





PUBLIKATIONSORGAN DER SCHWEIZERISCHEN VOLKSPARTEI SVP DES KANTONS ZÜRICH
![]()






PUBLIKATIONSORGAN DER SCHWEIZERISCHEN VOLKSPARTEI SVP DES KANTONS ZÜRICH
Die Zahl der Asylgesuche sei im Sinken begriffen, verkünden Behörden wie auch Journalisten. Entscheidend sind indes weniger die Anzahl Asylanträge, sondern vielmehr die Bleiberechte und Familiennachzüge: Mittlerweile erhalten bis zu 60 Prozent der Asylantragsteller in der Schweiz ein Bleiberecht.

18 806 Personen erhielten 2018 ein Bleiberecht gestützt auf das Asylrecht, der Staat gewährte 2249 Personen Asyl, 9174 die vorläufige Aufnahme, 3274 Asylpersonen bekamen ein Härtefallrecht verliehen und 4109 durften über Familiennachzug, also als Ehegatte und Kinder hierherkommen bzw. waren Geburten von Flüchtlingen. Und dies während letztes Jahr wiederum 15 255 neue Gesuche um Asyl gestellt wurden. Nicht nur diese grosszügige Aufnahme wirkt wie ein Werbeprospekt, ebenso die Relevanz der Genfer Flüchtlingskonvention, die vorschreibt, dass anerkannte Flüchtlinge von Anfang an Anspruch auf die gleiche Sozialhilfe wie Inländer haben. Letztere haben sich aber ein Vermögen angespart, das im Bedarfsfall zuerst aufgebraucht werden muss: Die Betroffenen müssen ihr Haus verkaufen oder von ihrem Spar
konto zehren, um ein Pflegeheim bezahlen zu können. Die hohen und fast bedingungslosen Sozialleistungen an neu Zugewanderte untergraben dieses System, das ursprünglich auf die Bedürfnisse der hier lebenden Menschen geschnitten ist.
Gleicher Anspruch auf Sozialleistungen, das bedeutet für einen jungen Eritreer oder Afghanen beispielsweise monatlich 986 CHF Bargeld, zudem eine Wohnung und die Übernahme aller Sozialversicherungsbeiträge. So stehen ihm standardmässig Leistungen von rund 2600 CHF zu – netto und steuerfrei. Bei einem Haushalt mit fünf Personen sind es Sozialleistungen von mindestens 5500 CHF. Fast unmöglich, einen Arbeitgeber zu finden, der einen Lohn bezahlt, bei dem sich der Stellenantritt ökonomisch lohnen würde.
Immer mehr Personen wandern direkt in unsere Sozialsysteme ein. Unsere Gesetze unterscheiden nicht, wer wie lange hier schon gelebt, gearbeitet und Steuern bezahlt hat. Dies untergräbt den Gerechtigkeitsgedanken und war und ist weiterhin Gegenstand zahlreicher SVPVorstösse, die darauf abzielen, für Zugewanderte und für all jene, die




Kantonale Volksinitiative

«Gerechtigkeit schaffen – KrankenkassenPrämienabzug der Realität anpassen»
Wer den Mittelstand vor der Armutsfalle Krankenkassenprämien nachhaltig schützen und steuerliche Gerechtigkeit will, unterschreibt die Gerechtigkeitsinitiative.
Unterschreiben Sie die Initiative sofort und senden Sie den Bogen noch heute zurück. (siehe Beilage in dieser Ausgabe des Zürcher Boten) www.gerechtigkeitsinitiative.ch

noch nie ins System eingezahlt haben, tiefere Sozialhilfeansätze zu erreichen.
Mehr Hilfe vor Ort, weniger Finanzausstattung für Sozialindustrie und DEZA -Funktionäre
2018 gab der Bund rekordhohe 1,9 Mia. Franken für seine Asylpolitik aus. Das Meiste davon floss in die Sozialhilfepauschalen, die der Bund während 5 bzw. 7 Jahren zahlt, sich dann aus der Verantwortung stiehlt und Kantone und Gemeinden zahlen lässt. Hinzu kommen 190 Mio. Integrationspauschalen sowie zusätzlich eine unbekannte, sehr hohe Summe zulasten der Kantone und der Gemeinden für Deutschkurse, Integrationsbegleitungen, Verwaltung, schulische Massnahmen, Heimplatzierungen, Therapien etc. Die Intransparenz dürfte dem Sozialsektor durchaus gelegen kommen.
«Mehr als 2 Mia. Bundesasylkosten stehen 61 Mio. humanitärer Hilfe für Syrien-Opfer gegenüber» Eine Vorstellung dessen, wie wertvoll ein Franken für Menschen in echter Not sein kann, erhält man beim Studium der humanitären Tätigkeit der Schweiz: Seit Ausbruch des Syrienkrie
























ges im Mai 2011 hat der hiesige Steuerzahler mit 460 Mio. Franken aktiv die humanitären Bedürfnisse der Kriegsopfer und Vertriebenen unterstützt. Die Hälfte davon floss direkt in lebenswichtige Güter und Dienstleistungen in Syrien selbst, wo mehr als 13,5 Millionen Binnenflüchtlinge auf humanitäre Hilfe angewiesen sind. Mit der anderen Hälfte werden die Nachbarländer wie der Libanon, Jordanien, der Irak und die Türkei unterstützt. In diesem Sinne finanzierten wir beispielsweise im Jahr 2017 mit insgesamt 66 Mio. Projekte, um 40 000 Geflüchteten ein Obdach, 70 000 Menschen Zugang zu Bildung und für 120 000 Personen Lebensmittel zu ermöglichen. Und im Flüchtlingslager in Azraq mitten in der Wüste mit 36 000 echten Flüchtlingen hat der Schweizer Steuerzahler die Anlagen für sauberes Trinkwasser gebaut. Mit unseren EntwicklungshilfeGeldern entsenden wir Experten für das Bauwesen, sanitäre Anlagen und Wasseraufbereitung. Der Libanon und Jordanien zählen rund 900 000 Flüchtlingskinder, unsere humanitäre Hilfe hat dort innert sechs Jahren 110 Schulen saniert und damit 87 000 Schulkindern den Weg zur Grundschule geebnet. Ambulanzfahr
zeuge kamen ebenso aus der Schweiz wie Mithilfe bei der psychologischen Betreuung von 70 000 Kindern, die Kriegsgewalt erfahren haben. Für 2019 sind im Bundesbudget 61 Mio. für die Syrienkrise reserviert. Nun sieht sich die SVP immer wieder dem ungerechtfertigten Vorwurf ausgesetzt, sie habe diese Geldmittel kürzen wollen. Diese Kürzungsanträge waren indes allesamt so formuliert, dass nie der humanitäre Teil im Rahmen der Entwicklungshilfe davon betroffen gewesen wäre. Von den mehr als 3 Mia. DEZAGeldern fliesst der weitaus grösste Teil über multilaterale Gremien direkt in die Staatsbudgets hochkorrupter afrikanischer Regimes, in hochuneffiziente Planwirtschaft, in ideologische, ja oftmals rein kulturelle Projekte. Wir geben Millionen aus für Studien, Konferenzen, Workshops, runde Tische und Mietzuschüsse an UnoBüros. Die Entwicklungshilfe ist leider ein Dschungel, aus dem sich NichtRegierungsorganisationen und ihre Wasserköpfe reichlich bedienen, und dies ohne wirkliche Kontrolle. Damit der Steuerfranken endlich richtig eingesetzt wird, braucht es am 20. Oktober mehr SVP im Bundesparlament.





















Christoph Mörgeli

Regierungsrätliche Restmandate
Eigentlich sorgt der Kanton Zürich vorzüglich für seine Pension: Der im Mai zurückgetretene FDP -Regierungsrat Thomas Heiniger erhält nach eigener Aussage 186 000 Franken Rente. Damit er sich voll seinem Amt widmen konnte und seine wertvolle Arbeitszeit im Staatsdienst nicht verschwenden musste, um Pöstchen und Ämtchen für den Lebensunterhalt nach dem Rücktritt zu verschwenden. Mittlerweile wird klar, dass sich Heiniger gegen Ende seiner Amtszeit ganz schön ins Zeug gelegt hat, um möglichst viele lukrative Mandate für die Zeit «danach» zu schnappen.
Da ist Thomas Heinigers Verwaltungsratspräsidium bei der von ihm gegründeten Axsana, Anbieter eines Elektronischen Patientendossiers. Aktuell schuldet Axsana dem Kanton 1,8 Millionen Franken. Obwohl Heiniger dieses Amt ex officio als Gesundheitsdirektor bekleidet hat, klammert er sich über den Rücktritt hinaus ans Präsidium. Und lässt sich neu 30 000 Franken auszahlen. Zur «Vernetzung» und zum «Beziehungsaufbau». Soviel sollten die Handynummern von Alain Berset und Ignazio Cassis schon wert sein. Dazu kommen 750 Franken pro Halbtagssitzung. Angesichts der unruhigen Lage von Axsana liegen da locker nochmals 20 000 Franken drin. «Freiwilligkeit ist gelebte Menschlichkeit», propagiert das Schweizerische Rote Kreuz: «Schenken sie Ihre Zeit, Ihr Wissen, Ihre Kompetenzen und Ihre Erfahrungen anderen Menschen.» All das will Thomas Heiniger partout nicht verschenken. Für das Präsidium des Roten Kreuzes nimmt er 32 000 Franken pro Jahr. Er könnte ja sonst wie Henri Dunant im Armenhaus enden. Der Vorsitz der Spitex Schweiz bringt ihm weitere 36 000 Franken ein. Die Oase Holding AG für den Bau von Alterswohnungen lässt ihrem Verwaltungsrat Heiniger 15 000 Franken zukommen. Und für das Präsidium der Psychiatrie Baselland darf Heiniger zusätzlich das Sümmchen von 60 000 Franken einstecken. Plus Mitgliedschaft in deren zwei Ausschüssen. Macht nochmals 8000 Franken. Als Zürcher Regierungsrat hat Thomas Heiniger 330 000 Franken verdient. Heute betragen allein die Rente und die von ihm bekannten Mandate 387 000 Franken. «Zusammengezählt verdienen Sie heute mehr als früher als Regierungsrat», hat der Tages-Anzeiger im Interview festgehalten. «Nein», beteuerte Heiniger hoch und heilig. «Wo wir hören heil’ge Schwüre / Steht die Lüge vor der Türe.»
BEVÖLKERUNGSWACHSTUM SORGT FÜR UNBEHAGEN
In der Agglomeration Zürich aber auch andernorts, findet seit Jahren ein schnelles und starkes Wachstum statt, das bei der lokalen Bevölkerung für Unbehagen und Angst sorgt. Der Zürcher Richtplan gibt vor, dass das Bevölkerungswachstum zu 80 Prozent im urbanen Raum stattfinden soll.

