Rundschau
AZB 8570 Weinfelden
8|2015
Einblick ins Saurer Museum. Ausflug der Sektionen SH und TG.
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Gegenseitige Toleranz im Strassenverkehr: Im Gespr채ch mit Marianne Frei. 3 Gesund durch Lachen: Wir sprachen mit Peter Eggenberger. 5 Gl체ckliche Gewinner: Preisverteilung des WEGA-Wettbewerbs. 11 Regionalgruppen: Ausfl체ge und Versammlungen stehen an.
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TCS Rundschau
8|2015 2 – Editorial
Geschäftsleitung TCS Thurgau
Marco Vidale Präsident Yvonne Gasser Vizepräsidentin Verkehrssicherheit und Kurse
Marcel Varga Umweltbeauftragter
Marion Wiesmann Finanzen
Christian Bayer Rüegg Marketing
Yves Osterwalder Veranstaltungen
Werner Lenzin Redaktor Rundschau Kontaktstelle Frauenfelderstrasse 6 8570 Weinfelden Tel.: 071 622 00 12 Fax: 071 622 00 18 info@tcs-thurgau.ch www.tcs-thurgau.ch Öffnungszeiten Montag - Freitag 09.00 - 12.00 und 13.30 - 17.00 Donnerstag 09.00 - 12.00 und 13.30 - 18.00
Editorial Besinnliche Weihnachtstage und ein tolles neues Jahr! Der Sommer und auch der Herbst haben uns mit schönem und warmem Wetter sehr verwöhnt. Nun, wo die Tage wieder kürzer werden, bewegen wir uns mit Riesenschritten Richtung Jahresende. Es ist mir ein grosses Anliegen, Ihnen liebe Damen und Herren für Ihre Treue zu unserem Club ganz herzlich zu danken. Sie geniessen mit Ihrer Mitgliedschaft einen umfassenden Schutz rund um die Mobilität und können zudem von unseren vielfältigen Angeboten an Veranstaltungen, Kursen und einer grossen Auswahl an weiteren nützlichen Dingen im Bereich der Mobilität profitieren. Als Mitglied der Sektion Thurgau des TCS stellen die verschiedenen Regional- und Fachgruppen jährlich ein vielfältiges und interessantes Programm zusammen. Nebst den Generalversammlungen in den einzelnen Regionalgruppen erwartet Sie eine Grosszahl an gesellschaftlichen Veranstaltungen, die Sie unabhängig von der Zugehörigkeit zu einer Regionalgruppe alle besuchen können. An dieser Stelle seien unter anderem der Muttertagsbrunch, die verschiedenen Betriebsbesichtigungen sowie Theorie-, Lotto-, Jass- und Grillabende zu erwähnen. Im Sommer erwartet Sie ein Openairtheater mit Apéro und am 19. Juni 2016 steht wieder der sehr beliebte TCS-Familientag mit einem umfangreichen Angebot auf dem Programm. An diesem Tag werden Sie ausführlich über alle Angebote des TCS informiert, ausserdem stehen Elektro-Bikes zur Probefahrt zur Verfügung und ein Optiker führt Sehtests durch. Auch für Kinder stehen einige Überraschungen bereit. Für das leibliche Wohl ist mit Speis und Trank gesorgt.
Ausserdem organisiert die Sektion eine Vielzahl an Kursen. Da wären zum Beispiel die Nothelfer- und die Nothelfer-Refresher-Kurse. Im Bereich der fahrerischen Weiterbildung können wir die Fahrtrainingskurse «Sicherheit erfahren», den Anhängerkurs oder die Motorradkurse empfehlen. Für die Motorradkurse erhalten Sie vom Fonds für Verkehrssicherheit einhundert Franken Rückerstattung auf das Kursgeld. Für bereits erfahrene Fahrzeuglenkende bietet sich der Kurs «Autofahren heute» an. In diesem Kurs wird vor allem die Regeltheorie des Strassenverkehrs besprochen und eine Fahrt mit einem Fahrlehrer durchgeführt. In der Kontaktstelle an der Frauenfelderstrasse 6 in Weinfelden beraten Sie unsere Mitarbeiterinnen sehr gerne zu Fragen rund um den TCS oder auch ganz allgemeinen Anliegen im Bereich der Mobilität. Detaillierte Auskünfte erhalten Sie zur Mitgliedschaft, zum ETI-Schutzbrief oder zur Rechtsschutzversicherung Assista. Ausserdem stellen Ihnen unsere Mitarbeiterinnen auch Offerten für Autoversicherungen aus. Zudem sind in der Kontaktstelle Autobahnvignetten für die Schweizer Autobahnen, Pickerl für Österreich, Schadstoffplaketten für deutsche Städte und Via Cards für Italien erhältlich. Eine grosse Auswahl an Strassenkarten, Campingund Reiseführern sowie technische Broschüren sind in der Kontaktstelle ebenfalls vorhanden. Damit Sie unterwegs immer alles Erforderliche dabei haben, bieten wir Ihnen auch Leuchtwesten, Auto- und Motorradapotheken, und viel weiteres Nützliches mehr an. Profitieren Sie als TCS-Mitglied von diesem Mehrwert und nutzen Sie unsere Angebote. Zu Weihnachten sind Gutscheine für die verschiedenen Kurse eine ideale und gute Gelegenheit für ein Geschenk. Einige geruhsame Stunden für die kommenden Weihnachtstage und unfallfreie Fahrten wünsche ich Ihnen. Herzliche Grüsse und einen guten Rutsch ins neue Jahr Ihr Präsident Marco Vidale
Titelbild: Am diesejährigen Freundschaftstreffen der TCS-Sektionen Schaffhausen und Thurgau stand der Besuch des Saurer Museums in Arbon im Zentrum. (Bild: Werner Lenzin)
