Ein Tag mit vielen Debatten zum Thema Energie
Der letzte Montag war ein langer Kantonsrats-Sitzungstag, ganz im Zeichen von Verkehr und Energie.
Die Umsetzung des Kantonsratsbeschlusses zum Ersatzdamm im Ellikerfeld, welcher Paul Mayer (SVP) mitunterzeichnete, sorgte im Kantonsrat für viele Diskussionen.
Das Projekt sei nicht mehr weiterverfolgt worden, obwohl der Kantonsrat diesem einstimmig zugestimmt hatte und alle Interessen berücksichtigt wurden. Auf den Ersatzdamm dürfe nicht verzichtet werden.
Schliesslich war der Ausbau der Wasserkraftnutzung und die touristische Nutzung des Rheinfalls Thema. Diese dringliche Interpellation wurde ebenfalls von Paul Mayer (SVP) mitunterzeichnet. Der Rheinfall sei eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten.
Danach folgte die Debatte zum Energiegesetz, die sogenannte MuKEn-Vorlage (Teilrevision des Energiegesetzes und Anpassung des Planungs- und Baugesetzes). Christian Lucek (SVP) stellte dem Kommissionsantrag einen Vorschlag der SVP/EDU gegenüber: Die Passage zum Ersatz von Wärmeerzeugern in bestehenden Bauten sei zu streichen. Die finanzielle Belastung betreffe die breite Bevölkerung. Leider wurde die Streichung abgelehnt. Zur nächsten Passage stellte Hans-Peter Amrein den Antrag, dass die Energiezertifikate zu streichen seien. Auch dies fand leider keine Zustimmung. Schliesslich folgte ein Antrag der Kommission Planung und Bau (KPB) über den Objektkredit für die Radweglückenschliessung und den Ausbau von Bushaltestellen in den Gemeinden Zollikon und Maur. Domenik Ledergerber (SVP) meinte, dass die Parkplätze beim Sennhof dem Radweg zum Opfer fielen. Dies wolle niemand bezahlen und ein Konflikt bestehe nach wie vor. Der
Antrag der KPB sei zu unterstützen. Dieser wurde sehr knapp abgelehnt. Leider äusserte sich die GLP nicht dazu. Der Minderheitsantrag von Jonas Erni (SP) wurde angenommen.
Schliesslich folgte eine längere Debatte zur Teilrevision des kantonalen Richtplanes zum Thema Versorgung, Entsorgung. Christian Lucek erwähnte, dass niemand Gruben vor der Haustüre möchte, aber dass immer mehr Abfall anfalle bzw. es Bedarf für Kies gebe. Jörg Kündig (FDP) erwähnte, dass Verfahrensfehler passiert seien und er sich immer gegen Deponien wehren werde. Vorliegend standen die Deponien Gossau/Egg, Eglisau und Rümlang zur Debatte. Alex Gantner (FDP) vertrat als Kommissionspräsident der KEVU die verschiedenen Anträge. Die SVP vertrat oft Minderheitenanträge, zum Teil auch mit Erfolg. Matthias Hauser (SVP) erwähnte, dass Rahmenbedingungen für einen Gestaltungsplan geschaffen werden müssen. Dieses Traktandum verlief erfolgreich.
WORTE DES 2. VIZEPRÄSIDENTEN DER SVP KANTON ZÜRICH
Die neue Macht der Besserwisser
Die Schweiz ist innert weniger Jahre eine andere geworden: Eine neue Generation von praxisfernen Klugschwätzern bestimmt den Kurs unseres Landes. Das müssen wir ändern.
Am 18. Oktober 2015 fanden eidgenössische Wahlen statt. Die SVP erreichte landesweit den höchsten Stimmenanteil ihrer hundertjährigen Geschichte, nämlich 29,4 Prozent. Zum Vergleich: Die SP als zweitstärkste Partei kam auf 18,8 Prozent, die Grünen auf 7,1 Prozent, und die Grünliberalen mussten sich mit 4,6 Prozent begnügen. Kurz zuvor hatte die GLP bei ihrer Volksinitiative für eine ökologische Steuerreform mit nur gerade 8 Prozent Zustimmung Schiffbruch erlitten.
Doch in den Jahren seit 2015 hat die politische Wetterlage im Grossen und im Kleinen dramatisch umgeschlagen. Das Parlament ist so links wie noch nie seit Gründung unseres Bundesstaates. Die immer selteneren bürgerlichen Mehrheiten müssen hart erkämpft werden. Aber auch in der Bevölkerung ist der Linksrutsch offenkundig: Grüne, ökologische und sozialistische Anliegen werden zunehmend salonfähig. Die Städter und Urbanen marschieren in Scharen zu den Urnen, die Bewohner der ländlichen Gebiete bleiben viel öfter zuhause. Das war früher umge-
kehrt, darum konnte 1992 die EWRVorlage gebodigt werden. Ich behaupte: Die politische Schweiz hat sich innert sechs Jahren mehr verändert als in den 150 Jahren zuvor.
Angriff auf Freiheit und Marktwirtschaft
Wie konnte es soweit kommen? Schliesslich gilt eigentlich immer noch die persönliche Freiheit der Bürger, die Marktwirtschaft, die Handels- und Gewerbefreiheit, die Eigentumsgarantie und die Meinungsfreiheit. Doch Facebook und andere soziale Medien sperren Beiträge, welche die Klimahysterie infrage stellen. Bei der Zeitung «20 Minuten» gibt es einen «Diversity Desk», der kritische Artikel über Migranten zensiert. Und es herrscht neuerdings eine Politikergeneration, die direkt von der Schulbank kommt. Leistungsorientierung ist für sie ein Fremdwort – und wird es auch immer bleiben. Heute bestimmen in der Politik äusserst selbstgefällige Personen des rot-grünen Lagers, die ihre Ausbildung abgebrochen haben. Als Besser-
wisser ohne berufliche Praxis, ohne je in der privaten Wirtschaft gearbeitet zu haben. Diese blutleeren Ideologen wissen vor allem eines: Wie sie uns, die wir anders denken, anders leben und anders arbeiten, umerziehen können. Wenn es freiwillig nicht funktioniert, dann halt mit Verboten, mit bürokratischen Vorschriften, neuen Gesetzen, mit Bevormundung und Verteuerung unseres Lebens.
Weltfremde Theoretiker bestimmen unser Leben
Die Büezer unseres Werkplatzes, die Chrampfer für unseren Wohlstand werden mit Steuern, Abgaben und Gebühren geplagt, um das Luxusleben der Luxussozialisten zu finanzieren. Die Bevormunder und Klugschwätzer wissen genau, wie wir unser Leben führen müssen, wie wir wohnen und heizen, wie wir leben und wie wir reisen sollen. Wir haben in der letzten Session erlebt, wie eine grünliberale Nationalrätin und Inhaberin eines «Beratungsbüros» unseren Bauern erklärte, sie hätten ihren Mastviehbestand
KOMMENTAR ZUR RATSSITZUNG
Grünes Energiegesetz mit gütiger Unterstützung der FDP durchgemurkst
Eigentlich sind Redaktionslesungen im Kantonsrat nur noch Formsache, es werden ein paar Kommas geradegebogen oder offensichtliche Fehler ausgemerzt. Nicht so beim Energiegesetz. Der umstrittene §11 Absatz 2, der eigentliche Zürich-Finish in diesem Gesetz, welcher zum Zwang beim Heizungsersatz führt und sich teuer für Hauseigentümer und Mieter auswirken wird, war erneut Gegenstand ausufernder Diskussionen.
Weil die Klimaallianz eingesehen hat, dass die durch diesen Passus steigenden Mietkosten und Härtefälle bei Hauseigentümern, bei einer Referendumsabstimmung das Gesetz zu Fall bringen könnten, wurde eine erneute Antragslawine eingebracht.
Auch wenn sich mit diesen Anträgen gewisse Härtefälle vermeiden lassen, verkomplizieren sie das Gesetz zusätzlich und schaffen Raum für Rechtsunsicherheiten. Die Antragsoffensive muss als Verzweiflungsakt gewertet werden, um ein Referendum abzuwenden. Dabei wäre es ganz einfach: Man müsste nur auf den umstrittenen Paragrafen verzichten. Auch dann hätten wir ein strenges Energiegesetz, welches den Mustervorschriften der Kantone (MuKEn) entspricht. Die SVP hat wiederholt Hand dazu geboten, über den eigenen Schatten zu springen und das Gesetz ohne den ZürichFinish zu akzeptieren. Dazu haben wir konsequenterweise erneut einen entsprechenden Streichungsantrag eingereicht. Prompt wurde der SVP von der «guten» Ratsseite vorgeworfen, sich gegen jegliche Verbesserungen bei der Umweltbilanz von Gebäuden zu stellen.
