Sektion
Rundschau 4|2022
Seite 10
TCS-Fest mit Dani Felber Seite 3
INTERVIEW MIT Nadja Stricker
Seite 5
WIR SPRACHEN MIT Adrian Heer Seite 16
REGIONALGRUPPEN Generalversammlungen und Anlässe
Thurgau
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2 – Editorial
Editorial: Schulanfang Achtung Kinder! Seit Jahren setzt sich der TCS Sektion Thurgau für die Verkehrssicherheit ein. Helfen auch Sie mit, dass unsere Kleinsten auch dieses Jahr ihren Schulweg und ihren Schulstart sorgenfrei unter die Füsse nehmen können. Ab dem 15. August sind unsere Kleinsten teilweise zum ersten Mal auf dem Weg zur Schule und müssen die Gefahren des Strassenverkehrs kennenlernen. Im Kanton Thurgau werben in fast allen Gemeinden zahlreiche TCS-Blachen «Schulanfang - Achtung Kinder!» für mehr Aufmerksamkeit und Rücksicht für die Schulkinder,
dies dank dem grossen Engagement der insgesamt sieben Regionalgruppen. Auch Eltern und Autofahrer sind gefordert und können viel zur Sicherheit auf dem Schulweg beitragen. Begleiten Sie Ihre Kinder auf dem Schulweg und machen Sie sie auf mögliche Gefahren aufmerksam. Für eine gute Sichtbarkeit tragen helle und reflektierende Bekleidung, die orangen und gelben Sicherheitsbändel und Schulrucksäcke bei. Autofahrer sollten in der Nähe von Schulhäusern die Geschwindigkeit reduzieren und vor Fussgängerstreifen immer vollständig anhalten, wenn Kinder die Strasse überqueren möchten. Besondere Vorsicht ist auch bei Kindern mit Velos, Trottinetts oder Skateboards geboten, denn manchmal beherrschen sie ihren fahrenden Untersatz noch nicht ganz einwandfrei.
Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern einen spannenden und erlebnisreichen, aber auch unfallfreien Schulweg, wo immer auch dieser durchführt. Neben allem, was ihr dabei erlebt, gilt es einfach immer den Verkehr sehr gut im Auge zu behalten. Die Kindergarten- und Unterstufenschüler möchte ich daran erinnern, dass sie ihren knalligen gelben oder orangen TCS Leuchtgürtel weder daheim noch an der Garderobe im Schulhaus hängen lassen. Er macht euch als Jüngste gut sichtbar im täglichen Strassenverkehr. Ich wünsche euch allen einen guten Schulbeginn und einen unfallfreien Schulweg und danke, dass Sie für die Kleinsten auf der Strasse anhalten!
Werner Lenzin Redaktor TCS Rundschau Thurgau
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TCS Sektion Thurgau, Sekretariat, Frauenfelderstrasse 6, 8570 Weinfelden T: 071 622 00 12, F: 071 622 00 18, info@tcs-thurgau.ch, www.tcs-thurgau.ch
Titelbild: Das TCS Fest 2022 war ein voller Erfolg! (Bild: Werner Lenzin)
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4|2022 Interview – 3
«Sicherheit der Schulwege wird ein besonderes Augenmerk geschenkt» Münchwilen befindet sich mit rund 5800 Einwohnern zwischen Winterthur und St. Gallen im südlichen Teil des Thurgaus. Das Gemeindegebiet umfasst eine Fläche von 776 ha, und ist eine familienfreundliche Gemeinde mit lebenswerten Wohnquartieren, einem aktiven Vereinsleben und einem umfassenden Bildungsangebot. Nadja Stricker ist seit 2015 im Gemeinderat und seit 2020 Gemeindepräsidentin. Wie beurteilt sie die verkehrstechnische Lage des Dorfes? Von Werner Lenzin TCS-Rundschau: Nadja Stricker, wie würden Sie einem Fremden die Gemeinde Münchwilen vorstellen und schmackhaft machen? Nadja Stricker: Münchwilen ist zentral im Dreieck St. Gallen, Kreuzlingen und Zürich gelegen. Neben der optimalen verkehrstechnischen Erschliessung verfügt die Gemeinde über eine gut ausgestattete Infrastruktur mit Schulen, Einkaufsgeschäften und Freizeitanlagen. Zudem sind wir in einer wunderbaren Naturlandschaft eingebettet. Eine grosse Anzahl von kleinen bis grossen Unternehmen bieten kompetente Dienstleistungen und Produkte an. Insgesamt verfügt Münchwilen über rund 2‘000 Arbeitsplätze. Eine grosse Anzahl an Vereinen prägen unser gesellschaftliches Leben. Und wir haben noch weiteres Potential zum Wachsen. Nicht zuletzt mit dem Entwicklungsschwerpunkt Wil West im Osten unseres Gemeindegebiets. Alles in allem bietet Münchwilen attraktiven Raum zum Leben, Arbeiten und Wohnen. Darum heisst unser Leitspruch: «Mir gfallts z‘ Münchwile»! TCS-Rundschau: Wie sieht es aus mit dem öffentlichen Verkehr für die Bewohnerinnen und Bewohner Ihrer Gemeinde? Nadja Stricker: Mit der Frauenfeld-Wil-Bahn ist die Gemeinde während den Hauptverkehrszeiten sogar im Viertelstundentakt erschlossen. Zudem verbinden zwei Buslinien
Nadja Stricker, Gemeindepräsidentin von Münchwilen, stellt sich solidarisch hinter das Projekt BTS/OLS. (Bild: ZVG)
unsere Ortsteile mit den umliegenden Gemeinden. Mit der Realisierung von Wil West sollen im Osten unseres Gemeindegebiets eine weitere Haltestelle der FW-Bahn sowie eine zusätzliche Haltstelle der Thurbobahn und weitere Busverbindungen geschaffen werden. Wir sind also bestens erschlossen, was den öffentlichen Verkehr betrifft.
Nadja Stricker: Ich habe das Glück, dass ich den Arbeitsweg mit dem Velo oder zu Fuss bewältigen kann. Ich habe sowohl zum Auto als auch zum öffentlichen Verkehr ein gutes Verhältnis. Je nach Zieldestination und Termindruck eignet sich das eine oder das andere Verkehrsmittel besser.
TCS-Rundschau: Welche Beziehung haben Sie persönlich zum Auto und zum öffentlichen Verkehr?
TCS-Rundschau: Welche Vorteile bringen für Ihre Region die Realisierung von BTS + OLS?
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4 – Interview Nadja Stricker: Für unsere Region wird die Realisierung der BTS + OLS keine direkten Auswirkungen haben. Natürlich sind aber auch die Hinterthurgauer froh, wenn sie in diesen Gebieten schneller von A nach B kommen. Es ist offensichtlich, dass die Verkehrssituation für die betroffenen Gemeinden unerträglich ist und darum stellen wir uns solidarisch hinter dieses Projekt. TCS-Rundschau: Bald beginnt das neue Schuljahr. Wie beurteilen Sie die Sicherheit der schwächeren Verkehrsteilnehmer in Ihrer Gemeinde? Was wird dafür getan? Nadja Stricker: Unsere Abteilung für Bau und Umwelt ist in ständigem Austausch mit der Schulbehörde. Der Sicherheit der Schulwege wird ein besonderes Augenmerk geschenkt. Bei Baustellen wird im Vorfeld jeweils auch der Kontakt zu den entsprechenden Stellen der Schule gesucht und die beste Lösung erarbeitet. Die Sicherheit auf unseren Schulwegen schätze ich deshalb als sehr gut ein.
TCS-Rundschau: Welche längerfristigen Verkehrs-Projekte gilt es in den kommenden Jahren im Kanton Thurgau zu realisieren?
Knoten als auch für die verschiedenen Verkehrsteilnehmer zu finden. Gleichzeitig soll das Umsteigen auf den öffentlichen Verkehr weiter gefördert werden.
Nadja Stricker: Darunter fällt sicher die bereits erwähnte BTS + OLS. Direkt betroffen sind wir hier in unserer Region vom geplanten zusätzlichen Autobahnanschluss Wil West. Zusammen mit der Netzergänzung Nord, die auf St. Galler Kantonsgebiet liegt, wird die Stadt Wil und alle umliegenden Gemeinden, vor allem auch das Zentrum von Münchwilen, merklich vom Verkehr entlastet werden.
TCS-Rundschau: Welches sind Ihre persönlichen Wünsche und Anliegen mit Blick auf das Verhalten aller am öffentlichen und privaten Verkehr Beteiligten und an den TCS Thurgau?
TCS-Rundschau: Wie beurteilen Sie die heutige und zukünftige Entwicklung des Verkehrs? Nadja Stricker: Der Verkehr hat auf allen Achsen zugenommen und wird zusammen mit dem Bevölkerungswachstum weiter steigen. Hier gilt es sowohl Lösungen für die stark beanspruchten Strassen und
Nadja Stricker: Mehr Toleranz. Dies gilt nicht nur für die angesprochenen Gruppen, sondern für die ganze Gesellschaft. Es entwickelt sich ein immer grösserer Egoismus. Solidarität rückt immer mehr in den Hintergrund und bei vielen Themen wird nur noch die Frage nach dem eigenen Nutzen in den Vordergrund gestellt. So ist in vielen Themen des Verkehrs nur die eigene Optik entscheidend; der Blick für das grosse Ganze geht leider immer mehr verloren.
