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Touring Bern 09-2020

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BERN

#9 | September 2020

TCS-Clubinfos Sektion Bern

Der sichere Schulweg Kinder-Velokurse Das ergänzende Training fürs Gleichgewicht

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Seite 78

Stadt Bern Wie die Parkplätze scheibchenweise verschwinden Seite 81

Oberaargau TCS fragt nach den Mehrkosten der Aarwangen-Umfahrung Seite 83


- Gratis-Testfahrten mit E-Autos - TCS Beratung - Velo-Sale - Kinderzug - Grosser Wettbewerb mit

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SEKTION BERN

Hier finden Sie uns Sektion Bern Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Tel. 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60 sektionbe@tcs.ch www.tcsbe.ch Mo–Fr 8.30–12.00 | 13.00–17.00 Kontaktstelle Bern Thunstrasse 61, 3000 Bern 6 Mo–Fr 8.30–12.00 | 13.00–17.00 Kontaktstelle Thun-Allmendingen Zelglistrasse 8 3608 Thun-Allmendingen Di–Fr 8.30–12.00 | 13.00–17.00 Kontaktstelle Langenthal c/o Reisezentrum Aare Seeland mobil Marktgasse 13, 4901 Langenthal Mo 13.30–18.00 Di–Fr 9.00–12.30 | 13.30–18.00 Sa 9.00–12.30 VSZ Stockental (TCS Training & Events) Tel. 058 827 15 00, stockental@tcs.ch

Sicherheit für Kinder: Es geht alle an Liebe Leserin, lieber Leser Ich lebe an einem Schulweg. Vor unserem Haus führt die Strasse zum Schulzentrum der Gemeinde. Entsprechend hoch geht es zu den «Stosszeiten» zu und her. In Gruppen, hier zu Fuss, da auf dem Velo, teils über die gesamte Strasse verteilt, pilgern sie den steilen «Stutz» hoch und später, wenn die Schule aus ist, fliegen die jungen Radler annähernd im freien Fall dem Mittagessen oder dem Feierabend entgegen. Nein, die Kids verhalten sich öfter nicht so ganz, wie sie es beim Verkehrsinstruktor oder der Instruktorin (S. 78) gelernt haben. Dennoch ist meines Wissens hier seit Jahrzehnten nichts Schlimmes passiert.

Ich vermute, das hat mit dem Verhalten der anderen Verkehrsteilnehmer zu tun. Automobilistinnen fahren vorsichtig und geduldig. Fussgänger wissen, dass die Velo-Torpedos am Fussgängerstreifen nie und nimmer stoppen könnten… Der TCS setzt sich traditionell dafür ein, dass Kinder geschult und Eltern in die Pflicht genommen werden. Aber eben auch dafür, dass wir Erwachsenen im Strassenverkehr nicht nur an uns, sondern besonders an die Schwächeren denken. Rücksicht, auch wenn der andere einen Fehler macht... Tun wir es nicht, folgen mehr Vorschriften und höhere Strafen. Daniel Riesen Chefredaktor Touring Bern

Titelbild: L ernen zu sehen, woher die Gefahr kommen könnte. Foto: TCS

TCS SEKTION BERN touring Impressum Offizielle Clubzeitung für Mitglieder der TCS Sektion Bern.

Patrizio Calvia TCS Kontaktstelle Thun-Allmendingen

Auflage 105 000 Exemplare Erscheinen 10 × jährlich Redaktion Daniel Riesen (dan), Bianca Sommer (bs) Mitwirkende Redaktoren Marc Hammel (mmh), Eduard Müller (em), Markus Nobs (man)

Tipps vom Profi zur Wahl der Autoversicherung

Art Director Alban Seeger

1. Das passende Auto kaufen Die Prämie für die Autoversicherung variiert nach Fahrzeugtyp. Für günstigere und weniger stark motorisierte Autos sind die Prämien tiefer.

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3. Teilkasko abschliessen Die Teilkaskoversicherung empfehlen wir allen Versicherten. Diese beinhaltet z.B. Glasbruch, Elementarschäden sowie Schäden durch Hagelschlag. Eine Vollkaskoversicherung empfehlen wir für Neuwagen bis fünf Jahre. 4. Bonusschutz einschliessen Ich empfehle, generell den Bonusschutz abzuschliessen. Denn der Aufpreis ist viel günstiger, als wenn aufgrund eines Schadens die Prämienstufe steigt.

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SEKTION BERN

Sicherheit auf dem Schulweg

Herausforderung für alle Nach den Sommerferien herrscht wieder mehr Betrieb auf den Strassen. Autos, Töff und Velos machen sich den knappen Raum streitig. Gleichzeitig sind aber die ganz Kleinen unterwegs. Das fordert alle Beteiligten.

Vieles kann die Aufmerksamkeit der Kinder ablenken. Sorgt als eine von rund 35 Verkehrsinstruktorinnen und -instruktoren der Kapo die Berner Schulen: Barbara Von Steiger (mit Assistent Bär).

D

er Nachwuchs ist los! Mit den Schulferien ist es jetzt vorbei, zehntausende von Schülerinnen und Schülern sind nun wieder häufiger, zu ähnlichen Zeiten und oft in grösseren Gruppen, unterwegs. Unter ihnen die Kleinsten. Viele Kindergärtler auf ihrem ersten «Schulweg», ein Teil der Erstklässler auf noch unbekannter Route. Das wiederholt sich alle Jahre, und alle Jahre wieder appellieren Kampagnen die anderen Verkehrsteilnehmer an deren Aufmerksamkeit. Wohl noch in allen Köpfen ist die Devise «Rad steht, Kind geht», die der TCS vertritt. Die Wiederholung ist nötig, geschehen auf dem Schulweg doch im Kanton Bern pro Jahr rund 80 Unfälle. Nur wenn alle Beteiligten Ohren und Augen offen haben gelingt es, diese Zahl zu halten oder gar zu senken.

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Den Kopf woanders Die grösste Verantwortung tragen dabei die Erwachsenen hinter Lenkrad und Lenker. Für sie gilt der Rat, mit allem zu rechnen, sobald Kinder auftauchen. Vertieft im Gespräch mit Gspänli oder fasziniert vom Flug des Mäusebussards vergessen sie schon mal die Gefahren um sich herum. Der Devise «mit allem rechnen» zu folgen, kann Geduld erfordern. Das wiederum fällt leichter, wenn man sich recht- oder noch besser frühzeitig auf den Weg macht… Damit andererseits die Kids die Gefahren und die Regeln im Strassenverkehr kennen lernen, treibt die Polizei einigen Aufwand. In fünf Regionen aufgeteilt besuchen rund 35 Kantonspolizistinnen und -polizisten als Verkehrsinstruktoren die Kindergarten- und Schulklassen. Seit zwölf Jahren ist Barbara Von Steiger eine davon. Die in Konolfingen stationierte

Oberländerin ist Gruppenchef-Stellvertreterin Verkehrsprävention MEOA-Süd. Sie ist ausserdem für den TCS als Instruktorin für Nothilfe- und Elektrovelo-Kurse im Einsatz. Grundlage ihrer Arbeit ist, nebst dem Bewusstsein für die Ablenkbarkeit, die Erkenntnis, «dass kleine Kinder Tempo und Distanzen nicht einschätzen können». Deshalb macht ja die Devise vom stehenden Rad Sinn. Erst wenn das Auto komplett stillsteht, besteht für Kindergartenkinder und Erstklässler die Gewissheit, dass sie den Fussgängerstreifen sicher überqueren können.


