Rundschau
AZB 8570 Weinfelden
1|2014
Licht an! Ab 2014 auch bei Tag obligatorisch.
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Lösung ist ein bedarfsgerechter Verkehr: Gemeindeamman Adrian König im Gespräch. 3 Leidenschaftlicher Schütze: Wir sprachen mit Armin Scherb aus Alterswilen. 5 Langjährige Fahrpraxis im Test: Senioren absolvieren den Kurs «Autofahren heute». 11 Regionalgruppen: Generalversammlungen 2014 stehen an.
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TCS Rundschau
1|2014 2 – Editorial
Geschäftsleitung TCS Thurgau
Marco Vidale Präsident
Vakant Vizepräsident
Yvonne Gasser Verkehrssicherheit und Kurse
Marcel Varga Umweltbeauftragter
Marion Wiesmann Kassierin
Harald Zecchinel Veranstaltungen
Werner Lenzin Redaktor Rundschau
Rebekka Britt TCS Kontaktstelle
Ein gutes neues Jahr! Die Zeit vergeht wie im Fluge, gerade haben wir Weihnachten und den Jahreswechsel gefeiert und schon befinden wir uns in der zweiten Hälfte des ersten Monats im neuen Jahr. Mit einem kurzen Blick zurück und einem nach vorn soll ganz kurz gezeigt werden was 2013 war und was 2014 kommen wird. Vor ein bisschen mehr als einem Jahr haben wir in einem Komitee mitgewirkt und die Abstimmung zum kantonalen Netzbeschluss mit der Bodensee-Thurtal-Strasse (BTS) und der Oberlandstrasse (OLS) deutlich gewinnen können. Im vergangenen Jahr stand mit der Vorlage zur Vignettenpreiserhöhung wieder eine wichtige Abstimmung auf dem Programm. Dieses Mal konnten wir im Thurgau nicht auf ein einheitliches Komitee zählen, weil ein Nein zur Preiserhöhung mit dem Netzbeschluss (mit BTS) auf nationaler Ebene verknüpft war. Mit der klaren Ablehnung der Preiserhöhung haben die Strassenbenützer deutlich signalisiert, dass neue Abgaben ohne klaren Mehrwert nicht mehr toleriert werden. Bevor neue Abgaben erwogen werden, muss die Verteilung der von den Strassenbenützern jährlich geleisteten Abgaben und Steuern neu zu Gunsten der Strasse geregelt werden. Der Netzbeschluss kann und muss auch ohne Vignettenpreiserhöhung in Kraft gesetzt werden. Ein Mittel dazu wäre der schon seit einiger Zeit versprochene Fonds für den Strassenbau – NAF genannte Nationalstrassen- und Agglomerationsfonds, welcher analog zum Bahninfrastrukturfonds FABI in der Verfassung verankert sein müsste. Im kommenden Monat werden wir über diesen Bahninfrastrukturfonds abstimmen können. Obwohl im FABI einige kritische Punkte wie z.B. der Neat-Viertel und der gekürzte Pendlerabzug enthalten sind, wird der TCS diese Vorlage gutheissen. Allerdings fordern wir dafür den für die Strassen bestimmten Nationalstrassen- und Agglomerationsfonds NAF.
Mit dem Verkehrssicherheitsprogramm «Via Sicura» hat das Parlament im Juni 2012 verschiedene Massnahmen beschlossen, welche nun schrittweise eingeführt werden sollen. Der Bundesrat setzt nun am 1. Januar 2014 ein weiteres Paket in Kraft: — In diesem Paket ist unter anderem ein Alkoholverbot für bestimmte Personengruppen. So wird das Fahren unter Alkoholeinfluss (mehr als 0.1 Promille) für Berufschauffeure (Lastwagen, Car, Gefahrenguttransporte), Neulenkende (Inhaber Führerausweis auf Probe), Fahrschülerinnen und Fahrschüler, Fahrlehrerinnen und Fahrlehrer sowie für Begleitpersonen von Lernfahrten verboten. — Ab 1. Januar 2014 müssen alle Motorwagen (z.B. Personenwagen, Liefer- und Lastwagen, Cars) und Motorräder auch am Tag mit Licht fahren. Es sind nur Mofas, E-Bikes, Velos und Fahrzeuge, die vor 1970 in Verkehr gesetzt worden sind, von dieser Pflicht ausgenommen. — Sind Täter oder Täterin nicht bekannt, so gilt neu die Halterhaftung, d.h. allfällige Ordnungsbussen müssen in diesem Fall von der Halterin resp. dem Halter des Fahrzeuges bezahlt werden. — Bei einem Wechsel der MotorfahrzeugHaftpflichtversicherung kann der Fahrzeugbesitzer bei der bisherigen Versicherung neu eine Schadenverlaufs- oder Schadenfreiheitserklärung einfordern. — Ab dem 1. Juli 2014 muss man seine Fahreignung von einem Verkehrsmediziner abklären lassen, wenn man mit einer Blutalkoholkonzentration von 1.6 Promille oder mehr fährt. Auch bei Ersttaten gilt diese Regelung. Beste Gesundheit, Glück und Zufriedenheit sowie unfallfreie Fahrten wünsche ich Ihnen fürs 2014. Herzliche Grüsse Ihr Präsident Marco Vidale
Titelbild: Seit dem 1. Januar 2014 ist das Fahren mit Licht am Tag in der Schweiz Pflicht. (Bild: ZVG)
Impressum – Herausgeber: Die TCS Rundschau ist die Zeitschrift der TCS-Sektion Thurgau. Erscheinungsweise: 8 Mal pro Jahr. Auflage: 31 000 Exemplare. Redaktion: Werner Lenzin, Höhenweg 18, Postfach 142, 8560 Märstetten, Tel. 071 657 16 05, Email: wlenzin@bluewin.ch. Satz, Layout, Art Direction: richtblick GmbH, Werbeagentur, Juchstrasse 27, 8500 Frauenfeld, Tel. 052 730 07 27, Fax 052 730 07 29, Email: tcs@richtblick.ch. Druck, Versand: Zehnder Print AG, Mattstrasse 4, 9532 Rickenbach, Tel. 071 913 47 11, Fax 071 913 47 99, Email: info@zehnder.ch. Inserate: Hans-Ulrich Wartenweiler, Rainweg 8, 8570 Weinfelden, Tel. 078 664 93 21, Email: hu.wartenweiler@gmx.ch. Adressänderungen: TCS-Sektion Thurgau, Sekretariat, Frauenfelderstrasse 6, 8570 Weinfelden, Tel. 071 622 00 12, Email: info@tcs-thurgau.ch
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1|2014 Interview – 3
