenfalls bereits im «tcs info» 2/2008 vorgestellt wurde, sieht Mehrausgaben von 2100 Franken vor. Es wird einstimmig gutgeheissen. Für eine 4-jährige Amtszeit neu in den Vorstand gewählt wurde Marco Lauper, Büren a.A. Der Sekretär, Werner von Aesch, und die Beisitzer Peter Schmidhalter und Hans Hauri wurden einstimmig wiedergewählt. Somit präsentiert sich der Landes-
teilvorstand wie folgt: Präsident Pascal Zbinden, Bellmund; Vizepräsident Andrea Birkhofer, Bellmund; Kassier Hansjörg Schmid, Bellmund; Sekretär/Redaktor Werner von Aesch, Lyss; Beisitzer Marco Lauper, Büren a.A., Hans Hauri, Lyss und Peter Schmidhalter, Lyss. Als Landesteil-Delegierte wurden Rudolf Frauchiger, Schüpfen, und Peter Schmidhalter, Lyss, wiedergewählt.
Ehrungen Der Landesteilvorstand darf 71 Superveteranen für 50 Jahre TCS-Mitgliedschaft und 291 Veteranen für 25 Jahre TCS-Mitgliedschaft gratulieren.
Super-Veteranen Aeberhard Hans, Schüpfen; Aeschbach Max, Lyss; Aeschlimann Alfred, Scheunenberg; Andres Samuel, Bargen; Arn Hansueli, Ammerzwil; Bangerter Hans, Wiler; Baumann Samuel, Vinelz; Baumgartner Werner, Ins; Blatter Hans, Lyss; Bucher Hans, Busswil; Burgherr Fritz, Lyss; Burri Hans, Wiler; Burri Otto, Müntschemier; Dick Hans, Wengi; Eugster Samuel, Bühl; Faul Herbert, Schüpfen; Fuhrer Hermann, Lobsigen; Geissler Hedi, Ins; Gerber Peter, Aarberg; Gfeller Peter, Aarberg; Gruber Hans, Bargen; Haener Hans, Aarberg; Haenzi Erich, Rüti; Helbling Fritz, Epsach; Hemund Otto, Kappelen; Huber Josef, Lobsigen; Hübscher Fritz, Grossaffoltern; Kocher Paul, Büren; Kohler Marcel, Ins; Krähenbühl Peter, Bütigen; Leimgruber Bruno, Müntschemier; Lerch Werner, Seedorf; Mäder Alexander, Müntschemier; Marti Otto, Grossaffoltern; Minder Hans, Ins; Moeri Roland, Kappelen; Mollet Sylvia, Brügg; Mügeli Walter, Vinelz; Nobs Erwin, Seedorf; Pfander Alfred, Schüpfen; Probst Paul, Finsterhennen; Quabeck Heinz, Vinelz; Reber Peter, Bellmund; Ruch Gertrud, Gals; Rudolf Samuel, Büren; Salzmann Peter, Aarberg; Salzmann Walter, Täuffelen; Schaller Hans, Suberg; Schmid Andreas, Lyss; Schmid Martin, Vinelz; Schnegg Esther, Wahlendorf; Schuler Walter, Lyss; Schumacher Fritz, Treiten; Schumacher Kurt, Treiten; Seiler Hans, Aarberg; Spahni Heinz, Diessbach; Staehli Toni, Vinelz; Steiner Simon, Walperswil; Steinmann Fritz, Lobsigen; Streit Armin, Niederried; Thomet Christiane, Walperswil; Trittibach Hans, Büren; Tschanz Fritz, Niederried; von Allmen Kurt, Lyss; von Dach Paul, Kappelen; Wälti Walter, Büren; Weber Hans, Worben; Weber Otto, Lyss; Weber Paul, Ins; Weibel Friedrich, Schüpfen; Witschi Rolf, Ins.
