eines Gesundheitsgebietes und weiteren Baugeschäften
Manche Geschäfte brauchen wegen ihrer Komplexität und der entsprechenden Anzahl von Anträgen etwas länger. Die Richtplanung ist da ein besonderes Tummelfeld. Erschwerend ist, dass der Kantonsrat abschliessende und behördenverbindliche Festlegungen und Beschlüsse macht, die nicht dem Referendum oder anderen politischen Instrumenten unterstehen.
Lorenz Habicher Kantonsrat SVP
Zürich
Am Anfang der Sitzung sorgte HansPeter Amrein (SVP, Küsnacht) mit einem Antrag auf Rückkommen für etwas Bewegung und Emotionen im Rat. Verkehrsfragen und Parkierungsmöglichkeiten wurden in der Vorlage Teilrevision 2017 des kantonalen Richtplans, Kapitel 6 «Öffentliche Bauten und Anlagen», behandelt. Dieser Teil der Vorlage wurde bereits in der Mai-Sitzung, der ersten Sitzung zur Vorlage 5518a, besprochen und die Beschlüsse sorgten für einigen Unmut in den Reihen von
Strassen werden zu Lebensraum und Begegnungszonen deklariert. Bild zVg
FDP und SVP. Die Festlegung eines grossen Entwicklungsgebietes (GesundheitsCluster) ohne entsprechende Parkierungsmöglichkeiten und mit Fahrtenbeschränkungen? Ernsthaft? Ja, sagte die rot-grüne Mehrheit des Kantonsrates, da die bauliche Entwicklung nicht besonders begrenzt wird, soll die Zugänglichkeit eingeschränkt werden. Ungewöhnlich auch der Punkt 9, welcher der Stadt Zürich die Kompetenz zur Festlegung des Gestaltungsplans zugesteht, eine Besonderheit, ist sonst doch der Kanton dafür zuständig.
Eingriff in die Gemeindeautonomie Nach Abschluss dieser Richtplandebatte wurden weitere Geschäfte der Baudirektion angegangen. Die Bewilligung eines Objektkredites für den Neubau von zwei Kreiseln in der Gemeinde Hinwil (Vorlage 5629a) und zwei Postulate wurden besprochen und schliesslich überwiesen. Walter Honegger (SVP, Wald) erklärte namens der SVP-Fraktion, dass nicht die Verbesserungen und Aufwertungen mit dem Neubau zweier Kreisel umstritten seien, aber der Minderheitsantrag, der zusätzlich eine Tempo30-Zone festschreiben möchte, abgelehnt werde. Es ist ein Eingriff in die Gemeindeautonomie, wenn der Kanton diesen politischen Zwang bei einem Objektkredit auferlegt. Die ganze Diskussion endete mit der links-grünen Minderheit, die durch die Mitte, die EVP und die AL überraschend zur Mehrheit wurde.
VERWALTUNGSGERICHT HAT ENTSCHIEDEN
Das Postulat Gehrig «Rettet die Bienen – zum Zweiten» – entfachte eine Insektizid-Debatte, und obwohl ein kantonales Bienenkonzept besteht und die allermeisten der aufgeführten Mittel im Postulat keine Zulassung oder Verwendung mehr haben, wollte eine Mehrheit doch ein Zeichen setzen. Diese absurde Symbolpolitik fand den Höhepunkt in einem Votum von Konrad Langhart (die Mitte), der allen eingestand, dass er 2015 die erste Version der Vorlage (als SVP-Kantonsrat) noch abgelehnt hatte und obwohl sich die Situation eher entspannt und verbessert hat, jetzt angesichts der Abstimmungen vom 13. Juni 2021 noch einen Zacken zulegen will.
Verbots und Bevormundungskultur
Das Postulat Alder «Gestaltung der Kantonsstrassen in Dorf- und Stadtzentren» hängte sich nahtlos an die Debatte zum vorgehenden Objektkredit über Sinn bzw. Unsinn von Tempo-30-Zonen auf Hauptverkehrsstrassen an. Kantonsstrassen sind heute mehr als Verkehrswege, werden zu Lebensraum und Begegnungszonen in den Dorf- und Stadtzentren deklariert. Die unheilige Allianz der Klima-Krippen-Tempo-30Bewegung setzte sich auch hier gegen FDP und SVP durch. Es sind heute klare Anzeichen einer Verbots- und Bevormundungskultur im Kantonsrat ersichtlich und wer dies nicht will, muss bei den Wahlen die einzig verlässliche Partei, die SVP, wählen.
Maskenpflicht an Zürcher Schulen wurde aufgehoben
Viele Eltern und Kinder konnten diesen Montag aufatmen. Das Verwaltungsgericht kam in einem Urteil zum Schluss, dass die Bildungsdirektorin nicht die Befugnis hatte, die Maskenpflicht an den Primarschulen einzuführen.
Ein entsprechender Rekurs wurde gutheissen. Nebst unserer Petition mit über 6000 Unterschriften waren wir an vielen Stellen aktiv. Beteiligt an diesem Protest waren verschiedene SVPPolitikerinnen. So liefen auch diverse Beschwerden und Rekurse an die Bildungsdirektion. Der Druck der SVP hat somit gewirkt.
Das Gericht hat uns nun Recht gegeben. Rekurse haben grundsätzlich aufschiebende Wirkung, und es bestehen
erhebliche Zweifel, ob die Bildungsdirektorin wirklich für den Erlass der Maskenpflicht zuständig war. Diese Massnahme hätte vom Gesamtregierungsrat beschlossen werden müssen.
Dieser stand dieser Massnahme aber ablehnend gegenüber. Regierungspräsidentin Jacqueline Fehr hätte die Kompetenz, die Massnahme erneut zu verlängern, somit auch nicht an Regierungsrätin Silvia Steiner delegieren dürfen.
Wir sind sehr erfreut darüber, dass der monatelange Druck auf allen Ebenen nun gewirkt hat.
Am Montag gab es Lockerungen in allen Bereichen, und auch alle Risikopersonen sind inzwischen bereits doppelt geimpft. Die Innenräume der Restaurants sind ebenfalls wieder geöff-
KOMMENTAR ZUR RATSSITZUNG
Steckt die Ambulanz bald im Stau?
Domenik Ledergerber Kantonsrat SVP Herrliberg
Am Montag hat der Kantonsrat den kantonalen Richtplaneintrag für das Stadtzürcher Quartier Lengg beraten. Auf der Lengg befindet sich bereits heute das schweizweit grösste Gesundheitszentrum der Schweiz mit rund 9000 Angestellten und 1500 Betten. Auf dem Gebiet befinden sich die Privatklinikgruppe Hirslanden, die Universitätsklinik Balgrist und die Psychiatrische Universitätsklinik. Hinzu kommen Pflegezentren und ab 2023 soll auch das neue Kinderspital eröffnet werden.
Mit dem Richtplaneintrag «GesundheitsClusterLengg» werden den Institutionen Vorgaben für die weitere Entwicklung gemacht. Die SP und Grünen versuchten, die Entwicklung der Psychiatrischen Universitätsklinik (PUK ) einzugrenzen, um den angrenzenden historischen Obstgarten zu schützen. Sie unterlagen aber einer Mehrheit von SVP bis GLP. Somit ist eine Gleichbehandlung aller Institutionen gegeben und sie können ihre Ausbaupläne weiterverfolgen.
