BERN TCS-Clubinfos Sektion Bern
#5 | Mai 2021
Berner Idee für Mobility Pricing
Projekt Brückenzoll
Stadt Bern Reisebusterminal Neufeld statt «Providurium» Seite 80
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Oberaargau TCS verzichtet auf Einsprache gegen Umfahrung Aarwangen Seite 82
Seeland Aarberg: Wie ein Fussgängerstreifen sicherer wurde. Seite 84
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Angebote, nicht Verbote Liebe Leserin, lieber Leser Vielleicht geht es Ihnen wie mir: In unserem Alltag häufen sich gefühlsmässig Begriffe wie Verbot, Pflicht, Vorschrift oder Lenkung. Auch oder gerade wenn es um Fragen der Mobilität geht. Als Mobilitätsclub, der sich für alle Formen der Mobilität und die freie Wahl der jeweils am besten passenden Mobilitätslösungen einsetzt, kann der TCS diese Entwicklung nicht einfach stumm hinnehmen. Die absurde Berner Brückenzoll-Idee, die ich – auch Wochen später – ins Kapitel der «1.-April-Scherze» einordne, werden wir sicher nicht tatenlos schlucken. Man hat einst die mittelalterlichen Weg- und Brückenzölle abgeschafft, weil man verstanden hat, dass eine unkomplizierte Mobilität weitaus mehr Vor- als Nachteile bringt. Und nun will man uns wieder in das Zeitalter der alle paar Kilometer stehenden Zollhäuschen und Schlag
bäume zurückversetzen, wo wir erst Durchlass erhalten, wenn der Obulus ins Kässeli entrichtet wurde? Wozu es Zusatz-Infrastrukturen und mehr Bürokratie braucht. Und dies, obschon wir mit der Treibstoffzollabgabe bereits eine happige, fahrleistungsabhängige und damit verursachergerechte Steuer entrichten? Beispiele wachsender Lenkungs- und Verbotslust finden sich auch andernorts. So in Frankreich, wo Kurzstreckenflüge werden bald verboten sein werden, auch dort, wo Anschlussflüge und selbst gute ÖV-Alternativen fehlen. Durchdachte Gesamtkonzepte sehen anders aus. Der TCS setzt sich für Ihre freie Wahl des Verkehrsmittels ein – mehr denn je! Herzlichen Dank, dass Sie das mit Ihrem Mitgliederbeitrag unterstützen!
Markus Brunner Geschäftsführer TCS Sektion Bern
TCS SEKTION BERN touring Impressum Offizielle Clubzeitung für Mitglieder der TCS Sektion Bern. Auflage 105 000 Exemplare Erscheinen 10 × jährlich
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Redaktion Daniel Riesen (dan), Bianca Sommer (bs) Mitwirkende Redaktoren Marc Hammel (mmh), Eduard Müller (em), Markus Nobs (man) Art Director Alban Seeger (TCS) Layout Sara Bönzli (TCS) Inserate rubmedia AG, Roger Hauser Postfach, 3001 Bern Telefon 031 380 14 97, tcs-bern@rubmedia.ch Herstellung Swissprinters AG Brühlstrasse 5, 4800 Zofingen Telefon 058 787 30 00 Alle Angaben ohne Gewähr. Änderungen vorbehalten. Zur einfacheren Verständlichkeit wird die männliche Form verwendet, was selbstverständlich alle Geschlechter einbezieht.
Auskunft und Verkauf in den TCS Kontaktstellen Bern und Thun-Allmendingen kontaktstellebe@tcs.ch, kontaktstellethun@tcs.ch, 031 356 34 56, www.tcsbe.ch
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SEKTION BERN
Berner Mobility Pricing
Brückenzoll! Echt jetzt?
Die Stadt Bern plant einen Test zu Mobility Pricing exakt so, wie es Kritiker dieser Idee stets befürchtet haben: Der Versuch mit einem Brückenzoll zielt einzig auf den Autoverkehr ab.
«
Die Frage, wie man <unerwünschten> vom <notwendigen> Verkehr trennen kann, interessiert alle Städte.» Dies sagte die Stadtberner Verkehrsdirektorin Marieke Kruit (SP) in einem Bericht der «Berner Zeitung» zu den Fragen von Verkehrslenkung und Mobility Pricing. Derzeit läuft auf Bundesebene das Konsultationsverfahren zu einer gesetzlichen Grundlage, die Städten oder Regionen Pilotprojekte zu Mobility Pricing überhaupt erst ermöglichen würde. Im Kanton Bern sind Biel und Bern interessiert. Die Stadt am See liebäugelt mit einer Innenstadt-Maut, die Stadt an der Aare mit einem Brückenzoll.
schränkte Versuchsanordnung mit der geringen Komplexität eines solchen Wegzolls: «Die Brücke eignet sich sehr gut für eine einfache und kostengünstige Versuchsanordnung.» Laut einer älteren Projektskizze sind Tarife abhängig von Fahrzeuggrösse, CO₂-Ausstoss und Fahrzeugbelegung angedacht. Für den Wirtschaftsverkehr sind laut Marieke Kruit «privilegierte Tarife» vorgesehen; vermutlich wären den Gewerbe treibenden «keine Tarife» lieber. Vorerst hielten sich die Reaktionen auf den Versuchsballon in Grenzen. Vielleicht auch, weil der Zeitungsartikel am 1. April erschien und nicht wenige an einen Scherz glaubten.
Road Pricing vorgesehen
«Gesamtverkehrskonzept fehlt»
Der gemeinsame Nenner beider Vorhaben: Der Feind ist das Auto, ein echtes Mobility Pricing ist unerwünscht, Roadpricing hingegen hoch willkommen. In Bern würde zur Kasse gebeten, wer motorisiert über die Monbijoubrücke fährt. Start für einen solchen Brückenzoll wäre frühestens 2024, die Versuche sind gemäss Vorgabe des Bundes auf maximal 4 Jahre ausgelegt. Selektive Versuche (nur Strasse oder nur ÖV) sind erlaubt – falls das Gesetz unverändert durch National- und Ständerat kommt. Laut BZ begründet Gemeinderätin Kruit die auf den motorisierten Verkehr be-
Ungläubig reagierte Sibylle Plüss, Landesteil-Präsidentin des TCS. Schon der erwähnte Ansatz, die Politik könne «notwendigen» vom «unerwünschten» Verkehr trennen, hält sie für zweifelhaft. «Die unausgegorene Idee eines Brückenzolls scheint mir jedenfalls das Gegenteil eines Handelns auf Basis eines Gesamtverkehrskonzepts.» Auch Kantonspolitiker sehen die städtische Experimentierlust kritisch. «Mit Mobility-Pricing hat das nichts zu tun, es ist einfach ein MIV-Bremsprojekt», wundert sich FDP-Verkehrspolitiker und Grossrat Peter Dütschler (Thun).
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In das Bemühen, mit Preisanreizen die Mobilität zu lenken, müsste nebst dem MIV (motorisierter Individualverkehr) auch der öffentliche Verkehr eingebunden werden. Der Debatte aber verweigert sich Dütschler nicht, «denn wir müssen auch über die künftige Finanzierung der Strasseninfrastruktur nachdenken, wenn die Einnahmen aus der Mineralölsteuer aufgrund der Elektrifizierung des Wagenparks zurückgehen.»