«Auto ist das beliebteste Verkehrsmittel» Adrian König ist seit dem 1. März 2010 Gemeindeammann von Wäldi. Mit dem Zusammenschluss der vier ehemaligen Ortsgemeinden Engwilen, Lipperswil, Sonterswil und Wäldi wurde die Politische Gemeinde Wäldi auf den 1. Januar 1995 in Kraft gesetzt. Die Seerückengemeinde ist noch stark ländlich geprägt. Wanderwege, Radwege und Erholungsräume liegen direkt vor der Haustüre. Der Autobahnanschluss Müllheim ist in fünf Minuten problemlos zu erreichen. Aber wie sieht es aus mit dem öffentlichen Verkehr? Wir fragten Gemeindeammann Adrian König. Von Werner Lenzin TCS-Rundschau: Welche Verkehrsprobleme sehen Sie als Gemeindeammann in ihrer Region und wo gibt es Lösungsansätze? Adrian König: Generell hat die Bevölkerungszunahme im Kanton Thurgau zur Folge, dass auch der Individualverkehr weiter zunehmen wird. In der Region Kreuzlingen/ Bottighofen nimmt der Verkehr stetig zu, ebenso auf der Achse Bonau bis nach Arbon. TCS-Rundschau: Wie sieht es aus mit dem öffentlichen Verkehr für die Bewohnerinnen und Bewohner Ihrer Gemeinde? Adrian König: Die zwei Postautolinien von Müllheim-Wigoltingen – Ermatingen (80.833) und Tägerwilen – Weinfelden (80.920) führen durch die Politische Gemeinde Wäldi. Zusätzlich wird der Freizeitpark Conny-Land Lipperswil von Frauenfeld mit zwei Kursen am Vormittag und abends mit zwei wieder zurück (80.829) direkt angefahren. Mit dem Fahrplanwechsel ab 15. Februar 2013 wurde der Nachtbus Kemmental gestrichen. Das bedeutet für die Bevölkerung von Wäldi, dass die letzte Verbindung ab Weinfelden nach Hause um 19 Uhr ist. Dieser vom Departement für Inneres und Volkswirtschaft vom Kanton Thurgau gefällte Entscheid wird von der Bevölkerung allgemein sehr bedauert. Obwohl es in Wäldi zwei Postautolinien gibt, existiert keine gemeinsame Haltestelle beider Linien. Anlässlich einer kürzlich stattgefunden Diskussionsveranstaltung in der Gemeinde
Gemeindeamman Adrian König setzt sich für einen bedarfsgerechten Verkehr ein. (Bild: ZVG)
wurde dies von den Bürgern klar bemängelt. Da der öffentliche Verkehr zur Grundversorgung einer Landgemeinde gehört, wird sich der Gemeinderat Wäldi dafür einsetzen, dass kein weiterer Abbau an Linien und Haltestellen-Anfahrten mehr erfolgen darf. TCS-Rundschau: Welche Vorteile bringen für Ihre Region die Realisierung von BTS + OLS? Adrian König: Das ständig wachsende Verkaufsaufkommen kann mit der BTS und
OLS kanalisiert und gezielt geführt werden. Die Städte und Dörfer im Mittel- und Oberthurgau können vom Durchgangsverkehr wesentlich entlastet werden. Durch eine bessere Verkehrsanbindung kann auch der Wirtschaftsstandort Thurgau verstärkt werden. TCS-Rundschau: Welches sind aus Ihrer Sicht weitere längerfristige Projekte, die es in den kommenden Jahren im Kanton Thurgau zu realisieren gilt?
TCS Rundschau
1|2014 4 – Interview
Adrian König: Mir sind die längerfristigen Projekte nicht bekannt. Wichtig scheint mir allerdings zu wissen, wie es nach dem Nein zur Vignettenpreiserhöhung vom 24. November 2013 mit der BTS-Planung weitergehen soll. Mit dem Nein tritt der Netzbeschluss nicht in Kraft und somit werden 380 Kilometer an Kantonsstrassen nicht an den Bund übergeben werden können. Davon ist auch die geplante «Autostrasse» von Bonau nach Arbon betroffen. Es wird somit zu Verzögerungen kommen, währenddessen der Verkehr weiter zunehmen wird. Diese Frage muss möglichst bald beantwortet werden können, damit nicht noch mehr Zeit verloren geht. TCS-Rundschau: Wie beurteilen Sie die heutige und zukünftige Entwicklung des Verkehrs? Adrian König: Nach wie vor ist das Auto das beliebteste Verkehrsmittel obwohl der öffentliche Verkehr klar zulegt. Gemäss Strukturerhebung pendelten 2010 rund 42‘600 Personen über die Kantonsgrenze hinaus zur Arbeit, in den Thurgau hinein jedoch nur knapp 24‘000. Damit ist der Thurgau ein typischer Wohnkanton. Die Freizeitaktivitäten haben sich in den letzten Jahren wesentlich
verändert. Früher sind die Leute im Dorfverein aktiv gewesen, heute ist das Freizeitangebot so gross, dass sich Thurgauerinnen und Thurgauer auch für die Ausübung der Freizeitaktivitäten von einem Ort zu einem anderen bewegen. Eine Trendänderung ist kaum zu erwarten.
zusehends. Meines Erachtens gilt es abzuwägen, wo eine Tempo-30-Zone Sinn macht und wo verkehrsberuhigende Massnahmen auch zu einem Ärgernis für die Verkehrsteilnehmer und Anwohner führen können.
TCS-Rundschau: Welche Massnahmen zur Verbesserung der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer gilt es für Ihre Gemeinde und auf dem gesamten Kantonsgebiet zu realisieren? Adrian König: Die Schulwegsicherung hat meines Erachtens eine hohe Priorität. Die Schulkinder sollten nach Möglichkeit zu Fuss oder per Fahrrad zum Schulhaus gelangen können. Zwei Hauptstrassen führen durch unsere Dörfer in der Gemeinde. Es fehlt an durchgehenden Trottoirs in diesen Dörfern und da die Frequenzen von Fussgängern für das Überqueren der starkbefahrenen Hauptstrassen zu niedrig sind, werden auch keine Fussgängerstreifen bewilligt. An gefährlichen Stellen bei stark befahrenen Strassen muss der Kanton verkehrsberuhigende Massnahmen treffen, damit für schulpflichtige Kinder aber auch generell für Fussgänger die Sicherheit gewährleistet wird. Der Wunsch nach Tempo-30-Zonen wächst in den Gemeinden
TCS-Rundschau: Welches sind Ihre persönlichen Wünsche und Anliegen mit Blick auf das Verhalten aller am öffentlichen und privaten Verkehr beteiligten und an den TCS Thurgau? Adrian König: Unsere Gemeinde Wäldi zählt auf dem Seerücken zu einem Naherholungsgebiet. Die öffentliche Verkehrsanbindung muss auch in Zukunft für Landgemeinden wie Wäldi gewährleistet sein. Der Pendlerverkehr in Richtung Zürich sollte mit attraktiven ÖV-Angeboten weiter von der Strasse auf die Schiene verlagert werden können. Die heute hektische Zeit sorgt auch für viel Stress im Strassenverkehr. Lieber fünf Minuten früher losfahren als zu spät. Mit einem guten Zeitmanagement kann man nämlich auch einem Traktor einmal gemütlich hinterherfahren ohne gleich zu einem riskanten Überholmanöver ansetzen zu müssen. Der TCS bietet ein grosses Kursangebot an und wer schon einmal die Pannenhilfe in Anspruch nehmen musste weiss, wie wertvoll der TCS ist.
