Die Bank für Unternehmer
Seefeldstrasse
INTEGRATION
WOCHENZEITUNG FÜR DEN MITTELSTAND PUBLIKATIONSORGAN DER SCHWEIZERISCHEN VOLKSPARTEI SVP DES KANTONS ZÜRICH
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WOCHENZEITUNG FÜR DEN MITTELSTAND PUBLIKATIONSORGAN DER SCHWEIZERISCHEN VOLKSPARTEI SVP DES KANTONS ZÜRICH
Die gleichen Kreise, welche die Zuwanderung nicht steuern wollen und die Masseneinwanderungsinitiative nicht umsetzen, versuchen zum wiederholten Male, die Verfahren für Einbürgerungen zu erleichtern. Neu soll für junge Ausländer ein standardisiertes Prozedere mit mehr oder weniger automatisiertem Schriftenwechsel gelten. Bei Vorliegen der formellen Voraussetzungen wird pauschal vom Vorliegen der Integration ausgegangen.

Barbara Steinemann Nationalrätin SVP Watt-Regensdorf
Die Verfassungsänderung, über die am 12. Februar 2017 auf eidgenössischer Ebene abgestimmt wird, geht zunächst einmal von einer irritierenden Definition aus: «Dritte Generation» suggeriert, dass die Grosseltern hier gelebt haben, die Eltern hier geboren wurden und die Enkel das ganze Leben in der Schweiz verbracht haben. Dem ist keinesfalls so: Der Vorlage nach muss jedoch nur ein Grosselternteil ein Aufenthaltsrecht hier gehabt haben. Das kann auch eine F-Bewilligung aus dem Asylbereich sein.
Die Eltern müssen nicht hier geboren worden sein, sie können auch im Rahmen des Familiennachzugs in die Schweiz gekommen sein. Bedingung für die zweite Generation ist, dass ein Elternteil zehn Jahre im Minimum, davon fünf Jahre in der obligatorischen Schule, in der Schweiz verbracht hat. Erst der Einbürgerungskandidat selbst muss hier geboren worden sein. Fünf Jahre obligatorische Schule und im Besitze einer Niederlassungsbewilligung sind die einzigen zusätzlichen Bedingungen. Folglich fällt jemand zwischen seinem 10. und 25. Altersjahr unter die Voraussetzungen dieser Vorlage.
Diese damit zu begünstigende Personengruppe ist indes bereits durch die ab 1. Januar 2018 geltende Gesetzgebung mit diesbezüglichen Privilegien bedacht: Neu sollen nur noch zehn Jahre Anwe-
senheitspflicht in der Schweiz gelten, wobei die Altersjahre zwischen 8 und 18 doppelt zählen.
Bei Annahme der Vorlage würde neu die Zentralverwaltung in Bern (Das Bundesamt für Justiz unter Simonetta Sommaruga) schweizweit für alle Jungen aufgrund der Akten entscheiden; demnach gäbe es kein mündliches Verfahren, kein Vorsprechen vor einer Kommission und keine Abstimmung mehr in den Gemeindebehörden – eine völlig anonymisierte Passverleihung im Schnellverfahren. «In der dritten Generation können wir das den Einbürgerungswilligen und uns ersparen», sagen die Befürworter.
Mehr Kontrolle und Sorgfalt statt mehr Zentralismus Wir halten dem entgegen: Bei sorgfältigeren Einbürgerungen wäre uns bereits in der Vergangenheit viel erspart geblieben. Beispielsweise dieser schwere Missstand: Jeton G., Einwohner von Regensdorf, aber eingebürgert in Zürich, war chronischer Sozialfall und zum Zeitpunkt seiner Einbürgerung bereits schwer vorbestraft: «Bei der Jugendanwaltschaft sei er als sogenannter Intensivtäter bekannt gewesen, der Delikte in Serie beging. Jeton G. stand deshalb mehrfach vor dem Jugendgericht. Trotz diesen Delikten erhielt er 2003 als 19Jähriger den roten Pass», schrieb die NZZ am 16. März 2015.
Ende Februar 2015 schoss er mutmasslich einen Türsteher nieder, seither wartet er auf seinen Prozess. Er hätte nicht eingebürgert, sondern ausgeschafft werden sollen. Hätten hier die Behörden der Stadt Zürich dieses Gesuch so genau geprüft, wie sie Steuererklärungen und Bankkonten prüfen
wollen, so wären uns diese Probleme erspart geblieben.
Neu gilt jeder als integriert – ausser der Richter verfügt das Gegenteil Die wohl markanteste mit dieser Revision einhergehende Änderung ist die Umkehr der Integrations-Beweislast; neu muss der Gesuchsteller seine Integration nicht mehr darlegen; davon wird dann aufgrund der Akten ausgegangen. Bei Vorliegen der formellen Voraussetzungen ergibt sich daraus ein faktischer Anspruch auf den roten Pass. Im Zweifelsfalle könnten die Gemeinden dagegen den Rechtsweg beschreiten, argumentieren die Befürworter.
Naive Sätze im Abstimmungsbüchlein wie «Sie machen im Sportclub mit, singen im Chor oder engagieren sich in anderen Vereinen. Ihre Heimat ist die Schweiz» pauschalisieren und gehen von einer romantischen, rosaroten Idealvorstellung aus, die der Realität nur bedingt standhält. Selbstverständlich trifft das auf viele junge Ausländer zu – aber nicht auf alle. Wie will der Angestellte in der eidgenössischen Zentralverwaltung in Bern aufgrund der Akten die Einstellung der jungen Personen zu unseren Werten, zu anderen Religionen oder das Beherrschen der Landessprache feststellen? Zum Zeitpunkt der Gesuchstellung darf der Kandidat höchstens 25 Jahre alt sein, in der Regel dürfte er einiges jünger sein. Hier muss der Staat nicht weniger, sondern viel genauer hinschauen. Und diese Aufgabe muss in einem föderalistisch aufgebauten Staatswesen wie bisher den Gemeinden anvertraut bleiben. Befürworter argumentieren, die Kantone und Gemeinden hätten immer noch ein Mitwirkungsrecht; sie dürften
dann gegen die im erleichterten Verfahren gewährten Einbürgerungen der Bundesverwaltung Rechtsmittel einlegen. Ist es Aufgabe des Gemeinderates des Wohnortes eines jungen Einbürgerungskandidaten, den Rechtsweg zu beschreiten, wenn die Berner Beamten zu Unrecht den roten Pass verteilt haben?
Die Bestimmung dürfte weitgehend toter Buchstabe bleiben. Im Übrigen stellt sich hier schon die Frage, ob der Gesetzgeber dieser ganzen Konstruktion selbst nicht ganz traut: Offenbar rechnet er damit, dass der Verwaltung mit der anonymen erleichterten Einbürgerung Fehler unterlaufen können. Die Verantwortung schiebt er aber mit dieser Rechtsmittelmöglichkeit bequem anderen Gemeinwesen zu.
Esoterische linke Zeichen für die Symbolpolitik Diese Abstimmung sei symbolisch wichtig, heisst es seitens der SP. Jugendliche müssten unser Vertrauen spüren und
SVP ABSTIMMUNGSEMPFEHLUNG
mit dieser Erleichterung könne den Ausländerinnen und Ausländern, die ja in der dritten Generation gar keine seien, «ein Zeichen» vermittelt werden, schreiben die Sozialdemokraten auf ihrer Homepage. Welche Zeichen und welche Symbolik dann ausgesendet werden, wenn dann mal wie im angrenzenden Ausland die ersten eingebürgerten Terroristen zur Tat schreiten, steht auf einem anderen Stern Im Übrigen könnten sich so auch Eltern mit radikaler Gesinnung, Vorstrafen oder völlig anderen Wertvorstellungen durch die Einbürgerung ihrer minderjährigen Kinder ein Bleiberecht sichern. Auch das schlechte Gewissen, das uns die Linke einjagen will, können wir uns ersparen: Im Gegensatz zu vielen anderen Ländern lassen wir die Mehrfachstaatsangehörigkeit zu und proportional zur Bevölkerung betrachtet bürgern nur Irland, Schweden und Fortsetzung auf Seite 2
Die SVP der Stadt Zürich hat an der Delegiertenversammlung vom 24. November 2016 folgende Parolen beschlossen:
Eidgenössische Vorlagen
1. Bundesbeschluss vom 30. September 2016 über die erleichterte Einbürgerung von Personen der dritten Ausländergeneration NEIN
2. Bundesbeschluss vom 30. September 2016 über die Schaffung eines Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr JA
3. Bundesgesetz vom 17. Juni 2016 über steuerliche Massnahmen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmensstandorts Schweiz (Unternehmenssteuerreformgesetz III)



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Christoph Mörgeli

Erstklassiges zur ersten Klasse
Mein bester akademischer Lehrer war Hans Wysling, Universitätsprofessor, Zunftmeister der Zunft zur Schiffleuten und Regimentskommandant. Er sagte mir 1995 über die Bemühungen des «Bunds der Steuerzahler», die Gehälter der Zürcher Stadträte auf 220 000 Franken zu begrenzen, mit gestrenger Miene: «Das ist natürlich ein Witz.» Um sogleich breit lächelnd anzufügen: «Aber ein guter Witz.»
Unlängst hat SVP -Nationalrat und Auns-Präsident Lukas Reimann einen ziemlich sicher erfolglosen Vorstoss eingereicht. Er verlangt, dass Beamte, SBB -Kader und Parlamentarier vom Staat nur noch Generalabonnements zweiter Klasse erhalten sollen. Das ist natürlich ein Witz.
Aber ein guter Witz. Denn selbstverständlich sei jedem Mitmenschen jeder mögliche Luxus gegönnt. Aber er soll dafür aus eigener Tasche aufkommen und nicht die Allgemeinheit belasten. Wer sich also die Luxusklasse von neuerdings 6300 Franken leisten will, müsste den Aufpreis selber bezahlen.
Das ist mehr als Symbolpolitik. Es liegen mehrere Dutzend Millionen an Sparpotenzial drin. Denn nicht weniger als 17 000 SBB -Mitarbeiter lassen sich mit Billetts erster Klasse ausstatten und sorgen dafür, dass in den entsprechenden Abteilen die real zahlenden Kunden ihrer Firma zu Spitzenzeiten stehen müssen. Die Strecke Zürich–Bern ist heute in der ersten Klasse überfüllt mit Staatsangestellten von Bund, SBB , Post, Swisscom und Ruag. In der Regel telefonieren sie lautstark. Und auf Hochdeutsch. Was ist mit den Parlamentariern? Sie bewiesen ihre vielgerühmte Volksnähe und würden um die positive Erfahrung ihres früheren Kollegen Sigmund Widmer reicher. Dieser Zürcher Ex-Stapi und Nationalrat reiste am liebsten zweiter Klasse nach Bern. Seine Begründung: Er könne dort viel intensiver arbeiten, denn die Zweitklassnutzer hielten sich nicht für so wichtig, dass sie ihn dauernd störten. Der Kleinbauer, Journalist und Nationalrat Fritz Bopp aus Bülach, der die SVP vor hundert Jahren gegründet hat, stieg in Bern in den bescheidensten Herbergen ab und schickte sein Taggeld nach den Sessionen jeweils dem Präsidenten zurück. Selbstverständlich möchten Lukas Reimanns Amtskollegen ihm wegen seines Vorschlags am liebsten die Augen auskratzen. Leider sogar jene der eigenen Partei. Das macht aus Reimanns gutem Witz sogar einen hervorragenden Witz.
Warum sehen unsere Wirtschaftsverbände bei der Personenfreizügigkeit mit der EU und den Bilateralen Verträgen I nur die Vorteile? Das Problem liegt im Personal, das in diesen Gremien den Ton angibt.

