PUBLIKATIONSORGAN DER SCHWEIZERISCHEN VOLKSPARTEI SVP DES KANTONS ZÜRICH
WENN ROT/GRÜN GEWINNT WIRD ES TEUER!
Auf an die Urnen – damit nicht Rot-Grün dominiert
Der Kanton Zürich ist die Wirtschaftslokomotive der Schweiz. Rund ein Viertel der Wirtschaftskraft kommt aus dem Kanton Zürich. In der aktuellen Legislatur –mit einem rot-grün dominierten Kantonsparlament – steht die Wettbewerbsfähigkeit des soliden Finanz- und Werkplatzes Kanton Zürich auf dem Spiel. Wenn wir nicht wollen, dass es nach den Wahlen am 20. Oktober auf nationaler Ebene wie im Kanton Zürich abläuft, müssen wir noch mehr Wähler mobilisieren.
Seit den Wahlen im Frühling haben die bürgerlichen Parteien ihre Mehrheit im Zürcher Kantonsrat verloren. Die Folgen der links-grünen Politik sind jetzt, ein halbes Jahr später, spürbar, wie die nachfolgenden drei Beispiele deutlich aufzeigen.
Auflagen ohne Mehrwert
Nachdem wir im Kantonsrat Zürich den symbolischen Klimanotstand beschlossen haben, der zwar den Begriff «Notstand» missbraucht, aber nichts weiter bewirkt, folgten Entscheide, welche die Unternehmen und Eigentümer direkt betreffen. Neu müssen nicht nur bei
Neubauten, sondern auch in Altbauten zwingend getrennte Energiezähler installiert werden. Was das – je nach Gebäudeerschliessung – für Mehrkosten bedeutet, steht in keinem Verhältnis zum Nutzen für die Bewohner. Dass damit wohl auch die Mieten aufschlagen werden, hat auf der linken Ratsseite nur die AL erkannt. Eine Mehrheit des Kantonsrates hat dieser unsinnigen Auflage trotzdem zugestimmt. Das zeigt, wie realitätsfremd die Mehrheit im Parlament tickt.
Kantonsrat bittet Autofahrer zur Kasse Autofahrer sollen künftig vermehrt zur Kasse gebeten werden, dies hat bereits der Ständerat beschlossen mit der neuen CO 2 -Abgabe, mit welcher der Benzinpreis um über 12 Rappen erhöht wird. Der Zürcher Kantonsrat erhebt die neue Forderung für sogenannt «externe Kosten» des Autoverkehrs, also Lärm- und
«In Bern brauchen wir Leute, welche die Dossiers verstehen und Mehrheiten schaffen können - darum unterstütze ich Gregor Rutz!» Filippo Leutenegger, Zürich
Gesundheitskosten, Landverbrauch oder Gebäudeschäden, diese Kosten sollen künftig den Verursachern in Rechnung gestellt werden, also den Autofahrern. Über höhere Motorfahrzeuggebühren sollen diese aus dem Strassenfonds bezahlt werden. Damit wird in der Schweiz ein ganz neues Kapitel eröffnet: nach amerikanischen Verhältnissen können künftig Klagen eingereicht werden, welche letztlich das Gewerbe und die ländliche Bevölkerung, die auf ein Auto angewiesen ist, massiv belasten wird. Das auch der öffentliche Verkehr «externe Kosten» verursacht, wollte die Mehrheit im Kantonsrat partout nicht akzeptieren. Die SVP-Fraktion hat das Behördenreferendum zu diesem Geschäft bereits angekündigt.
Griff in die Kantonskasse In einem übereilten Entscheid und ohne Berücksichtigung der Unternehmenssteuerreform erhöht der Kanton Zürich die Beiträge an die Sozialkosten der Gemeinden von 50 Prozent auf 70 Prozent in einem Schritt nach dem Giesskannenprinzip. Dies obwohl die finanziellen Auswirkungen für den Kanton nicht abschliessend geklärt sind. Rund 200 Mio Franken oder knapp drei Steuerfussprozente belastet das den Kantonshaushalt zusätzlich. Eine Erhöhung war geplant mit der zweiten Etappe des Kantons zur Unternehmenssteuerreform. Diese ist nun bei den aktuellen Mehrheitsverhältnissen akut gefährdet. Der Kanton Zürich bleibt damit im interkantonalen Vergleich am Ende der Skala bei den Unternehmenssteuern. Damit gerät der mittelfristige Ausgleich im Kanton Zürich mit über einer Milliarde Franken ins Minus – dies in einer Zeit der Hochkonjunktur, in der
die Steuereinnahmen auf einem absolut Allzeithoch sind. Finanzdirektor Ernst Stocker hat dies in seinem Beitrag in dieser Zeitung vom 27. September treffend erläutert.
Kosten der sozialen Wohlfahrt ausser Kontrolle Ein Blick auf die Entwicklung der Bundesausgaben zeigt deutlich, welche Kosten sich überproportional entwickeln. Während die Kosten für die Landesverteidigung und die Landwirtschaft in den letzten Jahren leicht gesunken oder stabil geblieben sind, haben sich die Aufwendungen für die Beziehungen zum Ausland mehr als verdoppelt. Die geforderte zusätzliche Kohäsionsmilliarde an die EU, welche die anderen Parteien vor den Wahlen totschweigen, ist darin noch nicht ent-
halten. Geradezu unsäglich ist aber die Entwicklung der Sozialkosten. Wo das hinführen soll und wer das bezahlen soll, fragt sich wohl nur die SVP
Auf an die Urnen Neue Abgaben, Steuern und Gebühren schwächen das Gewerbe und die Wirtschaft, belasten vor allem aber den Mittelstand und unsere Familien. Wir müssen alles daransetzen, diesem Trend entgegenzuwirken. Zeigen Sie die Auswirkungen anhand dieser Fakten auch Ihrem Umfeld auf. Helfen Sie mit, zu mobilisieren Wir brauchen Ihre Stimmen am 20. Oktober 2019. Wählen Sie die Liste 1 (Hauptliste), Liste 28 (SVP 55+) oder Liste 32 (Junge SVP). Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
Sonntag, 13. Oktober, ab 15:00 Uhr Neumarkt, Winterthur
Treffen Sie SVP-Politiker persönlich:
schaffen und erhalten
• Den Jungen mit Lehr- und Arbeitsstellen eine Zukunft geben
• Arbeitsmarktchancen verbessern für über 50-Jährige
• Für eine sichere Schweiz und für unsere Neutralität
Christoph Mörgeli
Schriftsteller gegen rechts
Dem Unterhaltungsautor Martin Suter verdanken wir tiefe Einblicke ins Schlafzimmer: «Ich bin beim Sex schon eingeschlafen.»
In der letzten Sonntagszeitung äusserte er ähnlich aufregende Ansichten zur Politik. Wie schon früher. Blochers Asylgesetz, das die Stimmbürger mit fast 70 Prozent unterstützt haben, bezeichnete Suter als «Schande für die Schweiz». Dennoch ist er nach längerer Abwesenheit wieder in die schändliche Heimat zurückgekehrt.
«Diesmal habe ich ganz zeitgeistig viel Grün gewählt», lässt uns Martin Suter wissen. Sprach’s und setzte sich ins Flugzeug Richtung Zweitwohnsitz in Marrakesch. Mit dem guten Gefühl, etwas fürs Klima getan zu haben. Wie wenn er sich ein Jahresabonnement fürs FitnessStudio gekauft hätte, um zwölf Monate lang umso gieriger über jedes AchtGangMenu herzufallen. Aber Suter ist auch rot: «Meine Sympathien haben die Sozialdemokraten immer noch.»
