Sektion
Thurgau
Rundschau 4|2019
Seite 9
AZB Post CH AG CH-8570 Weinfelden
Aufgepasst beim Schulanfang
Interview ... 3
Familientag ... 12
Regional ... 20
Patrick Marcolin Gemeindepräsident Bettwiesen
Voller Erfolg des TCS-Familientages in Weinfelden.
Viele tolle Anlässe warten auf Ihre Teilnahme!
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TCS Rundschau
2 – Editorial
Editorial: Schulweg – ein besonders wichtiges Erlebnis Am kommenden 12. August werden in unserem Kanton Tausende von Kindergartenschülern zum ersten Mal ihren Schulweg untere die Füsse nehmen. Gerne erinnere ich mich an meinen eigenen Schulweg, obwohl seither viele Jahre ins Land gegangen sind. Es gab da vieles für uns zu entdecken: Wir haben Bächlein gestaut, mit dem mitgetragenen Ball gespielt, «Fangis» gemacht, am Brunnen unseren Durst gelöscht, am Kiosk das karge Taschengeld ausgegeben und vieles mehr. Viele Erinnerungen, die in meinem Gedächtnis unauslöschlich sind. Später habe ich das Thema Schulweg als Vater, Lehrperson und heute als Grossvater aus einer ganz anderen Perspektive betrachtet und meine Einstellung gegenüber dem Schulweg hat sich verändert. Meine eigenen Kinder mussten eine gefährliche Strasse ohne Fussgängerstreifen überqueren und heute sind es meine Enkel, die täglich einen nicht ungefährlichen Weg zu Fuss oder mit dem Fahrrad zurücklegen müssen. Obwohl Kinder und Enkel den Schulweg jeweils lange vor dem Schuleintritt unter der Obhut ihrer Eltern mehrmals gemeinsam abgeschritten haben, bleibt die Sorge. Ich bin der festen Überzeugung, dass es zum Lernprozess eines Kindes gehört, das tägliche Verhalten
im Verkehr zu erlernen. Mit der Unsitte von Elterntaxis wird den Kindern ein zwar gut gemeinter, aber leider schlechter Dienst erwiesen. Täglich dasselbe Bild vor zahlreichen Schulhäusern in unserem Kanton: Eltern, die ihre Kinder bis vor den Schulhauseingang fahren. Dann wenden sie ihre teilweise grossen Autos auf den oft kleinen Strassen, fahren Ausweichmanöver über das Trottoir und dazwischen kommen andere Kinder zu Fuss oder auf Fahrrädern zum Schulunterricht. Das ist gefährlich, denn meistens können die Kinder nicht einschätzen, ob ein Auto jetzt vorwärts oder rückwärts fahren will. Spricht man die Eltern auf ihr Verhalten an, so erhält man nicht selten immer dieselben Ausreden: «Mein Kind hat heute Geburtstag und einen Kuchen dabei» oder «das mache ja nur ich, das geht doch schon für einmal». Oft sind es Mütter auf dem Weg zur Arbeit. Versteht sich, morgens zählt jede Minute. Väter sagen übrigens auch gerne gar nichts. Seit vielen Jahren engagiert sich die TCS Sektion Thurgau für die Verkehrssicherheit der jüngsten Verkehrsteilnehmer. Er engagiert sich dafür, den Schulweg für die Kinder sicherer machen. Wie in den vergangenen Jahren werden zu Beginn des Schuljahres 2019/20 nach den Sommerferien erneut eine Grosszahl von Transparenten «Schulanfang, Achtung Kinder» entlang der Strassen und an den Stadt- und Dorfeingängen angebracht. Diese sollen die Verkehrsteilnehmenden darauf aufmerksam
machen, dass zu Schulbeginn vermehrt Kinder auf und neben der Strasse anzutreffen sind. Längst zur Tradition geworden ist auch die Abgabe von orangen Leuchtgürteln für die Kindergartenkinder und gelben Leuchtgürteln für die Unterstufenschüler durch die TCS Sektion Thurgau. Dieses Jahr waren es 3200 orange (Kindergarten) und 2800 gelbe (Unterstufe), welche der BLDZ - Büromaterial-, Lehrmittelund Drucksachenzentrale in Frauenfeld geliefert wurden. Diese Leuchtgürtel können von den Schulen dort unentgeltlich bestellt werden. Mit diesen Massnahmen richtet die Sektion ein besonderes Augenmerk auf die Verkehrssicherheit für die jüngsten Verkehrsteilnehmer. Erfreulich ist auch, mit welchen besonderen Massnahmen und eigenen Ideen die Schulleiter und Verantwortlichen der Thurgauer Schulen für die Verkehrssicherheit ihrer Schülerinnen und Schüler sorgen. Einmal mehr ergeht der Aufruf an alle Verkehrsteilnehmenden: Es gilt Rücksicht zu nehmen aufeinander, insbesondere dort, wo die Schwächsten im Verkehr unterwegs sind. Werner Lenzin Redaktor TCS Rundschau Thurgau
Titelbild: Besondere Vorsicht ist beim kommenden Schulanfang im August für alle Verkehrsteilnehmenden geboten. (Bild: Werner Lenzin)
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4|2019 Interview – 3
«Siedlungs- und Verkehrsentwicklung beeinflussen sich» Patrick Marcolin ist seit 4 Jahren Gemeindepräsident der Politischen Gemeinde Bettwiesen. Das Dorf mit seinen rund 1250 Einwohnern umfasst eine Gesamtfläche von 384 Hektaren. Es liegt an der Hauptverkehrsachse KonstanzWil und wirbt mit dem ansprechenden Slogan «aufgeweckt-natürlich-attraktiv». Wie beurteilt der Gemeindepräsident die verkehrstechnische Lage des Dorfes? Von Werner Lenzin TCS-Rundschau: Patrick Marcolin, wie würden Sie einem Fremden die Gemeinde Bettwiesen vorstellen und schmackhaft machen? Patrick Marcolin: Genauso wie unser Slogan lautet: aufgeweckt-natürlich-attraktiv. Bettwiesen ist eine attraktive Wohngemeinde in einer natürlichen, ländlichen Umgebung. Stadtnah, aber trotzdem im Grünen. Die Bevölkerung schätzt die gute Lage mit der Nähe zur Stadt Wil und der guten Verkehrserschliessung in alle Richtungen, sei es für den Individual- oder Öffentlichen Verkehr. Und wenn in grossen Teilen des Kantons im Winter mehrheitlich der Nebel die Sinne trübt, so scheint in Bettwiesen meistens die Sonne! TCS-Rundschau: Wie sieht es aus mit dem Öffentlichen Verkehr für die Bewohnerinnen und Bewohner Ihrer Gemeinde? Patrick Marcolin: Der Bahnhof Bettwiesen ist aus allen Quartieren gut zu Fuss oder mit dem Velo zu erreichen. Zusätzlich stehen genügend Parkplätze zur Verfügung. Mit der S-Bahnlinie 10 Wil-Weinfelden-Romanshorn ist unsere Gemeinde im Grundsatz gut mit dem ÖV erschlossen. Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2017 fährt die Bahn im Halbstundentakt. Die Kehrseite der Medaille sind leider die langen Umsteige- bzw. Wartezeiten in Wil für die Pendler Richtung St. Gallen. Wünschenswert wäre sicherlich eine Busverbindung Richtung Münchwilen-Sirnach-Eschlikon. Sämtliche Ämter im Bezirk Münchwilen sind entweder in Münchwilen selbst oder in Aadorf angesiedelt. Für eine Fahrt von Bettwiesen nach Aadorf mit dem ÖV ist pro Weg mit 45 Minuten Fahrzeit zu rechnen, mit dem Auto 15 Minuten. TCS-Rundschau: Welche Vorteile bringen für Ihre Region die Realisierung von BTS + OLS?
«Ich bin der Auffassung, dass die Siedlungs- und Verkehrsentwicklung sich gegenseitig beeinflussen und unbedingt aufeinander abgestimmt werden müssen.», meint Patrick Marcolin, Gemeindepräsident von Bettwiesen. (Bild: ZVG)
Patrick Marcolin: Ich gehe nicht davon aus, dass die beiden Strassen nach der Realisation Vorteile für Bettwiesen oder die unmittelbare Region bringen. Insbesondere die BTS entlastet die Ost-West Achse. Der Durchfahrtsverkehr in unserer Gemeinde betrifft Hauptsächlich die Nord-Süd Achse. TCS-Rundschau: Wie beurteilen Sie die Sicherheit der schwächeren Verkehrsteilnehmer in Ihrer Gemeinde? Was wird dafür getan?
Patrick Marcolin: Was die Sicherheit der schwächeren Verkehrsteilnehmer betrifft so haben wir sicher noch Luft nach oben. Zwar wurde erst vor einigen Jahren der Fussgängerstreifen über die Kantonsstrasse beim Schulhaus mit einer Insel versehen und so die Sicherheit der Schüler verbessert. Der projektierte Radweg nach Wil ist leider immer noch nicht realisiert. Projekte über die Kantonsgrenze hinweg benötigen einfach mehr Zeit.