Thomas Matter Nationalrat SVP Meilen
Eigentlich müssten sich unsere Wirtschaftsverbände mit all ihren Mitteln und Möglichkeiten für einen möglichst schlanken Staat einsetzen. Das hiesse im Klartext, jeden Tag von Neuem die Bestrebungen der Linken und Gewerkschaften möglichst zu bekämpfen. Doch allzu oft haben sich genau diese Wirtschaftsverbände in den letzten Jahren mit den Gewerkschaften verbündet, um immer noch mehr «flankierende Massnahmen» durchzusetzen. Diese kosten Unsummen und gefährden das Schweizer Erfolgsmodell eines liberalen Arbeitsmarktes.
Die Personenfreizügigkeit und generell die Bilateralen Verträge I mit der Europäischen Union haben für die Wirtschaftsverbände geradezu dogmatische Bedeutung.
Diese Tatsache scheint sie blind zu machen gegenüber den zunehmend nachteiligen Folgen der Masseneinwanderung: Überlastung der Infrastrukturen, massiver Anstieg der Bürokratie und Kontrollen (Stichwort Lohnpolizei, Betriebskontrollen usw.), Strapazierung der Sozialwerke, steigende Arbeitslosig keit, Notwendigkeit von Steuererhöhungen, alarmierender Absturz des Bildungsstandes (siehe aktuelle PisaStudien im Sprachverständnis), Kulturlandverlust und steigende soziale Spannungen. Und was das Allerwichtigste ist: Wir verlieren durch die Massenzuwanderung drastisch an Lebensqualität.
Überschätzte Bilaterale I Warum halten die Wirtschaftsverbände so unbeweglich an der für die Schweiz offensichtlich mit schweren Nachteilen behafteten Personenfreizügigkeit fest?
Gefragt nach den konkreten ökonomischen Vorteilen, nennt beispielsweise die Economiesuisse eine einzige Zahl:
ENERGIEPOLITISCHE HYSTERIE
Sie beziffert die Vorteile des Vertrags über die technischen Handelshemmnisse mit 200 bis 400 Millionen Franken. Derselbe Wirtschaftsverband war aber ohne Weiteres bereit, mit der Befürwortung der geräteunabhängigen SRGGebühren den Firmen ziemlich genau diesen Betrag zuzumuten. Auch wird vorgebracht, der Forschungsvertrag Horizon 2020 mit der EU dürfe keinesfalls gefährdet werden. Dabei fällt dieser gar nicht unter die Guillotineklausel. Ohnehin liegt nach dem Brexit in den einschlägigen Rankings keine einzige Hochschule des EU-Raums vor den britischen Universitäten und vor der Schweizer ETH; der wissenschaftliche Austausch mit den USA läuft ohnehin hervorragend und ohne jedes «Horizon»-Regelwerk. Wenn also auch der Bundesrat nur gerade die Wichtigkeit von «Horizon 2020» ins Feld führt, sagt dies einiges aus über die tatsächliche Bedeutung der fraglichen sechs von 283 bilateralen Verträge mit der EU. Dass die Bilateralen I der Schweiz den Wohlstand gebracht haben, ist schlichtwegs falsch. Den grössten Wohlstandsschub erlebte unser Land zwischen 1950 und 2000 (durchschnittlich 2 Prozent BIP-Wachstum pro Kopf/Jahr).
Seltsam blind erscheinen die Wirtschaftsverbände auch gegenüber den Kosten der «flankierenden Massnahmen». Dabei kann nicht bestritten werden, dass die ständig weiter ausgebauten Gesamtarbeitsverträge, flächendeckenden Mindestlöhne, bürokratischen Kontrollen oder der jetzt vom Parlament vorgesehene absurde «Inländervorrang light» unseren Wirtschaftsstandort massiv verteuert. Zur Freude der Gewerkschaften werden pro Jahr 35 000 Unternehmen und 150 000 Personen überprüft. Und mit dem Essen steigt der Appetit: Die Gewerkschaften planen bereits ein Kündigungsverbot der über 55-Jährigen – was zu Massenentlassungen der 54-Jährigen führen wird. Schon heute dürften die Kosten der flankierenden Massnahmen in die Milliarden gehen. Gemäss einer Zürcher Studie sind vier Fünftel der Zuwanderer keine gesuchten Fachkräfte.
Die Personenfreizügigkeit hat sich längst als Freizügigkeit für immer mehr Regulierung, Bürokratie und Arbeitslosigkeit entpuppt.
Ausländer geben den Ton an Warum weigern sich die Wirtschaftsverbände hartnäckig, all diese Nachteile zur Kenntnis zu nehmen? Eine Erklärung liegt darin, dass die Economiesuisse von den grossen Konzernen dominiert wird. Deren Verwaltungsräte und Geschäftsleitungen bestehen heute mehrheitlich aus ausländischen Managern. Daran wäre grundsätzlich nichts auszusetzen; ich selber habe einen Teil meines Berufslebens im Ausland verbracht. Aber ich hätte mir nicht das Wissen und die Erfahrung angemasst, um mich in die Wirtschaftspolitik und überhaupt in die inneren Zustände der jeweiligen Gastländer einzumischen. Zweifellos fehlen zahlreichen Managern, die heute bei Economiesuisse den Ton angeben, die Kenntnisse über die Bedeutung von Unabhängigkeit, direkter Demokratie, Föderalismus und Gemeindeautonomie. Genau diese Erfolgssäulen bilden aber die Voraussetzung
Fortsetzung von Seite 1
Spanien mehr Ausländer ein. 2014 wurden an 32 836 Personen neue Schweizer Pässe übergeben, im Nachbarland Österreich waren es gerade mal 7570, in Finnland 8260 und in Belgien 18 726. Zu leichtfertig vorgenommene Einbürgerungen schaden der Sache: Sie schaden der sich korrekt verhaltenden ausländischen Bevölkerung, schaden den zu Recht Eingebürgerten, dem sozialen Zusammenhalt, aber auch der Schweiz und ihrem Staatswesen an sich. Gut integrierten jungen Menschen steht bereits heute jederzeit das ordentliche Einbürgerungsverfahren offen. Wie Studien aufzeigen, zeigen gut integrierte Ausländer aus Mitteleuropa wenig Interesse, Schweizer zu werden, während Staatsangehörige aus Kulturen mit
Als würde man Pyromanen Streichhölzer in die Hand drücken
Um die Schweiz auf die «grundlegenden Veränderungen der Energiemärkte» im Zuge «wirtschaftlicher und technologischer Entwicklungen sowie politischer Entscheide im In und Ausland» vorzubereiten, entwickelte der Bundesrat die «Energiestrategie 2050». Nach der Methode «Vision Zero» und «Via Sicura» soll Bundesbern weitgehend freie Hand erhalten, das Leben der Bürgerinnen und Bürger auf dem Verordnungsweg bis ins Detail zu regeln – und massiv zu verteuern.

Claudio Zanetti Nationalrat SVP Gossau
Der Bundesrat verfolgt wieder einmal eine seiner verhängnisvollen Strategien. Nachdem es mit der sogenannten «Weissgeldstrategie» gelungen ist, den Finanzplatz schwer zu schädigen und Tausende von Arbeitsplätzen zu vernichten, soll im Zuge der Umsetzung der «Energiestrategie 2050» nun auch der Rest des Landes den Segen bundesrätlicher Weisheit gepaart mit der Macht der Verwaltung zu spüren bekommen. Die Nicht-Umsetzung der von Volk und Ständen in den Verfassungsrang erhobenen Masseneinwanderungsinitiative ist nur ein weiteres Beispiel für die sich beschleunigende Verschiebung der Macht weg vom Schweizervolk hin zum Beamtenapparat.
Konnten wir den jüngsten Angriff auf die Privatsphäre in Bankangelegenhei-
ten zumindest im Inland gerade noch einmal abwehren, droht bereits der nächste Coup, mit dem Bundesbern unser aller Leben regeln und lenken will. Bereits sagen uns Beamte, wie wir unsere privaten Räume zu beleuchten haben. Brüssel verbot Glühbirnen. Bern folgte wie ein Hündchen. Dann wurde die maximale Leistungsfähigkeit von Staubsaugern beschränkt. Brüssel bestimmte und Bern folgte erneut. Was kümmert es die Obrigkeit, wie lange es dauert, um einen Teppich sauber zu kriegen? Dafür hat man schliesslich von den Bürgern zu bezahlende Angestellte.
Weit weg vom Volk – wie einst Marie Antoinette Galionsfigur dieser unheilvollen Entwicklung ist «Infrastrukturministerin» Doris Leuthard, die 2017 die Sitzungen des Bundesrats präsidieren darf. Seit sie vor einigen Jahren mit dem damaligen US -Präsidenten Barack Obama während gut fünf Minuten über «Weltarchitektur» diskutieren durfte, fühlt sich die Frau berufen, von ihrem Büro aus die Lebensräume der Schweizerinnen und Schweizer zu gestalten. Das geschieht heutzutage nicht mehr mittels überdimensionierter Plakate wie zu Zeiten der DDR unseligen Angedenkens. Nein, heutzutage werden die Untertanen vom Privatflugzeug aus unterwiesen. Bevor sich die Magistraten in den Fonds ihres atomstrombetriebenen Tesla setzen, werden Bürger und Steuerzahler über hörige Medien darauf vorbereitet, den Gürtel eng zu schnallen und schon bald nur noch zu festgelegten Zeiten mit einem der Obrigkeit genehmen Verkehrsmittel zur Arbeit zu fahren. Der Wahnsinn hat im Eidgenössischen Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) Methode, der sich schon Moritz Leutenberger bediente: Zunächst wird ein ebenso hehres wie illusorisches Ziel, z.B. «Keine Verkehrstoten mehr!», definiert. Dann werden mehrere Dutzend sinnvolle und abwegige Massnahmen aufgelistet, von denen man sich die Erreichung des Ziels verspricht. Und wenn man bei der Umsetzung auf Widerstand stösst, gibt man dem Projekt
für unseren Wohlstand. Entscheidend für den Aufbau unseres Wirtschaftsund Werkplatzes – übrigens während 37 Jahren ohne Personenfreizügigkeit –waren Qualität, Präzision, Zuverlässigkeit und Innovation. Sollte diese weltweit anerkannte Schweizer Qualität weiter verwässert werden, wird das Label «Swiss Made» rasch an Strahlkraft verlieren. Die Wirtschaftsverbände sollten erkennen, dass Kontingente und jährliche Höchstzahlen, wie wir sie 1970 bis 2007 klaglos gekannt haben, das kleinere Übel darstellen als die mittlerweile weit überbordenden flankierenden Massnahmen. Wenn die Konjunkturforschungsstelle der ETH dank der Personenfreizügigkeit innert sechs Jahren eine um 0,09 Prozent stärkere Zunahme des Bruttoinlandprodukts errechnet, so bin ich gerne bereit, für mehr Lebensqualität auf dieses Mikrowachstum zu verzichten. Economiesuisse, Arbeitgeber verband, Swissmem und Bankiervereinigung sind aufgerufen, sich wieder auf das Gesamtinteresse unseres Landes und auf ihr staatspolitisches Gewissen zu besinnen. «Aus Liebe zur Schweiz», wie es eine Traditionspartei nennt, der die Wirtschaftsverbände durchaus nahestehen.
erheblichen Diskrepanzen zu unserer umso mehr Motivation zeigen. Eine sorgfältige Überprüfung nahe beim Einbürgerungswilligen, nämlich bei der Gemeinde, ist daher richtig. Dabei sollte die tatsächliche Integration massgebend sein für eine Einbürgerung, nicht der Geburtsort und fünf Jahre Schulbesuch in der Schweiz. Mehr Zentralismus, Anonymität bei Einbürgerungen, weniger Sorgfalt, irreführende Definition der dritten Generation und pauschale Annahme der Integration sind verfehlt: Diese Verfassungsänderung weist schwere Fehler auf und ist daher ganz klar abzulehnen.
Stimmen Sie darum am 12. Februar 2017 Nein zur erleichterten Einbürgerung der dritten Generation.
einen neuen Namen. Aus «Vision Zero» wurde «Via Sicura», und die Verwaltung macht unbeirrt weiter. In der Energiepolitik soll nun nach dem gleichen Muster vorgegangen werden. Und wie ich bereits bei anderer Gelegenheit ausführte, sind der Fantasie der grünen Zeloten kaum Grenzen gesetzt. Keine Forderung ist zu absurd, um nicht erhoben zu werden. Etwas bleibt schliesslich immer hängen.
Dieser energiepolitische Populismus ist Ausdruck der Hysterie, die zahlreiche europäische Regierungen nach den Naturkatastrophen von Fukushima im Jahr 2011 befiel, sich allerdings vorwiegend in Deutschland und der Schweiz als beständig erwies, während in anderen Ländern die politische und ökonomische Vernunft mittlerweile wieder zu ihrem Recht kam. Damit es auch hierzulande wieder dazu kommt, ist die «Energiestrategie 2050» an der Urne zu versenken.
Das Zürcher Obergericht und diverse Bezirksgerichte erhalten ab Juli mehr definitive Richterstellen: Der Kantonsrat hat am Montag die beantragten höheren Stellenprozente ohne Gegenstimmen genehmigt.

Margreth Rinderknecht
Kantonsrätin SVP
Wallisellen
Das Obergericht beantragt für die Bezirksgerichte die Umwandlung von Ersatzrichterstellen zu ordentlichen Richterstellen. Durch die Umwandlung erhöhen sich die Stellenprozente der Mitglieder beiden Bezirksgerichten um 700 Prozent. Hingegen werden die Einsätze der Ersatzrichter um 700 Prozent Stellenwerte reduziert. Die Justizkommission hat die Vorlage diskutiert und geprüft und unterstützt sie. Die Umwandlung von Ersatzrichterstellen in Wahlstellen erhöht die demokratische Legitimation, erläuterte Roland Scheck als Vizepräsident der Justizkommission. Jacqueline Hofer (SVP, Dübendorf) ergänzte, dass per 1. Januar 2017 zwei Vorlagen (Revision des Kinderunterhalts und die Revision bei Scheidungen) in Kraft treten, die einen spürbaren Mehraufwand generieren werden. Da die Umwandlung gemäss Aussagen des Obergerichtes keine Kostenfolge habe, unterstützt die SVP die Vorlage. Obergerichtspräsident Martin Burgener wies darauf hin, dass die Vorlage auf die Einführung der eidgenössischen Prozessordung zurückzuführen ist: «Diese hat Auswirkungen auf die Erstinstanzlichen Strafprozesse, insbesondere die Vorbereitung der Hauptverhandlungen sind aufwändiger geworden, betroffen sind vor allem Prozesse, welche früher vom Geschworenengericht behandelt worden sind.» Die Vorlage wurde ohne Gegenstimme genehmigt.
Eine weitere Vorlage bezweckt für das Obergericht die Umwandlung von drei ständigen Ersatzrichterstellen zu ordentlichen Richterstellen. Die drei ständigen Ersatzoberrichter stammen von den Bezirksgerichten Meilen, Winterthur und Zürich. Durch die Umwandlung erhöhen sich die Stellenprozente der vollamtlichen und teilamtli-
chen Mitglieder am Obergericht um 300 Prozent. Hingegen müssen die Bezirksgerichte weniger Ersatzrichtereinsätze im Umfang von 300-Prozent-Stellen. Nach der Einführung durch Kommissionsvizepräsident Roland Scheck (SVP, Zürich) vertrat Jacqueline Hofer die Meinung der SVP: «Wir werden bei beiden Vorlagen prüfen, ob das Obergericht die Tätigkeit der Ersatzrichter tatsächlich im Umfang der zusätzlichen ordentlichen Richterstellen reduziert. Sollte das Obergericht zu viel einstellen, werden wir das Budget kürzen.»
Auch diese Vorlage wurde ohne Gegenstimme gutgeheissen.
Eine unnötige PI abgelehnt
Die Linken wollten vor bald drei Jahren mit einer Parlamentarischen Initiative erreichen, dass der Regierungsrat in einem Gesetz regelt, wie der NOK Gründungsvertrag von 1914 erneuert werden soll. Die Ziele der Kantonsverfassungen der Vertragskantone sollen einbezogen werden darum solle der Regierungsrat Verhandlungen mit ihnen aufnehmen. Orlando Wyss (SVP, Dübendorf) meinte als Sprecher der SVP: «Diese PI war von Anfang an unnötig, da dem Regierungsrat und allen Beteiligten klar ist, dass der NOK-Gründungsvertrag nicht mehr der Zeit entspricht und mit den Konkordatspartnern neu ausgehandelt werden muss. Der Regierungsrat hat am 21. Dezember 2016 über die neue Ausrichtung von EKZ und Axpo informiert. Für die Axpo definiert der Regierungsrat seine Rolle insofern neu, als dass der NOK-Gründungsvertrag durch eine zeitgemässe Vereinbarung ersetzt werden soll. Es sollen auch Beteiligungen Dritter möglich sein.
Der Regierungsrat bekennt sich zur Axpo – es sollen keine Regierungsräte mehr im künftig verkleinerten Verwaltungsrat Einsitz nehmen.» Und zum Schluss meinte er: «Wenn ein Gesetz unnötig ist, ist es absolut nötig, kein neues Gesetz zu machen.» Der Baudirektor meinte zur linken Ratsseite: «Sie reden nur davon, was uns die Wasser-
JAHRESWENDE: ZEIT DES RÜCK UND AUSBLICKS
kraftwerke kosten, verschweigen aber tunlichst, wieviel Geld der Kanton in den vergangenen Jahren in die erneuerbaren Energien gesteckt hat.» Der Rat lehnte die PI mit 131:34 Stimmen ab.
PJZ so realisieren wie versprochen Die Hauptstossrichtung dieser PI von SP, FDP und glp will, dass das Gesetz für das Polizei- und Justizzentrum Zürich geändert wird und darin die vollständige Freigabe des Kasernenareals bestimmt wird. Dies hätte eine entsprechende Vergrösserung des PJZ-Neubaues mit Mehrkosten von mind. 50 Mio. Franken zur Folge. Der zusätzlich beanspruchte Flächenbedarf durch Justiz und Polizei ist mehr als nur unschön. Abgesehen davon ist es aber aus SVPSicht unerheblich, ob im betroffenen Gebäude auf dem Kasernenareal die Kantonspolizei oder ein anderer Nutzer eingemietet ist. Bei den Interpellanten scheint aber ein Interesse dafür zu bestehen, dass die Polizei möglichst weit weg vom Kasernenareal stationiert ist, bzw. dass das Kasernenareal ein möglichst «polizeifreier Raum» wird. Ursprünglich war das auch so in der Volksabstimmung versprochen worden. Der Regierungsrat will nun aber das Polizeikommando aus dem geplanten PJZ auslagern und im Kasernenareal unterbringen. Die durch den RR vorgesehene Projektänderung (kleinere bebaute Fläche, dafür ein Stockwerk höher) ist grundsätzlich zu begrüssen, da diese eine bessere Bodennutzung und die Möglichkeit einer späteren Erweiterung ermöglicht. Jacqueline Hofer sprach für die SVP: «Anstatt das Bauvorhaben voranzutreiben, versuchen nun linke Kreise die Regeln während des Spiels zu ändern. Sie verlangen die vollständige Freigabe des Kasernenareals – das Areal soll frei von einer polizeilichen Nutzung werden.» Auch Finanzdirektor Ernst Stocker und die Fraktionsmehrheit sind der Meinung, dass das Tafelsilber nicht verscherbelt werden soll. Fraktionspräsident Jürg Trachsel (SVP, Richterswil) wies eben-
KOMMENTAR ZUR RATSSITZUNG
PJZ-Übung wird extrem teuer