Roger Bachmann
Nationalratskandidat SVP Dietikon
Wenn in der Agglomeration Zürich bzw. in den Regionalzentren also teils auf «Teufel komm raus» gebaut wird, dann nicht deshalb, weil die lokalen Behörden dies unbedingt so wollten, sondern weil der Kanton das so vorgibt, u.a. auch deshalb, damit die Zersiedelung über den Richtplan gebremst werden kann.
Die Ursache dieser ganzen Entwicklung liegt aber letztlich im Bevölkerungswachstum, das der seit Jahren ungebremsten und unkontrollierten Zuwanderung in unser Land zu verdanken ist.
Wohlverstanden, Wachstum ist nicht per se schlecht, Wachstum und Entwicklung sind letztlich auch für unseren Wohlstand verantwortlich, führen aber nur dann zum Erfolg, wenn auch
Qualität drinsteckt und da kommen wir zum Problem:
VORSCHAU AUF DIE HERBSTSESSION
Zweierlei Zuwanderung
Der Wohlstand unseres Landes beruht nebst stabilen politischen Verhältnissen auch auf einer funktionierenden Wirtschaft, mit Unternehmen, die auf gut qualifiziertes Personal zurückgreifen können, das in der Schweiz teils leider nicht in genügendem Masse vorhanden ist. Es muss deshalb im Ausland rekrutiert werden – dagegen ist auch gar nichts einzuwenden. Nur kommen eben nicht nur die hoch gepriesenen Fachkräfte in unser Land, sondern auch Personen, inkl. Familienanhang, die weder für unsere Wirtschaft noch für unsere Gesellschaft eine Bereicherung darstellen, ganz im Gegenteil. Die Migrationsund Ausländerpolitik wird auf Bundesebene gesteuert, die Konsequenzen müssen dann aber Kantone und in ganz besonderem Ausmass Städte und Gemeinden tragen.
Wenn die sogenannt politische und geistige Elite unseres Landes jubelnd einer 10 MillionenSchweiz, die möglicherweise bereits in zwanzig Jahren erreicht sein wird, entgegenfiebert, dann habe ich in Anbetracht der bereits heute existierenden, realen Probleme und Herausforderungen auf
kommunaler Ebene schlicht kein Verständnis!
Mehr Infrastrukturen
In Städten und Gemeinden des Kantons Zürich werden auf Grund des Bevölkerungswachstums in den nächsten Jahren hunderte von Millionen Franken in Infrastrukturbauten investiert werden müssen, namentlich auch in Schulbauten. Gerade im Bildungsbereich wird es aber nicht bei den Aufwendungen für Investitionen bleiben. Der Schulbetrieb kommt uns auch stetig teurer zu stehen, weil Schulklassen, die fast ausschliesslich aus Kindern mit Migrationshintergrund bestehen, ohne Kenntnisse der deutschen Sprache, leider keine Seltenheit mehr sind. Dies führt zu einer hohen Belastung des gesamten Systems, mit entsprechenden Kostenfolgen im Bereich der Sonderpädagogik, der Integration usw. Viele dieser Migrantenkinder haben Eltern zu Hause, die eben gerade nicht den qualifizierten Fachkräften zuzurechnen sind und auf Grund ihrer Bildungsferne nicht erfolgreich in die Arbeitswelt integriert werden können. Die
Ab Montag, 9. September 2019, dem ersten Sitzungstag der eidgenössischen Räte in der letzten (Herbst)Session der 50. Legislatur, bis Mittwoch, 11. Dezember 2019, dem Tag der Gesamterneuerungswahl des Bundesrates in der ersten Wintersession, steht die Schweiz während drei Monaten im Zeichen der Neubestellung der obersten Bundesbehörden. Die Wahlen vom 20. Oktober bestimmen Agenden, Themen und Sitzungstermine. Das zeigen auch Parteiszenarien und die letzten Traktanden des abtretenden National und Ständerats.

Hans Egloff Nationalrat SVP Aesch ZH
Wohl die wenigsten Wahlberechtigten dürften ahnen, welche Langzeitwirkungen auf «Bern» der eidgenössische Wahltermin vom 20. Oktober haben kann. Zum Beispiel auf den Bundesrat. Auch die siebenköpfige Exekutive steht am 11. Dezember 2019 vor der Vereinigten Bundesversammlung zur Wiederwahl an, wenn bis dann keine Rücktritte eingereicht werden. Bei den vier Bundesratsparteien laufen bereits Planspiele auf der «Grundlage» wilder Spekulationen. Falls Grüne und Grünliberale im Oktober «dank» dem Klimaaktivismus tatsächlich zulegen sollten, dann geht das Ringen um die «gerechte» Sitzverteilung im Bundesrat sofort los. Rein rechnerisch wäre pro Bundesratssitz ein Wähleranteil von 14,28 Prozent erforderlich. Zurzeit beanspruchen die drei grössten Parteien SVP, SP und FDP je zwei und die CVP einen Sitz. Zu den Korrekturspielchen nach den Herbstwahlen für den Fall eines markanten grünen Aufschwungs gehört die Variante, nicht die seit Jahren schon schwächelnde CVP ganz aus dem Bundesrat zu schmeissen, sondern den zweiten Sitz der jetzt noch klar übervertretenen FDP anzugreifen.
Wahltag ist wirklich Zahltag … Für den Tessiner Bundesrat und Aussenminister Ignazio Cassis wäre das wohl das Ende – und für die Berner Grüne Regula Rytz (57) allenfalls die Möglichkeit zum Umstieg in die eidgenössische Exekutive. Dadurch ergäbe sich eine kaum im Mehrheitsinteresse des Landes liegende Stärkung der rotgrünen Linksachse. Dem Anspruch potentieller grüner Wahlsieger ist deshalb bis
zum Wahltag und danach in der Bundesversammlung hartnäckig Widerstand zu leisten. Die seit 1959 geltende sogenannte Zauberformel zur Verteilung der sieben Bundesratssitze unter die vier wählerstärksten Parteien kann mit dem Wahlzettel nämlich in der Tat ins Wanken gebracht werden.
Der Verteilschlüssel für die Gesamterneuerungswahl des Bundesrats ist nicht in Stein gemeisselt. Sonst hätte die vormalige SVPBundesrätin Eveline WidmerSchlumpf spätestens 2011 als Vertreterin der belanglos dastehenden BDPKleinstpartei abgewählt sein müssen. Die Bernerin Rytz jedenfalls will sofort zugreifen, wenn sich eine Gelegenheit bieten sollte. Auch der Präsident der «bürgerlich» taktierenden Grünliberalen, Nationalrat Jürg Grossen, denkt so.
Falls der «rechtsbürgerliche Block aus FDP und SVP» Wähleranteile verlieren sollte, müsse man die «Zauberformel» zur Debatte stellen, verkündet er. Gefordert ist auch die CVP, die sicherheitshalber bei Linken und Grünen andockt, um «ihren» Bundesratssitz für Viola Amherd (57) zu sichern. Die politische Kraft dafür soll aus den als verlässlich geltenden Ständeratsmandaten der CVP kommen.
Probleme von gestern, Traktanden von morgen Mit anderen Worten: Die Parlamentswahlen werden auch diesmal die Bundesratswahlen und damit die Akzentsetzungen in der Aussenpolitik mitprägen. Denn das Parlament und der Bundesrat dürften nach dem Wahltag das institutionelle EU Rahmenabkommen ohne Rücksicht auf zuvor geäusserte Bedenken unterzeichnen wollen. Ob und wie der Rahmenvertrag dem Volk vorgelegt wird, das entscheiden eben Bundesrat und Bundesversammlung. Es wird mehr denn je entscheidend sein, welche Kräfte im Parlament mit dem Wahlzettel gestärkt oder geschwächt werden. Für die Eigenständigkeit der
Folge: Die Sozialhilfekosten sind landauf landab im Steigen begriffen. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, wird dann jeweils die Forderung nach verstärkten Integrationsmassnahmen und die Erhöhung der bestehenden Budgets laut – Integration ist keine Einbahnstrasse! Integration bedeutet fördern, aber eben auch fordern und gerade in dieser Hinsicht haben wir in unserem Land dringenden Nachholbedarf. Wenn wir unsere Probleme auf kommunaler und kantonaler Ebene, nicht zuletzt in Bezug auf die Kostenexplosion im Sozialund Bildungsbereich, in den Griff bekommen, aber bsp. auch den Bestand unserer Altersvorsorge für künftige Generationen sichern wollen, dann wird das nur gelingen, wenn wir die Zuwanderung in unser Land bremsen und dafür sorgen, dass grundsätzlich nur noch Menschen dauerhaft in unser Land gelangen, die entweder nachweislich an Leib und Leben gefährdet sind oder einen Mehrwert darstellen, weil sie eine Notwendigkeit und Bereicherung für unsere Wirtschaft und Gesellschaft darstellen und so auch einen aktiven Beitrag an die Zukunft unseres Landes leisten.
Der Autor ist Stadtpräsident von Dietikon
Schweiz wäre dringend zu wünschen, dass das Parlament mit vielen Gegnern des Rahmenabkommens besetzt wird. Zur Stärkung der Schweiz braucht es rasch ein obligatorisches Referendum ohne Unterschriftensammlung mit Volks und Ständemehr. Darum sind die Parlamentswahlen im Herbst so enorm wichtig. Nebst altbekannten Pendenzen fallen auf den Traktandenlisten beider Kammern Ratsgeschäfte auf, die monatelang für Medienhektik gesorgt haben. Zum Beispiel die im Juni verschobene Wiederwahl des Bundesanwalts Michael Lauber für die Jahre 2020–23. Am 25. September 2019 wird die Vereinigte Bundesversammlung zwischen fragwürdiger oder fehlerhafter Amtsführung zu unterscheiden haben. Nach dem Ständerat hat der Nationalrat über den indirekten Gegenvorschlag zur Volksinitiative «für einen vernünftigen Vaterschaftsurlaub – zum Nutzen der ganzen Familie» zu befinden. Aus den verlangten vier Wochen und der NeinPosition des Bundesrats dazu sind inzwischen kompromissfähige zwei Wochen geworden. Der umstrittenen bundesrätlichen zweiten Etappe für eine Teilrevision des Raumplanungsgesetzes will die nationalrätliche Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie (UREK) per Nichteintreten ein rasches Ende bereiten.
SVP -Begrenzungsinitiative vor Schlussspurt Als erste Kammer befasst sich der Nationalrat mit der SVPBegrenzungsinitiative «für eine massvolle Zuwanderung». Das Begehren soll den Bundesrat zur Kündigung oder Ausserkraftsetzung des Personenfreizügigkeitsabkommens mit der EU veranlassen. Denn nur so kann die Schweiz die viel zu hohe Zuwanderung eigenständig steuern. Als Alternative zauberte der Bundesrat ein seltsames Konzept für eine

Bern
Überbrückungsrente zugunsten einheimischer Arbeitskräfte ab dem Alter 60 bis zur AHVRente aus dem Hut. Damit sollen am stärksten von Kündigung, Aussteuerung und Erwerbslosigkeit betroffene Stimmberechtigte zur Ablehnung der Begrenzungsinitiative verlockt werden.
Weil das Bundesgericht die Abstimmung über die CVPVolksinitiative «Für Ehe und Familie – gegen die Heiratsstrafe» wegen fehlerhafter Informationen des Bundesrats aufgehoben hat, liegt dieses Dossier nun wieder beim Ständerat. Mit einer Zusatzbotschaft hat der Bundesrat inzwischen seine Informationspanne korrigiert und Rohmaterial für einen faktischen Gegenvorschlag geliefert. Das weitere Vorgehen in diesem Dossier hat das Parlament zu klären.
Wege des Nichteintretensentscheids des Nationalrats zur Totalrevision des CO2Gesetzes nach 2020 sieht sich der Ständerat herausgefordert, eine mehrheitsfähige Lösung zu suchen. Angestrebt wird vom Bundesrat das NettonullEmissionsziel 2050 für Treibhausgase gemäss Pariser Abkommen. Unter anderem soll dies eine Flugticketabgabe bewirken. Weiter werden strenge CO2Grenzwerte für Gebäude und schwere Lastwagen sowie höhere Abgaben für Brennstoffe vorgeschlagen.
Unser Solothurner Fraktionskollege im Nationalrat, Christian Imark, zog folgendes Fazit: «Der Entwurf der ständerätlichen Umweltkommission ist ein Affront gegenüber der Wirtschaft und allen Bürgerinnen und Bürgern. Zentrale Schweizer Werte wie Eigenverantwortung, Föderalismus und direkte Demokratie sollen über Bord geworfen werden, um ein gigantisches KlimaAbzockerRegime zu installieren.»
In der letzten Ratsdebatte ging es um die Bildungspolitik. Zur Debatte stand das Postulat zur Überprüfung der Organisation der Sonderpädagogik der Volksschule bezüglich des Aufwands und Ertrags sowie der Nachhaltigkeit des schulischen Erfolges.

