WAHLKAMPFTAGUNG SVP KANTON ZÜRICH
Bereit für die Wahlen
FÜR DEN MITTELSTAND
DER SCHWEIZERISCHEN VOLKSPARTEI SVP DES KANTONS ZÜRICH
Am Samstag, 15. Juni, trafen sich die 35 Kandidierenden der Liste 1, viele Kandidierende der SVP Liste ü55 sowie Wahlkampfhelferinnen und Helfer zur Kandidatentagung in Wetzikon.

Martin
Suter
Parteisekretär und Geschäftsführer
Inputreferat von Nationalrat Thomas Aeschi
Als Motivator für die Tagung, als auch zum Start des Wahlkampfs, hat Nationalrat Thomas Aeschi, der Präsident der Bundeshausfraktion der SVP Schweiz, die Kandidierenden auf die drei wichtigsten Themen eingeschworen (siehe Kasten). Unter dem Titel «Nationale Wahlen 2019 – Unsere Botschaft, unsere Themen» zeigte er die Wichtigkeit des Wahljahres 2019 auf. Die Themen «NEIN zum EU-Unterwerfungsvertrag», «Wider der Klima-Hysterie» und «Stopp der ungesteuerten Masseneinwanderung» werden auch die Zürcher SVP durch den Wahlkampf begleiten.
«Flugaufnahme» der Kandidatenschar
Bereits als zweiter Traktandenpunkt stand ein Gruppenfoto der 35 Kandidierenden der Liste 1 an. Der SVP Fotograf Manuel Fischer von Fresh Pixel musste dazu in die Höhe. Von unserem Mitglied Bernhard Schmid wurde ein LKW der Firma Schmid Kran aus Grüningen eingesetzt. Der Fotograf «flog» über den Kandidaten, was eine ganz besondere Perspektive ergab. Nebst diesen speziellen Bildern wurden auch ganz klassische Gruppenbilder erstellt.
Social Media Wahlkampf
Grosse Massen lassen sich heutzutage über die diversen sozialen Medien mobilisieren, dies hat die linke Operation Libero mehrmals bewiesen. Eine Standortbestimmung hat gezeigt, dass die SVP Kantonalpartei gegenüber den anderen Zürcher Kantonalparteien gar nicht so schlecht da steht, die SVP ist

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bei der Verbreitung in den Sozialen Medien an dritter Stelle. Das Ziel als grösste Partei muss sein, hier an die Spitze zu gelangen. Wie dies zu bewerkstelligen ist, hat Thomas Gemperle von der Firma openbyte den Tagungsteilnehmern dargelegt.
Authentisch bleiben
Thomas Gemperle hat den Kandidaten auf den Weg gegeben, wie sie auf sozialen Medien erfolgreich Wahlkampf betreiben können. Bei allem Aktivismus sollen die Kandidaten darauf achten, dass sie authentisch bleiben. Gestylte und gekünstelte Beiträge kommen nicht gut an, frei von der Leber weg, herzlich und natürlich sind die Erfolgsfaktoren. Auf der anderen Seite des Bewegungsfeldes stehen unüberlegte, «zu persönliche» oder verfehlte Mitteilungen, welche den Kandidierenden und der Partei schaden können.

«Flugaufnahme» der Nationalratskandidaten
Wahlmanual
Alexander Segert von der Goal AG hat den Kandidatinnen und Kandidaten das Wahlmanual übergeben. Darin sind Inserate und Plakatvorlagen und weitere Gestaltungsvorlagen enthalten. Die SVP will schweizweit einheitlich auftreten. Bei der Plakatierung muss darauf geachtet werden, dass der Kanton Zürich nicht mit Kandidatenplakaten vollgepflastert wird. Es ist vorgesehen, dass Kandidatenplakate immer mit einem Thema verbunden werden, das heisst, dass zu jedem Kandidaten ein Slogan erscheinen muss. Die Zürcher SVP plant einen Themenwahlkampf, die SVP Argumente wie z.B. «Zuwanderung kontrollieren – gegen eine 10 Millionen Schweiz» sind für die Wählerinnen und Wähler wichtig.
Haustürwahlkampf Der Wahlkampf muss viel persönlicher werden. Alexander Segert hat den Kandidaten das Konzept zum Haustürwahlkampf vorgestellt. Die Kandidierenden gehen von Haustüre zu Haustüre und stellen sich den Wählern vor. Begleitet werden sie von einem SVP Sünneli. Beim Haustürwahlkampf können nur wenige tausend Personen direkt erreicht werden. Dabei ist das Element des «Weitersagens» ein wichtiger Erfolgsfaktor, welcher nicht unterschätzt werden darf, im Stil «meine Tante hat eine Bekannte, bei der hat Nationalratskandidat XY von der SVP doch tatsächlich persönlich an der Haustüre geläutet und hat sich vorgestellt …».
Telefonaktivisten gesucht Als zusätzliche Mobilisierungsaktivität werden SVP Sympathisanten verschiedene Zielgruppen anrufen, dabei die Leute auf die Wahlen aufmerksam machen und sie auffordern, wählen zu gehen, die Liste unverändert einzuwerfen und Roger Köppel als Ständerat zu wählen. Nebst den Telefonaktivisten werden auch Wahlbotschafter gesucht,
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AUF ABSURDE BEHAUPTUNGEN DER INITIATIVGEGNER
Die Durchsetzungsinitiative: Richtige Antwort zur richtigen
Wenn ein Staat nicht mehr in der Lage ist, seine Rechtsordnung durchzusetzen, bedeutet dies Kriminalität. Genau dies war in der Silvesternacht in gewissen deutschen
der
Handlungsbedarf besteht, bestreitet in Deutschland mittlerweile kaum mehr ein Politiker. sche Justizminister spricht sich für eine Verschärfung der Ausweisungspraxis aus. Einzig der vor sich hin und empfiehlt eine Nein-Parole zur Durchsetzungsinitiative. Eine fatale Fehleinschätzung.
haben. Und wer sich nicht an unsere Regeln hält, hat sein Aufenthaltsrecht

die
Nationalratskandidaten vor dem Bachtel
Mit zunehmenden Migrationsströmen stossen immer mehr Menschen aus fremden Kulturkreisen in die Schweiz. Menschen, welche unsere Sitten und Gebräuche, unsere Traditionen, aber auch unsere Gesetze nicht kennen. Oftmals auch Menschen, welche aus Ländern stammen, wo andere, sehr autoritäre Rechtsordnungen gelten, die martialische Bestrafungen vorsehen und keine demokratische Mitbestimmung der Bevölkerung erlauben.
welche in ihrem Umfeld mindestens 20 Personen angehen und sie persönlich zur Wahl aufrufen oder den Leuten beim Ausfüllen der Wahlunterlagen zur Seite stehen. Mitglieder welche die SVP als Telefonaktivisten oder Wahlbotschafter unterstützen wollen, melden sich bitte auf dem Sekretariat beim Geschäftsführer Martin Suter (martin.suter@ svp-zuerich.ch).
Diesen Menschen muss unser Land von der ersten Minute an klar kommunizieren: In der Schweiz gelten gewisse Regeln, an welche sich alle zu halten
Animiertes Schlusswort des Präsidenten Darüber zu reden wie viele Nationalratssitze die SVP verlieren könnte und ob die SRG -Umfragen richtig seien oder
nicht, sind ab sofort untersagt. Unsere Aufgabe ist es, motiviert, engagiert und zuversichtlich in den Wahlkampf zu steigen.
tisiert die Ausschaffungsinitiative, welcher Volk und Stände vor gut 5 Jahren zustimmt haben. Die Initiative will sicherstellen, dass die schweizerische Rechtsordnung konsequent durchgesetzt wird.
Diese Forderung stellte Kantonalpräsident Patrick Walder zum Schluss der Tagung. Wir treten an, um unsere 12 Nationalratssitze zu halten und um einen Ständeratssitz zu gewinnen. Dieses Ziel erfordert den vollen Einsatz aller Kandidaten und von jedem Mitglied. Wenn wir es schaffen, die Wählerinnen und Wähler zu mobilisieren, werden wir dieses Ziel erreichen. Es liegt an uns allen, die Leute aufzurütteln und an die Urne zu bewegen!
Wenn ausländische Straftäter ein Delikt von einer gewissen Schwere begehen, muss dies zwingend eine Landesverweisung zur Folge haben. Oder wie es der deutsche Justizminister Heiko Maas formuliert hat: «Kriminelle müssen in Deutschland konsequent zur Rechenschaft gezogen werden. Und bei kriminellen Ausländern ist die Ausweisung eine dieser Konsequenzen.»
derung Seite, sondern ken: Wo prallen, tigt auch die Präsidentin rätin Yvonne solchen den» müsse: Regeln» kenswerte tigen Abstimmung. Initiative Derzeit nen zum zip schwer dieses
Die wichtigsten Antworten der SVP, auf die eindringlichsten Probleme, die jeder Kandidat im FF kennen muss – Kernaussagen von Thomas Aeschi, Fraktionspräsident:
1. Untragbares Institutionelles Abkommen mit der EU bekämpfen. Das InstA führt die Schweiz schleichend in die EU, wir anerkennen keine fremden Richter.
2. Zuwanderung, +1 Mio. Einwanderer in 13 Jahren, Arbeitslosigkeit der Ü50/ Ü55 nimmt rasant zu, Verschandelung der Landschaft, überfüllte Strassen und Züge, Energieknappheit.
3. Regulierung und Abgaben, Vaterschaftsurlaub und Frauenquoten bekämpfen, Asylwesen: Über 2 Mia. Franken auf Bundesebene, schweizweit über 6 Mia. Franken, Ostmilliarde, UNO -Migrationspakt, höhere Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbeiträge; höhere MwSt-Abgaben, wir bezahlen und bezahlen.
4. Das wichtigste: Die SVP ist gut aufgestellt! Aber wir müssen wieder hinaus zum Volk. Zuhören und unsere Botschaft vermitteln. Über unsere Themen sprechen, klare Sprache sprechen, mobilisieren, mobilisieren und noch einmal mobilisieren, kämpfen und sich keine Niederlage einreden lassen.
Gewaltenteilung wird gestärkt Entgegen aller Vorwürfe berücksichtigen die Ausschaffungsinitiative wie auch die Durchsetzungsinitiative den Grundsatz der Gewaltenteilung. Dieser Grundsatz sieht nicht nur vor, dass die Staatsgewalt auf verschiedene Behörden und Organe aufgeteilt ist, sondern auch, dass diese Organe sich gegenseitig kontrollieren: Zur Gewaltenteilung gehört die gegenseitige Kontrolle der Staatsgewalten. Die Bundesverfassung organisiert die Schweiz als direkte Demokratie. Damit sind für die Gewaltenteilung nicht nur die Kompetenzen der Behörden massgebend, sondern auch die demokratischen Rechte der Stimmbürger sowie die Mitwirkungsrechte der Kantone.
Die Volksinitiative, aber auch das Referendum sind ein Korrektiv in der schweizerischen Verfassungsmechanik: Wenn eine Gruppe von Stimmbürgern mit Behördenentscheiden nicht einverstanden ist oder eigene Ideen in die Politik einbringen möchte, stehen mit Referendum und Initiative entsprechende Instrumente zur Verfügung. Zu meinen, das Volk dürfe sich nicht in gesetzgeberische Fragen einmischen, ist falsch und entspricht in keiner Weise den Grundsätzen der schweizerischen Bundesverfassung. Im Gegenteil: Die Tatsache, dass die Schweiz das Referendumsrecht kennt und in etlichen Kantonen Gesetzesinitiativen möglich sind, zeigt, dass der Souverän durchaus Rechte und Verantwortung trägt im Bereich der gesetzgebenden
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Christoph Mörgeli Professorales Grosshirn
Der aufgeklärte Klima-Professor Reto Knutti ist ein Überwinder des finsteren Mittelalters, der direkt ins leuchtende Drittmittelalter gesprungen ist. Zweckgebundene Drittmittel an Hochschulinstitute korrumpieren. Und verleiten zu Dummheiten. So sagt derselbe selbstsichere Knutti, der die Klimaveränderung für menschengemacht hält, die Klimafrage dürfe nicht mit der Zuwanderung vermischt werden: «Es ist klar, dass jeder Mensch Ressourcen braucht, aber für das Klima ist es egal, ob jemand in der Schweiz CO2 ausstösst oder anderswo.»
Es ist dem Herrn Professor schnurzpiepegal, wenn durch die ungebremste Zuwanderung hierzulande ein ökologisches Desaster entsteht. Denn dem Klima sei es schliesslich auch schnurzpiepegal, wo genau dieses Desaster entstehe. Nur uns Schweizern sollte das nicht egal sein. Auch dem internationalistischen Klimaforscher Reto Knutti sollte die Eidgenossenschaft nicht egal sein. Denn er bezieht seinen hohen Lohn an der Eidgenössischen Technischen Hochschule von den eidgenössischen Steuerzahlern.
Selbstverständlich kommen die Zuwanderer aus der EU, aus Drittländern und aus dem Asylverfahren nicht zu uns, um das schlechtere Leben in ihrer Heimat fortzusetzen. Sie wollen am Wohlstand, an den Infrastrukturen, am Verkehr, am technologischen Fortschritt teilhaben. Und ebenso am ständig steigenden Ressourcenverbrauch. Es braucht schon ein Professorengrosshirn, um zu glauben, unser Land könne wesentlich zum CO2-Abbau für ein besseres Klima beitragen, um dann anzufügen, aber die Zuwanderung sei dem Klima egal. Haben etwa die Hochwasser in der 8,6-MillionenSchweiz nichts mit der Betonierung unserer Landschaft zu tun? Hat auch der vielbeklagte Artenverlust nichts mit der Betonierung zu tun?
Der Forderungskatalog der rotgrünen Umerzieher umfasst für eine Mittelstandsfamilie Kosten von über zehntausend Franken pro Jahr. Auch dem unteren Mittelstand wird das Autofahren, der Flug zum Strandurlaub, das Wohnen, die gesamte Lebenshaltung massiv verteuert. Die Klima-Massnahmen bedeuten einen noch nie erlebten Angriff der Gutverdienenden auf die sozial Schwächeren. «Nicht zuletzt wird der Klimawandel die Ungleichheit von Arm und Reich verstärken», sagt Professor Knutti. Richtig. Aber schuld ist nicht der Klimawandel. Sondern der Wahnsinnsmassnahmenkatalog von Knutti und Konsorten.
Ringen um Konzernverantwortung und Zivilschutzkonzeption
Der Nationalrat befasste sich erneut mit der Konzernverantwortungsinitiative, ohne zu einem Entscheid zu kommen. Es ging um die Frage, ob Unternehmen mit Sitz in der Schweiz für Menschenrechtsverletzungen und Umweltschäden von Tochtergesellschaften im Ausland haften sollen. Der Rat dürfte die Initiative ablehnen. Zur Debatte steht noch ein Gegenvorschlag. SP und Grüne unterstützen die Initiative und den Gegenvorschlag. CVP, GLP und BDP stellen sich gegen die Initiative, unterstützen aber den Gegenvorschlag. SVP und FDP lehnen beides ab.