Veteranen Abad José, Erlach; Abderhalden Reto, Merzligen; Aeberhard Paul, Ins; Aeberhard Therese, Schüpfen; Aegerter Andreas, Wahlendorf; Aeschbacher Fritz, Radelfingen; Aeschimann Hanspeter, Busswil; Aeschlimann Beat, Aarberg; Allenbach Susanne, Müntschemier; Allenbach Walter, Müntschemier; Ari Adnan, Lyss; Bachofner
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LANDESTEIL
Bern-Seeland Peter, Busswil; Baenninger Patrice, Leuzigen; Baertschi Oswald, Suberg; Bangerter Andres, Seedorf; Bangerter Roland, Gampelen; Bangerter Ulrich, Dotzigen; Bangerter Nelly, Worben; Bardet Yolande, Seedorf; Baumgartner René, Lyss; Baur Urs, Gurbrü; Beer Jakob, Oberwil; Benninger Eva, Dotzigen; Beutler Myrtha, Bellmund; Bieri Béatrice, Dotzigen; Binggeli Liliane, Müntschemier; Bitterli Urs, Kallnach; Blaser Urs, Büren; Blatter Gerhard, Lyss; Boss Peter, Bütigen; Brauen Ulrich, Golaten; Braun Peter, Leuzigen; Braunwalder Roland, Studen; Breitinger Martin, Büren; Bricca Diana, Lyss; Broemel Beat, Bütigen; Brunner Monika, Grossaffoltern; Bucher Rudolf, Dotzigen; Buchmüller Dieter, Worben; Bürgi Beat, Lobsigen; Burkhalter Beat, Seedorf; Burlet Bruno, Lyss; Burren Andreas, Seedorf; Burri Angela, Büren; Burri Jean-Claude, Schüpfen; Busenhart Kurt, Ins; Christen Hans, Arch; Christener Hans-Peter, Ruppoldsried; Cigada Flavlano, Treiten; Corbat Charles, Detligen; Cotting Rudolf, Rüti; Da Silva Manuel, Lyss; Daester Edith, Oberwil; De Gara Claudio, Seedorf; Dick Barbara, Grossaffoltern; Dick Hanspeter, Gurbrü; Dietrich Rita, Dotzigen; Dubach Heinz, Dotzigen; Dübi Margrit, Schüpfen; Dzidic Irena, Büren; Eberhard Anton, Busswil; Egger Christoph, Schüpfen; Egger Thomas, Lyss; Eggimann Roland, Busswil; Erb Beatrice, Rüti; Erni Ulrich, Oberwil; Eskandar Safwat, Lyss; Fahrni Andreas, Seedorf; Fankhauser Annemarie, Wiler; Fehr Daniel, Lyss; Fink Sandro, Worben; Forster Judith, Schüpfen; Frank Urs, Büren; Franz Daniel, Erlach; Freiburghaus Daniel, Frieswil; Frieden Peter, Seedorf; Friedli Adrian, Bütigen; Friedli Hans, Walperswil; Früh Hansueli, Lyss; Fuhrer Alfred, Kallnach; Fuhrer Urs, Bütigen; Fuhrimann Viktor, Büren; Furer Peter, Dotzigen; Gaeumann Ernst, Aarberg; Gasser René, Lyss; Geckert Kurt, Aarberg; Geiger Ugo, Suberg; Gerber Peter, Schüpfen; Gerber Ulrich, Büren; Gilomen Sylvia, Busswil; Giminiani Alberto, Lyss; Glantschnig Markus, Niederried; Gnägi Therese, Ringgenberg; Goese Duane, Büren; Gottschalk Markus, Lyss; Gross Rolf, Walperswil; Grossen Johanna, Schüpfen; Grunder Alfred, Lyss; Guignard Roland, Gampelen; Gurtner Roxana, Gampelen; Hadorn Liliane, Lyss; Hadorn Peter, Gals; Haener Hanspeter, Aarberg; Haeni Thomas, Lyss; Haensenberger Hans, Lyss; Hasler Monika, Lyss; Hediger Peter, Müntschemier; Hirschi Hans, Aarberg; Hofstetter Roger, Diessbach; Holzer