2× JA zur AHV-21-Revision
Ein Thema, das uns alle angeht! Unsere AHV-Kasse steht je länger, desto mehr in Schieflage. Immer mehr Rentner müssen von immer weniger Erwerbstätigen finanziert werden. Um die AHV erhalten zu können, braucht es dringend eine Revision.
Ein würdevolles Leben im Alter setzt eine gesunde AHV voraus. Gemeinsam können wir unser wichtigstes Sozialwerk vorübergehend sanieren.
Bild: Pixabay
Parlamentsgemeinden Ratssitzung mit vielen Abwesenheiten: Bericht aus Winterthur
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Situationen verändern sich, nichts bleibt für immer und ewig gleich. So hat sich auch die Situation in der AHV verändert. Sie konnte seit ihrer Einführung von 1948 bis 1995 mit zehn Revisionen angepasst werden. 25 Jahre lang herrscht nun leider ein Reformstau, weil sich immer gewisse Kreise aus unterschiedlichen Gründen, meistens aus Egoismus, dagegen gewehrt haben. Nun haben wir am 25. September die Chance, diesen Mangel zu beheben und die AHV auch für unsere jüngeren Generationen zu stabilisieren. Hinter diese Revision stellen sich alle bürgerlichen Par-
teien, bis hin zu den Grünliberalen. Die geburtenstarken Jahrgänge gehen langsam in Pension, wodurch das Verhältnis der Erwerbstätigen zu den Rentnern aus der Balance gerät. Um das wichtigste Sozialwerk der Schweiz weiter am Leben zu erhalten, braucht es deshalb eine Modernisierung. Die Grünen und Linken stellen sich mit fadenscheinigen Argumenten und Lügen dagegen. Sie versuchen, vor allem die Frauen von einer Ablehnung zu überzeugen, und vermischen dabei die Fakten der zweiten Säule mit denjenigen der ersten. Hier geht es aber nun
ausschliesslich um die erste Säule! Die Frauen sind nämlich jene Gruppe, welche immer stark von der AHV profitiert hat. Dies ist auch für die Übergangsjahrgänge so vorgesehen. Es ist höchste Zeit, über die Vorteile für die Frauen bei der Revision «AHV 21» zu reden. Wir Frauen werden in der AHV in verschiedenen Bereichen bevorzugt behandelt. Frauen zahlen nur etwa einen Drittel ein, während Männer zwei Drittel beisteuern.
Bezogen werden aber 55% der Rentengeldern von Frauen und 45% von Männern. 2020 wurden 24 Mia. Franken
an Frauen und 19 Mia. an Männer ausbezahlt. Dies kommt daher, weil mehr Männer Hochlohnempfänger sind als Frauen. Sie bezahlen auch auf sehr hohen Löhnen volle AHV-Beiträge, erhalten aber nur die Maximalrente von monatlich Fr. 2390.–.
Im Weiteren ist die Lebenserwartung der Frauen um über drei Jahre höher als jene der Männer. Somit beziehen Frauen insgesamt über vier Jahre länger Rente als Männer. Eine Angleichung des Rentenalters an das der Männer ist nur fair. Das Rentenalter wird bei der Annahme der Revision schrittweise, d.h. pro Jahrgang, um drei Monate erhöht. Also eine durchaus verkraftbare Erhöhung. Dabei erhalten die betroffenen Jahrgänge 1961 bis 1969 Ausgleichszahlungen – und dies wohlverstanden ein Leben lang! Die Auszahlungen richten sich nach der Höhe der Rente. Je tiefer die Rente, desto höher die Ausgleichzahlung. Auf die Teilzeiterwerbstätigen und jene im Tieflohnsegment wird also besonderes geachtet. Ein weiterer Vorteil wird den Frauen der Übergangsgenerationen bei früherem Rentenbezug gewährt, indem sie weniger gekürzt werden. Nun hat die Teilzeitarbeit der Frauen meistens als Grund die Kinderbetreuung. Diese wertvolle Arbeit daheim, bei den Kindern, wird durch Betreuungsgutschriften honoriert. So werden die Rentenlücken der Frauen schon heute geschmälert. Die Angleichung des Frauenrentenalters muss als Vorteil angesehen werden. Dadurch kann die eigene AHV-Rente erhöht werden. Zusätzlich ergibt sich die Möglichkeit, ein Jahr länger Beiträge in die Pensionskasse einzuzahlen, was ebenfalls zu einer höheren Rente beiträgt.
Es findet also kein Verlust statt, wie von linker Seite behauptet wird. Son-
Veranstaltungs-Tipp Polit-Lunch mit NR Mauro Tuena
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dern wir Frauen bekommen die Chance und das Recht, unsere Altersguthaben auch in der Pensionskasse zu erhöhen, anstatt einer «Zwangspensionierung» ausgesetzt zu sein. Übrigens sind ältere Jahrgänge auf dem Arbeitsmarkt wieder sehr gefragt. Die Arbeitsmarktbeteiligung der Älteren ist laut der Ökonomin Monika Bütler in den letzten Jahren stetig gestiegen. Der Mangel an Fachkräften kann mit dieser Revision gelindert werden. Sie bietet für Männer und Frauen einen flexiblen Rentenbezug ab 63 bis 70. Ausserdem besteht die Möglichkeit eines Teilrentenvorbezugs und eines Teilrentenaufschubs. Damit lohnt sich ein Arbeiten über das heutige starre Rentenalter hinaus für die Erwerbstätigen. Die AHV-21-Diskussion darf nicht mit jener des BVG vermischt werden. Tiefere Renteneinkommen der Frauen beruhen mehrheitlich auf den persönlichen Konti der beruflichen Vorsorge. Die Erhöhung des normalen MWST Satzes um 0,4% bzw. jener für Lebensmittel um 0,1% ist ein Kompromiss der bürgerlichen Parteien. Jegliche Änderung der MWST braucht die Zustimmung der Stimmbevölkerung. Deshalb braucht es zweimal Ihre Zustimmung. Einmal für die Stabilisierung unseres wichtigsten Sozialwerkes und einmal verfassungsbedingt für die MWST-Erhöhung.
Damit auch unsere Jungen einmal von der AHV profitieren können: ein doppeltes JA zur AHV-21-Reform.
Therese Schläpfer Nationalrätin SVP Hagenbuch
Christoph Mörgeli
Neutralität einst und jetzt
Wer die dauernd bewaffnete, immerwährende Neutralität nicht will, macht sie unglaubwürdig. Die Neutralitätsmüden sitzen in Universitätsinstituten, Redaktionsstuben und Ratssälen. Der Historiker Jakob Tanner meint, die Neutralität sei nicht mehr als ein «Geschäftsmodell», damit «die Kasse klingeln kann». Selbstverständlich hat es nichts mit einem Geschäftsmodell zu tun, wenn Tanner in der Expertenkommission «SchweizZweiter Weltkrieg» 311 331 Franken kassiert hat – ohne am Bericht eine einzige Zeile beizutragen. Überhaupt sei das Überleben im Krieg «mit massiven Verletzungen des Neutralitätsrechts erkauft» worden, fügt Tanner bei. Auch die «Republik» bemängelt, dass die Schweiz im Zweiten Weltkrieg ihre Neutralität «zuweilen opportunistisch» gehandhabt hätte. Der «Nebelspalter» rügt, die Schweiz habe damals den Nazis in beträchtlichem Umfang Waffen geliefert, grosszügig Kredite gewährt und den Amerikanern erlaubt, eine Spionagezentrale zu unterhalten. Der Präsident der Mitte-Partei behauptet, die Schweiz habe ihre Neutralität im Zweiten Weltkrieg «halbgrau ausgelegt».
Bei der Aufzählung all dieser wirklichen oder vermeintlichen
Sünden stellen sich die Fragen: Warum dürfen wir es in der Gegenwart nicht besser machen? Warum müssen wir die Fehler der Vergangenheit wiederholen? Warum haben wir aus der Geschichte nichts gelernt? Stattdessen sollen all die zitierten Rügen, welche die Geschichte betreffen, jetzt das neuerliche Durchwursteln und Schummeln der Schweiz im Ukrainekrieg rechtfertigen. Nur noch grotesk ist die Pose, unser Land sei bereit, durch die Verteidigung angeblicher westlicher Werte unter Preisgabe der Neutralität einen Wohlstandsverlust in Kauf zu nehmen. Und ein mutiges Opfer zu bringen. Wahr ist, dass die Hasenfüsse in Politik und Wirtschaft in Angstschweiss schlottern, es könnten uns ein paar Franken entgehen, wenn wir dem Druck der USA und der EU nicht nachgeben. Es waren die Banken, die vom Bundesrat verlangt haben, die vollen Sanktionen gegen Russland zu übernehmen. Jetzt spielt man Held. Und will bloss Geld.
Älplerfest statt Gender*sternchen
Eine mächtige Demonstration von Schweizer Traditionen, Brauchtum, Ordnungssinn und Sauberkeit, Organisationstalent, Bodenständigkeit, Kraft und Qualität mit unzähligen freiwilligen Helfern war das diesjährige Eidgenössische Schwing- und Älplerfest (ESAF ) im basellandschaftlichen Pratteln.
Therese Schläpfer Nationalrätin SVP Hagenbuch
Da war kein Platz für Gendersternchen, Rastalocken und Geschlechterdiskussionen – es gab übrigens nur Toiletten für zwei Geschlechter – und niemand war deswegen beleidigt. Im Ring wurde gerungen, daneben Steine gestossen, gehornusst und gefeiert. Menschen aus allen Kulturen, Landesgegenden und Gesellschaftsschichten freuten sich innerhalb und ausserhalb des Rings am Dargebotenen. Ein grandioses Fest, welches die traditionelle Schweiz mit der modernen Schweiz verband und niemanden ausschloss.
Es wurden weit über 400 000 Besucher gezählt, und keine Fälle von «Needle Spiking» wurden bekannt. Es lief alles immer gesittet ab, und es darf wohl angenommen werden, dass diese Besucher nicht viel mit den fordernden LGBTQAktivisten am Hut hatten. Eigentlich verblüffend, dass einige wenige Personen – mit grosszügiger Unterstützung der Medien – welche nach ihrer Meinung von «Ausgrenzung» bedroht sind, der grossen Mehrheit ihre Meinung aufdrücken können. Jedenfalls waren keine Minderheitenklagen zu hören. Nicht einmal von der Nationalratspräsidentin Irene Kälin, welche mit einer unter ihrem Umhang schwitzenden Weibelin in die Arena pilgerte. Welche Grossveranstaltung kann heute noch ohne rigorose Sicherheitsvorkehrungen, Metalldetektoren und
TIPPS FÜR AUTO-REISENDE
Unser Nationalsport Schwingen zeigt eindrücklich, dass für viele Menschen in unserem Land konservative Werte wie Fairness, Sauberkeit, Bodenständigkeit und auch Kampfgeist noch etwas bedeuten. Bild: Wikipedia
Leibesvisitationen durchgeführt werden, um dann im Stadion seinen Speck und das Brot mit dem mitgebrachten Messer aufzuschneiden und das Ganze mit einem Schluck Bier oder Wein aus einer Glasflasche – kein Plastik – runterzuspülen? Beim ESAF sowie allen anderen Schwingfesten ist das ganz normal – und wenn dann doch einmal ein paar Jungspunde übertreiben würden, sind schnell ein paar massige Schwinger zur Stelle, welche zum Rechten schauen. Eine heile Welt? Ja, und vor allem eine richtige Welt. Hier wird nicht immer alles auf die Waagschale gelegt, hier kann man abschalten und geniessen.
