Sektion Bern
AZB 3000 Bern 6
Im Test: Berns Zebrastreifen Seite 4
TCS Info 1–2014 | Ausgabe Bern-Mittelland «Iglu-Fahren» kann teuer werden | 6 Kontaktstelle TCS Bern in neuen Räumen | 9 Bahnhof Bern: Ausbau zulasten Autoverkehr | 10 Via sicura: Halterhaftung und Alkoholverbot | 18
SpezialanGeBot für tcS-MitGlieder
Mittwoch, 2. April 2014, 19.30 Uhr, Kursaal Interlaken
S in f o n ie ko n ze rt za k h a r B r o n f e Sti va l orcheS t ra
Zakhar Bron, Natalia Gutman, Mone Hattori (14) u.a. mit Mozart (Kleine Nachtmusik und Violinkonzert Nr. 3) und Haydn Cellokonzert Nr. 1 Donnerstag, 3. April 2014, 19.30 Uhr, Kursaal Interlaken
G a l a ko n z e rt za k h a r B r o n f e Sti va l or cheS t ra
Zakhar Bron, Sabine Meyer, Ellinor D’Melon (13), Elli Choi (12) u.a. mit Waxman (Carmen-Fantasie) und Mozart Klarinettenkonzert
BeS t elltal on Name Vorname Strasse PLZ, Ort Telefon
Karsamstag, 19. April 2014, 19.30 Uhr, Kursaal Interlaken
S in foniekon zert GuS tav Mahler JuG endorcheS ter David Afkham und Emily Magee u.a. mit Strauss (Vier Letzte Lieder) und Bruckners 7. Symphonie
Ostersonntag, 20. April 2014, 17.00 Uhr, Kursaal Interlaken
S in foniekon zert GuS tav Mahler JuG endorcheS ter David Afkham und Christiane Karg u.a. mit Wagner aus Parsifal und Mahlers 4. Symphonie
Ich möchte folgende Karten bestellen: 02.04.2014 Sin f on ie kon ze rt z akhar Bron feS tival o r ch eStr a 1. Kat. CHF 76 statt 95 2. Kat. CHF 60 statt 75 Stück ................. 03.04.2014 Gal akon ze rt zakhar Bron feS tival o r ch eStr a 1. Kat. CHF 88 statt 110 2. Kat. CHF 72 statt 90 Stück ................. 19.04.2014 Sin f on ie kon ze rt GuS tav Mahl e r J u Gend o r ch eSter 1. Kat. CHF 76 statt 95 2. Kat. CHF 60 statt 75 Stück .................
20.04.2014 Sin f on ie kon ze rt GuS tav Mahl e r J u Gend o r ch eSter 1. Kat. CHF 76 statt 95 2. Kat. CHF 60 statt 75 Stück .................
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Weitere Informationen finden Sie unter www.interlaken-classics.ch Telefonische Auskünfte: +41 (0)33 821 21 15
TCS Info 1–2014
03
Editorial
Inhalt
Urs Huber, Redaktionsleiter «TCS Info»
Im Test: Berns Zebrastreifen 4 «Iglu-Fahren» kann teuer werden 6
Sicher – aber sicher!
Landesteil-Infos 9
Wer sich zu Fuss durch unsere Städte und Dörfer bewegt und einen Fussgängerstreifen betritt, nimmt berechtigterweise an, sein oder ihr Vortrittsrecht werde von jeglichen sich nähernden Fahrzeugen beachtet – ausser vom Tram natürlich, das immer Vorfahrt hat. Aber auch wer zu Fuss geht, hat Vorsichtspflichten. Unverhofft den gelben Streifen zu betreten, ist regelwidrig und gefährlich. Ist der Fussgänger, die Fussgängerin von Gedanken, Musik oder dem Handy abgelenkt und die Person hinter dem Lenkrad auch nicht aufmerksam oder von der Sonne oder dem Scheinwerfer eines entgegenkommenden Autos geblendet, ist die Unfallstatistik bald um ein Ereignis reicher … Ein Fussgängerstreifen vermittelt das Gefühl von Sicherheit. Oft fälschlicherweise. Eine dunkel gekleidete Person nachts bei Regen auf einem schlecht beleuchteten gelben Streifen oder eine hinter Gebüsch oder abgestellten Velos hervortretende Person wird vom Lenkrad aus oft spät oder zu spät erkannt. Allzu viele Fussgängerstreifen entsprechen nicht den Normen, wurden einmal aufgepinselt und später vergessen. Sie sind alles andere als eine Sicherheitsgarantie. Der Fussgängerstreifen-Test des TCS bringt die Mängel an den Tag. Es ist dann an den Behörden, den Schritt von vermeintlicher zu echter Sicherheit einzuleiten. Sicher auf dem Streifen – aber sicher!
Bitte keine Adresskorrekturen melden! Aufgrund von technischen Problemen wird diese Ausgabe des TCS Info noch an «alte» Adressen versandt. Bereits gemeldete Änderungen sind jedoch registriert worden und werden beim nächsten Versand zur Anwendung gelangen. Bitte entschuldigen Sie die Umstände.
Wohnwagen-Fahrkurs ausgebaut 13 Rechtsfragen nach einem Unfall 13 TCS Camping Club Bern
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Kurse & Anlässe
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Auto- und Motorradtests
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Amtliche Motorfahrzeugkontrolle 17 Hier finden Sie uns
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Impressum Mitgliederzeitschrift der TCS Sektion Bern und ihrer Landesteile Bern-Mittelland, Berner Oberland, Oberaargau, Emmental, Bern-Seeland und Oberhasli-Brienz. Abonnement im Jahresbeitrag inbegriffen. Redaktion Urs Huber (hu), Jean-Marc Fries (jf), Stefan Kohler (sk), Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch Mitwirkende Redaktoren Markus Jutzi (mj), Marc Hammel (mmh), Eduard Müller (em), Reto Ruppen (rp), Werner von Aesch (wva)
Wichtige Adressen & Nummern TCS Mitgliederservice info@tcs.ch, www.tcs.ch TCS Autoversicherung TCS Sektion Bern Thunstrasse 61 3000 Bern 6
Tel. 0844 888 111
Pannen- und Unfallhilfe Schweiz Patrouille TCS Tel. 0800 140 140
Tel. 0800 801 000
Tel. 031 356 34 56 Fax 031 356 34 60
Schadenfälle, TCS Rechtsschutz Brunnhofweg 37 Tel. 058 827 66 66 3001 Bern Fax 058 827 51 67
Pannen- und Unfallhilfe Ausland Einsatzzentrale ETI Tel. +41 58 827 22 20
Verkehrsinformationen Viasuisse Reiseinformationen TCS
Tel. 163 Tel. 058 827 24 24
Adressänderungen Tel. 0844 888 111 Herstellung und Anzeigen Rub Media AG, Bern Seftigenstrasse 310, 3084 Wabern/Bern Tel. 031 380 14 90, Fax 031 380 14 91 tcs_info@rubmedia.ch Anzeigenleitung: Erich Kocher Druck und Vertrieb Büchler Grafino AG, Druckzentrum Bern Erscheinungsweise 6x jährlich, Auflage 145 000 Exemplare Copyright Wiedergabe von Texten und Bildern, auch auszugsweise oder in Ausschnitten, nur mit vorheriger Genehmigung der Redaktion. Für unverlangte Zusendungen wird jede Haftung abgelehnt.
TCS Info 1–2014
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Im Test: Berns Fuss Im Fussgängerstreifen-Test des TCS vom Dezember 2013 war die Stadt Bern an der Reihe. Drei Mal gab es die Note «gut», drei Mal «ausreichend» und vier Mal «mangelhaft». Autolenker haben den Fussgängern «das Überqueren der Fahrbahn in angemessener Weise zu ermöglichen», verlangt das Strassenverkehrsgesetz in Artikel 33. Und weiter: «Vor Fussgängerstreifen hat der Fahrzeugführer besonders vorsichtig zu fahren und nötigenfalls anzuhalten, um den Fussgängern den Vortritt zu lassen, die sich schon auf dem Streifen befinden oder im Begriffe sind, ihn zu betreten.» Andererseits haben die Fussgänger, so Artikel 49, «die Fahrbahn vorsichtig und auf dem kürzesten Weg zu überschreiten, nach Möglichkeit auf einem Fussgängerstreifen. Sie haben den Vortritt auf diesem Streifen, dürfen ihn aber nicht überraschend betreten.» Somit wäre eigentlich alles klar – bis auf die Realität. Die Verkehrsregeln setzen nämlich voraus, dass der Autofahrer einen Fussgängerstreifen und einen davor wartenden Fussgänger überhaupt erkennt. Und der Fussgänger muss, um seiner Vorsichtspflicht nachkommen zu können, das Geschehen auf der Fahrbahn überblicken können. Das setzt also gute Sichtverhältnisse voraus, sowohl bei Tag wie bei Nacht. Erst dann bieten die gelben Zebrastreifen jene Sicherheit, die Fussgängerinnen und Fussgänger erwarten.
Die Kriterien Die Bewertung der Fussgängerstreifen erfolgt nach einem Punktesystem und folgenden Kriterien: – Gestaltung: Länge des Fussgängerstreifens, Konfliktpunkte Fussgänger/Fahrzeuge, Mittelinsel, Grünphase/Rotphase, Strassenbelag, Markierung, Signalisation – Sichtbarkeit bei Tag: Wahrnehmungsdistanz, Sichtbarkeit Signalisation und Markierung, Breite des Zebrastreifens – Sichtbarkeit bei Nacht: Beleuchtung, Wahrnehmungsdistanz, Sichtbarkeit Signalisation und Markierung – Zugang: abgesenkter Trottoirrand, Blindenleitmarkierung, akus tische/vibrierende Apparate, Hindernisse, Breite des Trottoirs, Winkel Streifen/Trottoir, Piktogramm
Unterhaltspflicht Dass sich diese Erwartung oft nicht erfüllt, widerspiegelt sich leider in den Unfallstatistiken: So verunfallten im Jahr 2012 auf Fussgängerstreifen im Kanton Bern vier Fussgänger tödlich (im Vorjahr neun), 26 Personen wurden schwer und 79 leicht verletzt. Als Unfallursachen kommen vor allem Unachtsamkeit, Unvorsichtigkeit und zu hohes Tempo in Frage. Aber nicht selten sind es auch bauliche Mängel, die einen Unfall begünstigten. Dabei schreibt Artikel 6a des Strassenverkehrsgesetzes Bund, Kantonen und Gemeinden vor, «bei Planung, Bau, Unterhalt und Betrieb der Strasseninfrastruktur den Anliegen der Verkehrssicherheit angemessen Rechnung» zu tragen. So gibt es Vorschriften über die bauliche Ausgestaltung von Fussgängerstreifen und die Pflicht, das Strassennetz auf Unfallschwerpunkte und Gefahrenstellen zu analysieren und Mängel zu beheben. Teilweise gefährlich Um die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer zu verbessern, testet der TCS seit 2011 jedes Jahr hundert Fussgängerstreifen in zehn Schweizer Städten. Im vergangenen Dezember schaute sich die TCS-Testequipe in Aarau, Bern, Herisau, Yverdon, La Chaux-de-Fonds, Mendrisiotto, Schaffhausen, Sierre, Vernier und Zug um. Das Ergebnis ist wenig erfreulich: 45 der hundert überprüften Fussgängerstreifen mussten als potenziell gefährlich eingestuft werden. Sie vermitteln also nicht die Sicherheit, die von ihnen erwartet wird. Neben den 45 als «mangelhaft» qualifizierten gelben Streifen gab es 33 mit dem Urteil «ausreichend», 21 mit «gut» und einen mit «sehr gut». Von den zehn in Bern getesteten Streifen erhielten drei die Note «gut», drei die Note «ausreichend» und vier die Note «mangelhaft».
TCS Info 1–2014
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Fotos: Urs Huber
gängerstreifen
Der breite Zebrastreifen beim Bahnhof Bern erhielt die Note «gut».
Bern: die Ergebnisse Die in Bern getesteten Fussgängerstreifen erhielten die folgenden Bewertungen: – Bremgartenstrasse beim Stadion Neufeld: gut (aber mangelhafter Zugang über Treppe) – Bremgartenstrasse beim Lindenhofspital: gut (aber mangelhafte Sichtbarkeit bei Nacht wegen schwacher Beleuchtung) – Bahnhofplatz: gut – Nordring/Viktoriarain: ausreichend – Belpstrasse/Haslerstrasse: ausreichend (Zugang über Parkplatz und eigenartige Gestaltung mangelhaft) – Mühlemattstrasse/Sulgenbachstrasse: ausreichend (Zugang über Rampe mangelhaft) – Länggassstrasse/Erlachstrasse: mangelhaft (Sichtbarkeit bei Tag sehr mangelhaft, da abgestellte Velos die Sicht beeinträchtigen, uneinheitliche Markierung, keine Signalisation) – Effingerstrasse bei WKS KV Bildung: mangelhaft (Tramhaltestelle beeinträchtigt Sichtbarkeit, Parkplatzausfahrt über Fussgängerwartebereich) – Monbijoustrasse/Sulgenauweg: mangelhaft (Sichtbarkeit bei Tag und bei Nacht sehr mangelhaft, da sichtbehindernde Bäume und schwache Beleuchtung) – Jubiläumsstrasse/Thormannstrasse: mangelhaft (Sichtbarkeit bei Tag und bei Nacht sehr mangelhaft wegen Bushaltestelle)
Weil Velos die Sicht behindern, gilt der Fussgängerstreifen in der vorderen Länggasse als «mangelhaft».
Der Fussgängerstreifen-Test sollte natürlich nicht Selbstzweck sein, sondern Verbesserungen bewirken. So zeigt sich das Tiefbauamt der Stadt Bern an den Resultaten interessiert. Eine Aussprache zwischen dessen Fachstelle Verkehrssicherheit und den Fachexperten des TCS wird zeigen, wieweit der Test zu Massnahmen führen wird. Die Testmethode In jeder der zehn überprüften Ortschaften wurden jeweils zehn Fussgängerstreifen ausgewählt. Der Test prüft jeden Übergang anhand von 27 Kriterien in den vier Kategorien Gestaltung und Konzeption, Sichtverhältnisse am Tag und in der Nacht sowie Zugänglichkeit. Jede Kategorie wird mit Noten beurteilt: «sehr gut», «gut», «ausreichend», «mangelhaft» oder «sehr mangelhaft». Als Kriterien gelten zum Beispiel die Sichtweite, die Beleuchtung, die Signalisation, die Länge, die Markierungen, die Inseln, die Lichtsignale und der Unterhaltszustand. Urs Huber
Mehr Infos: www.tcs.ch, Rubrik Test & Sicherheit
TCS Info 1–2014
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Wenn «Iglus» herumfahren Ein Autofahrer wurde mit 400 Franken gebüsst, weil er mit einem schneebedeckten Auto unterwegs war. Der Winter hat es bisher gut gemeint mit uns Autofahrern und Aufofahrerinnen – wenigstens im Unterland und bis Redaktionsschluss. Aber wer weiss, ob wir nicht doch noch zum Schneewischen und Eiskratzen kommen. Ein Urteil aus dem Kanton Zürich dürfte dann ebenfalls im Kanton Bern von Interesse sein. Das Zürcher Obergericht hatte den Fall eines Taxifahrers zu beurteilen, der nicht etwa in den Bergen, sondern in der Stadt unterwegs war. Er wurde mit 400 Franken gebüsst, weil er letzten Winter mit einem schneebedeckten Auto unterwegs gewesen war, eben einem «Iglu» auf Rädern. Das fehlbare Verhalten des Fahrers war Anzeige
durch Fotos der Polizei belegt. Auf diesen war zu erkennen, dass die Scheinwerfer vollständig mit Schnee bedeckt gewesen waren, ebenso die Frontscheibe, die Heckscheibe und die Heckleuchten. Damit machte sich der Taxifahrer des Lenkens eines Motorfahrzeugs in nicht betriebssicherem und nicht vorschriftsgemässem Zustand schuldig. Das Gericht sprach von einem «erheblichen Verschulden». Nicht nur sei die Sicht des Lenkers beeinträchtigt gewesen, sondern sein Fahrzeug sei wegen der schneebedeckten Scheinwerfer für andere Verkehrsteilnehmer nur schlecht sichtbar gewesen. Der fehlbare Lenker hatte das erstinstanzliche Urteil an das Obergericht weitergezogen. Dieses bestätigte nicht nur die Busse, sondern brummte dem Fehlbaren auch noch alle Gerichts- und Anwaltskosten auf. Eine teure Schneefahrt! hu
Eine saftige Busse riskiert, wer mit einem schneebedeckten Auto umherfährt.