René Isler
Kantonsrat SVP Winterthur
Einmal mehr hatten wir uns am letzten Montag im Kantonsrat mit dem Projekt des PJZ zu befassen. Hervorgerufen wurde diese Debatte durch eine Parlamentarische Initiative seitens der FDP-Fraktion (Th. Vogel). Unter dem Titel «Realisierung des PJZ, wie den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern versprochen» verlangte der Vorstoss nichts weniger, als dass das provisorische Polizeigefängnis aufgehoben und das bisher genutzte Kasernenareal im Zürcher Stadtkreis 4 sowie dessen Gebäude (Militärkaserne, Polizeikaserne, Zeughäuser und die gesamte Zeughauswiese) für eine andere Nutzung vollständig frei werden soll. Hinter der Fassade mit genannten, trügerischen Titel «PJZ» stand für die alternative und linke Ratsseite seit jeher eigentlich nur immer das «freie Kasernenareal». Es verwundert deshalb kaum, dass unter gütiger Mithilfe der gesamten Ratslinken die Empörung gross ist, dass unser Baudirektor sich gegen dieses kostentreibende Ansinnen wehrt.
Es trifft zwar zu, dass der Regierungsrat und der Kantonsrat den Stimmbürgerinnen dannzumal versprochen haben, dass das PJZ für 568 Millionen Franken zu haben sei. Da nun aber der Platzbedarf von Polizei- und Justiz seit der damaligen Volksabstimmung derart gewachsen ist, stehen wir heute vor der betrüblichen Tatsache, dass es nicht mehr mög-
lich ist, alle vorgesehenen Organisationen von Polizei und Justiz im geplanten Neubau des PJZ auf dem Gelände des alten Güterbahnhofs unterzubringen. Vor allem das Kommando und die anverwandten Abteilungen der Kantonspolizei werden im PJZ keinen Platz mehr finden. Bei all der Kritik, die der Baudirektor von der linken Ratsseite einstecken musste, gilt es zu bedenken, dass die Baudirektion nur erstellt bzw. baut, was die Polizei- und die Justizdirektion bestellt. Diese Direktionen waren und sind es zum Teil noch heute in linker und grüner Hand (SP RR Mario Fehr, Polizei, grüner alt RR Martin Graf und jetzt SP RR Jacqueline Fehr, Justiz).
Da bekanntlich die Stadt Zürich bis dato für das gesamte Areal und deren Gebäude noch keine konkreten Nutzungspläne vorlegen kann und – wie bereits erwähnt – das PJZ auch für Teile der Kantonspolizei Zürich keinen Platz mehr haben wird, kann es aus Sicht der SVPFraktion nicht sein, dass sich die Kapo in fremden Gebäuden für teures Geld einmietet. Da in der PI kein Wort von gleichbleibenden Kosten steht, ist anzunehmen, dass seitens der Initianten Mehrkosten zum ohnehin astronomisch teuren Polizeiund Justizpalast PJZ für ein vollständig freies Kasernenareal in Kauf angenommen werden. Unter dem Gesichtspunkt, dass das Gesamtprojekt PJZ – zusammen mit allen Innenausbauten, Arbeiten zur Neuorganisation der verschiedenen Nutzer und Umzüge nach heutigen, vorsichtigen Schätzungen gegen 800 Millionen Franken kosten wird, lehnte die SVP-Fraktion diese PI aus finanzpolitischen Gründen einstimmig ab. Die jetzt zu schnürenden Lü16-Massnahmen lassen grüssen.
In einem unsicheren politischen Umfeld ist es gut, auf Konstanten zählen zu können und die grösste und stärkste unter ihnen heisst SVP: Die SVP hat ihre Verantwortung stets wahrgenommen und wird sie auch in Zukunft wahrnehmen.

Jürg Trachsel
Kantonsrat
Fraktionspräsident SVP
Richterswil falls darauf hin, dass es den Initianten nur darum gehe, die Polizei aus dem Kasernenareal heraus zu haben. «Wir wehren uns aber auch dagegen, dass erneut Zweck und Organisation eines Gebäudes in einem Gesetz geregelt wird. Gehen sie doch zu Ihren Regierungsräten welche für die Justiz und die Sicherheit zuständig sind, und geben sie ihnen den Auftrag zu sparen. Über die Zukunft des Kasernenareals bestimmt der Kanton und nicht die Stadt.» Baudirektor Markus Kägi brachte etwas Licht in die Entwicklung des Projektes
Der Beginn des vergangenen Jahres stand im Zeichen des Wechsels, galt es doch einen neuen Kantonalpräsidenten zu wählen. Auf den Stadtzürcher Fredi Heer aus dem Kreis Kreis 4 folgt mit Landwirt Koni Langhart Vertreter des ländlichen Kantonteils. Das ist die breite Pallette der SVP, so wie sie Christoph Blocher nach der Übernahme der Kantonalpartei in den 70er-Jahren in die Wege geleitet hat. Auf den neuen Präsidenten wartet eine grosse Aufgabe, denn aller SVPler wissen es: Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein.
Siegreiche Abstimmungen
Einen ersten Vorgeschmack darauf, dass die Führung der Kantonalpartei nicht ganz einfach war, ist und wohl auch immer sein wird, ist an den jüngsten kantonalen Abstimmungen ersichtlich. Von den 8 kantonalen Abstimmungen im 2016 gingen 6 im Sinne der SVP über die Bühne: Lediglich bei den Lai-
enrichtern und beim Schutz der Ehe ist das Volk der SVP nicht gefolgt. Wirklich einer Belastungsprobe um nicht zu sagen Zerreissprobe aber ausgesetzt war die SVP bei der Umsetzung der Kulturlandinitiative. Fraktion und Partei klar dagegen, ZBV klar dafür und mittendrin die Medien, die diese Uneinigkeit schroff und schrill dafür nutzen wollten, einen Keil zwischen SVP und ZBV zu schlagen. Fazit: Das Ansinnen der Medien ist gescheitert, die Schlacht ist geschlagen, der Entscheid der Bevölkerung klar. Fraktion und Partei erleichtert und stellen erfreut fest, dass bereits die Hände zur Versöhnung ausgestreckt sind und der Bauernverband schon in Kürze wieder zusammen mit der SVP den bürgerlichen Parteien und Verbänden am gleichen Strick zieht, und zwar in die gleiche Richtung.
Kantonsfinanzen: Die SVP übernimmt Verantwortung Der grosse Prüfstein für die SVP-Regierungsräte Markus Kägi (Baudirektor) und Ernst Stocker (Finanzdirektor) sowie für die Kantonsratsfraktion unter der Leitung von Jürg Trachsel kam dann kurz vor Weihnachten: Das Budget 2017. Nun, das Budget 2017 steht, es ist ein bürgerliches Budget mit einem leichten Ertragsüberschuss und es trägt regie-
rungs- und parlamentsseitig über weite Teile die Handschrift der SVP und ihrer bürgerlichen Partner. Natürlich bedauert die SVP-Fraktion, dass die versprochene Einfrierung des Ausgabenplafonds auch dieses Jahr nicht erreicht werden konnte, denn sie ist überzeugt davon, dass sich die dunklen Gewitterwolken am Zürcher Finanzhimmel weiter verdichten. Da ist zum einen mit dem Lü16 eine Leistungsüberprüfung, welche deshalb nötig geworden ist, weil Regierungsrat und Parlament aus gesetzlichen Gründen (mittelfristiger Ausgleich) gehalten sind, die Kantonsfinanzen in den nächsten Jahren um satte CHF 1,8 Mia. zu verbessern. Auch wenn es klar ist, dass hier sicher alle mithelfen müssen, der grosse Krieg um die eigenen Gärtchen ist bereits in vollem Gange ganz getreu dem Motto: Sparen ja, aber doch nicht bei mir. Egal ob EKZ, Gemeinden, Spitäler oder Private; die Kostenverschiebung – keine Einsparung – auch die blosse Kostenverschiebung wird sich nicht so leicht bewerkstelligen lassen. Gerade bei Lü16 sieht man exemplarisch, dass vor allem öffentliche Hand schon lange nicht mehr gleich öffentliche Hand ist, weil nämlich jeder und jede rücksichtslos für sein eigenes Gärtchen schaut. Zum andern gibt es aber finanzpolitisch nicht
nur die erwähnt Leistungsüberprüfung Lü16, sondern mit der Unternehmenssteuerreform III, kurz USR III genannt, hat die SVP sowohl eidgenössisch wie auch kantonal grosse Gesetzesbrocken vor sich. Auch hier werden Kanton und Gemeinden getroffen, auch hier ist von Solidarität der einen öffentlichen Hand – als Bsp. die beiden grossen Städte Zürich und Winterthur, welche davon ausgehen, die Steuern von internationalen Konzernen seien gottgegeben –zur anderen, eben dem Kanton reichlich wenig zu spüren. Somit ist in finanzpolitischer Hinsicht klar: Die Lage war bereits 2016 anspruchsvoll, doch sie wird mit Sicherheit im laufenden Jahr 2017 noch anspruchsvoller. In einem solch unsicheren Umfeld ist es gut, auf Konstanten zählen zu können und die grösste und stärkste unter ihnen heisst SVP: Die SVP hat ihre Verantwortung stets wahrgenommen und wird sie auch in Zukunft wahrnehmen!
Es braucht eine starke SVP –mehr denn je Damit die SVP diese Verantwortung wahrnehmen kann, braucht es eine starke SVP. Die SVP ist stark, aber es braucht mehr SVP in unserem Land. Beispiele gefällig: Es darf nicht sein, dass Gefängnisaufseherinnen mit Ihren Geliebten so mir nichts Dir nichts aus dem Gefängnis marschieren (pikantes
Detail: die Insassen wussten alles, die Anstalt nichts); es darf nicht sein, dass
PJZ. Er zeigte auf, welche Veränderungen sich gezwungenermassen auch auf die Baupläne auswirken, beispielsweise die Zunahme der Cyberkriminalität. Es mache mehr Sinn, die alte Polizeikaserne – sie steht unter dem höchsten Denkmalschutz, den es gibt – für die Kantonspolizei zu nutzen als sie für sehr viel Geld für eine andere Nutzung umzubauen. Der Regierungsrat ist gegen die PI; im Rat reichten die Neinstimmen von SVP und EVP nicht gegen die unheilige Allianz von Linken, FDP und CVP
muslimische Hassprediger in Winterthur ungeniert zum Mord aufrufen können (Die SVP sagt: keine Toleranz gegenüber Intoleranz); es darf nicht sein, hochsensible Akten der KESB von Gefangenen in Zürcher Gefängnissen gebunden werden (selbst im «WeisssockenKanton» Aargau geschieht dies ausschliesslich Gefängnispersonal). Die SVP war die einzige Partei, die diese Missstände mit Fraktionserklärungen anprangerte und im Budget und mit Vorstössen Korrekturen herbeizuführen versucht. Die anderen Bürgerlichen sagen dann jeweils: «Das war jetzt etwas starker Tabak. Die Wortwahl hätte etwas höflicher sein können». Das mag zuweilen stimmen, doch die SVP-Fraktion ist dezidiert der Meinung, dass es dem Kanton Zürich gut tut, wenn wieder einmal jemand «d’Chriesi abeschlaht», es braucht manchmal wieder, um Musikproduzent Chris von Rohr (Krokus, Gotthard) zu zitieren «Meh Dräck». Im Stillen wird die SVP von vielen für ihr Verhalten beneidet. Und wie heisst es so schön: Neid muss man sich verdienen. Letztlich ist ja Neid die ehrlichste Form der Anerkennung. Letztlich aber ist Politik immer auch die Kunst des Machbaren. Das hat die SVP gestern getan, das tut sie heute, und das wird sie hoffentlich auch morgen tun. In diesem Sinne wünsche ich der ganzen SVP-Familie beste Gesundheit und ein intensives, arbeits- und erfolgreiches 2017.
Am Montag debattierte der Kantonsrat über den Pilzschutz. Dabei musste sich die SVP von anderen Parteien vorwerfen lassen, dass sie nicht liberal sei. Doch ist es denn liberal, eine Vorschrift aufzuheben, zu deren Kompensation nach noch mehr Reglementierung gerufen wird?

