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2022-09_Touring Bern

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#9 | September 2022

BERN TCS-Clubinfos Sektion Bern

Kurse für den Velonachwuchs

Dauerbrenner OBERHASLI Warum der Bahntunnel durch die Grimsel jetzt eine Chance hat TROPFENZÄHLER Hauptachse durch die Stadt Bern wird autoreduziert ENGLISH SPOKEN Leben retten kann man beim TCS neu auch in Englisch lernen


SEKTION BERN

TCS Autoversicherung

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zusätzlich folgende Deckung: Zusammenstoss und Aufprall, Zerkratzen und Bemalen

Senden Sie dieses Formular zusammen mit einer Kopie Ihrer Fahrzeugausweises an: TCS Sektion Bern, Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 oder eingescannt per E-Mail an: sektionbe@tcs.ch Haben Sie Fragen? Rufen Sie uns an 031 356 34 56

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Hier finden Sie uns Sektion Bern Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch, www.tcsbe.ch Mo–Fr 8.30–12.00 | 13.00–17.00 Kontaktstelle Bern Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Mo–Fr 8.30–12.00 | 13.00–17.00 Kontaktstelle Ittigen Ey 15, 3063 Ittigen Mi & Do 7.00–11.30 | 12.45–16.15 Kontaktstelle Thun-Allmendingen Zelglistrasse 8 3608 Thun-Allmendingen Di–Fr 8.30–12.00 | 13.00–17.00 Kontaktstelle Langenthal c/o Reisezentrum Aare Seeland mobil Marktgasse 13, 4901 Langenthal Mo–Fr 8.00–12.00 | 13.30–17.30 VSZ Stockental (TCS Training & Events) Tel. 058 827 15 00, stockental@tcs.ch

Titelbild: Kindervelokurse: Feilen an Verkehrssinn und Fahrgeschick. Bild: dan

TCS SEKTION BERN touring Impressum Offizielle Clubzeitung für Mitglieder der TCS Sektion Bern. Auflage 110 000 Exemplare Erscheinen 10 × jährlich Redaktion Daniel Riesen (dan) Mitwirkende Redaktoren Marc Hammel (mmh), Eduard Müller (em), Thomas Huber (th)

Serien im Touring-Magazin und in der Politik Liebe Leserin, lieber Leser Vielleicht haben Sie schon in den letzten Ausgaben beachtet, unsere kleine Serie «Was macht eigentlich…?». Die Redakti­ on des «Touring» stellt einige Fragen, stets dieselben, TCS-Mitarbeitende antworten (Seite 90). Dadurch hoffen wir, einen kleinen Eindruck zu vermitteln von den Menschen, die für die Sektion Bern des TCS arbeiten, die meisten von ihnen im direkten Kontakt mit Ihnen: Mitglied und Kundin resp. Kunde zugleich. Die Serie soll aber auch vermitteln, dass hier echte Menschen und nicht nur Algorithmen im Einsatz sind. Dass bei aller nötigen und auch gewinnbringen­ den Digitalisierung der persönliche Kontakt, am Telefon, am Schalter oder in einem Kurs, nicht nur möglich, sondern gewünscht ist. Das Leben zwischen E-Mails, Apps, Kunden-Chats und Telefon-Warteschlaufen ist zuweilen einfach sehr frustrierend. Da ist ein ganz normales Gespräch wohltuend.

Längst das Zeug für eine Serie hat die Verkehrspolitik der Stadt Bern, die sich in der Konzeptidee «fürs Klima, gegen das Auto» zusammenfassen lässt. Man muss die Stossrichtung nicht mögen. Doch sie ist demokratisch legitimiert und wird von den Regierenden mit grosser Konsequenz – man kann es auch ideologisch nennen – verfolgt. Das aktuelle Kapitel dazu betrifft die Zentrale Verkehrsachse durch Bern (S. 80). Keine Serie ist geplant zur Grimselbahn. Sie folgt einer kühnen Idee. Da darf man fragen: Noch eine Bahnverbindung in den Schweizer Alpen, noch ein langer Tunnel? Im Interview (S. 78) erklärt Projekt­leiter Gianni Biasiutti, weshalb das Vorhaben dennoch gute Karten haben könnte. Inhaltlich sprechen einige Punkte für die Vollendung des Schmal­ spurnetzes in den Alpen. Der akute Zeitdruck allerdings kann Segen oder Fluch sein für die Grimselbahn.

Daniel Riesen Redakteur Touring Bern

Kurztrip ins Nachbarland? Gute Reise, mit der Vignette für Österreich und Viacard für Italien

Art Director Alban Seeger (TCS) Layout Sara Bönzli (TCS) Inserate rubmedia AG, Roger Hauser Postfach, 3001 Bern Telefon 031 380 14 97, tcs-bern@rubmedia.ch Herstellung Swissprinters AG Brühlstrasse 5, 4800 Zofingen Telefon 058 787 30 00 Alle Angaben ohne Gewähr. Änderungen vorbehalten. Zur einfacheren Verständlichkeit wird die männliche Form verwendet, was selbstverständlich alle Geschlechter einbezieht.

Erhältlich in den TCS Kontaktstellen Thun-Allmendingen, Bern und Langenthal kontaktstellethun@tcs.ch, kontaktstellebe@tcs.ch, 031 356 34 56, langenthal@asmobil.ch

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Foto:dan

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Werbe-Waggon für die Grimselbahn. Bezüglich Realisierung ist man optimistisch in Gutttannen...

Interview zum Projekt Grimselbahn

Zwei Stollen, ein Tunnel Von Innertkirchen ins Obergoms in einer halben Stunde? Klingt visionär, wäre aber mit einer Grimselbahn machbar. Projektleiter Gianni Biasiutti erklärt, warum das Projekt heute bessere Chancen hat als in den letzten… 170 Jahren. Jedes grosse Vorhaben hat eine Vorgeschichte. Wann beginnt sie im Fall der Grimselbahn? Eine Bahnverbindung durch die Grimsel ist das vielleicht älteste Verkehrsinfrastruktur-Projekt der Schweiz. 1850 stand die Grimsel in Konkurrenz zum Gotthard für den ersten Schweizer Alpendurchstich. Danach wurden die Pläne im Abstand von einigen Jahrzehnten immer wieder zum Thema, auch im nationalen Parlament. Nach der riesigen Budgetüberschreitung beim Bau des Furkatunnels verschwand die Idee der Grimselbahn aber in der Schublade. In den Haslichöpf blieb die Idee jedoch erhalten. Dann kam der entscheidende Impuls: Das Vorhaben der Schweizer Netzgesellschaft Swissgrid zur Erneuerung der Hochspannungsleitung über die Grimsel. Die Idee einer Bündelung von Bahn und verkabelter Leitung gab dem alten Vorhaben der Grimselbahn eine neue Perspektive. Die Bündelung eines feststehenden Projekts und einer langgehegten Hoffnung könnte den Durchbruch bringen? So ist es. Die Bündelung von linearen Infrastrukturen ist in der kleinen Schweiz

