Rundschau
AZB 8570 Weinfelden
6|2014
Jugendfahrlager 2014 Motivierte Jugendliche in Scruengo. 5 Belastung durch Pendlerverkehr: Im Gespr채ch mit Gemeindeamman Hans M체ller. Besetzung der TCS-Kontakstelle: Vorstellung der neuen Mitarbeiterinnen. Begeistertes Publikum: TCS-Mitglieder an der Opernauff체hrung Carmen.
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Regionalgruppen: Besichtigungstouren im Herbst.
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TCS Rundschau
6|2014 2 – Editorial
Geschäftsleitung TCS Thurgau
Marco Vidale Präsident
Yvonne Gasser Verkehrssicherheit und Kurse
Marcel Varga Umweltbeauftragter
Marion Wiesmann Finanzen
Verkehrssicherheit und flüssiger Verkehr geht höherem Tempo vor Gleich zwei Volksbegehren möchten zurzeit die Erhöhung des Tempolimits auf unseren Autobahnen gesetzlich durchsetzen. Einerseits fordert der Initiant Marco Schläpfer Tempo 140 km/h, andererseits verlangt die Autopartei ein Tempolimit von 130 km/h. Unterstützung erhalten die beiden Initiativen von der jungen SVP sowie der SVP und dem ACS. Als Argumente werden unter anderem aufgeführt, dass die Autobahnen für eine Richtgeschwindigkeit von 130 km/h konzipiert worden seien und ausserdem der technische Fortschritt bei den Fahrzeugen durchaus eine höhere Geschwindigkeit zulassen würde ohne die Sicherheit zu verschlechtern. Störend sei vor allem auch die Tatsache, dass die Einführung von Tempo 120 km/h auf den Autobahnen 1985 im Zusammenhang mit dem Waldsterben provisorisch erfolgt sei und inzwischen einfach auf unbegrenzte Zeit verlängert wurde. Nach den Initianten würden auf deutschen Autobahnen auch ohne generelle Tempolimiten nicht mehr Unfälle als in der Schweiz geschehen.
Harald Zecchinel Veranstaltungen
Einer Erhöhung der Geschwindigkeit auf Schweizer Autobahnen kann jedoch aus verschiedenen Gründen nicht zugestimmt werden.
Werner Lenzin Redaktor Rundschau
Verkehrssicherheit verbessern, nicht verschlechtern Die bisherigen Bestrebungen für die Verbesserung der Sicherheit auf unseren Strassen haben gezeigt, dass wesentliche Verringerungen von Unfällen herbeigeführt und dazu auch die Zahlen der schwerver-
letzten und getöteten Unfallopfer massiv reduziert werden konnte. Diese Tendenz soll weitergeführt werden. Auswertungen der IRTAD (International Traffic Safety Data and Analysis Group der OECD) zeigen, dass auf deutschen Autobahnen pro gefahrenem Kilometer 40 Prozent mehr Verkehrstote als auf Schweizer Autobahnen zu beklagen sind. Im Gegensatz dazu konnte nach der Reduktion der Geschwindigkeitslimite von 130 auf 120 km/h statistisch klar ein starker Rückgang der schweren Unfälle auf den Autobahnen der Schweiz registriert werden. Klar erwiesen ist auch, dass je grösser die gefahrenen Geschwindigkeiten sind, die Geschwindigkeitsdifferenzen unter den verschiedenen Fahrzeugtypen vergrössert werden und das klar negative Auswirkungen auf die Verkehrssicherheit hat. Kapazität auf Autobahnen erhöhen, nicht verringern Nebst den negativen Auswirkungen bei höheren Geschwindigkeiten auf das Unfallrisiko und die Unfallschwere, würde auch die Kapazität auf den Autobahnen abnehmen. Bei höheren Tempi müssten grössere Abstände unter den Fahrzeugen eingehalten werden, was in den Hauptverkehrszeiten kontraproduktiv wäre und zudem durch den verstärkten Handorgeleffekt Staus geradezu provoziert würden. Für einen flüssigen Verkehr sind die heute gültigen Tempovorschriften ausreichend. Damit eine weitere Verbesserung des Verkehrsflusses erreicht werden könnte, sollten vermehrt dynamische Signalisationen umgesetzt werden, um dadurch dem Verkehrsaufkommen besser Rechnung tragen zu können. Ausserdem besteht in dieser Beziehung ein grösserer Handlungsbedarf beim Ausbau der Infrastruktur und nicht bei den Tempolimiten. Viel Vergnügen beim Lesen der Rundschau und unfallfreie Fahrten. Herzliche Grüsse Ihr Präsident Marco Vidale
