Neues Jahr, gleiche Werte: Für unsere Heimat
Zu Beginn des neuen Jahres wünsche ich allen Mitgliedern und Sympathisanten der SVP Kanton Zürich ein glückliches, gesundes und erfülltes Jahr. Wir freuen uns darauf, mit euch die richtungsweisenden Kämpfe in diesem Jahr erfolgreich zu führen.
Im Juni steht mit der Initiative «Keine 10 -Millionen-Schweiz!» die wegweisende Abstimmung zur Begrenzung der masslosen Zuwanderung an. Bild: Nachhaltigkeitsinitiative
Dieses Jahr wird auf allen Ebenen entscheidend sein – für unsere Gemeinden, den Kanton und den Bund. Wichtige Wahlen und Abstimmungen stehen an und sie verlangen von uns allen eine Extrameile an Engagement. Herzlichen Dank bereits jetzt für deinen Einsatz.
Der Jahreswechsel ist immer auch ein Moment der Besinnung. Umso erschütternder ist das tragische Brandunglück in Crans-Montana, das unser Land tief getroffen hat. Unsere Gedanken sind bei den Opfern, ihren Familien und allen Hinterbliebenen. Solche Ereignisse führen uns schmerzhaft vor
Augen, wie nahe Glück und Unglück beieinanderliegen. Und sie zeigen, wie entscheidend es ist, dass Menschen in Behörden, bei den Einsatzkräften und in der Politik Verantwortung übernehmen. In solchen Momenten braucht es Führung, klare Zuständigkeiten und den Mut, Entscheidungen zu treffen. Verantwortung zeigt sich nicht nur in
«Gemeindepolitik ist keine Ideologieübung, sondern harte Knochenarbeit.»
Steigende Krankenkassenprämien. Steigende Mieten. Immer mehr Menschen bleibt immer weniger Geld zum Leben. Die GebührenSenkungsInitiative senkt die SRGGebühren von 335 Fr. auf 200 Fr. pro Jahr. Damit bleibt uns allen Jahr für Jahr mehr im Portemonnaie.
guten, sondern auch in schweren Zeiten. Sie zeigt sich nicht mit schönen Worten, sondern im Handeln – dann, wenn es darauf ankommt.
Politik von unten statt von oben herab
Diese Verantwortung beginnt nicht irgendwo in internationalen Konferenzsälen, sondern ganz konkret vor Ort.
Im März 2026 finden im Kanton Zürich die Gemeindewahlen statt. Zahlreiche engagierte Mitglieder der SVP stellen sich zur Wahl – Frauen und Männer, die in ihren Gemeinden verwurzelt sind, im Gewerbe, in Vereinen
oder in der Milizarbeit Verantwortung tragen und die Anliegen der Bevölkerung aus erster Hand kennen. Gemeindepolitik ist keine Ideologieübung, sondern oft harte Knochenarbeit an der Basis: für Sicherheit, solide Finanzen, funktionierende Infrastrukturen und eine hohe Lebensqualität. Allen Kandidatinnen und Kandidaten danke ich herzlich für ihre Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Sie verdienen unsere Unterstützung. Denn starke Gemeinden sind kein Zufall –sie sind das Resultat von gesundem Menschenverstand und den richtigen Prioritäten.
Weniger Zwangsgebühren, mehr Geld zum Leben Auch auf nationaler Ebene stehen im neuen Jahr wichtige Entscheide an. Im März stimmen wir über die SRG -Initiative «200 Fr. sind genug!» ab. Denn Medienvielfalt entsteht nicht durch Gebührenzwang, Machtkonzentration und aufgeblähte Strukturen, sondern durch Wettbewerb, Qualität und Eigenverantwortung. Eine staatlich finanzierte Medienanstalt mit fraglicher Neutralität braucht keine hohen Zwangsgebühren, sondern eine Kurskorrektur. Wer überzeugen will, muss liefern –nicht kassieren.
NEIN zur 10 -Millionen-Schweiz!
Besonders wegweisend für die Zukunft unseres Landes ist die Abstimmung im Juni über unsere Nachhaltigkeitsinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!». Die ungebremste Zuwanderung bringt unser schönes, aber kleines Land schon lange an seine Grenzen – beim Wohnraum, bei der Infrastruktur, bei der Sicherheit und im Sozialwesen. Kaum ein Bereich bleibt verschont, kaum eine Gemeinde ist nicht betroffen. Die
Veranstaltungs-Tipp Fondue-Plausch mit Mauro und Paul
Seite 7
Gegner sprechen von einer «Chaos-Initiative». Das Gegenteil ist richtig: Das Chaos haben wir heute. Ein nüchterner Blick in die Kriminalstatistiken reicht aus, um das festzustellen. Unsere Initiative bringt Ordnung, indem die Schweiz die Zuwanderung wieder selbst steuert und begrenzt – für Qualität statt Quantität.
EU -Unterwerfung bekämpfen Eng damit verbunden ist auch der entschlossene Widerstand gegen die EUUnterwerfungsverträge. Diese würden fremdes Recht über unser eigenes stellen, unsere direkte Demokratie zerstören und die Schweiz schleichend in ein institutionelles Abhängigkeitsverhältnis zwingen. Das wäre ein historischer
«Unsere Initiative bringt Ordnung, indem wir die Zuwanderung selbst steuern.»
Fehler. Die Schweiz lebt von ihrer Unabhängigkeit, der direkten Demokratie und der Neutralität. Auch mit der Heimatinitiative, die wir als SVP Kanton Zürich lanciert haben, setzen wir ein klares Zeichen gegen diese schleichende Entmachtung. In diesem Land haben die Schweizerinnen und Schweizer das Sagen! Liebe SVP-Familie, sorgen wir gemeinsam dafür, dass 2026 ein erfolgreiches Jahr für unsere Heimat wird.
Domenik Ledergerber Kantonsrat und Präsident SVP Kanton Zürich Herrliberg
Christoph Mörgeli
Serafe-Rechnungen an die Ukrainer
Die Schöne folgte auf das Biest. Um der SRG -Initiative «200 Franken sind genug!» den Wind aus den Segeln zu nehmen, wurde SRG -Generaldirektor Gilles Marchand frühpensioniert. Der ungeschickte Romand hatte die Initiative als «Angriff auf die Schweiz» bezeichnet. Ihn ersetzt fortan die telegene Susanne Wille. Derweil man den SRG -Präsidenten JeanMichel Cina als Vertreter des sklerotischen CVP/Mitte-Filzes möglichst vom Schaufenster fernhält. Richten soll es die lächelnde Susanne Wille. Weil die privaten Verleger von der SRG ebenfalls korrumpiert worden sind, darf sie bei Wanners CH Media heldenhaft auf den ersten drei Seiten der Wochenendausgabe gegen die «Halbierung» anreden. Nur spricht sie nicht wie Marchand von einem Angriff auf die Schweiz. Laut Redaktion wird die Stärke der Schweiz durch die 200-FrankenInitiative sogar «kaputtgemacht». Warum die Jungen den geräteunabhängigen zwangsgebührenfinanzierten Monopolsender ignorieren, wird Susanne Wille nicht gefragt. Ebenso wenig interessiert, dass die Netto-Zuwanderung von jährlich über 80 000 Personen ständig mehr Geld in die SRG -Kassen spült. Weshalb die Anstalt die SVP -Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» mit allen erlaubten und unerlaubten Mitteln bekämpfen wird. Erst recht kein Thema ist, wie sich die SRG an den 112 000 «Geflüchteten» aus der Ukraine gesundstösst. Diese gelten nämlich dank Schutzstatus S als in der Schweiz wohnhaft. Folglich sind sie Serafegebührenpflichtig und haben ihre Rechnungen pünktlich zu bezahlen. Wobei all diese Ukrainer weder den «Samschtig-Jass» noch «SRF bi de Lüüt» noch die «Landfrauenküche» geniessen. In Wahrheit schauen oder hören sie keine Sekunde SRG. Und weil die Ukrainer zu 82 Prozent Sozialhilfe beziehen, werden ihre Rechnungen subito an die Sozialämter der Gemeinden weitergereicht. Womit die Schweizer Steuerzahler die SRG -Kassen zum Klingeln bringen. Wetten, dass die SRG auch darum den Flüchtlingsleerlauf so tapfer unterstützt. Je weniger die SRGSendungen schauen, desto grösser wird das SRG -Sendungsbewusstsein.
RANDGRUPPEN BRAUCHEN BARGELD
Bargeld-Abschaffung benachteiligt die Benachteiligten
Die schleichende Bargeld-Abschaffung hat für wirklich Randständige verheerende Folgen. Wer am Rande der Gesellschaft lebt, dem droht mit der Digitalisierung des Geldwesens ein kompletter Ausschluss.
Martin Bürlimann Alt Gemeinderat SVP Wettingen AG
Es gibt Randgruppen, die ausserhalb der Leistungsgesellschaft leben, sei es aus freien Stücken oder weil sie den Anschluss verloren haben. Für diese Aussenseiter interessiert sich oft niemand. Sie sind keine Sympathieträger und verursachen echte Probleme. Dazu gehören Randständige, Illegale, Bettler, Kleinkriminelle, Junkies, Clochards oder Alkoholiker. Obwohl schwierig bis unerträglich, sind diese Leute Teil unse-
rer Gesellschaft. Ein Engagement für solche echte Randgruppen ist undankbar. Lösen kann man die Probleme dieser Leute nicht. Randgruppen sind nicht immer optisch erkennbar. Es gibt Menschen, die unkonventionell leben und sich um die Meinung der Mehrheit foutieren. So gibt es eine Form von Prostitution, die in halblegalem Rahmen abläuft. Zum Beispiel verdient sich eine Touristin ihre verlängerten Ferien unterwegs mit entsprechenden Dienstleistungen. Das Visum ist abgelaufen, Aufenthaltsbewilligung fehlt, Arbeitserlaubnis sowieso – aber mit dem bescheidenen Nebenverdienst lässt sich der eigenwillige Lebensentwurf gut finanzieren. Sie muss Hotelzimmer, Bahnbillete, Mit-
tagsmenus und Einkäufe bar und anonym bewältigen können, um keine Datenspur zu hinterlassen. Dasselbe gilt für Gelegenheits-Prostituierte, die ihren Nebenverdienst aus naheliegenden Gründen der Verwandtschaft und dem Steueramt nicht ausweisen können.
