Eidgenössische Politik Neo-Nationalräte und ihre Titel
Seite 2
WOCHENZEITUNG FÜR DEN MITTELSTAND
PUBLIKATIONSORGAN DER SCHWEIZERISCHEN VOLKSPARTEI SVP DES KANTONS ZÜRICH
Kanton Zürich Nationalitäten bei Polizeimeldungen
Seite 3
KANTONALE VOLKSABSTIMMUNG VOM 9. FEBRUAR 2020
Aktuell Anspruchsvolles Online-Zeitalter
Seite 4
Städte Zürich und Winterthur Sind die Probleme in der Stadt Zürich gelöst?
Seite 6
Ja zu Rosengartentram und Rosengartentunnel
Mit dem Gesamtprojekt Rosengartentram und Rosengartentunnel haben Stadt und Kanton Zürich einen traditionell schweizerischen Kompromiss ausgearbeitet. Der ganzheitliche Ansatz bringt für alle Anspruchsgruppen Vorteile.
Der Tunnel übernimmt den Autoverkehr von der Rosengartenstrasse, sodass dieser in Zukunft flüssiger abgewickelt werden kann. Gleichzeitig entsteht oberirdisch Platz für das Tram und für neues Quartierleben. Die Rosengartenachse hat für einen grossen Teil der Kantonsbevölkerung eine wichtige Verbindungs- oder Erschliessungsfunktion. Sie ist zusammen mit der Hardbrücke die einzige leistungsfähige Strassenverbindung zwischen Zürich-Nord, der Flughafenregion sowie dem übrigen nordöstlichen Kantonsgebiet auf der einen und Zürich-West sowie den bevölkerungs- und arbeitsplatzreichen Gebieten südlich des SBBGleiskorridors auf der anderen Seite. Gleichermassen stellt sie eine wichtige
Verbindung zwischen diesen städtischen Gebieten und der sich schnell entwickelnden Region Limmattal dar.
Situation nicht länger tragbar
Allein im näheren Einzugsbereich – in den Quartieren Zürich West (Kreise 4, 5, 9) und Zürich Nord (Kreise 11 und 12) sowie den Stadtkreisen 6, 10 und 3 –wohnen rund 320 000 Personen. Das ist mehr als ein Fünftel der Kantonsbevölkerung und mehr als in den Städten Basel und Winterthur zusammen. Im gleichen Gebiet arbeiten zudem fast 284 000 Personen; knapp 30 Prozent aller Beschäftigten im Kanton. Diese konzentrierte Nutzung für Wohnen und Arbeiten löst täglich eine Vielzahl von Verkehrsbewegungen mit Ziel oder Aus-
Damit Sie wieder hören, was in Bundesbern läuft!
gangspunkt in diesen Gebieten aus. Mit rund 56 000 Fahrzeugen pro Tag gehört die Rosengartenstrasse zu den meistbefahrenen Strassen in der Schweiz, die durch ein Wohngebiet führen. Stau, Wartezeiten und Verkehrsüberlastungen sind hier Alltag. Zudem ist die Verkehrsschneise nicht mit der umliegenden Siedlung verträglich: Durch ihre Trennwirkung zerschneidet sie das Quartier Wipkingen und verunmöglicht eine angemessene städtebauliche Entwicklung.
Alle Anspruchsgruppen profitieren Eine nachhaltige Verbesserung der Verkehrssituation mit gleichzeitiger Eröffnung städtebaulicher Chancen lässt sich nur durch eine ganzheitliche Lösung erreichen. Das Gesamtkonzept besteht
043 322 55 66
Jetzt anmelden für Gratis -Hörtest Öffnungszeiten: Mo - Fr: 09.15 - 12 / 13 - 17.30
Neuste Hörgeräte
Persönliche und individuelle Beratung durch Akustiker mit eidg. Fachausweis
Veranstaltungs-Tipp Lichtmesse in Zürich
Seite 8
aus einem Rosengartentram, das mit rund 3,1 Kilometern Neubaustrecke das Tram Hardbrücke ergänzt, sowie einem 2,3 Kilometer langen Rosengartentunnel. Das Tunnel-Bauwerk gliedert sich in zwei Abschnitte. Im ersten Abschnitt zwischen Hardbrücke/Wipkingerplatz und Bucheggplatz müssen aus Gründen der Verkehrssicherheit und der Leistungsfähigkeit zwei richtungsgetrennte Röhren mit jeweils zwei Fahrtstreifen erstellt werden. Im zweiten Abschnitt vom Bucheggplatz bis zur Hirschwiesenstrasse (Portal Irchel) ist ein zweispuriger Tunnel mit zusätzlicher Mittelspur im Gegenrichtungsbetrieb vorgesehen. Diese Kapazität ist ausreichend, weil ein grosser Teil des Verkehrs am Bucheggplatz zubeziehungsweise abfliesst. Durch die Tunnellösung für den Autoverkehr wird der Strassenraum oberirdisch stark entlastet und der benötigte Raum für das Rosengartentram geschaffen. Vorgesehen sind zwei neue Tramlinien, die leistungsfähiger sind als die heute verkehrenden Busse und so das zukünftige Verkehrswachstum aufnehmen können. Es entstehen umsteigefreie und zuverlässige Verbindungen zwischen den Entwicklungsgebieten in Zürich Nord und Zürich West sowie zwischen Limmattal und Glattal.
Finanzierung gesichert Es versteht sich von selbst: Ein solch riesiges Projekt hat seinen Preis. Die Gesamtkosten liegen bei rund 1100 Mio. Franken, wovon der Kanton 1030 Mio. Franken finanziert. Rund ein Viertel der kantonalen Kosten trägt der Verkehrsfonds, den Rest der Strassenfonds. In beiden Fonds ist genügend Geld vorhanden für die Umsetzung dieses und aller geplanten weiteren Projekte im Kanton. Der Kanton muss den Betrag
aber voraussichtlich nicht allein stemmen: Das Projekt wird zu gegebener Zeit erneut ins Agglomerationsprogramm des Bundes eingestellt. Dieser hat sich bei ähnlichen Projekten bisher mit rund 30 bis 40 Prozent an den kantonalen Kosten beteiligt. Die Stadt Zürich trägt die Kosten für den Rückbau bestehender Brücken und Fussgängerunterführungen sowie für die Verlegung der städtischen Werkleitungen. Ausserdem liegen die Massnahmen zur Aufwertung und Umgestaltung von Strassen und Plätzen, soweit diese über das eigentliche Projekt hinausgehen, in der Verantwortung der Stadt. Chance Rosengarten Eine Verbesserung der Verkehrssituation rund um die Rosengartenachse ist nur mit einer Kombination aus Rosengartentram und Rosengartentunnel möglich. Das Projekt bringt für alle Anspruchsgruppen einen grossen Nutzen. Es profitieren der Autoverkehr, der öffentliche Verkehr, die Bevölkerung, die Velofahrer und Fussgänger und schliesslich der ganze Wirtschaftraum Zürich.
Nach mehr als vier Jahrzehnten des politischen Ringens stehen wir ganz dicht vor einer nachhaltigen, verkehrsträgerübergreifenden Lösung für das Dauerprovisorium am Rosengarten. Packen wir die Chance und stimmen am 9. Februar 2020 Ja zum Projekt Rosengartentram und Rosengartentunnel.
Abstimmungsparolen
9. Februar 2020 Bund und Kanton Zürich auf Seite 5 in dieser Ausgabe.
Roger Federer ist die gewichtigste personelle Trumpfkarte der Schweiz. Im Inland wie im Ausland. Jedes Kind rund um den Erdball kennt unser Tennis-Ass. Pestalozzi, Heidi oder Henry Dunant waren gestern. Heute ist Federer für unser Land mit Gold nicht aufzuwiegen. Die Übertragung der Skirennen interessiert noch unsere SRF -Pensionäre. Der gmögige Schwingerkönig Christian Stucki ist als Botschafter für Schokolade, Style und Fashion nur bedingt einsetzbar. Doch Weltstar Federer macht überall eine gute Figur. Gewiss, schon der erste lebende Eidgenosse trug wahrscheinlich den Namen Neid. Aber im Vergleich zum protzigen Nachbarn, der sich schon wieder einen neuen Rasenmäher leistet, mögen die meisten Landsleute Roger Federer sein pralles Konto gönnen. Selbst wenn es sich irgendwann der Milliardengrenze nähern sollte. Weil dahinter eine enorme Leistung, Disziplin und Anstrengung steckt. Doch jetzt treten die Grünaktivisten auf den Plan. Sie nehmen Roger Feder in Geiselhaft und instrumentalisieren den Tennisprofi hemmungslos für ihre Zwecke. Sie attackieren den Erfolgreichen, weil dessen Werbepartnerin – die Credit Suisse – nicht bloss in Windräder, Solarpanels und Wollpulswärmer investiert. Sie verkleideten sich beim Überfall auf eine CS -Filiale in Lausanne als Tennisspieler. Federer reagiert souverän und spielt erst gar nicht den Klima-Scheinheiligen. Er könne bei Ausübung seines Sports nicht aufs Fliegen verzichten. Und auch nicht sämtliche Tennisspieler in Basel versammeln – wohin sie ja ohnehin ebenfalls fliegen müssten. Der gezielte Angriff auf Roger Federer zeigt drastisch, wohin die permanenten Nötigungen der Grünbewegten führen. Sie können weder gestalten noch leisten noch aufbauen, sind aber sackstark im Diffamieren, Stigmatisieren, Moralisieren und Intervenieren. Die Sache ist ganz einfach: Wenn unsere Bürgerinnen und Bürger den Grünen medial und politisch zu immer mehr Macht verhelfen, ist es mit Roger Federers Weltklasse-Tennis vorbei. Denn die Grünen hindern ihn an dem, was er wie kein Zweiter kann. Sie zerstören den globalen Glanz einer Schweizer Vorzeigepersönlichkeit. Und sind zu verbohrt, um zu merken: Einen Tennisball interessiert keinen Deut, wer ein Kommunist ist oder ein Kapitalist, ein Fleisch- oder ein Pflanzenfresser, ein Grüner oder ein Heller.