FREITAG, 14. FEBRUAR, UND SAMSTAG, 15. FEBRUAR
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TCS Rundschau
1|2014 Wir sprachen mit – 5
Wir sprachen mit... ...Armin Scherb An der Dotnachterstrasse 1 in Alterswilen wohnt der 75jährige Armin Scherb seit seiner Geburt. Seit 53 Jahren ist er TCS-Mitglied und schon sein Vater war Mitglied. Insbesondere schätzt er die verschiedenen Dienstleistungen. Am vergangenen Schwaderlohschiessen übergab er nach 53jähriger Tätigkeit als Pistolenchef sein Amt einem jüngeren Nachfolger. Von Werner Lenzin «Ich bin ein stiller Schaffer im Hintergrund und möchte nicht vorne stehen», begrüsst Armin Scherb den Gast in seinem schmucken Heim gegenüber der Kirche von Alterswilen. In sechster Generation übernahm er 1960 nach dem Tod seines Vaters nicht nur das Notariat, sondern auch das Amt des Pistolenchefs in der Schwaderlohkommission. 1928 hatte sein Vater den ehemaligen «Löwen» übernommen und sein Grundbuchamt in diesem Gebäude eingerichtet. Kleben und zeigen «Die vier Initianten Jules Forster, Niklaus Keller, Karl Nadler und Emil Rüsi gründeten im Jahr 1939 die «Handrohrschützen Alterswilen»», erinnert sich Armin Scherb. Bereits sein Vater war ein begeisterter Pistolenschütze und er selber begann seine Pistolenschützenlaufbahn als 12-jähriger «Kleber-Bub» und später als Zeiger. Als Jugendlicher hat er seine ersten Pistolenschüsse abgefeuert. 1958 absolvierte Armin Scherb die Rekrutenschule bei der Kavallerie in Aarau und wurde später Fourier. Im gleichen Jahr trat er auch den «Handrohrschützen Alterswilen» bei und beteiligte sich erstmals am Schwaderlohschiessen. Sein Vater war von Anfang an als Administrator der Schwaderlohkommission dabei. 1959 brachte Armin Scherb seinen ersten Kranz von einem eidgenössischen Feldschiessen heim. Heute hängen 200 Kränze im schmucken Kranzkasten im Gartenhaus, 50 davon vom Schwaderlohschiessen. Was bedeutet Scherb das Pistolenschiessen? «Die Kameradschaft, aber auch Freizeit und Hobby, wird in unserem Verein gross geschrieben». Für die Schützen da Am letzten Septembersonntag 2013 hat im Rahmen des 68. Schwaderlohschiessens in Alterswilen auch das Pistolenschiessen statt-
Stolz präsentiert Armin Scherb seine sorgfältig aufgereihten Kränze vom Pistolenschiessen. (Bild: Werner Lenzin)
gefunden. An der abschliessenden Landsgemeinde übergab Scherb nach 53 Jahren sein Amt als Pistolenchef seinem Nachfolger, dem 37-jährigen Simon Beerli, der den Alterswiler Handrohrschützen seit neun Jahren angehört. Welchen Ratschlag gibt Scherb seinem Nachfolger mit? «Wir sind für die Schützen da und nicht die Schützen für uns». Stolz blickt der frühere Alterswiler Notar auf die
Entwicklung der Handrohrschützen zurück: «Anfänglich schossen wir am Schwaderlohschiessen ein ähnliches Programm wie die Gewehrschützen. Nach der Installation der Laufscheiben im Jahr 1972 legten wir 15 Schüsse auf die F-Scheibe mit einer Distanz von 50 Metern fest.» Ab diesem Zeitpunkt stiegen die Teilnehmerzahlen am Schwaderloh-Pistolenschiessen. Waren es 1970 noch
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TCS Rundschau
6 – Wir sprachen mit
280 Schützen, so stieg die Zahl 1980 auf 380 Teilnehmer. Die Rekordzahl von 514 Schützen verzeichneten die Alterswiler Pistolenschützen im Jahr 2009. Alterswilen ist bekannt geworden Dankbar erinnert sich Armin Scherb an alle seine Vereinskollegen, die zum Erfolg des Schwaderloh-Pistolenschschiessens beige-
tragen haben. Er ist stolz darauf, dass von den 25 aktiven Vereinsmitglieder ein Fünftel in Alterswilen lebt und schmunzelt: «Alterswilen ist durch das Pistolenschiessen schweizweit bekannt geworden und zu uns kommen Schützen aus den verschiedensten Kantonen, zu denen wir einen guten Kontakt pflegen.» Wichtige Meilensteine in der Geschichte der Alterswiler Handrohrschützen sind für Scherb
der Bau des neuen Schützenhauses im Jahr 1991 und die Unterstützung des Schwaderloh-Pistolenschiessens ab 1995 durch eine EDV-Anlage. Dasselbe Programm benützen seit 13 Jahren auch die Gewehrschützen im «Bäärenmos» bei Neuwilen. Scherbs grösster Wunsch: «Die Tradition des SchwaderlohPistolenschiessen möge auch in Zukunft ihre Bedeutung haben.»
TCS-Dachboxentest-Vergleich: Sicherheit und Stauraum Rechtzeitig vor der Wintersaison hat der TCS acht verschiedene Modelle von Dachboxen getestet. Neben der Sicherheit bei Fahrversuchen und Crashtests wurden auch Gestaltung und Handhabung berücksichtigt. Trotz relativ hohem Sicherheitsniveau wurden doch deutliche Unterschiede festgestellt. Nur drei Boxen sind mindestens «sehr empfehlenswert», fünf Produkte mussten aufgrund von sicherheitsrelevanten Mängeln abgewertet werden. Getestet wurden sowohl Produkte von Premiumherstellern als auch preisgünstigere Alternativen aus dem Autoteile- und Onlinehandel. Aufgrund der typenähnlichen Eigenschaften der Testprodukte sind die Resultate vergleichbar: Sämtliche getesteten Dachboxen kosten zwischen 300 und 700 Franken, haben eine Zuladung von 50 bis 75 Kilogramm, ein Nutzvolumen gemäss Hersteller zwischen 410 und 650 Liter und ermöglichen den Transport von 4 bis 6 Paaren Ski. Das teuerste Produkt schneidet am besten ab Das mit einem Preis von 700 Franken teuerste Produkt Thule Motion 800 schnitt beim TCSTest am besten ab. Diese Dachbox überzeugte in der Handhabung, der Fahrsicherheit wie auch beim Crashtest und erreichte als einziges Produkt die Bewertung «hervorragend». Hervorzuheben sind das Befestigungssystem mit Momentbegrenzung, welches eine Fehlbedienung nahezu ausschliesst und die nahezu perfekte Bedienungsanleitung. Mit der Bewertung «sehr empfehlenswert» nur knapp dahinter liegt die deutlich günstigere Hapro Traxer 6.6, welche auch in allen Kategorien überdurchschnittlich abgeschnitten hat und über ein ähnlich überzeugendes Befestigungssystem verfügt. Ebenfalls «sehr empfehlenswert» ist die Kamei 510. Sie
überzeugt in der Gestaltung und beim Schliesssystem, zeigt allerdings leichte Schwächen im Crashtest und bei der Handhabung.
chen, das Heck der Box hat sich angehoben und die Jetbag wurde nur noch durch die vorderen Klammern auf dem Fahrzeugdach gehalten.
