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Der Zürcher Bote Nr. 7

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Inserat

Eidgenössische Politik Masseneinwanderung und verkehrsfreie Stadt, wie passt das zusammen?

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WOCHENZEITUNG FÜR DEN MITTELSTAND

PUBLIKATIONSORGAN DER SCHWEIZERISCHEN VOLKSPARTEI SVP DES KANTONS ZÜRICH

Kanton Zürich «Teure Wunderschlacke von Hinwil»

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RESULTATE DER VOLKSABSTIMMUNGEN

Aktuell «Worte des Parteipräsidenten»

Seite 4 –5

Absage an linke Umverteilungspolitik und zügellose Zuwanderung

Die Abstimmungsresultate vom vergangenen Sonntag haben klar aufgezeigt, dass der Zürcher Bürger dem ungebremsten Wachstum und der zügellosen Zuwanderung und dem daraus resultierenden Dichtestress skeptisch entgegensteht. Mit dem Nein zum Rosengartenprojekt sagt der Bürger Nein zu einem Ausbau der Verkehrsinfrastruktur. Mit dem Ja zum Taxigesetz spricht sich der Wähler für mehr Regulierung im wachsenden Transportgewerbe aus.

Innert 13 Jahren sind mehr als eine Million Menschen neu in die Schweiz eingereist. Mittlerweile leben über 2 Millionen Ausländer in der Schweiz. Entwickelt sich die Zuwanderung in gleichem Masse weiter, leben im Jahre 2030 mehr als 10 Millionen Menschen in unserem Land.

Um einen solchen, weiteren Bevölkerungszuwachs bewältigen zu können, müsste der Stimmbürger zu viel grösseren Konzessionen bereit sein. Wenn bereits eine Rosengartenvorlage an der Urne durchfällt, wie soll dereinst die Infrastruktur für 10 Millionen Menschen bereitgestellt werden? Hier ist die Politik gefragt. Stagnierende Infrastrukturen bei zunehmender Bevölkerung muss unweigerlich zu einer Zerreisprobe führen!

Steuerattraktivität erhalten

Die SVP ist sehr erfreut darüber, dass die Juso­Steuerinitiative deutlich abgelehnt wurde. Der Bürger will keine sozialistischen Experimente. Somit bleibt

Martin Suter

Parteisekretär Rüti

im Kanton Zürich die Steuerbelastung im kantonalen Vergleich für Gutverdiener relativ hoch, aber nicht unerträglich wie bei einer Annahme dieser Initiative. Die Stimmbevölkerung des Kantons Zürich spricht damit unserem Finanzdirektor Ernst Stocker ganz klar das Vertrauen aus, und unterstützt die bürgerliche Politik, wonach sorgfältig mit den Finanzen des Kantons Zürich umgegangen wird. Die SVP wird sich weiterhin für pragmatische Lösungen einsetzen, um die Steuerattraktivität des Wirtschaftskantons Zürich zu erhöhen. Sei dies für Firmen, Stichwort zweiter Schritt der kantonalen SV17 Umsetzung, und ebenfalls mit weiteren Vorlagen, die die Reduktion der Steuerbelastung für natürliche Personen zum Ziel haben.

Für eine massvolle Zuwanderung Im Weiteren nimmt die SVP des Kantons Zürich vom Ausgang der nationalen Abstimmungen mit Freude Kenntnis. Die sozialistische und teure Volksinitiative für mehr sozialen Wohnungsbau wurde dem Absender retourniert. Das Problem der steigenden Wohnkosten lässt sich nur an der Wurzel lösen: Indem wir endlich für eine massvolle Zuwanderung sorgen, so wie dies die Begrenzungsinitiative will, über die am 17. Mai abgestimmt wird.

Mit Planwirtschaft in bester DDRManier lässt sich das Problem nicht lösen. Wie die Staus auf den Strassen, die überfüllten und unpünktlichen Züge, die explodierenden Sozialkosten und die Zubetonierung der Landschaft, sind auch die steigenden Wohnkosten eine direkte Folge der masslosen Zuwanderung durch die Personenfreizügigkeit mit der EU. Diese Probleme können wir nur lösen, wenn wir die Ursache an der Wurzel packen und endlich die Zuwanderung auf ein für die kleine Schweiz und unsere Gesellschaft erträgliches Mass begrenzen.

Repressalien gegen Meinungsäusserung

Ein Wermutstropfen ist die Zustimmung zur unnötigen Erweiterung des Strafgesetzbuchs. Dieser Entscheid wird Gerichte und Juristen beschäftigen. Die Schweiz wird deswegen kein bisschen besser, wenn Repressalien gegen freie Meinungsäusserung im täglichen, oft privaten Umfeld Einkehr nehmen. Homo­ und bisexuelle Menschen sind längst gleichwertige Mitglieder der Gesellschaft. Sie hätten es nicht nötig, zur vermeintlich schwachen und schützenwerten Minderheit degradiert zu werden. Das Zensurgesetz wäre angesichts der existierenden Realitäten nicht nur unnötig, sondern es ist in höchstem

RECHTSANWÄLTE

Stauffacherstrasse

Städte Zürich und Winterthur Ländliches Nein heisst nicht «Verkehr bremsen»

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Veranstaltungs-Tipp Puure Zmorge Küsnacht

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ohne Erweiterung der Infrastruktur?

Masse kontraproduktiv. Hass, Ausgrenzung, Mobbing und Gewalt jeglicher Couleur müssen bekämpft werden, unabhängig davon, gegen wen sie sich richten. Mit dem neuen Gesetz erhält eine Minderheit einen Sonderstatus. Die SVP wird nun die Entwicklung genau beobachten und intervenieren, falls sich aus dem Gesetz die befürchtete juristische Hexenjagd gegen alle allfälligen verwerflichen Äusserungen im privaten als auch im digitalen Umfeld bewahrheiten sollte.

In 13 Wochen ist der Wähler bereits zur nächsten Abstimmung an die Urne gerufen. Die SVP des Kantons Zürich startet den Countdown zur Abstimmung zur Begrenzungsinitiative.

Es bleiben knapp 100 Tage Zeit, um dem Bürger aufzuzeigen, was passiert, wenn die Schweiz bald 10 Millionen Einwohner beheimatet. Am 17. Mai steht die wichtigste Entscheidung im Jahr 2020 an.

Bahnhofstrasse 12, 8953 Dietikon Telefon 043 322 55 66

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Zuwanderung
Bild: svp

Kein Macher, ein Mitmacher

Laut Sonntagszeitung will sich

Markus Ritter (CVP), Präsident des Schweizer Bauernverbandes, «mit den Grünen zusammentun».

Seine Begründung: «Dann hätten wir eine ehrlichere, nachhaltigere und für uns Bauern bessere Agrarpolitik». Er habe das Gespräch über ein «Bündnis mit den ökologischen Kräften» schon gesucht – «zum Schutz der Landwirtschaft und der Umwelt».

Warum will der oberste Schweizer Bauer mit den Grünen zusammengehen, die mit ihren Pestizid- und Tierhaltungsinitiativen den Bauernstand strangulieren? Warum ausgerechnet mit den Grünen, die eine vegetarische bis vegane Lebensweise predigen und so unsere Fleischproduktion ruinieren?

Warum mit den Grünen, die mit der Zustimmung zum Rahmenabkommen unsere Landwirtschaftspolitik an Brüssel abtreten? Die Antwort gibt Markus Ritter selber: «Ich bin ja ein grosser Freund von Bruder Klaus. Ich gehe da öfters hin. Die Stille und die Ruhe schaffen Raum, um Abstand zu gewinnen und die Zeichen der Zeit zu erkennen.»

Doch Markus Ritter geht nicht mit der Zeit. Die Zeit geht mit ihm. Er ist kein Macher, sondern ein Mitmacher. Der Einsiedler vom Flüeli-Ranft war kniefällig vor Gott, Markus Ritter ist kniefällig vor dem Zeitgeist. Ritter ist kein Ritter ohne Furcht und Tadel. Sondern ein Ritter der Konjunktur. Nur hat sein alarmistischer grüner Zeitgeist weder Zeit noch Geist. Der heutige Bauernpräsident war ein Befürworter des damals modischen EWR und ist es heute gegenüber der modischen Massenzuwanderung – trotz dramatischem Kulturlandverlust. Ritter stimmte in Bern für die «Agrarpolitik 2014–2017» mit mehr Lebensmittelimporten, über die er jetzt so ausgiebig schimpft.

Der wendige Christdemokrat Ritter müsste im Gegensatz zu den Grünen eigentlich wissen, dass Landwirtschaft etwas mit Wirtschaft zu tun hat. Getreu der Aussage von Bruder Klaus: «Die grösste Gabe Gottes an die Menschen ist die Vernunft.» Klaus war eben von ganz anderem Holz. Er widerstand dem Zeitgeist der machtund geldbesoffenen Eidgenossen, die nach Eroberungen gierten: «Machet den Zaun nicht zu weit.»

Dieses Vermächtnis von Bruder Klaus gilt nicht nur für unsere Aussenpolitik. Es gilt auch für die produzierenden Landwirte gegenüber dem grünen Staatssozialismus. Leider liegt auch dieser im Zeitgeist. Genau wie das Motto: Sich erinnern ist out, sich outen ist in.

UNGEBREMSTE MASSENEINWANDERUNG

Auf dem direkten Weg zur Zehn-Millionen-Schweiz

Soeben ist die neuste Statistik zur Zuwanderung erschienen. Ende 2019 lebten über 8 600 000 Menschen, davon 2 111 412 Ausländer in unserem Land. Dies ist ein absoluter Rekordbestand!

Im Vergleich mit 2006 leben nun über eine Million mehr Menschen in der Schweiz. Per 31. Dezember 2019 lebten netto 55 017 Ausländer mehr in der Schweiz als ein Jahr zuvor. Doch diese Zahl täuscht – denn effektiv sind 140 554 Ausländer zu uns gekommen. Die Differenz ergibt sich aus der Zahl der Heimkehrer. Hierbei handelt es sich meistens um bestens integrierte Spanier, Portugiesen, Italiener und Griechen, welche unser Land nach einem reichen Arbeitsleben verlassen.

