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WOCHENZEITUNG FÜR DEN MITTELSTAND
PUBLIKATIONSORGAN DER SCHWEIZERISCHEN VOLKSPARTEI SVP DES KANTONS ZÜRICH
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WOCHENZEITUNG FÜR DEN MITTELSTAND
PUBLIKATIONSORGAN DER SCHWEIZERISCHEN VOLKSPARTEI SVP DES KANTONS ZÜRICH
Die SVP ist die Partei des aktiven Mittelstandes, der Arbeitnehmer, der KMU, der Gewerbler und der Bauern – die Partei der Bürgerinnen und Bürger von Stadt und Land, die stolz auf eine unabhängige Schweiz sind und die nur so viel Staat wollen wie nötig. Mit Ernst Stocker und Natalie Rickli hat die SVP ein hervorragendes Team für die Regierungsratswahlen – ein Team aus und für Stadt und Land. Ein Team, das die ganze Breite der SVP abbildet. Es geht nicht um die persönliche Karriere unserer Kandidaten, sondern es geht allein um den Anspruch der Partei, dass unsere Anliegen und Grundsätze erfolgreich in die Zürcher Regierung getragen werden. Ernst Stocker und Natalie Rickli bürgen für das. Mit der Wahl der SVP-Kandidaten am 24. März möchte die SVP ihre erfolgreiche Arbeit weiterführen. Damit es dem Kanton Zürich auch weiterhin gut geht.
Ernst Stocker aus Wädenswil ist seit 2010 Regierungsrat und seit 2015 Vorsteher des Finanzdepartements. Ernst Stocker wird sich auch in der kommenden Legislatur mit aller Kraft für einen starken Wirtschaftsstandort Zürich einsetzen. Der Regierungsrat muss attraktive Rahmenbedingungen für alle schaffen – zum Leben, Lernen und Arbeiten –, insbesondere mit regelmässigen und namhaften Investitionen in die Infrastruktur. Nur ein wirtschafts- und gewerbefreundliches Klima mit möglichst wenigen Vorschriften generiert Wohlstand und Arbeitsplätze. Zürich ist ein wichtiger Finanzplatz, aber auch ein KMU -geprägter Kanton. Der Kanton Zürich muss aber auch finanziell stark sein. Bei den Staatsfinanzen steht die Nachhaltigkeit im Zentrum, weil zu hohe Steuern und Schulden die Freiheit der Menschen und vor allem die späteren Generationen belasten würden.
Weiter sind der Kanton Zürich und seine Unternehmen führend bei der Nutzung von Wertstoffen (Stoffkreisläufe, Recycling, Urban Mining). Der Kanton müsse auch dort finanziell stark sein, so Stocker. Nachhaltigkeit gilt auch für die Staatsfinanzen, weil zu hohe Steuern und Schulden die Freiheit der Menschen und vor allem die späteren Generationen belasten würden. Zu den finanzpolitischen Meilensteinen der letzten vier Jahren zählt
Stocker erfreuliche Rechnungsabschlüsse, eine gesunkene Verschuldung, weiterhin AAA-Rating und damit ein ausgeglichener und stabilisierter Staats-
haushalt. Ein prosperierender und lebenswerter Kanton ist nur mit gesunden Staatsfinanzen möglich, gibt Erst Stocker zu bedenken.

Geboren: 20. April 1955
Wohnort: Wädenswil
Politische Ämter
– seit 2010 Regierungsrat
– seit 2015 Vorsteher der Finanzdirektion
– 2010–2015 Vorsteher der Volkswirtschaftsdirektion
– 2015/2016 Präsident des Regierungsrates
– 2006–2010 Mitglied leitender Ausschuss Gemeindepräsidentenverband Kanton Zürich
– 2006–2010 Stadtpräsident von Wädenswil
– 1998–2006 Stadtrat von Wädenswil
– 2003/04 Kantonsratspräsident
– 1987–2010 Mitglied des Kantonsrates
























Hans-Peter Amrein 2x auf Ihre Liste hpamrein.ch
für Krankenkasse




Natalie Rickli aus Winterthur ist seit 2007 Nationalrätin. Sicherheit war ihr schon immer ein wichtiges Anliegen. Auch als Regierungsrätin wird sie sich dafür einsetzen, dass der Kanton Zürich sicher bleibt. Die Bevölkerung muss vor Kriminalität geschützt werden. Aber auch Unternehmen brauchen Rechtssicherheit und Stabilität, damit sie investieren und Arbeitsplätze schaffen können. Dies wiederum ist die Grundlage für soziale Sicherheit. Ebenso sind sichere Infrastrukturen, eine sichere Energieversorgung und ein zuverlässiges Gesundheitswesen für alle zentral. «Als Regierungsrätin werde ich mich dafür einsetzen, dass der Kanton Zürich sicher und auch erfolgreich bleibt», so Natalie Rickli. Für Stadt und Land. Denn Zürich ist ein sehr vielfältiger, urbaner und gleichzeitig ländlicher Kanton. «Wir sollten alles dafür tun, damit wir

Geboren: 19. November 1976
Wohnort: Winterthur
Politische Ämter
– seit 2011 Mitglied der Kommission für Rechtsfragen
– seit 2007 Mitglied der Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen (Präsidentin 16/17)
– seit 2007 Nationalrätin des Kantons Zürich
– Mai–November 2007 Mitglied des Kantonsrates
– 2002 – 2007 Stadtparlament Winterthur (Grosser Gemeinderat)
diese schöne, grossartige Heimat auch in Zukunft erhalten können». Der Grundsatz, dass der Staat dort, wo er eine Aufgabe hat, diese zuverlässig wahrnehmen soll, dort aber, wo dies nicht der Fall ist, das Feld den Privaten überlassen muss, haben unser Land stark gemacht. Unsere bewährte Staatsordnung gewährleistet Ruhe, Stabilität, Zuverlässigkeit – und damit eben auch Sicherheit.
Unter Sicherheit versteht die Regierungsratskandidatin nicht einen Staat, der überall eingreift – im Gegenteil. Der frühere englische Premierminister Winston Churchill sagte einmal treffend: «Wenn man zehntausend Vorschriften erlässt, zerstört man jeden Respekt für das Gesetz». Das muss gerade die Politik heute wieder vermehrt beherzigen. Es ist ein gefährlicher Trugschluss, wenn man meint, ein Problem sei damit gelöst, dass man ein neues Gesetz gemacht habe.

Christoph Mörgeli

Bauernfängerei
Fluggesellschaften wie Swiss, Easy Jet, Edelweiss Air oder Helvetic Airways sind erwacht. Zwar hat die bürgerliche Mehrheit im Nationalrat im Dezember eine Flugticket-Abgabe – angeblich für die Klimarettung – gerade noch verhindert. Denn die Massnahme würde kein Millionstel am globalen CO2-Ausstoss ausmachen. Es handelte sich um eine Abstrafung etwa einer alleinerziehenden Verkäuferin, die jeden Franken zusammenspart, um einmal mit ihren beiden Kindern eine Woche Strandferien zu geniessen.
Doch seit FDP -Chefin Petra Gössi bei der Flugticket-Abgabe ins Grüne umgefallen ist, wittern die Mitteparteien Morgenluft. Die Kleine Kammer droht zu kippen. BDP -Ständerat Werner Luginbühl ist Feuer und Flamme für diese widersinnige Abgabe. Sein letzter Vorstoss galt übrigens der «wirtschaftlichen Förderung von ausländischen Filmproduktionen in der Schweiz». Wahrscheinlich marschieren die Schauspieler, Regisseure, Produzenten und Maskenbildner aus Hollywood allesamt CO2-neutral zu Fuss über den Atlantik. Dann jammert Luginbühl, weil die Bauern im Herbst «wieder die SVP wählen». Möglicherweise tun sie es, weil sie ideologische Klimavisionen fürs Jahr 2050 weniger interessieren als ihr wirtschaftlicher Überlebenskampf im Hier und Jetzt.
Bauernpräsident Markus Ritter (CVP) fantasiert wegen der Klimaerwärmung bereits von Oliven und Palmen auf seinem Rheintaler Bauernhof. Ziemlich sicher freut er sich über den Vorschlag des Grünliberalen Jürg Grossen: Wenn die Bauern eine «scharfe CO2-Gesetzgebung mittragen», sei er bereit, ihnen einen Teil der Flugticket-Abgabe «auszuzahlen». Was haben sie wohl als Nächstes auf Lager, diese korrumpierenden Schlangenund Bauernfänger?
Zum Glück werden solch billige Lockvogelangebote und politische Gaunereien vom Bauernstand durchschaut. Die Landwirte haben zwar kaum je Zeit und Gelegenheit, an irgendeinen Strand zu fliegen und dort die Beine hochzulegen. Aber sie sind auch nicht so egoistisch, die Flüge künstlich zu verteuern, damit sich die alleinerziehende Verkäuferin mit ihren beiden Kindern dieses kleine Vergnügen nicht mehr leisten kann. Vor allem wissen unsere Bauern, dass jene Scheinbürgerlichen, die etwas versprechen, ihnen das Doppelte wieder aus dem Sack ziehen. Getreu dem Sprichwort: «In Bern, da legt man gern ein Ei, doch nimmt man von den Bauern zwei.»
Die vom Nationalrat vor einem Vierteljahr kritisch beurteilte und deshalb Volk und Ständen zur Ablehnung empfohlene Mieter-Volksinitiative für «Mehr bezahlbare Wohnungen» fiel auch im Ständerat durch. Der Bundesrat legte dem Parlament als Alternative einen indirekten Gegenvorschlag mit einem Rahmenkredit von 250 Mio. Franken zur Aufstockung des bestehenden Fonds de Roulement zugunsten des gemeinnützigen Wohnungsbaus vor. Diese sündteure «Geste» beurteile ich als überflüssig.

