Rundschau
AZB 8570 Weinfelden
8|2013
Sehen in der dunklen Jahreszeit: Lichtkontrolle in Weinfelden. Streben nach Mobilität: Gemeindeamman Max Soller im Gespräch. Sportbegeistert: Michèlle Gremlich ist jüngste Zumba-Leiterin der Schweiz. Siegerehrung beim VSZ: Gewinnerinnen und Gewinner ausgezeichnet. Regionalgruppen: Termine der Generalversammlungen 2014 stehen fest.
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TCS Rundschau
8|2013 2 – Editorial
Geschäftsleitung TCS Thurgau
Marco Vidale Präsident
Peter Hàry Vizepräsident
Yvonne Gasser Verkehrssicherheit und Kurse
Marcel Varga Umweltbeauftragter
Marion Wiesmann Kassierin
Harald Zecchinel Veranstaltungen
Editorial Schöne Adventszeit und erholsame Festtage!
kurse «Sicherheit erfahren», den Anhängerkurs oder die Motorradkurse empfehlen. Für die Motorradkurse erhalten Sie vom Fond für Verkehrssicherheit einhundert Franken Rückerstattung auf das Kursgeld. Für bereits erfahrene Fahrzeuglenkende bietet sich der Kurs «Autofahren heute» an. In diesem Kurs wird vor allem die Regeltheorie des Strassenverkehrs besprochen und eine Fahrt mit einem Fahrlehrer durchgeführt.
Die Tage werden wieder immer kürzer, was ein untrügliches Zeichen dafür ist, dass das Jahr sich dem Ende entgegenneigt. Ihnen liebe Damen und Herren möchte ich als treue Mitglieder unseres Clubs ganz herzlich danken. Mit Ihrer Treue zum TCS geniessen Sie einerseits einen umfassenden Schutz im Bereich der Mobilität und profitieren andererseits von unserem reichhaltigen Angebot an Veranstaltungen, Kursen und anderen nützlichen Dingen mit Bezug auf Mobilität.
Sehr gerne beraten Sie unsere Mitarbeiterinnen in der Kontaktstelle an der Frauenfelderstrasse 6 in Weinfelden zu Fragen rund um den TCS oder auch ganz allgemeinen Anliegen im Bereich der Mobilität. Dazu gehören detaillierte Auskünfte zur Mitgliedschaft, zum ETI-Schutzbrief oder zur Rechtsschutzversicherung Assista. Neu stellen Ihnen unsere Mitarbeiterinnen auch Offerten für Autoversicherungen aus. Zudem bietet die Kontaktstelle Autobahnvignetten für die Schweizer Autobahnen, Pickerl für Österreich, Schadstoffplaketten für deutsche Städte und Via Cards für Italien an. Eine grosse Auswahl an Strassenkarten, Camping- und Reiseführern sowie technische Broschüren sind in der Kontaktstelle ebenfalls vorhanden. Damit Sie unterwegs immer alles Erforderliche dabei haben, bieten wir Ihnen auch Leuchtwesten, Auto- und Motorradapotheken, und viel weiteres Nützliches an.
Ein vielfältiges Programm stellen die Regionalgruppen jährlich für Sie als Mitglied zusammen. Das beginnt einerseits mit den Generalversammlungen in Ihren Regionalgruppen. Andererseits erwarten Sie viele gesellschaftliche Veranstaltungen, welche Sie unabhängig von der Zugehörigkeit besuchen können. Als Beispiele dazu möchte ich unter anderen den Muttertagsbrunch, Betriebsbesichtigungen sowie Theorie-, Lotto-, Jass- und Grillabende erwähnen. Ein Openair-Theater mit Apéro steht im Sommer auf dem Programm und davor findet im Juni der «TCS-Familientag» statt. An diesem Tag werden Sie ausführlich über alle Angebote des TCS informiert, ausserdem stehen Elektro-Bikes zur Probefahrt zur Verfügung und ein Optiker führt Sehtests durch. Auch für Kinder stehen einige Überraschungen bereit. Die Sektion organisiert zur Hauptsache Kurse zur Aus- und Weiterbildung. Da wären zum Beispiel die Nothelferkurse und die NothelferRefresherkurse. Im Bereich der fahrerischen Weiterbildung können wir die Fahrtrainings-
Nutzen Sie unsere Angebote und profitieren Sie als TCS-Mitglied von diesem Mehrwert. Eine ideale und gute Gelegenheit für ein Geschenk zu Weihnachten sind Gutscheine für die verschiedenen Kurse. Einige geruhsame Stunden für die kommenden Weihnachtstage und unfallfreie Fahrten wünsche ich Ihnen.
Herzliche Grüsse und einen guten Rutsch ins neue Jahr Ihr Präsident Marco Vidale
Werner Lenzin Redaktor Rundschau
Rebekka Britt TCS Kontaktstelle
Titelbild: Der TCS führt gemeinsam mit der Polizei Lichtkontrollen durch. (Bild: Werner Lenzin)
Impressum – Herausgeber: Die TCS Rundschau ist die Zeitschrift der TCS-Sektion Thurgau. Erscheinungsweise: 8 Mal pro Jahr. Auflage: 31 000 Exemplare. Redaktion: Werner Lenzin, Höhenweg 18, Postfach 142, 8560 Märstetten, Tel. 071 657 16 05, Email: wlenzin@bluewin.ch. Satz, Layout, Art Direction: richtblick GmbH, Werbeagentur, Juchstrasse 27, 8500 Frauenfeld, Tel. 052 730 07 27, Fax 052 730 07 29, Email: tcs@richtblick.ch. Druck, Versand: Zehnder Print AG, Mattstrasse 4, 9532 Rickenbach, Tel. 071 913 47 11, Fax 071 913 47 99, Email: info@zehnder.ch. Inserate: Hans-Ulrich Wartenweiler, Rainweg 8, 8570 Weinfelden, Tel. 078 664 93 21, Email: hu.wartenweiler@gmx.ch. Adressänderungen: TCS-Sektion Thurgau, Sekretariat, Frauenfelderstrasse 6, 8570 Weinfelden, Tel. 071 622 00 12, Email: info@tcs-thurgau.ch
TCS Rundschau
8|2013 Interview – 3
«Wunsch nach Mobilität nimmt weiterhin zu» Mit dem zunehmenden Verkehr und der von der Bahn geplanten Einführung des Halbstundentaktes für die Schnellzugsverbindung Weinfelden-Konstanz wird der Bahnübergang Heimenlachen noch mehr Geduld von den Autofahrern abverlangen.
Gemeindeamman Max Soller rechnet damit, dass die Mobilität weiter zunimmt. (Bild: ZVG)
Max Soller ist seit 2011 Gemeindeammann von Berg. Die Politische Gemeinde Berg besteht aus den Orten Andhausen, Berg, Graltshausen, Guntershausen und Mauren. Die attraktive Wohngemeinde mit vielfältigem Freizeitangebot, liegt am Fusse des Ottenbergs. Das Gemeindegebiet erstreckt sich vom Thurtal über den sonnigen Osthang des Ottenbergs bis auf die Höhe des Seerückens. Eingebettet zwischen den drei grossen Zentren Weinfelden, Kreuzlingen und Amriswil und mit dem fantastischen Blick ins Alpenpanorama verfügt Berg über eine angenehme Zentrumsnähe und ist über öffentliche Verkehrsmittel und Strassen bestens erschlossen.