Tumasch Mischol
Kantonsrat SVP
Hombrechtikon
Vertreter der Grünen, der EVP und auch der FDP forderten 2013 in einem Postulat einen zeitgemässen Pilzschutz. Mit dem Köder, die Sammeltagbeschränkung für das Pilzen aufzuheben, sollte zum angeblichen Erhalt der Pilzbiodiversität der Biotopschutz angepasst werden. Ein klassischer «Wolf im Schafspelz»-Vorstoss also.
Sammeltagbeschränkung aufheben
Die kantonale Pilzschutzverordnung legt fest, dass in der Zeit vom ersten bis zum zehnten Tag jeden Monats keine Pilze gesammelt werden dürfen. Ob solche Schontage überhaupt einen relevanten Bestandesschutz für Pilze bieten, ist aber höchst umstritten. Schweizweit kennen nämlich nur gerade fünf Kantone eine entsprechende Einschränkung. Anders herum gesagt, die Pilze in 21 anderen Kantonen kommen ohne zeitliches Pilz-Pflückverbot aus. Dass es den Pilzen im Kanton Zürich aufgrund der Schonzeiten besser gehen soll, als beispielsweise in allen Nachbarkantonen, ist nicht nachweisbar. Im Sinne einer liberalen Haltung könnte man die
Pilzschutzverordnung in diesem Punkt also ohne weiteres entschlacken. Das Postulat wollte das Aufheben der Sammeltagbeschränkung aber an erweiterte Biotopschutzmassnahmen knüpfen.
…um Biotopschutz auszubauen
Die Baudirektion hat bei einer anerkannten Pilz-Wissenschaftlerin ein Grundlagenpapier in Auftrag gegeben. Dieses zeigt auf, wie wenig über den Zürcher Pilzbestand bekannt ist. Eine umfassende Publikation zur Pilzflora im Kanton Zürich gibt es nicht und systematische Erhebungen fehlen. Das Grundlagenpapier kommt zum Schluss, dass es illusorisch sei, in wenigen Jahren die Datenbasis auf den gewünschten Detaillierungsgrad zu heben. Mit anderen Worten – alleine die Grundlagen für weitere Pilzschutz-Massnahmen zu erarbeiten, würde Jahre dauern und wäre mit erheblichen finanziellen Mitteln und personellem Aufwand verbunden. Dies hat in der momentanen Situation des Staatshaushaltes wohl kaum Priorität.
Kein Zusammenhang
Die beiden Forderungen des Postulats haben keinen wirklichen Zusammenhang. Die Sammeltagbeschränkung könnte problemlos ohne weitere Massnahmen aufgehoben werden. Sollten aber trotzdem erweiterte Biotopschutzmassnahmen eingeführt werden, droht gemäss Regierungsrat vor allem im
Die Demokratieverräter sind wieder unterwegs, wie wenn nichts geschehen wäre
Noch vor Weihnachten trat unsere Justizministerin Sommaruga im Zusammenhang mit der Zuwanderungsinitiative vor die Medien und präsentierte Varianten zum Rasa-Gegenvorschlag. Kurz nach Beginn der Pressekonferenz dozierte die Bundesrätin mit gespitzten Lippen und im Tonfall der Belehrung: «Die direkte Demokratie muss glaubwürdig bleiben». Sie wurde jedoch seit der Annahme der Masseneinwanderungsinitiative (MEI), Februar 2014, und erst recht in der Dezembersession arg mit Füssen getreten. Anstatt den Volkswillen umzusetzen, pilgerte die Bundeselite oft nach Brüssel, holte dort im Zusammenhang mit der MEI, Direktiven ab und setzte so den Willen der EU um. Daher klangen die Worte von Sommaruga wie Hohn in meinen Ohren. Oder war da ein Weihnachtsgeschenk unterwegs? Mitnichten. Schon bald im weiteren Verlauf der Pressekonferenz zeigte sich, dass die ehemalige Pianistin sich zu Beginn in der Tonlage verschätzt hatte. Das vermeintliche Weihnachtsgeschenk mutierte in kürzester Zeit zur typischen Sommaruga-Falle. Die Ansagen werden verschwommen, es sind nur Konzepte. Sie und der Bundesrat denken erst darüber nach, wie immer: alles offen für die Regierung. Im Grunde ist es himmeltraurig, was da in Bundesbern in Sachen direkte Demokratie läuft. Den einfachen Bürgern, die für eine eigenständige Zuwanderung erfolgreich abgestimmt haben, kommt die verabschiedete, wirkungslose und daher fiese Verfassungsumbiegung wie Schläge ins Gesicht vor. Der Volkswille wird eiskalt ignoriert, um Brüssel zu gefallen. Und wie Sommaruga demonstriert, sind die gleichen Demokratieverräter wieder unterwegs und predigen, dass wir zur direkten Demokratie Sorge tragen müssen. Der von FDP-Exponenten konstruierte und vom Parlament verabschiedete Inländervorrang «light» verheimlicht, dass er bis an die Aussengrenzen der EU -Staaten geht, so als gehörten wir schon jetzt zur EU. Das
Wald das Ausscheiden grösserflächige Pilzschongebiete mit Wegegebot. Bei der Umsetzung des Postulats wäre das Pilzlen zwar jeden Tag möglich, aber nur noch in Gebieten, wo es denn explizit auch erlaubt ist.
Liberal ist wohl anders Am Montag ging es im Kantonsrat an sich nur um das Abschreiben des Postulats. Eine Mehrheit der zuständigen Kommission forderte den Regierungsrat in einer abweichenden Stellungnahme aber auf, die Anliegen des Postulats auf anderen Wegen umzusetzen. Konkret wollen diese Parteien, zu denen auch die sich liberal nennende FDP gehört, Anpassungen im Jagdgesetz, um die Pilzschutztage aufzuheben und anderseits Massnahmen im Waldentwicklungsplan, um dem Biotopschutz für Pilze mehr Gewicht zu geben. Unter dem Strich also mehr statt weniger Reglementierung.
Die SVP blieb sich treu, liess sich nicht aufs Glatteis zu führen und folgte zusammen mit den Vertretern von EDU, BDP und CVP dem regierungsrätlichen Antrag auf Abschreiben des Postulats, selbstredend ohne Unterstützung der abweichenden Stellungnahme der Kommission. Die Mehrheit des Kantonsrats unterstützte aber den zusätzlichen Auftrag an den Regierungsrat. Absehbar ist, dass das letzte Wort in Sachen Pilze noch nicht gesprochen ist.
«light» wird auch bald in eine «heavy» Zuwanderung kippen. Kroatien hat ab sofort via Personenfreizügigkeit Zugang auf unsern Arbeitsmarkt und die Länder in der EU werden in den letzten Wochen auch genüsslich mitbekommen haben, wie einfach man in unserem Land in die Arbeits- und insbesondere Sozialsysteme kommt. Es wäre wohl an der Zeit, wenn der Bundesrat endlich verbindlich Farbe zum weiteren Vorgehen betreffend Zuwanderung bekennen würde. Die Frage der Personenfreizügigkeit muss dringend gestellt werden, meines Erachtens sollte sie gekündigt werden. Denn sie ist der Treiber für die ungestüme Zuwanderung. Dass mit der Personenfreizügigkeit Wohlstand in unserem Land ver-
bunden ist, ist eine oft gehörte und gelesene Mär. Im Gegenteil: Immer mehr Familien haben seit der Aufnahme der Personenfreizügigkeit (ab 2002), netto immer weniger für Eigenbedarf zur Verfügung. Noch schlimmer ist für viele Bürger der stetige Verlust unserer Kultur und Mentalität, aber auch Sicherheit. Würde die Elite in Bundesbern – anstatt ihre Eigeninteressen zu verfolgen –ab und zu die einfachen Bürger anhören, müsste doch so etwas wie eine Elitendämmerung bei den Bundesräten eintreten. Aber bei der dossierführenden Sommaruga, wie auch bei Burkhalter und Schneider-Amman herrscht tiefdunkle Nacht.
Karl Meier-Zoller, Effretikon

Sparen ist vielerorts angesagt; so auch bei einigen Gemeinden. Ein Entscheid, der nicht nur negativ zu bewerten ist!
Es ist an der Zeit die Ausgaben im Bildungsbereich einmal differenzierter zu durchleuchten. Unsere Schulen sind schon längst vom «Wissensvermittler», was diese schlussendlich sein sollten, abgedriftet. Durch die «grandiose» Idee der Chancengleichheit und durch das Volksschulgesetz (in Kraft seit 2009/10) sind die Schulen zu Therapieinstitutionen herangewachsen. Gemäss dem Motto; kaum in der Schule, dann zur Therapie. Das Angebot ist breit gefächert: Psychomotorik Therapie, Logopädie Therapie, individuelle Fördertherapie, Feinmoto-
rik Therapie, Ergotherapie, Physiotherapie, Sprachtherapie, Begabtenförderung oder sonderpädagogische Massnahmen etc. Eine Mehrzahl der Kinder wird übertherapiert. Das Ganze grenzt schon an Therapiewahn! Dieses umfassende Angebot und damit verbunden die hohen Transportkosten dahin, sind nicht gratis zu haben. Der momentane Kostendruck der Gemeinden, nicht zuletzt auch im Bildungsbereich, ist sehr hoch. Warum nicht gerade einmal hier die Sparmöglichkeiten ausloten? Die Zielerreichung im Bildungsbereich wird mit Sicherheit nicht gefährdet.
Heidi Jucker Gemeinderätin, Adliswil
DER AKTUELLE VORSTOSS
Interpellation: Stellenentwicklung im öffentlichen Sektor des Kantons Zürich
Diverse Untersuchungen zeigen auf, dass der Personalbestand im öffentlichen Sektor in den vergangenen 15 Jahren massiv zugenommen hat. Stimmen die angesprochenen Studien, absorbierten Verwaltungen und öffentlichkeitsnahe Bereiche wie Gesundheit, Bildung und Erziehung über einen Drittel des Bevölkerungszuwachses. Gleichzeitig wird in einer Studie des kantonalen Amts für Wirtschaft (AWA) zum Fachkräftemangel in der Schweiz deutlich: Vier von fünf Zuwanderern sind keine dringend benötigten Fachkräfte. Das Amt kommt zum Schluss, dass nur 20 Prozent der hier anwesenden Ausländer in Berufen mit Fachkräftemangel arbeiten. Zum öffentlichen Sektor und zum Ausländeranteil im öffentlichen Sektor des Kantons Zürichs bitten die SVP-Kantonsräte Konrad Langhart (Oberstammheim), Jürg Trachsel (Richterswil) und Stefan Schmid (Niederglatt) den Regierungsrat um die Beantwortung der folgenden Fragen: 1. Wie haben sich die Stellen (in Vollzeitstellen) der kantonalen Verwaltung in den Jahren 1990, 2000, 2010 und 2016 entwickelt? Wie gross war jeweils der Ausländeranteil?
2. Wie stellt sich diese Stellenentwicklung im Zusammenhang mit dem Be-
völkerungswachstum im Kanton Zürich dar?
3. Wie gross waren in den genannten Jahren die Anzahl Stellen sowie der Ausländeranteil in den kantonalen Spitälern? Wie sehen diese Zahlen separiert pro Spital aus?
4. Wie gross waren in den genannten Jahren die Anzahl Stellen in den Bildungseinrichtungen im Kanton Zürich? Wie hoch war hier jeweils der Ausländeranteil?
5. Wie gross war in den genannten Jahren der Ausländeranteil in weiteren öffentlichen Institutionen (EKZ, ZKB, GVZ etc.)?
6. Aus welchen Nationen stammen die in der Kantonsverwaltung beschäftigten Ausländer? (5 Nationen, die am stärksten vertreten sind).
7. Bei wie vielen, in der kantonalen Verwaltung beschäftigten Ausländern, handelt es sich um Grenzgänger (Anzahl und in Prozent)?
8. Wie haben sich die kantonalen Personalkosten in den Jahren 1990, 2000, 2010 und 2016 entwickelt?
9. Wie hat sich der Beschäftigungsanteil des Staates und der Betriebe, die dem öffentlichen Sektor zuzurechnen sind, gegenüber dem privaten Sektor in den Jahren 1990, 2000, 2010 und 2016 entwickelt?
LESERBRIEF
Desaströse Flüchtlingspolitik
Das Geschäft mit Flüchtlingen (präziser, mit illegalen Einwanderern) hat sich um den Bereich «unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge» erweitert. Dabei will die Branche glauben machen, afrikanische Kinder und Jugendliche würden als politisch Verfolgte in die Schweiz flüchten. Die Wahrheit sieht anders aus: Das übervölkerte Afrika profitiert von der extensiven Auslegung der Menschenrechte und exportiert den Menschenüberschuss, der dort keine Perspektive hat, nach Europa. Das heisst, Afrika macht seine Probleme zu unseren Problemen. Dies ist möglich, weil in Europa, insbesondere in der Schweiz, Organisationen tätig sind, die vorgeben, sich aus Nächstenliebe für das Flüchtlingswesen einzusetzen. In Tat und Wahrheit leben
sie als Betreuer, Übersetzer, Propagandisten, etc. von einem Teil des Geldes, das dem Volk unter dem Titel Flüchtlingswesen weggesteuert wird und das nicht zu knapp. Es ist deshalb aus der Sicht dieser «Gutmenschen» unumgänglich, sich mit allen Mitteln für den Erhalt und die Erweiterung ihrer Einkommen einzusetzen. Es stellt sich die Frage, warum Bundesbern nicht willens ist, das Flüchtlingsproblem zu lösen, anstatt es lediglich zu verwalten. Die Antwort liegt auf der Hand: Weil es so bequemer ist und Attacken, Menschenrechts-Duselei sowie Rassismusvorwürfe von querfinanzierten Populisten gar nicht erst aufkommen.
Otto Weiersmüller, Uetikon
Mittwoch, 18. Januar, 19 bis 20 Uhr Restaurant Kaserne, Bülach
Zur Volksabstimmung über die Unternehmenssteuerreform III streiten
Nationalrat Thomas Hardegger, SP, Rümlang
contra
Nationalrätin Barbara Steinemann, SVP, Regensdorf
Leitung Matthias Hauser, Kantonsrat SVP
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
SVP Bezirk Bülach

