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Der Zürcher Bote Nr. 38

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Der Souverän von Volk und Ständen hat am 8. Februar 2014 die Masseneinwanderungsinitiative angenommen. Doch das Parlament wollte diesen Verfassungsauftrag nicht umsetzen. Die SVP-Initiative für eine massvolle Zuwanderung (Begrenzungsinitiative) soll jetzt dem Anliegen des Volkes Nachachtung verschaffen.

So kann es ganz einfach nicht mehr weitergehen! Seit Beginn der Personenfreizügigkeit im Jahr 2002 sind netto 765 000 EU -/Efta-Bürger in die angeblich so isolierte, abgeschottete Schweiz eingewandert.

Der Bundesrat hat vor der Abstimmung 1999 versprochen, dass man pro Jahr mit etwa 8000 Personen aus dem EU -/Efta-Raum rechnen dürfe. Das

wären zusammengezählt bis Ende 2018 153 000 zusätzliche Menschen gewesen. Der Bundesrat hat sich also um die Kleinigkeit von 612 000 Personen geirrt.

Fünf vor Zwölf

Gesamthaft sind seit 2002 netto 1,15 Millionen Personen in die Schweiz gekommen. Wir stehen heute bei einem Ausländeranteil von 25,1 Prozent. Würden wir die Einbürgerungen alleine der letzten zehn Jahre berücksichtigen, lägen wir bei einem Anteil von rund 30 Prozent. Wir müssen die Massenzuwanderung der letzten Jahre erst einmal verkraften, verdauen und konsolidieren –

Nationalratswahlen: Jetzt gehts um die Wurst

zum grossen Wahlfest

Mit:

Christoph Blocher, alt Bundesrat

Roger Köppel, Nationalrat/Ständeratskandidat

Ernst Stocker, Regierungsrat

Leonie Moser und Valentin Landmann, Jung und Alt ziehen am

Walder, Präsident SVP

Tuena,

sonst ist eine Integration schlicht nicht mehr möglich und wir verlieren unsere Identität. In meiner Schulzeit hatten wir noch keinerlei Probleme, die zwei oder drei Ausländerkinder in meiner Klasse zu integrieren. Heute ist das aber an ganz vielen Orten schlicht unmöglich, weil nur noch zwei oder drei Schweizer Kinder in einer Klasse sind.

produzieren, zu entwickeln und zu forschen, können wir unsere hohen Löhne rechtfertigen. Ein modernes Kontingentsystem ist durchaus ein Mittel der eigenständigen Zuwanderungsregelung. Und zwar im Dienst unserer Volkswirtschaft statt im Dienst der EU. Ich bin überzeugt: Wenn wir die Massenproduktion ins Ausland auslagern würden, gäbe es kaum Klagen über einen Fachkräftemangel. Machen Sie einmal die Probe aufs Exempel: Wenn Sie ein Blatt Papier nehmen, links die Vorteile und rechts die Nachteile der Personenfreizügigkeit auflisten, dann hätten sie bei den Nachteilen eine wesentlich längere Kolonne.

Wer hätte vor einigen Jahren gedacht, dass der Bundesrat dem Entlassungsproblem unserer über Fünfzigjährigen mit einer 500 Millionen teuren Überbrückungsrente zu Leibe rücken muss. Eine Massnahme übrigens, die laut Arbeitgeberpräsident nur gemacht wurde, um die sinnvolle Begrenzungsinitiative zu verhindern.

Wann endlich merken gewisse Politiker und Wirtschaftsverbände, was sie dem Schweizer Volk, der Schweizer Landschaft und der einmaligen schweizerischen Lebensqualität mit ihrer Personenfreizügigkeit angetan haben? Die SVP-Begrenzungsinitiative verdient volle Unterstützung.

Wir suchen DICH als Telefonaktivist/in!
«Telefon-Partys» zu National- und Ständeratswahlen

Zusammen mit den Nationalratskandidatinnen und -kandidaten rufst du unsere Wählerinnen und Wähler an Wir brauchen DEINE Unterstützung!

Gewinnt Rot-Grün, geht unser Land kaputt

Die SVP kämpft dafür, dass die Schweiz frei und sicher bleibt Mobilisierung ist der Schlüssel zum Erfolg

Wir brauchen die Unterstützung von euch allen

Einsatzzeiten Wochentags: 16 bis 20 Uhr; samstags: 10 bis 15 Uhr

Produktivitätswachstum ist rückläufig Wir haben schlicht ein verfehltes Wirtschaftsmodell, wenn zahlreiche EUBürger in die Schweiz einreisen, um hier in Firmen im Billiglohnsegment für die Produktion oder den Vertrieb zu arbeiten. Das macht weder ökonomisch noch ökologisch Sinn. Es wäre für unser Land überhaupt nicht tragisch, wenn beispielsweise Deutsche in Schweizer Firmen mit Niederlassung in Deutschland arbeiten würden. Die Schweiz ist geeignet für hochqualifizierte Forschung und Entwicklung. Wir benötigen statt einer Masseneinwanderung von beschränkt qualifizierten Personen eine geregelte Zuwanderung von hochqualifizierten Arbeitskräften. Das wäre besser für die Schweizer Wirtschaft und brächte uns eine viel bessere Wertschöpfung pro Kopf. Wir müssen die Zuwanderung endlich wieder selber steuern und sie wieder beschränken. Denn das Produktivitätswachstum in unserem Land ist stark rückläufig: Im Vergleich der Industriestaaten nimmt die Schweiz den zweitletzten Rang vor Italien ein. Warum? Weil wir meinen, wir müssten sogar die Massenproduktion hierzulande selber besorgen. Doch das bringt für unseren Wohlstand weniger, als wenn wir sie auslagern.

Begrenzung dient der Wirtschaft Nur wenn wir zurückkehren zur Praxis, in diesem Land hochqualifiziert zu

Melde dich an – damit unsere Schweiz frei und sicher bleibt! 044 217 77 66 sekretariat@svp-zuerich.ch

Und in den Ständerat: Roger Köppel svp-zuerich.ch Liste1 wählen

Thomas Matter Nationalrat SVP
Meilen

Christoph Mörgeli

Unter grünen Bettdecken

«Der Klimawandel lässt niemanden kalt.» Dies schreibt der CoChefredaktor der Schweizer Illustrierten. Tatsächlich lässt der Klimawandel Werner De Schepper nicht kalt. Schliesslich wärmt er sich unter der Bettdecke an der grünen Nationalrätin Irène Kälin. Da trifft es sich ausgezeichnet, dass ihr Partner und Vater des gemeinsamen Kindes Werner De Schepper heisst. Und Journalist ist. Und so richtig laut über die «Nonchalance gegenüber dem Klimawandel» und über SVP -Exponenten schimpfen darf, «die den menschengemachten Klimawandel leugnen».

Im Verhaltenskodex des RingierVerlags steht: «Alle Journalistinnen und Journalisten sind stets bemüht, unabhängig von Personen, Unternehmen und Behörden zu bleiben.» Wie unabhängig Politjournalist De Schepper von der Person seiner Partnerin, vom Unternehmen «Familie» oder von der Behördenvertreterin Irène Kälin ist, bleibt ein Geheimnis.

Ein Geheimnis konnte hingegen die Schwangerschaft und Geburt der grünen Nationalrätin Lisa Mazzone nicht lange bleiben. Erzeuger ist der Bundeshausredaktor Christoph Lenz vom TagesAnzeiger. Journalist Lenz macht wie seine Partnerin voll auf Grün: «Die Fichte, der häufigste Baum der Schweiz, leidet stark unter dem Klimawandel.» Lenz untersteht folgendem Journalistenkodex: «Interessenkonflikte schaden dem Ansehen der Medien und der Würde des Berufs. Dieselben Regeln gelten auch für private Tätigkeiten, die sich mit der Informationstätigkeit überschneiden können.» Bei einer privaten Tätigkeit als Vater einer Familie, in welcher die Mutter Nationalrätin ist, sind Informationsüberschneidungen möglicherweise denkbar. Das weiss auch der Journalist Joël Widmer, ehemals Co-Leiter des Ressorts Politik der Blick-Gruppe. Er lebt zusammen mit der grünen Nationalrätin Aline Trede und zieht mit ihr zwei gemeinsame Kinder gross. Widmer schreibt in seinen Blättern sattgrüne Sätze wie: «Es ist löblich, dass sich die Direktion für Entwicklungszusammenarbeit ums Klima kümmert.» Noch löblicher ist, wie sich der Joël für seine Aline ins Zeug legt. Warum lernen die Journalisten die grünen Nationalrätinnen eigentlich so intim kennen? Weil sie im Bundeshaus fast nur im Vorzimmer der Linken verkehren. Und weil sie lieber mit der linken Parlamentsseite sprechen. Grüne Frauen mögen Gentlemans. Im Bett ziehen sie aber Journalisten vor.

Volk und Stände diktieren dem Parlament das Schrittmass

Als Erstrat stieg die Grosse Kammer in die Debatte über die SVP-Begrenzungsinitiative.

Am 7. Juni 2019 hat der Bundesrat seine Botschaft zur Volksinitiative «Für eine massvolle Zuwanderung» verabschiedet: Der Verzicht auf die Personenfreizügigkeit mit der EU würde Arbeitsplätze gefährden und nehme das Ende des bilateralen Wegs in Kauf. Die Initiative verlangt vom Bundesrat, das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU auf dem Verhandlungsweg innert Jahresfrist ausser Kraft zu setzen oder nötigenfalls zu kündigen.

Hans Egloff

Nationalrat SVP Aesch ZH

Selbst wenn das inländische Arbeitskräftepotenzial ausgeschöpft werde, sagt der Bundesrat, bleibe die Schweiz auf gut qualifizierte Personen aus dem Ausland angewiesen, da die einheimische Bevölkerung altern werde. Das inländische Arbeitskräftepotenzial soll deshalb unterstützt und gefördert werden. Dies entspreche auch dem Auftrag der Masseneinwanderungsinitiative, die das Stimmvolk 2014 angenommen hat, aber dann vom Parlament nicht verfassungsgerecht umgesetzt wurde. Am 15. Mai 2019 hat der Bundesrat eine Reihe weiterer wirtschaftsund sozialpolitischer Massnahmen beschlossen, um Arbeitnehmer ab Alter 60 bei Entlassungen mit Vorzugskonditionen zur «Frühverrentung» zu unterstützen.

