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Ausgabe 03

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Sektion

Rundschau 3|2022

Seite 12

TCS-Fest mit Dani Felber Seite 3

INTERVIEW MIT Elisabeth Engel Seite 5

WIR SPRACHEN MIT Barbara und Niels Meijerink Seite 18

REGIONALGRUPPEN Generalversammlungen und Anlässe

Thurgau


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TCS Rundschau

2 – Editorial

Editorial: Feste soll man feiern, wie sie fallen – dieses Jahr am 12. Juni in Weinfelden Sie wussten zu feiern, die alten Römer. Um also jeweils auch einen offiziellen Grund zum Feiern zu haben, schrieben sie sich jeden Monat mehrere Feiertage in den Kalender – einige davon waren sogar feriae publicae, da ruhte die Arbeit. Das ganz normale festum indessen – womit die Römer so ziemlich jede Kategorie an Festivität zwischen spontanem Apéro unter dem tropfenden Viadukt und grossem Gladiatorenspektakel im heimischen Amphitheater bezeichneten – dieses ganz normale festum also, das war ein zentraler Bestandteil des gesellschaftlichen Lebensverständnisses der Römer: Gemeinsam feiern, zusammen tanzen, essen, den Tisch teilen – leben! Im TCS feiern wir auch gerne, übrigens nicht nur grosse Feste, sondern ganz besonders auch die kleinfeinen, persönlichen: Unsere Regionalgruppen legen sich jedes Jahr mächtig ins Zeug, um für uns alle kleine Feiern des Lebens und der Geselligkeit zu organisieren – schauen Sie doch einmal vorbei, es lohnt sich bestimmt. Im TCS feiern wir manchmal auch etwas grösser. Zum Beispiel am alljährlichen TCS-Fest auf dem Areal unseres Verkehssicherheitszentrums Thurgau in Weinfelden. In diesem Jahr wird das TCS-Fest noch etwas bunter als in den

Jahren zuvor: Eine Ausstellung mit Dutzenden von Preziosen des OldtimerClubs Ostschweiz bildet eine wunderbare Kulisse nicht nur für das Konzert von Dani Felber – sondern auch für die zahlreichen anderen Attraktionen. Dani Felber tritt zusammen mit Lisa Doby und dem aus Los Angeles stammenden Entertainer Reggie Saunder auf – ihr Konzert verspricht eine ganze Menge Rhythmus, Jazz, Funk, Soul und Pop. Musik, Bewegung, gemeinsam feiern, zusammen tanzen, essen – einfach eine gute Zeit haben. Ganz besonders freut uns, dass an diesem TCS-Fest auch andere wichtige Thurgauer Institutionen mit einem eigenen Stand oder Aktionen mitwirken: Schweizerisches Rotes Kreuz Thurgau, terzStiftung, Pro Junior, Pro Senectute, Alzheimer und das Thurgauer Amt für Gesundheit. Weil wir der TCS sind, kommt natürlich auch die Mobilität nicht zu kurz. Und weil wir nicht nur Benzin im Blut haben, sondern auch unter Strom stehen – gibt es auch ganz viel E-Mobilität: Velo, Moto und Auto, Sie werden Freude daran haben! Umfassendes Kinderprogramm? Ehrensache in der TCS-Familie! Den Sonntag, den 12. Juni, sollten sie sich wirklich dick in ihrem römischen Festkalender anzeichnen. Herzliche Grüsse und unfallfreies Feiern! Andrej Rudolf Jakovac Vizepräsident TCS Sektion Thurgau

Titelbild: Das malerisch zwischen Thur und Seebachtal gelegene Dorf Uesslingen-Buch. (Bild: Werner Lenzin)

Kontaktstelle Weinfelden Öffnungszeiten Montag - Freitag Donnerstag

09.00 - 12.00 09.00 - 12.00

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Frauenfelderstrasse 6 8570 Weinfelden Tel.: 071 622 00 12 Fax: 071 622 00 18 info@tcs-thurgau.ch www.tcs-thurgau.ch


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3|2022 Interview – 3

«Man hat versäumt, den Langsamverkehr in die Planung miteinzubehiehen» Uesslingen-Buch liegt eigebettet zwischen der Thur und dem Seebachtal westlich von Frauenfeld. Rund 1100 Einwohner leben hier grösstenteils in den prächtigen und zum Teil bis 300 Jahre alten Riegelhäusern. Die politische Gemeinde Uesslingen-Buch entstand am 1. Januar 1995 im Zuge der Thurgauer Gemeindereform aus der Zusammenlegung der Ortsgemeinden Uesslingen und Buch bei Frauenfeld mit der Munizipalgemeinde Uesslingen. Über zwanzig Landwirte bauen auf 51 Hektaren ihre Reben an. Elisabeth Engel ist seit 2003 im Gemeinderat und seit 2005 Gemeindepräsidentin. Wie beurteilt sie die verkehrstechnische Lage des Dorfes? Von Werner Lenzin TCS-Rundschau: Elisabeth Engel, wie würden Sie einem Fremden die Gemeinde Uesslingen- Buch vorstellen und schmackhaft machen? Elisabeth Engel: Ich würde sie oder ihn an einem schönen Tag einladen auf einen Spaziergang über den Iselisberg. Die atemberaubende Aussicht spricht für sich. Selbstverständlich würden wir Halt machen bei unseren Gastronomen, denn unsere Gemeinde ist verwöhnt mit Restaurants und Weinbaubetrieben, für die man gerne von weit her anreist. Wir leben in einer aussergewöhnlich schönen Landschaft, in einer Gemeinde mit einem aktiven Vereinsleben. Es hat eine zeitgemässe Schule, wir sind eine Gemeinde mit hoher Lebensqualität. TCS-Rundschau: Wie sieht es aus mit dem öffentlichen Verkehr für die Bewohnerinnen und Bewohner Ihrer Gemeinde? Elisabeth Engel: Mit dem ÖV haben wir den Schwarzen Peter gezogen. Stündlich ein Postauto von und nach Frauenfeld, damit können wir nicht brillieren. Die Bemühungen um eine höhere Kadenz wird von

Elisabeth Engel, Gemeindepräsidentin von Uesslingen-Buch, wünscht sich mehr Miteinander im Strassenverkehr. (Bild: ZVG)

den Obrigkeiten nicht erhört. Wir würden uns auch sehr gerne mit dem Postautokurs Richtung Winterthur und Zürich verbinden. Aber hier erleben wir den Kantönligeist aus nächster Nähe. Leider ist das öV Angebot aber auch in einem Teufelskreis. Kleines Angebot, weniger Fahrgäste, je weniger Fahrgäste, umso kleiner das Angebot. Abends ab 20:00 Uhr kann man nicht mehr Richtung Stadt. Diese Situation führt dazu, dass eine Mehrheit der Haushalte mit mehr als einem Fahrzeug ausgerüstet ist. Für die U-18-Generation ist der öV nicht attraktiv. Leider!

TCS-Rundschau: Welche Beziehung haben Sie persönlich zum Auto und zum öffentlichen Verkehr? Elisabeth Engel: Das ist eine interessante Frage. Es ist kein Geheimnis, ich fahre ein sportliches Auto und liebe es auch mal schnell unterwegs zu sein. Ich habe mir einen Jugendtraum erfüllt und geniesse diesen Luxus, aber mit Massen. So bin ich aber auch immer mal wieder im Zug anzutreffen, denn ich finde es auf gewissen Achsen erholsamer im Zug, anstatt im Stau zu sitzen. Mein Umweltbewusstsein hat


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4 – Interview

sich in den letzten Jahren verändert. Ein EFahrzeug besitze ich noch nicht. Bevor es auf unserem Hausdach keine Photovoltaikanlage hat, werde ich kein E-Fahrzeug besitzen. Wir reden heute von Energiemangel und haben doch noch einige Hausaufgaben zu machen. TCS-Rundschau: Welche Vorteile bringen für Ihre Region die Realisierung von BTS + OLS? Elisabeth Engel: Für unsere Gemeinde, westlich von Frauenfeld, wird oder besser gesagt würde sich wohl nicht viel verändern. Im Einzelfall vielleicht am Wochenende, wenn man Richtung See hinauf möchte, wäre man wohl etwas zügiger unterwegs als heute. Aber wir wissen heute ja nicht ob die BTS+ OLS wirklich noch kommt. Für den Oberthurgau ist so oder so eine Lösung zu finden. TCS-Rundschau: Welche längerfristigen Verkehrs-Projekte gilt es in den kommenden Jahren im Kanton Thurgau zu realisieren? Elisabeth Engel: Ich denke, dass die BTS/ OLS ja noch nicht vom Tisch ist. Dann ist

da sicher die Belastung von Frauenfeld mit dem Durchgangs- und Zufahrtsverkehr. Hier muss ein Konzept her, dass alle Verkehrsteilnehmer berücksichtigt. TCS-Rundschau: Wie beurteilen Sie die heutige und zukünftige Entwicklung des Verkehrs? Elisabeth Engel: Wir reden davon, dass wir dereinst Führerlose Fahrzeuge haben werden. Möglicherweise werde ich dies nicht mehr erleben. Aber ich denke, dass wir mehr über Mobilität und Carsharing nachdenken sollten. Heute gibt es Modelle, die es sich lohnen würde zu testen. Der Fahrspass hört auf, wenn wir immer verstopfte Strassen haben. Jedenfalls empfinde ich das so. TCS-Rundschau: Welche Massnahmen zur Verbesserung der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer gilt es für Ihre Gemeinde und auf dem gesamten Kantonsgebiet zu realisieren? Elisabeth Engel: In älteren Dörfern hat man versäumt den Langsamverkehr in die Planung miteinzubeziehen. Wer hat zudem mit einem so hohen Verkehrsaufkommen,

