Die Bank für Unternehmer
Seefeldstrasse
WOCHENZEITUNG FÜR DEN MITTELSTAND PUBLIKATIONSORGAN DER SCHWEIZERISCHEN VOLKSPARTEI SVP DES KANTONS ZÜRICH
CHRISTOPH BLOCHERS REDE ZUR GEDENKFEIER "600
JAHRE
KLAUS VON FLÜE" (AUSZUG)
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Die Bank für Unternehmer
Seefeldstrasse
WOCHENZEITUNG FÜR DEN MITTELSTAND PUBLIKATIONSORGAN DER SCHWEIZERISCHEN VOLKSPARTEI SVP DES KANTONS ZÜRICH
CHRISTOPH BLOCHERS REDE ZUR GEDENKFEIER "600
KLAUS VON FLÜE" (AUSZUG)
Wie alle grossen, prägenden Persönlichkeiten war und ist Niklaus von Flüe vieles: Suchender, Mystiker, Einsiedler, Ratgeber, Schiedsrichter, Streitbeileger, moralische Instanz, Friedensstifter, Versöhner, Nationalheiliger, Ahnherr der schweizerischen Neutralität. Nach seinem Ableben vielleicht noch bedeutungsvoller als in seinem aktuellen Leben.
Weil ich mich zeitlebens – als Industrieller, als Offizier, als Politiker, aber nicht zuletzt auch als Familienvater mit Führung beschäftigt habe, war und ist Bruder Klaus für mich ein grossartiger Führungslehrer – oder wenn Sie es lieber zeitgemäss haben wollen – ein Manager-Coach! Seine Botschaft war und ist jedenfalls eine wegweisende Führungslehre.
Ob in der Politik – namentlich in der Aussenpolitik –, ob in der Wirtschaft, ob in der Armee, ob in der Familie und im Privatleben und auch in der Kirche: Bruder Klaus hat uns Entscheidendes, vielleicht das Entscheidende zur Führung zu sagen.
Zurückhaltung und Verzicht
Was er genau im Wortlaut wo, wann und wie gesagt hat, ist weniger entscheidend, als das, was in den Jahrhunderten daraus geworden ist, was verinnerlicht wurde und weiterhin verinnerlicht wird. So die Botschaften:
– «Machet den Zun nit zuo wit!» – «Mischet Euch nicht in fremde Händel!» – «Beladet euch nicht mit fremden Angelegenheiten!»
Jedenfalls war die Botschaft des Niklaus von Flüe klar und wirkungsmächtig: Er riet den Eidgenossen aussenpolitisch zur Zurückhaltung und zum Verzicht auf kriegerische Eroberungen. Innenpolitisch empfahl er, Streitigkeiten gütlich beizulegen und nur im äussersten Fall vor den Richter zu bringen. Der Rat Niklaus von Flües – des früheren Kriegsmanns, Ratsherrn und Richters –sollte als politische Richtschnur bis heute Bestand haben. Klaus von Flües Führungslehre an die Politikerinnen und Politiker geht dahin, aussenpolitisch stillezusitzen, neutral zu bleiben. (Natürlich kannte er, der weder schreiben noch lesen konnte, die abstrakte
Staatsmaxime «Neutralität» noch nicht). Aber was ist dann die Aufforderung «Mischt Euch nicht in Fremde Händel» anderes als der Inhalt des abstrakten Fremdwortes «Neutralität»? Ein Blick in die Schweizer Geschichte zeigt: Immer dann, wenn sich die führenden Kreise am Ratschlag von Bruder Klaus orientiert haben, kam es richtig. Immer dann, wenn man der Führungslehre des Bruder Klaus untreu wurde, wenn man Grossmachtgelüste hegte, wenn man Partei ergriff oder fremden Mächten huldigte, wenn man sich bestechen und kaufen liess, ging es der Schweiz schlecht. – stillsitzen auf unserem Mist; – sich nicht in fremde Händel mischen; – den Zaun nicht zu weit abstecken –das waren die Führungsgrundsätze.
Leider haben die Eidgenossen diese Führungsgrundsätze von Bruder Klaus schon bald nach seinem Tod vorübergehend vergessen. Sie wollten Grossmachtpolitik betreiben, führten fremde Kriegseinsätze und mussten im Eroberungskrieg von Marignano 1515 erst einen hohen Blutzoll zahlen, bevor sie sich eines Besseren besannen. Immerhin zogen die Eidgenossen daraus die richtigen Lehren: Sie verzichteten fortan auf Grossmachtpolitik und gingen keine Offensivbündnisse mehr ein.
Sie wahrten die Freiheit ihres Bundes und opferten sie nicht mehr dem Machtstreben eines europäischen Grossreiches.
Aus dieser Erkenntnis entwickelte sich die zentrale schweizerische Staatsmaxime der immerwährenden bewaffneten Neutralität, die noch heute gilt und auch in Zukunft gelten soll. Wie sehr Klausens Führungslehre der Nichteinmischung 200 Jahre nach seinem Tod die Schweiz bereits geprägt hat, zeigt die folgende Beurteilung der

Populismus (von lat.: populus, das Volk) bezeichnet eine um «Nähe zum Volk» bemühte Politik
Kein Mensch steht morgens mit dem Vorhaben auf: Heute schaue ich mir ein Plakat an. Deswegen sind wir gerne populistisch! Denn unser oberstes Ziel ist es, dass unsere Kampagnen von allen Wählerinnen und Wählern ohne Nachdenken verstanden werden.
Schweiz durch einen deutschen Staatsrechtler im 17. Jahrhundert: – «Kein Nachbar ist angenehmer als die Schweiz, für die es ein Grundsatz ist, ihr Eigentum zu schützen, nichts Fremdes zu erstreben und lieber zu nützen als zu schaden.»
«Schuster, bleib bei deinen Leisten» Die Feier 600 Jahre Niklaus von Flüe ist auch ein Fest der Dankbarkeit. 2017 dürfen wir dankbar feststellen: Die letzten über 200 Jahre Friede für unser Land in einer wahrlich kriegerischen Zeit verdanken wir letztlich dem Ratschlag des Niklaus von Flüe: Die Nichteinmischung, die Wahrung der Neutralität bewahrte die Schweiz im 20. Jahrhundert vor den Gräueln zweier blutiger Weltkriege. Gut verständlich, dass nun Bruder Klaus voll-
ends für viele zum Schutzgeist, ja zum Retter des Vaterlandes wurde. Sein Ratschlag war darum richtig und dauernd gültig, weil er der Lebenswirklichkeit entsprang, nämlich der Einsicht in die Beschränktheit des eigenen Handelns. Darum war es mehr als ein Ratschlag, es war eigentlich ein Auftrag an die Eidgenossen. Und wie bei jedem Führenden war auch Bruder Klaus nicht nur einer, der Aufträge erteilt, sondern gleichzeitig ein Unterstellter – Unterstellter eines ihm Übergeordneten. Bruder Klaus hatte einen einzigen ihm Übergeordneten, d.h. er war untergeordnet dem Willen Gottes.
Aber der Auftrag von Bruder Klaus galt nicht nur für die Politik, sondern für alle Lebensbereiche. Sie hat in der Wirtschaft als Führungsgrundsatz –«Schuster, bleib bei deinen Leisten.» –Eingang gefunden. Das war Zeit meines Lebens nicht nur für mich als Politiker, sondern genauso als Unternehmer ein ganz wichtiger Grundsatz:
Du sollst dir immer bewusst sein, dass deine Kraft, deine Mittel, aber auch deine Weisheit beschränkt sind. Tue das, was du vermagst, meide alles,


Badmöbel
Einbruchschutz
was dich überfordert. Auch für mich als Industrieller hiess es: Konzentriere dich auf das, was du vermagst, lass die Finger von nebulösen Globalisierungsstrategien. Bescheide dich auf das, was du kannst: Schuster bleib bei deinen Leisten oder: «Machet den Zun nit zuo wit!»
Auftrag im Zentrum
Bruder Klausens wohl nachhaltigster Auftrag erging 1481 anlässlich des Stanser Vorkommnisses an die zerstrittenen Eidgenossen:
Beschränkt euren Waffeneinsatz zur Wahrung des Friedens und zur Verteidigung eures Landes! Missbraucht eure Macht und eure Kraft nicht für Einmischung, Unterdrückung und Tyrannei! Dieser Auftrag Klaus von Flües war unbequem in einer Zeit, in der rasche, reiche Beute, Kriegsruhm, Macht und Prestige winkten. Wie gut, wenn sich mancher Manager mehr an Niklaus von Flüe statt an allerlei grossspurige Managertheorien gehalten hätten!
Einsam in der Führung
Aber Niklaus von Flüe lehrt uns auch: Wer in der Führung vorangeht und seine Sache recht macht, muss sich von der eigenen Person lösen und wird notwendiger Weise einsam. Das zu ertragen gehört zum eigenen Auftrag. So stiess der einsame Eremit bei der kirchlichen und weltlichen Obrigkeit auf grosses Misstrauen. Er wurde bewacht, befragt und geprüft, ob er wirklich keine Nahrung aufnehme. Auch dies trug er mit Fassung.
Aber Niklaus von Flüe ist nicht nur Führungsvorbild. Er bietet uns allen auch viel Trost. Sein Lebensweg verlief nicht gradlinig, sondern mit harten, unbequemen Brüchen: Gerade dadurch bezeugt er aber: Niemand von uns geht verloren. Es zeigt die Gewissheit: Früher oder später müssen wir unseren Lebenswagen nicht mehr selber steuern. «Herr, du nun selbst den Wagen halt», schrieb einst Huldrych Zwingli, der Bruder Klaus sehr verehrte. Oder: «Aus Gnade seid ihr errettet», so sagt es die Bibel. Bruder Klaus sei der Dank seiner Nachfolger gewiss.
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Christoph Mörgeli