KANTONALE DELEGIERTENVERSAMMLUNG DER SVP IN GOSSAU
An der Delegiertenversammlung vom vergangenen Dienstag in Gossau hat die SVP des Kantons Zürich ohne Gegenstimme die NeinParole zur Einbürgerung der Ausländer in dritter Generation gefasst. Dem Nationalstrassen und AgglomerationsVerkehrsfonds (NAF ) haben die 185 Delegierten zugestimmt. Bereits früher hat die SVP die JaParole zur Steuerreform gefasst. Zudem haben die Delegierten in einer «Gossauer Resolution» Resolution beschlossen, dass der Kanton Zürich als grösster Arbeitgeber im Kanton in der Pflicht steht, Massnahmen im Zusammenhang mit der Steuerung der Zuwanderung zu treffen. Aufbauend auf das Monitoring des Amts für Wirtschaft und Arbeit (AWA) betr. Berufe mit Fachkräftemangel sollen griffige anstellungspolitische Massnahmen erarbeitet und umgesetzt werden. rw. 2017 wird ein spezielles Jahr für die Zürcher SVP, sie wird 100-jährig. Präsident Konrad Langhart wies darauf hin, dass die SVP mit ihrer Basis am 19. März im Zürcher Kongresshaus das Jubiläum begehen werde mit einer grossen Feier für die Parteibasis.
Kein Verlass auf bürgerlichen Schulterschluss
2017 ist die Partei mehr gefordert denn je. Die SVP habe zwar seit den eidgenössischen Wahlen 2015 in den meisten kantonalen Wahlen am meisten Sitze hinzugewonnen, so Langhart. «Diese Wahlen haben aber auch gezeigt, dass die SVP ihren grossen Wähleranteil immer wieder von neuem hart erkämpfen muss.» Die Diskussionen um die Masseneinwanderungsinitiative und andere Themen, hätten auch bewiesen, dass sich die SVP kaum auf den sogenannten bürgerlichen Schulterschluss verlassen könne. «Wir können nicht einfach dem Frieden und der Harmonie zuliebe Kompromisse schliessen, wir müssen für das einstehen, für das uns die Bürgerinnen und Bürger gewählt
Die SVP ist die Wirtschafts- und Arbeitnehmerpartei
gievorlage. Sie stamme aus der Mottenkiste links-grüner Ideologen. «Lassen Sie sich nicht verführen mit irgendwelchen Versprechungen. Tatsache ist: Die erneuerbaren Energien sind auf absehbare Zeit nicht in der Lage, genügend sichere und günstige Energie zu liefern, um die Kernenergie zu ersetzen.

haben. Da bleibt uns nur eines: wir
Parteipräsident Konrad Langhart.
müssen weiterhin Wahlen gewinnen, auf allen Ebenen.» Mit Hinblick auf die Nicht-Umsetzung der Zuwanderungsinitiative bemerkte Langhart: «Die machthungrigen Demokratie-Abschaffer in Bern haben ihre Glaubwürdigkeit verspielt. Vor allem die FDP hat sich gewerkschaftlicher verhalten als die Gewerkschaften selber.»
Wachsam bleiben
Der Präsident forderte die Delegierten auf, wachsam zu sein: «Der Kampf um
RESOLUTION DER SVP KANTON ZÜRICH
unsere Unabhängigkeit ist wichtiger denn je. Die Sicherstellung der Sicherheit, die Kontrolle darüber, wer bei uns in die Schweiz einreist, ist notwendiger denn je. Das haben die schlimmen Ereignisse in Berlin einmal mehr gezeigt.» Wer seine eigene Einwanderung nicht überprüfe, sei verloren, so Langhart. Das werde immer deutlicher. Und die SVP sei die einzige Partei, die die Verfassung in diesem Bereich umsetzen will. «Das ist traurig, aber eine Tatsache», bedauerte Konrad Langhart.
Irritierende Definition «dritte Generation»
Die gleichen Kreise, welche die Zuwanderung nicht steuern wollen und die Masseneinwanderungsinitiative nicht umsetzen, versuchen zum wiederholten Male, die Verfahren für Einbürgerungen zu erleichtern. Neu soll für junge Ausländer ein standardisiertes Prozedere mit mehr oder weniger automatisiertem Schriftenwechsel gelten. Bei Vorliegen der formellen Voraussetzungen wird pauschal vom Vorliegen der Integration ausgegangen. Nationalrätin Bar-
In der Wintersession 2016 unterliess es die Bundesversammlung, den Verfassungsauftrag zur Regelung der Zuwanderung (Art. 121a BV ) umzusetzen. Die negativen Konsequenzen der masslosen Zuwanderung wie die Einwanderung in die Sozialwerke, steigende Arbeitslosigkeit und hohe Kriminalität bleiben.
Gleichzeitig ist eine massive Aufblähung des öffentlichen Sektors zu beobachten. Der Kanton Zürich ist mit 35 000 Angestellten grösster Arbeitgeber im Kanton. Insgesamt arbeiten heute rund 100 000 Personen im Kanton Zürich in einer Verwaltung oder bei staatsnahen Betrieben – mit steigendem Ausländeranteil.
Die SVP Kanton Zürich hält in einer Resolution fest:
1. Die Schweiz muss die Zuwanderung von Ausländern eigenständig steuern. Die SVP Kanton Zürich fordert die SVP Schweiz auf, die Umsetzung dieses Verfassungsauftrags hartnäckig einzuverlangen.
2. Der Kanton Zürich als grösster Arbeitgeber im Kanton steht ebenfalls in der Pflicht, Massnahmen im Zu-
ABSTIMMUNG VOM 12. FEBRUAR
sammenhang mit der Steuerung der Zuwanderung zu treffen. Aufbauend auf das Monitoring des Amts für Wirtschaft und Arbeit (AWA) betr. Berufe mit Fachkräftemangel sollen griffige anstellungspolitische Massnahmen erarbeitet und umgesetzt werden.
3. Der Regierungsrat wird beauftragt, dem Kantonsrat, wo notwendig, entsprechende Gesetzesvorlagen zum Beschluss zu unterbreiten, damit alle erforderlichen Massnahmen getroffen werden können, um die Zuwanderung besser steuern zu können und so dem Auftrag von Art. 121a BV wenigstens auf kantonaler Ebene Nachachtung zu verschaffen.
4. Die Entwicklung des öffentlichen Sektors ist besorgniserregend. Es ist
darauf Einfluss zu nehmen, dass die Anzahl der Beschäftigten nicht weiter steigt: Die Privatwirtschaft muss wachsen, nicht der Staat. Die Kantonsratsfraktion bereitet entsprechende Vorstösse vor.
Der Zugang zu Fachkräften ist für das Gewerbe von zentraler Bedeutung. Ein liberaler Arbeitsmarkt muss erhalten bleiben. Dazu müssen die Zuwanderung gesteuert und unerwünschte Zuzüge unterbunden werden. Vor diesem Hintergrund ist es zentral, dass die öffentliche Hand ihre Verantwortung auch bei der Regelung der Zuwanderung übernimmt.
Verabschiedet von der SVP-Delegiertenversammlung am 10. Januar 2017 in der Altrüti in Gossau.
In der Schweiz gibt es etwa 24 000 Firmen, die anders besteuert werden. Diese international tätigen Firmen müssen die Gewinne, die sie im Ausland erwirtschaften, in der Schweiz nicht noch einmal oder kaum versteuern. Das Geld, das sie in der Schweiz verdienen, müssen sie normal versteuern. Auf Druck des Auslands schafft die Schweiz diese unterschiedliche Besteuerung jetzt ab. Man akzeptiert sie nicht mehr. Ich rede nicht nur von der EU Alle Industrienationen sind dagegen.

Roger Köppel Nationalrat SVP Küsnacht
Gewaltige Zahlen stehen auf dem Spiel. Die besagten Unternehmen beschäftigen in der Schweiz direkt rund 150 000 Angestellte.
Weitere 100 000 Arbeitsplätze sind bei Dienstleistern und Zulieferern betroffen, speziell auf dem Finanzplatz. 11 000 Holding-Gesellschaften halten Kapital von über 1100 Milliarden Franken, die teilweise in der Schweiz investiert oder angelegt sind. Die Wirtschaftsprüfer der Firma KPMG schätzen die direkten Steuereinnahmen dieser 24 000 Unternehmen für 2015 bei Bund, Kantonen und Gemeinden auf rund 10 Milliarden Franken. Dazu kommen nochmals ungefähr 3 Milliarden an indirekten Steuern. Wir sprechen von total rund 13 Milliarden Franken pro Jahr. Was geschähe jetzt bei einem Nein zur Unternehmenssteuerreform III? Ein Grossteil der betroffenen Firmen müsste die Schweiz verlassen. Es bringt nichts, die Büros hier zu haben, wenn man dafür plötzlich doppelt besteuert wird.
150 000 Arbeitsplätze wären akut gefährdet. Die Steuereinnahmen würden radikal wegbrechen, im schlimmsten Fall um 13 Milliarden Franken. Die schweizerische Wirtschaft, also wir Bürgerinnen und Bürger, müssten diese Einbussen mit massiven Steuererhöhungen bezahlen. Ausserdem wäre die Schweiz über Nacht international konkurrenzunfähig. Was würde bei einem Ja an der Urne passieren? Es käme zu kurzfristigen Steuerausfällen von ungefähr 1,5 bis 2,5 Milliarden Franken. Exaktere Schätzungen sind schwer, da die Kantone völlig frei sind, ob und wie stark sie die Instrumente der Unternehmenssteuer-
rw. Die SVP ist eine verlässliche Wirtschaftspartei. Das hat sich auch beim Referendum zur Energiestrategie 2050 gezeigt. Wer bürgerlich denkt, muss diese massiven Umverteilungsaktionen ablehnen. Parteipräsident Konrad Langhart stellte dazu fest, dass die FDP dazu offiziell nicht die Kraft hatte. Im Gespräch mit vielen FDP-Parlamentariern zeige es sich aber, dass man eigentlich Nein sagen möchte, aber den Mut dazu nicht habe. «Mit dem Referendum haben wir jetzt die Volksabstimmung ermöglicht», stelle Langhart fest. Er dankte dabei allen Mitgliedern, die bei der Unterschriftensammlung mitgeholfen haben. Die Energiestrategie 2050 gefährde unsere bewährte Energieversorgung. Denn die Energiestrategie 2050 sei eine utopische Ener-
bara Steinemann erläuterte den Bundesbeschluss über die erleichterte Einbürgerung von Personen der dritten Ausländergeneration. Die Verfassungsänderung, über die am 12. Februar 2017 auf eidgenössischer Ebene abgestimmt wird, geht zunächst einmal von einer irritierenden Definition aus: «Dritte Generation» suggeriert, dass die Grosseltern hier gelebt haben, die Eltern hier geboren wurden und die Enkel das ganze Leben in der Schweiz verbracht haben. Dem ist keinesfalls so: Der Vorlage nach muss jedoch nur ein Grosselternteil ein Aufenthaltsrecht hier gehabt haben.
Das kann auch eine F-Bewilligung aus dem Asylbereich sein, wie Nationalrätin Steinemann feststellte. Die Argumente für die Vorlage vertrat Luca Maggi, Vizepräsident der Grünen Schweiz. Für ihn gibt es keinen wesentlichen Unterschied zwischen dem Schweizer Pass und einem Fahrausweis. Beide seien an formale Voraussetzungen gebunden In der Diskussion wurde mehrmals darauf hingewiesen, dass es um ein Verfahren geht, das keinen Automatismus nach sich ziehen darf. Mit 175 Stimmen bei einer Enthaltung wurde die Vorlage abgelehnt.
Zweimal JA «Eine bedarfsgerechte Verkehrsinfrastruktur ist Voraussetzung für eine leistungsfähige Wirtschaft», sagte Nationalrat Bruno Walliser zum Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrs-Fonds (NAF) vor. Dieser stelle die notwendigen Investitionen in den Ausbau und Erhalt der Nationalstrassen sicher. Damit würde die Erschliessung der Regionen sichergestellt und wichtige Verkehrsprojekte in den Agglomerationen finanziert. Walliser erinnerte dabei beispielsweise an die Oberlandautobahn. Nach kurzer Diskussion stimmten die Delegierten der Vorlage mit 155 Ja, 16 Nein
Die Umsetzung der Energiestrategie kosten Wirtschaft und Bürger rund 200 Milliarden Franken.» Bezahlen müssen vor allem kleine Betriebe und Privathaushalte. «Das ist ein weiteres Beispiel, warum die FDP nicht so schnell zur KMU - und Büezer-Partei wird», so Langhart. Die SVP sei die die wahre Wirtschafts- und Arbeitnehmerpartei. Die SVP stehe zu den KMU, zu weniger Steuern, Gebühren und Abgaben.
und 2 Enthaltungen zu. Bereits gefasst haben die SVP-Delegierten die Parole zur Fremdspracheninitiative, welche am 21. Mai 2017 an die Urnen kommt. Die von Kantonsrätin Anita Borer vorgestellte Initiative will nur eine Fremdsprache in der Primarschule, wobei bewusst offen bleibt, welche dies ist. Mit nur je zwei Wochenlektionen Englisch und Französisch auf der Mittelstufe fehle die ausreichende Lektionendichte, um eine Fremdsprache mit der nötigen Intensität lernen zu können. Die Delegierten folgten grossmehrheitlich dieser Argumentation mit 171 Ja, 5 Nein und 7 Enthaltungen.
Resolution verabschiedet In der Wintersession 2016 unterliess es die Bundesversammlung, den Verfassungsauftrag zur Regelung der Zuwanderung (Art. 121a BV) umzusetzen. Die negativen Konsequenzen der masslosen Zuwanderung wie die Einwanderung in die Sozialwerke, steigende Arbeitslosigkeit und hohe Kriminalität bleiben. Gleichzeitig ist eine massive Aufblähung des öffentlichen Sektors zu beobachten. In den letzten zehn Jahren sind 750 000 Personen netto in die Schweiz eingewandert. Lediglich 150 000 Zuzüger arbeiten in Mangelberufen. Gleichzeitig ist der öffentliche Sektor massiv stärker gewachsen als die Privatwirtschaft. Allein im Kanton Zürich explodierte die Zahl der Stellen in öffentlichen Verwaltungen von rund 90 000 (2009) auf gut 100 000 (heute). Der Anteil von Zuwanderern ist gemäss Studien in diesem Bereich überproportional. Nationalrat Gregor Rutz forderte: «Nun muss auch der Kanton Zürich als grösster Arbeitgeber im Kanton seine Verantwortung übernehmen!» Die Delegierten begrüssten einstimmig die so genannte «Gossauer Resolution» zum Inländervorrang in den öffentlichen Verwaltungen im Kanton Zürich.
reform III einsetzen wollen. Alle Erfahrungen zeigen aber, dass zwei bis drei Jahre nach Inkraftsetzung der Reform die Steuereinnahmen wieder steigen würden.
Das haben wir in Kantonen wie Obwalden, Nidwalden oder Luzern gesehen. Vor allem: 150 000 bis 250 000 Arbeitsplätze blieben in der Schweiz gesichert. Mehr noch: Ein beträchtlicher Teil der über 500 000 KMU müsste dank der Reform weniger Steuern bezahlen.
Fazit: Bei einem Ja würden wir langfristig den Wohlstand unseres Landes sichern und sogar ausbauen.
Was sagen die Gegner? Die Linken und die Gewerkschaften sind eigentlich nicht gegen die Reform, aber sie wollen zwingend eine «Gegenfinanzierung», beispielsweise eine Kapitalgewinnsteuer bei Privatpersonen.
Nun musste Finanzvorsteher Ueli Maurer vor Kurzem bekannt geben, dass
die Asylkosten in den nächsten zwei Jahren um 1,2 Milliarden Franken pro Jahr steigen würden – also vergleichbar mit den Mindereinnahmen bei der USR III. Ich habe keinen einzigen Linken gehört, der eine Gegenfinanzierung dieser Mehrausgaben gefordert hätte, etwa bei den explodierenden Entwicklungshilfeausgaben. Anders gesagt: Für falsche Flüchtlinge sind die Staatskassen nach Meinung der Linken jederzeit offen, für den Wirtschaftsstandort Schweiz sind sie auch nur schon kurzfristig geschlossen. Falls Sie noch wach und mir bis hierhin gefolgt sind: Wir können uns weder den Exodus der Arbeitsplätze noch die gewaltigen Steuererhöhungen leisten. Es braucht am 12. Februar ein Ja zu dieser Reform.
Aus der Weltwoche vom 12. Januar 2016

