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Tcs rundschau 6 2015 web

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Rundschau

AZB 8570 Weinfelden

6|2015

Jugendfahrlager 2015 in Scruengo. Guter Mix von Theorie und Spass. 14 Gemeindestrassen übermässig belastet: Im Gespräch mit Martin Imboden. Gestiegene Mobilitätsbedürfnisse: Wir sprachen mit Rebecca Hirt. Gelungene Inszenierung: «Romeo und Julia auf dem Dorfe» im See-Burgtheater. Regionalgruppen: Vielfältige Veranstaltungen.

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TCS Rundschau

6|2015 2 – Editorial

Geschäftsleitung TCS Thurgau

Marco Vidale Präsident

Yvonne Gasser Verkehrssicherheit und Kurse

Marcel Varga Umweltbeauftragter

Marion Wiesmann Finanzen

Christian Bayer Rüegg Marketing

Yves Osterwalder Veranstaltungen

Werner Lenzin Redaktor Rundschau

Editorial Dichtestress oder Drängelei? Egal ob frühmorgens, über Mittag oder abends, unsere Autobahnen sind mehrheitlich stark belastet und so reiht sich Auto an Auto. Dass dabei die Abstände auch mehrheitlich gering bis sehr klein sind, ist ein Bild, das einem auf unseren Strassen jeden Tag begegnet. Es betrifft dabei nicht nur die Autobahnen, sondern auch im übrigen Strassennetz wird viel zu häufig viel zu nah aufgefahren. Insbesondere fällt einem auf der Autobahn auf, dass wenn man zum vorausfahrenden Fahrzeug genügend Abstand einhalten möchte, einem das von Lenkern verunmöglicht wird, welche jede noch so kleine Lücke ausnützen, um die Fahrspur zu wechseln. Dadurch ist es nahezu unmöglich, ausreichenden Abstand zum Vorausfahrenden einhalten zu können. Durch solche Manöver wird der Verkehrsfluss unruhiger und wirkt dazu noch hektischer als er schon ist. Vor allem aber steigt dadurch die Unfallgefahr um ein Vielfaches. Gemäss Art. 34 Abs. 4 Strassenverkehrsgesetz (SVG) ist gegenüber allen Strassenbenützern ein ausreichender Abstand zu wahren, namentlich beim Kreuzen und Überholen sowie beim Neben- und Hintereinanderfahren. Der Fahrzeugführer hat beim Hintereinanderfahren einen ausreichenden Abstand zu wahren, so dass er auch bei überraschendem Bremsen des voranfahrenden Fahrzeugs rechtzeitig halten kann. Was aber ist denn ein ausreichender Abstand? Für einen ausreichenden Abstand sind die gesamten Umstände zu betrachten. Dazu gehören unter anderem die Verhältnisse der

Strasse, des Verkehrs und der Sicht sowie der Beschaffenheit der beteiligten Fahrzeuge. Die Rechtsprechung hat keine allgemeinen Grundsätze, in welchem Fall eine einfache Verkehrsregelverletzung anzunehmen ist. Als Faustregel für Personenwagen wird auf die Regel «halber Tacho» (ca. 1.8 Sekunden) und die «Zweisekunden»-Regel abgestellt. Ob eine grobe Verkehrsregelverletzung anzunehmen ist, wird auf Autobahnen als Richtschnur die Regel «1/6-Tacho» respektive ein Abstand von 0.6 Sekunden angenommen. In einem kürzlich erschienenen Bundesgerichtsurteil ging es darum, dass der Fahrzeuglenker auf der Autobahn einem vorausfahrenden Fahrzeug während längerer Zeit mit Tempo 90 folgte und lediglich einen Abstand von 12 Metern einhielt. Das entspricht einem Abstand von unter 0.6 Sekunden. Der Beschwerdeführer argumentierte damit, dass er einerseits immer ganz links gefahren sei und somit das Geschehen vor dem vorausfahrenden Fahrzeug hätte einsehen können und deshalb mögliche Hindernisse gleichzeitig mit dem Lenker vor ihm gesehen hätte. Andererseits wehrte er sich gegen eine Kriminalisierung aller Verkehrsteilnehmer als Folge des zunehmenden Verkehrs, welcher auf den Strassen zu einem Dichtestress und deshalb zu immer kürzeren Abständen im Kolonnenverkehr führe. Das Bundesgericht wertete den Vorfall grundsätzlich als eine objektiv grobe Verletzung der Verkehrsregeln, was auf ein zumindest grobfahrlässiges Verhalten schliessen lässt. In diesem Fall wurde das Urteil der Vorinstanz geschützt. Neben der Busse muss der Fahrzeuglenker auch mit einem Entzug des Führerausweises rechnen. Herzliche Grüsse Ihr Präsident Marco Vidale

Kontaktstelle Frauenfelderstrasse 6 8570 Weinfelden Tel.: 071 622 00 12 Fax: 071 622 00 18 info@tcs-thurgau.ch www.tcs-thurgau.ch Öffnungszeiten Montag - Freitag 09.00 - 12.00 und 13.30 - 17.00 Donnerstag 09.00 - 12.00 und 13.30 - 18.00

Titelbild: Im Jugendfahrlager 2015 in Scruengo wurde den Teilnehmerinnen und Teilnehmern das theoretische Wissen sowie die Fahrpraxis vermittelt. (Bild: Werner Lenzin)

Impressum – Herausgeber: Die TCS Rundschau ist die Zeitschrift der TCS-Sektion Thurgau. Erscheinungsweise: 8 Mal pro Jahr. Auflage: 31 000 Exemplare. Redaktion: Werner Lenzin, Höhenweg 18, Postfach 142, 8560 Märstetten, Tel. 071 657 16 05, Email: wlenzin@bluewin.ch. Satz, Layout, Art Direction: richtblick GmbH, Werbeagentur, Juchstrasse 27, 8500 Frauenfeld, Tel. 052 730 07 27, Fax 052 730 07 29, Email: tcs@richtblick.ch. Druck, Versand: Zehnder Print AG, Mattstrasse 4, 9532 Rickenbach, Tel. 071 913 47 11, Fax 071 913 47 99, Email: info@zehnder.ch. Inserate: Hans-Ulrich Wartenweiler, Rainweg 8, 8570 Weinfelden, Tel. 078 664 93 21, Email: hu.wartenweiler@gmx.ch. Adressänderungen: TCS-Sektion Thurgau, Sekretariat, Frauenfelderstrasse 6, 8570 Weinfelden, Tel. 071 622 00 12, Email: info@tcs-thurgau.ch


TCS Rundschau

6|2015 Interview – 3

«40-Tonnen-Lastwagen auf den Gemeindestrassen sind ein Problem» Martin Imboden ist seit dem 1. Juni 2015 Gemeindepräsident der politischen Gemeinde Wuppenau. Die Gemeinde entstand in ihrer heutigen Form 1971 durch die Vereinigung der Ortsgemeinden Heiligkreuz, Hosenruck und Wuppenau. Sie hat eine Gesamtfläche von 1'200 Hektaren und Ende 2014 zählte man 1121 Einwohner. Wie beurteilt der Gemeindepräsident die verkehrstechnische Lage des Dorfes?

Wil und Weinfelden während der Stosszeiten. Nach Zürich müssen wir leider mit dem Fahrplanwechsel in den Pendlerspitzenzeiten 21 bis 25 Minuten warten. Sinnvoll ist der auch im neuen Fahrplan verankerte 30 Minuten Taktfahrplan. Nach Wil weist dieser allerdings eine für uns nicht nachvollziehbare Lücke mitten im Abendhauptverkehr auf – solche Lücken sind ärgerlich. Davon abgesehen sind wir sehr zufrieden mit den Anschlüssen von und ab St. Gallen, von Zürich und von und ab Weinfelden.

Von Werner Lenzin TCS-Rundschau: Welche Verkehrsprobleme sehen Sie als Gemeindepräsident in ihrer Region und wo gibt es Lösungsansätze?

TCS-Rundschau: Welche Vorteile bringen für Ihre Region die Realisierung von BTS + OLS?