Nina Fehr Düsel Kantonsrätin
SVP Küsnacht
Fazit ist: Der Bestand der Schülerinnen und Schüler in Sonderschulen hat sich verdoppelt. Im Moment ist es obligatorisch alle Kinder zu integrieren; zu separieren ist jedoch eine KannVorschrift. Oft fehlt dann für Letzteres das Budget in den Gemeinden.
Gleich gewichten
Die beiden Modelle müssen unserer Meinung nach gleich gewichtet werden.
Jeder Einzelfall muss genau angeschaut werden können. Oft führt eine zu weit gehende Integration zur massiven Mehrbelastung der Lehrpersonen, wie auch die linke Ratsseite eingestehen muss. Integration ist nicht in allen Fällen möglich.
Eine Vielfalt der Bezugspersonen, ein grosser Organisationsaufwand, eine Herausforderung für die Lehrpersonen, ein Kommen und Gehen der Kinder, viele verschiedene Therapiepersonen und weitere Assistenzpersonen sind die Folge des Integrationsmodelles.
Klein- und Sonderklassen
An sich ist das Modell der Integration sehr gut, aber es darf nicht auf die Spitze getrieben werden. Auch Kleinklassen
und Sonderklassen müssen vermehrt möglich sein. Auch den begabten Kindern und der «Mitte» muss das System genügend gerecht werden. Das Thema ist von grosser Wichtigkeit für unsere Kinder. Auch sind die Meinungen der verschiedenen Parteien hier homogener als bei anderen Themen.
Die Debatte im Rat war sehr interessant und es braucht noch mehr sachliche Analysen zu diesem zentralen Thema. Das Postulat wurde schliesslich abgeschrieben.
WORTE DES PRÄSIDENTEN
«Liberal heisst nicht nur liberal»

HansJakob Boesch, Präsident der FDP des Kantons Zürich, hat in der «Neuen Zürcher Zeitung» einen bemerkenswerten Beitrag zu seiner Partei veröffentlicht. Die NZZ ist übrigens jene liberale Zeitung, die so liberal ist, dass man zwingend ein freisinniges Parteibuch vorlegen muss, wenn man Aktien kaufen und sich ins Aktionärsregister eintragen lassen will.
FDPPräsident Boesch titelt: «Zürcher Freisinn, auf liberalem Kurs». Dabei versucht er, einen früheren NZZArtikel zu widerlegen, wonach die FDP des Kantons Zürich ratlos und zerstritten sei, keine Antworten auf die aktuellen Herausforderungen habe und überhaupt eine neue Rolle finden müsse. Da ist Boesch natürlich ganz anderer Meinung.
Er beschwört das «Selbstverständnis» und den «Kampfgeist» des Freisinns. Was wir von der SVP eigentlich nur unterstützen könnten. Doch kommt es natürlich darauf an, ob Selbstverständnis und Kampfgeist einer guten oder einer schlechten Sache gelten.
Und hier hapert es leider bei der Zürcher FDP gewaltig. Denn der früher national tonangebende Zürcher Wirtschaftsfreisinn reiht sich nahtlos ein in die Klima und Umweltpolitik ihrer Schweizer Mutterpartei, die jene der Grünen und Roten praktisch vollständig übernimmt – und nennt diese erst noch «liberal». «Wir Freisinnigen werden uns immer für liberale Lösungen einsetzen», lesen wir. Offenbar versteht die FDP unter liberalen Lösungen die massive, staatlich erzwungene Erhöhung der Flugticketabgaben. Vielleicht können dann zwar die freisinnigen Manager noch immer in alle Welt fliegen, dafür die Familien sich keinen Strandurlaub mehr leisten. Oder ist etwa die massive Verteuerung des Benzins durch staatliches Kommando liberal? So dass sich – wie im Mittelalter – nur noch die Reichen die individuelle Mobilität leisten können? Auch im Verbot von Heizöl und in der befohlenen Extremsanierungen der Gebäude (mit marktverzerrenden Mehrauslagen für Hausbesitzer und Mieter) können wir nichts Freiheitliches erkennen.
Liberal heisst nach unserem Verständnis nun einmal freiheitlich, und ganz sicher ist es das Gegenteil davon, ständig die Staatsmacht noch mehr zu stärken. Wir lesen zwar das Bekenntnis, für die Zürcher FDP stehe «nach
vom Dienstag, 17. September 2019, 20.00 Uhr
Gemeindesaal Schwerzi, In der Schwerzi 4, 8135 Langnau am Albis (gratis Parkplatz signalisiert)
wie vor die grösstmögliche Freiheit aller Bürgerinnen und Bürger» im Zentrum. Nur ist das leider leeres Stroh gedroschen, wenn der FDPKantonalpräsident gleich danach «mehr ergänzende Betreuungsangebote und Tagesschulen» fordert. Denn dies ist so unfreisinnig wie möglich, nimmt es doch den Bürgerinnen und Bürgern die Selbstverantwortung für ihren Nachwuchs und kann nur eines heissen: mehr Staat. Wenn die FDP, statt mit pathetischen Schlagworten um sich zu werfen, ihre Grundsätze auch in der praktischen Politik anwenden würde, wäre schon viel gewonnen. Montag für Montag muss es unsere Kantonsratsfraktion im Zürcher Rathaus, jede Session müssen es unsere National und Ständeräte im Bundeshaus erleben: Im Verkünden hehrer, papierener Grundsätze – etwa in NZZArtikeln – sind die Freisinnigen sackstark. Aber wenn es dann darum geht, diese in die Lebenswirklichkeit umzusetzen, dreht der FDPKompass plötzlich wie ein Ventilator.
Mir kommt da oft der deutsche Komiker Loriot in den Sinn, der bei einer Fernsehdiskussion einen FDPPolitiker spielt, der sich dauernd zu Wort meldet mit dem immer gleichen Satz: «Im liberalen Sinn heisst liberal eben nicht nur liberal.»

Vorprogramm (Türöffnung und Küche offen ab 18:30 Uhr, Vorprogramm ab 19:00 Uhr)
– Musikalischer Auftakt mit dem Musikverein Langnau unter der Leitung von Fabio Ryser
– Begrüssung durch Patrick Grassler, Gemeinderat von Langnau
Traktanden
1. Begrüssung/Standortbestimmung
2. Richtungswahlen für die Schweiz – die SVP muss gewinnen!
3. Jung und Alt – SVP zieht an einem Strick
Patrick Walder, Parteipräsident
NR Marcel Dettling, Mitglied der Parteileitung SVP Schweiz
Bernhard Sorg, 3. Listenplatz, SVP Liste 55 plus Camille Lothe, Spitzenkandidatin, Junge SVP des Kantons Zürich
4. Kantonale Gerechtigkeitsinitiative Unterschriftensammlung
KR Stefan Schmid, Präsident Initiativkomitee
5. Das passiert, wenn rot/grün gewinnt – Erfahrungen aus dem Kantonsrat KR Martin Hübscher Fraktionspräsident
6. Rahmenvertrag: Auswirkungen auf Kanton und Gemeinden
NR Gregor Rutz Staatspolitische Kommission NR
7. Varia Patrick Walder, Parteipräsident
KOMMENTAR ZUR RATSSITZUNG
Etablierte Berufsbildung stärken

Paul von Euw Kantonsrat SVP Bauma
In einem weiteren Postulat von Grünen, SP und EVP wird der Regierungsrat gebeten, das Angebot an erwachsenengerechten Berufsbildungsangeboten auszubauen, insbesondere für stark nachgefragte Berufe in Branchen mit Fachkräftemangel. Die SVP stellt sich gegen dieses Postulat. Warum? Es gibt bereits etablierte Berufsbildungsmodelle, durch welche sich Erwachsene mit genügend Deutschkenntnis einen Berufsausbildungsabschluss erreichen können. Dies wird erfahrungsge-
mäss durch Unternehmen gefördert und auch unterstützt. Nun soll die Regierung, welche dieses Postulat ebenfalls ablehnt, ein Konzept ausarbeiten, welches dieses gut funktionierende Modell übersteuert. Dies schadet dem Berufsbildungssystem unserer Meinung nach klar. Etablierte Produkte werden in Frage gestellt, die Regulierung wird steigen, Verpflichtungen von Firmen sind nicht ausgeschlossen. Aus diesem Grund investieren wir und unsere Firmen im Kanton Zürich Geld und Zeit in die reguläre Grundbildung und bieten Erwachsenen eine Ausbildungsmöglichkeit welche durch das Gewerbe und die Industrie begrüsst wird und nicht durch linkgrün gefordert werden. Die Bildungsthemen sind von grosser Wichtigkeit für unsere Zukunft und die SVP muss auch in diesen Themen aktiv bleiben.
Am 24. August ist Annelies SchneiderSchatz, vier Monate nach ihrem 70. Geburtstag, nach schwerer Krankheit in einem Pflegeheim im Zürcher Oberland verstorben. Annelies gehörte zu den prägenden Figuren innerhalb der SVPSektion Bäretswil und der SVP des Bezirks Hinwil.
Während vielen Jahren gehörte sie zudem der Parteileitung und dem Vorstand der SVP des Kantons Zürich an. 1991 schaffte sie für den Bezirk Hinwil als erste SVPFrau, sowie als erste Bürgerliche, die Wahl in den Kantonsrat, dem sie während fast 16 Jahren angehörte. Zuvor war sie für die SVP schon als Gemeinderätin in Bäretswil tätig. Während vielen Jahren gehörte sie dem Bezirksrat Hinwil und während der Revision der Kantonsverfassung dem Verfassungsrat des Kantons Zürich an. Annelies SchneiderSchatz wurde schon in jungen Jahren immer wieder mit menschlichen Schicksalsschlägen in ihrem engsten Umfeld konfrontiert. Sei es durch den zu frühen Verlust von engen Familienangehörigen und dabei besonders dem viel zu frühen Tod ihres Ehemannes und Vaters ihrer damals neugeborenen Tochter. Als ob diese Schicksalsschläge nicht schon genug gewesen wären, wurde auch sie selber vor einigen Jahren von einer heimtückischen Krankheit erfasst. Wer mit ihr im Kontakt stand, konnte erleben, wie Annelies durch ihre positive und kämpferische Lebenseinstellung eine ungeahnte Lebenskraft entwickelte. Ihr Lebensweg war die letzten Jahre im Zusammenhang mit ihrer Gesundheit geprägt durch unzählige Momente der Hoffnungen und unzähligen brutalen Rückschlägen. So bezeichnete sie ihren Gesundheitszustand als ständiges Auf und Ab. Ihre Zuversicht, die sie noch im Mai dieses Jahres ausgestrahlt hatte, sollte sich aber leider nicht länger bestätigen und so verlor sie nun ihren allerletzten Kampf.


Den Angehörigen von Annelies entbieten wir an dieser Stelle unsere aufrichtige Anteilnahme.
Heusser alt Kantonsrat, Seegräben
Ihr Leben war geprägt von einem selbstlosen, riesigen Einsatz für die Öffentlichkeit. So engagierte sie sich in verschiedensten Funktionen und Aufgaben für die Landfrauen, war tätig für Behindertenorganisationen, war aber auch sehr engagiert im Verein Zusammenschluss Oberlandautobahn. Bis zuletzt war sie Präsidentin des HauseigentümerVerbandes Wetzikon und Umgebung, dessen Generalversammlung sie am 9. Mai noch leitete. Den berühmten Spruch: «mer sött» gab es bei ihr nicht, oder zumindest nicht nur diesen Spruch. Denn wenn etwas getan werden sollte, sorgte sie auch dafür, dass es getan wurde. 2017 zeichnete die SVP des Bezirk Hinwil Annelies Schneider Schatz mit dem Bachtelpreis für Ihr politisches Lebenswerk aus. Dieser Preis wird maximal alle vier Jahre einer aussergewöhnlichen Persönlichkeit vergeben. Ganz besonders glücklich schätzen darf sich die SVP, eine so prägende Persönlichkeit wie Annelies SchneiderSchatz in ihren Reihen gehabt zu haben. Sie wird uns durch ihre Fundiertheit und Gradlinigkeit in Erinnerung bleiben. Bei den zahlreichen Aufgaben, die sie für unsere Partei übernommen hatte, konnte man sich blind auf ihre Loyalität und Zuverlässigkeit verlassen. Sie hat sich buchstäblich fast bis zu ihrem letzten Atemzug für das Geschehen um ihre SVP gekümmert.