Denkmal – denk mal!
Der amerikanische Präsident
Donald Trump redet seinem Volk ins Gewissen. Er wendet sich gegen Bestrebungen, die «schönen Statuen und Monumente» zu beseitigen, die an historische Ereignisse und Persönlichkeiten der Südstaaten erinnern. Man könne die Geschichte nicht ändern, aber zumindest von ihr lernen. Oder sollen die USA demnächst ihre Hauptstadt umbenennen, weil George Washington wie die meisten amerikanischen Gründerväter Sklaven gehalten hat? Soll man die Erinnerung an Thomas Jefferson auslöschen, den Verfasser der Unabhängigkeitserklärung und dritten US -Präsidenten? Der Kerl hat seine schwarze Sklavin sogar geschwängert.
Donald Trump aus Manhattan –eigentlich Inbegriff der siegreichen Yankees von 1865 und Gefolgsmann der Partei des Sklavenbefreiers Abraham Lincoln – stellt sich beim gegenwärtigen Bildersturm auf die Seite der konföderierten Verlierer im Süden. Auch sie haben ihre Geschichte. Auch sie haben ein Stück Anrecht auf ihren Lokalpatriotismus. Spaltet dieser Präsident im Denkmalstreit seine Nation und deren Gesellschaft? Unsinn. Er einigt sie. Jede Gegend kennt und pflegt ihre eigene Tradition. Heimatkunde im besten Sinn. Sie ist von Region zu Region verschieden. Manchmal zeugt sie auch von Zwietracht, Unterdrückung und Bürgerkrieg. Wie zwischen Nordstaaten und Südstaaten in Amerika. Mitten in der Stadt Zürich thront ein prominentes Reiterstandbild von Hans Waldmann. Dieser einst allmächtige Bürgermeister herrschte bis 1489 wie ein despotischer Renaissancefürst über die Zürcher Landschaft. Er verbot den Untertanen die Textilproduktion und wollte den Bauern sogar die grossen Hunde verbieten. Sollen deswegen die heutigen Zürcherinnen und Zürcher, die ausserhalb der Stadtgrenze wohnen, Waldmanns Denkmal als Symbol der Unterdrückung vom Sockel stürzen?
Umgekehrt erinnert an der Schifflände in Stäfa das Denkmal eines Ketten sprengenden Landmanns an den Aufstand der ländlichen
Untertanen gegen die herrschende Obrigkeit in Zürich. 1794/95 erhoben sie bei den «gnädigen Herren» in der Hauptstadt Forderungen nach Gleichheit und Gerechtigkeit – in Politik, Wirtschaft, Bildung und Militär. Sollen deswegen erboste Stadtzürcher nach Stäfa ziehen und dieses Bronze-Standbild eines Aufstandes niederreissen? Gewiss, manche Denkmäler sind hohl. Aber viele Menschen sind noch hohler.
Die Geschichten häufen sich auch in der Schweiz. Die Attentäter aus Berlin oder jetzt auch aus Barcelona scheinen Kontakte in die Schweiz gehabt zu haben. Imame, die gegen Christen und Juden hetzen und die Verdorbenheit des Westens anklagen, gleichzeitig aber vom Asylsystem und der Sozialhilfe profitieren. Und über allem der Deckmantel Datenschutz, der den noch fähigen Behörden die Hände bindet und den untätigen und unfähigen Behörden sowie den gefügigen und naiven Helfern im Sozial- und Asylsystem freie Hand gewährt.

Adrian Amstutz Nationalrat Fraktionschef SVP Sigriswil BE
Im am Mittwoch durch den Journalisten Kurt Pelda und das RundschauTeam aufgedeckten Fall des Bieler Imams Abu Ramadan seien in den letzten Jahren 600 000 Franken Sozialhilfe Jahren geflossen und die Kosten für die Reisen nach Mekka auch noch bezahlt worden.
Als Asylant in die Schweiz gekommen, verfüge der Imam heute über eine Niederlassungsbewilligung, obwohl er weder eine Landessprache spricht, noch über eigene finanzielle Mittel verfügt. Er hetze «Oh Allah … vernichte die Juden, die Christen und die Hindus und die Russen und die Schiiten …etc.» –und das mitten in der Schweiz, unbehelligt durch die Behörden.
Ohrenbetäubende Stille Man reibt sich angesichts dieses Skandals nur noch die Augen. Ich reibe mir die Augen und stelle die Frage, warum es Journalisten und die Rundschau braucht und wo unser Nachrichtendienst ist und welche Behörde endlich irgendwann beginnt, die Probleme wirklich anzupacken. Wo sind die sogenannten Menschenrechtler, welche sonst wegen jeder Kleinigkeit aufschreien und Anklage erheben, nicht nur wegen Verhetzung, sondern immer auch gleich das Antirassismusgesetz bemühen? Ohrenbetäubende Stille.
ABSTIMMUNG VOM 24. SEPTEMBER
Fragen an den Bundesrat Folgende Fragen sind jetzt endlich und sofort vom Bundesrat, insbesondere von den drei im Sicherheitsausschuss vertretenen Bundesräten (Simonetta Sommaruga, Didier Burkhalter, Guy Parmelin) zu beantworten und sie haben alles daran zu setzen, dass die gesetzlichen Grundlagen endlich rigoros umgesetzt und wo noch nötig angepasst werden:
1. Dem Nachrichtendienst des Bundes wurden mit dem neuen Nachrichtendienstgesetz mehr Kompetenzen für die Vorbeugung und Überwachung gegeben. Zudem wurden 2015 zusätzliche 86 Stellen geschaffen für die Bekämpfung des Terrorismus – was wurde bisher erreicht? War dieser Imam auf der Liste des Nachrichtendienstes und was hat dieser gemacht?
2. Sämtliche Jihad-Reisenden, die in die Schweiz zurückkehren oder bereits zurückgekehrt sind, sind sofort in Sicherheitshaft zu nehmen;
3. Alle Asylbewerber, die sich «auf dem Radar» des Nachrichtendienstes befinden, sollen einen ablehnenden Entscheid erhalten und sind aus Sicherheitsgründen umgehend auszuschaffen. Wo dies nicht möglich ist, sind diese bis auf weiteres zu internieren. Wie sieht die diesbezügliche Praxis des Staatsekretariates für Migration aus? Wie sehen die zu treffenden Massnahmen aus?
4. Allen Ausländern und vor allem auch allen Muslimen in der Schweiz muss unmissverständlich klargemacht wird, welche Regeln und Werte in unserer Gesellschaft und in unserem Land gelten. Dass ins-
Kurzsichtige AHV-Reform, NEIN!
Mein Anliegen ist es, dass die AHV langfristig gesichert wird und auch für die nächste Generation erhalten bleibt. Diese Sicherung unseres grössten Sozialwerkes sind wir der Bevölkerung schuldig. Mit der aktuellen Reform wird die AHV jedoch nicht saniert, sondern sogar noch geschwächt. Nur schon in wenigen Jahren werden wieder Milliardendefizite geschrieben, die insbesondere die Jungen werden berappen müssen. Eine solche Reform muss in diesem Fall nochmals zurück an den Absender und daher abgelehnt werden.

Auch mit der vorliegenden Reform würde die AHV bereits 2027 wieder in die roten Zahlen stürzen, weil die Altersvorsorge fahrlässig ausgebaut, statt saniert wird. Dabei war es zu Beginn der Reform eigentlich ein unumstrittenes Ziel, dass das Leistungsniveau erhalten bleibt, die Renten also weder erhöht noch gekürzt werden. Doch nun sollen mit der Giesskanne Gelder auch an Neurentner verteilt werden, die es oft gar nicht nötig haben. Dafür stehen die künftigen Ergänzungsleistungsbezüger mit dieser Rentenerhöhung unter Umständen noch schlechter da als zuvor, weil ihnen einfach die Ergänzungsleistungen entsprechend gekürzt werden. Die gleiche fragwürdige Strategie einer pauschalen Rentenerhöhung verfolgte bereits die AHVplus-Initiative, die das Stimmvolk letztes Jahr klar abgelehnt hat. Für mich kommt somit dieser verantwortungslose Ausbau der Altersvorsorge nicht in Frage. Es braucht langfristige Massnahmen, die für alle Generationen tragbar sind. Die Jungen sollen auch noch eine Rente
haben und die aktuellen Rentner ihre verdiente Pension.
Bezahlen müssen ausgerechnet Familien und die junge Generation Hinzu kommt noch, dass auch in der Pensionskasse die Jungen nur marginal entlastet werden, obwohl die in der vorliegenden Reform vorgesehene Senkung des Umwandlungssatzes immerhin in die richtige Richtung geht. Die in der 2. Säule nicht vorgesehene Umverteilung von jung zu alt wird jedoch auch mit dieser Massnahme weitergehen. Die derzeitige Umverteilung von mehreren Milliarden Franken jährlich wird sich nämlich nur um etwa zehn Prozent verringern. Gleichzeitig wird die vorgesehene Erhöhung der Mehrwertsteuer ebenfalls überproportional die aktive Bevölkerung treffen. Insbesondere Familien und die junge Generation, welche ihr ganzes Leben lang für jeglichen Konsum die erhöhte Mehrwertsteuer bezahlen werden müssen, tragen die Hauptlast dieser Steuererhöhung. Die nun zur Debatte stehende Reform der Altersvorsorge belastet also einseitig die nächsten Generationen und schiebt die Probleme einfach vor sich her und vergrössert sie so noch, anstatt sie zu lösen. Oberstes Ziel sollte jedoch sein, dass die jetzigen Sozialleistungen gesichert werden können und der Generationenvertrag erhalten bleibt.
besondere das Gesetz des Korans, die Scharia, in unserer Rechtsordnung absolut keinen Platz hat. Alle muslimischen Gemeinschaften in unserem Land sind aufgefordert, Extremisten, Hassprediger und radikalisierte Männer und Frauen den Behörden zu melden, damit diese überprüft und rigoros ausgeschafft werden;
5. Alle Ausländerinnen und Ausländer sowie Schweizerinnen und Schweizer, welche sich «auf dem Radar» des Nachrichtendienstes befinden, sind aktiv zu beobachten. Dafür ist das Datenschutzgesetz anzupassen und sind u.a. in den Kantonen die Polizeikorps zu stärken, gezielt auszubilden und aktiv einzusetzen;
6. Moscheen und das Wirken der Imame bzw. sog. Imame sind unter spezielle Beobachtung zu stellen. Der Inhalt der Predigten von Imamen ist punktuell zu überwachen und bei gesetzeswidrigem Verhalten hat die Behörde unmittelbar einzuschreiten. Insbesondere ist auch die sog. Seelsorge von Imamen in Gefängnissen strikte zu kontrollieren;
7. Die systematischen Personenkontrollen in den Städten sind zu intensivieren, damit das Ausmass der illegalen Aufenthalter in der Schweiz endlich erfasst wird (siehe Resultate der verstärkten Personenkontrolle in Deutschland vor dem G-20-Gipfel in Hamburg) und dann aufgrund der klaren Faktenlage auch entsprechend gehandelt werden kann. Die SVP Kantonalparteien werden aufgefordert entsprechende Vorstösse in ihren Kantonen einzureichen; 8. Die illegale Einwanderung, insbesondere von jungen muslimischen Männern ohne wirtschaftliche Per-
INSERAT
spektive und damit mit hohem Frustrations- und Radikalisierungspotential, ist zu stoppen und abgewiesene Asylbewerber sind umgehend des Landes zu verweisen. Der Abschluss von entsprechenden Rückübernahme-Abkommen mit Herkunftsstaaten muss zur vordringlichen Aufgabe des EDA werden; 9. Diebstähle jeglicher Art, Einbrüche, Drohungen, etc. sind wieder konsequent anzuzeigen und zu verfolgen, damit das reale Ausmass der Kriminalität erfasst und wieder kontrolliert werden kann. Die Polizei ist in ihrer Arbeit konsequent zu unterstützen. Sie hat aber ihre Arbeit diesbezüglich strikte zu erfüllen und Opfer zu ermutigen, auch Anzeigen zu machen; 10. Jugendliche Straftäter sind innert spätestens sechs Monaten zu verurteilen, damit sie merken, dass ihr Handeln unmittelbar Konsequenzen hat; 11. Ab sofort sind wirksame Personenkontrollen an den Grenzen durchzuführen und das Grenzwachtkorps ist an den Hotspots wie an der Tessiner-Südgrenze durch spezialisierte Kräfte der Armee zur Abweisung illegaler Zuwanderer zu unterstützen.
Für die SVP ist klar, dass alle zuständigen Behörden auf kantonaler und vor allem nationaler Ebene hier direkt in der Pflicht stehen. Sie sind verantwortlich für die Sicherheit der Schweizerinnen und Schweizer. Gutbezahlte Chefbeamte und Exekutivpolitiker, welche sich nicht in der Lage sehen oder nicht willens sind, diesen Auftrag im Interesse der Sicherheit im Land zu erfüllen, haben ihren Posten zu räumen.