TCS Info 1–2014
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Seit dem 1. Dezember 2013 gelten im Kanton Bern neue Fristen bei den amtlichen Fahrzeugprüfungen. Neu können die Halter den Prüf termin um maximal 60 Tage verschieben, bisher waren es nur 30 Tage. Innerhalb der 60 Tage kann der Termin mehrmals verschoben werden. Verschiebungen via Onlineportal sind gebührenfrei, per Telefon, Fax, E-Mail oder am Schalter ist nur jeweils die erste Verschiebung kostenlos, danach wird eine Gebühr von 30 Franken fällig. Für Abmeldungen beträgt die Frist neu fünf statt zwei Arbeitstage. Spätere Abmeldungen wie auch Verschiebungen werden mit der jeweiligen Prüfungsgebühr verrechnet. Tipp: Als TCS-Mitglied können Sie Ihr Fahrzeug kostenlos beim TCS prüfen lassen, falls Sie noch kein Aufgebot des Kantons erhalten haben (siehe Seite 17). sk
TCS Camping Club Bern willkommen! Ende Jahr hat die Zeitschrift «CampCar» des TCS ihr Erscheinen eingestellt. Die Mitteilungen des TCS Camping Clubs Bern erscheinen deshalb neu im «TCS Info», in dieser Ausgabe auf Seite 14. Wir heissen die Berner Campingfreunde willkommen! hu
Weniger Autos verkauft Die Vereinigung der Schweizerischen Auto mobil-Importeure bezeichnet 2013 als ein gutes Autojahr, obschon weniger Fahrzeuge abgesetzt wurden. Über das ganze Jahr gesehen wurden 307 000 neue Autos verkauft, 20 000 weniger als im Jahr 2012. Während die Gesamtverkäufe um 6,2 Prozent schrumpften, legten die Allradfahrzeuge um ein Prozent und die Fahrzeuge mit Alternativantrieb um 10,9 Prozent zu. hu
Testfahrer gesucht Wenn der Stau mehr kostet als nur Nerven: «auto-schweiz», die Vereinigung der Schweizer Automobil-Importeure, will beweisen, wie negativ sich Staus auf die Verbrauchs- und CO2Werte auswirken. Sie beauftragte zu diesem Zweck die Berner Fachhochschule mit einer entsprechenden Studie. Für diese werden Testfahrer, die regelmässig im Stau stehen und deren tägliche Fahrstrecke mindestens 20 Kilometer pro Weg beträgt, gesucht. Vorausgesetzt werden Flexibilität bei der Zeitwahl der Fahrt und ein Fahrzeug mit Bordcomputer. hu Mehr Infos: www.auto-schweiz.ch, Rubrik Aktuell/Archiv
Raststätte erneuert Mitte Januar hat die Sanierung der nördlich der Autobahn gelegenen Raststätte Grauholz begonnen. Die Tankstelle ist geschlossen. Das Hotel und das Restaurant jedoch sind während der gesamten Sanierungszeit in Betrieb und zugänglich. Die mehr als vierzig Jahre alte Autobahnraststätte Grauholz an der A1 bei Bern muss total erneuert werden, da sie nicht mehr den heutigen Anforderungen entspricht. Die Verkehrsflächen und die darunterliegenden Werkleitungen befinden sich in einem schlechten Zustand, sodass es schon zu Rohrleitungsbrüchen kam. Während der Sanierungsarbeiten steht nur eine beschränkte Anzahl Parkplätze zur Verfügung. Bereits im vergangenen Jahr wurde der Südteil der Raststätte gänzlich erneuert. Die moderne Tankstelle mit Shop und neuem Speiserestaurant ist seit November wieder benutzbar. hu
Foto: Urs Huber
Neue Fristen bei Fahrzeugprüfungen
Die neue Autobahnraststätte Grauholz Süd.
TCS Info 1–2014
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Drei Ritter der Strasse Drei Männer aus dem Diemtigtal retteten einen verletzten Lenker aus einem
Es geschah am 13. Mai 2013. Der Polizist Adrian Wanzenried fuhr im Diemtigtal im Berner Oberland von Horboden Richtung Zwischenflüh. Plötzlich sah er neben der Strasse Rauch aufsteigen. Zuerst dachte er, jemand habe ein Feuer entfacht und fuhr weiter. Doch die Sache liess ihm keine Ruhe. Er kehrte zurück. Im Abhang entdeckte er ein stark beschädigtes, rauchendes Auto und darin den eingeklemmten Lenker. Alleine konnte Adrian Wanzenried diesen nicht befreien. Er tat deshalb das einzig Richtige. Er stieg zurück auf die Strasse und holte Hilfe. Der Schreiner Franz Hiltbrand aus Horboden und der Bahnarbeiter Urs Wenger aus Oey hielten an. Gemeinsam begaben sich die drei zum zunehmend stärker brennenden Fahrzeug. Mit einem Stein schlug Franz Hiltbrand die Scheiben ein und kroch in das Fahrzeug. Es gelang ihm, den Fahrersitz so zu verschieben, dass der Kopf des Lenkers nicht mehr zwischen dem Lenkrad und dem Autodach eingeklemmt war. Schliesslich konnte er die Lehne nach hinten klappen, sodass die drei Männer den verletzten Fahrer aus dem Auto bergen konnten. Keinen Augenblick zu früh, denn aus dem Armaturenbrett loderten schon Flammen. Anlässlich einer kleinen Feier in Thun dankte der Chef der Polizei Berner Oberland, Ulrich Lauener, den drei Männern für ihr selbstloses Verhalten. Diese hätten trotz der gefährlichen Situation
Foto: Eduard Müller
brennenden Fahrzeug.
Ritter der Strasse: Adrian Wanzenried, Franz Hiltbrand und Urs Wenger.
nicht weggeschaut und mit vereinten Kräften eine Person gerettet. Dafür wurden sie von Jurypräsident Peter Matthys zu Rittern der Strasse geschlagen. em
456 Ritter der Strasse Die Aktion «Ritter der Strasse» gibt es seit 1969. Sie zeichnet Verkehrsteilnehmende aus, die sich besonders mutig, rücksichtsvoll und unfallfolgemindernd verhalten haben. Die Aktion wird auch vom TCS unterstützt. Bisher wurden 456 Personen zu Rittern der Strasse geschlagen. Jedermann kann jemanden als Ritter der Strasse vorschlagen. Informationen unter www.ritterderstrasse.ch.
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TCS Info 1–2014
Landesteil
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Bern-Mittelland Kontaktstelle und Sekretariat neu im gleichen Eingang Das Team der TCS Kontaktstelle in Bern konnte in den vergangenen Wochen am Thunplatz neue Räume beziehen und freut sich nun, die Kundinnen und Kunden an der Thunstrasse 61 zu bedienen. Die Kontaktstelle befindet sich im gleichen Gebäude wie bisher, hat aber neu denselben Eingang wie das Sekretariat der Sektion Bern. René Aeschbacher, Leiter der Kontaktstelle, ist froh über den Umzug und den zusätzlichen Raum: «Wir haben jetzt mehr Platz für die Beratung und den Shop, und die Kontaktstelle ist räumlich viel näher beim Sekretariat des TCS.» In der Kontaktstelle im Hochparterre können sich die Kundinnen und Kunden über Produkte des TCS persönlich beraten lassen und diese auch gleich abschliessen. Dazu gehören die TCS-Mitgliedschaft, der ETI-Schutzbrief, die TCS Rechtsschutzversicherungen, die Schadstoffplakette für Deutschland oder der internationale Führerschein. Ausserdem kann man in der Kontaktstelle auch Sicherheitszubehör und Strassenkarten erwerben. Die TCS Autoversicherung hingegen kann weiterhin nur über die Gratisnummer 0800 801 000 abgeschlossen werden. Das Sekretariat der Sektion Bern im ersten Stock ist die Anlaufstelle für Kurse, für Anmeldungen zur amtlichen Motorfahrzeugkontrolle sowie für Tests und Diagnosen am Fahrzeug. sk
Öffnungszeiten Die Kontaktstelle und das Sekretariat sind geöffnet: Montag bis Freitag von 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr und von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr. Telefon 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 E-Mail: kontaktstellebe@tcs.ch, sektionbe@tcs.ch Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Die Telefonnummer 0844 888 111 gibt rund um die Uhr Auskünfte zum TCS und seinen Produkten.
Hauptversammlung
Fotos: Urs Huber
Die Hauptversammlung des TCS Landesteils Bern-Mittelland findet am Dienstag, 29. April 2014, um 19.00 Uhr im Restaurant Schmied stube in Bern statt. Die Traktanden werden im «TCS Info» 2-2014 bekannt gegeben. Anträge, die auf die Traktandenliste aufgenommen werden sollen, müssen dem Vorstand mindestens drei Wochen vor der Versammlung schriftlich zur Kenntnis gebracht werden.
In der Kontaktstelle des TCS in Bern wird man beraten.
Die HV 2014 findet im Restaurant Schmiedstube in Bern statt.
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Landesteil
Bern-Mittelland Bahnhof Bern: Ausbau zulasten des Strassen verkehrs Pläne für einen Ausbau und eine Erweiterung des Bahnhofs Bern bedingen nach Ansicht der Stadtbehörden eine Reduktion des Autoverkehrs auf dem Bahnhofplatz um einen Drittel. Es ist eng im Bahnhof Ber<n. Gegen 260 000 Fahrgäste und Passanten durchqueren täglich den Bahnhof Bern. Über 1500 Züge verkehren hier jeden Tag. Die Grossregion Bern, in der über eine Million Menschen leben, hat heute den schweizweit höchsten Anteil an Pendlern des öffentlichen Verkehrs. Mit der erwarteten Verkehrszunahme um 60 Prozent in den nächsten 20 Jahren wird es noch enger. Abhilfe schaffen sollen ein neuer Tiefbahnhof für den Regionalverkehr Bern–Solothurn (RBS) und ein neuer Zugang Bubenberg. Wenn sich aber neue Fussgängerströme auf den Bubenbergplatz ergiessen, kommt es dort zum Konflikt mit dem motorisierten Individualverkehr. Erst am 27. September 2009 haben die Stimmberechtigten der Stadt Bern eine Sperrung von Bubenberg- und Bahnhofplatz für den Autoverkehr abgelehnt. Jetzt hat die Stadt Bern dennoch vor, dort den Verkehr um einen Drittel zu reduzieren. Es wird erwartet, dass mit dem neuen Bahnhofzugang fünf Mal mehr Fussgängerinnen und Fussgänger als heute zur Spitzenzeit am Abend
Die vorgesehene neue Verkehrsführung Ecke Schanzenstrasse/ Laupenstrasse.
den Bubenbergplatz überqueren werden. «Es ist offensichtlich, dass wir hier nicht sagen können, ‹weiter wie bisher›, sondern die vorhandene Verkehrsfläche und die gegebene Kapazität dieses Platzes zwischen den Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmern neu aufteilen und klare Prioritäten setzen müssen», sagt Gemeinderätin Ursula Wyss. Für den Autoverkehr sollen die Linksabbiegemöglichkeiten von der Laupen strasse in die Schanzenstrasse und von der Schanzenstrasse Richtung Bubenbergplatz sowie die Rechtsabbiegemöglichkeit in der Gegenrichtung unterbunden werden. Der Verkehr soll vom Bollwerk her teilweise auf die Kleine Westtangente, also durch die Bahnhofvorfahrt, umgelenkt werden. Voraussichtlich im kommenden Jahr will der Gemeinderat dem Stadtrat einen Projektierungskredit für die Verkehrsmassnahmen vorlegen. Das letzte Wort werden die städtischen Stimmberechtigten haben. Der TCS steht dem Vorhaben kritisch gegenüber. Er würde die Lösung mit einer breiten Fussgängerunterführung bevorzugen, die gleichzeitig die Möglichkeit einer attraktiven Ladenpassage eröffnen könnte. hu
Mehr Infos: www.zukunftbahnhofbern.ch
Breite Fussgängerstreifen sind vorgesehen.
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Landesteil Bern-Mittelland
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Kurse & Anlässe Auto-Check
Motorrad-Check
Der Kurs für alle Autofahrer, die ihr Fahrzeug selbst pflegen und in Schuss halten wollen Sie lernen Ihr Auto kennen und Pannen verhindern. In kleinen Gruppen und mit einem Fachmann werden unter anderem folgende Punkte am eigenen Fahrzeug beleuchtet: – Radwechsel – Batterie überbrücken – Niveaukontrolle – Elektrische Anlage und Kontrollleuchten
Der Kurs für alle Roller- und Motorradfahrer, die ihr Fahrzeug selbst pflegen und in Schuss halten wollen Wir bringen Licht ins Dunkel. In kleinen Gruppen und mit einem Fachmann werden unter anderem folgende Punkte am eigenen Fahrzeug beleuchtet: – Niveaukontrolle – Kettenpflege – Reifen und Reifendruck – Elektrische Anlage inkl. Batterie
Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.–
Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.–
Kursort und Kursdaten:
Kursort und Kursdaten:
Technisches Zentrum TCS, Ittigen
Technisches Zentrum TCS, Ittigen
∞ Di, 15. April 2014, 19.00 – ca. 22.00 Uhr
∞ Mo, 14. April 2014, 19.00 – ca. 22.00 Uhr
Auto-Technik Der Kurs für alle Autofahrer, die genau wissen möchten, wie ihr Fahrzeug funktioniert An zwei kurzweiligen Kursabenden werden Ihnen die technischen Details eines Autos erklärt. Unter anderem werden folgende Bau gruppen beleuchtet und am eigenen Fahrzeug näher betrachtet: Motor – Getriebe – Fahrwerk – Bremsen – Sicherheitseinrichtungen Dazu werden Tipps über Unterhalt und Pflege vermittelt. Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 100.– Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen ∞ Di/Di, 1./8. April 2014, jeweils 19.00 – ca. 22.00 Uhr
Motorrad-Technik Der Kurs für alle Motorradfahrer, die genau wissen möchten, wie ihr Fahrzeug funktioniert An zwei kurzweiligen Kursabenden werden Ihnen die technischen Details eines Motorrades erklärt. Unter anderem werden folgende Baugruppen beleuchtet und am eigenen Fahrzeug näher betrachtet: Motor – Getriebe – Fahrwerk – Bremsen Dieser Kurs hilft Ihnen, Mängel frühzeitig zu erkennen oder durch richtigen Unterhalt zu vermeiden. Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 100.– Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen ∞ Mi/Mi, 30. April/7. Mai 2014, jeweils 19.00 – ca. 22.00 Uhr
Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch, sektionbe@tcs.ch oder Telefon 031 356 34 56 Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Kurse der TCS Sektion Bern.