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4 – Interview
TCS-Rundschau: Welches sind aus Ihrer Sicht weitere längerfristige Projekte, die es in den kommenden Jahren im Kanton Thurgau zu realisieren gilt? Patrick Marcolin: Als Grenzgemeinde zum Kanton St. Gallen und der Stadt Wil sind wir natürlich an einer schnellen Realisation von Wil West und dem zusätzlichen Autobahnanschluss Wil West und der neuen Bahnhaltestelle interessiert. Für den Kanton Thurgau wünsche ich mir, dass die Lücke zwischen Bonau und Arbon mit der Bodensee-Thurtalstrasse endlich geschlossen wird. Die Gemeinden an dieser Strecke können wahrlich eine Entlastung vom täglichen Verkehrsstrom gebrauchen. TCS-Rundschau: Wie beurteilen Sie die heutige und zukünftige Entwicklung des Verkehrs? Patrick Marcolin: Ich bin der Auffassung, dass die Siedlungs- und Verkehrsentwicklung
sich gegenseitig beeinflussen und unbedingt aufeinander abgestimmt werden müssen. Viele Gemeinden sind in den letzten Jahren stark gewachsen. In Bettwiesen als Beispiel ist die Bevölkerungszahl in den letzten 4 Jahren um 8.5% gestiegen. Die Infrastruktur ist mehrheitlich aber immer noch dieselbe. Hier gilt es in der Zukunft ein Auge darauf zu halten und allen Verkehrsträgern ein effizientes Netz zur Verfügung steht. TCS-Rundschau: Welche Massnahmen zur Verbesserung der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer gilt es für Ihre Gemeinde und auf dem gesamten Kantonsgebiet zu realisieren? Patrick Marcolin: An der Gemeindeversammlung letzten Dezember wurde der Kredit für die Überarbeitung der gesamten Signalisation auf dem Gemeindegebiet gesprochen. Den grössten Teil des Kredites wird für die Umsetzung der Tempo 30 Zonen in den Quartieren
aufgewendet. Weiter werden die alten Strassenbezeichnungsschilder, welche noch aus Guss sind, durch reflektierende Schilder ersetzt. Ebenfalls im Rahmen dieser Erneuerung werden die alten und verbleichten Verkehrsschilder ausgetauscht. TCS-Rundschau: Welches sind Ihre persönlichen Wünsche und Anliegen mit Blick auf das Verhalten aller am öffentlichen und privaten Verkehr Beteiligten und an den TCS Thurgau? Patrick Marcolin: Auf den Strassen in der Schweiz verloren im vergangenen Jahr 233 Menschen ihr Leben. Ebenfalls angestiegen ist die Zahl der schwerverletzten Personen. Hier gilt es meiner Meinung nach alles Erdenkliche zu unternehmen, um die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu erhöhen.
TCS Sektion Thurgau § Rechtsecke Mindestentzugsdauer bei Führerausweisentzug Je nach Schwere der Verkehrsregelverletzung sieht das Strassenverkehrsgesetz (SVG) in Art. 16 ff. beim Entzug des Führerausweises verschiedene Mindestentzugsdauern vor. Nur im Falle einer leichten Widerhandlung kann an Stelle eines Entzuges eine Verwarnung ausgesprochen werden. Im Falle einer sogenannt mittelschweren Widerhandlung wird der Lernfahr- oder Führerausweis für mindestens einen Monat entzogen, bei einer schweren Wiederhandlung beträgt die Mindestentzugsdauer drei Monate. Von Ruedi Garbauer Das gilt allerdings nicht in jedem Fall. Im Falle einer mittelschweren Widerhandlung wird nämlich der Lernfahr- oder Führerausweis für mindestens vier Monate entzogen, wenn in den vergangenen zwei Jahren der Ausweis einmal wegen einer schweren oder mittelschweren Widerhandlung entzogen war. Im Falle einer schweren Verkehrsregelverletzung beträgt die Mindestentzugsdauer im zweiten Fall sechs Monate, wenn der Ausweis in den vergangenen fünf Jahren einmal wegen einer mittelschweren Widerhandlung entzogen war,
sogar mindestens zwölf Monate, wenn in den vergangenen fünf Jahren der Ausweis einmal wegen einer schweren oder zweimal wegen mittelschweren Widerhandlungen entzogen war. Das kann für einen Betroffenen gravierende Auswirkungen haben. Nehmen wir als Beispiel einen Handwerker, der selbständig erwerbend ist und einen Einmannbetrieb führt. Wenn er auch nur in Fällen einer Unachtsamkeit, Sorglosigkeit, innert fünf Jahren, zweimal eine schwere Wiederhandlung begeht, dann wird ihm für den zweiten Fall der Führerausweis für mindestens zwölf Monate entzogen. In solchen Fällen nützt einem Automobilisten auch nicht, wenn er als Argument anführt, die gesetzliche Mindestentzugsdauer müsse auf Grund der hohen beruflichen Sanktionsempfindlichkeit unterschritten werden, da er einen Einmannbetrieb führe und auf das Fahrzeug zur Ausübung seiner Erwerbstätigkeit angewiesen sei. Das Argument, eine Entzugsdauer von zwölf Monaten würde faktisch einem Berufsverbot gleichkommen, greift nicht. Zwar ist bei einem solchen Automobilisten eine berufliche Sanktionsempfindlichkeit ohne
weiteres zu bejahen, muss er doch für die Ausübung seines Berufes z.B. Werkzeuge und Geräte zu den Arbeitsorten transportieren, was ein Motorfahrzeug voraussetzt. Das aber ändert nichts an der Tatsache, dass eine Unterschreitung der Mindestentzugsdauer des Führerausweises gem. Art. 16 Abs. 3 SVG halt eben nicht möglich ist. Die Mindestentzugsdauer gilt selbst bei Berufschauffeuren oder Taxifahrern und damit bei Personen, für welche die Berufsausübung direkt das Führen eines Motorfahrzeuges beinhaltet. Dem gegenüber ist ja der Handwerker nur indirekt auf das Motorfahrzeug als Transportmittel angewiesen, beinhaltet doch sein Unternehmen nicht das Führen eines Motorfahrzeuges an und für sich. Es muss festgehalten werden, dass diese Härte von Gesetzgeber gewollt ist und ein Automobilist halt eben die jeweilige aktuelle Situation selber verursacht hat, wenn er z.B. trotz Führerausweisentzug ein Motorfahrzeug gelenkt hat oder innert fünf Jahren zweimal eine Geschwindigkeitsüberschreitung von mehr als 30 km/h begangen hat. Ob vorsätzlich oder fahrlässig, das spielt keine Rolle. Das Bundesgericht, das höchste schweizerische Gericht, hat dies in mehreren Entscheiden klar festgehalten.
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4|2019 Wir sprachen mit – 5
Steckbrief zu Roland Bilang Alter Wohnort Hobby
57 Region Basel Klassische Musik und Sportfliegerei
Aktuelle Lektüre «Homo Deus» von Yuval Noah Harari
«Unsere Mobilitätsansprüche werden weiter steigen und differenzierter sein», prognostiziert Roland Bilang. (Bild: ZVG)
Wir sprachen mit ... ... Roland Bilang Der 57-jährige Roland Bilang ist seit 2013 Geschäftsführer der Erdöl-Vereinigung. Zuvor war er über zehn Jahre in einer international tätigen PR-Agentur angestellt, unter anderem als Mitglied der Geschäftsleitung. Sieben Jahre leitete der Ingenieur-Agronom und promovierte Naturwissenschaftler ETH die Geschäftsstelle des Nuklearforums Schweiz. Die Rundschau unterhielt sich mit ihm darüber, wie das Klima effizient geschützt werde kann.
wie bis anhin durch die Zunahme des Verkehrsaufkommens aufgefangen werden kann. «Unsere Mobilitätsansprüche werden weiter steigen und differenzierter sein», prognostiziert Bilang. Mobilität und Unabhängigkeit, ob im Beruf, bei der Verrichtung der Alltagspflichten oder in der Freizeit, ist für ihn der Ausdruck des wirtschaftlichen Wohlstands. Die Erdöl-Vereinigung fragt nicht, ob die Tankstelle eine Zukunft hat. Sie ist überzeugt, dass Tankstellen mit ihren umfassenden Mobilitätsdienstleistungen die Zukunft sind.