Vor- und Nachteile Vier Testprodukte wurden aufgrund von sicherheitsrelevanten Mängeln in der Handhabung als «empfehlenswert» eingestuft: So fehlt sowohl in der Bedienungsanleitung als auch in der Box der Neumann XX-Line ein Hinweis auf ihr Eigengewicht. Die Atera Cargo 830 ist anfällig auf Fehlbedienung, die Cartrend Exodus hat einen gefährlich hart schliessenden Deckel und die Rameder Black Line 580 lässt die Betätigung der Verrieglung auch ohne geschlossenen Deckel zu. Die Jetbag 70 Premium hat beim Crashtest nicht überzeugt und ist dehalb lediglich «bedingt empfehlenswert». Aufgrund konstruktiver Mängel sind die Halteklammern hinten aufgebro-
Raum für Verbesserungen Obwohl das Sicherheitsniveau aller getesteten Dachboxen relativ hoch ist, wurden doch deutliche Unterschiede festgestellt. Diese Mängel zeigen den Herstellern Raum für Verbesserungen auf: Bei der Entwicklung von Dachboxen sollte Wert auf einfache Montage gelegt werden. Jede Dachbox sollte idealerweise von einer Person alleine montiert werden können. Zudem müssen die Befestigungssysteme auch in Extremsituationen stabil genug und ausreichend Befestigungspunkte vorhanden sein. Schliesslich sollten die Sicherung und die richtige Verteilung der Ladung in der Dachbox in der Bedienungsanleitung deutlich hervorgehoben werden. (tcs)
TCS-Tipps für Dachboxen: — Den vorderen Bereich der Dachbox für wei-
— Bei Verwendung einer Dachbox müssen das
ches Gepäck wie Taschen, Schlafsäcke, Decken usw. nutzen. Das vermindert die Gefahr, dass spitze Gegenstände die Box bei einem Unfall durchschlagen können. — Die Ladung sollte immer korrekt gesichert werden, am besten mit hochwertigen Gurten. Weitere Informationen zur korrekten Ladungssicherung sind auf www.test.tcs.ch erhältlich. — Durch die grössere Seitenfläche des Fahrzeuges ist dieses empfindlicher gegen Seitenwind. Besonders nach Waldstücken und auf Brücken ist erhöhte Vorsicht geboten. Der durch die Dachbox angehobene Schwerpunkt des Fahrzeuges beeinflusst das Fahrverhalten negativ. Beim Fa-
veränderte Fahrverhalten und die erweiterte Gesamthöhe (Parkhaus) des Fahrzeugs beachtet werden. — Dachboxen sind nur für den Transport von leichtem Gepäck bestimmt. Schwere Gegenstände gehören in das Fahrzeug. — Wegen dem um bis zu 20% erhöhten Treibstoffverbrauch und den stärkeren Windgeräuschen, sollten Dachbox und Dachträger bei Nichtgebrauch demontiert werden. — Beim Transportieren von Lasten auf dem Fahrzeugdach darf die zulässige Dachlast gemäss Fahrzeugausweis (Position 55) nicht überschritten werden. Nicht vergessen werden darf bei der Beladung das Eigengewicht der leeren Dachbox und des Dachträgers!
hren mit einer Dachbox müssen die Geschwindigkeiten entsprechend angepasst werden.
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Verbrauchskatalog 2014: TCS testete 4'546 Fahrzeuge Der Verbrauchskatalog 2014 ist erschienen und zeigt auf einen Blick die energieeffizientesten Neuwagen in den verschiedenen Fahrzeugklassen. Für jedes der 4‘546 aufgeführten Fahrzeugmodelle werden der Treibstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und die Effizienzkategorie aufgeführt. Der Normverbrauch des sparsamsten Modells in der Mittelklasse beträgt 3.2 Liter Diesel auf 100 Kilometer. Wichtige Entscheidungskriterien für den Fahrzeugkauf sind der Treibstoffverbrauch und der CO2-Ausstoss. Kohlendioxid entsteht unter anderem auch bei der Verbrennung von fossilen Brenn- und Treibstoffen. Treibstoff sparen bedeutet deshalb gleichzeitig auch, weniger CO2 auszustossen. Plug-In Hybride, Range Extender und Elektrofahrzeuge etablieren sich Die Plug-In-Hybrid- und Elektro-Technologie verbreitet sich weiter. Im Verbrauchs-
katalog 2014 finden sich 10 Modelle mit insgesamt 29 Versionen von 9 Herstellern mit reinem Elektroantrieb und weitere 8 Modelle, welche eine Kombination von Elektro- und fossilem Antrieb ermöglichen. Zurzeit sind weitere 100 Modelle von 17 verschiedenen Herstellern erhältlich, bei welchen die Hybridtechnologie Anwendung findet. Dies ist eine Zunahme von etwa 30 Prozent seit 2012. Details zu Fahrzeugen, die auch einen rein elektrischen Betrieb zulassen – also Plug-in-Hybride, Range Extender und Elektrofahrzeuge – sind auf Seite 16 des Kataloges in der Top Ten-Liste abgebildet. Sparsame und umweltfreundliche Modelle Im Verbrauchskatalog 2014 sind zahlreiche Informationen zu Umweltpolitik, Energie-etikette, Treibstoffen und Treibstoffverbrauch sowie auch nützliche Tipps überarbeitet worden. Neu wurde auch das Benzinäquivalent als Vergleichsgrösse in
die Top Ten und Fahrzeugliste integriert. 44 Prozent der insgesamt 4‘546 aufgelisteten Modellvarianten sind Dieselversionen. 3 Prozent aller Modelle verfügen über einen Elektro- oder Hybridantrieb. 281 Modelle verbrauchen 4 Liter oder weniger auf 100 km. 1‘367 Modelle, also rund 30% der Gesamtheit, verbrauchen 5 Liter oder weniger auf 100 km. Verbrauch sinkt im Mittel stetig Der spezifische Treibstoffverbrauch neuer Personenwagen konnte zwischen den Jahren 2000 und 2012 um 26.1 Prozent gesenkt werden. Durchschnittlich beträgt der Verbrauch für das Jahr 2012 noch 6.21 Liter auf 100 km. Das Kapitel mit den «Top 10» pro Fahrzeugklasse widerspiegelt diese Anstrengungen der Autohersteller. Der Verbrauchskatalog 2014 steht ab sofort im Internet unter www.umwelt.tcs.ch oder www.ernergieetikette.ch zum Download bereit. (tcs)