Neo-Nationalräte und ihre Berufe
Wenn ich die Berufsbezeichnungen und Lebensläufe der neugewählten linken Nationalräte anschaue, kann ich nur staunen. Ein beruflicher Leistungsausweis ist bei unseren neuen Politikern offenbar nicht mehr gefragt.
Thomas Matter Nationalrat SVP Meilen
Die offizielle Parlamentsseite zeigt erstaunliche Berufe oder Pseudo-Berufe von gewissen neuen Parlamentariern.
Die SP-Frau Tamara Funiciello – bekannt durch ihre Verbrennungs-Aktion von Büstenhaltern und regelmässige Kolumnistin im Haus «Tages-Anzeiger» – hat überhaupt keine Berufsbezeichnung. An einem anderen Ort nennt sie sich «Studentin». Und das im zarten Alter vom dreissigsten Lebensjahr!
Die grüne Delphine Klopfenstein aus Genf hat mit 43 Jahren ebenfalls keine Berufsbezeichnung. An einem ande-
TÜRKEI- UND ISLAM-PROPAGANDA
ren Ort lese ich, sie sei Soziologin und Co-Generalsekretärin der Grünen im Kanton Genf. Mit anderen Worten: eine lupenreine Berufspolitikerin.
Einen hochinteressanten Beruf hat eine andere Genfer Grüne, nämlich Isabelle Pasquier-Eichenberger. Die 44-Jährige nennt sich nämlich «Koordinatorin der Alpenschutz-Initiative», über die wir 1994 abgestimmt haben. Also schon vor einem Vierteljahrhundert! Ich habe nicht gewusst, dass das ein Beruf sein kann.
Oder nehmen wir den 59-jährigen grünliberalen Thomas Brunner, der sich «Klimatologe» nennt – weil das Klima gerade in Mode ist. Dabei hat er früher als Lufthygieniker bei der öffentlichen Verwaltung gearbeitet. Der angebliche Klimatologe geht seit seinem 55. Lebensjahr keinem ordentlichen Beruf mehr nach und arbeitet anscheinend hin und wieder in der soge-
Erdogans inakzeptabler Auftritt
nannten «Äss-Bar», einem alternativen Lokal in St. Gallen. Die 60-jährige grüne Zürcherin Katharina Prelicz-Hueber hat keine Berufsbezeichnung. Die Sozialarbeiterin hat sich früher «Professorin» einer Fachhochschule genannt, obwohl sie nie eine Matura gemacht hat, nie eine Universitätsvorlesung besucht hat und nie etwas Wissenschaftliches publiziert hat.
Der Genfer Grüne Nicolas Walder trägt im zarten Alter von 53 keine Berufsbezeichnung. Man hört, er habe Soziologie studiert, einmal beim IKRK gearbeitet und würde im Stadtrat von Carouge sitzen. Und die grüne Zürcherin Meret Schneider nennt sich Co-Geschäftsleiterin einer Organisation namens «Progressive Politik für Tiere». Dort sei sie Projektleiterin von verschiedenen kommunalen Projekten «für nachhaltige
Gemäss Medienberichten hat der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan an einem Anlass in Genf eine Rede gegen die Integration der hier lebenden Türken gehalten. Zudem haben aus der Türkei entsandte Prediger in einem Ferienlager türkischen Kindern Koranunterricht erteilt.
svp. Für die SVP sind solche Aktivitäten nicht tolerierbar, zumal sie der islamischen Radikalisierung Vorschub leisten. Die SVP-Vertretung in der ständerätlichen Aussenpolitischen Kommission fordert deshalb Antworten vom Bundesrat.
Unterwanderung
Am 16. und 17. Dezember 2019 weilte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan in der Schweiz, um am UNOFlüchtlingsforum in Genf teilzunehmen. Am 16. Dezember hielt Präsident Erdogan gemäss Medienberichten im Hotel Four Seasons vor 200 seiner Anhänger eine Propagandarede gegen die Integration. Er soll die Anwesenden dazu aufgerufen haben, nur der Türkei treu zu sein. Es gebe für die türkische Diaspora nur einen Staat, dem sie folgen sollen. Ihre Aufgabe in der Schweiz sei jedoch, ihren Einfluss in der Politik, der Wissenschaft und der Wirtschaft auszudehnen – sprich die Schweizer Gesellschaft zu unterwan-
dern. Ebenfalls laut Medienbericht hat während der Weihnachtsferien im Melchtal (OW) ein von der Türkisch-Islamischen Stiftung für die Schweiz (TISS), ein direkter Ableger des Religionsministeriums Diyanet in Ankara, organisiertes Camp für Kinder stattgefunden. Leiter des Lagers waren aus der Türkei entsandte Prediger. Bei den Kindern, welche solche «Ferienlager» absolvieren, soll es sich dabei vermehrt um Kinder handeln, welche keine Landessprache sprechen und schlecht in der Schweiz integriert sind. Im strikt nach Geschlecht getrennten Camp sollen die Kinder intensiven Koranunterricht und Weiterbildung in türkischer Kultur erhalten haben. Eng gebundene Kopftücher waren sogar für die kleinen Mädchen Pflicht.
Inakzeptable Hetze
Für die SVP sind sowohl der Auftritt des türkischen Präsidenten als auch die Durchführung solcher Camps inakzeptabel. Es kann nicht sein, dass
Am 17. Mai 2020 gelangt die Begrenzungsinitiative (BGI) der SVP an die Urne. Der Souverän wird entscheiden, ob die Schweiz die Zuwanderung steuern soll oder ob unser Land ungebremst auf die 10 Millionen Schweiz zurasen soll. Wir suchen motivierte Persönlichkeiten (m/w) als
Mitglieder Kampagnen-Team BGI
Die Aufgaben in Kürze
Im Team organsiert die Kampagnengruppe, in enger Zusammenarbeit mit der Kampagnenleitung der SVP Schweiz, dem Kantonalpräsidenten der SVP des Kanton Zürich und zusammen mit dem kantonalen Parteisekretariat, die heisse Phase des Abstimmungskampfs. Das Kampagne-Team berät und unterstützt Sektionen bei Standaktionen, Bahnhofseinsätzen, Podien, weiteren Veranstaltungen und bei der Plakatierung. Es werden ein bis zwei kantonal ausstrahlende Grossveranstaltungen organisiert. Ein bis zwei Mitglieder des Teams betreuen die Sozialen Medien.
Anforderungsprofil
Sie sind Parteimitglied und stehen zum Anliegen der Begrenzungs-Initiative der SVP
Sie bringen Erfahrung im Organisieren mit oder Sie wollen sich engagieren, um sich diesbezügliche Kenntnisse anzueignen.
Sie können von Februar bis Mai 2020 einige Zeit Investieren
Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme per Telefon oder Mail Für Auskünfte stehen Ihnen
Parteipräsident Benjamin Fischer (079 394 13 37 praesident@svp-zuerioch.ch) oder der Parteisekretär Martin Suter (079 240 41 41 sekretariat@svp-zuerich.ch) gerne zur Verfügung.
Ernährung». Wie nachhaltig ihre eigene Ernährung ist, überlasse ich Ihrem Urteil.
Die SP-Frau Céline Widmer gibt als Beruf «Kantonsrätin» an. Sie ist Politologin und weil man bei den Linken gegenseitig so gut zueinander schaut, hat sie auf Kosten der Steuerzahler ein Jöbli im Stab von Corine Mauch in der Züricher Stadtverwaltung gefunden.
Video zum Thema: «Aus den Sümpfen von Bern» Quelle: Thomas Matter
sich Muslime in der Schweiz völlig ungestört radikalisieren und gegen ihr Gastland hetzen können. Die SVP fordert vom Bundesrat in diesem Zusammenhang klare Antworten. Ständerat Marco Chiesa (SVP/TI) hat deshalb einen entsprechenden Antrag eingereicht.
Wie ordnet der Bundesrat Präsident Erdogans Auftritte in der Schweiz ein, in welchen er gegen die Integration in der Schweiz weibelt?
Inwiefern hat der Bundesrat gegen diesen Auftritt auf diplomatischem Weg protestiert? Wie kann der Radikalisierung in der Schweiz Einhalt geboten werden, wenn staatliche Akteure, abseits von jeglicher Kontrolle, operieren können?
Das Sekretariat der SVP des Kantons Zürich ist Angelpunkt und Drehscheibe der Schweizerischen Volkspartei im Kanton Zürich. Auf dem Sekretariat in Dübendorf benötigen wir Unterstützung während der Kampagne zur Begrenzugs-Initiative Verstärkung.
Praktikantin oder Praktikant 60%-100%
• Betreuung eines Projekts im Rahmen der Abstimmungs-Kampagne
• Persönlicher Umgang mit Mitgliedern und Wähler
• Administrative Aufgaben
Die SVP setzt sich mit der Begrenzungsinitiative als einzige Partei ein, um die Einwanderung einzudämmen und um eine 10 Millionen Schweiz zu verhindern.
Wir suchen dich, eine/einen: aufgestellte, motivierte Persönlichkeit jemand der/die gerne unterwegs ist aber auch im Büro exakte Arbeiten ausführt einer/eine die gerne anpackt!
