Sektion
Rundschau 1|2021
Seite 3
Strassenverkehr und ÖV in Einklang bringen Seite 5
WIR SPRACHEN MIT Im Gespräch mit Ruedi Arni
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VERKEHRSREGELN Neue Regeln ab 1. Januar 2021 Seite 20
REGIONALGRUPPEN Generalversammlungen 2021
Thurgau
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TCS Rundschau
2 – Editorial
Editorial: Ein gutes neues Jahr! Corona-Lockdown
Liebe Leserinnen, liebe Leser Wenn Sie diese Rundschau in den Händen halten, ist das neue Jahr schon wieder bald am Ende des ersten Monats angelangt. Dieses Mal können wir Ihnen in unserem Bilderreigen leider auch nur wenige Aktivitäten des vergangenen TCS-Jahres zeigen. Wir hoffen doch, dass sich die Lage im laufenden Jahr wieder normalisiert, wir wieder alle unsere Veranstaltungen und Kurse durchführen und wir Sie wieder richtig «gluschtig» machen können. Wir freuen uns, wenn Sie an unseren Veranstaltungen wieder dabei sein werden.
Elektromobilität
Schulanfang
Wyfelder Fritig
Theateraufführung
Ehrenmitglieder
Regionalgruppen
Wettbewerb
Für das Jahr 2021 wünsche ich Ihnen im Namen der Geschäftsleitung und des ganzen Sektionsvorstandes viel Erfolg, alles Gute, unfallfreie Fahrten und vor allem gute Gesundheit. Herzliche Grüsse Ihr Präsident Marco Vidale
Titelbild: Mit dem Bau des Kreisels am südlichen Dorfeingang von Zihlschlacht konnte der Verkehr verlangsamt und die Sicherheit der Fussgänger verbessert werden. (Bild: Werner Lenzin)
Kontaktstelle Weinfelden Öffnungszeiten Montag - Freitag Donnerstag
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Frauenfelderstrasse 6 8570 Weinfelden Tel.: 071 622 00 12 Fax: 071 622 00 18 info@tcs-thurgau.ch www.tcs-thurgau.ch
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1|2021 Interview – 3
Heidi Grau, Gemeindepräsidentin von Zihlschlacht-Sitterdorf, setzt auf den Ausbau des öffentlichen Verkehrs. (Bild: ZVG)
«Der Halbstundentakt ist uns ein grosses Anliegen» Die Politische Gemeinde Zihlschlacht-Sitterdorf existiert in der heutigen Form seit dem 1. Januar 1997. Die Gemeinde umfasst 1‘221 Hektaren und zählt aktuell rund 2‘500 Einwohner. Auch wenn Zihlschlacht-Sitterdorf mit seinen stattlichen Fachwerkbauten und schönen Bauerngärten einen ländlich idyllischen Eindruck hinterlässt, so trägt das einheimische Gewerbe nebst der Landwirtschaft doch erheblich dazu bei, der Bevölkerung eine gute Wohn- und Lebensqualität sowie Erwerbsmöglichkeiten zu bieten. Heidi
Grau ist seit dem Jahr 2000 Gemeindepräsidentin. Wie beurteilt sie die verkehrstechnische Lage des Dorfes? Von Werner Lenzin TCS-Rundschau: Heidi Grau, wie würden Sie einem Fremden die Gemeinde Zihlschlacht-Sitterdorf vorstellen und schmackhaft machen? Heidi Grau: Unsere Gemeinde liegt auf dem Plateau zwischen den beiden Zentren Amriswil und Bischofszell. Unsere Gemeinde ist sehr gut erschlossen; man
erreicht uns per Bahn, Postauto, Auto oder Velo. Auch per Flugzeug oder Helikopter ist die Anreise nach Zihlschlacht-Sitterdorf möglich. Wir verfügen über eine SBB-Haltestelle in Sitterdorf, eine gut frequentierte Busverbindung zwischen Amriswil und Bischofszell und einen Flugplatz mit Helikopterbasis in Sitterdorf. Leider fehlt aber eine Busverbindung, welche die Weiler Blidegg und Helmishub an den ÖV anbindet. In der Degenau gibt es hingegen noch einen konzessionierten Schifffahrtsbetrieb für die Sitterfähre. Zihlschlacht-Sitterdorf hat also eine eigene Marina am Sitterufer. Grösster und be-
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4 – Interview
deutendster Arbeitgeber in der Gemeinde ist die Rehaklinik Zihlschlacht AG, eine international führende Klinik im Bereich der Neurorehabilitation. Unsere Gemeinde verfügt zusätzlich über ein sehr aktives Gewerbe und der Bevölkerung stehen über 40 Vereine für verschiedene Aktivitäten zur Verfügung. Durch unsere Gemeinde mit gut gepflegten Kantons- und Gemeindestrassen führt der nationale Radweg Nr. 5. Wer es etwas ruhiger oder noch naturverbundener will, erholt sich in der Ruhe und Stille des Naturschutzgebiets Hudelmoos. Das Hochmoor bietet dem aufmerksamen Besucher eine einmalige Flora und Fauna. TCS-Rundschau: Welche Beziehung haben Sie persönlich zum Auto und zum öffentlichen Verkehr? Heidi Grau: Auch wenn unsere Gemeinde ganz gut erschlossen ist: ohne Auto wäre ich ziemlich eingeschränkt. Als Gemeindepräsidentin bin ich auf eine flexible Fortbewegung, ganz nach dem Motto: jederzeit und überall hin, angewiesen. Grössere Einkäufe bedingen ein Auto und auch für mein Privatleben benütze ich das Auto gern und oft. Den öffentlichen Verkehr bevorzuge ich für Wegstrecken an entferntere Orte, beispielsweise nach Zürich oder Bern. TCS-Rundschau: Welche Vorteile bringt für Ihre Region die Realisierung von BTS + OLS? Heidi Grau: Seit Jahren setze ich mich dafür ein, dass das Thurtal und der Oberthurgau verkehrstechnisch besser erschlossen werden. BTS und OLS bringen unserer Region eine deutliche Entlastung und eine bessere Verkehrserschliessung. Damit kann unsere Region sowohl als wirtschaftlich interessanter Standort aber auch als attraktive Wohngegend mit hoher Lebensqualität gefördert werden. Wir haben dem Netzbeschluss im September 2012 eindeutig zugestimmt. Somit haben wir die Chance, eine neue Strasse kreuzungsfrei und ohne Langsamverkehr durch den Mittel- und Oberthurgau zu führen. Endlich können die Dörfer vom Durchgangs- und Umgehungsverkehr entlastet werden. Damit werden sowohl die ökologischen Bedürfnisse als auch die berechtigten Anliegen der von Stau geplagten Menschen und der Wirtschaft erfüllt. Der Mittel- und Oberthurgau verfügt über eine hohe Lebens- und Wohnqualität. In vielen
Gemeinden warten attraktives Bauland und interessante Bausubstanz auf neue Verwendungszwecke, auf junge und jung gebliebene Familien und innovative Unternehmerinnen und Unternehmer. BTS und OLS tragen viel Positives zur Weiterentwicklung der Region bei.
Wir bleiben mit unseren Forderungen bei Kanton Thurgau, Abteilung öffentlicher Verkehr, dran.
TCS-Rundschau: Wie beurteilen Sie die Sicherheit der schwächeren Verkehrsteilnehmer in Ihrer Gemeinde? Was wird dafür getan?
Heidi Grau: Der Individualverkehr hat in den letzten Jahren stetig zugenommen. Aber auch die Infrastrukturen des öffentlichen Verkehrs sind ständig überlastet. Die Coronakrise des Jahres 2020 hat nun dazu geführt, dass vom öffentlichen Verkehr eine Verlagerung in den Individualverkehr stattgefunden hat. Dies wird sich wieder regulieren, wenn wir die Krise überwunden haben. Ich bin der Meinung, dass sich Individual- und öffentlicher Verkehr sinnvoll ergänzen müssen. Im Individualverkehr können wir einen Umstieg in die E-Mobilität erkennen und Carsharing-Angebote haben zugenommen, was grundsätzlich zu begrüssen ist.
Heidi Grau: Wir haben in unserer Gemeinde vor allem die Herausforderung, dass Kantonsstrassen durch unsere Dörfer und den Campus der Rehaklinik Zihlschlacht führen. Mit dem Bau eines Kreisels am südlichen Dorfeingang von Zihlschlacht konnte der Verkehr verlangsamt und die Sicherheit der Fussgänger verbessert werden. Angedacht sind auch Eingangstore am nördlichen und westlichen Dorfeingang von Zihlschlacht. Die Planungen sind bei den zuständigen Instanzen mit ersten Schritten im Gange, die Realisierung lässt aber leider noch vier bis fünf Jahre auf sich warten. Sorge bereitet mir der Umgehungsverkehr durch das Hudelmoos. Zu viele Automobilisten benützen die Strasse, vor allem am Morgen und am Abend als Ausweichroute, wenn die Kantonsstrasse in Amriswil übervoll ist. Eigentlich sollte die Strasse durch das Hudelmoos dem Ausflugsverkehr und Fussgängern überlassen werden. Immerhin haben wir ein Lastwagenfahrverbot und ganz neu eine Teilstrecke mit Höchstgeschwindigkeit 60 km/h durchsetzen können. Zonen mit Tempo 30 werden auf Antrag in den Quartieren gerne geprüft und, wo umsetzbar, eingeführt. TCS-Rundschau: Welche längerfristigen Verkehrs-Projekte gilt es in den kommenden Jahren im Kanton Thurgau zu realisieren? Heidi Grau: Wie erwähnt: BTS und OLS haben Priorität. Beim öffentlichen Verkehr engagiere ich mich für einen echten Halbstundentakt. Vor allem auf der für den Oberthurgau wichtigen Strecke Zürich – Romanshorn, mit direktem Anschluss in Sulgen, wünsche ich mir den Ausbau von Leistungen des öffentlichen Verkehrs. Als Gemeindepräsidentin von Zihlschlacht-Sitterdorf ist es mir ein grosses Anliegen, dass auch Sitterdorf auf der Strecke Weinfelden – St. Gallen durchgehend im Halbstundentakt bedient wird.
