AZB 3000 Bern 6 BE6-OB
Ihr Landesteil 9
Infos aus der Region
Bern und Thun: Road Pricing?
Autobahnen
Unter einem Dach
Verkehrsgesetze
Seit Anfang Jahr gehören
Die TCS-Geschäftstellen
Mit dem Jahreswechsel
Der Bundesrat will
die Nationalstrassen der
Bern und Thun bieten
sind neue Bestimmungen
Versuche ermöglichen. 4
Eidgenossenschaft.
Reisen an – und mehr. 7
in Kraft getreten.
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reisen
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WEISSE NÄCHTE ST. PETERSBURG
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(5 Tage)
Von Ende Mai bis Mitte Juli, wenn während den Weissen Nächten die Nacht zum Tag wird, pulsiert das Leben entlang des Ufers der Newa. Ein geheimnisvolles Zwielicht zaubert einen zarten Schimmer auf die vergoldeten Kuppeln, imposanten Brßcken, Paläste, Kanäle und verleiht der Stadt der Zaren ihren besonderen Reiz! 1. Tag: Sonntag Flug nach St. Petersburg. Empfang durch die Reiseleitung und Fahrt zu Ihrem Hotel. Abendessen. 2. Tag: Montag Entdecken Sie das Venedig des Nordens  während einer ausfßhrlichen Stadtrundfahrt. Zusätzlich fakultative Besichtigungen: Peter-Paul-Festung (Grßndungsort der Stadt) und Alexander-Newski-Kloster. 3. Tag: Dienstag Am Morgen besichtigen Sie den Jussupow-Palast. Hier ermordete Fßrst Felix Jussupow 1916 den Wunderheiler Rasputin. Sehenswert ist die prachtvolle Innenausstattung mit den darin enthaltenen Kunstschätzen, die Biographie sowie das russische Barocktheater. Fakultativ Besichtigung der Eremitage. 4. Tag: Mittwoch Fahrt in das idyllische Zarendorf Puschkin mit dem prachtvollen Katharinenpalast, wo sich das berßhmte Bernsteinzimmer (Kopie) befindet. Fakultativ: Spatziergang durch die Parkanlage Peterhof. Geniessen Sie den Abschluss Ihrer Reise in einem schÜnen Palast mit Unterhaltungsprogramm russischer Folklore und Tanz! 5. Tag: Donnerstag Am Morgen Zeit zur freien Verfßgung. Fahrt zum Flughafen und Rßckflug in die Schweiz.
Reisedaten 2008
01.06.–05.06. / 15.06.–19.06. 22.06.–26.06. / 29.06.–03.07. 06.07.–10.07. Gruppenreise ab min. 15 Personen
Preis pro Person im Doppelzimmer: CHF 2279.–
Zuschläge: Doppelzimmer im Erstklasshotel CHF 680.–, Einzelzimmer CHF 485.–, Einzelzimmer im Erstklasshotel CHF 1315.–, fakultatives Programm: 245.–
Inbegriffen Flug mit Swiss Schweiz–St. Petersburg–Schweiz, Flughafentaxen
und Treibstoffzuschläge (CHF 137.–, Stand 14.12.07) • 4 Ăœbernachtungen im Mittelklasshotel oder Erstklasshotel • Mahlzeiten gemäss Programm • Transfers, AusflĂźge und Besichtigungen gemäss Programm mit privatem Bus/Chauffeur • Deutsch und franzĂśsisch sprechende Reiseleitung ab/bis Flughafen St. Petersburg • AusfĂźhrliche Reisedokumentation
RUSSLAND KLASSISCH (7 Tage) Entdecken Sie den Charme von St. Petersburg – die glanz-
volle Zarenstadt an der Newa! Im Gegensatz dazu steht Moskau, die pulsierende Metropole an der Moskwa – eine Stadt, die ßberrascht und fasziniert. Noch heute laufen die Fäden der Macht im eindrßcklichen Kreml zusammen. 1. Tag: Schweiz–St. Petersburg Linienflug nach St. Petersburg und Fahrt zu Ihrem Hotel, Begrßssungscocktail durch die Reiseleitung. 2. Tag: St. Petersburg Während einer ausgiebigen Stadtrundfahrt sehen Sie unter anderem die Peter-Paul-Festung, die St. Isaaks-Kathedrale und die berßhmten Kuppeln der ErlÜser Kathedrale. Am Nachmittag Besuch der Eremitage. Am Abend Folkloreshow im Nikolajewski-Palast. 3. Tag: St. Petersburg–Puschkin–St. Petersburg Fahrt nach Puschkin. Sie besuchen den Katharinenpalast mit dem berßhmten Bernsteinzimmer (Kopie). Am Nachmittag Zeit zur freien Verfßgung oder fakultativ: gefßhrte Einkaufstour und Abendessen im Restaurant Na Zdorovie. 4. Tag: St. Petersburg–Moskau Morgen zur freien Verfßgung. Am Nachmittag Fahrt zum Bahnhof. Mit dem Zug fahren Sie der Wolga entlang nach Moskau. Am Abend Ankunft in Moskau Fahrt zu Ihrem Hotel. 5. Tag: Moskau Entdecken Sie bei einer Rundfahrt die wichtigsten Sehenswßrdigkeiten: der Rote Platz, den Kreml, die Spatzenhßgel mit der Universität und das Bolschoi-Theater (Aussenbesichtigungen). Die Metrostationen – jede ein Museum fßr sich! Am Nachmittag Besuch des Kreml. Später Nachtessen im Restaurant Razguliay. 6. Tag: Moskau Am Morgen Besichtigung des Neujungfrauen-Kloster. Im 16. und 17. Jd. wurde das Kloster von den Frauen der Zarenfamilien und des russischen Adels genutzt. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfßgung – durchforschen Sie noch einmal Moskau! Am Abend fakultiativer Besuch des altrussischen Zirkus. 7. Tag: Moskau–Schweiz Zeit zur freien Verfßgung, Fahrt zum Flughafen und Rßckflug in die Schweiz.
Reisedaten 2008 17.06.–23.06. / 01.07.–07.07. / 08.07.–14.07. / 15.07.–21.07.* / 22.07.–28.07. / 29.07.– 04.08.* / 05.08.–11.08. / 12.08.–18.08.* / 19.08.–25.08. / 26.08.–01.09.
*franzĂśsische Reiseleitung garantiert. Gruppenreise ab 15 Personen.
Preis pro Person im Doppelzimmer: CHF 2619.–
Gilt fĂźr beide Angebote:
Zuschläge: Doppelzimmer im Erstklasshotel CHF 446.–, Einzelzimmer CHF 659.–, Einzelzimmer im Erstklasshotel CHF 885.–, fakultativ Shopping CHF 45.–, fakultativ Rest. Na Zdorovie CHF 99.–, fakultativ russischer Zirkus CHF 89.–
Nicht inbegriffen ServicegebĂźhren, VisagebĂźhren, Fakultatives Programm,
Inbegriffen Flug mit Swiss Zßrich/Genf–St. Petersburg/Moskau–Zßrich/Genf,
GebĂźhren bei Bezahlung mit Kreditkarte (TCS Karte gratis), Annullationskostenversicherung. Wir empfehlen den ETI Schutzbrief Europa.
Vorteil fĂźr die Mitglieder
Ermässigung von CHF 50.– pro Person
Flughafentaxen und Treibstoffzuschläge (CHF 135.–, Stand 14.12.07) • Zugreise von St. Petersburg nach Moskau in der 2. Klasse • 6 Ăœbernachtungen in Mittel- oder Erstklasshotels • FrĂźhstĂźck und 1 Nachtessen gemäss Programm • Transfers, AusflĂźge und Besichtigungen mit privatem Bus/Chauffeur • Deutsch und franzĂśsisch sprechende Reiseleitung • AusfĂźhrliche Reisedokumentation
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Thunstrasse 63, 3006 Bern, Tel. 031 356 34 00, Fax 031 356 34 35 Aarestrasse 14, 3601 Thun, Tel. 033 225 76 76, Fax 033 225 76 75 tcs.bern@tcs.ch, tcs.thun@tcs.ch, www.reisen-tcs.ch 2323_5220_Ins_SEKT_BE_Kira_4c.in1 1
27.12.2007 16:00:19 Uhr
01– 08
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Editorial
Inhalt
Christoph Erb, Sektionspräsident
Road Pricing ......................... 4
Profis mit Herz
Kurz und bündig.................... 6 Alles unter einem Dach.......... 7
Entscheidend ist nicht, wie gut wir gestern waren. Entscheidend ist, dass wir heute gut sind und Potenzial für die Zukunft haben. Die Patrouilleure des TCS arbeiten zuverlässig und professionell. Täglich, auf unseren Strassen. Mit entsprechenden Erfolgen. Es gibt keine bessere Pannenhilfe als diejenige des TCS. Führend ist der TCS auch bei der Personen-Assistance im Ausland. Mit Aktionen trägt der TCS zur Verbesserung der Sicherheit auf Schul- und Arbeitswegen bei. Mit diesen drei Beispielen ist allen sofort klar, worauf es ankommt. Natürlich dürfen der TCS, die Sektion Bern und ihre Landesteile auf die Entwicklung in den letzten Jahrzehnten stolz sein. Die starken Wurzeln tragen auch zur guten Position des TCS bei. Über den Erfolg in Zukunft entscheidet jedoch letztlich allein, wie man die Organisation heute wahrnimmt und was man ihr für die nächsten Jahre zutraut. Der TCS muss seine Position nicht nur bei der Pannenhilfe, bei der Assistance und bei der Verkehrssicherheit laufend neu behaupten. Stillstand würde auch auf unserer Ebene Rückschritt bedeuten. Der Vorstand der Sektion Bern hat deshalb Anfang März 2007 klare strategische Beschlüsse gefasst. Das Ergebnis eines dieser Beschlüsse halten Sie in Ihren Händen. Künftig werden alle Mitglieder der Sektion mit der gleichen Zeitschrift bedient. Die Bedürfnisse der Landesteile werden mit besonderen Seiten berücksichtigt. Auch die Kurse und die Technischen Zentren sollen noch professioneller geführt werden. Unsere Profis beherrschen nicht bloss ihr Metier, sie haben auch Herz und Verstand. Das zeigt sich im Notfall, am Anlass des Landesteils, im Kurs, auf dem Schulweg und bei der Motorfahrzeugkontrolle. Ich danke allen, die dazu beitragen, dass der TCS auch in Zukunft mehr bietet als alle anderen.
Landesteilinfos....................... 9 Recht................................... 13 Tests & Prüfungen................ 14 Kurse & Anlässe................... 16 Hier finden Sie uns............... 19
Impressum Mitgliederzeitschrift der TCS Sektion Bern und ihrer Landesteile Bern-Mittelland, Berner Oberland, Oberaargau, Emmental, Bern-Seeland und Oberhasli-Brienz. Abonnement im Jahresbeitrag inbegriffen. Herausgeber TCS Sektion Bern Redaktion Urs Huber, Jean-Marc Fries Thunstrasse 61, 3006 Bern Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch Satz, Druck und Vertrieb Benteli Hallwag Druck AG
TCS Sektion Bern Thunstrasse 61 Tel. 031 356 34 56 3006 Bern Fax 031 356 34 60 TCS Geschäftsstellen Tel. 0844 888 111 Bern, Thun, Langenthal, Biel: Adressen/Direktnummern auf Seite 19 Schadenfälle Rechtsdienst Assista Bahnhofstrasse 5 3322 Schönbühl
Pannenhilfe Schweiz Patrouille TCS Unfallhilfe Schweiz
Tel. 140 Tel. 0800 140 140
Pannen- und Unfallhilfe Ausland Einsatzzentrale ETI Tel. +41 22 417 22 20
Tel. 031 852 66 66 Fax 031 652 66 67
Verkehrsinformationen Viasuisse Reiseinformationen TCS
Tel. 163 Tel. 022 417 24 24
Anzeigen Benteli Hallwag Druck AG Seftigenstrasse 310, 3084 Wabern Tel. 031 960 81 81, Fax 031 960 82 72 tcs_info@bentelihallwag.ch Anzeigenleitung: Günther Kneisel Erscheinungsweise 6x jährlich, Auflage 145 000 Exemplare Copyright Wiedergabe von Texten und Bildern, auch auszugsweise oder in Ausschnitten, nur mit vorheriger Genehmigung der Redaktion. Für unverlangte Zusendungen wird jede Haftung abgelehnt.
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Road Pricing für
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Der Bundesrat hat beschlossen, er wolle die Einführung von Strassenbenützungsabgaben in Städten und Agglomerationen ermöglichen. Was heisst das für den Kanton Bern?
«Gestützt auf neue Forschungsergebnisse» stellte der Bundesrat an seiner Sitzung vom vergangenen 7. Dezember die Ampel auf Grün für Versuche mit «Road Pricing» in der Schweiz. Jetzt will er die rechtlichen Grundlagen schaffen, damit Städte und Agglomerationen Erfahrungen sammeln können mit einer neuen Art von Gebühr für das Benützen von Strassen. Damit entspricht er einem Wunsch des Regierungsrats des Kantons Bern und des Gemeinderats der Stadt Bern. Gemeinsam erklärten die beiden im vergangenen April Road Pricing als «mittelbis langfristige strategische Option zur Lösung von Verkehrs-, Umwelt- und Finanzierungsproblemen». In Gesprächen mit den Städten Bern, Biel und Thun sowie deren umliegenden Gemeinden klärte die Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion (BVE) des Kantons Bern bereits ab, inwieweit mit finanziellen Lenkungsmassnahmen neue Verkehrsinfrastrukturen finanziert oder aber der Ausbaubedarf in Grenzen gehalten werden könne.
Städte und Agglomerationen In einem Bericht vom letzten März kommt der Bundesrat zum Schluss, bei einer allfälligen Einführung von Road Pricing, einer Art Staugebühr, stünden entsprechende Vorhaben in Städten und Agglomerationen im Vordergrund. Hier träten 85 bis 90 Prozent aller Staus in der Schweiz auf. Ausländische Beispiele zeigten laut dem bundesrätlichen
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Bericht, dass sich die Situation mittels Strassenbenützungsgebühren deutlich verbessern lasse. Die Wirkung sei umso grösser, je stärker die Tarife örtlich und zeitlich abgestimmt seien. Konkret sieht das im immer wieder vorgebrachten Beispiel Stockholm so aus: Für das Befahren des Stadtzentrums zwischen 6.30 und 18.30 Uhr sind von Montag bis Freitag je nach Zone 10, 15 oder 20 schwedische Kronen (1 Krone = 17 Rappen) zu entrichten. Pro Tag und Fahrzeug können bis 60 Kronen, also rund 10 Franken, belastet werden. In London kostet das Befahren des innersten Stadtgebiets pro Wochentag 18 Franken pauschal. Ein Blick auf Bern zeigt, dass hier der Verkehr seit Jahren abnimmt. Zeichneten die Zählstellen auf der Lorraine- und der Monbijoubrücke sowie an der Murtenstrasse im Jahre 1990 zusammen 64 300 Fahrzeuge auf, waren es im Jahr 2005 nur noch 55 300. Wachsend in dieser Zeitspanne war jedoch und ist immer noch der Verkehr in den Gemeinden rund um Bern: Auf der Seftigenstrasse in Wabern, auf der Bernstrasse in Zollikofen oder der Bernstrasse Ostermundigen zum Beispiel nimmt die Zahl der Autos um rund zwei Prozent jährlich zu. Auch in Aarwangen, Belp, Burgdorf, Münsingen, Thun, Urtenen-Schönbühl, Worb und vielen andern Gemeinden schwellen die Verkehrsströme weiter an. Aus diesen Gemeinden war bis jetzt noch kein Ruf nach Gebühren für die Benützung gewisser Strassen zu gewissen Tageszeiten zu vernehmen…
Technisch machbar In Berichten verweisen die Bundesämter für Raumentwicklung (ARE) und für Strassen (Astra) darauf, «dass die Steuerung der Mobilität über den Preis grundsätzlich ein geeignetes Instrument ist, um eine effizientere Nutzung der Verkehrsinfrastrukturen zu erreichen». So würden schon geringe Verkehrsabnahmen an neuralgischen Stellen dazu beitragen, dass es weniger Staus gebe und insbesondere der öffentliche Busverkehr schneller vor-
Anzahl Fahrzeuge insgesamt an den Zählstellen Tiefenaubrücke, Monbijoubrücke und Murtenstrasse
Quelle: Statistisches Jahrbuch der Stadt Bern; Grafik: hu
1995
2005
In Bern hat der Verkehr in den letzten 15 Jahren abgenommen.
Mehr Infos: www.astra.admin.ch
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Foto: hu
Bern und Thun? Die Strassengebühr mit dem Handy bezahlen – technisch machbar.
wärts komme. Um die Erhebung der Gebühren zu vereinfachen, schlagen die beiden Bundesämter den Ersatz der heutigen Autobahnvignette durch eine elektronische vor. Künftige Gebühren für städtische Strassen könnten dann auf die gleiche Weise belastet werden. In der Tat wird die Staugebühr in Stockholm mit elektronischen Geräten erhoben: Beim Queren bestimmter Stellen wird jedes Fahrzeug registriert. Spätestens 14 Tage danach muss die Gebühr bezahlt sein. In Mailand, das seit Beginn dieses Jahres für wenig umweltfreundliche Fahrzeuge eine Gebühr für das Befahren der Innenstadt verlangt, erfolgt die Erfassung ebenfalls automatisch. Bezahlt werden kann unter anderem mit dem Handy. Technisch stehen also der Einführung elektronisch erhobener Strassenbenützungsgebühren kaum mehr Hindernisse im Weg. Anders sieht es in finanzieller und rechtlicher Hinsicht aus. In Stockholm hat die Einrichtung des Erfassungssystems für die Staugebühr 600 Mio. Franken gekostet. Zum Vergleich: Der als teuer empfundene Umbau des Berner Wankdorfplatzes kostet 90 Millionen. In London frisst das Erfassen und Eintreiben der Staugebühr rund die Hälfte des Ertrages weg. In der Schweiz fehlen die rechtlichen Voraussetzungen für das Erheben von neuen Strassenbenut-
zungsabgaben. In Artikel 82 Absatz 3 der Bundesverfassung heisst es: «Die Benützung öffentlicher Strassen ist gebührenfrei.» Aus diesem Grund mussten für die Autobahnvignette und die leistungsabhängige Schwerverkehrsabgabe neue Artikel in die Bundesverfassung aufgenommen werden, zu welchen die Stimmberechtigten der Schweiz seinerzeit Ja sagten. Für eventuelle Versuche mit Road Pricing braucht es ein Bundesgesetz, welches dem Referendum untersteht. So ist gewiss, dass das Volk das letzte Wort hat, wenn es um neue Strassenabgaben geht. Urs Huber
TCS gegen Road Pricing. Auf den Beschluss des Bundesrates vom 7. Dezember 2007, Road Pricing versuchsweise zu ermöglichen, hat der Touring Club Schweiz (TCS) ablehnend reagiert. Er macht auf das krasse Missverhältnis zwischen Aufwand und Ertrag heutiger Road-Pricing-Systeme und auf den unsozialen Charakter von leistungsabhängigen Verkehrsabgaben hin. Wenn man den Verkehr über den Preis steuern wolle, werde als Erstes die Mobilität von Personen mit geringerem Einkommen eingeschränkt. Schliesslich wendet sich der TCS gegen eine neue Steuer für Automobilisten, die schon jetzt eine beträchtliche Erhöhung der Treibstoffpreise auf sich nehmen müssen.