Titelbild: Das Jugendfahrlager 2014 in Scruengo war ein voller Erfolg. (Bild: Werner Lenzin)
Impressum – Herausgeber: Die TCS Rundschau ist die Zeitschrift der TCS-Sektion Thurgau. Erscheinungsweise: 8 Mal pro Jahr. Auflage: 31 000 Exemplare. Redaktion: Werner Lenzin, Höhenweg 18, Postfach 142, 8560 Märstetten, Tel. 071 657 16 05, Email: wlenzin@bluewin.ch. Satz, Layout, Art Direction: richtblick GmbH, Werbeagentur, Juchstrasse 27, 8500 Frauenfeld, Tel. 052 730 07 27, Fax 052 730 07 29, Email: tcs@richtblick.ch. Druck, Versand: Zehnder Print AG, Mattstrasse 4, 9532 Rickenbach, Tel. 071 913 47 11, Fax 071 913 47 99, Email: info@zehnder.ch. Inserate: Hans-Ulrich Wartenweiler, Rainweg 8, 8570 Weinfelden, Tel. 078 664 93 21, Email: hu.wartenweiler@gmx.ch. Adressänderungen: TCS-Sektion Thurgau, Sekretariat, Frauenfelderstrasse 6, 8570 Weinfelden, Tel. 071 622 00 12, Email: info@tcs-thurgau.ch
TCS Rundschau
6|2014 Interview – 3
«Pendelverkehr verursacht starken Verkehr» Hans Müller ist seit 3 Jahren Gemeindeammann von Warth-Weiningen. Die Gemeinde existiert seit dem 1. Januar 1995. Damals schlossen sich die beiden ehemaligen Ortsgemeinden Warth und Weiningen zur neuen Politischen Gemeinde zusammen. Die Geschichte der Gemeinde ist eng mit jener des ehemaligen Kartäuserklosters Ittingen (1152 – 1848) verknüpft. So standen die ersten Bauernhäuser und Nebenbauten und die Badstube am Verbindungsweg zwischen dem alten Dorfteil und dem Kloster. Doch wie sieht es heute mit der verkehrstechnischen Lage des Dorfes aus?
Hans Müller: Man muss nicht Hellseher sein, um zu erkennen, dass der Wunsch nach noch mehr Mobilität ein immer grösseres Verkehrsaufkommen ergibt. In unserer Region ist das Angebot des öffentlichen Verkehrs zwar zukunftsweisend, jedoch glaube ich nicht, dass der Individualverkehr dadurch massiv eingeschränkt werden kann. Bund, Kanton und die Gemeinden sind für weitere Lösungen nach wie vor gefordert. TCS Rundschau: Welche Massnahmen zur Verbesserung der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer gilt es für Ihre Gemeinde und auf dem gesamten Kantonsgebiet zu realisieren? Gemeindeamman Hans Müller äussert sich zum Pendlerverkehr in seiner Gemeinde. (Bild: ZVG)
Von Werner Lenzin TCS-Rundschau: Welche Verkehrsprobleme sehen Sie als Gemeindeammann in Ihrer Region und wo gibt es Lösungsansätze? Hans Müller: Zu den Hauptverkehrszeiten am Morgen, über Mittag und am Abend ist die Hauptstrasse im Dorfteil Weiningen aufgrund des Pendlerverkehrs sehr stark befahren. Laut Messungen wird dieser Strassenabschnitt täglich von rund 8'000 Fahrzeugen befahren. Dieses grosse Verkehrsaufkommen ist für die direkten Anwohner eine grosse Belastung. Verkehrsberuhigungsmassnahmen beim Dorfplatz Weiningen, aufwändige Lärmschutzbauten im Bereich des Quartiers Rohr und der Einbau eines Flüsterbelages auf der ganzen Ortsdurchfahrt sind Massnahmen, welche etwas zur Beruhigung des Verkehrs beigetragen haben. TCS-Rundschau: Wie sieht es mit dem öffentlichen Verkehr für die Bewohnerinnen und Bewohner Ihrer Gemeinde aus? Hans Müller: Warth-Weiningen ist zur Zeit dank dem öffentlichen Verkehr sehr gut mit dem Reisezentrum Frauenfeld verbunden. Die zwei Postautolinien Stein am Rhein – Frauenfeld und Diessenhofen – Frauenfeld durchfahren unsere beiden Dorfteile im Halbstundentakt. TCS-Rundschau: Welche Vorteile bringen für Ihre Region die Realisierung von BTS + OLS?
