Rundschau 5|2013
Familientag 2013: Gross und Klein in Weinfelden!
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Stadtzentren entlasten: LÜsungen finden und umsetzen. Sport als Leidenschaft: Im Gespräch mit Lea Laib. SWICA als neuer Partner: TCS-Mitglieder profitieren.
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Agenda Regionalgruppen: Campen und Grillen ist angesagt.
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TCS Rundschau
5|2013 2 – Editorial
Geschäftsleitung TCS Thurgau
Marco Vidale Präsident
Peter Hàry Vizepräsident
Yvonne Gasser Verkehrssicherheit und Kurse
Marcel Varga Umweltbeauftragter
Marion Wiesmann Kassierin
Harald Zecchinel Veranstaltungen
Werner Lenzin Redaktor Rundschau
Editorial Familientag 2013 – eine tolle Sache! Der TCS-Patrouilleur (Pannenhilfe) ist eine von vielen Dienstleistungen, welche der TCS seinen Mitgliedern anbietet. Bei der Idee des Familientages ging es um die Konzentration und Bekanntmachung der unterschiedlichen Dienstleistungen in familienfreundlicher Form. So entstand aus der Grundidee der Familientag mit all seinen interessanten Attraktionen für die ganze Familie. Die Sommerreise-Saison steht vor der Tür. So war es nur naheliegend, dass wir kompetent über die Vorteile des ETI-Schutzbriefes informierten. Auch das richtige Beladen der Fahrzeuge mit den ganzen Ferienutensilien ist eine Kunst für sich. Dies wurde von je zwei «Packprofis» anschaulich an zwei Fahrzeugen demonstriert. Die Besucher hatten auch die Möglichkeit sich über Kindersitze zu informierten, was die Wahl eines geeigneten Sitzes sehr erleichtert. Während den langen Autofahrten zu den Feriendestinationen empfehlen wir den Fahrern immer wieder, mehrere Pausen mit kurzen FitnessÜbungen einzuplanen. Auch eine gesunde, leichte Ernährung sollte berücksichtigt werden, damit die Konzentration auf die Strasse und den Verkehr nicht beeinträchtigt wird. Um die Reaktionszeit im Ernstfall zu üben, stand den Besuchern der Brake-Car zum Üben zur Verfügung. Ein schnelles, richtiges Bremsmanöver kann Leben retten. Die Reaktionszeit und der Bremsdruck auf das Bremspedal können ausschlaggebend sein, um einen allfälligen Unfall zu verhin-
Die Zauberflöte Noch zwei Tickets! Zum Mitglieder-Pauschalpreis von CHF 190.–
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dern. Erkennen Sie schon von weitem die Verkehrssignale? Ist Ihre Sehkraft wie die eines Adlers? Bei Unsicherheiten konnte da unser Seh-Test sofort zur Klärung beitragen. Und vielleicht hat das Resultat den einen oder andere Besucher bestärkt, sich doch endlich bei einem Optiker anzumelden. Daneben boten wir viele Attraktionen wie den Veloparcours, die Hüpfburg, das Eselreiten, die Kindereisenbahn und andere spannende Spiele für Gross und Klein. Stündlich wurde eine Wettbewerbsziehung durchgeführt und der Sofortpreis, ein Kurzrundflug mit dem Helikopter, konnte gleich eingezogen werden. Fürs leibliche Wohl wurde selbstverständlich auch gesorgt. Nebst spendierter «TCS-Wurst» wurden feine Grillspezialitäten angeboten, zum Dessert offerierten wir ein kühlendes Softeis.
Jede Reise ist wie ein eigenständiges Wesen, keine gleicht der anderen. John Steinbeck (1902 - 1968)
Wir hoffen, dass wir mit dem Familientag viele interessierte Besucher über das Thema «sicheres Reisen» informieren konnten und auch die Vorteile eines TCS-Beitritts bzw. den ETI-Schutzbrief näher bringen konnten. Gerne haben wir all die unzähligen Fragen, so hoffen wir, kompetent und klärend beantwortet. Das Aufräumen ging nach einem solch tollen Tag schon fast wie von selbst. Ich wünsche Ihnen, liebes TCS-Mitglied, schöne und weiterhin unfallfreie Ferien!