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sehr wichtig und vom Bundesrat als Zielsetzung festgelegt. Frühere Projekte gingen immer von einer Zahnrad-Gebirgsbahn mit Scheiteltunnel aus. Das war das klassische Konzept. Als man 2012 mit den aktuellen Überlegungen begann, war die Konzeptfrage das erste Thema: Scheiteltunnel oder Metro? Die schwierige hochalpine Topographie und Überlegungen zur Wirtschaftlichkeit sprechen klar für eine Metro-Variante. Zwischen Innertkirchen und Oberwald besteht ein deutlicher Höhenunterschied, deshalb spricht man nicht von einem Basistunnel. Sofort stellt man fest, dass eine solche Metro exakt parallel zur Grimsel-Hochspannungsleitung verläuft und also eine Bündelung mit der Leitung ermöglicht! Der Gedanke der Bündelung klingt auf Anhieb plausibel. Dennoch enthält das Projekt zwei Stollen, ein grosser für die Bahn, ein kleinerer für die Kabelstränge. Gibt es da wirklich Synergien? Natürlich stellte sich die Frage, in welchem Konzept die Parallelführung am meisten Sinn macht. Man könnte Kabel in derselben Röhre führen wie die Schiene. Doch unser Konzept mit einem separaten, kleineren Stollen für die Kabel hat

Zur Person Dr. sc. techn. Gianni Biasiutti (68) arbeitete ab 1988 zehn Jahre als Elektroingenieur bei der BKW Energie AG, danach leitete er zwanzig Jahre die Kraftwerke Oberhasli AG (KWO). Seit 2016 ist er selbständiger Consulting Engineer und Business Coach in Luzern.

bedeutende Vorteile und kostet nur im einstelligen Prozentbereich mehr. Hat das mit dem harten Gestein zu tun? Es hat mit der guten Geologie zu tun und mit der Führung des Tunnels relativ nahe an der Oberfläche, was sogenannte Zwischenangriffe erlaubt und die einzelnen Bauabschnitte auf 5 bis 6 km beschränkt. Für den Bauvorgang bringen die beiden parallelen Stollen mit regelmässigen Querverbindungen wesentliche Vorteile. Lüftung, Wasserableitung und Sicherheit werden einfacher. Im Betrieb dienen dann die Querverbindungen und der


SEKTION BERN

Der Grimseltunnel verbindet die Schmalspurnetze in den Alpen und verbessert die Erreichbarkeit. Luzern

Chur

Engelberg Meiringen Interlaken

Davos

Innertkirchen Göschenen

Scuol

Bahnhof Oberwald wie auch in Meiringen. Doch die Zahlen bleiben sehr belastbar.

Arosa Disentis

Bulle Châteaud’Oex

Palézieux

Grindelwald

Zweisimmen

Lauterbrunnen

St. Moritz

Fiesch

Gstaad Lenk Montreux

Andermatt

Oberwald

Visp

Brig

Locarno

Tirano

Domodossola

Sichere Stromversorgung

Grimselsee

Der Grimseltunnel (oben, in rot) würde das weit gespannte Schmalspurnetz in den Schweizer Alpen vervollständigen. Im Profil (unten) ersichtlich: Viel Steigung für die Berg-Metro.

Kanton Bern Kanton Wallis

Zermatt

Swissgrid als Betreiberin des Schweizer Übertragungsnetzes muss die Höchstspannungsleitung über die Grimsel sanieren und verstärken. Die Verstärkung ist nötig, um den Strom aus den alpinen Wasserkraftwerken in die Zentren des Mittel-

Nordportal Innertkirchen 650 m

Haltetelle Guttannen 1057 m

Selbst eine Milliarde wäre für einen 22 km langen Tunnel ein eher günstiger Preis. Die niedrigen Kosten sind den günstigen geologischen Bedingungen zu verdanken. Die Geologie ist zudem durch die vielen Kraftwerk-Stollenbauten bestens bekannt, man kennt dieses Gebirge besser als wohl jedes andere in der Schweiz. Der Stollenbau im Granit ist günstig, weil dieser Fels standfest ist, so dass der Stollen keinen Betonausbau benötigt.

lands zu transportieren. Das Ausbauvorhaben der GrimselSüdportal Haltetelle leitung ist Teil des Strategischen Netzes 2025 der Schweiz. Oberwald Die Grimselbahn würde teils mit fast Handeck 1368 m 1327 m 6 % Steigung recht steil.

parallele Stollen der Sicherheit der Bahnreisenden.

Schmalspur-Bahnnetz für die Schweiz planen, diese Verbindung wäre garantiert drin.

Die Grimselleitung Die ist einVerbindung zentraler Teil des strategischen Netzes 2025 Oberwald-Innertkirzur Sicherung der Stromversorgung. chen würde

die heute getrennten Teile des Schmalspurnetzes durch die Alpen miteinander verbinden. Mit vorwiegend touristischem Nutzen. Von der Verbindung würde der Tourismus am meisten profitieren. Gäbe es den Grimseltunnel heute schon, er würde als unentbehrlich für die touristische Erschliessung gelten. Ein solcher Tunnel erlaubt es beispielsweise, von Bern via Interlaken auf kürzestem Weg nach St. Moritz zu fahren oder von Luzern nach Zermatt. Anders formuliert: Würde man heute auf einem weissen Blatt Papier ein

Die Kostenschätzung für die Bündellösung beträgt gut 600 Millionen Franken. Das muss noch eine grobe Schätzung sein. Keineswegs. Natürlich schlagen wir eine Lösung vor, wie man sie noch nie realisiert hat. Wir wussten deshalb, dass die Kosten genau beäugt würden. Aus diesem Grund holten wir 2017 eine Richtofferte ein in der Form einer Submission, allerdings an nur ein Unternehmen und voll entschädigt. Es kam in der Zwischenzeit noch zu Anpassungen, beispielsweise beim

Zum Projekt: Parallelstollen Ausgangspunkt des gesamten Vorhaben ist die Erneuerung der Hochspannungsleitung, die das Grimselmassiv heute überirdisch, mit Freileitungen über den Grimselpass überwindet. Swissgrid als Betreiberin des Schweizer Übertragungsnetzes muss die Höchstspannungsleitung über die Grimsel sanieren und verstärken. Aus Gründen der Betriebssicherheit und des Landschaftsschutzes setzt Swissgrid auf eine unterirdische Lösung, einen knapp 23 km langen Stollen. Die Verkabelung der Hochspannungsleitung ist beschlossene

Sache, das Bewilligungsverfahren läuft bereits. Baubeginn ist spätestens 2028. Um das Vorhaben Grimseltunnel mit dem Stollen für die Stromkabel zu synchronisieren, wäre also eine Aufholjagd des Bahnprojektes erforderlich. Veranschlagt sind für das kombinierte Projekt rund 600 Mio. Franken. Das ist zwar rund doppelt so viel wie der durch Kostenüberschreitungen in Verruf geratene Furkatunnel (zu Preisen der 1970er und 80er Jahre), aber nur ein Sechstel dessen, was der kürzere Ceneri-Basistunnel gekostet hat.

Es ist eine lange, steile Strecke für eine Adhäsionsbahn. Aber wir sind der Überzeugung, dass sich dies mit heute bestehender Fahrzeug-Technik realisieren lässt. Durch die Projekt-Bündelung gibt Swissgrid mit ihrem Zeitplan für die Hochspannungskabel den Takt an. Das Zeitfenster ist bekannt, das Vorhaben findet darin statt oder es findet überhaupt nicht statt. Man kann nichts verschieben, das Parlament muss 2023 die Finanzierung des Bahnteils entscheiden. Das klare Zeitfenster hat auch Vorteile. Der Grimseltunnel steht im Programm des Bundes zum Ausbau der Bahninfrastruktur (Fabi). Das bedeutet aber noch nicht viel? Die Schwierigkeit ist, dass man bei Fabi nicht an Bündelungsvorhaben gedacht hatte. Deshalb passen nun die Entscheidprozesse zeitlich nicht. Es ist ein Finanzierungsentscheid im Sinne der Bündelung vonnöten. Welche Bedeutung hätte die Realisierung fürs Haslital? Eine enorme. Die Geschichte hat zur Genüge gezeigt, dass die Entwicklung im Alpenraum dort stattgefunden hat, wo Bahnlinien gebaut wurden. Im Winter würde das Oberhasli aus einer Randregion zu einem Zentrum. Vom heute winterlich verlassenen Guttannen aus fahren Sie in 14 Minuten zum Langlaufen ins Goms, oder in der gleich kurzen Zeit in der anderen Richtung zum Skifahren auf Meiringen-Hasliberg. Auch Pendlerdistanzen schrumpfen. September 2022