Hans Müller: Einen direkten Vorteil, wie zum Beispiel Verkehrsentlastung, wird es für unsere Region resp. unsere Gemeinde nicht geben. Sicherlich wird es für einige Strassenbenutzer aus unserer Region einen Vorteil bringen, wenn sie in den Oberthurgau fahren müssen. In Richtung St. Gallen fahren unsere Einwohnerinnen und Einwohner aber über die A1. TCS-Rundschau: Welches sind aus Ihrer Sicht weitere längerfristige Projekte, die es in den kommenden Jahren im Kanton Thurgau zu realisieren gilt? Hans Müller: Bezogen auf Verkehrsprojekte in unserer Region, bin ich der Meinung, dass für die Stadtdurchfahrt Frauenfeld und CARROSSERIE auch die Ortsdurchfahrt Matzingen (A1-Zubringerstrecke Richtung St. Gallen) baldmöglichst gute Lösungen gefunden werden sollten, die auch realisiert werden können! TCS-Rundschau: Wie beurteilen Sie die heutige und zukünftige Entwicklung des Verkehrs?
Hans Müller: Nebst einer, wenn immer möglich, baulichen Trennung zwischen Individualverkehr und Langsamverkehr ist eine gegenseitige Rücksichtnahme unerlässlich. Der motorisierte Verkehr muss im bebauten Raum sein Fahrzeug so ruhig als möglich fahren.
TCS-Rundschau: Welches sind Ihre persönlichen Wünsche und Anliegen mit Blick auf das Verhalten aller am öffentlichen und privaten Verkehr Beteiligten und an den TCS Thurgau? Hans Müller: Wann immer möglich, sollte der öffentliche Verkehr benutzt werden. Rücksichtsvolles Verhalten des motorisierten Verkehrs gegenüber den Fussgängern und Velofahrern ist sehr wichtig und Abfälle gehören nicht an den Strassenrand, sondern werden zu Hause entsorgt!
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6|2014
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4 – Aktuell
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6|2014 Aktuell – 5
Clever fahren mit «DrivePlus» Wer im «DrivePlus»-Stil fährt, spart Geld, ist sicherer unterwegs und büsst dennoch keine Zeit ein. Ab sofort sind einstündige Coachings für 40 anstatt 120 Franken buchbar – Dank der TCS Sektion Thurgau und der Quality Alliance EcoDrive (QAED). Mehr Kilometer aus einer Tankfüllung holen? Das hört sich verlockend an – und ist gar nicht schwer. Ein «DrivePlus»-Coaching vermittelt Autofahrerinnen und -fahrern leicht umsetzbare Massnahmen und Tipps mit grosser Wirkung: Der Treibstoffverbrauch sinkt um 10 bis 15 Prozent, das Fahrzeug wird weniger belastet, die Fahrt umweltschonender, entspannter und sicherer. Und dies alles, ohne dass man langsamer unterwegs ist.
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Individuell und flexibel «Auch langjährige Fahrerinnen und Fahrer profitieren von DrivePlus oft noch ungemein», sagt Yvonne Gasser aus Steckborn. Sie ist eine der speziell ausgebildeten Coachs und Geschäftsleitungsmitglied der TCS Sektion Thurgau. «Das Coaching dauert nur eine Stunde und wird persönlich auf die Teilnehmenden zugeschnitten. So können alle wesentlichen Tipps und Tricks sehr effektiv vermittelt werden». Die Stunde wird zudem individuell vereinbart und findet im eigenen Auto statt. Lenkerinnen und Lenker bestimmen also selbst, wann und wo ihr persönliches Coaching durchgeführt wird.