Die Konkurrenzveranstaltung im Stadion Letzigrund (Leichtathletik Meeting) hatte noch nicht begonnen, als sich die Mitglieder der SVP Stadt Zürich Kreis 9 im Foyer des Best Western Hotels Spirgarten in ZürichAltstetten, zum zweiten der diesjährigen SommernachtsApéros im Nünni getroffen haben.

Erfreulicherweise in namhafter Zahl und mit Beteiligung von einem SVP Nationalrat, zwei SVP Gemeinderäten sowie zwei SVP Kantonsräten und den verdienten SVPKämpfern alt Kantonsrat Luzius Rüegg und alt Gemeinderat Urs Weiss. SVP Nationalrat Alfred Heer hat mit seinem Referat die Messlatte recht hoch angesetzt, SVP Gemeinderätin Susanne Brunner konnte diese Hürde aber mit ihrer Vorstellung bravurös meistern.
Die GenderDiskussion wurde genauso zum Thema, wie die Arbeitslosigkeit der ü50 und die Sicherheitspolitik auf
Ständeratskandidat
allen Ebenen. Ein Exkurs führte sogar zur komplexen Evaluation neuer Kampfflugzeuge und warum Russische Jets dabei nicht in Frage (in die Auswahl) kommen. Den gelungenen Apéro rundeten die ChäsChüechli und SchinkenGipfeli aus der Küche des 8048 Restaurants ab. An diesem Donnerstagabend konnten alle Teilnehmenden als Sieger nach Hause gehen. Jetzt gilt es den Schwung für den 20. Oktober 2019 zu nutzen und SVP Liste 1 zu wählen.
Lorenz Habicher, Kantonsrat SVP, Präsident SVP Kreispartei Zürich 9
Roger Köppel spricht in allen 162 Gemeinden des Kantons Zürich! Wann & Wo auf www.rogerköppel.ch

in Hinwil am Sonntag, 8. September, 16.00 Uhr Wirtschaft zum Bachtel, Höhenstrasse 28 8342 Hinwil-Wernetshausen in Hittnau am Sonntag, 8. September 2019 19.00 Uhr, Mehrzweckturnhalle
Jakob Stutz-Strasse 60 8335 Hittnau
in Hochfelden
am Montag, 9. September 2019, 20.00 Uhr Schützenhaus, Schützenhausstrasse 8182 Hochfelden in Unterengstringen
am Dienstag, 10. September 2019, 20.00 Uhr, Schulhaus Büel, Singsaal Büelstrasse 15, 8103 Unterengstringen in Regensberg am Mittwoch, 11. September 2019, 20.00 Uhr
Restaurant Kurt – essen trinken treffen Unterburg 28, 8158 Regensberg
Dieses Motto prägte die hochkarätig besetzte «Öffentliche Feierabendveranstaltung» vom 27.8. in Dinhard. Dass der Anlass in der Halle eines Tiefbauunternehmens stattfand, unterstrich die Kernbotschaft: Gewerbe und KMU sind wichtig.
Entsprechend gross war auch der Publikumsaufmarsch: wo sonst kann man so einfach gleich drei Nationalräten Fragen stellen? Die Nationalräte Therese Schläpfer, Gregor Rutz und Fredy Heer hielten ihre Referate auf Paletten, passend zum Thema Gewerbe. Gregor Rutz betonte, dass die vielen unsinnigen Gesetze und Behinderungen der Unternehmen reduziert werden müssen und fügte einige Beispiele an.
Gegen den Rahmenvertrag Fredy Heer seinerseits strich hervor, dass die SVP als einzige Partei gegen den Rahmenvertrag ist, und erläuterte die Gründe dafür. Für Therese Schläpfer, die selbst ein KMU mitaufgebaut hat, ist die zügellose Zuwanderung für viele ältere Arbeitnehmer ein Problem. Deshalb sei die Begrenzungsinitiative nötig.
Die Fragerunde wurde rege genutzt, und danach wurde noch viel diskutiert bis spät in die Nacht.

Dieser gelungene und bestens organisierte Anlass bleibt in Erinnerung. Ein Dank an die Organisatoren und Gönner.
Therese Schläpfer, Nationalrätin SVP Hagenbuch
in Hedingen
am Donnerstag, 12. September 2019 20.00 Uhr
Restaurant Krone Hedingen Zürcherstrasse 26, 8908 Hedingen in Turbenthal am Freitag, 13. September 2019, 20.00 Uhr
Armbrustschützenhaus
Tösswiese (Gmeiwerch) 8488 Turbenthal in Horgen am Samstag, 14. September 2019, 11.00 Uhr
Hotel Meierhof, Seminarraum im 5. Stock Bahnhofstrasse 4, 8810 Horgen in Hombrechtikon am Samstag, 14. September 2019, 16.00 Uhr
Restaurant Arcade, Im Zentrum 14 8634 Hombrechtikon
Thema: Stopp der Plünderung des Mittelstandes
• Kein EU-Unterwerfungsvertrag
• Rot-grüne Klimadiktatur. Nein danke!
• Masslose Zuwanderung stoppen Jedermann ist herzlich eingeladen. Mit Diskussion. Sie können alles fragen.
Frei und sicher.
POLITIK MIT HEIMELIGER BAUERNHOFATMOSPHÄRE
Am vergangenen Wochenende kam viel Bewegung in das sonst idyllische Kyburg. Die Ortssektion SVP IllnauEffretikon lud die Bevölkerung am Sonntag zum Buurezmorge im Zeichen der Nationalwahlen. Die rund 130 Besucher kamen dabei kulinarisch wie auch musikalisch voll auf ihre Kosten.
In heimeliger Bauernhofatmosphäre und begleitet von Alphörnern und Ländlermusik konnte man sich am reichhaltigen Buffet an regionalen Speisen bedienen. Auch die Kinder kamen mit Hüpfburg, Sandkasten und Kinderschminken an Spiel und Spass nicht zu kurz.
Liste 1
Den Bogen zur Politik spannten Alfred Heer (Zürich), Marco Hirzel (Pfäffikon), René Truninger (Effretikon), Bruno Walliser (Volketswil) und Claudio Zanet
ti (Gossau). Die fünf Nationalratskandidaten der Zürcher SVP Liste 1 stellten in ihren Wahlbotschaften ihre Schwerpunktthemen vor und betonten den wichtigen Stellenwert des kommenden Urnengangs für unsere Schweiz.
Interesssante Attraktionen für Gross und Klein Wer nach dem üppigen Brunch etwas Bewegung brauchte, machte einen Rundgang durch das Schloss Kyburg. Die Teilnahme am Buurezmorge bein
haltete nämlich einen gratis Eintritt in das Museum. Diese für Gross und Klein interessante Attraktion wurde mit der neuen Dauerausstellung «Herrschaft» erst kürzlich erweitert und konnte den Tag für viele Besucher abrunden. Die SVP IllnauEffretikon freut sich über den gelungenen Anlass und bedankt sich bei allein Teilnehmern für ihr Interesse.
Ueli Kuhn
Parteipräsident SVP, Effretikon



«STÄRKUNG VON KMU UND GEWERBE, GEGEN BÜROKRATIE»
Aufwachen: Es ist Zeit!
Es ist an der Zeit, endlich aufzuwachen und für mehr unternehmerischen Freiraum zu kämpfen. Neue Gesetze, Regulierungen und Verbote, die unsere Unternehmen immer mehr belasten, sind zu stoppen.

Jürg Sulser Kantonsrat SVP Otelfingen
Die Tendenzen der vergangenen Jahre, den liberalen Arbeitsmarkt immer mehr zu regulieren, die Energie und den Transport künstlich zu verteuern und den bürokratischen Aufwand zu vergrössern, sind zu beenden. Unseren erfolgreichen kleinen und mittleren Unternehmen ist dabei Sorge zu tragen. Deshalb kämpfe ich für konkurrenzfähige Rahmenbedingungen, um Arbeitsplätze in der Schweiz zu behalten. Nur wenn unsere Unternehmen gute Bedingungen vorfinden, in denen sich Investitionen lohnen, werden auch Arbeitsplätze und Wohlstand geschaffen. Unser Land ist wirtschaftlich noch immer recht gut positioniert, doch die Produktivität und das ProKopfEinkommen in der Schweiz wachsen nur noch langsam.
Privatwirtschaft schafft Wohlstand, Bürokratie vernichtet ihn
Das normale betriebswirtschaftliche Ziel jedes Unternehmers, Arbeitgebers und Gewerbetreibenden, Gewinn zu erzielen, wird von links moralisch in Frage gestellt. Dabei sind es die engagierten Unternehmer und Gewerbetreibenden, die mit ihrem Arbeitsplatzangebot und mit dem Schaffen von Lehrstellen das Rückgrat unseres Wohlstands bilden.
In den vergangenen Jahren ist die Beschäftigung fast nur noch im öffentlichen Sektor, d.h., in der Verwaltung, im Gesundheitswesen und im Sozial
EUROPA AM SCHEIDEWEG
bereich gewachsen. Die in grosser Zahl neu geschaffenen Staatsstellen belasten nicht nur die Steuerzahler, sondern auch die Wirtschaft. Mehr Beamte führen automatisch zu mehr staatlicher Bürokratie. Anstelle von Markt und Wettbewerb treten staatliche Vorschriften, eine überbordende Bürokratie und eine schädliche, internationale Gleichmacherei, welche die Unternehmer zunehmend belasten. Wir Unternehmer werden mit zu vielen unnötigen Formularen durch die Behörden eingedeckt. Dies kostet Zeit, Nerven und verschlingt Unsummen an Geld, das nicht investiert werden kann.
Moralisierender linker Einfluss vernichtet Arbeitsplätze
Mehr als 97 Prozent der Unternehmen in der Schweiz sind kleine und mittelgrosse Unternehmen (KMU) mit weniger als 250 Mitarbeitenden. Zwei Drittel aller schweizerischen Angestellten sind in KMU beschäftigt. Somit stellen die KMU das Rückgrat unserer Schweizerischen Volkswirtschaft dar. Im Gegensatz zu den roten und grünen Stimmen, die sich primär an der Staatskasse bedienen, bin ich mir dieses Stellenwertes bewusst und setze mich daher besonders für das Wohlergehen von Gewerbe und KMUs ein. Die Linke hat ein verblendetes Verhältnis zu unseren Schweizer Werten. Ihr sozialistischer Umgang mit der Schweiz schadet unserem Land – so auch in der Sicherung von Arbeit und Wohlstand: Dies ist zutiefst unsozial! Sozial hingegen ist, wer Arbeitsplätze schafft. Für mich sind daher die tatkräftigen Unternehmer und Gewerbetreibende, die mit ihrem Arbeitsplatzangebot und dem Schaffen von Lehrstellen, die wahren «Sozialarbeiter» in unserem Land.
Denn Arbeit ist das zuverlässigste Mittel gegen die Armut. Darin liegt es begründet, weshalb liberale Marktwirtschaften historisch und weltweit am erfolgreichsten sind und am wenigsten Armut aufweisen.
Schluss mit der Bevormundung Es ist mein ausgeprägter Widerwille gegen jede Form der Bevormundung, der mich schon Zeit meines Lebens begleitet und mein Handeln bestimmt –als Unternehmer und Inhaber einer KMU Firmengruppe mit 6 Firmen wie auch in meinem Engagement als Kantonsrat. Die Schweiz ist gewachsen, sie zeigt seit Jahrhunderten ihren Willen zur Unabhängigkeit. Wir haben eine demokratische Mitbestimmung der Bevölkerung, die bis in die Anfänge der Eidgenossenschaft zurückgeht. Deshalb ist es mein oberstes Ziel und mein ganzes politisches Streben, unsere freie und sichere Schweiz zu erhalten. Denn ohne Freiheit gibt es keine Selbstbestimmung. Der Staat darf die Wirtschaft weder konkurrenzieren noch behindern, sondern soll die Rahmenbedingungen für ein möglichst freies Wirtschaften bereitstellen.
Daher kämpfe ich für weniger Bürokratie und gegen die zunehmende staatliche Einflussnahme. Staatlich verordneter, bürokratischer Leerlauf schadet den Unternehmen und damit der Schweiz. Ich setze mich daher mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln dafür ein, dass anstelle des zunehmenden staatlichen Aktionismus wieder vermehrt auf Eigenverantwortung gesetzt wird – in der Wirtschaft, aber auch bei jedem Einzelnen. Schluss mit Bevormundung, die unser Handeln einschränkt und unserer Wirtschaft und dem Wohlstand schadet!
Referat von Herr Prof. Joachim Starbatty anlässlich des Anlasses des Kuratoriums Blau/Weiss
Der Saal im PanoramaRestaurant Swissstar in Wetzikon war bis auf den letzten Platz besetzt. Die Mitglieder des Kuratoriums Blau/Weiss straffen sich am letzten Mittwochabend zum jährlichen gesellschaftlichen Anlass. Präsident des Kuratoriums, Nationalrat Prof. HansUeli Vogt, führte durch den Abend und durfte als Gastredner den prominenten Publizisten und Politikberater Prof. Joachim Starbatty willkommen heissen.