Auch auf der Festmeile gibt es «gluschtige» Happen und freudige Gesichter. Das Wetter machte mit und die Aussteller freuten sich. Im Vergleich zu anderen Anlässen wie der «Street Parade» blieben abends keine Abfallberge liegen! Weder Pandemie noch unsichere Energielage oder Inflation und
Krieg konnten dem ESAF etwas antun. Trotz der Unbill unserer Zeit haben wir die Zuversicht und die Freude am Feiern und an Traditionen nicht verloren. Auch alle bisherigen 37 Kranzfeste in diesem Jahr haben dieselben Zuschauerzahlen angezogen wir vor der Pandemie. Wir lassen uns nicht unterkriegen, weder von Pandemien noch von um sich greifenden Haar und Kleidervorschriften. Die KernArena, das grösste demontierbare, temporäre Stadion der Welt mit über 50 000 Sitzplätzen, wurde übrigens von einer Ostschweizer Firma gebaut – niemand sonst kann das. Das ESAF ist definitiv auch organisatorisch in der Moderne angekommen. Die Resultate wurden digital direkt vom Tablet zur Zentrale übermittelt. Zusammen mit dem chinesischen Botschafter und der englischen Botschafterin hörten wir gespannt der interessanten Vorstellung des ESAF durch den Vize des OK zu. Er erwähnte, dass 400 000 Besucher erwartet werden. Da
meinte der Gatte der Engländerin zum Chinesen: Stell dir mal vor, hier sind etwa 5% der Schweizer Bevölkerung anwesend – in China wären das über 60 Millionen Menschen. In China unmöglich – bei uns schon! Diese Aussage zeigt uns, wie wichtig das ESAF für viele Schweizer ist. Ein grosser Teil interessiert sich für unsere Traditionen und freut sich daran. Die Aussage zeigt uns aber auch, dass wir als kleiner Staat und mit unserer direkten Demokratie viel beweglicher und bürgernäher sein können. In einem riesigen Staat wie China ist es viel schwieriger, Bürgernähe zu leben.
Oder wie es der Baselbieter SVPRegierungsrat Thomas Weber in seiner Begrüssungsansprache im Ring sehr treffend sagte: «Lebendige Traditionen haben eine Zukunft. Sie sind im ländlichen Gebiet und in den Agglomerationen wichtige Stützen des Gemeinschaftslebens. Sie machen auch in den Städten immer wieder bewusst, dass die Städte Teil der Schweiz sind und wir unseren Wohlstand nur gemeinsam mehren können. Die Schweiz ist wohl die beste, sicherste, freiheitlichste und friedlichste Gesellschaft, in der Menschen je leben durften. Wir wissen, dass das nicht selbstverständlich ist. Arbeiten wir deshalb daran, dass die Schweiz anders bleibt – dass die Schweiz ‹Schweiz› bleibt.»
Dem ist nichts hinzuzufügen Ausser vielleicht, dass all diese «Normalos» am Montag wieder pflichtbewusst ihrer Arbeit nachgingen.
Freuen wir uns also auf das nächste ESAF im Glarnerland … und ich hoffe sehr, dass bis dann Gendersternchen und WokeGedanken ausgedient haben und unsere Kultur und die Traditionen auch die nächsten Jahrhunderte überleben werden.
Repressives Auto-Regime – ein teures Pflaster in der Heimat
Die rot-grüne Linksallianz hat im internationalen Vergleich in der Schweiz ein repressives System für Autoreisende installiert – von überteuerten Preisen an der Tankstelle bis zu einem rigiden System der Tempolimiten. Leider haben auch «Liberale» diese Freiheitseinschränkungen durchgewinkt.
Bernhard im Oberdorf Gemeinderat SVP Zürich
Die SVP hatte mit gutem Grund im Parlament beantragt, dass die Benzinund Dieselpreise verbilligt werden sollen, so, wie das auch in anderen Ländern geschieht. In der Tat erweist sich die Schweiz als ausgeprägte Hochpreisinsel, gerade betreffend «Sprit». Dies verdanken wir auch den Linken und den Grünen, welche die hohen Preise in ihrer Mobilitätsfeindlichkeit ideologisch bejubeln.
Rundschau der günstigen Spritpreise Wer mit dem Auto in die Ferien fährt, tut sehr gut daran, nicht vor der Abreise in der Schweiz zu tanken, sondern erst jenseits der Grenze und bei der Heimkehr vor der Einreise nochmals vollzutanken. So ist der Treibstoff in der Schweiz nicht nur ein wenig teurer, sondern ganz massiv; viel billiger ist er rund um die Schweiz und sogar in einstigen Hochpreisländern. Das hat keineswegs nur mit dem tiefen Eurokurs zu tun.
Der Fall von Italien ist längst bekannt und hat zum Tanktourismus geführt. Die Verbilligung schlägt aber auch in Frankreich zu Buche. Da tankt man bei Zentren wie «Intermarché» oder «Leclerc» und auch bei anderen sogar in Grenznähe Diesel für nur 1,90 bis 1,95 Euro pro Liter; weiter im Land ist es
nochmals weniger; Benzin ist dabei überall noch günstiger. Ist in Frankreich auf der Zapfsäule der Preis höher angeschrieben, steht auf der Rechnung oft ein merklich tieferer Wert, weil da die Mehrwertsteuer wieder abgezogen wird.
Auch in Österreich ist es mit Schwankungen günstiger und in Deutschland sorgt ebenfalls der Staat mit Steuerverzichten für günstigere Preise, die allerdings innert Minuten und auch im Umkreis von wenigen Kilometern stark schwanken können, fast wie an einer Börse: Da kommt man mit Diesel je nachdem zwischen 1,80 und 2,05 Euro weg (auch da ist Benzin günstiger); Aral meidet man am besten, da dort die Preise im Vergleich am höchsten sind.
Auch weiter weg ist der Reisende weitaus besser bedient: In Luxemburg mit den tiefen Steuern auf Treibstoff und den allgemein tiefsten Spritpreisen fallen die Verbilligungen zwar weniger ins Gewicht. Spanien war schon immer günstig – und das gilt auch jetzt mit
weniger als zwei Euro pro Liter; demgegenüber war Portugal berüchtigt für hohe Preise, jetzt ist es dort oft noch günstiger als im Nachbarland. Der Staat tut dort das, was hierzulande die Linksallianz schadenfreudig verhindert. Ausserhalb des Euroraums im Norden gilt, dass man noch besser für dänische als für schwedische Kronen den Tank füllt.
Abzocker auf der Lauer
Damit sind die überhöhten Benzinpreise in der Schweiz ein eigentlicher
Skandal: Wer hier tankt, hilft nicht den kleinen Tankstellen, sondern dem Staat und den multinationalen Gesellschaften, welche gerne für hohe Preise in die Schweiz liefern.
Aber es gibt auch andere Abzocker: So zahlt man für die Fährverbindungen von Puttgarden nach Schweden via Rödby auf der kurzen «Vogelfluglinie» rund 150 Euro allein für die Hinfahrt, mit den Brücken ist es wesentlich günstiger: Wer eine Brücke und
nur die Fähre von Dänemark nach Schweden bei Helsingborg nimmt, zahlt weniger als 100 Euro; beide Strecken über die Brücken zu fahren, ist zwar länger, wird aber noch günstiger: Da ist es die Reederei der «Scandlines», die abzockt.
Auch bei den Bankomaten im Ausland liegen Abzocker auf der Lauer. Da wird man oft eingeladen, zwischen einem freien und einem garantierten Wechselkurs zu wählen. Wer meint, die Sicherheit und damit den vorgegebenen Kurs zu wählen, tritt in den «Zocknapf»: Dann wählt man eine um bis zu zehn Prozent schlechtere Option.
Tempolimiten und Bussen als Fangeisen Ein anderes Thema für Autoreisende sind die Tempolimiten: Auch da gewinnt die Schweiz mit Tempo 120 die klebrige Schnecke, während in den Nachbarländern das Limit bei 130 liegt –und in Deutschland ist das auch nur eine Richtgeschwindigkeit: Auch wenn man nicht sehr schnell fährt, kann man sich so auf die Strasse und die Landschaft konzentrieren und muss nicht ständig auf den Tacho starren. In Portugal und Spanien gilt zwar Tempo 120 auf den Autobahnen, doch Radarfallen sieht man dort kaum, ganz im Gegensatz zur kontrollsüchtigen Schweiz. So herrscht hierzulande ein skandalös repressives System, das wir der rotgrünen Zwängerei verdanken. Wenn allerdings in extremer Form die Norweger die Seemöwe abschiessen, so deshalb, weil da vor vielen Jahren die Grünen trotz wenig Sitzen im Parlament ihr autofeindliches Diktat als Preis für die Regierungsbildung durchsetzen konnten: Sind solche Fesseln einmal angelegt, wird man sie, wie Norwegen zeigt, nicht wieder los.
Auch im hohen europäischen Norden sind die Benzinpreise gestiegen. Bild: zVg
AUS DEM KANTONSRAT
Fokusthema Verkehr
Zu Beginn der Morgensitzung der 187. Ratssitzung standen zuerst die Wahlen in die Sachkommissionen ABG und KSSG an. Claudio Schmid wurde in die KSSG und Marc Bochsler in die ABG gewählt. Die SVP-Fraktion wünscht den beiden eine interessante und erfolgreiche Zeit.
René Isler Kantonsrat SVP Winterthur
Die Einzelinitiative «Standort des Universitätsspitals» verlangt die Änderung des Universitätsspitalgesetzes, um einen Neubau und Betrieb des Universit ä tsspitals Zürich an einem neuen, strategisch günstigen Ort zu ermöglichen. Lorenz Habicher (SVP) meinte dazu, das Problem des USZ sei nicht der Standort, sondern die Rahmenbedingungen der rotgrünen Stadt Zürich. Die Überweisung der Einzelinitiative wurde schliesslich wuchtig abgelehnt. Beim dringlichen Postulat zu den Tiefenlagern für radioaktive Abfälle gingen einmal mehr die ideologischen Wogen hoch. Christian Lucek (SVP) erklärte, dass der Entscheid der StandortEvaluation kurz bevorstehe und die heutige Diskussion demzufolge zu einer Unzeit komme. Der weitere Prozess nach der Standortfestlegung mit dem Rahmenbewilligungsgesuch gehe noch viele Jahre und eine Volksabstimmung sei mehr als wahrscheinlich. Es bestehe deshalb absolut kein Grund zur Eile. Man erwarte eine fundierte, transparente und nachvollziehbare Offenlegung der Untersuchungsergebnisse durch den Bund mit NAGRA und ENSI. Die SVP begrüsse, dass der Kanton die dannzumal bekannten Standortgemeinden unterstützte und zur Wahrung ihrer Interessen einen geeigneten Fachbeistand stellt. Obwohl die SVPFraktion die Überweisung dieses populistischen Postulats entschieden ablehnte, wurde es von linksgrüner Seite knapp überwiesen.