Martin Imboden: Für unsere Gemeinde werden die 40-Tonnen-Lastwagen auf unseren Gemeindestrassen zum Problem. Diese Strassen wurden nie für solche Lasten dimensioniert. Die mit Navigationssystemen ausgerüsteten Lastwagen und die vermehrten schweren Transporte in der Landwirtschaft führen zu einem unerwartet hohen Verkehrsaufkommen und verlangen nach Sanierungen, die unser Budget sprengen. Da stellt man sich die Frage, wie das nun genau ist mit der Verteilung der leistungsabhängigen Schwerverkehrsabgabe LSVA? Ist es da nicht angemessen, die Gemeindestrassen in den Verteilungsschlüssel einzubinden? Ich denke da besteht zwingend politischer Handlungsbedarf. Dann denke ich auch an den leider immer noch nicht durchgehenden Radweg nach Wil, bei dem von insgesamt acht Kilometern nur etwa 400 Meter an der Kantonsgrenze fehlen. Es liegt in unserem Interesse, diese seitens des Kantons St.Gallen erschliessen zu lassen. TCS-Rundschau: Wie sieht es mit dem öffentlichen Verkehr für die Bewohnerinnen und Bewohner Ihrer Gemeinde aus? Martin Imboden: Grosse Bedeutung haben möglichst kurze Umsteigezeiten bei den SBBAnschlüssen an den Hauptverkehrsachsen in

Die Zunahme von 40-Tonnen-Lastwagen auf den Gemeindestrassen bereitet Gemeindepräsident Martin Imboden Sorgen, da diese nicht dafür ausgelegt sind. (Bilder: ZVG)


TCS Rundschau

6|2015 4 – Interview

Martin Imboden: Wuppenau hat mit der Kantonsstrasse eine stark frequentierte Umfahrungsstrasse. Das Dorf ist also bereits entlastet. BTS und OLS greifen für den Verkehr ab Weinfelden und Bürglen. Dieses Projekt hat somit für die Gemeinde Wuppenau verkehrstechnisch wohl keinen massgebenden Einfluss. TCS-Rundschau: Welches sind aus Ihrer Sicht weitere längerfristige Projekte, die es in den kommenden Jahren im Kanton Thurgau zu realisieren gilt? Martin Imboden: Unser dringendstes Anliegen ist ein politisches. Die Anpassung des Verteilungsschlüssels der LSVA dahingehend, dass Gemeinden ihre Ansprüche, entstehend vom neuen Verkehr der 40-Tonnen-Lastwagen, auch geltend machen können. TCS-Rundschau: Wie beurteilen Sie die heutige und zukünftige Entwicklung des Verkehrs? Martin Imboden: Wir erlebten wirtschaftlich eine starke Wachstumsphase getrieben von Krediten und Sondereffekten initiiert von einem Globalisierungsschub. Das flacht sich

ab. Gleichzeitig transformiert sich unsere Arbeitswelt im dritten Sektor hin zu mehr Stellen mit flexibleren Arbeitsmodellen bezüglich physischer Präsenz und zeitlicher Verfügbarkeit. Politisch gibt es Bestrebungen den Verkehr aus den Spitzenzeiten zu lösen und technologisch zeichnen sich im Individualverkehr Innovationen ab, die zu höherem Durchsatz und höherer Effizienz führen werden (Stichwort «Internet von Dingen»). In der Summe gehe ich davon aus, dass der Verkehr zwar auf sehr hohem Niveau bleibt, aber in den «Rush hours» nicht weiterhin so stark zunimmt, wie wir das in den letzten Jahren erlebt haben. TCS Rundschau: Welche Massnahmen zur Verbesserung der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer gilt es für Ihre Gemeinde und auf dem gesamten Kantonsgebiet zu realisieren? Martin Imboden: Als ländliche Randgemeinde zwischen den Kantonen Thurgau und St. Gallen fällt auf, dass wir bezüglich Verkehrssicherheit grosse Fortschritte erzielt haben in innerkantonalen Gebieten wie etwa der Abzweiger nach Zuzwil, die Leuchtwesten für unsere Schülerinnen und Schüler auf ihrem vier Kilometer langen Schulweg und

den Radwegen zur Oberstufe. Schwierig und richtig langwierig wird es aus nachvollziehbaren Gründen nur über die Kantonsgrenze hinaus. Da gibt es unsererseits grosses Interesse für einen durchgängigen Radweg Wuppenau-Wil. Dazu fehlen von 8 Kilometern Strecke nur etwa 400 Meter. Diese sind aber sicherheitstechnisch so kritisch, dass deswegen abgewogen werden muss, ob eine Fahrt zumutbar ist. Die Kosten für eine potentielle Erschliessung fallen beim Kanton St. Gallen an, der Nutzen aber liegt bei uns. Da stehen wir an. TCS-Rundschau: Welches sind Ihre persönlichen Wünsche und Anliegen mit Blick auf das Verhalten aller am öffentlichen und privaten Verkehr beteiligten und an den TCS Thurgau? Martin Imboden: Ich denke, dass der TCS nebst vielen anderen Angeboten und Tätigkeiten wertvolle Arbeit im Bereich der Verkehrserziehung zusammen mit unseren Schulen leistet und dies auch weiterhin tun sollte. Das Bewusstsein der Risiken und Gefahren im Verkehr ist geschärft und führt zu angemessenem Verhalten. Das kommt uns allen zu Gute.

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TCS Rundschau

6|2015 Wir sprachen mit – 5

Wir sprachen mit... ...Rebecca Hirt Für die 46-jährige Anwältin Rebecca Hirt, seit zwei Jahren an ihrem Wohnort Uttwil Schulpräsidentin der dortigen Primarschulgemeinde, steht fest: «Eine ausgewogene Raumentwicklung bedingt eine leistungsfähige Verkehrsverbindung im Thurgau». Die verheiratete Uttwiler Anwältin, Mutter des 6-jährigen Samuel, lebt seit 16 Jahren im Thurgau, ist spezialisiert auf öffentliches Baurecht und hat seit zehn Jahren einen Lehrauftrag für Bundesstaatsrecht an der Universität St. Gallen.

wicklung im Thurgau. Als Schulpräsidentin und Präsidentin des Trägervereins KITA «Chinderhuus Sunnehof» in Romanshorn liegt ihr die Verkehrssicherheit besonders am Herzen. «Mit der Realisierung der BTS und OLS werden auch zahlreiche Schul- und Radwege im Mittel- und Oberthurgau sowie am See sicherer», sagt sie. Ein weiterer wichtiger Grund ist für die Romanshorner Anwältin die Entlastung vieler Ortsdurchfahrten und die Entflechtung des Verkehrs, die dazu beiträgt, dass Fussgänger, Velofahrer, Kindergärtler, Schüler und Erwachsene künftig sicherer ans Ziel kommen.

Von Werner Lenzin

Gestiegene Mobilitätsbedürfnisse «In den vergangenen drei Jahrzehnten hat die Thurgauer Bevölkerung über einen Drittel zugenommen und parallel dazu stieg der Motorisierungsgrad ständig an», stellt Rebecca Hirt fest. Sie weist darauf hin, dass Ende vergangenen Jahres im Thurgau pro 100 Einwohner 61 Personenwagen gezählt wurden und

Wir treffen Rebecca Hirt in ihrem Büro im sechsten Stock des Gebäudes, das sich direkt gegenüber dem Bahnhof Romanshorn befindet. Weit unten herrscht ein reger Verkehr auf Strasse, See und Schienen. Ein idealer Hintergrund für ein Gespräch über die Verkehrsent-

der Bestand an Personenwagen in den letzten zehn Jahren um 27 Prozent angestiegen ist – in den vergangenen zwanzig Jahren gar um 60 Prozent. Ende 2014 lag der Gesamtbestand bei 215 000 Motorfahrzeugen. «Das Thurgauer Strassennetz hat mit dieser Entwicklung nicht Schritt gehalten und die Gesamtlänge von knapp 3 200 Kilometern ist seit dreissig Jahren unverändert geblieben», sagt Hirt. Sie stellt fest, dass sich Ende 2013 das Strassennetz aus 43 Kilometer National-, 798 Kilometer Kantons- und 2 341 Kilometer Gemeindestrassen zusammensetzt. Für sie haben die vergangenen Jahrzehnte des Wachstums deshalb nicht nur positive Effekte wie tiefe Steuern und ein gut ausgebautes Bildungs- und Gesundheitswesen gebracht. Hirt ist überzeugt: «Wenn es dem Kanton nicht gelingt, die baulichen Infrastrukturen der demografischen Entwicklung und den gestiegenen Mobilitätsbedürfnissen anzupassen, droht ein Verlust an Standortattraktivität.

Vom Balkon von Rebecca Hirts Büro bietet sich ein umfassender Überblick über das Verkehrsgeschehen von Romanshorn. (Bild: Werner Lenzin)


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6|2015 6 – Wir sprachen mit

Bedeutende Entwicklungsachse Unzumutbar findet Rebecca Hirt die Tatsache, dass im Oberthurgau das Strassennetz im vergangenen halben Jahrhundert keine wesentliche Änderung erfuhr. «Für diesen Teil des Kantons ist es wichtig, dass er bessere und schnellere Verbindungen zu den umliegenden Zentren erhält, dies um die heute bestehenden Unterschiede in der wirtschaftlichen Entwicklung der einzelnen Regionen zu verhindern», betont sie. Dass die beiden Strassenbauprojekte Bodensee-Thurtalstrasse (BTS, neu: N23) und die OLS (Oberlandstrasse) als eigentliche «Entwicklungsachse» zwischen den Zentren Frauenfeld, Weinfelden, Amriswil, Romanshorn und Arbon einen wichtige Beitrag leisten,

die BTS als N23 in das Nationalstrassennetz überführt und für rund 800 Millionen Franken mit Bundesmitteln gebaut werden kann. Dazu muss, so Hirt, der Netzbeschluss zusammen mit dem Nationalstrassen- und Agglomerationsfonds möglichst rasch in Kraft gesetzt werden. Die Milchkuhinitiative, die Volksinitiative für eine faire Verkehrsfinanzierung, schafft für Rebecca Hirt den dazu nötigen politischen Druck. «In der Strassenkasse des Bundes sind derzeit rund zwei Milliarden Franken und wenn der Netzbeschluss kommt, werden diejenigen Projekte zuerst realisiert, die baureif sind. Deshalb ist es wichtig, dass die Planung der BTS konsequent weitergeführt und auch das Vorprojekt OLS gestartet wird», beendet Rebecca Hirt das Gespräch.

davon ist die Romanshorner Rechtsanwältin überzeugt. Mit dem vom Regierungsrat zuletzt noch vorgenommenen Anpassungen am «Raumkonzept Thurgau», befindet sich die die Strassenplanung für Hirt auch im Einklang mit dem in der Revision stehenden kantonalen Richtplan. «BTS und OLS leisten einen wichtigen Beitrag gegen die Zersiedelung, indem sie das konzentrierte Siedlungswachstum gemäss kantonalem Richtplan fördern», davon ist sie überzeugt. Milchkuhinitiative schafft Druck Für die FDP-Nationalratskandidatin bleibt die Finanzierung der beiden Strassen eine Herausforderung und eine zentrale Rolle spielt für sie dabei der Netzbeschluss, dies, damit

Autofahren heute bringt ein Plus an Sicherheit für langjährige Autofahrer Programm

Theorie: Auffrischung der wichtigsten und neusten Verkehrsregeln im Theorielokal. Praxis: Befahren einer Teststrecke in Begleitung eines Fahrlehrers. Schlussbesprechung /Auswertung im individuellen Gespräch.