Besuchen Sie uns an der WEGA «DrivePlus» und die TCS Sektion Thurgau begrüssen Sie gerne vom 25. bis 29. September 2014 an der WEGA in Weinfelden. Besuchen Sie uns am Stand und erfahren Sie mehr über die Vorteile, die wir Ihnen zu bieten haben. Wir freuen uns darauf, Sie persönlich und individuell zu beraten. (mo)
Mittels Coaching kann der Fahrstil ökologisch verbessert werden. (Bild: TCS)
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19./20. September 2014 24./25. Oktober 2014 (Kurszeiten siehe rechts)
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TCS-Mitglieder CHF 120.– Nichtmitglieder CHF 140.–
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17. / 18. / 19. September 2014 18.30 – 21.45 Uhr 22./23./24. Oktober 2014 18.30 – 21.45 Uhr
Weitere Daten und Anmeldung unter www.tcs-thurgau.ch/kurse.html
Amriswil Tellstrasse 8
5./6. September 2014 (Kurszeiten siehe rechts)
Sirnach Wilerstrasse 8
19./20. September 2014 (Kurszeiten siehe rechts)
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TCS Sektion Thurgau Frauenfelderstrasse 6 8570 Weinfelden T: 071 622 00 12, info@tcs-thurgau.ch
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6|2014
TCS Rundschau
6 – Jugendfahrlager
Jugendfahrlager: Eine super Lagerwoche in Scruengo Die Vorbereitung auf die Fahrschule und auf die Theorieprüfung und tolle Erlebnisse in froher Gemeinschaft stehen im Zentrum des Jugendfahrlagers des TCS Sektion Thurgau. 13 Teilnehmerinnen und 19 Teilnehmer waren bei herrlichen Wetterverhältnissen in Scruengo oberhalb von Ambri mit dabei. Von Werner Lenzin Ein strahlender Sommertag kündet sich über dem TCS-Feriendorf Scruengo in der Leventina im oberen Tessin an. Noch etwas verschlafen kommen die Jugendlichen und die Angehörigen des Leitungsteams an diesem vierten Lagertag aus ihren Baracken und begeben sich zum Morgenessen in das Hauptgebäude. Heute stehen am Morgen die Bearbeitung des Testbogens und das praktische Fahren auf der in der Nähe gelegenen und abgesperrten ehemaligen Flugpiste von Ambri-Piotta auf dem Programm. Nachmittags begeben sich alle mit den TCS-Bussen hinauf ins Pioratal, wo eine kleine Wanderung rund um den Lago Ritom bevorsteht. Ein gemeinsames Nachtessen im Berggasthaus Rifugio beschliesst den Tag. Das Gasthaus befindet sich inmitten der Tessiner Alpen auf einer Höhe von 1850 Metern. Auf der Panorama-Terrasse oder im gemütlichen Restaurant bot sich allen Lagerteilnehmern die Möglichkeit, die Tessiner-Spezialitäten zu geniessen.
sicherheitskommission des TCS Thurgau. Klar definiert sie ihre Zielsetzungen für diese Woche: «Vorbereitung auf die Fahrschule, auf die Theorieprüfung und die Fahrausbildung». Dass die Jugendlichen motiviert und interessiert sind zeigt die Tatsache, dass abends problemlos Spezialschichten eingeschaltet werden, um allfällig Mankos aufzuarbeiten. Aber auch die Gemeinschaft kommt nicht zu kurz. Volleyball, Fussball, amerikanischer Sitzball, Baseball und Tischtennis stehen auf dem Programm. Leiterinnen, Leiter und Teilnehmer rühmen die gute Atmosphäre und Harmonie untereinander. Am Schluss der Woche steht als abschliessender Höhepunkt die Auto-Theorieprüfung auf dem Strassenverkehrsamt in Camorino bei Bellinzona auf dem Programm. Mit einer Ausnahme haben alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Prüfung bestanden.
Strafverfahren und Zweiphasenausbildung Auf ein breites Wissen im Bereich Strafverfahren kann der ehemalige Lastwagenmechaniker, spätere Polizeiermittler und Staatsanwalt (Untersuchungsrichter und Einzelrichter) Roger Forrer, seit drei Jahren Stadtammann von Steckborn zurückgreifen. Er bestritt zusammen mit TCS-Sektionspräsident Marco Vidale den Theorieabend im Verlaufe der Lagerwoche. «Ich möchte den Jugendlichen ausserordentliche Situationen zeigen, in die man im Strassenverkehr verwickelt werden könnte», betont Forrer. Er beleuchtet auf der Erfahrungsbasis der Jugendlichen die Aufgaben von Staatsanwalt und Polizei und insbesondere die Zwangsmassnahmen. Die Kollision eines Motorrollers mit einem Personenwagen dient dem Steckborner Stadtammann als praktisches und anschauliches Beispiel für
