Die
WOCHENZEITUNG FÜR DEN MITTELSTAND PUBLIKATIONSORGAN DER SCHWEIZERISCHEN VOLKSPARTEI SVP DES KANTONS ZÜRICH
STÄDTE VERLETZEN MIT CANNABIS-PILOTPROJEKTEN BESTEHENDE GESETZE
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Die
WOCHENZEITUNG FÜR DEN MITTELSTAND PUBLIKATIONSORGAN DER SCHWEIZERISCHEN VOLKSPARTEI SVP DES KANTONS ZÜRICH
STÄDTE VERLETZEN MIT CANNABIS-PILOTPROJEKTEN BESTEHENDE GESETZE
Es ist so weit: Mehrere Schweizer Städte treiben ihre Pilotprojekte für legalen, regulierten Cannabis-Erwerb an den Start. Allein in der Stadt Basel sollen in Kürze 150 Leute in den Genuss legalen Cannabis-Erwerbs zur «Selbstmedikation» kommen. Die beteiligten Städte hintergehen damit die gültige Gesetzgebung und den Volkswillen – mit dem langfristigen Ziel einer totalen Legalisierung der Einstiegsdroge Cannabis.

Geht es nach dem Willen der Städte Zürich, Bern, Basel und Genf, soll im Rahmen eines grossangelegten Versuches einer ausgewählten grossen Gruppe von Personen ermöglicht werden, Cannabis legal zu kaufen oder zu beziehen und zu konsumieren. Dies soll unter dem Deckmantel eines grossangelegten sogenannt wissenschaftlichen Versuchs geschehen. In Bern hat Anfang März die kantonale Ethikkommission grünes Licht für einen solchen Versuch gegeben. Dabei soll in Apotheken reguliert und überwacht Cannabis gekauft werden können. In Basel sollen 150 Personen an einem solchen Projekt teilnehmen. Wie sich die Städte Zürich und Genf ein solches Projekt konkret vorstellen, ist noch unklar. Geht es allerdings nach dem Willen einer Mehrheit des Stadtzürcher Parlamentssoll einer ausgewählten Gruppe von Jugendlichen im Alter zwischen 16 und 18 Jahren schon bald von einer staatlichen Stelle Cannabis in Form von Joints abgegeben werden. Gratis, nota bene.
Durch die Hintertüre legalisieren Um solche äusserst fragwürdigen Versuche überhaupt erst zu ermöglichen, braucht es für jede Stadt einzeln je eine entsprechende Ausnahmebewilligung des Bundesamtes für Gesundheit. Gemäss geltendem Betäubungsmittelgesetz darf Cannabis weder angebaut, eingeführt, hergestellt in Verkehr gebracht noch konsumiert werden. Bern hat inzwischen ein konkretes Gesuch eingereicht. In Zürich, Basel und
Genf sind solche Gesuche in Bearbeitung. Ob solche Bewilligungen überhaupt erteilt werden dürfen, ist höchst fragwürdig. In einer Antwort des Bundesrates auf eine parlamentarische Anfrage von mir schreibt der Bundesrat «Ob im konkreten Einzelfall allerdings die rechtlichen Voraussetzungen dafür erfüllt wären, lässt sich erst abschätzen, wenn ein Gesuch vorliegt». Aus Sicht der SVP sind diese Voraussetzungen in keiner Art und Weise gegeben. Das Ziel solcher Abgabeversuche ist klar: Trotz eindeutigen, mehrmaligen Volksentscheiden, wonach die Droge Cannabis weder liberalisiert noch legalisiert werden soll, wollen diese vier Städte Cannabis durch die Hintertüre legalisieren. Das kommt für die SVP nicht infrage.
Unverantwortliches Signal
Was sollen Jugendliche denken, wenn der gleiche Staat, welcher zu Recht alles daransetzt, dass Minderjährige nicht an hochprozentigen Alkohol kommen, und dies mit rechtsstaatlich nicht ganz unproblematischen verdeckten Einkäufen auch überprüft, der gleichen Alterskategorie plötzlich Joints abgibt?
Der gleiche Staat, der mit teuren Kampagnen und Schockbildern darauf hinweist, dass das Rauchen von Zigaretten gesundheitsschädlich ist und für Jugendliche unter 18 Jahren verboten ist, der gleiche Staat, der das Rauchen in Restaurants und Bars sowie in öffentlichen Gebäuden und bald auch auf öffentlichen Plätzen verbietet, tritt als Dealer auf den Plan. Ein solches Verhalten ist als schizophren zu bezeichnen, und wird von den Jugendlichen auch als solches wahrgenommen.
Bei dieser Diskussion darf nicht vergessen werden, dass der Konsum von Cannabis gesundheitsschädlich ist, was durch die Verwirklichung solcher weltfremden Ideen verharmlost wird.
Bewusste Gesetzesverletzung
Der Konsum von Cannabis ist mit einer Ordnungsbusse zu bestrafen, haben die eidgenössischen Räte vor drei Jahren entschieden. Für den Handel und umfangreicheren Besitz ist eine Verzeigung mit entsprechender Strafe vorgesehen.
Die Schweizer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger konnten sich letztmals im Jahr 2008 an der Urne zum Thema der Hanfliberalisierung beziehungsweise der Hanflegalisierung äussern. 67 Prozent lehnten anlässlich dieses für Cannabiskonsumfreunde wohl denkwürdigen Urnengangs das Begehren aus linken Kreisen wuchtig ab. Ähnliche Initiativen hatten in der Bundesversammlung und in Volksabstimmungen in der Vergangenheit in unserem Land nie auch nur den Hauch einer Chance. Für weitere geplante Volksbegehren zur entsprechenden Änderung des Betäubungsmittelgesetzes brachten die jeweiligen Initianten oftmals die benötigten Unterschriften innert der vorgegeben Zeit nicht einmal zusammen. Sie lösten beim Sammeln in der Bevölkerung nur Kopfschütteln und Abneigung aus. Ideen der Streichung des illegalen Cannabisbesitzes und Konsums im Betäubungsmittelgesetz sind in unserem Land nicht mehrheitsfähig. Diese klare Meinungsäusserung des Volkes in dieser Frage müssten die Regierungen der Städte Zürich, Bern, Basel und Genf akzeptieren und entsprechend Folge leisten. Sie haben sich jedoch für eine bewusste Gesetzesverletzung entschieden.
Umgehung des Volkswillens Die jetzt geplante sogenannt medizinische Gratisabgabe von Joints an Jugendliche stellt eine krasse Umgehung des Volkswillen dar, und ist mit dem heute gültigen Betäubungsmittelgesetz nicht vereinbar. Sicher war und ist es nicht
der Willen des Souveräns, unter dem Titel «medizinische Abgabe» minderjährige Jugendliche mit Cannabis zu versorgen. Was passiert mit den Jugendlichen, wenn sie das 18. Altersjahr erreicht haben, nachdem diese während zweier Jahre vom Staat Gratisjoints erhalten haben?
Diese Frage lassen die Initianten solcher Abgabeprojekte offen. Selbst Drogenexperten aus allen Lagern sind gegenüber diesem Ansinnen skeptisch bis ablehnend eingestellt. Das Ziel, so die
minderjährigen Jugendlichen vom Jointrauchen wegzubringen, wird aus Sicht der Experten nicht erreicht. Vielmehr sind diese Abgabeprojekte ein erster Schritt – und das ohne die Mitsprache des Parlaments oder der Bevölkerung! –Cannabis und später weitere Drogen wie Ecstasy oder Kokain zu legalisieren. Und das mit den bekannten verheerenden Folgen. Aus Sicht einer vernünftigen, nachhaltigen Drogenpolitik ist die Botschaft gerade an junge Menschen klar: Hände weg von Drogen!
Sonntag, 19. März 2017
Kongresshaus Zürich, Kongresssaal, Claridenstrasse 5, 8002 Zürich
14.00 Uhr : Türöffnung (bitte frühzeitig erscheinen), Einstimmung durch die «Superländlerkapelle Carlo Brunner»
15.00 Uhr : Eröffnung durch «La Compagnia Rossini»
Grussbotschaften: alt Bundesrat Christoph Blocher ; Bundesrat Ueli Maurer Nationalratspräsident Jürg Stahl Regierungspräsident Mario Fehr; Prof. Dr. Christoph Mörgeli ; Kantonsrat Konrad Langhart ; alt Kantonsrat Hans Frei ; Corinne Merk , Junge SVP; Gemeinderatspräsident Roger Bartholdi Im Anschluss offerierter Apéro im Panoramasaal mit der «Superländlerkapelle Carlo Brunner»


Alle sind herzlich eingeladen!

Parteiunabhängiges Informationskomitee
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Einladung zur Generalversammlung des PIKOM und zum Referat von Jürg Noth, Vizedirektor der Eidg. Zollverwaltung und Kommandant des Grenzwachtkorps
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DasGrenzwachtkorps–täglichimEinsatzfürdieSicherheitderSchweiz
Samstag, 8. April 2017, 13.30 Uhr
Einladung zur Generalversammlung des PIKOM und zum Referat von Jürg Noth, Vizedirektor der Eidg. Zollverwaltung und Kommandant des Grenzwachtkorps

Hotel Aarauerhof, Bahnhofplatz 2, 5000 Aarau (beim SBB-Bahnhof)
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Einladung zur Generalversammlung des PIKOM und zum Referat von Jürg Noth, Vizedirektor der Eidg. Zollverwaltung und Kommandant des Grenzwachtkorps
Danke, dass Sie ihnen diese Möglichkeit empfehlen.
Ihr Zürcher Bote
Samstag, 8. April 2017, 13.30 Uhr
Im Anschluss an die GV und an das Referat offeriert das PIKOM ein Apéro riche. Sympathisanten sind ebenfalls herzlich willkommen.
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Christoph Mörgeli Verschroben abgehoben
Die Erstausgabe der Schweiz am Wochenende wollte es am Samstag knackig, knallig und knusprig. Sie wurde fündig bei ein paar Sozialdemokraten in Euphorie. Im Machtrausch. Im Siegestaumel. Nach der (von den Bürgerlichen) versenkten Unternehmenssteuerreform III träumen diese abgehobenen Sozis vom totalen Durchmarsch: «30 Prozent Wähleranteil im Visier.» Zur kleinkarierten Welt der Zahlen nur so viel: Der SPAnteil bei den letzten Wahlen betrug 18,8 Prozent. Dies bedeutete minus drei Nationalratssitze. Auch der Walliser Wahlsonntag nach dem beschwipsten Samstag endete grau in grau: Die SP stagnierte im Kantonsparlament, während die Grünen und die SVP zulegten. Doch der Unia-Gewerkschafter Corrado Pardini schwärmt mit südländischem Temperament von «historischer Chance». Er fordert: «Wir müssen selbstbewusst 30 Prozent Wähleranteil anstreben.» Endlich sei sie angebrochen, die allumfassende Wende, der totale Umbruch, das «sozialdemokratische Zeitalter». Auch SP -Fraktionschef Roger Nordmann schätzt das Potenzial seiner Partei «auf 30 Prozent» ein. An den vorläufig noch fehlenden 11,2 Prozent wird jetzt gearbeitet. Hart gearbeitet. Mit 18-Stunden-Woche. Aber lieber in Teilzeitpensum. Dank Gesamtarbeitsvertrag mit Mindestlohn. Und vereinbar mit Familie und Freizeit.
Die SP hat es neuerdings auf den Mittelstand abgesehen. Doch mit einem Programm, das seit 1888 fast ständig radikaler geworden ist, wird der 30-Prozent-Raubzug kein Kinderspiel. Mit der Überwindung des Kapitalismus und der Abschaffung der Armee dürfte die SP den Mittelstand kaum in Scharen ins rote Lager treiben. Mit Fremdenverhätschelung, Gewaltdemo-Sympathien und Personenfreizügigkeiten wird die SP die Arbeiter nicht zurückgewinnen. Übermut tut selten gut. Auch mir bestens bekannte SVP -Politiker träumten schon von einer Volkspartei mit 40, 45, ja 50 Prozent Wähleranteil.
Aber vielleicht ist der Anspruch der Genossen auf einen Drittel der Wählerschaft alles andere als abwegig. Allerdings nicht im Sinne der Eroberung des Werkplatzes, wie es Pardini und Nordmann vorschwebt. Sondern im Sinne der Eroberung aller beamteten Festangestellten in einer ständig weiter wuchernden Staatssphäre. Doch vorderhand sind die Dreissig-Prozentigen Angeber, Prahlhanse und Grossmäuler. Also die typischen Vertreter des oral existierenden Sozialismus.
Der Nationalrat stimmte als erste Kammer trotz vieler Einwände und Bedenken, die schon im Vernehmlassungsverfahren geltend gemacht worden waren, dem Pariser UNO -Klimaabkommen zu, das die Schweiz laut Bundesrat ratifizieren soll, um sich auf die internationale Klimapolitik nach dem Jahre 2020 zu verpflichten. Ziel des Abkommens: Der durchschnittliche weltweite Temperaturanstieg soll gegenüber der vorindustriellen Zeit auf deutlich unter zwei Grad Celsius begrenzt werden.