Trotz Masseneinbürgerungen

2019 wurden in der Schweiz 39 946 Personen eingebürgert. Die Schweiz bürgert ein, wie wenn es bald verboten würde. Seit 1985 haben wir 800 000 Menschen zu Schweizern gemacht – davon allein über 400 000 in den letzten zehn Jahren. 38 Prozent der Eingebürgerten stammen aus dem Balkan oder der Türkei.

Man kann es nicht anders sagen: Der Bundesrat versucht, unser Ausländerproblem «einzuschweizern». Und trotzdem leben in der Schweiz über 2,1 Mio. Ausländer. Nicht erwähnt und nicht mitgezählt sind die hier vermutlich über 100 000 «Sans Papiers» und die untergetauchten Asylbewerber.

Herkulesaufgabe Integration Es sind also jährlich über 140 000 Personen zu integrieren! Eine Herkulesaufgabe, die – wie wir alle wissen – fast nicht zu bewältigen ist. Vor allem unsere Schulen in den Städten und Agglomerationsgemeinden stehen vor dem Kollaps. Zu gross ist die Zahl der zu integrierenden Ausländer. Diese kommen mehrheitlich aus – höflich gesagt – bildungsfernen Elternhäusern. Nur getraut sich dies natürlich niemand mehr zu sagen. Die verbleibenden Schweizer resignieren, ziehen weg oder schicken ihre Kinder in eine Privatschule.

Und man vermehrt sich 69 334 oder nur 49,3 Prozent aller Zuwanderer kamen als Arbeitskräfte zu

Sujet Begrenzungsinitiative visualisiert die Problematik.

uns. 40 197 Personen oder rund 30 Prozent aller Zuzüger kamen unter dem Titel «Familiennachzug» in unser Land. Zudem ist eine grosse Mehrheit der Zuwanderer zwar unterdurchschnittlich begabt, dafür überdurchschnittlich gebärfreudig.

Arbeitslosigkeit

Diese unterdurchschnittliche Begabung äussert sich folglich in der Statistik der Arbeitslosigkeit. Die Schweiz hat eine hohe Arbeitslosigkeit – dies wird aber nur ersichtlich, wenn man die Ausgesteuerten zur Statistik dazuzählt. Heute wird nämlich, wer nach zwei Jahren vom RAV zur Sozialhilfe der Gemeinden wechselt, nicht mehr als «arbeitslos» erfasst. 117 277 Personen waren per 31. Dezember 2019 bei den RAV als arbeitslos gemeldet. 49,3 Prozent waren Ausländer.

Es ist doch einfach absurd, die ungehinderte Zuwanderung von Ausländern zuzulassen, wenn gleichzeitig rund 58 000 Ausländer angeblich eine Stelle suchen! Es ist schier unglaublich: Allein ins Gastgewerbe wanderten im Jahr 2019 nicht weniger als 6542 Personen ein.

In diesem Bereich suchen aber gemäss Statistik angeblich oder tatsächlich 9478 Menschen eine Stelle. Fast vergessen gehen auch die Grenzgänger: 316 643 Personen haben eine Bewilligung als Grenzgänger – und natürlich nehmen alle diese Personen einer Arbeitskraft bei uns die Stelle weg.

IM NACHGANG ZUM ROSENGARTEN – NEIN

Begrenzungsinitiative – das Gebot der Stunde! Die Gegner haben sich erfrecht, die Begrenzungsinitiative zur «Kündigungsinitiative» umzubenennen – und die Presse übernimmt diesen Begriff natürlich mit Genuss. Aber falls es die EU tatsächlich darauf ankommen liesse –was hiesse dies denn? Bei einer Kündigung der Personenfreizügigkeit wäre nur das Weiterbestehen der sieben Verträge der Bilateralen I gefährdet. Das wichtige Freihandelsabkommen von 1972, aber auch das Abkommen über Zollerleichterungen sowie Dutzende Kooperationsabkommen und die mehr als hundert anderen Abkommen würden bestehen bleiben.

Die Grenzen werden nicht geschlossen und der Handel bricht nicht ab. Die EU und die Schweiz werden weiterhin bilateral zusammenarbeiten, verhandeln und weitere Verträge in gegenseitigem Interesse abschliessen.

Unser Handel mit der EU Zahlreiche Länder machen mit der EU gute Geschäfte – ohne deren Regeln übernehmen zu müssen. Wir haben ein Handelsbilanzdefizit mit der EU –das heisst: Wir kaufen der EU mehr ab als sie uns! Genau betrugen die Exporte 2018 121,35 Milliarden in die 28 EUStaaten – und für 141,81 Milliarden hat die Schweiz aus der EU Waren und Dienstleistungen importiert. Nach Amerika exportieren wir bereits rund dreissig Prozent des Volu­

mens, welches wir in die EU verkaufen können – Tendenz stark steigend. Und: Die Schweiz ist nach wie vor der drittwichtigste Kunde der EU – nach den USA und China. Wir machen sieben Prozent aller Exporte der EU aus – obwohl ein kleines Land. Im Bereich der Dienstleistungen sind wir sogar der zweitbeste Kunde hinter den USA Haben wir denn nichts in der Hand? Doch: Wir gewähren weit über 300 000 Menschen als Grenzgänger Arbeit in unserem Land – Tendenz stark steigend. Über die Hälfte davon stammt übrigens aus Frankreich, 20 Prozent aus Deutschland. Hier hätten wir ein enormes Druckmittel in der Hand. Ebenso beim Landverkehr. Wir könnten beispielsweise den Durchfahrtspreis massiv erhöhen. Wir müssen der echten, realen Wirtschaft beibringen, dass wir keineswegs dagegen sind, dass die Wirtschaft genügend Arbeitskräfte bekommt. Aber wir wollen auslesen, wer zu uns kommt – und auch klar sagen können, wen wir nicht wollen! Sieht denn die Wirtschaft nicht, dass bald nur noch Einwanderung in unser Sozialsystem stattfindet? Will man es nicht sehen? Oder ist es der Wirtschaft einfach egal?

Man kann es in einem Satz zusammenfassen: Freie Zuwanderung und ein ausgebauter Sozialstaat sind miteinander nicht vereinbar!

Masseneinwanderung und verkehrsfreie

Stadt, wie passt das zusammen?

Das Resultat der Abstimmung zum Rosengartenprojekt ist deutlich, das gilt es zu akzeptieren. Im besten Fall wird nun gar nichts geschehen, der Verkehr wälzt sich weiter durch das Quartier, die Busse sind überfüllt, damit muss man nun in Wipkingen leben, eine Stadt ohne Verkehr wird es nicht geben.

Christian Lucek Kantonsrat/Gemeinderat Dänikon

Utopien wie ein langer Umfahrungstunnel von Dübendorf in die Brunau sind weder politisch und finanziell umsetzbar, noch löst es das Problem, denn lediglich sechs Prozent des Verkehrs auf der Rosengartenstrasse sind Transitverkehr.

Der weitaus grössere Anteil ist ZielQuellverkehr aus und zu den Wachstumsquartieren und Arbeitsplatzgebieten in Zürich West und Nord, dazu braucht es leistungsfähige Verkehrsträger sowohl für Automobilisten wie auch im öffentlichen Verkehr.

Die grün­sozialistischen Parteien haben nach dem Volksentscheid post­

wendend ein sieben Punkte Programm präsentiert, welches von Ampeln, Fussgängerstreifen und 30er­Zonen alles beinhaltet, um den Verkehrsfluss zum Erliegen zu bringen und die Stadt vom Verkehr abzuschotten.

Bedenklich ist, dass auch Politiker aus unseren Reihen den Öko Fundamentalisten zu diesem scheinbaren Sieg verholfen haben.

Denn eines ist klar, weniger Verkehr wird es nicht geben, nicht in Zürich, nicht in anderen Ballungszentren in der Schweiz.

Verkehrsprobleme aufgrund der ungebremsten Zuwanderung

Die ungebremste Zuwanderung beschert uns jedes Jahr die Bevölkerung einer Kleinstadt, alle Zuzüger haben auch Mobilitätsbedürfnisse, die Infrastruktur stösst an ihre Grenzen. Entscheide wie zum Rosengartenprojekt in Zürich zeigen, dass diese Grenzen

längst erreicht sind, nur die Begrenzung der Einwanderung kann das Verkehrswachstum aufhalten. Der Wider­

stand gegen Verkehrsausbauprojekte bringt den Unmut gegenüber dem unbegrenzten Bevölkerungswachstum weit über die Parteigrenzen zum Ausdruck, es gilt dies auch als Argument für die Begrenzungsinitiative zu nutzen.

Bild: svp
Am Rosengarten wird sich nichts ändern.

Wie wird der Verkehr im Kanton organisiert?

Im Zürcher Kantonsrat wurden am Montag viele Verkehrsprojekte diskutiert. Die Anliegen reichten von der Förderung des Öffentlichen Verkehrs bis hin zum Motorisierten Individualverkehr. Auch innovative Mobilitätsformen wurden diskutiert. Die neuen Mehrheiten im Rat machten sich einmal mehr bemerkbar.

Nina

Kantonsrätin

Küsnacht

Der Kantonsrat behandelte die Grundsätze über die mittelfristige und langfristige Entwicklung des Angebots und des Tarifs im öffentlichen Personenverkehr. Es ging vor allem um die ZVVStrategie und den Nachtzuschlag. Christian Lucek vertrat die Meinung der SVP und meinte, dass die Abschaffung des Nachtzuschlages nach der Abschaffung des Schiffsfünflibers konsequent sei, wobei zu bedenken ist, das nun die Allgemeinheit die Kosten zu tragen habe.

Schlechter Kostendeckungsgrad

 Die Direktion sei mit diesem Anliegen vorgeprescht. Die Kommission für Energie, Verkehr und Umwelt (KEVU ) habe gar nicht viele Alternativen ausarbeiten können. Grundsätzlich seit es gut, dass auch «Freizeitler» das ÖV­Angebot nutzen und nutzerfreundliche Tarife sind zu begrüssen. Das ÖVAngebot muss auch wirtschaftlichen Anforderungen entsprechen. Der Kostendeckungsgrad darf mit dem neuen Nachtnetzkonzept gemäss der bürgerlichen Minderheit nicht schlechter werden.