Motivierte Jugendliche «Der Teamgeist ist hervorragend und die Zusammenarbeit ausgezeichnet, denn man ist interessiert, dass jede und jeder die Theorieprüfung besteht», freut sich Yvonne Gasser, die Hauptverantwortliche dieser Woche, Fahrlehrerin und Präsidentin der Verkehrs-
Sponsoring durch Chevrolet Für das diesjährige Jugendfahrlager in Scruengo wurden der TCS-Sektion Thurgau wiederum acht Diesel-Fahrzeuge der Marke Chevrolet unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Von diesem Angebot können auch alle andern TCS-Sektionen in der Schweiz Gebrauch machen. (le)
Fahrlehrer Roland Peter instruiert zwei Jugendliche über das richtige Anfahren am Berg. (Bilder: Werner Lenzin)
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6|2014 Jugendfahrlager – 7
eine Tatortarbeit. Aufgezeigt werden auch leichte, mittelschwere und schwere Widerhandlungen und deren Folgen. Ein wichtiger Faktor ist die Meldepflicht: «Sind Personen verletzt, so haben alle Beteiligten für Hilfe zu sorgen und es gilt die Polizei zu benachrichtigen», unterstreicht Forrer. Ist nur Sachschaden entstanden, so hat der Schädiger sofort den Geschädigten zu benachrichtigen und Namen und Adresse anzugeben. Wenn das nicht möglich ist, so gilt es unverzüglich die Polizei zu verständigen. «Weil diese Altersgruppe am meisten Unfallverursacher aufweist, ist die
Zweiphasenausbildung eingeführt worden», erklärte Präsident Marco Vidale den Jugendlichen. Rückblickend darf man eine positive Wirkung feststellen: Bei dieser Altersgruppe sind die Unfälle um zehn Prozent zurückgegangen. Der Sektionspräsident informierte ferner auch über die dreijährige Probezeit, die zwei Weiterbildungstage und das Verkehrssicherheitszentrum Thurgau.
Jugendfahrlager 2015 Das Jugendfahrlager findet im kommenden Jahr vom 11. bis 18. Juli 2015 in Scurengo statt. (le)
Für das leibliche Wohl und eine von allen gelobte Küche sorgte auch dieses Jahr Käthi Meloni und ihr Team.
Präsident Marco Vid ale und Stadtamman n Roger Forrer informierten im Verlaufe des Lag ers über die Zweiphasenausbi ldung und die Them atik des Strafverfahrens. (Bilde r: Werner Lenzin)
Das erfahrene und langjährige Leiterteam: Ernst Wirth und Lukas Gasser (stehend), Roland Peter, Patrick Oderbolz, Yvonne und Bettina Gasser.
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6|2014
TCS Rundschau
8 – WEGA
Wettbewerb Sektion Thurgau
1. Preis Reise-Gutschein im Wert von CHF 1’500.–
2. Preis Fotokamera im Wert von CHF 700.–
3. Preis Pneu-Gutschein im Wert von CHF 400.–
Wie macht man mit?
Kreuzen Sie die richtige Antwort an.
Wer macht mit?
Alle ab 9 Jahren, ausgenommen Kantonalvorstandsmitglieder und Mitarbeiter des TCS. Es wird keine Korrespondenz geführt.
Einsendeschluss
29. September 2014 (Ziehung: 1 .Oktober 2014)
TCS Rundschau
6|2014 WEGA – 9
An welcher Adresse finden Sie die Kontaktstelle der TCS Sektion Thurgau? Rathausstrasse 6, Weinfelden Frauenfelderstrasse 6, Weinfelden Hauptstrasse 39, Kreuzlingen
Wo befindet sich das VSZ TG? Guisanstrasse 76, Weinfelden Dunantstrasse 76, Weinfelden Dufourstrasse 76, Weinfelden
Wie viele verschiedene Kurse bietet die TCS Sektion Thurgau an? 5 Kurse 6 Kurse 7 Kurse
In welchem Jahr wurde das VSZ TG eröffnet? 2005 2006 2010
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Name
Vorname
Strasse
PLZ / Ort
Preise 1. 2. 3. 4. 5. 6.
Jahrgang
Einsenden an: TCS Sektion Thurgau, Kontaktstelle, Frauenfelderstrasse 6, 8570 Weinfelden
Reise-Gutschein CHF 1’500.– Fotokamera CHF 700.– Pneu-Gutschein CHF 400.– Kurs-Gutschein VSZ TG CHF 300.– TCS-Gutschein CHF 250.– Brunch auf dem Säntis für 4 Personen CHF 220.–
7. 8. 9. 10. 11. - 50.