Von Werner Lenzin
CO2-Ausstoss bereits gesenkt Ex-Bundesrätin Doris Leuthard hat sich zuversichtlich gezeigt, dass die Schweiz bis 2020 den Ausstoss an klimaschädlichen Gasen um 20 Prozent unter die Marke von 1990
Gemäss Roland Bilang werden die Treibstoffumsätze rückläufig sein, weil die stets verbesserte Effizienz der Fahrzeuge wohl kaum
senken und damit das Klimaziel erreichen wird. Wie beurteilt Roland Bilang diese Prognose? «Das kommende Jahr ist ein Etappenziel und gemäss Bundesamt für Umwelt soll der CO2Ausstoss bis 2025 rund 35 Prozent und bis 2030 sogar 50 Prozent unter dem Niveau von 1990 liegen», antwortet Bilang. Für ihn gibt sich damit die Schweiz ambitionierter als etwa Norwegen und die EU-28, beide setzen auf eine 40-Prozent-Reduktion bis 2030, und viel ambitionierter als die USA, wo man die 1990er Emissionen bis 2025 um rund 14 Prozent reduzieren möchte. Was die Schweizer Ziele betrifft, ist der Geschäftsführer der ErdölVereinigung vor allem in Bezug auf diesen weiteren Zeithorizont eher skeptisch. Er bezweifelt, ob das Ziel mit einem vernünftigen Aufwand tatsächlich zu erreichen ist. Zudem
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6 – Wir sprachen mit
fragt er sich, ob es wirklich zielführend ist, wenn die Schweiz mit ihrem eigentlich unbedeutenden CO2-Ausstoss weltweit um jeden Preis die Musterschülerin spielen will. Gemäss Bilang senkt die Schweiz ihren CO2-Ausstoss bereits erfolgreich, und dies trotz Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum. «Der CO2-Ausstoss von Treibstoffen ist seit sieben Jahren rückläufig, dies trotz steigendem Motorwagenbestand», hält Bilang fest. Bei den Brennstoffen sei der Rückgang seit 1990 sehr deutlich, man befinde sich auf Zielkurs. Und da gibt es für ihn noch eine weitere Tatsache: «Pro Kopf der Bevölkerung stossen wir weniger CO2 aus als die anderen europäischen Industriestaaten. Das Einsparpotenzial ist bei uns also vielerorts ausgeschöpft und es wird zunehmend aufwendiger, den CO2-Ausstoss zu reduzieren». Zudem steht für Bilang fest, dass in vielen anderen Ländern die Situation in der Tat genau umgekehrt ist. Da gäbe es viele «low hanging fruits», wo der CO2-Ausstoss mit verhältnismässig geringem Aufwand massgeblich reduziert werden kann, oder besser gesagt, reduziert werden könnte. Leider sieht das CO2-Gesetz aber vor, dass Schweizer Unternehmen die CO2-Reduktion im Inland zu erzielen haben und das empfindet Bilang als ineffizient. Verschwendung von Mitteln Könnte mit den gleichen finanziellen Mitteln über ausländische CO2-Zertifikate effizienter Klimaschutz betrieben werden, als mit einer mehrheitlichen Beschränkung auf inländische Massnahmen? «So ist es und ich möchte dies mit einem Beispiel aufzeigen», sagt Bilang. Mit dem Programm Klimarappen konnten zwischen 2008 und 2012 rund 21,5 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden, zu einem Preis von 36
alleine mit Massnahmen im Inland nicht zu erreichen sind: «Wenn es uns ernst ist mit dem Klimaschutz, müssen wir mindestens die Hälfte der Reduktion im Ausland erzielen können», davon ist der Geschäftsführer der Erdöl-Vereinigung überzeugt.
Franken pro Tonne. Davon entfielen fast 19 Millionen Tonnen auf ausländische Programme. Beim Nachfolgeprogramm der Stiftung «KliK», der branchenweiten CO2-Kompensationsgemeinschaft für fossile Treibstoffe, schreibt das Gesetz vor, dass die Einsparungen im Inland zu erfolgen haben. Resultat: zwischen 2013 und 2020 werden voraussichtlich 6,5 Millionen Tonnen CO2 eingespart, zu einem Preis von bis zu 130 Franken pro Tonne «So etwas nenne ich eine Verschwendung von Mitteln und vor allem nicht den bestmöglichen Klimaschutz», davon ist Bilang überzeugt.
Klimaschutz durch CO2-Kompensation Wie Bilang weiter festhält, besteht seit Anfang 2013 eine gesetzliche CO2-Kompensationspflicht für Importeure von fossilen Treibstoffen. Sie schreibt vor, dass Importeure bis 2020 in zunehmenden Anteilen bis zu zehn Prozent der beim Verbrauch von Benzin und Diesel entstehenden CO2-Emissionen durch CO2-Reduktionsmassnahmen im Inland kompensieren. Eine erfolgreiche Massnahme zur CO2-Kompensation ist - so Bilang - die Beimischung von Biotreibstoffen, was von immer mehr Treibstoffhändlern auch praktiziert wird. Die Treibstoffnormen in der Schweiz erlauben, dass dem Diesel bis zu sieben Prozent Biodiesel beigemischt wird, dem Benzin bis zu fünf Prozent Bioethanol. «Dabei müssen die beigemischten Biotreibstoffe hohen ökologischen und sozialen Mindestanforderungen genügen», so Bilang. Seit Ende 2014 hat eine Zunahme bei der Beimischung sowohl von Ethanol zu Benzin, als auch von Biodiesel (FAME) zu Diesel stattgefunden. Die Kompensationspflicht kann über die Stiftung Klimaschutz und CO2-Kompensation (KliK) wahrgenommen werden. KliK erfüllt anstelle der Mineralölgesellschaften, welche fossile Treibstoffe in Verkehr bringen, deren gesetzliche Kompensationspflicht. «Dazu fördert sie Projekte in der Schweiz, die den Ausstoss von Treibhausgasen reduzieren und trägt so aktiv zu einem nachhaltigen Klimaschutz bei», lautet Bilangs Schlussfolgerung.
CO2-Ausstoss vermehrt im Ausland kompensieren? Laut Bilang spricht nichts dagegen, dass Schweizer Unternehmen ihren CO2-Ausstoss vermehrt im Ausland kompensieren: «Das Klima macht ja an der Landesgrenze nicht halt. Im Gegenteil, wenn wir unsere Knowhow und die uns zur Verfügung stehenden Mittel optimal im Sinne des Klimaschutzes einsetzen wollen, sind wir geradezu verpflichtet, dies weltweit zu tun». Gemäss Bilang kann das heutige Gebaren beim Klimaschutz niemandem als Vorbild dienen, weil es sich niemand leisten kann oder will. Hälfte der Reduktion im Ausland Geht es nach dem Bundesrat, dürfen Unternehmen auch in Zukunft lediglich 20 Prozent ihres CO2-Ausstosses im Ausland kompensieren. Dies, obwohl mit dem gleichen Geldbetrag im Ausland deutlich mehr CO2 eingespart werden könnte. Selbst das Bundesamt für Umwelt taxiert die Vermeidungskosten als «hoch» und das «kurzfristige kosteneffiziente Minderungspotenzial» als «beschränkt». Weite Kreise sind sich gemäss Bilang einig, dass die Ziele des Bundesrats
Jugendfahrlager 2019 vom 13. bis 19. Juli 2019
n r erste ab zu tunde Fahrs sin s ins Te
Programm
Fahrschulung, Autotechnik, Pannenkunde, Verkehrstheorie; Sport, Spass und Fun. Mit amtlicher Theorieprüfung im Lager.
Kursleitung
Ein erfahrenes Leiterteam sorgt dafür, dass sich junge Leute ungezwungen und spielerisch mit dem Auto anfreunden können.
Kursort
Scruengo/ Tessin. Zur Verfügung steht eine eigene Trainingspiste und zweckmässige Ausbildungsräume sowie Unterkünfte.
Kurskosten
TCS-Mitglieder CHF 780.–/Nichtmitglieder CHF 980.–
Sonstiges
Teilnehmer des Lagers erhalten auf den Nothelferkurs der Sektion Thurgau eine Reduktion von CHF 20.–. Die Kosten der Theorieprüfung werden direkt vom Strassenverkehrsamt im Tessin verrechnet. Das Jugendfahrlager ist für junge Damen und Herren ab 16 Jahren bestimmt.
Anmeldung
Telefonisch oder via E-Mail an die unten stehende Adresse.
TCS Sektion Thurgau | Frauenfelderstrasse 6 | 8570 Weinfelden | T: 071 622 00 12 | F: 071 622 00 18 | www.tcs-thurgau.ch | info@tcs-thurgau.ch
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4|2019 Kurse – 7
Autofahren heute bringt ein Plus an Sicherheit für langjährige Autofahrer Programm
Theorie: Auffrischung der wichtigsten und neusten Verkehrsregeln im Theorielokal. Praxis: Befahren einer Teststrecke in Begleitung eines Fahrlehrers. Schlussbesprechung /Auswertung im individuellen Gespräch. Die Ergebnisse sind absolut vertraulich.
Kurstag/-zeit
- Freitag, 5. Juli 2019
- Montag, 5. August 2019
«vom erh hrssic e k Ver at heitsr n» hle empfo
- Mittwoch, 4. September 2019
Kurszeit: jeweils von 08.30 bis 11.00 Uhr. Der Termin für die Fahrt wird in der Theorie festgelegt. Kursleitung
Yvonne und Jürg Gasser, dipl. VSR-Instruktoren
Kursort
Verkehrssicherheitszentrum Thurgau, Dufourstrasse 76, 8570 Weinfelden
Kurskosten
CHF 70.– für TCS-Mitglieder /CHF 90.– für Nichtmitglieder; Die Rückvergütung vom Fond für Verkehrssicherheit (CHF 50.–) ist bereits im Kurspreis berücksichtigt.
Anmeldung
Telefonisch oder via E-Mail an die unten stehende Adresse.
TCS Sektion Thurgau | Frauenfelderstrasse 6 | 8570 Weinfelden | T: 071 622 00 12 | F: 071 622 00 18 | www.tcs-thurgau.ch | info@tcs-thurgau.ch
Prüfung gestern – fahren heute Autofahren heute plus Programm
Unser Kurs «Autofahren heute plus» beabsichtigt, Automobilisten in drei Teilen – Theorie, Fahrtraining und Fahrstunde – auf den aktuellen Stand zu bringen. Der Termin für die Fahrstunde wird im Theorieteil individuell vereinbart. Die Ergebnisse sind absolut vertraulich.
Kurstag/-zeit
- Freitag, 23. August 2019
«vom erh hrssic e k Ver at heitsr n» hle empfo
09.00 bis 11.30 Uhr (Theorie) – 12.30 bis 15.15 Uhr (Fahrtraining), inkl. Mittagessen im VSZ TG Kursleitung
Yvonne und Jürg Gasser, dipl. VSR-Instruktoren
Kursort
Verkehrssicherheitszentrum Thurgau, Dufourstrasse 76, 8570 Weinfelden
Kurskosten
CHF 170.– (TCS Mitglieder) / CHF 190.– (Nichtmitglieder) Die Rückvergütung von CHF 50.– des Fonds für Verkehrssicherheit sind bereits angerechnet.