Hans Egloff Nationalrat SVP Aesch ZH
Aus grüner Sicht fordert die Initiative Selbstverständlichkeiten: Die Unternehmen müssten bei ihren Auslandaktivitäten den Schaden tragen, wenn sie solchen verursachten. Eine Sorgfaltsprüfung der gesamten Lieferkette sei nicht umsetzbar, beanstandeten Bürgerliche. Auch die haftungsrechtlichen Regelungen gehen ihnen zu weit. Als Alternative liegt ein Gegenvorschlag vor: Unternehmen sollten sich branchenspezifische Standards geben. Der Bund müsste Vorschriften erlassen, wenn keine ausreichende Selbstregulierung zustande kommt.
Unsere Zürcher Fraktionskollegin Barbara Steinemann beanstandete, beim Gegenvorschlag handle es sich um eine Umsetzung der Initiative, nicht um ein Gegenkonzept. Die geplanten Regeln stellten die Schweiz als Konzernstandort in Frage. Sie gefährdeten die Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Unternehmen. Der Nationalrat hatte vor einem Jahr beschlossen, die Anliegen der Initiative aufzunehmen und auf Gesetzesebene Regeln zu erlassen. Mit 121 zu 73 Stimmen bei 2 Enthaltungen hiess er damals den indirekten Gegenvorschlag gut.
Beim zweiten Kräftemessen sprach sich die grosse Kammer mit 109 zu 69 Stimmen bei 7 Enthaltungen für einen indirekten Gegenvorschlag zur Konzernverantwortungsinitiative aus und forderte Sorgfaltspflichten und Haftungsregeln. Dagegen stellten sich die Mehrheit der SVP- und der FDP-Fraktion. Nun ist wieder der Ständerat am Zug, der einen Gegenvorschlag abgelehnt hatte. Über die Initiative wird der Nationalrat erst entscheiden, wenn der Gegenvorschlag steht oder gescheitert ist.
Keine Zivilschutz-Durchdiener Zivilschützer sollen ihren Dienst von maximal 245 Tagen nicht an einem Stück leisten können. Der Nationalrat stellt sich gegen den Vorschlag des Bun-
desrates für ein Durchdiener-Modell. VBS-Chefin Viola Amherd argumentierte, dass im Falle von Grossereignissen Durchdiener unmittelbar verfügbar seien. Der Nationalrat verwarf diese Idee jedoch klar mit 159 zu 31 Stimmen. Zivilschützer würden in der Praxis zwischen 70 und 80 Diensttage leisten, hiess es mehrfach im Rat. Warum jemand freiwillig 245 Diensttage leisten sollte, sei nicht zu erkennen.
Diskutiert wurde auch die Frage, in welchen Fällen Personen, die bereits aus der Schutzpflicht entlassen wurden, wieder aufgeboten werden können. Der Nationalrat will gesetzlich präzisieren, dass dies zum Zweck der Erhöhung des Zivilschutzbestandes namentlich im Falle eines bewaffneten Konfliktes der Fall sein soll. Diese Version erhielt mit 121 zu 64 Stimmen den Zuschlag. Einverstanden war der Nationalrat mit
einer Verkürzung der Zivilschutzdienstpflicht. Heute dauert die Dienstpflicht vom zwanzigsten bis zum vierzigsten Altersjahr. Künftig soll die Dienstpflicht frühestens mit dem 19. Altersjahrs beginnen und spätestens im 36. Altersjahr enden. Insgesamt soll sie zwölf Jahre dauern. Hat ein Zivilschützer vor Ablauf der zwölfjährigen Dienstpflicht total 245 Diensttage geleistet, soll er aus dem Zivilschutz entlassen werden. Wenig ändern soll sich bei den Schutzräumen. Der Rat entschied, grundsätzlich am heutigen System festzuhalten: Für jeden Einwohner und jede Einwohnerin soll ein Schutzplatz bereitstehen. Das will auch der Bundesrat. Ohne Schutzraumpflicht wäre die Bevölkerung einem nicht vertretbaren Risiko ausgesetzt. Künftig sollen die Ersatzbeiträge, welche Besitzer von Wohnhäusern bezahlen, wenn sie keine Schutzräume erstel-
BUNDESRAT VERLANGT LEDIGLICH NOCH «PRÄZISIERUNGEN»
len, in die Ausbildung im Zivilschutz investiert werden können.
Gegen schädliche Investitionen Der Ständerat möchte die Wirtschaft mit besseren Investitionskontrollen vor schädlichen ausländischen Übernahmen bewahren. Die Schweiz habe zu wenig gesetzgeberische Möglichkeiten, um auf problematische Übernahmen durch ausländische Investoren zu reagieren. Deshalb hat die kleine Kammer eine Motion mit 22 zu 18 Stimmen bei zwei Enthaltungen überwiesen, die vom Bundesrat die Ausarbeitung von Gesetzesgrundlagen für eine Kontrolle ausländischer Direktinvestitionen fordert. Dafür soll eine Genehmigungsbehörde eingesetzt werden. Die Schweiz ist das einzige Land in Europa, das keine Regeln zum Schutz der Wirtschaft vor allenfalls schädlichen Übernahmen kennt. Der Bund sei bereits Besitzer zahlreicher Unternehmen, die für die kritische Infrastruktur zuständig seien, erläuterte Wirtschaftsminister Guy Parmelin. Kontrollen seien daher nicht nötig oder nicht das richtige Mittel. Der Ständerat sah es anders, das Motionsanliegen geht nun an den Nationalrat.
Einen «Sklavenvertrag» unterzeichnen?
Uns Schweizern wird einmal mehr Sand in die Augen gestreut. Kürzlich hat der Bundesrat seine grundsätzliche Zustimmung zum Rahmenvertrag Schweiz–EU bzw. zum «Institutionellen Abkommen» (InstA) verkündet. Man verlangt von Brüssel lediglich noch «Präzisierungen» in drei Bereichen.

Fehr alt Nationalrat SVP Eglisau
Erstens beim Lohnschutz (für entsendete Arbeitskräfte aus der EU), zweitens zur Bürgerrechtsrichtlinie (die uns gewaltige Kosten im Sozialbereich aufbürden würde) und drittens bei den staatlichen Beihilfen (u.a. Verbot der Kantonalbanken). Zweifellos sind das wichtige Einzelbereiche, deren blosse «Präzisierung» jedoch bei Weitem nicht genügt: Die Schweiz darf die entsprechenden EURegelungen keinesfalls übernehmen.
Was ist matchentscheidend? Was aber definitiv «matchentscheidend» ist und derzeit ausgeblendet
wird: Mit dem Rahmenvertrag geben wir unsere weltweit einzigartige politische Struktur mit Selbstbestimmung und direkter Demokratie preis – und damit die Grundlage der Erfolgsgeschichte Schweiz. Wir müssten alle Regelungen der EU im Bereich des Binnenmarktes «dynamisch» übernehmen. Bei Differenzen über die Anwendung des EU -Rechts entscheidet der Europäische Gerichtshof (EuGH), also das Gericht der Gegenpartei, und bei «Nichtbefolgen» des Urteils drohen uns Strafmassnahmen.
Hat das Volk noch das letzte Wort? Es ist sonnenklar und wird vom renommierten Staatsrechtsprofessor Andreas Glaser an der Universität Zürich in einem neuen Gutachten bestätigt: Mit dem Rahmenabkommen würde unsere direkte Demokratie («Das Volk hat das letzte Wort») massiv eingeschränkt.