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SEKTION BERN | REGION BERN-MITTELLAND

Stadt Bern: Dosierung auf der zentralen Achse

Ampeln wie Tropfenzähler Auf der zentralen Achse vom Forsthaus über den Bahnhofplatz ins Wankdorf soll der motorisierte Verkehr deutlich reduziert werden. Ampeln werden zu Tropfenzählern. nen Strassen. Hauptziel ist die Wieder­ herstellung des Verkehrsflusses (und meist die Priorisierung des ÖV). In der Stadt Bern lautet die Be­gründung für das Vekehrsmanagement auf der zentralen Achse etwas anders. Erklärtes Ziel der städtischen Politik ist viel prononcierter eine Verlagerung der Mobilität vom motorisierten Individual­ verkehr auf den ÖV und den Langsam­ verkehr (Velo, zu Fuss): «Zu diesem Zweck wird die Infrastruktur für die sogenannt flächeneffizienten Verkehrs­ mittel – ÖV, Velo- und Fussverkehr – kon­ tinuierlich ausgebaut und attraktiver und sicherer gestaltet», schreibt der Gemein­ derat. Und dies geht oft nur auf Kosten von Auto und Motorrad. Beim bestehenden Verkehrsaufkommen bestehe für die Bevorzugung der gewünschten Verkehrsmittel kaum Spielraum, argumentieren die Behörden, deshalb die angestrebte Fahrten­ reduktion um gut ein Drittel. Wie immer solle der motorisierte Individualverkehr blockiert werden, klagte Erich Hess

Kein städtischer Sololauf Und es ist offenbar ein auch in den verantwortlichen Gremien der Region akzeptiert. Jedenfalls betont der Gemeinderat, das ZVA-Konzept sei mit Astra, Kanton und der Regionalkonfe­ renz Bern-Mittelland sowie den Unter­ nehmen des öffentlichen Verkehrs entwickelt worden: «Die ZVA-Massnahmen sind das Resultat einer zukunftsweisen­ den, konstruktiven Zusammenarbeit; sie werden von allen Kooperationspartnern einvernehmlich getragen.» Die Verkehrs­ planer sehen die Autodrosselung auch im Zusammenhang mit der Grossbaustelle Bahnhof, wo es für den Verkehr auf der Strasse bald eng werden wird. Und für die Hauptarbeiten rund um den Buben­ bergplatz von 2025 bis 2027 ist gar eine vollständige Sperrung des Durchgangs­ verkehrs vorgesehen. dan

Übersichtsplan Verkehrsmanagement Stadt Bern Projektierung und Realisierung Zentrale Verkehrsachse (ZVA)

04.01.2022 Bern-Zentrum

(Anschluss Bern-Neufeld)

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Dosierung Winkelriedstrasse

Anschluss Bern-Wankdorf

asse

Dosierung Tiefenaustrasse Nord

austr

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Tiefe n

Henkerbrünnli

Dosierung Forsthaus

Begrenzung Ausweichverkehr

2 Anschluss Bern-Forsthaus

Sanierung Stützmauer Kleine Westtangente

M

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Inselplatz / Murtenstrasse Optimierung ÖV / Veloverkehr

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tra

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Laupenstrasse

Dosierung Nordring

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Dosierung Kl. Westtangente

Bollwerk

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Kanton mit anderem Fokus Auch der Kanton plant diverse Verkehrs­ management-Systeme mit Dosierampeln – beispielsweise das Verkehrsmanage­ ment Bern Nord (Touring 10/2021), das noch dieses Jahr starten soll. Diese werden flexibel gesteuert aufgrund der jeweils aktuellen Belastung der betroffe­

(SVP) im Stadtparlament. Dem musste gar nicht widersprochen werden, weil es offiziell deklariertes Ziel der städtischen Verkehrspolitik ist.

g Nordrin

Von West nach Nordosten führen die offiziell als ZVA (Zentrale Verkehrsachse) bezeichneten Strassen von der Auto­ bahnausfahrt Forsthaus hinein ins Stadtzentrum und dann, über die Lorraine­ brücke und den Nordring hinauf Richtung Wankdorf – zur ZVA gezählt wird zudem die Verbindung übers Henkersbrünnli zum Zubringer Neufeld. Zahlrei­ che Ampeln säumen das gut 5 km und teils erstaunlich grosszügig angelegte Asphaltband; entsprechend nutzt, wer wirklich von West nach Ost oder umgekehrt verkehrt, lieber die Autobahntan­ gente. So verkehren auf der ZVA durch die Bundesstadt täglich rund 12 000 Fahrzeuge, deutlich weniger als auf vielen Hauptverbindungen in der Agglomerati­ on oder selbst in Landgemeinden. Dennoch soll die Zahl in der Stadt Bern bis 2025 auf 8600 pro Tag gedrückt werden. Das Mittel der Wahl ist ein Dosierungs­ system mit Ampelanlagen. Zur Hauptsa­ che werden bestehende Ampeln entlang der ZVA eingebunden, die einfach neu programmiert werden müssen, sprich mit insgesamt kürzerer Grünzeit. Um «das Dosierungs- und Stauraummanage­ ment» (Vortrag des Gemeinderates ans Stadtparlament) zu arrondieren, sind zwei zusätzliche Anlagen in der Tiefen­ austrasse und bei der Einfahrt in die Kleine Westtangente vorgesehen. Kostenpunkt 1,85 Mio Franken, die vom Stadtrat diesen Sommer mit 49 zu 6 Stimmen bewilligt wurden.

Dosierung Hodlerstrasse

Strassenraum Bollwerk-Bahnhofplatz: Kurz und mittelfristige Verkehrsmassnahmen

Bahnhofplatz Bubenbergplatz

Zentrale Verkehrsachse Drittprojekte

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Gleissanierung Effingerstrasse Umbau Haltestelle Kocherpark

Bausteine ZBBS Sulgeneckstrasse: Einführung Velogegenverkehr, Bundesgasse Einrichtung Umweltspur

Dosierung Turnier- und Weissensteinstrasse

ÖV-Bevorzugung Mobijoubrücke

Dosierung Schwarzenburgstrasse

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Gesamtsanierung Monbijoustrasse

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Dosierung an neuem Querschnittt Quartierschutz Stauraum

Massstab 1:10000 Gedruckt: 16.12.2021

Die Daten haben nur informativen Charakter. Rechtsverbindliche Auskünfte erteilen die zuständigen Behörden.

Die Daten haben nur informativen Charakter. Rechtsverbindliche Auskünfte erteilen die zuständigen Behörden.

Quelle: Stadt Bern; Amtliche Vermessung; OpenStreetMap contributors.

Quelle: Stadt Bern; Amtliche Vermessung; OpenStreetMap contributors. https://www.bern.ch/themen/planen-und-bauen/geodaten-und-plane

Nummerierung Dosierung an best. LSA

Dosierung Linksabbieger in Aegertenstrasse

Gedruckt: 16.12.2021

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ZVA-Massnahmen 1

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Massstab 1:10000

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Legende

Inselplatz

https://www.bern.ch/themen/planen-und-bauen/geodaten-und-plane


REGION BERNER OBERLAND | SEKTION BERN

Donnerstag, 8. September 2022

Die Reisedetails

Herbstreise Ägerisee

Donnerstag, 8. September 2022

Die Herbstreise des TCS Region Berner Oberland führt in die Innerschweiz, an den Aegerisee.