Peter Hàry Vizepräsident & Präsident Marketingkommission
TCS Sektion Thurgau, Frauenfelderstrasse 6, 8570 Weinfelden Tel.: 071 622 00 12 E-mail: info@tcs-thurgau.ch
Titelbild: Ein Familientag mit vielen Attraktionen: Von Infos, Tests, Spiel und Spass war alles dabei. (Bild: Werner Lenzin)
Impressum – Herausgeber: Die TCS Rundschau ist die Zeitschrift der TCS-Sektion Thurgau. Erscheinungsweise: 8 Mal pro Jahr. Auflage: 31‘000 Exemplare.Redaktion: Werner Lenzin, Höhenweg 18, Postfach 142, 8560 Märstetten, Tel. 071 657 16 05, Email: wlenzin@bluewin.ch. Satz, Layout, Art Direction: richtblick GmbH, Werbeagentur, Juchstrasse 27, 8500 Frauenfeld, Tel. 052 730 07 27, Fax 052 730 07 29, Email: tcs@richtblick.ch. Druck, Versand: Zehnder Print AG, Mattstrasse 4, 9532 Rickenbach, Tel. 071 913 47 11, Fax 071 913 47 99, Email: info@zehnder.ch. Inserate: Hans-Ulrich Wartenweiler, Rainweg 8, 8570 Weinfelden, Tel. 078 664 93 21, Email: hu.wartenweiler@gmx.ch. Adressänderungen: TCS-Sektion Thurgau, Sekretariat, Frauenfelderstrasse 6, 8570 Weinfelden, Tel. 071 622 00 12, Email: info@tcs-thurgau.ch
TCS Rundschau
5|2013 Interview – 3
«Geduld und Verständnis aller am Verkehr beteiligter» Matthias Gehring ist seit zwei Jahren Gemeindeammann von HauptwilGottshaus. «Auch wenn Sie das Surfen weder auf unseren fünf Weihern, noch auf der Sitter, welche auf einer Länge von zehn Kilometer unsere Gemeindegrenze bildet, praktizieren können, Hauptwil-Gottshaus ist allemal einen Besuch wert», betont der Gemeindeammann auf der Homepage und eine Einwohnerin bringt die Lebensqualität auf den Punkt: «Hauptwil-Gottshaus ist ein Paradies!» Die Rundschau unterhielt sich mit dem Gemeindeammann über die besonders aktuellen Verkehrsfragen in dieser Region. Von Werner Lenzin TCS-Rundschau: Welche Verkehrsprobleme sehen Sie als Gemeindeammann in ihrer Region im Osten des Kantons und wo gibt es Lösungsansätze? Matthias Gehring: Ein grosses Problem ist sicher das vermehrte Verkehrsaufkommen rund um Bischofszell. Zudem stelle ich fest, dass seit der Einführung der LSVA Lastwagen vermehrt den ländlichen Raum befahren, da diese den kürzesten Weg von A nach B wählen und nicht mehr unbedingt die schnellste Strecke. Diese Tatsache ist unschön, zumal Gemeindestrassen teilweise nicht für diese Art Schwerverkehr ausgelegt sind.
«Die Gemeinden reagieren mit Lastwagen-Fahrverboten auf ihren Strassen, was meiner Ansicht nach das Problem nicht löst. In Gesprächen muss versucht werden, für alle Beteiligten eine sinnvolle und umweltverträgliche Lösung zu finden.» Zudem wird das Problem hoffentlich auch entlastet durch den Bau der BTS und OLS.
Gemeindeammann Matthias Gehring hofft auf eine Entlastung des Verkehrs in der ländlichen Gegend mit dem Bau der BTS und OLS. (Bild: ZVG)
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4 – Interview
TCS-Rundschau: Welche Vorteile bringen für Ihre Region die Realisierung von BTS und OLS? Matthias Gehring: Ich denke, die BTS entlastet die Anwohner der Ortsdurchfahrten im Thur- und Aachtal, die heute unter dem Verkehr leiden. Sie verbindet zudem die Zentren zwischen Frauenfeld und Arbon und stärkt damit den Wirtschaftsraum Region Ost. Die neue Hauptstrasse OLS entlastet die Seestrasse zwischen Arbon und Kreuzlingen und verhindert, dass Verkehrsprobleme noch mehr in den ländlichen Raum verlagert werden. Die ländlichen Gemeinden werden mit diesen zwei Strassen vom Verkehr entlastet.
Problemen. Sei dies im Osten mit Arbon (ist momentan in der Umsetzung des Verkehrskonzeptes), Amriswil oder Bischofszell. Auch Kreuzlingen kämpft mit dem steigenden Verkehr im Zentrum. TCS-Rundschau: Wie beurteilen Sie die heutige und zukünftige Entwicklung des Verkehrs?
TCS-Rundschau: Welches sind aus Ihrer Sicht weitere längerfristige Projekte, die es in den kommenden Jahren im Kanton Thurgau zu realisieren gilt?
Matthias Gehring: Ich denke der Thurgau ist auf einem guten Weg. Gut erschlossene Routen sind für die Wirtschaft ein entscheidender Faktor. Wenn man Statistiken glaubt, ist der Kanton Thurgau einer der wenigen Kantonen, die einen Bevölkerungswachstum von über 2 % verzeichnen. Mehr Leute bringen mehr Verkehr. Dieser Tatsache muss man ins Auge schauen und vorausschauend planen. Es ist aber wichtig, dass die landschaftliche Schönheit, die den Thurgau auszeichnet, erhalten bleibt.
Matthias Gehring: Es muss sicher diskutiert werden, welche Möglichkeiten bestehen die Stadtzentren zu entlasten. Alle Thurgauer Städte kämpfen da mit denselben
TCS-Rundschau: Welche Massnahmen zur Verbesserung der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer gilt es auf dem gesamten Kantonsgebiet zu realisieren?
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Kursort
Scruengo/ Tessin. Zur Verfügung steht eine eigene Trainingspiste und zweckmässige Ausbildungsräume sowie Unterkünfte.