Hans Egloff Nationalrat SVP Aesch ZH
In der Gesamtabstimmung hiess der Ständerat den indirekten Gegenentwurf zum Volksbegehren für «Mehr bezahlbare Wohnungen» mit 36 zu 5 Stimmen bei 2 Enthaltungen gut. Die Initiative empfiehlt er Volk und Ständen mit 31 zu 12 Stimmen zur Ablehnung.
Als Präsident des Hauseigentümerverbandes Schweiz ( HEV Schweiz) habe ich die Zweitberatung im «Stöckli» mit grosser Aufmerksamkeit verfolgt. Angesichts der Entspannung bei den Mietpreisen kann die Initiative des Mieterverbandes weder als realistisch noch als marktkonform gelten. Ich bin zwar erfreut, dass auch der Ständerat die Volksinitiative «Mehr bezahlbare Wohnungen» deutlich verworfen hat. Die beschlossene Aufstockung des Fonds de Roulement hingegen ist überflüssig und falsch. Bund, Kantone und Gemeinden sind in der Förderung des gemeinnützigen Wohnungsbaus bereits sehr aktiv.
Gegenvorschlag und die Volksinitiative sind deshalb abzulehnen. Denn nach dem Beschluss des Ständerats zeigt sich: Der Mieterverband soll den Fünfer und das Weggli bekommen. Sogar wenn das Volk die Initiative für «Mehr bezahlbare Wohnungen» ver-
UNTERSCHRIFTENSAMMLUNG LÄUFT
wirft, fliessen nämlich mehr Mittel für den gemeinnützigen Wohnungsbau. Schon heute ist dessen Förderung in der Bundesverfassung verankert. Mit dem Fonds de Roulement sowie durch Kreditbürgschaften stellt der Bund genügend Fördergelder zur Verfügung. Seit 2003 hat das Parlament Bürgschaften von über fünf Milliarden Franken bewilligt. Das sind nicht risikofreie Darlehen, wie die Erfahrungen zeigen: Durch die Wohnbauförderung entstanden dem Bund seit 1995 Verluste von 700 Mio. Franken.
Schrittweise Franchisen erhöhen Nach dem Nationalrat hat auch der Ständerat mit 26 zu 13 Stimmen einer Änderung des Krankenversicherungsgesetzes (KVG) zugestimmt, um die ordentlichen Franchisen zunächst um 50 auf 350 Franken erhöhen zu können.
Künftig sollen die Franchisen per Bundesratsbeschluss regelmässig an die Kostenentwicklung im Gesundheitswesen angepasst werden. Vorgesehen sind Erhöhungen in Schritten von 50 Franken.
Bei der KVG -Einführung 1996 betrug die ordentliche Franchise 150 Franken. Die Ratsmehrheit stimmte dem vorgeschlagenen Mechanismus zu, um dieses Verhältnis auch in Zukunft wahren zu können. Das sei ein politischer Entscheid, gab Bundesrat und Innenminister Alain Berset zu bedenken. Eine kostendämpfende Wirkung hätten auch frühere Erhöhungen nicht gehabt. Damit werde die Eigenverantwortung
der Versicherten gestärkt, hoffte Kommissionssprecher Joachim Eder ( FDP/ ZG). Laut Eder hätten letztes Jahr 1,2 Millionen Versicherte bei gleicher Deckung ihre Prämien durch Kassenwechsel um 40 Prozent senken können.
Das SP -Präsidium hat bereits beschlossen, das Referendum gegen die Franchisenerhöhung zu ergreifen. Die Partei hat ausserdem eine Initiative lanciert, um die Prämien bei zehn Prozent des Haushaltseinkommens zu begrenzen.
SVP für höhere Steuerabzüge
Die pauschalen Abzüge für Krankenkassenprämien werden bei der direkten Bundessteuer bald erhöht. Nach dem Nationalrat hat auch der Ständerat eine entsprechende Motion von Nationalrat Jean-Pierre Grin (SVP/VD) angenommen. Der Bundesrat muss nun eine Vorlage mit höheren Steuerabzügen für Krankenkassenprämien ausarbeiten. Er will vorschlagen, den Abzug für Alleinstehende von heute 1700 auf 3000 Franken anzuheben. Für Ehepaare wären es neu 6100 Franken statt 3500 Franken. Pro Kind könnten 1200 Franken statt 700 Franken abgezogen werden. Gemäss Finanzminister Ueli Maurer werden höhere Abzüge zu Mindereinnahmen bei Bund und Kantonen von 465 Mio. Franken im Jahr führen.
Umstrittene Ergänzungsleistungen
Die Reform der Ergänzungsleistungen (EL) ist nach drei Runden nun ein Fall für die Einigungskonferenz. Deren An-
trag lautet: Alleinstehende Personen mit mehr als 100 000 Franken Vermögen oder Ehepaare mit mehr als 200 000 Franken Vermögen sollen keine Ergänzungsleistungen mehr beanspruchen können.
Abweichend vom bisher im Nationalrat unterstützten Modell soll dabei das Vermögen in Form des selbstbewohnten Wohneigentums nicht berücksichtigt werden. Wohneigentum fällt unter die üblichen Regeln der EL -Berechnung und wird – abzüglich des Freibetrages – als Vermögen angerechnet. Nach dem Tod von EL -Bezügern sollen die erhaltenen Leistungen von jenem Teil des Erbes, der 40 000 Franken übersteigt, an den Staat zurückerstattet werden. Der so bereinigte Einigungsantrag führt zu EL-Einsparungen von 453 Mio. Franken. Er wird zu Beginn der dritten Sessionswoche in beiden Kammern behandelt.
Schon wieder falsch gedacht?

Feuerwehrleute wählen ...
... schau auf www.falschgedacht.ch wer alles SVP wählt!
National- und Ständerat haben in der Wintersession 2018 – gegen den Willen der SVP – beschlossen, die RassismusStrafnorm um den schwammigen Begriff der «sexuellen Orientierung» zu erweitern. Es drohen Busse oder Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren. Ein überparteiliches Komitee hat gegen die Meinungs- und Redefreiheit durch dieses «Zensurgesetz» das Referendum ergriffen. Die Unterschriftensammlung darf nicht scheitern – auch wenn der Gegenwind eisig ist! Diesen Gefallen dürfen wir der Gegenseite, die uns höhnisch als «reaktionäre Affen» beschimpft (Lesbenorganisation Schweiz), nicht tun.

Nationalrätin SVP Frauenfeld (TG)
Die Rassismus-Strafnorm ist zu Recht höchst umstritten. Es ist längst augenfällig, dass es bei vergangenen Urteilen mitunter nicht um die Bekämpfung von Rassendiskriminierung ging, sondern um die Aburteilung pointierter Meinungsäusserungen, damals zu Migrationsthemen. Ein Beispiel aus jüngerer Vergangenheit: die Verurteilung zweier SVP-Kader wegen eines Inserates, das einen Gewaltakt mit der Überschrift «Kosovaren schlitzen Schweizer auf» kommentierte. Oder noch jünger: die Verurteilung der Berner Jung-SVP-Co-Präsidenten wegen eines Plakats, das offensichtliche Missstände auf Fahrenden-Transitplätzen mit «Ausländische Zigeuner» betitelte. Absurd dabei: Wenn Schweizer pauschal diskriminiert werden, sind sie nicht geschützt!
Was kommt als nächstes?
Meinungs- und Redefreiheit sind höchstes Gut, das auch in unserer freien Schweiz immer mehr beschnitten wird. Die Rassismus-Strafnorm wird missbraucht, um unliebsame politische Gegner mundtot zu machen. Diese Problematik verschärft sich weiter, wenn die «Rassendiskriminierung» neu auch den schwammigen Begriff der «sexuellen
Orientierung» umfasst. Zu Recht fragt man sich: Stellt die sexuelle Einstellung tatsächlich ein (der Rasse vergleichbares) beständiges Merkmal einer Person dar?
Welche Forderung kommt wohl als nächstes? Alle Menschen mit bestimmten Merkmalen, und seien sie noch so subjektiv eingefärbt, könnten schliesslich Rechtsansprüche auf einen Diskriminierungsschutz anmelden – so, wer eine bestimmte Sprache oder einen Dialekt spricht, einer bestimmten Altersgruppe angehört oder eine bestimmte Haarfarbe hat. Ist das Rezitieren von Appenzeller- und BlondinenWitze auch bald eine kriminelle Handlung?
Dass die Forderung im Raum steht, auch Diskriminierung aufgrund der gefühlten Geschlechtsidentität (sogenannte «Transgender» oder «Menschen eines dritten Geschlechts») rechtlich zu verankern, ist bekannt. Dieser Begriff würde völlig unklare Parameter umfassen, da sogenannte Transgender ihre Identität über ihre Gefühle definieren, die im Widerspruch stehen zu ihrem objektiv feststellbaren, biologischen Geschlecht. Das Recht würde sich so komplett vom Realitätsprinzip verabschieden – die Büchse der Pandora wäre geöffnet.
Unnötiges Gesetz
Es kann keinen absoluten Rechtsanspruch für alle geben, nicht diskriminiert zu werden. So auch nicht für Homosexuelle, die längst gleichwertige Mitglieder der Gesellschaft sind und kontraproduktive «Schutzgesetze» nicht nötig
haben. Zusätzliche Gesetze, die vor Diskriminierung schützen, sind schlicht unnötig. Denn wer Menschen in öffentlichen Auseinandersetzungen aufgrund bestimmter Merkmale beleidigt oder herabwürdigt, begibt sich schon heute ins Abseits und erntet gesellschaftliche Ächtung. Um sich gegen Ehrverletzung, Beschimpfung, Drohung, üble Nachrede oder Verleumdung zu wehren, bietet das Strafgesetz zudem schon heute solide rechtliche
Grundlagen (Art. 173 ff. StGB). Während die Rassismus-Strafnorm öffentlich geäusserte «Hassreden» unter Strafe stellen will, ist deren Gültigkeitsgebiet in Realität stark dehnbar, wie die letzten Jahre gezeigt haben. Auch was die sogenannte Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung betrifft, weiss heute noch niemand genau, welche Meinungsäusserungen die Richter dereinst konkret als diskriminierend auslegen werden. Vielmehr ist die Gesetzeserweiterung in letzter Konsequenz ein schwerwiegender Angriff auf Menschen, die der GenderIdeologie und den Forderungen der Homosexuellen-Verbände auf der Basis christlicher Ethik öffentlich entgegentreten.
Trotz spürbarer Aufbruchstimmung bleibt der Rücklauf an Unterschriften bislang unter den Erwartungen. Es ist höchste Alarmstufe angesagt! Unterschreiben Sie darum bitte das Referendum «Nein zu diesem Zensurgesetz!» zusammen mit Ihrer Familie und Bekannten (pro Bogen nur Personen aus der gleichen Gemeinde). Jeder kann aktiv werden und in seinem eigenen Umfeld weitere, dringend benötigte Unterschriften sammeln. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.
Unterschriftenbogen herunterladen und weitere Informationen unter: www. zensurgesetz-nein.ch

Am Montag hat der Kantonsrat das Einführungsgesetz zum Krankenversicherungsgesetz (EG KVG) beraten. Dabei ging es um die Individuelle Prämienverbilligung (IPV ) im Kanton Zürich.