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Kanton Bern will Geld
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Foto: hu
Bei immer mehr Verkehrsanlagen in den Agglomerationen der Schweiz gibt es Engpässe. Zu deren Beseitigung will der Bund insgesamt 3,5 Milliarden Franken aus dem vom Autoverkehr massgeblich genährten Infrastrukturfonds freigeben. Bereits bewilligt wurden Mittel für das Tram Bern West und den Wankdorfplatz. Voraussetzung für weitere Bundesmittel sind so genannte Agglomerationsprogramme zur gegenseitigen Abstimmung der Verkehrs- und Siedlungsplanung.
Die 1850 Kilometer Nationalstrassen gehören jetzt dem Bund
Autobahnen neu beim Bund
Foto: hu
Nationalstrassen heissen sie zwar schon lange, unsere Autobahnen. Doch erst seit Beginn dieses Jahres sind sie im Eigentum der ganzen Nation, nämlich des Bundes. Bisher gehörten die Autobahnen den Kantonen. Ihnen oblag die Verantwortung für den Bau und den Unterhalt. Den Wechsel möglich machte die Neugestaltung des Finanzausgleichs und der Aufgabenteilung zwischen Bund und Kantonen (NFA). Im Zuge dieser Neuordnung trat der Kanton Bern 200 Autobahnkilometer an die Eidgenossenschaft ab. Diese ist neu beim Ausbau und der Erneuerung der Autobahnen federführend. Das Bundesamt für Strassen (Astra) hat sich entsprechend vergrössert und elf Filialen eröffnet. Der Grossteil der Autobahnen im Kanton Bern wird von der neuen Astra-Filiale Thun betreut, die Autobahnen am linken Bielerseeufer und im Berner Jura von Estavayer-le-Lac und die A1 im Bipperamt von Zofingen aus. Für den kleinen Unterhalt wie Grünflächen pflegen, Schnee wegräumen, Belagsschäden beheben und nach Unfällen oder Unwettern intervenieren, ist nach wie vor der Kanton zuständig. hu
Die sechs bernischen Agglomerationen Bern, Biel, Burgdorf, Interlaken, Langenthal und Thun haben solche Programme erarbeitet. Diese hat der Kanton nun dem Bund zur Prüfung und Genehmigung eingereicht. Projekte aus diesen Programmen sollen ab 2011 mit Bundesgeldern mitfinanziert werden. Darunter gehören Verkehrsbeeinflussungssysteme auf den Autobahnen rund um Bern, die Neugestaltung des Knotens Papiermühle in Ittigen, die Verkehrssanierung Worb, der Umbau der Ortsdurchfahrt Burgdorf, die Verbesserung der Verträglichkeit auf den Hauptverkehrsachsen von Langenthal, der so genannte Bypass Nord in Thun, aber auch Projekte zu Gunsten des Fuss- und Veloverkehrs und des öffentlichen Verkehrs. hu
Mit Bundesgeld sanieren: Berner Wankdorfplatz
Kurz und bündig Tiefere Gebühren für Kontrollschilder. Das Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt des Kantons Bern (SVSA) hat per 1. Januar 2008 die Gebühren für Kontrollschilder gesenkt. Neu beträgt der Preis für ein Schilderpaar 48 Franken anstatt wie bisher 54 Franken und für ein Einzelschild 32 Franken anstatt wie bisher 36 Franken. Bereits in früheren Jahren erfreute das SVSA mit Gebührensenkungen.
Steuersenkung in Sicht. Im Kanton Bern sollen die Motorfahrzeugsteuern gesenkt werden. Noch muss das Geschäft vor den Grossen Rat. Heute hat der Kanton Bern die höchsten Motorfahrzeugsteuern in der Schweiz. In den 1990er Jahren wurden die Automobilisten herangezogen, um zur Sanierung der damals notleidenden Berner Staatskasse beizutragen.
Mehr neue Autos verkauft. Nach einigen schwachen Jahren haben im vergangenen Jahr die Verkäufe neuer Personenwagen wieder zugenommen: Von Januar bis Dezember 2007 wurden 5,7 Prozent mehr neue Autos in Verkehr gesetzt als im gleichen Zeitraum des Vorjahres, nämlich 284 600 (269 400 im Vorjahr). Bei den Autos mit Vierradantrieb nahmen die Verkäufe um 10,3 Prozent zu.
TCS-Reisen informiert. Wer sich für Namibia, Argentinien, Chile oder die Iguassufälle interessiert, bekommt am 31. Januar 2008 Informationen dazu aus erster Hand. Reiseleiter Paul Saner informiert über die begleiteten TCS-Rundreisen dieses Jahres. Der Anlass findet um 19 Uhr im Hotel Sternen in Muri statt. Anmeldungen nimmt die Geschäftsstelle Bern entgegen.
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Alles unter einem Dach
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Mobile Menschen finden bei den regionalen Geschäftsstellen und «Reisen TCS» in Bern und in Thun alle TCS-Dienstleistungen unter einem Dach. Von der Autoversicherung bis zur Reise: In den Geschäftsstellen an der Thunstrasse 63 in Bern und an der Aarestrasse 14 in Thun erhält der Kunde oder die Kundin von der Beratung bis hin zum Abschluss einen umfassenden und kompetenten Vollservice. Das Angebot umfasst die verschiedenen Mitgliedschaftsvarianten, die Versicherungen (TCS-Autoversicherung, ETI-Schutzbrief, Assista Rechtschutz, Veloversicherung), Eurotax-Bewertungen, Camping- und touristische Informationen und vieles mehr. Des Weiteren sind Autobahnvignetten für die Schweiz, Österreich und Italien, Velovignetten, Strassenkarten, Reiseführer und andere nützliche Dinge für unterwegs erhältlich.
Das Clubteam in Bern: Natalie Gander, Simon Zaugg, Léonie Heidekker, René Aeschbacher, Heidi Schwegler, Patricia Lepore, Valerie Schlegel
Reisen mit Mehrwert Wussten Sie, dass der TCS die grösste unabhängige Reisebürokette der Schweiz führt? Die kompetenten Reiseteams sind in allen Variationen des Reisens zu Hause. Immer mit dem Ziel vor Augen, dem Kunden die schönsten Tage des Jahres in jeder Hinsicht zu verschönern. Vom Nurflug-Ticket über Städtereisen, von Badeferien (auch ab Bern), Rundreisen, Kreuz- und Flussfahrten bis hin zu massgeschneiderten Individual-, Geschäfts- und Vereinsreisen kann fast jeder Wunsch erfüllt werden.
Das Reiseteam in Bern: Ueli Fräfel, Madeleine Käser, René Aeschbacher
Kurse, Tests und Prüfungen Im Sekretariat der Sektion Bern, im gleichen Haus wie die Geschäftsstelle, und in der Geschäftsstelle Berner Oberland in Thun kann man sich zudem für TCS-Kurse sowie Autotests und Prüfungen in den Technischen Zentren Ittigen und Allmendingen anmelden. So findet man also noch mehr MobilitätsDienstleistungen unter demselben Dach. Schauen Sie doch einmal unverbindlich vorbei, die Teams in Bern und Thun freuen sich auf Ihren Besuch! René Aeschbacher, Geschäftsstellenleiter Bern
Das Team in Thun: Ruth Guldimann, Rita Hirt, Cornelia ZbindenMeier, Reto Gehrig, Daniela Lüscher (Geschäftsstellenleiterin und Reisen), Doris Schmid (Reisen)
Zweigstellen Langenthal und Schönbühl. Im Gebiet der Sektion Bern unterhält der TCS zudem Zweigstellen in Langenthal und Schönbühl. Die Zweigstelle Langenthal ist in das Büro der Aare Seeland Mobil AG an der Marktgasse 43 integriert, die Zweigstelle Schönbühl befindet sich an der Bahnhofstrasse 5.
reisen
Die schönsten Flussfahrten mit MS Swiss Crystal**** Frühbuchungsrabatt bis 31.01.08 CHF 75.– Beste Reisezeit!
llpension an 7 Tage inkl. Vo 5.– inkl. Bord ab CHF 99 seleitung -Rei Mittelthurgau
Rheinromantik und Tulpenblüte Stadtrundfahrt Strassburg inbegriffen • Universitätsstadt Heidelberg • Romantische Rheinstrecke mit sagenumwobener Loreley • Weltberühmter Keukenhof • Die Grachtenstadt Amsterdam Ihr Reiseprogramm Strassburg–Amsterdam – Route 1
Reisedaten 2008
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das wunderbare Schiffe «MS Swiss Crystal****», das unter Schweizer Flagge fährt. Es befinden sich ausschliesslich Aussenkabinen an Bord. Die Kabinen sind mit Dusche/WC, Fön, TV, Radio, Minibar, Safe, Telefon und Klimaanlage ausgestattet. Neben dem Eingangsfoyer mit Rezeption gibt es das Restaurant, wo Sie kulinarisch verwöhnt werden (1 Tischsitzung). Weitere Einrichtungen an Bord: Nichtraucherrestaurant, Panoramasalon mit gemütlicher Bar, Bibliothek, Boutique, teilweise überdachtes Sonnendeck mit Whirlpool, Sauna, Solarium, Treppenlift vom Oberdeck zum Restaurant und Sonnendeck. Bordwährung: Euro, Kreditkarten. Stromspannung: 220 V. Willkommen an Bord!
Amsterdam Utrecht Nijmegen
1. Tag: Schweiz–Amsterdam. Anreise nach Amsterdam im komfortablen Reisecar. Einschiffung und Willkommenscocktail 2. Tag: Amsterdam–Utrecht. Entdecken Sie morgens auf einer Grachtenfahrt die farbenfrohe Stadt Amsterdam mit ihren unzähligen historischen Gebäuden (*). Am Mittag besteht die Möglichkeit zu einem Ausflug in den weltberühmten Keukenhof (*). 3. Tag: Emmerich–Köln. Frühmorgens Weiterfahrt bis Köln, wo Sie am späten Abend eintreffen werden. Geniessen Sie den heutigen Tag an Bord.
Preise pro Person in CHF
Route 1 3-Bett-Kabine Hauptdeck 1095.– 2-Bett-Kabine Hauptdeck, hinten 1495.– 2-Bett-Kabine Hauptdeck 1695.– 2-Bett-Kabine Oberdeck 1895.– Frühbuchungsrabatt (alle Reisen)
Zuschläge in CHF
Ausflugspaket mit 7 Ausflügen (Rte 1) Ausflugspaket mit 6 Ausflügen (Rte 2) 2-Bett-Kabine zur Alleinbenützung 695.– Flug Amsterdam (anstelle Bus) 310.– Rundgang Speyer (Route 2)
225.– 184.– 695.– 310.– 20.–
Nicht inbegriffen
Persönliche Auslagen und Getränke • Trinkgelder • Ausflüge • Servicegebühren • Gebühren bei Bezahlung mit Kreditkarte (TCS Karte gratis). • Annullationskostenversicherung, wir empfehlen den ETI-Schutzbrief Europa. 35.– Treibstoffzuschlag
Reiseformalitäten, Wissenswertes
Wil P Burgdorf P Winterthur, Einkaufszentrum Rosenberg Zürich-Flughafen P Baden-Rütihof P Basel UND FÜR LANDAUSFLÜGE
Köln Koblenz Rüdesheim Nierstein Worms Mannheim Heidelberg Speyer
Route 2 995.– 1395.– 1595.– 1795.– –75.–
Fahrt in modernem Komfort-Reisebus • Schifffahrt in der gebuchten Kabine • Vollpension an Bord • Gebühren, Hafentaxen • Willkommenscocktail, Kapitänsdinner • Erfahrene Mittelthurgau-Reisebegleitung • Stadtrundfahrt Strassburg
Abfahrtsorte
Düsseldorf
Amsterdam–Strassburg – Route 2
Route 1: Strassburg–Amsterdam 10.04.–16.04. / 22.04.–28.04. Route 2: Amsterdam–Strassburg 05.05.–11.05. / 17.05.–23.05.
Schweizer Bürger benötigen eine gültige Identitätskarte oder einen gültigen Reisepass.
HOLLAND
Rhein
1. Tag: Schweiz–Strassburg. Anreise im komfortablen Reisecar in die elsässische Hauptstadt Strassburg mit Stadtrundfahrt (inbegriffen). Um 17.30 Uhr heisst es dann zum ersten Mal «Leinen los». 2. Tag: Mannheim–Nierstein–Rüdesheim–Koblenz. Ab Mannheim bietet sich ein Ausflug nach Heidelberg mit Besichtigung der romantischen Schlossruine (*). Die Fahrt geht rheinabwärts bis Rüdesheim, wo Sie nach dem Mittag eintreffen werden. Unternehmen Sie eine Fahrt mit dem Winzerexpress mit anschliessender Weindegustation (*). 3. Tag: Rüdesheim–Koblenz–Köln. Geniessen Sie die romantische Rheinstrecke mit ihren unzähligen Schlössern, Burgen und Ruinen, vorbei am sagenumwobenen Loreley-Felsen. Nach dem Mittagessen besichtigen Sie die, von den Römern im Jahre 9 v. Chr. als Festung erstellte, Stadt auf einem Rundgang mit Festungsbesuch (*). 4. Tag: Köln–Düsseldorf. Besichtigen Sie die Rheinmetropole Köln, Kunst-, Universitäts- und Medienstadt auf einem geführten Rundgang (*). Nach dem Mittag Weiterfahrt bis Düsseldorf, wo eine Stadtrundfahrt auf dem Programm steht (*). 5. Tag: Düsseldorf–Utrecht–Amsterdam. Möglichkeit zu einem Ausflug in den weltberühmten Keukenhof (*). 6. Tag: Amsterdam. Vormittags besichtigen Sie auf einem Ausflug Zaanse Schans (*). Anschliessend Besichtigung von Edam. Am Nachmittag haben Sie die Möglichkeit, auf einer Grachtenfahrt die farbenfrohe Stadt Amsterdam zu entdecken (*). 7. Tag: Amsterdam–Schweiz. Nach dem Frühstück Ausschiffung. Rückreise in Ihrem komfortablen Reisecar in die Schweiz zu Ihren Abfahrtsorten.
4. Tag: Köln–Koblenz. Sie besichtigen die Rheinmetrople, Kunst-, Universitäts- und Medienstadt auf einem geführten Rundgang (*). 5. Tag: Koblenz–Rüdesheim. Besuch der von den Römern als Festung erstellte Stadt auf einem Rundgang mit Festungsbesuch (*). Erleben Sie die Fahrt durch die romantische Rheinstrecke mit ihren unzähligen Schlössern, Burgen und Ruinen, vorbei am sagenumwobenen Loreleyfelsen bis Rüdesheim. Nach Ankunft am späten Nachmittag steht eine Fahrt mit dem Winzerexpress und anschliessender Weindegustation auf dem Programm (*). 6. Tag: Worms–Speyer. Ab Worms bietet sich die Möglichkeit zu einem Ausflug nach Heidelberg mit Besichtigung der romantischen Schlossruine (*). Fakultativer Rundgang in Speyer (CHF 20.–). 7. Tag: Strassburg–Schweiz. Nach dem Frühstück Ausschiffung und Stadtrundfahrt durch die malerische Altstadt «Petit France» (inbegriffen). Rückreise in Ihrem Reisecar in die Schweiz zu Ihren Abfahrtsorten.
Flussfahrten
weltweit
2008
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14.1.2008 8:55:04 Uhr
01– 08
LANDESTEIL BERN-MITTELLAND
Selber Hand anlegen lernen
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Wie dumm. Da nimmt man sich vor, rechtzeitig loszufahren – und jetzt versagt die Batterie. Nur ein müdes Röcheln gibt der Anlasser von sich. Was jetzt? Natürlich gibt es die Nummer 140, die Pannenhilfe des TCS. Oder wie wärs mit Anschieben? Nein, heutige Autos kann man nicht mehr anschieben. Aber im Kofferraum liegt doch ein Überbrückungskabel… Wenn man nur wüsste, wie es anzuschliessen ist!
Autopraktik Eine Panne stösst einem zwar nicht gerade alle Tage zu. Aber so selten sind Störungen auch wieder nicht. Eine Lampe versagt ihren Dienst, oder ein platter Reifen macht einen Radwechsel nötig. Beruhigend wäre es auch, man wüsste um die Bedeutung all der Lämpchen, die vor und während des Startens des Motors und – hoffentlich selten – unterwegs aufblinken. Und wo eigentlich kontrolliert man den Ölstand? Auf solche und ähnliche Fragen erhält Antwort, wer am Kurs «Autopraktik» (Seite 10) im Technischen Zentrum des TCS in Ittigen teilnimmt. Zum Autofachmann wird man in diesem Kurs nicht ausgebildet. Denn es gibt klare Grenzen, bis wo man als Laie am eigenen Fahrzeug Hand anlegen darf. Aber kleine Defekte weiss man nach diesem Kurs selbst zu beheben.
