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Zürcher Bote Nr. 11 - 2026

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AZA CH -8600 Dübendorf P. P. / Journal Post CH AG

Freitag, 13. März 2026 | Nr. 11 | 68. Jahrgang

Retouren an: SVP, Lagerstrasse 14 , 8600

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WOCHENZEITUNG FÜR DEN MIT TELSTAND PUBLIK ATIONSORGAN DER SCHWEIZERISCHEN VOLKSPARTEI SVP DES K ANTONS ZÜRICH

Eidgenössische Politik

Kanton Zürich

Aktuell

Parlamentsgemeinden

Veranstaltungs-Tipp

Schweizerische Neutralität wahren von Therese Schläpfer

Linke Bildungsvorstösse klar abgewehrt von Rochus Burtscher

Berichte zu den Gemeindewahlen aus unseren Sektionen

Dietiker SVP-Fraktion knackt 30%-Marke von Konrad Lips

Info-Anlass zum EU-Vertrag in Hettlingen

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Seiten 4 bis 7

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GEMEINDEWAHLEN VOM 8. MÄRZ

SVP gewinnt die Wahlen – Weiter so! Ein grosser Teil der Zürcher Gemeinden hat am 8. März 2026 ihre Behörden neu gewählt. Die bisherigen Resultate bestätigen die breite Verankerung der SVP in der Zürcher Bevölkerung. Die Partei festigt somit ihre Rolle als führende politische Kraft in den Gemeinden.

Gemeinde Adliswil Bülach Dietikon Illnau-Effretikon Opfikon Schlieren Winterthur Zürich

Sitze Legislative 9/36 (+2) 8/28 (+1) 11/36 (+2) 12/36 (+3) 8/36 (+2) 7/36 (−1) 10/60 (+1) 16/125 (+2)

Prozent 24,83% 28,35% 30,73% 31,05% 22,75% 19,94% 16,85% 12,57%

Veränderung +6,03% +4,68% +4,08% +5,47% +4,80% −2,53% +1,53% +1,47%

Parlamentsgemeinden: Die Zuwächse in sieben der acht Legislativorganen, die bereits Wahlen hatten, sind äusserst erfreulich. Bild: SVP Kanton Zürich

tig mit Steuergeldern umgeht und die Sicherheit sowie die Lebensqualität in den Gemeinden gewährleistet. Patrick Walder, Kantonsrat und Präsident der Wahlkommission, erklärt: «Die Resultate bestätigen deutlich, dass unsere Themen die Bevölkerung bewe-

«Die Resultate sind ein klarer Vertrauensbeweis der Bevölkerung für unsere Politik.» gen. Die SVP ist in den Gemeinden präsent, nahe bei den Menschen und setzt sich mit Nachdruck für ihre Anliegen ein. Mit den zusätzlichen Mandaten konnte die SVP ihre Position gezielt stärken. Dieses Vertrauen ist für uns Auftrag und Verpflichtung zugleich.» Es ist bis am 12 . April nochmals Vollgas zu geben und zu mobilisieren, damit der Erfolgszug weitergeht.

Obschon sich insbesondere in vielen ländlichen Gemeinden weiterhin das bekannte Phänomen zeigt, dass vermehrt parteilose Kandidatinnen und Kandidaten in die Behörden gewählt werden, gelang es der SVP, in zahlreichen Gemeinden bisherige Sitze erfolgreich zu verteidigen und zusätzliche Mandate sowie Gemeindepräsidien zu gewinnen. Für ein abschliessendes Fazit

gilt es nun, die Wahlen in den übrigen Gemeinden sowie die je nach Gemeinde allfälligen zweiten Wahlgänge abzuwarten. Domenik Ledergerber, Kantonsrat und Präsident der SVP des Kantons Zürich, zeigt sich entsprechend erfreut über das Resultat: «Diese Resultate sind ein klarer Vertrauensbeweis der Bevölkerung für unsere konsequente und bür-

Bild: Adobe Stock

gernahe Politik. Die Menschen wollen sichere Gemeinden, funktionierende Schulen, weniger Zuwanderung und eine Politik, die ihre Interessen ins Zentrum stellt. Die SVP steht genau für diese Werte – Politik ‹für eusi Lüüt›.» Die Ergebnisse zeigen, dass die Bevölkerung eine verantwortungsvolle Gemeindepolitik unterstützt, die sich auf die Kernaufgaben konzentriert, sorgfäl-

Einordnung anhand der Parlaments­gemeinden Eine Besonderheit der Zürcher Gemeindewahlen besteht darin, dass kein kantonaler Wähleranteil flächendeckend ausgewiesen werden kann. Prozentwerte werden statistisch nur in den 13 Parlamentsgemeinden erfasst. In den übrigen 147 Gemeinden mit Gemeindeversammlungen wird kein Wähleranteil berechnet. Für die politische Beurtei-

lung sind daher insbesondere die Sitzveränderungen sowie die Resultate in den Parlamentsgemeinden aussagekräftig. Obwohl es die SVP in gewissen Städten erfahrungsgemäss schwerer hat, stimmt das vorläufige Gesamtbild sehr positiv. Besonders erfreulich sind die Zuwächse in sieben der acht Legislativorganen, die bereits Wahlen hatten. Hervorzuheben sind die Resultate in IllnauEffretikon, Adliswil, Dietikon, Opfikon und Zürich, wo die SVP ihre Vertretung klar gestärkt hat und jeweils mindestens zwei Sitze gewonnen bzw. vielerorts zwischen vier und sechs Prozentpunkten zugelegt hat. Je einen Sitzgewinn verzeichnen die SVP-Fraktionen in Bülach und Winterthur. Patrick Walder betont: «Wir legen auch in den stark links geprägten Städten Zürich und Winterthur zu. Das zeigt, dass unsere Politik für Sicherheit, Fortsetzung auf Seite 2

Sean Burgess Kommunikation & Redaktor Der Zürcher Bote SVP Kanton Zürich


2  EIDGENÖSSISCHE POLITIK

Der Zürcher Bote | Nr. 11 | Freitag, 13. März 2026

S E SS I O N S R Ü C K B L I C K 2 . W O C H E

Christoph Mörgeli

Heftige Debatten zum Thema Sicherheit Die zweite Sessionswoche in Bern ist schon bald Geschichte. Der Nationalrat behandelt in dieser Session zentrale Themen wie die Zulassung neuer Kernkraftwerke, Anpassungen beim Militärdienst, die 13. AHV-Rente und Massnahmen betreffend Strafverfolgung. Zudem stand auch die Bereinigung des Sparprogramms des Bundes (Entlastungspaket 27) im Fokus.

Eingemischt und eingeschaltet Eindringlich und mit einem 1,6-Millionen-Franken-Budget hat die SP gegen die Einmischung aus den USA gekämpft – mit den bedrohlichen Fratzen von Donald Trump und Elon Musk: «Heute weniger SRG, morgen mehr Musk». Offenbar traut die Linke dem amerikanischen Präsidenten ohne Weiteres zu, sich neben dem

sehr wichtige Themen, wobei die SVP klar die Meinung der Bevölkerung für mehr Sicherheit vertritt. Nina Fehr Düsel Nationalrätin SVP Küsnacht

Die Neutralitätsinitiative, die von zahlreichen SVP-Exponenten mitgetragen wird, wurde nach sehr vielen Voten leider mit 128 zu 60 Stimmen abgelehnt. Die SVP stand einmal mehr alleine da. Leider wurde auch der direkte Gegenvorschlag zur Neutralitätsinitiative abgelehnt.

Iran-Krieg, dem Ölpreis und dem

Crans-Montana

Schutz seiner Südgrenze auch

Ein grosses Thema war auch das Bundesgesetz über die Unterstützung der Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana. Dieser Solidaritätsbeitrag wurde grossmehrheitlich bewilligt, obwohl die SVP hier skeptisch war. Schliesslich ist die Opferhilfe kantonal geregelt, und dieser Beitrag kann auch falsche Signale aussenden, da ein solcher in anderen Fällen nicht gesprochen wurde. Die Reform der lebenslangen Freiheitsstrafe war ebenfalls ein zentrales Thema (mit der Bereinigung der letzten Differenzen zwischen Ständerat und Nationalrat). Ebenso ging es um die Unverjährbarkeit von Mord. Dies sind

noch für die Programmgestaltung des Schweizer Radios und Fernsehens zu interessieren. Auch Musk kümmert sich bekanntlich nicht nur um Teslas, die Raumfahrtraketen und sein mehrhundertfaches Milliardenvermögen. Sondern ebenso intensiv um die SRF -«Landfrauenküche». Es herrscht derzeit eine bedrohliche Einmischung von aussen, so weit das Auge reicht. Der Moderator der «Arena» warnt davor, dass die SRG -Halbierungsinitiative «aus der Ecke von Putin» unterstützt werde. «Gezielte ­Desinformation aus Ländern wie Russland gilt neu als eine der Top-Bedrohungen

Desinformation aus Ländern wie ­Russland» sei im Fall der SRG -Ini­ tiative «eine der Top-Bedrohungen für unser Land». Putin kommt in der Ukraine nicht so richtig voran, weil er sich in erster Linie

Therese Schläpfer Nationalrätin SVP Hagenbuch

Die Geschehnisse im Ausland können wir nicht beeinflussen. Was wir aber brauchen und selber erreichen können, ist Stabilität für unser Land. Was können wir zu einer stabilen Schweiz beitragen? Was braucht unser Land in der heutigen geopolitischen Lage?

mit «SRF bi de Lüt» beschäftigt.

Bescheidenheit und Zurückhaltung

Derweil titelt die «SonntagsZei-

Das Rezept ist relativ einfach. Wir müssen uns darauf besinnen, was uns früher schon geholfen hat, und dürfen uns nicht in einen Strudel der Zerstörung begeben. Dazu braucht es ein gewisses Mass an Bescheidenheit und Zurückhaltung. Wir müssen uns wieder auf das alte Rezept besinnen und uns zur uneingeschränkten Neutralität bekennen.

tung»: «EU -Parlamentarier schalten sich in die Debatte um 10-Millionen-Initiative ein». Man merke sich: Was vorgeblich aus Amerika und aus Russland kommt, ist «Einmischung». Auch wenn die

Ausblick von der Bundesterrasse.