wie wir es heute erleben, gerechnet? Es werden in vielen Gemeinden 30 Zonen gefordert. Sicher dient dies der Sicherheit der Verkehrsteilnehmer. Damit die 30 Zonen wirklich greifen würden, sind auch bauliche Massnahmen notwendig. Diese sind aber für die Landwirtschaft tendenziell hinderlich. Und Platz für Trottoirs hat es kaum. Wir lösen das Problem mit strassenverengenden Inseln. Diese sorgen aber immer wieder für heisse Köpfe. Sie kennen sicher das Sprichwort: «Allen Leuten recht getan ist eine Kunst die niemand kann.» TCS-Rundschau: Welches sind Ihre persönlichen Wünsche und Anliegen mit Blick auf das Verhalten aller am öffentlichen und privaten Verkehr Beteiligten und an den TCS Thurgau? Elisabeth Engel: Wir alle haben oft pressant und vergessen dabei, dass wir andere gefährden können. Hier würde ich mir wünschen, dass ein bisschen weniger ICH und etwas mehr WIR zum Tragen kommt. Dem TCS Thurgau wünsche ich, sowohl dem Vorstand als auch den Mitgliedern, dass sie nicht müde werden sich mit den verkehrspolitischen Themen zu befassen und vorausschauend zu agieren.

Samstag, 20. August 2022 Mit dem TCS Thurgau zu den Bregenzer Festspielen, zum Spiel auf dem See

Madame Butterfly von Giacomo Puccini - Busfahrt ab verschiedenen Orten im Thurgau - Nachtessen (4-Gang-Menu) im Gastronomiepark der Festspiele Bregenz - Karten der Kategorie 2 à € 138.– zum Mitglieder-Pauschalpreis von

CHF 190.– die Platzzahl ist beschränkt auf 40 Personen Reservationen unter: TCS Sektion Thurgau, Frauenfelderstrasse 6, 8570 Weinfelden T: 071 622 00 12, info@tcs-thurgau.ch

: OVID eis C Hinw im s s nla ser A et, Da die d stattfind n n Ausla en die dan müss en Reise nd G gelte n des BA e g Aufla cksichtigt berü en. werd Bild: Bregenzer Festspiele / moodley


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3|2022 Wir sprachen mit – 5

Steckbrief zu Barbara Meijerink Alter 48 Wohnort Mattwil Hobby H und, Skifahren, Jodeln Aktuelle Lektüre The Witcher

Steckbrief zu Niels Meijerink Alter 50 Wohnort Mattwil Hobby

H und, Sport allgemein

Aktuelle Lektüre Mathematik

Barbara und Niels Meijerink stehen gemeinsam hinter der grossen Kupferpfanne, in der sie die Milchcaramels von Hand mischen und kochen. (Bild: Werner Lenzin)

Wir sprachen mit ... ... Barbara und Niels Meijerink Der 50-jährige Niels Meijerink wohnt zusammen mit seiner Gattin Barbara und den vier Kindern Marvin (18), Glenn (16), Liv (14) und Ivy (12) in Mattwil. Hier hat das frühere Geschäftsleitungsmitglied der TCS Sektion Thurgau zusammen mit seiner Gattin vor sieben Jahren mit der Produktion von Milchcaramels begonnen. Seither ist «mürbel» zu einem Begriff geworden. Die Rundschau unterhielt sich mit den Beiden. Von Werner Lenzin Es schmilzt auf der Zunge wie Butter und sorgt für eine süsse Versuchung: Das

Milchcaramel «mürbel» aus Mattwil, welches das Ehepaar Meijerink in der einstigen Dorfschreinerei und dem späteren Feuerwehrdepot herstellt. Wie sind die Thurgauerin und Tochter des einstigen Wirteehepaars der «Waage» in Mattwil und der holländische Sportlehrer aus Hoorn, 30 Kilometer nördlich von Amsterdam, zu ihrer Manufaktur gekommen? «Mein Grossvater war einst Besitzer der Bäckerei in unserem Dorf und schon als Kind habe ich frische Caramels auf dem Markt gekauft und war ein Fan dieser Süssigkeiten», sagt Barbara Meijerink. Sie absolvierte nach ihrer Schulzeit eine KV-Lehre bei der Firma Lista in Erlen. Niels

liess sich in Arnhem zum Sportlehrer ausbilden und war in dieser Funktion im Hotel «Eden» in Arosa während der Saison tätig. Dort absolvierte Barbara eine Schnupperlehre und dabei lernten sich die Beiden kennen und lieben. Nach ihrer Heirat wohnten sie vorerst in Holland, bevor sie in die Schweiz zurückkehrten. Barbara liess sich zur Deutsch- und Englischlehrerin ausbilden und ihr Gatte war als Sportlehrer tätig. Dabei lernte er den früheren TCS Sektionspräsidenten Reinhold Nussmüller kennen. Er konnte Meijerink überzeugen, im Kantonalvorstand mitzuarbeiten, wo er während acht Jahren den Bereich Sportkommission und Veranstaltungen betreute.


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3|2022 6 – Wir sprachen mit

Name entstand aus Traum heraus Namensfindungsanlass organisiert. «Am Das Caramel liess Barbara Meijerink Abend nach dem Anlass kehrten wir ohne nicht los und angelehnt an das englische Namen nach Hause und am andern Fudge, begann sie in Zusammenarbeit mit Morgen teilte uns eine Teilnehmerin ihren dem Mattwiler Oliver Martin erste CaraTraum mit, aus dem der Name entstanden mels mit einfachen Mitteln in der eigenen ist», erklärt das Ehepaar. Die ZusammenKüche als Probelauf in kleinen Mengen setzung erklärt sich aus MÜRB und EL (Das gemäss einem englischen Rezept zu mürbe Produkt und die letzten beiden produzieren. Buchstaben von Caramel. Unter dem Motto: «Fudge goes Switzerland» wurden die drei Sorten BaumProfessionelle Produktion nuss, Vanille und Ingwer hergestellt. «2014 Seit sieben Jahren ist das Ehepaar nun entschieden wir, in Mattwil Milchcaramels vollberuflich tätig in seiner Mattwiler professionell zu fabrizieren und für 2015 Manufaktur. Es präsentiert seinen Mürbeleinen Stand an der WEGA zu reservieren», Genuss mit grossem Erfolg an Märkten, erinnern sich die Beiden. Und wie entstand Ausstellungen und bei Wiederverkäufern. der Namen «mürbel»? Mit Personen aus In der kleinen nostalgischen Mürbel-Maverschiedenen Bereichen wurde ein nufaktur wird ausschliesslich von Hand

gearbeitet. Im edlen Kupfertopf über dem Gasherd kocht und rührt Niels Meijerink die Zutaten wie Rohrzucker, Kondensmilch, Rohmilch, Butter u.a. während einer Stunde mit einem Holzlöffel vorsichtig und mit viel Hingabe von Hand und ohne das Verwenden von künstlichen Zusatzstoffen. Wo immer möglich kommen einheimische Produkte zur Anwendung. In einem weiteren Arbeitsgang wird die Masse auf einer Granitplatte mit einem Spachtel tabliert und zu einem Laib geformt. Nach dem Schneiden in Scheiben können die Stücke gebrochen und in die Säckchen verpackt werden. Unser Mürbel ist frisch, intensiv und authentisch», freuen sich die beiden begeisterten Hersteller der weitherum beliebten Süssigkeiten.

Autofahren heute

«vom erh hrssic Verke srat heit hlen» empfo

bringt ein Plus an Sicherheit für langjährige Autofahrer Programm

Theorie: Auffrischung der wichtigsten und neusten Verkehrsregeln im Theorielokal. Praxis: Befahren einer Teststrecke in Begleitung eines Fahrlehrers. Schlussbesprechung /Auswertung im individuellen Gespräch. Die Ergebnisse sind absolut vertraulich.

Kurstag/-zeit

- Freitag, 20. Mai 2022 - Mittwoch, 8. Juni 2022

- Montag, 4. Juli 2022 - Donnerstag, 25. August 2022

Kurszeit: jeweils von 09.00 bis 11.30 Uhr. Der Termin für die Fahrt wird in der Theorie festgelegt. Kursleitung

Yvonne und Jürg Gasser, dipl. VSR-Instruktoren

Kursort

Verkehrssicherheitszentrum Thurgau, Dufourstrasse 76, 8570 Weinfelden

Kurskosten

CHF 70.– für TCS-Mitglieder /CHF 90.– für Nichtmitglieder; Die Rückvergütung vom Fond für Verkehrssicherheit (CHF 50.–) ist bereits im Kurspreis berücksichtigt.

Anmeldung

Telefonisch oder via E-Mail an die unten stehende Adresse.