Motopraktik Auch am Motorrad gibt es das eine oder andere, das sich ohne Hilfe eines Fachmannes ausführen lässt. Die Kontrolle aller Flüssigkeitsniveaus zum
Das Überbrückungskabel richtig anzuschliessen will gelernt sein.
Beispiel oder das Nachspannen der Kette. Mehr als beim Lenken eines Automobils kommt es beim Töfffahren auf die richtige Bekleidung an. Leder oder nicht? Und wie steht es um Antworten auf die vielen Fragen rund ums Motorrad? Im Kurs «Motopraktik» (Seite 10) im Technischen Zentrum des TCS in Ittigen bekommt man sie. Urs Huber
Auto- und Mototechnik Wer sein technisches Wissen rund ums Auto oder Motorrad weiter vertiefen will, besucht am besten nach Autopraktik und Motopraktik den Kurs Autotechnik oder Mototechnik – oder entscheidet sich von Anfang an nur für einen der Technikkurse. hu
Willkommen im neuen «tcs info» Urs Huber Redaktor Landesteil Bern-Mittelland EDITORIAL. Panta rhei, alles fliesst. Schon die alten Griechen erkannten, dass die meisten Dinge dauernd im Fluss sind. Dass es fliesse, wünschen wir uns ja auch auf der Strasse. Vorwärtskommen, einem neuen Ziel zustreben, ist der Sinn der Mobilität. Im übertragenen Sinn gilt auch für Organisationen, dass sie im Strom der Zeit mitfliessen. Mit der Zusammenlegung seiner bisherigen sechs Landesteilpublikationen zu einer einzigen, der vorliegenden, verbessert der Berner TCS sein Angebot gegenüber Ihnen als Mitglied. Das «tcs info» der Sektion Bern, das Sie erstmals in den Händen halten, gliedert sich in zwei Teile: in den sogenannten Mantelteil mit Informationen zu den Themen Mobilität, Reisen und Freizeit von sektionsweitem Interesse sowie in den regionalen Teil, erkennbar an den blauen Balken. Durch die Vielfalt in der Einheit ist sichergestellt, dass alle TCS-Mitglieder, seien sie nun in der Region Bern, im Oberland, im Emmental, im Oberaargau oder im Seeland zuhause, nach wie vor ihre regionalen Informationen erhalten. Gerne nehmen wir Ihre Anregungen und Wünsche entgegen. Das «tcs info» wird für Sie als Mitglied gemacht.
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KURSE & ANLÄSSE AUTOPRAKTIK
MOTOPRAKTIK
Wie begegne ich kleinen Autopannen und verhindere grössere? Wollten Sie schon immer wissen, wie man kleine Pannen selber beheben kann? In kleinen Gruppen erlernen Sie in diesem von praktischen Übungen geprägten Kurs alles unter fachmännischer Leitung am eigenen Auto: – Radwechsel – Überbrücken – Ölkontrolle – die Bedeutung der wichtigsten Kontrollleuchten usw.
Fahren Sie Motorrad? Möchten Sie Ihr Motorrad näher kennen lernen? In kleinen Gruppen erlernen Sie in diesem von praktischen Übungen geprägten Kurs alles unter fachmännischer Leitung am eigenen Motorrad (je nach Modell können nicht alle Arbeiten ausgeführt werden): – Niveaukontrolle – Kettenspannung – Sichtkontrolle der Pneus – Tipps zur richtigen Bekleidung usw.
Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.–
Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.–
Kursort und Kursdaten:
Kursort und Kursdaten:
Technisches Zentrum TCS, Ittigen Mi, 20. Februar 2008, 19.00 – ca. 22.00 Uhr Do, 27. März 2008, 19.00 – ca. 22.00 Uhr Di, 22. April 2008, 19.00 – ca. 22.00 Uhr
AUTOTECHNIK
Technisches Zentrum TCS, Ittigen Mo, 10. März 2008, 19.00 – ca. 22.00 Uhr Di, 15. April 2008, 19.00 – ca. 22.00 Uhr Mo, 19. Mai 2008, 19.00 – ca. 22.00 Uhr
MOTOTECHNIK
Die Fortsetzung des Kurses «Autopraktik» für den technisch interessierten Laien Wollten Sie schon lange wissen, wie ein Motor funktioniert? Oder wie die Kraftübertragung auf die Räder erfolgt? In einfacher und verständlicher Weise erklären wir Ihnen an zwei Kursabenden das Fahrzeug. Mit Hilfe verschiedener Modelle und anschaulichem Bildmaterial führen wir Sie in die Grundlagen der Autotechnologie ein und vermitteln Tipps über Unterhalt und Pflege. Das Kursprogramm ist auf die Bedürfnisse des interessierten Laien abgestimmt, spezielle Vorkenntnisse sind nicht nötig. Eine gute Vorbereitung ist der Kurs «Autopraktik».
Interessiert Sie die Motorradtechnik? Dann sind Sie in der Fortsetzung des Kurses «Motopraktik» genau richtig! Wir erklären Ihnen an zwei Kursabenden in einfacher und verständlicher Weise Ihr Motorrad. Mit Hilfe verschiedener Modelle und anschaulichem Bildmaterial führen wir Sie in die Grundlagen der Motorradtechnologie ein. Unser Kurs hilft Ihnen, Mängel frühzeitig zu erkennen oder durch richtigen Unterhalt zu vermeiden. Damit sind Sie sicherer unterwegs und senken die Betriebskosten. Das Kursprogramm ist auf die Bedürfnisse des interessierten Laien abgestimmt, spezielle Vorkenntnisse sind nicht nötig. Eine optimale Vorbereitung ist der Kurs «Motopraktik».
Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 100.–
Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 100.–
Kursort und Kursdaten:
Kursort und Kursdaten:
Technisches Zentrum TCS, Ittigen Di/Do, 20./22. Mai 2008, jeweils 19.00 – ca. 22.00 Uhr
Technisches Zentrum TCS, Ittigen Do/Mo, 19./23. Juni 2008, jeweils 19.00 – ca. 22.00 Uhr
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➜ Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch, sektionbe@tcs.ch oder Telefon 031 356 34 56 Bei Nichterscheinen oder zu später Abmeldung werden Ihnen Annullierungsgebühren in der Höhe des halben Kursgeldes in Rechnung gestellt.
MOBIL SEIN & BLEIBEN
NOTHILFE Bei Notfällen erste Hilfe leisten können Der Besuch dieses Kurses ist obligatorisch für die Anmeldung zur theoretischen Führerprüfung. Wir zeigen Ihnen, wie Sie helfen können bei: – Verkehrs- und anderen Unfällen – drohendem Atemstillstand – drohender Verblutung – Lagerung von Verletzten – Schock und vielem mehr! Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 120.–, Nichtmitglieder Fr. 150.– Kursorte und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen Sa, 9. Februar 2008, 09.00 – 16.00 Uhr und Sa, 16. Februar 2008, 09.00 – 13.00 Uhr Fr, 14. März 2008, 18.00 – 21.00 Uhr und Sa, 15. März 2008, 09.00 – 17.00 Uhr Sa, 19. April 2008, 09.00 – 16.00 Uhr und Sa, 26. April 2008, 09.00 – 13.00 Uhr Sa, 17. Mai, 09.00 – 16.00 Uhr und Sa, 24. Mai, 09.00 – 13.00 Uhr BFF, Kapellenstrasse 6, Bern Mo – Do, 28. – 31. Januar 2008, jeweils 19.00 – 21.30 Uhr Mo – Do, 11. – 14. Februar 2008, jeweils 19.00 – 21.30 Uhr Di/Do, 26./28. Februar, und Di/Do, 4./6. März 2008, jeweils 19.00 – 21.30 Uhr Mo – Do, 17. – 20. März 2008, jeweils 19.00 – 21.30 Uhr Mo – Do, 21. – 24. April, jeweils 19.00 – 21.30 Uhr Mo – Do, 5. – 8. Mai, jeweils 19.00 – 21.30 Uhr Mo – Do, 26. – 29. Mai, jeweils 19.00 – 21.30 Uhr Di/Do, 3./5. Juni, und Di/Do, 10./12. Juni, jeweils 19.00 – 21.30 Uhr
Sicher unterwegs zu Fuss und mit dem öffentlichen Verkehr Schwierigkeiten verschiedenster Art halten uns oft davon ab, den öffentlichen Verkehr zu benutzen, obwohl wir nicht immer auf das Auto angewiesen sein möchten. Im kurzweiligen Kursprogramm von 3¾ Stunden (inkl. Zugfahrt in den Bahnhof Bern und zurück) helfen wir Ihnen, diese Schwierigkeiten zu überwinden und zeigen Ihnen: – wie Sie die verschiedenen Billettautomaten (Touch Screen und andere) richtig bedienen – wie Sie die öffentlichen Verkehrsmittel einfach und komfortabel nutzen können und welche Angebote Sie im Hauptbahnhof finden – wie Sie zu Fuss auch bei starkem Verkehrsaufkommen sicher Strassen überqueren können – Ausserdem werden Ihnen von ärztlicher Seite Informationen im Zusammenhang mit der Mobilität zu Altersveränderungen und der Einnahme von Medikamenten vermittelt. Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 80.– Kursort und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen Mi, 9. April 2008, 13.15 – 17.00 Uhr Do, 12. Juni 2008, 13.15 – 17.00 Uhr (Parkplätze vorhanden, erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln in wenigen Gehminuten ab RBS-Station Papiermühle.) An der Durchführung dieses Kurses sind verschiedene Partner wie SBB, Kantonspolizei und Tarifverbund Libero mit eigenen Fachleuten beteiligt.
Landesteil Bern-Mittelland Sekretariat Landesteil Bern-Mittelland Thunstrasse 61, 3006 Bern Telefon 031 356 34 56 Fax 031 356 34 60
In Zusammenarbeit mit der SanArena Rettungsschule.
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sektionbe@tcs.ch www.sektionbe.tcs.ch
Präsident Andreas Michel, Bern Redaktion Urs Huber, Jean-Marc Fries Thunstrasse 61, 3006 Bern Telefon 031 356 34 56 Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch www.sektionbe.tcs.ch
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Der Neufeldzubringer wächst
Ein Strassenprojekt aus den 1970er Jahren wird endlich realisiert. Im März 2002 sagten die Stadtberner Stimmberechtigten Ja zum Neufeldtunnel. Im Herbst 2009 geht er in Betrieb. 550 Meter lang, 15 Meter breit und 7 Meter hoch: Das sind die Masse des zweispurigen Autotunnels, der dereinst vom Autobahnanschluss Neufeld direkt zur Tiefenaustrasse führen wird. Bereits ist das Tunnelgewölbe zu zwei Drittel betoniert. Rund 14 000 Kubikmeter Beton und 1420 Tonnen Armierung wurden verbaut. Ein Drittel des Tunnels ist bereits mit Erde überdeckt. Der Grosskreisel bei der Ausfahrt Neufeld Richtung Herrenschwanden ist fertig und in Betrieb. Seit Mitte November ist auch die ein Jahr lang gesperrte Studerstrasse wieder befahrbar. Gut voran kommen laut Bauleitung ebenfalls die Arbeiten beim Anschluss des Neufeldzubringers an die Tiefenaustrasse. Dort wird jetzt der Verkehr für ein Jahr lang auf die Talseite verschoben. So können
Die Baustelle Neufeldzubringer (Plan: Tiefbauamt Kanton Bern)
hangseitig eine hundert Meter lange Unterführung sowie die Rampen zum und vom neuen Tunnel gebaut werden. Der Tunnel wird die stadteinwärts führende Fahrbahn der neuen Tiefenaustrasse bilden.
(Foto: hu)
Entlastung für Quartier
Der Neufeldtunnel wird im Tagbau erstellt
Hauptversammlung 2008 Die diesjährige Hauptversammlung des TCS BernMittelland findet am Donnerstag, 24. April 2008, 19.00 Uhr, im Kursaal Bern statt. Die Traktandenliste wird im «tcs info» 2/2008 veröffentlicht. Anträge, die auf die Traktandenliste aufgenommen werden sollen, müssen dem Vorstand mindestens drei Wochen vor der Versammlung schriftlich zur Kenntnis gebracht werden.
Mit dem Neufeldzubringer wird das Stadtzentrum von Bern besser an die Autobahn A1 angebunden. Gleichzeitig werden das Länggass- und das Rossfeldquartier vom Durchgangsverkehr entlastet. Das lange in der Schublade liegen gebliebene Projekt umfasst den Umbau des Autobahnanschlusses Neufeld, den Neufeldtunnel, den neuen Knoten Tiefenaustrasse und die bereits ausgeführte Umgestaltung des Knotens Henkerbrünnli. Parallel dazu werden in den angrenzenden Quartieren der Stadt Bern Verkehrslenkungs- und -beruhigungsmassnahmen umgesetzt. Heute fährt ein Grossteil des motorisierten Verkehrs von und zum Autobahnanschluss Bern-Neufeld über die Neubrückstrasse. Der Neufeldzubringer wird den quartierfremden Durchgangsverkehrs aufnehmen und den Stadtteil Länggasse-Felsenau entlasten. Bereits im Juli werden die Mittelstrasse und die Neubrückstrasse umgebaut und fussgängerfreundlicher gestaltet. Der Neufeldtunnel kostet rund 60 Millionen Franken. Drei Viertel davon trägt der Bund. In den Rest teilen sich die Stadt und der Kanton Bern. Urs Huber
Mehr Infos: www.neufeldzubringer.ch
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Verkehrsrecht: Was ist neu? Auf das neue Jahr sind auf Bundesebene über 800 neue Gesetzesbestimmungen in Kraft getreten. Darunter befinden sich auch zahlreiche Änderungen im Strassenverkehrsrecht. Die wohl wichtigste Änderung betrifft den Ausweisentzug.
Ausweis: weg ist weg Neu bestimmt Artikel 33 Absatz 1 der Verkehrszulassungsverordnung (VZV), dass der Entzug des Lernoder Führerausweises den Entzug des Ausweises aller Kategorien, aller Unterkategorien und neu auch der Spezialkategorie F («45 km/h-Fahrzeuge») zur Folge hat. Das bedeutet: –M otorfahrzeugführer, die den Ausweis abgeben müssen, können nicht mehr wie bisher auf Fahrzeuge mit gedrosselter Geschwindigkeit umsteigen. Der Ausweisentzug umfasst seit 1. Januar 2008 nämlich auch diese Spezialkategorie. –A usserdem kann die Entzugsbehörde bei einem Ausweisentzug auch den Führerausweis der Spezialkategorien G (Landwirtschaftliche Fahrzeuge) und M («Töffli») entziehen.
13 Ab dem 1. Januar 2008 müssen angehende Fahrlehrer den «Eidgenössischen Fachausweis Fahrlehrer/in» erwerben, bevor sie den Fahrlehrerausweis erhalten. Die verbesserte Berufsausbildung trägt den erhöhten Anforderungen im Fahrlehrerberuf Rechnung und trägt zur Erhöhung der Verkehrssicherheit bei. Alle Jahre wieder «tritt» auch eine neue Autobahnvignette in Kraft. Wer jetzt noch keine hat, muss sich sputen. Spätestens am 1. Februar 2008 muss die neue 2008er-Vignette auf der Frontscheibe angebracht sein, sonst wird es teuer: Die Busse beträgt 100 Fr., zudem muss noch die Abgabe entrichtet werden. Die aktuelle Autobahnvignette ist bei den TCS-Geschäftsstellen in Bern und Thun erhältlich. Eduard Müller, Fürsprecher
Weitere Neuerungen In der neuen Strassenverkehrskontrollverordnung (SKV) werden die bisher in anderen Verordnungen verstreut aufgeführten Bestimmungen betreffend Verkehrskontrollen zusammengefasst. Die SKV beinhaltet keine Neuerungen. Sie schafft aber mehr Transparenz und Übersichtlichkeit.
Ab 2008 gilt ein Ausweisentzug auch für 45er-Autos
Umweltplakette in Deutschland In verschiedenen deutschen Städten werden im Jahr 2008 so genannte Umweltzonen eingerichtet. Wer sein Fahrzeug nicht mit einer gültigen roten, gelben oder grünen Umweltplakette ausstattet, darf dann nicht mehr in die betroffenen Innenstädte hineinfahren. In Berlin, Köln und Hannover müssen bereits seit Jahresbeginn Umweltplaketten angebracht werden. Andere Metropolen wie Stuttgart und München werden im Laufe des Jahres folgen. Fahrzeuge ohne Umweltplakette dürfen die Umweltzone nicht durchfahren, sonst drohen 40 Euro Bussgeld. Dies gilt auch für alle im Ausland zugeFür mehrere deutsche Städte erforderlich: Feinstaubplakette
lassenen Fahrzeuge, sowohl von Geschäftsreisenden als auch von Touristen. Es ist ratsam, sich über die Umweltplakette zu informieren und diese rechtzeitig zu erwerben, sofern man ab diesem Jahr in eine der immer zahlreicheren Umweltzonen einfahren möchte. Eine Bestellung ist online möglich unter «www.umwelt-plakette.de/sprachauswahl_foreignshop.php». Eine Plakette kostet 39.90 oder 49.90 Euro. Eine Karte mit sämtlichen deutschen Städten, in der eine Umweltplakette benötigt wird, und weitere Informationen sind einsehbar unter «www.umwelt-plakette.de». em
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Tests & Prüfungen AUTO
MOTORRAD
Technische Zentren Ittigen und Allmendingen Unsere Technischen Zentren sind ISO 9001:2000 zertifiziert. Es werden keine Reparatur- oder Einstellarbeiten ausgeführt. Preisänderungen und spezielle Aktionen bleiben vorbehalten.