TCS: Das System ist unsozial Über künftige Finanzierungsfragen will auch der TCS reden, doch hegt er grundsätzliche Vorbehalte gegen Mobility Pricing. «Der Touring Club der Schweiz lehnt Modelle ab, die darauf abzielen, Verkehrsspitzen durch höhere Spitzenstundenpreise zu brechen. Solche Systeme wären unsozial und würden vor allem diejenigen treffen, die den geringsten Spielraum bei den Arbeitszeiten haben.» Pilotversuche erachtet der TCS als überflüssig. «Viele Modelle wurden bereits evaluiert, getestet und untersucht.» Das Ergebnis: Der verkehrs- und stauverringernde Effekt hält nach der Einführung des Pricing-Systems nur 5 Jahre an. Die Auswirkungen auf die kurzfristige Verkehrsreduzierung wurden durch Demografie und Wirtschaftswachstum schnell wieder aufgehoben.» Daniel Riesen
SEKTION BERN
Autowissen . . .
Ökostrom für Lastenvelos
Die Handschaltung im Pw nimmt den Weg alles Irdischen und verschwindet: 2020 wurden noch rund ein Fünftel der Autos mit Handschaltung und Kupplungspedal ausgeliefert. 2016 waren es noch doppelt so viele.
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Das Zitat «Aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.»
carvelo2go, die Sharing-Plattform für elektrische Cargo-Bikes, will in punkto Klimaschutz keine Kompromisse eingehen: Neben einer Kooperation mit «myclimate» sind alle 350 Carvelos mit «naturemade star»-zertifiziertem Ökostrom unterwegs, dies dank einem erneuten Sponsoring von Energie Wasser Bern. Mit dem Kauf einer Ökostromvignette – die bei Energie Wasser Bern (EWB) für Elektroautos und E-Bikes
erhältlich ist – wird eine definierte Kilometerleistung pro Jahr mit Schweizer Ökostrom gedeckt. Bei E-Bikes gilt der eingekaufte Ökostrom (für CHF 14.90) für eine unbeschränkte Kilometeranzahl und für die gesamte Lebensdauer eines E-Bikes. Da die Carvelos im Sharing-Betrieb etwas mehr gefahren werden, wird die Vignette nach drei Jahren ersetzt, zeitgleich mit der Flottenerneuerung. pd
Korrigenda
Anhänger: Es zählt das Betriebsgewicht Im Artikel «100 km/h für Anhänger» in Touring 4/2021 wurde das Verhältnis von Anhängelast des Zugfahrzeugs und dem Gewicht des Anhängers falsch dargestellt. Das tatsächliche Gewicht von Anhänger und Zuladung ist massgebend. Oder, wie es in der Verkehrsregeln verordnung (Art. 67 abs. 5): «Das
Betriebsgewicht der Anhänger darf die im Fahrzeugausweis des Zugfahrzeuges eingetragene Anhängelast nicht übersteigen.» Missverständlich im selben Artikel sind auch Foto und Bildlegende zum Reifen. Der Geschwindigkeitsindex befindet sich, meist recht kleingedruckt, direkt
neben dem Gewichtsindex. Im Foto hier also das Q für 160 km/h max. zulässige Geschwindigkeit. dan Wir bitten, den doppelten Faux-Pas zu entschuldigen!
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SEKTION BERN | LANDESTEIL MITTELLAND
Ein richtiger «Busbahnof» im Neufeld Die Stadt will am Standort des heutigen Carterminals im Neufeld einen Fern- und Reisebusterminal realisieren.
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or wenigen Tagen ist die öffentliche Mitwirkung zu Ende gegangen für die Änderung der baurechtlichen Grundordnung, die für die Realisierung des künftigen Reisebusterminals mit direktem Autobahnanschluss im Neufeld nötig ist. Die Zonenplanänderung erfordert eine Volksabstimmung. Diese wird voraussichtlich im Frühling 2023 stattfinden.
Städtische AG als Betreiberin Seit dem Jahr 2009 betreibt eine private Trägerschaft einen provisorischen Carterminal am Standort Neufeld. Das Provisorium genügt den qualitativen Ansprüchen der Busreisenden und des Buspersonals nicht und ist keine gute Visitenkarte für die Stadt Bern. Ausserdem ist es zu klein dimensioniert, wie die Stadt Bern in ihrer Mitteilung schreibt.
Aus diesen Gründen ergriff die Autoeinstellhalle Waisenhausplatz AG (AWAG), die auch Eigentümerin des Park+Ride Neufeld ist, die Initiative. Die AWAG ist auch als künftige Betreiberin vorgesehen. Die Stadt Bern ist Mehrheitsaktionärin der AWAG. Auf Basis einer Variantenstudie zu möglichen Standorten hat sich der Gemeinderat im Jahr 2019 für den Ausbau des Standorts Neufeld als zentralen Fern- und Reisebusterminal entschieden.
Eng mit P+R verknüpft Als Planungsgrundlage für den neuen Terminal haben die AWAG und die Stadt Bern eine Vorstudie erarbeitet. Die favorisierte Variante sieht parallel zur Studerstrasse ein Terminalgebäude mit einem auskragenden Dach vor, das Teile der Haltebuchten überdeckt.
Vom Park+Ride Neufeld und von der Bushaltestelle Neufeld P+R aus ist das Terminal über einen Fussweg direkt erreichbar. Die Zu- und Wegfahrt der Busse erfolgt über den Kreisel Studerstrasse / Autobahnzufahrt. Die Fussgängerbereiche und die Fahrwege der Busse sind klar voneinander getrennt. Der Gemeinderat beabsichtigt, sich mit einem nicht rückzahlbaren Investitionsbetrag am Bauprojekt zu beteiligen. Dabei gilt weiterhin das bereits kommunizierte Kostendach von maximal 70 % der Baukosten bzw. höchstens 4,62 Millionen Franken. Im Rahmen des Agglomerationsprogramms wird zudem die Mitfinanzierung des Vorhabens durch Bund und Kanton beantragt. Der Gemeinderat beabsichtigt, das Finanz geschäft dem Stadtrat zeitgleich mit der Planungsvorlage zu unterbreiten. pd
Strom am Laternenpfahl In einem Punkt ist die Lage für die Elektromobilität ziemlich paradox: Einerseits macht ein E-Auto in städtischen Gefilden am meisten Sinn, der Effizienzgewinn im Vergleich zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor ist im urbanen Stop-andGo am grössten. Doch gerade Stadtbewohnern fehlt oft eine Lademöglichkeit. Diese flächendeckend aufzubauen, könnte 80
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teuer werden. Ein Ausweg ist, bestehende Infrastruktur in Form der Strassenbeleuchtung zu nutzen. Wie gut die Idee funktioniert, probiert Energie Wasser Bern (EWB) mit zwei Ladestationen an den Strassenlaternen an der Thormannstrasse 62 und 64 (beim Tierpark Dälhölzli) sowie an der Huberstrasse 16 im Holligen-Quartier. Der Pilotversuch dauert mindestens ein Jahr, ab Frühling 2022 folgen die Auswertung der Daten
und der Entscheid über eine allfällige flächendeckende Einführung. Die Ladepunkte verfügen über eine Typ2-Steckdose. Das Ladekabel muss vom Nutzer mitgebracht werden. Die Ladepunkte geben eine Leistung von 3.7 kW ab, für viele E-Autos ausreichend für 15 bis 20 zusätzliche Kilometer Reichweite pro Stunde. So sei das Konzept der Laternenladung ideal für Anwohner, die über Nacht laden wollen, wie EWB schreibt. dan
Visualisierung: c_skript_Architekten
Geplantes neues Carterminal am Standort des heutigen Provisoriums.