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Kurse & Anlässe Nothilferefresher
Nothilfe Bei Notfällen Erste Hilfe leisten können Der Besuch dieses Kurses ist obligatorisch für die Anmeldung zur theoretischen Führerprüfung. Wir zeigen Ihnen, wie Sie helfen können bei: Verkehrs- und anderen Unfällen, drohendem Atemstillstand, drohender Verblutung, Lagerung von Verletzten, Schock und vielem mehr! Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 120.–, Nichtmitglieder Fr. 150.– Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. OnlineAnmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch. Kursort und Kursdaten:
Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 80.–
Technisches Zentrum TCS, Ittigen
Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. Online-Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch.
∞ Mo, 10. Februar 2014, 9.00 – 17.00 Uhr und Di, 11. Februar 2014, 8.30 – 11.30 Uhr ∞ Fr, 28. März 2014, 18.00 – 21.00 Uhr und Sa, 29. März 2014, 9.00 – 17.00 Uhr
Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen ∞ Do, 6. März 2014, 18.00 – 21.00 Uhr ∞ Di, 22. April 2014, 18.00 – 21.00 Uhr
In Zusammenarbeit mit der SanArena Rettungsschule.
Ski- und SnowboardKurse Programm Saison 2014 der Wintersportschule TCS Ski- und Snowboardkurse für Erwachsene, Jugendliche und Kinder aller Stärkeklassen im Berner Oberland Kurstage: – Sonntag, 2. Februar 2014 – Sonntag, 9. Februar 2014, mit Rennen – Sonntag, 16. Februar 2014 Kursorte: Axalp, Jaunpass, Wiriehorn und andere, je nach Schneeverhältnissen Kurspreise: Einzelne Kurstage – Erwachsene – Kinder
TCS-Mitglieder CHF 30.– CHF 20.–
Gerüstet für den Notfall Wenn Sekunden über Leben, Tod oder bleibende Schäden eines Verunfallten entscheiden, gilt es, richtig zu handeln. Erfahrene Instruktorinnen und Instruktoren zeigen Ihnen in 3 Stunden die wichtigsten Verhaltensregeln. Kennen Sie sie noch alle? Wenn nicht, bieten wir Ihnen die persönliche Weiterbildung zum Auf frischen Ihrer Nothilfekenntnisse mit folgenden Themen: – Rettungskette – Alarmierung und Notrufnummern – Repetition und Anwendung der lebensrettenden Sofortmass nahmen.
Nicht-Mitglieder CHF 40.– CHF 30.–
Nicht inbegriffen sind die Kosten für Skilift, Verpflegung und Reise.
Verbilligte Tageskarten werden ausschliesslich an Kursteilnehmer/ -innen abgegeben. Kurszeiten: 9.00 Uhr Eintreffen und Besammlung der Klassen (signalisierter Treffpunkt) 9.30 Uhr Kursbeginn 11.45 – 13.15 Uhr Mittagspause* 13.15 – 15.30 Kurs Nachmittag 15.30 Uhr Kursende * Treffpunkt vor und nach der Mittagspause für alle Klassen am gleichen Ort; dieser wird am Kurstag bekannt gegeben. Durchführung: Interessierte erkundigen sich am Freitag vor dem Kurstag über Details wie Kursort und Einfindungszeit unter: – SMS, sende «tcswinter» an 8400 (20 Rp./SMS); Abo empfohlen, sende «start tcswinter» an 8400 – www.sektionbe.tcs.ch, Rubrik Wintersportschule – TCS Sekretariat, Telefon 031 356 34 56 (08.30 – 12.00 / 13.00 – 16.00 Uhr) Auskunft über die Durchführung bei zweifelhafter Witterung bis Sonntagmorgen per SMS (siehe oben).
TCS Info 1–2014
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Ausgebauter Wohn wagen-Fahrkurs Es ist ein Albtraum für viele Wohnwagen-Reisende: In einem kleinen südfranzösischen Dorf steht man plötzlich in einer engen Sackgasse und weiss nicht, wie man sein Feriengespann rückwärts aus dieser misslichen Situation heraus manövrieren soll. Eine knifflige und schweisstreibende Herausforderung, insbesondere für weniger routinierte Lenkerinnen und Lenker von Wohnwagen-Gespannen. Damit nicht nur die Urlaubstage im Wohnwagen zu einem Vergnügen werden, sondern auch die Reise in angenehmer Erinnerung bleibt, bieten die Sektion Bern und der Camping Club Bern des TCS seit Jahren Wohnwagen-Fahrkurse an. Neu wurde die Kursdauer auf einen halben Tag verdoppelt, damit mehr Zeit für zusätzliche Themen und praktische Übungen zur Verfügung steht. Im Mittelpunkt dieser beliebten Kurse stehen das Fahren und Manövrieren mit Anhänger. Daneben wird aber auch viel theoretisches Wissen rund ums Reisen mit Wohnwagen vermittelt. Wie letztes Jahr findet der Kurs im neuen TCS-Verkehrssicherheitszentrum in Derendingen statt. Details und Daten zu den diesjährigen Kursen sind zu finden auf Seite 14 dieses «TCS Info». sk
Manövrieren mit dem Wohnwagen will gelernt sein.
Rechtsfragen nach einem Verkehrsunfall Ein Verkehrsunfall geht häufig für Fahrer und Mitfahrende glimpflich aus. Dennoch stellen sich sofort Fragen wie: Muss die Polizei beigezogen werden? Bei wem liegt die Schuld? Wer kommt für den Schaden auf? Ist mit einer Busse oder mit dem Entzug des Führerausweises zu rechnen? Was nach einem Unfall auf einen zukommt, was man tun und was unterlassen soll, erfährt man am Informations-Abend des TCS «Rechtliche Folgen eines Verkehrsunfalls». Rechtsanwalt Eduard Müller erläutert anhand von Beispielen auf einfache und verständliche Weise die strafrechtlichen, administrativen und haftpflichtrechtlichen Folgen eines Unfalls und vermittelt praxisnahe Ratschläge. Für TCS-Mitglieder ist der Anlass kostenlos, Nichtmitglieder zahlen 30 Franken. Folgende Orte und Daten stehen zur Auswahl: – Technisches Zentrum Ittigen: Montag, 7. April und Mittwoch, 8. Oktober 2014, jeweils 19.00 Uhr – Technisches Zentrum Thun-Allmendingen: Mittwoch, 9. April 2014, 19.00 Uhr Eine Anmeldung ist erforderlich unter Telefon 031 356 34 56 oder www.sektionbe.tcs.chs. hu
Nach einem Unfall stellen sich rechtliche Fragen.
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Neu als Halb s r tagesku
Kurse & Anlässe TCS Camping Club Bern 31. Januar: Monatshöck um 20.00 Uhr im Restaurant Kreuz in Belp, Giessensaal. Heinrich Kunz aus Steffisburg stellt seine Reise nach Afrika mit einem selbst ausgebauten Camper vor. 28. Februar: 77. Hauptversammlung um 20.00 Uhr im Restaurant Kreuz in Belp. Türöffnung 19.00 Uhr. Der Mitgliederausweis gilt als Eintrittskarte für Sie und eine Begleitperson. Nach der Versammlung wird ein Imbiss offeriert, dazu ist eine Anmeldung erforderlich. Diese nimmt bis zum 21. Februar 2014 der Präsident entgegen. Traktanden: 1. Protokoll, 2. Jahresbericht 2013, 3. Jahresrechung 2013, 4. Wahlen, 5. Jahresprogramm 2014, 6. Budget 2014, 7. Anträge der Mitglieder, 8. Ehrungen, 9. Verschiedenes. 15. März: Campingbörse von 9.00 bis 12.00 Uhr auf dem Areal der Sekundarschule in Worb. Zum Verkauf können folgende gut erhaltene Campingartikel angeboten werden: Zelte, Klappanhänger, Zubehör jeder Art. Wegen Platzmangel können Wohnwagen und Campingbusse nur auf Foto mit Beschreibung (max. zwei A4-Seiten) angeboten werden. Jeder Aussteller hat bei der Ankunft eine Standgebühr von 15 Fr. als Unkostenbeitrag zu entrichten. Händler und Wiederverkäufer werden nicht zugelassen. Auskünfte erteilt Fränzi Schneider, Grauholzstrasse 66, 3063 Ittigen, Tel. 031 922 12 62. 12.–17. April: Frühlingswoche im Freizeitcenter Oberrhein in Rheinmünster. Wir bieten ein abwechslungsreiches Programm für Jung und Alt, ausgerichtet auf Familien mit Kindern. Das Programm wird auf dem Platz abgegeben. Teilnahmegebühren: 2 Personen 240 Fr., zusätzliche Personen 80 Fr., Kinder bis 6 Jahren gratis, ab 6 bis 15 Jahren 10.00 Fr., Hunde 20 Fr. Diese Preise gelten für 5 Übernachtungen; die Nächte von Samstag, 12. April, bis Donnerstag 17. April sind damit bezahlt. Anmeldungen an Reto Eberhart, Schulhausstrasse 5, 3428 Wiler bei Utzenstorf, Tel. 032 665 24 29, Mobile 079 488 40 44, reto.e@bluewin.ch. Anmeldeschluss 14. März 2014. Der Betrag muss bis zu diesem Datum auf das Veranstaltungskonto einbezahlt sein. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. 17.–21. April: Ostertreffen, ebenfalls im Freizeitcenter Oberrhein in Rheinmünster. Das abwechslungsreiche Programm wird auf dem Platz abgegeben. Teilnahmegebühren: 2 Personen 175 Fr., zusätzliche Personen 65 Fr., Kinder bis 6 Jahren gratis, ab 6 bis 15 Jahren 10 Fr., Hunde 16 Fr. Diese Preise gelten für 4 Übernachtungen; die Nächte von Donnerstag, 17. April, bis Montag, 21. April sind damit bezahlt. Anmeldungen an Reto Eberhart (Adresse oben). Anmeldeschluss 14. März 2014. Der Betrag muss bis zu diesem Datum auf das Veranstaltungskonto einbezahlt sein. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt, also baldmöglichst anmelden! 3. Mai: Wohnwagen-Fahrkurs. Neu als interessanter HalbtagesKurs! Siehe nebenstehende Kursausschreibung. Präsident: Ernst Grossenbacher, Pfisternstr. 10, 3414 Oberburg, Tel. 034 422 34 83, Mobile 079 560 25 68, ernstgbacher@besonet.ch Veranstaltungskonto: Postkonto 30-453847-5, TCS Camping Club Bern, Veranstaltungen, 3000 Bern
WohnwagenFahrkurs Sicheres Fahren und Manövrieren mit dem Wohnwagen Das Fahren und Manövrieren mit dem Wohnwagen kann selbst geübten Lenkern Schwierigkeiten bereiten. Der vom TCS Camping Club Bern und der Sektion organisierte Kurs hilft Ihnen, diese Probleme zu erkennen und zu lösen. In drei Blöcken während einem Halbtag werden Ihnen theoretische Grundlagen vermittelt, das Thema «Ladungssicherheit» demons triert und praktische Übungen gefahren. Im Kurs üben Sie verschiedene Manöver mit Ihrem eigenen Fahrzeug, das mit einer Anhängevorrichtung und den notwendigen Aussenspiegeln ausgestattet sein muss. Die Anhänger für den praktischen Kursteil werden zur Verfügung gestellt. Begleitpersonen sind am Kurs nicht zugelassen. Theorie Verhalten von Zugwagen und Wohnwagen, Bremsung und Beschleunigung, wichtige Regeln und Vorschriften, Ausrüstung, Gaskontrolle, Tempo-100-Plakette, Ausweise und Haftpflicht versicherung Praxis – Anhängen des Wohnwagens, Sichern des Fahrzeuges – Ladungssicherung und Gewichtsverteilung – Fahren mit Wohnanhänger unter kundiger Leitung – Kurvenfahren sowie Parkieren vor- und rückwärts Kosten: Mitglieder TCS Camping Club Bern Fr. 130.–, TCS-Mitglieder Fr. 170.–, Nichtmitglieder Fr. 210.– Anmeldung Telefon 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. Online-Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch. Kursort und Kursdaten: Verkehrssicherheitszentrum Derendingen ∞ Sa, 3. Mai 2014, 07.30 – 12.00 Uhr ∞ Sa, 3. Mai 2014, 13.30 – 18.00 Uhr
Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch, sektionbe@tcs.ch oder Tel. 031 356 34 56 Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Kurse der TCS Sektion Bern.
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Kurse & Anlässe Autofahren heute Der TCS-Kurs, der Autofahrenden Sicherheit bringt Auch Automobilistinnen und Automobilisten mit langjähriger Fahrpraxis stehen hin und wieder vor brenzligen Situationen im Strassenverkehr – unser Kurs hilft Ihnen, solchen vorzubeugen! Erfahrene Fahrlehrerinnen und Fahrlehrer mit TCS-Ausbildung und Diplom des Verkehrssicherheitsrates bringen Sie in 3¾ Stunden (inkl. Pause) in Theorie und Praxis (begleitete Fahrt mit Ihrem eigenen Auto) auf den neusten Stand: – Welche Regeln gelten in der Begegnungszone? – Wie verhalte ich mich am Fussgängerstreifen? – Darf ich mit dem Auto auf dem Radstreifen fahren? – Wie soll ich mich im Kreisverkehr verhalten? – Und viele weitere Fragen, die Sie selbst stellen können. Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 140.–, Nichtmitglieder Fr. 220.– (Der Fonds für Verkehrssicherheit belohnt 65-jährige und ältere Teilnehmer/innen mit einer Beteiligung am Kursgeld von Fr. 50.–, bitte bei der Anmeldung Führerschein-Nummer angeben.) Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. OnlineAnmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch Für Firmen, Clubs, Vereine usw. organisieren wir geschlossene Kurse. Kursorte und Kursdaten:
Kreisverkehr Wankdorfplatz Sicherheit durch Kennen und Verstehen des Kreisverkehrs In drei kurzweiligen Stunden wird Ihnen das richtige Verhalten im und um den Kreisverkehrsplatz aufgezeigt. Besonders im Fokus ist der neu eröffnete Wankdorfplatz in Bern. Nach einer theoretischen Einführung im Kursraum des Technischen Zentrums Ittigen geht es auf die Strasse. Sie werden als Beifahrende erleben, wie der Wankdorfplatz aus allen Richtungen befahren wird. Ein TCS-Instruktor vermittelt Ihnen Tipps und Tricks und zeigt das richtige Verhalten im Kreisel auf. Bemerkung: Für diesen Kurs ist kein eigenes Fahrzeug nötig. Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 90.–, Nichtmitglieder Fr. 140.– Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. OnlineAnmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch. Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen ∞ Di, 18. Februar 2014, 13.00 – 16.00 Uhr (Parkplätze vorhanden, erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln in wenigen Gehminuten ab RBS-Station Papiermühle)
Ittigen ∞ Do, 13. März 2014, 13.15 – 17.00 Uhr ∞ Do, 27. März 2014, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr ∞ Mi, 9. April 2014, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Kirchberg ∞ Do, 3. April 2014, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr ∞ Do, 15. Mai 2014, 13.15 – 17.00 Uhr Thun-Allmendingen ∞ Mi, 2. April 2014, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr ∞ Mo, 28. April 2014, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Langenthal ∞ Fr, 25. April 2014, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Langnau ∞ Do, 24. April 2014, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr In Langnau keine Autobahnfahrt im Kursprogramm Lyss ∞ Di, 6. Mai 2014, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Interlaken ∞ Mi, 30. April 2014, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Vom Verkehrssicherheitsrat empfohlen und durch den Fonds für Verkehrssicherheit mitfinanziert.