SEKTION BERN

Die noch nicht voll entwickelten kognitiven Fähigkeiten machten gerade auch das Verhalten in den Tempo-30-Zonen anspruchsvoll, hat von Steiger beobachtet. Fussgängerstreifen gibt es in aller Regel nicht, also muss das Kind selbst entscheiden, wo und wann es die Fahrbahn überquert. Keine Kleinigkeit, zumal oft parkierte Autos oder «Strassenmöblierung» die Sicht versperren. «Hilfreich können aufgemalte Füssli sein», schildert von Steiger eine simple Massnahme. Die Verkehrsinstruktoren begleiten die Kinder mit jährlichen Besuchen und einer Kursdauer von zwei bis vier Lektionen vom Kindergarten bis zur 6. Klasse. In der 5. oder 6. Klasse schliesst die – rechtlich nicht verbindliche – Veloprüfung diese Phase der Aus- und Weiterbildung ab.

Die Eltern müssen ran «Wir schauen den Schulwerg mit den Kindern genau an, nach Absprache mit Kindergärtnerinnen und Lehrern», sagt Barbara Von Steiger, «so können wir auf die lokalen Begebenheiten eingehen.» Dieser Input durch die Verkehrsinstruktoren einmal pro Jahr allerdings reichte

nicht, betont von Steiger. «Die Eltern sind ebenfalls gefordert, sie müssen mit ihren Kindern üben.» Sie habe den Eindruck, dass den Eltern oft die Zeit fehle, um das Kind zu begleiten, bis das richtige Verhalten sitze. Und noch ein Wort zu den Erziehungsberechtigten: Entschieden rät die Kantonspolizei (wie auch Pädagogen) von «Elterntaxis» ab. Einerseits erzeugen sie Mehrverkehr in der heiklen Zone vor den Schulhäusern. Anderseits sei es auch falsch, ist Barbara von Steiger überzeugt, wenn Eltern ihren Kinder zu wenig zumuten und sie vor allem schützen wollen. «Der Mobilität und ihren Gefahren kann man, früher oder später,

nicht ausweichen.» Von Grund auf gelerntes Verhalten und Training trage aber dazu bei, die Sicherheit des Kindes im Strassenverkehr langfristig zu verbessern. Grossen Wert lege man im Verkehrsunterricht auch auf das Thema Rücksichtnahme. Beispielsweise, wenn der quirlige Erstklässler mit seinem Trotti eilig den Nachhauseweg antritt und dabei auf Fussgänger aller Altersklassen trifft. Wenn es gelinge, das Bewusstsein für andere früh zu schärfen, helfe es auch, wenn die Kinder bis 12 Jahren (ab kommendem Jahr) auf den Trottoirs fahren dürfen, so die Hoffnung von Barbara Von Steiger. dan

Kinder-Velokurse des TCS

«Grosse Fortschritte in kurzer Zeit»

Bei komplizierten Situationen schwirrt nicht nur Kindern der Kopf.

S

teht das Schulhaus nicht gleich um die Ecke, fährt man gerne hin, anstatt zu laufen. Indes fallen gute Fahrradfahrer nicht vom Himmel, das Lenken eines instabilen EinspurFahrzeugs muss gelernt sein. Nichts geht übers Üben, doch mit kundiger Unter-

stützung geht es besser, leichter und schneller. «Die meisten Teilnehmer machen enorme Fortschritte», sagt Kornel Fahrni. Er amtet als Instruktor für die Kinder-Velokurse des TCS Sektion Bern. Kurse, die jeweils drei Stunden dauern. Sie sind, auch angesichts des

günstigen Preises (Fr. 60.– /Fr. 30.– für TCS-Mitglieder), gut investiertes Geld und gut investierte Zeit. Die nächsten Kurse sind auf S. 87 ausgeschrieben. Im Kurs I, für 6- bis 9-Jährige, sind die Eltern dabei, die auch bei Übungen assistieren können. Nebst kurzen Theorieblöcken steht Manövrieren auf abgesperrtem Gelände auf dem Programm, mit steigendem Schwierigkeitsgrad. Das A und O ist das Gleichgewicht. Das sei leichter zu finden, wenn man nicht vors Vorderrad, sondern voraus schaue, so Experte Fahrni. Auch das Fahren im Kreisverkehr wird besprochen, in den Verkehr geht’s in Kurs I aber nicht. Auf die Strasse geht es in Kurs II, der sich an Kinder ab 10 richtet, ohne Beisein der Erwachsenen. Da geht es darum, korrekt einzuspuren (eben auch vor dem Kreisverkehr, wo sich Velofahrerinnen und -fahrer in der Fahrbahnmitte einreihen sollen) und ohne zu wackeln Handzeichen und Kopfdrehungen zu beherrschen. In beiden Kursen wird der Nachwuchs intensiv betreut, mit maximal vier Teilnehmern pro Verkehrsinstruktor. dan Juli/August 2020  |  touring

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SEKTION BERN

Wissen . . . Die Bundesverfassung ge­ währleistet als Grundrecht einen Anspruch auf ausrei­ chenden und unentgeltli­ chen Grundschulunterricht (Art. 19 und 62 der Bundes­ verfassung BV). Kinder und Jugendliche vom Kindergar­ ten, soweit dieser obligato­ risch ist, bis und mit der Se­ kundarstufe I sind Träger dieses Rechts. Aus der Ga­ rantie eines ausreichen­ den Unterrichts ergibt sich u.a. ein verfassungsmässi­ ger Anspruch auf einen zu­ mutbaren Schulweg. bfu

Die Zahl

0

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Zitat Denn wir können die Kinder nach unserm Sinne nicht formen. Johann Wolfgang von Goethe 80

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Test wegen Hitze in der Stadt: Strasse wird dreifarbig

Im Kreis 5 führt das Tiefbauamt der Stadt Zürich im Rahmen der Umsetzung der «Fachplanung Hitzeminderung» ein Pilotprojekt durch. Es testet, wie sich unterschiedlich gefärbte Strassenbeläge auf die Oberflächentemperatur auswirken. Der Test dauert rund ein Jahr und soll Erkenntnisse über den künftigen Umgang mit verschiedenen Strassenbelägen liefern.

Für das Pilotprojekt wurden in der Roggenstrasse in Zürich-West neue Beläge eingebaut und die rund 110 Meter lange Strasse in drei Flächen unterteilt: In eine Referenzfläche aus herkömmlichem, eher dunklem Asphalt sowie zwei unterschiedlich helle Beläge. Kameras und eingelassene Sonden zeichnen die Oberflächentemperatur und Wärmespeicherung der Beläge auf.