Fonds für Ufer- und Radwege Viel zu reden geben die Motionen «Fonds für Uferwege» und «Fonds für Radwege». Domenik Ledergerber (SVP) brachte es bei diesen beiden von der Klimaallianz
WORTE DES PARTEISEKRETÄRS
«Bürgerliche
lancierten Motionen auf den Punkt, als er fragte, weshalb Geld in einem Fonds anders ausgegeben werden sollte, als wenn es im ordentlichen Budget reserviert sei. Mit einem thesaurierenden Fonds würden auch in Zukunft nicht mehr Kilometer Rad und Uferwege gebaut. Wird der Bau eines Uferweges geplant, müsse aufgrund der hohen Kosten ein Baukredit im Kantonsrat vorgelegt werden. Die beiden Motionen seien finanzpolitsicher Unsinn und ein weiterer, hilfloser Versuch, den Bau von Seeuferwegen zu beschleunigen, weil die wirklichen Probleme dieser Projekte ausgeblendet würden. Diese beiden Motionen seien deshalb abzulehnen. Trotz mahnenden Worten auch von der Volkswirtschaftsdirektion wurden diese beiden sinnlosen Motionen knapp überwiesen.
Seebeckentunnel
Zu Beginn der Nachmittagssitzung stand die Interpellation «Planung des Seebeckentunnels (gemäss Richtplan) vorantreiben» auf der Traktandenliste. Nina Fehr Düsel (SVP) meinte in ihrem Votum, dass die Planung des Seebeckentunnels im kantonalen Richtplan weit oben stehe. Die Machbarkeitsstudie liegt seit 20 Jahren vor. Die Planungsstudie ebenso.
Die Zusammenarbeit zwischen Kanton und Stadt Zürich ist unerlässlich. Die Bellerivestrasse ist ständig überlastet. Auch geistert immer eine Spurreduktion herum, welche die Stausituation noch unmöglicher macht. Hinzu kommt der Bau der Klinik Lengg, die zu Mehrverkehr führen wird. Dies alles macht den Bau eines Tunnels aktueller denn je. Es wird Zeit, den Grossraum Bellevue zu entlasten.
Das Postulat «Umfahrung Süd (verlegte Klotenerstrasse) Bassersdorf» von Thomas Lamprecht (EDU ) liess abermals den Graben zwischen linksgrüner Verhinderungspolitik und bürgerlicher Sachlichkeit aufbrechen. Ausgangslage ist, dass seit Jahrzehnten der stetig zunehmende Verkehr durch Bassersdorf
die Einwohner beschäftigt. Bassersdorf leide mehr denn je unter den 20 000 Fahrzeugen, die täglich durch das Zentrum fahren. Das Postulat wurde schliesslich durch die Klimaallianz knapp abgelehnt.
Freigabe von Busspuren Es folgte das Postulat «Freigabe von Busspuren für Fahrzeuge des gewerblichen Personentransports» von Christian Lucek (SVP). Die Ausgangslage ist, dass Taxis wichtige Ergänzungen im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) und gleichsam das Bindeglied zwischen (End)Haltestelle des ÖPNV und dem Zielort der Reisenden sind. Taxis unterstehen einer Beförderungspflicht, und deren Maximaltarife sind behördlich geregelt. Es sei schon heute so, dass einige wenige Busspuren für Taxis zur Benutzung signalisiert sind. Die meisten Busspuren seien aber nur für Busse reserviert. Taxikundinnen und Taxikunden stehen so an vielen Orten im gleichen Stau wie der motorisierte Individualverkehr (MIV ) und müssten aufgrund der Wartezeiten bei laufendem Taxameter viel mehr als notwendig für die Fahrt bezahlen.

Der Verkehr war einer der Themenschwerpunkte an der vergangenen Sitzung des Kantonsrats. Die SVP steht auch hier für eine pragmatische und nachvollziehbare Planungspolitik. Bild: Pixabay
Wende für den Kanton Zürich – jetzt»
Die Schweizerische Volkspartei (SVP) des Kantons Zürich orientierte am vergangenen Montag über den Start der Wahlkampagne für die kantonalen Wahlen vom 12. Februar 2023. Im Zentrum der Themensetzung steht die Energieversorgung, welche die falsche Politik von LinksGrün, aber auch von den Mitteparteien aufzeigt. Die SVP will im Kanton Zürich eine klar bürgerliche Politik, welche die Sicherheit, einen erfolgreichen Wirtschaftsstandort und Wohlstand garantiert. Die Energiepolitik des Bundes und des Kantons sowie die Anbiederung an die EU, die masslose Nettozuwanderung und das ungebremste Aufblähen der Bürokratie gefährden den Wirtschaftsstandort, die Wettbewerbsfähigkeit und somit den Wohlstand der Schweiz und des Kantons Zürich. Aufgrund falscher und naiver Lagebeurteilungen der linksgrün beeinflussten Politik drohen dem Kanton Zürich und seiner Bevölkerung schwerwiegende Auswirkungen. Parteipräsident Domenik Ledergerber präsentierte erstmalig die Plakate «Blackout stoppen» und «Grüne Träumer stoppen». Das Sujet «Blackout stoppen» finden Sie auch auf der Titelseite dieser Ausgabe. Kantonsrat Ledergerber zeigte sich weiter auch erfreut über den Beitritt von HansUlrich Bigler zur SVP des
Kantons Zürich. Nationalrat Thomas Matter zeigte mit Fakten auf, dass die Energiepolitik 2050 gescheitert ist. Jene hat sich als ideologischer linksgrüner Blindflug mit total überschätzten Erwartungen an Sonne und Wind sowie an Importe aus dem Ausland entpuppt. Nur gerade ein Zwanzigstel der Schweizer Stromproduktion stammt aus der Wind und Sonnenenergie. Im Winter ein Fünfzigstel!
Die Kantonsregierung hat bis heute keinen glaubwürdigen Plan gegen den drohenden Blackout präsentiert. Die SVP fordert rasche Massnahmen:
– Ernennung eines Stromgenerals mit dem Auftrag, Varianten für eine sichere, möglichst unabhängige und bezahlbare Stromversorgung auszuarbeiten.
– Es müssen 20 Milliarden Franken für eine zuverlässige Energieversorgung, vor allem auch im Winter, investiert werden.
–
Die bestehenden Kernkraftwerke sind weiterzubetreiben, Technologieverbote darf es nicht geben.
– Die CO 2Reduktionsziele sind zugunsten einer sicheren und bezahlbaren inländischen Energieversorgung aufzuschieben.
– Das Verbandsbeschwerderecht im Bereich Ausbau von Wasserkraft ist zu sistieren, bis die Stromversor
KOMMENTAR ZUR RATSSITZUNG
Bildung: Auch bürgerliche Meinungen frei äussern können!
Matthias Hauser Kantonsrat SVP Hüntwangen
Am vergangenen Montag haben die FDPund SVP-Kantonsrätinnen und -Kantonsräte gemeinsam ein Postulat für dringlich erklärt, welches die Mittelschulen auf die politische Neutralität hin untersuchen möchte. Eine viel beachtete Umfrage im Rahmen einer Maturaarbeit aus unserem Nachbarkanton Aargau kam nämlich zum Schluss, dass es an Mittelschulen einen «linksdrall» gibt. Nun, das ist sicher nichts Neues. Wahlund Abstimmungsumfragen und Auswertungen zum Stimmverhalten belegen deutlich, dass die Mehrheit der Lehrpersonen –eigentlich die Mehrheit aller «im Bildungskuchen Tätigen» – eher links und/ oder grün wählen und abstimmen. Seit den 1960er-Jahren. Das muss niemand abstreiten. Ausnahmen bestätigen die Regel. Erfahrungen von Kindern und Jugendlichen in Mittelschulen zeigen, dass es einzelnen Lehrpersonen oder der Institution Schule als Ganzes nicht immer gelingt, sich politisch neutral zu verhalten, den anvertrauten Kindern und Jugendlichen aus bürgerlichen, gewerblichen, landwirtschaftlichen, liberalen, konservativen Elternhäusern gegenüber unvoreingenommen, achtsam, beziehungsbedacht und offen zu begegnen. Bürgerliche Jugendliche brauchen deshalb mehr Zivilcourage, um ihre Meinung zu äussern. Bleiben oft stumm. Die Maturaarbeit zeigte: Einige Jugendliche haben sogar Angst, ihre Meinung zu äussern. Ja, es kommt immer wieder zu dokumentierten Propaganda-Anlässen: Demos auf dem Schulareal oder während der Schule organisiert, Schülerinnen- und Schülerstreiks, politische Aushänge, Aussagen, spitze Bemerkungen... Politische Debatten dürfen und müssen für die Bildung stattfinden, aber als solche klar deklariert, mit einem hohen Fokus auf die Darstellung beider Seiten,
UNTERWEGS MIT DER SVP EGG
Einige Jugendliche haben in der Schule Angst, ihre
niemals zur Beeinflussung – schon gar nicht mit Aktionen gegen aussen, wie das zum Beispiel der Fall ist, wenn die Schule als Institution Ausgangsort für Klimademos ist und Schulleitungen die Streiks ermöglichen.
Im Militär müsste mit Arrest rechnen, wer politische Propaganda an Soldatinnen und Soldaten oder Rekrutinnen und Rekruten verteilt, die sich dem nicht entziehen können und in einer hierarchischen Struktur eingebettet sind.
Dass die Sache endlich untersucht wird, ist wichtig. Allerdings hätte man das schon lange tun können – auf die Idee muss man kommen – und diese kam, wie oben geschrieben, aus dem Kanton Aargau, zugegebenermassen von einem dortigen FDP-Kantonsrat und dem SVP-Bildungsdirektor, der die Studie dann umgehend in Auftrag gegeben hat.
Die Dringlichkeit im Zürcher Kantonsrat habe ich beantragt, weil wir mit Aargau und Solothurn (auch in diesem Kanton!) Synergien nutzen können, was kostengünstiger ausfallen dürfte. Und vor allem, weil damit ein überkantonaler Blick möglich wird und die Resultate im schweizerischen Kontext interpretiert werden können. Der Zug fährt ab, wer aufspringen will, muss pressieren.