Doch wie kommen die tausenden Arbeitnehmer, Patienten und Besucher auf die Lengg? Es gibt eigentlich nur einen Weg: Über die Forchstrasse, ob aus der Stadt oder von der Forch hinunter. Die Forchstrasse, die Forchbahn sowie die Tramlinien aus der Stadt sind jedoch bereits heute überlastet. Realisieren die Institutionen die geplanten Ausbauten, wird gemäss Verkehrskonzept mit einem Mehrverkehr von 30% bis 2025 und von 80% bis 2040 gerechnet. Wie wird das Ver
kehrsproblem gelöst? Überhaupt nicht. Das ÖVAngebot kann mit der bestehenden Infrastruktur nur noch leicht ausgebaut werden. Dank einem Antrag der SVPBaukommissionsDelegation muss die Baudirektion für die Verbesserung des ÖVAngebots weitere Optionen vertieft prüfen und allenfalls auch visionäre Optionen wie eine unterirdische ÖVFührung in Betracht ziehen. Für die SVP ist klar, dass auch die Kapazitäten für den Motorisierten Individualverkehr (MIV ) ausgebaut werden müssen, um das Verkehrsproblem in der Lengg zu lösen. Wir stellten den Antrag für eine unterirdische zentrale Parkierungsanlage und dass keine Fahrtenbegrenzung eingeführt wird. Die Klimaallianz von EVP, GLP, Grüne, SP und AL obsiegte jedoch mit ihrem Antrag, den MIV auf 11 600 Fahrten pro Tag zu begrenzen. Somit kann ab 2025 nur noch jede dritte Person mit dem Auto in die Lengg gelangen. Die Folge: Angestellte müssen mitten in der Nacht nach ihrer Schicht mit dem Velo nach Hause. Eltern mit ihrem Kleinkind mit 40°C Fieber mit dem ÖV in den Notfall oder dann eben im Stau stecken bleiben. Oder der Mann, der seiner Frau nach einem Notfall mit dem ÖV ihre Kleider und ihre Lieblingsbücher ins Spital bringt. Gemäss Andreas Hasler GLP, müsse die Mutter mit ihrem Kind eben zum Hausarzt, dann bleibe sie vor dem Notfall nicht im Stau stecken. Ich kann ab solchen Aussagen und der nur noch ideologisch handelnden Klimaallianz im Zürcher Kantonsrat nur noch den Kopf schütteln. Um die Verkehrsprobleme in der Lengg zu lösen, braucht es einen starken Infrastrukturausbau für den ÖV und den MIV. Der Verkehrskollaps in der Lengg ist dank der linksgrünenIdeologie, immer mehr Leute, aber ja keine Infrastrukturbauten für den Verkehr, vorprogrammiert.
net, und Kinder treffen sich in der Freizeit sowieso ohne Masken.
Viele Kantone haben diese Massnahme bereits aufgehoben und die Kinder müssen keine Masken mehr tragen. Die Maskenpflicht an den Primarschulen machte seit Montag definitiv keinen Sinn mehr. Wir hoffen, dass diese Pflicht auch in den oberen Klassen bald aufgehoben wird. Ein freiwilliges Tragen der Maske verbieten wir natürlich nicht.
Viele Kinder klagten über Kopfschmerzen und Müdigkeit, wenn sie die Maske den ganzen Tag über tragen mussten. Es gibt auch verschiedene Studien, die dies belegen. Einige hatten
«Regelmässiges Lüften und Händewaschen ist das Wichtigste».
auch Mühe mit der Handhabung. Regelmässiges Lüften und Händewaschen ist sowieso das Wichtigste. Und die Fall-
zahlen sinken zum Glück stark, auch in Kantonen ohne Maske an Schulen. Regierungsrätin Silvia Steiner war letzten Freitag somit gezwungen, umgehend zu kommunizieren und die Aufhebung der Maskenpflicht an den Primarschulen per sofort umzusetzen, was sie auch tat.
Wir bekamen viele positive Zuschriften, was uns sehr freute.
Mit dem Impffortschritt und den sinkenden Fallzahlen sollte die Maskenpflicht bald generell fallen und in eine Maskenempfehlung umgewandelt werden.
WORTE DES PRÄSIDENTEN SVP STADT ZÜRICH
Nächstes Jahr stehen im Kanton Zürich Gemeindewahlen an. Den Start machen am 13. Februar 2022 die grössten und wohl auch linksten Städte unseres Kantons: Zürich und Winterthur. Wenige Wochen später folgen die weiteren Städte und Gemeinden im Kanton. Es ist wichtig, die Städte und Gemeinden des Kantons Zürich nicht den Linken zu überlassen. In unseren Gemeinden und Städten stehen motivierte Kandidatinnen und Kandidaten für Stadt- und Gemeinderat am Start. Sie sind bereit, für mehr Sicherheit, mehr Freiheit, weniger Bürokratie, tiefere Steuern und gesunde Staatsfinanzen einzustehen. Diese Frauen und Mannen verdienen unsere volle und tatkräftige Unterstützung. Wenn wir alle gemeinsam am gleichen Strick ziehen und unsere Kandidierenden kraftvoll unterstützen, haben wir eine Chance, linke Mehrheiten zu brechen. Und das ist dringend nötig. Die neuen
Mehrheiten im Kantonsrat zeigen auf, wohin das führt: Einschränkungen der persönlichen Freiheiten, Drangsalierungen des motorisieren Individualverkehrs, Griff ins persönliche Portemonnaie. Der Abstimmungskampf gegen das bürokratische und teure CO 2-Gesetz hat gezeigt, dass sich kämpfen lohnt. Unzählige Mitglieder unserer Partei waren auf der Strasse und in der Öffentlichkeit präsent. Viele Standaktionen, einige Podien, und diverse FlyerVerteilaktionen wurden durchgeführt. Die SVP als Partei hat durch diesen aktiven Abstimmungskampf gewonnen. Es ist uns gelungen, der Bevölkerung aufzuzeigen, dass mit Geldumverteilung und Erhöhung von Gebühren keine Probleme gelöst werden. Unsere Glaubwürdigkeit durch die gradlinige Argumentation wurde gut aufgenommen. Diesen positiven Drive gilt es, in die bevorstehenden Wahlkämp-
fe der Gemeindewahlen 2022 mitzunehmen.
Wahlkampf heisst diskutieren, angreifen und überzeugen. Wahlkampf heisst, in der Bevölkerung präsent zu sein, plakatieren und Flyer verteilen. Unsere Partei, die SVP, hat gezeigt, dass sie das kann. Der Teppich für das erfolgreiche Abschneiden unserer Kandidatinnen und Kandidaten im Wahlkampf ist gelegt. Jetzt liegt es an uns allen, unsere gemeinsame Botschaft auf die Strasse zu tragen. Packen wir’s zusammen an.
von Mauro Tuena
Nina Fehr Düsel
Kantonsrätin SVP Küsnacht
Die Maskenpflicht an den Zürcher Primarschulen ist per sofort aufgehoben. Bild pixabay
TRICKSEREIEN DER IPCC SCHONUNGSLOS AUFGEDECKT
Klima und CO2
Um in 20 oder 30 Jahren keine Enttäuschung zu erleben, würde es sich lohnen, das neue Buch von Steven E. Koonin «Unsettled» zu lesen. Er ist ein Physiker, weltweit anerkannter Wissenschafter und war unter Obama zuständig für die Klimawissenschaft.
Stephan Amacker
Ehem. Präsident
Spezialkommission Energie, Umwelt, Raumplanung Neftenbach
Er hat direkten Zugang zu allen Quellen der Klimaforschung und bestätigt die Klimabeeinflussung durch Treibhausgase, primär CO2 und Methan, die durch Menschen und Tiere entstehen. Dann wird aber schonungslos mit Fehlinformationen durch Wissenschaft und Medien abgerechnet. Schwergewichtig mit der IPCC (International Plant Protection Concention), die den Input zum Pariser Abkommen geliefert hat.
Differenziertes Bild Alle Ausführungen werden mit Grafiken und Tabellen unterlegt und durch Quellenangaben gestützt. Die wichtigsten Aussagen sind:
Es ist heute noch nicht möglich, mit Computer-Modellen das globale Klima darzustellen – es hat zu viele Einflussfaktoren und die Leistungsfähigkeit selbst der modernsten Supercomputer ist um Faktoren zu gering.
– Die IPCC -Modelle wurden durch Trickserei (tuning) zu den gewünschten Resultaten verzerrt, können die Vergangenheit nicht darstellen und die Zukunft nicht voraussagen.
Weder Dürren noch Waldbrände, Tornados und Fluten haben einen Zusammenhang mit der Klimaveränderung, sondern werden zugunsten von Schlagzeilen in den Medien überhöht dargestellt. Tatsächlich haben sich Heftigkeit und Vorkommen diese Naturphänomene seit 50 Jahren reduziert.