Die Stelle ist befristet ab sofort bis 31. Mai 2020 oder nach Absprache
Sende deine Bewerbung an: martin.suter@svp-zuerich.ch Für Fragen ist Martin Suter, Parteisekretär auch telefonisch erreichbar 044 217 77 66
Quelle: svp Schweiz
AUS
DEM KANTONSRAT
Verträge abschliessen
und deren Einhaltung kontrollieren – sollte dies nicht in aller Interesse sein?
Das Landverkehrsabkommen, das die Schweiz mit der EU im Rahmen der bilateralen Verträge abgeschlossen hat, sieht keine Liberalisierung der sogenannten Kabotage vor. Kabotage, gemeint sind Transportleistungen durch ausländische Unternehmen mit Abfahrts- und Zielort im Inland (Binnenverkehr durch ausländische Transportunternehmen) ist grundsätzlich verboten.
SVP Kantonsrat Zürich Kreis 9
Am Montag forderten die drei SVPKantonsräte Habicher, Amrein und Sulser, diesem Problem im Kanton Zürich vermehrt Beachtung zu schenken, dies mit systematischen Kontrollen der ausländischen Transportunternehmen und der Koordination zwischen Bund und Kantonen. Denn die Schwierigkeit des rechtsgenügenden Nachweises von Kabotage ist unumstritten. Die ASTAG hat an ihrem Politiker-Tag auch nachdrücklich darauf hingewiesen. Zahlreiche kantonale Parlamentarier von FDP CVP EVP etc. haben im letzten Jahr an diesem Anlass teilgenommen und die Gastfreundschaft genossen. Nur waren in der kantonsrätlichen Diskussion alle Sorgen und Nöte der hiesigen Transportbranche vergessen. Auch sind die wirtschaftlichen Folgen von Kabotage nicht zu unterschätzen. Die Eidgenössische Zollverwaltung bezeichnet diese als einen der prioritären Kriminalitätsbereiche. Trotzdem stellte sich eine knappe Mehrheit (86) aus FDP CVP EVP GLP, Grüne und AL
WORTE DES PARTEIPRÄSIDENTEN
gegen die Überweisung des SVP-Postulates, das von 81 Mitgliedern aus SVP und SP unterstützt wurde.
Der Regierungsrat und die ablehnende Mehrheit stellte sich auf den Standpunkt, dass schon genug gegen Kabotage getan wird. Ausländische Lastwagen wie Reisebusse würden von der Kantonspolizei kontrolliert und die vorhandenen Ressourcen sollen für wichtigere Aufgaben eingesetzt werden. In absoluten Zahlen ausgedrückt bedeutet dies: im Jahr 2018
sind 48 Kontrollen bei Lastwagen und 5 bei Reisecars im Wirtschaftskanton Zürich «genügend».
All jenen, die bei der SVP-Begrenzungsinitiative unentschlossen sind und die Kündigung der bilateralen Verträge als Argument angesehen haben, sollte diese Posse des Zürcher Kantonsrates eine Lehre sein.
Bei der Selbstbestimmung und dem Erhalt bzw. Schutz des heimischen Wohlstands ist nur noch die SVP ein verlässlicher Partner.
Mit vollem Einsatz ins neue Amt
Ich bedanke mich bei allen Delegierten für die Wahl und das entgegengebrachte Vertrauen. Ich habe mein Amt am Tag nach der Wahl angetreten und die Arbeiten laufen auf Hochtouren.
Die SVP ist in einer schwierigen Phase. Nach jahrelangem Aufwärtstrend hat man sich an die SVP als Siegerpartei gewöhnt sowohl intern als auch in den Medien. Dabei ging beispielsweise der Wählerrückgang bei den Wahlen 2011 angesichts des historisch guten Resultates von 2015 glatt vergessen. Bei den aktuellen Wahlen fiel der Rückschlag nun noch deutlicher aus als 2011 und das nicht unerwartet. Die Analyse zeigt: Zwischen den Kantonsratswahlen im Frühling und den nationalen Wahlen im Herbst ist es uns gelungen, aufzuholen.
Das eigene Wählerpotenzial wurde gut ausgeschöpft, jedoch gelang die Mobilisierung nicht gut genug. Alles in allem sind wir mit einem blauen Auge davongekommen.
Damit will ich nicht die Verluste schönreden, sondern klarstellen, dass es noch schlimmer hätte kommen können. Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, um meinem Vorgänger Patrick Walder herzlich zu danken, er hat in sehr kurzer Zeit enormes geleistet und massgeblich zu dieser Schadensbegrenzung beigetragen.
Nun ist es wichtig, den Blick nach vorne zu richten.
Am 9. Februar stehen wichtige Abstimmungen an. Unter anderem geht es um die Einschränkung der Mei-
Benjamin Fischer an seiner Wahlantrittsrede an der Delegiertenversammlung in Pfäffikon.
nungs-, Gewissens- und Gewerbefreiheit durch die Erweiterung des unsäglichen Maulkorbparagraphen. Bereits im Mai kommt mit der Begrenzungsinitiative die alles entscheidende Frage auf den Tisch. Können wir die Zuwanderung endlich wieder selber steuern und begrenzen? Einmal mehr wird die SVP alleine gegen alle stehen. Es wird ein Abstimmungskampf, der uns bis zum äussersten fordert und alles abverlangt. Mit Blick in die nächste Geländekammer gilt es auch in Erinnerung zu rufen, dass bereits 2022 wieder Kommunalwahlen anstehen.
Zwei Jahre ist wenig Zeit, die Vorbereitungen in den Sektionen müssen jetzt beginnen. Ich bin bereit, vollen Einsatz für unsere Partei und damit für unseren Kanton und unser Land zu leisten. Es braucht nun aber jede und jeden Einzelnen. Ich bitte Sie daher, sich dort, wo Sie es am besten können, für unsere Partei zu engagieren. Denken Sie immer daran: Dort wo Sie merken, dass sich niemand verantwortlich fühlt, dort müssen Sie selber Verantwortung übernehmen.
Ich zähle auf Sie!
KOMMENTAR AUS DEM KANTONSRAT
SVP-Initiative sei Dank! Die Nationalität muss in Polizeimeldungen genannt werden
Am vergangenen Montag behandelte der Kantonsrat den regierungsrätlichen Gegenvorschlag zur SVP-Initiative «Bei Polizeimeldungen sind Nationalitäten anzugeben».
Dieser im Kantonsrat mehrheitsfähige Gegenvorschlag ist notabene einzig der SVP-Initiative zu verdanken und kommt deren Forderungen sehr nahe und erfüllt damit das Kernanliegen weiter Bevölkerungskreise nach objektiven Informationen zu Personen in Polizeimeldungen.
Denn Transparenz kommt vor einem vermeintlichen Schutz von Minderheiten und trägt mehr zu einer nachhaltigen Lösung von schwelenden Konflikten und zur Akzeptanz der unbescholtenen Mehrheiten bei als Geheimnistuerei.
Die grosse Mehrheit der Bevölkerung bevorzugt eine offene Informationspolitik, gerade wenn es sich um Polizeimeldungen handelt. Dies war sich auch die Sicherheitsdirektion unter Mario Fehr (SP) bewusst und bald auch die Mehrheit der Mitglieder der vorberatenden Kommission für Justiz und öffentliche Sicherheit.
Der in der Kommission beratene Gegenvor schlag des Regierungsrates kam der SVP-Initiative in der Kernforderung voll entgegen, sodass sich die SVP-Kantonsratsfraktion schliesslich für die Unterstützung des mehrheitsfähigen Gegenvorschlages aussprach, um die Forderungen der Initianten und der Bevölkerungsmehrheit rasch umzusetzen. Dies ist mit der Behandlung im Kantonsrat nun auch geschehen und nach dem redaktionellen Feinschliff wird die Änderung des Polizeigesetzes in ein paar Wochen definitiv verabschiedet werden können.
Die SVP hat mit ihrer Initiative die nötigen Korrekturen im Sinne der Öffentlichkeit eingeleitet und hat damit auch die Grundlage für den guten Gegenvorschlag der Regierung geschaffen. Mit der Nennung der in Erfahrung zu bringen-
den Staatsangehörigkeit ist neben Alter und Geschlecht der wesentliche Informationsbedarf abgedeckt und dem vollen Informationsrecht der Bevölkerung durch ihre Polizei auch in der Stadt Zürich wieder genüge getan.
Alles Weitere an Informationen zu Personen in Polizeimeldungen und damit auch zu Schweizer Staatsbürgern mit Migrationshintergrund sind damit nicht per Polizeigesetz Sache der Polizei. Allfällige Recherchen zu Hintergründen der Personen würden die Ressourcen der Polizei sicherlich nicht im Sinne des eigentlichen Auftrages und Falles auslasten.
Weiter stellte sich in der Vorberatung des Gesetzes auch die heikle Frage, inwieweit, gerade bei Schweizer Staatsangehörigen, den Staat Doppelbürgerschaften und familiäre Hintergründe von Personen zu interessieren haben und inwiefern im freiheitlichen Verständnis nicht. Im Hinblick auf das Zensurgesetz und die auch sonst wachsende Regulierung an allen Fronten, muss man mit der jetzt gefundenen Lösung an sich sehr zufrieden sein. Zusätzliche Fakten zur Meinungsbildung und Diskussion von Verbrechen und deren Urheberschaft können nun zwar nicht auf Polizeimeldungen basieren, dafür auf den Recherchen von Medien und der kritischen Öffentlichkeit, welche viel weitergehen können. Der Hebel muss weiterhin, gemäss der konsequenten SVP-Politik, schon im Vorfeld vor den Einbürgerungen angesetzt werden, um die Glaubwürdigkeit dieses wichtigen staatspolitischen Aktes und seiner Absolventen in der grossen Bevölkerungsmehrheit zu legitimieren.