Mobility Week Lyssach Besuchen Sie den TCS Sektion Bern an der Mobility Week in Lyssach! Mit Zwirbelen, Bobby Car-Parcours und spannenden Infos rund um das Thema Mobilität. Unser Stand im Einkaufszentrum an der A1 ist zu folgenden Zeiten besetzt: 20./21./22./26. nachmittags, 28. und 29. August. Wir freuen uns auf Sie! Ihr TCS Bern

Letzte Reise für die alte Kasse Reibungslos verlief ein kleiner Test in eigener Sache: Es galt, die alte Kasse der Sektions-Geschäftsstelle am Thunplatz zu entsorgen. Statt per Auto geschah dies mit einem E-Cargobike des Abholdiensts von «ich bewege». Freiwillige Pedaleure und Pedaleusen der Altesklasse Ü50 sorgen hiermit für CO2-freie RecyclingTransporte. info@ichbewege.ch


SEKTION BERN | LANDESTEIL BERN-MITTELLAND

Parkierungskonzept überdenken Die Stadt Bern will bis in zehn Jahren mindestens 12 Prozent der Parkplätze in der Stadt aufheben. Dieses Vorhaben wird bereits jetzt laufend umgesetzt. Doch es fragt sich, ob diese Stossrichtung wirklich sinnvoll und nachhaltig ist.

I

m Juli wurden im Anzeiger der Stadt Bern die Aufhebung von verschiedenen Parkplätzen verfügt. Diese Massnahmen dienen der Erfüllung des Parkierungskonzepts MIV, das vorsieht, in der Stadt Bern die Anzahl Parkplätze auf öffentlichem Grund in den nächsten zehn Jahren um mindestens 12% zu reduzieren. Damit die Anzahl Parkplätze insgesamt nicht zunimmt, soll zusätzlich die entsprechende Anzahl Strassenparkplätze aufgehoben werden, falls im Zusammenhang mit Umbauten oder Ersatzneubauten zusätzliche private Parkplätze erstellt werden. Dies würde einen Verlust von mindestens 5532 Plätzen bedeuten.

Mehr Fahrzeuge in der Stadt Vor dem Hintergrund einer Zunahme des Motorfahrzeugbestandes in der Stadt von 80 172 im Jahr 2017 auf 82 393 im Jahr 2018, davon 51 010 resp. 52 398 Stück Personenwagen, stellt sich die Frage, ob diese Strategie tatsächlich den Bedürfnissen entspricht. Nach Aussagen des Parkierungskonzepts MIV belegen die öffentlichen Parkfelder die Fläche von rund 21 Fussballfeldern, was auf die Fläche der Stadt Bern bezogen (7227 Fussballfelder) weniger als drei Promille der Stadtfläche darstellt. Dass 25 von 93 Parkplätzen an Länggassstrasse und Falkenplatz aufgehoben werden sollen, wurde bisher nur durch eine hängige Beschwerde verhindert. Der

juristische Entscheid steht noch aus, der Ausgang ist ungewiss. Dasselbe gilt für acht Plätze für Autos und zwei für Motorräder in der blauen Zone am Friedbühlplatz. Dies Liste liesse sich noch fortführen. Auch im Rahmen des Entwicklungsschwerpunkts (ESP) Wankdorf sollen zahlreiche Parkplätze vorallem auf der kleinen Allmend weichen. Da es sich hierbei um einen kantonalen Richtplan handelt, ist zu erwarten, dass diese Massnahme zu denen der Stadt hinzukommt.

Aspekte neu überdenken Da auch Fahrzeuge mit alternativen Antrieben Parkraum benötigen, stellt sich die Frage nach Sinn und Notwendigkeit von Parkplatzaufhebungen in der Stadt Bern. Umso mehr im Hinblick auf die jüngste Entwicklung im Zuge der Corona-Krise, die dazu geführt hat, dass das Auto wieder zum Verkehrsmittel der Wahl avanciert ist. Dass eine beachtliche Anzahl an Verkehrsmassnahmen just auf die Sommerferien hin ausgeschrieben wird, wenn Beschwerdeberechtigte Anwohnerinnen und Anwohner in den Ferien sind, wirft Fragezeichen zum Vorgehen auf. Vielleicht ist es an der Zeit, noch einmal alle Aspekte in Betracht zu ziehen und für die Stadt Bern nachhaltige Lösungen zu suchen, welche nicht primär ideologischen Zielen folgen. bs

Vorstandsmitglied wieder in den Berner Stadtrat Oliver Berger ist Vorstandsmitglied des TCS Bern-Mittelland sowie der TCS Sektion Bern. Der gebürtige Berner mit Jahrgang 1975 ist studierter Betriebswirt und Filmemacher. Er tritt 2020 zur Wiederwahl in den Berner Stadtrat an, wo er seit 2018 die FDP vertritt. Dort setzt er sich u.a. für wirtschaftliche Themen sowie eine ausgewogene und pragmatische Verkehrspolitik ein, mit einem guten Mix der einzelnen Verkehrsmittel ohne ideologische Scheuklappen. Dafür engagiert er sich auch als Mitglied des Verkehrspolitischen Ausschusses des TCS Bern-Mittelland. Neben dem politischen Parkett arbeitet er als Leiter für den Bereich NPO (Non-Profit-Organisationen) bei der BDO Mittelland und nebenberuflich als freier Film- und Fernsehmacher. Auch engagiert er sich in verschiedenen Vereinen der Kultur und Geschichte als Vorstandsmitglied.

«Neuerungen im Verkehrsrecht»

Gratis für TCSer Mitglied

Regelmässig werden im Strassenverkehrsrecht neue Vorschriften eingeführt resp. bisherige Bestimmungen angepasst. An diesem Infoabend erläutern Verkehrsspe­ zialisten die wichtigsten Neuerungen. Anhand von Beispielen und Verhaltens­ regeln soll den Teil­nehmern deren Anwendung im Alltag erleichtert werden. Di, 17. November, 18.30–20.30 Technisches Zentrum TCS Ittigen Referenten Peter Sieber und Peter Hari, Vorstand TCS Bern-Mittelland Kosten Normalpreis CHF 30.– TCS-Mitglieder gratis

Weniger Parkplätze und mehr Tempozonen – das ist die Verkehrspolitik der Stadt Bern

Anmeldung 031 356 34 56, sektionbe@tcs.ch, www.tcsbe.ch Es gelten die AGB der TCS Sektion Bern.

