Inhaber Stephan Iten
12. Juli 2019 | Nr. 28 | 61. Jahrgang
WOCHENZEITUNG FÜR DEN MITTELSTAND PUBLIKATIONSORGAN DER SCHWEIZERISCHEN VOLKSPARTEI SVP DES KANTONS ZÜRICH
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Inhaber Stephan Iten
12. Juli 2019 | Nr. 28 | 61. Jahrgang
WOCHENZEITUNG FÜR DEN MITTELSTAND PUBLIKATIONSORGAN DER SCHWEIZERISCHEN VOLKSPARTEI SVP DES KANTONS ZÜRICH
Am 1. Juli hat die EU ihre Drohung wahr gemacht und die Anerkennung der Schweizer Börse auslaufen lassen. Die EU Bürokraten haben uns davor mehrmals gedroht, dass nun endlich ein positiver Entscheid zum Rahmenabkommen her müsse um den Schaden für den Börsenplatz Schweiz abzuwenden.

Dankbar haben die Euroturbos den Steilpass angenommen. So schreibt CVP Nationalrätin Kathy Riklin auf Twitter, dass es ein Kampf David gegen Goliath sei und das Forschungsprogramm Horizon2020 oder das Stromabkommen ebenfalls bedroht seien. Die GLP Schweiz schreibt, dass das Rahmenabkommen nun sofort zu unterzeichnen sei, die Aufhebung der Börsenäquivalenz zeige vor allem eines: wir bräuchten das institutionelle Rahmenabkommen.
Ueli Maurers geschickter Schachzug
Sie haben offenbar nicht damit gerechnet, dass Bundesrat Ueli Maurer bestens vorbereitet war. Die Schweiz führte nun ihrerseits zum 1. Juli mit einer Art Notfallverordnung eine Anerkennungspflicht für ausländische Handelsplätze ein, die Wertpapiere von Schweizer Unternehmen anbieten wollen. Handelsplätze in der EU erhalten diese Anerkennung nicht und können somit nicht mehr mit Schweizer Papieren handeln. Da Nestlé & Co. dann nicht mehr in der EU gehandelt werden, müssen sie diese praktisch in der Schweiz handeln, denn einen anderen Finanzplatz, der ihnen problemlos zugänglich wäre, gibt es für die meisten nicht mehr.
In der Konsequenz trocknet damit die Schweizer Börse nicht etwa aus, sie erhält sogar zusätzlichen Zustrom von Kapital – das Gegenteil dessen, was die EU erreichen wollte. Der Schuss ging
nach hinten los und plötzlich wollte niemand mehr über das leidige Thema sprechen.
Der Schuss ins eigene Knie Die Geschichte sollte heissen: «Mächtige EU zeigt, wer am längeren Hebel sitzt, der Schweizer Finanzplatz wird empfindlich getroffen und die Schweiz erleidet einen Wohlstandsverlust. Und das war erst der Anfang. Um weiteren Schaden abzuwenden müssen wir nur endlich das Rahmenabkommen unterzeichnen».
Zum Leidwesen der Schweizer Euroturbos, der Brüsseler Bürokraten und vieler Journalisten ist es anders gekommen. Und so verschwand das Thema Börsenäquivalenz den auch ganz rasch wieder aus den Schlagzeilen.
Framing – wenn das Bild nicht passt, mach den richtigen Rahmen drum!
Solche Geschichten sind eine sehr verbreitete Art der Meinungsbeeinflussung. Es geht darum, etwas so darzustellen, dass es ins eigene Weltbild passt und doch für jeden klar sein müsste, was nun richtig und wahr ist. Im Politmarketing verwendet man dafür den Begriff Framing aus den Sozialwissenschaften, zu Deutsch Rahmen. Es geht darum einem Thema den richtigen Rahmen zu verpassen und damit zu beeinflussen, wie die Menschen darüber denken. Die Geschichte zur Börsenäquivalenz war ein gescheiterter Versuch, doch viele andere waren erfolgreich.
Seenotrettung oder Schlepperei
So wurde beispielsweise tagelang über die Deutsche Carola Rackete berichtet, die mit ihrem Schiff Afrikaner illegal nach Italien brachte und dafür festge-

<lat.> mobilis – «beweglich», «biegsam»
Damit unsere Kunden den grösstmöglichen Erfolg erzielen, muss die definierte Zielgruppe mobilisiert, also dazu bewegt werden, im gewünschten Sinne abzustimmen oder zu wählen. Deshalb sind unsere Kampagnen so gestaltet, dass sie den Adressaten bewegen und nicht spurlos an ihm vorbeigehen.
nommen wurde. Eine Welle der Empörung brach los und sofort wurde eine Spendenaktion für sie ausgelöst. Man könne doch niemanden für Seenotrettung verhaften und jeder der etwas anderes behaupte, sei ein herzloser Menschenfeind, so die Berichterstattung. Dass es aber einen Unterschied gibt zwischen Menschen aus Seenot retten, das heisst an den nächst sicheren Hafen (nämlich an die nordafrikanische Küste) zu bringen oder sie quer durch das ganze Mittelmeer illegal nach Italien zu befördern, darüber wurde nicht berichtet.
Der Rahmen war klar; Rackete ist eine Heldin, die Italiener rechtsextreme Unmenschen. Die Erzählung beeinflusst das Denken.
Pöbelnde Migranten in der Badi In einem Artikel berichten Bademeisterinnen, dass Männer aus patriarchalisch geprägten Ländern wie dem Balkan oder aus dem arabischen Raum grosse Probleme bereiten. Eine Tatsache die nicht neu ist, ob in der Badi, auf dem Pausenplatz oder im Ausgang, die meisten Jungen in diesem Land wissen genau was gemeint ist. Doch was nicht sein darf, kann nicht sein und so wurde nach den Bademeisterinnen, die aus ihren tagtäglichen Erfahrungen berichten sofort eine selbsternannte Genderexpertin aus der Feministinnen-Szene befragt, um dem ganzen einen anderen Rahmen zu geben. Selbstverständlich gehe es hier nicht um einen Migranten – sondern um ein Männerproblem. Mit ihrer Erklärung schafft sie es gar, die ursprüngliche Tatsache komplett ins Gegenteil zu kehren: «Männer verlieren in der Gesellschaft an Macht. Daraus entstehende Unsicherheiten und Verständnislosig-
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keit führen dazu, dass sich Männer in vergangene gesellschaftliche Normen flüchten. Auf Frauen oder auch Queers reagieren Männer in Konfliktsituationen wie etwa in der Badi mit sexistischer und sexualisierter Gewalt. Auf Menschen anderer Herkunft oder Hautfarbe reagieren sie mit rassistischer Gewalt, auf «gleiche Männer» mit körperlicher Gewalt.» Durch «Umframing» werden also aus pöbelnden Migranten plötzlich verbitterte, aggressive, rassistische Männer. Dass das mit den Fakten nichts mehr zu tun hat stört nicht, solange die Erklärung plausibel tönt und vor allem, solange die Geschichte ins eigene Weltbild passt.
Linke oder Rechte Gewalt?
Als der Nachrichtendienst den aktuellen Sicherheitsbericht veröffentlichte, titelte der Blick «Rechtsextreme Gewalt hat sich verdreifacht – Amherd besorgt». Im Sicherheitsbericht ist zu lesen, dass die Anzahl Vorfälle mit rechtsextremem Hintergrund von 16 auf 53 Fälle zugenommen haben, das ist tatsächlich eine Verdreifachung. Nur wie sieht es mit Linksextremer Gewalt aus? Diese bleibt konstant hoch, von 200 im Vorjahr sind die Anzahl Fälle auf 226 gestiegen, davon 100 resp. 78 gewaltsame Ereignisse. Gewaltsame Ereignisse durch Rechtsextreme Gewalt: Null.
Das Beispiel zeigt, dass man dem Blick keine Lüge vorwerfen kann, doch mit geschicktem Framing gelingt es ihnen, die Tatsachen so darzustellen, dass bewusst ein falsches Bild entsteht.
Die neuen Patrioten von Operation Libero und der EU Beitritt als Souveränitätsgewinn?
Die Operation Libero hat verstanden, dass mit offen ausgesprochenem Hass auf die Schweiz keine Mehrheit für einen EU Beitritt zu finden ist. Daher versuchen sie seit einiger Zeit, sich als patriotische Kraft darzustellen. Schon im Kampf gegen unsere Selbstbestimmungsinitiative operierten sie mit Schweizerkreuz, Helvetia und den drei

Lust auf eine neue Küche?


Eidgenossen. Damit verfolgen sie eine sehr viel bessere und perfidere Strategie als beispielsweise die SP, welche kein Geheimnis aus ihrer Abneigung gegen alles Patriotische macht. Operation Libero ist es teilweise bereits gelungen, Argumente ins Gegenteil zu kehren, und sie werden dabei tatkräftig unterstützt. So sagt beispielsweise alt Bundesrat Joseph Deiss (CVP): «Der EU -Beitritt wäre ein Gewinn an Souveränität.»
Eine maximale Umkehr der Wahrheit! Doch als erfahrener Karrierepolitiker weiss er genau, dass sich durch genügend Widerholung solcher Aussagen, die Ansicht der Menschen zum Thema verändern kann. Es ist den Europhilen mittlerweile klar geworden, dass die Schweizer nicht bereit sind, ihre Souveränität der EU abzugeben. Die einzige Chance ihr Ziel eines EU Beitritts dennoch zu erreichen besteht also darin, dem Thema einen neuen Rahmen zu verpassen. Und plötzlich ist das Rahmenabkommen nicht mehr eine Anbindung an die EU, sondern «die Sicherung des bilateralen Weges» aus Strafmassnahmen werden «Ausgleichsmassnahmen» aus automatisch wird «dynamisch» und der EU Beitritt ist nicht mehr die Auflösung der Schweiz, sondern «ein Gewinn an Souveränität».
Es ist die ständige Aufgabe der SVP Licht ins Dunkle zu bringen.


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Christoph Mörgeli

«Nur ein indirekter Schaden»
Die Lotterie Romande der Bundesrichter Seiler (SVP), Zünd (SP), Aubry Girardin (Grüne), Donzallaz (SVP) und Stadelmann (CVP) hat entschieden: Beide Opfer des grössten Justizskandals unseres Bundesstaates erhalten für ihren Verlust in vielfacher Millionenhöhe – verursacht durch einen Verbund staatlicher Instanzen – keinen Rappen. Nein, sie müssen dem Bundesgericht sogar 40 000 Franken überweisen. 2003 legten Bundesanwaltschaft, Bundeskriminalpolizei und Bankenkommission (heute Finma) der Privatbank Tempus und deren Hauptaktionär eine verheerende Falle. Der in den USA fast zweimal lebenslänglich verurteilte Drogenkriminelle Ramos und ein verdeckter deutscher Ermittler wurden widerrechtlich auf den unbescholtenen Bankier Oskar Holenweger losgelassen. Aufgrund ihrer Lügen konstruierte man einen falschen Anfangsverdacht. Holenweger wurde ohne Beweise sieben Wochen in Untersuchungseinzelhaft gesteckt. Er musste ein siebenjähriges Strafverfahren über sich ergehen lassen. Unter dem Druck von Bankenkommission und KPMG kam es zu einem Notverkauf der Tempus Bank – und zwar weit unter ihrem Wert. Holenwegers Verluste an Vermögen und Einkommen waren enorm. 2011 sprach das Bundesstrafgericht Oskar Holenweger vollumfänglich frei. Er machte für sich und einen weiteren Geschädigten Schadenersatzansprüche geltend. Das Finanzdepartement wollte davon nichts wissen. Das Bundesverwaltungsgericht verweigerte jede Zahlung. Und jetzt bestätigt auch das Bundessgericht, dass die Justizopfer nichts erhalten. Eine Staatsinstanz deckt die andere. Die Begründung ist geradezu zynisch: Es gehe bei Aktionär Holenweger lediglich «um einen indirekten Schaden, der nicht ersatzfähig ist». Auch sei er durch das «widerrechtliche Verhalten» des Staates nicht direkt betroffen und nicht «in seinen absoluten Rechten verletzt, wie etwa in seiner psychischen und physischen Integrität».
Hätte sich Holenweger – statt für sein Recht zu kämpfen – krankschreiben lassen und sich dem Therapiestaat Schweiz überlassen, müsste ihn die Eidgenossenschaft also entschädigen. Vielleicht sollte man Bundesrichter, die solche Urteile fällen, gelegentlich krankschreiben. Julius Hammer hat Mitte des 19. Jahrhunderts besser geurteilt: «Ein Richter, der verdammt, / ist stark nur im Vernichten. / Des echten Richters Amt / ist, wieder aufzurichten.»
ARBEITSLOSENQUOTE GESTIEGEN
Die «Glockenkurve» als erster Schritt für ältere Arbeitslose? – Warum nicht!
Wir alle kennen das Gausssche Prinzip oder haben bestimmt schon davon gehört. Dazu die wissenschaftliche Erklärung aus Wikipedia: Die Normal- oder Gauß-Verteilung (nach Carl Friedrich Gauß) ist in der Stochastik ein wichtiger Typ stetiger Wahrscheinlichkeitsverteilungen. Ihre Wahrscheinlichkeitsdichte wird auch Gauß-Funktion, Gaußsche Normalverteilung, Gaußsche Verteilungskurve, Gauß-Kurve, Gaußsche Glockenkurve, Gaußsche Glockenfunktion, Gauß-Glocke oder schlicht Glockenkurve genannt.