Kurskosten
TCS-Mitglieder CHF 750.–/Nichtmitglieder CHF 950.–
Sonstiges
Teilnehmer des Lagers erhalten auf den Nothelferkurs der Sektion Thurgau eine Reduktion von CHF 20.–. Die Kosten der Theorieprüfung werden direkt vom Strassenverkehrsamt im Tessin verrechnet. Das Jugendfahrlager ist für junge Damen und Herren ab 16 Jahren bestimmt. TCS Sektion Thurgau, Rebekka Britt, Frauenfelderstrasse 6, 8570 Weinfelden, T: 071 622 00 12, info@tcs-thurgau.ch, www.tcs-thurgau.ch
TCS-Rundschau: Welches sind Ihre persönlichen Wünsche und Anliegen mit Blick auf das Verhalten aller am öffentlichen und privaten Verkehr beteiligten und an den TCS Thurgau? Matthias Gehring: Meine Erfahrung zeigt, dass der TCS im Thurgau sowie auch in der gesamten Schweiz einen wirklich guten Job macht. Sei dies mit der Pannenhilfe oder auch mit dem vielfältigen Angebot an Kursen. Diese tragen einen wesentlichen Beitrag zur Verkehrssicherheit bei. Persönlich wünsche ich mir, mehr Geduld und Verständnis aller am Verkehr beteiligten Parteien.
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Programm
Anmeldung
Matthias Gehring: Wenn ich da an Hauptwil-Gottshaus denke, sind wir zur Zeit in Zusammenarbeit mit der Volksschulgemeinde Bischofszell sowie dem Kanton Thurgau daran, die Schulwege zu optimieren und sicherer zu gestalten. Dies geschieht teilweise mit sehr geringem baulichem Aufwand. Wichtig ist, dass sicher jeder Verkehrsteilnehmer seiner Verantwortung bewusst ist.
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5|2013 Wir sprachen mit – 5
Lea Laib: «Der Sport ist eine super Lebensschule, denn man lernt für etwas zu kämpfen, auch wenn es nicht leicht ist, muss man verzichten und immer wieder aufstehen nach einer Niederlage.» (Bild: ZVG)
Wir sprachen mit... ...Lea Laib Lea Laib aus Amriswil ist eine junge und erfolgreiche Sportlerin der Trainingsgruppe LG Oberthurgau, bestehend aus den Vereinen LAR Bischofszell+Amriswil Athletics. Sie hat in den letzten Jahren regelmässig am Bischofszeller Städtlilauf teilgenommen. Im Gespräch mit der Rundschau äussert sie sich über Erfolg, Motivation und Zukunftspläne. Von Werner Lenzin Die 18-jährige Lea Laib hat in den vergangenen Jahren etliche sportliche Erfolge auf kantonaler und nationaler Ebene erzielt. Welches sind ihre Erinnerungen? «Wenn ich auf die letzten Jahre zurückblicke, kommen mir viele schöne Erinnerungen in den Sinn. Speziell waren sicher mein erster Grossanlass im vergangenen Dezember – die U20 Cross Europameisterschaften, die Silbermedaille bei den Aktiven über 800m und den TG-Rekordlauf am ATHLETISSIMA in Lausanne wo ich die Schweiz im U20 Länderkampf vertreten durfte». Doch auch die vielen schönen Erlebnisse, welche die junge Amriswilerin mit ihren Laufchicas (ihre zwei treuen Trainingskolleginnen) erleben durfte sind von Bedeutung. Dazu kommen tolle Trainings-
lager am Meer, Staffelschweizermeister zu werden, Freude und Leid zu teilen. «Ich durfte zudem durch den Sport viele liebe Menschen kennenlernen in den letzten Jahren und viele wertvolle Erfahrungen sammeln», sagt die erfolgreiche Thurgauer Sportlerin. Meine Leidenschaft ist die Mittelstrecke Lea Laib lief als kleines Mädchen jeweils am Amriswiler City Run mit und wurde ohne Trainings viele Jahre schnellste Amriswilerin. Bald lief sie auch immer mehr an anderen Stadtläufen mit und durfte auch da ohne Training gewinnen oder auf das Podest steigen. Und so entschied sich Lea Laib im Herbst 2006, einmal das Leichtathletiktraining zu besuchen. Anfänglich übte sie sich noch im Mehrkampf und dann immer mehr im Laufbereich. «Bis ich eines Tages nur noch unter der Leitung von Michael Christen trainierte, denn da fand ich meine Leidenschaft, den Mittelstreckenlauf». Der Sport prägt das Leben der Studentin aus Amriswil und entscheidet auch über vieles. So auch über ihre Schulwahl. «Der Sport fordert mich stark, aber er schenkt mir auch den nötigen Ausgleich und da treffe ich auch meine besten Freundinnen», strahlt Lea Laib. Das Training ist für sie so immer ein Erfolg aus irgendeiner Sicht, wenn nicht