Bild: Nina Fehr Düsel

Die momentane Lage zeigt es: Die Welt ist verrückt. Mit anderen Worten: Sie ist an vielen Orten aus den Fugen gerückt. Eben «ver – rückt».

grüner Lokalpolitiker aus Düben-

teidigung». Denn die «gezielte

Wir hatten diese Session auch bereits zwei Abendsitzungen, unter anderem aufgrund der langen Traktandenliste. Wiederum fanden verschiedene Abendanlässe statt, zum Beispiel vom Bankenverband, Gewerbeverband, JardinSuisse und Baumeisterverband. Nächste Woche werden die Gänsestopfleber-Thematik sowie viele sicherheitspolitische Themen behandelt.

Schweizerische Neutralität wahren

derätin Flavia Wasserfallen. Ein

chung der geistigen Landesver-

Am Mittwoch gab es eine ausserordentliche Session «Sicherheit». Hier standen viele Fraktionsmotionen der SVP zur Debatte, beispielsweise von Barbara Steinemann zum Thema Fehlanreize in der Sozialhilfe im Asylbereich beseitigen oder von Pascal Schmid für

Viele Anlässe und lange Debatten

IMMERWÄHREND, BEWAFFNET, INTEGR AL

für unser Land», mahnt SP -Stän-

dorf kämpft «gegen die Schwä-

Ausserordentliche Session «Sicherheit»

eine echte Asylstrategie im Interesse der Schweizer Bevölkerung. Ich vertrat die Fraktionsmotion zum Thema häusliche Gewalt und Ausschaffungen. Bei allen häuslichen Offizialdelikten mit Gewalt sollten Ausschaffungen vollzogen werden. Viele Täter sind ausländischer Herkunft. Von Ausschaffungen wird heute viel zu zurückhaltend Gebrauch gemacht. Im Ständerat waren diese Motionen relativ erfolgreich. Es gab auch eine Motion von Nationalrat Reto Nause (Die Mitte) für weniger Ge-

waltextremismus und eine bessere nachrichtendienstliche Kontrolle von extremistischen Personen. Natürlich ist es auch wichtig, dass die Polizei vor Ort schnell und scharf reagiert.

Genau dies hat unser Land, unsere Schweiz davor bewahrt, in die beiden Weltkriege hineingezogen zu werden. Das hat uns abgeschirmt vor der Bombardierung unserer Städte und Infrastrukturen. Es hat uns bewahrt vor dem Tod unserer Grossväter, Väter und Söhne und vor weiterem grossen Leid, das eine Teilnahme an Kriegen mit sich bringt. Es gibt keine situative oder flexible Neutralität, wie sie FDP-Bundesrat Ignazio Cassis gerne vertritt. Stattdessen müssen wir eine allumfassende, immerwährende und bewaffnete Neutralität verfolgen. Wir brauchen Eigenverantwortung für unser Land. Die Schweiz darf keinem Militär- oder Verteidigungsbündnis beitreten. Sie darf sich nicht an militärischen Auseinandersetzungen zwischen Drittstaaten beteiligen und sich nicht auf eine Seite stellen.

Bundesräte als Weltpolitiker? Wir dürfen uns nicht der Sanktionspolitik der EU anschliessen. Unser Land ist

viel zu klein, um für ein anderes Land irgendwelche Versprechungen zu machen. Wir dürfen keine Partei für ein kriegsführendes Land einnehmen. Unser Bundesrat soll sich mit Kritik an anderen Ländern vornehm zurückhalten und nicht auf den grossen Weltbühnen mittanzen wollen. Politiker sehen sich allzu gerne als wichtige Entscheidungsträger auf diesen grossen Bühnen. Sie müssen ja selber nicht an die Front wie unsere Soldaten, unsere Söhne und Töchter. Jene, die die Neutralität aufgeben wollen, sind oft nicht diejenigen, die in der Armee ihr Leben riskieren müssten.

Wie wir der Welt helfen können Mit der allumfassenden Neutralität schützen wir unsere Mitbürger und unser Land insgesamt am besten. Wir müssen unsere Souveränität durch eine immerwährende Unabhängigkeit sichern. Ein Kleinstaat wie unsere Schweiz ist darauf angewiesen, keine Feinde zu haben. Wären alle Länder dieser Erde neutral, gäbe es keine Kriege. Nur Frie-

den und Fortschritt – unsere Vorfahren wussten das. Dies soll die Schweiz in die Welt hinaustragen. Das Anbieten unserer guten Dienste als Vermittlerin bringt uns allen viel mehr, als Partei zu ergreifen. Die Schweiz nutzt ihre Neutralität zur Konfliktprävention und für humanitäre Hilfe – etwa durch das IKRK und weitere Einsätze.

Die Neutralitätsinitiative Die Initiative will die schweizerische Neutralität präzise in der Bundesverfassung verankern, damit sie nicht beliebig interpretiert werden kann. Das stärkt die weltweite Glaubwürdigkeit und den Bundesrat in der Aussenpolitik. Das Rezept ist ganz einfach: stillsitzen und nicht Partei ergreifen, unsere guten Dienste in der humanitären Hilfe anbieten und als Schlichtungsstelle vermitteln. Wir brauchen die Neutralitätsinitiative für unsere Freiheit, unsere Sicherheit und für unsere Zukunft. Ich bitte auch Sie, liebe Leserinnen und Leser, sich für die Neutralität einzusetzen, sprich für unsere Schweiz einzustehen.

irrwitzigen Vorwürfe völlig an den Haaren herbeigezogen sind. Wenn sich aber Politiker der Euro-

Fortsetzung von Seite 1

päischen Union tatsächlich in die Schweizer Innenpolitik einmischen, heisst dies «Einschaltung». Laut einem französischen EU -Parlamentarier wäre ein Ja der Schweiz zur Bevölkerungsbegrenzung ein «katastrophales politisches Signal». Ein süddeutscher Europapolitiker spricht von «Schadensbegrenzung» bei Annahme der 10-Millionen-Initiative und hofft auf Nichtumsetzung. Die EU -Einschalter wollen bei einem Ja die Volksrechte einfach ausschalten.

Freiheit und weniger Zuwanderung die richtige Lösung für die Sorgen der Menschen ist.» In den städtischen Exekutiven gelang es der Partei, ihre bisherigen Sitze zu bestätigen. Dabei wurden Roman Schmid (Opfikon) und Roger Bachmann (Dietikon) mit hervorragenden Resultaten als Stadtpräsidenten wiedergewählt. Beachtenswert ist zudem die Stadtratswahl in Illnau-Effretikon, wo die SVP mit Simon Binder seit langer Zeit wieder in der Regierung vertreten sein wird.

Bestätigung der konsequenten politischen Arbeit Die Resultate sind auch Ausdruck der intensiven Arbeit der zahlreichen SVP-

Sektionen und ihrer Mandatsträgerinnen und Mandatsträger vor Ort. Die SVP ist tief in den Gemeinden verankert und setzt sich tagtäglich für konkrete Lösungen im Interesse der Bürgerinnen und Bürger ein. Domenik Ledergerber hebt hervor: «Unsere Vertre-

«Die SVP dankt allen, die zu diesem Erfolg beige­ tragen haben.» terinnen und Vertreter leisten in den Gemeinden tagtäglich wertvolle Arbeit. Der vergangene Sonntag ist Anerkennung für ihren Einsatz und zugleich Ansporn, die Lösungen entschieden weiter zu vertreten.» Die SVP des Kan-

tons Zürich dankt allen Wählerinnen und Wählern herzlich für das Vertrauen sowie allen Kandidatinnen und Kandidaten und den zahlreichen Helferinnen und Helfern für ihren grossen Einsatz. Mit Blick auf die noch ausstehenden Wahlen in den übrigen Gemeinden sowie allfällige zweite Wahlgänge ist klar: Die Gemeindewahlen sind noch nicht abgeschlossen. Domenik Ledergerber hält fest: «Die guten Resultate geben Rückenwind für die weiteren Gemeindewahlen vom 12. April 2026 und für die anstehenden zweiten Wahlgänge. Es birgt aber auch die Gefahr der falschen Sicherheit. Daher ist bis am 12. April nochmals Vollgas zu geben und zu mobilisieren, damit der Erfolgszug weitergeht.»

Gemeinde Benken Berg a.I. Boppelsen Gossau Hüttikon Maur Niederhasli Oberrieden Rafz Stammheim Truttikon Turbenthal Wallisellen Weiningen Weisslingen Gemeinden, in denen zusätzliche Exekutivsitze errungen wurden. Bild: SVP Kanton Zürich


KANTON ZÜRICH  3

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B E R I C H T AU S D E M K A N T O N S R AT

KO M M E N TA R Z U R R AT SS I T Z U N G

Zwischen Gesetzesreformen, digitalem Aufbruch und gezielter Talentförderung

Linke Bildungsvorstösse im Kantonsrat chancenlos Mehrere Vorstösse zur Bildungspolitik aus dem linken Lager sind am Montag im Zürcher Kantonsrat deutlich gescheitert. Die Mehrheit des Rats lehnte eine Reihe von Motionen und Postulaten der SP ab, die unter anderem neue Strukturen bei der Pädagogischen Hochschule Zürich (PHZH), mehr Teamteaching sowie weitere Reformen im Bildungssystem verlangten.

Rochus Burtscher Kantonsrat SVP Dietikon

Besonders klar fiel die Ablehnung bei zwei Motionen zur Organisation der PHZH aus. Eine Forderung verlangte die Schaffung eines eigenen Hochschulrats für die Pädagogische Hochschule. Die Ratsmehrheit sah darin jedoch keinen Mehrwert. Die PHZH verfüge bereits heute über genügend Autonomie und werde strategisch durch den Fachhochschulrat geführt, der auch für die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) und die Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) zuständig ist. Ein zusätzliches Gremium würde vor allem mehr Bürokratie und

zusätzliche Kosten verursachen, ohne die Qualität der Lehrerbildung zu verbessern. Auch die Motion zur grundlegenden Revision des PHZH-Gesetzes fand keine Mehrheit. Kritiker betonten, das bestehende Gesetz sei flexibel genug, um aktuelle Herausforderungen wie Digitalisierung oder neue Ausbildungsformen zu bewältigen. Eine umfassende Revision würde zusätzlichen Aufwand verursachen, ohne einen konkreten Nutzen zu bringen.