Das ist natürlich Unsinn, denn diese Verantwortung wird längst wahrgenommen. Gesamtschweizerisch werden jährlich rund 10,5 Milliarden Franken in den Gebäudeunterhalt, insbesondere energetische Sanierungen investiert. Im Vergleich zu 1990 konnte der Verbrauch von fossilen Brennstoffen im Gebäudebereich um 30% gesenkt werden, dies bei einer Zunahme des Gebäudebestandes um 33% in
Die SVP hat erneut versucht, den umstrittenen §11 Absatz 2 zu streichen. Dieser führt zum Zwang beim Heizungsersatz und wirkt sich teuer für Hauseigentümer und Mieter aus. Bild pixabay
derselben Zeitspanne. Die Schweiz und der Kanton Zürich sind in Sachen Klimaschutz längst auf Kurs. Vor allem erfolgen diese Investitionen freiwillig, was wir bekämpfen ist der staatliche Zwang im grünen Zürcher Spezialgesetz. Die Streichung des Paragrafen des Anstosses wäre also ein Ja zu einem modernen Energiegesetz gewesen. Im Unterschied zur ersten Lesung wurden wird damit nun aber auch von der FDP im Regen stehen gelassen, unser ehemals bürgerlicher Partner gefällt sich in der Rolle als Steigbügelhalter der Klimaallianz offenbar besser als bei der Verteidigung des Privateigentums. Damit wird das vom Hauseigentümerverband angekündigte Referendum unumgänglich. Angesichts der aktuellen Situation ist anzunehmen, dass derzeit den Bürgern unmittelbar existenzielle Probleme wohl näher sind als Klimamassnahmen, welche zu höheren Mieten und Wohnkosten führen. Das Referendum bringt daher die Chance, die grün motivierte Mehrheit des Kantonsrates in die Schranken zu weisen.
massiv zu reduzieren, da wir weniger Fleisch essen sollten. Und das alles soll der Staat regeln, lenken, vorschreiben und kommandieren. Derselbe Staat übrigens, der in der Covid-Krise ausserstande war, genügend Masken und Schutzanzüge zu horten, genügend Intensivpflegeplätze bereitzuhalten und genügend Impfdosen einzukaufen. Ist Corona irgendwann hoffentlich vorbei, werden dieselben Umerzieher und Klugschwätzer wieder zu ihrem Lieblingsthema «Klimawandel» zurückkehren und die Bürger von A bis Z in diesem Bereich bevormunden. Das CO 2-Gesetz, über das wir am 13. Juni abstimmen, ist ein Erzeugnis dieser Besserwisser: Der Staat soll zugunsten der rot-grünen Profiteure umverteilen – für einen nutzlosen Leerlauf, der dem Klima null und nichts bringt. Die Wirtschaft, der Werkplatz, die KMU und die Gewerbler würden massiv geschädigt. Die Randregionen, vor allem aber die sozial Schwächeren werden Opfer dieser Luxussozialisten, indem sie massiv mehr für Heizöl, für Benzin und für die hart erarbeitete Flugreise ans Meer bezahlen müssen. Auch die Wirtschaft wird von diesem Ökosozialismus immer mehr belastet
und leitetet die Kosten an die Konsumenten weiter. Wir müssen uns wehren gegen die linken Grossmäuler, die Europa grenzübergreifend diktieren. Das ist nicht einfach, denn sie haben fast alle Medien auf ihrer Seite. Unser durch geräteunabhängige Steuern finanziertes Radio und Fernsehen und die ebenfalls am Staatstropf hängenden Zeitungen erzählen dasselbe wie die Besserwisser von Grünen, SP und GLP. Wenn unseren Chrampfern und Leistungsträgern, wenn den Opfern der linken Bevormundung endlich ein Licht aufgeht, wird es wieder besser. Sie müssen sich allerdings bei den nächsten Abstimmungen und Wahlen an die Urnen bemühen. Die Faust im Sack zu machen und am Stammtisch zu schimpfen, genügt nicht mehr, um die immer mächtigere rot-grüne Flut abzuwehren.
von Thomas Matter
Christian Lucek Kantonsrat SVP Dänikon
Nina Fehr Düsel Kantonsrätin SVP Küsnacht
Die laufende Teilrevision des Schaffhauser Wasserwirtschaftsgesetzes und die Absicht, die Wasserkraft am Rheinfall intensiver zu nutzen, werfen für den Kanton Zürich dringliche Fragen auf. Bild pixabay
Der Sieg des Königs
Ostern, ein Ereignis von enormer Tragweite. Für die Einen eine Zeitenwende, ein ultimativer Sieg, für Andere eine Dummheit. Eines ist sicher: Es ist ein Ereignis, welches die Menschen auch knapp 2000 Jahre später noch beschäftigt und reichlich Stoff für Diskussionen liefert.
Stricker Theologiestudent Präsident SVP Dürnten
Ein Mann, an dem keine Schuld festgestellt wurde, wurde zum Tode durch das Kreuz verurteilt. Eine qualvolle Hinrichtung, die sich tagelang hinziehen konnte, bis der Gekreuzigte erstickte. Was macht diese Hinrichtung aus, sodass man dieser mit einem Feiertag gedenkt?
Jesus aus Sicht des Alten Testaments
Beginnen wir mit der Person, die verurteilt wurde. Jesus von Nazareth ist eine bekannte Persönlichkeit, welche im ersten Jahrhundert in Judäa im heutigen Israel gelebt hat. Vieles zu seinem Leben und Sterben findet sich im neuen Testament. Allerdings ergibt die Betrachtung des Alten Testaments mit Blick auf Jesus ein tieferes Verständnis für sein Leben und Sterben.
Auch wenn Jesus im Alten Testament nicht namentlich erwähnt wird, wird im Zusammenhang mit dem Neuen Testament klar, wer gemeint ist. Daniel Kapitel 7 beschreibt einen «Sohn des Menschen», welchem «Herrschaft, Ehre und Königtum» gegeben wurden und «seine Herrschaft ist eine ewige Herr-
«Nur das Zusammenspiel von Kreuzigung und Auferstehung ergibt ein Ereignis, welches noch 2000 Jahre später gefeiert wird.»
schaft.» Wenn immer im Neuen Testament vom Menschensohn gesprochen wird, hatten damals alle Beteiligten diese Vision aus dem Buch Daniel im Kopf. Jesaja beschreibt im Kapitel 53 einen leidenden Gottesknecht, welcher stirbt und dadurch sein Volk rettet. «Wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird.» In den Büchern Sacharja, Hesekiel und in den Psalmen gibt es weitere Verse, die auf Jesus und sein
Leben hinweisen. Um das Leben und Sterben verstehen zu können, genügt das alleinige Studium des Neuen Testaments nicht, zu eng sind beide Bibelteile miteinander verbunden.
Zeichen der Liebe und des Sieges. Der Tod verliert in Jesus seine Macht. «Tod wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg?» 1. Korinther 15,55.
GESCHENKGUTSCHEINE UNTERSTÜTZEN LOKALE BETRIEBE
Erfolgreiche Kleinbank hilft dem Gewerbe
Auch in diesem Jahr müssen die Aktionäre der Leihkasse Stammheim wegen Corona auf die beliebte Generalversammlung verzichten. Sie werden aber mit einem Einkaufsgutschein entschädigt, der im lokalen Gewerbe eingelöst werden kann.
Politische Tätigkeit: Vorstandsmitglied SVP
Kreispartei 7+ 8 (Zürich)
Ortspartei: Stadt Zürich
Geboren am: 25 Juli 1990
Sternzeichen: Löwe
Beruf: Finanzanalyst bei der ZKB
Hobby(s): Wandern, Skifahren, Fussball (passiv)
Grösse: 190 cm
Augenfarbe: Blau
Lieblingsgetränk: Im Tagesablauf: kühler Eistee und Cola Zero, abends ein Bier
Lieblingsessen: Lecker Gegrilltes, italienische Küche
Lieblingslektüre: Natürlich Zürcher Bote :) NZZ , Fachlektüre über Gesundheit und Medizin
Was niemand von mir weiss: Meine Entscheidung, in die Schweiz auszuwandern, geschah spontan auf einer sommerlichen Geschäftsreise nach Zürich. Eine gemütliche Mittagspause am Bürkliplatz mit St. Galler Kalbsbratwurst und herrlichem Blick auf See und Berge war genug, um sich in die Schweiz zu verlieben.