Wyfelder-Fritig: Dampftraktor-Attraktion mit TCS-Ballonen Die Attraktion des Wyfelder-Fritigs vom 3. Juni bildete vor den Geschäften der Frauenfelderstrasse Der Dampftraktor «The Tramp». Bei diesem handelt es sich um ein Modelldampftraktor, welcher im Massstab 1:3 nach seinem Vorbild, «The Garrett Traction 7 nhp Agricultural Engine» «The Tramp» nach- gebaut worden ist. Chauffiert von Hansueli (Yeti) Gassmann und seinem Enkel Lorenz Werner fuhr der originelle Zug, beklatscht und bejubelt von den Besuchern die Frauenfelderstrasse hinauf und hinunter. Auf dem mitgeführten mit geführten Standartanhänger fanden ein Duzend Erwachsene und Kinder, grösstenteils mit einem TCS-Ballon ausgerüstet, Platz. (Bild: Werner Lenzin)
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4|2022 Wir sprachen mit – 5
Steckbrief zu Adrian Heer Alter 62 Wohnort Märstetten Hobby Reisen, Schiessen, Töff- und Bootsfahren Aktuelle Lektüre Vernehmlassung des Waldgesetzes
Adrian Heer ist Schreiner mit Leib und Seele – die Heer-Wandtafeln sind in den Schulen des Kantons und weit darüber hinaus zu einem Begriff geworden . (Bild: Werner Lenzin)
Wir sprachen mit ... ... Adrian Heer Der 62-jährige Adrian Heer wohnt zusammen mit seiner Frau Vreni am Zimmerweg 1 in Märstetten. Die beiden Töchter sind inzwischen ausgeflogen und mit Freude darf das Ehepaar Heer das Heranwachsen der beiden Enkelkinder mitverfolgen. Der Inhaber der Heer Söhne AG bezeichnet sich selbst als Schreiner mit Leib und Seele. Dass er seit 23 Jahren die Bürgergemeinde präsidiert, deutet klar darauf hin: Er ist von seiner Abstammung her Märstetter mit Herzblut und sehr traditionsbewusst. Seit 1985 ist er zufriedenes Mitglied der TCS Sektion Thurgau. Von Werner Lenzin Rund 100 Jahre alt ist das Holz des Tisches, an dem wir für unser Gespräch sitzen. Die Tischplatte besticht durch ihre besondere Form und kunstvoll sind die einzelnen Spälte mit von Farbpigmenten vermischtem Kunstharz ausgefüllt. Dieses Prachtstück hat Adrian Heer selbst entworfen und zusammen mit einem Mitarbeiter in seiner Schreinerei hergestellt. «Holz war für mich schon immer der
schönste Werkstoff und Schreiner der schönste Beruf», strahlt der glückliche Schreiner, der in fünfter Generation die Schreinerei seiner Vorfahren führt. Vor fünf Jahren wurde die Eiche an der Ecke Dorfstrasse/Zimmerweg gefällt, dort wo Heers Enkelkinder sich auf dem Spielplatz vergnügen. Zweimal hat er während seiner bisher 37-jährigen Mitgliedschaft den TCS beansprucht: «Einmal versagte vor über 20 Jahren die Elektronik in Ermatingen und einige Jahre später war ich froh um den Pannendienst im Zusammenhang mit einem defekten Pneu in Obersaxen.»
gesellschaft umgewandelt und wirkt seither unter dem Namen Heer Söhne AG. «Der Einsatz von Maschinen erforderte ums Jahr 1950 mehr Platz und deshalb wurden die angrenzenden Gebäude in den Betrieb integriert», berichtet Adrian Heer. Er übernahm 1990 – ein Jahr nach der Anschaffung der ersten CNC-Maschine – in fünfter Generation die Geschäftsleitung, nachdem zuvor Ernst Heer-Vögeli bis 1975 als Geschäftsführer der AG wirkte, welche anschliessend von Emil Heer-Rüsi (19311990) bis 1989 geleitet wurde. Seit 1960 erfolgten immer wieder bauliche Veränderungen der ortsansässigen Schreinerei. In Seit 157 Jahren im Dorf einem ersten Schritt realisierte man den Adrian Heer darf auf eine lange Firmen- Bau des Werkgebäudes Nord, in welchem geschichte zurückblicken. 1865 gründete heute Furniererei, Bankraum, MaschinenJoh. Ulrich Heer-Holzer (1837-1914) in raum und Büro untergebracht sind. 1970 einer einfachen Kammer seiner Wohnung brannte die Lackiererei nieder. An ihrer eine Schreinerei, welche 40 Jahre später Stelle entstand das Werkgebäude Süd, in sein Sohn Joh. Ulrich Heer-Fehr (1870der heute die Lackiererei und die Platten1955) weiterführte. 1927 übergab er die und Massivholzzuschneiderei untergeSchreinerei seinen beiden Söhnen Ernst bracht sind. Auf Initiative von Adrian Heer Heer-Vögeli (1899-1982) und Emil Heererfolgte im Jahr 1996 zur Erweiterung der Zingg (1901-1956). Es folgte die Gründung Lagerkapazität und der Errichtung eines einer Kollektivgesellschaft unter dem Ausstellungsraumes über die gesamten Namen Heer Söhne Schreinermeister. 1000 Quadratmeter Grundfläche das Nach dem Tod von Emil Heer-Zingg Errichten eines Krüppelwalmdaches, wurde die Firma in eine Familien-Aktienverbunden mit einem teilweisen Ausbau.
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6 – Wir sprachen mit
Schulbänke, Kirchenbestuhlungen und Reformsärge Im Anschluss an seine Schreinerlehre in der Schreinerei Brüschweiler in Amlikon-Bissegg folgten für Adrian Heer berufliche Tätigkeiten in einer Schreinerei in Grindelwald und bei der Firma Späti in Tägerwilen. Nach seinem Eintritt in den elterlichen Betrieb vor 38 Jahren durchlief er alle Stufen, bevor er anfangs 1990 nach der schweren Erkrankung seines Vaters die Schreinerei unerwartet übernehmen musste. Gerne blickt er zurück auf die Tätigkeiten seiner Vorfahren: «Anfänglich beschränkte man sich auf allgemeine Schreinerarbeiten, bevor man ab 1880 mit dem Herstellen von Schulbänken und Kirchenbestuhlungen begann.» Nach dem Ersten Weltkrieg folgte die Fabrikation von Reformsärgen, ab 1930 von Wandtafeln und 1945 von Büromöbeln. Die letzteren beiden Produkte werden heute noch produziert. Das Herstellen von BabyWaagschalen wurde 1975 eingestellt und während kurzer Zeit stellte die Schreinerei auch Wipphocker nach der Idee seines Geschäftsführers her. In früheren Zeiten gehörte das Einsargen der Verstorbenen zur Aufgabe des Dorfschreiners und Heer erinnert sich: «14-Jährig musste ich, in Abwesenheit meines Vaters, zusammen mit
meinem Onkel Emil den verstorbenen Dorfschneider Traber einsargen. Auf dem Heimweg forderte mich mein Onkel auf, einige Züge aus seinem Stumpen zu nehmen, um den Geschmack zu vergessen.» Das war vor bald einem halben Jahrhundert und heute sind insbesondere Heer-Wandtafeln in den Schulen des Kantons und weit darüber hinaus zu einem Begriff geworden. Sie ist zwar zeitgemässer geworden – seine Funktion ist geblieben: Jungen Menschen anschaulich Wissen zu vermitteln, dies ganz im Sinne der Firmenphilosophie: «Qualität, Service, und Lieferpünktlichkeit ist oberstes Gebot. Das Herstellen von modernen Schuleinrichtungen ist unsere tägliche Arbeit. Die Entwicklung neuer Systeme und Problemlösungen die Herausforderung. Wir verbinden Altbewährtes mit neuzeitlichen Materialien und Techniken.» «Seit 1990 unterstützen wir das Hilfswerk Pro Schule Ost, welches Ostblockstaaten mit Schulmaterial versorgt», sagt Heer. Beim Verband Schreiner Thurgau wirkte er als Rechnungsrevisor und vertrat diesen als Delegierten an schweizerischen Delegiertenversammlungen. Märstetter mit Herzblut Am 1. Juni 1999 hat Adrian Heer das Präsidium der heute rund 140 Angehöri-
gen der Bürgergemeinde Märstetten übernommen. «Als traditionsbewusster Mensch und von meiner Abstammung her, bezeichne ich mich als Märstetter mit Herzblut», sagt Heer. Während diesen 23 Jahren amtete er auch als Präsident der Thurgauer Bürgergemeinden und dabei bot sich ihm die Möglichkeit, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Er identifiziert sich mit seiner vielseitigen Aufgabe. Die Bürgergemeinde Märstetten besitzt heute 90 Hektaren Wald, die verwaltet werden müssen. «Unsere Bürgergemeinde hat nur eine Zukunft, wenn sie mehr als 90 Stimmberechtigte zählt und über eine gute Finanzlage verfügt», davon ist Heer überzeugt. «Diesbezüglich haben wir in den vergangenen Jahrzehnten mit den getätigten Einbürgerungen unsere Hausaufgaben gemacht», erklärt Heer überzeugt. Er kann auf die Mitarbeit seiner vier Bürgerräte, die nicht miteinander verwandt sein dürfen, zählen, wobei der Grossteil der Arbeiten von ihm und dem Kassier erledigt werden. Nächstes Jahr ist Schluss: Adrian Heer möchte sein Präsidium einem jüngeren Nachfolger übergeben und er ist überzeugt: «Die Bürgergemeinde Märstetten mit ihrer Haupttradition, dem Hilarius, wird einen Fortbestand haben.»
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4|2022 BTS/OLS – 7
Petition in Bern eingereicht: Über 7‘000 Unterschriften!