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TCS Rundschau
8 – Aktuell
Obligatorisches Fahren mit Licht am Tag Seit dem 1. Januar 2014 ist das Fahren mit Licht am Tag in der Schweiz Pflicht. Diese Massnahme betrifft alle Motorfahrzeuge und Zweiräder. Diese wichtige Änderung im Strassenverkehrsgesetz ist Teil des Verkehrssicherheitsprogramms des Bundes «Via Sicura». Der TCS und seine Partner wurden beauftragt, diese Gesetzesänderung zu kommunizieren. 1. Warum mit angeschaltenen Lichtern fahren, auch tagsüber? Fahren mit Licht am Tag ist eine einfache Massnahme, die Anzahl und Schwere der Strassenverkehrsunfälle zu verringern. Wer mit eingeschaltetem Abblend- oder Tagfahrlicht unterwegs ist, wird besser wahrgenommen. Die anderen Verkehrsteilnehmer, die Radfahrer oder Fussgänger können damit Abstand und Geschwindigkeit eines herannahenden Fahrzeugs besser abschätzen. Das Unfallrisiko vermindert sich für alle Verkehrsteilnehmer – egal ob motorisiert oder nicht. In Europa ist diese Massnahme schon in zahlreichen Ländern obligatorisch: Licht am Tag in Europa. 2. Welche Fahrzeuge unterliegen dieser Verpflichtung? Bei Motorfahrzeugen sind die Tagfahrlichter
oder die Abblendlichter zu verwenden. Ausgenommen sind andere Fahrzeugarten als Motorwagen und Motorräder sowie die vor dem 1. Januar 1970 erstmals zum Verkehr zugelassenen Motorwagen und Motorräder. 3. Welche Lichter muss ich tagsüber anschalten? Sie haben zwei Möglichkeiten: — Abblendlicht — Tagfahrleuchten 4. Mit Abblendlicht fahren Falls Ihr Fahrzeug nicht mit Tagfahrleuchten ausgerüstet ist, dürfen Sie mit dem konventionellen Abblendlicht fahren. Entweder wird das Abblendlicht automatisch beim Anfahren eingeschaltet (nachrüstbar) oder Sie schalten es manuell ein. 5. Tagfahrlicht Es handelt sich um zusätzliche Lichter die, ohne zu blenden, gut sichtbar sind. Schwächer als Abblendlichter verbrauchen sie wenig Energie, da weder Rücklichter noch Armaturenbrettbeleuchtung eingeschaltet sind. Die Fahrzeughersteller verwenden als Tagfahrleuchten immer häufiger LED, dadiese sparsamer sind und eine längere Lebensdauer als herkömmliche Lichter auf-
Ab diesem Jahr ist Fahren mit Licht in der Schweiz Pflicht. (Bild: Werner Lenzin)
weisen. Die Verwendung der Tagfahrleuchten schont die übrigen Lichter, die somit seltener ausfallen. Neue Fahrzeuge werden meistens schon mit Tagfahrleuchten ausgerüstet. Diese leuchten bei eingeschaltetem Motor und ausgeschaltetem Fern- oder Abblendlicht. 6. Kann ich mein Fahrzeug mit Tagfahrleuchten nachrüsten oder das Abblendlicht direkt an die Zündung koppeln? Zwei Lösungen sind möglich: — Abblendlicht — Tagfahrleuchten 7. Das Abblendlicht an die Zündung koppeln Das Abblendlicht kann von einer Fachperson direkt an die Zündung gekoppelt werden. Damit ist ein Vergessen des Ein- und Ausschaltens ausgeschlossen. 8. Nachrüst-Tagfahrlichter Tagfahrleuchten können bei einem Fahrzeug, das keine Originaltagfahrleuchten hat, eingebaut werden. Diese leuchten bei eingeschaltetem Motor und ausgeschaltetem Fern- oder Abblendlicht. Ein homologiertes Nachrüstsystem kostet ohne Montage zwischen CHF 100.– und CHF 500.–. Der Einbau sollte vorzugsweise von einer Fachperson durchgeführt werden, da die gesetzlichen Vorschriften betreffend elektrische Schaltung und Einbauposition einzuhalten sind. Gesetzlich ist u.a. das Homologationszeichen «ECE-R 87» vorgeschrieben, auf das Sie beim Kauf im Handel sowie im Internet achten müssen. 9. Kann das Fahren mit Licht am Tag zu einem Treibstoffmehrverbrauch beitragen? Beim Fahren mit Abblendlicht muss mit einer geringen Verbrauchszunahme von rund 2 Prozent gerechnet werden. Denn bei aktiviertem Abblendlicht leuchten neben diesem auch die Stand- und Rücklichter sowie die Nummernschild- und Instrumentenbeleuchtung. Zusätzlich werden je nach Fahrzeugtyp auch im Innenraum weitere Leuchten aktiviert. Somit kann beim Fahren mit Abblendlicht am Tag von einer Gesamtleistung von 140 bis 200 Watt ausgegangen werden. Darüber hinaus muss mit häufigerem Lampenwechsel gerechnet werden. Dieser Mehrver-
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brauch kann jedoch durch eine ökologische Fahrweise (EcoDrive) mehr als kompensiert werden. Handelsübliche Tagfahrleuchten kommen mit einer Leistung von 10 bis 20 Watt aus, was somit einem vernachlässigbaren Mehrverbrauch von rund 0.2 Prozent entspricht. 10. Welche Lichter soll ich bei reduzierter Sichtbarkeit einschalten? In Tunneln, bei Dämmerung oder schlechten Wetterbedingungen bleibt das Einschalten des Abblendlichts wie bis anhin obligatorisch. Beleuchtung durch Tagfahrleuchten ist in diesen Fällen nicht ausreichend, weil sie einerseits zu schwach und andererseits nur vorne angebracht sind. (tcs)
Der TCS empfiehlt — Um eine Busse zu vermeiden, empfiehlt der TCS bei Fahrzeugen, die nicht standardmässig mit Tagfahrleuchten ausgestattet sind, die Abblendleuchten oder allfällige After-Sales-Tagfahrleuchten direkt mit dem Motor zu koppeln. — Bei der nachträglichen Installation von Tagfahrleuchten sind die Vorschriften bezüglich Positionierung und Masse einzuhalten. Der Einbau solcher Tagfahrlichter kann selbst vorgenommen werden. Laien rät der TCS jedoch dazu, einen Fachmann aufzusuchen.