LANDESTEIL BERNER OBERLAND | SEKTION BERN
Velo und Fussgänger
Gegenseitig Rücksicht nehmen Thun und Hilterfingen lancieren zusammen mit der Kantonspolizei und den regionalen Verkehrsorganisationen, darunter auch dem TCS, die Kampagne «Bike & Walk, Let It Slow». Diese soll in der Fussgängerzone in der Thuner Innenstadt, dem Aarequai und der Schwäbispromenade ein rücksichtsvolles und sicheres Miteinander von Fuss- und Veloverkehr fördern.
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ie Fussgängerzone in der Thuner Innenstadt und die Fusswege am Aarequai und der Schwäbis promenade sind Verkehrs flächen, die sowohl Fussgängerinnen und Fussgänger wie auch Velofahrende nutzen. In den verschiedenen Bereichen gelten ähnliche Verkehrs- und Verhaltensregeln. Fussgängerinnen und Fussgänger haben in beiden Bereichen grundsätzlich Vortritt. Die Erfahrung zeigt, dass das Miteinander nicht immer reibungslos funktioniert. Velofahrerinnen und Velofahrer sind teilweise zu schnell unterwegs oder überholen mit zu wenig Abstand. «Ein Grund dafür ist, dass die geltenden Regeln vermutlich noch nicht allen bekannt sind», so Gemeinderat Konrad Hädener. Zur Sensibilisierung wurde deshalb Mitte März die Kampagne «Bike & Walk, Let It Slow» lanciert. Diese soll ein rücksichtsvolles und sicheres Miteinander von Fuss- und Veloverkehr fördern.
Information = mehr Sicherheit Ziel der Kampagne ist es, die Verkehrsteilnehmenden auf sympathische Art auf die geltenden Regeln aufmerksam zu
machen und die gegenseitige Rücksichtnahme zu fördern, um so für mehr Sicherheit zu sorgen. Die Kampagne startete am 20. März 2021 und läuft vorerst bis zu den Herbstferien. Bei Bedarf wird sie im nächsten Jahr weitergeführt. Anlässlich des ersten Aktionstages am 20. März halfen auch Vorstandsmitglieder des TCS Landesteils Berner Oberland tatkräftig mit. Sie sprachen Velofahrende und Fussgängerinnen und Fussgänger im Bälliz direkt an und machten sie mit Hilfe der Flyer «Bike & Walk, Let It Slow» auf die geltenden Regeln aufmerksam.
Polizei präsenter Ergänzend zu den Aktionstagen und den Plakaten wird die Kantonspolizei verstärkt präsent sein und aktiv auf die Verkehrsteilnehmenden zugehen. Auf Tempoanzeigen sehen Velofahrende, wie schnell sie unterwegs sind. Orange und rote Smileys zeigen ein überhöhtes Tempo an, bei grünem Smiley ist die Geschwindigkeit angemessen. Sobald es die Witterung zulässt, voraussichtlich ab Mai, bringt das Tiefbauamt zudem an neuralgischen Stellen Bodenmarkierungen mit dem Kampagnenlogo an. em
SICHER UNTERWEGS IN DER INNENSTADT SICH ER UNT ERW Fussgängerinnen und
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Fussgänger haben immer Fus AAR EQU sgänge Vortritt AI rinnen SI CH und Fus sgänge ER UN r haben TE RW immer Velo ges Vort Fu EG S ritt ssgä tattet, AU F nger langsa Nummernschild schalten E-Bikes DE M innen m fah mit den Motor ren abgelbem AA RE und Nummer Fuss QU AI gäng nschild Eilige Velo- und E-Bike-Fahrende umfahren Velo er ha dieEilig schalte Fussgängerzone e Velo- und gest n den E-BiMot ben E-Bike-F imme atte kesor ab ahrende mit t, la r Vo nutzen die gelbe ngsa rtritt Hofstette m fa m Nu Eilige nstrasse hr mm en Veloerns und child E-Bike sc ha -Fahre lten den nde nutze Motor n die ab Hofst etten stras se Velo im Schrittt empo gestatt et
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Fussgängerzone Innenstadt • Velo im Schritttempo gestattet • Eilige Velo- und E-Bike-Fahrende umfahren die Fussgängerzone Fussweg Aarequai • Velo gestattet, langsam fahren • Eilige Velo- und E-Bike-Fahrende nutzen die Hofstettenstrasse Überall gilt • Fussgängerinnen und Fussgänger haben immer Vortritt • Rücksicht und Toleranz • Nur im Notfall klingeln • Beim Überholen Abstand halten • Bei dichtem Verkehr absteigen und Velo schieben • E-Bikes mit gelbem Nummernschild schalten den Motor ab
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SEKTION BERN | LANDESTEIL LANDESTEIL OBERAARGAU
Verkehrssanierung Aarwangen
TCS steht hinter dem Gesamtprojekt
So soll die Umfahrungsstrasse im Risenacher Richtung Bützberg (oben) aussehen (Bild: zvg)
Bis Mitte März lagen die Pläne für die Verkehrssanierung Aarwangen öffentlich auf. Während sich Umwelt- und Landschaftsschützer, aber auch die Gemeinde ThunstettenBützberg gegen das Vorhaben aussprechen, verzichtet der TCS auf eine Einsprache. Er steht hinter dem Gesamtprojekt.
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as Grossprojekt Verkehrssanierung Aarwangen (veranschlagte Kosten: 192,5 Mio. Franken) lag bis zum 19. März öffentlich auf. Die 3,6 km lange Umfahrung und die Sanierung der Ortsdurchfahrt entlaste Aarwangen vom Durchgangsverkehr, erhöhe dank Tempo 30 im Ortskern die Sicherheit von Fussgängern und Velofahrerinnen, optimiere durch die Sanirung der Bahninfrastruktur den öffentlichen Verkehr, verbessere die Lebens- und Wohnqualität, stärke den Wirtschaftsraum Oberaargau, und die Landwirtschaft profitiere von einer Land umlegung, zeigte sich Regierungsrat Christoph Neuhaus an der Medien konferenz zum Start der Planauflage überzeugt davon, dass die ganze Region vom Projekt profitieren werde.