Mögliche Lösungsansätze könnten darin bestehen, dass auch beim Bahnübergang Heimenlachen eine Unterführung gebaut wird und Berg auf irgendeine Art und Weise auf der westlichen oder östlichen Seite umfahren wird. Ideen und Wünsche sind dem Kanton bekannt. Konkrete Projekte oder Studien dazu bestehen aber noch nicht. Da Berg erst im 2012 eine Unterführung im südlichen Ortsteil erhalten hat, müssen wir wohl auf der Warteliste wieder hinten anstehen. TCS-Rundschau: Welche Vorteile bringen für Ihre Region die Realisierung von BTS + OLS? Max Soller: Die Realisierung von BTS und OLS bringt Berg zur beschriebenen Situation eigentlich wenig Vorteile. Aufgrund der Hochrechnungen des Kantons wird nach Ausbau der beiden Strassen die Anzahl Fahrzeuge, welche in Berg durchfahren, immer noch bei 8 600 liegen. Schlechter wird es für Berg aussehen, wenn nur die BTS realisiert wird und aus Finanzierungsgründen vorderhand auf den Bau der OLS verzichtet wird. In diesen Fall gehen wir in Berg davon aus, dass ein Teil des Nord-/Südverkehrs zwischen Kreuzlingen und der BTS in Sulgen den direkten Weg über Berg wählen wird. Damit wäre dann der Kanton für Sofortmassnahmen gefordert.
Von Werner Lenzin TCS-Rundschau: Welche Verkehrsprobleme sehen Sie als Gemeindeammann in ihrer Region und wo gibt es Lösungsansätze?
TCS-Rundschau: Welches sind aus Ihrer Sicht weitere längerfristige Projekte, die es in den kommenden Jahren im Kanton Thurgau zu realisieren gilt?
Max Soller: Auch in unserer Region nimmt der Strassenverkehr immer mehr zu. Die Anzahl Fahrzeuge, die täglich Berg auf der Hauptstrasse in nord-/südlicher Richtung passieren, wird gemäss Hochrechnungen des Kantons bis ins Jahr 2020 den Wert von gegen 10' 000 erreichen. Damit besteht die Gefahr, dass das Dorf ohne Gegenmassnahmen immer mehr in zwei Teile geteilt wird. Ein Einlenken des Ortsverkehrs aus den Seitenstrassen in die Hauptstrasse wird im Vergleich zum heutigen Zustand noch schwieriger werden.
Max Soller: Für eine umfassende Antwort auf diese Frage fehlt mir die Übersicht. Auf Berg bezogen läuft bereits die Detailplanung für das Projekt von SBB und Thurbo AG zum Ausbau auf eine Doppelspurlinie zwischen Mauren und Berg. Dieser Bauarbeiten sollten bis zum Fahrplanwechsel im 2018 realisiert sein. In diesem Zusammenhang wäre es natürlich wünschenswert, wenn der Kanton wenigstens die Planung der Bahnunterführung Heimenlachen aktiv angehen würde. Ansonsten ist Berg verkehrstechnisch nicht schlecht erschlossen.
TCS-Rundschau: Wie beurteilen Sie die heutige und zukünftige Entwicklung des Verkehrs? Max Soller: Ich rechne damit, dass die Bevölkerung und der Wunsch nach Mobilität auch in unserer Region weiter zunehmen werden. Sowohl im privaten wie im öffentlichen Verkehr werden weitere Herausforderungen auf die verantwortlichen Instanzen wie Bund, Kanton und Gemeinden zukommen. Allein mit der Verbesserung des öffentlichen Verkehrsnetzes wird nach meiner Einschätzung das Verkehrsaufkommen nicht bewältigbar sein. Dazu muss auch das Strassennetz dem steigenden Verkehrsvolumen angepasst werden. TCS-Rundschau: Welche Massnahmen zur Verbesserung der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer gilt es auf dem gesamten Kantonsgebiet zu realisieren? Max Soller: Für diese Frage ist wahrscheinlich der Kanton der bessere Ansprechpartner. Zudem bin ich auf diesem Gebiet kein Spezialist und kann mich somit nicht zu konkreten Massnahmen äussern. Aufgrund der zunehmenden Verkehrsdichte und der Hinweise aus der Bevölkerung wird der Wunsch nach Sicherheitsmassnahmen in den verschiedensten Stufen (Bahnhöfe, Strassen, Wege etc.) steigen und entsprechende Investitionen auslösen. TCS-Rundschau: Welches sind Ihre persönlichen Wünsche und Anliegen mit Blick auf das Verhalten aller am öffentlichen und privaten Verkehr beteiligten und an den TCS Thurgau? Max Soller: Die zunehmende Verkehrsdichte wird dazu führen, dass die gegenseitige Rücksichtnahme aller Verkehrsteilnehmer steigen muss. Die persönliche Freiheit wird immer mehr eingeschränkt werden. Für die ältere Generation, wo ich mich persönlich dazu zähle, ist halt die Zeit definitiv vorbei, bei der man völlig regelkonform mit weit über 100km/h über die Landstrassen brausen konnte. Vielleicht kann ja der TCS mit guten Ideen und Lösungsansätzen sowie entsprechender Aufklärungsarbeit seinen Beitrag zu einem zeitgemässen Verhalten aller Verkehrsteilnehmer leisten.
8|2013
TCS Rundschau
4 – Kurse
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TCS Rundschau
8|2013 Wir sprachen mit – 5
Michèlle Gremlich leitet mit Begeisterung Zumba-Kurse. (Bild: Werner Lenzin)
Wir sprachen mit... ...Michèlle Gremlich Diesen Sommer begann die 16-jährige Michèlle Gremlich ihre Lehre als Drogistin bei der Drogerie Aemisegger AG in Weinfelden. Sie ist eine der jüngsten Zumba-Leiterinnen und begeistert von ihrem Hobby. Ihr «Opi» Kurt Gremlich ist seit dem 2. Januar 1966 Mitglied beim TCS Thurgau. Im Gespräch mit der Rundschau erklärte sie, was «Zumba» für sie bedeutet und was sie ihren jungen und älteren Kursteilnehmerinnen mitgeben möchte. Von Werner Lenzin «Ich tanze schon lange und habe mit Jazz begonnen, später aber auf Zumba gewechselt», erklärt die tanzbegeisterte junge Frau. Insbesondere fasziniert sie, dass man innerhalb von einer Stunde mehrere Tanzarten ausüben kann. «Zumba ist nicht nur tanzen, sondern gleichzeitig auch Fitness», sagt Michèlle Gremlich. Sie weist darauf hin, dass es «Zumba Gold» gibt für Senioren oder Menschen mit Verletzungen, allerdings mit langsamerer Musik. Da gibt es aber auch noch «Zumba
Toning» als Krafttraining, «Zumbatomic» für Kinder und «Aqua-Zumba» im Wasser. «Ich besuchte mindestens zweimal wöchentlich Zumba in den Fitnesscentern und machte ein halbes Jahr später die Ausbildung», erinnert sich die junge Frau. Will man sich im Bereich Zumba-Fitness weiterbilden wie sie, ist die erste Ausbildung «Basic Step Number 1». Dabei lernt man vier Tanzarten: Merengue, Reggaeton, Salsa und Cumbia.
16-Jährige leitet Zumba «Zumba ist ein Tanzsport, der viel Spass, Lebensfreude und die Freude am Sport generell beinhaltet», erklärt die 16-jährige Michèlle Gremlich. Sie ihre Begeisterung für das Tanzen in den Fitnesscentern erworben und später die Ausbildung als Zumba-Leiterin gemacht. «Ich möchte aufzeigen, dass die Bewegung zu Musik ein schönes Gefühl sein kann und Positives auslöst», sagte die junge Tänzerin. Sie möchte aber auch beweisen, dass jede und jeder auf dieser Welt tanzen kann, und zwar auf seine eigene Weise. Michèlle Gremlich begann diesen Sommer ihre Lehre als Drogistin. Sie ist überzeugt davon: «Zumba bedeutet Fitness,
löst Verspannungen und man trainiert dabei Ausdauer und Kraft, also man bleibt fit dabei».