Obwohl die Zuwanderungs-Initiative im Nationalrat chancenlos war, wurde darüber eine mehrstündige Debatte geführt. 81 Redner hatten sich

UNTERNEHMENSVERANTWORTUNG

eingetragen, die Hälfte davon gehörte der SVP-Fraktion an. Nach 68 Wortmeldungen wurde die Sitzung am Montag, 16. September, unterbrochen und die Debatte samt Abstimmung auf Mittwoch, 25. September, vertagt.

Manche Voten fielen ungewohnt scharf aus. Vor allem entfesselte Linke warfen der SVP Menschen- und Ausländerfeindlichkeit vor. Nationalrat Corrado Pardini (SP/Bern) warnte hemmungslos polemisierend vor Nahrungsmittelknappheit, Medikamentenengpässen und Rezession, falls die SVP-Initiative angenommen würde – also mit exakt jenen Szenarien, die er in Grossbritannien zum Brexit «entlehnt» hatte. Bereits jetzt ist klar, wie nach weiteren zwanzig Referenten die Abstimmung ausgehen wird: Die Mehrheit der Grossen Kammer wird Volk und Ständen die Initiative zur Ablehnung empfehlen. Das letzte und verbindliche Wort hat danach der Souverän.

«Heiratsstrafe» zum zweiten, zum ... Der Bundesrat hat am 14. August 2019 die Zusatzbotschaft zur Änderung des Bundesgesetzes über die direkte Bundessteuer (Ausgewogene Paar- und Familienbesteuerung) verabschiedet. Nun befasste sich der Ständerat mit diesem

Die Schweiz rettet die Welt?

«Flickwerk». Die Auslegeordnung enthält aktualisierte Schätzungen zur Botschaft über die CVP-Volksinitiative «Für Ehe und Familie – gegen die Heiratsstrafe» vom März 2018, auf deren fehlerhafter Grundlage die sogenannte Heiratsstrafe an der Urne hauchdünn verworfen wurde.

Von der laut Bundesgericht längst als verfassungswidrig erkannten Mehrbelastung der steuerlich gemeinsam veranlagten Ehepaare und Konkubinatspaare sind gemäss neuesten Informationen des Bundes schätzungsweise 450 000 Zweiverdienerehepaare und 250 000 Rentnerehepaare betroffen.

Laut Finanzkommission des Ständerates muss es das Ziel der Vorlage sein, gesetzlich eine Paar- und Familienbesteuerung zu verankern, «die im Einklang mit den steuerrechtlichen Vorgaben der Bundesverfassung steht».

Laut Bundesverwaltung dürfte die Revision bei der direkten Bundessteuer zu Mindereinnahmen von 1,15 Milliarden Fr. führen, von denen der Bund 0,95 Milliarden (83 Prozent) und die Kantone 0,2 Milliarden (17 Prozent) zu tragen hätten. Die Kommission stand der Vorlage grundsätzlich positiv gegenüber. Doch der Ständerat baute eine Zusatzschlaufe ein und schickte

Die Debatte rund um die Verantwortung der Schweizer Unternehmen (Unternehmensverantwortung) ist völlig aus dem Ruder gelaufen. Mit immer neuen linken Vorstössen und Initiativen soll von der Schweiz aus nichts weniger als die Welt gerettet werden. Zeit, die Diskussion zu versachlichen.

Die am 10. Oktober 2016 von NGO s und kirchlichen Organisationen eingereichte Volksinitiative, «Für verantwortungsvolle Unternehmen – zum Schutz von Mensch und Umwelt» (Konzern-Initiative) will die Klagemöglichkeiten gegen kleine und grosse Schweizer Unternehmen mit ausländischen Töchtern massiv ausbauen. Die Initianten verlangen, dass Schweizer Konzernmütter in der Schweiz nach Schweizer Recht auf die weltweite Einhaltung von Menschenrechten und Umweltschutzvorschriften verklagt werden können. Geschieht also beispielsweise in einer Kupfermine im Kongo ein Unfall, soll die Betreiberfirma, wenn diese ihren Sitz in der Schweiz hat, direkt in der Schweiz eingeklagt werden können. Damit würde das Subsidiaritätsprinzip, wonach Schäden dort eingeklagt werden müssen, wo sie passieren, aufgehoben.

Weiter soll die Schweizer Konzernmutter auch für Vorfälle von eigenständigen Drittfirmen haften, die für ihre Tochter im Ausland Arbeiten ausführen. Diese linke Regulierungswut ist kontraproduktiv: Sie steigert das Risiko aller Auslandstätigkeiten von Schweizer Unternehmen massiv.

Als Folge davon fahren die Unternehmen die Zusammenarbeit mit Partnern (Produzenten und Zulieferern) vor Ort zurück. Zum Schaden der Bevölkerung in Entwicklungsländern. Vom daraus entstehenden bürokratischen Wildwuchs wollen wir gar nicht erst reden.

Die erwähnte Konzern-Initiative reiht sich ein in eine regelrechte Schlacht-

reihe linker Vorstösse und Volksinitiativen, welche sich auf die Fahne geschrieben haben, Schweizer Unternehmen in ein schlechtes Licht zu stellen und daraus Kapital zu schöpfen. Dabei kennt die linke Regulierungswut praktisch keine Grenzen. Ähnlich der Konzern-Initiative verlangt z.B. der SP-Nationalrat Sommaruga via parlamentarische Initiative eine Anpassung des Entsendegesetzes dahingehend, dass durch Dritte verursachte Schäden direkt beim Generalunternehmer, und nicht beim federführenden Subunternehmen, eingeklagt werden können. Nebst rechtsstaatlichen Bedenken habe ich als Vertreter des Gewerbes auch die grössten Vorbehalte, was die Umsetzung in der Praxis bedeuten würde. Sicher ist, dass auch dieser Vorstoss eine Mehrbelastung der Unternehmen bedeuten würde. Oder nehmen wir die «Trinkwasser-Initiative» und die Initia-

tive «Schweiz ohne Pestizide». Beide richten sich primär direkt gegen die Pflanzenschutzmittelhersteller, aber auch gegen unsere Bauern, welche die Produkte einsetzen. Es wird eine regelrechte Kampagne gegen diese Firmen gefahren. Leider nehmen zu viele Medien diese Steilvorlage allzu gerne auf und berichten in einer negativen und damit wirtschaftsschädigenden Art und Weise. Damit wird niemandem geholfen, aber viel unnötiger Schaden angerichtet.

Gemein ist den meisten dieser Ansätze, dass von der Schweiz aus die Welt gerettet werden soll. Diesen illusorischen Träumereien kann ich nichts abgewinnen. Die daraus resultierenden negativen Konsequenzen, zumeist in Form immer neuer und immer ausufernderer Bürokratie, erfahre ich hingegen ganz unmittelbar und praktisch täglich. Ich setze mich deshalb als Kan-

per Mehrheitsentscheid die Vorlage zurück an den Bundesrat. Er soll neue Modelle prüfen, etwa das Splitting-Modell, sowie die Individualbesteuerung.

Zwei Wochen Kinderferien für Väter

Väter erhalten nach der Geburt ihres Kindes künftig zwei Wochen bezahlten Urlaub. Nach dem Ständerat hat auch der Nationalrat mit 129 zu 62 Stimmen bei einer Enthaltung diesem Vorschlag zugestimmt. Der vierwöchige Vaterschaftsurlaub konnte im Parlament nicht bestehen. Wie der Bundesrat empfiehlt auch die Mehrheit des Nationalrats die entsprechende Initiative mit 120 zu 67 Stimmen bei 5 Enthaltungen zur Ablehnung. Die gesetzliche Lösung der Bundesversammlung kann umgesetzt werden, wenn die Initiative an der Urne von Volk und Ständen abgelehnt wird oder wenn das Initiativkomitee sein Begehren zurückzieht.

Am Tag nach der grossen Vaterschaftsurlaub-Debatte im Nationalrat stand das Thema bereits wieder auf der Traktandenliste des Ständerats. Der Aargauer FDP-Ständerat Philipp Müller machte sich per Motion für ein Elternzeitmodell der FDP stark. Er forderte einen Elternurlaub von 16 Wochen, wobei acht Wochen für die Mutter reserviert und weitere acht Wochen frei unter den Eltern aufgeteilt werden sollten. Die FDP hatte erfolglos versucht, diesem Modell im Zusammenhang mit der Vaterschaftsurlaub-Initiative zum Durchbruch zu verhelfen.

tonsrat und als Nationalratskandidat konsequent dafür ein, dieser unsinnigen Regulierungswut endlich einen Riegel zu schieben.

Dabei spreche ich mich nicht prinzipiell gegen sämtliche Rechtsvorschriften im Bereich der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen aus. Diese müssen aber sachlich austariert und international abgestimmt sein. Die Konzern-Initiative erfüllt diese Voraussetzung nicht. Weiter gilt es, den Diskurs rund um die Unternehmensverantwortung zu versachlichen.

Rund 80 Prozent der Schweizer Grossunternehmen halten die Menschenrechte gemäss den neuen UNO -Vorgaben ein. Dies belegt eine Bestandsaufnahme des Bundesrats. Machen wir unsere Unternehmen also nicht schlechter, als sie sind. Anstatt ihnen Steine in den Weg zu legen und womöglich das Genick zu brechen, Schenken wir dem Schweizer Unternehmertum lieber unser Vertrauen und stärken ihm den Rücken für die sonst schon schweren Lasten.

AUS DEM KANTONSRAT

Studiengebühren: Einen Schritt in Richtung Realität

Die Zürcher Hochschulen sowie auch die Zürcher Universität bilden für unsere Volkswirtschaft vielgefragte Fachleute aus und übernehmen zudem wichtige Forschungsaufgaben.

Nicht zuletzt daher ist es wichtig, dass Studienzugänge für alle Personen mit den entsprechenden geistigen Fähigkeiten, unabhängig von finanziellen Möglichkeiten, erreichbar sind. Diesem Anspruch wird der Kanton Zürich heute bereits gerecht. Studenten im Kanton Zürich bezahlen heute an der Uni halbjährlich eine Studiengebühr von 720 Franken.

Kostenangleichung des beruflichen und akademischen Bildungsweges?

Zum Vergleich: Berufsleute, welche auf dem Berufsweg einen Tertiärstufenabschluss machen, zum Beispiel eine Meis-

terprüfung, bezahlen für diese Ausbildung bis zum Diplom einen Betrag zwischen 40 000 und 50 000 Franken. Diese Ausbildungszeit entspricht 8 bis 12 Semestern mit 1–2 Ausbildungstagen pro Woche oder ungefähr 300 Tagen für die gesamte Ausbildung. Nach heutigem Unterstützungsmodell werden davon 50 Prozent durch den Bund an die Absolventen zurückvergütet. Dieser Vergleich zeigt ein klares Missverhältnis zwischen den beiden Bildungswegen Fachhochschule / Uni und der beruflichen Laufbahn auf.