Impressum – Herausgeber: Die TCS Rundschau ist die Zeitschrift der TCS-Sektion Thurgau. Erscheinungsweise: 8 Mal pro Jahr. Auflage: 31 000 Exemplare. Redaktion: Werner Lenzin, Höhenweg 18, Postfach 142, 8560 Märstetten, Tel. 071 657 16 05, Email: wlenzin@bluewin.ch. Satz, Layout, Art Direction: richtblick GmbH, Werbeagentur, Langfeldstrasse 96, 8500 Frauenfeld, Tel. 052 730 07 27, Fax 052 730 07 29, Email: tcs@richtblick.ch. Druck, Versand: Zehnder Print AG, Mattstrasse 4, 9532 Rickenbach, Tel. 071 913 47 11, Fax 071 913 47 99, Email: info@zehnder.ch. Inserate: Hans-Ulrich Wartenweiler, Rainweg 8, 8570 Weinfelden, Tel. 078 664 93 21, Email: hu.wartenweiler@gmx.ch. Adressänderungen: TCS-Sektion Thurgau, Sekretariat, Frauenfelderstrasse 6, 8570 Weinfelden, Tel. 071 622 00 12, Email: info@tcs-thurgau.ch
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8|2015 Interview – 3
«Rücksicht und Toleranz gegenüber den andern» Marianne Frei ist seit dem 1. Juni Gemeindepräsidentin der politischen Gemeinde Schlatt. Die überschaubare ländliche Gemeinde mit 1650 Einwohner umfasst die Ortsteile Unterschlatt, Mett-Oberschlatt, Paradies und dem Weiler Dickihof. Schlatt liegt eingebettet zwischen Kohlfirst und Buchberg und grenzt nördlich an den Rhein. Dem Bezirk Frauenfeld zugeteilt, ist es die westlichste Gemeinde des Kantons Thurgau. Wie beurteilt die Gemeindepräsidentin die verkehrstechnische Lage des Dorfes? Von Werner Lenzin TCS-Rundschau: Welche Verkehrsprobleme sehen Sie als Gemeindepräsidentin in ihrer Region und wo gibt es Lösungsansätze? Marianne Frei: Unsere Gemeinde ist glücklicherweise nicht an einer vielbefahrenen Verkehrsachse gelegen und somit sind wir von einschneidenden Verkehrsproblemen nicht direkt betroffen. Einzig der Weiler Dickihof ist vom Schwerverkehr, welcher von Ramsen herkommend Richtung A4 Anschluss nach Winterthur und weiter Richtung Zürich rollt, vor allem während der Stosszeiten stark belastet. Ein weiteres Problem für den Ortsteil Oberschlatt ist der Schleichverkehr Richtung Trüllikon, ebenfalls zum A4 Anschluss Richtung Winterthur. Hier hat die Gemeinde reagiert und die Durchfahrt mit baulichen Massnahmen unattraktiver gestaltet und gleichzeitig eine Geschwindigkeitsanpassung erzielt. TCS-Rundschau: Wie sieht es mit dem öffentlichen Verkehr für die Bewohnerinnen und Bewohner Ihrer Gemeinde aus? Marianne Frei: Der öffentliche Verkehr ist in unserer Gemeinde durch Bahnverbindung Richtung Schaffhausen und Richtung Kreuzlingen gut angebunden. Die Postautoverbindung vom Bahnhof Schlatt führt via Wildensbuch, Benken zum Bahnhof Marthalen und führt teilweise über Zürcher Kantonsgebiet. Dies wurde dank Beiträgen der Gemeinden Trüllikon und Benken möglich und erlaubt unseren Einwohnern eine schnelle Verbindung zum Bahnhof Marthalen. Weiter besteht ein Ergänzungsfahrplan zum Postautofahrplan für den Schülertransport nach Diessenhofen.
Gemeindepräsidentin Marianne Frei setzt sich für Rücksicht und Toleranz im Strassenverkehr ein. (Bild: ZVG)
Dieser Fahrplan ist nur während der Schulzeiten in Betrieb und daher für Pendler nicht immer nutzbar. Ein Ausbau des öffentlichen Verkehrs wäre wünschenswert, wobei die finanzielle Belastung für die öffentliche Hand nicht ausser Acht zu lassen ist. Wir erwarten vom öffentlichen Verkehr in unserem ländlichen Raum auch weiterhin eine bedarfsgerechte Grundversorgung. TCS-Rundschau: Welche Vorteile bringen für Ihre Region die Realisierung von BTS+OLS? Marianne Frei: Die Realisierung von BTS und OLS bringt für unsere Gemeinde keine Vorteile. Wir sind von der Verkehrsproblematik im Oberthurgau nicht betroffen. Für das gesamte Strassennetz im Kanton Thurgau und vor allem für die betroffen Gemeinden im Oberthurgau wird der Bau der beiden
Strassen aber verkehrstechnisch Erleichterung bringen und somit zur Verkehrssicherheit und zur besseren Lebensqualität beitragen. TCS-Rundschau: Welches sind aus Ihrer Sicht weitere längerfristige Projekte, die es in den kommenden Jahren im Kanton Thurgau zu realisieren gilt? Marianne Frei: Ab 2016 ist im Kanton Thurgau mit dem neuen kantonalen Richtplan zu rechnen. Bekanntermassen werden dabei die Zentren mit vermehrtem Wachstum konfrontiert sein. Dies wird sicher verkehrstechnische Anpassungen sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Strassenverkehr mit sich bringen. Dabei soll das künftige Gesamtverkehrssystem den Kanton Thurgau als Wohn- und Wirtschaftsstandort trotz des prognostizierten Verkehrswachstums erhalten und fördern.