Bundesrat, Parlament und Bundesgericht wären ständig unter Druck, sich dem EU -Recht wegen der drohenden Strafmassnahmen anzupassen. Im Klartext: Wir kämen unter Erpressungsdruck. Der bilaterale Weg (man sucht im gegenseitigen Interesse gute partnerschaftliche Lösungen) würde beendet. Einem solchen «Sklavenvertrag» darf sich unser Land niemals unterwerfen. WORTE DES PRÄSIDENTEN

Wer will es bestreiten? Die heutige Feiertagsregelung im Zürcher Volksschulgesetz ist ungerecht. Denn sie ermöglicht beispielsweise einem muslimischen Schüler wesentlich mehr Absenzen als einem reformierten oder konfessionslosen Schüler. Diese Ungerechtigkeit hat die SVP des Kantons Zürich nicht erst vor ein paar Tagen entdeckt. Bereits am 14. Juni 2010 hat unser Bildungspolitiker und Sekundarlehrer Matthias Hauser im Kantonsrat gemeinsam mit je einem Vertreter von EDU und EVP einen entsprechenden Vorstoss eingereicht. Titel: «Gleichbehandlung Angehöriger aller Religionen an Zürcher Schulen». In diesem Postulat wurde der Regierungsrat ersucht, die Bestimmungen für den Bezug von Jokertagen derge-
stalt zu ändern, dass Schülerinnen und Schüler für religiöse Feste, die nicht bereits nationale oder kantonale Feiertage sind, die «Jokertage» einsetzen müssen. Solche Jokertage – maximal zwei pro Jahr – dürfen an der Zürcher Schule nach freiem Ermessen und ohne spezielle Dispensationsgesuche bezogen werden. Leider wurde dieser sinnvolle Vorstoss damals vom Kantonsrat wie vom Regierungsrat abgelehnt. Vor allem christliche Schüler werden heute insofern diskriminiert, als sie oftmals zwei bis drei Tage mehr die Schulbank drücken müssen als ihre nichtchristlichen Kameraden. Diese profitieren einerseits von den christlichen Feiertagen und ziehen anderseits in der Regel zusätzliche religiöse Feiertage ein, ohne auf ihre Jokertage zu verzichten. Indem sie für ihre hohen Feiertage den Jokertag hergeben, wird Gerechtigkeit hergestellt. Und sie zeigen damit obendrein, dass es ihnen bei der Ausübung ihrer Religionspraxis ernst ist. Die Forderung der SVP hat rein gar nichts damit zu tun, dass die verfas-
sungsmässig garantierte Glaubens- und Gewissensfreiheit in irgendeiner Weise eingeschränkt würde. Wir stellen aber endlich ein anderes, nicht minder wichtiges Verfassungsprinzip wieder her, nämlich die Gleichheit vor dem Gesetz. So erhalten nämlich alle Schülerinnen und Schüler, egal welcher Religion, gleich viele Feiertage pro Jahr. Damit könnte auch den vielen Schulausfällen beziehungsweise der Abwesenheit einzelner Schüler wenigstens teilweise ein wenig entgegengewirkt werden. Zudem bedeutete gerade diese einfache Massnahme ein – wenn auch bescheidener – Beitrag zum Religionsfrieden. Und möglicherweise auch zur Hebung des Bildungsniveaus. Gerade diese Woche erschreckte uns die Mitteilung, dass heutzutage volle zehn Prozent der Schweizer Jugendlichen über keine Lehre und keine Matur verfügen, also keinen beruflichen Abschluss haben. Unser Bildungswesen steht vor enormen Aufgaben, hauptsächlich wegen der nach wie vor unkontrollierten Zuwanderung schlecht Integrierbarer. Es ist ganz einfach
nicht wahr, dass die Zürcher Schule heute keinerlei Probleme mit der aktuellen Feiertagsregelung hat. Gerade Kinder und Schüler haben ein sehr fein entwickeltes Sensorium für die Gerechtigkeit. An den Lehrerinnen und Lehrern akzeptieren sie viel und sind tolerant gegenüber allerlei Macken und Besonderheiten. Aber eines erwarten sie –und zwar mit Recht: Dass die Lehrer gerecht sind. Dasselbe gilt auch und erst recht für unser Schulsystem. Es geht nicht an, dass unterschiedliche Regeln herrschen. Das zürcherische Volksschulwesen erbringt eine enorme Integrationsleistung, und die Steuerzahler lassen sich das auch einiges kosten. Das darf aber nicht dazu führen, dass die einheimischen Schweizer Kinder schlechter behandelt werden als jene, die aus anderen Kulturen stammen. Aus all diesen Gründen hat die SVP des Kantons Zürich diese Woche angekündigt, dass sie im Kantonsrat er neut Vorstösse unternehmen wird, um eine für alle gerechte Feiertagregelung durchzusetzen.
Auch bei Bildungsdebatten gilt der Grundsatz – weniger ist mehr!
Die Kantonsratssitzung vom 17. Juni hat vielversprechend begonnen, und zwar bis und mit Traktandum Nr. 12. Ab Traktandum 13 ging es um eine Anpassung des Universitätsgesetzes (Angehörige der Universität), welches an die Realität hätte angepasst werden sollen.

Der Präsident der KBIK erläuterte bei der Eintretensdebatte ausführlich die unterschiedlichen Anpassungen. Im Prinzip hätte man bereits jetzt über die einzelnen Minderheitsanträge abstimmen können, doch wie es im Leben ist; alles kommt anders, als gedacht! Beim Universitätsgesetz hat sich die SVP in einem kurzen Input dafür stark gemacht, dass Artikel 7d (Gleichberechtigungsartikel) gestrichen wird, da dieser bereits im Bundesgesetz verankert ist. Leider erfolglos, womit nun eine Redundanz besteht.
Ärgerlich lange Debatte Rund 1½ Std. dauerten die Beratungen, die Erläuterungen, die Meinungen und politischen Würdigungen, bis man einerseits alle Minderheitsanträge versenkt hatte – leider auch unseren – und das ganze Gesetz der Redaktionskommission übergeben konnte. Ich erwähne dies nur deswegen, weil diejenigen, die lange gesprochen hatten, sich ärgerten, dass die anstehenden Interpellationen, Postulate, Moti-
MEINUNG ZUR KLIMAPOLITIK
onen und Parlamentarischen Initiativen zu Bildungsthemen nicht abgearbeitet werden können.
Postulat gegen den Willen der SVP überwiesen
Kantonsratskollege Matthias Hauser argumentierte geschickt beim anschliessenden Postulat zum Thema «Sonderpädagogische Förderung für Leistungsstarke». Das Postulat wollte eine Änderung, weil 95% der Fördermittel an leistungsschwache Kinder fliessen und die begabten so in ihren Augen zu wenig erhalten. Man war sich im Konsens zwar einig, dass auch starke Kinder Förderung und Aufmerksamkeit benötigen. Doch die Frage stellte sich, was mit dem Gros der Kinder zwischen Leistungsschwachen und -starken passiert bzw. getan wird? Kantonsrat Hauser führte aus, dass die Forderung der Postulanten nicht zu der gewünschten Umlage rung kommt, sondern einem sonderpädagogischen Ausbau gleichkommt. Obwohl er darauf hinwies, dass heute bereits sehr viele Angebote sowohl für Leistungsstarke und -schwache bestehen, wurde das Postulat dennoch überwiesen.
Linke durchschaut
Einen Erfolg konnten die SVP am Schluss der Kantonsratssitzung feiern.
SVP setzt sich für das Klima ein
Das Postulat «CAS Integrative Förderung für amtierende Lehrpersonen an der Volksschule» wurde wie von uns gewünscht abgelehnt. Die gestellte Forderung beinhaltete zwar auch etwas Positives, so plädierten sie, dass es damit weniger Lehrpersonen pro Klasse geben soll. Doch das war nicht der springende Punkt.
Aus Sicht der SVP ist die Forderung nach einem CAS höchst unglücklich. Ein CAS ist keinesfalls eine niederschwellige Massnahme. Sie verlangt nach einem weiteren Angebot an Hochschulweiterbildung, die zuerst noch konzipiert werden müsste.
Die Lehrpersonen würden gewiss diese Ausbildung besuchen wollen, doch es fehlt ihnen an zeitlichen Ressourcen. Und ob durch ein CAS letztlich Kosten eingespart bzw. die Qualität verbessert werden könnte, wie das die Postulanten behaupten, bezweifeln wir stark.
Von linker Seite wurde während der Sitzung bereits ein weiterer Zusatz gefordert und zwar ein «Master» anstelle des CAS. Dazu würden sie Hand bieten und zustimmen. Doch dieses Anliegen wurde von der Mehrheit des Rates durchschaut und somit wurde das Postulat abgelehnt.
Nach getaner Arbeit ging es dann auf einen wunderbaren Kantonsratsfraktionsausflug.
Die SVP ist die einzige Partei, die sich von jeher für das Klima einsetzt. Ein kühner, verwegener Satz, das ist mir bewusst. Aber hält er auch einem Fakten-Check stand? Die Klimadebatte dreht sich medial nur um zwei Punkte: 1. Senkung des CO 2-Ausstosses, 2. Nachhaltiger Umgang mit unseren Ressourcen. Sicher zwei berechtigte Anliegen. Wir wollen ja, dass auch unsere Kinder und Enkelkinder saubere Luft und eine intakte Umwelt vorfinden. Also ich zumindest will das.

Schöne neue Welt
Ich möchte eines Tages mit meinen Enkeln an der Hand oder auf meinen Schultern an einem klaren Fluss entlangwandern, die frische Luft der Bergwelt einatmen oder in einem kühlen sauberen Bergsee baden gehen. Natürlich vorausgesetzt, dass der Allmächtige mir das gewährt. Unsere Autos fahren dann nur noch elektrisch, die Heizungen werden nicht mehr mit Öl betrieben. Ferien verbringen wir hier.
Fliegen werden wir, wenn überhaupt, nur noch einmal im Jahr. Und auf eines dieser riesigen Kreuzfahrtschiffe gehen wir nur, wenn auch diese elektrisch angetrieben werden. Unsere Lebensmittel beziehen wir ausschliesslich aus lokaler Produktion, da es ja unsinnig ist, sie von irgendwoher einfliegen zu lassen. Schöne neue Welt. Nichts ohne Strom Für all das braucht es Strom. Unmengen davon.
Denn jede Batterie muss ja geladen werden, jede Erdsonden-Heizung benötigt einen Drittel mehr Strom als eine normale Heizung. Und sowieso, alle unsere technologischen Errungenschaften hängen ja irgendwie am Strom.
Ohne Strom geht in unserem Leben nichts mehr. Doch woher nehmen? Im Winter importiert die Schweiz jetzt schon Strom.
Entweder aus Frankreich Atomstrom oder aus Deutschland Strom aus Atomoder Kohlekraftwerken. Wobei Kohlekraftwerke die grössten CO 2 -Schleudern sind.
Woher stammt unser Strom?
Deutschland hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2023 aus der Produktion von Atomstrom auszusteigen. Geht es nach den Grünen, sollen auch die Kohlekraftwerke so schnell wie möglich abgeschaltet werden.
Von Deutschland bekommen wir also in Zukunft keinen Strom mehr. Die Schweiz hat noch Glück. Wir haben Wasserkraftwerke, die ca. 60% des von uns gebrauchten Stroms produzieren, und ein paar Kernkraftwerke, die 32% unseres Strombedarfs decken. Sonnenkollektoren auf Dächern produzieren ca. 3% unseres Stroms, Windanlagen 0,2%.
Mit Stöckelschuh und Krawatte
So weit, so gut. Schauen wir uns nun einmal die Parteien, die heute am lautesten nach Klimaschutz schreien, im Einzelnen an, was sie in den letzten 20 Jahren für das Klima geleistet haben. Die FDP, Vertreter des Grosskapitals und der Hochfinanzen: Sie beschränkt sich darauf, Steuern zu erhöhen, neue einschränkende Gesetze zu erlassen und dem Bürger vorzuschreiben, was er zu tun hat. Am liebsten würde sie alle EU -Gesetze sofort übernehmen. Jetzt versucht sie, auf den fahrenden Klimazug aufzuspringen. Aber mit Stöckelschuhen und Krawatte ist das ein schwieriges Unterfangen.
Die CVP, die Familienpartei: Sie hat sich weder in der Vergangenheit für das Klima eingesetzt, noch tut sie es in der laufenden Debatte. Über den Klimaschutz hört man wenig bis nichts
NEUE STV. PARTEISEKRETÄRIN
Marlies Pfister neu im Sekretariat
Am 20. Juni 2019 begann Marlies Pfister ihre Tätigkeit als Stv. Parteisekretärin der SVP des Kantons Zürich.

