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Rundschau 01 / 2026

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Sektion

Thurgau

RG-Präsidenten im Gespräch

Seite 14

Interview | Seite 3

Judith Ricklin, TG Grossrätin

Wir sprachen mit | Seite 6

Peter Helfenberger

Partnersponsor beim

Editorial: TCS Thurgau auf neuen Wegen

Liebe TCS-Familie

Mit neuer Energie und hoffentlich noch anhaltenden «Neujahrs-Vorsätzen», stehen wir schon wieder im ersten Monat 2026 und blicken, so hoffe ich, auf eine schöne, besinnliche und ruhige Weihnachtszeit, sowie einen erfolgreichen Jahreswechsel zurück. Das vergangene Jahr des TCS Thurgau war stark geprägt von vielen Themen rund um die neue Organisation. Nach der Delegiertenversammlung im April 2025 und der Zustimmung zu den neuen Statuten konnten wir die letzten Monate nutzen, um die neuen Strukturen aufzugleisen. Wir sind auf einem guten Weg, auch wenn noch einige Herausforderungen vor uns liegen, die wir gemeinsam anpacken werden.

Im vergangenen Jahr waren wir neben einer erfolgreichen Teilnahme an der WEGA auch am Kiwanis Charity Rally mit dem TCS VW-Käfer mit dabei. Der Start der neuen Geschäftsführerin für unsere Sektion und das Verkehrssicherheitszentrum ist geglückt. Nun stehen Anpassungen bei diversen Arbeiten an, die schlussendlich verschiedene Prozessveränderungen mit sich bringen werden.

Politisch konnten wir uns sowohl auf kantonaler wie auch auf Bundesebene aktiv einbringen. Die Themen rund um den Verkehr werden uns auch künftig begleiten, und so stehen bereits im Januar 2026 erneut erste Besprechungen zur N23 an. Mit dem Start ins neue Jahr

wurden die Regionalgruppen aufgelöst und die letzten Generalversammlungen finden in den ersten Monaten 2026 statt. Für den grossen und langjährigen Einsatz der Präsidentin und den Präsidenten und Vorstände der Regionalgruppen bedanke ich mich herzlich. Die vielen Stunden zugunsten des TCS Thurgau sind nicht selbstverständlich und haben das Clubleben aufrechterhalten.

Im Namen der Geschäftsleitung danke ich für die engagierte und erspriessliche Zusammenarbeit während den letzten 18 Monaten, während denen ich als Sektionspräsident wirken durfte. Ich freue mich, euch auch künftig bei dem einen oder anderen Anlass persönlich begrüssen zu dürfen. Die Planung der Anlässe 2026 läuft neben der neuen Organisation auf Hochtouren. Uns erwartet ein spannendes Jahr mit einigen Highlights. Erfolgreiche Anlässe wie die Festspiele Hagenwil, die Bregenzer Festspiele oder die Teilnahme an der WEGA werden erneut durchgeführt. Neue Anlässe wie Oldtimertreffs, Autoanlässe oder auch der SlowUp Bodensee stehen auf unserer Planungsliste. Die Details zu den Anlässen können sie wie gewohnt aus der Rundschau entnehmen. Zusätzlich wird der Internetauftritt angepasst und auch dort werden sie die Agenda finden, inklusive der Möglichkeit, sich online anzumelden. Die erste Generalversammlung in neuer Form findet am Freitag, 22. Mai 2026, um 19.00 Uhr im Thurgauerhof Weinfelden statt. Neben den ordentlichen Geschäften stehen die Neuwahlen des Vorstandes auf dem Programm. Die Ausschreibung und der Anmeldeprozess wird in der nächsten Rundschau, sowie online publiziert. Bereits sind wieder erste Fahrkurse aus-

geschrieben und weitere neue Angebote befinden sich in Planung. Zudem haben wir entschieden, auch im neuen Jahr die beliebte Rundschau mit sechs Printausgaben zu versenden. Die Mitarbeitenden der Geschäftsstelle freuen sich, sie weiterhin persönlich willkommen zu heissen und sie über unsere TCS-Produkte zu beraten. Bereits heute blicken wir auf’s 2027, wenn die TCS Sektion Thurgau ihr 100-jähriges Jubiläum feiern wird. Gegen Ende dieses Jahres werden wir Sie über die geplanten Anlässe informieren.

Ich freue mich, Sie an einem unserer Anlässe zu begrüssen und ich wünsche Ihnen ein erfolgreiches und spannendes 2026, natürlich unfallfrei und hoffentlich ohne Zwischenfälle, welche eine Hilfe des TCS benötigen würden.

Stefan Mühlemann Präsident TCS Sektion Thurgau

Art on Ice

Samstag, 28. Februar 2026 Hallenstadion Zürich

Wir haben noch wenige Plätze frei! Jetzt buchen und einen unvergesslichen Abend mit einer einzigartigen Eislauf-Gala geniessen.

Anmeldung: TCS Sektion Thurgau Dufourstrasse 76 8570 Weinfelden

T: 071 622 00 12 info@tcs-thurgau.ch

Titelbild: Winterliche Strassenverhältnisse verlangen erhöhte Aufmerksamkeit im Strassenverkehr. (Bild: Werner Lenzin) Editorial

Öffnungszeiten

Montag - Freitag 08.00 - 12.00 13.30 - 17.00

Dufourstrasse 76 8570 Weinfelden Tel.: 071 622 00 12 info@tcs-thurgau.ch www.tcs-thurgau.ch

«Der

ÖV

soll zuverlässig, gut vernetzt und bezahlbar sein»

Die 54-jährige Schulleiterin und Primarlehrerin Judith Ricklin aus Kreuzlingen sitzt seit 2019 für die SVP Thurgau im Grossen Rat. Bei den Kantonsratswahlen 2024 erreichte sie das beste Resultat im Bezirk Kreuzlingen. «In meinem Garten darf vieles wachsen und leben wie es gefällt», schreibt sie auf ihrer Webseite. Ihre politischen Schwerpunkte sind unter anderem ein attraktives Schulsystem, eine konsequente Missbrauchsbekämpfung in der Ausländer-, Einbürgerungs-, Asyl- und Sozialpolitik und für Lebensqualität mit Natur und Sport. Seit 30 Jahren ist sie zufriedenes Mitglied der TCS Sektion Thurgau.

TCS-Rundschau: Judith Ricklin, wie würden sie jemandem Fremden ihre Wohnregion schmackhaft machen?

Judith Ricklin: Die Region Kreuzlingen bietet eine hohe Lebensqualität: Eingebettet zwischen Bodensee, der Stadt Konstanz, Wäldern und Feldern verbindet sie die Nähe zur Natur mit den Annehmlichkeiten einer vielseitigen Stadt. So hat Kreuzlingen zum Beispiel über 200 Vereine, einen grosszügigen Seeburgpark und auch im sport- und kulturellen Bereich einiges zu bieten. Seit meiner Geburt ist die Bevölkerung um rund 10‘000 Menschen gewachsen – ein klares Zeichen für die Attraktivität der Region. Kreuzlingen liegt zwar am Rand der Schweiz und die Wege in andere Landesteile sind länger, aber wir leben dort, wo andere Ferien machen.

TCS-Rundschau: Beruflich und im Zusammenhang mit ihren Ämtern sind sie täglich unterwegs mit ihrem Fahrzeug. Benützen Sie auch den öffentlichen Verkehr und wie sieht es damit aus in ihrer Wohnregion, welche Erfahrungen haben sie in beiden Bereichen gemacht?

Judith Ricklin: Ich nutze in der Regel das Auto, weil ich oft mehrere Termine hintereinander habe. Ich würde es sonst

nicht pünktlich schaffen oder ich müsste die Mahlzeiten und die Möglichkeiten der Erholung zuhause weglassen. Da ich die verkehrstechnischen Knackpunkte in der Region gut kenne, gelingt es mir meist, Stauzeiten zu vermeiden. Den ÖV nutze ich meist dann, wenn ich mit der Schule unterwegs bin oder wenn ich zu den Parteivorstandssitzungen und Delegiertenversammlungen der SVP Schweiz fahre. Am meisten stören mich beim ÖV die Wartezeiten beim Umsteigen, vor allem wenn es kalt ist. Zu später Stunde achte ich zudem genau, wie sich die Leute um mich herum verhalten, weil sich dort auch Menschen aufhalten, die nicht reisen und deren Verhalten mitunter schwer einschätzbar ist.

TCS-Rundschau: Sie setzen sich ein für ein attraktives Schulsystem. Was verstehen Sie darunter und was darf man diesbezüglich von Ihnen erwarten?

Judith Ricklin: Ein attraktives Schulsystem ist eines, das Leistung, Freude und Lebensnähe verbindet. Lebensnah bedeutet für mich, dass Kinder und Jugendliche Zugang zum Schulstoff finden und gut auf ihren nächsten Entwicklungsschritt vorbereitet werden. Die Schule muss in diesen Momenten nicht das ganze Leben

abbilden, sondern den Schülerinnen und Schülern helfen, im Hier und Jetzt zu wachsen und Fortschritte zu erleben. Entscheidend ist, dass Kinder gerne zur Schule gehen. Dafür braucht es gute Beziehungen, damit sie sich aufgehoben fühlen und erfahren, wie sie selbst Fortschritte machen können. Dafür braucht es klare Strukturen und bestens ausgebildete Lehrpersonen, die didaktisch und methodisch versiert sind und einen echten Zugang zu den Kindern finden. Ebenso entscheidend ist die Breite des Bildungsangebots – wir brauchen in der Schule keine frühen Spezialistinnen und Spezialisten, sondern vielfältige Erlebnisse, die Kinder inspirieren und neue Interessen wecken. Dafür setze ich mich ein.

TCS-Rundschau: Wird gemäss ihren Erfahrungen genug getan für die Sicherheit der Kinder im täglichen Strassenverkehr, wo bestehen Lücken?

Judith Ricklin: Die Verkehrssicherheit, insbesondere die Sicherheit der Kinder im täglichen Strassenverkehr, ist ein fortlaufendes Thema. Sie ist niemals abgeschlossen, sondern erfordert ständige Aufmerksamkeit und Anpassung. Dabei darf man das Thema nicht einseitig betrachten, sondern muss es aus Sicht aller Verkehrs-

Judith Ricklin, Thurgauer Grossrätin, setzt sich für einen attraktiven und bezahlbaren ÖV ein. (Bild: ZVG)

beteiligten denken – von den Strassenbedingungen über die Eltern bis hin zu den Kindern selbst. Gerade das Verhalten von Erwachsenen spielt eine entscheidende Rolle. Viele Eltern unterschätzen, wie stark ihr eigenes Handeln die Sicherheit beeinflusst. Elterntaxis, falsches Parkieren oder die Nutzung des Handys im Strassenverkehr schaffen neue Risiken und senden fragwürdige Vorbilder. Gleichzeitig trauen viele ihren Kindern zu wenig zu. Doch Selbstständigkeit im Verkehr beginnt lange vor dem Schulweg – nämlich beim spielerischen Üben im Alltag. Bewegung, Erfahrungen mit allen Sinnen, das Erleben von Aktion und Reaktion, Aufmerksamkeit, Koordination und Sportlichkeit sind zentrale Voraussetzungen für sicheres Verhalten. Kinder, die sich viel bewegen und ihre Umwelt aktiv erfahren dürfen, entwickeln die körperliche und geistige Sicherheit, die sie im Strassenverkehr brauchen.

