Skip to main content

Der Zürcher Bote Nr. 49

Page 1

AZA CH -8600 Dübendorf P. P. / Journal Post CH AG

Freitag, 6. Dezember 2024 | Nr. 49 | 66. Jahrgang

Retouren an: SVP, Lagerstrasse 14 , 8600

Die unabhängige Plattform für eine kritische Beobachtung der Politik im Kanton Zürich!

Jetzt anmelden die-tribuene.ch

WOCHENZEITUNG FÜR DEN MIT TELSTAND PUBLIK ATIONSORGAN DER SCHWEIZERISCHEN VOLKSPARTEI SVP DES K ANTONS ZÜRICH

Eidgenössische Politik

Kanton Zürich

Aktuell

Parlamentsgemeinden

Veranstaltungs-Tipp

Schutzstatus S: Realitätsnahe Anpassung von Nina Fehr Düsel

Sexualstrafrechtsreform konsequent umsetzen von Anita Borer

Tempo-30-Zonen nur durch Volksentscheide von Zeno Schärer

Eine B.O.G.E. für die Stadt Bülach? von Thomas Obermayer

Neujahrsapéro mit Nationalrat Martin Haab

Seite 2

Seite 3

Seite 4 –5

Seite 6

Seite 8

STEIGENDE UMFR AGEWERTE UND RICHTIGE THEMENSETZUNG

Die SVP ist auf Kurs Die Schweizerische Volkspartei bestätigt einmal mehr ihren Status als politische Hauptkraft der Schweiz. Die Ergebnisse des Sotomo-Wahlbarometers unterstreichen: Die SVP ist nicht nur die dominierende Partei, sondern auch das Sprachrohr der Sorgen der Schweizer Bevölkerung. Während andere Parteien mit sinkenden Umfragewerten und der Suche nach Relevanz kämpfen, steht die SVP fest verankert im politischen Zentrum – ein Triumph für ihre klare, kompromisslose Politik.

Die SVP hört genau hin und adressiert, was die Menschen wirklich bewegt – die Umfragewerte geben ihr Recht. Bild: Adobe Stock

Laut diesem Wahlbarometer setzt die SVP ihren Aufwärtstrend seit den nationalen Wahlen 2023 fort. Vor einem Jahr erzielte sie einen Zuwachs von 2,3 Prozentpunkten und erreichte einen Wähleranteil von 27,9 Prozent. Basierend auf den neuesten Wahlabsichten könnte die Partei nun nochmals um zwei Prozentpunkte zulegen, was ihren Anteil auf 29,9 Prozent steigern – und damit knapp an die «historische» 30-Pro-

zent-Marke heranführen würde. Damit würde sie ihr bisher bestes erzieltes Resultat aus dem Jahr 2015 mit 29,4 Prozent übertreffen. Die Zugewinne zeigen sich auch bei den meisten kantonalen Wahlen, welche seitdem stattgefunden haben: Aargau (+3,6%), Basel-Stadt (+2,3%), St. Gallen (+4,6%), Schaffhausen (+0,5%), Schwyz (+5,1%), Thurgau (+0,1%). Die SVP beweist damit, dass sie die Sorgen

der Bevölkerung versteht. Dies widerspiegelt sich dem Wahlbarometer zufolge auch in der Tatsache, dass die SVP-Basis den höchsten Prozentanteil derer aufweist, die mit der politischen Ausrichtung ihrer Partei zufrieden sind.

Klarheit statt Schönrederei Doch die Herausforderungen bleiben enorm und der politische Gegner ist nicht zu unterschätzen. Linke Partei-

! t f u rka

e v s u a

37. Albisgüetli-Tagung 17. Januar 2025 Möchten Sie die Albisgüetli-Tagung finanziell unterstützen? IBAN CH32 0900 0000 8762 7681 2 SVP Kanton Zürich, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf Vielen Dank für Ihren Beitrag!

en, NGOs und internationale Akteure werden weiterhin versuchen, offene Grenzen als moralische Pflicht zu verkaufen, und die Medienlandschaft bleibt kritisch gegenüber der SVP. Um diesem Druck standzuhalten, muss die Partei noch stärker werden und ihre Botschaften konsequent verbreiten. In einer Zeit, in der linke und grüne Parteien ideologische Debatten über Klima und Gender führen, hört die SVP genau hin und adressiert das, was die Menschen wirklich bewegt – steigende Asylzahlen, unkontrollierte Migration und die Gefährdung der nationalen Identität. Die Studie zeigt indes eines unmissverständlich: Die Themen Asyl und Zuwanderung gehören zu den wichtigsten politischen Herausforderungen der Schweizer Bevölkerung. Die Sorgen über die steigenden Zahlen an Asylanträgen und die masslose Zuwanderung dominieren die politische Debatte – und die SVP ist die einzige Kraft, die diese Herausforderung mit der nötigen Entschlossenheit angeht.

schon lange davor gewarnt, dass die Schweiz sich nicht zur «Sozialversicherung» für die gesamte EU machen lassen darf. Während die anderen Parteien so tun, als sei diese Politik ein unantastbares Heiligtum, hat die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung längst erkannt, dass diese Freizügigkeit dem Land mehr schadet als nützt.

SVP: Der einzige Weg, die Zukunft der Schweiz zu sichern Die Umfrageergebnisse sind dementsprechend ein klares Signal: Die Menschen haben genug von fremdbestimmten politischen Entscheidungen. Sie wollen die Kontrolle über ihre eigenen Gesetze, ihre Arbeitsmärkte und ihre Zuwanderungspolitik zurück. Genau hier liegt die Stärke der SVP – sie versteht es, den Volkswillen in klare Forderungen zu übersetzen. Die Bevölkerung erwartet Taten, keine leeren Versprechungen. Dies dient uns als Ansporn, den eingeschlagenen Weg fortzusetzen und die berechtigten Sorgen der Bevölkerung noch lauter Personenfreizügigkeit: Ein Feigenblatt für die Eliten, eine Last zu vertreten. Die weiterwachsende Unterstützung zeigt, dass die SVP auf dem für die Bürger Die Schweiz ist bekannt für ihre Stabi- richtigen Weg ist. Insbesondere im Hinlität und ihren sozialen Zusammenhalt. blick auf die Kommunalwahlen 2026 Doch diese Errungenschaften stehen sowie die Kantons- und Regierungsratsauf dem Spiel, wenn die Grenzen nicht wahlen 2027 gilt es für die SVP des konsequent geschützt werden. Die SVP Kantons Zürich, bereits jetzt den Fokus gibt schon lange zu bedenken, dass die zu setzen und Wahlsiege anzustreben. Kapazitäten des Landes erschöpft sind. Denn die genannten HerausforderunUnd die Bürger scheinen der Partei of- gen können nur durch anhaltendes fensichtlich einmal mehr Recht zu Engagement von uns allen gemeistert werden. geben. Die Personenfreizügigkeit mag ein zentrales Element der Europäischen Union sein, aber für die Schweiz bedeutet sie einen unkontrollierten Zustrom Sean Burgess von «Arbeitskräften» aus der EU – mit Kommunikation & Redaktor all den negativen Folgen: sinkende Der Zürcher Bote Löhne, überlastete Sozialsysteme und SVP Kanton Zürich unzureichende Integration. Die SVP hat


Turn static files into dynamic content formats.

Create a flipbook
Der Zürcher Bote Nr. 49 by SVP des Kantons Zürich - Issuu