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PUBLIKATIONSORGAN DER SCHWEIZERISCHEN VOLKSPARTEI SVP DES KANTONS ZÜRICH
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PUBLIKATIONSORGAN DER SCHWEIZERISCHEN VOLKSPARTEI SVP DES KANTONS ZÜRICH
Mit der Übernahme der EU-Waffenrichtlinie sollen wir unser Waffenrecht dem der EU anpassen. Das Vertrauen, dass jeder mit seiner Waffe umzugehen weiss, soll in ein obrigkeitliches Misstrauen umgewandelt werden. Dazu sollten wir Nein sagen.

Hans-Ueli Vogt Nationalrat SVP Zürich
Bei der Übernahme der EU-Waffenrichtlinie geht es darum, dass wir unsere Gesetzgebung betreffend den privaten Waffenbesitz an die EU -Gesetzgebung anpassen. Für halbautomatische Waffen mit einer gewissen Magazingrösse soll man in Zukunft eine Ausnahmebewilligung brauchen.
Recht wird zur Ausnahmebewilligung Das wäre ein erster Schritt in die falsche Richtung. Die falsche Richtung lautet: staatliche Kontrolle des privaten Waffenbesitzes und letztlich ein Verbot des privaten Waffenbesitzes. Bis heute ist es ein Recht, eine Waffe zu besitzen, neu soll es dafür eine Ausnahmebewilligung brauchen.
An die Stelle des Vertrauens tritt institutionalisiertes Misstrauen, und dies, obwohl es in der Schweiz trotz hoher Waffendichte kaum Probleme mit Waffen gibt. Die EU hat ihre Waffenrichtlinie im Anschluss an die Terroranschläge in Paris im Jahr 2015 verschärft. Sie wird nun alle fünf Jahre prüfen, ob die beschlossenen Massnahmen wirksam sind – das erste Mal übrigens bereits im September 2020, also vermutlich noch bevor das Gesetz in der Schweiz in Kraft treten würde.
Kein taugliches Mittel
Das Problem dieser Überprüfung: Die Registrierung von Waffen ist ein untaugliches Mittel zur Bekämpfung von Kriminalität und Terrorismus. Alle Ter-


roranschläge, die die EU zur Rechtfertigung ihrer Waffenrichtlinie vorbringt, sind mit illegal beschafften Waffen verübt worden. Die Überprüfung der Wirksamkeit der Massnahmen wird darum unweigerlich zu weiteren Verschärfungen des Waffenrechts führen. Solange es Terroranschläge und andere Schwerverbrechen in der EU gibt, fällt die Wirksamkeitsprüfung zwangsläufig negativ aus. Mit einem Ja zur EU -Waffenrichtlinie sagen wir Ja zu diesem Verschärfungsautomatismus, der zuerst zu einem Bedürfnisnachweis und schliesslich zur Entwaffnung der Schweizer Bürger führen wird. Wenn wir sehen, dass die Übernahme der EU -Waffenrichtlinie in die falsche Richtung geht, dann dürfen wir schon den ersten Schritt in die falsche Richtung nicht machen.
Obrigkeitliches Misstrauen gegenüber privatem Waffenbesitz stellt auch unsere Milizarmee in Frage. Die EU untergräbt mit ihrem neuen Waffenrecht das Vertrauensverhältnis, das unsere Milizarmee auszeichnet: das Vertrauen in jeden Büroangestellten, jeden Handwerker, jeden Lehrer und Arzt, dass er willens und fähig ist, am Tag eines Terroranschlags im Zürcher Hauptbahnhof mit seinem Sturmgewehr für Sicherheit zu sorgen und nötigenfalls einzugreifen. Die Milizarmee basiert auf dem Vertrauen, dass jeder Bürger verantwortungsvoll und gekonnt mit seiner Waffe umgeht. Wenn wir an die Stelle von Vertrauen ein Verbot setzen, sägen wir auch an unserer Milizarmee.
Dass ein solches Verbot aus der EU kommt, an deren Spitze mit Deutschland und Frankreich zwei Staaten stehen, die keine allgemeine Wehrpflicht kennen, überrascht nicht.
Lasche Einwanderungspolitik der EU Überhaupt ist die EU -Waffenrichtlinie ein typisches EU-Gesetzgebungsprodukt. Dies erstens, weil es aufgrund von Problemen und Fehlern entstanden ist, für die die EU selber verantwortlich ist. Die EU ist trotz Schengen nicht in der Lage, ihre Aussengrenze zu sichern, und sie kann ein friedliches Zusammenleben der Religionen nicht gewährleisten – ein Problem, zu dem die lasche Einwanderungspolitik mancher Mitgliedstaaten geführt hat.
Diese Probleme sollen nun mit einer Verschärfung des Waffenrechts gelöst werden. Und zweitens ist die EU ein Korsett, in das sich ganz unterschiedliche Staaten zwängen. Da bedeuten neue Vorschriften fast immer eine Nivellierung nach unten, nach dem Muster: so viel Bürokratie für die Unternehmen, wie es in den am schlechtesten funktionierenden Volkswirtschaften braucht, so viele neue Vorschriften betreffend Waffen, wie es in den unsichersten Staaten und Städten der EU braucht.
Damit die EU eine Gemeinschaft sein kann, muss sie sich ihren schwächsten Gliedern anpassen. Wenn wir uns an die EU -Gesetzgebung anbinden, binden wir uns an diese schwächsten Glieder. Wir müssen dann Sicherheitsvorschriften einführen, die für Rumänien oder die Banlieues von Paris passend sein mögen, für uns aber nicht. Wenn die Schweiz zum EU -Waffenrecht Nein sagt, dann haben die EU und die Schweiz neunzig Tage Zeit, um einen Kompromiss zu finden. An diesem Kompromiss hat die EU alles Interesse. Ohne die Teilnahme der Schweiz an Schengen ist das Schengen-Informationssystem noch etwa halb so viel wert. Im Herzen des europäischen Si-
cherheitssystems würde eine Lücke klaffen, die Kriminelle zu nutzen wüssten. Das ist, wie die Befürworter des EUWaffenrechts richtig sagen, nicht im Interesse der Schweiz, es ist aber auch nicht im Interesse der EU. Die beiden Seiten würden sich rasch um eine Lösung bemühen. Kommt hinzu, dass nicht zuletzt die deutschen und französischen Grenzgänger wesentlich von der mit Schengen verbundenen Reisefreiheit profitieren; Deutschland und Frankreich würden ihre Staatsbürger kaum im Regen stehen lassen.
Europäische Abwärtsspirale
Dass es bei der Suche nach einem Kompromiss im Verhältnis mit der EU etwas
rumpeln würde (noch mehr, als es jetzt schon rumpelt), ist klar.
Aber das darf kein Grund sein, dass wir uns freiwillig und ohne Widerstand in eine europäische Abwärtsspirale hineinbegeben, die für unsere freiheitliche Tradition, das Vertrauensverhältnis zwischen Staat und Bürger und für unsere Milizarmee einen schleichenden Tod bedeuten würde.
Es ist nicht der Fehler der Schweiz, dass sich die EU gegenüber den Staaten, die nicht nach ihrer Pfeife tanzen, wie eine Grossmacht verhält – und sich dabei in eine Tradition europäischer Grossmächte stellt, gegen deren Verfehlungen sie anzutreten vorgibt.
Ernst Stocker bleibt bei Finanzen, Natalie Rickli übernimmt

svp. Die SVP des Kantons Zürich gratuliert Ernst Stocker und Natalie Rickli zur Amtseinsetzung und wünscht ihren beiden Regierungsräten erfolgreiche vier Jahre – zum Wohle des Kantons Zürich und der Zürcher Bevölkerung. Ernst Stocker setzt sich als Finanzdirektor auch die nächsten vier Jahre für gesunde Finanzen und moderate Steuern im Kanton Zürich ein. Er ist Garant für einen finanziell
gesunden und konkurrenzfähigen Wirtschaftsstandort Zürich. Natalie Rickli setzt sich als Gesundheitsdirektorin für die Gesundheit und das Wohl der Zürcherinnen und Zürcher ein. Sie steht für ein freiheitliches Gesundheitswesen mit effizienter Versorgung. Natalie Rickli wird unsere hervorragende Gesundheitsversorgung im Kanton Zürich zusammen mit den verschiedenen Akteuren weiterführen.
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Christoph Mörgeli

Einfältiges und Vielfältiges
Dem Uno-Weltbiodiversitätsrat sei Dank. Nach Klimaerhitzung, Gletscherschmelze und Treibhausgasen geht’s fliessend in die nächste Umweltkatastrophe. «Mission B – für mehr Biodiversität», bringt es «Doku Plus» von Fernsehen SRF ins Krimi-Format. «Eine von acht Millionen Arten bedroht», bedroht uns SRF: «Klimaschutz und Konsumverzicht sind gefragt». Die «Tagesschau» ächzt mit letzter Kraft: «Das grösste Artensterben seit dem Verschwinden der Dinosaurier». Die Sendung «10 vor 10» stöhnt: «Heute zeigen wir, wie die Wissenschaft Alarm schlägt.» Und der Tages-Anzeiger alarmiert: «Das Massensterben beschleunigt sich.»
Schuld am ganzen Elend sind –die Bauern: «Auf den gerodeten Flächen wächst Soja, das auch in den Futtertrögen von Schweizer Bauern landet.» Oder: «Die in der Landwirtschaft eingesetzten Pestizide und Stickstoffe bedrohen Tierund Pflanzenarten.» Gefragt sei «eine deutlich grünere Landwirtschaft», befehlen die Umweltbürokraten in ihren hochklimatisierten Büros. Um schnarrend fortzufahren: «Die Nutzung der Böden setzt der Artenvielfalt zu.» Unser Bauernstand sei verantwortlich für das Verschwinden von Insekten, Brutvögeln und Farnkräutern. Warum betreiben die Bauern – so lamentieren die Urbanen – statt Naturgärten noch immer die Produktion von Milch, Obst und Gemüse? Warum nur wollen wir Menschen ständig essen, statt uns endlich um die Artenvielfalt zu kümmern?
Null und nichts mit dem Artensterben zu tun hat nach Meinung unserer Leitmedien die Zubetonierung der Landschaft. Und die Überbauung unserer Natur wegen der nach wie vor ungezügelten Masseneinwanderung. Nichts hat offenbar unserer Flora und Fauna wohler getan als die Verdoppelung der Einwohnerzahl der Schweiz innerhalb eines Menschenlebens. Keinerlei Schuld am Verlust der Biodiversität trägt der überparteiliche Anti-SVP -Verbund, der den ungebremsten Zustrom in eine 8,6-Millionen-Schweiz zulässt. Wir dürfen immerhin erwarten, dass die Linken und Grünen die Biodiversität unseres Landes wenigstens in einem Bereich anerkennen. Wenn schon nicht bei Pflänzchen und Tierchen, so doch bei der Spezies Mensch: Es gibt wohl kaum irgendeine menschliche Sparte irgendeines Fleckleins dieser Welt, die sich mittlerweile nicht in unserem Land ausbreitet. Mehr menschliche Artenvielfalt gab’s in der Eidgenossenschaft noch nie.
Die ungesteuerte Zuwanderung in die Schweiz sorgt für immer mehr Probleme. Den Schweizerinnen und Schweizern bleibt immer weniger im Portemonnaie. Die aktuelle Klimahysterie dürfte zudem dafür sorgen, dass unser Asylrecht auf «Klima- und Umweltflüchtlinge» ausgeweitet wird.