Kein Bankkonto, kein Handy –ausgeschlossen Geschätzt 10 Prozent der Menschen in der Schweiz haben weder Handy noch Bankkonto. Die echten Randgruppen gehören dazu. Ein Alkoholiker räumt sein Konto leer, bis der Bancomat sein Kärtchen auf Nimmerwiedersehen einzieht. Vorbestrafte erhalten oft kein Konto mehr bei einer Bank. Wer vom Karussell
Wer kein Bankkonto hat, wird mit der Bargeld-Abschaffung vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen. Bild: Adobe Stock
DIE SCHWEIZER REAKTIONEN AUF DIE EU-SANKTIONEN GEGEN OBERST BAUD
Unschweizerisch – unmilitärisch – undemokratisch
Die Sanktionen der EU gegen einen Schweizer Bürger und ehemaligen Oberst haben auch in der Schweiz irritierende Reaktionen ausgelöst. Die Allgemeine Schweizerische Militärzeitschrift (ASMZ ) zeigt gar Verständnis für die diktatorischen Schritte der EU
Reinhard Wegelin
Alt Parteisekretär SVP Pfäffikon
Der Schweizer Staatsbürger Jacques Baud wurde im vergangenen Dezember von der EU-Kommission wegen «prorussischer Propaganda» auf die Sanktionsliste gesetzt. Baud diente als Oberst im Generalstab und war langjähriger Mitarbeiter des Nachrichtendienstes, des EDA und auch bei UNO und NATO
Verweigerung des rechtlichen Gehörs
Dem unbescholtenen Schweizer Bürger und Offizier, der in Brüssel lebt wird sogar die Rückreise in die Schweiz verwehrt. Er hat keinen Zugriff auf sein Bankkonto mehr. Das rechtliche Gehör wurde Baud verweigert.
Regierung lässt eigene Leute im Stich
Die Schweizer Regierung hat Baud nicht geholfen. Baud hat eigentlich nur sein Recht auf freie Meinungsäusserung wahrgenommen. Und das als geschätz-
ter politischer und militärischer Analyst sowie Buchautor. Aussenminister Ignazio Cassis und der Gesamtbundesrat fanden es nicht für nötig, bei der EU gegen die unbegründeten Sanktionen zu protestieren.
Ein Weckruf Aber auch Bauds ehemalige Kollegen von der Schweizerischen Offiziersgesellschaft (SOG) und deren Zeitschrift ASMZ liessen Baud wie eine heisse Kartoffel fallen. In einem skandalösen Artikel äusserte man grosses Verständnis für die Machenschaften der EU: «Der Fall Jacques Baud dient als Weckruf. Er zwingt Europa und vor allem auch die Schweiz dazu, die Komfortzone der klassischen Meinungsfreiheitsdebatte zu verlassen und sich der Realität des Informationskrieges zu stellen. Neutralität kann in diesem Kontext nicht bedeuten, tatenlos zuzusehen, wie eigene Staatsbürger unter falscher Flagge die Sicherheitsarchitektur des Kontinents untergraben», heisst es im Artikel. Meinungsfreiheit versus Informationskrieg Mit anderen Worten: Meinungsfreiheit gilt auch in der SOG nichts mehr. Die «Realität des Informationskrieges» ist

gefallen ist, hat es schwer. Ohne Konto kein «Digital Wallet» auf dem iPhone –bezahlen mit Twint, QR-Code oder IBANÜberweisung ist dann nicht mehr möglich. Wer seine Finanzen nicht im Griff und kein Konto mehr hat, ist zunehmend vom Alltag ausgeschlossen.
Bargeld verhindert Totalabsturz Digitales Bezahlen ist praktisch, aber längst nicht für alle möglich. In der aktuellen Diskussion um die Digitalisierung der Währungen geht ein Element unter: Wer nicht mehr in der Lage ist, einen Zahlungsvorgang digital zu erledigen, den trifft die BargeldBeseitigung besonders hart. In der Bargeld-Debatte werden oft die «Alten» als rückständig und unflexibel hingestellt. Dieses Argument ist billig. Viele Senioren sind seit Jahren digital unterwegs. Das Argument verschleiert die Probleme für Randständige, die vom sozialen Leben zunehmend abgeschnitten sind.
Bargeld ermöglicht anonymen Tausch von Gütern und Dienstleistungen aller Art. Die Absicht des Staatsapparates, diese anonymen Tauschgeschäfte zu unterbinden, zeugt von einer gehörigen Ignoranz gegenüber den Folgeproblemen, die eine schleichende BargeldAbschaffung für Randständige nach sich zieht. Bargeld ermöglicht diesen Aussenseitern einen Alltag. Mit dem Bargeld verschwindet das Problem nicht – ganz im Gegenteil. Die schiefe Bahn wird immer steiler und der «Point of no return» kommt früher. Ein Clochard, der sich die nächste Flasche nicht mehr zusammenbetteln und bar bezahlen kann, klaut sie eben und wird kriminell.
an deren Stelle getreten. Deshalb verrät die SOG mit diesem Artikel auch all die Gründe, warum wir in der Schweiz eine Armee haben. Wahrscheinlich soll die Armee nur noch zur Durchsetzung des internationalen Informationskrieges gebraucht werden.
SOG -Präsident Michele Moor lässt zwar verlauten, der Artikel gebe nicht die Meinung der SOG wieder. Der Vorstand der SOG habe sich zum Fall Baud nicht geäussert. Man hat also einen Kameraden bewusst im Regen stehen lassen.
Keine «falschen» Meinungen verbieten Weltwoche-Chefredaktor Roger Köppel ist einer der ganz wenigen, der den Fall Baud von Anfang an in seinem Medium zum Thema gemacht hat. Die EU be-
www.aktive-senioren.ch
Einladung zum Neujahrs-Apéro 2026
strafe Jacques Baud mit harten persönlichen Sanktionen, weil er sein europäisches Menschenrecht auf freie Meinungsäusserung in Anspruch nehme. Baud habe kein Gesetz verletzt, habe keine Regel gebrochen, und selbst wenn der Vorwurf zuträfe, er würde «russische Propaganda» in Umlauf bringen, was er beileibe nicht tue, dann wäre das kein Delikt. Keine politische Instanz, die sich demokratisch und rechtsstaatlich nenne, dürfte ihn deswegen mit Sanktionen belegen, skandalöserweise auch noch ohne jedes rechtliche Gehör. «Freie Gesellschaften verbieten ‹falsche› Meinungen nicht. Sie widerlegen sie», kommt Köppel zum Schluss.
Mittwoch, 14. Januar 2026 von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr Restaurant Muggenbühl, Muggenbühlstrasse 15, 8038 Zürich
Ihre an unserem Verein interessierten Verwandten und Freunde sind ebenfalls herzlich willkommen. Der Vorstand freut sich sehr Sie zu diesem Anlass begrüssen zu dürfen.
Herzliche Grüsse Für den Vorstand
Hans Egloff, Präsident
Ihre Rückfragen richten Sie bitte an: jasmin.hotz@beelegal.ch oder Tel. 058 206 10 00 (Kanzlei BEELEGAL/Jasmin Hotz) «Freie Gesellschaften verbieten ‹falsche› Meinungen nicht. Sie widerlegen sie.»
BERICHT
Albisgüetli, Gemeindewahlen und vieles Weiteres
Der erste Montag im neuen Jahr 2026 ist noch Rat-«los», d.h., es findet keine Kantonsratssitzung statt.
Aber genauso ratlos und erschüttert ist die Öffentlichkeit noch vom tragischen Ereignis in Crans-Montana. Unsere Gedanken sind bei den Opfern, Angehörigen und Familien dieses Unglücks. Politisch dürfte der US -Militärschlag in Venezuela und die Entführung des Präsidentenehepaars Maduro aber die grössere Tragweite haben. Wir leben in unsicheren Zeiten und solche Vorkommnisse beeinflussen Denken und Handeln ein jeder Behörde. Die
Brandkatastrophe im Wallis wird mit Sicherheit mehr und schärfere Regelungen zur Folge haben! Was unter «Schockstarre» der UNO und den Augen der Welt noch von US-Präsident Donald Trump für Aggressionen zu erwarten sind, wird Europa mehr als nur erstaunen lassen.
Den Schwung mitnehmen Aber zurück nach Zürich… Der Kantonsrat hat in seiner letzten Sitzung im Dezember 2025 das Budget 2026 festgelegt und den Steuerfuss um drei Prozentpunkte gesenkt. Die Debatte dazu erfolgte etwas kürzer und etwas weniger schrill als in den Vorjahren.
Natürlich durften politische Vorwürfe und gegenseitiges Unverständnis nicht fehlen, aber grosse Überraschungen
Bürgern. Bild: zVg
blieben aus. Die SVP/EDU-Fraktion hatte die Beratungen im Griff und auch die nötige Disziplin in den Abstimmungen, um erfolgreich zu sein. Etwas von diesem politischen Schwung und der Wille, zu gewinnen, wurden sicherlich ins Wahljahr 2026 mitgenommen. Es stehen im Kanton Zürich Gemeindewahlen an und die SVP muss sich in keiner Art und Weise verstecken. Natürlich wird das politische Jahr erst am 16. Januar 2026 mit der SVPAlbisgüetli-Tagung richtig durchstarten. Wir dürfen auf die Standortbestimmung unseres Parteipräsidenten Domenik Ledergerber gespannt sein und Alt SVP-Nationalrat Roger Köppel wird die Teilnehmenden mit seiner Rede schon in den Bann ziehen. Persönlich bin ich auch gespannt, ob der linke Mob zu Störaktionen mobilisieren und ob es wieder zu Sachbeschädigungen kommen wird. Die Eingangstüre an meiner Wohnadresse wurde von den «ach so toleranten» Aktivisten an Weihnachten 2025 versprayt. Ein feiger Anschlag und nicht der einzige dieser Art an Heiligabend in der Stadt Zürich. Dies sind die Vorboten des Wahlkampfes und zeigen klar auf, dass Rotgrün den Zenit überschritten hat und sich nur noch mit Chaos und politischer Gewalt zu helfen weiss.
Frei bleiben, SVP wählen
Die SVP wird sich aber nicht einschüchtern lassen und jegliche undemokratische Störaktionen werden von der schweigenden Öffentlichkeit zur Kenntnis genommen. Am 8. März 2026 muss diesen Chaoten und den sie schützenden Parteien aber jegliche Unterstützung in den Wahlen versagt bleiben. Die SVP steht für Sicherheit und Freiheit. Die SVP ist das Original und nur mit ihr weiss die Bevölkerung, dass die Wahlversprechen eingehalten werden. Für eusi Lüüt, wählt SVP!
