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Der Zürcher Bote Nr. 37

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WOCHENZEITUNG FÜR DEN MITTELSTAND PUBLIKATIONSORGAN DER SCHWEIZERISCHEN VOLKSPARTEI SVP DES KANTONS ZÜRICH

WAHLEN

Warum man einfach SVP wählen muss

Vernunft und Verstand statt Moral und Ideologie. Bei Problemen Verantwortung übernehmen statt sie schönreden und abschieben. Sich auf seine Wurzeln besinnen statt Luftschlösser bauen.

Hans-Ueli Vogt

In den nächsten Tagen werden Sie die Wahlunterlagen zugeschickt bekommen. Mit Ihrem Wahlzettel entscheiden Sie, welche Partei Sie in den nächsten vier Jahren in Bern vertritt. Ich möchte Ihnen hier darlegen, warum es aus meiner Sicht die SVP sein muss. Nun, auch die SVP ist nicht perfekt und macht nicht immer alles richtig. Nicht jeder Facebook-Eintrag jedes SVPPolitikers, nicht jeder Entscheid der SVP-Leitungsorgane, nicht jedes Werbesujet ist über alle Zweifel erhaben. Fehler machen wir alle, und über Geschmack und über Taktik kann man immer streiten. Und in gewissen Fragen stimmen Sie möglicherweise schlicht mit der Meinung der Partei nicht überein.

Vernunft und Fakten statt Moral und Ideologie Aber das ist alles nicht entscheidend. Was zählt – und für die SVP spricht –, ist die Haltung, mit der sie an politische Fragen herangeht. Die SVP politisiert auf der Grundlage der Vernunft und von Fakten statt von Moral und Ideologie. Auch wenn es den menschengemachten Klimawandel gibt, die kleine Schweiz kann ihn allein weder massgeblich verursachen noch aufhalten. Aber sie kann günstige steuerliche und rechtliche Rahmenbedingungen schaffen, sodass Unternehmen innovative umweltfreundliche Technologien entwickeln können. Und sie kann ihr Kulturland schützen, unter anderem indem sie die Zuwanderung auf ein vernünftiges Mass beschränkt.

Auch im Asylwesen und bei der globalen Migration lässt sich die SVP nicht von moralischen Vorstellungen, wie man die Welt verbessern und alle Menschen glücklich machen könnte, leiten, sondern von Vernunft und den tatsächlichen Verhältnissen.

Es ist nämlich ein Unsinn, wenn Menschen aus aller Herren Länder nach Europa kommen, dabei ihre Heimatländer ihrem Schicksal überlassen und bei uns Überbevölkerung und soziale Konflikte verursachen.

Die SVP übernimmt Verantwortung Zur politischen Grundhaltung der SVP gehört weiter, dass Probleme nicht schöngeredet und auf andere abgeschoben werden, dass man die unangenehmen Wahrheiten anspricht und bei der Lösung der Probleme Verantwortung übernimmt. Ein Paradebeispiel des Abschiebens von Problemen und der «Diffusion von Verantwortung» ist der Internationalismus, der die anderen Parteien inzwischen in fast allen Bereichen befallen hat.

Steuerfragen? Müssen international geregelt werden, durch die OECD. Regulierung der Finanzmärkte? Muss international erfolgen, durch die G-20 und die EU. Umweltschutz? Müssen wir international angehen, Pariser Klimaabkommen. Flüchtlinge? Dublin, EU Militärische Sicherheit? NATO. Rechte der Frauen und Minderheiten? UNO Internationalismus ist eine Strategie, die darin besteht, Probleme und Kompetenzen auf eine immer höhere Stufe zu verschieben, auf der sodann Beamte, die keiner Rechenschaftspflicht und Kontrolle unterliegen, sich kleine Königreiche mit einem Hofstaat von Unterstellten einrichten, von denen aus sie weltfremde Regeln über die Köpfe der Betroffenen hinweg erlassen. Wenn wir uns mit einem Rahmenabkommen an die EU anbinden, dann implantieren

Wer nicht weiss, wo er steht, kann auch nicht verständlich kommunizieren. Deshalb erarbeiten wir mit unseren Kunden als Erstes eine genaue Lageanalyse. Das ist die Grundlage des Erfolgs! Positionierung abgel. v. «Position»; <lat.> positio (Stellung, Lage)

wir den Internationalismus in unser politisches System.

Dabei sollte man die Probleme vor Ort, also in den einzelnen Staaten und in den Kantonen und Gemeinden lösen, denn dort kennt man die Probleme wirklich und man weiss, was realistische und akzeptierte Lösungen sind, und kann den Verantwortlichen auf die Finger schauen. Dafür steht die SVP ein: für verantwortungsvolle, tragbare Lösungen. Was die richtige Lösung ist, darüber mag man dann streiten, und da mögen Sie, liebe Leserin, lieber Leser, nicht immer mit der SVP einverstanden sein. Aber wir sind uns bestimmt einig, dass wir Probleme anpacken und lösen und sie nicht schönreden und abschieben wollen.

«Der dritte Grundzug der Politik der SVP ist die Besinnung auf unsere Wurzeln und unsere Vergangenheit.»

Für ein Land, das wirtschaftlich und als Gesellschaft erfolgreich ist, das also in der Vergangenheit vieles richtig gemacht hat, ist Vorsicht gegenüber Luftschlössern und Modeströmungen angebracht. Wir haben allen Grund, konservativ zu sein!

Modeströmungen beherrschen unter anderem die Erziehungs- und Bildungspolitik. Schulen ohne Noten, Frühförderung ab Geburt, Akademisierung der Berufe, staatlich bezahlte Elternzeit. All das sind Experimente, die wir ohne Not machen, weil das Hergebrachte angeblich nicht mehr gut ist. Die SVP stemmt sich gegen diesen Modernismus.

Wenn Sie, liebe Leserin, lieber Leser, sich in den kommenden Tagen für eine Partei zu entscheiden haben, dann haben Sie keine hundertprozentige Garantie, dass die Personen, die Sie wählen, immer alles genau so machen werden, wie Sie sich das vorstellen. Sie müssen sich darum auf die Grundhaltung einer Partei und ihrer Vertrete-

EINLADUNG zur Delegiertenversammlung

vom Dienstag, 17. September 2019, 20.00 Uhr

Gemeindesaal Schwerzi, In der Schwerzi 4, 8135 Langnau am Albis (gratis Parkplatz signalisiert)

Vorprogramm

(Türöffnung und Küche offen ab 18:30 Uhr, Vorprogramm ab 19:00 Uhr)

– Musikalischer Auftakt mit dem Musikverein Langnau unter der Leitung von Fabio Ryser

– Begrüssung durch Patrick Grassler, Gemeinderat von Langnau

Traktanden

1. Begrüssung/Standortbestimmung Patrick Walder, Parteipräsident

2. Richtungswahlen für die Schweiz – NR Marcel Dettling, Mitglied die SVP muss gewinnen! der Parteileitung SVP Schweiz

3. Jung und Alt – SVP zieht an einem Strick Bernhard Sorg, 3. Listenplatz, SVP Liste 55 plus Camille Lothe, Spitzenkandidatin, Junge SVP des Kantons Zürich

4. Kantonale Gerechtigkeitsinitiative Unterschriftensammlung KR Stefan Schmid, Präsident Initiativkomitee

5. Das passiert, wenn rot/grün gewinnt – Erfahrungen aus dem Kantonsrat KR Martin Hübscher Fraktionspräsident

6. Rahmenvertrag: Auswirkungen auf Kanton und Gemeinden NR Gregor Rutz, Staatspolitische Kommission NR

7. Varia Patrick Walder, Parteipräsident

rinnen und Vertreter verlassen. Wenn Sie finden, dass Vernunft und Verstand statt überhöhte Moralvorstellungen und Ideologie die Politik prägen sollen, dass wir Verantwortung übernehmen

statt Probleme schönreden und abschieben sollen und dass man sich in der Politik auf seine Wurzeln besinnen sollte – dann sollten, dann müssen Sie SVP wählen!

Wunderbar unbezahlbar

In echten Demokratien herrscht das Wahlgeheimnis. Es geht niemanden etwas an, welche Köpfe welcher Parteien ich wähle. In echten Rechtsstaaten herrscht das Spendengeheimnis. Es geht niemanden etwas an, wem ich mein Geld zuwende. Egal, ob der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage. Oder den Freunden von alten Landmaschinen Sektion Bern. Oder der Gesellschaft zur Förderung der Biervielfalt. Es geht auch niemanden etwas an, welche Partei ich mit welchen Beträgen unterstütze.

Diese Spendenfreiheit, die auch ein Spendengeheimnis ist, passt den Linken nicht. Es stört sie, dass sich bürgerliche Parteien mit Inseraten, Plakaten und online bemerkbar machen. Sie finden, sie bekämen für ihre rotgrünen Anliegen weniger Aufmerksamkeit im bezahlten Raum. Doch die Bürgerlichen würden sich die Finger lecken und sofort auf alle Inserate verzichten, wenn sie nur annähernd so viele schönen Artikel im redaktionellen Teil wie die Linken erhielten.

Ein rotes Glückskind ist diesbezüglich der Aargauer SP -Linksausleger Cédric Wermuth. Ausgerechnet er wettert am meisten über die private Parteienfinanzierung und möchte am liebsten auf jeden gespendeten Franken einen Detektiv ansetzen. Er selber hat sowas nicht nötig. Zwei Linksjournalisten präsentierten soeben eine brandneue «Studie» («die Untersuchung liegt Sonntagsblick vor»). Verfasser: Cédric Wermuth. Mit Bild von Cédric Wermuth. Es handelte sich um geschätzte Fabelzahlen angeblicher Geldflüsse von Banken, Versicherungen und Krankenkassen an bürgerliche Politiker. Ausgespart bleiben Staatsgelder, Gewerkschaftsgelder und Hilfswerksgelder an linke Politiker. Am Montag darauf brachte ein Linksjournalist der Zeit einen grossen Report über Cédric Wermuth («Marx im Schafspelz»). Die Chancen des ehemaligen Juso-Chefs auf den Aargauer Ständeratssitz stünden gut. Und am Dienstag darauf brachte eine Linksjournalistin von Tages-Anzeiger und Konsorten eine halbe Titelseite plus eine ganze Seite über Cédric Wermuth («Wie Wermuth Wahlsieger werden will»). Als ob all seine journalistischen Zudiener nicht reichen würden, gibt der erklärte Marxist 300 000 Franken für seine Kampagne aus. Cédric Wermuth nimmt Partei für die Armen, die Fremden, die Frauen. Nobelpreisträger Carl Spitteler sah es so: «Eines der häufigsten Motive der Parteinahme ist die Eitelkeit.»

Zivilschutz macht Schritte in Richtung Bürgerdienst

Die Totalrevision des Bevölkerungs- und Zivilschutzgesetzes mit dem Ziel, die Leistungs- und Durchhaltefähigkeit des Zivilschutzes zu optimieren, hat in der ersten Woche der letzten Herbstsession dieser Legislatur die zweite Kammer, den Ständerat, erreicht. Die Grundlagen sollen beibehalten werden, insbesondere das Verbundsystem mit Polizei, Feuerwehr, technischen Betrieben, Gesundheitswesen und Zivilschutz sowie die Aufgabenteilung zwischen Bund und Kantonen. Ausserdem sei die Ausbildung zu verbessern.