Mit der Volksinitiative und deren Eingang in den regierungsrätlichen Gegenvorschlag wurde einmal mehr aufgezeigt, über welche Volksrechte wir verfügen und wie viel Gewicht unser Bürgerrecht hat. Dies macht mit Blick auf die Zukunft Hoffnung und unterstreicht die Wichtigkeit der SVP für Land und Volk.
Video mit Daniel Wäfler zum Thema «Nationalitäten in Polizeimeldungen»
Quelle: SVP Kanton Zürich
Auf Facebook aufgefallen
Daniel Wäfler Kantonsrat SVP Gossau
Lorenz Habicher
Quelle: KEYSTONE -SDA /Gaeton Bally
von Benjamin Fischer
THOMAS GEMPERLE ZU GAST AM POLITLUNCH IN HENGGART
Anspruchsvolle Politkampagnen auch im Online-Zeitalter
Am SVP-Politlunch in Henggart zeigte der Frauenfelder SVP-Gemeinderat Thomas Gemperle auf, wie anspruchsvoll Politkampagnen auch im Online-Zeitalter sind.
RoMü. «Ich kann ihnen keine Rezepte und Lösungen vorlegen, wie im Online-Zeitalter erfolgreich Politkampagnen geführt werden können», hielt der Gastreferent Thomas Gemperle am ersten SVP-Politlunch im neuen Jahr in Henggart fest. Der 36-Jährige SoftwareIngenieur gehört dem Frauenfelder Stadtparlament an und ist als Wahlkampfleiter für die SVP Thurgau tätig. Für ihn ist die vor einigen Jahren lancierte Operation Libero ein Beispiel dafür, wie heute sehr rasch und erfolgreich Kampagnen – insbesondere, wenn sie gegen die SVP gerichtet sind – geführt werden können. Mit den neuen Medien kommen die Initianten rasch zu den Leuten, um die Botschaften zu überbringen. «Auch die bürgerliche Seite wünscht sich eine solche Organisation», stellte Gemperle fest. Denn die Online-Nutzung wird unterschätzt, wobei er auch von einer Image-Frage sprach.
Abbild der Gesellschaft
«Online ist keine eigene Welt. Sie ist ein Abbild unserer Gesellschaft», so Gemperle. Zugleich rief er in Erinnerung, dass die neuen Medien nicht mehr wegzudenken sind, bereits nutzen über 90 Prozent der Bevölkerung über alle Generationen hinweg das Internet. Dass dies intensiv geschieht, zeigt sich bei YouTube, wo pro Minute 100 Stunden Videomaterial hochgela-
Internet nutzen.
den wird. Die neuen Kanäle über die sozialen Medien in der Online-Welt sind für Gemperle aber grundsätzlich neue Herausforderungen und sehr komplex, was wiederum eine Professionalisierung verlangt. Umfassende Analysen rund um den hohen Anteil an Nichtwählern bei den letzten Nationalratswahlen im Aargau haben aber gezeigt, dass vor allem eine Überforde-
rung und das Desinteresse an der Politik die Gründe dafür sind.
Tageszeitungen verlieren an Boden Der Medienwandel hinterlässt auch bei den Printmedien tiefgreifende Spuren. «Die Zeitungen liegen im Sterben und man holt sich die Informationen nicht mehr in den Tageszeitungen», so Gemperle. Viele Menschen haben ihre eigenen Informationskanäle im Netz und es werden neue Formen für die politische Kommunikation genutzt. Er stellt aber auch innerhalb der OnlineKommunikation einen laufend veränderten Trend fest. Früher war es vor allem Facebook, heute spielen immer vermehrt private Kanäle wie WhatsApp und andere eine wachsende Rolle. Diese werden beispielsweise sehr intensiv von Klimaaktivisten genutzt, indem sie über ihre WhatsApp-Gruppen sehr effizient und rasch kommunizieren. Entsprechend darf dieser Kanal nicht unterschätzt werden.
Doch auch alte Technologien wie das SMS haben immer noch ihre Bedeutung, indem es gezielt für kurze Botschaften genutzt werden kann. Zugleich ist aber auch das E-Mail nicht zu vernachlässigen. In der anschliessend sehr rege geführten Diskussion verwies Gemperle auch auf die verstärkt geführten politischen Diskussionen über Twitter, welche sich eher an eine kleine Klientel richten, aber trotzdem eine hohe Wirkung erzielen. Zudem stehen Anbieter wie Facebook auch unter Kontrolle, was es ermöglicht, Zensur auszuüben.
Kreativität ist gefragt
Anderseits zeigte sich Gemperle überzeugt, dass trotz der enormen Informationsflut bei politischen Themen das Bauchgefühl sehr wichtig bleibt. Über Online geht alles sehr schnell und auch wieder sehr schnell in Vergessenheit. Bezüglich der Parteienlandschaft zeigte sich Gemperle überzeugt, dass die SVP wie auch alle anderen Mitte-Rechts-Parteien bezüglich der neuen Kommunikationsmittel Aufholungsbedarf haben. Doch die politische Mitte macht es auch nicht besser. Hingegen zeigte es sich mit Blick auf die Kampagnen von Pro Libero, welche immer direkt auf die SVP zielen, dass man auch als Partei etwas lernen kann. «Auf solche Strömungen muss man reagieren. Dabei ist Kreativität gefragt», so Gemperles Botschaft.
VERABSCHIEDUNG
svp. Simon Rüttimann, Mitglied Junge SVP Winterthur, hat während der vergangen drei Monate im Kantonalen Parteisekretariat als Praktikant gearbeitet.
Simon hat sich sehr aktiv bei der Telefonaktion rund um die Nationalratswahlen eingebracht. Daneben war er der «Mann für alle Fälle». Ging es darum, Offerten einzuholen, Material zu bestellen, das Lager aufzuräumen, den Christbaum zu verstauen oder ein Bild aufzuhängen: Simon war immer prompt zur Stelle. Sein präzises Arbeiten war beispiellos! Wir danken Simon und wünschen ihm in der Rekrutenschule alles Gute.
LESERBRIEF
Weitere fünf Jahre auf Steuergerechtigkeit warten?
Es ist unglaublich, wie über 450 000 Ehepaare weiterhin abgezockt werden. Und das vom Staat. Zu den Fakten: Nach der schludrigen Berechnung von Bundesbeamten, die nun zugeben, dass es anstelle der 85 000 betroffenen Ehepaare 450 000 sind, müssen sich die Betroffenen weitere fünf Jahre gedulden, bis endlich Gerechtigkeit herrschen wird. Wenn die CVP jetzt wieder eine Initiative startet, so sollte sie fünf Jahre rückwirkend gelten. Denn diese Zeit hat allein der Bund zu verantworten. Überhaupt ist es seltsam, dass mit einer Initiative Steuergerechtigkeit eingefordert werden muss.
Bei der Aufhebung des Konkubinatsverbots hätten der Bund und die Kantone unverzüglich diese Steuerangelegenheit regeln sollen. Es sind immer-
EINKAUFEN
hin 40 Jahre vergangen. Das Bundesgerichtsurteil aus dem Jahre 1984, das besagt, dass die Steuern für Ehepaare nicht mehr als zehn Prozent gegenüber Konkubinatspaaren übersteigen dürfen, blieb ohne Wirkung. Aber dann hätte ich in den zwanzig Jahren nur 46 000 Franken mehr bezahlen müssen anstelle der 193 000 Franken, die mir in Rechnung gestellt wurden. Ich begreife nicht warum kein Sturm der Entrüstung durch das Land geht ob solcher Ungerechtigkeit. Ich vermute, dass die Mehrheit der Betroffenen schlicht und einfach nicht weiss, welchen Betrag sie zu viel bezahlt. Ich hoffe, das Ende dieses krassen Steuerbetrugs seitens des Staates noch zu erleben!
Karl Bertschinger, Ebmatingen
Martin Götzl
Politische Tätigkeit: Gemeinderat der Stadt Zürich
Ortspartei: SVP Zürich 11
Geboren am: 12 07 1972
Sternzeichen: Krebs
Beruf: Berufsschulfachlehrer
Hobby(s): Fahrrad fahren
Grösse: 1 91 m
Augenfarbe: braun
Lieblingsgetränk: Geläufiges Brunnenwasser
Lieblingsessen: Gaumenschmaus aus Mama’s Küche
Lieblingslektüre: Teamlife von Ralph Krüger Was niemand von mir weiss: Oft habe ich jungenhaft weinen müssen. Aufgewachsen in einem Metzgerei-Betrieb, wurde ich stets auf dem letzten Weg eines Tieres eingeholt. Erbarmen!
DIE ANDERE SEITE VON
Damit kann man mir eine Freude machen: Eintracht in den Bergen. Sonnenstrahl, hohe Gipfel & blaue Seen. Geruchsspektrum von Nadelholz bis Waidkuhfladen. Das ist mein «Top of Switzerland».
Mein Wunsch für die Zukunft: Die «Kirche stets im Dorf stehen lassen», wünsche ich mir. Den Stadtzürcher Umsetzungswahn von Links-Ideologien zu stoppen, ist eines meiner Ziele.
Inhaber: Stephan Iten
Verbindung zur SVP : Gemeinderat Zürich
Gründungsjahr: 1993, Geschäftsübernahme 2016
Anzahl Mitarbeiter: 6
Angebot: Profiwerkzeuge für anspruchsvolle Anwender
Spezialität: Zerspanungs-, Feil-, Schleif-, Säge-, und Trennwerkzeuge
Website: www.gsteimer.ch
Anschrift: G. Steimer Werkzeuge, Inhaber Stephan Iten, Kyburgstrasse 27 8037 Zürich
Tel.: 044 273 44 00
Mail: info@gsteimer.ch
SVP -Bezirkspräsident Paul Mayer (links) dankt dem Gastreferenten Thomas Gemperle für sein informatives Referat.