TCS-Rundschau: Wie beurteilen Sie die heutige und zukünftige Entwicklung des Verkehrs?
TCS-Rundschau: Welche Massnahmen zur Verbesserung der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer gilt es für Ihre Gemeinde und auf dem gesamten Kantonsgebiet zu realisieren? Heidi Grau: Es gibt Studien zur Verkehrsentwicklung und Verkehrssicherheit sowie Konzepte z.B. zum Langsamverkehr. Die Erkenntnisse daraus sind konsequent und im verträglichen Rahmen umzusetzen.
TCS-Rundschau: Welches sind Ihre persönlichen Wünsche und Anliegen mit Blick auf das Verhalten aller am öffentlichen und privaten Verkehr Beteiligten und an den TCS Thurgau? Heidi Grau: Nehmen wir den TCS vorweg. Dieser hat sich seiner Zweckbestimmung gemäss gleichermassen für den motorisierten Güter- und für den Individualverkehr einzusetzen. Persönlich wünsche ich mir einen gelasseneren Umgang im Strassenverkehr. Gehässigkeiten und Aggressionen haben nirgendswo und schon gar nicht auf der Strasse ihre Berechtigung. Genauso ist es im öffentlichen Verkehr, etwas mehr Rücksichtnahme ist angesagt, dann kommen wir sowohl mit den ÖV als auch mit dem Individualverkehr vermutlich sogar schneller und weniger gestresst ans gewünschte Ziel.
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1|2021 Wir sprachen mit – 5
Steckbrief zu Ruedi Arni Alter Zivilstand Wohnort Hobby
66 verheiratet Weinfelden S egeln, Reisen, Walken
Aktuelle Lektüre Tageszeitungen
Ruedi Arni blickt auf den Wochenmarkt auf dem Weinfelder Marktplatz, einen seiner früheren Verantwortlichkeitsbereiche. (Bild: Werner Lenzin)
Wir sprachen mit ... ... Ruedi Arni Vor über einem Jahr übergab der Weinfelder Ruedi Arni das Präsidium der Regionalgruppe Weinfelden seiner Nachfolgerin Karin Bischof. 30 Jahre sass er im Vorstand dieser Regionalgruppe, 19 davon als Präsident. Am 31. Dezember 2019 beendete er mit dem Beginn seiner Pension die Tätigkeit als Weinfelder Strassenmeister und feierte einen Tag später seinen 65. Geburtstag. Zuvor war er seit dem 1. März 1986 Strassenmeister und kennt inzwischen das Weinfelder Strassennetz wohl wie kein anderer. Von Werner Lenzin «Ich bin Weinfelder mit Leib und Seele und fühlte mich hier immer wohl», sagt Ruedi Arni und tatsächlich, in Weinfelden kennt man ihn in allen Bevölkerungskreisen, den
Strassenfachmann mit seinem grauen Haar, der auch dem TCS stets mit Rat und Tat zur Seite stand. Seine Eltern kamen im Jahr 1956 von St, Gallen nach Weinfelden, wo Vater Arni damals seine Stelle als Betriebstechniker der Technischen Betriebe Weinfelden antrat. Hier wuchs Ruedi Arni zusammen mit einer Schwester und zwei Brüdern auf und während der letzten Schuljahre war für ihn, den begeisterten Pfadfinder klar: «Ich wollte einen Beruf erlernen, der sowohl im Büro wie auch draussen in der freien Natur ausgeübt wird». Dies war denn auch der Grund, dass er nach seiner Lehre als Tiefbauzeichner bei der Firma Vago noch eine Zusatzlehre als Strassenbauer absolvierte. Und wie sah es damals aus auf den Strassen von Weinfelden? «Es hatte noch bedeutend weniger Verkehr und ich erinnere mich, dass wir uns anlässlich einer Nachtübung bei der Pfadi morgens um fünf Uhr vom
Sangen bis zur Thurbrücke in der Mitte der Strasse bewegen konnten, ohne einem Auto zu begegnen», lautet Arnis Antwort. Strassenbau in Saudi-Arabien Ein besonderes Erlebnis war für den jungen Strassenbauer aus Weinfelden ein halbjähriger Aufenthalt in Al Henakyah in der Nähe der Stadt Medina in Saudi-Arabien. «Hier beteiligte ich mich zusammen mit anderen Schweizern und der Oberbauleitung aus der Schweiz an einer 32 Kilometer langen Strasse mit verschiedenen kleinen Brücken durch die Wüste», erinnert sich Arni. Die Planung dafür erfolgte nach schweizerischem Muster und die verantwortliche Ausführung übernahm im Joint Venture-Verfahren die Firma Walo-Owydah. Er lebte zusammen mit seinen Schweizer Kollegen in einem Container-Camp Nach Abschluss der Arbeiten, welche qualitätsmässig ebenbür-
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tig waren mit denjenigen in der Schweiz, allerdings ohne Randabschlüsse, bot sich Arni die Möglichkeit, an einem Abschlussprojekt in Lybien teilzunehmen. «Mit Blick auf die damalige dortige Regierungskrise war ich wenig intressiert an diesem Angebot und ich entschloss mich nach der Rückkehr in die Schweiz für die Ausbildung zum Baupolier an der Polierschule in St. Gallen», weiss Arni. Daran schloss sich ein beruflicher Abstecher im Raum Steffisburg, wo er seine zukünftige Frau Iris kennenlernte und sein Brevet als Motorflug-Pilot erlangte. Doch bald kehrte das junge Paar nach Weinfelden zurück und mit Tochter Flurina und Sohn Sebastian war die Familie komplett. Nach einer dreijährigen Tätigkeit bei der Firma Egolf bewarb sich Arni zusammen mit vier Mitbewerbern als
Strassenmeister von Weinfelden und wurde ausgewählt. Seit seinem Stellenantritt am 1. März 1986 hat sich viel verändert. Aggressiver und hektischer Und was ist in all den Jahren auf den Strassen Weinfeldens und im Verkehr anders geworden? Zugenommen habe deutlich der Verkehr rund um die Uhr und das Verhalten der Fahrzeuglenker sei aggressiver, hektischer und ungeduldiger geworden, stellt Arni fest. Zu Beginn seiner Tätigkeit gab es in Weinfelden anstelle der heutigen Kreisel noch Lichtsignale. Dass sich heute Verkehrsteilnehmer an den Kreiseln oft unsicher verhalten hängt für ihn nicht nur mit einer gewissen Unkenntnis zusammen, sondern auch mit der Grösse der Kreisel, welche auf die be-
schränkten Platzverhältnisse zurückzuführen ist. Und wie sieht Arni die zukünftige Verkehrsentwicklung? «Es werden Fahrzeuge mit einer noch ausgereifteren Technik auf den Markt kommen und die Umweltproblematik verlangt eine Verlagerung auf Alternativ-Energien». Langeweile werden Iris und Ruedi Arni nicht kennen. Auf die Pensionierung hin haben beide den Ausweis für das Führen von Motorbooten erlangt. Und, während die Gattin das Segelboot-Brevet bereits besitzt, hat es ihr Gatte ebenfalls noch als Ziel vor Augen. Seit einem halben Jahr sind die beiden Grosseltern von Sam und im Vorstand der Regionalgruppe Weinfelden bleibt Arni vorläufig noch. Dann gibt es noch Ferienpläne, unter anderem mit dem schon mehrmals bereisten Südafrika.
Fahren mit Anhänger Keine Angst vor dem Manövrieren Programm
Oft wird der Anhänger nur in der Freizeit oder in den Ferien mitgezogen. Das Fahrverhalten verändert sich stark mit einem Wohn-, Pferde- oder Bootsanhänger. Sie üben richtiges Manövrieren, Notbremsungen und Kurvenfahren auf nasser Fahrbahn und auf dem Gleitstreifen, damit Sie im Sommer und im Winter stressfrei am Ziel ankommen. Theorie: Fahrzeugbedienung, Technik Praktische Übungen: Kurvenfahren, Bremstechnik in Notsituationen, Erfahren des Eigenlenkverhaltens, Notbremsung auf unterschiedlichen Haftungen, Fahrdynamik mit Anhänger, Manövrieren, Notbremsen mit Ausweichen
Kurstag/-zeit
Freitag, 19. März 2021 oder Freitag, 26. März 2021, jeweils von 16.00 – 20.00 Uhr
Kursleitung
Flavio Giordano
Kursort
Verkehrssicherheitszentrum Thurgau, Dufourstrasse 76, 8570 Weinfelden TCS
Kurskosten
Mitglieder CHF 140.– pro Person / Nichtmitglieder CHF 160.– pro Person
Anmeldung
Telefonisch oder via E-Mail an die unten stehende Adresse.
TCS Sektion Thurgau | Frauenfelderstrasse 6 | 8570 Weinfelden | T: 071 622 00 12 | F: 071 622 00 18 | www.tcs-thurgau.ch | info@tcs-thurgau.ch
Autofahren heute bringt ein Plus an Sicherheit für langjährige Autofahrer Programm
Theorie: Auffrischung der wichtigsten und neusten Verkehrsregeln im Theorielokal. Praxis: Befahren einer Teststrecke in Begleitung eines Fahrlehrers. Schlussbesprechung /Auswertung im individuellen Gespräch. Die Ergebnisse sind absolut vertraulich.