Anmeldung
Telefonisch oder via E-Mail an die unten stehende Adresse.
Unterstützt von:
TCS Sektion Thurgau | Frauenfelderstrasse 6 | 8570 Weinfelden | T: 071 622 00 12 | F: 071 622 00 18 | www.tcs-thurgau.ch | info@tcs-thurgau.ch
E-Bike fahren – muss gelernt sein… Die Kursbesucher machen sich mit den Vorschriften, den Verkehrsregeln und den Gefahren des E-Bikes vertraut und können das E-Bike verkehrssicher benutzen.
E-Bikes
Nach einem Theorieteil geht es auf verkehrsfreier Fläche darum, das richtige Bremsen – auch Vollbremsung – und das Handling des E-Bikes zu erlernen. Verschiedene Verkehrssituationen (Vortritt, Kreisverkehr, Einspuren usw.) werden anschliessend auf öffentlicher Strasse erklärt und geübt.
Versicherung Sache der Teilnehmer
Selber mitnehmen oder bei der Anmeldung bekannt geben, wenn nicht vorhanden
Preis
TCS-Mitglieder CHF 70.–, inkl. Pausenkaffee Nichtmitglieder CHF 100.–, inkl. Pausenkaffee Rückerstattung vom Fond für Verkehrssicherheit für alle Kursteilnehmer (CHF 40.–) ist bereits im Kurspreis berücksichtigt.
Kursdatum
29. August 2019, 08.00 – 12.00 Uhr, Weinfelden
Kursort
VSZ Thurgau, Dufourstrasse 76, Weinfelden
Partner
Velo Schwarz, Weinfelden
Instruktoren
Patrick Oderbolz und Lukas Gasser (VSR)
Anmeldung
Telefonisch oder via E-Mail an die unten stehende Adresse.
TCS Sektion Thurgau | Frauenfelderstrasse 6 | 8570 Weinfelden | T: 071 622 00 12 | F: 071 622 00 18 | www.tcs-thurgau.ch | info@tcs-thurgau.ch
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4|2019 8 – Kurse
WAB Kurse Zweiphasen-Ausbildung Jetzt online buchen!
Alle Kursdaten online! VSZ TG – Ihr Komplettanbieter für Fahrsicherheit und Fahrspass.
vsztg.ch
Verkehrssicherheitszentrum Thurgau AG | Dufourstrasse 76 | 8570 Weinfelden
TCS Rundschau
4|2019 Schulanfang – 9
«Schulanfang: Achtung Kinder im Strassenverkehr»
Kinder im Strassenverkehr: «Rad steht – Kind geht» lautet die Devise. (Bilder: Werner Lenzin)
Am zweiten Montag im August wird es wieder soweit sein: Tausende von Kindergarten- und Unterstufenschüler machen sich auf den Schulweg. Es ist wichtig, diese Kinder so auf diesen Tag vorzubereiten, dass sie möglichst selbständig und unter Berücksichtigung der geltenden Regeln im Verkehr unterwegs sein werden. Von Werner Lenzin Auch die TCS Sektion Thurgau leistet alljährlich einen wichtigen Beitrag, damit die Kinder gesehen werden und sich unterwegs richtig verhalten. Sie engagiert sich insbesondere im Rahmen
der Prävention und der Instruktion. Unter anderem rüstet die TCS Sektion Kindergärten und Unterstufen mit leuchtenden orangen und gelben Leuchtgürteln aus, damit die Kinder auf der Strasse gut sichtbar sind.
Wahrnehmungsfeld. Aus diesem Grund sehen sie Dinge am Rande ihres Sichtfeldes nicht. Die erwachsenen Verkehrsteilnehmer müssen sich deshalb mit Geduld und Gelassenheit gegenüber den Kindern verhalten.
Rad steht – Kind geht Bekanntlich ist es für Kinder schwierig, Geschwindigkeit und Distanz von Fahrzeugen abzuschätzen und sie sind deshalb darauf angewiesen, dass die Fahrzeuglenker am Fussgängerstreifen ganz anhalten. «Rad steht – Kind geht» lautet die Devise, welche das Kind erlernt. Auch das Gehör und der Orientierungssinn sind in diesem Alter noch nicht voll entwickelt und Kinder haben deshalb ein eingeschränktes
Verhalten am Fussgängerstreifen Das Kind am Fussgängerstreifen wartet, hört, schaut auf beide Seiten und nimmt den Augenkontakt mit dem Fahrzeuglenker auf. Erwachsene sollten ein gutes Vorbild sein. Richtiges Verhalten lernen die Kinder am besten, wenn die Erwachsenen es richtig vormachen und den Fussgängerstreifen korrekt benützen. Fahrzeuglenker sollten im Fussgängerbereich ihre Geschwindigkeit rechtzeitig reduzieren und
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10 – Schulanfang
jederzeit bremsbereit sein. Vor dem Fussgängerstreifen gilt es ganz anzuhalten und auf Handzeichen gilt es zu verzichten. Langsam rollend auf den Fussgängerstreifen zuzufahren ist zu vermeiden, denn die Kinder lernen die Strasse zu überqueren, sobald das Fahrzeug ganz stillsteht. Wichtig ist auch ein genügender Abstand zu einem Kind auf einem Velo. So kann man Kinder schützen und gleichzeitig ihre Selbstständigkeit im Verkehr fördern. Grossteil ist zu Fuss unterwegs Immer noch legen der grösste Teil der Kinder ihren Schulweg zu Fuss zurück. 65 Prozent begeben sich zu Fuss zur Schule, 10 Prozent benützen das Fahrrad, 11 Prozent den Schulbus oder den öffentlichen Verkehr und 9 Prozent werden in den meisten Fällen von den Eltern chauffiert. Viele vergessen, wie wichtig der selbstständig zurückgelegte Schulweg
mit seinen vielen Möglichkeiten draussen für die Entwicklung eines Kindes ist. Ein Erziehungswissenschaftler hat festgestellt, dass Zeichnungen von Kindern, die ihren Schulweg zu Fuss zurücklegen, deutlich reichhaltiger an farbigen Informationen sind. Sie weisen aber auch mehr Natursujets wie Pflanzen und Tiere auf, als Zeichnungen von Kindern, die mit dem Elterntaxi zur Schule geführt werden, denn sie nehmen die Umwelt im Auto kaum wahr. Es ist wichtig, dass Kinder angstfrei und ohne Gefährdung den Schulweg zurücklegen können. Dabei ist es die Aufgabe der Eltern, der Verkehrs-Instruktoren und der Schule, sie darauf vorzubereiten. Wichtige Aufgabe der Eltern Lange vor Beginn des Schulalltags ist es wichtig, dass Eltern ihre Sprösslinge mit den Herausforderungen des Verkehrs vertraut
machen und ihnen aufzeigen, wie man sich im Strassenverkehr richtig verhält. Ihre Vorbildfunktion steht dabei im Zentrum, denn Kinder lernen am besten, wenn sie etwas abschauen, ausprobieren und selber erfahren dürfen. Der erste Schritt erfolgt immer in Begleitung von Vater und Mutter, welche ihnen die wichtigsten Grundregeln für ihr Verhalten im Strassenverkehr vermitteln. Weshalb nicht im Hausgang oder auf einem Gartenweg einmal einen Fussgängerstreifen legen und dort möglichst oft das Verhalten für das Überqueren der Strasse üben und einprägen. Mit all diesen Vorbereitungen sollte es möglich sein, dass ein Kind selbständig den Weg im Wohn- und Schulumfeld zurücklegt und dabei sichere und unsichere Stellen erkennt, und zudem die Regeln im Verkehr nennen und beachten kann. Ferner sollte es dem Kinde auch möglich sein, sich zu orientieren und die Wegverläufe zu kennen.
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4|2019 Aktuell – 11
BTS-Projektierung geht diesen Sommer an den Bund der Lärmemissionen». Für Heller wird das Astra nach den Sommerferien ein Projekt erhalten, das schweizweit den höchsten Anforderungen entspricht. Zwar wird die Planung diesen Sommer abgeschlossen sein, dennoch gilt es, noch einige Hürden zu überwinden. Es muss mit den betroffenen Landbesitzern und Grundeigentümern verhandelt werden. Geplant sind Güterzusammenlegungen und der Kulturlandverlust soll mit Realersatz kompensiert werden.