Thomas Matter Nationalrat SVP Meilen
Trotz positivem Wirtschaftswachstum sind die Reallöhne 2018 im Durchschnitt um 0,4 Prozent gesunken. Die Gewerkschaften schreien Zeter und Mordio, hüten sich aber selbstverständlich, die wahren Gründe zu nennen. Im Gegenteil – die Linke bestreitet, dass solche Zahlen etwas mit der Migration zu tun haben. Tatsache aber ist: Die Wertschöpfung hinkt dem Bevölkerungswachstum deutlich hinterher. Die Löhne werden durch die ungezügelte Zuwanderung gedrückt, die Kosten fürs Wohnen, Gesundheit, für den öffentlichen Verkehr und für die Energie steigen.
8 ,7 Millionen sind zu viel
Die Zuwanderung ist weiterhin viel zu hoch: Allein in den letzten zwölf Jah-
ren sind netto eine Million Menschen in unser Land geströmt. Wenn die Bevölkerungsentwicklung so weiterläuft, werden wir demnächst wieder wie in früheren Jahren nach Einführung der vollen Personenfreizügigkeit eine jährliche Netto-Zuwanderung von über 80 000 Personen haben.
Die neusten Zahlen des Bundes bestätigen denn auch, dass zwar etwa gleich viele Ausländer in die Schweiz zuwandern, aber immer weniger die Schweiz verlassen. Auf diese Weise hat die Netto-Zuwanderung im 1. Quartal 2019 gegenüber dem Vorjahr um 3,5 Prozent auf 13 653 zugenommen. Speziell für Einwanderer aus Bulgarien und Rumänien scheint die Schweiz immer beliebter zu werden (+96 Prozent!).
Im gleichen Zeitraum verzeichnete die ausländische Wohnbevölkerung in der Schweiz einen Geburtenüberschuss von 3 942. Sprich, alleine zwischen Januar und März 2019 hat die Anzahl Ausländer in der Schweiz um rund 17 500 Personen zugenommen, obwohl gleichzeitig über 8 000 Personen eingebürgert wurden.
GEBERKANTONE WERDEN LEICHT ENTLASTET
Die SVP trägt den Kompromiss der
Die SVP-Fraktion hat entschieden, die Reform des nationalen Finanzausgleichs (NFA) zu unterstützen. Gleichzeitig schliesst sich die Fraktion der Forderung des Kantons Luzern an, Fehlanreize im System künftig zu beseitigen.
svp. Die SVP-Fraktion unterstützt mehrheitlich die vom Bundesrat vorgeschlagene Reform des Finanzausgleichs und damit den von der Mehrheit der Kantone ausgehandelten Kompromiss. Dieser sieht unter anderem vor, dass die Zielgrösse für die Mindestausstattung des ressourcenschwächsten Kantons neu bei 86,5 Prozent des schweizerischen Durchschnitts fixiert wird. Damit werden die Geberkantone leicht entlastet. Zudem hat sich die Fraktion mehrheitlich dafür ausgesprochen, die Standesinitiative des Kantons Luzern zu unterstützen. Diese fordert, Fehlanreize im nationalen Finanzausgleich mittels einer tieferen Gewichtung der Unternehmensgewinne zu beseitigen. Damit
STETER TROPFEN HÖHLT DEN STEIN
haben insbesondere die Nehmerkantone mehr Anreiz, ihre Finanzlage aus eigener Kraft zu verbessern.
Bessere Regulierung von Wolf, Luchs und Biber
Weiter hat sich die SVP-Fraktion einstimmig für die Änderung des Jagdgesetzes ausgesprochen. Das Gesetz schlägt unter anderem neue Regeln bei der Regulierung von Schaden stiftenden Tierarten vor.
Anders als von der Mehrheit der vorberatenden Kommission entschieden fordert die SVP im Einklang mit dem Ständerat, dass neben Wolf auch Luchs und Biber künftig bejagt werden dürfen.
SO STIMMEN SIE RICHTIG!
Eidgenössische Vorlagen
1. Bundesgesetz vom 28. September 2018 über die Steuerreform und die AHV-Finanzierung (STAF) JA
2. Bundesbeschluss vom 28. September 2018 über die Genehmigung und die Umsetzung des Notenaustauschs zwischen der Schweiz und der EU betreffend die Übernahme der Richtlinie (EU ) 2017/853 zur Änderung der EU-Waffenrichtlinie (Weiterentwicklung des Schengen-Besitzstands)
Unser Sozialstaat funktioniert nur mit Grenzen Als ich im Jahr 1966 geboren wurde, lebten in der Schweiz noch 5,9 Millionen Einwohner. Heute sind es 8,7 Millionen. Wenn ich diese Welt nicht allzu früh verlassen muss, werde ich noch erleben, dass sich die Bevölkerung meines Heimatlandes im Laufe meines Lebens sage und schreibe verdoppelt hat. 15 255 Personen sind im letzten Jahr via Asylschiene in die Schweiz eingereist – ganz wenige davon als echte Flüchtlinge. Der weit überwiegende Teil der Asylanten lebt dauerhaft von der Sozialhilfe, also zulasten der Steuerzahler. Doch unser Sozialstaat funktioniert nur mit Grenzen. Müssen wir uns wundern, dass die Krankenkassenprämien explodieren, wenn jeder Zuwanderer ab der ersten Minute dieselben medizinischen Leistungen bezieht wie jene Bürgerinnen und Bürger, deren Familien seit Generationen Prämien zahlen? Wir wollen Lebensqualität, Sicherheit und Wohlfahrt – aber ganz si-

Mai
Unrecht Freiheitsfeindlich Nutzlos Gefährlich Antischweizerisch
cher keine Zehn-Millionen-Schweiz! Nur die Begrenzungsinitiative der SVP kann diesen Unfug endlich stoppen.
Klima bald Asylgrund?
Eine besondere Gefahr bezüglich der Masseneinwanderung stellt die gegenwärtige Klimahysterie dar. Rote und grüne Politiker machen keinen Hehl daraus, dass sie den Klimawandel und Umweltveränderungen als Anerkennungsgrund für «Flüchtlinge» durchsetzen wollen. Noch verhindert die geltende Genfer Konvention von 1951 diese unverantwortliche Ausweitung. Doch wie lange noch? Der Uno-Migrationspakt fordert eine «Agenda zum Schutz der aufgrund von Katastrophen und Klimaänderungen über Grenzen hinweg Vertriebenen» und nennt mehrfach die Klimaveränderung als regulären Migrationsgrund.
Angesichts ihrer bisherigen politischen Agenda und entsprechenden Verlautbarungen ist abzusehen, dass grüne und linke Kreise den Klimawandel und die aktuelle Klimadiskussion dazu missbrauchen, den Flüchtlingsbegriff in verantwortungsloser Weise auszuweiten. Die Folgen sind absehbar: Alleine in Afrika leben über 1,2 Mrd. Menschen, welche sich relativ einfach auf den Klimawandel berufen könnten.
Einer solchen Fehlentwicklung mit unabsehbaren Folgen für die Schweiz und ihre Bevölkerung muss jetzt unmissverständlich ein Riegel geschoben werden.
Ich werde darum in der morgen beginnenden Sondersession einen Vorstoss einreichen, der das Asyl- und Ausländergesetz so anpassen will, dass Umwelt- und Klimagründe vom Flüchtlingsbegriff ausdrücklich ausgeschlossen werden – genau so, wie Desertion und Dienstverweigerung im Gesetz keine Asylgründe mehr bilden dürfen.
Am 19. Mai 2019 ist das Schweizer Stimmvolk an die Urne gerufen. Dabei ist nicht nur über die unselige Verknüpfung einer Steuer- und einer AHV-Vorlage zu beschliessen, sondern auch über den Bundesbeschluss vom 28. September 2018 über die Genehmigung und die Umsetzung des Notenaustauschs zwischen der Schweiz und der EU betreffend die Übernahme der Richtlinie (EU) 2017/853 zur Änderung der EUWaffenrichtlinie (Weiterentwicklung des Schengen-Besitzstands).

Claudio Zanetti Nationalrat SVP Gossau
Allein schon der lange und komplizierte Name dieses Geschäfts lässt nichts Gutes erahnen. Irgendein Besitzstand soll also weiterentwickelt werden. Wer glaubt, das sichere uns Schweizerinnen und Schweizern etwas oder bringe gar eine Verbesserung, sieht sich getäuscht. Damit stellt sich die Frage: Warum sollten wir auch einen Vertrag abschliessen, der uns ein Recht garantiert, das wir bereits haben?
Umweg über EU -Verträge
Die Befürworter der Vorlage werben mit dem Argument für das Geschäft, es ändere sich ja gar nichts, und die paar Details, die sich doch ändern, seien nicht der Rede wert. Tatsächlich?
Ich will Sie nicht mit Details über automatische und halbautomatische Waffen langweilen. Die Frage nach der Grösse der zulässigen Magazine ist tatsächlich Pipifax. Da haben die Befürworter recht.
Aber es ist nicht Pipifax, sondern stellt die Bedeutung demokratisch gefällter Entscheide des Souveräns infrage, wenn auf dem Umweg über Verträge mit der EU Dinge in unsere Gesetze übernommen werden, die vor wenigen Jahren klar verworfen wurden. Am
13. Februar 2011 lehnte das Schweizer Volk unter anderem eine Bedürfnisklausel und eine Nachregistrierung von Waffen ab. Beides soll nun nach dem Willen der Funktionäre kommen.
Geburtsrecht freier Menschen
Es ist auch nicht Pipifax, ob freie Schweizerinnen und Schweizer Waffen besitzen dürfen, weil dies seit Jahrtausenden Ausdruck des Geburtsrechts freier Menschen ist, oder ob wir Waffen besitzen dürfen, weil uns der Staatsapparat eine Bewährungsfrist zugesteht. Hier gerät Grundsätzliches durcheinander: Die Obrigkeit scheint vergessen zu haben, dass sie Ihre Macht für eine beschränkte Zeit von uns hat und nicht umgekehrt.
Wer auf die Gnade des Staatsapparats vertraut, vergisst, dass jemand, der alles geben kann, auch alles wegnehmen kann.
Der Verschärfungsmechanismus Und schliesslich ist es nicht Pipifax, dass das Abkommen einen Verschärfungsmechanismus beinhaltet: Alle fünf Jahre wird über weitere Verschärfungen beraten, und die Schweiz wird diese übernehmen müssen.
Das heisst: Sie werden auch dann sagen: Ihr seid zu nichts verpflichtet. Aber wenn Ihr nicht mitmacht, fliegt Ihr aus «Schengen» raus.
Obwohl die Mitglieder unseres Bundesrats geschworen oder zumindest versprochen haben, die Rechte und Freiheiten des Schweizer Volks zu schützen, handeln sie am Laufmeter Verträge aus, die genau diese Rechte und Freiheiten schwächen und mindern. – Wie der stete Tropfen, der den Stein aushöhlt.
Die SVP-Fraktion nimmt mit Unverständnis und Missbilligung Kenntnis davon, dass die Direktion der Justiz und des Innern, unter Leitung von Regierungsrätin Jacqueline Fehr, gezielt und aktiv und entgegen dem Willen eines grossen Teils dieses Rates, die Einführung des elektronischen Votings vorantreibt.