Der ganz andere König Im Judentum zur Zeit Jesu gab es eine Messias-Hoffnung. Die Hoffnung, dass ein Mensch kommt, der sie von der Knechtschaft der Römer befreit und ihre Feinde besiegt. Durch die vielen Bibelstellen aus dem Alten Testament starb diese Hoffnung nie und war in der Zeit Jesu besonders ausgeprägt. Und dann kam Jesus, geboren in einem Stall, predigte, man solle seine Feinde lieben, und lehnte Gewalt komplett ab. Für viele Juden, die auf einen König, einen Befreier hofften, war er es sicher nicht. Und dann wurde er auch noch gefangen genommen und gekreuzigt, was für ein erbärmlicher Befreier. Nun: Diese Juden hatten eine irdische Vorstellung von einem König. Jesus starb am Kreuz und hat gesiegt, kein Sieg, der die Unterdrückung durch die Römer beendet hätte, sondern ein Sieg gegen den Feind jedes Menschen, den Tod. Die Kreuzigung ist der ultimative Sieg über die Mächte, die Mensch und Welt versklavt hatten. Das Kreuz, das Zeichen der Schande und der Folter, wurde durch Jesus ein
Die Bedeutung der Auferstehung Im ersten Korintherbrief 15, 14 & 17 steht: «Wenn aber Christus nicht auferstanden ist, so ist unsere Verkündigung vergeblich, und vergeblich auch euer Glaube! Ist aber Christus nicht auferweckt worden, so ist euer Glaube nichtig, so seid ihr noch in euren Sünden.» Ohne die Auferstehung am Ostersonntag hat auch der Karfreitag keine Bedeutung. Nur das Zusammenspiel von Kreuzigung und Auferstehung ergibt ein Ereignis, welches noch 2000 Jahre später gefeiert wird. Für Paulus war klar, so versteht Nicholas Thomas Wright ihn, dass die Kreuzigung und die Auferstehung das Ende eines Zeitalters waren und durch diese Ereignisse ein neues Zeitalter begonnen hat. Jetzt sollte die gute Nachricht des Sieges auf der ganzen Welt verkündet werden.
Die Juden waren das erwählte Volk Gottes. Diese Volksgemeinschaft steht durch Jesus nun allen Menschen auf der ganzen Welt offen. Das ist der Grund, weshalb Paulus die griechische und römische Welt bereiste und den Sieg seines Königs allen verkündete.
Es wird langsam Frühling und hoffentlich wird Covid-19 bald wieder in den Hintergrund treten. Somit wieder in die Berge, unter Leute und auch mal wieder eine Reise.
Damit kann man mir eine Freude machen: Eine freundliche und offene Art gegenüber den Mitmenschen, um sich gegenseitig den Alltag etwas angenehmer zu machen.
Mein Wunsch für die Zukunft: Endlich die Herausforderungen der Generationengerechtigkeit anpacken, um damit die AHV, die
2. Säule und die Krankenkassen langfristig zu sichern. Zudem eine politisch möglichst grosse Distanz zur EU/dem Euro bewahren und weiterhin nur eine wirtschaftliche Integration anstreben. Zudem Rationalität bei politischen Entscheidungen bewahren und gegen die ständigen links-grünen Moralisierungen und Ideologien ankämpfen.
RoMü. Die Leihkasse Stammheim kann erneut auf ein sehr gutes Geschäftsjahr zurückblicken. Doch dies darf auch in diesem Jahr nicht mit der sehr beliebten Generalversammlung zusammen mit den Aktionären als jährlicher Höhepunkt gefeiert werden. Der Verwaltungsrat entschied sich aufgrund der aktuellen Covid-19-Situation erneut, die GV schriftlich durchzuführen. «Die Gesundheit unserer Aktionärinnen und Aktionäre hat oberste Priorität. Auch in den kommenden Monaten ist unter Berücksichtigung dieses Aspektes die Durchführung der Generalversammlung im gewohnten Rahmen kaum denkbar», sagt Bankleiter und CEO Michael Tanner. Doch in diesem Jahr werden die rund 940 Aktionäre, welche die 16 000 Aktien zu einem Nominalwert von 100 Franken halten, mit einem Präsent für die entgangene und durchaus gesellige Generalversammlung entschädigt. Sie haben bereits mit der Zustellung der Unterlagen für die schriftliche Durchführung der GV einen Geschenkgutschein im Wert von 50 Franken vom Gewerbeverein Stammheimertal erhalten. «Das Geschenk hat bei den Aktionären guten Anklang gefunden. Für uns ist es wichtig, das Gewerbe in der aktuellen Lage zu unterstützen», sagt Tanner. Er spricht von einer durchwegs positiven Resonanz. Bewusst hat man den Gutschein übertragbar gemacht, welcher nun in den über 60 dem Gewerbeverein angeschlossenen Betrieben eingelöst werden kann. Konkret beteiligte sich die Bank im vergangenen Frühling auch am Covid-19-Überbrückungskreditprojekt von Bund und Kanton. Gesamthaft konnte es entsprechend 19 vom Bund und Kanton verbürgte Überbrückungskredite im Umfang von 1,4 Mio. Franken gewähren. Ende Jahr beschäftigte die Bank 15 Mitarbeitende, welche 12,2 Vollzeitstellen teilen. Der Jahresdurchschnitt liegt bei 11,6 Vollzeitstellen.
Kundeneinlagen finanzieren
Hypotheken
Die Leihkasse Stammheim konnte im vergangenen Geschäftsjahr die Bilanz-
Die Leihkasse Stammheim konnte im vergangenen Jahr wiederum auf der Höhe des Vorjahres ein sehr gutes Resultat erzielen. Bild zVg
summe erneut um 11,3 Prozent auf 484,7 Mio. Franken steigern. Zugleich stiegen die Kundeneinlagen um 9,5 Prozent auf 356,8 Mio. und die Kundenausleihungen um 4,4 Prozent auf 390,4 Mio. Franken an. Die Bank dient grundsätzlich als wertvolle treuhänderische Drehscheibe zwischen dem Sparer und Kreditnehmer, indem sie 91,4 Prozent der Kundenausleihungen direkt aus eigenem ihr von den Kunden anvertrautem Geld abdecken konnte. Von den Kundenausleihungen sind 380,8 Mio. Franken (96 Prozent) hypothekarisch abgesichert. Erfreulich entwickelt sich auch das Eigenkapital, welches um 1,565 Mio. auf 41,616 Mio. Franken angestiegen ist. Darin stecken aber noch beachtliche stille Reserven. Allein der Börsenwert der 16 000 Aktien liegt bei 23,86 Mio. Franken. Geld verdienen
Die Bank verdient ihr Geld grundsätzlich mit der Zinsmarge, die aus der Differenz der zu zahlenden Zinsen für Kundengelder und dem eingenommenen Zinsen aus den Ausleihen resultiert. Doch diese Marge schwindet als Folge der Tiefst-Zinsen immer mehr. Freuen dürfen sich am guten Abschluss einerseits die Aktionäre, indem eine Dividende von 23 Franken je Aktie gewährt wird.
Doch auch der Fiskus profitiert, indem Steuern von 616 000 Franken fällig werden. Konkret heisst dies, dass die Bank pro Vollzeitstelle bei einer Bruttowertschöpfung von 534 000 Franken beachtliche 53 100 Franken Steuern generiert.