TCS Sektion Thurgau | Frauenfelderstrasse 6 | 8570 Weinfelden | T: 071 622 00 12 | F: 071 622 00 18 | www.tcs-thurgau.ch | info@tcs-thurgau.ch

Jugendfahrlager 2022 vom 16. bis 22. Juli 2022 Programm

Fahrschulung, Autotechnik, Pannenkunde, Verkehrstheorie; Sport, Spass und Fun. Mit amtlicher Theorieprüfung im Lager.

Kursleitung

Ein erfahrenes Leiterteam sorgt dafür, dass sich junge Leute ungezwungen und spielerisch mit dem Auto anfreunden können.

Kursort

Scruengo/ Tessin. Zur Verfügung steht eine eigene Trainingspiste und zweckmässige Ausbildungsräume sowie Unterkünfte.

n r erste ab zu tunde Fahrs sin s ins Te

Kurskosten

TCS-Mitglieder CHF 780.–/Nichtmitglieder CHF 980.–

Sonstiges

Teilnehmer des Lagers erhalten auf den Nothelferkurs der Sektion Thurgau eine Reduktion von CHF 20.–. Die Kosten der Theorieprüfung werden direkt vom Strassenverkehrsamt im Tessin verrechnet. Das Jugendfahrlager ist für junge Damen und Herren ab 16 Jahren bestimmt.

Anmeldung

Telefonisch oder via E-Mail an die unten stehende Adresse.

TCS Sektion Thurgau | Frauenfelderstrasse 6 | 8570 Weinfelden | T: 071 622 00 12 | F: 071 622 00 18 | www.tcs-thurgau.ch | info@tcs-thurgau.ch


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Delegiertenversammlung – 7

Die TCS Sektion Thurgau steht hinter der BTS

Präsident Marco Vidale begrüsst Regierungsrätin Carmen Haag und Grossratspräsidentin Brigitte Kaufmann vor dem Klostereingang. (Bilder: Werner Lenzin)

Die Delegierten der TCS Sektion Thurgau versammelten sich in der Klosterbibliothek Fischingen zu ihrer diesjährigen Versammlung. Die Verkehrsunfallstatistik 2021 verzeichnet eine Zunahme von 2,2 Prozent polizeilich registrierter Verkehrsunfälle. Von Werner Lenzin Auf Einladung der Regionalgruppe Münchwilen, mit Präsident Franz Grosser an der Spitze, versammelten sich am Freitagabend die 83 Stimmberechtigten in der Klosterbibliothek in Fischingen, wo Präsident Marco Vidale neben zahlreichen

Gästen auch Grossratspräsidentin Brigitte Kaufmann, Regierungsrätin Carmen Haag, Gemeindepräsident René Bosshart und die Präsidenten der befreundeten Nachbarsektionen begrüssen durfte. «In diesem Raum schliefen früher die Kinder und momentan leben 16 ukrainische Flüchtlingskinder hier im Kloster», sagte der Gemeindepräsident zur Begrüssung der Anwesenden. Er erinnerte daran, dass das Kloster der zweigrösste Arbeitgeber im Dorf ist und flächenmässig mit über 3000 Hektaren die grösste Gemeinde im Kanton sei. «Der TCS ist mit seinen über 35 000 Mitgliedern eine der grössten Organisationen in unserem Kanton, er ist überall präsent und macht seine Arbeit sorgfältig»,

stellte Grossratspräsidentin Brigitte Kaufmann fest. Regierungsrätin Carmen Haag wies darauf hin, dass der Thurgau mit Blick auf die Entwicklung der BTS an einem entscheidenden Punkt stehe. Als Reaktion auf den Entscheid des Bundesrates, die Strasse bis ins Jahr 2040 zurückzustellen hat der Thurgau gemäss Haag mit einer Standesinitiative reagiert und anfangs Mai soll in Bern eine Petition mit Unterschriften überreicht werden. Entwicklung bei den Verkehrsunfällen Präsident Marco Vidale präsentierte die neuesten Zahlen der Verkehrsunfallstatistik. Gemäss der jüngsten Unfallauswertung der Kantonspolizei Thurgau wurden auf


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8 – Delegiertenversammlung

Thurgauer Strassen 2,2 Prozent mehr Verkehrsunfälle verzeichnet, nämlich 1076. Abgenommen haben die Unfälle mit Leichtverletzten 356 (- 10,8 Prozent). leider mussten acht getötete Person mehr (14 insgesamt) zur Kenntnis genommen werden. Bei den Schwerverletzten gab es eine Zunahme von 11,3 Prozent, bei den Lebens bedrohlich Verletzten waren es drei mehr als im Vorjahr. Anstelle des abwesenden Verwaltungsratspräsidenten des Verkehrssicherheitszentrums Thurgau, Urs Reinhardt, informierte der Präsident über den Geschäftserfolg. Trotz der Reduktion von zwei auf einen obligatorischen WAB-Kurs kann von einem positiv erwirtschafteten Resultat und einer ansehnlichen Zahl Kursteilnehmenden berichtet werden. Durch die Übernahme aller Aktien ist die TCS Sektion Thurgau nun alleinige Eigentümerin der Verkehrssicherheitszentrum Thurgau AG. Mit Blick auf den Entscheid des Bundesrates erläuterte Präsident Marco Vidale, dass der Bundesrat an seiner Sitzung vom 26. Januar dieses Jahres die BTS nicht in den Zahlungsrahmen 2024 bis 2027 aufgenommen hat und den Nutzen der BTS bezweifelt. «Der Kanton Thurgau und insbesondere der obere Thurgau dürfen wirtschaftlich nicht abgehängt werden und die BTS ist überdies ein sehr wichtiges Element», bekräftigte der Präsident. Nebst immer mehr zunehmendem Verkehr mit vielen Staus könne mit dem Bau der BTS – so Vidale – vor allem in den Dörfern und Städten dadurch auch die Verkehrssicherheit stark verbessert werden. Ende April läuft die Petition mit dem Sammeln von Unterschriften ab. Vor allem rief er auch

dazu auf, weiterhin Unterschriften zu sammeln oder sich an der Petition online unter www.openpetition.eu/bts zu beteiligen. Der präsidiale Jahresbericht, das Jahresprogramm und die von Kassierin Marion Wiesmann vorgelegte Rechnung 2021 wurden einstimmig gutgeheissen. Als neuen Ersatzdelegierten wählte man mit grosser Mehrheit Werner Lenzin. Wichtige Anlässe des TCS sind dieses Jahr das TCS-Fest vom 12. Juni und der Auftritt an der WEGA vom 29. September bis zum 3. Oktober 2022.

Nothelfer-Kurse Für Fahrschüler von Auto und Motorrad Frauenfeld sli Fa

n

1 2 Juli 19./20. August 2022 30. September/01. Oktober 2022

Kurszeiten

Kurskosten Weinfelden VSZ TG Dufourstrasse 76 Steckborn Fahrschule Gasser Mühlhofweg 12

4

5 Juni

TCS-Mitglieder CHF 120.– Nichtmitglieder CHF 140.–

7 8 /29 Juni 29./30./31. August 2022 24./25./26. Oktober 2022

Kursleitung

LIFE-saver Instruktoren

Nothelferkurs

TCS Sektion Thurgau | Frauenfelderstrasse 6 | 8570 Weinfelden | T: 071 622 00 12 | F: 071 622 00 18 | www.tcs-thurgau.ch | info@tcs-thurgau.ch


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Delegiertenversammlung – 9

Nothelfer-Refresher-Kurs Nothilfe: Sind Sie bereit? Programm

Auffrischung der wichtigsten Regeln zur Nothilfe, Handeln nach ACBD, Bewusstlosenlage, Herzmassage, Beatmung, Defibrillation

Kurstag/-zeit

Donnerstag, 16. Juni 2022, 18.30–21.30 Uhr

Kursleitung

Robert Visch, LIFE-saver-Instruktor

Kursort

Verkehrssicherheitszentrum Thurgau, Dufourstrasse 76, 8570 Weinfelden

Kurskosten

TCS-Mitglieder CHF 50.–/Nichtmitglieder CHF 60.–

Anmeldung

Telefonisch oder via E-Mail an die unten stehende Adresse.

TCS Sektion Thurgau | Frauenfelderstrasse 6 | 8570 Weinfelden | T: 071 622 00 12 | F: 071 622 00 18 | www.tcs-thurgau.ch | info@tcs-thurgau.ch


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TCS-Fest mit Dani Felber

10 –

Sonntag, 12. Juni 2022 10.00–17.00 Uhr, VSZ TG Nicht verpas sen!