Mit einer Anpassung der Studiengebühr für Studenten an Zürcher Hochschulen würde es eine Aufweichung dieses Missverhältnisses geben und Hochschulabsolventen würden mit einer höheren Beteiligung an den Ausbildungskosten mehr Mitverantwortung gegenüber dem Steuerzahler bzw. den berufstätigen Personen übernehmen.

MEDIENMITTEILUNG SVP KANTON ZÜRICH

Kommission will Sozialschmarotzer

schützen statt bekämpfen!

Aus diesen Gründen hat SVP-Kantonsrat Rochus Burtscher eine Motion eingereicht. Er wollte damit die Semesterkosten der Studiengänge um 500 Franken erhöhen. Somit würden die Kosten für einen Studienplatz an der Uni neu 1220 Franken betragen. Im Vergleich zu Lehrgängen auf dem Berufsweg sind dies immer noch sehr moderate Beiträge an die Semesterkosten.

Kein Gehör für die SVP

Leider steht die SVP mit diesem Vorstoss alleine auf weiter Flur. Sämtliche anderen Parteien haben sich im Kantonsrat geschlossen gegen diese Verantwortungsübernahme ausgesprochen. Es besteht also weiterhin Nachholbedarf in der Gleichstellung zwischen dem Berufs- und dem akademischen Bildungsweg und es besteht auch weiterhin eine Notwendigkeit zum Schritt in Richtung Realität für Studiengebühren an Hochschulen.

Am 20. März 2017 wurde eine Parlamentarische Initiative mit dem Ziel eingereicht, die Gesetzesgrundlagen für den Einsatz von Sozialdetektiven im Kanton Zürich zu schaffen. Am 26. Februar 2018 überwies der Kantonsrat diese Parlamentarische Initiative zunächst mit 122 Stimmen. Damit erreichte das Anliegen eine 2 ∕3 -Mehrheit im Züricher Parlament.

Notwendig wurde die Forderung der grossen Mehrheit des Kantonsrates, weil die Stadt Zürich von deren Aufsichtsbehörde gestoppt wurde, Sozialdetektive auf dringend des Sozialhilfemissbrauchs verdächtige Bezüger anzusetzen. Daher haben nun Sozialhilfe-Missbraucher im ganzen Kanton Zürich weitgehend freie Hand, illegal Geld aus unseren Sozialkassen zu beziehen. Da es sich aufdrängt, dieses Problem wirksam anzugehen, nahm sich die Sozialkommission des Kantonsrates (KSSG) dieses Begehrens umgehend an. Indes haben sich durch die Wahlen vom Frühling 2019 die politischen Kräfte nach links verschoben. Der daraus resultierende Vorschlag ent-

spricht in keiner Weise mehr der Stossrichtung der Parlamentarischen Initiative.

Kantonsratskommission zieht die Zähne

Die Kommissionsmehrheit möchte jeden einzelnen von einer Gemeinde angeordneten Einsatz eines Sozialdetektives durch eine kantonale Bewilligungsstelle (Bezirksrat) überprüfen lassen. Spontane Hausbesuche wären nicht mehr zugelassen und de facto verboten. Im Übrigen sind Fristen für Beobachtungszeiträume vorgesehen, der Einsatz elektronischer Geräte wäre unnötigen Restriktionen unterworfen. Den ursprünglichen Forderungen der Initiative wur-

DIE BUDGETKLAUSUR DER SVP-KANTONSRATSFRAKTION

Einsatz für ausgeglichenen Staatshaushalt

Anlässlich der Budgetklausur der SVP/EDU -Kantonsratsfraktion wurde der Budgetentwurf 2020 durchleuchtet.

Romaine Rogenmoser

Kantonsrätin SVP

Bülach

Unser Finanzdirektor Ernst Stocker rief zur Vorbereitung nochmals die Eckdaten in Erinnerung, die da sind: Zu kleiner Eigenfinanzierungsgrad, Kostentreiber Sozialbereich und Strassenfonds sowie ein Steuerfuss, der aufgrund der steigenden Ausgaben und Investitionen nicht sinkt – wie von der SVP gefordert – sondern gleichbleibt.

Parteiprogramm als Richtschnur

Parteipräsident Patrick Walder machte die Fraktion nochmals darauf aufmerksam, dass sich die Kantonsräte anlässlich der Budgetdebatte das Parteiprogramm vor Augen halten – eigentlich eine Selbstverständlichkeit.

Anschliessend erläuterte der Fraktionspräsident Martin Hübscher die Zielsetzungen – auf den Punkt gebracht: Wir brauchen Einigkeit in den Zielen,

damit wir unseren Anträgen Nachdruck verleihen können. In seiner Präsentation zeigte der FI KO -Leader Jürg Sulser die wunden Punkte auf, denen aus Sicht der Finanzkommission besondere Beachtung geschenkt werden muss. Die Arbeitsgruppen fokussierten folglich auf die Themen: Personal, externe Berater, Beschaffungswesen, Investitionen und Digitalisierung. Wie nicht anders zu erwarten war, werden die einzelnen Departemente in den Fragestunden viele Unklarheiten beseitigen müssen – nicht zuletzt bei der überproportional steigenden Entwicklung des Beschäftigungsumfangs (mehr Personal). Ebenso wird die Fraktion auch bei den Investitionsvorhaben und deren Verhältnismässigkeit genau hinschauen. Es zeichnet sich deshalb jetzt schon ab, dass diverse KEF -Erklärungen und Budgetanträge anlässlich der Budgetdebatte von der Fraktion auf dem Tisch liegen werden. Die SVP/EDU -Fraktion setzt sich vehement für einen ausgeglichenen Staatshaushalt ein – immer auch im Hinblick auf die zukünftigen finanziellen Herausforderungen.

KOMMENTAR ZUR RATSSITZUNG

Endlich! Entschlackung der Bürokratie

Rochus Burtscher Kantonrat SVP Dietikon

Krippen werden gestärkt, indem die Bürokratie entschlackt wird. Das heisst: die Krippen sollen grössere unternehmerische Freiheiten erhalten. SVP, FDP, CVP und GLP haben das Postulat gemeinsam an den Regierungsrat überwiesen, der nun einen Bericht verfassen muss.

Zum Hintergrund des Postulates Die Verordnung über die Bewilligungen im Bereich der ausserfamiliären Betreuung wird durch den Regierungsrat, die Krippenrichtlinien werden durch die Bildungsdirektion erlassen. Beide Erlasse berufen sich auf die Pflegekinderverordnung (PAVO). Bereits 2014 wurde erfolglos versucht, die Auflagen zu entschlacken: Immer noch belasten hohen Kosten die Betreiber und die Gemeinden, die für die Einhaltung der Richtlinien verantwortlich sind und diese überprüfen müssen.

Das Bundesamt für Sozialversicherungen BSV empfahl dann den Kantonen und Gemeinden in einem Bericht (2016), zu überprüfen, wie die Vorschriften optimiert und vereinfacht werden können. Das

den die Zähne für eine wirksame Bekämpfung von Sozialhilfebetrug gezogen. Mit der Bewilligungspflicht wird zudem ein weiterer unerwünschter Schritt in Richtung Kantonalisierung der Sozialhilfe getan und eine der letzten Hoheiten den Gemeinden entzogen. Hausbesuche, das wissen die Gemeindevertreter aus Erfahrungen, sind sehr wirksam. Sie machen aber in der Regel nur dann Sinn, wenn sie nach wie vor weitgehend unangemeldet erfolgen können.

SVP zieht Konsequenzen

Die Zürcher SVP lehnt deshalb diese Gesetzesänderung ab, wird das Behördenreferendum sowie eine entsprechende Volksinitiative prüfen. Die Zürcher SVP erinnert daran, dass die Schweizer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger am 25. November 2018 mit einer 2/3-Mehrheit den Sozialdetektiven der eidg. Sozialversicherungen zugestimmt haben. Das Vorgehen der Kommissionsmehrheit widerspricht somit dem klaren Volksentscheid.

BSV begründete, dass damit Schwierigkeiten in der Praxis zu vermeiden und so die Betriebskosten zu senken wären. Leider passierte wiederum das Gegenteil.

Einige Beispiele Es fällt auf, dass das Betreuungsverhältnis im Kanton Zürich aufgrund der Auflagen vergleichsweise hoch ist. Wie Studien zeigen, ist jedoch das Verhältnis zwischen Anzahl Betreuungspersonen und betreuten Kindern kaum ausschlaggebend für eine gute Qualität der Betreuung, sondern vielmehr die individuelle Ausbildung der Betreuungspersonen. Des Weiteren ist nicht einleuchtend, weshalb zwei Räume pro Gruppe sowie die Fläche in Quadratmetern pro Gruppe vorgeschrieben werden müssen. Auch in einem Raum könnte eine Ecke so eingerichtet werden, dass die Kinder sich ausruhen können. Was soll geschehen?

Mit der Eingabe dieses Postulates, wollten wir aufgrund der Verminderung von Vorschriften und Auflagen die Betriebskosten wieder auf ein vernünftiges Mass senken. Tiefere Krippentarife kommen nicht nur den Eltern zugute, sondern auch den Gemeinden. Tiefere Tarife führen zu weniger Ausgaben für Subventionen und Kontrollen. Letztere sind derart aufwendig, dass Gemeinden oft Dritte für die Kontrolle der Krippenrichtlinien heranziehen müssen.

28. September in der Stadt Zürich im Kreis 9 8 – 9 Uhr, auf dem Lindenplatz, Altstetten im Kreis 1 9.30 – 10.30 Uhr, Bahnhofstrasse, Standaktion beim Globus im Kreis 4 und 5 11 – 12 Uhr, Standaktion vor der Migros, Limmatplatz mit Lorenz Habicher! mit Ueli Bamert! mit Stefan Urech! im Kreis 1, Enge im Kreis 2, Wollishofen im Kreis 3, Wiedikon

Werden Sie Mitglied in meinem Komitee: www.thomasmatter.ch Liste1

FÄLLE VON ÄRZTEPFUSCH VERSCHLEPPT

Jahrelang wurden im Kanton Zürich Fälle von Ärztepfusch verschleppt. Vor einem Jahr reichte ich einen Vorstoss ein zur Thematik mangelnde Aufsicht über die Zürcher Staatsanwaltschaften. Nun musste die zuständige Justizdirektorin reagieren.