Breite Unterstützung: FDP, SVP, Die Mitte, EDU, JFTG, JSVP, IHK, TGV, BVTG, ACS, AGVS, ASTAG, RPO Oberthurgau, RPO Mittelthurgau – und der TCS. (Bild: Werner Lenzin)
Die Bodensee-Thurtalstrasse (BTS) ist für den Thurgau von zentraler gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Bedeutung. Mit der von mehr als 7‘000 Personen unterzeichneten und am 9. Mai der Bundeskanzlei in Bern übergebenen Petition «BTS umsetzen – jetzt» sendet der Thurgau ein weiteres klares Signal an Bundesrat und Parlament. Bereits vor zehn Jahren hat die Bevölkerung der Entlastungsstrasse mit deutlicher Mehrheit zugestimmt. Von Werner Lenzin Die Bodensee-Thurtalstrasse (BTS) hat ein umfangreiches Variantenstudium in einem partizipativen Prozess durchlaufen. Die
Entlastungsstrasse ist im kantonalen Richtplan verankert. Der Kanton hat das Projekt bis zur Ausführungsreife detailliert geplant und die Bevölkerung stimmte dem Bau der BTS bereits 2012 deutlich zu. Das sinnvolle Projekt liegt seit 2019 pfannenfertig zur Umsetzung beim Bund. Nationalstrassen sollen dafür sorgen, dass alle Landesteile und Kantone als Wohnund Wirtschaftsstandorte attraktiv bleiben und an der wirtschaftlichen Entwicklung des Landes teilhaben können. Mehr als 7‘000 Unterschriften Am 9. Mai übergaben Vertreterinnen und Vertreter des Komitees «BTS umsetzen – jetzt» auf dem Bundesplatz in Bern der Bundeskanzlei 7‘107 Unterschriften. Digital unterzeichneten 3‘121 Thurgauerin-
Standesinitiative Zwei Wochen nach der Lancierung der Petition «BTS umsetzen – jetzt» hat der Grosse Rat des Kantons Thurgau Mitte Februar einer von SVP-Kantonsrat Pascal Schmid und Mitunterzeichnenden aus allen bürgerlichen Parteien eingereichten Dringlichen Motion «Standesinitiative: N23 als Teil des Bundesbeschlusses über den Ausbauschritt 2023 für die Nationalstrassen – die BTS gehört in den nächsten STEP!» mit grosser Mehrheit zugestimmt.
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8 – BTS/OLS
nen und Thurgauer die Petition, physisch reichten bis Ende April 3‘986 Personen ihre Unterschrift ein. Das Ziel des breit abgestützten Petitionskomitees wurde damit weit übertroffen. Wie gross der Handlungsbedarf ist, zeigt schon die Tatsache, dass 48 Stunden nach Aufschalten der digitalen Petition Anfang Februar bereits 1‘000 Unterschriften registriert wurden. Die Botschaft an
Bundesrätin Simonetta Sommaruga und das nationale Parlament ist deutlich: «Die Schweiz braucht starke Zentren und starke Peripherien, der Thurgau braucht die BTS.» Gerechte Verteilung gefordert Der am stärksten wachsende Kanton der Schweiz fordert eine gerechte Berücksichtigung. «Der Thurgau in Prozent zeigt es deutlich: Einwohner 3.3 Prozent, Fläche
2.4 Prozent, Bruttoinlandprodukt 2.4 Prozent, doch zum Ausbau der Bahn- und Strasseninfrastruktur flossen bisher Bundesgelder von gerade einmal 0.9 Prozent», resümiert FDP-Kantonalpräsident Gabriel Macedo, der Anfang Februar die Petition «BTS umsetzen – jetzt» lanciert hatte, zusammen mit allen bürgerlichen Parteien und Thurgauer Wirtschaftsverbänden.
Unterstützung auf breiter Front
Thurgau einbinden
Die Petition wird von folgenden Parteien und Verbänden unterstützt: FDP, SVP, Die Mitte, EDU, JFTG, JSVP; IHK, TGV, BVTG, ACS, TCS, AGVS, ASTAG, RPO Oberthurgau, RPO Mittelthurgau
Seit 60 Jahren fordern die Thurgauerinnen und Thurgauer eine bedarfsgerechte Erschliessung für den Kanton. Vor 20 Jahren gab die von Hermann Hess und Christof Raggenbass lancierte Petition «Einbinden statt abhängen» den Anstoss für die heutige BTS. Vor mittlerweile zehn Jahren war der politische Weg geebnet worden. Der Thurgau sprach sich mit deutlichen 55 Prozent Ja-Stimmen für den Bau der Entlastungsstrasse aus. In Absprache mit dem Bundesamt für Strassen Astra wurde am 18. Februar 2013 beschlossen, für die BTS 1. Etappe von Arbon bis Amriswil ein Generelles Projekt zu erstellen und das Projekt voranzutreiben sowie umzusetzen. Dieses Projekt wurde 2019 dem Bund übergeben.
Petitionskomitee: Co-Präsidium: Gabriel Macedo; Christian Mader; Paul Rutishauser; Ruedi Zbinden; Hansjörg Brunner; Richard Heini; Beat Hirt; Martin Lörtscher; Beda Stähelin; Mathias Tschanen; Marco Vidale Nationale Parlamentsmitglieder: Ständerätin Brigitte Häberli-Koller; Ständerat Jakob Stark; Nationalrätin Diana Gutjahr; Nationalrätin Verena Herzog; Nationalrat Christian Lohr; Nationalrat Manuel Strupler Erweitertes Komitee: Philipp Gemperle; Andreas Opprecht; Martina Pfiffner Müller; Anders Stokholm; Marco Bortoluzzi; Enrique Castelar; Hermann Hess; Brigitte Kaufmann; Jérôme Müggler; Christian Neuweiler; Andrea Roth; Stephan Tobler; Thomas Weingart; Marc Widler
BTS – die sinnvolle Entlastungsstrasse - Mit der Petition «BTS umsetzen – jetzt» wird der Bundesrat aufgefordert, den Volksentscheid von 2012 endlich umzusetzen und die BTS in das Strategische Entwicklungsprogramm 2024-2027 aufzunehmen – das Ende Januar 2022 ohne BTS in die Vernehmlassung ging. - Die BTS ist das Resultat einer jahrelangen, modellhaften und ganzheitlichen Planung. Alle Raum- und Umweltthemen wurden berücksichtigt und aufeinander abgestimmt. Sämtliche Varianten wurden überprüft, mit dem Bund vorbesprochen und in das dem Bund 2019 eingereichte generelle Projekt aufgenommen. Seit dem deutlichen Volksentscheid mit 55 Prozent-JaStimmen im Jahre 2012 haben Kanton und Gemeinden ihre Entwicklungsprojekte und Zukunftsüberlegungen auf die BTS abgestimmt. Der Richtplan ist behördenverbindlich. - Die Anzahl der Beschäftigten im Kanton Thurgau hat in den letzten zehn Jahren um über 10‘000 Personen zugenommen. Als vor 60 Jahren die erste kantonsquerende Strasse geplant wurde, zählte der Kanton Thurgau 166‘000 Einwohnerinnen und Einwohner. Ende 2020 waren es 288‘000. Zwischen 1990 und 2020 ist die Thurgauer Bevölkerung von 200‘000 auf 288‘000 Einwohnende angewachsen, was einer Zunahme von 42 Prozent entspricht. - Die lärmgeplagte Bevölkerung und die stark betroffene Wirtschaft sind endlich zu entlasten. - Der am stärksten wachsende Kanton der Schweiz will sich nicht mehr länger abhängen lassen und fordert eine gerechte Berücksichtigung. Der Thurgau in Prozent zeigt es deutlich: Einwohner 3.3, Fläche 2.4, Bruttoinlandprodukt 2.4, doch zum Ausbau der Bahn- und Strasseninfrastruktur Bundesgelder bisher nur 0.9.
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TCS macht‘s möglich: E-CargoBike für die Bevölkerung Seit Mitte Mai besteht das SharingAngebot carvelo2go der Mobilitätsakademie AG des TCS an den beiden neuen Standorten in Weinfelden und Frauenfeld zur Verfügung. Die elektrischen Cargo-Bikes werden von der TCS Sektion Thurgau finanziert. Von Werner Lenzin In vielen Schweizer Städten und Gemeinden gehören die Carvelos von carvelo2go bereits zum Stadtbild: Familien bringen damit ihre Kinder zur Krippe, Berufstätige die Pakete zur Post und wieder andere transportieren damit ihre wöchentlichen Grosseinkäufe. Die Carvelos entlasten die Umwelt, sparen Platz, fördern die Bewegung und machen Spass. Wer von diesen Vorteilen profitieren will, sich aber kein eigenes eCargo-Bike anschaffen möchte, kann dies ab heute auch in Weinfelden und Frauenfeld tun. Nach einer einmaligen und kostenlosen Registrierung kann ein solches zum günstigen Stundentarif gemietet werden. Weinfelden und Frauenfeld Erfreut über das neue Angebot zeigt sich auch der Weinfelder Stadtrat Hans Eschenmoser: «Wir danken euch für euere Arbeit und das neue Angebot.» Die TCS Sektion Thurgau fördert das Angebot mit dem Sponsoring der beiden neuen Carvelos. Für Verwaltungsrat des Zentralclubs und Präsident der Sektion Thurgau Marco Vidale ergänzt carvelo2go das Mobilitätsangebot in Weinfelden und Frauenfeld perfekt: «Dank carvelo2go können die Bewohnerinnen und Bewohner der beiden Gemeinden schwere Lasten umweltfreundlich und bequem nach Hause direkt vor die Haustür transportieren. Auch das lokale Gewerbe und die Gemeindeverwaltung können von diesem Angebot profitieren.» Mirjam Stawicki, bei der carvelo2go weist auf die fairen Preise bei der Ausleihung hin. Die Mobilitätsakademie als Initiantin des Angebots freut sich, carvelo2go in den beiden Städten zu lancieren und damit die Abdeckung im Kanton Thurgau weiter zu verbessern.