WORTE DES 1. VIZEPRÄSIDENTEN Falschbehauptungen
Wir gedenken am heutigen nationalen Trauertrag der zahlreichen Toten und Verletzten der Brandkatastrophe von Crans-Montana. Dennoch und gerade auch deswegen dürfen wir nicht innehalten, eine gute Politik zu betreiben und die Schweiz besser zu machen. Sämtliche grossen Probleme, die unser Land plagen, hängen direkt oder indirekt mit der Massenzuwanderung zusammen. Voraussichtlich am 14. Juni dieses Jahres kommt es zur Abstimmung über die Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!», die massgeblich von der SVP des Kantons Zürich getragen worden ist. Wer die bisher vorgebrachten Gegenargumente auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft, merkt schon jetzt: Die Gegner – von economiesuisse und Arbeitgeberverband bis zu den linksextremen Jungsozialisten – werden mit Unwahrheiten nur so um sich werfen. Wir müssen uns bewusst sein: Das gibt in der Schweiz den schmutzigsten Abstimmungskampf im bisherigen 21. Jahrhundert.
Zuwanderung muss massvoll sein Das beginnt schon bei der lächerlichen Bezeichnung «Chaos-Initiative». Sie will besagen, dass in der Schweiz bei einer eigenständigen Regelung der Zuwanderung aus dem EU -Raum ein Chaos herrschen würde. Doch welches Chaos verdanken wir der unbeschränkten Zuwanderung? Wir haben ein Dichtestress-Chaos, ein Infrastruktur-Chaos, ein Kriminalitäts-Chaos, dazu ein Gesundheitssystem am Anschlag und Schulklassen mit kaum mehr als einer
der 10 -Millionen-Turbos
Handvoll Schweizer Kindern. Genau dieses Chaos will die SVP-Nachhaltigkeitsinitiative beenden. Wenn die Gegner der Initiative richtig lägen, hätte ja vor 2002 mit Einführung der EUPersonenfreizügigkeit das nackte Chaos herrschen müssen. Dabei ging es in Wahrheit der Schweiz damals deutlich besser – das durchschnittliche Wirtschaftswachstum pro Kopf lag fast viermal höher als seit Einführung der vollen Personenfreizügigkeit. Selbstverständlich hat auch die SVP nichts gegen die Zuwanderung, sofern sie massvoll ist und wir sie selber steuern können, und zwar im Interesse unseres Landes. Darum müssen wir von den Zuwanderern verlangen, dass sie selber für sich sorgen (auch finanziell), unsere Rechtsordnung einhalten, die Schweizer Tugenden und unsere Kultur respektieren und akzeptieren und sich – sollten sie länger bleiben wollen – integrieren. Die SVPInitiative ist vernünftig, denn wir werden die Höchstmarke von 10 Millionen Einwohnern nicht vor 2050 erreichen, sollte die jährliche Netto-Zuwanderung wieder so massvoll sein wie von 1970 (Einführung der Kontingente) bis zur Einführung der Personenfreizügigkeit im Jahre 2002 (ca. 33 734).
Dann müsste das Abkommen ohnehin nie gekündigt werden.
Gestöhne um den Fachkräftemangel SP-Nationalrätin Jacqueline Badran behauptet frech: «90 Prozent unserer Zuwanderung ist Arbeitsmigration.»
Wahr ist: 2024 strömten 27 740 Asy-
lanten in die Schweiz. 42 433 Personen kamen dank dem Familiennachzug. Als voll oder teilweise erwerbstätig kamen 82 677 Personen. Vollstellenbereinigt kommen wir also nicht einmal auf 50 Prozent Arbeitsmigration. Dennoch behauptet Frau Badran öffentlich und vorsätzlich Unwahrheiten. Vor allem die Wirtschaftsverbände beschwören einen «Fachkräftemangel» bei Annahme der Nachhaltigkeitsinitiative. Genau diese Wirtschaftsverbände würden hingegen ein finanzielles Schneeballsystem zu Recht als kriminell verurteilen. Sie haben aber kein Problem damit, genau dieses Schneeballsystem bei den Fachkräften in Gang zu halten. Dies zeigt ein Vergleich zwischen Deutschland und der Schweiz. Deutschland ist infolge Zuwanderung seit 2007 (Beginn volle Personenfreizügigkeit) um 1,2 Prozent gewachsen und stöhnt unter Fachkräftemangel. Die Schweiz ist im gleichen Zeitraum infolge Zuwanderung um 17,7 Prozent gewachsen und stöhnt noch mehr unter Fachkräftemangel. Das Fazit lautet: Je mehr Menschen zuwandern, desto lauter ist das Geschrei nach Fachkräften. Der Grund ist klar: So lange über die Hälfte nicht arbeitet, wird der Fachkräftemangel ständig befeuert.

von Thomas Matter
KOMMENTAR ZUR KANTONSPOLITIK
Budgetdebatte zur woken Kulturförderung

Zunächst wünsche ich euch allen ein frohes, gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2026! Der Zürcher Kantonsrat macht etwas länger Pause und die erste Ratssitzung findet erst am kommenden Montag, 12. Januar 2026, statt. Mir steckt die Debatte zum Kulturbudget noch in den Knochen, denn: In Zürich haben sich die Begriffe «Diversität», «Inklusion» und «Transformation» fest in den Kultur- und Wissenschaftsbetrieben etabliert – und sie kosten den Steuerzahler Millionen, ohne künstlerischen oder wissenschaftlichen Mehrwert zu schaffen. So verfügt das Tanzhaus Zürich über eine Programmdramaturgin, die zusätzlich auch als «Transformations-Coach» tätig ist. Am Schauspielhaus wiederum wirkt eine «Diversitätsagentin», die zu anti-rassistischen, queer-feministischen und gesellschaftskritischen Themen arbeitet. Während das Tanzhaus jährlich etwa zwei Millionen Franken an Subventionen erhält, gehen an das Schauspielhaus fast 40 Millionen. Am Theater Gessnerallee kümmern sich gleich zwei
«Agenten» um «Diversitätsentwicklung» und kosten den Zürcher Steuerzahler jährlich 240 000 Franken. Die Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) beschäftigt trotz Millionenverlusten eine Leiterin der Fachstelle «Gleichstellung & Diversity», die für Gleichstellungsmassnahmen, Sensibilisierungsaktionen und Projekte für ein diskriminierungsfreies und gleichberechtigtes Arbeitsumfeld verantwortlich ist.
Trotzdem war es mit den aktuellen Mehrheiten nicht einmal möglich, nur das übermässige Ausgabenwachstum bei dieser woken «Kulturförderung» zu bremsen (von Ausgabenwachstumsstopp oder gar Kürzung kann keine Rede sein). Entsprechende Anträge scheiterten leider an der geschlossenen Stimme von GLP, Mitte, EVP SP, Grüne und AL Diese woke-ideologischen Entwicklungen zeigen aber auch, dass wir viel zu lange defensiv waren. Insbesondere diese postfaktische Genderideologie hat die gesamte Gesellschaft durchsäuert und so leben woke Akademiker heute zu einem beträchtlichen Teil von eigenen Begriffskonstruktionen.
Wir müssen die Subventionen für diesen pseudointellektuellen Blödsinn beenden und brauchen eine neue Offensive für die Normalität, den Hausverstand und die Mitte der Gesellschaft. Oder kurz: Es braucht mehr SVP. Für eusi Lüüt!
Überrissene Subventionen für pseudointellektuellen Blödsinn, beispielsweise am Schauspielhaus, müssen ein Ende finden.
Sie möchten inserieren?
Dann melden Sie sich bei uns!
Die nötigen Infos und Kontaktdaten finden Sie auf der letzten Seite im Impressum.
Scannen Sie den QR-Code, um die aktuellen Videos der SVP Kantonsratsfraktion zu sehen.
Lorenz Habicher Kantonsrat SVP Zürich
Andreas Keiser Kantonsrat SVP Glattfelden
auf die persönliche Sicherheit von politisch engagierten
Bild: Adobe Stock
Kinder schützen jetzt!
In der Schweiz sorgen Fälle von sexuellem Missbrauch und Belästigung von Kindern und jungen Frauen seit Jahren für grosse Besorgnis. Viele Täter suchen gezielt Umfelder aus, in denen sie sich sicher fühlen, sei es in der Familie, in der Schule, in Vereinen oder im Internet.
Vorstand
Zu oft wird erst reagiert, wenn etwas passiert ist, statt frühzeitig zu handeln. Als junge Frau, die selbst in diese Gruppe gehört, sehe ich deutlich, dass wir nicht warten dürfen. Wenn nicht Erwachsene betroffen sind, dann ihre Kinder. Sie brauchen Schutz, Aufklärung und konkrete Möglichkeiten, sich zu wehren, bevor Schaden entsteht. Jedes Jahr melden Polizei und Fachstellen mehrere hundert Fälle sexueller Gewalt an Minderjährigen. Die Dunkelziffer ist vermutlich viel höher, weil viele Opfer aus Angst oder Scham schweigen. Prävention ist deshalb entscheidend. Kinder und Jugendliche müssen lernen, Gefahren zu erkennen, und sie müssen wissen, dass sie Hilfe bekommen können. Erwachsene, die mit Kindern arbeiten, sollten geschult werden. Eltern sollten offen mit ihren Kindern sprechen und sie über Risiken informieren. Beratungsstellen müssen leicht zugänglich sein und Vertrauen bieten. Zusätzlich können Selbstverteidigungskurse eine wichtige Rolle spielen. Sie geben Kindern und
jungen Frauen nicht nur körperliche Fähigkeiten, sondern auch Selbstbewusstsein und die Sicherheit, Grenzen deutlich zu setzen.
Strafverfolgung bleibt ein zentraler Baustein. Schweizer Gerichte verhängen bei sexuellem Missbrauch hohe Strafen und begleiten Täter nach der Entlassung eng, um Rückfälle zu verhindern. Doch allein durch Strafen lässt sich das Problem nicht lösen. Aufklärung, Prävention, gesellschaftliches Bewusstsein und konkrete Schutzmassnahmen wie Selbstverteidigung müssen Hand in Hand gehen. Kinder und junge Frauen müssen gestärkt werden, damit sie sich selbst schützen und rechtzeitig Hilfe holen können. Wir dürfen nicht erst handeln, wenn die Katastrophe eingetreten ist. Der Schutz der Jüngsten ist eine Aufgabe für uns alle. Eltern, Schulen, Vereine, Behörden und die Politik müssen zusammenarbeiten, Risiken früh erkennen und Kinder in ihrer Selbstsicherheit fördern. Nur so kann die Schweiz gewährleisten, dass junge Menschen geschützt sind und Vertrauen in die Unterstützung durch die Gemeinschaft haben. Kinder und junge Frauen verdienen es, sicher aufzuwachsen, ihre Grenzen zu kennen und zu verteidigen und in einer Gesellschaft zu leben, die aktiv für ihren Schutz sorgt.