Sonntag, 3. September 2017 im Gemeindesaal Obstgarten
Tränkebachstrasse 35, Stäfa
Programm: 14.00 Uhr Türöffnung, musikalische Unterhaltung Superländlerkapelle Carlo Brunner
15.00 Uhr Eröffnungskonzert Superländlerkapelle Carlo Brunner
15.15 Uhr Nationalrat Roger Köppel
Überleben in einer verrückten Welt – Der Weg der Schweiz Moderation Dr. Matthias Ackeret Ausklang Superländlerkapelle Carlo Brunner
16.30 Uhr Apéro im Foyer
Jedermann ist herzlich eingeladen!
Parkplätze vorhanden SVP Bezirk Meilen / SVP Stäfa www.svp-bezirk-meilen.ch
KOMMENTAR ZUR RATSSITZUNG
Nach der 5-wöchigen Sommerpause nahm der Zürcher Kantonsrat am vergangenen Montag seine Verhandlungen wieder auf und konnte zu Beginn gleich drei neue Mitglieder aufgrund vorzeitiger Rücktritte in seine Reihen aufnehmen. Zwei Neuzugänge verzeichnete die SP Fraktion und einer die GLP Fraktion. Die vermehrten Rücktritte in der Mitte der laufenden Legislatur zeigen an, dass die nächsten Wahlen schon bald wieder anstehen und alle Parteien die besten Voraussetzungen für den Wahlkampf schaffen wollen. Die SVP Fraktion ihrerseits konnte an der ersten Sitzung nach den Sommerferien sogleich mit ihrer gewohnt konsequenten Politik im Kantonsrat weiterfahren und den Wählerauftrag wie immer wahrnehmen.

Die 113. Sitzung der laufenden Legislatur des Kantonsrates wurde dabei im Wesentlichen von den drei nachfolgend näher beschriebenen Geschäften geprägt, wobei in zwei Fällen im Sinne der SVP entschieden wurde und in einem nicht.
Submissionsverordnung im Sinne des Gewerbes
Das erste dieser Geschäfte betraf die Submissionsverordnung des Kantons Zürich, welche aufgrund eines Postulates von aus dem Jahre 2014 von Martin Arnold (SVP) gewerbefreundlicher gestaltet werden soll. Dabei geht es insbesondere um eine speditivere Mitteilung der Offertöffnung. Allen Anbietenden müsste grundsätzlich innert zwei Tagen nach Öffnung der Angebote, das Protokoll über die Öffnung elektronisch oder postalisch zugestellt werden. So die Forderung des Postulanten und seiner bürgerlichen Mitstreiter. Während der Regierungsrat die Forderungen des Postulates grösstenteils schon als erfüllt ansieht und mit der schnellen Zustellung des Protokolls eine gründliche Auswertung der Angebote für erschwert hält und einen Abschreibungsantrag stellt. So hatte sich die Mehrheit der Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK) für eine abweichende Stellungnahme zur Abschreibung entschieden, welche die Kernforderung des Postulates unter Berücksichtigung der Brancheneigenheiten aufrechterhält. Dabei geht es der WAK-Mehrheit insbesondere darum, den bietenden Unternehmen möglichst schnell mitzuteilen, wo sie im Submissionsverfahren stehen. Umso schneller dies geschieht, umso mehr Handlungsspielraum bleibt den

Bietenden um weitere Entscheide treffen zu können und ihre Ressourcen einzuplanen. Mit dieser abweichenden Stellungnahme will die WAK-Mehrheit künftige Revisionen des Submissionsrechtes im Sinne des Gewerbes begünstigen.
Entlang dieser Argumentationslinien verlief die Ratsdebatte, worin Franco Albanese (SVP, Winterthur) den Standpunkt der SVP vertrat und ausführte: «Der Regierungsrat liess sich auch vernehmen, dass Offertöffnungen nach nur zwei Tagen formell noch nicht geprüft und bereinigt wurden, weshalb Offerten trotz allfälliger Rechnungsfehler irrtümlich verbindlich werden könnten. Diesen Ausführungen ist nicht beizupflichten, weil die Forderungen des Postulats und das geltende Recht ohnehin in keiner Weise, Irrtümer abbedingen können».
Bei der Abstimmung nahm der Kantonsrat schlussendlich den abgeänderten WAK Antrag gegen den Antrag des Regierungsrates deutlich an, was als positives Signal für das Gewerbe gewertet werden kann, aber vorerst leider noch nichts bewirken wird.
Miliz-Pragmatismus unterliegt dem teureren Perfektionismus
Ein weiteres deutliches Signal sendeten die Sprecher der SVP- und EDU Fraktionen im folgenden Geschäft um die Bewilligung eines Objektkredites für einen Rad-/Gehweg entlang der Zürichstrasse in Knonau/Mettmenstetten. In der Absicht ein aufgeblasenes Projekt zu verhindern und bereits bestehende Flurwege in die Planung miteinzubeziehen, vertrat die SVP Fraktion zusammen mit der EDU einen Rückweisungsantrag gegenüber dem Objektkreditantrag des Regierungsrates und forderte damit eine Überarbeitung des Projektes. Martin Hübscher (SVP, Wiesendangen) führte im Namen der SVP Fraktion aus: «Stellen Sie sich vor, wir können ein Projekt realisieren für 650 000 Franken gegenüber 3,2 Mio.
100 Jahre

Jubiläumsfeier SVP Bezirk Dielsdorf
Sonntag 27. August 2017 13:30 Uhr, Regensberg - Burghof
Aufbau - Gegenwart - Zukunft
Festansprachen von Regierungspräsident Markus Kägi Nationalrat Gregor Rutz Präsident JSVP-Schweiz Benjamin Fischer
Festbeiz mit Preisen wie vor 100 Jahren Unterhaltung, Alphornbläser Wettbewerb & Glücksrad
Aufzug nach Regensberg durch die Sektionen ab 11:00 Uhr
Franken. Das heisst über 2,5 Mio. günstiger und dabei erst noch Kulturland schonen und künftige Unterhaltskosten einsparen und Sie wollen das nicht». (siehe Kommentar rechts) Die anderen Fraktionen stützten hingegen den Antrag der Regierung und argumentierten mit den hohen Ansprüchen die an den Belag und die Beleuchtung des Weges gestellt würden. Ein Flurweg könne dies nicht erfüllen und sei aufwendiger im Unterhalt als ein Strassenparalleler Radweg. Der etwas langatmigen Ratsdiskussion ob ein Weg günstiger zu unterhalten sei als zwei Wege, fügte Regierungspräsident und Baudirektor Markus Kägi in seiner Ausführung zum Geschäft noch die Argumente hinzu, dass die Standortgemeinden hinter dem Projekt stünden und der verwinkelte Flurweg sehr aufwendig zu beleuchten sei, zudem könne der Unterhalt des Radweges mit der Hauptstrasse erfolgen, was Kosten spare. Der Argumentation des Baudirektors folgte die Ratsmehrheit, so dass der Rückweisungsantrag der SVP chancenlos blieb.
Eine Diskussion endet ohne Abstimmung Das letzte zu behandelnde Geschäft des Morgens ging bis in die Mittagszeit hinein und endete Aufgrund des Rückzuges durch den Motionär ohne Abstimmung, aber mit vielen Experten zum Thema. Die Motion zur Schaffung eines Bio-Kompetenzzentrums am Strickhof wurde über zwei Jahre nach der Einreichung durch den damaligen Grünen Kantonsrat Urs Hans behandelt, wobei mittlerweile auch seine damaligen Mitunterzeichner nicht mehr im Kantonsrat sitzen. Die Sache wurde zur Stellvertreterangelegenheit, wobei sich die linke Ratsseite als wahre Vertreterin der Konsumenteninteressen gegenüber einem rückständigen vom Bauernverband gesteuerten Strickhof darstellte. Seitens der SVP Fraktion liess sich Kantonalpräsident und notabene Bio-Bauer Konrad Langhart nicht aufs Glatteis locken und führte kühl aus: «Man versucht hintergründig einmal mehr einen Graben zwischen Bio und ÖLN -Landwirtschaft herbeizureden. Eine ewiggestrige Diskussion, welche
Wo Geld und Land offenbar keine Rolle spielt

Martin Hübscher Kantonsrat SVP Wiesendangen
Radwege sind wichtig und es ist richtig, wenn wir die bestehenden Radweglücken schliessen. Dazu gehört auch die bestehende Radweglücke zwischen Mettmenstetten und Konau. Gerade die Schulkinder die von Knonau nach Mettmenstetten in die Oberstufe gehen, werden eine sichere Verbindung schätzen. Der von der Regierung ausgearbeitete Vorschlag entlang der Zürcherstrasse kostet rund 3,2 Mio. Franken. Der Flächenbedarf für diese 1,8 km lange Strecke beträgt rund eine Hektare, davon sind rund 50 Aren Fruchtfolgeflächen betroffen. Eine ursprünglich von der GLP eingebrachte und von der SVP übernommene alternative Linienführung des Rad und Gehweges würde über einen bestehenden Flurweg parallel zur Autobahn A4 in den bestehenden Radweg von Uttenberg nach Mettmenstetten führen. Der Ausbau dieses bereits bestehenden Flurweges inklusive sicheren Querungsstellen wurde mit 650 000 Franken veranschlagt. Nun standen im Rat also zwei Radwegvarianten zur Diskussion: ein neu zu erstellender Radweg entlang der Zürichstrasse für 3,2 Mio. Franken, der eine Hektare Kulturland verschlingt, oder alternativ der Ausbau eines bestehenden Flurweges, der kein zusätzliches Land verbaut und rund sechsmal weniger kostet. Für vernünftig Denkende, die nur selber verdientes Geld ausgeben können, wäre die Entscheidung klar. Nicht so aber für die Mehrheit des Kantonsrates. Lediglich die SVP und die EDU waren es, welche die kostengünstigere Variante unterstützten. Die Route ist ausserdem attraktiver und angenehmer zu fahren, weil sie nicht nur einen kleinen Grünstreifen hat. Das Argument, eine Änderung führe zu grossen Verzögerungen, kann bei jeder grob abzuändernden Bauvorlage vorge bracht werden. Wenn man das nicht akzeptieren will, darf der Kantonsrat gar nicht erst diskutieren. Auch die Begründung mit dem exakten Strich im regionalen Richtplan und der punktgenauen Umsetzung ist ein schlechtes Argument. Denn letztlich sollte die Instanz entscheiden, welche auch die Kosten tragen muss. Das sind in diesem Fall weder die Region noch die Gemeinden. Die neuesten Zahlen von Bern zeigen, dass der NettoSelbstversorgungsgrad weit unter die fünfzig Prozentmarke gesunken ist. Korrekturen in der Agrarpolitik, auch aber im Umgang mit Kulturland, sind unabdingbar. Es braucht ein Umdenken in der Radweginfrastruktur. Wir brauchen Radwege, aber wenn immer möglich müssen wir dafür bereits existierende Infrastrukturen nutzen und da sind bestehende Flurwege miteinzubeziehen. Dies muss auch in Projekten vermehrt Beachtung finden, die weniger als 3 Mio. Franken kosten und somit ohne Kantonsratsbeschluss realisiert werden können. An diesem Projekt zeigte sich einmal mehr, welche Partei den haushälterischen Umgang mit Land und Geld umsetzt und nicht nur davon spricht. Aber eben, wenn Kulturlandschutz nur Lippenbekenntnis ist und Geld keine Rolle spielt, kommt man zu solchen unverständlichen Entscheidungen.
zum Gähnen ist. Beide Richtungen haben ihre Berechtigung. Beide Ansätze sind nachhaltig, und haben ihre Nachfragemärkte». Sachlich konnte Langhart darlegen, dass dem Bio-Landbau der nötige Raum am Strickhof zukomme und die Motion unnötig sei und er wisse, dass ein Rückzug in Erwägung gezogen werde. Von den linken Seitenhieben in Sache Strickhof fühlte sich auch Martin Hübscher angesprochen und konterte gegenüber dem neuen Landwirtschaftsexperten von der SP Fabian Molina, dass der Strickhof zu den modernsten Landwirtschaftsschulen überhaupt gehöre und die Ausbildung von Bio-Landwirten mit einem Vertragsbetrieb sichergestellt sei, was der besten Lösung entspreche. Damit
holte sich Martin Hübscher, nach der Radwegdiskussion, auch wieder die Übereinstimmung mit Baudirektor Markus Kägi. Der Baudirektor meinte dann sogleich in seinen Ausführungen, dass er mit «seinem Mitarbeiter Martin Hübscher einverstanden sei» und führte staatsmännisch aus: «Ich halte fest, dass der Strickhof eine der besten Landwirtschaftsschulen der Schweiz ist». Nach dieser Experten-Diskussion bis in die Mittagszeit hinein, meinte dann der grüne Sachpolitiker und Erbe von Urs Hans als Erstunterzeichner der Motion, Robert Brunner, dass er die Motion zurückziehe. Mit diesem Lehrstück an wahrer Ratsineffizienz endete die erste Sitzung nach den Sommerferien.
Ich habe es schon unzählige Male mit Überzeugung gesagt, und ich sage es auch jetzt gerne wieder: Der Kanton Zürich ist ein hervorragender Standort. Wir sind gut aufgestellt, haben eine hohe Lebensqualität, eine stark diversifizierte Wirtschaft mit vielen interessanten Arbeitsplätzen, breit gefächerte Bildungsangebote, eine hohe Sicherheit, leistungsfähige öffentliche Institutionen und eine hervorragende Verkehrserschliessung. So weit, so gut.