Hans Egloff Nationalrat SVP Aesch ZH
Die Vertragsparteien müssen Massnahmen treffen, um durch Reduktion der Treibhausgase den Anstieg auf 1,5 Grad zu senken. Das Abkommen verpflichtet die Staaten, alle fünf Jahre ein Emissionsreduktionsziel festzulegen, das über das vorangehende hinausgeht. Das Erreichen der Ziele ist politisch verbindlich. Die Staaten sind verpflichtet, im eigenen Land Massnahmen zur Reduktion der Treibhausgase zu ergreifen. Zudem müssen die Unterzeichnerstaaten eine Strategie zur Anpassung an die Klimaänderungen ausarbeiten, die Mittelflüsse in eine klimafreundliche Richtung lenken und über die Umsetzung Bericht erstatten. China, Indien und die USA haben das Abkommen bereits ratifiziert. Seit dem 4. November 2016 ist es in Kraft. Die Schweiz hat der UNO ihre Absicht angekündigt, bis 2030 die Treibhausgasemissionen gegenüber 1990 um 50 Prozent zu senken. Um den Verpflichtungen nachzukommen, will der Bundesrat auch das CO2-Gesetz verschärfen. So soll die Abgabe auf Brennstoffen markant steigen, und der Verbrauch soll durch Gebäudesanierungen gesenkt werden. Eine CO2-Abgabe auf Treibstoffen ist bisher nicht vorgesehen.
«Sie werden die Welt nicht retten!»
In der Vernehmlassung hatten die Vorschläge des Bundesrates links und rechts Kritik hervorgerufen. Während die Klimakonvention der SP und den Grünen zu wenig weit geht, befürchten die bürgerlichen Parteien Nachteile für die Wirtschaft. Die SVP stellte sich grundsätzlich gegen das UNO -Übereinkommen. «Sie werden mit einem Ja zum Abkommen die Welt nicht retten», sagte unser St. Galler Fraktionskollege Toni Brunner. Weiter beanstandete die SVP, dass das Parlament nur die Ziele
festlege und erst später über die Konsequenzen diskutiere.
Nach dem Votum des Kommissionssprechers Karl Vogler (CVP/OW) analysierte unser Luzerner Fraktionskollege Felix Müri die Vorlage im Detail: «Haben Sie etwas gehört über die Konsequenzen? Haben Sie etwas über die Kosten gehört? Darüber haben Sie nichts gehört. Wir werden zuerst einmal einfach die Ziele festlegen: 50 Prozent. Die Konsequenzen werden wir erst später diskutieren, beim CO2-Gesetz.»
500 bis 600 Mio. Franken Mehrkosten jährlich habe die Volkswirtschaft zu tragen. Bei den Gebäuden sei ein Verbot von Ölheizungen vorgesehen. Dabei zu sein, Ziele festzulegen und später darüber zu diskutieren, wie man das finanziere und bezahle, das sei zu einfach, schloss Müri: «Da macht die SVPFraktion nicht mit. Wir werden auf dieses Geschäft nicht eintreten.»
Auch Toni Brunner sprach Klartext: «Ratifizieren ist das eine. Zweifel, ob die grossen Treibhausgasverursacher ihren Worten auch Taten folgen lassen, sind mehr als berechtigt. Woran ich allerdings keinen einzigen Moment zweifle, ist, dass die Schweiz das Abkommen von Paris heranziehen wird, um innenpolitisch wiederum eine Vielzahl von Steuererhöhungen, Lenkungsmassnahmen, Verboten und Regulierungen einzuführen.»
Mit 130 gegen 60 Stimmen bei 3 Enthaltungen schlug die Ratsmehrheit diese und weitere Warnungen in den Wind.
Eigenmietwert bleibt ein Problem
Das knappe Abstimmungsergebnis zur Volksinitiative «Sicheres Wohnen im Alter» hat klar gezeigt, dass das geltende System der Besteuerung selbstgenutzten Wohneigentums (Eigenmietwert) grosse Unzufriedenheit bewirkt. Weil ein genereller Systemwechsel zu neuen Ungerechtigkeiten führen würde, habe ich am 14. März 2013 eine Motion für ein einmaliges Wahlrecht beim Eigenmietwert eingereicht. Eigentümer selbstgenutzten Wohneigentums sollen sich einmalig für oder gegen die Eigen-
AUFRUF AN DIE SVP FRAKTIONSMITGLIEDER
mietwertbesteuerung entscheiden und die Unterhaltskostenabzüge weiter beanspruchen dürfen oder darauf ebenfalls verzichten können.
Der Nationalrat hatte für dieses Anliegen bereits am 25. September 2014 «grünes Licht» gegeben, was mich als Präsidenten des Hauseigentümerverbandes Schweiz (HEV Schweiz) zuversichtlich stimmte.
Der heutige Eigenmietwert ist eine fiktive Mietzinseinnahme auf selbst bewohntem Wohneigentum, was zu höheren Einkommenssteuern führt. Im Gegenzug können Abzüge für Schuldzinsen und Unterhaltskosten steuersenkend wirken. Der Ständerat hat meine Motion nun mit 27 Nein gegen 16 Ja abgelehnt. Damit ist der Vorstoss als Motion «erledigt». Die vorberatende Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK), die einen Systemwechsel grundsätzlich befürwortete, aber mit dem Wahlrecht nicht einverstanden war, formulierte das berechtigte Anliegen in einer parlamentarischen Initiative neu, womit das Anliegen auf der eidgenössischen Traktandenliste bleibt. Ein künftiges System sollte nach dem Willen der WAK haushaltneutral sein, die Interessen von Mietern und Wohneigentümern berücksichtigen und das Wohneigentum fördern. Ein äusserst anspruchsvolles Ziel ...!
Suche nach Renten-Kompromiss
Bei der erneuten Ständeratsdebatte zur Reform der Altersvorsorge 2020 holte der Luzerner CVP-Ständerat Konrad Graber als Kommissionssprecher zu einer Philippika an alle aus, die sich der Suche nach einem Konsens verweigern: «Ich bedauere den Kampf mit roten Linien. Das ist zutiefst unschweizerisch. Das ist kein Vorwurf an unseren Rat oder an den Nationalrat, aber die Verbände, die sich hier mit roten Linien äussern, gehen schon ein grosses Risiko ein. Gefragt wäre ein Kampf für ein konkretes Modell, das in die Schlussabstimmung gebracht werden könnte und damit auch einen Hauch einer Chance hätte, eine Volksabstimmung zu überleben.
Zurück zum Ziel der Erhaltung der Vorsorgeleistungen! Ein tragfähiger Kompromiss ist in der zweiten Säule anzustreben. Die Sozialversicherungs-Politik der CVP mit dem Einbezug der SP wird scheitern, weil die Linke in ihrem Kerngebiet letztlich nie zu Kompromissen Hand geboten hat und sie es auch in diesem Fall spätestens an der Basis nicht tun wird.
Wenn man die Vorsorgeeinrichtungen stabilisieren und Zukunftstauglich ausgestalten will, ist eine Erhöhung der AHV Renten und der Vorschlag des Ständerates, grundfalsch. Die Argumente dafür in sechs Punkten.
1. Eine Kompensation der gesetzlichen Rentensenkung in den Pensionskassen, verursacht durch die Senkung des Umwandlungssatzes, kann nicht mit der Giesskannen Methode in der AHV erfolgen. Es werden Personen begünstigt, die in keiner Pensionskasse versichert sind. Ich schätze etwa 20 bis 30 Prozent der Neurentner. Sachlich ist diese Massnahme nicht gerechtfertigt, sondern muss als Fehlentwicklung bezeichnet werden.
2. Das bewährte Versicherungsprinzip, basierend auf Beitragsjahren und geleisteten Beiträgen und das im
Sinne der Verfassung die Maximalrente nicht höher als das doppelte der Minimalrente betragen darf, wird, obwohl dies nicht unbedingt verfassungswidrig ist, missachtet. Es schwächt die Akzeptanz der AHV in der Bevölkerung.
3. Auch durch die Schaffung von zwei Kategorien, Neu- und Altrentner, wird dem Ansehen der AHV Schaden zugefügt.
4. Die Massnahme ist sozialpolitisch unnötig, um nicht zu sagen völliger Unsinn.
5. Die Finanzierung über zusätzliche Lohnabgaben für die AHV ist wirtschaftspolitisch im Interesse des Arbeitsplatzes Schweiz abzulehnen. Dazu kommt, dass der Lohnabzug dazu dient, dem Millionär eine bessere Rente zu ermöglichen. Dem gegen über dienen die Beiträge in die Pensionskassen der persönlichen
Vorsorge und stärken die Eigenverantwortung. 6. Statt eine Stabilisierung der 1. Säule zu erreichen, werden die finanziellen Probleme der AHV mit zusätzlichen Renten nach wenigen Jahren wieder dieselben sein wie heute.
Die Altersvorsorge ist eine auf lange Frist ausgerichtete Gesetzgebung, die nicht dazu missbraucht werden darf, eine bestimmte Gruppe kurzfristig zu begünstigen und die Folgen verfehlter Massnahmen künftigen Generationen zu überlassen. Eine Revision ist zur Erhaltung der bisherigen Leistungen auf 10 bis 15 Jahre auszurichten – unter Einbezug einer sozialpolitisch für Alle tragbaren Weiterentwicklung.
Toni Bortoluzzi,
alt Nationalrat SVP, Affoltern am Albis
Diese Forderung richtet sich auch an linke Kräfte, die mit dem Referendum drohen, bevor die Vorlage sich in der Schlussphase befindet, und gleichzeitig keine Alternativen präsentieren. Beide Seiten können diese Vorlage an die Wand fahren.»
ZB. Die SVP will den Luftverkehr, die Sicherheit im Luftverkehr, die Landesflughäfen und Skyguide stärken. Entsprechend unterstützt die SVP die Teilrevision des Luftfahrtgesetzes 1+ sowie die in den vorberatenden Kommissionen eingebrachten Verbesserungen. Insbesondere sind aus Sicht der SVP Flughäfen definitiv die falschen Orte für übertriebenen Moorschutz. Dieser darf technischen Neuerungen und der Sicherheit dienenden Ausbauten auf Flughäfen nicht im Wege stehen.
ZB. Die SVP spricht sich dezidiert gegen eine Fortsetzung dieser verhängnisvollen Experimente in Genf aus. 76 000 Sans-Papiers leben gemäss einer Erhebung des Staatssekretariats für Migration in der Schweiz, 13 000 davon in Genf. Nun legalisiert Genf seine illegalen Ausländer, indem ihnen Aufenthaltsbewilligungen erteilt werden. Das Signal, welches damit ausgesendet wird, ist verheerend. Die Schwarzarbeit wird damit nicht bekämpft, sondern geradezu beworben und gefördert. Ausserdem erhalten auf diesem Weg in der Regel wenig qualifizierte Arbeitskräfte aus Drittstaaten eine Aufenthaltsbewilligung, während Unternehmen für qualifizierte ausländische Mitarbeitende aus Drittstaaten eine Bewilligung brauchen. Die SVPFraktion wird Vorstösse einreichen, welche diese Missstände beheben sollen.
Korrekturen bei Aufenthaltsbewilligungen
ZB. Mit einer parlamentarischen Initiative will die SVP deshalb einerseits die Ausdehnung der Praxis von Aufenthaltsbewilligungen illegaler Ausländer verhindern. Dazu ist eine Präzisierung der Anforderungen im Ausländergesetz nötig. Andererseits fordert die SVP, dass bereits an illegale Ausländer erteilte Aufenthaltsbewilligungen selbstredend den Kontingenten und Höchstzahlen des jeweiligen Kantons für Drittstaaten angerechnet werden. Mit einer weiteren Motion fordert die SVP, dass die «Genfer Praxis» vom Bundesrat sofort sistiert und auf keinen Fall auf andere Kantone ausgedehnt wird, mindestens so lange, bis die obige parlamentarische Initiative behandelt wurde und wieder Klarheit herrscht. Denn wenn nun auch weitere Kantone mit der Genehmigung von SP-Bundesrätin Sommaruga damit beginnen, illegale Migranten mit Aufenthaltsbewilligungen zu belohnen, dann würde sofort eine gewaltige Sogwirkung auf weitere illegale Zuwanderung in unser Land entstehen.
Der Zürcher Kantonsrat sagte am letzten Montag Ja zu einer Forderung der SVP, welche vorsieht, dass Asylbewerber mit Status F nur noch Asylfürsorge statt Sozialhilfe erhalten sollen.