sportlich, dann durfte sie wenigstens ihre Laufchicas sehen. Ein Guetzli oder ein Schöggeli Die Amriswilerin ist überzeugt davon: «Wichtig ist, dass man eine gesunde und ausgewogene Ernährung zu sich nimmt und auch bewusst etwas Bewegung in den Alltag einbaut. Beispielsweise einen Weg mit dem Fahrrad macht oder die Treppe anstatt den Lift benutzt. «So muss man nicht mit dem Übergewicht kämpfen und zudem ist es von Vorteil, wenn man den Durst nicht ständig mit Süssgetränken stillt, denn diese enthalten oft sehr viele Kalorien und das Verlangen auf Süsses wird damit ja meistens nicht ausreichend gestillt», davon ist Lea Laib überzeugt. Sie bevorzugt da lieber ein Guetzli oder ein Schöggeli. Verzichten und immer wieder aufstehen «Klar, der Sport ist eine super Lebensschule, denn man lernt für etwas zu kämpfen, auch wenn es nicht leicht ist, muss man verzichten und immer wieder aufstehen nach einer Niederlage», sagt die Mittelstreckenläuferin. Sie konnte am meisten lernen, als es ihr nicht so lief im Sport und sie eine grosse Niederlage einstecken musste. «Ich lernte da auch
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6 – Wir sprachen mit
mich persönlich von neuem kennen». Sportlich möchte Lea Laib diesen Sommer die Schweiz an den U20 Europameisterschaften in Rieti/It über 1500m oder 800m vertreten. «Längerfristig möchte ich auch an Grossanlässen der Aktiven an der Startlinie stehen», hofft die Amriswilerin. Im Sommer 2016 wird sie mit der Matura an der PMS (Pädagogische Maturitätschule) in Kreuzlingen ihre Ausbildung abschlies-
sen. Sie besucht dort die K&S Klasse (Kunst und Sportklasse) und absolviert somit ein vierjähriges Sportgymnasium. Danach träumt sie von einem Jahr in den USA, wo sie an einer University im Sportteam von perfekten Trainingsbedingungen profitieren möchte. «Später sehe ich mich als Lehrerin für die Vorschulstufe und gerne würde ich auch nach der Zeit als Athletin in der
Person: Alter: 18 Jahre Wohnort: Amriswil Beruf: Schülerin der PMS (Kunst und Sportklasse) Wichtigste Erfolge: Cross Europameisterschaften U20, Budapest 2012 Länderkampf am ATHLETISSIMA U20, Lausanne 2012 Schweizermeisterschaften der Aktiven, Bern 2012 Erfolge: Schweizer Meisterin U20 über 4000m Cross (2013) Schweizer Meisterin U20 über 1000m Halle (2013) Teilnahme Cross Europameisterschaften U20 über 4000m (2012) Schweizer Meisterin U18 über 800m (2012) Schweizer Meisterin U18 über 1000m Halle (2012) Schweizer Meisterin U18 über 4000m Cross (2011) Schweizer Meisterin U18 über 1000m Halle (2011) Schweizer Meisterin U16 über 600m (2010) Schweizer Meisterin U16 über 1000m Halle (2010)
Leichtathletik noch auf irgendeine Art aktiv sein, vielleicht ja als Trainerin oder wer weiss wo man mich dann brauchen könnte?», blickt Lea Laib in die Zukunft. Was empfiehlt sie jungen Menschen aufgrund ihrer persönlichen Erfahrung? «Man soll immer das machen, was einem mit Freude erfüllt und das dafür mit vollem Herzblut. So nach dem Motto: Go hard or go home».
Schweizer Meisterin U16 über 3000m Cross (2009) Schweizer Staffelmeisterin U20 über 3x1000m (2012) Schweizer Staffelmeisterin U20 über 3x1000m (2011) Schweizer Staffelmeisterin U18 über Olympische (2010) Schweizer Staffelmeisterin U16 über 3x1000m (2009) Sonstige Rennen: 2.Rang Europacup U20 über 800m (2012) 2.Rang Schweizer Meisterschaften Aktive über 800m (2012) 2.Rang Schweizer Crossmeisterschaften U18 über 4000m (2012) 2.Rang Schweizer Meisterschaften U18 über 1500m (2011) 2.Rang Schweizer Meisterschaften U16 über 2000m (2009) 2.Rang Schweizer Hallenmeisterschaften U16 über 1000m (2009) 2.Rang Schweizer Crossmeisterschaften U14 über 2000m (2008) 2.Rang Schweizer Staffelmeisterschaften U20 über Olympische (2011) 2.Rang Schweizer Staffelmeisterschaften über 3x1000m (2010) 2.Rang Schweizer Staffelmeisterschaften U16 über 3x1000m (2008) 3.Rang Schweizer Crossmeisterschaften U16 über 3000m (2010) 3.Rang Schweizer Final Mille Gruyère Jg.95 über 1000m (2009) 4.Rang Schweizer Hallenmeisterschaften Aktive über 800m (2011)
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5|2013 Aktuell – 7
Wettbewerb Karl Wehrli gewinnt Heli-Alpenrundflug Im Beisein von Harald Zecchinel (l.) und Peter Hàry zog Manja Kramer von der Geschäftsstelle den Hauptgewinner für einen Heli-Alpenrundflug. Dieser Gewinn wurde aus allen abgegebenen Wettbewerbstalon am TCS-Familientag vom 16. Juni gezogen. Die richtige Antwort lautete: Kinder sind durch den ETI-Schutzbrief der Elten mit ihrem eigenen Fahrzeug im Ausland für Pannenhilfe auch gedeckt, wenn sie noch im Elternhaus wohnen. le.