Gezielte Reformen statt Wischiwaschi-Politik Neben diesen Vorstössen wurden weitere Forderungen behandelt, etwa zur Schulassistenz mit erweiterten Kompetenzen, zum Teamteaching an der Volksschule oder zu Änderungen beim Übertritt ans Gymnasium. Auch diese Anliegen stiessen im Rat auf deutliche Skepsis.

Aus Sicht der bürgerlichen Ratsmehrheit haben die Vorstösse vor allem eines gemeinsam: Sie würden viel Geld kosten, ohne einen wirklichen Mehrwert für Schule, Lehrpersonen oder Schülerinnen

«Es braucht gezielte Reformen, die tatsächlich Wirkung entfalten können.» und Schüler zu schaffen. Entsprechend wurden die Vorschläge klar abgelehnt. Damit bleibt es vorerst bei den bestehenden Strukturen in der Zürcher Bildungslandschaft. Die Mehrheit im Kantonsrat betonte, Reformen müssten gezielt erfolgen und dort ansetzen, wo sie tatsächlich Wirkung entfalten. Die Linken haben definitiv kein Verhältnis zum Geld und bedienen sich hauptsächlich am Volksvermögen.

Barbara Grüter Kantonsrätin SVP Rorbas

Der Kantonsrat beschäftigte sich am vergangenen Montag insbesondere mit Bildungsthemen. Nicht gerade mein politisches Lieblingsthema, wie ich gestehen muss. Ich bin eher in der Raumplanung «zu Hause». Wenn es also um das Thema Volksschule und Bildung geht, bin ich vor allem um zwei Dinge froh: Erstens, ich muss da selber nicht mehr hin, und zweitens, zum Glück und gottlob sind meine beiden Kinder bereits erwachsen und ich muss mich nicht mehr mit Schule, Lehrpersonen und Schulleitungen auseinandersetzen. Auch meine drei Patenkinder sind mittlerweile «aus dem Gröbsten» raus. Nur mein kleiner, drei Monate alter Neffe weiss noch nicht, was irgendwann auf ihn zukommen wird. Glücklicherweise ist seine Mutter selbst Pädagogin und könnte ihn irgendwann auch selbst unterrichten. Unsere Volksschule gerät nämlich durch die gesellschaftliche Entwicklung immer mehr unter Druck. Integrativer Unterricht, in dem Kinder mit Lern- und/oder Verhaltensschwierigkeiten in regulären Klassen unterrichtet werden, erschwert den Schulalltag. Der stetig steigende Anteil ausländischer Kinder ohne ausreichende

Deutschkenntnisse behindert die individuellen Leistungen und kann das gesamte Niveau der Klassen beeinflussen. Und dann darf man auch ruhig einmal die Ideologisierung erwähnen: Die Kinder werden zunehmend in politischen Themen beeinflusst, wie etwa im Sexualunterricht oder bei Genderthemen. Die Schule verliert durch immer mehr politische «Bildungsexperimente» zunehmend an Leistungsstandards. Immerhin sind durch die Ablehnung der diversen Vorstösse von SP, Grünen und AL am vergangenen Montag nicht noch mehr Experimente beschlossen worden. Dem Verlust des Leistungsprinzips konnte somit etwas Einhalt geboten werden. Denn ein leistungsfähiges Bildungssystem braucht Selektion nach Qualität, nicht nach ideologischer Gleichmacherei. Ich hoffe für die Volksschule, dass sie wieder mehr auf das Leistungsprinzip und klare Selektionen setzt. Auch der Fokus auf Kernkompetenzen und Neutralität wäre wieder wünschenswerter als auch schon. Und ferner würden die Lehrpersonen sicher entlastet werden, wenn sie den Fokus wieder auf den Bildungsauftrag richten könnten und mit weniger Bürokratie belastet wären.

Die Debatten im Kantonsrat als Video:

Der stetig steigende Anteil ausländischer Kinder ohne ausreichende Deutsch­ kenntnisse hat einen negativen Einfluss auf die Qualität unserer Schulen. Bild: Adobe Stock

Die SVP des Kantons Zürich nimmt Abschied von

Christian Huber Reformen müssten gezielt erfolgen und dort ansetzen, wo sie tatsächlich Wirkung entfalten.

Bild: Pexels

WORTE DER CO-PR ÄSIDENTIN DER SVP STADT ZÜRICH

Wie wir in der linken Stadt Zürich gewonnen haben Die Gemeinderatswahlen in der Stadt Zürich sind für die SVP äusserst erfreulich verlaufen. Zwar konnten wir mit Ueli Bamert nicht in den Stadtrat und ins Stadtpräsidium einziehen. Darüber sollten wir nicht zu lange enttäuscht sein. Wir wussten von Anfang an, dass dies eine schwierige Aufgabe ist. Ich danke Ueli Bamert herzlich für seinen grossen Einsatz im Wahlkampf zugunsten unserer Partei. Er hat unermüdlich gekämpft und einen sympathisch-frischen sowie kompetenten Wahlkampf geführt.

SVP neu drittstärkste Kraft in der Stadt Im Gemeinderat haben wir fast Historisches erreicht: Wir haben zwei Gemeinderatssitze dazugewonnen! Dieser Gewinn von Gemeinderatssitzen ist tatsächlich der erste seit dem Jahr 2002. Als fünftgrösste Partei gestartet – mit Listennummer 5 – ist die SVP in der Stadt jetzt wieder die drittstärkste Partei hinter SP und FDP. Wir verfügen nun über 16 Sitze im Gemeinderat.

Und mit unserer neuen Gemeinderätin Jane Bailey haben wir auch wieder ein gemischtes Team. Wie konnten wir in der linken Stadt Zürich gewinnen? Wir haben von Anfang an einen pointierten Wahlkampf mit klaren Botschaften geführt: Mehr Lebensqualität durch weniger Zuwanderung, Schluss mit der autofeindli-

«Die SVP ist in der Stadt ­Zürich nun wieder die drittstärkste Kraft.» chen Politik und Ja zu mehr Polizei für unsere Sicherheit. Damit haben wir bei der Bevölkerung einen Nerv getroffen. Mein grosser Dank geht an unsere Kreisparteien und an die Kandidatinnen und Kandidaten in den Kreisen. Sie haben Grosses geleistet, waren permanent auf der Strasse, mit Plakaten und in den sozialen Medien präsent und haben all ihre Netzwerke aktiviert.

Nächste Herausforderung steht an Unser gutes Resultat ist für uns Motivation und Auftrag zugleich: Einerseits ist es Auftrag zu klarer Oppositionspolitik gegen die linksgrüne Dominanz. Die SVP-Fraktion wird sich – verstärkt um zwei Gemeinderäte und mit fünf neuen Gesichtern – in der kommenden Legislatur gegen eine autofeindliche Verkehrspolitik, für mehr Sicherheit, gegen Bevormundung in allen Lebensbereichen und gegen Steuergeldverschwendung einsetzen. Motiviert durch unseren Wahlerfolg packen wir auch die nächste Herausforderung an: Unsere Arbeit für die Kantonsratswahlen vom 4. April 2027 beginnt jetzt.

von Susanne Brunner

Alt Regierungsrat 9.7.1944 – 22.2.2026

Mit seinem Engagement für unseren Kanton und seinem Einsatz für die Anliegen der Bevölkerung hat er über viele Jahre das politische Leben im Kanton Zürich geprägt. Wir danken ihm für seinen Dienst und bewahren ihm ein ehrendes ­Andenken. Wir sprechen der Frau, seinen beiden Kindern und allen Angehörigen unser herzliches Beileid aus. SVP Kanton Zürich Die Beerdigung findet statt am ­Donnerstag, 26. März 2026, 15 Uhr, in der reformierten Kirche Pfäffikon Es werden keine Todesanzeigen ­verschickt. Statt Blumen gedenke man der ­EurAsia Hearth Foundation CH59 0077 7005 6531 2277 3 Vermerk: Christian Huber

AKTUELLE MEDIENMIT TEILUNGEN SVP gewinnt die Wahlen

AXPO muss zuverlässigen Strom liefern


4  AKTUELL

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GEMEINDEWAHLEN IN OPFIKON

43. K ANTONALES SVP-SCHIESSEN

SVP Opfikon-Glattbrugg-Glattpark – SVP-Schiessen findet dieses Jahr in Marthalen statt die klare Wahlsiegerin Das diesjährige SVP-Schiessen findet im September in Marthalen statt. Dabei werden 600 bis 800 Teilnehmer erwartet. Kürzlich wurde an der GV des MSV Marthalen detailliert darüber informiert.

Die SVP Opfikon-Glattbrugg-Glattpark nimmt hocherfreut zur Kenntnis, dass wir erneut die Nummer eins in unserer Stadt sind. Dank unserer Wählerinnen und Wähler können wir bei den nächsten Wahlen die Listen­ nummer 2 abgeben und dürfen wieder die Nummer 1 führen. Wir sind sehr erfreut, dass die bürgerliche Mehrheit im Gemeinderat mit diesem Wahlsieg gestärkt werden konnte. Fraktionspräsident Kevin Husi-Fiechter: «Wir freuen uns, auch in der neuen Legislatur eng mit den bürgerlichen Partnern der FDP und Mitte zusammenzuarbeiten.» Im Stadtrat konnten die beiden Kandidaten ebenfalls reüssieren und wurden mit einem Glanzresultat wiedergewählt. Die SVP gratuliert Bruno Maurer, Bauvorstand, sowie Stadtpräsident

Roman Schmid herzlich zur Wiederwahl. Ebenfalls zeigen wir uns hocherfreut, dass die bürgerliche Mehrheit auch im Stadtrat Bestand haben wird. Silvia Messerschmidt wurde erneut in die Schulpflege gewählt. Zudem nehmen mit Zoran Ubavelski und Regula Hürlimann gleich zwei SVP-Vertreter Einsitz in die Sozialbehörde. Urban Husi, Gemeinderat und Präsident SVP Opfikon-Glattbrugg-Glattpark

Reto Steffen (links, der bestgewählte Gemeinderat) mit Sektionspräsident und Gemeinderat Urban Husi.