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8|2015 4 – Interview
TCS-Rundschau: Wie beurteilen Sie die heutige und zukünftige Entwicklung des Verkehrs? Marianne Frei: Aufgrund des Gesamtbevölkerungswachstums der Schweiz lässt sich unschwer erkennen, dass davon ausgegangen werden muss, dass die Verkehrsleistungen auch in Zukunft weiter zunehmen werden. Erwerbstätige werden immer mobiler und pendeln an einen Arbeitsplatz auch ausserhalb des Kantons. Dies wird klar zur Folge haben, dass immer mehr und immer längere Staus auf den Hauptverkehrsachsen zu verzeichnen sind. Ob ein weiterer Ausbau des öffentlichen Verkehrs überhaupt noch möglich ist und wie weit dieser den Ansprüchen gerecht werden kann, wird sich in den kommenden Jahren zeigen.
TCS-Rundschau: Welches sind Ihre persönlichen Wünsche und Anliegen mit Blick auf das Verhalten aller am öffentlichen und privaten Verkehr beteiligten und an den TCS Thurgau?
TCS Rundschau: Welche Massnahmen zur Verbesserung der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer gilt es für Ihre Gemeinde und auf dem gesamten Kantonsgebiet zu realisieren? Marianne Frei: Information und Prävention sind für die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer wichtige Instrumente. Ein Beispiel hierfür ist die kürzlich durch die Schule getätigte Aktion zu Beginn des neuen Schuljahres. Die aus PET-Flaschen gestalteten lebensgrossen, mit Leuchtwesten versehenen Figuren machen auf Fussgänger und Fahrradfahrer aufmerksam und tragen dazu bei, das Tempo anzupassen und Rücksicht auf alle Verkehrsteilnehmer zu nehmen. Wenn jeder Verkehrsteilnehmer mehr Rücksicht auf den anderen nimmt und die Toleranz erhöht wird, ist zur Verkehrssicherheit viel beigetragen.
Jugendfahrlager 2016 vom 16. bis 23. Juli 2016
Marianne Frei: Es bedarf meines Erachtens immer mehr gegenseitiger Toleranz und Rücksichtnahme aller Verkehrsteilnehmer. Allgemein wäre es mein Wunsch, dass im Verkehr mehr Vernunft und Umsicht vorherrscht und die Fahrweise vermehrt der Witterung und dem Verkehrsaufkommen und nicht nur dem persönlichen Zeitfenster angepasst würde. Zudem bietet der TCS mit seinen Kursen für Neulenker oder bereits langjährige Verkehrsteilnehmer gute und wirksame Angebote, welche wesentlich zur Verkehrssicherheit beitragen.
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Programm
Fahrschulung, Autotechnik, Pannenkunde, Verkehrstheorie; Sport, Spass und Fun. Mit amtlicher Theorieprüfung in Bellinzona
Kursleitung
Ein erfahrenes Leiterteam sorgt dafür, dass sich junge Leute ungezwungen und spielerisch mit dem Auto anfreunden können.
Kursort
Scruengo/ Tessin. Zur Verfügung steht eine eigene Trainingspiste und zweckmässige Ausbildungsräume sowie Unterkünfte.
Kurskosten
TCS-Mitglieder CHF 750.–/Nichtmitglieder CHF 950.–
Sonstiges
Teilnehmer des Lagers erhalten auf den Nothelferkurs der Sektion Thurgau eine Reduktion von CHF 20.–. Die Kosten der Theorieprüfung werden direkt vom Strassenverkehrsamt im Tessin verrechnet. Das Jugendfahrlager ist für junge Damen und Herren ab 16 Jahren bestimmt.
Anmeldung
Telefonisch oder via E-Mail an die unten stehende Adresse.