Margreth Rinderknecht
Kantonsrätin SVP
Wallisellen
Im ersten Traktandum ging es um eine Änderung des Zusatzleistungsgesetzes. Die Renten von AHV und IV genügen oft nicht für den Existenzbedarf. Um diesen Existenzbedarf sicherzustellen, bedarf es zusätzlich Ergänzungsleistungen, wie sie im Bundesgesetz geregelt sind. Der Kanton Zürich kennt zudem das Instrument der kantonalen Beihilfen. Diese Beihilfen waren im Kanton Zürich zu einem Zeitpunkt eingeführt worden, als es noch keine Ergänzungsleistungen gab und die AHV- und IVRenten auch teuerungsbedingt nur einen Bruchteil ihrer heutigen Höhe aufwiesen.
Der jährliche Höchstanspruch für kantonale Beihilfen beträgt für Alleinstehende 2420 Franken, für Ehepaare sowie für Paare in eingetragener Partnerschaft 3630 Franken. Nun soll beim Anspruch auf Beihilfen eine Vermögensgrenze festgelegt werden. Der Regierungsrat und die vorberatenden Kommissionen, Finanzkommission und Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit schlagen vor, die gleiche Regelung anzuwenden, welche schon für die kantonalen Zuschüsse für Personen in einem Heim oder Spital gilt. Die Präsidentin der Finanzkommission wies auf die Saldoverbesserung von 4 Mio. Franken hin. Claudio Schmid (SVP, Bülach), Präsident der mitberatenden Gesundheitskommission meinte: «Die Vorlage hat in der Kommission eine grosse Unterstützung erhalten, lediglich ein Teil der Linken beantragt als Minderheit, die Vorlage zurückzuweisen.» Sicherheitsdirektor Mario Fehr verteidigte seine Vorlage gegen
die Vorwürfe der Linken: «Es ist weder ein sozialpolitischer Kahlschlag, noch ist es eine riesige Sparvorlage. Es geht kurz gesagt um eine Vermögensabschöpfung.» Der Rat entschied, auf die Vorlage einzutreten, diese kommt nun in die Redaktionslesung.
Sozialhilfe für vorläufig Aufgenommene streichen
Das Sozialhilfegesetz (SHG) soll dahingehend geändert werden, dass vorläufig aufgenommene Personen durch die Streichung des Paragraphen 5d, nicht weiterhin nach den Richtlinien der SKOS mit Sozialhilfe unterstützt werden sollen. So verlangt es eine Parlamentarische Initiative von Christian Mettler (SVP, Zürich). Vorläufig Aufgenommene sollen sich weiterhin selber um ihre Integration und Aufnahme in den Arbeitsmarkt bemühen und nicht durch falsche Anreize und hohe Unterstützungsansätze angelockt werden. Integrationswillige sollen Eigenverantwortung und Initiative zeigen. Christian Mettler fasste die Beweggründe für die Änderung zusammen: «Vorläufig Aufgenommene sollen künftig keine Sozialhilfe gemäss SKOS bekommen. Der Regierungsrat hat in seiner Stellungnahme festgehalten, dass die Unterstützung nach Sozialhilfegesetz tendenziell falsche Anreize setzen kann. Unsere Willkommenskultur setzt hier falsche Zeichen. Wer wirklich Unterstützung braucht, wird auch in Zukunft die im Gesetz verankerte Hilfe erhalten.» Die Linken hielten natürlich dagegen, sie wollten die Vorlage zurückweisen, um damit zu erreichen, dass die Finanzierung neu geregelt wird. Kurzfristig haben sie noch einen Rückweisungsantrag gestellt, die Gemeinden müssten zu dieser beantragten Änderung befragt werden. Benjamin Fischer (SVP, Volketswil) meldete sich zu Wort: «Der Kanton Zürich ist einer der wenigen Kantone, wel-
DEMONSTRATION FÜR DIE DIREKTE DEMOKRATIE IN BERN ABGESAGT
Die SVP Schweiz nimmt den eigenständigen Entscheid zur Absage des Protestes vom 18. März in Bern gegen die Nichtumsetzung der Masseneinwanderungsinitiative durch die Organisatoren mit Erleichterung zur Kenntnis.
SVP. In den letzten Wochen hat sich abgezeichnet, dass die linke Stadtregierung von Bern nicht in der Lage und willens ist, Recht und Ordnung gegen die linksextreme und gewalttätige Szene im Umfeld der Reitschule durchzusetzen. Es wäre gegenüber den Einwohnern und dem Gewerbe in der Stadt sowie den eingesetzten Polizisten nicht zu verantworten gewesen, diesen linksextremen Chaoten eine weitere Ausrede für ihre Gewaltexzesse zu ermöglichen. Es zeugt vom Verantwortungsbewusstsein der Organisatoren, vor diesem
Hintergrund auf ihr demokratisches Grundrecht des friedlichen Protestes zu verzichten. Gleichzeitig ist es ein weiteres Armutszeugnis für die linken Politiker in Bern, welche diese linksextreme, gewalttätige Szene seit Jahren nicht nur tolerieren, sondern mittlerweile in deren Geiselhaft geraten sind. Die SVP selber wird sich auch weiterhin mit allen politischen Mitteln dafür einsetzen, dem Volkswillen wieder zum Durchbruch zu verhelfen und damit die Einwanderung in unser Land selber zu kontrollieren.

cher den vorläufig Aufgenommenen Sozialhilfe ausbezahlt. Wir wissen jedoch, dass es für viele Menschen schwierig ist, aus der Sozialhilfe wieder herauszukommen. Ausserdem entlastet der Wechsel auf Asylfürsorge – also die beantragte Gesetzesänderung – die Gemeindefinanzen.»
Der Präsident des Gemeindepräsidentenverbandes aus der Reihen der Freisinnigen äusserte sich im Namen seines Verbandes. «Es ist nicht so, wie es die Linken eben suggeriert haben: Wir haben lediglich kritisiert, dass der Verband nicht angehört worden ist. Dieser Umstand hat uns gestört.»
Der Antrag auf Namensaufruf wurde genehmig, obwohl ja nach jeder Abstimmung die Liste der Ja- und NeinStimmen auf der Website des Kantonsrates abrufbar ist. Der Rückweisungsantrag wurde klar abgelehnt mit 106: 65 Stimmen.
Tiefere Abgaben für Veteranenfahrzeuge
Die erste eingereichte Parlamentarische Initiative hatte sich noch auf das alte Verkehrsabgabengesetzt bezogen und fand keine Unterstützung in der Kommission. Vor eineinhalb Jahren kam dann ein geänderter Gesetzesvorschlag als Kompromiss in die Kommission. Nach den Beratungen wurde dieser nun dem Parlament vorgelegt. Das Stassenverkehrsabgabengesetz soll dahingehend geändert werden, dass die Verkehrsabgaben für landwirtschaftliche Motorfahrzeuge höchstens 200 Franken, für Veteranenfahrzeuge höchstens 400 Franken betrage. Roger Liebi (SVP, Zürich), Präsident der Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK), erklärte, welche Voraussetzungen Veteranenfahrzeuge erfüllen müssen, damit sie von den tieferen Abgaben profitieren können. Die Details der Vorlage sind unter der Nummer 147a/ 2014 auf der Webseite des Kantonsrates einsehbar. Für die SVP sprach der Initiant des Vorstosses, Bruno Amacker (SVP, Zürich). Er erläuterte, weshalb sich die Gegner der Vorlage auf dem Holzweg befänden und wies darauf hin, dass Veteranenfahrzeuge die meiste Zeit irgendwo in Garagen stünden. In langen Voten wurde dafür und dagegen referiert: geht es nun bei Veteranenfahrzeugen um Kulturgüter oder um unnötig subventionierte Spielzeuge von erwachsenen Buben und Mädchen. Profitieren würden nur Halterinnen und Halter hubraumstarker Veteranen-Personenwagen mit verhältnismässig hohem Gesamtgewicht und schwerer Fahrzeuge mit einem Gesamtgewicht von über 3,5 t. Diese bezahlen heute zum Teil über 1000 Franken Abgaben, dürfen aber ihre Fahrzeuge nur sehr beschränkt nutzen, die Beanspruchung der Verkehrsinfrastruktur ist sehr gering. Die lange Debatte schälte heraus, dass die Vorlage nicht mehr auf die Unterstützung der glp zählen konnte, auch die christlich geprägten EVP und CVP machen nicht mehr mit – dafür sind die Grünen nun dafür.
Regierungsrat Mario Fehr bedankte sich überschwänglich für die Debatte. «Sie sind selten, die Debatten, welche das Seelenleben des Kantonsrats so offenlegen … es war schön, ihnen zuzuhören. Sie lösen mit dieser Gesetzesänderung ein Problem, von dem ich gar nicht wusste, dass es existiert.» Die Vorlage kommt nun in die Redaktionskommission.
Alternativen zum Papierversand aufzeigen Drei bürgerliche Parlamentarier beantragten mit einem Postulat, dass der Regierungsrat in Zusammenarbeit mit der Geschäftsleitung des Kantonsrates Alternativen zum Papierversand der
KOMMENTAR ZUR RATSSITZUNG
Schluss mit Sozialhilfe für vorläufig Aufgenommene!