Bild: zVg

RoMü. In diesem Jahr wird der MSV Das Programm umfasst zwei Schuss Marthalen in enger Zusammenarbeit Probe, sechs Schuss Einzel und vier mit der SVP Marthalen das 43. Kantona- Schuss Serie auf die A10-Scheibe. Zudem le SVP-Schiessen im Stand «Steinacker» wird ein Auszahlungsstich mit vier in Nieder-Marthalen durchführen. Die Schuss auf die A100-Scheibe angeboten. Marthaler Schützen sind an der jüngs- «Es handelt sich um ein Gruppenschiesten Generalversammlung über den sen mit vier Teilnehmern, wobei es ein grössten Schiessanlass des Jahres im Streichresultat geben wird», führte OKZürcher Weinland informiert worden. Präsident Paul Mayer aus. Für eine TeilDieser Verein führt alle zwei Jahre auch nahme werden nicht nur SVP-Mitgliedas grosse Steinackerschiessen durch der angesprochen, sondern auch Nichtund hat entsprechend grosse Erfahrung mitglieder können daran teilnehmen. in der Organisation solcher Veranstaltungen. Zahlreiche Spezialpreise Bereits im März 2025 wurden die zu gewinnen Vorbereitungen für das jährlich statt- Für jeden Teilnehmer gibt es das tradifindende Schiessen durch ein OK, zu- tionelle Weinglas. Zudem kann man sammengesetzt aus dem MSV Martha- bei einem Kranzresultat zwischen einer len und der SVP, in Angriff genommen. Kranzkarte oder einer Naturalgabe wäh«Wir erwarten 600 bis 800 Teilnehmer», len. «Wir werden nebst den verschiedekündigte MSV-Vereinspräsident Kaspar nen Gruppen- und Einzelpreisen zusätzHaldemann an. Konkret wird an drei lich als Spezialpreis jeden 43. Rang ausTagen im September geschossen. Da es zeichnen», kündigte Mayer an. Zudem sich gemäss den Regeln für das sportli- wird die jeweils beste Gruppe mit dem che Schiessen um ein Volksschiessen weitesten Anfahrtsweg sowie jedes Behandelt, kann es auch ohne Lizenz be- zirks ausgezeichnet, ebenso die besten stritten werden. Während des eigentli- Frauen-, Familien- und Juniorengrupchen Schiessens werden sich die Mit- pen. Ebenfalls einen Preis gibt es für glieder des MSV vor allem auf den die beste ausserkantonale Gruppe. ZuSchiessbetrieb im Stand und die Waf- gleich werden auch Spezialpreise an fenkontrolle konzentrieren. «Die SVP die Teilnehmer mit dem besten Resulwird das benötigte Büropersonal stel- tat mit dem Freigewehr, Standardgelen», führte Haldemann aus. Das Vor- wehr, Stgw. 57–03, Stgw. 57–02, Stgw. schiessen ist auf Samstag, 12. Septem- 90 und Karabiner vergeben. Diese werber, angesetzt worden, während das den aber nur vergeben, wenn jeweils Hauptschiessen am letzten September- mindestens sechs Schützen in der entwochenende auf dem Programm steht. sprechenden Kategorie klassiert sind.

Ebenfalls werden die beste Nachwuchsschützin bzw. der beste Nachwuchsschütze sowie die grösste teilnehmende SVP-Sektion ausgezeichnet. Für das Hauptwochenende wird zudem ein Festzelt aufgestellt und am Samstag und Sonntag ein Unterhaltungsprogramm angeboten. «Wir freuen uns auf eine unfallfreie Durchführung des Anlasses, ein kameradschaftliches Miteinander, das Bewahren der schweizerischen Tradition und die Freude am Schiesssport», so Mayers abschliessende Botschaft.

OK-Präsident und Kantonsrat Paul Mayer informierte die Mitglieder des MSV Marthalen über das diesjährige SVP-Schiessen in Marthalen. Bild: RoMü

GEMEINDEWAHLEN AM 12. APRIL IN KLOTEN

GEMEINDEWAHLEN IN EGG

SVP Kloten bestreitet motiviert den Wahlkampf

Wahlfeier mit Trychlern in Egg

Der vergangene Samstag stand in Kloten ganz im Zeichen des Wahlkampfs. Zahlreiche Parteien nutzten den Morgen für Standaktionen und den direkten Austausch mit der Bevölkerung. Auch die SVP Kloten war früh unterwegs. Bereits ab 7.30 Uhr waren Mitglieder bei der Migros präsent und suchten das Gespräch mit den Klotenerinnen und Klotenern.

Als grosser Erfolg für die SVP darf in Egg die Wahl von Markus Ramsauer zum Gemeindepräsidenten gewertet werden.

Der Auftakt erinnerte zunächst eher an einen klassischen Informationsstand. Die Frequenz war zu Beginn noch überschaubar und auch auf dem Stadtplatz herrschte am Vormittag bei vielen Parteien eher ruhiger Betrieb. Dennoch zeigte sich im Laufe des Tages, wie wichtig solche Begegnungen bleiben. Gerade in einer Zeit, in der politische Diskussionen oft digital stattfinden, schätzt ein grosser Teil der Bevölkerung den direkten Austausch vor Ort. Für die SVP Kloten war der Samstag deshalb mehr als nur eine Standaktion. Nach dem Aufstellen der Wahlplakate und den ersten Gesprächen am Morgen stand am Nachmittag der eigentliche Wahlauftakt auf dem Programm. Ab 13 Uhr luden die Kandidierenden für den Stadtrat – Sandra

Eberhard, Richi Frischknecht und Kurt Hottinger, der auch für das Amt des Stadtpräsidenten kandidiert – zum Treffen auf dem Stadtplatz ein. Zahlreiche Klotenerinnen und Klotener nutzten die Gelegenheit, um mit den Kandidierenden persönlich ins Gespräch zu kommen. Dabei wurde deutlich, wie gross das Interesse an lokalen Themen ist. Fragen zu Wohnen, Verkehr, Schulen oder zur Entwicklung der Stadt standen im Mittelpunkt vieler Gespräche. Die Kandidierenden der SVP nahmen sich viel Zeit für den Austausch. Für sie ist klar: Politische Arbeit beginnt mit dem Zuhören. Der direkte Kontakt mit der Bevölkerung bleibt deshalb ein zentraler Bestandteil des Wahlkampfs. Der Wahlauftakt auf dem Stadtplatz zeigte eindrücklich, dass der persönli-

che Dialog in Kloten weiterhin geschätzt wird. Für die SVP Kloten ist dieser Austausch gleichzeitig Motivation und Auftrag, sich weiterhin engagiert für die Anliegen der Bevölkerung einzusetzen. Am Ende entscheidet jedoch die Bevölkerung selbst über die zukünftige politische Zusammensetzung unserer Stadt. Am 12. April 2026 finden die Gemeinderats- und Stadtratswahlen statt. Die SVP Kloten ruft deshalb alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Jede Stimme zählt – «für eusi Lüüt». Damit Kloten auch in Zukunft eine sichere und lebenswerte Stadt für alle bleibt.

Das ist in Egg nicht selbstverständlich, zeigt der Trend doch klar in Richtung der Parteilosen. Das ist daran zu erkennen, dass ein neu kandidierender Parteiloser das mit Abstand beste Resultat im Gemeinderat erreichte. Auch in den anderen Behörden marschierten parteilose Kandidaten durch, obwohl niemand wusste, wer diese Leute überhaupt sind. Die Wähler verwechseln parteilos mit unparteiisch. Darum

schafften in Egg mehrere sehr gut qualifizierte Kandidaten der SVP die Wahl leider nicht. Die SVP Egg traf sich zur Wahlfeier im Rotblattstübli von SVPMitglied Res Weber, wo die Trychlergruppe Ricken für tosende Unterhaltung sorgte. Tobias Infortuna, Kantonsrat und Präsident SVP Egg

Thomas Schneider, Gemeinderat und Präsident SVP Kloten

Erfolg für die SVP: Markus Ramsauer präsidiert neu die Gemeinde Egg.

Unterstützen Unterstützen SieSie diedie SVP SVP imim Kampf Kampf fürfür Freiheit Freiheit und und Sicherheit Sicherheit mitmit einer einer Spende! Spende!

v.l.n.r.: Kurt Hottinger, Stadtratskandidat und Kandidat für das Stadtpräsidium Kloten; Christian Pfaller, Präsident SVP Bezirk Bülach und Gemeindepräsident Bassersdorf; Sandra Eberhard, Gemeinderätin und Stadtrats­ kandidatin; Richi Frischknecht, Stadtratskandidat; Thomas Schneider, Gemeinderat und Präsident SVP Kloten.

svp.ch/mitmachen/spenden svp.ch/mitmachen/spenden

Bild: zVg

Bild: zVg


AKTUELL  5

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GEMEINDEWAHLEN IN TURBENTHAL STA ATSMANN PARMELIN

Wiederwahl des Gemeinderats Daniel Wunderli

Ein schwerer Gang Bundespräsident Guy Parmelin musste vergangene Woche nach Brüssel reisen, um einen Vertrag der institutionellen Unterwerfung der Schweiz unter die Europäische Union zu unterschreiben. Falls es zur Volksabstim­ mung kommt und die hiesige Stimmbevölkerung dazu Ja sagt, wird die EU in den entscheidenden Bereichen zum Gesetzgeber in der Schweiz und das EU -Gericht hätte bei Streitigkeiten das letzte Wort.