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TCS Sektion Thurgau | Frauenfelderstrasse 6 | 8570 Weinfelden | T: 071 622 00 12 | F: 071 622 00 18 | www.tcs-thurgau.ch | info@tcs-thurgau.ch
Nothelfer-Kurse Für Fahrschüler von Auto und Motorrad Frauenfeld BZT Kurzenerchingerstrasse 11
11./ 12. Dezember 2015** 15./ 16. Januar 2016** 19./ 20. Feburar 2016** 11./ 12. März 2016**
Weinfelden VSZ TG Dufourstrasse 76
14./ 15./16. Dezember 2015* 18./19./ 20. Januar 2016* 12./14. Februar 2016* *
Kurszeiten
* 18.30 – 21.45 Uhr * * FR /SA, FR/SO: 18.30 –21.30 Uhr/ 08.00 –12.00 und 13.00 –16.00 Uhr
Kurskosten
TCS-Mitglieder CHF 120.– Nichtmitglieder CHF 140.–
Anmeldung
Weitere Daten und Anmeldung unter www.tcs-thurgau.ch/kurse.html TCS Sektion Thurgau Frauenfelderstrasse 6 8570 Weinfelden T: 071 622 00 12 info@tcs-thurgau.ch
TCS Sektion Thurgau | Frauenfelderstrasse 6 | 8570 Weinfelden | T: 071 622 00 12 | F: 071 622 00 18 | www.tcs-thurgau.ch | info@tcs-thurgau.ch
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8|2015 Wir sprachen mit – 5
Wir sprachen mit... ...Peter Eggenberger Dass Peter Eggenberger mit dem Thurgau verbunden ist, hat verschiedene Gründe. Er absolvierte in den Siebzigerjahren den Umschulungskurs am damaligen Lehrerseminar, pflegt heute noch Kontakte mit Thurgauer Drogisten und vor kurzem sprach er an der Volkshochschule Kreuzlingen über seine Zeit als Fremdenlegionär und im Katholischen Pfarreizentrum Weinfelden über die faszinierende Welt der Appenzeller «Gütterlitökter». Die Rundschau unterhielt sich mit dem 76-jährigen Schriftsteller. Von Werner Lenzin «Die geschichtlichen Zusammenhänge rund um die freie Heiltätigkeit im reformierten Ausserrhoden sowie die Klostermedizin im appenzellischen Innerrhoden interessieren mich seit langem, und als freiberuflich tätiger Journalist habe ich oft darüber publiziert», erklärt Peter Eggenberger gegenüber der Rundschau. Die so erarbeiteten Grundlagen fliessen auch in seine Bücher und Vorträge ein. Das Interesse an den Naturärzten, Heilpraktikerinnen oder eben den «Gütterlitökter» (nicht abwertend gemeint) hat - wie gesagt - mit seinem Interesse an historischen Zusammenhängen, aber natürlich auch mit seinem Erstberuf Drogist zu tun. Die damalige Berufsschule besuchte er in St. Gallen, und da kam es auch zu bis heute gepflegten Kontakten mit Thurgauer Drogisten wie beispielsweise Robert Nussberger aus Eschlikon. Die freie Heiltätigkeit geht in Appenzell Ausserrhoden laut Eggenberger auf einen Landsgemeindebeschluss von 1871 zurück. Damals waren die Stimmberechtigten mit grossem Mehr dafür, dass auch nicht studierte Fachleute heilerisch tätig sein durften. Damit ist Appenzell Ausserrhoden zu einer bis vor rund 20 Jahren bestehenden Exklusivität gekommen. Das ist auch der Grund, dass es uns anerkannte Naturärzte wie Dr. h.c. Alfred Vogel, Emma Kunz, Pfarrer Künzle, aber auch fragwürdige Figuren wie Erika Bertschinger alias «Uriella» in den Kanton «geschneit» hat. Sich köstlich amüsieren Mit seinem Referat ging Eggenberger auf die erwähnten Zusammenhänge ein, wobei das vielschichtige Thema «Gesundheit» auch
Peter Eggenberger gibt an zahlreichen Vorträgen Einblick in sein spannendes Leben. (Bild: ZVG)
die Bereiche Appenzeller Heilbädli, die grosse Zeit der Molkenkuren, die zeitweilig angewandte Kuhstallduft-Therapie und natürlich originelle Patienten umfasste, womit man im Referat auch bei den angekündigten Lausbuben landete. «Klar, dass ich als Witzwegerfinder die appenzellischen Heilspezialitäten mit einem Augenzwinkern an die Frau bzw. den Mann brachte, Humor und Lachen waren garantiert», schmunzelt der Walzenhauser Schriftsteller. Und tatsächlich, die Zuhörerinnen und Zuhörer waren sich am Schluss einig: «Wir haben viel Neues erfahren und uns dabei köstlich amüsiert» Eben ist Eggenbergers neuer Krimi «Tod eines Wunderheilers» erschienen. Es ist die Geschichte jenes Scharlatans, der sich die Freiheiten im Appenzellischen zu Nutze macht, der auf Kosten Kranker zum schnellen Geld kommen möchte. Sensationelle Heilungen sorgen anfänglich für Aufsehen, Patienten-Zulauf und Schlagzeilen, Politiker, Touristiker und Gewerbler applaudieren, belebt er doch mit seinem Klinik-Neubau und den Kurgästen spürbar die Wirtschaft der vordem verschlafenen Region. Dann aber kommt Sand ins Getriebe und die Region steht vor einem Scherbenhaufen. Und es bleibt schliesslich die Frage: «Wer hat den Wunderheiler ermordet?»
Peter Eggenberger Jahrgang 1939, ist in Wolfhalden aufgewachsen. Der Grabser Bürger absolvierte eine Drogistenlehre ehe er 1959 einen Fünfjahresvertrag in der Fremdenlegion unterschrieb. Danach arbeitete er im elterlichen Betrieb und war ab 1966 im Lehrerseminar in Kreuzlingen. Dabei beschäftigte er sich mit Logopädie und Sprachen - seiner grossen Leidenschaft. Heute ist er Publizist und hält spannende Vorträge.