TCS-Gutschein CHF 200.– REKA-Checks CHF 180.– Benzingutschein CHF 150.– Benzingutschein CHF 100.– TCS-Taschenmesser
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6|2014 10 – Kurse
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TCS Rundschau
6|2014 Aktuell – 11
Neue Mitarbeiterinnen auf der TCS-Kontaktstelle Weinfelden Die TCS-Kontaktstelle in Weinfelden wird neu von Barbara Hottinger geleitet. Mit dabei im Team sind auch Manja Kramer und neu Sonja Minikus. von Werner Lenzin Manja Kramer Während der halbjährigen Übergangsphase leitete Manja Kramer die TCS-Kontaktstelle in Weinfelden. Sie arbeitet seit 17 Jahren als Zuständige für die Mitglieder- und Kundenbetreuung beim TCS Thurgau. Barbara Hottinger Die gelernte Kauffrau Barbara Hottinger ist seit Mitte Mai tätig auf der Kontaktstelle in Weinfelden. Sie war nach ihrer Lehre bei der Lista AG in Erlen, nach einem Auslandaufenthalt und einer Saisonstelle, zehn Jahre Assistentin bei der Strellson AG. Als leitende Mitarbeiterin der TCS-Kontaktstelle wird sie das Protokoll in der Geschäftsleitung führen. Sonja Minikus Ebenfalls neu dabei ist Sonja Minikus. Die gelernte Kauffrau absolvierte ihre Lehre beim
Thurgauischen Milchproduzentenverband und arbeitete anschliessend bei der Jago AG und bei der Firma Fehr in Kreuzlingen/Ermatingen. Vor ihrer Anstellung beim TCS war sie auf dem Sekretariat des Thurgauischen Baumeister-Verbandes während zwölf Jahren zuständig für das Lehrlingswesen.
Autofahren heute bringt ein Plus an Sicherheit für langjährige Autofahrer Programm
Theorie: Auffrischung der wichtigsten und neusten Verkehrsregeln im Theorielokal. Praxis: Befahren einer Teststrecke in Begleitung eines Fahrlehrers. Schlussbesprechung /Auswertung im individuellen Gespräch.
Kurstag/-zeit
- Mittwoch, 8. Oktober 2014 - Dienstag, 4. November 2014
Die Kontakstelle Alle drei Mitarbeiterinnen sind auf der Kontaktstelle im Bereich der Dienstleistungen tätig. Geschäftsleitung und Vorstand wünschen insbesondere den beiden Neuen einen guten Start und viel Freude und Befriedigung in ihrem neuen Arbeitsbereich.
«vom erh hrssic e k r e V t a r s heit hlen» empfo
Kurzszeit: 08.30 – 11.00 Uhr Der Termin für die Fahrt wird in der Theorie festgelegt. Kursleitung
Yvonne und Jürg Gasser, dipl. VSR-Instruktoren
Kursort
Verkehrssicherheitszentrum Thurgau, Dufourstrasse 76, 8570 Weinfelden
Kurskosten
CHF 70.– für TCS-Mitglieder / CHF 90.– für Nichtmitglieder; Die Rückvergütung vom Fond für Verkehrssicherheit (CHF 50.–) ist bereits im Kurspreis berücksichtigt.
Anmeldung
Telefonisch oder via E-Mail an die unten stehende Adresse.
TCS Sektion Thurgau | Frauenfelderstrasse 6 | 8570 Weinfelden | T: 071 622 00 12 | F: 071 677 49 40 | www.tcs-thurgau.ch | info@tcs-thurgau.ch
TCS Rundschau
6|2014 12 – Aktuell
Bickel Auto AG
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Freude am Fahren
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6|2014 Aktuell – 13
TCS-Mitglieder an der Vorstellung «Carmen» 224 Mitglieder durfte der Veranstaltungsverantwortliche Harald Zecchinel namens der TCS-Sektion Thurgau zum Apéro vor dem Seemuseum und zur anschliessenden Vorführung des See-Burgtheaters begrüssen. Leopold Hubers Inszenierung der berühmten «Carmen» und viel Originalmusik begeisterte das Publikum. Von Werner Lenzin Inmitten des Kreuzlinger Seeburgparks, südlich der Seeburg, wurde auf der Bühne nicht nur geflirtet, sondern auch gestritten und gespottet und im Zentrum standen gekränkte Eitelkeiten. Regisseur Leopold Huber hat sich auf den Kern von «Carmen» konzentriert. Die Vorstellung für die 224 Mitglieder der TCS Sektion Thurgau fiel dieses Jahr auf den 23. Juli und einen passenden Sommerabend.
in dessen Verlauf auch Zuniga, Garcia (Daniel Ris) und Lillas Pastia (Christian Intorp) in weiteren Rollen im Rampenlicht erscheinen. Glücklich zeigte sich das Publikum über Bizets Originalmusik. Volker Zöblin hat viele Hits für die siebenköpfige Zigeunerband mit Alexander Bührer (Klarinette), Hartmut Heinzelmann (E-Bassgitarre), Christian Kramer (Posaune), Stefan Schäfer (Trompete, Flügelhorn), Frank Denzinger (Schlagzeug, Percussion), Volker Zöblin (Tasteninstrumente) und Menuhin Reinen (Violine). Die einzelnen Klassiker wurden von den Darstellenden selbst gesungen. Schauspieler und Musiker durften für ihre ausgezeichneten Leistungen vor dem Bühnenbild von Klaus Hellenstein, einer halbrunden roten Arena mit einem Stier darauf und einem alten Autowrack, viel Applaus entgegennehmen.