Im Rahmen der Totalrevision des Zivilschutzgesetzes schlug der Bundesrat eine Reduktion und Flexibilisierung der Schutzdienstpflichtdauer vor. Zivilschützer mit spezialisierten Aufgaben sollten wie Armeeangehörige ihre Dienstpflicht als Durchdiener am Stück leisten können. Doch bereits die vorberatende Sicherheitspolitische Kommission (SiK) des Ständerates lehnte dies ab. Die SiK war auch dagegen, dass Schutzdienstpflichtige bei Katastrophen ausserordentlichen Ausmasses im Ausland aufgeboten werden sollten, weil dem Zivilschutz für weltweite Einsätze die Führungsstrukturen fehlten. In der Gesamtabstimmung hiess der Ständerat das revidierte Bevölkerungs- und Zivilschutzgesetz mit 41 zu 0 Stimmen bei einer Enthaltung gut. Mit wenigen kleinen Differenzen geht die Vorlage zurück an den Nationalrat. Das Hauptproblem, die tiefen Bestände im Zivilschutz und die Rekrutierung, werde mit der Vorlage nicht gelöst, kritisierte der parteilose Schaffhauser Thomas Minder. Bundesrätin Viola Amherd stellte in Aussicht, bis Ende 2020 dazu eine Analyse vorzulegen.

Über Bürgerdienst nachdenken Im Windschatten dieser Totalrevision forschte der Freiburger CVP-Ständerat Beat Vonlanthen nach Lektüre des Berichts der Arbeitsgruppe Dienstpflichtsystem vom März 2016 nach Möglichkeiten, durch Schaffung eines «Bürgerdienstes neue Lösungsansätze für die Schwierigkeiten zu entwickeln, mit denen das schweizerische Milizsystem konfrontiert ist, sowie zur Stärkung des nationalen Zusammenhalts und als Antwort auf die neuen gesellschaftli-

chen Herausforderungen». Wegen der Alterung der Bevölkerung denkt er auch an einen Bürgerdienst im umfassenden Sinne, um der Nachfrage nach Pflege- und Betreuungsdienstleistungen gerecht werden zu können. Die kleine Kammer hat das Postulat Vonlanthen angenommen.

Durch Umweltschutz gefährdet Unser scheidender Berner Fraktionskollege Adrian Amstutz hinterlässt mit seinem politischen Wirken auch eine Parlamentarische Initiative von 2015, die nach Weiterbearbeitung ruft. Er möchte, dass der Bund Sanierungen von belasteten Schiessstandorten auch nach dem 31. Dezember 2020 finanziell unterstützt, sofern es sich um Orte handelt, an denen jährlich höchstens ein Schiessanlass stattfindet (Feldschiessen, historische Schiessen usw.).

Beim Eidgenössischen Feldschiessen und bei historischen Schiessanlässen handle es sich um Kulturgut, mit dem die Geschichte, die Wehrhaftigkeit der Schweiz und der gesellschaftliche Zusammenhalt gepflegt würden, begründete Amstutz sein Anliegen. Dabei werde ausnahmsweise auch ausserhalb der üblichen Schiessanlagen geschossen, was mit vergleichsweise bescheidenen Einträgen von Geschossen in das Erdreich verbunden sei. Die Weiterführung solcher Anlässe soll nicht erschwert oder gar verunmöglicht werden, erklärte Amstutz.

Unverhältnismässige Eingriffe Im Umweltschutzgesetz ist aber festgelegt, dass der Bund Sanierungen von Schiessstandorten nur unterstützt, wenn nach dem 31. Dezember 2020 nicht mehr darauf geschossen wird. Fazit von Nationalrat Amstutz: «Der Wunsch nach einer Verhinderung der Belastung der Böden wird mit völlig unverhältnismässigen Massnahmen umgesetzt und höher gewichtet als alles andere.»

Die vorberatenden Kommissionen beider Kammern stimmten dieser Be-

GUTMENSCHEN-POLITIK IM VORMARSCH

Sie plündern unseren Sozialstaat

11 400 Prozent und 90 Prozent – das sind zwei Kennzahlen, die für den grössten Missstand in unserem Asyl(un)wesen stehen. Die Kennzahlen machen wütend und rufen nach einer politischen Radikalkorrektur.

Samuel Balsiger Gemeinderat

Kreis 9

Zur Erklärung: Die Anzahl eritreischer Sozialhilfeempfänger ist innert zehn Jahren explodiert. Die Zunahme beträgt rund 11 400 Prozent. Im Jahr 2006 waren es 276 und zehn Jahre später 31 526 Eritreer, die es sich in der Schweizer Sozialhilfe gemütlich gemacht haben. Rund 90 Prozent der Eritreer in der Schweiz beziehen Sozialhilfe. Wer auf der Strasse einen eritreischen Migranten sieht, kann fast sicher sein, dass dieser vom Staat lebt.

Für Ferien gut genug Echte Flüchtling sind an Leib und Leben bedroht. Sie können nicht in ihre Heimatländer zurückkehren. In den Sommermonaten reisen hingegen Tausende Eritreer in ihr Land. Die NZZ am Sonntag beschreibt das Leben in der Hauptstadt Asmara romantisch: «Das kleine Rom, wie die Italiener es nannten, bietet Villenviertel, prächtige Paläste, alte Kinos und eine Promenade,

die den Vergleich mit italienischen Städten nicht scheuen muss. Junge Männer und Frauen flanieren am Abend auf der Harnet Avenue, in den Bistros am Strassenrand wird Kaffee getrunken.»

Systematischer Asylmissbrauch In Eritrea herrscht kein Krieg. Dass dennoch Zehntausende Eritreer unseren Sozialstaat plündern, geht auf die ehemalige Asylrekurskommission zurück. Deren Asylrichter waren ursprünglich Juristen bei linken Organisationen wie der Caritas, der Flüchtlingshilfe oder Amnesty International. 2006 dann das folgenschwere Grundsatzurteil: Die linken Asylrichter entschieden, dass die Verweigerung des eritreischen Nationaldienstes einen Asylgrund darstelle. Obwohl es zumeist bloss um einen Zivildienst in Schulen, Spitäler oder Ämtern geht. Wer in Eritrea eine solche Arbeit nicht leisten will, darf es sich auf Anordnung von Gutmenschen in der Hängematte des Schweizer Sozialstaates gemütlich machen. Vielen Gemeinden droht deshalb eine massive Steuererhöhung. Gewinnt Rot-Grün am 20. Oktober die Nationalratswahlen, wird der Mittelstand durch den Dammbruch linker Gutmenschen-Politik wohl weitgehend zerstört.

urteilung zu. Am 28. August 2017 aber wollte die Kommissionen für Umwelt, Raumplanung und Energie (UREK) des Nationalrats die Initiative abschreiben. Doch das Plenum des Nationalrats verlangte deren Umsetzung. Auch der Bundesrat zeigte Verständnis für das Anliegen. Schliesslich setzte sich die Sonderregelung für historische Schiessen und Feldschiessen im Ständerat mit 31 zu 4 Stimmen bei einer Enthaltung durch.

Reformbedarf im StockwerkEigentumsrecht?

Per Motion, die der Bundesrat zur Annahme empfahl und die ich gestützt auf meine Interessenbindung als Präsident des Hauseigentümer-Verbandes Schweiz mit Überzeugung bekämpfte, engagierte sich der Grünliberale Aargauer Nati-

onalrat Beat Flach «für ein modernes und praxistaugliches Stockwerkeigentumsrecht». Der Bundesrat sollte beauftragt werden, das Stockwerkeigentumsrecht auf Lücken und Verbesserungsmöglichkeiten hin zu prüfen und Vorschläge für Gesetzesanpassungen vorzulegen. Nachdem der Bundesrat im März 2019 einen Bericht zum geltenden Stockwerkeigentumsrecht auf Gutachterbasis veröffentlicht hatte, fand Flach: «Der Bundesrat anerkennt, dass Reformbedarf besteht. Diese parlamentarische Diskussion soll mit meiner Motion angestossen werden.» Besonderes Gewicht sei auf den Erwerb von Stockwerkeigentum ab Plan zu legen. Ein anderer wichtiger Bereich seien bauliche Massnahmen an gemeinschaftlichen Teilen, weil je nach Art der Massnahmen –notwendige, nützliche und luxuriöse –ein anderes Quorum für die Beschlussfassung verlangt werde. Diese Qualifizierung bereite im Alltag oft Probleme. Eine Überprüfung liege auch im Sinne der Rechtssicherheit.

Schweiz, quo vadis?

Entwickelt sich die Schweiz noch in die richtige Richtung? Oder wird die Schweiz wie andere EU-Staaten in den Abgrund gewirtschaftet?

– ü50 finden keine Arbeit mehr, da günstige Arbeitnehmer aus dem Ausland eingestellt werden – Sozialkassen werden missbräuchlich oder aus Bequemlichkeit geplündert

– Immer mehr Gebühren und Abgaben, welche den Mittelstand und KMU’s belasten.

– Gewalt und Kriminalität nehmen zu und werden zur Routine, dazu ein paar Zahlen:

– In der Schweiz gibt es mittlerweile 2 Vergewaltigungen pro Tag, wobei das Täterprofil eine deutliche Sprache spricht: Bei den verurteilten Vergewaltigern liegt der Ausländeranteil bei hohen 74 Prozent!

– Dank der «offenen Grenzen» floriert der Kriminaltourismus: In der Schweiz sind 71 Prozent aller Gefängnisinsassen ausländische Staatsbürger! (Das ist der zweithöchste Wert in Europa)

– Und bei der Sozialhilfe zeigen aktuelle Zahlen, dass 57 Prozent der Sozialhilfebezüger Ausländer sind!

Trotz dieser erschreckenden Zahlen, ist festzuhalten, dass die grosse Mehrheit der Ausländer ein geregeltes Leben führt, einer Arbeit nachgeht und nicht kriminell ist. Und genau diese schweigende Mehrheit braucht Unterstützung. Die Lösung ganz einfach: Die kriminellen «schwarzen Schafe» des Landes verweisen! Ende 2010 hat die Bevölkerung die Ausschaffungsinitiative klar angenommen und

festgehalten, dass Kriminelle bei den aufgeführten Straftaten automatisch ausgewiesen werden. Obwohl das Parlament explizit ins Gesetz geschrieben hat, dass die Richter die Härtefallklausel nur «ausnahmsweise» anwenden dürfen, zeigt die Statistik des Bundes, dass im 2018 nur in 71 Prozent der Fälle, in denen das Gesetz einen obligatorischen Landesverweis verlangt, auch wirklich einen verhängt hat. Gemäss einem NZZ-Bericht wurde sogar bei einem Sexualstraftäter die Härtefallklausel geltend gemacht und auf eine Ausschaffung verzichtet: Zu Lasten unserer Sicherheit!

Der Mittelstand bezahlt Wird der Strassenverkehr in den rot/ grünen Städten diskriminiert? Da die Bevölkerung dank der ungebremsten Zuwanderung weiter steigt, ist es logisch, dass auch der Autoverkehr zunehmen wird. Anstatt die Strassen der unkontrolliert wachsenden Bevölkerung anzupassen, will rot/grün mit Hilfe der FDP den motorisierten Individualverkehr (MIV) mittels neuen Steuern und Mobility Pricing teurer machen! Bezahlen wird es der Mittelstand – also wir! Die Schweiz braucht mehr SVP. Die Schweiz braucht uns! Wenn wir verhindern wollen, dass die Schweiz weiter nach links abdriftet und zu Grunde gerichtet wird, müssen wir mobilisieren. Motivieren Sie Freunde und Bekannte und nehmen Sie bei den Nationalratswahlen die Liste 1 der SVP und wählen sie Roger Köppel in den Ständerat, -für unsere Schweiz!