Von links: TCS-Sektionspräsident Marco Vidale, Mirjam Stawicki, der Weinfelder Stadtrat Hans Eschenmoser und David Keller und «mediaZeit GmbH». (Bild: Werner Lenzin)
Engagement der carvelo2go-Hosts Das Sharing-Angebot basiert auf der Verankerung im Quartier. Kleinbetriebe wie Quartierläden, Cafés oder Restaurants übernehmen die Rolle eines sogenannten Hosts. In ihrer Funktion als Abgabestelle übergeben sie den Nutzerinnen und Nutzern den Schlüssel und den Akku des Carvelos. Als Gegenleistung können die Hosts das Bike kostenlos für eigene Fahrten einsetzen. Wer ein Carvelo nutzen will, reserviert dieses über die Website www.carvelo2go.ch oder über die gleichnamige App. Die Buchungsgebühr beträgt fünf Franken, danach bezahlt man 2.50 Franken pro Stunde. In der Nacht
zwischen 22 bis 8 Uhr entfällt der Stundentarif. Mit einer TCS-Mitgliedschaft oder einem carvelo2go-Halbtax-Abo à 90 Franken halbieren sich die Mietpreise.
carvelo2go-Hosts - In Weinfelden wird das Carvelo von David Keller «mediaZeit GmbH» an der Felsenstrasse 6 betreut. - In Frauenfeld ist das «einzigartig» in der Zürcherstrasse 209 neuer carvelo2go-Host.
carvelo2go Nach dem Prinzip «Nutzen statt besitzen» können die elektrischen CargoBikes über die Sharing-Plattform www.carvelo2go.ch zum günstigen Stundentarif bei lokalen Hosts im Quartier ausgeliehen werden. Das Sharing-Angebot der Mobilitätsakademie und des Förderfonds Engagement Migros wird mit der Unterstützung von zahlreichen Partnern sukzessive auf weitere Städte ausgedehnt. Aktuell können bereits in 90 Schweizer Städten und Gemeinden mehr als 360 Carvelos gemietet werden. Buchungsplattform: www.carvelo2go.ch
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10 – TCS-Fest
Vielfältiges Angebot am diesjährigen TCS-Fest
Bei strahlendem Wetter fand das diesjährige TCS-Fest in Weinfelden statt. (Bilder: Werner Lenzin)
Auf dem Gelände der Verkehrssicherheitszentrum Thurgau AG (VSZ TG) gelangte am 12. Juni das TCSFest 2022 zur Durchführung. Die Hunderten von kleinen und grossen Besucherinnen und Besuchern nutzten die Gelegenheit, sich über das Gebotene zu informieren und freuten sich auch über das unbeschwerte Zusammensein mit Gleichgesinnten an diesem Tag. Von Werner Lenzin
1930. Nach dem Parken gilt es den Benzinhahn zu schliessen und die Batterie abzuhängen. Gust Koch fasziniert die Technik seines Oldtimers und die Gebrüder Guido und Paul Burch sind begeistert von der Technik ihres «Swift Ten» Jahrgang 1928 und «Fort T» Jahrgang 1926. Ihnen macht es Spass mit rund 60 Stundenkilometern durch die Gegend zu fahren. Im Rahmen des Zuschauerwettbewerbs erküren die Besucher den «Lorraine de Dietrich» Jahrgang 1905 zu ihrem Favoriten.
Ein wolkenloser Himmel wölbt sich über dem Gelände der Verkehrssicherheitszentrum Thurgau AG an diesem Sonntagmorgen. Emsig treffen OK-Präsident Marco Vidale und seine Helferinnen und Helfer die letzten Vorbereitungen. Kurz vor zehn Uhr rollt der Konvoi des Oldtimer Club Ostschweiz auf dem Gelände an. Die stolzen Zeugen der Vergangenheit glitzern im Sonnenlicht und stellen sich in Reih und Glied auf. Adrian Wild steuert einen Mercedes Modell Stuttgart mit Jahrgang
Gesundheit im Alter Susanne Niedermann, Projektleiterin Geriatrie und Demenz beim Amt für Gesundheit, zeigt mit ihren Mitarbeitern im grossen Zelt die Vernetzung der verschiedenen Organisationen im Altersbereich. Besonderen Zugang finden dabei die «bewegenden» Angebote und es wird musiziert und Tango getanzt, im Vordergrund steht Fitness für Körper und Gehirn. In einem zweiten Zelt informieren die Mitarbeitenden der Kontaktstelle von der
TCS Sektion Thurgau mit Hilfe von Plakaten und Flyers über die verschiedenen Kurs- und Dienstleistungsangebote, angepriesen werden auch Erdbeeren-Produkte und leckere Mürbel-Caramels. Die neueste Entwicklung im Bereich der E-Bikes präsentiert Pascal Schwarz, aber auch die neuesten E-Autos und E-Motorräder sind ausgestellt. Michael Schmid, Präsident Camping Club Thurgau, zeigt die neuesten Trends aus der Camper-Szene. Zwei Vertreterinnen der KiTa Biberburg Märstetten begeistert die Kleinsten mit Schminken und Malen im Kinderhort, während Ivo Zossos Esel und sein Pony die mutigen Kleinen auf einen Ritt mitnimmt. Das Kinderrechtmobil bringt die Kinderrechte auf spielerische Art näher. Rege benutzt werden auch die vielfältigen Angebote im Kids Fun Park. Dem 50-jährigen weltweit bekannten Ermatinger Musiker Dani Felber und seiner Band gelingt es, zusammen mit Sängerin Lisa Doby und Entertainer Reggie Saunders das begeisterte Publikum ab 13 Uhr mitzureissen.
TCS Rundschau
4|2022 TCS-Fest – 11
TCS Fest
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4|2022
TCS Rundschau
14 – Schulanfang
Kinder auf das Verhalten im Strassenverkehr vorbereiten Kinder daran, die Gefahren des Strassenverkehrs kennenzulernen und sich das korrekte Verkehrsverhalten anzueignen. Mirjam Brühwiler motiviert anfangs Schuljahr ihre Klasse, während zwei Wochen zu Fuss zur Schule zu gehen. Dabei erhält jedes Kind dafür einen Kleber, den es auf einen Karton aufklebt. Der Hauptgewinn sind Reka Checks im Wert von 450 Franken.
Lehrerin Mirjam Brühwiler unterrichtet im Schulhaus Nord und sie bereitet ihre Schüler auch im Unterricht auf das Verhalten im Strassenverkehr vor. (Bild: Werner Lenzin)
Nach den fünfwöchigen Sommerferien kehren am 15. August auch im Thurgau Tausende von Kindern in die Schule oder in den Kindergarten zurück oder treten in den Kindergarten oder in die Schule ein. Die TCS Sektion Thurgau ist auch dieses Jahr bestrebt, mit ihren verschiedenen Aktionen einen wichtigen Beitrag zu leisten für die Sicherheit der Schüler auf dem Schulweg. Stellvertretend hat die Rundschau die 1. und 2. Klasse der Volksschulgemeinde Bischofzsell im Schulhaus Nord besucht und sich bei Lehrerin Mirjam Brühwiler und ihren Schülern darüber informiert, wie sie sich auf das Verhalten im Strassenverkehr vorbereiten. Von Werner Lenzin In den vergangenen drei Jahrzehnten ereigneten sich über 18 000 Unfälle auf dem Weg zur Schule. Trotz eines kontinuierlichen Rückgangs wurden im vorletzten Jahr immer noch 451 Unfälle registriert. Zu Beginn des Schuljahres sensibilisiert der TCS alle Verkehrsteilnehmer und führt Präventionskampagnen durch. Ausserdem werden Leuchtgürtel an alle Schulkinder zwischen vier und sieben Jahren verteilt. Auch dieses Jahr setzt sich die TCS Sektion Thurgau mit den verschiedensten Aktionen für die Sicherheit der Schüler ein. Wieder-
um werden zum Schulbeginn nach den Sommerferien durch die verantwortlichen der sieben Regionalgruppen Arbon, Bischofszell, Frauenfeld, Kreuzlingen, Münchwilen, Seerücken/Untersee und Rhein und Weinfelden mehrere Transparente «Schulanfang, Achtung Kinder» entlang der Strassen und an den Ortseingängen angebracht. Diese sollen die Verkehrsteilnehmenden darauf aufmerksam machen, dass zum Schulbeginn vermehrt Kinder auf und neben der Strasse anzutreffen sind. Traditionell leistet die TCS Sektion Thurgau auch dieses Jahr erneut einen weiteren wichtigen Beitrag, werden doch allen Schulen rund 5000 orange und gelbe Bändel von der Büromaterial-Lehrmittel-Drucksachenzentrale (BLDZ) zugestellt. Lehrerin Mirjam Brühwiler unterrichtet seit Januar 2019 im Zyklus 1 des Schulhauses Nord in der Volksschulgemeinde Bischofszell. Zurzeit sind es neun Erstklässler und zehn Zweitklässler. «Neben dem offiziellen Verkehrsunterricht des Instruktionsdienstes der Verkehrspolizei Thurgau», beschäftigt uns auch während des Schuljahres die Sicherheit unserer Kinder», sagt sie. Zu Beginn des Schuljahres beteiligen sich ihre Schülerinnen und Schüler am Wettbewerb «Walk to school». Für die Lehrerin und ihre Kolleginnen steht fest: Der Schulweg ist ein gesundes und lehrreiches Erlebnis - vorausgesetzt die Kinder gehen zu Fuss. Elterntaxis hindern die
Mit der Klasse auf dem Schulweg Auch auf das Thema «Reflektieren» wird im Schulhaus Nord insbesondere in den dunklen Monaten grosser Wert gelegt. Mit verschiedenen Versuchen und anschaulichen praktischen Beispielen wird den Schülern vor Augen geführt: In der Morgen- und Abenddämmerung ist die Unfallgefahr höher als bei Tageslicht. Nachts ist das Risiko sogar dreimal und bei Regen oder Schnee zehnmal so hoch. Bei Dunkelheit ist eine dunkel gekleidete Person für Autofahrer erst ab einer Entfernung von 25 Metern sichtbar, während sie bereits aus 140 Metern Entfernung gesehen werden kann, wenn sie mit reflektierendem Zubehör ausgestattet ist. Es ist generell notwendig, auch bei Tageslicht sichtbar zu sein, damit die anderen Verkehrsteilnehmer Zeit haben, zu reagieren. Zudem legt die Klasse den Schulweg jedes einzelnen Kindes gemeinsam zurück. «Dabei bietet sich die Möglichkeit, dass die Kinder auch die gefährlichen Schulwege ihrer Mitschüler kennenlernen», sagt die Lehrerin. Auf dem Weg zum Turnunterricht oder zu anderen schulischen Veranstaltungen übt die Klasse zusammen mit ihrer Lehrerin regelmässig das Verhalten im Strassenverkehr und am Fussgängerstreifen. Grundsätzlich ist es für die Lehrerin vom Schulhaus Nord wichtig, dass die Kinder zu Fuss in die Schule kommen. «Dies ist von der Distanz und vom Weg her absolut möglich», stellt sie fest. Für sie steht dabei die frische Luft, das Erlebnis Schulweg mit allen sozialen Kompetenzen und das Erlangen der Selbständigkeit im Zentrum. 13 ihrer 19 Schülerinnen und Schüler kommen zu Fuss zur Schule und die restlichen holen die Mütter, Väter oder Grosseltern zu Fuss ab.