Bernhard, Vorimholz; Honegger Marianne, Gurbrü; Hunziker Bruno, Vinelz; Hurni Hans, Büren; Iseli Hans-Peter, Grossaffoltern; Jaberg Anita, Frieswil; Jaeger Barbara, Jens; Jaeggi Hermann, Leuzigen; Jenni Heinz, Kappelen; Joder Hans, Lyss; Jost Fritz, Schüpfen; Jueni Hermann, Büren; Kaeser Eva, Diessbach; Katic Marko, Lyss; Katic Theodor, Lyss; Kaufmann Peter, Lyss; Kawtschitsch Anna-Maria, Lyss; Keller Hans, Ins; Keller Otto, Lyss; Keller Erika, Wileroltigen; Kiener Ernst, Bundkofen; Kijanovic Milisav, Lyss; Kissling Erhard, Gurbrü; Kocher Beat, Schwadernau; Kocher Hans-Rudolf, Büren; Köhli Katrin, Kallnach; Krummenacher Alois, Schüpfen; Kühni Verena, Brüttelen; Kurth Rudolf, Diessbach; Lauper Aline, Wiler; Lehmann Arthur, Lyss; Leibundgut Ulrich, Rapperswil; Liechti Jörg, Ins; Löffel Ernst, Radelfingen; Loosli Hans, Worben; Lüthi Hermann, Bargen; Lüthi Doris, Worben; Lusti Beat, Ammerzwil; Lutz Max, Aarberg; Maurer Armin, Walperswil; Maurer Daniel, Lyss; Maurer Wilfried, Lyss; Messerli Hans-Ulrich, Schüpfen; Michler Roland, Wileroltigen; Migliorini Maria, Büren; Mischler Daniel, Schüpfen; Moeri Fritz, Epsach; Moeri Johann, Schüpfen; Moser Simone, Grossaffoltern; Mueggler Hansruedi, Bargen; Müller Paul, Lyss; Müller Werner, Seedorf; Muster Martin, Lobsigen; Mutti Daniel, Lyss; Nadile Monika, Lyss; Neuenschwander Beat, Lyss; Neuhaus Hansueli, Büren; Niederhaeuser Oliver, Lyss; Nyffenegger Stephan, Lyss; Paul Gerlinde, Worben; Pelzmann Josef, Rapperswil; Perrottet Roger, Wileroltigen; Peter Heinz,
13 Scheunenberg; Portmann René, Grossaffoltern; Probst Arthur, Müntschemier; Raetz Rosmarie, Leuzigen; Raez Alfred, Dotzigen; Ramseyer Thea Monika, Kallnach; Reber Erika, Lyss; Recchia Therese, Lyss; Reichen Jürg, Ins; Reinhard Madlen, Gampelen; Riehl Charlotte, Worben; Riesen Beat, Aarberg; Rindlisbacher Ruth, Lobsigen; Rogen Michael, Lyss; Rohrbach Peter, Wileroltigen; Rohrer Beat, Grossaffoltern; Rubeli Kurt, Tschugg; Ruchti Fritz, Zimlisberg; Rueb Annemarie, Grossaffoltern; Ruefenacht Hanspeter, Aarberg; Rufer Christian, Grossaffoltern; Rutsch Ernst, Schüpfen; Saegesser Diego, Worben; Sahli Markus, Lyss; Salzmann Christine, Schüpfen; Schaefer Anita, Wiler; Schaer Gerhard, Worben; Schaer Hans-Ulrich, Büren; Schaffer Hugo, Lyss; Schenker Jörg, Oberwil; Scheurer Jörg, Niederried; Schild Daniel, Bellmund; Schindler Elisabeth, Lyss; Schindler Wolfgang, Busswil; Schlatter Fritz, Seedorf; Schlatter Rolf, Wiler; Schmalz Paul, Büren; Schmid Verena, Rüti; Schneider Fred, Waltwil; Schneider Fritz, Diessbach; Schneider Jürg, Worben; Schneider Jürg, Kallnach; Schoenenberg Jean-Claude, Ins; Scholl Peter, Golaten; Schor Peter, Bütigen; Schori Fritz, Büren; Schori Hansruedi, Bargen; Schori Rolf, Lyss; Schori Denise, Scheunenberg; Schütz