— Weiter zu beachten ist, dass das Fahren mit «Positionslichtern» (Standlicht) nicht ausreicht und dass das Fahren mit Nebelscheinwerfern ohne Nebel verboten ist. Tagfahrleuchten sind bei Dunkelheit oder in Tunnels nicht ausreichend, bei solchen Situationen müssen zwingend die Abblendleuchten hinzugeschaltet werden. Zudem ist in vielen Ländern (z.B. Norwegen, Dänemark, Slowenien, etc.) auch am Tag das Abblendlicht obligatorisch. In diesen Ländern reichen Tagfahrleuchten also nicht aus. (tcs)
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TCS Rundschau
10 – Kurse
Autofahren heute
«vom erh hrssic e k r Ve at heitsr n» hle empfo
bringt ein Plus an Sicherheit für langjährige Autofahrer Programm
Theorie: Auffrischung der wichtigsten und neusten Verkehrsregeln im Theorielokal. Praxis: Befahren einer Teststrecke in Begleitung eines Fahrlehrers. Schlussbesprechung /Auswertung im individuellen Gespräch.
Kurstag/-zeit
- Dienstag, 25. Februar 2014 - Donnerstag, 13. März 2014 Kurzszeit: 08.30 – 11.00 Uhr
- Donnerstag, 03. April 2014 - Mittwoch, 30. April 2014
Der genaue Termin für die Fahrt wird in der Theorie festgelegt. Kursleitung
Yvonne und Jürg Gasser, dipl. VSR-Instruktoren
Kursort
Verkehrssicherheitszentrum Thurgau, Dufourstrasse 76, 8570 Weinfelden
Kurskosten
CHF 120.– für TCS-Mitglieder/140.– für Nichtmitglieder; für Lenker über 65 Jahren gibt es eine Rückvergütung von CHF 50.–; Subvention vom Fond für Verkehrssicherheit
Anmeldung
Mit Anmelde-Tool auf www.tcs-thurgau.ch, Universaltalon, telefonisch oder via E-Mail an die unten stehende Adresse.
TCS Sektion Thurgau | Frauenfelderstrasse 6 | 8570 Weinfelden | T: 071 622 00 12 | F: 071 677 49 40 | www.tcs-thurgau.ch | info@tcs-thurgau.ch
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Nothelfer-Refresher-Kurs Nothilfe: Sind Sie bereit? Programm
Auffrischung der wichtigsten Regeln zur Nothilfe, Handeln nach ABCD, Bewusstlosenlage, Beatmen, Herzmassage, Defibrillation
Kurstag/-zeit
Dienstag, 18. Februar 2014, 18.30–21.30 Uhr
Kursleitung
SSK-Instruktorin: Bettina Gasser
Kursort
Verkehrssicherheitszentrum Thurgau, Dufourstrasse 76, 8570 Weinfelden
Kurskosten
TCS-Mitglieder CHF 50.–/Nichtmitglieder CHF 60.–
Anmeldung
Mit Anmelde-Tool auf www.tcs-thurgau.ch, Universaltalon, telefonisch oder via E-Mail an die unten stehende Adresse.
TCS Sektion Thurgau | Frau Rebekka Britt | Frauenfelderstrasse 6 | 8570 Weinfelden | T: 071 622 00 12 | info@tcs-thurgau.ch
Jugendfahrlager 2014 vom 12. bis 19. Juli 2014
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Programm
Fahrschulung, Autotechnik, Pannenkunde, Verkehrstheorie; Sport, Spass und Fun. Mit amtlicher Theorieprüfung in Bellinzona
Kursleitung
Ein erfahrenes Leiterteam sorgt dafür, dass sich junge Leute ungezwungen und spielerisch mit dem Auto anfreunden können.
Kursort
Scruengo/ Tessin. Zur Verfügung steht eine eigene Trainingspiste und zweckmässige Ausbildungsräume sowie Unterkünfte.
Kurskosten
TCS-Mitglieder CHF 750.–/Nichtmitglieder CHF 950.–
Sonstiges
Teilnehmer des Lagers erhalten auf den Nothelferkurs der Sektion Thurgau eine Reduktion von CHF 20.–. Die Kosten der Theorieprüfung werden direkt vom Strassenverkehrsamt im Tessin verrechnet. Das Jugendfahrlager ist für junge Damen und Herren ab 16 Jahren bestimmt.
Anmeldung
TCS Sektion Thurgau, Rebekka Britt, Frauenfelderstrasse 6, 8570 Weinfelden, T: 071 622 00 12, info@tcs-thurgau.ch, www.tcs-thurgau.ch
TCS Rundschau
1|2014 Aktuell – 11
Wir begleiten einen Senioren auf seiner Testfahrt Der Kurs «Autofahren heute» eignet sich für alle Automobilisten, insbesondere aber auch für Senioren mit langjähriger Fahrpraxis. Die RundschauRedaktion begleitete Alt-Regierungsrat Ulrich Schmidli auf seiner Testfahrt. Von Werner Lenzin Dicker Nebel liegt an diesem Dezembermorgen über dem Thurtal und die Strassen sind nass und stellenweise gar gefroren. Wir treffen den 81-jährigen Ulrich Schmidli und VSRInstruktor/Fahrlehrer Jürg Gasser morgens am vereinbarten Ort in Pfyn. Das Gruppenseminar mit der umfassenden Theorie über die neuen Verkehrsvorschriften, die Wahrnehmung und das Autofahren in der Praxis von heute hat der rüstige Senior, der 1954 seine Fahrprüfung absolvierte und ebenso lang Mitglied der TCS Sektion Thurgau ist, bereits hinter sich. Der heutige praktische Fahrtest mit dem eigenen Fahrzeug wird 45 Minuten dauern und aufzeigen, wie der Kursteilnehmer seine gegenwärtige Fahrweise noch verbessern kann. Dritter Gang in der Zone 30 «Über diese Testfahrt gibt es ein Protokoll. Es geht um die richtige Beobachtung, das Einhalten des Verkehrsflusses, das Umsetzen der Verkehrsvorschriften und es gibt drei bis vier Situationen, wo es geradeaus nicht weiter geht und auf die ich sie nicht aufmerksam mache», erklärt Fahrlehrer Jürg Gasser, seit
35 Jahren in dieser Funktion auf den Strassen unterwegs. Ruhig und bestimmt gibt er seine Anweisungen. Die Fahrt beginnt in Richtung Frauenfeld. «Ich bin kein Vielfahrer und mache jährlich höchstens 5000 Kilometer mit dem Auto», meint Schmidli. In Felben geht’s zur Kirche und der Fahrer erkennt das Signal Einfahrt verboten rechtzeitig. Korrekt hält der Fahrer die Geschwindigkeit in der Zone 30 ein und der Fahrlehrer empfiehlt: «Fahren sie in dieser Zone mit Rücksicht auf die Anwohner wenn möglich im dritten Gang.» Eine blaue runde Gebotstafel mit einem weissen Pfeil gibt die vorgeschriebene Richtung an. Bald folgt ein Signal Sackgasse mit Zusatz nur für Lastwagen, auch dieses erkennt Ulrich Schmidli spontan und richtig. Jeder Zentimeter ist wichtig Im Bereich der Allmend bietet sich die Möglichkeit für das Praktizieren einer Vollbremsung. «Für mich ist das schon lange her, seit ich dies zum letzten Mal gemacht habe», bemerkt Schmidli. Der Instruktor empfiehlt, Kupplung und Bremse ganz durch zu stampfen. Der erste und zweite Versuch ist noch etwas zaghaft, beim Dritten klappt’s. «Jeder Zentimeter ist bei einer Notbremsung wichtig», erklärt der Fahrlehrer. Weiter geht’s über die Autobahn in Richtung Zürich, allerdings nur bis zur Ausfahrt Frauenfeld West. Das Gespräch wird unter anderem auch auf die richtige Bereifung gelenkt. «Unter einer Temperatur von sieben Grad sollte man mit Winterpneus fahren, dies wegen der weicheren
Gummimischung», erklärt der Fahrlehrer. Zurück in Frauenfeld führt die Fahrt durch mehrere Kreisel, Linksabbiegen und Einspuren auf das Gleis der Frauenfeld-Wil-Bahn Richtung Altstadt, «Diese Fahrt beinhaltet ein relativ hohes Anforderungsprofil und erfordert hohe Konzentration und Aufmerksamkeit», hält der Fahrlehrer fest. Für ihn geht es darum, dem Fahrer gewisse Schwächen aufzuzeigen und ihn darauf hinzuweisen, an was er arbeiten und wo er sich verbessern kann. Wieder zurück in Pfyn lobt Gasser den einstigen Regierungsrat: «Sie haben das gut gemacht, vor allem auch die frühzeitige Beobachtung im Bereich von Fussgängerstreifen, machen sie weiter so, ich hätte kein ungutes Gefühl, Ihnen meine Enkelkinder anzuvertrauen». Gemeinsam besprechen die Beiden die Fahrprobe, die Ergebnisse sind absolut vertraulich.