Kurstag/-zeit

- Dienstag, 1. September 2015

- Mittwoch, 7. Oktober 2015

«vom erh hrssic e k r Ve at heitsr n» hle empfo

- Mittwoch, 4. November 2015

Kurzszeit: 08.30 – 11.00 Uhr Der Termin für die Fahrt wird in der Theorie festgelegt. Kursleitung

Yvonne und Jürg Gasser, dipl. VSR-Instruktoren

Kursort

Verkehrssicherheitszentrum Thurgau, Dufourstrasse 76, 8570 Weinfelden

Kurskosten

CHF 70.– für TCS-Mitglieder / CHF 90.– für Nichtmitglieder; Die Rückvergütung vom Fond für Verkehrssicherheit (CHF 50.–) ist bereits im Kurspreis berücksichtigt.

Anmeldung

Telefonisch oder via E-Mail an die unten stehende Adresse.

TCS Sektion Thurgau | Frauenfelderstrasse 6 | 8570 Weinfelden | T: 071 622 00 12 | F: 071 622 00 18 | www.tcs-thurgau.ch | info@tcs-thurgau.ch

E-Bike fahren – muss gelernt sein… Die Kursbesucher machen sich mit den Vorschriften, den Verkehrsregeln und den Gefahren des E-Bikes vertraut und können das E-Bike verkehrssicher benutzen.

E-Bikes

Nach einem Theorieteil geht es auf verkehrsfreier Fläche darum, das richtige Bremsen – auch Vollbremsung – und das Handling des E-Bikes zu erlernen. Verschiedene Verkehrssituationen (Vortritt, Kreisverkehr, Einspuren usw.) werden anschliessend auf öffentlicher Strasse erklärt und geübt.

Versicherung Sache der Teilnehmer

Kursdatum

09. September 2015

Kursorte

Pedalerie, Schlossmühlestrasse 9, Frauenfeld VSZ Thurgau, Dufourstrasse. 76, Weinfelden Tour de Suisse (TdS), Wasenstrasse 22, Kreuzlingen Patrick Oderbolz und Lukas Gasser (VSR)

Instruktoren

08.00 – 12.00 Uhr

Selber mitnehmen oder bei der Anmeldung bekannt geben, wenn nicht vorhanden

Preis

TCS-Mitglieder CHF 70.–, inkl. Pausenkaffee Nichtmitglieder CHF 100.–, inkl. Pausenkaffee Rückerstattung vom Fond für Verkehrssicherheit für alle Kursteilnehmer (CHF 40.-) ist bereits im Kurspreis berücksichtigt.

Partner

Pedalerie (Frauenfeld), TdS (Kreuzlingen), Velo Schwarz (Weinfelden)

Anmeldung

Telefonisch oder via E-Mail an die unten stehende Adresse.

Weinfelden

TCS Sektion Thurgau | Frauenfelderstrasse 6 | 8570 Weinfelden | T: 071 622 00 12 | F: 071 622 00 18 | www.tcs-thurgau.ch | info@tcs-thurgau.ch


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6|2015 Aktuell – 7

TCS-Mitglieder begeistert von «Romeo und Julia» «Romeo und Julia»-Inszenierung begeisterte die Zuschauer. (Bilder: Werner Lenzin)

224 Mitglieder durfte der neue Veranstaltungsverantwortliche Yves Osterwalder namens der TCS-Sektion Thurgau zum Apéro vor dem Seemuseum und zur anschliessenden Vorführung des See-Burgtheaters begrüssen. Unter der Regie von Astrid Keller konnten die Zuschauer den Familienzwist in «Romeo und Julia auf dem Dorfe», der zum gemeinsamen Tode der beiden Liebenden führt, vor einer einzigartigen Naturkulisse miterleben. Von Werner Lenzin Die Inszenierung beruht auf Gottfried Kellers gleichnamiger Novelle. Dieses Jahr führt Astrid Keller Regie: «Mir gefällt Kellers Drama besser als das von Shakespeare, bei dem gleich am Anfang alle verfeindet sind.» Vreneli, das Pendant zu Julia, wird von Anna Blumer interpretiert. Ihr Geliebter, Sali (Raphael Tschudi), steht hier für Romeo. Mit seiner Variante übt Gottfried Keller harte Gesellschaftskritik: Alles beginnt in ländlicher Idylle bis die heile Welt allmählich zerfällt. Doch «sind die Figuren immer auch komisch», findet Leopold Huber, der für Produktion und Text zuständig ist. Adrian Furrer spielt den Amtmann, der beispielsweise seine Lächerlichkeit mittels Macht kompensiert.

Universelle Gültigkeit Zwar schrieb Keller das Drama im 19. Jahrhundert, doch kann es aber durchaus in die heutige Zeit übertragen werden. Es ist eine «Situation, die überall und immer passieren kann, wenn man sich selber nicht hinterfragt. Das ist das Grundproblem der Deppen Manz und Marti», kommentiert Werner Biermeier, der die Rolle des Bauern Manz, Vater von Sali, hat. Begleitet wird das Stück mit Schweizer Liedern und Zigeunermusik, vorgetragen durch einen Chor und dem Akkordeonspieler Goran Kovacevic:

«Beides passt sehr gut ins Stück. Manchmal kommt die Musik aus dem Off und untermalt so die Szenen». Seebühne als Spielort Für das Bühnenbild ist Beate Fassnacht zuständig. «Mit so viel Natur durfte ich noch nie umgehen, eine tolle Erfahrung und eine Herausforderung.» Und da die Natur vor Ort schon einiges bietet, wird sie intensiv miteinbezogen. So wundert sich der ein oder andere Zuschauer vielleicht über Möbel, die in den grossen Weidenbäumen hängen.


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6|2015 8 – Kurse

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6|2015 Aktuell – 9

Neu in der Geschäftsleitung: Yves Osterwalder An der diesjährigen Delegiertenversammlung wählten die Delegierten Yves Osterwalder einstimmig zum neuen Mitglied der Geschäftsleitung der TCS Sektion Thurgau. Von Werner Lenzin Der 51-Jährige wohnt zusammen mit seiner Partnerin in Islikon. Der Vater von zwei erwachsenen Töchtern ist in Frauenfeld aufgewachsen. Nach Abschluss seiner Mechanikerlehre absolvierte er die Höhere Fachprüfung zum eidg.dipl.Industriemeister. Nach rund 25 Jahren in diversen Führungsstufen entschloss er sich in die Selbständigkeit überzutreten. Er ist Teilhaber und Geschäftsführer von zwei Metall bearbeitenden Betrieben, vorwiegend im klassischen Metallbau, Luftfahrt- und Raumfahrtbereich. Zu seinen Hobbies gehören: Sport allgemein, Tauchen und Motorsport. Neue Ideen umsetzen Mit seiner reichen Erfahrung von diversen Veranstaltungen, die er in der Vergangenheit organisierte und miterlebte, hofft er als Geschäftsleitungsmitglied des TCS Thurgau als Verantwortlicher Veranstaltungen neue Inputs setzen zu können.