Ernst Stocker FinanzdirektorRegierungsrat SVP Wädenswil
Trotzdem haben wir auch Anlass zu kritischen Fragen. Bei meinem traditionellen Sommerspaziergang mit Medienleuten habe ich kürzlich eine Auswertung von Zahlen präsentiert, die uns zu denken geben muss. Die Zahlen stammen aus den ersten zehn Jahren des Nationalen Finanzausgleichs (NFA). Aber für einmal zeigen sie nicht, wie viel der Kanton Zürich in dieses Solidaritätswerk einzahlt, sondern wie viel Boden wir gegenüber praktisch allen anderen Kantonen in den letzten zehn Jahren verloren haben. Die dafür aussagekräftige Zahl ist der so genannte Ressourcenindex. Er weist das Potenzial an Einkommen,
Vermögen und Gewinnen aus, die in einem Kanton generiert werden. Nimmt man die gesamte Schweiz im Jahr 2008 mit Null an, hat sich der Kanton Zürich in den ersten zehn NFAJahren 6,1 Prozent schwächer entwickelt als unser Land. Nur Basel-Land hat noch mehr verloren (7,3 Prozent). Alle anderen Kantone stehen besser da. Am besten die Innerschweizer Kantone mit satten Plus-Werten von 12,7 (Luzern) bis 48 Prozent (Schwyz). Aber auch Basel-Stadt, ein wichtiger Wirtschaftsstandort und Konkurrent von Zürich, hat sich deutlich stärker entwickelt als der Landesdurchschnitt, nämlich um 9,8 Prozent. Was heisst das nun für uns? Mein
Fazit: Hervorragender Standort hin oder her – die Konkurrenz schläft nicht und hat sich besser entwickelt als der Kanton Zürich. Was die Gründe dafür sind, müssen wir noch genauer evaluieren – ob zum Beispiel die Finanzkrise oder unsere vergleichsweise starke
Besteuerung im oberen Bereich eine Rolle spielten.
Klar ist aber: Auch wenn der Kanton Zürich an Bevölkerung zulegt und immer mehr Unternehmen zählt – das Steueraufkommen steigt nicht mehr im gleichen Ausmass. Gerade bei den Unternehmen ist es irreführend, allein deren Zahl zu betrachten. Denn: Rund 60 Prozent bezahlen keine Gewinnsteuern – weil sie nicht profitabel sind oder die Gewinne als Löhne auszahlen oder reinvestieren. Nur 1250 Unternehmen kommen für 85 Prozent der Gewinnsteuer aufvon total 67 000 Unternehmen! Und die besten 180 für rund 64 Prozent. Das müssen wir im Hinterkopf behalten, wenn bald wieder über die Unternehmenssteuern diskutiert wird. Im Sinne von: Wir tun gut daran, uns nicht nur über den grünen Klee zu loben, sondern diesen den guten Milchkühen zu überlassen und ihnen Sorge zu tragen.
GROSSAUFMARSCH ZUM SVP-SOMMERABENDPLAUSCH
Der diesjährige sehr gut besuchte Sommerabendplausch der SVP Bezirk Andelfingen führte in das Gewerbegebiet «Hirstig» in Kleinandelfingen. Dabei standen die Kies- & Betonwerk Frei AG und die Leiterplattenproduktion bei der SMTEC im Fokus.
RoMü. «Wir verzeichnen im Bezirk Andelfingen 2376 Betriebe und Firmen, welche 8080 Mitarbeiter beschäftigen. Dies zeigt deutlich, dass wir ein breit abgestütztes Gewerbe haben», hielt Paul Mayer, Bezirkspräsident der SVP fest. Dies auch mit Blick auf zwei völlig anders gelagerte Betriebe. Für Mayer ist ein starkes Gewerbe Rückgrat einer leistungsfähigen wirtschaftlichen Entwicklung. Dieses wiederum sichert Arbeitsplätze, Lehr- und Ausbildungsstellen, sowie auch die Grundlage für viel Sponsorentätigkeit im Weinland. «1994 sind wir mit unserem Betrieb in das neu erschlossene Gewerbegebiet Hirstig gezogen und haben den Betrieb bereits nach einigen Jahren erweitern dürfen», führte Firmengründer Peter May von der SMTEC aus. Nun steht eine

Reto May zeigte auf, wie solche Leiterplatten aussehen.
SVP BEZIRK HORGEN
zweite Erweiterung mit einem dreigeschossigen Anbau samt Keller an. «Wir sind ein reiner Dienstleister, welcher für die Kunden Leiterplatten beschichtet und 21 Mitarbeiter beschäftigten», hielt Sohn Reto May fest. Trotz der grossen Konkurrenz aus Fernost verfügt das Unternehmen über einen attraktiven Markt und May verwies darauf, dass man auch in der SMTEC auf eine weitere Automatisierung setzt. Das Kies- und Betonwerk Frei hat seine Wurzeln bereits in den 40er-Jahren gebildet. «Wir sind vor allem für unsere exakt aufgestellten Lastwagen und unsere neue Betonanlage bekannt. Um 1966 ist hier das erste Kieswerk realisiert. Heute beschäftigen wir 25 feste Mitarbeiter und weitere in Teilzeit», führte Betriebsleiter Urs Berger aus. Täglich sind es 18 LKWs, welche für die Freis unterwegs sind. «Wir sind aber auch im Rückbau und Aushub tätig, wo weitere 15 Maschinen im Einsatz stehen», so Berger weiter. Pro Jahr verlassen rund 65 000 Kubikmeter Beton und etwa dieselbe Menge an Kies das Werk. Zugleich wird im neuen in Marthalen realisierten Recyclinghof 200 000 Kubikmeter Aushub und Rückmaterial umgesetzt. Wir liefern im Jahr auch rund 500 000 Franken an LSVA dem Bund ab. Im Jahre 2013 ist im Rahmen einer Nachfolgeregelung die Angliederung an die Toggenburger AG erfolgt. «Wir sind unter dem Dach der Firma Toggenburger sehr glücklich und zufrieden», so Berger.
Beton und Leiterplatten
Danach machten sich die Gruppen auf die Besichtigung der beiden Betriebe. Allein schon die Aussicht aus fast 30 Meter Höhe auf den Silos im Beton- und Kieswerk Frei ist der Aufstieg wert. Das gesamte Gewerbegebiet ist überschaubar und im Hintergrund kann Andelfingen aus einer völligen anderen Perspektive bewundert werden. Spannend ist auch das Innenleben, wo Kiesmischungen und Beton gemischt und für den Abtransport produziert werden. «Ein normaler Kubikmeter Beton setzt sich aus rund 1800 kg Sand, 280 bis 320 kg Zement und 200 Liter Wasser zusammen», führte Walter Schulz auf dem Rundgang durch das Werk aus. Minimal können ¼ Kubikmeter gemischt werden. Zuerst erfolgt die Zusammenstellung des Gemisches gemäss dem Rezept. Ist alles beieinander, so wird es dem Mischer zugeführt, wo maximal etwas mehr als 3 Kubikmeter auf einmal gemischt werden können. Wasser wird erst hier zugeführt, während man bereits die nächste Charge zusammenstellt. «Mit drei Mischungen innert weniger Minuten kann ein 5-Achser exakt mit dem maximalen Gewicht beladen werden», so Schulz weiter. In ganz anderen Dimensionen wird in der SMTEC gearbeitet. «Wir beschicken mit unseren Maschinen die Leiterplatten mit bis je 20 000 Einzelteilen pro Stunde», hielt Adrian Scherer, Leiter der Technik auf dem Rundgang aus. Heute fin-
Es ist bekanntlich in der Politik nicht üblich, danke zu sagen; alles scheint selbstverständlich, es wird einfach gemacht. Wenn die Delegierten der SVP des Bezirks Horgen anlässlich ihrer Delegiertenversammlung nun aber eine Ausnahme von dieser Regel machten, hatte dies durchaus seinen berechtigten Grund: Bezirksparteipräsident Walter Leuthold übergab nach über 18 Jahren Präsidium sein Amt in die Hände von Marcel Suter.