Martin Hübscher
Kantonsrat
Fraktionspräsident SVP
Wiesendangen
Ein neuer Höhepunkt ist mit der durch die Justizdirektion redigierten Vernehmlassungsantwort des Regierungsrates des Kantons Zürich zur Änderung des Bundesgesetzes der politischen Rechte (Überführung der elektronischen Stimmabgabe in den ordentlichen Betrieb –Regierungsratsbeschluss 398. vom 17. April 2019) erreicht. Zitat aus der Vernehmlassungsantwort der Justizdirektion: «Der Bundesrat führt in seinem erläuternden Bericht unter Verweis auf die Erkenntnisse der von ihm eingesetzten Expertengruppe in überzeugender Weise aus, dass der elektronische Stimmkanal dank der vollständigen Verifizierbarkeit als dritter, ordentlicher Stimmkanal sicher und vertrauenswürdig angeboten werden kann. Die heutigen Sicherheitsanforderungen des Bundes haben sich grundsätzlich bewährt. In denjenigen Kantonen, welche die elektronische Stimmabgabe bereits anbieten (oder angeboten haben, wie im Fall des Kantons Zürich) hat sich E-Voting im Rahmen des Versuchsbetriebs bewährt. Für eine Weiterführung des Versuchsbetriebs besteht kein Anlass, da die bisherigen rund 300 Versuche einerseits störungsfrei verlaufen sind und andererseits sich die organisatorischen Prozesse soweit etabliert haben, dass keine weiteren grundsätzlichen Erkenntnisse daraus gewonnen werden können. Und weiter: ein beträchtlicher Vorteil der elektronischen Stimmabgabe besteht in der Vermeidung ungültiger Stimmabgaben. Sollte sich aber abzeichnen, dass das Vorhaben des Bundesrates E-Voting als ordentlichen Stimmkanal zu etablieren keine ausreichende politische Akzeptanz auf Bundesebene finden kann, ist der aktuelle Versuchsbetrieb mit den bestehenden Rahmenbedingungen aufrecht zu erhalten. Ende Zitat! Was für ein Demokratieverständnis!
E-Voting ist einfach zu manipulieren und die Möglichkeit von Wahlfälschungen sind enorm. Derzeit auf dem Markt erhältliche E-Voting Systeme sind unsicher und gefährlich. Dies hat die ETH Zürich und eine grosse Anzahl weiterer Spezialisten und spezialisierter Institutionen festgestellt. Und dies musste die Schweizerische Post im ersten Quartal dieses Jahres erleben, als sie ihr E-Voting System einem Hackertest unterzog. Wie absehbar, haben dabei schweizerische und internationale IT-Experten bewiesen, dass eine kritische Lücke im E-Voting System der Post dazu genutzt werden könnte, Stimmen zu manipulieren, ohne dass dies nachgewiesen werden kann. Und auch das Genfer E-Voting System wurde gehackt; die die Pioniere der elektronischen Stimmabgabe in der Schweiz, das «Consortium Vote électronique» warfen schon 2015 das Handtuch. Verschiedene Staaten in Europa haben sich gegen die Einführung von E-Voting ausgesprochen, es sind dies Finnland, Frankreich und Norwegen, Deutschland sogar aufgrund eines Bundesverfassungsgerichtsentscheides. Mit Beschluss Nr. 398. vom 13. 4. 19 stellt die Regierung des Kantons Zürich (und dazu ist die Frage erlaubt, ob wirklich alle Regierungsrätinnen und -räte ihre Beschlüsse lesen, bevor sie sie unterschreiben?) mit Bezug auf den öffentlichen Intrusionstest der Post fest; Zitat: «Im Rahmen des Intrusionstests hat das E-Voting-System den Angriffsversuchen von internationalen Sicherheitsspezialistinnen und -spezialisten standgehalten.» Ende Zitat Das höchste Gut der Demokratie ist das Stimm- und Wahlrecht.
Damit darf nicht leichtfertig umgegangen werden! Aufgrund der geschilderten, erdrückenden Faktenlage und vor dem Hintergrund des durch die Justizdirektion behaupteten Unsinns rufen wir den Gesamtregierungsrat auf, die Justizdirektorin zur Brust zu nehmen und allen weiteren Vorbereitungsarbeiten zur Einführung von Electronic Voting durch das Departement der Justiz und des Innern, seiner Vorsteherin und ihrer Chefbeamten endlich Einhalt zu gebieten.
DER AKTUELLE VORSTOSS
Ist der Kanton Zürich ein rechtsfreier Raum?
Im Kanton Zürich gilt bei bewilligungspflichtigen Versammlungen, Demonstrationen und sonstigen Menschenansammlungen auf öffentlichem Grund ein Vermummungsverbot. Das Vermummungsverbot ist ein Übertretungstatbestand und wird bei Zuwiderhandlung mit Busse bedroht. (Art. 103, StGB SR 311.1) Obwohl im Kanton Zürich bei bewilligten Versammlungen ein Vermummungsverbot gilt, werden mutwillig rechtschaffene Bürger angegriffen und Eigentum zerstört. In früheren Beantwortungen zum Vermummungsverbot erwähnte der Regierungsrat jeweils den Grundsatz der Verhältnismässigkeit. An der 1. Mai-Veranstaltung wurde auf dem Zürcher Kasernenareal ein Journalist mit seiner Familie von rund einem Dutzend vermummter Personen angegriffen.Beim Angriff durch die vermummten Chaoten wurden nicht nur mehrere Personen attackiert, sondern auch der Stand der Frau des Journalisten zerstört – ein Stand der notabene gemeinnützige Projekte in Peru unterstützt. Zudem zündeten vermummte Personen aus dem linksautonomen Umfeld Rauchpetarden und warfen Farbbeutel gegen mehrere Gebäude. Ist es nicht stossend, wenn ein Fahrzeuglenker, welcher die Parkgebühren für sein Fahrzeug nicht korrekt bezahlt hat, von der Polizei eine Busse ausgestellt erhält, während sich am 1. Mai
vermummte Chaoten vor den Augen der Polizei unter die Demonstranten mischen, Personen angreifen und Sachbeschädigungen begehen können und nichts geschieht? Vor diesem Hintergrund bitten René Truninger (svp, Illnau-Effretikon), Hans-Peter Amrein (svp, Küsnacht) den Regierungsrat mit einer Anfrage um die Beantwortung folgender Fragen:
1. Wie erklärt der Regierungsrats die Rechtsungleichheit gegenüber den Einwohnerinnen und Einwohnern des Kanton Zürich?
2. Wie rechtfertigt er den «Grundsatz der Verhältnismässigkeit» bei Angriffen auf Personen und zeitgleichen Sachbeschädigungen ein Nichteinschreiten der Polizei?
3. Wie reagiert der Regierungsrat, wenn es bei einer bewilligten Veranstaltung zu Verletzten oder noch Schlimmerem durch Vermummte kommt?
4. Angriffe und Sachbeschädigungen erfolgen mit Regelmässigkeit durch vermummte Chaoten bei Bewilligtenund nicht bewilligten Demonstrationen. Ist es nicht an der Zeit, das geltende Vermummungsverbot endlich ohne Wenn und Aber durchzusetzen?
5. Entsteht durch die ungleiche Reaktion auf Rechtsbrüche nicht der Eindruck, dass der Kanton Zürich linke Chaoten bevorzugt und es im Kanton Zürich einen rechtsfreien Raum gibt?
AUS DEM KANTONSRAT
An der Ratssitzung vom 29.4.2019 wurden diejenigen Ratsmitglieder verabschiedet, welche per Ende Legislatur ihr Amt niederlegten. 15 Kantonsrätinnen und Kantonsräte der SVP hatten ihren letzten Arbeitstag im Kantonsrat.

Bruno Amacker Zürich 2013 –2019

Hansruedi Bär Zürich 2001–2019

Erich Bollinger Bülach

Anita Borer Uster 2011–2019

Karin Egli-Zimmermann Winterthur Land 2011–2019 Kantonsratspräsidentin 17–18
Unter den Abtretenden waren mit Ursula Moor und Karin Egli zwei ehemalige Kantonsratspräsidentinnen. Ursula Moor hat 20 Jahre im Kantonsrat politisiert, Karin Egli 8 Jahre. Wie es die Tradition will, wurde den ehemaligen Präsidentinnen zum Abschied den goldgerahmten Rathausstich überreicht. Ganze fünf Legislaturen oder 20 Jahre war Hansueli Züllig Mitglied des Parla-
WORTE DES PRÄSIDENTEN

Ruth Frei-Baumann Hinwil 2006 –2019

Reinhard Fürst Pfäffikon 2013 –2019

Rolando Keller Winterthur Stadt

Walter Langhard Winterthur Stadt 2011–2019

Ursula Moor-Schwarz Bülach 1999 –2019 Kantonsratspräsidentin 07–08
ments. 18 Jahre setzte sich Hans Heinrich Raths für die SVP und die Anliegen des Gewerbes ein, 12 Jahre waren es bei Gesundheitspolitikerin Ruth Frei und dem Unternehmer Peter Uhlmann. Etwas weniger lange, aber ebenfalls mit hohem Engagement im Kantonsrat mitgewirkt haben folgende Mitglieder der SVP-Fraktion: Bruno Amacker, Erich Bollinger, Anita Borer, Reinhard Fürst, Ro-

Hans Heinrich Raths Pfäffikon 2001–2019

Armin Steinmann Horgen 2010 –2019

Peter Uhlmann Winterthur Land 2007–2019

Martin Zuber Andelfingen

Hansueli Züllig Zürich 1999 –2019
lando Keller, Walter Langhard, Armin Steinmann und Martin Zuber. Den aus dem Kantonsrat ausgeschiedenen Politikerinnen und Politiker gebührt einen grossen Dank. Das Kantonsratsamt und der Einsatz für das Wohl des Kantons und der Bevölkerung bringt eine hohe Arbeitsbelastung mit sich. Dies bedeutet in der Praxis einen grossen Verzicht für die Familie und bei den Freizeitinteressen.