Thomas Gemperle rief in Erinnerung, dass bereits heute über 90 Prozent aller Schweizer über alle Generationen hinweg das
ABSTIMMUNG
Nein zum neuen Taxigesetz
Am 9. Februar 2020 stimmen wir über das neue kantonale Taxigesetz ab. Das neue Gesetz bringt unnötige Bürokratie für unabhängige Limousinen-Dienste und digitale Fahrdienstanbieter wie Uber. Der Kantonsrat hat es damit verpasst, die bereits stark reglementierte Branche zu entlasten.
Domenik Ledergerber
Kantonsrat SVP
Herrliberg
Das Taxiwesen ist heute auf Gemeindeebene geregelt und deshalb ein Flickwerk mit unterschiedlichsten Vorschriften. Die ursprüngliche Idee war, die heutigen kommunalen Regelungen mit einem einfachen kantonalen Gesetz zu ersetzen.
Das neue Gesetz enthält die gewünschte kantonsweite Regelung. Während der Beratungen in der zuständigen Kantonsratskommission hat der Fahrdienstvermittler Uber den Zürcher Taximarkt aufgemischt.
Infolgedessen wurde der Geltungsbereich des Gesetzes vom Kantonsrat kurzerhand auf sogenannte Limousinen wie z.B. Uber ausgedehnt.
Unnötige Gesetzeserweiterung
Auch Limousinen sollen sich neu registrieren und an ihren Fahrzeugen eine Plakette befestigen müssen. Darunter fallen klassische Limousinenanbieter z.B. von Hotels, aber auch Chauffeure von innovativen Plattformen wie Uber. Es ist völlig unverständlich, warum ein solches Bürokratiemonster geschaffen werden soll, welches schlussendlich die Kunden mit höheren Fahrpreisen bezahlen werden.
Mit der unnötigen Gesetzeserweiterung werden neue Geschäftsmodelle wie z.B. Uber in ihrer Existenz gefährdet.
Und dies obwohl gerade elektronisch vermittelte Transportdienstleistungen dank ihrer guten Qualität immer beliebter werden. Viele Zürcherinnen und Zürcher vertrauen eher einer digitalen Plattform als den
Am 9 Februar Nein zum Zürcher Taxigesetz.
Behörden, die Taxibewilligungen ausstellen.
Die Angst von schlechter Qualität und Betrug Wer sich eine Fahrt über eine digitale Plattform bucht, kann sich auf verschiedene Weise über die Qualität des Anbieters informieren. Nach der Fahrt hat der Kunde die Möglichkeit, seinen Fahrer zu bewerten. Diese Qualitätssicherungsstrategie hat sich beispielsweise bei Uber bewährt. Entsprechend brauchen solche Fahrgäste weniger Schutz, als wenn sie an einem offiziellen Taxistand in ein x-beliebiges Taxi steigen und dessen Qualität vorab nicht überprüfen können. Die Frage, ob ein Fahrer einer Limousinen-Dienstleistung, ein Taxi-Fahrer oder ein Fahrer einer digitalen Plattform seine Sozialversicherungsabgaben von einem Unternehmen oder als selbstständiger Fahrer entrichtet, stellt sich ohnehin. Arbeitsund sozialversicherungsrechtliche Vorschriften und die Strassenverkehrs- und Transportgesetze müssen alle einhalten. Die heute gültigen Gesetze grei-
MEDIENMITTEILUNG DER SVP ILLNAU-EFFRETIKON
fen, es braucht also keine Gesetzeserweiterung im kantonalen Taxigesetz, um Betrug zu verhindern.
Benachteiligung von Zürchern
Das Bundesrecht sieht vor, dass wer in einem anderen Kanton Bestellfahrten ausführen kann, dies auch im Kanton Zürich tun darf. Zürcher Anbieter von Limousinenfahrten wie z.B. Hotels, Fluggesellschaften, Uber etc. müssten mit dem neuen Taxigesetz in Zukunft zusätzliche Bedingungen für eine Bewilligung erfüllen.
Fahrzeuge mit ausserkantonalen Kontrollschildern müssten sich hingegen nicht registrieren und hätten einen Wettbewerbsvorteil.
Nein zum Taxigesetz
Die SVP Kanton Zürich lehnt diese unnötige Überregulierung zuungunsten der Zürcher Personentransportbranche und der Zürcher Fahrgäste ab. Stärken sie Innovation und unternehmerische Freiheit und stimmen Sie am 9. Februar 2020 Nein zum Zürcher Taxigesetz.
NEIN zu jährlichen Mehrkosten von Fr. 155 000.–
svp. Am nächsten Abstimmungstermin vom 9. Februar 2020 kommen gleich zwei eidgenössische und vier kantonale Vorlagen an die Urne. In dieser Informationsflut droht leider die Gefahr, dass auf Ebene Bezirk Pfäffikon ein sehr verschwenderisches Vorhaben des Sozialdienstes Bezirk Pfäffikon (SDBP) von der Stimmbevölkerung unbemerkt durchgewunken werden könnte.
Der SDBP ist ein Zweckverband der politischen Gemeinden im Bezirk Pfäffikon zur Erbringung von Dienstleistungen an zentraler Stelle. Dieser Zweckverband will nun seine Aufgaben von bisher drei auf einen Standort in neuen Räumlichkeiten in Pfäffikon ZH konzentrieren. Obwohl gemäss einem externen Gutachten auch für die kommenden 15 Jahre kaum ein Stellenausbau nötig sein wird, werden grössere Büroflächen gefordert. Neu sollen für jeden Mitarbeitenden satte 40 m2 Büroraum zur Verfügung stehen, also mehr als eine durchschnittliche Studiowohnung. Stossend ist zudem der völlig überrissene Quadratmeterpreis, welcher jährliche Mehrkosten von +94 % oder Fr. 155 000.– verursacht. Es ist eine unkündbare Miete für eine Laufzeit von 15 Jahren vorgesehen. Diese sehr unübliche vertragliche Bindung birgt bei einem möglichen Austritt einer Gemeinde aus dem Zweckverband die Gefahr, dass die verbleibenden Mitglieder auf den Kosten sitzen bleiben. Die für die Prüfung dieses Antrags zuständige Rechnungsprüfungskommission (RPK) der Gemeinde Pfäffikon empfiehlt deshalb, diese Vorlage mit einer mehrseitigen Begründung zur Ablehnung. Lei-
SO STIMMEN SIE RICHTIG !
Volksabstimmung vom 9. Februar 2020
Eidgenössische Vorlagen
1. Volksinitiative vom 18. Oktober 2016 «Mehr bezahlbare Wohnungen» NEIN
2. Änderung vom 14. Dezember 2018 des Strafgesetzbuches und des Militärstrafgesetzes (Diskriminierung und Aufruf zu Hass aufgrund der sexuellen Orientierung) NEIN
Kantonale Vorlagen
1. Gesetz über den Personentransport mit Taxis und Limousinen vom 25. März 2019 (PTLG)
2. Projekt Rosengartentram und Rosengartentunnel in der Stadt Zürich; Erlass eines Spezialgesetzes und Bewilligung eines Rahmenkredits vom 25. März 2019
A. Gesetz über eine Tramverbindung und einen Strassentunnel am Rosengarten in der Stadt Zürich (Rosengarten Verkehrsgesetz)
B. Beschluss des Kantonsrates über einen Rahmenkredit für das Gesamtprojekt Rosengartentram und Rosengartentunnel JA
3. A. Volksinitiative «Für die Entlastung der unteren und mittleren Einkommen (Entlastungsinitiative)» NEIN
B. Volksinitiative «Mittelstandsinitiative – weniger Steuerbelastung für alle»
C. Stichfrage
der will die Weisung des Zweckverbandsvorstands in den Abstimmungsunterlagen die Stimmbürger/-innen täuschen: Nach einer 7-seitigen Antragsbegründung sind am Schluss nur noch wenige gekürzte Zeilen des RPK-Antrags angehängt.
Mit diesem Trick werden wesentliche Argumente gegen diesen Antrag geschickt dem Stimmvolk vorenthalten.
Die SVP Illnau-Effretikon lehnt diese Vorlage mangels sorgfältigen Umgangs mit Steuergeldern, aufgrund fehlender Zweckmässigkeit und in Anbetracht der erheblichen Risiken ab.
Allerlei
Eine gigantische Klimaanlage soll im Sommer kühlen und im Winter wärmen: Diesen Plan verfolgt aktuell die Stadt Zürich. Einen weiteren Ansatz gegen die Hitze und für mehr Luftqualität strebt die Gute-Luft-Initiative an, die dieses Frühjahr lanciert werden soll: Zehn Prozent des Strassenraums sollen durch Grünflächen ersetzt werden. Die 20er-Jahre starten in einem neuen Zeitgeist – Grüne und Linke Fantasy & Science Fiction – im Gegensatz zu den Kinofilmen aus Hollywood wird hier der Steuerzahler zur Kasse gebeten
***
Die SP hat diese Woche das Referendum «NEIN zum Steuerbonus für reiche Eltern» eingereicht. Die SP schreibt in ihrer Medienmitteilung, 45 Prozent der Familien zahlten keine Bundessteuern, weil sie zu wenig verdienen würden. «Diese Menschen profitierten überhaupt nicht von der geplanten Entlastung, weil sie gar keine Abzüge machen könnten», beklagt sich die SP. Die Linken beklagen, dass jene, die nichts bezahlen, nichts abziehen können, dies ist Sozialismus in Reinkultur, der Wähler wird die Antwort geben.