TCS-Rundschau: Wie denken Sie über das Verhalten der jüngeren Verkehrsteilnehmer?

Judith Ricklin: Als ich Autofahren lernte, gab es weder Assistenzsysteme noch Airbags – die Fahrzeuge waren technisch viel einfacher. Heute hingegen sind Autos leistungsstärker, digitaler und sicherer ausgestattet. Doch genau diese technischen Helfer verleiten manchmal zu einer trügerischen Sicherheit: Viele junge Lenkerinnen und Lenker unterschätzen die physikalischen Grenzen oder lassen sich vom Handy am Steuer ablenken. Beim Thema Alkohol sehe ich hingegen eine positive Entwicklung. Mein Eindruck ist, dass junge Fahrerinnen und Fahrer heute in diesem Punkt oft vernünftiger sind als frühere Generationen. Sie haben ein stärkeres Bewusstsein für diese Risiken – und das ist eine gute Entwicklung.

TCS-Rundschau: Wie denken Sie über die momentanen Diskussionen betreffend einer allfälligen Realisierung von BTS + OLS für ihre Wohnregion?

Judith Ricklin: Ich habe grundsätzlich Verständnis für die Anliegen hinter den geplanten Verkehrsprojekten, stehe ihrer Umsetzung, vor allem bei der OLS, jedoch kritisch gegenüber. Wo immer möglich, sollten Strassen unterirdisch geführt werden – Tunnels schonen das Landschaftsbild und entlasten die Anwohnerinnen und Anwohner. Bestehende Verkehrswege lassen sich zudem

optimieren, etwa indem Auto-, Velo- und Fussverkehr räumlich besser getrennt werden. So verbessert sich der Verkehrsfluss, denn heute bremsen zu viele Hindernisse und häufiges Stop-and-go den Verkehr spürbar aus. Gleichzeitig darf man die übergeordnete Entwicklung nicht ausblenden: Wenn die Zuwanderung in diesem Tempo weitergeht, steigt auch der Druck auf unsere Infrastruktur: Der Fahrzeugbestand nimmt stetig zu, allein 2025 kamen bei den Personenwagen rund 33‘400 hinzu, auf insgesamt etwa 4,83 Millionen. Solange wir diese Entwicklung nicht grundsätzlich hinterfragen, lösen wir Probleme wie Stau, Lärm und Flächenverbrauch nicht, sondern verschieben sie nur. Am Ende bleibt die Frage, wie viel Verkehr unsere Schweiz überhaupt verträgt – und welches Land wir künftigen Generationen hinterlassen wollen.

TCS-Rundschau: Welche längerfristigen Verkehrs-Projekte gilt es in den kommenden Jahren im Kanton Thurgau zu realisieren?

Judith Ricklin: Längerfristig braucht es im Kanton Thurgau vor allem ein gut koordiniertes Verkehrsnetz, das Auto-, Velo- und öffentlichen Verkehr sinnvoll verbindet und die ländlichen Regionen mitnimmt. Ebenso wichtig ist der sorgfältige Umgang mit der bestehenden Infrastruktur: Strassen und Anlagen müssen unterhalten, modernisiert und gezielt verbessert werden – nicht jedes Ausbauprojekt ist automatisch sinnvoll. Ein zentraler Punkt ist für mich die klare Trennung von Velound Autoverkehr, damit alle sicher und flüssig unterwegs sind. Dabei darf der Kanton keine teuren Überkapazitäten schaffen, die wenig Nutzen bringen. Im Zentrum soll ein vielseitiges Verkehrsnetz stehen, das leistungsfähig ist, den Alltag erleichtert und Landschaft sowie Ressourcen schont. Dazu braucht es mehr Praktikerinnen und Praktiker in der Planung: Zu oft werden Projekte als Verbesserungen verkauft, die sich dann im Alltag als umständlich oder sogar als Verschlechterungen erweisen.

TCS-Rundschau: Wie beurteilen Sie die heutige und zukünftige Entwicklung des Verkehrs?

Judith Ricklin: Die heutige und zukünftige Verkehrsentwicklung ist ambivalent: Technisch werden die Fahrzeuge immer sicherer und komfortabler, gleichzeitig

verschärfen sich die Umweltverschmutzung, die Platzprobleme in Städten und die Sicherheitsfragen. Aus meiner Sicht passt es kaum zusammen, dass einerseits über CO₂, Lärm und dichten Verkehr geklagt wird, während andererseits Autos immer grösser, breiter und schwerer werden. Besonders stört mich, dass die Lärmemissionen von Motoren und Reifen in Forschung und Praxis immer noch zu wenig im Fokus stehen. Die technische Entwicklung eröffnet aber auch Chancen: Elektromobilität, intelligent gesteuerter Verkehr und Carsharing können Emissionen senken und den vorhandenen Raum besser nutzen. Aus meiner Sicht braucht es einen vielfältigen Mobilitätsmix mit unterschiedlichen Antriebsarten. Die Anforderungen von Stadtpendlern, Familien oder Freizeitverkehr unterscheiden sich stark von jenen des Tourismus, des Handwerks oder des Schwertransports. Eine zukunftsfähige Mobilität kombiniert deshalb gute Strassen, einen attraktiven ÖV und dichte Velo- und Fusswegnetze, statt ein Verkehrsmittel gegen das andere auszuspielen.

TCS-Rundschau: Welches sind Ihre persönlichen Wünsche und Anliegen mit Blick auf das Verhalten aller am öffentlichen und privaten Verkehr Beteiligten und an die Adresse der TCS Sektion Thurgau?

Judith Ricklin: Verkehr ist auch ein Spiegel einer Gesellschaft: Rücksichtnahme, Aufmerksamkeit, richtiges Einspuren, Blinken und vorausschauendes Fahren sollten eine Selbstverständlichkeit sein, keine Kür. Vorschriften allein genügen nicht, wenn die innere Haltung fehlt. Eine gute Verkehrskultur entsteht durch Bildung, Vorbild und Eigenverantwortung – nicht primär durch Bussgelder. Vom TCS wünsche ich mir, dass er weiterhin als kompetenter Partner auftritt, der Wissen vermittelt und Orientierung gibt. Informationsangebote, Kurse und praktische Hilfe stärken die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden. Ich selbst habe den TCS als junge Lenkerin sehr geschätzt –insbesondere die Pannenhilfe, wenn mein erstes Auto wieder einmal stehen blieb. Beim öffentlichen Verkehr begrüsse ich einen gezielten Ausbau und Unterhalt, aber er muss für die Menschen auch finanziell attraktiv und alltagstauglich sein. Mein Anliegen ist deshalb, dass der ÖV so weiterentwickelt wird, dass er eine echte Alternative zum Auto darstellt: zuverlässig, gut vernetzt und für alle bezahlbar.

TCS-Mitglied gewinnt Tickets

Im November wurde ich für meine regelmässige Teilnahme am Wettbewerb der TCS Rundschau belohnt. Ich habe Tickets für das Heimspiel des HC Thurgau vom 16. November 2025 gewonnen.

Da ich noch nie an einem Eishockeymatch war und das für mich völlig fremd ist, war ich auf die neue Erfahrung gespannt. Vor dem Match wurden wir im Thurgauer Dörfli freundlich zu einem Apéro riche empfangen. Danach ging es auf die Tribüne. Kaum angekommen, begann es mit lauten Trommeln. Dank dem guten Platz hatte ich die volle Übersicht und war völlig überrascht, wie jung die Spieler sind.

Und schon ertönte der Anpfiff. Die Eishockeyspieler waren auf ihren Schlittschuhen fast schneller als ich ihnen mit meinen Augen folgen konnte. Da immer wieder ein Spieler gegen die Bande prallte, bin ich mehrmals erschrocken und war erstaunt, wie sie gleich wieder auf dem Eis standen. Teilweise bin ich aus dem Staunen kaum herausgekommen.

Dank dem, dass neben mir die Partnerin eines Spielers sass, wurden sogar meine Fragen (manchmal mit einem herzigen Schmunzeln von ihr) perfekt beantwortet. Nach 20 Minuten war die erste Pause, in der wir einen weiteren Drink und interessante Gespräche und Begegnungen geniessen durften. Anders, wie beim Fussball, gab es noch eine zweite Pause. Nach dem erfreulichen Sieg unserer Heimmannschaft konnte ich zufrieden und mit einer Erfahrung reicher den Heimweg in meine warme Stube antreten.

Uschi Neusch, Berg Autobahn-Vignetten

Neu: neben den bekannten Vignetten – PKW und Moto, 10 Tage, 2 Monate und 1 Jahr – gibt es: – 1-Tages-Vignette für PKW – 1-Tages-Vignette für Motorräder – Diverse Streckenmaut verfügbar (Brenner, Arlberg, Pyhm, Bosruck, Tauernautobahn…)

Seit dem 1. Dezember 2025 kann die Kontaktstelle der TCS Sektion Thurgau die digitale E-Autobahnvignette für Österreich verkaufen.

Die E-Vignette kann ab dem 1. Januar 2026 in der Kontaktstelle gekauft werden. Für das Vignetten-Jahr 2026 können digitale Vignetten und Klebevignetten verkauft werden. Ab dem Vignetten-Jahr 2027 wird es keine Klebetiketten mehr geben.

Der 54-jährige Meisterlandwirt Peter Helfenberger hat in Almensberg oberhalb von Wuppenau vor fünf Jahren mit dem Anbau von Edelkastanien begonnen. (Bild: Werner Lenzin)

Wir sprachen mit... ...Peter

Seit 25 Jahren ist der 54-jährige Meisterlandwirt Peter Helfenberger aus Wuppenau zufriedenes Mitglied der TCS Sektion Thurgau. Er schätzte es, als der Patrouilleur sein defektes Fahrzeug am Hof abtransportierte und fühlt sich dank seinem ETI-Schutzbrief sicher, wenn er im Ausland unterwegs ist. Vor fünf Jahren startete er sein neues Projekt: Anbau von Edelkastanien auf dem «Rütiacker», einem von der Bise geschützten Südabhang hoch oben von Wuppenau.

Von Werner Lenzin

Helfenberger

Wir stehen auf dem «Rütiacker», einem von der Bise geschützten Südabhang weit oberhalb von Wuppenau. Der 54-jährige Meisterlandwirt Peter Helfenberger greift in einen seiner insgesamt 50 Edelkastanienbäume und hält einen Ast mit reifenden Früchten, kleine grüne und runde Igelchen, in der Hand. Aber Achtung: Im Gegensatz zu den Äpfeln hat die Schale rund um die eigentliche Frucht aggressive Stacheln, die empfindlich stechen können. «Diese verrotten nicht und wir müssen sie mit Rücksicht auf den Unternutzen zusammenlesen», erklärt er. Edelkastanien sind untypisch für diese Gegend oberhalb von Wuppenau auf

einer Höhe von 709 m. ü. M. und üblicherweise prägen hier Obstbäume das Bild dieser Landschaft. Schweizweit sind etwa über zwei Prozent aller Waldbäume Edelkastanien. 98 Prozent davon gedeihen auf der Alpensüdseite im Tessin, im Calancatal, im Misox, im Puschlav und im Bergell. Die auf der Alpennordseite stehenden Edelkastanien wachsen hauptsächlich an den milderen Lagen am Vierwaldstätter-, Zuger- und Walensee sowie am Genfersee und im Unterwallis. Die Meereshöhe von Almensberg stimmt für diese Frucht, denn sie wächst nördlich der Alpen bis gegen 1000 m. ü. M. Was bewog den Almensberger Landwirt,

versuchsweise Edelkastanien anzupflanzen?

