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TCS Info 1/2009

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AZB 3000 Bern 6

Infos aus dem Landesteil 9

Kauf einer Occasion Ein Test beim TCS schafft Vertrauen

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Selbst ist die Frau

Im TCS-Hotel

Rechtstipp

Nach dem TCS-Kurs

Der TCS nennt zwei

Radarwarngeräte sind ver-

«Autopraktik» kennt

Hotels sein Eigen – die

boten, aber auch gewisse

Preise sind vernünftig 13

Navigationsgeräte

frau ihr Auto besser

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Weisse Nächte St. Petersburg Von ende Mai bis Mitte Juli, wenn während den «Weissen Nächten» die Nacht zum Tag wird, pulsiert das leben entlang des Ufers der Newa. ein geheimnisvolles Zwielicht zaubert einen zarten Schimmer auf die vergoldeten Kuppeln, imposanten Brücken, Paläste und Kanäle! Der besondere Reiz und Charme bleibt der Stadt das ganze Jahr erhalten. Reiseprogramm / 5 Tage 1. Tag: Mittwoch Linienflug nach St. Petersburg. Empfang durch die Reiseleitung und Fahrt zu Ihrem Hotel. Abendessen. 2. Tag: Donnerstag Entdecken Sie ‹‹das Venedig des Nordens›› während einer ausführlichen Stadtrundfahrt. Zusätzlich fakultative Besichtigungen: PeterPaul-Festung (Gründungsort der Stadt) und Alexander-Newski-Kloster. 3. Tag: Freitag Am Morgen besichtigen Sie den Jussupow-Palast. Hier ermordete Fürst Felix Jussupow 1916 den Wunderheiler Rasputin. Heute ist die Szene mit Wachsfiguren nachgestellt. Sehenswert sind die prachtvolle Innenausstattung mit den darin enthaltenen Kunstschätzen, die Biographie sowie das russische Barocktheater. Fakultativ Besichtigung der Eremitage.

4. Tag: Samstag Fahrt in das idyllische Zarendorf Puschkin mit dem prachtvollen Katharinenpalast, wo sich das berühmte Bernsteinzimmer befindet. Fakultativ: Spaziergang durch die Parkanlage Peterhof. Geniessen Sie den Abschluss Ihrer Reise in einem schönen Palast mit Unterhaltungsprogramm: Russische Folklore und Tanz. 5. Tag: Sonntag Am Morgen Zeit zur freien Verfügung bevor Sie zurück zum Flughafen fahren. Linienflug in die Schweiz.

Reisedaten Weisse Nächte: 10.–14.6. / 17.–21.6. / 24.–28.6. / 8.–12.7.2009 Herbstreise: 14.–18.10.2009 Winterreise: 16.–20.12.2009

Buchen Sie jetzt bei Reisen TCS: Thunstrasse 63, 3006 Bern Tel. 031 356 34 00, tcs.bern@tcs.ch www.reisen-tcs.ch

Diese Reise wird organisiert von: Preise pro Person (min. 10 Personen, Übernachtung im Mittelklasshotel) Weisse Nächte: Preis pro Person im Doppelzimmer CHF 2495.– Zuschlag Einzelzimmer CHF 760.– Herbst- und Winterreise: Preis pro Person im Doppelzimmer CHF 2145.– Zuschlag Einzelzimmer CHF 325.– Zuschläge: • Fakultatives Programm CHF 245.– (Herbst- und Winterreise: Besuch der Parkanlage Pawlowsk anstelle Peterhof) • Kleingruppe ab 7 Personen CHF 120.– inbegriffen Flug mit Swiss Schweiz – St.Petersburg – Schweiz, Flughafentaxen und Treibstoffzuschläge (CHF 165.–; Stand 19.9.08) • 4 Übernachtungen im Mittelklasshotel • Mahlzeiten gemäss Programm • Transfers, Ausflüge und Besichtigungen gemäss Programm mit privatem Bus/Chauffeur • Deutsch- und französischsprechende Reiseleitung (zweisprachig) ab/bis Flughafen St. Petersburg • Ausführliche Reisedokumentation Nicht inbegriffen Fakultative Besichtigungen • Visagebühren • Trinkgeld • Servicegebühren • Gebühren bei Bezahlung mit Kreditkarte (TCS Karte gratis) • Annullationskostenversicherung. Wir empfehlen den ETI-Schutzbrief Europa.

MiTglieDeR-VORTeil

Ermässigung von CHF 60.– pro Person.

Aarestrasse 14, 3601 Thun Tel. 033 225 76 76, tcs.thun@tcs.ch


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Inhalt

Editorial urs huber, Redaktor «tcs info»

Kauf einer Occasion .............. 4

Occasionkauf: (nicht nur) eine Vertrauenssache

Kurz und bündig................... 6

«Würden Sie diesem Mann ein gebrauchtes Auto per Handschlag abkaufen?» ist die Frage, die manchmal gestellt wird für: «Ist dieser Mann vertrauenswürdig?» Der Kauf einer Occasion ist in der Tat eine Vertrauenssache. Die Situation ist jedoch verzwickt: Der Verkäufer will das gebrauchte Fahrzeug möglichst rasch und zu einem möglichst hohen Preis loswerden. Teilt er dem Kaufinteressierten mögliche Mängel mit (sofern er sie überhaupt kennt), kommt der Verkauf entweder nicht zustande oder nur zu einem tieferen Preis. Der Verkäufer schadet sich also mit Offenheit selber. Anders der Käufer. Er will ein ihn interessierendes Fahrzeug in möglichst gutem Zustand und zu einem möglichst tiefen Preis erwerben und das Risiko baldiger kostspieliger Reparaturen ausschliessen. Um das Fahrzeug beurteilen und das einzugehende Risiko abschätzen zu können, ist er jedoch auf die Informationen des Verkäufers und sein eigenes Urteilsvermögen angewiesen. Diesen unbefriedigenden Zustand, nämlich den Informationsvorsprung beim Verkäufer und die Unsicherheit beim Käufer, kann nur ein neutraler Dritter ändern. Diese Rolle kommt oft dem TCS zu. Der Experte in einem Technischen Zentrum des TCS ist in der Lage, ein Fahrzeug objektiv zu beurteilen. Mit diesem Befund in der Hand, sind danach Verkäufer und Käufer in der Lage, sich zu finden und den Handel zur beiderseitigen Zufriedenheit abzuschliessen. Vertrauen ist also wirklich ein wichtiger Faktor beim Kauf einer Occasion, aber dank dem TCS nicht der einzige. Übrigens: Die meisten Verkäufer von Occasionautos sind ehrliche Leute und heutige Autos so langlebig, dass sich der Kauf eines Gebrauchtwagens durchaus lohnen kann.

Landesteilinfos ...................... 9

Kurs Autopraktik................... 7 Zwei TCS-Hotels.................... 8

Verbotene Radarwarner ...... 13 Tests & Prüfungen ............... 14 Kurse & Anlässe .................. 16 Wohnwagenfahrkurs .......... 18 Hier finden Sie uns.............. 19

Impressum Mitgliederzeitschrift der TCS Sektion Bern und ihrer Landesteile Bern-Mittelland, Berner Oberland, Oberaargau, Emmental, Bern-Seeland und Oberhasli-Brienz. Abonnement im Jahresbeitrag inbegriffen. redaktion Urs Huber (hu), Jean-Marc Fries (jf) Thunstrasse 61, 3006 Bern Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch Mitwirkende redaktoren Markus Jutzi (mj), Marc Hammel (mmh), Eduard Müller (em), Nicole Müller (nm), Werner von Aesch (wva) Satz Rub Graf-Lehmann AG, Bern

TCS Sektion Bern Thunstrasse 61 3006 Bern

Tel. 031 356 34 56 Fax 031 356 34 60

TCS geschäftsstellen Tel. 0844 888 111 Bern, Thun, Langenthal, Biel: Adressen/Direktnummern auf Seite 19 Schadenfälle rechtsdienst Assista Bahnhofstrasse 5 3322 Schönbühl

Tel. 031 852 66 66 Fax 031 852 66 67

Pannenhilfe Schweiz Patrouille TCS unfallhilfe Schweiz

druck und Vertrieb Espace Media Group

Tel. 140 Tel. 0800 140 140

Pannen- und unfallhilfe Ausland Einsatzzentrale ETI Tel. +41 22 417 22 20 Verkehrsinformationen Viasuisse reiseinformationen TCS

Tel. 163 Tel. 022 417 24 24

Anzeigen Rub Graf-Lehmann AG, Bern Murtenstrasse 40, 3001 Bern Tel. 031 380 14 90, Fax 031 380 14 91 tcs_info@rubmedia.ch Anzeigenleitung: Barbara Graber Erscheinungsweise 6x jährlich, Auflage 145 000 Exemplare Copyright Wiedergabe von Texten und Bildern, auch auszugsweise oder in Ausschnitten, nur mit vorheriger Genehmigung der Redaktion. Für unverlangte Zusendungen wird jede Haftung abgelehnt.


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Occasion ja –

Ein Auto muss her, aber ist ein Neuwagen wirklich das Richtige? Eine Occasion kann günstiger zu stehen kommen, wenn nicht im Nachhinein Überraschungen auftreten. Drum prüfe, wer sich zum Kauf verpflichtet – am besten mit Hilfe des TCS. Etwa 700 000 gebrauchte Autos wechseln jährlich in der Schweiz die Hand, mehr als doppelt soviel als neue Fahrzeuge in den Verkehr gesetzt werden. Das Angebot an Occasionen ist denn auch entsprechend gross: Im Inserateteil von Tageszeitungen und Fach­ zeitschriften, auf dem Gelände von Händlern und Garagisten oder im Internet findet sich fast alles, was vier Räder und einen Motor hat. Mehr als 120000 Fahrzeuge allein sind unter www.tcs.ch (Rubrik Occasionsmarkt) aufgelistet. Wer nicht allzu viele Kilometer jährlich zurücklegt, ist oft mit einem Gebrauchtwagen gut bedient. Ein Drittel der Kosten verursacht ein Auto nämlich einzig und allein durch den zeitabhängigen Wertverlust – egal, ob es bewegt wird oder nicht. Die Treibstoffkos­ ten dagegen machen im Durchschnitt nur 15 Prozent der gesamten Fahrzeugkosten aus. Die mit zunehmendem Alter und zunehmender Kilometer­ leistung zu erwartenden Service­ und Reparaturkos­ ten sind meistens geringer als der Wertschwund eines Neuwagens in den ersten Jahren. Aber nicht jedes auf den ersten Blick günstige Ange­ bot entpuppt sich später als guter Kauf. Ältere Occa­ sionen mit tiefem Anschaffungspreis und ehemals hohem Neupreis sind oft teuer im Unterhalt. Motor­ fahrzeugsteuern, Versicherungsprämien, Treibstoff­ kosten oder der Betrag für neue Reifen können bei grossen und schweren Autos um ein Vielfaches höher sein als bei Kleinwagen (siehe TCS­Ratgeber «Kilo­ meterkosten»).

Occasion aus dem Internet? Es ist zu unterscheiden zwischen www-Seiten wie Autoscout24, car4you, autoclick oder auto-online einerseits und Seiten wie beispielsweise Ebay oder Ricardo andererseits. Erstere dienen als reine Inserateplattformen, ersetzen also Zeitungsinserate. Bei den anderen hingegen kommt es im Internet zum Kaufabschluss – gekauft ist gekauft. Deshalb sollte man das begehrte Auto möglichst vor Abschluss der Auktion anschauen und fahren gehen. Seriöse Verkäufer bieten das von sich aus an.

Occasiontest oder Volldiagnose Mit der Modellwahl entscheidet sich also bereits, wie hoch später die Folgekosten sein werden. Nicht zu vernachlässigen ist beim Kauf einer Occasion zudem das finanzielle Risiko, das darin begründet ist, dass man ja über das Vorleben eines gebrauchten Wagens selten etwas erfährt. Mit welcher Sorgfalt wurde er behandelt, mit welcher Regelmässigkeit gewartet? War er gar je in einen Unfall verwickelt? Eine Überprüfung des Zustands einer Occasion durch eine neutrale Fachperson ist deshalb ratsam. Hierzu bieten sich die Technischen Zentren des TCS (siehe Seite 19) an, wo man zwischen einem Occa­ siontest und einer Volldiagnose wählen kann. Alfred Remund, Experte beim Technischen Zentrum des TCS in Ittigen, empfiehlt für drei typische Fälle fol­ gendes Vorgehen: – Ist das Fahrzeug nicht älter als vier Jahre und ge­ währt der Händler oder Garagist die übliche Voll­ garantie von sechs Monaten, soll man nach getätig­ tem Kauf und innerhalb der Garantiefrist eine TCS­Volldiagnose machen lassen; mit der Mängel­ liste meldet man sich unverzüglich beim Verkäufer. – Ist das Fahrzeug älter und für entsprechend wenig Geld zu haben, gewährt der Verkäufer häufig eine Teilgarantie von 50 Prozent auf Arbeiten an Motor und Getriebe, schliesst aber alle anderen Mängel, so auch die Elektronik, aus. Das kann im schlechtesten Fall eine kostspielige Reparatur nach sich ziehen. Ein mit dem Verkäufer vor Vertrags­ abschluss vereinbarter und durchgeführter TCS­ Occasiontest kann vor bösen Überraschungen bewahren. – Bei einem Verkauf unter Privaten, häufig nach Ab­ lauf eines Leasingvertrages und damit auch der Garantie, ist eine TCS­Volldiagnose vor dem Handschlag angebracht, wobei üblicherweise der Käufer die Kosten der Diagnose, der Verkäufer aber allfällige Reparaturen übernimmt.

Geübtes Auge des Experten Manche Occasionhändler sind wahre Künstler in der Herrichtung gebrauchter Fahrzeuge. Aber eine po­


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aber

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Versteckte Mängel entgehen dem TCS-Experten nicht.

lierte Karosserie und geschwärzte Reifen können über mehr oder weniger versteckte Mängel hinweg­ täuschen. Diese entgehen dem geübten Auge des Ex­ perten bestimmt nicht. Ein Blick unter das Fahrzeug, einige Handgriffe, ein Vergleich der Angaben im Fahrzeugausweis mit den am Fahrzeug angebrachten und nicht zuletzt der Einsatz modernster Diagnose­ technik bringen bald zum Vorschein, was vielleicht nicht einmal dem Verkäufer bekannt war. So verfü­ gen beispielsweise heutige Autos über elektronische Fehlerspeicher. Um sie auszulesen, bedarf es der ge­ eigneten Instrumente. Das Ergebnis sagt viel aus über den Zustand eines Fahrzeuges und einen allfäl­ ligen Instandstellungsbedarf. Die in einen TCS­Oc­ casiontest oder eine TCS­Volldiagnose (siehe Seite 14) investierten Franken können sich schnell einmal lohnen. Urs Huber

Tipps beim Occasionkauf – Nur ein Fahrzeug kaufen, das vor weniger als acht Monaten amtlich geprüft und bei dem die obligatorische Abgaswartung durchgeführt wurde. – Bei Kauf bei einem Händler/Garagisten sollte eine Mindestgarantie von drei Monaten auf Teile und Arbeit inbegriffen sein. – Das bei einem Händler/Garagisten gekaufte Fahrzeug vor Ablauf der Garantiezeit bei einem Technischen Zentrum des TCS prüfen lassen (Occasiontest oder Volldiagnose). – Bei einem Handel unter Privaten (in der Regel ohne Garantie) vereinbaren, dass das Fahrzeug bei einem Technischen Zentrum des TCS geprüft wird (Occasiontest oder Volldiagnose). – Jeden Kauf schriftlich vereinbaren, mit beiderseitig unterschriebenem Doppel für Käufer und Verkäufer.