Nur im Technischen Zentrum Ittigen
Volldiagnose Die Volldiagnose empfehlen wir beim Kauf eines Occasionsfahrzeuges, vor grösseren Reparaturen oder wenn die Garantie auf Ihrem Fahrzeug nächstens abläuft. So können Sie Mängel rechtzeitig erkennen, kaufen nicht die Katze im Sack oder können unnötige oder zu teure Reparaturen vermeiden. Beim TCS erhalten Sie objektiv und neutral Aufschluss über den Zustand eines Fahrzeuges. Standardtest Motordiagnose Fahrwerkdiagnose Zeitaufwand: 3 ½ Std. Mitglieder: 245.– Nichtmitglieder: 490.–
Motorradtest Abgas Auspuffanlage Bereifung Bremsen Tacho Beleuchtung Batterie Kraftübertragung Lenkung Rahmen Rost Probefahrt Zeitaufwand: 1½ Std. Mitglieder: 105.– Nichtmitglieder: 210.– Einzeltests Motorleistungstest (auf Rolle) Tachotest Bremstest
Mitgl. 70.– 35.– 18.–
Nichtmitgl. 140.– 70.– 35.–
Standardtest Abgas Auspuffanlage Tacho Beleuchtung Batterie Bereifung Bremsen Radlauf Kraftübertragung Lenkung Stossdämpfer Rost Probefahrt Zeitaufwand: 1 ½ Std. Mitglieder: 105.– Nichtmitglieder: 210.– Motordiagnose Abgas Drehzahl Motorleistung* Ladeeinrichtung Batterie Anlasser Tacho Tourenzähler Fehlerspeicher Zeitaufwand: 1¾ Std. Mitglieder: 122.– Nichtmitglieder: 245.–
TZ Ittigen, Ey 15, 3063 Ittigen Anmeldung über das Sekretariat Sektion Bern: Thunstrasse 61, 3006 Bern, Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch
Fahrwerkdiagnose Aufhängungen Stossdämpfer Lenkgeometrie vorne und hinten Chassis Unterboden Lenkorganspiel Reifen Zeitaufwand: 1 ½ Std. Mitglieder: 105.– Nichtmitglieder: 210.– Einzeltests Motorleistungstest* (auf Rolle) Bremstest (Messung auf Rolle, Flüssigkeit, Beläge, Scheiben, Sichtkontrolle) Stossdämpfertest Tachotest Eurotax (Beratung und Bewertung) Weitere Kontrollen nach Absprache pro Stunde Zeitaufwand inkl. Benützung der Kontrollgeräte
Mitgl. Nichtmitgl. 70.– 140.– 35.– 18.– 18.– 20.–
70.– 35.– 35.– 35.–
70.–
140.–
* Im TZ Allmendingen Motorleistungstest für Fahrzeuge mit Allrad-Antrieb oder mit einer Leistung über 150 kW/200 PS nicht möglich.
TZ Allmendingen, Zelglistrasse 8, 3608 Allmendingen b. Thun Anmeldung über die Geschäftsstelle Thun: Aarestrasse 14, 3600 Thun, Tel. 033 225 76 76, Fax 031 225 76 75 tcs.thun@tcs.ch, www.tcs-beo.ch
TZ Biel und Oensingen Mitglieder der Sektion Bern können ihre Fahrzeuge auch in den Technischen Zentren Biel und Oensingen gemäss deren Angebot und Preisen prüfen lassen. Adressen siehe hintere Umschlagseite.
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AMTLICHE FAHRZEUGPRÜFUNG Motorfahrzeugkontrollen für Personenwagen Personenwagen müssen wie folgt amtlich nachgeprüft werden: Neuwagen erstmals nach vier Jahren, anschliessend nach drei Jahren, dann alle zwei Jahre. Die Kontrollen des TCS werden vom Kanton anerkannt. Wir dürfen nur Personenwagen von TCS-Mitgliedern mit BE-Nummern prüfen, für die Sie noch kein Aufgebot des Kantons erhalten haben. Ausgeschlossen von einer Kontrolle durch den TCS sind Personenwagen: – mit Tages- oder Zollschildern – mit Händlerschildern, wenn der Fahrzeugausweis annulliert ist – mit Spikesreifen – die jedes Jahr geprüft werden müssen – die infolge eines Polizeirapportes geprüft werden müssen – die infolge eines Halterwechsels geprüft werden müssen – sowie Campingbusse, leichte Motorwagen, Kleinbusse, Lieferwagen, Behindertenfahrzeuge – Abänderungen (z.B. Felgen, Federn) müssen beim kantonalen Verkehrsprüfzentrum geprüft und eingetragen werden. Das bei einer TCS-Mitgliedschaft mit der Kontrollschildnummer eingetragene Fahrzeug (höchstens einmal pro Jahr) wird kostenlos geprüft. Zusätzliche Fahrzeuge werden nur dann kostenlos geprüft, wenn sie mit einer Partner- oder Jugendkarte gedeckt sind. (Für Fahrzeugprüfungen in Langenthal wird eine Administrationsgebühr von Fr. 10.– vor Ort erhoben.)
Fahrzeugvorbereitung Bitte das Fahrzeug vor der Prüfung in der Garage prüfbereit stellen lassen und reinigen. An einem regelmässig gewarteten Fahrzeug sind in der Regel folgende Bereitstellungsarbeiten nötig: Chassis reinigen, Abgaswerte, Lichter, Scheinwerfereinstellung, Bremswirkung sowie Lenkung und Aufhängung kontrollieren. Bei älteren Fahrzeugen ist es ratsam, vor der Instandstellung den Fahrzeugwert und die Kosten für die Bereitstellung gegeneinander abzuwägen. Prüfungsdurchführung Gültige TCS-Mitgliederkarte, Fahrzeugausweis und Abgaswartungsdokument an die Prüfung mitbringen. Bitte beachten Sie unbedingt die Hinweise auf der Einladung. Die Nachkontrollen von beanstandeten Fahrzeugen werden direkt mit unseren Kontrolleuren vereinbart. Festgestellte Mängel müssen behoben werden. Andernfalls erhalten Sie ein Aufgebot zu einer gebührenpflichtigen Nachkontrolle durch das kantonale Verkehrsprüfzentrum. Prüfungsorte Ittigen (Landesteil Bern-Mittelland) Allmendingen (Landesteile Berner Oberland/Oberhasli-Brienz) Langenthal (Landesteil Oberaargau), Prüftage: 31. März – 4. April 2008, 26. – 30. Mai 2008, 23. – 27. Juni 2008, 20. – 24. Oktober 2008, 27. – 30. Oktober 2008 Langnau (Landesteil Emmental), Prüftage: 5./7./10./12. März 2008, 11./14./16./18. April 2008, 14./16./19./21. Mai 2008, 20./23./25./27. Juni 2008, 4./6./8. August 2008, 8./10./12. September 2008, 7./10./12./14./17. November 2008 Biel (Landesteil Bern-Seeland)
Anmeldetalon für die amtliche Fahrzeugprüfung TCS-Mitglied
Mitgliedernummer:
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Prüfungsdatum und -ort
Name:
Bevorzugte Prüfdaten:
Vorname:
Nicht mögliche Daten:
Strasse/Nr. :
Bemerkungen:
PLZ/Ort:
Bitte beachten: Falls Sie Ihr Fahrzeug lange zum Voraus anmelden, versenden wir die Einladungen erst einen Monat vor dem Prüfdatum.
Telefon:
Einsenden an (je nach Prüfungsort, bitte ankreuzen): Ittigen und Langnau*: TCS Sekretariat, Thunstrasse 61, Postfach, 3006 Bern, Fax 031 356 34 60
Fahrzeug BE-Nummer:
Benziner
Wagenmarke:
Diesel
Datum der 1. Inverkehrsetzung: Datum der letzten Prüfung: Prüfungen sind nur für Personenwagen möglich (keine Lieferwagen, Motorräder, usw.)! Die Kontrollschildnummer im Fahrzeugausweis muss mit der Mitgliedschaft (oder einer Partner- oder Jugendkarte) übereinstimmen.
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Allmendingen: TCS Geschäftsstelle, Aarestrasse 14, Postfach 2614, 3601 Thun, Fax 031 225 76 75 Langenthal*: Marianne Guggenbühler, Melchnaustrasse 55 A, 4900 Langenthal, Telefon 062 922 21 61 Biel: Technisches Zentrum TCS, Lengnaustrasse 7, 2504 Biel, Fax 032 341 70 05, Telefon 032 341 41 76 * Prüfungen sind nur an den oben aufgeführten Prüftagen möglich.
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KURSE & ANLÄSSE Meiringen
AUTOFAHREN HEUTE Der TCS-Kurs, der Auto Fahrenden Sicherheit bringt Auch Automobilistinnen und Automobilisten mit langjähriger Fahrpraxis stehen hin und wieder vor brenzligen Situationen im Strassenverkehr – unser Kurs hilft Ihnen, solchen vorzubeugen! Erfahrene Fahrlehrerinnen und Fahrlehrer mit TCS-Ausbildung und Diplom des Verkehrssicherheitsrates bringen Sie in 3¾ Stunden (inkl. Pause) in Theorie und Praxis (begleitete Fahrt mit Ihrem eigenen Auto) auf den neusten Stand: – Welche Regeln gelten in der Begegnungszone? – Wie verhalte ich mich am Fussgängerstreifen? – Darf ich mit dem Auto auf dem Radstreifen fahren? – Wie soll ich mich im Kreisverkehr verhalten? – Und viele weitere Fragen, die Sie selbst stellen können. Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 120.–, Nichtmitglieder Fr. 200.– (Der Fonds für Verkehrssicherheit belohnt 65-jährige und ältere Teilnehmer/innen mit einer Beteiligung am Kursgeld von Fr. 50.–.) Für Firmen, Clubs, Vereine usw. organisieren wir geschlossene Kurse. Kursorte und Kursdaten: Ittigen Mi, 19. März 2008, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Di, 1. April 2008, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Do, 10. April 2008, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Mo, 28. April 2008, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Allmendingen b. Thun Di, 8. April 2008, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Mi, 7. Mai 2008, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Fr, 6. Juni 2008, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr
Mi, 23. April 2008, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Interlaken Mi, 14. Mai 2008, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr
Vom Verkehrssicherheitsrat empfohlen und durch den Fonds für Verkehrssicherheit mitfinanziert.
ZWEIPHASENAUSBILDUNG Mit Sicherheit und Spass zum definitiven Führerschein Seit dem 1. 12. 2005 gibt es den Führerausweis nach bestandener Prüfung vorerst für drei Jahre auf Probe. Während dieser Frist müssen die Neulenkerinnen und Neulenker zwei ganztägige Weiterausbildungskurse (Dauer jeweils ca. 8½ Stunden) besuchen. Am 1. Tag sind Unfallanalyse, Suchtmittel und Fahrerlebnisse die Hauptbestandteile des Kurses. Am 2. Tag beurteilen die Teilnehmenden gegenseitig eine Fahrt auf öffentlichen Strassen. Umweltschonendes und rücksichtsvolles Fahren ist ebenfalls ein Thema. Bemerkung: Nur am 1. Tag ist ein eigenes Fahrzeug erforderlich. Mietfahrzeuge auf Anfrage. Kosten: Mo – Fr TCS-Mitglieder Fr. 290.–, Nichtmitglieder Fr. 320.– pro Kurstag; Sa / So TCS-Mitglieder Fr. 310.–, Nichtmitglieder Fr. 340.– pro Kurstag. Kursorte: 1. Tag Verkehrssicherheitszentrum Stockental in Niederstocken oder Fahrtrainingszentrum Lignières am Bielersee
Langenthal
2. Tag
Fr, 11. April 2008, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Fr, 18. April 2008, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr
Technisches Zentrum TCS in Ittigen (Parkplätze vorhanden, gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar) oder Verkehrssicherheitszentrum Stockental in Niederstocken oder Technisches Zentrum TCS in Biel
Langnau Mi, 5. März 2008, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Do, 6. März 2008, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Lyss Do, 27. März 2008, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Mi, 30. April 2008, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr Do, 29. Mai 2008, 08.15 – 12.00 oder 13.15 – 17.00 Uhr
Kursdaten, Anmeldung und Information: Verkehrssicherheitszentrum Stockental Telefon 033 341 83 83, Fax 033 341 83 87, stockental@tcs.ch
www.2phasen.tcs.ch
01– 08
➜ Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch, sektionbe@tcs.ch oder Telefon 031 356 34 56 Bei Nichterscheinen oder zu später Abmeldung werden Ihnen Annullierungsgebühren in der Höhe des halben Kursgeldes in Rechnung gestellt.
ECO-DRIVE® Mit dem Auto sparsam, leise und sicher unterwegs sein Am Steuer des Kursfahrzeuges (ein eigenes Fahrzeug wird am Kurs nicht benötigt) zeigen wir Ihnen, was es heisst, moderne Motorentechnik für Benzin sparendes Fahren auszunutzen. Beim Vergleich der Messdaten vorher/nachher stellen Sie fest: gleiche Strecke, gleiche Durchschnittsgeschwindigkeit – aber über 10% Minderverbrauch! Damit schonen Sie die Umwelt und Ihren Geldbeutel. Dass Sie dabei erst noch entspannter und sicherer fahren, ist kein leeres Versprechen. – Auf der ersten Fahrt werden mit Hilfe von Messgeräten verschiedene Daten erfasst. – In der anschliessenden kurzen Theorie erfahren Sie, wie Sie vorausschauend, niedertourig, stressfrei und sicher unterwegs sein können. – Auf der zweiten Messfahrt praktizieren Sie unter Anleitung des Instruktors den angepassten Fahrstil. Anschliessend werden die Ergebnisse verglichen. Bemerkung: Falls Sie ausschliesslich mit Automat fahren, teilen Sie uns dies bei der Anmeldung bitte mit! Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 150.–, Nichtmitglieder Fr. 200.–
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SCHNEE- UND EISTRAINING Sicheres Fahren auf schnee- und eisbedeckten Strassen Winterliche Strassenverhältnisse stellen an Autolenkerinnen und Autolenker noch grössere Anforderungen als in den übrigen Jahreszeiten. Sicheres Fahren auf schnee- und eisbedeckten Strassen und richtiges Reagieren in Notsituationen will trainiert sein – am besten in unserem ganztägigen Intensivtraining! – Verschiedene Lenkübungen – Bremsen und Ausweichen – Kurvenfahren und Kurvenbremsen – Sensibilisieren auf die verschiedenen Fahrbahnbedingungen Kursort: Flugplatz St. Stephan im Obersimmental Kursdaten und Kosten: Freitag, 15. Februar 2008 TCS-Mitglieder der Sektion Bern Fr. 295.–, Nichtmitglieder Fr. 350.– Sonntag, 10. Februar 2008 TCS-Mitglieder der Sektion Bern Fr. 335.–, Nichtmitglieder Fr. 390.– (Der Fonds für Verkehrssicherheit belohnt Teilnehmer/innen zwischen 18 und 30 Jahren mit einer Rückvergütung von Fr. 100.–.)
Kursorte und Kursdaten: Technisches Zentrum TCS, Ittigen Sa, 29. März 2008, 08.30 – 13.00 Uhr Sa, 31. Mai 2008, 08.30 – 13.00 Uhr Sa, 21. Juni 2008, 08.30 – 13.00 Uhr
Anmeldung und weitere Kursdaten: Verkehrssicherheitszentrum Stockental Telefon 033 341 83 83, Fax 033 341 83 87, stockental@tcs.ch www.test-und-trainingtcs.ch
(Parkplätze vorhanden, erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln in wenigen Gehminuten ab RBS-Station Papiermühle) Hotel Hirschen, Langnau
CAMPINGBÖRSE
Sa, 7. Juni 2008, 08.30 – 13.00 Uhr (Parkplätze vorhanden, erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln) Für Firmen, Clubs, Vereine etc. organisieren wir geschlossene Kurse. Dieser Kurs ist durch die Quality Alliance Eco-Drive zertifiziert und wird von der Stiftung Klimarappen unterstützt.
Samstag, 5. April 2008, von 9.00 bis 12.00 Uhr, auf dem Areal der Sekundarschule Worb Zum Verkauf können folgende gut erhaltene Campingartikel angeboten werden: Zelte, Klappanhänger, Zubehör jeder Art. Wegen Platzmangel können Wohnwagen und Campingbusse nur auf Foto mit Beschreibung (max. zwei A4-Seiten) angeboten werden. Jeder Aussteller hat bei der Ankunft eine Standgebühr von Fr. 15.– zu entrichten. Händler und Wiederverkäufer werden nicht zugelassen. Organisiert vom TCS Camping Club Bern. Auskünfte erteilt Heinz Mast, Astrastrasse 40, 3612 Steffisburg, Telefon 033 437 79 71
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➜ Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch, sektionbe@tcs.ch oder Telefon 031 356 34 56 Bei Nichterscheinen oder zu später Abmeldung werden Ihnen Annullierungsgebühren in der Höhe des halben Kursgeldes in Rechnung gestellt.
WOHNWAGEN-FAHRKURS Sicheres Fahren und Manövrieren mit dem Wohnwagen Das Fahren und Manövrieren mit dem Wohnwagen kann selbst geübten Lenkern Schwierigkeiten bereiten. Der vom TCS Camping Club Bern und der Sektion organisierte Kurs hilft Ihnen, diese Probleme zu erkennen und zu lösen. Im Kurs üben Sie verschiedene Manöver mit Ihrem eigenen Fahrzeug, das mit einer Anhängevorrichtung und den notwendigen Aussenspiegeln ausgestattet sein muss. Die Anhänger für den praktischen Kursteil werden zur Verfügung gestellt. Begleitpersonen sind am Kurs nicht zugelassen. Theorie – Verhalten von Zugwagen und Wohnwagen – Bremsung und Beschleunigung – Wichtige Regeln und Vorschriften – Ausrüstung – Ausweise und Haftpflichtversicherung
Praxis – Anhängen des Wohnwagens, Sichern des Fahrzeuges – Fahren mit Wohnanhänger unter kundiger Leitung – Kurvenfahren sowie Parkieren vor- und rückwärts Kosten: Mitglieder TCS Camping Club Bern Fr. 80.–, TCS-Mitglieder Fr. 130.–, Nichtmitglieder Fr. 160.– Kursort und Kursdaten: AMP Burgdorf Sa, 19. April 2008, 08.00 – 10.30 Uhr Sa, 19. April 2008, 10.30 – 13.00 Uhr Sa, 19. April 2008, 14.30 – 17.00 Uhr Sa, 26. April 2008, 08.00 – 10.30 Uhr Sa, 26. April 2008, 10.30 – 13.00 Uhr Sa, 26. April 2008, 14.30 – 17.00 Uhr
QUALITÄT AUF HÖCHSTEM NIVEAU.