– E-Autos, E-Motorräder, E-Bikes – Dani Felber Band – Oldtimer Club Ostschweiz – Physio- und Fitnesspfad, SwingWalking, Gedankenfitness – Hüpfburg, Kinderhort, Mini Cars, Kids Fun Parcours, Kinderrechtemobil – TCS Campingclub, Verkehrssicherheit – Soft Ice, Erdbeeren, Mürbel, Festwirtschaft ...und noch viel, viel mehr! tcs-thurgau.ch


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3|2022 Aktuell – 11

Rund ein Fünftel weniger Motorradschadenfälle dank ABS

Dank ABS ist das Motorradfahren sicherer geworden. (Bild: TCS)

Das anhaltend schöne Wetter dürfte kommendes Wochenende viele Töfffahrerinnen und Töfffahrer auf die Strassen locken. Doch Achtung: Ohne Training ist besondere Vorsicht geboten, gerade beim Bremsen. Eine Studie der AXA und der Bosch Unfallforschung zeigt erstmals für die Schweiz, dass Motorräder mit Antiblockiersystem bis zu einem Fünftel weniger Schadenfälle verursachen. Zum Frühlingsbeginn düsen sie wieder in Massen durch die Schweizer Strassen: Motorräder. Und es werden immer mehr, wie Zahlen des ASTRA zeigen: Über 56‘000 Motorräder wurden 2021 neu in Verkehr gesetzt, was einer Zunahme von fast 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Doch gerade die ersten Touren mit den schnellen Maschinen bergen ein beträchtliches Risiko, weil es den Zweiradlenkenden noch an der nötigen Routine mangelt: «Ohne Training schätzen viele Töfffahrerinnen und Töfffahrer ihre Fähigkeiten falsch ein und es kommt schneller zu teilweise folgenschweren Fahrfehlern», sagt Michael Pfäffli, Leiter Unfallforschung & Prävention bei der AXA Schweiz. Beim Bremsen ist Vorsicht geboten Das Bremsen ist eines der anspruchsvollsten Manöver beim Motorradfahren, erst recht für ungeübte Fahrerinnen und Fahrer. Das Antiblockiersystem (ABS) schafft Abhilfe: «Es verhindert, dass die Räder bei einer Vollbremsung blockieren und die Lenkenden so die Kontrolle über das Fahrzeug verlieren», erklärt Michael Pfäffli. Eine Studie der AXA in Zusammenarbeit mit der Bosch Unfallforschung hat jetzt erstmals für die Schweiz den Zusam-

menhang zwischen mit ABS ausgestatteten Motorrädern und gemeldeten Schadenfällen ausgewertet. Basierend auf über 17‘000 bei der AXA eingegangenen Schadenmeldungen während fünf Jahren konnte nachgewiesen werden, dass bis zu einem Fünftel weniger Schadenfälle verursacht werden, wenn ein Töff über ABS verfügt. Diese Zahlen bestätigen damit Studien aus anderen Ländern zum Nutzen des Fahrassistenzsystems. Auch Occasionsmaschinen sollten über ABS verfügen Seit 2017 ist ABS bei neuen Motorräder über 125cm3 gesetzlich vorgeschrieben. Trotzdem sind nach wie vor rund ein Viertel aller Motorräder auf Schweizer Strassen ohne das Assistenzsystem unterwegs, wie Daten der AXA zeigen. Die AXA Unfallforscher raten dringend, beim Kauf einer Occasionsmaschine darauf zu achten. Dazu Michael Pfäffli: «Ein Motorrad sollte zwingend mit ABS ausgerüstet sein, weil es den Bremsweg verkürzt, die Bremsmanöver sicherer macht und so die Sturzgefahr verringert. Das erhöht nicht nur die Sicherheit für die Fahrerinnen und Fahrer, sondern auch für andere Verkehrsteilnehmende nachweislich». Im Jahr 2021 wurden gemäss Unfallstatistik des Bundes 47 Menschen bei Motoradunfällen getötet, das sind fünf Personen weniger als im Vorjahr. Allerdings hat die Zahl der Schwerverletzten erstmals seit zwei Jahren wieder zu genommen. Wichtig sei deshalb, so Michael Pfäffli, dass diese Entwicklung wieder gebrochen würde und sich der Abwärtstrend bei den Todesfällen fortsetze. (ZVG)


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12 – Regionalgruppe

Swing bis Pop am TCS-Fest in Weinfelden Seit über vier Jahrzehnten steht der 50-jährige Ermatinger Dani Felber auf der Bühne. Er spielt zusammen mit den qualifiziertesten Musikern auf der ganzen Welt. Vor fünf Jahren liess er sich auf den 4478 m.ü.M. gelegenen Matterhorngipfel fliegen, wo er sein eigens für ihn entwickeltes Trompetenmodell einweihte. Am Sonntag, 12. Juni, tritt er zusammen mit seiner Band, einer Sängerin und einem Sänger am diesjährigen TCSFest auf dem Areal des Verkehrssi-

Dani Felber sorgt mit seiner Band am diesjährigen TCS-Fest für Stimmung. (Bild: Werner Lenzin)

cherheitszentrum Thurgau AG in Weinfelden auf. Von Werner Lenzin Mit sechs Jahren begann er Blockflöte zu spielen, ein Jahr später gewann er einen Jekami-Wettbewerb in Romanshorn und im Alter von 45 Jahren liess er sich für die Promotion seines eigens für ihn entwickelten Trompetenmodells einer Weinfelder Blaswerkstatt auf das Matterhorn fliegen: Dani Felber aus Ermatingen. Von seiner

einstigen blonden Haartracht ist heute zwar nichts mehr zu sehen, doch geblieben ist die Freude und Begeisterung für sein Metier, sei es als Bandleader, Komponist, Arrangeur oder Trompeter. «Im Alter von acht Jahren habe ich von einem Freund unserer Familie ein Kornett erhalten und ab diesem Zeitpunkt unterrichtete mich meine Mutter, die damals verschiedene Blasmusikvereinen dirigierte», erinnert sich Felber. Sie bot ihm auch die Möglichkeit, mit seinem Instrument in diesem Vereinen aufzutreten. Zwölfjährig

Sicherheit erfahren – mit S Kursbeschrieb Kurstag/-zeit

Fahrtraining mit praktischen Übungen wie Gruppenslalom, Kurvenfahren, Bremsen Ein Angebot, bei dem Sie Sicherheit selbst und direkt erfahren können. Freitag, 23. September 2022, 08.00 – 12.00 Uhr

Kursort

Verkehrssicherheitszentrum Thurgau, Dufourstrasse 76, 8570 Weinfelden

Kurskosten

CHF 140.– TCS-Mitglieder / CHF 160.– Nichtmitglieder

Hinweis

Teilnahme mit eigenem Fahrzeug (Fahrzeugmiete möglich)


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3|2022 TCS-Fest – 13

schnupperte der junge Musiker während einer Englandtournee mit der «Liberty Brass Band» internationale Künstlerluft. Der Auftritt als Solist bei einem Stück wurde zu einem prägenden Erlebnis für seine Zukunft. Ein Jahr später ermöglichten ihm seine Eltern den klassischen Trompeten-Unterricht bei Eisuke Jamamoto. 1986 gründete er die Schülerband «Hof Flippers» und erste Big Band-Erfahrungen sammelte er als Mitglied der Big Band 14U «One for you». Freundschaft mit Hazy Osterwald Nach seiner abgeschlossenen Berufslehre begann Dani Felber in der Abteilung Jazz an der Hochschule für Musik in Bern sein Studium, welches er 2001 mit dem Diplom beendete. Der erfolgreiche Ermatinger Musiker arbeitete immer wieder mit hochkarätigen Künstlern wie Johnny Logan, Roberto Blanco, Albert Hammond, Candy Dulfer und vielen anderen mehr. Die Glenn Miller Band engagierte ihn für einige Gigs und er lernte 2003 auch Hazy Osterwald kennen, eines seiner grossen Vorbilder. Zwischen ihm und Dani Felber entwickelte sich eine tiefe Freundschaft.

Felber spielte einige Konzertreihen mit der Big Band und spielte letztmals mit Hazy am 12. August 2005 im Kronenhof in Pontresina. In den vergangenen zehn Jahre folgten zahlreiche erfolgreiche Auftritte im In- und Ausland mit bekannten Formationen. Am TCS-Fest mit Lisa Doby und Reggie Saunders Die mit Dani Felber und seiner Band in Weinfelden auftretende Sängerin Lisa Doby wurde von Patricia Kaas entdeckt und gehört zu denjenigen Grössen, die zwei Jahre auf Welttournee mit Kaas auftreten durften. Dabei war sie auch auf der letzten Tournee mit Ray Charles und gar der frühere amerikanische Präsident Barack Obama wünschte sich bei einem Besuch in Strassbourg ein Konzert mit ihr. Doby singt von Jazz und Rhythm’n’Blues bis Gospel/Motown alles. Der aus Los Angeles kommende Sänger/Songwriter und Entertainer Reggie Saunders singt aus dem Herzen. Sein kreativer Stil und seine Erfahrung umfassen ein breites Spektrum, von Funk und Soul bis hin zu Big Bands, von Pop und Gospel bis Latin-Rhythmen.

