Wahlen 2019
Klima-Hysterie demaskieren, Raubzug auf den Mittelstand stoppen
EU-Unterwerfungsvertrag verhindern
Masslose Zuwanderung bekämpfen
Frei und sicher. Ich wott’s. Ich wähl’s.
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Klima-Hysterie demaskieren, Raubzug auf den Mittelstand stoppen
EU-Unterwerfungsvertrag verhindern
Masslose Zuwanderung bekämpfen
Frei und sicher. Ich wott’s. Ich wähl’s.
Alle anderen Parteien, Economiesuisse, Arbeitgeberverband und Gewerkschaften wollen das EU-Rahmenabkommen, um damit unser Land in die EU zu zwingen. Die Folgen für uns alle sind:
● Noch mehr Einwanderung aus der EU.
● Hunderte Millionen Franken für EU-Sozialtouristen: Die Unionsbürgerschaft zwingt uns dazu, allen (!) EU-Bürgern in der Schweiz Sozialleistungen zu bezahlen. Die Kosten pro Jahr: mehrere hundert Millionen Franken!
● Doppelt so viel Mehrwertsteuer zahlen: Heute zahlen wir 7,7% Mehrwertsteuer in der Schweiz. Die EU drängt auf eine Steuerharmonisierung, auch bei der MwSt. Die Folgen: Butter, Milch, Brot, Kleider und alle anderen Produkte werden teurer. Darunter leiden vor allem Menschen und Familien mit geringem Einkommen!
● ZKB, EKZ und andere sind akut bedroht: Das EU-Rahmenabkommen gefährdet staatliche Beihilfen. Die Folgen: Die Zürcher Kantonalbank und unsere Elektrizitätswerke würde es in der heutigen Form nicht mehr geben!
● Unsere direkte Demokratie zerstören: Mit dem EU-Rahmenabkommen können unsere Volksentscheide vor dem EU-Gerichtshof angefochten werden. Die EU-Richter entscheiden dann, was in unserem Land gilt.
● Die EU versucht uns zu erpressen: Sie gibt uns «Schüsse vor den Bug» und will uns auf die «Speisekarte setzen»!
● Wir setzen uns zur Wehr und lassen uns weder erpressen noch unsere direkte Demokratie, unsere Freiheit und Unabhängigkeit zerstören.
● Wir kämpfen dafür, dass die Schweiz ein freies, selbstbestimmtes Land bleibt.
● Wir setzen uns für bilaterale Beziehungen auch mit der EU ein. Bedingung ist, dass diese Verträge in gegenseitiger Übereinkunft und im gegenseitigen Interesse auf Augenhöhe abgeschlossen werden.
Ich wott’s. Ich wähl’s. Liste1
Und in den Ständerat: Roger Köppel
Linke und Linksfreisinnige nutzen die Klima-Hysterie aus, um ihre teuren Umverteilungspläne auf Kosten des werktätigen Mittelstandes umzusetzen. Sie wollen:
● das Autofahren verteuern,
● das Fliegen verteuern,
● uns mit Vorschriften und Verboten vorschreiben, was wir essen dürfen,
● uns eine Energiewende mit Tausenden von Windrädern aufzwingen, welche die Umwelt verschandeln.
Gleichzeitig sind die Linken und Linksfreisinnigen für die Masseneinwanderung, obwohl diese die Umwelt in der Schweiz grossflächig zerstört. Allein in den letzten 13 Jahren sind rund 1 Million Zuwanderer in unser kleines Land gedrängt.
1 Million Zuwanderer belasten die Schweiz mit zusätzlich:
- 454 000 Wohnungen
- 9 Milliarden Strassenkilometer pro Jahr
- 2 Milliarden kWh Stromverbrauch pro Jahr
- 59 Milliarden Liter Wasserverbrauch pro Jahr
- 407 Millionen m² Fläche, die beansprucht oder zubetoniert wurde
Die SVP setzt sich bereits seit vielen Jahren für den Schutz unserer Umwelt und unserer Natur ein. Wir wollen:
● unsere einheimische Landwirtschaft stärken,
● das freie Unternehmertum verteidigen und den Fortschritt ermöglichen,
● Rohstoffe wiederverwerten und auf neue, sparsame Technologien setzen,
● die Masseneinwanderung stoppen, da diese die Umwelt in der Schweiz grossflächig zerstört und unsere Ressourcen vernichtet.
Und in den Ständerat: Roger Köppel
Durch die masslose Zuwanderung sind in den letzten 13 Jahren rund 1 Million Einwanderer zusätzlich in unser kleines Land gedrängt. Im Durchschnitt sind das jedes Jahr über 75 000 Einwanderer – mehr als zweimal so viel, wie die Stadt Uster Einwohner hat!
Die Folgen für unser kleines Land kann jeder jeden Tag am eigenen Leib spüren:
● Unsere Strassen sind hoffnungslos verstopft. Tagtäglich stehen Zehntausende Zürcherinnen und Zürcher stundenlang im Stau.
● Züge, S-Bahnen, Busse und Trams sind zu Stosszeiten überfüllt. Oftmals bekommt man keinen Sitzplatz mehr. Züge fallen wegen Überlastung aus!
● Immer mehr über 50-Jährige finden keinen Job mehr und werden ausgesteuert, weil ihnen billige Arbeitskräfte aus dem Ausland den Arbeitsplatz wegnehmen.
● Die Mieten steigen immer weiter, sodass selbst der Mittelstand oftmals keine zahlbaren Wohnungen mehr findet.
Volk und Stände haben die Volksinitiative der SVP zum Stopp der Masseneinwanderung angenommen. Doch die anderen Parteien haben die Initiative vollkommen verwässert, sodass heute immer weiter Massen von Ausländern in unser Land drängen. Nur die SVP kämpft dagegen:
● Wir kämpfen gegen eine 10-Millionen-Schweiz.
● Wir wollen die Einwanderung in unserem Land endlich wieder selber steuern.
● Wir wollen unsere hohe Lebensqualität vor den schädlichen Folgen der Masseneinwanderung schützen.
● Wir wollen frei und sicher bleiben.
Und in den Ständerat: Roger Köppel
Am 20. Oktober 2019
● Nein zum EU-Unterwerfungsvertrag
● Freiheit statt immer mehr Verbote
● Nein zur 10-Millionen-Schweiz
● Kein EU-Diktat
● Bürokratie stoppen
● Mittelstand entlasten
● Mehr Geld zum Leben
Wahlzettelvideo