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SEKTION BERN | LANDESTEIL BERNER OBERLAND

HV 2020

Corona-HV 2020

Wohl erstmals in der Geschichte fand die Hauptversammlung des TCS Landesteils Berner Oberland (Ausgabe 94) ohne physische Präsenz der Mitglieder statt. Wegen der Covid19-Pandemie (Corona) musste die HV schriftlich durchgeführt werden. Die Mitglieder wurden im Touring über das Vorgehen und die Traktanden informiert und konnten mittels Abstimmungstalon an der HV teilnehmen. Am 23. Juli 2020 um 17.30 Uhr eröffnete der Landesteilpräsident Hans-Peter Zürcher im Technischen Zentrum Thun-Allmendingen (im Bild) die sogenannte «Restversammlung». Neben ihm waren lediglich zwei Personen anwesend, nämlich Eduard Müller als Protokollführer und Markus Brunner (Geschäftsführer der TCS Sektion Bern) als Stimmenzähler. An der Abstimmung nahmen 28 Personen teil. Sämtliche Geschäfte wurden genehmigt: Das Protokoll der HV vom 16. April 2019, der Jahresbericht des Präsidenten, die Jahresrechnung 2019 mit einem Gewinn von 19’145 Franken und das Budget 2020 mit einem Gewinn von 8030 Franken. Weiter wurde dem Vorstand Entlastung erteilt und die Mitgliederbeiträge 2021 wurden unverändert gutgeheissen. Schliesslich wurde die Revisionsstelle ECO AG, Treuhand und Revision, Thun/ Brienz/Frutigen für ein weiteres Jahr wiedergewählt. Das Protokoll wird – sobald es vom Vorstand genehmigt wurde – im Internet publiziert werden. Wir hoffen, dass wir unsere Mitglieder nächstes Jahr wieder persönlich an der Hauptversammlung begrüssen dürfen. Bis dahin: «Häbet Sorg u blibet gsund!» Eduard Müller

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Soliwald-Tunnel auf der A8

Fluchtstollen im SoliwaldTunnel kurz vor Abschluss Im Soliwaldtunnel wurde in den letzten Monaten der neue Fluchtstollen ausgerüstet und wichtige Elemente der Tunnelinfrastruktur wie etwa die Mitteltrennung erneuert. Diese Arbeiten hatten seit Mai 2020 eine Serie von Nachtsperrungen des Tunnels zur Folge. Jetzt wird der Installationsplatz an der Aenderdorfgasse zurückgebaut. Schliesslich stehen noch einige Abschlussarbeiten im Tunnel und im Fluchtstollen an, die weiter Nachtsperrungen zur Folge haben werden. Diese Sperrungen und die Inbetriebnahme des Fluchtstollens werden zu gegebenem Zeitpunkt kommuniziert werden.

Rasche und sichere Rettung Durch den Fluchtstollen werden sich in Zukunft die Menschen bei einem Brandfall rasch und sicher aus der Gefahrenzone retten können. Im Tunnel

selbst erhöht unter anderem die neue Mitteltrennung aus Betonelementen bereits jetzt die Sicherheit der Verkehrsteilnehmenden. Dadurch sind auch die Unterhaltskosten tiefer als bei der vorherigen Mitteltrennung. Weiter wurde im Tunnel und in den angrenzenden Bereichen der Deckbelag durch einen lärmarmen Belag erneuert.

Neuerung für Fussgänger

Blaue Welle jetzt auch in der Thuner Freienhofgasse Im Moment sorgt im Bereich zwischen dem Maulbeerkreisel und dem Eingang ins Bälliz auf beiden Seiten ein brauner Lattenzaun dafür, dass die Fussgänger die Freienhofstrasse nicht unkontrolliert überqueren. Dieses Provisorium wird nun ersetzt. Im Spätsommer verschwindet der Zaun und in der Mitte der Fahrbahn werden die bereits von der Achse West (Abschnitt Guisankreisel bis Sternenplatz) bekannten blauen Wellen aufgemalt. Diese sollen den Fussgängern das flächige Queren ermöglichen. Als weitere Massnahme wird der Fussgängerstreifen auf der Höhe der Einfahrt Bälliz verschwinden. Neu wird auf der Seite des Hotels Freienhof ein Trottoir ausserhalb der Lauben durchgeführt. Das Tempolimit beträgt neu 30 statt wie bisher 50 km/h und das Höchstgewicht auf der Sinnebrücke 28 statt 32 Tonnen.


SEKTION BERN | LANDESTEIL OBERAARGAU

Verkehrssanierung Aarwangen

TCS äussert sich zum Bauprojekt Aarwangen nach der Sanierung der Ortsdurchfahrt und der Entflechtung von Strasse und Schiene.

Im Rahmen der Mitwirkung hat sich auch der TCS Landesteil Oberaargau zum Bauprojekt «Verkehrssanierung Aarwangen» geäussert. Ein Thema: die Kosten.

M

it dem Bau einer Umfahrungsstrasse und der Sanierung der Ortsdurchfahrt soll Aarwangen vom Verkehr entlastet werden. Gleichzeitig wird auch die Bahnlinie der Aare Seeland mobil (asm) angepasst. Das Bauprojekt lag bis Mitte Juli zur Mitwirkung auf. Nun wird der Strassenplan erarbeitet, Ende 2021 wird der Grosse Rat über den Realisierungskredit befinden. Der Baubeginn ist für 2023 vorgesehen.

teilt der TCS mit der Gemeinde Thunstetten-Bützberg und fordert, dass sich der Kanton allenfalls an weiteren flankierenden Massnahmen beteiligen müsste. Die zweite Eingabe betrifft die Tempo-30-Zone im Rahmen der Sanierung der Ortsdurchfahrt Aarwangen. Diese sei im Kern zwar unbestritten, müsste aber nach Meinung des TCS Richtung Langenthal früher aufgehoben werden.

Kosten begründen Einmündung als Nadelöhr Zur Mitwirkung eingeladen war auch der TCS Landesteil Oberaargau. Dieser stimmt in seiner Eingabe dem Gesamtprojekt im Grundsatz zu. Eine nochmalige Überprüfung der Situation fordert der TCS beim Kreisel «Tannwäldli» im Osten von Bützberg, wo die Umfahrung in die heutige Zürich-Bern-Strasse einmündet. Es bestehe die Gefahr, dass dieser während der Stosszeiten zum Nadelöhr werden könnte, was wiederum Schleichverkehr verursache. Diese Befürchtung

FANK ARTE

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Die diesjährige Hauptversammlung des TCS Oberaargau wurde aufgrund der Covid-19-Pandemie schriftlich durchgeführt. Im Rahmen einer «Restversammlung» am 22. Juli stellten Landesteil-Präsident Samuel Gruner, Claudia Braun (Sekretärin) und als Gast Markus Brunner, Geschäftsführer der TCS Sektion Bern, die Resultate fest. 21 gültige Abstimmungstalons wurden eingesandt. Alle Geschäfte wurden einstimmig genehmigt. Darunter die Jahresrechnung, die mit einem Verlust von 20 196 Franken abschliesst, was angesichts der überaus soliden Kapitalbasis zu verkraften ist. Ebenfalls genehmigt wurde das Budget 2020, mit einem Defizit in ähnlicher Höhe. Die Mitgliederbeiträge bleiben unverändert. Schliesslich wurden die beiden Revisoren Denise Chéhab und Lorenzo Cassani wiedergewählt. Rechnung, Budget sowie das HV-Protokoll sind im Internet publiziert. mmh

Kein Mobilitätstag L’thal Der jeweils im September durchgeführte Mobilitätstag der Stadt Langenthal fällt 2020 dem Coronavirus zum Opfer. Wie die Stadt weiter mitteilt, werden schon bald die Vorbereitungen für den Mobilitätstag 2021 in Angriff genommen. Der Aktionstag wird jeweils durch die städtische Arbeitsgruppe Mobilität in Zusammenarbeit mit lokalen Institutionen und Organisationen, u.a. auch dem TCS, organisiert. Auf die Besucherinnen und Besucher warten zahlreiche Attraktionen und Inspirationen rund um das Thema nachhaltige Mobilität.