René Truninger, Kantonsrat SVP, Effretikon

Sessions-Anlass

Einladung zum Sessions-Anlass bei Toni Brunner im Haus der Freiheit Samstag, 28 September 2019

Nationalrat Hans Egloff berichtet Spannendes aus dem Bundeshaus Gerne heissen wir Sie am 28. September 2019 zum Sessions-Anlass m Haus der Freiheit bei Ebnat-Kappel willkommen.

Die SVP Bezirk Dietikon lädt Sie zudem zum Besuch der Kuh Vicky und dem Kälbchen Valon von Nationalrat Hans Egloff ein. Anmeldungen an: jasmin.hotz@beelegal.ch / 058 206 10 00 Abfahrt ca. um 8:00 Uhr

AUS DEM KANTONSRAT

IDG -Anpassung mit Vorgeschmack auf EU -Rahmenabkommen

Die neue EU -Richtlinie zum Datenschutz stellt eine Weiterentwicklung des Schengen-Besitzstandes dar. Das Schengen-Abkommen verpflichtet die Mitgliedstaaten, somit auch die Schweiz, bei der Sicherheit und dem Datenschutz ihre innerstaatlichen Rechtsordnungen jeweils gezielt anzupassen, was neben dem Bund auch die Kantone betrifft, ein Vorgeschmack auf das EU -Rahmenabkommen.

Der Kantonsrat stimmte am Montag einer beschränkten Anpassung des kantonalen Gesetzes über die Information und den Datenschutz (IDG) an die EUDatenschutzreform zu. Dabei scheiterte ein Versuch von SP GLP, Grünen und AL gleichzeitig die Aufträge an den kantonalen Datenschutzbeauftragten zu erweitern.

Die vorliegende Revision des kantonalen IDG -Gesetzes will sicherstellen, dass die Anforderungen der neuen EURichtlinie zum Datenschutz erfüllt werden. Nicht weil wir automatisch EUGesetze übernehmen müssen, noch nicht (!), sondern wie gesagt weil die Schweiz ein Schengen-Strafverfolgungsabkommen mit der EU hat.

Beziehungen zur EU

Die Beziehungen der Schweiz zur Europäische Union EU sind wahrlich ein aktuelles Thema, für die einen Parteien. Für andere sind die Beziehungen zur EU bitte erst ab November dieses Jahres zu diskutieren, also nach den Nationalen Wahlen, etwa die Zahlung der Kohäsionsmilliarde.

Für die SVP sind die Beziehungen der Schweiz zur EU und insbesondere das im Raum stehende Rahmenabkommen mit der EU ein ganz entscheidendes Thema, das auf keinen Fall vertagt oder gar vernachlässigt werden darf. Die Schweiz muss eine klare Linie in den Beziehungen zur EU zeigen.

Vorauseilender Bundesrat beim IDG

Bei dieser kantonalen IDG -Revision liegt nun konkret die ursächliche EU -Richtlinie beim Datenschutz vor, notabene von der EU im Jahre 2016 beschlossen. Das muss man sich nun einfach zu Gemüte führen, wie auf Bundesebene der

Bundesrat darauf reagiert hat, denn das gibt ganz konkret einen Vorgeschmack, was passiert, wenn wir ein Rahmenabkommen haben, spürbar bis weit in die Kanton hinein.

Zunächst musste die EU -Richtlinie einerseits vom Europäischen Parlament und anderseits auch vom europäischen Rat beschlossen werden. Ich lasse Sie bewusst im Regen stehen, was der Unterschied zwischen diesen beiden Gremien ist.

Beide haben aber nichts mit dem sogenannten Europarat zu tun, der ein Menschenrechtshof ist, bei dem die Schweiz Mitglied ist. Der Europarat funkt bei dieser kantonalen IDG -Revision ebenfalls rein. Jetzt wird’s bunt. Dieser Europarat hat in einem Ad-HocAusschuss auch im Jahre 2016 einen Entwurf zu einem neuen Übereinkommen bei automatischem Personendatenaustausch vorgelegt, wohlverstanden ein Entwurf.

Der Bundesrat hat nun tatsächlich in einem Anfall von vorauseilendem Gehorsam eine Totalrevision des eidgenössischen Datenschutzgesetzes vorgelegt, der die technisch notwenigen Anpassungen für das Schengen-Abkommen, aber auch zusätzlich die nicht notwendigen Anpassungen an den Entwurf des Europarat-Übereinkommens vorgelegt.

Nun, der Nationalrat hat in der Folge meines Erachtens recht vernünftig reagiert und die Totalrevision vertagt und im Jahre 2018 nur eine technische Anpassung der Schweizer Datenschutzgesetzgebung verabschiedet, um dem Schengen-Strafverfolgungsabkommen gerecht zu werden.

Allenfalls Busse für die Schweiz

Bussen der EU sind aber nun zu vergegenwärtigen. Wissen Sie wieso? Die Schweiz hätte zwei Jahre Zeit gehabt, um die Schengen-Anpassungen zu beschliessen, selbstverständlich bis und mit allen Kantonen.

Wir sind zu spät. Beim Rahmenabkommen heisst es dann nicht mehr Bussen, sondern Kompensationsmassnahmen oder Ausgleichsmassnahmen.

Was für Unwörter für Bussen, wenn die Schweiz ein EU -Gesetz wegen dem Rahmenabkommen nicht automatisch umsetzt. Das EU -Rahmenabkommen ist schlicht abzulehnen.

Kantonale IDG -Anpassung vernünftig umgesetzt

Unsere kantonale IDG -Revision wurde nun vom Regierungsrat ebenfalls getrennt.

Die Totalrevision hat er zurückgestellt und nur diese technische Anpassung vorgelegt, ganz so wie es der Nationalrat auf Bundesebene verabschiedet hat.

Die SVP unterstützte grundsätzlich dieses Vorgehen.

Ausweitung Datenschutzberatung abgewiesen Sechs Minderheitsanträge von SP, GLP, Grünen und AL lagen zu dieser kantonalen IDG -Revision vor. Sie hatten zwei Stossrichtungen. Einerseits hätten die Kompetenzen des Datenschutzbeauftragten ausgeweitet werden sollen, insbesondere hätten alle digitalen Planungen in der Verwaltung über seinen Tisch gehen müssen.

Und anderseits hätten in allen Direktionen zusätzlich «Datenschutzberater» eingeführt werden sollen. Beides scheiterte an der Vernunft von SVP FDP CVP, EVP und EDU, sodass jeweils mit 87 zu 81 Stimmen alle Anträge abgewiesen wurden.

In vorauseilendem Eifer wurden diese Anträge gestellt. Eine neue Kompetenzregelung gehört aber ganz klar in die vorgesehene Totalrevision des IDG, die schlank sein muss.

WORTE DES PRÄSIDENTEN

Dübendorf geht alle an

«Jugendliche liefern sich in Dübendorf Scharmützel mit der Polizei». – «Jugendliche spielen in Dübendorf mit der Polizei Katz und Maus» – «Hat Dübendorf ein Gang-Problem?» So und ähnlich lauteten nach diesem Wochenende die Zeitungsschlagzeilen über meine Wohngemeinde. Was ist geschehen?

Leider wesentlich Schwerwiegenderes, als die zitierten Sätze glauben machen: Die Stadt Dübendorf wurde letzten Freitag zum Schauplatz eines bedenklichen Gewaltexzesses. Gegen Mitternacht lärmten und johlten etwa zwanzig Jugendliche beim Bahnhof. Von den lärmgeplagten Anwohnern informiert, rückte die Polizei aus und wurde sofort mit einem Steinhagel empfangen. Die Polizisten mussten sich zurückziehen und Verstärkung anfordern.

Danach rückten weitere Polizeieinheiten und wegen brennenden Abfallcontainern auch die Feuerwehr aus. Es wurde gefährliches Pyro-Feuerwerk abgebrannt – und immer wieder flogen Steine in Richtung der Ordnungshüter, was auch Einsatzfahrzeuge beschädigte. Im Lauf der längeren Auseinandersetzungen wurden sieben Jugendliche zwischen 16 und 25 Jahren festgenommen. Sie stammen aus der Schweiz – wobei die Einbürgerung neueren Datums sein dürfte – sowie aus Syrien, Spanien, Serbien und der Türkei. Die Delikte betreffen Landfriedensbruch, Brandstiftung, Sachbeschädigung, Gewalt und Drohung gegen Behörden sowie Beamte und weiteres mehr. «Es war wie im Krieg», berichtete ein Augenzeuge. Damit nicht genug. Am Montag wurde am helllichten Tag in Dübendorf ein Reporter des Newsportals «Züriost» brutal attackiert. Angeblich «Unbekannte» haben den Mann geschlagen und ihm die Kamera gestohlen. Der Videojournalist führte zum Zeitpunkt des Angriffs eine Umfrage zu den Ausschreitungen vom Wochenende durch.

Diese beunruhigenden Vorgänge zeigen: Die ausländische Jugendgewalt greift von den Städten in die Agglomerationen über.

Und irgendwann verlagert sie sich in jedes Dorf, in jedes Quartier. Unsere Polizisten werden durch nicht integrierte, möglicherweise gar nicht integrierbare Krawallanten lebensgefährlich an Leib und Leben angegriffen. Steine und Flaschen können Menschen töten.

Das sind keine Jugendstreiche mehr. Die SVP wird sich weiterhin voll und ganz dafür einsetzen, dass unsere Bürgerinnen und Bürger frei und sicher leben können.

Zu unseren Bürgern gehören selbstverständlich auch die Polizisten. Ein Angriff auf sie ist ein Angriff auf unseren Staat, also auf uns alle. Gewalttaten und Drohungen gegen unsere Ordnungshüter müssen schonungslos geahndet werden.

Und die jungen Straftäter sind endlich mit der vollen Schärfe unserer Gesetze zu bestrafen. Eine andere Sprache – etwa das nette Zureden und die therapeutische Rundumbetreuung –verstehen sie nämlich nicht.

KOMMENTAR ZUR RATSSITZUNG

Wie Geld locker verteilt wird

Martin Hübscher Kantonsrat SVP Bertschikon

Der Kantonsrat hat an seiner letzten Sitzung das Zusatzleistungsgesetz ZLG abgeändert. Ursprünglich verlangte eine Parlamentarische Initiative eine Änderung im Finanzausgleichsgesetz mit einem Soziallastenausgleich zwischen den Gemeinden. Als Zusatzleistungen werden Ergänzungsleistungen zur IV und AHV bezeichnet, die nach Vorgaben vom Bund durch die Gemeinden ausgerichtet werden. Die Zusatzleistungen im Kanton Zürich werden zu 44 Prozent vom Kanton und 56 Prozent von den Gemeinden finanziert. Der Kanton erhält vom Bund rund dreifünftel, bezahlt also aus seiner Kasse bereits 175 Mio. an die Gemeinden. Mit der Annahme der Kantonalen Steuervorlage SV17 am 1. September erhöht der Kanton seinen Anteil von 44 Prozent auf 50 Prozent. Erika Zahler betonte im Kantonsrat, dass die SVP Fraktion den Vorschlag der Kommission für Staat und Gemeinden STGK ablehne, weil die Gemeindeautonomie mit einem weiteren Stück an den Kanton abgetreten wird. Zudem würde der finanzielle Handlungsspielraum des Kantons eingeschränkt und zu stark geschwächt. Die SVP Fraktion hat sich von Beginn weg klar positioniert und als einzige Partei auch den Regierungsrat unterstützt, welcher sich klar gegen die Gesetzesänderung ausgesprochen hat.