Die SVP-Sektion Turbenthal freut sich ausserordentlich, dass Daniel Wunderli am 8. März 2026 mit einem guten Resultat als Gemeinderat von Turbenthal wiedergewählt wurde. Daniel Wunderli ist seit vier Jahren als Gemeinderat tätig, wobei er im Jahr 2022 als Parteiloser gewählt wurde und während der letzten Legislatur der SVP beitrat. Er steht dem Ressort Tiefbau und Werke vor und begleitet diverse wichtige Bauprojekte. Dank seinem beruflichen Hintergrund – er schloss eine Lehre als Maurer ab, bildete sich als Fachberater Bauchemie weiter und ab-

solvierte die Weiterbildung zum Bautenschutzfachmann – überzeugte er die Stimmbürger mit Fachwissen, Kompetenz und Bürgernähe. Die Sektion Turbenthal dankt ihm herzlich für seinen Einsatz für die Gemeinde und die Partei. Eliane Curiger, Präsidentin SVP Turbenthal

Erneut in den Turbenthaler Gemeinde­ rat gewählt: Daniel Wunderli. Bild: zVg

GEMEINDEWAHLEN IN ADLISWIL

Grossartiger Wahlerfolg für die SVP Adliswil Die SVP Adliswil blickt auf einen erfolgreichen Wahlsonntag zurück. Im Grossen Gemeinderat konnten wir unseren Sitzanteil um über sechs Prozentpunkte steigern und gewannen zwei Sitze hinzu. In der kommenden Legislatur sind wir nun mit neun Sitzen im Parlament vertreten. Damit ist die SVP in Adliswil mit grossem Abstand die wähler­ stärkste Partei und die grösste Fraktion im Grossen Gemeinderat. Auch bei der Schulpflege kann die SVP einen Erfolg feiern. Mit Raphael Weyermann zieht die SVP nach acht Jahren Absenz wieder in die Schulpflege ein. Dieser Wahlerfolg zeigt, dass die SVP im Wahlkampf mit ihren Themen die Wählerinnen und Wähler mobilisieren konnte. Die Gemeindefinanzen sind durch steigende Sozialausgaben und überhöhte Baukosten in massive Schieflage geraten. Wir erwarten von den anderen Parteien und insbesondere vom neuen Stadtratsgremium, dass sie ihre Wahlversprechen einlösen und die Bürgerinnen und Bürger von Adliswil nicht erneut mit mehr Steuern und Abgaben belasten, sondern den Rotstift nachhaltig auf der Ausgabenseite ansetzen. Die SVP Adliswil wird sich im Parlament und in der Schulpflege konsequent für ihre Anliegen einsetzen und bedankt sich bei den Wählerinnen und Wählern herzlich für das Vertrauen. Sebastian Huber, Gemeinderat und Präsident SVP Adliswil

Christoph Blocher Alt Bundesrat SVP Herrliberg

Obwohl die SVP und ihre Bundesräte persönlich gegen diesen Anbindungsvertrag sind, ist Guy Parmelin verpflichtet – zwar nicht in seinem Namen, sondern für den Bundesrat – zu unterschreiben. Diese Bürde müssen sowohl die SVP wie auch Parmelin persönlich auf sich nehmen. Das ist der Preis des Präsidentenamtes. Nach Entscheid im Bundesrat muss der Präsident der Kollegialbehörde diesen Beschluss vertreten. Das ist persönlich und politisch nicht einfach. So musste ich damals die Ausweitung der EU -Personenfreizügigkeit gegen meine Überzeugung

im Namen des Bundesrates mittragen. Zum Kollegialsystem gehört, dass der Bundespräsident das Gremium gegen aussen vertritt. So geschah es auch beim Besuch, den Parmelin als Bundespräsident 2021 nach Brüssel unternehmen musste. Nur, dass damals die Mehrheit der Landesregierung nicht gegen seinen Willen entschied. Leider getraute sich der Bundesrat damals nicht, die rote Linie klar zu benennen. Sonst hätte Parmelin der EU mitteilen können: «Wir sind jederzeit gerne bereit, bilaterale Verträge in beidseitigem Nutzen abzuschliessen. Aber das Recht, die eigene Zukunft zu gestalten, will die Schweiz nicht der EU abtreten.» Oder in jenen Worten, die der erste Bundespräsident Jonas Furrer bei Gründung des Bundesstaates 1848 den europäischen Mächten zugerufen hat: «Die unabhängige Schweiz wird sich weiterhin selber regieren!»

Obwohl die SVP und ihre Bundesräte persönlich gegen den EU -Unter­ werfungsvertrag sind, ist Guy Parmelin verpflichtet, für den Bundesrat zu unterschreiben. Bild: Pexels Die SVP Adliswil blickt auf einen erfolgreichen Wahlsonntag zurück.

Bild: zVg

GEMEINDEWAHLEN BRÜT TEN

Sie lieben die Schweiz?

SVP weiterhin in allen Behördengremien vertreten!

Treten Sie noch heute der SVP bei und setzen Sie sich für unser Land ein.

Mit Peter Ball als amtierenden Vizepräsidenten des Gemeinderats konnte die SVP Brütten die Mitwirkung in der Gemeindeexekutive sicherstellen. Dank Peter Ball – Landwirt, Hagelexperte der Schweizerischen Hagel-Versicherungs-Gesellschaft, Vizepräsident der SVP Brütten und Vorstandsmitglied der örtlichen Gewerbegruppe – ist die SVP mit einer erfahrenen, bodenständigen und verlässlichen Persönlichkeit im Gemeinderat vertreten. Auch mit Ursina Baltensperger (Bankkauffrau und Bäuerin) in der RGPK sowie Sabine Stahl (Marketing- und Verkaufsfachfrau FA) in der Schulpflege konnte die SVP die Vertretung in allen von der Bevölkerung gewählten Gremien sicherstellen. Der Auftrag und das Ziel sind es – neben der verlässlichen und pragmatischen Mitarbeit in den Gremien – den Anteil der SVPKandidaturen zu erhöhen: «für eusi Lüüt»!

n tskandidate Die Stadtra ld André Ingo & s ip L ja Tan sein ch vor Ort werden au

Podiumsdiskussion Nachhaltigkeits-Initiative

Jürg Stahl, Alt Nationalratspräsident und Präsident SVP Brütten

Mittwoch, 25. März 2026, Dübendorf

Saal Restaurant Hecht (1. OG), Bahnhofstr. 26 Türöffnung: 18.30 Uhr ~ Podium: 19.00 Uhr Apéro im Anschluss Referent

Thomas Matter

NR, Erstunterzeichner

Moderation Michael Kaspar Zürcher Oberland Medien

Referent

Julian Croci Gemeinderat

Oben: Sabine Stahl (l.) und Ursina Baltensperger; unten: Peter Ball. Bild: zVg

Die SVP des Kantons Zürich auf Facebook www.facebook.com/svpzuerich


6  PARLAMENTSGEMEINDEN

Der Zürcher Bote | Nr. 11 | Freitag, 13. März 2026

Fadegrad

AU S D E M Z Ü R C H E R G E M E I N D E R AT

Ein grosser Wahlsieg für die SVP von Tobias Infortuna

Wichtiger Sonntag Der vergangene Sonntag war ein bedeutender Tag für den Kanton Zürich – wegweisend für die Zu­ kunft. Es war von grösster Wichtig­ keit, dass sich möglichst viele Leute an diesem Sonntag aktiv be­ teiligten. Es war nämlich der Inter­ nationale Frauentag. Wie, was meinen Sie? Es war Wahl- und Ab­ stimmungssonntag? Ja, richtig, aber ich bitte Sie, Sie wollen doch nicht ernsthaft behaupten, Wah­ len und Abstimmungen seien wichtiger als der Frauentag? Eben. Der Frauentag geht auf die Re­ volution in Russland im Jahr 1917 zurück. Eine schöne sozialistische Sache also, nur mit mehr Gewalt. So auch in Zürich, wo vermumm­ te Demonstrantinnen auch in die­ sem Jahr ihrer Zerstörungswut freien Lauf liessen. Allerdings be­ reits am Samstag, denn der Sonn­ tag ist in den besetzten Häusern, in denen die Krawall­macherinnen wohnen, dem gemütlichen Bei­ sammensein gewidmet. Ausser­ dem muss dann der Sonntags­ fleischersatzbraten zubereitet werden. Am Frauentag wird gefordert: mehr Lohn für Frauen, mehr Frau­ en in den Chefetagen und mehr Frauen in der Politik. Inzwischen steht der Frauentag aber auch zu­ nehmend im Zeichen des Islams. Klar, im Islam haben die Frauen kaum Rechte. Gut also, dass dage­ gen demonstriert wird, denken Sie. Da liegen Sie allerdings falsch. Die linken Frauen setzen sich ­nämlich für ein Land Palästina mit radikalem Islam und gegen die Beseitigung des Terrorregimes im Iran ein. Ja, das kann man nicht verstehen, aber zum Glück gibt es die Medien, die diesen Wider­ spruch für uns «einordnen». So konnten wir lernen, dass der Frau­ entag in Zürich friedlich verlief und dass Frauen mit Kopftuch eine positive Weiblichkeit ausstrahlen, was man auch anhand der MissGermany-Wahl erkennen könne, bei der in diesem Jahr gleich zwei Frauen mit Kopftuch im Finale ­stehen. Vielerorts werden den Frauen am Frauentag Blumen geschenkt. Das kommt bei den protestieren­ den – also linken – Frauen aller­ dings gar nicht gut an, weil schö­ ne ­Blumen dem Ernst des The­ mas nicht gerecht würden. Das ist ­immerhin eine hervorragen­ de Ausrede, wenn Sie wieder ein­ mal vergessen, Ihrer Frau Blumen ­mitzubringen: «Ich wollte ja Blu­ men bringen, aber das würde dem Ernst des Themas nicht gerecht!» Vielleicht müssen Sie dann zwar auf dem Sofa schlafen, aber dafür wissen Sie, dass Sie moralisch ge­ sehen alles richtig gemacht haben. Ihnen ist gerade eingefallen, dass in der Schweiz doch der 14. Juni der Frauentag sei? Nein, dann ist der Frauenstreiktag, das ist wie­ der etwas ganz anderes. Am Frau­ entag wird protestiert und am Frauenstreiktag wird… Ja, rich­ tig, es wird auch protestiert – aber mit violetten T-Shirts! So, liebe Frauen, jetzt wieder ab in die Küche, der Sonnenuntergang, auf den wir während des Rama­ dans warten müssen, um essen zu dürfen, ist bald da. Abgesehen vom Frauentag ereig­ nete sich am letzten Sonntag nichts, worüber man berichten müsste.

Letzten Sonntag fanden in der Stadt Zürich die Gemeinderatswahlen statt – und die SVP gehört zu den Siegern. Seit fast einem Vierteljahrhundert konnte unsere Partei erstmals wieder zulegen. Seit 2002 hatten wir bislang jede Gemeinderatswahl verloren. Bei den Wahlen 2018 und 2022 ging es sogar erdrutschartig bergab. Das und weitere Hintergründe machen den Sieg umso bedeutender.