über 18 Jahren übergibt Walter Leuthold das SVP -Bezirksparteipräsidium in die Hände von Marcel Suter (links).
Walter Leuthold ist mehr oder weniger seit Kindsbeinen Mitglied in der SVP in seinem Körper pulsiert quasi SVPBlut. In einer Ersatzwahl schaffte es der Bauernsohn vom Weiler Neuhus in den Gemeinderat Richterswil, wo er 10 Jahre aktiv mitwirkte und das Ressort Soziales betreute. Als Mann der klaren Worte und aktiven Taten bleibt eindrücklich in Erinnerung, wie er vom Kanton sehr kurzfristig nach Richterswil geschickte Asylbewerber mangels geeigneten Unterkünften eigenhändig und gleichentags wieder nach Zürich zurückbrachte. In Zürich merkte man schnell: So springt man nicht um mit Richterswil!
Nach seinem Ausscheiden aus dem Gemeinderat hätte es Walter Leuthold politisch eigentlich etwas geruhsamer nehmen können, nahm ihn doch – und das ist heute nicht anders – seine berufliche Tätigkeit als Co-Geschäftsinhaber der Trust Immobilien stark in Anspruch. Doch «ruhig nehmen» entspricht nicht dem Naturell von Walter Leuthold und so war es für ihn eine Selbstverständlichkeit, dass er nach
dem Rücktritt von Eduard Stürmlin kurzerhand das Präsidium der Bezirkspartei übernahm. Walter Leuthold hat in den vergangenen 18 Jahren keinen Einsatz gescheut, hat unzählige Plakatklebeaktionen für den ganzen Bezirk organisiert, Bewilligungen eingeholt, Plakate aufgestellt und Standaktionen durchgeführt. Die Sitzungen führte er stets konstruktiv und straff und auch hinsichtlich Verpflegung kam keiner der Teilnehmenden zu kurz. Für diverse Wahlen hat er selber Kandidaturen gesucht, aufgestellt und erfolgreich zu Ende gebracht; das nicht ganz einfache Thema der Listengestaltung meisterte er mit fast schon mediativem Flair stets bravourös. Alle, den Unterzeichnenden mit eingeschlossen, welche Walter Leutholds unermüdlichen und uneigennützigen Einsatz für die SVP des Bezirks Horgen miterlebt haben, bleibt deshalb an dieser Stelle nur noch eines zu sagen: Walti, herzlichen Dank!
Jürg Trachsel, Fraktionspräsident, Richterswil

Im Gewerbegebiet Hirstig wird es langsam eng.
det man solche Leiterplatten fast überall wo Elektronik im Spiel ist. So im Innern der Geräte oder bereits bei etwas anspruchsvolleren Schliessungssysteme. Die dabei aufgetragenen Einzelteile sind dabei sehr unterschiedlich gross und die kleinsten oft vom Auge kaum erkennbar. Auf drei Anlagen wird dabei beschickt. Danach folgen weitere Verarbeitungs- und Qualitätssicherungen, indem man jede Platte auf ihre Funktionsfähigkeit überprüft. Erst wenn alles entsprechend den Kundenwünschen stimmt, erfolgt die Auslieferung. Schlussendlich folgte auch der gesellige Teil, wo man bei Wurst, Brot und Wein sich gemütlich austauschen konnte.
Arbeitsplatzgebiet erweitern 1984 wurde mit der Überbauung im südlichen Teil des Quartiers begonnen. Dies löste im Zeitraum von 1992–1994 einen Quartierplan aus, um des zu erschliessen und Baureif zu machen. «Es ist sehr gut erschlossen. Insbesondere
die direkte Anbindung an die A4 und auch den öV macht es attraktiv», hielt Gemeindepräsident Peter Stoll fest. Doch nun wird dieses Land knapp und lässt nur noch bedingt Erweiterungen zu. Hier will die Gemeinde Abhilfe schaffen, indem nun der Kanton Zürich in einem eher längeren von 2008 bis 2016 dauernden Verfahren ein zusätzliches als Arbeitsplatzgebiet ausgeschiedenes Gebiet zwischen der Migros und A4 in den Zonenplan aufgenommen werden muss. «Wir planen zugleich einen Überarbeitung der eigentlichen noch jungen Bau- und Zonenordnung (BZO), um im bestehenden Gewerbegebiet noch etwas mehr Spielraum zu ermöglichen», so Stoll weiter. Bezüglich dem neuen Arbeitsplatzgebiet hat der Kanton aber klare Vorstellungen und macht Auflagen, wie dies genutzt werden sollte. «Wir werden aber dem grossen Bruder in Zürich die Stirn bieten und hoffen auf eine möglichst rasche Umzonung», so Stoll.
Pflanzenbiologen zwischen Hammer und Amboss?
Aus Anlass des Internationalen Geophysikalischen Jahres 1957/58 wurde der CO 2 -Haushalt und der KohlenstoffKreislauf der Erde von der Wissenschaft untersucht. Die Wissenschaft stellte das CO2 der Atmosphäre und die CO2-Produktion aus natürlichen und technischen Quellen, dem CO2-Verbrauch der Landpflanzen, Meerespflanzen und Bakterien gegenüber. Dabei wurde auch mit damaligen Kenntnissen eine verblüffende Berechnung gemacht. Gäbe es keinen Kohlenstoffkreislauf (CO 2Kreislauf), wäre nach nur 62 Jahren das CO2 der Atmosphäre aufgebraucht. Die komplette grüne Natur würde verhungern. Was man damit sagen will ist, CO2 ist für die grüne Natur ein not-
wendiges Lebensgas und nicht ein Killergas, wie es dummerweise immer wieder genannt wird. Nebst Wasser ist CO2 für alle grünen Pflanzen der wichtigste Lebensfaktor. Warum kann man heute keine solchen Forschungsarbeiten lesen? Stehen Pflanzenbiologen etwa zwischen Hammer und Amboss, haben sie etwas zu befürchten? Etwas passt nicht in die Klima-Theorie, die vom CO2 dominiert wird. Das CO2 verhält sich im Kohlenstoffkreislauf verblüffend anders als allgemein vertreten wird. Der CO2-Gehalt der Atmosphäre pendelt zwischen 0,033 um 1900 bis 0,039 Volumen Prozent um 2016, dazwischen war der Gehalt sogar einmal höher, wie das in Le-
Volksabstimmung vom 24. September 2017
xika steht. Wo sind die etwa 1500 Milliarden Tonnen CO2 hin gegangen, die von Anfang der Industriealisierung bis heute produziert wurden, wenn diese nicht der Kohlenstoffkreislauf aufgenommen hat? Die Differenz von 0,033 bis 0,039 Vol.-Prozent müsste doch ums Vielfache höher sein. Wäre dies so eingetreten, dann müsste uns wahrlich das natürliche Ungleichgewicht der Gaszusammensetzung der Atmosphäre ernsthaft sehr grosse Angst machen. Wer die CO2-Diskussion seit 30 Jahren verfolgt hat, stellt fest, es wird ein ganzer Stall von Hühnern gefüttert, die goldene Eier legen.
Max Matt, Altstätten SG
Bevölkerung und Gewerbe im Kanton Zürich benötigen ein leistungsfähiges Gesamtverkehrsnetz mit einer effizienten ÖV- und Strassen-Infrastruktur. Der motorisierte Individual- und der öffentliche Verkehr gehören heute deshalb gleichwertig in der Verfassung verankert. Wir unterstützen den von Kantons- und Regierungsrat ausgearbeiteten Vorschlag und sagen JA zur Verfassungsänderung.
Die ehemalige Mitglieder aus CVP, EDU, FDP und SVP des Verfassungsrates Kanton Zürich: Christian Bretscher, Zürich, Andreas Frei, Ellikon an der Thur, Barbara Gautschi, Aeugst a. Albis, Ernst Hauser, Turbenthal, Robert Henauer, Thalwil, Romana Heuberger, Winterthur, Dieter Hierholzer, Dietlikon, Ulrich K. Isler, Winterthur, Marco Jagmetti, Zürich, Andreas Künzli, Bassersdorf, Bernhard Lauper, Meilen, Nicole Poell, Zumikon, Peter Rubin, Dinhard, Gregor Rutz, Zollikon, Carole Schmied-Syz, Erlenbach, Hermann Weigold, Winterthur, Erich Wipf, Marthalen, Thomas Anwander, Winterthur, Theodor Siegrist, Winterthur, Peter Marti, Winterthur, Bruno Suter, Au-Wädenswil, Reinhold Schätzle, Esslingen
VERALTETE UND ÜBERBORDENDE REGULIERUNG ABBAUEN
Bis zu 70 Prozent ihrer Zeit verbringen Taxifahrer mit Warten. Entsprechend wenig verdienen sie, trotz hohen Kilometer- und Minutenansätzen. Laut einer Lohnerhebung im Kanton Zürich sind es im Schnitt nur 3200 Franken pro Monat. Den Taxifahrern könnte der Kantonsrat mit einem liberalen Taxigesetz helfen.