Anhand eines Modells wird das Projekt BTS visuell dargestellt. Hier die Region bei Weinfelden. (Bild: ZVG)
Am 24. April informierten Regierungsrätin Carmen Haag, Gesamtprojektleiter Peter Imbach und Kantonsingenieur Andy Heller über das Bauprojekt BodenseeThurtal-Strasse (BTS) und die Oberlandstrasse (OLS). Nachdem der Nationalrat in der Frühlingssession das Projekt in den Ausbauschritt 2019 aufgenommen hatte, sprach sich der Ständerat Anfang Juni gegen eine Priorisierung aus. Grund: Das Projekt sei noch nicht ausgereift. Von Werner Lenzin «Im September 2012 stimmten die Thurgauer Stimmbürger dem kantonalen Netzbeschluss und somit der Erweiterung des Strassennetzes um die Elemente BTS und OLS zu», sagte Regierungsrätin Carmen Haag bei der Begrüssung der Gemeinde- und Verbandsvertreter. Das 1.56 Milliarden teure Strassenprojekt geht diesen Sommer an das Bundesamt für Strassen über. Die Regierungsrätin gab bekannt, dass nach dem Abschluss der Planungsarbeiten dieser 33 Kilometer langen Strasse zwischen Bonau und Meggenhus die Hauptaufgaben des Kantons abgeschlossen sind. Grundsätzlich werden die Fahrzeuge auf der neuen Strasse mit 100 Kilometer pro Stunde unterwegs sein. Eine Ausnahme bilden die Tunnels, wo Tempo 80 gelten wird. Voraussichtlich kann die BTS in 20 Jahren dem Verkehr übergeben werden. Viadukt vor Weinfelden «Die grösste Änderung gegenüber der ursprünglichen Studie vor sieben Jahren beinhaltet die Strassenplanung im Westen von Weinfelden», erklärte Gesamtprojektleiter Peter Imbach. Grund für diese Neuplanung
sind die Grundwasservorkommnisse in diesem Gebiet. Deshalb ist geplant, mit einem Viadukt den Verkehr über die Eisenbahnlinie in den 3.2 Kilometer langen Ottenberg-Tunnel zu führen. Anfänglich war geplant, die Strasse unter der Bahn durchzuführen, doch dies könnte den Grundwasserstrom negativ beeinflussen und das Trinkwasser beeinträchtigen. Um dies zu verhindern ist man gemäss Imbach zum Schluss gekommen, ein Viadukt zu planen. Allerdings gilt es, noch weitere Abklärungen zu treffen. Sollten weitere Untersuchungen ergeben, dass das Trinkwasser nur minim beeinflussen würde, könnte allenfalls auf ein Viadukt verzichtet werden. Grösstes Lärmschutzgebiet Für Kantonsingenieur Andy Heller handelt es sich bei der BTS um schweizweit eines der grössten Lärmschutzprojekte: «2'400 Liegenschaften werden vom Lärm entlastet und bei 2'800 Liegenschaften erfolgt eine Halbierung
Ständerat lehnt Priorisierung ab Nach dem Ja des Nationalrats, das Projekt in den Ausbauschritt 2019 aufzunehmen, dämpfte der Ständerat die Freude der BTS-Befürworter. Sie streicht die BTS zusammen mit der Zürcher Oberlandautobahn und dem Muggenbergtunnel im Kanton Baselland aus der Vorlage zum Ausbauschritt 2019. Grund: Die Inhalte und die Kosten der drei Projekte seien noch nicht reif für eine Aufnahme in den Ausbauschritt 2019. Das Dossier wird diesen Sommer an den Bund gehen und das Amt für Strassen wird es prüfen und in seine Planung aufnehmen. Der von der Thurgauer Regierung geforderte Ausbauschritt 2023 dürfte wohl seine Gültigkeit dann behalten. Am 6. Juni gab der Ständerat, dies entgegen dem Vorschlag des Nationalrats, dem Projekt keine Priorität und stellte sich somit gegen die Aufnahme in den Ausbauschritt 2019. Gemäss Verkehrsministerin Simonetta Somaruga gehörten in diesen Ausbauschritt nur Projekte, die bis 2023 baureif seien. Das Projekt BTS/OLS habe der Bund noch nicht geprüft und Nutzen, Kosten und Wirksamkeit seien unklar, obwohl die Notwendigkeit dieser neuen Strasse in Bern nicht bestritten sei. Der Kanton rechnet nun mit frühestem Baubeginn der BTS im Jahr 2025 und die Realisierung wird mehrere Jahre dauern.
Regierungsrätin Carmen Haag präsentiert gemeinsam mit Peter Imbach, Gesamtprojektleiter Mobilität Thurgau – BTS/OLS, und Kantonsingenieur Andy Heller das Projekt vor den Medien. (Bild: ZVG)
Aktuell
TCS-Familientag 2019: Jung und Alt waren begeistert Die Attraktionen des TCS-Familientags 2019 Ausstellung mobile Zukunft: Elektro- und Wasserstofffahrzeuge Opel, Mitsubishi und Toyota
Präsentation E-Bikes Velo Schwarz, Weinfelden
Exklusive Testfahrten mit dem Wasserstoff-Auto Toyota Mirai Toyota Schweiz
Balance im Alltag: Ernährung und Bewegung Kanton Thurgau, Amt für Gesundheit
Ausstellung zur Zukunft der Wasserstofffahrzeuge H2 Mobilität Schweiz
Mobilität im Alter: Fitness und Vorträge zur Fahrsicherheit terzStiftung, Berlingen
Präsentation und Testfahrstrecke Elektrofahrzeuge Kyburz Kyburz Schweiz
Spass-Parcours für Kinder Forum Eltern-Schule, Primarschulzentrum Paul Reinhart, Weinfelden
Toter Winkel: Lastwagen-Fahrrad/Fussgänger TCS Regionalgruppe Münchwilen
Kostenloser Sehtest Optiker Völker, Ermatingen
Camping TCS Campingclub Thurgau
Und dazu noch viele weitere Attraktionen: – Kindereisenbahn und Hüpfburg – Eselreiten und Kinderhort – Festwirtschaft mit besonders familienfreundlichen Preisen
Eco-Drive Virtual Reality Game Quality Alliance Eco-Drive
TCS Rundschau
4|2019 Familientag – 13
Der TCS-Familientag war ein voller Erfolg – die zahlreichen Attraktionen für alle Generationen zogen viele Besucher an, die den Weg ins VSZ TG in Weinfelden fanden. Ganz bewusst wurde der TCS-Familientag als generationenübergreifende Veranstaltung umgesetzt. Unterstützt wurde der TCS Thurgau in der Organisation des TCS-Familientags von der terzStiftung. Diese gemeinnützige Stiftung setzt sich dafür ein, dass Senioren vor und nach der Pensionierung ein selbständiges und aktives Leben führen können. (Bilder: Werner Lenzin)
4|2019 14 – Familientag
TCS Rundschau
TCS Rundschau
4|2019
Delegiertenversammlung – 15
Thurgauer Vierer-Delegation an der DV in Neuenburg
Die Thurgauer Delegation (v.l.): Andrej Rudolf Jakovac, Marco Vidale, Marion Wiesmann und Werner Lenzin. (Bild: Piergiorgio Grassi)
Auf Einladung der beiden Neuenburger TCS-Sektionen trafen sich am 14. Juni 154 Delegierte aus allen Landesteilen in der «Patinoire secondaire du Littorial» zur diesjährigen Delegiertenversammlung des TCS Schweiz. Vertreten wurde der Kanton Thurgau durch Sektionspräsident Marco Vidale, Vizepräsident Andrej Rudolf Jakovac, Kassierin Marion Wiesmann und Rundschau-Redaktor Werner Lenzin. Von Werner Lenzin «Die Häuser unserer Stadt sind aus gelbem Stein gebaut und dank dem TCS ist Neuenburg heute auch noch blau», begrüsste Regierungsrat Laurent Favre die Delegierten aus allen Kantonen der Schweiz. Er zeigte sich stolz über das Zentrum der Uhrenindustrie und nannte Swissmade und Qualität als Stärke der Neuenburger. Favre wies darauf hin, dass es der Wirtschaft Neuenburgs gut gehe und täglich 24'000 Personen nach Neuenburg kommen um hier zu arbeiten. Dagegen verlassen jeden Tag 12'000 Menschen die Stadt um auswärts einer Arbeit nachzugehen. «Die Mobilität ist für uns sehr wichtig und wir sind stolz darüber, mit dem Ausbau unseres Strassennetzes die Lebensqualität zu verbessern», sagte Favre. Er unterstrich die wichtige Rolle des TCS für einen nachhaltigen Verkehr in allen Bereichen und gratulierte den beiden
Neuenburger TCS-Sektionen zum Entschluss, ab kommendem Jahr zu fusionieren.
der TCS-Campingclub das höchste Ergebnis in seiner Geschichte.
Erfolgsjahr für den TCS Schweiz Gemäss Zentralpräsident Peter Goetschi ist die Mobilität jener gesellschaftliche Pfeiler, welcher zurzeit dem stärksten Wandel ausgesetzt ist. «Wir sind ein Club, der die Interessen seiner Mitglieder und die Verkehrssicherheit ins Zentrum stellt und verteidigt», versicherte Goetschi. Er zeigte sich zufrieden darüber, dass der TCS neue Wege geht, dies mit innovativen Ideen und der Entwicklung neuer Produkte, welche den Nerv der Zeit treffen und auf die Mobilitätsbedürfnisse seine Mitglieder ausgerichtet sind. Als klarer Indikator dafür nannte der Zentralpräsident die Tatsache, dass im Berichtsjahr die Zahl der Mitglieder um 5'095 zugenommen hat. Als Erfolgsjahr bezeichnete Generaldirektor Jürg Wittwer das vergangene Jahr: «Wir haben 558'000 Mitgliedern in der Not geholfen. 464'000 Mal interveniert auf der Strasse, 23'000 Mitlieder im Ausland unterstützt und bei 45'000 Streitfällen Unterstützung geboten». Wittwer versicherte, dass der TCS weiter wachsen werde und bezeichnete den Erfolgsfaktor als die Zukunft des Clubs». Als entscheidenden Erfolg nannte er die Hilfestellung gegenüber den Mitgliedern, den Dienst für die Gesellschaft und für die ganze Schweiz. Mit einem Rekordergebnis von 2.5 Millionen Franken verzeichnete
Einstimmigkeit in allen Bereichen Diskussionslos und ohne Gegenstimme genehmigten die Delegierten den Jahresbericht 2018, die Jahresrechnung 2018 und die Festlegung der Obergrenze der jährlichen Zentralbeiträge 2020. Fünf Mitglieder des Verwaltungsrats beider Basel, des Neuenburger Juras, Appenzell Ausserrhoden, Uri und Genf wurden für die laufende Amtsdauer ehrenvoll bestätigt. In Anerkennung seiner grossen Verdienste um den TCS ernannte man den Schnottwiler Fritz Arni zum neuen Ehrenmitglied. Abschliessend teilte Nationalrat Thierry Burkart mit, dass er ab kommendem Jahr nicht mehr als TCS-Vizepräsident zur Verfügung stehen werde. Er bezeichnete die Mobilitätspolitik als aktueller denn je und nannte das Bevölkerungs- und Wohlstandswachstum zusammen mit dem Technischen Fortschritt als Hauptgründe für die Verkehrszunahme. Burkart zeigte sich überzeugt davon, dass die Mobilität auch in Zukunft ein grosses Bedürfnis der Gesellschaft sein werde. Und wie beurteilt Burkart die CO2Massnahmen? «Diese müssen wirksam sein und politisch akzeptiert werden». Die nächstjährige Delegiertenversammlung wird am 19. Juni 2020 in Zug stattfinden.