Abfahrt Car Meiringen 08:00 Uhr Meiringen Bahnhof 08.10 Uhr Brienz, Hotel Brienz Abfahrt Car Thun 07:00 Uhr Thun Carterminal Bahnhof 07:15 Uhr Spiez Bahnhof 07:30 Uhr Interlaken Ostbahnhof 07.40 Uhr Ringgenberg Hotel Bären 07:45 Uhr Niederried Post 07:50 Uhr Oberried Bahnhof 08:00 Uhr Brienz Rössli 08:05 Uhr Brienz Bahnhof 08:10 Uhr Kienholz Hotel Brienz Rückkehr ca. 17:30 Uhr in Thun,

Ab den verschiedenen Einstiegsorten bringen Sie die beiden Reisebusse am 8. September via Brünig und Vierwaldstättersee über die Stattelegg an den Aegerisee. Wir nehmen uns Zeit für einen «Znünihalt» im Gasthof Grossteil in Giswil und einen Stopp im Wallfahrts­ ort in Flühli-Ranft. Nach einem weiteren kurzen Halt beim Morgartendenkmal geniessen Sie im Hotel Schiff in Unterä­ geri das Mittagessen. Drei Menu­ varianten stehen zur Wahl: Menü 1: Grüner Salat mit Brotcroutons und gehacktem Ei; Schweinsrahm­

23. September 2022 TCS live auf Radio BeO

Nicht en! e v rp a s s

Radio BeO packt beim TCS an

anschliessend zu den Einsteigeorten schnitzel, Butternüdeli, Rüebli; kleiner Coupe Danmark Kosten TCS-Mitglieder mit einer Menü 2: Grüner Salat mit Brotcroutons Begleitperson 55 Franken pro Person. und gehacktem Ei; Pouletbrüstli mit Inbegriffen sind Carfahrt, Kaffee/Tee Zitronenrahmsauce, Weissweinrisotto; und Gipfeli in Giswil sowie das Mittagkleiner Coupe Danmark essen (exkl. Getränke) im Restaurant Auf Wunsch wird zudem ein Hotel Schiff am Ägerisee und ein vegetarisches Menü serviert. Bitte Getränk im Kambly Fabrikladen. Der auf dem Anmeldetalon das Passende durch die TCS Region Berner Oberland ankreuzen.

Die Heimreise führt via Luzern durch das Entlebuch mit einem Kaffeestopp bei der bekannten Güetzi-Fabrik Kambly in Trubschachen zu den Einsteigeorten.

Radiomoderatorin bei einer Kontrolle im Technischen Zentrum mit anpackt, einen der beliebten Kurse absolviert, in der Kontaktstelle mithilft usw.

Am Freitag, 23. September 2022, ist Radio BeO den ganzen Tag zu Gast beim TCS Region Berner Oberland. Hören Sie rein und seien Sie dabei, wenn die

übernommene Kostenanteil ist bereits abgezogen. Der Unkostenbeitrag von 55 Franken wird während der Fahrt einkassiert. Anmeldung nur mit Anmeldetalon bis 1. September 2022. Teilnahmeberechtigt TCS-Mitglieder der Sektion Bern und je eine Begleitperson. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt. Die Anmeldungen werden nicht rückbestätigt. Der Ausflug wird bei jeder Witterung durchgeführt und nicht verschoben. Auskunft: Heinz Kehrli, 079 375 70 78

Anmeldung TCS-Herbstreise von Donnerstag, 8. September 2022 Eine Anmeldung ist notwendig! Bitte füllen Sie den Talon vollständig aus und senden Sie ihn bis spätestens 1. September 2022 an Heinz Kehrli, Hegerweg 10, 3855 Brienz. Die Anmeldungen werden nicht rückbestätigt! Einstiegsort: Name:

Vorname:

Strasse/Nr.:

PLZ/Ort:

Telefon:

TCS-Mitglieds-Nr.:

Menüwahl TCS Mitglied: Datum:

Menü 1

Menü 2

Vegi

Menüwahl Begleitperson:

Menü 1

Menü 2

Vegi

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SEKTION BERN | REGION OBERAARGAU

Lotzwil: Die Sanierung der Ortsdurchfahrt beginnt In Lotzwil wird die Ortsdurchfahrt saniert. Baubeginn war am 25. Juli. Die gesamte Sanierung dauert bis voraussichtlich im September 2024 und wird in mehreren Etappen ausgeführt. In der ersten Etappe, die bis Herbst 2022 dauert, ist das Ortszentrum betroffen. Herzstück ist der Bau eines Kreisels, der den heutigen Verkehrsknoten in der Dorfmitte ersetzt. Dafür muss ein Teil des heutigen Dorfplatzes weichen und der Brunnen wird versetzt. Der Verkehr wird dabei einspurig über die Baustelle geführt und die Bahnhofstrasse ist jeweils nur in einer Richtung befahrbar. Wie die Bau- und Verkehrsdirektion weiter mitteilte, müsse vor allem in den Hauptverkehrszeiten mit grösseren Verkehrsbehinderungen gerechnet werden. Der Zubringer ins Gewerbequartier «Chilefeld» erfolgt über die Kirchgasse. Danach erfolgt in einer nächsten Etappe von November 2022 bis April 2023 die Erneuerung der Fussgängerquerung Kohlplatzstrasse. Geplant sind sieben Massnahmen. Neben dem Kreiselbau und der Erneuerung der stark belasteten Fahrbahn (täglich bis zu 16'000 Fahrzeuge) u.a. mit einem lärmarmen Belag werden die Schmitten­ brücke verbreitert und mehrere Fuss­ gängerquerungen neugestaltet. Die

Sanierung Ortsdurchfahrt Lotzwil: Der Verkehrsknoten in der Dorfmitte wird durch einen Kreisel ersetzt.

Verbesserung der Sicherheit für den Langsamverkehr und die Schulweg­ sicherheit (viele der rund 300 Schülerin­ nen und Schülern, die in Lotzwil die Schulen besuchen, müssen auf ihrem Schulweg die Hauptstrasse queren) stehen bei der Sanierung mindestens ebenso im Vordergrund wie die eigentli­ che Strassenerneuerung. Für das Projekt hat der Regierungsrat vor einem Jahr einen Beitrag von 4,15 Mio. Franken bewilligt. Text und Foto: mmh

TCS Region Oberaargau

Der Vorstand Ihres Mobilitätsclubs Der Vorstand besteht aktuell aus den folgenden Mitgliedern (von links): Manfred Eymann, Claudia Braun (Sekretariat), Heinz Ruf, Therese Hasler

(Finanzen), Samuel Gruner (Präsident), Markus Fuhrimann (Vizepräsident), Jürg Fluri; es fehlt Peter Siegrist. Text und Bild mmh