Links-Grün missachtet Volkswille Der Souverän hat der Steuervorlage zugestimmt. In der Weisung der Vorlage wurde die zweite Senkung bereits skizziert. Mit dem Entscheid des links-grünen Kantonsrats mit Unterstützung der «Bürgerlichen» Parteien CVP und GLP wurde der

INSERAT

Volkswillen nach einer gleichzeitigen gestuften Senkung der Unternehmenssteuern und Erhöhung der Zusatzleistungen komplett missachtet. In der Steuervorlage, über die wir erst vor zwei Wochen abgestimmt haben war vorgesehen, mit dem zweiten Schritt eine Erhöhung des Kantonsanteiles von 50 auf 53 Prozent umzusetzen.

Verrat durch die «Bürgerlichen» CVP und GLP

Die Mehrheit des Kantonsrates hat beschlossen die Beiträge des Kantons auf einen Schlag auf 70 Prozent zu erhöhen. Die SVP ist mehr als erstaunt, dass vor allem CVP und GLP sich offensichtlich von der SV17 verabschiedeten und ihre Wirtschaftsfreundlichkeit reines Lippenbekenntnis für die Wahlen ist.

SVP hat Kompromissvorschlag eingebracht

Die SVP-Fraktion anerkennt den Handlungsbedarf zugunsten der Gemeinden. Die Bedeutung der Sozialkosten bei den Ergänzungsleistungen zur IV und AHV aber auch die Unterschiede zwischen den Gemeinden, sind in den letzten zehn Jahren grösser geworden. Die Finanzpläne in den Gemeinden sind aber längst erstellt. Eine Staffelung der Erhöhung zuerst auf 60 Prozent und mit der zweiten Etappe der Unternehmenssteuersenkung auf 70 Prozent als Kompensation für die Gemeinden wäre nichts als logisch und konsequent. Was Mitte-Links beschlossen hat ist Weihnachten, Geburtstag, und Ostern miteinander. Die Ratsmehrheit hat 200 zusätzliche Millionen aus dem Kantonsbudget in die Gemeindekassen umgelagert, das allen Gemeinden und vorwiegend auch den beiden Städten Zürich und Winterthur zugutekommt. Das ist weder Problemlösung noch hilft es den Wirtschaftsstandort Kanton Zürich zu stärken. Genau dieses Ziel hätte aber der Kompromissvorschlag der SVP eingebracht.

Und: Martin Zuber, Nationalratskandidat SVP-Liste 55plus (Liste 28) Konrad Langhart Paul Mayer

Und: Martin Zuber, Nationalratskandidat SVP-Liste 55plus (Liste 28) Konrad Langhart Paul Mayer

Wir freuen uns, Sie persönlich an unserem Stand begrüssen zu dürfen!

Wo? Vor der Bäckerei Gnädinger, Marktplatz Andel ngen mit Apéro

Wo? Vor der Bäckerei Gnädinger, Marktplatz Andel ngen mit Apéro

Und: Martin Zuber, Nationalratskandidat SVP-Liste 55plus (Liste 28) Konrad Langhart Paul Mayer

Wo? Vor der Bäckerei Gnädinger, Marktplatz Andel ngen mit Apéro

Und in den Ständerat: Roger Köppel svp-bezirk-andel ngen.ch Liste1 wählen «Standaktion - SVP bi dä Lüüt» In Andelfingen

Wir freuen uns, Sie persönlich an unserem Stand begrüssen zu dürfen! Alle sind herzlich eingeladen!

Wir freuen uns, Sie persönlich an unserem Stand begrüssen zu dürfen! Alle sind herzlich eingeladen!

Und in den Ständerat: Roger Köppel svp-bezirk-andel ngen.ch Liste1 wählen «Standaktion - SVP bi dä Lüüt» In Andelfingen

Und in den Ständerat: Roger Köppel svp-bezirk-andel ngen.ch Liste1 wählen

Von Patrick Walder

SVP-SEKTION DIETIKON

Genialer Wahlkampf-Start mit Wurst und Bier

Es hätte am 7. September nicht besser sein können: das Wetter perfekt, die Stimmung ausgelassen und weit über 200 Personen aus dem Limmattal haben den Wahlkampfstand der SVP Bezirk Dietikon besucht.

Dieser Anlass wurde durch die SVP-Sektion Dietikon organisiert, mit Unterstützung von aktiven und ehemaligen Feuerwehrleuten und ihrem alten Feuerwehrfahrzeug aus dem Jahre 1955 mit mobiler Bierzapfanlage und Grill. Die SVP-Nationalratskandidatinnen

und -kandidaten mischten sich unter das Volk, beantworteten Fragen und verteilten ihre Give-Aways.

Mit grossem Elan und viel Spass organisierte die wahlkampferprobte Crew der SVP-Sektion Dietikon den Anlass am Samstagmorgen. Am Vortag und

Nationalratskandidatinnen und -kandidaten der SVP Liste 1 und JSVP Liste 32

EINDRÜCKLICHE WIRTSCHAFTSGESCHICHTE

SVP-Ausflug ins Baggermuseum

dem Tag danach hatte es geregnet, aber wenn die SVP Dietikon einen Anlass organisiert, scheint die Sonne. Das hat uns natürlich gefreut.

Während der eine Teil der Wahlkampf-Crew Plakate und Blachen stellte, unterstützte der andere Teil die Kandidatinnen und Kandidaten der SVP Liste 1 und der Jungen SVP Liste 32 am Stand auf dem Kirchplatz. Es war schön anzusehen, wie viele Personen aus dem Limmattal den Stand der SVP besuchten und Gespräche mit den Kandidierenden suchten: Es wurden Fragen zu ihrem Programm gestellt und was sie im Parlament in Bern alles einbringen würden, sofern sie gewählt werden. Wir sind überzeugt, dass der Start des National- und Ständerats-Wahlkampfes im Limmattal gut gelungen ist und wir uns auf gutem Weg befinden. Wichtig ist, dass am 20. Oktober gewählt und dabei die Liste 1 eingeworfen wird. Auch die Jungen der SVP sind aktiv vertreten und hoffen, dass die Liste 32 ebenfalls berücksichtigt wird.

Rochus Burtscher, Kantonsrat, Präsident SVP Dietikon

Am 4. September besuchte die SVP Hüntwangen das Ebianum in Fisibach. Dort lässt sich die Entwicklung im Tiefbau, seinen Maschinen und der Firma Eberhard über die letzten sechzig Jahre hinweg bestaunen.

«Alle Exponate funktionieren und werden manchmal in Betrieb gesetzt» Hansruedi Eberhard, Vertreter der zweiten Eberhard-Unternehmer-Generation (heute sind die Dritten am Ruder), vermag seine Begeisterung weiterzugeben. Über 40 Bagger, Dampfwalzen, Seilbagger, Kipper und so weiter sind ausgestellt, sauber, glänzend, die älteste Maschine aus dem Jahr 1928.

Gepflegt, saniert und ergänzt werden sie von rund 25 Fans, die regelmässig mit Hansruedi Eberhard in der Ebianum-Werkstatt schrauben und an Ausstellungen fahren.

Eindrücklich, wie sich die Technik entwickelte – und damit auch die Firma, die heute «Eberhard Unternehmungen» heisst und 580 Personen beschäftigt: Angefangen hat es 1954, als die Gebrüder zu Spezialisten im Feldwegebau wurden. Der Flughafen brachte

Hansueli Eberhard im EBIANUM Baggermuseum Fisibach.

Schub, eine eigene Kiesgrube in Bülach folgte, ein nächster Flughafenausbau, recyclen von Baustoffen ab 1983, später sogar mobil, direkt auf Abbruchbaustellen, Schlackendeponie in Lufingen, die grösste Bodenwaschanlage Europas, das Kieswerk Weiach mit Bahnan-

schluss, die Sanierung der Tankanlage in Tössriedern und vieles mehr: Die Eberhards prägten Unterländer Wirtschaftsgeschichte, mit der Altlastensanierung in Kölliken sogar Schweizerische, mit Pioniergeist. Wer hier aufgewachsen ist, kennt die Bedeutung der Firma aber ohne Museum: Die früher in sauberem Reih und Glied in Höri direkt am Strassenrand parkierte grüngelbe Lastwagenflotte ist bleibende Erinnerung. Die Fahrzeuge werden mit Partikelfilter und der neusten Technik möglichst umweltschonend betrieben. Die Luft kommt heute sauberer aus dem Lastwagen, als sie hineingerät. Zu jeder Maschine gibt es eine Episode zu erzählen, zum Beispiel, wie dem jungen Hansruedi der Seilbagger verhedderte. Er sammelte grosse, echte Maschinen, seine Brüder Modelle – diese sind ebenfalls zu bestaunen. Doch dazu reichte die Zeit nach eineinhalb interessanten Stunden nicht mehr – denn im einmaligen Ambiente wartete auf die Gruppe ein feiner Apéro. Das Nachtessen nahmen die Hüntwanger dann im Riverside ein, einem anderen Kapitel Unterländer Wirtschaftsgeschichte.

Dritter Sommernachts-Apéro im Nüüni mit Saskia Meyer

Am Donnerstag, 5. September 2019 konnte der Präsident der SVP Kreispartei Zürich 9 schon zum dritten Sommernachts-Apéro im Wahlkampf begrüssen. Auch dieses Mal mit einer interessanten jungen und engagierten SVP-Frau, Saskia Meyer, die extra aus dem Bezirk Bülach in die Stadt Zürich gefahren ist. Ganz fremd musste Saskia sich nicht fühlen, kannte sie doch Albisrieden aus früheren Jahren und hat dort ihren Ehemann kennengelernt. In fast familiärer Runde konnte ein reger Austausch eine spannende, politische Diskussion stattfinden. Zudem haben wir zusammen die erste Episode vom «Wahlkampf der Film»

geschaut und rege wurden Parlamentini-Bildchen getauscht … An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Saskia Meyer, die – auch wenn auf Platz 33 der SVP Liste 1 platziert – ein grosses Engagement und einen tollen Auftritt gezeigt hat. Nicht vergessen zu erwähnen, die feinen Dubler Mohrenköpfe (gesponsert von Romaine Rogenmoser, SVP Kantonsrätin) die Saskia Meyer dabei hatte und allen vorzüglich mundeten. Ein Gratis Apéro, Snacks und Dubler Mohrenköpfe, so macht Wahlkampf im Nüüni wirklich Spass.

Lorenz Habicher, Kantonsrat SVP Präsident Zürich Kreis 9

Wurst & Brot

Thomas Matter Nationalrat bisher

Die SVP/BGB Meilen lädt Sie herzlich ein

Freitag, 20. September 2019, ab 16.30 Uhr Gemeindehausplatz, 8706 Meilen

Stellen Sie unserem Meilemer Nationalrat Thomas Matter ihre Fragen und lernen Sie die Nationalratsk andidaten des Bezirks Meilen kennen Wir freuen uns auf Ihr Kommen und interessante Gespräche!

www svp ch / www svp-meilen ch / www thomasmatter ch

Co-Präsidium:

Hans Frei, Präsident ZBV

Markus Kägi, Alt-Regierungsrat

Hans Hofmann, Alt-Regierungsrat und Ständerat

Matthias Hauser
Luzi Rüegg alt Kantonsrat SVP, Waltraut und Nicole Fontana und Saskia Meyer (stehend) Nationalratskandidatin.

Einsatz für eine gesunde Landwirtschaft und das Gewerbe

Aus dem Zürcher Weinland stecken Konrad Langhart und Paul Mayer auf der Liste der SVP mitten im Nationalratswahlkampf. In Benken stellten sie sich an einem Politlunch den Wählern.