Die Strafverfolgungsbehörden des Kantons Zürich führen eine auf Medizinalfälle spezialisierte Abteilung. Der fallführende Staatsanwalt versäumte und verschleppte jedoch etliche Verfahren rund ums Thema Ärztepfusch, falsche Beratungen und unzufriedene Patienten. Eine Ärztin wurde alsbald in ein Endlos-Strafverfahren verwickelt. Ihr Patient ist angeblich infolge ihrer Behandlung verstorben.

Aufsichtsbeschwerde Gemäss Bundesgesetzgebung gibt es ein sogenanntes Beschleunigungsgebot in Strafsachen. Zwischen der Eröffnung des Strafverfahrens und dem Einreichen einer parlamentarischen Anfrage meinerseits erfolgte während voller fünf Jahre keine Amtshandlung. Das ist schier unerträglich für die Betroffenen. Parallel zur Anfrage im Kantonsrat reichten wir eine Aufsichtsbeschwerde ein. Die Antwort der Zürcher Regierung liess aufhorchen: Sie leitete eine Administrativuntersuchung ein, um den Vorwürfen nachzugehen. Letzte Woche präsentierte die Justizdirektorin einen umfassenden Bericht eines externen ehemaligen Staatsanwaltes. Der von mir genannte Fall war offenbar nur die Spitze des Eisbergs. Zu meiner grossen Über-

raschung erklärte die Justizdirektorin: Die Aufsicht ist mangelhaft und muss dringend verbessert werden. Die spezialisierte Abteilung war nutzlos und wurde aufgeboben. Durch die Verschleppung sind Straftaten verjährt, was in einem Rechtsstaat nicht hingenommen werden kann.

Entschuldigung des Staates

Die Justizdirektorin Jacqueline Fehr entschuldigte sich offiziell im Namen des Kantons Zürich bei den Betroffenen. Die Ärztin, die die ganze Untersuchung initiierte, ist damit offiziell rechtlich entlastet und rehabilitiert.

Die Aufsicht über die Strafverfolgungsbehörden muss jetzt durch eine unabhängige Behörde vorgenommen werden.

Paul von Euw
SVP
Claudio Schmid Kantonsrat SVP Bülach

Zuwanderung als Problem

Dass die Quote von Erwerbslosen – inklusive der ausgesteuerten Personen – bei 4,9 Prozent liegt, war mit ein Grund, dieses Podium in Adliswil durchzuführen.

Zuwanderung

Nationalrat Thomas Matter ortete das Problem ganz klar bei der masslosen Zuwanderung und plädierte dafür, diese wieder selbst steuern zu können. So sei bei der Einführung der Personenfreizügigkeit im Jahr 2002 vom Bun-

desrat versprochen worden, dass jährlich nicht mehr als 8000 Personen in die Schweiz kommen würden, was bis heute einem Total von rund 150 000 entsprechen würde. Die Realität ist leider eine andere mit einer jährlichen Nettozuwanderung von 50 000–80 000 Personen und einer Bevölkerungszunahme von über 1 Mio. Menschen in den letzten 13 Jahren, davon rund 765 000 alleine durch Zuwanderung aus dem EU/EFTA-Raum. Staatliche Regulierungen wurden von rechter Seite klar abgelehnt, jedoch waren Stimmen aus dem Publikum zu vernehmen, die

Susanne

Brunner

Direkte Demokratie und Freiheit stärken –dafür kämpfe ich!

ERFOLGREICHER WAHLAUFTAKT DER SVP BEZIRK MEILEN

Die SVP setzt auf die richtigen Themen

Die Kandidaten der Meilemer Bezirks-SVP für die National- und Ständeratswahlen vom 20. Oktober stellten sich ihren Anhängern in einem eigens aufgestellten Zelt im Oetwiler Weiler Holzhausen vor.

sich eine staatliche Begünstigung von Firmen wünschten. Warum also nicht den Firmen mit einer Quote X von Ü50-Angestellten einen Steuerabzug gewähren? Dass dabei mehrheitlich KMU in den Genuss kommen würden, liegt auf der Hand. Schliesslich zeigen KMU in der Regel eine höhere soziale Verantwortung als Grosskonzerne. Auch dass Personalvermittler stärker in die Pflicht genommen werden müssten, darüber herrschte Konsens, ist es doch eine leidige Tatsache, dass viele von ihnen den Befehl von ganz oben erhalten, Bewerbungen von Ü50ern unbesehen abzusagen. Da nützt dann auch die gut gemeinte und aufwendig installierte Stellenmeldepflicht bei den RAV nichts. Ebenso herrschte Einigkeit darüber, dass die heutigen Lohnabzüge dringend neu geregelt werden müssten.

Erhöhung des Rentenalters

Auch auf die Erhöhung des Rentenalters wurde eingegangen, lag doch die Lebenserwartung bei Einführung der AHV 1948 bei 69 Jahren. Heute liegt sie mit rund 83 Jahren um einiges höher. Dies und weitere Themen boten die Ausgangslage für spannende Fragen und Diskussionen im Anschluss zum Podium.

svp. Von Anfang an für eine schwungvolle, fröhliche Stimmung sorgte mit seinem schmissigen Klängen das Quartett der «Gupfbuebe» unter der Leitung von Dani Häusler. Im Namen des SVPBezirksvorstandes begrüsste die langjährige Kantonsrätin Theres Weber (Uetikon am See) und ehemals höchste Zürcherin die Anwesenden und betonte eindringlich die Bedeutung der aktuellen Wahlen für das Wohl unseres Landes.

Es braucht Widerstand Für eine sichere und freie Schweiz garantierten die SVP-Liste 1, die Junge SVP und die Liste 55plus. Extra aus dem Muotathal angereist begründete der zurücktretende Schwyzer Ständerat Peter Föhn in gewohnt kraftvollen und überzeugenden Worten, warum die Schweiz mehr SVP braucht: Nach den Wahlen drohe der Rahmenvertrag mit der EU, der hierzulande Brüssel anstelle des Volkes als Gesetzgeber installieren würde. Da gelte es für alle Bürgerinnen und Bürger, entschieden Widerstand zu leisten. «Der Schweizer ist nicht geboren, um zu gehorchen, sondern um sich selber zu bestimmen», hielt Föhn unter donnerndem Applaus fest.

Themen anpacken

Der Zürcher Nationalrat und Ständeratskandidat Roger Köppel (Küsnacht), der gegenwärtig in allen 162 Gemeinden des Kantons spricht, rief in einem mitreissenden Votum dazu auf, die Politik nicht den Politikern und Bürokraten zu überlassen, die nur zu gerne regierten und sich über den Volkswillen hinwegsetzten.

schaft. Christoph Mörgeli (Stäfa) betonte die Notwendigkeit einer ehrlichen Politik. Es sei unerträglich, dass die anderen Parteien so zentrale Themen wie den Uno-Migrationspakt, die Kohäsionsmilliarde und den EU -Rahmenvertrag einfach auf die Zeit nach den Wahlen verschieben.

Nina Fehr Düsel (Küsnacht) will sich dafür einsetzen, dass unser Land unabhängig bleibt und die Zuwanderung selbst steuert, damit Arbeitsplätze erhalten bleiben und wir uns sicher fühlen können. Dem jungen Agronomen und Gewerbetreibenden Domenik Ledergerber (Herrliberg) liegt eine starke Landwirtschaft, das lokale Gewerbe und eine freie Schweiz am Herzen. Den Organisatoren des rundum perfekten Anlasses, Kurt Zollinger (Stäfa) und Valery Forster (Küsnacht), gebührt ein grosses Dankeschön.

In der Stadt Zürich spielten sich ausgerechnet am Tag vor dem Eidgenössischen Buss-, Dank- und Bettag ausserordentlich wüste Szenen ab. Erst nach grossen Schwierigkeiten mit den rot-grünen Stadtbehörden durfte die Organisation «Marsch fürs Läbe» endlich gemäss der hierzulande herrschenden Meinungsäusserungsfreiheit eine Kundgebung durchführen. Jedermann weiss, dass dieser «Marsch» von reformierten und katholischen Abtreibungsgegnern absolut friedlich ist und noch niemals in irgendeiner Weise ausartete. Ausgeartet sind aber nach bisherigen Erfahrungen mit unschöner Regelmässigkeit jeweils die parallel dazu auf die Beine gestellten Gegendemonstrationen linker und linksextremer Kreise. Deren Gewaltexzesse hatten und haben das einzige Ziel, die Anhänger des «Marsch fürs Läbe» an der Ausübung ihrer demokratischen, rechtsstaatlichen Grundrechte zu hindern. Die Taktik: Je mehr Schaden wir an Personen und Sachen anrichten, desto restriktiver wird die Stadt Zürich künftig mit der Bewilligung für den «Marsch fürs Läbe». Nur dank einem massiven Aufgebot von tüchtigen, umsichtigen Polizisten konnte der «Marsch fürs Läbe» auf einer stark verkürzten Route und mit massiver Verspätung stattfinden. Gegen zweitausend linksextreme Gegendemonstranten reagierten mit einem unglaublichen Gewaltexzess und verwandelten Teile des Stadtkreises 5 in ein Schlachtfeld. Sie schossen Petarden und Knallkörper ab, zündeten Müllcontainer an und wollten die friedliche Demonstration mit Barrikaden verhindern. Auf die Polizisten flogen Flaschen und Steine, welche die Demonstranten teilweise in Kinderwagen (!) mitführten. Von den unsäglichen Beschimpfungen und Beleidigungen der friedlichen Kundge-

bungsteilnehmer ganz zu schweigen. Die Jungsozialisten sprachen bei ihrer bewilligten Gegendemonstration von «rechter Hetze» und entrollten Transparente mit Aufschriften wie «Schade, können wir eure Ideologie nicht abtreiben» oder «Gäbe es Gott, wäre er eine lesbische Frau». Das «Tagblatt der Stadt Zürich» sprach von einem «Krawallexzess». Tatsächlich war die Stimmung unter den Linksextremisten dermassen aggressiv, dass sie nach Meinung von Beobachtern ohne den Einsatz der Polizei Menschen getötet hätten. Wenige Tage später lasen wir, dass jetzt in Zürich sogar die Rettungssanitäter kugelsichere Westen anschaffen müssen. Selbst die Retter von Leib und Leben werden mittlerweile gewaltsam angegriffen. Soweit haben es die Linken gebracht, immer mit diskreter Unterstützung der «Netten» in der Mitte, die ihrem Treiben nichts entgegensetzen. Wer etwas für die Sicherheit und für die Freiheit in diesem Land tun will, muss am 20. Oktober die SVP wählen.