Vier verschiedene Sorten angebaut

Aufgewachsen in vierter Generation, zusammen mit einem Bruder und drei Schwestern, auf dem von seinem Urgrossvater 1913 erworbenen Betrieb, wäre Helfenberger eigentlich lieber Buchhalter geworden, und wurde eigentlich dazu verknurrt, Landwirt zu werden. Heute lebt er zusammen mit seinen vier Kindern zwischen 14 und 20 Jahren in Almensberg, dort wo er aufgewachsen ist. «Seit jeher neige ich dazu, mit Versuchen Neues auszuprobieren und habe schon vor Jahren Nussbäume angepflanzt», blickt er zurück. Motiviert für den Anbau von Edelkastanien hat ihn Richard Hollenstein, sein früherer Berufsschullehrer. Dies unter dem Motto: «Wir wollen keine Direktzahlungsoptimierung, sondern erleben, wie sich das Projekt entwickelt.» Gesagt getan und vor fünf Jahren pflanzte der Almensberger Landwirt während der Zeit der Umstellung auf biologische

Produktion, die ersten Bäume mit vier verschiedenen Sorten an.

Wildfrass und Feldmäuse

Im Gegensatz zum Apfelbaum, wo die Früchte innen wachsen, gedeihen sie bei der Edelkastanie zuäusserst. «Vier Sorten habe ich angepflanzt, damit ich die unterschiedliche Bestäubung beobachten kann», sagt Helfenberger. Er bezeichnet die Edelkastanie, für die er bisher keinen Pflanzenschutz einsetzen musste, als ideal für den Biobanbau, unter dessem Label er auch die Mutterkuhhaltung, den Obst- und Maisanabau und bald einmal auch wieder den Weizenanbau betreibt. Die Wildkastanien kennen bislang nur zwei Gegner: Die Feldmäuse, welche die Wurzeln bevorzugen, und das Wild, welches die Rinde verbeisst. Erstere bekämpft er mit modernen Fallen und gegen den Wildbiss bringt er Netze aus Kunststoff an. Zur Verbesserung des pH-Wertes des Bodens bis auf 6.5 setzt Helfenberger Tannensägemehl oder allenfalls Schwefel ein.

§ Winterreifenpflicht – ja oder nein?

Der Winter ist in vollem Gange und da fragt sich männiglich, ob es in der Schweiz oder in europäischen Ländern eine Pflicht zur Verwendung von Winterreifen gibt. Die Antwort ist einfach: In Europa gibt es keine einheitliche Winterreifenpflicht. Die Bestimmungen variieren je nach Land, Region und Wetterverhältnissen! Österreich und Lettland beispielsweise kennen zwar grundsätzlich eine solche Pflicht, in der Schweiz und in anderen Ländern dagegen existiert keine generelle Pflicht, jedoch die Verpflichtung das Fahrzeug sicher zu beherrschen. Winterreifen werden einfach empfohlen.

Von Ruedi Garbauer

Länder mit situativer Pflicht: Deutschland Pflicht bei winterlichen Bedingungen; Österreich situative Pflicht vom 1. November bis 15. April bei Schnee, Schneematsch und Eis; Frankreich Pflicht in bestimmten Gebieten der Alpen der Zeit vom 1. November bis 31. März; Italien

Anbau für die fünfte Generation

Von den gepflanzten Edelkastanienbäumen erntet Helfenberger dieses Jahr lediglich drei Kilogramm. «Mich interessiert nicht das Geld, sondern der Versuch und das Beobachten im Zusammenhang mit der Klimaerwärmung», sagt er, denn er ist überzeugt, dass in zwanzig Jahren die fünfte Generation 100 Kilogramm Kastanien pro Baum ablesen wird. Dafür wird wohl seine älteste Tochter Heidi sorgen, die nach ihrer Ausbildung zur Fachangestellte Gesundheit, zurzeit eine landwirtschaftliche Lehre absolviert. Anders sieht es bei Helfenbergers Nussbäumen aus, diese liefern ihm dieses Jahr einen Ertrag von 500 Kilogramm. Und werden wohl die Almensberger Marroni später vermarktet? «Ich könnte mir gut vorstellen, als Rentner einmal auf Jahrmärkten heisse Marroni zu verkaufen», lacht der vielseitige Landwirt, der im Kanton St. Gallen in gegen 50 Betrieben für die Kontrolle des Ökologischen Leistungsnachweises zuständig ist.

Pflicht vom 15. November bis 15. April Winterreifen zu montieren. Jede Provinz regelt diese Pflicht jedoch unabhängig und sie wird durch spezielle Schilder angekündigt; Belgien keine Winterreifenpflicht, Empfehlung bei winterlichen Verhältnissen; Finnland Pflicht bei winterlichen Bedingungen vom 1. Dezember bis 29. Februar; Estland Pflicht vom 1. Dezember bis 1. März; Tschechien situative Pflicht bei winterlichen Strassenver-

hältnissen vom 1. November bis 31. März; Slowakei vom 15. November bis 31. März Pflicht bei entsprechenden Witterungsverhältnissen (Fahrbahn mit geschlossener Schneedecke).

Aufgepasst, falsche Bereifung kann zu hohen Bussgeldern , Unfällen und Versicherungsproblemen führen. Informieren sie sich also vor jeder Reise über die spezifischen Pflichten des jeweiligen Landes. Eigenverantwortung ist also gefragt!

Das Motto lautete: HC Thurgau «Ehräsach»

Regierungsrat Urs Martin und 40 Grossräte folgten anfangs November vergangenen Jahres der Einladung der TCS Sektion Thurgau. Im Verkehrssicherheitszentrum Thurgau AG stellten Thomas Müller, Präsident HC Thurgau, und Christian Bannwart, Geschäftsführer den grössten Sportverein des Kantons vor. Sie beleuchteten die wichtige soziale Aufgabe ihres Vereins und zeigten auf, wie dieser die Menschen kantonsweit begeistert und verbindet. Die TCS Sektion Thurgau ist seit letztem Jahr Bronzesponsor des HC Thurgau.

Von Werner Lenzin

«Mit schweizweit 1.5 Millionen Mitglieder und kantonal über 30 000 Mitglieder ist der TCS als Ritter in Gelb der grösste Mobilitätsverband», begrüsste Stefan Mühlemann, Präsident der TCS Sektion Thurgau, die Gäste im Verkehrssicherheitszentrum Thurgau AG. Unter ihnen weilte neben Regierungsrat Urs Martin auch Marco Portoluzzi als Vertreter des ACS Thurgau und Daniel Borner vom Gewerbeverband Thurgau. «Es ist für uns wichtig, dass neben den Autos auch die Velos und Fussgänger Platz haben nebeneinander, denn der TCS ist für alle da und in den verschiedensten Bereichen der Helfer in der Not», unterstrich Mühlemann. Er machte darauf aufmerksam, dass die TCS Sektion Thurgau seit 2025 Sponsor des HC Thurgau ist und sie damit dokumentiere: «Der TCS schützt auch auf dem Eis.» Dies wird verdeutlicht, indem auf dem Halsschutz aller Spieler das TCS-Logo ersichtlich ist. Der Präsident wies hin auf die Umstrukturierung bei der TCS Sektion Thurgau: «Die Regionalgruppen werden aufgelöst, operative und strategische Geschäfte aufgeteilt und als Geschäftsführerin von TCS und VSZ ist neu Jacqueline Köhler zuständig.»

Leuchtturm im Thurgauer Sport «Unser HC Thurgau ist bodenständig und erfolgreich und wir betreiben eine eiskalte Leidenschaft», unterstrich Präsi-

Hochstimmung am diesjährigen Politikeranlass der TCS Sektion Thurgau: (vl.): HCT-Geschäftsführer Christian Bannwart, Regierungsrat Urs Martin, HCT-Präsident Thomas Müller und TCSSektionspräsident Stefan Mühlemann. (Bild: ZVG)

dent Thomas Müller. Dies verdeutlicht er mit der Präsentation des Videos «Alles geh, für de HCT». Er zeigte auf, was Organisatorisch hinter dem Verein steckt und wie rund 100 Kinder bei den Young Lions gefördert werden. Mit Blick auf den Sport möchte der HCT gemäss den Ausführungen des Präsidenten der Leuchtturm sein im Thurgauer Sport. Er überreichte Sektionspräsident Mühlemann als äusseres Zeichen des Dankes für das Sponsoring ein HCT-Shirt.

Eventerlebnis für die Menschen

Christian Bannwart ist als HCT-Geschäftsführer seit drei Jahren verantwortlich für die operative Leitung. Der Jahresumsatz beträgt 4.5 Millionen Franken und drei Millionen Franken lassen sich durch das Sponsoring erwirtschaften. Zählte man in der Saison 2021/22 noch 837 Zuschauer/-innen, waren es in der Saison 2025/26 durchschnittlich deren 1700. «Bei uns geht es um viel mehr als um den sportlichen Erfolg», sagte Bannwart und hob hervor, «wir wollen den Menschen

ein Eventerlebnis vermitteln und die Menschen des Thurgaus zusammenbringen.» Dank den gegenwärtigen Erfolgen ist der HCT auch optimal in den Medien vertreten und der Verein sieht sich – so der Geschäftsführer – als eigentlicher Botschafter des Kantons. Zudem bietet der HCT talentierten Spielern die Möglichkeit für ein professionelles Training an und möchte auch das HCT-Ladys Team fördern.

Gemäss Sektionspräsident ist der TCS als Verein bestrebt, die Zukunft des Vereinslebens zu unterstützen. Im Zusammenhang mit dem Sponsoring für den HCT liess er verlauten: «Hier handelt es sich um zwei bodenständige Unternehmen, die zusammenpassen.» Die jeweilige Verlosung von zwei VIP-Sitzplätzen mit Nachtessen ist bei den Mitgliedern der Sektion extrem gut angekommen und hatte die Bearbeitung von 1000 Mails zur Folge. Der Sponsoring-Vertrag wurde vorerst einmal auf die Dauer von zwei Jahren unterzeichnet.

Malen ist für mich beglückend und entspannend

Im Dezember vergangen Jahres präsentierte Sandra Introvigne, die Gattin des Geschäftsleitungsmitglieds Ruedi Garbauer, eine Auswahl von 35 ihrer Werke in der Baliere in Frauenfeld. Das Publikum zeigte sich begeistert von der Vielfalt des künstlerischen Schaffens.

Von Werner Lenzin

«Augenblicke» lautete das Motto, unter welchem die Frauenfelder Künstlerin Sandra Introvigne ihre farbenfrohe Ausstellung in der Baliere präsentierte. In jedem ihrer Werke spiegelt sich ein besonderer Moment wider, eingefangen in intensiven Farben, lebendigen Szenen und ausdrucksstarken Blicken. «Augen, die uns direkt ansehen, schaffen eine Verbindung zum Betrachter und laden ein, innezuhalten und so werden flüchtige Augenblicke zu bleibenden Eindrücken», sagt die Künstlerin. Eingeladen wurde sie zu dieser Ausstellung von ihrer Nichte Carole Breitenmoser, Baliere-Kuratorin. «Schon als Jugendliche war ich kreativ tätig, dies beim Fertigmalen von Phantasieornamenten auf dem Porzellanservice meiner Mutter», erinnert sich Introvigne, die im Rahmen ihrer ersten Ausstellung eine Auswahl von 35 in den vergangenen zwanzig Jahren entstandenen Werke zeigt.