Als neues Geschäftsleitungsmitglied des TCS Thurgau ist Yves Osterwalder verantwortlich für Veranstaltungen. (Bild: Werner Lenzin)

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10 – Aktuell

Verschärfung der Sanktionen gegen Schnellfahrer Der sogenannte Rasertatbestand ist bereits seit 01.01.2013 gesetzlich verankert. Bei Erreichen bestimmter Geschwindigkeitsüberschreitungen drohen heute Rasern deutlich erhöhte Strafsätze. Zudem wird ein mindestens 2 Jahre dauernder Führerausweisentzug angeordnet und zusätzlich besteht sogar die Möglichkeit, das Raserauto zu beschlagnahmen und einzuziehen. Im Rahmen des Massnahmenkatalogs Via Sicura, deren erstes Paket am 01.01.2013 in Kraft getreten ist, wurden mit dem neuen Raserartikel im Strassenverkehrsgesetz die Raserdelikte neu definiert. Als «Raser» gilt neu von Gesetzes wegen, wer die zulässige Geschwindigkeit wie folgt überschreitet: - Um mindestens 40 km/h, wo die Höchstgeschwindigkeit höchstens 30 km/h beträgt. -U m mindestens 50 km/h, wo die Höchstgeschwindigkeit höchstens 50 km/h beträgt. - Um mindestens 60 km/h, wo die Höchstgeschwindigkeit höchstens 80 km/h beträgt. -U m mindestens 80 km/h, wo die Höchstgeschwindigkeit mehr als 80 km/h beträgt. Ebenso gilt als Raser, wer durch vorsätzliche Verletzung elementarer Verkehrsregeln das hohe Risiko eines Unfalles mit Schwerverletzten oder Todesopfern eingeht, namentlich auch durch waghalsiges Überholen oder Teilnahme an einem nicht bewilligten Rennen mit Motorfahrzeugen. Wer ein Raserdelikt begeht, hat mit weit höheren Strafen zu rechnen, als dies bisher der Fall war. Als Strafandrohung für diese Delikte sieht das Gesetz neu Freiheitsstrafen von 1 bis zu 4 Jahren vor. Bei qualifiziert groben Verkehrsregel­verletzungen, wie zum Beispiel bei krassen Geschwindigkeitsüberschreitungen, kann der Strafrichter das Motorfahrzeug des Täters oder der Täterin einziehen und verwerten lassen, wenn die Einziehung aufgrund einer ungünstigen Prognose notwendig erscheint. überdies wird ein Führerausweisentzug angeordnet, der in jedem Fall mindestens 2 Jahre dauert. Die Praxis spricht in diesem Fall von einem gesetzlichen Sicherungsentzug, wobei die Wiedererteilung des Führerausweises von einem positiven verkehrsmedizinischen Gutachten abhängig gemacht wird, welches die Fahreignung auch unter charakterlichen Gesichtspunkten bejahen muss. Im Wiederholungsfalle, das heisst

Rechtsanwalt lic. iur. U. N. Friedrich erläutert den Rasertatbestand. (Bilder: ZVG)

bei erneut waghalsiger und rücksichtsloser Fahrweise, soweit der Führerausweis in den letzten 5 Jahren bereits einmal wegen Rücksichtslosigkeit entzogen wurde, kann dieser frühestens nach 10 Jahren und nur aufgrund einer positiven verkehrspsychologischen Beurteilung wieder erlangt werden. Das Bundesgericht hat in seiner neuen Praxis die starren Geschwindigkeits­ überschreitungen bzw. die Limiten von Art. 90 Abs. 4 SVG, die zu einem gesetzlichen Sicherungsentzug führen, bestätigt und klar gemacht, dass diese keinen Raum für eine nähere Differenzierung nach dem Gefährdungspotential der jeweiligen Handlung offen lassen. Wer damit auf einem Strassenstück, auf welchem die Höchstgeschwindigkeit höchstens 80 km/h beträgt 60 km/h oder mehr zu schnell fährt, erfüllt den Rasertatbestand, egal, ob die Geschwindigkeitsüberschreitung auf einer normalen Ausserortsstrecke oder auf einer richtungsgetrennten Fahrbahn geschah. Das Überschreiten der oben erwähnten Geschwindigkeitslimiten gemäss Art. 90 Abs. 4 SVG geben gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung im Sinne einer unwiderlegbaren Vermutung darüber Auskunft, welche Geschwindigkeiten auf jeden Fall als krasse Missachtung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit zu gelten haben. Nach Auffassung des Bundesgerichtes muss bis heute der subjektive Tatbestand, wonach die Geschwindigkeitsüberschreitung vorsätzlich begangen wurde und der Täter durch die Verkehrsregelverletzung das hohe

Risiko eines Unfalls mit Schwerverletzten und Todesopfern eingeht, nicht separat nachgewiesen werden. In der Praxis verhält es sich damit so, dass bei Überschreitung der oben erwähnten Grenzwerte regelmässig vorsätzliche Tatbegehung angenommen wird. Das Bundesgericht hat den neuen Rasertatbestand geradezu schematisch ausgelegt und keinen Raum offen gelassen, um in subjektiver Hinsicht aufgrund besonderer Umstände den subjektiven Tatbestand von Art. 90 Abs. 3 - 4 SVG zu verneinen. In der Schweiz wurden im Jahre 1990 wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen rund 18'500, im Jahre 2005 rund 28'300 und im Jahre 2010 als Höhepunkt rund 35'500 Führerausweisentzüge angeordnet. Im Jahre 2014 waren es noch rund 30'000 Führerausweisentzüge. Das mit der Revision des Strassenverkehrsgesetzes im Jahre 2005 eingeführte Kaskadensystem hat damit nicht oder wenigstens nicht sofort den gewünschten Erfolg gezeigt. Es bleibt damit zu hoffen, dass die mit dem Massnahmepaket Via sicura ab 01.01.2013 eingeführten neuen Massnahmen noch eine grössere Wirkung haben werden. Übrigens: Der «typische Raser» ist 31 Jahre alt und ist Schweizer, so jedenfalls im Kanton Luzern im Jahre 2013. RA lic. iur. U. N. Friedrich Rechtsanwalt mit eigener Kanzlei in Kreuzlingen und Präsident der Rekurskommission für Strassenverkehrssachen des Kantons Thurgau 23. Juli 2015


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6|2015 Aktuell – 11

Charity-Classic – Oldtimer knattern für einen guten Zweck Rund 70 Oldtimerfahrzeuge aller Fabrikate bis Baujahr 1985 starteten am Samstag, 4. Juli 2015, in Weinfelden zur 4. Charity-Classic unter dem Motto «exklusiver Fahrspass für einen guten Zweck» zu einer touristischen Oldtimerrallye mit Sonderprüfungen durch den Thurgau. Von Werner Lenzin Einmal mehr organisierte der Kiwanis-Club Weinfelden unter der Leitung von Peter Lehmann eine Charity-Classic für einen guten Zweck. Mit dem diesjährigen Erlös soll unter der Leitung von Dr. Christian Seelhofer in Gweru (Simbabwe) eine Wohneinheit für 15 Waisenkinder gebaut werden. Das Wohnheim wird von lokalen Simbabwe Nonnen liebevoll betreut. Das Waisenhaus ist staatlich anerkannt und seine Zukunft ist dank der Betreuung durch die Schwestern des von einem Schweizer Bischof gegründeten Ordens gesichert. Gewertet wurden die Resultate der Wertungsprüfungen und Kontrollen auf der rund 180 km langen Strecke. Die Siegerehrung erfolgt im Rahmen eines gemeinsamen Nachtessens am Zielort. Spannende Wertungsprüfungen Vom Startort beim Pestalozzi-Schulhaus in Weinfelden führte die Strecke zur ersten Wertungsprüfung beim Autobau Romanshorn. Von hier aus führte die Strecke hinauf zum Holzhof (Tilsit) Bissegg, wo eine 90-minütige Pause Gelegenheit bot für die Mittagsverpflegung. Nach einer Wertungsprüfung auf der Frauenfelder Allmend kehrten die Fahrzeuge mehr oder weniger problemlos nach Weinfelden zurück, wo sie von den Zuschauern nochmals bewundert werden konnten. Das Nachtessen und die Preisverteilung bildeten den Abschluss dieser Wohltätigkeitsveranstaltung.

Bereits zum vierten Mal fand die Charity-Classic Rallye statt. (Bilder: Werner Lenzin)


6|2015

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12 – WEGA

Wettbewerb Sektion Thurgau

1. Preis Reise-Gutschein im Wert von CHF 1’500.–

2. Preis Fotokamera im Wert von CHF 700.–

3. Preis Pneu-Gutschein im Wert von CHF 400.–

Wie macht man mit?

Kreuzen Sie die richtige Antwort an.

Wer macht mit?

Alle ab 9 Jahren, ausgenommen Kantonalvorstandsmitglieder und Mitarbeiter des TCS. Es wird keine Korrespondenz geführt.

Einsendeschluss

28. September 2015 (Ziehung: 1 . Oktober 2015)


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6|2015 WEGA – 13

In welchem Jahr erreichte ein Elektrofahrzeug das erste Mal eine Geschwindigkeit von über 100 km/h? 1899 1963 2005

Um wie viel Prozent sinkt der Reifendruck innerhalb von 4 Monaten? 4% 10 % 16 %

Wie lange dauert eine Schnellladung eines Elektroautos um die Kapazität von 80 % zu erreichen? 5 bis 10 Minuten 20 bis 30 Minuten 50 bis 60 Minuten

Wie hoch war der Bestand an Elektroautos in der Schweiz im Jahr 2014? 2137 Stück 4439 Stück 6548 Stück

✃

Name

Vorname

Strasse

PLZ / Ort

Preise 1. 2. 3. 4. 5. 6.

Reise-Gutschein CHF 1’500.– Fotokamera CHF 700.– Pneu-Gutschein CHF 400.– Kurs-Gutschein VSZ TG CHF 300.– TCS-Gutschein CHF 250.– Brunch auf dem Säntis für 4 Personen

Jahrgang

Einsenden an: TCS Sektion Thurgau, Kontaktstelle, Frauenfelderstrasse 6, 8570 Weinfelden

7. 8. 9. 10. 11. - 50.