Obschon mehrfach betont wurde, dass das Projekt in einem partizipativen Planungsprozess unter Einbezug der Region Oberaargau, der betroffenen Gemeinden und Verbände (TCS, VCS, Pro Natura etc.) erarbeitet worden sei und trotz den geschilderten Vorteilen und der dringenden Notwendigkeit, das Verkehrsproblem in Aarwangen zu lösen, kommt es zu zahlreichen Einsprachen. Die Grünen Oberaargau, Umweltverbände sowie Bauern und Anwohner, aber auch der Gemeinderat von ThunstettenBützberg, der für sein Dorf Mehr- und Ausweichverkehr befürchtet und entsprechende flankierende Mass nahmen fordert, wehren sich gegen das Projekt. Schon zum Start der Planauflage nahm Christoph Neuhaus das Vorhaben gegen-
über der Kritik in Schutz, wonach es zu einem zu starken Eingriff in die Natur komme. Man sei sich der Verantwortung bewusst. Die Umwelteingriffe blieben in einem vertretbaren Rahmen und das Projekt sehe verschiedene Ausgleichsmassnahmen für die Steigerung der Biodiversität und für den Erhalt der Lebensräume von Tieren und Pflanzen vor, betonte der Baudirektor. Die lancierte Idee eines Bahntunnels sei keine echte Alternative. Und sie löse das Problem nicht, denn damit würden sich die täglich mehr als 17 000 Autos und Lastwagen weiterhin durch Aarwangen zwängen. Nach dem Bau der Strasse werden es gemäss Prognosen nur noch halb soviele Fahrzeuge sein.
Keine TCS-Einsprache Die Pläne genau studiert hat auch der TCS Oberaargau. Insbesondere hinsichtlich der beiden schon im Rahmen der Mitwirkung angesprochenen Themen Länge der Tempo-30-Zone in Aarwangen Richtung Langenthal sowie Einmündung der Umfahrung in die Zürich-BernStrasse mitsamt flankierender Massnahmen in Bützberg. Der Vorstand sei zum Schluss gekommen, auf eine Einsprache zu verzichten, denn man stehe hinter dem Gesamt projekt, erklärt Landesteil-Präsident Samuel Gruner. Er spricht sich für eine Gesamtsicht der Dinge aus: «Es bringt nichts, das Projekt abzuschiessen. Besser man konzentriert sich auf die flankierenden Massnahmen. Ansonsten ändert sich in Aarwangen nämlich nichts an der prekären Situation.» Die Genehmigung des Strassenplans ist für Ende 2021 vorgesehen, der Grosse Rat soll 2022 über den Ausführungs kredit befinden. Der frühestmögliche Baubeginn ist 2023. mmh
Langenthal: Auflösung Arbeitsgruppe Mobilität Die Arbeitsgruppe Mobilität gibt es in Langenthal nicht mehr. Die Arbeitsgruppe bestand seit 1999 und setzte sich neben Politik und Verwaltung aus verschiedenen Mobilitätsorganisationen zusammen. Vertreten war auch der TCS in der Person von Vorstandsmitglied Peter Siegrist. Verkehr und Mobilität werden künftig vermehrt als integraler Bestandteil grösserer Planungsgeschäfte behandelt
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werden – entsprechend sei es zielführender, die Mobilitätsorganisationen jeweils in die projektspezifischen Begleitgruppen zu integrieren, begründet der Gemeinderat die Auflösung der Arbeitsgruppe. Eine solche ist beispielsweise die Begleitgruppe Entwicklungskonzept Kernstadt Langenthal, die das kürzlich verabschiedete Agglomerations programm umsetzen soll. Darin wird der
TCS von Landesteil-Präsident Samuel Gruner vertreten. Mobilitätstag reduziert Der Mobilitätstag, welcher durch die Arbeitsgruppe Mobilität ins Leben gerufen und organisiert wurde, soll weiterhin bestehen bleiben. Aufgrund der Unsicherheiten wegen Corona ist für dieses Jahr ein «Mobilitätstag light» vorgesehen. mmh
LANDESTEIL EMMENTAL | SEKTION BERN
Mittwoch, 26. Mai 2021
Aussichten im Berner Jura
Abfahrt für unseren Tagesausflug ab 06.45. Ab Autobahnausfahrt Oensingen geht es gemütlich durch den Naturpark Thal. Am hübschen Herbetswiler «Seeli», im Restaurant zum Reh, stärken wir uns mit Kaffee und Gipfeli. Weiter geht die Reise zwischen den zwei Juraketten über Gänsbrunnen und Moutier durch die wilde Schluchtstrasse nach Court bis Reconvilier. Eine kleine Bergstrasse führt hinauf zu unserem Ziel «La Werdtberg» auf 1252 m.u.M. Die
Montoz-Gebirgskette zählt zu einem der schönsten Bergkämme des Berner Juras. Es locken die Aussicht aufs Mittelland und – bei guter Sicht – die majestätische Alpenkette. Ein feines Mittagessen im gastfreundlichen Restaurant La Werdtberg und nach Lust ein kleiner Spaziergang runden das Naturerlebnis ab. Mitte Nachmittag treten wir die Heimfahrt über die Autobahn bis Biel-Studen an. In Büren an der Aare schalten wir
nochmals einen Halt ein. Später rollen wir via Schnottwil-Wengi- Brunnenthal – Fraubrunnen – Lyssach zurück nach Burgdorf und Langnau zu unseren Ausgangspunkten. Um ca. 19 Uhr sind wir mit vielfältigen Eindrücken wieder daheim.
Preis pro Person 62 Franken Inkl. Carfahrt mit Begleitung, ein Kaffee oder Tee mit Gipfeli. Für das Mittagessen gibt es verschiedene Vorschläge.
Dienstag, 15. Juni 2021
Mittwoch 19. Mai 2021
Erdbeeren vom Biohof
Maiwanderung Lüderen
Ausflug ins freiburgische Giffers. Dort besuchen wir die Familie Vonlanthen auf «Fäschtus’ Biohof». Eine Führung zeigt uns die grosse Vielfalt auf dem Hof, wir erhalten Erklärungen zur Tierund Pflanzenwelt. Wer Lust hat, kann auf dem Feld Erdbeeren pflücken. Am Mittag geniessen wir ein Menü mit Spargeln vom Hof und als Dessert zuckersüsse Erdbeeren, natürlich mit dem in dieser Gegend unverzichtbaren Doppelrahm. So mancher fühlt sich auf dem Biohof wie im Schlaraffenland. Für die Heimreise wählen wir die beliebte Route über Guggisberg – Riffenmatt – Schwarzenburg – Rüeggisberg. Den letzten Stopp legen wir auf der Bütschelegg ein. Rückkehr ca. 19 Uhr
Preis pro Person 85 Franken Carfahrt mit Begleitung, Mittagessen auf dem Biohof (ohne Getränke)
Besammlung 9 Uhr auf der Kniematte Langnau. Zuerst fahren wir gemeinsam ein Stück Richtung Rämis. Ab hier beginnt die abwechslungsreiche, gemütliche Wanderung nach Rafrütti. An diesem wunderbaren Platz mit ausserordentlich schöner Rundsicht auf die Berner Alpen und dem Jura ist Innehalten ein Muss. Weiter geht die Wanderung mit schöner Aussicht vorbei an der Lüderenalp zum bodenständigen Bauernhof Hinter Lüderen mit dem liebevoll gepflegten «Steigärtli». Inmitten lieblicher Emmentaler Hügellandschaft verköstigt uns die gastfreundliche Familie mit Wurst, Käse und Kartoffelsalat vom Hof. Da lässt sich bei gemüt lichem Beisammensein die Zeit glatt vergessen. Mit dem Rückweg über Rislau, Chüenihüttli und Rämis benötigen wir ca. 3–4 Std. gemütliche Wanderzeit. Anmeldungen bitte bis 10. Mai 2021, damit wir den «Maibummel» definitiv organisieren können.