Führung durch die ARA
gung in der Schweiz wieder gewährleistet ist.
Zuletzt erläuterte alt Nationalrat HansUlrich Bigler, Direktor des Schweizerischen Gewerbeverbandes (SGV), die Gründe für seinen Wechsel von der FDP zur SVP des Kantons Zürich. Der Entscheid zum Parteiwechsel sei das Resultat einer kontinuierlichen, persönlichen Entwicklung. Er habe sich die Frage gestellt, wo in Bezug auf die politischen Inhalte die grösste gemeinsame Schnittmenge bestehe. Dabei sei seit langem bekannt, für welche politischen Inhalte er als Wirtschaftspolitiker stehe. Es gehe ihm grundsätzlich um die Umsetzung einer konsequenten Ordnungspolitik, die unserem Land und seinen Bürgern Wohlstand und Arbeitsplätze garantiere. Deshalb müsse die bürgerliche Politik gestärkt und geschärft werden. Und dafür stehe die SVP als grösste Volkspartei der Schweiz ein.
von Werner Gartenmann
Anlässlich ihrer Parteiversammlung von letzter Woche besuchte die SVP Egg die Abwasseranlage (ARA) in Esslingen. Diese besteht seit 1969 und wurde im Laufe der Jahrzehnte laufend erweitert und modernisiert. Während der interessanten Führung wurden die neusten Ergänzungen vorgestellt. Als eine der schweizweit ersten Abwasseranlagen verfügt die ARA Esslingen über eine fünfte Reinigungsstufe, die Spurenstoffe von Medikamenten und Pflanzenschutzmitteln eliminieren kann. Zudem konnte das neu erstellte und
imposante Solarfaltdach bestaunt werden. Im Anschluss an die Führung wurden den Parteimitgliedern und Gästen bei Kantonsrat Ueli Pfister feine Grilladen serviert.
Das gemütliche Beisammensein wurde ergänzt durch Informationen zu den nächsten Abstimmungen. Zudem sammelte Yves Helfenberger von der Jungen SVP fleissig Unterschriften für die wichtigen SRG , AntiChaoten und ÖVInitiativen.
Tobias Infortuna, Präsident SVP Egg
Führung in der ARA Esslingen: Eindrücklich ist das neue Solarfaltdach. Ein Drittel des Strombedarfs
Meinung zu äussern. Bild: Pixabay
Neutralität verspielt - Migration ausser Kontrolle - kaputter Finanzplatz
Wie der Bundesrat die Schweiz ins Abseits führt
Beliebter SVP-Glacéstand an der Chilbi Zollikon
Wie jedes Jahr war die SVP auch am vergangenen Wochenende mit ihrem populären Glacéstand an der Chilbi in Zollikon vertreten. Während drei Tagen kümmerten sich SVP-Mitglieder und Mandatsträger um den Verkauf der gefrorenen Delikatesse. Nach der Coronapause besuchten so viele Besucher die Zolliker Chilbi wie seit Langem nicht mehr. Entsprechend gross war auch der Ansturm auf die hausgemachten SVP-
Glacé. Mit zwölf verschiedenen Geschmacksrichtungen war für jeden etwas dabei, Jung bis Alt genoss die Erfrischung an diesem warmen Wochenende. Der Glacéstand bot zudem die Gelegenheit, mit den Leuten ins Gespräch zu kommen und potentielle Mitglieder anzuwerben. Insbesondere die diversen Kantons- und Nationalräte waren beliebte Gesprächspartner, die sich den zahlreichen Fragen von interessierten
LESERBRIEF
Energiepolitik
Wählern stellten. Der direkte, unkomplizierte Kontakt mit Behördenmitgliedern an einer Dorfchilbi ist eine Schweizer Spezialität und Qualität der direkten Demokratie. Mit dem Erlös und dem positiven Eindruck, den die SVP Zollikon einmal mehr hinterlassen hat, wird sie gut gerüstet ins Wahljahr 2023 steigen können.
Régis Ecklin, Zollikerberg
Der Schweiz droht eine Energiekrise von nie dagewesenem Ausmass. Schon in diesem Winter könnten uns die Lichter ausgehen. Dies hätte katastrophale Folgen für alle Menschen in unserem Land.
Im September 2016 verabschiedete das Eidgenössische Parlament die Energiestrategie 2050 und die Stimmberechtigten stimmten in einer denkwürdigen Abstimmung im Mai 2017 dem revidierten Energiegesetz zu. Die versprochenen, ideologisch geprägten Luft- und Sonnen-Pläne müssen bereits nach fünf Jahren als gescheitert bezeichnet werden. Statt sich auf eine eigenverantwortliche und marktwirtschaftliche Entwicklung zu konzentrieren, wird mit Verboten versucht, die Welt zu retten. Der Glaube, der drohende Weltuntergang könne durch eine von Grünen, Sozialisten und auch einigen Mitte-Politikern ideologisch geprägte Energiepolitik in der Schweiz verhindert werden, gehört ins Reich der Märchenwelt. Die damalige UVEK-Vorsteherin Bundesrätin Leuthard sagte im Vorfeld der Abstimmung im Jahr 2017, mit Mehrkosten müsse man rechnen. Für eine Familie werde es aber sicher nicht mehr als 40 Franken im Monat betragen. Wie wurde die SVP verhöhnt, als sie vor fünf Jahren auf die mögliche Strommangellage hinwies und gegen die, auf frommen Wünschen basierende, Energiestrategie 2050 kämpfte. Der Aufruf des Präsidenten der Stromregulierungsbehörde Elcom, Kerzen zu kaufen, ist das Eingeständnis einer gescheiterten Energiewende. Es bestätigt
LESERBRIEF
Zu den AHV-Reformvorlagen vom 25 September
Dass unser wichtigstes Sozialwerk, die AHV, saniert werden muss, kann nicht ernsthaft bestritten werden. Dazu zwingt schon die demographische Entwicklung. Waren 1900 nicht einmal 6% der Bevölkerung über 65 Jahre alt, werden es 2050 25% sein. In der Theorie herrscht Einigkeit: Die Menschen sollen mitentscheiden, sie sollen Verantwortung übernehmen und flexibel sein. Anders sieht es aus, sobald es konkreter wird.
Sobald die Menschen tatsächlich Entscheidungen treffen, von denen sie überzeugt sind, dass sie in ihrem Interesse liegen, treten Politiker auf den Plan, die das Denken für sie übernehmen wollen. So wird urteilsfähigen und mündigen Menschen die Kompetenz
SO STIMMEN SIE RICHTIG !
abgesprochen, selbständig zu entscheiden, wie lange sie arbeiten und ab wann sie Rente beziehen wollen. Dabei ist die Sache im Grunde einfach: Es geht, wie bei einem Brunnen mit Ein- und Abfluss, darum, den Pegel zu halten. Man kann entweder mehr Wasser einfliessen oder weniger abfliessen lassen. Dass es bei der AHV um Geld geht, macht die Sache nur politisch schwieriger. Mit der anstehenden Revision soll das Rentenalter für Männer und Frauen angeglichen werden. Als teilzeitarbeitende dreifache Mutter und Hausfrau ist mir das ständige Geschwätz von der Benachteiligung der Frauen unerträglich. Wir Frauen haben Chancengleichheit. Sie wurde durch die intensiven Anstrengungen der vergangenen
sich wieder einmal, dass eine Strategie auf lange Zeit, in diesem Fall über 30 Jahre, der Wolkenschieberei gleichkommt.
Angesagt ist eine möglichst schnelle Rückkehr zur bewährten Energieversorgung mit zukünftiger Konzentration auf technologische und marktwirtschaftliche Entwicklung zur Versorgung der Wirtschaft und der Bevölkerung.
Die Bevölkerung und die Wirtschaft im Kanton Zürich brauchen jetzt Antworten.
Marc Bochsler, Kantonsrat SVP, Wettswil am Albis
Montag, 5. September 2022
19-20 Uhr
Politische Standortbestimmung mit Kantine am Eggä
Gustav-Maurer-Str. 10, 8702 Zollikon svp-zollikon.ch
Gregor Rutz Nationalrat SVP
Gast: Martin Hirs Kantonsratskandidat
Wir bitten Sie um verbindliche Anmeldung an svp@linter.ch
Achtung: Platzzahl beschränkt!
Ihre Teilnahme würde uns freuen!
SVP des Kantons Zürich sekretariat@svp-zuerich.ch
Lagerstrasse 14 www.svp-zuerich.ch
8600 Dübendorf
Programmtagung SVP Kanton Zürich
Datum: Samstag, 17. September 2022, 09:00 Uhr
Ort: Hotel Swiss Star, Grubenstrasse 5, 8620 Wetzikon
Programm:
09:00 – 09:20 Eintreffen mit Kaffee und Gipfeli
09:20 – 09:30 Begrüssung durch Parteipräsident Kantonsrat Domenik Ledergerber
09:30 – 09:45 Einführung durch Programmchef Nationalrat Benjamin Fischer
09:45 – 12:00 Gruppendiskussion Parteiprogramm
12:00 – 12:30 Plenumsdiskussion Resultate Gruppendiskussion
Ab 12:30 fakultatives Mittagessen
Themen: Um einen möglichst effizienten Ablauf der Programmtagung zu gewährleisten, arbeiten wir in fünf Gruppen, wobei einmal gewechselt wird. Folgende Themenfelder werden behandelt:
1. Medien / Bildung & Forschung / Religion & Kultur
2. Wirtschaft / Finanzen / Landwirtschaft
3. Sicherheit / Asylpolitik & Ausländer
4. Gesundheit / Sozialwerke
5. Energie / Verkehr / Umwelt
Jahre geschaffen. Aber Linke wollen Frauen ständig als Opfer inszenieren. Frauen wie ich entscheiden sich ganz bewusst und selbstbestimmt für Familienbetreuung und Teilzeitjobs. Dank Splitting gewähren uns die heutige AHV und die BVG trotzdem die gleiche Rente. Wir sind also nicht benachteiligt, sondern durch das tiefere Rentenalter sogar begünstigt. Wir leben alle länger und alle wollen eine AHV-Rente im Alter gesichert haben. Alle Bürger – Frauen und Männer – müssen dafür zusammen einstehen. Zur Sicherung der AHV für meine Generation braucht es jetzt ein doppeltes JA am 25. September.