Kurstag/-zeit
- Dienstag, 16. Februar 2021
- Dienstag, 20. April 2021
- Donnerstag, 11. März 2021
- Montag, 10. Mai 2021
«vom erh hrssic Verke srat heit hlen» empfo
Kurszeit: jeweils von 09.00 bis 11.30 Uhr. Der Termin für die Fahrt wird in der Theorie festgelegt. Kursleitung
Yvonne und Jürg Gasser, dipl. VSR-Instruktoren
Kursort
Verkehrssicherheitszentrum Thurgau, Dufourstrasse 76, 8570 Weinfelden
Kurskosten
CHF 70.– für TCS-Mitglieder /CHF 90.– für Nichtmitglieder; Die Rückvergütung vom Fond für Verkehrssicherheit (CHF 50.–) ist bereits im Kurspreis berücksichtigt.
Anmeldung
Telefonisch oder via E-Mail an die unten stehende Adresse.
TCS Sektion Thurgau | Frauenfelderstrasse 6 | 8570 Weinfelden | T: 071 622 00 12 | F: 071 622 00 18 | www.tcs-thurgau.ch | info@tcs-thurgau.ch
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Regionalgruppen-Präsidenten blitzschnell unterwegs galt es, die Ideallinie zu finden und möglichst schnelle Runden in den Asphalt zu brennen. Die langen Vollgaspassagen, die engen Spitzkehren und eine Steilwandkurve machten die Fahrt zu einem unvergesslichen Erlebnis. Auf einer Streckenlänge von 420 Metern versuchten die Präsidenten der Regionalgruppen eine möglichst optimale Zeit herauszufahren. Möglich waren Geschwindigkeiten zwischen durchschnittlich 42 km/h und maximal 60 km/h. Es galt zwar die Devise: Es ist kein Rennen, sondern es soll Spass machen. Doch vergassen in der Hitze des Gefechts einige diesen Ratschlag.
Otto Bernhardsgrütter (RG-Präsident Bischofszell) mit der Startnummer 8 und Franz Grosser (RG-Präsident Münchwilen) mit der Startnummer 4 konzentriert am Start. (Bild: Werner Lenzin)
Anlässlich des Kantonalvorstandsessens 2020 zeigten die Regionalgruppen-Präsidenten ihre Fahrkünste auf der Kartbahn Fimmelsberg. Von Werner Lenzin Ein Rennfieber breitete sich aus in den Reihen der teilnehmenden Regionalgruppen-Präsidenten und beim verantwortlichen Veranstalter und GL-Mitglied Yves
Osterwalder. Im Vorfeld des letztjährigen Kantonalvorstandsessen trafen sie sich zusammen mit Präsident Marco Vidale und den zuschauenden Partnerinnen auf der 4000 Quadratmeter grossen Indoor-Kartbahn in Fimmelsberg. Nach einer einführenden Information stülpten sich die Rennfahrer den Helm und die Handschuhe über und dann hiess es: Sachte in die Proberunde, bevor es ernst galt mit der Zeitmessung. Vorerst
Prüfung gestern – fahren heute Autofahren heute plus Programm
Unser Kurs «Autofahren heute plus» beabsichtigt, Automobilisten in drei Teilen – Theorie, Fahrtraining und Fahrstunde – auf den aktuellen Stand zu bringen. Der Termin für die Fahrstunde wird im Theorieteil individuell vereinbart. Die Ergebnisse sind absolut vertraulich.
Kurstag/-zeit
- Donnerstag, 22. April 2021
Rangliste 1. Yves Osterwalder 25:11.188 (20 Runden) 2. Franz Grosser 25:16.289 (19 Runden) 3. Urs Reinhardt 25:23.167 (18 Runden) 4. Werner Stucki 25:09.213 (17 Runden) 5. Otto Bernhardsgrütter 25:18.985 (16 Runden)
«vom erh hrssic Verke srat heit hlen» empfo
09.00 bis 12.00 Uhr (Theorie) – 13.00 bis 15.45 Uhr (Fahrtraining), inkl. Mittagessen im VSZ TG Kursleitung
Yvonne und Jürg Gasser, dipl. VSR-Instruktoren
Kursort
Verkehrssicherheitszentrum Thurgau, Dufourstrasse 76, 8570 Weinfelden
Kurskosten
CHF 170.– (TCS Mitglieder) / CHF 190.– (Nichtmitglieder) Die Rückvergütung von CHF 50.– des Fonds für Verkehrssicherheit ist bereits angerechnet.
Anmeldung
Telefonisch oder via E-Mail an die unten stehende Adresse.
Unterstützt von:
TCS Sektion Thurgau | Frauenfelderstrasse 6 | 8570 Weinfelden | T: 071 622 00 12 | F: 071 622 00 18 | www.tcs-thurgau.ch | info@tcs-thurgau.ch
TCS-Regionalgruppen
n e p p u r g l a ion g e R e i d n e l l or! v n e t n Wir ste e d i s -prä d n u n i t n e Präsid
Karin Bischof ist seit 2019 Präsidentin der RG Weinfelden. (Bild: Werner Lenzin)
Karin Bischof: RG Weinfelden Karin Bischof, seit wann bist du Präsidentin der RG Weinfelden und welche Erfahrungen hast du bisher während deiner Präsidialzeit gemacht? Karin Bischof: Seit 2019. Ich kann auf erfahrene Vorstandsmitglieder zählen, die mich unterstützen und wir konnten neue jüngere Delegierte gewinnen. Welches sind deine Visionen, Pläne und Ziele für die von dir präsidierte Regionalgruppe? Karin Bischof: Aktive Beziehungen und Kontakte durch verschiedene Anlässe und Attraktivitäten zu knüpfen, insbesondere auch jüngere Mitglieder zu gewinnen, damit die TCS Regionalgruppe Weinfelden wahrgenommen wird. Denkst du an Verbesserungsvorschläge und zukünftige Änderungen innerhalb der Regionalgruppe?
Karin Bischof: Ziel ist bei den Mitgliedschaften eine bessere Altersdurchmischung zu erreichen, was mit dem TCS Fest schon angestrebt wird und weiter mit attraktiven Anlässen für unterschiedliche Altersgruppen innerhalb der Regionalgruppe ergänzt werden soll. Wo bestehen Probleme und Unsicherheiten innerhalb der Regionalgruppe? Karin Bischof: Mitglieder für die Vorstandsarbeit zu motivieren und neue Delegierte zu werben. Was für Ideen hast Du, um neue Mitglieder zu werben? Karin Bischof: Neue Mitglieder sollen durch interessante Angebote einerseits des TCS Schweiz, TCS Thurgau und der TCS Regionalgruppe Weinfelden für Jung und Alt aktiv angesprochen werden.
Gibt es im Gebiet Deiner Regionalgruppe Verkehrssituationen, die verbessert werden müssten? Karin Bischof: Das wichtigste ist bestimmt die Entlastung durch die BTS-ThurtalStrasse. Der Langsamverkehr würde für unser Gebiet eine wichtige verkehrsberuhigende Massnahme sein. Die Velowege innerhalb des Stadtgebiets von Weinfelden. Was für Themen bearbeitet ihr in der Regionalgruppe sonst noch? Karin Bischof: Wie könnte die Regionalgruppe mit Werbemitteln mehr Mitglieder gewinnen? Mit welchen attraktiven Anlässen sind verschiedene Mitglieder zu begeistern?
Interview: Werner Lenzin
TCS Rundschau
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Geschichte des Thurgauer Fussballverbandes
100 Jahre am Ball – eine bewegte Zeit
TCS Rundschau-Redaktor Werner Lenzin präsentiert die Chronik des Thurgauer Fussballverbandes. (Bilder: ZVG)
Ende November wurde der Öffentlichkeit anlässlich einer Buchvernissage im Sekundarschulzentrum Weitischt in Märstetten die knapp 200-seitige Chronik der 100-jährigen Geschichte des Thurgauer Fussballverbandes vorgestellt. Der Verfasser der umfangreichen Publikation ist unser langjähriger Rundschau-Redaktor Werner Lenzin aus Märstetten. In Anbetracht dessen, dass es wohl auch in den Reihen der Thurgauer TCS-Mitglieder viele fussballbegeisterte Damen und Herren gibt, führte Präsident Marco Vidale ein Interview mit unserem Redaktor und dieses zeigt auf, wie es zur Entstehung dieser Chronik gekommen ist.
Thurgauer Fussballverbandes aufgearbeitet und in einem stattlichen nun erschienenen Buch zusammengefasst, wie kam es dazu? Werner Lenzin: Aufgrund meiner früher veröffentlichten Chroniken über die hundertjährige Geschichte des Thurgauer Milchproduzentenverbandes (1997), des Thurgauischen Baumeisterverbandes (2008) und der Pfadfinderabteilung Thayngen (2013) und meines Buches über das Traditionelle Handwerk im Thurgau (1990) ist mein Lehrerkollege Patrick Küng, Präsident des Thurgauer Fussballverbandes, mit diesem Anliegen an mich herangetreten. Über welche Kenntnisse verfügst du persönlich im Bereich Fussball?