Schauen Sie sich das Wahlzettelvideo auf YouTube an und lassen Sie sich zeigen, wie Sie bei den National- und Ständeratswahlen vom 20. Oktober 2019 richtig wählen!

Bundesbern will uns in die EU-Knechtschaft führen und und sicher bleibt. Dafür braucht es jede Stimme. Heute National- und Ständeratswahlen statt. Unterstützen

/ SVP des Kantons Zürich / SVP Kanton Zürich

setzt die Volksentscheide oft nicht um. Diese 35 verlässlichen Persönlichkeiten kämpfen dafür, dass die Schweiz frei mehr denn je! Die SVP tut alles, damit es den Menschen in unserem Land weiterhin gut geht. Am 20. Oktober finden die Sie uns!

Roger Köppel, 1965
Journalist / Medienunternehmer
EU-Rahmenvertrag, Klima-Hysterie, Masseneinwanderung bedrohen den Mittelstand. Dagegen kämpfe ich!

Gregor Rutz, 1972 lic. iur., Unternehmer Zu viele Gesetze und immer weniger Freiheit –dagegen kämpfe ich als Unternehmer in Bundesbern!

Benjamin Fischer, 1991 Betriebsökonom FH, Präsident JSVP Schweiz, Kantonsrat Wir verteidigen die Zukunft der Schweiz und sorgen für Wohlstand und Freiheit.

Nina Fehr Düsel, 1980
Dr. iur., Juristin
Unabhängig bleiben und Zuwanderung selbst steuern, damit Arbeitsplätze erhalten bleiben und wir uns sicher fühlen!

Jürg Sulser, 1961 Unternehmer Tiefere Steuern, Abgaben und Gebühren, damit dem Gewerbe mehr Geld zum Investieren bleibt.

Susanne Brunner, 1972 lic. rer. pupl. HSG, Unternehmerin
Ich kämpfe gegen bevormundende Gesetze, die in die persönliche Freiheit der Menschen eingreifen.