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Exklusiv für TCS-Mitglieder
CHF 45.– maximal 2 Karten pro Mitglied/Haushalt Die Plätze sind beschränkt!
TCS-Apéro Ab 19.30 h findet beim Schloss Hagenwil ein Apéro für die TCS-Mitglieder statt.
COVID-Massnahmen Aufgrund der aktuellen Situation kann es kurzfristig zu organisatorischen Anpassungen gemäss der dann geltenden Auflagen des BAG kommen.
eine Tragikomödie einach ne THeinrich ragikvon omKleist ödie
Reservationen werden ab dem 27. Juni 2022 angenommen, unter: TCS Sektion Thurgau Frauenfelderstrasse 6 8570 Weinfelden T: 071 622 00 12 info@tcs-thurgau.ch
von Florian Rexer
nach Heinrich von Kleist von Florian Rexer
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Gespielt wird bei jeder Witterung. Die Zuschauertribüne ist gedeckt.
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4|2022
TCS Rundschau
16 – Regionalgruppen
ie d n e l l or e v t s n r e i l i W w h c n Mü e p p u r g l a n o Regi
Von links: Franz Grosser (Präsident), Guido Hubmann (Aktuar), Rolf Hollenstein (Beisitzer) und Roger Vioget (Kassier). (Bild: Werner Lenzin) Die Regionalgruppe Münchwilen wurde 1962 gegründet und zählt heute 4‘800 Mitglieder. Der Vorstand setzt sich zusammen aus: Franz Grosser Präsident Guido Hubmann Aktuar Rolf Hollenstein Beisitzer Roger Vioget Kassier Was bewegt euch im Vorstand der Regionalgruppe tätig zu sein… Der Vorstand ist das Bindeglied zwischen den TCS Mitgliedern der Regionalgruppe Münchwilen und der Sektion Thurgau. Er organisiert im Jahr mehrere Anlässe an denen sich die Mitglieder untereinander austauschen und Wünsche und Anliegen an den Vorstand vorbringen können. Wir
haben in unserer Regionalgruppe ca. 4800 Mitglieder, davon nehmen ca. ein Prozent an den Anlässen teil. Der Vorstand würde sich freuen, wenn mehr Mitglieder an den Anlässen teilnehmen würden und vor allem durchmischter von Alter und Geschlecht. Die grösste Sorge bereitet uns, dass wir keine neuen Vorstandsmitglieder und Delegierte finden. Wegen beruflicher Veränderung hat dieses Jahr ein Vorstandsmitglied den Rücktritt gegeben. In den nächsten Jahren müssen wir infolge Pensionierungen, mit zwei weiteren Abgängen rechnen. Aufruf an alle… Liebe TCS-Mitglieder der Regionalgruppe Münchwilen, falls Ihr Interesse habt am TCS und es euch Freude bereitet Anlässe
zu organisieren, neue Ideen einbringen, an den Vorstandssitzungen und Anlässen über aktuelle Themen rund um die Mobilität zu diskutieren und umzusetzen, dann meldet Euch bei einem Vorstandsmitglied für ein unverbindliches Gespräch. Anbei ein Statement von Beisitzer Rolf Hollenstein… Der TCS steht für Sicherheit, schnelle und unkomplizierte Hilfe und auch Gemeinschaft. Gemeinsam Anlässe zu planen, sei dies ein Brunch, ein Ausflug oder für die Sicherheit der Schulkinder zu sorgen, dafür sorgen wir im Vorstand der Regionalgruppe Münchwilen. Jeder weiss was zu tun ist, und wir unterstützen einander in der Vorstandsarbeit. Es wird diskutiert und gemeinsam nach Lösungen gesucht.
TCS Rundschau
4|2022 Regionalgruppen – 17
Geschäftliches verbunden mit einem Lottospass Nach einer durch die Pandemie bedingten Pause trafen sich die Mitglieder der TCS Regionalgruppe Weinfelden am Freitagabend, 13. Mai, wieder zu einer physischen Jahresversammlung. Präsidentin Karin Bischof durfte unter den 53 Anwesenden auch Präsident Marco Vidale mit Ehefrau Elisabeth begrüssen. Von Werner Lenzin Covid-19 hat auch vor der TCS Regionalgruppe nicht Halt gemacht. «Deshalb musste die letztjährige Jahresversammlung auf elektronischem Weg durchgeführt werden und insgesamt sind 18 Stimmzettel eingegangen», sagte Präsidentin Karin Bischof. Sie wies in ihrem Jahresbericht hin auf den bereits zur Tradition gewordenen E-Bike-Ausflug unter der Leitung von Pascal Schwarz. Dieser führte über den Napoleon-Turm hinauf ins Jochental, wo sich den 14 Teilnehmern die Gelegenheit bot, sich bei Fischknusperli, Pommes und feinen Salaten zu stärken. Nicht nur von den feinen hausgemachten Streuselkuchen und Quarktorten zeigten sich die Teilnehmenden begeistert, sondern auch von der faszinierenden Aussicht auf den Untersee. Über Steckborn und Gottlieben führte die Fahrt weiter vorbei am Schloss Castel durch das Kemmental und zurück nach Weinfelden. Alle Geschäfte einstimmig genehmigt Die Delegierten der Regionalgruppe Weinfelden trafen sich Mitte August zur Besprechung der Jahresrechnung des TCS Thurgau und zu einem anschliessenden Nachtessen im «Eigenhof». Mit dabei
Regionalgrupppen-Präsidentin Karin Bischof mit der glücklichen Gewinnerin Annemarie Spörri aus Berg. (Bilder: Werner Lenzin)
waren die Vertreter aus Weinfelden auch am TCS Fest vom 5. September und an der Delegiertenversammlung vom 10. September in Diessenhofen. Einstimmig genehmigten die Anwesenden den präsidialen Jahresbericht, die von Kassierin Jeannette Kies vorgelegte Jahresrechnung 2021 und das Budget 2022. Marco Vidale, Präsident der TCS Sektion Thurgau, blickte zurück auf die wichtigsten Ereignisse auf nationaler Ebene. «Mit verschiedenen Anlässen wie einer Road Show in einem Dutzend Städten und einem Jubiläumsfilm feierte der TCS sein 125-jähriges Jubiläum», teilte er mit. Ferner wies er darauf hin, dass für die Petition «BTS umsetzen jetzt» am 9. Mai in Bern, auf der Bundesterrasse 7, 107 Unterschriften überreicht werden konnten. Bleibt zu hoffen, dass das Parlament den bundesrätlichen Entscheid
nun ändern wird. Einer grossen Beliebtheit erfreut sich immer wieder das traditionelle Lotto, durchgeführt von Lotto-Master Ruedi Arni. Er verkündet die gezogenen Zahlen und an den einzelnen Tischen werden eifrig die ausgerufenen Zahlen auf dem Zettel gestrichen. «Ich gewinne sowieso nie etwas,» sagte eine Dame an einem Tisch, doch bald ruft sie «Lotto» und darf am Gabentisch einen Preis abholen. Danach ging es Zahl auf Zahl und die verschiedenen Glückspilze räumten ihre Preise ab. Glückliche Gewinnerin des Früchtekorbs wird Annemarie Spörri aus Berg. Langsam leerten sich die Plätze im Pavillon des Stelzenhofes und auch diejenigen, die ohne Preise die Heimreise antraten, zeigten sich glücklich über den Abend in froher Gemeinschaft.