SVP GOSSAU
Eiskalter Dreikönigstag im Zeichen der fünf Gossauer Wachten
Die SVP Gossau ist sehr zufrieden mit der Durchführung der Standaktionen anlässlich des Dreikönigstages. Es war der Partei ein wichtiges Anliegen, in allen fünf Wachten – Bertschikon, Grüt, Ottikon, Herschmettlen und GossauDorf – präsent zu sein und so möglichst viele Bürgerinnen und Bürger erreichen zu können.
An den Info-Ständen konnten die Bürgerinnen und Bürger neben einem Stück Königskuchen auch einen warmen Becher Glühmoscht aus der Hand der Kandidatin und der Kandidaten der Gemeindewahlen bekommen, was in der Kälte umso willkommener war.
Direkter Kontakt mit der Bevölkerung ist sehr wichtig
Die Kälte gehört zu einem Januartag und vielleicht waren wir in den letzten Jahren einfach etwas anderes gewöhnt. Mit dicken Jacken und Mützen ausgerüstet, traf man viele interessierte Personen in allen Wachten für ein kurzes Gespräch. Der direkte Kontakt ergab
viele wertvolle Inputs aus der Bevölkerung, welche für die angehenden Behördenmitglieder sehr wertvoll sind. Am Schluss war es nicht wichtig, wer den König zieht, sondern dass die Bürgerinnen und Bürger von der Politik ernstgenommen werden und die Volksvertreterinnen und Volksvertreter persönlich kennenlernen. Daher war auch in jedem Stück Kuchen ein König drin.
Die SVP Gossau betrachtet den Anlass als vollen Erfolg und freut sich auf die weiteren Aktivitäten zusammen mit der Bevölkerung von Gossau.
Daniel Wäfler, Kantonsrat SVP
So gewinnt die SVP Stadt Zürich die Wahlen vom 8. März 2026
Die SVP Stadt Zürich will in den Gemeinderatswahlen drei Sitze hinzugewinnen, mit Ueli Bamert in den Stadtrat einziehen und das Stadtpräsidium erobern. Die Partei setzt auf drei Kernthemen: Verkehr, Sicherheit und Zuwanderung. Mit der Volksinitiative «Ja zur Wiedereinführung der Entsorgungscoupons» soll dem illegalen Entsorgen von Sperrgut auf der Strasse begegnet werden.
Die Stadt Zürich schränkt die Mobilität einer Gruppe von Verkehrsteilnehmern seit Jahren systematisch ein. Die linksgrüne Stadtratsmehrheit will das Autofahren – und damit die Autofahrer –aus der Stadt verdrängen. Parkplätze verschwinden, Fahrspuren werden reduziert, Tempo 30 breitflächig eingeführt – ohne Rücksicht auf Wirtschaft, Versorgung und Alltagstauglichkeit. Markus Weidmann, Vizepräsident der SVP Stadt Zürich, konstatiert: «Linke Autofeinde gefährden den Erfolg unserer Stadt: Zürich braucht funktionierende Wege – für Familien, Pendler und KMU ebenso wie für Handwerk, Gesundheitsdienste und Logistik.»
Mehr Polizei für unsere Sicherheit Schlecht bestellt ist es, ebenso politisch gewollt, um die Sicherheit der Bevölkerung. Die Zürcher Verwaltung wächst überall, ausser dort, wo es um Sicherheit geht. Regelmässig lehnt Linksgrün die von den Bürgerlichen geforderte notwendige Aufstockung des Polizeikorps ab. Auch der politische Rückhalt wird der Polizei verwehrt. Stadtpolizistinnen und Stadtpolizisten stehen unter pauschalem Rassismusverdacht und der Einsatz von notwendigen Mitteln wie z.B. Tasern soll eingeschränkt werden. Die SVP will die Polizei stärken. Yves Peier, Gemeinderat und Vizepräsident SVP Stadt Zürich, betont: «Wir brauchen mehr Polizisten, mehr Präsenz und Nulltoleranz gegenüber Krawallmachern – und vor allem mehr politischen Rückhalt für jene, die täglich für unsere Sicherheit sorgen.» Ziel müsse es sein, dass nicht die Bevölkerung sich fürchten muss, sondern dass sich Kriminelle in der Stadt Zürich wieder unsicher fühlen.
Weniger Zuwanderung –Mehr Lebensqualität
«Die SVP spricht ein Thema an, das viele Zürcherinnen und Zürcher täglich beschäftigt – oft still, oft frustriert, aber immer dringlicher: die Auswirkungen der ungebremsten Zuwanderung auf unsere Lebensbedingungen», sagt Yves Peier. Zu spüren sei das täglich: Überfüllte Busse und Trams, Wohnungsknappheit und kaum mehr deutschsprachige Schüler in Klassen. Die SVP setzt auf eine massvolle Zuwanderung, welche Infrastrukturen, den Wohnungs-
ABSTIMMUNG VOM 8. MÄRZ 2026
markt und die Gesellschaft nicht überfordern.
Volksinitiative «Ja zur Wiedereinführung der Entsorgungscoupons»
Kantonsrätin und Co-Präsidentin Susanne Brunner stellt fest: «Das Abschaffen der Entsorgungscoupons war ein Fehler, seither häuft sich das illegale Entsorgen von Sperrgut auf der Strasse». Dass in sogenannt mobilen Recyclinghöfen nur noch ohne Auto entsorgt werden dürfe, sei völlig lebensfremd und ein weiterer Versuch, die Bewohner zu einem autofreien Leben umzuerziehen. Die Unterschriftensammlung für die Initiative beginnt am 7. Januar 2026.
Ueli Bamert – Stadtrat und Stadtpräsident für Züri
Die SVP präsentiert mit Kantonsrat und Co-Präsident Ueli Bamert ihren Kandidaten für das Stadtpräsidium und den Stadtrat. Susanne Brunner stellt ihn vor: «Ueli Bamert ist ein gescheiter Kopf, er hat Herz und Ideen. Ueli brennt für Zürich.» Der gebürtige Solothurner, Jahrgang 1979, hat an der Universität Zürich Publizistik, Geschichte und Völkerrecht studiert. Ueli Bamert hat langjährige Berufserfahrung im Bereich des Verbandswesens. Er ist es gewohnt, Interessen zu formulieren, sich für diese einzusetzen und nicht aufzugeben, auch wenn Widerstände aufkommen. Brun-
ner ergänzt: «Ueli Bamert kann zuhören und ausgleichend wirken, das braucht ein Stadtpräsident.»
Ueli Bamert formuliert seine Prioritäten. «Ich setze mich für ein massvolles Wachstum der Stadt ein, darum brauchen wir eine Begrenzung der Zuwanderung.» Sicherheit für die Bevölkerung hat für ihn oberste Priorität: «Das Polizeikorps muss aufgestockt und die Wertschätzung für unsere Polizistinnen und Polizisten erhöht werden.» Die Verkehrspolitik ist sein dritter Schwerpunkt. Er stellt fest: «Die einseitige AntiAuto-Politik der Stadt muss aufhören, Auto, Velo, ÖV und Fussverkehr müssen gleichberechtigt nebeneinander Platz finden.» Als viertes Thema adressiert er die Steuergeldverschwendung der Stadtregierung. «Überdimensionierte Luxus-Schulhäuser, 40 Millionen Franken für einen Velotunnel, 400 Millionen Franken für ein Sportzentrum, 2,3 Milliarden Franken für den Ausbau des Fernwärmenetzes – die Masslosigkeit beim Geldausgeben muss ein Ende haben, denn die Stadt läuft in die Überschuldung hinein.»
Die Wahlen für den Gemeinderat und den Stadtrat finden am 8. März 2026 statt. Bis dahin wird die SVP auf der Strasse mit Ueli Bamert und den Gemeinderatskandidatinnen und -kandidaten für die Bevölkerung präsent sein.
SRG -Initiative «200 Fr. sind genug!» – Jetzt unsere Abstimmungskampagne unterstützen!
Ärgert Sie die linkslastige SRG -Berichterstattung auch? Nervt es Sie, wenn Sie Gebühren für Gaga-Sendungen zahlen müssen, die Sie gar nicht sehen wollen? Finden Sie auch die Löhne für die SRG -Bosse sind mit bis zu über 500 000 Franken hoch genug?
Dann ärgern Sie sich nicht nur, sondern helfen Sie mit, etwas dagegen zu tun! Denn jetzt können Sie ganz konkret un-
«Mit einem JA zur Initiative bleibt mehr Geld
sere Abstimmungskampagne zur Senkung der SRG -Gebühren von heute 335 auf 200 Franken pro Haushalt unter-
QR -Code scannen und Kampagne unterstützen:
stützen! Sie können so ganz konkret dafür sorgen, dass Ihre Gemeinde oder Ihr Stadtteil JA zu unserer Volksinitiative sagt. Sie sorgen damit auch dafür, dass allen zukünftig mehr Geld zum Leben im Portemonnaie bleibt! Wie Sie konkret aktiv werden können, erfahren Sie auf der Webseite srginitiative.ch. Wir danken Ihnen herzlichst für Ihre tatkräftige Unterstützung!
Roshina Watti
JSVP Unterland Nürensdorf
v.l.n.r.: Die Vorstandsmitglieder Markus Weidmann, Ueli Bamert, Susanne Brunner und Yves Peier. Bild: zVg
v.l.n.r.: Fredi Wäfler, Debora Heusser, Alt Nationalrat Claudio Zanetti, Kantonsrat Daniel Wäfler, Markus Weidmann. Bild: zVg
Die Schweizer zahlen die weltweit höchsten Radio- und Fernsehgebühren –die SRG -Initiative will dies ändern. Bild: srg-initiative.ch
Thomas Matter Nationalrat SVP und Initiant der Volksinitiative «200 Fr. sind genug!» Meilen
im Portemonnaie zum Leben.»
Startschuss zum Wahlkampf der
SVP Illnau-Effretikon
Am traditionellen Neujahrsapéro der SVP IllnauEffretikon erfolgte der Anpfiff zum Wahlkampf anlässlich der Gemeindewahlen vom 8. März. Die Anwesenden sind voller Tatendrang – dies zu Recht, denn es gibt viel zu tun! Es herrschte Aufbruchstimmung unter den zahlreich erschienenen Parteimitgliedern, darunter Alt Nationalrat und Alt Stadtrat Max Binder, Alt Kantonsrat und Alt Stadtrat Reinhard Fürst sowie der amtierende Kantonsrat René Truninger. Die Plakate sind gedruckt, die Flyer gestaltet und der Zeitplan für den Wahlkampf steht fest. Höchste Zeit also, den Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadtgemeinde unsere Kandidaturen und ihre politischen Lösungen vorzustellen.