EINKAUFEN BEI SVP-MITGLIEDERN
Genossenschaft Heimatwerk und Handweberei in Bauma
Inhaber: Genossenschaft Heimatwerk und Handweberei ZO Verbindung zur SVP : Alt Regierungsrätin Rita Fuhrer ist seit 2012 Präsidentin der Genossenschaft und der Stiftung
Gründungsjahr: 1928
Anzahl Mitarbeiter: 8
Anzahl Lehrlinge: Derzeit eine Praktikantin
Angebot: In Bauma produzierte Textilprodukte für Küche und Wohnen, Trachten und Trachtenzubehör, individualisierte Geschenke und Kundengeschenke, die sich insbesondere eignen für Firmen mit Schweizer-Identität
Spezialität: Wir pflegen das Schweizer Brauchtum! Viele der traditionell verwendeten Stoffe sind handgewebt. Wir schätzen gutes Handwerk und orientieren uns an Bewährtem für unsere in Bauma enwickelten Produkte
Website: www.htwerk.ch
Anschrift: Heimatwerk und Handweberei Zürcher Oberland, Bahnhofstrasse 7 8494 Bauma
Tel.: +41 52 386 11 60
Mail: info@htwerk.ch
Benjamin
Das Grab war leer. Jesus ist auferstanden.
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CORONA TYRANNIS ZWISCHEN LOCKERUNG UND VERSCHÄRFUNG
Ein zweiter Frühling wie im Krieg
Zum zweiten Mal steht Ostern unter Beschuss: Wir haben die Entfremdung durch die Tyrannei des Corona-Virus satt. Im Vergleich zu zentralistischen Staaten leben wir in der Schweiz zwar trotz autoritärer Massnahmen relativ frei, doch wir fühlen uns zunehmend wie auf einem fremden Planeten. Das Versagen des BAG wird systemrelevant. Noch sind wir vor totalitären Übergriffen wie in China verschont – so lange wir uns nicht in Abhängigkeiten begeben.
Bernhard im Oberdorf Gemeinderat SVP Zürich
Vor einem Jahr, als noch Unsicherheit herrschte und das Impfen noch hinter dem Horizont lag, da dachten wir alle, im Sommer werde es nach dem ersten Lockdown besser. Es war möglich, mit nötigen Papieren (dienstlich) ins Ausland zu kommen. Die Grenzen waren zwar verbarrikadiert. Das soll nie mehr passieren, war das Versprechen in der EU. Doch inzwischen scheinen die Grenzen im europäischen Raum des freien Personenverkehrs dichter denn je; ohne Barrikaden zwar, aber mit Quarantänedrohungen und Bussen sind sie faktisch geschlossen: Das Wiedersehen mit Freunden ist kaum möglich. Dies auch deshalb, weil mit vagen und sich ändernden Regeln einiges an Verunsicherung geschaffen wird.
Inzwischen dauern die Schliessungen länger als am Anfang des Albtraumes vor einem Jahr, als es noch keinen Maskenzwang im ÖV gab; die Einschränkungen erscheinen uns strenger und endloser denn je. Selbst wenn Restaurants geöffnet wären, bliebe dies der kulinarische Nullpunkt: Zwar läuft der
Küchenchef nicht mit dem Wallholz herum, dafür aber mit der Quarantänekeule: erweist sich einer im Lokal als positiv getestet, werden die anderen Gäste im Hausarrest eingesperrt: das ist nicht appetitlich, sondern zum Würgen; solche Aussichten könnten auch bei Hotelaufenthalten in der Schweiz den Gästen schlaflose Nächte bereiten.
Vermasselung von Perspektiven –Bund sei Dank
So sind wir in der Schweiz im Vergleich mit den drakonischen Ausgangssper-
BEITRAG SPEZIALKOMMISSION JUSTIZ, POLIZEI UND MILITÄR
ren im Ausland vergleichsweise frei. Doch wo bleibt die Perspektive für den Sommer? Lange hofften wir auf den Frühling, nun ist sogar der Sommer kompromittiert.
Bei den Impfungen hat nicht nur Brüssel versagt, sondern auch das BAG: Für zugelassene Stoffe fehlen die Bestellungen, für bestellte Vakzine die Zulassung; weiter hat man nicht nur geknausert, sondern Chancen wie jene von Lonza und Moderna wohl vermasselt. Die Verzögerungen bringen Tod und Kosten.
Wie viele dank dem Impfgate beim Testen mitmachen, steht in den Sternen geschrieben: auch Tests haben ihre Nebenwirkungen.
Nach dem Verbummeln der Impfkampagne und dem Desaster mit dem Impfpass versuchen die Spitzen des BAG mit salbungsvoller Stimme und Heiligenschein den Schaden klein- und die Strategien grosszureden. Dank den situativ unsinnigen Masken auf dem Podium bleibt vielleicht das maliziöse Lächeln jener erspart, die glauben, alles gut gemacht zu haben, auch wenn sie der Bevölkerung zumindest die Vorfreude, wenn nicht gar die Sommerferien ruinieren; Ferien in der Schweiz haben wir satt, vor allem dann, wenn einem gelegentlich, wie andernorts berichtet, auch Arroganz entgegenschlägt und internationale Hotelketten mit hohen Schweiz-Zuschlägen ihre Margen garnieren. So setzte man im BAG schon vor einem Jahr darauf, vor Reisen ins Ausland mit Quarantäne-Drohungen abzuschrecken; wer so daherredete wirkte auf uns – damals noch ohne Maske –eher wie ein Kerkermeister als ein Gesundheitsapostel.
Riesenkrake – Gefahr aus der Tiefe Angesichts vieler Tragödien, grosser Schäden, immenser Kosten und massiver Einschränkungen ist die Wut der Bevölkerung verständlich. Die CoronaRebellen müssten vor den chinesischen Botschaften und Konsulaten demonstrieren, denn es ist klar – auch wenn
dies aus falscher Rücksicht auf chinesische Befindlichkeiten unter den Teppich gekehrt wird – dass die ganze Welt diese gewaltige Krise einer Clique von Machthabern in Peking verdankt, die aus Angst vor einem Machtverlust jene zum Schweigen gebracht haben, die vor dem warnten, was sich anbahnte. Verschwörungstheorien sind jene Behauptungen einer Staatspropaganda, wonach das Virus schon im Dezember in Europa unterwegs gewesen sei. Auch wenn Spuren davon in Abwasserproben in Norditalien gefunden wurden, so waren dort Zehntausende von Chinesen niedergelassen – und seltsame Lungenerkrankungen hat man bei Sportwettbewerben im Reich der Mitte schon im Oktober festgestellt.
Angriff gilt vielerorts als die beste Verteidigung: So wird heute von Peking über Verletzungen von Menschenrechtenhinaus nicht nur eine immer aggressivere Aussenpolitik betrieben, sondern man will auch einigen Ländern chinesischen Impfstoffe zur Verfügung stellen; wohl kaum aus Hilfsbereitschaft, sondern im eiskalten Kalkül, Abhängigkeiten zu schaffen.
Eine grosse Gefahr droht, wenn wir uns mit unserem Versagen in die Fänge von totalitären Regimes begeben, die Europa und den Westen mit berechnenden Eigeninteressen wirtschaftlich und technologisch langsam und unbemerkt in Besitz nehmen: Greifen da die Fangarme einer Riesenkrake aus dem chinesischen Meer nach dem Westen?
Alimentierungsprobleme der Schweizer Armee – die Fakten sind alarmierend
Die personellen Herausforderungen unserer Armee sind komplex und vielschichtig. In den Medien werden hierzu in unregelmässigen Abständen einzelne Teilprobleme diskutiert. Klartext wird nicht gesprochen und die Missstände werden kleingeredet.
Michael Trachsel
Präsident
SVP -Spezialkommission
Justiz, Polizei
Militär Feuerthalen
Das gesamte Ausmass der Katastrophe wird bei genauer Betrachtung allerdings schnell sichtbar. Wenn nicht umgehend gehandelt wird, ist die Alimentierung der Schweizer Armee nicht mehr gewährleistet. Um was geht es? Heute leisten nur noch 37% aller Stellungspflichtigen ihren Militärdienst vollständig. Von 100 Stellungspflichtigen eines Jahrgangs leisten ab deren 26. Lebensjahr nur noch 37 von ihnen Dienst.
Aussagen
Im Jahr 2018 und mit Beginn der Weiterentwicklung der Armee (WEA), wurde der flexible RS -Start eingeführt. Der Stellungspflichtige kann seither
selbst wählen, wann er zwischen dem 19. und 25. Lebensjahr seine Rekrutenschule absolvieren will. Was als zeitgemässe Flexibilität angedacht war, entpuppt sich heute als Administrationsmonster mit vielen unkontrollierbaren Risiken im Bereich der Funktionszuteilung an der Rekrutierung.