von Nina Fehr Düsel
Albanisch statt Französisch?
In der Schweiz wurde eine Schwäche im Leseverständnis durch die Pisa-Studie festgestellt. Allerdings liefert auch die Pisa-Studie nicht die alleinige Wahrheit. So wird auch immer wieder der Ruf zum Austritt aus dem Test-Verbund laut.
Doch bereits innert Kürze hagelte es erste Reaktionen:
Eingewanderte Kinder sollen in der Schweiz in ihrer Muttersprache (z.B. Albanisch) statt in einer zweiten Fremdsprache (Französisch) unterrichtet werden. Dafür plädiert Jürg Brühlmann, Bildungsexperte des Schweizer Lehrerverbandes.
Brühlmann geht davon aus, dass gerade die albanische Sprache in einem künftigen Beruf wie beispielsweise als Pflegefachperson oder als Verkäufer gut gebraucht werden kann. Sollen wir also der Zuwanderung noch mehr alle Türen öffnen, damit wir die erwähnten Sprachen dann auch möglichst oft gebrauchen können?
Als ich dies vor wenigen Wochen in den Medien las, dachte ich zuerst an einen schlechten Witz. Die Kinder vom Unterricht einer zweiten Fremdsprache zu dispensieren, ist definitiv keine Lösung. Am geltenden Prinzip der zwei Fremdsprachen, dem sogenannten Sprachen-Kompromiss, muss festgehalten werden. In der heutigen Zeit ist es wichtig, dass die Kinder mehrere in der Schweiz «gängige» Fremdsprachen sprechen können. Nicht zuletzt handelt es sich bei Französisch –im Gegensatz zu Albanisch –um eine Landessprache.
Ausserdem haben Kinder mit Migrationshintergrund gemäss der jüngsten Pisa-Studie sogar etwas aufgeholt. Wo bleiben eigentlich die Massnahmen für leseschwache Kinder deutscher Muttersprache? Nicht zuletzt bieten die Kantone bereits Kurse in diversen Heimatsprachen an, welche die eingewanderten Kinder besuchen können. Auch die Eltern stehen hier in der Verantwortung. Es kann nicht alles dem Staat aufgebunden werden. Und das Wichtigste wird gar nicht thematisiert: Das Verständnis der Sprache im Wohnsitz-Land ist die wichtigste Voraussetzung für eine gute Integration. Wir würden dies im Ausland wohl als erstes tun und gewillt sein, möglichst bald die dortige Landessprache zu erlernen. Es kann nicht sein, dass wir uns immer anpassen müssen; selbst im eigenen Land. Wie weit sind wir bereits?
Albanisch soll in der Schweiz das Französisch ersetzen. Schon der Titel ist hoffentlich ein schlechter Witz.
Die Wahllokale in der Stadt Zürich sollen massiv reduziert werden
Die erste Gemeinderatssitzung nach dem Budgetmarathon vor den Weihnachten, stand wieder ganz im Zeichen enormer finanzieller Zuschüsse für Kunst und Kultur. Anderseits soll gespart werden bei unserer bewährten Demokratie.

Stephan Iten Gemeinderat SVP Zürich 11
Am 28. September 2016 gab der Stadtrat in einer Medienmitteilung bekannt, dass von den 42 zur Zeit vorhandenen
Stimmlokalen 29 geschlossen werden sollen. Begründet wurde dies damit, dass sowieso 83 Prozent der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger brieflich abstimmen.
Da die Wahllokale nicht mehr stark frequentiert seien, könne man mit der Schliessung Kosten sparen. Die Medienmitteilung schein keinem der 125 Ratsmitgliedern aufgefallen zu sein. Als die AL-Fraktion darauf aufmerksam wurde, reichten sie am 30. November 2016 das Postulat 2016/419 ein, in welchem sie die geplante massive Reduktion korrigieren möchten, indem sie in den grösseren Stadtkreisen mindestens ein Lokal pro Quartier an einem gut erreichbaren Ort fordern. Und da die Umsetzung gemäss Stadtrat per 12. Februar 2017 geplant wurde, stellten sie auch gleich den Antrag auf Dringlichkeit, welcher im Rat auch durchkam. Man könnte fast meinen, dass die in letzter Zeit knapp ausgefallenen Wahlresultate, meist gegen die Interessen der rot-grünen Zürcher Stadträte, spontane Wahlentscheide an der Urne nicht mehr erwünscht sind. Dabei wird vergessen, dass ein Urnengang nicht nur für die Abgabe der Stimmzettel genutzt wird, sondern für viele ein Treffpunkt ist um zu plaudern, miteinander die
Abstimmungsunterlagen zu besprechen, Unterschriften zu sammeln usw.
FDP auf Abwegen
In der Ausführung der Stadtpräsidentin wird aber nur von den Kosten gesprochen. Wirklich ein Hohn, wenn man bedenkt, dass ein Geschäft direkt davor, mit der Weisung 2016/264, dem Verein Tanzhaus Zürich ab 2019 unbegrenzt ein jährlich wiederkehrender Gesamtbeitrag von Fr. 1 827 166.– bewilligt wurde. Eine Tanzschule mit schweizweiter Ausstrahlung wird unserer Demokratie mit internationaler Ausstrahlung also vorgezogen. Selbst der FDP, welche seit Jahren von sich selbst sagt, dass sie die Kunstund Kulturpartei sei, sind die Beiträge für den «Tanzpalast» wichtiger, als die Werte unserer demokratischen Kultur. Sie begründen ihre Zustimmung vom Abbau der Wahllokale damit, man werde diese Änderung beobachten, und bei Bedarf Massnahmen ergreifen. Auch die GLP und CVP argumentieren gleichermassen.
Der SVP ging das Postulat noch nicht weit genug. Während die AL fordert, nur in grösseren Stadtkreisen mindestens ein Lokal pro Quartier beibehalten wird, schlugen wir eine Textänderung vor, dass in sämtlichen Stadtkreisen mindestens ein Lokal pro Quartier beibehalten werden soll. Die Textänderung wurde von den Postulanten angenommen. Dank der Unterstützung der SVP, Grünen und SP wurde der AL -Vorstoss dem Stadtrat überwiesen, und wir können hoffen, dass für die wichtigen Wahlen am 12. Februar die Wahllokale für Kurzentschlossene doch wieder offen stehen. So haben wir die Möglichkeit,
GESUNDHEITSPAPIER: EINLADUNG ZUR ARBEITSTAGUNG
Das SVP-Parteiprogramm wird mit dem Thema Gesundheit ergänzt
Die SVP Stadt Zürich führt am 23. Januar eine Arbeitstagung zum Thema «Gesundheit» durch. An der Tagung werden die inhaltlichen Grundlagen für das neue Gesundheitspapier erstellt.

Mauro Tuena Nationalrat Präsident SVP Stadt Zürich
An der Klausur können interessierte Mitglieder der SVP ihre Meinung und Ansichten zur städtischen Gesundheitspolitik einbringen. Alle interessierten SVP-Mitglieder sind eingeladen, an den Veranstaltungen und Arbeitstagungen teilzunehmen. Vorab schauen wir hinter die Kulissen eines grossen Spitals: Ein technischer Experte erklärt den Gästen die Heizzentrale des Spitals. Das Thema «Gesundheit» beschränkt sich nicht auf Pillen und Skalpelle, es braucht viel Logistik und Infrastruktur. Anschliessend an die Führung findet die Klausur statt.
Thema «Gesundheit» neu im Parteiprogramm
Neu kommt im Parteiprogramm für die Legislatur von 2018–2022 das Thema «Gesundheit» zur Sprache. Unter Leitung von Gemeinderat und Kommissionspräsident Rolf Müller und der Gemeinderäte Thomas Osbahr und Thomas Monn, Mitglieder der SK GUD (Spezialkommission Gesundheits- und Umweltdepartement), führt die Stadtpartei am 23. Januar 2017 die erwähnte Tagung im Stadtspital Triemli durch.
SVP ABSTIMMUNGSEMPFEHLUNG
Städtische Abstimmungs-Vorlagen vom 12 . Februar 2017
Die SVP der Stadt Zürich hat an der Delegiertenversammlung vom 24. November 2016 folgende Parolen beschlossen:
Kantonale Vorlagen
1. Volksinitiative «Faires Wahlrecht für Züri –jede Stimme zählt!» NEIN
2. Sozialdepartement, Konfliktvermittlung und Hilfe im öffentlich zugänglichen Raum, Gemeindebeschluss. Neue Rechtsgrundlage für sip (Sicherheit, Intervention, Prävention) NEIN
3. Neubau Schulanlage Pfingstweid, Escher-WyssQuartier. Objektkredit von 29,48 Mio Franken JA
viele unsichere Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern bis zum Stichtag davon zu überzeugen, ein NEIN für die er-
leichterte Einbürgerung und ein JA für das neue Unternehmenssteuerreformgesetz (USR III) in die Urne zu legen.
SESSIONSANLASS
Die Veranstaltungsreihe « SVP bi de Lüüt» fand kurz vor Weihnachten im Kreis 10 In der Osteria da Biagio (ehemals Limmatberg) in Höngg statt. Am PolitAnlass nahmen die vier städtischen SVPNationalräte Mauro Tuena, Gregor Rutz, Alfred Heer und HansUeli Vogt teil.
Thema war die Wintersession. Welche Fragen betreffen die Stadt Zürich? Wie vertreten die Politiker unsere Interessen und Anliegen ganz konkret? Die städtischen Vertreter in Bern standen Rede und Antwort. Diskussionsthemen waren die Masseneinwanderung, das abgeschaffte Bankgeheimnis und der desolate Zustand der Bundesfinanzen. Insbesondere interessierte sich das zahlreich anwesende Publikum für den nicht umgesetzten Verfassungsartikel zur Zuwanderungsinitiative. Fredy Heer erläuterte anschaulich die Mechanismen in Bundesbern, die den skandalösen Vorgang erst möglich gemacht hatten. Hans-Ueli Vogt erläuterte die Frage, ob die SVP ein Referendum ergreifen sollte.

Die vier städtischen SVP -Nationalräte standen der Bevölkerung Rede und Antwort.
Die Erkenntnisse aus der Klausur bilden die Grundlage für das Gesundheitspapier der SVP Stadt Zürich. Dieses wird unter Leitung der SVP-Mitglieder der Gesundheitskommission erstellt Es wird auf der Linie der SVP Schweiz und der kantonalen SVP liegen. Aber auch auf Gemeindeebene sind thematisch wichtige Fragen zu klären. Die SVP wird sich hier pointiert äussern. Mit klarer, bürgerlicher Politik ohne Anbiederung an andere Parteien wollen wir weiterhin unsere gradlinige Politik umsetzen.
Ihre Meinung ist von Bedeutung Ziel der Tagung ist es, die Ansichten und Meinungen der SVP-Basis zu erfahren. Sie erhalten Gelegenheit, ihre Positionen zum Thema Gesundheit einzubringen.
Die Gesundheitsspezialisten in der SVP-Fraktion haben einen Entwurf ausgearbeitet, der die städtische Gesundheitspolitik der SVP umreisst. Dieser Entwurf wird den Teilnehmern vorab verschickt. Die Beiträge der Basis zur Stossrichtung und zu Einzelfragen kommen an der Klausur gebündelt zur Sprache. Anschliessend an die Tagung wird das Papier fertig ausgearbeitet und zu einem späteren Zeitpunkt den Mitgliedern und der Öffentlichkeit präsentiert.
Melden Sie sich umgehend zur Arbeitstagung mit nebenstehendem Anmeldetalon an. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt.
Dies ist voraussichtlich nicht der Fall. Mauro Tuena schliesslich beantwortete die Frage aus dem Publikum, wie sich die Stadtpartei nun gegenüber anderen Parteien verhalten soll. Schliesslich beginnt bald der Wahlkampf. Dieses Thema wird in der Geschäftsleitung der SVP Stadt Zürich derzeit intensiv diskutiert. Gregor Rutz schliesslich äusserte sich zu den Bundesfinanzen und zum Verhältnis zwischen Nationalrat und Ständerat. Die vier Nationalräte konnten an der gelungenen Veranstaltung die Publikumsfragen ausführlich und kompetent beantworten.
ANMELDETALON FÜR GESUNDHEITSTAGUNG
Ihre Meinung ist gefragt!
Einladung zur Klausur «Gesundheit» der SVP Stadt Zürich
Das Parteiprogramm der SVP Stadt Zürich 2018–2022 wird mit dem Thema «Gesundheit» ergänzt. Als Volkspartei will die SVP die Basis miteinbeziehen. Daher sind Sie herzlich eingeladen, an der Klausur teilzunehmen und unser Parteiprogramm mitzugestalten.
Die Gesundheitsspezialisten in der SVP-Fraktion haben einen Entwurf ausgearbeitet, der die Positionen der SVP in der städtischen Gesundheitspolitik umreisst. Wer für die Tagung verhindert ist, kann den Entwurf im Sekretariat bestellen und Anregungen, Ideen und thematische Vorschläge persönlich einreichen oder per Mail an die Tagungsleiter schicken. Wir sammeln die Ideen und Vorschläge und bringen sie an der Klausur gebündelt zur Sprache.
Vor der Klausur findet eine Führung durch die Heizungsanlage des Triemlispitals statt. Auch Logistik und Infrastruktur gehören zum Thema «Gesundheit». Anschliessend an die Tagung offerieren wir Ihnen einen kleinen Imbiss.
Ort: Stadtspital Triemli; genauer Besammlungsort folgt mit der Einladung. Zeit: Montag, 23. Januar 2017, 18.00 Uhr Führung, 19.00 Uhr Arbeitstagung, ca. 20.30 Uhr Apéro.
Anmeldetalon
Ich melde mich zur Führung und zur Klausur an (mit Führung, 18.00 Uhr) Ich melde mich zur Klausur an (ohne Führung, 19.00 Uhr) Ich möchte den Entwurf des Gesundheitspapiers.
Name / Vorname:
Adresse:
Telefon / E-Mail:
Datum / Unterschrift: /
Bitte ausfüllen und einsenden an: Sekretariat der SVP Stadt Zürich, Postfach 6612, 8050 Zürich, Telefon 044 310 81 19; Mail: sekretariat@svp-stadt-zuerich.ch Sofort anmelden, die Platzzahl ist begrenzt!