So der Nadelstreifenpoet, der zum Erfolg seines neusten Buches sagt: «Der Champagner war ein bisschen teurer als sonst.» Früher wohnte er auf Ibiza. Am liebsten aber in Guatemala. Denn unter lauter Armen lebt es sich als Reicher noch schöner. Ganz schlimm sind für den geschniegelten Massanzugträger die SVP Wähler («man kann da nicht differenzieren»). Denn die seien allesamt «rechts» und für seine parfümgewohnte Nase «schlicht zu primitiv». Wäre er noch jung, so Suter, würde er eine «AntirechtsPartei» gründen. «Eigentlich finde ich nur doof, was der Köppel macht.» Suter wäre nie so doof, gratis in 162 Zürcher Gemeinden vor nichtzahlendem Publikum zu reden. Denn Multimillionär Suter lässt sich sogar den Zugang zu seiner Webpage vergolden. Auch als er von der Pro Helvetia 140 000 Franken für die Übersetzung seiner unsterblichen Werke abzockte, hat Suter den mitzahlenden SVP Wählern ihr Steuergeld nicht zurückgeschickt. Manchmal schaut Martin Suter nach eigenem Bekunden morgens in den Spiegel, um sich danach noch einmal umzuziehen. Garagisten, Sanitärinstallateure oder Hilfsarbeiter, die SVP wählen, haben dazu keine Zeit. Suter sehnt sich nach einer SkeletonFahrt auf dem Cresta Run in St. Moritz. Auch das ist nicht gerade eine sozialdemokratische Massensportart. «Ich finde, dass Schreiben sehr viel mit Weglassen zu tun hat», sagt Suter. Er wäre besser, wenn er dieser Devise auch beim Reden nachleben würde.
35. Sessionsrückblick von Nationalrat Hans Egloff
Am Samstagmorgen reiste ein Car voll SVP-Sympathisanten aus dem Bezirk Dietikon zum Restaurant «Haus der Freiheit» nach Ebnat-Kappel. Bekanntlich tritt der Aescher Nationalrat Hans Egloff bei den anstehenden Wahlen nicht mehr an und er stellte einen SVP-Sessionsrückblick auf die Beine, der niemanden unberührt liess.
Seine Eringer Kampfkuh, die bei AltNationalrat und Landwirt Toni Brunner in Ebnat-Kappel gehalten wird, konnte am Nachmittag besucht werden und
spielte dabei auch eine rührende Rolle. Nationalrat Hans Egloff gab einen spannenden Rückblick auf die abschliessende Session dieser Legislaturperiode.
Er erwähnte die von einer Ratsmehrheit abgelehnte SVP-Begrenzungsinitiative. Das letzte und verbindliche Wort dazu hat der Souverän. Weiter beschrieb er die politischen Pirouetten um den «Greta-Effekt» oder die polemisch geführte Wiederwahl des Bundesanwaltes. Grossen Ärger verursachte die wahltaktische Verschiebung von beschlussfähigen Geschäften auf Sessionen nach den Wahlen, insbesondere die Behandlung des EU-Rahmenabkommens und die Gewährung einer EU-Kohäsionsmilliarde.
Alt-Nationalrat Toni Brunner, Eringer Kampfkuh «Vicky» mit Nationalrat Hans Egloff. Bild:
ARMEE UND NÄCHSTE LEGISLATUR:
Zurück zur Glaubwürdigkeit!
Unsere Sicherheit benötigt eine Trendwende in Bundesbern: Politiker, welche die Armee vergrössern wollen.
Matthias Hauser
Nationalratskandidat SVP Kantonsrat
(Hauptmann a D der Infanterie)
Egoistisch, fies, bestialisch: Zur Vollendung kommt das Irrationale im Krieg. Auch durch Personen, die in geordneten Verhältnissen so normal sind, wie Sie und ich. Wut und Massenhypnose führen zu Gräueln: In Europa (Srebrenica), oft in Afrika, in Asien (Rohingya), im Nahen Osten.
Gräuel verhindern heisst in jeder Lage, das Chaos meistern. Die Kraft dazu muss von vernünftigen Menschen ausgeübt werden, die mit Land und Leuten verwoben sind, so wie es die Schweizer Armee einst war, als ihr ein Zehntel der Wohnbevölkerung angehörte und sie im ganzen Land präsent war.
Mit 100 000 Soldaten ist Schutz eine Verzichtsplanung Wir werden spüren, dass Afrika um drei Milliarden Menschen wachsen wird. Trinkwasser und fruchtbare Böden werden knapp. Konflikte irgendwo auf der Welt betreffen Migranten in der dicht besiedelten Schweiz, führen zu Terror, legen Welthandel lahm. Und dann reichen Löhne nicht mehr für den gewohnten Spass, Arbeitslosigkeit frustriert und Extremismus winkt, egal in welcher Richtung. Plötzlich wären wir froh, wir hätten Mittel, Ausbildung und Mut, um Brücken, Tunnels, Wasserversorgungen, Elektrizitätswerke und vor allem Menschen zu schützen. Doch mit noch 100 000 Soldaten ist Schutz eine Verzichtsplanung. Dass sich ein Chaos zum Krieg bewaffneter Armeen ausweitet, ist wahrscheinlich, wenn ein Machtvakuum das zulässt.
Nicht mehr glaubwürdig
Indem die Bevölkerung mit ihrer Armee in der Lage wäre, überall im Land Infrastruktur gleichzeitig zu schützen
und Ordnung und Versorgung aufrecht zu halten, hätten Aggressoren von Anfang an keinen Wind in den Segeln. Die meisten Armeeangehörigen sind motiviert und trainiert, egal ob Berufsoder Milizsoldaten. Ein Hoch auf diese entbehrungsreiche Leistung! Doch es gibt ein Mengenproblem: 100 000 Soldaten leisten nicht so viel, wie vor 30 Jahren 600 000 es konnten. 97 Bataillone/Abteilungen erfüllen nicht so viele Aufträge, wie 745 vor 30 Jahren. 45 Prozent dienstleistende 20-Jährige sind eine Minderheit gegenüber 55 Prozent, die während derselben Zeit Auslandund Berufserfahrung sammeln und abendlich Freizeit geniessen.
Vielseitig einsetzbare Kampftruppen verloren an Bedeutung. Ausrüstung fehlt, Beschaffungsskandale (FIS Heer u.a.) schadeten. In vielen Gemeinden finden nie Übungen statt: Die Armee
hat sich aus dem täglichen Leben auf Waffenplätze zurückgezogen und verliert die Lufthoheit: Flächendeckende Glaubwürdigkeit fehlt. Hauptschuld trägt die Politik. Mit zu vielen Reformen in Folge begegnete die Armee Kritik und setzte Sparvorgaben um. Vor jeder Reform stand ein politischer Bericht (Brunner-Bericht, Sicherheitspolitische Berichte), nie unbestritten stellten sie Bedrohungen so dar, dass Abbau mit gutem Gewissen möglich war: Armee 95, XX1, Entwicklungsschritt 08/11, Weiterentwicklung der Armee. Truppenkörper wurden aufgelöst, Soldaten und Kader umgeteilt, umbenannt, Zusammenhalt verschwand, Waffen, an denen Rekruten ausgebildet wurden, gab es im WK nicht mehr. Besonders sinnlos waren Kaderbataillone: Wer es vorher nicht geschafft hatte, konnte sich einen Rang abverdienen, Truppen dafür gab es keine.
Alle Parteien scheuen die Diskussion um diese Themen, bei denen einzig die SVP eine klar ablehnende Haltung hat.
Nahe gingen seine Worte zum Rückblick auf seine so lange politische Tätigkeit als Kantonsrat (16 Jahre) und Nationalrat (8 Jahre). Er erwähnte Persönlichkeiten, die er dabei kennenlernen durfte und ein Abbild des menschlichen Lebens sind, freudig wie schicksalhaft.
Einen Schicksalsschlag musste auch seine Eringer Kampfkuh Vicky ertragen, hat sie doch diesen Frühling ein Horn verloren. Trotzdem ist sie kampfbereit wie eh und je. Und trächtig ist sie ebenfalls. Falls es ein Kuhkalb gibt, dann sind ihre guten Gene auch weitergeben.
Wir wünschen Nationalrat Hans Egloff an dieser Stelle alles Gute für die Zukunft und danken ihm herzlichst für seine ungemein wertvolle politische Arbeit.
