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Korps News

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WILLKOMMSGOTTESDIENST der Majore Ruth und August Martin

Die Majore Debby und Hervé Cachelin, Divisionsoffiziere, setzten in einem feierlichen Gottesdienst die neuen Offiziere in ihre Aufgabe ein. Stadtkarte, Mitgliederliste, Bibel und Gebetsort wurden symbolisch erwähnt, um das Aufgabengebiet zu beleuchten. Es geht darum, den Menschen, den Salutisten und Freunden in Schaffhausen zu dienen, das Evangelium zu verkündigen und sie in ihrem Glauben zu fördern. Der Text aus Römer 12, 1-3 rundete den Weihemoment ab. Symbolisch wurde mit einem grossen Schlüssel den neuen Offizieren auch das Heilsarmeezentrum Tannerberg übergeben. Musik und Gesang umrahmten die Feier.

Einsetzung der Korpsoffiziere

PREDIGT

In seiner Willkommspredigt erinnert Major August Martin an die Berufung der Heilsarmee: den Menschen das Evangelium zu verkündigen, Glauben zu fördern und Not leidenden Menschen zu dienen. Inhaltlich ist sie unveränderlich, muss aber in jeder Generation in neue Worte gefasst werden, um aufgenommen und verstanden zu werden. Die Heilsarmee Schweiz hat deshalb die vier Schlüsselworte definiert: anbeten, wachsen, dienen, gewinnen. Als Heilsarmee Schaffhausen haben wir es auch in einer aussagekräftigen Grafik dargestellt. Nach 1. Korinther 3,6 dürfen wir uns mutig auf den Weg machen. Säen, pflanzen und begiessen lohnt sich, denn Gott wirkt gerne das Gedeihen. Zu seiner Ehre!

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AUS DER KORPSLEITUNG

Auf Anregung der Korpsoffiziere wurde in der Korpsleitung der Umfang und der Ausgaberhythmus des Korpsrundbriefes besprochen. Dabei beschloss man, mit dem Rundbrief einen ganz neuen Weg einzuschlagen. In Zukunft kommen Informationen und Rückblicke als Korps-News heraus. Sie erscheinen je nach Bedürfnis sofort, sicher aber auf jeden Monatsanfang, verbunden mit dem Korpsprogramm und den Veranstaltungsanzeigen. D.h. der Umfang reduziert sich, die Anzahl erhöht sich. Im Internet ist immer die aktuellste Ausgabe. Kameraden ohne Internetzugang erhalten die News im Korps oder jeden Monat per Post. August Martin, KO

VERANSTALTUNGEN Sonntag, 2. Juni I 10.00 Uhr Familiengottesdienst Thema: Aus dem Propheten Daniel ------------------------------Sonntag, 9. Juni I 9.30 Uhr Gottesdienst mit Andy Fuhrer, DJS ------------------------------Sonntag, 16. Juni I 9.30 Uhr Gottesdienst mit Lopreisgruppe Ozon Thema: Aus dem Propheten Daniel ------------------------------Sonntag, 23. Juni I 9.30 Uhr Gottesdienst Thema: Aus dem Propheten Daniel Sporttag in Lyss: 22.-23. Juni 2013 ------------------------------Sonntag, 30. Juni I 9.30 Uhr Gottesdienst Thema: Aus dem Propheten Daniel Musik am Albanifest in Winterthur

GEBURTSTAGE JUNI

Korpsleitungssitzung

02.6. 09.6. 10.6. 11.6. 13.6. 13.6. 16.6. 19.6. 20.6.

Angelika Rutishauser Corina Riedi Beatrice Raponi Ursula Bosshard Manuela Rutishauser René Strickler Ruth Ochsner Josua Rutishauser Sonja Mühlemann


AUSFLUG AUF DEN ESELHOF Am Sonntagnachmittag den 5. Mai hat uns Michael Huber zu einem Ausflug auf den Eselhof bei Engen eingeladen. Nach dem Gottesdienst sind einige gleich zum Pick-Nick geblieben, andere sind später wieder dazu gestossen. In einem langen Konvoi von etwa 10 Fahrzeugen sind wir durch eine wunderschöne Frühlingslandschaft bis fast auf die Alp gefahren. Die Leiterin des Eselhofes hat uns durch den ganzen Betrieb geführt. Ich musste staunen über die Vielfalt der verschiedenen Tiere, da gab es ganz kleine kurzhaarige aber auch einen riesigen Esel, der ein Fell wie ein langhaariger Teddybär trug. Es leben Esel, Maultiere, Maulesel und Pferde auf diesem Hof. Es war spannend, wie sie zu jedem Tier etwas zu erzählen wusste. Sie kannte jedes der ca. 90 Tiere bei Namen und konnte uns erzählen von wo und warum das Tier zu ihnen kam und wie die Betreuung aussieht.