Bekannte Melodien Leopold Huber hat den Kern von Georges Bizets Oper aufgegriffen und seine Aufführung hat zweifellos das landläufige Carmen-Klischee aufgehoben. Der Inhalt dreht sich letztlich um die Dummheiten, die aus Liebe gemacht werden können: Don José (Alexander Peutz) der aus seiner Heimat fliehen musste, steht von einer Karriere beim Militär. Micaëla (Lotti Happle), seine Jugendliebe, überbringt ihm einen Brief seiner Mutter, in dem sie ihn bittet, sich nichts zuschulden kommen zu lassen und Micaëla zu heiraten. Da lernt er die rebellische Carmen (Laura Palacios) kennen, die Micaëla mit dem Messer attackiert. José soll Carmen ins Gefängnis bringen. Sie bezirzt ihn und er lässt sie laufen. Das bringt ihm selber einen Monat Arrest ein. Aus dem Gefängnis entlassen verfällt er der feurigen Schönheit. Doch es gibt einen Nebenbuhler, den Stierkampfdandy Escamillo (Erich Hufschmid). Aus dieser Konstellation entfesselt sich ein fataler Liebeskrieg,
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TCS Rundschau
6|2014 14 – Agenda
Münchwilen
Arbon
TCS Herbstausflug zur AXPO Baustelle Linth-Limmere
Besichtigung des Festungsmuseums Heldsberg
Die TCS-Regionalgruppe Münchwilen lädt alle TCS-Mitglieder mit Begleitung ein, am Herbstausflug in das schöne Glarnerland teilzunehmen.
Am Samstag 27. September 2014 führt die Regionalgruppe Arbon eine Besichtigung der Festung Heldsberg durch.
Wann:
18. Oktober 2014
07.00 Uhr Start beim Parkplatz Q20 (Parkplatz von Münchwilen rechts eingangs Sirnach). Danach: Beim Autobahnrestaurant Glarnerland gibt es einen Kaffeehalt (auf eigene Kosten). 10.00 Uhr Die Führung in Tierfehd (AXPO Baustelle LinthLimmere) dauert von 10.00 - 12.15 Uhr. 12.15 Uhr Anschliessend fahren wir zu den Schieferhöhlen nach Engi ins Sernftal und nehmen dort das Mittagessen ein. Je nach Wetter fährt uns Hansruedi Hefti mit Umwegen nach Hause. Wir empfehlen gutes Schuhwerk und der Witterung angepasste Kleidung. Kosten: Carfahrt, Führung und Mittagessen CHF 67.– Anteil Regionalgruppe CHF 7.– Preis pro Teilnehmer CHF 60.–
Datum: 27. September 2014 Treffpunkt: Beim Parkplatz Restaurant Schäfli, Hauptstrasse 201, 9430 St.Margrethen Beginn: Pünktlich um 13.10 Uhr. Dann 10 Minuten Fussmarsch bis zum Eingang. Beginn 13.30 Uhr. Dauer: 2 Stunden Abschluss: Im Festungsrestaurant Die Festung Heldsberg ist mit einer Stollenlänge von 1'000 Metern eine der grössten Grenzbefestigungen. Erbaut in den Jahren 1939 bis 1941 war die Anlage bis 1990 geheim. Wir erleben einen kurzen Vortrag und dann die Besichtigung der Anlage. Bitte eine warme Jacke mitnehmen. Temperatur in der Festung 13 Grad.
Anmeldung bis Samstag, 27. September 2014 an: Franz Grosser, Michelsbühlstrasse 13, 9545 Wängi Telefon: 052 378 15 10 / 079 639 05 35 Email: franz.grosser@bluewin.ch
Anmeldungen bis am 15. September an: Günther Landmann, Brühlstrasse 111, 9320 Arbon Telefon: 071 446 31 41, Email: g_landmann@bluewin.ch
Wir freuen uns auf einen erlebnisreichen Ausflug mit Reisen mit Hefti. Der Vorstand TCS-Regionalgruppe Münchwilen
Wir freuen uns auf eine interessante Besichtigung mit zahlreicher Teilnahme.