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8|2015 6 – Wir sprachen mit
Lachen ist gesund «Vielleicht wird irgendwann ein neues Buch erscheinen», sinniert Eggenberger. Der in 7. Auflage erhältliche autobiographische Kriminalroman «Mord in der Fremdenlegion» und das Referat «Fremdenlegion persönlich erlebt», das der Schriftsteller kürzlich im Rahmen des Programms der Volkshochschule Kreuzlingen hielt, lösen bei Lesern und Zuhörern immer wieder den Wunsch aus, mehr über dieses faszinierende Thema zu erfahren. Und Eggenberger meint: «Man hat viel über die Legion gehört, aber kaum jemand weiss Genaueres darüber, was zu einer eigentlichen Legendisierung der Legion und deren Umfeld geführt hat». Der Walzenhauser ist überzeugt, dass stilles Schmunzeln und herzhaftes Lachen Balsam
für Geist, Seele und damit auch den Körper sind. Richtigerweise sagt der Volksmund «Lachen ist gesund», «Lachen ist die beste Medizin mit ausschliesslich positiven Nebenwirkungen». LLL interpretiere Eggenberger nicht als «Langläufer leben länger», sondern «Lacher leben länger». Ein Lächeln ist der kürzeste Weg von Mensch zu Mensch, Lachen bringt Menschen zusammen. «Ein Tag, an dem du nicht gelacht hast, ist ein verlorener Tag», so die Lebensweisheit des ehemaligen Fremdenlegionärs. Und eine Weisheit betont er ganz speziell: «Auch in vermeintlich schwierigen Situationen darf man den Humor nicht verlieren. Das galt in der Fremdenlegion und gilt im zivilen Alltag, kurz, dies hat überall und immer Gültigkeit».
Vorträge im Thurgau 17.1.2016, 16.00 Uhr «Fremdenlegion persönlich erlebt» Ortsmuseum beim Bahnhof, Matzingen 13.2.2016, 18.00 Uhr «Humordinner in der Seemöwe» Hotel-Restaurant Seemöwe, Güttingen 19.2.2016, 18.00 Uhr «Humordinner in der Seemöwe» Hotel-Restaurant Seemöwe, Güttingen Weitere Angaben www.peter-eggenberger.ch
Adventsapéro in der TCS-Kontaktstelle Weinfelden In den Strassen und Gassen von Weinfelden herrscht überall vorweihnachtliche Stimmung. Zahlreiche Lichter und Strassenbeleuchtungen sorgen dafür. Auch der Duft von Weihnachtsgebäck und die prächtige Dekorationen erinnern uns daran: Weihnachten ist nicht mehr weit. Besuchen sie während eines Einkaufbummels oder sonstigem Abstecher in Weinfelden am kommenden Freitag, 4. Dezember ab 16.00 Uhr die Kontaktstelle des TCS Thurgau an der Frauenfelderstrasse 6. Dort erwarten sie
festlich geschmückte Lokalitäten und beim gemütlichen Zusammensein bietet sich die Gelegenheit, in froher Gemeinschaft auf die Festtage anzustossen. Freuen Sie sich zudem über ein zu einem kühlen Adventsabend passendes kulinarisches Angebot und einer ganz speziellen Überraschung. Die Verantwortlichen des TCS Thurgau, die Geschäftsleitung, der Vorstand und die Mitarbeiterinnen der Kontaktstelle freuen sich, wenn sie sich Zeit nehmen und der Kontaktstelle einen Besuch abstatten. (le)
Nothelfer-Refresher-Kurs Nothilfe: Sind Sie bereit? Programm
Auffrischung der wichtigsten Regeln zur Nothilfe, Handeln nach ACBD, Bewusstlosenlage, Herzmassage, Beatmung, Defibrillation
Kurstag/-zeit
Mittwoch, 20. Januar 2016, 18.30–21.30 Uhr
Kursleitung
SSK-Instruktorin: Bettina Gasser
Kursort
Verkehrssicherheitszentrum Thurgau, Dufourstrasse 76, 8570 Weinfelden
Kurskosten
TCS-Mitglieder CHF 50.–/Nichtmitglieder CHF 60.–
Anmeldung
Telefonisch oder via E-Mail an die unten stehende Adresse.
TCS Sektion Thurgau | Frauenfelderstrasse 6 | 8570 Weinfelden | T: 071 622 00 12 | F: 071 622 00 18 | www.tcs-thurgau.ch | info@tcs-thurgau.ch
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8|2015 Aktuell – 7
Freundschaftstreffen TCS Schaffhausen und Thurgau
Beim diesjährigen Freundschaftstreffen der TCS-Sektionen Schaffhausen und Thurgau stand das Saurer Museum in Arbon auf dem Programm. (Bilder: Werner Lenzin)
Anlässlich ihres alljährlichen Freundschaftstreffens trafen sich die Angehörigen der TCS-Geschäftsleitungen Schaffhausen und Thurgau zusammen mit ihren Partnerinnen und Partnern im Saurer-Museum in Arbon. Dort erfuhren die Gäste von Heinz Oertle viel Interessantes über die einzigartige Geschichte der einst weltbekannten Firma in all ihren Facetten. Von Werner Lenzin «In dieser Halle begann Franz Saurer im Jahr 1903 zu werken», begrüsste Heinz Oertle, ehemaliger Maschinenmechaniker, die TCS-Gäste aus dem Thurgau und Schaffhausen an dem von GL-Mitglied Yves Osterwalder organisierten Anlass. Gemäss Oertle wurden in Arbon 1983 der Lastwagenbau und drei Jahre später der Bau von Webmaschinen eingestellt.