DER NEUE RENAULT LAGUNA GRANDTOUR. MASSARBEIT.
Sechs Jahre lang haben wir den neuen Renault Laguna entwickelt, getestet und verbessert. Das Ergebnis ist ein Fahrzeug von höchster Qualität, das sich genau so gut fährt wie es aussieht. Sein perfektes Fahrwerk und die kraftvoll-effizienten Benzin- und Dieselmotoren mit Partikelfilter bieten Sicherheit und Komfort auf höchstem Niveau. Ab Fr. 34 800.–, inklusive 3 Jahre/150 000 km Garantie. Mehr Infos unter www.renault.ch Steffisburg: Autohaus Steffisburg-Thun AG, 033/439 55 55 – Adelboden: Allround-Garage Fritz Künzi, 033/673 31 88 – Aefligen: Garage H. Grundbacher, 034/448 30 70 Schönbühl-Bern: BELWAG AG, Auto Lanz Schönbühl-Bern, 031/850 20 50 – Bern-Bümpliz: BELWAG AG, Auto Lanz Bern-West, 031/335 23 23 – Burgdorf: Aeschbacher AG Garage National, 034/420 00 90 – Detligen: Garage E. Bill AG, 031/825 62 45 – Frutigen: Garage Schmid Waldegg AG, 033/671 41 81 – Goldswil: Autohaus Mattmüller, 033/822 10 43 – Kräiligen: Garage HUK AG H.U. Kummer, 032/665 26 25 – Langnau i/E.: Autocenter Bärtschi AG, 034/402 42 82 – Noflen: Garage Daniel Hadorn, 031/781 04 44 – Rosshäusern: Garage Jüni AG, 031/751 04 56
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Hier finden Sie uns
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Der TCS bietet seine umfassenden Dienstleistungen für Mitglieder an mehreren Orten im Kanton Bern an. Mit dieser Übersicht gelangen Sie direkt an die richtige Stelle in Ihrer Nähe! 1
Sekretariat Sektion Bern
Administration Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests und Kurse, Beratung Recht und Verkehr
9
Thunstrasse 61, 3006 Bern Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch, www.sektionbe.tcs.ch
11 5
Mo – Fr 8 – 12 / 13 – 17 Uhr, Sa geschlossen
4 7
2
Geschäftsstelle Bern
Mitgliedschaft. ETI-Schutzbrief, Versicherungen, Reisebüro und Reiseshop
6 1 2
Thunstrasse 63, 3006 Bern Tel. 031 356 34 34, Fax 031 356 34 35 Tel. Reisebüro 031 356 34 00 tcs.bern@tcs.ch
10
Mo – Fr 8.30 – 18 Uhr durchgehend Sa geschlossen
3
Geschäftsstelle Thun
Mitgliedschaft, ETI-Schutzbrief, Versicherungen, Reisebüro und Reiseshop, Administration Motorfahrzeugkontrollen und Fahrzeugtests
12 8 3
Aarestrasse 14, 3600 Thun, Tel. 033 225 76 76, Fax 031 225 76 75, tcs.thun@tcs.ch Mo – Fr 8 – 12 / 13.30 – 18 Uhr Sa 9 – 12 Uhr
4
Geschäftsstelle Biel
Mitgliedschaft, ETI-Schutzbrief, Versicherungen, Reisebüro und Reiseshop Aarbergstrasse 95, 2501 Biel Tel. 032 328 70 50, Fax 032 328 70 59 tcs.biel@tcs.ch Mo – Fr 8.30 – 12.30 / 13.30 – 18 Uhr Sa geschlossen
6
Techn. Zentrum Ittigen
8
Techn. Zentrum Allmendingen
Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Kurse und Zweiphasenausbildung, Technische Beratung
Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Kurse, Technische Beratung
Ey 15, 3063 Ittigen Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch
Zelglistrasse 8, 3608 Allmendingen b. Thun Tel. 033 225 76 76, Fax 031 225 76 75 tcs.thun@tcs.ch
7
Techn. Zentrum Biel
Motorfahrzeugkontrollen, Fahrzeugtests, Zweiphasenausbildung, Autowaschanlage Lengnaustrasse 7, 2504 Biel Tel. 032 341 41 76, Fax 032 341 70 05 tz.biel@tcs.ch
9
Techn. Zentrum Oensingen
Motorfahrzeugkontrollen Fahrzeugtests Nordringstrasse 30, 4702 Oensingen Tel. 062 396 46 80, Fax 062 396 46 81 sektion.solothurn@tcs.ch
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Prüfbahn Langnau
Motorfahrzeugkontrollen Anmeldung an: Sekretariat Sektion Bern Thunstrasse 61, 3006 Bern Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch
5
Zweigstelle Langenthal
Mitgliedschaft, ETI-Schutzbrief, Versicherungen Marktgasse 13, 4901 Langenthal Tel. 062 923 12 30, Fax 062 923 99 45 stadtladen@asmobil.ch Mo – Fr 13.30 – 18 Uhr, Sa 9 – 13 Uhr
11
Prüfbahn Langenthal
Motorfahrzeugkontrollen Anmeldung an: Marianne Guggenbühler Melchnaustrasse 55 A, 4900 Langenthal Tel. 062 922 21 61
12
Verkehrssicherheitszentrum
Fahrsicherheitskurse Zweiphasenausbildung Test & Training tcs, VSZ Stockental, 3632 Niederstocken bei Thun Tel. 033 341 83 83, Fax 033 341 83 87 stockental@tcs.ch
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14.1.2008 15:57:01 Uhr
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LANDESTEIL BERNER OBERLAND
0 Wort des Präsidenten Hans Peter Schüpbach Präsident Landesteil Berner Oberland
Spannend und vielseitig: das neue Sektionsmagazin «tcs-info»
HV TCS Berner Oberland Die diesjährige Hauptversammlung findet am Donnerstag, 24. April 2008, 19.00 Uhr, in Spiez statt. Die Einladung wird zusammen mit der Traktandenliste in der nächsten Ausgabe des «tcs info» publiziert.
Rechtsauskünfte Bei juristischen Problemen im Zusammenhang mit dem Autofahren (Bussen, Unfälle, Garagen usw.) kann jedes Mitglied einmal pro Jahr eine unentgeltliche Rechtsauskunft einholen. Weitergehende Abklärungen oder gar das Führen von Prozessen sind aber kostenpflichtig (sofern nicht durch eine Rechtsschutzversicherung, z. B. Assista, gedeckt). Rechtsauskünfte erteilen die Fürsprecher (Rechtsanwälte): – Hans Peter Schüpbach Panoramastrasse 1, 3601 Thun, Tel. 033 225 25 00 – Michaela C. Hamberger Panoramastrasse 1, 3601 Thun, Tel. 033 225 25 00 – Friedrich Affolter Seestrasse 2, 3700 Spiez, Tel. 033 654 18 36 – Günter Galli Marktgasse 1, 3800 Interlaken, Tel. 033 826 78 31 – Peter Graf Marktgasse 1, 3800 Interlaken, Tel. 033 826 78 31 – Michel Müller Chalet Oxalis, 3780 Gstaad, Tel. 033 744 61 61
Sie halten die erste Ausgabe des neuen Magazins «tcs info» in den Händen und befinden sich nun auf den regionalen Seiten unseres Landesteils. Ab jetzt erhalten sämtliche Mitglieder der Sektion Bern ein einheitliches, aber trotzdem regional unterschiedliches Sektionsmagazin. Nebst einem gemeinsamen Mantelteil hat jeder Landesteil in der Heftmitte seine eigenen Seiten. Diese erkennen Sie am blauen Balken mit der Bezeichnung «Landesteil Berner Oberland». Hier finden Sie viel Bekanntes wieder, so zum Beispiel hier «Das Wort des Präsidenten». Selbstverständlich finden Sie im neuen «tcs info» auch wieder zahlreiche Kurs- und Testangebote. Neu sind sie an zwei Stellen im Heft und in etwas anderer Aufmachung aufgelistet: Die einen sind im Sektionsteil auf Seite 10 ausgeschrieben. Sie sind für alle TCS-Mitglieder im gesamten Sektionsgebiet bestimmt. Die anderen finden Sie gleich auf der nächsten Landesteil-Seite. Diese sind exklusiv für die TCS-Mitglieder des Landesteils Berner Oberland! Die Anmeldung für sämtliche Kurse ist neu nur noch per Internet oder telefonisch möglich. Weil die Kurse neu nicht mehr so ausführlich beschrieben werden, möchte ich an dieser Stelle speziell auf unsere aktuellen Kurse und Aktionen hinweisen. Nebst dem bewährten und beliebten Kurs «Mobil bleiben – informiert sein», der in Frutigen, Interlaken, Thun und neu auch in St. Stephan angeboten wird, mache ich Sie ganz besonders auf unsere neuste Informationsveranstaltung aufmerksam: «Tunnelsicherheit». Immer wieder hört und liest man von schweren Unfällen in Tunneln. «Sind unsere Tunnel sicher? Wie verhalte ich mich bei einem Unfall?» fragt man sich zu Recht. Wir bieten Ihnen die einmalige Gelegenheit, die Einrichtungen eines Autobahntunnels auf der A8 aus nächster Nähe und in Ruhe anzuschauen; und das erst noch gratis! Dabei erklären Ihnen unsere kompetenten Fachleute alles über die zahlreichen Sicherheitseinrichtungen. «Lohnt es sich, das alte Auto noch reparieren zu lassen, oder soll man doch lieber ein neues kaufen? Ist der ‹alte› Wagen noch in Ordnung oder welche Reparaturen stehen in nächster Zeit an? Wie viel kann ich bei einem Verkauf für mein altes Auto verlangen?» Bei der Beantwortung dieser Fragen hilft Ihnen unser Test «Volldiagnose». Lassen Sie Ihr Auto von unseren kompetenten Mitarbeitern zum sensationellen Aktionspreis von 190 Fr. für TCSMitglieder (Nichtmitglieder 510 Fr.) gründlich durchchecken. Im Anschluss an den Test analysieren unsere neutralen Mitarbeiter mit Ihnen das Ergebnis und beraten Sie gerne. So gerüstet, treffen Sie mit Bestimmtheit die richtige Entscheidung. Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen beim Lesen des «tcs info» und wünsche Ihnen ein unfallfreies und glückliches 2008.
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LANDESTEIL BERNER OBERLAND
KURSE & ANLÄSSE TUNNELSICHERHEIT
Sehen Sie hinter die Kulissen eines Tunnels In dieser Informationsveranstaltung erhalten Sie einen Einblick in die verschiedenen Sicherheitseinrichtungen eines modernen Strassentunnels und erfahren, wie Sie sich als Automobilist im Tunnel richtig verhalten. In 90 Minuten lernen Sie direkt in einem modernen Autobahntunnel alles über: Notrufeinrichtungen Pannenbuchten Verhalten bei Unfall Bedienungsanweisungen Kosten: Für TCS-Mitglieder gratis (Ausweis mitnehmen!), Nichtmitglieder Fr. 20.–
Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.–. Fahrstunde mit Fahrlehrer: TCS-Mitglieder Fr. 40.–, Nichtmitglieder Fr. 80.– Kursorte und -daten Interlaken 26. Februar 2008, 13.30 – 16.30 Uhr und evtl. 9 – 12 Uhr* St. Stephan 27. Februar 2008, 13.30 – 16.30 Uhr und evtl. 9 – 12 Uhr* Frutigen 5. März 2008, 13.30 – 16.30 Uhr und evtl. 9 – 12 Uhr* Thun 25. März 2008, 9 – 12 Uhr und 13.30 – 16.30 Uhr 26. März 2008, 9 – 12 Uhr und 13.30 – 16.30 Uhr *Die Vormittagskurse finden nur bei genügender Beteiligung statt.
Kursort und -datum
Die Teilnehmerzahl ist beschränkt.
Spiez, Parkplatz* Zirkusmatte (Nähe Autobahnausfahrt). Samstag, 5. April 2008, ab 8 bis ca. 16 Uhr, Dauer: ca. 90 Min. * Der Parkplatz ist gebührenpflichtig (Fr. –.50/Stunde). Teilnahmeberechtigt sind TCS-Mitglieder und im gleichen Haushalt lebende Angehörige. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt.
MOBIL BLEIBEN – INFORMIERT SEIN Wissenswertes über den Strassenverkehr Jahr für Jahr ändern sich die Verkehrsvorschriften. Sie fühlen sich deshalb unsicher und wollen sich über die Neuerungen informieren? Hier hilft Ihnen der «Sie und Er»-Kurs «Mobil bleiben – informiert sein» des TCS Berner Oberland. Zum gleichen Preis können zwei Personen teilnehmen! In entspannter Atmosphäre werden Ihre Fragen beantwortet und Sie erfahren alles über: Autofahren im Alter Neue Verkehrsregeln Richtiges Verhalten im Kreisel Zonensignalisation Nutzen Sie ausserdem die einmalige Gelegenheit, mit einem Fahrlehrer im eigenen Auto Ihre Fahrkenntnisse aufzufrischen und Unsicherheiten mit ihm zu besprechen.
FRÜHLINGSAKTION VOLLDIAGNOSE Reparieren oder ein neues Fahrzeug kaufen? Läuft die Garantie nächstens ab? Wollen Sie einen Gebrauchtwagen kaufen? Ist eine grössere Reparatur fällig? Wollen Sie Ihren Wagen privat verkaufen? Dann lassen Sie Ihr Auto während 3,5 Stunden auf Herz und Nieren prüfen und analysieren Sie das Testergebnis (Computer-Ausdruck) zusammen mit unseren neutralen und kompetenten TCS-Mitarbeitern. So erhalten Sie ein vertrauenswürdiges Dokument, das Ihnen bestimmt weiterhilft! Die Volldiagnose beinhaltet folgende Einzeltests: Standardtest Motordiagnose Fahrwerkdiagnose Eurotaxbewertung Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 190.– (inkl.Eurotaxbewertung), Nichtmitglieder Fr. 490.– + Fr. 20.– für Eurotaxbewertung Ort und Aktionsdauer Technisches Zentrum Allmendingen 18. Februar bis 4. April 2008 Es sind nicht unbeschränkt Testtermine verfügbar.
➜ Anmeldung unter www.tcs-beo.ch oder Telefon 033 225 76 76 Bei Nichterscheinen werden Ihnen Gebühren in der Höhe des halben Kursgeldes in Rechnung gestellt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt und eingeteilt.
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MIT SICHERHEIT UND SPASS ZUM DEFINITIVEN FÜHRERSCHEIN Seit dem 1. 1. 2005 gibt es den Führerausweis nach bestandener Prüfung vorerst nur auf Probe. Während dieser Zeit müssen die Neulenkerinnen und Neulenker zwei ganztägige Weiterbildungen besuchen. Erst dann erhalten sie den definitiven Ausweis. Der TCS bietet gleich zwei verschiedene attraktive Angebote.
Angebot BEOWAB Dein ehemaliger Fahrlehrer plant und organisiert für dich die obligatorische Weiterbildung. Hinter dem Namen BEOWAB stehen diplomierte Fahrlehrer aus dem Berner Oberland, der TCS-Landesteil Berner Oberland sowie der Kantonal-Bernische Fahrlehrerverband. In angenehmer Atmosphäre erleben die Teilnehmenden unter professioneller Führung von Moderatoren – so werden die speziell ausgebildeten Fahrlehrer genannt –, wie ihr Fahrzeug in Kurven und beim Bremsen reagiert. Kosten: Fr. 330.– pro Kurstag (inkl. Kursunterlagen, Kaffee/Gipfeli, Mittagessen und Pausengetränk).
Angebot Test & Training tcs «Herzlich willkommen in einem der modernsten Verkehrssicherheitszentren Europas!» Unsere Moderatoren, die zusätzlich auch erfahrene Instruktoren von Test & Training tcs sowie Fahrlehrer sind, freuen sich auf alle Neulenker. Nach dem Motto «Lernen durch Erleben» können die Teilnehmer mehr als das Pflichtprogramm der Zweiphasenausbildung geniessen und dürfen auch einmal über die Schleuderplatte, das Herzstück der Anlage, fahren. Besonderes: Nur am 1. Tag ist ein eigenes Fahrzeug erforderlich. Mietfahrzeuge auf Anfrage. Dauer: Jeder Kurstag dauert jeweils ca. 8 1/2 Stunden. Kosten: Mo – Fr TCS-Mitglieder Fr. 290.–, Nichtmitglieder Fr. 320.– pro Kurstag; Sa / So TCS-Mitglieder Fr. 310.–, Nichtmitglieder Fr. 340.– pro Kurstag. Kursort
Kursort
1. Tag
1. Tag
Verkehrssicherheitszentrum Stockental in Niederstocken
Ehemaliger Militärflughafen in St. Stephan. Das Gelände eignet sich sehr gut für die Weiterbildung.
2. Tag
2. Tag
Verkehrssicherheitszentrum Stockental in Niederstocken oder Technisches Zentrum TCS in Ittigen
Technisches Zentrum TCS in Thun-Allmendigen oder Theorielokal eines beteiligten Fahrlehrers.