Sara Sanciacomo, Niederhasli
Volksabstimmung vom 25. September 2022
Eidgenössische Vorlagen
1. Volksinitiative vom 17. September 2019 «Keine Massentierhaltung in der Schweiz (Massentierhaltungsinitiative)»
2. Bundesbeschluss vom 17. Dezember 2021 über die Zusatzfinanzierung der AHV durch eine Erhöhung der Mehrwertsteuer
3. Änderung vom 17. Dezember 2021 des Bundesgesetzes über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG) (AHV21)
4. Änderung vom 17. Dezember 2021 des Bundesgesetzes über die Verrechnungssteuer (Verrechnungssteuergesetz, VStG) (Stärkung des Fremdkapitalmarkts)
Kantonale Vorlagen
1. Verfassung des Kantons Zürich (Änderung vom 31. Januar 2022, Gegenvorschlag zur «Kreislauf-Initiative»)
2. Kantonale Volksinitiative «Keine Steuergeschenkefür Grossaktionärinnen und Grossaktionäre»
Vorlagen Stadt Zürich
1. Volksinitiative «Eine Europaallee genügt – jetzt SBB -Areal Neugasse kaufen»
2. Volksinitiative «Wissenschaftlicher Pilotversuch Grundeinkommen»
3. Definitive Einführung der Tagesschule, Änderung der Gemeindeordnung
4. Definitive Einführung der Tagesschule, Verordnung über die Tagesschulen (VTS), Variantenabstimmung
5. Sekundarschulanlage «Im Isengrind», Objektkredit von 80,6 Millionen Franken
Stichfrage: Variante Stadtrat
Mittagessen: Da das Hotel Swiss Star eine gewisse administrative Sicherheit bezüglich der Zubereitung der Mittagsmenüs benötigt, bitten wir Sie, uns bis am 03.09.2022 schriftlich per Mail an sekretariat@svpzuerich.ch mitzuteilen, ob Sie vor Ort Ihr Mittagessen einnehmen und für welches Menü Sie sich entscheiden. Folgende Menüs stehen zur Auswahl: - Gebratene Pouletbrust an roter Currysauce mit knackigem Wokgemüse und Basmatireis –34.50
- Schweinsfilet im Blätterteig an Champignonrahmsauce mit Herzoginkartoffel und saisonalem Gemüse – 36.80
- Grünes Thai-Gemüse-Curry mit Basmatireis – 26.80 Wir freuen uns über Ihre Teilnahme.
Die Schweizerische Volkspartei SVP des Kantons Zürich und die SVP der Stadt Zürich suchen per sofort oder nach Vereinbarung eine/n
Parteisekretär/-in (50 %) der SVP der Stadt Zürich
Sie suchen eine anspruchsvolle, vielseitige Arbeit? Sie lieben den Umgang mit Menschen? Sie leben gerne in der Stadt Zürich? Sie nehmen motiviert am direktdemokratischen Leben der Stadt teil? Sie teilen die bürgerlichen und freiheitlichen Werte der Schweizerischen Volkspartei (SVP)? Wenn Sie alle Fragen mit Ja beantworten, bewerben Sie sich für die spannende Aufgabe, das Sekretariat der SVP der Stadt Zürich zu führen.
In dieser vielseitigen, dynamischen und verantwortungsvollen Position als Parteisekretär/-in sind Sie mit einem motivierten Team einerseits für den reibungslosen und termingerechten Ablauf der allgemeinen Sekretariatsfunktionen zuständig.
Andererseits warten folgende spannende Aufgaben auf Sie:
Als Parteisekretär/-in führen Sie das Sekretariat der SVP der Stadt Zürich.
Sie sind bereit, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam mit einem Team Aufträge zu erfüllen.
Sie führen Projekte und Geschäfte und stellen die Kommunikation gegen innen und aussen sicher. Sie unterstützen die Parteipräsidentin und die Parteileitung.
Sie nehmen aktiv an der Vorbereitung und Durchführung von Abstimmungskampagnen und Wahlen teil.
Sie organisieren und protokollieren im Auftrag der Parteipräsidentin die Parteiversammlungen.
Sie verfügen über ein stilsicheres Deutsch, über gute Kenntnisse der MS-OfficeAnwendungen, der Social-Media-Plattformen (Twitter, Facebook) und können Wordpress (Bewirtschaftung von Internet-Seiten) anwenden.
Für diese anspruchsvolle Stelle bringen Sie Ihre Begeisterung für Politik und die Werte der SVP mit. Sie verfügen über eine kaufmännische Grundausbildung oder eine entsprechende Ausbildung.
Wir bieten zeitgemässe und attraktive Anstellungsbedingungen.
Ihre Bewerbung mit den vollständigen Unterlagen und einem Motivationsschreiben senden Sie im PDF-Format an werner.gartenmann@svp-zuerich.ch. Für Auskünfte stehen Ihnen Parteipräsidentin Camille Lothe (079 265 67 81) oder der Parteisekretär der SVP Kanton Zürich Werner Gartenmann (079 222 79 73) zur Verfügung.
AUSLÖSCHUNG DER EIGENEN IDENTITÄT
Die neue Kulturrevolution
Es ist eine stille Kulturrevolution wie in Maos China im Gange. Die eigene Kultur wird zunehmend ausgelöscht. Die eigene Identität wird zugunsten eines identitätslosen sozialistischen Einheitsbreis geopfert. Auch in der Schweiz.
Die Kultur der Indianer versetzt bis heute Kinder in Faszination. Die «Woke»-Kultur hingegen hat bisher nur Schaden angerichtet.
rw. Wegen «kolonialistischen und rassistischen Stereotypen» hat der Verlag «Ravensburger Kinderbücher» das Buch «Der junge Häuptling Winnetou» zurückgezogen.
Alles gegendert
In der gegenderten Medienmitteilung heisst es weiter: «Unsere Redakteur*innen beschäftigen sich intensiv mit Themen wie Diversität oder kultureller Aneignung.» In der Begründung heisst es weiter: «Die Kolleg*innen diskutieren die Folgen für das künftige Programm und überarbeiten Titel für Titel unser bestehendes Sortiment. Dabei ziehen sie auch externe Fachberater zu Rate oder setzen ‹Sensitivity Reader› ein, die unsere Titel kritisch auf den richtigen Umgang mit sensiblen Themen prüfen.» Laut der Publizistin Birgit Kelle zünden Verlage «in der modernen Form der Bücherverbrennung» ihr Repertoire gleich selbst an.
Verfassungen sind Makulatur
Was hier wie ein Mahlstrom über uns hereinbricht, ist die radikale Ausrottung jeglicher Tradition. Eine kleine Minderheit will uns ihr eigenartiges Weltbild gewaltsam in unsere Köpfe hauen. Unsere ach so wertebehafteten westlichen Staaten zeigen, dass ihre Verfassungen nur noch Makulatur sind. Viele Medien helfen mit, diese Kulturrevolution umzusetzen. Ihre Kritik an der mit «kultureller Aneignung» begründeten Absage von Konzerten weisser Musiker zum Beispiel wirbt meistens noch um Verständnis für die Absagen.
Selbstverständlich werden heute auch manche literarischen Werke einfach umgeschrieben, wenn sie Sätze enthalten, die nach dem neuesten «Woke-Standard» nicht mehr zu rechtfertigen sind. Die so genannte Werktreue zählt nichts mehr, ob der Autor nun Karl May oder Mark Twain heisst.
SRF zieht im Gefühlsterror nach Nach ARD und ZDF hat nun auch SRF beschlossen, ganz auf Winnetou-Filme zu verzichten. Das SRF liess mitteilen, die «Winnetou»-Filme würden bei SRF «unabhängig von der aktuellen Debatte» nicht ausgestrahlt. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Hier bestimmen Redaktoren über den Geschmack des «zahlenden» Publikums. Auf die Zuschauer wird ein mehr oder weniger subtiler Gefühlsterror ausgeübt. Und das im Wissen darum, dass sich die Zuschauer dank Zwangsgebühren nicht wehren können. Nach den Ereignissen in Deutschland hätte es SRF gut angestanden, hier einen Kontrapunkt zu setzen. Das wurde bewusst verpasst. Im Namen der Gebührenzahler …
MARCO CHIESA, PREDIGER IN DER WÜSTE?
Wahrheit tut weh!
SVP-Präsident Marco Chiesa sprach: «Zu wenig Strom heisst Chaos, Kälte, Armut, Hunger, Tod. Genau dieses Katastrophenszenario ist das heimliche Ziel der Linken und Grünen.»
Christoph Blocher
Alt Bundesrat SVP Herrliberg
Die NZZ schimpft über die «Ungeheuerlichkeit» und spricht von «Entgleisung», «Dummheit» und «Tiefpunkt». Chiesa soll sich entschuldigen!
Wer sich mit der Bedeutung des Stroms für unser Leben befasst und sieht, in welche Lage uns die heutige Energiestrategie gebracht hat, muss feststellen: Chiesa hat recht.
Wer einen Blick auf die Wichtigkeit der Wirtschaft wirft, merkt, es wird unheimlich:
Die mögliche Totenstille in den Unternehmen und auf dem Werkplatz Schweiz – nicht auszudenken.
Mangel an Medikamenten oder an Energie in den Spitälern hat Folgen bis zum möglichen Tod. Chiesa ist zu danken, dass er mit seiner SVP seit Jahren massiv Gegensteuer gibt. Aber ist dieses Katastrophenszenario nur
das «heimliche» Ziel der Linken und Grünen gewesen?
So geheim war es doch auch wieder nicht. Es war vieles offensichtlich: Das Abschalten der Kernkraftwerke, Eliminierung von Ölheizungen, Umstieg auf Alternativen, ohne zu bauen, leichtsinniges Vertrauen auf ausländische Energielieferung – das – waren die Devisen von Links-Grün. Leider auch mit Unterstützung der anderen Parteien und auch der NZZ. Ebenso politisch gewollt sind die Masseneinwanderung, die Elektromobilität und die Wärmepumpen – all das erfordert immer mehr Strom, den man nicht hat.
Auch zur Energieverteuerung riefen diese Kreise auf – jetzt haben wir sie. Ein Benzinpreis von fünf Franken pro Liter wurde von Links-Grün als erstrebenswert bezeichnet – bald sind wir so weit. All das geschieht öffentlich und ist nachgewiesen. Chiesa sprach die Wahrheit, aber Wahrheit tut weh. Besser, als sich für eine ausgesprochene Wahrheit zu entschuldigen, ist: weiterfahren, Chiesa – auf dass es besser wird!
Unsere wohlstandsverwahrloste Gesellschaft erträgt es nicht mehr, schlechte Nachrichten zu hören. Bild: Pixabay
Einladung
28. SVP- Gipfeltreffen
Sonntag, 11. September 2022
Hof Bärlischwand, Ursula und Hans Feuz
Beginn 10:00 Uhr mit Verpflegung in der Festwirtschaft
Wir freuen uns mit Ihnen, liebe SVP- Mitglieder mit Familien und Sympathisanten, einen spannenden und gemütlichen Sonntag zu verbringen. 10:00 Uhr - Begrüssung
Ruedi Bartel Präsident, Ortspartei Bichelsee-Balterswil
10:30 Uhr - Referate der Nationalräte und Ständerat
Bild: Pixabay
von Stefan Urech
Bitte nichts mehr kaufen!