Marlies Pfister neue Stv. Parteisekretärin SVP Kanton Zürich
von ihr. Sie wartet wohl ab, wohin die Mehrheit geht. Die SP: Die Abschaffung des Kapitals ist immer noch ihr oberstes Ziel. Alt-Nationalrat Rechsteiner ist der einzig bekannte SPler, der an einem Windpark beteiligt ist. Er kassiert eine Million Franken Subvention pro Windrad. Die GLP: Das L steht für liberal, aber davon hat sich die Partei in den letzten Jahren immer mehr verabschiedet. Alt-Nationalrat Gasser betreibt ein –gut sichtbares – Windrad in Graubün-
Marlies Pfister tritt die Nachfolge von Christoph Bähler als Stv. Parteisekretärin der SVP des Kantons Zürich an. Marlies Pfister ist 1964 geboren, verheiratet, hat vier Kinder und zwei Enkelkinder und wohnt in Esslingen. Vor 23 Jahren ist sie der SVP beigetreten, hat sich einige Jahre im Vorstand der SVP Ortssektion Egg engagiert und später in der Kindergartenkommission und als Mitglied des Bürgergemeinderates mitgewirkt.
Beruflich bringt Marlies Pfister breitgefächerte Kenntnisse mit. Die Laufbahn begann mit einer Primarlehrerausbildung, anschliessend folgte eine Umschulung ins Kaufmännische mit Bankfach und während den letzten Jahren arbeitete sie auf der Gemeindeverwaltung als Sekretärin der Sozialabteilung und als Kanzleisekretärin. Das administrative Wissen hat sie mit dem Eidg. Fachausweis Direktionsassistentin vertieft. Nun ist das Sekretariat der SVP des Kantons Zürich wieder vollzählig.
Auf Facebook aufgefallen

den. Auch das wird mit einer Million Franken subventioniert. Die GLP-Mitglieder haben noch am ehesten Solarkollektoren auf den Dächern und setzen sich auch für eine nachhaltige Klimapolitik ein.
Grünes Hoch Und die Grünen? Die Planwirtschaft der Grünen hat begonnen. Sie sind gerade im Hoch. Weshalb? Das weiss niemand. Wohl weil die Wähler davon ausgehen, dass eine grüne Partei, wenn sie laut genug die Wörter Klimawandel und Klimanotstand schreit, auch etwas dagegen unternehmen wird. Sie wird etwas machen, nämlich uns Bürgern vorschreiben, was wir zu tun haben.
Die wahren Grünen Bleibt noch die SVP, entstanden aus der Bauern-, Gewerbe- und Bürgerpartei und seit je mit zwei tragenden politischen Säulen: der Landwirtschaft und dem Gewerbe. 80% der Bauern in der Schweiz sind Mitglied oder Sympathisanten der SVP. 50% der Bauernhöfe haben ihre Dächer mit Solarkollektoren bestückt, Tendenz steigend. Unsere Bauern sind von jeher innovativ und auf Nachhaltigkeit bedacht. Sonst hätten sie nicht überlebt. Sie schauen zu unserer Natur. Produzieren unsere Lebensmittel, und das immer mehr auf Bio-Niveau. Die Wurzeln der SVP sind stark mit der Natur und somit mit unserem Klima verbunden. Die SVP Mitglieder reden nicht darüber, sie tun es bereits.
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Treffen Sie unsere Nationalratskandidaten
Christina Zurfluh und Urs Waser
Wann: Samstag, 6. Juli, 11.00 bis 13.00
Wo: Vor der UBS-Filiale, Zugerstr. 11, Wädenswil
Der Weg in den Nationalrat ist ein hartes
Pflaster – «das schläckt kei Geis wäg!»
Kommen Sie vorbei und diskutieren Sie bei einem feinem Bauernhof Glacé mit unseren beiden Kandidaten, wo diese in Bern am besten für Sie anpacken können!
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SÄNTISBLICKFRÜHSCHOPPEN IN MARTHALEN
Warnung vor finanzieller Plünderung des Mittelstandes
Mit einem flammenden Referat zeigte der Zürcher SVP-Ständeratskandidat Roger Köppel vor über 100 Besuchern am diesjährigen Säntisblickfrühschoppen in Marthalen auf, warum die Schweiz den Rahmenvertrag ablehnen muss. Insbesondere warnte er vor einer Plünderung des Mittelstandes.
RoMü. Gegenwärtig tourt der Zürcher SVP-Nationalrat Roger Köppel als Kandidat für den Ständerat durch den ganzen Kanton Zürich und wird dabei alle 162 Zürcher Gemeinden besuchen. Am Sonntagvormittag machte er am traditionellen politischen Säntisblickfrühschoppen in der Marthaler Hofbeiz halt.
Politik mit Charme
Hier wird Politik mit einem durchaus volksfestähnlichen Charme zum Anfassen gemacht, wobei die GrenzlandMusig Bülach für den musikalischen Rahmen sorgte. In seinem kurzen Eröffnungsvotum zeigte SVP-Kantonsrat und -Bezirkspräsident Paul Mayer auf, dass die Einwanderung in den letzten 13 Jahren zu einem Bevölkerungswachstum von über einer Million geführt hat. Zugleich rechnet man in den nächsten Jahren im Kanton Zürich mit einem weiteren Anstieg von 325 000 Einwohnern.
Mit dem möglichen Rahmenvertrag würden aber Tür und Tor für eine verstärkte Zuwanderung geöffnet. Deren Folgen wären für die Schweiz und Zürich aus Sicht der Raumplanung und Sozialpolitik kaum noch tragbar.
Lob des Mittelstandes Ins Zentrum seines frei gehaltenen Referates stellte Roger Köppel den Mittelstand, wobei er mit Blick auf die Folgen des Rahmenabkommens von einer massiven finanziellen Plünderung warn-

te. «Es ist der Mittelstand in der Schweiz, welcher jeden Morgen aufstehen muss, um sein Geld hart zu verdienen. Es gibt aber auch Schweizer, welche sich aus einem Bankfach bedienen, welches aber vom Staat gefüllt wird», so Köppels Angriff auf jene politischen Kreise, welche, oftmals grün lackierte Rote, ganz vom Staat leben.
Deshalb ist es für ihn wichtig, dafür zu sorgen, dass nicht immer Geld aus dem Mittelstand in den Staat und in die Sozialwerke fliesst. Im nun diskutierten Rahmenvertrag sieht er deshalb einen gezielt organisierten Angriff auf den Mittelstand und das
SVP-KANTONSRATSFRAKTIONSAUSFLUG
Stimmrecht. Diesen Vertrag braucht insbesondere die EU und sie will mit einem Druckaufbau und Erpressungsversuchen die Schweiz zwingen, diesen Vertrag zu unterzeichnen, wobei Juncker immer von einem Freundschaftsvertrag spricht. «Willst du nicht mein Bruder sein, so schlag ich dir den Schädel ein», so Köppels Aussage. «Es gibt drei entscheidende Zahlen, welche das Verhalten der EU gegenüber der Schweiz erklären, und warum die EU um jeden Preis die Schweiz will», fügte Köppel bei. So liegt der Anteil der EU an der Weltbevölkerung bei 7 Prozent und am BIP bei 17 Prozent mit sin-
SVP-Kantonsratsfraktionsausflug im Weinland
Der traditionelle Kantonsrats-Fraktionsausflug der SVP führte in den Bezirk Andelfingen. Dabei wurden in Gruppen drei verschiedene Betriebe besichtigt und danach der Ausflug mit einem gemeinsamen Nachtessen in Marthalen abgeschlossen.
RoMü. Jeweils im Juni reist die SVPFraktion in Begleitung weiterer Mandatsträger für ihren Ausflug in einen Bezirk im Kanton Zürich. In diesem Jahr war das Zürcher Weinland das Ziel

der illustren Reisegesellschaft, welche mit dem von der Carrosserie Gehrig GmbH, Kleinandelfingen, gesponserten Car ab dem Rathaus aus Zürich anreiste und als erstes Ziel das Schloss Goldenberg in Dorf avisierte. Auch Regierungsrat Ernst Stocker nahm von Beginn weg am Ausflug teil. «Das Weinland ist einwohnermässig nur unwesentlich grösser als mein Wohnort Wädenswil», stellte er fest. Es ist aber landschaftlich deutlich grüner und ländlicher. Im Restaurant des Schlosses stand bei einem prächtigen Ausblick auf Dorf und seiner charmanten Umgebung mit dem Flaachtal und Irchel der Imbiss

auf dem Programm. Für den gesamten Ausflug war die örtliche SVP-Bezirkspartei mit deren Präsidenten und Kantonsrat Paul Mayer zuständig. Gestärkt folgten nun die Betriebsbesichtigungen, wobei sich die Teilnehmer für Besuche bei der WylandChäsi in Henggart, der Wepfer Technics AG in Andelfingen oder dem Martella-Hof in Marthalen entscheiden mussten.
Innovative Betriebe als Gastgeber Eine erste Gruppe besuchte die Weinland-Chäsi in Henggart, welche von Friedrich und Agnes Sommer geführt wird. Diese Käserei hat eine rund 100-jährige sehr bewegte Geschichte. Ursprünglich als Dorfkäserei gegründet, ist sie nun seit über 20 Jahren im Privatbesitz. Sie verarbeitet weit über 1 Mio.

kender Tendenz. «Hingegen wendet die EU rund 50 Prozent aller globalen Sozialausgaben bei steigender Tendenz auf», so Köppel. Mit dem Austritt der Briten verliert die EU einen sehr fi nanzstarken Nettozahler, welcher nun wieder ersetzt werden soll. Es ist deshalb nur das liebe Geld der Schweizer, welches die EU im Visier hat und worauf sie sehr angewiesen ist. Mit dem Rahmenvertrag wird es der EU ermöglicht, die Schweiz finanziell auszunehmen. «Mit dem Entzug der Freiheit, damit wird der Mittelstand ein weiteres Mal auch finanziell über den Tisch gezogen», so Köppels Warnung.
Drei Elemente mit Zündstoff Köppel nannte drei Elemente aus dem Vertrag, welche für die Schweiz verheerend werden. So wird die EU inskünftig als Gesetzesgeber installiert und kann direkt Einfluss auf die Schweizer Sozial- und Wirtschaftspolitik nehmen. Die Steuerhoheit der Schweiz, der Kantone und Gemeinden wird damit eingeschränkt und die EU wird rasch die zentrale Forderung umsetzen, dass die Schweizer MwSt mit aktuell 7,7% auf das Mindestniveau von 15% angehoben wird. Zugleich kann die EU beispielsweise die Schweizer Zuwanderungsgesetze einseitig abändern und den weiteren Zugang von EU -Bürgern zu den Sozialwerken erzwingen. Besorgt zeigte er sich auch darüber, dass mit dem Rahmenvertrag das seit 1972 bewährte Freihandelsabkommen mit der EU zur Diskussion stehen wird. Zugleich verwies Köppel auf die rechtlichen Folgen. Mit dem Europäischen
Gerichtshof wird inskünftig immer das Gericht der Gegenseite über Streitigkeiten befinden, wobei das immer wieder ins Feld geführte Schiedsgericht nur eine vorgeschobene Instanz sein wird, welche sich dem EuGH zu unterstellen hat. Der Rahmenvertrag wird damit auch massive Einschränkungen der Volksrechte zur Folge haben, was Köppel auch als einen Angriff auf die direkte Demokratie der Schweiz bezeichnet. «Wenn sich die Schweiz EU -Entscheidungen beispielsweise nach einem entsprechenden Volksentscheid widersetzt, kann die EU Sanktionen erklären und ergreifen. Damit wird auch der Souverän bestraft, wenn wir nicht vor der EU kuschen», so Köppel. Abschliessend erinnerte Köppel daran, dass es seit der Gründung des Bundesstaates 1848 das Volk war, welches seine politische Mitsprache in vielen Schritten erkämpfen musste. Während des Zweiten Weltkriegs setzte der Bundesrat diese in verschiedenen Punkten aus und wollte nach Kriegsende daran festhalten. «Es war aber der Verdienst von Gottlieb Duttweiler und dem Landesring, welche mit einer Volksinitiative diese wieder erfolgreich zurückforderte», so Köppel. Bezüglich des Ständeratswahlkampfs sieht er seinen Einsatz darin, weil es sich bei beiden Bisherigen in der EU -Frage trotz politisch unterschiedlicher Herkunft keine Unterschiede zeigen, weil beide eine Annäherung begrüssen. «Wir müssen klar sagen, dass wir unsere Volksrechte nicht nach Brüssel delegieren. Wer das letzte Wort hat, bestimmt», so Köppel abschliessend.
Liter Milch von drei in der Umgebung von Henggart liegenden Milchbetrieben und zeichnet sich durch eine breite Palette an Käsespezialitäten aus. Nebst den verschiedenen Raclettespezialitäten sind es heute auch Weich-, Hart- und Halbhartkäse, welche das Gütesiegel der Wyland-Chäsi tragen. Eine weitere Gruppe entschied sich für den Besuch der Wepfer Technics AG in Andelfingen. Hinter diesem Betrieb steckt mit Hans Wepfer ein durchaus erfolgreicher Tüftler, welcher sein Unternehmen sehr viel-
und innovativen Weg haben sich Reto und Michèle Wipf auf ihrem Hof Martella entschieden. Nach der Betriebsübernahme vor vier Jahren wurde dieser umgebaut, die Mutterkuhhaltung aufgegeben und auf die Freiland-Pouletmast umgestellt. Die auf dem Hof gemästeten Poulets werden nach der Schlachtung und Zerlegung direkt über ein sich bereits sehr breit aufgestelltes Netz und ohne weiteren Zwischenhandel erfolgreich selbst vermarktet. Um 16 Uhr traf der Car mit der gut gelaunten Gästeschar auf dem Weingut Wiesendanger ein, wo im Schatten unter den mächtigen Linden zum Apéro –offeriert von PAMAG Metallbau AG,