Es läuft nicht alles rund im Zürcher Taxiwesen. Entsprechend laut klagen die Taxifahrer. Was durchaus verständlich ist. Politisch ist es zurzeit en vogue, Uber für die Misere im Taxiwesen verantwortlich zu machen. Das Problem ist aber nicht der amerikanische Plattformbetreiber, sondern die veraltete und überbordende Regulierung. Um in der Stadt Zürich die Taxi-Lizenz zu erhalten, müssen Fahrer unter anderem eine strenge Ortskundeprüfung ablegen, bei der sie die Adressen von Spitälern und Hotels auswendig wissen müssen.
In Zeiten, in denen beinahe jeder über ein Smartphone mit GPS verfügt, ist das völlig überflüssig. Auch wird versucht, Sauberkeit und Qualität per Gesetz vorzuschreiben. Wer hin und wieder in der Stadt Zürich Taxi fährt, hat den empirischen Beweis dafür, dass das nicht funktioniert.
Limousinenfahrer beweisen, dass Qualität bei Personenbeförderungsdienstleistungen auch ohne Taxigesetz möglich ist. Denn sie fallen nicht unter die Taxiregulierung, weil sie nicht als Taxi gekennzeichnet sind und beispielsweise keine Fahrten ab Taxistandplät-
zen anbieten. Und trotzdem sind die Limousinen immer sauber und die Fahrer freundlich. Auch Uber ist dafür ein perfektes Beispiel: Mit der Bewertungsfunktion beurteilen sich Fahrer und Fahrgast nach abgeschlossener Fahrt gegenseitig. So haben beide Parteien einen Anreiz, sich korrekt und professionell zu verhalten. Transparenz statt Regulierung garantiert in diesem Fall die Qualität. Auch die Taxifahrer zeigen mit der neuen Taxi-App «go!», dass sie bereit sind, in die digitale Zukunft zu gehen. Es wäre also nichts als fair, wenn der Kantonsrat den Taxifahrern die unnötigen Steine aus vergangenen Tagen aus dem Weg räumt.
Limousine ist kein Taxi Ein anderes Thema ist «UberPop». Vielerorts sorgte dieser Fahrdienst, bei welchem Privatpersonen Fahrgäste transportieren, für aufgeregte Diskussionen. Insbesondere linke Politiker und Gewerkschafter möchten dies als Anlass nehmen, um Uber und damit alle anderen Limousinenbetreiber dem kantonalen Taxigesetz unterzuordnen. Damit wäre jedoch niemandem gedient. Es würden neue Ungleichheiten geschaffen. Denn Limousinen sind keine Taxis. Sie werden durch den Bund und nicht durch die Kantone oder Gemeinden reguliert. Sie verfügen deshalb auch nicht über kantonale oder kommunale Privilegien der Taxis, wie beispielsweise speziell ausgewiesene Standplätze. Auch dür-
Gesucht Bundesrätin/Bundesrat
Die Schweiz hat in absehbarer Zukunft die Stelle eines Bundesrates neu zu besetzen. Der weitgehend glücklose Didier Burkhalter mag nicht mehr, er wird vermutlich sein Glück in einer internationalen staatlichen Organisation finden. Dort wird er die Befriedigung finden, die er sucht. Die Schweiz ist ihm nicht genug.
Nun hat die Chefredakteurin Fr. Monika Keller in der Mitarbeiterzeitschrift «24h – Das Mitarbeitendenmagazin von Schutz & Rettung» ein gutes Editorial verfasst (komisch nur, dass mein Textprogramm «Mitarbeitendenmagazin» als Fehler ausweist, es wird wohl einen Grund haben).
Auch lobt Frau Keller fast überschwänglich die Vorteile von «Diversity» (nochmals eine Fehlermeldung) und «gemischten Teams». Ob sie wohl Zürcher, Aargauer oder sogar Graubündner gemeint hat? Aber jetzt kommt der gute Teil, indem sie die Aufnahmekriterien in einem der besten Orchester der Welt, dem Boston Symphonie Orchestra aufgezeigt werden.
Hinter einem schwarzen Vorhang, also anonym, werden die besten Musiker selektiert. Musikalische Kompetenz unabhängig von Geschlecht, Alter, Hautfarbe, Schuhgrösse oder Parteizugehörigkeit.
Genau so ein schwarzer Vorhang wäre für die Wahl des höchsten Amtes einer Schweizer Executive von grossem Vorteil. Enorm sind die Herausforderungen, die an dieses Amt gestellt werden und dies mit dem Auftrag, beschrieben in der Bundesverfassung, in Einklang zu bringen. Die Schweiz ist genug. Befindlichkeiten wie Geschlecht, Alter aber auch Herkunft sind gerade im letzten Fall obsolet.
Bei Einführung der Berücksichtigung der lateinischen Schweiz gab es noch kein Internet und schnelle Bahnverbindungen.
Um es zusammenzufassen: Den internationalen Begehrlichkeiten gilt es, entschieden entgegen zu treten. Es ist kein Geheimnis, dass Staaten und Or-
fen sie im Gegensatz zu Taxis keine Busspuren verwenden. Zudem werden zahlreiche neue Probleme geschaffen. Wie wird beispielsweise ein Aargauer Limousinenfahrer behandelt, der im Kanton Zürich eine Fahrt durchführt?
Das haben auch die bürgerlichen Grossräte in Basel erkannt. Sie haben eine Motion aus SP- und Gewerkschaftskreisen bachab geschickt, die Limousinen dem Taxigesetz unterstellen wollte.
Innovation zulassen
Die Digitalisierung zwingt uns, darüber nachzudenken, welche Regulierungen überholt sind, liberalisiert werden können oder sogar abgeschafft werden müssen. Der Taximarkt ist ein gutes Beispiel dafür. Nachdem Uber den umstrittenen Amateur-Fahrdienst «UberPop» in Zürich einstellte, sollte der Kantonsrat diese Gelegenheit beim Schopf packen und ein liberales und fortschrittliches kantonales Taxigesetz beschliessen.
Denn die verbleibenden Profi-Dienste «UberX» und «UberBlack» sind unbestritten, weil dort alle Fahrer über Taxi-Fahrausweis, Lizenz, Versicherung und Fahrtenschreiber verfügen und somit sämtliche Voraussetzungen für den gewerbsmässigen Personentransport erfüllen.
Vorausgesetzt natürlich, dass alle Regeln eingehalten werden. Dies beinhaltet beispielsweise auch die obligatorischen Sozialabgaben und Arbeits-, Ruhe- und Lenkzeiten.
1./8./9./10. September 2017

Schiessstand:Holletsmoos, Küsnacht
Organisatoren:SVP Sektion Küsnacht Feldschützenverein Forch

ganisationen nur unser bestes wollen. Sei dies Geld, ausgebildete Spezialisten oder Patente usw. Besondere Vorsicht ist vor perfide agierenden Hilfsorganisationen und Menschenrechtsverbänden, welche Gutes vorgaukeln, aber meist nur Eigensinn verfolgen, geboten. Die Bilder im Mittelmeer sprechen Bände. Nun freuen wir uns auf die un-
INSERAT
ermessliche Weisheit der Bundesversammlung, die beste Bundesrätin oder den besten Bundesrat zu finden und bei der Gelegenheit sollte man sich dringend auch über die Neubesetzung des Pianos Gedanken machen.
Derek Richter, Gemeinderat, Zürich
Donnerstag 31. August 2017
20:00 Uhr, altes Schulhaus, Stadel
Parolenspiegel zu den Abstimmungsvorlagen Altersreform2020, AntiStau und Pendlerabzug durch Daniel Flück, Präsident SP Bezirk Dielsdorf Erika Zahler, SVP Kantonsrätin anschliessend

„Sozialvorstände im Ring“ Sozialhilfe für vorläufig Aufgenommene?

es diskutieren unter der Leitung von Sharon Saameli, Redakteurin ZU

Daniel Frei Kantonsrat, SP Sozialvorstand Niederhasli


Stefan Schmid Kantonsrat, SVP Sozialvorstand Niederglatt
eine Veranstaltung der SP Bezirk Dielsdorf, SVP Bezirk Dielsdorf und SVP Stadel

«Rettet die Reform meine AHV?» Die AHV-Rente zwischen Hammer und Amboss?
Dienstag, 29. August 2017, 19:30 Uhr, Gasthof Löwen, Jürg Wille-Saal, Meilen



Gesprächsleitung: Reto Brennwald Fernsehjournalist von Wirtschafts- und Politveranstaltungen, Filmemacher und M edientrainer
Sylvia Flückiger
SVP-Nationalrätin, Schöftland
Barbara SchmidFederer CVP-Nationalrätin Männedorf


Hans-Ulrich
Bigler FDP-Nationalrat, Zürich-Aussersihl
Min Li
Marti SP-Nationalrätin, Zürich
Anschliessend Apéro, offeriert von der SVP /BGB Sektion Meilen. Wir laden Sie, Ihre Familie und Freunde zu dieser öffentlichen Veranstaltung herzlich ein und freuen uns auf Ihren Besuch
Parteiversammlung der SVP Russikon
Dienstag, 29. August 2017, 19 30 Uhr Landgasthof zur Krone, Russikon, kleiner Saal
Mit den Gastreferenten Toni Bortoluzzi und Markus Binder zur Altersvorsorge 2020

von Stefan Urech
Luftschloss
Wer mit der S-Bahn vom HB Zürich Richtung Flughafen fährt, sieht kurz nach dem Bahnhof Oerlikon einen ockerbraunen Bürokoloss, auf dem in weissen Lettern der Schriftzug «Airgate» prangt. Dieses 1979 erbaute Gebäude mit seinen golden glänzenden Fensterscheiben ist eines der ältesten Hochhäuser Zürichs. Vor zwei Jahren kaufte der Stadtrat das Hochhaus für 128 Millionen, und zwar mit «dringlichem Beschluss», was bedeutet, dass weder der Gemeinderat noch das Volk darüber abstimmen durften. Der Stadtrat darf dieses Demokratieschlupfloch benutzen, wenn er dem (erfahrungsgemäss leichtgläubigen) Bezirksgericht erklären kann, dass der Kaufbeschluss sofort gefällt werden muss, z.B. wegen mitbietenden Käufern. Im entsprechenden Stadtratsbeschluss hiess es, dass dieser Kauf «zur mittelfristigen Deckung des Raumbedarfs der engeren Verwaltung», dringend notwendig sei. Es wurde argumentiert, das Gebäude biete «eine hohe Flexibilität zur Erfüllung der unterschiedlichen Nutzerbedürfnisse» und die Gebäudetechnik befinde sich «in einem guten Zustand». Zurzeit steht rund die Hälfte der Stockwerke leer, in der anderen befinden sich noch Mieter mit Verträgen bis 2025 (zu diesem Zeitpunkt wird das Gebäude 46 Jahre alt sein!). Gegenwärtig debattieren wir in der Hochbaukommission über die Mietvertragsverlängerung einer von der Stadt gemieteten, teuren Bürofläche an der Tödistrasse im Kreis 2 für die rund 60 Angestellten des Sportamts. Vor dem erst 2020 möglichen Umzug in den städtischen Megaverwaltungskomplex namens «VZ Eggbühl» sollen sie weitere 3 Jahre im überteuerten Bürogebäude (450.–/m2) bleiben. Die Mietverlängerung in diesem Zürcher Nobelquartier kostet die Stadt insgesamt rund 1,3 Millionen Franken. Angesichts der angespannten finanziellen Lage der Stadt forderte die SVP die Nutzung einer der leerstehenden Etagen des «Airgate» als Zwischenlösung. Im Gegensatz zu den vor dem Kauf angestimmten Lobgesängen hiess es nun plötzlich, diese Büroräume seien nicht mehr «in gutem Zustand» und für die Angestellten des Sportamts absolut unzumutbar. Vergessen schien die behauptete «hohe Flexibilität zur Erfüllung der unterschiedlichen Nutzerbedürfnisse» des Gebäudes, das just «zur mittelfristigen Deckung des Raumbedarfs der engeren Verwaltung» gekauft worden war. Die widersprüchlichen Aussagen zum «Airgate» machten sogar Vertreter der FDP und der SP stutzig, die dann aber in gewohnter Manier eine Ausnahme machten und die Mietverlängerung an der teuren Tödistrasse durchwinkten. Der auf dem Höhepunkt der Immobilienpreise «dringlich» getätigte Kauf des Oerlikoner «Lufttors» (wörtliche Übersetzung von airgate) entpuppt sich, wie damals von der SVP prophezeit, als ein Luftschloss.
Die heissen Sommerferien sind vorbei, das Wetter ist immer noch heiss, die Ratstraktanden und Voten im Zürcher Gemeinderat waren aber eher lau.