4|2019
TCS Rundschau
16 – Aktuell
Der richtige Zeitpunkt zum Wechseln auf Sommerreifen
Die optimale Bereifung trägt massgeblich zur Fahrsicherheit bei. (Bild: TCS)
Eine Faustregel besagt: Von O bis O sollte man mit Sommerreifen unterwegs sein. Doch gilt der Grundsatz von Ostern bis Oktober wirklich? Der TCS findet als Richtwert schon.
auf allen vier Rädern führt zudem zu einem doppelt so hohen Aquaplaning Risiko. Bei Reifen mit zu tiefem Druck steigt ausserdem die Wahrscheinlichkeit von Reifenschäden und Reifenplatzern.
Obwohl es in der Schweiz nicht verboten ist, wer im Sommer mit Winterreifen fährt, verzichtet auf viel Sicherheit. Dort, wo ein Auto mit Sommerreifen auf trockener Fahrbahn nach einer Bremsung von 100 km/h auf 0 bereits still steht, fährt ein Fahrzeug mit Winterreifen noch mit über 30 km/h vorbei. Sommerreifen unterscheiden sich von Winterreifen sowohl in der Profilgestaltung als auch in der Gummimischung, um auch bei heissem Sommerwetter eine optimale Haftung und Stabilität zu gewährleisten.
Reifenwechsel Laut einer TCS Facebook-Umfrage bei fast 2'000 Teilnehmern nehmen rund ein Drittel der Befragten den Radwechsel selber vor, die restlichen zwei Drittel nehmen die Hilfe von Garagisten in Anspruch. Wer den Radwechsel selbst vornimmt sollte beim Abmontieren die Winterreifen auf Beschädigungen kontrollieren, die Profiltiefe kontrollieren und die Reifen gründlich reinigen. Hilfreich ist es auch die Reifen mit ihrer Position am Fahrzeug zu kennzeichnen. Gemäss Umfrage lagert die Mehrheit die abmontierten Räder bei sich zu Hause und nur 40 Prozent überlassen die Einlagerung einer Garage. Für die Lagerung eignet sich ein trockener, dunkler und kühler Ort. Kompletträder können an die Wand gehängt oder gestapelt, lose Reifen stehend gelagert werden.
Mindestprofiltiefe und Reifendruck In der Schweiz gilt eine gesetzliche Mindestprofiltiefe von 1,6 mm. Allerdings lassen die sicherheitsrelevanten Fahreigenschaften bereits früher nach. Kommen die Sommerreifen wieder aufs Auto, sollten die Pneus eine Profiltiefe von Minimum 3 mm aufweisen. Tipp: Stecken sie ein 1-Franken-Stück ins Reifenprofil. Wenn Sie den Sockel der Helvetia noch nicht sehen, haben die Reifen für die Sommersaison noch genügend Profil. Prüfen Sie zudem den Luftdruck inkl. Reserverad regelmässig. Denn mit zu geringem Luftdruck wird das Fahren zunehmend gefährlicher (Auto ist bei Brems- und Ausweichmanöver schwieriger zu kontrollieren) und der Verschleiss nimmt zu. Ein verringerter Reifendruck
TCS-Sommerreifentest Der TCS hat auch 2019 zahlreiche Sommerreifen getestet. Während die 16 getesteten Reifen für Kleinwagen allesamt zu überzeugen vermochten, fiel das Ergebnis der erstmals getesteten Transporter-Reifen enttäuschend aus. Die Resultate im Detail und ausführliche Bewertungen sämtlicher getesteten Reifenmodelle findet man im Internet unter www.reifen.tcs.ch. (TCS)
Delegiertenversammlung
Gelbe TCS-Ballone für die Kinder von Weinfelden: TCS Sektionspräsident Marco Vidale, GL-Mitglied Ruedi Garbauer und Rundschau-Redaktor Werner Lenzin. (Bild: ZVG)
TCS-Ballone in Weinfelden Auch an der jüngsten Durchführung des «Wyfelder Fritig» vom 7. Juni war die TCS Sektion Thurgau wieder dabei mit einer Attraktion. Präsident Marco Vidale und seine Helferinnen und Helfer füllten eifrig die gelben TCS-Ballone mit Helium. Diese wurden von den kleinen und grösseren Kindern mit Freude entgegengenommen und durch die Strassen und Gassen Weinfeldens getragen. Zudem erhielten die Besucher der Kontaktstelle an der Frauen-
Aktuelles Angebot der Kontaktstelle Rechtzeitig auf die Reisesaison präsentiert die Kontaktstelle ihr Verkaufsangebot. Dazu gehören nebst den aktuellen Strassenarten Europas Schadstoff-Plaketten für Deutschland und Frankreich, welche 10 Tage im Voraus auf der Kontaktstelle bestellte werden müssen. Weiter erhältlich sind Pickerl für Österreich und die Viacard für Italien. Neu kann der Telepass für Italien Frankreich, Spanien und Portugal für 12 Franken monatlich oder 60 Franken jährlich gemietet werden. Nichtmitglieder bezahlen 24 Franken und 114 Franken. Sonja Minkus von der Kontakstelle in Weinfelden stellt das aktuelle Angebot für die Reisezeit vor. (Bild: Werner Lenzin)
felderstrasse 6 neben Apéro-Gebäck und einem Getränk auch Auskunft über die breite Palette von Dienstleistungen des TCS.
Die weiteren Daten des «Wyfelder Fritig» in diesem Jahr: 5. Juli, 6. September, 4. Oktober und 1. November.
TCS Rundschau
4|2019 18 – Kurse
Motorradkurse Kurventraining Kurventraining 2: Donnerstag, 4. Juli 2019 Kurszeit von 08.00 – 16.00 Uhr inkl. Mittagessen (12.00 – 13.00 Uhr) Kursort VSZ Thurgau, Weinfelden
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Kurskosten TCS-Mitglieder CHF 220.– Nichtmitglieder CHF 250.– Die Rückvergütung vom Fond für Verkehrssicherheit (CHF 100.–) ist bereits im Kurspreis berücksichtigt. Kursleitung VSR-Instruktoren; Lukas Gasser und Patrick Oderbolz Anmeldung Bitte Motorradmarke und Typ angeben. Anmeldung siehe Adressdaten unten.
TCS Sektion Thurgau | Frauenfelderstrasse 6 | 8570 Weinfelden | T: 071 622 00 12 | F: 071 622 00 18 | www.tcs-thurgau.ch | info@tcs-thurgau.ch
Nothelfer-Kurse Für Fahrschüler von Auto und Motorrad Frauenfeld Rest. Brauhaus Sternen Hohenzornstrasse 2 (Seminarraum) Weinfelden VSZ TG Dufourstrasse 76
30./31. August 2019** 27./28. September 2019**
05./07. Juli 2019 ** 13./ 14./15. August 2019 * 20./21. September 2019**
Kurszeiten
* 18.30 – 21.50 Uhr * * DO/SA,FR /SA, FR /SO: 18.30 –21.50 Uhr/ 08.30 –12.00 und 13.00 –16.00 Uhr
Kurskosten
TCS-Mitglieder CHF 120.– Nichtmitglieder CHF 140.–
Anmeldung
Weitere Daten und Anmeldung unter www.tcs-thurgau.ch/kurse.html TCS Sektion Thurgau Frauenfelderstrasse 6, 8570 Weinfelden T: 071 622 00 12, info@tcs-thurgau.ch
Treffpunkt Nothelferkurs
TCS Sektion Thurgau | Frauenfelderstrasse 6 | 8570 Weinfelden | T: 071 622 00 12 | F: 071 622 00 18 | www.tcs-thurgau.ch | info@tcs-thurgau.ch
Nothelfer-Refresher-Kurs Nothilfe: Sind Sie bereit? Programm
Auffrischung der wichtigsten Regeln zur Nothilfe, Handeln nach ACBD, Bewusstlosenlage, Herzmassage, Beatmung, Defibrillation
Kurstag/-zeit
Mittwoch, 11. September 2019, 18.30–21.30 Uhr
Kursleitung
SSK-Instruktor: Bettina Gasser
Kursort
Verkehrssicherheitszentrum Thurgau, Dufourstrasse 76, 8570 Weinfelden
Kurskosten
TCS-Mitglieder CHF 50.–/Nichtmitglieder CHF 60.–
Anmeldung
Telefonisch oder via E-Mail an die unten stehende Adresse.