Samuel Balsiger Gemeinderat und Fraktionspräsident SVP Zürich

Durch die masslose Zuwanderung und die zu lockeren Einbürgerungsverfahren findet in der Stadt Zürich eine massive Umwälzung und Verdrängung statt. Pro Jahr bürgert die Stadt 3000 bis 4500 Ausländer ein. In den letzten 25 Jahren wurden schätzungsweise rund 70 000 Ausländer eingebürgert. Jedes Jahr wächst – hauptsächlich aufgrund der Zuwanderung – die Stadt um mehrere Tausend Personen. Die FDP richtete ihren Wahlkampf fast vollständig auf Eingebürgerte und Secondos aus. Die Linken hingegen pumpen Hunderte Millionen Steuerfranken ins Verteilsystem ihrer Klientel, um sich die Stimmen zu erkaufen.

jedes Jahr viele alteingesessene SVPWähler die Stadt. Und trotz aller widrigen Umstände: Wir gehören zu den Wahlsiegern.

Arbeit zahlte sich aus Wir gingen als fünftgrösste Partei in den Wahlkampf und sind nun die drittgrösste Kraft. In jedem einzelnen Wahlkreis haben wir zugelegt. Der SVP-Sieg

überraschte auch die Medien und die ge Gegenseite. Die Gemeinderatsfraktion hat während vier Jahren alles auf den Wahlkampf ausgerichtet. Wir waren fleissig, umtriebig, klug und dauerpräsent in den Medien. Über 4200 Zeitungsartikel mit einer Erwähnung eines SVPGemeinderats sind während der Legislatur erschienen. Diese Arbeit hat sich nun ausgezahlt.

Das Richtige tun In der Sotomo-Nachbefragung sagten 56 Prozent, dass sie die SVP wählten, weil wir die Fähigkeit haben, relevante Probleme zu lösen. Die SP kommt lediglich auf einen Wert von 38 Prozent. Alt Bundesrat Christoph Blocher sagte einst: «Je weniger die Politiker und die Partei an sich denken, desto mehr denken die Wähler an die Partei und die Politiker.» Wir konnten auch in der Stadt Zürich wieder zulegen, weil wir glaubwürdig sind und weil wir das Richtige tun. Für eine sichere Zukunft in Freiheit.

Freiheit und Eigenverantwortung Und die SVP? Wir verlangen Eigenverantwortung und setzen auf trockene Vernunftentscheidungen. Während die Linken mittels Steuergeldern das Blaue vom Himmel versprechen, wollen wir die Bürokratie abbauen und den Staat zurückdrängen. Unsere Positionen sind richtig und wir weichen auch keinen Millimeter davon ab – doch damit Wahlen zu gewinnen, ist nicht einfach. Und weil aufgrund der masslosen Zuwanderung die Mieten durch die Decke schiessen, verlassen

Versprechen gemacht – Versprecheneingehalten gemacht – Versprechen Versprechen eingehalten

Wir haben versprochen, dass wir alles machen würden, damit die SVP in der Stadt Zürich wieder zu den Wahlsiegern gehört. Und wir haben unser Versprechen gehalten. Den ersten Wahlsieg seit fast einem Vierteljahrhundert haben wir uns erkämpft und erarbeitet. Bild: Samuel Balsiger

AU S D E M D I E T I K E R G E M E I N D E R AT

GEMEINDEWAHLEN IN DIETIKON

SVP behauptet sich als stärkste Kraft SVP ist die klare Wahlsiegerin Die letzte Sitzung des Gemeinderats verlief in geordneten Bahnen. Man spürte nicht, dass der Wahlkampf schon begonnen hatte und der Mitte-Links-­Flügel immer gegen die SVP schiesst. Die Kita-Verordnung wurde vom Gemeinderat verabschiedet. Die übertriebenen Forderungen von SP und AL: Jedes Kind soll Anspruch auf einen Kita-Platz haben, natürlich bezahlt von der Öffent­ lichkeit. Sie glauben immer noch, das Geld wächst auf Bäumen. An­sonsten wurden mehr Geschäfte als üblich behandelt, um ohne Altlasten in die neue Legislatur starten zu können.

Konrad Lips Gemeinderat und Fraktionspräsident SVP Dietikon

Nach einem intensiven Wahlkampf war am 8. März Zahltag. Alle waren gespannt, wie wir abschliessen würden! Acht der bestehenden Gemeinderäte sind erneut für eine weitere Legislatur angetreten. Weiter hatten wir sehr gute neue Kandidaten für den Gemeinderat und die Schulpflege. Auch dieses Mal hiess es wieder: Alle gegen die SVP. Auch wurde im Vorfeld versucht, mit einer Anwesenheitsliste der Gemeinderäte gegen uns Stimmung zu machen. Dieser Versuch ging jedoch so mächtig in die Hose! Drei von jenen vier Gemeinderäten, die in der Legislatur kein einziges Mal gefehlt hatten, sind aus der SVP! Hingegen kamen jene, die am meisten gefehlt hatten, in der Presse zu Wort! Das hat dem Fraktionspräsidenten der Mitte, der nicht zu Wort kam, gar nicht gefallen. Aber was soll’s… solche Sachen muss man aushalten, wenn die Gegner keine anderen Mittel gegen uns mehr haben!

SVP-Vertreter in verschiedenen Gremien Auch bei uns war die Beschädigung von Wahlplakaten ein Thema. Durch ein gutes Team wurden diese immer wieder ersetzt und neu aufgestellt. Nun

komme ich aber zum Wahlsonntag! Die Abstimmungen sind auch in Dietikon nicht in unserem Sinne verlaufen. Dafür war der Wahlerfolg umso schöner. Stadtpräsident Roger Bachmann wurde mit einem Glanzresultat als Stadtrat und Stadtpräsident bestätigt. Stadträtin Mirjam Peter wurde ebenso souverän wiedergewählt. Mit Janine Lips haben wir nach längerer Absenz wieder eine Schulpflegerin. Und was hat der Gemeinderat gemacht? Wir haben zwei Sitze dazugewonnen und somit neu elf Sitze im Gemeinderat! Das heisst: Wir haben über 30 Prozent der Sitze. Das ist ein starkes Zeichen der Dietiker Bevölkerung, dass sie unsere Gemeinde nicht zu einer linksgrünen Stadt

Die beiden bisherigen Stadtratsmitglieder Stadtpräsident Roger Bachmann und Stadträtin Mirjam Peter wurden mit hervorragenden Resultaten bestätigt und geniessen weiterhin das grosse Vertrauen der Dietiker Bevölkerung. Auch im Gemeinderat konnte die SVP deutlich zulegen: Die Fraktion wächst von neun auf neu elf Sitze und stärkt damit ihre Position als führende politische Kraft in Dietikon. Besonders erfreulich ist zudem die Wahl von Janine Lips in die Schulpflege. Nach mehreren Jahren ohne Vertretung in diesem wichtigen Gremium stellt die SVP Dietikon damit wieder ein Mitglied in der Schulpflege. Der Wahlerfolg bestätigt den konsequenten Einsatz der SVP Dietikon für eine bürgernahe Politik, solide Finanzen, mehr Sicherheit und eine massvolle Entwicklung der Stadt. Bereits im Vorfeld der Wahlen suchte die Partei aktiv den Dialog mit der Bevölkerung und stiess dabei auf breite Unterstützung für ihre Anliegen. Ein grosser Dank gilt der gesamten Wahlkampftruppe der SVP Dietikon mit

allen Kandidierenden für die verschiedenen Gremien. Sie alle haben mit grossem Engagement, Einsatz und Teamgeist zu diesem Wahlerfolg beigetragen. Sektionspräsident Rochus Burtscher zeigt sich entsprechend erfreut: «Ich bin stolz auf unsere ganze SVP-Familie. Dieser Erfolg ist das Resultat einer geschlossenen Mannschaftsleistung und des grossen Einsatzes aller Beteiligten.» Die SVP Dietikon bedankt sich herzlich bei allen Wählerinnen und Wählern für das Vertrauen. Der Auftrag ist klar: Die Partei wird sich weiterhin mit voller Kraft für die Interessen der Dietiker Bevölkerung einsetzen. Rochus Burtscher, Kantonsrat und Präsident SVP Dietikon

«Herzlichen Dank an alle, die uns im Wahlkampf unterstützt haben.» verkommen lassen will. Wir im Limmattal haben genug von den Auswüchsen, die von der Stadt Zürich kommen. Dies sieht auch die Bevölkerung so, sonst wären wir nicht die stärkste Kraft in der Stadt. Dies verpflichtet uns natürlich auch, das Beste für die Bürger zu geben und linke Hirngespinste, welche die Stadt nicht weiterbringen, zu verhindern. Wir bleiben gefordert, dass Dietikon trotz des starken Wachstums, dem wir ausgesetzt sind, weiterhin eine gute Entwicklung nimmt.

v.l.n.r.: Rudolf Marty, Markus Erni, Stefan Steiner, Janine Lips, Mirjam Peter, Xenia Bassi, Koni Lips, Toni Felber, Roger Bachmann, Martin Keller, Thomas Gartmann, Michael Angstmann, Rémon Freundorfer (es fehlt Sandro Strässle). Bild: zVg


AKTUELL  7

Der Zürcher Bote | Nr. 11 | Freitag, 13. März 2026

SVP BEZIRK ANDELFINGEN

NEIN ZUM EU-UNTERWERFUNGSVERTR AG

Rhetorisches Feuerwerk gegen die 10-Millionen-Schweiz

Die EU und die Bauern

Am ersten Polit-Dinner des Jahres in Oberstammheim setzte Kantonsrätin Romaine Rogenmoser mit einem leidenschaftlichen Plädoyer ein rhetorisches Feuerwerk für die anstehende Abstimmung gegen eine 10-Millionen-Schweiz. RoMü. «Wenn es mit dem Wachstum des Verkehrs so weitergeht, wird die A4 bald zum grössten Parkplatz des Kantons Zürich», hielt SVP-Bezirksparteipräsident Stefan Stutz bereits einleitend mahnend fest. Dabei spielte er den Ball der Bülacher Kantonsrätin Romaine Rogenmoser zu, die sich mit dem Umfang des Wachstums und dessen Folgen im Kanton Zürich, aber auch in der Schweiz auseinandersetzte. Denn am 14. Juni stimmt die Schweiz über die Nachhaltigkeits-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» ab, die das Bevölkerungswachstum deckeln will. Die Initiative will dem steigenden Dichtestress mit einer kontrollierten Zuwanderung den Riegel schieben. «Das Problem ist allen bekannt, es wird eng in der Schweiz. Die angespannte Wohnungslage, immer mehr Stau auf der Strasse, überlasteter ÖV und zunehmende Infrastrukturprobleme sprechen für die Initiative», führte Rogenmoser aus. Die Volksinitiative verlangt, dass der Bundesrat ab 9,5 Millionen Einwohnern Massnahmen ergreifen muss, um die Zuwanderung einzuschränken. Für Rogenmoser sind die bekannten Zahlen rund um das Wachstum Fakten. «Zwischen 2000 und 2024 ist die Bevölkerung der Schweiz um 25,4 Prozent gewachsen. Im gleichen Zeitraum waren es in Deutschland gerade einmal 1,6 Prozent», rief die derzeitige erste Vizepräsidentin des Zürcher Kantonsrats in Erinnerung.