Christina Zurfluh
Nationalratskandidatin
Kantonsrätin SVP
Wädenswil
Was hat das nun mit den älteren Arbeitslosen zu tun? Wie ein Damoklesschwert hängt die Arbeitslosenstatistik über dem einst schönen, beinahe sorgenfreien Schweizer Arbeitshimmel: Nachdem es nun offiziell ist, und die Arbeitslosenquote eben nicht «nur» bei 2,4 % sondern bei satten 4,9 % der möglichen Berufstätigen in unserem Land mit 8,6 Mio. Einwohnern liegt!
Hinter jedem Betroffenen steckt ein Einzelschicksal verbunden mit vielen Emotionen und dem Unverständnis für ein System, wo viele professionelle Stellenvermittler die Dossiers von Ü50 Jährigen ungesehen «schreddern» mittels CTRL /ALT/Delete Taste und eine standardisierte Absage Email versenden. Unverständnis auch für die Arbeitgeber –und da gehört die öffentliche Hand dazu – die lieber kostengünstige Arbeitskräfte aus dem Ausland rekrutieren, und den Hiesigen (wenn eben in einem gewissen Alter) keine Fähigkeit, keinen Leistungswillen und keine Flexibilität mehr zutrauen.
Da kommen sie nun also aus allen Herren Länder, oft ohne Kenntnisse unserer Gepflogenheiten, ohne Interesse für unsere Werte, unsere Errungenschaften und ohne Verständnis für
unser Polit System. Wie soll es nun bitte funktionieren bis 66 oder 67 zu arbeiten, wenn bereits den Ü50-ern keine Tätigkeit mehr angeboten und zugetraut wird? Diese Frage stellen sich mittlerweile sehr viele Bürger.
Ältere Arbeitslose fragen sich zudem, wie sie vernünftig planen sollen, wenn sie sich ihr angespartes Altersguthaben nicht mehr als monatliche Rente ausbezahlen lassen können, sondern das Gesamtkapital beziehen müssen?
Dass der Bundesrat nun auch noch eine Überbrückungsrente für ausgesteuerte Arbeitslose ab 60 Jahren einführen will, öffnet weiterem Missbrauch Tür und Tor. So bleibt vielen 58-jährigen nur noch die Variante mit zwei Jahren bei der Arbeitslosenkasse und anschliessend in einer Überbrückungslösung zu landen.
Im Gespräch mit Arbeitstätigen, -willigen oder Arbeitslosen kommen immer wieder gute Vorschläge auf’s Tapet. Sie fragen sich zum Beispiel, warum arbeitswilligen Älteren nicht die Möglichkeit geboten wird, eine Anstellung zu einem tieferen Lohn anzunehmen und die Differenzzahlung via Arbeitslosenkasse auszurichten? Das käme den Staat bestimmt günstiger als solche angedachten Überbrückungsrenten. Zudem würde das Selbstwertgefühl von Betroffenen gestärkt und psychische Erkrankungen (mit entsprechenden Kostenfolgen) könnten vermieden werden. Auch verstehen viele Bürger nicht, weshalb nicht eine kombinierte Variante favorisiert wird, wo die Lebensar-
beitszeit ebenfalls eingerechnet wird. Es macht doch wirklich einen Riesenunterschied, ob jemand mit 20 Jahren in den Beruf einsteigt oder erst mit 30 zu arbeiten beginnt oder gar noch später.
Es ist offensichtlich, dass es dringend Änderungen braucht. Auch bräuchte es ein Umdenken der Arbeitgeber und der Stellenvermittler, sind doch die Ü50-er die neuen Ü30-er, wenn wir der Gesellschaft Glauben schenken wollen. Die Politik ist bezüglich Rahmenbedingungen also dringend gefordert! Dass ein Gesamtpaket vermutlich wie-
der viele politische Gegner auf den Plan rufen würde, ist zu befürchten. Somit wäre eine finanztechnische Anpassung ein erster Schritt.
Anstatt also die Lohnabzüge mit dem Alter linear ansteigen zu lassen, sollen sie in einer Gaussschen Glocken Kurve verlaufen, wobei der höchste Prozentabzug im Alter zwischen ca. 40–45 erfolgt und danach wieder absinkt. Mit solch einem System kann man auch den Argumenten von Arbeitgebern und Stellenvermittlern begegnen, die Mantra ähnlich behaupten, ältere Arbeitnehmer seien halt einfach zu teuer.
Läuten wir das neue Zeitalter mit einem Arbeitnehmer freundlicheren Gaussschen Glocken System endlich ein und mit weiteren, konkreten Vorstössen und entsprechenden Massnahmen auf nationaler Ebene!

WORTE
DES PRÄSIDENTEN
Im Namen Allahs spitalreif geprügelt

Was zu vermuten war, hat sich jetzt bestätigt. Nämlich der genauere Umstand rund um jene Schule unseres Nachbarkantons Aargau, in der ein Schüler eine Lehrerin dermassen ins Gesicht geschlagen hat, dass sie mit gebrochenem Kiefer hospitalisiert werden musste. Keine einzige Zeitung – weder online noch offline – hat die Herkunft des jungen Schlägers ge nannt. Einzig Tele M1 äusserte mit Verweis auf das Umfeld der Mitschüler, es handle sich um einen Syrer. Dank den ausgezeichneten Recherchen von Alex Baur in der «Weltwoche» kennen wir nun die genauen Umstände, die sich im Schulhaus Chestenberg im aargauischen Möriken-Wildegg abgespielt haben. Es ist alles noch viel schlimmer: Der schlagende Schüler ist nicht 13-jährig, sondern über 14; er führte regelmässig nicht ein Messer, sondern einen Dolch mit sich; der Vorfall war noch wesentlich brutaler als bisher geschildert. Und es gibt einen religiösen Hintergrund der Tat. Auch hat die Lehrerin den Schüler unmittelbar vor dem Vorfall weder berührt noch «gefilzt», sondern ihn lediglich aufgefordert, seine Tasche zu zeigen, um zu kontrollieren, dass er keine Waffe mit sich führe. Auf diese offenbar mit der Schulleitung abgesprochene Massnah-
me rastete der syrische Siebtklässler völlig aus. Unvermittelt schlug er seiner Lehrerin, die einige Tage vor der Pensionierung steht und als sehr erfahren gilt, mit den Fäusten und mit der flachen Handkante fünf- bis sechsmal ins Gesicht. Er hat sogar noch mit den Füssen nach ihr getreten, als sie, nach Hilfe rufend, die Flucht ergriff.
Der junge Syrer liess erst von der demnächst 63-jährigen Lehrerin ab, als ein Kollege ihr zu Hilfe eilte. Danach ergriff er die Flucht. Offenbar empfand es der Schüler als Zumu-
tung, von einer Frau kontrolliert zu werden. Er ist vor einigen Jahren mit seiner Familie, die sehr kinderreich ist, in die Schweiz gekommen; die Familie lebt von der Sozialhilfe in einem recht modernen Haus. Mohammed spreche dauernd vom Koran und fordere die Mitschülerinnen im Namen Allahs auf, sich anders zu kleiden, wobei er auch mit einem Dolch herumfuchtle. Der nun endlich ausgesprochene Schulverweis wurde schon seit längerem diskutiert. Doch konkret geschah nichts. Offenbar steht der Vater, der keinerlei Deutsch

spricht, hinter dem Sohn. Auch dieser hatte wegen ge walttätigen Auseinandersetzungen schon mit den Behörden zu tun. Beide fühlen sich aufgrund ihrer Herkunft und ihrer Religion «gemobbt und diskriminiert». Nun ist der junge syrische Zuwanderer an der Schule «nicht mehr willkommen». Dafür tritt jetzt der Therapiestaat Schweiz in Kraft: Wie bereits für einen seiner Kollegen werden jetzt auch für den 14-jährigen Mohammed teure Sondersettings veranstaltet – allesamt bezahlt von den Steuerzahlern. An eine Ausweisung dieser ganz offenbar nicht integrierbaren Familie ist anscheinend nicht zu denken. Es ist kaum zu fassen: Da hilft unser Land einer angeblichen Flüchtlingsfamilie. Und zum Dank ans Gastland missachten zumindest zwei ihrer Vertreter die fundamentalsten Regeln. Traurig ist aber auch die Rolle unserer Medien. Sie verweigern sich grossenteils der Realität und wollen die Wirklichkeit schlicht nicht mehr zur Kenntnis nehmen.
Dass vor der «Weltwoche» keine einzige Zeitung die Herkunft des brutalen Schüler-Schlägers wissen wollte, erinnert an eine andere Schlagzeile dieser Tage. In Mallorca wurde eine Deutsche Opfer einer Gruppenvergewaltigung. Die Täter seien ebenfalls Deutsche, hiess es kurz danach auf allen Kanälen.
Bis später klar wurde, dass diese «Deutschen» noch nicht lange Deutsche waren. Sondern aus demselben Kulturkreis stammten wie Mohammed, unrühmlich bekannt vom Schulhaus Chestenberg.
Das Zürcher Rathaus muss renoviert werden, in diesem Punkt sind sich alle einig. Es müssen elementare und zeitgemässe Anpassungen in diesem Hause angebracht werden. Diese Arbeiten sollen gleichzeitig mit dem Neubau der Gemüsebrücke koordiniert werden. Sie werden einige Zeit in Anspruch nehmen. Vorgesehen sind 2 bis 3 Jahre.

In dieser Zeit muss der gesamte Ratsbetrieb in ein Provisorium umziehen. Von dieser Sachlage sind das Kantonsparlament wie das Stadtparlament betroffen. Auch die beiden Kirchensynoden der Evangelisch-reformierten Landeskirche und der Römisch-katholischen Körperschaft sind davon betroffen.
Diesen Umstand sahen die SP und die EVP als Chance, um sich einen Traum eines neuen Rathauses zu verwirklichen. So reichten sie eine Motion ein mit dem Namen «Bau eines Hauses der Demokratie». In diesem Hause sollten alle Wünsche und Träume verwirklicht werden, die im bestehenden Gebäude anscheinend fehlen. In der Begründung kann man nachlesen, dass im neuen Gebäude Infrastrukturen für Kommissionen, Parlamentsdienste, Besuchende und Nebenbetriebe eingegliedert werden sollten.
Es stimmt, die allgemeinen Sicherheitsbestimmungen werden im jetzigen Gebäude nicht eingehalten. Diese müssen so oder so an die gesetzlichen Bestimmungen angepasst werden, für welchen Zweck das Gebäude auch benutzt werden würde. Ich erinnere, das Haus zum Rechberg wurde vor nicht
allzu langer Zeit intensiv renoviert. Unser Parlamentsdienst erledigt dort die Arbeiten für unser Tun im Rat. Wir tagen in verschiedensten Kommissionen in diesen Gebäuden am Hirschengraben. Klar dürfen wir uns zwischen diesen beiden Lokalitäten (Haus zum Rechberg und dem Rathaus am Limmatquai) verschieben. Geschadet hat es aber noch niemandem. Ich teile die Meinung des Regierungsrats, dass mit unserem jetzigen Rathaus ein zweckmässiger Rathausbetrieb mit einem sanften Umbau möglich wird. Klar, in Kombination mit dem Haus zum Rechberg.
Zusammengefasst bedeutet eine Annahme dieser Motion, dass die Renovationsinvestitionen am Haus zum Rechberg und am Rathaus in beiden Fällen nicht vollumfänglich amortisiert würden. Addiert man diese Kosten mit den Investitionskosten für ein neues Rathaus mit den umschriebenen Wünschen der Motionäre, dann dürfen wir unseren Stimmbürgern des Kantons Zürich einen tollen Baukredit unterbreiten. Dabei ist die Sache noch nicht beendet. Den beiden ehrwürdigen Baudenkmälern aus jener damaligen, vergangenen Epoche, müssten neue Auf-

BERICHT ZUR ERFOLGSRECHNUNG 2018
Die Erfolgsrechnung 2018 des Kantons Zürich schliesst bei einem Aufwand von 15,399 Mrd. Franken und einem Ertrag von 15,948 Mrd. Franken mit einem Ertragsüberschuss von 548 Mio. Franken ab, was gegenüber dem budgetierten Ertragsüberschuss von 130 Mio. Franken einer Verbesserung von 418 Mio. Franken entspricht.