Die Abschaffung der Gewissensprüfung im Jahr 2009, betreffend Umteilung von der Armee in den Zivildienst, wird heute von verschiedenen Exponenten als schwerwiegende politische
«Heute leisten nur noch 37% aller Stellungspflichtigen ihren Militärdienst vollständig.»
Fehlentscheidung gewertet. Allein in den Jahren 2017 bis und mit 2020 wurden 24 332 Personen für den Zivildienst zugelassen.
Rund alle 4 Jahre wechselt somit ein ganzer militärdienstpflichtiger Jahrgang von der Armee in den Zivildienst.
Erkenntnisse
In den Wiederholungskursen manifestieren sich die Auswirkungen der Alimentierungslücken bereits heute einschneidend. Zusammen mit den zusätzlichen Dienstverschiebungsgesuchen müssen diverse Formationen mit einem Totalbestand von gerade einmal rund 50 Prozent ihren Dienst leisten. Sind während solcher Dienstleistungen einzelne Spezialfunktionen nicht besetzt, kann das Bataillon oder die Kompanie ihren Auftrag nicht mehr erfüllen.
Kurzfristig sind keine Lösungen in Sicht, um die Fehlentwicklungen in den Griff zu bekommen. Die mittel- und langfristigen «Stabilisierungsmassnahmen» sind einer militärischen Entschlussfassung nicht würdig und haben den Charakter eines mutlosen Hüftschusses gepaart mit einigen Nebelpetarden auf dem offenen Feld. Die Problemerfassung wurde nicht gemacht und ganz dem Zeitgeist entsprechend werden die Lösungen im Bereich der Mainstreamthemen gesucht. Hierzu einige Stichworte und Beispiele der letzten Wochen: –
Neue Dienststelle für Frauen und wissenschaftliche Studie Vereinbarkeit Militärdienst, Ausbildung, Beruf und Familie
– Der Militärdienst soll familienfreundlich gestaltet werden
– Einrichten von Kinderkrippen und Kindertagesstätten – Teilzeitarbeit für Berufsmilitär
Fachstelle Diversity Schweizer Armee
Homeoffice-RS
Armee erhöht Energieeffizienz
– Inklusion
Konsequenzen
Um die Zukunft der Schweizer Milizarmee zu sichern, müssen die Fehlentscheide der vergangenen Jahre umgehend korrigiert werden. Betreffend das zukünftige schweizerische Dienstleistungsmodell müssen verschiedene Varianten entwickelt werden. In jeder Variante muss die Erfüllung des Auftrages der Armee (Milizarmee) gewährleistet – sowie der perso-
nelle Bedarf jederzeit garantiert sein. Die Erhöhung des Frauenanteils in der Armee ist zwingend, nicht um Alimentierungslücken zu schliessen, sondern um das Gesamtsystem zu stärken. Dem Parteiprogramm entsprechend soll die SVP umgehend Verantwortung übernehmen und für eine nachhaltige Problemlösung die Initiative ergreifen. Es geht um die Sicherheit und um die Zukunft der Schweiz!
Allerlei
Die Auferstehung des Fleisches
Die Fleischbranche meldet Rekordzahlen. Der Fleischabsatz stieg im Detailhandel um fast 12 Prozent.
2020 wurden schweizweit rund 5600 Tonnen mehr Fleisch konsumiert als im Jahr davor, wie der Vermarktungsverband Proviande kürzlich bekannt gab. Einen Boom erlebten vor allem Geflügel und Schweinefleisch. Weniger gefragt war Kalbfleisch. Dies hat vor allem mit der Corona-Krise zu tun. Die Restaurants hatten geschlossen. Über fünf Milliarden Franken gaben die Schweizer letztes Jahr für Wurst- und Fleischwaren aus. Das entspricht einem Plus von 13,7 Prozent gegenüber 2019. Diese beeindruckenden Zahlen zeigen deutlich. Der Veganismus kann warten. Fleisch kochten und assen in diesem ausserordentlichen Corona-Jahr Herr und Frau Schweizer vermehrt in den eigenen vier Wänden. So nach dem Motto: Bleiben Sie zu Hause und essen Fleisch! Das Konsumverhalten von Schweizerin und Schweizer erteilt auch jenen meist linken Kritikern eine deutliche Absage. Die versuchen auf irgendwelche Art, einen Zusammenhang von Fleischverzehr und der Corona-Epidemie herbeizureden. Die schwierigeren Lebensumstände während der Pandemie haben auch viele Metzgereien auf neue Ideen gebracht. So wurde manchenorts der Hauslieferdienst massiv ausgebaut. Damit konnten auch neue Kunden gewonnen werden. Dies zeigt, dass man trotz geschlossener Beizen nicht auf den Fleischverzehr verzichten mag. So ganz nach dem Motto: Fleischeslust statt Lockdown-Frust! Selbstverständlich soll jeder essen, was er will. Der erhobene Zeigefinger ist nirgends angebracht. Aber das ewige Moralisieren, zum Beispiel, dass uns der Fleischkonsum erst zu Corona gebracht hat, haben viele Menschen satt. Sie wollen selbst bestimmen, wie sie ihr Leben gestalten. Ob mit oder ohne Fleisch – alles zu seiner Zeit!

Waren vor einem Jahr die Grenzen noch physisch abgeriegelt, so wird jetzt mit Drohungen und Verunsicherungen psychologisch abgeschreckt. Die scheinbare Offenheit kann perfider sein als Zäune und Gitter. Bild zVg
Bild Pixabay
Fadegrad
von Samuel Balsiger
Zürcher Schulhausbau zu Babel
Die biblische Geschichte über den Turmbau zu Babel erzählt vom Grössenwahn und wie ein enthemmter Multikulturalismus scheitern muss: Eine Stadt will in völliger Selbstüberschätzung einen Turm in den Himmel bauen. Gott straft die grössenwahnsinnigen Menschen mit vielen unterschiedlichen Sprachen ab. Im nun vorhandenen MultikultiWirrwarr scheitert das Bauvorhaben kläglich. Dieses Gleichnis passt beängstigend gut zur Schweiz im Zeitalter der offenen Grenzen. Über eine Million Ausländer zwängten sich innerhalb kurzer Zeit zusätzlich in unser kleines Land. Zwar kennt jeder Schweizer und alteingesessene Ausländer die brutalen Folgen der Masseneinwanderung wie steigende Mieten, verstopfte Strassen, zerstörte Natur oder explodierende Staatsausgaben. Doch die volkswirtschaftlichen Schäden dieses MultikultiGrössenwahns bleiben oft zu abstrakt. Und hier schafft die rotgrüne Zürcher Stadtverwaltung ein greifbares Negativbeispiel, das für den Zustand der ganzen Schweiz herhalten kann. Noch vor wenigen Jahren ging die Stadtverwaltung von 500 Millionen Steuerfranken aus, die für neue Schulhäuser aufgrund der Masseneinwanderung benötigt würden. Bereits diese Kosten waren untragbar. Doch heute sind es schon sage und schreibe 1,8 Milliarden Franken, die in den nächsten Jahren dafür anfallen sollen!
Die Stadt Zürich baut für astronomisch hohe Kosten Schulhäuser für Ausländer aus aller Welt. Auf den Schulhöfen sind Schweizer bald überall in der Minderheit, der enthemmte Multikulturalismus übernimmt die Macht. Die Schweizer Kultur und Identität lösen sich auf. Wie das Bauvorhaben in der biblischen Geschichte über den Turmbau zu Babel droht auch die Schweiz an ihrer Unvernunft zu scheitern. Wir müssen deshalb die Jahrhundertsünde Personenfreizügigkeit endlich beenden. Grossbritannien macht es vor, wie mit der EU erfolgreich verhandelt werden kann, wenn der Wille zur nationalen Stärke vorhanden ist. Doch dieser fehlt dem mehrheitlich linken Bundesrat gänzlich. Bei den kommenden Nationalratswahlen braucht es eine massive Korrektur nach rechts! PS: Auch gegen das missratene CO2Gesetz, welches am 13. Juni zur Abstimmung kommt, müssen wir vereint kämpfen. Kommt dieser teure, nutzlose und ungerechte MilliardenUnsinn durch, kostet es eine Mittelstandsfamilie bis zu 1000 Franken pro Jahr. Und dem Klima hilft es überhaupt nicht. Deshalb NEIN zum missratenen CO2Gesetz!