«Als die letzten 1'000 Arbeiter arbeitslos wurden machten sie sich auf die Suche nach Lokalitäten für ein Museum», erinnert sich der pensionierte Maschinenmechaniker. Dass das nun seit nunmehr fünf Jahre existierende Museum tagtäglich von 10 bis 18 Uhr ohne Aufsicht geöffnet ist und noch nie etwas beschädigt oder entwendet worden ist, macht ihn stolz: «Das stösst auf weltweite Anerkennung». Eintritt-Jetons können im danebenstehenden Hotel WunderBar, einem Strickbau der Landesausstellung 1939 in Zürich und späterer Saurer-Kantine, bezogen werden. Älteste Strickmaschine mit Jahrgang 1860 Das Saurer-Museum im ehemaligen Werkareal mit den historischen Nutzfahrzeugen und den ratternden Textilmaschinen liess die Besucher des TCS Schaffhausen und des TCS Thurgau buchstäblich Fabrikluft schnuppern. Viel Interessantes und Spannendes
wusste Oertle über das Museum zu berichten, über die Nutzfahrzeuge aller Generationen, angefangen mit dem 1911 gebauten, nach Brasilien exportierten «Camihao», der im Jahr 2003 wieder nach Arbon zurückgeholt und anschliessend originalgetreu restauriert wurde. Zu sehen bekamen die TCS-Gäste aber auch den legendären «Car alpin», das Postauto schlechthin, ein einzigartiger Bus der Trambahn Zürich, Militär- und Feuerwehrautos aller Typen, eine riesige Schneefräse und eine grosse Motorenausstellung, die Zeuge ist vom Pioniergeist, der die damalige Konstrukteure beseelte. In der Abteilung Textilmaschinen einst ein wichtiges Standbein zur Zeit der Saurer-Produktion - bewunderten die Gäste die älteste Stickmaschine, eine «Clüpperlimaschine» die bereits 1860 konstruiert wurde und vieles mehr. Mit einem gemeinsamen Nachtessen im «Bühlhof» fand der gesellige Anlass seinen Abschluss.
8|2015
TCS Rundschau
8 – Aktuell
Einladung zum
Adventsapéro Freitag, 4. Dezember 2015, ab 16.00 Uhr TCS Sektion Thurgau Kontaktstelle, Frauenfelderstrasse 6, 8570 Weinfelden Wir freuen uns, Sie zum vorweihnachtlichen Apéro mit Köstlichkeiten bei uns in der Kontaktstelle zu begrüssen. Beim gemütlichen Beisammensein stossen wir gerne mit Ihnen auf die Festtage an. Schön, wenn Sie vorbeikommen! Ihr Team der TCS Sektion Thurgau
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8|2015 Aktuell – 9
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8|2015 10 – Kurse
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TCS Rundschau
8|2015 Aktuell – 11
Glückliche Gewinner beim TCS-Wettbewerb
Präsident Marco Vidale, Otto Schäfli (2. Preis), Charlotte Sixel (in Vertretung ihres Gatten Rainer) (3. Preis), Nadja Fricker (6. Preis), Claudia Diethelm (7. Preis), Elvira Bünter (8. Preis), Agathe Frey (10. Preis), Yvonne Gasser (Verkehrssicherheit und Kurse) und Alexandra Giordano, Mitglied Verkehrssicherheitskommission. (Bilder: Werner Lenzin)
Sechs von zehn Wettbewerbsgewinnerinnen und -gewinner kamen ins Verkehrssicherheitszentrum Thurgau, um ihren Preis persönlich abzuholen. Sektionspräsident Marco Vidale begrüsste die Glücklichen und Yvonne Gasser, Präsidentin der Verkehrssicherheitskommission, beleuchtete nochmals die Wettbewerbsfragen. Von Werner Lenzin «Ich freue mich, sie zur Preisverteilung zu begrüssen und gratuliere Ihnen zum Gewinn», sagte Präsident Marco Vidale. Er bezeichnete das Verkehrssicherheitszentrum Thurgau als einen wichtigen Teil des TCS TG und wies darauf hin, dass sich jährlich 4000 Teilnehmer der Zweiphasenausbildung und zwischen 1500 und 2000 Teilnehmer anderer Kurse im Zentrum weiterbilden. 2208 Wettbewerbs-Teilnehmer «117 der insgesamt 2208 eingegangenen Lösungen waren falsch. Dies deutet darauf hin, dass die vier Fragen nicht ganz einfach
waren», wandte sich Yvonne Gasser an die Gewinnerinnen und Gewinner. Die Teilnahme am Wettbewerb war am Wega-Stand, per Email oder über die TCS-Rundschau möglich. Vor der eigentlichen Preisübergabe wies sie nochmals auf die vier richtigen Antworten hin: Im Jahr 1899 erreichte ein Elektrofahrzeug erstmals die Geschwindigkeit von über 100 km/h, der Reifendruck sinkt um 10 Prozent innerhalb von vier Monaten, die Schnellladung eines Elektroautos, um die Kapazität von 80 Prozent zu erreichen, dauert je nach Fahrzeug 20 bis 30 Minuten und in der Schweiz zählte man im vergangenen Jahr 4439 Elektroautos. Mit Blick auf die Elektromobilität erinnerte Gasser schliesslich die Anwesenden, dass vor dem VSZ TG in Weinfelden seit einem Jahr eine Schnellladestation in Betrieb ist und schweizweit bereits 70 solcher Stationen bereit stehen. «Heute sind auf den Schweizer Strassen über eine Viertelmillion E-Bikes unterwegs», sagte die Präsidentin der Verkehrssicherheitskommission. Mit der offiziellen Preisverteilung und einem gemütlichen Beisammensein bei Speis und Trank fand der Anlass seinen Abschluss.