4|2022
TCS Rundschau
18 – Regionalgruppen
TCS Reise nach Salzburg vom 19. bis 22. Mai 2022 Nach zweimaligem Verschieben startete am Donnerstagmorgen, 19. Mai 2022, eine fröhliche 40-köpfige Gruppe mit TCS-Mitgliedern der Regionalgruppe Frauenfeld ihre Car-Reise nach Salzburg. Von Yvonne Walter Beim geplanten Kaffeehalt, schon auf über 1000 Metern Richtung Arlbergpass, warteten bereits frische Gipfeli und Kaffee auf uns. So waren wir gerüstet für die nächste Etappe bis nach Rattenberg, in die kleinste Stadtgemeinde Österreichs mit knapp 500 Einwohnern. In der schönen, mittelalterlichen Altstadt fand sich spielend ein Platz für eine gemütliche Runde zu einem Imbiss, oder einem kleinen Bummel. Weiter ging es entlang des Inns. Kurz vor 16 Uhr trafen wir dann beim Ferdinand-Porsche-Museum in Mattsee ein. Die Entscheidung war gar nicht so einfach: das Museum zu besuchen oder an den wärmsten See Österreichs zu spazieren. Der Besuch wurde allen gerecht, einige genossen die Gartenwirtschaft am See (bei fantastischem Sommerwetter), und die andern das Museum mit unzähligen Oldtimern. Gut in der Zeit kamen wir im wunderschönen Hotel Drei Eichen in Eugendorf an. Bei einem sehr gediegenen Nachtessen beendeten wir den ersten Tag. Salzburg erkundet Am Freitag erwartete uns ein Panorama-Tour-Bus vor dem Hotel für die Stadtrundfahrt rund um Salzburg. In einer Stunde lernten wir die Berge rund um die Stadt kennen und besuchten auch das Lustschloss Hellbrunn mit seinem schönen Garten. Anschliessend ging es zu Fuss in zwei Gruppen durch die Altstadt mit zwei kundigen Stadtführern. Über die Salzach kam man in die Altstadt, durch den prachtvollen Mirabell-Garten mit dem gleichnamigen Schloss, zur Getreidegasse mit den schmiedeisernen Zunftzeichen, vorbei beim Geburtshaus von Mozart, bis zum Mozartplatz. Da es sehr heiss war, landeten zuerst fast alle in einem Restaurant in der Nähe. Aber der Mönchsberg lockte auch noch ein paar Mitreisende. Diese sahen sich in
Die TCS Regionalgrupppe Frauenfeld verbrachte vier wunderschöne Tage im Salzburgerland. (Bilder: ZVG)
luftiger Höhe die Burg Hohensalzburg und die ganz Stadt von oben an. Nach einem sommerlich heissen Tag genossen fast alle «TCS-ler» den Abend in lustiger Runde im Hotelgarten. Gut Aiderbichl besucht Auf Gut Aiderbichl wurden wir am Samstag bereits um 10 Uhr erwartet. Eine Gruppe ging zu Fuss durch das Hauptgelände, die andere stieg in den Biggi Express für eine Rundfahrt auf das 80 Hektar grosse Gelände. Wunderschöne Wiesen und prachtvolle Höfe, die ebenfalls zum Gut gehören. Das Eindrucksvollste waren aber die Ponys, Pferde, Esel, Ziegen, Schweine und weiteren Tiere, welche quietschvergnügt frei durch die Anlage liefen. Alle nahmen Kontakt mit den Menschen auf und liessen sich streicheln. Es gab auch Exoten wie Dromedare, die ihre Ruhe genossen. Die Katzen- und Hundewelpen wohnen in eigens für sie geschaffenen Zimmern. Auch die Gastronomie hat eine schöne renovierte Halle zum Verweilen bekommen. Die nachmittägliche Führung bei der Stillen-Nacht-Kapelle,fiel dem heissen Wetter zum Opfer. Besucht wurde die Kapelle jedoch von allen. Nötiger als die ausführliche Geschichte von Oberndorf zurück bis ins späte Mittelalter war jedoch etwas zu Trinken. Eine Fahrt vorbei an schönen Häusern, gepflegten Bauernhö-
fen und viel Landwirtschaft, brachte uns zurück ins Hotel. Zum Nachtessen wurden wir mit Salzburger-Spezialitäten verwöhnt: Schweinebraten mit Kraut, Knödeln und Kartoffeln und zur Nachspeise Kaiserschmarrn mit Zwetschgenkompott. Rückfahrt am Sonntag Früh am Sonntag hiess es wieder Abschied nehmen von Eugendorf. In Rosenheim erwartete uns um 10 Uhr bereits ein weiteres Highlight. Unsere Stadtführer zeigten uns den blumigen Stadtgarten und die malerische Altstadt. Sie erzählten uns viel Spannendes und Lustiges über die Dreharbeiten der «Rosenheim-Cops». Viele Orte schienen den Besuchern vertraut, wenn man sich die komödiantische TV-Serie anschaut. Für das leibliche Wohl oder einen persönlichen Rundgang blieb anschliessend genügend Zeit. In der Mostschenke Möcklebur in Dornbirn erwartete uns ein Bauernbüffet zum letzten gemütlichen Beisammensein. Nach vier wunderschönen Tagen im Salzburgerland kehrten wir mit vielen neuen Eindrücken gutgelaunt nach Frauenfeld zurück. Vielen Dank an Werner Stucki für die gute Organisation, seine Fahrweise sowie die klaren Informationen. Ebenfalls ein Dankeschön an Brigitte Berglas Stucki für ihre, wenn immer nötige Hilfe.
TCS Rundschau
4|2022 Regionalgruppen – 19
TCS E-Bike Ausflug am Pfingstsonntag Traditionell führte am Pfingstsonntag die TCS Regionalgruppe Weinfelden die Gruppen-E-Bike Rundfahrt durch. Pascal Schwarz (Velo Schwarz, Weinfelden) versprach eine abwechslungsreiche und interessante Veloroute auf wenig befahrenen Strassen und Wegen zur Waldschenke in Bischofszell. Der Wetterbericht sagte für den Pfingstsonntag Regen voraus. Doch mutig entschied der Vorstand den Anlass nicht abzusagen. Wie viele Teilnehmer sich wohl um 9.30 h im TCS Verkehrszentrum zu Kaffee und Gipfeli einfinden würden? Alle 11 angemeldeten Teilnehmer kamen pünktlich und wurden von der Präsidentin Karin Bischof herzlich empfangen und bewirtet. Das nasse und trübe Wetter vom Morgen verzog sich nach und nach und die Sonne kam hervor. Dem Anlass stand nichts mehr im Wege. Die erste Etappe führte über den Ganggelisteg nach Bussnang, Mettlen, Schönholzerswilen, Niederhelfenschwil, vorbei an idyllischen Orten wie Heiligkreuz, Dietenwil, Hölzeren, Beckener, Enkhüseren. Am Schluss ging es ein schönes Stück der Thur entlang und über die berühmte, alte Thurbrücke nach Bischofszell und weiter zur Waldschenke.
Traditionelle E-Bike-Rundfahrt am Pfingstsonntag. (Bilder: Werner Lenzin)
Von der Schlechtwettervorhersage keine Spur und ideales Fahrradwetter bis zum Ziel. Bei vergnüglichem Beisammensein konnte sich jeder in der Waldschenke Bischofszell verpflegen. Die Teilnehmer schwärmten von den verschiedenen Fitnesstellerangeboten, Pommes Frites und feinen grillierten Würsten. Nach einer schönen und langen Mittagspause erinnerte Pascal Schwarz mit Blick in die Wetterapp zum pünktlichen Aufbruch.
Die zweite Etappe ging dann in zügigem Tempo und flottem Fahrtwind ohne Zwischenpausen zurück über Halden, Schönenberg, Sulgen, Bürglen nach Weinfelden, wo wir gerade noch rechtzeitig vor einem Gewitter ankamen. Die Präsidentin Karin Bischof verabschiedete alle Teilnehmer und verdankte die gut ausgewählte Route und vorbildliche Organisation von Pascal Schwarz (Velo Schwarz Weinfelden).
GV 2022 Regionalgruppe Bischofszell Zur GV der RG Bischofszell konnte der Präsident im Landgasthof Löwen, Sulgen, 40 Personen begrüssen und freute sich, dass der Anlass nun wieder physisch durchgeführte werden kann. Die Geschäfte wurden alle anstandslos genehmigt. Da die letzte GV virtuell stattgefunden hatte, gab es kein Protokoll zu verlesen. An dieser Abstimmung hatten lediglich 11 Personen online teilgenommen. In seinem Jahresbericht erinnerte er an die Möglichkeit, einen Auffrischungs-Fahrkurs zu besuchen, mit folgenden Schwepunkten:a) die neuen Verkehrsregeln, b) Fahrtraining und c) begleitetes Fahren mit einem Fahrlehrer. Anlässe, wie Delegiertentreff, Jahresausflug und auch der Höck fielen, wie schon 2020, der Corona zum Opfer. Einzig der Adventsmarkt anf. Dezember fand statt, aber auch da spürte man die Zurückhaltung der Bevölkerung, an «Massenveranstaltungen» teilzunehmen. Die Besucher kamen eher zögerlich. Die Jahresrechnung und das Budget fanden einhellige Zustimmung. Er informierte auch, dass der Vorstand am Planen für den Jahresausflug 2022 sei. Gerne nahm er Vorschläge entgegen. Die Anwesenden bekundeten Interesse an Firmenbesichtigungen. Und damit leitete der Präsident auch schon über zum feinen Nachtessen. Yvonne Gasser, die erfahrene Fahrlehrerin und auch Leiterin des Auffrischungskurses begann ihren Vortrag gleich mit ein paar kniffligen Fragen zum neuen Verkehrsrecht. Es zeigte sich, dass da doch noch einige Fehlverhalten zu korrigieren wären. Sie informierte auf sehr unterhaltsame Art über die Aenderungen und Anpassungen im Strassenverkehr. Teilweise sind sie sehr gut, aber es gibt auch «Verschlimmbesserungen», die anscheinend nicht ganz durchgedacht sind. Z.B. gibt es neben manchen Fussgängerstreifen auch zwei «Haifischzähne» für Velofahrer. Sie findet, dass Velofahrer kein Recht haben, wie Fussgänger berücksichtigt zu werden. Mit einer guten Stimmung und motiviert schloss der Präsident den Anlass mit den Wünschen für gute Fahrt im 2022.