Mehr Infos: www.ratgeber.tcs.ch, www.infotechtcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch


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in und e e i S n e g i S te l Platz e i v e i S n e nehm

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aLLe dIese reIsen 2009 MIT deM sTarcar 14.02. – 21.02. 09.03. – 21.03. 29.03. – 06.04. 07.04. – 18.04. 17.04. – 26.04. 20.04. – 25.04. 27.04. – 02.05. 03.05. – 08.05. 09.05. – 17.05. 17.05. – 24.05. 23.05. – 01.06. 06.06. – 12.06. 13.06. – 27.06. 17.06. – 21.06. 01.07. – 10.07. 12.07. – 18.07. 12.07. – 25.07. 26.07. – 02.08. 03.08. – 16.08. 15.08. – 22.08. 17.08. – 20.08. 22.08. – 23.08. 25.08. – 30.08. 31.08. – 06.09. 06.09. – 12.09. 09.09. – 18.09. 18.09. – 26.09. 21.09. – 25.09. 26.09. – 05.10. 27.09. – 04.10. 10.10. – 17.10. 18.10. – 25.10.

wIe fIrsT cLass fLIegen

Mallorca zur Mandelblüte Marokko Höhepunkte Griechenlands Spanien und Portugal Die Schönheiten des Balkans wieder entdecken Provence erleben Wien – Burgenland – Wachau Belgien Südengland – Cornwall Nationalpark Dalmatien Schottland – Edinburgh – Orkneys Erlebnisreise Steiermark Erlebnisreise Nordkap Naturpark Altmühltal – Velotour Naturerlebnis Fjordwelt Bornholm – Insel der Gegensätze Schweden – Lofoten Insel Rügen – stille Schönheit Baltikum – St. Petersburg Donauradweg – Velotour Lüneburger Heide Eventreise ins Ötztal Edinburgh – Military Tattoo ab Normandie – Bretagne – Loire – Insel Jersey Riojagebiet und Jakobsweg Irland – die grüne Insel Erlebnisrundreise Ungarn Zauber der Cinque Terre Tunesien – Land der Oasen Flusskreuzfahrt – Prag – Dresden – Magdeburg Apulien – Italiens Süden Mandarinenernte im kroatischen Kalifornien

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Kurz und bündig Snow-up. Am Sonntag, 8. Februar 2009, von 9 bis 16 Uhr führt die Sektion Jura des TCS in der Gegend von Tramelan – Saignelégier einen Wintersporttag für Familien durch. Es stehen drei Parcours zur Verfügung, die zu Fuss, per Ski, Schlitten oder mit einem andern Fortbewegungsmittel ausser mit einem Motorfahrzeug zu bewältigen sind. Mehr Infos unter www.snowup-interjurassien.ch

Cooldown. Ein einfacher Vorausbezug von Skipässen per Internet oder Call Center und damit freie Fahrt auf 3000 Kilometern Piste oder mehr als 600 Skiliften und Bahnen in über 50 Wintersportgebieten in der Schweiz: das bietet der TCS zusammen mit Ticketcorner den Mitgliedern des CooldownClubs. Mehr über das kostenlose Skiticket gibt es unter www.cooldownclub.ch.

Ausgerast. In einem Beitrag des Berner Lokalfernsehens TeleBärn rühmte sich ein Autoraser seiner Taten, was der Polizei – nicht nur dieser! – missfiel. Zwar war der junge Mann nicht erkennbar, aber seine Autonummer. Die Kantonspolizei Bern machte ihn ausfindig, und das Strassenverkehrsamt entzog ihm «wegen offensichtlicher Fehleinstellung» umgehend den Führerausweis.

Campingbörse. Die Börse des Camping Clubs Bern findet am Samstag, 28. März 2009, von 9 bis 12 Uhr auf dem Areal der Sekundarschule Worb statt. Angeboten werden können gut erhaltene Campingartikel, aber keine Wohnwagen oder Campingbusse – diese nur auf Fotos. Jeder Aussteller entrichtet eine Standgebühr von 15 Franken. Auskünfte erteilt Heinz Mast, Telefon 033 437 79 71.


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Sich zu helfen wissen Praktisch ist es, wenn man oder frau sich bei einer kleinen Panne selbst zu helfen weiss. Ein Kursbesuch machts möglich. Den Ölstand kontrollieren, ein Rad selbst wechseln oder bei einer Batteriepanne das Überbrückungska­ bel richtig anwenden: das ist lernbar im Kurs «Auto­ praktik» des TCS. Der Kurs findet jeweils Abends von 19 bis 22 Uhr im Technischen Zentrum des TCS in Ittigen statt, und zwar vorerst an folgenden Daten: donnerstags je am 19. Februar, 26. März und 28. Mai, am Dienstag, 21. April, sowie am Mittwoch, 24. Juni 2009. Unter kundiger Leitung und in kleinen Gruppen lernt man im Technischen Zentrum Ittigen des TCS, am eigenen Fahrzeug Hand anzulegen und kleine Pannen selbst zu beheben – oder grössere zu verhü­ ten. Zum Experten wird man deswegen nicht, aber etwas mehr Kenntnis über das eigene Auto hat man

sich in diesen drei Stunden schon angeeignet – und das zum Mit­ gliederpreis von 30 Franken. Übrigens: Wer hat gesagt, Technik sei nichts für Frauen? Der Kurs vom 28. Mai ist Frauen vorbehal­ ten – Männer bleiben draussen. Ohne gut gemeinte Kommentare geht’s ja vielleicht noch etwas ein­ facher…

Foto: Name???

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Wo ist denn nun genau…?

Mehr Infos und Anmeldung: www.sektionbe.tcs.ch oder Telefon 031 356 34 56

Ferienspass... nur ein Katzensprung von zu Hause! Für ungewöhnliche Ferien braucht man nicht ans ende der Welt zu reisen. Auf den Kanälen und Flüssen Frankreichs (und fast überall in europa), sind Sie ohne Führerschein ihr eigener Kapitän an Bord ihres schwimmenden Hauses! Deutschland: Ein Beispiel unter mehr als 30 verschiedenen Modellen: Caprice, 4 bis 6 Personen, 1 Woche ab CHF 2’289.– Frankreich: Ein Beispiel unter mehr als 110 verschiedenen Modellen: Pénichette 935, 2 bis 5 Personen, 1 Woche ab CHF 1’365.– irland: Ein Beispiel unter mehr als 35 verschiedenen Modellen: Classique, 6 bis 8 Personen, 1 Woche ab CHF 2’527.– Bestellen Sie jetzt den neuen Hausboot-Katalog «Als eigener Kapitän».

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Thunstrasse 63, 3006 Bern Tel. 031 356 34 00, tcs.bern@tcs.ch

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Ferien im TCS-Hotel: Warum denn nicht? Wussten Sie, dass der TCS zwei Hotels besitzt und dass Sie dort als TCS­Mitglied Sonderkonditionen geniessen? Es sind dies die beiden Dreisternhotels Schloss Ragaz im malerischen Kur­ und Ferienort Bad Ragaz (GR) und Bella Vista in Vira Gambarogno (TI). Das Hotel Schloss Ragaz ist mitten in einem präch­ tigen Park mit altem Baumbestand gelegen, nicht weit entfernt vom Zentrum, den Thermalbädern und dem Golfplatz. Es ist zwar nicht so mondän wie das erste Haus am Platz, dafür sind die Preise bezahlbar. So kostet zum Beispiel ein Zimmer mit Dusche/WC in der Vorsaison für TCS­Mitglieder 107 bis 112 Fran­ ken pro Person. Das Hotel verfügt über eine eigene Wellness­Oase und eignet sich als Ausgangspunkt für interessante Ausflüge.

Oder an die südliche Sonne? Das über dem Lago Maggiore gelegene Hotel Bella­ vista ist von Mitte März bis Anfang November geöff­

net – dann, wenn die südliche Ve­ getation sich von der schönen Seite zeigt. Ein ausgedehnter Gar­ ten mit zahlreichen Pflanzen und Blumen überrascht mit seiner wechselnden Blüten­ und Farben­ pracht. Das «Bellavista» bietet in­ teressante Arrangements an und eignet sich auch für Aufenthalte mit Kindern.

Zauberhaftes Hotel Schloss Ragaz. Mehr Infos: www.hotelschlossragaz.ch, www.hotelbellavista.ch, oder in den TCS-Geschäftsstellen Bern (Telefon 031 356 34 34) und Berner Oberland (Telefon 033 225 76 76).


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LANDESTEIL

Bern-Mittelland

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Mit dem Tram nach Ostermundigen und Köniz? Der Kanton Bern und die Gemeinden Bern, Köniz und Ostermundigen wollen die heutige Buslinie 10 zwischen Köniz und Ostermundigen auf Trambetrieb umstellen und die Tramlinie 9 bis Kleinwabern verlängern.

die Integration des Trams in das kürzlich umgestaltete Ortszentrum. Einen besonderen Knackpunkt stellt die Berner Innenstadt dar. Zwar ist es möglich, eine wei­ tere Tramlinie durch die Markt­ und die Spitalgasse zu führen. Zur Entlastung dieser stark frequentierten Verkehrsachse wollen der Kanton und die Stadt eine Verlegung der Trolleybuslinie 12 in Seitengassen prü­ fen. Mit der Verlängerung der Tramlinie 9 nach Kleinwa­ bern kann dieses Gebiet besser mit dem öffentlichen Verkehr erschlossen werden. Mit der geplanten neuen S­Bahn­Haltestelle in Kleinwabern erhält das Gürbe­ tal zudem einen Umsteigeknoten zum städtischen Verkehrsnetz.

Wie weiter?

Ab 2018 mit dem Tram nach Ostermundigen?

Schon heute stossen die Busse zwischen Köniz und Ostermundigen in Spitzenzeiten an die Grenzen ihrer Kapazität. Probleme gibt es vor allem auf dem Linien­ ast nach Ostermundigen, doch auch in Richtung Köniz sind die Busse sehr gut ausgelastet. Mit den ge­ planten neuen Wohnüberbauungen und Arbeitsstät­ ten wird sich die Situation in den nächsten Jahren noch verschärfen. Zwei Berichte – sogenannte Zweck­ mässigkeitsbeurteilungen – kommen zum Schluss, dass das künftig zu erwartende Verkehrsaufkommen nur mit dem Tram bewältigt werden kann. Ein Tram bietet rund zweieinhalbmal so viel Platz wie ein Gelenkbus, ist für die Fahrgäste komfortabler und bleibt weniger im Stau stecken. Die Investitionskosten sind verhältnismässig gering, und im Betrieb ist das Tram günstiger als der Bus. Zudem kann Bernmobil mit dem Ersatz von Bussen durch Trams seinen CO2­ Ausstoss um bis zu 20 Prozent senken, was ein Plus für die Umwelt darstellt.

Einige Knackpunkte Die künftige Tramlinie 10 soll grösstenteils der heu­ tigen Buslinie folgen. Allerdings gibt es einige Schwie­ rigkeiten zu meistern. In Ostermundigen sind es die genaue Linienführung auf der Bernstrasse und die Be­ wältigung der Steigung auf die Rüti, in Bern die Que­ rung des Viktoria­ und des Eigerplatzes und in Köniz

Bis Ende 2010 soll ein Vorprojekt vorliegen, zu wel­ chem die Bevölkerung Stellung nehmen kann. Der Baubeginn ist für 2014 vorgesehen. Die Bauzeit wird sich über drei bis vier Jahre erstrecken. Erste Schät­ zungen gehen von Gesamtkosten von 260 Millionen Franken – bei einer Kostengenauigkeit von plus/mi­ nus 50 Prozent – aus. Der Bund wird sich voraussicht­ lich zu 35 Prozent an den Baukosten der neuen Tram­ linie 10 beteiligen. Der Grosse Rat wird in der kommenden Märzsession über den Kantonsbeitrag an die Planungskosten befinden. Die drei Gemeinden werden bis im Frühsommer über die nötigen Pla­ nungskredite entscheiden. uh

Aus Sicht des TCS … … handelt es sich beim Ersatz der Buslinie 10 durch eine Tramlinie grundsätzlich um ein sinnvolles Projekt. Allerdings werden in den Zweckmässigkeitsbeurteilungen die Auswirkungen der Linienfüh­ rungen auf den motorisierten Individualverkehr unverständlicher­ weise ausgeklammert. Die vorgesehenen Tramstrecken kommen vollständig auf Hauptverkehrsachsen (Viktoriastrasse, Laubegg­ strasse, Ostermundigenstrasse, Bernstrasse) zu liegen. Der TCS verlangt deshalb so weit möglich Eigentrassees, separate Spuren und den Verzicht auf Kapphaltestellen. Keinesfalls darf die Tram­ lösung mit einer zusätzlichen Behinderung des Autoverkehrs erkauft werden.

Mehr Infos: www.be.ch (unter Medienmitteilungen)


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LANDESTEIL BERN-MITTELLAND

KURSE & ANLÄSSE AUTOPRAKTIK

MOTOPRAKTIK

Wie begegne ich kleinen Autopannen und verhindere grössere? Wollten Sie schon immer wissen, wie man kleine Pannen selber beheben kann? In kleinen Gruppen erlernen Sie in diesem von praktischen Übungen geprägten Kurs alles unter fachmännischer Leitung am eigenen Auto: – Radwechsel – Überbrücken – Ölkontrolle – die Bedeutung der wichtigsten Kontrollleuchten usw.

Fahren Sie Motorrad? Möchten Sie Ihr Motorrad näher kennenlernen? In kleinen Gruppen erlernen Sie in diesem von praktischen Übungen geprägten Kurs alles unter fachmännischer Leitung am eigenen Motorrad (je nach Modell können nicht alle Arbeiten ausgeführt werden): – Niveaukontrolle – Kettenspannung – Sichtkontrolle der Pneus – Tipps zur richtigen Bekleidung usw.

Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.–

Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.–

Kursort und Kursdaten:

Kursort und Kursdaten:

Technisches Zentrum TCS, Ittigen Do, 19. Februar 2009, 19.00 – ca. 22.00 Uhr Do, 26. März 2009, 19.00 – ca. 22.00 Uhr Di, 21. April 2009, 19.00 – ca. 22.00 Uhr * Do, 28. Mai 2009, 19.00 – ca. 22.00 Uhr

Technisches Zentrum TCS, Ittigen Mo, 9. März 2009, 19.00 – ca. 22.00 Uhr Di, 14. April 2009, 19.00 – ca. 22.00 Uhr Mo, 18. Mai 2009, 19.00 – ca. 22.00 Uhr Di, 16. Juni 2009, 19.00 – ca. 22.00 Uhr

* Dieser Kurs ist für Frauen reserviert!

AUTOTECHNIK

MOTOTECHNIK

Die Fortsetzung des Kurses «Autopraktik» für den technisch interessierten Laien Wollten Sie schon lange wissen, wie ein Motor funktioniert? Oder wie die Kraftübertragung auf die Räder erfolgt? In einfacher und verständlicher Weise erklären wir Ihnen an zwei Kursabenden das Fahrzeug. Mit Hilfe verschiedener Modelle und anschaulichem Bildmaterial führen wir Sie in die Grundlagen der Autotechnologie ein und vermitteln Tipps über Unterhalt und Pflege. Das Kursprogramm ist auf die Bedürfnisse des interessierten Laien abgestimmt, spezielle Vorkenntnisse sind nicht nötig. Eine gute Vorbereitung ist der Kurs «Autopraktik».

Interessiert Sie die Motorradtechnik? Dann sind Sie in der Fortsetzung des Kurses «Motopraktik» genau richtig! Wir erklären Ihnen an zwei Kursabenden in einfacher und verständlicher Weise Ihr Motorrad. Mit Hilfe verschiedener Modelle und anschaulichem Bildmaterial führen wir Sie in die Grundlagen der Motorradtechnologie ein. Unser Kurs hilft Ihnen, Mängel frühzeitig zu erkennen oder durch richtigen Unterhalt zu vermeiden. Damit sind Sie sicherer unterwegs und senken die Betriebskosten. Das Kursprogramm ist auf die Bedürfnisse des interessierten Laien abgestimmt, spezielle Vorkenntnisse sind nicht nötig. Eine optimale Vorbereitung ist der Kurs «Motopraktik».

Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 100.–

Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 100.–

Kursort und Kursdaten:

Kursort und Kursdaten:

Technisches Zentrum TCS, Ittigen Di/Do, 12./14. Mai 2009, jeweils 19.00 – ca. 22.00 Uhr

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Technisches Zentrum TCS, Ittigen Do/Mo, 18./22. Juni 2009, jeweils 19.00 – ca. 22.00 Uhr

Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch, sektionbe@tcs.ch oder Telefon 031 356 34 56

Bei Nichterscheinen oder zu später Abmeldung werden Ihnen Annullierungsgebühren in der Höhe des halben Kursgeldes in Rechnung gestellt.