Die Gefühle spielen lassen Michèlle Gremlich möchte ihren Teilnehmerinnen und Teilnehmern aber auch aufzeigen, dass man an wenig Bewegung bereits Freude haben kann. «Sich zu Musik zu bewegen kann ein schönes Gefühl und viel Positives auslösen», davon ist die 16-Jährige überzeugt. Sie betont, dass Zumba insbesondere für Frauen ein guter Sport ist Durch Zumba-Fitness werden das Becken und der Beckenboden stabilisiert und gleichzeitig lösen sich Verspannungen. «Mental tut man sich etwas Gutes, denn man kann Power geben, die Gefühle spielen lassen und zeigen was man kann, aber auch die Freude am Tanzen und am Zusammensein pflegen und trotzdem Sport machen», sagt die junge Zumba-Tänzerin. Obwohl sie sich bewusst ist, dass es für sie in Zukunft schwierig sein wird, Beruf und Hobby unter ein Dach zu bringen, möchte sie weiter tanzen und lachend meint sie: «Mal schauen was passiert, vielleicht geschieht ja irgend ein Wunder».
8|2013
TCS Rundschau
6 – Aktuell
Zehnte Lichtkontrolle der Regionalgruppe Weinfelden Während zwei Stunden führte der Vorstand der TCS-Regionalgruppe Weinfelden zusammen mit den Angehörigen der Verkehrspolizei Thurgau beim Kreisel an der Dufourstrasse eine umfassende Lichtkontrolle durch. Nicht nur die Regionalgruppe war zum zehnten Mal dabei, sondern auch die Garage Engeler Automobile AG. Von Werner Lenzin Der Präsident der TCS-Regionalgruppe Weinfelden, Ruedi Arni, sowie die Vorstandsmitglieder Erich Gehrig, Alex Hauser und Markus Rieter, zeichneten sich verantwortlich als Initianten der jüngsten Lichtkontrolle an der Umfahrung von Weinfelden. Dank der spontanen Bereitschaft des Weinfelder Postenchefs Rolf Eggensperger und vier weiteren Polizistinnen und Polizisten der Verkehrspolizei Thurgau war diese Aktion in der Garage Engeler Automobile AG möglich. Letztere stellten ihre Infrastruktur für die vor Ort ausgeführten Kleinarbeiten unentgeltlich zur Verfügung. Keine Bussen «Die Verkehrspolizei verzichtet bewusst auf Bussen und Anzeigen, sie will lediglich auf Mängel hinweisen», betonte Präsident Ruedi Arni im Rahmen der Lichtkontrolle. Seine Bilanz sieht wie folgt aus: Bei der jüngsten Lichtkontrolle wurden 22 Fahrzeuge beanstandet (1 Blinklicht, 16 Frontlichter, vier
Die Vorstandsmitglieder Markus Rieter, Alex Hauser, Ruedi Arni und Erich Gehrig lancierten die Lichtkontrolle. (Bilder: Werner Lenzin)
Rücklichter und ein Blinker). «Es ist unerlässlich, dass die Autofahrer nicht nur ihr Abblend- und Fernlicht prüfen, sondern auch das Standlicht ist wichtig», erklärte Arni. Kostenlose Reparaturarbeiten Die Verkehrspolizei steht dieser Lichtkontrolle absolut positiv gegenüber und die Aktion wird auch vom Kommando aus unterstützt. Mit dieser Kontrolle will die Polizei den Autofahrern einen Dienst erweisen ohne das Erteilen von Bussen. Lenkerinnen und Lenkern, bei deren Fahrzeugen Schäden festgestellt wurden, welche vor Ort nicht behoben werden konnten, erhielten
eine schriftliche Weisung, den Schaden zu beheben. Erfreut zeigten sich Polizei und TCS-Vorstände über die Tatsache, dass die Automobilisten mit ganz wenigen Ausnahmen positiv und erfreut dieser Aktion gegenüber standen, dies auch deshalb, weil kleinere Mängel in der SonnenrainGarage Engeler Automobile AG direkt von den Lernenden Michelle Wild, Simon Heid und Jascha Locher unter der Leitung von Stefan Hofmann (zuständig für Lager und Beleuchtungsmaterial) sowie Automechaniker Philipp repariert und behoben wurden. Lediglich die Materialkosten mussten von den Autofahrern berappt werden.
Postenchef Rolf Eggensperger kontrolliert bei den Autofahrern das Licht.
TCS Rundschau
8|2013 Kurse – 7
Nothelfer-Kurse Für Fahrschüler von Auto und Motorrad Frauenfeld
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13./ 14. Dezember 2013 17./ 18. Januar 2014 28. Februar/ 01. März 2014
Steckborn
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16. / 17. / 18. Dezember 2013 10. / 11. / 12. Februar 2014 18.30 – 22.00 Uhr
Weinfelden
VSZ TG, Dufourstrasse 76
13./ 15. Dezember 2013 10./ 12. Januar 2014 21./ 22. Februar 2014
Amriswil
Tellstrasse 8
07./ 08. Februar 2014 09./ 10. Mai 2014
Sirnach
Wilerstrasse 8
21. / 22. März 2014
Kurszeiten
FR/SA: 18.30 –21.30 Uhr/08.00 –12.00 und 13.00 –16.00 Uhr FR/SO: 18.30 –21.30 Uhr/08.00 –12.00 und 13.00 –16.00 Uhr
Kurskosten
TCS-Mitglieder CHF 120.–/Nichtmitglieder CHF 140.–
Anmeldung
Weitere Daten und Anmeldung unter www.tcs-thurgau.ch/kurse.html TCS Sektion Thurgau, Frauenfelderstrasse 6, 8570 Weinfelden, T: 071 622 00 12, info@tcs-thurgau.ch
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8|2013
TCS Rundschau
8 – Aktuell
Preisverteilung im VSZ Thurgau Sechs von zehn Wettbewerbsgewinnerinnen und -gewinner kamen ins Verkehrssicherheitszentrum um ihren Preis persönlich abzuholen. Sektionspräsident Marco Vidale begrüsste die Glücklichen und deutete nochmals auf den Wettbewerb hin. Von Werner Lenzin
Profiltiefe im Sommer 3.0 mm, im Winter 4.0mm. Die vierstellige Zahl hinter der Bezeichnung DOT deutet auf das Herstellungsdatum des Reifens hin. 30 Prozent der Fahrzeuge in Europa sind mit zu geringem Reifendruck unterwegs. Montierte Reifen lagert man liegend oder hängend. Mit der offiziellen Preisverteilung und einem gemütlichen Beisammensein bei Speis und Trank fand der Anlass seinen Abschluss.