KOMMENTAR ZUR RATSSITZUNG

Der öffentliche Personenverkehr wird grüner und der Nachtzuschlag wird abgeschafft

J Es folgten vor der Pause ganze fünf Fraktionserklärungen: Die Fraktionserklärung der Grünen Karin Fehr zum Thema Missstände bei Krippen Globegarden unterstützte gar unsere Bedenken zu Krippen. Die SVP hat im Gegensatz zu den Linken nämlich schon immer darauf hingewiesen, dass Kinderkrippen nicht glorifiziert werden sollen und genau hingeschaut werden muss.

Neue Begehrlichkeiten

 Die zweite Fraktionserklärung der SP von Nicola Siegrist verlangte Sofortmassnahmen nach der Schlappe beim Rosengarten. Gleich wurde also von den Linken nachgedoppelt und neue Begehrlichkeiten wie Tempo 30 Zonen aufgebracht.

J Als dritte Fraktionserklärung hat Hans Egli (EDU) die Verwahrungsinitiative auf das Parkett gebracht. Er sprach darüber, wie der Sexualstraftäter William W. das GPS, die Fussfesseln immer wieder entfernte und trotzdem die Verwahrung nicht erfolgte und er sich an fünf weiteren Kindern verging.

Pierre Dalcher gab zu bedenken, dass der zusätzliche Lärm durch die nächtliche Spassgesellschaft in der Diskussion nicht erwähnt wurde. Die Nachfrage wird mit dem Ausbau des Angebots weiter steigen, wie auch Regierungsrätin Walker Späh zu bedenken gab. Leider unterlag die SVP hier zusammen mit der FDP und der Nachtzuschlag wurde ohne Einschränkung abgeschafft.

 Nach der Pause ging es weiter mit dem Thema Freizeitverkehr und CO2 Reduktion. Die Wirtschaftlichkeit wurde immer wieder in die Debatte eingebracht. Im Minderheitsantrag der SVP wurde gefordert, dass der öffentliche Verkehr dann als effizienter Zubringer für Freizeiterlebnisse positioniert wird, wenn er diese Dienstleistung wirtschaftlich erbringen kann. Leider war die SVP bei dieser Abstimmung alleine.

Wie im Tages­Anzeiger zu lesen war, betreibt die ZAV Recycling AG in Hinwil eine sogenannte «Pionierarbeit». Zitat aus der Zeitung; «Aus verbrannten Abfallresten, die Kehrichtverbrennungsanlagen (KVA) anliefern, holt man dort mithilfe riesiger Förderbänder und Magnete Wertstoffe heraus: Eisen, Aluminium, Kupfer. Und eben auch Gold. Eine Pionier­Recyclingfabrik, weltweit einmalig, gelobt von Politik und Presse».

J Dann folgten noch zwei Erklärungen von SVP­Mitgliedern. Hans­Peter Amrein sprach ebenfalls zum Rosengarten Tunnel, welcher sich durch die Abstimmung zum Rosengarten bestätigt sieht, da das Projekt viel zu teuer war. Christian Lucek entgegnete, dass er betreffend Rosengarten Tunnel anderer Meinung war und der Hauptteil der SVP Fraktion klar für den Rosengarten Tunnel war. Es ging also wieder einmal spannend und emotional zu und her.

DER AKTUELLE VORSTOSS

Teure Wunderschlacke von Hinwil

Weiter heisst es, dass die Gesamtbaukosten der Anlage, anstatt den geplanten 29,7 auf 58,4 Millionen Franken hoch war. Weiter ist auch der Betrieb defizitär, für das Jahr 2019 wird der Betrag von 2,5 Millionen Franken genannt. Kantonsrat Pierre Dalcher (SVP, Schlieren) hat dazu die folgende Anfrage eingereicht. Ich bitte den Regierungsrat folgende Fragen zu beantworten: Ist der Kanton Zürich neben den Kehrrichtverbrennungsanlagen auch an der ZAV Recycling AG beteiligt? Wenn der Regierungsrat die KVA Dietikon und Winterthur zwingt deren Schlacke nach Hinwil auszuliefern, übernimmt dadurch der Kanton Zürich auch die Geschäftsrisiken der ZAV Recycling AG? Der Regierungsrat ist für die abfallrechtliche Aufsicht zuständig. Wann wurde der Regierungsrat über die Missstände bei der ZAV Recycling AG informiert? Gebühren werden für Deckung der Kosten, die dem

J Die Anbindungsqualität aller Bezirke ist allen ein grosses Anliegen. Dies stellte auch die SVP in verschiedenen Voten von Hans­Peter Amrein, Nina Fehr Düsel und Domenik Ledergerber klar. Die Direktanbindung mit der S­Bahn (S 16) an den Flughafen aus dem Bezirk Meilen soll beibehalten bleiben und nicht aufgehoben werden. Davon ist nicht nur der Flughafen betroffen, sondern auch die Anbindung an die vielen Arbeitsplätze in Oerlikon. Man zieht in ein Gebiet wie den Bezirk Meilen auch gerade wegen der vorhandenen Anschlüsse. Vorhandene Infrastruktur von überregionaler Bedeutung soll erhalten bleiben. Dies gilt auch für alle anderen Bezirke. Diese Abstimmung wurde zum Glück trotz Grünen und Grünliberalen mit grosser Mehrheit angenommen.

Der Kantonsrat hat in der Beratung der Strategie für den Zürcher Verkehrsverbund (ZVV ) einige ökologische Korrekturen vorgenommen und nebst dem Ausbau des Nachtnetzes die Abschaffung des Nachtzuschlages beschlossen. Die neue Mehrheit im Kantonsrat hinterlässt auch in der ZVV Strategie ihre Spuren. So sind im Kommissionsantrag einige kleinere Ergänzungen enthalten, welche den öffentlichen Verkehr noch Umweltverträglicher machen wollen. Das meiste davon ist reine Semantik oder rennt offene Türen ein. Die SVP wehrt sich daher nicht dagegen, dass der öffentliche Verkehr zum Dekarbonisierungsziel beitragen soll, denn das tut er bereits. Auch dass die öffentlichen Verkehrsmittel möglichst energieeffizient und klimafreundlich sein sollen ist eine selbstverständliche Forderung, jede neue Fahrzeuggeneration bringt entsprechende Fortschritte. Diese Forderungen in die Strategie zu schreiben hilft vielleicht dem grünen Gewissen, wirklich verändern tut es nichts.

Abschaffung ist sinnvoll Wesentlich mehr zu reden gaben die Veränderungen im Angebot, im Besonderen beim Nachtnetz. Dieses soll frühestens ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2021 in den Städten im Halbstundentakt geführt werden, in den übrigen Regionen

Konsequent

Staate durch Amtstätigkeit anfallen, erhoben. Auf welcher Grundlage kann der Regierungsrat die Einsetzung von Gebührengeldern für ein Erfindungsprojekt (keine weiteren Vergleichsprojekte vorhanden) von mehreren Millionen gutheissen?

Der Verwaltungsrat ZAV Recycling AG wird aus den Verwaltungsräten der verschiedenen Kehrrichtverbrennungsanlagen des Kantons Zürich bestellt. Welche Meinung vertritt der Regierungsrat betreffend Corporate Governance in dieser Sache?

Wann wird der aktuelle Businessplan offengelegt? Wenn nicht, warum unterliegt dieses Dokument nicht dem Öffentlichkeitsprinzip?

optimiert und bei genügender Nachfrage auch mit Rückfahrmöglichkeiten ins Zentrum angeboten werden. Das Angebot beschränkt sich weiterhin auf das Wochenende, ein Antrag der GLP zur Ausdehnung auf den Donnerstagabend fand keine Mehrheit. Durch die steigende Nachfrage und tieferen Ausgaben bei den Trassen Preise für die SBB, rechnet der ZVV mit deutlichen Mehreinnahmen. Dies erlaubt den bisherigen Nachtzuschlag von fünf Franken abzuschaffen. Der Kontrollaufwand für den Zuschlag ist gross und Insbesondere bei Grossanlässen ist dieser schwer durchzusetzen.

Nach dem Versenken des Schiffsfünfliber ist die Abschaffung des Nachtzuschlages einigermassen konsequent, wenn auch berechtigterweise fragwürdig. Denn der Zuschlag war dem Verursacherprinzip geschuldet, mit der Abschaffung finanziert nun die Allgemeinheit das Vergnügen der Nachtschwärmer, so wie sie auch den Spass der Seeausflügler zu tragen hat.

Ein Auge auf die Wirtschaftlichkeit Für die SVP war wichtig, dass trotz der Abschaffung des Zuschlages die Wirtschaftlichkeit des ZVV nicht verschlechtert wird. Die Anträge von SVP und FDP welche dies in den Grundsätzen festhalten wollten, wurde von links­grün und CVP nicht unterstützt und fanden daher keine Mehrheit. Es bleibt nun zu hoffen, dass die Einnahmenausfälle durch die gesteigerte Nachfrage tatsächlich gedeckt werden. AUS DEM KANTONSRAT

Der Nachtzuschlag von 5 Franken wird abgeschafft.

Am 17. Mai 2020 gelangt die Begrenzungsinitiative (BGI) der SVP an die Urne. Der Souverän wird entscheiden, ob die Schweiz die Zuwanderung steuern soll oder ob unser Land ungebremst auf die 10 Millionen Schweiz zurasen soll. Wir suchen motivierte Persönlichkeiten (m/w) als

Mitglieder Kampagnen-Team BGI

Die Aufgaben in Kürze Im Team organsiert die Kampagnengruppe, in enger Zusammenarbeit mit der Kampagnenleitung der SVP Schweiz, dem Kantonalpräsidenten der SVP des Kantons Zürich und zusammen mit dem kantonalen Parteisekretariat, die heisse Phase des Abstimmungskampfs. Das Kampagnen-Team berät und unterstützt Sektionen bei Standaktionen, Bahnhofseinsätzen, Podien, weiteren Veranstaltungen und bei der Plakatierung. Es werden ein bis zwei kantonal ausstrahlende Grossveranstaltungen organisiert.