Wärmeinseln und Tropennächte
Am vergangenen Mittwoch wurde im Gemeinderat die Weisung 2020/78 «Fachplanung Hitzeminderung» mit der dazugehörenden Umsetzungsagenda beraten. Die Klimaanalyse aus dem Jahre 2011 zeigte, dass dichtbebaute Stadtgebiete in Zürich während der Sommermonate bis zu 10 Grad wärmer sind als das Umland und das, obwohl die Temperatur durch die Klimaerwärmung seit 1864 in der Schweiz nur um rund 2 Grad gestiegen ist.
Walter Anken
Gemeinderat SVP Zürich
Mit anderen Worten – und das ist wichtig – ist die Klimaerwärmung nur marginal an der Überwärme beteiligt. Städte erwärmen sich tagsüber überdurchschnittlich und kühlen nachts unterdurchschnittlich ab. Das führt in den Sommermonaten zu Wärmeinseln und Tropennächten, die wir oft schlaflos verbringen. Ziel der «Fachplanung Hitzeminderung» ist es, dem Wärmeinseleffekt entgegenzuwirken, die Lebensqualität zu stabilisieren und damit die Gesundheit der Menschen zu erhalten. Mit einer umfassenden Toolbox mit acht auf das ganze Stadtgebiet anwendbaren Handlungsfeldern wie Kaltluft, Grünräume, Wasserflächen, Strassen usw. und 13 lokalen Handlungsansätzen wie Baukörperbegrünung, Gebäudestellung, Grünflächen, Verkehrsflächen, Regenwasser usw. soll der Wärmeentwicklung in der Stadt Einhalt geboten werden.
Finanziell im Blindflug Adressaten der Toolbox sind Planende, die Verwaltung und Bauträgerschaften. Selbstverständlich wollten wir von der SVP wissen, was denn die Realisierung all dieser Massnahmen kosten wird. Da haben wir allerdings auf Granit gebissen, denn uns wurde in der Kommission gesagt, dass sich die Kosten aktuell
Die Leistungen für Sans-Papiers sind schon heute völlig ausreichend und vergleichbar. Es gibt keinen Grund, ein weiteres Millionenprojekt auf Staatskosten zu lancieren.
nicht beziffern lassen. Eine Präsentation mit Zahlen zu den Kosten und den Wirkungen einiger Massnahmen auf die Temperatur steht weiterhin unter Geheimhaltung. Das lässt tief blicken. Wir wissen nun, dass nicht die Klimaerwärmung hauptverantwortlich für die zunehmende Wärme in der Stadt ist, sondern die massive Bautätigkeit, welche durch die Massenzuwanderung ausgelöst wird.
Mehr Menschen brauchen mehr Wohnungen, Strassen, Verkehrsmittel, Infrastruktur, Arbeits- und Sportplätze sowie Erholungsflächen. Dichtestress macht die Menschen zunehmend krank. Die SVP stimmt keiner Weisung zu,
wenn uns die finanziellen Auswirkungen vorenthalten werden. «Rolls Royce» für Sans-Papiers? Ebenfalls wurde im Rat die Weisung 2020 / 478 Pilotprojekt zur medizinischen Versorgung von Menschen, die keinen Zugang zum Gesundheitswesen haben, behandelt. Begründet wird das verlangte Pilotprojekt mit fehlenden Daten, welche die Planung erschweren, und zudem seien die bestehenden Angebote im Gesundheitsbereich für diese Menschen zu wenig offizialisiert. In einem dreijährigen Pilotprojekt mit Kosten von 4,56 Millionen Franken soll ein strukturiertes Controlling ein-
Totalrevision der Gemeindeordnung als Hauptthema
Die Ratssitzung begann mit der Gratulation des Präsidenten des Grossen Gemeinderates Daniel Oswald (SVP) an unseren geschätzten Fraktionspräsidenten Thomas Wolf (SVP), welcher Geburtstag hatte. Dann folgten zwei Fraktionserklärungen. Die GLP warb für die Wahlen im nächsten Jahr und wollte «ihren» Gästen schmackhaft machen, sich für ein politisches Amt zu bewerben.
Maria Wegelin
Gemeinderätin SVP Winterthur
In der zweiten Fraktionserklärung verkündete André Zuraikat, Präsident der ehemaligen CVP, stolz, dass der Ratspräsident Daniel Oswald in Zukunft die drei CVP-Mitglieder als Mitglieder «Der Mitte» aufrufen könne.
Schulreform am Volk vorbei
Das grosse und die Sitzung erneut füllende Thema war die Totalrevision der Gemeindeordnung und mit ihr im Besonderen die Frage der Organisation der Schulbehörden und die Wichtigkeit der Schulpflege(n). Sollen die bisherigen 47 (vom Volk gewählten) Schulpfleger durch neu lediglich sechs Personen ersetzt werden? Dafür sollen neu mehrere Leitungen Bildung eingesetzt werden,
also Staatsbeamte, wohnhaft in Konstanz oder Frauenfeld, welche dann die Aufsicht über unsere Schule haben sollen. Der Abbau der Demokratie in der Volksschule begann bekannterweise bereits in den 1990er-Jahren und die beinahe vollständige Abschaffung der Schulpflegen ist nun wohl das Ziel, das erreicht wird, wenn die neue Gemeindeordnung vom Volk angenommen wird. Die Eliminierung der Kreisschulpflegen wurde im Gemeinderat bereits an der letzten Sitzung beschlossen. Inskünftig wird es nur noch sechs Schulpflegepersonen mit einem Pensum von 30% geben. Doch allein mit den Unterrichtsbesuchen, die laut kantonaler Gesetzgebung und Regierungsratsbeschluss auch weiterhin zwingend vorgesehen sind, wird ihr Pensum schon fast ausgefüllt sein. Die Aufgabe der Schulpflege wird also immer mehr zu einer Alibiübung und die Volksschule immer mehr zur Staatsschule.
Sehr störend war zudem bereits in der Sitzung im letzten Monat, dass Urs
Glättli (glp) die Schulpflegepräsidentinnen und -präsidenten sowie die Kreisschulpflegemitglieder bereits verdankte und verabschiedete, obwohl zuerst einmal die Winterthurer Stadtbevölkerung im September das letzte Wort zu dieser Revision haben wird. Dieses Votum seitens der glp lässt tief blicken. Auch das Votum der SP-Gemeinderätin Bozzi-Brunel, dass man die neue Schulpflege einfach mal starten lassen und schauen soll, wie sie sich dann machen wird. Leider hat auch die SP nicht begriffen, dass das letzte Wort noch immer die Winterthurer Stadtbevölkerung haben wird und solche Experimente mit der Volksschule als wichtige Grundlage für die Zukunft unserer Kinder schlicht ungehörig sind.
Ausländervorstoss kritisch hinterfragt
SVP-Gemeinderat Markus Reinhard führte umfassend aus, wieso die SVP keinen Ausländervorstoss in die neue Gemeindeordnung aufnehmen will. An erster Stelle müsse immer die gelungene und selbstgewollte Integration stehen, die dann in der Erlangung des Schweizer Passes und den damit verbundenen Volksrechten gipfelt. Zudem sei es den bereits eingebürgerten Ausländern gegenüber unfair und schaffe einen falschen Anreiz, wenn nun solche Sonderrechte geschaffen werden. Wer in diesem Land und in dieser Stadt am politischen Leben teilhaben will, der soll sich einbürgern lassen und mit diesem Schritt alle Rechte und Pflichten einer Bürgerin/eines Bürgers übernehmen. Mit diesem separaten Vorstoss für bestimmte Bevölkerungsgruppen si-
«Eine Präsentation mit Zahlen zu den Kosten und den Wirkungen einiger Massnahmen auf die Temperatur steht weiterhin unter Geheimhaltung. Das lässt tief blicken.»
geführt werden und das bestehende Behandlungsnetzwerk in der Öffentlichkeit bekannter gemacht werden. Allein der Titel in der Weisung ist bewusst irreführend, wenn man die Zielgruppe der Personen anschaut. Der weitaus grösste Teil mit deutlich über 10 000 Personen, die vom neuen Angebot profitieren werden, sind Sans-Papiers. Menschen, die nicht selten über viele Jahre
illegal in der Schweiz leben, keine Steuern bezahlen, «schwarz» arbeiten und damit keinen Rappen in die Sozialwerke einzahlen und im Krankheitsfall oder bei Unfall der Allgemeinheit auf der Tasche liegen. Mit gezielter Werbung will man die Leistungen im Gesundheitsbereich für Menschen, die unseren Rechtsstaat mit Füssen treten, noch bekannter machen, was sich künftig in viel höheren Kosten niederschlagen wird. Bereits heute werden Sans-Papiers bei Krankheit und Unfall in unseren Spitälern behandelt, dagegen hat auch die SVP nichts. Einmal mehr wird aber versucht, über eine Motion ein marginales Problem in der Verwaltung hochzukochen und einen «Rolls Royce» für diese Personengruppe zu installieren. Da die Leistungen im Gesundheitsbereich für Sans-Papiers aber heute schon völlig ausreichend und vergleichbar sind, gibt es keinen Grund, ein Millionenprojekt zulasten der Steuerzahler zu machen.
gnalisieren die übrigen Parteien inklusive «Die Mitte» und die «FDP Winterthur» fälschlicherweise, dass es gar nicht nötig ist, sich in diesem Land vollständig zu integrieren, um partizipieren zu können. Dies untergräbt sämtliche Integrationsbemühungen und benachteiligt jene ausländischen Mitbewohnerinnen und Mitbewohner, welche gewillt sind, sich in unserem Land einzubringen und den Weg der Einbürgerung auf sich genommen haben.