Die SVP hat von Anfang an begrüsst, dass das aktuelle Stufenmodell in der Prämienverbilligung aufgehoben wird, denn es ist teilweise schwer nachvollziehbar, beinhaltet ungewollte Schwelleneffekte und eine Verteilung nach Giesskannenprinzip. Die SVP ist auch der Meinung, dass die fixe Quote von 30 Prozent Anspruchsberechtigten, nicht mehr gesetzlich festgelegt sein soll. Das Stufenmodell soll also durch ein bedarfsorientiertes Prozentmodell ersetzt werden: Der Kanton soll jenen Teil der KK-Prämie eines Versicherten übernehmen, der über dessen Eigenanteil liegt.
Der Regierungsrat soll den Eigenanteil so hoch festsetzen, dass die für die PV zur Verfügung stehenden Mittel ausgeschöpft aber nicht überstiegen werden. Der Eigenanteil berechnet sich am massgebenden Einkommen (Steuerbares Einkommen plus steuerrechtliche Abzüge wie Verluste aus Nutzung von Wohneigentum, freiwillige 2. Säule und 3a, Zuwendung an gemeinnützige Organisationen) im Verhältnis zur Referenzprämie (60% der regionalen Durchschnittsprämie). Das neue Modell ermöglicht so eine bessere Abstufung und bedarfsgerechtere Berechnung der IPV. Zudem ist es nicht mehr möglich durch Steuerabzüge prämienverbilligungsberechtigt zu werden.
Finanzpolitischer Unsinn Des Weiteren wird das Problem der reichen Studenten behoben. Obwohl sie in wirtschaftlich guten Verhältnissen leben und von den Eltern unterstützt werden, erhalten bisher viele Jugendliche IPV. Neu soll bei Kindern in Erstausbildung das Einkommen des gesamten Haushalts als Berechnungsgrundlage für die Prämienverbilligung dienen.
Im ursprünglichen Regierungsantrag hätten mit dieser Massnahme rund 40 Mio. Franken pro Jahr gespart werden können, und im Rahmen der LÜ16 hat er beantragt, diese Summe aus dem Prämienverbilligungstopf in den allgemeinen Kantonshaushalt zu verschieben, indem der Kantonsanteil von 80 auf 70 Prozent des Bundesbeitrags gesenkt wird.
Das war am letzten Montag kein Thema mehr. Erstens ist die massive Belastung der Bevölkerung durch die stetig steigenden Prämien erkannt und die SVP beantragt, den Kantonsanteil bei 80 Prozent zu belassen, somit sollen die Einsparungen vollumfänglich im Prämienverbilligungstopf bleiben. Und Zweitens hat Mitte-Links die Vorlage so verwässert, dass das Giesskannenprinzip doch nicht ganz aufgehoben wird und statt 40 Mio. nur rund 20 Mio. Franken zur Verfügung stehen.
Ein Problem ist die zunehmende Zweckentfremdung des Prämienverbilligungstopfes. Nur noch etwas mehr als 50 Prozent von den bald 1 Mrd. fliessen tatsächlich in die Prämienverbilligung, fast die Hälfte wird heute für Prämienübernahmen für EL Beziehende und Sozialhilfeempfänger sowie für Verlustscheinübernahmen ausgegeben,
Tendenz steigend! Es ist jedoch falsch zu glauben man könne dieses Problem im EG KVG lösen, genau das versucht aber der Kantonsrat. So sind alle Parteien ausser SVP und FDP auf den Antrag der Linksalternativen eingegangen, wonach Prämienübernahmen nicht aus dem Bundesanteil bezahlt werden dürfen. Das hat jedoch lediglich zur Folge, dass der gesamte Kantonsanteil dafür verwendet wird und dieser künftig automatisch erhöht werden muss. Das dieser Antrag Mehrheitsfähig wurde ist finanzpolitischer Unsinn, aber das interessiert die Mitteparteien wenig, schliesslich ist Wahlkampf.
Existenzminimum wegen staatlichen Zwangsabgaben Die SVP war und ist immer kritisch gegenüber staatlicher Umverteilungspolitik. Es muss aber ein Unterschied gemacht werden zwischen Prämienverbilligung und Sozialhilfe. Mit dem KVG haben wir es mit einem Obligatorium zu tun, das dem Bürger sehr wenig Handlungsspielraum lässt, er ist gezwungen den ganzen Grundkatalog zu bezahlen, ob er will oder nicht und egal wie die Prämien steigen. Es kann nicht sein, dass Bürgerinnen und Bürger aufgrund staatlicher Zwangsabgaben am Existenzminimum leben oder in die Sozialhilfe rutschen, dafür ist die Prämienverbilligung da und auch der untere Mittelstand soll weiterhin Prämienverbilligung erhalten. Es muss uns jedoch auch bewusst sein, dass die IPV lediglich Symptombekämpfung ist und wir das Problem der steigenden Prämien nicht Ansatzweise lösen. Letztendlich ist es nur eine Verschiebung des Problems auf den Kantonshaushalt, der aufgrund der steigenden Kosten im Gesundheitswesen bereits mehrfach belastet ist und zweitens ist es eine Verschiebung der Probleme in die Zukunft. Daher lehnen wir eine zusätzliche Erhöhung des Kantonsanteils entschieden ab.
Wahlkampf sorgt für Verschlechterungen


Als Fazit können wir festhalten: Der beschlossene Systemwechsel ist zu begrüssen und die SVP hat in der Kommission mehrere zentrale Anträge durchgebracht und das neue Modell massgeblich gestaltet. Da jedoch die CVP das Thema Prämienverbilligung als ihr neues Wahlkampfthema entdeckt hat und die SP sich nicht links überholen lassen wollte, kam es zu einigen unnötigen Verschlechterungen. Positiv ist, dass wenigstens die Erhöhung des IPV Topfes zu Lasten des Kantonshaushalts um rund 90 Mio. Franken pro Jahr abgelehnt wurde. Es besteht jedoch die Gefahr, dass die CVP mit ihrer Initiative durchkommt, die genau dies fordert.
MITTEILUNG DER SVP-KANTONSRATSFRAKTION
2010 haben Volk und Stände der SVP-Volksinitiative zur Ausschaffung ausländischer Verbrecher zugestimmt. Bundesrat und Parlament haben den Auftrag des Souveräns aber mit jener «Härtefallklausel» verwässert, die zuvor im Gegenvorschlag abgelehnt worden war. Damit können die Gerichte weiterhin nach eigenem Gutdünken entscheiden, wann ein Straftäter ausgeschafft wird.
svp. Hinzu kommt das grosse Problem, dass die Staatsanwälte die Landesverweise viel zu oft eigenmächtig umgehen. Mit Strafbefehlsverfahren verhindern sie Ausschaffungen bei Straftaten, welche eigentlich eine obligatorische Landesverweisung zur Folge hätten.
Volksauftrag respektieren
Die SVP-Kantonsratsfraktion fordert, dass die Zürcher Staatsanwälte diese Praxis sofort einstellen und den Volksauftrag bezüglich der Ausschaffung krimineller Ausländer respektieren. Staats-
anwälte dürfen sich nicht mit eigenen Regeln über den Volksentscheid hinwegsetzen und Ausschaffungen verhindern, indem sie die entsprechenden Fälle nicht einmal vor Gericht bringen.
Die SVP-Kantonsratsfraktion beauftragt deshalb den Regierungsrat mittels Motion, die nötigen Massnahmen zu treffen, dass Straftaten gemäss Art. 66a StGB (obligatorische Landesverweisung) zwingend durch ein Gericht beurteilt werden müssen.
Verurteilungen aufgrund von Straftaten, welche eine obligatorische Lan-
desverweisung zur Folge haben, sind für die Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit von besonderem Interesse – gerade darum hat der Gesetzgeber auch die obligatorische Landesverweisung angeordnet.
Verschiedene Kantone haben bereits gehandelt und die Staatsanwaltschaften angewiesen, in Strafverfahren betreffend Katalogtaten gemäss Art. 66a StGB unabhängig von der beantragten Strafe stets Anklage zu erheben. Eine entsprechende Weisung muss auch im Kanton Zürich erlassen werden.
KOMMENTAR ZUR RATSSITZUNG
Klimanotstand