Patrick Walder
Der Zürcher Regierungsrat hat sich an seiner konstituierenden Sitzung über die Direktionsverteilung offenbar rasch und problemlos geeinigt. Alle bisherigen fünf Amtsinhaber behalten ihre Ressorts, während unsere neu gewählte Parteikollegin Natalie Rickli die Gesundheitsdirektion von Thomas Heiniger (FDP) übernimmt und dem überraschend gewählten Martin Neukomm (Grüne) die Baudirektion von Markus Kägi (SVP) zufällt. Natalie Rickli äusserte sich über ihr Ressort jedenfalls zufrieden: «Ich trete mein Amt als Zürcher Regierungsrätin und Gesundheitsdirektorin heute mit Freude und Respekt an.» Ich wünsche ihr und dem bewährten bisherigen wie auch neuen Finanzdirektor Ernst Stocker im Namen der kantonalen SVP viel Erfolg und Befriedigung in ihrem Wirken zugunsten der Zürcher Bevölkerung.
Manche Bürgerlichen haben mir auch ihr Bedauern ausgedrückt, dass die Baudirektion nun in grüne Hände fällt. Ich verstehe entsprechende Be-
sorgnisse durchaus. Wir müssen aber als gute Demokraten eingestehen, dass die grüne Welle bei den kantonalen Wahlen Wirkung gezeitigt hat. Unsere daran nicht unschuldigen Medien hätten Martin Neukomm zum tragischen Helden hochstilisiert, wenn ihm die Regierung sein Lieblingsressort verweigert hätte. Er muss jetzt zeigen, was er kann. In vier Jahren ist wieder Wahltag. Und Wahltag ist Zahltag. Es ist nun an der nach wie vor bürgerlichen Mehrheit im Regierungsrat, unrealistischen, wirtschaftsfeindlichen Konzepten aus der Baudirektion einen Riegel zu schieben. Als Teil einer Kollegialbehörde muss Neukom dann vertreten, was das vierköpfige bürgerliche Ticket vorgibt – auch und gerade im Strassenbau. Völlig daneben ist jedenfalls die Stellungnahme von FDP-Präsident HansJakob Boesch nach der Ämterverteilung. Er behauptete, die SVP habe sich aus dem bürgerlichen Lager «verabschiedet» und die Baudirektion einem «extremen Linken überlassen». Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Die FDP hätte es in der Hand gehabt, mit der ausgewiesenen Baujuristin Carmen Walker Späh die Baudirektion zu übernehmen. Aber diese zog es vor, in der Volkswirtschaft zu verbleiben. Dass sich ausgerechnet der
Freisinn erdreistet, der SVP die bürgerliche Gesinnung abzusprechen, ist eine besonders absurde Pointe. Ausgerechnet jene Partei, die mit einer Mitgliederbefragung ins grüne Lager einschwenkt. Ausgerechnet jene Partei, die den Anbindungsvertrag mit der freiheitsfeindlichen Europäischen Union vorantreibt. Ausgerechnet jene Partei, die massgebend einen Innovationspark unterstützt, der die unselige Verfilzung von Staat und Wirtschaft unseligen Swissair-Gedenkens reanimiert. Nein, die SVP des Kantons Zürich ist stolz, dass ihre beiden ausgezeichneten Vertreter im Regierungsrat zwei so wichtige Ressorts betreuen dürfen. Ohne ein funktionierendes Gesundheitswesen geht gar nichts, denn unsere Gesundheit ist unser höchstes Gut. Ohne gesunde Finanzen, ohne Werkplatz, Wohlstand und Arbeitsplätze geht ebenfalls nichts. Unsere Natalie Rickli ist übrigens das zweite SVP-Mitglied, das dem Gesundheitsressort vorsteht. Vorher war es 1943 bis 1963 – also volle zwanzig Jahre lang – Regierungsrat Jakob Heusser, der das neue Kantonsspital Zürich und viele andere Krankenhäuser realisiert hat. Der Bauernsohn aus meinem Bezirk Uster wurde sogar Ehrendoktor der Medizin. Woraus man sieht: Den Tüchtigen ist nichts unmöglich.
TRADITIONELLER 1. MAI ANLASS DER SVP/BGB MEILEN
Zahlreiche SVP-Mitglieder und Sympathisanten haben am 1. Mai den Weg zur Veranstaltung der Partei ins Schützenhaus Büelen gefunden. Kleinkaliberschiessen mit den Sportschützen Feld-Meilen und eine Ansprache von Nationalrat Adrian Amstutz standen auf dem Programm.
Bei frühlingshaften Temperaturen und strahlendem Sonnenschein konnte man in der Gartenwirtschaft ein Glas Wein oder ein kühles Bier mit Wurst und Brot geniessen.
Zudem konnte jedermann, jede Frau und jedes Kind seine Schiessfähigkeiten testen und sein Können unter Beweis stellen. 39 Besucher haben ihr Glück versucht. Die ersten drei Ränge wurden folgendermassen belegt (nach Zehntelwertung): 1. Ruedi Grob 98.4 Pkt., 2. Judith Haggenmacher 97.6 Pkt., 3. Beat Kientsch 97.4 Pkt.
Viel Polit-Prominenz
Nebst dem anwesenden Nationalrat Thomas Matter, traf um 16.30 Uhr ein
weiterer hoher Besuch ein. Die Nationalräte Adrian Amstutz, Mauro Tuena und Barbara Steinemann begrüssten die Besucher alle persönlich. Anschliessend hielt Adrian Amstutz eine Ansprache zu folgenden aktuellen politischen Themen. Betreffend der Umsetzung einer Änderung der EU-Waffenrichtlinie berichtet er, dass das Schengen-Abkommen Vor- und Nachteile aufweist. Tatsache ist, dass die Schengen Aussengrenzen nicht funktionieren. Darum brauchen wir mehr Kontrollen. Dass das neue Waffengesetz der Terrorbekämpfung dienen soll ist nicht realistisch. Kein Terrorist löst einen Waffenschein, wenn seine Waffe ein Magazin mit über 10

oder 20 Schuss hat. Auch die Suizidrate wird deshalb leider kaum zurückgehen.
Reduktion der inneren Sicherheit Viel mehr wird es eine Reduktion der inneren Sicherheit geben, da die Polizeikräfte mit administrativer Arbeit beschäftigt sein wird (registrieren, kontrollieren, nachfassen). Die fehlen dann draussen an der Front.
Wir müssen keine Angst haben, aus dem Schengenraum ausgeschlossen zu werden, wenn wir nein stimmen.
Die EU hat kein Interesse daran, dass die Schweiz ein weisser Fleck ist, mit dem kein Datenaustausch mehr stattfinden kann. Auch sind wir ein
viel zu grosser Handelspartner für Deutschland.
Regierungen haben Angst Wenn wir einmal nein sagen können zu einer Fehlentwicklung, dann müssen wir es JETZT machen, denn das Ganze weckt den Verdacht, dass Regierungen und Machthaber in Europa Angst haben vor der eigenen Bevölkerung. Also entwaffnen sie das Volk. In der Geschichte sieht man, dass dies diktatorische Regierungen gemacht haben und das darf hier nicht passieren.
Wegen dem Rahmenabkommen sollen wir auch gelassener bleiben und uns nicht unter Druck setzen lassen.
Adrian Amstutz hat beim Ausschuss des deutschen Bundestags gefragt wie er dazu stehe und er sagte das Dossier habe für ihn keine Priorität. Wir spie-

len das Thema also selbst auf ein Niveau wo es nicht hingehört. Betreffend der aktuellen Klimadebatte, wo die Jungen auf die Strasse gehen und sagen, dass die ältere Generation das Klima zerstören, weist Amstutz darauf hin, dass die ältere Generation und ihre Vorfahren sich diesen Wohlstand hart erarbeitet haben und es nicht zerstören wollen. Sie sind noch in bescheidenen Verhältnissen aufgewachsen, Kleider wurden nachgetragen und nicht bei Zalando bestellt, WC-Papier wurde noch aus Zeitungen geschnitten. Und jetzt wirft die im Wohlstand aufgewachsene Jugend den Älteren vor, dass sie nicht Sorge zur Umwelt tragen. Das ist respektlos und dagegen muss man etwas tun, auch wenn es gegen den Strom ist. Die einzige Partei, die das macht, ist die SVP
Soziale Spannungen
Das Ziel dieses Klimahypes ist es, den Bürgerinnen und Bürgern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Wenn z. B. die Benzinpreise rauf gehen, wird es vor allem die Leute treffen, die nicht viel Geld haben. Das führt langfristig zu sozialen Spannungen, was sicher nicht im Interesse des Landes ist.
Auch die SVP möchte eine saubere Umwelt, aber das ist schwierig bei einer derartigen Bevölkerungszunahme in unserem Land. Wir verschenken gerade unsere Freiheit. Man kann sie aber nicht zurückgeschenkt bekommen, man kann sie sich nur zurückerkämpfen. In diesem Sinne verabschiedet sich Nationalrat Adrian Amstutz und der Abend wird bei gemütlichem Zusammensitzen und anregenden Diskussionen langsam ausklingen.
Claudia Haggenmacher, SVP/BGB Meilen
1. MAI-REDNER ADRIAN AMSTUTZ IN DREI ZÜRCHER GEMEINDEN
Nicht ein sozialistischer Scharfmacher mit Umsturz- und Enteignungsfantasien, sondern der erfolgreiche Gewerbler und SVP-Nationalrat Adrian Amstutz begab sich an drei schönen Orten im Kanton Zürich ans 1. Mai-Mikrophon.

Barbara Steinemann Nationalrätin SVP Watt
Die üblichen Redner am Tag der Arbeit sind ja nicht unbedingt jene, die tatsächlich arbeiten im Sinne der traditionellen guteidgenössischen Arbeiterkultur, sondern eher jene, die davon profitieren, dass andere jeden Tag hart arbeiten. Die SVP-Sektionen Dietikon, Regensdorf und Meilen feierten dieses Jahr ebenfalls den Tag der Arbeit, aber aus einer marktwirtschaftsfreundlichen Perspektive.
Widerstand ist angesagt!
Das wertschöpferische Wirken der Gewerbler werde immer stärker durch
die Politik eingeengt, so der Berner Oberländer aus Sigriswil. Da die EU ja nicht bekannt für ihre regulatorische Zurückhaltung ist und Bern immer mehr dieser Vorschriften für alle Unternehmen übernehme, sind derartige Tendenzen die grösste Bedrohung für die Schweizer Arbeitnehmer: Weshalb soll der Bäcker in Sigriswil, Dietikon, Regensdorf oder Meilen, der höchstens bis ins Nachbarsdorf liefert, nun plötzlich die EU -Lebensmittelverordnung einhalten?
Vor ihnen hatten vielleicht in drei Generationen nie jemals ein Kunde den Durchfall gekriegt. Solch Unsinn lähmt die Wirtschaft und das Gewerbe hierzulande unnötig. Und mit dem Rahmenabkommen und der Unionsbürgerrichtlinie, die jedem EU -Bürger einen Anspruch auf Zuwanderung in die Schweiz gewähren würden, hätte
jeder ein Recht auf die gleichen Sozialleistungen wie Inländer.
«Es gibt so viele Leute in der Schweiz, die jeden Tag die Hemdsärmel hochkrempeln und anpacken. Die sich um ihre kontinuierliche wirtschaftliche Verbesserung bemühen», rief Amstutz, der gesamtschweizerische Wahlkampfleiter der SVP, an allen drei Orten dem Publikum zu. Regulierungen und neue Abgaben und Steuern, das sind die grössten direkten und indirekten Bedrohungen für den Schweizer Arbeiter. Beides bekämpft nur die SVP konsequent und mit Überzeugung.
Gewalt bei den Linken Nebst dem Büezer Amstutz und seiner Grussrede gab es für die bürgerliche Bevölkerung Wurst und Brot, Kuchen, Barbetrieb und Musik bis in die Abendstunden. Die Sektionen Dietikon und
Regensdorf hatten je einen Grillplausch in bäuerlicher Umgebung organisiert, die Sektion Meilen ein 1. Mai-Schiessen im Schützenhaus. Da nur der Nationalfeiertag ein bundesrechtlich geregelt ist, bestimmen die Kantone, ob der Tag der Arbeit ein gesetzlich anerkannter Feiertag ist. Dass in Zürich arbeitsfrei ist, kam den Anlässen ebenso entgegen wie das strahlende Wetter. Mehr als 50 Besucher waren es je in Dietikon und Meilen, in Regensdorf mindes tens 150, darunter auch ein gutgelaunter Weltwoche-Autor Alex Baur, der sich später noch an die Kundgebung der Linken in Zürich begab, wo er von Extremisten tätlich schwer angegriffen wurde.

Die 1. Mai Veranstaltung der SVP Regensdorf fand grossen Anklang bei der Bevölkerung.