Andreas, Büren; Schumacher Herbert, Gampelen; Schumacher Ueli, Detligen; Schwab Alfred, Radelfingen; Schwab Urs, Arch; Schwaller Hubert, Arch; Schweingruber Ferdinand, Wengi; Schwenk Barbara, Leuzigen; Segessenmann Rudolf, Lyss; Sieber Liselotte, Schüpfen; Siegenthaler Erich, Rüti; Sigg Markus, Ins; Sommer Christian, Gampelen; Sorg Katharina, Vinelz; Spack Peter, Lyss; Spring Fränzi, Ins; Stalder Martin, Suberg; Stampfli Marcel, Aarberg; Staudenmann Brigit, Diessbach; Stauffer Erich, Lyss; Stauffer Oskar, Rüti; Stegmann Brigitte, Lyss; Steinbauer Franz, Grossaffoltern; Steiner Katrin, Aarberg; Stoller Ernst, Aarberg; Stotzer Beat, Büren; Stotzer Monika, Büren; Struchen Adolf, Lyss; Studer Urs, Aarberg; Sturm Dietmar, Worben; Sutter Ernst, Dotzigen; Sutter Erwin, Büren; Testa Antonio, Busswil; Thierwaechter Herbert, Walperswil; Thuerig Urs, Wiler; Tillmann Theodor, Niederried; Trachsel Daniel, Ammerzwil; Truttmann Rudolf, Aarberg; Tuescher Werner, Kallnach; Unger Walter, Büren; Veliji Arif, Ins; Vogt René, Gurbrue; Weber Jürg, Bargen; Weber Ruth, Kallnach; Weber Hansueli, Treiten; Weibel André, Wengi; Weibel Arthur, Rapperswil; Weibel Ulrich, Rapperswil; Weidle Christina, Aarberg; Wenger Pierre-Yves, Vinelz; Weyeneth Urs, Erlach; Widmer Marianne, Kaltberg; Widmer Markus, Frieswil; Wiedmer Hans, Oberwil; Winkelmann Fritz, Ins; Winterberg Alfred, Ammerzwil; Witschi Max, Büren; Witschi Robert, Lyss; Wittwer Elisabeth, Worben; Wittwer Marcel, Ins; Wyss Kathrin, Schüpfen; Wyssbrod Daniel, Büren; Zahnd Ulrich, Dotzigen; Zamuner Carlo, Büetigen; Zaugg Heinz, Kappelen; Zbinden Hans-Ulrich, Lyss; Zbinden René, Diessbach; Zesiger Lisbeth, Hermrigen; Zingg Verena, Lyss; Zwahlen Roger, Lyss.
Für die 50- und 25-jährige Mitgliedschaft und Treue zum TCS bedankt sich der Landesteilvorstand ganz herzlich. Alle Jubilarinnen und Jubilare werden im Laufe des Jahres durch den Zentralclub persönlich angeschrieben und geehrt. wva
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LANDESTEIL
Bern-Seeland
Landesteilreise MünchenDachau: noch Plätze frei Die im letzten «tcs info» ausgeschriebene Landesteilreise von Freitag, 20. Juni, bis Sonntag, 22. Juni 2008, nach München und Dachau (Organisator: Werner von Aesch, Lyss) ist bereits recht gut besetzt. Möchte sich aber noch jemand anmelden, so darf und kann man das. Bei den Angemeldeten bedanke ich mich herzlich und freue mich auf eine angenehme Reise. wva Der Reiseleiter: Werner von Aesch, Rainweg 13 3250 Lyss Telefon/Fax 032 384 16 86, Natel 079 776 59 22 E-Mail: w.vonaesch@besonet.ch