SC Langenthal

Gratis-Tickets für TCS-Mitglieder Pro SCL-Heimspiel sind für den TCS auch in der Saison 2022/2023 im «Schoren» zwei Gratis-Sitzplätze reserviert. Unterstützung für den SC Langenthal: Wie schon in den letzten Jahren hat die TCS Region Oberaargau für die SCLHeimspiele zwei Fankarten für Sitzplätze (Sektor A) in der altehrwürdigen Eishalle «Schoren» in Langenthal reserviert. Die Meisterschaft in der Swiss League (NLB) beginnnt am Freitag, 16. Septem­ ber mit einem Heimspiel gegen Winterthur. Anpfiff ist um 19.46 Uhr. Die Samstags- und Sonntagspiele beginnen neu um 17 Uhr. Neu im Abonne­ ment inbegriffen ist der Eintritt für die Spiele des Berner Cups, der vom 23. bis 28. August im «Schoren» ausgetragen wird. Im Rahmen dieses jährlich durchgeführten Vorbereitungsturniers treffen jeweils die vier Berner Nationalliga-Ver­ eine Biel, Bern, Langnau und Langenthal aufeinander und sorgen schon vor der eigentlichen Saison ein erstes Mal für Derby-Stimmung. mmh Die Fankarten können bei der TCSKontaktstelle (siehe unten), unter Angabe der TCS-Mitgliedsnummer reserviert und bezogen werden: Tel. 058 329 93 01 oder langenthal@ asmobil.ch. TCS-Mitglieder können die Karte für ein Spiel pro Saison beziehen; mehrere Reservationen sind erst dann möglich, wenn keine Bestellungen von Erstbenutzern vorliegen. Infos/Spielplan: www.sclangenthal.ch

Kontaktadresse TCS Region Oberaargau Samuel Gruner, Präsident Breitmattstrasse 10A, 3380 Wangen a.A. Telefon 062 923 11 20 s.gruner@bluewin.ch

Kontaktstelle Langenthal Reisezentrum Aare Seeland mobil AG Marktgasse 13, 4900 Langenthal Telefon 058 329 93 01 Mo–Fr: 8 – 12 Uhr, 13.30–17.30 Uhr langenthal@asmobil.ch 82

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REGION EMMENTAL | SEKTION BERN

19. bis 22. Oktober 2022

Di, 13.9.2022

Gambarogno – Ticino im Herbst

Rychenbachtal

In den Aktivferien Sonne tanken, bevor der Winter kommt.

Fahrt mit dem Reisecar aus dem Emmental (Abfahrtszeiten 7.30/8.00 Uhr) nach Meiringen. Ab dort Postautofahrt nach Rosenlaui, Schwarz­ waldalp oder gar die Grosse Scheidegg. Der Bus verkehrt stündlich. Man kann nach Belieben aussteigen, beispielsweise beim Reichenbachfall oder in der Schwarz­ waldalp, ein kleines Stück wandern, in einer der schönen Gaststätten einkehren und später weiterfahren. Marschtüchtige schliessen sich der rund fünfstündigen, geführten Wanderung durchs höchste Hochmoor Europas an. Rückfahrt ab Meiringen ca. 18 Uhr.

Stationiert sind die TCS-Reisenden im Hotel Bellavista «in Vira Gambarogno, inmitten südlicher Vegetation, an bevorzugter Hanglage auf natürlich gewachsenen Terrassen, mit Blick weit über den Lago Maggiore, über Locarno und Ascona hinweg in die Täler der Verzasca, der Maggia und ins Centovalli», wie es auf der Homepage der Herberge – einst ein TCS-Hotel – heisst. Die Wanderungen führen durch Kastanienwälder zu den Maiensässen des

Gambarogno. Auch die Steindörfer Indemini auf der seeabgewandten Seite des Gambarogno und Cento Campi stehen auf dem Programm. Für die Wanderungen gibt es jeweils abgekürtze Varianten; dafür steht ein Reisebus zur Verfügung.

Preis pro Person Halbpension im Hotel Bellavista, Vira Reise und Wanderbegleitung CHF 720.– Einzelzimmerzuschlag CHF 60.–

Preis pro Person Carfahrt, Wanderbegleitung CHF 65.– Postauto: GA und ½-Abo gültig

Do, 25. August 2022

Mi, 5.10.2022

Jaun: Abgelegen schön

Moor auf dem Glaubenberg

Wandern, spazieren oder auch «nur» geniessen, zu Gast am Massiv der Gastlosen. (ja, so heisst das Berghotel) in Abländ­ schen zum Mittagessen. Abfahrt, je nach Einsteigeort, ab 7 Uhr, Rückkehr 18.30 bis 19.00

Preis pro Person Carfahrt, Kaffee, Gipfeli, Begleitung Sesselbahn Gastlosen

Foto: Jaun Tourismus-Büro

Ziemlich abgelegen, ein wenig am Ende der Welt liegt Abländschen, das an diesem August-Donnerstag besucht wird. Stimmt das Wetter auch nur ein biss­ chen, zeigt sich das Dorf – 40 Kühe, drei Bauernfamilien, einige Häuser und ein frisch renoviertes Berghotel – am Fuss der Gastlosen sehr gastfreundlich. Der Tagesausflug mit Reisebus führt aus dem Emmental ins bernisch-freiburgi­ sche Grenzland, durchs Simmental und über den Jaunpass nach Jaun. Geniesser halten hier für einen Kaffee, die Wande­ rerinnen und Wanderer brechen mit der Sesselbahn Gastlosen zu einer rund 3,5-stündigen Tour auf. Für die Genie­ sser gibt es mehrere Spaziergang-Varian­ ten. Zuletzt treffen sich alle «Zur Sau»

CHF 70.– CHF 11.–

Carfahrt aus dem Emmental durchs Entelbuch auf den Glaubenbergpass. Entspannt lässt sich in der Moorland­ schaft Schwendi-Kaltbad im Schlieretal ein Spaziergang geniessen. Wanderfreudige unternehmen einen begleiteten, rund vierstündigen Rund­ gang durchs Moor im oberen Schlieretal, an Alpbetrieben vorbei hinauf zum Jänzi. Hier erwartet Wanderinnen und Wanderer ein grossartiges Panorama. Gelegenheiten für Mittagessen oder Zvieri bieten sich im Gasthaus Schwendi-Kaltbad oder im Langis auf dem Glaubenberg.

Preis pro Person Carfahrt mit Reise und Wanderbegleitung

CHF 62.–

Auskünfte und Anmeldungen an: TCS-Emmental, Mo–Fr, 9–12 und 13–17 h, 034 402 52 73, theresegerber@bluewin.ch alle Infos online: tcsbe.ch

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SEKTION BERN | REGION SEELAND

Ausflug im Seeland

Schattiger Sommer mit Flüssigkühlung

Wir schlagen vor: In der Twannbachschlucht die herrliche Natur und bei Twann die Seesicht geniessen! Wer kennt sie nicht, die Schlucht, durch die sich der Twannbach in Richtung des wunderschönen «Bielersee» gefressen hat! Der Twannbach fliesst durch eine eindrucksvolle Schluchtlandschaft von Lamboing nach Twann. Unterwegs trifft man auf zahlreiche imposante Wasser­ becken und Kaskaden. Die Schlucht wurde im Jahre 1892 erschlossen. Die Wanderwege, welche gut markiert sind, führen von Magglingen über den Twannberg und anschliessend von Prêles (Bergstation der Standseilbahn «vinifu­ ni») über blühende Wiesen und schattige Wälder hinab in die Twann­ bach-Schlucht. Nach ungefähr 2,5 bis 3 Stunden Wanderung geniesst man einen wunder­ baren Blick auf das bestens bekannte Winzerdorf Twann und dem Bielersee mit der malerischen St. Petersinsel. Weiter entfernt strahlt uns die herrliche Alpenkette entgegen. 84

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Diese wildromantische Schlucht ist vor allem in den heissen Sommermonaten beliebt. Die Temperaturen sind ange­ nehm, von unten sorgt der Bach für Kühlung, Felswände und Bäume spenden Schatten.