TCS-Gutschein CHF 200.– REKA-Checks CHF 180.– Benzingutschein CHF 150.– Benzingutschein CHF 100.– TCS-Taschenmesser


6|2015

TCS Rundschau

14 – Jugendfahrlager 2015

Toller Mix von Autofahren, Theorie und Spass 17 weibliche und 11 männliche Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Jugendfahrlagers der TCS Sektion Thurgau zeigten sich begeistert von der Lagerwoche vom 11. bis 18. Juli 2015 in Scruengo. Der Fokus richtete sich auf die Theorieprüfung und erste Praxiserfahrungen mit dem Auto. Von Werner Lenzin Noch ist es windstill auf der abgesperrten und ehemaligen Flugpiste von Ambri-Piotta. Die Wolken sind heute willkommen und verhindern, dass das Thermometer bis über 30 Grad Celsius klettert wie in den vergangenen Tagen. Munter plaudernd verlässt eine Gruppe von 16 Jugendlichen den Bus, mit dem sie vom TCSFeriendorf Scruengo hierher gebracht wurden. «Heute steht das begleitete Fahren und insbesondere das Schalten, verbunden mit der Blicktechnik in der Kurve auf dem Programm», erklärt Fahrhofchef Patrick Oderbolz, seit 16 Jahren bei der Durchführung von diesen Lagern dabei. Üben möchte er heute aber zusammen mit Hauptlagerleiter Lukas Gasser (seit 10 Jahren) und den beiden Fahrlehrern Roland Peter und Ernst Wirth, seit 12 respektive 20 Jahren mit von der Partie, das Repetieren von Anfahren und Anhalten, das richtige Sichern und Abstellen der Fahrzeuge sowie das Automatisieren des ganzen Handlings. Mit Begeisterung und grossem Interesse verteilen sich die Jugendlichen auf die acht Fahrzeuge und drehen auf dem Parcours ihre Runden zu den Anweisungen der Fahrlehrer. «Die Jugendlichen sind untereinander sehr kooperativ und kollegial sowie höflich und zurückhaltend, einfach eine gute Truppe», freut sich Fahrlehrer Roland Peter. Vorbereitung auf Prüfung «Heute ist Endspurt angesagt, nachdem gestern alle sehr gut an der Probeprüfung gearbeitet haben», begrüsst Fahrlehrerin Yvonne Gasser, Präsidentin der Verkehrssicherheitskommission und administrative Leiterin der Lagerwoche, im Theorieraum im Barackendorf die übrigen zwölf Jugendlichen. «Ich bin seit 1989 an diesen Lagerwochen dabei», erinnert sie sich. Intensiv und umfassend werden die häufig falsch beurteilten Situationen nochmals mit Hilfe des Beamers durchbesprochen. Sie ist begeistert von der hilfsbereiten, motivierten

und aufgestellten Truppe von Jugendlichen: «Wir sind eine grosse Familie, niemand wird ausgeschlossen und alle helfen einander», freut sich die Fahrlehrerin aus Steckborn. Vor dem Mittagessen reicht die Zeit noch für eine Partie «amerikanisches Bänklifussball». Inzwischen hat ein leichter Wind eingesetzt, der für eine willkommene Abkühlung sorgt. Alle sind mit Begeisterung dabei und laut werden die Punkte gezählt. Verantwortlich für Sport und Freizeit ist Bettina Gasser, die auch den Fahrdienst zum Flugplatz sicherstellt. Eine Wanderung rund um den Ritomsee bietet am Mittwochnachmittag eine willkommene Abwechslung. Am Dienstagabend war auch Marco Vidale, Präsident der TCS Sektion Thurgau mit dabei. Er informierte die Lagerteilnehmer über die Handhabung der Zweiphasenausbildung. Sein

Begleiter, Gemeindepräsident Roger Forrer aus Steckborn, berichtete über Massnahmen, gesetzliche Grundlagen und Beispiele aus der Praxis. Erfolgreich bestanden Dass zum Abschluss der Lagerwoche mit einer Ausnahme alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Auto-Theorieprüfung auf dem Strassenverkehrsamt in Camorino bei Bellinzona bestanden, zeigt, wie intensiv während dieser Woche gearbeitet wurde. Auch abends bot sich den Jugendlichen die Möglichkeit, auf den verschiedenen PC’s Theorie zu lernen und nachzuholen, was noch nicht so recht sitzen wollte. Für das leibliche Wohl sorgten auch dieses Jahr Käthi und Giuseppe Meloni und Koch Luca zusammen mit ihrem Team.

Sponsoring durch Opel Schweiz Für das diesjährige Jungendfahrlager in Scruengo wurden der TCS-Sektion Thurgau sechs Opel Adam und zwei Opel Corsa von der Firma Opel Schweiz zu günstigen Bedingungen zur Verfügung gestellt. Von diesem Angebot können auch alle andern TCS-Sektionen in der Schweiz Gebrauch machen.


TCS Rundschau

6|2015 Jugendfahrlager 2015 – 15

28 Jugendliche nahmen am diesjährigen Jugendfahrlager in Scruengo mit Begeisterung teil. (Bilder: Werner Lenzin)

Jungendfahrlager 2016 Das Jugendfahrlager 2016 wird vom 9. bis 16. Juli in Scruengo und auf dem Militärflugplatz von Ambri stattfinden.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer berichten… Judith Ettmayer

Jura Studentin

Meine Schwester war bereits vor drei Jahren hier im Jugend fahrlager. Ich empfinde die Woche als abwechslungsreich und mein Ziel ist das Bestehen der Theorieprüfung und das Autofahren.

utter PascahlaS niker Polymec

te und ich konn s gemacht as Sp t aren w ha Es ne Freunde lernen. Mei s ge ni t ei hs er ic hi h will mögl im Lager. Ic er hi ch n au ho d sc fahren un utofahren er A s er üb el vi ruengo. lernen in Sc

Dominik Huber Boden-Plattenleger

meine MutMit einem Flyer bin ich durch am geworden. ter auf die Woche aufmerks s Lager. Meine Ein tolles und mega schöne und ich Erwartungen sind übertroffen n. hoffe, die Prüfung zu bestehe

Melissa Yúce l

Maturandin

Man lernte Le ute kennen un d hat neben allem viel Frei heit und die Fa hr stunden helfen sehr. Im Auto zu sitzen und Fortschritte zu m achen ist toll. Mein Freund war vor zwei Jahren hier.


6|2015

TCS Rundschau

16 – Jugendfahrlager 2015

r Ronny Zürche

Marco Jecklin

Strassenbauer

Automatiker

Es macht Spass, man lernt viele neue Leute kennen und man kan n etwas lernen. Meine Eltern sagten, dass das eine gute Woche ist. Ich hoffe natü rlich, dass ich die Prüfung bestehe.

nnen viel hier und wir kö Es ist sehr cool Ich wäre n. d vieles lerne im Auto üben un ich d er geblieben un gerne länger hi , ein ist er ss es so schw dachte nicht, da . und zu fahren Auto zu starten

Flavia Künzler Gymnasiastin

ein gutes Sehr freundliche Leiter und es Klima gut ein t Programm. Es herrsch schöne Eine . gut und alle verstehen sich hier war der Bru in Erfahrung. Schon me en. teh bes g fun Prü und ich möchte die

Morris Bartho ldi

Forstwart

Eine tolle Woc he, in der man viele neue Gesichter kenn en lernt. Durch einen Zeitungsartikel bin ich auf das La ger aufmerksam ge worden und ich ho ffe natürlich, dass ich die Prüfung bestehe.

Alicia Görres

Zeno Heeb

Detailhandelsfac hfrau EFZ

Elektroniker

Eine tolle Woche, in der ma n viel über das Autofahren lernt. Eine perfekte Mischung aus Theorie, Pra xis und Übungszeit. Das Bestehen der Theorieprüfung ist natürlich ein wic htiges Ziel.

Ich bin sehr zufrie den. Man bereitet sich auf die Prüfung vo r und lernt immer aus den Fehlern. Mein Vater hat m ir die Woche empfohle n und mein Ziel ist es natürlich, die Prüfu ng zu bestehen.

Sarah Rüdisühli

Noëlle Müller

Fachfrau Betreuung

Malerin

Eine sehr lehrreiche Zeit, die jede Menge Spass macht. Ich habe in dieser Woche, mein Bruder war schon dabei, einen Grundstock für das Autofahren erhalten.

sympathisch und Die Leitung ist mega er Sport bringt hilfsbereit. Gemeinsam n. Eine gute die Gruppe zusamme fung und eine Vorbereitung auf die Prü mit dem Auto. gute erste Erfahrung

moos n o V inicechatroniker Dom er agenm d dies Lastw

ren e t wäh h hab gelern l ie he. Ic v c e o b a W h h n a ren Ich altete Autof ll gest r das o die ü t f l r h h se en mir Gefü rn hab seres e s lt e . E t b k e ein chen Mein n ges men. achte n bekom ih e W e auf Woch

Norina B raun

Schülerin

Die Grup pendyna mik ist a das Lage ngenehm r macht und S pass. Me haben m ine Eltern ir die Wo che emp bereitet fohlen. M sich auf an d ie Theoriep und lern rüfung v t mit dem or Auto zu fahren.