Aus dem Programm des TCS-Festes - Kinderhort -V erpflegung und Getränke, Handwerksbäckerei und Getränke Aerni - Garagisten Weinfelden, E-Autos -R +R Mototeam GmbH, E-Motorräder - Pascal Schwarz, E-Bikes

- Hüpfburg und Soft Ice - Botta Events, Mini Cars - Kids Fun Parcours - Sollso im Bereich Kids Fun - Dani Felber Band - Oldtimer Club Ostschweiz (Publikumswettbewerb)

Sicherheit fahren

n, Theorie in Fahrphysik

Anmeldung

TCS Sektion Thurgau, Sekretariat Frauenfelderstrasse 6, 8570 Weinfelden T: 071 622 00 12, F: 071 622 00 18 info@tcs-thurgau.ch, www.tcs-thurgau.ch

- Physio- und Fitnesspfad, Fitness im Kopf - TCS Mitgliedschaft/ETI/Assista etc. - Campingclub - Barbara und Niels Meijerink «Mürbel» - Erdbeeren Wieland - SwingWalking


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TCS Rundschau

14 – Rechtsecke

§ Unfall mit Personen- oder nur Blechschaden, was nun? Beim heutigen in der Regel starken Verkehrsaufkommen ereignen sich leider tagtäglich immer wieder Verkehrsunfälle, glücklicherweise meistens solche nur mit Blechschaden. Immer wieder stellt sich die Frage, was die Unfallbeteiligten vorzukehren haben. Einfach ist es, wenn sich die Beteiligten bei Bagatellunfällen über die Schuldfrage einig sind, dann genügt es nämlich, ein Unfallprotokoll auszufüllen. Ein Beizug der Polizei ist nicht notwendig. Wird sie dennoch beigezogen, dann kommt es sogar oft zu einer zusätzlichen Bestrafung des für schuldig befundenen Lenkers. Notwendiger Beizug der Polizei Verlangt ein Unfallbeteiligter den Beizug der Polizei, dann muss diese zwingend herbeigerufen werden. Den Beteiligten ist ab diesem Zeitpunkt nicht mehr erlaubt, den Unfallort zu verlassen, dies solange, bis sie von der Polizei die entsprechende Erlaubnis erhalten haben. Wurde beim Verkehrsunfall aber jemand

verletzt, dann ist der Beizug der Polizei unumgänglich (Art. 55 der Verkehrsregelverordnung, VRV). Einzig bei kleineren Schürfungen oder Prellungen kann sein Bewenden damit haben, dass der Schädiger dem Verletzten Namen und Adresse angibt. Die Polizei muss dann aber auch herbeigerufen werden, wenn durch den Unfall Gefahren für die Verkehrssicherheit entstanden sind und sich diese nicht unverzüglich beseitigen lassen (z.B. ausgelaufenes Öl, herabgefallene Ladung, etc.). Dann muss auch bei Unfällen mit Wildtieren entweder eine Meldung an die Polizei oder an einen Wildhüter erfolgen. Zettel auf der Windschutzscheibe Wenn es vor Ort nicht möglich ist einem Geschädigten bei Sachschaden (z.B. Parkschaden) die Kontaktdaten zukommen zu lassen, dann findet sich in der Praxis häufig die irrige Meinung, ein Zettel auf der Windschutzscheibe oder im Briefkasten genüge. Dem ist zu wider-

sprechen. Ein Zettel auf der Windschutzscheibe oder im Briefkasten genügt nicht, es muss die Polizei benachrichtigt werden. Wer in einem solchen Fall die Polizei nicht über den Unfall, auch bei einem Bagatellschaden, orientiert, der muss mit einer Busse rechnen. Wurden durch den Unfall sogar Personen verletzt, wenn auch nur geringfügig, so macht sich der betreffende Lenker dann wegen Fahrerflucht strafbar, wenn er die Unfallstelle ohne Beizug der Polizei verlässt. Im Falle einer Fahrerflucht drohen Geld- oder Freiheitsstrafen von bis zu drei Jahren und selbstverständlich auch ein Ausweisentzug. Im Zweifelsfalle ist daher zu raten, die Polizei über den Unfall zu orientieren. Einzig bei Bagatellunfällen kann die Meldung unterbleiben, sofern sich die Beteiligten über die Schuldfrage einig sind.

Ruedi Garbauer

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Verkehrssicherheitszentrum Thurgau AG | Dufourstrasse 76 | 8570 Weinfelden


TCS Rundschau

3|2022 Aktuell – 15

Gegen eine Million Kilometer auf der Strasse unterwegs Im Jahr 1952 kaufte der heute 95-jährige Köbi Lüthi aus Sulgen sein erstes Auto, einen VW-Käfer. Es war eine Occasion, damals noch mit einem geteilten Heckfenster. Zuvor war er schon mit seinem «Triumph»Zweizylinder-Motorrad auf der Strasse unterwegs. Um für das Verhalten im Verkehr à jour zu bleiben, besucht er jährlich den Kurs «Autofahren heute», den die TCS Sektion Thurgau anbietet. Von Werner Lenzin Korrekt parkiert Köbi Lüthi seinen grauen Ford Focus auf dem Parkplatz der Verkehrssicherheitszentrum AG in Weinfelden. Er klemmt sein Mäppchen unter den Arm und steigt elegant aus: «Heute besuche ich bei VSR-Instruktorin und Fahrlehrerin Yvonne Gasser wieder den Kurs Autofahren heute», ruft er lachend und nimmt Platz im Theoriesaal. Aufmerksam und gespannt folgt er den Ausführungen der Kursleiterin. Nach Kursschluss bietet sich der Rundschau die Möglichkeit, mit dem langjährigen TCS-Mitglied der Regionalgruppe Bischofszell ein Gespräch zu führen. Mit dabei an den TCS-Anlässen «Zwischen 1947 und 1955 war ich Mitglied beim Verband Federation Motocycliste Suisse, der auch eng mit dem TCS zusammenarbeitete», erinnert sich Köbi Lüthi, der am 2. April dieses Jahres seinen 95. Geburtstag feierte. Als Angehöriger des Motorradclubs Ebnat Kappel spielte er in der dortigen Harmonie das Walhorn und lernte bei einem Motorradtreffen auf der Heimwehfluh oberhalb von Interlaken auch sein «Gritli» kennen. Sie war mit ihrem Arbeitgeber, einem Wirt aus Steinenbach bei Ebnat Kappel, im Seitenwagen unterwegs. 1951 heirateten die Beiden in Azmoos und zogen in den Thurgau nach Sulgen. Zwölf Jahre später absolvierte er als gelernte Elektroinstallateur die Eidgenössische Meisterprüfung. Viele Jahre war er als Chefmonteur beim EKT in der näheren und weiteren Umgebung mit seinem Auto unterwegs. Gegen eine Million Kilometer

Der 95-jährig Köbi Lüthi am Steuer seines Ford Focus. (Bild: Werner Lenzin)

hat er beruflich und privat mit seinen verschiedenen Autos zurückgelegt. Gerne erinnert er sich zurück an die früheren Zeiten des TCS und war begeisterter Teilnehmer an den damaligen Veranstaltungen wie Ball, Orientierungsfahrten, Kurse und viele andere mehr. Kurz nach dem 67. Hochzeitstag verstarb leider seine Frau. Seither lebt er allein an der Quellenstrasse in Sulgen, wo er noch selbst den Haushalt erledigt, umsorgt von seinen beiden Töchtern. Grosse Freude bereiten ihm seine vier Enkel und seine drei Urenkel. Höchstgeschwindigkeit 80 Kilometer Noch heute ist Lüthi mit seinem Auto auf den Nebenstrassen und Autobahnen unterwegs. Was hat sich gegenüber früher verändert, wollten wir von ihm wissen. «Das sind zwei Welten, betrug doch vor über 70 Jahren die Höchstgeschwindigkeit 80 km/h und man war auf den Strassen beinahe allein unterwegs», lautet seine spontane Antwort. Um fit zu bleiben für das Verhalten im täglichen Verkehr besucht er schon seit vielen Jahren den Kurs

«Autofahren heute». Was ihm im heutigen Strassenverkehr auffällt, ist die Rücksichtslosigkeit und die Zwängerei. «Ich fahre nach meinem Dafürhalten zügig und sicher und bin glücklich darüber, dass ich in all den Jahren keinen Unfall verursacht habe», sagt er. Während zwanzig Jahren amtete er als Ersatzrichter beim Bezirksgericht Bischofszell und war oft bei Verhandlungen über Verkehrsdelikte dabei. Köbi Lüthi verabschiedet sich kurz nach zwölf und meldet sich mit seinem Natel daheim bei einer seiner beiden Töchter für das Mittagessen an. Für den Nachmittag plant er das Anpflanzen in seinem Garten und in zwei Tagen wird er mit Yvonne Gasser im Verkehr unterwegs sein. Zurück vom Fahren im Alltagsverkehr sagt VSR-Instruktorin und Fahrlehrerin Yvonne Gasser: «Der 95-jährige setzt seine Beobachtungen um und den Schulterblick, den er täglich übt, beherrscht er ausgezeichnet.» Erwähnenswert findet sie auch die Tatsache, dass sich Köbi Lüthi immer wieder auf den neuesten Stand bringt und trotz seines hohen Alters die Anforderungen erfüllt.


3|2022

TCS Rundschau

16 – Aktuell

Einmal am Steuer eines Brummis sitzen

Parcours-Chef und Berufschauffeur Bruno Schätti und Elisabeth Vidale am Steuer eines 18-Tönners. (Bild: Werner Lenzin)

Bei der Veranstaltung des Vereins World of Trucks stand die Verkehrssicherheit im Zentrum.

World of Trucks gibt es seit sechs Jahren, und aktuell sind 36 Mitglieder dabei.