***
Am waadtländischen Bezirksgericht urteilt Gerichtspräsident Philippe Colelough, dass die Besetzung einer Lausanner CS-Filiale durch linke Aktivisten einem «rechtfertigenden Notstand» entspreche, er hat sie freigesprochen. Wie würde derselbe Richter urteilen, wenn z.B. Landwirte mit Güllefässern an einer linken Demo einem «rechtfertigenden Notstand» nachkämen?
• Gefährliches Steuerexperiment mit ungewissem Ausgang
• Nicht durchdacht: Verschärfung der Heiratsstrafe
• Finanzschwache Gemeinden verlieren Steuereinnahmen
• Beispiellose Steuererhöhung und Spitzensteuersätze
nein-zur-juso-steuer-initiative.ch
Die Mär der allgegenwärtigen EU
Trotz der «heiligen Greta» habe ich mir erlaubt, zusammen mit meinen erwachsenen Kindern über Silvester nach London zu fliegen, um meine zurzeit dort in einem Schweizer Unternehmen arbeitende Frau zu besuchen. Gespannt war ich persönlich auf die Stimmung in London nach den kürzlich stattgefundenen Neuwahlen und dem Allerwelts-Thema «BREXIT». Was mir schon wenige Stunden nach der Ankunft aufgefallen ist, ist, dass Themen wie «Austritt aus der EU» oder «Klimanotstand» in den englischen Medien praktisch inexistent sind.
Überhaupt war ich erstaunt, wie sachlich hier in England die Berichterstattung ist. Da war und ist nichts von Weltuntergangsstimmung bezüglich des Brexit zu lesen oder zu hören. Kommt man mit Briten ins Gespräch, so versteht kaum jemand die Haltung der offiziellen Schweiz gegenüber der EU Während die neue Regierung samt Parlament rund um Boris Johnson vor allem die Stärkung und Souveränität Englands als Folge des Brexit preist, wird uns täglich von Bundesbern und den vereinigten linken Medien eingetrichtert, dass wir eigentlich schon längst in die Arme der unsäglichen EU hätten rennen müssen, weil ohne Rahmenvertrag die Schweiz untergehen werde. Da tut sich mir halt schon die Frage auf, was uns von den selbstsicheren Briten so unterscheidet? Für mich ist es offensichtlich, dass die Engländer mit ihrer stoischen Gelassenheit festgestellt haben, dass die EU in den vergangenen Jahren noch immer nichts aus der selbst herbeigeführten Misere gelernt hat und sich die Brüsseler Administration noch immer für unfehlbar und allgegenwärtig hält. Der Preis, den man am Ende für die Wiederherstellung der nationalen Souveränität, Eigenständigkeit und Freiheit wird zahlen müssen, ist vielen Briten völlig bewusst. Ihnen ist aber ein geregelter Brexit viel wichtiger als alle Drohungen und Anfeindungen seitens der EU. Mir wurde mehrmals zugetragen, dass eben dieses unflätige und überhebliche Verhalten der BrüsselerAdministration einer der mitentscheidenden Gründe für den riesigen Erfolg der Konservativen rund um Boris Johnson war. Und wir, was machen wir? Wir verkehren alles ins Gegenteil, obwohl uns eben die Briten zeigen, wie sachlich und unaufgeregt mit der überheblichen EU -Administration umgegangen werden kann. Bleibt zu hoffen, dass auch in Bundesbern die Ansicht reift, dass wir unsere jahrhundertalte Eigenständigkeit und Freiheit nie aufgeben dürfen und uns gegen sämtliche Übernahmeversuche fremder Institutionen und Richter mit allen Mitteln zur Wehr setzen müssen.
1. Teilersatz Tramdepot Hard mit neuer kommunaler Wohnsiedlung, Objektkredit von 203,525 Millionen Franken NEIN von René Isler Fadegrad
Sämtliche Probleme der Stadt Zürich scheinen gelöst zu sein
Jetzt muss man künstlich neue Probleme schaffen, um auf sich aufmerksam zu machen. Während bei Vorstössen, die das Tiefbauamt betreffen, angeblich nur zu wenige und zu schmale Velowege und Tempo 50 das Problem zu sein scheinen, haben wir im Gesundheits- und Umweltdepartement (GUD) ein Verständigungsproblem mit Ausländern in den städtischen Gesundheitsinstitutionen.
Stephan Iten Gemeinderat SVP Zürich 11
Aber zuerst wird ein Beschlussantrag der SVP behandelt. Der Stadtrat möchte gerne am 26. Juni 2020 ein Gemeinderatsfest für 80 000.– Franken durchführen. An diesem Fest sollen sämtliche Parlamentsmitglieder mit ihren Partnern teilnehmen dürfen. Das entspricht Kosten von mehr als unglaublichen 600 Franken pro Parlamentsmitglied. Rechnet man mit 200 Teilnehmenden, wären dies immer noch überrissene 400 Franken pro teilnehmende Person. Es ist auf keinen Fall akzeptabel oder begründbar, einen solchen Betrag auf Kosten des Steuerzahlers auszugeben. Die SVP ist der Meinung, dass für ein solches Fest die Fraktionen die Verpflegung, die Getränke und eine allfällige Unterhaltung organisieren und für die Kosten aufkommen sollen. Schliesslich ist vor ein paar Jahren das Gemeinderatsfest aus Kostengründen aus dem städtischen Budget gestrichen worden. Wenn der Stadt- und Gemeinderat, nebst all den Apéros, die ihm auf Kosten der Steuerzahler angeboten werden, sich auch noch ein derart pompöses Bankett gönnen will, dann soll er auch selber dafür aufkommen. Die AL kritisierte die Höhe des gesprochenen Betrages ebenfalls, lehnt unseren Beschlussantrag aber ab und
wird an diesem Fest geschlossen nicht teilnehmen. Die SP freut sich enorm auf die Einladung zu diesem pompösen Anlass und findet diesen Betrag gerechtfertigt. Die FDP ist der Meinung, das Gemeinderatspräsidiumsfest reiche aus als gemeinsamer Anlass und enthielt sich der Stimme. Der Antrag der SVP wurde durch die Mehrheit von SP GP GLP und EVP abgelehnt.
Humanitäre Hilfe aus der Stadt Zürich Nun aber zu den wirklichen Problemen der Stadt Zürich. Ein FDP-Mitglied mit albanischen Wurzeln und 7 Mitunterzeichnende fordern vom Stadtrat in einem Postulat, dass die Stadt Zürich 100 000 Franken humanitäre Hilfe für die Erdbebenopfer in Albanien leisten soll. Wieder einmal mehr wird der Zürcher Steuerzahler dazu genötigt, unfreiwillig Spenden ins Ausland zu leisten. Und das, obwohl im Vorstoss in der Begründung klar steht, ich zitiere: «Die hier lebende albanische Diaspora, aber auch unzählige Freiwillige in Zürich haben schon verschiedentlich Hilfe geleistet. Hinzu kommen bereits getätigte Spenden von unzähligen Organisationen und Unternehmen.» Gemeinderat Emanuel Eugster führte die Liste der Spenden noch aus: Soforthilfe von Caritas 50 000 Franken, das EDA stellte 100 wintertaugliche Zelte, 400 Betten und 1200 Decken zur Verfügung. Die Frage, wieso die Stadt Zürich sich auch noch mit 100 000 Franken daran beteiligen soll, bleibt offen. Nachdem sich die FDP als ehe-
malige Wirtschaftspartei von der Wirtschaft nun endgültig abgewendet hat, nennt sie sich heute »Kunst- und Kulturpartei«, «Partei für Tagesschulen», «Klima- und Umweltpartei» und neu wohl «Die Partei der humanitären Hilfe im Ausland». Es ist schade, dass wir uns von der zweitletzten bürgerlichen Partei verabschieden müssen. Die SVP ist die letzte noch wahre Volkspartei, welche sich für die Bevölkerung in der Stadt Zürich und im Inland
sondere zwischen Personen in den Medizinalberufen und den Patienten, die Gefahr bestehe, dass diese medizinisch unterversorgt werden. Dieses Problem könne durch den Einsatz von geeigneten interkulturellen Dolmetschern gelöst werden.
Der Stadtrat bestätigt, dass von der erwachsenen Bevölkerung der Stadt Zürich rund 8500 Personen (ohne asylsuchende Personen) weder eine Landessprache noch Englisch sprechen. Diese Personen seien im Alltag von sprachlichen Hindernissen betroffen, wie beispielsweise im Kontakt mit Gesundheitsfachpersonen (Statistik Stadt Zürich, 2016: Wie spricht Zürich?). Bei
SO STIMMEN SIE RICHTIG !
Volksabstimmung vom 9. Februar 2020
Vorlage Stadt Zürich
einsetzt. Die Spende wird durch die spendierfreudige Mehrheit des Gemeinderats gesprochen. Ist ja nur Steuergeld.