Nationalrat Thomas Matter (Meilen) erinnerte an die heute gefährdeten Staatssäulen, denen die Schweiz ihren einzigartigen Wohlstand und ihre Lebensqualität verdankt: Unabhängigkeit, direkte Demokratie, Föderalismus, Neutralität und Marktwirt-

Ihre Stimme für Sicherheit und Stabilität. In den Ständerat: Roger Köppel Liste1 2 x auf Ihre Liste www.jhofer.ch

Kantonsrätin Christina Zurfluh und Nationalrat Thomas Matter sprachen die Probleme der Ü50 -Arbeitslosigkeit an.
Kandidaten der drei Listen: SVP -Liste 1, SVP -Liste 55 plus und Junge SVP
Von Patrick Walder

DELEGIERTENVERSAMMLUNG SVP DES KANTON ZÜRICH:

Mobilisierung als Schlüssel zum Erfolg

Rund 300 Delegierte haben sich am 17. September in Langnau am Albis getroffen. In seinem Eingangsvotum konnte der Präsident der SVP des Kantons Zürich, Patrick Walder, festhalten, dass die Zürcher SVP sehr gut aufgestellt und bereit für die anstehenden nationalen Wahlen ist. Was es bedeutet, wenn Rot-Grün die Mehrheit übernimmt, erleben wir derzeit im Zürcher Kantonsrat.

svp. Alle SVP-Mitglieder und SVP-Sympathisanten müssen alles daransetzen, dass dies auf nationaler Ebene nicht geschieht. Unter Rot-Grün steigen die Steuern und Abgaben, wird die Massenzuwanderung weitergehen und die EU -Anbindung vorangetrieben.

Jetzt gilt es, zu mobilisieren

Dies war die wichtigste Botschaft von Nationalrat Marcel Dettling, der als Vertreter der Parteileitung der SVP Schweiz zu den Delegierten sprach. Die kantonalen Wahlen haben gezeigt, dass viele Personen nicht mehr wählen gehen, weil sie sich aufgrund der nicht umgesetzten Initiativen, wie der Masseneinwanderungsinitiative, von der Politik nicht mehr ernst genommen fühlen. Dettling hat die Delegierten dazu aufgerufen ihr Umfeld zum Wählen zu animieren. Wer Wohlstand, Freiheit und Sicherheit will, muss aus Vernunft SVP wählen.

Jung und Alt gemeinsam Bernhard Sorg als Vertreter der Liste 28 (SVP-Liste 55plus) und Camille Lothe als Vertreterin der Liste 32 (Junge SVP) erklärten die gemeinsamen Ziele von Jung und Alt. Mit der SVP-Liste 1 sind es drei Generationen, die zusammen den Wahlkampf bestreiten. Gegenseitige Unterstützung ist dabei oberstes Gebot.

Gerechtigkeitsinitiative

Kantonsrat Stefan Schmid erläuterte den Delegierten als Präsident des Initi-

KLIMASCHWÄNZER

ativkomitees die Gerechtigkeitsinitiative, welche den Steuerabzug auf die Krankenkassenprämien erhöhen will. Er zeigte den Delegierten auf, dass die Gerechtigkeitsinitiative getreu nach dem Parteiprogramm nicht auf Umverteilung, sondern auf weniger Steuern und Abgaben zielt.

Rot-grün gegen die SVP Schwungvoll erläuterte Martin Hübscher, Fraktionspräsident, die derzeitige Übermacht von Rot-Grün im Zürcher Kantonsrat. Er fordert ALLE auf, an den Wahlen am 20. Oktober 2019 teilzunehmen, um zu verhindern, dass auch in Bern eine rot-grüne Mehrheit herrschen wird.

EU -Rahmenvertrag

Der Rahmenvertrag hat nicht nur Einfluss auf den Bund. Auch die Kantone und Gemeinden sind direkt davon betroffen. In seinem fundierten Referat erläuterte Nationalrat Gregor Rutz die direkten Folgen für jede Bürgerin und jeden Bürger. Der Rahmenvertrag, in der vorliegenden Form, darf so niemals unterzeichnet werden.

LISTE 28: SVP-LISTE 55PLUS

Listenplatz 7

Tognoni Guido

Geboren am 5.6.1950

Beruf: lic. iur, Marketingleiter, Ex-Fifa-Mediendirektor

Hobby: Golf, Tennis

Wichtigstes politisches Ziel: Verhinderung des Rahmenvertrags mit der EU, Sicherung der politischen Unabhängigkeit der Schweiz.

LISTE 32: JSVP

Listenplatz 6

Stricker Benjamin

Geboren am 30.11.1996

Beruf: Theologiestudent / Zeichner EFZ Fachrichtung Architektur

Hobby: Ein spannendes Buch lesen, mich mit der Geschichte befassen und selber Texte schreiben.

Politisches Amt: Mitglied Sozialbehörde

Wichtigstes politisches Ziel: Über die Jahre meinen Werten treu zu bleiben und dafür einzustehen, dass wir eine intakte Schweiz unseren Kindern überlassen, in der jede und jeder frei und sicher leben kann.

Klimaschwänzen an Mittelschulen nicht im Griff

Der Bildungsdirektion fehlt der Überblick komplett, wie oft an Zürcher Mittelschulen geschwänzt wird und wie oft grundlose Absenzen bewilligt werden.

Matthias Hauser

Kantonsrat SVP Hüntwangen

Für meine Kantonsratsanfrage (Nr.160/ 2019) «Kontrolle über Klimaschwänzerinnen und Klimaschwänzer» bestanden drei Monate Zeit zur Beantwortung. Letzte Woche erhielt ich Antwort – und muss nun Folgendes feststellen:

1. Die Anfrage wurde am 27. Mai eingereicht – die Antwort lag dem Kantonsratsversand vom 5. September bei. Die gesetzliche Frist von drei Monaten wurde sogar leicht überzogen.

2. In dieser Frist lautet die Antwort: «Die Mittelschulen sind für die Absenzen und Kompensationen der Abwesenheit selber zuständig, deshalb kann die Bildungsdirektion keine Antwort geben.»

3. Die kleine Anstrengung, von den Mittelschulen die verlangten Daten abzuholen und für die Antwort zu-

Co-Präsidium:

Hans Frei, Präsident ZBV

Markus Kägi, Alt-Regierungsrat

sammenzustellen, wurde nicht unternommen.

4. Folglich hat die Bildungsdirektion keine Ahnung, was in den Schulen «schwänzmässig» abgeht.

Ein solcher Umgang mit kantonsrätlichen Anfragen ist eine Frechheit. So kann der Kantonsrat seine Oberaufsicht nicht wahrnehmen und wir erhalten keine Grundlagen zur Verbesserung einer Situation oder Öffentlichmachung eines störenden Umstandes Gute Nacht, Qualitätsentwicklung.

An einer mir bekannten Mittelschule reichte es, um an einem Klimastreik während der Schulzeit teilnehmen zu dürfen, an einem anderen Tag in der Folgewoche an einer kurzen Veranstaltung zu erscheinen, wo über Klimaziele informiert wurde.

Beim zweiten Klimastreik wurden keine verbindlichen Kompensationen mehr verlangt. Andere Mittelschulen hielten es mit den Absenzen für die Klimastreiks noch liberaler. Gerüchteweise haben einige Mittelschulen an den betreffenden Halbtagen die Absenzen gar nicht erfasst.

Es wird leider nicht gezaubert, sondern einfach weggeschaut. NATIONALRATSKANDIDATEN

Hans Hofmann, Alt-Regierungsrat und Ständerat

Gleichzeitig erhalten Schülerinnen und Schüler, junge Erwachsene, die z.B. Kinder in Schneesport oder dem Schwimmen ausbilden wollen – ein ebenso redliches Ziel wie ein Klimastreik – viele Menschen würden wie ich sogar sagen, «ein viel redlicheres Ziel als Klimastreik» – keine Dispensationen, zum Beispiel um ein verlängertes Skilehrer-Wochenende zu besuchen. Diese moralische, politische Gewichtung von Absenzgründen ist ungerecht und verstörend. Wir erinnern uns: Die Mittelschulen wurden im letzten Jahrzehnt um ein halbes Jahr verkürzt (4,5 auf 4 Jahre, später nochmals um einige Wochen, um den Anschluss an die Semester der Hochschulen zu gewähren). Die Mittelknappheit wird ständig bejammert. Während der Aufnahmeprüfungen haben ältere Schülerinnen und Schüler einfach schulfrei, während Maturitätsprüfungen die jüngeren. Es gibt für das letzte halbe Jahr kein promotionswirksames Zeugnis mehr und trotzdem behaupten die Schulen, das Niveau sei nicht gesunken?

Nationalrat Marcel Dettling im vollbesetzten Saal.

Fadegrad

Wer kauft noch «Swiss Made»?

Werner Haderer ist Schlosser und seit 2008 Inhaber des Schweizer Spielwarenherstellers Wisa-Gloria in Au SG. Seither versucht er dem Traditionsunternehmen, dessen Gründung ins Jahr 1882 zurückgeht, neues Leben einzuhauchen und lässt sich auch nicht als «Einzelkämpfer mit Holz» von Online- oder Detailriesen unterkriegen. In den über 100 Jahren seines Bestehens hat der in Lenzburg gegründete Dreiräderund Holzspielzeughersteller Höhen und Tiefen erlebt. Vom Schweizer Marktführer mit 600 Angestellten zwischen 1931 und 1960 bis zum wirtschaftlichen Niedergang im «Plastikzeitalter». Als diese tragische Wende für die Hälfte der Belegschaft das Aus bedeutete, versuchte sich der ehemalige Firmenchef das Leben zu nehmen. 1997 brachte Werner Haderer die Wende, er verlagerte seine Metallfertigung, die er 21-jährig gegründet hatte, nach Au SG und übernahm die Wisa-Gloria AG schliesslich im Jahr 2008. Fragt man ihn heute, ob ihm das Schweizer Markenzeichen «Swiss Made» Wettbewerbsvorteile verschafft, antwortet er unverblümt: «Wo denken Sie hin! Im Inland absolut nicht, nein, da ist das sogar hinderlich. In der Schweiz gelten Schweizer Produkte erstens als altmodisch, althergebracht und verstaubt. Zweitens als zu teuer, auch wenn das nicht stimmt, und drittens glaubt mir keiner, dass wir alles in der Schweiz herstellen.» Der Hersteller der traditionellen, knallroten, hierzulande gefertigten Dreiräder muss ausgerechnet im Inland immer wieder gegen Windmühlen kämpfen. Auch wenn er preislich dank Direktvertrieb mit den etablierten Grosshändlern und ihren importierten Produkten mithalten kann, gelang es ihm nicht, diese zu verdrängen. Denn der Wisa-Gloria-Inhaber musste sich ausserdem auch noch mit der Bequemlichkeit, der bei der öffentlichen Hand für Kindergärten zuständigen Einkäufer abfinden, welche wenig Lust verspürten, gewohnte Pfade zu verlassen. Im Ausland hingegen erfährt Werner Haderer häufiger das Gegenteil: «Das merke ich schon, wenn ich in Deutschland bin, da heisst es: Schweizer Spielzeug? Das gibts noch? Toll! Man begegnet uns nicht mit Misstrauen, sondern mit Wohlwollen. Wir geniessen eine höhere Reputation und eine höhere Glaubwürdigkeit als in der Schweiz.» So oder ähnlich geht es vielen heimischen Produzenten. Sie fühlen sich vom heimischen Markt im Stich gelassen und setzen resigniert auf den Export. Doppelsinnige Moral der Geschichte: Werner Haderer ist Vorarlberger und öffnet uns Schweizern mit seiner Unternehmensgeschichte eindrücklich die Augen, wie wir mit unserem eigenen Gewerbe und mit unseren heimischen Erzeugnissen umgehen.