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LANDESTEIL BERN-MITTELLAND

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WINTERSPORTSCHULE Programm Saison 2009 Der Landesteil Bern-Mittelland führt wiederum Ski- und Snowboardkurse für Erwachsene, Jugendliche und Kinder in allen Stärkeklassen durch. Verbleibende Kurstage im Berner Oberland: – Samstag, 31. Januar 2009 (Lenk, mit Übernachtungsmöglichkeit) – Sonntag, 1. Februar 2009 (Lenk, mit Rennen) – Ersatztag: Sonntag, 8. Februar 2009 Durchführung: Auskunft über die Durchführung bei zweifelhafter Witterung erhalten Sie am Sonntagmorgen über Telefon 1600 (Region 031, Rubrik 2) oder mit dem SMS-Infodienst-Abonnement: sende «start tcswinter» an 8400. Die Kurse am 31. Januar und 1. Februar 2009 finden auf jeden Fall statt. Kursorte: Jaunpass, Lenk und andere, je nach Schneeverhältnissen Kosten: Gesamtkurs (6 Tage) TCS-Mitglieder Nichtmitglieder – Erwachsene Fr. 90.– Fr. 110.– – Kinder Fr. 60.– Fr. 70.– – Halbtageskurse Fr. 40.– Fr. 45.– Kinder (Ski-Anfänger) Einzelne Kurstage TCS-Mitglieder Nicht-Mitglieder – Erwachsene Fr. 25.– Fr. 30.– – Kinder Fr. 15.– Fr. 20.– – Halbtageskurse Fr. 10.– Fr. 12.– Kinder (Ski-Anfänger) Nicht inbegriffen sind die Kosten für Skilift, Verpflegung und Reise. Verbilligte Tageskarten werden ausschliesslich an Kursteilnehmer/ innen abgegeben.

Übernachtung: Am Wochenende vom 31. Januar / 1. Februar 2009 besteht die Möglichkeit, im Gruppenhaus «Mountain Beach Lodge» im Zentrum der Lenk zu übernachten. Preis inkl. Frühstück: Kinder 6 bis 12 Jahre Fr. 25.–, Kinder 12 bis 16 Jahre Fr. 30.–, Erwachsene Fr. 35.–. Vorauszahlung, die Anmeldung ist verbindlich! Auskunft und Reservation: TCS-Sekretariat, Telefon 031 356 34 56. Anmeldung und Anreise: Wer teilnehmen möchte, informiert sich jeweils am Freitag vor dem Kurstag über Kursort und Einfindungszeit. Diese Informationen sind erhältlich: – beim TCS-Sekretariat, Telefon 031 356 34 56 (8.00–12.00 Uhr und 13.00–16.00 Uhr), – im Internet (www.sektionbe.tcs.ch, Rubrik Landesteil Bern-Mittelland – Kurse), – oder per SMS-Infodienst (20 Rp. pro SMS): sende «tcswinter» an 8400, für Abonnement sende «start tcswinter» an 8400. Wer mit dem Car (ab Bern, Schützenmatte) anreisen möchte, muss zwingend am Freitag unter Telefon 031 356 34 56 einen Platz reservieren (verbindlich!). Kurzfristige Verhinderungen am Kurstag bitte an Telefon 078 659 44 04 melden. Mit dem Auto anreisende Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen sich nicht anmelden.

Kinder: – Ski: Ab dem 5. Altersjahr. Jüngere nur, wenn sie bereits etwas Skifahren können. – Snowboard: Ab dem 10. Altersjahr. Jüngere nur, wenn sie bereits etwas boarden können. Versicherung: Die Versicherung ist Sache der Teilnehmer. Spass im Schnee mit der Wintersportschule TCS.


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KURSE & ANLÄSSE FAHRSICHERHEITSTRAININGS

NOTHILFE Bei Notfällen Erste Hilfe leisten können Der Besuch dieses Kurses ist obligatorisch für die Anmeldung zur theoretischen Führerprüfung. Wir zeigen Ihnen, wie Sie helfen können bei: – Verkehrs- und anderen Unfällen – drohendem Atemstillstand – drohender Verblutung – Lagerung von Verletzten – Schock und vielem mehr! Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 120.–, Nichtmitglieder Fr. 150.– Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch Kursorte und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen Di/Mi/Do, 24./25./26. Februar 2009, jeweils 18.30 – 21.50 Uhr Fr, 13. März 2009, 18.00 – 21.00 Uhr und Sa, 14. März 2009, 9.00 – 17.00 Uhr Fr, 17. April 2009, 18.00 – 21.00 Uhr und Sa, 18. April 2009, 9.00 – 17.00 Uhr Fr, 15. Mai 2009, 18.00 – 21.00 Uhr und Sa, 16. Mai 2009, 9.00 – 17.00 Uhr Fr, 19. Juni 2009, 18.00 – 21.00 Uhr und Sa, 20. Juni 2009, 9.00 – 17.00 Uhr

In Zusammenarbeit mit der SanArena Rettungsschule.

Hauptversammlung 2009 Die Hauptversammlung des TCS Bern­Mittelland findet am Dienstag, 21. April 2009, um 19.00 Uhr im Kursaal Bern statt. Die Traktandenliste wird im «tcs info» 2/2009 veröffentlicht. Anträge, die auf die Traktandenliste aufgenommen werden sollen, müssen dem Vorstand mindestens drei Wochen vor der Ver­ sammlung schriftlich zur Kenntnis gebracht werden.

Weiterbildung für Fahrzeuglenkende Die umfangreichen Sicherheitseinrichtungen neuerer Fahrzeuge vermitteln ein sicheres Fahrgefühl. Aber Achtung! ABS, ESP und Co. verleiten oft zur trügerischen Annahme, dass einem mit diesen ausgereiften Fahrzeugen nichts mehr passieren kann. Realistische Einschätzung der eigenen Grenzen, Entwicklung der Sensibilität für die Situation und für das Fahrzeug sowie die Verbesserung des eigenen Fahrstils sind die Ziele unserer Fahrsicherheitstrainings für Personenwagen, Motorräder und Nutzfahrzeuge. Angebote im VSZ Stockental in Niederstocken: – Personenwagen Kompakt-, Intensiv- und Perfektionstraining – Motorrad Kompakt-, Intensiv- und Perfektionstraining – Scooter Kompakttraining – Fahrtrainings für Nutzfahrzeuge – Weitere Spezialtrainings für Anhängergespanne, Geländewagen usw. Anmeldung und Kursdaten: Verkehrssicherheitszentrum Stockental, Tel. 033 341 83 83, Fax 033 341 83 87 oder stockental@tcs.ch www.test-und-trainingtcs.ch

Landesteil Bern-Mittelland Sekretariat Thunstrasse 61 3006 Bern Telefon 031 356 34 56 Fax 031 356 34 60 Öffnungszeiten Montag bis Freitag 08.00–12.00, 13.00–17.00 Uhr sektionbe@tcs.ch Technisches Zentrum Ey 15 3063 Ittigen Telefon 031 356 34 56 sektionbe@tcs.ch

Präsident Andreas Michel, Bern Geschäftsführer Jean-Marc Fries, Freiburg Redaktor Urs Huber, Zollikofen


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Navigationsgerät illegal?

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Navigationsgeräte, die vor mobilen oder fest installierten Geschwindigkeitsmessgeräten warnen, sind in der Schweiz verboten. Gemäss Artikel 57 des Strassenverkehrsgesetzes sind Geräte und Vorrichtungen im oder am Fahrzeug, die behördliche Kontrollen stören oder verunmöglichen, nicht erlaubt. Namentlich Radarwarngeräte sind ver­ boten. Sie registrieren die elektromagnetischen Wel­ len des Messgerätes. In seinem Urteil vom 3. Dezember 2008 entschied das Bundesgericht nun, dass sich auch Benutzer von Geräten, die mittels GPS und gespeicherter Daten über Radarstandorte informieren, strafbar machen. Denn es sei unwesentlich, auf welche Art und Weise ein Gerät vor Geschwindigkeitskontrollen warne. Auch sei nicht entscheidend, ob das Gerät die Kon­ trolle aktiv störe oder nur passiv darauf hinweise und ob es vor mobilen oder fixen Radaranlagen warne. Die Richter wiesen damit die Beschwerde eines Auto­ lenkers ab, der in seinem Auto das Gerät «Amigo» mitführte und deshalb zu einer Busse von 300 Fran­ ken verurteilt worden war. Zudem wurde die Einzie­ hung und Vernichtung des Gerätes angeordnet.

Kann alle betreffen Von Interesse ist dieser Entscheid nicht nur für die Besitzer von «Amigo» oder anderen Radarwarngerä­ ten auf GPS­Basis. Auch die Navigationsgeräte basie­ ren auf der GPS­Technik. GPS ist die Abkürzung von Global Positioning System, zu Deutsch: globales Po­ sitionsbestimmungssystem. In einem Navigations­ gerät können sogenannte POIs (Points of Interest, Punkte von Interesse) von Hand eingegeben werden oder sind teilweise schon vorinstalliert.

Verbotene Warn-POIs Für Autofahrer dürften Radarfallen zu solch «inter­ essanten Punkten» zählen. Sind diese im Navigations­ gerät registriert und aktiviert, so macht das Gerät auf Radaranlagen aufmerksam. Nach dem Entscheid des Bundesgerichts dürte nun feststehen, dass Navigationsgeräte zu den verbotenen Geräten gemäss Art. 57 SVG gehören, falls sie Warn­ POIs enthalten, die vor Messstellen mobiler oder fest installierter Geschwindigkeitsmessgeräte oder Licht­ signalanlagen mit Kameras (Rotlichtüberwachung) warnen. Strafbar ist bereits das blosse Vorhandensein von Warn­POIs im Navigationsgerät, auch wenn sie nicht

Auch ein Bordcomputer kann verbotene Informationen enthalten.

benutzt werden oder wenn der Benutzer gar nicht weiss, dass sein Gerät über solche verfügt. Jedem Be­ sitzer eines Navigationsgerätes ist deshalb zu emp­ fehlen, abzuklären oder beim Verkäufer/Hersteller abklären zu lassen, ob sein Gerät Warn­POIs enthält, und diese nötigenfalls zu löschen. Im Übrigen sind auch Handys, die über GPS verfügen und Warn­POIs enthalten, im Auto nicht erlaubt. Erlaubt sind nach wie vor Radiomeldungen über Ra­ darkontrollen oder auch Strassenkarten mit einge­ zeichneten Radarstandorten. Diese fallen gemäss dem Bundesgericht nicht unter das Verbot von Art. 57b SVG. Eduard Müller

Das sagt das Gesetz Art. 57b SVG (Strassenverkehrsgesetz): – Abs. 1: Geräte und Vorrichtungen, welche die behördliche Kontrolle des Strassenverkehrs erschweren, stören oder unwirksam machen können (z.B. Radarwarngeräte), dürfen weder in Verkehr gebracht oder erworben noch in Fahrzeuge eingebaut, darin mitgeführt, an ihnen befestigt oder in irgendeiner Form verwendet werden. – Abs. 2: Als Inverkehrbringen gilt das Herstellen, das Einführen, das Anpreisen, das Weitergeben, das Verkaufen sowie das sonstige Abgeben und Überlassen. – Abs. 3: Die Kontrollorgane stellen solche Geräte und Vorrichtungen sicher; der Richter verfügt die Einziehung und Vernichtung.


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TesTs & Prüfungen AUTO

MOTORRAD Nur im Technischen Zentrum Ittigen

Technische Zentren Ittigen und Thun-Allmendingen Unsere Technischen Zentren sind ISO 9001:2000 zertifiziert. Es werden keine Reparatur- oder Einstellarbeiten ausgeführt.

Volldiagnose Die Volldiagnose empfehlen wir beim Kauf eines Occasionsfahrzeuges, vor grösseren Reparaturen oder wenn die Garantie auf Ihrem Fahrzeug nächstens abläuft. So können Sie Mängel rechtzeitig erkennen, kaufen nicht die Katze im Sack oder können unnötige oder zu teure Reparaturen vermeiden. Beim TCS erhalten Sie objektiv und neutral Aufschluss über den Zustand eines Fahrzeuges. Standardtest Motordiagnose Fahrwerkdiagnose Zeitaufwand: 3½ Std. Mitglieder: 245.– Nichtmitglieder: 490.–

Motorradtest Abgas Auspuffanlage Bereifung Bremsen Tacho Beleuchtung Batterie Kraftübertragung Lenkung Rahmen Rost Probefahrt Zeitaufwand: 1½ Std. Mitglieder: 105.– Nichtmitglieder: 210.– Einzeltests Motorleistungstest (auf Rolle) Tachotest Bremstest

Mitgl. 70.– 35.– 18.–

Nichtmitgl. 140.– 70.– 35.–

TZ Ittigen

TCS Occasions-Test Abgas Auspuffanlage Tacho Beleuchtung Batterie Bereifung Bremsen Radlauf Kraftübertragung Lenkung Stossdämpfer Rost Probefahrt Zeitaufwand: 1 ½ Std. Mitglieder: 120.– Nichtmitglieder: 240.– Motordiagnose Abgas Drehzahl Motorleistung* Ladeeinrichtung Batterie Anlasser Tacho Tourenzähler Fehlerspeicher Zeitaufwand: 1¾ Std. Mitglieder: 122.– Nichtmitglieder: 245.– Fahrwerkdiagnose Aufhängungen Stossdämpfer Lenkgeometrie vorne und hinten Chassis Unterboden Lenkorganspiel Reifen Zeitaufwand: 1½ Std. Mitglieder: 105.– Nichtmitglieder: 210.– Einzeltests TCS MFK-Vortest Motorleistungstest* (auf Rolle) Bremstest (Messung auf Rolle, Flüssigkeit, Beläge, Scheiben, Sichtkontrolle) Stossdämpfertest Tachotest Eurotax (Beratung und Bewertung) Weitere Kontrollen nach Absprache pro Stunde Zeitaufwand inkl. Benützung der Kontrollgeräte

Ey 15, 3063 Ittigen; Anmeldung über das Sekretariat Sektion Bern: Thunstrasse 61, 3006 Bern, Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch TZ Thun-Allmendingen

Mitgl. Nichtmitgl. 80.– 160.– 70.– 140.– 35.– 18.– 18.– 20.–

70.– 35.– 35.– 35.–

70.–

140.–

* Im TZ Thun-Allmendingen Motorleistungstest für Fahrzeuge mit Allrad-Antrieb oder mit einer Leistung über 150 kW/200 PS nicht möglich.

Zelglistrasse 8, 3608 Allmendingen b. Thun; Anmeldung über die Geschäftsstelle Berner Oberland: Aarestrasse 14, 3600 Thun, Tel. 033 225 76 76, Fax 033 225 76 75 , tcs.thun@tcs.ch, www.tcs-beo.ch TZ Biel und Oensingen Mitglieder der Sektion Bern können ihre Fahrzeuge auch in den Technischen Zentren Biel und Oensingen gemäss deren Angebot und Preisen prüfen lassen. Adressen siehe hintere Umschlagseite.


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AMTLICHE FAHRZEUGPRÜFUNG Motorfahrzeugkontrollen für Personenwagen Personenwagen müssen wie folgt amtlich nachgeprüft werden: Neuwagen erstmals nach vier Jahren, anschliessend nach drei Jahren, dann alle zwei Jahre. Die Kontrollen des TCS werden vom Kanton anerkannt. Wir dürfen nur Personenwagen von TCS-Mitgliedern mit BE-Nummern prüfen, für die Sie noch kein Aufgebot des Kantons erhalten haben. Ausgeschlossen von einer Kontrolle durch den TCS sind Personenwagen: – mit Tages- oder Zollschildern – mit Händlerschildern, wenn der Fahrzeugausweis annulliert ist – mit Spikesreifen – die jedes Jahr geprüft werden müssen – die infolge eines Polizeirapportes geprüft werden müssen – die infolge eines Halterwechsels geprüft werden müssen – sowie Campingbusse, leichte Motorwagen, Kleinbusse, Lieferwagen, Behindertenfahrzeuge – Abänderungen (z. B. Felgen, Federn) müssen beim kantonalen Verkehrsprüfzentrum geprüft und eingetragen werden. Das bei einer TCS-Mitgliedschaft mit der Kontrollschildnummer eingetragene Fahrzeug (höchstens einmal pro Jahr) wird kostenlos geprüft. Zusätzliche Fahrzeuge werden nur dann kostenlos geprüft, wenn sie mit einer Partner- oder Jugendkarte gedeckt sind. (Für Fahrzeugprüfungen in Langenthal wird eine Administrationsgebühr von Fr. 10.– vor Ort erhoben.)