RoMü. In rund 6 Wochen wird das Eidgenössische Parlament neu gewählt. Aus dem Zürcher Weinland kandidieren für die SVP der Oberstammheimer Landwirt und Kantonsrat Konrad Langhart auf dem 15. Listenplatz, sowie Kantonsrat und KMU -Unternehmer Paul Mayer (Marthalen) auf dem 30. Listenplatz.

Kraft des Staates

Letzte Woche stellten sie sich an einem Politlunch der SVP den Wählern und legten ihre Gründe dar, wofür sie sich in Bern einsetzen würden. Für Konrad Langhart stehen die Freiheit und Unabhängigkeit im engen Zusammenhang mit einer gesunden und starken Landwirtschaft. «In den Händen der Landwirte liegt die Kraft des Staates», zitierte Langhart aus einer Gründungsurkunde einer vor mehr als 100 Jahren gegründeten SVP-Sektion. Dabei unterstrich er, dass die Schweizer Landwirtschaft die

Schweiz geprägt hat. «Leider wird aber in der jüngsten Kritik die Landwirtschaft mit Blick auf Umweltschutz und Freihandel als Übel bezeichnet, weil die Bevölkerung ein falsches Bild von der Landwirtschaft hat», stellte er fest.

Für nachhaltige Landwirtschaft Er warnte davor, dass man vor diesem Hintergrund einfach die Probleme ins Ausland verlagert, indem man mehr importiert. Besorgt zeigte er sich, dass vermehrt die Umweltverbände dieses Feld mit den verschiedenen Themen bewirtschaften und dabei immer wieder die Schweizer Landwirtschaft anschwärzen. Zugleich kritisierte er die aktuell ausgelösten Diskussionen rund um das Trinkwasser.

Überbordende Bürokratie «Als junger Kantonsrat durfte ich bisher an 16 Kantonsrats- und 11 Fraktionssit-

zungen teilnehmen. Zugleich gehöre ich als Mitglied der Aufsichtskommission GPK an. Ich bin somit im Ratsbetrieb angekommen», hielt Paul Mayer fest. Gerade die jüngsten Beschlüsse des Kantonsrates bezüglich des Verkehrs waren nur möglich, weil die Mehrheitsverhältnisse gewechselt haben. «Die beschlossenen Massnahmen treffen die KMU-Betriebe sehr hart, indem diese alle Schäden welche der Strassenverkehr verursacht, zu tragen haben», so Mayer. Doch es sind gerade die etwas mehr als 100 000 KMUs im Kanton Zürich, welche mit ihren über 600 000 Arbeitsplätzen das Rückgrat der Wirtschaft bilden. Es sind die ständig steigenden Auflagen und Vorschriften sowie der sich aufblähende Staatsapparat, welcher gemäss Mayer dem Gewerbe und somit auch dem Mittelstand das Leben schwer machen. «Manchmal wäre weniger auch mehr», so Mayers Credo. Bezüglich der Lehrlingsausbildung sprach er gar von einer ausufernden Bürokratie, welche es immer schwieriger macht, Ausbildungsplätze anzubieten. Dies führt Mayer auf die Schulreform Harmos zurück, welche Kinder immer früher einschult und dafür sorgt, dass solche später grundsätzlich zu jung in die Berufswelt gelangen, wo wiederum die von der Schweiz ratifizierte UNO -Kindercharta Kinderarbeit unter 16 Jahren verbietet. «Ich werde mich in Bern für einen starken Wirtschaftsstandort einsetzen», so Mayers abschliessende Botschaft. NATIONALRATSKANDIDATEN

Dem Seinen gibt`s der Herr im Schlaf. (Psalm 127,2)

Ich erinnere mich, dass die Erwachsenen meiner Umgebung einmal erbost über eine Karikatur im Nebelspalter zum Bettag diskutiert hatten. Das wird in den siebziger Jahren gewesen sein. Darauf sah man ganz einfach einen Mann (mit Schlafmütze?), der im Bett lag. Darunter der Kommentar: nicht vergessen, am Sonntag ist wieder Bett-Tag. Ich hatte als Kind einfach das Wortspiel lustig gefunden. Die Erwachsenen empfanden diese Zeichnung aber als respektlos. Witze auf Kosten alter, lieber Traditionen, Witze zu Lasten des christlichen Glaubens und der abendländischen Werte wurden mit naiver Selbstverständlichkeit und dem natürlichen Impuls des Ärgers zurückgewiesen: dass «Nichtspieler das Maul halten sollten», wenn sie der Bettag schon nicht interessierte – und in einer demokratischen Gesellschaft sei das allen erlaubt! –dann sollten sie wenigstens jene, die sich daran hielten, in Ruhe lassen und sich nicht noch öffentlich auf deren Kosten mokieren. Denn das war nun von umgekehrter Seite her nicht sehr demokratisch.

Wenn das heute bloss noch so einfach wäre! Nicht nur würde kein Mensch die Wahl zwischen Bett und Kirchgang als Alternative verstehen. Für die meisten ist das Bett alternativlos. Aber der Alternative, zum Bettagsgottesdienst zu gehen oder im Bett zu bleiben, steht bereits mit dem nächsten Entscheid, wie man sich kleiden soll, mehr als nur die Frage entgegen, ob es das Werktagsoder das Sonntagsgewand sein soll. Viel gewichtigere Entscheide, ja geradezu Menscheitsprobleme stehen einem einfachen Entscheid im Weg, wie dem, in die Kirche zu gehen oder nicht. Schon mit meiner Wahl am Kleiderschrank entscheide ich nichts weniger als über das Humanum insgesamt! Am Kleiderschrank muss beginnen, was leuchten will in der humanistischen Gesellschaft: wenn ich mich zum Gang in die Kirche entschliesse – welche Identität soll ich heute aus dem Kleiderkasten nehmen? Eine männliche? Eine weibliche? Wohl wissend, dass beide bloss Konstrukte sind, denn meine damals uninformierten Eltern, meine Va-

terin und mein Muttär, hatten mich vor fünfzig Jahren wie einen Jungen behandelt, ohne mich im geringsten zu fragen, ob ich das auch so sehe und die geschlechtsspezifische Erziehung – bitte sehr! – einstweilen zu suspendieren, bis ich so weit sei, mich dann selbst zu entscheiden, während ich die Windeln durch mein gesellschaftlich konstruiertes Hähnchen unbeschwert einnässte. Seit diesem unmenschlichen Fauxpas meiner Erzeuger bilde ich mir tatsächlich ein, das Zipfelchen zwischen meinen Beinen würde mich männlich machen! Weit gefehlt!! Alles eine Frage der freien (?) Wahl des freien Indikollektividuums! Aber was sage ich: Bloss zwei Geschlechter! Damit schlägt sich mann/frau/es/wir/uns/euer nicht mehr herum. Dutzende Geschlechter sind auf dem Markt! Dem muss ich natürlich mit meinem Kleiderschrank Rechnung tragen! Vielleicht gehe ich heute als Krokodil oder als Pinguin? Oder welches der 45 von staatlich bezahlten Genderforschungsstellen definierten Geschlechter soll ich denn sonst wählen? Vielleicht konstruiere ich noch ein 46.? Über dessen Diskriminierung ich mich natürlich lautstark und medienwirksam beschwere, um wieder eine Forschungsstelle zu generieren? Und dann: soll ich mich als Eskimo oder als Hottentote verkleiden? (man verzeihe mir, mit Rücksicht auf die begrenzte Anzahl Anschläge, die ich für diesen Artikel verwenden darf, die politisch inkorrekte Umschreibung obiger rassistischer Stereotypen), denn in Zeiten des Klimawandels ist ja alles möglich: eine Hitzewelle so gut wie ein Vorstoss der Eiszeit (der aber nur beweist, dass alles wärmer wird). Und soll ich die Klimaerwärmung, die mir im bisher viel zu kalten Sommer ein paar viel zu heisse Tage und auf diese Weise den

stets alarmierten Klimaschaffenden auch diesjahr eine nach-oben-Kurve schenkt, soll ich diesen bösen Klimawandel nun also als menschgemacht bezeichnen? Zum Beispiel zusammen mit den von Obama medienwirksam herbeigelogenen 97 Prozent aller «seriösen» Wissenschaftler? Oder soll ich mich den Dämonen hingeben und zu den «Klimagegnern» überlaufen, die es wagen, auch nicht-anthropogenen Faktoren wie Sonnenwind und andere, noch unverstandene natürliche Einflüsse als Erklärung anzuführen und alle Freunde verlieren? Solche Fragen sind es, die mir am heutigen Bettagmorgen durch den Kopf gehen. Wie einfach hatten es da meine Eltern, denen eine simple Karikatur mit einem im Bett liegenden Menschen einen morgenfüllenden Ärger bescherte! Mit der Tapferkeit des erwachsenen Mannes wähle ich Bluejeans und graues Hemd mit roten Turnschuhen. Da seine Mama sich für die Variante Nebelspaltercartoon entscheidet, packe ich unseren Sohn und mache mich auf den Weg zur Kirche. Und während ich mich mit dem Fünfjährigen auf den eine Dreiviertelstunde dauernden Gang zur Kirche aufmache, den ich natürlich CO2-neutral zu Fuss gehe, verbiete ich ihm, Gummibärchen zu essen, denn darin sei Gelatine vom Schwein enthalten, die der Nachbar und seine verschleierten beiden Frauen, ein sehr freundliches Mehrehepaar mit elf reizenden Kindern, als unrein empfänden und ich möchte ihm freundnachbarlich keinen Anlass geben, sich als Diskriminierungsopfer meiner weissen kolonialistischen Aggression zu empfinden. Nicht am eidgenössischen Dank-, Bussund Bettag. Das versteht mein Sohn. Beim Weitergehen grüsst der Nachbar zwischen eingeschäumter Front-

LISTE 32: JSVP

Listenplatz 7

Fischer Jennifer

Geboren am 26.7.1995

Beruf: Junior Account Managerin

Hobby: Reisen & Fussball

Politisches Amt: Co-Präsidentin SVP Bezirk Dietikon Wichtigstes politisches Ziel: Zukunft verteidigen! Für unsere Unabhängigkeit, Freiheit und Souveränität.

LISTE 28: SVP-LISTE 55PLUS

Listenplatz 9

Vettiger Heinrich (Henry)

Geboren am 5.4.1953

Beruf: Dipl. Ing. ETH

Hobby: Natur & Menschen; Biken & Cycling, Politik Politisches Amt: Stadtrat Wetzikon Wichtigstes politisches Ziel: Ja zur Umwelt / Nein zur Klima-Hysterie

ÖpfelchüechliFäscht

Samstag, 21. September 2019

Mehlhüsli, Seuzach

10.00 bis 16.00 Uhr

Mit den Nationalratskandidaten aus dem Bezirk Winterthur

• Martin Hübscher

• Therese Schläpfer

• Franco Albanese

und weiteren Kandidaten aus dem Kanton Zürich

Die SVP Seuzach-Ohringen freut sich auf Ihr Kommen!

scheibe und Kühlerhaube seines schwarzen Audi, während er fröhlich zur lauten türkischen Musik aus dem Radio pfeift, die wie ein Wettsingen von tausend Muezzin tönt. Endlich kommen wir in der Kirche an, wegen den viel zu heissen Septembertemperaturen völlig verschwitzt und fünf Minuten zu spät. Kühle Luft empfängt mich in der Kirche und eine weibliche Stimme in getragenen Tönen. Die Pfarrerin nutzt den Feiertag, ins Lamento linkstheologischer Zwangsempathie einzufallen, die längst faschistoide Züge angenommen hat. Natürlich nicht von der Kanzel herab, sondern vom Ambo her, auf gleichem Boden wie das tumbe Fussvolk und dennoch arrogant abgehoben. Worüber wir an diesem Busstag zu klagen haben: über unsere weisse, westliche Arroganz, die Vorherrschaft des Kolonialismus, die toxische Männlichkeit, Gewalt gegen Frauen, Islamophobie und die Zerstörung der Regenwälder, für die sie mich

direkt verantwortlich macht. Gott sei Dank, gibt es das Haus der Religionen und engagierte Menschen wie Greta, die wie Christus …, und unsere muslimischen Brüder und Schwestern … usw. Die Botschaft vom Auferstandenen? Fehlanzeige.