– Die Meeresspiegel steigen seit Jahrhunderten um 1–3 mm pro Jahr und folgen einem Zyklus, der nicht durch den Menschen beeinflusst wurde und oft mit tektonischen Verschiebungen in Zusammenhang steht.
– Der Einfluss des Menschen auf alle beobachteten Phänomene ist zwar vorhanden, jedoch gering und in jedem einzelnen Fall abzuklären.
Vulkanausbrüche haben starken reduzierenden, jedoch auf einige Jahre
Forster Valery
Politische Tätigkeit: Zuständig für alle politischen Aktionen
Ortspartei: Küsnacht
Geboren am: 11. September 1971
Sternzeichen: Jungfrau
Beruf: Mutter / Hausfrau / Sekundarschullehrerin
Hobby(s): Wandern, Skifahren, Snowboarden, Gärtnern und Yoga
Grösse: 168 cm
Augenfarbe: Braun
Lieblingsgetränk: Earl Gray Tee
Lieblingsessen: Dinkelspätzli mit Rahmsauce, Zimtparfait
Lieblingslektüre: Vaclav Klaus
(Völkerwanderung, Europa braucht Freiheit); nordische Krimis von Jo Nesbo Nelson Mandela (long walk to freedom) Was niemand von mir weiss: Ich probiere sehr gerne neue Rezepte aus, oft auch Rezepte aus der indischen Küche Damit kann man mir eine Freude machen: Mit guten ehrlichen Gespräche, einem ansteckenden Lachen, einem Erlebnistag in der Natur
beschränkten Einfluss auf die globale Temperatur. –
Die Sonne mit ihren Aktivitäten hat erheblichen Einfluss auf die Erdtemperatur, was von IPCC heruntergespielt wird. Der Hintergrund zu diesen Aussagen ist, dass viele Einflüsse noch nicht genauer erforscht sind, insbesondere auch deren Wechselwirkungen untereinander. Dazu kommt die Tatsache, dass der Anteil menschengemachtes CO2 mit 4% von 410 ppm (0,00164 %) in der Luft äusserst gering ist, sodass selbst kleinste Effekte berücksichtigt werden müssen, welche die Modelle gar nicht erfassen können. Nicht umsonst hat der Klima-Guru der ETH, Prof. Reto Knutti, dieses Jahr ein millionenschweres Projekt namens EXCLAIM gestartet, um Wetter und Klima innert den nächsten 6 Jahren lokal modellieren zu können. Offenbar fehlen der Forschung noch wichtige Zusammenhänge, um glaubwürdige Antwort auf die Erderwärmung zu geben.
Hausaufgaben lösen
Die Schweiz sollte sich lieber Gedanken machen, wie man die fossilen Brennund Treibstoffe intelligent und wirtschaftlich verträglich ersetzt und das Verbot zum Bau von neuen und modernen Kernkraftwerken aufhebt, um den steigenden Strombedarf zu decken. Dies würde auch die Problematik des
S tromabkommens mit der EU lösen, denn es ist heute schon klar, dass Deutschland und Frankreich in absehbarer Zeit keinen Strom im Winter in die Schweiz liefern können. Damit könnten wir die erfolgreiche Produktion von CO 2 -freien Strom fortsetzen und etwas Konkretes für die Umwelt tun. Es fällt auf, dass je geringer das Wissen der am Klima interessierten Kreise ist, desto kürzere Termine werden für Massnahmen zur CO 2-Reduktion vorgeschlagen. Insbesondere möchte die fremdgesteuerte «Klimajugend» und «Friday for Future»-Schulstreiker die Ziele möglichst bis morgen realisieren. Der Wissensstand in diesen Gruppen ist praktisch null, dennoch nehmen sich Politiker deren Forderungen als Berechtigung für parlamentarische Vorstösse. Diese Jugendlichen vorzuschieben, ist für die profitierenden Parlamentsmitglieder und für eine seriöse Politik eine echte Konkurserklärung. In welcher Zeit man Treibhausgase reduzieren kann, wird noch viel Forschung, ökonomische Überlegungen und weltweite Koordination erfordern. Eine professionelle Projektplanung fehlt, sondern es wird ausschliesslich auf einmal festgelegten Zielen beharrt, ohne dass die Verantwortlichen jemals zur Rechenschaft gezogen werden können. Ein Vorpreschen der Schweiz mit dem undurchdachten CO 2-Gesetz ist jedenfalls nicht der Weg, der uns weiterbringt. DIE ANDERE SEITE VON

Valery Forster setzt sich stets sehr engagiert für die Anliegen der SVP ein.
Mein Wunsch für die Zukunft: Ich wünsche mir, dass meine Tochter immer noch die Möglichkeit haben wird, ihr Leben frei zu gestalten und nicht in einer Zweiklassengesellschaft (geimpfte mit Privilegien / nicht geimpfte mit Restriktionen) aufwachsen muss. Ich hoffe, dass die Sicherheit in der Schweiz auch noch in Zukunft gewährleistet sein wird und dass sich der Staatsapparat nicht noch weiter aufblähen wird. Zudem wünsche ich mir, dass das Problem der unkontrollierten
Zuwanderung endlich griffig gelöst werden wird, sodann hoffe ich, dass dem freien Unternehmertum keine weiteren Hürden auferlegt werden. Mein innigster Wunsch ist, dass die Schweiz frei und unabhängig bleibt und sich der EU NIEMALS in irgendeiner Form anschliessen wird. Dafür werde ich stets alles in meiner Macht stehende tun, denn unsere Souveränität, unsere direkte Demokratie und die damit verbundene Freiheit ist unser aller höchstes Gut.
SO STIMMEN SIE RICHTIG !
Volksabstimmung vom 13. Juni 2021
Eidgenössische Vorlagen
1. Volksinitiative vom 18. Januar 2018 «Für sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung – Keine Subventionen für den Pestizid- und den prophylaktischen Antibiotika-Einsatz» NEIN
2. Volksinitiative vom 25. Mai 2018 «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide» NEIN
3. Bundesgesetz vom 25. September 2020 über die gesetzlichen Grundlagen für Verordnungen des Bundesrates zur Bewältigung der Covid-19Epidemie (Covid-19-Gesetz) NEIN
4. Bundesgesetz vom 25. September 2020 über die Verminderung von Treibhausgasemissionen (CO2-Gesetz) NEIN
5. Bundesgesetz vom 25. September 2020 über polizeiliche Massnahmen zur Bekämpfung von Terrorismus (PMT)
Kantonale Vorlagen
1. Einführungsgesetz zum Bundesgesetz über Geldspiele (EG BGS)
2. Kantonale Volksinitiative «Raus aus der Prämienfalle» NEIN
3. Kantonale Volksinitiative «Mehr Geld für Familien» NEIN
Vorlagen Stadt Zürich
1. Totalrevision der Gemeindeordnung NEIN
2. Rahmenkredit von 200 Millionen Franken für den Ausbau von erneuerbaren Energien
3. Ausbau Stadttunnel als Veloverbindung
Durchgreifen in Dänemark
Auch Linke für Asyl-Stopp
In Dänemark wird das Einwanderergesetz parteiübergreifend verschärft. Flüchtlinge werden so gar nicht mehr ins Land gelassen.
Dänemark hat ein Gesetz verabschiedet, das die Errichtung von AsylAufnahmezentren im Ausland ermöglicht. Der Vorschlag kommt von der sozialdemokratischen Partei. Er geniesst sehr breite Unterstützung in Dänemark. Neu sollten Flüchtlinge, die ins Land einreisen wollen, zuerst in Drittstaaten aufgenommen werden, wo ihre Anträge auf Asyl verarbeitet werden.
In Kopenhagen zieht die linke Regierung die Schraube im Asylwesen an.
Im Januar hatte Premierministerin Mette Frederiksen im Parlament gar verkündet, dass es das Ziel sein müsse, dass Dänemark künftig gar keine Asylbewerber mehr aufnehmen würde. Die Argumentation ist glasklar: Nicht jeder Wirtschaftsflüchtling aus der Dritten Welt darf ungehindert ins Land kommen, wenn er nur das Wort «Asyl» ausspricht – und dann für immer bleiben. Das hält keine Gesellschaft und auch kein Sozialsystem auf Dauer aus.