Die Mitgliederversammlung der AUNS ist immer auch Treffpunkt aller, die für Direkte Demokratie, Freiheit und Selbstbestimmung der Schweiz einstehen. Rund 600 Personen sind dazu nach Bern gekommen. Sie bestätigten einerseits die statutarischen Geschäfte, andererseits kamen sie nach Bern, um am Nachmittag markanten Podiumsgästen zuzuhören.
pd. AUNS -Präsident und Nationalrat
Lukas Reimann (Wil SG) zeigte in seiner Rede die aktuelle Situation Schweiz–EU auf und machte transparent, wie sich die AUNS darin positioniert. «Ich gebe zu, die AUNS hatte in den letzten Jahren gewisse Herausforderungen, auch finanzieller Art. Es gab gewisse Strukturen neu zu organisieren. Wir haben natürlich auch immer unterschiedliche Rückmeldungen von Mitgliedern: Wir machen zu viel, wir machen zu wenig, wir sollten Umweltthemen aufnehmen, wir sollen an Wahlen teilnehmen und einiges mehr. Wir müssen aber fokussiert bleiben. Was unsere Aufgabe ist: Direkte Demokratie, Freiheit und Neutralität der Schweiz zu verteidigen.»
Faire Diskussion
Der Nachmittag nach den statutarischen Geschäften der AUNS-Mitgliederversammlung bietet jedes Jahr interessante Einsichten mit interessanten Rednern. Dieses Jahr nahm alt Bundesrätin Micheline Calmy-Rey die Einladung zu einem Referat an. Sie überliess danach die Bühne einer interessanten Diskussionsgruppe, wobei für einmal (anders als im Staatsfernsehen) die Pro-EU-Rahmenvertrag und die Kontra-Seite mit zwei gegen zwei Personen ausgeglichen in den Fauteuils Platz nahm. Hans-Peter Portmann, Nationalrat FDP, und Monika Rühl, Chefin economiesuisse, hatten ihre liebe Mühe, dem Saal verständlich zu machen, dass der Rahmenvertrag eine gute Sache sei und die Souveränität der Schweiz stärke. Moderator Reto Brennwald (Ex-SRF-Arena-Dompteur) hatte viel tun, die Diskussion und die Saal-Stimmung einigermassen zivilisiert zu halten. Er machte seine Sache souverän und liess das Podium
ABSTIMMUNG VOM 19. MAI
zum Höhepunkt des Tages werden. Monika Rühl argumentierte klar, verständlich, ruhig und mutig – sie hatte 600 Leute im Saal gegen sich, sie merkte dies unmittelbar nach Aussagen wie solchen: «Der Rahmenvertrag bringt der Schweizer Wirtschaft wichtige Rechtssicherheit und Marktzugang. Wir geben damit auch keine Souveränität an Brüssel ab.» (Laute Protestrufe im Saal). HansPeter Portmann machte mit längeren, teils belehrenden Erklärungen einen eher farblosen Eindruck: «Grundsätzlich ist die Demokratie nicht gefährdet, wenn wir Souveränität abgeben.» Er hantierte mit Statistiken und Zahlen und schaffte es nicht so recht, Interesse und Respekt für seine Haltung zu gewinnen.
Regierende wollen keine direkte Demokratie
Die EU-kritischen «Gladiatoren» hatten den Saal auf ihrer Seite. Alt Bundesrat Christoph Blocher: «Nur ein Blinder oder Tauber kann sagen, dass die direkte Demokratie mit diesem Rahmenvertrag nicht gefährdet ist. Achtung vor Vernünfteleien. Die MasseinwanderungsInitiative wurde mit klarem Auftrag angenommen. Dann haben sie in Bern ein Gesetz gemacht, das nichts verändert. Dahinter steckt eine Gesinnung der Regierenden. Regierende wollen keine direkte Demokratie, weil sie nicht wollen, dass ihnen das Volk reinredet. Früher haben sie es nur nicht so unverschämt gesagt – heute schon.»
Weltwoche-Chef Roger Köppel stellte eine klare Front auf: «Ich stelle fest, dass Frau Rühl und Herr Portmann nicht mehr sehen, was uns so erfolgreich macht in der Schweiz. Nämlich, dass wir Schweizer selber festgelegt haben, welche Gesetze hier gelten. Das Rahmenabkommen will, dass wir das
nach aussen abgeben. Aufgrund von ein paar kurzfristigen, möglichen Vorteilen wollen Personen wie diese zwei hier auf der Bühne unsere Souveränität aufgeben. Und es geht nicht nur um Wohlstand, sondern auch sozialen Frieden. Die FDP (zwar eher nicht ihre Basis) und viele in Bundesbern sind heute die Totengräber des Erfolgsmodells Schweiz.»
Moderator Brennwald fragte bei Monika Rühl nach: Auch Wirtschaftsführer hätten es ja nicht gern, wenn das Volk ständig reinreden würde, «was sagen sie dazu, Frau Rühl?» – «Ich kann beim besten Willen kein Einbrechen der direkten Demokratie feststellen.» Sie zählte auf, welche Mitsprache-Möglichkeiten die Schweiz habe und wie lange die Liste von kommenden derzeit grad Abstimmungen sei. Und versuchte dann, ihre Fakten auf den Tisch zu legen. «Es geht um eine dynamische Rechtsübernahme in fünf konkreten Abkommen. Ja, in diesen Bereichen ändert sich etwas, es ist eine dynamische Rechtsübernahme, und sie ist souveränitätsstärkend.» – Aufschrei im Saal … – «Wir bleiben souverän, denn wir können bei der Entwicklung dieser Abkommen mitreden – das können wir heute nicht. Und wenn die Abkommen dann von der EU in die Schweiz kommen, folgt der normale Verlauf in der Schweiz: Bundesrat, Parlament, Abstimmung.»
Das Ende des bilateralen Weges Christoph Blocher gefiel vorerst mal nicht, dass Rühl ihre Haltung als diejenige der «Schweizer Wirtschaft» ausgab. «Frau Rühl, sagen Sie nicht ‹die Wirtschaft›. Ich bin auch Wirtschaft, und ich stehe nicht hinter dem Rahmenvertrag. Auch die Uhrenindustrie –

Auch in diesem Jahr war die AUNS -Mitgliederversammlung in Bern sehr gut besucht.
lange nicht nur Herr Hayek – steht nicht dahinter.» – Rühl: «Ich spreche für unsere Mitglieder, wir haben breit diskutiert, und ich stehe für die grosse Mehrheitsmeinung der economiesuisse.» – Blocher: «Jaja, für die Manager von Konzernen, die nicht langfristig denken, die kurzfristig Erleichterungen wollen. Wir verkaufen unsere Schweizer Produkte doch nicht, weil wir Gesetze unbedingt überall angleichen. Sondern weil wir gute Produkte haben! Frau Calmy-Rey, obwohl sie nicht eine bürgerliche ist, ist trotzdem ehrlich. Sie sieht das auch so. Das Rahmenab-
kommen ist nicht die Fortsetzung des bilateralen Weges, sondern sein Ende.» Brennwald wollte nach diesem hitzigen Kreuzen der Klingen («rhetorische Explosionen») dann wissen, was denn die Alternative zum Rahmenvertrag sei. Christoph Blocher: «Gar nichts machen. Dasitzen und mit bestehenden Abkommen weiterarbeiten. Ja, es gibt eine kleine Gefahr, zum Beispiel bei den technischen Handelshemmnissen, da muss man sicher gewisse Normen einzeln nachregeln. Langfristig bringen uns aber direkte Beziehungen ohne Rahmenvertrag mehr.»

«Nur ein Blinder oder Tauber kann sagen, dass die direkte Demokratie mit diesem Rahmenvertrag nicht gefährdet ist.» Christoph Blocher an der AUNS -Versammlung.
VERFASSUNGSAUFTRAG IM MITTELPUNKT DER SVP-ARBEIT
AHV-Steuervorlage:
«Was würden wir mit all den saftig grünen Wiesen machen, ohne unsere Kühe?» Nach diesem Kerngedanken bewirtschaften wir unseren landwirtschaftlichen Familienbetrieb. Was aber haben nun unsere Kühe und grünen Wiesen mit der bevorstehenden Abstimmung über die AHVSteuervorlage zu tun? Die Schweiz und der Kanton Zürich als attraktiven Wirtschafts- und Lebensraum sind genauso auf die Vorlage angewiesen, wie die saftigen Wiesen auf die Kühe.

Martin Hübscher Kantonsrat SVP Fraktionspräsident Wiesendangen
Gleich zwei grosse Probleme werden von der AHV-Steuervorlage ins Auge gefasst: Sie verbindet die AHV-Fi nanzierung mit einer Vorlage für die Gewinnbesteuerung in unserem Land. Um was geht es hierbei konkret? Dass unser Vorsorgesystem nun selbst auf Unterstützung und Versorgung angewiesen ist, ist kein Geheimnis mehr.
Steigende Lebenserwartung und die Pensionierung der Baby-Boo mers kostet unser Schweizer Sozialwerk viel. Dafür fliesst jedoch zu wenig wieder in den AHV-Fonds zurück. Eine strukturelle Reform unserer Vorsorge ist folglich unumgänglich. Würden wir nichts tun, müssten wir mitansehen, wie die AHV immer tiefer gebückt gehen würde, bis der Fonds schliesslich in zu tiefen Defiziten steckt. Die AHV-Steuervorlage nimmt sich dem an und wagt einen ersten Schritt vorwärts.
So sollen unserem Sozialwerk zusätzlich 2 Milliarden Franken pro Jahr zufliessen.
Wirtschaftsstandort Zürich braucht die Vorlage Auch die Problematik der Unternehmenssteuern wird von der Vorlage ernst genommen. Wir erinnern uns: Die Unternehmenssteuerreform III ist vor zwei Jahren gescheitert. Das Problem der exklusiven Besteuerung ausländischer Gewinne wurde damit jedoch nicht gelöst. Dem Ausland waren diese ein grosser Dorn im Auge – gerade für den starken Zürcher Wirtschaftsstandort brachte diese Regelung aber grosse Attraktivität. Die Vorlage vom 19. Mai nimmt sich dieser Herausforderung an und schlägt vor, die kantonalen Sonderregelungen für Gewinnbesteuerungen abzuschaffen. Egal ob Unternehmen in der Schweiz oder international tätig sind, für alle sollen dieselben steuerlichen Bedingungen gelten. Da jedoch jeder Kanton eine andere Ausgangslage hat, wird jedem von ihnen grosse Freiheit in der Umsetzung der Reform gelassen. Um dies am Beispiel Zürich zu zeigen: Dem Kanton, der auf seine Internationalität und Standortattraktivität angewiesen ist, kommt ein sogenannter Werkzeugkasten voller Instrumente zu, mit welchen er ganz autonom und selbstständig sein Steuersystem den neuen Bedingungen anpassen kann. Beispielsweise erhält er eine «Patentbox», mit welcher Abzüge auf Gewinne aus Patenten eingerichtet werden
können; weiter können auch steuerliche Entlastungen im Bereich Forschung und Entwicklung getätigt werden usw. Als Kanton Zürich sind wir auf die Steuereinnahmen der Unternehmungen angewiesen. Nur mit einem JA zur AHVSteuervorlage erhält der Kanton Zürich die nötigen Instrumente, dass wir auch weiterhin einen attraktiven Wirtschaftsstandort bleiben können. Ich bin aber auch froh, dass der AHV unter die Arme gegriffen wird. Wenn unser Vorsorgesystem weiterhin funktionieren soll, dann braucht es zuerst diese Zusatzfinanzierung. Natürlich reicht dies allein nicht zur Sanierung des AHV-Fonds. Es braucht die strukturellen Reformen nach wie vor. Die Vorlage macht dabei den ersten Schritt.
Für ein deutliches Ja am 19. Mai Um zurück auf unsere Wiesen und Kühe zukommen: Man würde nicht erwarten, wie fest wir bei der Bestellung unserer Grünflächen auf unsere Kühe angewiesen sind. Aber sie sind unabdingbar und tragen wesentlich zum Erfolg unseres Betriebs bei. Genauso scheint mir, dass man der AHV-Steuervorlage nicht viel zutraut. Die AHVSteuervorlage ist genauso Unterstützung für unser Land und den Kanton Zürich. Darum braucht es am 19. Mai ein deutliches JA für eine funktionierende AHV und faire Steuerbedingungen.
Unsere Partei hatte bis vor kurzem eine lange Zeit scheinbar unaufhaltsam zunehmender Erfolge zu verzeichnen. Diese Erfolge waren der SVP nicht in den Schoss gefallen, sondern waren davor in Jahrzehnten politischer Kärrnerarbeit hart erstritten worden.