Allgemeine Geschäftsbedingungen für Kurse der TCS Sektion Bern (Auszug) «Die Zahl der Teilnehmenden ist bei allen Kursen beschränkt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berück sichtigt. Die TCS Sektion Bern behält sich vor, Kurse zu verschieben oder abzusagen. Erfolgt eine Umbuchung oder Annullierung 10 oder mehr Tage vor der Veranstaltung, wird keine Gebühr fällig. Bei späterer Abmeldung werden Annullierungsgebühren in der Höhe des halben Kursgeldes in Rechnung gestellt. Bei Nichtteilnahme an einem gebuchten Kurs wird das Kursgeld nicht zurückbezahlt. Die Mitgliederpreise gelten für TCS-Mitglieder und im gleichen Haushalt lebende Partner oder Partnerinnen und Kinder.» Die vollständigen AGB sind unter www.sektionbe.tcs.ch einzusehen oder beim Sekretariat TCS Sektion Bern erhältlich.
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Tests & Prüfungen Auto
Motorrad
Technische Zentren Ittigen und Thun-Allmendingen Unsere Technischen Zentren sind ISO 9001 zertifiziert. Es werden keine Reparatur- oder Einstellarbeiten ausgeführt.
Nur im Technischen Zentrum Ittigen
Volldiagnose Die Volldiagnose empfehlen wir beim Kauf eines Occasionsfahrzeuges, vor grösseren Reparaturen oder wenn die Garantie auf Ihrem Fahrzeug nächstens abläuft. So können Sie Mängel rechtzeitig erkennen, kaufen nicht die Katze im Sack oder können unnötige oder zu teure Reparaturen vermeiden. Beim TCS erhalten Sie objektiv und neutral Aufschluss über den Zustand eines Fahrzeuges. ∞ Occasions-Test ∞ Motordiagnose* ∞ Fahrwerkdiagnose Zeitaufwand: 3 ½ Std. Mitglieder: 245.– Nichtmitglieder: 490.– TCS Occasions-Test ∞ Abgas ∞ Auspuffanlage ∞ Tacho ∞ Beleuchtung ∞ Batterie ∞ Bereifung ∞ Bremsen ∞ Radlauf ∞ Kraftübertragung ∞ Lenkung ∞ Stossdämpfer ∞ Rost ∞ Probefahrt Zeitaufwand: 1 ½ Std. Mitglieder: 120.– Nichtmitglieder: 240.– Motordiagnose (nur im TZ Ittigen) ∞ Abgas ∞ Drehzahl ∞ Motorleistung* ∞ Ladeeinrichtung ∞ Batterie ∞ Anlasser ∞ Tacho ∞ Tourenzähler ∞ Fehlerspeicher Zeitaufwand: 1¾ Std. Mitglieder: 122.– Nichtmitglieder: 245.– Fahrwerkdiagnose ∞ Aufhängungen ∞ Stossdämpfer ∞ Lenkgeometrie vorne und hinten ∞ Chassis ∞ Unterboden ∞ Lenkorganspiel ∞ Reifen Zeitaufwand: 1 ½ Std. Mitglieder: 105.– Nichtmitglieder: 210.– Einzeltests ∞ TCS MFK-Vortest ∞ TCS Ferien-Test ∞ TCS Winter-Test ∞ TCS Caravan Gas Control ∞ Motorleistungstest* (auf Rolle) ∞ Bremstest (Messung auf Rolle, Flüssigkeit, Beläge, Scheiben, Sichtkontrolle) ∞ Stossdämpfertest ∞ Tachotest ∞ Eurotax (Beratung und Bewertung) ∞ Was kann mein Auto?
Einzeltests ∞ Motorleistungstest (auf Rolle) ∞ Tachotest ∞ Bremstest
Mitgl. Nichtmitgl. 70.– 140.– 35.– 70.– 18.– 35.–
TZ Ittigen
Ey 15, 3063 Ittigen; Anmeldung über das Sekretariat Sektion Bern: Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6, Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60, sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch TZ Thun-Allmendingen
Mitgl. Nichtmitgl. 80.– 160.– 60.– 90.– 40.– 60.– 80.– 100.– 70.– 140.– 35.– 18.– 18.– 20.– 150.–
70.– 35.– 35.– 35.– 300.–
Weitere Kontrollen nach Absprache pro Stunde Zeitaufwand inkl. Benützung der Kontrollgeräte
Motorradtest ∞ Abgas ∞ Auspuffanlage ∞ Bereifung ∞ Bremsen ∞ Tacho ∞ Beleuchtung ∞ Batterie ∞ Kraftübertragung ∞ Lenkung ∞ Rahmen ∞ Rost ∞ Probefahrt Zeitaufwand: 1½ Std. Mitglieder: 105.– Nichtmitglieder: 210.–
70.–
* Der Motorleistungstest kann nur im TZ Ittigen durchgeführt werden.
140.–
Zelglistrasse 8, 3608 Allmendingen b. Thun; Anmeldung über das Sekretariat Sektion Bern: Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6, Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60, sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch TZ Biel und Oensingen Mitglieder der Sektion Bern können ihre Fahrzeuge auch in den Technischen Zentren Biel und Oensingen gemäss deren Angebot und Preisen prüfen lassen. Adressen siehe hintere Umschlagseite.
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Amtliche Fahrzeugprüfung Motorfahrzeugkontrollen für Personenwagen Personenwagen müssen wie folgt amtlich nachgeprüft werden: Neuwagen erstmals nach vier Jahren, anschliessend nach drei Jahren, dann alle zwei Jahre. Die Kontrollen des TCS werden vom Kanton anerkannt. Wir dürfen nur Personenwagen von TCS-Mitgliedern mit BE-Nummern prüfen, für die Sie noch kein Aufgebot des Kantons erhalten haben. Der TCS prüft nur Personenwagen, keine leichten Motorwagen (Camper), Wohnwagen, Kleinbusse, Lieferwagen, Motorräder usw. Ausgeschlossen von einer Kontrolle durch den TCS sind Personenwagen: – mit Tages- oder Zollschildern – mit Händlerschildern, wenn der Fahrzeugausweis annulliert ist – mit Spikesreifen – die jedes Jahr geprüft werden müssen – die infolge eines Polizeirapportes geprüft werden müssen Prüfpflichtige Abänderungen (z.B. Felgen, Tieferlegung, Veteraneneintrag) müssen erstmalig beim kantonalen Verkehrsprüfzentrum geprüft und eingetragen werden. Das bei einer TCS-Mitgliedschaft mit der Kontrollschildnummer eingetragene Fahrzeug (höchstens einmal pro Jahr) wird für Mitglieder der Sektion Bern kostenlos geprüft. Zusätzliche Fahrzeuge werden nur dann kostenlos geprüft, wenn sie mit einer Partner- oder Jugendkarte gedeckt sind. Für weitere amtliche Kontrollen von Mitgliederfahrzeugen wird eine Gebühr von Fr. 35.– erhoben. Bitte melden Sie sich schriftlich mit dem Talon oder per Internet unter www.sektionbe.tcs.ch an! Halten Sie dazu den Fahrzeugausweis bereit. Bitte die genauen Daten des Fahrzeuges angeben.
Fahrzeugvorbereitung Bitte das Fahrzeug vor der Prüfung in der Garage prüfbereit stellen lassen und reinigen. An einem regelmässig gewarteten Fahrzeug sind in der Regel folgende Bereitstellungsarbeiten nötig: Chassis reinigen, Abgaswerte, Lichter, Scheinwerfereinstellung, Bremswirkung sowie Lenkung und Aufhängung kontrollieren. Bei älteren Fahrzeugen ist es ratsam, vor der Instandstellung den Fahrzeugwert und die Kosten für die Bereitstellung gegeneinander abzuwägen. Prüfungsdurchführung Gültige TCS-Mitgliederkarte, Fahrzeugausweis und Abgaswartungsdokument an die Prüfung mitbringen. Bitte beachten Sie unbedingt die Hinweise auf der Einladung. Die Nachkontrollen von beanstandeten Fahrzeugen werden direkt mit unseren Kontrolleuren vereinbart. Festgestellte Mängel müssen behoben werden. Andernfalls erhalten Sie ein Aufgebot zu einer gebührenpflichtigen Nachkontrolle durch das kantonale Verkehrsprüfzentrum. Prüfungsorte ∞ Ittigen (Landesteil Bern-Mittelland) ∞ Thun-Allmendingen (Landesteile Berner Oberland/Oberhasli-Brienz) ∞ Langenthal (Landesteil Oberaargau) Nächste Prüftage: 14. Februar 2014, 11./14. März 2014, 1./4./15. April 2014, 2./13./16. Mai 2014, 3./6./24./27. Juni 2014 ∞ Langnau (Landesteil Emmental) Nächste Prüftage: 12. Februar 2014, 5./7./26. März 2014, 2./23./25. April 2014, 7./9./21./23. Mai 2014, 11./13. Juni 2014 ∞ Biel (Landesteil Bern-Seeland)
Anmeldetalon für die amtliche Fahrzeugprüfung Fahrzeughalter Name: Vorname: Strasse/Nr.:
Mitgliedernummer: . .
Prüfungsdatum Bevorzugte Prüfdaten: Nicht mögliche Daten: Bemerkungen:
PLZ/Ort: Telefon: E-Mail (falls Antwort per E-Mail gewünscht): Geburtsdatum: Fahrzeug BE-Nummer: Wagenmarke: Genaues Datum der 1. Inverkehrsetzung: _ _ . _ _ . _ _ _ _ Genaues Datum der letzten Prüfung: __.__.____ Prüfungen sind nur für Personenwagen möglich (keine Lieferwagen, Motorräder usw.)! Die Kontrollschildnummer im Fahrzeugausweis muss mit der Mitgliedschaft (oder einer Partner- oder Jugendkarte) übereinstimmen.
Prüfungsort (bitte ankreuzen) Ittigen Thun-Allmendingen Langenthal* Langnau* Biel
Einsenden an TCS Sekretariat, Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6, Fax 031 356 34 60, Telefon 031 356 34 56 Technisches Zentrum TCS, Lengnaustrasse 7, 2504 Biel, Fax 032 341 70 05, Telefon 032 341 41 76
* Prüfungen in Langenthal und Langnau sind nur an den oben aufgeführten Prüftagen möglich.
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Neues von «Via sicura» Neben dem Taglicht-Obligatorium gelten seit Anfang Jahr auch ein Alkoholverbot für bestimmte Personengruppen und die Halterhaftung für Ordnungsbussen. Seit dem 1. Januar müssen Motorwagen, also Personenwagen, Liefer- und Lastwagen sowie Cars und Motorräder, tagsüber mit Licht fahren. Von dieser Pflicht ausgenommen sind Mofas, E-Bikes und Fahrräder sowie Fahrzeuge, die vor 1970 in Verkehr gesetzt wurden. Wer gegen das Gebot verstösst, tagsüber mit Licht zu fahren, riskiert eine Busse von 40 Franken. Wir berichteten im «TCS Info» 6-2013 ausführlich darüber. Doch auch weitere Neuerungen seien zur Beachtung empfohlen. Alkoholverbot Seit Anfang Jahr gilt für bestimmte Personengruppen ein absolutes Alkoholverbot am Steuer. Für Berufschauffeure (Lastwagen, Car, Gefahrguttransport), Neulenkende (Inhaber des Führerausweises auf Probe), Fahrschüler, Fahrlehrer und Begleitpersonen von Lernfahrten ist das Fahren unter Alkoholeinfluss verboten. Wer gegen diese Vorschrift verstösst, muss mit einer Verwarnung oder sogar mit dem Entzug des Ausweises rechnen. Zudem wird in einem Strafverfahren eine Busse von mehreren hundert Franken verhängt.
Halter bezahlt Busse Ist bei einem Verstoss, der im Ordnungsbussenverfahren geahndet wird, also beispielsweise das Überziehen der Parkzeit oder das Überfahren eines Rotlichts, nicht bekannt, wer die Widerhandlung begangen hat, so wird die Busse neu dem Fahrzeughalter auferlegt. Auch neu ist folgende Regelung: Wer die Motorfahrzeug-Haftpflichtversicherung wechseln will, kann jetzt von der bisherigen Versicherung eine Schadenverlaufs- oder Schadenfreiheitserklärung einfordern. Kommende Verschärfungen Ab 1. Juli dieses Jahres wird sich obligatorisch einer Untersuchung durch einen Verkehrsmediziner unterziehen müssen, wer mit einer Blut alkoholkonzentration von 1,6 Promille oder mehr ertappt wird. Der Arzt klärt ab, ob eine Fahreignung vorliegt oder nicht. Solche Abklärungen sind teuer. Ab 2015 müssen Motorfahrzeug-Haftpflichtversicherungen neu obligatorisch Rückgriff nehmen auf Lenker, die in angetrunkenem oder fahrunfähigem Zustand oder als Raser einen Unfall mit Schaden verursacht haben. Auch das kann sehr teuer werden. Weitere Massnahmen von «Via sicura» ab 2015 betreffen die Qualitätssicherung bei Fahreignungsabklärungen, die Aktualisierung der medizinischen Mindestanforderungen (einschliesslich differenzierter Beschränkung des Führerausweises von Senioren), die obligatorische Nachschulung von fehlbaren Fahrzeuglenkenden, der Einsatz von Datenaufzeichnungsgeräten und Alkohol-Wegfahrsperren sowie die Einführung der beweissicheren Atem-Alkoholprobe. Wir werden darüber berichten.
Foto: Urs Huber
Eduard Müller
Die Regeln bezüglich Alkohol am Steuer werden verschärft.