Der Kurs «Autofahren heute» eignet sich für Senioren. (Bilder: Werner Lenzin)
1|2014
TCS Rundschau
12 – Kurse
Nothelfer-Kurse Für Fahrschüler von Auto und Motorrad Frauenfeld
BZT, Kurzenerchingerstrasse 11
28. Februar/ 01. März 2014 28./ 29. März 2014 25./26. April 2014
Steckborn
Mühlhofweg 12
10. / 11. / 12. Februar 2014 18.30 – 22.00 Uhr
Weinfelden
VSZ TG, Dufourstrasse 76
21./ 22. Februar 2014 28./ 29. März 2014 25./27. April 2014
Amriswil
Tellstrasse 8
07./ 08. Februar 2014 09./ 10. Mai 2014
Sirnach
Wilerstrasse 8
21. / 22. März 2014
Kurszeiten
FR/SA: 18.30 –21.30 Uhr/08.00 –12.00 und 13.00 –16.00 Uhr FR/SO: 18.30 –21.30 Uhr/08.00 –12.00 und 13.00 –16.00 Uhr
Kurskosten
TCS-Mitglieder CHF 120.–/Nichtmitglieder CHF 140.–
Anmeldung
Weitere Daten und Anmeldung unter www.tcs-thurgau.ch/kurse.html TCS Sektion Thurgau, Frauenfelderstrasse 6, 8570 Weinfelden, T: 071 622 00 12, info@tcs-thurgau.ch
E-Bike fahren – muss gelernt sein… Die Kursbesucher machen sich mit den Vorschriften, den Verkehrsregeln und den Gefahren des E-Bikes vertraut und können das E-Bike verkehrssicher benutzen. Nach einem Theorieteil geht es auf verkehrsfreier Fläche darum, das richtige Bremsen – auch Vollbremsung – und das Handling des E-Bikes zu erlernen. Verschiedene Verkehrssituationen (Vortritt, Kreisverkehr, Einspuren usw.) werden anschliessend auf öffentlicher Strasse erklärt und geübt. Kursdaten
23. Mai 2014 28. Mai 2014 06. Juni 2014 27. Juni 2014
Kursort
Pedalerie, Schlossmühlestrasse 9, Frauenfeld Tour de Suisse (TdS), Wasenstrasse 22, Kreuzlingen
Instruktoren
speziell vom VSR ausgebildete Motorrad- und E-Bike Instruktoren
E-Bikes
selber mitnehmen oder bei der Anmeldung bekannt geben, wenn nicht vorhanden
Versicherung
Sache der Teilnehmer
Preis
TCS-Mitglieder CHF 70.–, inkl. Pausenkaffee Nichtmitglieder CHF 100.–, inkl. Pausenkaffee
Partner
Pedalerie (Frauenfeld), TdS (Kreuzlingen)
Anmeldung
TCS Sektion Thurgau, Rebekka Britt, Frauenfelderstrasse 6, 8570 Weinfelden, T: 071 622 00 12, info@tcs-thurgau.ch, www.tcs-thurgau.ch
08.00 – 12.00 Uhr 08.00 – 12.00 Uhr 08.00 – 12.00 Uhr 08.00 – 12.00 Uhr
Frauenfeld Kreuzlingen Frauenfeld Kreuzlingen
TCS Rundschau
1|2014 Agenda – 13
Bischofszell
Münchwilen
79. Generalvesammlung der Regionalgruppe Bischofszell
52. Generalvesammlung der Regionalgruppe Münchwilen
Die Generalversammlung der Regionalgruppe Bischofszell findet am Freitag, 7. Februar 2014, 19.30 Uhr (Saalöffnung 19 Uhr) in der ABA, Arbonerstrasse 17, in Amriswil statt.
Die Generalversammlung findet am Freitag, 14. Februar 2014, ab 19.00 Uhr im Restaurant Schäfli in Wängi statt.
Nach der Generalversammlung stärken wir uns mit einem feinen Nachtessen. Im Anschluss an das Nachtessen hält Yvonne Gasser, Fahrlehrerin und Mitglied der Geschäftsleitung des TCS Thurgau, ein Referat zum Thema «Altes und Neues im Strassenverkehr». Traktanden 1. Begrüssung 2. Wahl der Stimmenzähler 3. Protokoll der GV vom 15. Februar 2013 4. Jahresbericht des Präsidenten 5. Jahresrechnung und Revisorenbericht 6. Budget 2014 und Informationen zum Jahresprogramm 2014 7. Anträge 8. Allgemeine Umfrage Der Vorstand der TCS-Regionalgruppe Bischofszell freut sich auf einen informativen und geselligen Abend.
Nach der Generalversammlung wird ein Nachtessen serviert. Anschliessend lassen wir den Abend beim Kegeln und Jassen ausklingen. Traktanden 1. Begrüssung 2. Appell 3. Wahl von 2 Stimmenzähler 4. Protokoll der GV 2013 5. Jahresbericht des Präsidenten 6. Jahresrechnung 2013 und Revisorenbericht 7. Jahresprogramm 2014 8. Anträge an die GV 9. Diverses und Allgemeine Umfrage Anträge sind bis am 8. Februar 2014 schriftlich beim Präsidenten einzureichen: Franz Grosser, Michelsbühlstr. 13, 9545 Wängi Der Vorstand der TCS-Regionalgruppe Münchwilen freut sich auf einen informativen und geselligen Abend.