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Fahrzeugvorbereitung Bitte das Fahrzeug vor der Prüfung in der Garage prüfbereit stellen lassen und reinigen. An einem regelmässig gewarteten Fahrzeug sind in der Regel folgende Bereitstellungsarbeiten nötig: Chassis reinigen, Abgaswerte, Lichter, Scheinwerfereinstellung, Bremswirkung sowie Lenkung und Aufhängung kontrollieren. Bei älteren Fahrzeugen ist es ratsam, vor der Instandstellung den Fahrzeugwert und die Kosten für die Bereitstellung gegeneinander abzuwägen. Prüfungsdurchführung Gültige TCS-Mitgliederkarte, Fahrzeugausweis und Abgaswartungsdokument an die Prüfung mitbringen. Bitte beachten Sie unbedingt die Hinweise auf der Einladung. Die Nachkontrollen von beanstandeten Fahrzeugen werden direkt mit unseren Kontrolleuren vereinbart. Festgestellte Mängel müssen behoben werden. Andernfalls erhalten Sie ein Aufgebot zu einer gebührenpflichtigen Nachkontrolle durch das kantonale Verkehrsprüfzentrum. PrüFuNgSOrTE Ittigen (Landesteil Bern-Mittelland) Allmendingen (Landesteile Berner Oberland/Oberhasli-Brienz) Langenthal (Landesteil Oberaargau), Prüftage: 30. März – 3. April 2009, 25. – 29. Mai 2009, 22. – 26. Juni 2009, 26. Oktober – 4. November 2009 Langnau (Landesteil Emmental), Prüftage: 4./6./23./27. Februar 2009, 18./20. März 2009, 6./8./29. April 2009, 1./13./15. Mai 2009 Biel (Landesteil Bern-Seeland)

ANMELdETALON Für dIE AMTLIChE FAhrZEugPrüFuNg Fahrzeughalter

Mitgliedernummer:

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.

Prüfungsdatum und -ort

Name:

Bevorzugte Prüfdaten:

Vorname:

Nicht mögliche Daten:

Strasse/Nr.:

Bemerkungen:

PLZ/Ort: Telefon:

Bitte beachten: Falls Sie Ihr Fahrzeug lange zum Voraus anmelden, versenden wir die Einladungen erst einen Monat vor dem Prüfdatum.

Jahrgang:

Einsenden an (je nach Prüfungsort, bitte ankreuzen):

Fahrzeug BE-Nummer:

Benziner

Wagenmarke:

Diesel

Datum der 1. Inverkehrsetzung:

Ittigen und Langnau*: TCS Sekretariat, Thunstrasse 61, Postfach, 3006 Bern, Fax 031 356 34 60, Telefon 031 356 34 56 Allmendingen: TCS Geschäftsstelle, Aarestrasse 14, Postfach 2614, 3601 Thun, Fax 033 225 76 75

Datum der letzten Prüfung:

Langenthal*: Marianne Guggenbühler, Melchnaustrasse 55 A, 4900 Langenthal, Telefon 062 922 21 61

Prüfungen sind nur für Personenwagen möglich (keine Lieferwagen, Motorräder usw.)! Die Kontrollschildnummer im Fahrzeugausweis muss mit der Mitgliedschaft (oder einer Partner- oder Jugendkarte) übereinstimmen.

Biel: Technisches Zentrum TCS, Lengnaustrasse 7, 2504 Biel, Fax 032 341 70 05, Telefon 032 341 41 76 * Prüfungen sind nur an den oben aufgeführten Prüftagen möglich.


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Kurse & AnLÄsse Interlaken

AUTOFAHREN HEUTE der TCS-Kurs, der Auto Fahrenden Sicherheit bringt Auch Automobilistinnen und Automobilisten mit langjähriger Fahrpraxis stehen hin und wieder vor brenzligen Situationen im Strassenverkehr – unser Kurs hilft Ihnen, solchen vorzubeugen! Erfahrene Fahrlehrerinnen und Fahrlehrer mit TCS-Ausbildung und Diplom des Verkehrssicherheitsrates bringen Sie in 3¾ Stunden (inkl. Pause) in Theorie und Praxis (begleitete Fahrt mit Ihrem eigenen Auto) auf den neusten Stand: – Welche Regeln gelten in der Begegnungszone? – Wie verhalte ich mich am Fussgängerstreifen? – Darf ich mit dem Auto auf dem Radstreifen fahren? – Wie soll ich mich im Kreisverkehr verhalten? – Und viele weitere Fragen, die Sie selbst stellen können. Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 120.–, Nichtmitglieder Fr. 200.– (Der Fonds für Verkehrssicherheit belohnt 65-jährige und ältere Teilnehmer/innen mit einer Beteiligung am Kursgeld von Fr. 50.–.) Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch Kursorte und Kursdaten: Ittigen Fr, 20. März 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Di, 24. März 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Do, 2. April 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Mi, 15. April 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Mo, 20. April 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uh Kirchberg Di, 31. März 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Fr, 29. Mai 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Thun-Allmendingen Di, 7. April 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Mi, 6. Mai 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Langenthal Fr, 17. April 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Fr, 24. April 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Langnau Mi, 4. März 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Do, 5. März 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Lyss Mi, 25. März 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Di, 28. April 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr

Do, 14. Mai 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Meiringen Di, 14. April 2009, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Für Firmen, Clubs, Vereine usw. organisieren wir geschlossene Kurse. Vom Verkehrssicherheitsrat empfohlen und durch den Fonds für Verkehrssicherheit mitfinanziert.

ZWEIPHASENAUSBILDUNG Mit Sicherheit und Spass zum definitiven Führerschein Während einer dreijährigen Probefrist müssen Neulenkerinnen und Neulenker zwei ganztägige Weiterausbildungskurse (Dauer jeweils ca. 8 ½ Stunden) besuchen. Am 1. Tag sind Unfallanalyse, Suchtmittel und Fahrerlebnisse die Hauptbestandteile des Kurses. Am 2. Tag beurteilen die Teilnehmenden gegenseitig eine Fahrt auf öffentlichen Strassen. Umweltschonendes und rücksichtsvolles Fahren ist ebenfalls ein Thema. Bemerkung: Nur am 1. Tag ist ein eigenes Fahrzeug erforderlich. Mietfahrzeuge auf Anfrage. Kosten: Mo – Fr TCS-Mitglieder Fr. 290.–, Nichtmitglieder Fr. 320.– pro Kurstag; Sa / So TCS-Mitglieder Fr. 310.–, Nichtmitglieder Fr. 340.– pro Kurstag. Kursdaten, Anmeldung und Information: Verkehrssicherheitszentrum Stockental Telefon 033 341 83 83, Fax 033 341 83 87, stockental@tcs.ch Kursorte: 1. Tag Verkehrssicherheitszentrum Stockental in Niederstocken oder Fahrtrainingszentrum Lignières am Bielersee 2. Tag Technisches Zentrum TCS in Ittigen (Parkplätze vorhanden, gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar) oder Verkehrssicherheitszentrum Stockental in Niederstocken oder Technisches Zentrum TCS in Biel oder Technisches Zentrum TCS in Thun-Allmendingen oder Technisches Zentrum TCS in Oensingen www.2phasen.tcs.ch


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Informationen und Anmeldungen unter www.sektionbe.tcs.ch

Bei Nichterscheinen oder zu später Abmeldung werden Ihnen Annullierungsgebühren in der Höhe des halben Kursgeldes in Rechnung gestellt.

ECO-DRIVE® Mit dem Auto sparsam, leise und sicher unterwegs sein Am Steuer des Kursfahrzeuges (ein eigenes Fahrzeug wird am Kurs nicht benötigt) zeigen wir Ihnen, was es heisst, moderne Motorentechnik für Treibstoff sparendes Fahren auszunutzen. Beim Vergleich der Messdaten vorher/nachher stellen Sie fest: gleiche Strecke, gleiche Durchschnittsgeschwindigkeit – aber ca. 10% Minderverbrauch! Damit schonen Sie die Umwelt und Ihren Geldbeutel. Dass Sie dabei erst noch entspannter und sicherer fahren, ist kein leeres Versprechen. – Auf der ersten Fahrt werden mit Hilfe von Messgeräten verschiedene Daten erfasst. – In der anschliessenden kurzen Theorie erfahren Sie, wie Sie vorausschauend, niedertourig, stressfrei und sicher unterwegs sein können. – Auf der zweiten Messfahrt praktizieren Sie unter Anleitung des Instruktors den angepassten Fahrstil. Anschliessend werden die Ergebnisse verglichen.

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MOBIL SEIN & BLEIBEN Sicher unterwegs zu Fuss und mit dem öffentlichen Verkehr Schwierigkeiten verschiedenster Art halten uns oft davon ab, den öffentlichen Verkehr zu benutzen, obwohl wir nicht immer auf das Auto angewiesen sein möchten. Im kurzweiligen Kursprogramm von 3¾ Stunden (inkl. Zugfahrt in den Bahnhof Bern und zurück) helfen wir Ihnen, diese Schwierigkeiten zu überwinden, und zeigen Ihnen: – wie Sie die verschiedenen Billettautomaten (Touch Screen und andere) richtig bedienen – wie Sie die öffentlichen Verkehrsmittel einfach und komfortabel nutzen können und welche Angebote Sie im Hauptbahnhof finden – wie Sie zu Fuss auch bei starkem Verkehrsaufkommen sicher Strassen überqueren können – Ausserdem werden Ihnen von ärztlicher Seite Informationen im Zusammenhang mit der Mobilität zu Altersveränderungen und der Einnahme von Medikamenten vermittelt. Kosten: Fr. 20.– pro Person

Bemerkung: Falls Sie ausschliesslich mit Automat fahren, teilen Sie uns dies bei der Anmeldung bitte mit!

Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch

Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 150.–, Nichtmitglieder Fr. 200.–

Kursort und Kursdaten:

Anmeldung: Tel. 031 356 34 56 oder sektionbe@tcs.ch Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen Sa, 21. März 2009, 08.30 – 13.00 Uhr Sa, 9. Mai 2009, 08.30 – 13.00 Uhr Sa, 13. Juni 2009, 08.30 – 13.00 Uhr (Parkplätze vorhanden, erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln in wenigen Gehminuten ab RBS-Station Papiermühle) Für Firmen, Clubs, Vereine usw. organisieren wir geschlossene Kurse. Dieser Kurs ist durch die Quality Alliance Eco-Drive zertifiziert und wird von der Stiftung Klimarappen unterstützt.

Technisches Zentrum TCS, Ittigen Mi, 22. April 2009, 13.15 – 17.00 Uhr Do, 11. Juni 2009, 13.15 – 17.00 Uhr (Parkplätze vorhanden, erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln in wenigen Gehminuten ab RBS-Station Papiermühle.) Weitere Kursorte und Kursdaten Der Kurs «mobil sein & bleiben» wird auch in Interlaken, Spiez, Thun, Langnau, Trubschachen, Köniz, Bern und Biel durchgeführt. Informationen und Anmeldung für diese Orte unter www.mobilsein-mobilbleiben.ch, E-Mail: info@rundum-mobil.ch oder Telefon 033 222 06 44 An der Durchführung dieses Kurses sind verschiedene Partner wie SBB, Kantonspolizei und Tarifverbund Libero mit eigenen Fachleuten beteiligt.


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Kurse & AnLÄsse SCHNEE- UND EISTRAINING

Sicheres Fahren auf schnee- und eisbedeckten Strassen Winterliche Strassenverhältnisse stellen an Autolenkerinnen und Autolenker noch grössere Anforderungen als in den übrigen Jahreszeiten. Sicheres Fahren auf schnee- und eisbedeckten Strassen und richtiges Reagieren in Notsituationen will trainiert sein – am besten in unserem ganztägigen Intensivtraining! – Verschiedene Lenkübungen – Bremsen und Ausweichen – Kurvenfahren und Kurvenbremsen – Sensibilisieren auf die verschiedenen Fahrbahnbedingungen Kursort: Flugplatz St. Stephan im Obersimmental www.test-und-trainingtcs.ch

Kursdaten und Kosten: donnerstag, 12. Februar 2009, 9.00 – 17.00 uhr TCS-Mitglieder der Sektion Bern Fr. 295.–, Nichtmitglieder Fr. 350.– Samstag, 21. Februar 2009, 9.00 – 17.00 uhr TCS-Mitglieder der Sektion Bern Fr. 335.–, Nichtmitglieder Fr. 390.– (Der Fonds für Verkehrssicherheit belohnt Teilnehmer/innen zwischen 18 und 30 Jahren mit einer rückvergütung von Fr. 100.–.) Anmeldung und weitere Kursdaten: Verkehrssicherheitszentrum Stockental Telefon 033 341 83 83, Fax 033 341 83 87, stockental@tcs.ch

WOHNWAGEN-FAHRKURS Sicheres Fahren und Manövrieren mit dem Wohnwagen Das Fahren und Manövrieren mit dem Wohnwagen kann selbst geübten Lenkern Schwierigkeiten bereiten. Der vom TCS Camping Club Bern und der Sektion organisierte Kurs hilft Ihnen, diese Probleme zu erkennen und zu lösen. Im Kurs üben Sie verschiedene Manöver mit Ihrem eigenen Fahrzeug, das mit einer Anhängevorrichtung und den notwendigen Aussenspiegeln ausgestattet sein muss. Die Anhänger für den praktischen Kursteil werden zur Verfügung gestellt. Begleitpersonen sind am Kurs nicht zugelassen. Theorie – Verhalten von Zugwagen und Wohnwagen – Bremsung und Beschleunigung – Wichtige Regeln und Vorschriften – Ausrüstung – Ausweise und Haftpflichtversicherung

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Praxis – Anhängen des Wohnwagens, Sichern des Fahrzeuges – Fahren mit Wohnanhänger unter kundiger Leitung – Kurvenfahren sowie Parkieren vor- und rückwärts Kosten: Mitglieder TCS Camping Club Bern Fr. 80.–, TCS-Mitglieder Fr. 130.–, Nichtmitglieder Fr. 160.– Kursort und Kursdaten: AMP Burgdorf Kurs A: Sa, 25. April 2009, 08.00 – 10.30 Uhr Kurs B: Sa, 25. April 2009, 10.30 – 13.00 Uhr Kurs C: Sa, 25. April 2009, 14.30 – 17.00 Uhr Kurs A: Sa, 2. Mai 2009, 08.00 – 10.30 Uhr Kurs B: Sa, 2. Mai 2009, 10.30 – 13.00 Uhr Kurs C: Sa, 2. Mai 2009, 14.30 – 17.00 Uhr

Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch, sektionbe@tcs.ch oder Telefon 031 356 34 56

Bei Nichterscheinen oder zu später Abmeldung werden Ihnen Annullierungsgebühren in der Höhe des halben Kursgeldes in Rechnung gestellt.