An der letzten Gemeinderatssitzung vor den Sommerferien 2022 reichten die linken Mehrheitsparteien (SP, Grüne und AL) einen Vorstoss ein, der den Stadtrat auffordert, sämtliche Leuchtdrehsäulen und alle digitalen Werbeflächen in der Stadt Zürich zu entfernen und diese auch nicht durch «analoge Reklameflächen», wie zum Beispiel Plakate zu ersetzen. Das angestrebte Verbot wird damit begründet, dass die digital betriebenen Werbeflächen «sowohl den Energiebedarf als auch die Treibhausgasemissionen erhöhen» und somit mit den Klimazielen der Stadt Zürich nicht konform seien. Auch von den Plakaten möchten die rot-grünen Parteien in Zürich immer weniger hängen sehen, denn die «kommerzielle Werbung» erhöhe «den Konsum» der Stadtzürcher Bevölkerung und dieser trage «zur Erhöhung indirekter Emissionen auf Stadtgebiet bei.». Die rot-grünen Parteien möchten also, dass wir weniger konsumieren. Doch wenn weniger konsumiert wird, läuft das früher oder später meistens auf eine wirtschaftliche Rezession hinaus. Die Parteien hinter dem Anti-Konsum-Vorstoss scheinen diesen Zustand aber nicht etwa zu befürchten, sondern geradezu anzustreben. Zurzeit gibt es in Zürich 1934 Plätze für analoge Aussenwerbung und nur gerade 58 von der Stadt betriebene digitale Werbeflächen. Die Zahl der analogen Werbeflächen wird dieses Jahr um 130 sinken. In den nächsten Jahren war im Gegenzug eine Vervierfachung der digitalen Werbeflächen geplant. Diese sind für die Stadtverwaltung nämlich besonders lukrativ, denn sie spülen jährlich rund 15 Millionen Franken in die Staatskasse. Die beiden grössten Anbieter von Aussenwerbung der Schweiz, die APG |SGA und Clear Channel, bezahlen zudem gemeinsam jährlich 1,5 Millionen Franken Steuern in der Stadt Zürich und beschäftigen insgesamt 520 Arbeitnehmer, davon 150 in der Stadt. Auch zahlreiche Grafiker, Texter, Fotografen, Drucker und Marketingexperten in der Werbebranche versteuern ihre Einnahmen im Grossraum Zürich. Angesichts fortlaufend steigender Ausgaben der Verwaltung sollte die Stadt die Notwendigkeit entsprechender Einnahmen kennen. Doch die Zürcher Parlamentsmehrheit tickt anders. Sie orientiert sich in diesem Fall explizit an der links regierten Stadt Grenoble in Frankreich, die 2015 zur ersten werbefreien Stadt Europas gekürt wurde. Grenoble macht auch sonst von sich reden: Seit 2019 fungiert die Stadt kontinuierlich in den Top Ten der höchstverschuldeten Städten Frankreichs.
AUS
Die linke Demontage des «Züri Fäschts»
Vorgestern Mittwoch war das beliebte «Züri Fäscht» ein dominantes Thema in der Gemeinderatssitzung. Neben der eigentlichen Weisung wurde auch über drei Begleitpostulate debattiert und entschieden. Bereits vor den Sommerferien war das Fest medial stark vertreten, weil die linken Parteien das traditionelle Feuerwerk und die Flugshows aus Umweltschutzgründen mit Änderungsanträgen verbieten wollten. Grüne, SP und AL begründeten diese Forderung mit der gewonnen «Netto-Null»-Abstimmung im vergangenen Frühjahr.
Walter Anken Gemeinderat SVP Zürich
Bei der Vorstellung der Weisung wiesen die Bürgerlichen auf die Bedeutung des «Züri Fäschts» hin. Mehrere tausend Personen haben Arbeit. Viele Unternehmen profitieren von diesem dreitägigen Anlass, an dem über 2 Mio. Besucherinnen und Besucher teilnehmen.
Die direkte Wertschöpfung liegt bei rund CHF 350 Mio. Der Antrag des Stadtrats lautet auf einen jährlich wiederkehrenden Betriebsbeitrag von Fr. 1 250 000.— bzw. Fr. 3 750 000.—pro Fest, da dieses nur alle drei Jahre stattfindet. Für die SVP war klar, dass sie der unveränderten Weisung des Stadtrats zustimmt, denn das «Züri Fäscht» ist ein äussert beliebtes Volksfest, das weit über die Stadtgrenze hinaus bekannt ist. Der Rat stimmte dem Betriebsbeitrag zu. Nun zogen dunkle Wolken im Rat auf, indem über den Änderungsantrag beziehungsweise das Verbot der Flugshows diskutiert wurde. Die fundierten Ausführungen von Stefan Urech, SVP über die Bedeutung der Flugshows für viele Festbesucher, konnten das Unheil nicht mehr abwenden. Die Grünen argumentierten, dass synthetische Treibstoffe mit viel Strom hergestellt wer
den und damit Flugzeuge nicht CO 2neutral fliegen können. Auch die fehlende Sicherheit der Bevölkerung und die Kondensstreifen am Himmel wurden bemüht, um den Flugshows den «Garaus» zu machen.
Unfassbar aber war, der Änderungsantrag wurde mit 59 Ja gegen 55 NeinStimmen angenommen. Damit sind Flugshows am «Züri Fäscht» Geschichte. Wirklich sehr schade!
Im ersten Begleitpostulat fordern die Linken für das «Züri Fäscht» innovative Konzepte und Prozesse, damit das Fest mit den Klimazielen der Stadt Zürich verträglich wird. Der Anlass würde aktuell 12 500 Tonnen CO2 ausstossen, was den Vorgaben zum Klima entgegenläuft. Besonders im Bereich Verkehr und Verpflegung müssten Massnahmen zur CO2Reduktion ergriffen werden.
Am «Züri Fäscht» haben wir viel weniger Mobilität in der Stadt als an jedem anderen Wochenende und damit paradoxerweise einen deutlich tieferen CO2Ausstoss.
Im zweiten Begleitpostulat verlangen auch wieder die Grünen, dass nur noch Mehrweggeschirr oder Einweggeschirr mit geringer Umweltbelastung eingesetzt werden darf.
Diese Pflicht soll für alle gelten, die Esswaren oder Getränke am Fest verkaufen.
Wir von der SVP haben das Postulat abgelehnt, nicht weil wir etwas gegen Mehrweggeschirr hätten, sondern weil die Stadtverwaltung in der Kommis
sion ihr Nachhaltigkeitskonzept vorgestellt hat. So werden Fingerfood und umweltfreundliches Einweggeschirr bereits jetzt empfohlen.
Im dritten Begleitpostulat verlangen die Fraktionen von SP und Grünen, dass das Feuerwerk am «Züri Fäscht» baldmöglichst durch innovative und umweltfreundliche Alternativen ersetzt wird.
Die Linke begründet die Forderung auch wieder mit der Belastung der Umwelt durch Feuerwerke und zudem würde das laute Knallen viele Menschen, Haus und Wildtiere erschrecken. Weiter würde der Feinstaub Luft und Wasser verschmutzen und sei er für vulnerable Menschen eine gesundheitliche Gefährdung.
Die SVP wies darauf hin, dass Feuerwerke zu den beliebtesten Attraktionen des «Züri Fäschts» gehören und nur für 0,2% der Emissionen verantwortlich sind. Alle drei Begleitpostulate wurden leider an den Stadtrat überwiesen.
Die allseits beliebte Flugshow am «Züri Fäscht» ist Geschichte. Rot-Grün hat es wieder einmal geschafft, uns allen ihre Ideologie aufzuzwingen.
AUS DEM WINTERTHURER GEMEINDERAT
Ratssitzung mit vielen Abwesenheiten
An der ersten Sitzung des Winterthurer Stadtparlamentes hatte es auf der linken Ratsseite sehr viele leere Stühle. Neben gesundheitlichen Gründen waren auch Ämterkumulation ein Grund. Diversen linken Stadtparlamentariern ist das Kantonsratsmandat wichtiger als das Winterthurer Stadtparlament. Wieso geben sie dann den Stadtparlamentssitz nicht ab? Sie haben Angst, dass sie im Frühling nicht wiedergewählt werden. Wäre nicht das alleine schon ein Grund, sie nicht mehr zu wählen?
Daniel Oswald
Stadtparlamentarier SVP Winterthur
An der Sitzung vom 29. August konnten wir Walter Isler als neues Fraktionsmitglied und Mitglied der Kommission Stadtbau in unseren Reihen begrüssen. Er ist ja nicht ganz unbekannt, war er doch bereits bis Ende letzter Legislatur Mitglied des Stadtparlaments. In den Fraktionserklärungen ging es um den Rückzug der Weisung zum höchst umstrittenen Umbau der Frauenfelderstrasse. Gegen die in dieser Weisung geplanten Verkehrsverhinderungsmassahmen gab es reihenweise Einsprachen. Diese wurde vom Stadtrat zurückgezogen. Aufgrund der neuen Gemeindeordnung wird es auch keine neue Vorlage an das Parlament mehr geben. Offenbar fürchtet der Stadtrat ein Referendum. Die zweite Fraktionserklärung befasste sich mit dem überdimensionierten Ausbau des Ratssaals. Unsere Präsidentin Maria Wegelin zeigte im Namen der FDP, Mitte und SVPFraktion klar auf, dass die erforderlichen technischen Erneuerungen bereits mit dem ersten Kredit gesprochen wurden. Der Nachtragskredit von rund einer Million Franken ist nicht erforderlich. Es macht doch keinen Sinn, in den Zeiten des Fachkräftemangels anstelle eines Protokollführers eine hoch komplexe technische Lösung zu installieren.

Das Stadtparlament Winterthur hat seinen Betrieb nach den Sommerferien wieder aufgenommen. Links-Grün glänzte dabei bereits zu Beginn wieder mit Abwesenheit und ideologischen Vorstössen. Bild: Pixabay
Ein weiteres Mal war das Areal Obertor auf der Traktandenliste. Es ging dabei um einen öffentlichen Gestaltungsplan, welcher aufgrund einer Motion der linken Ratsseite erstellt werden musste. An dieser Motion wurde mit allen Mitteln festgehalten, obwohl sie nicht bewilligungsfähige Forderungen enthielt. Unser Fraktionsmitglied Michael Gross wies auf die vergebliche Ehrenrunde und die unrealistische Erwartungshaltung der Linken hin. Der Rat stimmte der Rückweisung einstimmig zu. Mit der neuen Verordnung über die Volksschule beschloss der Rat eine zusätzliche Hierarchiestufe in der Schulverwaltung. Hoffen wir mal, dass es jetzt so viele Chefs hat, welche mitre
den wollen, dass nicht noch weitere Verschlechterungen beschlossen werden. Die Vorlage wurde einstimmig angenommen. In den weiteren Vorlagen ging es um Transparenz. Die bürgerliche Minderheit fordert mit einer Motion vom Stadtrat mehr Transparenz bei den Vergaben von Studien, Planungen und Gutachten an Dritte. Entgegen dem Willen des Stadtrates erklärte das Parlament die Motion als erheblich. Die Linken, welche sonst immer mit dem Argument der Transparenz argumentieren, wehrten sich hier mit allen Mitteln gegen eine Offenlegung. Wir leben in einer zunehmend technologisierten Welt. Immer öfter vertreten die Linken ihre politischen Positionen mit Bezug auf
Fachexperten. Hier braucht es mehr Transparenz. Nur so wird ersichtlich, dass viele dieser Gutachten Gefälligkeitsgutachten aus dem linken Politund Fachstellenfilz sind.