TCS Rundschau
4|2022 20 – Agenda
TCS Sektion Thurgau Regionalgruppen TG7
TG5
TG4
TG1
TG8 TG6
TG2
TG1 Regionalgruppe Arbon TG2 Regionalgruppe Bischofszell TG4 Regionalgruppe Frauenfeld TG5 Regionalgruppe Kreuzlingen TG6 Regionalgruppe Münchwilen TG7 Regionalgruppe Seerücken / Untersee und Rhein TG8 Regionalgruppe Weinfelden Campinggruppe
Camping
Frauenfeld
Grillnachmittag in Egnach am Bodensee
Grillplausch in der Heidelberghütte
Auch in diesem Jahr findet der Grillnachmittag am schönen Bodensee statt. Der Vorstand des Camping Clubs freut sich seine Mitglieder zum Grillnachmittag am Samstag, 2. Juli 2002, auf dem schönen Campingplatz Seehorn in Egnach einladen zu dürfen.
Die TCS Regionalgruppe Frauenfeld lädt zum Grillplausch am Freitag, 19. August 2022, in der Heidelberghütte in Aadorf ein.
Der Grillnachmittag startet gegen 11.30 Uhr mit dem Einheizen des Grills. Wie gewohnt, wird das Grillgut durch den Club gestellt. Daher sind nur Getränke, Teller, Besteck und Tische mit Stühlen sowie viel gute Laune mitzubringen. Für das Mitbringen eines Desserts, bedankt sich der Vorstand bereits voraus. Leider sind die von uns reservierten Plätze zum Übernachten bereits ausgebucht, so dass nur noch die Möglichkeit zur Teilnahme am eigentlichem Grillnachmittag besteht. Um dafür zu sorgen, dass niemand hungrig die Heimreise antreten muss, benötigen wir eine Anmeldung bis zum 24. Juni 2022.
TG4
Wir treffen uns zum Grillplausch wieder in Aadorf in der Heidelberghütte beim Schwimmbad. Parkplätze beim Waldeingang, Schwimmbad, Fussballplatz oder Blumen Künzli je nach Wetterlage. Ab 18.15 Apero, bis alle Angemeldeten hier sind 19.00 Beginn des Nachtessen Unkostenbeitrag: pro Person CHF 15.– für Apero, Nachtessen, Getränke, Kaffee und Kuchen. Anmeldungen bis am 8. August 2022 an Werner Stucki, werstucki@bluewin.ch
Kontakt: Werner Stucki, Eggetsbühlerstrasse 21, 9545 Wängi Tel. 079 216 67 72, werstucki@bluewin.ch
Voranzeige: Am Samstag, 15. Oktober 22 um 14.00 Uhr werden wir das Weingut Lenz besuchen. Anmeldungen an: Gerda Brönimann, Langenhartstrasse 27A,8555 Müllheim E-Mail: gerda8555@bluewin.ch, Telefon: 078 626 94 28
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Kontakt: Michael Schmid, Hauptstrasse 46a, 8546 Islikon Tel. 079 287 01 86, michael.r.schmid@tcs-cctg.ch
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Münchwilen
Sonntags-Brunch Die TCS Regionalgruppe Münchwilen lädt Sie herzlich ein zum Sonntags-Brunch am 28. August 2022 ab 9.30 Uhr. Datum:
Sonntag,28. August 2022, 9.30 Uhr bis ca. 13.00 Uhr Ort: Garage Rolf Hollenstein AG, Stockenstrasse 11, 8362 Balterswil Unkosten: Erwachsene CHF 25.– Kinder pro Altersjahr CHF 1.– Es erwartet Euch ein reichhaltiges Frühstücksbuffet vom Party-Service Rest Krone Balterswil.
ls ehr a ... m en und l eu ausb ieren lack
TG6
Anmeldung bis Montag 22.08.2022 an: Franz Grosser, Telefon: 079 639 05 35, E-Mail: franz.grosser@leunet.ch Mitglieder von anderen Regionalgruppen sind herzlich eingeladen. Kontakt: Franz Grosser, Michelsbühlstr. 13, 9545 Wängi Tel. 052 378 15 10, franz.grosser@leunet.ch
TCS Rundschau
4|2022 Agenda – 21
Bischofszell
TG2
Vorschau (noch nicht bestätigt)
Betriebsbesichtigung: VICTORINOX Familienunternehmen mit Fabrikladen Die TCS Regionalgruppe Bischofszell lädt zum Herbstausflug im September ein. Im Jahr 1884 eröffnete Karl Elsener in Ibach-Schwyz seine Messerschmiede. Im Jahr 1891 lieferte er erstmals das Soldatenmesser an die Schweizer Armee. Heute ist Victorinox ein globales Unternehmen mit fünf Produktkategorien: Schweizer Taschenmesser, Haushalts- und Berufsmesser, Uhren, Reisegepäck und Parfums. Das Schweizer Taschenmesser gilt als Kernprodukt und ist wegweisend in der Entwicklung aller Produktkategorien. Da nur max. 21 Personen pro Rundgang möglich sind, werden wir je eine Gruppe auf Vormittag und Nachmittag verteilen. Es besteht die Möglichkeit den Fabrikladen von Victorinox zu besuchen. Wir führen die Gäste durch die reguläre Produktion. Es ist wichtig, dass Besucherinnen und Besucher gut und sicher zu Fuss unterwegs sind auch beim Treppensteigen. Programm Im Anschluss an die Besichtigung werden wir gemeinsam das Mittagessen in Brunnen einnehmen. Auf der Rückfahrt ist ein Zwischenhalt zur freien Verfügung in Einsiedeln vorgesehen. Das detaillierte Programm folgt in der nächsten Rundschau. Die Platzzahl ist beschränkt. Wer dabei sein möchte, kann sich bereits heute anmelden bei: Otto Bernhardsgrütter, Heerenwies 5, 8586 Erlen E-Mail: batag@bluewin.ch, Telefon. 079 664 38 47 (Mindestsalter 16 Jahre). Kontakt: Otto Bernhardsgrütter, Heerenwies 5, 8586 Erlen, Tel. 079 664 38 47, batag@bluewin.ch
Münchwilen
TG6
Herbstausflug zu Kambly Trubschachen und Marbachegg im Entlebuch Die TCS Regionalgruppe Münchwilen lädt zum Herbstausflug am Samstag, 24. September 2022, zur Kambly in Trubschachen und Marbachegg im Entlebuch ein. Unser diesjähriger Herbstausflug führt uns ins Entlebuch. Nach einem Kaffeehalt in der Region Oftringen geht die Reise weiter zur Guetzlifabrik Kambly in Trubschachen. Dort haben Sie die Gelegenheit diverse Biscuits auszuprobieren. Nachdem wir uns im Fabrikladen mit feinen Köstlichkeiten eingedeckt haben, fahren wir ein kleines Stück weiter nach Marbach. Mit der Luftseilbahn geht es zur Marbachegg, der Sonnenterasse des Entlebuches. Dort können wir ein feines Mittagessen und eine wunderbare Aussicht geniessen. Am Nachmittag führt uns die Reise via Luzern zurück in die Ostschweiz. Datum: Ort: Rückkehr: Kosten:
Abfahrt 7.00 Uhr Sirnach Parkplatz Q20 ca. 19.00 Uhr TCS Mitglieder und eine Begleitperson: CHF 75.– pro Person Nichtmitglieder: CHF 85.–
Im Preis enthalten: Carfahrt, Kaffee mit Gipfeli, Luftseilbahn, Mittagessen Anmeldung bitte bis Montag, 9. September 2022 an: Franz Grosser, Michelsbühlstrasse 13, 9545 Wängi Telefon: 079 639 05 35, E-Mail: franz.grosser@leunet.ch
Kontakt: Franz Grosser, Michelsbühlstr. 13, 9545 Wängi Tel. 052 378 15 10, franz.grosser@leunet.ch
Nothelfer-Refresher-Kurs Nothilfe: Sind Sie bereit? Programm Bewusstlosenlage, Herzmassage, Beatmung, Defibrillation Kurstag/-zeit
,
, 18.30–21.30 Uhr
Kursleitung
Robert Visch, LIFE-saver-Instruktor
Kursort
Verkehrssicherheitszentrum Thurgau, Dufourstrasse 76, 8570 Weinfelden
Kurskosten
TCS-Mitglieder CHF 50.–/Nichtmitglieder CHF 60.–
Anmeldung
Telefonisch oder via E-Mail an die unten stehende Adresse.
TCS Sektion Thurgau | Frauenfelderstrasse 6 | 8570 Weinfelden | T: 071 622 00 12 | F: 071 622 00 18 | www.tcs-thurgau.ch | info@tcs-thurgau.ch
TCS Rundschau
4|2022 22 – Agenda
Seerücken, Untersee und Rhein
TG7
Ausflug «auto erlebniswelt» Die Regionalgruppe Seerücken, Untersee und Rhein lädt am Samstag den 17. September 2022 zum TCS Mitgliederausflug in die «autobau erlebniswelt» in Romanshorn ein. Ablauf 12:15 - 12:30 Uhr Eintreffen der Teilnehmer in der «autobau erlebniswelt» 12:30 - 14:00 Uhr Geführter Rundgang für die TCS Gruppe durch die Ausstellung. Ein Guide, welcher sich mit den Autos bestens auskennt, erzählt von der Geschichte bis hin zu den technischen Details der ca. 120 imposanten Fahrzeuge aus der Supersport-, Rennfahrzeug- und Oldtimersammlung. 14:00 - 16:00 Uhr Teilnahme am Rollout / «Maserati MC 20» Beim Roll out wird ein Auto aus der Autosammlung ausführlich vorgestellt und anschliessend auf dem Rundkurs der «autobau erlebniswelt» auch gefahren. Jeweils am Veranstaltungstag beginnt zuerst das Technik-Feature für interessierte Besucher in der Supersport-Galerie direkt vor dem Einfahrtstor zur Ausstellungshalle. Das Team der «autobau erlebniswelt» steht Rede und Antwort zu dem ausgewählten Auto. Danach werden die Gewinner für die Mitfahrten ausgelost und schliesslich geht es ab auf den Rundkurs!