Der Führerschein vor 120 Jahren Der erste Führerschein der Geschichte war nicht an die Person gebunden, sondern an das Fahrzeug – und an ein genau abgestecktes Gebiet. Der Erfinder des Automobils, Carl Benz, erhielt diese erste Fahrgenehmigung. Ausgestellt am 1. August 1888 vom grossherzoglichen Bezirksamt Mannheim und vom grossherzoglichen Ministerium des Inneren, Karlsruhe. Die Genehmigung betraf das Fahren mit dem Patent-Motorwagen No 5:223 und lautete folgendermassen: «Dem Herrn Benz, Besitzer der Rheinischen Gasmotorfabrik hier, wird bis auf Weiteres die Genehmigung zu versuchsweisen Fahrten mit dem von ihm hergestellten PatentMotorwagen auf den die Gemarkungen Mannheim, Sandhofen, Käferthal, Freudenheim, Ilvesheim, Schriesheim, Ladenburg, Neckarau durchziehenden Strassen und Wegen unter dem ausdrücklichen Hinweis erteilt, dass der Unternehmer für allen Schaden, der durch den Gebrauch des Motorwagens für andere entsteht, verantwortlich ist.» wva
Reiseleiter Werner von Aesch freut sich auf die Landesteilreise
Landesteil Bern-Seeland Sekretariat Werner von Aesch Rainweg 13 3250 Lyss Telefon/Fax: 032 384 16 86 Mobil: 079 776 59 22 E-Mail: w.vonaesch@besonet.ch Präsident Pascal Zbinden Bahnhofstrasse 15 3250 Lyss Telefon 032 384 88 78
Redaktion und Inseratenannahme Werner von Aesch Rainweg 13 3250 Lyss Telefon/Fax: 032 384 16 86 Mobil: 079 776 59 22 E-Mail: w.vonaesch@besonet.ch
Voranzeige: Bergwanderung BeatenbergNiederhorn Die diesjährige Bergwanderung findet am Samstag, 16. August 2008, statt. Ein ausführliches Programm erscheint im «tcs info» 4/2008. Bitte notiert Euch dieses Datum, denn der Wanderleiter, Werner von Aesch, erwartet Euch. wva
Oberh 03|0
n e i r B i asl
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AZB 3000 Bern 6 BE6-OB
Infos aus dem Landesteil 11
Velos und Autos:
Familienspass
Eco-Drive
Im Ausland
Mit dem TCS-Fanbus an
Richtig Gas geben und
Soll man Bussen
Gegenseitige RĂźcksicht-
die Euro 08.
dabei Treibstoff sparen. 8
bezahlen?
nahme ist nĂśtig.
4
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LANDESTEIL
Oberhasli-Brienz Jahresbericht des Präsidenten Liebe Mitglieder, bereits liegt die dritte Ausgabe des neuen «tcs info» der Sektion Bern vor Ihnen. Ich hoffe, dass Sie sich mit dem neuen Erscheinungsbild unseres Mitteilungsblattes angefreundet haben. Im Mantelteil sind alle Artikel und Ausschreibungen der Sektion Bern enthalten. Motorfahrzeugkontrollen und Kurse, welche von allen Landesteilen angeboten werden, sind ebenfalls im Mantelteil ersichtlich. Die Wechselseiten finden Sie in der Mitte jeder Ausgabe. Darin werden alle Mitteilungen, Einladungen und Ausschreibungen, welche den Landesteil Oberhasli-Brienz betreffen, publiziert. Dank dem grossen Einsatz des Vorstandes der Sektion Bern, der Landesteil-Redaktoren und speziell des Geschäftsführs der Sektion Bern, Jean-Marc Fries, konnte die erste Ausgabe rechtzeitig im Januar 2008 erscheinen. Es würde mich freuen, wenn ich von Ihnen Rückmeldung zum neuen «tcs info» erhalten würde.