Einladung zum Podiumsgespräch der Schweizerischen Volkspartei Bezirk Dietikon

Steuerreform (USR III) Fluch oder Segen für den Mittelstand?
Mittwoch, 25. Januar 2017, 19:00 Uhr Wiesenstrasse 5, 8952 Schlieren (SONY-Gebäude beim Bahnhof) (Parkplätze sind in beschränkter Anzahl vorhanden)
Mit der USR III soll die ermässigte Besteuerung von Holding-, Domizil- und gemischten Gesellschaften abgeschafft werden. Am 12. Februar 2017 entscheidet der Souverän darüber. Sichert ein JA an der Urne Arbeitsplätze und Aufträge für die KMU? Wird der Forschungs- und Werkplatz, werden Kantone und der Föderalismus gestärkt? Oder werden mit Steuertricks Steuern auf den Mittelstand abgewälzt? Welchen Plan B haben die Gegner?




Jacqueline Badran Nationalrätin SP Thomas Aeschi Nationalrat SVP Andreas Schürer Redaktor NZZ Markus Binder Präsident SVP Bezirk Dietikon Contra USR III Pro USR III Gesprächsleitung Einführung
Unter der Leitung von NZZ Redaktor Andreas Schürer diskutieren die bekannte SP Nationalrätin Jacqueline Badran und SVP Nationalrat Thomas Aeschi diese Vorlage Im Anschluss gemütliches Beisammensein beim Apéro und Fortsetzung des Dialogs im persönlichen Rahmen.
Kommen auch Sie an unsere Informationsveranstaltung um die verschiedenen Standpunkte kennenzulernen, Fragen zu stellen und sich Ihre Meinung zu bilden. Wir freuen uns auf Sie!

Kritischer Ausblick 2017
Die SVP des Kantons Zürich auf Facebook www.facebook.com/svpzuerich
Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, geschätzte Jugend, Es ist an Absurdität nicht zu überbieten, dass an Anlässen Sicherheitskräfte bereits unsere eigenen Leute schützen müssen, schützen vor Leuten, die bei uns angeblich Schutz suchen. So geschehen in der vergangenen Silvesternacht in Zürich. Und dies ist bedauerlicherweise kein Einzelfall. Das Multi-Kulti-Politgeschwätz der Linken bis tief in die FDP hinein, ist zum… Erbrechen. Heute stehen einst bürgerliche Parlamentarier wie FDP-Ständerat Müller, wie die FDP-Nationalrätin Markwalder, ihr Parteikollege Fluri, dann FDP-Bundesrat Burkhalter und viele mehr, nicht mehr zur unabhängigen, freien und letztlich sicheren Schweiz.
Unter Anführung der Sozialistin, Bundesrätin Sommaruga, verweigert eine Parlmentmehrheit den mit der Abstimmung zur Masseneinwanderung erteilten Volksauftrag. Den Auftrag, die Zuwanderung in die Schweiz wieder selbst zu steuern. Diese Weigerung kommt einem Verfassungsbruch gleich.
Normalsterbliche Bürger tragen die Folgen, nicht die «feinen Herren und Damen» im Bundeshaus. Auch müssen wir unsere Bahnbillette selber bezahlen – und Steuerprivilegien haben wir auch nicht. Selbstgefällig wollen linke Parlamentarier und deren Mitläufer die Schweiz in die EU führen. Im ersten Schritt einfach «nur etwas» anbinden, so «light» durch die Hintertüre. Dies ist nicht bloss eine Behauptung, stehen doch diese Vertreter gar auch offen dazu. Es ist so nachzulesen im SP-Parteiprogramm. Ebenfalls so unermüdlich agiert auch FDP-Frau Christa Markwalder, die Nationalratspräsidentin von 2016. Nationalrätin Markwalder ist zugleich Gründungs- und Aktivmitglied der NEBS (Neue europäische Bewegung Schweiz – mit dem Ziel EU -Beitritt). Sie war auch deren Präsidentin von 2006 bis 2014. Auch lohnt es sich zu wissen, dass SP-Bundesrat Berset und ebenso FDP-Bundesrat Burkhalter ebenfalls Mitglied dieser NEBS waren. Burkhalter ist erst nach der Wahl zum Bundesrat ausgetreten, mit der Begründung, dass ihm die Art der Zielverfolgung der NEBS zu sektiererisch sei – und nicht etwa wegen deren Zielsetzung!
Und im noch jungen Jahr 2017 geht es im gleichen Stil rasant weiter: So liegt ein «Rahmenvertrag» mit der EU – sprich Unterjochungsvertrag – bei eben diesem EU -Beitritt-Befürworter Burkhalter. Dies erstaunt indes nicht, wurde doch aus dem Parteiprogramm der FDP das Ziel EU -Beitritt zwischenzeitlich entfernt. Doch in den tonangebenden Köpfen dieser Partei schwelt die EU -Beitrittsglut stärker denn je. Das ist brandgefährlich, was sich hier aus getarnter Mitte abzeichnet. 2017 und 2018 fordern unsere volle Wachsamkeit und unser Engagement für eine freie, unabhängige und sichere Schweiz. Es geht hier einzig um die Sache, nicht um die SVP Mein Dank gilt insbesondere denjenigen, die mit ihrem Einsatz für Recht und Ordnung sorgen, sei es als Polizistin, Polizist oder in anderer Funktion. Er geht an jene, die für die Durchsetzung von Recht und Ordnung sowie Schutz der eigenen Bürger einstehen – auch wenn es nach jedem Einsatz Kritik aus dem Gutmenschenlager hagelt. Wir dürfen nicht mehr zusehen, wenn linke Politiker in Zürich mit Hausbesetzern oder Rechtsbrechern in Bern, rund um die Reithalle, Verträge schliessen. Nicht mehr zusehen, wenn Stadtregierungen Rechtbrechende mit Subventionen finanziell unterstützen und bei jeder kritischen Frage den Fragenden in die rechte oder braune Ecke stellen. Wir müssen handeln. Zum Schutz der eigenen Bevölkerung sowie zur Vertreibung eigener und fremder Vögte nutzten wir früher wirkungsvoll Hellebarde und Heugabel. Heute bleibt uns –noch – der Stimmzettel. Dies aber nur, wenn wir uns nicht durch bevorstehende Unterwerfungsverträge entmündigen lassen.
Mit den besten Wünschen für das Jahr 2017, Mario Piatti, Dietlikon

Herzliche Einladung
Grüezi
Am Sonntag, 22. Januar 2017, ab 10.00 Uhr findet in Wolfhausen im Geissbergsaal der traditionelle Brunch statt.
Herzliche Einladung
Grüezi
An diesem Anlass werden Nationalrat Roger Köppel und Nationalrat Bruno Walliser einige spannende Worte an die Anwesenden richten.
Am Sonntag, 22. Januar 2017, ab 10.00 Uhr findet in Geissbergsaal der traditionelle Brunch statt.
An diesem Anlass werden Nationalrat Roger Köppel und Nationalrat Bruno Walliser einige spannende Worte an die Anwesenden richten.

Nationalrat Roger Köppel

Wir freuen uns sehr, Sie möglichst zahlreich zum reichhaltigen Frühstücksbuffet, zu interessanten Gesprächen und zum gemütlichen Zusammensein zu begrüssen
Besinnliche Adventszeit, frohe Weihnachtstage und einen guten Rutsch in ein glückliches 2017 wünschen wir Ihnen schon heute.
Wir freuen uns sehr, Sie möglichst zahlreich zum reichhaltigen Frühstücksbuffet, zu interessanten Gesprächen und zum gemütlichen Zusammensein zu begrüssen
Vorstand der SVP Sektion Bubikon
Besinnliche Adventszeit, frohe Weihnachtstage und einen guten Rutsch in ein glückliches 2017 wünschen wir Ihnen schon heute.
GELUNGENE AKTION IN DER STADT ZÜRICH
Vorstand der SVP Sektion Bubikon
Zahle Höchstpreise für alle Autos. Komme bei Ihnen vorbei. Telefon 044 822 26 11
Es war bitterkalt. Die Finsternis umhüllte den Morgen und wollte ihn kein bisschen Richtung Dämmerung entlassen. Dazu rieb ein eisiger Wind unaufhörlich an den Gesichtern und schmerzenden Händen. Und doch: Die SVP Kreis 9 führte mit Freude am vergangenen Dreikönigstag eine Standaktion durch.
Alt Kantonsrat Lorenz Habicher, die Gemeinderäte Roger Bartholdi und Rolf Müller, die Schulpflegerin Camille Lothe und Samuel Balsiger verteilten 200 kleine Königskuchen. Angeheftet waren jeweils eine Beitrittskarte und ein Flyer. «Bei der SVP ist jeder ‹König›. Nehmen Sie auf dem ‹Königsstuhl› Platz und werden Sie Mitglied», stand nebst einer politischen Botschaft auf der Vor- und Rückseite.
Mittelstand ist unser Chef Was politisch längst anerkannt ist, merken die von uns beschenkten Arbeitspendler nun auch beim Essen: bei der SVP ist jeder Büezer König! Denn in jedem feinen Küchlein war eine Königsfigur eingebacken. Unsere Partei stellt als einzige Kraft konsequent den Mittelstand ins Zentrum. Die anderen dienen charakterlos der EU, einer abgehobenen Elite oder dem eigenen Machterhalt. Wer die Schweiz schützen will, stärkt somit die Volkspartei. Jedes neue Mitglied bringt der SVP mehrere zusätzliche Stimmen an der Urne. Und die Eidgenossenschaft steht vor epochalen Entscheidungen wie die Abstimmungsschlacht über den EU -Unterwerfungsvertrag. (Von den Euroturbos manipulativ «Rahmenvertrag» genannt.)
Liebe Leserin, lieber Leser: Sprechen Sie doch im warmen Büro oder in einer Pause auf dem Bau ihre Kollegen an, ob diese nicht auch SVP-Mitglied werden wollen. Die Mitgliedschaft kann unter
www.svp.ch einfach registriert werden. Nehmen Sie sich bitte für eine persönliche Empfehlung etwas von Ihrer wertvollen Zeit. Es geht schlussend -
lich um nichts Geringeres als um die Zukunft unseres Landes.
Samuel Balsiger, Gemeinderat SVP, Zürich

«Bei der SVP ist jeder König» – nach diesem Motto wurden im Kreis 9 rund 200 Königskuchen verteilt.
PISA 2015 – traditionelle Bildungssysteme an der Weltspitze
Während die asiatischen Länder mit ihren traditionellen Bildungssystemen weiterhin Weltspitze sind, stürzen die westlichen Länder, die ihr Bildungswesen auf die neoliberale «OECD -Kompetenzorientierung» radikal umgebaut haben – wie zum Beispiel Finnland –, seit Jahren beim Pisa-Ranking immer weiter ab. Was ist das Geheimnis des schulischen Erfolgs der asiatischen Spitzenländer? Bei ihnen wird beim Lernen die Beziehungsorientierung hochgehalten. Sie streben eine breite Allgemeinbildung mit der Sozialform des Klassenunterrichts an, wo der Lehrer erklärt und die Schüler zusammenfassen. Dabei erfolgt die Integration verschiedener Meinungen. Gesunder Wettbewerb ist nicht verpönt. Schulische Leistungen bestehen primär darin, sich möglichst viel vom Wissen des Lehrers anzueig-
nen. Systematisches Auswendiglernen und Verinnerlichen gilt als sehr wichtig. Dabei kommen Techniken des Memorierens zur Anwendung, bei denen eine möglichst umfassende Darstellung der Lehrinhalte durch entsprechende Dokumentation zum Auswendiglernen angereichert wird. Als Persönlichkeitsideal gilt Bescheidenheit, soziale Verantwortung und Vertrauen, Selbstbeherrschung und Konflikttoleranz sowie Respekt und Höflichkeit. Autorität muss nicht weiter legitimiert werden. Die Lehrer haben in allen asiatischen Ländern traditionell ein hohes Ansehen. Je mehr ein Lehrer weiss und weitergibt, desto mehr Achtung wird ihm gezollt. Das sind alles Merkmale, die auch in der europäischen Bildungstradition bis in die 1990er-Jahre einen hohen Stellenwert hatten. Die radikale Wende wurde von der 1961 gegründeten Wirt-
schaftsorganisation OECD eingeleitet, als dort die Chicagoer Schule mit ihrem Neoliberalismus Einzug hielt. Mit ihrer neoliberalen «Kompetenzorientierung», die die OECD vom Psychologen Weinert 1999 «konstruieren» liess, wird seither in einem OECD -Land nach dem anderen das bewährte Bildungswesen samt Klassenunterricht und Lehrer abgeschafft. Der Klassenunterricht wird mit dem umstrittenen «selbstgesteuerte Lernen» ersetzt, das einen Wissensabbau von mindestens 50 Prozent bringt und in den «Grundlagen für den Lehrplan 21» als die «moderne» Methode propagiert wird. Bei einer Umfrage im Kanton Aargau lehnten rund 70 Prozent von 1200 aktiven Primar- bis Mittelstufenlehrern das «selbstgesteuerte Lernen» ab.
Peter Aebersold, Zürich
Wöchentliche Fernsehsendung mit Christoph Blocher

Alt Bundesrat Christoph Blocher stellt sich wöchentlich den Fragen von Dr. Matthias Ackeret, Journalist und Autor des Buches «Das Blocher-Prinzip». Die aktuelle Fernsehsendung wird jeweils am Samstagnachmittag ab 14.00 Uhr im Internet auf www.teleblocher.ch übertragen.
SVP KANTONSRATSFRAKTION
Kantonsrat/Fraktion
Montag, 16. Januar 2017 13 00 Uhr, Sitzung, Zunfthaus zur Haue.
Bezirk Meilen/Meilen
Jeden zweiten Samstag (gerade Kalenderwochen), ab 10 30 Uhr, Restaurant Frieden, Rauchgässli 34, Meilen.
Bezirk Uster/Uster
Immer am ersten Samstag im Monat, 11 00 Uhr, Landgasthof Puurehuus, Fehraltorferstrasse 9, Wermatswil.
Bezirk Affoltern/Aeugst
Jeden 1. Donnerstag im Monat, ab 20 00 Uhr, Restaurant Eichhörnli, Aeugst.
Bezirk Bülach/Embrach
Jeweils am letzten Sonntag im Monat, ab 10 30 bis 12 00 Uhr, Restaurant Rose, Oberembrach.
Bezirk Dielsdorf/Dielsdorf
Jeden ersten Dienstag im Monat, ab 19 30 Uhr, Restaurant Bienengarten, Dielsdorf.
Bezirk Horgen/Oberrieden
Jeden 3. Donnerstag im Monat, ab 19 00 Uhr, Bar Galerie zur Zinne, Oberrieden.
Bezirk Meilen/Küsnacht
Jeden Sonntag, von 10 bis 12 Uhr, Restaurant Schützenstube, Küsnacht.