Ein fesselnder Vortrag
svp. Prof. Joachim Starbatty erklärte den Zuhörern die Zusammensetzung im europäischen Parlament: «Die jüngsten Wahlen zum Europäischen Parlament haben die Machtverhältnisse nicht verändert. Statt einer ZweierKoalition – EVP und S & D – gibt es nun eine DreierKoalition mit der «Renew Europe Group». Die parlamentarischen Führer des Europäischen Parlamentes wollten die Wahlen und die Machtverteilung zwischen den Institutionen transparenter
machen. Daher proklamierten sie das Spitzenkandidatur Modell. Es sollte auch keine «deals» mehr in den Hinterzimmern geben. Stattdessen ist nun die jüngste Aufteilung der Macht ein drastisches Beispiel für Politik in den Hinterzimmern. Es ist Emmanuel Macron, der an den Strippen zieht.» Seine Ausführungen gingen weiter über Zinsen, Finanzierungen der Staatshaushalte, Währungsunion und Arbeitslosenversicherung. Die Themen sind grenzenlos, das Wissen des Referenten ebenfalls.
LISTE 32: JSVP
Listenplatz 9
Hartmann Laura
Geboren am 24.12.1997
Beruf: Hochbauzeichnerin

Hobby: Sportschiessen, freiwillige Jugendarbeit
Politisches Amt: Gemeinderätin Bülach
Wichtigstes politisches Ziel: Die Wahlbeteiligung erhöhen und die Jungen motivieren, an Abstimmungen teilzunehmen.
LISTE 28: SVP LISTE 55PLUS
Listenplatz 5
Bernhard im Oberdorf
Geboren 4.11.1951

Beruf: Herausgeber der Schweizer Hochschulzeitung, studierte Wirtschaft, Politologie und Militärstrategie an der Universität Zürich.
Hobby: Beruflich reist er viel, dies brachte jene Weitsicht mit sich, die für das politische und berufliche Engagement wertvoll ist; diese Arbeit geht fliessend in die Freizeit über.
Politisches Amt: Gemeinderat Stadt Zürich
Wichtigstes politisches Ziel: Gerade die Weltsicht stärkt die Überzeugung, dass die Unabhängigkeit der Schweiz wertvoll ist. So wurde es ihm ein Anliegen, dass der Beruf in eine Berufung übergeht und die finanzielle Sicherheit auch für das Leben im Rentenalter gesichert ist.
für Kandidaten, Wahlhelfer, Sektionsvorstände und SVP Mitglieder
Es hat noch freie Plätze! Melden Sie sich an!
Warum sind Erfolgreiche erfolgreich? Wer wird in Zukunft Erfolg haben? Der Weg zur grossartigen Kommunikatorin und zum grossartigen Kommunikator.
Datum: Donnerstag, 19.09.2019
Zeit: 19:30 – 21:30 Uhr
Ort: Sekretariat der Kantonalen SVP
Referent: Hansruedi Stahel
Kurskosten: Fr. 45.00, m ax. 10 Personen
Anmeldung bei: Sekretariat SVP Kt. Zürich, sekretariat@svpzuerich.ch, Telefon 044 217 77 66
Wie geht es weiter?
«Die Europäische Union steht auf dem Standpunkt, dass sie so stark sei, dass sie über die Interessen anderer Staaten bestimmen und ihnen ihre sozialen Standards aufnötigen könne. Ein Beispiel dafür ist das geplante Rahmenabkommen mit der Schweiz. Ein weiteres Beispiel ist die Behandlung des Brexits durch Michel Barnier.»
In der anschliessenden Fragerunde hatte Prof. Starbatty sofort eine Antwort auf die Frage von Christoph Blocher, weshalb denn Staaten wie die Schweiz in die EU gezwungen werden müssten: Die Exportbilanz der Schweiz sei grossartig, da könnten plötzlich EU Länder auf die Idee kommen, es könnte ihnen ausserhalb der EU besser gehen. Und das kann sich die EU nicht leisten.
Nationalratskandidaten Bezirk Meilen www.wahlauftakt-svp-meilen.ch
Samstag, 14. September 2019, 18.30 Uhr 8618 Oetwil am See, Holzhausen beim Weinbau- und Landwirtschaftsmuseum









von Ueli Bamert
Santa Greta
Sechs Wochen dauert es noch bis zu den nationalen Wahlen und der Klimawandel ist nach wie vor das alles beherrschende Wahlkampfthema. Beinahe die gesamte Intelligenzija des Landes – Professoren, Journalisten, Kulturschaffende und selbstverständlich sämtliche Parteien mit Ausnahme der SVP –ist der Klimahysterie verfallen. Klimaschutz ist zu einer regelrechten Religion geworden. Die Parallelen zu klassischen Religionen sind tatsächlich bemerkenswert: Da wären zunächst einmal die Hohepriester, die das Wort Gottes verkünden. In der Klimareligion sind dies Klimaforscher wie Thomas Stocker oder Reto Knutti, welche die einzige Wahrheit besitzen und deren Worte nicht hinterfragt werden dürfen. Wer es trotzdem tut, wird als «Klimaleugner» aus der Gemeinschaft verbannt, fast so, wie früher all diejenigen als Ketzer gebrandmarkt wurden, die sich der heiligen Schrift zu widersetzen wagten. Für die Verfolgung dieser Ketzer waren im Mittelalter finstere Inquisitoren zuständig; in der Klimareligion haben diese Rolle rot-grüne Politiker und Verbände wie Greenpeace übernommen: Ohne Gnade wird jeder, der ein sündiges Leben führt – also Auto fährt, mit dem Flugzeug verreist oder Fleisch isst –, an den Klimapranger gestellt. Aber wo Sünde ist, da ist auch Tugend: Wer früher täglich betete, fleissig in die Kirche ging und allen weltlichen Genüssen entsagte, der führte ein gottgefälliges Leben. Heute fährt man dafür ein Elektroauto, ernährt sich vegan und verzichtet auf den Flug in die Ferien. Und wer sich nicht so sehr einschränken möchte, der kann sich von seinen Sünden ganz bequem mittels Klimazertifikat freikaufen. Das konnte man im Mittelalter auch, nur hiess das damals nicht «Zertifikat» sondern «Ablassbrief». Die Kirche verdiente gutes Geld damit und als Gegenleistung gab es die Gewissheit, nicht in die Hölle zu kommen. Kommt Ihnen das bekannt vor?
Selbstverständlich braucht jede Religion auch einen spirituellen Anführer, einen Propheten, einen Gott. In der Klimareligion sind diese drei Funktionen praktischerweise in einer einzigen Person vereint: In der heiligen Greta vom Thunberg, Prophetin der Nachhaltigkeit, Kämpferin gegen die Klimasünde, Retterin der Welt. Ihre klimaneutrale Überfahrt nach New York auf einer Segeljacht wurde von den Medien fast so euphorisch bejubelt, wie wenn Jesus wiedergeboren und übers Wasser schreiten würde. Habemus Gretam sozusagen, einfach ohne weissen Rauch, denn der ist schliesslich nicht CO2-frei. Die SVP hat sich dieser pseudoreligiösen Klimahysterie von Anfang an verweigert. Wir laufen keinen Rattenfängern und falschen Propheten hinterher, sondern kämpfen für eine starke Schweizer Landwirtschaft, die nahe beim Endkunden hochwertige Produkte erzeugt und dabei unsere Natur schützt und pflegt. Ich bin überzeugt, dass wir mit dieser Haltung die schweigende Mehrheit der Bevölkerung hinter uns haben.
Die Sitzung begann mit einer Fraktionserklärung, vorgetragen vom Fraktionspräsidenten Roger Bartholdi. Wieder wurden letztes Wochenende Polizisten von kriminellen Chaoten angegriffen. Mehrere Beamte wurden verletzt.

Christoph Marty Gemeinderat SVP Zürich Kreis 10
Der Vorfall vom letzten Samstag geschah, weil die Polizei keinen Rückhalt im rotgrünen Zürcher Politsumpf hat. Die linksextremen Besetzer des nahegelegenen Kochareals feierten unter anderem über das ganze Wochenende eine lautstarke Party, mit der sie das ganze Quartier beschallten. Mit den richtigen Freunden steht man in dieser Stadt über dem Gesetz. Hoffentlich erinnern sich die geschädigten Anwohner und Beamten bei den nächsten Wahlen noch daran.
Formel-E Rennen am Standort Zürich vor dem Aus Zwei glpGemeinderäte wollten mit ihrem Postulat wissen, ob der Stadtrat zusammen mit den privaten Organisatoren prüfen könne, ob der Anlass ab 2020 alternierend auch in anderen Schweizer Städten, wie z.B. Genf, Lausanne, Basel, St. Moritz oder Bern, unter einem Label wie «Schweiz Urban EPrix», durchgeführt werden könnte. Der SVPFraktion erschliesst es sich nicht, wie der Stadtrat «prüfen» kann, ob dieser Event in anderen Städten durchgeführt werden soll. Es ist eine private Veranstaltung und keine städtische. Es ist daher Sache des Veranstalters, ob er auch an anderen Standorten ein oder mehrere Rennen durchführen möchte. Es wäre zu hoffen, dass die Veranstalter nach der Ablehnung, die ihnen aus der städtischen Politik, und nur aus dieser entgegengeschlagen ist, weiter am Standort Zürich festhalten werden. Aber eben, die Hoffnung stirbt zuletzt. So wie es aussieht, ist dieser Anlass ge
nau und nur deswegen abgewandert. Ein weiterer Schritt in Richtung Provinzialität. Die Voten Roger Bartholdis und des Verfassers konnten das Unvermeidliche nicht abwenden, die linke Ratsmehrheit stand dem bei der Bevölkerung überaus beliebten Anlass durch und durch negativ gegenüber.
Stadt- und gemeinderätlich sanktionierter Rechtsbruch
Mit der Motion 2018/252 wurde vom Stadtrat eine Verordnung betreffend dem Ausgleich von finanziellen Nachteilen bei besetzten Liegenschaften eingefordert. Natürlich lehnte der Stadtrat das Ansinnen ab, für die Folgen seiner illegalen Praxis («Merkblatt Hausbesetzungen in der Stadt Zürich») geradestehen zu müssen. Die Schweizerische Bundesverfassung garantiert in Art. 26, Abs. 1: «Das Eigentum ist gewährleistet». In Abs. 2 hält sie überdies fest: «Enteignungen und Eigentumsbeschränkungen, die einer Enteignung gleichkommen, werden voll entschädigt». Mit einem ganzen Schwall formaljuristischer Ausflüchte versuchte sich der Stadtrat mit seiner Antwort aus der Verantwortung für das von ihm protegierte Unrecht zu stehlen. Die linke Stadträtin Rykart hat dem Rat dann noch vorgelesen, wie wenig Recht und Gerechtigkeit in dieser Stadt mittlerweile gelten. Zu entscheiden, was sinnvoll mit seiner Liegenschaft ist, wäre das Recht des Eigentümers und nicht das derjenigen die ihn um dieses Recht prellen. Es ist daher nur plausibel und selbsterklärend, dass die Stadt als Urheberin dieses Rechtsbruches, auch für dessen Folgen geradezustehen hätte. Aber linke Politik und Rechtsstaatlichkeit mit Eigentumsgarantie ist natürlich ein Widerspruch in sich. Da nützten auch die engagierten Voten von Stephan Iten und dem Verfasser dieser Zeilen nichts. Die Motion wurde
ZÜRCHER VERKEHRSKLIMA IM GESPRÄCH … wie wenn
Die Verkehrsverhinderungspolitik der Stadt Zürich nimmt immer groteskere Formen an. Neuerdings soll das «Grosi» (Kosenamen für Grossmutter) das «Verkehrsklima, welches alles andere als optimal ist», entspannen. Soso.