In der Essenspause überraschte die Fraktion unseren Geburtstagsjubilar mit einer wunderbaren Rüeblitorte. Danach wurden wir vor unserem Tagungslokal «Eulachhallen» Zeugen einer weiteren, wenn auch eher kleinen, Klimaund Velo-Demonstration. Eine Gruppe von Jugendlichen auf Fahrrädern und mit Transparenten ausgestattet, taten ihren Unmut kund, dass die Stadt Winterthur erst 2050 Netto Null CO2 erreichen will und dass der stadträtliche Massnahmenkatalog viel zu wenig weit gehen würde. Man war durchaus versucht, den durchwegs jungen Kids zuerst einmal aus Klimaschutzgründen das Handy «abzunehmen» :).
Die Beratung der Totalrevision der Gemeindeordnung zog sich in der Folge in die Länge und es wurden unzählige Anträge zu Detailänderungen behandelt. Für die SVP-Fraktion war nach den massiven und gefährlichen Erhöhungen der stadträtlichen Finanzkompetenzen, der Zerstörung der bewährten Kreisschulpflegen und der Schulbehörden und der Einführung des Ausländervorstosses die rote Linie überschritten und die Fraktion lehnte in der Schlussabstimmung die Vorlage einstimmig ab. Die SVP-Fraktion beantragt nun stringenterweise der im Mai stattfindenden Generalversammlung der SVP der Stadt Winterthur die NEIN-Parole und ein entsprechendes Engagement in der Volksabstimmung. AUS
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LESERBRIEF
Sind Umweltverbände die grössten CO2 -Sünder?
Zement ist nach Wasser der meistverwendete Stoff der Welt. Er dient fast ausschliesslich zur Herstellung von Beton. Pro Tonne Beton (Abbau, brennen, produzieren) werden ca. 0,8 t CO2 freigesetzt. Die Zementindustrie ist in der Schweiz für 9% der CO2-Emissionen verantwortlich.
Nun werden von den Umweltverbänden beim Strassenbau immer wieder teure Kunstbauten in Beton gefordert, die der Streckenführung nicht dienlich sind, dabei aber immense CO2-Emissio-
nen verursachen. Nur für die Überdeckung Katzensee wurden zum Beispiel 60 000 m3 Beton verbaut. Das entspricht 150 000 Tonnen Beton oder 120 000 Tonnen CO2! Verantwortlich sind die Umweltverbände, die von den linken Parteien unterstützt werden bzw. sich selber in den Verbänden engagieren.
Die Strasse hätte die Überdeckung nicht benötigt und der Landgewinn ist gering. Für den Transport dieser Betonmenge kommen noch 6000 LKWFahrten dazu. In der heutigen Diskus-
sion um CO2, bei dem uns Bürgern bald das Atmen (auch wir produzieren CO 2) verboten wird, ist es unverantwortlich, wenn wegen der Umweltverbände so viel unnützer CO2 für Kunstbauten zusätzlich in die Umwelt abgegeben wird.
Zum Vergleich: In der Schweiz werden pro Jahr ca. 40 Millionen Tonnen CO 2 freigesetzt, was 4,7 Tonnen pro Kopf entspricht.
Alleine für die Überdeckung Katzensee wurde mehr CO2 freigesetzt als die Einwohner der Stadt Zug pro Jahr ab-
ABSTIMMUNG ÜBER DIE EXTREMEN AGRAR-INITIATIVEN VOM 13. JUNI 2021
Die hiesige Landwirtschaft tatkräftig unterstützen
Die produzierende Landwirtschaft, welche die Bevölkerung mit regionalen Nahrungsmitteln versorgt, ist für die SVP von grosser Wichtigkeit.
Diesen Juni stimmt unser Volk über die Pestizidfrei- und die TrinkwasserInitiative ab. Es ist eine wegweisende Abstimmung, die für unsere Landwirtschaft extreme Veränderungen zur Folge hätte. Auch sind zahlreiche Arbeitsplätze in den vor- und nachgelagerten Branchen der Land- und Ernährungswirtschaft direkt betroffen. Wer sich ebenfalls im Sinne unserer Landwirtschaft engagieren möchte, kann jetzt beim Zürcher Bauernverband entsprechendes Kommunikationsmaterial bestellen: Flyer oder Fahnen mit dem Sujet «Arbeitsplätze» oder Kleber fürs Auto.
Bitte bestellen Sie Ihre Materialien direkt unter Telefon 044 217 77 33 oder per E-Mail an bauernverband@zbv.ch. Der Zürcher Bauernverband bedankt sich für Ihre Unterstützung.
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geben.Wir müssen wir wieder lernen Prioritäten zu setzen.
Auch bei der Oberlandautobahn haben wir dieses Thema. Auch dort müssen nun mehr Tunnels gebaut werden, weil die ursprünglich geplante Streckenführung nicht realisiert werden konnte. Die zusätzlichen CO2-Emissionen werden ein Vielfaches derer der Katzensee-Überdachung sein.
Roger Miauton, Illnau
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Bild SVP Kanton Zürich
Kleber, die vor allem in Hofläden zum Einsatz kommen.
Flyer, um die Bevölkerung zu informieren.
SVP DIGITAL
Teleblocher
Folge 708: Covid-Gesetz, Rahmenvertrag und Lager-Museum Alt Bundesrat Christoph Blocher im wöchentlichen Gespräch mit Matthias Ackeret.
Schweizerzeit
CO2-Gesetz: Todesurteil für KMU Betriebe
Ulrich Schlüer im Gespräch mit Christian Imark (Nationalrat SVP/SO), Vanessa Meury (Präsidentin JSVP/SO und Energie-Club Schweiz) und Oliver Martin (Kantonsrat SVP/TG Unternehmer).
SVP-STAMM
Bezirk Bülach / Embrach
Jeweils am letzten Sonntag im Monat, ab 10 30 bis 12 00 Uhr, Restaurant Rose, Oberembrach.
Bezirk Dielsdorf / Dielsdorf
Jeden ersten Dienstag im Monat, ab 19 00 Uhr, Restaurant «La Torre», Dielsdorf.
Bezirk Dietikon / Birmensdorf und Urdorf
Jeden ersten Samstag im Monat, ab 10 00 Uhr, im Bistro Alterszentrum am Bach, Birmensdorf.
Bezirk Horgen / Thalwil
Jeden ersten Montag im Monat (ohne Januar und April), ab 19 00 Uhr, Restaurant Höfli, Farbsteig 17, Thalwil.
Bezirk Pfäffikon / Pfäffikon
Jeden ersten Samstag im Monat, von 11 bis 12 Uhr, Restaurant Hecht, Usterstrasse 8 Pfäffikon.
Bezirk Uster / Uster
Jeden letzten Donnerstag im Monat, ab 17 30 Uhr, Bar Enoteca, Tannenzaunstrasse 23, Uster.
Junge SVP Kanton Zürich
Alle Events der Jungen SVP Kanton Zürich findest du auf unseren Social Media Channels oder auf unserer Website www.jsvpzh.ch.
Stadt Winterthur / Oberwinterthur
Jeden ersten Donnerstag im Monat, 18 30 Uhr, Restaurant Stadtrain, Römerstrasse 71, Winterthur.