Werden die Nachtragskredite im Umfang von 76 Mio. Franken hinzugerechnet, sinkt das budgetierte Jahresergebnis auf einen Wert von noch 54 Mio. Franken. Die Erfolgsrechnung 2018 schliesst damit um 494 Mio. Franken besser ab. Im Vergleich zu 2017 schneidet die Erfolgsrechnung 2018 um 181 Mio. Franken besser ab.
Einige relevante Details In drei Fällen erkennt die Finanzkontrolle eine erhebliche Unsicherheit betreffend die wirtschaftliche Vertretbarkeit von Rechnungsabgrenzungen. In ihren Ausführungen weist sie darauf hin, dass dies insbesondere darauf zurückzuführen ist, dass die Dokumentation keine genügenden Rückschlüsse darauf zulässt, dass die Rechnungsabgrenzungen alle dem Sachverhalt angemessenen Informationen berücksichtigten. In zwei Fällen sind, basierend auf den vorliegenden Grundlagen, Fehler bei transitorischen Abgrenzungen im Umfang von 2,5 und 1,9 Mio. Franken festzustellen. In einem Fall werden Projektabgrenzungen transitorisch berücksichtigt denen kein Erfolg der Periode gegenübersteht und damit als nicht periodengerecht zu beurteilen sind. Diese Abgrenzungen im Umfang von mindestens 19,5 Mio. Franken sind als wirtschaftlich nicht vertretbar und nicht nachgewiesen zu beurteilen und stellen damit einen Fehler dar.
Fehlerhafte Projektabgrenzungen
Die ZHAW, Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften, hat aufgrund der Resultate der vorliegenden Prüfung fehlerhafte Projektabgrenzungen von 19,5 Mio. Franken anerkannt und bei Projekten im Umfang von 6 Mio. Franken eine gewisse Unsicherheit bezüglich Richtigkeit eingeräumt.
Die Werthaltigkeit von Investitionsbeiträgen und ihre Abschreibungsdauer sind unter anderem in der Gesundheitsdirektion ein wichtiges Thema. z.B beim Projekt Alters- und Pflegeheime oder dem Kinderspital Zürich. Beim Projekt «Neubau und Verselbständigung Kantonsapotheke» gibt es noch einigen Klärungsbedarf hinsichtlich der finanzrechtlichen Beurteilung betreffend Finanzierungsleasing der mieterseitigen Ausbauten. Dies auch im Zusammenhang mit der angestrebten Verselbständigung der KAZ was einen direkten Einfluss auf die Rechnung des Kantons hat bezüglich Werteeinbussen, beziehungsweise eventuell benötigtem Rückstellungsbedarf. Es kann allgemein festgestellt werden, dass insbesondere öffentliche Anstalten des Bildungs- und Gesundheitswesens, aber auch einzelne Verwaltungseinheiten, zunehmend Partnerschaften im Rahmen einer einfachen Gesellschaft, oder auch durch einen Beitritt in einen Verein, eingehen. Eine solche Zusammenarbeit ist im öffentlichen Recht des Kantons Zürich nicht vorgesehen und entsprechend nicht geregelt. Insgesamt ist diese Entwicklung bezüglich der Gründung oder dem Beitritt in eine einfache Gesellschaft, eine Stiftung oder einen Verein zur Erreichung bestimmter Zielsetzungen, z.B. über eine Stiftung an Spenden- und / oder Lotteriefondsgelder zu kommen, problematisch
gaben zugeteilt werden. Wetten wir, da müssen sicherlich wieder bauliche Anpassungen getätigt werden und natürlich nach den strengen kantonalen Bauvorschriften.
Dieser Vorstoss zeigt deutlich auf, dass auf der linken Ratsseite mit unserer Geschichte und unseren Steuergeldern ohne Demut und Vernunft umgegangen wird. Hier muss man von purem Hochmut sprechen. Die SP und EVP wollen sich auf Kosten der Steuerzahler ein spezielles Privileg erschaffen und ver-
kaufen es als allgemeinen Nutzen. Unser Fraktionsmitglied Hans Egli fasste es gekonnt zusammen, «die Linken wollen sich mit einem neuen Rathaus selber ein Denkmal erbauen». Oder Hans-Peter Amrein bilanzierte: «Die SVP ist die grösste Partei, weil sie die beste Politik macht, trotz harten Bänken hier drin». Die Motion wurde schlussendlich klar mit 113 Nein zu 54 Ja Stimmen verworfen. Somit bleibt unser bisheriges Rathaus weiterhin die Heimat des Zürcher Kantonsrates.
AUS DEM KANTONSRAT
Ein Postulat forderte am vergangenen Montag im Kantonsrat, dass der Regierungsrat studentisches Wohnen konkretisieren soll.

Die Stadt Zürich soll laut den Postulanten in den nächsten 10 bis 15 Jahren 80 000 zusätzliche Einwohner erhalten. Die Landreserven in der Stadt seien sehr knapp und sämtliche Grundeigentümer seien gefordert, mittels kreativer Lösungen, stadtverträglichen, neuen und bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.
Studierende seien besonders auf Wohnraum im tieferen Preissegment angewiesen, hätten jedoch andere Bedürfnisse wie Familien und ältere Menschen. Sie würden für einen beschränkten Zeitraum ein Zimmer benötigen, möglichst nahe am Ausbildungsort.
der Bildungs- und Baudirektion erweitert.
Dass die Landreserven in der Stadt Zürich, wie aber auch in der angrenzenden Agglomeration knapp und vor allem teuer sind, wird von der SVP nicht bestritten. Das jetzt vorhandene Land sollte aber für die kantonalen Bildungsziele reserviert bleiben. Sollte sich die Bildungsdirektion auch noch um die Unterbringung von Studenten kümmern müssen, würden wahrscheinlich bald auch dieselben Forderungen von Fachhochschulen im Raum stehen. Schon bald müssten hunderte von Wohnungen bereitgestellt werden. Viele offene Fragen stehen im Raum; Wer hätte den Anspruch auf eine studentische Unterkunft? Würden Studenten aus anderen Kantonen gleich viel bezahlen müssen? Wie ginge man mit den Fachhochschulen um?
und ist mit Sorge zu betrachten. Insbesondere gilt es diesbezüglich darauf hinzuweisen, dass diese Formen der Zusammenarbeit mit z.B. einfachen Gesellschaften oder Vereinen, einerseits im Einzelfall hohe Risiken enthalten können. Denn diese vertragsrechtlich ungeregelten Zusammenarbeitsformen können, nebst den entstehenden Risiken, auch zur Umgehung von bestehenden rechtlichen Anforderungen genutzt werden. Das ist ein Thema, das von den Aufsichtskommissionen in Zusammenarbeit angegangen werden muss. Lotteriefondsgelder im Bildungsbereich Problematisch wird es auch, wenn z.B. im Bildungsbereich Projekte mit Beteiligung von Lotteriefondsgelder finanziert werden. Es sind hier nicht diejenigen Lotteriefondsgelder gemeint, die jeder Direktion sowieso zugewiesen werden, sondern die zusätzlichen, für spezielle Projekte, eingesetzten Gelder. Würden diese Gelder aus irgendwelchen Gründen nicht mehr fliessen, müsste der Staat die Kosten übernehmen da ansonsten eventuell erfolgreiche Projekte abgebrochen werden müssten. Auch werden zum Teil Aktivitäten durch den Lotteriefonds finanziert, die vom Amt selber organisiert werden oder Mitarbeitende des Staates haben einen direkten Einfluss auf die Zuteilungen, z.B. haben Lehrpersonen die Befugnis, darüber zu entscheiden, welche Schüler und Schülerinnen an einem vom Lotteriefonds finanzierten Angebot teilnehmen dürfen. Über die Rechnungsführung als solche kann nur gesagt werden, dass hier eine gute Arbeit geleistet worden ist. Regierungsrat Ernst Stocker und seinem Team gebührt ein grosses Dankeschön.
Das Postulat beauftragt den Regierungsrat Massnahmen aufzuzeigen, um auf dem Universitätsgelände Irchel (Gebiet Irchel Süd) die im Richtplan erwähnte Nutzung von funktionalen, mit dem Campus verknüpften Wohnen, insbesondere studentischem Wohnen, kurz- bis mittelfristig zu ermöglichen und in die Wege zu leiten.
Abgabe an den Bauträger Vorgeschlagen wird zum Beispiel die Abgabe einer Parzelle im Baurecht an eine Genossenschaft für studentisches Wohnen. Die Abgabe soll an den Bauträger erfolgen, der das beste Preis/Leistungsverhältnis für die Studierenden und den Kanton als Baurechtgeber anbieten kann.
Salopp gesagt soll mit diesem Postulat erreicht werden, dass studentisches Wohnen zur Bildungsaufgabe wird. Dafür müssten gesetzliche Grundlagen geschaffen werden, denn bis heute erachtet die Verwaltung zu Recht, dass studentisches Wohnen nicht als Bildungsaufgabe gilt.
Nicht Sache der Bildungsgeneration
Die SVP warnt vor diesem Schritt, denn mit diesem Vorgang würde das Geschäftsgebiet der Universität, sowie
Ergeben sich Anpassungen in Bezug auf Steuerabzüge? Welche Bedeutung hätte die Vorgabe der elterlichen Unterstützung (Erstausbildung der eigenen Kinder)? Würden Einkünfte und Vermögen der Eltern beigezogen? Die SVP ist der Ansicht, dass sich die Bildungsdirektion auf ihr Kerngeschäft konzentrieren, und sich nicht um das Wohnen der Studenten kümmern sollte. Es würden viele Ungerechtigkeiten geschaffen, die nur mit sehr viel Aufwand wieder ausgeglichen werden könnten.
Nicht proaktiv vorpreschen Es ist nicht die Aufgabe des Kantons, in diesem Bereich proaktiv vorzupreschen, zumal von der betroffenen Gemeinde, in diesem Fall die Stadt Zürich, oder beispielsweise auch von einer Interessengruppe wie eine Planungsgruppe Zürich, der Anstoss gemacht wurde.
Um das Postulat abzuweisen, wurde die SVP nur durch die GLP unterstützt. Allerdings aus einem anderen Grund wie die GLP mitteilte; das Anliegen der Postulanten sei bereits durch Richt- und Gestaltungsplan zur Gebietsentwicklung Irchel erfüllt.
Mit 100 zu 68 Stimmen wurde das Postulat dennoch in einer unheiligen Allianz der FDP und Linken an den Regierungsrat überwiesen.
Auf Facebook aufgefallen


MARTHALER BEVÖLKERUNG FEIERTE IHREN KANTONSRAT
Im Rahmen der traditionellen Feierabendmusik des Musikvereins Helvetia Marthalen feierte die Marthaler Bevölkerung, auf dem grossen Dorfplatz vor dem Hirschen, letzte Woche, eingerahmt in ein schönes Konzert, ihren Kantonsrat Paul Mayer.
RoMü. «Letztmals vor 20 Jahren durften wir die Wahl von SVP-Kantonsrätin Inge Stutz in den Kantonsrat feiern», hielt der Marthaler Gemeindepräsident Matthias Stutz (SVP) in seinem Grusswort fest. Denn im Weinland hat es noch Tradition, dass die Wahl eines Kantonsrates durchaus ein Grund in einer Gemeinde ist, diesen auch zu feiern Der Marthaler Gemeinderat nutzte dabei den Rahmen das traditionelle Konzert mit der Feierabendmusik des örtlichen Musikvereins, um ihren neuen SVP- Kantonsrat Paul Mayer zu feiern, welcher im Frühling gewählt wurde. «Wir wollen diese Feier als einfachen Anlass gestalten», hielt Stutz weiter fest. Dabei betonte er auch die Lage der Gemeinde, welche sich selber als Zentrum des Weinlandes bezeichnet.
Mit Megaphon ausgerüstet «Paul Mayer muss nun als einer von vielen Stimmen Marthalen und das Weinland vertreten. Als Vertreter der Bürger ist er deshalb ein Volksvertreter», so Stutz weiter. Zugleich lobte er die Erfahrung von Mayer, welche er als
Unternehmer das notwendige Rüstzeug mit sich bringt und gewährleistet, dass er jederzeit den Blick aufs Ganze hat. «Doch auch er kann es nicht allen Recht machen», so Stutz. Als Sprachrohr und Vertreter vom Weinland ist er nun gefordert, deren Anliegen im Parlament einzubringen, wobei auch Fingerspitzengefühl gefragt ist. Zugleich verwies Stutz darauf, dass der Bezirk Andelfingen flächenmässig zu den grössten gehört, aber einwohnermässig am kleinsten ist und nur vier Kantonsräte stellen kann. «Wir dürfen deshalb auch erfreut feststellen, dass bei Weinländer Interessen die vier Kantonsräte zusammenstehen», zeigte sich Stutz überzeugt. Als symbolisches Geschenk überreichte er dem neuen Kantonsrat ein kleines Megaphon, mit welchem er sich auch in Zürich Gehör verschaffen kann.
Grosse Ehre «Es ist für mich eine grosse Ehre, dass ich in Zürich Marthalen vertreten darf», hielt Mayer in seinem Gruss- und Dankeswort an die Marthaler Bevölkerung