Wenn es dann aber um die Parteienfinanzierungen geht, sind die Linken für Transparenz. Zumindest für den Teil der Geldflüsse, über welche die bürgerlichen Parteien ihre Einnahmen generieren. Um diesen Widerspruch nicht allzu transparent werden zu lassen, wurde dieses Geschäft wegen Abwesenheit des Motionärs von der Traktandenliste genommen.
Auch war wieder einmal die Legalisierung von Cannabis auf der Agenda. Treffend wies Michael Gross darauf hin, dass die Substanz gesundheitsschädlich ist und nachweislich zu Schizophrenie führt. Dieselben Kreise, welche die ganze Bevölkerung in den letzten beiden Jahren quasi zum Schutze deren Gesundheit eingesperrt haben oder einsperren wollten, sind für die Freigabe einer gesundheitsschädigenden Droge. Es liegt mir fern, zu behaupten, es könnten hier schon Langzeitwirkungen erkennbar sein.
Der Bericht zum Postulat zur Haltestelle TössFörsterhaus wurde nicht ganz vergeblich verfasst, half das Postulat doch, dass sich der Stadtrat neu nun für eine SBahnHaltestelle DättnauSteig im Rahmen des Masterplans Winterthur Süd einsetzen wird. Immerhin sind auch die SBB dieser Haltestelle nicht abgeneigt, da mit einer Verschiebung weiter in Richtung Süden auch ein grösseres Einzugsgebiet bedient werden kann, im Gegensatz zu einer Haltestelle TössFörsterhaus, woran die SBB kein Interesse hatten. Der Masterplan WinterthurSüd wurde in diesem Frühjahr vorgestellt. Darin ist ein ÖVKnotenpunkt in Töss vorgesehen und im Rahmen der langfristigen Landsicherung enthalten.
Bild: Wikipedia
SVP WANGEN-BRÜTTISELLEN
Gemütliche Rundfahrt mit dem Brunch-Schiff auf dem Greifensee
Die SVP Wangen-Brüttisellen hat ihre Mitglieder sowie Sympathisantinnen und Sympathisanten am 31. Juli zu einem Ausflug auf dem Greifenseeschiff eingeladen. Um 10.30 Uhr legte das Schiff am Schiffsteg Maur ab und fuhr die Gäste rund zwei Stunden über den idyllischen Greifensee.
Dabei trugen insbesondere die unverbauten, naturbelassenen Ufer, der wenig befahrene See und das sommerliche Wetter zu einer entspannten und beschaulichen Fahrt bei.
Nach rund zwei Stunden verabschiedeten sich die Teilnehmenden in Maur wieder voneinander, um nach dem gelungenen Anlass den restlichen Sommertag mit individuellem Programm zu geniessen.
Vorstand
Zudem wurden die Gäste auf der kulinarischen Seite mit einem vielseitigen Frühstücksbuffet verwöhnt. Während der Fahrt wurde viel diskutiert und debattiert; neben politischen Themen kamen auch Ferienreisen (welche wegen Corona leider immer noch umständlich und kompliziert ausfallen können) sowie mögliche Zukunftspläne zur Sprache. Die Stimmung unter den Gästen war von Beginn weg sehr positiv und unbeschwert.
SVP Wangen-Brüttisellen
Mitglieder sowie Sympathisantinnen und Sympathisanten der SVP Wangen-Brüttisellen trafen sich am letzten Juliwochenende zu einem kulinarischen Bootsausflug auf dem Greifensee.
SVP NEFTENBACH
«Frei und Sicher»
Gespannt lauschten die anwesenden Mitglieder dem Referat von Ständerat Werner Salzmann. Bild: zVg
Am 19. August fand in Neftenbach/Hünikon, auf dem Hof von Kantonsratskandidat Urs Wegmann eine Veranstaltung mit Werner Salzmann statt. Tobias Weidmann, Kantonsrat und Präsident SVP Bezirk Winterthur-Land, begrüsste den Berner Ständerat sowie die zahlreichen Gäste. Speziell wurde unsere Nationalrätin Therese Schläpfer begrüsst.
Ständerat Werner Salzmann legte seine Standpunkte unter dem Parteimotto «Frei und Sicher» dar und vertiefte im Speziellen die Situation in der Ukraine, das Thema Neutralität sowie die Energiepolitik in der Schweiz.
Anschliessend fand eine rege Diskussion zu diesen Punkten statt. Martin Hübscher, Kantonsrat und Fraktionspräsident SVP Kanton Zürich, beendete den offiziellen Teil.
Raymond Sauteur, Vizepräsident SVP Neftenbach
Josef Kressibucher AG Forstbaumschule Ast 2 8572 Berg TG Tel. 071 636 11 90 www.kressibucher.ch
Forstpflanzen einheimische Pflanzen - für Ergänzungspflanzungen
- für Aufforstungen - mit diversen Herkünften
Wildgehölze einheimische Pflanzen
- für naturnahe Hecken - für Vogelschutz und Bienenweiden
Wildverbissschutz - dazu passende Pfähle aus CH-Holz - oder auch Akazienpfähle
Heckenpflanzen - für geschnittene Hecken
Hans-Peter Amrein
Kantonsrat
Mit Referat zum Thema „20 Jahre Erfahrung in der Zürcher Politik“ SVP-Herbst-Party in Russikon mit SVP Bezirk Pfäffikon www.svp-russikon.ch
Freitag, 2. September 2022 Schützenhaus, Russikon
Parteimitglieder, Gäste und Freunde der SVP sind herzlich eingeladen Apéro ab 18.30 Uhr
Nachtessen um 19.30 Uhr, anschliessend Referat
von Hans-Peter Amrein. Lottomatch mit tollen Preisen.
Wir bitten um Ihre Anmeldung unter: ww w.mysvp.ch/anmeldung oder mit nachstehendem Talon an: Hans Loeliger, Wettsteinstrasse 6, 8332 Russikon, Tel. 079 458 05 19
Name / Vorname ............................................................................
E-Mail: ............................................................................................
Adresse: .........................................................................................
Telefon ................................................
Anzahl Personen: ........
Die Veranstaltung ist öffentlich
Meilemer Politpodium
Montag, 5. September 2022, 19.00 Uhr Gasthof Löwen, Jürg-Wille-Saal, Meilen
Gesprächsleitung
Martin Spieler Wirtschaftspublizist und unabhängiger Finanzexperte
Zu den nationalen Vorlagen zur AHV und Verrechnungssteuer nehmen Stellung: Nationalrat Thomas Matter, SVP und Nationalrat Alfred Heer, SVP
Im Anschluss diskutiert eine Delegation aus dem Kantonsrat nebst der «Massentierhaltungsinitiative» die kantonalen Vorlagen. Wir begrüssen hierzu die Kantonsräte
Domenik Ledergerber, SVP · Martin Farner, FDP
Raphael Mörgeli, SP · Thomas Wirth, GLP
Anschliessend Apéro, offeriert von der SVP/BGB Sektion Meilen. Wir laden Sie, Ihre Familie und Freunde zu dieser öffentlichen Veranstaltung herzlich ein und freuen uns auf Ihren Besuch. www.svp.ch · www.svp-meilen.ch
Einladung zum feinen Puurezmorge
Rickli Regierungsrätin
Domenik Ledergerber Kantonalpräsident Martin Hübscher Fraktionschef
Sowie die Kantonsratskandidaten Kreis 11 + 12
12:00
Was: Puurezmorge mit reichhaltigem Buffet, Fr. 25.– pro Person
Wo: Auf dem Bauernhof von Albert Schumacher, Katzenseestrasse 8, 8046 Zürich-Affoltern
Wann: Sonntag, 11. September 2022, von 10.00 bis 14.00 Uhr svp-zuerich11.ch
Alle sind herzlich willkommen!
Seebach Oerlikon Affoltern
Die Schweizerische Volkspartei SVP des Kantons Zürich sucht per sofort oder nach Vereinbarung eine/n Kommunikationsleiter/-in stv. Parteisekretär/-in (80 bis 100 %)
Sie suchen eine anspruchsvolle, vielseitige Arbeit? Sie lieben den Umgang mit Menschen? Sie nehmen motiviert am direktdemokratischen Leben der Schweiz teil? Sie teilen die bürgerlichen und freiheitlichen Werte der Schweizerischen Volkspartei (SVP)? Wenn Sie alle Fragen mit Ja beantworten, bewerben Sie sich für die spannende Aufgabe auf dem Parteisekretariat der grössten Partei des Kantons Zürich!
In dieser vielseitigen, dynamischen und verantwortungsvollen Position als Kommunikationsleiter/-in und stv. Parteisekretär/-in sind Sie mit einem motivierten Team einerseits für den reibungslosen, termingerechten Ablauf der allgemeinen Sekretariatsfunktionen zuständig. Andererseits warten folgende spannende Aufgaben auf Sie:
Als stv. Chef-Redaktor/-in sind Sie verantwortlich für das wöchentliche Erscheinen der Parteizeitung «Der Zürcher Bote».
Sie beraten die Parteileitung in Kommunikationsfragen und erstellen selbstständig Medienmitteilungen und Positionspapiere.
Als stellvertretende/-r Parteisekretär/-in vertreten Sie den Parteisekretär auf allen Ebenen der Parteiarbeit und der Führung des Parteisekretariats. Im Weiteren vertreten Sie die Fraktionssekretärin der Kantonsratsfraktion.
Sie sind bereit, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam mit einem Team Aufträge zu erfüllen.
Sie führen Projekte und Geschäfte und stellen die Kommunikation gegen innen und aussen sicher. Sie unterstützen den Parteipräsidenten, den Parteisekretär, die Parteileitung und parteiinterne Fachkommissionen bei der politischen Arbeit.
Sie nehmen aktiv an der Vorbereitung und Durchführung von Abstimmungskampagnen und Wahlen teil.
Sie verfügen über ein stilsicheres Deutsch, über gute Kenntnisse der MS-Office-Anwendungen, der Social-Media-Plattformen (Twitter, Facebook) und können Wordpress (Bewirtschaftung von Internet-Seiten) anwenden.
Für diese anspruchsvolle Stelle bringen Sie Begeisterung für Politik und die Werte der SVP mit. Sie verfügen über eine kaufmännische Grundausbildung oder eine entsprechende Ausbildung.