Im Jahr 2020 stellten 1547 Flüchtlinge in Dänemark einen Asylantrag. Die Schweiz, die rund drei Millionen Einwohner mehr hat als Dänemark, verzeichnete im selben Zeitraum rund 11 041 Anträge. Die Idee hinter dem sozialdemokratischen Gesetzesentwurf in Dänemark: Syrer sollen nach Hause, weil es dort jetzt wieder sicher ist. Bemerkenswert, dass Sozialdemokraten einen so klaren Kurs fahren. Davon könnte sich die SP hierzulande und namentlich in Zürich durchaus etwas abschneiden.
Das EULand will offensichtlich deutlich machen, dass Asylsuchende es an seinen Grenzen besser gar nicht erst versuchen sollen. Man will lediglich anerkannte UnoFlüchtlinge entsprechend vereinbarter Quoten aufnehmen.
Allerlei
Bild Pixabay
Auf ihn hörte in Klimafragen die demokratische US -Regierung unter Obama: Steven E. Koonin. Bild Wikipedia
QUANTITÄT VOR QUALITÄT
Unvorteilhafte Entwicklungen im tertiären Bildungsbereich
Die Studentenzahlen an unseren Fachhochschulen nehmen rasant zu. Dieses Wachstum ist für unsere Wirtschaft nicht unbedingt von Vorteil und führt zu einer «Verakademisierung unserer Berufswelt». Statt konsequent Spitzenleute für unsere Wirtschaft auszubilden, werden heute vermehrt junge Leute für den Dienst im Staatsapparat vorbereitet.
Unser Bildungssystem bietet jungen Erwachsenen prinzipiell drei Bildungswege im tertiären Bildungssektor an: Eine akademische Ausbildung kann man an der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) oder einer Universität absolvieren. Berufsleute, aber auch viele Maturanden, besuchen eine unserer Fachhochschulen (FH). Allen Berufsleuten stehen die Höheren Fachschulen (HF) zur Verfügung.
Die Fachhochschulen bieten mittlerweile Lehrgänge nach dem Bologna-Modell mit Bachelor- und Masterabschlüssen an. Diese Entwicklung hat dazu geführt, dass die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) in
«Neben der allgemeinen Verakademisierung werden neue, für die Gesellschaft nutzlose Fachrichtungen erfunden.»
den letzten Jahren massiv gewachsen ist. Im Jahre 2008 zählte sie noch 6862 Studierende, im Jahr 2020 waren es bereits 15 256 Studierende.
Die Fachhochschulen wurden ursprünglich für angehende Techniker und Ingenieure gegründet, mit einer konsequenten Ausrichtung auf die Ausbildung von Fachkräften für unse-
re Wirtschaft. Aus den Fachhochschulen sind heute Pseudo-Universitäten geworden.
Verakademisierung der Berufswelt
Das Bologna-Modell hat zum Ziel, die Hochschulausbildung unter den verschiedenen Hochschulen zu harmonisieren. Basierend auf dieser Harmonisierung kann man heute auch einen Bachelor oder Master an einer Fachhochschule oder einer Pädagogischen Hochschule erlangen. Dies führt dazu, dass unsere Kinder nicht mehr von Lehrern unterrichtet werden, sondern von einem Bachelor oder Master. Weshalb aber ein Lehrer unserer Kinder wissenschaftlichen Anforderungen genügen muss, um seinen Beruf gut auszuüben, ist nicht klar.
Während man früher mit einer Lehre und einer gezielten Weiterbildung eine gute Stelle mit Aufstiegschancen bekommen hat, führt die oben beschriebene Entwicklung dazu, dass solche Positionen nur noch mit einem Bachelor oder gar einem Master ausgeübt werden können.
Ausbildung für den Staatsdienst Neben der allgemeinen Verakademisierung werden neue, für die Gesellschaft nutzlose Fachrichtungen erfunden. Vor allem Studiengänge wie «Urbanismus und Mobilität», gewisse Bereiche der Sozialen Arbeit und Psychologie oder der «Umweltwissenschaften» sind Brutstätten linker Ideologien. Die Anzahl der Studierenden in den Bereichen Soziale Arbeit und Psychologie nahm von 819 Studierenden im Jahr 2008 auf 1594 Studierende im Jahr 2020 zu, also praktisch eine Verdoppelung. Diese
Leute können in der Regel nur beim Staat eingesetzt werden und werden in der Wirtschaft nicht gebraucht – sie tragen somit wenig zur Wertschöpfung in der Wirtschaft bei. Die Ausbildung dieser Leute haben die Privaten und die Firmen mit den Steuern bezahlt.
Verwässerung der Titel
Die Verwässerung der Titel auf Kosten der Wissenschaftlichkeit kann man gut aufzeigen, wenn man die Bachelorund Masterarbeiten der Universitäten und der Fachhochschulen vergleicht, wobei letztere oft nicht einmal in der Form den Anforderungen an die Wissenschaftlichkeit genügen.
Besonders stossend ist, dass man an einer Fachhochschule Professor werden kann ohne Doktorat und Habilitation. Das führt dazu, dass solche Pseudo-Pro-
«Aus den Fachhochschulen sind heute PseudoUniversitäten geworden.»
fessoren den Bachelor- oder Masterstudenten kaum wissenschaftliches Arbeiten beibringen können.
Ein schönes Beispiel dafür, wohin diese Entwicklung führen kann, liefert eine linke Stadt-Zürcher Gemeinderätin, die öffentlich ihre marxistisch-ökonomischen Theorien verkündet und behauptet, dass in der Schweiz die Armen die Reichen bezahlen. Sie unterrichtet als «Professorin» an einer Fachhochschule und hat ausser einem Bachelor FH und einigen Zusatzkursen keine weitere wissenschaftliche Ausbildung.
Höhere Fachschulen als Rückgrat einer praxisorientierten Ausbildung Im Gegensatz dazu sind die HF viel praxisnaher aufgestellt. Viele private Veranstalter bieten in der Wirtschaft gut abgestützte Diplomlehrgänge an. Die
Eberhard lanciert den zirkulit® Beton
Projektverantwortlicher
Patrick Eberhard
Bereichsleiter Baustoffe, Eberhard Unternehmungen, Kloten
Aktuelles Projekt zirkulit® Beton ist die neuste Generation von nachhaltigem Beton mit einzigartiger Rezeptur. Der neue Beton zeichnet sich durch einen hohen Sekundärrohstoffanteil aus und garantiert so maximale Zirkularität. Zudem verkleinert die neue Speichertechnologie den CO2-Fussabdruck des zirkulit® Betons.
Ausführung
Die offizielle Lancierung des zirkulit® Betons erfolgte im Oktober 2020. Gemeinsam mit verantwortungsbewussten Bauherrinnen und Bauherren, wie die Swiss Prime Site Immobilien als erste Bestellerin und Sarah Heinle als erste Anwenderin, gelingt es gemeinsam, die Bauwirtschaft nachhaltig zu verändern.
Weshalb tun wir das?
Das Potenzial von zirkulit® Beton ist gross. Theoretisch könnte die Bauwirtschaft jährlich 7 5 Millionen Tonnen Abfall beseitigen und gleichzeitig über 42 Millionen
Wir tun, worüber andere nur schwatzen. Es sind die Unternehmer, Hauseigentümer und Landwirte, welche längst ökologisch sinnvolle Projekte umsetzen. Im Gegensatz zur links-grünen Politik setzen wir dabei auf Freiwilligkeit. Weil sich
Vergleiche von Bachelor- und Masterarbeiten verdeutlichen es: Zwischen einer richtigen Universität und einer Fachhochschule liegen Welten. Bild Wikipedia
Absolventen solcher Diplomlehrgänge setzen die Messlatte punkto Qualität und Professionalität hoch und liefern gute Resultate in der Wirtschaft. Dennoch werden solche Leute bei Beförderungen teilweise übergangen, weil sie keinen Bachelor oder Master haben, obwohl deren berufliche Qualifikation oft gleich gut wäre wie diejenige eines Bachelors. Es wäre daher sinnvoll, die Attraktivität und Arbeitsmarktfähigkeit der Bologna-Titel in der Wirtschaft einer periodischen Überprüfung zu unterziehen. Dies, um zu verhindern, dass Berufsleute ausgebildet werden, welche die Industrie oder das Gesundheitswesen nicht braucht.