Stephan Iten
Gemeinderat SVP
Zürich 11
Zu Beginn durften wir die Nachfolgerin von Roger Liebi, Elisabeth Liebi und den Nachfolger von Martin Bürlimann, Johann Widmer im Gemeinderat willkommen heissen. Beiden wünschen wir einen erfolgreichen Start ins Ratsleben, was für beide bestimmt eine neue Herausforderung darstellen wird.
Die Ratsdebatte begann nicht besonders hitzig. Traktandiert waren Geschäfte wie Konzeptentscheide für eine neue Tramlinie vom Bahnhof Altstetten, Hybridfahrzeuge und Netzinfrastruktur, Zonenplanänderungen Fronwald Glaubten und Tüfwisen (Neufestlegung Waldabstandslinie, Familiengärten in diesen Gebieten und Organisatorische Vereinfachung von Nutzungsänderungen in Schulen.
SVP WINTERTHUR
Ein Thema stach dann aber doch noch heraus, und erhitzte die Gemüter im kühlen Ratssaal: Die Mietverlängerung vom Sportamt der Stadt Zürich an der Tödistrasse, das von langer Hand geplant, eigentlich ins neue Verwaltungszentrum Eggbühl umziehen müsste.
Zurzeit unbrauchbar und unzumutbar
2015 kaufte die Stadt Zürich mit einem Dringlichkeitsbeschluss für 128 Millionen Franken das Airgate und für 81 Millionen das Bürogebäude an der Eggbühlstrasse. Dies mit der Begründung, dass man die Verwaltung so zentralisieren könne und Fremdmieten sparen könnte. Wieso brauchte es einen Dringlichkeitsbeschluss?
Weil angeblich diese beiden Gebäude wie gemacht sind für die Verwaltungen und nicht viel investiert und angepasst werden müsse.
Die Verträge an der Tödistrasse laufen Ende März aus. Darum kam der Stadtrat mit einer Weisung, welche eine
Die SVP Winterthur hat an ihrer Parteiversammlung vom 22. August 2017 Josef Lisibach einstimmig zur Wiederwahl in den Stadtrat nominiert. Er hat im Baudepartement klare Akzente gesetzt und einen bürgerlichen Kurs eingeschlagen, der sich nicht zuletzt bei der Abstimmung über die Parkplatzverordnung gezeigt hat. Die SVP hält es nicht für sinnvoll, in der jetzigen Konstellation einen zweiten Kandidaten für den Stadtrat aufzustellen.
Die Stadträte Michael Künzle, Stefan Fritschi und Barbara Günthard-Maier sind der SVP-Parteibasis Red und Antwort gestanden. In der Kritik stand standen bestimmte politische Entscheidungen des Gesamtstadtrates wie die Steuererhöhung.
Der Austausch war freundlich und produktiv, allerdings zeigten sich erneut politische Differenzen. Die SVP will die bürgerliche Zusammenarbeit nicht gefährden und will verhindern, dass erneut eine linke Stadtrats-Mehrheit zustande kommt. Deshalb sagt die SVP JA zum bürgerlichen 4er-Ticket für den Stadtratswahlkampf.
Gleichzeitig will die SVP den politischen Druck im Gemeinderat erhöhen und offensiver für die bürgerlichen Grundsätze kämpfen:
– Temporäre Steuererhöhung muss rückgängig gemacht werden
– Keine weitere Steuer- und Gebührenerhöhungen
– Kein Ausbau der städtischen Verwaltung, keine neue Aufgaben der Stadt übertragen
– Keine einseitigen Verkehrslösungen zulasten des MIVs
SVP AM RIESBACH-FEST

Die SVP Winterthur geht mit dem bewährten Josef Lisibach in den Stadtrats-Wahlkampf.
Mietverlängerung von 3 Jahren beantragt, jährlicher Nettomietzins von 432 000 Franken inkl. Nebenkosten. Als wir von der SVP forderten, dass das Sportamt zwischenzeitlich im Airgate untergebracht werden soll, stellte sich heraus, dass das Airgate erst ab 2026 bezugsbereit ist und das Verwaltungszentrum Eggbühlstrasse erst im Frühling 2018. Sie seien zurzeit unbrauchbar und für städtische Angestellte unzumutbar. 209 Millionen Franken wurden also dringlich für unbrauchbare Bürogebäude ausgegeben.
Lachhafte Argumente Zudem kam der Aufschrei seitens der Verwaltung, dass es von den Mitarbeitern zu viel verlangt sei, zwei Mal den Standort zu wechseln. Dies sei ein enormer Aufwand und mit viel Stress verbunden. Dass könne man von den Angestellten nicht verlangen, ja sogar das Wort «traumatisierend» ist in diesem Zusammenhang gefallen. Um eine Zwischennutzung im Airgate zu verhin-
dern, wurde sogar mit utopischen Unkosten um sich geworfen, welche die SVP aber widerlegen konnten. Thomas Schwendener zeigte den Ratsmitgliedern auf, dass es durchaus machbar wäre. Sein Pflegeheim musste aus Renovierungsgründen sogar mal innert zwei Wochen zweimal umziehen. Es sei zwar stressig, aber machbar. Das Sportamt hätte hierfür sogar zwei Jahre Zeit gehabt. Wieso ist ein solcher Umzug für Bewohner eines Pflegeheimes zumutbar, aber nicht den Mitarbeitern des Sportamtes? Lachhaft! Alle Argumente der SVP nützten nichts. Selbst unsere Bündnispartner FDP und CVP sind eingeknickt und stimmten für eine dreijährige Mietverlängerung.
209 Millionen Franken mit einem Dringlichkeitsbeschluss ausgegeben um dann Fremdmieten abzubauen – trotzdem werden Mietverträge stetig verlängert. Da der Vorsteher vom Hochbaudepartement auch von anderen Parteien wegen diesem Vorgehen kritisiert wurde, versprach er in seinem Schlussvotum, dass dies sein letzter Antrag für eine Mietverlängerung war. Wir werden sehen.


„z‘ Schwamedinge isch Chilbi“
Samstag, 2. September 2017, 10:00 - 02:00 Uhr Sonntag, 3. September 2017, 10:00 - 23:00 Uhr

Zürich, im August 2017
Sehr geehrte Mitglieder, Freundinnen und Freunde unserer SVP Jeweils am ersten Wochenende im September ndet die traditionelle „SchwamedingerChilbi“ statt. Wie gewohnt nehmen wir SVP Zürich-Schwamendingen auch dieses Jahr mit einem eigenen Festzelt daran teil. Schauen Sie einfach bei uns vorbei und lassen Sie sich mit Trank und Speis verwöhnen sowie vom „Duo Vollgas“ live unterhalten.
Bereits jetzt freuen wir SVP Zürich-Schwamendingen uns, Sie persönlich bei uns an der „Schwamedinger-Chilbi“ begrüssen zu dürfen.
Ihre SVP Zürich-Schwamendingen

Schweizerische Volkspartei SVP Zürich-Schwamendingen % partei@svp12.ch ï www.svp-schwamendingen.ch/chilbi.html
Einladung zum Sommer-Grill der SVP 10 mit den Nationalräten
Natalie Rickli und Mauro Tuena
Die SVP hat einstimmig die NEIN Parole zur städtischen Vorlage «Einheitliche Zuständigkeit bei Einbürgerungen» beschlossen.
Sie engagiert sich im überparteilichen Abstimmungskomitee, damit Einbürgerungen unter politischer Kontrolle bleiben.
https://joseflisibach.files.wordpress.com/ 2016/11/header_img1.png

Die beiden SVP Gemeinderäte Urs Fehr und Walter Anken mit dem Vorstandsmitglied Andy Mosetti haben am Quartierfest Riesbach einen Stand mit Armbrustschiessen aufgebaut und sehr erfolgreich betrieben. Der heftige Sturm mit Regen am Freitagabend konnte unserem Stand nichts anhaben, was sicher auch ein höheres Zeichen ist für die solide und gradlinige SVP Politik.


Lernen Sie auch unsere Stadtratskandidaten Roger Bartholdi und Susanne Brunner kennen
Gerne laden wir Sie zu unserem traditionellen SVP-Sommergrill ein. Anwesend sein werden auch unsere Gemeinderäte sowie unsere Gemeinderatskandidat/innen für die bevorstehenden Wahlen und die Vorstandsmitglieder der Kreispartei
Ort: Armbrustschützenhaus Höngg
Bei den Sportplätzen, genügend Parkplätze beim Restaurant Schützenhaus vorhanden. Bus 38 ab Meierhofplatz, alle 30 Minuten.
Datum: Freitag, 25. August 2017
Zeit: Ab 17 30 Uhr Apéro, Grill ab 18.00 Uhr
Gerne verbringen wir mit Ihnen einen geselligen Abend. Für Grillade, Salat und Kuchen ist gesorgt.

















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Wir nehmen an den folgenden Immobilienmessen teil: Eigenheimmesse Schweiz in Zürich 7. - 10. Sept. 2017, Messe Zürich, Halle 6 SVIT Immobilien-Messe in Zürich 16 . - 18. März 2018, Lake Side Zürich



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« Rentensicherheit nicht gefährden .»
Konrad Langhart, Präsident SVP Kanton Zürich, Kantonsrat AHV-Scheinreform
www.generationenallianz.ch
LESERBRIEF
Behördenpropaganda
Es ist doch klar, dass uns der Bundesrat und viele Politiker anlügen. Es liegt in der Natur der juristischen Erziehung, Unwahrheiten zu Wahrheiten und wieder zu Unwahrheiten zurecht zu biegen. Heute vertreten diese Spezies Rechtschaffende und morgen Verbrecher, immer im Brustton der Überzeugung, Recht zu haben, der Wahrheit verpflichtet zu sein! Es hat ganz einfach zu viele dieser Gattung in Ämtern, Verwaltungen und Behörden.
Werner Appenzeller, Horgen
«Gemeinsam vorwärtskommenJa zu leistungsfähigen Strassen!»
Gregor Rutz, Nationalrat SVP

SVP-KANTONSRATSFRAKTION
Kantonsrat/Fraktion
Montag, 28. August 2017 13 00 Uhr, Sitzung, Zunfthaus zur Haue.
SVP-VERANSTALTUNGEN
Bezirk Bülach
Mittwoch, 30. August 2017, 19 00 –20 00 Uhr, Restaurant Dorfnäscht, Kloten, Podiumsdiskussion zur AHV der Zukunft – Reform 2020. Mit Markus Binder, SVP, Präsident der Arbeitsgruppe Altersvorsorge (kontra) und SP-Nationalrätin Priska Seiler Graf (pro). Gesprächsleitung: Kantonsrat Matthias Hauser. www.svp-bezirkbuelach.ch
Mittwoch, 30. August 2017, 20 00 –22 00 Uhr, Restaurant Dorfnäscht, Kloten, ordent-
liche Delegiertenversammlung. Mehr Infos auf www.svp-bezirkbuelach.ch
Bezirk Bülach/Bülach
Freitag, 25. August 2017, 18 00 – 03 00 Uhr, Samstag, 26. August 2017, 12 00 – 03 00 Uhr und Sonntag, 27. August 2017, 10 00 –18 00 Uhr, Altstadt, Bülach, Bülifäscht. SVP-Stand mit Sitzplätzen und feinen «Schweizer Gerichten». Jodelchor, Alphornbläser, DJ mit Musik von Schweizer Mundart-Sängern, Armbrust-Schiessen. Nationalräte werden anwesend sein.
Bezirk Bülach/Hüntwangen
Freitag, 8. September 2017, ab 18 00 Uhr, SVP am Dorffest Wasterkingen, wir reservieren einen Tisch im Heimathafen.
Programm: Rockabilly-Konzert mit Biggs B Sonic (gratis und genial), Speis und Trank. Anmeldung bis 3 9 2017 an matthias.hauser@ svp-huentwangen.ch oder 076 372 87 51
30. August, 19 bis 20 Uhr
Restaurant Dorfnäscht, Kloten
Zur Abstimmung um Altersvorsorge streiten
Priska Seiler-Graf Nationalrätin, SP, Kloten kontra
Markus Binder
Präsident der SVP Arbeitsgruppe Altersvorsorge unter der Leitung von Matthias Hauser
Präsident SVP Bezirk Bülach Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Podiumsdiskussion zur Altersvorsorge 2020
Wo: Heiget-Huus, 8320 Fehraltorf
Wann: Montag, 28. August 2017, 20:00 Uhr
Referenten: Pro Contra