fältig abgestützt hat. Verschiedene Landmaschinen tragen seine persönliche Handschrift. Zugleich hat er sich einen Namen mit der Entwicklung und dem Bau verschiedener Windturbinen gemacht. Ebenfalls für einen eigenen

wurde beispielsweise auch der Loskauf vom Kloster Rheinau vor über 260 Jahren beschlossen. Gemeindepräsident Matthias Stutz, selber Mitglied der SVP, nahm gleich den Ball des Frauenstreiks auf und zeigte sich erfreut, dass im 7 köpfigen Gemeinderat die vier Frauen eine Mehrheit haben. Zugleich wies er auf Besonderheiten hin: So ist das mögliche Tiefenlager ein Thema und die Gemeinde beheimatet eines der grössten Biberreservate der Schweiz. Zugleich sorgt die Rheinfähre in Ellikon am Rhein dafür, dass die Gemeinde über eine internationale Schifffahrt verfügt. Gleichzeitig macht sich aber die Elliker Bevölkerung bezüglich der anstehenden

Marthalen – geladen wurde. Hier standen nun das gesellige Gespräch und der angenehme Austausch zwischen den Teilnehmern im Vordergrund.
Reden und Nachtessen Zum Abschluss reiste die Fraktion nach Marthalen, wo dieser Tag mit Reden und dem Nachtessen im Restaurant Stube abgeschlossen wurde. Zugleich stiessen auch weitere Gäste, unter ihnen Regierungsrätin Natalie Rickli, dazu. Das Dessert wurde vom Baugeschäft Nägeli & Co., Marthalen, offeriert, der Kaffee sponserte die Gemeinde Marthalen. «Bei uns hier in Marthalen ist die Welt noch in Ordnung. Die SVP hat einen Wähleranteil von 49%», hielt Gastgeber Paul Mayer fest. Zugleich verwies er auf die 500jährige Geschichte und Bedeutung des Stubensaals. Hier
Stechmückenplage Sorgen. Bezüglich der politischen Arbeit zeigte sich Stutz erfreut, dass diese sehr gut funktioniere. «Sich zusammenraufen und für eine Sache einstehen ermöglicht den Erfolg», so Stutz abschliessend. «Wir müssen wieder etwas lauter werden und auf offene Fragen Antworten geben und diese auch den Wählern vermitteln und aufzeigen», hielt Parteipräsident Patrick Walder in seinem Grusswort fest. Fraktionspräsident Martin Hübscher zeigte sich über das gebotene abwechslungsreiche Programm und den schönen Tag erfreut. Bezüglich der politischen Arbeit sprach er von einem Segeln gegen den Wind. Doch dies ist auch als politische Herausforderung zu betrachten, welche wieder mehr Kampf benötigt. «Ein Flugzeug startet auch nicht mit sondern gegen den Wind», so Hübscher’s klare Botschaft.
SCHÜLER BRAUCHEN FLEISSIGE, ZUVERLÄSSIGE UND LEIDENSCHAFTLICHE LEHRER
Problemzone Schule
In der Schweiz herrscht Lehrermangel. Krethi und Plethi überschlagen sich mit Erklärungs- und Lösungsansätzen. Kein einziger Vorschlag geht aber über Symptombekämpfung hinaus.

svp. Helvetia sucht händeringend nach Lehrern. Jeder fünfte wirft in den ersten fünf Jahren den Bettel hin und unzählige Lehrer arbeiten nur Teilzeit. Der «Tages-Anzeiger» meinte letzte Woche, es liege an den zu grossen Klassen, «20 Minuten» verortete das Problem bei schwierigen Eltern und Beat Zemp, Präsident des Lehrerdachverbands, leierte einmal mehr sein altes Credo herunter, wonach man mit finanziellen Zustüpfen der Sache Herr werden könne. Alle zusammen irren sie. Das Problem ist viel simpler – und vor allem hausgemacht.
Bürokratie
Unser Schulsystem ist übersteuert. Umständliche Beurteilungsverfahren, rekurssichere Dokumentationen, aufwendige Disziplinarmassnahmen, Mitarbeit an unzähligen Konzepten, gesteigerte Sitzungskadenzen, diverse Standortbestimmungen, eine vorgeschriebene Anzahl von Elterngesprächen und komplizierte Absprachen über Sprachförderung, Logopädie und andere sonderpädagogische Massnahmen mit zahlreichen Fachinstanzen rauben den Lehrern Zeit und Energie. Deshalb schaffen es so viele Lehrer nicht, eine Vollzeitanstellung zu stemmen.
Einheitsbrei
Der integrative Unterricht, bei dem der Anwärter aufs Gymnasium in der gleichen Klasse sitzt wie der Migrant, der nur radebrechend Deutsch spricht und der Sonderschüler, dessen Konzentrationsvermögen bereits am Anfang der Stunde ausgeschöpft ist, wird in zahlreichen Schulen vorgeschrieben.
MEDIENMITTEILUNG SVP SCHWEIZ
Schulklassen werden nicht mehr nach Leistungsfähigkeit der Schüler getrennt. Statt beispielsweise drei Klassen mit je einem Lernstand zu haben, gibt es in vielen Schulen in einem Jahrgang drei Klassen mit je mindestens drei verschiedenen Lernständen. Mit Verweis auf positiv besetzte Begriffe wie «soziale Kompetenzen» oder «individuell ausgerichtetes Lernen» werden die unterschiedlichsten Entwicklungs- und Lernstände in einer Klasse gemischt. Das Groteske dabei: Gerade um diese ohne Not forcierte Heterogenität abzufedern, wird von den Lehrern erwartet, dass sie im Unterricht verschiedene Tempi anschlagen, diverse niveaugerechte Übungen erstellen und schliesslich auch bei den Prüfungen lernstandgerechte
Aufgaben entwickeln. Was in der Praxis kaum erreichbar ist und somit für die schwachen Schüler eine Überforderung und für die starken Schüler eine permanente Nivellierung nach unten bedeutet, stellt für den Lehrer nicht nur einen erheblichen Mehraufwand in Planung, Durchführung und Nachbearbeitung dar, sondern auch eine Frustration, die daraus hervorgeht, dass es kaum gelingen kann, so allen Schülern gerecht zu werden. Selbst Zemp räumt ein, dass dieses System gravierende Mängel hat: «Die zusätzliche Belastung durch die integrative Schule bringt die Lehrpersonen und das Regelschulsystem an die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit. […] Die zunehmende Heterogenität in den Regelklassen durch verhaltensauffällige Schüler und solche mit besonderen Lernbedürfnissen ist in vielen Fällen kaum mehr zu bewältigen.» Dass man an diesem System etwas ändern sollte, findet er aber nicht. Es fehle bloss an personellen und finanziellen Ressourcen.
Schikanöse Ausbildung
Um mehr Interessenten anzulocken, müsste man die Ausbildung attrakti-
Gewalt gegen Frauen hat einen
Namen: Nichtintegrierte
ver gestalten. Aufgrund von Partikularinteressen wird zur Zeit genau das Gegenteil gemacht. Wer heute Primarschullehrer oder Kindergärtner werden will, braucht eine Matura – und zwar nicht als Austrittszeugnis, sondern als Voraussetzung, um die Ausbildung überhaupt antreten zu können. Danach erwartet den Kandidaten eine dreijährige Erziehung zur politischen Korrektheit und gendergerechten Sprache, die mit Bachelor-Diplom abgeschlossen wird. Als ob das nicht schon absurd genug wäre, fordern die Rektoren der Pädagogischen Hochschulen in einem Strategiepapier, dass alle Kindergärtner und Primarschullehrer neu sogar einen Master absolvieren sollen. Der Lehrerverband – mehr Steigbügelhalter von Hochschulfunktionären als Lehrervertretung – unterstützt dieses Vorhaben. Die Ausbildung würde also von drei auf rund viereinhalb Jahre verlängert.
Die Eintrittsanforderungen und die bevorstehende Ausbildung dürften somit auch noch die letzten jungen Frauen und Männer davon abhalten, diesen schönen Beruf zu er greifen. Dass man die reguläre Ausbildung zum Lehrer trotz immer noch bestehenden Lehremangels verlängern und damit erschweren will, beweist, dass den Bildungsbeamten mehr an der Schaffung von neuen Stellen im Pädagogischen Hochschulapparat liegt als an der Behebung von Notständen. Was Schüler brauchen, sind fleissige, zuverlässige und leidenschaftliche Lehrer, für die die Erfüllung ihres Auftrags an oberster Stelle steht. Das trifft auf praktisch alle Lehrer zu. Sie investieren viel und gern in alles, was dem Unterricht zugutekommt. Leider werden sie von der Bildungspolitik zu Bürokraten und Verwalter degradiert, die politische Fehlentwicklungen sowie weltfremde Entscheide von namenlosen Beamten ausbaden müssen.
svp. Im Hinblick auf den Frauenstreik vom 14. Juni fordern die Frauen der SVP-Fraktion Null-Toleranz bei der Gewalt gegen Frauen. Wie die Statistiken klar zeigen, hat diese einen Namen: nicht integrierte Männer. Die SVP-Frauen fordern Unterstützung der linken Frauen und dass Polizei und Justiz Frauen endlich effizient vor diesen Tätern schützen.
Längst ist statistisch erwiesen, dass ein grosser Teil der Gewalt gegen Frauen importiert ist. Sowohl laut der Kriminalstatistik des Bundes als auch laut der Verurteiltenstatistik sind nicht Männer im Allgemeinen, sondern vor allem nicht integrierte Männer gewalttätig. Migranten sind –gemessen an ihrem Anteil an der Bevölkerung von rund 25 Prozent – vor allem bei schweren Delikten als Täter übervertreten. So bei den Sexualdelikten. Laut der Kriminalitätsstatistik des Bundes wurden 2018 insgesamt 626 Vergewaltigungen angezeigt. Von den 527 Beschuldigten waren 317 oder rund 60 Prozent Ausländer. Bei den wegen Vergewaltigung verurteilten Erwachsenen betrug der Ausländeranteil 2017 rund 74 Prozent. Bei wegen sexueller Nötigung Verurteilten waren rund zwei Drittel Ausländer. Auch häusliche Gewalt kommt laut dem Bundesamt für Statistik vor allem bei Migranten vor. So waren 2016 ausländische Männer 3,7-mal häufiger wegen häuslicher Gewalt polizeilich registriert als Schweizer Männer. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei der Gewalt gegen die Ex-Partnerin – hier waren Ausländer dreimal häufiger Täter als Schweizer.
Nichtintegrierte machen Jagd auf «unehrenhafte» Frauen Im öffentlichen Raum unter Menschen fühlen sich viele Frauen heute nicht
mehr sicher. Vornehmlich junge Frauen werden im Ausgang oft aufs Übelste verbal beleidigt, sexuell belästigt oder handfest angegangen. Junge Män-
Tweet der Woche