Mehr Infos: www.astra.admin.ch, Rubrik Themen
TCS Info 1–2014
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Hier finden Sie uns Der TCS bietet seine umfassenden Dienstleistungen für Mitglieder an mehreren Orten im Kanton Bern an. Mit dieser Übersicht gelangen Sie direkt an die richtige Stelle in Ihrer Nähe! TCS Mitgliederservice
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10
3
Chemin de Blandonnet 4, Postfach 820, 1214 Vernier info@tcs.ch, www.tcs.ch – Mitgliedschaft, ETI-Schutzbrief, TCS Rechtsschutz, Kreditkarte, Mitgliedervorteile usw. 0844 888 111 – TCS Autoversicherung 0800 801 000
8 7
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2 1
Kontaktstelle Bern
Mitgliedschaft, ETI, Rechtsschutz, Vignetten, Internat. Führerschein
6
Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Mo – Fr 8.30 – 12 / 13 – 17 Uhr, Sa geschlossen
1
Sekretariat Sektion Bern
Administration Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests und Kurse, Beratung Recht und Verkehr
4 9
Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch Mo – Fr 8.30 – 12 / 13 – 17 Uhr, Sa geschlossen
8
Kontaktstelle Langenthal
Mitgliedschaft, ETI, Rechtsschutz, Vignetten Marktgasse 13, 4901 Langenthal Tel. 062 923 12 30, Fax 062 923 99 45 langenthal@asmobil.ch Mo 13.30 – 18 Uhr, Di – Fr 9 – 12.30 / 13.30 – 18 Uhr, Sa 9 – 13 Uhr
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Techn. Zentrum Ittigen
Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Kurse und Zweiphasenausbildung, Technische Beratung
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Techn. Zentrum Allmendingen
Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Kurse, Technische Beratung
Ey 15, 3063 Ittigen Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch
Zelglistrasse 8, 3608 Thun-Allmendingen Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch
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5
Techn. Zentrum Biel
Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Zweiphasenausbildung, Autowaschanlage Lengnaustrasse 7, 2504 Biel Tel. 032 341 41 76, Fax 032 341 70 05 tz.biel@tcs.ch
Techn. Zentrum Oensingen
Motorfahrzeugkontrollen Fahrzeugtests, Zweiphasenausbildung Nordringstrasse 30, 4702 Oensingen Tel. 062 396 46 80, Fax 062 396 46 81 sektion.solothurn@tcs.ch
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Prüfbahn Langnau
Motorfahrzeugkontrollen Anmeldung an: Sekretariat Sektion Bern Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch
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Prüfbahn Langenthal
Motorfahrzeugkontrollen Anmeldung an: Sekretariat Sektion Bern Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch
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Verkehrssicherheitszentrum
Fahrsicherheitskurse Zweiphasenausbildung TCS Training & Events, VSZ Stockental, 3632 Niederstocken bei Thun Tel. 058 827 15 00, Fax 058 827 50 27 stockental@tcs.ch
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Verkehrssicherheitszentrum
Fahrsicherheitskurse Zweiphasenausbildung TCS Training & Events, VSZ Derendingen, 4552 Derendingen Tel. 058 827 15 00, Fax 058 827 50 27 derendingen@tcs.ch
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Reisedatum 2014
1. Tag: Schweiz–Amsterdam. Anreise nach Amsterdam mit modernem Komfort-Reisebus. Einschiffung und Willkommenscocktail an Bord der «Excellence Queen». 2. Tag: Amsterdam. Vormittags besteht die Möglichkeit zu einem Ausflug in den weltberühmten Keukenhof (*). Entdecken Sie am Nachmittag auf einer Grachtenfahrt die farbenfrohe Stadt Amsterdam (*). 3. Tag: Köln. Sie geniessen die Fahrt nach Köln an Bord Ihres komfortablen Hotelschiffes. Besichtigen Sie nachmittags die Rheinmetropole, Kunst-, Universitäts- und Medienstadt auf einem geführten Rundgang inkl. Besuch des Brauhauses und Degustation des typischen Kölsch (*). 4. Tag: Köln–Rüdesheim. Fahrt durch die romantische Rheinstrecke mit ihren unzähligen Schlössern, Burgen und Ruinen, vorbei am sagenumwobenen Loreleyfelsen bis Rüdesheim. Nach Ankunft am späten Nachmittag besuchen Sie Siegfrieds Mechanisches Musikkabinett (*). 5. Tag: Rüdesheim–(Heidelberg)–Speyer. Ausflug nach Heidelberg mit Besichtigung der romantischen Schlossruine (*). 6. Tag: Speyer–Strassburg. Heute unternehmen Sie eine Bootsfahrt auf dem Flüsschen Ill (*). Die elsässische Hauptstadt mit ihren Fachwerkhäusern ist ausserordentlich reizvoll und bekannt für sein Münster «Notre Dame», 7. Tag: Basel. Ankunft der «Excellence Queen» in Basel. Ausschiffung und Rückreise zu Ihren Einstiegsorten
2 Tage inkl.Bord n an Vollpensio An- und s u B ie s ow ab Rückreise
Route 1
1. Tag: Einstiegsorte–Basel. Anreise mit modernem Komfort-Reisebus nach Basel – eine Kulturstadt voller Überraschungen. Stadtrundfahrt zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten (inbegriffen). Basel bietet ein einmaliges Angebot an Kunst und Kultur und besitzt eine der am besten erhaltenen und schönsten Altstädte Europas. Nachmittags Einschiffung auf Ihr Traumschiff. Um 16.30 Uhr heisst es «Leinen los». Lernen Sie die elegante «Excellence Queen» kennen. Willkommenscocktail und mehrgängiges Abendessen an Bord sowie Unterhaltung in der Lounge. Übernachtung an Bord. Flussfahrt von Basel nach Strassburg. 2. Tag: Strassburg–Schweiz. Nach dem Frühstück Ausschiffung in der Hauptstadt des Elsass. Mittelalterliche Fachwerkhäuser, verwinkelte Gassen, das Flüsschen Ill mit seinen Kanälen und vor allem das Münster «Notre Dame» prägen dieses Juwel am Rhein. Erleben Sie die Stadt auf einer Bootsfahrt auf dem Flüsschen Ill (inbegriffen). Nachmittags Rückreise mit modernem Komfort-Reisebus zu Ihren Einstiegsorten.
Reisedaten 2014 Basel–Strassburg 03.04.–04.04., 05.04.–06.04. Strassburg–Basel 04.04.–05.04. Preise pro Person Kabinentyp 2-Bett-Kabine 13 m2, Hauptdeck 2-Bett-Kabine 16 m2, Mitteldeck, frz. Balkon 2-Bett-Kabine 16 m2, Oberdeck, frz. Balkon Mini-Suite 17 m2, Mitteldeck, frz. Balkon
Route 2
Reise in umgekehrter Richtung. Details auf Anfrage erhältlich. (*) Ausflüge des Ausflugspakets. Alle mit (*) aufgeführten Ausflüge sind im Ausflugspaket inbegriffen. Das Ausflusgpaket kann nur im Voraus gebucht werden. Sie sparen mind. 10%. Buchung von einzelnen Ausflügen an Bord möglich.
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-Flussschiff
Die «Excellence Queen**** » gehört zu den luxuriösesten Flussschiffen Europas und fährt unter Schweizer Flagge! Die Kabinen auf Mittel- und Oberdeck, gefertigt aus edelsten Materialien, sind 16 m2 gross mit französischem Balkon. Die Fenster auf dem Hauptdeck sind nicht zu öffnen. Alle Kabinen sind ausgestattet mit Dusche/WC, Föhn, Klimaanlage, SAT-TV, Minibar, Safe, Telefon, Lift von Mittel- zu Oberdeck. Sonnendeck mit Whirlpool. Grosszügiges Foyer, Nichtraucher-Restaurant, Panoramalounge. Gastlichkeit, gesellige Unterhaltung und eine vortreffliche Küche! +
Reisebüro Mittelthurgau Fluss- und Kreuzfahrten AG Oberfeldstrasse 19, 8570 Weinfelden Tel. 071 626 85 85, Fax 071 626 85 95 www.mittelthurgau.ch, info@mittelthurgau.ch
Fr. Katalog- SofortPreis Preis 345.–
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255.–
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Zuschlag Wochenendzuschlag Fr–Sa / Sa–So
25.–
Unsere Leistungen ■
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Strassburg–Basel
195.–
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Fahrt mit modernem Komfort-Reisebus Excellence Flussfahrt in der gebuchten Kabine Vollpension an Bord, Gebühren, Hafentaxen Willkommenscocktail, Kapitänsdinner Erfahrene Mittelthurgau-Reiseleitung
Nicht inbegriffen ■
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Auftragspauschale pro Person Fr. 20.–, Pers. Auslagen, Getränke, Trinkgelder, Ausflüge Kombinierte Annullationskosten- und Extrarückreiseversicherung auf Anfrage Sitzplatzreservation Car 1.-3. Reihe
Abfahrtsorte
Route 1
Wil Burgdorf Winterthur-Rosenberg Zürich Flughafen Baden-Rütihof Basel SBB
09.30 10.45 09.55 10.15 11.00 12.00
Internet Buchungscode
Route 2 06.15 06.30 06.40 07.00 08.00 09.00
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Sektion Bern
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Im Test: Berns Zebrastreifen Seite 4
TCS Info 1–2014 | Ausgabe Berner Oberland «Iglu-Fahren» kann teuer werden | 6 Umweltbewusstsein im Technischen Zentrum | 9 Kurse «Navigation mit GPS»: neue Daten | 10 Via sicura: Halterhaftung und Alkoholverbot | 18
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Berner Oberland Unser Umweltbewusstsein bezieht sich nicht nur aufs Auto Es ist wohl unbestritten, dass das Technische Zentrum des TCS Berner Oberland in Thun-Allmendingen einen wichtigen Beitrag leistet, damit sich die Autos möglichst umweltschonend im Verkehr bewegen können. Unsere amtlich anerkannten Fahrzeugkontrollen und die diversen Diagnose- und Test-Angebote helfen mit, allfällige Mängel bei der Betriebssicherheit und dem Abgas-Verhalten unverzüglich zu erkennen, damit sie durch eine Fachwerkstätte behoben werden können. Wir denken beim TCS aber nicht nur im Strassenverkehr ökologisch. Das beweisen wir auch bei unseren Anlagen. So haben wir im letzten Herbst die in letzter Zeit pannenanfällige Elektroheizung in unserem Technischen Zentrum ersetzt. Beim Bau des Zentrums vor über 30 Jahren galten Elektro-Speicherheizungen als fortschrittliche und saubere Möglichkeit, um Wärme zu produzieren. Nach dem heutigen Wissensstand sind sie jedoch richtige «Energieschleudern».
Da wir in Zukunft unser Gebäude möglichst ökologisch heizen wollen, haben wir uns für eine Grundwasser-Wärmepumpenanlage entschieden. Diese ist zwar in der Erstellung komplexer und deshalb teurer als andere WärmeErzeugungstechniken, dafür werden die laufenden Betriebskosten aber deutlich geringer sein. Über einen längeren Zeit-Horizont gesehen, wird sich diese Investition deshalb ökonomisch auszahlen. Wir wollen damit den Tatbeweis erbringen, dass man beim TCS Berner Oberland nicht nur darüber theoretisiert, was man alles zur Verminderung von Klimaschäden tun sollte, sondern dass man entsprechend handelt und bereit ist, entsprechende finanzielle Mittel bereitzustellen. Hans Peter Ziegler
Das Technische Zentrum TCS in Thun-Allmendingen.
Hauptversammlung 2014 Die Hauptversammlung des TCS Landesteils Berner Oberland findet am Dienstag, 6. Mai 2014, um 19 Uhr im Gemeindezentrum Lötschberg, Spiez, statt.
Die neue Heizung braucht wenig Platz und ist ökonomisch.
Die Traktandenliste wird im «TCS Info» 2-2014 publiziert.
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Kurse & Anlässe
Kurse Die Navi- t. eb li e sind b
Jetzt en! anmeld
Das Navigerät verstehen
Navigation im Auto
Kurs «Navigation GPS 1» (Grundkurs)
Kurs «Navigation GPS 2» (Anwendung Fahrzeugnavigation)
Ein Navigationsgerät ist praktisch. Es gibt Geräte in den unterschiedlichsten Preisklassen. Welches ist das richtige? Und wie funktioniert es? Die Antworten erhalten Sie in unserem Kurs «Navigation GPS 1». Der Kurs richtet sich an Personen, die sich über die Möglichkeiten von GPS-Geräten orientieren möchten. Mit einem Navigationsgerät geht vieles einfacher. Ob auf einer Wanderung oder im Navigationsgeräte sind nützlich. Auto: Einfach den gewünschten Ort eingeben und schon wird man auf dem schnellsten Weg zum Ziel gelotst. Das Suchen auf der Karte entfällt. Kursleiter Jürg Hari hat den Kurs speziell für den TCS entwickelt. Er erklärt anschaulich die Funktionsweise der Geräte und gibt einen Überblick über die verschiedenen Gerätetypen. So erhalten Sie die nötigen Grundlagen, um das richtige Navigationsgerät zu kaufen.
Sie haben den Grundkurs «Navigationsgerät GPS 1» absolviert und wollen mehr über die Anwendung von Fahrzeug-Navigationsgeräten erfahren? Dann melden Sie sich für den Kurs «Navigation GPS 2» (Anwendung Fahrzeugnavigation) an. Wer sich zum Kauf eines Navigationsgerätes entschlossen hat, erfährt, welches Gerät seinen Bedürfnissen am besten entspricht. Besitzer von Na vigationsgeräten können Mit der richtigen Einstellung ans Ziel. ihre Erfahrungen und Probleme mit anderen teilen und erhalten zudem von Kursleiter Jürg Hari nützliche Tipps zur Anwendung. Weiter wird gezeigt, wo und wie das Navigationsgerät im Auto richtig befestigt wird und welche gesetzlichen Vorschriften eingehalten werden müssen. Schliesslich erfahren Sie, wie eine längere Reise geplant, am Navigationsgerät richtig eingestellt und wie die Blue toothVerbindung zum Handy erstellt wird. Im Kurs können Sie verschiedene Geräte testen.
Folgende Themen werden behandelt: – Grundlagen der Satellitennavigation – Bedeutung und Funktion von GPS – Navigeräte fürs Auto (Eigenschaften, Einsatz) – Tragbare Geräte für Wanderer, Velo- und Töfffahrer – Aktuelle Marktübersicht und Kaufempfehlung Allen, die bereits ein Navigerät besitzen oder mehr erfahren möchten, empfehlen wir die Anwenderkurse. Kurs «Navigation GPS 1» (Grundkurs) Datum/Zeit: 13. und 27. März 2014, 19–22 Uhr Ort: Technisches Zentrum TCS, Thun-Allmendingen Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.–
Folgende Themen werden behandelt: – Einfache und komplexe Geräte – Praktische Übungen mit verschiedenen Geräten – Richtiger Ort im Fahrzeug und Vorschriften – Tipps und Tricks zur Anwendung – Erfahrungsaustausch mit anderen Teilnehmern Dringende Fragen bitte vorgängig per E-Mail an jhari@tcs-beo.ch senden. Kurs «Navigation GPS 2» (Anwendung Fahrzeugnavigation) Datum/Zeit: 10. April 2014, 19–22 Uhr Ort: Technisches Zentrum TCS, Thun-Allmendingen Voraussetzung: Absolvierter Kurs «Navigation GPS 1» (Grundkurs) oder praktische Erfahrung Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 100.–
Anmeldung unter www.tcs-beo.ch, sektionbe@tcs.ch oder Telefon 031 356 34 56 Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Kurse der TCS Sektion Bern.
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www.tcs-beo.ch Lebensretter der Allgemeinheit Kurs «Defibrillator bedienen» Ob zu Hause, im Geschäft oder im Strassenverkehr: Ein Kreislaufzusammenbruch kann alle treffen. Wichtig ist die richtige Hilfe in den ersten Minuten, bevor professionelle Hilfe eintrifft. Heute können auch Laien durch öffentlich zugängliche Defibrillatoren die sachgerechte und effiziente Ersthilfe bei Kreislaufstillstand sicherstellen. Doch kennen Sie sich aus in Reanima tion? Wissen Sie, wie ein Defibrillator anzuwenden ist? Haben Sie eventuell Angst, ein solches Gerät zu bedienen? Dann besuchen Sie den hier angebotenen Kurs! Eine qualitativ hochwertige, weitestgehend ununterbrochene Wiederbelebung ist durch den AED sichergestellt. Die Einhaltung der Rettungskette und vor allen Dingen ein sicheres und schnelles Umsetzen der einzelnen Schritte ist lebensrettend und verbessert die Resultate einer Reanimation um ein Vielfaches. In unserem Kurs informieren Sie ausgebildete Rettungssanitäter, wie Sie bei einem Kreislaufstillstand richtig helfen. Hauptbestandteil ist dabei die praktische Arbeit mit dem Defibrillator. Folgende Themen werden behandelt: – Bedeutung und Grundlagen der Reanimation – Anwendung des Defibrillators
Dieses Gerät kann Leben retten.