Ilon Prob st

Schü a lerin

Es ma cht m ir Spa denen ss und Fahrü die ve b ungen wech rschie slung sind t s oll un r e ic angen h. Die d abehm L e it er sin und f liche d seh reund Sport r nett lich. D progr , as zus amm ätzist eb enfall s gut.

atiste JoëllueLMBS Kauffra

t, l gebrach ir sehr vie m t a h e och trasse Diese W auf der S nntnisse e K ie ck ins d li s wa en Einb ie habe ein h Ic . ft nte für d if n betr n und ko e lt a rh n. e e n fung lern Autofahre eorieprü h T e d n he bevorste


TCS Rundschau

6|2015 Jugendfahrlager 2015 – 17

eleerr EFZ y e B Joeslchaftsgärtn xis und in derer

Fabrizio W eidmann

Land

g r Pra m La in de h vo h ic ic ch e e I hab net. lehrr hren Inter Sehr a f r Auto im E des rie. und o n e e e t h d n ik T an de . echn Verw zufrie r undt r h e G über ie bin s hte d und möc nen r e l ns fahre

Elektroinsta llateur

Die Woche gefällt mir se hr gut. Meine Cousine ha t mich dara uf aufmerksam gemacht un d ich lerne ric htig Autofahren und Spass habe n da bei. Meine Erwartungen sind vollkom men erfüllt .

Sabrina Schlappritzi

mann n e b u r G Danoiinesltallateur neue

Gärtnerin/Floristin

Meine Mutter hat mich auf diese sehr spannende und lehrreiche Lagerwoche hingewiesen. Ich möchte mich gut auf die Theorie vorbereiten und die Prüfung natürlich bestehen.

Elektr

le esse vie h schli ic , s ier. s h a ht Sp e viel Es mac und lern n oche. e W ft a tsch mir die n le h Bekann rfa emp nd natü Eltern hren u fa to Meine u lA en. chte vie besteh Ich mö rüfung p e ri o The lich die

Marisa Hengartner Fachfrau Gesundheit

Eine tolle und lehrreiche Woche mit viel Spass, einfach eine gute Sache für junge Menschen. Ich habe vom Lager in der TCS-Zeitung gelesen. Gute Vorbereitung auf die Theorieprüfung und viel Neues.

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Jasm in He ss

Schü

abw re und htspe turiert k u r t Aufsic s e t t t u ir e g n w e Ein Sehr rnen oche. dem le z W t e be o r a h t reic ren. H it und utofah Freize . A n e im n so en. heorie erfahr und T davon t e Praxis n r e t das In durch

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Poly N Lager ist seh atura viel Fr r gut u eizeit, n d w ir d ie wir haben fen. M selber auch an wu gestalt sste n Lager en dü ic ht, we rkomm r auch t. Ich h zu hab noch offe, d in en un s as Aut d mic o im G h sich riff er zu verha lten.

Gloria Krapf

Fachfrau Hauswirtschaft Eine tolle Woche, in der ich viel gelernt und Neues erfahren habe. Ich möchte ein gutes Handling für das Autofahren bekommen und bin durch die Tageszeitung auf die Woche aufmerksam geworden.

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6|2015

TCS Rundschau

18 – Aktuell

Sicher und gesund unterwegs mit SWICA Die Partnerschaft zwischen SWICA und TCS Thurgau ist ein Erfolg. Bereits heute profitieren mehr als 830 Mitglieder davon. Im Interview erklärt Christoph Ringli die exklusiven Vorteile. Was sind die Vorteile aus dieser Partnerschaft? Die Mitglieder des TCS Thurgau sowie deren Familienangehörige profitieren in den Zusatzversicherungen von attraktiven Prämienrabatten. Diesen Rabatt können Sie durch die Teilnahme an unserem BENEVITA Bonusprogramm noch zusätzlich erhöhen. Ebenfalls schenkt Ihnen SWICA einen Gutschein im Wert von CHF 100.– für einen durch den TCS durchgeführten Kurs oder einen freiwilligen Fahrzeugtest. Christoph Ringli, Leiter Regionaldirektion Winterthur, erklärt die exklusiven Vorteile der Partnerschaft zwischen SWICA und TCS Thurgau. (Bilder: ZVG)

Wie kann ich durch dieses Bonusprogramm meine Prämien beeinflussen? Im Bonusprogramm können Sie Informationen zu Ihren gesundheitsfördernden Aktivitäten wie zum Beispiel zum Bewegungs- und Ernährungsverhalten online eintragen. Für jede gesundheitsfördernde Aktivität erhalten Sie Bonuspunkte. Dadurch erhöht sich der Rabatt aus der Partnerschaft mit SWICA um weitere Prozentpunkte. Je mehr Punkte Sie sammeln, desto höher fällt der Prämienrabatt auf den Zusatzversicherungen COMPLETA TOP und HOSPITA aus. SWICA ist mit diesem Programm Pionierin auf dem Markt. Weitere Infos entnehmen sie unter www.swica-benevita.ch

Weshalb soll ich eine Spitalzusatzversicherung bei SWICA abschliessen? Der Abschluss einer Spitalzusatzversicherung HOSPITA lohnt sich für Sie als TCS-Mitglied doppelt: Sie erhalten Prämienrabatte und profitieren gleichzeitig vom Abschlussaltertarif. Bei diesem Tarif steigt die Prämie nicht alle fünf Jahre altersbedingt sprunghaft an, sondern wird lediglich der Kostenentwicklung angepasst. So werden Sie für Ihre Kundentreue belohnt und Sie können sich diese Versicherung auch im Alter leisten — gerade dann wenn Sie sie brauchen.

Wie differenziert sich SWICA zudem gegenüber anderen Kranken- und Unfallversicherungen? SWICA ist Marktführer im Bereich Prävention und leistet grosszügige Beiträge an Ihre persönliche Gesundheitsförderung. Ausserdem legt SWICA grossen Wert auf die persönliche Kundenbetreuung. Im Kanton Thurgau hat SWICA fünf Standorte. Sie können bei Fragen jederzeit bei uns vorbeikommen und sich beraten lassen.

Wie kann ich als Mitglied von den Konditionen bei SWICA profitieren? Sie gehen wie folgt vor: 1. Sie melden sich bei Ihrer SWICA-Filiale vor Ort für einen Beratungstermin 2. Mitglieder ohne Sterneintrag im Telefonbuch werden ab Kalenderwoche 37 durch unsere eigenen Telemarketingmitarbeiter kontaktiert. Sie können dann telefonisch einen Beratungstermin vereinbaren. (sst.)

Regionaldirektion Winterthur Konradstrasse 15 Postfach 8400 Winterthur Tel. 052 224 58 58 winterthur@swica.ch Wie gehe ich vor, wenn ich als Mitglied nicht von SWICA kontaktiert werden möchte? Falls Sie keinen Kontakt wünschen, melden Sie sich bei uns. Die Swica löscht Ihre Adresse selbstverständlich aus der Datenbank. (sst.)

Roth Pflanzen AG, Garten-Centerr Uttwilerstrasse, 8593 Kesswil


TCS Rundschau

6|2015 Aktuell – 19

«E-Bike – mit Sicherheit ans Ziel»: Profis informieren

Pascal Schwarz erläutert Interessenten die Handhabung des FahrradComputers. (Bilder: Werner Lenzin)

Gemeinsam luden Pro Senectute Thurgau und die TCS Sektion Thurgau zu einer Informationsveranstaltung mit dem Thema «E-Bike - mit Sicherheit ans Ziel» ein. Über 30 Interessentinnen und Interessenten liessen sich auf dem Gelände des Verkehrssicherheitszentrums Tipps und Ratschläge geben für das Unterwegssein mit dem E-Bike. Von Werner Lenzin Auch im Thurgau werden die E-Bikes immer populärer. Es ist eine starke Zunahme von Benützerinnen und Benützer dieser Fahrräder zu verzeichnen. Dies veranlasste Pro Senectute Thurgau mit der Bitte an die Verantwortlichen des TCS Thurgau zu gelangen, eine gemeinsame Informationsveranstaltung durchzuführen. «80 Prozent kommen heute mit dem E-Bike an die von uns organisierten Velotouren und auch an die Velotourenwochen», stellt Ruth Mettler Ernst, Bereichsleitung Bildung und Sport bei Pro Senectute Thurgau, fest. Auch Sport-Fachleiter Heiner Wapp stellt diese Entwicklung fest: «Grundsätzlich haben unsere Tourenteilnehmer das E-Bike im Griff, doch sind immer wieder technische Unsicherheiten feststellbar».

Yvonne und Lukas Gasser geben zusammen mit Patrick Oderbolz wertvolle Tipps zum Thema E-Bike.

Verschiedene Modelle kennenlernen Der 76-jährige Othmar Harder ist schon seit neun Jahren mit einem E-Bike unterwegs. «Ich lege jährlich gegen 1000 Kilometer mit meinem E-Bike zurück und bin nach Weinfelden gekommen, um verschiedene Alternativ-Modelle, die auf dem Flyer aufgeführt sind, kennen zu lernen», sagt der rüstige Güttinger. Über das richtige Fahren mit dem E-Bike informieren die drei E-Bike-Instruktoren Yvonne und Lukas Gasser zusammen mit Patrick Oderbolz. Demonstriert wird unter anderem das richtig Aufsteigen, das Einstellen von Len-

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten verschiedene Modelle testen.

ker und Sattel, die beste Startmöglichkeit im Zusammenhang mit der Lage der Pedale und vieles mehr. Pascal Schwarz erläutert die Vorzüge sowie die Vor- und Nachteile der drei mitgebrachten Modelle. Das modernste davon verfügt über ein Navigationsgerät mit den verschiedensten Informationen. Für Schwarz gilt grundsätzlich die Frage, wie und für was man ein Elektrovelo benutzen will. Ein grosses Thema ist für ihn: Elektro-, Naben oder Kettenschaltung. Die Fahrzeuge können beliebig für eine Testfahrt benützt werden.