«Dass zehn Prozent der Lösungen, nämlich 154 falsch waren, deutet darauf hin, dass die vier Wettbewerbsfragen nicht ganz einfach waren», begrüsste Sektionspräsident Marco Vidale die Gewinnerinnen und Gewinner. Insgesamt haben sich 1540 Personen am Wettbewerb beteiligt, sei es am Wega-Stand oder über die TCSRundschau. Noch vor der eigentlichen Preisübergabe wies Vidale nochmals auf die richtigen Antworten hin: Die Mindestprofiltiefe beträgt 1.6 mm, die empfohlene
Von links: Präsident Marco Vidale, Yvonne Gasser (Verkehrssicherheit), Fabian Brüschweiler (1. Preis), Markus Brandes (2. Preis), Magnus Hasler (4. Preis), Cornelis Marinus Meijer (6. Preis), Silvia Schnell (7. Preis), Esther Singer (9. Preis). (Bilder: Werner Lenzin)
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8|2013 Aktuell – 9
Jahresprogramm 2014 Die Mitglieder können an allen Veranstaltungen teilnehmen. (An Generalversammlungen nur in ihrem Wohnbezirk) Für Details und Ausschreibungen beachten Sie bitte die TCS-Rundschau oder unsere Internetseite: www.tcs-thurgau.ch Regional- und Fachgruppenpräsidenten ST Sektion Thurgau, TCS Thurgau, Frauenfelderstrasse 6, 8570 Weinfelden, Tel. 071 622 00 12, info@tcs-thurgau.ch RA Regionalgruppe Arbon, Herbert Halter, Kehlhofstrasse 28, 8599 Salmsach, Tel. 071 463 59 25, herby@bluewin.ch RB Regionalgruppe Bischofszell, Otto Bernhardsgrütter, Heerenwies 5, 8586 Erlen, Tel. P 071 648 24 51, Tel. G 071 648 28 48 RF Regionalgruppe Frauenfeld, Noldi Walter, Adlerstrasse 12, 8555 Müllheim Dorf, Tel. 052 763 17 65, info@noldis.ch RK Regionalgruppe Kreuzlingen, Gianni Pedolin, Bütenstrasse 9, 8595 Altnau , Tel. 071 672 69 22, gian.pedolin@nater-pedolin.ch RM Regionalgruppe Münchwilen, Franz Grosser, Michelsbühlstr. 13, Heiterschen, 9545 Wängi, Tel. 052 378 15 10, franz.grosser@volvo.com RS RG Seerücken/Untersee und Rhein, Urs Reinhardt, Rodelstr. 31a, 8266 Steckborn, Tel. 052 761 24 36, urs.reinhardt@sunrise.ch RW Regionalgruppe Weinfelden, Rudolf Arni, Bürglenstrasse 10, 8570 Weinfelden, Tel. 071 622 86 78, ruedi.arni@gemeinde.weinfelden.ch C Campingruppe, Michael Schmid, Hauptstrasse 46, 8546 Islikon, Tel. 079 635 87 30 , michael.r.schmid@bluewin.ch Januar C 11. Lottoabend ST 10./12. Nothelferkurs in Weinfelden ST 14. Kurs «Autofahren heute» ST 17./18. Nothelferkurs in Frauenfeld Februar RB 07. Jahresversammlung; ABA Amriswil ST 07./08. Nothelferkurs in Amriswil ST 10./11./12. Nothelferkurs in Steckborn RM 14. Jahresversammlung RW 14. Jahresversammlung; im Stelzenhof ST 18. Nothelferkurs Refresher ST 21./22. Nothelferkurs in Weinfelden ST 25. Kurs «Autofahren heute» ST 28.02./01.03. Nothelferkurs in Frauenfeld RS Datum offen Jahresversammlung RK Datum offen Jahresversammlung März ST 01. Kurs «Autofahren heute» Weinfelden RA 07. Jahresversammlung C 08. Jahresversammlung Rest. Krone, Pfyn RF 14. Jahresversammlung RA 18. Theorie-Abend ST 21./22. Nothelferkurs in Sirnach ST 28./29. Nothelferkurs in Weinfelden ST 28./29. Nothelferkurs in Frauenfeld RK Datum offen Jassabend April ST 03. Motorradkurs Refresher ST 10. Motorradkurs Refresher ST 15. Motorradkurs Refresher C 21. Osterbrunch ST 25./26. Nothelferkurs in Frauenfeld ST 25./27. Nothelferkurs in Weinfelden ST 26. Motorradkurs Refresher C 26. Anhänger Fahrkurs ST 26. Delegiertenversammlung ST 30. Motorradkurs Kurventraining RK Datum offen Familien Velotour ST Datum offen Kurs «Autofahren heute» Weinfelden ST Datum offen Nothelferkurs in Steckborn Mai ST 02. Motorradkurs Refresher ST 08. Motorradkurs Refresher (Reservedatum)
ST 09./10. Nothelferkurs in Amriswil RS 11. Muttertags – Brunch i dr Besenbeiz ST 13. Motorradkurs Kurventraining RB 15. Pannenkurs für Frauen RW 16. Besichtigung Walter, Sulgen ST 17. Motorradkurs Kurventraining ST 21. Motorradkurs Kurventraining ST 23. E-Bike Kurs in Frauenfeld, Pedalerie ST 23./24. Nothelferkurs Frauenfeld RM 24. Autotag ST 28. E-Bike Kurs in Kreuzlingen, TdS C 29.05.-01.06. Auffahrtstreffen ST Datum offen Nothelferkurs in Weinfelden ST Datum offen Kurs «Autofahren heute» RA Datum offen Veranstaltung ST Datum offen Nothelferkurs in Sirnach RK Datum offen Besichtigung Juni ST 03. Motorradkurs Kurventraining ST 06. E-Bike Kurs in Frauenfeld, Pedalerie C 06.-09. Pfingsttreffen ST 13. Motorradkurs Kurventraining ST 15. Familientag ST 18. Motorradkurs Kurventraining ST 20./21. Nothelferkurs in Frauenfeld ST 24. Motorradkurs Kurventraining (Reservedatum) ST 27. E-Bike Kurs in Kreuzlingen, TdS ST Datum offen Nothelferkurs in Weinfelden ST Datum offen Kurs «Autofahren heute» ST Datum offen Nothelferkurs in Steckborn Juli ST 01. E-Bike Kurs in Frauenfeld (Reservedatum) C 05. Grillabend ST 11. E-Bike Kurs in Kreuzlingen (Reservedatum) ST 12.-19. Jugend-Fahrlager in Scruengo ST Datum offen Nothelferkurs in Sirnach ST Datum offen Kurs «Autofahren heute» ST Datum offen Nothelferkurs in Weinfelden ST Datum offen Seeburgtheater August RM 15. Grillhöck RW 22. Autobau Romanshorn ST 22./23. Nothelferkurs in Amriswil ST 22./23. Nothelferkurs in Frauenfeld
ST Datum offen Bregenzer Festspiele; Die Zauberflöte ST Datum offen Nothelferkurs in Weinfelden ST Datum offen Kurs «Autofahren heute» Weinfelden ST Datum offen Nothelferkurs in Steckborn September RA 17. Besichtigung Fatzer Romanshorn ST 19./20. Nothelferkurs in Frauenfeld C 26.-28. Ostschw. Campingtreffen in Flaach ST Datum offen Nothelferkurs in Sirnach ST Datum offen Nothelferkurs in Weinfelden RB Datum offen Herbstausflug RF Datum offen Besichtigung Fatzer Romanshorn RS Datum offen Veranstaltung ST Datum offen Kurs «Autofahren heute» Weinfelden RK Datum offen Veranstaltung/Besichtigung Oktober RM 04. Herbstausflug C 18. Fondueabend ST 24./25. Nothelferkurs in Frauenfeld ST Datum offen Nothelferkurs in Weinfelden ST Datum offen Kurs «Autofahren heute» Weinfelden ST Datum offen Nothelferkurs Steckborn November RM 07. Jassabend RB 14. Jahresschlusshöck ST 21./22. Nothelferkurs in Amriswil RW 22. Regionaljass; Brauerei ST 28./29. Nothelferkurs in Fraueneld RA Datum offen Jahresschlusshöck ST Datum offen Nothelferkurs in Weinfelden ST Datum offen Kurs «Autofahren heute» Dezember C 06. Chlausabend RB 11. Adventsmarkt Sulgen ST Datum offen Nothelferkurs in Weinfelden