Bernhard Ecklin Gemeinderat SVP Zollikon
Wir stehen heute vor einem für die Schweiz epochalen Ereignis, der Abstimmung über den Rahmenvertrag. Vergessliche, die von Kampf nichts mehr wissen wollen, glauben durch Unterstellung unter die EU -Ziele lasse sich ein endgültiges Gleichgewicht zwischen unseren Interessen und denen der Achse Berlin-Paris herstellen. Wie aber soll das gehen, wenn man als Kleinstaat weiter wirtschaftlich wachsen will, die Starken aber dominieren und die Alten bestehen wollen? Es ist darum Zeit, dass unsere Partei sich ihrer vorrangigen Rolle wieder bewusst wird, dass sie sich auf ihr Objekt, das nichts weniger als die Souveränität der Schweiz ist, konzentriert.
Auf die Souveränität konzentrieren Man weiss aus der Geschichte, dass eine lange Zeit des Friedens und Überflusses die Depression der Charaktere zur Folge haben kann, eine moralische Müdigkeit, die die öffentliche Meinung von existentiell Wichtigem weglenkt und auch die entschiedensten Berufungen trüben kann. Nicht auszuschliessen, dass uns, von Wahlerfolgen träge geworden, die gleiche Gefahr lauert. Gross kann dann die Versuchung sein, zu la-
mentieren, zu bedauern, sich gar zu bemitleiden. Vielleicht hilft das Motto eines bekannten europäischen Staatsmannes, der einmal meinte, vor das Ereignis gestellt, besinne sich der Mann von Charakter auf sich selbst. Er dränge der Aktion seine Marke auf eigene Rechnung auf, er mache sie zu seiner Sache. Der Mann von Charakter sei weit davon entfernt, sich hinter seiner Hierarchie, Texten oder Beliebtheits-Rankings zu verstecken. Wahrscheinlich ist deshalb, dass auch wir für die vor uns liegenden Prüfun gen Persönlichkeiten brauchen, die nicht immer diese einfachen Vorteile verkörpern, diese oberflächliche Verführungskunst, die im Zuge gewöhnlicher Lebensläufe so gefallen. Die oft der unnötigen Schärfe beschuldigten Charaktere sind in der Regel klar, unbequem und wild entschlossen. Die Masse anerkennt da und dort leise ihre Kraft und lässt ihnen damit so etwas wie trübe Gerechtigkeit zukommen. Selten allerdings nur werden sie geliebt oder begünstigt, weil doch immer wieder, wer Karrieren administriert, sich lieber an dem, was gefällt, als an dem, was verdient, orientiert. Verfassungsauftrag
Freuen wir uns deshalb, dass Christoph Mörgeli sich unserer Partei auch als Nationalratskandidat zur Verfügung stellt. Wie viele andere an unterschiedlicher Stelle, stellt er nicht sich, sondern den Verfassungsauftrag in den Mittelpunkt. Eine souveräne, bewaffnete und neutrale Schweiz!

von Stefan Urech
An der letzten Ratssitzung vor den Frühlingsferien, in der wohl der eine oder andere gedanklich bereits ans Mittelmeer abschweifte, behandelten wir einen Vorstoss mit dem klingenden Namen «mediterrane Wochen». Dieser schlägt vor, dass auf ausgewählten Terrassen und Boulevards am Wochenende bis zwei Uhr morgens gewirtet werden darf, statt wie bis anhin nur bis Mitternacht. Der Vorstoss beschränkt sich auf Zürcher Restaurants (gilt also nicht für Bars und Clubs) sowie auf die Sommersaison (Juni bis August) und suggeriert den Import südlicher Ferienstimmung nach Zürich. Er stammt von zwei sehr unterschiedlichen Jungpolitikern: die Germanistikstudentin Nicole Giger (SP) und der Banker Andri Silberschmidt (FDP). Die beiden verbindet ihre Leidenschaft für die Gastronomie. Nicole Giger schreibt Rezepte und gastronomische Reiseberichte auf ihrem Online-Blog, den sie passend zu ihrer politischen Ausrichtung nach ihrem Lieblingsautor «www.magsfrisch.ch» benannt hat. Andri Silberschmidt hat gar ein eigenes Restaurant mit asiatischen Reisspezialitäten eröffnet (www.kaisin.ch). In der Begründung betonen die beiden denn auch die Bedeutung der Gastronomie für Zürich: sie generiere viele Arbeitsplätze, stärke den Wirtschaftsstandort Zürich und sei «wichtig für die Zufriedenheit der Stadtbevölkerung». Die Mehrheit der SVP -Gemeinderats-Fraktion stimmte dem Pilotversuch zu, obschon viele nicht restlos davon überzeugt waren, dass die verlängerten Terrassenöffnungszeiten im Sommer die Zufriedenheit der Zürcher steigern könnten. Total unzufrieden damit war jedoch der ALGemeinderat David Garcia Nuñez. Er sei in La Linea einer «Stadt im mediterranen Raum» geboren und aufgewachsen, habe «unzählige Stunden seines Lebens am Mittelmeer verbracht» und darin das Schwimmen erlernt, berichtete er. Die beiden Postulanten hingegen hätten «keine Ahnung vom Mittelmeer». Dieser Vorstoss verkenne die «unendliche kulturelle Diversität», bediene das «grossbürgerliche» Klischee des passiven und faulen Südens und «exotisiere das Mediterrane». Die «neoliberale Fantasie einer unendlichen mediterranen Sommerparty» wecke den Eindruck, dass «jeglicher Klassenkonflikt überwunden sei»! Verabscheuend sei insbesondere auch, dass dabei hunderttausende im Mittelmeer ertrunkene Flüchtlinge vergessen würden. Der Lärm im Ratssaal war inzwischen erheblich angeschwollen. Mit mässigem Erfolg mahnte der Ratspräsident die Gemeinderäte zur Ruhe. Der ALGemeinderat, der seine Tiraden wegen überzogener Redezeit vorzeitig abbrechen musste, konnte die Annahme des Vorstosses zwar nicht verhindern, sorgte aber mit seinem Rundumschlag für einen skurrilen Höhepunkt in dieser letzten Sitzung vor den Ferien.
Für das neue Amtsjahr ist wiederum ein Vertreter der SVP auf den Stuhl des Präsidenten gewählt worden –da amtet er nun für ein Jahr als höchster Zürcher. An der ereignislosen Wahlsitzung und der Feier bot sich auch die Gelegenheit, Gedanken zum politischen Umfeld zu pflegen: Zu Irrlichtern in der EU und zu paradoxen Wahlstrategien.

Bernhard im Oberdorf
Gemeinderat SVP Zürich 12
Mit 103 Stimmen ist Heinz Schatt von der SVP bravourös als Präsident des Zürcher Gemeinderates gewählt worden. Für ein Jahr ist er nun der «höchste Zürcher». An der anschliessenden Feier – die gemäss Heimatquartier des neuen Präsidenten in Schwamendingen stattfand – würdigte ihn der SVP-Fraktionspräsident Roger Bartholdi mit zutreffenden Worten: Er verwies dabei auch darauf, dass sowohl der abtretende als auch der neue Ratspräsident an der SOLA-Stafette des Akademischen Sportverbandes teilgenommen haben. Allerdings erfolge die Stabsübergabe dort nicht vom alten auf den neuen Präsidenten, sondern umgekehrt: dies deshalb, weil die letzte Strecke im Ziel als VIP-Strecke gilt und daher dem noch amtierenden Präsidenten vorbehalten war.
Soweit das «Highlight» von Wahlsitzung und -feier. Geht man da während des Festes etwas nach draussen und schaut in den Regen, dann kommen –auch im Gespräch mit anderen Ratsmitgliedern – noch ganz andere Gedanken auf, welche die Politik im grösseren Umfeld und die Eigenheiten der Wahlen betreffen.
Irrlichter in der Europäischen Union Die politischen Realitäten kennen auch den Sumpf egozentrischen Karrierismus. So konnte man auch über einen Beitrag in einer linksliberalen Zürcher Tages-Zeitung brüten, in welchem dem gegenwärtigen Hype entsprechend seitenfüllend eine Hymne auf den EU -Zentralismus abgesungen wurde: Über den grünen Klee gelobt wurde die 30-jährige Spitzenkandidatin Claudia Gamon für das Europäische Parlament, die schon seit vier Jahren für die liberale Partei «Neos» im öster-
GUTMENSCHEN-RASSISMUS
reichischen Parlament sitzt: Als Stimme der «nächsten Generation Europas» hat sie eine Forderung: «In zwanzig Jahren wollen wir in den Vereinigten Staaten von Europa leben». Das wäre eine immer stärkere Integration (durchaus gemäss den unglücklichen Satzungen) von dem gegenwärtigen «Staatenbund» hin zum zentralisierten «Bundesstaat», eine Vision, die völlig verkennt, dass die USA ein synthetisches Produkt der Einwanderung sind, Europa hingegen auf der Tradition vieler Vaterländer mit vielen Muttersprachen basiert. Grösser könnten die Unterschiede der Basis kaum sein, so dass ein erzwungener Schmelztiegel bloss zu Spannungen führt.
Hat man noch die Sendung «International» des Radios SRF vom Sonntagabend (Thema: Demokratiedefizit in der EU) in den Ohren, dann graut es einem ob dem arroganten Ton, den der «vierziger» Martin Selmayr, der von JeanClaude Juncker mit einer in Brüssel seit jeher üblichen Nacht und Nebel Aktion vom Kabinettchef zum übermächtigen Generalsekretär der EUKommission gemacht wurde (er wird auch «Bonaparte von Brüssel» genannt): Das ist ein eiskaltes Plädoyer dafür, dass sich der Europäische Gerichtshof selbstverständlich über die Interessen der Nationalstaaten hinwegzusetzen habe – hüten wir uns vor einem solchen EuGH
Mit Grauen erfüllt die Vorstellung, dass eine Gamon sich mit einem Selmayr paaren könnte: Da hätten wir dann das Resultat, wenn Jugendlichkeit, Weiblichkeit und Karrierismus zum Hype verkommen. Ein «KurzSchluss» lässt grüssen. Wie es zu solchen Entwicklungen kommen kann, erklären Paradoxien in den Wahlkämpfen, die sich auch hierzulande als «Fallstudien» finden lassen.
Paradoxe Strategien im Wahlkampf Im Wahlkampf gibt es paradoxe Strategien: Die einen sind parteidienlich, bringen den Kandidierenden aber persönlich eher wenig Erfolg. Die anderen
Das gängige Profil von afrikanischen Scheinflüchtlingen: Illegal eingewandert, sozialhilfeabhängig, kulturfremd, tendenziell ungebildet, schwarze Haut. Welche dieser Eigenschaften erzürnen das Volk?