TCS Sektion Thurgau | Frauenfelderstrasse 6 | 8570 Weinfelden | T: 071 622 00 12 | F: 071 622 00 18 | www.tcs-thurgau.ch | info@tcs-thurgau.ch
TCS Rundschau
4|2019 Aktuell – 19
KOMÖDIE VON JOSEPH KESSELRING REGIE: FLORIAN REXER
Exklusiv für TCS-Mitglieder
CHF 45.– maximal 2 Karten pro Mitglied / Haushalt Die Plätze sind beschränkt!
TCS-Apéro Ab 19.30 h findet beim Schloss Hagenwil ein Apéro für die TCS-Mitglieder statt. Gespielt wird bei jeder Witterung. Die Zuschauertribüne ist gedeckt.
4.
SEPTE Reservationen werden erst ab Freitag, 28. Juni 2019 entgegengenommen: TCS Sektion Thurgau Frauenfelderstrasse 6 8570 Weinfelden T: 071 622 00 12 info@tcs-thurgau.ch
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TCS Rundschau
4|2019 20 – Aktuell
Samstag, 17. August 2019 Mit dem TCS Thurgau zu den Bregenzer Festspielen, zum Spiel auf dem See
RIGOLETTO von Giuseppe Verdi - Busfahrt ab verschiedenen Orten im Thurgau - Nachtessen (4-Gang-Menu) im Gastronomiepark der Festspiele Bregenz - Karten der Kategorie 2 à € 119.– zum Mitglieder-Pauschalpreis von
CHF 190.– die Platzzahl ist beschränkt auf 40 Personen Reservationen ab sofort unter: TCS Sektion Thurgau, Frauenfelderstrasse 6, 8570 Weinfelden T: 071 622 00 12, info@tcs-thurgau.ch Bild: Bregenzer Festspiele / moodley
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TCS Rundschau
4|2019 Agenda – 21
TCS Sektion Thurgau Regionalgruppen TG7
TG5
TG4
TG1
TG8 TG6
TG2
TG1 Regionalgruppe Arbon TG2 Regionalgruppe Bischofszell TG4 Regionalgruppe Frauenfeld TG5 Regionalgruppe Kreuzlingen TG6 Regionalgruppe Münchwilen TG7 Regionalgruppe Seerücken / Untersee und Rhein TG8 Regionalgruppe Weinfelden Campinggruppe
Bischofszell
Jahresausflug 2019: Besichtigung des Hymer Werks in Bad Waldsee Die TCS Regionalgruppe Bischofszell lädt zur Besichtigung des Hymer Werks, Caravans und Reisemobile in Bad Waldsee in Deutschland ein. Datum: Dienstag, 24. September 2019 HYMER- Werksführung Gehen Sie auf eine einzigartige Entdeckungstour durch unsere Caravan- und Reisemobilproduktion, bei der Qualität «Made in Germany» im Mittelpunkt steht. Der Name HYMER wurde zum Inbegriff für Premium-Reisemobile und -Caravans. Wir möchten Ihnen zeigen, warum HYMER in über 60 Jahren zu so einem bekannten Unternehmen in der Branche wurde. Werfen Sie einen kurzen Blick hinter die Kulissen der HYMER-Produktion. Programm 07.15 Besammlung Walter AG, Leimackerstrasse 6a, Sulgen 07.30 Abfahrt (Kaffee, Weggli und Getränke Verkauf im Car) 09.30 Ankunft in Bad Waldsee
TG2
10.00 Werksbesichtigung mit Führung Dauer ca. 1,5 Stunden (geeignetes Schuhwerk, Laufweg mit zwei Treppen) anschliessend Mitttagessen 14.00 Abfahrt in Bad Waldsee Mit Zwischenhalt 18.00 ca, Ankunft in Sulgen Kosten: CHF 68.– pro Person inkl. Eintritt und Mittagessen / ohne Getränke Nicht vergessen: ID oder Pass Mindestalter: 14 Jahre Mitglieder anderer Regionalgruppen sind herzlich willkommen Anmeldung bis 10. September 2019 an Otto Bernhardsgrütter, 8586 Erlen Email: batag@bluewin.ch Tel. 071 648 28 48 / Mob. 079 664 38 47 Wir freuen uns auf einen erlebnisreichen Tag mit Ihnen. Vorstand der RG Bischofszell
Kontakt: Otto Bernhardsgrütter, Heerenwies 5, 8586 Erlen, Tel. 079 664 38 47, batag@bluewin.ch
Bischofszell
Besuch der Kantonspolizei Thurgau in Frauenfeld Die TCS Regionalgruppe Bischoszell lädt zum Besuch der Kantonspolizei Thurgau am Freitag, 8. November 2019, ein. Datum: Freitag, 8. November 2019 Uhrzeit: 17.45 Uhr Ort: Kommando Kantonspolizei Thurgau Zürcherstr. 325, Frauenfeld Schluss: 20 Uhr Im Anschluss setzen wir uns zu einem gemütlichen Austausch zusammen. Kontakt: Otto Bernhardsgrütter, Heerenwies 5, 8586 Erlen, Tel. 079 664 38 47, batag@bluewin.ch
TG2 Anmeldeschluss ist der 19. Oktober 2019. Weitere Informationen erhalten Sie bei Otto Bernhardsgrütter Heerenwies 5 8586 Erlen Tel. 071 648 28 48 / 079 664 38 47 batag@bluewin.ch
4|2019
TCS Rundschau
22 – Agenda
Camping
Münchwilen
Auscampen
TG6
2. Sonntagbrunch
Der Vorstand des Camping Clubs Thurgaus möchte in diesem Jahr den Nachbarkanton St. Gallen etwas erkundigen.
Die TCS Regionalgruppe Münchwilen lädt zum 2. Sonntagsbrunch am Sonntag, 1. September 2019, ab 09.30 Uhr in der Garage Rolf Hollenstein in Balterswil ein.
Das Auscampen wird auf dem Campingplatz Lee bei Wittenbach vom 6. bis 8. September 2019 durchgeführt. Damit wir für alle Teilnehmer einen Platz an der Sonne reservieren können, benötigen wir eine Anmeldung bis zum 10. August 2019.
Nach dem grossen Erfolg letztes Jahr führen wir den SonntagsBrunch dieses Jahr in gleicher Weise wieder durch. Bitte reserviert den Termin jetzt schon.
Der Vorstand wünscht allen Mitgliedern unfallfreie und sonnige Sommerferien.
Datum: Sonntag, 1. September 2019, 09.30 Uhr bis ca. 13.00 Uhr Ort: Garage Rolf Hollenstein, Stockenstrasse 11, 8362 Balterswil
Anmeldungen schriftlich an: Gerda Brönimann Langenhartstrasse 27A 8555 Müllheim gerda8555@bluewin.ch
Unkostenbeitrag Erwachsene CHF 25.– / Kinder pro Altersjahr CHF 1.– Es erwartet Euch ein reichhaltiges Frühstücksbuffet. Anmeldung bis am Freitag 16. August 2019 an Franz Grosser Tel. 079 639 05 35, franz.grosser@leunet.ch Der Vorstand freut sich auf ein zahlreiches Erscheinen.
Kontakt: Michael Schmid, Hauptstrasse 46A, 8546 Islikon Tel. 079 287 01 86, info@tcs-cctg.ch Kontakt: Franz Grosser, Michelsbühlstr. 13, 9545 Wängi, Tel. 052 378 15 10, franz.grosser@leunet.ch TG4
Grillplausch in der Heidelberghütte in Aadorf Die TCS Regionalgruppe Frauenfeld lädt zum Grillplausch am Freitag, 23. August 2019, ein. Wir treffen uns zum Grillplausch wieder in Aadorf in der Heidelberghütte beim Schwimmbad. Parkplätze beim Waldeingang, Schwimmbad, Fussballplatz oder Blumen Künzli je nach Wetterlage. Ab 18.15 Uhr: Apero, bis alle Angemeldeten hier sind 19.00 Uhr: Beginn des Nachtessen
Seerücken, Untersee und Rhein
Voranzeige: Besichtigung Polizeikommando Thurgau in Frauenfeld Mittwoch, 25. September 2019, um 18.00 Uhr
Kontakt: Urs Reinhardt, Rodelstrasse 31a, 8266 Steckborn Tel. 052 761 24 36, urs.reinhardt51@gmail.com
Unkostenbeitrag pro Person CHF 15.– für Apero, Nachtessen, Getränke, Kaffee und Kuchen. CARROSSERIE
Der Vorstand freut sich mit Ihnen einen geselligen Abend zu verbringen. Anmeldungen bis am 12. August 2019 an: Vicente Ceballos vicenteceballos@bluewin.ch
Kontakt: Werner Stucki, Eggetsbühlerstrasse 21, 9545 Wängi, Tel. 079 216 67 72, werstucki@bluewin.ch
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TCS Rundschau
4|2019 Wettbewerb – 23
2 REKA-Checks im Wert von je Fr. 100.- zu gewinnen!
Beantworten Sie die Frage und schon kann Ihnen mit ein wenig Glück ein REKA-Check im Wert von Fr. 100.- gehören. Teilnahmeberechtigt ist jedermann. Es erfolgt keine Korrespondenz. Die Gewinner(innen) werden unter den richtigen Lösungen ausgelost. Einsendeschluss: 20.07.2019
Verkehrswettbewerb 4/2019 Ihre Antwort: Vorname, Name: Strasse: PLZ, Ort: Ausgefüllten Talon ausschneiden und einsenden an: TCS Sektion Thurgau, Wettbewerb, Frauenfelderstrasse 6, 8570 Weinfelden
Machen Sie via Email mit wettbewerb@tcs-thurgau.ch Gewinner Verkehrswettbewerb 3/2019: Maria Ziegler, Winden; Ingrid Wickli, Eschlikon Auflösung des Wettbewerbs 3/2019: Antwort A
A) Das Signal warnt vor einer kurvenreichen Strecke beginnend ab Standort Signal.