Richter finden immer kreativere Wege um Ausschaffungen zu verhindern! Das Bundesgericht stoppt die Wegweisung eines Kosovaren, weil er sich mit verminderter Intelligenz in seiner Heimat möglicherweise nicht zurechtfinden kann. Der Kosovare hat unter anderem jemandem mehrere Unterkieferbrüche, einen Schädelbruch und ein Schädelhirntrauma zugefügt, ohne sofortige ärztliche Hilfe wäre das Opfer gestorben. Das Kantonsgericht argumentierte, die Rückfallgefahr sei erheblich. Der Kosovare stelle eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung dar, denn selbst nach dem Widerruf der Niederlassungsbewilligung war er weiter delinquent. So beging er auch ein Raserdelikt. Für den Führerschein scheint es also trotz, Intelligenzniveau eines 9–12 Jährigen gereicht zu haben. Gemäss Bundesgericht ist der Mann jedoch zu wenig klug, als dass er das Leben im Kosovo meistern könnte, daher eine Ausschaffung unzumutbar. Damit ist wohl der Höhepunkt der Absurdität erreicht. Mit der Durchsetzungsinitiative hat die SVP eine konsequente Umsetzung der vom Volk beschlossenen Ausschaffungsinitiative gefordert. In einem aggressiven Abstimmungskampf ist es unserer Gegenseite gelungen, die Bevölkerung zu überzeugen, dass die in der Umsetzung des Parlaments vorgesehenen Hintertürchen nötig seien und nur in absoluten Ausnahmefällen zur Anwendung kommen würden. Wir alle erinnern uns noch an die Worte von FDP Müller wonach die Ausschaffungsinitiative «pfefferscharf» umgesetzt sei. Wie der aktuelle Fall zeigt, wurde die Bevölkerung damit auf krasseste Weise getäuscht.
ner aus patriarchalen Kulturen verabreden sich dazu, in ihren Augen unehrenhafte Frauen in der Öffentlichkeit buchstäblich zu jagen, zu begrapschen und im Extremfall sogar gemeinsam zu vergewaltigen. Ihre Frauen und Mädchen zwingen sie zu Beschneidung, arrangierten Ehen und zur Verschleierung.

Dass ausgerechnet die Linke, die stets vorgibt, an vorderster Front für die Rechte der Frauen zu kämpfen, die Augen vor dieser Realität verschliesst, ist nicht nur absurd, sondern auch verantwortungslos. Statt das Kind beim Namen zu nennen und endlich Hand zu bieten, diese nichtintegrierten Gewalttäter auszuschaffen, respektive ihnen die Aufenthaltsbewilligung zu entziehen sowie Nichtintegrationswillige gar nicht erst ins Land zu lassen, stellen sie lieber alle Männer unter Generalverdacht und fordern sogar die Anerkennung des Islam als Staatsreligion. Es ist Zeit, die ideologischen Scheuklappen abzulegen: Wer die Migrationsfrage nicht ins Zentrum stellt, blendet einen grossen Teil des Gewaltproblems aus. Die SVP-Frauen fordern die Linken am Frauenstreiktag dazu auf, endlich die rosa Brille abzulegen und Hand zu bieten, dass in der Schweiz bei Gewalt gegen Frauen endlich Null-Toleranz gilt, dass Behörden, Polizei und Justiz endlich die volle Härte der Gesetze anwenden, damit auch die zukünftige Generationen von Frauen in Freiheit in einer sicheren Schweiz leben können.
Fadegrad

von Ueli Bamert
Sozialismus, gut getarnt
Zürich hat ein turbulentes Wochenende hinter sich: Zuerst gingen am Freitag über hunderttausend Frauen auf die Strasse, um gegen vermeintliche Lohndiskriminierung und für mehr Frauenrechte zu kämpfen. Am Samstag dann ähnliche Szenen: Im Rahmen der Gay Pride demonstrierten Zehntausende für Gleichberechtigung und mehr Toleranz gegenüber Schwulen, Transsexuellen und weiteren Minderheiten. Hätte sich an diesem Wochenende ein Marsmensch nach Zürich verirrt, er hätte den Eindruck erhalten, in der Schweiz herrsche ein Unrechtsregime, in dem grosse Teile der Bevölkerung diskriminiert und Menschenrechte mit Füssen getreten werden. Er hätte mit Sicherheit grosses Mitleid mit den gebeutelten Demonstrantinnen gehabt, mit den unterdrückten Minderheiten und den geknechteten Frauen. Ja, geschätzte Leserin, geschätzter Leser, Sie spüren eine gehörige Portion Sarkasmus aus diesen Zeilen heraus. Zurecht, denn die Aggressivität, mit der die selbsternannten Weltverbesserer gegen die vermeintlichen Missstände protestieren, ist völlig unverhältnismässig: Frauen sind den Männern heutzutage in praktisch allen Belangen gleichgestellt, Firmen suchen händeringend nach weiblichen Führungskräften und die vielzitierte «Lohndiskriminierung» gehört erwiesenermassen ins Reich der Märchen. Auch die Homosexuellen haben in den letzten Jahren viel erreicht: Schwule sind in unserer Gesellschaft heute voll akzeptiert und gleichgeschlechtliche Partnerschaften sind rechtlich weitgehend gleichgestellt. Die Schweiz ist ein fortschrittliches und offenes Land und nicht eine intolerante Männerdiktatur, wie uns Funicello, Glättli und Co. immer wieder einreden.
Wohlgemerkt, das war nicht immer so. Frauen, Schwule und andere Minderheiten mussten sich ihre Rechte erst erkämpfen. Gerade deshalb erscheint einem die derzeit herrschende Empörung umso absurder: Je geringer die Missstände, desto schriller und unverschämter die Proteste. Dieses Bild kennen wir auch aus anderen Bereichen: Je weiter der zweite Weltkrieg zurückliegt, desto intensiver wird der «Kampf gegen Rechts» geführt; je aufgeblähter der Sozialstaat, desto lauter die Klagen über soziale Ungerechtigkeit; je gesünder die Umwelt, desto schriller die Warnungen vor dem Weltuntergang. Hinter all dem steckt natürlich politisches Kalkül. Linke und Grüne nutzen die Empörungswelle, um ihre sozialistische Agenda durchzusetzen: Staatlicher Zwang, Gleichmacherei, Umverteilung – der Kampf für Frauenrechte, Klimaschutz und Minderheiten ist bloss vorgeschoben, das mehr oder weniger offen formulierte Ziel ist eine klassenlose Gesellschaft ohne Eigenverantwortung und persönliche Freiheiten. Die SVP setzt sich gegen diesen Schwindel energisch zur Wehr. Ich bin zuversichtlich, dass uns die Bevölkerung dabei folgt.
Zürichs Gleichstellungsdiktatur
Sämtliche Vorstösse aus dem Zürcher Gemeinderat werden von einem vorprüfenden Büro kritisch beurteilt, bevor sie an den Stadtrat überwiesen werden. Die Kriterien dieser Vorprüfung sind fragwürdig und führten jüngst zu einer absurden Situation.
Wer im Gemeinderat einen Vorstoss einreichen will, muss diesen jeweils bis spätestens 18 Uhr auf dem so genannten «Bock», wo das Ratspräsidium sitzt, abgeben.
Der zweite Vizepräsident prüft dann die eingereichten Dokumente auf die üblichen Formalitäten, z.B. ob die Datierung stimmt oder ob die nötigen Unterschriften vorhanden sind.
Falls diesbezüglich etwas nicht korrekt ist, begibt er sich noch während der Sitzung zu den betreffenden Parlamentariern und lässt den Fehler korrigieren.
Gender-Polizei
Seit kurzem werden die Vorstösse aber noch auf ein weiteres Kriterium hin geprüft, nämlich auf die gendergerechte Sprache. Seither muss der zweite Vizepräsident aufgrund «falsch» formulierter Vorstösse öfters ausrücken als zuvor.
Wenn er in dieser Mission vom etwas erhöhten «Bock» hinuntersteigt, macht er danach meistens einen Schwenker nach rechts, wo die Vertreter der SVP und FDP sitzen. Diese vergessen nämlich immer mal wieder gewissen Nomen den obligatorisch gewordenen Zusatz *innen* anzufügen. Die «Gender-Polizisten» aus dem Ratspräsidium, wie sie in unserer Fraktion genannt werden, berufen sich auf die «Ausführungsbestimmungen zur Geschäftsordnung des Gemeinderats». Darin steht, dass sich die Wortwahl der Gemeinderäte nach den «Städtischen Richtlinien zur Rechtschreibung» richten müsse. Frauen und Männer seien sprachlich «gleichberechtigt zu behandeln». Die städtische Rechtschreibordnung, in der die genderkonforme Schreibweise zum Zweck der «sprachlichen
PARKPLATZABBAU IN ZÜRICH
Gleichstellung» festgehalten wird, umfasst ganze 30 Seiten mit einem 14-seitigen Anhang!
«Jeder ist keine Frau» Die Stadtverwaltung behandelt darin beispielsweise die aus ihrer Sicht problematische Verwendung von Pronomen männlicher Formen. Am Beispielsatz «Jeder bezahlt sein Getränk selber» wird behauptet, dass das Pronomen ‹jeder› männlich sei und somit sämtliche Frauen aus diesem Satz ausschliesse. Die detailliert formulierten Regeln in diesem Kapitel mit der Überschrift «Jeder ist keine Frau» sind ziemlich strikt. Beim Formulieren eines Vorstosses tappt man demzufolge schnell mal in die Genderfalle und muss danach seine bis vor kurzem noch völlig normale Wortwahl korrigieren.
Auch wenn vielen Gemeinderäten die ganze Übung bisweilen reichlich
abstrus vorkommt, kapitulieren sie jeweils spätestens vor folgender Drohung des zweiten Vizepräsidenten: «Sonst weist das Büro des Gemeinderats den Vorstoss zurück»!
SVP -Frauenpower Mehr Hartnäckigkeit bewies vor zwei Wochen meine Gemeinderatskollegin Susanne Brunner. Sie wollte eine Interpellation mit Fragen an den Stadtrat zur illegalen Besetzung des Pfingstweidparks durch linksextreme Aktivisten einreichen.
Wenige Minuten nachdem sie den Vorstoss am «Bock» abgeben hatte, stand auch schon der «Genderpolizist» an ihrem Platz. Er wies sie drauf hin, dass sie bei den Wörtern «Touristen», «Besetzer», «Passanten», «Aktivisten» und «Anwohner» vergessen habe, die weiblichen Formen anzufügen. Sie weigerte sich jedoch, ihren
Text entsprechend anzupassen und liess sich vom insistierenden «Genderpolizisten» nicht umstimmen. Da sie standhaft auf ihrer Formulierung ohne die jeweiligen Zusätze «*innen*» beharrte, wurde dem vorprüfenden Büro erstmals ein Vorstoss mit Genderverfehlungen vorgelegt und das erst noch von einer Frau!
Diese Woche kam nun der Entscheid des vorprüfenden Gremiums, das aus Vertretern sämtlicher Fraktionen besteht: Die Interpellation wird tatsächlich nicht zugelassen, nicht an den Stadtrat überwiesen und an den Absender zurückgeschickt!
Nur die Vertreter der FDP und der SVP setzten sich dafür ein, dass ein Anliegen einer Gemeinderätin nicht auf Grund fragwürdiger Rechtschreibungsbestimmungen aus dem politischen Prozess ausgeschlossen werden darf. Dieser Entscheid ist undemokratisch und wird von Susanne Brunner wohl auch nicht einfach so hingenommen.