Oben Bistro, unten Restaurants Am oberen Eingang der Twannbach­ schlucht befindet sich ein Glasatelier (Zünd Event-Glasbläserei) mit Bistro. Unten in Twann erwarten Sie zahlreiche Terrassen mit kulinarischen Spezialitä­ ten, passenderweise wäre sicher ein feiner Fisch. Weiter bietet sich die Möglichkeit, feine Weine aus der Region zu geniessen. Zum sicheren Begehen der TwannbachSchlucht ist gutes Schuhwerk zwingend. Die Wege dürfen aus Sicherheitsgründen nicht verlassen werden. Weiter befinden sich diverse Abschnitte im Naturschutz­ gebiet.

Kosten für die Sicherheit Stetige aufwändige Sicherungs- und Sanierungsarbeiten generieren hohe Unterhaltskosten. Um diese Arbeiten gewährleisten zu können, wird eine kleine Eintrittsgebühr von 2 Franken für Erwachsene und 1 Franken für Kinder erhoben. Die Kasse befindet sich am unteren Eingang der Schlucht. Die Gebühr kann mit Bargeld oder mit Twint beglichen werden. Weitere Infos erhalten sie bei «Bielersee Tourismus» via Mail info@bielerseetourismus.ch oder unter der Telefonnummer 032 315 76 67 (bitte aktuelle Öffnungszeiten beachten). Nun wünschen wir Ihnen eine erlebnis­ reiche und schöne Wanderung, welche Sie ganz bestimmt nicht vergessen werden! Ihr Landesteil Bern-Seeland der TCS Sektion Bern


SEKTION BERN

Kinder-Velokurse

Schnell viel gelernt Kinder-Velokurse sind ein Dauerbrenner im Angebot des TCS. Zu Recht, wie ein Augenschein der Übungsfahrten beim TZ Thun-Allmendingen zeigt.

Loslassen kann schwierig sein. Der Velolenker in beiden Händen gibt viel Sicherheit, doch manchmal muss man loslassen. Im Strassenverkehr, um Handzeichen zu geben. Im Kindervelo­ kurs beispielsweise, um den auf einem Stock platzierten Ball zu packen, damit einige Meter zu fahren und danach in eine zweite Schale zu legen. Ohne anzuhalten und ohne abzustehen, versteht sich. Das ist kein Kinderspiel für den Velonachwuchs. Und auch viele Erwachsene kämen, darf man vermuten, bei dieser Übung ins Schwitzen.

Zwei Alterskategorien Es ist der Kindervelokurs I des TCS Sektion Bern, der an diesem Samstag Nachmittag ein halbes Dutzend Kinder im Alter von 6 bis 9 Jahren – und ihre Eltern – in den Bann zieht. In Kurs I ist stets eine Begleitperson dabei, was auch darum problemlos klappt, weil man auf dem Gelände abseits des Verkehrs bleibt. In Kurs II für die 9- bis etwa 14-Jährigen hingegen klappt ohne weitere Begleitung und führt, nach Repetition und Aufbau auf

dem TCS-­Gelände, auch in den Strassenverkehr. Die eingangs beschriebene Übung ist nicht die einzige im dreistündigen Einsteigerkurs, bei dem die – auch einhändige - Balance im Zentrum steht. Dort, wo Velowege fehlen, gehört das Linksabbiegen nun mal zum Alltag und dies ist sicher nur dann möglich, wenn der von hinten nahende Verkehr die Absicht der Velofahrenden erkennt.

Balance, Blick und Bremsen Die Aufgaben sind einfach erklärt, aber knifflig in der Ausführung. «Die Kinder im Kurs können schon fahren, wir wollen ihre Fähigkeiten aber weiter verbessern», verdeutlich Stefan Plüss, Leiter Verkehrs­ sicherheit und Kurse beim TCS Sektion Bern. Dazu gehören auch Instruktionen zur Blickführung und Bremsübungen. Und dann, gegen Schluss des Kurses, steht nochmals eine teils einhändige Übung auf dem Programm: Diesmal ist die rechte Hand gefordert, nämlich bei der korrekten Ausfahrt aus dem Kreisver­ kehr, wie er im Kleinformat auf dem Gelände des TCS TZ (Technisches

Zentrum) in Thun-Allmendingen aufgemalt ist. Es ist eine Heranführung an Verkehrs­ situationen, wie sie im Kindervelokurs II dann im echten Leben – aber auf verkehrsarmen Strassen – geübt wird. «Im Kurs für die Fortgeschrittenen stehen weniger das Handling als der Verkehrssinn und die Verkehrsregeln im Vordergrund.» Der wichtigste Vorteil dieser Kurse: Der Velonachwuchs erhält Tipps, Hinweise und Rückmeldung von echten Profis, oft ehemaligen oder aktiven Verkehrspolizis­ ten. Keine Frage bleibt unbeantwortet. Text u. Fotos: Daniel Riesen Die Kids bringen ihr eigenes Velo zum Kurs mit, der Helm ist ebenfalls dabei. Die nächsten Kurse finden im September statt (Daten siehe nächste Seite)

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SEKTION BERN

SENIOREN-FAHRKURS

FAHRFITNESS-CHECK

BERNER OBERLAND DEFIBRILLATOR

Aktion 2 für 1

Der TCS Senioren-Fahrkurs besteht aus einem Praxis- und einem Theorieteil. Er bringt Sie auf den aktuellen Stand zum Thema Strassenverkehr. Kernstück des Kurses ist eine 45-minütige begleitete Fahrt im eigenen Auto. Danach besprechen die Instruktoren mit jedem Kursteilnehmenden ihre Eindrücke und füllen eine Beur­teilung aus. Diese ist vertraulich und hat keine Konsequenzen für die Fahr­berechtigung.

Nach einer Standortbestimmung des theoretischen und praktischen Wissens folgt die Feedback-Fahrt mit Route nach Teilnehmer-Bedürfnis. Die individuelle Rückmeldung enthält Tipps für das künftige Verhalten im Strassenverkehr. Nächste Kurse Mittwoch, 24. August 2022 8.15–12 oder 13.15–17 Uhr

Nächste Kurse Ittigen: Mi, 17. August 2022 Di, 6. September 2022 VM

Nächster Kurs Mi, 9. November 2022 18.30–21.30 Uhr Kursort TCS TZ Thun-Allmendingen

Kursort TCS TZ Ittigen Kosten TCS-Mitglieder Normalpreis

Defibrillatoren retten Leben. Im Notfall muss man sich aber trauen, sie auch einzusetzen. Der Kurs zum richtigen Einsatz des «Defi» bei Herzstillstand vermittelt dazu die nötigen Kenntnisse.

CHF 90.– CHF 170.–

Kosten TCS-Mitglieder Normalpreis

CHF 30.– CHF 60.–

Thun-Allmendingen: Do, 25. August 2022 Langenthal Do, 13. Oktober 2022 Do, 27. Oktober 2022 VM

E-BIKE-KURS

BERNER OBERLAND TUNNELSICHERHEIT für G ratis TC S der Mitglie

Kirchberg: Mi, 19. Oktober 2022 Langnau: Do, 1. September 2022 Interlaken: Mi, 26. Oktober 2022 Lyss: Mi, 31. August 2022 VM Mo, 31. Oktober 2022 NM Kurszeiten Vormittag: 8.15–12 Uhr Nachmittag: 13.15–17 Uhr Kosten TCS-Mitglieder Normalpreis

CHF 90.– CHF 170.–

Sicher unterwegs auf zwei Rädern: Am halbtägigen Kurs werden Vorschriften, gesetzliche Rahmenbedingungen und Be­triebssicherheit thematisiert. Anschliessend absolvieren Sie einen Geschicklichkeitsparcours, bevor Sie unter der Anleitung eines Instruktors dem E-Bike die Sporen geben.