Balthasar Glättli Andreas Lüthi Nationalrat Grüne Arbeitsgruppe Altersvorsorge 2020 der SVP ZH
Thema: Altersvorsorge 2020 Volksabstimmung vom 24.09.2017
Moderation: Rolf Hug, Redaktor „Der Tössthaler“
Sie sind herzlich eingeladen zu dieser Veranstaltung
Podiumsveranstaltung der SVP Fehraltorf
Bezirk Dielsdorf
Sonntag, 27. August 2017, 13 30 Uhr, Regensberg-Burghof, Jubiläumsfeier 100 Jahre SVP Bezirk Dielsdorf, Festansprachen von Regierungspräsident Markus Kägi, Nationalrat Gregor Rutz und Benjamin Fischer, Präsident Junge SVP Schweiz. Festbeiz zu Preisen wie vor 100 Jahren. Unterhaltungsmusik, Alphornbläser, Wettbewerb und Glücksrad. Aufzug nach Regensberg durch die Sektionen ab 11 00 Uhr.
Bezirk Dielsdorf/Rümlang
Samstag, 16. September 2017, 10 00 Uhr, Restaurant Sorriso, Glattalstrasse 182, Rümlang, 32. Politstamm. Thema: Gegenvorschlag Anti-Stauinitiative: Weniger Stau oder ÖV-Bremse? Referent: SVP-Kantonsrat Christian Lucek.
Bezirk Dietikon
Donnerstag, 31. August 2017, 20 00 Uhr, Gemeindesaal, Büelstrasse 15, Unterengstringen, Podiumsdiskussion über die «Reform der Altersvorsorge 2020» u. a. mit alt Nationalrat Toni Bortoluzzi. Anschliessend Apéro.
Bezirk Dietikon/Oetwil a.d. Limmat
Dienstag, 5. September 2017, 18 30 –20 00 Uhr, Gemeindescheune, Schmittengasse 3 Oetwil an der Limmat, Feierabend-Bier mit den Nationalräten Natalie Rickli und Gregor Rutz. Thema: Steigende Kriminalität –ungebremste Einwanderung – wachsende Bürokratie: Wir sagen Nein!
Bezirk Meilen
Sonntag, 3. September 2017 15 15 Uhr (ab 14 00 Uhr musikalische Unterhaltung mit der Superländlerkapelle Carlo Brunner), im Gemeindesaal Obstgarten, Tränkebachstrasse 35, Stäfa, Vortrag von Nationalrat Roger Köppel: «Überleben in einer verrückten Welt – Der Weg der Schweiz». Moderation: Dr. Matthias Ackeret. 16 30 Uhr: Apéro im Foyer.
Bezirk Meilen/Hombrechtikon
Mittwoch, 13. September 2017 18 30 –19 30 Uhr, Gasthof Krone, Feldbachstrasse 2, Hombrechtikon, «Kantonsrät bi de Lüt» mit den SVP-Kantonsräten Theres Weber, HansPeter Amrein, Christian Hurter und Tumasch Mischol. Anschliessend Apéro.
Bezirk Meilen/Meilen
Dienstag, 29. August 2017 19 30 Uhr, Gasthof Löwen, Jürg Wille-Saal, Meilen, Meilemer Politpodium «Rettet die Reform meine AHV ?» Die AHV-Rente zwischen Hammer und Amboss? U.a. mit SVP-Nationalrätin Sylvia Flückiger. Anschliessend Apéro.
IMPRESSUM ISSN 1660-6701 ISSN 2296-3480
Offizielles Organ des Zürcher Bauernverbandes.
Abonnementspreis: Für die Schweiz jährlich Fr. 63.– + 2,5 % MwSt. Redaktion: ZBV, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, bauernverband@ zbv.ch, Ferdi Hodel (FH ), Telefon 044 217 77 33, Fax 044 217 77 32. Insertionspreise: www.zbv.ch/ Zürcherbauer / inserate.aspx. Abonnementsdienst: Zürcher Bauernverband, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, Telefon 044 217 77 33, Fax 044 217 77 32, bauernverband@zbv.ch.
Offizielles Organ der Schweizerischen Volkspartei des Kantons Zürich. Abonnementspreis: Für die Schweiz jährlich für Parteimitglieder Fr. 48.–; für Nichtmitglieder Fr. 58.– + 2,5 % MwSt. Redaktion: SVP, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, zb@svp-zuerich.ch, Reinhard Wegelin (rw.), Telefon 044 217 77 64, Fax 044 217 77 65. Insertionspreise: www.svpzuerich.ch/zurcher-bote. Abonnementsdienst: SVP des Kantons Zürich, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, Telefon 044 217 77 66, Fax 044 217 77 65, sekretariat@svp-zuerich.ch. Erscheint jeden Freitag. Inseratenannahme: Zürcher Bauernverband, Marco Calzimiglia, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, Telefon 044 217 77 33, inserate@zuercher-bote.ch. Inseratenschluss: Dienstag, 17.00 Uhr. Layout: Sihldruck AG , Binzstrasse 9, 8045 Zürich. Druck: Ringier Print Adligenswil AG , Ebikonerstrasse 75, 6043 Adligenswil.
Bezirk Meilen/Zollikon
Mittwoch, 27. September 2017, 18 30 –19 30 Uhr, Wirtschaft zum Truben, Alte Landstrasse 94, Zollikon, «Kantonsrät bi de Lüt» mit den SVP-Kantonsräten Theres Weber, Hans-Peter Amrein, Christian Hurter und Tumasch Mischol. Anschliessend Apéro.
Bezirk Meilen/Zumikon
Samstag, 26. August 2017, ab 11 00 Uhr (nur bei gutem Wetter), «Strubenwies», Feuerstelle oberhalb des Golfplatzes, Weid 9, Zumikon, Grillplausch. Wurst, Brot und Getränke sind offeriert. SVP-Nationalrat Claudio Zanetti wird zum Thema «Freiheit im Gleichschritt und in Viererkolonne?» sprechen. Anmeldung bis 21. August an: gerard. olivary@bluewin.ch
Dienstag, 12. September 2017, 18 30 –19 30 Uhr, Gasthof Rössli, Dorfstrasse 60, Zumikon, «Kantonsrät bi de Lüt» mit den SVPKantonsräten Theres Weber, Hans-Peter Amrein, Christian Hurter und Tumasch Mischol. Anschliessend Apéro.
Bezirk Pfäffikon
Samstag, 2. September 2017, 08 00 –12 00 Uhr, Landgasthof Krone, Kronenweg 2, Russikon, Bezirksanlass für kommunale SVPBehördenmitglieder und Sektionspräsidenten. Weitere Informationen unter www. svp-bezirk-pfaeffikon.ch. Anmeldung www.mysvp.ch/bezirksanlass 2017
Bezirk Pfäffikon/ Fehraltorf
Montag, 28. August 2017 20 00 Uhr, Heiget-Huus, Schulhausstrasse 22, Fehraltorf, Podiumsveranstaltung zur Altersvorsorge 2020 mit Nationalrat Balthasar Glättli, Grüne, und Andreas Lüthi, Arbeitsgruppe Altersvorsorge 2020 der SVP ZH
zur Podiumsdiskussion über die «Reform der Altersvorsorge 2020»

Donnerstag, 31 August 2017, 20.00 Uhr
Gemeindesaal in Unterengstringen (Büelstrasse 15)




Josef Bachmanm
Moderator, parteilos Ehemaliger PK Geschäftsführer
Thomas Hardegger
Hans-Ulrich Bigler
Toni Bortoluzzi
Nationalrat SP Zürich Gemeindepräsident Rümlang
Nationalrat FDP Zürich, Direktor Schweizerischer Gewerbeverband
Alt Nationalrat SVP Zürich und SGK
Die Bezirks- und die Ortspartei der SVP freuen sich auf Ihren Besuch! Im Anschluss wird Ihnen ein Apéro offeriert
Bezirk Pfäffikon/Russikon
Dienstag, 29. August 2017, 19 30 Uhr, Landgasthof zur Krone, kleiner Saal, Russikon, Parteiversammlung. Gastreferenten: Alt Nationalrat Toni Bortoluzzi und Markus Binder, Präsident SVP Bezirk Dietikon.
Freitag, 8. September 2017, Apéro ab 18 30 Uhr, Schützenhaus, Russikon, SVP-HerbstParty mit SVP-Nationalrätin Natalie Rickli zum Thema «Aktuelles aus Bundesbern». Nachtessen um 19 30 Uhr. Anschliessend Referat und Lottomatch mit tollen Preisen.
Stadt Zürich/Kreis 9
Samstag, 26. August 2017 09 00 –11 00 Uhr, am Lindenplatz vor dem alten Brunnen, Zürich-Altstetten, Standaktion zu den Abstimmungen vom 24. September 2017
Samstag, 9. September 2017, 09 00 –11 30 Uhr, am Lindenplatz vor dem alten Brunnen, Zürich-Altstetten, Standaktion zu den Abstimmungen vom 24. September 2017
Samstag, 16. September 2017, 09 00 –11 00 Uhr, zwischen Albisriederhaus und Coop A-Park hinter der Bushaltestelle, Zürich-Albisrieden, Standaktion zu den Abstimmungen vom 24. September 2017
Stadt Zürich/Kreis 10
Freitag, 25. August 2017, ab 17 00 Uhr, Armbrustschützenstand, Zürich-Höngg, Sommer-Grill. 18 00 Uhr: Ansprache von Nationalrätin Natalie Rickli.
Stadt Zürich/Kreis 11
Freitag, 8. September 2017, ab 18 00 Uhr, Hotel/Restaurant Landhus, Katzenbachstrasse 10, Zürich, SVP-Polit-Apéro mit Nationalrat Gregor Rutz. Thema: Was läuft falsch in Bundesbern?
Stadt Zürich/Kreis 12
Samstag, 2. September 2017 10 00 – 02 00 Uhr und Sonntag, 3. September 2017, 10 00 –23 00 Uhr, Höhe Stettbachstrasse 40, Zürich-Schwamendingen, «SchwamedingerChilbi», SVP-Festzelt mit Bedienung und Live-Unterhaltung mit dem «Duo Vollgas».
Kanton Zürich
Samstag, 2. September 2017 09 00 –12 00 Uhr (08 30 Uhr Kaffee und Gipfeli), Hotel Kronenhof, Wehntalerstrasse 551, ZürichAffoltern, Vierte Arbeitstagung Altersvorsorge 2020: Abstimmung vom 24. September 2017. Podiumsdiskussion mit SVP- Nationalrat Claudio Zanetti und SP -Ständerat Paul Rechsteiner. Einleitung durch Kantonsrat Konrad Langhart, Präsident SVP des Kantons Zürich. Referate von Kantonsrat Benjamin Fischer, alt Nationalrat Toni Bortoluzzi, Martin Kaiser, Schweizerischer Arbeitgeberverband, und Markus Binder, Leiter Arbeitsgruppe Altersvorsorge SVP ZH
WEITERE VERANSTALTUNGEN
Donnerstag, 31. August 2017 20 00 Uhr, altes Schulhaus, Stadel, Parolenspiegel zu den Abstimmungsvorlagen Altersreform 2020, Antistau und Pendlerabzug durch SVP-Kantonsrätin Erika Zahler und Daniel Flück, Präsident SP Bezirk Dielsdorf. Anschliessend Diskussion zur Vorlage «Aufhebung der Sozialhilfeleistungen für vorläufig Aufgenommene» mit den Kantonsräten Stefan Schmid (SVP) und Daniel Frei (SP). Eine Veranstaltung der SVP Bezirk Dielsdorf, SVP Stadel und SP Bezirk Dielsdorf.