8|2013
TCS Rundschau
10 – Aktuell
50-Jahr-Jubilare der Regionalgruppe Weinfelden Jakob Abderhalden, Stettfurt Werner Ackermann, Roggwil Annette Aeppli, Egnach Roland Allenspach, Weinfelden Elsbeth Ammann, Wittenwil Lisbeth Angst-Futterknecht, Frauenfeld Georg Baumli, Frauenfeld Walter Beck, Frasnacht Walter Berchtold, Hohentannen Pamela Beusch, Wängi Karl Biedermann, Horn Kurt W. Bill, Kreuzlingen Barbara Boesch, Wigoltingen Walter Boetschi, Frauenfeld Walter Bolliger, Bischofszell Liselotte Bruderer, Scherzingen Franz Bruelisauer, Tuttwil Manfred Bruetsch, Kreuzlingen Heinz Brunschweiler, Romanshorn Edwin Buechel, Wilen B. Wil Armin Buetler, Ettenhausen Walter Burgunder, Frauenfeld Hermine Bussinger, Hüttwilen Elsa Butti, Diessenhofen Italo Carbogno, Frauenfeld Werner Dennler, Romanshorn Urs Dietler, Kreuzlingen 2 Erich Dreher, Steckborn Peter Dürsteler, Eschenz August Egli, Steckborn Silvia Egli, Neukirch (Egnach) Werner Ehrat, Münchwilen Roland Eichenberger-Wälti, Sirnach Beatrice Eisenring-Andermatt, Busswil Josef Erb, Bettwiesen Manfred Fankhauser, Bischofszell Margrith Fenner, Sirnach Florian Flisch, Frauenfeld Roland Forster, Diessenhofen Marcel Forster, Ettenhausen Josef Frei, Kreuzlingen Richard Frei, Frauenfeld Emil Freund-Obi, Weinfelden Ernst Friedrich, Arbon Hilde Galli, Tägerwilen Hans Geigenmueller, Busswil Niklaus Gfeller, Heldswil Adolf Giacomuzzi, Frauenfeld Werner Gilg, Salenstein Bruno Goldinger, Frauenfeld Emil Graf, Bischofszell Willy Graf-Cuche, Ermatingen Paul Gruetter, Kreuzlingen Marta Gschwend, Sitterdorf Walter Gysel-Meier, Freidorf Heinz Haag, Arbon Walter Haenni, Weinfelden Hans Hagios, Romanshorn Vreni Harder, Frauenfeld Werner Heeb, Steinebrunn
Hans Herrmann, Tägerwilen Bruno Holenstein, Frauenfeld Otto Horber, Weinfelden Fridolin Huber, Frauenfeld Elisabeth Huber, Frauenfeld Karl Hug, Aadorf Kurt Isenschmid, Güttingen Elisabeth Jost-Rutishauser, Kreuzlingen Melchior Kamm-Rudolf, Sulgen Hans Kaufmann, Thundorf Thomas Kauth, Eschlikon Hannelore Keller, Schlatt René Keller, Frauenfeld Hans Keller, Schönenberg Max Keller-Wegmueller, Sulgen Kurt Klemenz, Tägerwilen Erna Kloeti-Steiner, Weinfelden Hans Knoepfel, Sulgen Ursula Knoor, Amriswil Willi Knup, Romanshorn Anton Koelbener, Horn Ernst Koenig, Frauenfeld Michael Kopeinig, Frauenfeld Margrit Köstli, Gachnang Walter Krapf, Andwil Paul Krapf, Wängi Armin Lang, Kreuzlingen Lilly Langhart, Uerschhausen Oskar Laternser, Frauenfeld Egon Ledendecker, Frauenfeld Fritz Ledermann, Bichelsee Jörg Lenz-Baumgartner, Egnach Karl Lerch, Herrenhof Urs Lottenbach, Scherzingen Hans Maestinger, Bottighofen André Magnin, Bichelsee Karl Marent, Frauenfeld Peter Mattenberger, Münchwilen Wolfgang Maurer, Arbon Catharina Mayer, Weinfelden Hans Meier-Hutterli, Fruthwilen Otto Mosimann, Frauenfeld Fritz Muehlemann, Riedt B. Erlen Hansruedi Mueller, Wiezikon B.Sirnach Erwin Mueller, Weinfelden Kurt Mueller, Gachnang Margrit Mueller, Frauenfeld Gertrud Musy-Beerli, Bischofszell Hans Nessensohn, Mettlen Martin Ochsner, Frauenfeld Hans Oehler, Berlingen Gustav Ortner, Frauenfeld Alois Oswald, Amriswil Leo Ott, Basadingen Brigitte Pfister, Matzingen Maya Pleuler, Kreuzlingen Martin Portmann, Frauenfeld Anton Rast, Gerlikon Herbert Rhyner, Dussnang Heribert Rohner, Kreuzlingen
Albin Rossi, Frauenfeld Peter Roth, Salmsach Walter Rufer, Frauenfeld Josef Rutishauser, Müllheim Dorf Fredy Rutschmann, Arbon Lothar Sachse, Scherzingen Conrad Schaer, Schweizersholz Fritz Schafroth, Frauenfeld Kurt Schenkel, Frauenfeld Waldemar Schiegg, Steckborn Liseanne Schilter, Steckborn Willi Schmid, Frauenfeld Samuel Schmid, Arbon Paul Schneider, Ermatingen Ernst Schoenholzer, Weinfelden Hans Schuetter-Maurer, Kreuzlingen Gottfried Schulze, Horn Rudolf Schwab, Roggwil Robert Schweizer, Weinfelden Huguette Simon, Niederneunforn Marlis Singenberger, Erlen Walter Specker, Aadorf Ernst Spengler, Busswil Hansjakob Stacher, Neukirch (Egnach) Paul Stalder, Bichelsee Robert Steiger, Wuppenau Hedi Straub, Weinfelden Max Straub, Altnau Eberhard Strohbach-Kayser, Kreuzlingen Bruno Stucky, Weinfelden Willi Suetterlin, Weinfelden Fritz Suhner, Amriswil Jacques Tanner, Scherzingen Heini Thalmann, Weinfelden André Thoutberger, Tägerwilen Karl Tiefenbacher, Weinfelden Bernhard Trittenbass, Lommis Yvonne Ulmann, Uttwil Hans Voegeli-Spring, Sulgen Egon Voelki, Arbon Karin Von Zedtwitz, Götighofen Bruno Wacker, Frauenfeld Paul Weber-Erne, Romanshorn Max Wegmueller, Bettwiesen Ernst Weiler, Romanshorn Hans Wettstein, Weinfelden Katharina Wettstein-Nyffeler, Felben-Wellhausen Susi Wiederkehr, Frauenfeld Lilly Wuethrich, Amriswil Heinrich Wüthrich, Kreuzlingen Max Zbinden-Nufer, Zuben Marlis Zuber-Mueller, Frauenfeld Erwin Zuercher, Frauenfeld
TCS Rundschau
8|2013 Aktuell – 11
TCS testet 13 Kindersitze Im zweiten TCS-Kindersitztest 2013 wurden 13 Produkte untersucht. Geprüft wurden die Sicherheit bei einer Kollision, die Bedienung und Ergonomie sowie die Gebrauchseigenschaften und vorhandene Schadstoffe. Auffallend ist die grosse Spanne zwischen «nicht empfehlenswert» und «hervorragend» in diesem Test. Im zweiten Teil des TCS-Kindersitztests wurden 13 Kindersitze aus allen Gewichtsklassen auf die Aspekte Sicherheit, Bedienung und Ergonomie, Schadstoffgehalt sowie Reinigung und Verarbeitung hin untersucht. Dabei konnte in einem Fall sogar die Note «hervorragend» mit fünf Sternen vergeben werden. Weiter wurde die Bewertung «sehr empfehlenswert» in fünf Fällen erreicht. Für jede Altersgruppe stehen somit mehrere gute Kindersitze zur Auswahl. Vier Produkte fielen durch und erhielten nur einen von fünf möglichen Sternen. Viele Sitze werden mit Isofix montiert Acht von 13 Kindersitzen lassen sich auch (die Modelle Römer Max-Fix und Casualplay Q-Retractor Fix ausschliesslich) mit Isofix im Fahrzeug fixieren. Diese Montagevorrichtung ist praktisch in allen Neufahrzeugen vorhanden und erleichtert die Kindersitz-Montage.