Stadt Winterthur / Wülflingen
Jeden Samstag, 11 00 bis 12 30 Uhr, Taverne zum Hirschen, Lindenplatz 2, Winterthur.
Stadt Zürich / Kreis 4 und 5
Jeden ersten Donnerstag im Monat, ab 18 30 Uhr, Restaurant Kornhaus, Langstrasse 243 (Limmatplatz), Zürich.
Stadt Zürich / Kreis 6
Jeden ersten Montag im Monat, 19 00 Uhr, Wild West Steakhouse Texas, Winterthurerstrasse 175, Zürich.
Stadt Zürich / Kreis 12 Jeden ersten Dienstag im Monat, ab 19 30 Uhr, Restaurant «Schwamedinge», Schwamendingerplatz 2, Zürich.
SVP-VERANSTALTUNGEN
Bezirk Meilen / Zollikon
Montag, 17 Mai 2021, 18 00 Uhr, Generalversammlung und Höck, Lokalität noch offen, Zollikon, mit Nationalrat Gregor Rutz.
Montag, 12 Juli 2021 19 00 Uhr, Höck, Lokalität noch offen, Zollikon, mit Nationalrat Gregor Rutz.
Montag, 6 September 2021, 19 00 Uhr, Höck, Lokalität noch offen, Zollikon, mit Nationalrat Gregor Rutz.
Montag, 8 November 2021 19 00 Uhr, Höck, Lokalität noch offen, Zollikon, mit Nationalrat Gregor Rutz.
«Von Wildschweinen im Bundeshaus und im Gehege Elgg»
Wir laden Sie freundlich ein zu unserer Mitgliederversammlung Der Anlass ist öffentlich Alle sind herzlich willkommen!
Donnerstag, 8. April 2021, 20.00 Uhr mit
Therese Schläpfer Nationalrätin SVP ZH
Peter Weber Wildschweingehege, Elgg
Ort: Online über Zoom
Programm: 20.00 Uhr Begrüssung Monika Brühwiler, Präsidentin Sektion Elgg
20 05 Uhr Referat Therese Schläpfer mit Diskussion
20.45 Uhr Referat Peter Weber, Wildschweingehege Elgg, mit Diskussion
21.30 Uhr ca. Ende der Veranstaltung
Anmeldung per Mail an: info@svp-elgg.ch Der Link wird danach per Mail versandt
ISSN 1660-6701 ISSN 2296-3480
Offizielles Organ des Zürcher Bauernverbandes.
Abonnementspreis: Für die Schweiz jährlich Fr. 73.– + 2,5 % MwSt. Redaktion: ZBV, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, bauernverband@ zbv.ch, Ferdi Hodel ( FH ), Telefon 044 217 77 33, Fax 044 217 77 32. Insertionspreise: www.zbv.ch/ Zürcherbauer / inserate.aspx. Abonne mentsdienst: Zürcher Bauernverband, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, Telefon 044 217 77 33, Fax 044 217 77 32, bauernverband@zbv.ch.
Offizielles Organ der Schweizerischen Volkspartei des Kantons Zürich.
Abonnementspreis: Für die Schweiz jährlich für Parteimitglieder Fr. 55.–, für Nichtmitglieder Fr. 75.–. Redaktion: SVP, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, zb@svp-zuerich.ch, Martin Suter, Telefon 044 217 77 66. Insertionspreise: www.svp-zuerich.ch/zurcher-bote. Abonnementsdienst: SVP des Kantons Zürich, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, Telefon 044 217 77 66, sekretariat@svp-zuerich.ch.
Erscheint jeden Freitag. Inseratenannahme: SVP des Kantons Zürich, Robin Ingold, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, Telefon 044 217 77 66, inserate@svp-zuerich.ch. Inseratenschluss: Mittwoch, 12.00 Uhr. Layout: cube media AG , Binzstrasse 9, 8045 Zürich. Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), Neumattstrasse 1, CH -5001 Aarau.
Stadt Winterthur
Mittwoch, 19 Mai 2021, 19 00 Uhr, Generalversammlung, Restaurant Hirschen, Lindenplatz 2, Winterthur.
Sonntag, 6 Juni 2021, 09 30 Uhr, Grillplausch, mit exklusiver Besichtigung der Kehrichtverwertungsanlage Winterthur. Informationen/Anmeldung: Markus Reinhard, 079 675 19 76, markus.reinhard@svp-win terthur.ch.
Samstag, 10 Juli 2021, 17 00 Uhr, Jubiläumsfest 100 Jahre SVP Winterthur & Wahlkampfauftakt, Frohsinnareal beim Beck Lyner, Winterthur-Wülflingen.
Mittwoch, 1 September 2021, 20 00 Uhr, Parteiversammlung, Lokalität noch offen, Winterthur.
Mittwoch, 3 November 2021 20 00 Uhr, Parteiversammlung, Lokalität noch offen, Winterthur.
Sonntag, 7 November 2021, 10 00 Uhr, Spaghetti-Plausch, Lokalität noch offen, Winterthur.
Stadt Winterthur / Wülflingen Freitag, 10 Dezember 2021, 18 00 Uhr, Chlausabend, Lokalität noch offen, Winterthur-Wülflingen.
Stadt Zürich / Kreis 11 Freitag, 30 April 2021, 18 00 Uhr, SVP-Polit-Apéro mit Nationalrätin Therese Schläpfer, Hotel/Restaurant Landhus, Katzenbachstrasse 10, Zürich. Thema: Kosten und Integration der Flüchtlinge.
Samstag, 15 Mai 2021, 09 00 Uhr, Standaktion, Marktplatz, Zürich-Oerlikon.
Samstag, 22 Mai 2021, 09 00 Uhr, Standaktion, Zehntenhausplatz, Zürich-Affoltern.
Samstag, 29 Mai 2021, 09 00 Uhr, Standaktion, Marktplatz, Zürich-Oerlikon.
SVP in Aktion …
Samstag, 5 Juni 2021, 09 00 Uhr, Standaktion, bei der Kirche Maria Lourdes, ZürichSeebach.
Freitag, 25 Juni 2021, 18 00 Uhr, SVP-PolitApéro mit Nationalrat Andreas Glarner, Hotel/Restaurant Landhus, Katzenbachstrasse 10, Zürich. Thema: Migrationspolitik zwischen Gutmenschen und Hardlinern.
Samstag, 21 August 2021 09 00 Uhr, Standaktion, Marktplatz, Zürich-Oerlikon.
Samstag, 4 September 2021 09 00 Uhr, Standaktion, Zehntenhausplatz, ZürichAffoltern.
Samstag, 11 September 2021, 09 00 Uhr, Standaktion, bei der Kirche Maria Lourdes, Zürich-Seebach.
Samstag, 30 Oktober 2021 09 00 Uhr, Standaktion, Marktplatz, Zürich-Oerlikon.
Samstag, 6 November 2021, 09 00 Uhr, Standaktion, Zehntenhausplatz, ZürichAffoltern.
Samstag, 13 November 2021, 09 00 Uhr, Standaktion, Marktplatz, Zürich-Oerlikon.
Samstag, 20 November 2021, 09 00 Uhr, Standaktion, bei der Kirche Maria Lourdes, Zürich-Seebach.
Freitag, 26 November 2021, 18 00 Uhr, SVPPolit-Apéro mit Kantonsrat und Fraktionspräsident Martin Hübscher, Hotel/Restaurant Landhus, Katzenbachstrasse 10, Zürich. Thema: Die Auswirkungen im Kanton Zürich, wenn Rot-Grün dominiert.
WEITERE VERANSTALTUNGEN
Freitag, 3 September 2021, bis Sonntag, 5 September 2021, SVP-Schiessen 2021, Weiningen (Vorschiessen am Freitag, 27 August 2021). Weitere Informationen folgen.
TO-DO-LISTE
Kantonale Delegiertenversammlung – ACHTUNG neue Daten! Infolge zahlreicher Traktanden zum Abstimmungssonntag im Juni findet die kantonale Delegiertenversammlung an zwei Daten statt: Reservieren Sie sich den 13 April und den 5 Mai 2021(ausserordentlich). Die Abstimmungsthemen werden an diesen Delegiertenversammlungen von fachkundigen Referenten ausführlich erklärt. Die Versammlungen finden über Zoom statt. Den Anmelde-Link erhalten Sie mit der schriftlichen Einladung.