Präsident Marco Vidale sorgt für das leibliche Wohl der Teilnehmer.


TCS Rundschau

6|2015 20 – Aktuell

Ihr Traum vom Eigenheim muss nicht aussichtslos sein.

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TCS Rundschau

6|2015 Aktuell – 21

Europäischer Tunneltest 2015: Schlusslicht Gotthardtunnel Der ADAC hat 20 europäische Strassentunnels untersucht und alle mit «gut» bis «sehr gut» bewertet. Der Gotthardtunnel figuriert allerdings am Schluss der Rangliste. Grund dafür ist das hohe Unfallrisiko aufgrund des Gegenverkehrs im rund 17 Kilometer langen Tunnel. Unter Federführung des ADAC, eines Partnerclubs des TCS, haben Experten der Firma DMT 20 Tunnels in fünf europäischen Ländern unter die Lupe genommen: Insgesamt 14 Tunnels in Deutschland, je zwei in Italien und Österreich, den Gotthardstrassentunnel in der Schweiz und den Mont-Blanc-Tunnel zwischen Frankreich und Italien. Am besten bewertet wurde der deutsche Tunnel Berg Bock auf der A 71 (Erfurt-Schweinfurt bei Suhl). Den letzten Platz belegt der Gotthardtunnel – trotz der Gesamtnote «gut». Die schlechte Platzierung ist auf das Tunnelsystem zurückzuführen, welches mit der schlechtesten Note «sehr mangelhaft» bewertetet wurde. Dabei erweist es sich als Nachteil, dass der Tunnel nur eine Röhre aufweist und mit Gegenverkehr betrieben wird. Eine hohe Lastwagenquote bei einer täglichen Verkehrsbelastung von 17‘500 Fahrzeugen und steile Zufahrtsrampen tragen weiter zum hohen Unfallrisiko bei. Negativ ins Gewicht fiel auch das Kriterium

Pannenbuchten mit dem maximalen Abstand von 2800 Metern. Verbesserungen gegenüber 2002 Im Vergleich zum Tunneltest 2002, bei welchem der Gotthardtunnel infolge zahlreicher Mängel mit «ausreichend» bewertet wurde, ergeben die Testergebnisse 2015 mit der Gesamtnote «gut» insgesamt ein leicht positiveres Bild. Deutlich besser bewertet wurden die Kriterien Verkehrsüberwachung und Tunnellüftung. Beim Gotthardstrassentunnel wäre die Note «sehr gut» erstrebenswert – ähnlich dem ursprünglich einröhrigen Tauerntunnel in Österreich, der früher als «mangelhaft» bewertet und folglich nachgerüstet wurde. Seit 2011 fliesst der Verkehr hier durch zwei Röhren. Der Aufwand hat sich gelohnt: Beim europäischen Tunneltest 2012 erreichte er nämlich die Note «sehr gut» und den ersten Platz. Testmethode und Bewertungskriterien Als Bewertungsgrundlage diente eine von den Verkehrsexperten der DMT erstellte Checkliste. Diese orientiert sich unter anderem auch an der EU-Richtlinie über Mindestanforderungen für die Sicherheit im transeuropäischen Strassennetz sowie an nationalen Vorschriften. Auslöser dieses Tests war die Überprüfung der Umsetzung

bestehender Normen. Mithilfe von weit über 200 Unterpositionen wurde das Sicherheitspotenzial eines Tunnels bewertet. Es umfasst alle baulichen und organisatorischen Massnahmen, die Notfälle vermeiden oder deren Folgen minimieren sollen. Daneben wurde das sogenannte Risikopotenzial für mögliche Brände oder Unfälle im Tunnel ermittelt. (TCS)

Mehr Sicherheit mit Sanierungsröhre Der Gotthardstrassentunnel weist gewichtige systembedingte Nachteile auf: Eine enge Röhre mit Gegenverkehr, schmale Fahrspuren und fehlende Pannenstreifen – damit genügt er modernen Sicherheitsstandards nicht. Es ist ein Trugschluss und geradezu unverantwortlich von den Gegnern des Sanierungstunnels, den Eindruck zu erwecken, mit Hilfe von in den Fahrzeugen installierten elektronischen Systemen könnte das nachweisbar vorhandene Sicherheitsdefizit kompensiert werden. Nur über zwei getrennte Röhren mit je einer Spur pro Fahrtrichtung lässt sich die Sicherheit im Gotthardstrassentunnel entscheidend verbessern. (TCS)

Nothelfer-Kurse Für Fahrschüler von Auto und Motorrad Frauenfeld BZT Kurzenerchingerstrasse 11

11./ 12. September 2015** 01./02./03. Oktober 2015* 06./07. November 2015**

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21./22./ 23. September 2015* 23./ 25. Oktober 2015** 25./26./ 27. November 2015* 14./15./ 16. Dezember 2015*

Steckborn Fahrschule Gasser Mühlhofweg 12

08./09./11. September 2015*

Kurszeiten

* 18.30 – 21.45 Uhr * * FR /SA, FR/SO: 18.30 –21.30 Uhr/ 08.00 –12.00 und 13.00 –16.00 Uhr

Kurskosten

TCS-Mitglieder CHF 120.– Nichtmitglieder CHF 140.–

Anmeldung

Weitere Daten und Anmeldung unter www.tcs-thurgau.ch/kurse.html TCS Sektion Thurgau Frauenfelderstrasse 6 8570 Weinfelden T: 071 622 00 12, info@tcs-thurgau.ch

TCS Sektion Thurgau | Frauenfelderstrasse 6 | 8570 Weinfelden | T: 071 622 00 12 | F: 071 622 00 18 | www.tcs-thurgau.ch | info@tcs-thurgau.ch


6|2015

TCS Rundschau

22 – Agenda

Arbon

Bischofszell

BINA-Besichtigung

Herbstausflug nach Pruntrut

Die Regionalgruppe Arbon veranstaltet eine Besichtigung der BINA (Bischofszeller Nahrungsmittel AG) am 16. September 2015 in Bischofszell.

Die Regionalgruppe Bischofszell besichtigt am 16. Oktober 2015 die Uhrenfabrik Louis Chevrolet in Pruntrut.

Wann / Wo: Wir treffen uns am Mittwoch 16. September, um 13:15 Uhr zur Besichtigung der Bischofszeller Nahrungsmittel AG an der Industriestrasse 1 in 9220 Bischofszell. Unterschrift: Da es sich um einen Lebensmittel-Produktionsbetrieb handelt, muss vor der Besichtigung vom Gruppenverantwortlichen eine Gesundheitserklärung vorgelesen und unterschrieben werden. Kleidung: Es dürfen nur lange Hosen und geschlossene Schuhe getragen werden. Es ist kein Schmuck, Uhren oder Handys auf dem Rundgang erlaubt. Ein Schrank für die sichere Aufbewahrung steht zur Verfügung. Krankheit: Es dürfen keine kranken Personen mitkommen. Keiner der Besucher darf in den letzten 21 Tagen vor der Besichtigung eine Salmonellose gehabt haben. Kein Besucher darf an einer Magen-Darm Erkrankung leiden. Ebenfalls darf kein Besucher an einer ansteckenden Hautkrankheit, Fieber und / oder Husten leiden.

Programm: 05.30 Uhr Besammlung Walter AG, Leimackerstrasse, Sulgen (Einfahrt Mohn) unterwegs Kaffeehalt 09.00 – 10.00 Uhr Führung durch Betrieb (1. Gruppe) 10.00 – 11.00 Uhr Führung durch Betrieb (2. Gruppe) anschliessend Möglichkeit zum Uhrenkauf im Shop zu Fabrikpreisen Nachmittag Programm noch offen ca. 19.00 Uhr Ankunft in Sulgen Kosten: CHF 43.00 pro Person Mindestalter: 14 Jahre Auch Mitglieder anderer Sektionen sind herzlich willkommen. Die Platzzahl ist beschränkt. Anmeldung bis 22. September 2015 (Berücksichtigt nach Eingang) Käfer Carreisen, Arbon Tel.: 071 466 55 19 / E-Mail: info@kaefer-carreisen.ch

Bischofszell Es ist darauf zu achten, dass Fahrgemeinschaften gebildet werden, da nicht genügend Parkplätze vorhanden sind. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Eine Anmeldung ist erforderlich. Anmeldung bis Freitag, 4. September 2015, an: Roger Suhner, Winzelnbergstrasse 39, 9314 Steinebrunn. E-Mail: ro_suhner@bluewin.ch.

Jahresschlusshöck 2015 Die Regionalgruppe Bischofszell führt am 20. November 2015 ihren traditionellen Jahresschlusshöck in Donzhausen durch. Wo:

Restaurant Löwen, Donzhausen

Wann: am Freitag, 20. November 2015, um 20 Uhr (Saalöffnung 19.30 Uhr) Frauenfeld

Grill-Plausch Die Regionalgruppe Frauenfeld lädt unter dem Motto «Jedes TCS Mitglied bringt noch jemanden mit!» zu ihrem erstmaligen Grillplausch am 18. September 2015 ein. Wo: Am Aadorfer Eisweiher Zufahrt über Weiernstrasse im Waldstück Wann: Freitag 18. September 2015, Apero: 18.00 Uhr Essen: 19.00 Uhr Unkostenbeitrag: CHF 15.– (Ev. Jacke mitnehmen) Anmeldungen bis Montag, der 14. September 2015 an: Werner Stucki, Friedaustrasse 4, 8355 Aadorf E-Mail: werstucki@bluewin.ch Tel.: 079 216 67 72 (Combox benutzen)

Wir freuen uns auf einen gemütlichen Abend mit Lotto-Spielen. Weitere Informationen erhalten Sie beim Präsidenten: Otto Bernhardsgrütter, Tel.: 071 648 24 51

CARROSSERIE

WINIGER FRAUENFELD 052 721 21 21

www.carrosserie-winiger.ch

Schadenhandling, Carrosserie-Reparaturen Drücktechnik, Scheibenservice Oldtimer-Restaurationen VSCI-EUROGARANT zertifizierter Fachbetrieb. Mitglied des Schweizerischen Carrosserieverbandes und der Association Internationale des Réparateurs en Carrosserie (A.I.R.C.).