Unachtsamkeit und Egoismus Von Werner Lenzin Aus den Lautsprecherboxen tönen ElvisSongs, erstaunlich gut interpretiert von Elvesto. Es herrscht eine fröhliche und aufgeräumte Stimmung am Samstag auf dem Gelände der Verkehrssicherheitszentrum Thurgau AG. Auf der Trainingspiste stehen ein automatischer 18 Tonnen Volvo und ein ebenso schwerer geschalteter Mercedes Benz. Beides sind Stückgutfahrzeuge mit 450 PS, die im Nahbereich eingesetzt werden. «Wir sind glücklich, dass wir nach zweieinhalb Jahren erstmal wieder einen solchen Anlass durchführen können», sagt Präsidentin Bettina Meile. Sie ist zwar nicht selbst am Steuer eines Lastwagens anzutreffen, doch als Tochter und Mutter eines Lastwagenchauffeurs hat sie auch etwas Diesel im Blut. Den Verein

Im OK mit dabei ist auch Berufschauffeur Andreas Huber. Er ist seit 15 Jahren unterwegs mit einem grossen Brummi. Das Ziel des heutigen Tages ist für ihn klar: «Wir wollen einen Beitrag leisten für die Sicherheit im Strassenverkehr und etwas Gutes tun.» Man spürt aus seinen Schilderungen: Vom Traum des Fernfahrer-Job mit viel Trucker-Romantik ist nicht viel übriggeblieben und heute stehen Brummifahrer mehr denn je unter Dauerstress. Das grösste Problem ist für den erfahrenen Lastwagenfahrer, der insgesamt 1,8 Millionen Kilometer unfallfrei gefahren ist, die Unachtsamkeit und der Egoismus vieler Verkehrsteilnehmer. Seine Empfehlung im Bereich des Toten Winkels für alle Verkehrseilnehmer: Immer hinter dem Rückspiegel eines Lastwagens anhalten. Doch wie fährt sich so ein Monstrum, das

will Elisabeth Vidale aus Weinfelden wissen. Nach einer kurzen Einführung fährt sie eine Runde. Nach der Fahrt meint sie: «Im Vergleich zum PW sitzt man höher und hat mehr Spiegel, die eine gute Rundsicht ermöglichen. «Die Leidenschaft der LKW-Fahrer kann ich gut verstehen», lautet ihr Fazit.

«Seit meiner Geburt sind Lastwagen mein Leben» Bettina Meile Präsidentin World of Trucks


TCS Rundschau

3|2022 Regionalgruppen – 17

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Von links: Otto Bernhardsgrütter (Präsident), Silvia Aeppli (Aktuarin), Thomas Städeli (Vizepräsident). (Bild: Werner Lenzin)

Die Regionalgruppe Bischofszell wurde 1935 gegründet und zählt heute 4‘218 Mitglieder. Der Vorstand setzt sich zusammen aus: Otto Bernhardsgrütter Thomas Städeli Silvia Aeppli Marcel Vetter

Präsident Vizepräsident Aktuarin Beisitzer

Was bewegt euch im Vorstand der Regionalgruppe tätig zu sein… Wir bemühen uns, den Vorstand zu verjüngen und unser Netzwerk zu erweitern. Wir sind ein gut funktionierendes Team im Vorstand. Wir möchten den TCS bekannter machen und die Kontakte zu den Mitgliedern herstellen.

Die Highlights in den vergangenen Jahren… Dies sind in den vergangenen zwei Jahren wegen der Pandemie grösstenteils ins Wasser gefallen. Ansonsten gehören die GEWEA in Sulgen die verschiedenen Ausflüge in die Museen, Autowerke und Betriebe zu den Höhepunkten.

Besonderes/Aussergewöhnliches/Originelles… Die Besichtigung der Firma Humbel AG in Kradolf und das anschliessende Zusammensein. Der Besuch des Mercedes Museums. Die persönlichen Kontakte am Weihnachtsmarkt in Sulgen.


3|2022

TCS Rundschau

18 – Aktuell

Was ist zu tun bei einem Kindernotfall? Im Verkehrssicherheitszentrum Thurgau AG beteiligten sich ein Dutzend Eltern, Grosseltern und andere Erziehungsverantwortliche am Kurs «Kindernotfall…was tun?» Dabei zeigte TCS- und SSK-Instruktor Robert Visch während drei Stunden das richtige Vorgehen bei einem Kinderunfall. Von Werner Lenzin «Ich möchte Ihnen aufzeigen, dass wichtige Unterschiede bestehen im Rahmen der Nothilfe zwischen Erwachsenen, Säuglingen, Kleinkindern und Kindern», begrüsste SSK-Instruktor Robert Visch die zwölf Kursteilnehmenden. Er zeigte das richtige Vorgehen auf beim Auftreten des Pseudokrupps (falscher Krupp). Dabei handelt es sich um eine Erkrankung, bei der die Schleimhaut der oberen Atemwege im Bereich des Kehlkopfs entzündet ist und anschwillt. Durch die Schwellung und vermehrte Schleimproduktion werden die Atemwege verengt und es kann zu Atemnot kommen. «Deshalb ist es wichtig, in seinem solchen Fall sich richtig zu verhalten», erklärte Robert Visch. Auch auf das richtige Reagieren bei Verbrennungen, Fieberkrämpfen und Dehydration wies der Kursleiter hin, dies theoretisch und praktisch. Reanimation an der Puppe Praktisch üben konnten die Teilnehmenden an diesem Abend auch den Einsatz des AED Defibrillators an einer Säuglings- und Kinderpuppe. Dabei wies der Instruktor hin auf den Unterschied bei dessen Einsatz zwischen Kindern und Erwachsenen. Ergän-

Infoveranstaltung «Autotheorie gestern und heute» Für die von der Regionalgruppe Weinfelden ausgeschriebene Infoveranstaltung «Autotheorie gestern und heute» waren die Anzahl Plätze innert wenigen Tagen belegt. Die Präsidentin, Karin Bischof, konnte am Abend 22 Teilnehmer begrüssen. Yvonne Gasser, Instruktorin und Fahrlehrerin, begeisterte 1 ½ Stunden mit ihrem zum einen geschichtlichen Rückblick der Erläuterungen und dem Ausblick bis ins Jahr 2024. Anregend zu hören waren in der Retroperspektive die Neuerungen von 1959 bis 2003. Heute kaum mehr vorstellbar, dass zwischen dem Obligatorium der Gurtenpflicht auf den Vorder- und Rücksitzen eine Zeitspanne von 13 Jahren lag. Auch die verschiedenen Einführungen der Geschwindigkeiten Begrenzungen auf Strassen lösten Staunen aus. Dass die Fahrassistenz nicht ganz neu ist, konnte Yvonne Gasser mit einem Bildstreifen aus dem Jahre 1933 belegen, wo bereits damals mittels eines Ersatzrades leichter eingeparkt werden konnte.

Die Teilnehmenden waren begeistert vom Kurs. (Bild: ZVG)

zend war auch die Atemwegverlegung bei einem Kleinkind an diesem Abend ein wichtiges Thema. Die teilnehmenden Eltern, Grosseltern und weitere im Bereich der Kleinkinder- und Kinderbetreuung Tätigen zeigten sich begeistert vom Sinn und Nutzen des Angebots. Deshalb ist ein weiterer Kurs in Planung. Dieser wird rechtzeitig in der Rundschau angekündigt.

Viele nützliche Informationen Mit einer geballten Ladung an Informationen bot Yvonne Gasser im ersten Teil gute Unterhaltung. Im zweiten Teil ging Yvonne Gasser insbesondere auf Neuerungen der letzten Jahre und bis 2024 ein. Sie freute sich sichtlich über das rege Interesse an Verkehrssicherheit der langjährigen Autofahrer und Autofahrerinnen. Der unbewusste Ablauf von erlernten Gewohnheiten beim Autofahren, ist ein grosser Nachteil bei Neuerungen. Die Veranstaltung als Beitrag zur Verkehrssicherheit zeigte auf, wie wichtig eine Selbstreflexion sein kann. Yvonne Gasser verstand es, in spannender Art und Weise viel Wissen zu vermitteln und Fragen zu beantworten. Sie bedankte sich beim Publikum, dass sie freiwillig einen Abend aufgeopfert haben und diesen für die Verkehrssicherheit einsetzten. Die Zuhörerschaft bedankte sich mit viel Applaus. Die Präsidentin der Regionalgruppe Weinfelden, Karin Bischof, bedankte sich bei Yvonne Gasser mit einem Geschenk und lud alle zu einem Apéro in der Cafeteria des Verkehrssicherheitszentrums Weinfelden ein. (RG Weinfelden)


TCS Rundschau

3|2022 Agenda – 19

TCS Sektion Thurgau Regionalgruppen TG7

TG1 Regionalgruppe Arbon TG2 Regionalgruppe Bischofszell TG4 Regionalgruppe Frauenfeld TG5 Regionalgruppe Kreuzlingen TG6 Regionalgruppe Münchwilen TG7 Regionalgruppe Seerücken / Untersee und Rhein TG8 Regionalgruppe Weinfelden Campinggruppe

TG5

TG4

TG1

TG8 TG6

TG2

Arbon

TG1

Bischofszell

TG2

Informationsabend – Sicherheit im Alltag

Pannenkurs für Frauen

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 15. Juni 2022, beginnend um 19:00 Uhr, im Landgasthof Seelust, Wiedehorn 10, in 9322 Egnach statt. Bitte treffen Sie um 18:45 Uhr ein.