Vorfreude auf das Fotografieren Der 69-jährige gelernte Stahlgiesser Otto Schäfli aus Thundorf ist der glückliche Gewinner einer Fotokamera. Er ist seit 46 Jahren Mitglied beim TCS Thurgau und wechselte nach seiner Lehre als Stahlgiesser in Schaffhausen den Arbeitsplatz zur Zuckerfabrik Frauenfeld, wo er bis zu seiner Pensionierung als Abteilungsmeister in der Produktion tätig war. Im Zusammenhang mit seinen ersten Zeltferien in Marina di Ravenna vor bald 50 Jahren entschloss er sich, dies auch wegen des ETI-Schutzbriefes, für eine Mitgliedschaft beim TCS. «Ich freue mich auf meine neue Kamera und möchte sie auch auf Reisen, bei Ausflügen und bei Familienanlässen einsetzen», strahlt der Gelegenheitsfotograf aus Thundorf.
8|2015
TCS Rundschau
12 – Aktuell
Kehrichtverbrennungsanlage Thurgau besichtigt Die Ehrenmitglieder besuchten zusammen mit den Mitgliedern der Geschäftsleitung die Kehrichtverbrennung KVA Thurgau in Weinfelden.
(Bilder: Yvonne Gasser)
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Süsse Knödel, Schmarrn, Tascherl? Weihnachtsgeschenk finden: Gutschein für Pickerl für Österreich.
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8|2015 Aktuell – 13
Regionalgruppe Bischofszell auf Besuch bei Louis Chevrolet Die TCS Regionalgruppe Bischofszell besuchte anlässlich ihres Herbstausfluges die Louis Chevrolet Uhrenfabrik in Porrentruy. Noch etwas verschlafen, aber doch erwartungsvoll fanden sich früh am Morgen über 30 Personen am Startplatz in Sulgen ein. Die Fahrt ging durchs neblige Thurgau Richtung Jura. Die Reise führte uns durch den Kanton Zürich, Aargau, Solothurn über Balsthal, Klus und Delémont nach Porrentruy. Dank des an Bord servierten Kaffees mit Weggli und der Sonne, die sich doch noch blicken liess, war schon bald auch der letzte Teilnehmer wach und die Stimmung liess nichts zu wünschen übrig. Sogar etwas zu früh, fuhren wir bei der LOUIS CHEVROLET Uhrenfabrik vor und wurden dort herzlich begrüsst.
Wir erfuhren, dass die computergesteuerten Maschinen, die mit absoluter Genauigkeit die Zifferblätter, sowie Rädchen für Datum und andere Kleinstteile stanzten, nicht nur für die eigene Firma, sondern auch für andere, namhafte Uhrenmarken arbeiten.
Es erstaunt, wieviel Präzisionsarbeit in dieser Fabrik noch von Hand ausgeführt wird. Die Frauen und auch Männer arbeiten mit Routine und damit sich auch ja keine Fehler einschleichen, wird z.B. bei einem Arbeitsprozess mit 8 Operationen, jeweils nach 2 Arbeitsgängen das ganze Teil 100%ig kontrolliert. Dass eine Uhr aus vielen kleinen Teilen besteht, dass wissen wir alle, aber wie viele es wirklich sind, wurde uns erst bewusst, als wir sie so nebeneinander liegen sahen. Das Endprodukt kann sich sehen lassen, egal ob sportlich oder elegant.
Das Personal war sehr freundlich und jederzeit für eine Auskunft zu haben. Gerne erklärten sie uns ihre Arbeitsgänge; wer französisch nicht verstand, dem halt mit Händen und Füssen. Die Nummer 8 übrigens, die immer wieder auf den Uhren hervorgehoben wird, ist die Startnummer, die Louis Chevrolet bei den Rennen trug; zudem steckte unter der Motorhaube ein 8-Zylinder-Motor. Im Anschluss an den Rundgang hatten wir Gelegenheit, im Showroom die Uhren zu Fabrikpreisen einzukaufen. Danach blieb auch genügend Zeit, sich das schöne Städtchen Porrentruy aus der Nähe anzusehen.
Der Name Chevrolet wir normalerweise mit Autos und nicht mit Uhren in Zusammenhang gebracht. Dass da eine enge Verbindung besteht, davon zeugt bereits beim Betreten des Foyers ein alter Chevi, mit dem Louis Chevrolet sein erstes Rennen bestritt.
Wir erfuhren, dass ein Onkel des Rennfahrers die Uhrenfabrik führte und später sein Neffe den Betrieb übernahm. Nach einer kurzen Einführung in die Geschichte Chevrolets, durften wir den Spezialisten über die Schultern gucken und lernten so einiges über das feine Handwerk des Uhrmachers.
Etwas müde aber sehr zufrieden konnte uns der Car-Chauffeur in Empfang nehmen und sicher nach Hause bringen. (TCS)
8|2015
TCS Rundschau
14 – Agenda
Camping Club Thurgau
Camping Club Thurgau
Lottoabend 2016
Voranzeige: Generalversammlung 2016
Zum Start des neuen Vereinsjahres freut sich der Vorstand, seine Mitglieder zum traditionellen Lottoabend einzuladen.