Aber für Einsicht ist es nie zu spät. Bevor also unter dem Christbaum und neben dem Geburtstagskuchen wieder importierte Produkte quasi unter sich sind, hoffe ich, dass ich Sie, liebe Leserinnen, liebe Leser, zum Nachdenken angeregt habe und Sie für die kommenden Einkäufe etwas für unsere heimischen Erzeugnisse sensibilisieren konnte.

Im Sumpf von Frauenhandel, Gewalt und sexueller Ausbeutung

In der Weisung 2019/187 ging es im Gemeinderat um den jährlichen, städtischen Betriebsbeitrag für den Verein Limita (Fachstelle zur Prävention sexueller Ausbeutung), der sich für den Schutz von Kindern und Jugendlichen sowie von Menschen mit einer Beeinträchtigung durch Prävention gegen sexuelle Ausbeutung engagiert.

Walter Anken

Gemeinderat SVP

Zürich Kreis 6

Die Fachstelle Limita ist auch im Bereich Bildung, Beratung, Öffentlichkeitsarbeit tätig. Bisher hat die Stadt einen Betriebsbeitrag von jährlich CHF 44 200.– bezahlt. Neu soll der Betrag um CHF 30 800.– auf CHF 75 000.– erhöht werden, so der Wille des Stadtrates. Die massive Erhöhung lässt aufhorchen. Auch der SVP ist klar, dass die Fachstelle Limita wichtige und gute Arbeit leistet. Der Schutz von Kindern, Jugendlichen und Menschen mit einer Beeinträchtigung vor sexueller Ausbeutung ist eine Selbstverständlichkeit.

Betrachtet man die Begründung für die massive Erhöhung, fällt auf, dass sich die Bildungsangebote innerhalb von vier Jahren mehr als verdoppelt haben. Die Beratungsstunden haben sich vervierfacht. Ebenfalls wird immer

mehr Öffentlichkeitsarbeit geleistet, statt die Ressourcen bei der Zielgruppe einzusetzen. Von 320 Prozent Stellenwerte sind alleine 150 Prozent für die Administration. Der massive Ausbau an Leistungen und der hohe Anteil an Administration verschlingen unnötig finanzielle Ressourcen. Die SVP hat einen Änderungsantrag für die Beibehaltung des bestehenden Betriebsbeitrages von CHF 44 200.– eingebracht. Dieser blieb chancenlos. Es zeigt sich, dass wir in einem Wahljahr sind, denn die FDP wollte den massiv erhöhten Beitrag vom Stadtrat noch weiter auf CHF 90 000.– erhöhen und damit zeigen, was für bessere Menschen sie doch sind. Dieser Versuchung widersteht die SVP. Eine Begründung, was die Fachstelle mit dem zusätzlichen Geldsegen machen soll, blieben die Blauen schuldig.

Weitere Mehrausgaben

Unter Top 16 wurde die Weisung 2019/ 237 behandelt. Der Verein FIZ (Fachstelle Frauenhandel und Frauenmigration) setzt sich für den Schutz und die Rechte von Migrantinnen ein, die von

MEDIENMITTEILUNG SVP STADT WINTERTHUR

Wechsel des Präsidiums

in der SVP-Fraktion

Das Präsidium der SVP-Fraktion des Grossen Gemeinderates der Stadt Winterthur geht in neue Hände über.

Nach gut 5 Jahren gibt Daniel Oswald das Fraktionspräsidium an Thomas Wolf weiter. Thomas Wolf ist in der Stadt Winterthur sehr gut vernetzt. Ausserdem bringt er aufgrund seiner beruflichen Tätigkeiten die erforderliche Führungserfahrung mit. Zusätzlich ist die Vereinbarkeit von Beruf und Milizfunktion eine immer grösser werdende Herausforderung. Die Funktion des

Fraktionspräsidenten der zweitgrössten Fraktion des Grossen Gemeinderates der Stadt Winterthur lässt sich mit den Aufgaben und Verantwortlichkeiten eines Gastwirtes besser vereinbaren als die Mitgliedschaft in einer ständigen Sachkommission. Fraktion und Partei freuen sich, dass mit Thomas Wolf ein richtiger Gewerbler die Fraktion führt.

LESERBRIEF

Gerade Deine Stimme macht den grossen Unterschied, liebe SVPlerin, lieber SVPler

Im Jahre 1991 sind meine Zwillinge zur Welt gekommen. Für mich war dies etwas ganz Besonderes, feierte doch die Schweiz Ihren 700. Geburtstag. 1992 lief es mir kalt den Rücken hinunter, als der Trychlenzug in Luzern sich sternförmig vor dem KKL formierte, um die Rede von Dr. Chr. Blocher an seine Gefolgschaft und die Schweiz insgesamt einzuleiten. Dasselbe Gefühl ereilte mich bei der Eröffnung des ESAF in Zug, als Göllä seinen Song in die Menge schmetterte. Ich habe diesem Land keine Kinder geboren, damit sie von Neuschweizern mit Doppelbürgerschaften, von «Netten und Linken» in die sprichwörtliche Ecke und die EU gedrängt werden und sie um ihr hiesiges Dasein zittern müssen. Unser Problem ist nicht die EU als Aussenstehende, sondern vielmehr die EU in unserer Mitte! Spätestens seit der Annahme der Masseneinwanderungsinitiative ist die Zahl der Schweizer mit nur einem Pass drastisch gesunken. Und das bereitet mir zusehends Sorge. Die Gefahr, nicht mehr mehrheitsfähig zu sein, hat massgeblich zugenommen. Zu glauben, dass Leute mit mehr als einem Pass sich für die Belange ihres aktuellen Heimatlandes einsetzen, grenzt an Naivität, um nicht zu sagen schon an Dummheit. Und nun wandern sie schon zurück, weil die Wirtschaft in ihrem angestammten Heimatland wieder boomt.

Gewalt und Ausbeutung betroffen sind. Die meisten Sexarbeiterinnen in der Stadt Zürich sind Migrantinnen, die oft wegen ökonomischer Nöte und falscher Versprechungen gezwungen werden, in Cabarets, Dancings, Salons oder in der Strassenprostitution zu arbeiten.

Neben der Beratungsstelle für Migrantinnen betreibt FIZ die Interventionsstelle Makasi mit geschützter Wohnmöglichkeit für Opfer von Frauenhandel und engagiert sich bei Schulungen und Öffentlichkeitsarbeit. Im November 2018 hat der Gemeinderat mit Unterstützung der SVP dem Verein FIZ einen jährlichen, leistungsabhängigen Betriebsbeitrag von CHF 149 000.– (Weisung 2018/293) für die Jahre 2019 bis 2022 bewilligt.

Menschen vor Gewalt und Ausbeutung zu schützen, ist auch für die SVP selbstverständlich. Wenige Tage zuvor

reichte die AL mit der SP ein Postulat ein, das verlangt, dass der jährliche städtische Betriebsbeitrag um zusätzlich CHF 100 000.– erhöht werden soll. Dieser Betrag muss leistungs- und fallunabhängig im Sinne eines Pauschalbetrages ohne Gegenleistung bezahlt werden.

Das Postulat von linker Seite verärgerte selbst den linken Stadtrat Golta, was als Novum bezeichnet werden darf. Die Gefahr, dass andere Institutionen ebenfalls auf die Weise zu Geld kommen wollen, ist real. Natürlich konnten sich die beiden linken Postulantinnen mit der vorgeschlagenen Erhöhung des Stadtrates in dieser Weisung nicht zufriedengeben geben und verlangten in einem Änderungsantrag den Betriebsbeitrag doch um CHF 83 500.–aufzustocken.

Das Vorgehen der Linken zeigt deutlich, wie knallhart sie auch im Gemeinderat ihre Interessen selbst gegen ihre Stadträte erfolgreich durchsetzen können. Sie haben ihr Ziel erreicht. Stoppen können wir das nur bei den nächsten Wahlen.

Die SVP des Kantons Zürich auf Facebook www.facebook.com/svpzuerich

Ständeratskandidat

Roger Köppel spricht in allen 162 Gemeinden des Kantons Zürich! Wann & Wo auf www.rogerköppel.ch

Roger Köppel spricht

Glaubt man ernsthaft, so einer schert sich um unseren Wohlstand, das Wohlergehen unsere Landes? So ein «NEUAuslandschweizer» (25 Prozent) kann sich nur in der CH -Botschaft seines neu-alten Heimatlandes registrieren lassen und schon bestimmt er das Schicksal von uns Daheimgebliebenen mit. Die Gedanken sind frei und der Stimmzettel ist datenschutzgesichert. Oder können Sie hinter die Hirnschale blicken? Man muss nicht, um modern zu sein, denselben Blödsinn machen wie alle anderen.

Ganz krass ausgedrückt, die EU befindet sich schon in unsere Mitte – de facto, und grösstenteils auch schon de jure.

Nur will das niemand wahrhaben. Die Wahrheit ist eben unbequem und man will es sich mit niemandem verscherzen Es nützt nichts, wenn man «das Fähnlein der sieben Aufrechten» nur schwingt, Taten und Stimmen sind gefordert! Ich möchte nicht eines Tages nach der Rückkehr aus den Ferien aufwachen und mich noch im Ausland wähnen.

MERKE : Die EU hat klamm und heimlich über Einbürgerungen in unserer Mitte Platz genommen – und keiner hats gemerkt!