Junge SVP Kanton Zürich
Jeden letzten Freitag im Monat, 20 00 Uhr, Parteihöck im Raum Zürich, Standort und Details werden auf unserer Homepage: www.jsvp-zh.ch aufgeschaltet.
Junge SVP Stadt und Bezirk Winterthur
Jeden ersten Freitag im Monat, ab 20 00 Uhr, in der First Choice Bar, Winterthur.
Stadt Zürich/Kreis 3
Jeden ersten Montag im Monat, ab 18 00 Uhr, Restaurant Bahnhof Wiedikon, Seebahnstrasse 33, Zürich.
Stadt Zürich/Kreis 4 und 5
Jeden ersten Donnerstag im Monat, ab 19 00 Uhr, Restaurant Kornhaus, Langstrasse 243 (Limmatplatz), Zürich.

Stadt Zürich/Kreis 6
Jeden ersten Montag im Monat, 19 00 Uhr, Restaurant Neubühl, Winterthurerstrasse 175, Zürich.
Stadt Zürich/Kreis 12
Jeden ersten Dienstag im Monat, ab 19 30 Uhr, Restaurant «Schwamedinge», Schwamendingerplatz 2, Zürich.
Bezirk Bülach
Mittwoch, 18. Januar 2017 19 00 –20 00 Uhr, Restaurant Kaserne, Bülach, nötige oder unfaire Unternehmenssteuer? Zur Volksabstimmung über die Unternehmenssteuerreform III streiten die Nationalräte Barbara Steinemann (SVP) und Thomas Hardegger (SP).
Bezirk Bülach/Höri
Freitag, 20. Januar 2017, ab 18 30 Uhr, Mehrzwecksaal, Schulhausstrasse 6, über Feuerwehrgebäude, Höri, Preisjassen, Spielbeginn 19 00 Uhr.
Anmeldung nicht erforderlich.
Bezirk Dietikon
Mittwoch, 25. Januar 2017, 19 00 Uhr, SONYGebäude beim Bahnhof, Wiesenstrasse 5 Schlieren, Podium zur Steuerreform (USR III), Fluch oder Segen für den Mittelstand? Mit den Nationalräten Thomas Aeschi (SVP pro) und Jacqueline Badran (SP, contra). Anschliessend Apéro.
Bezirk Dietikon/Dietikon
Freitag, 3. Februar 2017 19 00 Uhr (Türöffnung 18 30 Uhr), Reithalle Fondli, Clubhaus Reitgesellschaft «An der Limmat», Spreitenbacherstrasse, Dietikon, Racletteplausch mit Nationalrat Roger Köppel. Eintritt pro

ISSN 16606701 ISSN 22963480
Offizielles Organ des Zürcher Bauernverbandes.
Abonnementspreis: Für die Schweiz jährlich Fr. 63.– + 2,5 % MwSt. Redaktion: ZBV, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, bauernverband@ zbv.ch, Ferdi Hodel ( FH ), Telefon 044 217 77 33, Fax 044 217 77 32. Insertionspreise: www.zbv.ch/ Zürcherbauer / inserate.aspx. Abonnementsdienst: Zürcher Bauernverband, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, Telefon 044 217 77 33, Fax 044 217 77 32, bauernverband@zbv.ch.
Offizielles Organ der Schweizerischen Volkspartei des Kantons Zürich. Abonnementspreis: Für die Schweiz jährlich für Parteimitglieder Fr. 48.–; für Nichtmitglieder Fr. 58.– + 2,5 % MwSt. Redaktion: SVP, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, zb@svp-zuerich.ch, Reinhard Wegelin (rw.), Telefon 044 217 77 64, Fax 044 217 77 65. Insertionspreise: www.svpzuerich.ch/zurcher-bote. Abonnementsdienst: SVP des Kantons Zürich, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, Telefon 044 217 77 66, Fax 044 217 77 65, sekretariat@svp-zuerich.ch. Erscheint jeden Freitag. Inseratenannahme: Zürcher Bauernverband, Marco Calzimiglia, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, Telefon 044 217 77 33, inserate@zuercher-bote.ch. Inseratenschluss: Dienstag, 17.00 Uhr. Layout: Sihldruck AG , Binzstrasse 9, 8045 Zürich. Druck: Ringier Print Adligenswil AG , Ebikonerstrasse 75, 6043 Adligenswil.
Person: Fr. 30.– (Racletteplausch à Discretion, Dessertbuffet & Getränke inkl.).
Anmeldung bis 26. Januar 2017 an jennifer. fischer@gmx.ch
Bezirk Hinwil/Bubikon
Sonntag, 22. Januar 2017, ab 10 00 Uhr, im Geissbergsaal, Wolfhausen, traditioneller Brunch mit den SVP-Nationalräten Roger Köppel und Bruno Walliser.
Bezirk Horgen/Rüschlikon und Thalwil
Dienstag, 31. Januar 2017 19 30 Uhr, Bistro Rüschlikon, Bahnhofstrasse 50, beim Bahnhof Rüschlikon, öffentliche Veranstaltung zum Thema «Masseneinwanderung und die Auswirkungen auf den Sozialstaat», Referat von Nationalrätin Barbara Steinemann. Organisation: SVP Rüschlikon und SVP Thalwil.
Bezirk Winterthur/Turbenthal
thurerstrasse 524, Zürich, Standaktion zu den Abstimmungen vom 12. Februar 2017
Samstag, 28. Januar 2017, 14 00 Uhr, «Ziegelhöhi», Zürich-Schwamendingen, Lichtmess mit offerierten Heissgetränken, Gerstensuppe aus der Gulaschkanone und Ser velas zum Selberbräteln über dem offenen Feuer. Gastredner: Kantonsräte Konrad Langhart, Präsident SVP des Kantons Zürich, und Benjamin Fischer, Präsident Junge SVP -Schweiz. Musikalische Umrahmung Frauenchor Schwamendingen.
Samstag, 4. Februar 2017, 09 00 –12 00 Uhr, Vorplatz Migros Schwamendingen, Winterthurerstrasse 524, Zürich, Standaktion zu den Abstimmungen vom 12. Februar 2017
Samstag, 29. April 2017, 09 00 –12 00 Uhr, Vorplatz Migros Schwamendingen, Winterthurerstrasse 524, Zürich, Standaktion zu den Abstimmungen vom 21. Mai 2017
Freitag, 10. Februar 2017, ab 18 00 Uhr, im Armbrustschützenhaus, Turbenthal, traditionelle SVP-Metzgete mit Nationalrat Alfred Heer und Kantonsrat Konrad Langhart, Präsident SVP des Kantons Zürich. Anmeldung unter 052 385 37 19 oder info@ tulpenbaum.ch.
Stadt Zürich/Kreis 11
Datum: Sonntag, 15. Januar 2017
Ort: Chesselhuus Pfä kon Türö nung: 15:30 Uhr
Mit:





Anmeldung nicht erforderlich. Eintritt gratis.
Rita Fuhrer Moderation und Diskussionsleitung







Freitag, 3. Februar 2017 19 00 Uhr, Vereinshütte SKG (Hunde-Dressur-Terrain; nähe Versuchsanstalt Reckenholz), Zürich-Affoltern, Fondueplausch.
Freitag, 24. Februar 2017, ab 18 00 Uhr, Hotel/Restaurant Landhus, Katzenbachstrasse 10, Zürich, SVP-Polit-Apéro mit SVP-Kantonsrat Roger Liebi. Thema: Kampf der Classe politique gegen das Volk. Haarsträubendes von der Nichtumsetzung der Masseneinwanderungsinitiative.
Freitag, 31. März 2017 20 00 Uhr, Restaurant Frieden, Zürich-Affoltern, Jass-Abend.
Samstag, 6. Mai 2017, 09 00 –12 00 Uhr, Vorplatz Migros Schwamendingen, Winterthurerstrasse 524, Zürich, Standaktion zu den Abstimmungen vom 21. Mai 2017
Samstag, 13. Mai 2017 09 00 –12 00 Uhr, Vorplatz Migros Schwamendingen, Winterthurerstrasse 524, Zürich, Standaktion zu den Abstimmungen vom 21. Mai 2017
Freitag, 30. Juni 2017 18 00 Uhr, Vereins-/ Materialhütte Familiengärten Auzelg, Opfikonstrasse 170 (vis-à-vis Haltestelle «Auzelg»), Zürich, Grillplausch.
WEITERE VERANSTALTUNGEN

sind willkommen!herzlich


Silvan Zurbriggen ehemaliger Skirennfahrer Referat «Stürzen – Aufstehen – Siegen»






Freitag, 5. Mai 2017 19 00 Uhr, Hotel/Restaurant Sternen Oerlikon, Zürich, Generalversammlung. Referent: Kantonsrat Konrad Langhart, Präsident SVP Kanton Zürich.
Freitag, 26. Mai 2017, ab 18 00 Uhr, Hotel/ Restaurant Landhus, Katzenbachstrasse 10, Zürich, SVP-Polit-Apéro mit SVP-Gemeinderat Rolf Müller. Thema: Erste Erfahrungen als Präsident einer gemeinderätlichen Spezialkommission (SK ).
Freitag, 8. September 2017, ab 18 00 Uhr, Hotel/Restaurant Landhus, Katzenbachstrasse 10, Zürich, SVP-Polit-Apéro mit Nationalrat Gregor Rutz. Thema: Was läuft falsch in Bundesbern?
Mittwoch, 25. Januar 2017, 18 30 Uhr, Volkshaus Zürich, «Blick on Tour», Podiumsdiskussion zum Thema Unternehmenssteuerreform III. Pro: Nationalräte Magdalena Martullo-Blocher (SVP) und Hans-Ulrich Bigler (FDP). Contra: Ständerat Christian Levrat (SP) und Stadtrat Daniel Leupi (Grüne). Moderation: Hannes Britschgi. Öffentlicher Anlass.
Donnerstag, 26. Januar 2017, ab 19 30 Uhr, im Restaurant Löwen, Rüti ZH, Podium zur Unternehmenssteuer-Reform USR III. Pro: SVP-Nationalrätin Barbara Steinemann und Andri Silberschmidt, Präsident Jungfreisinnige Schweiz. Contra: SP -Nationalrätin Mattea Meyer und Daniel Lampart, Chefökonom Gewerkschaften.
Marco Hirzel Gemeindepräsident Diskussions- und Fragerunde
Wir freuen uns auf Ihr Erscheinen und stossen gerne mit Ihnen aufs neue Jahr an.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Marco Hirzel +41 44 247 41 90, marco.hirzel@alpiq.com
Vorstand SVP Pfä kon
Sonntag, 24. September 2017, 10 00 –14 00 Uhr, Bauernbetrieb Albert Schumacher, Zürich-Affoltern, Herbstbrunch, Auftakt zu den Zürcher Wahlen 2018
Freitag, 10. November 2017, ab 18 00 Uhr, Hotel/Restaurant Landhus, Katzenbachstrasse 10, Zürich, SVP -Polit-Apéro mit Nationalrat Roger Köppel. Thema: Enthemm te Politiker – entmachtetes Volk.
Stadt Zürich/Kreis 12
Samstag, 21. Januar 2017 09 00 –12 00 Uhr, Vorplatz Migros Schwamendingen, Winterthurerstrasse 524, Zürich, Standaktion zu den Abstimmungen vom 12. Februar 2017
Samstag, 28. Januar 2017 09 00 –12 00 Uhr, Vorplatz Migros Schwamendingen, Winter-
Dienstag, 21. Februar 2017 20 15 Uhr, Restaurant Ländte, Oberhofen am Thunersee/ BE, öffentliches Referat mit Diskussion von a. Nationalrat Hans Fehr zum Thema «Eine weiterhin erfolgreiche Schweiz: Wie schaffen wir das?» Anschliessend Apéro riche. Alle Interessierten sind freundlich eingeladen.
Dienstag, 11. April 2017, 18 30 –20 30 Uhr, Konferenzraum Privatklinik Bethanien, Toblerstrasse 51, Zürich, Öffentliche Podiumsdiskussion zum Thema: Masterplan Hochschulquartier: Gigantismus oder umsichtige Zukunftsplanung.
Teilnehmer: Regierungsrat Markus Kägi (SVP), Stadtrat André Odermatt (SP), Gemeinderäte Michael Baumer (FDP) und Mario Mariani (CVP) sowie Prof. Dr. med. Gregor Zünd vom USZ. Moderation: Peter Hartmeier.
Anschliessend Apéro. Veranstalter: Zürcher Kreisparteien 7+ 8 der SVP, FDP und CVP