Die Grün-Linke Regierung vertreibt Familien und Gewerbe
An der Segantinistrasse und am Kettberg im Kreis 10 soll die Hälfte aller Parkplätze aufgehoben werden. Das ist ein erneuter Angriff unserer links-grünen Polit-Elite auf die Lebensqualität in unserer Stadt. Auch die Verwaltung der Stadt arbeitet gegen das Wohl der eigenen Bevölkerung.

Die Strategie der Links-Grünen Regierung ist klar: Die Stadt soll gänzlich vom motorisierten Privatverkehr befreit werden. Dieses Ziel wird seit Jahren mit dem Aufheben von Parkplätzen weiterverfolgt, also mit Umerziehungsmassnahmen der Bürger wie sie im real existierenden Sozialismus beliebt waren.
Normalos verlassen die Stadt Für die SVP gilt nach wie vor, dass die Verkehrspolitik dem Wirtschafts- und Wohnstandort der Stadt Zürich Rechnung tragen muss. Ein dauernder Abbau der Parkplätze in den Quartieren reduziert die Wohnattraktivität für Familien und normale Bürger. Dies trägt dazu bei, dass sich nur noch links-grüne zahlungskräftige Eliten und deren Klientel das Wohnen in der Stadt, in teilweise verbilligten Sozialwohnungen, leisten können. Leider haben diese elitären Akteure vergessen, dass auch Elektroautos, neben dem Strom, Parkflächen benötigen.
SVP wird regelmässig überstimmt
Vorstösse der SVP im Gemeinderat, zur Erhaltung der Parkplätze im Sinne des
Wohn- und Wirtschaftsstandortes Zürich, werden regelmässig niedergeknüppelt. So wurden die von der SVP geforderten Parkplätze im Raum Wartau im Gemeinderat 2018 ebenso wuchtig abgelehnt wie auch alle Vorstösse zum jüngsten Fall an den erwähnten Strassen. Eltern, sollen nun die Pampers und andere Einkäufe von den weit entfernten ÖV-Stationen den Berg hinauf buckeln.
nommen werden. Trotzdem setzt sich die SVP des Kreis 10 weiterhin gegen jeden Abbau von Parkflächen auf öffentlichem Grund ein und fordert ein Ende dieser bürger- und gewerbefeindlichen Verkehrspolitik.
Der Kampf geht weiter Was besonders stossend ist, ist der Umstand, dass Anwohner, die sich zur Wehr setzen, übergangen und nicht ernst ge-

Ständeratskandidat

Roger Köppel spricht in allen 162 Gemeinden des Kantons Zürich! Wann & Wo auf www.rogerköppel.ch
Roger Köppel spricht
In:
Regensdorf
Sonntag, 23. Juni 2019, 11.30 Uhr
Hotel Thessoni classic
Sommerlounge Terrasse
Eichwatt 19, 8105 Regensdorf
Affoltern am Albis
Sonntag, 23. Juni 2019, 15.00 Uhr Mehrzwecksaal, Büelstrasse 11 8910 Affoltern am Albis
Birmensdorf
Montag, 24. Juni 2019, 20.00 Uhr
Waldhütte Ettenberg (Halle) Ettenbergstrasse, 8903 Birmensdorf
Wila
Mittwoch, 26. Juni 2019, 20.00 Uhr
Restaurant Dreispitz Tablatstrasse 4, 8492 Wila
Bonstetten
Donnerstag, 27. Juni 2019, 19.00 Uhr Gemeindesaal Am Rainli 4, 8906 Bonstetten
Dübendorf
Samstag, 29. Juni 2019, 20.45 Uhr
Kath. Pfarreizentrum Leepünt Leepüntstrasse 14, 8600 Dübendorf
Thema: Stopp der Plünderung des Mittelstandes
• Kein EU-Unterwerfungsvertrag
• Rot-grüne Klimadiktatur. Nein Danke!
• Masslose Zuwanderung stoppen
Jedermann ist herzlich eingeladen. Mit Diskussion. Sie können alles fragen.
Frei und sicher.

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LESERBRIEF
Angst ist oftmals ein schlechter Ratgeber
Im einem ZO Artikel «Die SVP spielt mit der Angst der Leser» vom 15.Juni wird die SVP wie so oft geschickt als die Partei der „Ewig-Gestrigen“ dargestellt. Um die Glaubwürdigkeit des Artikels zu erhöhen, wird ein hochrangiger Sachverständiger zum Thema Klima herangezogen. Das Ergebnis war abzusehen, denn der Professor gehört ja zu jenen Menschen, die das Hohelied der fast ausschliesslich anthropogen verursachten Klimaerwärmung singen. Lassen wir anstelle der im Artikel mehrheitlich allgemeinen Aussagen doch Fakten sprechen. Nach einer Eiszeit wird es bekanntlich wärmer und mit den aktuell durchschnittlich 14.68 °C (WMO 2018) herrschen auf unserer Erde immer noch relativ tiefe Temperaturen. Gemäss WMO hat die globale Temperatur trotz weiterem CO 2 die letzten zwei Jahre (2017, 2018) abgenommen. Das in Paris festgelegte 2-Grad Ziel ist ein politisches und kein wissenschaftliches Ziel, denn kein Wissenschaftler wird eine Aussage machen, bei welcher Temperatur ein erhöhtes Klimarisiko besteht. All die vielen hochkarätigen Wissenschaftler, die von den gängigen Medien als Klimaleugner bezeichnet werden, sind ebenfalls der Ansicht, dass CO2 ein Treibhausgas ist. Sie machen aber keine Prophezeiungen, sondern ziehen den wissenschaftlich belegbaren Schluss, dass primär die vielfältigen solaren Zyklen und die damit verbundenen Energieströme der Sonne und deren Einflüsse auf die Erde für die Klimaveränderungen in weitaus grösserem Masse als der Mensch verantwortlich sind. Vor nicht allzu langer Zeit war es wärmer. Das weiss auch der Professor. Nur so ist zu erklären, dass Grönland zwischen 900–1300 besiedelt war. Die sich zurückziehenden al-
pinen Gletscher legen Baumstrünke aus einer Zeit zwischen 300–2500 v. Chr. teilweise oberhalb der aktuellen Baumgrenze frei, was heisst, dass es dort zu jener Zeit keine Gletscher gegeben haben kann und es folglich wärmer als heute gewesen sein muss. Wenn ich mich nicht irre nennt man das Klimawandel. Die Photosynthese setzt unterhalb 150ppm CO2 aus und das wäre das Ende für das Leben auf Erden. Das vom Menschen freigesetzte fossil gebundene CO 2 wird dorthin zurückgeführt, wo es einst war, nämlich in die Atmosphäre und wir profitieren alle davon. Einerseits werden die Pflanzen von ihrer «Atemnot» befreit und gleichzeitig haushalten sie wesentlich besser mit Wasser. Dank dem zusätzlichen CO 2 wird unser Heimatplanet wesentlich grüner, was Bilder der NASA belegen, was heisst, es gibt mehr Nahrung für uns alle. Auch ich bin der Ansicht, dass wir uns langfristig von fossilen Energie quellen trennen müssen. Das geht aber nicht im Klick-Tempo, wenn wir unseren Wohlstand nicht aufs Spiel setzen wollen. Letzterer basiert nämlich auf ausreichend verfügbarer und günstiger Energie. Wenn diese teurer wird, sind es auch bei uns die nicht privilegierten Menschen, die das als erste zu spüren bekommen. Im Übrigen hat das mittlerweile auch Deutschland gemerkt. Es setzt ja weiterhin auf grosse Mengen fossiler Rohstoffe (Gas aus Russland). Deshalb sei an dieser Stelle die folgende Frage erlaubt: Sind es im Bereich Klima nicht alle jene, die mit der Angst der Leser spielen, indem sie den Weltuntergang proklamieren, wenn nicht unmittelbar gehandelt wird?
Heinrich Vettiger, Stadtrat SVP, Wetzikon
SVP-Schiessen 2019 Hombrechtikon
13. / 20. / 21. / 22. September 2019
Anmeldung ab 1. Juli 2019 auf www.gutschuss.ch

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Wöchentliche Fernsehsendung mit Christoph Blocher

Alt Bundesrat Christoph Blocher stellt sich wöchentlich den Fragen von Dr. Matthias Ackeret, Journalist und Autor des Buches «Das Blocher-Prinzip». Die aktuelle Fernsehsendung wird jeweils am Samstagnachmittag ab 14.00 Uhr im Internet auf www.teleblocher.ch übertragen.
Stadt Zürich / Kreis 4 und 5
SVP-KANTONSRATSFRAKTION
Kantonsrat / Fraktion
Montag, 24. Juni 2019, 13 00 Uhr, Sitzung, Zunfthaus zur Haue.
SVP-STAMM
Bezirk Bülach / Embrach
Jeweils am letzten Sonntag im Monat, ab 10 30 bis 12 00 Uhr, Restaurant Rose, Oberembrach.
Bezirk Dielsdorf / Dielsdorf
Jeden ersten Dienstag im Monat, ab 19 00 Uhr, Restaurant Bienengarten, Dielsdorf.
Bezirk Dietikon / Urdorf
Jeden ersten Samstag im Monat, ab 10 00 Uhr, im Bistro Alterszentrum am Bach, Birmensdorf.
Bezirk Meilen / Meilen
Jeden zweiten Samstag (gerade Kalenderwochen), ab 10 30 Uhr, Restaurant Frieden, Rauchgässli 34, Meilen.
Bezirk Pfäffikon / Pfäffikon
Jeden ersten Samstag im Monat, von 11 bis 12 Uhr, im Restaurant Hecht, Usterstrasse 8, Pfäffikon.
Bezirk Uster / Uster
Jeden letzten Donnerstag im Monat, ab 17 30 Uhr, Bar Enoteca, Tannenzaunstrasse 23, Uster.
Junge SVP Kanton Zürich
Jeden letzten Freitag im Monat, 20 00 Uhr, Parteihöck im Raum Zürich, Standort und Details werden auf unserer Homepage: www.jsvp-zh.ch aufgeschaltet.
Stadt Zürich / Kreis 3
Jeden ersten Montag im Monat, ab 18 00 Uhr, Restaurant Bahnhof Wiedikon, Seebahnstrasse 33, Zürich.
Jeden ersten Donnerstag im Monat, ab 18 30 Uhr, Restaurant Kornhaus, Langstrasse 243 (Limmatplatz), Zürich. Eine Anoder Abmeldung an info@svp5.ch ist aus organisatorischen Gründen erwünscht.
Stadt Zürich / Kreis 6
Jeden ersten Montag im Monat, 19 00 Uhr, Restaurant Neubühl, Winterthurerstrasse 175, Zürich.
Stadt Zürich / Kreis 12
Jeden ersten Dienstag im Monat, ab 19 30 Uhr, Restaurant «Schwamedinge», Schwamendingerplatz 2, Zürich.
SVP-VERANSTALTUNGEN
Bezirk Bülach / Bassersdorf und Kloten
Freitag, 30. August 2019, ab 18 00 Uhr, im alten Schützenhaus, Bassersdorf, traditionelles Sommerfest mit Kantonsrat Matthias Hauser.
Bezirk Dietikon
Samstag, 22. Juni 2019, 11 00 Uhr, im Ortsmuseum, Birmensdorferstrasse 102, Urdorf, Sessionsapéro mit Nationalrat Hans Egloff.
Bezirk Hinwil / Grüningen
Sonntag, 7. Juli 2019, 09 30 Uhr, bei Familie Zangger, Bächelsrüti, Grüningen, Puurezmorge.
Sonntag, 15. September 2019, Besammlung 11 00 Uhr, Schloss Grüningen, Themen-Spaziergang, Rebberge von Grüningen.
Donnerstag, 14. November 2019, 20 00 Uhr, Restaurant Adler, Grüningen, Mitgliederversammlung.
Bezirk Horgen
Samstag, 6. Juli 2019, 11 00 –13 00 Uhr, vor der UBS-Filiale, Zugerstrasse 11, Wädenswil,
Gratis Bauernhof Glacé mit den Nationalratskandidaten Christina Zurfluh und Urs Waser.
Bezirk Meilen
Mittwoch, 3. Juli 2019, Apéro 19 10 Uhr, Schiffsteg Uetikon am See, Schifffahrt mit Regierungsrat Ernst Stocker auf dem Zürichsee mit MS «Etzel», Abfahrt 19 40 Uhr, Rückkehr ca. 22 15 Uhr. Anmeldung mit Einzahlung von CHF 60.– auf PostcheckKonto 80 – 52149 – 0 oder IBAN CH25 0900 0000 8005 2149 0 für Apéro und trockenes Gedeck.
Bezirk Pfäffikon / Russikon
Freitag, 20. September 2019, ab 18 30 Uhr, Russikon, Herbst-Party mit Nationalratskandidat Valentin Landmann. Weitere Informationen folgen.
Bezirk Uster / Dübendorf
Samstag, 29. Juni 2019, Apéro 17 30 Uhr, Kath. Pfarreizentrum Leepünt, Leepüntstrasse 14, Dübendorf, Jubiläumsfeier 100 Jahre SVP Dübendorf u. a. mit Patrick Walder, Präsident SVP Kanton Zürich, und Ständeratskandidat Roger Köppel. Weitere Infos und Anmeldung unter www.svp-duebendorf.ch.
Bezirk Uster / Volketswil
Samstag, 22. Juni 2019, Apéro ab ca. 16 00 Uhr, Schützenhaus Hegnau/Volketswil, Sommerfest. Mitbringen: Grillgut nach eigenem Geschmack.
Bezirk Winterthur
Samstag, 22. Juni 2019, 10 00 –12 00 Uhr, im Restaurant Löwen, Dorfstrasse 49, Wiesendangen, Sessionsrapport mit Nationalrätin Therese Schläpfer, Kaffee & Gipfeli.
Stadt Zürich / Kreis 11
Samstag, 22. Juni 2019, 13 15 –16 30 Uhr, Treffpunkt Tramstation Hardplatz, Zürich, Besichtigung Neubau Polizei- und Justizgebäude Zürich (PJZ). Zutritt wird nur mit Anmeldung gewährt.
Samstag, 24. August 2019, 09 00 –12 00 Uhr, Marktplatz, Zürich-Oerlikon, Standaktion.
Freitag, 30. August 2019, 19 00 Uhr, Hotel Landhus, Zürich-Seebach, Politapéro mit Kantonsrat Valentin Landmann.
Samstag, 14. September 2019 09 00 –12 00 Uhr, bei Kirche Maria-Lourdes, Zürich-Seebach, Standaktion.
Sonntag, 15. September 2019, 10 00 Uhr, Bauernhof Schumacher, Zürich-Affoltern, Herbstbrunch.