SC Langenthal

Gratis-Tickets für TCS-Mitglieder

Obwohl wegen des Coronavirus offen ist, wann und wie die EishockeySaison 2020/21 gespielt wird – der TCS Landesteil Oberaargau gibt sich solidarisch mit dem SC Langenthal und hat für die Heimspiele in der Swiss-League (NLB) für seine Mitglieder wie schon für

Z'L ANG ETH

Die Gesamtkosten belaufen sich auf 196 Millionen Franken. Davon übernehmen der Kanton 107 Mio. Franken, der Bund 45 Mio., die asm 40 Mio. Franken und die Gemeinde Aarwangen 4 Mio Franken. Das sind 60 Mio. Franken mehr im Vergleich zum ursprünglichen Projektierungskredit – eine Kostensteigerung, die gemäss TCS möglichst genau begründet werden sollte, damit nicht mit unsachlichen Argumenten gegen die Abstimmungsvorlage polemisiert werden könne. mmh

Hauptversammlung TCS Oberaargau

die vergangene Spielzeit wiederum zwei Fankarten für Sitzplätze (Sektor A) in der Eishalle «Schoren» in Langenthal reserviert. Die beiden Karten gelten für Meisterschafts- und Playoff-Spiele; nicht aber für den Cup. Die Fankarten können bei der TCS-Kontaktstelle im Reisezentrum der Aare Seeland mobil AG,

Marktgasse 13, 4900 Langenthal, unter Angabe der TCS-Mitgliedsnummer reserviert werden: Tel. 062 919 19 00 oder langenthal@asmobil.ch

Aktuelle News / Spielplan: www.sclangenthal.ch.

mmh

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SEKTION BERN | LANDESTEIL EMMENTAL

Die erste Car-Reise seit der Corona-Pause

Endlich wieder auf Achse

Menschen gewöhnen sich schnell ans Neue. Noch vor kurzem war Reisen beinahe das Normalste der Welt. Heute hingegen fragt man sich: kann man noch reisen? Man kann! Einiges ist wieder möglich, wie der erste Car-Ausflug seit Corona des TCS Emmental zeigt. Eine Gruppe von 40 Personen unternahm eine

Tagesreise in den Schwarzwald. Das Ziel der Fahrt war Nöggenschwiel, ein unauffälliger, kleiner Ort mit einer grossen Passion: Rosen. Die Fahrt ins Rosendorf ist, trotz Umwegs aufgrund von Bauarbeiten, angenehm. Anders als im ÖV gibt es in Reisebussen keine Pflicht zum Tragen

einer Maske. «Wir gelten als geschlossene Gesellschaft», erklärt Reiseleiterin Therese Gerber, Name und Adresse aller Teilnehmenden seien bekannt. Das Thema holt die Reisenden – nicht alle aus dem TCS Emmental – erst jenseits der Grenze ein. In Deutschland gilt zum Zeitpunkt der Reise eine Maskenpflicht beim Betreten von Restaurants. Ausser natürlich zu Tische. In Nöggenschwiel steht – zwischen Mittagessen und Zvieri-Kuchen – eine Führung durch die Rosengärten an. Für Blumenfreunde ein Paradies, in dem sich auch verschmerzen lässt, dass nicht alle der Hunderte von Sorten gleichzeitig in voller Pracht erblühen. Die Reisenden scheinen am Abend eines langen Tages zufrieden. Car-Unternehmer Peter Zwahlen ist es auch. Noch laufe nicht viel, räumt er ein. «Heute habe nur einen einzigen anderen Reisecar gesehen…» dan

Donnerstag, 3. September

Dienstag, 29. September

Nun doch: die Fahrt nach Irgendwo

Montag, 14. bis Donnerstag, 17. Dezember 2020

Herbstausflug nach Weihnachtszauber «Mostindien» in Maastricht

Anfang September holen wir die wegen Corona verpasste Fahrt nach Irgendwo nach. Es geht auf einen Berg mit wunderbarem Ausblick auf See und Berge. In einer Wirtschaft, einem 200 Jahre alten Bauernhaus mit prächtigem Blumenschmuck, werden wir herzlich zu einem Mittagessen nach langjähriger Haustradition empfangen. Lassen Sie sich überraschen!

Reisetag mit dem TCS-Emmental, der uns nebst liebenswerter Landschaft eine Degustation in einer Mosterei und das Mittagessen in der «Besenbeiz mit Herz» am Hüttwilersee bietet. Die Region um den Hüttwiler-, Hasenund Nussbaumersee im thurgauischen Seebachtal kann man mit Recht als «Natur pur» bezeichnen.

Preis pro Person 96 Franken Preis pro Person 92 Franken Inkl. kurzweilige Carfahrt, 1 Kaffee oder Tee mit Gipfeli, Mittagessen ohne Getränke, Reisebegleitung.

Inkl. schöne Carreise mit Begleitung, Kaffee mit Gipfeli, Degustation in der Mosteria und das schmackhafte Mittagessen (ohne Getränke) am Hüttwilersee.

Viertagesreise in den Süden der Niederlande. Reise mit modernem Car. Übernachtung im 4-Sterne-Hotel in Fusswegdistanz zur Altstadt von Maastricht mit ihren Weihnachts-Attraktionen. Ausflüge ins Städtchen Valkenburg mit den beeindruckenden Weihnachtsgrotten und zum Einkaufsbummel nach Roermond sind ebenso vorgesehen wie eine nächtliche Rundfahrt auf der Maas an Bord eines eigens für die Gruppe reservierten Panoramaschiffs.

Preis pro Person 660 Franken Anmeldefrist 14. September 2020

Auskünfte und Anmeldungen an: TCS-Emmental, Therese Gerber, Schlatt, 3543 Emmenmatt, 034 402 52 73 – theresegerber@bluewin.ch

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SEKTION BERN | BERN-SEELAND

Serie «Mein liebstes Auto»

Autos, die ans Herzen wachsen Der Landesteil Bern-Seeland hat gerufen, Zuschriften haben wir aber aus allen Landesteilen erhalten. So etwa könnte man die Reaktionen auf den Aufruf zusammenfassen, welche Landesteil-Redaktor Markus Nobs diesen Frühling erlassen hat. Und so kommt es, dass wir Ihnen nicht nur «Lieblingsautos» aus dem Seeland zeigen.