1/3-Seite quer Event (Ausgangsgrösse: 202x85mm)
Nothelfer-Refresher-Kurs Nothilfe: Sind Sie bereit? Programm
Auffrischung der wichtigsten Regeln zur Nothilfe, Handeln nach ACBD, Bewusstlosenlage, Herzmassage, Beatmung, Defibrillation
Kurstag/-zeit
Dienstag, 21. Oktober 2014, 18.30–21.30 Uhr
Kursleitung
SSK-Instruktorin: Bettina Gasser
Kursort
Verkehrssicherheitszentrum Thurgau, Dufourstrasse 76, 8570 Weinfelden
Kurskosten
TCS-Mitglieder CHF 50.–/Nichtmitglieder CHF 60.–
Anmeldung
Telefonisch oder via E-Mail an die unten stehende Adresse.
TCS Sektion Thurgau | Sekretariat | Frauenfelderstrasse 6 | 8570 Weinfelden | T: 071 622 00 12 | info@tcs-thurgau.ch
TCS Rundschau
6|2014 Wettbewerb – 15
Gewinnen Sie einen Benzingutschein! Beantworten Sie die Fragen und schon kann Ihnen mit ein wenig Glück ein Benzingutschein im Wert von CHF 100.– gehören. Teilnahmeberechtigt ist jedermann. Es erfolgt keine Korrespondenz. Die Gewinner/innen werden unter den richtigen Lösungen ausgelost. Einsendeschluss: 10.09.2014
Verkehrswettbewerb 6/2014 Ihre Antwort: Vorname, Name: Strasse: PLZ, Ort: Ausgefüllten Talon ausschneiden und einsenden an: tcs Thurgau, Yvonne Gasser, Grabenstrasse 7, 8266 Steckborn
Machen Sie via Email mit
wettbewerb@tcs-thurgau.ch
Gewinner Verkehrswettbewerb 5/2014: Werner Bühler, Wagenhausen Werner Ilg, Kreuzlingen
A) In der Schweiz ist ein Reserverad, Notrad oder Reparaturset im Fahrzeug nicht Vorschrift. B) In der Schweiz ist es Vorschrift mindestens ein Reparaturset im Fahrzeug mitzuführen. C) In der Schweiz ist ein Reserverad, Notrad oder Reparatur set im Fahrzeug Vorschrift, ausser wenn das Fahrzeug mit Runflat-Reifen ausgerüstet ist.
Sektion Thurgau
Auflösung des Wettbewerbs 5/2014: Antwort A Seitlicher Überhang bis Gesamtbreite max. 2m: Fahrräder, die hinten befestigt sind, dürfen das Fahrzeug pro Seite max. 20 cm überragen.
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Unsere Leistungen • Kreuzfahrt in der gebuchten Kategorie • Vollpension an Bord • Alle Schleusen- und Hafengebühren • Alle Transfers in die Kurorte • Thurgau-Travel-Bordreiseleitung Nicht inbegriffen: An-/Rückreise nach/von Basel, zum/vom Schiff, Eintritte in Thermen, Versicherungen, Getränke, Trinkgelder (Empfehlung € 5–7 p. P./Tag), Treibstoffzuschläge vorbehalten, Auftragspauschale Fr. 35.– pro Auftrag (entfällt bei Buchung über www.thurgautravel.ch)
1. Tag Basel Individuelle Anreise, ab 15.00 Uhr Einschif-
fung. Um 16.00 Uhr «Leinen los». 2. Tag Wiesbaden Schifffahrt. Transfer in die Innenstadt
und zum Thermalbad Aukammtal.* 3. Tag Bad Breisig Besuch der Römertherme* oder Bum-
mel durch die kleine Kurstadt. Am Nachmittag Fahrt entlang des «Romantischen Rheins». 4. Tag Baden-Baden Transfer nach Baden-Baden. Besuch der Caracalla Therme* oder Spaziergang durch die Kurstadt. 5. Tag Bad Krozingen Bustransfer ab Breisach nach Bad Krozingen. Besuch der Vita Classica Therme* oder Erkunden des Kurortes auf eigene Faust. 6. Tag Basel Ausschiffung, individuelle Heimreise.
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490 590 790 990 190 290 390 58 39
Baden-Baden, Caracalla Therme
Wiesbaden, Thermalbad Aukammtal
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