Derek Richter Gemeinderat SVP Zürich Kreis 3
Völlig ausgeklammert wird mit dieser Symbolpolitik, wer für diese verspannte Verkehrsverhinderungspolitik eigentlich verantwortlich ist. Nur ein Hinweis: Ganz sicher nicht die SVP und das Grosi grad gar nicht! Das Grosi würde niemals willkürlich Spuren abbauen, Parkplätze zu hunderten zur Schlachtbank führen, künstlichen Stau erzeugen, welcher bis zur Nötigung reicht. Auch abzocken durch horrende Parkplatzgebühren und Bussenterror würde Grosi nie in den Sinn kommen. Jedoch würde Grosi all diesen Balkanrasern gehörig die Chappe waschen, welche wie Hirn amputierte durch die Wohnquartiere donnern. Dass auch die bürgerlichen Verbände sich dieser GrosiKampagne anschliessen, hinterlässt schon ein grosses Fragezeichen. Es hat sich doch in der Vergangenheit deutlich gezeigt, dass eine

Zusammenarbeit mit dieser linksgrünen Intoleranz nicht möglich ist. Die Verantwortlichen für diese gewerbeschädliche Verkehrsausgrenzung wollen sich nun mit Steuergelder das Mäntelchen des Guten überziehen, haben aber in den Schubladen bereits die nächsten Gängeleien bereit. Auch an dem Budget für die institutionalisierte Wegelagerei wird bereits gedreht – der Schweizer Rekord in proKopf Einnahmen aus Verkehrsbussen ist bei weitem nicht genug. Wie bereits bei der ergebnislosen «Generell freundlich» Kampagne des Sicherheitsdepartements wird auch dank nicht messbaren Resultaten der Stadtrat sich selbst rühmen, währen auf der anderen Seite die Unfallzahlen gerade bei Velos nur eine Richtung kennen: steil bergauf.
Diese unschöne Tatsache sei dem Fakt geschuldet, dass Velofahrer in dieser Stadt Narrenfreiheit geniessen, hingegen ein Konzept gegen Gewalt aus Seiten der Hausbesetzer Szene oder Hooligans sucht man vergebens. Das Grosi hätte schon gewusst, was zu tun ist.
http://grosi-an-bord.ch AUS DEM ZÜRCHER
von der linken Ratsmehrheit geschlossen abgelehnt.
Schwimmen in der Limmat Eine weitere undurchdachte Idee brachte die glp als die «sach und lösungsorientierte Kraft» (Eigendeklaration), ein. Sie wollte durchsetzen, dass das bestehende Badeverbot aufgehoben wird. In Zürich gilt in der Limmat ausserhalb der Badeanstalten seit 1977 ein Badeverbot gemäss der allgemeinen Polizeiverordnung der Stadt Zürich. Das Thema bewegte den Rat offenbar ausserordentlich. Roger Bartholdi wies in seinem eindringlichen Votum auf die Gefahr von Leib und Leben hin. Über weite Strecken hat der Fluss keine Aus























stiegsmöglichkeiten! Bartholdi wies eindrücklich auf die zahlreichen schweren, leider oftmals tödlichen Unfälle hin, die bereits heute zu beklagen sind. Stefan Urech legte den diametralen Widerspruch der Forderung zum glpParteiprogramm hin. Aber die glp ist nicht nur hier «flexibel» und opportunistisch. Derek Richter, SVP, sprach im Namen der Schiffsführer der Kursschiffe, welche sich aus gutem Grund gegen das unsinnige Vorhaben ausgesprochen haben. Am Ende der Debatte war eigentlich allen im Saal klar, dass die Forderung gefährlich und kontraproduktiv ist.
Die Motionäre wandelten darauf den Vorstoss in die unverbindlichere Form des Postulates um, welches vom Rat mit allen Stimmen ausser denen der SVP überwiesen wurde.
wieder in den Nationalrat




14. September im Bezirk Hinwil in Gossau in Hinwil in Wetzikon 11 – 12 Uhr, vor der Migros Bahnhofstrasse 151 in Rüti 12.30 – 13.30 Uhr, vis à vis Coop, Bandwiesstrasse in Bubikon in Wald 15 – 16 Uhr, auf dem Schwertplatz in Bäretswil in Grüningen mit Rolf Tremp!
21. September im Bezirk Meilen in Männedorf 9.30 – 10.30 Uhr, bei der Migros am Leuemärt in Küsnacht 11 – 12 Uhr, am Falkenplatz in Zollikon in Erlenbach in Herrliberg in Stäfa in Hombrechtikon 18 – 20 Uhr, SVP Schiessen mit Ruth Frei!
Werden Sie Mitglied in meinem Komitee: www.thomasmatter.ch

SVP Russikon SVP Bezirk Pfäffikon www.svp-russikon.ch
SVP Kantonsrat und Valentin Landmann
Nationalratskandidat

Freitag, 20. September 2019 Schützenhaus, Russikon
Parteimitglieder, Gäste und Freunde der SVP sind herzlich eingeladen Apéro ab 18.30 Uhr Mit Referat zu einem aktuellen Thema SVP-Herbst-Party in Russikon mit

Nachtessen um 19.30 Uhr, anschliessend Referat
von Valentin Landmann. Lottomatch mit tollen Preisen.
Aus organisatiorischen Gründen bitten wir um Ihre Anmeldung bis 16. September 2019 unter: www.mysvp.ch/anmeldung
Name / Vorname ............................................................................
E-Mail: ............................................................................................
Adresse: .........................................................................................
Telefon ................................................ Anzahl Personen: ........ oder mit nachstehendem Talon an: Hans Loeliger, Wettsteinstrasse 6, 8332 Russikon, Tel. 079 458 05 19
Die Veranstaltung ist öffentlich












4 ½ - 5 ½ Zi. Terrassenwohnungen
8955 Oetwil a.d. Limmat, R. Schiesser Tel. 044 316 13 21
Preis auf Anfrage, Bezug auf Anfrage www.lerchpartner.ch/Immobilientraum
1.5 Zi., 3 Zi. und 4 Zi mmer Mietwohnung
8708 Männedorf, Rolf Flacher Tel. 052 338 07 09
Miete ab 1‘400.- p/Mt. exkl NK, Bezug nach Vereinb. www.loft-neugut.ch
4 ½ Zi. Terrassenwohnungen
8413 Neftenbach, Rolf Flacher Tel. 052 338 07 09
Preis auf Anfrage, Bezug ab Herbst 2020 www.chlimbergsteig.ch
4 ½ und 5 ½ Eigentumswohnungen
8332 Rumlikon, Ramona Schiesser Tel. 044 316 13 21
Preis ab 881‘000.-, Bezug ab Winter 2020/21 www.grueens-doerfli.ch
5 ½ Doppel-Einfamilienhäuser
8332 Rumlikon, Ramona Schiesser Tel. 044 316 13 21
Preis ab 1‘291‘000.-, Bezug ab Winter 2020/21 www.grueens-doerfli.ch
6 ½ und 7 ½ Zi. Doppel-Einfamilienhäuser
8913 Ottenbach, Chiara Moser Tel. 044 316 13 47
Preis ab 1‘261‘000.-, Bezug ab Herbst 2020 www.nidolino-ottenbach.ch
3 ½ und 5 ½ Zi. Eigentumswohnung
8302 Kloten, Kevin Braunwalder Tel. 043 255 88 88
Preis ab 936‘000.-, Bezug ab Winter 2020/21 www.panoramaweg-kloten.ch
4 ½ und 5 ½ Zi. Eigentumswohnungen
8484 Weisslingen, Ramona Schiesser Tel. 044 316 13 21
Preis ab CHF 1‘111‘000.-, Bezug ab Winter 2020/21 www.paradislig.ch
3 ½ - 5 ½ Zi. Wohnungen, 5 ½ u. 6 ½ Zi. DEFH und REFH
8127 Aesch-Maur, Ramona Schiesser Tel. 044 316 13 21
Preis auf Anfrage, Bezug auf Anfrage www.lerchpartner.ch/Immobilientraum
5 ½ Zi. Einfamilienhäuser
8458 Dorf, Rolf Flacher Tel. 052 338 07 09
Preis auf Anfrage, Bezug auf Anfrage www.calmacasa.ch
3 ½ und 5 ½ Zi. Terrassenwohnungen
8615 Wermatswil, Ramona Schiesser Tel. 044 316 13 21
Preis ab CHF 1‘116‘000.-, Bezug ab Winter 2020/21 www.leuberg.ch
5 ½ Zi. Attika-Terrassenhaus
8309 Birchwil, Ramona Schiesser Tel. 044 316 13 21
Preis 2‘059‘000.-, Bezug ab Frühling 2020 www.mira-birchwil.ch
Alle Objekte im Überblick: www.lerchpartner.ch/Immobilientraum

Zürcherstrasse 124 Postfach 322 8406 Winterthur Telefon 052 / 235 80 00














5 ½ und 6 ½ Zi. Doppel-Reihen-Einfamilienhäuser
8414 Buch am Irchel, Rolf Flacher Tel. 052 338 07 09
Preis ab 905‘000.-, Bezug ab Frühling 2020 www.wilerbuch.ch
4 ½ und 5 ½ Zi. Eigentumswohnungen
8152 Glattbrugg, Ramona Schiesser Tel. 044 316 13 21
Preis auf Anfrage, Bezug auf Anfrage www.glattwies.ch
4 ½ und 5 ½ Zi. Eigentumswohnungen
8118 Pfaffhausen, Rolf Flacher Tel. 052 338 07 09
Preis ab 1‘181‘000.-, Bezug ab Sommer 2020 www.luckenholz.ch
4 ½ Zi. Eck-Einfamilienhaus
8118 Pfaffhausen, Rolf Flacher Tel. 052 338 07 09 Preis 1‘491‘000.-, Bezug ab Sommer 2020 www.luckenholz.ch
3 ½ - 5 ½ Zi. Eigentumswohnungen
8953 Dietikon, Ramona Schiesser Tel. 044 316 13 21
Preis ab CHF 771‘000.-, Bezug ab Frühling 2021 www.duo-dietikon.ch
3 ½ - 5 ½ Zi. Eigentumswohnungen
8545 Rickenbach, Rolf Flacher Tel. 052 338 07 09
Preis auf Anfrage, Bezug auf Anfrage www.lerchpartner.ch/Immobilientraum
3 ½ - 5 ½ Zi. Eigentumswohnungen
8404 Stadel/Winterthur, Rolf Flacher Tel. 052 338 07 09
Preis auf Anfrage, Bezug auf Anfrage www.lerchpartner.ch/Immobilientraum
4 ½ und 5 ½ Terrassenwohnungen
8103 Unterengstringen, R. Schiesser Tel. 044 316 13 21
Preis ab CHF 1‘841‘000.-, Bezug ab Winter 2020/21 www.sparrenberg.ch
2 ½ - 4 ½ Zi. Eigentumswohnungen
8493 Saland, Rolf Flacher Tel. 052 338 07 09
Preis ab 396‘000.-, Bezug ab Sommer 2020 www.ammuelibach.ch
Haben Sie ein Grundstück auf dem Immobilienträume verwirklicht werden können?
Melden Sie sich bei unserem Chef ulrich.koller@lerchpartner.ch oder per Telefon 052 235 80 00.