Konkret suchen wir Verantwortliche für:

- Soziale Medien - Plakatierung auf privatem Grund

- Koordination Leserbriefe - Grossveranstaltungen

- Spendenbeschaffung - Standaktionen

Anforderungsprofil

Sie sind Parteimitglied und stehen zum Anliegen der Begrenzungs-Initiative der SVP Sie bringen Erfahrung im Organisieren mit oder Sie wollen sich engagieren, um sich diesbezügliche Kenntnisse anzueignen.

Sie können von Februar bis Mai 2020 einige Zeit Investieren

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme per Telefon oder Mail. Für Auskünfte stehen Ihnen

Parteipräsident Benjamin Fischer (079 394 13 37 praesident@svp-zuerioch.ch) oder der Parteisekretär Martin Suter (079 240 41 41 sekretariat@svp-zuerich.ch) gerne zur Verfügung. SVP des Kantons Zürich

Lagerstrasse 14

8600 Dübendorf sekretariat@svp-zuerich.ch

Christian Lucek Kantonsrat/Gemeinderat
ZAV Recycling
Bild: Nationalbank

Geköpfte Rosen im Garten – Stacheln der rot-grünen Ideologie

Um ihren gehässigen Krieg gegen das Auto zu unterstützen, hat rot-grün sogar die Brücke eines Projektes des öffentlichen Verkehrs am Rosengarten in die Luft gesprengt. Dahinter steht angesichts von noch wenig beachteten Signalen aus der Klimaszene auch eine kollektivistische Ideologie. Setzt sich das durch, droht mit totalitären Ansätzen schliesslich die Bevormundung. Es ist ein gigantischer Trümmerhaufen, den die rot­grünen Aktivisten angerichtet haben: Seit einem halben Jahrhundert ringen Stadt und Kanton um eine zukunftsweisende Lösung am «Rosengarten», ein Name, den man nun besser in «Kakteenhain» ändern würde. Mit dem primitiven Slogan «Mehr Verkehr – 1,1 Milliarden für den Rosengarten Unsinn – Nein» kam man zum Erfolg; das Rezept ist also eine polemische Parole, die nur die destruktive Haltung der Gegner zum Ausdruck bringt – aber nichts ist da zu sehen von einer zukunftsweisenden Vision. Schockierend ist, dass mit einer derartigen geistigen Leere jahrzehntelange Projektarbeiten in den Abgrund gestossen werden können.

Wenn Wellen zum Monster werden Wenn Wellen aus zwei verschiedenen Richtungen aufeinandertreffen, entstehen zerstörerische Wogen; kommen sie aus drei Richtungen, werden sie zu Monstern: Gewiss, die Summe von über einer Milliarde mag für viele abschreckend gewesen sein – vor allem dort, wo der direkte Nutzen des Projektes nicht unmittelbar sichtbar war, aber immerhin war der Betrag ehrlich und nicht geschönt; für die Vernichtung der Sanierung war es aber auch notwendig, dass auf das emotionale Bombardement der Autofeindlichkeit gesetzt wurde mit dem ideologischen und wirklichkeitsfremden Mantra, dass solche Projekte mehr Verkehr bewirken; als dritte Dimension kam als Welle aus dem Untergrund dann noch der Klima­Hype dazu mit der Utopie, dass das Projekt aus einer falschen Zeit stamme, vielleicht weil es künftig gar keinen Autoverkehr mehr gebe, da dieser dann sowieso verboten wäre – so wie es den totalitären Kräften vorschwebt.

Zürich – wie in der Steinzeit Als Hintergrund dient auch die wenig zukunftsweisende Historie der ideologisierten Politik: So wurde in Zürich nicht nur die U­Bahn abgelehnt, sondern früher auch die Tiefbahn, bei der die Trams in Stadtzentrum im Untergrund verkehrt hätten. Das altbekannte ideologische Argument der Linken war schon damals, dass der frei werdenden oberirdischen Raum dann nur Autoverkehr anziehen würde. Auch der Waidhaldentunnel, der die Autos vom

Maria Elena Wegelin

Politische Tätigkeit: Schulpflegerin seit Oktober 2015, Co-Präsidentin SVP Stadt Winterthur seit Oktober 2019

Geboren am: 25 10 1978

Sternzeichen: Skorpion

Beruf: Tierärztin, Dr. med. vet.; Veterinärpathologin, dipl. ECVP

Hobby(s): Tanzen, joggen, Rennrad fahren, Quartiervereinsarbeit u.v.m.

Grösse: 1,66 m

Augenfarbe: grün-braun

Lieblingsgetränk: Suure Most, H2O

Lieblingsessen: Cordon bleu mit Pommes

Lieblingslektüre: Alles, was mein

Interesse weckt.

Was niemand von mir weiss: Ich mache jeden Morgen eine Stunde Seven … was das wohl sein kann?

Bucheggplatz in Richtung der A1 geführt hätte, scheiterte früh. Der Milchbucktunnel wurde dank kurzsichtiger Befangenheit nicht unter der Limmat und der Sihl hindurch weitergeführt. Als Folge davon entstanden die Staus vor der City und die hässliche Sihlhochstrasse.So bleibt Zürich mit den Infrastrukturen im nationalen und internationalen Vergleich in der «Steinzeit» stecken. Als der Schreibende vor Jahren als Präsident der Verkehrskommission als Ziel der Kommissionsreise vorschlug, nach Portugal zu gehen, weil dort in Porto nebst den Umfahrungen für den Autoverkehr auch eine wegweisende Tiefbahn eröffnet wurde und der Hochgeschwindigkeitszug nach Lissabon für Aufsehen sorgte, da war die rotgrüne Mehrheit der Kommission dagegen und wollte stattdessen nach London fliegen, um sich dort das «Road Pricing» anzusehen. Mit der lakonischen Feststellung des damaligen Präsidenten «aber nicht mit mir» war dank diesem rot­grünen Zwängen die obligate Reise gleich ganz erledigt.

Kollektivismus am Horizont –dahinter der Totalitarismus

Diese «hinterwäldlerische» Welle des rot­grünen Einflusses wird neu überlagert durch den Klimahype, der zunehmend auch kollektivistische Züge trägt:

In der Waadt ist bei der Ersatzwahl in den Regierungsrat zwar das gute Recht der Klimastreikbewegung, hier auch anzutreten.

Zu denken gibt aber die dahinterstehende Ideologie: So mussten die Journalisten bei der Vorstellung des Vorhabens versprechen, keine Namen der Kandidierenden (Kandidatinnen sind explizit mitgemeint) zu nennen, denn aus diesem Kreis würde das Los entscheiden, wer dann antritt: das Individuum zählt offenbar nichts, das Kollektiv der Streitbewegung hingegen alles.

Das aber ist ein Kollektivismus, wie er schon in der kommunistischen Bewegung der 68er Bewegung das Feld unter den fraglichen Utopien der «Drei M» – also Marx, Mao und Marcuse – die Debatte beherrschte. Damals ging es um mehr Freiheit, doch heute geht es mit den gleichen Methoden der Agitation um weniger Freiheit, um Bevormundung und Umerziehung: das klingt nach Totalitarismus. Erschreckend war,

DIE

dass in der Waadt rund ein Viertel der Wählenden der ausgelosten Studentin der Klimastreikbewegung die Stimme gab. Wenn diese Stimmberechtigten schon nicht für die FDP stimmen wollten, weil es keine andere Kandidatur einer grösseren Partei gab, so hätten diese einfach nicht abstimmen können: aus Protest aber ein kollektivistisches Konzept zu wählen – die Kriterien «Jung, Frau und Klimaaktiv» sind offenbar ausreichend, um auf eine völlig unbekannte «Katze im Sack» zu setzen, das ist allein schon demokratiepolitisch bedenklich. Diese gefährliche Entwicklung gilt es im Auge zu behalten, sonst geht bald einmal viel mehr «ins Auge». Die SVP war in dieser Hinsicht klug: sie hielt sich zurück, sonst hätte es einen zweiten Wahlgang gegeben.

Weitsicht und Solidarität In Zürich Nord wurde, um zu den Verkehrsprojekten zurückzukehren, der Einhausung schliesslich zugestimmt, obschon auch dort die Anwohner mit Beeinträchtigungen während der Bauphase rechnen und noch mehr Häuser abgebrochen werden mussten; aber die Stimmbürger sahen in die Zukunft: die SVP ist dort nicht nur stärker vertreten als im linken Wipkingen, sondern die Wähler sind offenbar auch solidarischer weitsichtiger.

Damit kann man mir eine Freude machen: Wenn man mit mir durch dick und dünn geht, einen Kaffee trinkt oder auch mal die Seele baumeln lässt.

Mein Wunsch für die Zukunft: Unseren (Schul-) Kindern die Vergangenheit näher zu bringen, damit sie eine Zukunft haben.

Auf Facebook aufgefallen

EINKAUFEN BEI SVP-MITGLIEDERN

Sulser Logistik AG

Inhaber: Jürg Sulser

Verbindung zur SVP : Kantonsrat, Präsident der Gewerbegruppe im Kantonsrat (GGKR), Mitglied der Finanzkommission (FIKO), Vizepräsident SVP Bezirk Dielsdorf, Präsident SVP Otelfingen

Gründungsjahr: 1955

Anzahl Mitarbeiter: 200

Anzahl Lehrlinge: 7

Angebot: Logistik, Lagerhäuser, 3 Logistikzentren in der Schweiz, Transport national und international, Paketdienst, Erwachsenenbildung, Arbeitsintegration, Handel

Spezialität: Kurse für Chauffeure (CZV ) und Staplerfahrer, zur Bedienung von Hubarbeitsbühnen, Baukurse sowie für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz (9 Ausbildungszentren schweizweit)

Website: www.sulsergroup.ch

Anschrift: Sulser Logistik AG, Industriestrasse 52 8112 Otelfingen

Tel.: 044 847 46 45

Mail: info@sulsergroup.ch

Maria Wegelin bei der Arbeit.
Bild: Wegelin
Verkehrspolitik Stadt Zürich, Seilakt zwischen ÖV und Individualverkehr auf engstem Raum. Bild: BIO
Bild: Sulser Logistik AG

SVP-Metzgete mit prominenten Gästen

Am letzten Freitag, 7. Februar 2020, fand die traditionelle Metzgete im Armbrustschützenhaus in Turbenthal statt. Zahlreiche Gäste fanden sich ein, um gemeinsam einen gemütlichen Abend zu verbringen und das ausgezeichnete Essen zu geniessen. Bedient wurden sie von den Kantonsräten Martin Hübscher und Tobias Weidmann sowie von Alt-Kantonsrat Peter Uhlmann.