Am Montag wurde für zwei Postulate Antrag auf Dringlichkeit verlangt, nämlich für «Der Kanton Zürich ruft den Klimanotstand aus – für eusi Zuekunft» und «Klimanotstand».
Die Postulanten argumentieren folgendermassen: Der Kanton Zürich erklärt den Klimanotstand und anerkennt damit die Eindämmung des Klimawandels und seiner schwerwiegenden Folgen als Aufgabe von höchster Priorität. Der Regierungsrat wird aufgefordert, zu zeigen, mit welchen Massnahmen die Forderungen der Notstandserklärung vorangetrieben und kommunikativ begleitet werden können. Der Regierungsrat wird aufgefordert, einen Bericht vorzulegen, wie die entsprechenden Massnahmen zu ergreifen und die dafür nötigen Gesetzesänderungen vorzunehmen sind. Als früherer praktizierender Landwirt und jetzt immer noch für die Gemüsebranche tätig, die sehr wettersensibel ist, mute ich mir zu, etwas vom Klima zu verstehen. Was ich aber gar nicht verstehe, ist dieser Hype von Menschen, die modisch gekleidet, Smartphone-nutzend, weltreisend, Tofu- und Avocado-essend Klimaschutz proklamieren. Mir ist klar, dass wir zu unserer Umwelt und unseren Res-
sourcen Sorge tragen müssen. Aber mit grossen Worten ändern wir rein gar nichts. Die CO 2 -Nettoemmissionen sollen bis 2050 zum Beispiel auf null gesenkt werden. Erklären Sie mir, wie das geschehen soll? Wir produzieren in der Schweiz mit unserer Wasserkraft zwar eine saubere Energie, die aber nicht konkurrenzfähig ist, weil mit dreckigem Kohlenstrom aus dem Ausland Billigimporte möglich sind. Der Ausbau der Wasserkraftanlagen scheitert meistens an denselben Leuten, die solche Postulate einreichen. Die SVP verschliesst sich der Klimadebatte nicht, aber solche Postulate und übrigens auch die Schülerstreiks bringen nichts, Taten sind gefragt. Die Produktion von Bekleidung verursacht mehr Treibhausgase als Schifffahrt und Luftfahrt zusammen. Wie wär‘s mit Verzicht statt Demo?
Im Moment ist dieses Getue auch dem aktuellen Wahlkampf von links/grünliberal zuzuschreiben: Lauthals für Klimaschutz debattierend, besitzt man zwei Autos und ein Ferienhaus. Für mich wie eine Faust aufs Auge ist das Verhalten von Jonas Kampus, einem Schüler am Gymnasium Wetzikon, Jungsozialist und Mitglied bei Swiss Youth for Climate, der dem SVP Stadtrat Vettiger eine Klimadebatte verweigert, weil dieser die Klimafrage von einem andern Ansatz aus angeht. Ohne Flugzeug munter in der Welt herumreisen (z.B. mit dem Zug nach Italien in die Sommerferien) verbraucht nach den Aussagen von Herrn Kampus offenbar keine Energie.
Straftaten nach Art. 66a StGB müssen immer durch Gerichte beurteilt werden
Der Regierungsrat wird von Konrad Langhart ( SVP, Stammheim) und Roland Scheck (SVP, Zürich) mit einer Motion (KR 88/2019) beauftragt, dem Kantonsrat die gesetzlichen Grundlagen zu unterbreiten, damit Straftaten gemäss Art. 66a StGB (obligatorische Landesverweisung) zwingend durch ein Gericht beurteilt werden müssen.
Begründung
Bei Vorliegen einer Katalogtat gemäss Art. 66a Abs. 1 StGB ist obligatorisch eine Landesverweisung auszusprechen. Nur in Ausnahmefällen kann dem Gericht gestützt auf die Härtefallklausel (Art. 66a Abs. 2 StGB) ein Absehen von der Landesverweisung beantragt werden.
Verurteilungen aufgrund von Straftaten, welche eine obligatorische Landesverweisung zur Folge haben, sind für die Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit von besonderem Interesse – gerade darum hat der Gesetzgeber auch die obligatorische Anordnung einer Landesverweisung angeordnet.
Dass für solche Fälle ein Strafbefehlsverfahren wenig geeignet ist, liegt auf der Hand: Der Staatsanwalt muss unabhängig von der beantragten Strafe
Anklage erheben. Sinn und Zweck des Strafbefehlsverfahrens sind prozessökonomischer Natur. Das heisst: Ist der Fall einfach, klar und wird eine bestimmte Strafe nicht überschritten, sollen Verfahren betreffend Bagatellund Massendelikte mit möglichst tiefem Aufwand abgewickelt werden. Dass dies für Fälle, in welchen eine obligatorische Landesverweisung anzuordnen ist, nicht zutrifft, dürfte auf der Hand liegen.
Vor diesem Hintergrund haben verschiedene Kantone die Staatsanwaltschaften angewiesen, in Strafverfahren betr. Katalogtaten gemäss Art. 66a StGB, unabhängig von der beantragten Strafe, stets Anklage zu erheben. Eine entsprechende Weisung sollte auch im Kanton Zürich erlassen werden.


Die SVP-Sektion Dietikon war letzten Samstag bereit für den Wahlkampf-Tross aus dem Bezirk Dietikon. Ab 09.30 Uhr standen unsere Regierungsratskandidaten Natalie Rickli und Ernst Stocker für «Selfies» und Gesprächen zur Verfügung. Mit 150 Würsten, Mineral, Bier, Kaffee und Biberli hiess die SVP Dietikon die interessierte Bevölkerung aus dem Bezirk Dietikon willkommen, und sie kam in Scharen.

Es war ein toller Anlass mit vielen neuen und interessanten Begegnungen sowie guten Gesprächen. Rund 180 Liste 1-Ju-

tesäcke kamen an den Mann und die Frau. Es war schön zu sehen, dass viele mit Liste 1 Jutesäcken in Dietikon herumliefen.
Viele Bürger und Bürgerinnen stimmten uns positiv mit den Worten: «Wir haben richtig gewählt und «Du» bist so oder so zweimal auf der Liste und die Regierungskandidaten Rickli und Stocker habe ich auch aufgeschrieben».
Das freute natürlich nicht nur die Organisatoren des Anlasses in Dietikon. Der nächste Anlass findet am 16. März von 10.00 bis 12.00 Uhr in Geroldswil statt und bereits in zwei Wochen am 24. März sind die Kandidaten im Restaurant Werd in Geroldswil ab 15.00 Uhr bei der Bekanntgabe der Resultate anzutreffen.
Rochus Burtscher, Kantonsrat SVP, Dietikon
SVP BEZIRK BÜLACH

svp. Während andere für Klimademos die Schule schwänzen, lässt die SVP Taten sprechen: Kantonsratskandidat und Gemeinderat Mariano De Palatis (Winkel) organisierte letzten Samstag Gipfeli, Bratwürste und Cervelas für die Entsorgungswilligen in Winkel. Er selbst und fünf weitere Kantonsratskandidatinnen und Kantonsratskandidaten (Benjamin Baumgartner, Saskia Meyer, Barbara Grüter, Daniela Rinderknecht und Matthias Hauser) halfen beim Sortieren und Ausräumen der Autos der Kundinnen und Kunden –derweil diese einen Znüni geniessen konnten. Überhaupt, wenn es um Taten geht, steht die SVP punkto Umweltschutz vorne: Wir haben zahlreiche Mitglieder, die entweder als Landwirte oder im Entsorgungs- und Recyclingbereich tätige Unternehmer schon lange Verantwortung für eine intakte Umwelt übernehmen und daraus lohnende Geschäftszweige aufgebaut haben. Das
bringt viel mehr als das links-mittige schreien nach Zwangsabgaben und Vorschriften. Wählen Sie daher Liste 1!
CEO der ZKB und der Rahmenvertrag
Im Interview in der «Weltwoche» Nr. 10 befürwortet der CEO der Zürcher Kantonalbank den Rahmenvertrag mit der EU. Ich bin erstaunt, dass Herr Martin Scholl, CEO der ZKB, nicht erkennt, dass die Staatsgarantie, bei Annahme des Rahmenvertrages mit der EU, mit grosser Wahrscheinlichkeit dahinfällt. Man kann zwar geteilter Meinung sein, ob die Staatsgarantie aus liberaler Sicht noch zeitgemäss ist. Sicher ist sie jedoch für viele ein wichtiger Grund, Kunde der ZKB zu sein. Es bleibt Herr Scholl als Bürger unbenommen, dem Rahmenvertrag zuzustimmen. Als CEO der ZKB wäre er jedoch klug gewesen, in dieser Frage zurückhaltend zu sein. Ich überlege mir deshalb ernsthaft, ob ich als entschiedener Gegner dieses Vertrages, noch Kunde einer Bank sein will, deren CEO diejenigen unterstützt, welche die Unabhängigkeit der Schweiz sowie die politischen Errungenschaften der direkten Demokratie für ein Butterbrot verkaufen wollen.
Hans Allenspach, Wiesendangen
Letzte Woche wurde SVP Gemeinderat Markus Erni zum höchsten Dietiker mit 30 von 32 Stimmen gewählt. Der Vorstand der SVP Dietikon wie die Fraktion sind stolz, dass wieder ein SVPler das höchste Amt bekleidet. Die Antrittsrede von Gemeinderatspräsident Markus Erni war klar und deutlich. Für das präsidiale Jahr wünschen wir ihm alles Gute und viel Erfolg.
SVP Dietikon. Beim anschliessenden Apéro spielte die Stadtmusik Dietikon wie immer auf hohem Niveau und auch deren Präsidentin Myriam Peter, die Partnerin vom höchsten Dietiker sprach ihm viel Mut für diese Aufgabe zu. Während die Musik spielte, führten die vielen Gäste parteiübergreifend gute Gespräche. Danach stellte sich der Tross auf und marschierte Richtung Restaurant Honeret, wo die Feier von Gemeinderatspräsident Markus Erni stattfindet.

Markus Erni (Mitte) freut sich über die Wahl zum Gemeinderatspräsident.
BEZIRK DIETIKON
SVP
Die starken Stürme und Windböen in den vergangenen Tagen haben den Plakatverantwortlichen aller Sektionen viel Arbeit beschert. Mit grossem Engagement wurden die Schäden durch die Naturgewalten behoben. Im Bezirk Dietikon mussten wir wiederum aber auch Blachen ersetzen, die aufgrund vorsätzlicher Brandstiftung und Sachbeschädigung in Mitleidenschaft gezogen wurden.