Auskünfte und Anmeldungen an: TCS-Emmental, Therese Gerber, Schlatt, 3543 Emmenmatt Telefon 034 402 52 73, theresegerber@bluewin.ch – alle Infos online: tcsbe.ch
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SEKTION BERN | LANDESTEIL BERNER SEELAND
Serie «Mein liebstes Auto»
Paul H. Boss ist in Aarberg aufgewachsen. Seit über 40 Jahren lebt er in Frutigen. Für die Serie «Mein liebstes Auto» hat er uns gleich drei seiner Favoriten eingesandt. Es sind die Autos seiner Eltern, welche er zur Erinnerung an sie behalten hat. Paul Boss erzählt: «Meine Eltern wohnten 55 Jahre lang an der Erlachstrasse in Aarberg. Mein Vater war über lange Jahre im Vorstand des TCS Landesteils Bern-Seeland aktiv. In den 1950er-Jahren waren wir mit einem Ford Anglia E04 1947 in unseren Nachbarländern und in den Benelux-Staaten unterwegs. Für die Reise
Foto: Paul H. Boss
Mit dem Ford Anglia in drei Tagen nach Holland
Schön aufgereiht: Die drei Raritäten Ford Anglia, Talbot 1510 sowie der DAF 55.
nach Holland brauchten wir im Anglia drei Tage. Das letzte Auto meines Vaters war ein Talbot 1510 SX 1981 aus der Garage Schweizer in Lyss. Das letzte Auto meiner Mutter wiederum war ein DAF 55 1971 aus der Peugeot- und DAF-Garage Franz in Urtenen. So kam das oben gezeigte Trio zusammen.
Als Erinnerung an meine Eltern habe ich die Fahrzeuge behalten. Sie werden nach wie vor regelmässig gefahren. 1969 bin auch ich dem TCS Landesteil BernSeeland beigetreten. Ich wurde aufgrund meines Umzugs nach Frutigen später in den Landesteil Berner-Oberland umgeteilt und habe inzwischen mein 50. Jahr beim TCS überschritten.»
Die Strasse sicherer überqueren Ein Vorher- und ein Nachher-Foto vom neuen Fussgängerübergang an der Bielstrasse (Höhe Friedhof) in Aarberg zeigen die fünf wichtigsten Punkte auf, durch welche das Überqueren einer Strasse sicherer wird. Es sind dies: • Sichtverhältnisse • Fussgängerschutzinsel • Zweistreifigkeit • Beleuchtung • Fussgängerfrequenz
Heutiger Übergang Bielstrasse / Friedhof, mit verbreitertem Warteraum rechts.
Verkehrssicherheit TCS Die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden ist ein zentrales Anliegen des TCS und durch rechtliche und bauliche
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Die gleiche Situation vorher
Massnahmen zu fördern. Parallel dazu unterstützt und fördert der TCS aufklärende Massnahmen im Bereich Verkehrssicherheit, namentlich an Schulen
und mittels Kursen. Ob mit dem Auto, Motorrad, E-Bike, Velo oder zu Fuss: Der TCS engagiert sich für die Sicherheit der Kleinen und der Grossen.
SEKTION BERN
Sicherheit für die Jüngsten Kinder sind in vielen Situationen gefährdeter als Erwachsene. Oft ist das Velo das erste Verkehrsmittel, mit dem Kinder am Strassenverkehr teilnehmen. Damit sie dies möglichst sicher tun können, sollen auch die Jüngsten die Verkehrsregeln kennen und sich möglicher Gefahren bewusst sein. Damit Kinder sich im Strassenverkehr sicher bewegen, müssen sie die Verkehrsregeln kennen.
KINDER-VELOKURS Für Kinder von 6 bis 9 Jahren in Begleitung eines Erwachsenen jeweils 9–12 Uhr Daten & Kursorte • Ittigen, Technisches Zentrum TCS Sa, 25. September 2021 • Thun-Allmendingen, Technisches Zentrum TCS Sa, 29. Mai & 18. September 2021 Kosten Normalpreis TCS-Mitglieder
CHF 60.– CHF 30.–
Es gelten die AGB der TCS Sektion Bern. Details und Anmeldung www.tcsbe.ch sektionbe@tcs.ch 031 356 34 56
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as Velo ist oft das erste Fahrzeug, mit dem ein Kind auf der Strasse unterwegs ist. Damit dies sicher geschieht, ist es wichtig, dass ein Kind über Kenntnisse der Verkehrsregeln verfügt und das Radfahren ausreichend beherrscht. Um die Sicherheit der jüngsten Verkehrsteilnehmer zu fördern, hat die TCS Sektion Bern zwei neue Kursangebote ins Leben gerufen.
Kinder-Velokurs Der Kinder-Velokurs richtet sich an Kinder von 6 bis 9 Jahren. Entsprechend baut der Inhalt des dreistündigen Kurses auf das Wissen auf, welches im Verkehrsunterricht an Schulen vermittelt wird. Im Kurs auf einem abgesperrten Gelände, wo vorhanden in einem Verkehrsgarten, wird den Kindern sicheres Handling ihres Zweirades beigebracht. Ausserdem werden Grundregeln im Verkehr vermittelt sowie thematisiert, welche Rolle Bekleidung und Beleuchtung für die Sicherheit spielen.
Bei diesem Kurs nehmen die bis zu neunjährigen Kinder in Begleitung eines Erwachsenen teil; die Erwachsenen fahren aber nicht mit.
KINDER-VELOKURS 2
Kinder-Velokurs 2 Der Kinder-Velokurs 2 baut auf dem ersten Kurs auf und ist für Kinder ab 10 Jahren, ohne Begleitperson, offen. Dieser Kurs richtet sich an Schulkinder, die mit dem Velo bereits Erfahrung im Strassenverkehr haben. Nach einer kurzen Auffrischung des Basiswissens geht es ab Richtung schwach befahrene Strassen. In realitätsnaher Umgebung wird das korrekte Verhalten im Strassenverkehr geübt.
Für Kinder von 10 bis 14 Jahren
Bei diesem Kurs ist eine wichtige Voraussetzung, dass die teilnehmenden Kinder bereits Erfahrung mit dem Velo im Strassenverkehr haben und sicher mit dem Velo unterwegs sind. Hilfreich ist auch, wenn ein Kind schon einen Velokurs besucht hat. Dies ist jedoch nicht Voraussetzung. Bianca Sommer
Es gelten die AGB der TCS Sektion Bern.