Den TR 4 mit viel Energie restauriert «Damals in meiner Automechaniker-Lehre habe ich mir diesen Triumph TR4 IRS (1961) knapp leisten können. Nach einigen Pannen auf Auslandsreisen, beschloss ich, dieses Fahrzeug im Jahr 1981 vollständig zu restaurieren». Pierre-André Marti

Der Triumph TR4 IRS von Pierre-André Marti vor und nach der Restaurierung.

Hohe Kilometerleistung dank guter Pflege

Der Audi A4 von Friedrich Kühni aus Thun hat über 400 000 Kilometer auf dem Tacho.

Dieses Fahrzeug habe ich 2007 als dreijährige Occasion mit 152 000 Kilometern bei der Amag gekauft. Seither habe ich es für den Arbeitsweg und zusammen mit meiner Frau für viele Ferienreisen in Europa benutzt. Der Audi hat jetzt einen Tachostand von über 400 000 Kilometern! Nebst der normalen Wartung habe ich nur die

Kupplung und die Traggelenke der Aufhängung gewechselt. Sehr erfreulich ist, dass der Verbrauch des benzinbetriebenen 1,8-Liter-Turbomotors konstant bei rund 7,5 l / 100 km geblieben ist. Die Geschichte meines Kombi beweist, dass ein Auto mit guter Wartung, Pflege und Sorgfalt eine sehr grosse Kilometerleistung erreichen kann. September 2020  |  touring

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SEKTION BERN | KURSE

SENIOREN-FAHRKURS

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MOTO EINWINTERN

KURS KINDERSITZ

Gratis S für TC der e i l Mitg Der TCS Senioren-Fahrkurs besteht aus einem Praxis- und einem Theorieteil. Er bringt Sie auf den aktuellen Stand zum Thema Strassenverkehr. Kernstück des Kurses ist eine 45-minütige begleitete Fahrt im eigenen Auto. Nach der Fahrt besprechen die Instruktoren individuell mit jedem Kursteilnehmenden ihre Eindrücke und füllen eine Beur­teilung aus. Diese ist vertraulich und hat keine Konsequenzen für die Fahr­berechtigung. Nächste Kurse Ittigen: Di, 15. September 2020 (VM) Do, 24. September 2020 (VM) Mi, 4. November 2020 (NM)

Am halbtägigen Kurs werden rund ums E-Bike Vorschriften, gesetzliche Rahmenbedingungen und Be­triebssicherheit thematisiert. Nach einem Geschicklichkeitsparcours geht es unter Anleitung eines Instruktors auf die Strasse.

Die kalten Tage sind schon da und das Motorrad soll bald einen trockenen Platz in der Garage finden. Was ist zu tun, damit die geliebte Maschine im Frühling in gleichem Glanz erstrahlt und zuverlässig anspringt?

Nächster Kurs Sa, 29. August 2020 8.15–12 oder 13.15–17 Uhr

Nächster Kurs Mo, 19. Oktober und 18.30–21.30 Uhr

Kursort TZ TCS Ittigen

Kursort TZ TCS Ittigen

Kosten Normalpreis CHF 120.– TCS-Mitglieder CHF 70.–

Kosten Normalpreis CHF 30.– TCS-Mitglieder CHF gratis

FAHRFITNESS-CHECK

Langenthal: Fr, 11. September 2020 Langnau: Di, 29. September 2020 (NM) Lyss: Do, 12. November 2020

Kurszeiten Vormittag: 8.15–12 Uhr Nachmittag: 13.15–17 Uhr Kosten Normalpreis CHF 170.– TCS-Mitglieder CHF 90.–

Nächste Kurse • TZ TCS Ittigen Sa, 5. September 2020, 9–11.30 Uhr oder Mo, 2. November 2020, 18–20.30 Uhr • TZ TCS Thun-Allmendingen Di, 13. Oktober, 18–20.30 Uhr Kosten Normalpreis CHF 60.– TCS-Mitglieder CHF 30.–

UNFALL RECHTLICHE FOLGEN

NEU

Thun-Allmendingen: Do, 20. August 2020 (nur noch 2 Pätze. am NM) Mo, 12. Oktober 2020 Kirchberg: Do, 1. Oktober 2020

NOTHILFE REFRESHER

Sicherheit geht vor. Doch oft sind Kinder im Auto schlecht gesichert, meist aus Unwissenheit. Der Kurs beantwortet Fragen rund ums Thema Kindersitz – gerne auch am Beispiel ihres eigenen.

Haben Sie die Fahrprüfung seit einigen Jahren und möchten Ihre Kenntnisse auf den aktuellen Stand bringen? Oder Sie haben den Führerausweis, jedoch wenig Fahrpraxis? Beim FahrfitnessCheck können Sie Ihr Verkehrswissen und Ihre Fahrfähigkeiten auffrischen.

Gratis S für TC der e i l g M it

In diesem Kurs bringen Sie Ihr Notfallwissen wieder auf den neusten Stand. Wüssten Sie noch, wie man in einer Notfallsituation reagieren muss? In dieser Weiterbildung zeigen Ihnen erfahrene Instruktor/ innen in drei Stunden die wichtigsten Verhaltensregeln.

Trotz Aufmerksamkeit kann auch ein erfahrener und vorsichtiger Lenker in einen Verkehrsunfall verwickelt werden. Am Kurs erfahren Sie, wie man sich korrekt verhält und welche Folgen auf einen zukommen. Nächste Kurse 19–21 Uhr

Nächster Kurs Mo, 9. November 2020 8.15–12 oder 13.15–17 Uhr

Nächster Kurs Di, 8. September 2020 Fr, 16. Oktober 2021 18–21 Uhr

Kursort TZ TCS Ittigen

Kursort TZ TCS Ittigen

• TZ TCS Thun-Allmendingen, Mi, 4. November 2020 • TZ TCS Ittigen, Di, 3. November 2020 • Lyss, Do, 5. November 2020

Kosten Normalpreis CHF 170.– TCS-Mitglieder CHF 90.–

Kosten TCS-Mitglieder CHF 50.– Nichtmitglieder CHF 80.–

Kosten Normalpreis CHF 30.– TCS-Mitglieder gratis

Anmeldung, weitere Kurse: sektionbe@tcs.ch | Telefon 031 356 34 56 | www.tcsbe.ch Alle Kurse können auch für Gruppe gebucht werden. Eco-Drive, Nothilfe und E-Cargo-Bike werden ausschliesslich für Gruppen angeboten. Es gelten die AGB für Kurse der TCS Sektion Bern.