Die TCS Regionalgruppe Bischofszell lädt zum Pannenkurs für Frauen in der Migros Tiefgarage in Sulgen ein.

Diebstahl, Betrug, Abzocke, Einbruch… Kriminelle sind kreativ und versuchen auf allen möglichen Wegen, ans Ziel zu kommen. Dabei gehen sie sehr geschickt vor und schaffen es immer wieder, ihre Opfer zu täuschen oder zu überrumpeln. Dem ist man aber nicht wehrlos ausgeliefert, ganz im Gegenteil! Wer die Vorgehensweise und Tricks der Kriminellen kennt, kann darauf reagieren und ihnen die «Arbeit» mit teils sehr einfachen Massnahmen richtig schwer machen. Einen Überblick über verschiedene Themen mit den dazugehörigen Tipps gibt es im Vortrag «Sicherheit im Alltag» der Kantonspolizei Thurgau.

Die praktischen Übungen werden Sie am eigenen Fahrzeug durchführen. Datum: Donnerstag, 19. Mai 2022, 19.00 bis ca. 22.00 Uhr Treffpunkt: Migros Tiefgarage, 2. UG, 8583 Sulgen Leitung: Der Kurs wird von einem TCS-Patrouilleur geleitet. Kosten: Dieser Kurs wird vom TCS kostenlos offeriert. Frauen von anderen TCS-RG-Gruppen oder auch wenn Sie nicht TCS-Mitglied sind, heissen wir Sie herzlich willkommen.

Anmeldungen bitte an: Roger Suhner, Winzelnbergstrasse 39, 9314 Steinebrunn.

Anmeldung bis Donnerstag, 12. Mai 2022 unter E-Mail: batag@bluewin.ch Telefon: 079 664 38 47 Otto Bernhardsgrütter

Anmeldeschluss ist am Mittwoch, 1. Juni 2022 E-Mail: ro_suhner@bluewin.ch, Tel. 071 841 55 52

Platzzahl ist beschränkt. Die Teilnehmerinnen werden nach Eingang der Anmeldung berücksichtigt.

Kontakt: Herbert Halter, Hauptstrasse 63, 9214 Kradolf Tel. 079 602 59 38, herbyhalter@gmail.com

Kontakt: Otto Bernhardsgrütter, Heerenwies 5, 8586 Erlen, Tel. 079 664 38 47, batag@bluewin.ch

Kindernotfall ... was tun ? Eltern, Grosseltern, Angehörige, Babysitter, Betreuungs- und Erziehungspersonen in Kinderkrippen, Spielgruppen, Kindergärten, Unter- und Mittelstufe, Jugend und Sport Was tun bei einem Kinderunfall? In diesem Kurs wird die Erste Hilfe beim Kindernotfall theoretisch behandelt und die Anwendung praktisch geübt.

Kurstag/-zeit

Unfallprävention, Kinderreanimation, Fieberkrampf, Vergiftung, Verbrennung, Atemnot, Fremdkörperaspiration usw. Dienstag, 7. Juni 2022, Kurszeit: von 18.30 bis 21.30 Uhr

Kursleitung

SSK-Instruktor Robert Visch

Programm

Kursort

Verkehrssicherheitszentrum Thurgau, Dufourstrasse 76, 8570 Weinfelden

Kurskosten

CHF 50.– für TCS-Mitglieder/CHF 60.– für Nichtmitglieder

Anmeldung

Telefonisch oder via E-Mail an die unten stehende Adresse.

TCS Sektion Thurgau | Frauenfelderstrasse 6 | 8570 Weinfelden | T: 071 622 00 12 | F: 071 622 00 18 | www.tcs-thurgau.ch | info@tcs-thurgau.ch


3|2022

TCS Rundschau

20 – Agenda

Bischofszell

TG2

Neuer Termin 87. Generalversammlung Die TCS Regionalgruppe Bischofszell lädt Sie zur 87. Generalversammlung am Freitag, 20. Mai 2022, 19.30 Uhr im Landgasthof Löwen in Sulgen ein. Traktanden: 1. Begrüssung 2. Wahl der Stimmenzähler 3. Protokoll der GV vom 26. Februar 2021 4. Jahresbericht des Präsidenten 5. Jahresrechnung und Revisorenbericht 2021 6. Informationen zum Jahresprogramm 2022 7. Budget 2022 8. Anträge 9. Allgemeine Umfrage ca. 20.15 Nachtessen anschliessend Referat mit Yvonne Gasser, Fahrlehrerin «Neuerungen im Strassenverkehr». Anträge sind bis zum 10. Mai 2022 schriftlich beim Präsidenten einzureichen. Wir freuen uns, Sie an diesem Abend begrüssen zu dürfen und bitten Sie um Anmeldung bis am 14. Mai 2022 per Email an: batag@bluewin.ch oder per Telefon 079 664 38 47 , Otto Bernhardsgrütter Der Vorstand der TCS-Regionalgruppe Bischofszell

Münchwilen

TG6

Frühlingsanlass ins Rock- & Pop Museum TCS Regionalgruppe Münchwilen lädt Sie herzlich ein zum Frühlingsanlass ins Rock- & Pop Museum Sorntal bei Niederbüren am Samstag, 14. Mai 2022. Wir besuchen das Erste Rock- & Pop Museum in der Schweiz. Hier findet man alles Wissenswerte rund um das europaweit einzigartigste Rock- & Pop-Museum. Die Geschichte der populären Musik, beginnend anfangs des 20. Jahrhunderts mit W.C. Handy, dem «Father of the Blues», bis weit in die 80er- & 90er-Jahre zu Michael Jackson, U2, Prince, Lady Gaga etc. Von 13.30 Uhr bis 16.00 Uhr werden wir durch das Museum geführt, mit anschliessendem Apero. Eintrittspreise: Für Mitglieder CF 20.–, für Nichtmitglieder CHF 30.– Für Kleinkinder im Vorschulalter ist das Museum nicht geeignet. Anreise individuell (Eingabe ins Navi: Sorental bei Hauptwil/Waldkirch), bitte um 13.15 Uhr beim Rock- & Pop Museum Eintreffen Adresse: Sornpark 9, 9246 Niederbüren Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Es gilt das Anmeldedatum. Anmeldung bitte bis Samstag, 7. Mai 2022, an: Franz Grosser, Michelsbühlstrasse 13, Tel: 052 378 15 10 E-Mail: franz.grosser@leunet.ch

Kontakt: Otto Bernhardsgrütter, Heerenwies 5, 8586 Erlen, Tel. 079 664 38 47, batag@bluewin.ch

Camping

Kontakt: Franz Grosser, Michelsbühlstr. 13, 9545 Wängi Tel. 052 378 15 10, franz.grosser@leunet.ch

Frühjahrstreffen in Horw Kreuzlingen In diesem Jahr dürfen wir unser Jahrestreffen auf den TCS Campingplatz Horw bei Luzern durchführen. Der Vorstand freut sich seine Mitglieder zum Treffen ist vom 19. Mai 2022 bis 29. Mai 2022. einzuladen. Den Mitgliedern wird im Raum Luzern ein attraktives Treffen geboten. Damit wir allen Mitglieder einen Platz mit einem Sonnen- oder Regenschirm reservieren können, benötigen wir eine Anmeldung.

TG5

Voranzeige Lottoabend Am Donnerstag, 22. September 2022, um 18.30 veranstaltet die TCS Regionalgruppe Kreuzlingen einen Lottoabend im Gasthaus Sonne in Lengwil. Anmeldung: fr.staub@gmx.ch oder 071 688 67 46 zwischen 18.00-20.00 Uhr.

Anmeldefrist endet am 6. Mai 2022. Anmeldungen und Anträge schriftlich an: Gerda Brönimann Langenhartstrasse 27A, 8555 Müllheim gerda8555@bluewin.ch

Teilnahme nur mit Anmeldung möglich. Nachtessen wird offeriert. Getränke auf Kosten der Teilnehmer.

Kontakt: Michael Schmid, Hauptstrasse 46a, 8546 Islikon Tel. 079 287 01 86, michael.r.schmid@tcs-cctg.ch

Kontakt: Angelo Niederer, Weiherstrasse 8d, 8594 Güttingen, Tel. 078 862 00 32, angelo_niederer@bluewin.ch


TCS Rundschau

3|2022 Agenda – 21

Seerücken, Untersee und Rhein

TG7

Abendschifffahrt auf dem Untersee mit italienischem Buffet Die TCS Regionalgruppe Seerücken, Untersee und Rhein lädt zur Abendschifffahrt am Dienstag, 21. Juni 2022, ab 19.00 Uhr ab Steckborn ein. Pünktlich legen wir wieder zu einer unvergesslichen Abendschifffahrt auf dem Untersee ab. Wir geniessen nicht nur die Landschaft und die Natur, auch für das leibliche Wohl ist wiederum hinreichend gesorgt. Noch vor der Dämmerung kehren wir, nach rund zweieinhalb Stunden, nach Steckborn zurück.