Leider konnte der angekündigte Ehrengast, Nationalrat Fredi Heer, kurzfristig aufgrund eines dringenden Auslandtermins nicht teilnehmen. Glücklicherweise erklärte sich Nationalrat Mauro Tuena bereit, ihn zu vertreten. «Die Medien versuchen, einen Keil in die Partei zu treiben», meinte er. Gerade vor den anstehenden Wahlen des neuen Präsidenten der SVP Schweiz passiere es schnell, dass ein Journalist bei einem Interview die Botschaft höre, welche er hören wolle und nicht das, was der Gefragte geantwortet habe. Darauf würden sich die Medien dann stürzen. Anlässe wie die Metzgete würden zeigen, wie gut die Partei dank der breiten Basis dastehe.

Unter dem Zeichen der Zuwanderung

Die kommende Abstimmung über die Begrenzungsinitiative sei ein Meilenstein. «Wollen wir eine Schweiz mit 10 Millionen Einwohnern? Eine Schweiz, in der die Züge überfüllt sind und sich die Autos auf den Strassen endlos stauen? Wer soll die Sozialkosten für all diese Leute tragen?» Das seien die entscheidenden Fragen. Wer keine 10 ­Millionen­Schweiz wolle, müsse die Initiative unterstützen. Es gelte nun, alle Kräfte zu mobilisieren, um den Wählern das klarzumachen und die Abstimmung zu gewinnen. Nach diesen motivierenden Worten von Mauro Tuena liessen die Gäste den Abend mit einem feinen Dessert ausklingen. Die SVP Sektion Turbenthal dankt den Helfern, Ehrengast Mauro Tuena sowie allen Teilnehmern für den gelungenen Abend und freut sich bereits jetzt auf die nächste Metzgete, die am 5. Februar 2021 – wie gewohnt im Armbrustschützenhaus Turbenthal – stattfinden wird.

WORTE DES PARTEIPRÄSIDENTEN

Probleme an der Wurzel packen – Schluss mit Symptombekämpfung

Wohnraum, Meinungsfreiheit, Strassenverkehr, Personentransport und Steuern – vielfältig waren die Themen über die wir am letzten Sonntag zu befinden hatten. Das Ergebnis: Kein Fortschritt, teilweise Rückschritt und eine klare Erkenntnis.

Alles in allem gilt nach wie vor, und das ist beruhigend, die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger sind nicht für abenteuerliche sozialistische Experimente zu begeistern. So wurde sowohl die Initiative «Mehr bezahlbarer Wohnraum» auf nationaler Ebene als auch die radikale JUSO ­Steuerinitiative im Kanton klar abgelehnt. Das ist nicht selbstverständlich, denn die linksradikalen Umverteilungsvorlagen sind bekanntlich ein süsses Gift und klingen im ersten Moment für viele verlockend.

Weniger erfreulich ist der Ausgang der anderen kantonalen Vorlagen. So ist mit dem Verdikt vom letzten Sonntag am Rosengarten weit und breit keine Bewegung mehr in Sicht. Ich kann verstehen warum das Projekt Rosengarten, gerade auch bei den SVP Wählerinnen und Wählern, durchgefallen ist. «Warum sollen wir der Stadt einen Tunnel finanzieren, den sie gar

Das Sekretariat der SVP des Kantons Zürich ist Angelpunkt und Drehscheibe der Schweizerischen Volkspartei im Kanton Zürich. Auf dem Sekretariat in Dübendorf benötigen wir während der Kampagne zur Begrenzungs-Initiative Verstärkung.

Praktikantin oder Praktikant

 Betreuung eines Projekts im Rahmen der Abstimmungs-Kampagne

 Persönlicher Umgang mit Mitgliedern und Wählern

 Administrative Aufgaben

Die SVP setzt sich mit der Begrenzungsinitiative als einzige Partei ein, um die Einwanderung einzudämmen und um eine 10 Millionen Schweiz zu verhindern.

Wir suchen dich, eine/einen: aufgestellte, motivierte Persönlichkeit jemand der/die gerne unterwegs ist aber auch im Büro exakte Arbeiten ausführt einer/eine die gerne anpackt!

Die Stelle ist befristet ab sofort bis 31. Mai 2020 oder nach Absprache

Sende deine Bewerbung an: martin.suter@svp-zuerich.ch Für Fragen ist Martin Suter, Parteisekretär, auch telefonisch erreichbar 044 217 77 66.

nicht wollen, während andere dringende Verkehrsprojekte im ganzen Kanton auf der Strecke bleiben?». Eine Frage, die ich häufig aus den Reihen der SVP Basis gehört habe. Ohnehin sei es ein schlechtes Projekt und es gäbe bessere Lösungen für den Individualverkehr. All das mag zum Teil stimmen, doch die politische Realität sieht für den Strassenverkehr düster aus. Mehrheiten für intelligente und dringend notwendige Projekte sind in weiter Ferne. So war es denn auch bezeichnend, dass die SP am Tag nach der Abstimmung ihre Forderungen durch einen städtischen Linksextremisten im Kantonsrat verlesen liess: 30er Zone, Lichtsignale, Fussgängerstreifen. Weitere Forderungen stellen auch die Befürworter des Zensurgesetzes, dies sogar noch am Abstimmungssonntag selbst. Man müsse die Antirassismusstrafnorm nun auch auf Menschen mit anderer Geschlechteridentität, sogenannte Transpersonen, ausweiten und auch Menschen mit besonderen äusserlichen Merkmalen müssten speziell im Strafrecht geschützt werden. Überrascht hat mich das nicht, wir haben im Abstimmungskampf immer davor gewarnt, dass mit dieser Erweiterung die Büchse der Pandora geöffnet und von jeder Seite Anspruch auf besonderen strafrechtlichen Schutz angemeldet wird. Dabei zeichnet sich ein demokratischer Rechtsstaat ja gerade dadurch aus, dass nicht einzelne Gruppen, son­

dern der Mensch an sich vor Gewalt geschützt wird. Just in der Nacht auf Sonntag wurden übrigens in der Stadt Zürich vor einem Gay­Club mehrere schwule Männer mit einem Messer attackiert. Täter ist ein 15 ­jähriger Syrer.

Mit der selbstständigen Steuerung, Kontrolle und Begrenzung der Zuwanderung könnten wir sowohl die Probleme der überlasteten Infrastrukturen, als auch der ausländischen Gewalttäter an der Wurzel packen und müssten uns weniger, wie diesen Abstimmungssonntag, um Symptombekämpfung kümmern.

Übrigens haben am selben Abstimmungssonntag die Aargauer mit 65% das neue Gesetz über das Kantonsund Gemeindebürgerrecht angenommen. Somit kann im Aargau nur noch zur Einbürgerung zugelassen werden, wer in den letzten zehn Jahren keine Sozialhilfe bezogen hat oder aber alle bezogenen Gelder bereits wieder zurückbezahlt hat. Hier können wir Zürcher von den Aargauern noch etwas lernen!

Allerlei

Das «Amt für Justizvollzug» (JuV) des Kanton Zürich wird zu «Justizvollzug und Wiedereingliederung» (JuWe) umbenannt. Der neue Name betone die Bedeutung der Wiedereingliederung im Rahmen des Justizvollzugs. 99 Prozent aller im Kanton Inhaftierten kämmen früher oder später wieder in Freiheit. Es sei im Interesse aller, dass diese Rückkehr gelinge und Rückfälle verhindert würden. Ganz so euphorisch sehen viele Bürger den Strafvollzug nicht, die Verwahrungsinitiative wird nicht wie vom Volk gewünscht umgesetzt! Aus JuV wird JuWe, vielleicht hätte Regierungsrätin Jaqueline Fehr wirkliche Konsequenz an den Tag legen sollen und den Namen gleich auf JuHeee! wechseln sollen.

Gemäss einem Schuldenvergleich von «kryptoszene.de» tragen Amerikaner eine Schuldenlast von 70 000 Dollar pro Kopf, Deutsche 28 500 Dollar und Schweizer 37 000 Dollar. Russen, Türken und Nigerianer tragen eine Schuldenlast um 1000 Dollar pro Kopf. Ärmere Länder neigen offenbar weniger zum Leben auf Pump und zu Lasten der Nachkommen.

Polizeimeldung Stadt Zürich: «Samstagnacht kam es in der Zürcher Altstadt zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Dabei wurden drei Männer verletzt. Ein jugendlicher Tatverdächtiger wurde festgenommen.»

Die Medienanfrage des Zürcher Bote zur Nationalität des verhafteten Jugendlichen vom Montag an die Stadtpolizei blieb bis zum Redaktionsschluss unbeantwortet.

Einige Kantonsräte waren ins Schauspielhaus eingeladen zur Inszenierung von Tschechows «Kirschgarten». Die Kantonsräte sollten sich ein Bild machen können, was mit den 38 Millionen Steuergelder geschieht, welches das Schauspielhaus jedes Jahr kassiert. Ein Schuh in der Unterhose und «Fickmich»­Schreie einer Stieftochter sowie weitere Unappetitlichkeiten, haben die SVP Kantonsrätin Maria Rita Marty und ihren Kollegen Ueli Pfister zu einer Anfrage an den Regierungsrat bewogen. Die Antwort kann mit Spannung erwartet werden.

V.l.n.r. KR Tobias Weidmann, a. KR Peter Uhlmann, Monika Brühwiler, NR Mauro Tuena, Eliane Curiger, KR Martin Hübscher.
Bild: svp

Genderpolizei zum Zweiten?