Begleitet von einem Glas Wein und feiner Verpflegung aus der Küche der Pizzeria Schmitte da Nino in Illnau standen unsere Hoffnungsträger Rede und Antwort, darunter der Schulpfleger Thomas Graf, unser Kandidat für die Baubehörde, Philipp Binder, sowie die diversen Vertreter auf der Liste 1 für das Stadtparlament. Die beiden Stadtratskandidaten Daniel Huber und Simon Binder gaben Einblick in ihr Konzept zur Wahlwerbung und präsentierten den Anwesenden die aktuelle Plakatkampagne zum Jahreswechsel.
«Es braucht mehr SVP im Parlament wie auch in den städtischen Behörden –und die SVP muss wieder im Stadtrat
SVP USTER
Präsentieren den Anwesenden ihr Neujahrssujet zum Wahlkampfauftakt: Die beiden Stadtratskandidaten
vertreten sein», äussert sich der Parteipräsident Ueli Kuhn (Bisikon) zielstrebig über die Ausgangslage. Grund genug also, dass wir uns stark machen für unsere bürgerliche und bodenständige Politik. Entsprechend starten wir ab der kommenden Woche mit den ersten Ver-
teilaktionen. Wir freuen uns auf die bevorstehende Zeit mit spannenden Begegnungen und vielen interessanten Gesprächen!
Ueli Kuhn, Präsident SVP Illnau-Effretikon
«Mit uns bleibt jeder König» – Dreikönigstag mit bürgerlicher Botschaft der SVP Uster
Am Dreikönigstag erinnert die christlichabendländische Tradition an die Weisen aus dem Morgenland –Caspar, Melchior und Balthasar –, die dem Stern folgten und dem neugeborenen König Jesus Christus Geschenke überbrachten. Sie stehen sinnbildlich für Orientierung, Weitsicht und das Erkennen des richtigen Weges.
Auch die SVP Uster setzt auf Traditionen und Werte wie Verlässlichkeit, Orientierung und Verantwortung. Mit der Akti-
on «Mit uns bleibt jeder König» verteilten unsere Kandidatinnen und Kandidaten trotz bitterer Kälte feinen Dreikö-
SVP Uster verteilte trotz bitterer Kälte feinen Dreikönigskuchen. Bild: zVg
SVP DIETIKON
nigskuchen beim Bahnhof Uster. Eine kleine Geste mit grosser Symbolik: Wer SVP wählt, stärkt eine stabile, freiheitliche und weitsichtige Politik – und trägt dazu bei, dass die Bevölkerung in Uster nicht von oben herab, sondern mit gesundem Menschenverstand und mit dem Input aus der Basis regiert wird.
Mit Blick auf die Erneuerungswahlen vom 12. April 2026 ist klar: Nur mit einer starken SVP (Liste 2 in Uster) kann die bürgerliche Mehrheit im Gemeinderat zurückgewonnen werden.
Der Dreikönigstag steht auch für den Aufbruch. Die SVP Uster ist bereit, diesen Weg weiterzugehen – mit klaren Positionen, sichtbarem Einsatz und Bürgernähe, die nicht nur am Wahltag zählt.
SVP Uster – für eusi Lüüt. Für ein freiheitliches, starkes Uster.
Daniel Schnyder, Gemeinderat und Präsident SVP Uster
Wahlauftakt I: Dreikönigskuchenverteilung
Zum Auftakt der Erneuerungswahlen 2026 fanden sich am 6. Januar 2026 um 05.45 Uhr und bei eisiger Kälte (–11 °C) die Kandidierenden der SVP Dietikon zur Verteilung des traditionellen Dreikönigskuchens ein.
Dieser Anlass wurde am Bahnhof Dietikon und am Bahnhof Glanzenberg durchgeführt. Über 700 «Stückli» wurden so an die Bevölkerung verteilt, wofür sich alle herzlich bedankten und wir viel positiven Zuspruch erhielten. Und wie es bei der SVP ist: Jeder und jede durfte sich freuen, König oder Königin zu werden!
Nach knapp einer Stunde waren alle 700 «Stückli» weg und wir freuen uns bereits heute auf den nächsten Anlass, um mit der Bevölkerung ins Gespräch zu treten. In der Zwischenzeit wünschen wir der gesamten Bevölkerung von Dietikon ein spannendes neues Jahr mit guter Gesundheit.
und Präsident SVP Dietikon
RICHTUNGSWEISENDES JAHR STEHT BEVOR
Überleben können
Die entscheidende Frage – auch für 2026 – lautet: Wer bestimmt in der Schweiz die Zukunft? Bislang war es der Souverän von Volk und Ständen. Mit den neuen Anbindungsverträgen würde die EU hierzulande zum Gesetzgeber. Das darf nicht sein. Ein klares NEIN ist nötig!
Christoph Blocher Alt Bundesrat SVP Herrliberg
Wo wir hinschauen, herrscht Krieg. Für den Kleinstaat Schweiz ist die Neutralität das wichtigste Instrument für den Frieden. Doch das gilt nur dann, wenn unsere Neutralität dauernd (immerwährend), bewaffnet (durch eine Verteidigungsarmee) und vollständig (integral) ist. Diese Neutralität will die Neutralitätsinitiative. Sie erfordert ein JA Wer die täglichen Probleme im Land sieht (Wohlstandsminderung, Dichtestress, Schulprobleme, Krankenkassenprämien, Wohnungsmangel, Kriminalität, Überbauung der Landschaft), muss anerkennen: All das ist vor allem auf die masslose Zuwanderung zurückzuführen. Mit einem JA zur Volksinitiati-
ve «Keine 10-Millionen-Schweiz!» ist den Missständen ein Riegel zu schieben. Eine gescheiterte UBS würde wegen ihrer Bedeutung («too big to fail») bei einem Untergang das ganze Land wirtschaftlich in den Abgrund reissen. Wegen des untragbaren Risikos sollte die UBS in zwei separate Institute aufgeteilt werden: eine UBS Schweiz und eine selbsttragende Bank mit den Amerika-Aktivitäten, also zwei völlig getrennte Banken. Das ist für die Schweiz überlebenswichtig.
Die enorme Verschuldung der westlichen Industriestaaten hängt letztlich vom Vertrauen ab. Wenn das Vertrauen weg ist, bricht der Schuldner zusammen. Hierzulande wollen linke und sogar bürgerliche Politiker die Schuldenbremse aushöhlen. Dabei wäre es leicht möglich, die Mehrausgaben für die Landesverteidigung wie auch die 13. AHV-Rente ohne Steuerund ohne Abgabenerhöhung zu bewerkstelligen.
Direkte
Demokratie als Auslaufmodell?
Informationsreferat zum Vertragspaket Schweiz/EU am Stamm der SVP Weiningen mit
EU-Vertragspaket - Auswirkungen auf die Schweiz Gregor Rutz, Nationalrat Vizepräsident Staatspolitische Kommission
Begrüssung: Roman Fleisch, Präsident SVP Weiningen
Dienstag, 13. Januar 2026 - 20.00 Uhr Schlössli Weiningen, Regensdorferstr. 9, 8104 Weiningen
Alle sind herzlich willkommen - auch Nichtmitglieder! Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme.
260113 EU Vertragspaket SVP Weiningen.indd
Freitag, 30 Januar 2026, ab 18:30 Uhr
Clubhaus RGL, Spreitenbacherstrasse, Dietikon
Freitag, 30. Januar 2026, ab 18:30 Uhr
CH-Musik für Jung und Alt Essen Trinken und gute Stimmung!
Clubhaus RGL, Spreitenbacherstrasse, Dietikon
CH-Musik für Jung und Alt, Essen, Trinken und gute Stimmung!
Mit Stapi Roger Bachmann, Stadträtin Mirjam Peter, den Gemeinderatskandidatinnen und -kandidaten der SVP Dietikon, Nationalrat Thomas "Tommy" Matter und weiteren SVP-Persönlichkeiten
Mit Stapi Roger Bachmann, Stadträtin Mirjam Peter den Gemeinderatskandidatinnen und -kandidaten der SVP Dietikon, Nationalrat Thomas "Tommy" Matter und weiteren SVP-Persönlichkeiten
Platzzahl beschränkt - Eintritt frei - Spenden willkommen!
Anmeldung bis 15. Januar 2026 unter: roger.bachmann@bluemail.ch
Platzzahl beschränkt - Eintritt frei - Spenden willkommen!
Anmeldung bis 15. Januar 2026 unter: roger.bachmann@bluemail.ch
Wir freuen uns auf Euren Besuch!
Wir freuen uns auf Euren Besuch!
Daniel Huber und Simon Binder. Bild: zVg
Die
Rochus Burtscher, Kantonsrat
v.l.n.r.: Koni Lips, Rico Iacovelli, Markus Erni und Peter Jüstel. Bild: zVg
Linke pumpen Unsummen ins Machtkartell von Samuel Balsiger
Lang herrschten gegenüber den linken Wahlerfolgen in den Städten ein gewisser Respekt und eine Ehrfurcht – von Freund und Feind. Scheinbar uneinnehmbar sei zum Beispiel das rotgrüne Narrenschiff in der Stadt Zürich. Bei genauerem Hinsehen ist die urbane Dominanz der Linken aber gar nicht so heldenhaft. Die pumpen schlicht und einfach Unsummen von Steuergeldern ins Verteilsystem der eigenen Klientel. Staatlicher Wohnungsbau, massiver Ausbau der Verwaltung, hier ein paar hundert Millionen Franken an Zuwendungen, dort ein paar hundert Millionen. «Die Hand, die mich füttert, beisse ich nicht», sagen sich dann viele Günstlinge und wählen links. Wie schamlos der Griff in die Kassen vonstatten geht, zeigt sich unter anderem am Beispiel der Jubiläumsdividende der Zürcher Kantonalbank (ZKB). 150 Millionen Franken schüttete die ZKB an die Gemeinden im Kanton Zürich aus. Von den Geldern soll die gesamte Bevölkerung profitieren. Und wer erhielt in der Stadt Zürich einen grossen Teil der Millionenbeträge? Die rotgrüne Klientel. In einem Bericht musste der rotgrüne Stadtrat Rechenschaft über die Geldflüsse ablegen. Seitenlang werden linke Vereine oder Stiftungen als Empfänger aufgelistet: «Umweltthemen näherbringen»: 207 000 Franken; «Tandem –die Drachenläufer*innen»: 82 400 Franken; «VueBelle – biodiverser Zwillingsplatz»: 250 000 Franken; «Klimapavillon»: 250 000 Franken; «films for future – ein Umweltfestival»: 250 000 Franken; «Events und Networking zu nachhaltiger Mode»: 246 260 Franken; «Klimafreundliches Züri mitgestalten»: 223 500 Franken; «Stadtmobilität neu denken»: 164 400 Franken; «Kampagne zu nachhaltigen Lebensmitteln»: 50 000 Franken und so weiter.