Kursdaten: www.2phasen.tcs.ch oder unter Telefon 033 341 83 83 zu erfahren
Kursdaten: www.beowab.ch oder frag deinen Fahrlehrer. Anmeldung und Info: www.beowab.ch oder Telefon 079 222 59 77
Anmeldung und Info: Telefon 033 341 83 83, E-Mail: stockental@tcs.ch; www.2phasen.tcs.ch
Landesteil Berner Oberland www.tcs-beo.ch TCS-Geschäftsstelle Thun Aarestrasse 14, Postfach 2614 3601 Thun Tel. 033 225 76 76 Fax 033 225 76 75 tcs.thun@tcs.ch
Öffnungszeiten: Montag – Freitag: 09.00 – 12.00 Uhr 13.30 – 18.00 Uhr Samstag: 09.00 – 12.00 Uhr
Präsident Hans Peter Schüpbach Panoramastrasse 1, Postfach 2527, 3601 Thun Tel. 033 225 25 00, Fax 033 225 25 05, praesident@tcs-beo.ch
Redaktion und Inseratenannahme Eduard Müller Panoramastrasse 1, Postfach 2527 3601 Thun Tel. 033 225 25 00, Fax 033 225 25 05, redaktion@tcs-beo.ch
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LANDESTEIL BERNER OBERLAND
Neues VPZ in Thun
Im Spätherbst 2007 wurde in unmittelbarer Nachbarschaft des Technischen Zentrums Allmendingen das neue Verkehrsprüfzentrum (VPZ) des Kantons in Betrieb genommen. Welche Auswirkungen hat dies für unser Technisches Zentrum und die TCS-Mitglieder? Bezüglich unseres Zentrums kann gesagt werden, dass die Verlegung des VPZ vom Stadiongebiet nach Allmendingen ohne jegliche Bedeutung ist. Es bestehen klare Regelungen zwischen dem Kanton Bern und uns, an welchen Autos wir die amtliche Kontrolle in seinem Auftrag durchführen dürfen, nämlich ausschliesslich an Personenwagen von TCSMitgliedern. Der Kanton hat eine Kontaktperson bestimmt, an welche sich unsere Fachleute bei unklaren Situationen wenden können. Im Übrigen dürfen unsere Kontrolleure auch die fachlichen Weiterbildungsangebote für kantonale Verkehrsexperten nutzen (selbstverständlich gegen Bezahlung), so dass ein absolut gutes Einvernehmen zwischen den kantonalen Behörden und uns besteht – das unabhängig davon, ob die örtliche Distanz zwischen den beiden Zentren wie bisher fünf Kilometer oder neu halt nur noch 300 Meter beträgt.
Frühzeitig beim TCS anmelden Für unsere Mitglieder hat das neue VPZ allerdings Auswirkungen. Der Neubau – verbunden mit der personellen Aufstockung – hat zur Folge, dass der Pendenzenberg von bisher bis zu zwei Jahren Verzug
Technisches Zentrum TCS Allmendingen
Das neue Verkehrsprüfzentrum des Kantons
innerhalb kurzer Zeit abgebaut sein wird. Die kantonalen Aufgebote für die amtlichen Nachprüfungen werden schon bald pünktlich gemäss den gesetzlichen Bestimmungen verschickt werden: zum ersten Mal, wenn der Personenwagen 4 Jahre alt sein wird, dann nach weiteren 3 Jahren und dann alle 2 Jahre. Weil wir die Autos von Mitgliedern nur prüfen dürfen, wenn der Kanton nicht bereits ein Aufgebot für seine Kontrolle verschickt hat, empfehle ich unseren Mitgliedern, sich rechtzeitig bei uns um einen Prüftermin zu kümmern. Da es bei uns wohl weiterhin Wartefristen geben wird, verstehe ich unter «rechtzeitig» etwa 4 Monate vor dem voraussichtlichen Fälligkeitstermin beim Kanton (dieser kann dem Fahrzeugausweis entnommen werden). Mit einem solchen Vorgehen wird sichergestellt, dass unsere Mitglieder diese für sie und die Verkehrssicherheit wichtige Gratisdienstleistung weiterhin nutzen können. Hans Peter Ziegler
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LANDESTEIL OBERAARGAU
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Hauptversammlung Die diesjährige Hautversammlung findet am Mittwoch, 23. April 2008, um 19.30 Uhr, im Salzhaus in Wangen a. A. statt. Die Unterlagen samt Anmeldeschein finden Sie im nächsten «tcs info».
Landesteil Oberaargau Zweigstelle AareSeeland mobil AG Marktgasse 13 4900 Langenthal Telefon 062 923 99 44 Fax 062 923 99 45 Präsident Ulrich Iseli Zielackerstrasse 11 4934 Madiswil Telefon 062 965 10 45 (P) Telefon 062 957 80 71 (G) E-Mail: ulrich.iseli@bernerlandbank.clientis.ch
Redaktion ad interim Sepp Käppeli c/o Nencki AG Gaswerkstrasse 27 4900 Langenthal Telefon 062 919 93 99 Fax 062 919 93 90 E-Mail: sepp.kaeppeli@nencki.ch Inserate Marianne Guggenbühler Melchnaustrasse 55a 4900 Langenthal Telefon 062 922 21 61 Natel 079 667 25 54 E-Mail: guggmala@hotmail.ch
Liebe Leserin, lieber Leser Sepp Käppeli Redaktor Landesteil Oberaargau ad interim Editorial. Sie sind in der neuen Sektionszeitschrift nun im eigentlichen Lokalteil des Landesteils Oberaargau angelangt, herzlich willkommen. Alles was sektionsweit von Interesse ist, befindet sich im eigentlichen «Mantel»-Teil dieser Zeitschrift. Nur was von ausschliesslicher Lokalbedeutung ist, erscheint auf diesen Seiten hier. Es sind sogenannte Wechselseiten, die für die fünf verschiedenen Landesteile unserer Sektion entsprechend ausgewechselt werden, während alles drumherum (der Mantel) identisch ist für alle Sektionsmitglieder. Alle wünschenswerten Adressen und Bezugspunkte finden Sie in dieser Zeitschrift. Sicherlich werden Sie sich vorerst ein wenig daran gewöhnen müssen. Jedenfalls wünsche ich Ihnen gute Lektüre. Gerne erwarte ich allenfalls Ihre Bemerkungen oder Wünsche und Anregungen, was Sie in Zukunft auf den regionalen Seiten am liebsten vorfinden möchten. Mit den besten Wünschen für ein glückhaftes 2008. Inserat_A6_halb_quer_def.qxd
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KURSE & ANLÄSSE AUTOPRAKTIK
MOTOPRAKTIK
Wie begegne ich kleinen Autopannen und verhindere grössere? Wollten Sie schon immer wissen, wie man kleine Pannen selber beheben kann? In kleinen Gruppen erlernen Sie in diesem von praktischen Übungen geprägten Kurs alles unter fachmännischer Leitung am eigenen Auto: – Radwechsel – Überbrücken – Ölkontrolle – die Bedeutung der wichtigsten Kontrollleuchten usw.
Fahren Sie Motorrad? Möchten Sie Ihr Motorrad näher kennen lernen? In kleinen Gruppen erlernen Sie in diesem von praktischen Übungen geprägten Kurs alles unter fachmännischer Leitung am eigenen Motorrad (je nach Modell können nicht alle Arbeiten ausgeführt werden): – Niveaukontrolle – Kettenspannung – Sichtkontrolle der Pneus – Tipps zur richtigen Bekleidung usw.
Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.—, Nichtmitglieder Fr. 60.—
Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.–
Kursort und Kursdaten:
Kursort und Kursdaten:
Technisches Zentrum TCS, Ittigen Mi, 20. Februar 2008, 19.00 – ca. 22.00 Uhr Do, 27. März 2008, 19.00 – ca. 22.00 Uhr Di, 22. April 2008, 19.00 – ca. 22.00 Uhr
AUTOTECHNIK
Technisches Zentrum TCS, Ittigen Mo, 10. März 2008, 19.00 – ca. 22.00 Uhr Di, 15. April 2008, 19.00 – ca. 22.00 Uhr Mo, 19. Mai 2008, 19.00 – ca. 22.00 Uhr
MOTOTECHNIK
Die Fortsetzung des Kurses «Autopraktik» für den technisch interessierten Laien Wollten Sie schon lange wissen, wie ein Motor funktioniert? Oder wie die Kraftübertragung auf die Räder erfolgt? In einfacher und verständlicher Weise erklären wir Ihnen an zwei Kursabenden das Fahrzeug. Mit Hilfe verschiedener Modelle und anschaulichem Bildmaterial führen wir Sie in die Grundlagen der Autotechnologie ein und vermitteln Tipps über Unterhalt und Pflege. Das Kursprogramm ist auf die Bedürfnisse des interessierten Laien abgestimmt, spezielle Vorkenntnisse sind nicht nötig. Eine gute Vorbereitung ist der Kurs «Autopraktik».
Interessiert Sie die Motorradtechnik? Dann sind Sie in der Fortsetzung des Kurses «Motopraktik» genau richtig! Wir erklären Ihnen an zwei Kursabenden in einfacher und verständlicher Weise Ihr Motorrad. Mit Hilfe verschiedener Modelle und anschaulichem Bildmaterial führen wir Sie in die Grundlagen der Motorradtechnologie ein. Unser Kurs hilft Ihnen, Mängel frühzeitig zu erkennen oder durch richtigen Unterhalt zu vermeiden. Damit sind Sie sicherer unterwegs und senken die Betriebskosten. Das Kursprogramm ist auf die Bedürfnisse des interessierten Laien abgestimmt, spezielle Vorkenntnisse sind nicht nötig. Eine optimale Vorbereitung ist der Kurs «Motopraktik».
Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 100.–
Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 100.–
Kursort und Kursdaten:
Kursort und Kursdaten:
Technisches Zentrum TCS, Ittigen Di/Do, 20./22. Mai 2008, jeweils 19.00 – ca. 22.00 Uhr
Technisches Zentrum TCS, Ittigen Do/Mo, 19./23. Juni 2008, jeweils 19.00 – ca. 22.00 Uhr
➜ Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch, sektionbe@tcs.ch oder Telefon 031 356 34 56 Bei Nichterscheinen oder zu später Abmeldung werden Ihnen Annullierungsgebühren in der Höhe des halben Kursgeldes in Rechnung gestellt.
01– 08
LANDESTEIL OBERAARGAU
Nothilfekurse
11
1. Halbjahr 2008 Samariterverein Aarwangen-
Erster Beginn Wochen- Kurstag tage
Anmeldung/ Name Auskunft
2/8/2008
19.30 h
Fr/Sa
062 923 16 14 J. Schori
samariter-aarwangen@bluewin.ch
4/11/2008
19.30 h
Fr/Sa
062 923 16 14 J. Schori
samariter-aarwangen@bluewin.ch
6/6/2008
19.30 h
Fr/Sa
062 923 16 14 J. Schori
samariter-aarwangen@bluewin.ch
Attiswil
3/7/2008
19.00 h
Fr/Sa
032 637 12 02 Eva Kurth
Grasswil und Umgebung
2/1/2008
19.00 h
Fr/Sa
062 968 19 05 Fränzi Schibli
fschibli@bluewin.ch
Herzogenbuchsee
1/8/2008
20.00 h
Di
062 961 50 36 B. Staub
brigittestaub@bluewin.ch
und Umgebung
2/12/2008
20.00 h
Di
062 961 50 36 B. Staub
brigittestaub@bluewin.ch
3/28/2008
19.00 h
Fr/Sa
062 961 50 36 B. Staub
brigittestaub@bluewin.ch
4/21/2008
20.00 h
Mo Mi
062 961 50 36 B. Staub
brigittestaub@bluewin.ch
5/16/2008
19.00 h
Fr/Sa
062 961 50 36 B. Staub
brigittestaub@bluewin.ch
5/21/2008
20.00 h
Mi
062 961 50 36 B. Staub
brigittestaub@bluewin.ch
Huttwil und Umgebung
1/18/2008
19.00 h
Fr/Sa
062 966 15 72 Lydia Maag
lsmaag@bluewin.ch
2/29/2008
19.00 h
Fr/Sa
062 966 15 72 Lydia Maag
lsmaag@bluewin.ch
4/4/2008
19.00 h
Fr/Sa
062 966 15 72 Lydia Maag
lsmaag@bluewin.ch
5/16/2008
19.00 h
Fr/Sa
062 966 15 72 Lydia Maag
lsmaag@bluewin.ch
6/20/2008
19.00 h
Fr/Sa
062 966 15 72 Lydia Maag
lsmaag@bluewin.ch
Langenthal
2/13/2008
19.30 h
Mi/Mo
062 922 13 63 Ursula Barbotti info@samariter-langenthal.ch
3/3/2008
19.30 h
Mo/Mi
062 922 13 63 Ursula Barbotti info@samariter-langenthal.ch
4/22/2008
19.30 h
Di/Do
062 922 13 63 Ursula Barbotti info@samariter-langenthal.ch
Madiswil
2/15/2008
19.00 h
Fr/Sa
062 965 18 07 Herrmann E.
Melchnau
3/29/2008
19.30 h
Fr/Sa
062 965 31 05 Scheidegger M. scheideggerroth@bluewin.ch
Murgenthal
2/18/2008
20.00 h
Mo/Do
062 926 29 18 Manuela Siegenthaler
Niederbipp
1/14/2008
19.00 h
Mo/Do
032 633 27 11 Teresa Wegmüller
Oberbipp, Rumisberg,
2/29/2008
18.00 h
Fr/Sa
032 636 34 30 Therese Christen christen.th@bluemail.ch
Roggwil
1/18/2008
19.00 h
Fr/Sa
062 929 11 16 Karin Hug
martin.hug@zar-ag.ch
3/28/2008
19.00 h
Fr/Sa
062 929 11 16 Karin Hug
martin.hug@zar-ag.ch
6/27/2008
19.00 h
Fr/Sa
062 929 11 16 Karin Hug
martin.hug@zar-ag.ch
2/1/2008
19.00 h
Fr/Sa
062 965 07 33 Sandra Locher
sandra-meister@bluewin.ch
Thunstetten-Bützberg
6/24/2007
19.30 h
Do/Fr
062 963 20 41 Manuela Hug
manuela.hug@besonet.ch
Ursenbach
5/23/2008
19.30 h
Fr/Sa
062 965 00 75 Barbara Kiener
Wangen a. A.
5/16/2008
18.00 h
Fr/Sa
032 631 27 02 Schütz Ruth
Schwarzhäusern
und Umgebung
er.herrmann@bluewin.ch
Farnern
Rohrbach
Wynau 5/16/2008 19.30 h Fr/Di 062 929 18 41 Vreni Glutz Die Kurskosten betragen Fr. 150.– Die Kurse für die zweite Jahreshälfte werden in einer späteren Ausgabe des «tcs info» veröffentlicht.
schuetz@econophone.ch
www.aare-seeland-mobil.ch
Bahn und Bus, Ausflüge, Reisen
MFK PENDLER Kontrollen in Ihrer Nähe auf der Prüfbahn Langenthal Der Landesteil Oberaargau organisiert regelmässig amtliche Fahrzeugprüfungen auf der Prüfbahn des TCS in Langenthal. Profitieren Sie von dieser Gelegenheit, Ihr Auto ganz in Ihrer Nähe von den kompetenten Fahrzeugexperten des TCS prüfen zu lassen. Prüftage – Frühling 1: 31. März bis 4. April 2008 – Frühling 2: 26. bis 30. Mai 2008 – Sommer: 23. bis 27. Juni 2008 – Herbst: 20. bis 30. Oktober 2008 Dieselfahrzeuge werden jeweils geprüft am Dienstag, 1. April 2008, 27. Mai 2008, 24. Juni 2008 und 21. Oktober 2008.
- Verbundabos - General- und Halbtaxabos
ZEIT FÜR FREIZEIT
- Bahnbillette Schweiz - und Ausland - Ausflugs- und Eventtickets - Gruppen- und Firmenreisen
REISEN UND FERIEN
- Badeferien, Städtereisen aller - bekannten Reiseveranstalter - Flugtickets
Gerne beraten wir Sie persönlich. Reisebüro 4901 Langenthal Marktgasse 13 Tel. 062 919 19 00 stadtladen@asmobil.ch
Prüfbahn des TCS in Langenthal Autocenter Langenthal AG, Bleienbachstrasse 54, 4900 Langenthal, Telefon 079 781 89 90 (nur während der Prüftage bedient!). Bitte beachten Sie den Zufahrtsweg zur TCS-Prüfbahn via Dennliweg gemäss Lageplan.
www.bekb.ch
Information und Anmeldung Die allgemeinen Informationen zur amtlichen Fahrzeugprüfung und den Anmeldetalon finden Sie auf Seite 15 in diesem «tcs info». Für weitere Auskünfte und telefonische Anmeldungen wenden Sie sich direkt an Frau Marianne Guggenbühler, Melchnaustrasse 55 A, 4900 Langenthal, Telefon 062 922 21 61.
Einfach partnerschaftlich Filialen Dürrenroth Herzogenbuchsee Lützelflüh Madiswil Rüegsauschachen Sumiswald Wyssachen Geschäftsstellen Eriswil Oeschenbach Ramsei Rohrbach Rohrbachgraben Wasen i.E. Walterswil
Leistung überzeugt. Sie sind unternehmerisch verpflichtet und wir unterstützen Sie dabei: flexibel, ganzheitlich, erfolgreich. Sprechen Sie mit uns.
Manuela Abbatiello, Mitarbeiterin in der Polsterei. Girsberger AG: seit 1954 mit der 789 Langenthal.
01– 08
LANDESTEIL EMMENTAL
0 Zum neuen Jahr René Zeh Präsident TCS Landesteil Emmental Editorial. Liebe Leserinnen, liebe Leser, nun ist es so weit! Nachdem das neue Jahr gut angefangen hat, halten Sie auch schon die neue Ausgabe des «tcs info» in Ihren Händen. Wie bereits in der letzten Ausgabe angekündigt, gibt es viele Neuerungen, die grösstenteils zum Vorteil unserer Mitglieder sind. Als Erstes fällt das neue Layout auf und dann, dass wir jetzt in der gleichen Zeitschrift die Mitteilungen der Sektion Bern haben. Die Seiten unseres Landesteils Emmental sind gut gekennzeichnet. Auf den vier Seiten finden Sie all das, was ausschliesslich das Emmental betrifft. Wie gewohnt finden Sie Informationen, Angebote, Hinweise und Berichte über viel Wissenswertes. Bitte beachten Sie besonders die beiden folgenden Änderungen: Fahrzeugprüfungen Die Fahrzeugprüfungen können neben dem bekannten Standort bei der Garage Frey AG auch bei den anderen Landesteilen, die eine Prüfstrasse haben, durchgeführt werden. Die Daten für die Fahrzeugprüfungen und die Anmeldung finden Sie auf Seite 15, und zwar für alle Prüfstrassen in der Sektion Bern. Die Disposition unserer Prüfstrasse, also die Vergabe der Prüftermine, wird neu vom Sektionssekretariat in Bern erledigt. Bitte beachten Sie die entsprechenden neuen Telefonnummern und auch, dass Sie den Anmeldetalon ab sofort an die angegebene Adresse in Bern schicken. Kurswesen Wir haben das Kursangebot ausgebaut. Auch hier finden Sie alle Informationen im allgemeinen Teil und für alle Kurse in der Sektion Bern. Beachten Sie die entsprechenden Anmeldeadressen und Telefonnummern. Das neue Jahr beginnt mit Vorteilen für Sie als Mitglied des TCS. Darum noch ein paar Worte zu den Plänen des Vorstandes für das Jahr 2008. Wir haben das Ziel, die Mitgliederzahl markant zu steigern. Dazu werden wir im laufenden Jahr mit einigen Aktionen aufwarten. Bereits kann ich auf zwei Grossereignisse hinweisen, an denen wir Mitgliederwerbung betreiben werden. – Zum Eröffungsspiel der EM 08 (Schweiz–Tschechien) werden wir einen Bus organisieren; 50 Mitglieder werden mit dem Bus Richtung Basel fahren, um den Eröffnungsmatch in der Fanmeile in Liestal mitzuerleben. – Am diesjährigen Slow-Up Emmental im September werden wir ebenfalls präsent sein und neue Mitglieder werben.