Die Vielfältigkeit bietet allen etwas Für die Künstlerin steht im Mittelpunkt: «Beim Malen kann ich mich entfalten und entspannen und es ist für mich eine beglückende Tätigkeit.» Sie malt nicht für die Betrachterinnen und Betrachter, sondern einzig und allein für sich selbst. Allerdings hat sich im Verlaufe der Ausstellung gezeigt, dass die Vielfältigkeit der Motive wie Tiere, Landschaften, Blumen und die Darstellung von Frauen Jung und Alt angesprochen und begeistert haben. Im Foyer, wo Ruedi Garbauer VinylSchallplatten aus vergangenen Zeiten auflegte, waren verschiedene frühere Werke verschiedenster Darstellungen zu betrachten. Im Zwischenraum lautete das Thema «Afrika» und im Obergeschoss

Künstlerin Sandra Introvigne neben ihrem Werk «Die Frau im grünen Kleid» anlässlich der Vernissage in der Baliere. (Bild: Werner Lenzin)

«Meer und Wasser». Im Untergeschoss zu betrachten waren schliesslich exzellente Werke mit der Darstellung von Fauna und Flora aus der Region.

Motivieren für kreatives Wirken

«Bildliche Motive, die mich im Alltag ansprechen und faszinieren, versuche ich aufzunehmen und in meinem Atelier in Frauenfeld bringe ich meine Inspirationen auf die Leinwand», erklärt die Künstlerin. Die Resonanz ihrer Werke hat sie beflügelt und motiviert, ihr künstlerisches Schaffen noch mehr zu forcieren und auszubauen. Rückblickend schätzt sie es, ihre Bilder in anderen Räumlichkeiten zu zeigen um diesen einen Stellenwert aus einem andern Sichtwinkel zu verleihen. «Mich freut die Begeisterung der Besucherinnen und Besucher, die sich sehr wohl fühlten in den Räumen der Baliere», hält sie fest. Und was für sie letztlich ganz wichtig ist: «Ich hoffe andere Menschen zu motivieren, die Hemmungen abzulegen und etwas Kreatives zu wagen.»

Ruedi Garbauer beim Auflegen von Vinyl-Schallplatten. (Bild: Werner Lenzin)

Der TCS Thurgau feiert 2027 sein 100-jähriges Bestehen –und dafür suchen wir Ihr kreatives Jubiläums-Logo!

Wettbewerb: Wir suchen das Jubiläums-Logo 2027!

Einsendeschluss: 30. April 2026

Einsendung per E-Mail an: info@tcs-thurgau.ch

Betreff: «Wettbewerb 100 Jahre TCS Thurgau»

«Zeig uns das TCS-Logo –so originell wie möglich!»

Die Aufgabe: Alle können ein Foto einsenden, auf dem das TCS-Logo kreativ, lustig, überraschend oder gut versteckt erscheint.

Egal ob: – als optische Täuschung – mit Naturmaterialien gelegt oder gebastelt – im Alltag entdeckt – auf Kleidung, Fahrzeugen oder Schildern – in Spiegelungen oder Licht und Schatten – in einer humorvollen oder ungewöhnlichen Szene

Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt –je origineller, desto besser!

Preis für das Siegerlogo: «Wir schenken dir ein Stück Thurgau» ein Thurgauer Gutschein im Wert von CHF 100.–

Teilnahmebedingungen

1. Teilnahmeberechtigung

Teilnehmen können alle Personen mit Wohnsitz in der Schweiz.

Mitarbeitende des TCS Thurgau sowie deren Angehörige sind teilnahmeberechtigt, jedoch von der Preisvergabe ausgeschlossen.

2. Teilnahme am Fotowettbewerb

Gesucht werden kreative Fotos, auf denen das TCS-Logo originell erscheint. Die Fotos müssen selbst erstellt sein und dürfen keine Rechte Dritter verletzen. Mehrere Fotos pro Person sind erlaubt. Das Logo muss eigenständig gestaltet sein und darf keine urheberrechtlich geschützten Elemente enthalten.

Einsendeschluss: 30. April 2026

3. Einreichung

Einsendung per E-Mail an: info@tcs-thurgau.ch

Betreff: «Wettbewerb 100 Jahre TCS Thurgau»

4. Preis

Fotowettbewerb: Thurgauer Gutschein im Wert von CHF 100.–

5. Gewinnerauswahl

Die Gewinner werden durch eine Jury des TCS Thurgau bestimmt. Der Juryentscheid ist endgültig.

6. Urheberrecht & Nutzungsrechte

Mit der Teilnahme bestätigen die Teilnehmenden, dass ihre Werke eigenständig erstellt wurden. Der TCS Thurgau erhält das Recht, Logo und Fotos unbefristet und honorarfrei zu nutzen.

7. Datenschutz

Die Daten werden ausschliesslich zur Durchführung des Wettbewerbs genutzt und nicht an Dritte weitergegeben.

8. Zustimmung

Mit der Einsendung erklären sich die Teilnehmenden mit diesen Bedingungen einverstanden.

Mitglieder der TCS Sektion Thurgau – heute Urs Raymann, seit 6 Jahren TCS-Mitglied.

«Meine erste grosse Reise machte ich mit 18 Jahren»

Mit Urs Raymann sprach Werner Lenzin

Aufgewachsen im Gasthaus «Alpenrösli» in Schocherswil, als Sohn eines Bäckers, besuchte Urs Raymann die Primarschule im Schulhaus Mühlebach und die Oberstufe in Amriswil. «Du bist der gleiche Typ wie dein Onkel Alois, der in San Francisco fünf Coiffeursalons betreibt», sagte sein Vater damals. In der Folge absolvierte der junge Urs eine Coiffeurlehre beim «Salon Distel» in Arbon, dies ohne grosse Begeisterung. Vielmehr interessierte ihn das Schweissen, weshalb er sich bald einmal diesem Mettier zuwandte. Nach der Schweissprüfung arbeitete Raymann im Tankbau in den Bereichen Militär, Privatbauten und Industrie. Während sieben Jahren war er zudem bei Hausi Leutenegger im Rohrleitungs- und im Stahlbau tätig.

Mit 18 Jahren erste grosse Autoreise «Kurz nach Abschluss meiner Lehre war ich mit dem Auto meiner Eltern, einem Simca 1301, zwischen Amriswil und Wil unterwegs. In Zuzwil entdeckte ich bei der Durchfahrt auf einem Abbruchund Restpostenparkplatz einer Garage ein Fahrzeug, das mein Interesse weckte», erinnert sich der 70-Jährige. Bald stellte sich heraus, dass es sich um einen Renault R10 handelte. Spontan kaufte er das Auto, welches 70 000 Kilometer aufwies, für 300 Franken. «Unverzüglich machte ich mich zuhause daran, das Auto anzuschleifen und aufzuwerten und mit Hilfe eines Kollegen erhielt das Fahrzeug einen neuen weissen Lack», sagt Raymann. Mit grosser Freude am Fahrzeug und mit jugendlichem Übermut entschloss er sich, zusammen mit seiner Freundin, im Sommer 1974 nach Genua zu fahren. «Mit meinem damaligen Drang zum schnellen Fahren habe ich das 1100-Kubik-Aggregat überstrapaziert und ein hässliches mechanisches Geräusch war die Folge», erzählt Raymann. In einer Garage wurde ein allfälliger Motorschaden diagnostiziert, was Raymann bewog, behutsam den Heimweg anzutreten.

Urs Raymann aus Riedt bei Erlen ist seit sechs Jahren Mitglied der TCS Sektion Thurgau und er ist ein eingefleischter England-Fan und betrieb verschiedene Pubs. (Bild: Werner Lenzin)

Allerdings verschwand das Geräusch wieder und nach 20 Kilometer tadelloser Fahrt entschloss sich der junge Fahrer umzukehren und den ursprünglichen Plan umzusetzen. So gings weiter über Genua. Monaco und Marseille in Richtung Spanien.

Dort führte die Reise auf Nebenstrassen weiter der Küste entlang nach Gibraltar, wo der junge Schweizer und seine Freundin zusammen mit 20 Schafen und Ziegen übers Meer nach Nordafrika gelangten. Nach einem fünftägigen Aufenthalt in Marokko kehrten die beiden Schweizer auf derselben Route und ohne eine Panne zurück in die Schweiz, wo Raymann seinen R10 nach einem Jahr verkaufte.

Führen verschiedener Pub’s

In den späteren Jahren schlug Raymann mit dem Absolvieren der Wirtefachschule im Hotel «Bodan» in Romanshorn eine völlig neue Berufsrichtung ein. Als England-Fan konnte er sich

seinen grossen Traum erfüllen und 1982 in Stein am Rhein während dreier Jahre den Pub «Sherlock Holmes» führen. Dann kaufte er das Restaurant «Grütli» und baute es um zum «Nelson Pub» in Weinfelden. Nach 20 Jahren erwarb er in Erlen das Gasthaus Rössli, wo er den Pub «The Stable Door» eröffnete und zehn Jahre im Keller dieser Liegenschaft «The British Bar» betrieb. Überall lief es nach englischer Manier: Man holt das Bier an der Bar und bezahlt dort gleich. Oftmals war Raymann mit seinem VW California und seiner reisebegeisterten Gattin Daniela unterwegs auf der Insel of Man, wo die berühmten Motorrad-Strassenrennen Isle of Man TT stattfinden. Dabei fühlte er sich als Inhaber des ETI-Schutzbriefs und Vater von Michelle und Michael stets sicher. In diesem Zusammenhang lässt er hinter vorgehaltener Hand verlauten: «Ich bin lange selbst Motorradstrassenrennen gefahren an der Seite von Tom Lüthis Vater und heute noch mit meiner Honda unterwegs.»

Unsere TCS-Kurse

Anmeldung

TCS Sektion Thurgau, Dufourstrasse 76, 8570 Weinfelden T: 071 622 00 12, www.tcs-thurgau.ch, info@tcs-thurgau.ch

Motorradkurs

Frauenpower – Ladies only

Bin ich fit für die neue Saison? Hier trainieren Frauen unter sich für mehr Sicherheit und Spass beim Motorradfahren.

Kursziel: Langsamfahren, Bremsen, Kurvenfahren/ Blicktechnik und vieles mehr

CHF 150.–

für TCS Mitglieder

CHF 180.– für Nichtmitglieder

Mittwoch 20.4.2026

14.00 - 18.00 Uhr

Motorradkurs

Kurventraining

Mehr Sicherheit und Spass beim Kurvenfahren.

Kursziel: Blickführung, Geschwindigkeitsgestaltung und Linienwahl, Schräglagenfahrt, bewusstes Lenken mit Ausweichmanöver. Auswertung mit Video vor Ort.