Anfang 2012 trat die Teilrevision des Sozialhilfegesetzes in Kraft, damit erhalten alle vorläufig Aufgenommenen, das heisst Ausländer mit dem Status F, Anspruch auf volle Sozialhilfe nach SKOS -Richtlinien. Neben dem Kanton Zürich gibt es das nur in Luzern und Basel-Stadt, in Bern und Genf erhalten Personen mit Status F erst sieben Jahre nach Einreise volle Sozialhilfe. In allen anderen Kantonen erhalten vorläufig Aufgenommene lediglich Asylfürsorge, was durch das Bundesgesetz als Minimum vorgeschrieben ist.
Status F bedeutet, dass kein Asylgrund vorliegt, die entsprechende Person aktuell jedoch nicht in ihr Heimatland zurückgeschafft werden kann, weil die Behörden eine Rückkehr als unzumutbar betrachten. Sobald sich die Situation im Herkunftsland verbessert und eine Rückkehr möglich ist, müssten diese Personen umgehend gehen. Fakt ist jedoch, dass um die 80 Prozent der Ausländer mit Status F nie mehr in ihr Heimatland zurückkehren. Aktuell befinden sich im Kanton Zürich mehr als 5000 Personen mit Status F, dies sind etwa 30 Prozent der Personen im Asylbereich, mehr als die Hälfte davon bezieht Sozialhilfe. Stellen Sie sich einen jungen Mann vor, der sich ein Leben in Eritrea unter den dortigen Verhältnisse gewohnt ist, in die Schweiz kommt und sogleich das komplette Leben vom Staat bezahlt erhält. Natürlich, wer in der Sozialhilfe ist, lebt nicht im Luxus und sollte eigentlich einen Anreiz haben, alles zu tun, um arbeiten zu können. Doch gilt dies auch für junge Migranten, die mit Schweizer Sozialhilfe einen höheren Lebensstandard haben, als
sie in ihrem Heimatland durch Arbeit erreichen würden? Ich denke nicht, und gerade weil wir wissen, dass die allermeisten mit Status F dauerhaft hierbleiben, müssen wir die richtigen Anreize schaffen.
Natürlich argumentiert die andere Seite, durch die volle Sozialhilfe könnten sich die vorläufig Aufgenommenen besser integrieren und würden weniger kriminell, die Realität zeigt ein anderes Bild. In Wahrheit werden täglich Tausende von Franken Sozialhilfegelder durch die Migranten direkt in ihre Heimat transferiert. Unsere Sozialhilfe ist ihr Geschäftsmodell. Ein linksalternativer Kantonsrat vermutete: «Die SVP will nur die vorläufig Aufgenommenen vergrämen. Weil wir sie gemäss Bundesrecht nicht ausschaffen können, soll ihnen die Sozialhilfe gestrichen werden, damit sie schliesslich freiwillig gehen», dazu kann ich nur sagen: Wenn jemand wegen weniger Geld in sein Heimatland zurückkehrt, kann eine Rückkehr wohl nicht dermassen unzumutbar sein, dass der Status F gerechtfertigt wäre. Ohnehin liegt hier das eigentliche Problem: Der Status F ist ein Etikettenschwindel und muss von Bundesbern revidiert werden – oder würden Sie etwas als vorläufig bezeichnen, dass in 80 Prozent der Fälle dauerhaft ist?
Leider liegt dies nicht in der Kompetenz der Kantone. Doch was wir tun können, müssen wir tun. Der Ersatz von Sozialhilfe durch Asylfürsorge ist ein wichtiger Schritt, nicht zuletzt auch zur Entlastung der öffentlichen Finanzen. Dies haben mittlerweile auch einige Mitteparteien erkannt. So fanden wir trotz SPStörmanöver eine gute Mehrheit, jetzt muss die Parlamentarische Initiative noch die Schlussabstimmung passieren und ein allfälliges Referendum bestehen. Dann sind wir, dank der unermüdlichen Arbeit der SVP, wieder einen kleinen Schritt weiter Richtung Politik mit gesundem Menschenverstand.
Kantonsratsunterlagen und der Geschäftsberichte aufzeigen soll. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die zukünftige Bereitstellung der Unterlagen kostengünstiger, umweltfreundlicher und effektiver vonstatten gehen sollte. In der Debatte äusserten sich die Ratsmitglieder über alle Parteien hinweg positiv. Verschiedene Beispiele aus anderen Kantonen verdeutlichten, dass es auch ohne viel Papier geht. Einige wehrten sich dagegen, dass sie dann selber viele Dokumente ausdrucken müssten, was andere aber in Abrede stellten: Man müsse sich im digitalen Zeitalter daran gewöhnen, dass nicht alles und jedes auf Papier gedruckt werden müsse. Mit der Diskussion ist das Postulat erledigt.
FÜRJUNGE& JUNGGEBLIEBENE!
FREITAG, 17. MÄRZ 2017
VERANSTALTUNGSHINWEIS
An der Parteiversammlung der SVP Wald von letzter Woche wurde über den Steuerfuss der Gemeinde diskutiert. Anschliessend referierte Gastreferent Benjamin Fischer, Kantonsrat und Präsident der Jungen SVP Schweiz, über aktuelle politische Themen.
SVP Wald. Zu Beginn der Veranstaltung konnte die Präsidentin Ruth Frei die drei SVP-Gemeinderäte sowie weitere aktive oder ehemalige Behördenmitglieder und interessierte Parteimitglieder begrüssen.
Die Versammlung stand ganz unter dem Thema des im Dezember 2016 abgelehnten und dem nun vorliegenden neuen Voranschlages der Gemeinde Wald. Der Gemeinderat hat das Budget 2017 überarbeitet und präsentiert der Bevölkerung eine abgespeckte Version sowie die Beibehaltung des Steuerfusses bei 119 Prozent, wie von der Mehrheit der Gemeindeversammlungsteilnehmenden gefordert. Von der Rechnungsprüfungskommission wurde bekannt, dass diese den Antrag um eine 1-prozentige Steuerfusserhöhung beantragen wird. Aus grünen Kreisen wird eine 3-prozentige Erhöhung angekündigt. Die Beratungen an der SVP-Versammlung ergaben kein eindeutiges Resultat. Die Mehrheit sieht jedoch eine Chance bei 120 Prozent, damit notwendige Investitionen nicht auf die lange Bank geschoben werden müssen und die gute Lebensqualität in Wald nicht gefährdet wird.
Lösungsvorschläge sind vorhanden Gastreferent Benjamin Fischer hatte die Herausforderungen der SVP aufgezeigt und gewisse Klischees beleuchtet.

Der Referent zeigte anhand von Beispielen auf, dass die Gemeinden und der Kanton vor den gleichen Herausforderungen stehen. Überall werden fähigen Personen gesucht, die bereit sind, Verantwortung für die Allgemeinheit zu übernehmen. Als Freiwillige engagieren sich diese Personen in Parteien, Vereinen und Behörden und bilden damit das Rückgrat in unserem föderalistischen System. Den immer wieder zu hörenden Vorwurf, dass die SVP eine Verhinderer-
GENERALVERSAMMLUNG DER SVP STADT BÜLACH
Partei sei, dementierte der Referent vehement. Er zeigte auf, dass die SVP in den letzten hundert Jahren zuerst als BGB und danach als Volkspartei nicht umsonst gut überlebt habe.
Schon immer wurde die Eigenständigkeit und Souveränität der Schweiz als Leitplanke verstanden. Aktuell bringe die SVP bei den Themen Asyl, Einwanderung usw. gute Lösungsvorschläge, welche in der Bevölkerung eine breite Unterstützung fänden, aber in Bundesbern dann leider nicht umgesetzt
würden. Die SVP stelle sich den aktuellen Themen. In unserer komplexen Welt brauchen wir vor allem Sicherheit. Es braucht eine aktive Auseinandersetzung in der Migrationspolitik. Wo sollen in Zukunft alle Menschen Platz haben? Bahnen und Strassen sind überfüllt.
Schweizer Kinder sind in vielen Schulen in der Minderheit. Unsere persönliche Freiheit ist sehr wichtig. Sie ist eines unserer höchsten Güter. Wo es nicht unbedingt nötig ist, dürfen keine neuen Gesetze und keine neuen Verbote geschaffen werden.
Junge in die Partei einbinden Der Referent ruft dazu auf, in den Sektionen aktiv junge Mitglieder zu bewerben. Dazu böten ungezwungene Events eine gute Gelegenheit, auf die Partei aufmerksam zu machen. Der Austausch zwischen der Jungen SVP und den Sektionen könnte noch verbessert werden. Denn laut Benjamin Fischer gibt es nur eine SVP-Partei. Junge und ältere sollten Hand in Hand gehen. Die Partei der Zukunft setzt sich ein für unsere Schweizer Werte, denn diese sind wichtig in unserer modernen Welt. Sie bilden das Fundament und die Bodenhaftung. Die SVP will Altes ausmisten, Gutes bewahren und von Neuem profitieren.
Wir wollen weder eine Abschottung noch eine Abhängigkeit vom Ausland, z.B. in der Energieversorgung. Die SVP kämpft weiter für Freiheit und Unabhängigkeit.
Am 14.03.2017 um 19.00 findet im Restaurant Eckstein in 8106 Adlikon (bei Regensdorf) eine höchst spannende Buchpräsentation der Bestsellerautorin Sefika Garibovic des Bestsellers «Konsequent Grenzen setzen» statt. Das Buch ist im Orell Füssli Verlag erschienen.
Die Buchautorin und aus den Medien bekannte und anerkannte Fachexpertin für Nacherziehung und Konfliktmanagement Frau Garibovic erzählt aus Ihrem spannenden Alltag im Umgang mit Kindern, Jugendlichen, Schulen und Eltern bezüglich Erziehung. Erfahren Sie von Frau Garibovic: was läuft gut, was muss verbessert werden im Schulsystem und in der Erziehung von Kindern und Jugendlichen. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.
An der Generalversammlung vom Freitag, 3. März 2017, haben die anwesenden Parteimitglieder Hans Schmid als neuen Parteipräsidenten für 2 Jahre gewählt. Die bisherigen Vorstandsmitglieder wurden für weitere 2 Jahre im Amt bestätigt. SVP Bülach. Ilse Kaufmann, Parteipräsidentin, eröffnete im Restaurant Goldener Kopf die Generalversammlung der SVP der Stadt Bülach. In ihrem Jahresbericht zog sie Bilanz über das vergangene Jahr und sie stellte fest, dass die SVP der Stadt Bülach gut aufgestellt und für die Zukunft gerüstet ist.

Basis für die Zukunft ist stabil Der Parteivorstand konnte innerhalb der 2-jährigen Präsidentschaft von Ilse Kaufmann einen qualifizierten Nachfolger finden. Weiter hat der Vorstand eine breit abgestützte Wahlkommission für die Wahlen 2018 gewählt und eine Task Force eingesetzt, die das Parteiprogramm auch im Hinblick auf die Wahlen bearbeitet.
Neue Führung
Die Generalversammlung wählte das Parteimitglied Hans Schmid einstimmig zum neuen Präsidenten. Dieser bringt die notwendigen Qualifikationen, Kenntnisse und das Interesse mit, was er bei seiner Vorstellung eindrücklich aufzeigen konnte. Sein Engagement, die SVP Bülach erfolgreich in die Zukunft zu führen, war für alle Anwesenden spürbar.
Parteivorstand verkleinert und Mitglieder bestätigt
Die bisherigen Mitglieder des Parteivorstandes, Markus Wobmann, Vizepräsident, Romaine Rogenmoser, Aktuarin, Michael Graf, Finanzchef, und Cornel Border, Fraktions-Chef (von Amtes wegen), wurden einstimmig bestätigt. Die SVP Stadt Bülach ist mit den vorgenommenen Anpassungen gut gerüstet für kommende Aufgaben.
RÜCKBLICK AUF EINE GELUNGENE VERANSTALTUNG «Volles
Vor «vollem Haus» hat alt Nationalrat Hans Fehr kürzlich im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung der SVP Oberhofen am Thunersee dazu aufgerufen, dass die Schweiz alles tun müsse, damit sie nicht ein ähnliches Schicksal erleide wie der Panther in Rainer Maria Rilkes berühmtem Gedicht, der seine Freiheit und Lebenskraft verloren hat.
H.h. In seinem packenden, mit literarischen und humoristischen Einlagen angereicherten Referat «Eine weiterhin erfolgreiche Schweiz: Wie schaffen wir das?» bezeichnete Fehr den Kampf für die Unabhängigkeit und die direkte Demokratie als wichtigste Aufgabe der SVP. Der Grundsatz «Das Volk hat das letzte Wort» müsse ohne Wenn und Aber durchgesetzt werden, denn darauf gründe im Wesentlichen der Erfolg der Schweiz. Es gebe wohl keine andere Lösung als die Lancierung einer Volksinitiative, welche Personenfreizügigkeits-Abkommen grundsätzlich verbiete und bereits bestehende Abkommen kündige. Spätestens bei den Parlamentswahlen 2019 müssen die Totengräber unserer direkten Demokratie zur Verantwortung gezogen werden.