Diego Bonato, Kantonsrat und Reiseführer, Aesch ZH
Trendwende
Zurück zur Glaubwürdigkeit lautet der politische Auftrag für die nächste Legislatur. Es braucht Politikerinnen und Politiker, die bewusst taktieren, um folgende Ziele zu erreichen:
– Armee, Bevölkerung und Landschaft/ Gelände wieder besser vernetzen
– Anzahl Angehörige der Armee erhöhen
– Flexiblere Dienstzeiten (dafür weniger flexible Dienstpflicht)
– Infrastrukturen, die in der ganzen Schweiz für Sicherheit sorgen
– Ausrüstung und Ausbildung muss einem umfassenderen Auftrag entsprechen
– Sechs Milliarden Militärbudget jährlich
– Ein neues Kampfflugzeug für die Lufthoheit und den verbundenen Kampf
Oder so ähnlich. Die Trendwende ist nötig: Wenn uns die Armee nicht schützen kann, sind wir irgendwann verloren.
svp. Flüchtlinge aus Eritrea verursachen den Gemeinden unheimliche Sozialkosten. Die Sozialhilfequote von Eritreern im Asyl- und Flüchtlingsbereich liegt bei 91,2 Prozent, wie das Bundesamt für Statistik bestätigt. Auffallend viele Eritreer sind kriminell und teils übermässig gewalttätig, ohne jegliche Grenze einzuhalten. Um diese Missstände publik zu machen, hat die SVP des Kantons Zürich eine Informationskampagne mit einem Film auf den sozialen Medien gestartet.
Wenn man die Berichterstattung in den Medien verfolgt, ist das Thema Asyl aus dem Fokus geraten.
Man rechnet für das Jahr 2019 mit rund 15 000 Asylgesuchen, was in Anbetracht der Zahlen aus dem Jahr 2015 mit fast 40 000 Gesuchen niedrig erscheinen mag.
15 000 Gesuche sind für ein kleines Land wie die Schweiz jedoch immer noch sehr viel.
90 Prozent Eritreer beziehen
Sozialhilfe
Die Anzahl eritreischer Sozialhilfeempfänger ist innert zehn Jahren explodiert. Die Zunahme beträgt rund 11 400 Prozent. Im Jahr 2006 waren es 276, zehn Jahre später 31 526 Eritreer, die es sich
in der Schweizer Sozialhilfe zu 90 Prozent gemütlich gemacht haben.
Für Ferien gut genug Echte Flüchtlinge sind an Leib und Leben bedroht. Sie können nicht in ihre Heimatländer zurückkehren. In den Sommermonaten reisen hingegen Tausende Eritreer in ihr Land zurück. Die «NZZ am Sonntag» beschreibt das Leben in der Hauptstadt Asmara romantisch: «Das kleine Rom, wie die Italiener es nannten, bietet Villenviertel, prächtige Paläste, alte Kinos und eine Promenade, die den Vergleich mit italienischen Städten nicht scheuen muss. Junge Männer und Frauen flanieren am Abend auf der Harnet Avenue, in den Bistros am Strassenrand wird Kaffee getrunken.»
Hinzu kommt, dass es seltsam anmutet, wenn mit einem Gesandten der Regierung Eritreas, vor welcher man geflüchtet ist, in der Schweiz ein rauschendes Fest gefeiert wird. Mit den hohen Kosten der Eritreer im Sozialbereich ist die Eritreer-Misere noch nicht abgeschlossen.
Die meist von der Sozialhilfe lebenden Eritreer bringen viel Gewalt und Leid in die Schweiz. Einige aktuelle Beispiele: KAPO verhaftet eritreischen Einbrecher (kapo, 6.2.2019); fünf Eritreer werden zu 29 Straftaten überführt (bluewin, 21.2.2019); Eritreer wüten im Gefängnis, greifen Wärter an und zünden Matratzen an (tagblatt.ch, 24.5.2019); eritreischer Pfarrer würgt Frau bis zur Bewusstlosigkeit (zsz, 13.11.2017); Erit-
Die Gemeinden werden in den nächsten Jahren die Soziallast von 31 526 eritreischen Sozialhilfebezügern vom Bund übernehmen müssen.
DIE SICHT DER EDU
Ist die Schweiz dem Untergang geweiht?
Vor über 700 Jahren gründeten unsere Vorfahren die Schweizerische Eidgenossenschaft, um sich gegenseitig Beistand gegen die fremden Unterdrücker zu versprechen. Ihre gemeinsamen, durch ein Gottesbewusstsein geprägten Wertvorstellungen, waren das nachhaltige Erfolgsrezept. Wie es mit dieser Erfolgsgeschichte weitergehen soll, liegt nun an uns.
Erich Vontobel Kantonsrat EDU Wolfhausen (Bubikon)
Es ist bekannt, dass weniges auf der Welt so stark verbindet wie gemeinsame Abneigung gegen Dritte. Das dürfte bei den alten Eidgenossen nicht anders gewesen sein. Allerdings glaube ich nicht, dass dies als Grundlage für den alten Bund ausgereicht hätte, um all die Jahrhunderte zu überdauern. Dazu gehört mehr. Einen deutlichen Hinweis liefert uns der Bundesbrief von 1291. Er beginnt mit den Worten «In Gottes Namen Amen.» Das zeigt, dass unsere Gründerväter mit einem bemerkenswerten Gottesbewusstsein gehandelt haben. Denn sonst hätten sie den Gottesbezug nicht an die erste Stelle ihrer Gründungsurkunde gesetzt. Das ist ein Beweis, dass die Grundlagen der Willensnation Schweiz christlich sind.
Christliche Leitkultur für den nationalen Zusammenhalt Vor diesem Hintergrund lassen sich auch die Entstehung des Roten Kreuzes durch Henry Dunant, der Schulen von Heinrich Pestalozzi und mancher Sozialwerke erklären. Auch im Alltag begegnen uns unsere christlichen Wurzeln. Zum Beispiel auf dem Rand jedes Fünflibers die Prä-
gung «DOMINUS PROVIDEBIT», was zu Deutsch heisst: «Der HERR wird vorsorgen.» Oder auf der Kuppel des Bundeshauses das Kreuz oder in fast jedem Dorf eine Kirche. Sogar unsere Nationalflagge ist ein mehr als deutlicher Hinweis und unsere Nationalhymne erst recht. Und das wiederum heisst, dass letztlich Gottes Wort und die 10 Gebote unseren gemeinsamen Wertekonsens ausmachen. Man spricht an dieser Stelle auch von der christlichen Leitkultur. Sie ist sehr wichtig und eine Klammer für den nationalen Zusammenhalt.
Wir entscheiden, wie es mit der Schweiz weitergehen soll Klar, auch in unserem Land war nicht immer alles gut, was passiert ist. «Wo’s Mänsche hät, mänschelet’s», pflege ich zu sagen. Und trotzdem bin ich davon überzeugt, dass die Schweiz durch ihre grundsätzliche Ausrichtung auf Gott und seine Werte in der Vergangenheit gesegnet worden ist. «Wohl dem Volk, dessen Gott der Herr ist», steht in Psalm 144, 15. In den letzten Jahrzehnten, die ich mit meinen 60 Jahren überblicke, glaube ich aber festzustellen, dass wir uns in der Schweiz je länger je mehr von unserem Gott verabschieden. Tausende von Abtreibungen pro Jahr sprechen eine deutliche Sprache, die unsäglichen Diskussionen darüber, was eine Ehe, wer ein Mann beziehungsweise eine Frau ist, ebenso. Man entfernt mehr und mehr christliche Symbole aus dem öffentlichen Raum und
reer sticht auf Schwangere ein (aargauerzeitung.ch, 6.8.2019); Eritreer stösst Frau und Kind vor den Zug (blick,
3.9.2019). Die SVP des Kantons Zürich fordert den sofortigen Aufnahmestopp eritreischer Scheinflüchtlinge.
Die Jahre der «Willkommenskultur» werden jetzt spürbar, Sozialkosten bei Gemeinden werden markant ansteigen.
WORTE DES PRÄSIDENTEN
An die Urnen!