Allerdings sind Kindersitze mit Isofix-Montagemöglichkeit 50.– CHF bis 200.– CHF teurer als vergleichbare Produkte. Einmal top und vier Mal Flop! Der überarbeitete Cybex Juno 2 Fix wurde mit fünf Sternen ausgezeichnet, da Sicherheit und jetzt auch die Bedienung auf höchstem Niveau rangieren. Im Vorjahrestest erreichte die erste Version Juno Fix u.a. wegen grosser Gurtlänge vier Sterne. Die Babyschalen Aton – ebenfalls von Cybex – wiesen mit und ohne Isofix-Basis erhöhte Schadstoffwerte auf, was sich im Testergebnis in einer Abwertung niederschlug. Am unteren Ende der Notenskala sind der Axkid Kidzofix, der Nania Babyride sowie die beiden Römer Max-Fix und Xtensafix anzutreffen. Der Kombinationssitz von Axkid wies sowohl bei der Schadstoffprüfung als auch bei der Sicherheit Schwächen auf. Beim rückwärtsgerichteten Einbau waren die Isofix-Verankerungen des Sitzes der Wucht des harten Frontalaufpralls mit 64 km/h nicht gewachsen. Die Babyschale von Nania erreichte bei den Seitenaufpralltests mangelhafte Resultate, was zur Abwertung auf nur einen Stern führt. Der rückwärtsgerichtete Isofix-Kindersitz Römer Max-Fix hätte bei Sicherheit und Bedienung vier Sterne erreicht, doch bewirkte das Ergebnis der Schadstoffprüfung eine Abwertung des Gesamtresultats.
Der Xtensafix weist als Novum einen Hosenträgergurt auf, der auch für grössere Kinder bis ca. 6 Jahre verwendet werden kann. Doch fallen die Frontalaufpralltests durch das Verrutschen des Gurtes beim grossen Dummy so schlecht aus, dass das Endergebnis «nicht empfehlenswert» lautet. Über gute Sicherheit und einfache Handhabung verfügen sowohl der Casualplay Q-Retractor Fix, Recaro Monza Nova 2 mit und ohne Seatfix (Isofix-Verankerung), Römer Kidfix XP SICT sowie Storchenmühle Solar und sind somit als «sehr empfehlenswert» ausgezeichnet worden. Der zweite getestete Kindersitz von Storchenmühle, der Starlight SP, schnitt mit «empfehlenswert» ab. Wie wurde getestet? Mittels Frontal- und Seitenaufpralltests wurde die Sicherheit der Kindersitze in allen Konfigurationen untersucht. Bedienung und Ergonomie wurden ebenfalls genau unter die Lupe genommen. Dabei wurde vor allem untersucht, wie einfach ein Sitz eingebaut werden kann und wie das Kind darin untergebracht ist. Nur bei gutem Abschneiden in den Testkriterien Sicherheit und Bedienung/Ergonomie wurde eine gute Bewertung vergeben. (tcs)
Neue Version der TCS-App: Hilfe dank Geolokalisierung Der TCS hat seinen mobilen elektronischen Assistenten weiter entwickelt und dessen Funktionalitäten ausgebaut. Die neue App-Version ermöglicht als mobile E-Call-Lösung Unfall- und Pannenhilfe mit Geolokalisation. Persönliche Daten und Standortinformationen werden automatisch übermittelt, gleichzeitig wird ein Telefonanruf aufgebaut. Die kostenlose TCS-App für iPhones und andere Smartphones ist eine Erfolgsgeschichte: Seit Oktober 2010 verzeichnet sie über 700‘000 Downloads und 5 Millionen Sessions. Die Anwendung wurde 2012 bei den Swiss App Awards in der Kategorie
«Most Downloaded App» nominiert und von der Stiftung «Zugang für alle» für ihre Benutzerfreundlichkeit auch gegenüber sehbehinderten Personen ausgezeichnet. Raschere Daten- und Standorterfassung Die neue Version der TCS-App ermöglicht es nun, als mobile E-Call-Lösung Unfallund Pannenhilfe mit direkter Geolokalisation zu koppeln. In einer Unfall- oder Pannensituation kann der User mit einem einfachen Finger-Slide (Schieber nach rechts) innerhalb der TCS-App den Hilferuf auslösen. Sogleich wird automatisch der Standort lokalisiert und mitsamt den Daten des Hilfesuchenden an die TCS-Einsatzzentrale übermittelt. Gleichzeitig wird auch direkt ein
Telefonanruf zu der Pannenhilfsnummer 0800 140 140 aufgebaut. Der Standort wird natürlich auch dem User selbst angezeigt. Diese Funktionalität kann vorgehend auch in einem Test-Modus simuliert werden und ermöglicht im Ernstfall eine raschere Datenerfassung und effizientere Hilfsleistungen. Die neue Funktion der TCS-App funktioniert auch im Ausland (via Roaming). Die mitgelieferten GPS-Daten werden bei der Einsatzzentrale direkt auf Google Maps angezeigt. Inhaber eines ETISchutzbriefs, der Reiseversicherung des TCS, profitieren so von den raschen Assistance-Dienstleistungen auch im Ausland. (tcs)
8|2013
TCS Rundschau
12 – Kurse
Jugendfahrlager 2014 vom 12. bis 19. Juli 2014
n r erste ab zu e d n u t Fahrs sin s ins Te
Programm
Fahrschulung, Autotechnik, Pannenkunde, Verkehrstheorie; Sport, Spass und Fun. Mit amtlicher Theorieprüfung in Bellinzona
Kursleitung
Ein erfahrenes Leiterteam sorgt dafür, dass sich junge Leute ungezwungen und spielerisch mit dem Auto anfreunden können.
Kursort
Scruengo/ Tessin. Zur Verfügung steht eine eigene Trainingspiste und zweckmässige Ausbildungsräume sowie Unterkünfte.
Kurskosten
TCS-Mitglieder CHF 750.–/Nichtmitglieder CHF 950.–
Sonstiges
Teilnehmer des Lagers erhalten auf den Nothelferkurs der Sektion Thurgau eine Reduktion von CHF 20.–. Die Kosten der Theorieprüfung werden direkt vom Strassenverkehrsamt im Tessin verrechnet. Das Jugendfahrlager ist für junge Damen und Herren ab 16 Jahren bestimmt.
Anmeldung
TCS Sektion Thurgau, Rebekka Britt, Frauenfelderstrasse 6, 8570 Weinfelden, T: 071 622 00 12, info@tcs-thurgau.ch, www.tcs-thurgau.ch
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Nothelfer-Refresher-Kurs Nothilfe: Sind Sie bereit? Programm
Auffrischung der wichtigsten Regeln zur Nothilfe, Handeln nach ACBD, Bewusstlosenlage, Herzmassage, Beatmung, Defibrillation
Kurstag/-zeit
Dienstag, 18. Februar 2014, 18.30–21.30 Uhr
Kursleitung
SSK-Instruktorin: Bettina Gasser
Kursort
Verkehrssicherheitszentrum Thurgau, Dufourstrasse 76, 8570 Weinfelden
Kurskosten
TCS-Mitglieder CHF 50.–/Nichtmitglieder CHF 60.–
Anmeldung
Mit Anmelde-Tool auf www.tcs-thurgau.ch, Universaltalon, telefonisch oder via E-Mail an die unten stehende Adresse.
TCS Sektion Thurgau | Frau Rebekka Britt | Frauenfelderstrasse 6 | 8570 Weinfelden | T: 071 622 00 12 | info@tcs-thurgau.ch
Autofahren heute bringt ein Plus an Sicherheit für langjährige Autofahrer Programm
Theorie: Auffrischung der wichtigsten und neusten Verkehrsregeln im Theorielokal. Praxis: Befahren einer Teststrecke in Begleitung eines Fahrlehrers. Schlussbesprechung /Auswertung im individuellen Gespräch.