Wir nehmen an den folgenden Immobilienmessen teil: Eigenheimmesse Schweiz in Zürich 5. - 8. Sept. 2019, Messe Zürich, Halle 5 SVIT Immobilien-Messe in Zürich 27. - 29. März 2020, Lake Side Zürich


anmelden auf www.gutschuss.ch


Dienstag, 24. September 2019 ab 19.00 Uhr Restaurant «Wändli» beim Fussballplatz Zelgli Untere Zelglistrasse 11, 8600 Dübendorf Bruno Walliser , Nationalrat Jacqueline Hofer , Kantonsrätin Nationalratskandidaten des Bezirks Uster Ruedi Walder , Dübendorf Nationalratskandidat der SVP Liste 55 plus Für Grilladen & Getränke ist gesorgt Wir freuen uns auf Sie. Anmeldung erforderlich: info@svp-duebendorf.ch
Zahle Höchstpreise für alle Autos. Komme bei Ihnen vorbei.
Telefon 044 822 26 11
Erfolgreich werben im «Zürcher Boten» und «Zürcher Bauern»
«Linke
Zum Text von Patrick Walder, ZB Nr. 31/32
Zu diesen Worten hätte ich auch noch einiges beizufügen. Ich habe mich von 1978–1981 als Österreicher hier eingebürgert. Verheiratet mit einer Schweizerin und 18 Jahr ununterbrochen in Zürich gelebt, schien mir dies kein schwieriges Unterfangen.
Doch weit gefehlt: Nicht nur, dass die Polizei bei mir zu Hause auftauchte, meine Wohnung genau inspizierte, sämtliche Nachbarn inklusive der Hausverwaltung über mich ausfragte, musste ich noch in die Schule, um mir über die Schweizer Geschichte Wissen anzueignen. Ich machte dies alles mit, da ich unbedingt Schweizer werden wollte. Nach zwei Jahren war es dann endlich soweit. Leider wurde ich kurz vor dem Finale krank, worauf meine Einbürgerung sistiert wurde. Nach der Genesung ging es dann endlich weiter und ich bekam Bescheid, dass meine Einbürgerung, 12 000 Franken betragen würde, die ich selbstverständlich ohne Schulden zu machen, sofort zu bezahlen hätte.
Nach insgesamt drei Jahren bekam ich dann endlich das Schweizer Bürgerrecht und habe es bis heute nicht bereut.
Da es zwischen Österreich und der Schweiz kein Abkommen gibt, wurde mir vom Österreichischen Staat sofort die Staatsbürgerschaft aberkannt. Ergo keine Doppelbürgerschaft. Wie gesagt, ich habe dies alles bis heute nie bereut und bin stolz darauf, Schweizer zu sein. Wenn ich lese, was es heute für eine Einbürgerung braucht, kommt mir die Galle hoch. Der Ausspruch der Stadtpräsidentin Mauch, wonach Ausländer –da sie hier Steuern bezahlen – das Recht haben sollen, abzustimmen, setzt dem Ganzen die Krone auf.
Helmut Kiesalter, Zürich
Wöchentliche Fernsehsendung mit Christoph Blocher