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Hier finden sie uns

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Der TCS bietet seine umfassenden Dienstleistungen für Mitglieder an mehreren Orten im Kanton Bern an. Mit dieser Übersicht gelangen Sie direkt an die richtige Stelle in Ihrer Nähe! 1

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Sekretariat Sektion Bern

Administration Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests und Kurse, Beratung recht und Verkehr Thunstrasse 61, 3006 Bern Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch

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Mo – Fr 8 – 12 / 13 – 17 Uhr, Sa geschlossen

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geschäftsstelle Bern

Mitgliedschaft, ETI-Schutzbrief, Versicherungen, reisebüro und reiseshop

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Thunstrasse 63, 3006 Bern Tel. 031 356 34 34, Fax 031 356 34 35 Tel. Reisebüro 031 356 34 00 tcs.bern@tcs.ch

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Mo – Fr 8.30 – 18 Uhr durchgehend Sa geschlossen

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geschäftsstelle Berner Oberland

Mitgliedschaft, ETI-Schutzbrief, Versicherungen, reisebüro und reiseshop, Administration Motorfahrzeugkontrollen und Fahrzeugtests

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Aarestrasse 14, 3600 Thun, Tel. 033 225 76 76, Fax 033 225 76 75, tcs.thun@tcs.ch Mo – Fr 9 – 12 / 13.30 – 18 Uhr Sa 9 – 12 Uhr

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geschäftsstelle Biel

Mitgliedschaft, ETI-Schutzbrief, Versicherungen, reisebüro und reiseshop Aarbergstrasse 95, 2501 Biel Tel. 032 328 70 50, Fax 032 328 70 59 tcs.biel@tcs.ch Mo – Fr 8.30 – 12.30 / 13.30 – 18 Uhr Sa geschlossen

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Techn. Zentrum Ittigen

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Techn. Zentrum Allmendingen

Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Kurse und Zweiphasenausbildung, Technische Beratung

Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Kurse, Technische Beratung

Ey 15, 3063 Ittigen Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch

Zelglistrasse 8, 3608 Allmendingen b. Thun Tel. 033 225 76 76, Fax 031 225 76 75 tcs.thun@tcs.ch

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Techn. Zentrum Biel

Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Zweiphasenausbildung, Autowaschanlage Lengnaustrasse 7, 2504 Biel Tel. 032 341 41 76, Fax 032 341 70 05 tz.biel@tcs.ch

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Techn. Zentrum Oensingen

Motorfahrzeugkontrollen Fahrzeugtests Nordringstrasse 30, 4702 Oensingen Tel. 062 396 46 80, Fax 062 396 46 81 sektion.solothurn@tcs.ch

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Prüfbahn Langnau

Motorfahrzeugkontrollen Anmeldung an: Sekretariat Sektion Bern Thunstrasse 61, 3006 Bern Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch

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Zweigstelle Langenthal

Mitgliedschaft, ETI-Schutzbrief, Versicherungen Marktgasse 13, 4901 Langenthal Tel. 062 923 12 30, Fax 062 923 99 45 stadtladen@asmobil.ch Mo – Fr 13.30 – 18 Uhr, Sa 9 – 13 Uhr

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Prüfbahn Langenthal

Motorfahrzeugkontrollen Anmeldung an: Marianne Guggenbühler Melchnaustrasse 55 A, 4900 Langenthal Tel. 062 922 21 61 guggmala@hotmail.com

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Verkehrssicherheitszentrum

Fahrsicherheitskurse Zweiphasenausbildung Test & Training tcs, VSZ Stockental, 3632 Niederstocken bei Thun Tel. 033 341 83 83, Fax 033 341 83 87 stockental@tcs.ch


Salzburg, Slowenien und Triest Abwechslungsreiche Bahnrundreise über die Alpen ans Adriatische Meer. Aufenthalte in Salzburg, Ljublijana, Portoroz und Triest. Reiseprogramm / 5 Tage 1. Tag Individuelle Bahnfahrt nach Zürich. Um 09.40 Uhr Abfahrt im Panoramawagen des Eurocity Transalpin Richtung Österreich. Fahrt über die landschaftlich interessante Arlberg-Gebirgsstrecke. Um 15.29 Uhr Ankunft in Salzburg. Geführter Spaziergang durch die schöne Altstadt. Übernachtung. 2. Tag Fahrt im Intercity über die Tauernbahnstrecke, eine der wichtigsten Nord-Süd-Magistralen Europas nach Villach und weiter über die Karawanken-Alpentransversale nach Ljubljana. Geführter Rundgang durch die romantische Altstadt. Weiterfahrt über das kurvenreiche Karstgebirge (500 m ü. M.) nach Koper am Meer. Bustransfer nach Portoroz. Übernachtung. 3. Tag Ein Tag zum Geniessen: Sonnenterrasse direkt am Meer, einen Spaziergang durch Portoroz oder Besichtigung von Piran, bautechnisches

Juwel des Mittelalters an schönster Küstenanlage. 4. Tag Busfahrt zu den Höhlen von Postojna im Karstgebirge. Weiterfahrt nach Triest, der Stadt der Poesie. Geführter Rundgang durch die pittoreske Altstadt. Übernachtung. 5. Tag Rückfahrt mit dem Cisalpino über Mailand, entlang dem Lago Maggiore, durch den Simplon- und neuen Lötschbergtunnel nach Bern (Ankunft 14.34 Uhr).

Reisedaten 21.–25.April, 2.–6. Mai, 20.–24. Mai (Auffahrt), 22.–26. September, 3.–7. Oktober 2009

Diese Reise wird organisiert von:

Buchen Sie jetzt bei Reisen TCS: Thunstrasse 63, 3006 Bern Tel. 031 356 34 00, tcs.bern@tcs.ch www.reisen-tcs.ch

Preise pro Person Pauschalpreis im Doppelzimmer mit ½-Preis-Abo Zuschlag Einzelzimmer für 4 Nächte Zuschlag Bahnfahrt 1. Klasse ohne ½-Preis-Abo Reduktion GA 2. Kl. Reduktion GA 1. Kl.

CHF 1290.– CHF 140.– CHF CHF CHF

70.– 30.– 70.–

Inbegriffen Bahnfahrt 1. Klasse Wohnort-Zürich und zurück ab einem Ankunftsbahnhof des Cisalpino (Basis ½Preis-Abo) • Fahrt im Panoramawagen 1. Klasse des Eurocity Transalpin von Zürich nach Salzburg • Mittagessen im Speisewagen • 1 Übernachtung inkl. Frühstück in einem ****Hotel in Salzburg • geführter Stadtrundgang • Abendessen in Salzburg • Bahnfahrt 1. Klasse von Salzburg nach Ljubljana und Koper • Mittagslunch • geführter Stadtrundgang in Ljubljana • Gepäcktransport direkt ins Hotel nach Portoroz • 2 Übernachtungen inkl. Frühstück und Abendessen im ****Hotel Roza (Zimmer mit Meersicht) • Besichtigung von Portoroz und Piran mit lokaler Reiseleitung • Ausflug mit lokaler Reiseleitung zu den Höhlen von Postojna und nach Triest • 1 Übernachtung in einem ***Hotel in Triest • Abendessen in Triest • alle aufgeführten Bustransfers • Reisebegleitung während der ganzen Reise • ausführliches Reiseprogramm Nicht inbegriffen Servicegebühren • Gebühren bei Bezahlung mit Kreditkarte (TCS Karte gratis) • Annullationskostenversicherung. Wir empfehlen den ETI-Schutzbrief Europa.

Aarestrasse 14, 3601 Thun Tel. 033 225 76 76, tcs.thun@tcs.ch


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Infos aus dem Landesteil 9

Kauf einer Occasion Ein Test beim TCS schafft Vertrauen

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Selbst ist die Frau

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Der TCS nennt zwei

Radarwarngeräte sind ver-

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Wintertest: «Schnee von gestern» – wirklich? Die Konsumentenzeitschrift «K-Tipp» vom letzten November setzte sich kritisch mit den WinterChecks auseinander. Was ist davon zu halten? Der Autor kam zum Schluss, die vom Garagen-Gewerbe und von den Technischen Zentren des TCS angebotenen Winter-Checks seien meistens überflüssig. Unter anderem zitierte er Aussagen eines Funktionärs des Departements Technik der TCSZentralverwaltung, wonach auch der TCS-Wintertest «übers Ziel hinausschiesse». Der fragliche TCS-Mitarbeiter hat nachträglich uns gegenüber festgehalten, seine Ansicht sei im K-Tipp unzutreffend wiedergegeben worden. Diese Kontroverse ist der Grund, aus Sicht des TZ Thun-Allmendingen zu diesem Thema zu informieren. 1. Der Wintertest macht Sinn: Die Aktion «Wintertest» sehen wir als echte Dienstleistung für unsere Mitglieder. Wenn ein ausgewiesener Technischer Experte mit modernsten Prüfgeräten ein Auto während Dreiviertelstunden auf seine Wintertauglichkeit hin prüft, darf man sich bei «positivem Befund» mit einem guten Gefühl auf den Schnee und die Kälte freuen. Der von uns verlangte Aktionspreis von Fr. 35– für Mitglieder ist in keiner Weise kostendeckend – aber wir wollen ja unseren Mitgliedern etwas bieten. 2. Die meisten Winter-Check-Angebote der Garagen sind fair. Wir vom TZ sind nicht die einzigen seriösen

Anbieter von Winter-Checks. Viele unserer Mitglieder haben im Verlaufe der Jahre zu ihrem Garagisten ein Vertrauensverhältnis aufgebaut. Es ist deshalb ebenso möglich, sein Auto vor Wintereinbruch in der Garage hinsichtlich der Wintertauglichkeit der Batterie, der korrekten Einstellung der Scheinwerfer usw. überprüfen zu lassen. Persönlich kenne ich sehr viele Garagisten, welche für ihre Kunden solche Wintertests preisgünstig anbieten. 3. Reifenwechsel als Bestandteil des Winter-Checks: Im K-Tipp-Artikel wird bemängelt, die Montage der Winterräder sei nicht Bestandteil des Winter-Checks. Je nach Sichtweise kann man diese «Rüge» gelten lassen, wobei ein derartiger Service bei uns nicht in Frage kommen kann. In unserem Technischen Zentrum arbeiten ausgewiesene Automobil-Fachleute mit einer zeit- und kostenaufwändigen Zusatzausbildung zum staatlich anerkannten Motorfahrzeug-Experten. Es macht keinen Sinn, «teure» Leute für Arbeiten einzusetzen, welche ebenso gut von zuverlässigen, aber weniger qualifizierten Handwerkern erledigt werden können. 4. Der TCS als Konsumentenschutz-Organisation: Der TCS versteht sich auch als Konsumentenschützer. Er verwendet einen grossen Teil der Mitgliedergelder, um fachlich hoch stehende und anerkannte Produkteprüfungen durchzuführen, zum Beispiel die alljährlichen Reifentests oder zur Tauglichkeit von Kindersitzen. Dieses Konsumentenschutz-Denken wird auch von uns «an der Front» gepflegt. Wir würden niemals Dienstleistungen wie die «Aktion Wintertest» anbieten, wenn wir nicht von deren Nützlichkeit überzeugt wären. Im Übrigen sind TCS-Mitglieder selbstständig denkende und handelnde Leute, die zu entscheiden wissen, ob sie von einem Angebot Gebrauch machen wollen oder nicht. Hans Peter Ziegler

Der TCS-Wintertest: eine seriöse und nützliche Dienstleistung.


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Berner Oberland Kurs «Mobil bleiben – informiert sein» Dank dem TCS wieder voll im Bild Jahr für Jahr ändern die Verkehrsvorschriften. Sie fühlen sich deshalb unsicher und wollen sich über die Neuerungen informieren? Hier hilft Ihnen unser bewährter Kurs «Mobil bleiben – informiert sein». Der Kurs wird in Interlaken und Thun durchgeführt.

Frühlingsaktion Volldiagnose Vom 16. Februar bis 2. April 2009, für TCS-Mitglieder zum einmaligen Preis von Fr. 190.– (plus Fr. 10.– für allfällige Eurotax-Bewertung). Zum Vergleich: Nicht-Mitglieder Fr. 490.– (plus Fr. 35.– für allfällige Eurotax-Bewertung).

Reparieren oder ein neues Fahrzeug kaufen? – Läuft die Garantie nächstens ab? – Wollen Sie einen Gebrauchtwagen kaufen? – Ist eine grössere Reparatur fällig? – Wollen Sie Ihren Wagen privat verkaufen?

Dank dem TCS bin ich wieder voll dabei.

Es werden unter anderem folgende Themen behandelt: – Autofahren im Alter – Vortrittsregelung in Begegnungszonen – Neue Strassenmarkierungen – Richtiges Verhalten im Kreisel Es bleibt genügend Zeit für individuelle Fragen und für Diskussionen. Die Veranstaltung wird als «Sie und Er»-Kurs angeboten: Für denselben Preis sind zwei Personen teilnahmeberechtigt. So können Sie und Ihre Partnerin/Ihr Partner gemeinsam profitieren und sind danach auf dem gleichen Wissensstand. Nutzen Sie die einmalige Gelegenheit, mit einem Fahrlehrer im eigenen Auto Ihre Fahrkenntnisse aufzufrischen und Unsicherheiten mit ihm zu besprechen. Kurs «Mobil bleiben – informiert sein» Kursort Interlaken: Garage Wenger 24. Februar 2009, 13.30–16.30 Uhr und evtl. 9 –12 Uhr* Kursort Thun: Technisches Zentrum Allmendingen 24. März 2009, 13.30–16.30 Uhr und evtl. 9 –12 Uhr* 25. März 2009, 13.30 –16.30 Uhr und evtl. 9 –12 Uhr* Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.– (für 2 Personen), Nichtmitglieder Fr. 60.– *Die Vormittagskurse finden nur bei genügender Beteiligung statt. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Anmeldung: unter www.tcs-beo.ch oder Telefon 033 225 76 76.

Dann lassen Sie Ihr Auto während 3,5 Stunden auf Herz und Nieren prüfen. Analysieren Sie das Testergebnis zusammen mit unseren neutralen und kompetenten TCS-Mitarbeitern. Sie erhalten ein vertrauenswürdiges Dokument, das Ihnen bestimmt weiterhilft! Die Volldiagnose beinhaltet die folgenden Einzeltests: TCS Occasions-Test, Motordiagnose, Fahrwerksdiagnose und auf Wunsch Eurotaxbewertung. Anmeldung: unter www.tcs-beo.ch oder Telefon 033 225 76 76. Es sind nicht unbeschränkt Test-Termine verfügbar.

Ein fachmännischer Test kann sich lohnen.


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www.tcs-beo.ch

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Kurs «Tunnelsicherheit»: Blicken Sie hinter die Kulissen eines Tunnels Immer wieder ereignen sich in Strassentunnels schreckliche Unfälle. Hauptursache für Tote und Verletzte ist falsches Verhalten von Verkehrsteilnehmern. Im Kurs «Tunnelsicherheit» erhalten Sie exklusiv Einblick in die verschiedenen Sicherheitseinrichtungen eines modernen Strassentunnels und erfahren, wie Sie sich als Automobilist im Tunnel richtig verhalten. 2008 wurden in 11 europäischen Ländern 31 Tunnels, davon 5 in der Schweiz, getestet. Am besten schnitt der 2006 eröffnete, rund 1,3 km lange Pont Pla-Tunnel in Andorra la Valle ab. Das Schlusslicht bildet der 1983 in Betrieb genommene und 2,4 Kilometer lange Tunnel Cernobbio (Italien). Insgesamt wurden zwei Tunnels mit ungenügend und 7 Tunnels mit bedenklich bewertet.

Schweizer Tunnel sind sicher Die schweizerischen Tunnels schnitten – mit einer Ausnahme (Sachseln: ausreichend) – mit sehr gut und gut ab. Auch die Tunnels im Berner Oberland entsprechen diesem guten schweizerischen Standard. Sie sind grundsätzlich gemäss den gesetzlichen Bestimmungen ausgerüstet und werden regelmässig gewartet. Umso wichtiger und entscheidender ist es, bei einem unvorhergesehenen Ereignis richtig zu reagieren und die Sicherheitseinrichtungen eines Tunnels zu kennen.

Unser Ziel: Ihre Sicherheit Genau dies ist das Ziel unseres Kurses Tunnelsicherheit: In aller Ruhe erklären Ihnen Fachleute im Tunnel Leissigen auf der A8 unmittelbar bei der Ausfahrt Spiez die zahlreichen Sicherheitseinrichtungen (Pannenbuchten, Notrufeinrichtungen usw.) und zeigen Ihnen während rund zwei Stunden, wie Sie diese in einer Unfallsituation richtig bedienen und wie Sie sich richtig verhalten. Peter Flury, Eduard Müller

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Entdecken Sie die Geheimnisse eines modernen Tunnels.

Kurs «Tunnelsicherheit» Datum/Zeit: 4. April 2009, ab 8 Uhr bis ca. 16 Uhr, Dauer ca. 2 Stunden Ort: Spiez, Parkplatz Zirkusmatte (Nähe Autobahnausfahrt); der Parkplatz ist gebührenpflichtig (Fr. –.50/Stunde) Kosten: TCS-Mitglieder gratis (Ausweis mitnehmen); Nichtmitglieder Fr. 20.– Anmeldung: unter www.tcs-beo.ch oder Telefon 033 225 76 76. Teilnahmeberechtigt sind TCS-Mitglieder und im gleichen Haushalt lebende Angehörige. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt.

Anmeldung unter www.tcs-beo.ch oder Telefon 033 225 76 76 Bei Nichterscheinen werden Ihnen Gebühren in der Höhe des halben Kursgeldes in Rechnung gestellt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt und eingeteilt.


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Mit Sicherheit und Spass zum definitiven Führerschein Seit dem 1.1.2005 gibt es den Führerausweis nach bestandener Prüfung vorerst für drei Jahre auf Probe. Während dieser Zeit müssen die Neulenkerinnen und Neulenker zwei ganztägige Weiterausbildungskurse besuchen. Am 1. Tag sind Unfallanalyse, die straf- und massnahmenrechtlichen Folgen (Ausweisentzug) und Fahrerlebnisse die Hauptbestandteile. Am 2. Tag beurteilen die Teilnehmenden gegenseitig eine Fahrt auf öffentlichen Strassen. Auch umweltschonendes und energiesparendes Fahren wird thematisiert.