Von Patrick Walder
stellt auch sonst vieles um, damit sich Zuwanderer mit anderen Religionen nicht daran stören müssen. Dabei merken wir nicht, dass wir schleichend unsere Identität aufgeben. Was das im schlimmsten Fall bedeuten könnte, hat Niklaus von Flüe (1417–1487) treffend formuliert: «Was die Seele ist für den Leib, das ist Gott für den Staat. Wenn die Seele aus dem Körper weicht, dann zerfällt er. Wenn Gott aus dem Staat vertrieben wird, ist der Staat dem Untergang geweiht!» Es liegt nun an uns, ob wir auf dem erfolgreichen Weg unserer Vorfahren weiter gehen oder die Schweiz, wie wir sie kennen, aufgeben.
Der Autor ist Kantonsrat der Eidgenössischen Demokratischen Union. Die EDU ist im Zürcher Kantonsrat Mitglied in der SVP-EDU-Fraktion. Sie startet mit einer Listenverbindung mit der SVP in die eidgenössischen Wahlen 2019.
Prägung auf dem Fünfliber «DOMINUS PROVIDEBIT», zu Deutsch: «Der HERR wird vorsorgen.»
Laut einer am Mittwoch veröffentlichten Gallup-Umfrage wird die Zürcher SVP bei den National- und Ständeratswahlen vom 20. Oktober 3,6 Prozent verlieren. Das ist zwar besser als bei den Kantonsratswahlen vom Frühjahr, als unsere Partei eine Einbusse von 5,5 Prozent erlitten hat. Aber es ist alles andere als befriedigend. Auch wenn solche Umfragen mit Skepsis aufzunehmen sind, sollten wir sie als ernsten Fingerzeig betrachten, um noch einmal alles zu geben. Dazu gibt es gute Gründe. Wir wissen nämlich, dass die Stimmbeteiligung gemäss eingesandten Wahlcouverts in den Städten leicht höher ist, als in den Landgemeinden. Das heisst im Klartext: Die SVP hat noch ein Mobilisierungspotenzial. Wir alle müssen noch einmal alle Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, die wir kennen, von der Wichtigkeit des Urnengangs überzeugen. Und ihnen gleich auch unsere Hilfe anbieten, wenn ihnen das Ausfüllen der Wahlzettel kompliziert erscheint. Da wir nur alle vier Jahre Parlamentswahlen haben, ist das auch nicht ganz trivial. Es hat sich in der Vergangenheit gezeigt, dass die SVP besonders viele ungültige Stimmen hatte. Also immer wieder betonen: Nur eine Liste für den Nationalrat einwerfen, entweder SVPListe 1 oder die Liste der Jungen SVP oder die Liste 55plus. Und auf den Wahlzettel für den Ständerat nur einmal Roger Köppel aufschreiben. Es zeigt sich auch im aktuellen Wahlkampf einmal mehr die trauri-
ge Tatsache, dass gewisse Gegner der SVP himmeltraurige Demokraten sind. Die fehlende Toleranz dieser angeblich so Toleranten zeigt sich darin, dass die Plakate der SVP und der SVPKandidaten vielfach zerstört, umgeworfen oder mit hässlichen, inakzeptablen Kritzeleien und Übermalungen entstellt werden. Am besten begegnen wir diesem Anschlag von Links gegen das Eigentum und die freie Meinungsäusserung, indem wir die Plakate raschmöglichst ersetzen und diese Vandalenakte allenfalls polizeilich anzeigen – noch besser aber, indem wir erst recht SVP wählen. Stellen wir uns vor, was mit unserem schönen Land geschieht, wenn die Linken und ihre Verbündeten in der Mitte die Wahlen gewinnen. Das heisst nicht, dass wir damit ein besseres Klima, das Ende der Gletscherschmelze oder mehr Umweltschutz erhalten. Das heisst aber, dass der Asylmissbrauch wieder völlig aus dem Ruder läuft, wollte doch der GrünenFraktionschef Balthasar Glättli unbesehen 10 000 Syrer importieren. Die öffentliche Sicherheit wird sinken, die Kriminaltäter werden wieder verhätschelt Dafür werden die rechtschaffenen Schweizer Bürger drangsaliert, sei es mit immer mehr Verboten, Kontrollen und Vorschriften, sei es durch immer mehr Staat und weniger Freiheit. Selbst die FDP macht heute mit ihrer orientierungslosen Klimapolitik mit, indem sie ihre einstige Devise «Mehr Freiheit, weniger Staat» ins Gegenteil verkehrt. Vor allem aber heisst ein Linksrutsch mehr Internationalismus, mehr Entwicklungshilfe, höhere Steuern, Abgaben und Gebühren. Statt dass wir selber in unserem Land das Sagen haben, sind es die Ausländer, die sich hierzulande als Gesetzgeber installieren. Wehren wir uns! Mit mehr SVP!
Bild: SVP YouTube Eritreer
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SVP ZEIGTE AM WEINLÄNDER HERBSTFEST FLAGGE
Beherzter Einsatz der SVP-Prominenz
Am Weinländer Herbstfest in Flaach zeigte die SVP deutlich Flagge, indem sie ihre eigene Beiz führte. Dabei konnten zahlreiche Nationalratskandidaten mit den Stimmbürgern auf Tuchfühlung gehen.
RoMü. Es war einmal mehr eine tolle Leistung, welche der gemeinsame gut eingespielte Verbund mit der SVP-Ortssektion Flaach und der Andelfinger Bezirkspartei am Weinländer Herbstfest in Flaach mit der eigenen Festwirtschaft zeigte. Das OK mit Bezirkspräsident und Kantonsrat Paul Mayer an der Spitze zeigte dabei einen sehr tollen Einsatz und organisierte diesen Anlass mit Bravour. Im schmucken Lokal herrschte während des ganzen Festes eine durchaus fröhliche und ausgelassene
BERICHT DER SVP GOSSAU ZH
Stimmung, von welcher sich viele Gäste anstecken liessen. Im grossen an die Liegenschaft von Altnationalrat Ueli Schlüer errichteten Anbau servierte die SVP-Prominenz während der beiden Tage den vielen Besuchern Spaghetti in Variationen. Zugleich dürfen sich die Gäste auch geehrt fühlen, wenn sie einmal gar von amtierenden Nationalräten wie Thomas Matter, Barbara Steinmann, Alfred Heer, Gregor Rutz, Theres Schläpfer oder Mauro Tuena und vielen weiteren Kandidaten
bedient werden. Die spezielle Art des beherzten Einsatzes der SVP-Nationalratskandidaten wurde durchaus über die Parteigrenzen hinweg gelobt. Denn es ist fast jeweils nur die SVP, welche an solchen grossen Anlässen den Mut aufbringt und gewillt ist, eine Festwirtschaft zu führen und den dafür notwendigen Arbeitseinsatz trotz vielen anderen Terminen mitten im Wahlkampf mit «Chrampfen» zu leisten. Denn dies ist Wahlkampf zum Anfassen und dies ohne Scheuklappen vor den Wählern.
Trinkwasserinitiative auf dem Prüfstand
Die SVP Gossau setzte sich mit der Trinkwasserinitiative auseinander. Über 40 interessierte Personen fanden sich ein, um das Referat von Kantonsrat Martin Hübscher (SVP Wiesendangen) mit anschliessender kritischer Befragung durch Kantonsrätin Andrea Gisler (GLP Gossau) zu hören.
Nach der Begrüssung durch Sektionspräsidentin Leonie Moser startete Martin Hübscher seinen knackigen Vortrag. In seinem Referat ging Martin Hübscher insbesondere auf die, im nächsten Jahr zur Eidgenössischen Volksabstimmung gelangende, Trinkwasserinitiative ein und beleuchtete dieses Ansinnen aus der Sicht der produzierenden Landwirtschaft. So konnte er darlegen, dass auch Biobetriebe von einem generellen Verbot betroffen wären und die Umsetzung einen radikalen Eingriff in die Landwirtschaft darstellen würde, mit grossen Folgen auch für die Konsumentinnen und Konsumenten.