Natalie Rickli Gregor Rutz
Brennpunkt Bundesbern:
Ausländerfragen, Medienpolitik, unnötige Gesetze - was läuft schief in der Bundespolitik?
Samstag, 11. März 2017
10.00 bis 12.00 Uhr


LANGE GENUG WEGGESCHAUT!
Können sich Linksextremisten alles erlauben?
Seit Jahren geht von Linksextremen eine anhaltend hohe Gewaltbereitschaft aus. Unter dem Deckmantel politischer Ziele vergehen sie sich an fremdem Eigentum und schrecken auch nicht davor zurück, Andersdenkende und Angehörige der Polizei mutwillig an Leib und Leben zu gefährden.
Houston, wir haben ein Problem – und das Problem heisst Linksextremismus. Die Zeit, nur darüber zu reden, ist definitiv vorbei. Der organisierte Linksextremismus hat sich zu einer veritablen Staatsgefahr entwickelt, deren Existenzgrundlage endlich trocken zu legen ist –bevor es endgültig kein Zurück mehr gibt.
In nahezu allen mittelgrossen bis grösseren Schweizer Städten hat sich eine professionell organisierte, militante linksextreme Chaoten-Szene etabliert, die von den politischen MitteLinks-Mehrheiten toleriert oder gar gefördert wird. Ohne dass ihnen bislang der existenzielle Nährboden entzogen worden wäre, begehen Linksextreme regelmässig Sachbeschädigungen, besetzen Häuser, führen unbewilligte Krawall-Demos durch und liefern sich Strassenschlachten mit der Polizei.
«In reinster SA -Manier» Doch damit nicht genug: In reinster SA-Schläger-Manier rufen sie regelmässig auf ihren Internetplattformen anonym zu Gewalt gegen missliebige Personen auf, publizieren deren Privatadressen und verüben feige Farbanschläge. Im Vergleich zur geballten Schlagkraft hochgradig vernetzter linksextremer Kreise sind die in der Schweiz aktiven rechtsextremen Gruppierungen eine lahme Feriengruppe: Als ob man einen
Grossstadt-Kleinkriminellen mit der Cosa Nostra vergleichen würde. Der Schweizerische Nachrichtendienst (NDB) schreibt es im sicherheitspolitischen Bericht 2016 schwarz auf weiss: Im Jahr 2015 sind in der Schweiz rund sieben Mal mehr linksextreme Vorfälle (199) registriert worden als rechtsextreme (28). Bei den gewalttätigen Ereignissen sind es im Vergleich zum Rechtsextremismus wiederum vier Mal mehr linksextreme Ereignisse. Frühere Publikationen des Nachrichtendienstes schätzen die Anhängerschaft der linksextremen Szene auf rund 2500 Personen, während die rechtsextreme Szene (bei abnehmender Tendenz) auf rund 1000 Anhänger und Sympathisanten geschätzt wird.
Szene-Brennpunkt Bern
Speziell in der Stadt Bern hat sich rund um die Reitschule eine besonders agile radikal-militante Chaoten-Szene eingenistet, welche eine dauerhaft lodernde Gefahr für die öffentliche Ordnung darstellt. Bei erneuten, mehrtätigen Krawallen Ende Februar 2017 haben diese Linksextremen zehn Polizisten, welche eine Strasse abgesperrt hatten, derart stark verletzt, dass sie ins Spital eingeliefert werden mussten. Laut einem Polizeisprecher wurden sie mit Lasern geblendet, von Steinen und Wurfgegenständen am Kopf getroffen oder wiesen
GESETZESSAMMLUNG NUN ONLINE VERFÜGBAR
Das aufwendige Suchen in gedruckten Gesetzesbänden ist vorbei: Das Staatsarchiv macht sämtliche Zürcher Erlasse seit 1803 im Volltext online zugänglich.
pd. Seit 1999 publiziert die Staatskanzlei das im Kanton Zürich gültige Recht nicht mehr nur in Buchform, sondern auch im Internet. Wer hingegen nach einem älteren Erlass suchte, musste bislang die gedruckten Bände der «Offiziellen Sammlung» (OS) zu Rate ziehen – was selbst für Experten nicht immer einfach war. Ab sofort stehen nun aber auch diese im Internet zur Verfügung: Das Staatsarchiv hat die knapp 10 000 Rechtstexte aus der Zeit von 1803 bis 1998 digitalisiert und im Volltext online gestellt. Auf diese Weise lässt sich die zürcherische Gesetzgebung bequem bis in die Zeit Napoleons zurückverfolgen. Der französische Feldherr hatte den Zürchern 1803 die erste Verfassung diktiert und damit den Grundstein für die bis heute fortgeführte Gesetzessammlung gelegt. Über die vergangenen 200 Jahre ist die Sammlung nicht nur äusserlich modernisiert worden, auch inhaltlich hat jede Epoche ihre Spuren hinterlassen. Auf die Flut neuer Regelungen der napoleonischen Ära folgte ab 1814 eine Zeit, in der die politisch Verantwortlichen sich stärker rückwärts orientierten. Wieder fortschrittlicher war die liberale Verfassung von 1831: Sie schrieb Volkssouveränität, Gewaltenteilung und Rechtsgleichheit aller männlichen Bürger als oberste Staatsprinzipien fest. Grundrechte wie Glaubensfreiheit, Pressefreiheit, Handelsund Gewerbefreiheit setzten sich dauerhaft durch. Mit der neuen Verfassung von 1869 erhielten die Zürcher ausserdem die Möglichkeit, Initiativen zu lancieren und über jedes Gesetz abzustimmen. Danach fand erst zu Beginn des 21. Jahrhunderts wieder eine Totalrevision der Kantonsverfassung statt.
etwa Schnittverletzungen durch zugeworfene Glasflaschen auf. «Obwohl die Polizisten das Spital verlassen konnten, sind Langzeitschäden noch nicht ausgeschlossen.»
Die gewaltgeilen Krawallanten nutzten bei ihrem Saubannerzug gegen die Polizei erneut die Reitschule – wie dutzendfach in der Vergangenheit – als Dreh- und Angelpunkt ihrer Vorbereitungen und als Rückzugsort, wenn es brenzlig wurde. Kein Wunder, ist das noch immer möglich! Die rot-grüne politische Mehrheit der Stadt Bern verhätschelt diesen Hort der organisierten Gewalt seit Jahren – und gewährt den Besetzern sogar Steuerfreiheit. Die Horrornächte von Ende Februar und die zögerlichen Reaktionen der Berner Stadtregierung und der Mitte-Links-Parteien offenbarten dabei einmal mehr: Die Reitschul-Krawallanten sind ein linkes Zucht-Gewächs – wohlgeduldet vom linken «Berner Klüngel».
Am 18 . März drohen Krawalle Ein Ende der Gewaltexzesse ist bei solch realitätsblinden Verantwortungsträgern leider nicht in Sicht. Im Vorfeld der rechtsbürgerlichen Kundgebung «Wir sind direkte Demokratie», die für den 18. März 2017 auf dem Bundesplatz angesagt ist (Anmerk. Redaktion: die Kundgebung musste wg. Drohungen abgesagt werden), ruft die linksextreme
SVP des Kantons Zürich
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Szene zu massiven Gewalt- und Störaktionen auf. «Bern brennt», lautet ihr Motto. Szeneintern wird als Besammlungspunkt – welch eine Überraschung –die Berner Reithalle proklamiert, das angeblich so bereichernde linksalternative «Kulturzentrum». Dass die Medien im Zusammenhang mit diesen Linksfaschisten konstant von «Linksautonomen» sprechen, ist eine sachfremde Verniedlichung sondergleichen. Das Anliegen des Komitees hinter der Kundgebung «Wir sind direkte Demokratie» ist zweifellos gerechtfertigt. Wo sind wir eigentlich gelandet, wenn rechtsbürgerliche Kreise in der Bundeshauptstadt nicht mal mehr friedlich und gesittet gegen die Nicht-Umsetzung der Masseneinwanderungs-Initiative und für die Wahrung des Volkswillens demonstrieren können? Doch macht es wirklich Sinn, angesichts der düsteren Vorzeichen an der Kundgebung festzuhalten?
Der Stadt Bern die Gelder kürzen! Der Stadt Bern droht an 18. März eine verheerende Strassenschlacht. Aus der ganzen Schweiz müssen Polizisten hinzugezogen werden, um die Teilnehmer zu schützen – die Rede ist von einem Aufgebot von bis zu 2000 Polizisten. Es heisst nicht umsonst, der Klügere gibt nach. Jedenfalls sind dem Steuerzahler die zu erwartenden massiven Sicherheitskosten nicht zuzumuten. Eine allfällige Absage der Kundgebung macht aber nur im Verbund mit konkreten politischen Massnahmen Sinn. Die poli-
tischen Mehrheiten der Stadt Bern können die Meinungsäusserungsfreiheit offenbar nicht mehr für alle garantieren. Sie sind es, die durch jahrelanges Tolerieren und Fördern der Reitschule eine zu jederzeit unmittelbar sicherheitsgefährdende Szene herangezüchtet haben. Die Gewährleistung von Recht und Ordnung gehört zu den zentralsten Aufgaben des Staates, die ohne Wenn und Aber durchzusetzen sind. Rechtsfreie Räume wie die Berner Reithalle dürfen nicht länger toleriert werden. Hierzu ist die Forderung der Vereinigung sifa goldrichtig: Solange die Stadt Bern nicht politische Massnahmen beschliesst, um die linksextreme Szene «trocken zu legen», sind der Stadt sämtliche finanziellen Bundes-Zulagen, die sie als Bundeshauptstadt erhält, zu streichen. Ein guter Ansatz bildet ferner die Volksinitiative «Keine Steuergelder für die Berner Reithalle» des Berner Nationalrats Erich Hess. Der Stadt Bern als «Brutstätte» des Linksextremismus müssen die Gelder rigoros gekürzt werden.
Im Weiteren braucht es endlich unbedingte Freiheitsstrafen bei Gewalt und Drohung gegen Polizeibeamte, welche – während ihres Einsatzes für die öffentliche Sicherheit – die Konfrontation mit der linksextremen Szene nicht selten mit Verletzungen bezahlen. Wer Polizisten angreift, ist ein Krimineller, der hinter Gitter gehört. Ohne Wenn und Aber!
Freitags-Kommentar von Anian Liebrand, Redaktion «Schweizerzeit»

Fremde Kulturen, neue Religionen, andere Gesetze Hat die christlich-abendländische Schweiz noch eine Zukunft?
Datum: Samstag, 1. April 2017
Türöffnung: 08.00 Uhr mit Kaffee und Gipfeli
Zürcher Gesetzessammlung ist nun online Wer selber in den Gesetzen stöbern möchte, die in den vergangenen zwei Jahrhunderten im Kanton Zürich gegolten haben, kann dies nun bequem im Internet tun. Zugänglich ist die Gesetzessammlung über das «Quickaccess»-Angebot des Staatsarchivs mit massgeschneiderten Suchfunktionen und einem Viewer (www.archivesquickaccess.ch/search/stazh/os).
Gesucht werden kann beispielsweise nach Stichwörtern über den gesamten Volltext sowie nach spezifischen Angaben wie dem Titel oder dem Datum eines Erlasses. Da alle aufeinander Bezug nehmenden Texte miteinander verlinkt worden sind, sieht man bei jedem Erlass auf einen Blick, wie oft er später geändert oder wann er aufgehoben wurde. Wer die Gesetze im Kontext weiterer zentraler Quellenserien betrachten will, kann auf den gesamten Archivkatalog zugreifen (http://suche.staatsarchiv.djiktzh.ch).
Amtsblatt wird digitalisiert Während fast zweier Jahre hat ein dreiköpfiges Team des Staatsarchivs die Texte für die Online-Publikation aufbereitet. Finanziert wurde das zusammen mit der Staatskanzlei konzipierte Projekt durch den Lotteriefonds. Bereits seit 2009 werden vom Staatsarchiv zudem sukzessive sämtliche Regierungsratsbeschlüsse und Kantonsratsprotokolle seit 1803 im Volltext online publiziert. Das Projekt wird im Herbst 2017 abgeschlossen. Im Anschluss daran planen Staatsarchiv und Staatskanzlei, auch den Textteil des Amtsblatts zu digitalisieren, damit alle Schritte früherer Gesetzgebungsprozesse online nachvollzogen werden können.
Beginn: 08.30 Uhr (Ende um 13.00 Uhr) Ort: Restaurant Metropol, Fraumünsterstrasse 12, 8001 Zürich
Programm:
08.30 Uhr Begrüssung / Einführung Konrad Langhart Kantonsrat, Parteipräsident
08.40 Uhr Einführung: Welche Stellung haben die Religionsgemeinschaften in der Schweiz? Gregor Rutz, Nationalrat, Mitglied Staatspolitische Kommission
08.50 Uhr Kruzifix, Schwimmunterricht, Kopftuch und Friedhöfe: Der säkulare Staat vor neuen Herausforderungen Dr. Peter Karlen, Bundesrichter
09.20 Uhr Migration als Herausforderung für unser Strafrecht? Dr. Hans Mathys, alt Bundesrichter / ehem. Präsident Geschworenengericht
09.40 Uhr Bedeutung des Ordre Public in einer bunten Gesellschaft Claudio Zanetti, Nationalrat, Mitglied Kommission für Rechtsfragen
09 50 Uhr Fragerunde
10.00 Uhr Die Situation aus evangelischer Sicht
Dr. Niklaus Peter, Pfarrer am Zürcher Fraumünster
10.15 Uhr Die Vereinigung der Islamischen Organisationen in Zürich: Anliegen und Postulate Dr. Mahmoud El Guindi, Präsident Vereinigung Islam Organisationen in Zürich
10.30 Uhr Pause
11.00 Uhr Werden Schweizer bald zur Randgruppe? Dr. Valentin Landmann , Rechtsanwalt
Podium sdiskussion:
Von der Handschlag-Debatte zum Religionsartikel?
Leitung: Andreas Schürer, Redaktor NZZ / stv. Ressortleiter
- Jedidjah Bollag, Rechtsanwalt, alt Gemeinderat SVP
- Giuseppe Gracia, Medienbeauftragter des Bistums Chur - Stefan Kölliker, Regierungsrat, Bildungsdirektor Kanton St. Gallen
- Dr. Ulrich Schlüer, alt Nationalrat, Verleger Schweizerzeit
13h00 Ende
Anmeldetalon: Teilnahme an der Tagung vom 1. April 2017
Ich melde mich für die Arbeitstagung an.
Wir melden uns für die Arbeitstagung an: ______ Personen
Vorname, Name:
Adresse, Ort:
Telefon, e-mail:
Bitte retournieren an das SVP-Sekretariat, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf sekretariat@svp-zuerich.ch - Fax 044 217 77 65