Gemeindepräsident
Die SVP des Kantons Zürich kämpft gegen höhere Staatsquote und idiologischen Fehlentwicklungen im Regierungsrat. Während die Legislaturziele der beiden bürgerlich geführten Direktionen Finanzen und Gesundheit mit klar gesetzten, langfristigen Zielen und Massnahmen und durch hohes Kostenbewusstsein überzeugen, strotzen die Ziele und Massnahmen der Direktion Justiz und Inneres von Frau Regierungsrätin Jacqueline Fehr und der Baudirektion von Martin Neukom von Platitüden und politischen Absichtserklärungen.
svp. Der neue Baudirektor fokussiert sich nicht überraschend auf die Thematik «Klima». Seine klare Stellungnahme für interventionistische Massnahmen im Legislaturziel erschrecken jedoch. Der bürgerliche Regierungsrat wird hier gefordert sein, die Freiheit und Selbstbestimmung des Bürgers sicher zu stellen und den Baudirektor daran zu erinnern, dass, wie er anlässlich der Pressekonferenz selber betont, das Klima eine globale Angelegenheit ist, bei welcher der Kanton Zürich nur ein winziger, fast schon unbedeutender Teil ist. Erfreulich ist, dass der Baudirektor anerkannt, dass das Bevölkerungswachstum den Druck auf die Landschaft, Natur und Umwelt erhöht. Die Zürcher SVP hätte es daher begrüsst, wenn ein JA zur Begrenzungsinitiative in den Legislaturzielen des Baudirektors enthalten wäre.
«Teilhabe»
Den Tiefpunkt der heutigen Pressekonferenz setzte die Sicherheitsdirektorin, Frau Jaqueline Fehr, unter dem Titel «Teilhabe». Unter «Teilhabe» scheint die Justiz- und Innendirektorin vor allem den Ausbau ihres Departementes und den Eingriff des Staates in gesellschaftliche und staatliche Strukturen zu sehen. Unter dem Übertitel «Freiwilligenarbeit» forderte sie mit gezielter Dialektik die «Abgabe von Raum» an von ihr als förderungswürdig ange-
fest. Insbesondere freute es ihn, dass er in seiner Wohngemeinde, welche er auch als schönste im ganzen Kanton bezeichnete, das beste Resultat aller Kandidaten erzielt hat. Zugleich würdigte er auch den engagierten Einsatz der Bevölkerung, welche sich im Dorf in einem regen Vereins- und Dorfleben widerspiegelt und sich durchaus auch auf das politische Interesse und geschehen auswirkt. «Ich sitze nun seit dem 6. Mai im Kantonsrat und bin jeden Montag im Rat und am Donnerstagmorgen in der Kommissionssitzung in Zürich», hielt Mayer fest. Zugleich appellierte er an die Bevölkerung, ihre Anliegen an ihn heranzutragen. «Sagt mir, was euch beschäftigt und euch Sorgen macht», so Mayers Aufruf. Zuletzt dankte er auch seiner Familie, welches dieses Engagement überhaupt erst möglich macht. Die gesamte Feier wurde dabei in das mehrteilige sehr vielseitige Konzert des Musikvereins Helvetia Marthalen eingebunden, welches jeweils im Sommer als Feierabendmusik einen wertvollen Teil zum kulturellen Angebot und Leben im Dorf beiträgt. Für die anwesende Bevölkerung offerierte die Gemeinde an diesem sehr schönen angenehmen Sommerabend zudem Fleischkäse und Kartoffelsalat.
Bei herrlichem Sommerwetter konnten Interessierte am vergangenen Samstag eine Auswahl wunderbarer Bauernhof Glacé von Joe Mettler aus Horgen am SVP Stand in Wädenswil geniessen.

Bei sommerlichen Temperaturen war das SVP -Bauernhof Glacé ein grosser Genuss.
sehene, nicht näher definierte Gruppen in unserer Gesellschaft. Ihre Äusserungen an der Pressekonferenz zum Thema demokratische Teilhabe lassen darauf schliessen, dass Sie weiterhin die Einführung des Stimmrechtsalters 16 und des Ausländerstimmrechts einführen möchte, dies aber nicht so direkt äussern wollte. Die Zürcher SVP wird sich gegen solche Pläne entschieden wehren und sich für Subsidiarität auf allen Stufen einsetzen.
Wo bleibt die Steuersenkung?
Die SVP des Kantons Zürich nimmt mit Unverständnis davon Kenntnis, dass die Zürcher Regierung anlässlich der heutigen Pressekonferenz von der vom Regierungsrat in der letzten Legislatur wortreich angesagten Steuersenkung von 2% keine konkrete Stellung bezog. Dafür konnten die Vertreterinnen der Mitte-Links und linken Parteien sowie der Vertreter der Grünen in der Regierung die heutige Pressekonferenz ungeniert als Plattform nutzen, ihre Agenda zum weiteren Ausbau staatlicher Aufgabensetzungen, des Verwaltungsapparates und der Bürokratie vorzustellen. Die SVP des Kantons Zürich wird sich solch ideologisch getriebenen, gewerbe- und wirtschaftsfeindlichen Absichten, Projekten und Vorhaben im Rahmen der Budgetsetzung konsequent entgegensetzen.
für Kandidaten, Wahlhelfer, Sektionsvorstände und SVP Mitglieder
Rhetorik – Wie rede ich vor vielen Menschen
Datum: Montag, 15.07.2019
Zeit 19:00-21:30
Ort: Sekretariat der Kantonalen SVP
Referent: Hansruedi Stahel Stahel and friends Coaching
Kurskosten: Fr. 45.00/ max. 10 Personen
Social Media für Anfänger
Datum: Dienstag, 16.07.2019
Zeit: 19:00-21:30
Ort: Sekretariat der Kantonalen SVP
Referent: Thomas Gemperle, Software-Ingenieur openbyte GmbH
Kurskosten: Fr. 45.00/ max. 12 Personen
Energie/Umwelt
Datum: Mittwoch, 17 07.2019
Zeit: 19:00-21:30
Ort: Sekretariat der Kantonalen SVP
Referent: Stephan Amacker, Präsident Kommission Energie, Umwelt, Raumplanung
Kurskosten: kostenlos/ max. 15 Personen
Medientraining/Interviewtraining
Datum: Donnerstag, 18.07.2019
Zeit: 19:00-21:30
Ort: Sekretariat der Kantonalen SVP
Referent: Alexander Segert, Lic.phil.I, Marketing-Manager FH Kurskosten: Fr. 45.00/ max. 12 Personen
EU/Masseneinwanderung
Daum: Freitag, 19.07.2019
Zeit 19:00-21:30
Ort: Sekretariat der Kantonalen SVP
Referent: Ulrich Schlüer, a. Nationalrat Dr. phil. I Kurskosten: kostenlos/ max. 15 Personen
Social Media für Fortgeschrittene
Daum: Montag, 22.07.2019
Zeit 19:00-21:30 Ort: Sekretariat der Kantonalen SVP
Referent: Thomas Gemperle Software-Ingenieur openbyte GmbH
Kurskosten: Fr. 45.00/ max. 12 Personen
Rhetorik - Wie rede ich vor vielen Menschen
Daum: Dienstag, 23.07.2019
Zeit 19:00-21:30 Ort: Sekretariat der Kantonalen SVP
Referent: Hansruedi Stahel Stahel and friends Coaching
Kurskosten: Fr. 45.00/ max. 10 Personen
Einführungsworkshop für neue Ortsparteien-Website
Daum: Mittwoch, 24.07.2019
Zeit 19:00-21:30 Ort: Sekretariat der Kantonalen SVP
Referent: Ivo Huber, Projekt Manager
Kurskosten: Fr. 160.00/ max. 5-7 Personen
Rhetorik - Wie rede ich vor vielen Menschen
Daum: Mittwoch, 07.08.2019
Zeit 19:00-21:30
Ort: Sekretariat der Kantonalen SVP
Referent: Hansueli Stahel Stahel and friends Coaching
Kurskosten: Fr. 45.00/ max. 10 Personen
Social Media für Anfänger
Datum: Samstag, 10.08.2019
Zeit: 08:30-11:00
Ort: Sekretariat der Kantonalen SVP
Referent: Thomas Gemperle, Software-Ingenieur openbyte GmbH
Kurskosten: Fr. 45.00/ max. 12 Personen
Social Media für Fortgeschrittene
Datum: Samstag, 10.08.2019
Zeit: 11:30-14:00
Ort: Sekretariat der Kantonalen SVP
Referent: Thomas Gemperle, Software-Ingenieur openbyte GmbH
Kurskosten: Fr. 45.00/ max. 12 Personen
Haustürwahlkampf Datum: Dienstag, 13:08.2019
Zeit: 19:00-21:30
Ort: Sekretariat der Kantonalen SVP
Referent: Alexander Segert, Lic.phil.I, Marketing-Manager FH
Kurskosten: Fr. 45.00/ max. 10 Personen
Wenn wir uns von der SVP unters Volk mischen, werden wir öfters mal wieder angefeindet; das «schläckt leider kei Geiss wäg», und da hilft nicht mal ein feines Gratis Glacé. Es ist aber jeweils ein Aufsteller, mit unseren Anhängern den Austausch zu pflegen und ihnen eine kleine Freude zu bereiten. Auch wenn der «grosse Ansturm» ausgeblieben ist, hat es doch Platz gegeben für spannende Gespräche und für konkrete Anliegen einiger Bürger. Frei nach dem Motto: Qualität vor Quantität!
Telefontraining
Kantonsrätin Christina Zurfluh, Wädenswil

Datum: Donnerstag, 15.08.2019
Zeit: 19:00-21:30
Ort: Sekretariat der Kantonalen SVP Referent: Martin Suter, Parteisekretär
Kurskosten: kostenlos/ max. 12 Personen
Wahlbotschaftertagung
Datum: Samstag, 17:08.2019 Zeit: 10:00-12:00 Ort: Rössli, Illnau-Effretikon Referent: Max Binder, a. Nationalrat weitere Referenten Kurskosten: kostenlos / max. 10 Personen
Haustürwahlkampf Datum: Samstag 17:08.2019
Zeit: 09:00-13:00 Ort: Sekretariat der Kantonalen SVP Referent: Alexander Segert Lic.phil.I, Marketing-Manager FH
Kurskosten: Fr. 45.00/ max. 10 Personen
Haustürwahlkampf
Datum: Montag, 19:08.2019 Zeit: 19:00-21:30 Ort: Sekretariat der Kantonalen SVP Referent: Alexander Segert Lic.phil.I, Marketing-Manager FH Kurskosten: Fr. 45.00/ max. 10 Personen
Leserbriefe und Blogs (Rahmenabkommen)
Datum: Dienstag, 20:08.2019 Zeit: 19:00-21:30 Ort: Sekretariat der Kantonalen SVP Referent: Claudio Zanetti Nationalrat Kurskosten: kostenlos/ max. 10-12 Personen
Einführungsworkshop für neue Ortsparteien-Website
Daum: Mittwoch, 21.08.2019 Zeit 19:00-21:30 Ort: Sekretariat der Kantonalen SVP Referent: Ivo Huber, Projekt Manager Kurskosten: Fr. 160.00/ max. 5-7 Personen
Energie/Umwelt Datum: Samstag, 24.08.2019 Zeit: 10:00-12:00 Ort: Sekretariat der Kantonalen SVP
Referent: Stephan Amacker Präsident Kommission Energie, Umwelt, Raumplanung
Kurskosten: kostenlos/ max. 15 Personen
Telefontraining Datum: Montag, 26.08.2019 Zeit: 19:00-21:30 Ort: Sekretariat der Kantonalen SVP
Referent: Martin Suter, Parteisekretär
Kurskosten: kostenlos/ max. 12 Personen
EU/Masseneinwanderung und Rahmenabkommen
Daum: Montag, 02.09.2019 Zeit 19:00-21:30
Ort: Sekretariat der Kantonalen SVP
Referent: Ulrich Schlüer a. Nationalrat Dr. phil. I Kurskosten: kostenlos/ max. 15 Personen
Wie leite ich eine Versammlung? Sitzungs- und Verhandlungsführung
Daum: Mittwoch, 04.09.2019 Zeit 19:00-21:30
Ort: Sekretariat der Kantonalen SVP
Referent: Claudio Zanetti, Nationalrat
Kurskosten: kostenlos/ max. 10-12 Personen
Haustürwahlkampf Datum: Samstag, 07.09.2019 Zeit: 09:00-13:00
Ort: Sekretariat der Kantonalen SVP Referent: Alexander Segert, Lic.phil.I, Marketing-Manager FH Kurskosten: Fr. 45.00/ max. 10 Personen
DIETHELM BURKHARD-ABEGG (1869–1926)
Diethelm Burkhard-Abegg gehört zu den schillerndsten Persönlichkeiten, die Hombrechtikon hervorgebracht hat. Er war ein engagierter Bauernpolitiker, der sich in der Organisation der Milchwirtschaft und beim Wiederanbau der reblausgeschädigten Weinkulturen verdient gemacht hat. Zu Unrecht ist er in Vergessenheit geraten. Am 14. Juli 2019 jährt sich sein Geburtstag zum hundertfünfzigsten Mal.