Die Schweiz als Musterschüler Ein nur absolut minimaler und notwendiger Einsatz von Pestiziden setzte Hübscher für die Landwirtschaft vor-
aus, aber nicht ein generelles Verbot in der Schweiz, dass notabene einfach zu mehr Importen von ausländischen Lebensmitteln führen wird. Was den Umgang mit Pestiziden betreffe, sei die Schweiz bereits heute weltweit ein Musterschüler. In der Fragerunde ging Kantonsrätin Andrea Gisler (GLP Gossau) kritisch auf die Aussagen von Hübscher ein und hakte zäh nach, wo ihr eine Frage zu wenig klar beantwortet wurde. So kam etwa beim Viehbestand die Tatsache zur Diskussion, dass sich die Anzahl der Kühe in den letzten 30 Jahren bereits fast halbiert hat und die Kühe deshalb nicht als Treiber für mehr Futtermittelimporte oder Ackerbau angesehen werden können. Der Treiber ist die Hühnerhaltung, wo Bevölkerungswachstum und eine steigende Nachfrage nach Poulet und Eiern tatsäch-
lich zu mehr Importen und mehr heimischer Produktion führten. Gekonnt zeigte Martin Hübscher die Schwachstellen der Initiative auf und konnte Behauptungen mit Fakten widerlegen.
Es braucht ein Nein
Nachdem sich die beiden Politiker kritisch mit der Trinkwasserinitiative auseinandergesetzt hatten, stellten sie sich den Fragen aus dem Publikum. Einig war man sich am Schluss darüber, dass es sauberes Trinkwasser braucht und dass die Konsumenten Vertrauen in die heimische Nahrungsmittelproduktion haben müssen. Doch die Trinkwasserinitiative ist der falsche Weg dazu und muss zwingend abgelehnt werden. Eine zufriedene Sektionspräsidentin Leonie Moser konnte im Anschluss noch zu einem Umtrunk mit persönlichen Gesprächen einladen.
EINE KLARSTELLUNG
Sollen Linke und Nette die Schweiz zerstören?
Am 20. Oktober finden zwar offiziell die National- und Ständeratswahlen statt. Wir wählen also das eidgenössische Parlament neu. Doch insgeheim geht es um eine Sachabstimmung. Die Frage, die das Schweizervolk am 20. Oktober klärt: Soll Brüssel zukünftig bestimmen – und wir gehorchen und zahlen?
Samuel Balsiger Gemeinderat SVP Zürich Kreis 9
Denn ausser der SVP wollen alle anderen Parteien den EU-Unterwerfungsvertrag unterschreiben. Die Folgen wären verheerend. Der EU-Unterwerfungsvertrag zerstört unsere direkte Demokratie, reisst die Migrationsschleusen noch weiter auf und lässt den Mittelstand ausbluten. Zum Beispiel haben mit der Unionsbürgerschaft alle EU-Bürger Anspruch auf Sozialhilfe in der Schweiz. Egal, ob sie aus Deutschland, Rumänien oder aus einem andern EU-Land kommen. Gleichzeitig erhalten die Migranten unsere politischen Rechte auf Gemeindeebene. Und bei nationalen Abstimmungen, die den Binnenmarkt betreffen, hat das EUGericht das letzte Wort.
Volk entmachtet
Durch den EU -Unterwerfungsvertrag bestimmen also schlussendlich Ausländer und fremde Richter, was in unserem Land gilt. Wir Schweizer werden entmachtet und durch die masslo-
se Einwanderung fremd im eigenen Land. Gleichzeitig müssen wir zusehen, wie noch mehr Migranten unsere Sozialwerke plündern. Bereits heute sind von den rund 345 000 Sozialhilfeempfängern fast 60 Prozent Ausländer –nicht eingerechnet sind die Massen von Eingebürgerten. Dieser Sozial-Irrsinn ist auch eine enorme gesellschaftliche und finanzielle Belastung für die vielen anständigen Ausländer und Secondos.
SVP kämpft fürs Land Das «umstrittene» Apfel-Plakat versinnbildlicht exakt, wie Linke und Nette dran sind, unser Land auszuhöhlen und zu zerstören. Was treibt diese Gutmenschen bloss an? Die Nationalund Ständeratswahlen vom 20. Oktober sind Schicksalswahlen für unsere Schweiz: Selbstaufgabe oder weiterhin frei und sicher bleiben? Es ist besonders beschämend, dass sich auch die FDP als ehemals bürgerliche Staatsgründerpartei für die EU -Knechtschaft entschieden hat. Es braucht jetzt jedes einzelne Mitglied der SVP! Wenn jeder von uns eine zusätzliche Person überzeugen kann, unsere Partei in den Nationalrat und nur Roger Köppel in den Ständerat zu wählen, dann gewinnt die Schweiz. Dann kommt es gut.
In der SVP -Beiz herrschte reger Betrieb. Bild: RoMü
GRETA HYSTERIE NIMMT BIZARRE ZÜGE AN
«Switzerland first, die Rettung der Welt kommt danach»
Switzerland first, die Rettung der Welt kommt danach, ist mein Motto im Wahlkampf. Die aktuellen wesentlichen Interessen der Bürgerinnen und Bürger der Schweiz müssen für unser politisches Handeln in erster Linie massgebend sein.
Diese Überzeugung ist aktueller, denn je. Die Tendenz, die Klimafrage über alles zu stellen, über Wirtschaft, über Wohlergehen der Bürgerinnen und Bürger, über Altersversorgung etc., tritt jetzt deutlich und ausdrücklich zutage. Es wird klar, dass wir es hier in keiner Weise mehr mit wissenschaftlichen Thesen und möglichen Antithesen zu tun haben, sondern mit religiösen Dogmen, gegen die ein rationales und wissenschaftliches Argument naturgemäss ausgeschlossen ist. Am 30. September erschien im Tages Anzeiger auf S. 15 ein grösserer Artikel aus der Feder eines christlichen Theologen und Pfarrers, der eingehend und offensichtlich überzeugt darlegte, dass Greta eine Prophetin im biblischen Sinne sei. Gott sei entweder bei Greta oder sie sei bei ihm. Sie habe wie die biblischen Propheten eine innere Stimme wahrgenommen, die sie antrieb, sich zu äussern und an die Öffentlichkeit zu treten. Das wird als klares Zeichen von Prophetie interpretiert. Durch Greta spricht also Gott persönlich. Der Theologe schreibt weiter, wie mit scharfem Auge die Propheten entdeckten, was ihr Gott schon länger sah, und das schliesslich verkündeten, und zieht dann die Parallele zu Greta mit dem eindeutigen Schluss: Greta ist eine biblische Prophetin, durch welche Gott spricht.
Greta gleichgestellt mit Jesus Der Theologe nimmt auch Anfeindungen in seiner Darstellung auf und schildert, wie «einer der grössten Propheten der Weltgeschichte» sein prophetisches Wirken gar mit dem Tode bezahlt habe: Jesus aus Nazareth. Dabei übersieht der Theologe allerdings, dass die christliche Kirche Jesus nicht einfach als Propheten, sondern als Sohn Gottes betrachtet.
Wie auch immer – es ist nicht verboten, jemanden als Propheten und Verkünder der Stimme Gottes zu betrachten. Klar wird damit aber erstmals ausdrücklich und in einer grossen Tageszeitung festgehalten: Es handelt sich eben nicht mehr um eine wissenschaftliche Auseinandersetzung, sondern um religiöse Dogmen. Wer Greta als Prophetin ansieht, die die Stimme Gottes verkündet, durch welche Gott spricht, der kann unmöglich etwas,
was Greta sagt oder sich daraus interpretieren lässt, infrage stellen. Und damit sind wir beim Resultat, welches bereits seit Langem zu spüren war.
Immer deutlicher wurde in der letzten Zeit, dass gegen die allgegenwärtige und praktisch unangreifbare These, dass nun sofort die Welt zu retten sei und der Menschheit sonst die Auslöschung drohe, kein wissenschaftliches Argument ankommen kann, denn es handelt sich um ein religiöses Dogma.