I. Scherrer, überzeugte Schweizerin und Mutter

in Kilchberg am Sonntag, 22. September 2019 16.00 Uhr, Meierhüsli Dorfstrasse 82, 8802 Kilchberg Parkplätze: Alte Landstrasse und Schellergut in Wald am Sonntag, 22. September 2019 19.00 Uhr, Gasthaus Schwert Schwertsaal, Bahnhofstrasse 12 8636 Wald in Kleinandelfingen am Montag, 23. September 2019 20.00 Uhr, Altes Gemeindehaus Schaffhauserstrasse 11 8451 Kleinandelfingen in Weiningen am Mittwoch, 25. September 2019 20.00 Uhr, Restaurant Linde, Gr. Saal Badenerstrasse 2, 8104 Weiningen

in Wiesendangen am Donnerstag, 26. September 2019 20.00 Uhr, Gemeindesaal Gundetswil Liebensbergerstrasse 1 8543 Wiesendangen-Gundetswil in Kloten am Freitag, 27. September 2019 19.30 Uhr, Bücheler-Hus Dorfstrasse 49, 8302 Kloten in Knonau am Samstag, 28. September 2019 11.00 Uhr, Stampfi Saal (Gemeindesaal) Stampfistrasse 8, 8934 Knonau in Niederweningen

Samstag, 28. September 2019, 14.00 Uhr, Restaurant zum Löwen Alte Stationsstrasse 2 8166 Niederweningen in Küsnacht am Samstag, 28. September 2019 18.00 Uhr, Schule Itschnach, Aula Sonnenrain 47, 8700 Küsnacht

Thema: Stopp der Plünderung des Mittelstandes

• Kein EU-Unterwerfungsvertrag

• Rot-grüne Klimadiktatur. Nein danke!

• Masslose Zuwanderung stoppen

Jedermann ist herzlich eingeladen. Mit Diskussion. Sie können alles fragen.

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LESERBRIEF

An einer Medienkonferenz sagte Benjamin Fischer, Präsident der Jungen SVP Schweiz: «In vielen Bereichen hat die SVP jedoch zu wenig erreicht. Um unsere Zukunft zu verteidigen, ist entschlossenes und konkreteres Durchgreifen nötig.» Auch sei es Auftrag seiner Jungpartei, die Mutterpartei «zu zwingen, sich mit wesentlichen Grundsatzfragen zu beschäftigen». Solche Töne unmittelbar vor den Wahlen sind parteischädigend – und obendrein falsch. Erstens besteht die SVPFraktion aus 68 von 200 Nationalräten und 5 von 46 Ständeräten, womit sie leider immer wieder in die Minderheit versetzt wird. Zweitens sind viele Vorlagen dank dem grossen Einsatz und der Sachkompetenz unserer SVPVertreter entscheidend verbessert worden. Die von ihm mitunterschriebene Ehrencharta verbietet ihm, dass er einzelne Mitkandidierende verunglimpft, geschweige denn pauschal alle bisherigen SVP-Vertreter. Neulich hat Fischer schon im «Tages-Anzeiger» gesagt: «2019 müssen sich alle Nationalratskandidaten warm anziehen, die vor mir auf der Liste sind.» Ganz sicher haben die SVP-Parlamentarier mehr erreicht als die Junge SVP Schweiz. Dies leider im Gegensatz zu den Jungsozialisten, die clever genug wären, kurz vor den Wahlen die eigene Mutterpartei nicht anzugreifen.

Thomas Maag, Wald

Bigler Dr. Valentin Landmann Dr. Nina Fehr Düsel Nationalrat FDP Kantonsrat Kantonsrätin Direktor Schweiz. Nationalratskandidat SVP Nationalratskandidatin SVP Gewerbeverband

Moderation: Ulrich Schlüer, Chefredaktor der Schweizerzeit

Do 26. September 2019, 18:30–20:00 Uhr Oberstufenschulhaus Aula Buechholz Buchholzstr. 9, Zollikon (Parkplätze sind genügend vorhanden) Anschliessend sind alle ganz herzlich zum Apéro eingeladen.

echter

Hans-Ulrich

SVP-KANTONSRATSFRAKTION

Kantonsrat/Fraktion

Montag, 23. September 2019 13 00 Uhr, Sitzung, Zunfthaus zur Haue.

SVP-VERANSTALTUNGEN

Bezirk Affoltern/Ottenbach

Freitag, 20. September 2019, ab 18 00 Uhr, Luftgewehr-Schiessanlage beim Gemeindesaal, Ottenbach, Luftgewehrschiessen. Anschliessend Apéro und Nachtessen.

Bezirk Meilen/Uetikon am See Samstag, 5. Oktober 2019 10 00 –17 00 Uhr, Bergstrasse, Uetikon am See, Herbstmärt.

Bezirk Meilen/Zollikon

Donnerstag, 26. September 2019, 18 30 –20 00 Uhr, Oberstufenschulhaus Aula Buechholz, Buchholzstrasse 9, Zollikon, überparteiliches Podium zum Thema Gesundheit, Alter und weitere Herausforderungen u. a. mit den Nationalratskandidaten Nina Fehr Düsel und Valentin Landmann (55plus). Anschliessend Apéro.

Bezirk Pfäffikon/Russikon

Freitag, 20. September 2019, 19 30 Uhr (Apéro ab 18 30 Uhr), Schützenhaus, Russikon, SVPHerbst-Party mit Nachtessen. Anschliessend Referat von Nationalratskandidat Valentin Landmann. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.svp-russikon.ch.

Bezirk Winterthur/Wiesendangen

Samstag, 5. Oktober 2019, und Sonntag, 6 Oktober 2019, an der Chilbi in Wiesendangen, Waldhüsli der SVP Wiesendangen.

WEITERE VERANSTALTUNGEN

Freitag, 20. September 2019, bis Sonntag, 22. September 2019, Hombrechtikon, SVPSchiessen 2019

Dienstag, 1. Oktober 2019, 19 00 –20 30 Uhr, Romantik Seehotel Sonne, Seestrasse 120 Küsnacht, Podium zu den nationalen Wahlen u. a. mit Nationalrat Alfred Heer. Anschliessend Apéro. Eine Veranstaltung der Offiziersgesellschaft Zürichsee rechtes Ufer.

VERANSTALTUNGEN ZU DEN NATIONAL- UND STÄNDERATSWAHLEN 2019

Bezirk Affoltern/Bonstetten

Dienstag, 1. Oktober 2019, 19 30 Uhr, am Rainli 2, Bonstetten, Wahlpodium mit den Nationalratskandidaten Martin Haab, Camille Lothe (Junge SVP) und Guido Tognoni (SVP Liste 55plus).

Bezirk Andelfingen/Adlikon

Donnerstag, 26. September 2019, ab 18 00 Uhr, Pub-A 4 -Treff, Adlikon, «Feierabendbier mit der SVP» mit Nationalrat Alfred Heer und den Nationalratskandidaten Konrad Langhart und Paul Mayer.

Bezirk Andelfingen/Andelfingen

Samstag, 21. September 2019, 09 00 –12 00 Uhr, Bäckerei Gnädinger, Andelfingen, «Standaktion – bi dä Lüüt» mit den Nationalratskandidaten Konrad Langhart und Paul Mayer.

Bezirk Andelfingen/Dachsen

Sonntag, 22. September 2019, 10 00 –13 30 Uhr, Schloss Laufen, Dachsen, «Podium zur Ständeratswahl im Weinland» mit allen Ständeratskandidaten des Kantons Zürich und den beiden Nationalratskandidaten Konrad Langhart und Paul Mayer.

Bezirk Andelfingen/Feuerthalen

Montag, 30. September 2019, ab 19 30 Uhr, Aula Stumpenboden, Feuerthalen, «Crossfire Podium SVP–SP» mit den Nationalratskandidaten Konrad Langhart (SVP), Paul Mayer (SVP), Mattea Meyer (SP) und Andreas Jenni (SP).

Bezirk Andelfingen/Flaach

Samstag, 28. September 2019, bis Sonntag, 29 September 2019, Flaach, «Weinländer Herbstfest 2019», mit den Nationalratskandidaten Konrad Langhart und Paul Mayer und weiteren SVP-Kandidaten des Kantons Zürich.

Bezirk Andelfingen/Ossingen

Donnerstag, 3. Oktober 2019, ab 19 30 Uhr, Weingut Hans Wiesendanger, Ossingen, «Grossanlass – Ohne Bauern keine Schweiz» mit Nationalrat Markus Ritter, Regierungsrat Ernst Stocker und den Nationalratskandidaten Konrad Langhart und Paul Mayer.

Bezirk Dielsdorf/Otelfingen

Mittwoch, 2. Oktober 2019, 18 00 –20 00 Uhr, Sulser Group/Swiss Logistics Academy AG, Industriestrasse 36, Otelfingen, überparteilicher Grossanlass «Lernen Sie Ihre Spitzenkandidaten aus dem Gewerbe persönlich kennen» u. a. mit Nationalrat Alfred Heer und den Nationalratskandidaten Jürg Sulser und Stefan Schmid.

Bezirk Hinwil/Gossau

Mittwoch, 25. September 2019, 20 00 Uhr, Ref. Kirchgemeindehaus, Gossau, Wahlanlass zur «Trinkwasserinitiative». Referent: Nationalratskandidat Martin Hübscher.

Bezirk Meilen/Herrliberg

Samstag, 28. September 2019 09 00 –16 00 Uhr, bei der Kirche Wetzwil, Herrliberg, Viehschau & Herbstmarkt mit den Nationalräten Martin Haab und Therese Schläpfer und den Nationalratskandidaten Jürg Sulser, René Truninger, René Schweizer, Nina Fehr Düsel und Christina Zurfluh.

Bezirk Meilen/Küsnacht

Samstag, 21. September 2019, 10 00 –12 00 Uhr, Falkenplatz, Küsnacht, Standaktion.

Samstag, 5. Oktober 2019, 10 00 –12 00 Uhr, Falkenplatz, Küsnacht, Standaktion.

Bezirk Meilen/Meilen

Freitag, 20. September 2019, ab 16 30 Uhr, Gemeindehausplatz, Meilen, Wurst und Brot mit Nationalrat Thomas Matter und Nationalratskandidaten.

Bezirk Meilen/Zollikon

Samstag, 21. September 2019 08 00 –12 00 Uhr, Dorfplatz, Zollikon, Wahlapéro mit Nationalrat Gregor Rutz und Nationalratskandidat Cyrill Huber (Junge SVP).