Mithilfe Gerne zählen wir auf Ihre Mithilfe, wenn wir neue Mitglieder finden möchten. Dazu werden wir einen ganzen Strauss von Vorteilen zusammenbinden, die ein TCS-Mitglied hat. Weil wir junge Leute suchen, können viele ältere Mitglieder die Aktion wirkungsvoll unterstützen (wir werden noch sagen wie …). Also freuen wir uns auf ein spannendes Jahr. Im Namen des Vorstandes wünsche ich Ihnen und Ihren Angehörigen gute Gesundheit und viele angenehme Erlebnisse im 2008!
Landesteil Emmental Präsident René Zeh Gassen 120E 3534 Signau Telefon 034 497 35 12
Redaktion und Inseratenannahme Markus Jutzi Lenggenweg 39 3550 Langnau Telefon 034 402 68 76 Mobil 079 673 54 37 E-Mail: jumarc@bluewin.ch
Gaststube (45 P.), Café und Poststube (35 P.), Teufe (24 P.), Musiksäli (50 P.), Gotthelfsaal (250 P.), Terrasse, Parkplätze. Dienstag ab 14 Uhr und Mittwoch ganzer Tag geschlossen. Familie Y. und A. Nyffeler-Eisenhut, Telefon 034 431 15 26, Telefax 034 431 32 27
01– 08
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LANDESTEIL EMMENTAL
TCS-Bättagwandertage
Dr Walter Diener u si Kolleg, der Hansruedi Frauchiger, hei wieder e schöni Wanderig zämegstellt gha – das Mal ischs i ds Appizällerland gange. E Dysly-Car im Uftrag vo Ramseier-Reise trummlet am Sunntigmorge, 16. Septämber, di 32 Teilnähmer zäme, u vo Lützelflüh-Goldbach a si mir für hüt komplett. Uf em Wäg zur Autobahn-Ifahrt z’Chirchbärg hei mir no chli Zyt, üs vo der vertroute Ämmitaler Gägend z’verabschiede. Uf em diräktischte Wäg geits de der Ostschwiz zue. Üse Schofför, der Hans Siegenthaler, füehrt üs sicher vo der Autobahn furt u a schöne Dörfer verbi dür’s Appizäll ufe gäge üser’s Reiseziel, em Houptort. Ohni längi Schnäggetänz nimmt der Hansruedi sini Schäfli, im Programm rede si vo «Profis», i ds Schlepptou u marschiert über d’Brügg vo der Sitter von dannen. Ziel isch der Höch Hirschbärg. D’«Amateure» übernimmt hüt der Walter. Es geit z’Fuess bärguf üsem Ziel, em Höch Hirschbärg, entgäge. Suber gmäiti Matte wächsle mit Waldgruppe u schöne Wättertanne. Über allem e strahlend blaue Himmel. D’Sunnestrahle spiegle sich i Millione vo Toutröpfli i dene eher füechte Matte. Uf der Höchi chöme de üsi «Profis» derzue. No hei mir chli Vorsprung, aber uf der letschte Stigig erblicke mir d’«Amateure» mit rote Mütze. Obe aglangt, träffe mir es bunt gmischts Völkli a. Es Bärghus, ähnlich wi uf üsem Napf, het e riesige Betrieb z’bewältige. Hinter em Hus stande zwöi Breggli mit subere Rössli u Gschirr. Bim Burehus näbedra weide o paar Rössli u si schetze di Gsellschaft uf ihri Art. Dä Hirschbärg isch knapp 1200 Meter über Meer. Wie schön wär’s hie obe, doch mer stige wieder ab dür Weide mit friedliche Chüe u Bärgheimet.
Appizällerländli U so chöi mir nachem Zimmerbezug dusche, üsi Fühler frei usstrecke u das schmucke Dorf bewundere. Vo der «Sunne» bis zum «Stärne» und em «Ängel» stöh mängi Wirtschafte mit Gartesitzplätz zur Uswahl. Am siebni am Abe ischs Nachtässe im «Säntis» für üs parat. Nachem Znacht stoosst de o d’Lisebeth Schöni zu üs. Mir tüe zäme d’s Doppelzimmer teile für die Nächt. Si het dörfe deheime der 70. Geburtstag fire mit ere Fründin u isch de mit em Zug uf Appizäll cho. Am Mäntigmorge simer guet erwachet, hei is schnell zwäg gmacht für ne schöne Tag. We mer a Himmu luege, isch er schön blau. Also gömer munter zum Zmorge u warte uf Awisige vom Walter. Ja ja, we mer aus wüsste! Uf e Kronberg geits, er macht is no chli z’schaffe. Mir besammle üs vor em Hotel, d’«Profis» marschiere grad los, si hei e Ufstieg vo 1000 Meter z’bewältige, für si e keis Problem, sie hei ja Fröid u säge ja derzue. Mir «Amateure» hei d’s Glück, dass der Hansruedi üs no e Carfahrt ma gönne u de nume (!) öppe 600 Meter tüe obsi loufe. Der Hans füehrt is mit viu Gschick dür die schmale Strässli uf. Über Weide u Steine gö mer langsam ufe, gniesse zwüschedüre bi Trink- u Verschnufpouse die herrlichi Ussicht ids Appizällerländli bis a Bodesee u uf Dütschland. Öpe uf halbem Wäg chöme mir uf d’Scheidegg, e schöne Bärgwirtschaft, wo mer e längere Halt ischalte, öppis trinke. Auso gömer witer, ou, da chöme ja scho «Profis», die möge scho guet loufe. Es isch wunderbar, dass alli uf dä Kronbärg
Gut sehen im Strassenverkehr
FREY AUTO AG, 3550 LANGNAU
HAUPTVERTRETUNG Alleestrasse 5, 3550 Langnau, Telefon 034 402 24 44
Bäraustrasse 101 · 3550 Langnau Tel. 034 402 60 60 · Fax 034 402 60 76 E-Mail: frey-auto@bluewin.ch
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LANDESTEIL EMMENTAL
16. bis 18. Septämber 2007
chöme, die eini e chli besser, die angere hei chli lenger, zwüsche ine het’s no e gueti Seel, wo eim der Rucksack abnimmt u speter, wos chüeler widr z’rügg chunnt, cho d’s Jäggli bringe, wües uf em Kronberg-Gipfel scho rächt ziet.
Abschied näh Es chunnt ou da d’Zit vom Abschied näh; Besammlig bir Seilbahn am zäh ab drü. Mit dere Gondelbahn schwäbe mir ids Tal u si sehr froh, dass mer dä steil Abstieg ja nit müesse unger d’Füesse näh. Dunger guet acho, wartet scho der Hans, er chunnt üs mit sim Car cho abhole. Jetz geihts zrügg uf
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Appizäll zum Dusche, Lädele, d’Bei strecke u was ou alli Luscht hei. Am siebni dörfe mir go Znacht ässe. Nachem Znacht schwätze mir no chli. Der Walter muess üs leider mitteile, dass der Wätterbericht sehr schlächt isch. Was üs der Walter scho geschter akündet het punkto Wätter, isch itroffe. Auso git er folgendes Programm bekannt: «Profis» Himmelbärg–Jakobsbad, «Amateure» Wanderig über Biberen, Gontenbad, vo dert übere Barfuesswäg bis Jakobsbad, barfuess im Appizäll isch aber freiwillig! Bim Zmorgeässe hüt am Zischtig isch du der Fahrplan so usecho: Zimmer rume, d’s Gepäck i Car bringe u de istige. Da loufe mir no uf der Brügg über d’Sitter u gseh, wie dä Bach cha tue. Der Hans führt üs bis Gonten, dert stige alli us. D’Rägemonture wärde agleit u es geit z’Fuess zrügg uf Appizäll. Ob mit oder ohni Schue, ergibt sich vo sälber. Es schüttet u chuttet. Meischtens hei mir der Luft vo hinger, är probiert hie u da e Schirm z’chere oder mit emene Rägeponscho Schabernack ztribe. Der Wäg führt dür Pureland u Weide. De chöme mer i ne Äbeni vom e grosse Hochmoor. A bsunders füechte Stelle si Brüggli oder Holzbälkli abracht. Öppe e mal si Tümple, me weiss nid, wi tief die si. Es het so eigenartigi Grüsch u es tönt fasch, wi we dert drinne G’stalte mit eme komische Gluggsi wohnti. Z’Nacht wettig lieber nid da düre! Der Ratschlag vom Walter, mir sölle ni’s i Grüppli ufteile u di Spischarte i dene verschiedene Restaurant studiere, het Aklang gfunde. Üsi Mäge hei sech gmäldet u Zyt für nes Mittagässe vor üser Heifahrt hei mer gnueg. Am eis simer alli im Car u der Hans nimmt ds’Zepter mit sim Bus a d’Hand. Mit viu Gschick uf der Strass u Geographie führt er üs z’rügg i d’s Ämmitau. Käthi Roth und Lisbeth Schöni
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LANDESTEIL BERN-SEELAND
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Aktion Rübentransporte Aarberg Jedes Jahr Anfang September machen die Kantonspolizei von Lyss und die Bauverwaltung Aarberg mit Plakaten auf die bevorstehenden Rübentransporte aufmerksam. Die Pressestelle der Kantonspolizei informiert jeweils mit einem entsprechenden Presse-Communiqué. Damit von Mitte September bis Ende Dezember auf der Aarbergstrasse Lyss–Aarberg trotz der Rübentransporte eine optimale Verkehrssicherheit gewährleistet ist, macht die Polizei im Rahmen des normalen Polizeidienstes vermehrt Kontrollen, so dass möglichst keine gefährlichen Überholmanöver durchgeführt werden. Der Landesteil Bern-Seeland des TCS unterstützt die Plakataktion mit einem finanziellen Beitrag. Wir danken der Bevölkerung für die Geduld und den Verantwortlichen für die Präsenz. WvA
Eine Ära geht zu Ende, eine neue bricht an Werner von Aesch Redaktor Landesteil Bern-Seeland EDITORIAL. Sie haben vor kurzer Zeit mit der Nummer 4/2007 die letzten Mitteilungen vom TCS-Landesteil Bern-Seeland gelesen. 1967 wurde erstmals ein landesteileigenes Mitteilungsblatt herausgegeben. In den vergangenen vierzig Jahren waren mehrere Redaktoren für die Herausgabe verantwortlich. 1993 bis und mit der letzten Ausgabe war ich der Verantwortliche für die jährlich viermalige Herausgabe. Während meiner Ära wurde das Erscheinungsbild wohl erneuert, jedoch das A5-Format beibehalten. Der Sektionsvorstand hat entschieden, dass ab 2008 sechsmal pro Jahr ein gemeinsames Sektionsmagazin anstelle der sechs Landesteilbulletins erscheinen wird. Im Innern jeder Ausgabe werden die Landesteile je vier Seiten für die internen Mitteilungen zur Verfügung haben. Mit einem tränenden Auge möchte ich Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, für die Treue danken. Ich hoffe, Sie bringen dem neuen Sektionsmagazin das gleiche Interesse entgegen wie den nun vergangenen und bedeutenden Mitteilungen vom Landesteil.
Kinder-Chlousfiir Samstagabend, 8. Dezember 2007, beim Waldhaus Lyss: Sicher ist dieser Abend für alle 98 Kinder und 126 Erwachsenen in der Vorweihnachtszeit ein feierlicher Moment. Es gehört zur festen Tradition, dass der Landesteil-Vorstand unter der Leitung von Peter Schmidhalter und Ruth Pemsel die Kinder und ihre Eltern zur Chlousfiir einlädt. Ein Kind bedankte sich persönlich: «Ich danke dem Samichlaus und dem Schmutzli für das Päckli, den Bläsern für die feierlichen Weihnachtsklänge, der Märlitante fürs Gschichtli, der Chuchimannschaft für die feine Suppe mit Brot und allen übrigen guten Seelen vom TCS-Landesteil Seeland.» Unter grossen Tannen mitten im Wald: Der Platz vor dem Waldhaus Lyss präsentiert sich jeweils weihnächtlich und feierlich mit den brennenden Finnenkerzen und dem Suppengeschmack aus dem grossen Topf. WvA
Hauptversammlung 2008 Die Hauptversammlung des TCS-Landesteils BernSeeland findet statt am Donnerstag, 24. April 2008 im Hotel «Weisses Kreuz» in Lyss. Merken Sie sich dieses Datum vor!
Landesteil Bern-Seeland Sekretariat Werner von Aesch Rainweg 13, 3250 Lyss Telefon/Fax: 032 384 16 86 Mobil: 079 776 59 22 E-Mail: w.vonaesch@besonet.ch Präsident Pascal Zbinden Bahnhofstrasse 15, 3250 Lyss Telefon 032 384 88 78
Redaktion und Inseratenannahme Werner von Aesch Rainweg 13, 3250 Lyss Telefon/Fax: 032 384 16 86 Mobil: 079 776 59 22 E-Mail: w.vonaesch@besonet.ch
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LANDESTEIL BERN-SEELAND
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Erfolgreicher TCS Bern-Seeland Der TCS Bern-Seeland bietet seinen Mitgliedern mehr, als er verspricht. Wohl deshalb bleibt sein Mitgliederbestand stabil. Per 31. Oktober 2007 ist der Mitgliederbestand des Landesteils Bern-Seeland innert Jahresfrist um 0,01 Prozent oder um ein einziges Mitglied auf 11 328 Mitglieder zurückgegangen. Der TCS ist die weitaus grösste Verkehrsorganisation der Schweiz. Das beweist, dass der TCS in der Bevölkerung stark verankert ist und mit den Leistungen zu Gunsten seiner Mitglieder richtig liegt. Es lohnt sich, dabei zu sein und zu bleiben.
Jahresbeitrag 2008 Haben Sie den TCS-Jahresbeitrag für 2008 schon einbezahlt? Jedes Jahr verpassen einige Mitglieder den Moment, ihren Jahresbeitrag zu bezahlen und somit die Mitgliedschaft zu erneuern. Falls Sie zu diesen Mitgliedern gehören, entstehen Ihnen und dem TCS Unannehmlichkeiten. Bei der ersten Panne wühlen Sie krankhaft in Ihrem Handschuhfach... und finden natürlich das benötigte Dokument nicht. Auch das «tcs info» erhalten Sie ab Ausgabe 3/08 nicht mehr. Fazit: Die Panne kostet zwei-, dreioder fünfmal mehr als der Jahresbeitrag. Also, überweisen Sie bitte beim nächsten Postgang ihren Beitrag, damit Sie weiterhin vom besten Pannendienst profitieren können. Wir danken Ihnen bestens. WvA
Wer mit Licht fährt, wird besser gesehen.
Sicherer mit Licht am Tag Wer auch am Tag mit Licht fährt, ist früher und besser erkennbar. Zur Erzielung einer unfallverhütenden Wirkung spricht sich der Touring Club Schweiz dafür aus, auch am Tag mit eingeschaltetem Abblendlicht zu fahren. Die Beleuchtung dient nicht nur dem Sehen, sondern auch dem Gesehenwerden durch andere Verkehrsteilnehmer. Während in der Nacht eine mehr oder weniger uniforme Dunkelheit vorherrscht, treffen wir tagsüber auf wechselnde Lichtverhältnisse. Bei grellem Sonnenschein und den dadurch entstehenden Schlagschatten sind die anderen am Verkehr beteiligten Personen oder Fahrzeuge schlechter auszumachen. In allen Ländern Skandinaviens ist das Tagfahrlicht obligatorisch. Volvo und Saab rüsten ihre Fahrzeuge serienmässig darauf aus. Italien kennt das Tagfahrlicht auf Autobahnen. Die Schweizer BundesSicherheitsapostel konnten sich bisher nicht für ein Tagfahrlicht-Obligatorium entscheiden und gaben dieses lediglich als Empfehlung heraus. Auch in Österreich wird obligatorisch mit Licht am Tag gefahren. Doch nicht mehr lange, wie «Auto Bild» berichtet. Demnach kam man im Wiener Verkehrsministerium auf Grund einer Studie zur «Einsicht», dass eingeschaltetes Abblendlicht am Tag nicht nur überflüssig, sondern in bestimmten Situationen gefährlich sei. Die Lichtpflicht soll gemäss Verkehrsminister Werner Faymann fallen und nur noch bei schlechter Sicht gelten. Werner von Aesch
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LANDESTEIL BERN-SEELAND
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Sicherheitsgurte: stabile Tragquoten 86 Prozent der Fahrzeuglenker und 65 Prozent der Mitfahrer auf den Rücksitzen tragen die Sicherheitsgurten. Diese gegenüber dem Vorjahr stabilen Schweizer Quoten ergab die repräsentative Zählung 2007 der Schweizerischen Beratungsstelle für Unfallverhütung bfu. Nachdem die Gurtentragquote auf den Rücksitzen letztes Jahr einen markanten Sprung von 53 auf 68 Prozent gemacht hatte, festigte sie sich nun bei 65 Prozent. Auffällig sind dabei die regionalen Unterschiede: Während im Tessin nur gerade 43 Prozent und in der Romandie 48 Prozent die seit 1994 geltende gesetzliche Vorschrift befolgen, sind es in der Deutschschweiz immerhin 71 Prozent. Das bereits 1981 eingeführte Gurtenobligatorium für Fahrzeuglenker respektieren – wie schon im Vorjahr – 86 Prozent. Spitzenreiter war auch hier die Deutschschweiz mit 89 Prozent vor der Romandie mit 78 Prozent und dem Tessin mit 73 Prozent. Grosse Unterschiede bestehen ebenfalls beim Gurtentragen an den verschiedenen Ortslagen: Während sich auf Autobahnen 90 Prozent der Lenker angurten, sind es ausserorts noch 87 Prozent und innerorts nur 81 Prozent. Das Unfallrisiko entspricht aber keineswegs der subjektiv empfundenen Gefahr: Auf Innerortsstrassen verunfallten letztes Jahr dreimal mehr Fahrzeuginsassen als auf Autobahnen (7131 respektive 2396). Das Gurtentragen sollte deshalb gerade auch auf kurzen Innerortsstrecken eine Selbstverständlichkeit sein. bfu
Beitritt zum TCS per Telefon möglich Möchten Sie sich über den grössten Schweizer Mobilitätsclub TCS näher informieren lassen? Oder haben Sie Familienmitglieder oder Bekannte, die dem TCS beitreten wollen? Am einfachsten geht das mit einem Telefon an die TCS-Geschäftsstelle Bern, Telefon 031 356 34 34, oder mit einen E-Mail an tcs.bern@tcs.ch.