«Für dieses Wachstum ­müssten wir dreissigmal die Stadt Chur bauen.» Im vergangenen Jahr wuchs die Bevölkerung um weitere 88 000 Einwohner. «Diese Menschen beanspruchen 40 000 neue Wohnungen, es sind 47 000 mehr Autos auf der Strasse und es

Markus Bopp Kantonsrat SVP Otelfingen

Aus Sicht der Schweizer Landwirtschaft wird jedoch deutlich, dass wir uns nicht durch das vom Bundesrat ausgehandelte Rahmenpaket näher an die EU andocken dürfen. Die EU ist ein riesiger bürokratischer Moloch. Die Ausgaben der EU für die Landwirtschaft sind immens. Rund ein Viertel des EU-Budgets wird für die Landwirtschaft verwendet. Rund 150 Millionen Hektaren werden durch die EUBauern bewirtschaftet (zum Vergleich: eine Million Hektaren in der Schweiz). Sollte die Ukraine derweil auch einmal EU-Mitglied werden, würden noch-

mals rund 33 Millionen Hektaren landwirtschaftliche Fläche zur EU gehören. Dies würde das EU-Agrarbudget massiv strapazieren. Die EU-Landwirtschaftspolitik würde noch viel teurer und viel komplizierter. Zudem besteht die Gefahr, dass zusätzliche EU-Regelungen (z.B. bei der Lebensmittelhygiene) von der Schweiz automatisch übernommen werden müssen, obwohl wir in der

«Ein Nein zum EU-Vertrag ist auch für den Schutz unserer Landwirtschaft zentral.» Schweiz absolut keine Hygieneprobleme haben. Ein Abschluss des Rahmenpakets mit der EU ist somit auch aus Sicht der lebensmittelproduzierenden Schweizer Landwirtschaft abzulehnen.

Viel Lob und Anerkennung zollte SVP-Bezirksparteipräsident Stefan Stutz der künftigen Kantonsratspräsidentin Romaine Rogenmoser. Bild: RoMü

LESERBRIEF braucht zusätzlich 1500 neue Pflegefachleute», stellte Rogenmoser fest.

Wohnungsnot ist eine der Folgen Rogenmoser verwies auch auf die angespannte Lage auf dem Wohnungsmarkt. Trotz den im vergangenen Jahr neu erstellten 46 000 Wohnungen herrscht Wohnungsmangel. Zugleich sorgt das enorme Wachstum auch für deutlich mehr Verkehr auf den Strassen. In den letzten Jahren haben sich die Staustunden landesweit um das Siebenfache erhöht. Rogenmoser widerlegte auch die Aussage, dass die Schweiz dieses Wachstum brauche. «Das Gegenteil ist der Fall. Das Bruttoinlandprodukt ist innert Jahresfrist um 1,8 Prozent gewachsen, während es pro Kopf nur 0,9 Prozent waren», so Rogenmoser. Schlussendlich verwies Rogenmoser auch auf den enormen Landbedarf. So wuchs zwischen 1997 und 2016 die Siedlungsfläche um 21 Prozent. «Pro Tag wird dafür die Fläche von acht Fuss-

ballfeldern benötigt», hielt sie mahnend fest. Zudem sieht sie auch Probleme bei den eigentlich geschützten, für die Ernährungssicherheit sehr wichtigen Fruchtfolgeflächen, die ebenfalls schrumpfen. Gerade der Umstand, dass deren Berechnung für die Ernährung auf lediglich 8,1 Millionen Einwohnern basiert, macht ihr Sorgen. Weiter verwies sie auf das Bildungswesen, das durch die Einwanderung mit vielen fremdsprachigen Kindern immer mehr unter Druck gerät. Der steigende Anteil von Kindern mit mangelnden Deutschkenntnissen bremst den ordentlichen Schulbetrieb aus. Zugleich sieht sie auch grosse Herausforderungen für das Sozialsystem, wobei sie gar davon warnte, dass dieses bei einem unkontrollierten Wachstum rasch einmal aus den Fugen geraten könnte. Deshalb ist es wichtig, diesem möglichen Szenario mit der Nachhaltigkeits-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» einen Riegel zu schieben.

GEMEINDEWAHLEN IN DÄNIKON UND HÜT TIKON

Gemeindepräsidentin glanzvoll wiedergewählt Die SVP Dänikon-Hüttikon hält ihre Sitze in den Gemeinderäten beider Gemeinden. In Dänikon wäre sogar die SRG -Initiative angenommen und die Individualbesteuerung abgelehnt worden. In Hüttikon glänzte Kantonsrätin Beatrice Derrer mit der höchsten Anzahl Stimmen aller Gemeinderatskandidaten und wurde deutlich als Gemeindepräsidentin bestätigt. Im Amt bestätigt wurde Finanzvorstand Fabian Schenkel. Die Stimmberechtigten haben mit Besnik Mulaj einen dritten SVP-Gemeinde-

Aktuell protestieren die EU -Bauern in Brüssel, Paris und Berlin gegen das neu abgeschlossene Mercosur-Freihandelsabkommen. Sie befürchten wohl zurecht Einkommenseinbussen in der europäischen Landwirtschaft. Eine abschliessende Beurteilung ist schwierig.

rat in die Behörde gewählt. In der RPK von Hüttikon wurde die Bankkauffrau Claudia Arn mit einem sehr guten Resultat bestätigt. Im Gemeinderat Dänikon wurde Hochbauvorstand Christian Lucek bestätigt. Bemerkenswert ist der Ausgang der nationalen Abstimmungen. In Dänikon

fand die SRG -Initiative mit 50,48% JaStimmen eine Mehrheit. In beiden Gemeinden wurde die Individualbesteuerung abgelehnt: in Hüttikon mit 54,05% und in Dänikon mit 50,97% Fabian Schenkel, Präsident SVP Dänikon-Hüttikon

Filz statt Fachverstand: Das Dorf-Dilemma In ländlichen Gebieten dient Parteilosigkeit oft nur der Harmonie. In kommunalen Gremien werden Projekte ohne kritische Prüfung der Steuerbelastung durchgewunken, da Anpassungsfähigkeit mehr zählt als Expertise. Besonders im Zürcher Weinland zeigt sich die problematische Seite dieser Politik: Während man sich nach aussen hin harmonisch gibt und sich gegenseitig schmeichelt, versuchen linke Kreise hinter den Kulissen, dem konserva-

tiven Lager eine Denkweise aufzuzwingen. Dabei geben ideologische Vorgaben den Ton an, obwohl die rechten Positionen oft die sachlich richtigeren Argumente liefern. Das ist kein Spiegel der Gesellschaft, sondern ein Zerrbild, in dem fundierte Logik hinter politischem Taktieren zurückstehen muss. Andi Widmer, Präsident SVP Laufen-Uhwiesen

LESERBRIEF

Zu jung für Politik? Ein Anfang ist gemacht Während meines Wahlkampfs für die Sozialbehörde wurde ich häufig mit meinem Alter konfrontiert. Viele waren der Meinung, dass ich mit 18 Jahren zu jung und zu unerfahren für ein politisches Amt sei. Ob dies letztlich der Grund für meine Wahlniederlage war, kann und will ich nicht beurteilen. Viel wichtiger ist für mich etwas anderes: Ich habe als junger Mensch ein Zeichen gesetzt. Die Entscheidungen von heute haben einen grossen Einfluss auf unsere Zukunft – global, national, kantonal und auch hier in unserer Gemeinde. Wir jungen Menschen werden mit den Folgen leben und sie auch finanzieren müssen. Genau deshalb ist es wichtig, dass unsere Stimmen gehört werden. Mit meiner Kandidatur wollte ich zeigen, dass wir Jungen bereit sind, Ver-

antwortung zu übernehmen und uns einzubringen. Engagement lohnt sich, und unsere Perspektiven sind wichtig für die Zukunft unserer Gesellschaft. Für mich war dieser Wahlkampf erst der Anfang. Ich bin stolz und dankbar, dass 1166 Hombrechtikerinnen und Hombrechtiker mir ihre Stimme gegeben haben. Dieses Vertrauen bedeutet mir sehr viel und zeigt mir, dass junge Menschen durchaus ernst genommen werden. Liebe junge Leute: Lasst uns unsere Zukunft mitgestalten. Engagiert euch, zeigt Haltung und übernehmt Verantwortung. Und vor allem: Lasst euch nicht entmutigen. Aaron Gafner, SVP Hombrechtikon

LESERBRIEF

Richtungsentscheid für die Schweiz

v.l.n.r.: Besnik Mulaj, Gemeinderat Hüttikon, neu; Claudia Arn, RPK Hüttikon; Beatrice Derrer, Gemeindepräsidentin Hüttikon; Christian Lucek, Gemeinderat Dänikon; Fabian Schenkel, Gemeinderat Hüttikon. Bild: zVg

Der Bundesrat unterzeichnete in Brüssel den neuen EU-Vertrag. Jetzt folgen in der Schweiz die demokratischen Prozesse. Bei einer Annahme würden die demokratischen Rechte des Volkes stark eingeschränkt, ja teilweise ausgeschaltet. Bei Uneinigkeiten wäre abschliessend der EU-Gerichtshof in Brüssel zuständig. Darüber hinaus müsste die Schweiz jährliche Beiträge in Milliardenhöhe leisten. Selbstverständlich mit dem Geld der Steuerbürger. Entsprechen solche tiefgreifenden Forderungen unserem Demokratieverständnis? Wohl kaum! Stehen wir gemeinsam zu einer unabhängigen, direktdemokratischen

Schweiz. Eine freie, lebensbejahende Heimat muss uns weiterhin am Herzen liegen. Das vorliegende, unüberschaubare und mehr als 2000-seitige EU-Vertragspaket hat in der Schweiz keine Zukunft. Unsere bewährten Volksrechte geben wir heute und morgen nicht preis. Es geht um einen zukunftsweisenden Richtungsentscheid für unser Land. Deshalb: Nein zu diesen «Unterwerfungsverträgen», Nein zur Schmälerung unserer direkten Demokratie. Setzen wir ein klares Zeichen, damit wir frei bleiben! Kurt Streil-Marti, Diessenhofen


8  VERANSTALTUNGEN

Der Zürcher Bote | Nr. 11 | Freitag, 13. März 2026

S V P D I G I TA L

Bezirk Horgen / Adliswil Jeden letzten Donnerstag im Monat, ab 19.30 Uhr, Restaurant Pot Belly’s, Sood­ ring 21, Adliswil.