Die Jubiläumsdividende ist nun fast vollständig weg und profitiert hat vor allem die rotgrüne Klientel. Mit den restlichen Millionen sollen wohl unter anderem Sans Papiers «beschenkt» werden. Dass die Gelder gemäss der Kantonalbank «der gesamten Bevölkerung» zugutekommen sollten, interessierte den links dominierten Stadtrat nicht. Bald sind ja auch wieder Stadt- und Gemeinderatswahlen. Da müssen öffentliche Gelder für den linken Machterhalt verteilt werden.
Doch die Chancen stehen so gut wie schon lange nicht mehr, dass das rotgrüne Narrenschiff Schlagseite bekommt und die SVP bei den Gesamterneuerungswahlen vom 8. März auch in der Stadt Zürich zulegen kann.
Kurhotel Birmensdorferstrasse 660: Wenn Verwaltung entscheidet statt Fakten, Demokratie und Kostenwahrheit
Das Kurhotel an der Birmensdorferstrasse 660 ist ein historischer Zeitzeuge der Zürcher Stadtgeschichte. Dennoch behandelt die Stadtverwaltung dieses Gebäude wie eine entbehrliche Altlast. Der geplante Abriss zugunsten eines Ersatzneubaus zeigt exemplarisch, wie historische Substanz, demokratische Sorgfalt und finanzielle Verantwortung zunehmend hinter verwaltungsinterne Festlegungen zurücktreten.
Michele Romagnolo
Gemeinderat SVP Zürich
Statt ergebnisoffen zu prüfen, hat die Stadtverwaltung früh eine Abrissstrategie verfolgt. Ein unabhängiges Gutachten zur Sanierbarkeit des bestehenden Gebäudes wurde nie eingeholt. Damit
entzog sie dem Denkmalschutz bewusst die fachliche Grundlage, die für eine seriöse Beurteilung zwingend notwendig wäre. Der Abriss war kein Ergebnis eines Abwägungsprozesses, sondern dessen Ausgangspunkt.
Auch demokratisch ist das Vorgehen fragwürdig. In Kommission und Parlament präsentierte die Verwaltung ausschliesslich den Neubau. Alternativen blieben theoretisch, Zahlen selektiv, kritische Fragen unbeantwortet. Selbst eine Besichtigung der Liegenschaft wurde
verweigert – ein bemerkenswerter Vorgang, wenn über den Abriss eines historisch relevanten Gebäudes entschieden wird. Wer Transparenz ernst meint, handelt anders.
Unglaubwürdig und inkonsistent Besonders stossend ist die widersprüchliche Argumentation zur angeblichen Unbewohnbarkeit des Kurhotels. Gleichzeitig nutzt die Stadt das Gebäude zur Unterbringung minderjähriger Asylsuchender – einer besonders schutzbe-
dürftigen Personengruppe mit hohen rechtlichen Anforderungen an Sicherheit und Wohnqualität. Die Verwaltung kann nicht glaubwürdig behaupten, ein Gebäude sei unbewohnbar, während sie es aktiv bewohnt. Diese Inkonsistenz wirft ernsthafte Fragen zur Glaubwürdigkeit der vorgebrachten Gründe auf.
Finanziell ist das Projekt ebenso heikel. Die Stadt rechnet aktuell mit Kosten von 45 Millionen Franken. Vergleichbare Bauvorhaben zeigen jedoch, dass solche Zahlen regelmässig überschritten werden. Eine seriöse Kostenwahrheit hätte zwingend verlangt, die Sanierungskosten dem Neubau gegenüberzustellen. Genau das wurde unterlassen. Ohne Vergleich fehlt jede solide Grundlage für einen verantwortungsvollen Umgang mit Steuergeldern.
Es braucht eine klärende Volksabstimmung
Der Abriss eines historischen Gebäudes darf niemals Verwaltungsroutine sein. Verantwortung bedeutet prüfen, vergleichen und transparent entscheiden –nicht verwaltungsintern festlegen und politisch absegnen lassen. Wenn die Stadtverwaltung diesen Anspruch nicht erfüllt, bleibt am Ende nur eine demokratische Konsequenz: Das Volk muss das letzte Wort haben.
Eine Volksabstimmung würde nicht blockieren, sondern klären. Sie würde Transparenz schaffen, Vertrauen wiederherstellen und die Verwaltung zwingen, ihre Argumente fachlich sauber und widerspruchsfrei offenzulegen. Erst dann kann eine Entscheidung getroffen werden, die dem Denkmalschutz, der Demokratie und den öffentlichen Finanzen gerecht wird.
Budgetdebatte, linke Ausgabenwut und erfolgreicher Jahresbeginn
Die letzte Gemeinderatssitzung hatten wir am 4. Dezember 2025. Wie alle Jahre wieder bewegte uns an dieser Sitzung das Budget.
Konrad Lips
Gemeinderatspräsident SVP Dietikon
Dieses wurde vorgängig in der Rechnungsprüfungskommission vorgestellt und diskutiert. Aus diesen Diskussionen sind dann verschiedene Anträge zur Änderung des Budgets eingegangen.
Die einen wollten 150 000 Franken mehr für die Aufstockung des Personals im Stadtplanungsamt, andere einen Betrag für die Strassenbeleuchtung, damit diese am Morgen für die Pendler, die auf den ersten Zug gehen, eine halbe Stunde früher eingestellt werde. Das Einschneidendste für den Finanzvorstand war dann aber, dass kein Geld aus der finanzpolitischen Reserve von 1,41 Millionen Franken entnommen wird! So war es am Schluss kein ausgeglichenes Budget, wie er sich das vorgestellt hat, sondern ein Negatives! Den Steuerfuss konnten wir bei hohen 121% halten!
Linksgrüne Gängelung
der Autofahrer
Nach dem Budget stand dann die Revision der Parkierverordnung (öffentliche Parkplätze) an. Hier wurde schon in der Geschäftsprüfungskommission um eine Lösung gekämpft, die für das Gewerbe und die Einwohner stimmt. Die Linken mit der Mitte fanden dann aber, dass man das Gebührenband, das der Stadtrat vorgeschlagen hat, erhöhen muss – was eine massive Verteuerung ist. Weiter sagten sie, dass die Parkplätze ab der ersten Minute kostenpflichtig seien, haben es aber auch nicht gelten
lassen, dass dazu eine hohe Investition für Parkuhren getätigt werden muss. Man hat klar gesehen, um was es den vereinten Linken bei dieser Diskussion geht: Der Autofahrer soll bluten! Weil das Autofahren ja so schädlich für die Umwelt ist. Aber auch hier verfolgen sie nur ihre Ideologien und vergessen ein weiteres Mal, dass auch sie einen Handwerker oder einen Lieferdienst brauchen! Am Schluss wurde diese schlechte Parkierverordnung vom Gemeinderat angenommen. Daraufhin hat die SVP mit der FDP und Teilen der EVP das Referendum ergriffen! Lassen wir doch die Dietiker Stimmbevölkerung darüber entscheiden, ob sie eine solche Parkierverordnung will oder nicht!
Weiter standen in dieser Sitzung noch zwei Anträge zur Diskussion: Umbau und Sanierung Kronenplatz 8 und Neugestaltung Umgebung Kronenareal! Hierzu gab es keine grossen Diskussionen und diese beiden Anträge wurden gutgeheissen. Das ist ein weiterer Schritt, damit das Kronenareal saniert und aufgewertet wird. Das Areal ist der älteste zusammenhängende Teil von Dietikon. So ging das Politjahr zu Ende.
«Wir sind zuversichtlich, dass wir am 8. März sehr gut abschneiden werden.»
Schlag auf Schlag im neuen Jahr Am 3. Januar war das traditionelle Neujahrskonzert in der Stadthalle Dietikon. Dort gab es auch einen Apéro, an dem immer vom Gemeinderat ausgeschenkt wird.
Dann folgte der 6. Januar, also der Dreikönigstag. Auch die SVP Dietikon hat am Bahnhof feinen Dreikönigskuchen verteilt. Diese Aufgabe haben verschiedene Kandidaten für den Gemeinderat übernommen. Da wir das Verkehrsdrehkreuz des ÖV im Limmattal sind, fand diese Köstlichkeit grossen Anklang.
Auch Dietikon steigt jetzt in den Endspurt des Wahlkampfs ein und wir sind zuversichtlich, dass wir am 8. März sehr gut abschneiden und Erfolg haben werden. Ich wünsche allen Kandidierenden viel Erfolg!
Das «Haus Tanne» wurde 1906 als Kurhaus Albisrieden erstellt.
Bild: Stadt Zürich
Mit der SVP bleibt jeder König: Kuchen im Rahmen unserer Dreikönigstagsaktion. Bild: zVg
Mit dem traditionellen Neujahrsapéro ist die SVP Uster motiviert ins Wahljahr 2026 gestartet.
In angenehmer und ungezwungener Atmosphäre kamen Mitglieder, Sympathisanten sowie Mandatsträgerinnen und Mandatsträger zusammen, um auf das neue Jahr anzustossen und sich über politische Ziele und Herausforderungen auszutauschen.
Der Neujahrsapéro war geprägt von guter Stimmung, persönlichem Austausch und viel Zuversicht. Der spürbare Zusammenhalt innerhalb der SVP Uster ist ein starkes Zeichen – gerade in
einem Jahr, in dem wichtige Weichen gestellt werden.
Die Richtung ist klar: Wir setzen uns ein für ein bürgerliches, sicheres und freiheitliches Uster – und dafür braucht es eine starke SVP vor Ort.
Der Wahlkampf ist lanciert – am 12. April heisst es: SVP wählen, Liste 2 –für eusi Lüüt!
Daniel Schnyder, Gemeinderat und Präsident SVP Uster
LESERBRIEF
Wer ist nun intolerant?
Kürzlich erlebte ich im Restaurant eine aufschlussreiche Begegnung. Ein fremdes Paar setzte sich zu uns, das Gespräch kam rasch in Gang – über Gott, die Welt und schliesslich über Politik, Gaza und die Ukraine. Ich sprach über Neutralität und Unabhängigkeit und erwähnte meine Mitgliedschaft bei der Sünnelipartei. Die spontane Reaktion: «Ah, die Rechtsextremen.»
Ich hielt kurz inne und widersprach. Voreingenommenheit ist keine Tugend. Ich erklärte meine Beweggründe und betonte, dass ich mit allen rede –unabhängig von ihrer Prägung – und niemanden ausgrenze, bevor ich ihn
wirklich kenne. Position zu beziehen gehört zum demokratischen Diskurs; pauschales Aburteilen ersetzt kein Gespräch.