CHF 150.–

für TCS Mitglieder

CHF 180.– für Nichtmitglieder

Motorradkurs

Refresher – Saisonstart

Bist du fit mit deinem Motorrad? Mit Sicherheit ans Ziel

Kursziel: Langsamfahren, Notbremsung, Parcoursfahren, Handling und vieles mehr

CHF 150.–

für TCS Mitglieder

CHF 180.– für Nichtmitglieder

Mittwoch 8.4.2026

08.30 - 12.30 Uhr

Nothelfer-Refresher-Kurs

Nothilfe: Sind Sie bereit?

Auffrischung der wichtigsten Regeln zur Nothilfe, Handeln nach ACBD, Bewusstlosenlage, Herzmassage, Beatmung, Defibrillation

CHF 50.–

für TCS Mitglieder

CHF 60.– für Nichtmitglieder

Mittwoch 1.4.2026

18.30 - 21.30 Uhr

E-Bike fahren –muss gelernt sein…

Kursziel: Vorschriften, Verkehrsregeln und Gefahren kennen. E-Bike verkehrssicher benutzen. Verschiedene Verkehrssituationen (Vortritt, Kreisverkehr, Einspuren etc.) werden erklärt und geübt.

E-Bike: Selber mitnehmen oder bei der Anmeldung bekannt geben, wenn nicht vorhanden.

Versicherung: Sache der Teilnehmer

Partner: Velo Schwarz, Weinfelden

Autofahren heute bringt ein Plus an Sicherheit für langjährige Autofahrer

Theorie: Auffrischung der wichtigsten und neusten Verkehrsregeln im Theorielokal.

Praxis: Befahren einer Teststrecke in Begleitung eines Fahrlehrers. Schlussbesprechung/Auswertung im individuellen Gespräch.

Die Ergebnisse sind absolut vertraulich.

CHF 120.–

für TCS Mitglieder

CHF 140.– für Nichtmitglieder

CHF 90.–

für TCS Mitglieder

CHF 120.– für Nichtmitglieder Mittwoch 15.4.2026 09.00 - 13.00 Uhr

Kindernotfall... was tun?

Was tun bei einem Kinderunfall? In diesem Kurs wird die Erste Hilfe beim Kindernotfall theoretisch behandelt und die Anwendung praktisch geübt.

Programm: Unfallprävention, Kinderreanimation, Fieberkrampf, Vergiftung, Verbrennung, Atemnot, Fremdkörperaspiration usw.

CHF 50.–

für TCS Mitglieder

CHF 60.– für Nichtmitglieder

Mittwoch, 11.3.2026

Dienstag, 2.6.2026

18.30 - 21.30 Uhr

Montag, 30.3.2026

Donnerstag, 23.4.2026

Donnerstag, 28.5.2026

Montag, 15.6.2026

Jeweils 09.00 - 11.30 Uhr

Der Termin für die Fahrt wird in der Theorie festgelegt.

Wir sprachen mit… …den Regionalgruppenpräsidenten

Nach der Annahme der neuen Statuten anlässlich der letztjährigen Delegiertenversammlung erfolgte nun auch die Auflösung der sieben bisherigen Regionalgruppen. Mit diesem Beitrag möchten wir die Regionalgruppenpräsidentin und -präsidenten nochmals zu Wort kommen lassen, dies verbunden mit einem grossen Dank für das, was sie während vielen Jahre engagiert und mit viel Herzblut und Sympathie für die TCS Sektion Thurgau geleistet haben.

von Werner Lenzin

Mein Vater war schon TCS Mitglied und ich mag mich noch an das TCS-Emblem am Kühler oder an der Stossstange seines Studebakers «Golden Hawk» erinnern, dass nicht einfach ein Aufkleber, sondern

ein verchromtes Kleinkunstwerk war. Wir fuhren oft nach Italien oder ins Tessin zum Camping und so war es klar, dass er meistens auch noch den ETI-Schutzbrief dabei hatte. Ganz dieser Tradition folgend wurde ich mit dem Erwerb eines Autos 1979 auch gleich Mitglied beim TCS. Ganz im Gegenteil zu den heutigen Autos, waren Werksgarantien noch relativ bescheiden und weitere Leistungen, wie Pannen -und Abschleppdienste noch nicht abgedeckt.

Ich wurde von Interimspräsidenten Max Schär und dem Vorstandsmitglied Hans Leugger Ende 2016 angefragt, ob ich das Regionalgruppenpräsidium übernehmen möchte. Obwohl ich anfänglich abgesagt hatte, konnten die beiden mich für die Aufgabe gewinnen oder gewissermassen überreden. So stellte ich mich

2017 als Regionalgruppenpräsident zur Wahl und wurde ohne einen Gegenkandidaten gewählt. Während meines aktiven beruflichen Lebens war ich bereits in verschiedenen Interessengemeinschaften, Behörden, Berufsgruppenvertretungen und Arbeitsgruppen tätig und war es gewohnt, in solchen Konstrukten mitzuarbeiten. Da ich durch meine berufliche Tätigkeit immer unregelmässig gearbeitet habe, waren natürlich solche Ämter immer auch eine zusätzliche Belastung, musste ich doch stets die Termine bei der Dienstplanung einfliessen lassen. Nebst der Belastung gab es natürlich auch schöne Momente, wo man im direkten Kontakt mit Mitgliedern stand, ob es nun an einem Anlass der Regionalgruppe, an der jährlichen General- und oder Delegiertenversammlung oder einer

Die zurücktretenden Regionalgruppenpräsidenten (von links): Franz Grosser, Angelo Niederer, Urs Reinhardt, Karin Bischof, Werner Stucki und Otto Bernhardsgrütter. (Bild: Werner Lenzin)

zufälligen Begegnung beim Einkaufen war. Auch die Zusammenarbeit im Team des Kantonalvorstands, mit dem Sektionspräsidenten und den Angestellten des Sekretariats empfand ich immer auch sehr kollegial und angenehm.

Sicher ein Höhepunkt, aber auch eine Herausforderung war, dass ich in der Findungskommission für die Nachfolge des Sektionspräsidenten mitarbeiten und gleichzeitig auch die Delegiertenversammlung mit den Wahlen in Kreuzligen organisieren durfte.

Überalterung der Funktionsträger

Als Befürworter der Auflösung der Regionalgruppe fühlte ich mich an der letzten Delegiertenversammlung bestätigt, als der Vorschlag für die Statutenänderung, zu meinem Erstaunen, eistimmig angenommen wurde. Alle Regionalgruppenvorstände hatten in den vergangenen Jahren vermehrt Probleme, im Zusammenhang mit der Suche nach einem Ersatz für ausscheidende Vorstandsmitglieder und auch bei den Delegierten sah die Situation nicht besser aus.

Dazu gesellt sich ein weiteres Problem und da schiesse ich als Rentner in die eigenen Reihen, nämlich die Überalterung der Funktionsträger. Die Zukunft wird es zeigen, ob dieser Schritt in die richtige Richtung gehen wird. Ich bin aber der festen Meinung, dass es für die Weiterentwicklung einer Organisation wichtig ist, manchmal «alte Zöpfe» abzuschneiden und sich neu auszurichten. Dazu gehört es aber auch, dass der neue Vorstand der Sektion sich kritisch selbst überprüft, wohin die Reise geht und den Kontakt zur Basis weiter pflegt.

Dem TCS treu verbunden

Ich werde sicher noch TCS-Mitglied bleiben und auch gezielt Leistungen kaufen. Allerdings werde ich keine aktive Rolle mehr einnehmen, ausser der Teilnahme an den Hauptversammlungen. Meine Wünsche für den TCS möchte ich dahingehend formulieren, dass sich der TCS weiter für die Belange der Strassenverkehrsteilnehmenden einsetzt, offen bleibt und sich nicht allzu einseitig auf die E-Mobilität einschiesst. Wer verfolgt, was in der Autoindustrie abgeht, sieht das Ende des Verbrennungsmotors bis 2035 nicht vollzogen.

So befassen sich grosse japanische Autokonzerne, wie Toyota (ein Pionier der Hybrid und E-, aber auch Wasserstofftechnologie) weiter mit der Entwicklung

von Verbrennungsmotoren, allerdings angetrieben mit synthetischen Kohlewasserstoffen.

Anmerkung

In Japan waren im ersten Halbjahr 2025 gerade mal 1.3 Prozent E-Autos unterwegs und die Gesamtzahl liegt unter 2.3 Prozent. Das Land belegt international Platz 24 in der Rangliste. Im Vergleich die Schweiz, mit 19.3 Prozent Ende 2024. Es ist also noch offen, was die Zukunft an Innovationen bringt. Innovationen durch Verbote zu unterbinden, bringt die Gesellschaft nicht weiter, deshalb ist es auch wichtig, dass der TCS Schweiz genauso offen bleibt und seine Mitglieder neutral informiert und nicht nur dem Mainstream folgt.

Angelo Niederer Regionalgruppe Kreuzlingen

Ich bin seit 50 Jahren Mitglied beim TCS, zuerst TCS Zürich, seit 2000 in der Sektion Thurgau. Wie die meisten unserer Mitglieder war damals der Pannendienst im Vordergrund. Sicher ist sicher. In der Thurgauer Sektion zuerst nur als Mitläufer, dann als Beisitzer.

Aktives Vereinsleben

Regionalgruppenpräsident wurde ich auf Anfrage des damaligen Präsidenten, da er sich nur ad Interim zur Verfügung gestellt hatte. Ich bin eher ein Vereinsmeier, die Struktur im TCS hat mir zugesagt, habe schon andere Vereine präsidiert und auch die Veranstaltungen organisiert, was mir viel Freude machte und macht. Die Zeit habe ich immer gerne aufgewendet. Die vielen fröhlichen Mitglieder an den Veranstaltungen waren stets ein Ansporn für weitere Events und Reisen während mehreren Tagen. An dieser Stelle möchte ich allen «aktiven Passivmitgliedern» danken, dass sie dem gesamten Vorstand über all die Jahre die Stange hielten und an den Veranstaltungen teilnahmen.

Die Auflösung der Regionalgruppen ist dem Lauf der Zeit gegönnt, es wird immer schwieriger Vorstandsmitglieder zu finden. Die jüngere Generation ist nicht mehr so interessiert am Vereinsleben. Die Zeit ist hektischer und auch abwechslungsreicher geworden. Ich bin davon überzeugt, dass sich die Mitglieder der verschiedenen Regionalgruppen weiterhin an Anlässen treffen, die hoffentlich

weiterhin regional durchgeführt werden können. Es ist sicher auch schön, neue und nette Mitglieder aus anderen Teilen des Thurgaus kennenzulernen.

Weiterhin dem TCS verbunden

Ich werde mich an der Generalversammlung im Mai zur Verfügung stellen als Co-Leiter für das Ressort Veranstaltungen. Ich hoffe viele Mitglieder aus dem ganzen Sektionsraum kennenzulernen und einige frohe Stunden mit Ihnen zu verbringen.

Der TCS Sektion Thurgau wünsche ich gutes Gelingen. Die Arbeit im TCS ist und bleibt eine Bereicherung meines Lebens.

Werner Stucki Regionalgruppe Frauenfeld

Vor vielen Jahren, als ich noch bei Lista eine leitende Funktion innehatte, wurde ich angefragt, ob ich im Vorstand der TCS-Bezirksgruppe mitarbeiten möchte. Da ich mich für Autos und für das Drum und Dran interessiere, sagte ich schlussendlich nicht voll überzeugt zu. Dass ich gleich als Vize einsteigen musste, war sehr herausfordernd für mich.