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8 – Aktuell
Informatives und Plausch am TCS-Familientag Mehrere Hundert kleine und grosse Interessenten folgten der Einladung zum TCS-Familientag im Verkehrssicherheitszentrum an der Dufourstrasse in Weinfelden. Im Zentrum des unter der Leitung von Vizepräsident Peter Hàry organisierten Anlasses, standen die Interessen der Familien im Vordergrund. Neben wichtigen Informationen über die Dienstleistungen des TCS lockten stündliche Helikopterflüge für die Wettbewerbsgewinner, ein Sehtest bei Neugart Optik und vieles mehr. Damit die Eltern ungestört vom Angebot profitieren konnten, bot sich ihnen die Gelegenheit, die Kinder im eigens eingerichteten Kinderhort abzugeben. Hier wurden sie von zwei angehenden Kindergärtnerinnen betreut und nutzten die Chance, sich schminken zu lassen oder sich mit traditionellen Spielsachen zu unterhalten. Von Werner Lenzin Für viele bedeutet Sommerzeit auch Reisezeit und da gilt es, gewappnet zu sein für unerwartete Ereignisse. «Es ist wichtig, dass man die Gültigkeit des ETI Schutzbriefes überprüft und, wenn man mit dem Auto unterwegs ist, mindestens Oelstand, Wasser und Pneu kontrolliert», betont Barbara Garin, Chefin a.i.Personenassistance. Darüber hinaus konnten sich die Besucherinnen und Besucher auch Informationen darüber abholen wie man ein Auto effizient bepackt, wie die Kinder in modernen Kindersitzen bequem reisen, wie wichtig die Planung von Reisen und Pausenstops ist. Auch auf die richtige Ernährung und die Versorgung mit Flüssigkeiten muss geachtet werden. Fahrspass und Autogrammstunde Den Besuchern des Familientages bot sich auch die Möglichkeit, in einem Slalom zu erleben, wie sich ein Auto mit instabiler Hinterachse lenken lässt. Auch bezüglich Nothelfer wurde einiges angeboten: Blutdruckmessen, Informationen über ACBD, Defibrillator und praktisch Herzmassage an einer Puppe, welche die Resultate schriftlich liefert. Bei Lukas Gasser konnte man das Geschick und Können auf dem Zweirad unter Beweis stellen. Die Kleinen kamen
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Die verantwortlichen Helferinnen und Helfer. (Bilder: Werner Lenzin)
ebenfalls nicht zu kurz. Beim Bobby-CarRennen gab es tolle Preise zu gewinnen. Die grösseren Kinder durften den eigens dafür erstellten Parcours mit einem Scooter abfahren und ebenfalls ein Präsent als Belohnung entgegennehmen. Die Teilnahme am Wettbewerb zum Thema gesunde Ernährung, präsentiert von Bettina Gasser, diplomierte Ernährungstherapeutin und Nothilfeinstruktorin, wurde zum Erlebnis. Unter anderem verloste man ein Brunch auf dem Säntis für zwei Personen. Instruk-
tor Markus Aeberli zeigte beim Stop-crashtest eindrücklich, wie man im Auto richtig sitzen und wie ein Bremsschlag richtig ausgeführt werden sollte. Am Fanartikelstand des HC Thurgau gab es Autogramme von verschiedenen Spielern. Helikopterflüge und Kinderattraktionen Schon früh trafen Daniela Mauchle, mit Tochter Cheyenne und Vater Karl Mäder aus Flawil auf dem Platz ein. «Ich habe am Donnerstagmorgen bei Radio Top gehört,
dass ein Heliflug zu gewinnen ist und habe sofort angerufen», sagte die sichtlich nervöse Gewinnerin. Sie scheint offensichtlich viel Glück zu haben bei Wettbewerben und gewann schon verschiedene Gutscheine, u.a. einen Flug mit der legendären Tante JU. Nach dem achtminütigen Flug kommen die Drei sichtlich begeistert zurück: «Ich hab es mir viel schlimmer vorgestellt und beim Flug über den Ottenberg haben wir auch den Bodensee gesehen», berichtet sie begeistert. Der über 80jährige
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10 – Aktuell
Walter Gutersohn, seit über 50 Jahren Mitglied beim TCS, hatte zwar kein Glück, ist aber begeistert vom Anlass und berichtet von seinem kürzlich absolvierten Kurs beim TCS «Fahren heute» bei Jürg Gasser: «Der Fahrlehrer hat mir attestiert, dass ich noch ganz gut fahre». Stündlich werden an diesem Sonntag Helikopterflüge für die Wettbewerbsgewinner angeboten. Während die Erwachsenen sich bei Velo Schwarz über das E-Bike informierten und auch testeten, zeigten die Kinder beim Eselreiten, auf der Kindereisenbahn oder auf der Hüpfburg ihren Spass. Der Gratisbezug von Wurst mit Brot und Softice fand regen Zuspruch.