Als ich erzählte, dass ich Kunstmaler bin und Feng-Shui-Kurse absolviert habe, wich die Ablehnung spürbarer Neugier. Am Ende tranken wir gemeinsam ein Bier und sie bestellten sogar mein Buch «Scheiss-Bullen».
Die Lehre daraus ist simpel: Toleranz beginnt mit Zuhören. Bleiben wir offen –und bleiben wir uns selbst.
Andi Widmer, Präsident SVP Laufen-Uhwiesen
Berchtoldstag 2026 – Neujahrsblatt-Abholete und Wahlkampfauftakt der SVP Stäfa
Am Berchtoldstag lud die SVP Stäfa wieder zur traditionellen Abholete ein. Der Anlass war sehr gut besucht von Bürgerinnen und Bürgern verschiedener politischer Couleur. Dieses Jahr stellten Kandidaten der SVP für die Wahlen vom 8. März 2026 ihre Favoriten aus den Neujahrsblättern der letzten zwanzig Jahre vor.
Lukas Bubb, Präsident SVP Stäfa und zugleich Gemeinderatskandidat, wählte ein Ölgemälde der Stäfner Haab mit dem Patriotendenkmal aus. Das Original, das Viktor Wildhaber 1958 gemalt hat, hängt im Gasthof zur Sonne. Bubb verwies auf die drei Patrioten Pfenninger, Nehracher und Bodmer, denen das abgebildete Denkmal gewidmet ist. Deren Forderungen für mehr Gemeindeautonomie, Wirtschafts- und Bildungsfreiheit im Jahr 1794 erinnern daran, dass auch heute kantonale Vorgaben die Freiheit der Gemeinden immer stärker einschränken. In der aktuellen Politik laufe einiges falsch, es sei Zeit für eine Veränderung. Beispielhaft seien erwähnt: 1. die BZO -Revision 2025, bei der die Vorlage des Gemeinderats voller linksgrüner Ideologie war (Parkplatzbeschränkung, detaillierte Dachbegrünungsvorschriften, Pflicht-Sozialwohnungsanteil für private Eigentümer; 2. die jährlich mehr als 10 Millionen Franken Ressourcenabschöpfung bei gleichzeitiger Zuweisung von rund 240 Asylanten; 3. dass die Kosten für den Schulbetrieb wegen kantonaler Vorschriften und des kantonalen Lehrplans aus dem Ruder laufen.
Gemeinsam entscheiden, eigenverantwortlich handeln Gemeinderatskandidat Roger Gorlero stellt den Neudruck einer Zeichnung von Kaspar Ulrich Huber (1825–1882) von 1846 vor, dessen Original in der Zentralbibliothek Zürich liegt. Das Bild zeigt die Baumwollspinnerei am Häldeli, die einst der Familie Benjamin Ryffel gehörte. Später gründete Ryffel mit seinem Schwiegersohn die Seidenfabrik Jenny & Co.
Das Bild der Spinnerei mit gut geordnetem Vorgarten dient Gorlero als Metapher für die Gemeinde Stäfa, die ver-
eint unter einem Dach Frieden und Zusammenarbeit verkörpern soll. Nach Jahren der Konflikte, in denen Mitarbeitende vom Gemeinderat teilweise bis vor das Bundesgericht gezogen wurden und die Gemeinde dadurch hohe Verluste erlitt, fordert Gorlero ein neues Miteinander. Jeder solle seinen Aufgabenbereich wie einen eigenen Garten verantwortungsvoll pflegen, ohne zentralisierte Macht beim Gemeinderat. Statt unproduktiver Hierarchien, wie sie Nachbarländer praktizieren, sieht Gorlero die Schweizer Stärke darin, dass Entscheide gemeinsam gefällt werden und die Arbeit kompetent delegiert wird: gemeinsam entscheiden, eigenverantwortlich handeln. Gorlero will menschliche Führung in den Gemeinderat bringen, die motiviert. Desweiterdn betont er die Verantwortung der Gemeinde, gegen Kriminalität und Vandalismus vorzugehen, und dass die hohen Investitionen in den kommenden Jahren viel Sorgfalt verlangen.
Wiederwahl in die Werkbehörde Kaspar «Chäbe» Burkhard stellt die Wiedergabe eines Gemäldes in Öl auf Leinwand des bedeutenden Stäfner Kunstmalers Viktor Wildhaber (1896–1968) vor. Es stammt aus Privatbesitz und zeigt die grossartige Aussicht vom Trübel über die damals noch weit weniger verbaute Gemeinde. Das Bild ist im Frühling 1934 im Auftrag der Schulgemeinde Stäfa als Abschiedsgeschenk an den damaligen Schulpräsidenten, den prominenten Mitbürger Rudolf ReichlingOehninger (1890–1977), entstanden. Unter seiner umsichtigen Leitung entstand etwa das Schulhaus Kirchbühl Süd, das im Bild prominent zu sehen ist.
Burkhard ist bereits Mitglied der Werkbehörde und stellt sich zur Wiederwahl.
Seine Prioritäten sind, das Gemeindeeigentum zu sichern und die Gemeindewerke langfristig zu erhalten sowie eine verlässliche, kosteneffiziente Energieund Wasserversorgung sicherzustellen. Taten statt Worte
Martin Clement, ehemaliger Präsident der SVP Stäfa und Kandidat für die Sozialbehörde, möchte sich für ein respektvolles Miteinander aller Generationen einsetzen und in der Sozialhilfe die Eigenverantwortung fördern. Rahel Wagner, Kandidatin für die Schulpflege, entschied sich für das Bild, auf dem die einzigartige Aussicht vom Goethebänkli über den Rebberg Sternenhalde zu sehen ist. Das Bild wurde vom Landschaftsmaler und Karikaturisten Hermann Hintermeister (1871–1946) gezeichnet. Das Original liegt heute in der Zentralbibliothek Zürich. Wagner beeindruckt am Bild der Blick weit über den Zürichsee hin zu den Bergen und freiem Himmel. Dieses Bänkli sei nicht nur ein schöner Aussichtspunkt — es sei ein Symbol dafür, was in der Stäfner Politik in den letzten Jahren verloren gegangen sei: der Weitblick und die Bodenhaftung. Die sich vermehrenden Containerlösungen der Schulen stehen für das Versagen dieser Politik in den letzten zehn Jahren. Wagner verspricht Taten statt Worte; sie kandidiert für die Schulpflege, um langfristige, durchdachte Infrastrukturen zu entwickeln, die sich an den Bedürfnissen unserer Kinder, Familien und Lehrpersonen orientieren. Ausserdem mahnt Wagner, dass in der Unterstufe wieder mehr analog und weniger an Bildschirmen gelernt werden soll.
Lukas Bubb, Präsident SVP Stäfa und Gemeinderatskandidat
der Teilnehmer Kosten CHF 25.- (Salatschüssel und Fondue, exkl. Getränke) Apéro und Dessert offeriert Gelegenheit zum Austausch
SVP HERRLIBERG
Bächtelishöck zum Jahresbeginn
Zum Jahresanfang am 2. Januar 2026 veranstaltete die SVP Herrliberg erstmals den Bächtelishöck.
Rund 30 Mitglieder sowie mehrere Gäste folgten der Einladung und verbrachten gemeinsam einen geselligen Nachmittag in der Waldhütte Herrliberg.
Als Referent konnte Stefan Millius gewonnen werden, der mit einem spannenden, pointierten und zugleich
sehr humorvollen Vortrag überzeugte. Unter dem Motto «Neujahrsansprache» sprach er über aktuelle politische
Entwicklungen sowie alltägliche Themen und sorgte dabei immer wieder für Schmunzeln und Lacher im Publikum. Für das leibliche Wohl war ebenfalls bestens gesorgt: Der Vorstand übernahm das Grillen der Würste persönlich, zudem wurden selbstgebackene Kuchen angeboten. Für die jüngeren Gäste stand zudem ein separates Kinderprogramm bereit, sodass auch Familien den Anlass in entspannter Atmosphäre geniessen konnten. Für die musikalische Umrahmung sorgte das Trio Sunneberg, welches massgeblich zur gemütlichen und gelungenen Stimmung beitrug.
SVP -Kandidaten stellten ihre Favoriten aus den Neujahrsblättern vor.
Bild: zVg
Bodenständige und bürgerliche Politik für Uster – dafür steht die SVP ein. Bild: zVg
SVP DIGITAL
Teleblocher
Dr. Christoph Blocher im wöchentlichen Gespräch mit Dr. Matthias Ackeret.
In den Sümpfen von Bern
Wöchentlicher Videobeitrag von NR Thomas Matter zu den Machenschaften in Bern.
Weltwoche daily
Täglicher News-Flash am Morgen von Alt NR Roger Köppel.
SVP des Kantons Zürich
Instagram-Seite der SVP des Kantons Zürich. Wir freuen uns über jeden neuen Follower, jeden Like und jeden neuen Kommentar!
Wortwächsel
Der Podcast für Meinungsmacher von NR Benjamin Fischer.
SVP-STÄMME
Bezirk Bülach / Bachenbülach
Jeden zweiten Mittwoch im Monat, ab 19 00 Uhr, Lokalität gemäss www.svpbachenbuelach.ch.
Bezirk Bülach / Embrach
Jeden letzten Sonntag im Monat, ab 10 30 Uhr, Wöschhüsli, Oberdorfstrasse 15, Embrach.
Bezirk Dielsdorf / Dielsdorf, Regensberg und Steinmaur
Jeden Dienstag, ab 17 30 Uhr, Gasthof zum Kreuz, Bachserstrasse 7, Steinmaur.
Bezirk Dietikon / Birmensdorf und Urdorf
Jeden ersten Samstag im Monat, ab 10 00 Uhr, Alterszentrum am Bach, Bistro, Bachstrasse 1, Birmensdorf.
Bezirk Horgen / Adliswil
Jeden letzten Donnerstag im Monat, ab 19 30 Uhr, Restaurant Pot Belly’s, Soodring 21, Adliswil.
Bezirk Horgen / Thalwil
Jeden ersten Montag im Monat, ab 19 00 Uhr, Restaurant Höfli, Farbsteig 17, Thalwil.
Öffentliches Referat zum Thema Kompass-Initiative mit Dr. Marcel Erni
Dr. Marcel Erni ist Mitgründer und Verwaltungsrat der Partners Group, einem führenden
Private-Markets-Investor mit Sitz in Zug. Mit den Mitgründern der Partners Group rief er die überparteiliche Allianz Kompass/Europa ins Leben, die sich für die direkte Demokratie und föderale Struktur der Schweiz einsetzt.