Es war ein äusserst seltener Moment: Am 5. Februar 2020 musste sich Links-Grün im Zürcher Gemeinderat für einmal geschlagen geben. Der Gemeinderat hat einstimmig entschieden, den Entscheid des Bezirksrates gegen die Genderpolizei nicht an das Verwaltungsgericht weiter zu ziehen. Der Gemeinderat ist damit dem Antrag des Büros des Gemeinderates gefolgt. Damit ist die Sprachpolizei nun definitiv Geschichte –die Gemeinderäte können ihre Vorstösse nun ohne aufgezwungenes «Gendern» formulieren. Das ist ein Durchbruch, den die Linken schmerzt. Sie sind felsenfest davon überzeugt, dass gendergerechte Sprache notwendig ist, um die Gleichstellung und Frau und Mann zu erreichen. Dem ist natürlich nicht so – in der deutschen Sprache hat das grammatikalische Geschlecht mit dem biologischen Geschlecht nichts zu tun. Dazu ein Beispiel: «Der Gast» kann eine weibliche oder männliche Person sein. Die Gleichstellung von Frau und Mann ist in Verfassung und Gesetz festgeschrieben, und das ist gut so. Sprache kann hier nichts hinzutun.

Wir dürfen uns auf der bürgerlichen Seite über diesen Sieg freuen. Doch Links-Grün hat offenbar nichts gelernt aus der Debatte. Der Sprecher der Grünen hat in seinem Votum keine Einsicht erkennen lassen. Vielmehr hat er angedeutet, dass die linke Mehrheit die Genderpolizei nun in der Geschäftsordnung des Gemeinderates zu verankern plant. Die Geschäftsordnung wird vom Gemeinderat verabschiedet, damit meint Links-Grün, sie hätten eine ausreichende gesetzliche Grundlage für die Sprachpolizei. Dies kann bezweifelt werden. Auch ist die genderneutrale Sprache bei der Bevölkerung unbeliebt, dies zeigen Umfragen sowie die vielen Reaktionen auf die Debatte in Zürich. Sollte die Genderpolizei von Links-Grün ein zweites Mal installiert werden, können wir sie politisch stoppen. Sollte sie in der Geschäftsordnung des Gemeinderates Eingang finden, werden wir dagegen das Referendum ergreifen. Auf diesen Abstimmungskampf können wir uns freuen! In einer repräsentativen Umfrage von «20 Minuten» vom Juni 2019 haben 87 Prozent der Männer und 70 Prozent der Frauen angegeben, wenig von gendergerechter Sprache zu halten. Viele stören sich also an der «durchgenderten» Sprache im Alltag. Die Staatsmedien von SRF gendern systematisch –hören Sie genau hin! In einem Parlament hat ein Sprachdiktat einer Mehrheit schon gar nichts verloren. Es verkennt in unglaublicher Weise, was Demokratie ausmacht: Das Wort muss frei sein.

WUCHTIGE ABLEHNUNG DER ROSENGARTEN-VORLAGEN

Ländliches Nein heisst nicht «Verkehr bremsen»

Das Nein zu den Rosengarten-Vorlagen, auch auf dem Land, darf nicht falsch interpretiert werden. Viele Bürger haben einfach aus Ärger über die eigene innerstädtische Verkehrspolitik ein Nein eingelegt. Man war nicht bereit, der Stadt Zürich eine Luxusvariante bezüglich Verkehrserschliessung zu ermöglichen.

RoMü. Gerade einmal 27,72 respektive 29,55 Prozent der Bekenner Stimmbürger im Zürcher Weinland haben beispielswese für die beiden RosengartenVorlagen ein Ja in die Urne gelegt. Damit sind sie nicht allein. Der ganze Bezirk Andelfingen legte von allen ländlichen Bezirken am wenigsten Ja für die beiden Rosengartenvorlagen in die Urne.

Land nicht gegen Verkehr

Dies hat aber nichts mit einer Stimmung gegen den Verkehr und dessen notwendigen Achsen zu tun. Doch auch die grün­rote Stadt Zürich selber und auch der direkt betroffene Kreis 6 haben aus völlig anderen gut nachvollziehbaren Gründen noch viel deutlicher abgelehnt. Ihnen schwärmt dabei vielmehr eine möglichst verkehrsfreie und vom Verkehrslärm verschonte Innenstadt samt Rosengartenstrasse vor, welche nur mit einem Nein verstärkt eingefordert werden kann. Man macht es sich zu einfach, wenn man auch das ländliche Nein jenem der Stadt Zürich gleichsetzt. Mit dem Nein hat die Landbevölkerung aus ganz anderen Gründen der urbanen städtischen Bevölkerung die rote Karte gezeigt. Sie straften regelrecht die Stadt für ihr überbordendes Verhalten auf dem Land ab. Denn immer mehr mischt sich die städtische Bevölkerung als Mitglied eines Umweltverbandes oder auch als Stimmbürger in ländliche Angelegenheiten ein, welche dann vielfach in Einschränkungen und Benach­

teiligungen für deren Einwohner enden. «Die Stadt Zürich soll doch ihre eigenen Verkehrsprobleme selber lösen und nötigenfalls darin selber auch versticken, wenn sie nicht zur Einsicht kommen will, dass eine moderne und pulsierende Stadt leistungsfähige Verkehrsachsen braucht», meinte beispielsweise ein Weinländer Bürger am Lagerfeuer nach einer Brennholzgant. Somit sind viele Neinstimmen als indirekte Abstrafung des urbanen Zürichs zu betrachten, indem man nicht mehr bereit ist, mit ländlichem Geld der Stadt eine Luxuslösung bezüglich der innerstädtischen Verkehrsprobleme zu ermöglichen.

Eigene Wirtschaft ausbremsen Der Rosengarten ist eine der Lebensadern oder gar Lebensnerv, die in und aus der Stadt Zürich führen. Nicht nur der private Individualverkehr, sondern alle Fahrzeuge welche die Grundversorgung sicherstellen, sind wie auch der gesamte gewerblich und wirtschaftlich notwendige Verkehr auf leistungsfähige Verkehrsachsen angewiesen. Zugleich braucht der öffentliche Verkehr modernste Verkehrswege, damit auch zukünftige Elektrobusse auf einwandfreien Strassen rollen können. Wer zudem auch glaubt, dass die in der zukünftigen 2000 Watt­Stadt Zürich auch die private Elektromobilität auf vier oder auch zwei Rädern weniger oder gar keine Strassen braucht, der irrt sich. Die tägliche Sicherung der Grundversorgung hängt direkt auch

mit dem verpönten und unerwünschten Schwerverkehr zusammen. Entsprechend brauchen die Lastwagen gute Verkehrswege, damit sie die Stadt tagtäglich mit den notwendigen Konsumgütern versorgen können.

Leistungsfähige Transportrouten Zusätzliche Fussgängerstreifen würden zudem den rollenden Verkehr laufend ausbremsen und zu einer «Stopp and Go» Situation führen. Diese wiederum sorgt beim Verkehr mit Verbrennungsmotoren zu einer deutlich grösseren Belastung an Emissionen und lässt auch die Batterien der Elektrofahrzeu­

ge stark strapazieren. Doch wenn nun die städtische Verkehrspolitik dazu führt, dass es mangels leistungsfähiger Transportrouten und Strassen immer schwieriger wird, Handwerker zu finden, die Versorgung auf der Strasse sicherzustellen und auch der mehrfache Päckliservice nicht mehr funktioniert, kommen sie vielleicht zur Vernunft.

Wird aber auch zugleich der private Verkehr immer mehr eingeschränkt und die Zahl der Parkplätze reduziert, so verliert die Stadt als Einkaufsstandort weiter an Bedeutung. Es bleibt auch zu hoffen, dass es der städtischen Bevölkerung mit ihrer rotgrünen Mehrheit, wie den Kartoffeln geht. Erst wenn diese im Dreck stecken, gehen ihre Augen auf.

Die Justizkommission des Kantonsrates sucht ein

vollamtliches Mitglied für das Obergericht (SVP)

für den Rest der Amtsdauer 2019-2025

Das Obergericht des Kantons Zürich ist Rechtsmittelinstanz in Zivil- und Strafsachen. Ihm ist das Handelsgericht angegliedert, das sich als erste Instanz mit handelsgerichtlichen Prozessen befasst. Ferner ist das Obergericht zuständig für die selbständige Justizverwaltung der zürcherischen Zivil- und Strafgerichte und des Notariatswesens.

Anforderungen:

Vertiefte Kenntnisse des materiellen Zivil- und Strafrechts sowie des Zivil- und Strafprozessrechts Mehrjährige Tätigkeit an einem Gericht Vertrautheit und sicherer Umgang mit juristischen Fragestellungen und Problemlösungen Fähigkeit zur vertieften Auseinandersetzung mit schwierigen Rechtsfragen und komplizierten Sachverhalten sowie Fähigkeit, diese auf das Wesentliche zurückzuführen und verständlich darzustellen Verhandlungsgeschick, sicheres Auftreten, Sozialkompetenz, Durchsetzungsvermögen und Entscheidungsfreude Einsatzbereitschaft, Ausdauer und Belastbarkeit Kommunikations- und Teamfähigkeit Stimmberechtigung im Kanton Zürich, Alter bei Amtsantritt unter 65 Jahren Einwandfreier Leumund

Der Sitz wird von den Fraktionen der SVP beansprucht. Die Besoldung richtet sich nach dem Beschluss des Kantonsrates über die Festsetzung der Besoldung der Mitglieder des Obergerichts vom 22. April 1999 (LS 212.53).

Umfassende Informationen zum Obergericht finden Sie unter http://www.gerichte-zh.ch/organisation/obergericht.html. Weitere Auskünfte erteilt die Sekretärin der Justizkommission, lic.iur. Katrin Meyer, unter 043 259 20 67.

Interessiert?