Samuel Balsiger Gemeinderat SVP Zürich
Dass Migranten wohl jahrzehntelang auf Staatskosten hier leben werden, stösst auf grosse Ablehnung. Die Migranten werden aufgrund des Verhaltens beurteilt. Die ethnische Herkunft spielt in einer Willensnation wie der Schweiz keine Rolle. Doch wer die Asylmissstände kritisiert, wird von den Gutmenschen umgehend als «Rassist» beleidigt. Der infantile Wortgebrauch offenbart einiges. Erstens: Es sind die Gutmenschen, die rassistisch denken. Sie verbinden sachliche Kritik einzig mit der Hautfarbe und reduzieren die Scheinflüchtlinge darauf. Dass der Sozial- und Rechtsstaat durch die illegale Migration massiven Schaden nimmt, bleibt unbeachtet. Schliesslich muss den «armen» Afrikanern geholfen werden.
Entwicklungshilfe stoppen
Das führt zur zweiten Erkenntnis: Die Gutmenschen sind in einem neo-kolo-
stellen die Personen ins Zentrum, dienen aber der Partei weniger; doch gerade diese zweitgenannte Methode bringt die besseren persönlichen Resultate. Da haben wir einmal den «externen Wahlkampf», der darauf zielt, den Wähleranteil für die Partei zu stärken, gerade so wie wir ihn selber mit unauffälligen, sachlichen Flyern pflegen. Es gibt aber auch den «internen Wahlkampf», welcher der Partei kaum etwas einbringt, dafür aber dem Kandidaten exklusiv auf Kosten von Parteikollegen auf der Liste. Besonders offensichtlich ist dies, wenn Kandidierende hinter vorgehaltener Hand dazu aufrufen, selbst zweimal auf der Liste aufgeführt zu werden und dabei zur Streichung eines oder mehreren Mitbewerbern animieren. Es gibt aber auch andere Methoden, die eine ähnliche Wirkung zu erzielen:
Wirkungen der Strategien Eine ähnliche Wirkung erzielt als prägnantes Beispiel, wenn teure Einzelinserate in der NZZ durch Kandidierende der FDP geschaltet werden: Geht man davon aus, dass diese Zeitung grossenteils von FDP-Mitgliedern und FDP-Wählern gelesen wird, so bringen Inserate hier kaum eine Wirkung für die Partei, sondern vornehmlich für die entspre-
chenden Kandidierenden persönlich. So verhält es sich auch bei Plakaten, die nur für eine Person werben. Angesichts des gross erscheinenden Pateilogos wird auch hier nur in den eigenen Reihen gefischt.
Auch dies wird oft mit gutem Erfolg praktiziert, der jedoch meist nur ein persönlicher ist auf Kosten von anderen auf derselben Liste, nicht aber für die Partei insgesamt. Falls solche Methoden seitens von Kandidierenden der SVP weniger stark gepflegt werden sollten, zeigt dies auch den Unterschied zwischen den Parteien. Werden indes solch teure Aktionen gesponsert, fragt es sich: nimmt der solchermassen gewählte Kandidat die Interessen seiner Wähler war – oder jene des Sponsors? mit paradoxen Resultaten Dies kann es zu paradoxen Ergebnissen führen: Wer für die Partei mit einem externen Wahlkampf uneigennützig einen Sitz erkämpft hat, muss allenfalls erleben, das darauf jemand Platz nimmt, der oder die einen eigennützigen internen Wahlkampf betrieb: gefeiert wird dann, wer der Partei selbst mit einem internen Wahlkampf einen Bärendienst leistete, als erfolglos abgestempelt wird hingegen, wer der Partei mit einer externen Kampagne einen wertvollen Dienst mit Gewinn beim Wähleranteil oder gar mit einem Sitzgewinn erbrachte, denn diese uneigennützige Leistung lässt sich im Wahlsystem von Pukelsheim nicht belegen.
SO STIMMEN SIE RICHTIG! Volksabstimmung vom 19. Mai 2019
Vorlagen Stadt Zürich
1. Neue kommunale Wohnsiedlung
Leutschenbach, Quartier Seebach, Objektkredit von 213,205 Millionen Franken NEIN
2. Ersatzneubau der Wache Wasserschutzpolizei, Quartier Enge, Objektkredit von 20,97 Millionen Franken JA
3. Neubau Schulanlage Freilager mit Energiezentrale, Quartier Albisrieden, Objektkredit von 63,3 Millionen Franken JA
nialistischen Denkmuster gefangen. Sie trauen den Afrikanern nicht zu, ohne europäische Unterstützung ein erfüll tes Leben führen zu können.
In diesem Denkmuster ist der Af rikaner auf den weissen Mann und die weisse Frau angewiesen, sei es durch die Entwicklungshilfe oder den Schweizer Sozialstaat. Diese Hal tung ist schäbig. Denn Afrika steigt auf und hat Zukunft. Auch deshalb ist es falsch, dass die illegalen Mig ranten für die Reise in die europäi schen Sozialstaaten zig Milliarden an die kriminellen Schlepper zahlen. Das Geld wäre in der afrikanischen Wirtschaft besser aufgehoben.
AHV stärken Schlussendlich füllt die Entwicklungs hilfe einzig die Taschen von europäi schen Entwicklungshelfern und korrup ten afrikanischen Verwaltungsangestell ten. Der afrikanische Ökonom James Shik wati sagt es zutreffend: «Wer Afrika helfen will, darf kein Geld geben.» Entwicklungshilfegelder in unsere AHV umleiten und die illegale Migration stoppen, ist also gut für Afrika und noch besser für die Schweiz.


Interessengemeinschaft
EU-Diktat-Nein.ch
am 19. Mai

Unrecht


Freiheitsfeindlich Nutzlos Gefährlich Antischweizerisch


Auch für Karin Steiner, IPSC-Schützin, Vize-Schweizermeisterin und Mitglied der Nationalmannschaft, ist klar: Stop dem Entwaffnungsdiktat der EU

Erfolgreich werben im «Zürcher Boten» und «Zürcher Bauern»
Zahle Höchstpreise für alle Autos. Komme bei Ihnen vorbei.
Telefon 044 822 26 11
Öffentlicher Vortrag von Nationalrat Alfred Heer
Donnerstag, 23. Mai 2019
20.15 Uhr
«Rahmenabkommen
mit der EU –Chance oder Unterwerfung?»
Brasserie Lipp, Uraniastrasse 9, 8001 Zürich (neben Parkhaus Urania, 7 Gehminuten vom HB) ab 19.30 Uhr Apéro (Eintritt und Apéro gratis)
Vereinigung Medien-Panoptikum, Postfach 1827, 5401 Baden

Eidgenössische Volksinitiative «Eigenständiges Handeln in Familien und Unternehmen (KESB-Initiative)
Unterstützen Sie die Initiative mit der Unterschrift von Ihnen, von Ihren Verwandten und Bekannten –und schützen Sie damit Ihre persönliche, rechtliche und finanzielle Freiheit. Hier finden Sie weitere Informationen und den Unterschriftenbogen: www.kesb-initiative.ch oder bestellen Sie Bogen unter 044 217 77 66
PARLAMENTARIER AN DEN PFERDERENNEN IN FEHRALTORF
Einmal mehr konnte am Ostermontag bei idealem Wetter an den traditionellen Pferderennen in Fehraltorf vor über 11 000 Zuschauerinnen und Zuschauern zum «Preis der SVP-Parlamentarier» gestartet werden. Das über 2400 Meter führende Flachrennen für Inländer Vollblutpferde, zu dem sechs Pferde starteten, verlief sehr spannend. In der Vorschau war zu lesen: «PABLO trägt hier zwar Höchstgewicht (62 kg), ist aber verhältnismässig gut bedient. Auch er gehört zu den Pferden, die meist ihr Bestes geben. So gesehen müsste er auf dem Podest landen.» Also durchaus Parallelen zur SVP Leider kam es im Rennen auch zu einem Sturz, der aber für Pferd und Reiter ohne Folgen blieb. Nach einem, von Amateur-Reiterin Naomi Heller hervorragend gerittenen, hart umkämpften Finish, galoppierte PABLO als würdiger Sieger mit einer Halslänge Vorsprung über die Ziellinie.
Sponsoring durch SVPParlamentarier
Das Rennen ist jeweils mit 8 000 Franken dotiert. Inkl. MwSt. kostet das Sponsoring 8 616 Franken. Als Mitglied des Reitvereins vom Kemptthal freue ich mich riesig, dass es mir dank der grossartigen Unterstützung von über 50 SVP-Kolleginnen und Kollegen aus den politischen Behörden von Gemeinden, Bezirk, Kanton und Bund seit einigen
Jahren gelingt, den Reitverein vom Kemptthal aktiv zu unterstützen. Alle Helferinnen und Helfer stehen ehrenamtlich im Einsatz. Die Anwesenheit von einigen Kolleginnen und Kollegen am Ostermontag auf dem Rennplatz Barmatt in Fehraltorf wurde vom OK positiv aufgenommen. Mein herzlicher
Dank gilt allen Beteiligten für die Unterstützung. Ich freue mich, wenn ich auch im nächsten Jahr für das Rennen am Ostermontag, 13. April 2020 wiederum auf alle zählen darf.
Max Binder, a. Nationalratspräsident, Illnau

Ständeratskandidat

In:
Dachsen
Mittwoch, 15. Mai 2019, 19.30 Uhr Wyschüür Dorfstrasse 28, 8447 Dachsen Bezirk Andelfingen
Bachenbülach
Freitag, 17. Mai 2019, 19.30 Uhr
Mehrzweckhalle, Schulhausstrasse 1 8184 Bachenbülach, Bezirk Bülach Altikon
Samstag, 18. Mai 2019, 10.30 Uhr Gemeindesaal Altikon Rickenbacherstrasse 1 8479 Altikon, Bezirk Winterthur
Andelfingen
Samstag, 18. Mai 2019, 14.00 Uhr
Restaurant Spätzlipfanne
Thurtalstrasse 3, 8450 Andelfingen Bezirk Andelfingen
Schöfflisdorf
Sonntag, 19. Mai 2019, 10.30 Uhr
Gemeindesaal, Oberdorfstrasse 2 8165 Schöfflisdorf, Bezirk Dielsdorf Wasterkingen
Sonntag, 19. Mai 2019, 19.30 Uhr Schützenstube, Bergstrasse, 8195 Wasterkingen, Bezirk Bülach
Thema: Stopp der Plünderung des Mittelstandes
• Kein EU-Unterwerfungsvertrag
• Rot-grüne Klimadiktatur. Nein Danke!
• Masslose Zuwanderung stoppen
Jedermann ist herzlich eingeladen. Mit Diskussion. Sie können alles fragen.
Frei und sicher. Roger Köppel spricht in allen 162 Gemeinden des Kantons Zürich! Wann & Wo auf www.rogerköppel.ch
Am vergangenen Samstag, 4. Mai 2019 haben die SVP Kreisparteien 3+9 der Stadt Zürich je eine «Blüemli»-Standaktion durchgeführt. Mit dieser Geste hat sich die SVP des Wahlkreises 2 bei Ihren Wählern und der Quartierbevölkerung bedankt. Ein Mini-Blumentopf mit Stöckli in den Zürcher Farben wurde zusammen mit dem «Wir von der SVP packen an» Flyern abgegeben. Dieser sanfte Hinweis soll in Erinnerung rufen, dass die politische Arbeit oftmals nur mit Einsatz
und Entbehrlichkeit, in anderen Lebensbereichen, erfolgreich geleistet werden kann.
Die zahlreichen Unterstützer und Standbesucher hatten Glück, trotz kalter Witterung blieb der Samstagmorgen trocken. Mit dieser «Blüemli»Standaktion wurde, auch nach den Wahlen, aktiv für eine packende SVPPolitik geworben.
Lorenz Habicher, Kantonsrat, Zürich

Der Stand am Lindenplatz mit SVP Gemeinderat Samuel Balsiger und den Vorstandsmitgliedern der SVP 9