Religionsfreiheit
Wir haben in der Schweiz Religionsfreiheit. Die Bildung von neuen Sekten und Religionen ist gestattet. Solange sich die Anhänger ans Gesetz halten, geniessen sie die Religionsfreiheit. Religionsfreiheit bedeutet aber nicht, dass es jedem von uns vorgeschrieben ist, Anhänger der betreffenden Religion zu werden. Und insbesondere bedeutet Religionsfreiheit nicht, dass wir jetzt plötzlich eine Religion über sämt-
LESERBRIEF:
Panaschieren – der Anfang vom Ende
Keine andere Partei verteilt so grosszügig Panaschierstimmen wie die SVP und sägt so regelmässig am Ast, auf dem sie sitzt. Was bei den Kantonsratswahlen dazu führte, dass jetzt praktisch jede Abstimmung nicht im Sinne der SVP entschieden wird, holt uns bei den Nationalratswahlen in einer ganz anderen Dimension ein. Nach den Wahlen stehen nämlich unter anderem folgende Entscheide an: Rahmenabkommen, Migrationspakt, Mobilitätsabgaben, Umweltutopien, die die Wirtschaft sabotieren, zu deren Verhinderung wir dringend Mehrheiten bräuchten. 103 SVP-Exponenten haben sich in den ver-
gangenen 3 Monaten mit viel Engagement, Zeit und finanziellen Mitteln für die Sache der SVP – für die Zukunft der Schweiz – eingesetzt. Auch wenn man durchaus nicht für jeden dieser 103 Kandidierenden dieselben Sympathien hegt: Panaschieren Sie auf keinen Fall Kandidierende von anderen Parteien (ausser den Listenverbindungen) auf die Liste 1, 28, 32. Wir haben es jetzt selber in der Hand, der SVP wieder eine Mehrheit zu verschaffen oder uns mit Panaschieren um eine Mehrheit zu bringen, die unsere Schweiz so dringend braucht.
Romaine Rogenmoser, Kantonsrätin
Einladung zum Apéro
Mittwoch 16.10, 18-20 Uhr
Vasco`s Bar, Bäckerstr. 20, Zürich
Alfred Heer, Nationalrat
Gregor Rutz, Nationalrat
Nach unserem Geburtstag und vor den Wahlen laden wir alle herzlich ein, mit uns anzustossen.
Eure Teilnahme würde uns freuen!
NATIONALRATSKANDIDATEN
LISTE 28: SVP-LISTE 55PLUS
Listenplatz 2
Vogelsanger
David
Geboren am 16.9.1954
Beruf: Botschafter a.D., Dr. phil. Hobbys: Bergwandern, Hunde und Pferde, Schiessen, historische und (gute) Schweizer Literatur
Wichtigstes politisches Ziel: Die Freiheit, und zwar sowohl diejenige des Landes selber wie vor allem auch diejenige seiner Bürgerinnen und Bürger.
lichen staatlichen Grundsätzen und über alle Interessen der Bürgerinnen und Bürger stellen müssen.
Zuwanderung begrenzen
Wäre es eine wissenschaftliche rationale Auseinandersetzung, so könnte man sinnvoll einwenden, dass die Schweiz weniger als 1 ⁄1000 des Welt-CO2Ausstosses produziert und die Frage, wie weit CO 2 wirklich der Hauptverantwortliche für Klimaerwärmung ist, durchaus diskutiert werden kann. Wir könnten weiter sinnvoll einwenden, dass das ökologische Desaster in der Schweiz durch etwa eine Million Zuwanderer in gut 10 Jahren, die enorme Belastung in jeder Hinsicht, nicht einfach bei Seite geschoben werden kann, mit dem Argument, dass es dem Klima doch egal sei, wo die betreffende Million Personen sich aufhalten. Im Interesse unserer Bürgerinnen und Bürger muss sein, dass die Schweiz ihre Zuwanderung selbst bestimmen kann.
Saubere Energie
Wir könnten auch wieder zur Energiesicherheit, zur Rationalität, zurückfin-
den. Wir haben in der Schweiz die beste Energieversorgung unter dem Aspekt der CO2-Freiheit: Wasser und Atomkraft sind das Sauberste, was es in dieser Beziehung überhaupt gibt. Energiesicherheit muss gewahrt bleiben; es macht keinen Sinn, Milliarden in Technologien zu investieren, die letztlich zu einem wesentlich schlechteren CO2-Ergebnis führen. Sichere AKW müssen schon aus CO2-Gründen Teil unserer Energieversorgung bleiben. Das haben sogar grosse Klimakonferenzen inzwischen erkannt.
Zur Realität zurückkehren Ganz wesentlich ist jedoch, dass wir all das, was wir an die Lösung der Probleme der Welt beitragen können, nämlich Forschungsergebnisse aus Wissenschaft und Wirtschaft total sabotiert werden, wenn die Wirtschaft nicht mehr funktioniert und das Wohl der Bürgerinnen und Bürger nicht mehr im Zentrum steht. Wir müssen den Boden unter den Füssen wiederfinden. In der Luft zu schweben und Weltuntergangsreligionen nachzuhängen, sollte nicht Sache einer schweizerischen Politik sein.
SVP11 goes to Seebacher Chilbi
SVP. Am Wochende vom 28.–29. September 2019 fand die traditionelle Seebacher Chilbi statt vor dem Schulhaus Buhnrain in Zürich-Seebach. Die SVP11 war wieder gross vertreten mit eigenem Zelt und Festwirtschaft. Vor Ort wurde frische Pasta mit diversen Saucen zubereitet. Ein Highlight war dieses Jahr, neben den SVP-Ballonen, welche überall zu sehen waren, auch der kleine Armbrustschützenstand im Zelt, bei dem sich jeder einen Apfel schiessen konnte.
Das Wetter spielte auch mit und so konnte man auch dieses Jahr von einer «schönen Chilbi» sprechen.
Auch prominente Persönlichkeiten besuchen das Zelt. Mit Gregor Rutz, Mauro Tuena, Susanne Brunner und Saskia Meyer konnte man sprechen und mehr über ihre politischen Ansichten erfahren.
Therese Schläpfer Gemeindepräsidentin
Martin Hübscher Kantonsrat, ZH Landwirt
Franco Albanese Kantonsrat, ZH Unternehmer
Valentin Landmann Kantonsrat SVP
Nationalratskandidat Liste 55plus
Eine 16 -Jährige soll es richten und die Welt retten Bild: unsplash.com
Fadegrad
von Ueli Bamert
Rote Neidgenossen
Wenn es um das Thema Steuern geht, sehen Sozialdemokraten ganz schnell rot. Ständig und überall wittern die Genossen Steuergeschenke, Sozialabbau oder Umverteilung «von unten nach oben». Ein Paradebeispiel für ihren billigen NeidPopulismus haben die Sozialdemokraten am vergangenen Montag im Bundeshaus präsentiert: Lauthals hat die SP das Referendum angekündigt gegen den Beschluss des Parlaments, den Kinderabzug bei den Steuern sowohl für Fremdals auch für Eigenbetreuung zu erhöhen. Diese erhöhten Abzüge würden nur den Reichen nützen, so die Begründung, während der Mittelstand und all diejenigen, die keine Bundessteuern bezahlen, nichts davon hätten.
Gestatten Sie mir, Ihnen die Absurdität dieser Argumentation anhand einer kurzen Parabel vor Augen zu führen: Stellen Sie sich vor, Sie haben einen grossen, gesunden Apfelbaum im Garten. Im Garten des Nachbarn steht ein deutlich kleinerer Apfelbaum, an dem aber auch ein paar Früchte hängen.
Jeden Monat kommt ein Beamter vorbei und nimmt Ihnen zehn Äpfel vom Baum, während er beim Nachbarn jeweils nur einen Apfel mitnimmt. Nun beschliesst der Beamte eines Tages, Ihnen nur noch acht Äpfel abzunehmen – worauf sich der Nachbar lauthals beschwert, es sei ungerecht, Ihnen zwei Äpfel zu schenken. Das, geschätzte Leserin, geschätzter Leser, ist SP Logik in Reinkultur.