Alt Bundesrat Christoph Blocher stellt sich wöchentlich den Fragen von Dr. Matthias Ackeret, Journalist und Autor des Buches «Das BlocherPrinzip». Die aktuelle Fernsehsendung wird jeweils am Samstagnachmittag ab 14.00 Uhr im Internet auf www.teleblocher.ch übertragen.
SVP KANTONSRATSFRAKTION
Kantonsrat/Fraktion
Montag, 16 September 2019, 13 00 Uhr, Sitzung, Zunfthaus zur Haue.
Bezirk Affoltern/Ottenbach
Freitag, 20 September 2019, ab 18 00 Uhr, LuftgewehrSchiessanlage beim Gemeindesaal, Ottenbach, Luftgewehrschiessen. Anschliessend Apéro und Nachtessen.
Bezirk Hinwil/Grüningen
Sonntag, 15 September 2019, Besammlung 11 00 Uhr, Schloss Grüningen, ThemenSpaziergang, Rebberge von Grüningen.
Donnerstag, 14 November 2019, 20 00 Uhr, Restaurant Adler, Grüningen, Mitgliederversammlung.
Bezirk Horgen/Wädenswil
Freitag, 1 November 2019 und Samstag, 2 November 2019, jeweils ab 18 00 Uhr, Chalchtarenstrasse 80, Wädenswil, SVPMetzgete. Reservationen: 043 477 85 50
Bezirk Meilen/Uetikon am See Samstag, 5 Oktober 2019, 10 00 –17 00 Uhr, Bergstrasse, Uetikon am See, Herbstmärt.
Bezirk Meilen/Zollikon
Donnerstag, 26 September 2019, 18 30 Uhr, in der Aula Buchholz, Zollikon, Podium. Thema: Gesundheit, Alter und weitere Herausforderungen.
Bezirk Pfäffikon/Bauma
Montag, 25 November 2019, 20 00 Uhr, Café Voland, Bauma, Parteiversammlung/ Chlaushöck.
Bezirk Pfäffikon/Russikon
Freitag, 20 September 2019, 19 30 Uhr (Apéro ab 18 30 Uhr), Schützenhaus, Russikon, SVP Herbst Party mit Nachtessen. Anschliessend Referat von Nationalratskandidat Valentin Landmann. Weitere Informationen und Anmeldung unter www. svp russikon.ch.
Bezirk Winterthur/Wiesendangen
Samstag, 5 Oktober 2019 und Sonntag, 6 Oktober 2019, an der Chilbi in Wiesendangen, Waldhüsli der SVP Wiesendangen.
Stadt Zürich/Kreis 11
Samstag, 2 November 2019, 09 00 –12 00 Uhr, Zehntenhausplatz, Zürich Affoltern, Standaktion.
Freitag, 15 November 2019, ab 18 00 Uhr, Hotel/Restaurant Landhus, Katzenbachstrasse 10, Zürich, SVP PolitApéro mit Nationalrätin Barbara Steinemann.
WEITERE VERANSTALTUNGEN
Freitag, 20 September 2019 bis Sonntag, 22 September 2019, Hombrechtikon, SVPSchiessen 2019 (Vorschiessen am Freitag, 13 September 2019). Weitere Informationen folgen.
Dienstag, 1 Oktober 2019 19 00 –20 30 Uhr, Romantik Seehotel Sonne, Seestrasse 120, Küsnacht, Podium zu den nationalen Wahlen u.a. mit Nationalrat Alfred Heer. Anschliessend Apéro. Eine Veranstaltung der Offiziersgesellschaft Zürichsee rechtes Ufer.
Spitzenkandidaten aus dem Gewerbe persönlich kennen» u.a. mit Nationalrat Alfred Heer und Nationalratskandidat Jürg Sulser.
Bezirk Dietikon
Samstag, 7 September 2019, 09 00 –12 30 Uhr, Kirchplatz, Dietikon, Wahlveranstaltung mit Festbetrieb.
ISSN 16606701 ISSN 22963480
Offizielles Organ des Zürcher Bauernverbandes.
MOTORRAD CLUB SVP
Ausfahrten
Sonntag, 15 September 2019, Route noch offen, 5 Ausfahrt.
Sonntag, 6 Oktober 2019, Route noch offen, 6 Ausfahrt.
Schlussfest Freitag, 25 Oktober 2019, ab 19 00 Uhr, Rest. Sternen, Nürensdorf.
Stämme
Dienstag, 24 September 2019, ab 19 00 Uhr, Rest. Rossberg Winterthur Kempten, 6 Stamm.
VERANSTALTUNGEN ZU DEN NATIONAL UND STÄNDERATSWAHLEN 2019
Bezirk Andelfingen/Adlikon
Donnerstag, 26 September 2019, ab 18 00 Uhr, Pub A 4 Treff, Adlikon, «Feierabendbier mit der SVP» mit Nationalrat Alfred Heer und den Nationalratskandidaten Konrad Langhart und Paul Mayer.
Bezirk Andelfingen/Andelfingen
Samstag, 21 September 2019, 09 00 –12 00 Uhr, Bäckerei Gnädinger, Andelfingen, «Standaktion – bi dä Lüüt» mit den Nationalratskandidaten Konrad Langhart und Paul Mayer.
Bezirk Andelfingen/Dachsen
Sonntag, 22 September 2019, 10 00 –13 30 Uhr, Schloss Laufen, Dachsen, «Podium zur Ständeratswahl im Weinland» mit allen Ständeratskandidaten des Kantons Zürich und den beiden Nationalratskandidaten Konrad Langhart und Paul Mayer.
Bezirk Andelfingen/Feuerthalen
Montag, 30 September 2019, ab 19 30 Uhr, Aula Stumpenboden, Feuerthalen, «Crossfire Podium SVPSP» mit den Nationalratskandidaten Konrad Langhart (SVP), Paul Mayer (SVP), Mattea Meyer (SP) und Andreas Jenni (SP).
Bezirk Andelfingen/Flaach
Samstag, 28 September 2019 bis Sonntag, 29 September 2019, Flaach, «Weinländer Herbstfest 2019», mit den Nationalratskandidaten Konrad Langhart und Paul Mayer und weiteren SVP Kandidaten des Kantons Zürich.
Bezirk Andelfingen/Marthalen
Donnerstag, 19 September 2019 18 00 –20 00 Uhr, PAMAG AG, Marthalen, «Grossanlass – Firabig bim Gwerb» mit Nationalrat Bruno Walliser und den Nationalratskandidaten Konrad Langhart, Paul Mayer und Jürg Sulser.
Samstag, 12 Oktober 2019, 11 00 –14 00 Uhr, Landi Marthalen, «Standaktion – bi dä Lüüt» mit den Nationalratskandidaten Konrad Langhart und Paul Mayer.
Sonntag, 20 Oktober 2019, ab 17 00 Uhr, Restaurant Stube, Marthalen, «Wahlapéro» mit den Nationalratskandidaten Konrad Langhart und Paul Mayer.
Bezirk Andelfingen/Ossingen
Donnerstag, 3 Oktober 2019, ab 19 30 Uhr, Weingut Hans Wiesendanger, Ossingen, «Grossanlass Ohne Bauern keine Schweiz» mit Nationalrat Markus Ritter, Regierungsrat Ernst Stocker und den Nationalratskandidaten Konrad Langhart und Paul Mayer.
Bezirk Dielsdorf/Dällikon
Mittwoch, 18 September 2019, 18 00 –20 00 Uhr, Carrosserie Aeschlimann, Dällikon, «Firabig Alass bim Gwerb» mit den Nationalratskandidaten Jürg Sulser, Benjamin Fischer und Paul Mayer.
Bezirk Dielsdorf/Otelfingen
Mittwoch, 2 Oktober 2019 18 00 –20 00 Uhr, Sulser Group/Swiss Logistics Academy AG, Industriestrasse 36, Otelfingen, überparteilicher Grossanlass «Lernen Sie Ihre
Mittwoch, 18 September 2019, 19 30 Uhr, Gemeindesaal, Büelstrasse 15, Unterengstringen, Wahlveranstaltung mit Nationalratskandidaten. Anschliessend Apéro.
Bezirk Dietikon/Oberengstringen
Samstag, 12 Oktober 2019, 09 00 –12 30 Uhr, Zentrum Oberengstringen, Standaktion.
Bezirk Hinwil/Gossau
Mittwoch, 25 September 2019 20 00 Uhr, Ref. Kirchgemeindehaus, Gossau, Wahlanlass zur «Trinkwasserinitiative». Referent: Nationalratskandidat Martin Hübscher.
Bezirk Horgen
Freitag, 6 September 2019, ab 17 30 Uhr, Schaub Sanitär und Heizungstechnik GmbH, Einsiedlerstrasse 263, Horgen, Feierabendveranstaltung mit den Nationalräten Alfred Heer und Therese Schläpfer und Nationalratskandidat Urs Waser.
Bezirk Meilen
Samstag, 14 September 2019 18 30 Uhr (Türöffnung 17 30 Uhr), Holzhausen, Oetwil am See, Wahlauftakt u.a. mit Ständeratskandidat Roger Köppel, Nationalrat Thomas Matter und den Nationalratskandidaten Christoph Mörgeli, Nina Fehr Düsel und Domenik Ledergerber.
Bezirk Meilen/Küsnacht
Samstag, 21 September 2019, 10 00 –12 00 Uhr, Falkenplatz, Küsnacht, Standaktion.
Samstag, 5 Oktober 2019, 10 00 –12 00 Uhr, Falkenplatz, Küsnacht, Standaktion.
Bezirk Meilen/Zollikon
Samstag, 21 September 2019 08 00 –ca. 14 00 Uhr, Dorfplatz vor Migros, Zollikon, Wahlsupportstand mit Nationalrat Gregor Rutz und Nationalratskandidat Cyrill Huber (Junge SVP).
Bezirk Pfäffikon/Pfäffikon
Dienstag, 8 Oktober 2019, 19 00 Uhr, Gärtnerei Hüssy, Pfäffikon, WahlkampfAnlass mit Nationalrat Bruno Walliser und den Nationalratskandidaten René Truninger, Nina Fehr und Marco Hirzel.
Bezirk Uster/Dübendorf
Samstag, 21 September 2019, 09 30 –11 30 Uhr, Citycenter, Dübendorf, Standaktion.
Dienstag, 24 September 2019, 06 00 – 08 00 Uhr, Bahnhof Dübendorf, Flyeraktion.
Dienstag, 24 September 2019, ab ca. 18 00 Uhr, auf dem Fussballplatz Zelgli, Dübendorf, Grillfest mit Nationalrat Bruno Walliser und Nationalratskandidatin Jacqueline Hofer.
Bezirk Uster/Maur
Dienstag, 10 September 2019, 18 00 –22 00 Uhr, Waldhütte Stuhlen, Stuhlenstrasse 59 Maur, SVP bi de Lüt mit Nationalrat Bruno Walliser und den Nationalratskandidaten Jacqueline Hofer und Benjamin Fischer. Für Grilladen & Getränke ist gesorgt.
Bezirk Uster/Mönchaltorf
Samstag, 5 Oktober 2019, 09 00 –11 00 Uhr, Mönchhofplatz, Mönchaltorf, Standaktion mit Nationalratskandidaten.
Samstag, 19 Oktober 2019 10 00 –11 30 Uhr, Mönchhofsaal, Mönchaltorf, Standaktion mit Ständeratskandidat Roger Köppel.
Bezirk Uster/Uster
Donnerstag, 26 September 2019, ab 17 30 Uhr, Bar Enoteca, Tannenzaunstrasse 23, Uster, Parteihöck.
Bezirk Uster/Volketswil
Donnerstag, 19 September 2019, 08 30 –12 00 Uhr, Gemeindehausplatz, Volketswil, Märt/Stand.
Junge SVP Kanton Zürich/ Oberland-See Mittwoch, 18 September 2019 06 00 – 07 00 Uhr, Bahnhof Wetzikon, Standaktion.
Abonnementspreis: Für die Schweiz jährlich Fr. 73.– + 2,5 % MwSt. Redaktion: ZBV, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, bauernverband@ zbv.ch, Ferdi Hodel ( FH ), Telefon 044 217 77 33, Fax 044 217 77 32. Insertionspreise: www.zbv.ch/ Zürcherbauer / inserate.aspx. Abonnementsdienst: Zürcher Bauernverband, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, Telefon 044 217 77 33, Fax 044 217 77 32, bauernverband@zbv.ch.
Offizielles Organ der Schweizerischen Volkspartei des Kantons Zürich.
Abonnementspreis: Für die Schweiz jährlich für Parteimitglieder Fr. 48.–; für Nichtmitglieder Fr. 58.– + 2,5 % MwSt. Redaktion: SVP, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, zb@svpzuerich.ch, Marlies Pfister, Telefon 044 217 77 61. Insertionspreise: www.svpzuerich.ch/zurcherbote. Abonnementsdienst: SVP des Kantons Zürich, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, Telefon 044 217 77 66, sekretariat@svpzuerich.ch. Erscheint jeden Freitag. Inseratenannahme: Zürcher Bauernverband, Marco Calzimiglia, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, Telefon 044 217 77 33, inserate@zuercherbote.ch. Inseratenschluss: Mittwoch, 12.00 Uhr. Layout: cube media AG , Binzstrasse 9, 8045 Zürich. Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG ( AZ Print), Neumattstrasse 1, CH 5001 Aarau.
Junge SVP Kanton Zürich/ West Stadt
Samstag, 7 September 2019, 09 00 –12 30 Uhr, Kirchenplatz Dietikon, Standaktion.
Samstag, 21 September 2019, 09 00 –16 00 Uhr, Gemeindezentrum Brüelmatt, Birmensdorf, Standaktion.
Junge SVP Kanton Zürich/ Winterthur
Donnerstag, 12 September 2019, 18 00 –20 00 Uhr, Bahnhof Winterthur, Standaktion.
Montag, 16 September 2019 18 00 –20 00 Uhr, Bahnhof Winterthur, Standaktion.
Samstag, 21 September 2019 13 00 –16 00 Uhr, Marktgasse Winterthur, Standaktion.
Donnerstag, 26 September 2019 18 00 –20 00 Uhr, Bahnhof Winterthur, Standaktion.
Stadt Zürich
Sonntag, 15 September 2019, 10 00 –14 00 Uhr, Bauernhof Schumacher, Katzenseestrasse 8 , Zürich, Puure Zmorge mit den Nationalräten Albert Rösti, Alfred Heer, Gregor Rutz, Mauro Tuena und Hans Ueli Vogt sowie den Nationalratskandidaten Susanne Brunner und Valentin Landmann. Alphornbläser, reichhaltiges Buffet, CHF 25 00 pro Person.
Stadt Zürich/Kreis 1 und 2
Samstag, 7 September 2019, 09 30 –11 30 Uhr, Migros Morgental, Zürich, Standaktion.
Samstag, 28 September 2019, 09 30 –11 30 Uhr, Globus Bahnhofstrasse, Zürich, Standaktion.
Stadt Zürich/Kreis 3
Dienstag, 24 September 2019, 17 00 –19 30 Uhr, Albisriederplatz, Zürich, Standaktion.
Stadt Zürich/Kreis 3 und 9
Donnerstag, 10 Oktober 2019 16 00 –ca. 21 00 Uhr, Café Camping, Zentralstrasse 25, Zürich, Parlamentini Party.
Stadt Zürich/Kreis 4 und 5
Samstag, 14 September 2019 10 00 –12 00 Uhr, Limmatplatz, Zürich, Standaktion.
Samstag, 21 September 2019 10 00 –12 00 Uhr, Wengihof, Zürich, Standaktion.
Samstag, 28 September 2019 10 00 –12 00 Uhr, Limmatplatz, Zürich, Standaktion.
Samstag, 5 Oktober 2019 10 00 –12 00 Uhr, Stauffacher, Zürich, Standaktion.
Stadt Zürich/Kreis 6 und 10
Samstag, 7 September 2019, 10 30 –12 00 Uhr, Schaffhauserplatz, Zürich, Standaktion.
Samstag, 14 September 2019, 10 30 –12 00 Uhr, Kappenbühlweg, ZürichHöngg, Standaktion.
Samstag, 21 September 2019, 10 30 –12 00 Uhr, Rigiplatz, Zürich, Standaktion.
Samstag, 28 September 2019, 10 30 –12 00 Uhr, Schaffhauserplatz, Zürich, Standaktion.
Samstag, 5 Oktober 2019, 10 30 –12 00 Uhr, Wipkingerplatz, Zürich, Standaktion.
Samstag, 12 Oktober 2019, 10 30 –12 00 Uhr, Kappenbühlweg, Zürich Höngg, Standaktion.
Samstag, 19 Oktober 2019, 10 30 –12 00 Uhr, Schaffhauserplatz, Zürich, Standaktion.
Stadt Zürich/Kreis 9
Samstag, 7 September 2019, 09 00 –11 00 Uhr, APark Albisrieden, Zürich, Standaktion.
Samstag, 14 September 2019, 09 00 –11 00 Uhr, Lindenplatz Altstetten, Zürich, Standaktion.
Donnerstag, 26 September 2019, 18 00 –20 00 Uhr, Restaurant Stoller, am Albisriederplatz, Zürich, SommernachtApéro mit den Nationalratskandidaten Domenik Ledergerber und Christina Zurfluh.
Samstag, 28 September 2019 08 00 –10 00 Uhr, Lindenplatz Altstetten, Zürich, Standaktion mit Nationalrat Thomas Matter.
Samstag, 28 September 2019, 09 00 –11 00 Uhr, APark Albisrieden, Zürich, Standaktion mit Nationalrat Thomas Matter.
Samstag, 5 Oktober 2019 09 00 –11 00 Uhr, Lindenplatz Altstetten, Zürich, Standaktion.
Samstag, 12 Oktober 2019, 09 00 –11 00 Uhr, Lindenplatz Altstetten, Zürich, Standaktion.
Samstag, 19 Oktober 2019 09 00 –11 00 Uhr, A Park Albisrieden, Zürich, Standaktion.
Stadt Zürich/Kreis 11
Samstag, 14 September 2019, 09 00 –12 00 Uhr, bei Kirche Maria Lourdes, Zürich Seebach, Standaktion.
Samstag, 28 September 2019, 09 00 –12 00 Uhr, Marktplatz, Zürich Oerlikon, Standaktion.
Samstag, 28 September 2019, 14 00 – 02 00 Uhr, und Sonntag, 29. September 2019 10 00 –22 00 Uhr, auf dem Buhnhügel, Zürich Seebach, die SVP an der Seebacher Dorf Chilbi mit den Nationalräten Alfred Heer, Gregor Rutz, Mauro Tuena und HansUeli Vogt sowie den Nationalratskandidaten Susanne Brunner und Valentin Landmann.
Stadt Zürich/Kreis 12
Samstag, 7 September 2019, 09 00 –12 00 Uhr, vor Migros Schwamendingen, Zürich, Standaktion.
Samstag, 14 September 2019, 09 00 –12 00 Uhr, vor Migros Schwamendingen, Zürich, Standaktion.
Samstag, 21 September 2019, 09 00 –12 00 Uhr, vor Migros Schwamendingen, Zürich, Standaktion.
Samstag, 28 September 2019, 09 00 –12 00 Uhr, vor Migros Schwamendingen, Zürich, Standaktion.
Samstag, 5 Oktober 2019, 09 00 –12 00 Uhr, vor Migros Schwamendingen, Zürich, Standaktion.
Samstag, 12 Oktober 2019, 09 00 –12 00 Uhr, vor Migros Schwamendingen, Zürich, Standaktion.
Kanton Zürich
Samstag, 5 Oktober 2019, 10 00 –14 00 Uhr, Zürich, Mobilisierungsanlass. Weitere Informationen folgen.