Dann freuen wir uns auf Ihre elektronische Bewerbung mit einem aktuellen Strafregisterauszug und einer Wohnsitzbestätigung bis 13. März 2020

Bald Zebrastreifen, Ampeln und 30 er Zonen am Rosengarten. Bild: svp

Die Spionage-Affäre ist lückenlos aufzuklären

Die SVP Schweiz ist besorgt über den Reputationsschaden, den die Spionage-Affäre für die Schweiz als neutrales Land und international anerkannte Vermittlerin bedeuten könnte und fordert eine lückenlose Aufklärung der Vorwürfe im Zusammenhang mit der Zuger Firma Crypto AG . Die Öffentlichkeit ist transparent über die Ergebnisse der Untersuchung zu informieren.

svp. Gemäss Medienberichten sollen sowohl der amerikanische Geheimdienst CIA als auch der deutsche Nachrichtendienst BND durch die Zuger Firma Crypto AG jahrzehntelang zahlreiche Staaten ausspioniert haben. Die SVP Schweiz nimmt dies zur Kenntnis und fordert eine lückenlose Aufklärung der Vorkommnisse. Die Bundeshausfraktion der SVP prüft, ob dafür

die vom Bundesrat bereits eingeleitete Untersuchung ausreicht, oder ob eine Parlamentarische Untersuchungskommission oder eine andere Spezialkommission einzurichten ist.

Beherztes Eingreifen des Wirtschaftsministers

Die SVP Schweiz ist besorgt über den Reputationsschaden den die Spionage­

Affäre für unser Land bedeuten kann. Äusserst positiv ist die rasche Reaktion von Wirtschaftsminister Guy Parmelin: Er reagierte sofort als er letztes Jahr vom VBS über die Spionage­Affäre in Kenntnis gesetzt wurde und sistierte umgehend die Generalausfuhrbewilligung der international tätigen Nachfolgefirma der Crypto AG

WICHTIGER TERMIN

Traditioneller «Puure Zmorge» der SVP Küsnacht

svp. Der Traditionelle «Puure Zmorge» der SVP Küsnacht findet dieses Jahr am Sonntag, 24. Mai 2020 von 9.30 – 15.00 Uhr auf dem Bauernhof der Familie Müller, Bunzenhalde 17, 8127 Forch (direkt an der Hohrütistrasse, der Verbindungsstrasse Forch –Herrliberg) statt. Hauptredner des diesjährigen «Puure Zmorge» ist Herr Nationalrat Benjamin Giezendanner. Er wird zum Thema «die Gesetzgebung zum CO2 Gesetz» referieren, davor wird Kan­

LESERBRIEF

«Rahmenabkommen mit der EU»

Das ist ein Thema, das immer und überall zu Diskussionen Anlass gibt. Versucht die EU mit dem einseitig vorgegebenen Vertrag die Schweiz in die Knie zu zwingen? Oder möchte sie uns, für den verlorenen starken Partner und Geldgeber «GB» als Ersatz an sich binden? Dieser Vertrag darf nicht erfüllt und unterschrieben werden. Auch in Zukunft wird die Zusammenarbeit mit der EU sehr gut funktionieren (die Börse hat es bewiesen). Unsere Regierung in Bern, muss endlich der EU eine treffsichere Absage erteilen. Sie soll zuerst vor der eigenen Tür wischen. Wir lassen uns von der EU nicht erpressen und unsere einmalige Demokratie und Neutralität kaputtmachen.

Leider haben wir in Bern zu viele EU­freundliche Politikerinnen und Politiker, die uns nur negativ informieren, um ein Ja zum Rahmenabkommen zu erreichen. Da möchte ich besonders die FDP mit ihren Verbündeten Economiesuisse, SWISSMEM und Arbeitgeberverband, die SP und die Linken erwähnen. All diese wissen genau wer in unserem Land das letzte Wort hat. Der Vertrag bewegt sich auf leisen Sohlen.

Doch die genannten Parteien wissen bestens, in welcher Phase er sich momentan befindet. Wird der Weg zum Rahmenabkommen kürzer, geht man bei den Befürwortern in Position. Dann wird angeheizt mit der FDP als Spitzenheizerin, damit der Vertrag ins trockene gebracht werden kann.

All diese EU­freundlichen Parteien mit ihren Verbündeten, kommen mir vor wie Borkenkäfer. Sie legen ihre Larven unter die Rinde von einem grossen starken Baum und warten bis er umfällt. Fällt er nicht alleine wird nachgeholfen. Es ist erschreckend, dass es in unserer gesamten Regierung vom Nationalrat, Ständerat bis zum Bundesrat nicht mehr möglich ist, aufeinander zuzugehen. Gemeinsame Anliegen und Situationen zu besprechen und zu lösen. Aber wenn es um Macht und das eigene Ego geht, besonders bei oben genannten Parteien, ist man sehr stark, denn seit längerer Zeit versuchen sie gemeinsam, die der SVP Schweiz auf dem Boden zu zerstören. Das ist beschämend!

Richard Schmid, SVP Mitglied Niederglatt

LESERBRIEF

Der sonderpädagogische Sektor ist am Ende

In der Presse war zu lesen, dass die sonderpädagogischen Massnahmen an der Volksschule «angepasst» würden. Was Gegner der Integration seit Jahren voraussagten, ist eingetroffen. Man hat viel zu wenig Heilpädagoginnen, ist jetzt praktisch beim GAU angelangt und präsentiert als Superlösung die Einführung von «Klassenassistenzen». Irgendwelche Hilfspersonen, Zivildienstler, Hausfrauen, Arbeitslose usw. sollen einspringen und anstelle der Therapeutinnen in den Klassen wirken. Wohlverstanden: Diese Leute können und dürfen integrierte Kinder mangels Ausbildung nicht einzeln therapieren, sondern nur allgemein ein wenig in den Klassen helfen. Die betroffenen Eltern aber fühlen sich total verschaukelt. Man hat ihnen versprochen, das Kind werde mit dem System der Integration in der Normal­

klasse gezielt von Fachleuten betreut, was an vielen Orten jedoch mitnichten der Fall ist. Der ganze Betrieb in den Schulhäusern und Klassenzimmern wird nur noch komplizierter, als er ohnehin schon ist. Diese Assistenzen sind ein Mittelding zwischen Verzweiflungstat und faulem Trick, von den Finanzen schon gar nicht zu reden. Die ganze sonderbare Übung erfordert wohl bedeutend mehr Mittel als alle Kleinklassen zusammen kosten würden. Die Politiker sollten dem Spuk ein Ende bereiten und darauf bestehen, dass unverzüglich wieder die bewährten Kleinklassen eingeführt werden. So gut wie die Notfallübung bei den Assistenzen machbar war, liesse sich das wohl auch mit den Kleinklassen bewerkstelligen.

Hans­Peter Köhli, Zürich

tonsrat Dominik Ledergerber zum Thema «die Züricher Landwirtschaft aus Sicht von Bauer und Kantonsrat Dominik Ledergerber» sprechen. Musikalisch umrahmt wird der Anlass einerseits durch die bekannte Schlagersängerin Monique und anderseits durch das «Trio Sunneberg» werden. Wir freuen uns auf Ihren Besuch sowie auf einen interessanten und stimmungsvollen, gemeinsamen Sonntag in der zauberhaften Bunzenhalde.

Zahle Höchstpreise für alle Autos. Komme bei Ihnen vorbei.

Telefon 044 822 26 11

Wir laden Sie freundlich ein zu unserem politischen Diskussions-Forum. Der Anlass ist öffentlich Alle sind herzlich willkommen!

Freitag, 28. Februar 2020, ab 18.00 Uhr mit

Peter Schick Kantonsrat SVP ZH11

Thema: Meine Tage im neu zusammen gesetzten Kantonsrat

Ort: Im Hotel / Restaurant Landhus Katzenbachstrasse 10, 8052 Zürich (Endstation Seebach)

Programm: ab 18.00 Uhr Eintreffen 18.15 Uhr Referat 18.45 Uhr Fragen und Diskussion 19.15 Uhr geselliges Beisammensein

Informationen über weitere Anlässe der SVP Zürich 11 finden Sie unter: www.svp-zuerich11.ch SVP Zürich 11, 8050 Zürich

SVP DIGITAL

SVP Kanton Zürich

Kantonsrat ungefiltert / Pressekonferenzen / Veranstaltungen

Teleblocher

Alt Bundesrat Christoph Blocher im wöchentlichen Gespräch mit Dr. Matthias Ackeret, Autor des Buches: «Das Blocher-Prinzip», jeweils Samstag ab 14 00 Uhr.

Thomas Matter In den Sümpfen von Bern, regelmässige Filme auf YouTube von Thomas Matter

André Bender im Tele Z Videos zu aktuellen politischen Themen.

SVP STAMM

Bezirk Bülach / Embrach

Jeweils am letzten Sonntag im Monat, ab 10 30 bis 12 00 Uhr, Restaurant Rose, Oberembrach.

Bezirk Dielsdorf / Dielsdorf

Jeden ersten Dienstag im Monat, ab 19 00 Uhr, Restaurant Bienengarten, Dielsdorf.

Bezirk Dietikon / Urdorf

Jeden ersten Samstag im Monat, ab 10 00 Uhr, im Bistro Alterszentrum am Bach, Birmensdorf.

Bezirk Pfäffikon / Pfäffikon

Jeden ersten Samstag im Monat, von 11 bis 12 Uhr, Restaurant Hecht, Usterstrasse 8, Pfäffikon.

Bezirk Uster / Uster

Jeden letzten Donnerstag im Monat, ab 17 30 Uhr, Bar Enoteca, Tannenzaunstrasse 23, Uster.

Junge SVP

Kanton Zürich

Jeden letzten Freitag im Monat, 20 00 Uhr, Parteihöck im Raum Zürich, Standort und

Termine 2020

Details werden auf unserer Homepage: www.jsvp-zh.ch aufgeschaltet.

Stadt Zürich / Kreis 3

Jeden ersten Montag im Monat, ab 18 00 Uhr, Restaurant Bahnhof Wiedikon, Seebahnstrasse 33, Zürich.

Stadt Zürich / Kreis 4 und 5

Jeden ersten Donnerstag im Monat, ab 18 30 Uhr, Restaurant Kornhaus, Langstrasse 243 (Limmatplatz), Zürich.

Stadt Zürich / Kreis 6

Jeden ersten Montag im Monat, 19 00 Uhr, Restaurant Neubühl, Winterthurerstrasse 175, Zürich.

Stadt Zürich / Kreis 12

Jeden ersten Dienstag im Monat, ab 19 30 Uhr, Restaurant «Schwamedinge», Schwamendingerplatz 2, Zürich.