Gratis Rechtsauskunft In Situationen, wo das Pech zugeschlagen hat und Sie sich fragen, «welches sind eigentlich meine Rechte?», sollten Sie sich als TCS-Mitglied nicht scheuen, juristischen Rat einzuholen. Jedes TCSMitglied hat pro Jahr einen Anspruch auf eine Gratis-Rechtsauskunft. Diese wird in unserem Landesteil erteilt durch unseren Rechtskonsulenten, Pascal Zbinden, Fürsprecher, Bahnhofstrasse 15, 3250 Lyss, Telefon 032 384 88 78. Es kann nicht erwartet werden, dass der Rechtskonsulent das anstehende Problem sofort im Rahmen seiner Auskunftserteilung aus der Welt zaubert. Ziel der Gratisauskunft und Aufgabe des Rechtskonsulenten ist es vielmehr, dem anfragenden TCS-Mitglied im Sinne einer Triage Lösungsansätze aufzuzeigen und als Wegweiser zu dienen. Das Mitglied soll nach der Anfrage wissen, was als Nächstes vorzukehren ist. Ob und wie es den Rat befolgt, entscheidet es selber.
Der Sicherheitsgurt ist «ein Band fürs Leben».
Ergreifen Sie die Ihnen gebotene Hilfeleistung und setzen Sie sich mit dem Rechtskonsulenten in Verbindung. WvA
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LANDESTEIL BERN-SEELAND
KURSE & ANLÄSSE AUTOPRAKTIK
MOTOPRAKTIK
Wie begegne ich kleinen Autopannen und verhindere grössere? Wollten Sie schon immer wissen, wie man kleine Pannen selber beheben kann? In kleinen Gruppen erlernen Sie in diesem von praktischen Übungen geprägten Kurs alles unter fachmännischer Leitung am eigenen Auto: – Radwechsel – Überbrücken – Ölkontrolle – die Bedeutung der wichtigsten Kontrollleuchten usw.
Fahren Sie Motorrad? Möchten Sie Ihr Motorrad näher kennen lernen? In kleinen Gruppen erlernen Sie in diesem von praktischen Übungen geprägten Kurs alles unter fachmännischer Leitung am eigenen Motorrad (je nach Modell können nicht alle Arbeiten ausgeführt werden): – Niveaukontrolle – Kettenspannung – Sichtkontrolle der Pneus – Tipps zur richtigen Bekleidung usw.
Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.—, Nichtmitglieder Fr. 60.—
Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 30.–, Nichtmitglieder Fr. 60.–
Kursort und Kursdaten:
Kursort und Kursdaten:
Technisches Zentrum TCS, Ittigen Mi, 20. Februar 2008, 19.00 – ca. 22.00 Uhr Do, 27. März 2008, 19.00 – ca. 22.00 Uhr Di, 22. April 2008, 19.00 – ca. 22.00 Uhr
AUTOTECHNIK
Technisches Zentrum TCS, Ittigen Mo, 10. März 2008, 19.00 – ca. 22.00 Uhr Di, 15. April 2008, 19.00 – ca. 22.00 Uhr Mo, 19. Mai 2008, 19.00 – ca. 22.00 Uhr
MOTOTECHNIK
Die Fortsetzung des Kurses «Autopraktik» für den technisch interessierten Laien Wollten Sie schon lange wissen, wie ein Motor funktioniert? Oder wie die Kraftübertragung auf die Räder erfolgt? In einfacher und verständlicher Weise erklären wir Ihnen an zwei Kursabenden das Fahrzeug. Mit Hilfe verschiedener Modelle und anschaulichen Bildmaterials führen wir Sie in die Grundlagen der Autotechnologie ein und vermitteln Tipps über Unterhalt und Pflege. Das Kursprogramm ist auf die Bedürfnisse des interessierten Laien abgestimmt, spezielle Vorkenntnisse sind nicht nötig. Eine gute Vorbereitung ist der Kurs «Autopraktik».
Interessiert Sie die Motorradtechnik? Dann sind Sie in der Fortsetzung des Kurses «Motopraktik» genau richtig! Wir erklären Ihnen an zwei Kursabenden in einfacher und verständlicher Weise Ihr Motorrad. Mit Hilfe verschiedener Modelle und anschaulichen Bildmaterials führen wir Sie in die Grundlagen der Motorradtechnologie ein. Unser Kurs hilft Ihnen, Mängel frühzeitig zu erkennen oder durch richtigen Unterhalt zu vermeiden. Damit sind Sie sicherer unterwegs und senken die Betriebskosten. Das Kursprogramm ist auf die Bedürfnisse des interessierten Laien abgestimmt, spezielle Vorkenntnisse sind nicht nötig. Eine optimale Vorbereitung ist der Kurs «Motopraktik».
Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 100.–
Kosten: TCS-Mitglieder Fr. 50.–, Nichtmitglieder Fr. 100.–
Kursort und Kursdaten:
Kursort und Kursdaten:
Technisches Zentrum TCS, Ittigen Di/Do, 20./22. Mai 2008, jeweils 19.00 – ca. 22.00 Uhr
Technisches Zentrum TCS, Ittigen Do/Mo, 19./23. Juni 2008, jeweils 19.00 – ca. 22.00 Uhr
➜ Anmeldung unter www.sektionbe.tcs.ch, sektionbe@tcs.ch oder Telefon 031 356 34 56 Bei Nichterscheinen oder zu später Abmeldung werden Ihnen Annullierungsgebühren in der Höhe des halben Kursgeldes in Rechnung gestellt.
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LANDESTEIL OBERHASLI-BRIENZ
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Liebe TCS-Mitglieder Seien Sie herzlich willkommen auf den Seiten des Landesteils Oberhasli-Brienz. Im Oktober des letzten Jahres erschienen die letzten TCS-Mitteilungen. Nun halten Sie die erste Ausgabe des neuen Magazins «tcs info» in den Händen und befinden sich auf den regionalen Seiten unseres Landesteils Oberhasli-Brienz. Das neue Sektionsmagazin «tcs info» löst die bisherigen sechs verschiedenen Landesteil-Mitteilungsblätter ab. Sämtliche Mitglieder der Sektion Bern erhalten ab jetzt ein einheitliches, aber trotzdem regional unterschiedliches Sektionsmagazin. Nebst einem gemeinsamen Mantelteil hat jeder Landesteil in der Heftmitte seine eigenen landesteilspezifischen Seiten. Unsere Landesteil-Seiten erkennen Sie am blauen Balken mit der Bezeichnung «Landesteil OberhasliBrienz». Von Hansruedi Pauli, Meiringen, übernehme ich neu die Aufgabe der Redaktorin des Landesteils. Nicole Müller
Mit Schwung ins neue Jahr Nicole Müller Redaktorin Landesteil Oberhasli-Brienz EDITORIAL. Mit neuem Schwung ins neue Jahr und viel Elan an die Arbeit: Dies mein Motto fürs 08. Mit dieser ersten Ausgabe des neuen «tcs info» übernehme ich die Regie im Landesteil Oberhasli-Brienz. Sie sollen über alles rund ums Auto, das Kurswesen und Interessantes aus der Region stets informiert werden. Um stets aktuell zu bleiben, zähle ich auf Sie! Teilen Sie uns aussergewöhnliche Erlebnisse auf der Strasse mit. Ich freue mich auf Ihren Bericht, eventuell mit Fotos. Ich freue mich auf eine spannende Aufgabe und wünsche Ihnen, liebes TCS-Mitglied, ein erfolgreiches und unfallfreies 2008.
Landesteil Oberhasli-Brienz Präsident Heinz Kehrli Hegerweg 10 3855 Brienz Mobil: 079 357 70 78 E-Mail: kehrliheinz@bluewin.ch
Redaktion Nicole Müller Hauptstrasse 238 3855 Brienz E-Mail: nicolem@gmx.ch
Sicherer mit Licht am Tag Wer auch am Tag mit Licht fährt, ist früher und besser erkennbar. Zur Erzielung einer unfallverhütenden Wirkung spricht sich der Touring Club Schweiz dafür aus, auch am Tag mit eingeschaltetem Abblendlicht zu fahren. Die Beleuchtung dient nicht nur dem Sehen, sondern auch dem Gesehenwerden durch andere Verkehrsteilnehmer. Während in der Nacht eine mehr oder weniger uniforme Dunkelheit vorherrscht, treffen wir tagsüber auf wechselnde Lichtverhältnisse. Bei grellem Sonnenschein und den dadurch entstehenden Schlagschatten sind die an-
Wer mit Licht fährt, wird besser gesehen.
deren am Verkehr beteiligten Personen oder Fahrzeuge schlechter auszumachen. In allen Ländern Skandinaviens ist das Tagfahrlicht obligatorisch. Volvo und Saab rüsten ihre Fahrzeuge serienmässig darauf aus. Italien kennt das Tagfahrlicht auf Autobahnen. Die Schweizer BundesSicherheitsapostel konnten sich bisher nicht für ein Tagfahrlicht-Obligatorium entscheiden und gaben dieses lediglich als Empfehlung heraus. Auch in Österreich wird obligatorisch mit Licht am Tag gefahren. Doch nicht mehr lange, wie «Auto Bild» berichtet. Demnach kam man im Wiener Verkehrsministerium auf Grund einer Studie zur «Einsicht», dass eingeschaltetes Abblendlicht am Tag nicht nur überflüssig, sondern in bestimmten Situationen gefährlich sei. Die Lichtpflicht soll gemäss Verkehrsminister Werner Faymann fallen und nur noch bei schlechter Sicht gelten. WvA
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KÖRPERARBEIT NACH DER GRINBERG METHODE
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Rechtsauskünfte Bei juristischen Problemen im Zusammenhang mit dem Autofahren (Bussen, Unfälle, Garagier usw.) kann jedes Mitglied einmal pro Jahr eine unentgeltliche Rechtsauskunft einholen. Weitergehende Abklärungen oder gar das Führen von Prozessen sind aber kostenpflichtig, sofern sie nicht durch eine
Rechtsschutzversicherung wie zum Beispiel Assista TCS gedeckt sind. Rechtsauskünfte erteilen die Fürsprecher (Rechtsanwälte): Adrian Glatthard, Fürsprecher und Notar 3855 Brienz, Telefon 033 951 10 10 Franz Stämpfli, Fürsprecher 3860 Meiringen, Telefon 033 971 42 71
Hauptversammlung 2008 Die diesjährige Hauptversammlung des Landesteils Oberhasli-Brienz des TCS wird am Freitag, 23. Mai 2008, um 20 Uhr, im Restaurant Aareschlucht, Meiringen, stattfinden. Die offizielle Einladung und die Traktandenliste werden in der März-Ausgabe des «tcs info» publiziert. Wir bitten Sie, sich das Datum vorzumerken.
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LANDESTEIL OBERHASLI-BRIENZ
Neues VPZ in Thun
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Im Spätherbst 2007 wurde in unmittelbarer Nachbarschaft des Technischen Zentrums Allmendingen das neue Verkehrsprüfzentrum (VPZ) des Kantons in Betrieb genommen. Welche Auswirkungen hat dies für unser Technisches Zentrum und die TCS-Mitglieder? Bezüglich unseres Zentrums kann gesagt werden, dass die Verlegung des VPZ vom Stadiongebiet nach Allmendingen ohne jegliche Bedeutung ist. Es bestehen klare Regelungen zwischen dem Kanton Bern und uns, an welchen Autos wir die amtliche Kontrolle in seinem Auftrag durchführen dürfen, nämlich ausschliesslich an Personenwagen von TCSMitgliedern. Der Kanton hat eine Kontaktperson bestimmt, an welche sich unsere Fachleute bei unklaren Situationen wenden können. Im Übrigen dürfen unsere Kontrolleure auch die fachlichen Weiterbildungsangebote für kantonale Verkehrsexperten nutzen (selbstverständlich gegen Bezahlung), so dass ein absolut gutes Einvernehmen zwischen den kantonalen Behörden und uns besteht – das unabhängig davon, ob die örtliche Distanz zwischen den beiden Zentren wie bisher fünf Kilometer oder neu halt nur noch 300 Meter beträgt.
Frühzeitig beim TCS anmelden Für unsere Mitglieder hat das neue VPZ allerdings Auswirkungen. Der Neubau – verbunden mit der personellen Aufstockung – hat zur Folge, dass der Pendenzenberg von bisher bis zu zwei Jahren Verzug
Technisches Zentrum TCS Allmendingen
Das neue Verkehrsprüfzentrum des Kantons
innerhalb kurzer Zeit abgebaut sein wird. Die kantonalen Aufgebote für die amtlichen Nachprüfungen werden schon bald pünktlich gemäss den gesetzlichen Bestimmungen verschickt werden: zum ersten Mal, wenn der Personenwagen 4 Jahre alt sein wird, dann nach weiteren 3 Jahren und dann alle 2 Jahre. Weil wir die Autos von Mitgliedern nur prüfen dürfen, wenn der Kanton nicht bereits ein Aufgebot für seine Kontrolle verschickt hat, empfehle ich unseren Mitgliedern, sich rechtzeitig bei uns um einen Prüftermin zu kümmern. Da es bei uns wohl weiterhin Wartefristen geben wird, verstehe ich unter «rechtzeitig» etwa 4 Monate vor dem voraussichtlichen Fälligkeitstermin beim Kanton (dieser kann dem Fahrzeugausweis entnommen werden). Mit einem solchen Vorgehen wird sichergestellt, dass unsere Mitglieder diese für sie und die Verkehrssicherheit wichtige Gratisdienstleistung weiterhin nutzen können. Hans Peter Ziegler
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LANDESTEIL OBERHASLI-BRIENZ
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Sicherheitsgurte: stabile Tragquoten 86 Prozent der Fahrzeuglenker und 65 Prozent der Mitfahrer auf den Rücksitzen tragen die Sicherheitsgurten. Diese gegenüber dem Vorjahr stabilen Schweizer Quoten ergab die repräsentative Zählung 2007 der Schweizerischen Beratungsstelle für Unfallverhütung bfu. Nachdem die Gurtentragquote auf den Rücksitzen letztes Jahr einen markanten Sprung von 53 auf 68 Prozent gemacht hatte, festigte sie sich nun bei 65 Prozent. Auffällig sind dabei die regionalen Unterschiede: Während im Tessin nur gerade 43 Prozent und in der Romandie 48 Prozent die seit 1994 geltende gesetzliche Vorschrift befolgen, sind es in der Deutschschweiz immerhin 71 Prozent. Das bereits 1981 eingeführte
Gurtenobligatorium für Fahrzeuglenker respektieren – wie schon im Vorjahr – 86 Prozent. Spitzenreiter war auch hier die Deutschschweiz mit 89 Prozent vor der Romandie mit 78 Prozent und dem Tessin mit 73 Prozent. Grosse Unterschiede bestehen ebenfalls beim Gurtentragen an den verschiedenen Ortslagen: Während sich auf Autobahnen 90 Prozent der Lenker angurten, sind es ausserorts noch 87 Prozent und innerorts nur 81 Prozent. Das Unfallrisiko entspricht aber keineswegs der subjektiv empfundenen Gefahr: Auf Innerortsstrassen verunfallten letztes Jahr dreimal mehr Fahrzeuginsassen als auf Autobahnen. bfu
«Overland from Singapur to Switzerland»: Vorschau auf die nächste Ausgabe Die Brienzerin Bettina Glaus kauft in Australien einen Bushcamper und fährt damit nach Hause. Mit einem Carnet de passage en douane (CPD) im Handschuhfach durchreiste sie zusammen mit ihrem Freund, Giancarlo della Chiesa, Australien, Singapur, Malaysia, Thailand, Laos, Indien, Pakistan, Iran,
Türkei, Griechenland und Italien und gelangte auf diesem Weg zurück in die Schweiz. In 15 Monaten legte das junge Paar total 59 259 Kilometer zurück. Das entspricht fast dem 1,5-fachen Erdumfang. Ein 5300 Meter über Meer gelegener Pass im Himalaya war nicht das einzige grossse Hindernis, das sie überwinden mussten. Die «rollende» Planung, kulturelle Anpassung, die Sprache und das Leben auf engem Raum war für die beiden Abenteurer eine grosse Herausforderung und stellte ihre Organisationsfähigkeit und Risikobereitschaft, aber auch technisches Können und die Beziehung auf die Probe. Den Bericht über die ganze Reise lesen Sie im «info tcs» vom März 2008.
Technisches. In Australien wurde der 4x4Toyota Landcruiser Troopcarrier, 6 Zylinder/4,2 l Diesel, zu einem Bushcamper umgebaut. Mit einem 40-Liter-Wassertank, einem 40-Liter-Kühlschrank, Gasküche, 2 Betten, Spülbecken und 2 90-Liter-Dieseltanks ausgerüstet, diente das Fahrzeug 15 Monate lang als Wohnraum. Mit dem Landcruiser durch Asien.