Alfred Heer, 1961 Unternehmer Für eine weltoffene, eigenständige, mutige und starke Schweiz. Direktdemokratisch und unabhängig.

Christoph Mörgeli, 1960, Prof. Dr., Historiker Für eine unabhängige und weltoffene Schweiz, die ihre Interessen selbstbewusst vertritt.

Thomas Matter, 1966 Unternehmer Freiheit statt immer mehr Verbote – damit wir unser Leben und unsere Politik selbst bestimmen können!

Konrad Langhart, 1963 Biobauer, Ingenieur Agronom FH Gesunde Lebensmittel aus einer starken einheimischen Landwirtschaft.

Marco Hirzel, 1967
Bauingenieur FH, Gemeindepräsident Für eine unabhängige und selbstbewusste Schweiz! Nein zum EUUnterwerfungsvertrag!
So wählen Sie richtig!

René Schweizer, 1972
Unternehmer, eidg. dipl. Bäcker-Konditor Intakte Wirtschaftsbedingungen, erfolgreiche Ausbildungssysteme und Sicherheit. Dafür kämpfe ich.
1. Öffnen Sie Ihr Stimmcouvert.
Nationalrat:
2. Wählen Sie die SVP-Liste 1 aus.

Hans-Ueli Vogt, 1969
Prof. Dr. , Professor für Wirtschaftsrecht UZH Einstehen für die Schweiz! Ich kämpfe mit Verstand und Rückgrat dafür, dass es uns auch in Zukunft gut geht.

Matthias Hauser, 1973 Sekundarlehrer / Gemeindepräsident 100% wirtschaftsfreundlich, 100% für den Erhalt der Demokratie.

Christina Zurfluh, 1962 Marketing-Fachfrau FA Sichere und zukunftsträchtige Arbeitsplätze für junge Erwachsene und für die Ü-50-Generation.

Barbara Steinemann, 1976, lic. iur., Treuhänderin
Die Schweiz gründet auf Werten, für die es sich zu kämpfen lohnt: Freiheit, Sicherheit, Unabhängigkeit.

Franco Albanese, 1977
Unternehmer Als Unternehmer und als Politiker packe ich an. Dafür kämpfe ich: Wohlstand erhalten, Zuwanderung steuern, Bürokratie stoppen.

Paul Mayer, 1964 Metallbauunternehmer Weniger Bürokratie entlastet den arbeitenden Mittelstand. Dafür kämpfe ich!
3. Legen Sie die SVP-Liste 1 unverändert ins kleine Couvert. WICHTIG: Sie dürfen nur eine Liste abgeben. Andernfalls ist die Wahl ungültig.
Ständerat:
4. Schreiben Sie auf den Ständeratswahlzettel nur den Namen des SVP-Ständeratskandidaten Roger Köppel hin. Sie dürfen den Namen Roger Köppel nur einmal hinschreiben. Die zweite Zeile leer lassen oder durchstreichen.
5. Legen Sie den Ständeratswahlzettel ebenfalls ins kleine Couvert. Verschliessen Sie das kleine Couvert.
6. WICHTIG: Unterschreiben Sie den Stimmrechtsausweis.
7. Das kleine Couvert und den Stimmrechtsausweis zusammen ins grosse Couvert legen, sodass die Adresse der Gemeinde im Sichtfenster ersichtlich ist.
8. Das Stimmcouvert: bis 15. Oktober per A-Post aufgeben oder bis 18. Oktober auf die Gemeinde bringen oder am 20. Oktober in die Urne werfen.

Bruno Walliser, 1966
Eidg. dipl. Kaminfegermeister
Kein EU-Diktat und keine Übernahme von fremdem Recht, damit wir auch in Zukunft frei bleiben.

Claudio Zanetti, 1967 lic. iur., Jurist, Kommunikationsberater
Damit wir unsere Schweiz zurückbekommen!

Romaine Rogenmoser, 1971, Betriebsökonomin HWV Werkplatz Schweiz stärken, Regulierungsflut eindämmen, Freiheit schützen.

Domenik Ledergerber, 1987, Landwirt, Ingenieur Agronom, Geschäftsführer
Für eine starke Landwirtschaft, lokales Gewerbe und eine unabhängige Schweiz.