Kurs «Defibrillator bedienen» Datum/Zeit: 3. und 22. April 2014, 18.30–21.30 Uhr Ort: Technisches Zentrum TCS, Thun-Allmendingen Kosten: TCS-Mitglieder gratis, Nichtmitglieder Fr. 30.– Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch. Online-Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch
Verkehrsunfall – rechtliche Folgen Auch Sie können in einen Verkehrsunfall ver wickelt werden. Erfahren Sie in diesem Vortrag, was dann alles auf Sie zukommt! Trotz Aufmerksamkeit kann auch ein erfahrener und vorsichtiger Lenker schuldig oder unschuldig in einen Verkehrsunfall verwickelt werden. Dabei ist es von Vorteil, wenn man weiss, wie man sich unmittelbar nach Was jetzt? Der TCS weiss weiter. dem Unfall korrekt verhält und welche Folgen (Busse, Ausweis, Schadenersatz) auf einen zukommen. – Wann muss die Polizei beigezogen werden? – Ist mein Ausweis weg, auch wenn ich beruflich darauf angewiesen bin? – Mit welcher Busse muss ich rechnen? – Wer muss für die Unfallschäden bezahlen? Anhand von Beispielen erklärt Ihnen Rechts anwalt Eduard Müller auf einfache und verständliche Weise das Wichtigste über die strafrechtlichen, administrativen (Ausweis) und haftpflichtrechtlichen Folgen eines Unfalls. Ausserdem erhalten Sie wichtige praxisnahe Verhaltensratschläge, damit Sie nicht unvorbereitet sind, wenn Sie trotz aller Vorsicht in einen Unfall verwickelt werden.
Vortrag Verkehrsunfall – rechtliche Folgen» Ort/Datum/Zeit: Technisches Zentrum Ittigen, Montag, 7. April 2014, 19.00 Uhr Ort/Datum/Zeit: Technisches Zentrum TCS, Thun-Allmendingen, Mittwoch, 9. April 2014, 19.00 Uhr Kosten: Der Kurs ist gratis. Anmeldung: www.tcs-beo.ch oder Telefon 031 356 34 56. Dieser Kurs ist nur für TCS-Mitglieder und 1 Begleitperson. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.
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Berner Oberland Zweiphasenausbildung
Profitieren Sie:
Gratis Rechtsauskunft
Mit Sicherheit und Spass zum definitiven Führerschein Seit dem 1. Januar 2005 gibt es den Führerausweis nach bestandener Prüfung vorerst für drei Jahre auf Probe. Während dieser Zeit müssen die Neulenkerinnen und Neulenker zwei ganztägige Weiterbildungskurse besuchen. Am ersten Tag sind Unfallanalyse, die straf- und massnahmenrecht lichen Folgen (Ausweisentzug) und Fahrerlebnisse die Hauptbestandteile. Am zweiten Tag beurteilen sich die Teilnehmenden auf einer Fahrt auf öffentlichen Strassen gegenseitig. Auch umweltschonendes und energiesparendes Fahren wird thematisiert.
Bei juristischen Problemen im Zusammenhang mit dem Autofahren (Bussen, Unfälle, Garagen usw.) kann jedes Mitglied einmal pro Jahr eine unentgeltliche Rechtsauskunft einholen. Weitergehende Abklärungen oder gar das Führen von Prozessen sind aber kostenpflichtig (sofern nicht durch eine Rechtsschutzversicherung, zum Beispiel «TCS Rechtsschutz», gedeckt).
Kosten: Fr. 330.– pro Kurstag (inkl. Kursunter lagen sowie Kaffee/Gipfeli, Mittagessen und Pausengetränk am ersten Kurstag) Samstagskurse Fr. 350.–
Michaela C. Hamberger Jungfraustrasse 45, 3800 Interlaken, Tel. 033 826 50 50 Panoramastrasse 1, 3601 Thun, Tel. 033 225 25 00
Kursorte: 1. Tag Ehemaliger Militärflugplatz in St. Stephan 2. Tag Technisches Zentrum TCS in Thun-Allmen dingen Kursdaten: www.beowab.ch oder über Fahr lehrer
Rechtsauskünfte erteilen die Fürsprecher (Rechtsanwälte): Eduard Müller Panoramastrasse 1, 3601 Thun, Tel. 033 225 25 00 Jungfraustrasse 45, 3800 Interlaken, Tel. 033 225 25 00
Hans Peter Schüpbach Bel-Air-Weg 1, 3601 Thun, Tel. 033 221 66 41 Friedrich Affolter Seestrasse 2, 3700 Spiez, Tel. 033 654 18 36 Günter Galli Marktgasse 1, 3800 Interlaken, Tel. 033 826 78 31 Peter Graf Marktgasse 1, 3800 Interlaken, Tel. 033 826 78 31
Anmeldung und Information: www.beowab.ch
Landesteil Berner Oberland www.tcs-beo.ch
Easy zum Führerausweis mit Beowab.
Präsident Hans-Peter Zürcher TZ Allmendingen Zelglistr. 8 3608 Allmendingen praesident@tcs-beo.ch
Redaktion und Inseratenannahme Eduard Müller Postfach 2527 3601 Thun redaktion@tcs-beo.ch
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Oberaargau Lohnende Mitgliedschaft Liebe TCS-Mitglieder Immer wieder wollen Autoverkäufer und Versicherer ihren Kunden weismachen, dass sie selbst einen 24-Stunden-Entpannungsdienst anbieten. In der Tat ist dem nicht so, denn diese bieten dann entweder den TCS oder einen privaten Abschleppdienst auf. Als Mitglied des TCS profitieren Sie von der besten Pannen- und Notfallhilfe der Schweiz rund um die Uhr. Die 220 TCS-Patrouilleure leisten jährlich mehr als 280 000 Panneneinsätze und ermöglichen in 86 Prozent der Fälle die d irekte Weiterfahrt. TCS-Mitglieder haben indes noch viele weitere Vorteile und Zugang zu attraktiven Vergünstigungen. Als Beispiel gilt der ETI-Schutzbrief – eine Dienstleistung, die ihresgleichen vergeblich sucht. Mit 1,6 Millionen Mitgliedern ist der TCS der grösste Mobilitätsclub der Schweiz und damit ein bedeutender Ansprechpartner der Kantons- und Bundesbehörden. Der TCS setzt sich vehement dafür ein, dass die von den Automobilisten entrichteten Abgaben und Steuern zu möglichst grossen Teilen wiederum der Strasse zukommen. Der TCS unterstützt bei der kommenden Abstimmung zwar die FABI-Vorlage, fordert jedoch, dass neben dem Fonds für den öffentlichen Verkehr endlich auch ein entsprechender Fonds für die Strasse realisiert wird.
Der TCS setzt sich für die freie Wahl der Verkehrsmittel ein und engagiert sich für die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer. Mit seinen 14 Trainingspisten und 32 Zentren für die Zweiphasenausbildung ist er führend in der fahrerischen Aus- und Weiterbildung. Als Konsumentenschutzorganisation führt er jedes Jahr Vergleichstests durch und bietet in seinen 19 Technischen Zentren neutrale und fachkundige Beratung an. Die rund 12 000 Mitglieder im Landesteil Oberaargau profitieren daneben von zahlreichen Kursangeboten, von einer ersten unentgeltlichen Rechtsberatung, von attraktiven Vergünstigungen – so beim Reifenkauf, auf Treibstoffen, Bahnen oder bei Eintritten – und von der gratis angebotenen Motorfahrzeugkontrolle sowie der persönlichen Beratung in unserer Kontaktstelle Langenthal. Allen Mitgliedern danke ich für ihre Treue zum Club, den Inserenten für ihre Unterstützung und allen Chargierten innerhalb des TCS für die gute Zusammenarbeit im abgelaufenen Jahr recht herzlich. Gleichzeitig entbiete ich im Namen des Vorstandes den Mitgliedern und ihren Angehörigen zum Beginn des neuen Jahres die besten Wünsche, vor allem gute Gesundheit, persönliches Wohlergehen sowie allzeit gute und unfallfreie Fahrt. Ulrich Iseli, Madiswil, Präsident TCS Landesteil Oberaargau
Landesteil Oberaargau Kontaktstelle AareSeeland mobil AG Marktgasse 13, 4900 Langenthal Telefon 062 919 19 00 E-Mail: langenthal@asmobil.ch
Kassierin Therese Hasler Jurastrasse 40, 4900 Langenthal Telefon 062 922 74 13 E-Mail: info@haslerundglur.ch
Rechtskonsulenten Fürsprecher Pasquino Bevilacqua Melchnaustrasse 1, 4900 Langenthal Telefon 062 922 71 31
Präsident Ulrich Iseli Zielackerstrasse 11, 4934 Madiswil Telefon 062 965 10 45 E-Mail: u.iseli@besonet.ch
Inserate Marianne Guggenbühler Melchnaustrasse 55a, 4900 Langenthal Telefon 062 922 21 61 E-Mail: guggmala@hotmail.com
Fürsprecher Samuel Gruner Melchnaustrasse 1, 4900 Langenthal Vorstadt 30A, 3380 Wangen a/A Telefon 062 923 11 20
Redaktion Marc Hammel Langenthalstrasse 49, 4932 Lotzwil Mobil 079 410 72 29 E-Mail: hammel@schelbli.ch
Technische Beratungen Franz Jost Auto-Experten-Büro VFFS Baselstrasse 30, 6252 Dagmersellen Telefon 062 748 31 31 (6.00–8.00 Uhr)
www.asmobil.ch
Von Station zu Station. Oder bis ans Ende der Welt. Ihr Partner im öffentlichen Verkehr sowie für Reisen und Ferien im In- und Ausland. Reisezentrum, Marktgasse 13, 4900 Langenthal Tel. 062 919 19 00, langenthal@asmobil.ch
Wir vernetzen unterirdisch. Grabenloser Leitungsbau bedingt eine umfassende Infrastruktur mit leistungsfähigen Geräten, viel Fachwissen und Erfahrung. Die Bernhard Bau GmbH und die Witschi AG gelten als ausgewiesene Spezialisten in diesem Fachbereich des Tiefbaus. Die beiden Partner haben ihre Kapazitäten gebündelt und ein neues Unternehmen für den grabenlosen Leitungsbau gegründet: die Microtunnel AG.
Dank einem hochmodernen Maschinenpark und der langjährigen Erfahrung unserer Mitarbeiter können wir anspruchsvollen Bauherren im grabenlosen Leitungsbau ein lückenloses Leistungsspektrum anbieten: — — — — — —
Pressbohren Pressvortrieb Horizontalbohren Berstlining Schlagvortrieb Microtunneling
Ganz egal, ob es sich um einen privaten Hausanschluss, um die Unterquerung eines grossen Hindernisses, um die Sanierung von Werksleitungen oder um die Erschliessung eines öffentlichen Bauwerks handelt: Grabenloser Leitungsbau ist in vielen Fällen eine kostengünstige und zeitsparende Alternative. www.microtunnel.ch
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Oberaargau LED-Leuchten: Pilotprojekt in Wynau Mit intelligent gesteuerten LED-Leuchten will der Kanton Bern Energie und Kosten bei der Beleuchtung von Kantonsstrassen sparen. Die neue Technologie hat sich in einem einjährigen Pilotprojekt an der Bernstrasse in Wynau bewährt. Die LED-Leuchten der neusten Generation können dank einer intelligenten Steuerung mit Sensoren Licht liefern, wenn es wirklich gebraucht wird. Ist kein Verkehr auf der Strasse, gibt es nur eine stromsparende Orientierungsbeleuchtung. Naht ein Auto, wird es hell. Gehen Personen auf dem Trottoir, passt sich das Licht an. Die bisher nur auf Fuss- und Velowegen sowie auf Quartierstrassen eingesetzte Technologie ermöglicht Energieeinsparungen von bis zu 90 Prozent. mmh
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Ausbau N1: Kanton fordert Massnahmen Der Kanton Bern befürwortet den geplanten Ausbau des Autobahnteilstücks zwischen Luterbach und Härkingen von vier auf sechs Fahrstreifen. «Angesichts der regelmässigen Staus und Überlastungen ist dieser Ausbau notwendig», schreibt die kantonale Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion (BVE) in ihrer Stellungnahme. Die geplante Engpassbeseitigung entlaste die parallel geführte Kantonsstrasse am Jurasüdfuss. Weil dagegen die zu den Nationalstrassenanschlüssen führenden Kantonsstrassen Herzogenbuchsee – Wangen a/A – Wiedlisbach und Langenthal – Niederbipp zusätzlich belastet würden, verlangt die BVE flankierende Massnahmen. Der Kanton erachtet dabei die geplante Umfahrung Aarwangen als integralen Bestandteil dieser Massnahmen und fordert deren Finanzierung über das Nationalstrassenprojekt. Weiter wird verlangt, dass der Bund eine Ver legung der N1 im Bereich des Wangenstutzes in einen Tunnel prüft. mmh
Langenthal: zweite Begegnungszone Innerhalb von etwas mehr als einem halben Jahr wurde in Langenthal eine zweite Begegnungszone eingerichtet. So gilt auch beim Bahnhofplatz Tempo 20 und Vortritt für Fussgänger. Dafür gibt es keine Fussgängerstreifen mehr. Eingeführt wurde das neue Verkehrsregime beim Bahnhof, weil immer mehr Passanten die Strasse neben den Streifen querten. Die erste Begegnungszone im Langenthaler Ortskern besteht seit letztem Frühling in der Jurastrasse und führt vom Coop bis zur Kreuzung Aarwangenstrasse. mmh
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Oberaargau Hauptversammlung Die Hauptversammlung des TCS Landesteils Oberaargau findet am Dienstag, 29. April 2014, im Salzhaus in Wangen a/A statt. Die Versammlung beginnt um 19.30 Uhr. Die Unterlagen samt Anmeldetalon werden auf den Landesteil-Seiten im «TCS Info» 2-2014 publiziert. mmh
Freilichttheater: Gilberte de Courgenay Auch im kommenden Sommer plant der TCS Oberaargau den Besuch einer kulturellen Veranstaltung. Besucht wird das Freilichttheater «Gilberte de Courgenay», welches ab 17. Juli im Freilicht-Theater «Alti Sagi» Heimenhausen aufgeführt wird. Vorgesehen sind 22 Vorstellungen. Der TCS beabsichtigt, für verschiedene Vorstellungen Plätze zu reservieren, sodass TCS-Mitglieder von Spezialkonditionen profitieren können. Die Daten sowie Details zur Aufführung und zur Ticket-Bestellung werden in e inem der nächsten «TCS Info» publiziert. mmh
Gratis Rechtsauskunft Bei juristischen Problemen im Zusammenhang mit dem Autofahren, zum Beispiel bei Bussen, Unfällen oder mit Garagen, kann jedes Mitglied einmal pro Jahr eine unentgeltliche Rechtsauskunft einholen. Weitergehende Abklärungen oder gar das Führen von Prozessen sind aber kostenpflichtig. Die kostenlosen Rechtsauskünfte des TCS Oberaargau erteilen die beiden Fürsprecher: – Samuel Gruner, Melchnaustrasse 1, 4900 Langenthal und Vorstadt 30A, 3380 Wangen a/A, Telefon 062 923 11 20 – Pasquino Bevilacqua, Melchnaustrasse 1, 4900 Langenthal, Telefon 062 922 71 31. mmh
Motorfahrzeugkon trollen in Langenthal Jahr für Jahr nutzen viele Fahrzeuglenker die Möglichkeit, ihr Auto vor Ort von den kompetenten TCS-Experten gratis prüfen zu lassen. Die amtlich anerkannten Motorfahrzeugkontrollen in der Prüfstrasse in Langenthal gehören zu den beliebtesten Dienstleistungen des TCS Ober aargau. Für 2014 sind insgesamt 23 Prüftage vorgesehen. Die Termine sind so festgelegt, dass allfäl lige Nachkontrollen fristgerecht durchgeführt werden können. Die Anmeldungen laufen über das TCS Sekretariat in Bern (siehe S. 17); Anmeldungen sind auch per Internet möglich: www.sektionbe.tcs.ch.