Das Signal «Einfahrt verboten» SSV 2.02 zeigt an, dass die Einfahrt für alle Fahrzeuge verboten, der Verkehr aus der Gegenrichtung jedoch gestattet ist.
B) Das Signal warnt vor einer Linkskurve in 0 – 50 Metern. C) Das Signal warnt vor einer Linkskurve in 150 – 250 Metern.
Geschäftsleitung TCS Thurgau
Marco Vidale Präsident
Andrej Rudolf Jakovac Vizepräsident, Marketing
Ruedi Garbauer Verkehrskommission
Yves Osterwalder Veranstaltungen
Marion Wiesmann Finanzen
Werner Lenzin Redaktor Rundschau
Kontaktstelle . Frauenfelderstrasse 6 . 8570 Weinfelden . Tel.: 071 622 00 12 . Fax: 071 622 00 18 . info@tcs-thurgau.ch . www.tcs-thurgau.ch
Impressum – Herausgeber: Die TCS Rundschau ist die Zeitschrift der TCS-Sektion Thurgau. Erscheinungsweise: 6 Mal pro Jahr.
PERFOR MANCE
Auflage: 28'000 Exemplare. Redaktion: Werner Lenzin, Höhenweg 18, Postfach 142, 8560 Märstetten, Tel. 071 657 16 05, Email: wlenzin@bluewin.ch. Design, Layout: richtblick AG, St. Gallerstrasse 4, 8500 Frauenfeld, Tel. 052 730 07 27, Email: info@richtblick.ch.
neutral Drucksache
Druck, Versand: Thurgauer Tagblatt AG, Schützenstrasse 15, 8570 Weinfelden, Tel. 071 626 58 58, Fax 071 626 58 68,
No. 01-19-899964 – www.myclimate.org
Email: druck@ttw-ag.ch. Inserate: Hans-Ulrich Wartenweiler, Rainweg 8, 8570 Weinfelden, Tel. 078 664 93 21, Email: hu.wartenweiler@gmx.ch. Adressänderungen: TCS-Sektion Thurgau, Sekretariat, Frauenfelderstrasse 6, 8570 Weinfelden, Tel. 071 622 00 12, Email: info@tcs-thurgau.ch
© myclimate – The Climate Protection Partnership
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Rhein-Kreuzfahrt nach Holland
Flusstrio Saar, Mosel und Rhein
Basel–Amsterdam–Basel
9 Tage ab Fr. 790.–
9 Tage ab Fr. 1090.–
(Nach Rabattabzug, günstigste Kat. in Nebensaison inkl. VP)
(Nach Rabattabzug, günstigste Kat. in Nebensaison inkl. VP)
1. Tag Basel Anreise, Einschiffung, «Leinen los!». 2. Tag Strasbourg Rundfahrt/-gang(1) durch die facettenreiche Europastadt. Rundgang durch die bezaubernde Altstadt. Weiterfahrt am Nachmittag. 3. Tag Köln Passage der eindrucksvollen LoreleyStrecke. Rundgang(1) durch die alte Domstadt. 4. Tag Dordrecht–Rotterdam Ausflug(1) zu den berühmten Windmühlen von Kinderdijk. Rundfahrt(1) durch die lebendige Metropole Rotterdam. 5. Tag Amsterdam Panoramarundfahrt(1) mit Besuch des Reichsmuseums. Geniessen Sie abends die Grachtenfahrt(2) durch das historische Zentrum. 6. Tag Duisburg–Düsseldorf Gemütliche Schifffahrt. Am Nachmittag Ausflug(1) nach Essen zur Zeche Zollverein oder Transfer(2) nach Düsseldorf zur individuellen Besichtigung. Weiterfahrt am Abend. 7. Tag Koblenz Rundgang(1), Besuch der Festung Ehrenbreitstein. Schifffahrt «Romantischer Rhein». 8. Tag Baden-Baden Busausflug(1) und Rundgang durch die elegante Bäder- und Kunststadt. 9. Tag Basel Ausschiffung, individuelle Heimreise.
1. Tag Basel Anreise, Einschiffung, «Leinen los!». 2. Tag Strasbourg Rundfahrt/-gang(1) durch die facettenreiche Europastadt. Rundgang durch die bezaubernde Altstadt. Weiterfahrt am Nachmittag. 3. Tag Cochem Rundgang(1) durch das Städtchen. 4. Tag Zell Rundgang(2), Weindegustation an Bord. 5. Tag Bernkastel Rundgang(1) durch die Altstadt. 6. Tag Trier–Saarburg–Mettlach Rundfahrt/ -gang(1) durch Trier. Freie Zeit für Erkundungen in Saarburg. 7. Tag Mettlach–Saarlouis Schifffahrt durch die Saarschleife. Ausflug(1) zum Aussichtspunkt Saarschleife mit Spaziergang entlang des Baumwipfelpfades. Besuch(1) des Erlebniszentrums der bekannten Keramikwerke von Villeroy & Boch. 8. Tag Saarlouis Ausflug(2) zur Völklinger Hütte. Am Nachmittag Rundfahrt/-gang(1) durch Saarbrücken. 9. Tag Saarlouis–Basel Ausschiffung nach dem Frühstück. Busrückfahrt und individuelle Heimreise.
Reisedaten 2019 Es het solangs het Rabatt 25.07.–02.08. 300 16.10.–24.10. 02.08.–10.08. 200 24.10.–01.11. 10.08.–18.08. 200 26.12.–03.01.
Reisedaten 2019 Es het solangs het Rabatt Basel–Saarlouis Saarlouis–Basel 09.07.–17.07. 300 (6) 17.07.–25.07. 300 (6) 01.09.–09.09. 200 09.09.–17.09. 200 30.09.–08.10. 200 08.10.–16.10. 300
400 500 600
Saarlouis–Basel Gleiche Reise in umgekehrter Reihenfolge.
MS Edelweissbbbbk Schiff für 180 Gäste. 90 Kabinen (ca. 14 m2) mit Dusche/ WC, Föhn, Minibar, Safe, TV/Radio und Klimaanlage, auf Mittel- und Oberdeck mit französischem Balkon. Die Fenster auf dem Hauptdeck sind nicht zu öffnen. Die Gäste des Haupt- und Mitteldecks speisen im Restaurant Jungfrau mit Oberlichtfenstern, Gäste des Oberdecks im Restaurant Matterhorn mit Panoramafenstern. Lightlunch (Buffet) im Panorama-Salon. Bordausstattung: Réception, Boutique, Panorama-Salon mit Bar, Lidobar mit Aussenterrasse, Sonnendeck, Sitzgruppen, Putting Green, Pool und Aussichtsterrasse. Gratis WLAN nach Verfügbarkeit. Lift zwischen Haupt- und Oberdeck. Nichtraucherschiff (Rauchen auf dem Sonnendeck erlaubt). Unsere Leistungen • Kreuzfahrt mit Vollpension an Bord • Bustransfer Saarlouis–Basel oder v. v. (Reise 2) • Thurgau Travel Bordreiseleitung • Audio-Set bei allen Ausflügen Preise pro Person in Fr. (vor Rabattabzug) 2-Bettkabine Hauptdeck hinten 1390 2-Bettkabine Hauptdeck 1490 2-Bettkabine Mitteldeck hinten, franz. Balkon 1790 2-Bettkabine Mitteldeck, franz. Balkon 1890 2-Bettkabine Oberdeck hinten, franz. Balkon 2090 2-Bettkabine Oberdeck, franz. Balkon 2190 Zuschlag Alleinbenutzung auf Anfrage Ausflugspaket Reise 1 (8 Ausflüge) 290 Ausflugspaket Reise 2 (7 Ausflüge) 170 Annullations- und Assistance-Versicherung 54 Weitere Flussfahrten mit MS Edelweissbbbbk Basel–Speyer–Frankfurt–Basel 5 Tage ab Fr. 490.– (Nach Rabattabzug) Basel–Mannheim–Koblenz–Basel 6 Tage ab Fr. 340.– (Nach Rabattabzug) Basel–Colmar–Strasbourg–Basel 4 Tage ab Fr. 240.– (Nach Rabattabzug)
Amsterdam
Saarschleife
Ab-Preise, günstigste Kategorie in Nebensaison inklusive Vollpension. Details im Internet.
(1) Im Ausflugspaket enthalten, vorab buchbar
| (2) Fak. Ausflug nur an Bord buchbar | (6) Nur noch wenige Kabinen verfügbar | Programmänderungen vorbehalten Reederei/Partnerfirma: Scylla AG | Wegen niedrigen Brückenhöhen kann das Sonnendeck zwischen Trier und Saarlouis nur wenig genutzt werden (Reise 2)
Weitere Informationen oder buchen www.thurgautravel.ch
Buchen oder Prospekt verlangen Gratis-Nr. 0800 626 550 Amriswilerstrasse 12, 8570 Weinfelden Tel. 071 552 40 00, info@thurgautravel.ch
Aussergewöhnliche Reisen zu moderaten Preisen