Von Marco Vidale Werner, in den vergangenen zwei Jahren hast du die 100-jährige Geschichte des
Werner Lenzin: Obwohl ich selbst nie aktiv Fussball gespielt habe, spielte und spielt der Sport heute noch eine
wichtige Rolle in meinem Leben. Über viele Jahre hinweg war ich mit der Karte und dem Kompass in den Wäldern der näheren und weiteren Umgebung und auch in Schweden als Orientierungsläufer unterwegs. Dabei war es mir immer ein wichtiges Anliegen, diesen schönen Sport meinen Schülerinnen und Schülern weiter zu vermitteln. Gleichzeitig traf man mich mit der Packung auf dem Rücken im grossen Feld der Waffenläufer an. Mit dem Fussballsport kam ich erstmals als Knabe durch meine Schulkameraden in Kontakt. Ich erinnere mich noch gut, wie wir vor dem kleinen Schwarz-Weiss-Fernsehapparat im kleinen Saal des Restaurants «Kreuzstrasse» unseres Dorfes die damaligen Fussballweltmeisterschaften verfolgten. Später war ich auf den Fussballplätzen des Thurgaus anzutreffen, um meinen ältesten Enkel anzufeuern. Überhaupt bin ich stolz darüber, dass meine fünf Enkel sich in den verschiedensten Bereichen sportlich betätigen:
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TCS Rundschau
10 – Fussball
Die ersten Spuren des Fussballs im Thurgau gehen zurück auf die Kantonsschule Frauenfeld. (Bilder: ZVG)
zwei von ihnen spielen Handball, eine Enkelin ist bei der Gymnastikgruppe Kreuzlingen und der Jüngste ist als Mitglied der LAR Tägerwilen-Kreuzlingen überaus erfolgreich als 1000-mLäufer. Wie ist die vorliegende Chronik entstanden? Werner Lenzin: Alles begann mit dem Abholen von alten, zum Teil noch von Hand geschriebenen Protokollbüchern, Jahresberichten, alten Schriften und von Bildmaterial beim Staatsarchiv des Kantons Thurgau. In einer ersten Phase galt es, das ganze Material chronologisch zu ordnen. Aus dieser Vielzahl von Unterlagen habe ich versucht, das Wichtigste von jedem Jahr herauszukristallisieren. So ist die ganz Chronik entstanden. Ergänzt habe ich die Chronik mit Interviews über aktuelle junge Fussballerinnen und Fussballer, Trainer und weitere wichtige Persönlichkeiten und den Frauenfussball. Den letzten Viertel der Chronik beinhaltet die Vorstellung aller dem Verband angeschlossenen Thurgauer Fussballvereine.
seuche vermochten die Gründer aufzuhalten, am 21. Februar 1920 den Verband zu gründen trotz eines damaligen Verbots für Sitzungen. Initiant für die Gründung war der FC Arbon und basierte auf Uneinigkeiten und den damit verbundenen Schlichtungen im Rahmen der Spiele um den Titel des Thurgauer Meisters. Bereits vor und nach der Gründung des Verbandes kam es immer wieder zu Streitigkeiten unter den verschiedenen Funktionären und Vereinen. Die Folge davon waren zahlreiche Wechsel an der Verbandsspitze und Ein- und Austritte bei den Vereinen. Wichtige Meilensteine während der langjährigen Verbandsgeschichte? Werner Lenzin: Die grosse Leidenschaft für den Fussball und die nie erlöschende Glut für diesen Sport hat dazu beigetragen, dass sich immer wieder Persönlichkeiten fanden, die all die Tiefs überwanden und sich mit viel Idealismus für den
Was prägte die Anfangsjahre des Verbandes? Werner Lenzin: Schon lange vor der Gründung des Thurgauer Fussballverbandes wurde im Thurgau Fussball gespielt. Die ersten Spuren gehen zurück auf die Kantonsschule Frauenfeld. Schon 1887 und 1988 spielte der FC St. Gallen in Frauenfeld gegen Fussballer aus Frauenfeld. An der Kantonsschule Frauenfeld existierten damals zwei Fussballmannschaften, die sich aus je sechs Spielern zusammensetzten. Die Gründung des ältesten Vereins im Thurgau, dem FC Romanshorn, damals genannt «Football-Club», erfolgte am 1. Juli 1904. Die Gründung des Thurgauer Fussballverbandes am 21. Februar 1920 war von schwierigen Zeiten begleitet. Doch weder die Spanische Grippe noch die im Gründungsjahr grassierende Maul- und Klauen-
Der Fussballclub Arbon 2. Mannschaft im Jahr 1914.
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1|2021 Fussball – 11
Jubiläumsangebot Die Chronik «100 Jahre am Ball» kann für 30 Franken über die Webseite bestellt werden: www.thurgauerfussballverband.ch Als Jubiläumsangebot kann man gleichzeitig für 39.20 Franken mit einer Nachwuchsförderer-Mitgliedschaft Thurgauer Talente unterstützen.
FC Arbon ist Ostschweizer Meister Junioren 1932.
Verband einsetzten. Wichtige Meilensteine waren die Gründung des Thurgauer Frauenfussballs und im Jahr 1989, die Nachwuchsförderung zusammen mit den Partnern TKB und Sportamt Thurgau. Ein weiterer Meilenstein bildete 2002 die Gründung der Thurgauer Sport-Tagesschule in Bürglen, wo heute noch junge, talentierte, fussballbegeisterte Mädchen und Knaben fussballtechnisch und menschlich in ihrer Persönlichkeit geschult werden, dies unter dem Motto: Fussball als eine Lebensschule. Hundert Jahre nach der schwierigen Gründung des Verbandes sorgt der Corona-Virus und seine Folgen wieder für ein düsteres Bild des Fussballgeschehens. Bleibt zu hoffen,
dass sich diese Situation bald ändern wird und wieder in den verschiedenen Thurgauer Stadien vor zahlreichem Publikum gespielt werden kann. Die soeben erschienene Chronik ist das Resultat einer hervorragenden Zusammenarbeit zwischen mir, Patrick Küng, Präsident des Thurgauer Fussballverbandes, und Ueli Mattenberger, VMA Medien AG, Affeltrangen. Möge das Jubiläumsbuch heutige und zukünftige Fussball-Generationen daran erinnern, was fussballbegeisterte Menschen, Helfer, Funktionäre und Eltern während der langen Verbandsgeschichte ehrenamtlich geleistet haben.
Die Thurgauer Auswahlmannschaft 1943 gegen Chur.
1950 wird der FC Arbon Junioren A-Thurgauermeister.
Die Damenmannschaft des FC Weinfelden-Bürglen steigt 1984 in die NLA auf.
Trainerweiterbildung im Herbst 2000 in Weinfelden.
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TCS Rundschau
12 – Verkehrsregeln
Neue Verkehrsregeln seit Anfang Jahr Am 1. Januar 2021 traten neue Verkehrsregeln in Kraft, die sowohl Autofahrer als auch Velofahrer und Fussgänger betreffen. Der TCS informierte Mitte Dezember über die wichtigsten Änderungen. Einen Teil der Neuerungen hat der TCS selbst initiiert und unterstützt. Auf Autobahnen, an Ampeln sowie in Tempo-30-Zonen-sämtliche Verkehrsteilnehmer werden von den am 1. Januar 2021 in Kraft getretenden Änderungen der Strassengesetzgebung betroffen sein. Der TCS begrüsst diese Neuerungen auch deshalb, weil er selbst seit Jahren einige dieser Änderungen auf der Strasse unterstützt.einschwenken lassen, damit ein frühzeitiges Wechseln der Spur und somit ein Rückstau verhindert wird.
Verhalten auf der Autobahn Um den Einsatz der Blaulichtfahrzeuge zu erleichtern, müssen die Autofahrer in Zukunft im Falle von stockendem Verkehr oder Stau unaufgefordert eine Rettungsgasse in der Mitte der Fahrbahn bilden. Dabei darf in keinem Fall auf den Pannenstreifen ausgewichen werden. In Tunnels müssen sich Fahrzeuge so nah wie möglich am Fahrbahnrand halten. Auf dreispurigen Autobahnen sollen sich Benutzer der mittleren Spur rechts und die der linken Spur sich links halten, damit den Rettungsfahrzeugen eine Durchfahrt ermöglicht wird. Wichtig ist in solchen Fällen, die Warnblinker früh genug einzuschalten, dies, um Auffahrunfälle oder seitliche Kollisionen zu verhindern. Seit mehreren Jahren empfiehlt der TCS diese Vorgehensweise, da sie den Einsatz der Rettungsfahrzeuge beschleunigt. Das «Reissverschlussprinzip» wird angewendet, wenn zwei Spuren auf der Auto-
bahn zusammengeführt werden. Automobilisten müssen die Fahrzeuge dabei erst am Ende der abbauenden Spur einschwenken lassen, damit ein frühzeitiges Wechseln der Spur und somit ein Rückstau verhindert wird. Bei Staus, stockendem
Verkehr oder bei einem Unfall, darf an den auf der linken Spur fahrenden Autos rechts vorbeigefahren werden. Rechtsüberholen und wieder einschwenken bleibt weiterhin verboten. Diese vom TCS unterstützte Massnahme erhöht die Kapazität stark
Sicherheit erfahren – mit S Kursbeschrieb
Fahrtraining mit praktischen Übungen wie Gruppenslalom, Kurvenfahren, Bremsen
Kurstag/-zeit
Ein Angebot, bei dem Sie Sicherheit selbst und direkt erfahren können. Freitag, 23. April 2021, 08.00 – 16.15 Uhr
Kursort
Verkehrssicherheitszentrum Thurgau, Dufourstrasse 76, 8570 Weinfelden
Kurskosten
CHF 140.– TCS-Mitglieder / CHF 160.– Nichtmitglieder
Hinweis
Teilnahme mit eigenem Fahrzeug (Fahrzeugmiete möglich)
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1|2021 Verkehrsregeln – 13
frequentierter Strecken und trägt somit zur Verflüssigung des Verkehrs bei. Die erlaubte Höchstgeschwindigkeit auf Schweizer Autobahnen für Gespanne mit Anhängern oder Wohnwagen (bis 3,5 Tonnen) erhöht sich von 80 auf 100 km/h. Die Anhängelast darf das auf dem Fahrzeugausweis des Zugfahrzeugs angegebene maximale Gewicht nicht überschreiten. Der Anhänger muss zudem mit für diese Geschwindigkeit zugelassenen Reifen ausgerüstet sein. In
Anbetracht der technischen Fortschritte der Fahrzeuge hat sich der TCS für diese Änderung des Strassenverkehrsgesetzes stark gemacht. In den Autobahnraststätten dürfen wieder alkoholische Getränke serviert werden Ab dem 1. Januar 2021 dürfen in den Autobahnraststätten wieder alkoholische Getränke verkauft und serviert werden. Der Bundesrat hat das entsprechende Verbot in der Nationalstrassenverordnung aufgehoben.