UNSER ÖKO-TRUMPF
Am 3 Mai 2021 erfolgte die Lieferung der ersten von insgesamt 1850 Kubikmeter zirkulit® Beton für den Bau von drei Mehrfamilienhäusern in Stadel.
Kilogramm CO2 im Beton speichern. Die Technologie ist marktreif und mit der Partnerschaft der beiden Unternehmungen Eberhard und Kästli Bau in Bern-Rubigen ist der Grundstein für den schweizweiten Vertrieb von zirkulit® Beton gelegt.
gute technische Lösungen auch wirtschaftlich lohnen, sind der von der Klimaallianz geforderte Zwang und Subventionen unnötig.
Mit dieser Rubrik zeigen wir anhand von Beispielen, wie unsere Mitglieder völlig
Unser nächster Öko-Pfeil im Köcher Für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft braucht es nachhaltige Produkte. Mit zirkulit® gelingt dies. Weitere Entwicklungen von zirkulären Baustoffen sind bereits geplant. Dafür werden auch die in der Aufbereitungsanlage für Bauabfälle EbiMIK in Oberglatt aufbereiteten Sekundärbaustoffe genutzt.
selbstverständlich und freiwillig zum Umweltund Klimaschutz beitragen.
Haben auch Sie ein gutes Beispiel? sekretariat@svp-zuerich.ch Telefon 044 217 77 66
Endlich! Die heissen Öfen des MC SVP nahmen bei der ersten Ausfahrt seit der Pandemie wieder die Strasse unter die Räder. Die Tour führte vom Albispass zum Ratenpass. Bild Emil Grabherr
Johann Widmer Gemeinderat SVP Zürich
Fadegrad
von Maria Wegelin
Bitte zu Ende lesen
«Die individuelle Zielvorgabe leitet sich aus den Zielwerten nach den Artikeln 11 und 12 ab. Sie wird für die Gesamtheit der von einem Importeur eingeführten beziehungsweise von einem Hersteller in der Schweiz hergestellten Fahrzeuge, die im betreffenden Jahr erstmals in Verkehr gesetzt werden (Neuwagenflotte), festgelegt. Die Personenwagen, die Lieferwagen und leichten Sattelschlepper sowie die schweren Fahrzeuge bilden drei separate Neuwagenflotten.»
Haben Sie verstanden, was Sie soeben gelesen haben? Oder erging es Ihnen wie mir? Die treffendere Frage ist wohl, ob Sie mir jetzt in Ihren eigenen Worten darlegen könnten, was dieser Abschnitt denn nun genau heisst und wie er in die Tat umgesetzt werden soll. Bei diesem Abschnitt handelt es sich um den Art. 15 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die Verminderung von Treibhausgasemissionen (CO 2-Gesetz). Das ganze Gesetz umfasst 53 Artikel mit diversen Absätzen auf 38 Seiten. Ich habe mir die Mühe gemacht, da ich an einem Podium teilnehmen durfte, das gesamte Gesetz zu studieren und zumindest zu versuchen, es auch zu verstehen. Zugegebenermassen habe ich von diesem Juristendeutsch zwar die Worte verstanden, doch ob ich den Inhalt und die Konsequenzen wirklich begriffen habe, wage ich zu bezweifeln.
Mindestens 17 Artikel geben vor, was wie umgesetzt und gehandhabt werden muss. Und das waren Artikel, bei denen es offensichtlich ist, dass da viel Bürokratie dahintersteckt. Auch den oben zitierten Artikel 15 könnte ich dazu zählen, denn er enthält «werden festgelegt». Es muss also etwas gemacht werden. Ich habe Artikel herausgesucht, die Tätigkeitswörter enthalten, wie «muss sich verpflichten», «wird verwaltet», «führt ein Treibhausgasinventar» oder «… und es ist ihnen während der üblichen Arbeitszeit der Zutritt zum Betrieb zu ermöglichen.»
Liebe Leserin, lieber Leser, falls Sie meine Kolumne mit einem für mich etwas ungewohnten Inhalt bis hierher gelesen haben, dann gratuliere ich Ihnen. Entweder, Sie sind sehr diszipliniert oder lesen einfach meine Kolumnen gerne, was mich natürlich freut. Dieses Gesetz ist nicht nur teuer, nutzlos und ungerecht, wie es im Argumentarium der SVP zu lesen ist, es ist unseren KMU und unserem Gewerbe einfach nicht zumutbar. Sensibilisierung heisst das Zauberwort und Eigenverantwortung der Weg, um Probleme zu lösen und Ziele zu erreichen, aber nicht mit noch mehr Gesetzen, sondern mit der eigenen Überzeugung. Konfuzius sagte einst: «Der Edle verlangt alles von sich selbst, der Egoist stellt nur Forderungen an andere.» Wenn Sie wegen Ihrer Disziplin meine Kolumne zu Ende gelesen haben, dann gehören Sie wahrscheinlich auch zu den Menschen, die diszipliniert und aus Eigenantrieb Probleme angehen. Ganz ohne Gesetze! Das geht! Und wenn Sie meine Kolumne meinetwegen zu Ende gelesen haben, konnte ich Sie vielleicht von einem NEIN überzeugen, wenn Sie nicht sowieso schon davon überzeugt waren!
Vom Abwürgen einer parlamentarischen Debatte
Die linke Mehrheit im Zürcher Gemeinderat hat in der neuen Geschäftsordnung als Beschleuniger die reduzierte Debatte durchgesetzt, bei der nur noch ein Mitglied jeder Fraktion zu einem Vorstoss das Wort ergreifen darf.
Bernhard im Oberdorf Gemeinderat SVP Zürich
Es war zwar erst ein Versuch, eine reglementierte, also eine reduzierte, Debatte mit nur je einem Votum aus jeder Fraktion durchzuführen; Ziel wäre ein rascherer Abbau der hängigen Vorstösse. Der Preis dafür ist jedoch, dass keine Repliken möglich sind; das erdrosselt jede spontane Wortmeldung und wie an einem Seminar ohne Diskussion werden die Referate heruntergeleiert: Langeweile macht sich breit. Was im Kantonsrat zweckmässig ist, muss es im Gemeinderat nicht sein.
Die Aufmerksamkeit geht gegen Null, die Präsenz im Saal ist entsprechend und unter Pulten werden von Handys irgendwelche Filme abgespielt. Es dürfte kein Zufall gewesen sein, dass für diesen Versuch just ein Ratsabend ausgewählt wurde, an welchem besonders viele Vorstösse aus der SVP zur Beratung anstanden.
Vor der Langeweile – die Klimavergiftung
Noch eine gewisse Lebendigkeit hatte deshalb das Vorspiel mit den Erklärungen, welches durch eine skandalöse
Fraktionserklärung der Grünen eingeleitet wurde: Diese schossen polemisch und doktrinär gegen Stadtrat Filippo Leutenegger, der sich als einziges Mitglied des Stadtrates mit Zivilcourage gegen das CO2-Gesetz eingesetzt hatte. Susanne Brunner wandte sich in einer der persönlichen Erklärungen dem entgegen und verwies darauf, dass zuerst Stadtpräsidentin Corine Mauch ihre Spalte im Tagblatt dazu brauchte, um für dieses Gesetz Propaganda zu machen. Samuel Balsiger prangerte die
Wahrnehmung der Eigeninteressen jener Organisationen und Politiker in Bern an, die mit diesem Gesetz milliardenschwer in die eigene Taschen arbeiteten: Das sei eine Form der Korruption.