IMPRESSUM
ISSN 1660-6701 ISSN 2296-3480
Offizielles Organ des Zürcher Bauernverbandes. Abonnementspreis: Für die Schweiz jährlich Fr. 73.– + 2,5 % MwSt. Redaktion: ZBV, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, bauernverband@ zbv.ch, Ferdi Hodel ( FH ), Telefon 044 217 77 33, Fax 044 217 77 32. Insertionspreise: www.zbv.ch/ Zürcherbauer / inserate.aspx. Abonnementsdienst: Zürcher Bauernverband, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, Telefon 044 217 77 33, Fax 044 217 77 32, bauernverband@zbv.ch.
Offizielles Organ der Schweizerischen Volkspartei des Kantons Zürich. Abonnementspreis: Für die Schweiz jährlich für Parteimitglieder Fr. 48.–; für Nichtmitglieder Fr. 58.– + 2,5 % MwSt. Redaktion: SVP, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, zb@svp-zuerich.ch, Roland Scheck (rs.), Telefon 044 217 77 64, Fax 044 217 77 65. Insertionspreise: www.svpzuerich.ch/zurcher-bote. Abonnementsdienst: SVP des Kantons Zürich, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, Telefon 044 217 77 66, Fax 044 217 77 65, sekretariat@svp-zuerich.ch. Erscheint jeden Freitag. Inseratenannahme: Zürcher Bauernverband, Marco Calzimiglia, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, Telefon 044 217 77 33, inserate@zuercher-bote.ch. Inseratenschluss: Mittwoch, 12.00 Uhr. Layout: cube media AG , Binzstrasse 9, 8045 Zürich. Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG ( AZ Print), Neumattstrasse 1, CH -5001 Aarau.
Samstag, 28. September 2019, 09 00 –12 00 Uhr, Marktplatz, Zürich-Oerlikon, Standaktion.
Samstag, 2. November 2019, 09 00 –12 00 Uhr, Zehntenhausplatz, Zürich-Affoltern, Standaktion.
Freitag, 15. November 2019, 19 00 Uhr, Hotel Landhus, Zürich-Seebach, Politapéro mit Nationalrätin Barbara Steinemann.
Samstag, 16. November 2019, 09 00 –12 00 Uhr, bei Kirche Maria-Lourdes, Zürich-Seebach, Standaktion.
Samstag, 7. Dezember 2019, 19 00 Uhr, im Hotel/Restaurant Landhus, Zürich, politischer Jahresausklang.
Stadt Zürich / Kreis 12 Freitag, 21. Juni 2019, ab 18 00 Uhr, Vereinshütte Familiengärten Auzelg, Zürich, Grillplausch.
Samstag, 31. August 2019, 11 00 – 02 00 Uhr, und Sonntag, 1. September 2019 11 00 – 23 00 Uhr, SVP -Festzelt an der Schwamendinger Chilbi.
WEITERE VERANSTALTUNGEN
Freitag, 20. September 2019 bis Sonntag, 22. September 2019, Hombrechtikon, SVPSchiessen 2019 (Vorschiessen am Freitag, 13. September 2019). Weitere Informationen folgen.
Samstag, 25. April 2020, 10 30 –15 30 Uhr, Kaserne Bern, 35. ordentliche Mitglieder-
versammlung der Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz ( AUNS).
MOTORRAD-CLUB SVP
Ausfahrten
Sonntag, 23. Juni 2019, Abfahrt 09 30 Uhr, Raststätte Kemptthal, von Kemptthal über Herblingen - Merishausen und Begglingen, nach Rheinau, 3. Ausfahrt.
Sonntag, 28 . Juli 2019, Route noch offen, 4 . Ausfahrt.
Sonntag, 15. September 2019, Route noch offen, 5. Ausfahrt.
Sonntag, 6 . Oktober 2019, Route noch offen, 6. Ausfahrt.
Schlussfest
Freitag, 25. Oktober 2019, ab 19 00 Uhr, Rest. Sternen, Nürensdorf.
Sommerreise
Donnerstag, 11. Juli 2019 bis Sonntag, 14 Juli 2019, Südtirol Hotel Ludwigshof.
Stämme
Dienstag, 6 . August 2019, ab 19 00 Uhr, Rest. Schwyzerhüsli, Horgenberg, 4. Stamm.
Freitag, 30. August 2019, ab 19 00 Uhr, Rest. Stallstube, Maur, 5. Stamm.
Dienstag, 24. September 2019, ab 19 00 Uhr, Rest. Rossberg Winterthur Kempten, 6. Stamm.

Neue Webseite für Ortsparteien und Sektionen
• Online-Auftritt für den Wahlkampf vereinheitlichen
• Aktuell bleiben, einfache Pflege
• Automatische Daten wie News, Kampagnen und Termine
• Schweizweit einheitliches Design
Als Webagentur durfte seaio.interactive für die SVP Schweiz sowie für verschiedene Kantonsparteien die Neugestaltung und Umsetzung der neuen Webseite ausführen.
Auf Basis der Webseite von svp.ch bieten wir auch den Ortsparteien und Sektionen ein Grundpaket für eine Neugestaltung ihrer Webseite zu einem Spezialpreis an. Das mehrfach einsetzbare Template (Vorlage) ermöglicht sämtlichen SVP Ortsparteien und Sektionen einen eigenen Webauftritt, basierend auf einem einheitlichen Erscheinungsbild.
Das Gesamtkonzept wurde für die Schweizer Webseite entwickelt und für Kantone, Sektionen und Ortsparteien abgestimmt, sodass jede Organisationseinheit seine eigene Seite aufbauen und den Inhalt pflegen kann.
Das bereits konfigurierte CMS von Wordpress (Content Management System) kann Daten der Kantonalen und Schweizerischen Webseite nach Bedarf automatisiert abgleichen (z.B. Termine, Kampagnen und Kandidaten). Lokale Inhalte können individuell eingepflegt und verwaltet werden.
Angebot
Einmalig CHF 200 Monatlich CHF 20 BEREIT
Vorteile
Einheitliches Design, abgestimmt auf svp.ch und svp-zh.ch
Einfache Handhabung und Pflege der Inhalte mit dem CMS von Wordpress • Nach Bedarf automatischer Datenabgleich mit Kantonaler und Schweizer
Webseite für Termine, Kampagnen und Kandidaten
Lokale Inhalte können individuell verwaltet und gepflegt werden
Support für Migration ist optional möglich
Referenzen Kontakt
svp-burgdorf.ch Kontaktieren Sie mich für weitere Informationen:
svp-mittelland-nord.ch Daniel Gamper
svp-frauenfeld.ch Email: daniel.gamper@seaio.ch
Telefon: 079 545 22 22
svp-bezirk-rheinfelden.ch
Die SVP des Kantons Zürich auf Facebook www.facebook.com/svpzuerich

Politik live erleben?
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Das Generalsekretariat der Schweizerischen Volkspartei (SVP) sucht per 1. September 2019 oder nach Vereinbarung einen/eine
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Ihr Profil: - abgeschlossene Berufsausbildung mit praxisorientierter Weiterbildung im Kommunikationsbereich oder Berufsausbildung als Mediamatiker; - Gewandtheit im mündlichen und schriftlichen Ausdruck, redaktionelles Flair; - geübt im Umgang mit CMS-Systemen (insb. Wordpress) und Social Media; - Interesse an der eidgenössischen Politik; - Organisationstalent, selbstständig arbeitend und kontaktfreudig; - Flexibilität und Belastbarkeit - sehr gute Deutsch- und Französisch-Kenntnisse, mündlich wie schriftlich
Ihre Aufgaben: - Redaktion und Layout der Parteizeitung „SVP-Klartext“ und „Franc-parler“; - Content-Management mehrerer Webseiten in deutscher und französischer Sprache; - verfassen und redigieren von Texten (Online, Artikel, Medienmitteilungen); - Layout-Arbeiten mit Adobe-Programmen (InDesign, Photoshop etc.), z.B. für die Parteizeitung, Inserate und Flyer; - Mitarbeit bei diversen Anlässen, Abstimmungskampagnen und Volksinitiativen; - diverse Projektarbeiten
Wenn Sie gerne in einem kleinen aber motivierten Team mitarbeiten möchten und auch im hektischen Alltag den Humor nicht verlieren, sind Sie bei uns richtig. Wir freuen uns auf Ihre schriftliche Bewerbung, die Sie mit den üblichen Unterlagen bis spätestens Ende Juli an folgende Adresse richten wollen:
Generalsekretariat SVP Schweiz, Andrea Sommer, Kommunikation, Postfach, 3001 Bern, E-Mail: sommer@svp.ch, Tel. 031 300 58 58