Einladung zum SVP-Jassturnier
Was: Schieber-Jass mit zugelostem Partner
Wann: Freitag, 30 Januar 2026 19.00 Uhr
Standblattausgabe ab 18 15 Uhr bis spätestens 18 45 Uhr
Organisation: SVP Hettlingen
Wo: Mehrzweckhalle Hettlingen, Schulstrasse 24
Einsatz: Fr. 25.00
Es sind schöne Preise zu gewinnen. Alle Jasser und Jasser nnen erhalten einen Preis!
Die Organisatoren sind gerüstet und freuen sich auf viele Teilnehmer.
Für das leibliche Wohl sorgen die Mitglieder der SVP Hettlingen.
Melden Sie sich ab sofort an, aber spätestens bis So, 25.01 2026 an:
Ruth Büchi-Vögeli, Heurüti 1, 8353 Elgg, Tel. 079 642 27 39
E-Mail: rj-buechi@bluewin.ch
Wir heissen Sie heute schon herzlich willkommen und wünschen viel Spass und natürlich „guet Jass“!
Anmeldung zum SVP-Jassturnier 30 Januar 2026 in Hettlingen
Name und Vorname.............................................................................................................
Strasse PLZ, Ort
E-Mail/Telefon Unterschrift............................................................
Name und Vorname.............................................................................................................
Strasse
E-Mail/Telefon
Bezirk Meilen / Stäfa
Jeden zweiten Dienstag im Monat, 19 00 –22 00 Uhr, mit Nachtessen, Lokalität gemäss www.svp-staefa.ch.
Bezirk Pfäffikon / Pfäffikon
Jeden ersten Samstag im Monat, 11 00 –12 00 Uhr, Restaurant Hecht, Usterstrasse 8, Pfäffikon.
Bezirk Uster / Uster
Jeden letzten Donnerstag im Monat, ab 18 30 Uhr, Lokalität gemäss https://event. evagic.com/svp-uster.
Stadt Winterthur
Jeden ersten Donnerstag im Monat, 18 30 Uhr, Restaurant Rössli, Rössligasse 7, Winterthur.
Stadt Winterthur / Wülflingen
Jeden Samstag, 11 00 – 12 30 Uhr, Taverne zum Hirschen, Lindenplatz 2, Winterthur.
Stadt Zürich / Kreis 6
Jeden ersten Dienstag im Monat, 19 00 Uhr, Wild West Steakhouse Texas, Winterthurerstrasse 175, Zürich.
Stadt Zürich / Kreis 12
Jeden ersten Dienstag im Monat, ab 19 00 Uhr, Schwamedingerhuus, Schwamendingerplatz 2, Zürich.
Junge SVP Kanton Zürich
Alle Events der Jungen SVP Kanton Zürich findest du auf unseren Social Media Channels oder auf unserer Website www.jsvp-zh.ch.
SVP-VERANSTALTUNGEN
Bezirk Affoltern / Bonstetten
Dienstag, 13 Januar 2026, 19 30 Uhr, Sessions-Apéro, Riegelhüsli, Dorfstrasse 34 , Bonstetten, mit den Nationalräten Martin Haab und Michael Götte.
Bezirk Dielsdorf / Dänikon
Dienstag, 12 Mai 2026 , 19 30 Uhr, Veranstaltung zur Nachhaltigkeits-Initiative, Anna Stüssi Haus, Oberdorfstrasse 3, Dänikon, mit Nationalrat Thomas Matter.
Bezirk Dietikon / Dietikon
Freitag, 30 Januar 2026 18 30 Uhr, SVPParty, Clubhaus RGL, Spreitenbacherstrasse, Dietikon, mit Nationalrat Thomas Matter. Anmeldung bis 15 Januar 2026 an roger. bachmann@bluemail.ch.
Bezirk Dietikon / Schlieren
Montag, 19 Januar 2026, 19 00 Uhr, Veranstaltung zur Kompass-Initiative, Stürmeierhuus, Freiestrasse 14, Schlieren.
www.svp-bonstetten.ch
IMPRESSUM
ISSN 1660-6701 ISSN 2296-3480
Offizielles Organ des Zürcher Bauernverbandes.
Jahresabonnement Print + Online: Fr. 73.– + 2,6 % MWSt (Ausland auf Anfrage). Jahresabonnement Online: Fr. 65.– inkl. 2,6 % MWSt. Redaktion: ZBV, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, bauernverband@zbv.ch, Ferdi Hodel (FH), Telefon 044 217 77 33. Insertionspreise: www.zbv.ch/zuercher-bauer. Abonne ments dienst: Zürcher Bauernverband, Lager strasse 14, 8600 Dübendorf, Telefon 044 217 77 33, abo@zuercher-bauer.ch.
Offizielles Organ der Schweizerischen Volkspartei des Kantons Zürich. Abonnementspreis: Für die Schweiz jährlich für Parteimitglieder Fr. 55.–, für Nichtmitglieder Fr. 75.–. Redaktion: SVP, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, zb@svp-zuerich.ch, Sean Burgess, Telefon 044 217 77 68. Insertionspreise: www.svp-zuerich.ch/zurcherbote. Abonnementsdienst: SVP des Kantons Zürich, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, Telefon 044 217 77 66, sekretariat@svp-zuerich.ch.
Interne Autoren: SB – Sean Burgess; RW – Reinhard Wegelin; ROMÜ – Roland Müller. Erscheint jeden Freitag. Inseratenannahme: SVP des Kantons Zürich, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, Telefon 044 217 77 63, inserate@svp-zuerich.ch. Inseratenschluss: Mittwoch, 12.00 Uhr. Veranstaltungsmeldungen: veranstaltungen@svp-zuerich.ch Layout: Mattenbach Zürich AG , Binzstrasse 9, 8045 Zürich. Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), Neumattstrasse 1, 5001 Aarau.
Bezirk Winterthur / Hettlingen
Freitag, 30 Januar 2026 , 18 15 Uhr, SVPJassturnier, Mehrzweckhalle, Schulstrasse 24, Hettlingen. Kosten: 25 Franken. Anmeldung bis 25 Januar 2026 an rj-buechi@bluewin.ch.
Stadt Zürich / Kreis 9 Samstag, 17 Januar 2026, 09 00 – 11 00 Uhr, Standaktion, Lindenplatz, Zürich-Altstetten.
Samstag, 24 Januar 2026, 09 00 – 11 00 Uhr, Standaktion, Albisriederhaus, Zürich-Albisrieden.
Stadt Zürich / Kreis 10 Samstag, 10 Januar 2026, 09 30 – 11 30 Uhr, Standaktion, Kappenbühlweg, Zürich-Höngg.
Samstag, 17 Januar 2026, 09 30 – 11 30 Uhr, Standaktion, Kappenbühlweg, Zürich-Höngg.
Stadt Zürich / Kreis 12 Freitag, 9 Januar 2026, 19 30 Uhr, Podium zu den Stadtratswahlen, Gasthof Hirschen, Winterthurerstrasse 519, Zürich-Schwamendingen, mit Kantonsrat und Stadtratskandidat Ueli Bamert. Anschliessend Apéro.
VERANSTALTUNGEN GEGEN DEN EU-UNTERWERFUNGSVERTRAG
Bezirk Affoltern / Knonau Mittwoch, 11 Februar 2026 , 19 30 Uhr, British Classic Cars AG, Hasentalstrasse 3, Knonau, mit den Nationalräten Gregor Rutz, Benjamin Giezendanner und Franz Grüter.
Bezirk Andelfingen / Laufen-Uhwiesen Freitag, 3 Juli 2026 , 18 30 Uhr, Schützenhaus, Steinerberg 313, Uhwiesen, mit Nationalrat Martin Hübscher.
SVP Bonstetten
Einladung zum Sessions-Apéro
D ienstag , 1 3 . Januar 202 6
19.30 Uhr, Riegelhüsli, Dorfstr 34, Bonstetten
B erichte und Informationen über die Wintersession
NR Martin Haab (SVP ZH) Allgemeine Themen
NR Michael Götte (SVP SG) Finanzkommission / Budget 2026
Alle sind herzlich eingeladen und wir freuen uns auf Ihren Besuch.
SVP Bonstetten
Versprayte Weihnachtsplakate der SVP Kanton Zürich zeigen die bedenkliche Entwicklung in Sachen Meinungsfreiheit. Bild: zVg
Bezirk Andelfingen / Ossingen
Mittwoch, 21 Januar 2026 , 19 30 Uhr, Weinhandlung Wiesendanger, Im Berg 3 Ossingen, mit den Nationalräten Barbara Steinemann und Gregor Rutz sowie Kantonsrat Urs Wegmann.
Bezirk Dietikon / Weiningen
Dienstag, 13 Januar 2026 , 20 00 Uhr, Schlössli, Regensdorferstrasse 9, Weiningen, mit Nationalrat Gregor Rutz.
Bezirk Hinwil / Hinwil
Montag, 9 Februar 2026, 19 30 Uhr, Restaurant Hirschen, Zürichstrasse 2, Hinwil, mit den Nationalräten Barbara Steinemann und Gregor Rutz.
Bezirk Meilen / Zumikon
Freitag, 9 Januar 2026, 19 00 Uhr, Gemeinschaftszentrum, Dorfplatz 11, Zumikon, mit Nationalrat Gregor Rutz.
Bezirk Pfäffikon / Pfäffikon
Freitag, 13 Februar 2026, 19 30 Uhr, Stiftung zur Palme, Hochstrasse 31–33, Pfäffikon, mit Nationalrat Marcel Dettling, Präsident SVP Schweiz.
Bezirk Uster / Uster
Donnerstag, 26 März 2026, 18 30 Uhr, Zeughausareal, Berchtoldstrasse 10, Uster, mit den Nationalräten Barbara Steinemann, Martin Hübscher und Pascal Schmid.
Bezirk Uster / Wangen-Brüttisellen
Montag, 26 Januar 2026, 19 30 Uhr, Gsellhof, Schüracherstrasse 10, Brüttisellen, mit den Nationalräten Barbara Steinemann und Gregor Rutz sowie Kantonsrat Urs Wegmann.
Bezirk Winterthur / Hettlingen Montag, 23 März 2026 18 00 Uhr, Zelglitrotte, Seuzacherstrasse 4, Hettlingen, mit Kantonsrat Tobias Weidmann, Fraktionspräsident.
WEITERE VERANSTALTUNGEN
Samstag, 21 Februar 2026, 09 45 – 16 00 Uhr, Jasscup der SVP Schweiz, Restaurant Breiti, Seebnerstrasse 21, Winkel. Anmeldung bis 10 Februar 2026 unter 031 300 58 58 oder an gs@svp.ch.