Diethelm Burkhard kam am 14. Juli 1869 im Pfarrhaus in Herrliberg zur Welt. Er entstammte einer alten stadtzürcherischen Familie. Sein Vater war der Dekan und Kirchenrat Paul Heinrich Burkhard. Seine Mutter Henriette Ziegler entstammte einer illustren Familie. Ihr Vater war Eduard Ziegler, zur Zeit des Züriputschs von 1839 Stadtpräsident von Zürich, Divisionskommandant im Sonderbundskrieg und von 1840 bis 1866 Regierungsrat und Vorsteher der Polizei- und Militärdirektion. Über viele Jahre sass er auch im Nationalrat. Möglicherweise war es dieser Grossvater, der die politischen Ambitionen von Diethelm Burkhard weckte. Der bekannte Dichter Conrad Ferdinand Meyer, war mit seiner Tante Luise, der Schwester seiner Mutter, verheiratet.
Nach den Jugendjahren in Küsnacht studierte Diethelm Burkhard von 1888 bis 1891 Agronomie an der ETH Zürich. Auf Studienreisen in die Nachbarländer sowie in die nördlichen Staaten schuf er sich die theoretische Grundlage für seine erfolgreiche Betätigung auf dem Gebiet der Landwirtschaft. Er übte den Beruf des Landwirts zunächst im Wangensbach in Küsnacht praktisch aus. 1905 konnte er das stattliche Bauerngut Sunneblick mit Rebberg in Feldbach erwerben. Somit kannte er die Sorgen und Nöte der Bauern und Winzer aus eigener Erfahrung.
1894 heiratete Diethelm Burkhard Emma Abegg aus Küsnacht. Mit ihr hatte er zwei Kinder, den Sohn Paul und die Tochter Nelly. Der Landwirtschaft verpflichtet Diethelm Burkhard galt als einer der markantesten Vertreter der ländlichen Bedürfnisse. In zwei der bedeutendsten Sparten der Landwirtschaft, brachte er sich besonders ein, nämlich im Rebbau und in der Milchwirtschaft. Die Förderung der Qualität des Weinbaus war ihm ein Herzensanliegen. Systematisch suchte er Ersatz für die von der Reblaus zerstörten einheimischen Sorten. Von 1905 bis 1911 wirkte Diethelm Burkhard als Geschäftsführer der Gesellschaft schweizerischer Landwirte. In diesen Kreisen nahm er zu den Problemen des Weinabsatzes, dem Weinzoll und vielen anderen Fragen Stellung. 1911 ernannte ihn der Regierungsrat zum Zürcher Rebbaukommissär. Bis 1925 leistete er in dieser nebenamtlichen Funktion einen grossen Beitrag bei der Wiederherstellung von Rebbergen. Mit beeindruckendem Einsatz


kämpfte Burkhard gegen das drohende Ende des Weinbaus aufgrund der Schädlinge und Krankheiten des Weinstocks, der ausländischen Konkurrenz und der damals herrschende Mutlosigkeit vieler Weinbauern.
Auch die Milchwirtschaft war Burkhard Abegg Ansporn zum Handeln. Sein Ziel war die rationelle Verwertung der Milch und deren möglichst reibungslose und gleichmässige Verteilung. Im Jahr 1906 war er Mitbegründer des Verbands nordostschweizerischer Käsereiund Milchgenossenschaften. Er übernahm das Amt des Quästors und präsidierte den Verband ab 1920 bis zu seinem Tod. In dieser Funktion nahm er auch Einsitz in den Vorstand des Zentralverbands schweizerischer Milchproduzenten, wo er dank seiner Sachkenntnisse rasch massgebenden Einfluss erlangte.
Politisch engagiert
Diethelm Burkhard war ein durch und durch politischer Mensch und engagierte sich erst auf kommunaler Ebene. Mit 26 Jahren wurde er Gemeinderat in Küsnacht, 1916 nahm er Einsitz in die Hombrechtiker Steuerkommission.
Als der Zürcher Kantonsrat 1917 erstmals im Proporzwahlsystem erkoren wurde, wurde Diethelm Burkhard als Vertreter der eben gegründeten Bauernpartei gewählt. Er war ein temperamentvoller und schlagfertiger Debattierer, der mit Sachlichkeit und Objektivität punktete. Er brachte sich vor allem bei Problemen der Landwirtschaft ein. Burkhard war Mitglied der Kommissionen, die das Gesetz über die Versicherung des Staatspersonals oder der Besoldungsverordnung der Beamten und Angestellten beriet. Während zweier Amtsdauern sass er in der Kommission für die Prüfung der Jahresrechnung und der Geschäftsführung der EKZ, in der zweiten Amtsdauer präsidierte er dieses Gremium. Er stand auch der Kommission für Beratung der Verordnung über die Notariats- und Grundbuchgebühren vor. Am 29. Oktober 1922 wurde Diethelm Burkhard als Vertreter der Zürcher Bauernpartei in den Nationalrat gewählt. Wenn er in die Debatten eingriff, tat er dies hartnäckig und mit umfassender Sachkenntnis. Unter anderem brachte er sich in die Beratungen über das Automobilgesetz, über das Jagdgesetz, das Zollgesetz und die Alter- und Hinterbliebenen-Versicherung ein. Zudem waren ihm die Fragen der Landesverteidigung eine Herzenssache. Nach seinem Tod würdigte ihn der seinerzeitige Nationalratspräsident mit den folgenden Worten: «Wir haben ihn kennen gelernt als einen tiefgründigen, unerschrockenen und vornehmen Parlamentarier, der selbst in heftigen Widerstreit der Meinungen die Achtung vor dem Gegner nie verletzte. Sein Auftreten im Rat hatte stets etwas Erfrischendes. Seine kraftvollen Worte er-
AKTUELLES AUS BUNDESBERN
innerten jeweils an den Wogenschwall des Zürichsees und ans offene, freie Idiom seiner Standesgenossen am See. Das war der Mann, bei dem man stets wusste, woran man mit ihm war.»
Diethelm Burkhard galt als kraftstrotzende, markante Gestalt, die mit einer knorrigen Eiche verglichen wurde. Er war ein unermüdlicher und nie rastender Schaffer. Zudem war er ein zupackender Praktiker, dem das blosse Theoretisieren nicht lag. Beim Zürcher Landvolk erfreute er sich grosser Beliebtheit. Er hörte den Menschen zu und verstand es vortrefflich, in Ansprachen zum Volk zu reden.
Früher Tod Als sich der Kantonsrat am 17. Mai 1926 zur konstituierenden Sitzung zusammenfand, blieb der Platz von Diethelm Burkhard an der Rückwand des Saals unbesetzt. Tage zuvor war er erstmals zusammengebrochen.
Eine schwere Krankheit schwächte seinen Körper in kurzer Zeit. Nach einer Kur am Vierwaldstättersee kehrte er nach Feldbach zurück, konnte sich aber nicht mehr erholen. Am Abend des 2. September 1926 verstarb Diethelm Burkhard in seinem Heim am Zürichsee im Alter von 57 Jahren.
An der Beerdigung am 5. September 1926 nahmen weit über tausend Menschen teil. Der Trauerzug setzte sich um halb zwei Uhr in Feldbach in Bewegung. Unter den Trauernden marschierten National- und Ständeräte aus allen Landesteilen, Regierungsräte, der Kantonsratspräsident, zahlreiche Vertreter des Kantonsparlaments, der Bezirksbehörden und der Behörden von Hombrechtikon. Die Bevölkerung aus der ganzen Region erwies dem Verstorbenen am Wegrand stumm die letzte Ehre. Die Harmonie Hombrechtikon begleitete den Zug bis zur reformierten Kirche in Hombrechtikon. In zeitgenössischen Schriften heisst es: «Das darf als eine wahrhaftige Kundgebung des Volkes gewertet werden, für einen Bürger, der nie die Popularität suchte und der doch Volkstümlichkeit besass und Führer wahr.»

«Auf ein Bier mit …» ist bei der SVP Hombrechtikon bereits ein beliebter Traditionsanlass. Dieses Jahr durften wir in die Brauerei Herzbräu im Weiler Dändlikon Therese Schläpfer begrüssen. Trotz schlechtem Wetter hörten eine beachtenswerte Anzahl Besucherinnen und Besucher gespannt ihren Ausführungen «Aktuelles aus Bundesbern» zu. svp. Therese Schläpfer besetzte seit Herbst 2015 als Gemeindepräsident von Hagenbuch zusammen mit Martin Haab die beiden Ersatzplätze auf der Nationalratsliste der SVP. Nach dem Rücktritt von Jürg Stahl und durch die Wahl von Natalie Rickli in den Regierungsrat, wurden Therese Schläpfer und Martin Haab vor dieser Sommersession als Nationalrätin und Nationalrat vereidigt. Bemerkenswert ist auch, dass Therese Schläpfer am Donnerstagabend mit der Bahn extra von Bern nach Hombrechtikon reiste und in der Nacht wieder nach Bern zurückfuhr, ging doch am Freitagmorgen der Ratsbetrieb weiter und nur schon das Fehlen bei einer Abstimmung sei ihr gänzlich unpassend. Schlussendlich wurde sie als Vertreterin von einem beachtlichen Teil der Wähler nach Bern entsandt und diese privilegierte Aufgabe sei sehr gewissenhaft auszuführen.
Lebendig und plakativ Lebendig, plakativ und ausgesprochen fesselnd erzählt die Nationalrätin von ihren ersten Eindrücken und von der politischen Arbeit sowie von den kontroversen Auseinandersetzungen der laufenden Sommersession in Bern. Der gewaltige täglich übergebene Papierstoss kann weder umfangreich gelesen noch genau studiert werden. Dass sei schlichtweg nicht möglich und darum ist die Kommissionsarbeit derart wichtig. Ein grosses Anliegen von Therese Schläpfer ist die Sache mit den Krankenkassenprämien. Der enorme Unmut in der Bevölkerung sei zu spüren und der bürgerliche Mittelstand, dem keine Prämienverbilligungen im grossen Masse ausgegossen wird, leidet unter den monatlichen Krankenkassenprämien. Es sei nun auch Zeit, beim enorm ausgebauten Leistungskatalog der Grundversicherung genau hinzusehen.

Einiges konnte zusammen mit dem bürgerlichen Partner, der FDP, erreicht werden und auch ein ansehnlicher Teil der Abstimmungen gingen trotz einer bürgerlichen Mehrheit verloren. Sei dies auch aufgrund der Ausgangslage, dass etliche FDP-Nationalrätinnen und Nationalräte eifrig danach streben, das grüne Mäntelchen anzuziehen. Spannend waren auch die Bemerkungen zum Frauenstreiktag vom 14. Juni. Die linken Frauen, mitunterstützt von einem beachtlichen Teil der CVP- und FDP-Frauen und etlichen «linken» Männern, vollzogen schlussendlich ein regelrechtes «Kasperlitheater». Peinlich waren ebenfalls die erlogene und erfundene Anschuldigungen gegenüber SVP-Ständerat Roland Eberle. Diese «Fake-News» wurde speziell von der elektronischen Presse rasant verbreitet und fast jedes Onlineportal verbreitete die erdichtete Geschichte mit grossen Lettern. Die Korrekturmeldung folgte dann irgendwo und irgendwann fast als Randnotiz. Nach wie vor sei zu erkennen, dass von Seiten der Medien – ob TV, Radio, der klassischen Zeitung oder die Onlineportale – keine neutrale Berichterstattung erfolgt.
Nein zum weiteren AHV-Deal
Nach dem unsäglichen AHV-Steuerreform-Päckli (STAF ), über welches das Schweizervolk am 19. Mai 2019 befunden hat, schlägt der Bundesrat nun einen weiteren Deal zur scheinbaren Sanierung unseres wichtigsten Sozialwerkes vor.
Statt nun endlich die strukturellen Probleme in der AHV anzugehen d.h. die AHV langfristig auf gesunde finanzielle Bahnen zu lenken, schlägt der Bundesrat entsprechende Gegenleistungen zum anvisierten Rentenalter der Frauen auf 65 Jahre (im Zeitalter und Zeitgeist der Gleichstellung von Männern und Frauen eigentlich eine Selbstverständlichkeit!) in Form von Gegenmassnahmen vor, welche die Wirtschaft, die Arbeitgeber und Arbeitnehmer und uns Konsumenten zusehends belasten würden. Insbesondere die Erhöhung der Mehrwertsteuer um 0.7 Prozent und die Tatsache, dass wir Werktätigen obendrauf noch Lohnprozente zu diesem «Schummelspiel» hergeben müssten, schlägt dem Fass den Boden aus! Einmal mehr werden die Leistungsträger in unserem Land – Gewerbler und Büezer – zur Kasse gebeten, der Mittelstand damit weiter ausgehöhlt und im besonderen Masse Familien, durch den Kauf von alltäglichen Konsumgütern, überdurchschnittlich belastet. Wahrlich kein Freudenschrei, welcher der Bundesrat mit den Massnahmen zur «Reformvorlage AHV 21» los-
getreten hat, als vielmehr ein jämmerliches Versagen eines Kompromissvorschlags – zulasten der Werktätigen und zum Schaden der gesamten Volkwirtschaft! Zu hoffen bleibt, dass das Parlament die entsprechenden Korrekturen vornehmen wird und nun endlich einmal bei der vielzitierten Gleichstellung von Männern und Frauen ansetzt, will heissen: die Anpassung des Rentenalters für Frauen auf jenes von uns Männern gleichsam ansetzt – ohne Gegenbzw. Ausgleichmassnahmen – und diese längst fällige Erhöhung des Frauenrentenalters auf eben 65 Jahre, als einzelne und somit geschlossene Abstimmungsvorlage dem Stimmvolk vorlegt.
Und zu guter Letzt noch eine Bemerkung an die scheinbar hohe Anzahl an «Emanzen» und streikfreudigen Frauen in unserem Land: gemäss Bundesamt für Statistik liegt die durchschnittliche Lebenserwartung der im Jahre 2017 geborenen Knaben bei 81.4 und bei den Mädchen bei 85.4 Jahren (!). Da fragt man sich, als Mann schon, wer nun von Benachteiligung mit Blick auf das Erreichen des Rentenalters und dem darauffolgenden noch verbleibenden Ruhestand sprechen darf und wer eben bei solchen Fragen lieber den Tatsachen Rechnung tragen sollte?!