Daten & Kursorte • Ittigen, Technisches Zentrum TCS Sa, 25. September 2021 • Thun-Allmendingen, Technisches Zentrum TCS Sa, 29. Mai & 18. September 2021 Kosten Normalpreis TCS-Mitglieder
CHF 60.– CHF 30.–
Details und Anmeldung www.tcsbe.ch sektionbe@tcs.ch 031 356 34 56
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SEKTION BERN | KURSE
MASSGESCHNEIDERTE KURSE FÜR GRUPPEN
UNFALL RECHTLICHE FOLGEN
E-BIKE-KURS
SENIOREN-FAHRKURS
Am halbtägigen Kurs werden rund ums E-Bike Vorschriften, gesetzliche Rahmenbedingungen und Betriebssicherheit thematisiert. Nach einem Geschicklichkeitsparcours geht es unter Anleitung eines Instruktors auf die Strasse.
Der TCS Senioren-Fahrkurs besteht aus einem Praxis- und einem Theorieteil. Er bringt Sie auf den aktuellen Stand zum Thema Strassenverkehr. Kernstück des Kurses ist eine 45-minütige begleitete Fahrt im eigenen Auto. Nach der Fahrt besprechen die Instruktoren individuell mit jedem Kursteilnehmenden ihre Eindrücke und füllen eine Beurteilung aus. Diese ist vertraulich und hat keine Konsequenzen für die Fahrberechtigung.
All unsere Kurse können für Gruppen gebucht werden. Die TCS Sektion Bern bietet geschlossene Kurse an mit mindestens sechs Teil nehmenden für Firmen, Vereine, Clubs etc. Speziell ausgebildete Instruktorinnen und Instruktoren garantieren kompetente und professionelle Inhalte. Gerne machen wir Ihnen, für Ihre Firma, für Ihren Verein, ein individuelles Angebot: Tel. 031 356 34 56 sektionbe@tcs.ch www.tcsbe.ch
MOBIL OHNE AUTO
Trotz Aufmerksamkeit kann auch ein erfahrener und vorsichtiger Lenker in einen Verkehrsunfall verwickelt werden. Am Kurs erfahren Sie mehr zu korrektem Verhalten und möglichen Folgen. Nächste Kurse 19–21 Uhr
Gratis Sfür TC de r e li Mitg
Mi, 3. November 2021, TZ Thun-Allm. Di, 2. November 2021, TZ TCS Ittigen Do, 4. November 2021, Lyss Kosten Normalpreis CHF 30.– TCS-Mitglieder gratis
NOTHILFE REFRESHER
Nächster Kurs Sa, 19. Juni 2021 8.15–12 oder 13.15–17 Uhr Kursort TZ TCS Ittigen Kosten Normalpreis CHF 120.– TCS-Mitglieder CHF 70.–
FAHRFITNESS-CHECK
Nächste Kurse Ittigen: Mi, 19. Mai 2021 (VM) Fr, 25. Juni 2021 Thun-Allmendingen: Di, 18. Mai 2021 Mi, 23. Juni 2021
Was geschieht, wenn man nicht mehr Autofahren kann? Mobil und flexibel sein im Alter ohne Auto? Dass es möglich ist, sich die Mobilität auch ohne Fahrausweis zu erhalten, zeigen Ihnen unsere Instruktoren an diesem Informationsanlass anhand praktischer Beispiele.
Nächster Kurs Di, 8. Juni 2021 18–21 Uhr
Nächster Kurs Mi, 26. Mai 2021 13.30–16 Uhr Kursort TZ TCS Ittigen
In diesem Kurs bringen Sie Ihr Notfallwissen wieder auf den neusten Stand. Wüssten Sie noch, wie man in einer Notfallsituation reagieren muss? In dieser Weiterbildung zeigen Ihnen erfahrene Instruktor/ innen in drei Stunden die wichtigsten Verhaltensregeln.
Gratis Sfür TC de r e Mitgli
Kosten Normalpreis CHF 30.– TCS-Mitglieder gratis
Haben Sie die Fahrprüfung seit einigen Jahren und möchten Ihre Kenntnisse auf den aktuellen Stand bringen? Oder Sie haben den Führerausweis, jedoch wenig Fahrpraxis? Beim FahrfitnessCheck können Sie Ihr Verkehrswissen und Ihre Fahrfähigkeiten auffrischen. Nächster Kurs Di, 29. Juni 2021 8.15–12 oder 13.15–17 Uhr
Kursort TZ TCS Ittigen Kursort TZ TCS Ittigen Kosten Normalpreis CHF 80.– TCS-Mitglieder CHF 50.–
Kosten Normalpreis CHF 170.– TCS-Mitglieder CHF 90.–
Interlaken: Do, 27. Mai 2021 (VM) Di, 26. Oktober 2021 Kirchberg: Mi, 2. Juni 2021 (NM) Langenthal: Fr, 11. Juni 2021 Langnau: Di, 28. September 2021 (NM) Lyss: Do, 17. Juni 2021 (VM) Kurszeiten Vormittag: 8.15–12 Uhr Nachmittag: 13.15–17 Uhr Kosten Normalpreis CHF 170.– TCS-Mitglieder CHF 90.–
Anmeldung, weitere Kurse: sektionbe@tcs.ch | Telefon 031 356 34 56 | www.tcsbe.ch Alle Kurse können auch für Gruppe gebucht werden. Eco-Drive, Nothilfe und E-Cargo-Bike werden ausschliesslich für Gruppen angeboten. Es gelten die AGB für Kurse der TCS Sektion Bern.
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touring | Mai 2021
KURSE & CAMPING | SEKTION BERN
Individuelle Trainings besprechen die Instruktoren mit den Kursteilnehmenden ihre Eindrücke und füllen eine Beurteilung aus. Diese ist vertraulich und hat keine Konsequenzen für die Fahrberechtigung.
Privattraining
Der Strassenverkehr hat sich in den letzten 20 Jahren stark verändert – das Autofahren ist heute anspruchsvoller als früher. Gerade bei älteren Personen, deren Fahrprüfung bereits länger zurückliegt, können dadurch Fragen auftauchen. Um Klarheit zu schaffen, bietet die TCS Sektion Bern verschiedene Kursangebote für Seniorinnen und Senioren an:
Senioren-Fahrkurs Als Gruppenkurs bietet der Senioren-Fahrkurs die Möglichkeit, während des Theorieblocks das eigene Verkehrswissen auf den aktuellen Stand zu bringen. Beim praktischen Fahren erhalten alle Teilnehmenden die Gelegenheit, im eigenen Auto eine 45-minütige begleitete Fahrt zu absolvieren. Nach der Fahrt AUTO-CHECK
Ergänzend zum Senioren-Fahrkurs kann ein zweistündiges Privattraining empfohlen werden. Bei einer begleiteten Fahrt mit unseren Instruktoren wird die Fahrkompetenz gezielt gefestigt.