Bezirk Pfäffikon/Fehraltorf

Samstag, 28. September 2019, 09 00 –16 00 Uhr, auf dem Hechtplatz, Fehraltorf, Standaktion am Herbstmarkt u. a. mit Nationalrat Bruno Walliser und den Nationalratskandidaten René Truninger und Marco Hirzel.

Bezirk Pfäffikon/Pfäffikon

Dienstag, 8. Oktober 2019, 19 00 Uhr, Gärtnerei Hüssy, Pfäffikon, Wahlkampf-Anlass mit Nationalrat Bruno Walliser und den Nationalratskandidaten René Truninger, Nina Fehr und Marco Hirzel.

Bezirk Uster/Dübendorf

Samstag, 21. September 2019 09 30 –11 30 Uhr, Citycenter, Dübendorf, Standaktion.

Dienstag, 24. September 2019 06 00 – 08 00 Uhr, Bahnhof Dübendorf, Flyeraktion.

Dienstag, 24. September 2019, ab ca. 18 00 Uhr, auf dem Fussballplatz Zelgli, Dübendorf, Grillfest mit Nationalrat Bruno Walliser und Nationalratskandidatin Jacqueline Hofer.

Donnerstag, 10. Oktober 2019, 06 00 – 08 00 Uhr, Bahnhof Dübendorf, Flyeraktion.

Donnerstag, 10. Oktober 2019, 17 00 –19 00 Uhr, beim Citycenter Dübendorf, Standaktion mit Nationalrat Thomas Matter.

Bezirk Uster/Mönchaltorf

Samstag, 28. September 2019, 09 00 –11 00 Uhr, Mönchhofplatz, Mönchaltorf, Standaktion mit Nationalratskandidaten.

Bezirk Uster/Uster

Donnerstag, 26. September 2019, ab 17 30 Uhr, Bar Enoteca, Tannenzaunstrasse 23, Uster, Parteihöck.

Donnerstag, 10. Oktober 2019, 10 00 –13 00 Uhr, Gerichtsstrasse, Uster, Standaktion/ Grill mit Nationalrat Thomas Matter.

Bezirk Winterthur

Freitag, 20. September 2019, ab 18 30 Uhr, Taverne zum Hirschen, Winterthur-Wülflingen, auf ein Bier mit Nationalrätin Therese Schläpfer und Nationalratskandidat Martin Hübscher.

Bezirk Winterthur/Elgg

Samstag, 21. September 2019 08 30 –11 30 Uhr, Markt Elgg, SVP-Stand am Wahlbazar.

Bezirk Winterthur/Seuzach

Samstag, 21. September 2019, 10 00 –16 00 Uhr, im Mehlhüsli, Seuzach, Wahlveranstaltung mit Nationalrätin Therese Schläpfer und den Nationalratskandidaten Martin Hübscher und Franco Albanese.

Junge SVP Kanton Zürich/ Oberland-See

Freitag, 20. September 2019, ab 19 00 Uhr, Pfadiheim, Schützenhaus 4, Gossau, Grillabend mit Nationalratskandidat Benjamin Fischer. Anmeldung an staubli@jsvp-zh.ch.

IMPRESSUM ISSN 1660-6701 ISSN 2296-3480

Offizielles Organ des Zürcher Bauernverbandes.

Abonnementspreis: Für die Schweiz jährlich Fr. 73.– + 2,5 % MwSt. Redaktion: ZBV, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, bauernverband@ zbv.ch, Ferdi Hodel ( FH ), Telefon 044 217 77 33, Fax 044 217 77 32. Insertionspreise: www.zbv.ch/ Zürcherbauer / inserate.aspx. Abonnementsdienst: Zürcher Bauernverband, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, Telefon 044 217 77 33, Fax 044 217 77 32, bauernverband@zbv.ch.

Offizielles Organ der Schweizerischen Volkspartei des Kantons Zürich.

Abonnementspreis: Für die Schweiz jährlich für Parteimitglieder Fr. 48.–; für Nichtmitglieder Fr. 58.– + 2,5 % MwSt. Redaktion: SVP, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, zb@svp-zuerich.ch, Marlies Pfister, Telefon 044 217 77 61. Insertionspreise: www.svp-zuerich.ch/zurcher-bote. Abonnementsdienst: SVP des Kantons Zürich, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, Telefon 044 217 77 66, sekretariat@svp-zuerich.ch. Erscheint jeden Freitag. Inseratenannahme: Zürcher Bauernverband, Marco Calzimiglia, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, Telefon 044 217 77 33, inserate@zuercher-bote.ch. Inseratenschluss: Mittwoch, 12.00 Uhr. Layout: cube media AG , Binzstrasse 9, 8045 Zürich. Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG ( AZ Print), Neumattstrasse 1, CH -5001 Aarau.

Freitag, 4. Oktober 2019, 06 00 – 07 00 Uhr, Bahnhof Effretikon, Standaktion.

Freitag, 11. Oktober 2019, 06 00 – 07 00 Uhr, Bahnhof Uster, Standaktion.

Junge SVP Kanton Zürich/West Stadt

Samstag, 21. September 2019 09 00 –16 00 Uhr, Gemeindezentrum Brüelmatt, Birmensdorf, Standaktion.

Dienstag, 1. Oktober 2019, 18 00 –20 00 Uhr, Centralbrücke, Zürich, Standaktion.

Junge SVP Kanton Zürich/ Winterthur

Samstag, 21. September 2019, 13 00 –16 00 Uhr, Marktgasse Winterthur, Standaktion.

Donnerstag, 26. September 2019, 18 00 –20 00 Uhr, Bahnhof Winterthur, Standaktion.

Samstag, 5. Oktober 2019, 13 00 –16 00 Uhr, Marktgasse Winterthur, Standaktion.

Stadt Winterthur/Wülflingen

Samstag, 28. September 2019 08 30 –12 00 Uhr, am Lindenplatz, Winterthur-Wülflingen, Standaktion.

Stadt Zürich/Kreis 1 und 2

Samstag, 28. September 2019, 09 30 –11 30 Uhr, Globus Bahnhofstrasse, Zürich, Standaktion.

Samstag, 5. Oktober 2019, 09 30 –11 30 Uhr, Coop Wollishofen, Zürich, Standaktion.

Stadt Zürich/Kreis 3

Dienstag, 24. September 2019, 17 00 –19 30 Uhr, Albisriederplatz, Zürich, Standaktion.

Samstag, 5. Oktober 2019, 09 30 bis ca. 11 30 Uhr, Schmiede Wiedikon, Zürich, Standaktion.

SVP bi de Lüt

Stadt Zürich/Kreis 3 und 9

Donnerstag, 10. Oktober 2019, 16 00 bis ca. 21 00 Uhr, Café Camping, Zentralstrasse 25, Zürich, Parlamentini-Party.

Stadt Zürich/Kreis 4 und 5

Samstag, 21. September 2019, 10 00 –12 00 Uhr, Wengihof, Zürich, Standaktion.

Samstag, 28. September 2019, 10 00 –12 00 Uhr, Limmatplatz, Zürich, Standaktion.

Samstag, 5. Oktober 2019, 10 00 –12 00 Uhr, Stauffacher, Zürich, Standaktion.

Stadt Zürich/Kreis 6

Samstag, 21. September 2019, 10 30 –12 00 Uhr, Rigiplatz, Zürich, Standaktion.

Samstag, 28. September 2019, 10 30 –12 00 Uhr, Schaffhauserplatz, Zürich, Standaktion.

Samstag, 5. Oktober 2019, 10 30 –12 00 Uhr, Guggach, Zürich, Standaktion.

Stadt Zürich/Kreis 7 und 8

Samstag, 28. September 2019 10 00 –12 00 Uhr, Kreuzplatz, Zürich, Standaktion.

Samstag, 5. Oktober 2019 10 00 –12 00 Uhr, Höschgasse, Zürich, Standaktion.

Stadt Zürich/Kreis 9

Donnerstag, 26. September 2019, ab 18 00 Uhr, Hotel Mercure Stoller, Badenerstrasse 357, Zürich, Sommernacht-Apéro mit den Nationalratskandidaten Christina Zurfluh und Domenik Ledergerber.

Samstag, 28. September 2019, 08 00 –10 00 Uhr, Lindenplatz Altstetten, Zürich, Standaktion mit Nationalrat Thomas Matter.

Samstag, 28. September 2019, 09 00 –11 00 Uhr, A-Park Albisrieden, Zürich, Standaktion mit Nationalrat Thomas Matter.

Samstag, 12. Oktober 2019, 09 00 –11 00 Uhr, Lindenplatz Altstetten, Zürich, Standaktion.

Samstag, 19. Oktober 2019, 09 00 –11 00 Uhr, A-Park Albisrieden, Zürich, Standaktion.

Stadt Zürich/Kreis 10

Chömmed all verbi!

Dienstag, 24. September 2019 ab 19.00 Uhr Restaurant «Wändli» beim Fussballplatz Zelgli Untere Zelglistrasse 11, 8600 Dübendorf

Bruno Walliser , Nationalrat Jacqueline Hofer , Kantonsrätin Nationalratskandidaten des Bezirks Uster Ruedi Walder , Dübendorf Nationalratskandidat der SVP Liste 55 plus

Für Grilladen & Getränke ist gesorgt

Wir freuen uns auf Sie.

Anmeldung erforderlich: info@svp-duebendorf.ch

Samstag, 5. Oktober 2019, 10 30 –12 00 Uhr, Wipkingerplatz, Zürich, Standaktion.

Samstag, 12. Oktober 2019, 10 30 –12 00 Uhr, Kappenbühlweg, Zürich, Standaktion.

Stadt Zürich/Kreis 11

Samstag, 28. September 2019, 14 00 – 02 00 Uhr, und Sonntag, 29. September 2019 10 00 –22 00 Uhr, auf dem Buhnhügel, Zürich-Seebach, die SVP an der Seebacher DorfChilbi mit den Nationalräten Alfred Heer, Gregor Rutz, Mauro Tuena und Hans-Ueli Vogt sowie den Nationalratskandidaten Susanne Brunner und Valentin Landmann (55plus).

Stadt Zürich/Kreis 12

Samstag, 21. September 2019, 09 00 –12 00 Uhr, vor Migros Schwamendingen, Zürich, Standaktion.

Samstag, 12. Oktober 2019 09 00 –12 00 Uhr, vor Migros Schwamendingen, Zürich, Standaktion.

Kanton Zürich

Samstag, 5. Oktober 2019, 09 30 –14 00 Uhr, Münsterplatz, Zürich, «SVP bi de Lüt» u. a. mit alt Bundesrat Christoph Blocher, Ständeratskandidat Roger Köppel und Andreas Thiel.

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