Bald fühlte ich mich jedoch wohl in dieser Aufgabe und es machte mir Spass, mit dem Vorstand Anlässe und Reisen zu organisieren. Nachdem der Nachfolger des Präsidenten aus persönlichen Gründen kurzfristig zurücktrat, übernahm ich dieses Amt.

Viele Erinnerungen

Es gibt Erinnerungen, die geblieben sind, z.B. als wir in Österreich abends mit vollem Car (ca. 40 Gäste) ein Restaurant suchten, stellten wir fest, dass kein Restaurant mehr Platz für uns hatte. Wir gaben nicht auf und fanden dann doch noch ein Gasthaus, das offiziell geschlossen war, sich über den überraschenden Besuch freute und uns gerne mit feinem Essen bewirtete. In all den Jahren haben wir Autowerke, Museen und Unternehmen in der Schweiz, Frankreich, Deutschland und Österreich besucht.

– Bei regionalen Anlässen und Delegiertenhöcks haben wir verschiedene Betriebe in der Nähe kennenlernen dürfen und auch der Samichlaus kam mal zu Besuch.

– Zu gut besuchten Anlässen zählte der Pannenkurs für Frauen.

– Etwas mehr Aufwand erforderte die Organisation der GEWEA in Sulgen. Dank

der Mithilfe des Vorstandes und einiger freiwilliger Helfer gingen auch diese Anlässe glatt über die Bühne.

Rückblickend muss ich sagen, dass ich viel lernen durfte im Umgang mit Kollegen, Mitgliedern und auch Geschäftspartnern. Manchmal war eben auch improvisieren gefragt. Aus dem zögerlichen Anfang entstand rasch ein persönliches Engagement. Ich hätte vieles verpasst, wenn ich nicht zu dieser Aufgabe in der TCS-Bezirksgruppe ja gesagt hätte. Da ich mich schon länger für einen Rücktritt entschieden habe, kommt das Auflösen der Regionalgruppen gerade zum richtigen Zeitpunkt. Es ist heute nicht einfach verbindliche Vorstandsmitglieder zu finden und ein Zusammengehen im Kanton ist eine gute Lösung.

Ein grosses Dankeschön Für die Zukunft wünsche ich dem Präsidenten, Stefan Mühlemann, sowie den Vorstandsmitgliedern des TCS Thurgau Mut, Neues zu wagen, aber immer im Fahrtwind der realistischen Möglichkeiten und manchmal auch mit dem Blick in den Rückspiegel.

So bleibt zum Schluss noch ein herzliches Dankeschön an den Kantonalvorstand und an alle, die je mit mir zusammen die TCS-Regionalgruppe am Laufen hielten. Gute Fahrt!

Otto Bernhardsgrütter Regionalgruppe Bischofszell

Im Jahr 1995 bin ich mit meiner Familie nach Wängi gezogen. Da ich mich im Hinterthurgau besser integrieren wollte, war ich auf der Suche nach einer Möglichkeit um mich zu vernetzen. Im Jahr 1996 haben wir mit Reini und Anita Nussmüller einen Ausflug nach Hergiswil unternommen. Während der Fahrt sind wir dann auf das Thema Integration im Hinterthurgau gekommen. Zu dieser Zeit war Reini Nussmüller Präsident der TCS Sektion Thurgau.

Der Zufall wollte, dass der Regionalpräsident Münchwilen, Kurt Thalmann, nach 30 Jahren zurücktreten wollte. Reini Nussmüller hat mich dazu bewogen mit dem Vorstand der RG Münchwilen den Kontakt zu suchen. Nach einem intensiven Gespräch mit dem Regionalgruppenpräsidenten und Vizepräsidenten, habe ich mich entschlossen, dem Vorstand der RG Münchwilen beizutreten.

Seit 1997 Präsident

Am 21. Februar 1997 wurde ich als Beisitzer in den Vorstand gewählt und drei Jahre später dann zum Präsidenten. Mit Hilfe des bestehenden Vorstandes konnte ich in kurzer Zeit gute und interessante Kontakte knüpfen und pflegen. Das Organisieren und Durchführen verschiedener Anlässe in der Regionalgruppe machte mir Freude. Es war immer schön, da die Anlässe gut besucht waren. Ebenfalls sind die Sitzungen im Kantonalvorstand in guter Erinnerung geblieben. Eine immer begleitende Herausforderung war, genügend Vorstandsmitglieder zu rekrutieren und, was auch immer ein Thema war, wie können wir die jüngere Generation motivieren an den Anlässen teilzunehmen. Wir haben es mit neuen Anlässen, an denen die jüngere Generation und Familien mit Kindern angesprochen wurden, versucht. Leider ohne Erfolg. Da sich die ältere Generation nach der Covid-Pandemie zurückzog, hatten wir an den Anlässen immer weniger Mitglieder.

Schöne Zeit mit bleibenden Erlebnissen

Da ich schon etliche Jahre in Pension bin und für mich, nach intensiver Suche kein Nachfolger in Aussicht war und auch zwei Vorstandsmitglieder gerne an die jüngere Generation übergeben möchten, haben wir, in Absprache mit anderen Regionalgruppen, die das gleiche Problem haben, einen Antrag an den Kantonalvorstand gestellt, die Regionalgruppe aufzulösen. An der Delegiertenversammlung 2025 haben die Delegierten den Vorschlag angenommen. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge haben wir die Regionalgruppe auf Ende 2025 aufgelöst. Für mich waren die 25 Jahre als Präsident eine schöne Zeit mit vielen schönen Erlebnissen, Ich lernte verschiedene Menschen kennen und die Aufgabe hat mich bereichert.

Franz Grosser Regionalgruppe Münchwilen

Was ist geschehen in den letzten Jahren oder Jahrzenten? Warum ist es so schwierig, Menschen zu ehrenamtlichen Tätigkeiten zu gewinnen? Was hält jüngere Menschen davon ab, anderen etwas zu bieten, für andere da zu sein? Leider haben alle Anstrengungen nicht gefruchtet, um NachfolgerInnen in Regionalgruppenpräsidien und -vorständen zu finden. Daher blieb nichts anderes übrig, als nach

neuen Strukturen Ausschau zu halten und so unter anderem die Regionalgruppen aufzulösen.

Seit den Siebzigern TCS Mitglied Ende der Siebziger Jahre habe ich nach dem Kauf meines ersten Autos eine Mitgliedschaft im TCS abgeschlossen. Dass ich fast 20 Jahre später Regionalgruppenpräsident werden sollte, habe ich dannzumal nicht gedacht. Aber nach dem Umzug nach Steckborn bin ich durch Kollegen motiviert worden, aktiv in der damaligen Bezirksgruppe Steckborn/Diessenhofen mitzuwirken. An der Generalversammlung vom 1. März 1985 wurde ich Ersatzdelegierter, an der Generalversammlung vom 22. Februar 1991 wurde ich in den Vorstand gewählt und an der Generalversammlung vom 7. März 1997 wurde mir das Amt des Präsidenten übertragen. Dieses habe ich nun knappe 30 Jahre innegehabt. Viele treue Mitglieder haben jeweils die Geschicke an den Generalversammlungen mitgetragen. So auch 2019 den Namenswechsel nach der erfolgten neuen Bezirkseinteilung auf «Regionalgruppe Seerücken, Untersee und Rhein».

Viele Aktivitäten organisiert

Während dieser Zeit durfte ich viele neue Gesichter kennenlernen und mit diesen viele Aktivitäten zu Gunsten der TCS-Mitglieder planen und umsetzen. Es waren Themen wie Verkehrssicherheit, Aktion Schulbeginn, Nothelferkurse, etc. Aber auch gesellschaftliche Anlässe wie der Muttertagsbrunch – auf dem Schiff oder im Jochental, Wanderungen und Besichtigungen oder eine Abendschifffahrt mit italienischem Buffet auf dem Untersee wurden angeboten. Dabei hat es immer viel Freude und Spass gemacht, viele TCS-Mitglieder begrüssen zu dürfen.

Neue Ära bricht an

Nun werden also die Regionalgruppen aufgelöst und damit geht zwangsläufig auch ein engerer Kontakt zwischen dem TCS und seinen Mitgliedern verloren. Doch ist es auch eine Chance, mit neuen Ideen den Mitgliedern die TCS-Produkte sowie spannende Aktivitäten bieten zu können. Für den Start in die Zukunft wünsche ich dem TCS-Thurgau viel Glück und Erfolg.

Urs Reinhardt

Regionlgruppe Seerücken, Untersee und Rhein

Mit einem leicht wehmütigen Blick schaue ich auf eine sehr interessante und bereichernde Zeit als Präsidentin der Regionalgruppe Weinfelden zurück. Durch meine Tätigkeit im VSZ TG kam ich mit dem damaligen TCS-Sektionspräsidenten Marco Vidale in Kontakt, der mich ermutigte, mich für den Vorsitz der Regionalgruppe Weinfelden unter Ruedi Arni vorzuschlagen. So wurde ich an der 54. Generalversammlung 2016 als Aktuarin gewählt.

Erste Frau als Präsidentin

Am 8. Februar 2019 durfte ich schliesslich als erste Frau das Amt der

Präsidentin übernehmen, ein Moment, der mich mit besonderem Stolz erfüllt hat. In den vergangenen Jahren konnten wir zahlreiche Anlässe und Ausflüge organisieren, darunter unseren inzwischen traditionellen jährlichen E-Bike-Ausflug.

Wir durften stets auf eine treue und engagierte Teilnahme unserer Mitglieder zählen, sowohl an den Veranstaltungen wie auch an den Generalversammlungen.

Der persönliche Austausch und die Begegnungen mit unseren Mitgliedern waren für mich stets besonders wertvoll. Doch die Veränderungen der Zeit und die zunehmende Schwierigkeit, neue Vorstandsmitglieder zu finden, führten

Regionalgruppe Weinfelden:

uns schliesslich zu einem schweren, aber notwendigen Entscheid: die Auflösung der Regionalgruppen.

Trotz allem werde ich die vielen schönen Momente, die inspirierenden Gespräche und die herzlichen Begegnungen immer in bester Erinnerung behalten.

Karin Bischof Regionalgruppe Weinfelden

Betriebsbesichtigung der KVA Weinfelden

Die Präsidentin der Regionalgruppe Weinfelden, Karin Bischof, konnte an der Besichtigung der KVA Weinfelden 21 interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrüssen, darunter auch Sektionspräsident Stefan Mühlemann. Sie alle konnten sich persönlich ein Bild von der Anlage machen.

Der ewige Kreislauf der Dinge – was aus einem 35-Liter-Kehrichtsack wird

Was passiert eigentlich mit dem Kehrichtsack, sobald er am Strassenrand abgeholt wird? Für die meisten verschwindet er einfach, für die KVA Weinfelden beginnt damit der ewige Kreislauf der Dinge. In der modernen Kehrichtverwertungsanlage in Weinfelden, wo jährlich bis zu 150’000 Tonnen Abfall thermisch verwertet werden, verwandelt sich unser Alltagsschmutz in Energie, Wasser, Luft und wertvolle Reststoffe.