Diese Bilder belegen, dass es sich nicht um den leider heutzutage schon zur Gewohnheit gewordenen Vandalismus handelt. Unsere politische Werbung im öffentlichen Raum wurde nicht mit «blinder Zerstörungswut» beschädigt und zerstört. Ganz im Gegenteil: mit
direktem Vorsatz wurden ausschliesslich die Fotos der Vertreter der stärksten demokratischen Kraft des Landes verunziert.
Wenn gesagt wird, es handle sich ja bei der Zerstörung fremden Eigentums «bloss um Gewalt gegen Sachen», muss
uns das nachdenklich stimmen. Diese absichtlichen Beschädigungen erfolgen in der klaren Absicht, der SVP Schaden zuzufügen und Kosten zu verursachen. Ziel der Rechtsbrecher ist es zudem, dem Sicherheitsgefühl der Menschen zu schaden und ein Gefühl der Unsicherheit auszulösen. Unsere Plakate sind auch ein Symbol unserer demokratischen Überzeugung.
SVP lässt sich nicht beirren
Die Sachbeschädigung und Zerstörung diese symbolischen Gegenstände stellt einen gezielten Angriff auf zentrale Werte und Überzeugungen Dritter dar. Bürger die SVP wählen empfinden dies als eine Verletzung ihrer Werte. Als Demokraten sind wir von der SVP bereit, unser Leben auch dafür einzusetzen, dass der politisch Andersdenkende seine Meinung frei äussern kann. Die SVP lässt sich durch solche illegalen Aktionen nicht von ihrem Pfad abbringen. Unbeirrt verfolgen wir unseren Kurs. «Wer Freiheit aufgibt um

Sicherheit zu gewinnen, verliert am Schluss beides». Den Schändern unserer Plakate fehlt es nicht nur an demokratischem Grundverständnis, sondern auch an der Einsicht der Richtigkeit dieses Zitats von Benjamin Franklin, einem der Gründerväter der USA
Markus Binder, Präsident SVP Bezirk Dietikon, Kantonsratskandidat

Der Brandstifter rennt zum brennenden Haus und spielt seinen Opfern vor, helfen zu wollen. Für seine «Hilfe» verlangt er anschliessend das letzte Hab und Gut von seinen Opfern. Eine solche Niedertracht traut man fast keinem Menschen zu. Sie kommt in der Politik aber vor.

Wir erleben ein solch asoziales Verhalten vonseiten der SP. Vor rund 25 Jahren versprach die SP unter Führung der damals verantwortlichen Bundesrätin Ruth Dreifuss: Durch die Einführung der Krankenversicherung würden die Prämien nicht steigen, «sondern im Ge-
genteil längerfristig sinken.» Und was ist in Wahrheit passiert? Die Krankenkassenprämien sind unterdessen regelrecht explodiert. Die Gesundheitskosten sind heute für viele Schweizer Familien eine Armutsfalle, obwohl die allermeisten nicht mal Leistungen beziehen. Die Krankenkassenprämien sind nach den Steuern der häufigste Grund, warum sich viele verschulden.
Linke Abzocker Und was macht die SP als «Brandstifterin»? Sie tut so, als ob sie den betroffe-
nen Menschen helfen wolle. Auf ihrer Internetseite schreibt die Partei: «In den letzten 20 Jahren haben sich die Krankenkassenprämien mehr als verdoppelt.
Wir fordern bezahlbare Prämien für alle.» Die SP hat aber nachweislich kein Interesse, das kranke Gesundheitswesen zu sanieren. Der Sonn tagsBlick hat kürzlich untersucht, welche Partei am stärksten mit der Gesundheitslobby verbandelt ist. Es ist die SP. Die SP-Nationalräte haben sogar dreimal mehr Interessenverbindungen als deren Fraktion Mitglieder hat.
SP schädigt Mittelstand
Die Partei ist also eng mit den Leistungserbringern im Gesundheitswesen verbunden, die sich an den überteuerten Krankenkassenprämien bereichern. Die Gesundheitslobby versorgt viele SP-Politiker mit gut bezahlten Verwaltungsratsmandaten. Im Gegenzug setzt sich die Partei dafür ein, dass im staatlich reglementierten Gesundheitswesen noch mehr Prämiengelder fliessen. So ziehen die Sozialisten dem Mittelstand das letzte Geld aus der Tasche.
SVP stärkt Mittelstand
Wir müssen die Abzockerei stoppen und die überteuerten Gesundheitskosten massiv senken. Als unmittelbare Entlastung will die SVP, dass die Zür-
Zürich, anfangs März 2019
SP und FDP verabschieden sich von der Schweiz – wollen Sie das auch?
Die FDP hat entschieden, das Institutionelle Abkommen mit der EU zu unterstützen. Der FDP-Fraktionschef
Beat Walti fordert den Bundesrat auf, diesem Rahmenvertrag sofort und bedingungslos zuzustimmen.
Der Zürcher SP-Ständerat Daniel Jositsch setzt sich ebenfalls voll für diesen Anbindungsvertrag ein.
Was heisst das konkret?
Die EU erlässt Gesetze, welche die Schweiz zu übernehmen hat. Volk und Parlament werden als Gesetzgeber entmachtet.
Die Schweiz anerkennt fremde Richter, nämlich den EU-Gerichtshof.
Wenn sich die Schweiz widersetzt, hat die EU das Recht, Sanktionen auszusprechen.
Die Schweiz hat Guillotineklauseln, zu ertragen, die uns keine Änderungen eines Vertrages erlauben, ohne dass alle anderen Verträge dahinfallen.
Die Schweiz kann die Lohnschutzmassnahmen nicht mehr selber bestimmen – die EU bestimmt. Das Schweizer Lohnniveau wird sinken.
Die Masseneinwanderung nimmt zu, denn die EU will mehr, nicht weniger Personenfreizügigkeit.
Die Folgen sind Dichtestress, Überbauung der Landschaft, überfüllte Strassen, verstopfte Züge usw.
Die Schweiz muss gemäss Unionsbürgerrechtslinie horrende Beiträge für Sozialkosten bezahlen
Die Ausschaffung krimineller Ausländer in EU-Staaten wird durch das Abkommen unterbunden.
Wegen «verbotenen Beihilfen» müssen die Zürcher Kantonalbank, die Kantons- und Gemeindewerke sowie die Gebäudeversicherung in ihrer heuten Form abgeschafft werden
Es gibt nur eine Partei, die diesen EU-Unterwerfungsvertrag verhindert. Wählen Sie deshalb SVP-Liste 1 in den Kantonsrat. Wir SVP-Kantonsratskandidatinnen und -kandidaten stehen zu unserem Wort.
Herzlichen Dank für Ihre Stimme
PS: Mit einer Spende auf PC 80-35741-3 unterstützen Sie den Wahlkampf der SVP für eine freie Schweiz. Herzlichen Dank für Ihre tatkräftige Unterstützung.
cher Bevölkerung die Krankenkassenprämien vollständig von den Steuern abziehen kann. Dafür braucht es eine starke SVP im Regierungs- und Kantonsrat. Bei Wahlen geht es uns nie darum, Ämter zu besetzen. Sondern es geht immer um den Mehrwert, den wir für unsere Mitmenschen schaffen. Bis am 19. März können die Stimmberechtigten noch brieflich wählen. Gehen wir also zu unseren Nachbarn und fragen, ob sie gewählt haben. Fordern wir unsere Bekannten per E-Mail und SMS dazu auf. Sprechen wir mit unseren Arbeitskollegen darüber. Mobilisieren wir alle unsere Kräfte, damit der Mittelstand gestärkt aus den Wahlen hervorgeht. Unser Motto lautet: Wähle statt motze!
Wir sind nicht Mitglied der EU, sondern wollen unsere eigenständige Art der Beziehungen auf Augenhöhe verhandeln und mitbestimmen. Das neuste Beispiel einer solch guten Beziehung ist das Abkommen mit England. Das Institutionelle Abkommen mit der EU ist nicht die Weiterführung des «bilateralen Weges», wie der Bundesrat vorgibt, sondern es ist ein einseitiges Diktat, welches die EU vorgibt und wir Sanktionen ertragen müssen, wenn wir nicht so handeln, wie die arroganten, selbstherrlichen Herren und Damen vorgeben. Es ist der Kern der wirtschaftlichen Beziehung. Mit diesem Abkommen sollen die Rechtsentwicklung, die Überwachung, die Rechtsauslegung, sowie die Streitbeilegung bei Uneinigkeit auf «Augenhöhe» verhandelt werden. Darunter fallen Titel wie Strom, Luftverkehr, Lebensmittelsicherheit, Forschungsprogramme, Börsenregulierung und anderes. In diesen grenzüberschreitenden Bereichen müssen die bilateralen Abmachungen gelten und auch eingehalten werden. Auf keinen Fall dürfen die Bereiche der «Personenfreizügigkeit», wie das Lohnschutzniveau und die Unionsbürgerschaft, einseitig von der EU diktiert werden. Es darf auf keinen Fall als Teil des Marktzugangsabkommen, der dynamischen Aktualisierung unterstellt werden und der Bundesrat hat hier die vorgegebenen roten Linien zu respektieren. Wir sehen es am Beispiel von England. Hat man einmal Ja gesagt zum Diktat, dann ist es kaum möglich wieder frei zu werden. Natürlich können wir dann im Nachhinein das eine oder andere anprangern, aber über das Jammern werden wir nicht hinauskommen. Die Guillotine wird erbarmungslos niederfahren. Die Wirtschaftsverbände wie «Economiesuisse», kämpfen mit allen Mitteln für den Gang zur Fremdbestimmung der Europäischen Union, denn sie haben nur ihre ureigensten Interessen im Kopf. Diese einseitige Denkweise könnte uns aber noch sehr viel kosten und steht im Widerspruch zum Zweckartikel in unserer Bundesverfassung. Sagen wir Nein zu diesem Rahmenabkommen und haben keine Angst vor Drohgebärden.
Emil Grabherr, Weggis
Schon wieder falsch gedacht?