Wir bieten zeitgemässe und attraktive Anstellungsbedingungen.
Ihre Bewerbung mit den vollständigen Unterlagen und einem Motivationsschreiben senden Sie im PDF-Format an werner.gartenmann@svp-zuerich.ch.
Für Auskünfte stehen Ihnen Parteipräsident Domenik Ledergerber (079 295 90 22) oder der Parteisekretär Werner Gartenmann (079 222 79 73) zur Verfügung.
Bild: zVg
SVP-VERANSTALTUNGEN
Bezirk Bülach / Wallisellen
Samstag, 24 September 2022 10 00 –16 00 Uhr, SVP-Stand, Riedenermärt, Wallisellen, mit Kantonsratskandidaten.
Bezirk Dielsdorf
Dienstag, 6 September 2022 19 30 Uhr, Podium, Singsaal Eichi, Grafschaftstrasse 57, Niederglatt, u.a. mit Nationalrat Bruno Walliser und Kantonsrat Christian Lucek. Thema: «Droht der Blackout?».
Bezirk Dielsdorf / Dielsdorf
Sonntag, 11 September 2022, 10 00 Uhr, SVPStand, Dielsdorfer Gewerbeschau, Dielsdorf, mit Nationalrat Benjamin Fischer.
Bezirk Dietikon
Freitag, 2 September 2022, und Samstag, 3 September 2022, SVP-Zelt, Kellerfest, Oetwil an der Limmat. Am Samstag ab 10 00
Einladung zum
Polit-Lunch
mit Mauro Tuena
Nationalrat SVP des Kantons Zürich
Uhr informiert Ständerat Werner Salzmann zur aktuellen Sicherheitslage.
Bezirk Hinwil
Samstag, 17 September 2022, 14 00 Uhr, Informationsanlass, Bauernhof von Bruno Bertschinger, Ringwilerstrasse 46, Wetzikon, mit Nationalrat Martin Haab. Thema: Massentierhaltungsinitiative.
Bezirk Meilen / Meilen
Freitag, 2 September 2022, 18 30 Uhr, SVPStand, Meilemer Herbstmärt, Meilen.
Montag, 5 September 2022, 19 00 Uhr, Podium zu den Abstimmungen vom 25 September 2022, Gasthof Löwen, Seestrasse 595, Meilen, u.a. mit den Nationalräten Alfred Heer und Thomas Matter sowie Kantonsrat Domenik Ledergerber, Präsident SVP des Kantons Zürich. Anschliessend Apéro.
Präsident der Sicherheitspolitischen Kommission NR
Sicherheitspolitik: «Ist die Sicherheit für die Schweiz gewährleistet?»
WANN:
Mittwoch, 7 September 2022
11.45 bis 14.00 Uhr
WO: Restaurant Sonnental
Zürichstrasse 96 8600 Dübendorf
PROGRAMM: 11.45 Uhr Apéro 12.00 Uhr Mittagessen 13.00 Uhr Referat 13.30 Uhr Diskussion
KOSTEN: Fr. 30 - pro Person (zahlbar vor Ort) Apéro, 2-Gang-Menü - Das Menu wird vom Chef zusammengestellt - Getränke werden zusätzlich verrechnet
Besten Dank für Ihre Anmeldung bis Freitag, 2 September an: (bitte mit Menu-Wahl: Fleisch oder vegetarisch)
info@schweizerzeit.ch
Schweizerzeit Postfach 54 8416 Flaach Tel: 052 301 31 00
Alle sind herzlich willkommen! Ihre SVP des Kantons Zürich
der SVP des Kantons Zürich von der Schweizerzeit organisiert SVP des Kantons Zürich, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, Telefon 044 217 77 66
Paul von Euw
Ihr Statthalter unser Bezirk Päffikon
Langjährige Führungserfahrung mit betrieblicher Gesamtverantwortung.
Langjährige Erfahrung als Mitglied des Zürcher Kantonsrates und als Gemeinderat.
Langjährige Erfahrung als Mitglied einer Altersheimkommission und als Feuerwehrmann.
Bezirk Meilen / Zollikon
Montag, 5 September 2022, 19 00 Uhr, SVPHöck, Kantine am Eggä, Gustav-MaurerStrasse 10, Zollikon, mit Nationalrat Gregor Rutz. Anmeldung an svp@linter.ch.
Bezirk Pfäffikon / Russikon
Freitag, 2 September 2022, 18 30 Uhr, SVPHerbst-Party, Schützenhaus, Russikon, Referat von Kantonsrat Hans-Peter Amrein: «20 Jahre Erfahrung in der Zürcher Politik». Anmeldung: www.mysvp.ch/anmeldung.
Bezirk Winterthur
Freitag, 23 September 2022, 18 30 Uhr, Bezirksbehördenanlass, bei Matzinger ElektroTechnik AG, Im Winkel 8, Dinhard.
Bezirk Winterthur / Pfungen
Samstag, 17 September, und Sonntag, 18 September 2022 SVP-Bure-Beiz, Dorffest, im Zentrum Pfungen.
Bezirk Winterthur / Seuzach
Freitag, 9 September, bis Sonntag, 11 September 2022, SVP-Stand, Dorffest Seuzach. Nationalräte sind anwesend.
IMPRESSUM
ISSN 1660-6701 ISSN 2296-3480
Offizielles Organ des Zürcher Bauernverbandes.
Abonnementspreis: Für die Schweiz jährlich Fr. 73.– + 2,5 % MwSt. Redaktion: ZBV, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, bauernverband@ zbv.ch, Ferdi Hodel ( FH ), Telefon 044 217 77 33, Fax 044 217 77 32. Insertionspreise: www.zbv.ch/ Zürcherbauer / inserate.aspx. Abonne mentsdienst: Zürcher Bauernverband, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, Telefon 044 217 77 33, Fax 044 217 77 32, bauernverband@zbv.ch.
Offizielles Organ der Schweizerischen Volkspartei des Kantons Zürich.
Abonnementspreis: Für die Schweiz jährlich für Parteimitglieder Fr. 55.–, für Nichtmitglieder Fr. 75.–. Redaktion: SVP, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, zb@svp-zuerich.ch, Mattia Mettler, Telefon 044 217 77 68. Insertionspreise: www.svp-zuerich.ch/zurcher-bote. Abonnementsdienst: SVP des Kantons Zürich, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, Telefon 044 217 77 66, sekretariat@svp-zuerich.ch.
Erscheint jeden Freitag. Inseratenannahme: SVP des Kantons Zürich, Elisabeth Liebi, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, Telefon 044 217 77 66, inserate@svp-zuerich.ch. Inseratenschluss: Mittwoch, 12.00 Uhr. Layout: cube media AG , Binzstrasse 9, 8045 Zürich. Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), Neumattstrasse 1, CH -5001 Aarau.
Bezirk Winterthur / Wiesendangen
Samstag, 3 September 2022 17 30 Uhr, Dorffest, 750 -Jahre-Feier, Liebensberg, Bertschikon, mit Regierungsrätin Natalie Rickli.
Podiumsdiskussion
Energiepolitik
Droht der Black-out? Ist Solar- oder AKW-Strom die Lösung? Es diskutieren:
Nationalrätin Marionna Schlatter, Grüne Nationalrat Bruno Walliser, SVP
Kantonsrat Thomas Forrer, Grüne Kantonsrat Christian Lucek, SVP
Dienstag 6. September 19:30 Uhr Singsaal, «Eichi» Grafschaftstrasse 57 Niederglatt ZH
Eine Veranstaltung der SVP Niederglatt und der Grüne Bezirk Dielsdorf
Stadt Zürich / Kreis 6
Samstag, 3 September 2022, 10 00 –12 00 Uhr, Standaktion, Schaffhauserplatz, Zürich.
Stadt Zürich / Kreis 10
Samstag, 3 September 2022, 09 00 –12 00 Uhr, Standaktion, Kappenbühlweg, ZürichHöngg.
Stadt Zürich / Kreis 11
Samstag, 3 September 2022 09 30 –12 00 Uhr, Standaktion, Marktplatz, Zürich-Oerlikon.
Samstag, 10 September 2022, 09 30 –12 00 Uhr, Standaktion, Marktplatz, Zürich-Oerlikon.
Sonntag, 11 September 2022 10 00 –14 00 Uhr, Puurezmorge, Bauernhof Albert Schumacher, Katzenseestrasse 8, Zürich-Affoltern, mit den Regierungsräten Natalie Rickli und Ernst Stocker sowie den Kantonsräten Domenik Ledergerber und Martin Hübscher. Kosten: Fr. 25.– pro Person.
Stadt Zürich / Kreis 12
Samstag, 3 September, bis Sonntag, 4 September 2022, SVP-Zelt an der Schwamendinger-Chilbi, Zürich.
WEITERE VERANSTALTUNGEN
Mittwoch, 7 September 2022 11 45 –14 00 Uhr, Polit-Lunch, Restaurant Sonnental, Zürichstrasse 96, Dübendorf, mit Nationalrat Mauro Tuena zum Thema Sicherheitspolitik. Kosten: Fr. 30.–, zahlbar vor Ort. Anmeldung (mit Wahl Fleisch oder Vegi) an info@schweizerzeit.ch.
Sonntag, 11 September 2022, 10 00 Uhr, SVP-Gipfeltreffen, Hof Feuz, Bärlischwand, Bichelsee TG, mit den Nationalräten Esther Friedli und Bruno Walliser sowie Ständerat Jakob Stark.
Samstag, 17 September 2022 09 00 Uhr, Programmtagung, Hotel Swiss Star, Grubenstrasse 5, Wetzikon.
Freitag, 23 September, bis Sonntag, 25 September 2022 SVP-Schiessen 2022, Vorschiessen am Freitag, 16 September 2022, Luckhausen, Illnau-Effretikon. Weitere Informationen unter www.svp-illnau-effretikon.ch.
Darum braucht es die SRG-Initiative:
■ Obwohl die Qualität bei der SRG oft zu wünschen übrig lässt, zahlt die Schweizer Bevölkerung weltweit (!) mit heute 335 Franken die höchsten gerätunabhängigen Zwangsgebühren. Mit der Initiative müssen wir nur noch 200 Franken zahlen. Immer noch genug!
■ Junge verdienen wenig und schauen fast kein TV. Trotzdem müssen sie jährlich 335 Franken zahlen für ein Angebot, das sie nicht konsumieren. Das ist unfair und unsozial!
■ Arbeitgeber und Gewerbler werden doppelt zur Kasse gebeten: Die Betriebe zahlen eine umsatzabhängige SRGGebühr, schnell mehrere Tausend Franken. Dies, obwohl alle Arbeitnehmer und Arbeitgeber schon als Privatpersonen die Abgabe von 335 Franken zahlen. Diese ungerechte Doppelbesteuerung muss abgeschafft werden!