Kurstag/-zeit
Dienstag Dienstag
14. Januar 2014 25. Februar 2014
«vom erh hrssic e k r Ve at heitsr n» hle empfo
08.30 – 11.00 Uhr 08.30 – 11.00 Uhr
Der genaue Termin für die Fahrt wird in der Theorie festgelegt. Kursleitung
Yvonne und Jürg Gasser, dipl. VSR-Instruktoren
Kursort
Verkehrssicherheitszentrum Thurgau, Dufourstrasse 76, 8570 Weinfelden
Kurskosten
CHF 120.– für TCS-Mitglieder/140.– für Nichtmitglieder; für Lenker über 65 Jahren gibt es eine Rückvergütung von CHF 50.–; Subvention vom Fond für Verkehrssicherheit
Anmeldung
Mit Anmelde-Tool auf www.tcs-thurgau.ch, Universaltalon, telefonisch oder via E-Mail an die unten stehende Adresse.
TCS Sektion Thurgau | Frauenfelderstrasse 6 | 8570 Weinfelden | T: 071 622 00 12 | F: 071 677 49 40 | www.tcs-thurgau.ch | info@tcs-thurgau.ch
TCS Rundschau
8|2013 Aktuell – 13
Aus der Rechtspraxis
Langsame Fahrzeuge innerorts und ausserorts Herr Schnell liest die Zeitung. Dort wird von einem schweren Unfall berichtet. Ein Automobilist hatte hinter einem langsam fahrenden Lastwagenzug mit mehreren Lastwagen keine Geduld mehr. Er begann, die langsam fahrende Kolonne zu überholen. Dabei hat er jedoch die Überholstrecke unterschätzt. Es kam zu einer Frontalkollision mit einer entgegenkommenden Motorradlenkerin. Immer diese Langsamfahrzeuge. Sie provozieren geradezu das riskanten Überholen, denkt sich Schnell. Er ärgert sich oft, dass langsamere Fahrzeuge nur ungenügend Platz machen. Auch fahren sie selten bis nie an geeigneter Stelle raus, um die schnelleren Fahrzeuge vorbeifahren zu lassen. Art. 26 des Strassenverkehrsgesetzes sagt als Grundregel, dass sich im Verkehr jedermann so verhalten müsse, dass er andere in der ordnungsgemässen Benützung der Strasse weder behindert noch gefährdet. Die Verkehrsregelnverordnung schreibt vor (Art. 10 Abs. 3 VRV), dass die Führer schwerer Motorwagen ausserorts den schnelleren Motorfahrzeugen das Überholen angemessen zu erleichtern haben, indem sie ganz rechts fahren, unter sich einen Abstand von wenigstens 100m wahren und nötigenfalls auf Ausweichplätzen halten. Dies gilt auch für andere Motorfahrzeuge, wenn sie langsam fahren. Aha denkt Schnell, wer hätte das gewusst? Für den Ausserortsbereich ist also klar, dass schwere Motorwagen oder langsam fahrende Motorfahrzeuge ausserorts den schnelleren Motorfahrzeugen das Überholen angemessen zu erleichtern haben. Dabei sind wiederum natürlich die entsprechenden Überholregeln und Höchstgeschwindigkeitsvorschriften zu
beachten. Innerorts ist eine solche Pflicht für solche Fahrzeuge wie oben beschrieben eher nicht zu erkennen. Ausserorts wie innerorts gilt aber, dass jemand auch gebüsst werden kann, der unnötigerweise zu langsam fährt. Der Fahrzeugführer darf ohne zwingende Gründe nicht so langsam fahren, dass er einen gleichmässigen Verkehrsfluss hindert (Art. 4 Verkehrsregelnverordnung).
«In meinem toten Winkel verschwinden ganze Autos» Herr Schnell liest dies am 8. Oktober 2013 im Tagesanzeiger. Dort schildert ein Chauffeur zwar viele Spiegel zu haben, aber nicht in alle gleichzeitig schauen zu können. Manchmal müsse er noch den richtigen Moment treffen, um ein Hindernis zu erblicken. Jemand könne trotz solcher Spiegel immer noch verschwinden. Herr Schnell erinnert sich, an einem Herbsttag an einen Kreisel herangefahren zu sein und geschaut, jedoch nichts gesehen zu haben. Als er in den Kreisel einfuhr, kollidierte er fast mit einem Fahrradfahrer, der von links wie aus dem Nichts gekommen war. Herr Schnell konnte sich nur vorstellen: Der Fahrradfahrer fuhr mit einem Tempo von links in den Kreisel hinein, welches genau der Bewegung der A-Säule entsprach. Daran sollte man immer denken, wenn man z.B. an einen Kreisel oder eine Kreuzung fährt. Die heutigen A-Säulen, aber auch andere Säulen, sind bei den heutigen Fahrzeugen zum Teil sehr breit. Kommen noch die vergrösserten Seitenspiegel und eine erhöhte Sitzposition dazu, kann auch bei einem Pkw beispielsweise einem Geländewagen ein ganzes Auto oder eben ein Fahrradfahrer verschwinden. Das einzige Mittel, welches
angebracht und notwendig ist, ist, neben allen gesetzlichen Pflichten wie das Tempo angemessen zu senken folgendes: Einen Wechsel der Blickposition zum Beispiel durch Verschieben des Oberkörpers durchführen. Man muss quasi um die A-Säulen herumblicken. So kann man relativ rasch erkennen, ob sich hinter der A-Säule etwas «versteckt». Der Fahrradfahrer seinerseits muss wissen, dass er hinter Teilen eines Fahrzeuges völlig verschwinden kann. Er muss beachten, dass der andere nicht überall gleichzeitig hinsehen kann. Er muss wissen, dass er vielleicht Vortritt hat, aber was nützt es ihm, wenn seine Gesundheit darunter leidet. Ein Mittel ist es deshalb und Schnell ist noch heute der Ansicht, dass der damalige Fahrradfahrer grau in grau und ohne Licht war – stets mit Licht zu fahren und ausserdem auffällige Kleidung zu tragen. Seit es sich Schnell zur Gewohnheit gemacht hat, vor dem Einfahren in den Kreisel noch diese «Verrenkung» zu machen, ist keine solche Gefahrensituation mehr entstanden.
Rechtsanwalt Gian Reto Pedolin ist Präsident der TCS-Regionalgruppe Kreuzlingen sowie Mitglied des Kantonalvorstands TCS Thurgau (www.schweizer-rechtsanwaelte.com)
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Haben Sie ein passendes Weihnachtsgeschenk für Ihre Liebesten? TCS Blachentaschen! Unsere qualitativ hochwertigen Taschen werden durch eine Behinderten-Werkstatt im Thurgau gefertigt. TCS-Mitglieder profitieren beim Kauf einer Blachentasche von einem Vorzugspreis. Natürlich lassen sich darin auch weitere Geschenke geschickt verstecken! Umhängetaschen Preis: CHF 81.00 TCS-Mitglied: CHF 73.00
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Anmeldung: TCS Sektion Thurgau | Rebekka Britt | Frauenfelderstrasse 6 | 8570 Weinfelden | T: 071 622 00 12 | info@tcs-thurgau.ch
TCS Rundschau
8|2013 14 – Agenda
Camping
Bischofszell
Münchwilen
Weinfelden
Lottoabend
79. Generalvesammlung der Regionalgruppe Bischofszell
52. Jahresvesammlung der Regionalgruppe Münchwilen
52. Generalvesammlung der Regionalgruppe Weinfelden
Am Freitag, 07. Februar 2014, findet um 19.30 Uhr (Saalöffnung 19 Uhr) im ABA, Arbonerstrasse 17, 8580 Amriswil die 79. Generalversammlung der Regionalgruppe Bischofszell statt.
Am Freitag, 14. Februar 2014, findet um 19.00 Uhr im Restaurant Schäfli in Wängi die 52. Jahresversammlung der Regionalgruppe Münchwilen statt.