von Nina Fehr Düsel
Das Rahmenabkommen verhindern
Viele Politiker wollen eine Annäherung an die EU. Dies gilt es unbedingt zu verhindern. Das von gewissen Politikern und Wirtschaftsleuten hochgejubelte institutionelle Rahmenabkommen würde das Erfolgsmodell Schweiz vernichten. Mit dem Rahmenabkommen erlässt die EU zukünftig die Gesetze und die Schweiz muss sie übernehmen. Das Parlament und das Volk sind als Gesetzgeber entmachtet. Bei allen Fragen des zu übernehmenden Rechts hat dann die EUGerichtsbarkeit das letzte Wort. Die Schweiz muss sich somit fremden Richtern unterstellen. Widersetzt sich die Schweiz der Rechtsübernahme, kann die EU Sanktionen – sogenannte Ausgleichsmassnahmen – verhängen. Die Schweiz würde durch das Rahmenabkommen zur Rechtskolonie der EU Das Ganze ist nicht nur ein nationales Anliegen. Das Abkommen hat auch weitreichendere Folgen für die Kantone. Das Abkommen möchte unter anderem, dass staatliche Beihilfen in der Schweiz verboten oder stark eingeschränkt werden. Folge ist, dass Kantonalbanken keine Staatsgarantien mehr haben dürfen, aber auch im Bereich der Beteiligungen des Staates z.B. bei Spitälern, Energieversorgern, Gebäudeversicherungen würde es Einschränkungen und Verbote geben. Ausserdem würde die kantonale Steuersouveränität mit dem Rahmenabkommen begraben und neu hätte die EU die Hoheit über unser Steuerrecht. Kantone und Gemeinden stünden mit der von der EU geplanten Ausweitung der Personenfreizügigkeit vor unlösbaren Problemen. Die Schweiz soll insbesondere die Unionsbürgerrichtlinie übernehmen. Dies bedeutet ein leichterer Zugang zu Bürgerrechten, Niederlassung und Sozialstaat für 500 Millionen EU -Bürger; eine erschwerte Ausschaffung krimineller EU -Bürger, also eine steigende Kriminalität. Die SVP wird den Kampf gegen dieses Abkommen mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln führen, auch auf Kantonsebene. Wir haben deshalb im Kantonsrat eine Standesinitiative eingereicht, wonach das EU -Rahmenabkommen bedingungslos abzulehnen ist. Wir sind die einzige Partei, die für die Unabhängigkeit, die Volkssouveränität und die bewährte Schweizer Selbstregierung einsteht. Früher oder später wird auch der Bundesrat einknicken. Das politische Establishment hat die Kraft nicht mehr, für die Schweiz einzustehen, womit es zu einer Volksabstimmung kommen wird. Letztendlich obliegt es Volk und Ständen, den Rahmenvertrag mit der EU zu verhindern.
Deshalb ist es sehr wichtig nun an die Urne zu gehen und SVP zu wählen. Dies sowohl für unsere Kantonsrätinnen und Kantonsräte als auch unsere beiden Regierungsräte. Über Ihre Stimmen danke ich Ihnen herzlich.
Am 13. März hat der Gemeinderat Geschäfte des Schuldepartements behandelt. Es standen fast ausschliesslich Ausbau-Wünsche von Links-Grün am Schul- und Betreuungsangebot auf der Traktandenliste oder gar neue Ideen für Gratis-Angebote für eine gewisse Klientel.

Susanne Brunner Gemeinderätin SVP Zürich 7&8
Vertreter der SP fordern mit einem Vorstoss den Stadtrat auf, an allen Schulen der Stadt Prüfungsvorbereitungen für Gymnasien proaktiv anzubieten und die dafür notwendigen Mittel bereit zu stellen. Dies würde bedeuten, dass Lehrer auf alle Schüler zugehen müssen und sie auffordern, an Prüfungsvorbereitungen teilzunehmen. Neben den zusätzlichen Kosten, die damit verursacht würden, wirft dieser Vorstoss auch ein Licht auf die Sichtweise der SP auf unser duales Bildungssystem. Die SP demonstriert damit ihre Geringschätzung gegenüber der Berufslehre. Gerade in einer Berufslehre lernen junge Menschen früh, sich im Berufsalltag zu behaupten, sie entwickeln sich zu lebenstauglichen Menschen. In den Augen der SP führt jedoch nur der Weg über ein Gymnasium zu einem erfolgreichen Leben. Die SVP ist gegen diesen Sturm aufs Gymnasium. Gemeinderat Stefan Urech legte dar, dass Schüler, die ans Gymi wollen, bereits heute schon ausreichend gefördert werden. Auch Schulvorsteher Filippo Leutenegger hat eindringlich auf diesen Punkt aufmerksam gemacht. Trotzdem hat die SVP dieses Begehren als einzige Partei abgelehnt.
Neue Subventionen
Ein schönes Beispiel für die unersättlichen Wünsche der linken Ratsmehrheit ist der Vorstoss von zwei Gemeinderäten der Grünen Partei. Sie verlangen mit einem Vorstoss Gratis-Tagesschulen für Kinder von Eltern mit geringen Einkommen. Die SVP hat sich gegen diese neue Subvention gewehrt. Der Tarif pro Mittag für Verpflegung und Betreuung beträgt 6 Franken. Schon heute ist es möglich, auf Gesuch hin einen reduzierten Tarif von
4.50 Franken zu zahlen. Wichtig ist zu wissen, dass bei Eltern, welche Sozialhilfe beziehen, die Kosten von der von der Stadt übernommen werden. Doch dies genügt den Grünen nicht. Sie fordern weitere Gratis-Betreuung und -Verpflegung für grössere Kreise.
System Tagesschule
Gemeinderat Stefan Urech hat darauf hingewiesen, dass die SVP schon im Rahmen des Abstimmungskampfes um die Tagesschulen davor gewarnt hat, dass die Tagesschule in der links geführten Stadt Zürich ein teures Fass ohne Boden werden wird. «Nur in der rot-grünen Blase der Stadt Zürich ist es möglich, ein gratis Mittagessen zu bekommen», brachte Urech das Anliegen der Grünen auf den Punkt. «Mit immer mehr Gratis-Angeboten sollen die Eltern in das System Tagesschule reingesteuert werden» kritisierte Urech weiter. Auch machte er klar, dass die Stadt Zürich schon heute die günstigsten Tarife im ganzen Kanton Zürich anbiete. Die SVP hat darum diese überzogene Forderung klar abgelehnt. Der Gemeinderat hat das Begehren jedoch mit 66 zu 44 Stimmen an den Stadtrat überwiesen.
RECHNUNG 2018 DER STADT ZÜRICH
Stadtrat Leupi lobt die Rechnung 2018 mit einem Ertragsüberschuss von gut 107 Mio. Franken über alles. Trotz dieses Überschusses stellt sich die Frage, weshalb im Schul- und Sportdepartement sowie im Sozialdepartement so grosse Verluste ausgewiesen werden? Falsche Budgetierung? Falsche Einschätzung?
Svp. Das Schul- und Sportdepartement schloss die Rechnung 2018 mit einem Minus von 38 Mio. Franken ab. In den nächsten Jahren werden die Kosten in diesem Departement weiter massiv ansteigen. In der ganzen Stadt Zürich fehlt es an Schulraum. Mehrere Schulhäuser müssen gleichzeitig gebaut werden, damit die jährlich geschätzten zusätzlichen 1000 Schülerinnen und Schüler untergebracht werden können. Die Kosten sind nicht abschätzbar. Nach Aussage der Immo (Abteilung für Immobilienbewirtschaftung) sind in der Stadt Zürich für die Erstellung eines neuen Schulhauses 6 bis 8 Jahre nötig – von der Planung bis zum Einzug. Eine solche Zeitspanne wird nur in der Stadt Zürich toleriert, in anderen Gemeinden werden derartige Projekt viel schneller umgesetzt. Darum wiederholt die SVP mit Nachdruck die bereits vor mehreren Jahren gestellte Forderung, dass die Leistungen der Immo grundsätzlich geprüft und regelmässig beaufsichtigt werden müssen. Auch das Sozialdepartement ist in der gleichen misslichen Lage. In der Rechnung 2018 muss ein Minus von 36 Mio. Franken ausgewie-
sen werden. In beiden Fällen sind die Ursachen für die enormen Budget-Überschreitungen in der ungebremsten Zuwanderung zu suchen. Ein weiterer negativer Punkt in der Rechnung 2018 sind die Flughafenaktien, die mit einem Verlust von 92 Mio. Franken zu Buche stehen. Einmal mehr zeigt sich, dass der Abstoss der Flughafenaktien sinnvoll gewesen wäre, was die SVP bereits vor einem Jahr forderte. Die Mehrheit des Gemeinderates hat dies verweigert. Scheinbar kein Problem für den Stadtrat. Er hofft auf die Wertsteigerung der Aktie oder auf ein anderes Wunder! Die Erträge aus der Grundstückgewinn- und Quellensteuer waren in den vergangenen Jahren ein sicherer Wert für eine stabile Rechnungsbilanz. Diese Zahlen werden in den nächsten Jahren rückläufig sein. Der Finanz- und Aufgabenplan für die Jahre 2019 bis 2022 sieht ab dem Planungsjahr 2021 Defizite von 47 bis 94 Mio. Franken vor. Der Schuldenabbau hat höchste Priorität und muss vom Stadtrat weiter verfolgt werden, damit die hohe Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger in der Stadt Zürich weiterhin gewährleistet bleibt.
svp. Bei stürmischem Wetter präsentierten sich die Spitzenkandidaten Valentin Landmann und Camille Lothe beim Kreuzplatz im Kreis 7. Gemeinsam mit der Unterstützung von Gemeinderätin Susanne Brunner wurden fleissig Flyer und Give-Aways an die Quartierbevölkerung verteilt. Am nächsten Samstag geht es für unser Wahlkampfteam weiter ins Seefeld an die Höschgasse.

SVP STADT WINTERTHUR LANCIERT VOLKSINITIATIVE
Die SVP Stadt Winterthur hat Anfang Jahr eine Volksinitiative zur Bekämpfung der – in Winterthur – stets steigenden Sozialhilfekosten lanciert. Diese wurde nun amtlich publiziert und die Unterschriftensammlung beginnt. Inhaltlich geht es auch um die freiwilligen Geldleistungen für vorläufig aufgenommene Personen, welche der Stadtrat Winterthur trotz der klaren Volksabstimmung über das Sozialhilfegesetz, weiterhin ausrichten will.