Ein einziger 35-Liter-Sack steckt voller Energie. In Zahlen:

Aus ihm entstehen 1.4 Kilogramm Luft, 2.6 Kilogramm Wasser, 1.3 Kilogramm feste Rückstände und beeindruckende 8 Kilowattstunden Energie. Das reicht, um beispielsweise einen Laptop über 100 Stunden zu betreiben oder eine moderne Waschmaschine zweimal laufen zu lassen. Rechnet man das auf den Jahresbetrieb der Anlage hoch, ergibt sich ein erstaunliches Bild:

Die KVA Weinfelden gewinnt daraus rund 200 bis 230 Gigawattstunden Energie –genug, um zehntausende Haushalte mit Wärme und Strom zu versorgen. Rund 70 Prozent des im Abfall enthaltenen Energiepotenzials wird in nutzbare Dampf-, Wärme- und Stromenergie umgewandelt. Doch die Anlage ist weit mehr als ein Verbrennungsofen. Sie ist eine Energiezentrale der Zukunft.

Der entstehende Dampf treibt Turbinen an, erzeugt Strom und versorgt Industriebetriebe wie die Model sowie ganze Quartiere mit Prozesswärme. Damit schliesst sich der Kreislauf: Aus Abfall wird Energie, aus Energie entsteht neuer Nutzen. Auch ökologisch überzeugt die Bilanz. Die modernen Filteranlagen halten die Emissionen weit unter den gesetzlichen Grenzwerten. Was übrig bleibt, die sogenannte Schlacke, wird sortiert, aufbereitet, und die enthaltenen Metalle werden zurückgewonnen. Selbst das, was früher «Abfall» war, findet heute seinen Platz im Kreislauf.

Nachhaltigkeit und Technik

Die KVA Weinfelden zeigt eindrücklich, dass Nachhaltigkeit und Technik Hand in Hand gehen können. Jeder Kehrichtsack, den wir entsorgen, liefert seinen kleinen Beitrag zu einer sauberen und energieeffizienten Zukunft. So wird aus dem, was wir nicht mehr brauchen, genau das, was wir alle brauchen: Energie. Darüber hinaus ist die KVA mit rund 70 Arbeitsplätzen ein wichtiger Arbeitgeber für die Region.

Viele Fachkräfte aus Technik, Logistik, Umwelt und Verwaltung sorgen täglich dafür, dass der Betrieb reibungslos läuft. Und auch in die Zukunft wird bereits investiert: Ob im Jahr 2031 die neue Kehrichtverbrennungsanlage mit jährlich 224‘000 Tonnen Abfall in Betrieb genommen werden kann, ist zwar noch ein weiter Weg, doch die Planungen laufen auf Hochtouren. Während der Besichtigung erhielten die interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer umfassende Informationen, insbesondere, da das Thema des geplanten Neubaus derzeit von grosser Aktualität ist.

Einblick in Kreislauf

Die Präsidentin der Regionalgruppe, Karin Bischof, fragte stellvertretend für alle Teilnehmenden den TCS-Sektionspräsident Stefan Mühlemann nach seinem Fazit: «Es war ein spannender Einblick in den Kreislauf – beeindruckend, welche Auswirkungen ein einziger Sack Kehricht auf die Energiegewinnung haben kann.»

Solche Besuche zeigen, dass hinter der Abfallentsorgung weit mehr steckt, als man im Alltag wahrnimmt. Jeder einzelne Kehrichtsack trägt seinen Teil dazu bei, unsere Region mit sauberer Energie zu versorgen und gleichzeitig die Umwelt zu entlasten.

Für die TCS Regionalgruppe Karin Bischof

Reise zum «Rendez-vous Bern»

Am 1. November 20025 trafen sich die TCSler der Sektion Thurgau zum jährlichen TCS Ausflug der Regionalgruppe Münchwilen. Die Reise ging nach Bern.

Am Morgen besichtigten wir das Bundeshaus. Unter kundiger Führung konnten wir den Ständerats- und Nationalratssaal besichtigen. Zuerst aber wurden wir bei der mächtigen Eingangstreppe über die Architektur des Gebäudes aufgeklärt und es wurde uns die Idee des Architekten erläutert: das Volk oben und die Exekutive unten. Der Schluss der Führung führte uns in die Wandelhalle. Die Wandelhalle und die Restaurants in Bern sind die Orte, wo mit den Lobbyisten die Geschäfte diskutiert werden, über die dann im Ständerats- und Nationalratssaal abgestimmt wird. Nach dem Besuch des Bundeshauses fuhren wir mit dem Car nach Köniz. Dort bestiegen wir die Gurtenbahn, die uns auf den Hausberg von Bern brachte. Bei wunderbarem Föhnwetter begrüssten uns in südlicher Richtung der Eiger, der Mönch und das Jungfraujoch ganz in Weiss gekleidet. Auf der nördlichen Seite hatten wir einen schönen Blick auf Bern mit Bundeshaus und Münster. Man

einen

sah auch, wie sich die Aare durch Bern schlängelt.

Am Nachmittag brachte uns der Car wieder nach Bern. Bis zum «Rendez-vous Bern» genossen wir die Stadt mit ihren Lauben. Pünktlich um 19.00 Uhr war der Start für das «Rendez-vous Bern» auf dem Bundesplatz. Eine 3D Lichtshow der Superlative. Eine atemberaubende Weltreise führte uns von Bern durch Westeu-

ropa, Asien, Afrika, Amerika, England und wieder zurück nach Bern. Als Hintergrund diente das Bundeshaus. Erstmals gab es Live-Musik und Gesang aus verschiedenen Kulturen und Epochen. Das war der Höhepunkt des heutigen Tages. Mit vielen neuen und schönen Eindrücken sind wir anschliessend wieder nach Hause gefahren. (ZVG)

Die TCS Regionalgruppe Münchwilen veranstaltete
Besuch des Bundeshauses in Bern. (Bilder: ZVG)

TCS Sektion Thurgau

Mitgliederversammlung TCS Sektion Thurgau

Gemäss den neun Statuten der TCS Sektion Thurgau sind ab diesem Jahr alle Mitglieder zur Mitgliederversammlung eingeladen. Diese findet statt:

Datum: Freitag, 22. Mai 2026

Ort: Kongresszentrum Thurgauerhof, Felsenstrasse 6, 8570 Weinfelden

Zeit: 18.30 Uhr Türöffnung 19.00 Uhr Beginn

Weitere Detailinformationen folgen in der nächsten Ausgabe der Rundschau und auf der Homepage der TCS Sektion Thurgau.

Einladung zur ausserordentlichen Generalversammlung 2026

Die TCS Regionalgruppe Arbon lädt Sie herzlich ein zur ausserordentlichen Generalversammlung am Freitag, 20. Februar 2026, ins regionale Pflegeheim Sonnhalden, Rebenstrasse 57, in Arbon ein

Saalöffnung: 19.00 Uhr

Vor der Versammlung geniessen wir ein feines Essen, offeriert von der Regionalgruppe. Getränke gehen zu Lasten der Mitglieder.

Traktanden

1. Begrüssung

2. Wahl der Stimmenzähler

3. Protokoll vom der GV 14.03.2025

4. Rechnung / Revisorenbericht 2025

5. Jahresbericht des Präsidenten

6 Auflösung der Regionalgruppe Arbon In die Sektion TCS Thurgau

7. Verabschiedung des Vorstandes

8. Dankeschön an die ganze Regionalgruppe Arbon

Zum Ausklang und zur Auflösung der Regionalgruppe Arbon spielen wir traditionell noch drei Gänge Lotto mit super Preisen. Der Vorstand wünscht, für eine gute Organisation eine Anmeldung bis 15.02.2026.

Herbert Halter

Hauptstrasse 63

9214 Kradolf

Tel.: 079 602 59 38

E-Mail: herbyhalter@gmail.ch

Kontakt: Herbert Halter, Hauptstrasse 63, 9214 Kradolf

Tel. 071 463 59 25, herbyhalter@gmail.com

Einladung zur 91. Generalversammlung

Die TCS Regionalgruppe Bischofszell lädt Sie herzlich ein zur 91. Generalversammlung am Freitag, 20. Februar 2026 im Landgasthof Löwen in Sulgen.

Nachtessen: 19.15 Uhr Generalversammlung: ca. 20.30 Uhr

Traktanden

1. Begrüssung

2. Wahl der Stimmenzähler

3. Protokoll der 90. GV vom 28. Februar 2025

4. Jahresbericht des Präsidenten

5. Jahresrechnung und Revisorenbericht 2025

6. Informationen zum Ablauf 2026

7. Anträge

8. Allgemeine Umfrage

Kurze Pause

Anschliessend gewähren uns Dr. jur. Fabian Mörtl, Generalstaatsanwalt Stv., und Michèle Bemsel, Staatsanwältin, Einblick in ihre Tätigkeit. Sie werden uns aus ihrem reichen Erfahrungsschatz als Staatsanwälte berichten und speziell auch das Thema Strassenverkehr beleuchten.

Anträge sind bis zum 6. Februar 2026 schriftlich beim Präsidenten einzureichen.

Wir freuen uns, Sie an diesem Abend begrüssen zu dürfen und bitten Sie um Anmeldung bis 9. Februar 2026 per E-Mail batag@bluewin.ch oder telefonisch unter 079 664 38 47 (Otto Bernhardsgrütter).

Der Vorstand der TCS-Regionalgruppe Bischofszell

Kontakt: Otto Bernhardsgrütter, Heerenwies 5, 8586 Erlen Tel. 079 664 38 47, batag@bluewin.ch

Arbon TG1
Bischofszell
TG2

Camping

Einladung zur 70. Generalversammlung

Der Vorstand des TCS Camping Club Thurgau freut sich, seine Mitglieder zur 70. ordentlichen Generalversammlung am Samstag, 14. März 2026, ab 18.30 Uhr (ab 17.00 Uhr ein kleines Nachtessen) im Restaurant Krone in Pfyn einzuladen.

Traktandenliste:

1. Begrüssung

2. Wahl der Stimmenzähler

3. Protokoll der 69. Generalversammlung

4. Jahresbericht des Präsidenten

5. Kassen- und Revisorenbericht 2025

6. Jahresprogramm 2026 / 2027

7. Budget 2026

8. Wahlen

9. Anträge der Mitglieder

10. Anträge des Vorstands

11. Verschiedenes und Umfrage

12. Nächste Generalversammlung

Damit der Vorstand die Unterlagen für die Generalversammlung seinen Mitgliedern rechtzeitig zusenden kann bedanken wir uns bereits im Voraus für die schriftliche Anmeldung bis zum 20. Februar 2026 bei Hedy Arnold.

Die Anträge von Mitgliedern müssen bis zum 16. Februar 2026 schriftlich beim Präsidenten sein.

Anmeldungen schriftlich an:

Hedy Arnold

Kirchweg 8 8553 Hüttlingen hedy.b.arnold@gmail.com

TCS Sektion Thurgau Regionalgruppen

TG1 Regionalgruppe Arbon

TG2 Regionalgruppe Bischofszell

TG4 Regionalgruppe Frauenfeld

TG5 Regionalgruppe Kreuzlingen

TG6 Regionalgruppe Münchwilen

TG7 Regionalgruppe Seerücken / Untersee und Rhein

TG8 Regionalgruppe Weinfelden

Campinggruppe

Einladung zur ausserordentlichen Generalversammlung 2026

Es soll etwas Spezielles sein…

Herzlichen Dank allen, die mitgeholfen haben, die Regionalgruppe Frauenfeld gross zu halten. Sei es an den Grillabenden, den Besichtigungen oder an den Tagesausflügen oder Mehrtagesreisen.