Am Freitag, 14. Februar 2014, findet um 19.30 Uhr im Restaurant Stelzenhof, Weinfelden die 52. Generalversammlung der Regionalgruppe Weinfelden statt.
Traktanden 1. Begrüssung 2. Appell 3. Wahl von 2 Stimmen zähler 4. Protokoll der GV 2013 5. Jahresbericht des Präsidenten 6. Jahresrechnung 2013 / Revisorenbericht 7. Jahresprogramm 2014 8. Anträge an die GV 9. Diverses / Allg. Umfrage
Traktanden 1. Begrüssung 2. Wahl von Stimmenzählern 3. Protokoll der GV 2013 4. Jahresbericht des Präsidenten 5. Jahresrechnung 2013 / Revisorenbericht 6. Budget 7. Neuausrichtung der RG Weinfelden 8. Jahresprogramm 2014 9. Anträge an die GV 10. Diverses / Allg. Umfrage
Am Samstag, 11. Januar 2014, findet um 17.00 Uhr im Restaurant Kronen in Pfyn der Lottoabend der TCS Thurgau Campingruppe statt. Wir werden um 17.00 Uhr mit den ersten beiden Lottorunden starten. Vor Beginn es Lottos, kann von einer Speisekarte noch etwas Kulinarisches bestellen. Nach zirka zwei gespielten Lottorunden gibt es eine kleine Pause um das bestelle Essen zu geniessen. Anschliessen werden nochmals ca. zwei Runden Lotto gespielt. Nach dem Lotto spielen kann man den Abend bei einem Gespräch über die kommende Saison unterhalten. Der Vorstand wünscht allen Mitgliedern und deren Familien bereits jetzt schone schöne und besinnliche Weihnachten. Anmeldung bitte schriftlich bis 25. Dezember 2013 Anmeldungen an: Michael Schmid Hauptstrasse 46A 8546 Islikon Telefon 052 366 55 47 oder www.tcs-cctg.ch info@tcs-cctg.ch
CARROSSERIE
Traktanden 1. Begrüssung 3. Wahl der Stimmenzähler 4. Protokoll der GV vom 15. Februar 2013 5. Jahresbericht des Präsidenten 6. Jahresrechnung 2013 / Revisorenbericht 7. Budget 2014 und Informationen zum Jahresprogramm 2014 8. Anträge an die GV 9. Diverses / Allg. Umfrage Nach der Generalversammlung stärken wir uns mit einem feinen Nachtessen. Referat: Yvonne Gasser, Fahrlehrerin und Mitglied der GL des TCS Thurgau Thema: «Altes und Neues im Strassenverkehr» Wir freuen uns, Sie an diesem Abend begrüssen zu können. Der Vorstand der TCS-Regionalgruppe Bischofszell
Anträge sind bis am 08. Februar 2014 schriftlich beim Präsidenten Franz Grosser, Michelsbühlstr. 13, Heiterschen, 9545 Wängi, Email: franz.grosser@volvo.com einzureichen. Anschliessend an die Generalversammlung wird ein Nachtessen serviert. Traditionell lassen wir den Abend beim Kegeln und Jassen ausklingen.
Anschliessend an die Generalversammlung wird ein Nachtessen serviert. Martin Sinzig berichtet über den Schweizer Fahrzeugpionier: Louis Chevrolet Zusätzlich Lotto: mit attraktiven Preisen! Der Vorstand der Regionalgruppe Weinfelden wünscht allen Teilnehmern gute Unterhaltung und einen interessanten und spannenden Abend.
www.stelzenhof.ch
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Herzlich willkommen! 7 Tage in der Woche. Wirtschaft Stelzenhof Stelzenhofstrasse 11 8570 Weinfelden Tel. 071 622 40 10 Fax 071 622 42 12
Öffnungszeiten: Montag - Samstag 11 - 24 Uhr Sonntag 9 - 20 Uhr
TCS Rundschau
8|2013 Wettbewerb – 15
Gewinnen Sie einen Benzingutschein! Beantworten Sie die Fragen und schon kann Ihnen mit ein wenig Glück ein Benzingutschein im Wert von CHF 100.– gehören. Teilnahmeberechtigt ist jedermann. Es erfolgt keine Korrespondenz. Die Gewinner/innen werden unter den richtigen Lösungen ausgelost. Einsendeschluss: 20.12.2013
Verkehrswettbewerb 8/2013 Ihre Antwort: Vorname, Name: Strasse: PLZ, Ort: Ausgefüllten Talon ausschneiden und einsenden an: tcs Thurgau, Yvonne Gasser, Grabenstrasse 7, 8266 Steckborn
Machen Sie via Email mit
wettbewerb@tcs-thurgau.ch
Gewinner Verkehrswettbewerb 7/2013: Karl Dumelin, Hüttlingen Paula Singer, Fruthwilen
A) Ab 1. Januar 2014 gilt für Inhaber des Führerschein auf Probe (Neulenker) die 0.1 Alkohol-Promillegrenze. Zwei obligatorische Weiterausbildungstage (WAB-Kurse) müssen innerhalb der dreijährigen Probezeit absolviert werden. B) Ab 1. Januar 2014 gilt die Alkohol-Promillegrenze von 0.1 für alle Führerscheininhaber. C) Ab 1. Januar 2014 gilt die Alkohol-Promillegrenze von 0.5 für alle Führerscheininhaber, zusätzlich müssen Neulenker innerhalb der dreijährigen Probezeit 2 Weiterbildungstage absolvieren.
Auflösung des Wettbewerbs 7/2013: Antwort A Ab 1. Januar 2014 ist Fahren mit Licht am Tag obligatorisch.
Anmelde-Talon. Bitte an die organisierende TCS-Stelle senden. Veranstaltung / Kurs: Zusätzliche Angaben gemäss Ausschreibung (z.B. Einsteigeort, Halbtax vorhanden etc.): Name / Vorname: Strasse / Nr.: PLZ / Ort: Telefon P: Anzahl Personen / weitere Personen: Telefon G: Geburtsdatum: TCS-Gruppe: TCS-Mitgliedernummer (falls nötig): Datum der Veranstaltung / Kurs: Datum: Ort der Veranstaltung / Kurs: Unterschrift:
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Tag | Destination | Programm/Ausflug 1 Basel–Speyer Individuelle Anreise nach Basel. Ab 15.00 Uhr Einschiffung im Hafen St. Johann. Um 16.00 Uhr heisst es «Leinen los». 2 Speyer Nachmittagsausflug* nach Heidelberg, eine der schönsten Städte Deutschlands. 3 Speyer–Köln Passage des «Romantischen Rheins» mit Loreley. Stadtrundgang* in Köln. 4 Dordrecht– Ausflug zu den Windmühlen von Kinderdijk* (UNESCO Weltkulturerbe). Nachmittags Rotterdam Stadt-/Hafenrundfahrt* durch Rotterdam. Abends Weiterfahrt nach Amsterdam. 5 Amsterdam Am frühen Morgen Ankunft in Amsterdam. Vormittags Ausflug zum Keukenhof.* Nachmittags erlebnisreiche Grachtenfahrt.* 6 Düsseldorf Schifffahrt bis Düsseldorf. Stadtrundfahrt* mit Altstadt am Rheinufer am Nachmittag. 7 Rüdesheim Schifffahrt «Romantischer Rhein». Im Winzerexpress durch Rüdesheim mit Besuch eines typischen Weinlokals in der Drosselgasse inkl. einem Glas Wein, Imbiss und Livemusik.* 8 Strasbourg Ankunft gegen Mittag. Rundfahrt* durch die Europastadt mit ihren vielen Baudenkmälern. 9 Basel Nach dem Frühstück Ausschiffung und individuelle Heimreise. * im Ausflugspaket enthalten | Programmänderungen vorbehalten | Reederei/Partnerfirma: feenstra Amsterdam
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