Markus Reinhard, Gemeinderat SVP, Winterthur
Die Sozialhilfekosten steigen immer mehr!
Die Gründe dafür sind:
1. die steigende Zahl nicht-anerkannter Flüchtlinge (abgelehntes Asylgesuch!), die im Land bleiben: rund 550 Personen, die nicht als Flüchtlinge anerkannt sind, leben allein in der Stadt Winterthur. Diese verursachen nur der Stadt (ohne Kantonsund Bundesbeiträge) Kosten von weit über 3 Millionen/Jahr.
2. die Höhe der Sozialleistungen, speziell der sogenannten «Situationsbedingten Leistungen» wie Möbel, Umzugskosten, Kosten für Ausweispapiere, Versicherungen etc., welche Arbeiten unattraktiv machen!
Die Folgen: Arbeit lohnt sich nicht mehr!
Beispiel: Eine Kiosk-Verkäuferin verdient gemäss GAV bei einer 43-Stundenwoche rund 3700 Franken, davon werden ihr die Lohnnebenkosten (AHV-/ ALV-Beiträge, Pensionskasse) abgezogen und sie muss davon ihren gesamten Lebensunterhalt bestreiten inkl. Miete, Krankenkasse und Steuern. Eine 40jährige Sozialhilfebezügerin mit zwei jugendlichen Kindern in der Stadt Winterthur erhält pro Monat rund: 3830.10 CHF (für Grundbedarf, Wohnung, Krankenkasse, Nebenkosten Wohnung), auf dieses Geld sind keine Steuern zu bezahlen. Um diese Ungerechtigkeit zu beseitigen haben deshalb sowohl das Zürcher als auch das Winterthurer Stimmvolk am 24. September 2017 mit 67% Ja-Stimmen das kantonale Sozialhilfegesetz angenommen. Diese Gesetzesänderung sorgt dafür, dass «Vorläufig Aufgenommene Ausländer» nicht mehr Geld vom Staat erhalten als Schweizer Sozialhilfebezüger oder AHV-Rentnerinnen und -rentner, welche ihr ganzes Leben lang hart gearbeitet und Steuern gezahlt haben. Mit diesem JA hat das Zürcher Stimmvolk auch dafür
gesorgt, dass das Bundesgesetz endlich auch im Kanton Zürich gilt!
Winterthurer Stadtrat blockiert eine Lösung Doch was macht unser Stadtrat? Statt die Bundesgesetzgebung sowie den Volksentscheid vom 24. September 2017 zu respektieren und 1:1 umzusetzen, erklärt er: Wir zahlen weiterhin höhere Leistungen an die «Vorläufig aufgenommenen Ausländer» und bringen sie in teu-
Wenn Sie in Winterthur wohnhaft sind, unterschreiben Sie deshalb die Volksinitiative «Keine teuren Extras bei Sozialkosten und Asylfürsorge!»
www.svp-winterthur.ch
ren Wohnungen unter. Das bedeutet: In Winterthur erhalten knapp 550 «Vorläufig aufgenommene Ausländer» auf Kosten von uns Steuerzahlern jährlich rund 3 Millionen Franken zu viel. Gleichzeitig muss andernorts überall gespart werden: Bei den Rentnerinnen und Rentnern, in den Schulen, bei der Sicherheit – das ist ein Skandal! Sogar SP-Stadträtin Meier gibt zu, dass Winterthur in der Sozialhilfe sehr grosszügig ist: So sagte sie wörtlich: «Es gibt viele Leute aus umliegenden Gemeinden, welche wegen der Sozialhilfe nach Winterthur kommen. Das ist ihr gutes Recht, denn das Angebot hier in Winterthur ist besser.» Zahlen müssen das Jahr für Jahr wir Steuerzahler!

Sozialwerke plündern!
Zerschlagung unserer Strom- und Wasserwerke! Noch weniger Ausscha ungen – Mehr Verbrecher!

Mit: und den Kantonsratskandidaten der Stadtkreise 1 und 2






Wann: Sonntag, 17. März 2019 Türö nung: 10:00 Uhr
Beginn: 11:00 Uhr
Wo: Restaurant Johanniter Niederdorfstrasse 70 8001 Zürich (Stadtkreis 1) (Tram Nr. 3, 4, 6, 7, 10, 15, Bus Nr. 31 und 46 bis Haltestelle Central)
Forstpflanzen jeder Art, erstklassige Qualität aus ausgewählten Beständen
Wildgehölze einheimische für stufige Waldränder, Hecken, Garten-, Bach- und Strassenbegleit-Bepflanzungen
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Fordern Sie unsere Preisliste an!
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Josef Kressibucher AG Forstbaumschule Ast 2 8572 Berg TG Tel. 071 636 11 90 info@kressibucher.ch www.kressibucher.ch
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Durch die Veranstaltung führt:

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Erfolgreich werben im «Zürcher Boten» und «Zürcher Bauern»
Zürich
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Es würde uns freuen, viele von Ihnen im Rössli begrüssen zu dürfen! in
Sonntag, 24. März 2019
Am Wahlsonntag richtet die SVP des Kantons Zürich einen Wahltre ein. Verfolgen Sie mit uns das Geschehen um die Kantons- und Regierungsratswahlen
Restaurant Rössli Kempttalstrasse 52, 8308 Illnau Zeit: Ab 16.00 Uhr, Parkplätze vorhanden
Alle Mitglieder und Freunde der SVP sind herzlich willkommen.

Stocker und Natalie Rickli werden
Mit Parteipräsident Konrad Langhart und Wahlkampfchef Alfred Heer
SVP des Kantons Zürich
svp-zuerich.ch























Bezirk Andel ngen
2x auf Ihre Liste
Die SVP des Kantons Zürich auf Facebook www.facebook.com/svpzuerich Kantonale
Für sichere Arbeitsplätze Für iessenden Verkehr Für weniger Bürokratie
Für Steuersenkungen Für mehr Sicherheit Für bessere Bildung
Gefährlicher EU-Rahmenvertrag: Soll Brüssel bestimmen, was in Zürich gilt?
Das bedeutet das EU-Rahmenabkommen: Eingri in die kantonalen Kompetenzen zur Steuer- und Wirtschaftspolitik Niederlassungsfreiheit und Wahlrecht für EU-Bürger Noch weniger Ausscha ungen – noch mehr Verbrecher Referat von Begrüssung / Moderation


Nationalrat Gregor Rutz Mitglied Staatspolitische Kommission
Freitag, 15. März 2019 18.00-19.30 Uhr
Aula Buechholz Buchholzstr. 9 8702 Zollikon





Gemeinderat Martin Hirs Kantonsratskandidat
Lernen Sie an dieser Veranstaltung auch die weiteren SVP-Kantonsratskandidaten aus dem Bezirk Meilen kennen!
Getränke sind o eriert –wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
SVP-KANTONSRATSFRAKTION
Kantonsrat / Fraktion
Montag, 18 März 2019 13 00 Uhr, Sitzung, Zunfthaus zur Haue.
SVP-STAMM
Bezirk Bülach / Embrach
Jeweils am letzten Sonntag im Monat, ab 10 30 bis 12 00 Uhr, Restaurant Rose, Oberembrach.
Bezirk Dielsdorf / Dielsdorf
Jeden ersten Dienstag im Monat, ab 19 00 Uhr, Restaurant Bienengarten, Dielsdorf.
Bezirk Dietikon / Urdorf
Jeden ersten Samstag im Monat, ab 10 00 Uhr, im Bistro Alterszentrum am Bach, Birmensdorf.
Bezirk Horgen / Oberrieden
Jeden 3. Donnerstag im Monat, ab 19 00 Uhr, Bar Galerie zur Zinne, Oberrieden.
Bezirk Meilen / Meilen
Jeden zweiten Samstag (gerade Kalenderwochen), ab 10 30 Uhr, Restaurant Frieden, Rauchgässli 34, Meilen.
Bezirk Pfäffikon / Pfäffikon
Jeden ersten Samstag im Monat, von 11 bis 12 Uhr, im Restaurant Hecht, Usterstrasse 8, Pfäffikon.
Bezirk Uster / Uster
Jeden letzten Donnerstag im Monat, ab 17 30 Uhr, Bar Enoteca, Tannenzaunstrasse 23, Uster.
Junge SVP Kanton Zürich
Jeden letzten Freitag im Monat, 20 00 Uhr, Parteihöck im Raum Zürich, Standort und Details werden auf unserer Homepage: www.jsvp-zh.ch aufgeschaltet.
Stadt Zürich / Kreis 3
Jeden ersten Montag im Monat, ab 18 00 Uhr, Restaurant Bahnhof Wiedikon, Seebahnstrasse 33, Zürich.
Stadt Zürich / Kreis 4 und 5
Jeden ersten Donnerstag im Monat, ab 18 30 Uhr, Restaurant Kornhaus, Langstrasse 243 (Limmatplatz), Zürich.
Eine An- oder Abmeldung an info@svp5 ch ist aus organisatorischen Gründen erwünscht.
Stadt Zürich / Kreis 6
Jeden ersten Montag im Monat, 19 00 Uhr, Restaurant Neubühl, Winterthurerstrasse 175, Zürich.
Stadt Zürich / Kreis 12
Jeden ersten Dienstag im Monat, ab 19 30 Uhr, Restaurant «Schwamedinge», Schwamendingerplatz 2, Zürich.
SVP-VERANSTALTUNGEN
Bezirk Affoltern
Mittwoch, 20 März 2019, 20 00 Uhr, im Gartencenter Guggenbühl, Am Lochenweiher 14 / 16, Bonstetten, ordentliche Delegiertenversammlung.
Bezirk Dielsdorf / Regensdorf
Mittwoch, 1 Mai 2019, ab 12 00 Uhr, Dorfstrasse 131, Watt, 1 Mai-Feier. Ab 14 00 Uhr Rede von Nationalrat Adrian Amstutz.
Bezirk Dietikon / Dietikon
Mittwoch, 1 Mai 2019, ab 12 00 Uhr, auf dem Bauernhof Im Basi bei Familie Bräm, Dietikon, 1 Mai-Feier mit Nationalrat Adrian Amstutz.
Bezirk Horgen / Adliswil
Freitag, 15 März 2019, 20 30 Uhr (anschliessend an die GV der SVP Adliswil), Haus
Kantonale Wahlen vom 24. März 2019
Gefährlicher EU-Rahmenvertrag: Soll Brüssel bestimmen, was in Zürich gilt?
Das bedeutet das EU-Rahmenabkommen: Eingri in die kantonalen Kompetenzen zur Steuer- und Wirtschaftspolitik Niederlassungsfreiheit und Wahlrecht für EU-Bürger Noch weniger Ausscha ungen – noch mehr Verbrecher mit den Adliswiler Kantonsratskandidaten