von Stefan Urech
Zwei ZüriGschnätzelts
Rund 2.5 Millionen Besucher (fast ein Drittel der Schweizer Bevölkerung!) zog es am letzten Wochenende ans ‹Züri-Fäscht›: ein neuer Rekord, obwohl die Organisatoren zum ersten Mal im Kanton unter dem Motto «Weniger ist mehr» keine Plakatwerbung gemacht und deshalb mit einer gleich hohen Besucherzahl wie vor drei Jahren gerechnet hatten. Das Budget für das grösste Volksfest der Schweiz beträgt etwa 5 Millionen Franken. Rund die Hälfte davon wird durch Sponsoren und Erträge aus dem Fest finanziert. Die Stadt Zürich subventioniert den Grossanlass mit 2.7 Millionen. Bei rund drei Vierteln des städtischen Betrags handelt es sich allerdings um Eigenleistungen wie beispielsweise nicht eingeforderte Gebühren für Strom und die Benützung des öffentlichen Grundes, das Sanitätsaufgebot oder die Renaturierung von zertrampelten Grünflächen. Vor einem halben Jahr behandelte die gemeinderätliche Kommission diese Subvention. Widerstand gab es vor allem von den Grünen, deren Vertreter Balz Bürgisser sich vor allem an den zwei Publikum Highlights störte: am Feuerwerk und an den Flugshows. Das Feuerwerk stosse zu viel CO2 und Feinstaub aus und sei deshalb nicht mehr zu verantworten und die Flugshows seien schädlich fürs Klima. Es hagelte an Klima-Vorwürfen an die ‹ZüriFäscht›-Organisatoren. Doch diese kamen gut vorbereitet an die Sitzung und präsentierten Herrn Bürgisser eine Studie, die sie bei «myclimate» in Auftrag gegeben hatten. Über diese Organisation können Unternehmen ihren CO2Ausstoss berechnen und sich bezüglich dessen Reduktion beraten lassen. «Da am Fest die Quaibrücke geschlossen wird und weniger Freitzeit-Wochendverkehr als an einem normalen Wochenende anfällt, ist der CO2-Ausstoss am ‹ZüriFäscht›-Wochenende nicht höher als an einem normalen Wochenende» waren die Aussagen der entsprechenden Studie dieses Instituts. Trotz Feuerwerk und zahlreichen Flugshows entspreche der CO2Ausstoss pro Festbesucher etwa dem, der bei der Zubereitung von «zwei Züri Geschnetzelten» entsteht. Doch die Angelegenheit war damit nicht erledigt. Kurzerhand passte der grüne Bürgisser seine Argumentationsschiene an und stellte einige Wochen später im Rat den Antrag für ein ‹Züri-Fäscht› «ohne Flugshows». Nun argumentierte er mit der Absturzgefahr, welche «das Leben von Menschen gefährden würden». Die SP verweigerte den Grünen die mehrheitsbildende Unterstützung dieses Mal noch, kündete aber in der Ratsdebatte bereits an, dass es wohl das letzte ‹Züri-Fäscht› mit Feuerwerk und Flugshows sein würde. Am Samstagabend waren sämtliche Gemeinderäte auf die Terrasse der Badi Utoquai eingeladen, um von dort aus die Flugshows und das Feuerwerk zu geniessen.
An vorderster Front dabei war Balz Bürgisser.
In seiner letzten Sitzung vor der ratlosen Sommerzeit musste der Schreibende schon an die Klimadebatten denken, um nicht ratlos in die Tasten zu greifen – sogar die Tagespresse sucht noch vor der Abendsitzung das Weite. Versuchen wir, uns etwas Interessantes einfallen zu lassen. Mit dem Gedanken beispielsweise, dass der Klimahype von heute ähnlich ist wie die 68er Kulturdebatte: Ging es damals um Emanzipation, so geht es nun um Bevormundung.

Bernhard im Oberdorf
Gemeinderat Kreis 12, Zürich
Es war Fliessbandfertigung: die Nachtragskredite wurden heruntergeleiert ohne Diskussion und immer mit demselben Fazit: alle gegen die SVP. Und weiter ging es mit dem Aufräumen vor den Sommerferien in der Doppel-Nachtsitzung, auch der Grundschulunterricht in den Bundes-Asylzentren war bleiern. Walter Anken hatte da einen Grosskampfabend. Es war in der Tat linkes Gejammer über schlechte Verhältnisse, obschon der Schreibende darauf hinwies, dass er Camps sah in Nordnorwegen, auf 71 Grad Nord, die nicht luxuriös sind, sondern spartanisch –und das auch im Winter in der Polarnacht. Und dass im Kosovo Krieg auch hohe Offiziere, bis zu Vierstern-Generälen der Nato, in Containern untergebracht wurden, ohne dass sie jammerten, all das wurde links einfach ausgeblendet. Menschlichkeit in Ehren, aber nicht Verweichlichung.
Gedanken sind frei…
Die Gedanken schweifen daher auch zu mehr als nur einer der letzten Debatten im Gemeinderat, und einer weiteren im September, bei denen das Klima im Zentrum stand und stehen wird.
Gerade als es um den Bericht des Stadtrates für das Jahr 2018 ging, den die SVP als einzige Partei ablehnte, aber nicht nur da, gab es einiges Bedenkliches zum Klimahype zu berichten.
Wer schafft die Ängste?
So fragt es sich, woher denn die Schüler und Jugendlichen ihr Wissen nehmen. Ängste vor einer unsicheren Zu-
kunft sind sicher ernst zu nehmen, wenn sie denn authentisch sind. Die Frage ist aber: Wer hat diese Ängste ausgelöst und sind sie bei genauerer Betrachtung auch in diesem Ausmass berechtigt? Auch der Schreibende erläuterte, im ersten Semester an der Universität nach der Lektüre des Buches «Die Grenzen des Wachstums» – also lange vor der Klimadiskussion – das einleitende Kapitel eines Buches geschrieben zu haben, ein Roman, bei dem die Dämme an den Küsten wegen des steigenden Meeresspiegels hochgezogen werden mussten. Über den Prolog hinaus gereicht hat es nicht, denn die weiteren Abschnitte hingen in der Luft nicht belegbarer Erderwärmungs-Spekulationen; diese wären gar in der Form eines Romans zu kühn gewesen.
Und da finden wir auch die Antwort zu den geschürten Ängsten: Vieles in der Klimadiskussion ist nicht gereift, es sind einfach Gedankenfetzen, die allerdings – gerade zusammen mit manipulativen Tendenzen in Sozialen- und anderen Medien – eine eigene Dynamik entwickeln. Angereichert werden kann das mit den Methoden der Agitation.
Wissenschaft – von der Ideologie gekapert
Da kommt der brisante Knick und die Ähnlichkeit der Klimadebatte mit der 68er Kulturdebatte: Vor einem halben Jahrhundert war es der Aufbruch in eine neue Freiheit in der Folge der 68er Bewegung, heraus aus einer als bevormundend empfundenen Gesellschaft: verbunden war dies mit dieser Agitation und einer Radikalisierung gegenüber unserer Gesellschaft und Wirtschaft, es war auch ein marxistischer Aufbruch in den Sozialismus und in den Kommunismus.
Dazu herhalten musste auch eine Wissenschaft, deren Autorität der Un-
DAS LINKE GENDERGAGA-STERNCHEN
«Kriminelle Ausländer müssen endlich konsequent ausgeschafft werden!» Wie verstehen Sie diese Forderung? Meinen Sie, dass nur männliche Kriminelle die Schweiz verlassen müssen – und weibliche nicht? Werden Mörderinnen durch das maskuline Wort «Ausländer» gedanklich ausgeschlossen und somit sprachlich diskriminiert? Bestimmt nicht.

Samuel Balsiger Gemeinderat SVP Zürich Kreis 9
Dieses Gedankenspiel zeigt sinnbildlich, wie absurd die sogenannt politisch korrekte Sprache ist. Würden sich die Linken überhaupt für die Sicherheit der Schweiz interessieren, so würden sie wohl schreiben: «Kriminelle Ausländer*innen müssen endlich konsequent ausgeschafft werden!» Das linke Gendergaga-Sternchen schliesst alle politisch konstruierten Minderheiten mit ein. Also das vierte Geschlecht, Cross-Gender und 60 weitere «Geschlechteridentitäten».
Es ist kein Witz Der vernünftig denkende Mensch kann über diesen Gendergaga schmunzeln und ihn als weiteren linken Irrsinn abtun. Doch so einfach ist es nicht. Denn die Linken bestimmen fast flächendenkend die Sprache in den Kartellmedien und den öffentlichen Verwaltungen. Wer die Sprache beherrscht, beherrscht die Menschen. Denn das, was wir lesen, beeinflusst, was wir
fehlbarkeit die Agitatoren in Anspruch nahmen: es war dies der legendäre «Positivismus Streit» zwischen Popper, der eine werturteilsfreie Wissenschaftlichkeit vertrat auf der einen sowie Adorno und Marcuse auf der revolutionären Seite, bei denen die Wissenschaft zur Ideologie verkam: kollidierten deren Theorien mit der Realität, welche die Theorie eigentlich widerlegt hätten, so machte der geflügelte Satz «desto schlimmer für die Wirklichkeit» die Runde.
Von der Emanzipation zur Bevormundung Im Rahmen der Klimadiskussion geschieht ein halbes Jahrhundert später etwas Analoges: die Methode der agitativen Manipulation ist dieselbe, bloss Theorie und das Ziel sind konträr: heute geht es um die Einschränkung, nicht um Aufbruch in die Freiheit –und ebensowenig um Emanzipation, sondern um Bevormundung: das ist eine glatte Umkehrung der Vorzeichen. So ist auch die zitierte Wissenschaft zu hinterfragen: gibt es einen Zusammenhang, also eine einfache Korrelation zwischen Kohlendioxyd-Ausstoss und der durchschnittlichen Temperatur, so ist das noch keine Kausalität, nicht bewiesen ist damit, dass das eine aus dem anderen folgt: was bleibt ist eine Hypothese, die allerdings so lange «gültig» bleibt, als sie nicht widerlegt ist: bis zur Falsifizierung kann man also mit der Hypothese agitieren.
Zusammenhänge – wirkliche und konstruierte
Da müsste man auch in grösseren Zusammenhängen denken: Was hat der. Mensch mit den Eis- und Warmzeiten sowie der Zwischeneiszeit in der Mitte des letzten Jahrhunderts zu tun? Sicher ist nur eines: Mit dem vom Menschen verursachten Kohledioxyd hat
das nichts zu tun – ganz im Gegensatz zu den heute behaupteten Wirkungszusammenhängen.
Und wenn es zur Zeit der Römer keine Gletscher gab mit den ganzjährig passierbaren, allerdings nicht überall sehr hohen Alpenübergängen auf gesuchten Routen (Fernpass, Reschenpass). dann fragt es sich bei längerfristiger Betrachtung, was eigentlich der Sinn der Gletscherinitiative sein soll, es sei denn, sie diene der Agitation.
Psychologie der Wissenschaft Auch die Wissenschaftler als «Untersuchungsgegenstand» sind interessant: Da waren wir lange vor der Klimawelle mit einem Klima- und Strömungsforscher im Auto nach Portugal unterwegs – er ist heute Professor an der Universität Bern und wird sehr gerne in der Klimadebatte als unfehlbarer Experte zitiert – und da standen damals schon unter dem Eindruck, dass der nachmalige Klimaforscher sehr davon überzeugt ist, selber immer «Recht zu haben in dem, was er sagt». Wir wollen und können damit nicht seine Arbeit verteufeln, müssen aber darauf hinweisen, wie schmal der Grat zwischen Objektivität und subjektiven Auslegung dann ist, wenn Wissenschaftler lieber ihre eigenen Theorien bestätigen (verifizieren geht im «Kritischen Rationalismus» gar nicht) als sie der Überprüfung und allenfalls der Wiederlegung auszusetzen.
Auch in der Wissenschaft spielt der Mensch mit: und da kommt auch die Psychologie der Wissenschaft zum Zug – ein Aspekt, der gerade in agitatorischen Diskussionen unter den Teppich gefegt wird.
Tweet der Woche
denken und fühlen. Die Linken missbrauchen die Sprache als politische Waffe und drücken so ihre absurde Ideologie ins Bewusstsein und Unterbewusstsein der Menschen. Dabei verankern sie linke Kampfbegriffe wie Klimakatastrophe, Frauenstreik oder Diskriminierung.
SVP verbiegt sich nicht Zudem deuten die Linken die Realität um. So lesen wir in den Kartellmedien laufend nur deren Sicht auf die Welt –die Frauen seien unterdrückt, der Nationalstaat sei böse, die Polizei rassistisch. Und der allumfassende Sozialstaat sei die Antwort auf jedes gesellschaftliche Problem. Wir Bürger sind von linken Propagandisten umzingelt. Es fehlt eine national bedeutende rechts-freiheitliche Tageszeitung, die ein Gegengewicht schafft. Umso wichtig ist es, dass sich die SVP niemals verbiegt und sich dem linken Zeitgeist entgegenstellt. Denn schlussendlich geht es nicht nur um Wörter, sondern um weit mehr. Die Rufe nach einem «Systemwechsel», also eine sozialistische Gesellschaftsordnung», werden lauter. Gewinnen die Linken die Nationalratswahlen am 20. Oktober, stehen unsere Freiheit und Sicherheit auf dem Spiel. Wollen wir diesen Linksrutsch zulassen?