Kosten: Fr. 330.– pro Kurstag (inkl. Kursunterlagen, und am 1. Kurstag: Kaffee/Gipfeli, Mittagessen und Pausengetränk). Samstagskurse Fr. 350.– Kursorte: 1. Tag Ehemaliger Militärflugplatz in St. Stephan 2. Tag Technisches Zentrum TCS in Thun-Allmendigen Kursdaten: www.beowab.ch oder über Fahrlehrer. Anmeldung und Info: www.beowab.ch oder Telefon 033 225 76 76

Gratis rechtsauskünfte Bei juristischen Problemen im Zusammenhang mit dem Autofahren (Bussen, Unfälle, Garagen usw.) kann jedes Mitglied einmal pro Jahr eine unentgeltliche Rechtsauskunft einholen. Weitergehende Abklärungen oder gar das Führen von Prozessen sind aber kostenpflichtig (sofern nicht durch eine Rechtsschutzversicherung, zum Beispiel Assista, gedeckt). Rechtsauskünfte erteilen die Fürsprecher (Rechtsanwälte): Hans Peter Schüpbach, Panoramastrasse 1, 3601 Thun, Tel. 033 225 25 00 Michaela C. Hamberger, Panoramastrasse 1, 3601 Thun, Tel. 033 225 25 00

Eduard Müller, Panoramastrasse 1, 3601 Thun, Tel. 033 225 25 00 Friedrich Affolter, Seestrasse 2, 3700 Spiez, Tel. 033 654 18 36 Günter Galli, Marktgasse 1, 3800 Interlaken, Tel. 033 826 78 31 Peter Graf, Marktgasse 1, 3800 Interlaken, Tel. 033 826 78 31 Michel Müller, Chalet Oxalis, 3780 Gstaad, Tel. 033 744 61 61

Landesteil Berner Oberland www.tcs-beo.ch TCS-Geschäftsstelle Thun Aarestrasse 14, Postfach 2614 3601 Thun Tel. 033 225 76 76 Fax 033 225 76 75 tcs.thun@tcs.ch

Öffnungszeiten: Montag – Freitag: 09.00 – 12.00 Uhr 13.30 – 18.00 Uhr Samstag: 09.00 – 12.00 Uhr

Präsident Hans Peter Schüpbach Panoramastrasse 1, Postfach 2527, 3601 Thun Tel. 033 225 25 00, Fax 033 225 25 05, praesident@tcs-beo.ch

Redaktion und Inseratenannahme Eduard Müller Panoramastrasse 1, Postfach 2527 3601 Thun Tel. 033 225 25 00, Fax 033 225 25 05, redaktion@tcs-beo.ch


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Im TCS-Hotel

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Nach dem TCS-Kurs

Der TCS nennt zwei

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Wechsel in der Landesteil-Redaktion Per 1.1.2003 hat unser Vorstandsmitglied Sepp Käppeli, Rumisberg, die Redaktion unseres «TCS-Bulletins» von seinem Vorgänger Kaspar Dreier übernommen. Bereits zu diesem Zeitpunkt wurde darüber diskutiert, das vertraute Landesteil-Bulletin durch eine Sektionszeitschrift mit reservierten Seiten für die einzelnen Landesteile zu ersetzen. Sepp Käppeli hat sich deshalb damals vom Vorstand aus bereit erklärt, die Redaktion zu übernehmen und den Wechsel zum heutigen «tcs info» der Sektion Bern zu begleiten. Aus dieser «Übergangslösung» sind volle sechs Jahre geworden. Die neue Sektionszeitschrift erscheint nun seit einem Jahr, und Sepp Käppeli hat deshalb bereits vor einiger Zeit den Wunsch geäussert, auf Ende 2008 von seinem Amt als verantwortlicher Redaktor für den TCSLandesteil Oberaargau zurückzutreten. Nachdem die vorerwähnte Übergangsphase länger als ursprünglich vorgesehen gedauert hat, musste der Vorstand schweren Herzens den Rücktritt von Sepp Käppeli respektieren.

Interviews zu gestalten. Dazu kam ein hohes Verantwortungsbewusstsein, so dass die Beiträge immer zeitgerecht der Druckerei übergeben werden konnten. Der Vorstand unseres Landesteils und die ganze Leserschaft danken dem scheidenden Redaktor für seine sechsjährige Tätigkeit im Dienste des TCS ganz herzlich. Wir wünschen ihm und seiner Gattin Justine für die Zukunft alles Gute und weiterhin viele interessante gemeinsame Erlebnisse.

Willkommen Marc Hammel Wir freuen uns, Ihnen als neuen Landesteil-Redaktor Marc Hammel, geb. 1965, wohnhaft in Lotzwil, vorstellen zu dürfen. Mit seiner Ausbildung in den Sparweiter auf Seite 10

Dank an Sepp Käppeli Es war für den Landesteil Oberaargau ein ausgesprochener Glücksfall, als wir auf Anfang 2003 Dr. Sepp Käppeli als neuen Redaktor unseres «TCS-Bulletins» vorstellen durften. Von seiner beruflichen Tätigkeit her und den daraus entstandenen vielfältigen Beziehungen sowie als Mitglied des TCS-Landesteil-Vorstandes war er mit den vielfältigen Mobilitätsfragen und den Belangen des TCS bestens vertraut. So gelang es ihm immer wieder, unser Bulletin mit vielseitigen Beiträgen und insbesondere auch interessanten

Marc Hammel: neuer Landesteil-Redaktor des TCS Oberaargau.

Hauptversammlung 2009 Die Hauptversammlung findet am Clientis Bernerland Bank Marc Lanz Bahnhofstrasse 2 3360 Herzogenbuchsee Tel. 062 956 60 20 Clientis Bernerland Bank Stefan Schäfer Unterdorfstrasse 9 4934 Madiswil Tel. 062 957 80 70

Engagement verbindet Auf Gemeinsinn, persönlichen Einsatz und Verantwortung kommt es an. Wir unterstützen soziale Aktivitäten, weil uns die Menschen der Region am Herzen liegen.

Mittwoch, 29. April 2009, um 19.30 Uhr in der Linksmähderhalle Madiswil statt. Die Unterlagen samt Anmeldeschein finden Sie auf den Landesteil-Seiten im nächsten «tcs-info» von Mitte März 2009.


Oberaargau ten Betriebswirtschaft, Journalistik, Politologie und als langjähriger Redaktor der «Buchsi Zytig» ist Marc Hammel für die künftige Berichterstattung in den Landesteil-Seiten des TCS Oberaargau prädestiniert. Marc Hammel ist verheiratet und Vater von drei schulpflichtigen Kindern. In seiner Freizeit engagiert er sich als Trainer von Spitzenleichtathleten. Wir sind überzeugt, dass Marc Hammel auch in Zukunft für eine interessante Berichterstattung aus dem Landesteil Oberaargau besorgt sein wird. In diesem Sinn heissen wir unseren neuen Landesteil-Redaktor herzlich willkommen und wünschen ihm im neuen Amt viel Erfolg und Befriedigung. Ulrich Iseli, Präsident TCS Landesteil Oberaargau

Glückwunsch für 2009 Der Vorstand des Landesteils Oberaargau entbietet seinen Mitgliedern die besten Wünsche zum bereits begonnenen neuen Jahr, vor allem auch viel Geduld, Vor- und Weitsicht auf der Strasse sowie unfallfreie Fahrt.

www.aare-seeland-mobil.ch

Liebe Leserin, lieber Leser Marc Hammel Redaktor Landesteil Oberaargau Marc Hammel, wohnhaft in Lotzwil, verheiratet (3 Kinder), abgeschlossenes Betriebswirtschaftsstudium, seit Jahren Redaktor der «Buchsi Zytig» und freier Journalist – Präsident Ulrich Iseli hat in seinem Beitrag über den Wechsel in der Landesteil-Redaktion eigentlich alles über meine Person gesagt. Doch halten wir es im Sinne des Sports: Nicht die Vorschusslorbeeren zählen – sondern einzig die Leistung. In diesem Sinne freue ich mich, künftig die Oberaargauer Landesteil-Seiten im nun seit einem Jahr bestehenden «tcs info» zu betreuen und zu gestalten. Ziel muss es sein, den Leserinnen und Lesern auch künftig den bewährten Mix von Themen aus Politik und Gesellschaft sowie Serviceleistungen anzubieten. Politische und gesellschaftliche Themen wie der Autobahnzubringer, die TCS-Hauptversammlung Ende April oder, wie in dieser Ausgabe, die Publikation der diesjährigen MFK-Prüftage sowie der Nothilfekurse in der Region sollen auch weiterhin den Charakter der Landesteil-Seiten des TCS Oberaargau prägen. Oder in anderen Worten ausgedrückt: Trotz gemeinsamem Mantel, trotz einheitlicher Gestaltung der «tcs info» – die TCS-Mitglieder im Oberaargau sollen auch künftig ihre regionalen Informationen erhalten. Und noch eines: Vorstand und Redaktion freuen sich auf Anregungen und Wünsche sowie konstruktive Kritik. Auch Themenvorschläge sind jederzeit willkommen. Die Regionalseiten des Landesteils Oberaargau im «tcs info» werden letztlich für Sie als Mitglied gemacht.

Bahn und Bus, Ausflüge, Reisen

www.bekb.ch

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PENDLER

- Libero-Verbundabos - General- und Halbtaxabos

ZEIT FÜR FREIZEIT

- Bahnbillette Schweiz - und Ausland - Ausflugs- und Eventtickets - Gruppen- und Firmenreisen

REISEN UND FERIEN

- Badeferien, Städtereisen aller - bekannten Reiseveranstalter - Flugtickets

Gerne beraten wir Sie persönlich. Reisebüro 4901 Langenthal Marktgasse 13 Tel. 062 919 19 00 stadtladen@asmobil.ch

Manuela Abbatiello, Mitarbeiterin in der Polsterei. Girsberger AG: seit 1954 mit der 789 Langenthal.


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LANDESTEIL OBERAARGAU

Nothilfekurse

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1. Halbjahr 2009 Samariterverein

Kurskosten: Nothilfekurs: Fr. 150.– / Refresher: Fr. 60.–

Erster Kurstag

Beginn

Wochentage

6.2.09 15.5.09 6.3.09 20.2.09 24.2.09 27.3.09 17.4.09 15.5.09 8.6.09 Huttwil und Umgebung 13.2.09 27.3.09 15.5.09 9.6.09 19.6.09 17.7.09 Langenthal und Umgebung 2.2.09 10.3.09 7.5.09 Lotzwil 7.2.09 Madiswil 27.3.09 Melchnau 2.2.09 6.3.09 Murgenthal 16.2.09 Oberbipp, Rumisberg, Farnern 24.4.09 Roggwil 27.3.09 27.4.09 26.6.09 Rohrbach 20.3.09 Thunstetten-Bützberg 10.3.09 Ursenbach 13.3.09 Walliswil-Bipp 4.5.09 Wangen a.A. 20.2.09 Wiedlisbach 6.5.09 3.6.09 20.6.09 Wynau 29.5.09

19.30 h 19.30 h 19.00 h 19.00 h 20.00 h 19.00 h 19.00 h 19.00 h 20.00 h 19.30 h 19.30 h 19.30 h 19.00 h 19.30 h 19.30 h 19.30 h 19.30 h

Fr/Sa Fr/Sa Fr Fr Di Fr/Sa Fr/Sa Fr/Sa Mo/Mi Fr/Sa Fr/Sa Fr/Sa Di Fr/Sa Fr/Sa Mo/Mi Di/Do Do/Fr/Sa Sa Fr/Sa Mo Fr/Sa Mo/Do Fr/Sa Fr/Sa Mo Fr/Sa Fr/Sa Di/Do Fr/Sa Mo Fr Mi Mi/Fr/Sa Sa Fr/Di

AarwangenSchwarzhäusern Attiswil Grasswil und Umgebung Herzogenbuchsee und Umgebung

09.00 h 19.00 h 19.00 h 19.30 h 20.00 h 18.00 h 19.00 h 19.00 h 19.00 h 19.00 h 19.30 h 19.00 h 19.00 h 19.00 h 09.00 h 19.30 h

Anmeldung/ Auskunft

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062 923 16 14 062 923 16 14 032 637 12 02 062 968 19 05 062 961 50 36 062 961 50 36 062 961 50 36 062 961 50 36 062 961 50 36 062 966 15 72 062 966 15 72 062 966 15 72 062 966 15 72 062 966 15 72 062 966 15 72 062 922 13 63 062 922 13 63 062 922 13 63 062 923 08 75 062 965 18 07 062 965 31 05 062 965 31 05 062 926 29 18 032 636 34 30 062 929 11 16 062 929 11 16 062 929 11 16 062 965 07 33 062 963 20 41 062 965 00 75 032 631 23 01 078 730 40 91 032 636 11 88 032 636 11 88 032 636 11 88 062 929 18 41

J. Schori J. Schori Eva Kurth Fränzi Schibli B. Staub B. Staub B. Staub B. Staub B. Staub Lydia Maag Lydia Maag Lydia Maag Lydia Maag Lydia Maag Lydia Maag Ursula Barbotti Ursula Barbotti Ursula Barbotti Susanne Wyss E. Herrmann M. Scheidegger M. Scheidegger M. Siegenthaler Therese Christen Karin Hug Karin Hug Karin Hug Sandra Locher Markus Hug Barbara Kiener Brigitte Ressil Ruth Schütz Jan Niederhäuser Jan Niederhäuser Jan Niederhäuser Vreni Glutz

samariter-aarwangen@bluewin.ch samariter-aarwangen@bluewin.ch fschibli@bluewin.ch brigittestaub@bluewin.ch brigittestaub@bluewin.ch brigittestaub@bluewin.ch brigittestaub@bluewin.ch brigittestaub@bluewin.ch lsmaag@bluewin.ch lsmaag@bluewin.ch lsmaag@bluewin.ch lsmaag@bluewin.ch lsmaag@bluewin.ch lsmaag@bluewin.ch info@samariter-langenthal.ch info@samariter-langenthal.ch info@samariter-langenthal.ch wyss-lotzwil@bluewin.ch er.herrmann@bluewin.ch scheideggerroth@bluewin.ch scheideggerroth@bluewin.ch babelibu@bluemail.ch christen.th@bluemail.ch martin.hug@zar-ag.ch martin.hug@zar-ag.ch martin.hug@zar-ag.ch sandra-meister@bluewin.ch markus.hug@besonet.ch resil@gmx.ch ruth.schuetz@tele2.ch jan.nie@gmx.ch jan.nie@gmx.ch jan.nie@gmx.ch vreni.glutz@bluewin.ch

Die Kurse für die zweite Jahreshälfte werden in einer späteren Ausgabe des «tcs info» veröffentlicht. Mehr Infos: www.samariter-oberaargau.ch

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LANDESTEIL

Oberaargau mOtOrfahrzeugkONtrOlleN Kontrollen in Ihrer Nähe auf der Prüfbahn Langenthal Der Landesteil Oberaargau organisiert regelmässig amtliche Fahrzeugprüfungen auf der Prüfbahn des TCS in Langenthal. Profitieren Sie von dieser Gelegenheit, Ihr Auto ganz in Ihrer Nähe von den kompetenten Fahrzeugexperten des TCS prüfen zu lassen. Prüftage – Frühling 1: 30. März bis 3. April 2009 – Frühling 2: 25. bis 29. Mai 2009 – Sommer: 22. bis 26. Juni 2009 – Herbst: 26. bis 30. Oktober sowie 2. bis 4. November 2009 Die Prüfungsdaten für Dieselfahrzeuge: 31. März, 26. Mai, 23. Juni, 27. Oktober 2009 (jeweils Dienstag). Prüfbahn des TCS in Langenthal Autocenter Langenthal AG, Bleienbachstrasse 54, 4900 Langenthal, Telefon 079 781 89 90 (nur während der Prüftage bedient!). Bitte beachten Sie den Zufahrtsweg zur TCS-Prüfbahn via Dennliweg. Information und Anmeldung Die allgemeinen Informationen zur amtlichen Fahrzeugprüfung und den Anmeldetalon finden Sie auf Seite 15 in diesem «tcs info». Für weitere Auskünfte und telefonische Anmeldungen wenden Sie sich direkt an Frau Marianne Guggenbühler, Melchnaustr. 55 A, 4900 Langenthal, Telefon 062 922 21 61.

landesteil Oberaargau Zweigstelle AareSeeland mobil AG Marktgasse 13 4900 Langenthal Telefon 062 919 1900 E-Mail: stadtladen@asmobil.ch

Inserate Marianne Guggenbühler Melchnaustrasse 55a 4900 Langenthal Telefon 062 922 21 61 E-Mail: guggmala@hotmail.com

Präsident Ulrich Iseli Zielackerstrasse 11 4934 Madiswil Telefon 062 965 10 45 (P) Telefon 062 957 80 71 (G) E-Mail: ulrich.iseli@bernerlandbank.clientis.ch

Rechtskonsulent Fürsprecher Pasquino Bevilacqua Melchnaustrasse 1, 4900 Langenthal Telefon 062 922 71 31

Redaktion Marc Hammel Langenthalstrasse 49 4932 Lotzwil Natel 079 410 72 29 E-Mail: hammel@schelbli.ch

Technische Beratungen Franz Jost Auto-Experten-Büro VFFS Baselstrasse 30 6252 Dagmersellen Telefon 062 748 31 31 (06.00 bis 08.00 Uhr)


TAL N E M EM 01|0

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Ehrung der Jubilare 36 Mitglieder kamen am 31. Oktober 2008 in den «Ochsen» in Lützelflüh und wurden für ihre 25oder 50-jährige Mitgliedschaft beim TCS geehrt. Vizepräsident Samuel Grossenbacher überbrachte den Anwesenden im Gasthof «Ochsen» in Lützelflüh die Grüsse des Vorstandes des Landesteils Emmental. Er dankte den 36 Mitgliedern für ihre Treue zum TCS. Im vergangenen Jahr durften total 252 TCS-Mitglieder mit 25 Jahren und 58 mit 50 Jahren Mitgliedschaft ein Jubiläum feiern. Grossenbacher dankte herzlich und hielt die Anwesenden dazu an, die Bestrebungen des Vorstandes zur Mitgliederwerbung aktiv zu unterstützen. Dabei wies er auf die vielfältigen Vorteile des TCS wie beispielsweise GratisFahrzeugprüfung und Zweiphasenausbildung für die Neulenker hin. «Aber auch das reichhaltige Kursangebot wollen wir nicht vergessen», dabei dachte er an «Autofahren heute» oder «Eco-Drive». Doch der Landesteil Emmental hat noch viel mehr zu bieten wie Theaterbesuche und Ausflüge. Grossenbacher konnte drei Mitgliedern, Vreni Widmer, Käthi Aebersold und Martin Gerber, die auf den Jubiläumsabend hin neue Mitglieder (Partner- und Jugendkarte resp. Cooldownclub) geworben hatten, mit einem kleinen Präsent «Danke schön» sagen.