Brugg, Bahnhofplatz 5, Adliswil, Referat von Nationalrat Gregor Rutz zum Thema: EU -Rahmenvertrag. Anwesend sind die Adliswiler Kantonsratskandidaten Sebastian Huber, Hedy Habersaat und Daniela Eggenberger. Getränke sind offeriert.
Bezirk Meilen / Meilen
Montag, 15 April 2019 20 00 Uhr, Gasthof Löwen, Seestrasse 595, Meilen, Podiumsdiskussion zur Volksabstimmung über die Übernahme der EU -Waffenrichtlinie. Pro: Nationalrätin Priska Seiler-Graf (SP) und Nationalrat Beat Flach (GLP). Contra: Nationalrat Werner Salzmann (SVP) und Kantonsrat Hans-Peter Amrein (SVP). Im Anschluss wird ein Mineralwasser oder Bier und ein Wienerli mit Bürli offeriert.
Bezirk Meilen / Zollikon
Freitag, 15 März 2019, 18 00 –19 30 Uhr, Aula Buechholz, Buchholzstrasse 9, Zollikon, Referat von Nationalrat Gregor Rutz zum Thema: EU -Rahmenvertrag. Begrüssung/Moderation: Kantonsratskandidat Martin Hirs. Getränke sind offeriert.
Montag, 18 März 2019 19 00 Uhr, Restaurant «Sunnegarte-Kafi», Sonnengartenstrasse 45, Zollikerberg, SVP -Höck mit Gemeindepräsident Sascha Ullmann.
Stadt Zürich
Sonntag, 17 März 2019 11 00 Uhr (Türöffnung 10 00 Uhr), Restaurant Johanniter, Niederdorfstrasse 70, Zürich, Puure-Zmorge mit den Nationalräten Alfred Heer und Mauro Tuena sowie den Kantonsratskandidaten der Stadtkreise 1 und 2: Ueli Bamert, Carmen Senoran, Dubi Sinovcic und Patrick Bucher. Thema: Rahmenvertrag mit der EU
Donnerstag, 28 März 2019 18 00 –20 00 Uhr, Kultur & Kongresshaus Aarau, Schlossplatz 9, Aarau, Referat und Podiumsdiskussion «Direkte Demokratie und Europapolitik» u. a. mit Nationalrätin Barbara Steinemann.
Freitag, 20 September 2019 bis Sonntag, 22 September 2019, Hombrechtikon, SVPSchiessen 2019 (Vorschiessen am Freitag, 13 September 2019). Weitere Informationen folgen.
IMPRESSUM ISSN 1660-6701 ISSN 2296-3480
Offizielles Organ des Zürcher Bauernverbandes.
Abonnementspreis: Für die Schweiz jährlich Fr. 73.– + 2,5 % MwSt. Redaktion: ZBV, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, bauernverband@ zbv.ch, Ferdi Hodel (FH ), Telefon 044 217 77 33, Fax 044 217 77 32. Insertionspreise: www.zbv.ch/ Zürcherbauer / inserate.aspx. Abonnementsdienst: Zürcher Bauernverband, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, Telefon 044 217 77 33, Fax 044 217 77 32, bauernverband@zbv.ch.
Offizielles Organ der Schweizerischen Volkspartei des Kantons Zürich. Abonnementspreis: Für die Schweiz jährlich für Parteimitglieder Fr. 48.–; für Nichtmitglieder Fr. 58.– + 2,5 % MwSt. Redaktion: SVP, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, zb@svp-zuerich.ch, Roland Scheck (rs.), Telefon 044 217 77 64, Fax 044 217 77 65. Insertionspreise: www.svpzuerich.ch/zurcher-bote. Abonnementsdienst: SVP des Kantons Zürich, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, Telefon 044 217 77 66, Fax 044 217 77 65, sekretariat@svp-zuerich.ch. Erscheint jeden Freitag. Inseratenannahme: Zürcher Bauernverband, Marco Calzimiglia, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, Telefon 044 217 77 33, inserate@zuercher-bote.ch. Inseratenschluss: Mittwoch, 12.00 Uhr. Layout: cube media AG , Binzstrasse 9, 8045 Zürich. Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), Neumattstrasse 1, CH -5001 Aarau.
Sonntag, 6 Oktober 2019, Route noch offen, 6 Ausfahrt.
Generalversammlung
Freitag, 29 März 2019, ab 19 00 Uhr, Hochwacht, Egg.
Schlussfest
Freitag, 25 Oktober 2019, ab 19 00 Uhr, Rest. Sternen, Nürensdorf.
Sommerreise
Donnerstag, 11 Juli 2019 bis Sonntag, 14 Juli 2019, Südtirol Hotel Ludwigshof.
Stämme
Dienstag, 16 April 2019, ab 19 00 Uhr, Golfclub Unterengstringen, 1 Stamm.
Freitag, 10 Mai 2019, ab 19 00 Uhr, Rest. Schützenmatt, Schönenberg, 2 Stamm.
Dienstag, 18 Juni 2019, ab 19 00 Uhr, Rest. Fähre, Zweidlen, 3 Stamm.
Dienstag, 6 August 2019, ab 19 00 Uhr, Rest. Schwyzerhüsli, Horgenberg, 4 Stamm.
Freitag, 30 August 2019, ab 19 00 Uhr, Rest. Stallstube, Maur, 5 Stamm.
Dienstag, 24 September 2019, ab 19 00 Uhr, Rest. Rossberg Winterthur Kempten, 6 Stamm.
VERANSTALTUNGEN ZU DEN KANTONS- UND REGIERUNGSRATSWAHLEN 2019
Bezirk Bülach
Bezirk Meilen / Zumikon
Samstag, 16 März 2019, 09 00 –12 00 Uhr, Entsorgung Schwentenmoos, Zumikon, Standaktion.
Bezirk Winterthur / Seuzach
Samstag, 16 März 2019, 09 30 –14 00 Uhr, im Mehlhüsli Seuzach, Wahlkampf-Veranstaltung mit Regierungsratskandidatin Natalie Rickli, Regierungsrat Ernst Stocker und den Kantonsratskandidaten Winterthur-Land.
Stadt Winterthur
Samstag, 16 März 2019, ab 12 00 Uhr, Lokal der cooking fellows, Dättnauerstrasse 26 , Winterthur-Dättnau, SVP bi dä Lüüt mit Regierungsratskandidatin Natalie Rickli, Regierungsrat Ernst Stocker und den Kantonsratskandidaten.
Sonntag, 24 März 2019, ab 16 00 Uhr, Restaurant Bahnhöfli Wülflingen, Wydenweg 15, Winterthur, Wahl-Treff.
Stadt Zürich / Kreis 3
Samstag, 16 März 2019, 09 30 –11 30 Uhr, Schmiede Wiedikon, Zürich, Standaktion.
Stadt Zürich / Kreis 9
Samstag, 23 März 2019 09 00 –12 00 Uhr, Gutstrasse vor dem Coop, Zürich, Standaktion.
Stadt Zürich / Kreis 11
Samstag, 16 März 2019 09 00 –12 00 Uhr, Marktplatz, Zürich-Oerlikon, Standaktion.
Samstag, 23 März 2019 09 00 –12 00 Uhr, Zehntenhausplatz beim Migros, Zürich, Standaktion.




Freitag, 15. März 2019 – 20.30 Uhr Haus Brugg Bahnhofplatz 5,






Sonntag, 24 März 2019, ab 16 00 Uhr, Saal Restaurant Breiti, Winkel, Wahlfeier.

Ausfahrten
Sonntag, 28 April 2019, Route noch offen, 1 Ausfahrt.
Sonntag, 26 Mai 2019, Route noch offen, 2 Ausfahrt.
Sonntag, 23 Juni 2019, Route noch offen, 3 Ausfahrt.
Sonntag, 28 Juli 2019, Route noch offen, 4 Ausfahrt.
Sonntag, 15 September 2019, Route noch offen, 5 Ausfahrt.

Bezirk Bülach / Höri
Samstag, 16 März 2019, 10 00 –14 00 Uhr, Landi, Höri, Standaktion mit Kantonsratskandidatin Romaine Rogenmoser.
Bezirk Dietikon / Geroldswil
Samstag, 16 März 2019, 10 00 –12 00 Uhr, Huebwiesenstrasse, Höhe Frei Bäckerei, Geroldswil, Standaktion.
Bezirk Meilen / Männedorf
Samstag, 23 März 2019, 09 00 –11 00 Uhr, Dorfplatz, Leuemärt, Männedorf, Standaktion.
Stadt Zürich / Kreis 12
Samstag, 16 März 2019, 09 00 Uhr, Schwamendingerplatz, Zürich, Standaktion.
Samstag, 23 März 2019 09 00 –12 00 Uhr, Schwamendingerplatz, Zürich, Standaktion.
























Samstag, 16. März 2019








09.30 bis 10.30 Uhr, Feuerthalen Zürcherstrasse, vor Brücke Richtung Scha hausen 11.00 bis 12.00 Uhr, Seuzach Mehlhüsli (Fest SVP Seuzach & Winterthur Land)