Auf dem Rückweg – ich schlage die Einladung zum Chilekafi aus – Ärger über die Leere, die ein solcher Anlass hinterlässt. Die Pfarrer*In lässt mich plötzlich ein Bedauern für den Weg meiner Kirchensteuer empfinden: Will ich wirklich solche sogenannte Gottesdienste bezahlen?

Und dann drängt sich der Cartoon auf, den ich vor vierzig Jahren im Nebelspalter gesehen habe: Ein Bett, worin ein Mann genüsslich schläft und ich denke: Wenn meine Eltern geahnt hätten, welche Bedeutung das Ausschlafen am Bettag einmal annehmen wird …

Karl Schlatter reformierter Pfarrer

Konrad Langhart und Paul Mayer haben sichtlich Spass am durchaus langen Wahlkampf.

Fadegrad

Bildung geht uns alle an!

Die Bildungspolitik stand kürzlich im Kantonsrat zur Debatte und dabei insbesondere das integrative Schulmodell.

Fakt ist: Der Bestand der Schülerinnen und Schüler in Sonderschulen hat sich verdoppelt. Im Moment ist es obligatorisch, dass alle Kinder in der Regelklasse integriert werden; zu separieren ist jedoch eine Kann-Vorschrift. Oft fehlt dann für Letzteres das Budget in den Gemeinden, obwohl bei stark verhaltensauffälligen Kindern eine Betreuung in Kleinklassen in gewissen Fällen angezeigt wäre. Eine Vielfalt der Bezugspersonen, ein grosser Organisationsaufwand, eine Herausforderung für die Lehrpersonen, ein Kommen und Gehen der Kinder, viele verschiedene Therapiepersonen und weitere Assistenzpersonen sind die Folge des Integrationsmodelles. An sich ist das Modell der Integration sehr gut, aber es darf nicht auf die Spitze getrieben werden. Kleinklassen und Sonderklassen müssen wieder vermehrt möglich sein. Auch den begabten Kindern und den «normalen Kindern» muss das System genügend gerecht werden. Das Thema ist von grosser Wichtigkeit für unsere Kinder. Auch die Debatte über die Vorgaben für Krippen würde kürzlich im Rat geführt. Die aktuellen betrieblichen Vorgaben im Krippenbereich führen noch immer zu hohen Kosten für die Betreiber und die Gemeinden. Das Betreuungsverhältnis im Kanton Zürich ist aufgrund der Auflagen ziemlich hoch. Auch ist die gewünschte Vorgabe von zwei Räumen pro Gruppe und deren Fläche nicht einleuchtend. Entscheidend ist in erster Linie die gute Ausbildung der Krippenpersonen. Indem die Vorgaben etwas herabgesetzt werden, könnten die Betriebskosten reduziert werden. Dies käme insbesondere den Eltern und auch den Gemeinden zugute. Eine hohe Qualität der Krippen ist wichtig, auch wenn ich persönlich meine Kinder zuhause in der Familie betreut habe.

Diskutiert im Rat wurde kürzlich auch über die Erweiterung eines erwachsenengerechten Berufsbildungsangebots. In diversen Berufen herrscht Fachkräftemangel, dies ist eine Tatsache. Ob ein staatlich aufgebautes Berufsbildungsangebot aber hier Abhilfe schaffen kann, ist fraglich. Schon heute gibt es in diesem Bereich gute Angebote. Unsere duale Berufsbildung ist in allen Fachbereichen sehr breit abgestützt und diese gilt es zu stärken. Die Bildungspolitik ist mir persönlich als Mitglied der Kommission für Bildung und Kultur ein wichtiges Anliegen. Es ist zentral, dass die SVP diese Themen auch besetzt. Fakt ist: Manchmal muss man auch einfach auf Bewährtes setzen, anstatt vieles zu reformieren.

Volkswille wird ignoriert

Gleich zu Beginn der Gemeinderatssitzung wurde eine zweiseitige Fraktionserklärung der Parteien SP, Grüne, GLP und AL mit dem Titel «Es ist Zeit» vorgetragen.

Roger Bartholdi Gemeinderat SVP Zürich Kreis 9

Diese Parteien unterstützen die Behördeninitiative des Zürcher Stadtrates, den Ausländern das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene zu erteilen. Die SVP hatte in einer Fraktionserklärung mit dem Titel «Ausländerwahlrecht: Nie und nimmer» die Gegenposition vertreten. Der Volkswille von 2013 wird einfach ignoriert. Auch die Stimmberechtigten der Stadt Zürich lehnten die Volksinitiative für ein Ausländerstimmrecht ab. Nun fordern Stadtrat sowie 2 ∕3 des Parlamentes etwas, was nur rund 1∕3 in der Stadt Zürich unterstützt worden ist. Das bedeutet, nicht einmal die eigenen Wählerinnen und Wähler von rot-grün stehen hinter dem Anliegen. Einmal mehr zeigt es sich: Es braucht mehr SVP

Ombudsbericht fordert Massnahmen

In Anwesenheit der Ombudsfrau wurde ihr Geschäftsbericht im Parlament beraten. Die SVP hatte aufgrund des Berichts am 5. Juni dazu eine Motion eingereicht (2019/246 von Roger Bartholdi und Dr. Bernhard im Oberdorf). Die rotgrüne Mehrheit verweigerte aber der SVP eine gemeinsame Behandlung des Vorstosses mit dem Bericht. Was stellte die Ombudsstelle fest? Der Bericht 2018 offenbart, «dass immer häufiger Verwandte, Verschwägerte, Partnerinnen und Partner, Freundinnen und Freunde nicht nur im gleichen Departement, sondern vermehrt auch in der gleichen Behörde, in der gleichen Verwaltungsabteilung oder gar im gleichen Team tätig sind.». Weiter steht dazu im Bericht: «Loyalitätskonflikte, Interessenkollisionen, der Vorwurf der Klüngelei und Parteilichkeit, mangelnde Trennung von Privatem und Beruflichem, fehlende Transparenz, zu grosse Nähe oder Spannung im Team sind die naheliegendsten Stichworte dazu.»

FRAKTIONSERKLÄRUNG DER SVP

Ausländerwahlrecht: Nie und nimmer!

Der Stadtrat fordert mit einer Behördeninitiative eine entsprechende Anpassung der Kantonsverfassung und fordert das Stimm- und Wahlrecht für Ausländerinnen und Ausländer auf kommunaler Ebene einzuführen. Der Stadtrat von Zürich ignoriert einmal mehr einen Volksentscheid.

Leider gehört es zur Tagesordnung, dass Volksentscheide nicht mehr akzeptiert oder nicht umgesetzt werden. Beispiele dafür gibt es genügend.

Erst am 22.9.2013 wurde die Kantonale Volksinitiative «für mehr Demokratie» (fakultatives Stimm- und Wahlrecht für Ausländerinnen und Ausländer auf Gemeindeebene) klar abgelehnt. Die Initiative konnte nicht einmal jede vierte Person begeistern. Auch die Stadt Zürich lehnte das Volksbegehren mit über 60 Prozent der Stimmen klar ab. Deshalb gibt es keinen ersichtlichen Grund, dass der Stadtrat von Zürich eine solche Forderung nun stellt. Wer als Ausländer an den Wahlen und Abstimmungen teilnehmen möchte, soll sich zuerst integrieren und einbürgern lassen. Die Hürden dazu sind, aus Sicht der SVP, nicht allzu hoch. Am 28. November 2010 hat das Schweizer

Volk die Ausschaffungsinitiative der SVP angenommen. Gleichzeitig hat es (sowie alle Stände!) den Gegenvorschlag des Parlamentes abgelehnt. Dieser sah einen Integrationsartikel in der Bundesverfassung vor. Dieser hätte festgelegt, dass Bund, Kantone und Gemeinden «bei der Erfüllung ihrer Aufgaben die Anliegen der Integration» zu berücksichtigen hätten. Mit der Ablehnung dieses Artikels hat sich das Volk klar gegen das Konzept der Integration als Staatsaufgabe ausgesprochen.

Die SVP bedauert, dass der Volkswille «kein Wahl- und Stimmrecht für Ausländer» missachtet wird, aber freut sich auf den allfälligen Abstimmungskampf, welcher die SVP einmal mehr gewinnen wird. Die Bürgerinnen und Bürger werden sich aber nach erfolgter Abstimmung fragen: Wieso immer wieder über aussichtslose Forderungen abstimmen?

Probleme im Verkehr der Stadt Zürich

cher Gemeinderat die Umsetzung folgender Massnahmen:

Für den Verkehr, der nur durch Zürich hindurch fährt, sind Umfahrungen zu erstellen

Der historische Verkehrskompromiss vom 22. Mai 1996 ist zu zementieren – Öffentlich zugängliche Parkplätze in den Quartieren sind zu erhalten

Ebenfalls erwähnt ist die Aufforderung «(…) braucht es im öffentlichen Arbeitsverhältnis verbindliche Regelungen, die nachvollziehbar und allen zugänglich vermitteln, (…)». Eine solche Regelung mit einer Ergänzung des städtischen Personalrechts fordert die SVP. Der Stadtrat lehnt unverständlicherweise diesen Vorstoss ab. Bei grösseren Unternehmungen gehört es heute zur Selbstverständlichkeit, eine Regelung zu Nepotismus oder Vetterliwirtschaft zu haben. Dies bedeutet nicht, dass automatisch immer etwas schieflaufen muss, wenn eine Beziehung vorhanden ist, jedoch geht es um Regelungen wie Transparenz und wie man damit umgeht. Besonders in der Stadt Zürich gab es immer wieder Vorfälle, die den Bedarf einer klaren Regelung bestätigten. Es kann auch nicht sein, dass jede Dienstabteilung nun eine eigene Regelung macht und wir rund 50 Regelungen haben.

INSERAT

svp. Letzte Woche lud die SVP der Stadt Zürich die Medienvertreter zu einer Orientierung im Parkhaus Opéra beim Sechseläutenplatz ein. Nationalrat und Parteipräsident Mauro Tuena, Gemeinderätin Susanne Brunner sowie Gemeinderat Stephan Iten informierten über städtische Verkehrsprobleme und präsentierten mögliche Massnahmen zu deren Bewältigung. Fakt ist, dass sich der Strassenraum in der Stadt Zürich nicht beliebig erweitern lässt. Die SVP fordert mit sieben Vorstössen im Zür-

Der Verkehrsfluss auf Hauptstrassen ist zu gewährleisten

Wo möglich, ist der Verkehr unterirdisch zu führen

Eine vernünftige Verkehrspolitik muss sich nach allen Verkehrsteilnehmenden richten. Fussgänger, ÖV-Benutzer und Autofahrer müssen sich den begrenzten Strassenraum teilen. Für alle muss die Sicherheit hochgehalten und die Belastung reduziert werden. Reisezeiten sind zu minimieren. Dabei darf die Wohnbevölkerung nicht vergessen werden.