Wöchentliche Fernsehsendung mit Christoph Blocher

Alt Bundesrat Christoph Blocher stellt sich wöchentlich den Fragen von Dr. Matthias Ackeret, Journalist und Autor des Buches «Das Blocher-Prinzip». Die aktuelle Fernsehsendung wird jeweils am Samstagnachmittag ab 14.00 Uhr im Internet auf www.teleblocher.ch übertragen.
SVP-KANTONSRATSFRAKTION
Kantonsrat/Fraktion
Montag, 13. Mai 2019, 13 00 Uhr, Sitzung, Zunfthaus zur Haue.
SVP-STAMM
Bezirk Bülach/Embrach
Jeweils am letzten Sonntag im Monat, ab 10 30 bis 12 00 Uhr, Restaurant Rose, Oberembrach.
Bezirk Dielsdorf/Dielsdorf
Jeden ersten Dienstag im Monat, ab 19 00 Uhr, Restaurant Bienengarten, Dielsdorf.
Bezirk Dietikon/Urdorf
Jeden ersten Samstag im Monat, ab 10 00 Uhr, im Bistro Alterszentrum am Bach, Birmensdorf.
SVP des Kantons Zürich
Lagerstrasse 14 8600 Dübendorf
Tel. 044 217 77 66
Fax 044 217 77 65
E-Mail: sekretariat@svp-zuerich.ch
Bezirk Meilen/Meilen
Jeden zweiten Samstag (gerade Kalenderwochen), ab 10 30 Uhr, Restaurant Frieden, Rauchgässli 34, Meilen.
Bezirk Pfäffikon/Pfäffikon
Jeden ersten Samstag im Monat, von 11 bis 12 Uhr, im Restaurant Hecht, Usterstrasse 8, Pfäffikon.
Bezirk Uster/Uster
Jeden letzten Donnerstag im Monat, ab 17 30 Uhr, Bar Enoteca, Tannenzaunstrasse 23, Uster.
Junge SVP Kanton Zürich
Jeden letzten Freitag im Monat, 20 00 Uhr, Parteihöck im Raum Zürich, Standort und Details werden auf unserer Homepage: www.jsvp-zh.ch aufgeschaltet.
Stadt Zürich/Kreis 3
Jeden ersten Montag im Monat, ab 18 00 Uhr, Restaurant Bahnhof Wiedikon, Seebahnstrasse 33, Zürich.
Stadt Zürich/Kreis 4 und 5
Jeden ersten Donnerstag im Monat, ab 18 30 Uhr, Restaurant Kornhaus, Langstrasse 243 (Limmatplatz), Zürich. Eine Anoder Abmeldung an info@svp5.ch ist aus organisatorischen Gründen erwünscht.
Stadt Zürich/Kreis 6
Jeden ersten Montag im Monat, 19 00 Uhr, Restaurant Neubühl, Winterthurerstrasse 175, Zürich.
Stadt Zürich/Kreis 12
Jeden ersten Dienstag im Monat, ab 19 30 Uhr, Restaurant «Schwamedinge», Schwamendingerplatz 2, Zürich.
SVP-VERANSTALTUNGEN
Bezirk Bülach
Freitag, 17. Mai 2019, 17 00 –23 00 Uhr, Samstag, 18 . Mai 2019 16 00 –24 00 Uhr, und Sonntag, 19. Mai 2019, 12 00 –18 00 Uhr, Dorffest in Glattfelden, SVP mit eigener Beiz. Nationalräte, Kantonsräte und Gemeinderäte der SVP servieren.
Bezirk Hinwil/Grüningen
Dienstag, 28. Mai 2019, 20 00 Uhr, Restaurant Adler, Grüningen, Mitgliederversammlung.

Informationstagung für die Bezirks- und Sektionspräsidenten
Eidgenössische Wahlen - So führen wir den Wahlkampf
An der Tagung erhalten die Bezirks- und Sektionspräsidenten einen ersten vertieften Einblick in die Planungen für den Wahlkampf zu den eidgenössischen Wahlen vom 20. Oktober 2019.
Samstag, 11. Mai 2019, 09:15 bis 11:30, anschliessend Apéro Parkhotel Wallberg, Eichholzstrasse 1, 8604 Volketswil
09:15 Uhr Eintreffen mit Kaffee & Gipfeli
09:30 Uhr Begrüssung
Parteipräsident Patrick Walder
09:40 Uhr Freiheit und Sicherheit – die DNA der Schweiz und der SVP Programmchef Christoph Mörgeli
10:05 Uhr Nationalratswahlen – so führen wir den Wahlkampf Patrick Walder
10:30 Uhr Moderner Wahlkampf - als Sektion einen Schritt weitergehen Alexander Segert
10:55 Uhr Wahlbotschafter als Teil des Wahlerfolgs für die Schweiz Alt NR Max Binder
11:10 Uhr Anliegen der Sektionen und Austausch Alle
11:30 Uhr Verabschiedung und Übergang in Apéro Patrick Walder
Sektionstagung
Anmeldung bis Mittwoch, 08. Mai 2019
Name / Vorname
Strasse / Nr.
PLZ / Ort
Sektion
IMPRESSUM
ISSN 1660-6701 ISSN 2296-3480
Offizielles Organ des Zürcher Bauernverbandes. Abonnementspreis: Für die Schweiz jährlich Fr. 73.– + 2,5 % MwSt. Redaktion: ZBV, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, bauernverband@ zbv.ch, Ferdi Hodel (FH ), Telefon 044 217 77 33, Fax 044 217 77 32. Insertionspreise: www.zbv.ch/ Zürcherbauer / inserate.aspx. Abonnementsdienst: Zürcher Bauernverband, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, Telefon 044 217 77 33, Fax 044 217 77 32, bauernverband@zbv.ch.
Offizielles Organ der Schweizerischen Volkspartei des Kantons Zürich. Abonnementspreis: Für die Schweiz jährlich für Parteimitglieder Fr. 48.–; für Nichtmitglieder Fr. 58.– + 2,5 % MwSt. Redaktion: SVP, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, zb@svp-zuerich.ch, Roland Scheck (rs.), Telefon 044 217 77 64, Fax 044 217 77 65. Insertionspreise: www.svpzuerich.ch/zurcher-bote. Abonnementsdienst: SVP des Kantons Zürich, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, Telefon 044 217 77 66, Fax 044 217 77 65, sekretariat@svp-zuerich.ch. Erscheint jeden Freitag. Inseratenannahme: Zürcher Bauernverband, Marco Calzimiglia, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, Telefon 044 217 77 33, inserate@zuercher-bote.ch. Inseratenschluss: Mittwoch, 12.00 Uhr. Layout: cube media AG , Binzstrasse 9, 8045 Zürich. Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG ( AZ Print), Neumattstrasse 1, CH -5001 Aarau.
Sonntag, 7. Juli 2019, 09 30 Uhr, bei Familie Zangger, Bächelsrüti, Grüningen, Puurezmorge.
Sonntag, 15. September 2019, Besammlung 11 00 Uhr, Schloss Grüningen, Themen-Spaziergang, Rebberge von Grüningen.
Donnerstag, 14. November 2019, 20 00 Uhr, Restaurant Adler, Grüningen, Mitgliederversammlung.
Bezirk Meilen
Mittwoch, 15. Mai 2019 18 15 Uhr, im katholischen Kirchgemeindehaus, Gustav-Maurerstrasse 13, Zollikon, ordentliche Delegiertenversammlung. 19 15 Uhr Referat von Nationalrat Thomas Matter: Standortbe stimmung Wahljahr 2019 20 00 Uhr Nachtessen.
Mittwoch, 3. Juli 2019, Apéro 19 10 Uhr, Schiffsteg Uetikon am See, Schifffahrt mit Regierungsrat Ernst Stocker auf dem Zürichsee mit MS «Etzel», Abfahrt 19 40 Uhr, Rückkehr ca. 22 15 Uhr. Anmeldung mit Einzahlung von CHF 60.– auf Postcheck-Konto 80 – 52149 – 0 oder IBAN CH25 0900 0000 8005 2149 0 für Apéro und trockenes Gedeck.
Bezirk Meilen/Küsnacht
Sonntag, 26. Mai 2019, ab 10 00 Uhr, auf dem Bauernhof der Familie Roger Müller, Bunzenhalden 17, Forch, 100 -Jahr-Feier SVP Küsnacht u. a. mit Nationalrat und Ständeratskandidat Roger Köppel.
Bezirk Uster/Dübendorf
Samstag, 29. Juni 2019, Apéro 17 30 Uhr, Kath. Pfarreizentrum Leepünt, Leepüntstrasse 14, Dübendorf, Jubiläumsfeier 100 Jahre SVP Dübendorf u. a. mit Patrick Walder, Präsident SVP Kanton Zürich, und Ständeratskandidat Roger Köppel. Weitere Infos und Anmeldung unter www.svp-duebendorf.ch.
Stadt Winterthur/Oberwinterthur
Sonntag, 2. Juni 2019 10 00 Uhr, Treffpunkt beim Eingang des Technorama, Winterthur, Grillplausch mit exklusiver Führung hinter die Kulissen des Technorama. Weitere Informationen: www.svp-winterthur.ch. Anmeldung an Markus Reinhard: reinhard@ gmx.ch oder 079 675 19 76
Stadt Zürich/Kreis 9
Samstag, 18. Mai 2019, 09 00 –11 00 Uhr, Lindenplatz, Zürich, Standaktion.
Stadt Zürich/Kreis 11
Freitag, 31. Mai 2019, ab 18 00 Uhr, Hotel/ Restaurant Landhus, Katzenbachstrasse 10, Zürich, SVP-Polit-Apéro mit Nationalrat Mauro Tuena. Thema: EU -Rahmenvertrag.
WEITERE VERANSTALTUNGEN
Freitag, 20. September 2019 bis Sonntag, 22. September 2019, Hombrechtikon, SVPSchiessen 2019 (Vorschiessen am Freitag, 13. September 2019). Weitere Informationen folgen.
MOTORRAD-CLUB SVP
Ausfahrten
Sonntag, 26. Mai 2019, Route noch offen, 2. Ausfahrt.
Sonntag, 23. Juni 2019, Route noch offen, 3. Ausfahrt.
Sonntag, 28. Juli 2019, Route noch offen, 4. Ausfahrt.
Sonntag, 15. September 2019, Route noch offen, 5. Ausfahrt.
Sonntag, 6. Oktober 2019, Route noch offen, 6. Ausfahrt.
Schlussfest
Freitag, 25. Oktober 2019, ab 19 00 Uhr, Rest. Sternen, Nürensdorf.
Sommerreise
Donnerstag, 11. Juli 2019 bis Sonntag, 14 Juli 2019, Südtirol Hotel Ludwigshof.
Stämme
Freitag, 10. Mai 2019, ab 19 00 Uhr, Rest. Schützenmatt, Schönenberg, 2. Stamm.
Dienstag, 18. Juni 2019, ab 19 00 Uhr, Rest. Fähre, Zweidlen, 3. Stamm.
Dienstag, 6 . August 2019, ab 19 00 Uhr, Rest. Schwyzerhüsli, Horgenberg, 4. Stamm.
Freitag, 30. August 2019, ab 19 00 Uhr, Rest. Stallstube, Maur, 5. Stamm.
Dienstag, 24. September 2019, ab 19 00 Uhr, Rest. Rossberg Winterthur Kempten, 6. Stamm.
SVP bi de Lüt
Dorffest Glattfelden „200 Jahre Gottfried Keller“ Freitag 17. Mai - Sonntag 19. Mai
Am SVP Stand Nr 8, Scheune Werner Frei, Grünheinrichweg werden Ihnen feine Rösti von unseren National- Kantons- und Gemeinderäten serviert:
Freitag 17:00-20:00 NR Bruno Walliser, NR Mauro Tuena GR Saskia Meyer
Anzahl Personen:
Per Fax an 044 217 77 65 oder Mail an sekretariat@svp-zuerich.ch
20:00-23:00 NR Mauro Tuena, KR Barbara Grüter
Samstag 16:00-20:00 KR Matthias Hauser, KR Romaine Roggenmoser
20:00-24:00 NR Barbara Steinemann, NR Mauro Tuena NR Alfred Heer
Sonntag 12:00-14:00 KR Daniela Rinderknecht 14:00-18:00 NR Barbara Steinemann, KR Claudio Schmid
Wir freuen uns auf Ihren Besuch! SVP Glattfelden www.svp-glattfelden.ch