Urs Waser, 1986 Zimmermann / Geschäftsführer Mit Verstand, Bescheidenheit und Bodenständigkeit – damit das Handwerk in Bundesbern nicht ausstirbt.

Nicole Ward-Brändli, 1982, juristische MA Stadtverwaltung Gegen die Altersarmut, damit eine würdige Existenz auch nach dem Arbeitsleben möglich ist.

Mauro Tuena, 1972 Kleinunternehmer, Computer-Techniker Sicherheit, Freiheit, Wohlstand und Unabhängigkeit – Werte unserer Schweiz. Dafür setze ich mich auch in Zukunft ein.

René Truninger, 1967 Unternehmer Autobranche Als Familienvater und Unternehmer kämpfe ich für Gerechtigkeit, Freiheit, Sicherheit und Wohlstand.

Saskia Meyer, 1979 Dipl. Restauratrice / Hôtelière HF Bezahlbare Gesundheitsversorgung und sichere Sozialwerke sind nur ohne EU-Rahmenabkommen möglich.


Martin Haab, 1962
Eidg. dipl. Landwirt Wir Bauern arbeiten schon seit Ewigkeiten mit der Umwelt – nicht gegen sie.

Roger Bachmann, 1970 Stadtpräsident Mehr Eigenverantwortung und weniger Staat, damit Ende Monat mehr im Portemonnaie bleibt!

Marc Bochsler, 1982
Unternehmer / Treuhänder mit eidg. FA Tiefere Steuern, Abgaben und Gebühren, damit dem Mittelstand und den KMU mehr Geld zum Leben und Arbeiten bleibt.

Therese Schläpfer, 1959 Gemeindepräsidentin Hagenbuch Nein zur 10-MillionenSchweiz. Die masslose Einwanderung muss bekämpft werden.

Jacqueline Hofer, 1969 Unternehmerin, Stadträtin, Kantonsrätin Ich kämpfe für einen starken und sicheren Kanton Zürich.

Andreas Leupi, 1996 System Engineer / Gemeinderat Für mehr Freiheit im Alltag und mehr Geld zum Leben. Heute und in der Zukunft!

Martin Hübscher, 1969 Landwirt, Ingenieur Agronom FH Gesunde Lebensmittel von unserer produzierenden Landwirtschaft für eine gesunde Umwelt.

Stefan Schmid, 1976 Projektleiter / Eidg. FA, Gemeindepräsident Einwanderung in den Sozialstaat stoppen, damit unsere Sozialwerke langfristig gesichert sind.
Köppel
Heer


Für eine unabhängige, sichere und weltoffene Schweiz!
Mir geht es um Themen, nicht um Pöstchen. Ich kämpfe für den werktätigen Schweizer Mittelstand. Mich besorgt, wie dieser Mittelstand immer mehr geplündert wird. Es gibt drei grosse Gefahren:
● Den EU-Unterwerfungsvertrag, der uns Bürgern das Stimmrecht wegnimmt. Das institutionelle Kolonialabkommen aus Brüssel will einen fremden Gesetzgeber und fremde Richter in der Schweiz einrichten. Volk, Kantone und Parlamente wären entmachtet.
● Die rot-grüne Klimadiktatur, die uns das Geld, die Freiheit und das Eigentum nimmt. Die rot-grünen Staatsprofiteure werden von den Medien kritiklos hochgejubelt und gefährden unseren Wohlstand und unseren Mittelstand. Die rot-grüne Klimadiktatur will uns unsere Freiheit und das Eigentum wegnehmen.
● Durch die Masseneinwanderung kollabiert der Sozialstaat, und immer mehr Schweizer Arbeitnehmer werden verdrängt und durch billige Ausländer ersetzt. Das darf so nicht weitergehen. Eine Begrenzung der Zuwanderung ist dringend notwendig.
Beide heutigen Zürcher Ständeräte sind mein politisches Gegenteil. Sie stehen für die gleiche Meinung: Beide wollen mehr EU und mehr Zuwanderung. Beide sind für die verheerende absolutistische rot-grüne Klimapolitik, die unseren Wohlstand gefährdet.
Stimmen Sie deshalb am 20. Oktober für eine unabhängige, sichere und weltoffene Schweiz!

/ Roger Köppel rogerköppel.ch