Kontrollfahrt-Vorbereitung Sie müssen eine gesetzliche Kontrollfahrt absolvieren oder möchten eine unabhängige Rückmeldung zu Ihrer Fahrkompetenz? Bei der Kontrollfahrt-Vorbereitung oder einer Beurteilungsfahrt in Begleitung unserer Instruktoren erhalten Sie eine kompetente Rückmeldung.
Preis Privattraining und Beurteilungsfahrt TCS-Mitglieder Normalpreis
CHF 150.– CHF 200.–
Die Unterstützung des Fonds für Verkehrssicherheit ist bereits von den Kurspreisen abgezogen. Termine nach Vereinbarung AUTO-TECHNIK
TCS CAMPING CLUB BERN
CCB Clubwoche in der «ruhigen Ecke» 28. August bis 4. September 2021 Wenn es die Lage um Corona Ende Sommer erlaubt, verbringen wir eine Woche im schönen Les Abrets auf dem Campingplatz le coin tranquille www.coin-tranquille.com Distanz ab Bern ca. 260 km. Voraussichtliche Kosten: (Pauschalangebot) CHF 650.– für zwei Personen, 7 Nächte inkl. Taxen und Strom. Die Anzahlung von CHF 630.– ist wegen unsicherer Corona-Situation in Kalenderwoche 30 zu überweisen. Anmeldungen am Freitag 30.4.2021 ab 08.00 Uhr ausschliesslich telefonisch 033 437 79 71 (Heinz Mast). Ab 1.5.2020 kann man sich per SMS oder E-Mail heinz.mast@swissonline.ch anmelden. E-Mail Anmeldungen gelten erst nach persönlicher Bestätigung. Konto: TCS Camping Club Bern, 3428 Wiler b. Utzenstorf, Veranstaltungen, Konto 30-45847-5, IBAN CH14 0900 0000 3045 3847 5 Weitere Infos: www.tcs-ccb.ch
Pfingsttreffen 22. bis 24. Mai 2021
Der Kurs für alle Autolenkerinnen und -lenker, die ihr Auto selbst pflegen und in Schuss halten wollen. An diesem Abendkurs lernen Sie ihr Auto besser kennen und unsere Experten zeigen Ihnen, wie sie Pannen vorbeugen können.
An zwei Kursabenden erläutern Ihnen unsere Experten die Details eines Autos wie die Baugruppen: Motor, Getriebe, Fahrwerk, Bremsen. Ausserdem erhalten Sie Tipps zu Unterhalt und Pflege Ihres Fahrzeugs.
Campingplatz des TCS in Genf. Kosten für zwei Personen, drei Nächte, Taxen, und das Programm gemäss Ausschreibung CHF 110.– Kinder bis 16 Jahre sind gratis. Anmeldung Tel. 032 665 70 91, juerg@jtreichler.ch. E-Mail-Anmeldungen gelten erst nach persönlicher Bestätigung. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt.
Nächster Kurs Mo, 7. Juni 2021, 19–22 Uhr
Nächste Kurse Mo, 14. und 21. Juni 2021 19–22 Uhr
Kursort TZ TCS Ittigen
Kursort TZ TCS Ittigen
Überweisung der Kosten bis am 14.05.2021 auf PC 30-453847-5 Vermerk «Pfingsttreffen».
Kosten Normalpreis CHF 60.– TCS-Mitglieder CHF 30.–
Kosten Normalpreis CHF 100.– TCS-Mitglieder CHF 50.–
Die Durchführung hängt von den Covid-Massnahmen ab und wird auf der CCB-Website kommuniziert.
Anmeldung & weitere Kurse: sektionbe@tcs.ch | 031 356 34 56 | www.tcsbe.ch
Mehr Infos: www.tcs-ccb.ch
Mai 2021 | touring
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SEKTION BERN | FAHRZEUGKONTROLLEN
Mehr Informationen Telefon 031 356 34 56 sektionbe@tcs.ch www.tcsbe.ch
MotoOccasions-Test Unsere Experten prüfen Ihre Maschine und sagen Ihnen, ob Preis und Leistung stimmen falls Sie Ihr Motorrad ersetzen möchten Dauer: 1,5 Stunden Normalpreis TCS-Mitglider
CHF 240.– CHF 120.–
Technische Zentren TCS Ittigen und Thun-Allmendingen
Fahrzeugkontrollen Tests für Autos (keine Reparaturen oder Einstellarbeiten) TCS Garantieablauf-Test (Dauer 1½ Std.) Beleuchtung, Batterie, Bereifung, Bremsen, Radlauf, Kraftübertragung, Lenkung, Stossdämpfer, Abgas etc. Normalpreis CHF 240.– TCS-Mitglieder CHF 120.– TCS Occasions-Test (Dauer 1½ Std.) Abgas, Auspuffanlage, Tacho, Beleuchtung, Batterie, Bereifung, Bremsen, Radlauf, Kraftübertragung, Lenkung, Stossdämpfer Normalpreis CHF 240.– TCS-Mitglieder CHF 120.– TCS Caravan Gas Control (Dauer 1 Std.) Normalpreis CHF 130.– TCS-Mitglieder CHF 110.– TCS MFK-Vortest (Dauer 1 Std.) Normalpreis CHF 160.– TCS-Mitglieder CHF 80.– Fahrzeugbewertung (Dauer ½ Std.) Normalpreis CHF 35.– TCS-Mitglieder CHF 20 – Abgaswartung (Dauer 1 Std.) Normalpreis CHF 160.– TCS-Mitglieder CHF 80.–
Motordiagnose (Dauer 1¾ Std.) Abgas, Drehzahl, Motorleistung*, Ladeeinrichtung, Batterie, Anlasser, Tacho, Tourenzähler, Fehlerspeicher Normalpreis CHF 280.– TCS-Mitglieder CHF 140.– Motorleistungstest auf Rolle* (Dauer ¾ Std.) Normalpreis CHF 180.– TCS-Mitglieder CHF 90.– Fahrwerkdiagnose (Dauer 1½ Std.) Aufhängungen, Stossdämpfer, Lenkgeometrie vorne und hinten, Chassis, Unterboden, Lenkorganspiel, Reifen Normalpreis CHF 240.– TCS-Mitglieder CHF 120.– Volldiagnose (Dauer 3½ Std.) TCS Occasions-Test, Motordiagnose*, Fahrwerkdiagnose Normalpreis CHF 490.– TCS-Mitglieder CHF 245.– TCS Ferien-Test (Dauer ¾ Std.) Normalpreis CHF 90.– TCS-Mitglieder CHF 60.–
TCS Winter-Test (Dauer ½ Std.) Normalpreis CHF 60.– TCS-Mitglieder CHF 40.– Tachotest (Dauer ¼ Std.) Normalpreis TCS-Mitglieder
CHF 40.– CHF 20.–
Bremstest (Dauer ½ Std.) Messung auf Rolle, Flüssigkeit, Beläge, Scheiben Normalpreis CHF 80.– TCS-Mitglieder CHF 40.– Stossdämpfertest (Dauer ¼ Std.) Normalpreis CHF 40.– TCS-Mitglieder CHF 20.– Tempo-100-Plakette (Dauer 1 Std.) für Anhänger und Wohnwagen Normalpreis CHF 245.– TCS-Mitglieder CHF 170.– TCS-Camping-Mitglieder CHF 135.– Kontrollen nach Absprache pro Stunde Zeitaufwand inkl. Benützung der Kontrollgeräte Normalpreis CHF 160.– TCS-Mitglieder CHF 80.– * Motorleistungstest nur im TZ Ittigen
Tests für Motorräder & Roller (keine Reparaturen oder Einstellarbeiten) TCS MFK-Vortest (Dauer 1 Std.) Normalpreis CHF 160.– TCS-Mitglieder CHF 80.–
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touring | Mai 2021
Moto-Occasions-Test* (Dauer 1½ Std.) Abgas, Auspuffanlage, Bereifung, Bremsen, Tacho, Beleuchtung, Batterie, Kraftübertragung, Lenkung, Rahmen, Rost, Probefahrt Normalpreis CHF 240.– Mitglieder CHF 120.–
Motorleistungstest auf Rolle* (Dauer 1 Std.) Normalpreis CHF 180.– Mitglieder CHF 90.– * Moto-Occasions-Test und Motorleistungstest können nur im TZ Ittigen durchgeführt werden.