Selten, zum Glück, aber doch immer wieder, geschehen Unfälle in Autobahntunneln. Dabei ist oft falsches Verhalten von Verkehrsteilnehmern die Hauptursache für Tote und Verletzte. In einem Kurs im Leissigentunnel erfahren wir, was im Falle des Unfalles zu tun ist, und wie er im Idealfall ganz vermieden wird.

Nächster Kurs Sa, 3. September 2022 8.15–12 oder 13.15–17 Uhr

Nächster Kurs Sa, 15. Oktober 2022 09–12 Uhr 13–16 Uhr (ev. Zusatztermin)

Kursort TCS TZ Ittigen Kosten TCS-Mitglieder Normalpreis

Kursort/Treffpunkt Leissigen, Parkplatz Schulhaus CHF 70.– CHF 120.–

Kosten TCS-Mitglieder Normalpreis

gratis CHF 30.–

Anmeldung, weitere Kurse: sektionbe@tcs.ch | Telefon 031 356 34 56 | tcsbe.ch Eco-Drive, Nothilfe und E-Cargo-Bike werden ausschliesslich für Gruppen angeboten. Es gelten die AGB für Kurse der TCS Sektion Bern.

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SEKTION BERN

KINDER-VELOKURSE

AUTO-CHECK

Der Kinder-Velokurs 1 richtet sich an den Nachwuchs im Alter von 6 bis 9 Jahren. Entsprechend baut der Inhalt des dreistündigen Kurses auf das Wissen auf, welches im Verkehrsunterricht an Schulen vermittelt wird. Im Kurs auf abgesperrten Gelände und in Begleitung der Eltern vermitteln unsere Instruktorinnen und Instruktoren den Kindern das sichere Handling ihres Fahrrades. Ausserdem frischen wir Grundregeln zum Verhalten im Verkehr auf.

Der Kurs für alle Autolenkerinnen und -lenker, die ihr Auto selbst pflegen und in Schuss halten wollen. An diesem Abendkurs lernen Sie ihr Auto besser kennen und unsere Experten zeigen Ihnen, wie sie Pannen verhindern können.

An zwei Kursabenden er­läutern Ihnen unsere Experten die Details eines Autos. Thematisiert werden unter anderem die diversen Baugruppen: Motor, Getriebe, Fahrwerk, Bremsen. Ausserdem erhalten Sie Tipps zu Unterhalt und Pflege Ihres Fahrzeugs.

Nächste Kurse Mo, 29. August 2022 18–21 Uhr

Nächste Kurse Mo, 5. und 12. September 2022 jeweils 18–21 Uhr

Kursort TCS Technisches Zentrum Ittigen

Kursort TCS Technisches Zentrum Ittigen

Kosten TCS-Mitglieder Normalpreis

Kosten TCS-Mitglieder Normalpreis

Der Kinder-Velokurs 2 ist für den Nachwuchs von 10 bis ca. 14 Jahren konzipiert. Die Übungen sind kniffliger, die Anwesenheit der Eltern ist nicht notwendig. Ausserdem findet ein Teil des gut betreuten Kurses auf (wenig befahrenen) Strassen statt. Nächste Kurse

CHF 30.– CHF 60.–

AUTO-TECHNIK

CHF 50.– CHF 100.–

BLS AED KOMPAKT

BLS AED KOMPLETT

Ideale Repetition der lebensrettenden Sofortmassnahmen in zwei Stunden, inkl. Zertifikat mit SRC-Gütesiegel (Gültigkeit 2 Jahre) nach neustem internationalem Konsensus für Reanimation (CoSTR). Dieser Kurs vermittelt grundlegende Fertigkeiten in erster Hilfe wie • Alarmierung • Herzdruckmassage • Beatmung • Anwendung AED • Bewusstlosen-Lagerung Auch als Kurs für Unternehmen.

Ideal als Vorbereitung für eine längere Reise oder zum Auffrischen des bestehenden Nothilfe-Wissens. Ebenso für Helfer mit Versorgungsauftrag, wie Erste-­HilfeVerantwortliche in Unternehmen, Gesundheitspersonal, Firstresponder. Dieser Kurs vermittelt grundlegende Fertigkeiten in erster Hilfe wie • Alarmierung • Herzdruckmassage • Beatmung • Anwendung AED • Bewusstlosen-Lagerung Auch als Kurs für Unternehmen.

Kursort TZ Thun-Allmendingen Sa, 17. September 2022 Kurs 1: 9–12 Uhr, 13–16 Uhr Kurs 2: 13–16 Uhr Kursort TZ Ittigen Sa, 24. September 2022 Kurs 1: 9–12 Uhr, 13–16 Uhr Kurs 2: 13–16 Uhr Kosten TCS-Mitglieder Normalpreis

CHF 30.– CHF 60.–

Nächste Kurse Di, 13. September 2022, 17.30–19.30 Uhr Mo, 10. Oktober 2022, 18 - 20 Uhr

Nächste Kurse Mi, 31. August 2022, 17.30–21.45 Uhr Do, 22. September 2022, 17.30–21.45 Uhr

Kursort TCS Technisches Zentrum Ittigen

Kursort TCS Technisches Zentrum Ittigen

Kosten TCS-Mitglieder Normalpreis

Kosten TCS-Mitglieder Normalpreis

CHF 90.– CHF 130.–

CHF 170.– CHF 220.–

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SEKTION BERN | FAHRZEUGKONTROLLEN

TCS MFK-Vortest Lassen Sie sich von unseren TCS-Experten beraten, damit Sie wissen, welche Mängel für das Bestehen der amtlichen Motorfahrzeugkontrolle (MFK) behoben werden müssen. Dauer: 1 Stunde Mehr Informationen Telefon 031 356 34 56 sektionbe@tcs.ch tcsbe.ch

Normalpreis CHF 160.– TCS-Mitglieder CHF 80.–

Technische Zentren TCS Ittigen und Thun-Allmendingen

Fahrzeugkontrollen Tests für Autos (keine Reparaturen oder Einstellarbeiten) TCS Garantieablauf-Test (Dauer 1½ Std.) Beleuchtung, Batterie, Bereifung, Bremsen, Radlauf, Kraftübertragung, Lenkung, Stossdämpfer, Abgas etc. Normalpreis CHF 240.– TCS-Mitglieder CHF 120.– TCS Occasions-Test (Dauer 1½ Std.) Abgas, Auspuffanlage, Tacho, Beleuchtung, Batterie, Bereifung, Bremsen, Radlauf, Kraftübertragung, Lenkung, Stossdämpfer Normalpreis CHF 240.– TCS-Mitglieder CHF 120.– TCS Caravan Gas Control (Dauer 1 Std.) Normalpreis CHF 130.– TCS-Mitglieder CHF 110.– TCS MFK-Vortest (Dauer 1 Std.) Normalpreis CHF 160.– TCS-Mitglieder CHF 80.– Fahrzeugbewertung (Dauer ½ Std.) Normalpreis CHF 35.– TCS-Mitglieder CHF 20 – Abgaswartung (Dauer 1 Std.) Normalpreis CHF 160.– TCS-Mitglieder CHF 80.–