Was ist passiert?
Das Büro des Gemeinderates hat eine Interpellation von mir zwei Mal zurückgewiesen, da ich die «sprachliche Gleichberechtigung von Frauen und Männern» nicht befolgt habe. In meiner Interpellation stelle ich Fragen zur illegalen Besetzung des Pfingstweidparkes im vergangenen Mai. Dabei erwähne ich «Aktivisten», «Besetzer» und «Anwohner». Das links-grün dominierte Büro des Gemeinderates verlangt von mir, dass ich durchgängig von «Aktivistinnen und Aktivisten», «Besetzerinnen und Besetzer» und von «Anwohnerinnen und Anwohnern» schreibe. Ich lehne dies ab, weil es nicht mein Stil ist, immer beide Formen zu verwenden. Dies macht einen Text in der deutschen Sprache sperrig und unverständlich. SRF Tagesschau hat das Thema aufgenommen und recherchiert, dass das Zürcher Stadtparlament das einzige ist, welches Vorstösse mit einer Gender-Sprachpolizei prüft.
Demnächst wird das Ratsplenum über meinen Vorstoss entscheiden. Ich werde weiter dafür kämpfen, dass diese Gender-Sprachkontrolle abgeschafft wird. Wenn nötig, beschreite ich den juristischen Weg.















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Volksinitiative «Keine teuren Extras bei Sozialkosten und Asylfürsorge»
Liebe SVP des Kantons Zürich
Die Sozialkosten der Stadt Winterthur steigen Jahr für Jahr weiter, ebenso die Zahl der Sozialarbeiter. Die Finanzen der Stadt Winterthur werden dadurch stark belastet.
Ebenfalls hat Winterthur aufgrund seiner freiwilligen Mehrleistungen an Sozialhilfebezüger eine hohe Anziehungskraft.
Die Unterstützung bei den Wohnkosten und die wenig restriktive Praxis führen zu regelrechten Fehlanreizen, die jetzt per Initiative bekämpft werden müssen.
Unterstütze auch du jetzt die Volksinitiative «Keine teuren Extras bei Sozialkosten und Asylfürsorge» und sammle unter der Leitung von Naemi Dimmeler wichtige Unterschriften.
Unsere nächste Sammelaktionen findet statt am: Sa, 13. 7 8.30–11.00 Marktgasse Winterthur Melde dich dafür bei Naemi per Mail: naemi.dimmeler@hotmail.com oder Whatsapp unter +41 76 459 33 66








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Wir nehmen an den folgenden Immobilienmessen teil:

Eigenheimmesse Schweiz in Zürich
5. - 8. Sept. 2019, Messe Zürich, Halle 6
SVIT Immobilien-Messe in Zürich
27. - 29. März 2020, Lake Side Zürich

LESERBRIEF
Gottseidank weist uns die Lichtgestalt Joseph Deiss am düsteren Schweizer EU -Sternenhimmel den richtigen «Königsweg»! Der ex-Aussenminister möchte «lieber mit am Tisch sitzen und entscheiden, als bloss nachziehen». Wie so oft bei Magistratspersonen verschweigt er dabei das Wesentlichste: Die Schweiz wird lediglich am EU -Katzentischchen Platz nehmen dürfen, weit entfernt vom Champagner-bestückten Tisch der Entscheidungsträger, aber immerhin, auch die Katzen bekommen hin und wieder ein paar Brocken ab. Um auch seinen Freund Thomas Cottier, Prof. em am Europainstitut Bern und seine dortige Studienabgängerin Christa Markwalder auf den Boden der Realität zurückzuholen, hier ein Zitat des Liberalen Instituts Zürich (Pierre Bessard): «Im Rahmen der direkten Demokratie bliebe uns bei einem EU -Beitritt die Mitwirkung bei der europäischen Gesetzgebung. Angesichts der Kleinheit unseres Landes wäre unsere Vertretung so minim, dass sie praktisch keinen Einfluss ausüben könnte. Bei Rahmen-
abkommen gibt es keine effektive Mitbestimmung der Schweiz. In Ministerrat, Kommission und europäischem Parlament hätten wir eine Minderheit von 2.5–3.5 %. Das wären 16 von 750 Parlamentssitzen, ohne Gewähr eines Vertreters in der Kommission. Im Betrieb der EU führt das zu null Einfluss. Die Vision beim Aufbau Europas oder «Aktivmitglied in der EU» wird bei unserer minimalen Vertretung eine Illusion bleiben, ebenso die Meinung, man werde in der EU den «weisen» Beiträgen der Schweiz eine höhere Bedeutung beimessen. Wer dort regiert, sind die Grossmächte Deutschland und Frankreich. Auf vielen wichtigen Gebieten würde die Demokratie abgeschafft. Die Vertretung der Schweiz wäre so unbedeutend, dass sie praktisch kein Gewicht hätte.» Nichtsdestoweniger würden wir hinter Deutschland zum zweitgrössten Nettozahler. Die EU braucht nach dem Austritt Grossbritanniens dringend eine neue «Hochleistungs-Milchkuh», vor allem das hoffnungslos überschuldete Frankreich. aber auch Italien benöti-
Sessionsbericht mit NR Therese Schläpfer Gast: Paul Mayer (NR-Kandidat)
Am Freitag 19 Juli ab 17:00
In der Landi Marthalen
Güeterstrasse 3, Marthalen Informationen direkt aus Bern bei Getränken und Snacks

SVP Bezirk Winterthur und Andelfingen

Erfolgreich werben im «Zürcher Boten» und «Zürcher Bauern»
gen baldige massive Geldspritzen! Daher das Beharren der EU auf der Akzeptanz der Unionsbürger-Richtlinie durch die Schweiz. Sie würde unsere Sozialwerke in kürzester Zeit in den Ruin treiben! Wie einfühlsam unser ex-Aussenminister die Gepflogenheiten und Gebräuche fremder Länder und Kontinente zu eigen macht, illustriert ein bezeichnendes Beispiel: Bei einem Japan-Besuch drängte sich seine Frau plötzlich vor und verküsste spontan die japanische Kaiserin, wie das im Kt. Fribourg wohl so üblich ist. Das war unerhört! Die Japaner waren zutiefst geschockt! Aber die japanische Höflichkeit gebot es zu schweigen. Es war nicht der einzige Patzer während seiner Zeit als Aussenminister. Aber, wie man so sieht, kann er auch heute noch nicht schweigen. Selbstverständlich hat auch er das Recht auf freie Meinungsäusserung, aber ein paar seiner Parteikollegen dürften wohl rote Köpfe bekommen. Ob vor Wut oder Scham, bleibe dahingestellt.
Robert Nieth, Walchwil
Wöchentliche Fernsehsendung mit Christoph Blocher

Alt Bundesrat Christoph Blocher stellt sich wöchentlich den Fragen von Dr. Matthias Ackeret, Journalist und Autor des Buches «Das Blocher-Prinzip». Die aktuelle Fernsehsendung wird jeweils am Samstagnachmittag ab 14.00 Uhr im Internet auf www.teleblocher.ch übertragen.
SVP-KANTONSRATSFRAKTION
Kantonsrat/Fraktion
Montag, 19. August 2019, 13 00 Uhr, Sitzung, Zunfthaus zur Haue.
SVP-STAMM
Bezirk Bülach/Embrach
Jeweils am letzten Sonntag im Monat, ab 10 30 bis 12 00 Uhr, Restaurant Rose, Oberembrach.
Bezirk Dielsdorf/Dielsdorf
Jeden ersten Dienstag im Monat, ab 19 00 Uhr, Restaurant Bienengarten, Dielsdorf.
Bezirk Dietikon/Urdorf
Jeden ersten Samstag im Monat, ab 10 00 Uhr, im Bistro Alterszentrum am Bach, Birmensdorf.
Bezirk Meilen/Meilen
Jeden zweiten Samstag (gerade Kalenderwochen), ab 10 30 Uhr, Restaurant Frieden, Rauchgässli 34, Meilen.
Bezirk Pfäffikon/Pfäffikon
Jeden ersten Samstag im Monat, von 11 bis 12 Uhr, im Restaurant Hecht, Usterstrasse 8, Pfäffikon.
Bezirk Uster/Uster
Jeden letzten Donnerstag im Monat, ab 17 30 Uhr, Bar Enoteca, Tannenzaunstrasse 23, Uster.
Junge SVP Kanton Zürich
Jeden letzten Freitag im Monat, 20 00 Uhr, Parteihöck im Raum Zürich, Standort und
Ständeratskandidat
Details werden auf unserer Homepage: www.jsvp-zh.ch aufgeschaltet.
Stadt Zürich/Kreis 3
Jeden ersten Montag im Monat, ab 18 00 Uhr, Restaurant Bahnhof Wiedikon, Seebahnstrasse 33, Zürich.
Stadt Zürich/Kreis 4 und 5
Jeden ersten Donnerstag im Monat, ab 18 30 Uhr, Restaurant Kornhaus, Langstrasse 243 (Limmatplatz), Zürich.
Stadt Zürich/Kreis 6
Jeden ersten Montag im Monat, 19 00 Uhr, Restaurant Neubühl, Winterthurerstrasse 175, Zürich.
Stadt Zürich/Kreis 12
Jeden ersten Dienstag im Monat, ab 19 30 Uhr, Restaurant «Schwamedinge», Schwamendingerplatz 2, Zürich.
Bezirk Bülach/Freienstein-Teufen
Donnerstag, 1. August 2019, 18 00 –19 30 Uhr, Schloss Teufen, Schlossgasse, Freienstein-Teufen, Festrede von Regierungsrat Ernst Stocker
Bezirk Dielsdorf/Dielsdorf
Donnerstag, 1. August 2019, 19 00 Uhr, Schützenhaus, Nassenwilerstrasse 2, Dielsdorf, Festrede von Nationalrat Thomas Matter
Bezirk Dielsdorf/Niederglatt
Donnerstag, 1. August 2019 20 00 Uhr, Eschenberg, Niederglatt, Festrede von Nationalrat Martin Haab
Roger Köppel spricht in allen 162 Gemeinden des Kantons Zürich! Wann & Wo auf www.rogerköppel.ch