Da die Grünen die Meinungsäusserung von Filippo Leutenegger als «Krieg gegen die Zukunft» anprangerten, konterte der Schreibende, dass die Haltung der grün-roten Ökofundamentalisten ein «Krieg gegen die Lebensqualität» sei: Das CO2-Gesetz spalte angesichts
AUS DEM WINTERTHURER GEMEINDERAT
Wegschauen und Schönreden lösen die Probleme nicht
In Winterthur ist ein spannender Wahlkampf angesagt. Mit Thomas Wolf und Maria Wegelin steigen zwei bekannte Gemeinderäte der SVP ins Rennen für den Stadtrat. Der SVP-Fraktionschef und Gastronom zeigt im Gespräch, wo der Hebel anzusetzen ist, damit die Eulachstadt wieder eine bürgerliche Mehrheit erhält.
Was ist Deine Hauptmotivation, um ins Rennen um einen Stadtratssitz einzusteigen?
Ich bin der festen Überzeugung, dass diese Stadt mit etwas mehr Bescheidenheit und gesundem Menschenverstand besser regiert werden kann. Die letzten Monate unter der grün-roten Mehrheit haben die alten Vorurteile bestätigt: Es wird Geld ausgegeben für Unnötiges. Personal wird nicht dort aufgestockt, wo es vielleicht noch sinnvoll wäre (Bsp. Pflege, Spitex), sondern in irgendwelchen Stäben für Kommunikation und dergleichen. Projekte werden grosszügig geplant, ohne dass ein Sparwillen erkennbar ist. (Bsp. Stadtgarten, Beschaffung IT für Schulen, erneute Sanierung Etzbergkreisel usw.). Zudem hat gerade das von der SP-Frau Meier geführte Baudepartement einige «Böcke» geschossen. Stichworte dazu sind ideologische Autoverhinderungs-Politik, schlechte Kommunikation sowie Fehler beim Be-
schaffungswesen. Diese Probleme zu lösen und Verwaltung wieder effizienter und bürgernah zu gestalten, ist eine Motivation.
Zudem hat die SVP aufgrund des Wähleranteils sicher mindestens einen Sitz im 7-köpfigen Gremium zugut. Momentan ist neben dem Stadtpräsidenten Mike Künzle (Mitte) nur noch ein FDP-Stadtrat die bürgerliche Vertretung. Das ist sicher zu wenig.
Welche Themen wirst Du während des Wahlkampfes in den Vordergrund rücken?
Sicher die gewerbe- und bürgerfeindliche Verkehrspolitik, welche sich vor allem gegen das Auto richtet. Aktuell wird mit massiven Gebührenerhöhungen und Parkplatzabbau sowie unsinnigen Verkehrsplanungen voll gegen den MIV gearbeitet. Ein weiteres Thema ist die Sicherheitslage: Winterthur ist bekannt als Hort von muslimischen Extremisten.
solcher Gehässigkeiten die Gesellschaft und sei ein Beitrag zur «Klimavergiftung». Und im Kern: «Die Klimajugend und die Klimaaktivisten fordern und streiken – ohne je etwas geleistet zu haben.»
Vorstösse – unter den Teppich gekehrt
Damit war der spannende Teil des Abends gelaufen und die Vorstösse der SVP gerieten ohne grosse Debatte unter die Räder des Baggers mit der Abrissbirne: Dazu gehörte ein Vorstoss, der verhindern wollte, dass im bewaffneten Polizeidienst auch Ausländer mit C-Bewilligung zum Einsatz kommen können. Umgekehrt wurde aber ein Vorstoss der Grünliberalen mehr oder weniger still und schweigend durchgejubelt, der genau einen solchen Einsatz von Ausländern fordert.
Ebenso erging es Vorstössen der SVP die einen besseren Verkehrsfluss auf den Hauptachsen intendierten und einen Verzicht auf weitere Temporeduktionen auf diesen Durchgangsstrassen forderten. Die Ablehnungen mussten nicht im Prüfstand der Debatte erhärtet werden, sondern konnten still versenkt werden. Ähnlich erging es einem Vorstoss von Martin Götzl, der mit einer Videoüberwachung für Ordnung am Seebecken sorgen wollte – chancenlos: es lebe der Saustall. Dafür aber soll die Marxistin Rosa Luxemburg eine eigene Strasse bekommen; wenn es denn nur bei einer nach Osten ausgerichteten Sackgasse bliebe.
Auch die extreme Rechte hat für Schlagzeilen gesorgt. Unsere Stadt darf kein Sammelbecken von solchen Auswüchsen werden. Wegschauen und Schönreden lösen die Probleme nicht.
Und natürlich der grösste Brocken: Die katastrophale Finanzlage der Stadt. Durch eine verfehlte Politik gelingt es uns nicht, Arbeitsplätze zu schaffen, sondern wir vertreiben sogar Unternehmen. Und wir tun aktuell zu wenig, um gute Steuerzahler nach Winterthur zu bringen. Im direkten Vergleich zu den umliegenden Gemeinden sind wir trotz (noch) guter Lebensqualität mit dem hohen Steuerfuss benachteiligt. Unser gut ausgebautes Sozialwesen wirkt sogar wie ein Magnet für Bezüger, welche aus anderen Gemeinden nach Winterthur ziehen. Die hohe Sozialquote bindet Mittel, welche anderswo besser eingesetzt wären.
Um Stadtrat zu werden, braucht man Stimmen weit über die eigene Parteibasis hinaus? Wie willst Du sie Dir holen? Korrekt. Ungefähr ein Drittel der benötigten Stimmen kann die SVP-Familie beitragen. Für die weiteren Stimmen sind Maria Wegelin und ich auf die Unterstützung aller bürgerlichen Kräfte angewiesen. Wir sind aktuell im Gespräch, um die Möglichkeiten einer Allianz auszuloten. Als Gewerbler und Präsident des Gewerbeverbands GastroWinterthur konnte ich mir in den letzten Jahren eine gewisse Bekanntheit aufbauen.
Auch als Fraktionspräsident der SVP kommt man um eine lokale Medienpräsenz nicht herum. Und nicht zuletzt habe ich in meinem Restaurant sehr viele Möglichkeiten, Leute kennenzulernen und anzusprechen. Zudem planen wir einen Wahlkampf «an der Front» mit vielen persönlichen Begegnungen und nicht bloss teure Inserate in der lokalen Tageszeitung.
Ein Exekutivamt ist etwas anderes als die Legislative. Was befähigt Dich mit Blick auf Deinen bisherigen Werdegang zur Regierungsverantwortung? Ganz einfach: Man muss seine Ziele kennen und die Massnahmen, um sie zu erreichen. Das Erreichte muss man kontrollieren! Wo nötig muss man verhandeln, um ein vernünftiges Ergebnis zu erzielen. Am Schluss geht es immer um Menschen. Man muss Menschen mögen, verstehen und begreifen. Jeder kann am richtigen Platz eingesetzt seine Ziele erreichen. Man muss für seine Meinung hinstehen und auch Kritik ertragen. Es ist anspruchsvoll, auf verschiedenen Stufen zu kommunizieren. Da war das Gastgewerbe sicher ein gute Lebensschule. Ich habe auch viele Jahre im Verkauf gearbeitet: Bedürfnisse erkennen und abdecken habe ich da gelernt. Und man muss sicher «dürebiisse» können. Als selbstständiger Unternehmer bin ich es gewohnt, mit Blick auf die Zukunft zu entscheiden und die Konsequenzen von Entscheidungen zu spüren. Und man darf nicht faul sein. Der Chef ist vor Ort und schaut zum Rechten. Mehr als 8,3 Stunden am Tag. Das ist hier im Restaurant ja auch so.
Auch wenn es bis dahin ein weiter Weg ist und man als Newcomer nimmt, was übrig bleibt: Welches Ressort interessiert Dich am meisten? Spannend sind die Departemente, wo es unserer Meinung nach nicht gut läuft, welche schlecht geführt werden: Bau sowie Schule und Sport. Dort sind wohl am ehesten Verbesserungen zu erreichen. Auch das Departement Sicherheit und Umwelt hat unter der GLP-Stadträtin den Fokus von Sicherheit zu Umwelt verschoben. Dies wieder zu korrigieren, wäre eine spannende Aufgabe. Wichtig ist, dass nicht nur ich gewählt werde, sondern auch Maria Wegelin, der Stadtpräsident sowie die Kandidaten der FDP. Dann haben wir wieder eine bürgerliche Mehrheit im Stadtrat, zudem muss auch unsere Fraktion im Gemeinderat stärker werden, dann können wir wieder handeln.