Nun ist diese Argumentation nicht nur absurd, sondern auch inhaltlich falsch: Es ist ausgerechnet der Mittelstand, der am meisten unter steigenden Krankenkassenprämien, Umweltabgaben, Steuern und Gebühren ächzt – da kommt jede Steuererleichterung recht, und sei sie noch so gering. Und selbstverständlich profitieren Besserverdiener von Steuersenkungen tendenziell stärker als Niedrigverdiener, schliesslich tragen sie aufgrund der Progression ja auch überproportional viel zum Steuerertrag bei. Solcherlei einfache und logische Zusammenhänge stossen bei den Genossen aber bekanntlich seit jeher auf wenig Verständnis. Zu gross ist ihre Abneigung gegen diejenigen, die etwas leisten, die Verantwortung tragen, die mehr arbeiten und folglich auch mehr verdienen als andere. Und letztlich gehören gemäss sozialdemokratischer Weltsicht ja bereits Familien mit einem Haushaltseinkommen von 100 000 Franken zu den Superreichen, die man getrost immer weiter abzocken kann.
Eigentlich müsste man den Linken dankbar sein, dass sie sich hin und wieder dazu hinreissen lassen, derart offen billigen Klassenkampf zu betreiben – insbesondere dann, wenn sie dies zwei Wochen vor den nationalen Wahlen tun. Chefstratege Levrat dachte wohl, er könne damit im Wahlkampf noch etwas Wirbel machen und seine Basis davon abhalten, scharenweise zu den Grünen überzulaufen. Das Gegenteil wird der Fall sein: Die SP wird für diese plumpe Neidkampagne am 20. Oktober vom Wähler die Quittung erhalten. Ganz sicher.
SVP KANTON ZÜRICH FEIERT SICH
Wahl-Fest auf dem Stadtzürcher Münsterhof
Auf dem Münsterhof mitten in der Stadt Zürich feierte die SVP Kanton Zürich am Samstag, 5. Oktober, das Wahlfest. Rund 1000 Besucher erlebten ein abwechslungsreiches Programm mit Musik, Comedy und politischen Reden.
Es ist in der heutigen Zeit nicht mehr selbstverständlich, dass die grösste Partei der Schweiz eine Wahlveranstaltung in der grössten Stadt abhalten kann, Links-Chaoten drohen jeweils mit StörAktionen. Umso wichtiger war es, dass die SVP trotz der Widrigkeiten an einer grossen Wahlveranstaltung in der RotGrünen Stadt Zürich festgehalten hat. Letztendlich ist es der Beharrlichkeit von Mauro Tuena sowie der guten Zusammenarbeit mit Behörden und Verwaltung zu verdanken, dass das SVP-Wahlfest ein würdiger städtischer Wahlanlass wurde.
OK-Präsident und Präsident der SVP der Stadt Zürich, Mauro Tuena, hatte als Moderator viel zu tun, um durch das vielseitige und abwechslungsreiche Programm zu führen. Die gute Stimmung am Fest und die Nähe zum Wahlsonntag haben dazu beigetragen, dass
die politischen Redner engagiert und mitreissend aufgetreten sind. Die teils kernigen Sprüche, wie zum Beispiel die Aussage von Regierungspräsident Ernst Stocker, «er würde sofort ein Glas Wasser aus der Limat trinken, in welcher anderen Weltstadt ist so etwas noch möglich», haben zum Applaudieren eingeladen.
Das breite Rahmenprogramm mit dem Satiriker Andreas Thiel, der Stadtband Blech & Schwefel, den Alphornbläsern Zürich Oberland und den Batzberg Treichlern, haben den Tag ideal ergänzt und abgerundet. Die zahlreich anwesenden SVP-Nationalratskandidaten haben wiederum viele Abnehmer für die Give-Aways gefunden, da wurden Glace, Mohrenköpfe, Schoggitafeln, Zältli, Spitzbuben, Gummibärchen, Ballone und vieles mehr an den Wähler gebracht.
Trotz des Regens: Der Stimmung im Zelt hat es keinen Abbruch getan.
– Roger Köppel, Ständeratskandidat.
in Zürichs Altstadt.
Engagiert
Andreas Thiel, Satiriker.
Hannes Widmer SVP Kreis 10 mit seinem Wahlmobil.
Volle Festhütte auf dem Münsterhof.
Bilder C.Mettler & M.Suter
Einmarsch der Treichler vom Batzberg.
Regierungsrat Ernst Stocker: «In welcher Grossstadt der Welt kann man Wasser aus dem Fluss trinken?»
Überraschungsgast Albert Rösti.
Patrick Walder, Präsident SVP Kanton Zürich.
SVP -Sünneli
Andreas Thiel und Nationalrat Mauro Tuena vor dem Fraumünster.
Alphornbläser Züri Oberland.
Kandidaten der SVP Liste 1
700 Bratwürde gingen über den Ladentisch.
Ständeratskandidat
& Wo auf www.rogerköppel.ch
Roger Köppel spricht
in Oberglatt
am Sonntag, 13. Oktober 2019, 11.00 Uhr
Theatersaal im Feuerwehrgebäude
Bülachstrasse 17b, 8154 Oberglatt
in Oberengstringen
am Sonntag, 13. Oktober 2019, 14.30 Uhr Foyer der reformierten Kirche
Goldschmiedstrasse 7 8102 Oberengstringen
in Oberrieden am Montag, 14. Oktober 2019, 19.30 Uhr
in Humlikon am Dienstag, 15. Oktober 2019 Eintreffen der Gäste ab 19.30 Uhr erwünscht
20.00 Uhr, Restaurant zur Kreuzstrasse Kreuzstrasse, 8457 Humlikon in Schlieren am Mittwoch, 16. Oktober 2019 20.00 Uhr, Restaurant Salmen
Aula des Primarschulhauses Gsteig Uitikonerstrasse 17, 8952 Schlieren
in Oberweningen
am Freitag, 18. Oktober 2019 19.00 Uhr, Gemeindesaal Dorfstrasse 6, 8165 Oberweningen in Mönchaltorf
am Samstag, 19. Oktober 2019, 10.00 Uhr Gemeindezentrum Mönchhof Mönchhof 1, 8617 Mönchaltorf in Wildberg
Samstag, 19. Oktober 2019, 13.00 Uhr Gemeindehaus, Gemeindesaal Luegetenstrasse 3, 8489 Wildberg in Stäfa
METZGETE
1./2. NOVEMBER 2019 CHALCHTARENSTRASSE 80, WÄDENSWIL
AB 18.00 UHR
RESERVATIONEN UNTER 043 477 85 50
Thema: Stopp der Plünderung des Mittelstandes
• Kein EU-Unterwerfungsvertrag
• Rot-grüne Klimadiktatur. Nein danke!
• Masslose Zuwanderung stoppen
Jedermann ist herzlich eingeladen. Mit Diskussion. Sie können alles fragen.
Frei und sicher.
Zahle Höchstpreise für alle Autos. Komme bei Ihnen vorbei.
Telefon 044 822 26 11
Werbemittel für einen er folgreichen Wahlkampf Das haben wir für Sie auf Lager:
Folgende Werbemittel können Sie für Ihren Bezirk oder Ihre Ortspartei gratis bei der SVP des Kantons Zürich bestellen:
Forstpflanzen jeder Art, erstklassige Qualität aus ausgewählten Beständen
Wildgehölze einheimische für stufige Waldränder, Hecken, Garten-, Bach- und Strassenbegleit-Bepflanzungen
Jungpflanzen für Weihnachtsbäume
Wildverbissund Fegeschutz für Nadel- und Laubholz, Akazienpfähle zur Befestigung
Bestellen Sie jetzt:
am Samstag, 19. Oktober 2019 17.00 Uhr, Gemeindesaal Obstgarten Tränkebachstrasse 39, 8712 Stäfa svp-zuerich.ch
Fordern Sie unsere Preisliste an! Josef Kressibucher AG Forstbaumschule Ast 2 8572 Berg TG Tel. 071 636 11 90 info@kressibucher.ch www.kressibucher.ch
Piaggo mieten
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Rufen Sie uns an oder schicken Sie uns ein E-Mail: 044 217 77 66 sekretariat@svp-zuerich.ch
Bonbons
Co-Präsidium:
Hans Frei, Präsident ZBV
Markus Kägi, Alt-Regierungsrat
Fruchtgummis Fly Flag
Ein echter Gewerbler wieder in den Nationalrat!