Zwei SVP Vorstösse durchgebracht

Zwei Postulate von Martin Götzl und Thomas Schwendener (beide SVP) fanden trotz Widerstand eine Mehrheit im Parlament. Einerseits fordern die Postulanten die Nutzbarmachung des Gebiets «Gugel/Hürst» in Seebach für den Sport und Sporttreibende sowie eine Erweiterung der Sportanlage Eichrain mit zusätzlichen Garderoben, Duschen und einer Fluchtlichtanlage. Ein Vorstoss von der GLP musste die SVP trotz Sympathie ablehnen: Das Betriebskonzept des Letzigrund-Stadions für die Sportarten American Football und Rugby zu erweitern.

Stephan Urech und der Schreibende argumentierten zwar für Unterstützung aber nur unter der Bedingung, dass die Parkplätze nicht zweckentfremdet werden sollten. Leider wurde dieser Textantrag im Gegensatz zu vielen anderen Anträgen nicht angenommen. Die SVP ist die einzige Partei die sich noch für den Individualverkehr einsetzt. Es braucht mehr SVP!

Mauro Tuena, Susanne Brunner und Stephan Iten kümmern sich um Verkehrsfragen in der Stadt Zürich.

On Tour mit Thomas

wieder in den Nationalrat

Ständeratskandidat

Roger Köppel spricht in allen 162 Gemeinden des Kantons Zürich! Wann & Wo auf www.rogerköppel.ch

21. September im Bezirk Meilen in Männedorf

9.30 – 10.30 Uhr, bei der Migros am Leuemärt in Küsnacht

11 – 12 Uhr, am Falkenplatz in Zollikon in Erlenbach mit Thomas Lüthi! in Herrliberg in Stäfa 16 – 17 Uhr, bei der Migros in Hombrechtikon 18 – 20 Uhr, SVP Schiessen

Werden Sie Mitglied in meinem Komitee: www.thomasmatter.ch

Roger Köppel spricht

in Winterthur am Sonntag, 15. September 2019, 11.00 Uhr Hotel Wartmann im Saal

mit Martin Clement!

Restaurant Argentina Rudolfstrasse 15, 8400 Winterthur in Höri

am Sonntag, 15. September 2019, 16.00 Uhr Waldhütte Höriberg, Höriberg

8181 Höri

in Fällanden am Montag, 16. September 2019, 20.00 Uhr

Liste1

Gemeindesaal, Schwerzenbachstrasse 10 8117 Fällanden

in Thalwil am Mittwoch, 18. September 2019, 20.00 Uhr Schützenhalle, Dorfstrasse 65 8800 Thalwil

bisher

Höchstpreise für alle Autos. Komme bei Ihnen vorbei.

in Hüntwangen am Donnerstag, 19. September 2019 20.00 Uhr, Schmittechäller Schmiedgasse 2 8194 Hüntwangen in Hüttikon am Freitag, 20. September 2019 19.30 Uhr, Strohdachhaus Hüttikon Oetwilerstrasse 16, 8115 Hüttikon in Kappel am Albis am Samstag, 21. September 2019 11.00 Uhr, kleiner Mühlesaal Zur Mühle 2, 8926 Kappel am Albis in Illnau-Effretikon am Samstag, 21. September 2019 14.00 Uhr, Restaurant Rössli Kempttalstrasse 52 8308 Illnau-Effretikon

Thema: Stopp der Plünderung des Mittelstandes

• Kein EU-Unterwerfungsvertrag

• Rot-grüne Klimadiktatur. Nein danke!

044 822 26 11

Susanne Brunner Gemeinderätin Gregor Rutz bisher Hans-UelibisherVogt bisher Mauro Tuena

Auf dem Bauernhof von Albert Schumacher, Katzenseestrasse 8, 8046 Zürich-Affoltern

● Reichhaltiges Buffet, Fr. 25.00 pro Person ● Alphornbläser

• Masslose Zuwanderung stoppen Jedermann ist herzlich eingeladen. Mit Diskussion. Sie können alles fragen.

Frei und sicher.

Sonntag 15. September 2019 Veranstaltung der SVP des Bezirks Dielsdorf

13:15 Uhr

Treffpunkt Kläranlage Fischbach-Glatt Besichtigung der Baustelle des Millionenprojekts Ausbau ARA unter Sachkundiger Leitung von Bruno Schlatter (Gemeindeschreiber Niederglatt) und Stephan Ramseyer (Betriebsleiter)

14:15 Uhr Fussmarsch auf den Höriberg

15:00 Uhr Grillplausch auf dem Höriberg zusammen mit SVP Bezirk Bülach Vorstellung Kandidierende der SVP Liste1 des Zürcher Unterland‘s

Sulser

Steinemann

16:00 Uhr Roger Köppel spricht

Stopp der Plünderung des Mittelstandes

• Kein EU-Unterwerfungsvertrag

• Rot-grüne Klimadiktatur. Nein danke!

• Masslose Zuwanderung stoppen

Mit Diskussion: Sie können alles fragen.

Frei und sicher.

Werbemittel für einen er folgreichen Wahlkampf Das haben wir für Sie auf Lager:

Ein echter Gewerbler wieder in den Nationalrat!

Matthias Hauser
Jürg
Barbara
Stefan Schmid
Saskia Meyer
Romaine Rogenmoser

SVP-KANTONSRATSFRAKTION

Kantonsrat/Fraktion

Montag, 16 September 2019 13 00 Uhr, Sitzung, Zunfthaus zur Haue.

Bezirk Bülach und Bezirk Dielsdorf

Sonntag, 15 September 2019, ab 14 00 Uhr, auf dem Höriberg, Grillplausch mit Nationalrätin Barbara Steinemann und den Nationalratskandidaten Jürg Sulser, Matthias Hauser, Romaine Rogenmoser, Stefan Schmid und Saskia Meyer. Um 16 00 Uhr spricht Ständeratskandidat Roger Köppel.

Bezirk Uster/Volketswil

Donnerstag, 19 September 2019, 08 30 –12 00 Uhr, Gemeindehausplatz, Volketswil, Märt/Stand.

Bezirk Winterthur

SVP-VERANSTALTUNGEN

Bezirk Affoltern/Ottenbach

Freitag, 20 September 2019, ab 18 00 Uhr, Luftgewehr-Schiessanlage beim Gemeindesaal, Ottenbach, Luftgewehrschiessen. Anschliessend Apéro und Nachtessen.

Bezirk Dielsdorf/Niederhasli

Mittwoch, 18 September 2019, 20 15 –21 30 Uhr (Türöffnung 20 00 Uhr), Saal Werkgebäude, Sandrainstrasse 13, Oberhasli, Podiumsdiskussion zum Thema «Umweltpolitik» u.a. mit Nationalratskandidat Stefan Schmid.

Bezirk Hinwil/Grüningen

Sonntag, 15 September 2019, Besammlung 11 00 Uhr, Schloss Grüningen, Themen-Spaziergang, Rebberge von Grüningen.

Bezirk Meilen/Uetikon am See Samstag, 5 Oktober 2019 10 00 –17 00 Uhr, Bergstrasse, Uetikon am See, Herbstmärt.

Bezirk Meilen/Zollikon

Donnerstag, 26 September 2019, 18 30 Uhr, in der Aula Buchholz, Zollikon, Podium. Thema: Gesundheit, Alter und weitere Herausforderungen.

Bezirk Pfäffikon/Russikon

Freitag, 20 September 2019, 19 30 Uhr (Apéro ab 18 30 Uhr), Schützenhaus, Russikon, SVP-Herbst-Party mit Nachtessen. Anschliessend Referat von Nationalratskandidat Valentin Landmann. Informationen und Anmeldung unter www.svp-russikon.ch.

VERANSTALTUNGEN ZU DEN NATIONAL – UND STÄNDERATSWAHLEN 2019

Bezirk Affoltern/Bonstetten

Dienstag, 1 Oktober 2019 19 30 Uhr, am Rainli 2, Bonstetten, Wahlpodium mit den Nationalratskandidaten Martin Haab, Camille Lothe (Junge SVP) und Guido Tognoni (SVP Liste 55plus).

Bezirk Andelfingen/Adlikon

Donnerstag, 26 September 2019, ab 18 00 Uhr, Pub-A4 -Treff, Adlikon, «Feierabendbier mit der SVP» mit Nationalrat Alfred Heer und den Nationalratskandidaten Konrad Langhart und Paul Mayer.

Bezirk Andelfingen/Andelfingen

Samstag, 21 September 2019 09 00 –12 00 Uhr, Bäckerei Gnädinger, Andelfingen, «Standaktion – bi dä Lüüt» mit den Nationalratskandidaten Konrad Langhart und Paul Mayer.

Bezirk Andelfingen/Dachsen Sonntag, 22 September 2019, 10 00 –13 30 Uhr, Schloss Laufen, Dachsen, «Podium zur Ständeratswahl im Weinland» mit allen Ständeratskandidaten des Kantons Zürich und den beiden Nationalratskandidaten Konrad Langhart und Paul Mayer.

Bezirk Andelfingen/Feuerthalen Montag, 30 September 2019, ab 19 30 Uhr, Aula Stumpenboden, Feuerthalen, «Crossfire Podium SVP-SP» mit den Nationalratskandidaten Konrad Langhart (SVP), Paul Mayer (SVP), Mattea Meyer (SP) und Andreas Jenni (SP).

Bezirk Andelfingen/Flaach

Samstag, 28 September 2019 bis Sonntag, 29 September 2019, Flaach, «Weinländer Herbstfest 2019», mit den Nationalratskandidaten Konrad Langhart und Paul Mayer und weiteren SVP-Kandidaten des Kantons Zürich.

Bezirk Andelfingen/Marthalen

Donnerstag, 19 September 2019, 18 00 –20 00 Uhr, PAMAG AG, Marthalen, «Grossanlass – Firabig bim Gwerb» mit Nationalrat Bruno Walliser und den Nationalratskandidaten Konrad Langhart, Paul Mayer und Jürg Sulser.

Freitag, 13 September 2019, ab 18 30 Uhr, Restaurant Freieck, Winterthur-Seen, auf ein Bier mit Nationalrätin Therese Schläpfer und Nationalratskandidat Martin Hübscher.

Bezirk Dielsdorf/Dällikon

Mittwoch, 18 September 2019, 18 00 –20 00 Uhr, Carrosserie Aeschlimann, Dällikon, «Firabig-Alass bim Gwerb» mit Nationalrat Alfred Heer und den Nationalratskandidaten Jürg Sulser, Benjamin Fischer, Paul Mayer, Urs Waser und Hans Aeschlimann (55plus).

Bezirk Dietikon

Mittwoch, 18 September 2019 19 30 Uhr, Gemeindesaal, Büelstrasse 15, Unterengstringen, Wahlveranstaltwung mit Nationalratskandidaten. Anschliessend Apéro.

Bezirk Hinwil/Gossau

Mittwoch, 25 September 2019, 20 00 Uhr, Ref. Kirchgemeindehaus, Gossau, Wahlanlass zur «Trinkwasserinitiative». Referent: Nationalratskandidat Martin Hübscher.

Bezirk Meilen

Samstag, 14 September 2019, 18 30 Uhr (Türöffnung 17 30 Uhr), Holzhausen, Oetwil am See, Wahlauftakt u.a. mit Ständeratskandidat Roger Köppel, Nationalrat Thomas Matter und den Nationalratskandidaten Christoph Mörgeli, Nina Fehr Düsel und Domenik Ledergerber.