von Stefan Urech
Ready for take off
Die grünen Gemeinderäte überweisen dem Stadtrat regelmässig Vorstösse mit dem Ziel, der Stadtzürcher Bevölkerung zu einem umweltverträglicheren Lebensstil zu verhelfen. In einem kürzlich überwiesenen Postulat fordern sie beispielsweise von städtischen Angestellten, dass sie «auf Flaschenwasser verzichten und ausschliesslich Trinkwasser aus dem Wasserhahn trinken». Während der Begründung forderte der grüne Gemeinderat Simon Kälin auch die Ratsmitglieder auf, ihren Wasserkonsum zu drosseln. «Wussten Sie, dass für die Zubereitung einer Tasse Espresso insgesamt über 140 Liter Wasser verbraucht werden?», fragte er mahnend in die Runde. Kurz nach dieser Belehrung traf ich ihn in der kleinen Rathaus-Cafeteria an, Sie erahnen es, mit einem Espresso in der Hand. Als Folge eines weiteren grünen Vorstosses wird in städtischen Horten, Spitälern, Altersheimen und Kantinen nur noch BIO -zertifiziertes Fleisch serviert und generell vermehrt auf vegetarisches Essen gesetzt. Doch neben dem Wasser aus Plastikflaschen und den saftigen IP -Entrecotes gibt es einen noch grösseren Dorn im Auge der grünen Weltverbesserer: Der Flugverkehr. «Der CO2-Ausstoss pro Flug ist enorm», heisst es in einem vor rund 4 Jahren erfolgten rotgrünen Postulat, das die Erhebung einer CO2-Steuer für jeden Abflug am Flughafen Zürich bezweckte. Der Flugverkehr müsse «endlich angepackt werden». In einem anderen Vorstoss verlangen die Grünen sogar, dass Behördenmitglieder bei einer Auslandreise im städtischen Auftrag nicht mehr das Flugzeug, sondern die Bahn nehmen müssen. Die Tatsache, dass die städtischen Delegierten den zeitsparenden Weg über den Flughafen wählen, sei «für die Stadt Zürich mit ihrem 2000-Watt-Ziel inakzeptabel». Ganz akzeptabel fanden die Grünen hingegen die 72 Millionen Franken, die letztes Jahr durch den Kursgewinn der Flughafenaktien in die Verwaltungskasse gespült wurden, denn diese Einnahmen haben einen beträchtlichen Anteil am guten Rechnungsabschluss 2016 der Stadt Zürich. Weder die CO2-Bilanz noch das ökologische Gewissen hindern die Grünen an der Annahme der grosszügigen Tantiemen aus dem sonst so verpönten Flugverkehr, denn auch bei ihnen gilt offensichtlich das Motto «Geld stinkt nicht». Selten habe ich den grünen Stadtrat und Finanzvorsteher Daniel Leupi so entzückt über den florierenden Flugverkehr sprechen hören wie diese Woche bei der Präsentation der Rechnung 2016, auf der man übrigens neben der positiven Zahl des Rechnungsabschlusses ein kleines Flugzeug erkennen konnte: Also ready for take off!? Als Sinnbild für den aufgeblähten Zürcher Staatsapparat passt allerdings besser ein Riesenjumbo. Und wenn dieser weiterhin derart überladen auf rotgrünem Kurs fliegt, wird er früher oder später auf dem Boden der Realität notlanden müssen.
Die Söhne von Richard Wolff verkehren auf dem Koch-Areal. Nach offiziellen Angaben musste der Stadtrat deshalb das Dossier abgeben. Übernommen hat sein Amtskollege Daniel Leupi. Doch auch dessen Kinder wurden auf dem Chaoten-Areal gesichtet. Dadurch wird die offizielle Begründung für den Wechsel unglaubwürdig. Was passierte also hinter der Fassade?

Samuel Balsiger Gemeinderat SVP Zürich 9
Als der Tages-Anzeiger 2013 thematisierte, ob die Söhne von Wolff tatsächlich in der illegalen Besetzerszene verkehren, fragte die SP-nahe Zeitung rhetorisch: «Muss dies jemanden kümmern?» Ebenfalls im Jahr 2013 wurde die Problematik an einer Stadtratssitzung besprochen. Dabei ging es um Ausstandspflichten des Polizeivorstehers im Fall einer Räumung. Die Fakten waren also seit Jahren bekannt. Weder die rote Einheitspresse noch die Stadtregierung stört sind daran. Im Gegenteil: Wolff wurde immer wieder mit lobenden Worten umschwärmt. Bis zum 28. Oktober 2016! An diesem Tag brach die linke Koalition auseinander. Unter Führung der Stadtpräsidentin Corine Mauch (SP) wurde Wolff an einer Pressekonferenz kaltgestellt. Es wirkte wie eine politische Hinrichtung. Weil seine Söhne «in einer linksalternativen Künstler-, Kultur- und Politszene» verkehren, könnten Zweifel an seiner Unbefangen-
heit aufkommen. Dieser Umstand war aber eben seit Jahren bekannt. Also warum bringt Rot-Grün im Jahr vor den Wahlen so grosse Unruhe ins linke Machtgefüge?
Die wahren Hintergründe Um diese Frage zu beantworten, muss der Blickwinkel erweitert werden. Es geht insgeheim nicht um das KochAreal. Sondern darum, dass Wolff mit einer linken Gruppierung offenbar eine Vereinbarung eingegangen ist. Mutmasslich sollen so gewisse illegale Migranten vor Polizeikontrollen geschützt werden. Damit setzt sich der Polizeivorsteher aber dem Verdacht aus, sich der Begünstigung und des Amtsmissbrauchs strafbar gemacht zu haben. Als ich deswegen eine Beschwerde an den Statthalter ausarbeitete, nahm ich auch Kontakt mit einer Sonntagszeitung auf. Der Reporter ging am 20. Oktober 2016 den Indizien nach und konfrontierte den Stadtrat mit den Vorwürfen. Gemäss einer Medienmitteilung fand gleichentags eine rasch einberufene Stadtratssitzung statt. Am 23. Oktober erschein dann der Artikel im SonntagsBlick. «Ausgerechnet dem höchsten Gesetzeshüter werden kriminelle Machenschaften vorgeworfen», war darin
ZB. Anlässlich der Abschlussfeier der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich am vergangen Mittwoch im Grossmünster erhielt Kantonsrätin Nina Fehr Düsel, Küsnacht, das Diplom als «Dr. iur.» überreicht. Die frisch gekürte Doktorin der Rechtswissenschaften, die im Kader der «Zürich» arbeitet, hat ihre Dissertation zum Thema «Vorvertragliche Anzeigepflicht – Konsequenzen für den Versicherer» im Bereich des Versicherungsvertragsrechts verfasst.