Rote Ampeln An roten Ampeln dürfen Fahrräder und Motorfahrräder rechts abbiegen Fahrräder und Motorfahrräder im Stadtverkehr dürfen, wenn es entsprechend gekennzeichnet ist, bei einer roten Ampel rechts abbiegen. Es handelt sich dabei nicht um eine allgemeine Erlaubnis, rechts abzubiegen. Das 2016 in Basel getestete Pilotprojekt fiel positiv aus und seine technische Anwendung hat den TCS überzeugt. Für die Sicherheit, der im Strassenverkehr besonders gefährdeten Velofahrer ist es wichtig, dass sich diese jederzeit an die für sie geltenden Vorschriften halten. Die städtischen Behörden können zukünftig Schleusen für Fahrräder auf der Fahrbahn vor Lichtsignalen markieren, auch wenn kein Fahrradstreifen vorhanden ist. Dies erlaubt den Velofahrern, sich vor die anderen Verkehrsteilnehmer zu stellen und damit sichtbarer zu werden. Das Unfallrisiko bei der Wiederanfahrt ist so kleiner. Um Gefahrensituationen zu vermeiden, erinnert der TCS daran, dass solche Markierungen nur zulässig sind, wenn die Verkehrssicherheit garantiert ist und die örtlichen Gegebenheiten es erlauben. Kinder bis 12 Jahre dürfen in Zukunft auf der rechten Seite des Trottoirs fahren, wenn auf ihrer Strecke kein Fahrradstreifen vorhanden ist. Sie müssen jedoch den Fussgängern den Vortritt gewähren. Der TCS hat diese Massnahme im Interesse des Langsamverkehrs und der Sicherheit der Kinder unterstützt. Das Trottoir sollte jedoch immer im Schritttempo befahren werden.
Sicherheit fahren
n, Theorie in Fahrphysik
Anmeldung
TCS Sektion Thurgau, Sekretariat Frauenfelderstrasse 6, 8570 Weinfelden T: 071 622 00 12, F: 071 677 49 40 info@tcs-thurgau.ch, www.tcs-thurgau.ch
1|2021
TCS Rundschau
14 – Verkehrsregeln
Tempo-30 Zonen Neue Einrichtungen in den Tempo-30-Zonen Versuche mit Bodenmarkierungen, an denen der TCS teilgenommen hat, haben sich bezüglich der Verkehrssicherheit als hilfreich erwiesen. Neue Signale und Markierungen dürfen - um den Langsamverkehr sicherer zu machen - somit in Zukunft in den Tempo-30-Zonen angebracht werden. In den Tempo-20- und Tempo-30-Zonen können für Velofahrer Vortrittswege geschaffen und auf dem Boden markiert werden. In diesen Fällen wird der
dort geltende Rechtsvortritt aufgehoben. Neue Orientierungsmarkierungen können ebenfalls zur Sicherheit der Fussgänger angebracht werden. Beispielsweise Fussabdrücke, die den sichersten Überquerungsort anzeigen. In dem Zusammenhang erinnert der TCS daran, dass bei Nichtvorhandensein eines Fussgängerstreifens Fussgänger die Strasse in einer Tempo-30-Zone überall überqueren dürfen, jedoch kein Vortrittsrecht haben.
Weitere Regeln Einparkhilfen dürfen benutzt werden, ohne das Lenkrad zu halten Beim Benutzen des Parkassistenzsystems dürfen die Fahrer das Lenkrad loslassen oder, wenn die Einparkhilfe es erlaubt, aus dem Auto aussteigen. Sie müssen jedoch jederzeit bereit sein einzugreifen. Der Fahrer trägt zu jedem Zeitpunkt die Verantwortung für sein Fahrzeug. Schnelle Elektrofahrräder (45 km/h), Motorräder und Motorfahrräder können neu auf kostenpflichtige Parkplätze verwiesen werden. Grüne Markierungen und das neue Symbol «Ladestation» weisen darauf hin, dass die entsprechenden Parkplätze nur von elektrischen Fahrzeugen benutzt werden dürfen. So können Autolenker die mit einer Ladestation ausgerüsteten Plätze rasch erkennen. Eine neue Signalisation «Erinnerung an den Gebrauch der Parkscheibe» wird auf Antrag der Polizeibehörden eingeführt, um Unsicherheiten bezüglich der Benutzung der weiss markierten Parkplätze zu beseitigen.
TCS Rundschau
1|2021 Verkehrsregeln – 15
Mit 17 Jahren Autofahren lernen Mehrere Änderungen der Bestimmungen über den Führerscheinerwerb werden ab 1. Januar 2021 in Kraft treten. Der Lernfahrausweis für Personenwagen (Kategorie B und BE) kann ab dem vollendeten 17. Lebensjahr angefordert werden. Die Neulenker können sich ab ihrem 18. Geburtstag bei der Prüfung anmelden unter der Bedingung, dass sie ein Jahr lang begleitet gefahren sind. Nur Fahrer, die ihr 20. Lebensjahr vollendet haben, können mit weniger als 12 Monaten Fahrpraxis als Fahrschüler an der Prü-
fung teilnehmen. Jungen Frauen und Männer, die zwischen 2001 und 2003 geboren sind und die ihren Lernfahrausweis bis zum 31. Dezember 2021 erhalten, sind von der einjährigen Lernfahrpflicht befreit. Die vor dem 1. Januar 2021 ausgestellten Lernfahrausweise bleiben der heutigen Regelung unterstellt. Der TCS hat diese Änderung unterstützt, da mehrere Studien belegen, dass mehr Erfahrung am Steuer das Unfallrisiko signifikant verringert. (tcs/le.)
E-Bike fahren – muss gelernt sein… Die Kursbesucher machen sich mit den Vorschriften, den Verkehrsregeln und den Gefahren des E-Bikes vertraut und können das E-Bike verkehrssicher benutzen.
E-Bike
Nach einem Theorieteil geht es auf verkehrsfreier Fläche darum, das richtige Bremsen – auch Vollbremsung – und das Handling des E-Bikes zu erlernen. Verschiedene Verkehrssituationen (Vortritt, Kreisverkehr, Einspuren usw.) werden anschliessend auf öffentlicher Strasse erklärt und geübt.
Versicherung Sache der Teilnehmer
Kursdatum
Mittwoch, 31. März 2021, 08.00 – 12.00 Uhr, Weinfelden Dienstag, 04. Mai 2021, 08.00 – 12.00 Uhr, Weinfelden
Kursort
VSZ Thurgau, Dufourstrasse 76, Weinfelden
Instruktoren
Patrick Oderbolz und Lukas Gasser (VSR)
Selber mitnehmen oder bei der Anmeldung bekannt geben, wenn nicht vorhanden
Preis
TCS-Mitglieder CHF 70.–, inkl. Pausenkaffee Nichtmitglieder CHF 100.–, inkl. Pausenkaffee Rückerstattung vom Fond für Verkehrssicherheit für alle Kursteilnehmer (CHF 40.–) ist bereits im Kurspreis berücksichtigt.
Partner
Velo Schwarz, Weinfelden
Anmeldung
Telefonisch oder via E-Mail an die unten stehende Adresse.
TCS Sektion Thurgau | Frauenfelderstrasse 6 | 8570 Weinfelden | T: 071 622 00 12 | F: 071 622 00 18 | www.tcs-thurgau.ch | info@tcs-thurgau.ch
1|2021
TCS Rundschau
16 – Aktuell
Schneeketten auf Sommerreifen besser als Winterreifen?
Der TCS rät zur Montierung von Winterreifen in der kalten Jahreszeit. (Bild: TCS)
Können Schneeketten auf Sommerreifen die Montage von Winterreifen ersparen? Der TCS ist dieser Frage in einem Test nachgegangen. Die Ergebnisse sind dabei sehr klar ausgefallen. Schneeketten auf Sommerreifen kommen im Schnee nicht ansatzweise an Winterreifen heran. Schneeketten sollten deshalb ausschliesslich auf Winterreifen aufgezogen werden. Viele Autofahrer, die in eher flachen, schneefreien Gebieten leben, verzichten auf die Montage von Winterreifen. Doch was, wenn die Strassen doch mal schneebedeckt sind? Sind dann Schneeketten auf Sommerreifen eine mögliche Alternative zu Winterreifen? Der TCS ist dieser Frage nachgegangen und testete zwei Autos mit Frontantrieb auf schneebedeckter Piste: eines mit sehr guten Winterreifen und das andere mit Sommerreifen und Schneeketten. 10 Meter längerer Bremsweg bei Sommerreifen mit Schneeketten In beiden Fällen war das Urteil klar: Beim Bremsen von 50 auf 0 km/h brauchte das Auto mit Winterreifen 24 Meter bis zum Stillstand, das Auto mit Sommerreifen und
Schneeketten jedoch 34 Meter. Ein ähnlich ungünstiges Resultat wurde beim Anfahren erzielt. Das Auto mit Winterreifen erreichte innert kürzester Zeit 50 km/h. In weiteren Tests hat sich ergeben, dass ein Auto mit Sommerreifen und Schneeketten auf der Antriebsachse ein sehr instabiles Fahrverhalten aufweist. Insbesondere bei Kurvenfahrten gerät das Fahrzeug mit Frontantrieb aufgrund einer unzureichenden Seitenführung der Hinterachse ins Schleudern. Zudem ist ein Auto mit Sommerreifen und Schneeketten bei einem abrupten Ausweichmanöver schlecht lenkbar, da es der Vorderachse an Grip fehlt. Die Autoelektronik kann mit dem grossen Gripniveau der Schneeketten auf einer Achse nur schwer umgehen. Das ESP- und ABS-System regelt das Fahrzeug stark ein. Dies wiederum wirkt sich auf eine schlechtere Traktion und einen längeren Bremsweg aus. Der Test hat deshalb gezeigt, dass auf schneebedeckter Strasse ein Zusammenspiel von Schneeketten und Sommerreifen nicht an den weichen, lamellengeprägten Gummi des Winterreifens herankommt. Auf Winterreifen sollte im Winter nicht verzichtet werden Der Winter bringt nebst Kälte und Schnee auch Nässe und Eis mit sich.