Manch ein Langohr kam sich eine Streicheleinheit bei ihr abholen oder hat lautstark seinen eigenen Kommentar dazu abgegeben. Anschliessend wurden unsere Fragen beantwortet. Esel gelten als störrisch. Wenn sie aber eine gute Beziehung zu einem Menschen aufgebaut haben, machen sie dem Menschen zu liebe auch Dinge, die sie selber nie tun würden. Die Kinder durften unterdessen zu zweit oder dritt ein Muli striegeln. Für einige war es eine echte Mutprobe den Maultieren das Winterhaar aus dem Fell zu bürsten. Manch ein Tier stellte sein Huf sanft auf dem Schuh eines Kindes ab zum danke sagen. Alle waren sich einig, dass „ihr“ Tier das liebste war. Auf dem anschliessenden Spaziergang merkten die Kinder gar nicht wie weit sie gewandert sind. Denn mit der Hand am Halfter oder auf dem Rücken ihres Tieres geht es fast von alleine. Der Jüngste hat sich zeitweise auf den Schultern eines Zweibeiners herum tragen lassen. Als Abschluss sind einige noch zu der nahe gelegenen Autobahnraststätte gefahren. Die Kinder konnten sich auf dem Spielplatz verweilen. Und auch den Erwachsenen wurde es nicht langweilig. Es wurden viele gute Gespräche geführt und auch mal herzhaft gelacht. Für mich war es ein rundum gelungener Tag mit vielen bleibenden Eindrücken. Monika Riedi


Heilsarmee international Generalin Linda Bond schreibt: Als ich Ihnen im Februar schrieb, schloss ich meine Reiseeindrücke ab mit einem Sonnenaufgangsgottesdienst in Nepal. Seither war ich auf einem ausgedehnten Besuch in Korea, bei Treffen im Korps Bedford (Territorium Vereinigtes Königreich mit Republik Irland), bei Diensten in Schweden und der Schweiz; und das Osterwochenende verbrachte ich im Korps Sale, Manchester. Jeder Besuch illustrierte auf vielfältige Weise, wie Gott seine Armee segnet, wenn Menschen den Namen Jesus erhöhen, das Evangelium freimütig verkünden und dem Auftrag, den er uns gegeben hat, treu bleiben. Die Veranstaltungen sind so unterschiedlich, die Kulturen sind verschieden und die Musik variiert. Es gibt ganz verschiedenartige Weisen, wie Menschen das Wort hören und lebensverändernde Entscheidungen treffen. Menschen werden gerettet. Menschen erfahren den Segen der Heiligung. Menschen versprechen wieder, den Leidenden, Zerbrochenen, Einsamen, Vertriebenen und Verlorenen zu dienen. Es wäre einfach, ein glänzendes Bild G von dem zu malen, was ich sah, als

Heilsarmee Schweiz ich überall in der Heilsarmeewelt herumreiste. Es ist ein unbeschreiblicher Segen, tatsächlich zu sehen, was Gott auf praktische, konkrete Weise tut. Ein geistiges Bild ist nicht nötig. Aber es gibt auch Herausforderungen, sogar viele! Auch Sie wissen genug darüber, nicht nur über die harten Kämpfe im Dienst, sondern auch über die persönlichen Berge, die unbezwingbar scheinen. Eine optimistische Sicht auf das Leben gelingt nicht einfach so. Vorwärts gehen ist einfacher gesagt als getan. Aber, Freunde, bitte kehrt zurück zu den ewigen Wahrheiten, die wir in der Karwoche und am Ostersonntag sahen. Unser leidender, siegreicher Herr ist mit Ihnen, er wird Sie niemals fallen lassen. Sein Sieg über die Sünde und den Tod ist das endgültige Wort. Seine Auferstehungskraft ist Ihre – für ein alltägliches Leben, von Augenblick zu Augenblick. Leben und dienen Sie heute in der Kraft des Herrn. Ergreifen Sie jede Gelegenheit mit Beharrlichkeit. Seien Sie mutig in der Hoffnung! G

Das Bildungszentrum in Basel lädt zu einem Schnuppertag ein, um die Ausbildung Bachelor of Arts in Christlicher Leiterschaft kennenzulernen. Freitag, 17. Mai ab 8.30 Uhr. Flyer liegen im Korps auf!

Datum: Ort: Zeit:

Samstag, 31. August 2013 Fabrikhalle 12, Bern 9.30 – 16.45

Flyer liegen im Korps auf! gf.heilsarmee.ch/frauen/frauenevent

http://salvy.ch

Heilsarmee Division Ost uPdate Jugendgottesdienst in Winterthur am 1. Juni 2013 Flyer liegen im Korps auf oder melde dich bei Jeanine Kappeler (Tel. 052 625 17 95)


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