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Mit Anmelde-Tool auf www.tcs-thurgau.ch, Universaltalon, telefonisch oder via E-Mail an die unten stehende Adresse.
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TCS Sektion Thurgau | Frau Rebekka Britt | Frauenfelderstrasse 6 | 8570 Weinfelden | T: 071 622 00 12 | info@tcs-thurgau.ch
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TCS Rundschau
12 – Aktuell
profitieren in der Ergänzungsversicherung COMPLETA TOP von 10 Prozent und in der Spitalversicherung HOSPITA von 15 Prozent Rabatt. Rundschau: SWICA-Neukunden winkt ein Gutschein von 100 Franken. Wie kommt man zu diesem Gutschein und wofür kann man ihn einsetzen? In der Egnacher «Seelust» informierten Peter Hàry und Daniel Rochat über den neuen Vertrag mit der SWICA. (Bild: Werner Lenzin)
«SWICA ist der ideale Partner für uns!» Seit dem 1. Januar 2007 besteht die Partnerschaft zwischen der TCS-Sektion Thurgau und der innova-Versicherung. Bis zum heutigen Zeitpunkt profitieren 1800 Mitglieder von diesem finanziellen Vorteil und der Möglichkeit, auch nach dem 55. Altersjahr die Versicherung noch anzupassen. Nun gibt es eine Änderung, die bereits in der vorletzten Rundschau angekündigt wurde: Am 1. Januar 2014 wechselt der TCS zur SWICA-Gesundheitsorganisation. Aus aktuellem Anlass unterhielt sich die Rundschau in der «Seelust» mit Peter Hàry, Vizepräsident der TCS-Sektion und Präsident der Marketingkommission, und SWICA-Regionaldirektor Daniel Rochat. Von Werner Lenzin Rundschau: Mit dem Ziel, den thurgauischen TCS-Mitgliedern eine Ermässigung anzubieten, die das Einzel- und Familienbudget entlastet, lancierte die TCS-Sektion Thurgau am 1. Januar 2007 die Partnerschaft mit der innova-Versicherung, von der bis heute bereits 1800 Mitglieder mit grosser Begeisterung profitieren. Nun steht auf den 1. Janaur 2014 ein Wechsel zur SWICA bevor. Was bedeutet dies für diese 1800 Mitglieder? Peter Hàry: Es ist für uns wichtig, dass sämtliche Mitglieder, die heute von der Partnerschaft mit der innova profitieren, dies auch bei unserem neuen Partner können. Die SWICA hat uns diese Möglichkeit natürlich offeriert.
Rundschau: Wie kam die Zusammenarbeit mit SWICA zustande? Peter Hàry: SWICA ist der ideale Partner für uns. Zum einen überzeugen das PreisLeistungs-Verhältnis, die Beratungsqualität und das breite Produktangebot. Zum anderen teilen TCS und SWICA Werte wie umfassende Sicherheit, ganzheitlichen Schutz, weitreichende Dienstleistungen, Kundenfreundlichkeit und Servicequalität. Zudem ist SWICA im Thurgau stark verankert und betreibt in der Region ein dichtes Agenturnetz. Rundschau: Gibt es eine obere Altersgrenze beim Wechsel zur SWICA? Daniel Rochat: Alle Mitglieder, die heute im Kollektivvertrag TCS-innova versichert sind, können ohne Risikoprüfung und unabhängig von ihrem Gesundheitszustand bei SWICA eine gleichwertige Versicherungsdeckung gemäss aktuellster Police abschliessen. Voraussetzung ist, dass der Eintritt in die SWICA spätestens per 1. Januar 2014 erfolgt. Für jene Mitglieder die bis heute bei einer anderen Krankenkasse, also nicht bei der innova, versichert sind, gilt die Altersgrenze von 60 Jahren. Rundschau: Bringt der Wechsel zur SWICA eine finanzielle Veränderung mit Blick auf die Höhe der Prämie bei der Zusatzversicherung? Daniel Rochat: Mitglieder, die sich bei SWICA im Kollektivvertrag versichern,
Daniel Rochat: Den Gutschein erhalten alle Mitglieder der TCS-Sektion Thurgau, die sich neu für SWICA entscheiden und ein Versicherungspaket abschliessen. Der Gutschein kann bei der TCS-Sektion für einen TCS-Kurs oder für den freiwilligen Fahrzeugtest eingelöst werden. Rundschau: Was geschieht mit denjenigen Mitgliedern, die bei der innova-Versicherung versichert bleiben möchten? Peter Hàry: Die innova hat Ende letztes Jahr den Kollektivvertrag mit unserer Sektion gekündigt. Dies bedeutet für jene, die bei der innova bleiben möchten, dass auf den Zusatzprodukten (WG) der bisherige Rabatt entfällt. Leistungen und Deckung sind davon nicht tangiert. Rundschau: Was empfehlen Sie den Tausenden von Mitgliedern, die bis jetzt nicht von dieser Ermässigung profitiert haben? Peter Hàry: Die Mitglieder mit innovaVertrag werden in den kommenden Wochen von SWICA angeschrieben, alle übrigen im August. Anschliessend wird SWICA die Angeschriebenen telefonisch kontaktieren, um einen Termin für ein Info-Gespräch zu vereinbaren. Dies bietet unseren Mitgliedern die Möglichkeit, eine Vergleichsofferte zu erhalten. Wir empfehlen allen, die sowieso mit dem Gedanken spielen, auf nächstes Jahr zu wechseln, sich eine solche Offerte zu rechnen zu lassen. Es lohnt sich aber auch für alle anderen, sich unverbindlich ein individuelles Angebot von SWICA unterbreiten zu lassen. Rundschau: Was empfehlen Sie den Mitgliedern, die bisher vom finanziellen Vorteil profitierten, aber auch denjenigen, welche bis jetzt darauf verzichtet haben? Peter Hàry: Wie bereits geschildert: Ein Vorschlag zeigt die persönlichen Möglichkeiten punkto Vorteile auf. Daher legen wir allen Mitgliedern nahe, sich unverbindlich informieren zu lassen.