Winterreifen besitzen neben den feinen Schneelamellen einen höheren Naturkautschuk- und Silica-Anteil, durch den sie bei Nässe und Kälte besser haften. Denn je nach Temperatur ändert sich das Zusammenspiel von Gummimischung und Strassenbelag. Gegen die Null-Grad-Grenze wird der Gummi von Sommerreifen so hart, dass der Reifen besonders auf Nässe an Haftung verliert. Demgegenüber sind Winterreifen so konstruiert, dass sie auch bei dieser Temperatur flexibel und weich genug bleiben, um sich optimal mit dem Untergrund zu verzahnen. Darf man überhaupt mit Sommerreifen im Winter fahren? In der Schweiz gibt es keine Winterreifenpflicht. Trotzdem gilt die Regelung, dass der Autofahrer mit einem verkehrssicheren Auto in vorschriftsgemässem Zustand unterwegs sein muss. Kommt es mit einem Sommerreifen im Winter zu Problemen, muss der Fahrer mit Konsequenzen rechnen. Auch Schneeketten unterliegen Vorgaben. Nur wenn Schnee auf der Strasse liegt, dürfen die Ketten auf die Räder. Dabei darf 50 km/h nicht überschritten werden. Es kann durchaus sein, dass Schneeketten nicht mit Sommerrädern kompatibel sind. (TCS)
TCS Rundschau
1|2021 Aktuell – 17
TCS Studie zeigt: Corona befeuert E-Mobilität Der Anteil Elektrofahrzeuge bei den Neuzulassungen in der Schweiz per Ende August 2020 steht bei 10.5 Prozent. Anfang 2018 lag der Wert noch bei 2.8 %. Knapp jede zehnte Person gibt an, sich in den nächsten drei Jahren vermutlich ein Elektroauto anzuschaffen. Weitere insgesamt 44 Prozent möchten sich zudem in vier Jahren oder später ein elektrisches Fahrzeug zulegen. Somit geht eine Mehrheit von 53 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer davon aus, in Zukunft mit einem Elektroauto unterwegs zu sein. Die aktuelle Corona-Krise führt zu einer Neubeurteilung zahlreicher Aspekte des Lebens und beeinflusst bisher auch das Mobilitätsverhalten der Schweizer Bevölkerung. Das Auto ist 2020 als Fortbewegungsmittel wichtiger als noch im letzten Jahr (+5%), der ÖV wird dagegen weniger wichtig (-3%). Die Kombination aus Wunsch nach Sicherheit (Individualverkehr) und Nachhaltigkeit (Umwelt schonen) ist Treibstoff für die weitere Verbreitung der EMobilität. Wie weit dies eine Momentaufnahme oder eine dauerhafte Verhaltensänderung ist, wird sich weisen. Jedenfalls hat aber die Corona-Krise einerseits die Wichtigkeit des Autos im gesamten Verkehrssystem und anderseits die Vorteile eines breiten Mobilitätsangebots unterstrichen. Umwelt und Geld Die Themen Ökologie und Nachhaltigkeit prägen die öffentliche Diskussion auch in diesem Jahr, nicht zuletzt durch die Demonstrationen der Klimajugend. Hauptgrund für die Anschaffung eines Elektroautos bleiben für die Meisten in erster Linie Klimaüberlegungen, in zweiter Linie der Glaube an die Technologie und zunehmend auch finanzielle Überlegungen. Dies hängt wohl mit der Entwicklung zusammen, dass E-Fahrzeuge bezüglich Anschaffungs- und Betriebskosten im Vergleich zu herkömmlich betriebenen Fahrzeugen zunehmend konkurrenzfähiger werden.
Das Vorhandensein einer brauchbaren und zugänglichen Ladeinfrastruktur, vor allem zu Hause und am Arbeitsplatz und die Praktikabilität in der Nutzung bleiben Kernherausforderung für eine erfolgreiche Verbreitung der Elektromobilität. Als eine wichtige, weitere Hürde zur Anschaffung eines Elektrofahrzeugs werden auch in der Befragung 2020 noch die hohen Anschaffungskosten genannt. Dies obwohl eine kürzlich veröffentlichte Studie des TCS belegt, dass sich Angebot, Preise und Reichweiten in den letzten Jahren sehr positiv entwickelt haben. Aufgrund dieser Resultate, insbesondere aufgrund der weiterhin bestehenden Vorbehalte, welche im Zusammenhang mit der E-Mobilität in der Bevölkerung bestehen, sieht sich der TCS als grösster Mobilitätsclub der Schweiz und als Mitunterzeichner der Roadmap 2022 des Bundes in seiner Strategie, die Elektromobilität aktiv zu fördern und kontinuierlich die neuesten, technischen Entwicklungen im Bereich der Elektromobilität zu verfolgen sowie eigene E-Services anzubieten und darüber in regelmässigen Publikationen zu informieren, bestätigt. Ebenso muss der TCS aufgrund der aktuellen Befragungsergebnisse seiner Forderung nach dem Ausbau der öffentlichen und privaten Ladeinfrastruktur Nachdruck verleihen. Dazu Peter Goetschi, Zentralpräsident des TCS: „Nur fünf Prozent aller Ladungen finden unterwegs statt, deshalb ist es wichtig, dass auch die Ladestationen auf öffentlichen Strassen, am Wohnort und bei der Arbeit installiert werden. Hier sind die öffentliche Hand, Eigentümer und Betreiber von Mietliegenschaften und Parkhäuser sowie Arbeitgeber gefordert. Schliesslich sind mehr als 56% der Bevölkerung in der Schweiz Mieter, darunter viele Laternenparkierer, und können daher eine Ladestation nicht frei installieren. (TCS)
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Durch Corona erhält die Elektromobilität Auftrieb. (Bild: ZVG)
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TCS Rundschau
1|2021 18 – Kurse
Jugendfahrlager 2021
n r erste ab zu tunde Fahrs sin s ins Te
vom 17. bis 23. Juli 2021 Programm
Fahrschulung, Autotechnik, Pannenkunde, Verkehrstheorie; Sport, Spass und Fun. Mit amtlicher Theorieprüfung im Lager.
Kursleitung
Ein erfahrenes Leiterteam sorgt dafür, dass sich junge Leute ungezwungen und spielerisch mit dem Auto anfreunden können.
Kursort
Scruengo/ Tessin. Zur Verfügung steht eine eigene Trainingspiste und zweckmässige Ausbildungsräume sowie Unterkünfte.
Kurskosten
TCS-Mitglieder CHF 780.–/Nichtmitglieder CHF 980.–
Sonstiges
Teilnehmer des Lagers erhalten auf den Nothelferkurs der Sektion Thurgau eine Reduktion von CHF 20.–. Die Kosten der Theorieprüfung werden direkt vom Strassenverkehrsamt im Tessin verrechnet. Das Jugendfahrlager ist für junge Damen und Herren ab 16 Jahren bestimmt.
Anmeldung
Telefonisch oder via E-Mail an die unten stehende Adresse.
TCS Sektion Thurgau | Frauenfelderstrasse 6 | 8570 Weinfelden | T: 071 622 00 12 | F: 071 622 00 18 | www.tcs-thurgau.ch | info@tcs-thurgau.ch
Motorradkurse Refresher, Kurventraining Kurs Refresher: Kurventraining 1: Kurventraining 2:
Kurskosten Freitag, 26. März 2021 Mittwoch, 14. April 2021 Mittwoch, 28, April 2021
jeweils von 08.00 – 16.00 Uhr inklusive Mittagessen
«vom erh hrssic Verke tsrat hei hlen» empfo
TCS-Mitglieder CHF 220.– Nichtmitglieder CHF 250.– Die Rückvergütung vom Fond für Verkehrssicherheit (CHF 100.–) ist bereits im Kurspreis berücksichtigt.
Kursort
VSZ Thurgau, Weinfelden
Kursleitung
VSR-Instruktoren; Lukas Gasser und Patrick Oderbolz
Anmeldung
Bitte Motorradmarke und Typ angeben. Anmeldung siehe Adressdaten unten.
TCS Sektion Thurgau | Frauenfelderstrasse 6 | 8570 Weinfelden | T: 071 622 00 12 | F: 071 622 00 18 | www.tcs-thurgau.ch | info@tcs-thurgau.ch
Nothelfer-Kurse Für Fahrschüler von Auto und Motorrad Frauenfeld Rest. Brauhaus Sternen Hohenzornstrasse 2 Seminarraum
Weinfelden VSZ TG Dufourstrasse 76 Steckborn Fahrschule Gasser Mühlhofweg 12
Kurszeiten
Die genauen Kurszeiten sind auf unserer Homepage ersichtlich
Kurskosten
TCS-Mitglieder CHF 120.–
29./30./31. Januar 2021 26./27. Februar 2021 26./27. März 2021
19./20. Februar 2021 15./16./17. März 2021
18./21. Februar 2021
Nichtmitglieder CHF 140.– Anmeldung
Online über unsere Homepage oder untenstehende Adresse
Kursleitung
LIFE-saver Instruktoren
Treffpunkt Nothelferkurs
TCS Sektion Thurgau | Frauenfelderstrasse 6 | 8570 Weinfelden | T: 071 622 00 12 | F: 071 622 00 18 | www.tcs-thurgau.ch | info@tcs-thurgau.ch
TCS Rundschau
1|2021 Wyfelder Fritig – 19
TCS Sektion Thurgau am «Wyfelder Fritig» Auch dieses Jahr ist die TCS Sektion Thurgau am «Wyfelder Fritig» dabei. Zahlreiche Attraktionen dürfen bei der Kontaktstelle an der Frauenfelderstrasse 6 in Weinfelden erwartet werden. Von Werner Lenzin Dieses Jahr präsentiert sich das Zentrum von Weinfelden jeweils am ersten Freitag des Monats von seiner allerschönsten Seite - ein Abendbummel mit Mehrwert. Geboten werden während 17.00 Uhr und 21.00 Uhr die verschiedensten Attraktionen. Mit dabei ist auch wieder die Sektion Thurgau des TCS, welche Interessentinnen und Interessenten ihre Dienstleistungen präsentieren wird. Kommen Sie vorbei bei der Kontaktstelle an der Frauenfelderstrasse 6. Wir freuen uns auf Sie.