Prüftage 2014 – Freitag, 14. Februar – Dienstag, 11. März, Freitag, 14. März – Dienstag, 1. April, Freitag, 4. April – Dienstag, 15. April, Freitag, 2. Mai – Dienstag, 13. Mai, Freitag, 16. Mai – Dienstag, 3. Juni, Freitag, 6. Juni – Dienstag, 24. Juni, Freitag, 27. Juni – Freitag, 18. Juli – Freitag, 15. August – Dienstag, 9. September, Freitag, 12. September – Dienstag, 30. September – Dienstag, 14. Oktober, Freitag, 17. Oktober – Dienstag, 4. November, Freitag, 7. November – Freitag, 28. November TCS-Prüfbahn Langenthal Die Prüfbahn Langenthal befindet sich bei der Autocenter Langenthal AG, Bleienbachstrasse 54, 4900 Langenthal; Zufahrt via Dennliweg. Anmeldungen TCS Sekretariat, Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60, E-Mail: sektionbe@tcs.ch Für die Anmeldung bitte den Fahrzeugausweis bereithalten! Eine Anmeldung ist auch per Internet möglich: www.sektionbe.tcs.ch.
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Im Test: Berns Zebrastreifen Seite 4
TCS Info 1–2014 | Ausgabe Emmental «Iglu-Fahren» kann teuer werden | 6 Hauptversammlung am 25. April 2014 | 9 Einladung: Landesteilreise ins Baltikum | 10 Via sicura: Halterhaftung und Alkoholverbot | 18
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Emmental Hauptversammlung Die Hauptversammlung findet am Freitag, 25. April 2014, um 20.00 Uhr in der Kupferschmiede in Langnau statt. Mehr im nächsten «TCS Info». Anzeigen
Frey Auto AG · 3550 Langnau ·
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Am slowUp Emmental-Oberaargau vom vergangenen September gab es am Stand des TCS einen Wettbewerb mit attraktiven Preisen. Glückliche Gewinnerin eines von SportXX Migros gespendeten Gutscheins im Wert von 300 Franken war Sandra Hirschi aus Trub.
Autospritzwerk
Foto: Peter Rüegsegger
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Die Gewinnerin Sandra Hirschi (links) und Ursula Ruch.
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Emmental Einladung zur Landesteilreise ins Baltikum Als Reise der Gegensätze könnte unsere Fahrt ins Baltikum von Montag, 28. Juli, bis Mittwoch, 6. August 2014, auch betitelt werden.
tour ein. Gegen Abend beziehen wir für die nächsten zwei Nächte Quartier im Hotel Radisson Blu.
Wir besuchen die pulsierende Metropole Riga und das gotische Tallinn. Städte, die sich modern und weltoffen präsentieren, aber dennoch ihren historischen Charme bewahrt haben. Beschaulich geht es auf dem Lande zu, hier ticken die Uhren langsamer und man findet jene Ursprünglichkeit, die das Reisen spannend macht. Die wunderbaren Landschaften sind von Wäldern, Seen sowie Strand und Meer geprägt. Wir ent decken das Baltikum mit Litauen, Lettland und Estland und mit Helsinki sogar ein kleines Stück Finnland.
4. Tag: Kurische Nehrung Heute unternehmen wir einen Ausflug auf die Kurische Nehrung. Wir setzen mit der kleinen Fähre auf den Landzipfel Smyltine über. Es erwarten uns der längste und sicher einer der schönsten Strände Europas sowie imposante Wanderdünen. Lauschige Wälder, verträumte Orte, idyllische Holzhäuser und vor allem die eindrucksvolle Dünenlandschaft machen diese Region einmalig.
1. Tag: Grünen – Hannover Grünen – Basel – Freiburg – Karlsruhe – Frankfurt – Göttingen nach Hannover ins Hotel Park Inn. 2. Tag: Hannover – Kiel – Fähre Wir fahren weiter über Hamburg nach Kiel. Einschiffung auf die Fähre der DFDS Seaways, Abfahrt um ca. 16.00 Uhr. 3. Tag: Fähre – Klaipeda Wir verbringen den Tag an Bord der Fähre auf der Ostsee, am späteren Nachmittag erreichen wir den Hafen von Klaipeda in Litauen. Die ehemalige Stadt Memel lädt zu einer Entdeckungs-
Preise und Leistungen Arrangementpreis Einzelzimmer-/Kabinenzuschlag Annullationskosten-/SOS-Versicherung Zuschlag Doppelkabine aussen für alle Strecken pro Person Zuschlag Einzelkabine aussen für alle Strecken pro Person
Fr. 2250.00 Fr. 495.00 Fr. 59.00 Fr. 95.00 Fr. 165.00
Inbegriffen sind: Fahrt im Sommer-Car, Fährüberfahrt Kiel – Klaipeda in 2-Bett-Innenkabine, Frühstück und Abendessen an Bord, 7 Übernachtungen in Viersternhotels im Doppelzimmer inkl. Halbpension, Fährüberfahrt Tallinn – Helsinki, Fährüberfahrt Helsinki – Travemünde in 2-Bett-Innenkabine mit Frühstück und Abendessen an Bord, 4 Tage örtliche Reiseleitung, Fährüberfahrt Kurische Nehrung, Pfannkuchenschmaus mit Kaffee/Tee, diverse Eintritte und Besichtigungen, alle Strassen- und Tunnelgebühren. Nicht inbegriffen sind: sämtliche Mittagessen, persönliche Auslagen wie Getränke während des Essens und Pausen getränke, Reise- und Annullationskosten-, Kranken-, Unfallund Gepäckversicherungen, Trinkgelder.
Baltikum: Historische Städte …
Wichtig: Haupteinsteigeorte sind Grünen, Sumiswald und Langnau; geben Sie den gewünschten Einsteigeort auf Ihrer Anmeldung an; Ihr definitiver Einsteigeort wird Ihnen später mitgeteilt. Die Platzzahl ist auf 40 Personen beschränkt, die Berücksichtigung und Platzzuteilung erfolgt aufgrund des Eingangs der Anmeldung. Mindest-Teilnehmerzahl 25 Personen. Reiseleiter und Chauffeur ist René Reber.
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Emmental 5. Tag: Klaipeda – Riga Auf dem Weg nach Riga machen wir Halt am Berg der Kreuze, ein bekannter Wallfahrtsort mit tausenden von Kreuzen. Abends erreichen wir die 800 Jahre alte Stadt Riga, wo wir im Hotel Monika übernachten. 6. Tag: Riga – Tallinn Wir lernen heute die lettische Hauptstadt Riga, eine der schönsten Städte des Baltikums, kennen. Sehenswert sind der Dom mit der zweitgrössten Orgel der Welt, das mittelalterliche Schloss und die gemütlichen Gässchen der Altstadt. Danach Weiterreise nach Tallinn mit Stopp in Pärnu, einem Kur- und Badeort am Golf von Riga. Für die folgenden zwei Nächte werden wir im Hotel Europa in Tallinn begrüsst. 7. Tag: Tallinn Tallinn ist die Hauptstadt Estlands und liegt malerisch in einer Bucht des Finnischen Meerbusens. Die Stadt hat sich den Charakter einer alten Hansestadt bis auf den heutigen Tag bewahrt. Wir besuchen den Domberg mit herrlichem Ausblick auf Stadt und Hafen, das gotische Rathaus und die 500 Jahre alte Apotheke. Daneben treffen wir auf wunderschöne Giebelhäuser. 8. Tag: Tallinn – Helsinki – Fähre Mit der Fähre setzen wir ab Tallinn über nach Helsinki – Ankunft gegen Mittag. Nun haben wir noch Zeit, um die finnische Hauptstadt zu er-
… und weite Sanddünen. kunden. Abends Einschiffung auf die Fähre der Finnlines. 9. Tag: Fähre – Travemünde Den heutigen Tag verbringen wir an Bord. Abends erreichen wir Travemünde. Zwischenübernachtung im Nordic Hotel Lübecker Hof in Stockelsdorf. 10. Tag: Stockelsdorf – Grünen Ab Stockelsdorf reisen wir via Hamburg – Hannover – Frankfurt – Karlsruhe – Freiburg – Basel zurück ins Emmental.
Anmeldung für die Landesteilreise Baltikum vom 28. Juli bis 6. August 2014 1. Person Name/Vorname:
Geburtsdatum:
2. Person Name/Vorname:
Geburtsdatum:
Strasse/Nr.: PLZ/Wohnort: Telefon:
Einsteigeort:
Doppelzimmer
Einzelzimmer
Annullationskosten-/SOS-Versicherung: Datum:
Ja
Nein Unterschrift:
Anmeldungen bis spätestens 13. Juni 2014 an: SOMMER AG, Herr René Reber, Fürtenmattestrasse 4, 3455 Grünen. Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: Tel. 034 431 15 94
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Sektion Bern
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Im Test: Berns Zebrastreifen Seite 4
TCS Info 1–2014 | Ausgabe Bern-Seeland «Iglu-Fahren» kann teuer werden | 6 Es werde Licht – auch am Tag | 9 Gratis Rechtsauskunft für Mitglieder | 10 Via sicura: Halterhaftung und Alkoholverbot | 18
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Bern-Seeland Es werde Licht – auch am Tag Seit Anfang dieses Jahres ist es in der Schweiz obligatorisch, auch am Tag mit Licht zu fahren. Das bedeutet, das Abblendlicht einzuschalten. Wer das vergisst, riskiert eine Busse. Das Standlicht (Positionslicht) genügt nicht, und das Einschalten der Nebelscheinwerfer ohne Nebel ist verboten. Neuere Autos sind mit den sparsameren Tagfahrlichtern ausgerüstet, die sich beim Drehen des Zündschlüssels automatisch einschalten. Bei Fahrzeugen, die nicht bereits standardmässig mit Tagfahrleuchten ausgestattet sind, können die Abblendleuchten oder nachträglich eingebaute Tagfahrleuchten von einer Fachperson mit der Zündung gekoppelt werden. Beim nachträglichen Einbau von Tagfahrleuchten sind die Vorschriften bezüglich Positionierung und Masse einzuhalten. Wird eine Tagfahrleuchte auch als Positionslicht verwendet, ist das serienmässige Positionslicht stillzulegen. Technisch versierte Personen können den Einbau von Tagfahrlichtern selber vornehmen. Laien ist zu raten, die Garage aufzusuchen. Tagfahrleuchten sind bei Dunkelheit oder in Tunnels nicht ausreichend, es ist dann zwingend das Abblendleuchten einzuschalten. In vielen europäischen Ländern ist auch am Tag das Abblendlicht obligatorisch, Tagfahrleuchten reichen nicht.
Autobahnvignette 2014 Am 31. Januar 2014 verliert die Autobahnvignette 2013 ihre Gültigkeit. Wer ab Februar auf der Autobahn von der Polizei ohne gültige Vignette erwischt wird, muss die Vignette sofort kaufen und erhält zusätzlich eine Busse von 200 Franken. Die neue Vignette ist bis 31. Januar 2015 gültig und kostet nach wie vor 40 Franken. wva
Werner von Aesch
Bild: Philips
Hauptversammlung 2014 Die 73. ordentliche Hauptversammlung des TCS Landesteils Bern-Seeland findet am Donnerstag, 3. April 2014, im Hotel «Weisses Kreuz» in Lyss statt. Die Traktandenliste und die Anmeldemodalitäten erscheinen im nächsten «TCS Info».
Tagfahrlichter für nachträglichen Einbau.
wva
Landesteil Bern-Seeland Präsident Pascal Zbinden Bahnhofstrasse 15 3250 Lyss Telefon: 032 384 88 78
Sekretariat Werner von Aesch Rainweg 13, 3250 Lyss Telefon/Fax: 032 384 16 86 Mobil: 079 776 59 22 E-Mail: w.vonaesch@besonet.ch
Redaktion und Inseratenannahme Werner von Aesch Rainweg 13, 3250 Lyss Telefon/Fax: 032 384 16 86 Mobil: 079 776 59 22 E-Mail: w.vonaesch@besonet.ch
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Bern-Seeland Feierliche Chlousfiir im Waldhaus Lyss Es gehört zur langjährigen Tradition des TCS Landesteils Bern-Seeland, dass Peter Schmidhalter und Ruth Pemsel im Namen des Vorstandes zur «Chlousfiir» einladen. Folglich verwandelte sich am 7. Dezember 2013 der Platz vor dem Lysser Waldhaus in einen märchenhaften Weihnachtswald. Tisch und Bänke stellte Hans Kämpf zur Verfügung. Ringsum herrlich duftende Tannen, brennende Finnenkerzen, das kulinarische Angebot aus der Küche von Bernhard und Cora Blaser, die Klänge der Frienisberger Blasmusikanten und die Weihnachtsgeschichte von Nelly Berger machten diesen Samstagabend für die 60 Kinder und 66 Erwachsenen zu einem feierlichen Erlebnis. Allen Helferinnen und Helfern sei bestens gedankt. wva
verhaltes abschätzen, ob eine Busse gerechtfertigt und angemessen ist. Stoff für Fragen bilden auch Occasions-Fahrzeuge. Oft stellt man erst nach dem Kauf fest, dass sich Rost leicht überpinseln lässt und schöne Worte des Verkäufers den Motor auch nicht zum Laufen bringen. Der Rechtskonsulent kann aufzeigen, welche Rechte dem Käufer zustehen und wie er sie durchsetzen kann. Die kostenlose TCS Rechtsberatung ist eine erste Auskunft. Sie beinhaltet weder Abklärungen noch das Führen eines Prozesses. Gut dran ist, wer beim TCS rechtsschutzversichert ist. Der Rechtskonsulent kann die hilfesuchende Person direkt beim TCS Rechtsschutz anmelden, der dann die Kosten für eine genaue Prüfung des Falles und gegebenenfalls für einen Prozess übernimmt. TCS-Mitglieder im Landesteil Bern-Seeland melden sich für eine Gratis-Rechtsauskunft bei Pascal Zbinden, Fürsprecher, Bahnhofstrasse 15, 3250 Lyss, Telefon 032 384 88 78. Der TCS Rechtsschutz ist erreichbar unter Telefon 058 827 66 66. wva
Heisser Draht zum TCS
«Samichlous, du guete Maa, gäu …»
Gratis-Rechtsauskunft inbegriffen Geht es um rechtliche Belange aus dem Bereich des Autofahrens, kann jedes Mitglied einmal pro Jahr bei einem TCS-Rechtskonsulenten eine kostenlose Auskunft einholen. Bei den meisten Fragen geht es um einen Unfall, eine Busse oder einen Ausweisentzug. Der Rechtskonsulent kann meistens schon nach der Schilderung des Sach-
Über die Telefonnummer 0844 888 111 sind sämtliche Auskünfte und Informationen zu den Dienstleistungen des TCS rund um die Uhr und an allen 365 Tagen des Jahres erhältlich. Die Pannen- und Unfallhilfe oder Patrouille TCS ist unter der Telefonnummer 0800 140 140 erreichbar. Der Anruf über das Festnetz ist gratis. Bei einem Anruf vom Handy aus verrechnet der Mobilfunknetz-Betreiber eine geringe Gebühr. Für Fragen zu landesteilbezogenen Anlässen ist Telefon 032 384 16 86 oder 079 776 59 22 zu wählen oder eine E-Mail zu senden an w.vonaesch@besonet.ch. wva
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Bern-Seeland Ausflug der Senioren 62+: ARA Region Lyss und Panzerfahren Fast 35 junggebliebene TCS-Mitglieder begaben sich am regnerischen Nachmittag des 18. September 2013 auf einen Doppelausflug. Zunächst stand eine Besichtigung der ARA Re gion Lyss auf dem Programm. Nach freundlicher Begrüssung durch den Geschäftsleiter Erwin Bieri und interessanter Filmvorführung wurden wir unter kundiger Leitung des Klärwerkmeisters Rolf Bangerter in die Geheimnisse der Wasseraufbereitung – vom graubräunlich trüben Einlauf bis zum glasklaren Auslauf in die alte Aare – eingeweiht. Eindrücklich war insbesondere die biologische Endreinigung, bei der die Schmutzkomponenten durch eine an kleinen StyroporKügelchen festsitzende Biomasse (Bakterien) abgebaut werden. Zu bedenken gab allerdings die Erkenntnis, dass diese Bakterien bis heute die Medikamentenreste nicht aus dem Wasser herausfiltern können. Panzerfahren in der Kiesgrube Im zweiten Teil des Nachmittags begaben wir uns in die Kiesgrube Petinesca in Studen, wo uns der umtriebige Besitzer Samuel Heuer schon erwartete. Mutige durften in einen der drei bereitstehenden Panzer einsteigen und einer Spritzfahrt durch die Höhen und Tiefen der stillgelegten Kiesgrube beiwohnen. Die Vorsichtigeren wur-
Samuel Heuer vor einem alten Schützenpanzer.