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5|2013 Kurse – 13
Aus der Rechtspraxis
Die Autobahnvignette und die Fälschung amtlicher Wertzeichen Alle Jahre wieder macht Herr Sauber die leidige Erfahrung, dass das Entfernen der Autobahnvignette eine mühselige Arbeit ist und nicht selten sein ästhetisches Auge beleidigende Rückstände auf der Scheibe haften bleiben. Über Nacht kommt ihm die geniale Idee, das nächste Mal die Vignette mit beidseitigem Klebeband an die Windschutzscheibe zu heften. Er kauft eine Vignette zum üblichen Preis und macht das dann so. Bald darauf wird er von der Polizei kontrolliert und wegen Fälschung amtlicher Wertzeichen angezeigt. Er erhält einen Strafbefehl der Bundesanwaltschaft und wird wegen Fälschung amtlicher Wertzeichen neben einer bedingten Geldstrafe zu einer Busse von 200.– Franken und Tragung der Verfahrenskosten von 300.– Franken verurteilt. Die Vignette wird beschlagnahmt, so dass sich Herr Sauber eine neue kaufen darf. Das ginge ja alles noch. Aber nachdem es sich nicht um eine
Übertretung, sondern ein Vergehen handelt, werden er und seine Tat im Schweizerischen Strafregister eingetragen und zwar für satte 10 Jahre (Erscheinung eventuell weniger lange auf dem Privatauszug). Die Vignette gilt als entwertet, wenn sie nach korrekter Befestigung vom Fahrzeug entfernt wird oder vom Trägerpapier entfernt und nicht direkt am Fahrzeug aufgeklebt wird (Art. 7 Abs. 3 Bst. a und b NSAG). Auf der Rückseite des Trägerpapiers ist zudem schriftlich festgehalten, dass die Vignette vom Trägerpapier abgelöst und direkt auf die Innenseite der Windschutzscheibe geklebt werden muss, dass sich die Vignette beim Entfernen zerstört, und dass nicht aufgeklebte Vignetten ungültig sind. Zudem wird bildlich dargestellt, wo an der Windschutzscheibe die Vignette aufzukleben ist. Gemäss Botschaft und Bundesanwalt darf die Vignette auf keinen Fall so präpariert werden (z.B. auf durchsichtiges Trägerobjekt kleben, mit Klebefolien versehen oder Klebekraft verringern), dass eine Mehrfachverwendung möglich wird und sie zudem als noch gültig erscheint. Solche Manipulationen stellen ein Vergehen im
Nothelfer-Kurse Für Fahrschüler von Auto und Motorrad Frauenfeld
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Kurszeiten
FR/SA von 18.30 –21.30 Uhr/08.00 –12.00 und 13.00 –16.00 Uhr
Kurskosten
TCS-Mitglieder CHF 120.–/Nichtmitglieder CHF 140.–
Anmeldung
Weitere Daten und Anmeldung unter www.tcs-thurgau.ch/kurse.html TCS Sektion Thurgau, Frauenfelderstrasse 6, 8570 Weinfelden, T: 071 622 00 12, info@tcs-thurgau.ch
Sinne von Artikel 245 des Strafgesetzbuchs (StGB) dar. Die Strafandrohung lautet in diesen Fällen auf Freiheitsentzug bis zu drei Jahren oder Geldstrafe. Auch das Fälschen von Vignetten fällt unter diese.
Rechtsanwalt Gian Reto Pedolin ist Präsident der TCS-Regionalgruppe Kreuzlingen sowie Mitglied des Kantonalvorstands TCS Thurgau (www.schweizer-rechtsanwaelte.com)
5|2013
TCS Rundschau
14 – Agenda
Münchwilen
Aktuelles aus der Kontaktstelle
Grill-Plausch
Für die Fahrt in die Ferien: - Pickerl, ViaCard, Vignetten - Schadstoffplaketten für Deutschland - CH-Kleber, Auto-Apotheken - Strassenkarten
TCS-Regionalgruppe Münchwilen lädt ein zum traditionellen Grill-Plausch. Datum: Freitag, 16. August 2013, 19:00 Uhr Ort: Münchwilen Kosten: CHF 10.–
CARROSSERIE
Wir freuen uns auf einen gemütlichen Freitag-Abend bei Hansruedi Hefti, Wilerstr. 58, 9542 Münchwilen!