Wyfelder Fritig 2021 Freitag, 5. März 2021 Freitag, 7. Mai 2021 Freitag, 4. Juni 2021 Freitag, 2. Juli 2021 Freitag, 6. August 2021 Freitag, 3. September 2021 Freitag, 5. November 2021 Freitag, 3. Dezember 2021
2021 ist die TCS Sektion Thurgau am «Wyfelder Fritig» präsent. (Bilder: Werner Lenzin)
Nothelfer-Refresher-Kurs Nothilfe: Sind Sie bereit? Programm
Auffrischung der wichtigsten Regeln zur Nothilfe, Handeln nach ACBD, Bewusstlosenlage, Herzmassage, Beatmung, Defibrillation
Kurstag/-zeit
Freitag, 12. Februar 2021, 18.30–21.30 Uhr
Kursleitung
Robert Visch, LIFE-saver-Instruktor
Kursort
Verkehrssicherheitszentrum Thurgau, Dufourstrasse 76, 8570 Weinfelden
Kurskosten
TCS-Mitglieder CHF 50.–/Nichtmitglieder CHF 60.–
Anmeldung
Telefonisch oder via E-Mail an die unten stehende Adresse.
TCS Sektion Thurgau | Frauenfelderstrasse 6 | 8570 Weinfelden | T: 071 622 00 12 | F: 071 622 00 18 | www.tcs-thurgau.ch | info@tcs-thurgau.ch
1|2021
TCS Rundschau
20 – Agenda
TCS Sektion Thurgau Regionalgruppen TG7
TG1 Regionalgruppe Arbon TG2 Regionalgruppe Bischofszell TG4 Regionalgruppe Frauenfeld TG5 Regionalgruppe Kreuzlingen TG6 Regionalgruppe Münchwilen TG7 Regionalgruppe Seerücken / Untersee und Rhein TG8 Regionalgruppe Weinfelden Campinggruppe
TG5
TG4
TG1
TG8 TG6
TG2
Generalversammlungen 2021 mmlung Generalversa lgruppe XX TCS Regiona tu vom Da m
Die Generalversammlungen der Regional- und Campinggruppen werden in diesem Jahr aufgrund der unsicheren COVID-Entwicklung nicht in physischer Form, sondern in schriftlicher Form durchgeführt.
Was bedeutet das? In den Anzeigen der jeweiligen TCS-Regionalgruppe resp. der Campinggruppe entnehmen Sie die jeweiligen Daten zur Einreichung der Anträge sowie der Abstimmungsunterlagen in schriftlicher Form.
Ja
Nein
Enthaltung
Traktandum
neralvers Protokoll Ge
1.
Jahre s b e rich
2.
4.
a)
tum am m lung D a
t 2020
Jahresrechn
3.
5.
Ihre zugehörige Regionalgruppe finden Sie unter www.tcs-thurgau/regionalgruppen.html
Stimmabgabe
Mu ste r
Aufgrund der weiterhin andauernden unsicheren Lage betreffend der COVID-Entwicklung haben die Geschäftsleitung der Sektion und die Vorstände der Regional- und Campinggruppen schweren Herzens entschieden, auf die physische Durchführung der Versammlungen zu verzichten. Stattdessen werden die Generalversammlungen 2021 in schriftlicher Form durchgeführt.
Schriftliche
e v is ore nb e ung 2020 / R
richt
B ud ge t 2021
Wahlen
V ors tand
t XY , Präs ide n XY , Kas s ie r X Y , Aktuar XY
Arbon
TG1
Bischofszell
TG2
59. Generalversammlung
86. Generalversammlung
Anträge sind bis am 26. Februar 2021 an den Präsidenten einzureichen: herber.halter@ekt.ch
Anträge sind bis am 8. Februar 2021 an den Präsidenten einzureichen: batag@bluewin.ch
Dokumente und Wahlzettel können ab dem 1. März 2021 unter folgendem Link https://www.tcs-thurgau.ch/ regionalgruppe-arbon.html abgerufen werden.
Dokumente und Abstimmungsunterlagen können ab dem 11. Februar 2021 unter folgendem Link https://www.tcsthurgau.ch/regionalgruppe-bischofszell.html abgerufen werden.
Die Abstimmungsunterlagen sind bis zum 5. März 2021 auszufüllen und schriftlich einzureichen an: Herbert Halter, Hauptstrasse 63, 9214 Kradolf oder per Email an: herbert.halter@ekt.ch
Die Abstimmungsunterlagen sind bis zum 26. Februar 2021 auszufüllen und schriftlich einzureichen an: Otto Bernhardsgrütter, Heerenwies 5, 8586 Erlen oder per Email an: batag@bluewin.ch
Kontakt: Herbert Halter, Hauptstrasse 63, 9214 Kradolf Tel. 079 602 59 38, herbert.halter@ekt.ch
Kontakt: Otto Bernhardsgrütter, Heerenwies 5, 8586 Erlen, Tel. 079 664 38 47, batag@bluewin.ch
TCS Rundschau
1|2021 Agenda – 21
Camping
Frauenfeld
65. Generalversammlung
86. Generalversammlung
Anträge sind bis am 28. Februar 2021 an den Präsidenten einzureichen: michael.r.schmid@tcs-cctg.ch.
Anträge sind bis am 1. Februar 2021 an den Präsidenten einzureichen: werstucki@bluewin.ch.
Dokumente und Wahlzettel können ab dem 3. März 2021 unter folgendem Link https://www.tcs-thurgau.ch/campinggruppe.html abgerufen werden.
Dokumente und Wahlzettel können ab dem 4. Februar 2021 unter folgendem Link https://www.tcs-thurgau.ch/ regionalgruppe-frauenfeld.html abgerufen werden.
Die Abstimmungsunterlagen sind bis zum 13. März 2021 auszufüllen und schriftlich einzureichen an: Michael Schmid, Hauptstrasse 46a, 8546 Islikon oder per Email an: michael.r.schmid@tcs-cctg.ch
Die Abstimmungsunterlagen sind bis zum 12. Februar 2021 auszufüllen und schriftlich einzureichen an: Werner Stucki, Eggentsbühlerstrasse 21, 9545 Wängi oder per Email an: werstucki@bluewin.ch
Kontakt: Michael Schmid, Hauptstrasse 46a, 8546 Islikon Tel. 079 287 01 86, michael.r.schmid@tcs-cctg.ch
Kontakt: Werner Stucki, Eggetsbühlerstrasse 21, 9545 Wängi Tel. 079 216 67 72, werstucki@bluewin.ch
Kreuzlingen
TG5
Münchwilen
TG4
TG6
92. Generalversammlung
59. Generalversammlung
Anträge sind bis am 18. März 2021 an den Präsidenten einzureichen: angelo_niederer@bluewin.ch.
Anträge sind bis am 19. Februar 2021 an den Präsidenten einzureichen: franz.grosser@leunet.ch.
Dokumente und Wahlzettel können ab dem 23. März 2021 unter folgendem Link https://www.tcs-thurgau.ch/ regionalgruppe-kreuzlingen.html abgerufen werden.
Dokumente und Wahlzettel können ab dem 23. Februar 2021 unter folgendem Link https://www.tcs-thurgau.ch/ regionalgruppe-muenchwilen.html abgerufen werden.
Die Abstimmungsunterlagen sind bis zum 25. März 2021 auszufüllen und schriftlich einzureichen an: Angelo Niederer, Weiherstrasse 8d, 8594 Güttingen oder per Email an: angelo_niederer@bluewin.ch
Die Abstimmungsunterlagen sind bis zum 26. Februar 2021 auszufüllen und schriftlich einzureichen an: Franz Grosser, Michelsbühlstrasse 13, 9545 Wängi oder per Email an: franz.grosser@leunet.ch
Kontakt: Angelo Niederer, Weiherstrasse 8d, 8594 Güttingen, Tel. 078 862 00 32, angelo_niederer@bluewin.ch
Kontakt: Franz Grosser, Michelsbühlstr. 13, 9545 Wängi, Tel. 052 378 15 10, franz.grosser@leunet.ch
Seerücken, Untersee und Rhein
Weinfelden
TG7
TG8
Generalversammlung 2021
59. Generalversammlung
Anträge sind bis am 28. Februar 2021 an den Präsidenten einzureichen: urs.reinhardt51@gmail.com
Anträge sind bis am 5. Februar 2021 an die Präsidentin einzureichen: bischof.k@bluewin.ch
Dokumente und Wahlzettel können ab dem 3. März 2021 unter folgendem Link https://www.tcs-thurgau.ch/ regionalgruppe-seerücken-untersee-und-rhein.html abgerufen werden.
Dokumente und Wahlzettel können ab dem 9. Februar 2021 unter folgendem Link https://www.tcs-thurgau.ch/regionalgruppe-weinfelden.html abgerufen werden.