Verständigungsprobleme In einer Interpellation ist die AL der Auffassung, dass aufgrund sprachlicher Verständigungsprobleme, insbe-
Rund 8500 Personen in der Stadt Zürich sprechen weder eine Landessprache noch Englisch. Quelle: iStockphoto
Ersatzmitglied für die Kreisschulbehörde Zürich Schwamendingen Ab September 2020 suchen wir in ein Ersatzmitglied für die Kreisschulbehörde an der Volksschule. Voraussetzungen Grundsätzliches Interesse an der Volksschule und an Bildungsfragen, gute Deutschkenntnisse, Mitgliedschaft in der SVP Wohnhaft in Schwamendingen oder in einem anderen Zürcher Stadtkreis. Ein Wohnort im Kanton Zürich ist möglich, sollte sich vorzugsweise im Einzugsgebiet von Zürich Nord befinden Bereitschaft, das Amt mindestens bis zu den Sommerferien 2022 auszuführen Zeitaufwand Die Tätigkeit erfolgt nebenamtlich und wird vergütet
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Haben Sie vielleicht noch Fragen? Dann melden Sie sich bei Helene Urech per Telefon (076 328 39 79) oder per e-Mail (helene_urech@hotmail.com)
dieser Bevölkerungsgruppe besteht die Gefahr, dass sie weniger gut betreut werden kann und weniger gesund ist als die restliche Bevölkerung (Bundesamt für Gesundheit, Programm Migration und Gesundheit, 2002–2017). Heute könne aber bereits ein nationaler Telefondolmetscherdienst für die Situation der Verständigungsprobleme 365 Tage von 7 Uhr bis 19 Uhr in Anspruch genommen werden. Reicht dies für eine komplexe Situation nicht aus, werden interkulturelle Dolmetscherinnen oder Dolmetscher mit entsprechenden Zertifikaten und/oder Erfahrung (z. B. berufliche Qualifikation) eingesetzt.
Da Dolmetscher nicht von der Krankenversicherung übernommen werden, fallen ein Grossteil dieser Kosten den Dienstabteilungen zulasten.
Die AL fordert noch mehr Der AL reichen die heutigen Standards nicht aus. Sie fordern nun in einer Motion den Stadtrat auf, eine kreditschaffende Weisung vorzulegen, um die Finanzierung eines flächendeckenden, niederschwelligen interkulturellen Übersetzungs- und Dolmetscherdienstes (IÜDD) in den städtischen Gesundheitsinstitutionen garantieren zu können. Diesen mehr als 8500 Personen sei kein in jedem Fall diskriminierungsfreier Zugang zum Gesundheitssystem infolge Sprachbarrieren garantiert. Damit werden die in der Verfassung verankerten Grundrechte der betroffenen Personen schwerwiegend verletzt. Da eine Einigung hinsichtlich der Finanzierung der IÜDD zwischen Spitälern, Krankenkassen und Gesundheitsdirektionen nicht in nächster Zeit zu erwarten sei, soll die Errichtung und finanzielle Sicherung einer tragfähigen IÜDD -Struktur vorerst von der Stadt Zürich getragen werden. Es darf ja nicht genug kosten, wenn es um Nichtintegrierte geht. Sind das auch jene, die gemäss Frau Stadtpräsidentin Mauch zukünftig abstimmen dürfen? Natürlich wird die Motion dem Stadtrat überwiesen, nur die SVP und FDP haben sich gegen die Überweisung gewehrt. Der nächste Vorstoss ist wahrscheinlich bereits formuliert: Die Finanzierung eines flächendeckenden, niederschwelligen interkulturellen Übersetzung- und Dolmetscherdienstes (IÜDD) für städtische Abstimmungsvorlagen soll sichergestellt werden.
LESERBRIEF
Schweizerische Berufsausbildung auf gefährlichen Abwegen
Der radikale Umbau der KV-Ausbildung mit dem Projekt «Kaufleute 2022» könnte ein schwerer Schlag für die bisher weltweit erfolgreiche Schweizer Berufsausbildung werden, wenn die sogenannte «Kompetenzorientierung» mit dem «selbstgesteuerten Lernen», wie wir sie bereits vom umstrittenen Lehrplan 21 kennen, auch in anderen Berufen «Schule machen» sollte. Die Reform «Kaufleute 2022» soll KV-Abgänger angeblich fit für die Zukunft machen. Fachkompetenz sei nicht mehr in erster Linie gefragt. Der KV-Lehrling schlüpfe in die Rolle eines «agilen Vermittlers», was immer das sein soll. Deshalb sollen sie anstelle der bisherigen klassischen Fächer, diffuse «Handlungskompetenzen» wie «Handeln in agilen Arbeits- und Organisationsformen» oder «Interagieren in einem vernetzten Arbeitsumfeld» erwerben. KV-Lehrer befürchten deswegen einen Abbau von Grundlagenwissen. Die KV-Lehrkräfte können bei der Reform jedoch nicht mitreden; verschiedene Zürcher KV-Schulen haben ihnen einen Maulkorb verpasst, damit sie sich nicht kritisch zum Projekt «Kaufleute 2022» äussern können. Hauptfächer wie Finanz- und Rechnungswesen sollen abgewählt werden können. Das bedeutet, dass die Lehrbetriebe ihre Lehrlinge in diesen Fächern selber ausbilden müssten. Die Hauptfächer bilden die unerlässlichen Grundkompetenzen im kaufmännischen Beruf, auf die kein Betrieb verzichten kann. Die kaufmännische Lehre ist mit Abstand die beliebteste Berufslehre
der Schweiz. Über 13 000 Jugendliche starteten 2019 eine Ausbildung in einer der 21 KV-Branchen. Jetzt soll ausgerechnet diese erfolgreiche Berufslehre mit der Radikalreform «Kaufleute 2022» total umgebaut werden. Mit düsteren Zukunftsszenarien wie angeblich durch die Digitalisierung gefährdeten 100 000 Bürostellen soll der Boden für diese Radikalreform vorbereitet werden. So etwas wurde schon in den Anfängen der Digitalisierung mit dem sogenannten «papierlosen Büro» prophezeit, was dann im Gegenteil zur heutigen gewaltigen Papierflut geführt hat.
Mit dieser À-la-carte-Ausbildung wird das bisher allgemein anerkannte Eidgenössische Fähigkeitszeugnis zu einem wertlosen Stück Papier. Damit sehen nicht nur die Lehrpersonen schwarz für die Zukunft. Unserer Jugend droht mit der Schmalspurausbildung höhere Arbeitslosigkeit und den Firmen eine tiefere Wertschöpfung.
Peter Aebersold, Zürich
Erfolgreich werben im «Zürcher Boten» und «Zürcher Bauern»
LESERBRIEF
Unnötiges Stimm- und Wahlrecht für Ausländer
Am vergangenen Montag hat der Kantonsrat eine Behördeninitiative zur weiteren Bearbeitung überwiesen, die das Ausländerstimm- und -wahlrecht (aktiv und passiv) auf kommunaler Ebene verlangt. Einzige Voraussetzungen: 18 Jahre alt sein und seit zwei Jahren in einer Zürcher Gemeinde wohnen.
Dieses Thema ist im direkten Kontext zum Bürgerrecht zu betrachten. Der wichtigste Grund, dass jemand Schweizer werden will, sollte meines Erachtens der Erwerb der politischen Rechte sein. Voraussetzungen für das Bürgerrecht sind die Integration (inklusive ausreichender Deutschkenntnisse) und das Vertrautsein mit den hiesigen Verhältnissen (u. a. Grundkenntnisse der geografischen, historischen, politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse).
Alle genannten Voraussetzungen sollen für das Stimm- und Wahlrecht gemäss Behördeninitiative der Stadt Zürich künftig nicht mehr gelten: Zwei Jahre Wohnsitz in der Schweiz bzw. in der Gemeinde genügen aber nicht, um sich in die demokratischen Prozesse einzubringen. Wer politisch partizipieren will, soll sich einbürgern lassen. Integriert, mit den lokalen Gegebenheiten vertraut und mit genügend Kenntnissen der deutschen Sprache sollen Neu-Eingebürgerte in der Lage sein, sich zu einer politischen Fragestellung eine fundierte Meinung bilden zu können. Welche Motivation bestünde noch für die Einbürgerung, wenn ein Ausländer oder eine Ausländerin, ohne irgend eine Anstrengun-
Wir laden Sie freundlich ein zu unserer alljährlichen Lichtmesse Wir freuen uns über Ihre Teilnahme
Samstag, 25. Januar 2020, ab 13 Uhr mit
Roger Köppel
Nationalrat SVP ZH
Thema: Die Welt geht nicht unter
Ort:
Grillplatz auf der Ziegelhöhe Hüttenkopfstrasse, 8051 Zürich
Programm:
13:00 Eintreffen der Bevölkerung 13:15 Beginn und Begrüssung
13:20 Referat Roger Köppel 13:35 Offenes Mikrofon
Informationen über weitere Anlässe der SVP Zürich 12 finden Sie unter: www.svp-schwamedingen.ch SVP Zürich 12, 8051 Zürich
gen zur Integration, praktisch alle Rechte wie ein Schweizer Bürger hätte und mit dem Erwerb des Bürgerrechtes noch Pflichten, wie beispielsweise die Dienstpflicht, erwerben würde?
Der Vorstoss der Stadt Zürich ist eine unnötige Zwängerei. Zweimal bereits, in den Jahren 1993 und 2013, wurden ähnliche Initiativen, welche aber weniger weit gingen, vom Stimmvolk mit jeweils rund Dreiviertel NeinStimmen versenkt.
Wer mitbestimmen will, soll sich einbürgern lassen und damit nach erfolgter Integration sowohl Rechte wie auch Pflichten übernehmen. «De Föifer und s Weggli» darf es in dieser Frage nicht geben!
Tumasch Mischol, a. Kantonsrat, Hombrechtikon
Zahle Höchstpreise für alle Autos. Komme bei Ihnen vorbei.
Telefon 044 822 26 11
SVP-Metzgete
mit Nationalrat Alfred Heer
Freitag, 7. Februar 2020, ab 18.00 Uhr Armbrustschützenhaus Turbenthal
Gerne bedienen Sie unsere Kantonsräte des Bezirks Winterthur-Land. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Reservation möglich unter 052 385 37 19.