TCS Rundschau

6|2015 Wettbewerb – 23

Gewinnen Sie einen Benzingutschein! Beantworten Sie die Fragen und schon kann Ihnen mit ein wenig Glück ein Benzingutschein im Wert von CHF 100.– gehören. Teilnahmeberechtigt ist jedermann. Es erfolgt keine Korrespondenz. Die Gewinner/innen werden unter den richtigen Lösungen ausgelost. Einsendeschluss: 11.09.2015

Verkehrswettbewerb 6/2015 Ihre Antwort: Vorname, Name: Strasse: PLZ, Ort: Ausgefüllten Talon ausschneiden und einsenden an: TCS Sektion Thurgau, Wettbewerb, Frauenfelderstrasse 6, 8570 Weinfelden

Machen Sie via Email mit wettbewerb@tcs-thurgau.ch Gewinner Verkehrswettbewerb 5/2015: Guido Helg, Kreuzlingen Hansjörg Sutter, Märwil Auflösung des Wettbewerbs 5/2015: Antwort B Wie ist der Vortritt geregelt, wenn auf steilen Strassen und Bergstrassen gleichartige Fahrzeuge nicht kreuzen können? A) Das aufwärtsfahrende Fahrzeug ist vortrittsberechtigt. B) Das abwärtsfahrende Fahrzeug ist vortrittsberechtigt. C) Keine Regelung, dies muss mit Handzeichen gelöst werden.

Darf ich bei Rot über eine Kreuzung fahren, um zum Beispiel der Polizei mit Blaulicht Platz zu machen? Nein, aber den Fahrzeugen der Feuerwehr, Sanität, Polizei und des Zolls die sich durch Blaulicht und Wechselklanghorn ankündigen, müssen alle Strassenbenützer den Vortritt lassen, auch bei Verkehrsregelung durch Lichtsignale. Wenn es zur sofortigen Freigabe der Fahrbahn unerlässlich ist, müssen die Fahrzeugführer mit der gebotenen Vorsicht auf das Trottoir ausweichen

Nothelfer-Refresher-Kurs Nothilfe: Sind Sie bereit? Programm

Auffrischung der wichtigsten Regeln zur Nothilfe, Handeln nach ACBD, Bewusstlosenlage, Herzmassage, Beatmung, Defibrillation

Kurstag/-zeit

Mittwoch, 16. September 2015, 18.30–21.30 Uhr

Kursleitung

SSK-Instruktorin: Bettina Gasser

Kursort

Verkehrssicherheitszentrum Thurgau, Dufourstrasse 76, 8570 Weinfelden

Kurskosten

TCS-Mitglieder CHF 50.–/Nichtmitglieder CHF 60.–

Anmeldung

Telefonisch oder via E-Mail an die unten stehende Adresse.

TCS Sektion Thurgau | Frauenfelderstrasse 6 | 8570 Weinfelden | T: 071 622 00 12 | F: 071 622 00 18 | www.tcs-thurgau.ch | info@tcs-thurgau.ch


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*Abhängi g vo Saison, W n Auslastung , echselku rs

Luxor–Dendera–Kom Ombo–Assuan–Luxor

8 Tage ab Fr. 1990.–

(Rabatt Fr. 200.– abgezogen, Kat. 4, Vollpension)

1. Tag Zürich – Luxor Flug mit Swiss nach Kairo, mit Egypt Air nach Luxor. Einschiffung. Willkommen an Bord. 2. Tag Dendera/Luxor Nach dem Frühstück Ausflug zum Tempel der Hathor* in Dendera. Besichtigung des Tempels von Luxor.* 3. Tag Luxor/Kom Ombo Busausflug* zur West Bank des Nils. Besuch des Tempels der Hatshepsut. Weiterfahrt zum Tal der Könige. Rückkehr zum Schiff und Fahrt nach Kom Ombo, wo eine Galabeya-Party (Galabeya: orientalische Kleidung) gefeiert wird. 4. Tag Kom Ombo Besuch des Tempels von Kom Ombo.* Weiterfahrt auf dem Nil nach Assuan mit Staudamm, gigantischen Obelisken und Philae Tempel. Abend- Show einer Live Band mit nubischer Musik. 5. Tag Assuan Ausflug zu den Tempeln von Abu Simbel (fak.). Besichtigung des grandiosen Totentempels von Ramses II. Rückkehr zum Schiff. Ausflug* mit einer traditionellen Feluke (Segelboot) um Assuans Botanischen Garten. Abend-Show einer Live-Band mit nubischer Musik. 6. Tag Assuan–Edfu Geniessen Sie nochmals die malerische Gegend von Kom Ombo während der Fahrt nach Edfu. Am Abend Galabeya-Party. 7. Tag Edfu–Luxor Besuch des Horus-Tempels.* Während des Mittagessens Weiterfahrt nach Luxor.

8. Tag Luxor–Kairo–Zürich Ausflug zum Tempel von Karnak.* Ausschiffung und Transfer zum Flug hafen. Flug mit Egypt Air nach Kairo und mit Swiss nach Zürich. Individuelle Heimreise.

Assuan

Suite

* im Ausflugspaket enthalten, vorab buchbar | Programmänderungen vorbehalten | Partnerfirma: Spring Tours

MS River Tosca – Ihr Suitenschiffbbbbb Exklusives Suitenschiff mit 39 Suiten (ca. 30 m2) in 4 Kategorien und 2 Presidential-Suiten (ca. 60 m2) mit zusätzlichem Wohnzimmer, Privat-Terrasse. Alle Suiten mit franz. Balkone, Einbauschränken, Schminkspiegel, Föhn, Safe, TV, Direktwahl-Telefon, iPod-Dockingstation und individuell regulierbare Klimaanlage. Badezimmer mit Badewanne und separater Dusche. Bordeinrichtung: stilvolle Lounge mit Bar, Bibliothek und Boutique, Fitness und Wellness im Gymnastik- und Massageraum. Sonnendeck mit Liegestühlen und Swimmingpool. Die Mahlzeiten werden in einer Sitzung eingenommen. Reichhaltiges Frühstücks- und Mittagsbuffet. Das Abendessen wird am Tisch serviert. Internationale und orientalische Küche. WLAN gegen Gebühr. Ein Arzt ist an Land kurzfristig erreichbar. Nichtraucherschiff (Rauchen auf dem Sonnendeck erlaubt).

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Wohl schönstes Suiten-Schiff auf dem Nil Tal der Könige – Grabstätte der Pharaonen Karnak- und Hatshepsut-Tempel Grandioser Totentempel von Ramses II

Reisedaten 2015 Es het solangs het Rabatt 02.11.–09.11. 200 23.11.–30.11. 200 07.12.–14.12. 200 09.11.–16.11. 200 30.11.–06.12. 200 Reisedaten 2016 Es het solangs het Rabatt 07.03.–14.03. 200 28.03.–04.04. 200 18.04.–25.04. 200 14.03.–21.03. 200 04.04.–11.04. 200 21.03.–28.03. 200 11.04.–18.04. 200 Unsere Leistungen • Flüge Zürich–Kairo v.v. mit Swiss, Kairo–Luxor v.v. mit Egypt Air inklusive Flughafengebühren und Sicherheitszuschlägen (höhere Klassen gegen Zuschlag) • 7 Übernachtungen in einer Suite mit französischem Balkon in der gebuchten Kategorie • Vollpension mit täglich 3 Mahlzeiten • Kaffee/Tee nach dem Mittag- und Abendessen an Bord • Sämtliche Transfers in Ägypten • Deutschsprachige Reiseleitung in Ägypten Nicht inbegriffen : Trinkgelder, Getränke, Ausflüge, obligatorisches Touristenvisum 28 USD (bei Einreise in bar zu bezahlen), Versicherungen (wir empfehlen eine Jahresversicherung von Allianz Global Assistance), Treibstoffzuschläge vorbehalten, Auftragspauschale Fr. 35.– pro Auftrag (entfällt bei Buchung über www.thurgautravel.ch). Preise pro Person in Fr. (vor Rabattabzug) Suite Kategorie 4 2190 Suite Kategorie 3 2390 Suite Kategorie 2 2590 Suite Kategorie 1 2690 Presidential Suite 3190 Zuschlag zur Alleinbenutzung* auf Anfrage Ausflugspaket (7 Ausflüge) 185 Ausflug Abu Simbel (inkl. Flug) 285 *exklusive Presidential Suiten Zur Einreise nach Ägypten benötigen Schweizer BürgerInnen einen bis 6 Monate nach der Rückreise gültigen Reisepass.

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