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touring | September 2020


KURSE & CAMPING | SEKTION BERN

AUTO-CHECK

Der Kurs für alle Autolenkerinnen und -lenker, die ihr Auto selbst pflegen und in Schuss halten wollen. An diesem Abendkurs lernen Sie ihr Auto besser kennen und unsere Experten zeigen Ihnen, wie sie Pannen vorbeugen können. Nächster Kurs Mo, 31. August oder Mo, 9. November 2020 19–22 Uhr

AUTO-TECHNIK

An zwei Kursabenden er­läutern Ihnen unsere Experten die Details eines Autos wie die Baugruppen: Motor, Getriebe, Fahrwerk, Bremsen. Ausserdem erhalten Sie Tipps zu Unterhalt und Pflege Ihres Fahrzeugs.

Tagesausflug Tierpark Dählhölzli

Nächste Kurse Mo, 7. und 14. September 2020 Mo, 16. und 30. November 2020 19–22 Uhr

In zwei Gruppen machen wir eine Führung. Danach treffen wir uns wieder beim Pick-Nick-Platz/Spielplatz.

Kursort TZ TCS Ittigen

Kursort TZ TCS Ittigen Kosten Normalpreis CHF 60.– TCS-Mitglieder CHF 30.–

MOBIL OHNE AUTO

TCS CAMPING CLUB BERN

Kosten Normalpreis CHF 100.– TCS-Mitglieder CHF 50.–

KINDER-VELOKURS 1 & 2

Samstag, 31. Oktober 2020 Wir treffen uns um 9.30 Uhr vor der Kasse im Tierpark Dählhölzli, Bern.

Anmeldung Anmelden bis am 10. Oktober 2020 bei Familie Schneider, Tel. 031 922 12 62 oder franziska.schneider@tcs-ccb.ch. E-Mails müssen bestätigt werden! Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Die Anmeldungen sind verbindlich und werden nach Eingang berücksichtigt. Der Anlass ist ausschliesslich für Mitglieder des TCS Camping Club Berns.

Bowlingabend Freitag, 16. Oktober 2020, 19.45 Uhr Was geschieht, wenn man nicht mehr Autofahren kann? Mobil und flexibel sein im Alter ohne Auto? Dass es möglich ist, sich die Mobilität auch ohne Fahrausweis zu erhalten, zeigen Ihnen unsere Instruktoren an diesem Informa­ tionsanlass anhand praktischer Beispiele. Nächster Kurs Mi, 28. Oktober 2020 13.30–16.00 Uhr Kursort TZ TCS Ittigen

Gratis S für TC der e i l g M it

Kosten Normalpreis CHF 30.– TCS-Mitglieder gratis

Der Kinder-Velokurs 1 richtet sich an Kinder von 6 bis 9 Jahren, inkl. Begleitperson. Der Inhalt des dreistündigen Kurses baut auf das Wissen aus dem Verkehrsunterricht an Schulen auf.

Der Anlass wird auf Grund der aktuellen Corona-Situation abgesagt.

Der Kinder-Velokurs 2 (nur 13–16 Uhr) ist für Kinder ab 10 Jahren, ohne Begleitperson, offen. Auf schwach befahrenen Strassen wird das korrekte Verhalten im Strassenverkehr geübt. Nächste Kurse 9–12 Uhr oder 13–16 Uhr • TZ TCS Ittigen, SA, 12. oder 26. September 2020 • TZ TCS Thun-Allmendingen, SA, 19. September 2020 Kosten Normalpreis CHF 60.– TCS-Mitglieder CHF 30.–

Anmeldung & weitere Kurse: sektionbe@tcs.ch | 031 356 34 56 | www.tcsbe.ch

Mehr Infos: www.tcs-ccb.ch

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SEKTION BERN | FAHRZEUGKONTROLLEN

TCS Occasions-Test Damit der Neue auch hält was er verspricht: Neutraler Test der Occasion vor dem Kauf. Dauer: 90 Minuten

Mehr Informationen Telefon 031 356 34 56 sektionbe@tcs.ch www.tcsbe.ch

Normalpreis TCS-Mitglider

CHF 240.– CHF 120.–

Technische Zentren TCS Ittigen und Thun-Allmendingen

Fahrzeugkontrollen Tests für Autos (keine Reparaturen oder Einstellarbeiten) TCS Garantieablauf-Test (Dauer  1½ Std.) Beleuchtung, Batterie, Bereifung, Bremsen, Radlauf, Kraftübertragung, Lenkung, Stossdämpfer, Abgas etc. Normalpreis CHF 240.– TCS-Mitglieder CHF 120.–

Motordiagnose (Dauer  1¾ Std.) Abgas, Drehzahl, Motorleistung*, Ladeeinrichtung, Batterie, Anlasser, Tacho, Tourenzähler, Fehlerspeicher Normalpreis CHF 280.– TCS-Mitglieder CHF 140.–

TCS Occasions-Test (Dauer  1½ Std.) Abgas, Auspuffanlage, Tacho, Beleuchtung, Batterie, Bereifung, Bremsen, Radlauf, Kraftübertragung, Lenkung, Stossdämpfer Normalpreis CHF 240.– TCS-Mitglieder CHF 120.–

Motorleistungstest auf Rolle* (Dauer  ¾ Std.) Normalpreis CHF 180.– TCS-Mitglieder CHF 90.–

TCS Caravan Gas Control (Dauer  1 Std.) Normalpreis CHF 130.– TCS-Mitglieder CHF 110.– TCS MFK-Vortest (Dauer  1 Std.) Normalpreis CHF 160.– TCS-Mitglieder CHF 80.– Fahrzeugbewertung (Dauer  ½ Std.) Normalpreis CHF 35.– TCS-Mitglieder CHF 20 – Abgaswartung (Dauer  1 Std.) Normalpreis CHF 160.– TCS-Mitglieder CHF 80.–

Fahrwerkdiagnose (Dauer  1½ Std.) Aufhängungen, Stossdämpfer, Lenkgeomet­rie vorne und hinten, Chassis, Unterboden, Lenkorganspiel, Reifen Normalpreis CHF 240.– TCS-Mitglieder CHF 120.– Volldiagnose (Dauer  3½ Std.) TCS Occasions-Test, Motordiagnose*, Fahrwerkdiagnose Normalpreis  CHF 490.– TCS-Mitglieder CHF 245.– TCS Ferien-Test (Dauer  ¾ Std.) Normalpreis CHF 90.– TCS-Mitglieder CHF 60.–

TCS Winter-Test (Dauer  ½ Std.) Normalpreis CHF 60.– TCS-Mitglieder CHF 40.– Tachotest (Dauer  ¼ Std.) Normalpreis CHF 40.– TCS-Mitglieder CHF 20.– Bremstest (Dauer  ½ Std.) Messung auf Rolle, Flüssigkeit, Beläge, Scheiben Normalpreis CHF 80.– TCS-Mitglieder CHF 40.– Stossdämpfertest (Dauer  ¼ Std.) Normalpreis CHF 40.– TCS-Mitglieder CHF 20.– Tempo-100-Plakette (Dauer  1 Std.) für Anhänger und Wohnwagen Normalpreis CHF 245.– TCS-Mitglieder CHF 170.– TCS-Camping-Mitglieder CHF 135.– Kontrollen nach Absprache pro Stunde Zeitaufwand inkl. Benützung der Kontrollgeräte Normalpreis CHF 160.– TCS-Mitglieder  CHF 80.– * Motorleistungstest nur im TZ Ittigen