MFK | SEKTION BERN
Amtliche Fahrzeugprüfung (MFK) alle 5 Jahre 3 Jahre 2 Jahre
Melden Sie Ihr Fahrzeug beim TCS an, sobald die Prüfung fällig ist oder Sie das kantonale Aufgebot erhalten.
1. Inverkehrssetzung
1. MFK
2. MFK
weitere MFK
CHF 30.– nur für TCS-Mitglieder
TCS-Fahrzeugprüfungen im Kanton Bern
Vom Strassenverkehrsamt des Kantons Bern anerkannte Kontrollen für: – Personenwagen & Motorräder – mit BE-Nummern – eingelöst auf ein TCS-Mitglied
Technisches Zentrum TCS Ittigen Montag bis Freitagmittag Technisches Zentrum TCS Thun-Allmendingen Dienstag bis Freitagmittag
Ausgeschlossen sind Fahrzeuge – mit Tages- oder Zollschildern – mit Händlerschildern, wenn der Fahrzeugausweis annulliert ist oder die Kontrollschilder hinterlegt sind – mit Spikesreifen – die jährlich oder infolge eines Polizeirapportes geprüft werden müssen – Kleinbusse, leichte Motorwagen (Camper), Wohnwagen, Anhänger, Lieferwagen usw.
Prüfbahn Langenthal (nur PW) Nächste Prüftage: 4. Mai 2021 Caravan Gas Control, 18. Mai 2021, 11./29. Juni 2021 Prüfbahn Langnau Nächste Prüftage: 5./26. Mai 2021, 4./16./25. Juni 2021 Technisches Zentrum TCS Biel Montag bis Freitag (Anmeldung TZ Biel, 032 341 41 76)
Prüfpflichtige Abänderungen (z.B. Felgen, Tieferlegung, Veteraneneintrag) müssen erstmalig beim kantonalen Verkehrsprüfzentrum geprüft und eingetragen werden.
Standorte in anderen Kantonen finden Sie unter www.zentren.tcs.ch.
NEU: Termin für MFK-Anmeldung direkt online buchen unter www.tcsbe.ch –> Fahrzeugkontrollen
Talon für Terminanfrage amtliche Fahrzeugprüfung (MFK) Fahrzeughalter
TCS-Mitgliedsnummer
Name
Vorname
Adresse
PLZ/Ort
E-Mail Telefon
Jahrgang
Fahrzeug
Fahrzeugmarke
Personenwagen
Motorrad
Nummer: BE
Prüfungsdatum
Bevorzugte Prüfungsdaten
nicht mögliche Daten
Bemerkungen
Prüfungsort (bitte ankreuzen) Ittigen Thun-Allmendingen Langenthal Langnau
Einsenden an: TCS Sektion Bern, Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6 Telefon 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60, sektionbe@tcs.ch
Biel/Bienne
TCS Technisches Zentrum, Lengnaustrasse 7, 2504 Biel Telefon 032 341 41 76, Fax 032 341 70 05 Mai 2021 | touring
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SEKTION BERN | DIVERSES
Kindersitz im Auto: 4 Tipps vom Experten
KURS KINDERSITZ
Dass es für Kinder im Auto einen Kindersitz braucht, scheint selbstverständlich zu sein. Doch jedes zweite Kind ist falsch gesichert, was zu einem Sicherheitsrisiko führt. Was soll bei Wahl und Verwendung eines Kindersitzes beachtet werden?
W
ird ein ungesichertes Kind bei einer Aufprallgeschwindigkeit von 30 km/h durchs Fahrzeug geschleudert, entspricht dies einem Sturz aus dreieinhalb Metern Höhe. Keine schöne Vorstellung. Trotzdem ist nach wie vor jedes zweite Kind im Auto falsch gesichert. Und auch kommt es immer noch vor, dass Kinder ohne Kindersitz transportiert werden. Die folgenden Tipps helfen mit, das zu verbessern.
2. Kindersitz im Auto Nicht auf allen Sitzen im Fahrzeug dürfen Kindersitze angebracht werden. Dies ist z.T. auch bei klassischen Familienautos der Fall. Ein Blick in die Bedienungsanleitung schafft Klarheit.
3. Gültige Prüfnormen Jeder Kindersitz muss über ein Prüflabel verfügen, das in der Regel als orange Etikette angebracht ist. Aktuell müssen die Sitze nach ECE-R44/03 resp. 04 oder R129 zugelassen sein.
1. Jacke im Kindersitz Im Winter sind die Kleinen oft warm eingepackt. Leider verringert die dicke Jacke die Wirksamkeit des Sicherheits gurtes. Deshalb Jacke ausziehen oder zumindest öffnen, damit der Gurt direkt am Körper anliegt und so optimalen Schutz bietet.
Gut lachen haben Kinder, die im Auto korrekt gesichert unterwegs sind.
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touring | Mai 2021
4. Vorschriften im Ausland In den meisten europäischen Ländern müssen Kinder bis 12 Jahre und unter 150 cm Körpergrösse in einer normierten Rückhaltevorrichtung gesichert sein. Spezifische Vorschriften sollten vor der Reise abgeklärt werden (reisen-tcs.ch).
Sicherheit geht vor, besonders bei den jüngsten Verkehrsteilnehmern. Doch welches ist der richtige Sitz für mein Kind oder meinen Enkel? Wie wird er montiert und das Kind korrekt angeschnallt? Unsere Instruktoren beantworten diese Fragen und zeigen Ihnen alles Wichtige rund um das Thema Kindersitze im Auto. Gerne können Sie auch Ihren eigenen Kindersitz mitbringen. Nächste Kurse • TZ TCS Ittigen Mo, 28. Juni 2021, 18–19 Uhr • TZ TCS Thun-Allmendingen Do, 20. Mai 2021, 18–19 Uhr Kosten Normalpreis CHF 30.– TCS-Mitglieder gratis Kursdaten und Anmeldung www.tcsbe.ch oder 031 356 34 56
Gratis Sfür TC de r e Mitgli