Vorstand Landesteil Oberhasli-Brienz An diversen Vorstandssitzungen wurden die anstehenden Geschäfte besprochen. Für uns war im Jahr 2007 die Umstellung des Landesteil-Mitteilungsblattes das Hauptthema. Nach 41 Jahren fiel unser beliebtes «Heftli» der Zentralisierung zum Opfer. Mit Nicole Müller haben wir eine engagierte Redaktorin gefunden, welche die Verantwortung für die Landesteilseiten übernommen und auch in der Redaktorenkonferenz der Sektion Bern Einsitz genommen hat. Nicole Müller hat sich in der ersten Ausgabe bereits kurz vorgestellt und wird an der Hauptversammlung zur Wahl als LandesteilRedaktorin vorgeschlagen. Die Durchführung der Delegiertenversammlung der Sektion Bern im Mai 2007 war ein voller Erfolg. Dabei hat sich das Hotel Giessbach – trotz schlechtem Wetter – als geeigneter Tagungsort erwiesen. Besten Dank an die Vorstandsmitglieder für die tatkräftige Mithilfe.
Motorfahrzeugkontrollen Die Motorfahrzeugkontrollen im Technischen Zentrum (TZ) in Allmendingen werden von unseren Landesteil-Mitgliedern rege genutzt. Alle bisherigen Rückmeldungen der Mitglieder und der Experten des Landesteils Berner Oberland fielen durchwegs positiv aus. Eine bessere Lösung können wir Ihnen
Heinz Kehrli, Präsident Landesteil Oberhasli-Brienz
momentan nicht anbieten. Sollte sich in der näheren Umgebung wieder eine Gelegenheit ergeben, werden Sie selbstverständlich sofort orientiert. Die Ausschreibung und den Anmeldetalon für diese Gratisdienstleistung für unsere Mitglieder finden Sie auf Seite 19. Sollten Sie Hilfe bei der Anmeldung brauchen, wenden Sie sich bitte an eines der Vorstandsmitglieder. Wir helfen gerne.
Herbstausflug Der letztjährige Ausflug führte uns über den Sustenund den Oberalppass ins Bünderland. Auf der Lenzerheide genossen wir ein hervorragendes Mittagessen und den Aufenthalt am Heidsee. Nach dem Besuch der Weinkeller in Maienfeld ging es über den Hirzel und den Brünig wieder nach Hause. Erstmals konnten wir leider 14 Mitglieder nicht mitnehmen, da die beiden Postautos (100 Personen) schon ausgebucht waren.
Kurse Der Kurs «Autofahren heute» wurde einmal in Meiringen und zweimal in Interlaken durchgeführt. Diese Kurse sind sehr beliebt und wurden 2007 von 800 Personen in der Sektion Bern besucht. Die Kurse werden neu im Mantelteil des «tcs info» ausgeschrieben (Seite 20). Für die Durchführung dieser Kurse danke ich unserem Vorstandsmitglied Ernst Flück bestens.
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LANDESTEIL
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Oberhasli-Brienz Winterkontrollen/Seh- und Reaktionstest Die Winterkontrollen fanden im üblichen Rahmen in Meiringen statt. Die Wintertauglichkeit wurde an 38 Autos kontrolliert. Am Seh- und Reaktionstest nahmen 28 Personen teil. Dieser Test ist anonym und zeigt einzig dem Mitglied auf, wie es mit seiner Sehkraft und der Reaktion steht. Herzlichen Dank an die Vorstandsmitglieder, welche sich immer wieder zur Verfügung stellen, diese Kontrollen und Tests durchzuführen.
Sektion Bern Bereits in der Einleitung meines Jahresberichtes habe ich über das neue «tcs info» ausführlich berichtet. Weiter wichtige Traktanden waren im letzten Geschäftsjahr: – Strategie TCS-Schweiz
BILANZ
– Beitragsharmonisierung in den Landesteilen – Zweiphasenausbildung – Vereinheitlichung der Dienstleistung für alle Mitglieder der Sektion Bern – Verkehrspolitische Massnahmen im Sektionsgebiet (Einsprachen, Vernehmlassungen etc.) Weiter Details und Neuigkeiten, die die Sektion Bern betreffen, werde ich an der Hauptversammlung näher erläutern.