Bezirk Meilen/Erlenbach

Samstag, 14 September 2019, 09 00 –16 00 Uhr, Schifflände/Schiffländestrasse, Erlenbach, SVP-Flohmarkt.

Bezirk Meilen/Herrliberg

Samstag, 28 September 2019, 09 00 –16 00 Uhr, bei der Kirche Wetzwil, Herrliberg, Viehschau & Herbstmarkt mit den Nationalräten Martin Haab und Therese Schläpfer und den Nationalratskandidaten Jürg Sulser, René Truninger, René Schweizer, Nina Fehr Düsel und Christina Zurfluh.

Bezirk Meilen/Küsnacht

Samstag, 21 September 2019 10 00 –12 00 Uhr, Falkenplatz, Küsnacht, Standaktion.

Bezirk Meilen/Meilen

Montag, 30 September 2019, 16 30 –20 30 Uhr, Gemeindehaus, Meilen, Grill.

Bezirk Meilen/Zollikon

Samstag, 21 September 2019, 08 00 –ca. 14 00 Uhr, Dorfplatz vor Migros, Zollikon, Wahlsupportstand mit Nationalrat Gregor Rutz und Nationalratskandidat Cyrill Huber (Junge SVP).

Bezirk Pfäffikon/Fehraltorf

Samstag, 28 September 2019, 09 00 –16 00 Uhr, auf dem Hechtplatz, Fehraltorf, Standaktion am Herbstmarkt u.a. mit Nationalrat Bruno Walliser und den Nationalratskandidaten René Truninger und Marco Hirzel.

Bezirk Pfäffikon/ Pfäffikon

Dienstag, 8 Oktober 2019, 19 00 Uhr, Gärtnerei Hüssy, Pfäffikon, Wahlkampf-Anlass mit Nationalrat Bruno Walliser und den Nationalratskandidaten René Truninger, Nina Fehr und Marco Hirzel.

Bezirk Uster/Dübendorf

Samstag, 21 September 2019 09 30 –11 30 Uhr, Citycenter, Dübendorf, Standaktion.

Dienstag, 24 September 2019 06 00 – 08 00 Uhr, Bahnhof Dübendorf, Flyeraktion.

Dienstag, 24 September 2019, ab ca. 18 00 Uhr, auf dem Fussballplatz Zelgli, Dübendorf, Grillfest mit Nationalrat Bruno Walliser und Nationalratskandidatin Jacqueline Hofer.

Bezirk Uster/Mönchaltorf

Samstag, 28 September 2019, 09 00 –11 00 Uhr, Mönchhofplatz, Mönchaltorf, Standaktion mit Nationalratskandidaten.

Bezirk Uster/Uster

Donnerstag, 26 September 2019, ab 17 30 Uhr, Bar Enoteca, Tannenzaunstrasse 23 Uster, Parteihöck.

Bezirk Winterthur/Seuzach

Samstag, 21 September 2019, 10 00 –16 00 Uhr, im Mehlhüsli, Seuzach, Wahlveranstaltung.

Junge SVP Kanton Zürich/ Oberland-See Mittwoch, 18 September 2019, 06 00 – 07 00 Uhr, Bahnhof Wetzikon, Standaktion.

Freitag, 20 September 2019, ab 19 00 Uhr, Pfadiheim, Schützenhaus 4, Gossau, Grillabend mit Nationalratskandidat Benjamin Fischer. Anmeldung an staubli@jsvp-zh.ch.

Junge SVP Kanton Zürich/West Stadt

Samstag, 21 September 2019 09 00 –16 00 Uhr, Gemeindezentrum Brüelmatt, Birmensdorf, Standaktion.

Junge SVP Kanton Zürich/ Winterthur

Montag, 16 September 2019 18 00 –20 00 Uhr, Bahnhof Winterthur, Standaktion.

Samstag, 21 September 2019, 13 00 –16 00 Uhr, Marktgasse Winterthur, Standaktion.

Donnerstag, 26 September 2019, 18 00 –20 00 Uhr, Bahnhof Winterthur, Standaktion.

Stadt Winterthur/Wülflingen

Samstag, 28 September 2019, 08 30 –12 00 Uhr, am Lindenplatz, Winterthur-Wülflingen, Standaktion.

Stadt Zürich

Sonntag, 15 September 2019 10 00 –14 00 Uhr, Bauernhof Schumacher, Katzenseesrasse 8, Zürich, Puure-Zmorge mit den Nationalräten Albert Rösti, Alfred Heer, Gregor Rutz, Mauro Tuena und Hans-Ueli Vogt sowie den Nationalratskandidaten Susanne Brunner und Valentin Landmann (55plus). Alphornbläser, reichhaltiges Buffet, Fr. 25 00 pro Person.

Stadt Zürich/Kreis 1 und 2

Samstag, 28 September 2019 09 30 –11 30 Uhr, Globus Bahnhofstrasse, Zürich, Standaktion.

Stadt Zürich/Kreis 3

Dienstag, 24 September 2019 17 00 –19 30 Uhr, Albisriederplatz, Zürich, Standaktion.

Stadt Zürich/Kreis 3 und 9

Donnerstag, 10 Oktober 2019, 16 00 –ca. 21 00 Uhr, Café Camping, Zentralstrasse 25, Zürich, Parlamentini-Party.

Stadt Zürich/Kreis 4 und 5

Samstag, 14 September 2019, 10 00 –12 00 Uhr, Limmatplatz, Zürich, Standaktion.

Samstag, 21 September 2019, 10 00 –12 00 Uhr, Wengihof, Zürich, Standaktion.

Samstag, 28 September 2019, 10 00 –12 00 Uhr, Limmatplatz, Zürich, Standaktion.

Stadt Zürich/Kreis 6 und 10

Samstag, 14 September 2019 10 30 –12 00 Uhr, Kappenbühlweg, Zürich-Höngg, Standaktion.

Samstag, 21 September 2019, 10 30 –12 00 Uhr, Rigiplatz, Zürich, Standaktion.

Samstag, 28 September 2019, 10 30 –12 00 Uhr, Schaffhauserplatz, Zürich, Standaktion.

Stadt Zürich/Kreis 9

Samstag, 14 September 2019, 09 00 –11 00 Uhr, Lindenplatz Altstetten, Zürich, Standaktion.

Donnerstag, 26 September 2019, 18 00 –20 00 Uhr, Restaurant Stoller, am Albisriederplatz, Zürich, Sommernacht-Apéro mit den Nationalratskandidaten Domenik Ledergerber und Christina Zurfluh.

IMPRESSUM

ISSN 1660-6701 ISSN 2296-3480

Offizielles Organ des Zürcher Bauernverbandes.

Abonnementspreis: Für die Schweiz jährlich Fr. 73.– + 2,5 % MwSt. Redaktion: ZBV, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, bauernverband@ zbv.ch, Ferdi Hodel ( FH ), Telefon 044 217 77 33, Fax 044 217 77 32. Insertionspreise: www.zbv.ch/ Zürcherbauer / inserate.aspx. Abonnementsdienst: Zürcher Bauernverband, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, Telefon 044 217 77 33, Fax 044 217 77 32, bauernverband@zbv.ch.

Offizielles Organ der Schweizerischen Volkspartei des Kantons Zürich.

Abonnementspreis: Für die Schweiz jährlich für Parteimitglieder Fr. 48.–; für Nichtmitglieder Fr. 58.– + 2,5 % MwSt. Redaktion: SVP, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, zb@svp-zuerich.ch, Marlies Pfister, Telefon 044 217 77 61. Insertionspreise: www.svp-zuerich.ch/zurcher-bote. Abonnementsdienst: SVP des Kantons Zürich, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, Telefon 044 217 77 66, sekretariat@svp-zuerich.ch. Erscheint jeden Freitag. Inseratenannahme: Zürcher Bauernverband, Marco Calzimiglia, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, Telefon 044 217 77 33, inserate@zuercher-bote.ch. Inseratenschluss: Mittwoch, 12.00 Uhr. Layout: cube media AG , Binzstrasse 9, 8045 Zürich. Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG ( AZ Print), Neumattstrasse 1, CH -5001 Aarau.

Samstag, 28 September 2019, 08 00 –10 00 Uhr, Lindenplatz Altstetten, Zürich, Standaktion mit Nationalrat Thomas Matter.

Samstag, 28 September 2019, 09 00 –11 00 Uhr, A-Park Albisrieden, Zürich, Standaktion mit Nationalrat Thomas Matter.

Stadt Zürich/ Kreis 11

Samstag, 14 September 2019, 09 00 –12 00 Uhr, bei Kirche Maria-Lourdes, Zürich-Seebach, Standaktion.

Samstag, 28 September 2019 14 00 – 02 00 Uhr, und Sonntag, 29 September 2019, 10 00 –22 00 Uhr, auf dem Buhnhügel, Zürich-Seebach, die SVP an der Seebacher Dorf-Chilbi mit den Nationalräten Alfred Heer, Gregor Rutz, Mauro Tuena und HansUeli Vogt sowie den Nationalratskandida -

ten Susanne Brunner und Valentin Landmann (55plus).

Stadt Zürich/Kreis 12

Samstag, 14 September 2019, 09 00 –12 00 Uhr, vor Migros Schwamendingen, Zürich, Standaktion.

Samstag, 21 September 2019, 09 00 –12 00 Uhr, vor Migros Schwamendingen, Zürich, Standaktion.

Samstag, 28 September 2019 09 00 –12 00 Uhr, vor Migros Schwamendingen, Zürich, Standaktion.

Kanton Zürich

Samstag, 5 Oktober 2019 09 30 –14 00 Uhr, Münsterplatz, Zürich, «SVP bi de Lüt» u.a. mit aBR Christoph Blocher, Ständeratskandidat Roger Köppel und Andreas Thiel.

SVP-Schiessen

13. / 20. / 21. / 22. September 2019

In der Festwirtschaft bedienen Sie unsere Nationalratskandidaten

Freitag, 20. September 2019

14.30 bis 17.00 Uhr

Karl Bertschinger, 55plus

Georg Fallegger, 55plus

Benjamin Fischer, Kantonsrat / Präsident JSVP, Liste 1

Nicole Ward-Brändli, Liste 1

17.00 bis 20.00 Uhr Nina Fehr Düsel, Kantonsrätin, Liste 1

Martin Hübscher, Kantonsrat / Fraktionschef, Liste 1

Hans-Ueli Vogt, Nationalrat, Liste 1

Samstag, 21. September 2019

08.00 bis 11.30 Uhr Alfred Heer, Nationalrat, Liste 1

Domenik Ledergerber, Kantonsrat, Liste 1

Ralph Weber, 55plus

11.30 bis 15.30 Uhr Marco Hirzel, Liste 1

Romaine Rogenmoser, Kantonsrätin, Liste 1

Sandro Strässle, JSVP

15.30 bis 20.00 Uhr Yves Helfenberger, JSVP

Thomas Matter, Nationalrat, Liste 1

Gregor Rutz, Nationalrat, Liste 1

René Schweizer, Liste 1

Sonntag, 22. September 2019

08.00 bis 11.30 Uhr

Christoph Mörgeli, Liste 1

Barbara Steinemann, Nationalrätin, Liste 1

Jürg Sulser, Kantonsrat, Liste 1

Mauro Tuena, Nationalrat, Liste 1

11.30 bis 15.30 Uhr Marco Hirzel, Liste 1

Cyrill Huber, JSVP

Bruno Walliser, Nationalrat, Liste 1

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