Die Abstimmungsunterlagen sind bis zum 12. März 2021 auszufüllen und schriftlich einzureichen an: Urs Reinhardt, Rodelstrasse 31a, 8266 Steckborn oder per Email an: urs.reinhardt51@gmail.com
Kontakt: Urs Reinhardt, Rodelstrasse 31a, 8266 Steckborn Tel. 052 761 24 36, urs.reinhardt51@gmail.com
Jedes Mitglied, das die schriftlichen Unterlagen einsendet, wird mit einem Gutschein für eine Bratwurst und Dessert am TCS Fest vom 13. Juni 2021 belohnt. Die Abstimmungsunterlagen sind bis zum 12. Februar 2021 auszufüllen und schriftlich einzureichen an: Karin Bischof, Margenmühlestrasse 2, 9517 Mettlen oder per Email an: bischof.k@bluewin.ch
Kontakt: Karin Bischof, Margenmühlestrasse 2, 9517 Mettlen Tel. 079 613 68 40, bischof.k@bluewin.ch
1|2021
TCS Rundschau
22 – Jahresprogramm
Jahresprogramm 2021 Die Mitglieder können an allen Veranstaltungen teilnehmen. (An Generalversammlungen nur in ihrem Wohnbezirk) Für Details und Ausschreibungen beachten Sie bitte die TCS-Rundschau oder unsere Internetseite: www.tcs-thurgau.ch Januar ST 11. Autofahren heute ST 11. - 13. Nothelferkurs in Weinfelden C 16. Lottoabend ST 29.-31. Nothelferkurs in Frauenfeld Februar RF 12. Generalversammlung RW 12. Generalversammlung ST 12. Nothelferkurs Refresher ST 16. Autofahren heute ST 18./21. Nothelferkurs in Steckborn ST 19.-20. Nothelferkurs in Weinfelden ST 26./27. Nothelferkurs in Frauenfeld RM 26. Generalversammlung RB 26. Generalversammlung März RA 05. Generalversammlung ST 11. Autofahren heute RS 12. Generalversammlung C 13. Generalversammlung ST 15.-17. Nothelferkurs in Weinfelden RK 18. TCS-Jass C/ST 19. Anhänger-Fahrkurs RS 23. Delegiertentreff RK 25. Generalversammlung ST 26. Motorradkurs Refresher C/ST 26. Anhänger-Fahrkurs ST 26./27. Nothelferkurs in Frauenfeld C 29. Osterbrunch RA XX. Theorieabend RW XX. Theorieabend ST 31. E-Bike Kurs in Weinfelden April RW 15. Delegiertentreff RB XX. Delegiertentreff RK XX. Jassturnier
ST 21. Bregenzer Festspiele ST 23. Schlossfestspiele Hagenwil C 27. - 29. Campingtreffen Ostschweiz September C 10. - 12. Campingtreffen Schweiz in Sempach ST 23. Delegiertenversammlung RM 25. Herbstausflug Thurgau ST 28. Motorradkurs Kurventraining 2 ST 30.-4.10. WEGA RB XX. Jahresausflug RA XX. Herbst-Veranstaltung Mai RK XX. Ausflug ST 04. E-Bike Kurs in Weinfelden RB XX. Pannenkurs für Frauen Oktober RM 08. Rock- & Pop-Museum C 16. Raclette- oder Pizzaabend RS 09. Muttertags-Brunch RM 19. Jassen ST 10. Autofahren heute RW 20. Vollmondführung C 13.-16. Auffahrtstreffen RS 30. Besuch Zuckerfabrik C 21.-24. Pfingsttreffen Frauenfeld RW 23. E-Bike Ausflug RA XX. Jahresschlusshöck RF 27.-30. Reise Salzburg RK XX. Familienradtour November RB XX. Jahreshöck Juni ST XX. Tag des Lichts ST 01. Autofahren heute RS 16. Nothelfer Refresher in ST 13. TCS Fest Schlattingen ST 21. Autofahren heute RS 22. Abend-Schifffahrt Dezember RA XX. Frühlingsveranstaltung RB 09. Adventsmarkt Sulgen C 11. Weihnachtsabend Juli RF 11. Weihnachtsmarkt Aadorf C 02.-04. Grilltreffen RF XX. Spaghettiplausch RF 04. Jubiläums Brunch Schifffahrt ST 17.-23. Jugendfahrlager Januar 2022 C 15. Lottoabend August RM 08. Brunch ALLE 09.-15. Schulbanner aufhängen RF 20. Besichtigung Kloster Fischingen RF 08. ST 14. RM 15. ST 20. ST 22.
Delegiertentreff Motorradkurs Kurventraining 1 Delegiertentreff Autofahren heute Autofahren heute Plus
Abkürzungen ST Sektion Thurgau – RA Regionalgruppe Arbon – RB Regionalgruppe Bischofszell – RF Regionalgruppe Frauenfeld RK Regionalgruppe Kreuzlingen – RM Regionalgruppe Münchwilen – RS Regionalgruppe Seerücken / Untersee und Rhein RW Regionalgruppe Weinfelden – C Campinggruppe Regional- und Fachgruppenpräsidenten ST TCS Thurgau, Frauenfelderstrasse 6, 8570 Weinfelden, Telefon: 071 622 00 12, info@tcs-thurgau.ch RA Herbert Halter, Hauptstrasse 63, 9214 Kradolf, Telefon: 079 602 59 38, herbert.halter@ekt.ch RB Otto Bernhardsgrütter, Heerenwies 5, 8586 Erlen, Mobile: 079 664 38 47, batag@bluewin.ch RF Werner Stucki, Eggetsbühlerstrasse 21, 9545 Wängi, Mobile: 079 216 67 72, werstucki@bluewin.ch RK Angelo Niederer, Weiherstrasse 8d, 8594 Güttingen, Mobile: 078 862 00 32, angelo_niederer@bluewin.ch RM Franz Grosser, Michelsbühlstr. 13, Heiterschen, 9545 Wängi, Telefon: 052 378 15 10, franz.grosser@leunet.ch RS Urs Reinhardt, Rodelstrasse 31a, 8266 Steckborn, Telefon: 052 761 24 36, urs.reinhardt51@gmail.com RW Karin Bischof, Margenmühlestrasse 2, 9517 Mettlen, Mobile: 079 613 68 40, bischof.k@bluewin.ch C Michael Schmid, Hauptstrasse 46a, 8546 Islikon, Mobile: 079 287 01 86, michael.r.schmid@tcs-cctg.ch
TCS Rundschau
1|2021 Wettbewerb – 23
2 REKA-Checks im Wert von je Fr. 100.– zu gewinnen!
Beantworten Sie die Frage und schon kann Ihnen mit ein wenig Glück ein REKA-Check im Wert von Fr. 100.gehören. Teilnahmeberechtigt ist jedermann. Es erfolgt keine Korrespondenz. Die Gewinner(innen) werden unter den richtigen Lösungen ausgelost. Einsendeschluss: 15.2.2021
Verkehrswettbewerb 1/2021 Ihre Antwort: Vorname, Name: Strasse: PLZ, Ort: Ausgefüllten Talon ausschneiden und einsenden an: TCS Sektion Thurgau, Wettbewerb, Frauenfelderstrasse 6, 8570 Weinfelden
Machen Sie via Email mit wettbewerb@tcs-thurgau.ch Gewinner Verkehrswettbewerb 6/2020: Werner Scheidegger, Frauenfeld Michael Kreis, Salmsach Was bedeutet der gelbe Pfeil neben der roten Ampel?
Auflösung des Wettbewerbs
a) Hier dürfen ab 2021 nur Radfahrer trotz roter Ampel bei entsprechender Signalisation rechts abbiegen.
6/2020: Antwort C Bei Haltestellen des öffentlichen Verkehrs dürfen Sie nur halten zum Ein- und Aussteigenlassen, sofern Sie die Fahrzeuge des öffentlichen Verkehrs nicht behindern. Der Güterumschlag sowie das Parkieren sind hier verboten.
b) Hier dürfen ab 2021 Radfahrer und Mofafahrer trotz roter Ampel bei entsprechender Signalisation rechts abbiegen. c) Hier dürfen Radfahrer und Mofafahrer erst abbiegen, wenn die Ampel grün ist. Der gelbe Pfeil zeigt an, wo sich der nächste Radweg befindet.
Geschäftsleitung TCS Thurgau
Marco Vidale Präsident
Andrej Rudolf Jakovac Vizepräsident, Marketing
Ruedi Garbauer Verkehrskommission
Yves Osterwalder Veranstaltungen
Marion Wiesmann Finanzen
Werner Lenzin Redaktor Rundschau
Kontaktstelle . Frauenfelderstrasse 6 . 8570 Weinfelden . Tel.: 071 622 00 12 . Fax: 071 622 00 18 . info@tcs-thurgau.ch . www.tcs-thurgau.ch
Impressum – Herausgeber: Die TCS Rundschau ist die Zeitschrift der TCS-Sektion Thurgau. Erscheinungsweise: 6 Mal pro Jahr. Auflage: 28'000 Exemplare. Redaktion: Werner Lenzin, Höhenweg 18, Postfach 142, 8560 Märstetten, Tel. 071 657 16 05, Email: wlenzin@bluewin.ch. Design, Layout: richtblick AG, St. Gallerstrasse 4, 8500 Frauenfeld,
Drucksache
Tel. 052 730 07 27, Email: info@richtblick.ch. Druck, Vertrieb: Thurgauer Tagblatt AG, Druck und Digitale Medien,
myclimate.org/01-21-934893
Schützenstrasse 15, 8570 Weinfelden, Tel. 071 626 58 58, druck@ttw-ag.ch, www.ttw-ag.ch. Inserate: richtblick AG, St. Gallerstrasse 4, 8500 Frauenfeld, Tel. 052 730 07 27, Email: info@richtblick.ch. Adressänderungen: TCS-Sektion Thurgau, Sekretariat, Frauenfelderstrasse 6, 8570 Weinfelden, Tel. 071 622 00 12, Email: info@tcs-thurgau.ch
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Verkehrssicherheitszentrum Thurgau AG | Dufourstrasse 76 | 8570 Weinfelden