16:00 Uhr Ende unserer Veranstaltung und individuelle Heimreise, es bleibt aber noch Zeit bis 17.00, für all diejenigen, die noch nicht genug Benzin geschnuppert haben! (Öffnungszeit Museum: 10:0017:00) Kosten: Erwachsene: CHF 20.–, Kinder 7-15 Jahre: CHF 10.– Anreise: Egnacherweg 7, 8590 Romanshorn Es stehen ausreichend kostenfreie Parkplätze auf dem Areal der «autobau erlebniswelt» zur Verfügung. Der Bahnhof Romanshorn liegt direkt am Hafen Romanshorn. Von dort aus gelangen Sie in nur 12 Gehminuten zur «autobau erlebniswelt» mit ihrer spektakulären Automobilausstellung am Bodensee. Informationen zum Zugfahrplan finden Sie auf www.thurbo.ch Anmeldung: Erforderlich bis spätestens 10. September 2022 an: Urs Reinhardt, Rodelstrasse 31a, 8266 Steckborn Tel. 079 642 32 77, E-Mail: urs.reinhardt51@gmail.com Die Anzahl der Teilnehmer ist beschränkt, Teilnahme in der Reihenfolge der Anmeldungen
Jeder Besucher nimmt mit seiner Eintrittskarte an der Verlosung um die Mitfahrt teil. Drei der Gäste haben das Glück, auf dem Beifahrersitz Platz zu nehmen und einige Runden auf dem autobau-Rundkurs mitzufahren. Eine von drei weiteren Mitfahrten kann im Vorfeld ausserdem jeder gewinnen, der den Roll-out-Post auf Facebook kommentiert und liked (als „gefällt mir“ markiert). In dem Post wird das Roll out-Auto jeweils einige Tage davor auf Facebook bekanntgegeben. (Bitte beachten: der Roll-out Anlass am 17.9.2022 ist öffentlich, es nehmen deshalb auch Dritte an der Verlosung teil!)
Kontakt: Urs Reinhardt, Rodelstrasse 31a, 8266 Steckborn, Tel. 052 761 24 36, urs.reinhardt51@gmail.com
Autofahren heute bringt ein Plus an Sicherheit für langjährige Autofahrer Programm
Theorie: A rischung der wichtigsten und neusten Verkehrsregeln im Theorielokal. Praxis: Befahren einer Teststrecke in Begleitung eines Fahrlehrers. Schlussbesprechung /Auswertung im individuellen Gespräch. Die Ergebnisse sind absolut vertraulich.
Kurstag/-zeit
-
«vom erh hrssic e k r e V at heitsr n» hle empfo
-
Kurszeit: jeweils von 09.00 bis 11.30 Uhr. Der Termin für die Fahrt wird in der Theorie festgelegt. Kursleitung
Yvonne und Jürg Gasser, dipl. VSR-Instruktoren
Kursort
Verkehrssicherheitszentrum Thurgau, Dufourstrasse 76, 8570 Weinfelden
Kurskosten
CHF 70.– für TCS-Mitglieder /CHF 90.– für Nichtmitglieder; Die Rückvergütung vom Fond für Verkehrssicherheit (CHF 50.–) ist bereits im Kurspreis berücksichtigt.
Anmeldung
Telefonisch oder via E-Mail an die unten stehende Adresse.
TCS Sektion Thurgau | Frauenfelderstrasse 6 | 8570 Weinfelden | T: 071 622 00 12 | F: 071 622 00 18 | www.tcs-thurgau.ch | info@tcs-thurgau.ch
TCS Rundschau
4|2022 Wettbewerb – 23
2 REKA-Checks im Wert von je Fr. 100.– zu gewinnen!
Beantworten Sie die Frage und schon kann Ihnen mit ein wenig Glück ein REKA-Check im Wert von Fr. 100.gehören. Teilnahmeberechtigt ist jedermann. Es erfolgt keine Korrespondenz. Die Gewinner(innen) werden unter den richtigen Lösungen ausgelost. Einsendeschluss: 14.7.2022
Verkehrswettbewerb 4/2022 Ihre Antwort: Vorname, Name: Strasse: PLZ, Ort: Ausgefüllten Talon ausschneiden und einsenden an: TCS Sektion Thurgau, Wettbewerb, Frauenfelderstrasse 6, 8570 Weinfelden
Machen Sie via Email mit wettbewerb@tcs-thurgau.ch Gewinner Verkehrswettbewerb 3/2022: Monika Widmer, Bichelsee Käthy Ammann, Matzingen Auflösung des Wettbewerbs Dürfen Motorfahrzeuge, die nicht schneller als 30 km/h fahren, in dieser Situation überholt werden?
3/2022: Antwort A
a) Langsam fahrende Motorfahrzeuge dürfen immer überholt werden
Das rote Fahrzeug muss nur dem blauen Fahrzeug den Vortritt gewähren.
b) Eine Sicherheitslinie darf nicht überfahren werden c) Wenn es die Übersicht und die Strassenverhältnisse zulassen, darf mit der gebotenen Vorsicht überholt werden.
Geschäftsleitung TCS Thurgau
Marco Vidale Präsident
Andrej Rudolf Jakovac Vizepräsident, Marketing
Ruedi Garbauer Verkehrskommission
Yves Osterwalder Veranstaltungen
Marion Wiesmann Finanzen
Werner Lenzin Redaktor Rundschau
Kontaktstelle . Frauenfelderstrasse 6 . 8570 Weinfelden . Tel.: 071 622 00 12 . Fax: 071 622 00 18 . info@tcs-thurgau.ch . www.tcs-thurgau.ch
Impressum – Herausgeber: Die TCS Rundschau ist die Zeitschrift der TCS-Sektion Thurgau. Erscheinungsweise: 6 Mal pro Jahr. Auflage: 28'000 Exemplare. Redaktion: Werner Lenzin, Höhenweg 18, Postfach 142, 8560 Märstetten, Tel. 071 657 16 05, Email: wlenzin@bluewin.ch. Design, Layout: richtblick AG, St. Gallerstrasse 4, 8500 Frauenfeld, Tel. 052 730 07 27, Email: info@richtblick.ch. Druck, Vertrieb: Thurgauer Tagblatt AG, Druck und Digitale Medien, Schützenstrasse 15, 8570 Weinfelden, Tel. 071 626 58 58, druck@ttw-ag.ch, www.ttw-ag.ch. Inserate: richtblick AG, St. Gallerstrasse 4, 8500 Frauenfeld, Tel. 052 730 07 27, Email: info@richtblick.ch. Adressänderungen: TCS-Sektion Thurgau, Sekretariat, Frauenfelderstrasse 6, 8570 Weinfelden, Tel. 071 622 00 12, Email: info@tcs-thurgau.ch
Drucksache myclimate.org/01-22-934499
Nothelfer-Kurse Für Fahrschüler von Auto und Motorrad Frauenfeld sli Fa
Kurszeiten
n
Kurskosten Weinfelden VSZ TG Dufourstrasse 76
TCS-Mitglieder CHF 120.– Nichtmitglieder CHF 140.–
Steckborn Fahrschule Gasser Mühlhofweg 12
Kursleitung
LIFE-saver Instruktoren
Nothelferkurs
TCS Sektion Thurgau | Frauenfelderstrasse 6 | 8570 Weinfelden | T: 071 622 00 12 | F: 071 622 00 18 | www.tcs-thurgau.ch | info@tcs-thurgau.ch
Prüfung gestern – fahren heute Autofahren heute plus Programm
«vom erh hrssic Verke srat heit hlen» empfo
Unser Kurs «Autofahren heute plus» beabsichtigt, Automobilisten in drei Teilen – Theorie, Fahrtraining und Fahrstunde – auf den aktuellen Stand zu bringen. Der Termin für die Fahrstunde wird im Theorieteil individuell vereinbart. Die Ergebnisse sind absolut vertraulich.
Kurstag/-zeit 09. 0 bis Kursleitung
Uhr (Theorie) – 1 . 0 bis 15. 5 Uhr (Fahrtraining), inkl. Mittagessen im VSZ TG
Yvonne und Jürg Gasser, dipl. VSR-Instruktoren
Kursort
Verkehrssicherheitszentrum Thurgau, Dufourstrasse 76, 8570 Weinfelden
Kurskosten
CHF 170.– (TCS Mitglieder) / CHF 190.– (Nichtmitglieder) Die Rückvergütung von CHF 50.– des Fonds für Verkehrssicherheit ist bereits angerechnet.
Anmeldung
Telefonisch oder via E-Mail an die unten stehende Adresse.
Unterstützt von:
TCS Sektion Thurgau | Frauenfelderstrasse 6 | 8570 Weinfelden | T: 071 622 00 12 | F: 071 622 00 18 | www.tcs-thurgau.ch | info@tcs-thurgau.ch
Kindernotfall ... was tun ? Erste Hilfe beim Kindernotfall
Programm Kurstag/-zeit
,
2022
18 3
21 3
Kursleitung Kursort
Verkehrssicherheitszentrum Thurgau, Dufourstrasse 76, 8570 Weinfelden
Kurskosten
CHF 0.– für TCS-Mitglieder/CHF 0.– für Nichtmitglieder
Anmeldung
Telefonisch oder via E-Mail an die unten stehende Adresse.
TCS Sektion Thurgau | Frauenfelderstrasse 6 | 8570 Weinfelden | T: 071 622 00 12 | F: 071 622 00 18 | www.tcs-thurgau.ch | info@tcs-thurgau.ch