Am 12. März 2016 findet die 60. Generalversammlung des TCS Camping Clubs Thurgau in der Krone Pfyn statt. Die Einladung mit der Traktandenliste wird in der nächsten Ausgabe publiziert.
Der Lottoabend findet am Samstag 9. Januar 2016 im Restaurant Krone in Pfyn statt. Wir werden um 17.00 Uhr mit den ersten beiden Lottorunden starten. Vor Beginn des Lottos, kann von einer Speisekarte noch etwas Kulinarisches bestellt werden. Nach ca. zwei gespielten Lottorunden gibt es eine kleine Pause, um das bestellte Essen zu geniessen. Anschliessend werden nochmals ca. zwei Runden Lotto gespielt. Am Schluss werden die tollen und attraktiven Preise mittels Los an die glücklichen Gewinner zugeordnet. Der Vorstand wünscht allen Mitgliedern und deren Familien bereits jetzt schöne und besinnliche Weihnachten. Anmeldung bitte schriftlich bis 13. Dezember 2015 an: Michael Schmid, Hauptstrasse 46A, 8546 Islikon Telefon 052 366 55 47 oder unter www.tcs-cctg.ch, info@tcs-cctg.ch
Münchwilen
54. Jahresversammlung TCS Regionalgruppe Münchwilen lädt zur 54. Jahresversammlung am Freitag, 19. Februar 2016, um 19.00 Uhr im RestaurantSchäfli in Wängi ein. Traktanden: 1. Begrüssung 2. Appell 3. Wahl von 2 Stimmenzählern 4. Protokoll der GV 2015 5. Jahresbericht des Präsidenten 6. Jahresrechnung 2015 / Revisorenbericht 7. Jahresprogramm 2016 8. Anträge an die GV 9. Diverses / Allg. Umfrage Anträge sind bis 12. Februar 2016 schriftlich beim Präsidenten einzureichen. Vor der JV wird ein Nachtessen serviert. Traditionell lassen wir den Abend beim Kegeln und Jassen ausklingen.
Anmeldungen an: Michael Schmid, Hauptstrasse 46A, 8546 Islikon Telefon 052 366 55 47 oder unter www.tcs-cctg.ch, info@tcs-cctg.ch
Bischofszell
81. Generalversammlung Die TCS-Regionalgruppe Bischofszell lädt zur 81. Generalversammlung am Freitag, 26. Februar 2016, um 19.30 Uhr (Saalöffnung 19 Uhr) im Restaurant Erlengolf in Erlen ein. Nach der Generalversammlung stärken wir uns mit einem feinen Nachtessen. Traktanden: 1. Begrüssung 2. Wahl der Stimmenzähler 3. Protokoll der GV vom 13. Februar 2015 4. Jahresbericht des Präsidenten 5. Jahresrechnung und Revisorenbericht 6. Informationen zum Jahresprogramm 2016 7. Budget 2016 8. Anträge 9. Allgemeine Umfrage
«Reise rund um die Welt auf 2 Rädern» Im Anschluss an die GV unternehmen wir eine «Reise rund um die Welt» mit der Hobbyfotografin Christa Altwegg. Wir werden eindrückliche Fotos sehen und dazu interessante Geschichten hören. Lassen Sie sich an einige der schönsten und eindrücklichsten Orte der Welt mitnehmen! Wir freuen uns, Sie an diesem Abend begrüssen zu dürfen. Der Vorstand der TCS-Regionalgruppe Bischofszell
CARROSSERIE
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Seerücken, Untersee und Rhein
Voranzeige: Generalversammlung 2016 Tag: Freitag, 26. Februar 2016 Zeit: 19.30 Uhr Wir freuen uns, wenn Ihr euch das Datum reserviert!
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TCS Rundschau
8|2015 Wettbewerb – 15
Gewinnen Sie einen Benzingutschein! Beantworten Sie die Fragen und schon kann Ihnen mit ein wenig Glück ein Benzingutschein im Wert von CHF 100.– gehören. Teilnahmeberechtigt ist jedermann. Es erfolgt keine Korrespondenz. Die Gewinner/innen werden unter den richtigen Lösungen ausgelost. Einsendeschluss: 18.12.2015
Verkehrswettbewerb 8/2015 Ihre Antwort: Vorname, Name: Strasse: PLZ, Ort: Ausgefüllten Talon ausschneiden und einsenden an: TCS Sektion Thurgau, Wettbewerb, Frauenfelderstrasse 6, 8570 Weinfelden
Machen Sie via Email mit wettbewerb@tcs-thurgau.ch Gewinner Verkehrswettbewerb 7/2015: Rosa Gasser-Segessenmann, Wängi Klöti Jasmin, Münchwilen Sie verursachen an einem parkierten Fahrzeug einen Sachschaden Wie verhalten Sie sich? A) Sofort den Geschädigten benachrichtigen und Namen und Adresse angeben. Wenn dies nicht möglich ist, ist unverzüglich die Polizei zu verständigen.
Auflösung des Wettbewerbs 7/2015: Antwort B
B) Sofort den Geschädigten benachrichtigen und Namen und Adresse angeben. Wenn dies nicht möglich ist, genügt es auch einen Zettel mit allen Angaben am Fahrzeug zu hinterlegen.
Ich muss das Abblendlicht einschalten.
C) Sofort den Geschädigten benachrichtigen und Namen und Adresse angeben. Wenn dies nicht möglich ist, muss ich beim geschädigten Fahrzeug bleiben bis ich dem Geschädigten Namen und Adresse angeben kann.
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