SVP Sektion Turbenthal
zu den Themen: Sicherheitspolitik - Kampfjets IS-Rückkehrer - Begrenzungsinitiative Burkainitiative - Ausländerstimmrecht
Alfred Heer Gregor Rutz Mauro Tuena
Montag, 20. Januar 2020, 19.30 Uhr
Hotel Mercure Stoller Badenerstrasse 357, 8003 Zürich (Kreis 4, beim Albisriederplatz)
Alt Bundesrat Christoph Blocher im wöchentlichen Gespräch mit Dr. Matthias Ackeret, Autor des Buches: «Das Blocher-Prinzip», jeweils Samstag ab 14 00 Uhr.
www.youtube.com/ufdapunkt oder www.instagram.com/uf.dae.punkt Aktuelle politische Themen – direkt auf den Punkt gebracht mit Camille Lothe.
Valentin Landmann flash Videos zu aktuellen politischen Themen
SVP-STAMM
Bezirk Bülach/Embrach
Jeweils am letzten Sonntag im Monat, ab 10 30 bis 12 00 Uhr, Restaurant Rose, Oberembrach.
Bezirk Dielsdorf/Dielsdorf
Jeden ersten Dienstag im Monat, ab 19 00 Uhr, Restaurant Bienengarten, Dielsdorf.
Bezirk Dietikon/Urdorf
Jeden ersten Samstag im Monat, ab 10 00 Uhr, im Bistro Alterszentrum am Bach, Birmensdorf.
Bezirk Pfäffikon/Pfäffikon
Jeden ersten Samstag im Monat, von 11 bis 12 Uhr, im Restaurant Hecht, Usterstrasse 8, Pfäffikon.
Bezirk Uster/Uster
Jeden letzten Donnerstag im Monat, ab 17 30 Uhr, Bar Enoteca, Tannenzaunstrasse 23, Uster.
Termine 2020
SVP-VERANSTALTUNGEN
Bezirk Affoltern/Bonstetten
Dienstag, 21 Januar 2020 19 30 Uhr, Rigelhüsli, Bonstetten, Sessions-Apéro mit Nationalrat Martin Haab.
Bezirk Andelfingen/Stammheim
Freitag, 24 Januar 2020, Apéro 18 30 Uhr, Weingut Mäx und Kari Keller, Waltalingen, Waldfondue mit Nationalrätin Therese Schläpfer. Kosten: CHF 25.– inkl. Apéro (ohne Getränke). Anmeldung bis 18 Januar 2020 an bruno.sdovc@bluewin.ch.
Bezirk Dielsdorf/Stadel
Freitag, 24 Januar 2020 , 19 30 Uhr, Restaurant Pöstli, Zürcherstrasse 10, Stadel bei Niederglatt, 2. Jassturnier der SVP Stadel. Einfacher «Schieber» mit zugelostem Partner, ohne «Wys» und «Stöck». 4 Runden à 8 Spiele, nach jeder Runde Partnerwechsel.
Junge SVP Kanton Zürich
Jeden letzten Freitag im Monat, 20 00 Uhr, Parteihöck im Raum Zürich, Standort und Details werden auf unserer Homepage: www.jsvp-zh.ch aufgeschaltet.
Stadt Zürich/Kreis 3
Jeden ersten Montag im Monat, ab 18 00 Uhr, Restaurant Bahnhof Wiedikon, Seebahnstrasse 33, Zürich.
Stadt Zürich/Kreis 4 und 5
Jeden ersten Donnerstag im Monat, ab 18 30 Uhr, Restaurant Kornhaus, Langstrasse 243 (Limmatplatz), Zürich.
Stadt Zürich/Kreis 6
Jeden ersten Montag im Monat, 19 00 Uhr, Restaurant Neubühl, Winterthurerstrasse 175, Zürich.
Stadt Zürich/Kreis 12
Jeden ersten Dienstag im Monat, ab 19 30 Uhr, Restaurant «Schwamedinge», Schwamendingerplatz 2, Zürich.
Freitag 17 Januar Albisgüetlitagung
Samstag 25 Januar Delegiertenversammlung Schweiz
Sonntag 09 Februar Eidg. und Kant. Abstimmung 10 bis 21. Februar Sportferien
Samstag 22 Februar Jasscup
02. bis 20 März Frühlingssession
Mittwoch 25 März Sitzung Büro der Parteileitung
Kostenlos. Wer will, trifft sich schon um 18 00 Uhr zum Abendessen. Anmeldung an rosmarie.schlatter@bluewin.ch.
Bezirk Meilen/Zollikon
Montag, 30 März 2020, 19 00 Uhr, Lokalität noch offen, Zollikon, SVP-Höck mit Nationalrat Gregor Rutz.
Montag, 22 Juni 2020 19 00 Uhr, Lokalität noch offen, Zollikon, SVP-Höck.
Montag, 28 September 2020, 19 00 Uhr, Lokalität noch offen, Zollikon, SVP-Höck.
Montag, 2 November 2020, 19 00 Uhr, Lokalität noch offen, Zollikon, SVP-Höck.
Bezirk Uster/Dübendorf
Dienstag, 28 Januar 2020, ab 20 00 Uhr, Pfarreizentrum Leepünt, Leepüntstrasse 14, Dübendorf, Podiumsdiskussion zur Begrenzungsinitiative u. a. mit den Nationalrätinnen Barbara Steinemann und Therese Schläpfer.
Stadt Zürich / Kreis 4 und 5 Montag, 20 Januar 2020, 19 30 Uhr, Feierabendbier, Hotel Mercure Stoller, Badenerstrasse 357, Zürich, Bericht aus der Wintersession mit den Nationalräten Alfred Heer, Gregor Rutz und Mauro Tuena. Themen: Sicherheitspolitik, Kampfjets, IS -Rückkeh -
Donnerstag 26 März Sitzung Vorstand und Bezirkspräsidenten
Samstag 28 März Delegiertenversammlung Schweiz
Dienstag 07 April Kant. Delegiertenversammlung
13. bis 24 April Frühlingsferien
04. bis 08 Mai Evtl. Sondersession
Sonntag 17 Mai Eidg. und Kant. Abstimmung
02. bis 19 Juni Sommersession
Montag 22 Juni Fraktionsausflug
13 Juli bis 14 August Sommerferien
Montag 10 August Sitzung Büro der Parteileitung
Dienstag 11 August Sitzung Vorstand und Bezirkspräsidenten
Samstag 22 August Delegiertenversammlung Schweiz
Dienstag 25 August Kant. Delegiertenversammlung
02. bis 06 September Zürcher Oberland Messe ZOM
07. bis 25 September Herbstsession
04. bis 06 September SVP-Schiessen
Sonntag 27 September Eidg. und Kant. Abstimmung
Mittwoch 30 September Sitzung Büro der Parteileitung
05. bis 16 Oktober Herbstferien
Dienstag 06 Oktober Sitzung Vorstand und Bezirkspräsidenten
Dienstag 20 Oktober Kant. Delegiertenversammlung
Samstag 31 Oktober Delegiertenversammlung Schweiz
Sonntag 29 November Eidg. und Kant. Abstimmung
Mittwoch 25 November Sitzung Büro der Parteileitung
Stadt Zürich / Kreis 11 Sonntag, 13 September 2020, 10 00 Uhr, Puure-Zmorge, Bauernhof Albert Schumacher, Unterdorf, Zürich-Affoltern.
Samstag, 05 Dezember 2020, 19 00 Uhr, Jahresausklang, Ort noch offen.
Stadt Zürich/Kreis 12
Samstag, 25 Januar 2020, 09 00 –12 00 Uhr, vor Migros Schwamendingen, Zürich, Standaktion.
Samstag, 25 Januar 2020, ab 13 00 Uhr, Grillplatz auf der Ziegelhöhe, Hüttenkopfstrasse, Zürich, Lichtmess mit Nationalrat Roger Köppel. Thema: Die Welt geht nicht unter.
Samstag, 8 Februar 2020, 09 00 –12 00 Uhr, vor Migros Schwamendingen, Zürich, Standaktion.
WEITERE VERANSTALTUNGEN
Samstag, 22 Februar 2020 09 45 –16 00 Uhr (Türöffnung 09 00 Uhr), in der Mehrzweckhalle Stumpenmatt, Muotathal SZ , 20. Nationaler SVP -Jasscup mit National- und Ständeräten der SVP. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.svp.ch.
Samstag, 25 April 2020, 10 30 –15 30 Uhr, Kaserne Bern, 35. ordentliche Mitgliederversammlung der Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz ( AUNS).
Freitag, 4 September 2020 , bis Sonntag, 6 September 2020, Weiningen, SVP-Schiessen 2020 (Vorschiessen am Freitag, 28 August 2020). Weitere Informationen folgen.
Einladung zum SVP-Jassturnier
Was: Schieber-Jass mit zugelostem Partner
Wann: Freitag, 24. Januar 2020, 19.30 Uhr Standblattausgabe ab 19.00 Uhr bis spätestens 19.15 Uhr
Organisation: SVP Hettlingen
Wo: Mehrzweckhalle Hettlingen
Einsatz Fr. 20.00
Es sind schöne Preise zu gewinnen.
Alle JasserInnen erhalten einen Preis!
Die Organisatoren sind gerüstet und freuen sich auf viele Teilnehmer. Für das leibliche Wohl sorgen die Mitglieder der SVP Hettlingen.
Anmeldungen bitte so schnell wie möglich aber spätestens bis 17.01.20 an: Eliane Curiger, Sonnenbergstrasse 80, 8488 Turbenthal e-mail: eliane.curiger@gmx.ch
SVP Jass-Turnier 24. Januar 2020 in Hettlingen
Name und Vorname.............................................................................................................