in Stallikon am Sonntag, 14. Juli 2019, 11.00 Uhr Schützenhaus Stallikon, Ausser Gamlikon Reppischtalstrasse 104, 8143 Stallikon in Rümlang am Sonntag, 14. Juli 2019, 15.00 Uhr Haus am Dorfplatz Lindenstrasse 8, 8153 Rümlang in Uster am Sonntag, 14. Juli 2019, 18.00 Uhr Zeughausbar Berchtoldstrasse 10, 8610 Uster in Schlatt am Montag, 15. Juli 2019, 20.00 Uhr Gemeindeverwaltung Schlatt Mehrzwecksaal Schützenhausstrasse 1, 8418 Schlatt in Oberembrach am Dienstag, 16. Juli 2019, 20.00 Uhr Schützenhaus Mettlen, 8425 Oberembrach
in Urdorf am Mittwoch, 17. Juli 2019, 20.00 Uhr Embrisaal Im Embri 8, 8902 Urdorf in Rheinau am Donnerstag, 18. Juli 2019, 20.00 Uhr Restaurant Augarten Untere Steig 15, 8462 Rheinau in Niederglatt am Freitag, 19. Juli 2019, 19.30 Uhr Schulhaus Eichi, Singsaal Grafschaftstrasse 57 8172 Niederglatt in Wangen-Brüttisellen
am Sonntag, 20. Juli 2019, 11.00 Uhr Gsellhof, Schüracherstrasse 10 8306 Brüttisellen in Wil ZH am Sonntag, 21. Juli 2019, 11.00 Uhr Restaurant Sternen Dorfstrasse 1, 8196 Wil ZH
Thema: Stopp der Plünderung des Mittelstandes
• Kein EU-Unterwerfungsvertrag
• Rot-grüne Klimadiktatur. Nein danke!
• Masslose Zuwanderung stoppen Jedermann ist herzlich eingeladen. Mit Diskussion. Sie können alles fragen.
Frei und sicher.
Bezirk Dietikon/Weiningen
Donnerstag, 1. August 2019, 18 00 Uhr, auf dem Bauernhof der Familie Haug, Friedhofstrasse 30 , Weiningen, Festrede von Kantonsrat Rochus Burtscher
Bezirk Hinwil/Dürnten
Donnerstag, 1. August 2019, ca. 20 45 Uhr, auf dem Chilchberg, Dürnten, Festansprache von Regierungsrat Ernst Stocker
Bezirk Hinwil/Gossau
Donnerstag, 1. August 2019, 20 00 Uhr, Altrüti, Gossau, Festansprache von Nationalrat Claudio Zanetti
Bezirk Hinwil/Hinwil
Donnerstag, 1. August 2019, ab 18 30 Uhr, Festplatz Schulhaus Meiliwiese, Hinwil, Festrede von Bundesrat Ueli Maurer
Bezirk Hinwil/Wald
Donnerstag, 1. August 2019 11 10 Uhr, Schwertplatz (bei schlechtem Wetter im Schwertsaal), Wald, Begrüssung von Ruth Frei, Präsidentin SVP Wald. Um 11 15 Uhr Festansprache von Kantonsrat Benjamin Fischer, Präsident Junge SVP Schweiz.
Bezirk Horgen/Wädenswil
Donnerstag, 1. August 2019 12 30 Uhr, auf dem Seeplatz, Wädenswil, Festansprache von Gemeinderatspräsident André Zürrer
Bezirk Meilen/Hombrechtikon
Donnerstag, 1. August 2019 20 00 Uhr, Schiessstand Langacher, Hombrechtikon, Festrede von Nationalrat Bruno Walliser
Bezirk Pfäffikon/Bauma
Donnerstag, 1. August 2019, 10 00 –11 00 Uhr, Schulhaus Altlandenberg, Altlandenbergstrasse 4, Bauma, Festrede von Regierungsrat Ernst Stocker
Bezirk Pfäffikon/Illnau-Effretikon
Donnerstag, 1. August 2019 20 00 Uhr, im Festzelt, Volketswilerstrasse 1, Illnau, Festansprache von Gemeinderat Simon Binder
Bezirk Winterthur/Hagenbuch
Donnerstag, 1. August 2019, 20 00 Uhr, im Festzelt beim Schützenhaus, Hagenbuch, Festrede von Nationalrätin Therese Schläpfer
Stadt Winterthur/Seen
Donnerstag, 1. August 2019, ca. 20 00 Uhr, Iberg, Winterthur-Seen, Festrede von alt Bundesrat Christoph Blocher
Kanton Aargau
Donnerstag, 1. August 2019, 12 00 Uhr, Werkgebäude, Brühlstrasse 2 , Killwangen AG , Festansprache von Nationalrat Gregor Rutz
Kanton Thurgau
Mittwoch, 31. Juli 2019, ca. 20 35 Uhr, Seeparkareal, Arbon TG, Festansprache von alt Bundesrat Christoph Blocher
SVP-VERANSTALTUNGEN
Bezirk Andelfingen/Marthalen
Freitag, 19. Juli 2019, ab 17 00 Uhr, in der Landi Marthalen, Güeterstrasse 3, Marthalen, Sessionsbericht bei Getränken und Snacks mit Nationalrätin Therese Schläpfer. Gast: Nationalratskandidat Paul Mayer.
Bezirk Bülach/Bassersdorf und Kloten Freitag, 30. August 2019, ab 18 00 Uhr, im alten Schützenhaus, Bassersdorf, traditionelles Sommerfest mit Kantonsrat Matthias Hauser.
Bezirk Hinwil/Grüningen
Sonntag, 15. September 2019, Besammlung 11 00 Uhr, Schloss Grüningen, Themen-Spaziergang, Rebberge von Grüningen.
Donnerstag, 14. November 2019 20 00 Uhr, Restaurant Adler, Grüningen, Mitgliederversammlung.
Bezirk Meilen/Meilen
Donnerstag, 12. Dezember 2019, 19 00 Uhr, im Löwen, Meilen, Bericht aus dem Nationalrat und dem Kantonsrat mit Nationalrat Roger Köppel und Kantonsrat Hans-Peter Amrein.
Bezirk Meilen/Uetikon am See
Samstag, 5. Oktober 2019 10 00 –17 00 Uhr, Bergstrasse, Uetikon am See, Herbstmärt.
IMPRESSUM
ISSN 1660-6701 ISSN 2296-3480
Offizielles Organ des Zürcher Bauernverbandes.
Abonnementspreis: Für die Schweiz jährlich Fr. 73.– + 2,5 % MwSt. Redaktion: ZBV, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, bauernverband@ zbv.ch, Ferdi Hodel (FH ), Telefon 044 217 77 33, Fax 044 217 77 32. Insertionspreise: www.zbv.ch/ Zürcherbauer / inserate.aspx. Abonnementsdienst: Zürcher Bauernverband, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, Telefon 044 217 77 33, Fax 044 217 77 32, bauernverband@zbv.ch.
Offizielles Organ der Schweizerischen Volkspartei des Kantons Zürich. Abonnementspreis: Für die Schweiz jährlich für Parteimitglieder Fr. 48.–; für Nichtmitglieder Fr. 58.– + 2,5 % MwSt. Redaktion: SVP, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, zb@svp-zuerich.ch, Roland Scheck (rs.), Telefon 044 217 77 64, Fax 044 217 77 65. Insertionspreise: www.svpzuerich.ch/zurcher-bote. Abonnementsdienst: SVP des Kantons Zürich, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, Telefon 044 217 77 66, Fax 044 217 77 65, sekretariat@svp-zuerich.ch. Erscheint jeden Freitag. Inseratenannahme: Zürcher Bauernverband, Marco Calzimiglia, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, Telefon 044 217 77 33, inserate@zuercher-bote.ch. Inseratenschluss: Mittwoch, 12.00 Uhr. Layout: cube media AG , Binzstrasse 9, 8045 Zürich. Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG ( AZ Print), Neumattstrasse 1, CH -5001 Aarau.
Bezirk Pfäffikon/Bauma
Montag, 25. November 2019, 20 00 Uhr, Café Voland, Bauma, Parteiversammlung/ Chlaushöck.
Samstag, 1. Februar 2020, 19 00 Uhr, Holzwarenfabrik Nef, Bauma, Fondueabend.
Bezirk Pfäffikon/Illnau-Effretikon
Samstag, 17. August 2019, 19 00 Uhr, Waldhütte Cheibenriet, Illnau, Grillplausch.
Bezirk Pfäffikon/Russikon
Freitag, 20. September 2019 19 30 Uhr (Apéro ab 18 30 Uhr), Schützenhaus, Russikon, SVP-Herbst-Party mit Nachtessen. Anschliessend Referat von Nationalratskandidat Valentin Landmann. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.svp-russikon.ch.
Stadt Zürich/Kreis 11
Samstag, 24 . August 2019 09 00 –12 00 Uhr, Marktplatz, Zürich-Oerlikon, Standaktion.
Freitag, 30. August 2019, 19 00 Uhr, Hotel Landhus, Zürich-Seebach, Politapéro mit Nationalratskandidat Valentin Landmann.
Samstag, 14. September 2019 09 00 –12 00 Uhr, bei Kirche Maria-Lourdes, Zürich-Seebach, Standaktion.
Sonntag, 15. September 2019, 10 00 Uhr, Bauernhof Schumacher, Zürich-Affoltern, Buurezmorge.
Samstag, 28. September 2019 09 00 –12 00 Uhr, Marktplatz, Zürich-Oerlikon, Standaktion.
Samstag, 28. September 2019 14 00 – 02 00 Uhr, und Sonntag, 29. September 2019, 10 00 –22 00 Uhr, auf dem Buhnhügel, Zürich-Seebach, 39. Seebacher Dorf-Chilbi. Die Stadtzürcher Nationalratskandidaten werden vor Ort sein.
Samstag, 2. November 2019, 09 00 –12 00 Uhr, Zehntenhausplatz, Zürich-Affoltern, Standaktion.
Freitag, 15. November 2019, 18 00 Uhr, Hotel Landhus, Zürich-Seebach, Politapéro mit Nationalrätin Barbara Steinemann.
Samstag, 16. November 2019, 09 00 –12 00 Uhr, bei Kirche Maria-Lourdes, Zürich-Seebach, Standaktion.
Samstag, 7. Dezember 2019, 19 00 Uhr, im Hotel/Restaurant Landhus, Zürich, politischer Jahresausklang.
Stadt Zürich/Kreis 12
Samstag, 31. August 2019, 11 00 – 02 00 Uhr, und Sonntag, 1. September 2019 11 00 – 23 00 Uhr, SVP -Festzelt an der Schwamendinger Chilbi.
WEITERE VERANSTALTUNGEN
Freitag, 20. September 2019 bis Sonntag, 22 September 2019, Hombrechtikon, SVP-Schies-

sen 2019 (Vorschiessen am Freitag, 13. September 2019). Weitere Informationen folgen.
Samstag, 25. April 2020, 10 30 –15 30 Uhr, Kaserne Bern, 35. ordentliche Mitgliederversammlung der Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz ( AUNS).
MOTORRAD-CLUB SVP
Ausfahrten
Sonntag, 28. Juli 2019, Route noch offen, 4. Ausfahrt.
Sonntag, 15. September 2019, Route noch offen, 5. Ausfahrt.
Sonntag, 6. Oktober 2019, Route noch offen, 6. Ausfahrt.
Schlussfest
Freitag, 25. Oktober 2019, ab 19 00 Uhr, Rest. Sternen, Nürensdorf.
Sommerreise
Donnerstag, 11. Juli 2019 bis Sonntag, 14. Juli 2019, Südtirol Hotel Ludwigshof.
Stämme
Dienstag, 6. August 2019, ab 19 00 Uhr, Rest. Schwyzerhüsli, Horgenberg, 4. Stamm.
Freitag, 30. August 2019, ab 19 00 Uhr, Rest. Stallstube, Maur, 5. Stamm.
Dienstag, 24. September 2019, ab 19 00 Uhr, Rest. Rossberg Winterthur Kempten, 6. Stamm.
VERANSTALTUNGEN ZU DEN NATIONAL- UND STÄNDERATSWAHLEN 2019
Bezirk Bülach/Kloten
Mittwoch, 14. August 2019, 19 00 Uhr (Türöffnung 18 30 Uhr), Frischknecht HolzbauTeam, Lindenstrasse 20, Kloten, SVP bi de Lüüt und im Gwerb mit Nationalratskandidaten. Moderation: Nationalrat Bruno Walliser.
Bezirk Dietikon
Mittwoch, 18. September 2019, 19 30 Uhr, Gemeindesaal, Büelstrasse 15 , Unterengstringen, Wahlveranstaltung mit Nationalratskandidaten. Anschliessend Apéro.
Bezirk Pfäffikon/Illnau-Effretikon Sonntag, 1. September 2019, ab 09 15 Uhr, Bauernhof Hinterdorf, Kyburg, Buurezmorge mit den Nationalräten Alfred Heer, Bruno Walliser und Claudio Zanetti sowie den Nationalratskandidaten Marco Hirzel und René Truninger.
Stadt Zürich/Kreis 10 Freitag, 30. August 2019, 17 30 Uhr, Armbrustschützenhaus Höngg, Zürich, Sommer-Grill mit Ständeratskandidat Roger Köppel. Thema: Stopp der Plünderung des Mittelstandes.