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Anmeldung bis Montag, 12. August 2013, an: Franz Grosser, Michelsbühlstrasse 13, 9545 Wängi Tel.: 052 378 15 10, E-mail: franziska.grosser@bluewin.ch
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VSCI-EUROGARANT zertifizierter Fachbetrieb. Mitglied des Schweizerischen Carrosserieverbandes und der Association Internationale des Réparateurs en Carrosserie (A.I.R.C.).
Auscampen
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Der Vorstand des TCS Campings Club Thurgau freut sich, seine Mitglieder zum Auscampen an den schönen Ufern des Bodensees einzuladen. Es wird sicherlich wieder eine Stadtbesichtigung geben und einen feinen Znacht!
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Datum: 6. - 8. September 2013 Ort: Campingplatz Seehorn in Egnach (bei Arbon) Anmeldeschluss: 17. August 2013 Anmeldungen schriftlich an: Michael Schmid, Hauptstrasse 46A, 8546 Islikon Tel.: 052 366 55 47, Fax: 052 266 55 71 www.tcs-cctg.ch, info@tcs-cctg.ch
Herzlich willkommen! 7 Tage in der Woche. Wirtschaft Stelzenhof Stelzenhofstrasse 11 8570 Weinfelden Tel. 071 622 40 10 Fax 071 622 42 12
Autofahren heute bringt ein Plus an Sicherheit für langjährige Autofahrer
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Programm
Theorie: Auffrischung der wichtigsten und neusten Verkehrsregeln im Theorielokal. Praxis: Befahren einer Teststrecke in Begleitung eines Fahrlehrers. Schlussbesprechung /Auswertung im individuellen Gespräch.
Kurstag/-zeit
Montag 15. Juli 2013 08.30 – 11.00 Uhr (ausgebucht) Montag 19. Augst 2013 08.30 – 11.00 Uhr Dienstag 17. September 2013 08.30 – 11.00 Uhr Donnerstag 17. Oktober 2013 2013 08.30 – 11.00 Uhr Der genaue Termin für die Fahrt wird in der Theorie festgelegt.
Kursleitung
Yvonne und Jürg Gasser, dipl. VSR-Instruktoren
Kursort
Verkehrssicherheitszentrum Thurgau, Dufourstrasse 76, 8570 Weinfelden
Kurskosten
CHF 120.– für TCS-Mitglieder/140.– für Nichtmitglieder; für Lenker über 65 Jahren gibt es eine Rückvergütung von CHF 50.–; Subvention vom Fond für Verkehrssicherheit
Anmeldung
Mit Anmelde-Tool auf www.tcs-thurgau.ch, Universaltalon, telefonisch oder via E-Mail an die unten stehende Adresse.
TCS Sektion Thurgau | Frauenfelderstrasse 6 | 8570 Weinfelden | T: 071 622 00 12 | F: 071 677 49 40 | www.tcs-thurgau.ch | info@tcs-thurgau.ch
TCS Rundschau
5|2013 Wettbewerb – 15
Gewinnen Sie einen Benzingutschein! Beantworten Sie die Fragen und schon kann Ihnen mit ein wenig Glück ein Benzingutschein im Wert von 100 CHF gehören. Teilnahmeberechtigt ist jedermann. Es erfolgt keine Korrespondenz. Die Gewinner werden unter den richtigen Lösungen ausgelost. Einsendeschluss: 20.07.2013 Welche Aussage ist richtig?
Verkehrswettbewerb 5/2013 Ihre Antwort: Vorname, Name: Strasse: PLZ, Ort: Ausgefüllten Talon ausschneiden und einsenden an: tcs Thurgau, Yvonne Gasser, Mühlhofweg 12, 8266 Steckborn
Machen Sie via Email mit
wettbewerb@tcs-thurgau.ch
Gewinner Verkehrswettbewerb 4/2013: Wymann Ingrid, Arbon Huber Herbert, Münchwilen
A) Der CH-Kleber muss an allen in der Schweiz immatrikulierten Fahrzeugen gut sichtbar am Heck angebracht sein. B) Nur wer die Schweiz verlässt, muss am Auto, Anhänger oder Töff den CH-Kleber gut sichtbar am Heck anbringen.
Auflösung des Wettbewerbs 4/2013: Antwort A Die Erhöhung des empfohlenen Reifendrucks um bis max. 0,5 bar spart 3 % Treibstoff
C) Der CH-Kleber muss nur an Fahrzeugen über 3,5 Tonnen obligatorisch gut sichtbar am Heck angebracht sein.
Anmelde-Talon. Bitte an die organisierende TCS-Stelle senden. Veranstaltung / Kurs: Zusätzliche Angaben gemäss Ausschreibung (z.B. Einsteigeort, Halbtax vorhanden etc.): Name / Vorname: Strasse / Nr.: PLZ / Ort: Telefon P: Anzahl Personen / weitere Personen: Telefon G: Geburtsdatum: TCS-Gruppe: TCS-Mitgliedernummer (falls nötig): Datum der Veranstaltung / Kurs: Datum: Ort der Veranstaltung / Kurs: Unterschrift:
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