Sehr gerne laden wir Sie zur ausserordentlichen Generalversammlung ins Gemeindezentrum Aadorf ein. Bushaltestelle vor dem Haus, Parkplätze ums Haus und beim Bahnhof.

Datum: Freitag, 13. Februar 2026

Ort: Gemeindezentrum Aadorf Gemeindeplatz 1 Türöffnung: 18.15, für den Apéro

Nachtessen: 19.00 serviert vom Hotel Heidelberg a.o. GV-Beginn: 20.00 Uhr

Unterhalten werden wir von Michis Magic Tischzauberei vor und während der Generalversammlung. Nach dem Dessert spielen wir noch zwei Runden Lotto mit tollen Preisen.

Traktanden siehe Rundschau 6/25 oder auf der Homepage TCS Thurgau.

Anmeldungen bis spätestens 31. Januar 2026 an den Präsidenten per E-Mail mit Namen, Anzahl Personen und Mitgliedernummer.

Kontakt: Michael Schmid, Hauptstrasse 46a, 8546 Islikon Tel. 079 287 01 86, michael.r.schmid@tcs-cctg.ch

Kontakt: Werner Stucki, Eggetsbühlerstrasse 21, 9545 Wängi Tel. 079 216 67 72, werstucki@bluewin.ch

Frauenfeld
TG4

Kreuzlingen

95. Generalversammlung

Die TCS Regionalgruppe Kreuzlingen lädt Sie zur 95. Generalversammlung am Donnerstag, 26. Februar 2026, 19.00 Uhr ins Gasthaus Sonne in Lengwil ein.

Saalöffnung: 18.45 Uhr

Nachtessen: ca. 19.15 Uhr

Generalversammlung: ca. 20.30 Uhr

Traktanden

1. Begrüssung

2. Wahl der Stimmenzähler

3. Protokoll der 94.Generalversammlung vom 20. März 2025

4. Jahresbericht des Präsidenten

5. Jahresrechnung 2025 / Revisorenbericht

6. Anträge

7. Diverses / allgemeine Umfrage

Anschliessend wird, wie an jeder Generalversammlung, Lotto gespielt.

Anträge und Traktandenwünsche sind bis zum 12. Februar 2026 schriftlich an den Präsidenten einzureichen.

Wir freuen uns, Sie an diesem Abend begrüssen zu dürfen und bitten Sie um schriftliche Anmeldung mit Name, Vorname Mitgliednummer und falls vorhanden

E-Mail-Adresse bis Samstag, 14. Februar 2026 an:

Franziska Staub

Schulstrasse 6

8598 Bottighofen

Telefon: 079 638 52 30 von 18.00 - 20.00 Uhr

E-Mail: fr.staub@gmx.ch

TCS Sektion Thurgau Regionalgruppen

TG1 Regionalgruppe Arbon

TG2 Regionalgruppe Bischofszell

TG4 Regionalgruppe Frauenfeld

TG5 Regionalgruppe Kreuzlingen

TG6 Regionalgruppe Münchwilen

TG7 Regionalgruppe Seerücken / Untersee und Rhein

TG8 Regionalgruppe Weinfelden

Campinggruppe

Einladung zur ausserordentlichen Generalversammlung 2026

Die TCS Regionalgruppe Münchwilen lädt zur ausserordentlichen Generalversammlung am Freitag, 20. Februar 2026, um 19.00 Uhr, ins Restaurant Schäfli in Wängi ein.

Traktanden

1. Begrüssung inkl. Beschlussfähigkeit

2. Appell

3. Wahl von 2 Stimmenzählern

4. Protokoll der GV vom 07. Februar 2025

5. Jahresbericht des Präsidenten

6. Jahresrechnung 2025 / Revisorenbericht

7. Auflösung der RG

8. Diverses / Allg. Umfrage

Anmeldung bis am 11. Februar 2026 an:

Franz Grosser

Michelsbühlstrasse 13

9545 Wängi

Tel: 079 639 05 35

E-Mail: franz.grosser@leunet.ch

Vor der GV wird ein Nachtessen serviert. Nach der GV sind alle herzlich eingeladen für ein Lottospiel.

Der Vorstand freut sich auf ein zahlreiches Erscheinen der Mitglieder.

Kontakt: Angelo Niederer, Weiherstrasse 8d, 8594 Güttingen

Tel. 078 862 00 32, angelo_niederer@bluewin.ch

Kontakt: Franz Grosser, Michelsbühlstrasse 13, 9545 Wängi

Tel. 052 378 15 10, franz.grosser@leunet.ch

Münchwilen

Seerücken, Untersee und Rhein

Einladung zur ausserordentlichen Generalversammlung 2026

Die TCS Regionalgruppe Seerücken, Untersee und Rhein lädt zur ausserordentlichen Generalversammlung am Freitag, 20. März 2026, um 19.00 Uhr ins Restaurant Traube in Müllheim ein.

Traktanden

1. Begrüssung zur letzten GV der Regionalgruppe inkl. Fesstellung der Beschlussfähigkeit

2. Protokoll der GV vom 21. März 2025

3. Jahresbericht des Präsidenten

4. Jahresrechnung 2025 und Revisorenbericht

5. Budget 2026 und Abschluss der Rechnung

6. Anträge

7. Verschiedenes und Umfrage

Anträge von Mitgliedern müssen bis spätestens 6. März 2026 beim Präsidenten eingereicht werden.

Anmeldung zur Teilnahme an der GV ist obligatorisch und bis spätestens 10. März 2026 zu richten an:

Urs Reinhardt

Rodelstrasse 31a 8266 Steckborn

Tel. 079 642 32 77

E-Mail: urs.reinhardt51@gmail.com

Im gemütlichen Teil des Abends offeriert Ihnen die Regionalgruppe ein Nachtessen und anschliessend zum Abschluss den beliebten Lottomatch mit verlockenden Preisen.

Wir freuen uns mit Ihnen, nochmals einen schönen Abend verbringen zu dürfen.

Der Vorstand

TCS Sektion Thurgau Regionalgruppen

TG1 Regionalgruppe Arbon

TG2 Regionalgruppe Bischofszell

TG4 Regionalgruppe Frauenfeld

TG5 Regionalgruppe Kreuzlingen

TG6 Regionalgruppe Münchwilen

TG7 Regionalgruppe Seerücken / Untersee und Rhein

TG8 Regionalgruppe Weinfelden

Campinggruppe

Einladung zur 64. Generalversammlung

Die TCS Regionalgruppe Weinfelden lädt zur 64. Generalversammlung am Freitag, 6. Februar 2026, um 19.00 Uhr im Restaurant Stelzenhof in Weinfelden ein.

Traktanden

1. Begrüssung, inkl. Beschlussfähigkeit

2. Wahl der Stimmenzählern

3. Protokoll der GV vom 07.02.2025

4. Jahresbericht der Präsidentin

5. Jahresrechnung 2025 / Revisorenbericht

6. Anträge der Mitglieder

7. Auflösung der Regionalgruppe Weinfelden

8. Diverses / Allgemeine Umfrage

Anträge sind bis zum 31. Januar 2026 schriftlich bei der Präsidentin einzureichen.

Wir bitten um Anmeldung zur Teilnahme an der GV bis zum 31. Januar 2026 zu richten an:

Karin Bischof Margenmühlestrasse 2 9517 Mettlen

Tel. 079 613 68 40 E-Mail: bischof.k@bluewin.ch

Wir danken allen Mitgliedern herzlich für ihre Unterstützung und ihr Engagement für die Regionalgruppe Weinfelden, sei es bei Besichtigungen oder an Jahresversammlungen.

Im Anschluss laden wir Sie zu einem gemeinsamen Abendessen ein und führen unseren traditionellen Lottomatch durch.

Kontakt: Urs Reinhardt, Rodelstrasse 31a, 8266 Steckborn

Tel. 052 761 24 36, urs.reinhardt51@gmail.com

Kontakt: Karin Bischof, Margenmühlestrasse 2, 9517 Mettlen Tel. 079 613 68 40, bischof.k@bluewin.ch

Weinfelden
TG8

Zwei Thurgauer Genussgutscheine im Wert von je Fr. 100.– zu gewinnen!

Beantworten Sie die Frage und schon kann Ihnen mit ein wenig Glück ein Thurgauer Genussgutschein im Wert von Fr. 100.- gehören. Teilnahmeberechtigt ist jedermann. Es erfolgt keine Korrespondenz. Die Gewinner(innen) werden unter den richtigen Lösungen ausgelost. Einsendeschluss: 12.2.2026

Frage: Wie verhalten Sie sich, wenn Sie auf schneebedeckter Straße einen Radfahrer überholen?

a) Ich beschleunige, um den Überholweg kurz zu halten.

b) Ich vergrössere den seitlichen Abstand.

c) Ein Warnsignal geben genügt

Verkehrswettbewerb 1/2026

Ihre Antwort:

Vorname, Name:

Strasse:

PLZ, Ort:

Ausgefüllten Talon ausschneiden und einsenden an: TCS Sektion Thurgau, Wettbewerb, Dufourstrasse 76, 8570 Weinfelden Machen Sie via Email mit wettbewerb@tcs-thurgau.ch

Gewinner Verkehrswettbewerb 6/2025: Paul Grubenmann, Märwil Cornelia Brülhart, Eschikofen

Auflösung des Wettbewerbs 6/2025: Antwort B Fussgänger und Benutzer von fahrzeugähnlichen Geräten dürfen die ganze Verkehrsfläche nutzen, und sind gegenüber den Fahrzeugführern vortrittsberechtigt.

Werner Lenzin Redaktor Rundschau Marion Wiesmann Finanzen

Impressum – Herausgeber: Die TCS Rundschau ist die Zeitschrift der TCS-Sektion Thurgau. Erscheinungsweise: 6 Mal pro Jahr. Auflage: 28'000 Exemplare. Redaktion: Werner Lenzin, Höhenweg 18, Postfach 142, 8560 Märstetten, Tel. 071 657 16 05, Email: wlenzin@bluewin.ch. Design, Layout: richtblick AG, St. Gallerstrasse 4, 8500 Frauenfeld, Tel. 052 730 07 27, Email: info@richtblick.ch. Druck, Vertrieb: Thurgauer Tagblatt AG, Druck und Digitale Medien, Schützenstrasse 15, 8570 Weinfelden, Tel. 071 626 58 58, druck@ttw-ag.ch, www.ttw-ag.ch. Inserate: richtblick AG, St. Gallerstrasse 4, 8500 Frauenfeld, Tel. 052 730 07 27, Email: info@richtblick.ch. Adressänderungen: TCS-Sektion Thurgau, Sekretariat, Dufourstrasse 76, 8570 Weinfelden, Tel. 071 622 00 12, Email: info@tcs-thurgau.ch

Casa Plus:

Modernste Technologie für ein grosses Plus an Sicherheit –ab sofort für Sie verfügbar: Sprachsteuerung, automatische Sturzerkennung, nützliche Funktionen wie Trinkerinnerung und CO2-Sensor für gute Luftqualität – wechseln Sie jetzt! Wir beraten Sie gerne persönlich: 071 626 50 84

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