Die Dekanin Prof. Dr. iur. utr. Brigitte Tag sowie Regierungsrätin Jacqueline Fehr würdigten die grossen Leistungen der Diplomierten und wünschten ihnen für die Zukunft viel Erfolg. Auch wir gratulieren unserer erfolgreichen Kantonsrätin ganz herzlich zur Doktorwürde und wünschen ihr und ihrer Familie weiterhin alles Gute.
RECHNUNG 2016
Die von der Stadt Zürich präsentierte Rechnung 2016, welche einen Gewinn von 288 Millionen Franken vorsieht, ist trügerisch. Die Stadt profitiert kurzfristig von höheren Steuererträgen, agiert langfristig jedoch planlos.
SVP. Während des Abstimmungskampfes über die Unternehmenssteuerreform III gaukelte der Zürcher Finanzdirektor der Bevölkerung auf Podien und in Radio- und TV-Sendungen vor, dass die Stadt Zürich bei einer Annahme der Reform finanziell vor dem totalen Fiasko stünde.
Die Veröffentlichung des rekordhohen Gewinns der Stadt wurde bewusst auf die Zeit nach der Abstimmung verschoben: Welch eine Veräppelung des Stimmbürgers!
Die SVP nimmt mit Genugtuung zur Kenntnis, dass der hohe Schuldenberg etwas zurückgebaut werden kann. Der finanzielle Erfolg ist allerdings ausschliesslich gewissen florierenden Wirtschaftssektoren zu verdanken. Ausgerechnet die rotgrünen Regierungsparteien, die regelmässig die Finanzindustrie verteufeln, sich über die hohen Mietpreise in der Stadt Zürich bekla-
zu lesen. Am 25. Oktober übergab ich die Beschwerde dem Statthalter. Am 26. Oktober reichten mein Ratskollege Stephan lten und ich den Vorstoss 2016/371 im Gemeinderat ein, um den Skandal auch parlamentarisch aufzuarbeiten. Am 27. Oktober wurde mir die Antwort vom Statthalter zugesandt. Er hat sicher auch den Stadtrat informiert, dass er die Beschwerde an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet hat. Und dann kam der 28. Oktober 2016. Plötzlich hiess es, Wolff sei beim Koch-Areal befangen. Der Zeitpunkt erstaunt. Der Stadtregierung war ja seit 2013 bekannt, dass seine Söhne dort verkehren.
Fakten sprechen gegen Stadtrat
Schaut man sich den Verlauf vom 20. bis 27. Oktober an, so wird allerdings rasch klar, warum die «Kollegialbehör-
de» am 28. Oktober Wolff medienwirksam fallen liess. Das Koch-Areal und seine immerhin erwachsenen Söhne waren lediglich eine willkommene Ausrede. Natürlich sind die Missstände dort unhaltbar.
Doch das interessiert die Linke auch zukünftig nicht. Sollte die Staatsanwaltschaft aber tatsächlich gegen den Polizeivorsteher wegen Amtsmissbrauchs und Begünstigung ermitteln, nehmen alle linken Regierungsmitglieder politisch Schaden. Deshalb will sich RotGrün vom AL -Politiker abgrenzen. Wie von Zauberhand geplant, passt da die Entwicklung der letzten Woche ins Konzept.
Der Statthalter (ebenfalls ein Grüner) rügte Wolff als «beratungsresistent» und lobte gleichzeitig seinen grünen Parteikollegen Leupi in den Himmel, obwohl dieser am aktuellen Zustand auf dem Koch-Areal festhält. Dies bestätigt nochmals: Um die Wiederherstellung des Rechtsstaates geht es RotGrün nicht. Sondern im Zentrum steht der eigene Machterhalt – koste es, was es wolle!
Falsche Furcht vor der Fremdspracheninitiative
Einer Meldung in der Tagespresse habe ich entnommen, dass der Gewerbeverband die im Mai zur Abstimmung gelangende Fremdspracheninitiative ablehnt. Das ist schade. Denn wenn man unser bisheriges System mit zwei Fremdsprachen ab 5. Klasse weiterhin duldet, wird der Volksschule ein schlechter Dienst erwiesen. Was bisher nur einzelne Stimmen behaupteten, bestätigen nun nach ein paar Jahren Praxis auch die Lehrerverbände: das Gros der Schüler wird von zwei Fremdsprachen bereits ab 5. Klasse nebst Dialekt, Schriftsprache und in vielen Fällen auch anderer Muttersprache völlig überfordert. Die zwei 45-Minuten-Lektiönchen zusätzlich zu allem andern bringen praktisch nichts und sind verlorene Zeit. Viele Oberstufen- und Gymilehrer müssen mit Französisch wieder bei Null beginnen, und die Mittelstufenlehrpersonen trauern der vergeudeten Zeit nach, die sie in Deutsch und andern Fächern dringend hätten gebrauchen können. Der Gewerbeverband befürchtet, bei Annahme der Initiative werde Englisch
und nicht Französisch auf die Oberstufe verschoben. Da ist dann das letzte Wort noch lange nicht gesprochen! Der Bildungsrat wird vorerst entscheiden, aber eine landesweite Diskussion in dieser Sache dürfte folgen. Aber wichtig zu wissen sind vor allem zwei Dinge. Erstens: so oder so würden weder Englisch noch Französisch unter die Räder kommen. Bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit könnten beide Sprachen gleichauf ziehen, weil sie insgesamt bis zum Schluss die selbe Dotation an Lektionen erhielten. Und zweitens: es ist doch ein beispielloser Blödsinn, sich aus rein politischen Gründen gegen eine Verbesserung des Fächerkanons der Primarschule zu stemmen, obwohl diese nun wirklich eindeutig unseren Kindern zugute käme. Hoffentlich gibt es auch Gewerbler, die am 21. Mai ja stimmen, vor allem solche, die über zum Teil miserable Deutschkenntnisse ihrer Lehrlinge klagen
Hans-Peter Köhli, Zürich
LESERBRIEF
Fremdspracheninitiative – Deutsch muss auf der Primarstufe wieder Priorität haben
gen und von allen eine positive CO2-Bilanz fordern, profitieren nun von den überraschend hohen Steuererträgen bei den Börsenspekulationen, Grundstückgewinnsteuern und dem Flugverkehr. Auch wenn sich die Wolken am Himmel momentan etwas verzogen haben, bleibt der langfristige Ausblick stürmisch, denn die hohen Grundstückgewinnsteuern und Flughafenaktien werden wohl nicht jedes Jahr in diesem Ausmass weitersprudeln.
Um die Finanzen der Stadt Zürich langfristig zu sanieren, muss der aufgeblasene Staatsapparat mit den überlaufenden Kosten im Bildungs-, Sozialund Asylwesen zurückgefahren werden. Doch leider geschieht das Gegenteil: Stadtrat Leupi kündigte bereits an, erste Sparmassnahmen beim Personal rückgängig zu machen und betonte mehrmals, dass die Verwaltung auch in Zukunft wachsen müsse.
Am 21. Mai wird das Zürcher Stimmvolk über die Volksinitiative «Mehr Qualität – eine Fremdsprache in der Primarschule» abstimmen, die namentlich von Zürcher Lehrerverbänden unterstützt wird. Die Initiative will, dass es in der Volksschule weiterhin zwei Fremdsprachen geben soll, eine davon ab Primarstufe und die zweite (wieder) ab Oberstufe. Für den nationalen Zusammenhang ist es wichtig, dass Fremdsprachen beherrscht werden und das kann auf der Oberstufe besser gewährleistet werden. Der Absturz der Schweiz bei Pisa 2012, setzt sich bei Pisa 2015 in allen Fächern unvermindert fort. Besonders schwer wiegt, dass in der Schweiz bereits 20 Prozent der 15-jährigen ungenügende Grundkenntnisse in Deutsch und Lesen haben. Das kann sich eine Gesellschaft nicht leisten, weil solche Schulabgänger für den Arbeitsmarkt kaum mehr vermittelbar sind und nicht selten bei der IV landen. Seit es auf der Primarstufe zwei Frühfremdsprachen gibt, fristet der Deutschunterricht ein Aschenbrödeldasein. Die auf die Primarstufe verschobenen Fremdsprachen,
brauchen dort Zeit und Ressourcen, die jetzt beim Deutschunterricht fehlen. Dabei ist das Beherrschen der Erstsprache (Deutsch) die unbedingte Voraussetzung nicht nur für einen Erfolg beim Erlernen einer Fremdsprache, sondern auch für das Sprachverständnis bei allen anderen Fächern (auch den MINT-Fächern!). Die Idee, dass man Fremdsprachen je früher, desto leichter lernt, trifft nur dort zu, wo diese Sprachen auch ausserhalb der Schule täglich gesprochen werden.
Was die Lehrer schon immer feststellen konnten, wurde jetzt auch von der Wissenschaft bestätigt: Der Lernzuwachs bei Fremdsprachen ist auf der Oberstufe überdurchschnittlich gross und effizienter, weil man erst im Oberstufenalter Sprachen analytisch lernen kann. Die Verschiebung einer Frühfremdsprache auf die Oberstufe bringt deshalb nicht nur bessere Qualität und weniger Kosten, sondern macht auch Ressourcen frei, um die mangelhaften Deutschkenntnisse wieder zu verbessern.
Die SVP Bezirk Bülach sucht für eine neu geschaffene Richterstelle am Bezirksgericht Bülach eine/n vollamtliche/n Bezirksrichter/in (100%) für die Amtsdauer Juli 2017 bis Mitte 2020
Anforderungen:
– juristisches Studium gemäss Art. 7 Abs. 1 lit. a BGFA – breite Lebens- und Berufserfahrung – Verhandlungsgeschick und Entscheidungsfreude – Belastbarkeit und Einsatzbereitschaft – Durchsetzungsvermögen – Einsatz in der Partei – Auftreten und Erscheinungsbild – Wohnsitz.
Die Bewerbungen (Motivationsschreiben, kurzer Lebenslauf, Straf- und Betreibungsregisterauszug) sind bis zum 29. März 2017 (Poststempel) oder bis zum 31. März 2017 (elektronisch) einzureichen an:
Matthias Hauser, Frymannstrasse 2, 8194 Hüntwangen info@matthias-hauser.ch
Die Findungskommission wird anschliessend Vorstellungsgespräche führen und der ordentlichen Delegiertenversammlung der SVP Bezirk Bülach vom 20 April 2017 einen Antrag zur Nomination stellen. Bis zu diesem Zeitpunkt ist den Bewerbern und Bewerberinnen Diskretion zugesichert.
Die Findungskommission wurde vom Vorstand der SVP Bezirk Bülach gewählt und besteht aus Olivier Bertschy, Staatsanwalt und ehemaligen Bezirksrichter, Michael Peterhans, Bezirksrichter, Marcus Müller, Bezirksrichter, Karin Müller-Wettstein, Ersatzmitglied Bezirksrat, sowie Matthias Hauser, Bezirksparteipräsident.
Herzlichen Dank für Ihr Interesse SVP Bezirk Bülach
37, 8409 Winterthur -Hegi statt. (Vis à vis Media Markt) Sonntag, 12. März 2017 von 10.00 Uhr - 15.30 Uhr
Es spielen für Sie: von 10.30 – 15.00 Uhr
Eintritt frei / Festwirtschaft
Grussbotschaften: Nationalratspräsident Jürg Stahl Regierungsrat Markus Kägi
Präsident SVP Kt. Zürich Konrad Langhart
Fraktionspräs. GGR Winterthur Daniel Oswald Es freuen sich
SVP Winterthur und SVP Bezirk Christian Achermann

Forstpflanzen jeder Art, erstklassige Qualität aus ausgewählten Beständen
Wildgehölze einheimische für stufige Waldränder, Hecken, Garten-, Bach- und Strassenbegleit-Bepflanzungen
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Öffentliche
Veranstaltung!

Sessions-Apéro mit
Sa. 18. März 2017 - 11.00 Uhr Schlössli 8104 Weiningen
www svp-weiningen ch