Teleblocher Dr. Christoph Blocher im wöchentlichen Gespräch mit Dr. Matthias Ackeret.

Bezirk Horgen / Thalwil Jeden ersten Montag im Monat, ab 19.00 Uhr, Restaurant Höfli, Farbsteig 17, Thalwil.

In den Sümpfen von Bern Wöchentlicher Videobeitrag von NR Thomas Matter zu den Machenschaften in Bern.

Bezirk Meilen / Stäfa Jeden zweiten Dienstag im Monat, 19.00 – 22.00 Uhr, mit Nachtessen, Lokalität gemäss www.svp-staefa.ch.

Weltwoche daily Täglicher News-Flash am Morgen von Alt NR Roger Köppel.

Bezirk Pfäffikon / Pfäffikon Jeden ersten Samstag im Monat, 11.00 – 12.00 Uhr, Restaurant Hecht, Usterstrasse 8, Pfäffikon.

SVP des Kantons Zürich Instagram-Seite der SVP des Kantons Zürich. Wir freuen uns über jeden neuen Follower, jeden Like und jeden neuen Kommentar!

IMPRESSUM ISSN 1660-6701 ISSN 2296-3480 Offizielles Organ des Zürcher Bauernverbandes.

Offizielles Organ der Schweizerischen Volkspartei des Kantons Zürich.

Jahresabonnement Print + Online: Fr. 73.– + 2,6 % MWSt (Ausland auf Anfrage). Jahres­­ abonnement Online: Fr. 65.– inkl. 2,6 % MWSt. Redaktion: ZBV, Lager­strasse 14, 8600 Dübendorf, bauernverband@zbv.ch, Ferdi Hodel (FH), Telefon 044 217 77 33. Insertionspreise: www.zbv.ch/zuercher-bauer. Abonne­ments­dienst: Zürcher Bauernverband, Lager­ strasse 14, 8600 Dübendorf, Telefon 044 217 77 33, abo@zuercher-bauer.ch.

Abonnementspreis: Für die Schweiz jährlich für Parteimitglieder Fr. 55.–, für Nichtmitglieder Fr. 75.–. Redak­tion: SVP, Lager­strasse 14, 8600 Dübendorf, zb@ svp-zuerich.ch, Sean ­Burgess, Telefon 044 217 77 68. Insertionspreise: www.svp-­zue​rich.ch/zurcherbote. Abon­ne­mentsdienst: SVP des Kantons Zürich, Lager­strasse 14, 8600 Dübendorf, Telefon 044 217 77 66, ­sekretariat@svp-­zuerich.ch.

Interne Autoren: SB – Sean Burgess; RW – Reinhard Wegelin; ROMÜ – Roland Müller. Erscheint jeden Freitag. Inseratenannahme: SVP des Kantons Zürich, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, Telefon 044 217 77 63, inserate@svp-zuerich.ch. I­nseratenschluss: Mittwoch, 12.00 Uhr. ­Veranstaltungsmeldungen: veranstaltungen@svp-zuerich.ch Layout: Mattenbach Zürich AG, Binzstrasse 9, 8045 Zürich. Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), Neumattstrasse 1, 5001 Aarau.

Bezirk Uster / Uster Jeden zweiten Dienstag im Monat, 14.30 – 17.00 Uhr, Restaurant Stella del Centro, Samstag, 28. März 2026, 09.00 – 13.00 Uhr, Uschter 77, Zürichstrasse 1, Uster. Jeden Junge SVP Kanton Zürich letzten Donnerstag im Monat, ab 18.30 Uhr, Alle Events der Jungen SVP Kanton Zürich Standaktion, vor dem Oberland Märt, WetWortwächsel Lokalität gemäss https://event.evagic.com/ findest du auf unseren Social Media Chan- zikon. Der Podcast für Meinungsmacher von NR Benjamin Fischer. svp-uster. nels oder auf unserer Website www.jsvpSamstag, 28. März 2026, 09.00 – 13.00 Uhr, zh.ch. Standaktion, vor der Wertstoffsammelstelle Stadt Winterthur Jeden ersten Donnerstag im Monat, 18.30 Uhr, Kempten, Stationsstrasse 19, Wetzikon. Jobs Restaurant Rössli, Rössligasse 7, WinterSVP-VER ANSTALTUNGEN Möglichkeiten, für die SVP zu arbeiten. Bezirk Horgen / Wädenswil thur. Freitag, 13. März 2026, 18.00 Uhr, WahlBezirk Dielsdorf / Dänikon Stadt Winterthur / Wülflingen Dienstag, 12. Mai 2026, 19.30 Uhr, Veran- kampfanlass, Katholische Kirche, Etzelsaal, Jeden Samstag, 11.00 – 12.30 Uhr, Taverne staltung zur Nachhaltigkeits-Initiative, Anna Etzelstrasse 3, Wädenswil, mit Regierungszum Hirschen, Lindenplatz 2, Winterthur. Stüssi Haus, Oberdorfstrasse 3, Dänikon, rat Ernst Stocker. mit Nationalrat Thomas Matter. Bezirk Dielsdorf / Dielsdorf, Stadt Zürich / Kreis 6 Bezirk Uster / Dübendorf SVP-STÄMME Jeden ersten Dienstag im Monat, 19.00 Uhr, Bezirk Hinwil / Wetzikon Regensberg und Steinmaur Mittwoch, 25. März 2026, 19.00 Uhr, PoBezirk Bülach / Bachenbülach Jeden Dienstag, ab 17.30 Uhr, Gasthof zum Wild West Steakhouse Texas, Winterthurer­ Samstag, 14. März 2026, 09.00 – 13.00 Uhr, dium zur Nachhaltigkeits-Initiative, RestauJeden zweiten Mittwoch im Monat, ab Kreuz, Bachserstrasse 7, Steinmaur. Standaktion, vor dem Oberland Märt, Wet- rant Hecht, Bahnhofstrasse 26, Dübendorf, strasse 175, Zürich. 19.00 Uhr, Lokalität gemäss www.svp-bamit Nationalrat Thomas Matter. Anschlieszikon. Bezirk Dietikon / Birmensdorf Stadt Zürich / Kreis 12 chenbuelach.ch. send Apéro. Jeden ersten Dienstag im Monat, ab 19.00 Uhr, Samstag, 14. März 2026, 09.00 – 13.00 Uhr, und Urdorf Jeden ersten Samstag im Monat, ab 10.00 Uhr, Schwamedingerhuus, Schwamendingerplatz 2, Standaktion, vor der Wertstoffsammelstelle Bezirk Bülach / Embrach Jeden letzten Sonntag im Monat, ab 10.30 Uhr, Alterszentrum am Bach, Bistro, Bachstrasse 1, Zürich. Kempten, Stationsstrasse 19, Wetzikon. VER ANSTALTUNGEN GEGEN DEN Wöschhüsli, Oberdorfstrasse 15, Embrach. Birmensdorf. EU - UNTERWERFUNGSVERTR AG

Begrüssung durch Jürg Stahl, Alt-Nationalratspräsident „Der EU-Rahmenvertrag betrifft auch Sie!“

Einladung zur öffentlichen Informations-Veranstaltung Es informiert: Tobias Weidmann Fraktionschef SVP, Kantonsrat Martin Huber FDP Kantonsrat

Alle sind herzlich willkommen! Eine Verpflegung wird offeriert. Wo: Zelglitrotte, 8442 Hettlingen Wann: 23. März 2026, 19:15 Uhr

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Bezirk Andelfingen / Laufen-Uhwiesen Freitag, 3. Juli 2026, 18.30 Uhr, Schützenhaus, Steinerberg 313, Uhwiesen, mit Nationalrat Martin Hübscher. Bezirk Uster / Uster Donnerstag, 26. März 2026, 18.30 Uhr, Zeughausareal, Berchtoldstrasse 10, Uster, mit den Nationalräten Barbara Steinemann, Martin Hübscher und Pascal Schmid. Anschliessend Apéro. Bezirk Winterthur / Hettlingen Montag, 23. März 2026, 18.00 Uhr, Zelglitrotte, Seuzacherstrasse 4, Hettlingen, mit Kantonsrat Tobias Weidmann, Fraktionspräsident.

WEITERE VER ANSTALTUNGEN Samstag, 26. September 2026, bis Sonntag, 27. September 2026, SVP-Schiessen 2026, Vorschiessen am Samstag, 12. September 2026, Schiessplatz Steinacker, Marthalen. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.svp-schiessen.ch.

Herzliche Einladung zur öffentlichen Informations-Veranstaltung

Unterwerfen – bezahlen – nichts mehr zu sagen haben Der EU-Unterwerfungsvertrag betrifft auch Sie.

Zeughausareal Uster Raum 1, Berchtoldstrasse 10, Uster Wann: Donnerstag, 26.03.2026 Türöffnung 18:00 Uhr, Beginn 18:30 Uhr Wo:

Es informieren:

Nationalrätin Barbara Steinemann

Nationalrat Martin Hübscher

Nationalrat Pascal Schmid

Im Anschluss an die Veranstaltung laden wir Sie herzlich zu einem Apéro riche ein – eine Gelegenheit für den persönlichen Austausch mit den Referenten, Vertretern der SVP Uster sowie weiteren Gästen.

Komitee

unterwerfungsvertrag.ch

NEIN

zum EU-Unterwerfungsvertrag


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