Motorradkurse Refresher, Kurventraining
«vom erh hrssic Verke tsrat hei hlen» empfo
Kurse
Refresher «Saisonstart» Donnerstag 03. April 2014 Donnerstag 10. April 2014 Dienstag 15. April 2014 Samstag 26. April 2014 Freitag 02. Mai 2014
Kurventraining Mittwoch 30. April 2014 Dienstag 13. Mai 2014 Samstag 17. Mai 2014 Mittwoch 21. Mai 2014 Dienstag 03. Juni 2014 Freitag 13. Juni 2014 Mittwoch 18. Juni 2014
Kurszeiten
jeweils von 08.00 – 16.00 Uhr inkl. Mittagessen von 12.00 – 13.00 Uhr
Kurskosten
TCS-Mitglieder CHF 320.–/Nichtmitglieder CHF 350.– Rückvergütung vom Fond für Verkehrssicherheit: CHF 100.– pro Kurs (Beitragsberechtigt sind Personen mit Wohnsitz oder mit Arbeitsplatz in der Schweiz.)
Kursleitung
VSR-Instruktoren; Lukas Gasser und Patrick Oderbolz
Kursort
Verkehrssicherheitszentrum Thurgau, Weinfelden
Anmeldung
Bitte Motorradmarke und Typ angeben. TCS Sektion Thurgau, Frauenfelderstrasse 6, 8570 Weinfelden, T: 071 622 00 12, info@tcs-thurgau.ch, www.tcs-thurgau.ch
1|2014
TCS Rundschau
14 – Agenda Camping
Weinfelden
58. Generalversammlung
52. Generalversammlung
Der Vorstand des TCS Camping Club Thurgau freut sich seine Mitglieder zur 58. Generalversammlung am Samstag, 8. März 2014, ab 19.30 Uhr (Nachtessen ab 17.30 Uhr) im Restaurant Krone in Pfyn einzuladen.
Die TCS Regionalgruppe Weinfelden lädt Sie herzlich ein zur 52. Generalversammlung am Freitag, 14. Februar 2014, ab 19.30 Uhr im Restaurant Stelzenhof, Weinfelden ein.
Traktanden 1. Begrüssung 2. Wahl der Stimmenzähler 3. Protokoll der 57. Generalversammlung 4. Jahresbericht des Präsidenten 5. Kassen- und Revisorenbericht 2013 6. Budget 2014 7. Statutenrevision 8. Wahlen 9. Jahresprogramm 2014 / 2015 10. Anträge der Mitglieder 11. Anträge des Vorstands 12. Verschiedenes und Umfrage 13. Nächste Generalversammlung Damit die Unterlagen für die Generalversammlung seinen Mitgliedern rechtzeitig zugesendet werden können, ist eine schriftliche Anmeldung bis zum 9. Februar 2014 nötig. Die neuen Statuten werden den angemeldeten Mitgliedern automatisch mit den Unterlagen zugestellt. Die Statuten stehen ab dem 15. Januar 2014 auf der Homepage des TCS Camping Club TG zur Verfügung. Die Anträge von Mitgliedern müssen bis zum 23. Februar 2014 schriftlich beim Präsidenten sein. Anmeldungen und Anträge schriftlich an: Michael Schmid, Hauptstrasse 46a, 8546 Islikon Tel. 052 366 55 47, Fax 052 366 55 71 Oder info@tcs-cctg.ch
Seerücken, Untersee und Rhein
Generalvesammlung der Regionalgruppe Seerücken, Untersee und Rhein Die Generalversammlung findet amFreitag, 14. März 2014, 19.30 Uhr im Gasthaus Hecht in Mammern statt.
www.stelzenhof.ch
Traktanden 1. Begrüssung 2. Wahl von Stimmenzählern 3. Protokoll der GV 2013 4. Jahresbericht des Präsidenten 5. Jahresrechnung und Revisorenber. 6. Budget 7. Neuausrichtung der RG Weinfelden 8. Jahresprogramm 2014 9. Allgemeine Umfrage Im Anschluss offeriert die TCS Regionalgruppe ein Nachtessen. Martin Sinzig berichtet über den Schweizer Fahrzeugpionier Louis Chevrolet. Anschliessend findet eine Lotterie mit attraktiven Preisen statt. Der Vorstand der Regionalgruppe Weinfelden wünscht allen Teilnehmern eine gute Unterhaltung und einen interessanten und spannenden Abend.
CARROSSERIE
WINIGER FRAUENFELD 052 721 21 21
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Schadenhandling, Carrosserie-Reparaturen Drücktechnik, Scheibenservice Oldtimer-Restaurationen VSCI-EUROGARANT zertifizierter Fachbetrieb. Mitglied des Schweizerischen Carrosserieverbandes und der Association Internationale des Réparateurs en Carrosserie (A.I.R.C.).
TCS Rundschau
1|2014 Wettbewerb – 15
Gewinnen Sie einen Benzingutschein! Beantworten Sie die Fragen und schon kann Ihnen mit ein wenig Glück ein Benzingutschein im Wert von CHF 100.– gehören. Teilnahmeberechtigt ist jedermann. Es erfolgt keine Korrespondenz. Die Gewinner/innen werden unter den richtigen Lösungen ausgelost. Einsendeschluss: 31.01.2014
Verkehrswettbewerb 1/2014 Ihre Antwort: Vorname, Name: Strasse: PLZ, Ort: Ausgefüllten Talon ausschneiden und einsenden an: tcs Thurgau, Yvonne Gasser, Grabenstrasse 7, 8266 Steckborn
Machen Sie via Email mit
wettbewerb@tcs-thurgau.ch
Gewinner Verkehrswettbewerb 8/2013: Martin Braendle, Arbon Hugo Strupler, Aadorf A) Dieses Signal hebt das zuvor signalisierte Überholverbot auf und es gelten wieder die allgemeinen Verkehrsregeln. B) Diese Signal hebt mehrere zuvor signalisierte Beschrän kungen auf und es gelten wieder die allgemeinen Ver kehrsregeln. C) Dieses Signal hebt die zuvor signalisierte Höchstgeschwin digkeit auf und es gelten wieder die allgemeinen Verkehrs regeln. .
Auflösung des Wettbewerbs 8/2013: Antwort A Ab 1. Januar 2014 gilt für Inhaber des Führerschein auf Probe (Neulenker) die 0.1 Alkohol-Promillegrenze. Zwei obligatorische Weiterausbildungstage (WAB-Kurse) müssen innerhalb der dreijährigen Probezeit absolviert werden.
Anmelde-Talon. Bitte an die organisierende TCS-Stelle senden. Veranstaltung / Kurs: Zusätzliche Angaben gemäss Ausschreibung (z.B. Einsteigeort, Halbtax vorhanden etc.): Name / Vorname: Strasse / Nr.: PLZ / Ort: Telefon P: Anzahl Personen / weitere Personen: Telefon G: Geburtsdatum: TCS-Gruppe: TCS-Mitgliedernummer (falls nötig): Datum der Veranstaltung / Kurs: Datum: Ort der Veranstaltung / Kurs: Unterschrift:
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