Schluss- und Dankeswort Den Vorstandsmitgliedern danke ich ganz herzlich für die angenehme Zusammenarbeit und den Einsatz zugunsten unseres Landesteils. Für die Treue zum TCS danke ich Ihnen allen ganz herzlich. Für die Zukunft wünsche ich Ihnen alles Gute und allzeit eine gute und unfallfreie Fahrt. Heinz Kehrli, Landesteil-Präsident
31.12.2007
14‘651.50
Vorauszahlungen Beiträge 2008
25‘000.00
92‘263.25
Kreditoren
5‘305.00
Sparheft Berner Kantonalbank
1‘677.90
Rückstellungen
30‘000.00
Futurasparkonto Bank Brienz Oberhasli
31‘773.75
Reinvermögen
89‘296.65
Verrechnungssteuerguthaben
229.25
Darlehen ITAG
9‘000.00
AKTIVEN
31.12.2007
Postcheck Sparkonto Bank Brienz Oberhasli
Darlehen VEZ
–
Aktien
5.00
Ausstände
–
Mobilien
1.00
TOTAL AKTIVEN
149‘601.65
PASSIVEN
TOTAL PASSIVEN
KÖRPERARBEIT NACH DER GRINBERG METHODE
BON FÜR EINE FUSSANALYSE
IN DER GRINBERG METHODE WIRD AM GANZEN KÖRPER MIT VERSCHIEDENEN BERÜHRUNGSFORMEN, BEWEGUNGEN UND MIT DER ATMUNG GEARBEITET.
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149‘601.65
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LANDESTEIL OBERHASLI-BRIENZ
Jahresrechnung ERFOLGSRECHNUNG
13 Budget 2007
Rechnung 2007
Budget 2008
EINNAHMEN/ERTRAG Ertrag Mitgliederbeiträge
42‘000.00
41‘612.40
42‘000.00
–
–
–
Zinsertrag
1‘000.000
1‘034.60
1‘000.00
TOTAL EINNAHMEN
43‘000.00
42‘647.00
43‘000.00
2‘500.00
1‘750.00
2‘500.00
500.00
263.00
500.00
3‘000.00
3‘000.00
3‘000.00
600.00
610.40
600.00
Delegationsspesen
1‘500.00
37.00
1‘500.00
Total Verwaltungskosten
8‘100.00
5‘660.40
8‘100.00
Generalversammlung
4‘000.00
3‘561.90
4‘000.00
Delegiertenversammlung Sektion Bern
4‘000.00
4‘665.90
–
–
–
–
8‘000.00
8‘227.80
4‘000.00
10‘000.00
4‘734.90
7‘000.00
Aktionen
1‘500.00
640.00
1‘500.00
Kurse
4‘000.00
549.35
4‘000.00
600.00
637.05
600.00
Mitteilungsblatt
4‘500.00
5‘995.70
12‘500.00
Ausfahrten
3‘000.00
2‘854.00
3‘000.00
23‘600.00
15‘411.00
28‘600.00
Steuern
2‘000.00
600.85
2‘000.00
Beiträge
200.00
175.00
200.00
Verschiedenes
700.00
–
2‘700.00
Total Verschiedenes
2‘900.00
775.85
4‘900.00
TOTAL AUSGABEN
42‘600.00
30‘075.05
45‘600.00
TOTAL EINNAHMEN
43‘000.00
42‘647.00
43‘000.00
400.00
12‘571.95
-2‘600.00
TOTAL AUSGABEN
42‘600.00
30‘075.05
45‘600.00
JAHRESERGEBNIS
43‘000.00
42‘647.00
43‘000.00
Beitrag der Sektion
AUSGABEN/AUFWAND Vorstandssitzungen Fahrspesen Sitzungen Entschädigungen an Vorstand Allgemeine Verwaltungskosten
Vorträge Total Veranstaltungen Fahrzeugkontrollen
Rechtsdienst
Total Aktionen und Dienstleistungen
MEHRAUFWAND/MEHRERTRAG
03– 08
LANDESTEIL
14
Oberhasli-Brienz Restaurant
3860 Meiringen
Berner Oberland
Tel. 033 971 32 14
bis zu 500 Personen. Self Service. Grosser Kiosk.
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Redaktion Nicole Müller Hauptstrasse 238 3855 Brienz E-Mail: nicolem@gmx.ch