Mutige bestiegen den Panzer 68.
Interessierte Zuschauer den mit einem alten Postauto durch das Gelände geführt. Man sah nur begeisterte Gesichter, allen voran den 83-jährigen Samuel Heuer, der uns anschliessend wortgewandt und anekdotenreich durch seine Sammlung von alten Armeefahrzeugen – unter anderen Kampfjets Vampire, Mirage und Hunter, einen AlouetteHelikopter, diverse Motorräder und Oldtimerfahrzeuge – führte. Vor über 20 Jahren hat er den ersten Panzer, einen Centurion, angeschafft und diesen so vor der Verschrottung gerettet. In all den Jahren ist eine umfangreiche Sammlung von Armeefahrzeugen zusammengekommen, die heute offi ziell als Museum anerkannt ist. Zum Abschluss wurden wir höflich bewirtet und es ergab sich die Gelegenheit zum Gedankenaustausch mit Samuel Heuer. Pascal Zbinden
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Bern-Seeland Winterzeit: Licht an!
Schutz und Sicherheit
Schon ist zwar der kürzeste Tag seit mehr als einem Monat vorbei. Die Tage werden länger und die Nächte kürzer. Aber es bleibt noch lange dunkel. In der dunklen Jahreszeit häufen sich die Unfälle mit Fussgängern und Velofahrern. Viele davon könnten relativ einfach vermieden werden. Es wird nämlich unterschätzt, wie schlecht eine Person in der Finsternis zu erkennen ist, wenn sie nicht beleuchtet ist und zudem noch dunkle Kleidung trägt. Nicht immer ist die Strassenbeleuchtung optimal, und es kurven Autos mit defekten Lichtern (Einäuger) herum. Auch bewegen sich zu viele Radfahrer ohne Licht auf der Strasse. Alles nicht so schlimm? An die möglichen fatalen Folgen wird nicht gedacht. Vor allem, wenn es regnet oder schneit und die Fahrbahnen glitschig sind, sind schlecht sichtbare Fussgänger und Velofahrer gefährdet. Wichtig ist, gesehen zu werden! Die Beleuchtung sollte im eigenen Interesse ständig kontrolliert werden. Reflektierende Bänder sind das Mindeste. Im Strassenverkehr sollte man sich nicht auf die anderen verlassen, sondern sich selbst lieb sein. Kein Autofahrer rammt Fussgänger oder Velofahrer vorsätzlich. Aber nur wenn sich alle Verkehrsteilnehmer gut sichtbar machen, kann die Möglichkeit eines Unfalls verringert werden.
Seit 116 Jahren bekunden Generationen von Mitgliedern im Alter von 16 bis 99 Jahren der weitaus grössten Verkehrsorganisation der Schweiz ihre Treue. Das beweist, wie stark der TCS in der Bevölkerung verankert ist. Mit den Leistungen zu Gunsten seiner Mitglieder liegt er offenbar richtig. Jedes Mitglied findet beim TCS ein passendes Angebot, seien es Jugendliche mit dem Cooldown-Club oder Senioren mit einem Fahrkurs. Auf Ferienwohnungen, Hotels, Bergbahnen, Freizeitparks, Velos, verschiedenen Produkten, Mietwagen und Museen geniessen TCS-Mitglieder namhafte Rabatte. Dazu kommt ein grosses Angebot an Kursen und technischen Dienstleistungen, mit Sonderkonditionen für Mitglieder. TCS-Mitglieder im Landesteil BernSeeland können zudem an interessanten Besichtigungen, mehrtägigen Reisen oder Wanderungen teilnehmen. Mit einer Erneuerungsquote von mehr als 95 Prozent ist der TCS der schweizerische Club mit der grössten Mitgliedertreue. Das rechtzeitige Entrichten des Clubbeitrags sichert das umfassende Angebot und die Hilfe in ausserordentlichen Situationen für weitere 365 Tage. wva
Foto: seeyou
wva
Licht ist in dieser Jahreszeit besonders wichtig.
Wo und wann auch immer: der TCS kommt.
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TCS Info 1–2014 | Ausgabe Oberhasli-Brienz «Iglu-Fahren» kann teuer werden | 6 Neuerungen im Strassenverkehrsgesetz | 9 Kurse «Navigation mit GPS»: neue Daten | 10 Via sicura: Halterhaftung und Alkoholverbot | 18
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Oberhasli-Brienz Ein «gfröites» neues Jahr Werte Mitglieder aus unserem Landesteil, wieder hat sich ein Jahr verabschiedet, und wir durften das 2014 willkommen heissen. Der Vorstand des Landesteils bedankt sich bei Partnern, Mitgliedern, Inserenten und allen dem TCS nahestehenden Personen oder Gruppierungen für die Treue, das entgegengebrachte Vertrauen und das angenehme Miteinander. Wir weisen Sie nochmals darauf hin, dass wir für Sie und insbesondere Ihre Anliegen stets ein offenes Ohr haben. Wir unterstützen Sie im Rahmen unserer Möglichkeiten bei Problemen oder Fragen, die den TCS und insbesondere unseren Landesteil betreffen. Wir sind bestrebt, Sie stets über Neuerungen oder Aktivitäten in unserem Landesteil auf dem Laufenden zu halten. Gerne nehmen wir auch Anregungen entgegen, sei es im Hinblick auf eine Reportage in dieser Zeitschrift oder Ihre persönlichen Anliegen. Wir können handeln, sobald wir Kenntnis von Ihrem Anliegen haben. Wir sind bestrebt, auf Ihre Wünsche und Fragen einzugehen. In diesem Sinne bedanken wir uns für Ihre Treue und wünschen Ihnen viel Erfolg in diesem Jahr. Der Vorstand
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Jahresprogramm des Landesteils OberhasliBrienz Der Landesteil Brienz Oberhasli des TCS bietet im Jahr 2014 eine Reihe von Veranstaltungen und Aktivitäten für alle Mitglieder. Reservieren Sie sich die nachfolgenden Daten in Ihrer Agenda. Zu allen Anlässen werden Sie im «TCS Info» zu gegebener Zeit ausführlich informiert und eingeladen. Hauptversammlung Freitag, 25. April 2014, Restaurant Wilerhorn, Freilichtmuseum Ballenberg. Die Einladung, der Jahresbericht und die Jahresrechnung folgen im «TCS Info» 2-2014. Kurs «Autofahren heute» Mittwoch, 30. April 2014 und Mittwoch, 15. Oktober 2014 in Interlaken. Der Kurs kann bei entsprechender Nachfrage für Firmen und Vereine auch in Meiringen angeboten werden. Herbstausflug Sonntag, 7. September 2014. Das Programm für die Reise sowie die Anmeldung werden zu gegebener Zeit publiziert. Motorfahrzeugkontrolle Motorfahrzeugkontrollen werden ganzjährig im Technischen Zentrum Thun-Allmendingen angeboten. Termin nach Vereinbarung (siehe S. 17).
Die Motorfahrzeugkontrolle im Technischen Zentrum ThunAllmendingen ist für Mitglieder gratis.
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Oberhasli-Brienz Neuerungen im Strassenverkehrsgesetz Mit Beginn des neuen Jahres sind mehrere Neuerungen des Strassenverkehrsgesetzes in Kraft getreten. Seit dem 1. Januar dieses Jahres muss man auch tagsüber mit Licht fahren. Fahren mit Licht am Tag ist eine einfache Massnahme zur Verhinderung von schweren Unfällen. Insbesondere soll dadurch die Anzahl der Unfälle überhaupt gesenkt werden. Denn wer mit Licht fährt, wird im Verkehr besser wahrgenommen. Das Licht soll den andern Verkehrsteilnehmern ermöglichen, Abstand und Geschwindigkeit eines Fahrzeugs oder Motorrads besser abschätzen zu können. Ausgenommen von dieser Regelung sind andere Fahrzeugarten als Motorwagen und Motorräder sowie vor dem 1. Januar 1970 erstmals zum Verkehr zugelassene Motorwagen.
Foto: Urs Huber
Neue Promillegrenze Das Fahren unter Alkoholeinfluss, das heisst mit mehr als 0,1 Promille, ist für bestimmte Personengruppen ab 2014 verboten, insbesondere für Berufschauffeure, Neulenker (Führerausweis auf Probe), Fahrschülerinnen und -schüler, Fahrlehrerinnen und -lehrer sowie Begleitpersonen von Lernfahrten.
Fahren mit Licht am Tag hilft Unfälle verhüten.
Ordnungsbussen: Halter haftet Bei den Ordnungsbussen wird die sogenannte Halterhaftung eingeführt. Bei Widerhandlungen muss demnach künftig der Fahrzeughalter die Ordnungsbusse bezahlen, wenn nicht bekannt ist, wer zum Zeitpunkt der Widerhandlung das Fahrzeug gelenkt hat. «Rasergesetz» Viel diskutiert wurde in letzter Zeit das Thema Raser. Dazu trat per Anfang Jahr ebenfalls eine neue Regelung in Kraft. Artikel 90 des Strassenverkehrsgesetzes hält nun zu Verletzungen der Verkehrsregeln fest: «Absatz 1: Mit Busse wird bestraft, wer Verkehrsregeln dieses Gesetzes oder der Vollziehungsvorschriften des Bundesrates verletzt. Absatz 2: Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe wird bestraft, wer durch grobe Verletzung der Verkehrsregeln eine ernstliche Gefahr für die Sicherheit anderer hervorruft oder in Kauf nimmt. Absatz 3: Mit Freiheitsstrafe von einem bis zu vier Jahren wird bestraft, wer durch vorsätzliche Verletzung elementarer Verkehrsregeln das hohe Risiko eines Unfalls mit Schwerverletzten oder Todesopfern eingeht, namentlich durch besonders krasse Missachtung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit, waghalsiges Überholen oder Teilnahme an einem nicht bewilligten Rennen mit Motorfahrzeugen. Absatz 4: Absatz 3 ist in jedem Fall erfüllt, wenn die zulässige Höchstgeschwindigkeit überschritten wird um: a. mindestens 40 km/h, wo die Höchstgeschwindigkeit höchstens 30 km/h beträgt; b. mindestens 50 km/h, wo die Höchstgeschwindigkeit höchstens 50 km/h beträgt; c. mindestens 60 km/h, wo die Höchstgeschwindigkeit höchstens 80 km/h beträgt; d. mindestens 80 km/h, wo die Höchstgeschwindigkeit mehr als 80 km/h beträgt.» Wer also beispielsweise innerorts anstatt mit Tempo 50 mit Tempo 100 erwischt wird, gilt neu als Raser und wird entsprechend schwer bestraft. rp
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Kurse & Anlässe
Kurse Die Navi- t. eb li e sind b
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Das Navigerät verstehen
Navigation im Auto
Kurs «Navigation GPS 1» (Grundkurs)
Kurs «Navigation GPS 2» (Anwendung Fahrzeugnavigation)
Ein Navigationsgerät ist praktisch. Es gibt Geräte in den unterschiedlichsten Preisklassen. Welches ist das richtige? Und wie funktioniert es? Die Antworten erhalten Sie in unserem Kurs «Navigation GPS 1». Der Kurs richtet sich an Personen, die sich über die Möglichkeiten von GPS-Geräten orientieren möchten. Mit einem Navigationsgerät geht vieles einfacher. Ob auf einer Wanderung oder im Auto: Navigationsgeräte sind nützlich. Einfach den gewünschten Ort eingeben und schon wird man auf dem schnellsten Weg zum Ziel gelotst. Das Suchen auf der Karte entfällt. Kursleiter Jürg Hari hat den Kurs speziell für den TCS entwickelt. Er erklärt anschaulich die Funktionsweise der Geräte und gibt einen Überblick über die verschiedenen Gerätetypen. So erhalten Sie die nötigen Grundlagen, um das richtige Navigationsgerät zu kaufen. Folgende Themen werden behandelt: – Grundlagen der Satellitennavigation – Bedeutung und Funktion von GPS – Navigeräte fürs Auto (Eigenschaften, Einsatz) – Tragbare Geräte für Wanderer, Velo- und Töfffahrer – Aktuelle Marktübersicht und Kaufempfehlung
Sie haben den Grundkurs «Navigationsgerät GPS 1» absolviert und wollen mehr über die Anwendung von Fahrzeug-Navigationsgeräten erfahren? Dann melden Sie sich für den Kurs «Navigation GPS 2» (Anwendung Fahrzeugnavigation) an. Wer sich zum Kauf eines Navigationsgerätes entschlossen hat, erfährt, welches Gerät seinen Bedürfnissen am besten entspricht. Besitzer von Na vigationsgeräten können Mit der richtigen Einstellung ans Ziel. ihre Erfahrungen und Probleme mit anderen teilen und erhalten zudem von Kursleiter Jürg Hari nützliche Tipps zur Anwendung. Weiter wird gezeigt, wo und wie das Navigationsgerät im Auto richtig befestigt wird und welche gesetzlichen Vorschriften eingehalten werden müssen. Schliesslich erfahren Sie, wie eine längere Reise geplant, am Navigationsgerät richtig eingestellt und wie die Blue toothVerbindung zum Handy erstellt wird. Im Kurs können Sie verschiedene Geräte testen. Folgende Themen werden behandelt: – Einfache und komplexe Geräte – Praktische Übungen mit verschiedenen Geräten – Richtiger Ort im Fahrzeug und Vorschriften – Tipps und Tricks zur Anwendung – Erfahrungsaustausch mit anderen Teilnehmern Dringende Fragen bitte vorgängig per E-Mail an jhari@tcs-beo.ch senden.
Allen, die bereits ein Navigerät besitzen oder mehr erfahren möchten, empfehlen wir die Anwenderkurse.
Kurs «Navigation GPS 1» (Grundkurs) Datum/Zeit: 13. und 27. März 2014, 19–22 Uhr Ort: Technisches Zentrum TCS, Thun-Allmendingen Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.–
Kurs «Navigation GPS 2» (Anwendung Fahrzeugnavigation) Datum/Zeit: 10. April 2014, 19–22 Uhr Ort: Technisches Zentrum TCS, Thun-Allmendingen Voraussetzung: Absolvierter Kurs «Navigation GPS 1» (Grundkurs) oder praktische Erfahrung Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 100.–
Anmeldung unter www.tcs-beo.ch, sektionbe@tcs.ch oder Telefon 031 356 34 56 Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Kurse der TCS Sektion Bern.
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Am 24. November 2013 können die Stimm berechtigten über die Änderung des Bundes gesetzes über die Abgabe für die Benützung von Nationalstrassen abstimmen. Der Preis für die Autobahnvignette soll von heute 40 auf 100 Franken erhöht werden. Der Vorstand des TCS Landesteils Oberhasli-Brienz ist gegen die Erhöhung des Preises für die Autobahnvignette. rp
Hier könnte auch Ihr Inserat stehen! Melden Sie sich beim Redaktor des Landesteils Oberhasli-Brienz, Reto Ruppen: reto.ruppen5@bluewin.ch