Hans Hofmann, Alt-Regierungsrat und Ständerat
Wöchentliche Fernsehsendung mit Christoph Blocher
Alt Bundesrat Christoph Blocher stellt sich wöchentlich den Fragen von Dr. Matthias Ackeret, Journalist und Autor des Buches «Das Blocher-Prinzip». Die aktuelle Fernsehsendung wird jeweils am Samstagnachmittag ab 14.00 Uhr im Internet auf www.teleblocher.ch übertragen.
Stadt Zürich/Kreis 4 und 5
SVP-KANTONSRATSFRAKTION
Kantonsrat/Fraktion
Montag, 21. Oktober 2019, 13 00 Uhr, Sitzung, Zunfthaus zur Haue.
SVP-STAMM
Bezirk Affoltern/Bonstetten
Jeweils am ersten Samstag des Monats, 11 bis 13 Uhr, Restaurant Linde, Bonstetten.
Bezirk Bülach/Embrach
Jeweils am letzten Sonntag im Monat, ab 10 30 bis 12 00 Uhr, Restaurant Rose, Oberembrach.
Bezirk Dielsdorf/Dielsdorf
Jeden ersten Dienstag im Monat, ab 19 00 Uhr, Restaurant Bienengarten, Dielsdorf.
Bezirk Dietikon/Urdorf
Jeden ersten Samstag im Monat, ab 10 00 Uhr, im Bistro Alterszentrum am Bach, Birmensdorf.
Bezirk Meilen/Meilen
Jeden zweiten Samstag (gerade Kalenderwochen), ab 10 30 Uhr, Restaurant Frieden, Rauchgässli 34, Meilen.
Bezirk Pfäffikon/Pfäffikon
Jeden ersten Samstag im Monat, von 11 bis 12 Uhr, im Restaurant Hecht, Usterstrasse 8, Pfäffikon.
Bezirk Uster/Uster
Jeden letzten Donnerstag im Monat, ab 17 30 Uhr, Bar Enoteca, Tannenzaunstrasse 23, Uster.
Junge SVP Kanton Zürich
Jeden letzten Freitag im Monat, 20 00 Uhr, Parteihöck im Raum Zürich, Standort und Details werden auf unserer Homepage: www.jsvp-zh.ch aufgeschaltet.
Stadt Zürich/Kreis 3
Jeden ersten Montag im Monat, ab 18 00 Uhr, Restaurant Bahnhof Wiedikon, Seebahnstrasse 33, Zürich.
Ständeratskandidat
Jeden ersten Donnerstag im Monat, ab 18 30 Uhr, Restaurant Kornhaus, Langstrasse 243 (Limmatplatz), Zürich.
Stadt Zürich/Kreis 6
Jeden ersten Montag im Monat, 19 00 Uhr, Restaurant Neubühl, Winterthurerstrasse 175, Zürich.
Stadt Zürich/Kreis 12
Jeden ersten Dienstag im Monat, ab 19 30 Uhr, Restaurant «Schwamedinge», Schwamendingerplatz 2, Zürich.
SVP-VERANSTALTUNGEN
Bezirk Bülach
Freitag, 1. November 2019, ab 18 00 Uhr, «Oskis Besenbeiz», Sunnehof 1, Glattfelden, SVP-Herbstfest mit Nachtessen u. a. mit Nationalratskandidat Matthias Hauser. Anmeldung bis 20. Oktober 2019 beim Sektionspräsidenten.
Bezirk Bülach/Bülach
Freitag, 25. Oktober 2019, bis Sonntag, 27. Oktober 2019, Stadthalle, Bülach, SVPStand an der Büli-Mäss.
Freitag, 1. November 2019, und Samstag, 2. November 2019, jeweils ab 18 00 Uhr, Chalchtarenstrasse 80, Wädenswil, SVP -
Metzgete. Reservationen: 043 477 85 50
Bezirk Meilen/Meilen
Donnerstag, 12. Dezember 2019, 19 00 Uhr, im Löwen, Meilen, Bericht aus dem Nationalrat und dem Kantonsrat mit Nationalrat Roger Köppel und Kantonsrat Hans-Peter Amrein.
Freitag, 15. November 2019, ab 18 00 Uhr, Hotel/Restaurant Landhus, Katzenbachstrasse 10, Zürich, SVP-Polit-Apéro mit Nationalrätin Barbara Steinemann.
Samstag, 16. November 2019, 09 00 –12 00 Uhr, bei Kirche Maria-Lourdes, Zürich-Seebach, Standaktion.
Samstag, 7. Dezember 2019 19 00 Uhr, im Hotel/Restaurant Landhus, Zürich, politischer Jahresausklang.
WEITERE VERANSTALTUNGEN
Samstag, 25. April 2020, 10 30 –15 30 Uhr, Kaserne Bern, 35. ordentliche Mitgliederversammlung der Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz ( AUNS).
Freitag, 4. September 2020, bis Sonntag, 6 September 2020 , Weiningen, SVP -Schiessen 2020 (Vorschiessen am Freitag, 28 August 2020). Weitere Informationen folgen.
MOTORRAD-CLUB SVP
Schlussfest
Freitag, 25. Oktober 2019, ab 19 00 Uhr, Rest. Sternen, Nürensdorf.
VERANSTALTUNGEN ZU DEN NATIONAL- UND STÄNDERATSWAHLEN 2019
Bezirk Andelfingen/Marthalen
Samstag, 12. Oktober 2019 11 00 –14 00 Uhr, Landi Marthalen, «Standaktion – bi dä Lüüt» mit den Nationalratskandida ten Konrad Langhart und Paul Mayer.
Samstag, 12. Oktober 2019, ab 10 00 Uhr, Restaurant Pergola, Stadthausstrasse 71 Winterthur, Wahlkampfendspurt mit Nationalrätin Therese Schläpfer und den Nationalratskandidaten Martin Hübscher und Franco Albanese.
Junge SVP Kanton Zürich/ Oberland-See
Freitag, 11. Oktober 2019 06 00 – 07 00 Uhr, Bahnhof Uster, Standaktion.
Sonntag, 13. Oktober 2019, ab 15 00 Uhr, Neumarkt, Winterthur, SVP bi dä Lüüt mit Ständeratskandidat Roger Köppel, den Nationalräten Albert Rösti, Thomas Matter und Therese Schläpfer und den Nationalratskandidaten Franco Albanese, Benjamin Fischer und Martin Hübscher.
Stadt Zürich
Samstag, 12. Oktober 2019 13 00 –17 00 Uhr, Bahnhof Stadelhofen, Zürich, Verteilaktion.
Stadt Zürich/Kreis 3
Roger Köppel spricht in allen 162 Gemeinden des Kantons Zürich! Wann & Wo auf www.rogerköppel.ch
Roger Köppel spricht
und der Stäfner Rolf Raggenbass spielt mit seiner Country Heart Band in Stäfa am Samstag, 19. Oktober 2019 17.00 Uhr Gemeindesaal Obstgarten Tränkebachstrasse 39, 8712 Stäfa
Alle sind herzlich eingeladen. Reservationen sind möglich bei Kurt Zollinger 079 265 79 59 / kurt.zollinger@bluewin.ch
Frei und sicher.
15 Oktober 2019, 15 bis 20 Uhr Kafi im Tänn, Wiesgasse 6, Wallisellen
SVP-Telefon-Party!
Erhöhe mit verschiedenen Nationalratskandidatinnen und -kandidaten die Wahlchancen der SVP
Wir telefonieren unter Leitung eines Mitarbeiters des SVP-Sekretariates mit Handys, die zur Verfügung gestellt werden, Menschen, die (noch) nicht Parteimitglied sind, aber uns wählen könnten. Wir motivieren & erklären, wie wählen geht.
Verpflegung (Sandwiches, Getränke) auf Kosten der SVP Bezirk Bülach
Samstag, 12. Oktober 2019, 09 30 – ca. 11 30 Uhr, Manesseplatz, Zürich, Standaktion.