Infos über verkehrsrechtliche Neuerungen Die Anwesenden wurden danach vom Schreibenden über Neuerungen im Strassenverkehr der letzten Zeit

Samuel Grossenbacher überreicht Vreni Widmer ein kleines Präsent.

orientiert. Die Powerpoint-Präsentation enthielt interessante Video-Einspielungen, die über die richtige Blicksystematik (mit den Gefahren «Toter Winkel»), Hinweisen zum Umfahren von «Klippen» sowie das Fahren im Alter (Hauptrolle Walter Roderer) Aufschluss gaben. Ferner wurden unter aktiver Beteiligung der Anwesenden «Verkehrsknacknüsse» wie der ungeregelte Fall oder das Befahren von zwei-spurigen Kreiseln und vieles mehr «geknackt».

Nachtessen, Gratis-Fahrstunden und Dank Zum Abschluss des Abends wurden die treuen TCSMitglieder mit ihrer Begleitung zu einem kleinen Nachtessen eingeladen. Einmal mehr durfte unser Landesteil durch die vielen positiven mündlichen und schriftlichen Rückmeldungen erfreut feststellen, dass sich nicht nur der Jubiläumsabend grosser Beliebtheit erfreut, sondern dass ebenfalls nahezu 30 Personen vom Angebot der Gratis-Fahrstunde Gebrauch gemacht haben. Eine (auch gerade mit Blick auf die geplanten Neuerungen des Bundesrates bezüglich der obligatorischen Weiterbildung) erfreuliche Tatsache, beruhen eben doch die absolvierten Fahrstunden (noch) auf freiwilliger Basis. Deshalb gratuliere ich allen Teilnehmenden herzlich und wünsche ihnen weiterhin pannen- und unfallfreie Fahrten. Roland Schmutz, Lützelflüh (Kursverantwortlicher & Fahrlehrer)

Roland Schmutz gratuliert Ueli Geissbühler zu seiner Gratisfahrstunde.


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Emmental

Klassisches Griechenland mit Korfu Einladung an alle TCS-Mitglieder und deren Angehörige zur siebten Kulturreise mit dem TCS-Landesteil Emmental nach Griechenland. Ein unvergessliches Erlebnis. Reise durch den Peloponnes und den Norden Griechenlands mit den Sehenswürdigkeiten der Antike. Kurzaufenthalt auf der Insel Korfu. Während des Aufenthalts in Griechenland einheimische Führung. Mit einem modernen Reisecar der Sommer AG, Grünen, von Montag, 4. Mai bis Mittwoch, 13. Mai 2009.

Reiseprogramm: 1. Tag: Schweiz – Ancona Erste Etappe via Gotthard nach Ancona. Einschiffen auf die Fähre nach Patras. Übernachtung (2-Bettkabinen aussen). Abendessen an Bord. 2. Tag: Fähre – Patras – Tolon Frühstück an Bord. Nach Ankunft in Patras Fahrt entlang der Küstenstrasse mit Blick auf den Golf Richtung Korinth und weiter an den Argolischen Golf. Nachtessen, Übernachtung und Frühstück im Tolo Holidays Hotel in Tolon. 3. Tag: Tolon – Athen Auf dem Weg nach Athen besichtigen wir das sagenumwobene Mykene, Epidaurus und Tyrins. Über den

Kanal von Korinth erreichen wir Athen. Nachtessen, Übernachtung und Frühstück im Arethusa Hotel in Athen. 4. Tag: Athen Heute lernen wir die geschäftige Metropole kennen. Besichtigen werden wir die Meisterleistung der Antike, die Akropolis mit dem weltberühmten Parthenon. Zum Abendessen begeben wir uns in die stimmungsvolle Altstadt, die Plaka. Übernachtung und Frühstück im Arethusa Hotel in Athen. 5. Tag: Athen – Delphi Durch Attika und der beeindruckenden Bergwelt Zentralgriechenlands erreichen wir Delphi, die Pilger- und Weissagungsstätte, der Sage nach das Zentrum der Welt. Nachtessen, Übernachtung und Frühstück im Hotel Nafsika in Delphi.

Die berühmte Kultstätte in Delphi

6. Tag: Delphi – Kalambaka Hohe Berge und fruchtbare Ebenen erwarten Sie heute in Thessalien. Über Dörfer, Wälder und Schluchten erheben sich steil die Meteorafelsen, gekrönt von mehr als 600 Jahre alten byzantinischen Klöstern. Nachtessen, Übernachtung und Frühstück im Amalia Hotel in Kalambaka. 7. Tag: Kalambaka – Igoumenitsa – Korfu Durch die gebirgige Region des Epirus gelangen wir zum Hafen von Igoumenitsa. Von dort erreichen wir

Das antike Theater von Epidaurus

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LANDESTEIL

Emmental

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Im Preis inbegriffene Leistungen: – 9 x Halbpension mit Frühstück – Fähreüberfahrt Ancona – Patras, Igoumenitsa – Korfu, Korfu – Venedig – Einheimische Führung während des Aufenthalts in Griechenland – Reiseleitung

Idyllisches Korfu

mit einer Fähre in ca. 1,5 Std. die immergrüne Insel Korfu. Nachtessen, Übernachtung und Frühstück im Marbella Hotel in Korfu. 8. Tag: Insel Korfu Heute erleben wir die Insel Korfu. Nachtessen und Übernachtung im Marbella Hotel in Korfu. 9. Tag: Insel Korfu – Venedig Am frühen Morgen schiffen wir in Kerkyra ein. Frühstück an Bord. Nachtessen, Übernachtung (2-Bettkabinen aussen) an Bord. 10. Tag: Venedig – Schweiz Frühstück an Bord. Heute geht es auf dem direkten Weg nach Hause. Preis: Fr. 2100.– pro Person; Einzelzimmerzuschlag Fr. 280.–; Zuschlag Schiff Einzelkabine aussen Fr. 160.–.

Wichtig: – Haupteinsteigeorte: Grünen, Sumiswald, Langnau – Einsteigeort: Geben Sie auf Ihrer Anmeldung den gewünschten Einsteigeort an; Ihr definitiver Einsteigeort wird Ihnen später mitgeteilt – Platzzahl: Die Platzzahl ist auf 40 Personen beschränkt, die Berücksichtigung und Platzzuteilung erfolgt aufgrund des Eingangs der Anmeldung; Mindest-Teilnehmerzahl 25 Personen Nicht inbegriffen: – sämtliche Mittagessen – persönliche Auslagen (Getränke während des Essens und Pausengetränke) – Reise- und Annulationskosten-, Kranken-, Unfall- und Gepäckversicherungen – Trinkgelder Programmänderungen bleiben vorbehalten. Das Detailprogramm mit definitivem Einsteigeort wird den Angemeldeten zusammen mit der Zahlungseinladung später zugesandt. Reiseleiter: Hans Ruedi Liechti

Anmeldung: Griechenland, Montag, 4. Mai 2009 bis Mittwoch, 13. Mai 2009 1. Person: Name:

Vorname:

Geburtsdatum: 2. Person: Name:

Vorname:

Geburtsdatum: Strasse:

PLZ/Ort:

Telefon:

Einsteigeort:

Doppelzimmer: m

Einzelzimmer: m

Bemerkungen: Anmeldung bis spätestens am 10. März 2009 an Hans Ruedi Liechti, Dorfmühle 22, 3550 Langnau i.E.


Operette in drei Akten

Text von Victor Léon und Leo Stein Musik von Franz Lehár

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17.00 17.00 20.00 19.00 14.15 20.00 19.00 14.15 20.00 19.00

Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr

Sonntag Mittwoch Freitag Samstag Sonntag Mittwoch Freitag Samstag Sonntag Mittwoch Freitag Freitag Samstag

1.2.2009 4.2.2009 6.2.2009 7.2.2009 8.2.2009 11.2.2009 13.2.2009 14.2.2009 15.2.2009 18.2.2009 20.2.2009 27.2.2009 28.2.2009

14.15 20.00 20.00 19.00 14.15 20.00 20.00 19.00 14.15 20.00 20.00 20.00 19.00

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17.00 20.00 20.00 19.00 17.00 20.00 20.00 19.00 17.00 20.00 20.00 19.00 17.00

Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr

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Vorverkauf: Medien- und Werbehaus beim Untertor 6210 Sursee Tel. 041 920 40 20 Fax 041 920 40 22 www.stadttheater-sursee.ch Öffnungszeiten: Di-Fr 09.00 - 11.00 Uhr 15.00 - 17.00 Uhr Sa 09.00 - 11.30 Uhr Das Restaurant Abruzzen im Untergeschoss des Stadttheaters ist jeweils 1 1/2 Std. vor Aufführungsbeginn offen. Herzlich willkommen.

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Derniere

Zu jedem Anlass die passende Brille


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Selbst ist die Frau

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LANDESTEIL

Bern-Seeland Der TCS-Jahresbeitrag – eine gute Investition Sie haben die Rechnung für den Clubbeitrag 2009 erhalten. Denken Sie daran, dass der TCS eine über 100-jährige Tradition hat. Sein Name steht für Zuverlässigkeit und Hilfe in ausserordentlichen Situationen. Die Ausbildung der Mitarbeiter ist auf diese Herausforderung ausgerichtet und auf jeder Stufe ein Dauerthema. Auch die technischen Hilfsmittel werden laufend angepasst und sind auf dem neuesten Stand. Profitieren Sie von zusätzlichen Leistungen wie ETI-Schutzbrief, Assistance, Auto- und Rechtsschutzversicherung usw. sowie von den diversen Mitglieder-Vorteilen. Die entsprechende Broschüre «Mitgliedervorteile» erhalten Sie in den TCS-Geschäftsstellen. Jeder mobile Verkehrsteilnehmer hat somit als TCSClubmitglied einen direkten Vorteil. Das ist stärker zu gewichten als die Ersparnis von einigen wenigen Franken. In der Endabrechnung bietet allein der TCS mit seinen Partnern Gewähr für professionelle Hilfe in allen Bereichen der Mobilität. Dies alles sind Gründe, beim TCS als wichtigstem Mobilitätsclub zu bleiben oder ihm beizutreten. Haben Sie den TCS-Jahresbeitrag für 2009 schon einbezahlt? Empfehlen Sie den TCS auch Ihren Verwandten und Bekannten. Es dankt Ihnen der Landesteil-Sekretär Werner von Aesch

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Beitritt zum TCS per Telefon möglich Möchten Sie sich über den grössten Schweizer Mobilitätsclub TCS näher informieren lassen? Oder haben Sie Familienmitglieder oder Bekannte, die dem TCS beitreten wollen? Am einfachsten geht das per Telefon an TCS-Geschäftsstelle Bern, Telefon 031 356 34 34 oder E-Mail: tcs.bern@tcs.ch

Gratis-Rechtsauskunft Bei juristischen Problemen im Zusammenhang mit dem Autofahren (Bussen, Unfälle, Garagen usw.) kann jedes Mitglied einmal pro Jahr eine unentgeltliche Rechtsauskunft einholen. Weitergehende Abklärungen oder gar das Führen von Prozessen sind aber kostenpflichtig (sofern nicht durch eine Rechtsschutzversicherung, zum Beispiel Assista, gedeckt). Rechtsauskunft erteilt: Pascal Zbinden, Fürsprecher, Bahnhofstrasse 15, 3250 Lyss, Telefon 032 384 88 78

Hauptversammlung 2009 Die Hauptversammlung findet statt am Mittwoch, 22. April 2009, im Hotel «Weisses Kreuz» in Lyss. Die detaillierte Ausschreibung mit Traktandenliste und den Anmeldemodalitäten sowie das Jahresprogramm erscheinen im nächsten «tcs info». Der TCS ist zur Stelle, wenn man ihn braucht.


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LANDESTEIL BERN-SEELAND

KURSE & ANLÄSSE AUTOPRAKTIK

MOTOPRAKTIK

Wie begegne ich kleinen Autopannen und verhindere grössere? Wollten Sie schon immer wissen, wie man kleine Pannen selber beheben kann? In kleinen Gruppen erlernen Sie in diesem von praktischen Übungen geprägten Kurs alles unter fachmännischer Leitung am eigenen Auto: – Radwechsel – Überbrücken – Ölkontrolle – die Bedeutung der wichtigsten Kontrollleuchten usw.

Fahren Sie Motorrad? Möchten Sie Ihr Motorrad näher kennenlernen? In kleinen Gruppen erlernen Sie in diesem von praktischen Übungen geprägten Kurs alles unter fachmännischer Leitung am eigenen Motorrad (je nach Modell können nicht alle Arbeiten ausgeführt werden): – Niveaukontrolle – Kettenspannung – Sichtkontrolle der Pneus – Tipps zur richtigen Bekleidung usw.

Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.–

Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.–

Kursort und Kursdaten:

Kursort und Kursdaten:

Technisches Zentrum TCS, Ittigen Do, 19. Februar 2009, 19.00 – ca. 22.00 Uhr Do, 26. März 2009, 19.00 – ca. 22.00 Uhr Di, 21. April 2009, 19.00 – ca. 22.00 Uhr * Do, 28. Mai 2009, 19.00 – ca. 22.00 Uhr

Technisches Zentrum TCS, Ittigen Mo, 9. März 2009, 19.00 – ca. 22.00 Uhr Di, 14. April 2009, 19.00 – ca. 22.00 Uhr Mo, 18. Mai 2009, 19.00 – ca. 22.00 Uhr Di, 16. Juni 2009, 19.00 – ca. 22.00 Uhr

* Dieser Kurs ist für Frauen reserviert!

AUTOTECHNIK

MOTOTECHNIK

Die Fortsetzung des Kurses «Autopraktik» für den technisch interessierten Laien Wollten Sie schon lange wissen, wie ein Motor funktioniert? Oder wie die Kraftübertragung auf die Räder erfolgt? In einfacher und verständlicher Weise erklären wir Ihnen an zwei Kursabenden das Fahrzeug. Mit Hilfe verschiedener Modelle und anschaulichem Bildmaterial führen wir Sie in die Grundlagen der Autotechnologie ein und vermitteln Tipps über Unterhalt und Pflege. Das Kursprogramm ist auf die Bedürfnisse des interessierten Laien abgestimmt, spezielle Vorkenntnisse sind nicht nötig. Eine gute Vorbereitung ist der Kurs «Autopraktik».

Interessiert Sie die Motorradtechnik? Dann sind Sie in der Fortsetzung des Kurses «Motopraktik» genau richtig! Wir erklären Ihnen an zwei Kursabenden in einfacher und verständlicher Weise Ihr Motorrad. Mit Hilfe verschiedener Modelle und anschaulichem Bildmaterial führen wir Sie in die Grundlagen der Motorradtechnologie ein. Unser Kurs hilft Ihnen, Mängel frühzeitig zu erkennen oder durch richtigen Unterhalt zu vermeiden. Damit sind Sie sicherer unterwegs und senken die Betriebskosten. Das Kursprogramm ist auf die Bedürfnisse des interessierten Laien abgestimmt, spezielle Vorkenntnisse sind nicht nötig. Eine optimale Vorbereitung ist der Kurs «Motopraktik».

Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 100.–

Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 100.–

Kursort und Kursdaten:

Kursort und Kursdaten:

Technisches Zentrum TCS, Ittigen Di/Do, 12./14. Mai 2009, jeweils 19.00 – ca. 22.00 Uhr

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Technisches Zentrum TCS, Ittigen Do/Mo, 18./22. Juni 2009, jeweils 19.00 – ca. 22.00 Uhr

Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch, sektionbe@tcs.ch oder Telefon 031 356 34 56

Bei Nichterscheinen oder zu später Abmeldung werden Ihnen Annullierungsgebühren in der Höhe des halben Kursgeldes in Rechnung gestellt.


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LANDESTEIL

Bern-Seeland

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So hält die Batterie länger Mit der richtigen Wartung lässt Sie die Batterie nicht im Stich. Die elektrische Batterie, früher oft Akkumulator genannt, besteht aus galvanischen Zellen. Zwischen einer positiven und einer negativen Blei-Elektrode entsteht in der Elektrolytflüssigkeit aus Schwefelsäure ein Elektronen- oder Stromfluss. Eine Auto-Starterbatterie besteht meist aus sechs Zellen und liefert eine Spannung von 12 Volt. Die Kapazität wird in Amperstunden gemessen (Ah). Eine Batterie mit 56 Ah liefert theoretisch 56 Stunden lang 1 Ampere oder 1 Stunde lang 56 Ampere. Zusammen mit der Lichtmaschine, auch Alternator oder Generator genannt, liefert die Batterie im Auto den notwendigen Strom. Sind zu viele elektrische Verbraucher wie Licht, Scheibenheizung oder Radio in Betrieb, kann der Generator nicht genug Strom produzieren. Die Batterie liefert zu. Gibt es aber einen Stromüberschuss, lädt der Generator die Batterie auf. Permanent zu viele elektrische Funktionen entladen die Batterie dauerhaft. Im Winter ist die Starterbatterie besonders belastet: Die Kälte reduziert ihre chemische Reaktion, zugleich startet der kalte Motor schlechter. Ist die Batterie dann nicht optimal geladen, reicht die Spannung nicht aus – das Auto springt nicht mehr an.

Tipps für ein längeres Leben Damit die Batterie lange durchhält, muss man Folgendes immer beachten: – Sauberkeit, sonst bilden sich Kriechströme, die Batterie entlädt sich von selbst.

Und lässt uns die Batterie doch im Stich, hilft der TCS weiter.

– Keilriemenspannung, damit die Batterie vom Generator richtig geladen wird. – Die Kabelanschlüsse müssen sauber und oxidationsfrei sein, damit der volle Strom ankommt. – Plus- und Minuspol müssen sauber und glatt sein für einen verlustfreien Stromfluss. – Der Füllstand in der Batterie muss über den Bleiplatten liegen, damit der Säuregehalt stimmt. Im Durchschnitt währt ein Batterieleben etwa fünf Jahre, je nach Fahrweise auch länger. Ob der Akku noch genug Leistung liefert, kann jede Garage leicht messen. Steht ein Auto länger als sechs Wochen unbenutzt herum, verliert die Batterie erheblich an Kraft. Deshalb soll man bei Occasionen immer einen Batteriecheck machen lassen.

Landesteil Bern-Seeland Sekretariat Werner von Aesch Rainweg 13 3250 Lyss Telefon/Fax: 032 384 16 86 Mobil: 079 776 59 22 E-Mail: w.vonaesch@besonet.ch Präsident Pascal Zbinden Bahnhofstrasse 15 3250 Lyss Telefon 032 384 88 78

Redaktion und Inseratenannahme Werner von Aesch Rainweg 13 3250 Lyss Telefon/Fax: 032 384 16 86 Mobil: 079 776 59 22 E-Mail: w.vonaesch@besonet.ch


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LANDESTEIL

Bern-Seeland Kinder-Chlousfiir Es war ein feierlicher Moment, als am Samstagabend, 6. Dezember 2008, beim Waldhaus Lyss 74 Kindern und 101 Erwachsenen der Samichlaus erschien. Es gehört zur festen Tradition, dass der Landesteil-Vorstand unter der Leitung von Peter Schmidhalter und Ruth Pemsel die Kinder und ihre Eltern zur Chlousfiir einlädt.

Unter grossen Tannen mitten im Wald.

Ich danke dem Samichlaus und dem Schmutzli für die Päckli, den Frienisberg-Blasmusikanten für die feierlichen Weihnachtsklänge, der Märlitante Nelly Berger für das Weihnachtsgschichtli, der Chuchimannschaft, vorab Bernhard Blaser, für die feine Suppe mit Brot und allen übrigen guten Seelen vom TCS-Landesteil Bern-Seeland, die mitgeholfen haben. wva

Der Samichlaus verteilt Süssigkeiten.

Geschätzte Clubmitglieder

Der Platz vor dem Waldhaus Lyss präsentiert sich jeweils weihnächtlich und feierlich mit den brennenden Finnenkerzen und dem Suppengeschmack aus dem grossen Topf.

Ich wünsche Ihnen auch im Jahr 2009 gute und unfallfreie Fahrten. Danken will ich allen Mitgliedern, die an unseren zahlreichen Anlässen teilgenommen haben. Es würde mich freuen, wenn Sie auch im bereits angebrochenen neuen Jahr, zusammen mit vielen neuen Gesichtern, wiederum regelmässig dabei wären. Werner von Aesch, Programmchef


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Im TCS-Hotel

Rechtstipp

Nach dem TCS-Kurs

Der TCS nennt zwei

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LANDESTEIL

Oberhasli-Brienz

09 Zum Jahreswechsel

Hauptversammlung 2009 Die Hauptversammlung des Landesteils Oberhasli-Brienz des TCS wird am Freitag, 17. April 2009, um 20.15 Uhr im Hotel Hof und Post in 3862 Innertkirchen stattfinden. Die offizielle Einladung und die Traktandenliste werden in der März-Ausgabe des tcsinfo publiziert. Wir bitten Sie, sich dieses Datum vorzumerken.

Landesteil Oberhasli-Brienz

Fotos: Nicole Müller

Präsident Heinz Kehrli Hegerweg 10 3855 Brienz Mobil: 079 375 70 78 E-Mail: kehrliheinz@bluewin.ch

Redaktion Nicole Müller Hauptstrasse 238 3855 Brienz E-Mail: nicolem@gmx.ch

Heinz Kehrli Präsident Landesteil Oberhasli-Brienz Liebe Mitglieder Das Jahr 2008 gehört bereits wieder der Vergangenheit an. Was hat es uns gebracht? Eine Finanzkrise hat die Welt und die Schweiz erschüttert. Zum Glück betreffen uns im «Randgebiet» solche Ereignisse – wie übrigens auch ein eventueller Konjunkturaufschwung – nicht so stark wie andere Regionen. Bleiben wir optimistisch und halten zusammen; so bewältigen wir sicher auch das Jahr 2009 zu unserer Zufriedenheit. • TCS Schweiz: Das Hauptereignis im Zentralclub war die Wahl eines neuen Zentralpräsidenten im Juni in Genf. Mit Herrn Niklaus Lundsgaard-Hansen wurde in einer Kampfwahl ein Berner – aufgestellt von der Sektion Freiburg – gewählt. Herr LundsgaardHansen ist in Bern und Weissenburg im Simmental aufgewachsen und kennt somit unsere Region gut. • Sektion Bern: Nebst diversen anderen Geschäften bildeten die Zweiphasenausbildung, die neue Sektionszeitschrift und das Reglement für die Rechtskonsulenten die Hauptthemen. Diverse Vernehmlassungen zu verkehrspolitischen Themen wurden durch die Verkehrskommission und den Vorstand behandelt. • Landesteil Oberhasli-Brienz: Die Einführung diverser Kurse in Meiringen, die Sektionszeitschrift und der Herbstausflug waren nebst andern Aktivitäten die wichtigsten Ereignisse. Nach einer kurzen Angewöhnungszeit haben sich die meisten Mitglieder mit der neuen Sektionszeitschrift zurechtgefunden. Obwohl mit unserem beliebten «Heftli» eine jahrelange Tradition beendet werden musste, bringt uns sicher die Sektionszeitschrift viele nützliche Informationen. Der Herbstausflug 2008 verdient das Prädikat «einmalig». Die Aareschifffahrt und die Fahrt durchs Laufental zum Hof Grosstannen wurden von den rund 130 Mitgliedern genossen. Was uns die Familien Handschin auf ihrem Hofgut boten, war wirklich einmalig. Das Mittagessen, der Alpabzug und die Hofbesichtigung faszinierten sämtliche Teilnehmer. In diesem Sinne, liebe Mitglieder, wünsche ich Euch alles Gute und allzeit gute Fahrt im neuen Jahr. Ich hoffe, Euch bei einem unserer Anlässe oder Kurse im 2009 begrüssen zu dürfen. Euer Heinz Kehrli, Landesteilpräsident


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LANDESTEIL OBERHASLI-BRIENZ

Fahren auf Eis und Schnee

Nicole Müller, Redaktorin des «tcs-info» Oberhasli-Brienz, unterhält sich mit Frank Rüfenacht, Fachbereichsleiter Verkehr bei der Kantonspolizei Bern. Sobald es schneit und alle Strassen weiss bedeckt sind, werden die Verkehrsregeln plötzlich sekundär. Wichtig ist, dass man heil am Zielort ankommt, finde ich. Doch denkt auch die Polizei so? Werden die Gesetzeshüter tatsächlich nachlässiger oder toleranter, wenn Schnee liegt? Ich habe nachgefragt und mit Frank Rüfenacht von der Kantonspolizei Bern gesprochen.

Parkieren im Schnee Nicole Müller: Was mache ich, wenn die Nummer des Parkfeldes nicht ersichtlich ist? Was mache ich, wenn das Parkfeld nicht sichtbar ist? Wie fällt allenfalls die Strafe aus, wenn ich neben dem Feld parkiert habe? Muss ich einen Parkzettel bezahlen, wenn es schneit und man eh nicht durch die Scheibe sieht? Kontrolliert die Polizei allenfalls mit einem Föhn? Frank Rüfenacht: Im Fall, dass die Strassenanlagen schneebedeckt sind, ist es grundsätzlich so, dass die Kantonspolizei Bern zurückhaltend mit Kontrollen ist. Somit wird – sofern die Markierungen und Signalisationen oder Nummerierungen nicht mehr sichtbar sind, auf eingehende Kontrollen verzichtet

Artikel 57 der Verkehrsregelnverordnung zur Betriebssicherheit eines Fahrzeuges: 1 Der Führer hat sich zu vergewissern, dass Fahrzeug und Ladung in vorschriftsgemässem Zustand sind und das erforderliche Zubehör, wie das Pannensignal, vorhanden ist. Namentlich nach Reparaturen und Waschen des Fahrzeugs muss er die Bremsen prüfen. 2 Kontrollschilder, Geschwindigkeitstafeln und ähnliche Zeichen müssen in gut lesbarem Zustand, Lichter, Rückstrahler, Scheiben und Rückspiegel sauber gehalten werden. Ladung, Lastenträger, Arbeitsgeräte und dergleichen dürfen weder die Kontrollschilder noch die Beleuchtungsvorrichtungen verdecken. 3 Treten unterwegs leichtere Mängel auf, so darf der Führer mit besonderer Vorsicht weiterfahren; die Reparatur ist ohne Verzug zu veranlassen. 4 Mit Motorfahrzeugen, die sich im Bau, Umbau oder in Reparatur befinden, dürfen Überführungsfahrten ausgeführt werden, wenn wenigstens Lenkung und Bremsen betriebssicher sind, ein Bremslicht vorhanden ist, bei Nacht oder schlechter Witterung die Beleuchtung den Vorschriften entspricht und kein übermässiger Lärm entsteht.

Guckloch-Fahren ist gefährlich.

(Ausnahme: verkehrsbehindernd parkierte Fahrzeuge). Sind aber die Rahmenbedingungen gegeben, das heisst die Markierungen oder Nummerierungen sind sichtbar, werden die Kontrollen im normalen Umfang durchgeführt. Dazu können zum Beispiel auch die Scheiben des parkierten Fahrzeuges vom Schnee befreit werden, um eine Quittung kontrollieren zu können.

Fahrweise N.M.: Wie berechne ich den Bremsweg bei Eis und Schnee? Welchen Abstand muss ich halten? F.R.: Als Faustregel kann gesagt werden, dass bei einer kompakten Schneeschicht der reine Bremsweg, also ohne Anrechnung des Reaktionsweges, rund viermal länger ist als bei trockener Strasse. Bei Eisglätte kann es durchaus sein, dass sich der Bremsweg um den Faktor zehn verlängert. Entsprechend muss also der einzuhaltende Abstand vergrössert werden.

Auto N.M.: Das Auto soll rundum von Eis und Schnee befreit sein. Wie fallen die Strafen aus, wenn nur ein Guckloch frei ist, die Lichter verdeck sind, die Rückspiegel nicht frei sind oder Schnee auf dem Dach ist? F.R.: Wir können uns grundsätzlich nicht über die Höhe von Bussen äussern, weil einerseits die Gerichtsbehörden die strafrechtlichen Sanktionen und andererseits das Strassenverkehrs- und Schiff-


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11 fahrtsamt die administrativen Sanktionen festlegen. Aus Erfahrung kann aber gesagt werden, dass zum Beispiel «Gucklochfahrer» mit hohen Bussen und harten administrativen Sanktionen (bis zum Ausweisentzug) zu rechnen haben.

nen, müsste auch hier wieder mit strafrechtlichen Sanktionen gerechnet werden. Schneeketten sind nur dann obligatorisch und müssen dann entsprechend mitgeführt werden, wenn die Signalisation dies vorschreibt.

Überholen

Generell

N.M.: Mache ich mich strafbar, wenn ich (unwissend, weil Schnee liegt) die Sicherheitslinie überfahre? F.R.: Hier verhält es sich ähnlich wie beim Parkieren. Sollten andere Verkehrsteilnehmer behindert oder sogar gefährdet werden, ist auch in diesen Fällen mit strafrechtlichen Sanktionen zu rechnen. Das Vorhandensein einer Sicherheitslinie ist dabei nicht vordergründig, könnte aber die Rechtsprechung entsprechend beeinflussen.

N.M.: Werden die Verkehrsregeln bei viel Schnee grundsätzlich ein wenig gelockert oder von Situation zu Situation individuell logisch angepasst? F.R.: Aufgrund der vorherigen Ausführungen können Sie erkennen, dass die Kontrollorgane sehr wohl bestrebt sind, die äusseren Bedingungen in ihre Entscheidungen mit einzubeziehen. Dies hat und muss aber auch seine Grenzen haben, sobald mit der Widerhandlung eine Eigen- oder Drittgefährdung verbunden ist.

Winterpneus und Schneeketten N.M.: Sind Winterpneus obligatorisch? Ist das Mitführen von Schneeketten obligatorisch? F.R.: Grundsätzlich sind Winterreifen nicht obligatorisch. Gemäss Artikel 29 des Strassenverkehrsgesetzes müssen Fahrzeuge aber so beschaffen und unterhalten sein, dass die Verkehrsregeln befolgt werden können und dass Führer, Mitfahrende und andere Strassenbenützer nicht gefährdet und die Strassen nicht beschädigt werden. Sollte es zu einem Unfall kommen und stellt sich heraus, dass dieser mit montierten Winterreifen hätte vermieden werden kön-

Winterreifen sind empfohlen.

N.M.: Vielen Dank.

Artikel 29 der Signalisationsverordnung zum Schneekettenobligatorium: 1 Das Signal «Schneeketten obligatorisch» bedeutet, dass mehrspurige Motorfahrzeuge die betreffende Strecke nur befahren dürfen, wenn wenigstens zwei Antriebsräder der gleichen Achse, bei Doppelrädern je ein Antriebsrad auf jeder Seite, mit Schneeketten aus Metall versehen sind; dies gilt sinngemäss auch für dreirädrige Motorfahrzeuge. Zulässig sind auch ähnliche, vom Bundesamt bewilligte Vorrichtungen aus anderem Material. 2 Das Signal wird entfernt, sobald für das Befahren der Strecke gute Reifen genügen. 3 Die signalisierte Vorschrift wird mit dem Signal «Ende des Schneeketten-Obligatoriums» aufgehoben.


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