«Geheimes Hobby»: Thomas Wolf auf seinem Töffli, Peugeot, fast 50 -Jährig, an der Cooking Fellows Rundfahrt.
Symptomatisch: Der Vorstoss der SVP für einen besseren Verkehrsfluss auf Hauptachsen fand kein Gehör. Bild Pixabay
LETZTE ANSTRENGUNGEN FÜR EIN ERFOLGREICHES WAHL- UND ABSTIMMUNGSWOCHENENDE IN PFÄFFIKON
Standaktion in Pfäffikon: Von der Wespe zum Bienchen
Am 5. Juni haben Mitglieder der Sektion Pfäffikon eine letzte Parforceleistung unternommen, um den SVP-Anliegen nochmals Nachdruck zu verleihen. Neben den vielen eidgenössischen und kantonalen Vorlagen galt es, auch
unseren Kandidaten Claudio Merlo für den 2. Wahlgang in die Schulpflege zu pushen.
Viele interessante Diskussionen mit der Bevölkerung konnten geführt werden. Wertvoll war hier die APE (Biene)
des Gemeindepräsidenten. Die umgebaute VESPA (Wespe) hat als «Stand» einmal mehr gute Dienste geleistet. Die APE war während Wochen ein wichtiger Blickfang an verschiedenen Standorten in Pfäffikon.
Gemeindepräsident Marco Hirzel mit seiner Biene auf Werbefahrt.
LESERBRIEF
Agrarinitiative – mit und nicht gegen die Landwirtschaft
In Bezug auf unsere nächste Abstimmung über die synthetischen Pflanzenschutzmittel möchte ich gerne auch einmal die vielen positiven Aspekte unserer Bauern aufs Papier bringen. Gegenwärtig wird von vielen heftig gegen unsere Bauern geschossen und gelästert, anstatt zu sehen, wie viele Betriebe es gibt, die ihren Job ausgezeichnet machen. Die meisten Bauern unternehmen heute schon sehr viel, um nur ein Minimum an synthetischen Pflanzenschutzmitteln einzusetzen, aber ganz ohne geht es leider bis heute noch nicht überall. Ich selber kaufe viel lieber einheimische Produkte, bei denen ich weiss, wo sie herkommen, als Gammelware aus dem Ausland, mit nur geringen Kontrollen. Bei Reinigungsmitteln, Chemikalien, Abfall, Kosmetikartikeln, aber auch den Drogenrückständen in den Gewässern, da sollte vermehrt ein Augenmerk darauf gelegt werden und dies auch angegangen werden. Ich weiss von vielen Bauern, die führen einen phäno-









menalen Bauernbetrieb, eine Augenweide, wie das bewirtschaftete Ackerland mit Gemüse in Reih und Glied, sauber und sehr schön angelegt ist (z.B. K. + H. Hauser, Wädenswil).
Die meisten Betriebe machen ihre Arbeit sehr gut, schwarze Schafe gibt es überall, vor allem aber im Ausland, weil dort viel weniger kontrolliert wird. Mir selber liegt die Natur und Umwelt sehr am Herzen, aber einfach auf den Bauern herumzuhacken bringt gar niemandem etwas. Ich kaufe und unterstütze generell möglichst unsere eigenen Betriebe, Läden und Bauern im Inland.
Die Schweiz muss auch stets in der Lage sein, um unsere eigene Bevölkerung mit den nötigsten Grundnahrungsmitteln einzudecken und dies ist nur möglich, wenn wir «Mit» den Bauern und nicht «Gegen» die Landwirtschaft arbeiten.
Regula Hiltebrand, Au (ZH)
Egal ob Sonnenschein oder Regen – die SVP Uster klärte an mehreren Standaktionen die Bevölkerung über die Abstimmungsvorlagen auf. Wie viele der nationalen und kantonalen Vorlagen ein klares NEIN verdienen, ist dies insbesondere auch bei der kommunalen Abstimmung «Projektierungskredit Zeughausareal» der Fall. Die SVP Uster hat gegen den Kredit das Referendum ergriffen und kämpft damit gegen das elitäre und falsch aufgegleiste Kultur-Projekt der Stadt auf dem Zeughausareal.
LESERBRIEF
Gartencenter Meier – für Geld macht man alles
In der Mai-Ausgabe des bekannten «Pflanzenfreund» der Ernst Meier AG Dürnten (Gartencenter Meier), fallen die Anzeigen auf Seite 4 und 41 für die Volksinitiative «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide» auf. Was soll daran aussergewöhnlich sein? Vielleicht empfiehlt die Ernst Meier AG im «Pflanzenfreund» nun ausschliesslich natürliche Pflanzenschutzmittel. Leider Fehlanzeige. In derselben Ausgabe wird die Behandlung mit den synthetischen Fungiziden Tega und Flint gegen Monilia, Birnengitterrost und die Sprühfleckenkrankheit empfohlen. Bei Birnengitterrost und Sprühfleckenkrankheit zusätzlich mit dem Hinweis, dass eine biologische Bekämpfung nicht möglich ist.
Neben dem «Pflanzenfreund» versendet die Ernst Meier AG auch noch den nicht weniger bekannten Prospekt «Meier’s Bestseller» an seine registrierten Kunden. Hier sind keine Inserate für die Pestizidinitiativen zu finden. Jedoch findet man in der Mai-Ausgabe
Werbung für synthetische Pestizide wie Volpan, Rasen-Pilzschutz usw. der Firma Maag. Unter «Meiers Bestseller» wird auf Seite 23 das Insektizid «Käferund Raupen-Stop» von Gesal empfohlen. Das Mittel enthält den natürlichen Wirkstoff Spinosad. Ein sehr wirkungsvoller und giftiger Wirkstoff, welcher auch Nützlinge tötet. Das Mittel darf im Biolandbau nur sehr eingeschränkt und teilweise nur mit Sonderbewilligungen eingesetzt werden.
Werbung für die Pestizidinitiative, Werbung für synthetische Pestizide und als Bestseller den Hobbygärtnern den Wirkstoff Spinosad empfehlen –wo bleibt die unternehmerische Verantwortung der Ernst Meier AG? Dem bekannten Traditionsunternehmen aus dem Zürcher Oberland scheint das Fingerspitzengefühl verloren gegangen zu sein. Ein Affront für alle Bauernfamilien, welche aufgrund der Initiativen um ihre Existenz bangen. Domenik Ledergerber, Kantonsrat SVP, Herrliberg
Zahle Höchstpreise für alle Autos. Komme bei Ihnen vorbei. Telefon 044 822 26 11
Anmeldung 38. SVP-Schiessen 2021 in Weiningen
Schiessdaten: Fr. 27. August 2021 Fr. 03. September 2021 Sa. 04. September 2021 So. 05. September 2021
Gruppen-Anmeldungen ab 1.6.2021 auf: svp-bezirk-dietikon.ch/svp-schiessen-2021
Anmeldeschluss 10. August 2021
SVP DIGITAL
Teleblocher
Christoph Blocher im Gespräch mit Matthias Ackeret; Folge 718: Über Unsinn einer Marktzutrittsgebühr.
In den Sümpfen von Bern Interview mit Marcel Dettling, bestgewählter Nationalrat der Schweiz.
Schweizerzeit
CO2-Gesetz: Die Nerven liegen blank.