SVP-VERANSTALTUNGEN

Bezirk Affoltern / Bonstetten

Donnerstag, 16 April 2020, 19 30 Uhr, Sessionsrückblick, Rigelhüsli, Dorfstrasse 34 Bonstetten. Mit Nationalrat Martin Haab.

10 bis 21 Februar Sportferien

Samstag 22 Februar Jasscup

02. bis 20 März Frühlingssession

Mittwoch 25 März Sitzung Büro der Parteileitung

Donnerstag, 02 Juli 2020 19 30 Uhr, Sessionsrückblick, Rigelhüsli, Dorfstrasse 34, Bonstetten. Mit Nationalrat Martin Haab.

Donnerstag, 15 Oktober 2020, 19 30 Uhr, Sessionsrückblick, Rigelhüsli, Dorfstrasse 34, Bonstetten. Mit Nationalrat Martin Haab.

Bezirk Dielsdorf / Niederhasli

Freitag, 26 Juni 2020 18 00 bis 21 00 Uhr, Samstag, 27 Juni 2020, 11 00 bis 24 00 Uhr und Sonntag, 28 Juni 2020, 11 00 bis 18 00 Uhr, SVP-Stand, Dorffest Niederhasli, mit National- und Kantonsräten.

Bezirk Meilen / Küsnacht

Sonntag, 24 Mai 2020 09 30 – 15 00 Uhr, Puure Zmorge, Bauernhof der Familie Müller, Bunzenhalde 17, Forch. Mit Nationalrat Benjamin Giezendanner, Kantonsrat Domenik Ledergerber, Schlagersängerin Monique und «Trio Sunneberg».

Bezirk Meilen / Zollikon

Montag, 30 März 2020 19 00 Uhr, SVPHöck mit Nationalrat Gregor Rutz, Lokalität noch offen, Zollikon.

Montag, 22 Juni 2020, 19 00 Uhr, SVPHöck, Lokalität noch offen, Zollikon.

Montag, 28 September 2020, 19 00 Uhr, SVP-Höck, Lokalität noch offen, Zollikon.

Montag, 02 November 2020, 19 00 Uhr, SVP-Höck, Lokalität noch offen, Zollikon.

Stadt Winterthur

Sonntag, 22 März 2020 10 00 – 16 00 Uhr, Jazz Matinée, bei Christian Achermann, Winterthur-Hegi.

Sonntag, 07 Juni 2020, 10 00 Uhr, exklusive Führung auf der Baustelle des neuen Polizeigebäudes (POM), anschliessend fakultativer Grillplausch. Detailausschreibung folgt. Anmeldung/Informationen: Markus Reinhard, reinhard@gmx.ch, 079 675 19 76

Stadt Zürich / Kreis 11

Samstag, 14 März 2020 09 00 – 12 00 Uhr, Standaktion, Ort noch offen.

Donnerstag 26 März Sitzung Vorstand und Bezirkspräsidenten

Samstag 28 März Delegiertenversammlung Schweiz

Dienstag 07 April Kant. Delegiertenversammlung

13. bis 24 April Frühlingsferien

04. bis 08 Mai Evtl. Sondersession

Sonntag 17 Mai Eidg. und Kant. Abstimmung

02. bis 19 Juni Sommersession

Montag 22 Juni Fraktionsausflug 13 Juli bis 14 August Sommerferien

Montag 10 August Sitzung Büro der Parteileitung

Dienstag 11 August Sitzung Vorstand und Bezirkspräsidenten

Samstag 22 August Delegiertenversammlung Schweiz

Dienstag 25 August Kant. Delegiertenversammlung

02. bis 06 September Zürcher Oberland Messe ZOM

07. bis 25 September Herbstsession

04. bis 06 September SVP-Schiessen

Sonntag 27 September Eidg. und Kant. Abstimmung

Mittwoch 30 September Sitzung Büro der Parteileitung

05. bis 16 Oktober Herbstferien

Dienstag 06 Oktober Sitzung Vorstand und Bezirkspräsidenten

Dienstag 20 Oktober Kant. Delegiertenversammlung

Samstag 31 Oktober Delegiertenversammlung Schweiz

Sonntag 29 November Eidg. und Kant. Abstimmung

Mittwoch 25 November Sitzung Büro der Parteileitung

30 November bis 18 Dezember Wintersession

Montag 14 Dezember Fraktionsessen Kantonsrat

4./Karfreitag

IMPRESSUM ISSN 1660-6701 ISSN 2296-3480

Offizielles Organ des Zürcher Bauernverbandes.

Abonnementspreis: Für die Schweiz jährlich Fr. 73.– + 2,5 % MwSt. Redaktion: ZBV, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, bauernverband@ zbv.ch, Ferdi Hodel ( FH ), Telefon 044 217 77 33, Fax 044 217 77 32. Insertionspreise: www.zbv.ch/ Zürcherbauer / inserate.aspx. Abonnementsdienst: Zürcher Bauernverband, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, Telefon 044 217 77 33, Fax 044 217 77 32, bauernverband@zbv.ch.

Offizielles Organ der Schweizerischen Volkspartei des Kantons Zürich.

Abonnementspreis: Für die Schweiz jährlich für Parteimitglieder Fr. 48.–; für Nichtmitglieder Fr. 58.– + 2,5 % MwSt. Redaktion: SVP, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, zb@svp-zuerich.ch, Martin Suter, Telefon 044 217 77 66. Insertionspreise: www.svp-zuerich.ch/zurcher-bote. Abonnementsdienst: SVP des Kantons Zürich, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, Telefon 044 217 77 66, sekretariat@svp-zuerich.ch.

Erscheint jeden Freitag. Inseratenannahme: Zürcher Bauernverband, Marco Calzimiglia, Lagerstrasse 14, 8600 Dübendorf, Telefon 044 217 77 33, inserate@zuercher-bote.ch. Inseratenschluss: Mittwoch, 12.00 Uhr. Layout: cube media AG , Binzstrasse 9, 8045 Zürich. Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG ( AZ Print), Neumattstrasse 1, CH -5001 Aarau.

Samstag, 25 April 2020, 09 00 – 12 00 Uhr, Standaktion, Ort noch offen.

Samstag, 09 Mai 2020, 09 00 – 12 00 Uhr, Standaktion, Ort noch offen.

Samstag, 16 Mai 2020, 09 00 – 12 00 Uhr, Standaktion, Ort noch offen.

Sonntag, 13 September 2020, 10 00 Uhr, Puure-Zmorge, Bauernhof Albert Schumacher, Unterdorf, Zürich-Affoltern.

Samstag, 05 Dezember 2020 19 00 Uhr, Jahresausklang, Ort noch offen.

Kanton Zürich

Samstag, 07 März 2020, 09 00 – 13 00 Uhr, Tagung, Parkhotel Wallberg, Eichholzstrasse 1, Volketswil. Themen: Parteiarbeit, Auftakt zur Kampagne Begrenzungsinitiative.

WEITERE

Samstag, 22 Februar 2020 09 45 (Türöffnung 09 00) – 16 00 Uhr, 20. Nationaler SVP-Jasscup, in der Mehrzweckhalle Stumpenmatt, Muotathal SZ , mit National- und Ständeräten der SVP. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.svp.ch.

Samstag, 25 April 2020, 10 30 – 15 30 Uhr, Ordentliche Mitgliederversammlung der Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz ( AUNS), Kaserne Bern.

Mittwoch, 02 September 2020 – Sonntag, 06 September 2020 19 30 Uhr, Zürcher Oberland Messe ZOM, Wetzikon.

Freitag, 04 September 2020 – Sonntag, 06 September 2020, 19 30 Uhr, SVPSchiessen 2020, Weiningen, (Vorschiessen am Freitag, 28 August 2020). Weitere Informationen folgen.

Jubiläumsjass

20. Nationaler SVP-Jasscup mit National- und Ständeräten der SVP

Samstag, 22. Februar 2020 09:45 – 16:00 Uhr, Türöffnung 9:00 Uhr in der Mehrzweckhalle Stumpenmatt – Muotathal SZ

Modus Schieber mit zugelostem Partner. 4 Passen à 12 Spiele, gewertet 48 Spiele.

Kartenart Französische und Deutschschweizer Karten.

Preise Es gibt viele attraktive Preise. Jeder Teilnehmer erhält ein kleines Präsent. Wanderpreis für die Siegerin oder den Sieger. Schätzwettbewerb: 1. Preis Fr. 300.2. Preis Fr. 200.3. Preis Fr. 100.Teilnahmegebühr • Jassgebühr: Fr. 30.ist an der Eingangskasse zu bezahlen Mittagessen: Fr. 25Essensbons sind an der Eingangskasse erhältlich

Teilnehmer Zu diesem gemütlichen Anlass sind alle SVPPolitiker, SVP-Mitglieder, SVP-Sympathisanten sowie alle Jassfreunde herzlich eingeladen.

Anmeldung Aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie, sich mit dem untenstehenden Talon per E-Mail, Post oder Fax bis spätestens am 14. Februar 2020 anzumelden (Platzbeschränkung). Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine schriftliche Teilnahmebestätigung inkl. Details und Wegbeschrieb.

Organisation SVP Muotathal unter der Leitung von OKPräsident Peter Föhn und Felix Müri Turnierleiter: Fabian Cadonau.

Anmeldetalon

Ich melde mich für den 20 n ation alen SVP - Jasscup vom Samstag, ❑ Französische Karten ❑ Deutschschweizer Karten ❑ Egal

Name: Vorname:

Adresse: PLZ / Ort: Telefon: E-Mail: Anmeldung bis spätestens 14. Februar 2020 an: SVP Schweiz, Generalsekretariat,

SVP in Aktion …

TO-DO-LISTE

Bezirksparteien melden bis Ende Februar ihre Mitgliedermutationen an die Kantonalpartei zur Erstellung der Jahresrechnung

In 100 Tagen stimmen wir über die Begrenzungsinitiative ab. Jetzt Leserbriefe schreiben und Präsenz markieren.

Keine 10 Millionen Schweiz? Die Sektionen haben Plakate «Ja zur Begrenzungsinitiative» erhalten. Bitte jetzt aufhängen!

Podien und Standaktionen zur Kampagne Begrenzungsinitiative organisieren. Das Sekretariat unterstützt Sektionen gerne bei Bedarf.

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