SVP Weiningen
Herzliche Einladung zum 12. Öffentlichen Politstamm im Furttal
Samstag, 18. März 2017 10:00 –11:45 Uhr, Gasthof „Höfli“, Otelfingen
Referent: Mauro Tuena, Nationalrat SVP
10:00 Uhr: Begrüssung Jürg Sulser, Kantonsrat SVP 10:05 – 10:45 Uhr: Mauro Tuena, Nationalrat SVP 10:45 – 11:15 Uhr: Diskussion 11:15 – 11:45 Uhr: Apéro (Die Organisatoren laden ein)
Der Öffentliche Politstamm wird organisiert durch Jürg Sulser, Kantonsrat SVP sowie den SVP-Ortssektionen Furttal.
SVP-KANTONSRATSFRAKTION
Kantonsrat/Fraktion
Montag, 13. März 2017 13 00 Uhr, Sitzung, Zunfthaus zur Haue.
SVP-STAMM
Bezirk Affoltern/Aeugst
Jeden 1. Donnerstag im Monat, ab 20 00 Uhr, Restaurant Eichhörnli, Aeugst.
Bezirk Bülach/Embrach
Jeweils am letzten Sonntag im Monat, ab 10 30 bis 12 00 Uhr, Restaurant Rose, Oberembrach.
Bezirk Dielsdorf/Dielsdorf
Jeden ersten Dienstag im Monat, ab 19 30 Uhr, Restaurant Bienengarten, Dielsdorf.
Bezirk Horgen/Oberrieden
Jeden 3. Donnerstag im Monat, ab 19 00 Uhr, Bar Galerie zur Zinne, Oberrieden.
Bezirk Meilen/Küsnacht
Jeden Sonntag, von 10 bis 12 Uhr, Restaurant Schützenstube, Küsnacht.
Bezirk Meilen/Meilen
Jeden zweiten Samstag (gerade Kalenderwochen), ab 10 30 Uhr, Restaurant Frieden, Rauchgässli 34, Meilen.
Bezirk Uster/Uster
Immer am letzten Donnerstag im Monat, 17 30 Uhr, Gloor’s Wybar, Gerichtsstrasse 14 b, Uster.
Junge SVP Kanton Zürich
Jeden letzten Freitag im Monat, 20 00 Uhr, Parteihöck im Raum Zürich, Standort und Details werden auf unserer Homepage: www.jsvp zh.ch aufgeschaltet.
Junge SVP Stadt und Bezirk
Winterthur
Jeden ersten Freitag im Monat, ab 20 00 Uhr, in der First Choice Bar, Winterthur.
Stadt Zürich/Kreis 3
Jeden ersten Montag im Monat, ab 18 00 Uhr, Restaurant Bahnhof Wiedikon, Seebahnstrasse 33, Zürich.
Stadt Zürich/Kreis 4 und 5
Jeden ersten Donnerstag im Monat, ab 19 00 Uhr, Restaurant Kornhaus, Langstrasse 243 (Limmatplatz), Zürich.
Stadt Zürich/Kreis 6
Jeden ersten Montag im Monat, 19 00 Uhr, Restaurant Neubühl, Winterthurerstrasse 175, Zürich.
Stadt Zürich/Kreis 12
Jeden ersten Dienstag im Monat, ab 19 30 Uhr, Restaurant «Schwamedinge», Schwamendingerplatz 2, Zürich.
SVP-VERANSTALTUNGEN
Bezirk Dielsdorf/Furttal
Samstag, 18 . März 2017 10 00 –11 15 Uhr, Gasthof «Höfli», Otelfingen, 12. Öffentlicher Politstamm mit SVP Nationalrat Mauro Tuena. Anschliessend Apéro.
Bezirk Dielsdorf/Rümlang
Samstag, 11. März 2017, 10 00 –12 00 Uhr, Restaurant Sorriso, Glattalstrasse 182, Rümlang, 31. Politstamm.
Referenten: Nationalräte Natalie Rickli und Gregor Rutz.
Thema: Brennpunkt Bundesbern: Ausländerfragen, Medienpolitik, unnötige Gesetze – was läuft schief in der Bundespolitik? Der Anlass ist öffentlich.
27. Februar bis 17. März
Sonntag 19. März
Mittwoch 22. März
Samstag 25. März
Dienstag 4. April
Dienstag 4. April
Bezirk Dietikon/Weiningen
Samstag, 18. März 2017, 11 00 Uhr, Schlössli, Weiningen, SessionsApéro mit Nationalrat Hans Egloff. Öffentliche Veranstaltung.
Bezirk Meilen
Mittwoch, 22. März 2017, 18 15 Uhr (Türöffnung 18 00 Uhr), Nef Naturbuur, Fam. Nef Minikus, Neuhaus 5, Oetwil am See, ordentliche Delegiertenversammlung. 19 00 Uhr: Nachtessen. Ab 20 00 Uhr (öffentlich): Referat von Hans Frei, Vizepräsident des Schweizerischen Bauernverbandes, zum Thema: «Die Landwirtschaft im Spannungsfeld von Politik und Gesellschaft».
Stadt und Bezirk Winterthur
Sonntag, 12. März 2017, 10 00 –15 30 Uhr, auf dem Betriebsareal (Treibhaus) der Christian Achermann AG, Rümikerstrasse 37, Winterthur Hegi, Jazzmatinée mit der Swiss Ramblers Dixieland Jazzband. Eintritt frei/ Festwirtschaft. Grussbotschaften: Nationalratspräsident Jürg Stahl, Regierungsrat Markus Kägi, Kantonalpräsident und Kantonsrat Konrad Langhart und Gemeinderat Daniel Oswald.
Stadt Winterthur
Dienstag, 14. März 2017, 20 00 Uhr, Labüsch Bar, Lagerplatz 8, Winterthur, aktuelles aus dem Kantons und Gemeinderat.
Freitag, 31. März 2017 18 30 Uhr, Zeughausstrasse 60, Winterthur, Führung Feuerwehr Winterthur. Anmeldung an matthiasgubler@me.com, Platzzahl beschränkt. Im Anschluss an die Führung findet die Generalversammlung der SVP Oberwinterthur im Bereitschaftsraum im Stützpunkt der Feuerwehr statt.
Stadt Zürich
Samstag, 8. April 2017, 08 00 –12 00 Uhr, Restaurant Landhus, ZürichSeebach, Arbeits
Frühlingssession
100 Jahre SVP des Kantons Zürich
Büro der Parteileitung
Eidg. Delegiertenversammlung
Sitzung der Bezirksparteipräsidenten
Parteileitung/Kantonalvorstand
Mittwoch 12. April Kant. Delegiertenversammlung
17. bis 28. April
2. Mai bis 5. Mai
Donnerstag 11. Mai
Sonntag 21. Mai
29. Mai bis 16. Juni
Montag 19. Juni
Freitag 23. Juni
Frühjahrsferien
EvH. Sondersession
Büro der Parteileitung
Eidg. und kantonale Volksabstimmung
Sommersession
Fraktionsausflug
Büro der Parteileitung
Samstag 24. Juni Eidg. Delegiertenversammlung 17. Juli bis 18. August Sommerferien
Donnerstag 10. August
Dienstag 15. August
Dienstag 15. August
Büro der Parteileitung
Sitzung der Bezirksparteipräsidenten
Parteileitung/Kantonalvorstand
Donnerstag 24. August Kant. Delegiertenversammlung
Samstag 26. August Eidg. Delegiertenversammlung
Freitag 1. September
Mittwoch 6. September
Fr/Sa/So 8. bis 10. September
SVPSchiessen (Vorschiessen) in Küsnacht ZH
Büro der Parteileitung
SVPSchiessen in Küsnacht ZH 11. bis 29. September Herbstsession
Sonntag 24. September Eidg. und kantonale Volksabstimmung
Dienstag 3. Oktober
Sitzung der Bezirksparteipräsidenten
Dienstag 3. Oktober Parteileitung/Kantonalvorstand 9. bis 20. Oktober Herbstferien
Dienstag 24. Oktober Kant. Delegiertenversammlung
Samstag 28. Oktober Eidg. Delegiertenversammlung
Mittwoch 15. November Büro der Parteileitung
Sonntag 26. November Eidg. und kantonale Volksabstimmung 27. November bis 15. Dezember Wintersession
Montag 18. Dezember
Fraktionsessen Kantonsrat
Dienstag 19. Dezember Büro der Parteileitung
IMPRESSUM
ISSN 1660-6701 ISSN 2296-3480
Offizielles Organ des Zürcher Bauernverbandes.
Abonnementspreis: Für die Schweiz jährlich Fr. 63.– + 2,5 % MwSt. Redaktion: ZBV, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, bauernverband@ zbv.ch, Ferdi Hodel ( FH ), Telefon 044 217 77 33, Fax 044 217 77 32. Insertionspreise: www.zbv.ch/ Zürcherbauer / inserate.aspx. Abonnementsdienst: Zürcher Bauernverband, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, Telefon 044 217 77 33, Fax 044 217 77 32, bauernverband@zbv.ch.
Offizielles Organ der Schweizerischen Volkspartei des Kantons Zürich. Abonnementspreis: Für die Schweiz jährlich für Parteimitglieder Fr. 48.–; für Nichtmitglieder Fr. 58.– + 2,5 % MwSt. Redaktion: SVP, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, zb@svpzuerich.ch, Reinhard Wegelin (rw.), Telefon 044 217 77 64, Fax 044 217 77 65. Insertionspreise: www.svpzuerich.ch/zurcherbote. Abonnementsdienst: SVP des Kantons Zürich, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, Telefon 044 217 77 66, Fax 044 217 77 65, sekretariat@svpzuerich.ch. Erscheint jeden Freitag. Inseratenannahme: Zürcher Bauernverband, Marco Calzimiglia, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, Telefon 044 217 77 33, inserate@zuercherbote.ch. Inseratenschluss: Dienstag, 17.00 Uhr. Layout: Sihldruck AG , Binzstrasse 9, 8045 Zürich. Druck: Ringier Print Adligenswil AG , Ebikonerstrasse 75, 6043 Adligenswil.
tagung zum Parteiprogramm 2018 –2022 der SVP Stadt Zürich in Arbeitsgruppen.
Stadt Zürich/Kreis 1 und 2
Samstag, 29. April 2017, 09 00 –12 00 Uhr, vor dem Café Moana im Morgental, ZürichWollishofen, Standaktion.
Samstag, 6. Mai 2017, 09 00 –12 00 Uhr, vor dem Café Moana im Morgental, ZürichWollishofen, Standaktion.
Montag, 15. Mai 2017, 19 00 –19 30 Uhr, Restaurant Muggenbühl, Muggenbühlstrasse 15, Zürich, Generalversammlung. Anschliessend (auch für Gäste) Referat von Nationalrat Albert Rösti, Präsident SVP Schweiz.
Stadt Zürich/Kreis 7 und 8 Dienstag, 28. März 2017, 19 00 Uhr, Restaurant Elefant, Witikonerstrasse 279, Zürich, ordentliche Mitgliederversammlung.
Stadt Zürich/Kreis 10 Donnerstag, 16 . März 2017, 19 30 Uhr (Apéro ab 19 00 Uhr), Restaurant Osteria da Biagio, Limmattalstrasse 228 , ZürichHöngg, Generalversammlung.
Freitag, 25. August 2017, ab 17 00 Uhr, Armbrustschützenstand, Zürich Höngg, Sommer Grill. 18 00 Uhr Ansprache von Nationalrätin Natalie Rickli.
Stadt Zürich/Kreis 11 Freitag, 31. März 2017, 20 00 Uhr, Restaurant Frieden, Zürich Affoltern, JassAbend.
Freitag, 5. Mai 2017, 19 00 Uhr, Hotel/Restaurant Sternen Oerlikon, Zürich, Generalversammlung. Referent: Kantonsrat Konrad Langhart, Präsident SVP Kanton Zürich.
Freitag, 26. Mai 2017, ab 18 00 Uhr, Hotel/ Restaurant Landhus, Katzenbachstrasse 10 Zürich, SVP PolitApéro mit SVP Gemeinderat Rolf Müller.
Thema: Erste Erfahrungen als Präsident einer gemeinderätlichen Spezialkommission (SK ).
Freitag, 8. September 2017, ab 18 00 Uhr, Hotel/Restaurant Landhus, Katzenbachstrasse 10, Zürich, SVP PolitApéro mit Nationalrat Gregor Rutz. Thema: Was läuft falsch in Bundesbern?
Sonntag, 24. September 2017, 10 00 –14 00 Uhr, Bauernbetrieb Albert Schumacher, Zürich Affoltern, Herbstbrunch, Auftakt zu den Zürcher Wahlen 2018
Freitag, 10. November 2017, ab 18 00 Uhr, Hotel/Restaurant Landhus, Katzenbachstrasse 10, Zürich, SVP PolitApéro mit Nationalrat Roger Köppel. Thema: Enthemmte Politiker – entmachtetes Volk.
Stadt Zürich/Kreis 12
Samstag, 29. April 2017, 09 00 –12 00 Uhr, Vorplatz Migros Schwamendingen, Winterthurerstrasse 524, Zürich, Standaktion zu den Abstimmungen vom 21. Mai 2017
Samstag, 6 . Mai 2017, 09 00 –12 00 Uhr, Vorplatz Migros Schwamendingen, Winterthurerstrasse 524, Zürich, Standaktion zu den Abstimmungen vom 21. Mai 2017
Samstag, 13. Mai 2017 09 00 –12 00 Uhr, Vorplatz Migros Schwamendingen, Winterthurerstrasse 524, Zürich, Standaktion zu den Abstimmungen vom 21. Mai 2017
Freitag, 30. Juni 2017, 18 00 Uhr, Vereins / Materialhütte Familiengärten Auzelg, Opfikonstrasse 170 (visàvis Haltestelle «Auzelg»), Zürich, Grillplausch.
Kanton Zürich
Samstag, 1. April 2017, 08 30 –13 00 Uhr (Türöffnung 8 00 Uhr), Restaurant Metropol, Fraumünsterstrasse 12, Zürich. Tagung zum Thema: Fremde Kulturen, neue Religionen, andere Gesetze. Hat die christlich abendländische Schweiz noch eine Zukunft? Anmeldung an sekretariat@ svp zuerich.ch, Tel. 044 217 77 66, Fax 044 217 77 65
Dienstag, 28. März 2017, 19 30 –21 30 Uhr (Türöffnung 19 00 Uhr), Rodenberghalle, beim Bahnhof, Schlattingen TG, kontradiktorische Diskussion: Schweiz– EU: Wie weiter?
Mit a. Bundesrat Christoph Blocher (SVP) und a. Nationalrat HansJürg Fehr (SP). Organisator: SVP Region Diessenhofen.
Dienstag, 11. April 2017 18 30 –20 30 Uhr, Konferenzraum Privatklinik Bethanien, Toblerstrasse 51, Zürich, Öffentliche Podiumsdiskussion zum Thema: Masterplan Hochschulquartier: Gigantismus oder umsichtige Zukunftsplanung.
Teilnehmer: Regierungsrat Markus Kägi (SVP), Stadtrat André Odermatt (SP), Gemeinderäte Michael Baumer (FDP) und Mario Mariani (CVP) sowie Prof. Dr. med. Gregor Zünd vom USZ
Moderation: Peter Hartmeier. Anschliessend Apéro. Veranstalter: Zürcher Kreisparteien 7+ 8 der SVP, FDP und CVP
SVP -Literaturclub
Freitag, 31. März 2017 18 00 Uhr, wir besprechen das Buch: «Putinismus: Wohin treibt Russland?» von Walter Laqueur, Berlin 2015
Weitere Informationen und Anmeldung bis 17. März 2017 unter www.svp literaturclub.ch
Generalversammlung
Freitag, 24. März 2017, 19 45 Uhr (Apéro ab 19 15 Uhr), Restaurant Waldmannsburg, Schlossstrasse 86, Dübendorf. Anschliessend Nachtessen.
Stämme
Donnerstag, 6. April 2017 19 00 Uhr, Restaurant Vorderer Pfannenstiel, Herrenweg 380, Meilen, 1. Stamm.
Dienstag, 9. Mai 2017, 19 00 Uhr, Arrigoni Motorradcenter, Moosstrasse 45 – 49, Adliswil, 2. Stamm.
Donnerstag, 8 . Juni 2017 19 00 Uhr, Alp Scheidegg, Wald, 3. Stamm.
Dienstag, 11. Juli 2017 19 00 Uhr, Lägernstübli, Boppelsen, 4. Stamm.
Dienstag, 29. August 2017 19 00 Uhr, Restaurant Schweikhof, Schweikhof 9b, Ebertswil (Hausen am Albis), 5. Stamm.
Dienstag, 12. September 2017, 19 00 Uhr, Restaurant Taggenberg, Taggenbergstrasse 79, Winterthur, 6. Stamm.