Tests für Motorräder & Roller (keine Reparaturen oder Einstellarbeiten) TCS MFK-Vortest (Dauer  1 Std.) Normalpreis CHF 160.– TCS-Mitglieder CHF 80.–

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touring | September 2020

Moto-Occasions-Test* (Dauer  1½ Std.) Abgas, Auspuffanlage, Bereifung, Bremsen, Tacho, Beleuchtung, Batterie, Kraftübertragung, Lenkung, Rahmen, Rost, Probefahrt Normalpreis CHF 240.– Mitglieder CHF 120.–

Motorleistungstest auf Rolle* (Dauer  1 Std.) Normalpreis CHF 180.– Mitglieder CHF 90.– * Moto-Occasions-Test und Motorleistungstest können nur im TZ Ittigen durchgeführt werden.


MFK | SEKTION BERN

Amtliche Fahrzeugprüfung (MFK) alle 5 Jahre 3 Jahre 2 Jahre

Melden Sie Ihr Fahrzeug beim TCS an, sobald die Prüfung fällig ist oder Sie das kantonale Aufgebot erhalten.

1. Inverkehrssetzung

1. MFK

2. MFK

weitere MFK

CHF 30.– nur für TCS-Mitglieder

TCS-Fahrzeugprüfungen im Kanton Bern

Vom Strassenverkehrsamt des Kantons Bern anerkannte Kontrollen für: ––Personenwagen & Motorräder ––mit BE-Nummern ––eingelöst auf ein TCS-Mitglied

Technisches Zentrum TCS Ittigen Montag bis Freitagmittag Technisches Zentrum TCS Thun-Allmendingen Dienstag bis Freitagmittag

Ausgeschlossen sind Fahrzeuge ––mit Tages- oder Zollschildern ––mit Händlerschildern, wenn der Fahrzeugausweis annulliert ist oder die Kontrollschilder hinterlegt sind ––mit Spikesreifen ––die jährlich oder infolge eines Polizeirapportes geprüft werden müssen ––Kleinbusse, leichte Motorwagen (Camper), Wohnwagen, Anhänger, Liefer­wagen usw.

Prüfbahn Langenthal (nur PW) Nächste Prüftage: 21. August 2020, 11. September 2020, 2./20./23. Oktober 2020 Prüfbahn Langnau Nächste Prüftage: 14. August 2020, 2./4./25. Sep­tember 2020, 9./28. Oktober 2020 Technisches Zentrum TCS Biel Montag bis Freitag (Anmeldung TZ Biel, 032 341 41 76)

Prüfpflichtige Abänderungen (z.B. Fel­gen, Tieferlegung, Veteraneneintrag) müssen erstmalig beim kantonalen Verkehrsprüfzentrum geprüft und eingetragen werden.

Standorte in anderen Kantonen finden Sie unter www.zentren.tcs.ch.

NEU: Termin für MFK-Anmeldung direkt online buchen unter www.sektionbe.tcs.ch –> Fahrzeugkontrollen

Talon für Terminanfrage amtliche Fahrzeugprüfung (MFK) Fahrzeughalter

TCS-Mitgliedsnummer

Name

Vorname

Adresse

PLZ/Ort

E-Mail Telefon

Jahrgang

Fahrzeug

Fahrzeugmarke

Personenwagen

Motorrad

Nummer: BE

Prüfungsdatum

Bevorzugte Prüfungsdaten

nicht mögliche Daten

Bemerkungen

Prüfungsort (bitte ankreuzen) Ittigen Thun-Allmendingen Langenthal Langnau

Einsenden an: TCS Sektion Bern, Thunstrasse 61, Postfach, 3000 Bern 6 Telefon 031 356 34 56, Fax 031 356 34 60, sektionbe@tcs.ch

Biel/Bienne

TCS Technisches Zentrum, Lengnaustrasse 7, 2504 Biel Telefon 032 341 41 76, Fax 032 341 70 05 September 2020  |  touring

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SEKTION BERN | ABGASWARTUNG

Abgaswartung in den Technischen Zentren

A

bgaskontrollen für Privatfahrzeuge und leichte Nutzfahrzeuge sind totz der 2013 beschlossenen Lockerung der Abgaswartung weiterhin obligatorisch. Allerdings bieten immer weniger Garagen diese Dienstleistung an, weshalb die TCS Sektion Bern nun in den Technischen Zentren Ittigen und Thun-Allmendingen Abgaswartungen für Benzin- und Dieselfahrzeuge durchgeführt (Details siehe rechte Spalte). Dabei sollen Verschlechterungen im Abgasverhalten des einzelnen Fahrzeugs festgestellt und behoben werden, damit die Abgasbelastung durch den Strassenverkehr vermindert werden kann.

Welche Testintervalle gibt es? Im Zweijahresrhythmus müssen zur Abgaswartung Fahrzeuge mit älteren, nicht anerkannten OBD-Systemen. Dasselbe gilt für Benzinfahrzeuge mit Katalysator oder Fahrzeuge mit Dieselmotor ohne OBD. Benzinfahrzeuge ohne Katalysator müssen jedes Jahr zur Abgaswartung.

Wer muss nicht zum Test? Personenwagen, welche bereits mit einem anerkannten On-Board-Diagnosesystem (OBD) ausgerüstet sind, müssen nicht mehr alle zwei Jahre zur obligatorischen Abgaswartung bzw. zum Abgastest in die Werkstatt. Nach wie vor notwendig bleibt die Abgas­kontrolle des Fahrzeuges durch die Garage gemäss Vorgaben des Herstellers, inklusive Auslesen des OBD-Fehlerspeichers. Die Fahrzeughalter sind verpflichtet, ihr Fahrzeug innerhalb eines Monats nach dem erstmaligen Aufleuchten der OBD-Kontrollleuchte reparieren zu lassen. Werden die vorgegebenen Ölwechsel und Wartungsintervalle befolgt, läuft das Fahrzeug zuverlässiger und die OBD-Leuchte erlischt in der Regel nach dem Anlassvorgang. Leuchtet sie jedoch auf, während der Motor läuft, muss das Auto zur Reparatur in die Werkstatt. Bianca Sommer

ABGASWARTUNG

Abgaswartung für Benzin- und Dieselfahrzeuge Technische Zentren TCS Ittigen und Thun-Allmendingen Dauer 1 Stunde Kosten Normalpreis CHF 160.– TCS-Mitglieder CHF 80.– Terminbuchungen: www.sektionbe.tcs.ch unter Fahrzeugkontrollen & 031 356 34 56

In den Technischen Zentren TCS in Ittigen und Thun-Allmendingen werden ab sofort Abgaswartungen angeboten.

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