TAGUNG «AUFTAKT ZU ERFOLGREICHEN
KOMMUNALWAHLEN 2022»
Samstag, 12 Juni 2021, 08 30 –12 00 Uhr, Restaurant Rössli, Kempttalstrasse 52, 8308 Illnau. Die Platzzahl ist beschränkt. Anmeldung unter www.svp-zuerich.ch/wkt 21
GEDENKFEIER ZUM STOPP
DER VERHANDLUNGEN ÜBER
DAS RAHMENABKOMMEN
Samstag, 26 Juni 2021, 18 30 Uhr, Schlattgut, Schlattstrasse 67 8704 Herrliberg. Ab 19 30 Uhr
Grussbotschaften von Kantonalparteipräsident Benjamin Fischer und den Nationalräten Roger Köppel und Thomas Matter. Um 21 30 Uhr Nationalhymne und Höhenfeuer.
Unterhaltung mit Leila Elmer.
SVP-STAMM
Bezirk Bülach / Embrach
Jeweils am letzten Sonntag im Monat, ab 10 30 bis 12 00 Uhr, Restaurant Rose, Oberembrach.
Bezirk Dielsdorf / Dielsdorf
Jeden ersten Dienstag im Monat, ab 19 00 Uhr, Restaurant «La Torre», Dielsdorf.
Bezirk Dietikon / Birmensdorf und Urdorf
Jeden ersten Samstag im Monat, ab 10 00 Uhr, im Bistro Alterszentrum am Bach, Birmensdorf.
Bezirk Horgen / Thalwil
Jeden ersten Montag im Monat (ohne Januar und April), ab 19 00 Uhr, Restaurant Höfli, Farbsteig 17, Thalwil.
Bezirk Pfäffikon / Pfäffikon
Jeden ersten Samstag im Monat, von 11 bis 12 Uhr, Restaurant Hecht, Usterstrasse 8, Pfäffikon.
Bezirk Uster / Uster
Jeden letzten Donnerstag im Monat, ab 17 30 Uhr, Bar Enoteca, Tannenzaunstrasse 23, Uster.
Junge SVP Kanton Zürich
Alle Events der Jungen SVP Kanton Zürich findest du auf unseren Social Media Channels oder auf unserer Website www.jsvpzh.ch.
Stadt Winterthur / Oberwinterthur
Jeden ersten Donnerstag im Monat, 18 30 Uhr, Restaurant Stadtrain, Römerstrasse 71, Winterthur.
Stadt Winterthur / Wülflingen
Jeden Samstag, 11 00 bis 12 30 Uhr, Taverne zum Hirschen, Lindenplatz 2, Winterthur.
Stadt Zürich / Kreis 4 und 5
Jeden ersten Donnerstag im Monat, ab 18 30 Uhr, Restaurant Kornhaus, Langstrasse 243 (Limmatplatz), Zürich.
Stadt Zürich / Kreis 6
Jeden ersten Montag im Monat, 19 00 Uhr, Wild West Steakhouse Texas, Winterthurerstrasse 175, Zürich.
Stadt Zürich / Kreis 12
Jeden ersten Dienstag im Monat, ab 19 30 Uhr, Restaurant «Schwamedinge», Schwamendingerplatz 2, Zürich.
SVP-VERANSTALTUNGEN
Bezirk Meilen / Zollikon
Montag, 12 Juli 2021, 19 00 Uhr, Höck, Lokalität noch offen, Zollikon, mit Nationalrat Gregor Rutz.
Montag, 6 September 2021 19 00 Uhr, Höck, Lokalität noch offen, Zollikon, mit Nationalrat Gregor Rutz.
Montag, 8 November 2021, 19 00 Uhr, Höck, Lokalität noch offen, Zollikon, mit Nationalrat Gregor Rutz.
Stadt Winterthur
Samstag, 10 Juli 2021, 17 00 Uhr, Jubiläumsfest 100 Jahre SVP Winterthur & Wahl-
kampfauftakt, Frohsinnareal beim Beck Lyner, Winterthur-Wülflingen.
Mittwoch, 1 September 2021 20 00 Uhr, Parteiversammlung, Lokalität noch offen, Winterthur.
Mittwoch, 3 November 2021, 20 00 Uhr, Parteiversammlung, Lokalität noch offen, Winterthur.
Sonntag, 7 November 2021 10 00 Uhr, Spaghetti-Plausch, Lokalität noch offen, Winterthur.
Stadt Winterthur / Wülflingen
Freitag, 10 Dezember 2021, 18 00 Uhr, Chlausabend, Lokalität noch offen, Winterthur-Wülflingen.
Stadt Zürich / Kreis 10
Samstag, 12 Juni 2021 10 00 –12 00 Uhr, Standaktion, Kappenbühlweg, ZürichHöngg.
Stadt Zürich / Kreis 11
Freitag, 25 Juni 2021 18:00 Uhr, SVP-PolitApéro mit Nationalrat Andreas Glarner, Hotel/Restaurant Landhus, Katzenbachstrasse 10, Zürich. Thema: Migrationspolitik zwischen Gutmenschen und Hardlinern.
Samstag, 21 August 2021 09 00 Uhr, Standaktion, Marktplatz, Zürich-Oerlikon.
Samstag, 4 September 2021, 09 00 Uhr, Standaktion, Zehntenhausplatz, Zürich-Affoltern.
Samstag, 11 September 2021, 09 00 Uhr, Standaktion, bei der Kirche Maria Lourdes, Zürich-Seebach.
Samstag, 30 Oktober 2021, 09 00 Uhr, Standaktion, Marktplatz, Zürich-Oerlikon.
Samstag, 6 November 2021, 09 00 Uhr, Standaktion, Zehntenhausplatz, Zürich-Affoltern.
Samstag, 13 November 2021, 09 00 Uhr, Standaktion, Marktplatz, Zürich-Oerlikon.
Samstag, 20 November 2021 09 00 Uhr, Standaktion, bei der Kirche Maria Lourdes, Zürich-Seebach.
Freitag, 26 November 2021, 18 00 Uhr, SVP-Polit-Apéro mit Kantonsrat und Fraktionspräsident Martin Hübscher, Hotel/Restaurant Landhus, Katzenbachstrasse 10, Zürich.
Thema: Die Auswirkungen im Kanton Zürich, wenn Rot-Grün dominiert.
WEITERE VERANSTALTUNGEN
Freitag, 3 September 2021, bis Sonntag, 5 September 2021, SVP-Schiessen 2021, Weiningen (Vorschiessen am Freitag, 27 August 2021). Weitere Informationen folgen.
1660-6701 ISSN 2296-3480
Offizielles Organ des Zürcher Bauernverbandes.
Abonnementspreis: Für die Schweiz jährlich Fr. 73.– + 2,5 % MwSt. Redaktion: ZBV, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, bauernverband@ zbv.ch, Ferdi Hodel ( FH ), Telefon 044 217 77 33, Fax 044 217 77 32. Insertionspreise: www.zbv.ch/ Zürcherbauer / inserate.aspx. Abonne mentsdienst: Zürcher Bauernverband, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, Telefon 044 217 77 33, Fax 044 217 77 32, bauernverband@zbv.ch.
Offizielles Organ der Schweizerischen Volkspartei des Kantons Zürich.
Abonnementspreis: Für die Schweiz jährlich für Parteimitglieder Fr. 55.–, für Nichtmitglieder Fr. 75.–. Redaktion: SVP, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, zb@svp-zuerich.ch, Martin Suter, Telefon 044 217 77 66. Insertionspreise: www.svp-zuerich.ch/zurcher-bote. Abonnementsdienst: SVP des Kantons Zürich, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, Telefon 044 217 77 66, sekretariat@svp-zuerich.ch.
Erscheint jeden Freitag. Inseratenannahme: SVP des Kantons Zürich, Robin Ingold, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, Telefon 044 217 77 66, inserate@svp-zuerich.ch. Inseratenschluss: Mittwoch, 12.00 Uhr. Layout: cube media AG , Binzstrasse 9, 8045 Zürich. Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), Neumattstrasse 1, CH -5001 Aarau.
Samstag 26. Juni 2021, Schlattgut, Herrliberg
u 18.30 Eintreffen der Gäste u 19.30 Grussbotschaften u Benjamin Fischer, Kantonalparteipräsident u Thomas Matter, Nationalrat, Parteileitung SVP Schweiz u 21.30 Nationalhymne, Höhenfeuer
Unterhaltung mit Leila Elmer