Motordiagnose (Dauer 1¾ Std.) Abgas, Drehzahl, Motorleistung*, Ladeeinrichtung, Batterie, Anlasser, Tacho, Tourenzähler, Fehlerspeicher Normalpreis CHF 280.– TCS-Mitglieder CHF 140.– Motorleistungstest auf Rolle* (Dauer ¾ Std.) Normalpreis CHF 180.– TCS-Mitglieder CHF 90.– Fahrwerkdiagnose (Dauer 1½ Std.) Aufhängungen, Stossdämpfer, Lenkgeomet­rie vorne und hinten, Chassis, Unterboden, Lenkorganspiel, Reifen Normalpreis CHF 240.– TCS-Mitglieder CHF 120.– Volldiagnose (Dauer 3½ Std.) TCS Occasions-Test, Motordiagnose*, Fahrwerkdiagnose Normalpreis CHF 490.– TCS-Mitglieder CHF 245.– TCS Ferien-Test (Dauer ¾ Std.) Normalpreis CHF 90.– TCS-Mitglieder CHF 60.–

TCS Winter-Test (Dauer ½ Std.) Normalpreis CHF 60.– TCS-Mitglieder CHF 40.– Tachotest (Dauer ¼ Std.) Normalpreis TCS-Mitglieder

CHF 80.– CHF 40.–

Bremstest (Dauer ½ Std.) Messung auf Rolle, Flüssigkeit, Beläge, Scheiben Normalpreis CHF 80.– TCS-Mitglieder CHF 40.– Stossdämpfertest (Dauer ¼ Std.) Normalpreis CHF 40.– TCS-Mitglieder CHF 20.– Tempo-100-Plakette (Dauer 1 Std.) für Anhänger und Wohnwagen Normalpreis CHF 245.– TCS-Mitglieder CHF 170.– TCS-Camping-Mitglieder CHF 135.– Kontrollen nach Absprache pro Stunde Zeitaufwand inkl. Benützung der Kontrollgeräte Normalpreis CHF 160.– TCS-Mitglieder CHF 80.– * Motorleistungstest nur im TZ Ittigen

Tests für Motorräder & Roller (keine Reparaturen oder Einstellarbeiten) TCS MFK-Vortest (Dauer 1 Std.) Normalpreis CHF 160.– TCS-Mitglieder CHF 80.–

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Moto-Occasions-Test* (Dauer 1½ Std.) Abgas, Auspuffanlage, Bereifung, Bremsen, Tacho, Beleuchtung, Batterie, Kraftübertragung, Lenkung, Rahmen, Rost, Probefahrt Normalpreis CHF 240.– Mitglieder CHF 120.–

Motorleistungstest auf Rolle* (Dauer 1 Std.) Normalpreis CHF 180.– Mitglieder CHF 90.– * können nur im TZ Ittigen durchgeführt werden


MFK | SEKTION BERN

Amtliche Fahrzeugprüfung (MFK) alle 5 Jahre 3 Jahre 2 Jahre

Melden Sie Ihr Fahrzeug beim TCS an, sobald die Prüfung fällig ist oder Sie das kantonale Aufgebot erhalten.

1. Inverkehrssetzung

1. MFK

2. MFK

weitere MFK

CHF 30.– nur für TCS-Mitglieder Vom Strassenverkehrsamt des Kantons Bern anerkannte Kontrollen für: – eingelöste Personenwagen und Motorräder – eingelöst auf ein TCS-Mitglied

TCS-Fahrzeugprüfungen im Kanton Bern Technisches Zentrum TCS Ittigen Montag bis Freitagmittag Technisches Zentrum TCS Thun-Allmendingen Dienstag bis Freitagmittag

Ausgeschlossen sind Fahrzeuge – mit Tages- oder Zollschildern – mit Händlerschildern, wenn der Fahrzeugausweis annulliert ist oder die Kontrollschilder hinterlegt sind – mit Spikesreifen – die jährlich oder infolge eines Polizeirapportes geprüft werden müssen – Kleinbusse, leichte Motorwagen (Camper), Wohnwagen, Anhänger, Liefer­wagen usw.

Prüfbahn Langenthal (nur PW) Nächste Prüftage: 26. August 2022 13. September 2022 Prüfbahn Langnau i.E. Nächste Prüftage: 17. und 19. August 2022 7. / 21. und 30. September 2022 Technisches Zentrum TCS Biel Montag bis Freitag (Anmeldung TZ Biel, 032 341 41 76)

Prüfpflichtige Abänderungen (z.B. Fel­gen, Tieferlegung, Veteranen­ eintrag) müssen erstmalig beim kantonalen Verkehrsprüfzentrum geprüft und eingetragen werden.

Standorte in anderen Kantonen finden Sie unter www.zentren.tcs.ch.

NEU: Termin für MFK-Anmeldung direkt online buchen unter www.tcsbe.ch –> Fahrzeugkontrollen

Talon für Terminanfrage amtliche Fahrzeugprüfung (MFK) Fahrzeughalter

TCS-Mitgliedsnummer

Name

Vorname

Adresse

PLZ/Ort

E-Mail Telefon

Jahrgang

Fahrzeug

Personenwagen

Motorrad

Fahrzeugmarke

Nummer: BE

Prüfungsdatum

Bevorzugte Prüfungsdaten

nicht mögliche Daten

Bemerkungen

Prüfungsort (bitte ankreuzen) Ittigen Thun-Allmendingen Langenthal Langnau i.E.

Einsenden an: TCS Sektion Bern, Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6 Telefon 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60, sektionbe@tcs.ch

Biel/Bienne

TCS Technisches Zentrum, Lengnaustrasse 7, 2504 Biel Telefon 032 341 41 76, Fax 032 341 70 05 September 2022

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SEKTION BERN

Was macht Stefan Plüss beim TCS? Name Stefan Plüss Spitz- oder Rufname Mustafa Arbeitsort Ittigen Wohnort Bern Beim TCS seit März 2001 Aufgaben, Rolle im Team Leiter Verkehrssicherheit und Kurse Als Kind mit Modellautos, -flieger oder -schiffen gespielt? Mit Playmobil Welches Vehikel hättest du gern, hast du aber noch nicht? Einen amerikanischen Oldtimer Lieblings-Website oder App-Favorit? www.stefan-pluess.ch

Was muss regelmässig auf den Tisch? Rührei mit French-Toast Zucker in den Kaffee? Milchkaffee ohne Zucker Das finde ich am TCS sympathisch Die Angebote im Bereich Verkehrssicherheit für Schulen und Kinder Traumreise? Asien Darauf freue ich mich am Freitag Auf meine Fahrschüler am nächsten Tag Antwort auf die ungestellte Frage… Ich bin Fahrlehrer aus Leidenschaft Lebensmotto Never stop learning

Auf die Menschen kommts an Eine gute Organisation und geschmeidige Prozesse sind auch für den Touring Club Schweiz ganz wichtig. Im Kontakt mit Kundschaft und Mitgliedern sind aber die Menschen ganz zentral. Wir stellen deshalb die Mitarbeitenden der TCS Sektion Bern in einem Frage-Antwortspiel vor.

Sektion Bern: Kurse in englischer Sprache

BLS courses: English spoken Neu bietet der TCS, Sektion Bern, seine Kurse BLS AED (Kompakt und Komplett) sowie den zehnstündigen Nothilfe-/Nothelferkurs in englischer Sprache an. BLS AED steht für basic life support und automated external defibrillator, Lebens90

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rettung und den Umgang mit dem Defi also. Wenn es ums Überleben eines Mitmenschen geht, ist ein gutes Verständnis des Gelernten besonders wichtig. Für Englischsprachige, die in der Schweiz leben, bietet sich in den Kursen die Ge-

legenheit, die wichtigsten lebensretten­ den Massnahmen und den Umgang mit einem Defibrillator in der Sprache zu lernen, in der sie sich zuhause fühlen. Die Kurse finden im TZ Ittigen bei Bern statt, die Kursdaten und weitere Infos finden sich auf tcsbe.ch unter dem Stichwort Kurse oder über den oben eingefügten QR-Code. The course is held in English, the course materials are available in German.


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