Seerücken, Untersee und Rhein

TG7

Einladung zur Generalversammlung Die TCS Regionalgruppe Seerücken, Untersee und Rhein lädt zur Generalversammlung am Freitag, 10. Juni 2022, um 19.00 Uhr im Restaurant Krone in Pfyn ein. Traktanden: 1. Begrüssung 2. Protokoll der GV (Restversammlung) vom 18. März 2021 3. Jahresbericht des Präsidenten 4. Jahresrechnung 2021 und Revisorenbericht 5. Budget 2022 6. Info Jahresprogramm 2022 7. Wahlen 8. Anträge 9. Verschiedenes und Umfrage Anträge von Mitgliedern müssen bis spätestens 5. Juni 2022 beim Präsidenten eingereicht werden. Achtung: Anmeldung zur Teilnahme an der GV ist obligatorisch und bis spätestens 31. Mai 2022 zu richten an: Urs Reinhardt, Rodelstrasse 31a, 8266 Steckborn Tel. 079 642 32 77, E-Mail: urs.reinhardt51@gmail.com

Leistungen - Schifffahrt mit der MS Seestern - 1 Glas Prosecco zum Apéro - ital. Buffet mit > Vorspeise: Anti Pasti Variationen, Vitello Tonato, Salate > Hauptgang: Putenmedaillons, Kalbsröllchen an Salbeisauce, Lasagne al forno, Spagetti mit Pesto oder Tomatensauce, Risotto al Funghi, vegane Hackbällchen > Dessert: Tiramisu, frischer Obstsalat, Panna Cotta und italienisches Gebäck Kosten TCS-Mitglieder

Im gemütlichen Teil des Abends offeriert Ihnen die Regionalgruppe ein Nachtessen und anschliessend führen wir den beliebten Lottomatch mit verlockenden Preisen durch. Wir freuen uns, Sie wieder persönlich begrüssen zu können und mit Ihnen einen angenehmen Abend verbringen zu dürfen.

Kontakt: Urs Reinhardt, Rodelstrasse 31a, 8266 Steckborn Tel. 052 761 24 36, urs.reinhardt51@gmail.com

Anmeldung erforderlich und frühestens möglich ab 9. Mai 2022 (bis spätestens 12. Juni 2022) an: Urs Reinhardt, Rodelstrasse 31a, 8266 Steckborn Tel. 079 642 32 77, E-Mail: urs.reinhardt51@gmail.com Die Anzahl ist beschränkt, Teilnahme in der Reihenfolge der Anmeldungen. Wir hoffen, auch beim vierten Mal wieder auf einen tollen Ausflug auf dem Untersee und ein paar gemütliche Stunden in naturnaher Atmosphäre. Kontakt: Urs Reinhardt, Rodelstrasse 31a, 8266 Steckborn Tel. 052 761 24 36, urs.reinhardt51@gmail.com

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3|2022

TCS Rundschau

22 – Agenda

Weinfelden

TG8

E-Bike Sonntags-Rundfahrt Die TCS Regionalgruppe Weinfelden lädt am Sonntag, 5. Juni 2022 zu einer gemütlichen E-Bike Tour durch den Thurgau ein. Wir treffen uns mit dem eigenen E-Bike um 9.30 Uhr beim Verkehrssicherheitszentrum in Weinfelden zu Kaffee und Gipfeli. Mit dem E-Bike fahren wir auf schönen Radwegen entlang der Thur, geniessen die Landschaft und verpflegen uns während der Mittagspause in der Waldschenke in Bischofszell. Anschliessend fahren wir nach Weinfelden zurück. Allfällige Verpflegung für einen Zwischenhalt bitte selber mitbringen. Treffpunkt: 9.30 Uhr zu Kafi und Gipfeli beim VSZ TG Verkehrssicherheitszentrum, Dufourstrasse 76, Weinfelden Datum: Sonntag, 5. Juni 2022 Kosten: Keine (Verpflegung in der Waldschenke nicht inbegriffen) Rückkehr: je nach Tempo ungefähr um 15.30 Uhr Anmeldung: bitte telefonisch oder per E-Mail an: TCS Sektion Thurgau, Frauenfelderstrasse 6, 8570 Weinfelden. Telefon: 071 622 00 12, E-Mail: info@tcs-thurgau.ch Versicherung ist Sache der Teilnehmer.

Weinfelden

TG8

Einladung zur verschobenen 60. Generalversammlung Die TCS Regionalgruppe Weinfelden lädt zur 60. Generalversammlung am Freitag, 13. Mai 2022, um 19.00 Uhr im Restaurant Stelzenhof in Weinfelden ein. Traktanden: 1. Begrüssung 2. Wahl von 2 Stimmenzählern 3. Protokoll der GV vom 12.02.2021 4. Jahresbericht der Präsidentin 5. Jahresrechnung 2021 und Revisorenbericht 6. Budget 2022 7. Jahresprogramm 2022 8. Anträge an die GV 9. Allgemeine Umfrage Anträge von Mitgliedern sind bis spätestens 2. Mai 2022, schriftlich an die Präsidentin einzureichen. Achtung: Anmeldung zur Teilnahme an der GV sind bis spätestens 10. Mai 2022 zu richten an: Karin Bischof Margenmühlestrasse 2 9517 Mettlen Tel. 079 613 68 40 E-Mail: bischof.k@bluewin.ch

Helmpflicht! Anschliessend offeriert die Regionalgruppe Weinfelden ein Nachtessen und führen den traditionellen Lottomatch durch.

Kontakt: Pascal Schwarz, Frauenfelderstrasse 61, 8570 Weinfelden, Tel. 071 622 49 69, info@velo-schwarz.ch

Kontakt: Karin Bischof, Margenmühlestrasse 2, 9517 Mettlen Tel. 079 613 68 40, bischof.k@bluewin.ch

Prüfung gestern – fahren heute Autofahren heute plus Programm

Unser Kurs «Autofahren heute plus» beabsichtigt, Automobilisten in drei Teilen – Theorie, Fahrtraining und Fahrstunde – auf den aktuellen Stand zu bringen. Der Termin für die Fahrstunde wird im Theorieteil individuell vereinbart. Die Ergebnisse sind absolut vertraulich.

Kurstag/-zeit

- Mittwoch, 1. Juni 2022

«vom erh hrssic e k r e V at heitsr n» hle empfo

09.00 bis 12.00 Uhr (Theorie) – 13.00 bis 15.45 Uhr (Fahrtraining), inkl. Mittagessen im VSZ TG Kursleitung

Yvonne und Jürg Gasser, dipl. VSR-Instruktoren

Kursort

Verkehrssicherheitszentrum Thurgau, Dufourstrasse 76, 8570 Weinfelden

Kurskosten

CHF 170.– (TCS Mitglieder) / CHF 190.– (Nichtmitglieder) Die Rückvergütung von CHF 50.– des Fonds für Verkehrssicherheit ist bereits angerechnet.

Anmeldung

Telefonisch oder via E-Mail an die unten stehende Adresse.

Unterstützt von:

TCS Sektion Thurgau | Frauenfelderstrasse 6 | 8570 Weinfelden | T: 071 622 00 12 | F: 071 622 00 18 | www.tcs-thurgau.ch | info@tcs-thurgau.ch


TCS Rundschau

3|2022 Wettbewerb – 23

2 REKA-Checks im Wert von je Fr. 100.– zu gewinnen!

Beantworten Sie die Frage und schon kann Ihnen mit ein wenig Glück ein REKA-Check im Wert von Fr. 100.gehören. Teilnahmeberechtigt ist jedermann. Es erfolgt keine Korrespondenz. Die Gewinner(innen) werden unter den richtigen Lösungen ausgelost. Einsendeschluss: 30.5.2022

Verkehrswettbewerb 3/2022 Ihre Antwort: Vorname, Name: Strasse: PLZ, Ort: Ausgefüllten Talon ausschneiden und einsenden an: TCS Sektion Thurgau, Wettbewerb, Frauenfelderstrasse 6, 8570 Weinfelden

Machen Sie via Email mit wettbewerb@tcs-thurgau.ch Gewinner Verkehrswettbewerb 2/2022: Arthur Pfister, Mammern Max Büchler, Uttwil Auflösung des Wettbewerbs 2/2022: Antwort B Wer ist hier vortrittsberechtigt? Ab dem 1. April 2022 müssen alle E-Bikes mit einer Tretunterstützung bis 25 km/h (sogenannt «langsame E-Bikes») und mit einer Tretunterstützung bis 45 km/h (sogenannt «schnelle E-Bikes») auch am Tag mit Licht unterwegs sein.

a) Das rote Fahrzeug muss nur dem blauen Fahrzeug den Vortritt gewähren. b) Das gelbe Fahrzeug hat Vortritt vor dem roten Fahrzeug, da das rote Fahrzeug am Stop steht.

Geschäftsleitung TCS Thurgau

Marco Vidale Präsident

Andrej Rudolf Jakovac Vizepräsident, Marketing

Ruedi Garbauer Verkehrskommission

Yves Osterwalder Veranstaltungen

Marion Wiesmann Finanzen

Werner Lenzin Redaktor Rundschau

Kontaktstelle . Frauenfelderstrasse 6 . 8570 Weinfelden . Tel.: 071 622 00 12 . Fax: 071 622 00 18 . info@tcs-thurgau.ch . www.tcs-thurgau.ch

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